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Mitten auf dem Meer. Auf einem Jetski. Zwischen Mallorca und Ibiza.
Female Leader Stories | Karriere, Leadership & Selbstverwirklichung für Frauen
„Hast du nicht genug zu arbeiten?" Das hat der Chef einer Klientin geantwortet, als sie eine AI-Ausbildung als Investment vorschlagen wollte. Genau diese Haltung hält Führungskräfte im Hamsterrad. Denn mittlere Führungspositionen werden gerade um 17,4 Prozent stärker abgebaut als alle anderen Rollen, und wer jetzt nicht am System arbeitet, sitzt in der Schicht, die verschwindet.Darum geht es in dieser Folge:→ Warum aus der Pyramide eine Sanduhr wird und welche Schicht dabei wegfällt→ Die zwei strategischen Moves, die dir bleiben: näher an die Wertschöpfung oder hoch auf die Metaebene→ Warum Systemarbeit als unproduktiv gilt, obwohl sie das Fundament legt→ Eine Rechnung, die jeden Use Case verkauft: 1,5 Stunden am Tag sind 24.000 Euro im Jahr→ Die drei Fragen, mit denen du deine Domäne neu sortierstZwei Hot Takes:„Wenn niemand an der Basis merkt, dass da oben jemand etwas tut, dann ist die Person überflüssig."„Ich habe drei Monate lang auf rund 60 Prozent meines Umsatzes verzichtet, weil ich am System gearbeitet habe."Willst du die Abkürzung, um AI-Leaderin in deiner Domäne zu werden? Komm am Donnerstag zu meinem Live-Workshop → https://koachkatja.lovable.app/ai-hebel-workshopAuswahlgespräch AI GENIUS ACADEMY, 25 Minuten:https://calendly.com/koachkatja/aiga-auswahlDeine Katja#koachkatjaKapitel[00:43] Warum es seit April still war[03:32] Pionierinnen sind ihren Firmen voraus[05:02] Von der Pyramide zur Sanduhr[05:58] Das Mittelmanagement trifft es zuerst[07:44] Deine zwei strategischen Moves[11:03] Die Rechnung: 1,5 Stunden am Tag[15:16] Die drei Fragen der AI-Leaderin[18:57] Ausblick: Agent Boss
SSDs und Arbeitsspeicher sind weiter teuer, und wie die c't-Experten Christian Hirsch und Florian Müssig analysieren, wird das vorläufig so bleiben – und zwar nicht nur ein paar Wochen lang, sondern eher auf einige Jahre hinaus. Aber derart lange vorhandene PCs und Notebooks weiter zu nutzen und die Speicherkrise einfach auszusitzen, ist nicht für jeden praktikabel. Lässt sich ein Neukauf nicht weiter hinauszögern, sollten auch Gebrauchtgeräte in die Überlegungen einbezogen werden. In diesem Video-Podcast stellen wir Hardware-Empfehlungen zusammen und diskutieren Alternativen wie externe SSDs oder Aufrüsten. Auch warnen wir vor einigen Fallstricken, denn inzwischen ist auch der Gebrauchtmarkt ganz schön abgegrast. Die empfehlenswerten Gebrauchtgeräte sind Firmenrückläufer. Was nach drei Jahren abgeschrieben ist oder aus dem Leasing fällt, geht an Refurbisher, die sich um Details wie das Aufspielen gültiger Windows-Lizenzen kümmern. Aber weil auch die Firmen unter den gestiegenen Neupreisen leiden, nutzen viele die Geräte fünf Jahre und länger. Entsprechend ältere Geräte dominieren nun den Gebrauchtmarkt. In vieler Hinsicht ist das kein Risiko, weil wichtige Techniken wie schnelle Prozessoren, vollwertige USB-C-Ports und auch die Windows-11-Tauglichkeit seit vielen Jahren üblich sind. Aber Vorsicht ist dennoch geboten, da einige Händler nun auch die verstaubtesten Ladenhüter auf den Markt bringen. Und einige Details wie gute Mikrofone und Webcams kamen teils erst deutlich nach Corona in Mode und in die Firmengeräte. Christian und Florian geben weitere Tipps und erklären, warum auch die Gebrauchtpreise mit den Speicherpreisen steigen. Im Windows-Bereich sollte man Intel- oder AMD-Geräte kaufen. ARM/Qualcomm holt zwar auf, aber die guten Prozessoren sind im Gebrauchtmarkt noch nicht zu finden. Genau anders herum bei macOS: Für Intel geht die Unterstützung absehbar zurück, also sollte man gebrauchte Apple-Hardware nur mit M-Prozessoren kaufen – der M1 ist für vieles weiterhin schnell genug. Dem Aufrüsten – sowohl der eigenen Geräte als auch etwaigen nur zu schwachbrüstig gefundenen Gebrauchten – sind enge Grenzen gesetzt: Bei vielen Notebooks ist der Speicher fest aufgelötet, der Prozessor inzwischen immer. An die SSD-Module kommt man zwar bei manchen Modellen, aber fast alle Firmen-Notebooks vertragen nur ganz bestimmte Module. Die c't-Redakteure erklären, warum man dann nicht einmal herausfinden kann, welche Module das sind. Spannend in dieser Hinsicht sind die modularen und aufrüstfreudigen Notebooks vom Hersteller Framework. Diese durchaus erfolgreiche Firmenstrategie führt allerdings dazu, dass Framework im Gebrauchtmarkt kaum eine Rolle spielt. Die Zusammenhänge erläutert Florian. Besser sieht's bei Desktop-Rechnern aus. Passende RAM-Riegel und SSDs lassen sich einfacher finden, und mit etwas Vorplanung verträgt das Mainboard sogar noch ein paar neuere Prozessorgenerationen. Trotzdem empfehlen Christian und Florian, gebrauchte Notebooks und PCs komplett zu kaufen, vor allem aufgrund der Händlergewährleistung. Das ist auch der Hauptgrund, weswegen die c't-Redakteure vom Privatkauf abraten – oder man sollte sich zumindest der Risiken bewusst sein, auch in Bezug auf Verschmutzungen oder Windows-Lizenz. Zudem haben die Consumer-Baureihen inzwischen manchen technischen Fortschritt erst später bekommen als die Business-Baureihen. Ach, und wer Gaming-Grafik erwartet, der Podcast geht ausführlich drauf ein, aber die Kurzform ist: das gibt der Gebrauchtmarkt nicht her.
