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Dr. Björn Peters denkt Energiesysteme nicht aus der Komfortzone heraus, sondern aus Physik, Marktlogik und Skalierung. In dieser Folge sprechen wir darüber, warum Strommärkte anders funktionieren, sobald wetterabhängige Energien größere Anteile übernehmen – und weshalb Speicher, Netze und Flexibilitäten nicht nur technisch, sondern systemisch bewertet werden müssen. Björn erzählt von seinem Weg von der Physik über Hirnforschung, Marktdesign, Deutsche Börse und Energiefinanzierung bis hin zur Energieökonomik. Besonders spannend wird es, wenn er erklärt, warum Speicherereignisse eher in Tagen als in Stunden gedacht werden müssen und weshalb wir aus seiner Sicht bei vielen Energiewende-Bausteinen um Größenordnungen danebenliegen. Wir sprechen über Grenzkosten, negative Strompreise, Solar- und Windenergie, Pumpspeicher, industrielle Flexibilität, Biogas, Erdgas- und Wasserstoffspeicher – und über die kontroverse Frage, ob Kernenergie in einer globalen Energiewende neu bewertet werden sollte. Eine Folge für alle, die Energiewende nicht nur wollen, sondern wirklich verstehen möchten. LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/dr-claus-hartmann/ Website: https://claushartmann.de
Nicht wenige und vielleicht auch ein gewisser Podcast-Host haben dem Spiel um Platz 3 im Vorfeld seine Berechtigung abgesprochen. England und Frankreich haben aber ein Spektakel geboten. Nach zwei komplett unterschiedlichen Halbzeiten endet das Spiel 6:4 und die „Three Lions“ holen sich die Bronzemedaille. Thomas Tuchel und Co. haben nach der großen Enttäuschung also noch ein Erfolgserlebnis. Vor uns liegt aber noch das größte Spiel dieses Turniers – das Finale! Lionel Messi und Argentinien treffen auf Lamine Yamal und Spanien. Und die große Frage ist: Gewinnt der individuelle Faktor oder das beste System? Wer den Titel für die bessere Stimmung gewinnt, weiß Sportschau-Reporter Michael Bollenbacher, der sich aus dem Finalort New York meldet. Wie immer begleiten wir euch durch den WM-Tag. Viel Spaß mit der Folge! :) Alles wichtige zur WM gibts hier:https://www.sportschau.de/fussball/fifa-wm-2026Den Audiostreams zum Finale findet ihr hier: https://www.sportschau.de/fussball/fifa-wm-2026/spanien-gegen-argentinien,audiostream-wm-finale-100.html(00:00) Intro(00:28) England gewinnt wildes Spiel um Platz 3(08:55) Michael Bollenbacher meldet sich aus dem Finalort New York(13:10) Die Analyse vor dem Finale zwischen Argentinien und Spanien
Di tengah meningkatnya mobilitas masyarakat dan pesatnya perkembangan teknologi digital, BPJS Kesehatan terus menghadirkan inovasi layanan untuk mempermudah akses peserta tanpa harus datang langsung ke kantor. Salah satu layanan yang kini menjadi andalan adalah Pelayanan Administrasi melalui WhatsApp atau Fitur Pandawa. Layanan digital ini memungkinkan peserta mengakses berbagai kebutuhan administrasi, informasi, hingga pengaduan secara praktis selama 24 jam. Bagaimana layanan Pandawa ini dan fitur apa saja di dalamnya? Kami akan membahas selengkapnya bersama Kepala Bagian Pelayanan Peserta // Susilo Budi IswatiTALK 15.05Memasuki masa awal tahun ajaran 2026/2027, sejumlah sekolah negeri di Indonesia minim mendapatkan murid baru. Sebanyak 22 Sekolah Dasar (SD) Negeri di Kota Semarang tercatat belum mampu memenuhi kuota peserta didik baru pada Sistem Penerimaan Murid Baru (SPMB) 2026/2027. Bahkan, beberapa sekolah hanya memperoleh kurang dari 10 siswa baru. Pemerintah Kota Semarang memetakan sejumlah faktor yang menyebabkan minimnya peminat di sekolah negeri. Salah satu penyebab utama adalah kualitas sarana dan prasarana yang dinilai belum mampu bersaing dengan sekolah swasta. Salah satunya di SDN Purwoyoso 01 di Kota Semarang, Jawa Tengah (Jateng). Pada awal tahun ajaran ini, sekolah negeri itu hanya menerima setidaknya tiga murid baru di kelas 1. Faktor yang diduga membuat minimnya murid baru di sekolah tersebut adalah kondisi demografis sekitar yang memengaruhi Sistem Penerimaan Murid Baru (SPMB), termasuk sistem domisili (zonasi). Apakah faktor zonasi memengaruhi atau ada faktor lain seperti ketimpangan fasilitas antara negeri dan swasta?NS: Pengamat pendidikan UPGRIS Semarang, Ngasbun Egar
In Podcast-Episode #137 steht Künstliche Intelligenz im Mittelpunkt. Dass deren Einfluss in der Branche wächst, haben wir bereits an verschiedenen Stellen thematisiert. Jüngste Beispiele sind die Benennung expliziter KI-Verantwortlichkeiten bei verschiedenen Akteuren sowie die Integration entsprechender Funktionen in Anwendungen wie etwa Flottenmanagement-Systeme. In dieser Folge geht es jedoch insbesondere um den KI-Einsatz auf Kundenseite: Laut einer Umfrage nutzt bereits rund jeder Dritte KI-Agenten für die Suche nach Produkten und Dienstleistungen. Über die Folgen dieser Entwicklung, sprechen wir in Episode #137.
„Man kann mit Schokoriegeln abnehmen. Die entscheidende Frage ist nur: Wird man dadurch auch gesünder?“ Genau diese Frage stellte sich der amerikanische Ernährungswissenschaftler Mark Haub und startete eines der bekanntesten Selbstexperimente der modernen Ernährungsforschung. Zehn Wochen lang deckte er den Großteil seines Kalorienbedarfs mit Schokoriegeln, Keksen und anderen stark verarbeiteten Snacks. Das verblüffende Ergebnis: Er verlor mehr als zwölf Kilogramm Körpergewicht. Gleichzeitig verbesserten sich sogar einige seiner Blutwerte. Ein Experiment, das bis heute kontrovers diskutiert wird. In dieser Folge der artgerecht HEALTH NERDS ordnen Podcast-Host Felix Moese und Gesundheitswissenschaftler Matthias Baum das berühmte Twinkie-Experiment wissenschaftlich ein. Sie erklären, warum ein Kaloriendefizit tatsächlich der entscheidende Faktor für Gewichtsverlust ist, weshalb unser Stoffwechsel jedoch weit mehr bewertet als nur Kalorien und warum Körpergewicht und Gesundheit nicht automatisch dasselbe sind. Im Mittelpunkt stehen die biologischen Mechanismen hinter Energiebilanz, Fettstoffwechsel, Cholesterin, Insulin und Sättigung sowie die Frage, weshalb ultraverarbeitete Lebensmittel uns häufig dazu verleiten, mehr Energie aufzunehmen, als unser Körper eigentlich benötigt. Außerdem geht es um die Grenzen des Experiments: Warum verbesserten sich bestimmte Blutwerte trotz Junkfood? Welche Rolle spielen Protein, Ballaststoffe und Mikronährstoffe? Und weshalb zeigen große Beobachtungsstudien zwar Zusammenhänge zwischen ultraverarbeiteten Lebensmitteln und zahlreichen Erkrankungen, erlauben aber nicht automatisch Rückschlüsse auf Ursache und Wirkung? Denn gesundes Essen entscheidet sich nicht an einzelnen Lebensmitteln, sondern an der Qualität unserer Ernährung insgesamt. Wer versteht, wie Energiebilanz und Stoffwechsel zusammenarbeiten, trifft im Alltag oft die besseren Entscheidungen. HEALTH NERDS. Mensch, einfach erklärt. Spare 15% auf Deine erste Bestellung auf https://artgerecht.com mit dem Code: HEALTHNERDS15 (im Warenkorb eingeben) Ein ALL EARS ON YOU Original Podcast.
In der neuen Folge von Backstage Boxengasse dreht sich alles um den Großen Preis von Belgien in Spa-Francorchamps. Peter Hardenacke und Ralf Schumacher analysieren die Favoriten auf der legendären Ardennen-Achterbahn, sprechen über die Herausforderungen des aktuellen Formel-1-Reglements und diskutieren, warum das viel diskutierte Energiemanagement ausgerechnet in Spa zum Schlüsselfaktor werden könnte. Natürlich geht es auch um die neuesten Entwicklungen rund um Max Verstappen und Red Bull Racing. Welche Bedeutung hat das Treffen von Helmut Marko mit Jos Verstappen und Max' Management? Außerdem bewertet Ralf die Leistungen von Isack Hadjar, spricht über die Rolle eines Teamleaders in der Formel 1 und verrät, welchen Fahrer er im Falle eines Verstappen-Abschieds am liebsten bei Red Bull sehen würde. Auch die Zukunft von Christian Horner, die Situation bei Aston Martin, Audi und Williams sowie der aktuelle Budget-Cap-Streit zwischen Ferrari und Mercedes sind Thema.
