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Heimat ist ein Sehnsuchtsbegriff, mit dem wir uns lange schwergetan haben. Zu Recht? Was genau ist Heimat und wo liegen die eigenen Wurzeln? Ist Heimat ein bestimmter Ort oder mehr ein Gefühl? Das fragen sich Markus Lanz und Richard David Precht in dieser Folge und stellen fest, dass Heimat uns alle berührt, sehr persönlich ist und hoch politisch zugleich. Richard David Precht findet, dass der „Begriff selbst lange heimatlos war.“ In letzter Zeit aber wird die Heimat „als eine Gegenbewegung zur Globalisierung und des seelischen Ausverkaufs“ wieder neu entdeckt.
Eine innovative Neujahrsgala eines Provinzfernsehsenders in China wurde während des Livestreams abrupt abgebrochen. Parallel dazu sieht sich ein US-amerikanisches Ensemble auf seiner Welttournee wiederholt mit Bombendrohungen konfrontiert. Beide Darbietungen präsentieren Elemente der traditionellen chinesischen Kultur. Die Vorfälle verdeutlichen: Die Kommunistische Partei Chinas fürchtet ein Volk, das seine spirituellen Wurzeln wiederentdeckt.
Am Sonntag, den 28.02. + 01.03. jeweils um 10 Uhr gebe ich die neuen Live-Workshops "Beziehungssicher werden!". Hier kostenfrei anmelden! 30 Sekunden Zusammenfassung: 1. Emotionale Stabilität ist die Infrastruktur – nicht das Ziel Die meisten Menschen behandeln emotionale Stabilität als Nice-to-have. Sie ist es nicht. Sie ist das Fundament für alles andere – deine Beziehungen, deine Entscheidungen, deine Lebensqualität. Wer das überspringt, baut auf Sand. 2. Instabilität erkennst du nicht am Drama – sondern an den Mustern Überreaktionen, schnelle Stimmungswechsel, Vermeidung, emotionale Taubheit – das sind keine Persönlichkeitsfehler. Das sind Signale eines Nervensystems unter Druck. Und Signale kann man lernen zu lesen. 3. Du bist nicht deine Gefühle – du bist der Mensch, der sie erlebt Der Unterschied zwischen „Ich bin ängstlich" und „Ein Teil von mir sendet Angstsignale" ist kein Wortspiel. Er ist der Unterschied zwischen Identität und Beobachtung. Und nur wer beobachtet, kann handeln. 4. Dein Körper ist kein Hindernis – er ist der Weg Emotionale Regulation passiert nicht nur im Kopf. Sie passiert im Körper, im Atem, im Nervensystem. Wer lernt, seinen Körper als Anker zu nutzen statt ihn zu ignorieren, hat das mächtigste Werkzeug direkt bei sich. 5. Konsistenz baut Stabilität – nicht Intensität Nicht das eine große Erlebnis verändert dich nachhaltig. Es sind die kleinen, täglichen Entscheidungen, die dein Nervensystem umprogrammieren. Wer täglich reguliert, baut Wurzeln. Und Wurzeln halten – auch im Sturm. Buche dir dein kostenfreies Erstgespräch: Fülle 7 Fragen aus und buche dir ein kostenfreies Erstgespräch zur HEARTset-Journey: Hier klicken! Kostenfreier Bindungstypentest: Bist du Eisbär, Schwan oder Pinguin? Hier klicken!
In dieser Episode spreche ich mit Gunda Windmüller über Yoga-Mythen, übermäßige Esoterik und die Frage, was Yoga wirklich ist – jenseits von Klischees und Instagram-Ästhetik. Gunda teilt ihre Perspektive auf moderne Yogakultur, spricht offen über Fehlinterpretationen und erklärt, warum Yoga weder Dogma noch spiritueller Leistungswettbewerb sein muss. Gemeinsam beleuchten wir, was hinter den philosophischen Wurzeln steckt – und wie Yoga im Alltag geerdet, reflektiert und zeitgemäß gelebt werden kann. Eine differenzierte, inspirierende Folge für alle, die Yoga tiefer verstehen möchten – klar, ehrlich und ohne Zwang. Gunda Windmüllers Yoga Buch: https://www.rowohlt.de/buch/gunda-windmueller-yoga-9783499015625 Gunda Windmüller auf Instagram: https://www.instagram.com/gundawindmueller/ ************* Zu meinem Coaching: Mail an aw@annelinawaller.com Blog: http://annelinawaller.com Podcast: https://open.spotify.com/show/58BYIK2fH9d9ho2Oqx3wLI?si=jDBCCLiwTTyEupCln0oL6 Instagram: https://www.instagram.com/annelinawaller/ Pinterest: https://de.pinterest.com/annelinawaller/ Buch: https://www.ventil-verlag.de/titel/1935/ein-bauch-voll-gluc
Demonstrationen zur Unterstützung der Ukraine, Olympia-Bilanz für Tschechien, Buch „Tschechische Wurzeln österreichischer Marken“
Mit seinem neuen Song "Streets of Minneapolis" knüpft Springsteen direkt an die Themen von "Ghost of Tom Joad" an. Der Song reflektiert die sozialen und politischen Spannungen, die in Minneapolis nach dem Tod von George Floyd entstanden sind. Diese Ereignisse haben nicht nur die Stadt, sondern die gesamte Nation erschüttert und einen erneuten Aufruf zur Gerechtigkeit und zur Bekämpfung von Rassismus und Ungleichheit ausgelöst."Ghost of Tom Joad" ist stark von der biblischen Tradition geprägt, insbesondere von der Figur des Tom Joad aus John Steinbecks Roman "Früchte des Zorns". Tom Joad steht als Symbol für den kämpferischen Geist der Unterdrückten und der Entrechteten. Springsteen nutzt diese Figur, um zu zeigen wie wichtig Widerstand und Hoffnung sind.Ein besonders prägnantes Beispiel für diese Verbindung findet sich im Neuen Testament, in Matthäus 25,40: "Was ihr für einen meiner geringsten Brüder getan habt, das habt ihr mir getan." Diese Passage betont die moralische Verantwortung, die wir gegenüber den Bedürftigen und Unterdrückten haben. „Look in their eyes, and you'll see me."Diese Zeilen verdeutlichen, dass der Kampf um grundlegende Menschenrechte und soziale Gerechtigkeit eng mit der Stabilität der Demokratie verbunden ist. Springsteen fordert uns auf, die Menschen zu sehen, die für ihre Rechte kämpfen, und damit auch für die Werte, die eine demokratische Gesellschaft stützen.Die Verzweiflung und der Kampf der Menschen, die nach einem Platz in der Gesellschaft suchen, sind ein direktes Zeichen für die Gefährdung der Demokratie. Wenn die Stimmen dieser Menschen ignoriert werden, wird die Demokratie selbst untergraben. Die Verbindung zu Matthäus 25,40 ist hier besonders stark: Indem wir den Bedürftigen nicht helfen oder sie ignorieren, versäumen wir es, den Kern der demokratischen Werte zu leben. Und das sind die christlichen Wurzeln unserer Verfassung und nicht das Christentum über andere Religionen zu stellen – es geht um Miteinander und Solidarität, um die Geringsten und nicht um Überlegenheit.Und genau das ist das Thema seines neuen Songs. „We´ll take our stand for this land/ and the Stranger in our Midst“ – schön mit Orgel damit es jede und jeder merkt „in our midst“ ist biblisch- Gott oder Jesus ist dann unter dem Menschen, wenn sich 2 oder 3 in seinem Namen versammeln, und zwar nicht wie diese rechten Christen, sondern eben wie bei Tom Joad im Blick auf die Geringsten, durch Solidarität.Ich freue mich sehr dass die Textstellen aus dem Song von Martha Bardwell einer Pastorin aus Minneapolis gelesen werden.Hier Links zum Konzert in Minneapolishttps://youtu.be/Tj-yWE9fJpg?si=M2rODGtSnMWE9yVnhttps://youtu.be/Tj-yWE9fJpg?si=M2rODGtSnMWE9yVnFoto © Danny ClinchHomepage: https://7tage1song.dePlaylist Podcast und Song: https://open.spotify.com/playlist/20KHRuuW0YqS7ZyHUdlKO4?si=b6ea0b237af041ecInstagram: https://www.instagram.com/7tage1song/Facebook: https://www.facebook.com/pg/7tage1song/Kontakt: post@7tage1song.deLink zum Song: - schaut oben die Links zu den VideosSpotify Playlist: https://open.spotify.com/playlist/0M5tOXTC0lM8RVycUBQnjy?si=idKC-CFaRp2ZD992gvWvsQ
Demonstrationen zur Unterstützung der Ukraine, Olympia-Bilanz für Tschechien, Buch „Tschechische Wurzeln österreichischer Marken“
Was Jesus wirklich meint, wenn er sagt ""Folge mir nach""Eine Predigt mit Tobias Teichen aus der Serie ''Jesus im Original - Jüdische Wurzeln entdecken - Jesus verstehen''. Viele kennen Jesus als Idee – aber er lädt nicht nur zum „Glauben am Sonntag“ ein, sondern zu Nachfolge im Alltag. In dieser Predigt geht's um die Frage: Was meint Jesus wirklich mit „Folge mir nach“? Wir schauen auf „Salz & Licht“ (Matthäus 5,13–16) und entdecken, wie Nachfolge nicht Leistung ist, sondern Identität: Jesus in mir macht, dass ich Salz und Licht bin – in Familie, Job, Schule, Nachbarschaft. Weitere Informationen findest du hier: ICF MünchenDas Smallgroupprogramm zu diesem Podcast findest du hier. FOLGE UNS AUF SOCIAL MEDIA Facebook | Instagram | Telegram | YouTube Um ICF München zu unterstützen, weiterhin Menschen für ein Leben mit Jesus zu begeistern, klicke hier.Bücher von Pastor Tobias Teichen findest du hier.
