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Das Charity-Golf-Turnier der Rotarier Wetzlar erreicht eine Rekordsummme, am Wochenende erwartet Wetzlar eine Vollsperrung der B49 und ein Mundartfest lockt Besucher ins Garbenheimer Heimatmuseum. Das und mehr heute im Podcast. Alle Hintergründe zu den Nachrichten des Tages finden Sie hier: Rekordsumme beim Charity-Golf-Turnier der Rotarier Wetzlar https://www.mittelhessen.de/lokales/lahn-dill-kreis/braunfels/rekordsumme-beim-charity-golf-turnier-der-rotarier-wetzlar-6086940 Wochenend-Sperrung auf B49: Das sollten Autofahrer wissen https://www.mittelhessen.de/lokales/lahn-dill-kreis/wetzlar/wochenend-sperrung-auf-hochstrasse-b49-in-wetzlar-das-sollten-autofahrer-wissen-6087754 Exklusive Einblicke in Wetzlars neuen Feuerwehrstützpunkt https://www.mittelhessen.de/lokales/lahn-dill-kreis/wetzlar/wetzlar-feuerwache-feuerwehr-exklusive-einblicke-fuehrung-feuerwehrstuetzpunkt-leseraktion-6059731 Theaterabend in Wetzlar erkundet die Welt der Schauspieler https://www.mittelhessen.de/lokales/lahn-dill-kreis/wetzlar/theaterabend-in-wetzlar-erkundet-die-welt-der-schauspieler-6040259 Mundartfest lockt Besucher ins Garbenheimer Heimatmuseum https://www.mittelhessen.de/lokales/lahn-dill-kreis/wetzlar/mundartfest-lockt-besucher-ins-garbenheimer-heimatmuseum-6002962 Ein Angebot der VRM.
Auf diesen Tag hat Beppo, die Burgfledermaus schon lange gewartet. Er darf beim großen Fledermaus-Wettfliegen mitmachen. Er hat sogar Chancen auf den Sieg. Wäre da nicht Fridolin, die Fransenfledermaus ... (Geschrieben und erzählt von Florian Hartmann in mittelfränkischer Mundart.)
Am 14. August jährt sich der Geburtstag des Asterix-Autors René Goscinny zum 100. Mal. Von den mittlerweile 41 Abenteuern des listigen Galliers gibt es fast 100 Übersetzungen in über 30 deutsche Mundarten, unter anderem ins Berndeutsche und Aargauerdeutsche. Warum eigentlich und ist das gut? Die ersten Übersetzungen der Asterix-Bände ins Deutsche waren äusserst problematisch, wurden sie doch in eine unappetittlich deutschnationale Gesinnung übertragen. Erst, als Gudrun Penndorf 1965 die Übersetzungen übernahm, wurde Asterix das, womit Generationen von Kindern und Jugendlichen aufgewachsen sind. Seit den 90er-Jahren entstanden immer mehr Übersetzungen auf Mundart, auch auf Berndeutsch. Zum Beispiel die beiden Bände «Dr grooss Grabe» (1996) und «Asterix u Obelix uf Irrwäge» (1997, auf Hochdeutsch «Die Odyssee») vom Berner Autor Hansruedi Lerch. 2024 kam «Asterix der Aargallier» dazu, übersetzt vom Freiämter Musiker Jan SEVEN Dettwyler. Wie unterschiedlich solche Mundartübersetzungen herauskommen können, wie nah oder fern am (deutschen oder französischen) Vorbild sie sich bewegen, das sieht man an diesen Beispielen sehr schön. Mundartredaktor Markus Gasser erzählt die Übersetzungsgeschichte von «Asterix» mit Originaltönen von René Goscinny, Gudrun Penndorf und Seven - sowie mit reichlich Beispielen aus verschiedenen Geschichten und verschiedenen Übersetzungen. Die Familiennamen Rinderknecht und Gutknecht Martin Graf vom Schweizerischen Idiotikon erläutert, dass Rinderknecht ein Berufsname ist, der auf das gleichlautende altschweizerdeutsche Wort in der Bedeutung «Rinderhirt» zurückgeht. Da das Vieh früher grossenteils nicht in eingezäunten Weiden gehalten wurde, musste es von Hirten betreut werden. Gutknecht dagegen geht zurück auf die im Mittelhochdeutschen geläufige Fügung «guot knëht» im Sinne von «Ehrenmann, Held, Krieger». Es handelt sich also um einen Übernamen für einen besonders tapferen, edlen (jungen) Mann. Lesetipps - R. Goscinny, A. Uderzo: «Asterix redt Schwyzerdütsch». Enthält «Dr grooss Grabe» und «Asterix u Obelix uf Irrwäge», übersetzt von Hansruedi Lerch. Egmont Comic Collection 2025 - R. Goscinny, A. Uderzo: «Asterix der Aargallier», übersetzt von Jan SEVEN Dettwyler. Egmont Comic Collection 2024 - Jörg Fündling: Asterix. 100 Seiten. Reclam 2023
