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Was, wenn ich dir sage, dass ich ganz bewusst auf Umsatz verzichtet habe? Eine Aussage, die in der Business-Welt vermutlich für Kopfschütteln sorgt. Schließlich heißt es überall: mehr Umsatz, mehr Wachstum, mehr Erfolg. Genau das habe ich jahrelang geglaubt, bis ich gemerkt habe, dass ich zwar ein erfolgreiches Unternehmen aufgebaut hatte, mir dabei aber etwas viel Wertvolleres verloren gegangen ist. In dieser Folge nehme ich dich mit hinter die Kulissen einer Entscheidung, die für viele unverständlich ist. Ich spreche darüber, warum Umsatz für mich heute längst nicht mehr die wichtigste Kennzahl ist, welche Frage ich mir stattdessen heute stelle und weshalb ein einziger Perspektivwechsel erst mein Denken und anschließend mein Unternehmen komplett verändert hat. Außerdem erzähle ich, warum wir Unternehmer oft darauf konditioniert werden, immer nur in eine Richtung zu denken: mehr Kunden, mehr Mitarbeiter, mehr Angebote, mehr Umsatz. Aber was passiert eigentlich, wenn wir nie hinterfragen, wofür wir dieses "Mehr" überhaupt aufbauen? Ich teile mit dir die Erkenntnisse, die für mich alles verändert haben, warum ich bewusst Entscheidungen getroffen habe, die von außen zunächst verrückt wirken, und weshalb Erfolg für mich heute etwas völlig anderes bedeutet als noch vor ein paar Jahren. Wenn Erfolg sich nach außen gut anfühlt, sich innerlich aber irgendwie leer anfühlt, dann solltest du diese Folge hören. Denn die größte Veränderung beginnt oft nicht mit einer neuen Strategie, sondern mit einer ehrlichen Frage an dich selbst. ⚡ Jetzt der Community beitreten: https://andreas-klar.com/community Wenn du jemanden kennst, dem es helfen könnte, teile es.
Erfolg ist kein Zufall – Der Erfolgspodcast für finanzielle Freiheit
Benjamin Dau ist als selbständiger Makler gestartet. Heute ist er Immobilienunternehmer mit rund 120 Mitarbeitern, mehreren Firmen und Projekten im dreistelligen Millionenbereich. Wie dieser Aufstieg möglich war und was seine größten Learnings auf diesem Weg waren, verrät er uns in dieser Folge.✘ HIER gibt es die Tickets für den Tag der Persönlichkeitsentwicklung am 26. September bei Frankfurt am Main.✘ Bewirb dich für Deutschlands stärkstes Wachstumsnetzwerk www.die-wichtigste-Stunde.de #nobrainer✘ Mein Kinderbuch "Ein Papagei namens Selly: 22 Geschichten, wie Kinder Freunde gewinnen, mutig werden und groß träumen" ist HIER bestellbar.✘ Mein neues Buch "Erfolg ist kein Zufall" ist HIER bestellbar.✘ Tickets für den Tag der Persönlichkeitsentwicklung am 26.9.26 sind HIER bestellbar.✘ Bestelle dir jetzt mein weiteres SPIEGEL-Bestseller-Buch "Du kannst nicht nicht verkaufen: Beruflicher und privater Erfolg dank der 22 Gesetze eines Topverkäufers" KLICKEHIER✘ Du möchtest endlich ein Immobilien-Portfolio aufbauen? Dann frage unbedingt bei meinem Unternehmen "Erfolg mit Immobilien" an und vereinbare HIER ein Kennenlern-Termin.✘ Du willst ein Teil meiner Mastermindreise vom 31.10. - 06.11. auf Djerba werden. Alle Infos zu dieser Beach-Mastermind findest du in der Videovorstellung HIER und als PDF HIER
► Tickets für unsere Tour: https://www.eventim.de/artist/die-deutschenErfahre, wie Breitenberg das Streaming-Game revolutioniert hat und welche Business-Strategien hinter seinen Firmenbeteiligungen stecken.In dieser exklusiven Folge von 'Die deutsche Podcast' begrüßen wir den Netzwerker, Mentor und Unternehmer Burak Türkyilmaz (Breitenberg). Gemeinsam tauchen wir tief in seine faszinierende Lebensgeschichte ein – vom Bodybuilder und Kraftsportler hin zum erfolgreichen Business-Mann, der die Brücke zwischen Influencern und Firmen schlägt. Breitenberg gewährt tiefe Einblicke, warum er sich bewusst gegen eine reine Karriere als Streamer entschied, um stattdessen nachhaltige Strukturen aufzubauen. Er analysiert schonungslos die Psychologie hinter dem Erfolg, spricht über seine prägenden Erfahrungen mit Shitstorms und warum er den Fokus immer auf den Spaß an der Arbeit legt. Egal ob es um Produktentwicklung, den Aufbau von Netzwerken oder die harte Realität hinter der glänzenden Fassade von Influencer-Business geht: Diese Folge ist eine Masterclass für alle, die hinter die Kulissen der deutschen Creator-Szene blicken wollen. Wir sprechen über komplexe Themen wie Mindset, Disziplin und warum wahre Wertschätzung im Business alles ist. Ein tiefgründiges Gespräch für alle, die mehr suchen als nur reine Unterhaltung.Alle Kanäle | Burak Türkyilmaz (Breitenberg)► https://www.instagram.com/breitenvonberg► https://www.twitch.tv/breitenberg► https://de.linkedin.com/in/burak-türkyilmaz-309892aa► https://www.pimpyourride.online► https://www.youtube.com/@BreitenVonBergBreitenberg startet seinen Podcast:► https://www.youtube.com/@gebenundnehmenpodcast►https://open.spotify.com/show/033HiWwMfHCOHgRnR6eYSAAlle Kanäle | Die Deutschen► Folgt uns: https://linktr.ee/diedeutschen► Werdet Teil der Community auf Patreon:http://www.patreon.com/diedeutschenpodcast/membership
Warum ist Aldi nicht an der Börse, obwohl das Unternehmen wahrscheinlich über 100 Milliarden Euro wert ist? Und wieso wurde eine kleine Schraubenhandlung aus Künzelsau mit zwei Mitarbeitern irgendwann zu Würth mit 86.000 Angestellten weltweit? Genau darüber spreche ich in dieser Folge mit Noah Leidinger, den viele von euch aus seinem Podcast "Ohne Aktien wird schwer" kennen.Noah hat zusammen mit Florian Adomeit den Podcast Carrytale gestartet, in dem die beiden die Geschichte und Strategie außergewöhnlicher Unternehmen analysieren. Heute nehme ich euch mit hinter die Kulissen von Aldi und Würth: von der dramatischen Entführung von Theo Albrecht über den Kulturkampf zwischen Aldi Nord und Aldi Süd bis zur engpasskonzentrierten Strategie, mit der Reinhold Würth sein Firmenimperium aufgebaut hat.In dieser Folge analysiere ich mit Noah Leidinger:Warum Aldi in den USA gerade der am schnellsten wachsende Einzelhändler ist und wie sie dort Konkurrenten wie Walmart, Costco und Target unter Druck setzenWieso Aldi in Deutschland und anderen Märkten von Lidl überholt wurde und welche Rolle IT-Investitionen dabei spieltenWie unterschiedlich die Unternehmenskulturen von Aldi Nord und Aldi Süd wirklich sind, inklusive kurioser Anekdoten rund um Theo und Karl AlbrechtDie Entführung von Theo Albrecht 1971 und wie sie bis heute die Zurückhaltung deutscher Milliardärsfamilien prägtWie Würths engpasskonzentrierte Strategie und das Prinzip der Zellteilung das Unternehmen von 2 auf über 86.000 Mitarbeiter wachsen ließenWarum Würth bewusst unprofitable Tochterfirmen im Konzern hältWie bei Würth Millionen-Deals trotz dezentraler Struktur oft in wenigen Stunden entschieden werdenNoahs aktuelle Aktienkäufe und warum er langfristig positiv auf CTS Eventim blicktThemen der Folge:Aldi vs. Lidl: Wer gewinnt den Discounter-Krieg in Europa und den USA?Trader Joe's: Wie Theo Albrecht die Kult-Marke für ein paar Millionen kaufteAldi Nord und Aldi Süd: Zwei Brüder, zwei Firmen, zwei KulturenDie Entführung von Theo Albrecht: Lösegeld, ein Bischof und ein verpatzter SteuerabzugWürths engpasskonzentrierte Strategie und das Wachstum durch ZellteilungReinhold Würth und die 10-Millionen-Freigabe in 5 MinutenWarum Konsumgüterriesen wie Nestlé, Procter & Gamble und Kraft Heinz gegen Eigenmarken kämpfenNoahs Blick auf CTS Eventim, Fastenal und das Startup ZellerfeldDer neue Podcast Carrytale von Noah Leidinger und Florian AdomeitFazit: Aldi und Würth zeigen auf ganz unterschiedliche Weise, wie radikaler Fokus zum Erfolgsgeheimnis werden kann: Aldi durch ein kompromisslos schlankes Sortiment, Würth durch die permanente Konzentration auf den größten Engpass im Unternehmen. Für Anleger und Gründer stecken in beiden Geschichten Lektionen, die weit über Lebensmittel und Schrauben hinausgehen.Disclaimer: Diese Folge dient ausschließlich der Information und Unterhaltung und stellt keine Anlageberatung dar. Alle genannten Einschätzungen sind persönliche Meinungen der Gäste und Moderatoren und ersetzen keine individuelle Beratung. Aldi und Würth sind nicht börsennotiert; genannte Bewertungen basieren auf Schätzungen.