Leidest du auch an einer Suchterkrankung? Wenn ich das die Leute frage, sagen sie: „Ja, aber bin ich süchtig? Gar nicht." Ich meine, es ist nicht nur Alkohol trinken oder Rauchen. Ich meine Suchterkrankung auch so, dass du dir selber immer wieder wehtust. Immer wieder. Auch das ist eine Suchterkrankung, wenn du immer wieder in den Schmerz reingehst. In den Schmerz einer Partnerschaft, die schon lange keine Partnerschaft mehr ist. Du weißt, du müsstest schon längst etwas ändern. Du gehst jeden Tag zur Arbeit, obwohl es dir schon lange keinen Spaß mehr macht. Obwohl der Chef ein komischer Typ ist, die Kunden komisch sind, die Kollegen komisch sind, whatever. Aber du gehst immer wieder hin. Ein Suchtfaktor. Oder du machst immer wieder Dinge mit Menschen, vor allem aus deiner eigenen Familie, die du eigentlich gar nicht mehr machen möchtest, weil es dir nicht guttut und weil es nicht wertgeschätzt wird. Auch das ist ein unendlicher Suchtfaktor. Du passt hier einfach nicht auf dich auf. Hier bitte ich dich: Wenn du diesen Podcast gehört hast, schreib mal alles auf. Was macht dir Schmerzen? Was hasst du? Was tut dir weh? Es sind immer wieder die gleichen Dinge. Aber wenn du es nicht schwarz auf weiß hast, dann fragst du natürlich andere Menschen, Hinz und Kunz oder Greti und Pleti, wie es so schön in der Schweiz heißt. Dann hörst du: „Ja, das ist halt so. So ist es halt in einer Ehe. So ist es halt, wenn man Kinder hat. So ist es halt auf der Arbeit. Leben ist kein Ponyhof. Man muss froh sein, dass man Arbeit hat." Ich sehe das ganz anders. Du musst froh und dankbar sein, dass du überhaupt am Leben bist. Das musst du. Froh und dankbar, dass du am Leben bist. Da hast du mehr als genug zu tun. Wenn du das mal für dich erkannt hast, ist das doch der wichtigste Faktor. Alles andere kannst du doch drehen. Aber du musst einfach mal aufschreiben: Was macht dir Schmerzen? Immer wiederkehrend. Du kennst sie ja. Es gibt Leute, die immer wieder über das Gleiche lamentieren. Immer wieder: „Scheiß Arbeit, scheiß Chef, scheiß Mann, scheiß Kinder, scheiß Eltern." So in einer Tour. Was bringt es dir? Was bringt dir dieser wiederkehrende Schmerz? Das ist Sucht. Du weißt, es tut dir nicht gut, und du gehst dennoch immer wieder hin. Du weißt, Rauchen tut dir nicht gut, und dennoch paffst du. Du weißt, Trinken tut dir nicht gut. „Ach, nur ein kleines Gläschen. Nur ein bisschen." Dann noch ein Gläschen. Immer noch die Verniedlichung. Dann einfach dieses: „Ja, so isch es halt." Akzeptiere diesen Status einfach nicht. Mach es nicht. Sei ehrlich zu dir. Zieh Bilanz. Knallhart. Auch wenn du dir als Verräter vorkommst. Schreib doch einfach mal auf: Was sind die Dinge, die du eigentlich schon gar nicht mehr möchtest? Dann schreib dazu: Warum machst du es dann noch? Warum bleibst du da drin? „Ja, sind ja schließlich meine Eltern. Ja, sind ja schließlich meine Kinder. Ja, ich mache das schon so viele Jahre. Ich gehe schon so viele Jahre auf die Arbeit. Jetzt halte ich die paar Jahre das noch durch." Überleg mal diese Aussage: „Ich halte das noch diese paar Jahre durch." Da kann ich nur sagen: Bist denn du wahnsinnig? Oder wie sagen die in Bayern: Bist du deppert? Durchhalten? Für was denn? Glaubst du tatsächlich, wenn du in Rente gehst, die Dinge werden anders? Nein. Glaubst du tatsächlich, wenn du eine Million hast, es wird anders? Nein. Glaubst du tatsächlich, wenn du endlich einen lieben Partner gefunden hast, es wird anders? Solange du dich nicht änderst, nein. Solange du deine Grundeinstellung nicht änderst, wird alles immer gleich bleiben. Du wirst immer das Gleiche erleben. Du wirst immer wieder frustriert sein. Wenn du sagst: „Ich habe jetzt wirklich genug Schmerzen erlitten, all diese Jahre, Jahrzehnte. Ich will jetzt endlich mal eine Änderung", dann nutze es. Alleine es zu schaffen, ist relativ schwierig. Dafür gibt es VIP-Coaching. 200 Tage intensiv. Ich freue mich auf dich. Hab eine gute Zeit. Dein Ernst. #Sucht #Selbstreflexion #SchmerzErkennen #Veränderung #BilanzZiehen #Ehrlichkeit #Persönlichkeitsentwicklung #Coaching #VIPCoaching #ErnstCrameri #Podcast #Ergebnisorientiert Hier findest du eine Übersicht aller aktuellen Seminare https://crameri.de/Seminare Bild: 8. One Million-Mastermind in Antwerpen Crameri-Akademie Wenn Du mehr über diesen Artikel erfahren möchtest, dann solltest Du Dich unbedingt an der folgenden Stelle in der Crameri-Akademie einschreiben. Ich begleite Dich sehr gerne ein Jahr lang als Dein Trainer. Du kannst es jetzt 14 Tage lang für nur € 1,00 testen. 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Neuanfang #372 – Was ist meine Rolle im globalen Shift 2027? – Dein Chart verrät es! ****** Bereits im Frühjahr gab es eine Serie zum Wandel bzw. globalen Shift 2027, den Human Design voraussagt (siehe Shownotes). Der Wechsel der Hintergrundfrequenz der Erde – ich nenne es gerne unser Betriebssystem – ist bereits im vollen Gange und immer mehr Menschen sprechen darüber. Zumindest in der Human Design Bubble. Dabei entsteht oft der Eindruck, dieser Veränderungsprozess würde uns passieren und uns bliebe nichts anderes übrig, als ihm tatenlos zuzusehen. Doch das Gegenteil ist der Fall! Der globale Shift 2027 ist nicht aufzuhalten. Doch der entscheidende Faktor für seine Gestaltung sind wir! Jeder Mensch auf der Erde, doch besonders all jene, die sich über diesen Wandel bewusst sind. Vielleicht fragst du dich bereits, was in Zukunft deine Aufgabe sein wird. Vielleicht lebst du die Rolle bereits, die du in dieser Veränderung spielen darfst. Die Antworten darauf finden sich in deinem Chart! Und auch, wenn die Zusammenhänge zu komplex sind, um sie in dieser Episode bis ins Detail erklären zu können, möchte ich dir eine Idee davon geben, welche Arten von Rollen es im globalen Shift gibt. Vielleicht kannst du spüren, welche dir entsprechen. Und ansonsten gibt es eventuell bald die Möglichkeit, dass wir dazu gemeinsam in dein Chart schauen. Wenn du grundsätzlich Interesse daran hättest, trag dich gerne hier auf die unverbindliche Email-Liste dazu ein! Was du in dieser Episode hören kannst: Warum wir Menschen der entscheidende Faktor im globalen Shift 2027 sind. Weshalb dennoch oft der Eindruck entsteht, wir wären Opfer dieser Entwicklung. Welche Arten von Rollen wir selbst in diesem Wandel haben können. Wie sich diese Aufgabe konkret zeigen kann – am Beispiel meines Human Designs. Womit ich dich unterstützen kann, deine Rolle im globalen Shift zu erkennen. ****** Wenn du Interesse an einer Session zu deiner Rolle im globalen Shift 2027 hast, melde dich hier unverbindlich vor: https://www.sara-heinen.de/2027 Die kompletten Shownotes findest du unter https://www.sara-heinen.de/episode372 ****** Neuanfang Podcast – Der Podcast für Authentizität Ich bin Sara Heinen, seit 2017 Creator des Neuanfang Podcasts, zertifizierter Coach, Human Design Spezialistin und Gründerin von SIXTOPIA, der Community für Menschen mit Human Design 6er Profil. Mit meiner Arbeit und diesem Podcast bestärke ich dich, dir selbst zu erlauben, ganz DU zu sein.
Künstliche Intelligenz treibt weiter die Börsenkurse in die Höhe. Jetzt möchten auch die KI-Firmen OpenAI und Anthropic an die Börse. Weil sie vermuten, dass die KI-Blase um NVIDIA, Meta, Tesla und Co. demnächst platzen könnte? Womöglich werden die Versprechen nach einer goldenen Zukunft durch KI nicht erfüllt werden, vermutet Markus Lanz. In den USA überwiegt mittlerweile die Sorge vor der KI – vor allem bei Studenten. An Unis werden Redner ausgebuht, wenn sie positiv über KI sprechen. Welche Jobs werden für junge Menschen bleiben? Richard David Precht sorgt sich insbesondere um den Einfluss von KI auf unser Denken. „Wir kürzen aus der Welt der Erkenntnis den menschlichen Faktor raus“, sagt Precht. Wer wird noch lange Bücher lesen, wenn man sich auch die Zusammenfassung einer KI geben lassen kann? Tötet Künstliche Intelligenz unsere Kultur und unsere Neugierde? Und ist es eigentlich in Ordnung, dass ein paar wenige Konzerne von den Werken der ganzen Menschheit profitieren?
In der aktuellen Folge besprechen die Analysten Ernst Wieninger und Thomas Brandl unter anderem in der NHL den Offer Sheet an Leo Carlsson.NHL:Salary Cap - Fluch oder Segen?Steigende Gehälter: Berechtigt oder gefährlich?Im den deutschen Topligen DEL 2 und Penny DEL dreht sich alles um die Toptransfers der vergangenen und aktuellen Woche.DEL 2:Jon Blum - Qualitätszuwachs für die Defense des EV LandshutsJamal Watson - Memmingen holt eine Topmann für die DefenseAllan McPherson - Playmaker für den EC Bad NauheimPenny DEL:Jack LaFontaine nach Berlin - ein perfekter Fit?Anthony Romano zu Frankfurt - ECHL-Torjäger auch in der DEL ein großer Faktor?Robin Press zu den Kölner Haien - Schwedischer Abwehrhüne eine der Attraktionen der DEL ?Diese und viele weitere Themen in dieser Folge!Viel Spaß beim HörenStay SafePS: Mit unserem Partner THE LOCKERROOM erhält jeder Kunde, der einen Artikel aus den Ligen NHL, NFL, MLB und NBA erwirbt, einen Rabatt von 10% mit dem Code "THA"!www.thelockerroom.store
Wie sieht die Versicherungsbranche in 2030 Tagen aus? Darüber spricht MarKo Petersohn in dieser Folge mit Frank Thomsen, Vorstand der Itzehoer Versicherungen. Im Mittelpunkt steht die Frage, welche Rolle der Mensch in einer zunehmend digitalen und KI-gestützten Branche noch spielt. Wird persönliche Beratung durch Technologie ersetzt? Oder wird gerade Vertrauen zum entscheidenden Faktor? Frank Thomsen hat dazu eine klare Haltung: Beratung bleibt wichtig, weil Versicherung mehr ist als ein digitaler Abschlussprozess. Wir sprechen über den Berater als Problemlöser, über Kunden, die auch 2032 Orientierung brauchen, und über die Frage, warum Makler und Versicherer trotz Automatisierung weiter eng zusammenarbeiten müssen. Außerdem geht es um den Vertrieb der Zukunft: größere Pools, Direktanbindungen, das Regionalprinzip der Itzehoer und die Frage, wie Maklerbetreuung aus einer Hand funktionieren kann. Natürlich geht es auch um Kfz-Versicherung, die Position der Itzehoer in diesem Markt und darum, wie Produkt, Vertrieb und Kundenbeziehung zusammenspielen. Besonders deutlich wird Thomsen beim Schadenfall: Einfache Schäden werden künftig schneller und stärker automatisiert bearbeitet. Doch bei komplexen, emotionalen oder schweren Fällen bleibt der Mensch unverzichtbar. Oder wie Thomsen es formuliert: „Empathie schlägt Algorithmus.“ Eine Folge über KI, Vertrauen, Maklervertrieb, Regionalität, Kfz und die Frage, warum die Zukunft der Versicherungsbranche wahrscheinlich nicht weniger menschlich wird, sondern anders menschlich.