Brennender Lkw führte zu Vollsperrung auf A45, Wetzlarer Feuerwehr bezieht neue Wache und Mundart und Gesang in Wetzlar-Garbenheim. Das und mehr heute im Podcast. Alle Hintergründe zu den Nachrichten des Tages finden Sie hier: Brennender Lkw führt zu Vollsperrung auf A45 https://www.mittelhessen.de/lokales/lahn-dill-kreis/wetzlar/brennender-lkw-fuehrt-zu-vollsperrung-auf-a45-6004030 Umzug XXL: Wetzlarer Feuerwehr bezieht neue Wache https://www.mittelhessen.de/lokales/lahn-dill-kreis/wetzlar/umzug-xxl-wetzlarer-feuerwehr-bezieht-neue-wache-5975446 Mundart und Gesang in Wetzlar-Garbenheim https://www.mittelhessen.de/lokales/lahn-dill-kreis/wetzlar/mundart-und-gesang-in-wetzlar-garbenheim-6001978 Tom Pfeiffer Band gibt Visitenkarte ab https://www.mittelhessen.de/lokales/lahn-dill-kreis/wetzlar/tom-pfeiffer-band-gibt-visitenkarte-ab-6001947 Mittelhessen: „Tour der Hoffnung“ sammelt 1,4 Millionen Euro https://www.mittelhessen.de/lokales/kreis-giessen/giessen/mittelhessen-tour-der-hoffnung-sammelt-14-millionen-euro-6001886 Ein Angebot der VRM.
Fanny geht untertags in einen Waldkindergarten. Abends, im Traum, schlüpft sie als kleiner roter Fuchs mit weißer Schwanzspitze durch den Wald. Heute trifft Fanny Fuchs dabei andere Fuchskinder. Als es ums Essen geht, hat Fanny ein Problem. (Eine Geschichte von Ingrid Kellner, erzählt von Johanna Bittenbinder in oberbayerischer Mundart.)
Dütmal sünd wi in't Museumsdörp Volksdörp to Besöök. Wi kiekt uns de Smeed, den Krämerladen un dat Spiekerhuus an, snackt mit Museumswart Egbert Läufer un den Vereensvörsitter Reimer Lindemann, laat uns vun Marlies Stiefs un Heike Götz wat över dat Spinnen vertellen, lehrt de Lüüd vun'n Volksdörper Plattkrink kennen - un bavento maakt ok noch de "Dörpkapell" vun't Museum Musik för uns.
Der Kunsthändler Kornelius Bilderschreck ist zu Besuch bei Tante Silvia und will - oh Schreck! - die drei Bilder an Tante Silvias Wohnzimmerwand kaufen. Den Bildern ist das gar nicht recht und sie beschließen sich zu wehren... (Geschrieben und erzählt von Mia Pittroff in oberfränkischer Mundart.)
Lohse, Michael www.deutschlandfunk.de, Kultur heute
In der mittlerweile sechsunddreißigsten Ausgabe der Wunschbox sind Lieder aus acht Jahrzehnten mit dabei: Perlen aus der Rock-, Pop- und Liedermacherszene, zum Teil in Mundart. Und wieder gilt: Einfach zurücklehnen, zuhören und genießen. Und das nächste Mal selber einen Wunsch schicken.
Dütmal hebbt wi ganz wunnerbare plattdüütsche Geschichten vun Hamborger Schölerinnen un Schölers för Jo. “Jungs un Deerns leest Platt” - so heet de plattdüütsche Leeswettbewarv vun'e Hamborger Scholen. De eerstplatzeerten Winnerinnen un Winners hebbt Ji hier bi “Wi snackt Platt” al vör en poor Weken höört, man bi't Finale op de grote Bühn vun't Ohnsorg-Theater weern noch so vele anner junge Vörleestalenten mit dorbi!
Flecki hat einen Kotlettknochen im Garten vergraben und weiß nicht mehr wo. Stubenfliege Christine bittet einen Moiadibbl um Hilfe, aber der meint nur: Warum solld i des denn dua? (Eine Geschichte von Silke Wolfrum, erzählt von Conny Glogger - in schwäbischer Mundart.)
