Mitglieder der c't-Redaktion diskutieren über die aktuellen Themen aus dem c’t Magazin und was sonst noch so in der IT-Welt passiert.

Wir alle hinterlassen täglich unzählige Datenspuren im Netz - oft ohne es zu merken. Unternehmen sammeln diese Informationen ein und erstellen daraus detaillierte Profile über uns als Nutzer. Und diese Profile werden gehandelt, nicht nur um gezielte Werbung an uns auszuspielen. Wie einfach man an die Daten kommt und welche Details sie über unser aller Leben offenbaren, haben Journalisten von Netzpolitik.org und dem Bayerischen Rundfunk eindrucksvoll gezeigt. Anhand von frei verkäuflichen Daten aus Apps konnten sie Geheimdienstmitarbeiter identifizieren, deren Wohnort ermitteln und herausfinden, wo deren Kinder zur Schule gehen. Wenn das schon bei Mitarbeitern von Geheimdiensten gelingt, dann erst recht bei normalen Bürgern. Wo diese Datenspuren anfallen, dem ist c't Redakteur Jo Bager nachgegangen: scheinbar harmlose Apps, Social-Media-Plattformen und ganz allgemein das Smartphone als größte Datenschleuder. Die Werbeindustrie nutzt Daten wie Likes und Surfverhalten, um daraus psychologische Profile zu erstellen und Nutzer Werbezielgruppen zuzuordnen, die sie dann adressieren kann. Welche psychologischen Modelle zum Einsatz kommen, hat sich c't Redakteur Hartmut Gieselmann angeschaut. Moderator Keywan Tonekaboni diskutiert gemeinsam mit seinen beiden c't Kollegen darüber, wie weitreichend das Milliardengeschäft mit unseren Daten ist. Reicht es aus, wenn man auf bestimmte Apps verzichtet? Warum kann weiterhin praktisch jeder Interessierte mit ausreichend Kleingeld an die Daten kommen, auch feindlich gesinnte Geheimdienste? Diese und weitere Fragen sind Thema im c't uplink diese Woche. Mit dabei: Jo Bager und Hartmut Gieselmann Moderation: Keywan Tonekaboni Produktion: Anna Köhler ► Die Artikel zum Thema (Paywall): https://www.heise.de/ratgeber/Data-Profiling-Wie-Sie-anhand-Ihrer-digitalen-Spuren-verfolgt-werden-10663239.html https://www.heise.de/ratgeber/Data-Profiling-Wie-die-unsichtbare-Infrastruktur-des-Datenhandels-funktioniert-10663261.html https://netzpolitik.org/databroker-files/ https://interaktiv.br.de/ausspioniert-mit-standortdaten/ https://www.heise.de/news/In-der-Cloud-abgelegt-Terabyte-an-Bewegungsdaten-von-VW-Elektroautos-gefunden-10220623.html

Noch gelten die meisten modernen Verschlüsselungsverfahren als ziemlich sicher. Doch manche der heute gängigen Algorithmen können durch hinreichend leistungsstarke Quantencomputer nicht nur geschwächt, sondern geradezu nutzlos werden, beispielsweise RSA. Denn Quantencomputer eignen sich hervorragend, um mathematische Probleme wie die Primfaktorzerlegung extrem effizient zu lösen. Dass es solche Rechner jemals geben wird, ist zwar noch nicht zu hundert Prozent ausgemacht. Nach aktuellem Forschungsstand ist aber davon auszugehen, dass der "Q-Day" keine Frage des "ob" mehr ist, sondern nur noch eine des "wann". Sowohl Banken und Versicherungskonzerne als auch Behörden und andere staatliche Institutionen tun also gut daran, sich auf dieses Szenario vorzubereiten. Sie müssen die Verschlüsselung ihrer Kommunikation auf Algorithmen umstellen, die nach heutigem Kenntnisstand auch von Quantencomputern nicht gebrochen werden können. "Post Quantum Cryptography" ist das Schlagwort dazu, kurz PQC. Das klingt nach Raketenwissenschaft (ist es auch irgendwie), doch es gibt auch eine gute Nachricht: PQC-Algorithmen existieren durchaus und werden in einigen Bereichen auch schon in der Breite eingesetzt. Im c't uplink sprechen wir über allerhand Fragen zu PQC und Quantencomputern. Vor welchen praktischen Herausforderungen stehen etwa Banken? Warum sind manche Algorithmen gefährdet und andere nicht? Wie rechnet ein Quantencomputer? Wie kann man sich Qubits vorstellen – und wie sieht die Hardware eines Quantencomputers eigentlich aus? ► Unseren Schwerpunkt zu Post-Quanten-Kryptographie lesen Sie bei heise+: https://www.heise.de/ratgeber/Wie-Quantencomputer-Banken-und-Versicherungen-bedrohen-10646496.html ► sowie in c't 23/2025: https://www.heise.de/select/ct/2025/23/2525815470955601129

Wo habe ich meinen Schlüssel hingelegt? Wer hat gerade die Fahrzeugpapiere? Wo streunt der Hund herum? Ist der Koffer beim Umsteigen im Flieger mitgekommen? Wie finde ich Kamera oder Fahrrad nach einem Diebstahl wieder? Aus diesen und noch mehr Gründen mag man Gegenstände oder Haustiere mit einem Tracker ausstatten, dessen Position man übers Smartphone abfragen kann. Im Podcast sprechen wir mit den c't-Redakteuren Stefan Porteck und Dusan Zivadinovic über Bluetooth- und GPS-Tracker. GPS-Tracker ermitteln ihre Position per Satellit und müssten eigentlich GNSS-Tracker heißen, weil sie außer GPS- auch Glonass-, Galileo- und Beidou-Satelliten empfangen. Sie melden ihre Position per Mobilfunk, brauchen dafür viel Strom und erzeugen monatliche Gebühren. Bluetooth-Tracker hingegen, auch BLE-Tags genannt (Bluetooth Low Energy), kommen mit deutlich weniger Strom und ohne laufende Kosten aus, ermitteln aber ihre Position gar nicht, sondern sind darauf angewiesen, dass geeignete Smartphones in Bluetooth-Weite vorbeispazieren. Dusan und Stefan erklären diese fundamentalen Unterschiede ausführlich. Bei den Bluetooth-Trackern stellt sich die grundlegende Frage nach dem Finde-Netzwerk: Apples "Wo ist?" mit AirTags und kompatiblen Trackern, Googles "Find my Device"-Netzwerk oder die kleinen Netze von Chipolo oder Tile. Darüber hinaus kommt bei einigen Bluetooth-Trackern die Funktechnik Ultrawideband (UWB) hinzu. Auch sollte man sich über die Stromversorgung Gedanken machen: Ist die Batterie oder der Akku fest eingebaut oder auswechselbar? Falls Akku, lädt er drahtlos oder per Kabel? Auch das Thema Stalking kommt zur Sprache, wie die Systeme also davor schützen, dass ein Stalker jemandem einen Tag unterjubelt. Bei GPS-Trackern kommt es aufs Einsatzgebiet an: Es gibt welche speziell für Haustiere, die entsprechend klein und robust sind. Für Fahrzeuge wiederum gibt es sowohl Modelle zum Anschluss ans Bord-Stromnetz als auch solche mit besonders großem Akku zur monatelangen Überwachung von beispielsweise batterielosen Wohnwagen oder Booten. ► Die c't-Artikel zum Thema (Paywall): https://www.heise.de/select/ct/2025/20/2522309450451632432 https://www.heise.de/select/ct/2025/20/2522309530548642065 https://www.heise.de/select/ct/2025/20/2522310120872098145

Nicht nur beim Staubsaugen, auch beim lästigen Fensterputzen hilft inzwischen moderne Technik. Die c't-Redakteure Urs Mansmann und Stefan Porteck haben sechs Fensterputzroboter getestet und berichten im Podcast von ihren Erfahrungen. Zuerst beschreiben sie, wie die Bots überhaupt an der Scheibe haften: mit Unterdruck nämlich. Sie haben ein Gebläse, mit dem sie sich am Fenster festsaugen. Das erfordert ein paar Sicherheitsmaßnahmen, die Urs und Stefan erklären. Dann beschreiben sie die beiden Bau- und Fortbewegungsarten, die quadratischen Raupen-Bots und die länglichen Drehteller-Bots. Wir gehen auf die Vor- und Nachteile der Bauarten ein, finden Gemeinsamkeiten – so muss man alle Fensterbots von Scheibe zu Scheibe tragen – und beschreiben die Eigenarten der einzelnen Modelle. Im Test hatten wir den Ecovacs Winbot W2 Pro Omni, den Hutt C65, den Mamibot iGLASSBOT W120-DP, den Pearl Sichler Hobot-298 und den Tosima W3. Als Beispiel für einen besonders billigen Bot zeigte der Dongguan Huidi PuRuiKai RK-N361, dass zu viele Einschränkungen eher mehr Arbeit machen als helfen. Wenn man sich einmal mit den Arbeitsweisen, Grenzen und Möglichkeiten der Bots arrangiert hat, helfen sie jedenfalls wirklich, so das Resultat von Stefan und Urs. Ähnlich wie Staubsaugerbots reinigen sie nicht perfekt und erfordern manchmal Nacharbeiten, aber weil sie so bequem sind, lässt man sie viel häufiger laufen. Durch die Regelmäßigkeit halten sie die Fenster letztlich sauberer als würde man sich nur einmal im Jahr zum Putzen überwinden. ► Der c't-Artikel zum Thema (Paywall): https://www.heise.de/tests/Sechs-Fensterputzroboter-von-80-bis-500-Euro-im-Test-10318287.html