Wie sieht deine Freiheit aus? Was bedeutet für dich Freiheit? Wo fängt deine Freiheit an? Wo hört deine Freiheit auf? Mach dir darüber bitte Gedanken. Schreib auf, zieh Bilanz. Das ist die ganz, ganz hohe Kunst: Bilanz zu ziehen. Es ist das, was viele Leute leider nicht machen. Sie ziehen keine Bilanz. Sie sind immer am Jammern, wie scheiße alles ist, und, und, und. Dabei gibt es hier nur eine Hilfe: Bilanz ziehen. Was bedeutet für dich Freiheit? Schreib das mal bitte auf. Wo fängt für dich Freiheit an und wo hört für dich Freiheit auf? Die meisten Menschen sind leider nicht frei. Die meisten Menschen sind immer in irgendwelchen Zwängen. Ich muss das, ich muss dies, ich muss jenes. Ich würde ja gerne, aber. Kennst du das? Ich würde ja gerne, aber. Weißt du, wie fatal das ist? Du verplemperst deine kostbare Lebenszeit. Deine Lebenszeit ist weg. Jeder Tag, an dem du nicht deine Freiheit lebst, ist sie weg. Jeder Tag. Schreib mal bitte auf, was du alles musst. Schreib es bitte mal auf. Dann frag dich einfach: Musst du das denn wirklich? Viele Dinge, von denen wir überzeugt sind, dass wir sie müssen, müssen wir gar nicht. Irgendjemand hat gesagt: Du musst. Wie oft habe ich das auch gehört? Du musst. Nicht nur als Kind, sondern auch danach. Du musst. Auf das Wort „du musst" habe ich eine sehr, sehr, sehr hohe Allergieentwicklung. Weil ich muss gar nichts mehr. Ich muss gar nichts mehr. Und sag dir das bitte auch. Ja, du hast doch Kinder. Ja, du musst für die Kinder da sein. Wenn sie klein sind, musst du für die Kinder da sein. Aber doch bitte nicht bis zur Selbstaufgabe. Und wenn die Kinder größer sind, schon mal gar nichts. Wenn ich da manche Eltern sehe, aber auch Mütter. Da sind die Kinder in einem Alter, wo sie bereits schon mithelfen können. Aber die haben keinen Bock. Und warum haben sie keinen Bock? Weil die Mutter rummatzt. Weil die Mutter immer alles selber macht. Warum sollen die dann was machen? Aus was für einem Grund? Das ergibt ja gar keinen Sinn. Da kann man dann fragen: Was hast du dir da für Leute erzogen? Du musst arbeiten gehen. Weißt du, arbeiten. Es geht nicht um arbeiten. Mach etwas, was dir Spaß macht. Die meisten Leute wissen ja leider nicht, was ihnen Spaß macht. Das habe ich so oft erlebt auf meinen Seminaren, in meinen Coachings. Wenn du eine sinnvolle Beschäftigung hast, die für dich einen Sinn ergibt, dann hast du Spaß, dann hast du Freude, dann laufen die Dinge. Dann hast du keinen Stress damit. Und das ist doch der entscheidende Faktor. Dass du keinen Stress damit hast. Weil dann ist Arbeiten einfach nur noch Spaß. Dann ist Arbeiten pure Lebensfreude. Darum geht es doch letzten Endes. Dann musst du auch nicht in Rente gehen. Ich weiß, da sind viele allergisch drauf. Ich höre immer wieder: Du hast keine Ahnung. Kann schon sein. Aus deiner Sicht mag ich keine Ahnung haben. Aber ich arbeite jeden Tag daran, meine Werte zu leben, meine Freiheit zu leben. Was natürlich, und das ist wichtig, auch niemals auf Kosten von anderen Menschen gehen darf. Das ist natürlich ein entscheidender Faktor. Aber du musst einfach klar sagen, wo deine Grenzen sind. Auch in der Partnerschaft. Wenn dir dein Job keinen Spaß mehr macht oder deine Mitarbeiter, wenn du merkst, das geht hier nicht weiter, dann führ ein Gespräch als Chef. Dann schau: Wo gibt es wundervolle Mitarbeiter, die du einladen kannst, bei dir zu arbeiten? Es ist wirklich eine wunderschöne Reise zu dir selbst. Ganz viel Spaß. Tschüss. #Freiheit #Selbstbestimmung #Lebensfreude #Persönlichkeitsentwicklung #WerteLeben #GrenzenSetzen #Verantwortung #Bewusstsein #Erfolg #Mindset #Podcast #Ergebnisorientiert Hier findest du eine Übersicht aller aktuellen Seminare https://crameri.de/Seminare Bild: 8. One Million-Mastermind in Antwerpen Crameri-Akademie Wenn Du mehr über diesen Artikel erfahren möchtest, dann solltest Du Dich unbedingt an der folgenden Stelle in der Crameri-Akademie einschreiben. Ich begleite Dich sehr gerne ein Jahr lang als Dein Trainer. Du kannst es jetzt 14 Tage lang für nur € 1,00 testen. Melde dich gleich an. https://ergebnisorientiert.com/Memberbereich Kontaktdaten von Ernst Crameri Newsletter https://www.crameri-newsletter.de Als Geschenk für die Anmeldung gibt es das Hörbuch „Aus Rückschlägen lernen" im Wert von € 59,00 Hier finden Sie alle Naturkosmetik-Produkte http://ergebnisorientiert.com/Naturkosmetik Hier finden Sie alle Bücher von Ernst Crameri http://ergebnisorientiert.com/Bücher Hier finden Sie alle Hörbücher von Ernst Crameri http://ergebnisorientiert.com/Hörbücher Webseite https://crameri.de/Seminare FB https://www.facebook.com/ErnstCrameri Xing https://www.xing.com/profile/Ernst_Crame
Halbleiter sind längst mehr als ein technisches Bauteil. Sie stecken in nahezu jedem Gerät unseres Alltags und sind zu einem strategischen Faktor ganzer Volkswirtschaften geworden. Zudem verändern auch die rasanten technologischen Entwicklungen die Branche derzeit grundlegend. Neue Chiparchitekturen entstehen, Fertigungsprozesse werden hochautomatisiert, und Europa investiert massiv, um im globalen Wettbewerb wieder eine größere Rolle zu spielen. Über diese und weitere Entwicklungen spricht Katja Modder, Head of TMT bei KPMG, in der aktuellen Folge des TMT Talks mit Andreas Timm, Executive Director Sales Central Europe bei Intel und einer der prägenden Stimmen im europäischen Halbleitermarkt.
Einen Gang runterschalten. Das ist wieder dieses: Wenn das bullig warm ist, dann dürfen wir einfach einen Gang runterschalten. Da müssen wir nicht Vollgas geben. Da müssen wir kein Theater machen, sondern einfach das Gas rausnehmen. Je mehr Gas du runternimmst, desto relaxter bist du. Immer mal wieder, was ich liebe, ein kaltes Bad nehmen. Gut, das Wasser ist nicht ganz eiskalt, aber es ist doch kalt. Zehn Minuten reichen oft schon aus, um die Körpertemperatur runterzubringen. Oder einfach kaltes Wasser über die Handflächen laufen lassen oder Eiswürfel benutzen. Das sind wunderbare Hilfen. Ich habe auch das Gefühl, ich weiß nicht, wie du das siehst, dass die Menschen immer egoistischer geworden sind. Immer mehr ich, ich, ich. Und wie es den anderen geht, das interessiert viele schon gar nicht mehr. Ich war heute Morgen im Pool. Es ist verboten, hineinzuspringen auch für Kinder. Das interessiert hier keinen Menschen. Rein, raus, rein, raus. Ein Junge ist sogar auf eine ältere Dame draufgesprungen. Sie ist fast untergegangen. Hauptsache, man kann sich ausleben. Wenn ich dann solche Superspezialisten höre, die sagen: „Man muss Verständnis haben. Man muss tolerant sein." Ja, aber ich kann nur eines machen: Ich diskutiere mit solchen Leuten nicht mehr. Das kostet mich einfach unnötige Energie. Das habe ich mittlerweile gelernt: Wenn es auf Leben und Tod geht, dann kämpfen. Aber wenn es nicht darum geht, einfach gehen lassen. Such dir Orte, an denen nicht so viel Trubel ist. Orte, an denen du zur Ruhe kommen kannst. Das hat aber auch etwas damit zu tun: Wie viel Gas gibst du in deinem Leben? Ich mag zum Beispiel Feste nicht mehr. Diese ganzen Weinfeste. manche finden das wunderbar. Aber ich mag es einfach nicht. Das ist nicht mehr meine Welt. Früher war das anders. Ob das am Alter liegt? Ich weiß es nicht. Das Fazit: Mach die Dinge, die dir Spaß machen. Alles, was dich Energie kostet und dir nicht guttut, cancel es einfach. Lass es. Mach keine Dinge, die du nicht liebst. Hör auf, dich zu verbiegen. Wie oft höre ich: „Eigentlich mag ich es nicht, aber was soll ich denn machen?" Steh zu dir. Setz kleine Grenzen. Das ist der entscheidende Faktor. Setz klar, konkret, messbar und unmissverständlich deine Grenzen. Sag: „Bis hierher und nicht weiter." Egal, ob Familie, Freunde oder andere Menschen. Wie sagte meine Oma so schön? „So wie du dich bettest, so liegst du." Ja, sie hatte recht. Schau genau, wo du dich niederlässt. Wenn es passt, wunderbar. Wenn es nicht passt: Time to go. Time to change. Anstatt sich ständig aufzuregen. Denn das kostet nur deine Lebenszeit und deine Nerven. Das wichtigste Learning: Lass los. Die Dinge, die du ändern kannst, ändere sie. Die Dinge, die du nicht ändern kannst, lass sie. Ganz einfach. In diesem Sinne: Hab eine geile Zeit. Tschüss, bye bye, dein Ernst. #Persönlichkeitsentwicklung #GrenzenSetzen #Gelassenheit #Achtsamkeit #Energie #Selbstfürsorge #Loslassen #Mindset #Lebensqualität #ErnstCrameri #Podcast #Ergebnisorientiert Hier findest du eine Übersicht aller aktuellen Seminare https://crameri.de/Seminare Bild: 8. One Million-Mastermind in Antwerpen Crameri-Akademie Wenn Du mehr über diesen Artikel erfahren möchtest, dann solltest Du Dich unbedingt an der folgenden Stelle in der Crameri-Akademie einschreiben. Ich begleite Dich sehr gerne ein Jahr lang als Dein Trainer. Du kannst es jetzt 14 Tage lang für nur € 1,00 testen. Melde dich gleich an. https://ergebnisorientiert.com/Memberbereich Kontaktdaten von Ernst Crameri Newsletter https://www.crameri-newsletter.de Als Geschenk für die Anmeldung gibt es das Hörbuch „Aus Rückschlägen lernen" im Wert von € 59,00 Hier finden Sie alle Naturkosmetik-Produkte http://ergebnisorientiert.com/Naturkosmetik Hier finden Sie alle Bücher von Ernst Crameri http://ergebnisorientiert.com/Bücher Hier finden Sie alle Hörbücher von Ernst Crameri http://ergebnisorientiert.com/Hörbücher Webseite https://crameri.de/Seminare FB https://www.facebook.com/ErnstCrameri Xing https://www.xing.com/profile/Ernst_Crame
15 Prozent Zoll für europäische Waren in den USA, null Prozent Zoll für US-Produkte in Europa – für viele ist der Fall damit klar: Die EU hat sich über den Tisch ziehen lassen. Doch was, wenn diese Rechnung unvollständig ist? In dieser Folge von Brichta & Bell gehen wir einer Frage nach, die in der öffentlichen Debatte kaum gestellt wird – und stoßen dabei auf einen entscheidenden Faktor, der die Bewertung des Handelsabkommens grundlegend verändern könnte. Warum spielt die Einfuhrumsatzsteuer plötzlich eine so wichtige Rolle? Was unterscheidet das Bestimmungsland- vom Ursprungslandprinzip? Und neutralisiert unser Steuersystem möglicherweise einen Wettbewerbsvorteil, über den kaum jemand spricht? Eine Folge, die keine politische Position bezieht, sondern einen überraschenden Perspektivwechsel bietet – und zeigt, warum Wirtschaft oft viel komplexer ist als eine Schlagzeile. Kritik, Fragen und Anregungen gerne an brichtaundbell@gmail.com
Belakangan ini, kekhawatiran terhadap masa depan industri manufaktur Indonesia kembali mencuat. Sejumlah investor asing dikabarkan mulai melirik Vietnam sebagai tujuan investasi baru. Faktor biaya produksi yang semakin tinggi, persoalan birokrasi yang dinilai belum sepenuhnya efisien, hingga ekosistem industri yang lebih matang di negara tetangga menjadi beberapa alasan yang sering disebut dalam berbagai kajian. Lalu apa kata Pakar Pengamat Hubungan Internasional & Investasi, Zenzia Sianica Ihza?