In dieser Folge spreche ich mit Friederike Kersting über die richtige Länge bei Glasfaserstiften. Die Studie die wir dazu zitieren ist: Büttel, Krastl und Weiger: Influence of post fit and post lenght on fracture resistence. IEJ 2009https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/19125979/Wenn Sie zur kommenden Jubiläumsfolge findet am 21.5.2027 am Schloss Schellenberg in Essen statt. Die Tickes hierfür kosten 175€. Es gibt hier zusätzlich die Möglichkeit zur Hospitation. Anmeldungen bitte unter Nennung der Rechnungsadresse unter: info@intradental.de Möchten Sie in unserer endodontischen Spezialpraxis Sirius Endo in Essen hospitieren? Dann informieren Sie sich auf unserer Webseite unter: https://www.siriusendo.de/fortbildungen.html Folgen Sie uns auf Instagram unter:https://www.instagram.com/siriusendo/ We mehr Lust auf klinische Endodontie hat sollte in unsere neue Podcast Show ENDO21 mit Hans -Willi Herrmann reinhören: Abrufbar bei Spotify und auch bei Apple PodcastsWenn Sie bei der kommenden Mastercalss am 18.-19.9.2026 dabei sein möchten, oder Mitglied in der DGmikro werden möchten, dann können Sie isch hier informieren: https://www.dgmikro.deDa hier u.U. auch Firmen, Produkte bzw. meine Kurse genannt werden ist diese gesamte Folge sicher Werbung im juristischen Sinne.
Zum Newsletter: https://sendfox.com/saschafeth.personaltrainingKI-Automatisierung ist oft überbewertet. Erfahre, warum blinder Aktionismus bei der Einführung von KI eher schadet als nützt.Viele Unternehmen stehen unter Druck, weil sie fürchten, ohne KI-Automatisierung den Anschluss zu verlieren. Dieser Hype wird oft von sogenannten Schaufelverkäufern befeuert, die schnelle Lösungen versprechen, während sie eigene Interessen verfolgen. Wer diesen Versprechen ohne Prüfung folgt, riskiert wertvolle Ressourcen und Zeit.In diesem Video analysiere ich, warum eine fundierte KI Strategie wichtiger ist als der bloße Kauf von Tools. Statt dem KI-Hype blind zu folgen, lernst du, wie du eine gesunde Einstellung zu neuen Technologien entwickelst. Wir betrachten kritisch, welche KI Risiken existieren und wie du dein Unternehmen vor teuren Fehlentscheidungen schützt, anstatt dich von Marketing-Versprechen blenden zu lassen.Künstliche Intelligenz für Firmen ist ein Werkzeug, kein Allheilmittel. Es geht darum, echte Probleme zu lösen, statt nur Trends hinterherzulaufen.Abonniere den Kanal für wöchentliche Analysen zur digitalen Strategie. Welche Erfahrungen hast du bisher mit KI-Anbietern gemacht? Schreib es in die Kommentare.
Senioren sind ein großer Markt für Unternehmen. Viele Berliner Firmen arbeiten an speziellen Technologien: vom Herzschrittmacher über das künstliche Hüftgelenk, Notruflösungen für häusliche Unfälle oder Exoskelette bis hin zur Gehirnjogging-App. Von Anja Dobrodinsky
KraussMaffei: Jahrzehntelang Weltmarktführer für Kunststoffspritzguss. Umsatz 2024: fast 10 Milliarden Renminbi. Umsatz 2025: 1,58 Milliarden. Das ist ein Einbruch von 84 Prozent in einem einzigen Jahr. Zur selben Zeit erzielte der chinesische Wettbewerber Haitian plus 23 Prozent Umsatz im selben Markt. Was steckt dahinter — und was können deutsche Unternehmen tun, um nicht dasselbe Schicksal zu erleiden? In dieser kompakten Solo-Episode zeigt Xiaolong Hu, wo China heute in KI, humanoider Robotik, Drohnen und Medizintechnik steht — mit konkreten Zahlen, echten Beispielen und einer ehrlichen Einschätzung der Risiken. Und er nennt zwei Wege, die für den deutschen Mittelstand heute noch offen sind. Noch.
CDU-Politiker Spahn bekommt viel Kritik wegen Vaterschaft mithilfe einer Leihmutter, Frankreichs Präsident Macron und Bundeskanzler Merz treffen sich zu Beratungen in Deutschland, US-Präsident Trump hält Rede an die Nation und zweifelt Sicherheit des US-Wahlsystems an, Mehr Platz für andere Firmen bei der Bahn, Das Wetter
CDU-Politiker Spahn bekommt viel Kritik wegen Vaterschaft mithilfe einer Leihmutter, Frankreichs Präsident Macron und Bundeskanzler Merz treffen sich zu Beratungen in Deutschland, US-Präsident Trump hält Rede an die Nation und zweifelt Sicherheit des US-Wahlsystems an, Mehr Platz für andere Firmen bei der Bahn, Das Wetter
Modelle wie die von OpenAI oder Anthropic werden zur Commodity. Wer ein bisschen wartet, bekommt die gleiche Qualität ohnehin von mehreren Anbietern. Was bleibt, ist die Architektur drumherum, der Harness. Oliver und Alois erklären, wie Unternehmen General-Purpose-Modelle mit Speicher, Prompts und Agenten so einbetten, dass ein verlässliches eigenes System entsteht. Für manche Startups ist das schon die neue Core IT der Firma.Ein Thema ist das Geschäftsmodell dahinter: günstige Einstiegszugänge für 100 bis 300 Dollar im Monat binden Early Adopter in Teams, bis am Ende die großen Enterprise-Tickets über die API laufen.Lizenzchaos als Symptom: Kontingente wechseln wöchentlich, Power User werden automatisch gedrosselt, SLAs sind kaum planbar. Was früher eine feste DSL-Leitung war, ist heute eine Blackbox mit wechselnder Durchsatzrate. Wer eine verlässliche Entwicklungsstrecke bauen will, baut sie momentan auf Treibsand.Für Oliver und Alois ist das ein Argument für Dezentralisierung: eigene On-Prem-Architekturen, eingefrorene Modelle für stabile Use Cases, das Frontier-Modell nur noch als Dispatcher. Gerade im Verteidigungssektor, mit verteilten Datenquellen und Sensorik, wird daraus ein hierarchischer oder asymmetrischer Harness aus Spezialmodellen.China im Vergleich: weniger Brute Force, mehr Smart Force, dazu eine Open-Source-Szene, die mit weniger Rechenleistung mehr rausholt. Für europäische Anwender sind chinesische und amerikanische Modelle inzwischen ähnlich compliant. Bei sensiblen Workloads bleibt trotzdem die eigene Infrastruktur die sicherere Wahl.Für den Einstieg raten beide zu fertigen Plattformlösungen mit fester Modellauswahl. Das senkt die Hürde und liefert schnell ein erstes Ergebnis. Je klarer der eigene Use Case wird und je mehr proprietäre Daten und Geschäftslogik einfließen, desto mehr lohnt sich der Wechsel zum eigenen Harness statt der fremden One-Click-Lösung.Fazit: Harnessing ist am Ende eine Make-or-Buy-Entscheidung. Die großen Anbieter liefern den Göffel, die Mischung aus Löffel und Gabel für fast alles. Wer sein eigenes Besteck zusammenstellt, tauscht die stumpfe Gabel gegen ein schärferes Werkzeug, sobald der Use Case es verlangt. Wenn du wissen willst, wie das geht, ist diese Folge für dich.
Wegen Bauarbeiten der SBB am Bahnhof Herrliberg gilt bei den Verkehrsbetrieben Zürichsee und Oberland (VZO) während fünf Wochen ein Sonderfahrplan. Die Umstellung läuft. Nach den ersten Tagen zieht Direktor Joe Schmid eine positive Zwischenbilanz. Der reguläre Fahrplan gilt wieder ab dem 16. August. Weitere Themen: · Neue Erkenntnisse zum mutmasslichen Schützen von Regensdorf: Der 27-jährige Schweizer soll bereits früher in seiner Wohnung geschossen haben. Laut Medienberichten soll er zudem Bibel-Sprüche im Wohnhaus-Gruppenchat geteilt und früher ein Alkohol- und Drogenproblem gehabt haben. · Es geht um die weltweite Internetverbindung – in der heutigen Folge zur Sommerserie über Netzwerke im Regionaljournal: Sie wird durch Satelliten und Unterseekabel gesichert. Doch bis es in die Wohnungen und Firmen gelangt, braucht es einen aufwendigen und teuren Ausbau der lokalen Netze. · Das Wetter von SRF Meteo: Von Schaffhausen bis in den Süden des Kantons Zürich wird es nach Restwolken oft sonnig und heiss. In Schaffhausen, Zürich oder Adliswil gibt es 31 Grad, in Wädenswil 30 Grad und auf dem Üetliberg 26 Grad. Am Abend drohen Platzregen und teils kräftige Gewitter.