Kevin Berghoff ist Mitgründer und CEO des Münchner Deep-Tech-Unternehmens QuantumDiamonds, das mit synthetischen Diamanten Fehler im Inneren von Computerchips sichtbar macht. Das Start-up hat gerade eine Finanzierung über 91 Millionen Euro abgeschlossen, davon 76 Millionen Euro als Förderung im Rahmen des European Chips Act. „Es gibt keine Firmen, die das, was wir machen, in Amerika oder in Asien gerade umsetzen", sagt Berghoff über den Vorsprung seiner Technologie. [02:15]Roman Hölzl ist Gründer und CEO des Münchner Robotikunternehmens RobCo, das modulare Roboterarme für den industriellen Mittelstand baut. Er geht nicht auf die grüne Wiese, sondern in Bestandsfabriken und finanziert die Systeme über eine monatliche Gebühr statt über einen hohen Anfangsinvest. „Der Wettbewerb wird sich am Ende nicht über den Preis des Roboterarms entscheiden, sondern über die Intelligenz des Gesamtsystems", sagt Hölzl mit Blick auf die chinesische Konkurrenz. [17:54]Thuy-Ngan Trinh ist Co-Geschäftsführerin der Berliner Wachstumsberatung A11, einer Ausgründung des Venture-Capital-Investors Project A. Mit dem Verband Die Mittelständler will sie Start-up-Methoden in gewachsene Unternehmen tragen, unter anderem über regionale Formate mit Fußballvereinen, Wirtschaftsförderungen und Startup Factories. Die größte ungenutzte Chance sieht sie im Vertrieb, der in vielen Unternehmen eher wie ein Order-Management-Team funktioniere. [28:18]Table.Briefings - For better informed decisions.Sie entscheiden besser, weil Sie besser informiert sind – das ist das Ziel von Table.Briefings. Wir verschaffen Ihnen mit jedem Professional Briefing, mit jeder Analyse und mit jedem Hintergrundstück einen Informationsvorsprung, am besten sogar einen Wettbewerbsvorteil. Table.Briefings bietet „Deep Journalism“, wir verbinden den Qualitätsanspruch von Leitmedien mit der Tiefenschärfe von Fachinformationen. Professional Briefings kostenlos kennenlernen: table.media/testenHier geht es zu unseren WerbepartnernHol dir deine persönlichen Daten mit Incogni zurück und hol dir 60 % Rabatt auf ein Jahresabo: https://incogni.com/tabletodayImpressum: https://table.media/impressumDatenschutz: https://table.media/datenschutzerklaerungBei Interesse an Audio-Werbung in diesem Podcast melden Sie sich gerne bei Jan Puhlmann: jan.puhlmann@table.media Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Ich sitze gerade auf Ibiza. Und gestern Abend ist eine Frage gefallen, die für mich ziemlich deutlich zeigt, ob du als Unternehmer wirklich frei bist: „Sollen wir einfach noch ein paar Tage länger bleiben?“ Keine große Sache, oder? Doch dann habe ich darüber nachgedacht, wie viele Unternehmer diese Frage überhaupt ehrlich mit „Ja“ beantworten könnten. Nicht, weil ihnen das Geld für drei weitere Tage fehlt. Sondern weil ihr Business sie nicht gehen lässt. Kunden warten auf Antworten. Das Team braucht Entscheidungen. Der Kalender ist voll. Der Vertrieb hängt an ihnen. Und plötzlich wird aus einem erfolgreichen Unternehmen ein ziemlich komfortables Gefängnis. Das Verrückte daran: Je erfolgreicher das Business wird, desto schlimmer kann es werden. Denn die meisten Unternehmer optimieren ihr Unternehmen darauf, dass es immer besser läuft. Mehr Umsatz. Mehr Kunden. Mehr Mitarbeiter. Mehr Wachstum. Aber sie optimieren es nicht darauf, dass es **ohne sie** läuft. Und genau das ist der Unterschied zwischen **erfolgreich** und **erfolgreich UND unabhängig**. In dieser Folge möchte ich dir deshalb eine einfache Frage stellen, die möglicherweise mehr über dein Unternehmen aussagt als dein Umsatz:
Kellermann, Florian www.deutschlandfunk.de, Das war der Tag
Anthropics Investoren erwarten für Oktober einen Börsengang bei zwei Billionen Dollar, was der größte IPO aller Zeiten wäre. Pip erklärt, warum der Termin geschickt gewählt ist. Für OpenAI sieht er die Lage umgekehrt. Dort kommt der zweite Vertriebschef in einem Jahr. Zusammen mit Cerebras hat OpenAI dafür eine Variante gebaut, die vierzehnmal schneller antwortet. Danach vier Modellstarts in einer Woche, bei denen ausgerechnet DeepSeek die Preise um bis zu das Zwölffache erhöht, und Elon Musk sein neues Grok für objektiv das beste Modell hält. Bei den Finanzierungsrunden geht es um Databricks, Lovable, Legora und Cognition, dazu um die Frage, ob man das Geld gerade nehmen und liegen lassen sollte. Silver Lake holt Workday von der Börse. In der Schmuddelecke erlaubt die Trump-Regierung privaten Firmen offensive Cyberangriffe und beruft sich dabei auf Kaperbriefe aus der Verfassung. Unterstütze unseren Podcast und entdecke die Angebote unserer Werbepartner auf doppelgaenger.io/werbung. Vielen Dank! Philipp Glöckler und Philipp Klöckner sprechen heute über: (00:00:00) Aus der Community (00:02:05) OpenAI wechselt den Vertriebschef (00:12:20) Ultrafast mit Cerebras (00:17:16) Anthropic-IPO (00:29:10) Anthropic kauft Decart (00:30:34) Braucht man ein KI-Device? (00:32:36) Gemini 3.7 Flash (00:34:10) DeepSeek V4-Pro (00:34:47) Grok 4.6 (00:37:11) SpaceX (00:38:49) Databricks und Snowflake (00:42:40) Workday geht von der Börse (00:44:11) Lovable (00:49:26) Legora (00:52:28) Cognition (00:55:18) Mistral (00:57:22) Kaperbriefe (01:02:05) Truth API (01:03:28) Chronext (01:06:55) Apple zahlt Verlage Shownotes OpenAI holt den zweiten Vertriebschef in einem Jahr - bloomberg.com GPT-5.6 Sol läuft mit Cerebras bis zu 14-mal schneller - 9to5mac.com Anthropic peilt einen Börsengang bei 2 Billionen Dollar an - ft.com Anthropic verhandelt über Decart für 6 Mrd. - bloomberg.com Google stellt Gemini 3.7 Flash vor - blog.google DeepSeek bringt V4-Pro und erhöht die Preise um bis zu das Zwölffache - theinformation.com Grok 4.6 startet zuerst in Cursor - gizmodo.com SpaceX-Leerverkäufern gehen die Kugeln aus - cnbc.com Databricks sammelt 5 Mrd. bei 190 Mrd. Bewertung ein - cnbc.com Silver Lake verhandelt über eine Übernahme von Workday - reuters.com Lovable verdoppelt die Bewertung auf 13,3 Mrd. - trendingtopics.eu Legora verhandelt bei mindestens 10 Mrd. - ft.com Cognition verhandelt bei 40 Mrd. - bloomberg.com Mistral will bis 2030 ein Gigawatt in Europa bauen - aibusiness.com Trump lässt private Firmen offensive Cyberangriffe fahren - bloomberg.com Kaperbriefe stehen in der Verfassung - xcancel.com KI-Agenten greifen Taiwans Regierungssysteme an - ft.com Presseverbände klagen gegen Trumps Truth API - ft.com Chronext-Kunden warten auf Zahlungen und Lieferungen - wiwo.de Apple verhandelt mit Verlagen über Nachrichten für Siri - techcrunch.com
Industriespionage, Diebstahl, Betrug: Wirtschaftsdetektiv Raoul Classen erzählt, wie er Kriminellen auf die Spur kommt, und wie Firmen sich schützen können.
Die Lugano-Bar an der Zürcher Langstrasse ist berühmt-berüchtigt. Seit Jahrzehnten taucht sie in Polizeimeldungen, Milieugeschichten und Mordfällen auf. Was ist das für ein Ort? Eine Spurensuche. Weitere Themen: - Kanton Zürich lanciert neue Kampagne gegen Hundebisse. - Kanton Schaffhausen unterstützt Firmen beim Netto-0-Ziel. - Winterthur warnt vor abbrechenden Ästen und umstürzenden Bäumen
+++ Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern findet ihr hier: https://linktr.ee/capital_podcast +++ Als das US-Unternehmen OpenAI im Jahr 2022 das Sprachmodell ChatGPT vorstellte, war die Begeisterung groß: Technik, mit der man reden kann wie mit einem Menschen, könnte, so die Hoffnung, auch deutsche Unternehmen effizienter und erfolgreicher machen. Inzwischen ist bei vielen Managern Ernüchterung eingekehrt, in Studien bezweifeln Unternehmenschefs immer wieder, dass ihnen künstliche Intelligenz schnell weiterhelfen kann. Bei OpenAI, das im Mai 2025 ein Büro in München eröffnet hat, setzt man jedoch nach wie vor darauf darauf, deutsche Firmen für einen Einsatz der Modelle zu gewinnen. „Wenn ich einen Prozess automatisieren kann, ist es sehr klar, dass sich die Investition rentiert“, sagt Christoph Winter, der sich für OpenAI um deutsche Unternehmenskunden kümmert, im Capital Wirtschaftspodcast. „Das kann mehrere Millionen bis zu Milliarden von Dollar ausmachen.“ Der KI-Anbieter arbeitet dafür unter anderem mit der Deutschen Telekom, aber auch mit dem Anlagenbauer Stadler zusammen. Dabei geht es auch darum, in Zahlen zu zeigen, was die Technologie bringen kann. „Es kommt mehr in unseren Fokus, die Wirkung von KI messbar zu machen“, sagt Winter. Zunehmend spielen allerdings auch Sicherheitsfragen eine Rolle – erst recht, nachdem bekannt geworden war, dass ein OpenAI-Modell in einer Testanordnung eigenständig eine andere Plattform gehackt hat. „Die Fähigkeiten der Modelle werden sehr groß“, sagt Winter, „und wir müssen uns natürlich die Frage stellen, wie wir sicherstellen können, dass wir uns gegen negative Aspekte schützen“. Eine Produktion von RTL+ Podcast.Host: Nils Kreimeier.Redaktion: Lucile Gagnière.Produktion: Andolin Sonnen. +++Weitere Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier: https://linktr.ee/diestundenull +++60 Tage lang kostenlos Capital+ lesen - Zugriff auf alle digitalen Artikel, Inhalte aus dem Heft und das ePaper. Unter Capital.de/plus-gratis Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, melden Sie sich hier: datenschutz@julep.de
Der Bundesrat lehnt die Kompass-Initiative mit fadenscheinigen Gründen ab. Das BAG ist überfordert und vergisst, Medikamentenrabatte zu kontrollieren. Der Staat treibt Unternehmen in den Ruin. Der Klimawandel macht, dass wir länger leben. Eric Gujer tritt als NZZ-Chef zurück.