Immer neue KI-Tools versprechen den schnellen Erfolg. Doch abseits der Euphorie wird ein entscheidender Faktor oft übersehen: die Qualität der eigenen Unternehmensdaten. Wenn es um einzigartiges Organisationswissen geht, stoßen Standard-Sprachmodelle schnell an ihre Grenzen, sofern sie nicht mit den richtigen Informationen gefüttert werden. In dieser Solofolge räumt Markus Reitshammer mit dem Mythos vom "schnellen KI-Erfolg" auf. Er beleuchtet die verschiedenen Datenkategorien im Unternehmen – von unstrukturierten Dokumenten bis hin zum impliziten Wissen in den Köpfen der Mitarbeitenden – und erklärt, warum die strukturierte Datenaufbereitung das eigentliche Fundament jedes Automatisierungsprojekts ist.
Deine Grundprogrammierungen entscheiden alles. Du hast vom Verstand her so viele Chancen, aber deine Grundprogrammierungen sind unglaublich mächtig. Man sagt: 96 % Grundprogrammierung und 4 % Verstand. Vom Verstand her magst du sehr viel wollen, aber deine Grundprogrammierungen sind letztendlich die Kräfte, die dich permanent antreiben, positiv oder negativ. Ist Geld gut oder schlecht? Geld ist per se völlig neutral. Entscheidend ist deine Grundprogrammierung. Was hast du von deinen Eltern oder deinem Umfeld mitbekommen? Haben sie gesagt: „Geld ist schlecht", „Schnöder Mammon" oder „Man muss hart arbeiten"? Wenn deine Programmierung negativ ist, wirst du immer einen Konflikt mit Geld verdienen haben. Hast du dagegen eine positive Grundprogrammierung, wird sich das entsprechend auswirken. Genau das gilt es zu verstehen. Wer wirklich etwas verändern möchte, muss an die Grundprogrammierungen herangehen. Viele schreiben ihre Wünsche, Ziele und Visionen auf. Das ist gut, aber es bleibt oberflächlich. Was nützen dir große Ziele, wenn dein Unterbewusstsein permanent das Sabotageprogramm laufen lässt? Du erkennst es an Sätzen wie: „Egal, was ich mache, ich habe immer nur Pech." Oder: „Jetzt hatte ich endlich etwas Geld und schon ist es wieder weg." Hier müssen wir an die DNA der Grundprogrammierung herangehen. Du kannst noch so viele Vision Boards erstellen oder jeden Tag deine Ziele aufschreiben. Solange du deine Grundprogrammierung nicht kennst, wird sie dich immer wieder ausbremsen. Das ist der entscheidende Faktor. Du musst erkennen, was dich jeden Tag sabotiert oder du veränderst es. Ja, wir können Grundprogrammierungen verändern. Aber das ist kein leichter Weg. Es ist ein intensiver Prozess. Viele sagen: „Du musst einfach meditieren." Oder: „Sprich jeden Tag Affirmationen." „Ich möchte glücklich und gesund sein." „Ich möchte reich sein." Doch wenn das nicht in dir programmiert ist, funktioniert es nicht. Du kannst dir auch wünschen, einen liebevollen Partner oder eine liebevolle Partnerin zu finden. Wenn deine Programmierung jedoch nicht auf Liebe, auch auf Selbstliebe ausgerichtet ist, wird es schwierig. Darum heißt es: Liebe zuerst dich selbst. Dann kannst du deinen Nächsten lieben. Liebst du dich wirklich? Wenn du in den Spiegel schaust, sagst du: „Wow, was für ein toller Mensch." Oder hörst du innerlich: „Da stimmt etwas nicht." „Ich bin zu blöd." „Ich mache immer dieselben Fehler." Das ist Selbstvernichtung. Dann wunderst du dich über dein Leben? Diese Programmierungen stammen häufig aus der Kindheit. Wie oft hören Kinder: „Du bist zu blöd." „Du kannst das nicht." Ich selbst musste mir von einem Lehrer anhören: „Du bist zu dumm, einen Bleistift richtig in der Hand zu halten." Kommen dann noch negative Partnerschaften oder andere Menschen dazu, entsteht ein Teufelskreis. Irgendwann glaubst du diese Sätze selbst. „Ich habe immer Pech." „Ich habe keine Chance." Bitte gib niemals auf. Bleib dran. Gib immer dein Bestes. Wenn du möchtest, begleite ich dich gerne im VIP-Coaching. Lass uns gemeinsam aus diesem Drama herauskommen, hinein in die absolute Freiheit. #Grundprogrammierung #Mindset #Persönlichkeitsentwicklung #Selbstbewusstsein #Podcast #Selbstliebe #Erfolg #Veränderung #Mentaltraining #Bewusstsein #Coaching #VIPCoaching #ErnstCrameri #Ergebnisorientiert Hier findest du eine Übersicht aller aktuellen Seminare https://crameri.de/Seminare Bild: 8. One Million-Mastermind in Antwerpen Crameri-Akademie Wenn Du mehr über diesen Artikel erfahren möchtest, dann solltest Du Dich unbedingt an der folgenden Stelle in der Crameri-Akademie einschreiben. Ich begleite Dich sehr gerne ein Jahr lang als Dein Trainer. Du kannst es jetzt 14 Tage lang für nur € 1,00 testen. Melde dich gleich an. https://ergebnisorientiert.com/Memberbereich Kontaktdaten von Ernst Crameri Newsletter https://www.crameri-newsletter.de Als Geschenk für die Anmeldung gibt es das Hörbuch „Aus Rückschlägen lernen" im Wert von € 59,00 Hier finden Sie alle Naturkosmetik-Produkte http://ergebnisorientiert.com/Naturkosmetik Hier finden Sie alle Bücher von Ernst Crameri http://ergebnisorientiert.com/Bücher Hier finden Sie alle Hörbücher von Ernst Crameri http://ergebnisorientiert.com/Hörbücher Webseite https://crameri.de/Seminare FB https://www.facebook.com/ErnstCrameri Xing https://www.xing.com/profile/Ernst_Crame
Kaffee ist eines der meistgenutzten Getränke in Deutschland. Die Kaffeekultur wird immer vielfältiger, aber auch teurer. Teuer wiederum ist relativ, sagt Röstmeister Florian Müller. Er arbeitet im Bremer „Johann Jacobs Haus“ und ich hab ihn besucht. Bremer Kaffeekultur Wer Bremen sagt, muss auch Kaffee sagen. Der Grundstoff Kaffeebohne gehört seit mehr als einem Jahrhundert zu den Erfolgsgeschäften in den Häfen von Bremen und Hamburg. Logisch, wo Rohkaffee angeliefert wurde entstanden auch ganz schnell die Röstereien und so entstand neben der Abwicklung in den Häfen ein völlig neuer Produktionszweig – für Kaffee. In Bremen sind es die Namen Jacobs und Hag, die bis heute im wahrsten Sinn des Worts „in aller Munde“ sind. Bohne aufm Dach – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Johann Jacobs Einstieg geschah 1895. Er öffnete ein Handelsgeschäft für (damals sagte man) Kolonialwaren: Caffee, Thee, Cacao, Chocoladen und Bisquits“. 