Wie funktioniert Versicherungsvertrieb, wenn die Zusammenarbeit mit Bankberaterinnen und Bankberatern der Schlüssel zum Erfolg ist? In dieser XL Episode sprechen Denise, Anna Lena und Sebastian über den Bankenvertrieb der R+V Versicherung. Es geht um Kundenberatung, Vertriebsaufbau, Firmen und Privatkunden, Quereinstieg und die Frage, warum Vertrauen wichtiger ist als der schnelle Abschluss."Der Banker muss auch ein Stück weit dein Freund werden."Du hörst außerdem wie Überleitungen aus der Bankberatung entstehen und daraus nachhaltige Kundenbeziehungen aufgebaut werden, bekommst Einblicke in Praxisbeispiele aus der Privatkunden und Firmenkundenberatung, von Unfallversicherung bis Gewerbekundenbetreuung und erfährst, was für dich für einen potenziellen Quereinstieg wichtig zu wissen ist.Dein nächster Schritt:Hier kannst du direkt
Die deutsche Industrie befindet sich im freien Fall. Die Energiekosten erdrosseln die Wettbewerbsfähigkeit. Klimaschutz auch. Die Bürokratie ohnehin. So lautet die Erzählung. Ein Industrieexperte widerspricht. Die Daten zeigen ein differenziertes Bild. Der Industriestrompreis ist etwa niedriger als vor zehn Jahren. "Warum ist die Industrie nicht damals untergegangen, wenn hohe Energiekosten das Problem sind?", fragt Harro Heilmann. "Das ist nur für Firmen wie Wacker Chemie ein Problem." Der Professor für Produktion und Management sagt: Industriedaten werden fehlinterpretiert. Absichtlich. "Die missbräuchliche Verwendung des Produktionsindex ist politisch motiviert. Es geht auch darum, Ausreden oder einen Sündenbock für unternehmerische Fehlentscheidungen zu finden." Heilmann zufolge findet keine Deindustrialisierung statt, sondern eine schmerzhafte Bereinigung und Veränderung. "Über die Jahre sind unheimlich viele Meta-Jobs entstanden, die keine Wertschöpfung schaffen", sagt er. "Seien wir ehrlich: Solange es gut läuft, geht man diese harten Themen nicht an." Seine Botschaft lautet: Die deutsche Industrie schlägt sich besser als gedacht. Seit 2020 jagt ein Schock den nächsten. Corona, Russland, Strafzölle, Iran-Krieg. Trotzdem wird die Autoindustrie ihm zufolge wieder Erfolge feiern. Vielleicht auch im Batteriebereich. Siemens und Siemens Energy? Haben hervorragende Zukunftsaussichten. Infineon? Auch. Und die deutsche Raumfahrt? Entwickelt eine irre Dynamik. Aber auch die wird von der EU in den Industriedaten versteckt. Gast: Harro Heilmann, Professor für Maschinenbau/Produktion und Management an der Hochschule Aalen. Der Berliner hat selbst 15 Jahre in der Automobil- und Luftfahrtindustrie gearbeitet und als Berater Unternehmen dabei geholfen, sich neu aufzustellen, Geld zu sparen und fit für die Zukunft zu machen. Moderation: Clara Pfeffer und Christian Herrmann Wir freuen uns über Feedback und Zuschriften: klimalabor@ntv.de Ihr möchtet uns unterstützen? Dann bewertet das "Klima-Labor" bei Apple Podcasts oder Spotify Das Interview als Text? Einfach hier klicken. Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, melden Sie sich hier: datenschutz@julep.de
Die Landwirtschaft leidet unter der Trockenheit der letzten Wochen – vor allem in den Alpen, wo es aufwändig ist, genügend Wasser für die Kühe zu bekommen. Ein Augenschein im Greyerzerland FR. Weiter in der Sendung: · Das Internet vernetzt Menschen weltweit. Doch bis diese Verbindung in Wohnungen und Firmen gelangt, braucht es einen aufwendigen und teuren Ausbau der lokalen Netze.
Fördermittel Podcast - Unternehmenswachstum mit Fördermitteln und Fördergeldern finanzieren
In dieser Folge zeige ich dir, wie Fördermittel, Zuschüsse und staatliche Programme nicht nur deine Finanzierung erleichtern, sondern dir echte Wettbewerbsvorteile verschaffen. Ich räume mit dem Mythos auf, dass Förderprogramme nur für Unternehmen in Not sind, und erkläre, warum gerade zukunftsorientierte und wachsende Firmen profitieren. Du erfährst, wie du durch strategische Planung, effiziente Investitionen und den gezielten Einsatz von Fördermitteln schneller Marktanteile gewinnst und dein Unternehmen auf das nächste Level hebst. Ich gebe dir praxisnahe Einblicke, wie du typische Stolperfallen vermeidest, schneller umsetzt und deine Innovationskraft steigerst. Hör rein und entdecke, wie du mit kluger Vorbereitung und etwas Anstrengung deinen Vorsprung im Markt ausbaust – statt Chancen zu verpassen!
Die Krypto Show - Blockchain, Bitcoin und Kryptowährungen klar und einfach erklärt
Daily Snippet vom 13.07.2026 80 Prozent der Firmen liefern einen Beat, die Gewinne sind so stark wie lange nicht. Trotzdem werden die ersten Unternehmen nach guten Zahlen abverkauft. Der Grund ist einfach: Ein Beat, der längst erwartet wurde, ist kein Signal. Was stattdessen zählt, erkläre ich im Blog.
Der Chemiekonzern plant, die Agrarsparte abzuspalten und an die Börse zu bringen. Und: Kundenfrust bei den großen KI-Konzernen.
GPT 5.6 darf released werden. Fiji Simo tritt aus gesundheitlichen Gründen zurück, gleichzeitig wird ihre Strategie revidiert. Elon Musk launcht Grok 4.5 als Efficient-Frontier-Modell. Meta launcht Muse Image und Muse Video, kündigt Iris-KI-Chips ab September an und lässt die Financial Times testen, wie eine Brille alles aufnimmt, was der Träger sieht und hört. OpenAIs Deployment Company kauft Northslope, das erste Signal für eine Konsolidierung der KI-Consulting-Branche. China warnt seine KI-Firmen vor Distillation durch US-Firmen, US-Lawmakers prüfen die wachsende Nutzung chinesischer Modelle bei US-Firmen, und die Financial Times deckt auf, dass OpenAI und Google an geblacklistete chinesische Firmen über Singapur verkaufen. Blue Origin nimmt $10 Mrd. auf $130 Mrd. Bewertung auf, Lovable verhandelt eine Runde auf $13Mrd. Unterstütze unseren Podcast und entdecke die Angebote unserer Werbepartner auf doppelgaenger.io/werbung. Vielen Dank! Philipp Glöckler und Philipp Klöckner sprechen heute über: (00:00:37) GPT 5.6 endlich released (00:05:27) Grok 4.5 (00:10:07) Meta Muse Image/Video (00:14:07) Meta Brillen (00:21:35) OpenAI kauft Northslope (00:29:13) Cognition Devin (00:31:20) China warnt eigene KI-Firmen (00:36:48) OpenAI/Google verkaufen über Singapur (00:38:36) Blue Origin $10 Mrd. Runde (00:40:52) Lovable auf $13 Mrd. (00:41:43) Northstar: Europäischer Humanoid-Robot (00:44:04) München-Umnutzungsagentur Shownotes GPT 5.6 nach Trump-Ban released - axios.com Meta Muse Image & Muse Video vorgestellt - ai.meta.com Peking will Zugang zu chinesischen Modellen einschränken - reuters.com OpenAI Deployment Company kauft Northslope - axios.com SpaceX AI & Cursor unveiled Grok für Legal/Finance - bloomberg.com Musk-Tweet zu Grok 4.5-Launch - xcancel.com Meta testet Super-Sensing-Brillen - ft.com Blue Origin raist $10 Mrd. auf $130 Mrd. Bewertung - nytimes.com US-Lawmakers prüfen Nutzung chinesischer KI in US-Firmen - cnbc.com OpenAI & Google verkaufen AI an geblacklistete China-Firmen über Singapur - ft.com Cognition (Devin-Macher) launcht neues Modell - xcancel.com Meta bringt Iris-KI-Chips im September in Produktion - reuters.com Lovable verhandelt $13,2 Mrd. Bewertung - techcrunch.com Umnutzungsagentur München: Büro wird Wohnraum - linkedin.com Ex-Tesla-Scientist baut europäischen Humanoid-Robot (Northstar) - bloomberg.com Hackergruppe Everest verkauft 460 GB Platform-Group-Daten - xcancel.com
Länger arbeiten, öfter ins Büro und weniger Kündigungsschutz: Die Debatte darüber, wie die Deutschen arbeiten sollen und müssen, läuft. Mercedes stellt die 35-Stunden-Woche in Frage, der Bundeskanzler rüttelt am 8-Stunden-Tag. Immer mehr Firmen kürzen die Tage fürs Homeoffice. Der Traum von der 4-Tage-Woche? In vielen Unternehmen wohl ausgeträumt. Und was bedeuten die von der Koalition beschlossenen Änderungen beim Kündigungsschutz? Wie sicher sind Arbeitsplätze in Deutschland? Geli Hensolt diskutiert mit David Gutensohn – Stellvertretender Ressortleiter ZEIT Arbeit; Oliver Stettes – Experte für Arbeitswelt und Tarifpolitik, Institut der Deutschen Wirtschaft Köln; Laura Venz – Professorin für Arbeits- und Organisationspsychologie, Leuphana Universität Lüneburg
Bei der diesjährigen Konferenz manage.future 2026, organisiert von Roland Berger und manager magazin, diskutierten Entscheider von Firmen wie SAP und der Allianz, welche Aufgaben in Unternehmen künftig die KI übernimmt und wo der Mensch am Hebel bleibt. Die Highlights hören Sie in diesem Podcast. Teilnehmer der Panel-Diskussion: Jonathan von Rüden (Chief AI Officer bei SAP SE), Stefan Schaible (Global Managing Partner Roland Berger), Isabell Hülsen (Chefredakteurin manager magazin), Renate Wagner (Vorständin Allianz SE), Sylvia Thun (Direktorin BIH Charité). Weiterführende Links: Künstliche Intelligenz: Angriff der Agenten – KI-Alarm bei Zalando, Amazon und Otto Leopold Aschenbrenner: Auf diesen deutschen KI-Investor schaut die Wall Street Von Mirjam Hecking AI brain fry: Die neue KI-Müdigkeit Zum manager magazin Abo Newsletter „Tech Update“ Der wöchentliche Newsletter mit exklusiven Recherchen und Inside-Reports aus der Tech- und Start-up-Welt. Hier geht es zur Anmeldung! Schnitt, Mixing/Mastering: Felix KleinProduktion: Nele Geiger, Sven Bergmann+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die manager-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Alle Podcasts der manager Gruppe finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie bei manager+. Jetzt drei Monate für nur € 10,- mtl. lesen und 50% sparen manager-magazin.de/abonnieren Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
In dieser Folge spricht Host Dr. Sebastian Voigt mit Daniel Meyer, Principal Monetization & Value Creation bei sofatutor, Deutschlands größter Lernplattform für Schulkinder, über das Spannungsfeld zwischen Eltern, die kaufen, Kindern, die nutzen, und Lehrkräften, die Vertrauen stiften. Sofatutor verkauft B2C-Abos zwischen 8 und 20 Euro, differenziert dabei aber bewusst nach Funktionsumfang statt nach Fach oder Klassenstufe. Dynamisches Pricing nach Segmenten bleibt deshalb in absehbarer Zukunft keine Option. Daniel bringt das Prinzip auf den Punkt: „Man muss da auch immer die Balance wahren, zwischen Monetarisierung auf der einen Seite und Fairness auf der anderen Seite." Sprich: Auch eine Fünf in Mathe macht das Abo nicht teurer. Das Schulgeschäft funktioniert strukturell anders als der B2C-Kern, denn Lehrkräfte-Accounts stiften zwar Vertrauen bei Eltern, sind laut Daniel aber kein direkter Sales-Hebel. Bei KI erwartet Daniel, dass sich die Unternehmenslandschaft künftig in zwei Lager spaltet, nämlich in Firmen, die von KI disruptiert werden, und Firmen, die KI nutzen, um ihren Vorteil weiter auszubauen. Entscheidend dafür sind interne Prozesse, kundenseitige KI-Features und vor allem die Distribution. Über den Gast Daniel Meyer ist seit über vier Jahren Principal Monetization & Value Creation bei sofatutor, mit Fokus auf Pricing im B2C-Elterngeschäft und im B2B-Schulgeschäft. Zuvor durchlief er bei Simon-Kucher die Karriereleiter vom Praktikanten bis zum Senior Manager.