Mit «Aura» legt der Bündner Musiker Mattiu ein neues rätoromanisches Album vor – warm, atmosphärisch und mit Wurzeln in der Natur. Mattiu Defuns aus Trun macht seit Jahren rätoromanische Musik, geprägt von seiner Herkunft und einer engen Verbindung zur Natur. Seine Familie und die musikalische Umgebung, in der er aufgewachsen ist, bilden das Fundament seines Schaffens. Mit «Aura» setzt er diesen Weg weiter: Zehn Songs, reduziert, melodisch und ehrlich. Die Stücke bewegen sich zwischen Singer-Songwriter-Pop, Indie-Sound mit sphärischen Elementen, getragen von seiner markanten, warmen Stimme. Auch wer Rätoromanisch nicht versteht, findet Zugang – weil «Aura» stark über Stimmung, Melodie und Atmosphäre wirkt. Die Musik ist geerdet und transportiert ein Gefühl von Ruhe und Nähe. Argyle ist ein 31-jähriger, in Schottland geborener Singer/Songwriter, der heute in Zürich lebt. Er verfügt über eine grossartige Stimme und ein grosses Songwriter-Talent. So hat er unter anderem auch bei Remo Forrers ESC-Song «Watergun» mitkomponiert. Mit seiner neuen Single «Divine» von der EP «Playground In Ruins» zeigt er einmal mehr sein stimmliches Potenzial. Worum es in «Divine» genau geht, erzählt Argyle selbst in der Sendung.
Nach dem Wahl-Schock von 2024 waren die Demokraten lange Zeit wie gelähmt. Doch nach den Wahlsiegen vom vergangenen November keimt neue Hoffnung in der Partei auf, und nun könnte es sogar in Texas eine Überraschung geben. Eine Kandidatin mit mexikanischen Wurzeln will die Stimmung gegen Inflation, hohe Strompreise und ICE-Einsätze nutzen und fordert Gouverneur Greg Abbott heraus. Werden Trumps Kernthemen Migration und Wirtschaft zur Gefahr für die Republikaner? Produktion: Sermet Agartan Redaktion: Wim Orth „Amerika-Effekt – Donald Trump und die neue Weltordnung“ nimmt jede Woche unter die Lupe, wie die USA – und vor allem Donald Trump – die globale Politik neu vermessen. WELT-USA-Korrespondentin Stefanie Bolzen spricht mit den WELT-Redakteuren Antonia Beckermann und Wim Orth sowie internationalen Korrespondenten über Machtverschiebungen, Allianzen und Konflikte. Ob harte Handelspolitik und neue Zölle, der veränderte Umgang mit NATO-Partnern oder der Druck auf internationale Institutionen – der Podcast zeigt, wie Trumps Kurs bereits konkrete Folgen für Europa, China und den Nahen Osten hat. Analytisch, nah dran und verständlich erklärt, ordnet „Der Amerika-Effekt“ das tägliche Washington-Rauschen ein und macht klar, warum Entscheidungen im Weißen Haus die Welt weit über die USA hinaus verändern. Wenn Euch der Podcast gefällt, dann lasst gerne eine Bewertung für uns da. Feedback gerne auch an usa@welt.de Impressum: https://www.welt.de/services/article7893735/Impressum.html Datenschutz: https://www.welt.de/services/article157550705/Datenschutzerklaerung-WELT-DIGITAL.html
Wer sich die Zeit bis zum Start der Gartensaison vertreiben möchte, kann Keimsprossen oder Microgreens auf der Fensterbank anbauen. Für die Keimsprossen benötigt man eine Tüte Bio-Samen (Brokkoli, Karotten, Hafer, Radieschen oder Kresse), die in ein Keimglas gefüllt werden (gereinigtes Marmeladenglas). In den Schraubdeckel kleine Löcher bohren. In das Glas die Samen füllen (etwa zwei, drei Zentimeter hoch). Dann wässern und die Samen über Nacht einweichen. Am nächsten Tag das Wasser herauslaufen lassen und die Samen mit frischem Wasser spülen. Wasser durch die Löcher im Deckel abtropfen lassen. Je nach Art zwei- bis dreimal am Tag wiederholen. Das Gefäß auf eine helle Fensterbank stellen bei einer Raumtemperatur von 18 bis 22 Grad. Schon nach kurzer Zeit bilden sich Wurzeln und Keimblätter. Nach acht Tagen können gesunde Keimsprossen verputzet werden. Bei den Microgreens (können dieselben Sorten sein) wird erst später geerntet - nach ungefähr zwei, drei Wochen. Und auch die Anbaumethode unterscheidet sich. Dazu Anzuchterde in einen Tontopf oder eine Anzuchtschale füllen. Darauf die Biosamen streuen. Lichtkeimer bleiben auf der Erde, Dunkelkeimer werden etwas in die Erde hineingedrückt und mit Erde bedeckt. Angießen und mit Frischhaltefolie bedecken. Das Gefäß kommt ebenfalls auf eine helle Fensterbank bei 18 bis 22 Grad. Die Samen brauchen die ganze Zeit über ein feuchtes Milieu. Nach spätestens drei Wochen können die Microgreens geerntet werden.Sprossen und gesunde Microgreens ziehen: So geht'shttps://www.ndr.de/ratgeber/garten/nutzpflanzen/Sprossen-und-Microgreens-ziehen-So-gehts,sprossen188.htmlGesunde Sprossen: Was steckt in Alfalfa, Kresse, Brokkoli?https://www.ndr.de/ratgeber/gesundheit/Gesunde-Sprossen-Was-steckt-in-Alfalfa-Kresse-Brokkoli,sprossen210.htmlRobuste Gemüsesorten: Welche Saat eignet sich?https://www.ndr.de/ratgeber/garten/nutzpflanzen/Robuste-Gemuesesorten-Welche-Saat-eignet-sich,gemuese574.htmlDie neuste Folge von "Im Grünen Bereich" gibt es immer zuerst in der ARD Audiothek:https://1.ard.de/imgruenenbereich2 Habt Ihr Anregungen? Dann schreibt uns an garten@ndr.de.Unser Podcast-Tipp: "40+ Die Podcast Therapie"https://www.ardaudiothek.de/sendung/40-die-podcast-therapie/urn:ard:show:ba37cb05abcc08db/
Helge Heynold liest: Sieben Wochen Ohne Härte - von Christine Lungershausen.
Du kennst das: Ständig erschöpft, obwohl du genug geschlafen hast. Du kannst nicht abschalten. Und fühlst dich für ALLES verantwortlich: Job, Familie, Haushalt, Emotionen der anderen. In dieser Folge gehen wir der Frage nach: Warum ist das so? Und was liegt wirklich dahinter?Warum fühle ich mich für alles verantwortlich? Diese Frage kennen erschöpfte Frauen über 40 nur zu gut. Ständig müde, obwohl du genug schläfst. Mental Load, Schuldgefühle bei Pausen, das Gefühl nie gut genug zu sein. In dieser Folge spreche ich über die wahren Ursachen von Erschöpfung bei Frauen: Konditionierung, Identität und den unbewussten Deal, den wir mit uns selbst gemacht haben. Das erwartet dich: Warum "Du musst mir nur sagen was" das Problem nicht löst Die 3 Wurzeln deiner Verantwortungsgefühle Mental Health & Bewusstseinsarbeit statt Self-Care-ListenDer Unterschied zwischen Verstehen und Verändern Dein Impuls: Eine Frage für diese Woche Für Frauen, die nicht mehr nur funktionieren wollen. Für Frauen, die den Weg vom Yang- zum Yin-Prinzip suchen. Für Frauen, die Erschöpfung spüren und etwas verändern wollen. 00:00 Intro – Die zentrale Frage 04:45 Das Symptom: Diese ständige Müdigkeit 09:32 Der Kopf, der nicht aufhört 14:18 "Du musst mir nur sagen was" - Der Trigger-Satz 21:13 Die zentrale Erkenntnis: Dasein an Leisten gekoppelt 23:39 Wurzel 1: Die Konditionierung 26:08 Wurzel 2: Die Identität 28:31 Wurzel 3: Der unbewusste Deal 33:24 Verstehen allein verändert nichts 35:47 Der Weg: Bewusstseinsarbeit statt Wissen Meine Links für dich: Free Webinar Yin-Prinzip, Seminare, Retreats + Coachings Instagram Facebook Buch Das Yin-Prinzip Möchtest Du mehr zu einem bestimmten Thema hören, soll ich einen bestimmten Gast einladen oder möchtest Du selbst zu Gast im Yin-Magazin sein – dann schick mir gerne eine Nachricht per E-Mail an info@danielahutter.com oder via WhatsApp: +436642250429.