Programmieren mit Scratch, basteln mit dem Elektrobaukasten, Roboter selbst lenken – Kinder begreifen Technik auf verschiedensten Wegen. Sie interessieren sich für technische und naturwissenschaftliche Phänomene um sie herum. Mit altersgerechten Programmierplattformen, niedlichen Selbstbau-Robotern oder spannenden Brettspielen können Eltern diese Neugier fördern und gemeinsam mit dem Nachwuchs Spaß haben. In der c't-Ausgabe 22/2025 stellen wir kindgerechte Programmierplattformen, lokale Makerspaces und kluge Lernspielzeuge vor. Dorothee Wiegand, langjährige c't-Redakteurin und nun -Autorin, und c't-Redakteur Sylvester Tremmel sprechen im Podcast über das Thema und geben wertvolle Tipps. Laut den beiden ist man nie zu jung, um sich mit Technik zu beschäftigen. „Mein Kleiner hat Schalter geliebt, da war er kein Jahr alt“, erzählt Sylvester im c't uplink. „Kinder haben einen natürlichen Forschergeist“, meint auch Dorothee. „Sie machen Trial-and-Error-Experimente: Wenn ich jetzt den Lichtschalter anmache und es wird hell, passiert das beim zweiten Mal genauso? Oder passiert dann vielleicht was anderes und warum ist das so?“ Letztendlich gehe es immer darum, dass die Kinder mit Spaß bei der Sache sind. „Solche Spielzeuge sollen nicht den Fachkräftemangel beheben“, stellt Dorothee klar. Sie bringen Kinder spielerisch in Kontakt mit algorithmischem Denken, Programmiergrundlagen oder naturwissenschaftlichen Phänomenen. Beispielsweise beim Scratch-Programmieren arbeite man mit fertigen Code-Blöcken, die wie Puzzleteile aneinanderpassen. Dieses Prinzip verhindert Tipp- und Syntaxfehler und vermeidet Frust bei den jungen Programmierern. Ähnlich reduziert funktioniert der für den Artikel getestete kleine Roboter, den man mit farbigen Filzstiftstrichen steuert. „Sehr intuitiv und sehr hands-on!“, findet Dorothee. ► Die besprochene Artikelstrecke über Lern-Gadgets für Kinder in c't 22/2025 (Paywall): https://www.heise.de/select/ct/2025/22/2523308501074088455

Kommerzielle VPN-Anbieter wie Bitdefender Premium VPN, ExpressVPN, hide.me VPN, IVPN, Mullvad VPN, NordVPN, Proton VPN, TunnelBear und Windscribe versprechen, ihre Kunden für ein paar Euro im Monat vor quasi allen Bedrohungen des Internets zu schützen. Und nebenher kann man dadrüber anonym surfen, ausländische Streamingdienste nutzen oder, wenn man selbst im Ausland ist, die deutschen Abos und Mediatheken gucken. Einiges davon stimmt, anderes, naja, nur so halb. Und manches kriegt ihr auch mit einem eigenen VPN gelöst, was ja viele Router direkt anbieten. Im Podcast erläutert c't-Redakteur Keywan Tonekaboni die Vor- und Nachteile der kommerziellen VPNs. Die VPNs versprechen Sicherheit, wobei vor allem Sicherheit gegenüber dem Provider – also der Internetanbieter oder der Beitreiber etwa des Hotel-, Café- oder Zug-WLANs – gemeint ist. Sie versprechen Anonymität, was wiederum eher gegenüber der Betreiber der Websites gilt, die man besucht. Sie versprechen, das Geofencing einiger Dienstanbieter zu umgehen – was tatsächlich gut funktioniert. Und sie versprechen, bei Behördenanfragen weniger oder keine Daten herauszurücken, was ein etwas komplizierteres Gebiet ist. Ein Nebeneffekt der VPNs sind zudem Werbeblocker. Als Alternativen kommen vor allem selbst aufgesetzte VPNs in Frage. Wir erklären, für welche der Anwendungen das hilft und für welche nicht. Und wann und wovor vielleicht weitere Dienste wie TOR oder spezielle DNS-Server sogar besser als ein VPN schützen. Mit dabei: Keywan Tonekaboni Moderation: Jörg Wirtgen Produktion: Ralf Taschke ► Die c't-Artikel zum Thema (Paywall): https://www.heise.de/select/ct/2025/22/2523811201254776159 https://www.heise.de/select/ct/2025/22/2525209403380311002 https://www.heise.de/select/ct/2025/22/2523811245173997693

In dieser Folge des c't uplink gehts um das Support-Ende von Windows 10 und wie Sie Ihr altes Windows in einer virtuellen Maschine unter Linux einrichten. Bald gibt es keine Sicherheitsupdates mehr für Windows 10, doch nicht alle Computer hält Microsoft fit für Windows 11. Älteren Geräten verweigert der Hersteller häufig das Upgrade, auch wenn es aus technischer Sicht keinen Grund dafür gibt. Wer nun auf Linux umsteigen will, anstatt unnötigen Elektroschrott zu produzieren oder Geld auszugeben, kann mit dem Gerät weiterhin arbeiten, muss sich aber umgewöhnen. Für Notfälle bietet es sich da an, das vertraute Windows 10 samt Einstellungen, Daten und Programmen in eine virtuelle Maschine unter Linux umzuziehen. Dann lässt es sich bei Bedarf direkt unter Linux starten und Windows erscheint wie eine Anwendung in einem Fenster (oder im Vollbild) auf dem Linux-Desktop. Im c't uplink sprechen wir darüber, wie das funktioniert, für wen sich diese Lösung eignet, wie aufwendig die Umsetzung ist und wo Stolperfallen lauern. Und wir blicken darüber hinaus und diskutieren, wie sich einzelne Windows-Anwendungen mit WinApps und WinBoat bequem unter Linux starten lassen. Zu Gast: Mirko Dölle, Peter Siering Host: Liane M. Dubowy Produktion: Ralf Taschke ► Unsere Anleitung, wie Sie Windows 10 vorbereiten und anschließend in eine VM unter Linux verfrachten, lesen Sie auf heise+: https://www.heise.de/ratgeber/So-lebt-Ihre-Windows-Installation-unter-Linux-weiter-10501652.html https://www.heise.de/ratgeber/Vorhandene-Windows-10-Installationen-unter-Linux-virtualisieren-10501662.html sowie in c't 19/2025 ab S. 52ff: https://www.heise.de/select/ct/2025/19/2520909503950668104 **Weiterführende Links**, die im Podcast erwähnt werden: ► Windows für Linux verkleinern : https://www.heise.de/select/ct/2022/18/2126315524148972629 ► Windows 10 ein Jahr länger Updates (Extended Security Updates): https://www.heise.de/ratgeber/Wie-Sie-Windows-10-ein-weiteres-Jahr-Updates-verschaffen-10573864.html

Netzwerkkameras haben ein Grundstück im Blick und melden Auffälligkeiten per App – so die Theorie. Doch hilft Videoüberwachung wirklich gegen Einbrecher? Es gibt WLAN-Kameras für drinnen oder draußen, mit oder ohne Stromanschluss und mit Cloud-Anbindung oder Speicherung auf Micro-SD-Karte, in unauffällig oder abschreckend: Das Angebot an Videoüberwachungssystemen für den Heimbedarf ist groß. Menschen wollen sich mit Kameras gegen Einbrüche schützen, doch das richtige System für den eigenen Fall zu finden, ist nicht leicht. Für Ausgabe 21/2025 haben c't-Redakteur Christof Windeck und c't-Autor Berti Kolbow-Lehradt gemeinsam mit weiteren Kolleginnen und Kollegen einen Leitfaden zum Thema zusammengetragen. Im c't uplink sprechen sie darüber, was Videoüberwachung bringen und was dabei schieflaufen kann, sie umreißen, wozu die Polizei rät und was rechtlich überhaupt erlaubt ist. Außerdem geben sie Tipps, wie man die richtige Kamera für sich findet. ► Die besprochene Artikelstrecke zum Thema Videoüberwachung gegen Einbrecher in c't 21/2025 (Paywall): https://www.heise.de/select/ct/2025/21/2515714333394918039