Auch in Bayern: Antiquariate für KI-Training geplündert. Hardy Funk sprach mit einem Antiquar.
Microsoft entlässt tausende Mitarbeiter. Verteilen die großen KI-Labs Compute-Gutscheine an Startups, um sie von chinesischen Open-Source-Modellen fernzuhalten? Der Reinforcement-Learning-Marktplatz Mercor knackt in unter drei Jahren 2 Milliarden ARR. Der Trump-Coin hat Kleinanleger nach NYT-Berechnung 3,8 Milliarden gekostet, während Trump-Familie über 2 Milliarden rausgezogen hat. Threads überholt X bei 500 Millionen monatlich aktiven Nutzern. Die BBC deckt auf, dass Instagram in Indien Werbeanzeigen für CSAM-Material zugelassen hat. XAI wird zu SpaceX AI umbenannt. SpaceX-COO Gwynne Shotwell spendet SpaceX-Aktien in die Trump-Accounts. Ein DeepMind-Entwickler portiert Command & Conquer via Claude Code in 40 Minuten aufs iPad. Zum Schluss: KI-Nutzung treibt einen Gründungsrekord bei deutschen Startups, 20 neue Firmen pro Tag im ersten Halbjahr. Unterstütze unseren Podcast und entdecke die Angebote unserer Werbepartner auf doppelgaenger.io/werbung. Vielen Dank! Philipp Glöckler und Philipp Klöckner sprechen heute über: (00:00:00) Intro (00:06:58) Microsoft-Xbox-Layoffs (00:08:14) KI-Giganten verschenken Compute (00:13:36) Tencent Hy3 (00:15:51) Mercor auf 2 Mrd. ARR (00:19:38) Trump-Coin: 3,8 Mrd. Verlust (00:22:09) Threads überholt X (00:28:58) Instagram-CSAM-Ads in Indien (00:34:32) Musks Bromance (00:38:15) XAI wird SpaceX AI (00:39:21) Shotwell spendet für Trump-Accounts (00:44:18) Command & Conquer via Claude Code (00:48:08) KI-Gründungsrekord in Deutschland Shownotes Microsoft entlässt 9.000 Mitarbeiter, vor allem bei Xbox - theverge.com KI-Giganten verschenken Compute an Startups - wsj.com Tencent Hy3 unter Apache-Lizenz, halb so groß wie GLM 5.2 - venturebeat.com Mercor knackt 2 Mrd. Umsatz nach unter drei Jahren - theinformation.com Trump-Coin: 3,8 Mrd. Verlust bei Kleinanlegern - nytimes.com Threads überholt X mit 500 Mio. MAU - nytimes.com BBC: Instagram bewirbt Kindesmissbrauchs-Material in Indien - bbc.com WaPo: Musks Bromance mit anonymem @xfreeze-Account - washingtonpost.com XAI wird zu SpaceX AI umbenannt - businessinsider.com Gwynne Shotwell spendet Aktien in Trump-Accounts - xcancel.com Command & Conquer via Claude Code in 40 Min. aufs iPad portiert - the-decoder.com KI treibt Gründungsrekord deutscher Startups - zeit.de
Die Wall Street bleibt zerrissen, mit dem Nasdaq unter Druck, und dem Dow Jones mit Auftrieb. Die stark gegensätzlichen Entwicklungen hängen vor allem mit den Aktien aus dem Halbleitersektor zusammen. Samsung meldet zwar Rekordgewinne und schlägt die Erwartungen, enttäuscht aber gemessen an der hohen Messlatte im Speicherchip-Boom. Gleichzeitig belasten Berichte, dass DeepSeek an einem eigenen KI-Chip arbeitet, und chinesische Firmen verstärkt auf heimische Chips statt Nvidia setzen. Außerdem meldeten Amazon die Ausgabe von 25 Mrd. US-Dollar in Anleihen. Die Renditen steigen wieder leicht, der US-Dollar zieht an, und Öl legt nach Berichten über iranische Raketenangriffe auf Handelsschiffe nahe der Straße von Hormus zu. Im Blick bleibt auch Walmart: Trump behauptet, der Konzern werde die Preise „deutlich“ senken, unter anderem bei Hackfleisch. Tatsächlich passt das eher zur bestehenden Strategie von Walmart, mit Tausenden Preissenkungen die eigene Rolle als Preisführer zu betonen. Unternehmensseitig steht auch SpaceX im Fokus. Laut Bloomberg und Reuters gehen die meisten Analysten mit bullischen Ersteinschätzungen an den Start. Der Wert ist ab heute Teil des Nasdaq 100. Rivian überrascht den Markt mit einer besseren Umsatzprognosen, aber auch mit einer Kapitalerhöhung. Abonniere den Podcast, um keine Folge zu verpassen! ____ Folge uns, um auf dem Laufenden zu bleiben: • X: http://fal.cn/SQtwitter • LinkedIn: http://fal.cn/SQlinkedin • Instagram: http://fal.cn/SQInstagram
Die Wall Street bleibt zerrissen, mit dem Nasdaq unter Druck, und dem Dow Jones mit Auftrieb. Die stark gegensätzlichen Entwicklungen hängen vor allem mit den Aktien aus dem Halbleitersektor zusammen. Samsung meldet zwar Rekordgewinne und schlägt die Erwartungen, enttäuscht aber gemessen an der hohen Messlatte im Speicherchip-Boom. Gleichzeitig belasten Berichte, dass DeepSeek an einem eigenen KI-Chip arbeitet, und chinesische Firmen verstärkt auf heimische Chips statt Nvidia setzen. Außerdem meldeten Amazon die Ausgabe von 25 Mrd. US-Dollar in Anleihen. Die Renditen steigen wieder leicht, der US-Dollar zieht an, und Öl legt nach Berichten über iranische Raketenangriffe auf Handelsschiffe nahe der Straße von Hormus zu. Im Blick bleibt auch Walmart: Trump behauptet, der Konzern werde die Preise „deutlich“ senken, unter anderem bei Hackfleisch. Tatsächlich passt das eher zur bestehenden Strategie von Walmart, mit Tausenden Preissenkungen die eigene Rolle als Preisführer zu betonen. Unternehmensseitig steht auch SpaceX im Fokus. Laut Bloomberg und Reuters gehen die meisten Analystem mit bullischen Ersteinschätzungen an den Start. Der Wert ist ab heute Teil des Nasdaq 100. Rivian überrascht den Markt mit einer besseren Umsatzprognosen, aber auch mit einer Kapitalerhöhung. Ein Podcast - featured by Handelsblatt. ► Entdecke den exklusiven NordVPN Deal! Jetzt risikofrei testen mit einer 30-Tage-Geld-zurück-Garantie: https://nordvpn.com/wallstreet * ► Erhalte einen exklusiven 15% Rabatt auf Saily eSIM Datentarife! Lade die Saily-App herunter und benutze den Code wallstreet beim Bezahlen: https://saily.com/wallstreet * ► Direkt an der Börse handeln mit tradegate.direct: https://bit.ly/WallStreet_Juni * +++ Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern findet ihr hier: https://linktr.ee/wallstreet_podcast +++ ► Mehr Einblicke: https://bit.ly/360wallstreetpc * Impressum: https://www.360wallstreet.de/impressum *Werbung
Direkt vom NATO-Gipfel in Ankara: Rixa Fürsen spricht mit Wilhelmine Stenglin (Table Briefings) über die Milliarden-Rüstungsdeals des NATO-Industrieforums, bei dem europäische Firmen wie Airbus und Saab überraschend stark zum Zug kommen. Im Fokus stehen zudem Erdoğans Rolle als Schlüsselfigur für Trump, die möglichen F-35-Zusagen an die Türkei und Deutschland, die Ukraine-Unterstützung von 140 Milliarden Euro über zwei Jahre – und die Frage, wie stark Deutschland künftig Verantwortung in der NATO übernehmen soll, während Trumps Signale gegenüber Berlin widersprüchlich bleiben. Das Berlin Playbook als Podcast gibt es jeden Morgen ab 5 Uhr. Gordon Repinski und das POLITICO-Team liefern Politik zum Hören – kompakt, international, hintergründig. Für alle Hauptstadt-Profis: Der Berlin Playbook-Newsletter bietet jeden Morgen die wichtigsten Themen und Einordnungen. Jetzt kostenlos abonnieren. Mehr von Rixa Fürsen gibt es auch hier: Instagram: @rixafu | X: @rixa_fursen. POLITICO Deutschland – ein Angebot der Axel Springer Deutschland GmbH Axel-Springer-Straße 65, 10888 Berlin Tel: +49 (30) 2591 0 information@axelspringer.de Sitz: Amtsgericht Berlin-Charlottenburg, HRB 196159 B USt-IdNr: DE 214 852 390 Geschäftsführer: Carolin Hulshoff Pol, Mathias Sanchez Luna Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
Deutschland liebt Unternehmer. ...solange sie klein bleiben. ...solange sie nicht zu viel verdienen. ...solange sie nicht anfangen, Fragen zu stellen. ...solange sie das Spiel mitspielen. Aber sobald du erfolgreich wirst, verändert sich plötzlich alles. Du zahlst mehr. Du haftest mehr. Du trägst mehr Verantwortung. Du kämpfst mit mehr Bürokratie. Und trotzdem erzählt man dir, dass genau das Freiheit sein soll. Mal ehrlich... Wer schafft Arbeitsplätze? Wer investiert? Wer geht Risiken ein? Wer zahlt den Großteil der Steuern? Und wer wird dafür am Ende am stärksten belastet? Ich habe jahrelang geglaubt, das wäre normal. Ich dachte: "Je härter ich arbeite, desto freier werde ich." Heute weiß ich: Mehr Arbeit macht dich nicht automatisch frei. Sie macht dich oft nur zu einem besseren Zahler in einem System, das darauf angewiesen ist, dass du genau so weitermachst. Und bevor jetzt jemand schreibt: "Dann wander doch aus..." Darum geht es überhaupt nicht. Die meisten Menschen nehmen ihr altes Denken einfach mit in ein anderes Land. Dann stehen sie mit demselben Hamsterrad plötzlich unter Palmen. Das ist keine Freiheit. Die eigentliche Frage lautet: Wer bestimmt die Spielregeln deines Lebens? Du? Oder ein System, das dich dafür belohnt, angepasst zu sein – aber nicht dafür, frei zu sein? Genau darüber spreche ich in der neuen Folge. Sie wird nicht jedem gefallen. Manche werden zustimmen. Manche werden sich darüber aufregen. Und genau das ist gut. Denn Gleichgültigkeit verändert nichts.