FOODTALKER - Podcast über die Leidenschaft fürs Kochen und gutes Essen
In dieser Episode sprechen die Finalistinnen der TV-Kochshow „The Taste“, Katja Baum und Helena Gouveia, über ihren gemeinsamen Auftritt beim Schleswig-Holstein Gourmet Festival im StrandGut Resort St. Peter-Ording – an der Nordsee, vor 120 Gästen pro Abend, in einer fremden Küche und mit einem Team, das sie erst vor Ort kennenlernen. Katja Baum ist klassisch ausgebildete Köchin mit Stationen in der Spitzen- und Sternegastronomie, unter anderem bei Drei-Sterne-Koch Juan Amador. 2024 gewann sie „The Taste“, gecoacht von Alexander Herrmann. Heute arbeitet sie freiberuflich als Privatköchin, Foodstylistin und Content Creatorin – flexibel, kreativ und mit kompromisslosem Fokus auf Aroma, Präzision und Spontanität. Helena Gouveia, Restaurantinhaberin der Flottbeker Schmiede in Hamburg, ist Quereinsteigerin mit portugiesischen Wurzeln und dreifache „The Taste“-Teilnehmerin. Ihre Küche verbindet Regionalität mit mediterranen Einflüssen, Nordseeprodukte mit portugiesischer Seele – klar im Produkt, emotional im Ausdruck und immer mit viel Bauchgefühl. Seit über zehn Jahren kennen und schätzen sich die beiden. Im Podcast sprechen sie über Wettbewerbsdruck und Spontanität bei „The Taste“, über legendäre Löffel, Zeitdruck, Kameras und intensive Momente am Herd – und darüber, wie sehr Coaching, Teamarbeit und Vertrauen im entscheidenden Augenblick zählen. Natürlich geht es auch um das Menü in St. Peter-Ording: um Katjas „Umami-Schelle“, um Helenas filigranen Hummer-Löffel, um Kürbis-Agnolotti mit Deichkäse, Seezunge mit portugiesischem Einschlag, Salzwiesenlamm mit Levante-Aromen – und um einen nordisch interpretierten Rumtopf als süßen Abschluss. Eine Episode über Freundschaft, Kreativität, Mut – und darüber, warum am Ende nicht die perfekte Optik entscheidet, sondern Geschmack, Haltung und Gefühl. Produziert und moderiert von Boris Rogosch Coverfoto: @A-C.Baßin Links zu dieser Episode: Schleswig-Holstein Gourmet Festival: https://www.gourmetfestival.de https://www.instagram.com/shgourmetfestival/ Katja Baum: https://www.katjabaum-foodstyling.com/ https://www.instagram.com/_katja.baum/ Helena Gouveia: http://zurflottbekerschmiede.de https://www.instagram.com/helenas_kitchentable/ StrandGut Resort St.Peter-Ording: https://www.strandgut-resort.de/
Herzlich willkommen zu einer neuen Folge vom BB RADIO MITTERNACHTSTALK PODCAST. Ich bin Jens Herrmann und heute habe ich zwei herrlich schräge, unglaublich kreative und extrem unterhaltsame Zeitgenossen bei mir: Marti Fischer und David Miirtek Starosciak. Zusammen sind sie das Duo RAGAZZKI. Zwei Typen, die gerade komplett im ESC-Fieber stecken und mit ihrem Song CIAO RAGAZZKI richtig Welle machen. Am 28. Februar 2026 stehen sie im Finale des deutschen Vorentscheids. Dort entscheidet eine internationale Jury, welche drei Acts in die Endrunde kommen. Anschließend seid Ihr gefragt. Ihr bestimmt, wer Deutschland beim 70. EUROVISION SONG CONTEST vom 12. bis 16. Mai 2026 in Wien vertreten darf. Das Ziel ist klar: Für RAGAZZKI geht es nach Wien und am liebsten ganz nach oben aufs Treppchen. Also einschalten am 28.02. um 20:15 Uhr im ERSTEN und voten! Zu unseren beiden Helden: Marti ist unser Kollege in der Radioshow STRÄTER: MUSIK – DER SOUNDTRACK EINES LEBENS. Marti, Torsten Sträter und ich moderieren diese Sendung gemeinsam. Außerdem kennt Ihr ihn natürlich von seinem YouTube-Kanal MARTI FISCHER mit knapp einer Million Followern und aus Formaten wie EIN LOOP ZWISCHENDURCH oder WIE GEHT EIGENTLICH MUSIK. Dazu kommt seine TV-Präsenz bei BONGO BOULEVARD und LEIDER LUSTIG mit Bürger Lars Dietrich. Marti Fischer ist ein Allroundtalent: Musiker, Comedian, Moderator und Soundtüftler mit maximalem Spieltrieb. David, geboren in Deutschland mit polnischen Wurzeln und aufgewachsen in Rheinland-Pfalz, arbeitet als Creative Lead und Projektmanager in einer Kreativagentur. Er denkt in Bildern, liebt Bewegtbild und weiß genau, wie man Ideen groß macht. Kennengelernt haben sich die beiden auf einer legendären WG-Party in Berlin. Schon bei BONGO BOULEVARD arbeiteten sie zusammen, David damals hinter der Kamera. Heute erzählen sie, wie RAGAZZKI entstanden ist, wie die Idee zu CIAO RAGAZZKI kam und warum ihre Freundschaft die Basis für alles ist. Es gibt eine musikalische Kostprobe, jede Menge Geschichten und Support von ESC-Urgestein und Popstar Michael Schulte. Also habt jetzt richtig Spaß mit einer Stunde voller Energie, Humor und ganz viel Herz, mit Marti Fischer und David Miirtek Starosciak. Und bitte dran denken: Votet für unsere Jungs am 28.02. um 20:15 Uhr im ERSTEN! Marti Fischer https://www.youtube.com/@martifischer https://www.instagram.com/martifischer/?hl=de https://www.tiktok.com/search?q=Marti%20Fischer&t=1736431134609 https://www.facebook.com/martimcflyscher/?locale=de_DE https://open.spotify.com/intl-de/artist/5kcg3AWB22uwFWJWhpVfBV https://www.instagram.com/ragazzki/?hl=de https://www.instagram.com/miirtek/?hl=de https://www.instagram.com/jensherrmannofficial/?hl=de https://www.facebook.com/jens.herrmann.792 https://www.youtube.com/@JensHerrmann https://www.linkedin.com/in/jens-herrmann-9a6198136/ https://www.bbradio.de/ https://www.bbradio.de/shows/51d91f74-b052-42f5-978f-988dd1807ed9 https://www.instagram.com/bbradioofficial/ https://www.facebook.com/bbradioofficial https://www.tiktok.com/@bbradioofficial BB RADIO Mitternachtstalk – Classic-Folgen mit Marti https://app.podigee.com/podcasts/15035?q=Marti+Fischer https://app.podigee.com/podcasts/15035/episodes/921263 https://app.podigee.com/podcasts/15035/episodes/1744400
In dieser Folge reisen wir zurück zu den Anfängen von Magic: The Gathering und sprechen über Arabian Nights, das allererste Erweiterungsset der Spielgeschichte. Ich stelle interessante, bemerkenswerte und teils legendäre Karten vor, die bis heute Kultstatus genießen – sei es durch ihre Mechaniken, ihren Einfluss auf spätere Designs oder ihren einzigartigen Flavor.Wir schauen uns an, warum viele dieser Karten ihrer Zeit weit voraus waren, welche davon heute noch relevant oder berüchtigt sind und was Arabian Nights so besonders für Sammler, Nostalgiker und Magic-Historiker macht.