Vergesst Google Glass: Die aktuellen Smart Glasses machen fast alles anders, und zwar besser. Sie sind alltagstaugliche Brillen mit überraschenden Funktionen, aber auch einigen Kinderkrankheiten. c't-Redakteur Nico Jurran hat die drei aktuellen getestet, die Ray-Ban Meta, die Even Realities G1 und ein Vorserienmodell der Rokid Glasses. Und er kennt die angekündigten Modelle etwa von Meta, TCL oder L'Atitude 52°N. Im Podcast klären wir zuerst die Begriffe: Diese Smart Glasses sind im Alltag unterstützende Brillen, die Zusatzinformationen akustisch oder optisch einblenden – im Unterschied zu VR- oder AR-Brillen, die man eher ausschließlich nutzt, die einen ins Geschehen hineinziehen. Und dann gibts noch reine Datenbrillen, die eher tragbare Monitore sind. Die Smart Glasses unterscheiden sich deutlicher als manch andere Produktkategorie in ihren Funktionen: Die Ray-Ban teilt sich nur akustisch mit, die G1 nur per Einblendung, die Rokid kann beides. Alle haben Mikrofone, aber nicht alle eine Kamera. Die Technik sitzt in den Bügeln, ein Großteil der Intelligenz ist bislang aber aufs Handy mit die Brillen-App ausgelagert. Auch der Datenschutz kommt zur Sprache, sowohl für die Träger selbst als auch für die von ihnen beobachtete Umgebung. Nico erklärt ausführlich, was die Brillen leisten: Übersetzung von Bild und Ton, Einblenden von Texten, Navigationshilfen, Schnappschüsse und Videos aufzeichnen, Teleprompter-Dienste, Apps steuern. Er berichtet von seinen Erfahrungen und er schätzt ein, wo die kommenden Modelle besser sein könnten, beispielsweise farbige Displays. Tatsächlich geht die Entwicklung derzeit stark voran: Wer Interesse an einer smarten Brille hat, sollte vielleicht gerade noch keine kaufen, sondern zukünftige Modelle abwarten. Eine Kinderkrankheit aktueller Modelle ist beispielsweise ihre kurzen Laufzeiten. ► Die c't-Artikel zum Thema (Paywall): Was die neue Generation kann: https://www.heise.de/tests/Smart-Glasses-Was-die-neue-Generation-smarter-Brillen-kann-10337741.html Even Realities G1: https://www.heise.de/tests/Im-Test-Smarte-Brille-Even-Realities-G1-mit-Projektion-10397430.html Rokid Glasses: https://www.heise.de/tests/Rokid-Glasses-Smarte-Brille-mit-Projektion-und-Kamera-im-Vorabtest-10622486.html?seite=all Ray-Ban Meta: https://www.heise.de/tests/Im-Test-Smarte-Brille-Ray-Ban-Meta-nach-KI-Update-10372935.html Was Brillenträger beachten müssen: https://www.heise.de/tests/Smart-Glasses-Was-Brillentraeger-beachten-muessen-10392376.html IFA-Neuigkeiten: https://www.heise.de/news/Smart-Glasses-in-Berlin-mal-wasserdicht-mal-sylisch-mal-mit-farbigem-Display-10634590.html Ray-Ban Meta 2: https://www.heise.de/news/Zweite-Generation-der-klassischen-Ray-Ban-Meta-kommt-raus-10660670.html Ray-Ban Meta Display: https://www.heise.de/news/Meta-enthuellt-Ray-Ban-Display-Smart-Glasses-mit-Bildschirm-und-sEMG-Armband-10660806.html Meta Oakley Vanguard: https://www.heise.de/news/Meta-Oakley-Vanguard-des-Sportlers-neues-Must-have-10648889.html

Mehr Halbleiter, mehr Rechenzentren, mehr Leistung, mehr KI, … Eine Handvoll US-Unternehmen, die sogenannten „Magnificent Seven“, beherrscht weite Teile der globalen IT-Infrastruktur. Die Firmen kennen anscheinend nur eine Devise: wachsen. Doch dadurch wachsen auch Energie-, Wasser-, Flächen- und Ressourcenbedarf. Als „Magnificent Seven“ (M7) gelten sieben Tech-Unternehmen aus den USA: Amazon, Alphabet (dazu gehört Google), Apple, Meta (Facebook, Instagram, Whatsapp), Microsoft, Nvidia und außerdem das Firmengeflecht von Elon Musk um Tesla und SpaceX. Diese sieben haben zusammen mittlerweile einen Marktwert von rund 18 Billionen Euro, was dem Bruttoinlandsprodukt der gesamten EU entspricht. Fast jedes der Unternehmen hat in seinem Bereich eine marktbeherrschende Stellung erreicht, kann Preise und Bedingungen diktieren. Die c't-Redakteurinnen Andrea Trinkwalder und Greta Friedrich sowie der c't-Redakteur Hartmut Gieselmann haben recherchiert, wie die M7 auf Menschen, Umwelt und Wirtschaft wirken. Im c't uplink sprechen sie darüber, was der KI-Hype in diesem Kontext bedeutet und welche Initiativen es bereits gibt, sich vom Einfluss der großen Tech-Firmen zu lösen. Mehr dazu, wie große Tech-Firmen global wirken und welche Initiativen ihren Einfluss begrenzen wollen, lesen Sie in der c't-Ausgabe 20/2025, auf ct.de sowie in der c't-App für iOS und Android. Die Ausgabe 20/2025 gibt es ab dem 19. September 2025 am Kiosk.

Die meisten Webseiten müssen Werbung schalten, um die Kosten für den Betrieb der Webseite zu decken. Das wäre völlig legitim, wenn der Online-Werbemarkt nicht aus dem Ruder laufen würde. Auf manchen Webseiten blinken so viele Banner, dass man den Eindruck bekommt, dass die eigentlichen Inhalte nur Nebensache sind. Und weit schlimmer: Die sichtbare Werbung ist nur die Spitze des Eisbergs, denn im Hintergrund sammeln Werbetracker hunderter miteinander vernetzter Unternehmen permanent und systematisch Informationen. Sie erfassen das digitale Verhalten der Surfer, um es zu analysieren und zu Geld machen. Dabei legen sie Profile über Vorlieben, Gewohnheiten, Beziehungen und sogar Stimmungen an und verkaufen diese Erkenntnisse an Werbetreibende, Versicherungen oder andere Interessenten. Technisch setzt die Industrie dafür auf Cookies, in Webseiten eingebettete Scripte oder sogenanntes Fingerprinting, mit dem die Nutzer anhand ihres Browsers und dessen individuellen Einstellungen meist eindeutig identifiziert und über verschiedene Webseiten verfolgt werden. Glücklicherweise ist man dem Treiben nicht schutzlos ausgeliefert. In dieser Ausgabe geben wir nützliche Tipps und stellen Tools vor, die einen vor Werbung und Tracking schützen. Das beginnt beim Prüfen der eigenen Gefährdung und geht bei der Abhilfe von der Auswahl eines schweigsamen Browsers für Desktop und Smartphone über Browser-Add-ons bis zu ausgefeilten, schützenden Eingriffen ins eigene Heimnetz. ► Die c't-Artikel zum Thema (Paywall): https://www.heise.de/select/ct/2025/19/2520909573855433207 https://www.heise.de/select/ct/2025/19/2520910001572334960 https://www.heise.de/select/ct/2025/19/2520910033785288622 https://www.heise.de/select/ct/2025/19/2520910052794462458

Er will und soll vieles anders machen: Deutschlands Digitalminister Karsten Wildberger (CDU). Wo steht er mit dem Aufbau des eigenen Ministeriums? Wie positioniert er sich in digitalpolitischen Fragen? Und wie will er mehr digitale Souveränität erreichen? Im Interview mit c't-Autor Falk Steiner schildert er, worum er kämpfen möchte. Dies ist eine Sonderfolge von c't uplink, die nur auf den Audiokanälen zu hören ist. Der normale Uplink, der auch auf YouTube zu sehen ist, erscheint wie immer am Wochenende. Interview und Produktion: Falk Steiner Anmoderation: Jörg Wirtgen ► c't Magazin: https://ct.de ► c't auf Mastodon: https://social.heise.de/@ct_Magazin ► c't auf Bluesky: https://bsky.app/profile/ct.de ► c't auf Instagram: https://www.instagram.com/ct_magazin ► c't auf Facebook: https://www.facebook.com/ctmagazin ► c't auf Papier: überall wo es Zeitschriften gibt!

Unsere Musikstreaming-Experten Hartmut Gieselmann von c't und Daniel Ziegener von heise+ vergleichen Spotify mit Amazon Music, Apple Music, Deezer, Tidal und anderen. Wir reden über deren Preise, über Qualitäten und darüber, welcher der Dienste am meistne Geld an die Musiker auszahlt. Zuerst die gute Nachricht: Die Tools, um seine Playlists und Albensammlung von einem Dienst zum nächsten mitzunehmen, sind ausgereift und einfach zu bedienen. Kostenlos sind sie allerdings nur für kleine Sammlungen. Für größere muss man ein Abo abschließen – das man allerdings nach einem Monat wieder kündigen kann. Nicht alle Streamingdienste haben die Musik in verlustfreien Formaten oder mit hohen Bitraten im Angebot. Daniel und Hartmut sind sich aber einig, dass man die Unterschiede nur mit teuren Lautsprechern und Kopfhörern wahrnimmt. Interessanter ist Dolby Atmos, denn einige der eigentlich für 3D-Sound gedachte Eigenschaften verbessern quasi nebenbei auch den normalen Stereosound. Vom Angebot her liegen alle Dienste nahe beisammen. Dass einzelne Künstler auf einzelnen Diensten nicht zu finden sind, gehört weitgehend der Vergangenheit an. Deutlicher unterscheiden sich die Dienste darin, wie gut die Vorschlagsalgorithmen arbeiten, KI versus kuratiert, grob gesagt. Weiter diskutieren wir über die Vergütungen für Künstler, sprechen Alternativen wie Konzerte, CD- und Merch-Käufe, aber auch Alternativen wie Bandcamp an. Auch die Verteilmöglichkeiten kommen zur Sprache, also Spotify Connect, Tidal Connect, AirPlay oder einfach Bluetooth. ► Die heise+- und c't-Artikel zum Thema (Paywall): https://heise.de/s/m1pNP https://heise.de/s/kDnWV https://heise.de/s/zKr4M https://heise.de/s/1ZkJb