In der neuesten Folge unterhalten wir uns mit Julia Taips, Leiterin des Deutschen Hauses in Mukatschewo in der Ukraine. Im Gespräch erzählt Julia von der Geschichte und den Sprachen Transkarpatiens, der humanitären Arbeit des Deutschen Hauses während des Krieges und von den Zukunftsplänen der Deutschen Jugend Transkarpatien. Dazu hört ihr noch eine Kostprobe der transkarpatisch-schwäbischen Mundart.-Der Karpatenfunk ist der Podcast des Karpatenblattes, des Magazins der deutschen Minderheit in der Slowakei. Folgt uns auch auf Facebook, Instagram und TikTok.-Moderation und Redaktion: Carolin Margraf, Katrin Litschko; Studioregie: Carolin Margraf; Komposition Intro/Outro: Juraj Mironov, Cover-Design: Ove Pictures-Ihr wollt gerne mehr über die Karpatendeutschen erfahren, habt Tipps für interessante Themen oder wollt uns Rückmeldung geben? Dann werft einen Blick auf unsere Homepage oder schreibt uns eine Mail an karpatenblatt@gmail.com
Der Fritz besucht seinen Opa. Der wohnt mit einem jungen Waschbären, dem Wugg, in seinem alten Häuschen im Wald. Weil aber der Wugg den halben Tag verschläft, überlegt der Fritz, wie er ihn wach kriegt. Zum Glück hat der Opa ein paar Weintrauben. (Eine Geschichte von Joseph Berlinger, erzählt von Sepp Fischer in Oberpfälzer Mundart.)
Das Passauer Donaunixerl ist ganz wild auf Flaschenpost. Heute kriegt sie eine mit einer tollen Einladung nach Hengersberg. Aber ein bösartiger Schwan macht ihr die Reise schwer... (Eine Geschichte von Joseph Berlinger, erzählt von Barbara Dorsch in niederbayerischer Mundart.)
Michel Bucheli kam, sah - und stürmte mit seinem Team bei der der ersten Teilnahme am legendären Non-Stopp-Ultra-Cycling-Event RACE ACROSS AMERICA das Podest. Unterwegs mit ganz viel Schlafentzug wurden Briefkästen zu Menschen und Tiere versammelten sich in Gebüschen … Zum Schluss war nicht nur Michel Bucheli, sondern auch das Begleitfahrzeug platt, sie hatten alles gegeben … Mehr über das unglaubliche Erlebnis des Adliswiler Projektleiters im Podcast! ___________TriStory: https://tristory.news.blog/___________TriStory ist auf Instagram, Facebook und LinkedIn___________Kontakt: tristory@gmx.ch___________Die finanzielle Unterstützung von TriStory ist gernemöglich. Weitere Details hier: https://tristory.news.blog/unterstutzung/ ___________TWINT (nur in der Schweiz): + 41 79 261 60 90 –Stichwort Podcast ___________IBAN-ZahlungsinfosEmpfänger: Sabine KlapperVerwendungszweck: PodcastKontonummer: 3500-5.224765.9
Sie ist 20 Jahre jung, studiert an der Zürcher Hochschule der Künste und landete mit ihrem neusten Song «bereue wird ichs nie» bereits einen kleinen viralen Hit auf TikTok! Wir lernen die talentierte und sehr musikalische Frau kennen und hören uns durch ihren frischen, modernen Mundart-Sound.
So eine Gemeinheit! Irgendwer hat einfach seinen Müll in den Spessart gekippt. Da helfen die Tiere natürlich, und mit einem kleinen Trick geht alles viel schneller als gedacht. (Eine Geschichte von Eo Borucki, erzählt von Ansgar Nöth in unterlfränkischer Mundart.)
De Sennen an düssen Sünndag is kort vertellt: Dat gifft ne ganze Reeg wat an Platt vun Reimer Bull to hören.De Leder in uns Sennen:Wind vun achtern - GodewindKring ut Füer - Knipp GumboMama - Ina MüllerAn Land - Annie HegerMaak ik morgen - Wiebke Colmorgen & Hardy KayserModeratschoon: Jürgen FitschenMehr wat över Platt bi'n NDR gifft dat ünner ndr.de/platt
Es wird eng im großen Burgturmfenster. Beppo, die Burgfledermaus und Chiara, die Kreuzspinne, sind sich in die Quere gekommen. Aber Platz ist in der kleinsten Hütte, findet Eule Eusebia. (Geschrieben und erzählt von Florian Hartmann in mittelfränkischer Mundart.)
Jammerst du über die Hitze - oder nutzt du sie?Mit Coach Kurt Müller spreche ich über seine langjährigen Erfahrungen mit Hitzetraining. Eine sehr effektive Trainingsmethode, die u.a. das Blutplasmavolumen maximiert. ABER ACHTUNG: Kurt Müller zeigt viele Fallen auf, die sogar lebensgefährlich sind. ___________TriStory: https://tristory.news.blog/___________TriStory ist auf Instagram, Facebook und LinkedIn___________Kontakt: tristory@gmx.ch___________Die finanzielle Unterstützung von TriStory ist gerne möglich. Weitere Details hier: https://tristory.news.blog/unterstutzung/ ___________TWINT (nur in der Schweiz): + 41 79 261 60 90 –Stichwort Podcast ___________IBAN-ZahlungsinfosEmpfänger: Sabine KlapperVerwendungszweck: PodcastKontonummer: 3500-5.224765.9
Fanny geht untertags in einen Waldkindergarten. Abends, im Traum, schlüpft sie als kleiner roter Fuchs mit weißer Schwanzspitze durch den Wald. Heute trifft Fanny Fuchs dabei andere Fuchskinder. Als es ums Essen geht, hat Fanny ein Problem. (Eine Geschichte von Ingrid Kellner, erzählt von Johanna Bittenbinder in oberbayerischer Mundart.)
