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Die Due Diligence entscheidet maßgeblich darüber, ob ein vereinbarter Kaufpreis Bestand hat. Dr. Alexander Schott, Rechtsanwalt bei HEUKING in Stuttgart, zeigt in dieser Folge zehn typische „Red Flags“, die Käufer bei der Prüfung eines Unternehmens aufhorchen lassen – von veralteten Gesellschaftsunterlagen bis zum unvollständigen Datenraum. Der wichtigste Faktor dabei: Zeit. Wer einen Unternehmensverkauf plant, sollte kritische Punkte frühzeitig erkennen und beheben. ___________ ÜBERGABEREIF ist der größte Podcast in der DACH-Region mit allen Themen rund um die Unternehmensnachfolge. Für den Verkauf von Firmen, für die innerfamiliäre Nachfolge und für den Firmenkauf. Wenn Sie Fragen zu Ihren Anliegen haben, rufen Sie uns einfach jetzt direkt über die Hotline an: +49 421 94 80 2000 Möchten Sie Gast in einer der nächsten Ausgaben von ÜBERGABEREIF werden. Schreiben Sie uns ein paar Hintergrundinformationen und wir melden uns zeitnah bei Ihnen.
Deutschlands Unternehmen setzen zunehmend auf KI. Doch ausgerechnet führende Entwickler wollen das Tempo drosseln. Was das für Investitionen, Produktivität und den KI-Einsatz hierzulande bedeuten könnte.
Fahndungsmeldungen sollen keine Aussagen über psychische Erkrankungen der jeweiligen Person enthalen, Schüler gründen Firmen, Theaterstück „Perpetuum Havel“
Titel: Minimalinvasive Zugänge in der Endodontie klinisch managen - mit Felix ZaißWenn Sie zur kommenden Jubiläumsfolge findet am 21.5.2027 am Schloss Schellenberg in Essen statt. Die Tickes hierfür kosten 175€. Es gibt hier zusätzlich die Möglichkeit zur Hospitation. Anmeldungen bitte unter Nennung der Rechnungsadresse unter: info@intradental.de Möchten Sie in unserer endodontischen Spezialpraxis Sirius Endo in Essen hospitieren? Dann informieren Sie sich auf unserer Webseite unter: https://www.siriusendo.de/fortbildungen.html Folgen Sie uns auf Instagram unter:https://www.instagram.com/siriusendo/ We mehr Lust auf klinische Endodontie hat sollte in unsere neue Podcast Show ENDO21 mit Hans -Willi Herrmann reinhören: Abrufbar bei Spotify und auch bei Apple PodcastsWenn Sie bei der kommenden Mastercalss am 18.-19.9.2026 dabei sein möchten, oder Mitglied in der DGmikro werden möchten, dann können Sie isch hier informieren: https://www.dgmikro.deDa hier u.U. auch Firmen, Produkte bzw. meine Kurse genannt werden ist diese gesamte Folge sicher Werbung im juristischen Sinne.
Wie käuferfähig ist Ihr Unternehmen wirklich? In dieser Folge von ÜBERGABEREIF spricht Roland Greppmair mit Christian Sögtrop darüber, worauf Käufer bei der Organisation eines Unternehmens achten. Es geht um fehlende Strukturen, nicht dokumentiertes Wissen, ineffiziente Prozesse und die Frage, wie organisatorische Schwächen den Unternehmenswert beeinflussen können. Außerdem: Was lässt sich vor einem geplanten Verkauf noch verbessern und wann ist es zu spät? ___________ ÜBERGABEREIF ist der größte Podcast in der DACH-Region mit allen Themen rund um die Unternehmensnachfolge. Für den Verkauf von Firmen, für die innerfamiliäre Nachfolge und für den Firmenkauf. Wenn Sie Fragen zu Ihren Anliegen haben, rufen Sie uns einfach jetzt direkt über die Hotline an: +49 421 94 80 2000 Möchten Sie Gast in einer der nächsten Ausgaben von ÜBERGABEREIF werden. Schreiben Sie uns ein paar Hintergrundinformationen und wir melden uns zeitnah bei Ihnen.
Wer mit Popmusik Geld verdienen will, muss mehr machen als nur Musik. Werbedeals, eigene Firmen gründen, Rechteverkauf – das ist meist lukrativer als die blosse Kunst. War das schon immer so oder hat der Kapitalismus die Popmusik endgültig aufgefressen? Es gab eine Zeit, da konnte man Musikerinnen und Musiker wenig Schlimmeres schimpfen als ein «Sellout» zu sein – eine Person, die ihre Kunst, ihre Werte, ihre Authentizität und Autonomie verkauft hat: an ein Unternehmen, an eine Marke, an den Mainstream. Doch die Zeiten haben sich geändert. Billie Eilish macht Werbung für Chanel, Bob Dylan verkauft die Rechte an all seinen Songs, Rapper wie Capital Bra lassen Eistee produzieren. Und: Viele werden dafür von ihren Fans gefeiert. Wo führt das hin, und welche Folgen hat das für die Kunst?
Erfolg ist kein Zufall – Der Erfolgspodcast für finanzielle Freiheit
✘ Bewirb dich für DWS, Deutschlands stärkstes Wachstumsnetzwerk: www.die-wichtigste-Stunde.de #nobrainer Tobias Vetter: InstagramTobias' Website (klicken)✘ HIER gibt es die Tickets für den Tag der Persönlichkeitsentwicklung am 26. September bei Frankfurt am Main.✘ Mein Kinderbuch "Ein Papagei namens Selly: 22 Geschichten, wie Kinder Freunde gewinnen, mutig werden und groß träumen" ist HIER bestellbar.✘ Mein neues Buch "Erfolg ist kein Zufall" ist HIER bestellbar.✘ Tickets für den Tag der Persönlichkeitsentwicklung am 26.9.26 sind HIER bestellbar.✘ Bestelle dir jetzt mein weiteres SPIEGEL-Bestseller-Buch "Du kannst nicht nicht verkaufen: Beruflicher und privater Erfolg dank der 22 Gesetze eines Topverkäufers" KLICKEHIER✘ Du möchtest endlich ein Immobilien-Portfolio aufbauen? Dann frage unbedingt bei meinem Unternehmen "Erfolg mit Immobilien" an und vereinbare HIER ein Kennenlern-Termin.✘ Du willst ein Teil meiner Mastermindreise vom 31.10. - 06.11. auf Djerba werden. Alle Infos zu dieser Beach-Mastermind findest du in der Videovorstellung HIER und als PDF HIERIn dieser Folge habe ich Tobias Vetter wieder eingeladen. Diesmal spreche ich mit ihm offen und ehrlich über den wahren Preis von Erfolg.Ich frage ihn, was ihn bisher wirklich gekostet hat: Beziehungen, Freundschaften, seine eigene Identität. Er erzählt mir von Hass und Neid, die mit Sichtbarkeit kommen – bis hin zu Drohungen wegen eines Autos. Wir sprechen über seinen monatlichen Ad-Spend von 70.000€, warum Cringe-Content auf Social Media oft besser performt als polierte Inhalte, und wie gesellschaftliche Spaltung online für Reichweite sorgt.Außerdem verrät er mir seinen teuersten Fehler als Unternehmer (60.000€ für nichts), warum eine seiner Firmen 1,5 bis 2 Millionen Euro EBITDA im Jahr macht – bei nur einer Stunde Meeting pro Woche – und wie sich sein Blick auf Geld verändert hat, seit er Multimillionär ist.Diese Folge ist für dich, wenn du wissen willst, was hinter dem Erfolg wirklich steckt – jenseits der schönen Social-Media-Fassade.Hinweis: In dieser Beschreibung können Affiliate-Links enthalten sein. Wenn du über einen solchen Link etwas kaufst oder bestellst, erhalte ich gegebenenfalls eine kleine Provision. Für dich entstehen dadurch keine zusätzlichen Kosten. Die Empfehlung erfolgt unabhängig davon und spiegelt meine ehrliche Meinung wider.
JP PERFORMANCE im freien Fall: Verzeihen seine Fans ihm die Gewalt – aber nicht die Lügen? Philipp Jessen analysiert den Absturz von Jean Pierre Kraemer und die Reaktion seiner Community. Für uns bei TOMorrow ist klar: Gewalt gegen Frauen ist niemals akzeptabel und durch nichts zu relativieren oder zu entschuldigen. Die Frage dieser Folge ist deshalb ausdrücklich nicht, wie schwerwiegend Gewalt ist. Sondern warum für Teile einer Community der Vertrauensbruch durch Lügen offenbar zum entscheidenden Bruch mit ihrem Idol werden kann. Und dieser Absturz hat längst massive wirtschaftliche Konsequenzen: 18 Unternehmen. Rund 100 Millionen Euro Umsatz. 80 Mitarbeiter. Ein Imperium rund um Autos, Tuning, Fashion, Gastronomie und Entertainment. JP hat in einem Video angekündigt, seine Firmen zu schließen. Borussia Dortmund hat die Zusammenarbeit mit ihm beendet. Auch bei MontanaBlacks Getränkemarke GÖNRGY ist JP nach Angaben von MontanaBlack ab sofort raus. Vom gefeierten YouTube-Superstar zum Totalschaden der eigenen Marke. Jean Pierre Kraemer alias JP Performance hat sich über Jahre eines der beeindruckendsten Influencer-Imperien Deutschlands aufgebaut. Millionen Follower, Unternehmen, Autos, Tuning, Fashion, Gastronomie, Museum und große Marken-Kooperationen. Jetzt zerbricht dieses Imperium. Doch was ist hier eigentlich passiert? Nach den öffentlich gewordenen Vorwürfen und seinen eigenen Aussagen zu Gewalt gegen seine Ehefrau geht es nicht nur um die wirtschaftlichen Konsequenzen. Es geht um etwas, das für einen Influencer existenziell ist: die Glaubwürdigkeit gegenüber der eigenen Community. Und genau hier beginnt für Philipp Jessen der kommunikative Absturz. Der Founder der Kommunikationsagentur Storymachine und Autor des neuen Buches „Shitfluencer“ analysiert bei TOMorrow, warum JP aus seiner Sicht die Kontrolle über sein eigenes Narrativ verloren hat – und warum seine öffentlichen Videos die Krise noch weiter verschärft haben. „Der Umgang mit der Krise ist meist das größere Problem als die Krise selbst.“ Philipp spricht über Verantwortung, Manipulationsmechanismen und die gefährliche Nähe zwischen Person und Personal Brand. Und er stellt eine provokante und zugleich verstörende Frage: Verzeihen JP seine Fans die Gewalt – aber nicht die Lügen? Dabei geht es ausdrücklich nicht darum, Gewalt und Lügen moralisch gegeneinander aufzurechnen. Es geht um die Psychologie einer Community: Was passiert, wenn Menschen ihrem Idol jahrelang vertrauen und plötzlich das Gefühl bekommen, dass die Geschichte, an die sie geglaubt haben, nicht stimmt? Wie konnte einer der erfolgreichsten deutschen YouTuber die Kontrolle über sein eigenes Narrativ verlieren? Warum können Entschuldigungs- und Erklärungsvideos eine Krise noch größer machen? Und vor allem: *Was bleibt von der Marke JP Performance, wenn Unternehmen schließen, Partner abspringen und das Vertrauen der Community zerbricht? Philipp Jessen erklärt außerdem, warum Prominenz und Millionen Follower zur Gefahr werden können, wenn die Grenze zwischen öffentlicher Inszenierung und eigener Realität verschwimmt. Eine Folge über JP Performance, Jean Pierre Kraemer und den Absturz einer der größten deutschen Personal Brands, aber auch über eine viel größere Frage: Wann wird aus einem Influencer ein Shitfluencer? Und was können Unternehmer, CEOs, Creator und Personal Brands aus diesem Fall über Krisenkommunikation, Reputation, Verantwortung und die Macht ihrer Community lernen? GEWINNSPIEL: Wir verlosen 10 Exemplare von Philipp Jessens neuem Buch „Shitfluencer“. Schreibt mir in die Kommentare. Wqs denkst du: Kann JP Performance das Vertrauen seiner Community jemals zurückgewinnen – oder ist die Marke dauerhaft beschädigt? Und abonniert TOMorrow, damit ihr keine neue Folge verpasst. Jetzt TOMorrow mit Philipp Jessen hören und als Videopodcast bei YouTube sehen.