1907 folgte ein Kaffeerösterei und daraus wurde dann im Lauf von Jahrzehnten das Jacobs Kaffeeimperium (die „Krönung“ und Frau Sommer inklusive). Ein weiteres Beispiel ist der berühmte Kaffee HAG, langjährig das Synonym für koffeinfreien Kaffee. Das Produkt entstand per Zufall und wurde zum weltweiten Erfolg von Kaffeehändler Ludwig Roselius. Ja, das ist der Mann, dem die Stadt auch den Publikumsmagneten Böttcherstraße samt Glockenspiel und Museen zu verdanken hat. Dem Kaffee hat Bremen also jede Menge zu verdanken, auch wenn die Wandlung der internationalen Märkte dazu führten, dass internationale Konzerne das Sagen haben. Im Falle Jacobs ist es der niederländische Multi “Douwe Egberts”. Johann-Jakobs-Haus – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Geschichte und doch zwei verschiedene Dinge Das Johann-Jacobs-Haus, wo ich Florian besuche, steht genau an der Stelle, wo einst Johann Jacobs sein erstes Geschäft eröffnete. Das Nachfolgehaus wurde abgerissen und 2020 wurde das neue Johann-Jacons-Haus eröffnet. Es dient der Kaffeekultur, mit einem Café, einer Kaffeeakademie und einer eigenen Kaffee-Produktion mit Namen Rubiac. Florian Müller ist genau dort heute Röstmeister und Chef der Rösterei. Warum man mit dem Jacobs-Konzern nix mehr zu tun hat, trotzdem das Erbe eines Johann Jacobs pflegt, erzählt er mir im Podcast. Talk zwischen Röstung, Kaffeesäcken und Filtern – Foto: Andreas Behr, Johann-Jacobs-Haus Das Erlebnis Johann-Jacobs-Haus Eineinhalb Stunden waren eigentlich für die Erkundung vorgesehen. Als ich ging, waren zweieinhalb Stunden rum. Dabei habe ich nicht das Gefühl, alles erlebt zu haben. Florian hat mir viel Zeit geschenkt (Danke!) und so kann ich im Podcast diverse Inhalte umsetzen. Hier Alles zu erklären würde zu weit führen. Hört am besten einfach zu, was der Röstmeister so alles über die Kaffeeproduktion von heute erzählt. Ich habe gelernt, dass sich auch „Kaffeerösten“ digitalisieren lässt und trotzdem immer jemand bei Maschine und Produkt bleibt. Kaffee ist ein Naturprodukt und reagiert mitunter ganz anders als digital geplant. Im Haus röstet man Spezialitäten. Dabei gibt es selbst entwickelte Mischungen (Blends), aber auch Kaffeebohnen mit ganz unterschiedlicher Herkunft, Sorte und Behandlung der grünen Kaffeebohnen. Kaffee: Kleine Fachsimpelei Florian und “seine” Kaffees – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Wir haben über Kaffeekultur geredet, die natürlich unterschiedliche Röstprozesse und -zeit benötigt. Ich durfte zur Kenntnis nehmen, dass eine Profi-Siebträger-Espressomaschine schon mal 20.000 Euro kosten kann. Florian hat mich davon überzeugt, dass der im Lauf der letzten Monate stark gestiegene Kaffeepreis gerade mal so Kosten und Kleingewinn deckt. Der Produktionsprozess ist lang und es sind viele Menschen daran beteiligt, die alle für ihre Arbeit bezahlt werden wollen und müssen. Dazu gehören der Kaffeebauer, seine Mitarbeitenden oder auch der Kaffeeexporteur im Produktionsland. Dann muss der Transport bezahlt werden. Importeur und Kaffeeröster wollen davon leben. Die Röstung kostet Geld, genauso wie eine ansprechende Verpackung und letztlich will ja auch der Einzelhändler seinen Anteil. Ein wünschenswert-fairer Handel mit den Bohnen erhöht den Preis noch einmal. Das “Geschmacks-Spektrum” für Kaffeetester – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Ganz nebenbei: Wusstet Ihr eigentlich, dass es auch eine Kaffeesteuer gibt? Immerhin sind das pro Kilo Röstkaffee € 2,19. Das alleine sind schon genügend gute Gründe Florian zu treffen. Meine Zielsetzung: So viel wie möglich über Kaffee-Produktion und Rösten sowie Kaffee-Kulinarik erfahren. Ein bis heute wichtiger Faktor in Bremen. Überprüft gerne im Podcast, ob mir das gelungen ist und ob Ihr was davon hattet. (Geht weiter unten in den Kommentaren!) Kaffeeakademie Dort wartet nicht nur professionelle Ausbildung, sondern es gibt reichlich Seminarangebote für Kaffee-Freunde. Die SCA (Specialty Coffee Association) bildet künftige Kaffeetester (Q-Grader) aus, aber auch Barista-Kurse für die Profis sind im Angebot. Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Kaffee-Laien kommen auch zu ihrem Recht und dazu gehört nicht nur krönender „Schnick-Schnack“, wie das Herz im Cappuccino-Schaum. So warten neben der Schulung in „Latte Art“, ein Espresso-Kurs, einer für die Sensorik und auch ein Filterkaffeekurs (inzwischen wieder im Trend). Meine Lerneinheit Es geht nicht nur darum, viele dumme oder auch kluge Fragen zu stellen. Ein wenig soll auch ich in die Kaffee-Kunst eingeweiht werden. Wir hatten uns entschlossen, in die Filter-Geheimnisse einzudringen. Dies ist neben den Kaffees auch der richtige Filter, das passende Papier, das beste Wasser und natürlich auch das Geschmacksempfinden. Der Blick hinter die Kulissen ist spannend. Erkenntnis: Filterkaffee ist nicht gleich Filterkaffee. Filterkaffee-Test – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Filtern – Fertig – Los – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Fertig zum Probieren – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Natürlich habe ich nicht nur beim Rösten zuschauen dürfen, sondern bekam auch einen Kaffeeüberblick. Die Exklusivmarke „Rubiac“ versammelt unterschiedlichste Kaffeesorten der ganzen Welt. Es geht nicht nur um Arabica und Robusta, sondern auch um die Herkunft von Kolumbien bis Brasilien, Indien bis Vietnam, Kenia bis Tansania, ganz zu schweigen von erlesenen Kaffees wie dem „Blue Mountain“ aus Jamaica. Ja, wir haben auch über den Katzenkaffee geredet. Florian Müller hält ihn für überflüssig und auch für Tierquälerei. Hört selber. Das Café im Erdgeschoss Ist für alle, die nur eine schnelle Stippvisite machen wollen. Auch hier kann man (im kleinen Rahmen) testen, besondere Kaffees probieren und hier gibt's auch Spezialgetränke (Florian hat dabei gegrinst) wie „Erdbeer-Matcha-Latte“, der ja nun mit Kaffee eigentlich nix am Hut hat. Kaffee in der Sonne: Das JJH-Café – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Wie auch immer, im Außenbereich des Jacobshofs, sitzt man äußerst nett und unter großen Sonnenschirmen. Er ist genau das Richtige für die Kaffeepause oder was auch immer verzehrt wird. Information Alles übers Johann-Jacobs-Haus Heritage Store und Café Rubiac Kaffee Kaffee – Akademie Architektonisches – Das Balge-Quartier Bremen als Städteziel Weitere Kaffeetipps aus Bremen Hinweis Die Recherche zu diesem Podcast wurde unterstützt von Bremen Tourismus, eine Abteilung der WFB Wirtschaftsförderung Bremen GmbH. Die Recherche wurde nicht beeinflusst und dieser Podcast ist ein unabhängiges, reisejournalistisches Produkt. Ich bedanke mich für die Zeit und die herausragende Betreuung im Johann-Jacobs-Haus und ganz besonders bei Röstmeister Florian Müller.The post Podcast 322 – Coffee-Vibes: Eine Kaffee-Erfahrung in Bremen first appeared on Deutsches Reiseradio (German Travelradio).