Unzählige persische Flaggen mit den alten Symbolen des Persischen Reiches – dem Löwen und der Sonne – waren heute auf der Theresienwiese in München zu sehen. Auch Rufe nach Schah Reza Pahlavi hörte man immer wieder. Versammelt hatten sich Iraner aus vielen europäischen Ländern, aber auch aus Dubai und der Türkei, um für ein Ende des Mullah-Regimes einzutreten. Und dafür, dass das iranische Volk seine Zukunft selbst wählen kann. „Heute ist ein sehr, sehr wichtiger Tag für uns Iraner. Kronprinz Reza Pahlavi hat aufgerufen, in drei Städten zu Tausenden und Abertausenden herauszugehen. Und wir sehen hier: Wir alle sind aus Europa zusammengekommen“, so Maria Shirafkan, eine der Protestteilnehmerinnen. „Es soll vor allem im Ausland ein Zeichen setzen, dass wir nicht zulassen, dass die Stimme der stimmlosen Iraner erlischt und verstummt. Das lassen wir nicht zu. Und genau deswegen sind wir hier.“ Für die Düsseldorferin mit iranischen Wurzeln ist die Revolution kurz davor, in die Endphase überzugehen. „Das hier ist keine Etappe mehr. Das ist das finale Ende. Denn so schwach war die islamische Regierung noch nie. Und so ein Massaker hat sie noch nie durchgezogen“, so Shirafkan. Sie geht davon aus, dass in den ersten beiden Tagen des Protestes, der am 8. Januar startete, durch die iranischen Sicherheitskräfte 90.000 Menschen getötet wurden. „Wir sind alle pro-westlich. Wir wollen im Iran ein säkulares System haben“, erklärte Ray Kandar. Er nimmt ebenfalls am Protest teil. Der Kölner Ingenieur wünscht sich von der Bundesregierung mehr Einsatz dafür, dass die Tage für das Mullah-Regime gezählt sind. „Und bitte, Herr Bundeskanzler Merz, bitte sprechen Sie mit unserem König Reza Pahlawi. Der ist der Einzige, der dem Iran ein wahres Referendum bringen kann.“ Shirafkan wünschte sich zudem, dass Deutschland als erstes Land iranische Diplomaten ausweist. „Das würde ein so großes Zeichen setzen. Es wäre vielleicht diplomatisch gar nicht so wichtig, aber für die Iraner wäre das ein großes Zeichen.“ Auch lebten viele Kinder von iranischen Regierungsvertretern in Deutschland. Deutsch-Iranerin forderte, dass diese ausreisen müssten. Im Vorfeld der Demonstration auf der Theresienwiese gab Kronprinz Reza Pahlavi, Sohn des letzten Schahs von Persien, am Rande der Münchner Sicherheitskonferenz eine Pressekonferenz. Hinter dem Oppositionsführer, der seit 46 Jahren für den Fall des Mullah-Regimes kämpft, stehen Millionen Iraner im In- und Ausland. Pahlavi erklärte, er strebe weder nach Macht, noch nach Titeln. Sein einziges Ziel sei die Freiheit des iranischen Volkes. Für die Zeit nach dem Regime und den Übergang zu einer Demokratie hat er genaue Vorstellungen: Zentrale Prinzipien, die das zukünftige Iran prägen sollen, seien territoriale Integrität, individuelle Freiheiten, Gleichheit aller Bürger und die Trennung von Religion und Staat. Was Europa von einem starken, freien Iran hätte, fragte ihn die Epoch Times. „Wir haben jetzt die Möglichkeit, dass es aufgrund der Fortsetzung des Status quo zu einer noch stärkeren Migration nach Europa kommt. Europa ist bereits gesättigt und hat ein großes Problem, wenn es um Einwanderung geht“, so der in den USA lebende Pahlavi. Aber noch wichtiger sei die Möglichkeit für Europa, mithilfe des Irans seinen Energiebedarf zu decken. Zum Schluss seiner Rede bat Pahlavi, in Anspielung auf Kennedys „Ich bin ein Berliner“, nun in Solidarität mit dem iranischen Volk zu sagen: „Man-e Irani“ – „Ich bin ein Iraner“. Zum Video: https://www.epochtimes.de/epoch-tv/vor-ort/exil-iraner-das-ist-das-ende-a5399043.html
In dieser Folge rekonstruieren wir eine verbotene Liebesgeschichte, die über Buenos Aires nach Kufstein führt. Es geht um Migration im 20. Jahrhundert, um den Traum vom neuen Leben in Amerika. Um einen gigantischen Betrug. Und eine Liebe, die nicht erlaubt war. Eigentlich ist Lucia Heisterkamp (Spiegel) die Deutsche bei Inside Austria. Dabei muss man ihren Stammbaum nur wenige Generationen zurückverfolgen, um auf österreichische Wurzeln zu stoßen. Ihr Tiroler Urgroßvater wanderte in den 1920er Jahren von Kufstein nach Südamerika aus. Aber für ihre Großmutter sollte die "Perle Tirols" noch einmal eine besondere Rolle spielen. Sie heiratete dort am 14. Februar 1959 in einer kleinen Kapelle in den Bergen. Wie es dazu kam, hört ihr in dieser Episode. Und wir sprechen darüber, warum Anfang des 20. Jahrhunderts zehntausende Österreicher nach Südamerika auswanderten. Die Sonderserie »Social Therapy – was braucht die Liebe von uns?« von SPIEGEL-Podcast Smarter Leben findet ihr hier. Und hier geht's zur Podcastfolge über Giséle Pelicot. Im Podcast »Inside Austria« rekonstruieren der SPIEGEL und der österreichische STANDARD gemeinsam Fälle, Skandale und politische Abgründe in Österreich. Wenn euch unser Podcast gefällt, folgt uns doch und lasst uns ein paar Sterne da. Kritik, Feedback oder Themenideen gerne an insideaustria@spiegel.de oder an podcast@derstandard.at Den Inside Austria Newsletter findet ihr hier.+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Warum wir oft nicht klar sehen – und wie es besser gehtEine Predigt mit Tobias Teichen aus der Serie ''Jesus im Original - Jüdische Wurzeln entdecken - Jesus verstehen''. Weitere Informationen findest du hier: ICF MünchenDas Smallgroupprogramm zu diesem Podcast findest du hier. FOLGE UNS AUF SOCIAL MEDIA Facebook | Instagram | Telegram | YouTube Um ICF München zu unterstützen, weiterhin Menschen für ein Leben mit Jesus zu begeistern, klicke hier.Bücher von Pastor Tobias Teichen findest du hier.
Eigentlich ist Lucia Heisterkamp (Spiegel) die "Deitsche" bei Inside Austria. Dabei muss man ihren Stammbaum nur wenige Generationen zurückverfolgen, um auf österreichische Wurzeln zu stoßen. Gut, ihr Tiroler Urgroßvater ist schon in den 1920er Jahren von Kufstein nach Lateinamerika ausgewandert – aber für ihre Großmutter sollte die "Perle Tirols" noch einmal eine ganz besondere Rolle spielen. Als sie dort nämlich als junge Frau gegen den Willen ihrer Familie ihre verbotene Liebe heiratete. In dieser Folge erzählen wir die Geschichte einer Ehe, die gegen antisemitische Ressentiments geschlossen wurde, und zwar in einer kleinen Kapelle im Inntal, ausgerechnet am 14. Februar 1959, am Valentinstag. Doch wir gehen noch weiter zurück. Wir wollen verstehen, warum zigtausende Österreicher Anfang des 20. Jahrhunderts ihr Glück in Südamerika suchten. Was ihre Geschichten darüber erzählen, wie stark sich unser Blick auf Migration verändert hat, und wie Lucia Heisterkamp nun doch wieder ihre österreichischen Wurzeln in Ehren hält.
Der Blick auf die Drohnenwirtschaft war lange Zeit ein Blick auf Fluggeräte: Quadrocopter, Tragflächen, Rotoren. Doch in der Robotik vollzieht sich derzeit eine Verschiebung der Wertschöpfung, wie man sie zuvor bei Computern und Smartphones beobachtet hat. Die Hardware wird zunehmend zur austauschbaren Hülle, zur „Commodity“. Die Intelligenz und die strategische Kontrolle wandern in den Code. Lorenz Meier, Co-Gründer und CEO des deutsch-amerikanischen Softwareunternehmens Auterion, treibt diesen Wandel maßgeblich voran. Im Podcast erläutert Meier, warum der Westen einen gemeinsamen Software-Standard benötigt. Meier, der seine technologischen Wurzeln an der ETH Zürich hat, gilt als Architekt der modernen Drohnensteuerung. Mit „PX4“ entwickelte er den heute führenden Open-Source-Standard für Autopiloten. Darauf aufbauend bietet sein Unternehmen Auterion heute ein Betriebssystem – „Auterion OS“ – an, das als Bindeglied zwischen verschiedenen Hardware-Plattformen und den Anwendungen der Nutzer fungiert. Auterion positioniert sich als das „Android“ für die Robotik. Das Ziel ist Interoperabilität. Bislang kochte in der westlichen Welt fast jeder Drohnenhersteller sein eigenes Süppchen mit proprietärer Steuerungssoftware. Das Ergebnis war eine Fragmentierung, die es unmöglich machte, Skaleneffekte zu nutzen oder Geräte verschiedener Hersteller in einem einheitlichen Verbund zu steuern. Auterion durchbricht diese Logik. Durch das Betriebssystem können Drohnen unterschiedlicher Bauart und von verschiedenen Herstellern mit derselben Benutzeroberfläche gesteuert und vernetzt werden. Für den Nutzer bedeutet das eine massive Vereinfachung: Die Schulung auf diverse Systeme entfällt, und Daten können nahtlos zwischen den Geräten ausgetauscht werden. Die Bedeutung dieses Ansatzes geht jedoch weit über technische Effizienz hinaus; sie ist hochpolitisch. Der globale Drohnenmarkt wird von chinesischen Anbietern dominiert. Angesichts wachsender geopolitischer Spannungen suchen westliche Regierungen, Sicherheitsbehörden und das Verteidigungsbündnis NATO nach vertrauenswürdigen Alternativen, die keine sensiblen Daten nach Asien übermitteln. Meier argumentiert, dass der Westen diesen Rückstand nicht aufholen kann, indem jedes Unternehmen isoliert versucht, eine bessere Drohne als DJI zu bauen. Stattdessen liefert Auterion die gemeinsame digitale Infrastruktur, auf der Hardware-Hersteller aufsetzen können. Dies ermöglicht eine Art „Software-Defined Warfare“: Die physische Drohne kann im Einsatz verloren gehen oder ausgetauscht werden, entscheidend bleiben die KI-gestützte Aufklärung, die Vernetzung im Schwarm und die Fähigkeit, neue Applikationen – ähnlich wie Apps auf einem Smartphone – kurzfristig aufzuspielen. Mit diesem Ansatz hat sich Auterion inzwischen als Systemlieferant für Regierungen und Verteidigungskräfte etabliert.
In ihrem Buch „Prep it like Jelena“ zeigt die passionierte Köchin Jelena Maier mit kroatischen Wurzeln wie gesunde Küche auch im Alltag gelingen kann. Bei uns serviert sie: Karottenmisosauce mit Brokkoli und würzigen Mandelblättchen.
Steffen Marzin, der das "ROOTS" in Gomaringen seit 2025 führt, hat in kürzester Zeit wirklich viele Dinge als Koch erlebt: von Kochen in Sportgaststätten bis Kochen für Promis weltweit war wirklich sooo vieles dabei! Seine Erfahrungen und Stories sind super interessant und geben einen Einblick in die Welt des Kochens und der Gastronomie. Für ihn ist "Koch" kein Beruf, sondern eine Berufung. Sie hat ihn super spannende Erfahrungen erleben lassen... sogar die Fußball Europameisterschaft konnte er als Spieler gewinnen!