Künstliche Intelligenz soll Prozesse beschleunigen, Mitarbeiter entlasten und Unternehmen produktiver machen. Doch in der Praxis wächst in vielen Firmen vor allem eines: die Rechnung. Während KI-Anwendungen vor wenigen Jahren oft noch kostenlos oder sehr günstig nutzbar waren, schlagen heute Token-Preise, Lizenzgebühren und wachsende Nutzungsvolumina immer stärker zu Buche.Wie schwer sich Unternehmen damit tun, diese Kosten im Griff zu behalten, zeigt auch eine Studie von KPMG: Demnach weiß nur rund ein Drittel der Unternehmen überhaupt genau, wie viel Geld sie für KI ausgeben. Gleichzeitig haben große US-Konzerne wie Uber oder Amazon die Nutzung von KI zuletzt wieder stärker begrenzt oder kontrolliert. Die Frage lautet also: Wie lässt sich das Potential von KI nutzen, ohne dass die Kosten aus dem Ruder laufen?Darüber spricht Jakob Eich, Chef vom Dienst des FINANCE-Magazins, mit Julian Yogeshwar, Gründer und Geschäftsführer von Fast Forward. Im Podcast erklärt der KI-Berater, wie die Kostenstrukturen von KI im Unternehmen entstehen, welche Ausgaben häufig unterschätzt werden und worauf Finanzentscheider jetzt besonders achten sollten. Es geht um versteckte Kosten, Shadow IT, branchenspezifische Unterschiede und die Frage, wie sich die Preisentwicklung bei KI in den kommenden Jahren verändern dürfte.Das erwartet Sie in der Podcast-Folge:Warum KI für Unternehmen oft teurer wird als erwartet Welche Kostenblöcke bei KI-Projekten besonders ins Gewicht fallen Weshalb viele Unternehmen ihre tatsächlichen KI-Ausgaben gar nicht genau kennen Was hinter versteckten Kosten und Shadow IT steckt Wo Finanzentscheider bei KI-Investitionen genauer hinschauen sollten Warum es nicht immer die großen US-Anbieter sein müssenWelche konkreten Empfehlungen Unternehmen jetzt mitnehmen solltenDie Gesprächsteilnehmer Host: Jakob Eich (FINANCE)Gast: Julian Yogeshwar (Gründer und Geschäftsführer, Just Forward)
Aus dem Newsletter wird jetzt auch ein Podcast: „Founders Dispatch" heißt das neue Audioformat von Trending Topics, das soeben startet. Alle [X Wochen / jede Woche] sprechen wir über das, was die europäische Startup-Szene wirklich bewegt: Deals, Finanzierungsrunden, Exits, und die Fragen, die Gründer:innen dabei nachts wachhalten.Der Name ist Programm. Seit 2015 liefert der Founders Dispatch zweimal pro Woche kuratierte Einordnung ins Postfach. Der Podcast macht daraus ein Gespräch: mit mehr Zeit, mehr Kontext und mit Stimmen aus dem Ökosystem, die sonst selten öffentlich Klartext reden.An der Seite von Trending Topics-Chefredakteur ist nunmehr Stefan Köppl. Er ist Managing Partner der Wiener Tech-M&A-Boutique Samira Advisors und bringt gut zehn Jahre Erfahrung als Gründer, Venture-Capital-Investor, Strategieberater und M&A-Spezialist mit. Als Mitgründer von Indie Campers, dem heute größten Verleiher von Camping-Vans in Europa, kennt er als sowohl Founder- als auch Investorenseite ausgezeichnet.In dieser Folge von Founders Dispatch diskutieren Stefan Köppl und Jakob Steinschaden folgende Themen:
Was passiert mit einem Unternehmen, wenn der Inhaber plötzlich nicht mehr da ist? Jan Hoßfeld erlebte genau das, als sein Vater 2010 plötzlich verstarb. In dieser Folge von ÜBERGABEREIF erzählt er, wie aus dieser Erfahrung über 16 Jahre ein Unternehmen entstand, das schließlich unabhängig von ihm mit klaren Strukturen, dokumentiertem Wissen und einer Organisation, die ihren Inhaber nicht mehr als operativen Mittelpunkt braucht, funktionieren kann. ___________ ÜBERGABEREIF ist der größte Podcast in der DACH-Region mit allen Themen rund um die Unternehmensnachfolge. Für den Verkauf von Firmen, für die innerfamiliäre Nachfolge und für den Firmenkauf. Wenn Sie Fragen zu Ihren Anliegen haben, rufen Sie uns einfach jetzt direkt über die Hotline an: +49 421 94 80 2000 Möchten Sie Gast in einer der nächsten Ausgaben von ÜBERGABEREIF werden. Schreiben Sie uns ein paar Hintergrundinformationen und wir melden uns zeitnah bei Ihnen.
Tue, 01 Sep 2026 07:13:43 +0000 https://feed.neuezwanziger.de/link/21941/17436071/9d009f18-4484-4b2e-8551-a52374a3a4c9 e562e449caa15bfe1b7f9a8f6a7967e6 Stefan und Wolfgang besprechen den August 2026 Werbung Präsentiert von onprem.ai. Lokale KI- und LLM-Server, schlüsselfertig für kleine und mittlere Unternehmen: vorkonfiguriert, in fünfzehn Minuten einsatzbereit, laufend geprüfte Open-Weight-Modelle per Knopfdruck. Eure Daten bleiben auf eigener Hardware statt im Klartext auf fremden Servern. onprem.ai Präsentiert von Surfshark. Geht auf surfshark.com/zwanziger oder nutzt den Code ZWANZIGER an der Kasse und bekommt 4 zusätzliche Monate Surfshark VPN gratis – plus 30 Tage Geld-zurück-Garantie. 00:00:54 Hallervorden Dieter Hallervorden hat mit seinem Sohn Johannes einen Wahlkampfspot veröffentlicht, der dazu aufruft, nicht die AfD zu wählen; darin verweist er auf seine Kindheit unter der NSDAP. Wolfgang interessiert weniger der Aufruf als die Diskurslage: Hallervorden sei im linksliberalen Spektrum ausrangiert gewesen, halte aber am demokratischen Diskurs fest. Daran knüpft er die These, dass Freund-Feind-Schemata Leute in die AfD-Ecke treiben, und schildert einen SPD-Wirtschaftskongress, auf dem seine Position zum Ukrainekrieg als Russland-Propaganda abgetan wurde. Stefan hält den NSDAP-Vergleich für materiell unhaltbar: 1933 seien die 0- bis 10-Jährigen die größte Bevölkerungsgruppe gewesen, bei einem Prozent Ausländeranteil und 30 Prozent Arbeitslosen, während Sachsen-Anhalt heute das älteste Bundesland sei. 00:15:01 Das TV-Duell Zunächst eine Frage aus der Merz-Sendung: Eine Pfarrerin aus Wernigerode berichtet, ihre Jugendlichen fühlten sich dem AfD-Weltbild hilflos ausgeliefert, und fragt nach einer Vision für junge Menschen. Merz antwortet mit Fröhlichkeit und dem Wunsch, aus der Verdrießlichkeit herauszukommen — für Wolfgang eine Nichtbeantwortung, für Stefan das Ausbleiben jedes Angebots, das über die eigene Person hinausweist. Im TV-Duell hält Sven Schulze dem AfD-Spitzenkandidaten Ulrich Siegmund fehlende Konzepte, das Frauenbild der Partei und die Steuerung aus der Schweiz entgegen, Siegmund kontert mit 24 Jahren CDU ohne beitragsfreie Kita. Stefan liest Schulzes Auftritt als planvolle Arbeit an Themen, während Siegmund den Widerstandsgestus für den Fall einer Regierungsübernahme vorbereite: Das große Rad werde in Berlin gedreht, im Land seien 300 bis 500 Millionen freizumachen. Beide ordnen das ökonomisch ein — Sachsen-Anhalt erwirtschafte mit 2,1 Millionen Einwohnern weniger als Hamburg, München oder Köln. Wolfgang merkt an, derselbe Satz über die Abhängigkeit von Berlin könnte auch von einem SPD-Politiker stammen. 00:40:02 Merz im Bürgerdialog In der Vorbefragung durch Pinar Atalay wird Merz mit einer Forsa-Umfrage konfrontiert, nach der 82 Prozent ihm nicht vertrauen; er antwortet, er überprüfe seine Politik regelmäßig. Ein Einschub aus dem ARD-Sommerinterview zeigt ihn zur Hitzevorsorge: 300 Maßnahmen seien beschlossen, den Rest müsse die Gesellschaft leisten — er frage seine Eltern, ob sie genug getrunken hätten. Als Kontrast spielt Stefan zwei Archivfunde: Gerhard Schröder auf dem Parteitag von Martin Schulz und Harald Schmidt, der einen Text von Peter Kümmel über Schröders Wahlplakat liest, in dem die gefühlte Zeit des Kanzlers über die Realzeit gestellt wird. Im Bürgerteil fragt ein dreifacher Familienvater, warum Familien nicht vorkämen; Merz verweist auf Kindergeld, Kinderfreibetrag und bis zu 600 Euro Steuerentlastung im Jahr ab 2028 — Stefan rechnet das auf 1,80 Euro pro Tag für eine fünfköpfige Familie herunter. Die Kinderärztin Bea Merscher, die über eine halbe Million Follower auf Instagram erreicht, wirft ihm die Budgetierung der Kindermedizin vor, nennt 2,64 Milliarden Euro Kürzung im ambulanten Bereich neben einer Milliarde für Schloss Bellevue und ihre Petition gegen die Krankschreibung ab Tag eins. Merz weist den Vorwurf eines vorsätzlichen Bruchs seines Amtseids als persönliche Herabsetzung zurück; Stefan hält gerade diese Formulierung für die treffende Beschreibung der Sachlage, Wolfgang für ein Eingeständnis, dass Aufrüstung Vorrang hat. Zum Schluss geht es um den Bierdeckel von 2003, die Umfragewerte im Vergleich zu Scholz und Merkel sowie um die Stadtbild-Äußerung, die Merz nicht bereut und von Müll auf Kriminalität mit überdurchschnittlichem Ausländeranteil verschiebt. 