In Folge #68 spricht Muriel mit Angel Investor Thomas Dübendorfer über die Erfolgsfaktoren hinter wachstumsstarken Firmen und die Frage, was erfolgreiche Scale-ups von Unternehmen unterscheidet, die nie den Durchbruch schaffen. Als Unternehmer, Investor und Mitgründer mehrerer erfolgreicher Start-ups begleitet Thomas Dübendorfer seit Jahren Gründerteams auf ihrem Weg von der Idee bis zur Skalierung. Er teilt seine Erfahrungen aus zahlreichen Investments und erklärt, warum viele Start-ups nicht an der Technologie scheitern, sondern an fehlendem Kundenfokus, zu langsamer Umsetzung oder den falschen Strukturen. Ausserdem spricht er über Unternehmen wie Frontify, Contovista und Deep Judge und verrät, worauf Investoren wirklich achten und weshalb Geschwindigkeit, Kundennähe und die richtigen Menschen oft wichtiger sind als die Idee selbst. Eine inspirierende Folge für Gründerinnen und Gründer, Unternehmerinnen und Unternehmer sowie alle, die verstehen möchten, wie aus einer Idee nachhaltiges Wachstum entsteht.
Der Chip-Hersteller Nvidia will 500 Mrd. Dollar bei Investoren für den Ausbau von Rechenzentren sammeln. Auch in der Schweiz profitieren Firmen vom KI-Boom. Für Adrian Altenburger, Dozent an der Hochschule Luzern, sind Qualität und schnelle Verfügbarkeit von Schweizer KI-Produkten ein Vorteil. SMI: -0.9%
Es begann mit dem grossen KI-Anbieter Open AI im Juli: Als Test in einem isolierten, digitalen Raum sollte ihr neustes KI-Modell seine Hacking-Fähigkeiten unter Beweis stellen. Die KI hackte dafür ihre eigene Testumgebung und verschaffte sich Zugang zum Internet, Der Fall bei Open AI ist längst kein Einzelfall mehr. Ob beim Konkurrenten Anthropic, Meta oder beim britischen Institut für KI-Sicherheit: Immer häufiger hebeln KI-Systeme bei Tests Sicherheitsbarrieren aus, verschicken eigenständig Schadsoftware oder dringen unbemerkt in fremde Netzwerke ein. Gast: Technologie-Redaktorin Ruth Fulterer Host: Nadine Landert Redaktion: Dominik Schottner Ruths Artikel findet ihr hier https://www.nzz.ch/technologie/ki-system-von-open-ai-bricht-aus-seinem-kaefig-und-hackt-ein-unternehmen-ld.10016529) [Exklusiv für dich als Podcast-Fan: 7 Tage NZZ-Digitalabo geschenkt. Unverbindlich testen.](https://probeabo.nzz.ch/podcast?utm_source=shownotes&utm_medium=podcast&utm_campaign=0726_NZZCH_Podcast)
Marc Henrichmann (CDU), Vorsitzender des Parlamentarischen Kontrollgremiums im Bundestag, vermutet Russland hinter dem versuchten Drohnenangriff von Leipzig. Ein russisches Dementi hält er für wertlos: „Die Glaubwürdigkeit hat Russland eigentlich selbst schon mit Füßen getreten und deswegen kann Russland hier auch wenig Verständnis erwarten.“ Henrichmann setzt auf die Reform der Nachrichtendienste nach der Sommerpause. [11:42]Bei der SPD brodelt es hinter den Kulissen, öffentlich ist davon wenig zu hören. Die Unzufriedenheit mit Lars Klingbeil und Bärbel Bas hält an - nach den Landtagswahlen im September könnte die Parteispitze wechseln. Mehrere Namen kursieren für die Nachfolge. [01:50]Deutschland und Europa kommem im Wettlauf um den Weltraum kaum voran. Drei deutsche Firmen arbeiten an eigenen Raketen, ein Flug in die Erdumlaufbahn steht weiter aus. [04:40]Table.Briefings - For better informed decisions.Sie entscheiden besser, weil Sie besser informiert sind – das ist das Ziel von Table.Briefings. Wir verschaffen Ihnen mit jedem Professional Briefing, mit jeder Analyse und mit jedem Hintergrundstück einen Informationsvorsprung, am besten sogar einen Wettbewerbsvorteil. Table.Briefings bietet „Deep Journalism“, wir verbinden den Qualitätsanspruch von Leitmedien mit der Tiefenschärfe von Fachinformationen. Professional Briefings kostenlos kennenlernen: table.media/testenHier geht es zu unseren WerbepartnernHol dir deine persönlichen Daten mit Incogni zurück und hol dir 60 % Rabatt auf ein Jahresabo: https://incogni.com/tabletodayImpressum: https://table.media/impressumDatenschutz: https://table.media/datenschutzerklaerungBei Interesse an Audio-Werbung in diesem Podcast melden Sie sich gerne bei Jan Puhlmann: jan.puhlmann@table.media Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
IBM hat den Quantum Advantage letzte Woche erreicht. Ein Quantencomputer kann am Hausanschluss laufen und trotzdem Megawatt-Rechenzentren bei bestimmten Aufgaben schlagen. Gleichzeitig speichern Angreifer heute schon verschlüsselte Daten, um sie später mit Quantenrechnern zu knacken. Aber wie funktioniert die Quantencomputer-Branche? Wie groß ist Europas Vorsprung bei Quanten-Lasern? Und was passiert, wenn China die Abhängigkeit bricht? Das alles haben wir mit zwei Insidern besprochen: Dr. Jan-Rainer Lahmann, Quantum-Computing-Experte bei IBM, und Wilhelm Kaenders, Gründer von Toptica Photonics. Toptica macht fast 150 Mio. € Umsatz und ist eine von ganz wenigen Firmen, die Laser für Quantencomputer herstellen kann. Hier geht's zum DJE Fonds Multi Asset & Trends: https://www.dje.de/de/investmentfonds/productdetail/LU0159549145/#fondsuebersicht Aktien hören ist gut. Aktien kaufen ist besser. Bei unserem Partner Scalable Capital geht's unbegrenzt per Trading-Flatrate und auf der hauseigenen European Investor Exchange, die genau auf Privatanleger zugeschnitten ist. Alle weiteren Infos gibt's hier: scalable.capital/oaws. Diesen Podcast vom 08.08.2026, 3:00 Uhr stellt dir die Podstars GmbH (Noah Leidinger) zur Verfügung. Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
Der dritte und letzte Teil der Nachbetrachtung beginnt bei den Braille-Flächendisplays, einem Markt, der laut Christian gerade erst richtig losgeht. Die jetzt verfügbaren Geräte haben deutliche Unterschiede bei Geschwindigkeit, Bedienung und Preis. Danach geht es um Hilfsmittel für den Alltag: Bewegung, Fernassistenz, sprechende Haushaltsgeräte und verschiedene Ansätze bei Etikettiersystemen, die im direkten Vergleich unterschiedlich überzeugen. Ein eigener Block widmet sich den Lesegeräten und Hilfsmitteln mit künstlicher Intelligenz, mit einem besonders schmerzhaften Beispiel dafür, wie schnell sich der Markt drehen kann. Danach folgen Hilfsmittel für sehbehinderte Menschen sowie ein ausführlicher Blick auf Screenreader, wo Christian sein persönliches Fazit zieht, warum sich die parallele Nutzung von zwei Programmen lohnt. Zum Abschluss geht es noch um aktuelle Telefone für blinde Menschen, bevor Christian mit einem ganz persönlichen Rückblick auf die diesjährige Sightcity-Berichterstattung endet. Nach dieser Folge macht Sightviews erst einmal Sommerpause. Es erscheinen bis voraussichtlich Ende Oktober oder Anfang November keine neuen Episoden, im Hintergrund laufen aber natürlich bereits die Vorbereitungen für die nächsten Beiträge weiter. Ob der neue Farbsensor von Unwired Things, das Flächendisplay Monarch von Humanware oder das neue schicke Offline-Wearable von Sedris Vision - wir bleiben dran und melden uns dann mit ausführlichen und wie immer gut recherchierten Testberichten und Kurznachrichten zurück. Folgende Produkte und Firmen werden in dieser Episode angesprochen: Braille-Flächendisplays: Monarch (Humanware), Dot Pad X (Dot Incorporation), Canute Scientific (Bristol Braille Technology), New Haptics, Tactonom Pro (Inventivio) Hilfsmittel für den Alltag: Fitness zum Hören (Bewegte Inklusion), Tower Fernassistenz, Ikonn Farbsensor (Unwired Things), Spülmaschinenindikator (3Tech),, Sightkick App, SenseTap (NFC21), Sprachlabel/Speechlabel (Hable), Pennytalks (Talktech of Sweeden), Stactiles, Timetalk (Iris Hjelpmedel), Audiobox (Feelware), Lesegeräte mit künstlicher Intelligenz: Sedris Vision, EasyReader (Koba Vision), Voxy Vision, Envision Glasses (Envision) Hilfsmittel für Sehbehinderte: Veo Uno (Reinecker), Cellico (Brille, Südkorea), Bielglasses, Lunaglasses Screenreader: NVDA (NV Access), Jaws (Vispero/Freedom Scientific) Telefone: Smartvision (Kapsys), Felixphone (sirio Medical)
+++ Auch Puma wurde attackiert. Greift Russland gezielt deutsche Firmen in Kiew an?+++ +++ Rekord-Sprinter Ansah drohen vier Jahre Sperre! +++ +++ BILD exklusiv. Wehrbeauftragter: Armee soll Drohnen an Flughäfen jagen können! +++ Gemeinsam mit unserem Partner goaudio verdichten wir das Geschehen mithilfe Künstlicher Intelligenz zu einem kompakten Überblick – damit Sie die wichtigsten Themen des Tages bequem beim Hören erfassen.