Bei Steuersätzen von bis zu 50 Prozent steht für den Mittelstand enorm viel Substanz auf dem Spiel. Eine unzureichende Strukturierung gefährdet die Handlungsfähigkeit des Unternehmens. Holger Habermann und Bernhard Siglbauer analysieren in dieser Folge die steuerliche Praxis der Betriebsübergabe anhand von vier Kernthemen: Warum erfolgreiche Steuerplanung eine Vorlaufzeit von 2 bis 7 Jahren verlangt.Wie das steuerliche Zahnradsystem unbedacht zu teurem Streit nach dem Deal führt.Welche Fehler bei Asset-Deals und Pflichtteilen die Begünstigungen zerstören.Wie gesellschaftsrechtliche Anpassungen ab 55 Jahren für Worst-Case-Resilienz sorgen. ___________ ÜBERGABEREIF ist der größte Podcast in der DACH-Region mit allen Themen rund um die Unternehmensnachfolge. Für den Verkauf von Firmen, für die innerfamiliäre Nachfolge und für den Firmenkauf. Wenn Sie Fragen zu Ihren Anliegen haben, rufen Sie uns einfach jetzt direkt über die Hotline an: +49 421 94 80 2000 Möchten Sie Gast in einer der nächsten Ausgaben von ÜBERGABEREIF werden. Schreiben Sie uns ein paar Hintergrundinformationen und wir melden uns zeitnah bei Ihnen.
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Meldungen wegen Verstössen gegen den Datenschutz nehmen zu: 2025 waren es mehr als doppelt so viele wie im Jahr zuvor, so steht es im aktuellen Tätigkeitsbericht. Woran liegt das? Der Eidgenössische Datenschutz- und Öffentlichkeitsbeauftragte Adrian Lobsiger ist zu Gast bei Simone Hulliger. In 156 Fällen hat der oberste Datenschützer der Schweiz interveniert. So fordert er etwa, dass Zugbegleiter Bodycams nur tragen können, wenn die Rechtsgrundlage geklärt ist. Wie wägt er ab, wann wird aus dem Datenschutz ein Täterschutz? Einen Schwerpunkt legt Lobisger bei der Beratung von Ämtern oder Firmen. Dabei stellt er fest, dass bei grossen IT-Projekten die Risiken für den Datenschutz oft vernachlässig werden. Nebst dem Datenschutz ist Lobsiger auch Öffentlichkeitsbeauftragter, er schaut, dass Bürgerinnen und Bürger Zugang zu Informationen der Bundesbehörden erhalten. Hier sieht er eine negative Tendenz: Es werde zunehmend schwierig an Akten zu gelangen, da die Behörden vermehrt versuchen, das Öffentlichkeitsprinzip zu umgehen. Adrian Lobsiger ist seit 10 Jahren Datenschutz- und Öffentlichkeitsbeauftragter der Schweiz.
Das WWW ist heute gleichbedeutend mit dem Internet: Milliarden von Seiten, nur einen Klick entfernt. Doch am Anfang stand ein Paper, das ein Vorgesetzter mit den Worten «Vague, but exciting» kommentierte. Ein Blick zurück auf die wohl wichtigste Schweizer Erfindung aller Zeiten. Aus dem Scheitern des IFS zieht die PTT die falsche Lehre. In der zweiten Hälfte der 80er Jahre setzt sie wieder auf eine Technologie, die nur sie selbst kontrolliert: Videotex. Über das Telefonnetz und einen Decoder am Fernseher kann man Fahrpläne abrufen, Reisen buchen, Börsenkurse verfolgen, sogar chatten. Technisch ist das erstaunlich nah am späteren Internet. Doch zwischen den Anbietern und den Nutzerinnen und Nutzern steht immer die PTT und kontrolliert den Datenfluss. Der Staatsbetrieb investiert Hunderte Millionen, und eine Zeit lang scheint die Rechnung aufzugehen: 1994 zählt Videotex über 100'000 Teilnehmende und ist mit mehr als 600 vertretenen Firmen der grösste öffentliche Datenverbund der Schweiz. In Frankreich wird das verwandte Minitel zum Massenerfolg, in Deutschland floppt der Bildschirmtext. Die Schweiz liegt dazwischen. Am 30. September 2000 wird Videotex endgültig abgeschaltet. Während die PTT ihr kontrolliertes System ausbaut, entsteht in den Labors des CERN bei Genf etwas ganz anderes. 1989 reicht der britische Informatiker Timothy Berners-Lee einen Vorschlag ein. Sein Chef notiert auf das Deckblatt: «Vague, but exciting». Aus der vagen Idee wird das World Wide Web: ein System, in dem Dokumente über Hyperlinks verbunden sind und jedes über eine eigene Adresse erreichbar ist. Möglich wird das, weil ein Mann namens Ben Segal das Internet ans CERN geholt hat – gegen den Widerstand der europäischen PTTs, die ihr Monopol auf den Datenverkehr bedroht sehen. Segal wird zum Mentor von Berners-Lee. Begeisterung löst die Erfindung am CERN trotzdem kaum aus: Berners-Lee hat keine Mitarbeiter und kaum Mittel. Aber 1993 trifft das CERN eine folgenreiche Entscheidung. Es gibt den Code des WWW frei, zur kostenlosen Nutzung für alle. Diese Freigabe verändert alles. Bald macht ein Programm namens Mosaic – der erste weitverbreitete grafische Browser – das Web auch für Laien benutzbar: mit Bildern, Farben, einem Klick. In den USA fällt Anfang der 90er Jahre das Verbot, im Internet Handel zu treiben. Und in der Schweiz wird das Netz endlich bezahlbar. Am 16. September 1996 öffnet «The Blue Window», eine Kooperation der Telecom PTT mit der Zürcher Firma M.A.C. und mehreren Verlagshäusern – der erste Schweizer Anbieter, bei dem man sich landesweit zum Ortstarif einwählen kann. Vorbei die Zeiten, in denen ein Internetzugang Ferngesprächsgebühren von bis zu 500 Franken im Monat kostete. Das Internet wird vom Luxusgut der Freaks zum Angebot für alle. Und wieder verliert das teure, zentral gesteuerte Staatsprojekt, diesmal Videotex. Durchgesetzt hat sich das offene Web: Es gehört niemandem, und das CERN hat es verschenkt. ____________________ In dieser Episode zu hören: Ben Segal, Ehrenmitarbeiter am CERN und Mentor von Timothy Berners-Lee Claude Georges, Ingenieur und Mitentwickler eines Videotex-Terminals Peter Rudin, Unternehmer und Mitgründer von The Blue Window ____________________ Recherche, Produktion und Moderation: Jürg Tschirren ____________________ Literatur: Gillies, James und Cailliau, Robert (2000): How the Web was Born: The Story of the World Wide Web. Oxford University Press ____________________ Links: Berners-Lee, Timothy (1989): Information Management: A Proposal http://repository.cern/records/6kxvc-v6203/preview/dd-89-001.pdf SRF Sternstunde Philosophie: Tim Berners-Lee – Der Erfinder des Internets http://srf.ch/play/tv/sternstunde-philosophie/video/tim-berners-lee---der-erfinder-des-internets?urn=urn:srf:video:4c08be20-c703-4bd8-9599-556954aece0d&station=69e8ac16-4327-4af4-b873-fd5cd6e895a7 Thanei, Luca (2020): Videotex https://blog.nationalmuseum.ch/2020/12/videotex/ Keller, Olivier (2021): Draht in die Zukunft: Ein Glasfasernetz für die Schweiz https://aether.ethz.ch/ausgabe/new-economy/draht-in-die-zukunft/ ____________________ Hast du Feedback, Fragen oder Wünsche? Wir freuen uns auf deine Nachricht via geschichte@srf.ch – und wenn du deinen Freund:innen von uns erzählst.