01:57:30 Krieg und Drohnen Zum Umgang von Regierungen mit Opferzahlen berichtet die ARD-Korrespondentin Lena Bodewein über das Erdbeben in Nepal und die unklare Lage in Tibet. Wolfgang schildert einen Streit auf der Utopie-Konferenz in Lüneburg und die Transparenzlücke bei Aktienbesitz von Abgeordneten: anzugeben erst ab fünf Prozent an einem Unternehmen — bei einem Konzernwert wie dem von Rheinmetall praktisch nie. Den Hauptteil bilden Ausschnitte mit Torsten Reil, dem Chef von Helsing, der Panzer für überholt erklärt, Europa 100.000 Drohnen empfiehlt, autonome Schwärme und einen KI-gesteuerten „superhuman fighter pilot" beschreibt und als Ziel formuliert, Verluste gegen null zu senken. Beide halten dem entgegen, dass dieses Szenario nur funktioniert, wenn der Gegner nicht nachrüstet; Wolfgang liest dazu einen Dialog aus „Oppenheimer", in dem Truman die sowjetischen Ressourcen unterschätzt. Zur Gegenprobe kommt der ntv-Korrespondent Christoph Wanner zu Wort, der von russischen Drohnen mit Düsenantrieb bei über 500 km/h berichtet, gegen die ukrainische Abfangdrohnen kaum ankommen. Im Podcast von Paul Ronzheimer geht es um das Personalproblem der ukrainischen Armee und die Ablösung des Oberkommandierenden. Den Bogen zum Faktor Mensch schließen Clips zum Sudan mit dem ARD-Korrespondenten Ramin Sina und dem Welternährungsprogramm zur Lage um El Obeid — Wolfgangs Rechnung: Tausende Euro, um einen Soldaten zu töten, aber kein Euro, damit jemand einen Tag überlebt. 03:18:43 Die Leipziger Drohne Am Flughafen Leipzig-Halle wurde erstmals eine Drohne samt Sprengstoff sichergestellt, kurz darauf eine dritte gefunden; im Zeit-Podcast wird berichtet, dass der Sprengstoff auch militärisch genutzt wird. Stefan hält für offen, ob man überhaupt erkennen würde, gegen wen man einen Krieg verliert, und verweist auf den Norad-Chef, dem für Drohnenschwärme schon die Sensoren fehlen. Wolfgang befürchtet, dass bei einer Häufung solcher Fälle der Spannungsfall ausgerufen wird und die liberale Demokratie schnell illiberal wird. Zur Rechtslage: Betreiber kritischer Infrastruktur dürfen Drohnen nur detektieren, das Abschießen liegt bei der Bundespolizei mit rund 300 Kräften bundesweit. Eine litauische Recherche über angeworbene Kuriere, die Sprengsätze in Vilnius platzieren sollten, führt beide zu der Frage, ob Akteure jenseits des Kreml eigenständig handeln. Merz nennt das Geschehen hybride Kriegsführung, auf die man sich vorbereite; Stefan übersetzt das in Konferenzen mit jenen Firmen, die die Abwehrdrohnen verkaufen. 03:42:10 Anduril Brian Schimpf, Chef von Anduril Industries, schildert im Podcast „Prof G Market", wie das Unternehmen 2015/16 in einen Rüstungssektor einstieg, den im Silicon Valley niemand anfassen wollte. Das Portfolio reicht von Grenzüberwachung über Drohnenabwehr und Wingman-Drohnen bis zu U-Booten; Stefan liest daraus einen Vollsortimenter, der jede Bedrohungslage mit einem eigenen Gerät beantwortet. Ob das Geschäft von einer instabileren Welt profitiere? Schimpf verweist auf das Ende der amerikanischen Dominanz und darauf, dass der Angreifer den Ort bestimmt, der Verteidiger also überall bereit sein müsse. Auf die Verantwortungsfrage antwortet er, Tech-Leute sollten keine Politik machen, dafür sei niemand gewählt worden — woraus Wolfgang folgert, Profite würden privatisiert und die Verantwortung vergesellschaftet. 04:00:10 Kuba Ein Beitrag des TLDR News Magazine beschreibt Kubas Solarausbau, der weniger dem Klima als der Energiekrise geschuldet ist: Venezuela fiel als Öllieferant aus, nachdem US-Streitkräfte im Januar 2026 den venezolanischen Präsidenten festgesetzt hatten. China liefert die Module — rund 80 Prozent der Weltproduktion — und baut damit seinen Einfluss in der Karibik aus. Der Energieminister räumte ein, nur einen Bruchteil der Kapazität nutzen zu können, weil Batteriespeicher fehlen. Stefan verweist auf eine Spiegel-Kolumne von Christian Stöcker, nach der der Zubau von Batteriespeichern in Deutschland um den Faktor 27 wächst. Wolfgang erinnert an eine These von Adam Tooze, die USA hätten erneuerbare Energien nie stärken wollen, weil sie damit Druckmittel verlieren. Anschließend eine Reportage der New York Times über Rettungskräfte in Phoenix, die überhitzte Patienten in Eis packen. 04:11:00 Wohnen Die Linksfraktion hat ein Rechtsgutachten und ein Konzept für einen bundesweiten Mietendeckel vorgelegt: Mieten in angespannten Märkten sollen eingefroren, Erhöhungen anderswo gedeckelt werden. Im Deutschlandfunk trägt ein Wohnforscher das übliche Gegenargument vor, eine starke Mietenregulierung bremse den Neubau. Stefan referiert, dass beim Kauf einer Wohnung durch den Staat kein Wert verloren geht, weil die Wohnung anschließend vorhanden ist. Der Logik vom teuren Neubau, der über Umzugsketten den Mietmarkt entspanne, hält Wolfgang entgegen, der Staat müsse selbst bauen und als Konkurrent auftreten. Zum Abschluss plädiert Stefan dafür, danach zu fragen, zu welchen Bedingungen Ökonominnen und Ökonomen ins Fernsehen eingeladen werden. 04:20:26 Salon-Ausblick Der nächste Salon behandelt „Kapital und Krise. Wie Deutschland aus der Wirtschaftskrise findet und wie nicht" von Tom Krebs, das am 16. September im oekom Verlag erscheint. Wolfgang kündigt außerdem einen Essay von Mithu Sanyal gegen die Militarisierung an, Stefan weist auf seinen zweiten Podcast Kontextfenster hin, den er mit Florentine über KI-Texte macht. Im Forum gibt es künftig Shownotes, in denen alle gespielten Clips einzeln aufgeführt und verlinkt sind; vom Sommersalon gibt es zusätzlich eine Videofassung. full Stefan und Wolfgang besprechen den August 2026 no Stefan Schulz & Wolfgang M. Schmitt 16130
Schulferien dauern länger als der Jahresurlaub der meisten Eltern. Wer sie ohne fremde Hilfe abdecken muss, verplant dafür den kompletten Urlaub beider Elternteile.Für gemeinsame Familienzeit bleibt dann nichts, und für Alleinerziehende oder mit zusätzlichen Kita-Schließzeiten von Geschwisterkindern geht die Rechnung gar nicht erst auf.Die Politik hat darauf bisher keine ausreichende Antwort. Also haben wir bei sipgate das Problem selbst gelöst: Vor zehn Jahren wurde der Miniclub gegründet, eine eigene Ferienbetreuung für die Kinder unserer Mitarbeitenden. Der Miniclub öffnet in unseren Büroräumen immer dann, wenn Kita oder Schule geschlossen sind.Melanie spricht mit Sarah aus dem Personalteam, selbst Mama von zwei Kindern, und mit Finja, einer Betreuerin:Was kostet eine Ferienbetreuung im eigenen Unternehmen im Jahr?Was bedeutet der Miniclub für unseren Ruf als Arbeitgeber?Wie finden es die Kolleg:innen, wenn plötzlich Kinder das Büro bevölkern?Remote arbeiten, verkürzte Pausenzeiten: wo stößt unser Modell an seine Grenzen?Was braucht es, wenn andere Firmen so etwas ausprobieren wollen?Zum Schluss kommen die Kids selbst zu Wort und erzählen, wie sie den Miniclub eigentlich finden. Und wie es ist, wenn Mama oder Papa zwei Räume weiter arbeiten.Eine Folge, in der es mal um unsere Arbeitskultur geht statt um unsere Produkte. Ihr überlegt, so etwas in eurer Firma aufzubauen? Schreibt uns, wir teilen unsere Erfahrungen gern.