Du möchtest dieses Mal etwas gewinnen?Das geht natürlich und du erfährst in dieser Folge auch wie.Am 12. August 2022 wurde die erste Folge des 4 lau Podcast veröffentlicht und damit ist nächste Woche der 4. Geburtstag.Yippie und es ist auch kein Ende in Sicht.Erst einmal möchte ich mich ganz herzlich bei euch fürs fleißige Hören bedanken.Was etwas in meinem Angebot untergeht ist mein Bluesky Angebot, hier poste ich fast täglich überwiegend kurzfristige Spartipps und natürlich auch eine Menge kostenloses. Also ihr wollt mehr als den Podcast, dann guckt da unbedingt rein, das geht auch ohne Anmeldung. Den Link findest du wie in jeder Podcastfolge in den Shownotes.Nun kommen wir zum Gewinnspiel. Zum Geburtstag werden die auf dem Titelbild dargestellten 4 Preise in einem Gesamtwert von etwa 200 Euro an euch verlost. Ein Lego Creator 3 in 1 Haus, ein 1500 Lego Classic Bausteine Set, ein ALDI Modell Supermarkt in H0 für die Modeleisenbahn sowie ein Magnetspiel.Schreibt bis zum 4. September 2026 eine E-Mail an 4lau@gmx.de und nennt mir eure Lieblingsfolge sowie bitte auch ob ich euren Namen in der Folge zur Verlosung nennen darf. Schickt, wenn ihr wollt eure Adresse direkt mit, sonst frage ich im Gewinnfall zur Zusendung des Gewinns nach. Bei keiner Antwort innerhalb von zwei Wochen nach Nachfrage gewinnt die nächste Einsendung. Ihr könnt auch angeben welchen Preis bzw. welche Preise ihr gewinnen wollt. Eure Daten verwende ich nur fürs Gewinnspiel. Die detaillierten Teilnahmebedingungen, die auch den genauen Umgang mit euren Daten sowie auch den Ablauf der Ziehung beschreiben findest du in den Shownotes.Natürlich bekomme ich nichts für die Erwähnung der Firmen, die Preise kommen auch nicht von diesen.Ganz vielen Dank auch für eure Podcast-Bewertungen, die für das Gewinnspiel natürlich irrelevant sind. Ich freue mich über jede.Viel, viel Glück beim Gewinnspiel.TeilnahmebedingungenName des Veranstalters: 4 lau Podcast - Kay MichalczakBeginn und Ende des Gewinnspiels 7.8.26 6 Uhr - 4.9.26 23:59 UhrDatum der Preisauslosung: 5.9.26Beschreibung des Gewinns: 4 Preise die an vier GewinnerInnen verlost werden, hier absteigend aufgelistet nach ihrem Wert. Ein Lego Creator 3 in 1 Haus Nr. 31097, ein 1500 Lego Classic Bausteine Set Nr. 11717, ein ALDI Modell Supermarkt in H0 für die Modeleisenbahn von Plastoy, ein Magnetspiel Magnetic Chess Piece No. 8888.Teilnahmeberechtigung: jederRegeln, mit denen der Gewinner bestimmt wird: Es wird die erste Seite jeder eingesandten Email ausgedruckt, auf eine gleiche Größe gefaltet und in ein Gefäß gegeben.Ziehung 1. GewinnerIn. Sie/er gewinnt das was sie/er sich wünscht, bei mehreren Angaben oder keiner Einschränkung den höchstpreisigen Preis.Die abfallende Reihenfolge der Preise bei der Beschreibung des Gewinns entspricht dem von mir ermitteltten Wert. Ziehung aller FolgegewinnerIn. Sie/er gewinnt das was sie/er sich wünscht, wenn noch verfügbar, bei mehreren Wünschen den höchstpreisigen Preis. Ist jemand gezogen, der/die gewünschten Preise sind nicht mehr da, so gewinnt er/sie leider nicht und die nächste Person wird gezogen bis alle Preise vergeben sind.Meine Frau J. Michalczak nimmt die Ziehung vor, ich bin fürs Vier-Augen-Prinzip anwesend.Art der Gewinnausschüttung: Übergabe oder Versand auf meine Kosten.Datenschutzhinweise: Die E-Mail Inhalte werden nur im Gewinnfall zur Kontaktaufnahme für die Gewinnzusendung verwandt. Die Gewinnernamen werden, wenn gewünscht, veröffentlicht. Die E-Mails werden am 4.10.26 gelöscht, die Ausdrucke dann ebenfalls vernichtet.Herkunft der Preise: Die Preise habe ich selbst gewonnen bzw. bin privat beschenkt worden. Die Preise kommen nicht von den Firmen.Gibt es einen Tipp den ich noch nicht habe? Schreibe ihn mir gerne per Mail: 4lau@gmx.deMeinen Bluesky Account mit kurzfristigen Tipps findest du hier: https://bsky.app/profile/4lau.bsky.socialDie Datenschutzerklärung und das Impressum findest du auf der Homepage unter https://shows.acast.com/4-lau/about Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
In Deutschland ist am Flughafen in Leipzig eine Drohne gefunden worden, die mit Sprengstoff beladen war. Der deutsche Innenminister sagt, dieser Vorfall habe sicherheitspolitisch eine neue Qualität. Die Sicherheitsexpertin Ulrike Franke ordnet ein, wie gefährlich solche Drohnen sind. Weitere Themen in dieser Sendung: · In den USA befindet sich die Demokratische Partei in einem Richtungsstreit. Auf der einen Seite steht ein moderates Lager, auf der anderen Seite ein linkes Lager. Bei den Vorwahlen der Demokraten in Michigan hat das linke Lager nun einen Schlüsselsieg gefeiert. Sarah Wagner von der Atlantischen Akademie in Rheinland-Pfalz über die Bedeutung dieser Vorwahl. · Im Kosovo reissen alte Wunden wieder auf. Die Behörden haben letzte Woche zwei Massengräber gefunden. Sie stammen möglicherweise aus der Zeit des Kosovo-Kriegs. Auslandredaktor Janis Fahrländer klärt, was man bis jetzt über diese Gräber weiss. · In der Tiefsee wollen einige Firmen und Staaten Bergbau betreiben und im grossen Stil Metalle abbauen. An einer Konferenz dazu wollte man Regeln für den Bergbau in der Tiefsee festlegen. Doch dieses Ziel ist gescheitert. Wie bewertet Wissenschaftsrektorin Cathrin Caprez das Ergebnis der Konferenz?
Start-up-Banken wie Trade Republic und Revolut bieten Kunden seit Kurzem Anlagen in Infrastrukturprojekte und nicht an der Börse gelistete Firmen an. Was können die Produkte?