Selektivität ist mehr als „Faktor 1,6“. In dieser Folge des Elektrotechnik Podcast klären wir sauber, wann Schutzeinrichtungen wirklich selektiv abschalten, warum LS-Schalter, SLS, RCDs und gG-Sicherungen unterschiedlich betrachtet werden müssen und weshalb Herstellerangaben, Kennlinien und Kurzschlussstrom entscheidend sind. Quellen:Q1: Ein Hauch von Tüllhttp://de.spongepedia.org/images/thumb/Ein_Hauch_von_T%C3%BCll.jpg/180px-Ein_Hauch_von_T%C3%BCll.jpgQ2: Elektrotechnik Podcast # 250: Fachgesprächsfragen Industriemeister Elektrotechnik T.1https://open.spotify.com/episode/2ab19K8oVxZws7mdkqLKTc?si=i4ecCUcXQweLqemNjm0CfAQ3: ABB ElektroSpicker – Selektivität – https://library.e.abb.com/public/accac3779af446778cdce6b9c14ad458/9AKK107680A7710_Rev_A_08_Selektivitaet_DE_ElektroSpicker_062020.pdfQ4: BahnPraxis E 2/2011 – Selektivität von Schmelzsicherungen nach DIN VDE 0636 – https://www.uv-bund-bahn.de/fileadmin/user_upload/inhalte/dokumente/Publikationen/BahnPraxis_E/BahnPraxisE-2011_02.pdfQ5: Hager – Selektivitätswerte Sicherungen / LS-Schalter – https://www.hager.ch/files/download/0/1721_2/0/Selektivitaet.pdf Q6: ABB – Koordination elektrischer Betriebsmittel und Selektivität – https://new.abb.com/low-voltage/de/produkte/installationsgeraete/sicherungsautomaten/koordination-elektrischer-betriebsmittelQ7: ABB – Selektivität bei Fehlerstrom-Schutzeinrichtungenhttps://new.abb.com/low-voltage/de/produkte/installationsgeraete/fehlerstrom-schutzeinrichtungen/selektivitaetQ8: Elektrotechnik Podcast #127: RCD-Typen und wie sie funktionieren Teil 1https://open.spotify.com/episode/1gsCMxD9vvCVybhGQp4LJb?si=RG05EuscR9u4a5HW4ouS-QQ9: Elektrotechnik Podcast #128: RCD-Typen und wie sie funktionieren Teil 2https://open.spotify.com/episode/6uOenzOWGltkITEq2CG7NP?si=OFz7bKwzTZ2Vt5pyr0cKgQhttps://www.paypal.com/donate/?hosted_button_id=9UW85PQWLBWZSAdvertising Inquiries: https://redcircle.com/brandsPrivacy & Opt-Out: https://redcircle.com/privacy
Bei der Planung des eigenen Heimkinos wird im Internet oft mit komplizierten Formeln rund um den perfekten Sitzabstand und die Leinwandgröße um sich geworfen. Dieser mathematische Ansatz führt in der Praxis jedoch komplett auf den Holzweg und sorgt am Ende im schlimmsten Fall für frustrierende Kompromisse bei Bild und Ton. Warum in Wahrheit ein völlig anderer, viel pragmatischerer Faktor im Raum die optimale Bildgröße ganz von alleine bestimmt, wird in diesem Video im Detail aufgedröselt. 00:00 Intro 02:07 Zahlen schön und gut 02:44 Der Sound macht die Vorgaben 03:00 Basis: Stereodreieck 03:36 Nur zwei Möglichkeiten 05:07 Theatrus 06:57 Daumenregel für 16:9 07:51 Daumenregel für 21:9 08:43 Ausnahmen bestätigen die Daumenregel 09:52 Fazit: eigentlich einfach
Ein Fall aus der Apotheke, bei dem eine Dame zum sechsten Mal in diesem Jahr mit einem Antibiotikum gegen ihre Blasenentzündung bei mir in der Apotheke stand. Ich habe versucht mit ihr zu reden, aber sie hat es gar nicht verstanden, warum ich ihr Alternativen aufzeigen möchte und warum sie präventiv etwas tun kann, um nicht so oft eine Blasenentzündung zu bekommen. Denn oft sind auch hier die Hormone ein großer Faktor, den man beachten muss. Weitere Tipps erfahrt ihr in dieser Podcast Folge. Möchtest du mehr wissen: Instagram - TikTok - Homepage
Warum Events Menschen nicht informieren, sondern verändern müssen What's Next – Events im Wandel | Folge 91 | Design for Change Gast: Pigalle Tavakkoli – Gründerin, School of Experience Design | WXO Council Member | Autorin The Experience Design Building Blocks Kernfrage: Was soll nach einem Event anders sein als vorher – und wie gestalten wir diesen Weg? Worum es geht Viele Organisationen planen Events, aber sie planen nicht für Impact. Sie fragen: Welche Botschaften müssen auf die Bühne? Pigalle Tavakkoli stellt eine andere Frage: Wer sollen diese Menschen sein, wenn sie den Raum verlassen? Echte Transformation beginnt nicht mit besserer Kommunikation. Sie beginnt mit einer Erfahrung, die etwas in Menschen auslöst – emotional, kognitiv, im Verhalten. Wer ist Pigalle Tavakkoli? Gründerin der School of Experience Design, 15 Jahre Erfahrung als Creative Producer, über 12 Jahre als preisgekrönte Dozentin und Trainerin für globale Kunden wie Apple, Unilever, L'Oréal und Philips. Ihre These: Wirkungsvolle Erlebnisse entstehen nicht aus Intuition, sondern durch gezielte Gestaltung – auf der Basis von Neurowissenschaft und Emotion Design. Die Kernaussage „Verändere nicht zuerst Verhalten. Beginne damit, zu verändern, wie Menschen fühlen." Kahneman und Damasio zeigen: 95–98% unserer Entscheidungen werden unbewusst und emotional getroffen. Emotion ist kein weicher Faktor. Emotion ist der Mechanismus, durch den Bedeutung entsteht. Das besprechen wir Feel–Think–Do statt Think–Feel–Do: Die meisten Transformationsprogramme sind falsch herum konstruiert. Pigalle Tavakkoli erklärt warum – und wie man es dreht. Das Publikum als Protagonist: Wenn Menschen Teil der Geschichte werden, entstehen Emotionen – und Emotionen schaffen langfristige Erinnerungen. Pigalle beschreibt den Moment, der ihr das klargemacht hat. Rückwärts designen: Zuerst den Wandel definieren, der entstehen soll – dann den Experience Journey entwerfen. Das Prinzip ihrer 8 Building Blocks. Was KI nicht replizieren kann: Warum der physische Moment in einer KI-Welt wertvoller wird, nicht überflüssiger. Drei Zitate, die bleiben „Die Elemente, die wir gestalten – Bühne, Technologie, Inhalte – sind nur Werkzeuge. Die eigentliche Erfahrung entsteht im Menschen." „Wenn Menschen Teil der Geschichte werden, entstehen Emotionen – und Emotionen schaffen langfristige Erinnerungen." „Der Unterschied zwischen einem Event und einer Transformation liegt nicht im Inhalt. Er liegt in der Intention dahinter." Für CHROs und CPOs: drei Fragen für das nächste Format Was fühlen Teilnehmende danach anders? Was sehen sie danach anders? Was tun sie danach anders? Wer diese Fragen nicht vor dem Konzept stellen kann, plant für den falschen Output. Pigalle Tavakkoli: schoolofexperiencedesign.net / https://www.schoolofexperiencedesign.net/book Chris Cuhls ist Strategischer Sparringpartner und Eventregisseur aus Köln. Er arbeitet mit Unternehmen, die ihre wichtigsten Live-Momente wirksam gestalten wollen. ChrisCuhls.de
Anleger an der Wall Street schauen vor allem auf Fundamentaldaten, Bewertungen und technische Indikatoren. Michael Howell von CrossBorder Capital argumentiert jedoch, dass ein anderer Faktor oft entscheidender ist: die Entwicklung der globalen Liquidität. Im Gespräch mit Lars von Thienen, von der Foundation for the Study of Cycles, erklärt Howell, warum Liquiditätsströme Marktzyklen prägen, was sie über Risikoappetit und Finanzierungs-bedingungen verraten und weshalb Anleger diesen Indikator nicht unterschätzen sollten. Ein Podcast - featured by Handelsblatt. ► Entdecke den exklusiven NordVPN Deal! Jetzt risikofrei testen mit einer 30-Tage-Geld-zurück-Garantie: https://nordvpn.com/wallstreet * ► Direkt an der Börse handeln mit tradegate.direct: https://bit.ly/WallStreet_Juni * ► Erhalte einen exklusiven 15% Rabatt auf Saily eSIM Datentarife! Lade die Saily-App herunter und benutze den Code wallstreet beim Bezahlen: https://saily.com/wallstreet * +++ Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern findet ihr hier: https://linktr.ee/wallstreet_podcast +++ ► Mehr Einblicke: https://bit.ly/360wallstreetpc * Impressum: https://www.360wallstreet.de/impressum *Werbung
12 Minuten Lesezeit Stell dir vor, du sitzt im Preisgespräch mit deinem Wunschkunden. Chemie stimmt, Bedarf ist da. Und dann kommt er — der Satz, den jeder Vertriebler kennt: „Geht da preislich noch was?" Früher hattest du zwei Optionen. Entweder du gibst Rabatt und verbrennst Marge. Oder du bleibst stur — und riskierst, dass der Deal platzt. Doch es gibt eine dritte Option. Und die ist so absurd gut, dass kaum ein Vertriebler sie kennt. „Klar geht da preislich noch was. Und zwar 30 %. Die übernimmt der Staat für dich." Klingt zu schön, um wahr zu sein? Genau das dachte ich auch — bis ich Markus Milz im Studio hatte. Markus beschäftigt sich seit 26 Jahren mit nichts anderem als Fördermitteln für Vertrieb und Mittelstand. Seine Zahlen sind brutal: Jedes Jahr bleiben Milliarden Euro an Fördermitteln liegen, weil Unternehmen sich nicht damit beschäftigen. Ausreden gibt es viele: zu bürokratisch, zu aufwendig, klappt eh nicht. Aber die Realität: Mit dem richtigen Partner liegt die Erfolgsquote bei 95 Prozent. Was das konkret für deinen Vertrieb bedeutet? Wie du Fördermittel nutzt, um Kunden zu gewinnen. Wie du dein CRM digitalisierst. Und wie du sogar altes Geld zurückholst. Genau darum geht es in dieser Episode. Fördermittel für Vertrieb: Der Staat als stiller Teilhaber deines Deals. Die Grundidee ist simpel — und genial: Es gibt zwischen 3.000 und 5.000 verschiedene Förderrichtlinien in Deutschland. EU, Bund, Länder, Stiftungen, Kommunen — alle schütten Geld aus. Und das in vier zentralen Kategorien, die für deinen Vertrieb hochrelevant sind: Erstens: Investitionszuschüsse. Je nach Fördergebiet kannst du Maschinen, Anlagen oder Software massiv bezuschussen lassen. Für den Vertrieb bedeutet das: Dein Kunde kauft deine energieeffiziente Anlage und bekommt 25 bis 45 Prozent vom Staat zurück. Du verkaufst zum vollen Preis, dein Kunde spart trotzdem — und deine Marge bleibt unangetastet. Zweitens: Digitalisierungsförderung. Genau hier wird es für Vertriebsteams richtig spannend. Ein neues CRM-System anschaffen? Die Implementierung bezuschussen lassen? KI auf das CRM aufsetzen? Alles förderfähig — wenn du weißt, wie du das Projekt formulierst. Drittens: Qualifizierung. Du willst deine Mannschaft im Umgang mit KI fit machen? Deine Vertriebler in Social Selling schulen? Bildungsgutscheine, Potenzialberatung, Chancenqualifizierungsgesetz — es gibt unzählige Wege, Qualifizierungsmaßnahmen fördern zu lassen. Teilweise übernimmt der Staat sogar das Gehalt deiner Leute für die Weiterbildungszeit. Viertens: Forschungszulage. Und das ist der echte Gamechanger. Denn die Forschungszulage wirkt rückwirkend. Du kannst dir bis zu vier Jahre in die Vergangenheit anschauen: Was hast du an Entwicklung betrieben? Wo hast du innoviert? Personalkosten für Entwickler, neue Prozesse, KI-Implementierungen — zwischen 20 und 45 Prozent dieser Kosten holst du dir zurück. Markus brachte ein verrücktes Beispiel mit: Ein Rolladenhersteller brauchte eine