Vor dieser Frage stehen Menschen, die in die Deutschschweiz flüchten. Beide Sprachen sind im Alltag wichtig. In der Standardsprache wird gelesen und geschrieben und mit ihr kann man sich auch mündlich zurechtfinden. Aber die Einheimischen reden untereinander Mundart. Zwei Sprachvarianten also, die sich sehr stark unterscheiden. Markus Gasser und Nadia Zollinger von der SRF-Mundartredaktion besprechen in der Sendung die sprachlichen Herausforderungen, mit denen Flüchtlinge hier konfrontiert werden. Und sie gehen der Frage nach, wieso Deutsch so schwer zu lernen ist. Der irakisch-deutsche Autor Abbas Khider findet, in der deutschen Sprache werde ständig «geballert, geboxt und geknetet». Er meint damit: Es gibt so viele Regeln und gleichzeitig so viele Ausnahmen von diesen Regeln, dass man Deutsch eigentlich auswendig lernen müsse. Eine steile These! Mit ihm und mit Rahim Mohammadzadeh, der vor 6 Jahren aus dem Iran in die Schweiz geflüchtet ist, kommen Betroffene zu Wort, deren Integration durch die «Hölle des Deutschlernens» geführt hat. Wiederholung der Sendung vom 17.03.2022 Der Familienname «Lorenz» Der Familienname Lorenz ist an verschiedenen Orten unabhängig voneinander entstanden. Es ist ein Vatersname (Patronym): Der Taufname eines Vaters wurde als Familienname auf seine Kinder übertragen. Lorenz war als Taufname insbesondere wegen dem Heiligen Lorenz von Rom beliebt.
Ein Holzwurm will im Bilderrahmen vom Ölbild mit Hase Henry ein Holzwurmgourmetrestaurant eröffnen! Tintenzeichnung mit Max, dem kleinen Matrosen, und das Foto mit Rasputin Rennpferd beschließen, dem Ölbildhasen zu helfen. (Geschrieben und erzählt von Mia Pittroff in oberfränkischer Mundart.)
In dieser Sendung beantworten wir Ihre Fragen zu Mundart, Sprache und Namen. Vom sprichwörtlichen «Böölimaa» über das Mundartwort «Flüngg» für einen Stein und die Frage, warum es eigentlich zum Landammann kein weibliches Pendant gibt, bis zu den Familiennamen Zurkirchen und Zumbrunnen. Diese Fragen werden in der Sendung beantwortet: · Wo hat der «Böölimaa» seinen Namen her? · Wie ist die Bezeichnung «Hafetatze» für Topflappen entstanden? · Was hat es mit dem Berner Begriff «Flüngg» für einen Stein auf sich? · Manche Menschen sagen «ufd Apothek gaa» statt «id Apothek gaa» – warum? · Warum gibt es zur Amtsbezeichnung «Landammann» nicht das weibliche Pendant «Landamfrau»? · Wie ist die sprachliche Herkunft der Familiennamen Zurkirch(en) und Zumbrunnen zu erklären? Ausserdem haben wir einen Mundart-Musiktipp für Sie bereit: Die Zürcher Musikerin Follia mit ihrem aktuellen Song «verrutscht».
"Der singt aber schön", meint Flecki, der Hund aus Düsseldorf, als er Häschniggl Herbert singen hört. Stubenfliege Christine erzählt ihm von Herberts Liebeskummer und Flecki fängt an zu jaulen. (Eine Geschichte von Silke Wolfrum, erzählt von Conny Glogger in schwäbischer Mundart.)
Der Fritz besucht seinen Opa. Der wohnt mit einem jungen Waschbären, dem Wugg, in seinem alten Häuschen im Wald. Heute gehen die Drei zum Fischen. Und dem Fritz wird klar, warum die Waschbären Waschbären heißen. (Eine Geschichte von Joseph Berlinger, erzählt von Sepp Fischer in Oberpfälzer Mundart.)