Kyora, Jonas www.deutschlandfunkkultur.de, Lesart
Kyora, Jonas www.deutschlandfunkkultur.de, Lesart
Lesart - das Literaturmagazin (ganze Sendung) - Deutschlandfunk Kultur
Kyora, Jonas www.deutschlandfunkkultur.de, Lesart
Es ist weiterhin trocken in der Schweiz - und Regen ist nicht in Sicht. Was dies für die Trinkwasserversorgung hierzulande bedeutet, erklärt Rolf Kipfer vom Wasserforschungsinstitut EAWAG. Weitere Themen: · Stromknappheit wegen Trockenheit? Ungarn schaltet sein einziges Atomkraftwerk ab - die Donau führ zu wenig Wasser, um das AKW zu kühlen. Das Problem: 40 Prozent des Stroms in Ungarn kommt aus diesem AKW. Wirtschaftsredaktor Matthias Heim ordnet ein. · 11 Länder, darunter die USA, Grossbritannien, Frankreich oder Deutschland, warnen gemeinsam vor IT-Fachkräften aus Nordkorea. Die top qualifizierten Leute heuern unter falschen Identitäten in IT-Firmen an, um das nordkoreanische Atomprogramm zu finanzieren. Mit der Anstellung von Leuten aus Nordkorea machen sich die Firmen strafbar. Was dahintersteckt, weiss Tanja Eder, SRF-Digitalredaktorin. · Die 2015 gestürzte Regierungschefin von Myanmar, Aung San Suu Kyi, ist seit 5 Jahren in Haft. Die Sorge um die Gesundheit der heute 81-Jährigen wuchs. Nun hat die Militärregierung einen Besuch des Roten Kreuzes IKRK zugelassen. Was man darüber weiss, erzählt Südostasien-Korrespondent Martin Aldrovandi.
Mehr als 30 Firmen, Briefkästen und immer dieselben Namen. Wer zieht im Hintergrund die Fäden - und warum brechen die Insider genau jetzt ihr Schweigen?
Der Hedgefonds des 25-Jährigen Leopold Aschenbrenner, war vierfach gehebelt auf die KI-Rally gesetzt, lag im ersten Halbjahr 450 Prozent im Plus und musste dann innerhalb von Stunden fast alles verkaufen. Ken Griffins Citadel hat die Reste eingesammelt. Pip erklärt, wie Margin Calls funktionieren, warum so ein Blocktrade für den Käufer beinahe risikofreies Geld ist und welche drei Erklärungen es für Aschenbrenners Aufstieg gibt. Danach senkt OpenAI die Preise um bis zu 80 Prozent, was zu der Frage führt, ob es je eine Softwarekategorie gab, die so schnell billiger wurde. Es folgt die große Earnings-Runde mit Apple, Microsoft, Meta, Amazon, Reddit und Robinhood, und die Beobachtung, dass zwei Konzerne für denselben Capex völlig unterschiedlich behandelt werden. In der Schmuddelecke will Josh Kushner Anteile an der Weltmeisterschaft kaufen, und Google Earth lässt jeden ein Atomkraftwerk in den Iran setzen. Unterstütze unseren Podcast und entdecke die Angebote unserer Werbepartner auf doppelgaenger.io/werbung. Vielen Dank! Philipp Glöckler und Philipp Klöckner sprechen heute über: (00:00:00) Aschenbrenner und Citadel (00:20:11) OpenAI senkt Preise (00:30:00) Anthropic-Modelle hacken (00:32:55) OpenAI-Umsatz (00:36:00) Tesla und SpaceX (00:39:35) Apple (00:43:58) Microsoft (00:46:18) Meta (00:54:23) Amazon (01:08:25) Reddit (01:09:24) Robinhood (01:12:50) FIFA-Ultimatum (01:15:12) Gefälschte Satellitenbilder (01:17:43) LinkedIn-Slop-Button (01:23:46) Pentagon gegen Anthropic (01:26:25) Durow Shownotes Situational Awareness sucht Kapital nach KI-Ausverkauf - ft.com Citadel kauft Aschenbrenners Aktienportfolio - ft.com OpenAI senkt GPT-5.6-Preise um bis zu 80 Prozent - axios.com Anthropics Modelle hackten drei Firmen im Test - wsj.com Juli-Umsatz uebertrifft das ganze zweite Quartal - cnbc.com Tesla erwaegt Verkauf des China-Geschaefts - wsj.com Apple-Quartalszahlen im Liveticker - cnbc.com Apple bremst wegen Engpaessen in der Lieferkette - ft.com Microsoft-Quartalszahlen, Azure knackt 100 Milliarden - cnbc.com Groesster Kurssprung der Firmengeschichte - finance.yahoo.com Meta-Aktie faellt nach Zuckerbergs Agenten-Vision - ft.com Amazon erhoeht KI-Investitionen auf 220 Milliarden - ft.com Amazon-Quartalszahlen, AWS waechst 37 Prozent - cnbc.com Big Tech investiert mehr als eine Billion in KI - ft.com Reddit-Quartalszahlen, Umsatz plus 61 Prozent - cnbc.com Robinhood mit Rekordumsatz durch Volatilitaet - marketwatch.com Infantino setzt FIFA-Verbaenden eine Frist von 53 Tagen - telegraph.co.uk Wie man ein Atomkraftwerk in den Iran faelscht - digitaldigging.org LinkedIn fuehrt einen Melde-Button fuer KI-Schrott ein - 404media.co Richterin zerlegt den Pentagon-Fall gegen Anthropic - axios.com Durows Reaktion auf den russischen Haftbefehl - xcancel.com
Sich selbst und der Umwelt etwas Gutes tun – und das gemeinsam mit den eigenen Kolleginnen und Kollegen? Die Initiative „Move4Trees“ macht's möglich. Denn die Wirtschaftsförderung der Region Göttingen und Northeim ruft Firmen dazu auf, im August und September an der Aktion mit dem Slogan „Bewegung, die Wurzeln schlägt“ teilzunehmen. Unser Reporter Marc Filla hat sich mit Max Meyer, einem der Wirtschaftsförderer des Organisators, unter anderem darüber unterhalten, wie man ...
Die Initianten der Volksinitiative «Für eine sichere Ernährung» haben Beschwerde gegen Bundesrat und Bundeskanzlei eingereicht. Sie kritisieren, im Abstimmungsbüchlein werde der Initiativtext falsch interpretiert. Solche Beschwerden scheinen zu einem politischen Werkzeug zu werden. Weitere Themen: Der Rücktritt des Tessiner Regierungspräsidenten Claudio Zali erschüttert nicht nur die Tessiner Regierung, sondern auch seine Partei, die Lega. Sie verliert seit Jahren Wählerinnen und Wähler und nun, nach 15 Jahren, auch einen ihrer zwei Sitze in der Regierung. Ist das das Ende der Lega? Firmen wie Schindler, ABB, Georg Fischer und Rieter gelten als Ikonen der Schweizer Industrie. Die Traditionsbetriebe sind über 100 Jahre alt. Längst haben sie sich zu technologisch modernen, internationalen Konzernen entwickelt.