Open Source draufschreiben und digitale Souveränität dazu sagen, fertig? Leider nicht. Gerade jetzt, wo Behörden, Unternehmen und Politik verstärkt über freie Software, Public Money, Public Code und europäische Unabhängigkeit sprechen, wird ein Problem immer sichtbarer: Open Washing. Produkte wirken offen, klingen nach Open Source und versprechen Kontrolle. Schaut man genauer hin, fehlen oft genau die Freiheiten, auf die es ankommt.In dieser Episode sprechen wir mit Johannes Näder von der Free Software Foundation Europe darüber, was freie Software wirklich bedeutet und warum die vier Freiheiten der entscheidende Maßstab sind. Wir klären, wie Open Washing funktioniert, warum Begriffe wie Source Available, Open Core oder souveräne Cloud schnell in die Irre führen können und weshalb digitale Souveränität ohne freie Software nicht funktioniert. Dazu schauen wir auf konkrete Beispiele aus der Praxis, von Bitwarden über ArangoDB bis hin zu öffentlichen IT-Projekten, und diskutieren, worauf Entwickler:innen, Verwaltungen und Beschaffungsstellen achten sollten.Wenn du wissen willst, wie du Open Washing erkennst, welche Red Flags es bei Lizenzen, Repositories und Enterprise-Modellen gibt und warum dieses Thema für Open Source, öffentliche Beschaffung und Europas Tech-Zukunft so relevant ist, bist du hier genau richtig.Bonus: Nach dieser Episode wirst du vermutlich nie wieder ganz entspannt auf eine Pricing-Page schauen.Unsere aktuellen Werbepartner findest du auf https://engineeringkiosk.dev/partnersDas schnelle Feedback zur Episode:
Das ist das KI-Update vom 24.06.2026 unter anderem mit diesen Themen: Geheimdienstbündnis warnt vor KI-gestützten Cyberangriffen Update für OpenAIs Sicherheitsmodell GPT-5.5-Cyber Vibecoding wird zum Stresstest bei Firmenübernahmen und Google investiert 75 Millionen US-Dollar in Filmstudio A24 === Anzeige / Sponsorenhinweis === Dieser Podcast wird von einem Sponsor unterstützt. Alle Infos zu unseren Werbepartnern findet ihr hier. https://wonderl.ink/%40heise-podcasts === Anzeige / Sponsorenhinweis Ende === Links zu allen Themen der heutigen Folge findet Ihr im Begleitartikel auf heise online: https://heise.de/-11342366 Weitere Links zu diesem Podast: https://www.heiseplus.de/audio https://www.heise.de/thema/KI-Update https://pro.heise.de/ki/ https://www.heise.de/newsletter/anmeldung.html?id=ki-update https://www.heise.de/thema/Kuenstliche-Intelligenz https://the-decoder.de/ https://www.ct.de/ki Eine neue Folge gibt es montags, mittwochs und freitags ab 15 Uhr.
Rother, Frederik www.deutschlandfunk.de, Europa heute
Personalmangel, sinkende Nachfrage, steigende Produktionskosten: Zwischen 2002 und 2022 ist die Zahl der Unternehmen in der Lebensmittelverarbeitung um fast die Hälfte geschrumpft. Doch es gibt auch Firmen, die dem Trend trotzen. Von Anja Dobrodinsky
Heute ist Freitag, der 19. Juni und Peter Bloed und Matthias Dworak sprechen über den galaktischen Geld-Hunger von Elon Musk, warum zu viel Euphorie im Markt nicht gesund sondern gefährlich sein können und warum der Staat als Investor für Euch ziemlich gewinnbringend sein kann, wenn man weiß, wo er einsteigt. ------ Ihr habt Fragen, schreibt uns an: missionmoney@focus-money.de Alle wichtigen Links: https://wonderl.ink/@mission_money
Enrique Quintana, Dir. Editorial de El Financiero, da su análisis sobre ambos temas
Dokumente bearbeiten und Tabellen erstellen geht auch ohne Word und Excel. Ob privat, in Firmen oder Behörden – bei Letzteren ist es auch eine politische Entscheidung.
Deutsche Unternehmen sind stark von Clouddienstleistern aus dem Ausland abhängig. In Hierzulande finden sie oft keine passenden Alternativen, besagt der aktuelle Cloud Report des Digitalbranchenverbands Bitkom. Von Anja Dobrodinsky
(sponsored) Wie funktioniert eine gute Nachfolge? Diese Frage ist nicht nur für Betriebe wichtig. Sie ist existenziell für unsere Wirtschaft. Reisetipp: brand eins Innovationstour, 17. bis zum 20. September. brand eins CEO Holger Volland besucht mit Ihnen interessante Firmen wie die Oberalp-Gruppe. Infos unter: b1.de/Suedtirol_Reise Das ist eine gesponserte Episode. Sie ist entstanden im Auftrag von IDM Südtirol. Durch die Folge führt Frank Dahlmann von brand eins. ➡️ Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/wirtschaft/brand-eins-podcast-idm-suedtirol-nachfolge
269 | Die große WM-Edition! Leider nein, denn Samuel kennt nur einen deutschen Nationalspieler. Müller, bleib bei deinen Leisten, denn wir sprechen über AI, Tech und Geschäftsideen. Partner dieser Folge:Readly5000 nationale und internationale Zeitschriften lesen. Hier 1 Monat komplett kostenlos: get.readly.co/optimisten1Mach das 1-minütige Quiz und finde eine Geschäftsidee, die zu dir passt: digitaleoptimisten.de/quiz.Kapitel(00:43) Intro & Fußball WM(05:54) Entlassungen in der Tech-Welt - AI-Washing und Zuckerberg(16:40) Apples Strategiewechsel(20:11) Roast my Geschäftsidee: Kai und Benedikt mit einer Handwerker-Idee(42:56) AI Token explodieren(48:51) Das große LinkedIn Quiz(52:26) Geschäftsidee von Samuel: Firewall(59:15) Geschäftsidee von Alex: QuickFireSo erreichst du uns:Sprachnachricht senden: https://www.speakpipe.com/digitaleoptimistenEmail schreiben: alexander@digitaleoptimisten.deLearningsGefährliche Narrative-TemplatesIm Gespräch wird deutlich, dass Gründer beim Posten zu Entlassungen einem festen dreiteiligen Template folgen: schwerste Entscheidung, AI-Veränderung, dann der Anspruch, das Beste fürs Unternehmen zu bauen. Diese Muster wirken wie Self-Promotion oder AI-Washing, nicht wie faktenbasierte Argumente. Hypothese: Solche Templates könnten sich künftig weiter verbreiten und Narrative rund um AI stärker dominieren.AI-Kosten im Blick behaltenAus dem Transkript geht hervor, dass Unternehmen AI-Kosten stark belasten: Uber meldet Budgets, die für agentic und autonome AI verbrannt wurden; Berichte über Kosten-Rationierung bei großen Firmen kursieren auch im Umfeld. Zugleich fallen Tokenpreise, doch die Gesamtkosten steigen durch komplexe Workflows und viele Sub-Agents. Implikation für Unternehmen: Einführung einer Kosten-Governance, klare Budgetgrenzen und eine kohärente Planungslogik statt unkontrollierter Skalierung.80/20-Compliance-SoftwareFirewall-Idee: 80 Prozent der Standards lassen sich als Software-Selbstprüfung abdecken, 20 Prozent erfordern weiterhin Prüfer vor Ort. Begründung ist der akute Personalmangel bei Behörden, wodurch eine Software-basierten Erstprüfung sinnvoll wäre. Umsetzung braucht Zertifizierung der Software und Klärung mit Versicherungen; der Ansatz zielt darauf, Prozesse zu beschleunigen und Abdeckung zu erhöhen.Fokus statt MultitaskEine klare Denkregel aus dem Gespräch lautet: Fang mit einer Sache an und verbessere diese zuerst, statt drei neue Dinge gleichzeitig anzugehen. Dadurch reduziert sich Komplexität und das Risiko eines overengineered Modells. Implikation für Unternehmen/Karriere: Setze frühzeitig auf eine fokussierte Verbesserung, um schneller Validierung zu erreichen und Ressourcen sinnvoll zu nutzen.Multi-Model Orchestration als TrendEs wird ein Trend sichtbar, bei dem Modelle je nach Aufgabe gezielt ausgewählt werden: Perplexity Computer soll Aufgaben erledigen, indem es passende Modelle (z. B. Gemini, Claude) orchestriert. Apple nutzt Gemini intern, und unterschiedliche Modelle eignen sich für unterschiedliche Subtasks. Bedeutung: Solche Orchestrierung kann Kosten senken und Leistungsfähigkeit erhöhen; Unternehmen sollten über Multi-Model-Strategien nachdenken.KeywordsAI-KostenAI-EntlassungenApple GeminiSiriTokenpreiseAI-Kosten 2026 UnternehmenApple Gemini Siri Privatsphäre ForkPerplexity Computer AI OptimierungFirewall Brandschutz Software SchweizQuickfire OnlyFans Creator MonetisierungSubagents AI ArchitekturArbeitnehmerüberlassung Modernisierung HandwerkArbeitgebermarke Handwerk