Obwohl sie ihre Comedy-Programme «Reptil» und «Leben» auf Mundart bestreitet, empfindet Jane Mumford Schweizerdeutsch als Fremdsprache. Denn sie wuchs zwar in der Schweiz auf, aber mit der Erstsprache Englisch. Eine perfekte Ausgangslage für die Sprachsendung «Dini Mundart Schnabelweid»! Die Stimmung ist heiter bis ausgelassen in der Cantina del Vino in Solothurn, wo das Gespräch mit Mundartredaktor Markus Gasser anlässlich der Literaturtage vor Publikum aufgezeichnet wurde. An manchen Stellen fällt es schwer zu sagen, ob Jane Mumford gerade einen Ausschnitt aus einem ihrer Programme performt oder über ihre sprachliche Prägungen diskutiert. Denn die Übergänge zwischen Gespräch und Auftritt sind fliessend und das Bühnentier Jane Mumford macht aus jedem beliebigen Stichwort spontan eine kleine Nummer. Beim Thema Fremdwörter zum Beispiel: Das Wort «Portemonnaie» sei ja auch mal von aussen ins Deutsche gekommen, vorher gab es da nichts. Doch, widerspricht Markus Gasser: «Geldseckel». Das sagt man im Senslerdeutschen heute noch. Geldseckel! Das Wort komme ihr gerade recht. Klingt wie ein Schimpfwort. Und so geht es Schlag auf Schlag. Auch bei den an sich seriösen Themen wie zum Beispiel den kulturellen Unterschieden zwischen England und der Schweiz. Mumford erläutert sie am Beispiel der Erfindung des Tourismus in der Schweiz durch die Briten vor etwa 200 Jahren. Da traf Snobismus auf Bauernschläue mit Profit auf beiden Seiten. Weniger zu lachen gab ihr Blick zurück auf die Anfänge ihrer Bühnenkarriere, als Frauen im Comedy-Genre noch Exotinnen waren und als solche behandelt und nicht ernst genommen wurden. Das habe sich in den seither verflossenen 12 Jahren spürbar geändert. Wenn sich jetzt noch alle etwas mehr entspannen könnten in der neu gewonnenen Ebenbürtigkeit, dann wäre es schon fast gut auf und hinter den Comedybühnen. Die Sendung bringt das Gespräch in voller Länge und im Originaltempo der unglaublich schnellen, klugen und witzigen Jane Mumford. Buchtipp Jane Mumford: Reptil. Ein kaltblütiges Libretto. Knapp Verlag 2024, 125 Seiten
Das Passauer Donaunixerl ist ganz wild auf Flaschenpost. Heute kriegt sie eine mit zwei Euro drin. Für zwei Kugeln Eis. Aber eigentlich müsste sie sich von dem Geld zwei neue Schuppen kaufen. (Eine Geschichte von Joseph Berlinger, erzählt von Barbara Dorsch in niederbayerischer Mundart.)
«veschpere», «wauele», «ergelschtere», «güllemüggere»: In dieser Sendung gehen wir unter anderem auf diese kreativen Verben ein, eingeschickt von unseren Hörerinnen und Hörern. Und auch Flur- und Familiennamen erklären wir. Sie fragen, wir antworten - in dieser Stunde behandeln wir folgene Mundartfragen: · Kann man «veschpere» nur für 'Zvieri essen' brauchen oder auch für «Znüni essen»? · Warum sagt man «wauele» für 'reklamieren, protestieren'? · Hat das Verb «ergelschtere» für 'sich ereifern' etwas mit Elstern zu tun? · Woher kommt der Ausdruck «güllemüggere» für das Besetztzeichen am Telefon? Und ist es vielleicht nur in der Familie unseres Hörers bekannt? · Warum sagte man dem Schaufenster früher auch «Montere» oder «Muntere»? · Woher kommt das Mundartwort «Höumi» für einen Ort, der vor Wind und Wetter geschützt ist? · Steckt im Hofnamen «Holzschuepisse» eine ungebührliche Handlung? Ausserdem stellen wir das neue «Kleine Flurnamenbuch für Wandernde» vom Namenforscher Roland Hofer vor. Er erklärt darin die Herkunft und Bedeutung vieler Orts-, Flur- und Bergnamen, denen man beim Wandern begegnet. Und wir erklären, wie es zum Familiennamen Stirnimann, bzw. Stirnemann gekommen ist. Buch-Tipp: Roland Hofer: Kleines Flurnamenbuch für Wandernde. Weber-Verlag 2026. 244 Seiten.
(00:48) Das Theater St. Gallen übt sich im Matchmaking und bietet Vorstellungen mit Blind Dates an. Weitere Themen: (05:37) Wolfgang Tillmans erhält Roswitha Haftmann Preis 2026. (06:43) Mundart oder Hochdeutsch? Eine Studie der Universität Bern analysiert unser Schreibverhalten. (10:15) «Ich bin einfach niemand gewesen»: Wanderausstellung zu «fürsorgerischen Zwangsmassnahmen» setzt auf Partizipation von Betroffenen. (15:05) Zwischen Aufbruch und Aufstand: Der Film «Palestine 36» erzählt von den Anfängen des Nahostkonflikts. (19:42) «Fortezza Bellinzona»: Die Tessiner Stadt hat teure Projekte mit ihren Schlössern. (23:30) «Svatbata» von Choreograph Marcos Morau im Grand Théâtre de Genève verbindet Rituale und Gegenwart.