Diese Folge ist die Jubiläumsfolge die im Rahmen unseres Intradental Events im Mai 2026 im Schloss Schellenberg in Essen entstanden ist. Titel: Lebenswege in der Zahnerhaltung mit Sebastian Klaus Neuhaus aus BernWenn Sie zur kommenden Jubiläumsfolge findet am 21.5.2027 am Schloss Schellenberg in Essen statt. Die Tickes hierfür kosten 175€. Es gibt hier zusätzlich die Möglichkeit zur Hospitation. Anmeldungen bitte unter Nennung der Rechnungsadresse unter: info@intradental.de Möchten Sie in unserer endodontischen Spezialpraxis Sirius Endo in Essen hospitieren? Dann informieren Sie sich auf unserer Webseite unter: https://www.siriusendo.de/fortbildungen.html Folgen Sie uns auf Instagram unter:https://www.instagram.com/siriusendo/ We mehr Lust auf klinische Endodontie hat sollte in unsere neue Podcast Show ENDO21 mit Hans -Willi Herrmann reinhören: Abrufbar bei Spotify und auch bei Apple PodcastsWenn Sie bei der kommenden Mastercalss am 18.-19.9.2026 dabei sein möchten, oder Mitglied in der DGmikro werden möchten, dann können Sie isch hier informieren: https://www.dgmikro.deDa hier u.U. auch Firmen, Produkte bzw. meine Kurse genannt werden ist diese gesamte Folge sicher Werbung im juristischen Sinne.
Wenn es dir gut geht, ziehst du Leute an, die gerne an deiner Seite sind. Und wenn es dir schlecht geht, sind sie wieder verschwunden. Die meisten jedenfalls, und wer übrig bleibt, sind deine Freunde. Doch alle anderen kommentieren, dass sie es schon immer gewusst hätten, dass du am Tag x scheitern wirst.⚠️ Kennst du auch DEN FREIGEIST PODCAST: Finanzielle Freiheit für erfolgreiche Unternehmer. Bruno Aregger zeigt dir, wie du 7 residuale Einkommensströme aufbaust – parallel zu deinem Hauptgeschäft, ohne zu verkaufen.
Eine neue Strasse zwischen Münchenstein und Arlesheim soll die beiden Gemeinden vom Verkehr entlasten. Der Landrat diskutiert heute über die entsprechenden Pläne. Im Vorfeld zeigt sich, der Widerstand ist gross, dies von Firmen vor Ort. Ausserdem Thema: · Abrisspläne für Klybeckgebäude öffentlich · EVP Baselstadt erteilt Stimmfreigabe bei Anti-Chaoten-Initiative · RTV Basel verliert gegen Wacker Thun
Im Fernsehen investiert sie in gesunde Gummibärchen, sobald die Kameras aus sind, in Giganten-Startups wie Anthropic: Janna Ensthaler sagt, keine deutsche Familie habe im Silicon Valley so viel Zugang zu Deals und Startups wie sie und ihr Mann Ludwig. Ihr öffentliches Bild prägen hingegen nicht ihre goldenen Investments in Firmen wie SpaceX, sondern ihre Rolle als Jurorin bei "Die Höhle der Löwen", wo sie seit einigen Staffeln Gründer*innen grillt. Und natürlich ihre Rolle als Kolumnistin für verschiedene Medien. Atomkraftwerke wieder einschalten, den Staat verschlanken, Geburtenraten steigern: Janna Ensthaler scheut sich nicht, zu polarisieren. Warum ihre Kinder trotzdem keinen Cent erben, hörst du nur hier.
Wer online seine Meinung kundtut, kann sich unter Umständen teuren Ärger einhandeln. Der «Kassensturz» zeigt Fälle, wo Rezensenten mit rechtlichen Schritten gedroht wird. Auf der anderen Seite: ein angezettelter Shitstorm, der ein KMU zu Unrecht an den Pranger stellt. HINWEIS DER REDAKTION: Nach der Ausstrahlung hat sich die Firma «Swiss Umzüge & Dienstleistungen GmbH» bei Kassensturz gemeldet und auf eine mögliche Verwechslungsgefahr hingewiesen: Die «Swiss Umzüge & Dienstleistungen GmbH hat nichts zu tun mit der im Beitrag oben genannten Umzugsfirma «Swiss Umzüge und Entsorgung GmbH». Das sind zwei verschiedene Firmen und es besteht keinerlei geschäftliche Verbindung zwischen den beiden Unternehmen.
"Einhörner" werden in der Start-Up-Szene junge Firmen genannt, die bei Investitionsrunden auf eine Milliarden-Bewertung kommen. Zu diesem Kreis gehört in Berlin nun auch die Firma Moss. Sie kommt aus dem sogenannten Fintech-Bereich. Von Kendrick Heinz
Kinder ja, vielleicht, aber sicher nicht jetzt: Social Egg Freezing verspricht mehr Zeit und Freiheit bei der Familienplanung. «Puls» zeigt, was die Methode tatsächlich leistet – und wo sie medizinisch, rechtlich und emotional an Grenzen stösst. Projekt Baby – Den Kinderwunsch auf später verschieben Der Kinderwunsch von Fitness-Unternehmerin Michèle ist gross, und sie hat auch einen Partner an ihrer Seite, der ihn teilt. Doch die beruflichen Pläne stehen der Familiengründung im Wege, was die Option Social Egg Freezing ins Spiel gebracht hat: das Einfrieren fruchtbarer Eizellen für später. «Puls» zeigt, was sich die 34-Jährige davon erhofft, wo die Grenzen und Risiken des Verfahrens liegen – und wie beschwerlich das Prozedere von der Hormontherapie bis hin zur Entnahme der Eizellen ist. Kinderwunsch ohne Partner – Das Schweizer Gesetz setzt Grenzen Amanda wünscht sich eine Familie, hat aber keinen Partner. Um ihre Fruchtbarkeit zu erhalten, liess die 34-Jährige ihre Eizellen einfrieren – in Dänemark. Den organisatorischen, finanziellen und emotionalen Aufwand hat sie auf sich genommen, weil Social Egg Freezing in der Schweiz einen gewichtigen Haken hat: Nur wer in einer festen Partnerschaft ist, darf seine gefrorenen Eizellen für eine künstliche Befruchtung nutzen. Firmen entdecken das Social Egg Freezing als Chance Der Trend zum Einfrieren von Eizellen ohne medizinische Notwendigkeit ist auch in der Arbeitswelt angekommen. So etwa beim Pharmaunternehmen Merck, das Mitarbeiterinnen einen sogenannten «Fertility Benefit» anbietet. Befürworter sehen darin mehr Selbstbestimmung für Frauen. Kritiker warnen dagegen vor dem Druck, zugunsten der Karriere vorerst auf Kinder zu verzichten. «Puls»-Chat zum Thema «Social Egg Freezing» Wann lohnt sich das Einfrieren von Eizellen? Wie hoch sind die Erfolgschancen? Was kostet die Behandlung und welche Risiken bestehen? Die Fachrunde weiss am Montag von 21.00 bis 23.00 Uhr Rat – live im Chat. Fragen können vorab eingereicht werden.
SSDs und Arbeitsspeicher sind weiter teuer, und wie die c't-Experten Christian Hirsch und Florian Müssig analysieren, wird das vorläufig so bleiben – und zwar nicht nur ein paar Wochen lang, sondern eher auf einige Jahre hinaus. Aber derart lange vorhandene PCs und Notebooks weiter zu nutzen und die Speicherkrise einfach auszusitzen, ist nicht für jeden praktikabel. Lässt sich ein Neukauf nicht weiter hinauszögern, sollten auch Gebrauchtgeräte in die Überlegungen einbezogen werden. In diesem Video-Podcast stellen wir Hardware-Empfehlungen zusammen und diskutieren Alternativen wie externe SSDs oder Aufrüsten. Auch warnen wir vor einigen Fallstricken, denn inzwischen ist auch der Gebrauchtmarkt ganz schön abgegrast. Die empfehlenswerten Gebrauchtgeräte sind Firmenrückläufer. Was nach drei Jahren abgeschrieben ist oder aus dem Leasing fällt, geht an Refurbisher, die sich um Details wie das Aufspielen gültiger Windows-Lizenzen kümmern. Aber weil auch die Firmen unter den gestiegenen Neupreisen leiden, nutzen viele die Geräte fünf Jahre und länger. Entsprechend ältere Geräte dominieren nun den Gebrauchtmarkt. In vieler Hinsicht ist das kein Risiko, weil wichtige Techniken wie schnelle Prozessoren, vollwertige USB-C-Ports und auch die Windows-11-Tauglichkeit seit vielen Jahren üblich sind. Aber Vorsicht ist dennoch geboten, da einige Händler nun auch die verstaubtesten Ladenhüter auf den Markt bringen. Und einige Details wie gute Mikrofone und Webcams kamen teils erst deutlich nach Corona in Mode und in die Firmengeräte. Christian und Florian geben weitere Tipps und erklären, warum auch die Gebrauchtpreise mit den Speicherpreisen steigen. Im Windows-Bereich sollte man Intel- oder AMD-Geräte kaufen. ARM/Qualcomm holt zwar auf, aber die guten Prozessoren sind im Gebrauchtmarkt noch nicht zu finden. Genau anders herum bei macOS: Für Intel geht die Unterstützung absehbar zurück, also sollte man gebrauchte Apple-Hardware nur mit M-Prozessoren kaufen – der M1 ist für vieles weiterhin schnell genug. Dem Aufrüsten – sowohl der eigenen Geräte als auch etwaigen nur zu schwachbrüstig gefundenen Gebrauchten – sind enge Grenzen gesetzt: Bei vielen Notebooks ist der Speicher fest aufgelötet, der Prozessor inzwischen immer. An die SSD-Module kommt man zwar bei manchen Modellen, aber fast alle Firmen-Notebooks vertragen nur ganz bestimmte Module. Die c't-Redakteure erklären, warum man dann nicht einmal herausfinden kann, welche Module das sind. Spannend in dieser Hinsicht sind die modularen und aufrüstfreudigen Notebooks vom Hersteller Framework. Diese durchaus erfolgreiche Firmenstrategie führt allerdings dazu, dass Framework im Gebrauchtmarkt kaum eine Rolle spielt. Die Zusammenhänge erläutert Florian. Besser sieht's bei Desktop-Rechnern aus. Passende RAM-Riegel und SSDs lassen sich einfacher finden, und mit etwas Vorplanung verträgt das Mainboard sogar noch ein paar neuere Prozessorgenerationen. Trotzdem empfehlen Christian und Florian, gebrauchte Notebooks und PCs komplett zu kaufen, vor allem aufgrund der Händlergewährleistung. Das ist auch der Hauptgrund, weswegen die c't-Redakteure vom Privatkauf abraten – oder man sollte sich zumindest der Risiken bewusst sein, auch in Bezug auf Verschmutzungen oder Windows-Lizenz. Zudem haben die Consumer-Baureihen inzwischen manchen technischen Fortschritt erst später bekommen als die Business-Baureihen. Ach, und wer Gaming-Grafik erwartet, der Podcast geht ausführlich drauf ein, aber die Kurzform ist: das gibt der Gebrauchtmarkt nicht her.