Man könnte meinen, die klassische Festplatte sei eine tote Technologie, doch dem ist keineswegs so. Hersteller tüfteln nach wie vor an Methoden, die Speicherdichte zu verbessern und stopfen inzwischen bis zu elf Magnetscheiben in die rund 25 Millimeter flachen Gehäuse von 3,5"-Platten. Die Folge: Festplatten sind nach wie vor das Medium der Wahl, wenn es nicht um Megabyte pro Sekunde geht, sondern um Gigabyte pro Euro. Im c't uplink sprechen wir aber auch über andere aktuelle Arten von Speichermedien – allen voran natürlich SSDs –, warum SD-Karten so viel langsamer und USB-Sticks fast schon ein Abfallprodukt sind, und: Gibt es eigentlich noch Bandlaufwerke? ► Unseren Leitfaden zu Speichermedien lesen Sie bei heise+: https://www.heise.de/ratgeber/Leitfaden-Der-optimale-Massenspeicher-fuer-Ihre-Anwendung-10436433.html ► sowie in c't 18/2025: https://www.heise.de/select/ct/2025/18/2515714371401528454

Das Ende von Windows 10 naht: Ab Herbst gibt es Sicherheitsupdates nur noch gegen Bezahlung. Ein Umstieg auf Windows 11 ist aber nicht immer möglich, da Microsoft teils sehr hohe Hardware-Anforderungen stellt. Selbst recht gute Rechner werden so als Elektroschrott deklariert. Doch es muss nicht zwangsläufig Windows sein: Alternativen wie macOS, ChromeOS oder Linux sind mittlerweile auf Desktop-PCs und Notebooks so stark verbreitet wie lange nicht mehr. Apple hat etwa über den Umweg von iPhone und iPad geschafft, neue Kundschaft für macOS zu finden. Google lockt mit ChromeOS nicht nur die Android-Anwender. Und benutzerfreundliche Linux-Distributionen gewinnen auch abseits von Konsolenfreunden immer mehr Nutzer. Im c't uplink erklärt c't-Redakteur Peter Siering, wie man auch günstig an einen Apple-Rechner kommt und was bei macOS anders ist. Welche Linux-Distributionen sich für Einsteiger eignen und wie man den Umstieg vorbereitet, erläutert sein Kollege Niklas Dierking. Gemeinsam mit Moderator Keywan Tonekaboni diskutieren sie die Vor- und Nachteile von ChromeOS, macOS und Linux und geben Tipps, wie man seine Daten von Windows auf die Alternativen umzieht und wie man in fremden Gefilden passende Apps findet.

Sprachmodelle agieren zunehmend agentisch: Sie steuern selbstständig Desktop- und Web-Apps, zum Beispiel Google Mail oder PayPal, und nehmen dem Anwender manche Routinearbeit ab. Das relativ neue Model Context Protocol (MCP) ist eine Schlüsseltechnik dafür. Es bietet eine einheitliche Schnittstelle, mit der Modelle egal welchen Anbieters loslegen können. Drei c't-Redakteure haben sich das neue Protokoll genauer angesehen, KI-Agenten damit erstaunliche Dinge tun lassen und bewertet, wie riskant das Ganze ist. Im c't uplink erzählt Jo Bager, was das Sprachmodell Claude auf sein Kommando (und auch ungefragt) geschafft hat. Jan Mahn erklärt, wie MCP funktioniert und worauf Firmen bei der Nutzung achten sollten. Sylvester Tremmel warnt vor den Sicherheitsrisiken der noch jungen Technik. ► Die besprochene Artikelstrecke zu KI-Agenten und dem Model Context Protocol in c't 17/2025 (Paywall): https://www.heise.de/select/ct/2025/17/2517121530368514194

Ein Balkonkraftwerk mag eine praktische Sache sein, aber was ist, wenn man eins haben möchte, aber nicht den Platz dafür hat? Praktischerweise eignen sich die Solarpanels nicht nur zur Montage an Balkons, sondern auch etwa an Zäunen, Garagentoren, Terrassendächern und Carports. Doch auch die Nutzung eines Panels als Tischplatte ist möglich: für einen Gartentisch, der im Sommer nebenbei ein bisschen Strom erzeugt. Im c't uplink sprechen wir über diese Ideen, aber auch über ein paar allgemeinere Fragen – etwa was bifaziale Module sind, wo lichtdurchlässige Panels Vorteile haben und welche Fallstricke es bei der Verkabelung und Vernetzung gibt. Unser Titelthema zu Balkonkraftwerken lesen Sie bei heise+ und in c't 16/2025: https://heise.de/s/52MNX

Faltbare Smartphones sind gekommen um zu bleiben: Sie erweitern entweder mit einem Handgriff die nutzbare Schirmfläche auf die Größe eines kleinen Tablets oder verschwinden zusammengeklappt selbst in der kleinsten Hosentasche. Möglich machen das ihre biegsamen OLED-Displays. Für Modelle früherer Generationen musste man sehr tief in die Tasche greifen und sich mit so mancher Eigenart arrangieren. In dieser Ausgabe von c't uplink werfen wir einen Blick auf die neueste Generation der faltbaren Smartphones und klären, ob sie nur etwas für Technikfreaks sind oder einen echten Mehrwert bieten. Zu den technischen Highlights der neuen Foldables zählt, dass sie mittlerweile genauso dünn sind wie herkömmliche Smartphones und mit technischen Leckerbissen wie alltagstauglichen Außendisplays und guten Kameras aufwarten. Wir beleuchten die Technik und Mechanik von Faltphones, sprechen über deren Preis und Haltbarkeit und klären, ob ihre Mehrwert den Aufpreis rechtfertigt und ob man an weiterhin an anderer Stelle Abstriche in Kauf nehmen muss. ► Die c't-Artikel zum Thema (Paywall): https://www.heise.de/tests/Falt-Smartphones-Samsung-Galaxy-Z-Fold7-und-Flip7-im-Test-10486284.html

Die Google Suche lieferte mal treffgenaue Ergebnisse und dezente Werbung, Facebook vernetzte Freunde und Familie und Streaming-Dienste wie Netflix und Amazon Prime erlaubten unkompliziert legal Filme und Serien zu streamen. Mittlerweile ist auch bei Google die Werbung aufdringlich und die Trefferliste unbrauchbar, Facebook fördert eher hohen Blutdruck und bei den Streaming-Anbietern gibt es komplizierte Tarife und Werbung obendrauf. Und selbst bei Hardware oder lokal installierter Software ist man "dank" Accountzwang statt Käufer und Eigentümer nur noch Nutzer oder Abonnent. Plötzlich gibt es unsinnige Zusatzfunktionen und ohne Premium-Abo kommt man teils nicht mehr an die eigenen Daten heran. Diese Verschlechterung von einst brauchbaren Produkten wird als Enshittification bezeichnet. Die hat ganz unterschiedliche Ursachen, manches ist die Nebenwirkungen von unbedachten Entscheidungen oder Prioritäten, anderes geschieht in voller Absicht, um mehr Gewinn abzuschöpfen. Was Enshittification begünstigt und auf welche Warnsignale man achten sollte, beschreibt c't-Redakteur Jan Mahn im c't uplink. Zu welchen Stilblüten Enshittification bei Smart-TVs und Druckern führt, erläutert c't-Redakteurin Ulrike Kuhlmann. Gemeinsam mit Moderator Keywan Tonekaboni diskutieren sie, was Verbraucher tun können, um dem entgegenzuwirken und ob Regulierung eine Antwort sein kann. ► Der besprochene Artikel auf heise+ (Paywall): https://heise.de/-b4877380

Sofern man keinen wirklich riesigen Speicherplatz braucht, sind SSDs auch für externe Speichermedien die erste Wahl: Festplatten sind überhaupt nur noch sinnvoll, wenn Kapazitäten oberhalb von 1-2 Terabyte möglichst günstig gefragt sind. Doch wie unterscheiden sich eigentlich verschiedene Flash-Speicherarten? Ist ein USB-Stick nur eine langsame und billige SSD, oder gibt es spezifische technische Unterschiede? Warum sind MicroSD-Karten bei gleicher Kapazität meist ähnlich teuer wie einfache NVMe-SSDs, obwohl sie doch viel langsamer sind? Ist die Ausfallneigung von SD-Karten nur ein längst überholtes Klischee? Über diese und weitere Fragen, aber auch über unseren aktuellen Vergleichstest externer SSDs sprechen wir in dieser Folge des c't uplink. Unseren Vergleichstest aktueller externer SSDs lesen in c't 15/2025: https://www.heise.de/select/ct/2025/15

Apple hat eine Alternative zur Containerplattform Docker vorgestellt, die nativ in macOS integriert ist. Im c't uplink sprechen wir darüber, an wen sich das neue Feature mit dem kreativen Namen "Container" richtet – verknüpft mit einem Überblick über die Geschichte der Containerisierung: Von der Erfindung von Docker und Kubernetes über die Aufteilung von Dockers Geschäftsfeldern und die Gründung der Open Container Initiaitve (OCI) bis hin zu Desktop-Containerplattformen wie Windows Container und nun eben Apple Container. Unseren Vorabtest einer frühen Version der Apple Container lesen in c't 14/2025: https://www.heise.de/select/ct/2025/15