Spezial-Sägemaschine. Normalerweise hätte der Kunde 350.000 Euro gezahlt. Stattdessen haben sie gemeinsam ein Entwicklungsprojekt daraus gemacht — und am Ende haben beide eine hohe sechsstellige Fördersumme bekommen. Aus einer Kostenfrage wurde eine Einnahmequelle. So nutzt du Fördermittel für Vertrieb als Türöffner. Die meisten Vertriebler denken bei Fördermitteln an Steuerberater-Kram. Bürokratie. Papierkram. Aber Markus hat mir eine völlig andere Perspektive gezeigt. Fördermittel für deinen Vertrieb sind das beste Sales-Argument, von dem du noch nie gehört hast. Stell dir vor, du verkaufst erklärungsbedürftige Produkte — Maschinen, Software, Beratung. Der Kunde zögert wegen des Preises. Und dann sagst du nicht: „Ich kann dir 10 % Rabatt geben." Sondern: „Unsere Kunden bezuschussen dieses Produkt mit 30 bis 40 Prozent Förderung. Dafür haben wir einen Partner. Der wickelt alles ab. Und arbeitet erfolgsabhängig." Plötzlich geht es nicht mehr um deinen Preis. Es geht darum, wie viel Geld dein Kunde geschenkt bekommt. Und nein, das ist nicht zu gut, um wahr zu sein. Markus berichtet von einer Erfolgsquote von 95 Prozent bei den Projekten, die seine Agentur begleitet. Der entscheidende Faktor ist das „Wording" — also wie du dein Vorhaben beschreibst, damit es unter eine Förderrichtlinie fällt. Du baust keinen Prototyp (das wird nicht gefördert), sondern du führst Versuche durch. Du schaffst kein CRM an, sondern du digitalisierst deine Vertriebsprozesse mit KI-Unterstützung. Das ist der kreative Part. Den übernehmen Profis. Und genau deshalb lohnt es sich, nicht allein durch den Förderdschungel zu stapfen. CRM mit Fördermitteln finanzieren: Warum die Implementierung entscheidend ist. Ein Missverständnis, das viele haben: „Die monatlichen SaaS-Gebühren für mein CRM werden doch eh nicht gefördert." Das stimmt — aber es ist auch am Thema vorbei. Die wahren Kosten eines CRM liegen nicht in den Lizenzgebühren. Sondern in der Implementierung, Customization, KI-Integration und Mitarbeiterschulung. Und genau diese Kosten sind es, die du dir fördern lassen kannst: Du passt das CRM an deine Vertriebsprozesse an? → Digitalisierungsförderung. Du integrierst KI-gestützte Lead-Scoring-Modelle? → Innovationsförderung oder Forschungszulage. Du schulst dein Team im Umgang mit dem neuen System? → Qualifizierungsförderung. Du entwickelst Schnittstellen, die es so am Markt noch nicht gibt? → Forschungszulage. Der Trick liegt darin, große Vorhaben clever aufzuteilen. Markus hat das im Gespräch mehrfach betont. Eine große Investition wird in vier kleinere Maßnahmen zerlegt. Das ist dann gleichzeitig Digitalisierung, Innovation, Qualifizierung und Investition. Und jedes Teilprojekt fällt unter eine andere Förderrichtlinie. Oder umgekehrt: Kleinere Maßnahmen werden zu einem Paket gebündelt, das dann als Ganzes förderfähig wird. Das ist keine Zauberei. Das ist Erfahrungswissen. Und genau deshalb erreichen Profis eine 95-Prozent-Erfolgsquote. Der allein kämpfende Mittelständler verzweifelt an der Bürokratie. Internationaler Vertrieb: Warum KI die Spielregeln ändert. Ein Punkt von Markus hat mich elektrisiert. Durch KI-Übersetzungstools schrumpft die Sprachbarriere im internationalen Vertrieb massiv. Du steckst dir einen Ohrstöpsel rein. Du verstehst 164 Sprachen. In Echtzeit. Das bedeutet: Deine gesamte internationale Vertriebsstrategie steht vor einem fundamentalen Wandel. Und genau diesen Wandel kannst du dir fördern lassen. Über Programme zur Markterschließung und Internationalisierung. Oder über die Forschungszulage — für die KI-gestützte Neustrukturierung deiner Exportabteilung. Die Großen unterhalten ganze Stäbe für Fördermittel. Sie betreiben Lobbyarbeit in Brüssel. Die drei Millionen Mittelständler in Deutschland dagegen lassen Milliarden liegen. Nicht weil das Geld nicht da wäre. Sondern weil niemand den Antrag stellt. Die vier Killer-Argumente gegen Fördermittel — und warum sie falsch sind. Markus hört seit 20 Jahren dieselben Einwände. Lass mich sie dir kurz entkräften. Damit du sie bei deinem Chef aus dem Weg räumen kannst. Oder bei dir selbst: „Das klappt doch sowieso nicht." → 95 Prozent Erfolgsquote mit professioneller Begleitung. Der Rest scheitert meist am falschen Wording. Genau deshalb arbeitest du mit Profis. „Der Aufwand ist viel zu groß." → Stimmt — wenn du es selbst machst. Aber dafür gibt es Dienstleister, die erfolgsabhängig arbeiten. Du zahlst nur, wenn die Förderung bewilligt wird. Dein Aufwand: ein unverbindliches Erstgespräch. „Wo ist der Haken? Das kann doch nicht so attraktiv sein." → Ehrlich gesagt: Kein Haken. Das Geld ist da. Es wird jedes Jahr ausgeschüttet. Wenn du es nicht nimmst, nimmt es jemand anders. Vielleicht dein Wettbewerber. Der kann seine Produkte dann günstiger anbieten als du. „Ich finde das unethisch — Subventionen ausnutzen." → Fair enough. Aber dein Wettbewerber hat diese Skrupel nicht. Und der Staat nimmt dir über Steuern Geld weg. Warum holst du dir nicht einen Teil zurück? Vor allem, wenn du es in Innovation, Wachstum und bessere Kundenlösungen investierst. Denn am Ende geht es nicht darum, das System auszunutzen. Sondern darum, vorhandene Mittel sinnvoll einzusetzen — für ein besseres CRM, ein geschulteres Team und zufriedenere Kunden. Fördermittel für Vertrieb und Mittelstand: So gehst du in 6 Schritten vor. Zum Abschluss die Schritt-für-Schritt-Anleitung, mit der du heute startest:
Ein paar Tropfen Blut aus der Ferse eines Neugeborenen können heute den entscheidenden Unterschied machen. Das österreichische Neugeborenen-Screening erkennt schwere angeborene Erkrankungen, bevor erste Symptome auftreten. 1966 begann die MedUni Wien mit der Untersuchung auf eine einzige Stoffwechselerkrankung. Heute zählt das Programm zu den fortschrittlichsten Screening-Programmen Europas. Jährlich untersucht Österreich rund 90.000 Neugeborene. Bei mehr als 100 Kindern entdecken Ärzte dabei Erkrankungen, die ohne Früherkennung erst viel später auffallen würden – mit gravierenden Folgen. „Frühdiagnose führt zu Frühbehandlung – und eine frühe Behandlung ist üblicherweise die beste Behandlung“, erklären Dr. Vasiliki Konstantopoulou und Privatdozent Dr. Maximilian Zeyda aus dem Neugeborenen-Screening-Zentrum der MedUni Wien. Das Ziel ist Prävention: Krankheiten sollen erkannt und behandelt werden, bevor sie Schaden anrichten. Besonders deutlich zeigt sich das bei der spinalen Muskelatrophie (SMA). Diese Erkrankung galt früher als schwerwiegend und oft lebensverkürzend. Durch frühe Diagnose und moderne Therapien, darunter Gentherapien, haben betroffene Kinder heute deutlich bessere Chancen auf eine nahezu normale Entwicklung. Medizinische und technologische Meilensteine prägten den Weg dorthin. Die Einführung der Tandem-Massenspektrometrie Anfang der 2000er-Jahre ermöglichte es, mit einer einzigen Blutprobe zahlreiche Stoffwechselerkrankungen gleichzeitig zu erkennen. Heute umfasst das Screening in Österreich rund 30 Erkrankungen, darunter auch SMA und primäre Immundefekte. Hinter jedem auffälligen Befund stehen Familien, die schnell Unterstützung brauchen. Bei einem Verdacht übernehmen spezialisierte Teams die Betreuung: Kinderärzte, Stoffwechselmediziner, Neuropädiater, Psychologen und weitere Experten arbeiten zusammen, um rasch Klarheit zu schaffen und – wenn nötig – sofort mit einer Therapie zu beginnen. Österreich gilt international als Vorreiter. Ein entscheidender Faktor ist laut den Experten die enge Verbindung von Forschung, Klinik und Labor an der MedUni Wien. Rund 99,5 Prozent der Familien nehmen das Angebot wahr. Damit erreicht das Screening nahezu jedes in Österreich geborene Kind. Die Entwicklung geht weiter. Neue Therapien, insbesondere Gentherapien, eröffnen Möglichkeiten für Erkrankungen, die bislang schwer oder erst spät erkannt wurden. Als mögliche nächste Erweiterung stehen unter anderem lysosomale Speicherkrankheiten im Fokus. Gleichzeitig bleibt der Umgang mit neuen genetischen Möglichkeiten eine ethische Herausforderung: Ein umfassendes Genom-Screening bei allen Neugeborenen ist derzeit noch Zukunftsmusik. Die Vision für die kommenden Jahre ist klar: Das Screening soll dort erweitert werden, wo medizinischer Nutzen, technische Möglichkeiten und ethische Fragen eindeutig geklärt sind. Entscheidend bleiben dabei Ressourcen und die Orientierung an einem Grundsatz: Jedes Kind zählt. Die Botschaft der Experten an Eltern ist eindeutig: Das Neugeborenen-Screening ist sicher, unkompliziert und kann entscheidend dazu beitragen, Kindern einen gesünderen Start ins Leben zu ermöglichen. Was vor 60 Jahren mit einem einfachen Bluttest begann, ist heute ein Beispiel dafür, wie moderne Medizin durch Prävention Leben verändern kann.
Wer an der Spitze steht, glaubt oft, alles allein regeln zu müssen. Unterstützung zu suchen, wird fälschlicherweise als Schwäche ausgelegt. Doch während im Spitzensport kein Profi ohne Coach trainiert, riskieren Top-Manager im Alleingang oft ihre Karriere, ihre Gesundheit oder Millionenwerte des Unternehmens. - Warum ist die Skepsis gegenüber Sparringspartnern berechtigterweise groß? - Warum trainieren Spitzensportler nicht ohne Coach? - Was kostet ein Führungskräfte-Coaching? - Warum ist ein Coaching manchmal die günstigere Alternative? - Warum ist das Scheitern von Top-Führungskräften auch für Unternehmen teuer? Aus dieser Folge werden Sie mitnehmen, welche richtige Frage Sie stellen müssen, um den Wert eines Führungskräfte-Coachings oder Sparringspartners zu ermitteln. (00:00) Coaching Kosten im Fokus (00:46) Podcast Intro und Nutzenversprechen (02:38) Warum Skepsis verständlich ist (03:43) Spitzensport Vergleich (05:05) Was Coaching wirklich kostet (06:09) Fallbeispiel Zwei Jobverluste (10:00) Politik Machtspiele meistern (11:22) Möchtegern Coaches erkennen (12:43) Die richtige Kostenfrage (15:13) Coaching als günstigere Option (16:33) Wenn Führung scheitert wirds teuer (18:49) Fazit und klare Empfehlung (20:29) Einladung Buch und Abschluss ___ **Links zur Folge:** Website: https://www.galileo-institut.de/coaching-fuer-fuehrungskraefte-kosten/ Link zur NL-Anmeldung: https://www.galileo-institut.de/newsletter/ ___ Sie sind neu an der Unternehmensspitze oder kämpfen bereits mit scheinbar unlösbaren Herausforderungen? Vielleicht klemmt es gerade in der Transformation? Vielleicht läuft sogar alles gut und Sie sind dennoch unzufrieden? In meinem kostenfreien Onlinecoaching zeige ich Ihnen Lösungen für diese Herausforderungen.