SSDs und Arbeitsspeicher sind weiter teuer, und wie die c't-Experten Christian Hirsch und Florian Müssig analysieren, wird das vorläufig so bleiben – und zwar nicht nur ein paar Wochen lang, sondern eher auf einige Jahre hinaus. Aber derart lange vorhandene PCs und Notebooks weiter zu nutzen und die Speicherkrise einfach auszusitzen, ist nicht für jeden praktikabel. Lässt sich ein Neukauf nicht weiter hinauszögern, sollten auch Gebrauchtgeräte in die Überlegungen einbezogen werden. In diesem Video-Podcast stellen wir Hardware-Empfehlungen zusammen und diskutieren Alternativen wie externe SSDs oder Aufrüsten. Auch warnen wir vor einigen Fallstricken, denn inzwischen ist auch der Gebrauchtmarkt ganz schön abgegrast. Die empfehlenswerten Gebrauchtgeräte sind Firmenrückläufer. Was nach drei Jahren abgeschrieben ist oder aus dem Leasing fällt, geht an Refurbisher, die sich um Details wie das Aufspielen gültiger Windows-Lizenzen kümmern. Aber weil auch die Firmen unter den gestiegenen Neupreisen leiden, nutzen viele die Geräte fünf Jahre und länger. Entsprechend ältere Geräte dominieren nun den Gebrauchtmarkt. In vieler Hinsicht ist das kein Risiko, weil wichtige Techniken wie schnelle Prozessoren, vollwertige USB-C-Ports und auch die Windows-11-Tauglichkeit seit vielen Jahren üblich sind. Aber Vorsicht ist dennoch geboten, da einige Händler nun auch die verstaubtesten Ladenhüter auf den Markt bringen. Und einige Details wie gute Mikrofone und Webcams kamen teils erst deutlich nach Corona in Mode und in die Firmengeräte. Christian und Florian geben weitere Tipps und erklären, warum auch die Gebrauchtpreise mit den Speicherpreisen steigen. Im Windows-Bereich sollte man Intel- oder AMD-Geräte kaufen. ARM/Qualcomm holt zwar auf, aber die guten Prozessoren sind im Gebrauchtmarkt noch nicht zu finden. Genau anders herum bei macOS: Für Intel geht die Unterstützung absehbar zurück, also sollte man gebrauchte Apple-Hardware nur mit M-Prozessoren kaufen – der M1 ist für vieles weiterhin schnell genug. Dem Aufrüsten – sowohl der eigenen Geräte als auch etwaigen nur zu schwachbrüstig gefundenen Gebrauchten – sind enge Grenzen gesetzt: Bei vielen Notebooks ist der Speicher fest aufgelötet, der Prozessor inzwischen immer. An die SSD-Module kommt man zwar bei manchen Modellen, aber fast alle Firmen-Notebooks vertragen nur ganz bestimmte Module. Die c't-Redakteure erklären, warum man dann nicht einmal herausfinden kann, welche Module das sind. Spannend in dieser Hinsicht sind die modularen und aufrüstfreudigen Notebooks vom Hersteller Framework. Diese durchaus erfolgreiche Firmenstrategie führt allerdings dazu, dass Framework im Gebrauchtmarkt kaum eine Rolle spielt. Die Zusammenhänge erläutert Florian. Besser sieht's bei Desktop-Rechnern aus. Passende RAM-Riegel und SSDs lassen sich einfacher finden, und mit etwas Vorplanung verträgt das Mainboard sogar noch ein paar neuere Prozessorgenerationen. Trotzdem empfehlen Christian und Florian, gebrauchte Notebooks und PCs komplett zu kaufen, vor allem aufgrund der Händlergewährleistung. Das ist auch der Hauptgrund, weswegen die c't-Redakteure vom Privatkauf abraten – oder man sollte sich zumindest der Risiken bewusst sein, auch in Bezug auf Verschmutzungen oder Windows-Lizenz. Zudem haben die Consumer-Baureihen inzwischen manchen technischen Fortschritt erst später bekommen als die Business-Baureihen. Ach, und wer Gaming-Grafik erwartet, der Podcast geht ausführlich drauf ein, aber die Kurzform ist: das gibt der Gebrauchtmarkt nicht her. Mit dabei: Christian Hirsch, Florian Müssig Moderation: Jörg Wirtgen Produktion: Tobias Reimer
SSDs und Arbeitsspeicher sind weiter teuer, und wie die c't-Experten Christian Hirsch und Florian Müssig analysieren, wird das vorläufig so bleiben – und zwar nicht nur ein paar Wochen lang, sondern eher auf einige Jahre hinaus. Aber derart lange vorhandene PCs und Notebooks weiter zu nutzen und die Speicherkrise einfach auszusitzen, ist nicht für jeden praktikabel. Lässt sich ein Neukauf nicht weiter hinauszögern, sollten auch Gebrauchtgeräte in die Überlegungen einbezogen werden. In diesem Video-Podcast stellen wir Hardware-Empfehlungen zusammen und diskutieren Alternativen wie externe SSDs oder Aufrüsten. Auch warnen wir vor einigen Fallstricken, denn inzwischen ist auch der Gebrauchtmarkt ganz schön abgegrast. Die empfehlenswerten Gebrauchtgeräte sind Firmenrückläufer. Was nach drei Jahren abgeschrieben ist oder aus dem Leasing fällt, geht an Refurbisher, die sich um Details wie das Aufspielen gültiger Windows-Lizenzen kümmern. Aber weil auch die Firmen unter den gestiegenen Neupreisen leiden, nutzen viele die Geräte fünf Jahre und länger. Entsprechend ältere Geräte dominieren nun den Gebrauchtmarkt. In vieler Hinsicht ist das kein Risiko, weil wichtige Techniken wie schnelle Prozessoren, vollwertige USB-C-Ports und auch die Windows-11-Tauglichkeit seit vielen Jahren üblich sind. Aber Vorsicht ist dennoch geboten, da einige Händler nun auch die verstaubtesten Ladenhüter auf den Markt bringen. Und einige Details wie gute Mikrofone und Webcams kamen teils erst deutlich nach Corona in Mode und in die Firmengeräte. Christian und Florian geben weitere Tipps und erklären, warum auch die Gebrauchtpreise mit den Speicherpreisen steigen. Im Windows-Bereich sollte man Intel- oder AMD-Geräte kaufen. ARM/Qualcomm holt zwar auf, aber die guten Prozessoren sind im Gebrauchtmarkt noch nicht zu finden. Genau anders herum bei macOS: Für Intel geht die Unterstützung absehbar zurück, also sollte man gebrauchte Apple-Hardware nur mit M-Prozessoren kaufen – der M1 ist für vieles weiterhin schnell genug. Dem Aufrüsten – sowohl der eigenen Geräte als auch etwaigen nur zu schwachbrüstig gefundenen Gebrauchten – sind enge Grenzen gesetzt: Bei vielen Notebooks ist der Speicher fest aufgelötet, der Prozessor inzwischen immer. An die SSD-Module kommt man zwar bei manchen Modellen, aber fast alle Firmen-Notebooks vertragen nur ganz bestimmte Module. Die c't-Redakteure erklären, warum man dann nicht einmal herausfinden kann, welche Module das sind. Spannend in dieser Hinsicht sind die modularen und aufrüstfreudigen Notebooks vom Hersteller Framework. Diese durchaus erfolgreiche Firmenstrategie führt allerdings dazu, dass Framework im Gebrauchtmarkt kaum eine Rolle spielt. Die Zusammenhänge erläutert Florian. Besser sieht's bei Desktop-Rechnern aus. Passende RAM-Riegel und SSDs lassen sich einfacher finden, und mit etwas Vorplanung verträgt das Mainboard sogar noch ein paar neuere Prozessorgenerationen. Trotzdem empfehlen Christian und Florian, gebrauchte Notebooks und PCs komplett zu kaufen, vor allem aufgrund der Händlergewährleistung. Das ist auch der Hauptgrund, weswegen die c't-Redakteure vom Privatkauf abraten – oder man sollte sich zumindest der Risiken bewusst sein, auch in Bezug auf Verschmutzungen oder Windows-Lizenz. Zudem haben die Consumer-Baureihen inzwischen manchen technischen Fortschritt erst später bekommen als die Business-Baureihen. Ach, und wer Gaming-Grafik erwartet, der Podcast geht ausführlich drauf ein, aber die Kurzform ist: das gibt der Gebrauchtmarkt nicht her. Mit dabei: Christian Hirsch, Florian Müssig Moderation: Jörg Wirtgen Produktion: Tobias Reimer