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Jetzt bei Kraken anmelden und 30 EUR Bonus erhalten: https://bit.ly/kraken-bonusThemen & Timestamps:00:00 Begrüssung und Themenüberblick00:31 US-Spot-Bitcoin-ETFs mit neuen Zuflüssen01:37 US-Sanktionen gegen iranische Firmen wegen Bitcoin-Zahlungen05:06 Robinhood-Quartalszahlen und Prognosemärkte05:48 Robinhood Chain und der Memecoin-Boom06:51 Binance US steigt in Prognosemärkte ein07:42 Regulierung von Prognosemärkten in der Schweiz und den USA
Kann ein Bugatti für fünf Millionen Euro wirklich als Firmenwagen steuerlich anerkannt werden? Stilianos Brusenbach, bekannt als „der Steuerpate“, spricht schonungslos offen über das deutsche Steuersystem. Es geht um Sportwagen als Betriebsausgabe, die Rolle von Steuerberatern und die Frage, wie Unternehmer ihre Firmen sinnvoll und steuerlich sauber strukturieren können. Doch das Gespräch geht weit über Steuern hinaus. Jörg und Stilianos sprechen über Dubai-Influencer, Integration, Leistungsgesellschaft, Politikversagen, den Aufstieg der AfD und das Gefühl vieler Menschen, dass Deutschland zunehmend die Orientierung verliert. Stilianos hat griechische Wurzeln, liebt Deutschland und kritisiert das Land gerade deshalb so deutlich. Ein direktes und ungeschöntes Gespräch über Geld, Unternehmertum, Gesellschaft und den Mut, unbequeme Dinge auszusprechen. Bewerte diesen Podcast bei iTunes und/oder Spotify und abonniere „KINTZEL MINDSET", wenn du keine weitere Folge mehr verpassen möchtest. __________ Mehr von Stilianos Brusenbach: https://www.instagram.com/stilianos_brusenbach __________ Mehr von Jörg: UnternehmenX - Dein Weg zum erfolgreichen Unternehmensberater: https://linktw.in/qUCMZF ► Instagram: https://www.instagram.com/joergkintzel/ ► YouTube: https://www.youtube.com/@joergkintzel ► LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/jörg-kintzel-vertrieb-unternehmertum/ ► Homepage: https://joergkintzel.com/ Jörg Kintzel ist Vorstand, selbstständiger Handelsvertreter und Aktionär der Valuniq AG, einer der größten unabhängigen Finanzdienstleister Deutschlands (gem. jährlicher Cash-Rangliste). Gemeinsam mit seiner Frau Birgit Elisabeth Kintzel führt er als Unternehmer und Investor die SVART GmbH, ein Family Office, das verschiedene Beteiligungen an Unternehmen und Start-ups bündelt. Mit der SVART GmbH fördern Jörg und Birgit Elisabeth Kintzel zusammen ganz gezielt Ideen und setzen sie gemeinsam in die Tat um. Über Erfolge wird leider in Deutschland viel zu wenig geredet, dabei hat dieses Land Unglaubliches und auch viele Innovationen zu verbuchen. Darum ist es ihnen ein persönliches Anliegen, ihr Wissen und ihre Finanzkraft in Menschen zu investieren und diese Erfolge sichtbarer und größer zu machen. Denn sie werden zukünftig dazu beitragen, dieses Land nach vorne zu bringen. Impressum: https://joergkintzel.com/impressum/ __________ KINTZEL MINDSET, Jörg Kintzel, Business, Unternehmertum, Wirtschaft, Interviewpodcast, Wirtschaftspodcast, Investor, Geld, Autos, Uhren, Mindset, Family Office, Unternehmer, Performance, Unternehmen gründen, Verkauf, Sales, Start-Up, Vertrieb, Mindset, Erfolg, Persönlichkeitsentwicklung, Selbstbewusstsein, Leadership, Produktivität, Motivation, Karriere, Unternehmertum, Nein sagen, Entscheidungsfindung, Selbstmanagement, Zielsetzung, Selbstreflexion, Kommunikation, Kundenakquise, Zeitmanagement, Selbstvertrauen, Erfolgsstrategien, Verkaufstechniken, Resilienz, Stressmanagement, Mentaltraining, Selbstwirksamkeit, Netzwerken, Innovationsgeist, Business-Strategien, Work-Life-Balance, Weiterbildung
Die Krypto Show - Blockchain, Bitcoin und Kryptowährungen klar und einfach erklärt
Daily Snippet vom 23.07.2026 Gestern haben vier Firmen gemeldet, auf die ich besonders achte, und jede liefert ein völlig anderes Bild. IBM nach dem 25-Prozent-Absturz, Philip Morris langweilig stark, Tesla mit komprimierten Margen und Google mit Rekordgewinn bei negativem Cashflow. Was diese vier Ausgänge fürs Portfolio bedeuten, ordne ich im heutigen Snippet ein.
Der Klimaschutz belaste die deutsche Wirtschaft, sagen Bundesregierung und manche Politiker. Doch vielen Unternehmen entstehen bereits jetzt Schäden - durch den Klimawandel. Und es könnte noch viel teurer werden, warnen Ökonomen.
► Tickets für unsere Tour: https://www.eventim.de/artist/die-deutschenErfahre, wie Breitenberg das Streaming-Game revolutioniert hat und welche Business-Strategien hinter seinen Firmenbeteiligungen stecken.In dieser exklusiven Folge von 'Die deutsche Podcast' begrüßen wir den Netzwerker, Mentor und Unternehmer Burak Türkyilmaz (Breitenberg). Gemeinsam tauchen wir tief in seine faszinierende Lebensgeschichte ein – vom Bodybuilder und Kraftsportler hin zum erfolgreichen Business-Mann, der die Brücke zwischen Influencern und Firmen schlägt. Breitenberg gewährt tiefe Einblicke, warum er sich bewusst gegen eine reine Karriere als Streamer entschied, um stattdessen nachhaltige Strukturen aufzubauen. Er analysiert schonungslos die Psychologie hinter dem Erfolg, spricht über seine prägenden Erfahrungen mit Shitstorms und warum er den Fokus immer auf den Spaß an der Arbeit legt. Egal ob es um Produktentwicklung, den Aufbau von Netzwerken oder die harte Realität hinter der glänzenden Fassade von Influencer-Business geht: Diese Folge ist eine Masterclass für alle, die hinter die Kulissen der deutschen Creator-Szene blicken wollen. Wir sprechen über komplexe Themen wie Mindset, Disziplin und warum wahre Wertschätzung im Business alles ist. Ein tiefgründiges Gespräch für alle, die mehr suchen als nur reine Unterhaltung.Alle Kanäle | Burak Türkyilmaz (Breitenberg)► https://www.instagram.com/breitenvonberg► https://www.twitch.tv/breitenberg► https://de.linkedin.com/in/burak-türkyilmaz-309892aa► https://www.pimpyourride.online► https://www.youtube.com/@BreitenVonBergBreitenberg startet seinen Podcast:► https://www.youtube.com/@gebenundnehmenpodcast►https://open.spotify.com/show/033HiWwMfHCOHgRnR6eYSAAlle Kanäle | Die Deutschen► Folgt uns: https://linktr.ee/diedeutschen► Werdet Teil der Community auf Patreon:http://www.patreon.com/diedeutschenpodcast/membership
Senioren sind ein großer Markt für Unternehmen. Viele Berliner Firmen arbeiten an speziellen Technologien: vom Herzschrittmacher über das künstliche Hüftgelenk, Notruflösungen für häusliche Unfälle oder Exoskelette bis hin zur Gehirnjogging-App. Von Anja Dobrodinsky
CDU-Politiker Spahn bekommt viel Kritik wegen Vaterschaft mithilfe einer Leihmutter, Frankreichs Präsident Macron und Bundeskanzler Merz treffen sich zu Beratungen in Deutschland, US-Präsident Trump hält Rede an die Nation und zweifelt Sicherheit des US-Wahlsystems an, Mehr Platz für andere Firmen bei der Bahn, Das Wetter
Modelle wie die von OpenAI oder Anthropic werden zur Commodity. Wer ein bisschen wartet, bekommt die gleiche Qualität ohnehin von mehreren Anbietern. Was bleibt, ist die Architektur drumherum, der Harness. Oliver und Alois erklären, wie Unternehmen General-Purpose-Modelle mit Speicher, Prompts und Agenten so einbetten, dass ein verlässliches eigenes System entsteht. Für manche Startups ist das schon die neue Core IT der Firma.Ein Thema ist das Geschäftsmodell dahinter: günstige Einstiegszugänge für 100 bis 300 Dollar im Monat binden Early Adopter in Teams, bis am Ende die großen Enterprise-Tickets über die API laufen.Lizenzchaos als Symptom: Kontingente wechseln wöchentlich, Power User werden automatisch gedrosselt, SLAs sind kaum planbar. Was früher eine feste DSL-Leitung war, ist heute eine Blackbox mit wechselnder Durchsatzrate. Wer eine verlässliche Entwicklungsstrecke bauen will, baut sie momentan auf Treibsand.Für Oliver und Alois ist das ein Argument für Dezentralisierung: eigene On-Prem-Architekturen, eingefrorene Modelle für stabile Use Cases, das Frontier-Modell nur noch als Dispatcher. Gerade im Verteidigungssektor, mit verteilten Datenquellen und Sensorik, wird daraus ein hierarchischer oder asymmetrischer Harness aus Spezialmodellen.China im Vergleich: weniger Brute Force, mehr Smart Force, dazu eine Open-Source-Szene, die mit weniger Rechenleistung mehr rausholt. Für europäische Anwender sind chinesische und amerikanische Modelle inzwischen ähnlich compliant. Bei sensiblen Workloads bleibt trotzdem die eigene Infrastruktur die sicherere Wahl.Für den Einstieg raten beide zu fertigen Plattformlösungen mit fester Modellauswahl. Das senkt die Hürde und liefert schnell ein erstes Ergebnis. Je klarer der eigene Use Case wird und je mehr proprietäre Daten und Geschäftslogik einfließen, desto mehr lohnt sich der Wechsel zum eigenen Harness statt der fremden One-Click-Lösung.Fazit: Harnessing ist am Ende eine Make-or-Buy-Entscheidung. Die großen Anbieter liefern den Göffel, die Mischung aus Löffel und Gabel für fast alles. Wer sein eigenes Besteck zusammenstellt, tauscht die stumpfe Gabel gegen ein schärferes Werkzeug, sobald der Use Case es verlangt. Wenn du wissen willst, wie das geht, ist diese Folge für dich.