Für die einen ist es Kultobjekt und smarte Küchenrevolution, für die anderen ein teurer Mixer mit Tablet dran – doch eine bemerkenswerte Erfolgsgeschichte ist der Thermomix von Vorwerk so oder so. In dieser Folge des c't uplink sprechen wir aber auch über andere Geräte, etwa über das Konkurrenzprodukt Cookit von Bosch und Ähnliches, aber auch über vernetzte Kaffee-Vollautomaten und einen smarten Grill. Und: Was können spezialisierte Rezepte-Apps eigentlich besser als ganz normale Notiz-Apps? Unser Titelthema zu vernetzten Küchenhelfern gibts in c't 14/2025: https://www.heise.de/select/ct/2025/14

Als Arbeitsgeräte taugen sie bislang eher weniger. Das dürfte sich aber so langsam ändern: Praktische Neuerungen in Android und iOS sorgen dafür, dass die kleinen Tausendsassas künftig besser mit mehreren gleichzeitig geöffneten Anwendungen umgehen können und dass sie angeschlossen an einen Monitor eine brauchbare Desktop-Umgebung bereitstellen. In der heutigen Folge besprechen wir, für wen sich welches Modell eignet, worauf man beim Kauf unbedingt achten muss und sortieren das Angebot in den verschiedenen Preisklassen. Obendrein werfen wir einen Blick auf Zubehör wie Stifte und Tastaturen und sprechen über Exoten, die Dank E-Paper-Displays die Funktionen von Tablet, Notizblock und E-Reader miteinander vereinen. ► Die c't-Artikel zum Thema (Paywall): - https://www.heise.de/select/ct/2025/14/2514311480002377931 - https://www.heise.de/select/ct/2025/14/2514311485802518682 - https://www.heise.de/select/ct/2025/14/2514311495817403072

Was tun, wenn der Windows-PC virenverseucht ist oder man zumindest den Verdacht hat? Wie lässt sich das personalisierte Windows wiederherstellen? c't hat für solche Fälle die passenden Helferlein entwickelt: Desinfec't und c't-WIMage. Im c't uplink stellen wir beide Tools vor. In dieser Folge erzählt c't-Redakteur Dennis Schirrmacher, wie Desinfec't bei der Virensuche hilft und wo die Grenzen des Tools liegen (c‘t 12/2025). c't-Redakteur Jan Schüßler stellt das Programm c't-WIMage vor, mit dem Sie Windows sichern und auf beliebiger Hardware wiederherstellen. ► Der besprochene Artikel zu Desinfec‘t in c't 12/2025 (Paywall): https://www.heise.de/select/ct/2025/12/2508409514716664869 ► Der besprochene Artikel zu c't WIMage in c't 13/2025 (Paywall): https://www.heise.de/select/ct/2025/13/2512512551936829213 ► Zum Desinfec't-Forum: https://ct.de/desinfect ► Zur Projektseite von c't-WIMage: https://ct.de/wimage

Wie ihr Online-Dienste selbst betreibt, ob auf dem Raspi, Homeserver oder angemieteten Server im Rechenzentrum, zeigen wir euch im c't uplink. Dafür gibt es gute Gründe: Man will seine Daten aus den US-Clouds ziehen oder ist nicht bereit, schon wieder fünf Euro im Monat für einen weiteren Webdienst zu bezahlen. Self-Hosting hat Hochkonjunktur und verspricht, die Kontrolle über das digitale Leben ein Stück weit zurückzuerobern, denn für viele Clouddienste gibt es Open-Source-Alternativen, die man selbst betreiben kann. Die c't-Redakteure Jan Mahn und Niklas Dierking hosten bereits seit Jahren Apps selbst. In c't 13/25 haben sie mit weiteren Kollegen ihre Self-Hosting-Erfahrungen aufgeschrieben und erklären, wie man ins Self-Hosting einsteigt und Dienste sicher ans Netz bekommt. Im c't uplink diskutieren Jan Mahn und Niklas Dierking mit Moderator Keywan Tonekaboni die richtige Wahl der Hardware und des Betriebssystems und stellen viele nützliche Tools aus ihrem Self-Hosting-Werkzeugkoffer vor. ► Der besprochene Artikel in c't 13/2025 (Paywall): https://www.heise.de/select/ct/2025/13

Was können Apple Watch, Galaxy Watch und Pixel Watch und für wen eignet sich welche Smartwatch am besten? Wer greift besser zu einer Spezialuhr von Garmin oder Polar? Und was hat Google mit Wear OS vergeigt und warum hat sich Fossil aus dem Smartwatch-Markt zurückgezogen? Diese Fragen klären wir in dieser Folge von c't uplink. ► Unseren Smartwatches-Test und den Ratgeber zu Smartwatches findet ihr in c't 13/2025: - https://www.heise.de/select/ct/2025/13 - https://www.heise.de/ratgeber/Smartwatches-von-Apple-Google-und-Samsung-im-Vergleich-10392977.html - https://www.heise.de/ratgeber/Wie-Sie-die-richtige-Smartwatch-finden-10393015.html ► Gadgetbridge: Fitnessuhren und Smartwatches ohne Cloud und Hersteller-Apps - https://www.heise.de/ratgeber/Fitnessuhren-und-Armbaender-ohne-Cloud-und-Hersteller-Apps-nutzen-9985727.html Podcast-Tipp: Bits & Böses In der zweiten Staffel des Tech Crime Podcasts "Bits & Böses" von heise online blicken wir in die Untiefen des Hasses im Netz. Hört gerne mal rein: https://podfollow.com/bitsboeses

Wohl kaum jemand hat so richtig Spaß dabei, und trotzdem machen sie ganz viele: die Steuererklärung. Die einen, weil sie es müssen, die anderen, weil es Geld zurück gibt. Zum Glück gibt es Programme, Webdienste und auch Smartphone-Apps, die einem dabei helfen und all das versuchen zu erklären, was das etwas dröge Elster-Portal nicht so verständlich erläutert. Was speziell die Handy-Apps können und wie sie sich von Webdiensten und klassischen Desktop-Programmen unterschieden, darüber sprechen wir in dieser Folge des c't uplink. Unseren Vergleichstest von Apps für die Steuererklärung gibts in c't 12/2025: https://www.heise.de/select/ct/2025/12 Podcast-Tipp: Bits & Böses In der zweiten Staffel des Tech Crime Podcasts "Bits & Böses" von heise online blicken wir in die Untiefen des Hasses im Netz. Hört gerne mal rein: https://podfollow.com/bitsboeses

Das Ende von Windows 10 naht, im Herbst ist Schluss. Die PCs einfach auf Windows 11 zu aktualisieren geht leider nicht immer, denn Microsoft hat die Anforderungen hochgeschraubt. Viele gut laufende PCs gehen leer aus, weil Microsoft deren Prozessor wegen vermeintlich fehlender Funktionen nicht in die Kompatibilitätsliste von Windows 11 aufgenommen hat. Wessen Computer nicht für Windows 11 geeignet ist, der hat mehrere Möglichkeiten: Einen neuen Windows 11 tauglichen PC kaufen, was aber nicht ganz günstig und kaum nachhaltig ist, oder auf Linux umsteigen, was aber nicht für jeden eine Alternative darstellt. Ein Kompromiss im Hinblick auf Preis und Nachhaltigkeit ist es, einen gebrauchten PC zu kaufen. Die Tücken des Gebrauchtkaufs minimiert man, indem man aus Unternehmen ausrangierte und von professionellen Aufbereitern generalüberholte Mini-PCs kauft. Wie gut das klappt, hat c't-Redakteur Christian Hirsch getestet. Er hat eine Handvoll Mini-PCs bestellt, auf den Prüfstand gepackt und mit einem aktuellen Low-Cost-Rechner verglichen. Wie gut sich die gebrauchten Minis schlagen und wo man einen passenden gebrauchten PC herbekommt, erklärt er im Gespräch mit c't-Redakteur Keywan Tonekaboni. Hinweis: Ihr wollt auch nerdige Videos produzieren? Dann bewirbt euch bei uns als Videoredakteurin oder Videoredakteur: https://heise.de/s/1ZkqP ► Der c't-Artikel zum Thema (Paywall): https://www.heise.de/select/ct/2025/12/2507911082026946847

Beim Verbrenner kann man halbwegs abschätzen, wie er sich verhält, wenn die letzte Reserve aus dem Tank geschlürft ist, aber was passiert beim E-Auto? Bleibt es ebenfalls stotternd plötzlich stehen? Ist der Akku danach tiefentladen und kaputt? Bricht die Reichweitenanzeige wie beim alten Handyakku plötzlich von 10 auf 0% ein? Um diesen Aspekt der Reichweitenangst dreht sich der Podcast. Die c't-Autoren Sven Hansen, Stefan Porteck und Clemens Gleich haben in Kooperation mit dem ADAC sechs Elektroautos bis zum Stillstand leer gefahren. Sie haben dabei alle Warnungen aufgezeichnet, alle Einschränkungen notiert und die angezeigte mit der tatsächlichen Reichweite verglichen. Stefan und Sven berichten vom Testverfahren mit wiederholten Beschleunigungen auf einem alten Flugfeld und von den Warnkaskaden der Autos (BYD, Kia, nio, Tesla, Volvo, VW). So viel sei verraten: Sie waren überrascht von der großen Reicheweite auch nach Erreichen der Null-Prozent-Anzeige. Nach dem Stehenbleiben haben sie zudem zwei Ladeversuche durchgeführt: Ein E-Auto haben sie aus einem portablen Akku mit 4 kWh Kapazität geladen, ein zweites aus einem (nicht leergefahrenen) E-Auto mit Ladefähigkeit (V2L, Vehicle-To-Load). ► Der c't-Artikel zum Thema (Paywall): Sechs Elektroautos leerfahren: https://heise.de/s/m1po8 Überholte Vorbehalte gegen Elektroautos: https://heise.de/s/kDnQM