Gstanzl und Rap sind Klangformen, die Haltung zeigen, Mundart sei Dank! Auf den Brettlbühnen haben die Volkssänger gespottet - und im Rap auf bairisch setzt sich diese Tradition fort, wie Monaco F., RiA REiSER und Dicht & Ergreifend zeigen.
Erik Eichhorn und Max Maulwurf sind auf Abenteuer aus: Nach einer Nachtwanderung durch den finsteren Spessart wollen sie am Morgen das erste Gänseblümchen der Saison pflücken. Ob das wohl klappt? Erika Eichhorn ist da skeptisch. (Eine Geschichte von Eo Borucki, erzählt von Ansgar Nöth.)
Keine Frage, Beppo die Burgfledermaus hat große Ohren. Und sein Freund, Konrad, die Kanalratte, hat einen langen, nackten Schwanz. Aber müssen die beiden deswegen streiten? Schließlich hat ja alles auch seine Vorteile.(Geschrieben und erzählt von Florian Hartmann in mittelfränkischer Mundart.)
Fanny geht untertags in einen Waldkindergarten. Abends im Bett träumt sie, sie wäre ein kleiner Fuchs. Heute ist Beppi Oachkatzls Schatz verschwunden und Fanny Fuchs hilft ihm beim Suchen. Und macht dabei eine seltsame Entdeckung. (Eine Geschichte von Ingrid Kellner, erzählt von Johanna Bittenbinder in oberbayerischer Mundart.)
In dieser Sendung beantworten wir Ihre Fragen zu Mundart, Sprache und Namen. Von Lautlichem wie der die Frage, ob die Steigerungsform «langsamer» oder «langsämer» heisst, über das Wort «Butscheretä» bis zu den Familiennamen Dübi, Düblin und Dübendorfer. Diese Fragen werden in der Sendung beantwortet: · Was steckt hinter dem Mundartwort «Butscheretä» für eine grössere Menge von etwas? · Ist die korrekte, mundartliche Steigerungsform von «langsam» nun «langsamer» oder «langsämer»? · Warum spricht man das Mundartwort für «Sägerei» in manchen Regionen als «Soogi» aus? · «Bratis», «Schimpfis», «Stunggis»: Woher kommt das «-is» am Ende dieser Wörter? · Was hat es mit der Redensart «Lengg und Lämp händ sich gfunde und Hudi isch Bürg gsii» auf sich? · Warum haben die Zeitangaben «Vieri», «Füfi», «Sächsi» etc. ein zusätzliches «-i» hintendran, aber «Eis», «Zwei» und «Drü» nicht? · Wie ist die sprachliche Herkunft der Familiennamen Dübi, Düblin und Dübendorfer zu erklären? · Dabu Fantastic covern den bekannten, berndeutschen Mundartsong «Teddybär» der Band Rumpelstilz auf Zürichdeutsch – wie geht das?
Eine Bombe platzen lassen! Das will ein Whistleblower auf dem Rütli machen – bildlich gesprochen. Doch gegen ihn und die Veranstaltung gibt es echte Bombendrohungen! Leutnant Stanko und Entschärfer Küster ermitteln. Krimi-Komödie auf Mundart. Im Anschluss: Gespräch mit Autor Roland Schäfli. (00:00) Beginn Episode (01:27) Beginn Hörspiel (51:03) Gespräch mit Autor Roland Schäfli ____________________ Mit: Patricija Bronić (Stanko), Peter Jecklin (Küster), Urs Jucker (Brüderlin, Kapo-Kommandant), Samuel Streiff (Wüthrich, Chef der Vordenker), Gilles Marti (Melchthal, sein Assistent), Nils Habermacher (Julius Avanti, Whistleblower), Dashmir Ristemi (Lorik), Peter Fischli (Franz, Forensiker), Antonio Ramon Luque (Polizist Müller), Aaron Hitz (Chef der Scharfschützen), Moïse de Quay (Hundeführer), Carina Braunschmidt (Aktivistin), Martin Hug (Moser von der «NZZ»), Wanda Wylowa (Lüthi vom «Tagi»), Ilja Baumeier (Gerber vom «Blick»), Xenia Assenza (Sager von «SRF»), Irene Grüter (Kellnerin) und Caroline Kirnbauer (Lehrerin) mit der 2. Primarklasse Margarethenschulhaus Basel ____________________ Musik: Julian Sartorius – Tontechnik: Tom Willen – Dramaturgie: Susanne Janson und Wolfram Höll – Regie: Susanne Janson ____________________ Produktion: SRF 2026 ____________________ Roland Schäfli hat für SRF u.a. die Comedy-Hörspielserie «Telefonzentrale Bundeshaus Ost» geschrieben. Hier könnt Ihr sie nachhören: https://www.srf.ch/radio-srf-1/neue-comedy-serie-lustiges-aus-der-telefonzentrale-bundeshaus-ost
Auf Tante Silvias Fensterbank steht eine neue Orchidee. Die ist ganz schön eingebildet. Aber Hase Henry aus dem Ölbild, Max der kleine Matrose aus der Tintenzeichnung und Rasputin Rennpferd aus dem Foto wissen, wie man mit eingebildeten Orchideen umgeht. Kommt Zeit, kommt Blütenstaub! (Geschrieben und erzählt von Mia Pittroff in oberfränkischer Mundart.)