Edinburgh am frühen Morgen. Feuchte Luft liegt über den Straßen von Fountainbridge, der Geruch von Kohle und nassem Stein hängt zwischen den Häusern. Ein Junge trägt Milchflaschen von Tür zu Tür, kennt jede Gasse, jeden Hinterhof des Viertels. Was er zu diesem Zeitpunkt nicht ahnt: Er wird einmal einer der gefeiertsten Filmstars der Welt – Sean Connery. In dieser Folge von BRITPOD – England at its best sprechen Alexander-Klaus Stecher und Claus Beling über Sean Connery als Spiegel einer schottischen Identität im Wandel. Der Weg führt aus einfachen Verhältnissen auf die Theaterbühnen und schließlich vor die Kameras der BBC. Connery arbeitet hart, formt Körper und Präsenz, spielt Musical, Theater und erste Filmrollen. Als ihm Anfang der 1960er-Jahre die Rolle des James Bond angeboten wird, ist das Projekt ein Wagnis. Autor Ian Fleming zweifelt, Produzenten wollen den schottischen Akzent glätten. Connery bleibt standhaft – und prägt Bond neu: elegant, gefährlich, selbstbewusst. So überzeugend, dass Bond fortan schottische Wurzeln erhält. Doch der Ruhm wird ihm bald zu eng. Connery sucht Distanz zur Ikone und findet sie in Rollen mit Tiefe. Der Name der Rose, The Man Who Would Be King, The Untouchables, Highlander. Figuren, die zweifeln, denken, Verantwortung tragen. Der Oscar folgt, ebenso die Anerkennung als Charakterdarsteller jenseits des Mythos. Parallel wächst sein politisches Engagement. Connery unterstützt die Scottish National Party, investiert Millionen in Bildungsprojekte und setzt sich für kulturelle Selbstbestimmung ein. Schottischsein bedeutet für ihn keine Folklore, sondern Haltung. Ritterwürde, Kilt und Clan-Tartan werden Ausdruck dieser Überzeugung. Der Blick weitet sich auf Schottland selbst. Gemeinsam mit dem jungen Historiker Adam Steele aus Edinburgh geht es um die Frage, was schottische Identität heute ausmacht. Um den Gegensatz zwischen Highlands und Städten, zwischen romantischem Selbstbild und gelebter Realität. Die meisten Schotten leben urban, sprechen Englisch oder Scots, nur wenige Gaelisch. Die Idee vom Highlander prägt das Bild – doch der moderne Schotte ist längst ein anderer. Auch das Wetter gehört dazu. Wind, Regen, kurze Sonnenmomente. Eine Mentalität, die Härte mit Humor nimmt und Stolz daraus zieht, selbst bei zwölf Grad im T-Shirt draußen zu sitzen. Sean Connery passt in dieses Bild. Nicht als Mythos, sondern als Mensch mit Herkunft und Haltung. Was heißt es heute, schottisch zu sein? Wie viel Mythos braucht Identität – und wie viel Wirklichkeit hält sie aus? Und warum wirkt Sean Connerys Haltung bis heute so zeitlos? BRITPOD – England at its best. Quellen: The James Bond Visual Archive Mehr zu Stadführungen in Edinburgh: Adam Steele: adamdavidsteele@hotmail.com WhatsApp: Du kannst Alexander und Claus direkt auf ihre Handys Nachrichten schicken! Welche Ecke Englands sollten die beiden mal besuchen? Zu welchen Themen wünschst Du Dir mehr Folgen? Warst Du schon mal in Great Britain und magst ein paar Fotos mit Claus und Alexander teilen? Probiere es gleich aus: +49 8152 989770 - einfach diese Nummer einspeichern und schon kannst Du BRITPOD per WhatsApp erreichen. BRITPOD – England at its best. Ein ALL EARS ON YOU Original Podcast.
#chapel #fürth #gebet #aufbruch #verwandlungChapel Fürth - eine dynamische Kirche in der Fürther Südstadt.Wir träumen von einer Gemeinde, in der wir Gott begegnen, Menschen begeistern und alles bewegen, um Menschen in eine leidenschaftliche Beziehung mit Jesus zu führen. Wir setzen uns durch attraktive Gottesdienste, Kinder- und Jugendarbeit sowie soziale Projekte durch unser Sozialwerk für Menschen in Fürth und der Region ein.
Eine Predigt mit Chris Hentschel aus der Serie ''Jesus im Original - Jüdische Wurzeln entdecken - Jesus verstehen''. Weitere Informationen findest du hier: ICF MünchenDas Smallgroupprogramm zu diesem Podcast findest du hier. FOLGE UNS AUF SOCIAL MEDIA Facebook | Instagram | Telegram | YouTube Um ICF München zu unterstützen, weiterhin Menschen für ein Leben mit Jesus zu begeistern, klicke hier.Bücher von Pastor Tobias Teichen findest du hier.
Feinschmeckertouren – Der Reise- und Genusspodcast mit Betina Fischer und Burkhard Siebert
Der besitzanzeigende Betrug: Wie „unsere Demokratie“ zur autoritären Waffe der Macht wirdManchmal reicht ein Wort, um echte Auseinandersetzung zu verhindern. Hinter lauten Appellen versteckt sich oft ein System, das Freiheit nur vortäuscht und Mitbestimmung nur simuliert.Ein Kommentar von Janine Beicht. In den Reden der politischen Klasse Deutschlands taucht eine bestimmte Formulierung mit einer mantraartigen Hartnäckigkeit auf, die jeden, der noch zuhört, sofort alarmieren muss. Die „Unsere Demokratie“ wird so feierlich beschworen, als wäre sie ein unantastbares Heiligtum, das man gegen jede Berührung schützt. Sie zieht eine scharfe Grenze zwischen dem erwünschten Wir und dem unerwünschten Ihr, verwandelt eine offene Ordnung in das Privateigentum derer, die gerade an den Hebeln sitzen. Der Begriff „unsere Demokratie“ gehört zu den gefährlichsten politischen Formeln der Gegenwart, nicht weil er offen autoritär klingt, sondern weil er sich als Selbstverständlichkeit tarnt. Er schiebt sich weich und unauffällig in Reden, Leitartikel und Verlautbarungen, während er im Kern eine fundamentale Verrückung vornimmt. Wer diesen Ausdruck heute hört, darf ihn nicht länger als harmlose Redewendung abtun. Er ist ein Warnsignal, ein schleichendes Gift, dessen Wurzeln tief in einer Diktatur liegen, die viele nur zu gerne für überwunden erklären. Die historische Last: „Unsere Demokratie“ in der DDRHistorisch ist diese Denkfigur vorbelastet und zugleich verdrängt: Systeme, die sich selbst als demokratisch bezeichneten, haben oft genau nach diesem Muster funktioniert. Der Begriff klingt für viele zunächst warm und verbindend, wie ein Ausdruck geteilter Identität und gemeinsamer Werte, so als sei jeder eingeschlossen, jeder dürfe mitmachen, alles folge einem fairen, offenen Prozess. Er vermittelt Vertrautheit, fast Beruhigung und natürlich könnte niemand ernsthaft etwas dagegen haben. Genau diese scheinbare Unschuld macht ihn so tückisch. Aber: Er ist kein neutrales Wort für eine Regierungsform, sondern ein politisches Werkzeug, das schon früher autoritäre Strukturen kaschierte und Kritiker von vornherein als illegitim brandmarkte. Die Geschichte hat gezeigt, wie dieser Begriff ein System als alternativlos darstellte, und genau diese Logik wirkt bis heute fort, nur in neuem Gewand.In der Deutschen Demokratischen Republik war „unsere Demokratie“ eine der zentralen Parolen, mit der das Regime seine Herrschaft bestätigte, wie Dr. Stefan Weber auf seinem Blog „Plagiatsgutachten“ aufzeigt. (1) Dort schreibt er:„Die Pointe ist nun, dass ich denke, mit ziemlicher Sicherheit zeigen zu können, dass es sich um eine Kampfvokabel der DDR handelte, die unter anderem von Erich Honecker verwendet wurde. Zunächst weist der Google Books Ngram Viewer (2) darauf hin, dass der Begriff fast passgenau im Zeitraum des Bestehens der DDR – zwischen 1949 und 1990 – am häufigsten auftrat. Ein Kapitel „Unsere Demokratie“ findet sich in der Biografie „Aus meinem Leben“ (3) von Erich Honecker aus dem Jahr 1980.“ Dr. Stefan Weber (1)Es ging auch in der sogenannten Deutschen Demokratischen Republik nie um ein offenes, lebendiges Verfahren, das Konkurrenz der Ideen, offene Kritik und regelmäßigen Machtwechsel ermöglichte und förderte. Der Begriff stand für ein starres, abgeschlossenes System, das sich selbst als endgültig und vollendet betrachtete. Jede Beanstandung wurde nicht als notwendiger Bestandteil einer lebendigen Gesellschaft gesehen, sondern als direkter Angriff auf das Ganze. Wer widersprach, stand sofort außerhalb des zugelassenen Rahmens und wurde ausgegrenzt oder verfolgt. So entstand eine Atmosphäre, in der echte Auseinandersetzung erstickt wurde und die Macht der Herrschenden unangetastet blieb. ...https://apolut.net/unsere-demokratie-wird-zur-autoritaren-waffe/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Nach 20 Jahren kehrt Olympia zurück zu seinen Wurzeln - in die Alpen. Die Veranstalter versprachen die "nachhaltigsten Spiele aller Zeiten". Doch statt ökologischer Erneuerung erleben die Dolomiten eine massive Belastungsprobe.