Bürgerwissenschaft oder auch Citizen Science geht dank Smartphones und anderen Kleinstcomputern oft richtig komfortabel – sei es zum Vögel zählen, zum Feinstaub messen oder auch zum Kartieren und Dokumentieren bestimmter Orte. In dieser Folge des c't uplink sprechen wir deshalb darüber, was Citizen Science leisten kann. Die Idee, viele Leute zum Mitforschen zu bewegen, ist gar nicht so neu: Das erste bürgerwissenschaftliche Projekt war vor 125 Jahren eine Vogelzählaktion in den USA. Unser Titelthema zu Citizen Science lesen Sie in c't 10/2025: https://www.heise.de/select/ct/2025/10 Links zur Folge: - mit:forschen! (Citizen-Science-Plattform für Deutschland, Projektsuche): https://www.mitforschen.org/projekte - Schweiz forscht: https://www.schweizforscht.ch/projekte - Österreich forscht: https://www.citizen-science.at/projekte - European Citizen Science Platform: https://eu-citizen.science/projects - Citizen Science-Tag der Leibniz Uni Hannover: https://www.uni-hannover.de/de/universitaet/aktuelles/veranstaltungen/citizen-science-tag (Do, 15. Mai, 9-16 Uhr) - Noch mehr Links aus c't 10/2025: https://ct.de/y6xd

Sich den passenden Monitor auszusuchen, das ist nicht immer so einfach, wie es klingt. Denn es gibt eine ganze Menge Funktionen und Parameter, die einem sehr wichtig oder auch komplett egal sein können: Welches Format möchte ich haben, und welche Auflösung, Pixeldichte und Diagonale? Wann brauche ich eine hohe Bildwiederholrate, eine spezielle Entspiegelung einen großen Farbraum oder HDR-Unterstützung? Wie ist das mit der Ergonomie, Stichwort Helligkeit und Höhenverstellung? Welche Vorteile haben gebogene (curved) Bildschirme – und welche Nachteile? In dieser Folge des c't uplink widmen wir uns nicht nur diesen Fragen, sondern sprechen auch über Dockingstationen, wahlweise direkt im Monitor integriert oder auch extern für USB-C und Thunderbolt. Unser Titelthema zu Monitoren, Docks und Halterungen lesen Sie in c't 10/2025: https://www.heise.de/select/ct/2025/10

Die Hardware- und Netzwerk-Spezialisten der c't-Redaktion Ernst Ahlers, Andrijan Möcker und Christof Windeck gehen den Hintergründen auf die Spur: Glasfaser wird zwar an vielen Stellen mit 2,5 Gbit/s ausgebaut, aber schon ihre 1-Gbit/s-Anschlüsse werden die Anbieter im Privatkundengeschäft kaum los. Ähnlich gilt fürs Heimnetz, dass sich Wifi-7 und 6-GHz-Router schlecht verkaufen, und dass beim Kabel-LAN meist 1 Gbit/s reichen. NAS, Boards und Router mit 2G5-Ethernet gibt's zwar immer mehr, aber kaum jemand scheint wirklich Wert drauf zu legen – ganz zu schweigen von schnelleren Kabellösungen. Auch die Nachfrage nach USB-Sticks oder Speicherkarten mit garantiert 20 oder 40 MBit/s bleibt gering. Selbst die PC-internen Schnittstellen stagnieren, beispielsweise verkaufen sich schnelle PCIe-5.0-SSDs kaum, und die fertig spezifizierte PCIe-Schnittstelle für Festplatten als SATA-Ersatz wird von keinem Hersteller implementiert. Spezielle NAS-Festplatten sind vom Markt wieder quasi verschwunden. Anders siehts lediglich für Profi-Hardware aus: Die Rechenzentren haben Bedarf nach schnelleren und größeren Festplatten, besseren Schnittstellen, mehr RAM und leistungsfähigeren Interconnects (sogar der KI-Grafikkarten direkt untereinander). Wieso klafft das so auseinander? Wir spüren dem Bedarf hinterher, schauen in die Zukunft, diskutieren Einsatzgebiete und Gewohnheiten – wie viel Zeit etwa wollen wir in die Pflege einer Smartphone-Fotosammlung stecken? Eine wichtige Grenze sind auch die menschlichen Sinne, etwa was Augen und Ohren wahrnehmen können.

Dass die Themen "Sicherheit" und "Datenschutz" nicht zwingend Hand in Hand gehen, erkennt man hervorragend am Beispiel von Messenger-Diensten fürs Smartphone. So kann man etwa WhatsApp aus rein technischer Sicht durchaus als sicheren Messenger bezeichnen – am Thema Datenschutz klebt dennoch ein gigantisches Fragezeichen. Stichwort: Metadaten. In c't 9/2025 haben wir uns eine kleine Auswahl an Messengern genau angeschaut, miteinander verglichen und auch einen Blick darauf geworfen, wie sich die Technik der Messenger und ihr politisches Umfeld entwickeln. Dazu passend sprechen wir in diesem c't uplink darüber, wie moderne Ende-zu-Ende-Verschlüsselung in ihren Grundzügen funktioniert und wie sich die einzelnen Produkte unterscheiden. Wie ist das mit Metadatenerfassung und Datenschutz? Und was will die EU mit der Chatkontrolle?

Für Supermärkte sind Selbstscankassen nicht nur eine Möglichkeit, um Gehaltskosten zu sparen, sondern mitunter auch ein Zeitgewinn für die Kundschaft – nämlich dann, wenn die Läden nicht genug Personal für klassische Kassen auftreiben können. Doch bei SB-Kassen lauert der Teufel im Detail. Was für Konzepte gibt es? Sind die Systeme leicht zu bedienen? Wie funktioniert eine Diebstahlerkennung, die nicht jeden zweiten Kunden pauschal verdächtigt? Wie ist das mit Privatsphäre und Datenschutz, Stichwort Überwachungskameras? Und: Wie bekommt man Selbstscankassen überhaupt so hin, dass die Kundschaft sie auch gerne benutzt? Um diese und weitere Fragen sprechen wir in dieser Folge des c't uplink.

Mit der Rückkehr von Donald Trump ins Weiße Haus wird die Abhängigkeit von US-Cloud-Diensten zu einem wachsenden Problem. Denn der Cloud Act zwingt US-amerikanische Firmen Anweisungen von US-Behörden Folge zu leisten, ganz gleich wo deren Server stehen. Nicht nur Staaten und Unternehmen, sondern auch Privatpersonen sind betroffen. Angefangen bei Datenspeichern über Online-Office-Anwendungen bis zu grundlegenden Internetdiensten wie DNS oder Zertifizierungsstellen. Es betrifft selbst smarte Geräte wie WLAN-Steckdosen, wenn deren zentralen Dienste auf einem Hyperscaler wie Amazon AWS oder Microsoft Azure liegen. Doch es gibt Möglichkeiten, den Datenabfluss zu minimieren und Alternativen zu nutzen. Welche das sind, erläutert c't Redakteur Peter Siering. Die Optionen reichen von Suchmaschinen über europäische Cloud-Speicher und Open-Source-Projekte bis zu dezentralen, sichereren Messengern. Wie der Wechsel ganz praktisch aussieht, davon berichtet c't-Redakteur Stefan Porteck, der selbst viele seiner Daten auf selbstverwaltete Dienste migriert hat. Über Vor- und Nachteile und verschiedene Formen digitaler Selbstständigkeit, etwa datensparsamen Hoster oder eigener Homeserver, diskutieren sie gemeinsam mit Moderator Keywan Tonekaboni. Mit dabei: Peter Siering, Stefan Porteck Moderation: Keywan Tonekaboni Produktion: Ralf Taschke Links zu Artikeln: - https://www.heise.de/ratgeber/Alternativen-zu-US-Clouddiensten-Ueberblick-und-Konfigurationstipps-10294724.html - https://www.heise.de/ratgeber/Eigene-Foto-Cloud-mit-einem-Raspi-und-Immich-aufsetzen-10276097.html - https://www.heise.de/hintergrund/Android-Alternative-Datenschutz-und-Komfort-vereinen-mit-GrapheneOS-10252683.html - https://www.heise.de/ratgeber/Dateien-mit-Cryptomator-verschluesselt-in-der-Cloud-speichern-10335168.html - https://www.heise.de/ratgeber/Marktuebersicht-DSGVO-konforme-Managed-Nextclouds-vom-Webhoster-9742690.html - https://www.heise.de/ratgeber/Vorstellung-von-Nextcloud-Die-Funktionen-der-selbst-gehosteten-Cloud-Loesung-9741087.html