"Ech woar ja en der Stoht …" – per Zufall stößt der Autor auf alte Tonaufnahmen in Siebenbürgischer Mundart. Er selbst ist Kind eines Siebenbürger Sachsen und damit eigentlich Teil dieser deutschsprachigen Minderheit, die über 700 Jahre in Rumänien lebte. Doch der Kontakt zum Vater ist lange abgebrochen und die Tonaufnahmen wie auch die gesamte siebenbürgische Kultur erscheinen ihm fremd. Lässt sich das ändern? Eine Suche nach der Vatersprache.
„Ich kann nicht glauben, wie gut die neue Folge Baywatch Berlin geworden ist!“ Was passiert in ihrem Kopf, wenn sie diesen Satz lesen? Baut ihr Geist die Worte still und leise zu einem sinnvollen Satz zusammen oder hören Sie Ihre eigene Stimme, die ihnen die Worte wie in einem Hörbuch vorliest? „I glaub's ja ned, wie guat die Folg Bäiwatsch Berli worda isch!“ Und jetzt? Liest ihnen „die innere Stimme“ diesen Satz auf Schwäbisch vor, ganz so als würden Sie in einem gemütlichen Ohrensessel Teddy Teclebran beim Vorlesen lauschen? Oder signalisiert ihr Gehirn lediglich „Achtung, Mundart“ und hält beim weiterlesen schön vornehm sein Maul? Ja, jetzt sind sie am überlegen: Gibt es verschiedene Arten zu lesen? Gibt es „die richtige Art“ zu lesen und die falsche Art zu denken? Und was hat dieses esoterische Gefasel hier mit meinem Idioten-Podcast Baywatch Berlin zu tun? Und wie schreibt man eigentlich „esothe- nee -esoterisch“? „Big things have small beginnings!“ und so wird aus dieser kleinen Verblüffung, das Menschen unterschiedlich lesen, wieder das ganz große Baywatch Berlin-Geschrei. Es fliegen Anschuldigungen durch den Raum, es werden Zeugen geladen, es wird sich sternförmig durchbeleidigt und am Ende geeinigt: Das was die Herren Heufer-Umlauf, Schmitt und Lundt in dieser Folge diskutieren, ist nicht weniger als die kniffligste, philosophischste und größte Checkerfrage aller Zeiten. Für schnöde Scheissthemen bleibt da kaum noch Platz, aber es wäre nicht Baywatch Berlin, wenn sich der Schwachsinn nicht noch reindrängen würde, wie ein verspäteter U-Bahn-Passagier in Tokio. Lundt hat sich „versockt“ (zu kleine Socken) und alle machen so, als wäre es ein diskussionswürdiges Problem. Es wird sich wegen der philosophischen Idee hinter Tik Tok (!) durchbeleidigt, der schlampige Gebrauch des Wortes „ungegoogelt“ angemahnt und die Urlaubsbekanntschaft „Sparkling Jupp“ zum großen Künstler unserer Zeit erklärt. („WEIL ALLE WEGEN TIK TOK VERRÜCKT GEWORDEN SIND“ - „Jaja, Schmitt, und jetzt nimm deine Tropfen“) „Wat soll ick zu dem janzen Quatsch noch sagen?“ liest jetzt ihre innere Stimme - und man kann ihnen nur wünschen, dass sie nicht wie Jakob Lundt klingt. Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/BaywatchBerlin Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
Flecki findet in seinem Hundenapf einen schläfrigen Regenwurm. Zweimal retten er und die Stubenfliege Christine dem Wurm das Leben, aber dann kommt plötzlich eine Amsel angeschossen ... (Eine Geschichte von Silke Wolfrum, erzählt von Conny Glogger in schwäbischer Mundart.)
In dieser Sendung beantworten wir Ihre Fragen zu Mundart, Sprache und Namen. Von der Redewendung «Öpperem Schimmel und Bless säge» über die Wollkappe namens «Beanie» bis zu den Familiennamen Krebs und Krebser. Diese Fragen werden in der Sendung beantwortet: · Was ist die «richtige» schweizerdeutsche Formulierung für «einen Brief einwerfen»? · Warum sagt man in einigen Dialekten «disi» statt «di anderi»? · Welche Geschichte steckt hinter dem Mundartwort «arig» («komisch, merkwürdig»)? · «Öpperem Schimmel und Bless säge» heisst, dass man jemandem Schimpf und Schande sagt. Was haben die beiden Tiere (Schimmel und Bless) in der Redensart verloren? · Was hat die englische Bezeichnung «Beanie» für eine Wollmütze mit Bohnen zu tun? · In manchen Regionen sagt man «jehar» statt «diesseits von ...». Was hat es mit diesem Wort «jehar» auf sich? · Wie kamen Menschen, die Krebs oder Krebser mit Nachnamen heissen, zu ihrem Familiennamen?