Wegen Bauarbeiten der SBB am Bahnhof Herrliberg gilt bei den Verkehrsbetrieben Zürichsee und Oberland (VZO) während fünf Wochen ein Sonderfahrplan. Die Umstellung läuft. Nach den ersten Tagen zieht Direktor Joe Schmid eine positive Zwischenbilanz. Der reguläre Fahrplan gilt wieder ab dem 16. August. Weitere Themen: · Neue Erkenntnisse zum mutmasslichen Schützen von Regensdorf: Der 27-jährige Schweizer soll bereits früher in seiner Wohnung geschossen haben. Laut Medienberichten soll er zudem Bibel-Sprüche im Wohnhaus-Gruppenchat geteilt und früher ein Alkohol- und Drogenproblem gehabt haben. · Es geht um die weltweite Internetverbindung – in der heutigen Folge zur Sommerserie über Netzwerke im Regionaljournal: Sie wird durch Satelliten und Unterseekabel gesichert. Doch bis es in die Wohnungen und Firmen gelangt, braucht es einen aufwendigen und teuren Ausbau der lokalen Netze. · Das Wetter von SRF Meteo: Von Schaffhausen bis in den Süden des Kantons Zürich wird es nach Restwolken oft sonnig und heiss. In Schaffhausen, Zürich oder Adliswil gibt es 31 Grad, in Wädenswil 30 Grad und auf dem Üetliberg 26 Grad. Am Abend drohen Platzregen und teils kräftige Gewitter.
"Das Altersvorsorgedepot der Bundesregierung ab 2027 ist supersinnvoll. Genau das, was gefehlt hat", meint Kapitalmarktexperte Heiko Böhmer. Attraktive Aktien mit dem besten Inflationsschutz, das "Wunder" Zinseszins, die "Buffett-Jahre": "Jeder Einzelne kann, wenn er langfristig dabei ist, mit Aktienbausteinen große Vermögenswerte aufbauen. Und dann wirkt der Zinseszinseffekt." Der Frankfurter Modern Value Index von Shareholder Value fokussiert sich auf 25 gleichgewichtete Qualitätsunternehmen, wie Allianz oder Storebrand. Böhmer warnt vor den extremen Erwartungen im KI-Hype, die "bald vielleicht schon nicht mehr erfüllt werden". Richtige Aktien, die nicht allzu fremdfinanziert sind, sind wichtiger als das Timing, so der Kapitalmarktexperte. Unter den wunderbaren Firmen, die für den Index relevant sind: Deutsche Börse als "europäischer Technologiewert" und Alphabet. ✍️ Frankfurter Investmentblog - Kapitalmarktupdates und Einzeltitel-Analysen: https://www.shareholdervalue.de/frankfurter-investmentblog ✍️ Frank Fischer Kolumne - Politik, Börse und Fonds-Updates: https://www.shareholdervalue.de/frank-fischer-kolumne
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Daily Snippet vom 13.07.2026 80 Prozent der Firmen liefern einen Beat, die Gewinne sind so stark wie lange nicht. Trotzdem werden die ersten Unternehmen nach guten Zahlen abverkauft. Der Grund ist einfach: Ein Beat, der längst erwartet wurde, ist kein Signal. Was stattdessen zählt, erkläre ich im Blog.
Der Chemiekonzern plant, die Agrarsparte abzuspalten und an die Börse zu bringen. Und: Kundenfrust bei den großen KI-Konzernen.
GPT 5.6 darf released werden. Fiji Simo tritt aus gesundheitlichen Gründen zurück, gleichzeitig wird ihre Strategie revidiert. Elon Musk launcht Grok 4.5 als Efficient-Frontier-Modell. Meta launcht Muse Image und Muse Video, kündigt Iris-KI-Chips ab September an und lässt die Financial Times testen, wie eine Brille alles aufnimmt, was der Träger sieht und hört. OpenAIs Deployment Company kauft Northslope, das erste Signal für eine Konsolidierung der KI-Consulting-Branche. China warnt seine KI-Firmen vor Distillation durch US-Firmen, US-Lawmakers prüfen die wachsende Nutzung chinesischer Modelle bei US-Firmen, und die Financial Times deckt auf, dass OpenAI und Google an geblacklistete chinesische Firmen über Singapur verkaufen. Blue Origin nimmt $10 Mrd. auf $130 Mrd. Bewertung auf, Lovable verhandelt eine Runde auf $13Mrd. Unterstütze unseren Podcast und entdecke die Angebote unserer Werbepartner auf doppelgaenger.io/werbung. Vielen Dank! Philipp Glöckler und Philipp Klöckner sprechen heute über: (00:00:37) GPT 5.6 endlich released (00:05:27) Grok 4.5 (00:10:07) Meta Muse Image/Video (00:14:07) Meta Brillen (00:21:35) OpenAI kauft Northslope (00:29:13) Cognition Devin (00:31:20) China warnt eigene KI-Firmen (00:36:48) OpenAI/Google verkaufen über Singapur (00:38:36) Blue Origin $10 Mrd. Runde (00:40:52) Lovable auf $13 Mrd. (00:41:43) Northstar: Europäischer Humanoid-Robot (00:44:04) München-Umnutzungsagentur Shownotes GPT 5.6 nach Trump-Ban released - axios.com Meta Muse Image & Muse Video vorgestellt - ai.meta.com Peking will Zugang zu chinesischen Modellen einschränken - reuters.com OpenAI Deployment Company kauft Northslope - axios.com SpaceX AI & Cursor unveiled Grok für Legal/Finance - bloomberg.com Musk-Tweet zu Grok 4.5-Launch - xcancel.com Meta testet Super-Sensing-Brillen - ft.com Blue Origin raist $10 Mrd. auf $130 Mrd. Bewertung - nytimes.com US-Lawmakers prüfen Nutzung chinesischer KI in US-Firmen - cnbc.com OpenAI & Google verkaufen AI an geblacklistete China-Firmen über Singapur - ft.com Cognition (Devin-Macher) launcht neues Modell - xcancel.com Meta bringt Iris-KI-Chips im September in Produktion - reuters.com Lovable verhandelt $13,2 Mrd. Bewertung - techcrunch.com Umnutzungsagentur München: Büro wird Wohnraum - linkedin.com Ex-Tesla-Scientist baut europäischen Humanoid-Robot (Northstar) - bloomberg.com Hackergruppe Everest verkauft 460 GB Platform-Group-Daten - xcancel.com
Länger arbeiten, öfter ins Büro und weniger Kündigungsschutz: Die Debatte darüber, wie die Deutschen arbeiten sollen und müssen, läuft. Mercedes stellt die 35-Stunden-Woche in Frage, der Bundeskanzler rüttelt am 8-Stunden-Tag. Immer mehr Firmen kürzen die Tage fürs Homeoffice. Der Traum von der 4-Tage-Woche? In vielen Unternehmen wohl ausgeträumt. Und was bedeuten die von der Koalition beschlossenen Änderungen beim Kündigungsschutz? Wie sicher sind Arbeitsplätze in Deutschland? Geli Hensolt diskutiert mit David Gutensohn – Stellvertretender Ressortleiter ZEIT Arbeit; Oliver Stettes – Experte für Arbeitswelt und Tarifpolitik, Institut der Deutschen Wirtschaft Köln; Laura Venz – Professorin für Arbeits- und Organisationspsychologie, Leuphana Universität Lüneburg