Die Zeit großer Revolutionen bei neuen Smartphones scheint lange vorbei zu sein – wenngleich moderne Prozessoren mit ihren KI-Beschleunigern nun immerhin die eine oder andere Funktion lokal statt in der Cloud ermöglichen. Betrachtet man Akkulaufzeiten, Bildschirme, Kameras & Co., stellt sich aber doch eher die Frage: Gibt es noch spürbare Evolution? Werden die Geräte nach wie vor besser, oder nur noch mit jeder neuen Generation von Jahr zu Jahr etwas anders? In Anlehnung an unseren Vergleichstest von acht Top-Smartphones in c't-Ausgabe 6/2025 sprechen wir in dieser Folge des c't uplink über diese und weitere Fragen. Link zum Artikel: https://www.heise.de/ratgeber/Acht-High-End-Smartphones-im-Vergleich-Von-Apple-IPhone-bis-Samsung-Galaxy-10288978.html

Seit Anfang 2025 haben Stromkunden ein Recht auf ein "intelligentes Messsystem" (iMSys), auch Smart Meter genannt. Es ist eine Voraussetzung, um einen dynamischen Stromtarif buchen zu können, bei dem sich der Arbeitspreis im Stundentakt an die aktuelle Marktlage anpasst. Aus welchen Komponenten besteht ein intelligentes Messsystem? Was kostet es, wenn ich meinen Stromanbieter beauftrage, mir eins bereitzustellen? Wie schnell geht das? Sind dynamische Stromtarife nur für Besitzer von Solaranlagen und Elektroautos interessant? Und welche technischen Hürden können auftreten? Über diese und weitere Fragen sprechen wir in dieser Folge des c't uplink. Diese Folge ist nicht wie sonst üblich in unserem Studio bei heise entstanden, sondern wurde am 15. März 2025 auf dem Podcast-Festival Leipzig Lauscht live mitgeschnitten.

Auf manchen Notebooks ist es nicht ganz einfach, Linux zu installieren – sei es, weil die Hersteller es verhindern wollen, oder weil die Hardware neu und ungewöhnlich ist und es die Hersteller einfach nicht interessiert. Dabei ist Linux auf den sparsamen und zugleich performanten MacBooks mit M1- oder M2-Chip ziemlich reizvoll, oder auch auf den Windows-on-ARM-Geräten mit Snapdragon X, die seit Mitte 2024 erhältlich sind. Wie einfach oder kompliziert ist es, Linux auf einem Apple-Silicon-MacBook oder auf einem Windows-on-ARM-Laptop zu installieren? Oder auch auf einem ausrangierten Chromebook, das zwar einen normalen x86-Prozessor hat, aber firmwareseitig zugenagelt ist? Wie ist das mit der Akkulaufzeit? Funktioniert die ganze integrierte Hardware? Über diese und weitere Fragen sprechen wir in dieser Folge des c't uplink. ----------------- Unsere nächste Folge wird anders! Denn wir nehmen am 15. März am Podcast-Festival Leipzig Lauscht teil. Dort sprechen wir nicht nur live, sondern zeichnen die Folge natürlich auch auf. Kommendes Wochenende (21./22. März) hört und seht ihr das Ergebnis. Bis dahin! :) https://leipziglauscht.live/ -----------------

Vor einigen Jahren hatte man Netflix und Prime Video und konnte darüber fast alles sehen. Videopiraterie war praktisch kein großes Thema mehr, weil es eine große Auswahl zum kleinen Preis gab. Doch die Zeit in denen Kunden und Produzenten gleichermaßen glücklich waren, scheint so langsam vorbei zu sein. Heute tummeln sich viel mehr Streaming-Dienste auf dem Markt. Selbst wer mehrere Abos besitzt, kann den gewünschten Film mitunter trotzdem nicht sehen, weil er bei einem Dienst läuft, bei dem man gerade kein Kunde ist. Zudem beklagt die zahlende Kundschaft, dass die Angebote an Attraktivität verlieren und dennoch permanent an der Preisschraube gedreht wird. Wer neueste Audio- und Videoformate mit 4K-Auflösung wünscht, bekommt das nicht mehr im preiswerten Standardabo. Analysten zufolge greifen die Nutzer wieder stärker auf illegale Streams und Downloads zurück. Und auch die Abmahnwelle nimmt wieder Geschwindigkeit auf. In der aktuellen Uplink-Folge sprechen wir darüber, wie die Videopiraten mittlerweile agieren und mit welchen Konsequenzen sie zu rechnen haben. ► Die c't-Artikel zum Thema (Paywall): - https://heise.de/-10034281 - https://heise.de/-10034718

Dass Windows 10 ab Herbst 2025 keine Sicherheitsupdates mehr bekommt, sollte sich herumgesprochen haben. Doch auch einige Windows-11-PCs hängt Microsoft schon jetzt von Updates ab – sogar welche, die mit Windows 11 verkauft wurden. Wir klären im Podcast, wie man herausfindet, ob man in die Updatefalle hineingeraten ist und wie man wieder herauskommt. Die Hauptursache, erklärt c't-Redakteur Jan Schüßler, sind Microsofts Hardware-Anforderungen an Windows 11, die zum größten Teil eher willkürlich als technisch notwendig oder sinnvoll erscheinen. Was sich vor allem daran zeigt, dass Windows sie bei einer Neuinstallation laxer kontrolliert als später bei Updates. So bekommt man nämlich Windows 11 auf angeblich ungeeigneter Hardware völlig einwandfrei zum Laufen, bis zum ersten Funktionsupdate: Dann kontrolliert Windows plötzlich genauer und verweigert auf den ungeeigneten Systemen das Einspielen von Updates. Der zweite Teil des Problems ist, dass Microsoft jede Unterversion von Windows 11 nur drei Jahre lang mit Updates versorgt, für Privatanwender sogar nur zwei Jahre. Wenn das System also auf der Unterversion 23H2 festhängt, bekommt es nur noch bis zum Sommer Updates, die PCs mit 22H2 und 21H2 sind sogar schon aus den Updates rausgeflogen. Wir erklären im Podcast, wie ihr das Update auf 24H2 höchstwahrscheinlich einspielen könnt, warum auch mit Windows 11 gekaufte Rechner betroffen sind – und wie sich das Upgradeproblem von Windows 10 auf 11 fast nebenbei auch löst. ► Die c't-Artikel zum Thema (Paywall): https://www.heise.de/select/ct/2025/5/2500716443278609757 https://www.heise.de/select/ct/2025/5/2502011510659511876 ► Download des Registry-Hacks und des MCT: https://ct.de/y7vh ► Die c't-Uplink-Umstiegs-Folgen: macOS, ChromeOS: https://youtu.be/pe5VhKpQXa0 Umstieg auf Linux: https://youtu.be/WRqXK7CkI9A So installiert ihr Linux Mint: https://youtu.be/fIqbo1fGV-E Support-Ende von Windows 10: https://youtu.be/EHg9XF16IGA

Die Ampel hatte digitalpolitisch viel vor, aber kaum was umgesetzt. Macht es die nächste Bundesregierung besser? Im c't uplink diskutieren wir über die aktuellen Herausforderungen bei der Digitalisierung von Verwaltung und Gesundheitswesen, was Künstliche Intelligenz verändert und wie es künftig um die Bürgerrechte im Neuland steht. https://www.heise.de/hintergrund/Digitalpolitische-Konzepte-der-Parteien-vor-der-Wahl-2025-10249911.html https://www.heise.de/hintergrund/Das-schwierige-digitalpolitische-Erbe-der-gescheiterten-Regierungskoalition-10178204.html https://www.heise.de/thema/Digital-Health Abonniert unseren Newsletter „c't D.digital“ zur Digitalpolitik und werdet Teil der Debatte! https://www.heise.de/newsletter/anmeldung.html?id=ct-ddigital

Die Idee, sich gute Vorsätze zu machen, ist vor allem zum Jahreswechsel beliebt, aber oft muss man sich nach ein paar Wochen sagen: War ja gar nicht so ernst gemeint. Wie also kann es gelingen, Vorsätze in dauerhafte Gewohnheiten zu verwandeln? Habit Tracker wollen dabei helfen – also Apps, die einen regelmäßig daran erinnern, dranzubleiben – gleich ob um Sport, gesunde Ernährung und Meditation geht, oder auch um Kleinigkeiten wie das Aufräumen der Wohnung und Rausbringen des Mülls.

Wer online einkauft, bekommt günstige Angebote, eine riesige Auswahl – und das bequem vom Sofa aus. Online-Shopping hat aber auch seine Schattenseiten, denn Betrüger versuchen mit Fake-Shops, Kunden das Geld aus der Tasche zu ziehen, manche Zahlungsmethoden sind unsicher und manches Paket kommt nicht heile oder gar nicht an. Für c't 4/2025 haben wir Checklisten zusammengestellt, die beim Einkauf im Internet helfen. In dieser Folge von c't uplink erzählen Markus Montz, Ulrike Kuhlmann und Jo Bager aus der c't-Redaktion, was sie für diese Artikelstrecke herausgefunden haben: Jo gibt einen Überblick, wo und mit welchen Tricks man Schnäppchen findet und Geld spart. Markus hat sich angesehen, wie Online-Einkäufer betrügerische Fake-Shops erkennen und sicher bezahlen. Ulrike zeigt, welche Rechte Verbraucher haben, wenn ein Einkauf mal schiefgeht und Ware kaputt- oder verloren geht. Unsere Online-Shopping-Checklisten finden Sie in der [c't 4/2025](https://www.heise.de/select/ct/2025/4). Die Ausgabe gibt's ab dem 7. Februar am Kiosk, im Browser und in der c't-App für iOS und Android.