Eine gute Nachricht für Fans von respektlosen Horrorkomödien: Sam Raimi ist zu seinen Wurzeln zurückgekehrt. Nach einem vergessenswerten Ausflug ins Marvel-Universum präsentiert sich der "Evil Dead" Macher wieder in Regie-Hochform. In "Send Help" stranden eine gemobbte Büroangestellte (Rachel McAdams) und ihr gewissenloser Jung-Boss (Dylan O'Brien) auf einer einsamen Insel. Pia Reiser und Christian Fuchs sind von dem sarkastischen Survival-Drama höchst angetan. Viel Lob gibt es auch für den zweiten Film in dieser Episode. "Sorry, Baby" gehörte zu den Überraschungs-Arthouse-Erfolgen des Vorjahrs. Die Regisseurin, Autorin und Hauptdarstellerin Eva Victor erzählt darin von einer jungen Frau, die einen sexuellen Übergriff verarbeiten muss. Der tragikomische Tonfall dieses Debütwerks kündigt ein großes Kinotalent an. Sendungshinweis: FM4 Film Podcast, 02.02.2026, 0 Uhr
Warum viele Christen die Bibel falsch verstehenEine Predigt mit Tobias Teichen aus der Serie ''Jesus im Original - Jüdische Wurzeln entdecken - Jesus verstehen''. Viele Christen kennen die Bibel – und verpassen trotzdem ihre Tiefe. Der oft übersehene Schlüssel: Jesus war Jude. Und genau dort liegen auch die Wurzeln des Christentums. Wer Jesus wirklich verstehen will, muss ihn in seinem jüdischen Kontext kennenlernen: als Rabbi, als Lehrer der Schrift. Wir schauen Jesus im Original-Kontext an. So bekommst du neue Aha-Momente zu bekannten Bibelstellen und praktische Tools für ein tieferes Bibelverständnis. Dieses Video ist eine Einladung zu mehr Tiefe und zu einer näheren Beziehung zu Jesus. Weitere Informationen findest du hier: ICF MünchenDas Smallgroupprogramm zu diesem Podcast findest du hier. FOLGE UNS AUF SOCIAL MEDIA Facebook | Instagram | Telegram | YouTube Um ICF München zu unterstützen, weiterhin Menschen für ein Leben mit Jesus zu begeistern, klicke hier.Bücher von Pastor Tobias Teichen findest du hier.
Turtlezone Tiny Talks - 20 Minuten Zeitgeist-Debatten mit Gebert und Schwartz
Unser heutiger Kalender wirkt wie ein Naturgesetz: Zwölf Monate, Zweiundfünfzig Wochen, Sieben Wochentage. Der Gregorianische Kalender, mit Wurzeln im Jahr 1582, ist jedoch ein politisches und religiöses Konstrukt. Schrittweise eingeführt und doch immer wieder mal in Frage gestellt. Eigentlich ist dieser Kalender eher ein historischer Flickenteppich als eine globale Norm. Für Unternehmer und Controller ist der Gregorianische Kalender eher ein Albtraum: Monate mit 28, 30 oder 31 Tagen. Quartale mit unterschiedlich vielen Arbeitstagen. Feiertage, die jedes Jahr woanders liegen. Wer Umsatz, Löhne oder Produktivität vergleichen will, vergleicht ständig Äpfel mit Birnen. In den 1910er- und 1920er-Jahren wächst deshalb die Idee: Man könnte das Jahr doch rationalisieren wie eine Maschine. Und zur Diskussion stand ein Kalender mit 13 Monaten! Mit namhaften Fürsprechern. Für die Episode 190 der Turtlezone Tiny Talks betrachten Dr. Michael Gebert und Oliver Schwartz das junge 20. Jahrhundert und erinnern an den Statistiker Moses B. Cotsworth, den Kodak-Gründer und Millionär George Eastman und die aufregenden politischen Debatten im Völkerbund und später den Vereinten Nationen – angetrieben vom „National Committee on Calendar Simplification“ und auch der US-Regierung. 23 spannende Podcast-Minuten rund um eine Initiative, die heute in Vergessen geraten ist – unser Leben aber hätte fundamental verändern können.
David Vereš verbindet seine tschechischen Wurzeln mit seiner bayerischen Heimat. Schon im Studium befasste er sich mit dem deutsch-tschechischen Austausch. Er ist unter anderem Rundgangsleiter in der KZ-Gedenkstätte Flossenbürg. Im Ratsch mit Tom Viewegh erzählt er von seinem bayerisch-böhmischen Engagement.
In der aktuellen Ausgabe von Libratus.Online geht es um den aktuellen Bericht des Dokumentationsarchivs des österreichischen Widerstandes, in dem neu Begrifflichkeiten verwendet werden durch die sich eine Verzerrung in der Wahrnehmung von "rechts" bzw. rechtsextrem ergeben, wie Libratus-Herausgeberin und Chefredakteurin Gudula Walterskirchen meint.Im Gespräch mit Radio-Chefredakteur Christoph Wellner werden außerdem noch die derzeitige Überarbeitung der Geschichte-Bücher für die AHS (Gastkommentar von Walter Tancsits), die Wurzeln und ideelle Basis der heutigen EU sowie die Begriffsbestimmung „Geopolitik“ thematisiert.
Warum war Ernest Hemingway, der Inbegriff männlicher Härte und Abenteuerlust, innerlich so zerrissen? Was trieb ihn an? Was versuchte er zeitlebens zu vermeiden? Und warum erinnert sein Leben so sehr an das vieler Männer, die stark wirken – und doch ständig auf der Flucht sind? Sie erfahren etwas über: • die psychologischen Wurzeln von Hemingways Selbstinszenierung • seine Kindheit als „Ernestine“ – und die Urwunde, die blieb • Männlichkeit als Überlebensstrategie • Frauen, Krieg, Schreiben – alles als Fluchtversuche • neun psychische Abwehrmechanismen, die sein Leben bestimmten • und was Sie selbst daraus mitnehmen können, wenn Sie sich manchmal ähnlich fühlen
Schon früh war Bewegung der rote Faden im Leben von Benedikt Germanier. Als Kind beobachtete er fasziniert seine älteren Brüder beim Langlauf, mit 18 Jahren coachte er bereits junge, angehende Tennisprofis. Nicht der Wettkampf um den ersten Platz stand für ihn im Mittelpunkt, sondern die Frage, wie Bewegung Menschen befähigt und erweitert. Dieser Ansatz prägte auch seinen weiteren Weg. Nach einem Wirtschaftsstudium unterrichtete Germanier Sport und Wirtschaft, bevor er in die Finanzwelt eintauchte und internationale Erfahrung sammelte – unter anderem an der Wall Street. Doch trotz globaler Karriere zog es ihn zurück zu seinen Wurzeln. Heute ist Benedikt Germanier Geschäftsführer eines kleinen, exklusiven Unternehmens in den Bündner Bergen, das hochwertige Luxus-Ski entwickelt. Seine Skier sind mehr als Sportgeräte: Sie sind Ausdruck einer Haltung, die Technik, Design und menschliche Bewegung in Einklang bringen will. In «Musik für einen Gast» beschreibt Benedikt Germanier sein Staunen über das Leben, das ihn seit seiner Kindheit begleitet, seine Suche nach der beruflichen Erfüllung und die Kraft der Musik, ihn in andere Welten zu tragen. Die Musiktitel: - George Gershwin: Summertime (Ella Fitzgerald; Paul Smith Quartet; Berlin 1962) - Jimy Hendrix: Hey Mannish Boy - Georg Friedrich Händel: Arie «I know that my redeemer liveth», aus «Messiah» (Academy of St. Martin-in-the-Fields; Sylvia McNair, Sopran; Neville Marriner, Leitung) - Solong: Running to the Shore
Claudia Moustaquim aus Pfungen (ZH) hat ihr Leben neu aufgebaut fern der Schweiz, direkt am Atlantik. Gemeinsam mit ihrem Mann Mehdi lebt sie in Marokko, umgeben von Meer, Kultur und Gastfreundschaft. Seit fünf Jahren lebt Claudia Moustaquim mit ihrem Mann Mehdi in Marokko. Aktuell wohnt das Paar in Aglou, einer kleinen Ortschaft rund eineinhalb Stunden von der Hafenstadt Agadir entfernt. In ihrer Villa mit Meerblick bauen sie ihr Maison d'Hôtes auf – ein kleines, privat geführtes Gästehaus, in dem Begegnungen und Gastfreundschaft im Mittelpunkt stehen. «Wir lieben Menschen und möchten zurück zu den Wurzeln der Gastfreundschaft», sagt Claudia. Mehdi bringt jahrelange Erfahrung aus der Tourismusbranche mit: Als Tourguide kennt er Marokko in all seinen Facetten, er hat Rundreisen geleitet, Events organisiert und als Maître de Cabine bei einer Fluggesellschaft gearbeitet. Seine marokkanische Kochkunst und sein Insider-Wissen begeistern die Gäste. Claudia ist im Online-Marketing tätig, dieses Know-how nutzt sie auch für ihr Maison d'Hôtes. Die Hotelfachfrau HF verbindet ihre digitale Kompetenz mit ihrer Leidenschaft für Gastfreundschaft und sorgt dafür, dass sich die Gäste rundum wohlfühlen. Kennengelernt haben sich die beiden über eine Freundin während einer Marokko-Rundreise. «Marokko ist reich an Kultur» Claudia ist fasziniert von Marokkos kultureller Vielfalt, wo Berge, Schnee und Meer nah beieinanderliegen. Vor allem ist die 42-Jährige aber von der Offenheit und Gastfreundschaft der Leute beeindruckt. In Mehdis Familie fühlt sich Claudia Moustaquim zuhause: «Mehdis Eltern haben mich sehr herzlich aufgenommen. Es ist eine gläubige und gleichzeitig weltoffene Familie.» Auch die Mehrsprachigkeit der Schweiz half ihr, sich rasch zu integrieren.