Kevin Berghoff ist Mitgründer und CEO des Münchner Deep-Tech-Unternehmens QuantumDiamonds, das mit synthetischen Diamanten Fehler im Inneren von Computerchips sichtbar macht. Das Start-up hat gerade eine Finanzierung über 91 Millionen Euro abgeschlossen, davon 76 Millionen Euro als Förderung im Rahmen des European Chips Act. „Es gibt keine Firmen, die das, was wir machen, in Amerika oder in Asien gerade umsetzen", sagt Berghoff über den Vorsprung seiner Technologie. [02:15]Roman Hölzl ist Gründer und CEO des Münchner Robotikunternehmens RobCo, das modulare Roboterarme für den industriellen Mittelstand baut. Er geht nicht auf die grüne Wiese, sondern in Bestandsfabriken und finanziert die Systeme über eine monatliche Gebühr statt über einen hohen Anfangsinvest. „Der Wettbewerb wird sich am Ende nicht über den Preis des Roboterarms entscheiden, sondern über die Intelligenz des Gesamtsystems", sagt Hölzl mit Blick auf die chinesische Konkurrenz. [17:54]Thuy-Ngan Trinh ist Co-Geschäftsführerin der Berliner Wachstumsberatung A11, einer Ausgründung des Venture-Capital-Investors Project A. Mit dem Verband Die Mittelständler will sie Start-up-Methoden in gewachsene Unternehmen tragen, unter anderem über regionale Formate mit Fußballvereinen, Wirtschaftsförderungen und Startup Factories. Die größte ungenutzte Chance sieht sie im Vertrieb, der in vielen Unternehmen eher wie ein Order-Management-Team funktioniere. [28:18]Table.Briefings - For better informed decisions.Sie entscheiden besser, weil Sie besser informiert sind – das ist das Ziel von Table.Briefings. Wir verschaffen Ihnen mit jedem Professional Briefing, mit jeder Analyse und mit jedem Hintergrundstück einen Informationsvorsprung, am besten sogar einen Wettbewerbsvorteil. Table.Briefings bietet „Deep Journalism“, wir verbinden den Qualitätsanspruch von Leitmedien mit der Tiefenschärfe von Fachinformationen. Professional Briefings kostenlos kennenlernen: table.media/testenHier geht es zu unseren WerbepartnernHol dir deine persönlichen Daten mit Incogni zurück und hol dir 60 % Rabatt auf ein Jahresabo: https://incogni.com/tabletodayImpressum: https://table.media/impressumDatenschutz: https://table.media/datenschutzerklaerungBei Interesse an Audio-Werbung in diesem Podcast melden Sie sich gerne bei Jan Puhlmann: jan.puhlmann@table.media Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Dass Künstliche Intelligenz die Schlüsseltechnologie ist, die über Erfolg und Misserfolg der allermeisten Unternehmen entscheiden wird, ist längst bekannt. Große und kleine Firmen adressieren das Thema inzwischen allerorten, gründen KI-Teams oder ganze KI-Abteilungen, starten Pilotprojekte oder sind schon viel weiter. Doch wovon hängt eigentlich ab, ob das klappt? Und scheitert? Nico Reichen ist Partner der Unternehmensberatung PWC in Deutschland und berät genau in diesen Fragen. KI ist eine Führungsaufgabe für alle und kein Nischenthema der IT-Abteilung, sagt er. Und macht auch deutlich, wo der Nachholbedarf am größten ist: Den normalen Angestellten gibt er im Schnitt die Note 3 in der KI, den KI-Anbietern hierzulande die Note 2 – den Führungskräften die Note 4. Denn die müss(t)en den richtigen Umgang erstens persönlich vorleben. Und zweitens eine überzeugende Strategie anbieten. Für Reichen ist wichtig: Es geht nicht so sehr um eine KI-Strategie für ein Unternehmen, zunehmend macht KI wesentlich die gesamte Geschäftsstrategie aus. Er spricht über seine Erfahrung im Alltag der Kunden. Und verrät auch, wo KI in PWC drinsteckt inzwischen.
Deutsche Unternehmen haben ihre Investitionen in den USA im ersten Halbjahr 2026 um 65 Prozent auf rund 4,3 Milliarden Euro reduziert. Damit erreicht das Engagement einen Tiefstand seit drei Jahren. Trumps Zollpolitik sollte eigentlich Anreize schaffen, stärker in den USA zu produzieren - stattdessen sorgt sie offenbar für Verunsicherung und bremst neue Investitionen.
Kellermann, Florian www.deutschlandfunk.de, Das war der Tag
Die künstliche Intelligenz durchdringt fast alle Wirtschaftszweige. Doch was macht sie mit unseren Preisen? Steigt der Preisdruck, weil die Firmen schon bald höhere Löhne zahlen müssen für KI-Expertinnen und -Experten? Oder sinkt der Preisdruck, weil viele Arbeiten dank KI neu in kürzerer Zeit erledigt werden können? Relevant ist diese Frage unter anderem für die Schweizerische Nationalbank. Sie nämlich hat den Auftrag, für Preisstabilität zu sorgen. Im neuen Geldcast Update geht es unter anderem darum, warum das für die Nationalbank nicht ganz einfach wird. www.fabiocanetg.ch Der Schweizer Wirtschaftspodcast mit den hochkarätigsten Gästen! Von Börsen und Bitcoin bis Kaufkraft und Zinsen: Fabio Canetg, Geldökonom und Journalist, diskutiert im Geldcast mit seinen Gästen aus Wirtschaft, Politik und Wissenschaft über deren Werdegang, über die aktuellsten Themen aus der Finanzwelt, über die Geldpolitik der Schweizerischen Nationalbank und über die Wirtschaftspolitik von Bundesrat und Parlament. Ein Podcast über Zentralbanken, Inflation, Schulden und Geld – verständlich und unterhaltsam für alle, die auf dem Laufenden bleiben wollen. Stichworte: KI, künstliche Intelligenz, Geldpolitik, Zinsen, Negativzinsen, Inflation, Teuerung, Schweizerische Nationalbank
Anthropics Investoren erwarten für Oktober einen Börsengang bei zwei Billionen Dollar, was der größte IPO aller Zeiten wäre. Pip erklärt, warum der Termin geschickt gewählt ist. Für OpenAI sieht er die Lage umgekehrt. Dort kommt der zweite Vertriebschef in einem Jahr. Zusammen mit Cerebras hat OpenAI dafür eine Variante gebaut, die vierzehnmal schneller antwortet. Danach vier Modellstarts in einer Woche, bei denen ausgerechnet DeepSeek die Preise um bis zu das Zwölffache erhöht, und Elon Musk sein neues Grok für objektiv das beste Modell hält. Bei den Finanzierungsrunden geht es um Databricks, Lovable, Legora und Cognition, dazu um die Frage, ob man das Geld gerade nehmen und liegen lassen sollte. Silver Lake holt Workday von der Börse. In der Schmuddelecke erlaubt die Trump-Regierung privaten Firmen offensive Cyberangriffe und beruft sich dabei auf Kaperbriefe aus der Verfassung. Unterstütze unseren Podcast und entdecke die Angebote unserer Werbepartner auf doppelgaenger.io/werbung. Vielen Dank! Philipp Glöckler und Philipp Klöckner sprechen heute über: (00:00:00) Aus der Community (00:02:05) OpenAI wechselt den Vertriebschef (00:12:20) Ultrafast mit Cerebras (00:17:16) Anthropic-IPO (00:29:10) Anthropic kauft Decart (00:30:34) Braucht man ein KI-Device? (00:32:36) Gemini 3.7 Flash (00:34:10) DeepSeek V4-Pro (00:34:47) Grok 4.6 (00:37:11) SpaceX (00:38:49) Databricks und Snowflake (00:42:40) Workday geht von der Börse (00:44:11) Lovable (00:49:26) Legora (00:52:28) Cognition (00:55:18) Mistral (00:57:22) Kaperbriefe (01:02:05) Truth API (01:03:28) Chronext (01:06:55) Apple zahlt Verlage Shownotes OpenAI holt den zweiten Vertriebschef in einem Jahr - bloomberg.com GPT-5.6 Sol läuft mit Cerebras bis zu 14-mal schneller - 9to5mac.com Anthropic peilt einen Börsengang bei 2 Billionen Dollar an - ft.com Anthropic verhandelt über Decart für 6 Mrd. - bloomberg.com Google stellt Gemini 3.7 Flash vor - blog.google DeepSeek bringt V4-Pro und erhöht die Preise um bis zu das Zwölffache - theinformation.com Grok 4.6 startet zuerst in Cursor - gizmodo.com SpaceX-Leerverkäufern gehen die Kugeln aus - cnbc.com Databricks sammelt 5 Mrd. bei 190 Mrd. Bewertung ein - cnbc.com Silver Lake verhandelt über eine Übernahme von Workday - reuters.com Lovable verdoppelt die Bewertung auf 13,3 Mrd. - trendingtopics.eu Legora verhandelt bei mindestens 10 Mrd. - ft.com Cognition verhandelt bei 40 Mrd. - bloomberg.com Mistral will bis 2030 ein Gigawatt in Europa bauen - aibusiness.com Trump lässt private Firmen offensive Cyberangriffe fahren - bloomberg.com Kaperbriefe stehen in der Verfassung - xcancel.com KI-Agenten greifen Taiwans Regierungssysteme an - ft.com Presseverbände klagen gegen Trumps Truth API - ft.com Chronext-Kunden warten auf Zahlungen und Lieferungen - wiwo.de Apple verhandelt mit Verlagen über Nachrichten für Siri - techcrunch.com
Industriespionage, Diebstahl, Betrug: Wirtschaftsdetektiv Raoul Classen erzählt, wie er Kriminellen auf die Spur kommt, und wie Firmen sich schützen können.