Mailprogramme – bei diesem Wort dürfte so mancher erstmal reflexhaft gähnen. Das ändert aber nichts daran, dass das Medium Email trotz aller Totsagungen nach wie vor relevant ist – sei es im geschäftlichen Kontext oder privat. Für uns war das Grund genug, einmal zu schauen, was aktuelle Mailclients eigentlich Neues und Altes können, warum das uralte POP3-Protokoll nach wie vor Anhänger hat und was es genau mit Microsofts vielgescholtenem "neuen Outlook" auf sich hat.

Der Standortverlauf von Android-Smartphones und die dazugehörige Zeitleistenansicht sind einerseits praktisch, andererseits aber auch etwas gruselig: Google konnte sich lange Zeit über Jahre merken, wann man wo in welcher Stadt, in welcher Straße und in welchem Laden war. Zwar stellt Google die Funktion derzeit so um, dass der Standortverlauf eben nicht mehr in der Cloud, sondern nur noch auf dem eigenen Smartphone liegt und verbessert damit den Datenschutz wenigstens etwas. Wer lieber unabhängiger von Google sein will, ohne auf den Komfort einer Standort-Zeitleiste zu verzichten, kann sich die Funktion mit dem Open-Source-Projekt Dawarich nachbauen. Dieser kleine Standort-Datenbank-Server nimmt die Daten gängiger Standort-Apps für Android nicht nur entgegen, sondern kann sie – wie das große Vorbild – in einer komfortablen Kartenansicht im Webbrowser grafisch aufbereiten. Wie aufwändig das Ganze ist, welche Hardware und Apps man dafür braucht und was es sonst noch so zu beachten gibt, darüber reden wir in dieser Folge des c't uplink.

Nvidia bringt neue Grafikchips und vielleicht sogar einen ARM-Prozessor für Windows. AMD beschleunigt die Mittelklasse-Grafik. TVs bekommen kräftigere Hintergrundbeleuchtungen – außerdem geht es um Kuscheltiere, KI-Gewürzstreuer, Zeitspar-Zahnbürsten und ein Kinderbett. Die Elektronikmesse CES in Las Vegas gilt als Jahresauftakt für die IT-Branche, und auch dieses Jahr waren viele Gadgets zu entdecken, News zu erfahren und Hintergrundgespräche zu führen. Frisch entjetlagged haben sich im Uplink-Studio von der c't eingefunden: André Kramer, Ulrike Kuhlmann und Florian Müssig. CES steht für Consumer Electronics Show. Das "Consumer" hat Ulrike sich angeschaut, sie klärt über die Verwirrung um TV-Hintergrundbeleuchtungen auf, hat biegsame Monitore gesehen und von interessanten Anwendungsgebieten für KI-Kuscheltiere erfahren. Florian beobachtete das "Electronics", was bei den Pressekonferenzen von AMD und Nvidia und hat das Notebook mit aufrollbarem Display ausprobiert. André schaute auf die "Show": KI-Gewürzstreuer, zeitsparende Zahnbürsten, ein Auto mit Hubschrauber im Kofferraum, ein rotierender Stuhl für VR, eine Gitarre ohne Saiten und smarte Ferngläser. Und darüber hinaus haben die drei noch viel mehr Infos, News und Eindrücke gesammelt. Weitere YouTube-Videos von der CES findet ihr auf unserem Heise/c't-Kanal und bei c't 3003: https://www.youtube.com/@heise-ct/search?query=ces https://www.youtube.com/@ct3003/search?query=ces Die CES bei Heise Online: https://www.heise.de/thema/CES

Einmal im Jahr veröffentlichen wir eine neue Auflage unseres Rettungssystems c't-Notfall-Windows. Was kann die 2025er-Ausgabe besser als die vorigen? Was für Tools stecken drin und warum kommt es nicht als fertiges System, sondern als Softwarebausatz? Welche Stolperfallen sollte man kennen? Und wann ist das Linux-basierte Live-Virensuchsystem Desinfec't die bessere Wahl? In dieser Folge des c't uplink löchern wir Peter Siering mit diesen und weiteren Fragen. ► Mehr zum c't-Notfall-Windows 2025 unter https://www.heise.de/ratgeber/c-t-Notfall-Windows-2025-10091707.html

Die Prozessorfrage beim Notebook spielt dieses Jahr eine größere Rolle als bisher, weil die Auswahl größer ist und die Prozessoren sich in mehr Punkten unterscheiden. Aber auch Aspekte wie Laufzeit, Gewicht, Schnittstellen und Display bleiben wichtig. Im Podcast entwirrt c't-Redakteur Florian Müssig die Zusammenhänge. Das Besondere bei den CPUs: Wer viel Rechenleistung, viel KI-Leistung, lange Laufzeiten und einen günstigen Preis erwartet, wird nicht fündig. Vier Prozessorklassen sind auf dem Markt, und jede schwächelt in mindestens einer der Kategorien: AMD Ryzen 9, Apple M4, Qualcomm Snapdragon X, Intel Core Ultra 200. Auch die Notebook-Hersteller müssen sich entscheiden, welche Plattformen sie unterstützen. Wir erklären auch, für welche KI-Funktionen man genau diese NPU-Prozessoren braucht oder welche auch auf CPUs ohne NPU laufen, wir schauen auf Erweiterbarkeit – besonders beim Framework-Notebook –, auf Displayhelligkeiten und -größen und auf viele weitere Details. ► [Der c't-Artikel zum Thema (Paywall)](https://www.heise.de/select/ct/2025/1/2427415183769428827)

Einmal im Jahr legen wir unsere Security-Checklisten neu auf – nicht nur für unsere Leser, denn der Artikel ist als kostenlose PDF-Datei verfügbar und damit perfekt als Handreichung für Freunde und Bekannte. In inzwischen ganzen 14 Checklisten erklären wir kurz und knapp die wichtigen Handgriffe, um Windows, Browser, Smartphones und Router, aber auch soziale Netzwerke, KI-Chats und Online-Banking gegen die häufigsten Angriffe zu schützen.

Aktuelle Smart-TVs bieten eine gute Bildqualität, viele Funktionen und das auch zum kleinen Preis. Doch es gibt eine Kehrseite, weshalb man auf jeden Fall einige Einstellungen anpassen sollte. In der heutigen Ausgabe sprechen wir über Smart-TVs der 1000-Euro-Klasse. Dabei klären wir, welche Bildqualität man erwarten kann, erörtern die Vor- und Nachteile von OLEDs und LCDs und sprechen über eine unschöne Eigenart: Die smarten Geräte forschen ihre Nutzer neugierig aus. Wir zeigen, wie man den Datenhunger der TVs im Zaum hält, ohne Komfort aufzugeben. Außerdem reden wir darüber, dass der Abschluss eines Streaming-Abos immer schwieriger wird. Immer komplexere Abo-Strukturen, mehr Werbung statt Features und sehr unterschiedliche Leistungsauswahl sorgen dafür, dass man schnell den Überblick verliert. ► Die c't-Artikel zum Thema (Paywall): - [Sechs Smart-TVs mit 4K-Auflösung und 120-Hertz-Panel im Test](https://heise.de/-10034281) - [Disney+, Netflix und Co.: Zehn Abo-Videostreamingdienste im Vergleich](https://heise.de/-10034718)

Weil der eine optimale PC für alle Zwecke nicht existiert, stellt das Hardware-Ressort der c't regelmäßig für verschiedene Anwendungen optimierte Bausätze zusammen. Diesmal sind ein billiger Gaming-PC für 650 Euro und ein erweiterbarer High-End-PC ab 1530 Euro dran. Die c't-Redakteure Christian Hirsch und Carsten Spille stellen beide PCs vor und geben viele weitere Tipps zur aktuellen Komponentenlage. Kurz gehen wir auch darauf ein, welche c't-Bauvorschläge der vorigen Monate noch aktuell sind, beispielsweise der leise Mini-PC aus c't 17/2024 und der Midi-PC aus c't 8/2024. Wer einen älteren PC ersetzen möchte, erfährt zudem, welche Komponenten vielleicht im neuen Optimalen PC wiederverwendbar sind – oder ob man den alten lieber komplett weitergibt. Der High-End-PC arbeitet auf AMD-Basis. Er ist entweder als Computing-Monster mit Sechzehnkern-Prozessor und Onboard-Grafik aufbaubar oder als Gaming-PC mit X3D-Prozessor und starker Grafikkarte – oder auch mit fetter CPU und Gaming-Grafik. Besonders wichtig waren ein stabiler Betrieb in allen Konfigurationen und möglichst wenig Lüftergeräusche. Für die nächste Grafikkartengeneration in 2025 ist er vorbereitet. Der Gaming-PC liefert angemessene 3D-Power für flüssige Bildraten mit hoher Detailstufe – aber nur bis FullHD-Auflösung, das ist der Kompromiss. Denn so muss es nicht die allerneuste Plattform sein, sondern die CPU- und GPU-Vorgenerationen reichen. Welche Erweiterungen möglich sind, erklären Christian und Carsten. Die Projektseite des [Optimalen c't-PCs 2025](https://heise.de/-10058316). ► Der c't-Artikel zum Thema (Paywall): [Einleitung, Komponentenberatung](https://www.heise.de/select/ct/2024/28/2427410495549957048) [High-End-PC](https://www.heise.de/select/ct/2024/28/2428811004580846577) [Günstiger Gamer](https://www.heise.de/select/ct/2024/28/2426208195589817444)