Wie du im Selfpublishing erfolgreich mit Dienstleistern und Dienstleisterinnen zusammenarbeitest In dieser Folge spreche ich über ein zentrales Thema im Selfpublishing: die Zusammenarbeit mit Dienstleister:innen. Ob große Konzerne wie Amazon und BOD oder individuelle Profis wie Coverdesignerinnen, Lektoren und Buchsetzerinnen – die Art der Kommunikation und die Qualität der Zusammenarbeit sind entscheidend für den Erfolg deines Buchprojekts. Ich teile meine Erfahrungen aus über 15 Jahren in der Buchbranche und zeige dir, worauf du achten solltest, wie du Missverständnisse vermeidest und mit welchen Strategien du das Beste aus der Zusammenarbeit herausholst. Außerdem erfährst du, warum klare Abmachungen, Vertragsdetails und Respekt im Umgang miteinander so wichtig sind – und wie du langfristige, vertrauensvolle Beziehungen aufbauen kannst. Ob du gerade erst startest oder schon mehrere Bücher veröffentlicht hast: ‚Auch diese Folge bietet dir wertvolle Tipps und Impulse für deinen eigenen Weg im Selfpublishing! Hier die wichtigsten Aspekte, die ich in dieser Folge anspreche: # Die 10 wichtigsten Erkenntnisse aus der Folge 1. Zwei Hauptgruppen von Dienstleistern Die Zusammenarbeit im Selfpublishing unterscheidet sich stark zwischen großen Firmen (wie Amazon, BOD, Tolino) und Einzeldienstleister:innen (z.B. Coverdesigner:innen, Lektor:innen). Diese beiden Gruppen erfordern jeweils unterschiedliche Kommunikationsstrategien. 2. Großunternehmen sind nicht für Autor:innen da, sondern für den eigenen Profit Eine zentrale Erkenntnis ist, dass große Unternehmen wie Amazon & Co. primär auf Gewinn ausgerichtet sind und nicht existieren, um Autor:innen zu helfen, ihre Bücher zu veröffentlichen. 3. Kommunikation verläuft oft über Filter und Automatisierungen Der Kontakt mit Großunternehmen verläuft meist unpersönlich und automatisiert. Persönlicher Kontakt findet nur selten statt – und selbst dann sind die Mitarbeitenden an Vorgaben gebunden. 4. Respekt und Freundlichkeit sind grundlegend Ich kann es nicht oft genug wiederholen, sowohl im Umgang mit Großunternehmen als auch Einzeldienstleister:innen lohnt es sich stets respektvoll und freundlich zu bleiben, aber dabei auch bestimmte Anliegen klar und bestimmt zu äußern. 5. Kommunikation und Austausch mit Kolleg:innen ist wertvoll Der Austausch mit anderen Selfpublisher:innen hilft, gemeinsame Probleme zu erkennen und Lösungsansätze zu finden. Oft treten dieselben Schwierigkeiten bei mehreren gleichzeitig auf. 6. Geduld und Vorbereitung sind wichtig Gerade bei großen Firmen muss mit längeren Wartezeiten gerechnet werden. Es ist hilfreich, sich vor Anfragen bereits in den Hilfetexten und Angeboten zu informieren, um gezielt nachfragen zu können. 7. Vertragsprüfung ist unerlässlich Du musst die Vertragsbedingungen und AGBs der Dienstleister:innen unbedingt genau lesen, insbesondere was Rechte, Exklusivität und nicht beabsichtigte Klauseln (z.B. Hörbuchrechte) betrifft. 8. Schriftliche Abmachungen mit Einzeldienstleister:innen sind essenziell Für alle Leistungen – vom Coverdesign bis zum Lektorat – brauchst du klare, schriftliche Abmachungen darüber, was geleistet wird und wie die Bezahlung geregelt ist, um Missverständnisse zu vermeiden. 9. Präzises Briefing ist erfolgsentscheidend Je genauer und spezifischer die eigenen Vorstellungen an Dienstleister:innen kommuniziert werden, desto besser werden die Ergebnisse. Unklare Angaben führen zu schlechten Resultaten und langwierigen Prozessen. 10. Klare Absprachen zu Kommunikation und Bezahlung schaffen Sicherheit Vereinbarungen über Kommunikationswege und Zahlungsmodalitäten sollen von Anfang an geklärt werden. Auch Authentizität, Ehrlichkeit und Verlässlichkeit in der Zusammenarbeit sind Schlüssel für langfristig erfolgreiche Beziehungen. Zusammenarbeit mit Dienstleister:innen im Selfpublishing – Warum, wie und worauf du achten solltest Wenn du dein Buch im Selfpublishing veröffentlichen willst, kommst du nicht drum herum: Du musst mit Dienstleister:innen zusammenarbeiten. Das klingt erstmal stressig, kann aber richtig Spaß machen – wenn du ein paar Dinge beachtest. In Folge 334 vom Mission Bestseller Podcast dreht sich alles um das Thema: Wie läuft die Zusammenarbeit mit Dienstleister:innen ab? Welche Fettnäpfchen kannst du vermeiden? Und wie sorgst du dafür, dass dein Buch-Projekt nicht zur Katastrophe wird? Hier bekommst du den Überblick – locker-flockig und mit einem Augenzwinkern. Zwei Sorten Dienstleister:innen – und warum das wichtig ist In der Selfpublishing-Welt unterscheiden sich grob zwischen zwei Arten von Dienstleister:innen: die großen Konzerne (Amazon, BOD, Tolino, Nova MD etc.) und die Einzeldienstleister:innen wie Cover-Designer:innen, Lektor:innen oder Buchsetzer:innen. Und ganz ehrlich: Der Unterschied könnte größer nicht sein! Die großen Firmen sind deine Eintrittskarte in den Buchmarkt. Ohne sie läuft nichts - sie drucken, distribuierten, listen und liefern deine Buchbabys aus. Aber Achtung: Die machen das nicht für dein Wohl, sondern für den Profit. Liebe Autor:in, falls du dachtest, Amazon und Co. existieren nur, um deinen Traum vom Bestseller zu realisieren – sorry, da muss ich die Seifenblase platzen lassen. Sie wollen Geld verdienen, und zwar so viel wie möglich. Respekt und Professionalität – auch bei den Großen Was heißt das für die Zusammenarbeit? Erstmal: Bleib freundlich! Die Menschen (und Bots), die dir bei den großen Dienstleister:innen begegnen, hängen auch nur in ihrem Arbeitskorsett und können nicht zaubern. Aufregen bringt nix, Respekt hingegen kommt immer gut an. Kommunikation ist das A und O – und manchmal leider auch ein Geduldsspiel. Mach dir klar: Die Wartezeiten können lang werden, gerade bei BOD oder Nova MD. Amazon antwortet zwar schnell, aber meistens bekommst du erstmal Standardantworten à la FAQ-Bot 3000. Da hilft: Sich mit anderen Autor:innen austauschen, nachfragen, ob dein Problem ein Einzelfall ist oder ob gleich eine ganze Meute betroffen ist. So fühlst du dich weniger allein und kommst eventuell schneller voran. Ganz, ganz wichtig: Lies dir die Vertragsbedingungen durch! Und ja, ich weiß, das ist so spannend wie Steuererklärung, aber du willst nicht plötzlich alle Hörbuchrechte bei einem Dienstleister eingebucht wissen, nur weil du aus Versehen ein Häkchen falsch gesetzt hast. Die Einzeldienstleister:innen – Lektorat, Cover, und Co. Kommen wir zum zweiten Team in deinem Autor:innen-Leben: die Einzelkämpfer:innen, die sich liebevoll um deinen Text, dein Cover oder das Korrektorat kümmern. Hier ist der Umgang oft persönlicher – aber gerade deshalb sollte alles Schwarz auf Weiß geregelt sein. Verträge schützen beide Seiten. Das klingt nach Anwalt und Stress, ist aber oft das, was am Ende Freundschaften rettet. Wer übernimmt was, zu welchem Preis und in welcher Frist? Das klärst du unbedingt schriftlich. Und wenn dir jemand für ein Komplett-Korrektorat 50 Euro anbietet, dann investiere das Geld lieber in einen Espresso und nutze eine Textmaschine – Ernsthaftigkeit sieht anders aus. Gute Arbeit hat ihren Preis, und das ist auch sinnvoll, schließlich möchtest du, dass die Leute von ihrer Arbeit leben können. Sei ehrlich zu dir selbst: Was ist dir dein Buch wert? Ein gutes Cover ist kein Fiverr-Schnäppchen und ein ordentliches Lektorat kostet Zeit und Geld. Klar kommunizieren – macht alles leichter Egal, ob Cover-Design oder Buchsatz: Je klarer du beschreibst, was du willst, desto glücklicher sind am Ende alle. Vage Angaben führen nur zu Frust und endlosen Korrekturrunden. Rot und Gelb sind für dich vielleicht Farben, für Grafiker:innen aber ein ganzes Universum. Je genauer dein Briefing, desto besser das Ergebnis! Und wenn mal etwas nicht passt – sei ehrlich. Freundlich, aber ehrlich. Nur so kommt ihr gemeinsam ans Ziel. Sprich auch Kommunikationskanäle ab. Wenn du nur E-Mail magst, sag es. Wenn du WhatsApp nicht ausstehen kannst, dann sag's auch. Das erspart vielen Beteiligten das große: „Wie war nochmal der letzte Stand?" Und zu guter Letzt: Bleib flexibel. Nicht jedes Dienstleister:innen-Abenteuer wird ein Match made in Heaven. Jede:r hat schon die eine oder andere Enttäuschung erlebt – das gehört dazu. Offenheit, Respekt und die Bereitschaft, aus Fehlern zu lernen, bringen dich immer weiter. Das Miteinander macht den Unterschied Selfpublishing ist Teamarbeit. Du hast die Kontrolle, klar – aber ohne gute Zusammenarbeit mit Dienstleister:innen wird's schnell ein einsames, frustiges Unterfangen. Also: Verträge machen, respektvoll (und mit einer Prise Humor) kommunizieren, Budgets realistisch kalkulieren – und immer wieder mit anderen austauschen. So wird dein Buchprojekt nicht nur erfolgreich, sondern auch angenehm für alle, die an ihm mitarbeiten. Und falls du doch mal mit eine:r Dienstleister:in streitest – denk daran: Jede Anekdote ist potenzieller Stoff für dein nächstes Kapitel.
Aktuell findet die Luftfahrtaustellung ILA statt. Der Großraum Berlin verfügt über Branchen-Kompetenz - neben Forschungsinstituten haben sich viele Firmen in unserer Region angesiedelt. Jan Pallokat hat sich in einem Werk umgehört.