Die Lugano-Bar an der Zürcher Langstrasse ist berühmt-berüchtigt. Seit Jahrzehnten taucht sie in Polizeimeldungen, Milieugeschichten und Mordfällen auf. Was ist das für ein Ort? Eine Spurensuche. Weitere Themen: - Kanton Zürich lanciert neue Kampagne gegen Hundebisse. - Kanton Schaffhausen unterstützt Firmen beim Netto-0-Ziel. - Winterthur warnt vor abbrechenden Ästen und umstürzenden Bäumen
+++ Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern findet ihr hier: https://linktr.ee/capital_podcast +++ Als das US-Unternehmen OpenAI im Jahr 2022 das Sprachmodell ChatGPT vorstellte, war die Begeisterung groß: Technik, mit der man reden kann wie mit einem Menschen, könnte, so die Hoffnung, auch deutsche Unternehmen effizienter und erfolgreicher machen. Inzwischen ist bei vielen Managern Ernüchterung eingekehrt, in Studien bezweifeln Unternehmenschefs immer wieder, dass ihnen künstliche Intelligenz schnell weiterhelfen kann. Bei OpenAI, das im Mai 2025 ein Büro in München eröffnet hat, setzt man jedoch nach wie vor darauf darauf, deutsche Firmen für einen Einsatz der Modelle zu gewinnen. „Wenn ich einen Prozess automatisieren kann, ist es sehr klar, dass sich die Investition rentiert“, sagt Christoph Winter, der sich für OpenAI um deutsche Unternehmenskunden kümmert, im Capital Wirtschaftspodcast. „Das kann mehrere Millionen bis zu Milliarden von Dollar ausmachen.“ Der KI-Anbieter arbeitet dafür unter anderem mit der Deutschen Telekom, aber auch mit dem Anlagenbauer Stadler zusammen. Dabei geht es auch darum, in Zahlen zu zeigen, was die Technologie bringen kann. „Es kommt mehr in unseren Fokus, die Wirkung von KI messbar zu machen“, sagt Winter. Zunehmend spielen allerdings auch Sicherheitsfragen eine Rolle – erst recht, nachdem bekannt geworden war, dass ein OpenAI-Modell in einer Testanordnung eigenständig eine andere Plattform gehackt hat. „Die Fähigkeiten der Modelle werden sehr groß“, sagt Winter, „und wir müssen uns natürlich die Frage stellen, wie wir sicherstellen können, dass wir uns gegen negative Aspekte schützen“. Eine Produktion von RTL+ Podcast.Host: Nils Kreimeier.Redaktion: Lucile Gagnière.Produktion: Andolin Sonnen. +++Weitere Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier: https://linktr.ee/diestundenull +++60 Tage lang kostenlos Capital+ lesen - Zugriff auf alle digitalen Artikel, Inhalte aus dem Heft und das ePaper. Unter Capital.de/plus-gratis Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, melden Sie sich hier: datenschutz@julep.de
Der Chip-Hersteller Nvidia will 500 Mrd. Dollar bei Investoren für den Ausbau von Rechenzentren sammeln. Auch in der Schweiz profitieren Firmen vom KI-Boom. Für Adrian Altenburger, Dozent an der Hochschule Luzern, sind Qualität und schnelle Verfügbarkeit von Schweizer KI-Produkten ein Vorteil. SMI: -0.9%
Es begann mit dem grossen KI-Anbieter Open AI im Juli: Als Test in einem isolierten, digitalen Raum sollte ihr neustes KI-Modell seine Hacking-Fähigkeiten unter Beweis stellen. Die KI hackte dafür ihre eigene Testumgebung und verschaffte sich Zugang zum Internet, Der Fall bei Open AI ist längst kein Einzelfall mehr. Ob beim Konkurrenten Anthropic, Meta oder beim britischen Institut für KI-Sicherheit: Immer häufiger hebeln KI-Systeme bei Tests Sicherheitsbarrieren aus, verschicken eigenständig Schadsoftware oder dringen unbemerkt in fremde Netzwerke ein. Gast: Technologie-Redaktorin Ruth Fulterer Host: Nadine Landert Redaktion: Dominik Schottner Ruths Artikel findet ihr hier https://www.nzz.ch/technologie/ki-system-von-open-ai-bricht-aus-seinem-kaefig-und-hackt-ein-unternehmen-ld.10016529) [Exklusiv für dich als Podcast-Fan: 7 Tage NZZ-Digitalabo geschenkt. Unverbindlich testen.](https://probeabo.nzz.ch/podcast?utm_source=shownotes&utm_medium=podcast&utm_campaign=0726_NZZCH_Podcast)
Marc Henrichmann (CDU), Vorsitzender des Parlamentarischen Kontrollgremiums im Bundestag, vermutet Russland hinter dem versuchten Drohnenangriff von Leipzig. Ein russisches Dementi hält er für wertlos: „Die Glaubwürdigkeit hat Russland eigentlich selbst schon mit Füßen getreten und deswegen kann Russland hier auch wenig Verständnis erwarten.“ Henrichmann setzt auf die Reform der Nachrichtendienste nach der Sommerpause. [11:42]Bei der SPD brodelt es hinter den Kulissen, öffentlich ist davon wenig zu hören. Die Unzufriedenheit mit Lars Klingbeil und Bärbel Bas hält an - nach den Landtagswahlen im September könnte die Parteispitze wechseln. Mehrere Namen kursieren für die Nachfolge. [01:50]Deutschland und Europa kommem im Wettlauf um den Weltraum kaum voran. Drei deutsche Firmen arbeiten an eigenen Raketen, ein Flug in die Erdumlaufbahn steht weiter aus. [04:40]Table.Briefings - For better informed decisions.Sie entscheiden besser, weil Sie besser informiert sind – das ist das Ziel von Table.Briefings. Wir verschaffen Ihnen mit jedem Professional Briefing, mit jeder Analyse und mit jedem Hintergrundstück einen Informationsvorsprung, am besten sogar einen Wettbewerbsvorteil. Table.Briefings bietet „Deep Journalism“, wir verbinden den Qualitätsanspruch von Leitmedien mit der Tiefenschärfe von Fachinformationen. Professional Briefings kostenlos kennenlernen: table.media/testenHier geht es zu unseren WerbepartnernHol dir deine persönlichen Daten mit Incogni zurück und hol dir 60 % Rabatt auf ein Jahresabo: https://incogni.com/tabletodayImpressum: https://table.media/impressumDatenschutz: https://table.media/datenschutzerklaerungBei Interesse an Audio-Werbung in diesem Podcast melden Sie sich gerne bei Jan Puhlmann: jan.puhlmann@table.media Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
IBM hat den Quantum Advantage letzte Woche erreicht. Ein Quantencomputer kann am Hausanschluss laufen und trotzdem Megawatt-Rechenzentren bei bestimmten Aufgaben schlagen. Gleichzeitig speichern Angreifer heute schon verschlüsselte Daten, um sie später mit Quantenrechnern zu knacken. Aber wie funktioniert die Quantencomputer-Branche? Wie groß ist Europas Vorsprung bei Quanten-Lasern? Und was passiert, wenn China die Abhängigkeit bricht? Das alles haben wir mit zwei Insidern besprochen: Dr. Jan-Rainer Lahmann, Quantum-Computing-Experte bei IBM, und Wilhelm Kaenders, Gründer von Toptica Photonics. Toptica macht fast 150 Mio. € Umsatz und ist eine von ganz wenigen Firmen, die Laser für Quantencomputer herstellen kann. Hier geht's zum DJE Fonds Multi Asset & Trends: https://www.dje.de/de/investmentfonds/productdetail/LU0159549145/#fondsuebersicht Aktien hören ist gut. Aktien kaufen ist besser. Bei unserem Partner Scalable Capital geht's unbegrenzt per Trading-Flatrate und auf der hauseigenen European Investor Exchange, die genau auf Privatanleger zugeschnitten ist. Alle weiteren Infos gibt's hier: scalable.capital/oaws. Diesen Podcast vom 08.08.2026, 3:00 Uhr stellt dir die Podstars GmbH (Noah Leidinger) zur Verfügung. Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
In Deutschland ist am Flughafen in Leipzig eine Drohne gefunden worden, die mit Sprengstoff beladen war. Der deutsche Innenminister sagt, dieser Vorfall habe sicherheitspolitisch eine neue Qualität. Die Sicherheitsexpertin Ulrike Franke ordnet ein, wie gefährlich solche Drohnen sind. Weitere Themen in dieser Sendung: · In den USA befindet sich die Demokratische Partei in einem Richtungsstreit. Auf der einen Seite steht ein moderates Lager, auf der anderen Seite ein linkes Lager. Bei den Vorwahlen der Demokraten in Michigan hat das linke Lager nun einen Schlüsselsieg gefeiert. Sarah Wagner von der Atlantischen Akademie in Rheinland-Pfalz über die Bedeutung dieser Vorwahl. · Im Kosovo reissen alte Wunden wieder auf. Die Behörden haben letzte Woche zwei Massengräber gefunden. Sie stammen möglicherweise aus der Zeit des Kosovo-Kriegs. Auslandredaktor Janis Fahrländer klärt, was man bis jetzt über diese Gräber weiss. · In der Tiefsee wollen einige Firmen und Staaten Bergbau betreiben und im grossen Stil Metalle abbauen. An einer Konferenz dazu wollte man Regeln für den Bergbau in der Tiefsee festlegen. Doch dieses Ziel ist gescheitert. Wie bewertet Wissenschaftsrektorin Cathrin Caprez das Ergebnis der Konferenz?
Start-up-Banken wie Trade Republic und Revolut bieten Kunden seit Kurzem Anlagen in Infrastrukturprojekte und nicht an der Börse gelistete Firmen an. Was können die Produkte?
Kyora, Jonas www.deutschlandfunkkultur.de, Lesart
Kyora, Jonas www.deutschlandfunkkultur.de, Lesart
Es ist weiterhin trocken in der Schweiz - und Regen ist nicht in Sicht. Was dies für die Trinkwasserversorgung hierzulande bedeutet, erklärt Rolf Kipfer vom Wasserforschungsinstitut EAWAG. Weitere Themen: · Stromknappheit wegen Trockenheit? Ungarn schaltet sein einziges Atomkraftwerk ab - die Donau führ zu wenig Wasser, um das AKW zu kühlen. Das Problem: 40 Prozent des Stroms in Ungarn kommt aus diesem AKW. Wirtschaftsredaktor Matthias Heim ordnet ein. · 11 Länder, darunter die USA, Grossbritannien, Frankreich oder Deutschland, warnen gemeinsam vor IT-Fachkräften aus Nordkorea. Die top qualifizierten Leute heuern unter falschen Identitäten in IT-Firmen an, um das nordkoreanische Atomprogramm zu finanzieren. Mit der Anstellung von Leuten aus Nordkorea machen sich die Firmen strafbar. Was dahintersteckt, weiss Tanja Eder, SRF-Digitalredaktorin. · Die 2015 gestürzte Regierungschefin von Myanmar, Aung San Suu Kyi, ist seit 5 Jahren in Haft. Die Sorge um die Gesundheit der heute 81-Jährigen wuchs. Nun hat die Militärregierung einen Besuch des Roten Kreuzes IKRK zugelassen. Was man darüber weiss, erzählt Südostasien-Korrespondent Martin Aldrovandi.