Venezuela, Grönland und dann Kuba? Nach der Festnahme von Nicolas Maduro hat US-Präsident Donald Trump klargemacht, dass die Invervention in Venezuela nur der erste Schritt ist. Das kubanische Regime sei "ready to fall". Und sein Außenminister Marco Rubio legt kurz darauf nach: "Wenn ich in Havanna leben würde und Teil der Regierung wäre, dann würde ich mir Sorgen machen." Seitdem halten die USA die Drohung aufrecht. Welches Interesse verfolgen die USA in Kuba? Welche Rolle spielt US-Außenminister Marco Rubio dabei, der selbst kubanische Wurzeln hat? Und wie geht es Kuba, seit die Öl-Lieferungen aus Venezuela wegfallen? Darüber spricht Host Joana Jäschke in der 2. Folge der Sonderreihe "Trumps neue Welt" mit ARD-Korrespondentin Marie-Kristin Boese und dem Politikwissenschaftler Prof. Bert Hoffmann vom GIGA. ----- Moderation: Joana Jäschke Redaktion: Steffi Fetz Mitarbeit: Caroline Mennerich, Theo Weiß Redaktionsschluss: 20.1.26 ---- Unsere erste Folge zu "Trumps neuer Welt | Grönland im Visier" findet ihr hier: https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:5d352dcdfaca6f0b/ Alle Folgen von Weltspiegel Podcast findet ihr in der ARD Audiothek (https://www.ardaudiothek.de/sendung/weltspiegel-podcast/urn:ard:show:621711b59e5ee4cd/) und überall da, wo ihr gerne Podcasts hört. Abonniert uns am besten jetzt und verpasst keine neue Folge mehr! ----- Unser Doku-Tipp: https://1.ard.de/trumpandus?p=wsp ----- Feedback, Themenvorschläge & Lob an: weltspiegel.podcast@ard.de
Venezuela, Grönland und dann Kuba? Nach der Festnahme von Nicolas Maduro hat US-Präsident Donald Trump klargemacht, dass die Invervention in Venezuela nur der erste Schritt ist. Das kubanische Regime sei "ready to fall". Und sein Außenminister Marco Rubio legt kurz darauf nach: "Wenn ich in Havanna leben würde und Teil der Regierung wäre, dann würde ich mir Sorgen machen." Seitdem halten die USA die Drohung aufrecht. Welches Interesse verfolgen die USA in Kuba? Welche Rolle spielt US-Außenminister Marco Rubio dabei, der selbst kubanische Wurzeln hat? Und wie geht es Kuba, seit die Öl-Lieferungen aus Venezuela wegfallen? Darüber spricht Host Joana Jäschke in der 2. Folge der Sonderreihe "Trumps neue Welt" mit ARD-Korrespondentin Marie-Kristin Boese und dem Politikwissenschaftler Prof. Bert Hoffmann vom GIGA. ----- Moderation: Joana Jäschke Redaktion: Steffi Fetz Mitarbeit: Caroline Mennerich, Theo Weiß Redaktionsschluss: 20.1.26 ---- Unsere erste Folge zu "Trumps neuer Welt | Grönland im Visier" findet ihr hier: https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:5d352dcdfaca6f0b/ Alle Folgen von Weltspiegel Podcast findet ihr in der ARD Audiothek (https://www.ardaudiothek.de/sendung/weltspiegel-podcast/urn:ard:show:621711b59e5ee4cd/) und überall da, wo ihr gerne Podcasts hört. Abonniert uns am besten jetzt und verpasst keine neue Folge mehr! ----- Unser Doku-Tipp: https://1.ard.de/trumpandus?p=wsp ----- Feedback, Themenvorschläge & Lob an: weltspiegel.podcast@ard.de
Dumbledore ist das stärkste Pokémon!Quasi der Mewtu der Zaubererwelt. Und seine Attacken sind super effektiv!Umbridge schmeißt Trelawney raus in einer dramatischen Szene - logisch müssen wir da über Geist und Körper sprechen. Und wie fühlt es sich für euch an, in eurem Körper zu wohnen?Umbridges doch recht unromantische Geste, Trelwaney des Schlosses zu verweisen, lässt uns Parallelen zu Tatsächlich Liebe ziehen. McGonagall scheint deutsche Wurzeln zu haben, denn sie versucht, die Situation mithilfe der traditionellen Handtuchreservierung zu lösen.Das Drama kommt zum Höhepunkt, als Aragorn, äh, Dumbledore mit Cowboystiefeln und silbernen Sporen die Tür eintritt und im Kirmes-Durchsagen-Stil die Szene unterbricht und Frau Trelawney vor der Obdachlosigkeit bewahrt. (Pokémon-Kampf zwischen Umbridge und Dumbledore. Dumbledore benutzt Verwirrung. Es ist super effektiv!)Jetzt kann Frau Trelawney aus der Sicherheit des Schlosses über die Zauberagentur für Arbeit einen neuen Job suchen. Und im Hamsterrad laufen.Aber das war's noch nicht, nein. Denn ein schüchterner kleiner Zentaur (Wie sprecht ihr das aus???) wartet draußen auf sein Stichwort, um dann einen möglichst eindrucksvollen Auftritt zu zelebrieren. Die sympathische Stimme von Susi aus Herzblatt fasst zusammen. Das Publikum rastet aus, Standing Ovations - und Vorhang.Und jetzt viel Spaß beim Zuhören! :)Hier geht's zu unserem Whatsapp-Kanal: https://whatsapp.com/channel/0029VbB8C00CRs1obJUivo2ZWir haben auch eine Patreon-Seite!Schaut doch mal vorbei, es gibt Bonus-Episoden, Sticker und andere aufregende Dinge! Besucht uns auf den sozialen Netzwerken, unserer Webseite und erzählt euren Freunden von uns! Vielleicht haben die ja auch Lust auf einen Harry-Potter-Podcast!Webseite: www.Happy-Potter.netPatreon: www.patreon.com/happypotterDiscord: https://discord.gg/2EajMaGXpcFacebook: www.facebook.com/happypotterpodcastInstagram: @happypotterpodUnd wir haben jetzt auch Playlists mit unseren Lieblingssongs:Martins Playlist:https://open.spotify.com/playlist/2IBxDsPVm1UdNBiW2QkgEJ?si=rU6HLkoFQfGGjvab8g8yEQ&pi=e-bKuIHap7RWCuSophias Playlist:https://open.spotify.com/playlist/0kuOP0TujMhrqOWzLwUH1O?si=9LIZkc2nQTOajHPaqpP_RA&pi=e-tc6w0NgQRo-W Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Tanja Valérien spricht in ihrer 90. Podcastfolge mit der Interior Designerin, Fotografin, Filmkoloristin und Amerikanerin CLAUDIA MORALES, Jahrgang 1959, in London, wo sie sie auch fotografierte, über ihre deutsche Mutter und ihren amerikanischen Vater mit mexikanischen Wurzeln…die Kindheit und Jugend in Deutschland (hauptsächlich in Berlin)…die alles verändernde Scheidung der Eltern, die beide an traumatischen Störungen durch den Krieg litten...die schmerzhaften Erfahrungen mit einem alkoholkranken Vater, der mit 69 Jahren daran starb…Geheimnis, Überforderung, Chaos, Heimlichkeiten...ihr Leben im sonnigen Kalifornien seit 40 Jahren und das jetzige Zuhause in Laguna Beach…ihre Homosexualität und das Outing…die einzige Erfahrung mit einem Mann…Toleranz, Vorurteile, Ausgrenzung...die Herausforderung des Zusammenlebens mit ihren langjährigen Partnerinnen…den Drang, diese immer verändern und leiten zu wollen…die kurze Ehe mit einer bipolaren Alkoholikerin, die nur 8 Monate dauerte…Selbstaufgabe, das Studium der Fotografie an der F.I.T. in New York, wo ich Claudia 1982 kennenlernte…Illusion, Tiefpunkte, Realität, Sinn, Ziel, Lebensveränderung…die spannenden Zeiten als Filmkoloristin, in welchen einer der Filme (Pleasantville) sogar für den Oscar nominiert wurde, und für Musikvideos z.B. von Janet Jackson oder die TV-Show von Judy Garland …warum sie eines Tages nochmal einen Neubeginn wagte und ein Studium der Innenarchitektur in Los Angeles absolvierte…die Erfolge und große Leidenschaft für ihren heutigen Beruf als Interior Designerin…das zweite Leben der Mutter, die mit 58 Jahren von Berlin zu ihr nach Kalifornien zog, weil sie in ihrer Nähe sein wollte…der 35 Jahre jüngere Freund ihrer Mutter, der 18 Jahre lang ihr Partner war, bis sie leider mit 77 an Demenz erkrankte und aggressiv wurde….das langsame, 10 Jahre dauernde Sterben, der Augenblick des Todes und das irdische Loslassen…ein Leben in den USA unter Trump und ihre Träume für die Zukunft.
Fredy Gareis arbeitet seit über 13 Jahren als Reisejournalist: Er begleitete Vagabunden durch die USA, ging auf Spurensuche in Russland und widmet sich in seinem neuesten Buch den Ländern, Kulturen und Menschen entlang des ehemaligen Eisernen Vorhangs. Im hr1-Talk mit Klaus Reichert erzählt er neben vielen Reiseerlebnissen auch, wie es ist, zwischen Kulturen aufzuwachsen und zu leben und ob er noch kasachische Wurzeln spürt.