Bei der diesjährigen Konferenz manage.future 2026, organisiert von Roland Berger und manager magazin, diskutierten Entscheider von Firmen wie SAP und der Allianz, welche Aufgaben in Unternehmen künftig die KI übernimmt und wo der Mensch am Hebel bleibt. Die Highlights hören Sie in diesem Podcast. Teilnehmer der Panel-Diskussion: Jonathan von Rüden (Chief AI Officer bei SAP SE), Stefan Schaible (Global Managing Partner Roland Berger), Isabell Hülsen (Chefredakteurin manager magazin), Renate Wagner (Vorständin Allianz SE), Sylvia Thun (Direktorin BIH Charité). Weiterführende Links: Künstliche Intelligenz: Angriff der Agenten – KI-Alarm bei Zalando, Amazon und Otto Leopold Aschenbrenner: Auf diesen deutschen KI-Investor schaut die Wall Street Von Mirjam Hecking AI brain fry: Die neue KI-Müdigkeit Zum manager magazin Abo Newsletter „Tech Update“ Der wöchentliche Newsletter mit exklusiven Recherchen und Inside-Reports aus der Tech- und Start-up-Welt. Hier geht es zur Anmeldung! Schnitt, Mixing/Mastering: Felix KleinProduktion: Nele Geiger, Sven Bergmann+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die manager-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Alle Podcasts der manager Gruppe finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie bei manager+. Jetzt drei Monate für nur € 10,- mtl. lesen und 50% sparen manager-magazin.de/abonnieren Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Tanja Valérien spricht in ihrer 97. Podcastfolge mit dem Regisseur und Drehbuchautor MARCUS O. ROSENMÜLLER, Jahrgang 1963, in dem 1912 erbauten Bauernhaus in Rottach-Egern am Tegernsee, wo er die Kindheit und Jugend verbrachte, heute wieder lebt und Tanja ihn dort auch fotografiert hat, über seine Filme MÜNTER & KANDINSKY und BLOCK 10, der im November 2026 voraussichtlich in die Kinos kommt, wenn diese den Mut dazu haben. Das tief bewegende und wichtige Drama basiert auf historischen Dokumenten und Zeugenaussagen und thematisiert die medizinischen Experimente an jüdischen Frauen im Konzentrationslager Auschwitz…Würde, Moral, Anstand und Vertrauen…die vertrauensvolle und inspirierende Zusammenarbeit mit der Produzentin und Autorin Dr. Alice Brauner...die Kriegstragödie seiner Großmutter…seine frühe Kindheit in Duisburg und der Umzug an den Tegernsee, weil seine Mutter mit ihm und einem neuen Mann durchbrannte…Empörung, Ausgrenzung, Haltung...den verlassenen, konfliktscheuen Vater und die Größe seiner Eltern, nach der Trennung nie ein schlechtes Wort übereinander verloren zu haben…die wenigen Momente, die er mit seinem Vater verbringen konnte...die Schwierigkeit, als Junge aus dem Ruhrpott bei den tief bayerischen Mitschülern akzeptiert zu werden…Kulturschock, Tränen, Heimweh, Sprache und Prägung…die Abenteuerreisen mit dem Stiefvater und sein Unfalltod in den Bergen, als seine Mutter erst 38 Jahre alt war…warum er dessen Kinder erstmals nach seinem Tod traf...Zäsur, Trauer, Vakuum…die frühe Leidenschaft für das Kino…Listen, Tabellen, Bewertungen und Kritiken, die er über Kunst und Filme akribisch schrieb…seine großzügige, organisierte und weitsichtige Mutter, die ihm und seinem geschäftstüchtigen Freund Werner König den ersten Kredit über 10.000 Euro für eine Profikamera gab, so dass sie mit ihrer neu gegründeten Filmproduktion MME richtig loslegen konnten…erste Erfahrungen mit Videoproduktionen für lokale Firmen, Hochzeiten und BOGNER-Modenschauen…Wehrdienst…das Scheinstudium der Kommunikationswissenschaften…die erste große Liebe…Hochzeit, Trennung und Scheidung nach nur 2 Jahren…warum sein Beruf Beziehungsgift ist…die großen Erfolge seiner Produktionsfirma als Wegbereiter für Musiksendungen und Musikvideos für Viva und Bravo TV…das Glück, genau zum richtigen Zeitpunkt am richtigen Ort zu sein...warum er vor dem Börsengang seine Anteile verkaufte…das Loslassen und Fokussierung auf seinen ersten Spielfilm „Der tote Taucher im Wald“…Wandlung, Träume, Tränen…der Lawinentod von Werner König…berufliche Herausforderungen und Niederlagen...der Umzug nach Berlin…eine neue Liebe, die zweite Heirat und die Geburt seines Sohnes Henry 2004, der heute Gastro-Management in Berlin studiert und eine Bar eröffnen will…bedingungslose Liebe und Vaterglück...das erneute Verlassenwerden…den schweren Weg und Umgang mit dem bereits verstorbenen alkoholkranken Vater…Scham, Wut, Hilflosigkeit und das Annehmen…die Demenz und Depressionen der Mutter im Pflegeheim, ihren Tod und den damit verbundenen Schmerz, der nicht vergeht.
Microsoft entlässt tausende Mitarbeiter. Verteilen die großen KI-Labs Compute-Gutscheine an Startups, um sie von chinesischen Open-Source-Modellen fernzuhalten? Der Reinforcement-Learning-Marktplatz Mercor knackt in unter drei Jahren 2 Milliarden ARR. Der Trump-Coin hat Kleinanleger nach NYT-Berechnung 3,8 Milliarden gekostet, während Trump-Familie über 2 Milliarden rausgezogen hat. Threads überholt X bei 500 Millionen monatlich aktiven Nutzern. Die BBC deckt auf, dass Instagram in Indien Werbeanzeigen für CSAM-Material zugelassen hat. XAI wird zu SpaceX AI umbenannt. SpaceX-COO Gwynne Shotwell spendet SpaceX-Aktien in die Trump-Accounts. Ein DeepMind-Entwickler portiert Command & Conquer via Claude Code in 40 Minuten aufs iPad. Zum Schluss: KI-Nutzung treibt einen Gründungsrekord bei deutschen Startups, 20 neue Firmen pro Tag im ersten Halbjahr. Unterstütze unseren Podcast und entdecke die Angebote unserer Werbepartner auf doppelgaenger.io/werbung. Vielen Dank! Philipp Glöckler und Philipp Klöckner sprechen heute über: (00:00:00) Intro (00:06:58) Microsoft-Xbox-Layoffs (00:08:14) KI-Giganten verschenken Compute (00:13:36) Tencent Hy3 (00:15:51) Mercor auf 2 Mrd. ARR (00:19:38) Trump-Coin: 3,8 Mrd. Verlust (00:22:09) Threads überholt X (00:28:58) Instagram-CSAM-Ads in Indien (00:34:32) Musks Bromance (00:38:15) XAI wird SpaceX AI (00:39:21) Shotwell spendet für Trump-Accounts (00:44:18) Command & Conquer via Claude Code (00:48:08) KI-Gründungsrekord in Deutschland Shownotes Microsoft entlässt 9.000 Mitarbeiter, vor allem bei Xbox - theverge.com KI-Giganten verschenken Compute an Startups - wsj.com Tencent Hy3 unter Apache-Lizenz, halb so groß wie GLM 5.2 - venturebeat.com Mercor knackt 2 Mrd. Umsatz nach unter drei Jahren - theinformation.com Trump-Coin: 3,8 Mrd. Verlust bei Kleinanlegern - nytimes.com Threads überholt X mit 500 Mio. MAU - nytimes.com BBC: Instagram bewirbt Kindesmissbrauchs-Material in Indien - bbc.com WaPo: Musks Bromance mit anonymem @xfreeze-Account - washingtonpost.com XAI wird zu SpaceX AI umbenannt - businessinsider.com Gwynne Shotwell spendet Aktien in Trump-Accounts - xcancel.com Command & Conquer via Claude Code in 40 Min. aufs iPad portiert - the-decoder.com KI treibt Gründungsrekord deutscher Startups - zeit.de
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Meldungen wegen Verstössen gegen den Datenschutz nehmen zu: 2025 waren es mehr als doppelt so viele wie im Jahr zuvor, so steht es im aktuellen Tätigkeitsbericht. Woran liegt das? Der Eidgenössische Datenschutz- und Öffentlichkeitsbeauftragte Adrian Lobsiger ist zu Gast bei Simone Hulliger. In 156 Fällen hat der oberste Datenschützer der Schweiz interveniert. So fordert er etwa, dass Zugbegleiter Bodycams nur tragen können, wenn die Rechtsgrundlage geklärt ist. Wie wägt er ab, wann wird aus dem Datenschutz ein Täterschutz? Einen Schwerpunkt legt Lobisger bei der Beratung von Ämtern oder Firmen. Dabei stellt er fest, dass bei grossen IT-Projekten die Risiken für den Datenschutz oft vernachlässig werden. Nebst dem Datenschutz ist Lobsiger auch Öffentlichkeitsbeauftragter, er schaut, dass Bürgerinnen und Bürger Zugang zu Informationen der Bundesbehörden erhalten. Hier sieht er eine negative Tendenz: Es werde zunehmend schwierig an Akten zu gelangen, da die Behörden vermehrt versuchen, das Öffentlichkeitsprinzip zu umgehen. Adrian Lobsiger ist seit 10 Jahren Datenschutz- und Öffentlichkeitsbeauftragter der Schweiz.
Enrique Quintana, Dir. Editorial de El Financiero, da su análisis sobre ambos temas