Mehr als 30 Firmen, Briefkästen und immer dieselben Namen. Wer zieht im Hintergrund die Fäden - und warum brechen die Insider genau jetzt ihr Schweigen?
Der Hedgefonds des 25-Jährigen Leopold Aschenbrenner, war vierfach gehebelt auf die KI-Rally gesetzt, lag im ersten Halbjahr 450 Prozent im Plus und musste dann innerhalb von Stunden fast alles verkaufen. Ken Griffins Citadel hat die Reste eingesammelt. Pip erklärt, wie Margin Calls funktionieren, warum so ein Blocktrade für den Käufer beinahe risikofreies Geld ist und welche drei Erklärungen es für Aschenbrenners Aufstieg gibt. Danach senkt OpenAI die Preise um bis zu 80 Prozent, was zu der Frage führt, ob es je eine Softwarekategorie gab, die so schnell billiger wurde. Es folgt die große Earnings-Runde mit Apple, Microsoft, Meta, Amazon, Reddit und Robinhood, und die Beobachtung, dass zwei Konzerne für denselben Capex völlig unterschiedlich behandelt werden. In der Schmuddelecke will Josh Kushner Anteile an der Weltmeisterschaft kaufen, und Google Earth lässt jeden ein Atomkraftwerk in den Iran setzen. Unterstütze unseren Podcast und entdecke die Angebote unserer Werbepartner auf doppelgaenger.io/werbung. Vielen Dank! Philipp Glöckler und Philipp Klöckner sprechen heute über: (00:00:00) Aschenbrenner und Citadel (00:20:11) OpenAI senkt Preise (00:30:00) Anthropic-Modelle hacken (00:32:55) OpenAI-Umsatz (00:36:00) Tesla und SpaceX (00:39:35) Apple (00:43:58) Microsoft (00:46:18) Meta (00:54:23) Amazon (01:08:25) Reddit (01:09:24) Robinhood (01:12:50) FIFA-Ultimatum (01:15:12) Gefälschte Satellitenbilder (01:17:43) LinkedIn-Slop-Button (01:23:46) Pentagon gegen Anthropic (01:26:25) Durow Shownotes Situational Awareness sucht Kapital nach KI-Ausverkauf - ft.com Citadel kauft Aschenbrenners Aktienportfolio - ft.com OpenAI senkt GPT-5.6-Preise um bis zu 80 Prozent - axios.com Anthropics Modelle hackten drei Firmen im Test - wsj.com Juli-Umsatz uebertrifft das ganze zweite Quartal - cnbc.com Tesla erwaegt Verkauf des China-Geschaefts - wsj.com Apple-Quartalszahlen im Liveticker - cnbc.com Apple bremst wegen Engpaessen in der Lieferkette - ft.com Microsoft-Quartalszahlen, Azure knackt 100 Milliarden - cnbc.com Groesster Kurssprung der Firmengeschichte - finance.yahoo.com Meta-Aktie faellt nach Zuckerbergs Agenten-Vision - ft.com Amazon erhoeht KI-Investitionen auf 220 Milliarden - ft.com Amazon-Quartalszahlen, AWS waechst 37 Prozent - cnbc.com Big Tech investiert mehr als eine Billion in KI - ft.com Reddit-Quartalszahlen, Umsatz plus 61 Prozent - cnbc.com Robinhood mit Rekordumsatz durch Volatilitaet - marketwatch.com Infantino setzt FIFA-Verbaenden eine Frist von 53 Tagen - telegraph.co.uk Wie man ein Atomkraftwerk in den Iran faelscht - digitaldigging.org LinkedIn fuehrt einen Melde-Button fuer KI-Schrott ein - 404media.co Richterin zerlegt den Pentagon-Fall gegen Anthropic - axios.com Durows Reaktion auf den russischen Haftbefehl - xcancel.com
Die Initianten der Volksinitiative «Für eine sichere Ernährung» haben Beschwerde gegen Bundesrat und Bundeskanzlei eingereicht. Sie kritisieren, im Abstimmungsbüchlein werde der Initiativtext falsch interpretiert. Solche Beschwerden scheinen zu einem politischen Werkzeug zu werden. Weitere Themen: Der Rücktritt des Tessiner Regierungspräsidenten Claudio Zali erschüttert nicht nur die Tessiner Regierung, sondern auch seine Partei, die Lega. Sie verliert seit Jahren Wählerinnen und Wähler und nun, nach 15 Jahren, auch einen ihrer zwei Sitze in der Regierung. Ist das das Ende der Lega? Firmen wie Schindler, ABB, Georg Fischer und Rieter gelten als Ikonen der Schweizer Industrie. Die Traditionsbetriebe sind über 100 Jahre alt. Längst haben sie sich zu technologisch modernen, internationalen Konzernen entwickelt.
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Jetzt bei Kraken anmelden und 30 EUR Bonus erhalten: https://bit.ly/kraken-bonusThemen & Timestamps:00:00 Begrüssung und Themenüberblick00:31 US-Spot-Bitcoin-ETFs mit neuen Zuflüssen01:37 US-Sanktionen gegen iranische Firmen wegen Bitcoin-Zahlungen05:06 Robinhood-Quartalszahlen und Prognosemärkte05:48 Robinhood Chain und der Memecoin-Boom06:51 Binance US steigt in Prognosemärkte ein07:42 Regulierung von Prognosemärkten in der Schweiz und den USA
Kann ein Bugatti für fünf Millionen Euro wirklich als Firmenwagen steuerlich anerkannt werden? Stilianos Brusenbach, bekannt als „der Steuerpate“, spricht schonungslos offen über das deutsche Steuersystem. Es geht um Sportwagen als Betriebsausgabe, die Rolle von Steuerberatern und die Frage, wie Unternehmer ihre Firmen sinnvoll und steuerlich sauber strukturieren können. Doch das Gespräch geht weit über Steuern hinaus. Jörg und Stilianos sprechen über Dubai-Influencer, Integration, Leistungsgesellschaft, Politikversagen, den Aufstieg der AfD und das Gefühl vieler Menschen, dass Deutschland zunehmend die Orientierung verliert. Stilianos hat griechische Wurzeln, liebt Deutschland und kritisiert das Land gerade deshalb so deutlich. Ein direktes und ungeschöntes Gespräch über Geld, Unternehmertum, Gesellschaft und den Mut, unbequeme Dinge auszusprechen. Bewerte diesen Podcast bei iTunes und/oder Spotify und abonniere „KINTZEL MINDSET", wenn du keine weitere Folge mehr verpassen möchtest. __________ Mehr von Stilianos Brusenbach: https://www.instagram.com/stilianos_brusenbach __________ Mehr von Jörg: UnternehmenX - Dein Weg zum erfolgreichen Unternehmensberater: https://linktw.in/qUCMZF ► Instagram: https://www.instagram.com/joergkintzel/ ► YouTube: https://www.youtube.com/@joergkintzel ► LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/jörg-kintzel-vertrieb-unternehmertum/ ► Homepage: https://joergkintzel.com/ Jörg Kintzel ist Vorstand, selbstständiger Handelsvertreter und Aktionär der Valuniq AG, einer der größten unabhängigen Finanzdienstleister Deutschlands (gem. jährlicher Cash-Rangliste). Gemeinsam mit seiner Frau Birgit Elisabeth Kintzel führt er als Unternehmer und Investor die SVART GmbH, ein Family Office, das verschiedene Beteiligungen an Unternehmen und Start-ups bündelt. Mit der SVART GmbH fördern Jörg und Birgit Elisabeth Kintzel zusammen ganz gezielt Ideen und setzen sie gemeinsam in die Tat um. Über Erfolge wird leider in Deutschland viel zu wenig geredet, dabei hat dieses Land Unglaubliches und auch viele Innovationen zu verbuchen. Darum ist es ihnen ein persönliches Anliegen, ihr Wissen und ihre Finanzkraft in Menschen zu investieren und diese Erfolge sichtbarer und größer zu machen. Denn sie werden zukünftig dazu beitragen, dieses Land nach vorne zu bringen. Impressum: https://joergkintzel.com/impressum/ __________ KINTZEL MINDSET, Jörg Kintzel, Business, Unternehmertum, Wirtschaft, Interviewpodcast, Wirtschaftspodcast, Investor, Geld, Autos, Uhren, Mindset, Family Office, Unternehmer, Performance, Unternehmen gründen, Verkauf, Sales, Start-Up, Vertrieb, Mindset, Erfolg, Persönlichkeitsentwicklung, Selbstbewusstsein, Leadership, Produktivität, Motivation, Karriere, Unternehmertum, Nein sagen, Entscheidungsfindung, Selbstmanagement, Zielsetzung, Selbstreflexion, Kommunikation, Kundenakquise, Zeitmanagement, Selbstvertrauen, Erfolgsstrategien, Verkaufstechniken, Resilienz, Stressmanagement, Mentaltraining, Selbstwirksamkeit, Netzwerken, Innovationsgeist, Business-Strategien, Work-Life-Balance, Weiterbildung
Die Krypto Show - Blockchain, Bitcoin und Kryptowährungen klar und einfach erklärt
Daily Snippet vom 23.07.2026 Gestern haben vier Firmen gemeldet, auf die ich besonders achte, und jede liefert ein völlig anderes Bild. IBM nach dem 25-Prozent-Absturz, Philip Morris langweilig stark, Tesla mit komprimierten Margen und Google mit Rekordgewinn bei negativem Cashflow. Was diese vier Ausgänge fürs Portfolio bedeuten, ordne ich im heutigen Snippet ein.
Der Klimaschutz belaste die deutsche Wirtschaft, sagen Bundesregierung und manche Politiker. Doch vielen Unternehmen entstehen bereits jetzt Schäden - durch den Klimawandel. Und es könnte noch viel teurer werden, warnen Ökonomen.
Die Krypto Show - Blockchain, Bitcoin und Kryptowährungen klar und einfach erklärt
Daily Snippet vom 13.07.2026 80 Prozent der Firmen liefern einen Beat, die Gewinne sind so stark wie lange nicht. Trotzdem werden die ersten Unternehmen nach guten Zahlen abverkauft. Der Grund ist einfach: Ein Beat, der längst erwartet wurde, ist kein Signal. Was stattdessen zählt, erkläre ich im Blog.