Der Fritz besucht seinen Opa. Der wohnt mit einem jungen Waschbären, dem Wugg, in seinem alten Häuschen im Wald. Am Morgen ist der Wugg nicht zu finden. Auch das Handy vom Opa ist weg. Puuuuh...(Eine Geschichte von Joseph Berlinger, erzählt von Sepp Fischer in oberpfälzischer Mundart.)
Das Passauer Donaunixerl ist ganz wild auf Flaschenpost. Heute kriegt sie eine mit einer geheimnisvollen Botschaft. Wenn sie die entschlüsselt, soll sie mit einem großen Schatz belohnt werden... (Eine Geschichte von Joseph Berlinger, erzählt von Barbara Dorsch - in niederbayerischer Mundart.)
Einen Kühlschrank müsste man haben, meint jedenfalls Erik Eichhorn. Dann hätte er nämlich immer frische Nüsse. Aber wie kriegt man so ein Ding in den tiefen Spessartwald, wenn man nur ein Eichhörnchen ist? (Eine Geschichte von Eo Borucki, erzählt von Ansgar Nöth in unterfränkischer Mundart.)
Kalt ist's dem Beppo, der Burgfledermaus. Da kommt ihm das Kuscheltuch von der Wäscheleine gerade recht. Das wärmt aber nur so lange, bis sich Beppos schlechtes Gewissen meldet. (Geschrieben und erzählt von Florian Hartmann - in mittelfränkischer Mundart.)
In dieser Sendung beantworten wir Ihre Fragen zu Mundart, Sprache und Namen. Vom «Putzen» des Stroms über schweizerdeutsche Wörter für «Klugscheisser» bis zum Familiennamen «Läber». Diese Fragen werden in dieser Sendung beantwortet: · «Es het mer eis putzt.»: Was hat ein Stromschlag mit «putzen» zu tun? · Warum kann berndeutsch «süngge» sowohl 'schmerzen' als auch 'gurgelnd schmatzen, von Schuhen im Schlamm' bedeuten? Und was hat das alles mit 'brennen' zu tun? · Welche schweizerdeutschen Varianten gibt es für das Wort «Klugscheisser»? · Sind schweizerdeutsch «Ramsele» u.ä. und englisch «Ramson» für den Bärlauch tatsächlich verwandt? · Hat der Bach «Biberze» seinen Namen tatsächlich von Bibern? · Warum heissen der Thurgauer Weiler «Uerenbohl» und das Haus «zum wiisse Güggel» so wie sie heissen? · Was steckt im Flurnamen «Germatt»? · Und was verrät der Familienname «Leber» bzw. «Läber» über den ersten Träger dieses Namens? Zum Schluss der Sendung stellen wir Ihnen das neue Album der «Mundart-Folk-Rock-Polka-Countryband für Kinder und Eltern» Marius und die Jagdkapelle vor.
Fanny geht untertags in einen Waldkindergarten. Abends, wenn sie einschläft, denkt sie manchmal, wie es wäre, ein Fuchs zu sein. Und schon schlüpft sie im Traum als ein kleiner roter Fuchs mit weißer Schwanzspitze durch den Wald. Heute verteidigt sie einen Angsthasen... (Eine Geschichte von Ingrid Kellner, erzählt von Johanna Bittenbinder in oberbayerischer Mundart.)
Tante Silvia ist verzweifelt: Ihre Freundin Luise kommt zu Besuch und alles ist noch unordentlich! Die drei Bilder an ihrer Wand: Ölbild mit Hase Henry, Tintenzeichnung mit Matrose Max und das Foto mit Rennpferd Rasputin, starten eine heimliche Wohnzimmer-Putzaktion. Dabei kommt ihnen der gemeine Nachbarskater in die Quere.(Eine Geschichte von und mit Mia Pittroff, erzählt in oberfränkischer Mundart)
Flecki, der Hund aus Düsseldorf, und Christine, die schwäbische Stubenfliege, müssen zusehen, wie die Schäfenackerin mit dem Staubsauger einen Habergaukl einsaugt.
Für Rap begeistern konnte sich Anita Gmeiner schon früh, aber erst mit 28 Jahren begann sie selbst damit. Ihre bairische Mundart eignet sich für Sprechgesang. Mit "Kirwa im Kopf" landete sie gleich einen kleinen Hit.