Schädlinge werden vom Sommeraufenthalt im Freien mit ins Haus geschleppt, beim Lüften hereingeweht oder mit der Erde eingebracht. Je grösser die Population an Trauermücken, Thripsen oder Blattläusen, desto schwieriger die Bekämpfung. Manchmal hilft duschen, manchmal fallenstellen. Viele Schädlinge wird man schon los, wenn man die Pflanze abduscht (s. Ratgeber vom Dienstag). Das erste Gebot gegen Schädlinge lautet aber: Frühzeitig bekämpfen, bevor sich grosse Populationen bilden! Am einfachsten sind die auffliegenden Insekten zu entdecken. Die meisten können mit Klebefallen weggefangen werden. Blattläuse: Die erwachsenen Insekten fliegen von einer Pflanze zur anderen und vermehren sich dort rasch. Sie saugen Pflanzensaft und sondern klebrigen Saft ab. So schwächen sie die Pflanzen und auf den klebrigen Blättern bilden sich schwarze Pilzrasen. Was tun: Pflanzen abduschen, gelbe Klebfallen aufhängen, die erwachsenen Insekten fliegen drauf. Trauermücken: Schwarze Mücken, welche um die Pflanzen schwirren, legen ihre Eier in die feuchte Erde. Die geschlüpften Larven fressen an den Wurzeln, was die Zimmerpflanze enorm schwächt. Was tun? Gelbe Klebefallen aufhängen die Trauermücken fliegen darauf Erdschicht ca. 3 cm hoch mit Steinchen abdecken, damit die Mücken keine Eier mehr ablegen können. Thripse: Winzige, gelbliche Insektenlarven, die auf der Blattoberseite viele silbrige, helle Sprenkel verursachen. Die ausgewachsenen Thripse fliegen zu den nächsten Pflanzen, saugen an den Blättern. Junge Blätter verkrüppeln und die Zimmerpflanzen werden geschwächt. Was tun? Ausgewachsene Thripse fliegen auf blaue Klebefallen.
Feinschmeckertouren – Der Reise- und Genusspodcast mit Betina Fischer und Burkhard Siebert
Zimmerpflanzen haben bei guter Pflege und geeignetem Standort genügend Abwehrkräfte gegen Pilz- und Schädlingsbefall. Doch wenn der Standort nicht optimal ist, werden die Schäden spätestens im Januar offensichtlich. Lichtmangel: · Junge Triebe sind sehr dünn, lang und auffallend heller als die übrigen Blätter und Stängel z.B. beim Zyperngras und knicken. Was tun? · Die Zimmerpflanze heller stellen und immer wieder auf Schädlingsbefall kontrollieren, denn die dünnen Triebe werden gerne von Blattläusen befallen. · Erst Ende Februar die Triebe zurückschneiden, dann kommen junge, kräftige Triebe nach. Kälte und Zugluft: · Birkenfeige lässt viele, oft noch grüne Blätter fallen. Es können Blattflecken auftreten. Was tun? · Zimmerpflanze an einen vor Zugluft geschützten Ort stellen. «Kalte Füsse»: · Vergilbende, rötlich werdende Blätter, Triebe fallen um, schlaffer Eindruck, weil die Wurzeln faulen Was tun? · Bei geringem Befall sofort Abhilfe schaffen und Standort wechseln, neu eintopfen, dabei faulende Wurzeln zurückschneiden. · Ansonsten leider ab in die Grünabfuhr. Achtung: Manchmal ist auch alles in Ordnung, einige Blätter sind natürlicherweise abgestorben und die Pflanze ist kerngesund. In diesem Fall vergilbte, gefleckte oder vertrocknete Blätter abschneiden.
Einfach auf den Punkt gebracht, wurde New York zu dem gemacht, was es heute ist, von Iren, Juden, Deutschen … und Italienern. Für diesen Hintergrund stehen ikonische Namen wie beispielsweise Frank Sinatra, Robert De Niro oder Al Pacino. Aus unterschiedlichen Gründen hat es mehrere Einwanderungswellen aus Italien nach New York gegeben: Ende des 19.Jahrhunderts, während des Zweiten Weltkriegs und nach 1945. 2013 hieß es, dass gut 17 Millionen US-Amerikaner italienische Wurzeln haben. In der Stadt und im Staat New York ist ihre Zahl besonders groß, die Angaben variieren zwischen zweieinhalb und drei Millionen. Die Italiener haben sich im Stadtbild verewigt: Vielen New York-Reisenden wird er etwas sagen: der Columbus Circle am Central Park. Dort steht Kolumbus auf einer Säule: Der Mann aus Genua, der Amerika „entdeckt“ hat. Die große Brücke zwischen Brooklyn und Staten Island ist nach dem berühmten Entdecker Giovanni da Verrazzano benannt. Wer möchte, kann im Stadtbezirk Queens auf dem LaGuardia-Flughafen landen. Dieser ist nach Fiorello La Guardia benannt, New Yorks erstem Bürgermeister mit italienischen Wurzeln. Große Geschichten - ARD Literatur-Hörspiele in der ARD Audiothek: https://www.ardaudiothek.de/sendung/grosse-geschichten-ard-literatur-hoerspiele/urn:ard:show:de76181e5527c837/ Verrückt nach Meer: 325: Der Herzschlag von Manhattan - Das Video in der ARD Mediathek https://www.ardmediathek.de/video/verrueckt-nach-meer/325-der-herzschlag-von-manhattan-s09-e08/br/Y3JpZDovL2JyLmRlL2Jyb2FkY2FzdC8xNDJkMjk3ZS0xYWM3LTRjNDEtYTc4MS1lNjNiNDljZjFhZDA
Resilienz der Lebensmittelproduktion im Krisenfall; Kälte - Die Wissenschaft des Frierens und Trainingsmöglichkeiten; Warum wir so gerne sammeln; Klimarisiken: Städte am Meer besonders bedroht; SETI - Die Suche nach außerirdischer Intelligenz; Evolution - Was regelt sie für uns und was nicht?; Waldgeräusche: KI macht Biodiversität messbar; Psychische Erkrankungen haben gemeinsame Wurzeln im Erbgut; Wie gesund ist Kaffee?; Moderation: Marija Bakker. Von WDR 5.
Wer an Demenz erkrankt, vergisst und verlernt immer mehr und ist irgendwann auf Pflege angewiesen. Wie ist das dann, 24/7 zu Hause die eigene Mutter zu betreuen? Und wie wird man in einem Demenzheim über 20 Patienten gleichzeitig gerecht? Tipp der Redaktion: Der Podcast „Die Entscheidung“ gräbt sich jeden Monat in eine politische Entscheidung hinein, die dafür sorgt, dass wir im Moment so leben, wie wir leben. Das können ganz große Entscheidungen sein, bei denen man sofort weiß, das ist der Anfang von was Neuem (z.B. die Wahl von Donald Trump) oder auch solche, bei denen erst im Nachhinein klar wird, das hat Deutschland ganz schön verändert (z.B. die Aussetzung der Wehrpflicht). Wenn ihr also wissen wollt, wo die Wurzeln für unsere Gegenwart liegen und woher das alles kommt, hört gerne mal rein: https://1.ard.de/die-entscheidung-br Ein 1LIVE-Podcast, © WDR 2026 Von Franziska Schork.
Es besteht eine sehr große Chance, dass viele von euch da draußen diesen Vorstellungstext hier nicht brauchen, sondern längst wissen, wer Gregor Kartsios ist. Und das ist kein Wunder: Seit über 25 Jahren moderiert und spielt der Hamburger mit griechischen Wurzeln durch die Medienwelt. GameOne, der Plauschangriff-Podcast, Red Bull TV, diverse Bücher, Greg's RPG Heaven und natürlich die Rocketbeans - die Fußspuren, die Gregor in der Berichterstattung über Spiele hinterlassen hat, sind groß und vielen Fans des Mediums nur zu gut bekannt. Und das stellte Gastgeber Dom Schott vor eine besondere Herausforderung: Welche Fragen stellt man einem Menschen, der seit über zwei Dekaden in Videos, Podcasts und Interviews von sich und seiner Arbeit ausführlich erzählt? Dom hat sich also ins Zeug gelegt und mit Gregor über alte Bestenlisten, ehemalige Lieblingsyoutuber, die Arbeit, unangenehme Kommentare und, natürlich, über Rudergeräte gesprochen. Es war schön - und für Dom Schott ein Kreis, der sich nach vielen Jahren endlich schließen konnte.
REPLAY: Unsere Hosts sind in der Weihnachtspause und so wiederholen wir an dieser Stelle besonders interessante Folgen (Erstveröffentlichung dieser Episode war am 18.02.2025): Ferry Maier war viele Jahre ÖVP-Spitzenpolitiker und schied im Streit aus der Partei aus. Er kennt sehr gut die "alte ÖVP" und steht den Entwicklungen seiner ehemaligen Partei in den letzten Jahren sehr kritisch gegenüber. Im Gespräch mit Host Stefan Lassnig erläutert er, wie die ÖVP statt auf ihre Wurzeln und Werte aufzubauen eine rein umfrageorientierte Politik gemacht hat, wie wenig er von Sebastian Kurz hält und wie er die Qualität des derzeitigen Spitzenpersonals der ÖVP einschätzt. Maier spricht auch über den Einfluss der Raiffeisen-Bank auf die ÖVP und inwieweit die Wirtschaftsinteressen innerhalb der ÖVP die vergangenen Regierungsverhandlungen geprägt haben. Podcast-Tipp der Woche: Rohrer bei BudgenLinks zur Folge:Werte-Papier der Politischen Akademie der ÖVP"ÖVP droht durch Koalition mit Kickl in Unbedeutendheit zu versinken" - Artikel im STANDARDFerry Maier auf WikipediaRaiffeisen Generalsekretäre Wir würden uns sehr freuen, wenn Du "Ganz offen gesagt" auf einem der folgenden Wege unterstützt:Werde Unterstützer:in auf SteadyKaufe ein Premium-Abo auf AppleKaufe Artikel in unserem FanshopSchalte Werbung in unserem PodcastFeedback bitte an redaktion@ganzoffengesagt.atTranskripte und Fotos zu den Folgen findest Du auf podcastradio.at