Nach dem starken Abverkauf zur Wochenmitte, sieht die Wall Street einen Erholungsversuch. Die Lage bleibt aber ausgesprochen fragil. Donald Trump warnt vor dem Opening, dass die USA den Iran militärisch heute Nacht umfangreich angreifen werden. Unter anderem soll Kharg Island und wichtige Energiepunkte des Iran eingenommen werden. Iran droht wiederum die Firmen von Elon Musk in der Region anzugreifen. Entsprechend ziehen die Ölpreise erneut an. Im Fokus stehen heute die US-Erzeugerpreise, mit der Kernrate im Vergleich zum Vorjahr und Vormonat unter den Erwartungen. Außerdem sorgen die Zahlen von Oracle für Gesprächsstoff. Der Konzern übertraf bei Umsatz, Gewinn und Cloud-Wachstum die Erwartungen und der Auftragsbestand erreichte mit 638 Milliarden US-Dollar ein Rekordniveau. Dennoch gerät die Aktie unter Druck, weil die geplanten Investitionen für das laufende Geschäftsjahr mit bis zu 95 Milliarden US-Dollar deutlich höher ausfallen und über dem Niveau des Gesamtumsatzes liegen werden. Oracle will zusätzlich 40 Milliarden US-Dollar über Schulden und Aktienemissionen aufnehmen. Die Zahlen unterstreichen damit zugleich die enorme Nachfrage nach KI-Infrastruktur und die wachsende Sorge der Anleger über die dafür notwendigen Investitionen. Positiv aufgenommen wird dagegen die Hochstufung von Intel durch Bank of America auf „Buy“. Die Bank verweist auf bessere Perspektiven im Foundry-Geschäft sowie auf die steigende Nachfrage nach leistungsfähigen Prozessoren für KI-Anwendungen. Abonniere den Podcast, um keine Folge zu verpassen! ____ Folge uns, um auf dem Laufenden zu bleiben: • X: http://fal.cn/SQtwitter • LinkedIn: http://fal.cn/SQlinkedin • Instagram: http://fal.cn/SQInstagram
Nach dem starken Abverkauf zur Wochenmitte, sieht die Wall Street einen Erholungsversuch. Die Lage bleibt aber ausgesprochen fragil. Donald Trump warnt vor dem Opening, dass die USA den Iran militärisch heute Nacht umfangreich angreifen werden. Unter anderem soll Kharg Island und wichtige Energiepunkte des Iran eingenommen werden. Iran droht wiederum die Firmen von Elon Musk in der Region anzugreifen. Entsprechend ziehen die Ölpreise erneut an. Im Fokus stehen heute die US-Erzeugerpreise, mit der Kernrate im Vergleich zum Vorjahr und Vormonat unter den Erwartungen. Außerdem sorgen die Zahlen von Oracle für Gesprächsstoff. Der Konzern übertraf bei Umsatz, Gewinn und Cloud-Wachstum die Erwartungen und der Auftragsbestand erreichte mit 638 Milliarden US-Dollar ein Rekordniveau. Dennoch gerät die Aktie unter Druck, weil die geplanten Investitionen für das laufende Geschäftsjahr mit bis zu 95 Milliarden US-Dollar deutlich höher ausfallen und über dem Niveau des Gesamtumsatzes liegen werden. Oracle will zusätzlich 40 Milliarden US-Dollar über Schulden und Aktienemissionen aufnehmen. Die Zahlen unterstreichen damit zugleich die enorme Nachfrage nach KI-Infrastruktur und die wachsende Sorge der Anleger über die dafür notwendigen Investitionen. Positiv aufgenommen wird dagegen die Hochstufung von Intel durch Bank of America auf „Buy“. Die Bank verweist auf bessere Perspektiven im Foundry-Geschäft sowie auf die steigende Nachfrage nach leistungsfähigen Prozessoren für KI-Anwendungen. Ein Podcast - featured by Handelsblatt. ► Entdecke den exklusiven NordVPN Deal! Jetzt risikofrei testen mit einer 30-Tage-Geld-zurück-Garantie: https://nordvpn.com/wallstreet * ► Direkt an der Börse handeln mit tradegate.direct: https://bit.ly/WallStreet_Juni * ► Erhalte einen exklusiven 15% Rabatt auf Saily eSIM Datentarife! Lade die Saily-App herunter und benutze den Code wallstreet beim Bezahlen: https://saily.com/wallstreet * +++ Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern findet ihr hier: https://linktr.ee/wallstreet_podcast +++ ► Mehr Einblicke: https://bit.ly/360wallstreetpc * Impressum: https://www.360wallstreet.de/impressum *Werbung
Der Tag in 2 Minuten – vom 3.6.
268 | SpaceX will an die Börse und hat große Visionen - aber würden wir die Aktie kaufen? Samuel und Alex sind geteilter Meinung, und sprechen lieber darüber, dass Tech-Firmen wieder Junior-Entwickler einstellen, um AI-Kosten zu sparen, war das nicht mal andersherum gedacht? Und natürlich pitchen sich beide 2 Geschäftsideen.Partner dieser Folge:ClockodoDas Time-Tracking-Tool unserer Wahl. https://www.clockodo.com/optimisten Gutschein-Code: optimisten25 für 25% Rabatt.Mach das 1-minütige Quiz und finde eine Geschäftsidee, die zu dir passt: digitaleoptimisten.de/quiz.Kapitel(00:00) Intro(01:20) SpaceX geht an die Börse - würden wir Aktien kaufen?(25:20) Firmen stellen wieder Junior Engineers ein, um AI-Kosten zu sparen(37:13) Find of the week: US-Startup klaut unsere Idee und sammelt Millionen ein(44:15) Die blaue Pille: Wird das Web jetzt zur Matrix?(53:30) Geschäftsidee von Samuel: TokOpti(58:01) Geschäftsidee von Alex: SchnipselSo erreichst du uns:Sprachnachricht senden: https://www.speakpipe.com/digitaleoptimistenEmail schreiben: alexander@digitaleoptimisten.deLearningsKosten pro Tonne als North-StarSpaceX verfolgt die Kosten pro Tonne ins Weltall als North Star Metric; 80% der ins Orbit gebrachten Masse stammen laut Transkript von SpaceX und Starship ist 99% günstiger pro Tonne als frühere Ansätze der NASA. Diese Kennzahl lenkt Design, Effizienz und Wiederverwendung, weil sie konkrete Kostenziele setzt. Relevanz: Für Gründer bedeutet das, eine messbare, arbeitsverhaltenssteuernde KPI zu wählen, die tatsächliche Wertschöpfung antreibt.Private Space-Akteure verändern das SpielDie Diskussion hebt hervor, dass SpaceX aktuell einen Großteil derOrbital-Müllung liefert; Falcon 9 senkte die Kosten pro Tonne um 85% gegenüber NASA, Starship um 99%. Das zeigt, wie private Akteure Kostenstrukturen schneller verschieben können als staatliche Programme. Implikation: Unternehmen und Investoren sollten Wettbewerbsvorteile jenseits öffentlicher Zuschüsse suchen und Privatisierungseffekte beachten.Hypothese: AI-Token-Hype mittelfristig drückt PreiseEs wird von einer Honeymoon-Phase bei Token-Preisen und -Volumen gesprochen; in den nächsten drei bis fünf Jahren könnten sich Kostenstrukturen konsolidieren, danach könnten Token-Preise wieder sinken, wenn Chips, Server-Hardware und Architekturen effizienter werden. Hypothese: Die Zahlungsbereitschaft der Nutzer steigt mit Prozess- und Output-Mehrwert, während Anbietermilieus Kosten fallen lassen. Unternehmen sollten Token-Verbrauch disziplinieren und Langzeit-Kostenstrukturen früh modellieren.Token Optimizer als DienstleistungDie Folge zeigt eine konkrete Idee: Token Optimizer als Dienstleistung, die bei Startups Token-Nutzung analysiert, Prompts optimiert und unnötige Token-Anfragen vermeidet; dazu gehört Lead-Gen über Analyse der Token-Nutzung und potenziell ein Tool, plus ein Dienstleister-Modell wie TalkOpti/Tokin Opti. Relevanz: Dieses Dienstleistungsmodell schafft neue Job-Profile und setzt frühzeitig auf Effizienz, bevor teure Plattform-Lizenzen voll greifen.KeywordsSpaceX IPO BewertungKosten pro Tonne ins Weltall SpaceXNorth Star Metric SpaceXAI Token Kosten EntwicklungStarlink GeschäftsmodellSpaceX Datenzentren im WeltraumDatenzentrum im All KonzeptToken Optimizer GeschäftsideeAI Token Kosten ZukunftStarshipFalcon 9xAI
Norwegen fühlt sich von seinem Nachbarland Russland bedroht – und rückt deshalb unter den französischen Atomschirm. Aber kann Frankreich überhaupt leisten, was es verspricht? Und welches Zeichen sendet Norwegen so an die USA? Die Einschätzung von SRF-Diplomatie-Korrespondent Fredy Gsteiger. Weitere Themen: · Antibiotika sind eine wichtige Errungenschaft der Medizin - sie werden aber fast nicht mehr in Europa produziert. Die Basler Generikaherstellerin Sandoz ist eine der wenigen verbliebenen Firmen. Nun beschwert sich Sandoz bei der Europäischen Kommission: Chinesische Unternehmen würden die Preise drücken. Wirtschaftsredaktorin Nora Meuli erklärt, was Sandoz konkret moniert. · Der KI-Chiphersteller Nvidia aus den USA investiert im grossen Stil in Taiwan. Der Konzern will seine jährlichen Investitionen von 100 auf 150 Milliarden Dollar erhöhen. Warum Nvidia gerade auf Taiwan setzt – und wie diese Investitionen das China-Geschäft des US-Konzerns beeinflussen, erklärt Ostasienkorrespondent Samuel Emch. · Südafrika erlebt eine Welle von Gewalt – gegen Migrantinnen und Migranten aus anderen afrikanischen Ländern. Ghana hat nun reagiert und will mehrere hundert Bürgerinnen und Bürger in die Heimat zurückbringen. Weshalb eskaliert der Fremdenhass in Südafrika? Das erklärt die freie Journalistin Leonie March. · Mit der Artemis-Basis will die NASA in einigen Jahren den Mond besiedeln. Jetzt sind die Pläne konkreter geworden. «Hunderte von Quadratmeilen» soll sie gross werden, mit hüpfenden Drohnen und neuen Mondfahrzeugen. Wie das genau ablaufen soll? Das Gespräch dazu mit SRF-Wissenschaftsredaktorin Angelika Kren.
Die Schweiz kennt in grossen Unternehmen seit fünf Jahren eine Frauenquote. Nun kommt die emeritierte Wirtschaftsprofessorin Margit Osterloh zum Schluss: Die Quote ist unnötig und sogar schädlich. Wie kommt sie zu dieser Aussage? Osterloh ist zu Gast bei Simone Hulliger. Zwanzig Prozent Frauen in Geschäftsleitungen, dreissig Prozent Frauen in Verwaltungsräten von grossen börsenkotierten Unternehmen: Seit der Einführung der Frauenquote wurden diese Zielwerte im Schnitt erreicht. Allerdings: Frauen bleiben in Geschäftsleitungen nur halb so lange wie Männer, stellt Osterloh in ihrem neuen Buch fest. Da das Angebot an Frauen, welche Karriere machen wollen, zu klein sei, würden die Firmen einander die Frauen abwerben. Die kurze Verweildauer schade den Frauen und sei nicht förderlich für die Unternehmen. Man sollte die Frauen nicht zwingen, Machtpositionen zu wollen, so Osterloh. Zusammen mit Katja Rost, Maria Rebecca Augstburger und Pierrette Lamezan hat sie das Buch verfasst: «Bumerang Frauenquote. Für Gleichberechtigung statt Gleichstellung.» Margit Osterloh ist emeritierte Professorin für Betriebswirtschaft der Uni Zürich und Gründerin der Forschungsplattform «Crema».