"Ich bin erfolgreich." "Ich bin gesund." "Ich bin glücklich.“ Millionen Menschen sprechen täglich Affirmationen – und wundern sich, warum sich ihr Leben trotzdem nicht verändert. In dieser Folge erfährst du, warum wir alle permanent affirmieren, meist jedoch völlig unbewusst. Du lernst, weshalb klassische Affirmationen häufig wirkungslos bleiben und welcher entscheidende Faktor darüber bestimmt, ob dein Gehirn neue Ergebnisse erschafft oder immer wieder dieselbe Realität reproduziert. Eine Folge über Gedanken, Gefühle, Selbstbild und darüber, wie echte Veränderung tatsächlich entsteht. Und wenn du auch etwas in deinem Leben ändern möchtest, aber immer wieder an die Grenze deiner Denkmuster stößt, dann melde dich bei uns- mit Blick von außen und den “richtigen” Fragen, lösen wir Blockaden auf und zünden den Turbo für dein Leben und deine Gesundheit. Links zu uns findest du unter der Folge. Wenn du Interesse an einem kostenlosen Coaching zu einem Anliegen deiner Wahl hast, das wir in unserem Podcast mit Audiospur veröffentlichen dürfen, dann melde dich bei uns: mail@mind4health.de Mehr von unserer Arbeit findest du hier: https://www.mind4health.de Du findest unseren Podcast auch mit Video bei YouTube! Mind4Health Academy auf YouTube: https://www.youtube.com/@mind4health Oder vernetze dich gerne mit uns auf den Sozialen Medien: Mind4Health Academy auf Facebook: http://www.facebook.com/mind4healthacademy Mind4Health Academy auf Instagram: https://www.instagram.com/mind4health_academy/ Mind4Health Academy auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/company/mind4health-academy/?viewAsMember=true Wenn dich diese Themen interessieren, mehr über uns erfährst du hier: https://www.mind4health.de
Abkühlen im See oder im Fluss – die Verlockung ist groß, wenn es heiß ist. Die Gefahr auch: 393 Menschen sind 2025 in Deutschland ertrunken. Den Umgang mit Risiken lernt man nicht durch Warnschilder und Badeverbote allein, sagen Experten. Leue, Vivien / Eggerichs, Grit www.deutschlandfunk.de, Hintergrund
Vereinbare jetzt dein kostenloses Erstgespräch: www.andreasbaulig.de/termin Viele Unternehmer suchen die Ursache für ihren Erfolg oder Misserfolg im Markt, in der Branche oder in der Wirtschaftslage. Doch was, wenn all das gar nicht der entscheidende Faktor ist? Was, wenn die eigentliche Frage lautet: Bist du bereit, besser zu werden als der Durchschnitt? In dieser Folge von Die Coaching-Revolution spricht Andreas Baulig darüber, warum Wirtschaftskrisen, Marktveränderungen und Branchentrends für Top-Performer oft weit weniger relevant sind, als viele glauben. Er zeigt, weshalb die erfolgreichsten Unternehmer unabhängig von äußeren Umständen wachsen, wie sie Marktanteile gewinnen, während andere aufgeben, und warum langfristiger Erfolg vor allem eine Frage der eigenen Denkweise, Anpassungsfähigkeit und Umsetzung ist. Eine Folge für alle, die aufhören wollen, Ausreden zu suchen – und anfangen möchten, Verantwortung für ihr Wachstum zu übernehmen. Andreas Baulig & Markus Baulig zeigen dir, wie du dich als einer DER Nr.1 Experten in deiner Branche positionieren kannst und hohe Preise ab 2.000 Euro (und mehr) für deine Angebote & Dienstleistungen abrufen kannst. Als Coaches, Berater und Experten automatisiert Kunden im Internet gewinnen. Wie du Online Marketing nutzen kannst, um deine Produkte und Dienstleistungen erfolgreich zu verkaufen.
Wir beginnen den ersten Teil unseres Programms, der wie immer aktuellen Ereignissen gewidmet ist, mit einer Diskussion über die Zukunft der freien Schifffahrt in der Straße von Hormus. Wir sprechen über die Bereitschaft europäischer Länder, Marineeinheiten zur Sicherung der Meerenge zu entsenden. Unser nächstes Thema sind die Versuche der Ukraine, die russischen Versorgungswege zur Krim abzuschneiden. In den letzten Monaten hat die Ukraine ihre Offensive zur Schwächung der russischen Kontrolle über die Halbinsel mit Raketen und Drohnen verstärkt. In unserem Wissenschaftsteil sprechen wir über eine Studie, die zeigt, dass das sozioökonomische Umfeld eines Kindes dessen Gehirnentwicklung stärker prägt als jeder andere Faktor. Und zum Schluss sprechen wir über die bisherigen Überraschungen bei der Fußball-WM. Der Rest des Programms ist der deutschen Sprache und Kultur gewidmet. Die heutige Grammatiklektion konzentriert sich auf Adverbs of Manner – Part 1. Wie in jedem Land auf der Welt gibt es auch in Deutschland nationale Eigenheiten. Dazu gehört die Freikörperkultur, eine kollektive Nacktheit, die oft an speziell dafür ausgewiesenen Stränden zu beobachten ist. Sie wird häufig mit der ehemaligen DDR in Verbindung gebracht, was gesellschaftliche Gründe hat. Unsere Redewendung diese Woche ist ein Auge zudrücken. In diesem Zusammenhang sprechen wir über das Aus des deutsch-französischen Kampfjet-Projekts FCAS. Bundeskanzler Merz und Präsident Macron beendeten das Programm einvernehmlich, nachdem in wichtigen Punkten keine Einigung erzielt werden konnte. Wir werden mögliche Alternativen diskutieren. Europäische Länder sind bereit für Mission zur Sicherung der Straße von Hormus Die Ukraine schneidet die russischen Versorgungswege zur Krim systematisch ab Armut beeinflusst die Entwicklung des Gehirns von Kindern stärker als andere Faktoren Fußball-Weltmeisterschaft 2026 beginnt mit einigen überraschenden Ergebnissen Die Freikörperkultur in Deutschland Das 100-Milliarden-Projekt FCAS ist Geschichte
Wir beginnen den ersten Teil unseres Programms, der wie immer aktuellen Ereignissen gewidmet ist, mit einer Diskussion über die Zukunft der freien Schifffahrt in der Straße von Hormus. Wir sprechen über die Bereitschaft europäischer Länder, Marineeinheiten zur Sicherung der Meerenge zu entsenden. Unser nächstes Thema sind die Versuche der Ukraine, die russischen Versorgungswege zur Krim abzuschneiden. In den letzten Monaten hat die Ukraine ihre Offensive zur Schwächung der russischen Kontrolle über die Halbinsel mit Raketen und Drohnen verstärkt. In unserem Wissenschaftsteil sprechen wir über eine Studie, die zeigt, dass das sozioökonomische Umfeld eines Kindes dessen Gehirnentwicklung stärker prägt als jeder andere Faktor. Und zum Schluss sprechen wir über die bisherigen Überraschungen bei der Fußball-WM. Der Rest des Programms ist der deutschen Sprache und Kultur gewidmet. Die heutige Grammatiklektion konzentriert sich auf Adverbs of Manner – Part 1. Wie in jedem Land auf der Welt gibt es auch in Deutschland nationale Eigenheiten. Dazu gehört die Freikörperkultur, eine kollektive Nacktheit, die oft an speziell dafür ausgewiesenen Stränden zu beobachten ist. Sie wird häufig mit der ehemaligen DDR in Verbindung gebracht, was gesellschaftliche Gründe hat. Unsere Redewendung diese Woche ist ein Auge zudrücken. In diesem Zusammenhang sprechen wir über das Aus des deutsch-französischen Kampfjet-Projekts FCAS. Bundeskanzler Merz und Präsident Macron beendeten das Programm einvernehmlich, nachdem in wichtigen Punkten keine Einigung erzielt werden konnte. Wir werden mögliche Alternativen diskutieren. Europäische Länder sind bereit für Mission zur Sicherung der Straße von Hormus Die Ukraine schneidet die russischen Versorgungswege zur Krim systematisch ab Armut beeinflusst die Entwicklung des Gehirns von Kindern stärker als andere Faktoren Fußball-Weltmeisterschaft 2026 beginnt mit einigen überraschenden Ergebnissen Die Freikörperkultur in Deutschland Das 100-Milliarden-Projekt FCAS ist Geschichte
Dr Elî Zêbarî, pizîşkê gîştî agahdariyên girîng li ser penceşêra kolonê, ku yek ji penceşêrên herî gelemperî ye ku bandorê li mezinan dike. Doktor vedibêje ku penceşêra kolonê bi gelemperî di kolon an rektûmê de pêş dikeve, ku bi hev re rûviya mezin pêk tînin.
Viele Anleger achten bei ihrem Sparplan vor allem auf Rendite, Kosten und die Auswahl des passenden ETFs. Doch ein oft unterschätzter Faktor ist die steuerliche Struktur. Denn gerade beim langfristigen Vermögensaufbau entscheidet nicht nur, wie viel Rendite erzielt wird, sondern auch, wie viel davon am Ende tatsächlich erhalten bleibt. In dieser Folge sprechen Antonio Sommese und Marc Seifer darüber, was ein steueroptimierter Sparplan wirklich bedeutet – und warum es dabei nicht um Tricks oder kurzfristige Steuersparmodelle geht, sondern um eine kluge, langfristig tragfähige Vermögensarchitektur. Im Mittelpunkt stehen unter anderem der richtige Umgang mit dem Freistellungsauftrag, die Besteuerung von Kapitalerträgen, die Vorabpauschale bei Fonds und ETFs sowie die Teilfreistellung bei Aktienfonds. Außerdem geht es um die Frage, wann ein klassisches Depot ausreichen kann und wann ein Versicherungsmantel im Rahmen der langfristigen Vermögensplanung sinnvoll sein könnte. Themen dieser Folge: Warum Steueroptimierung kein Steuerspartrick ist Welche Rolle der Sparerpauschbetrag und der Freistellungsauftrag spielen Was Anleger über Vorabpauschale und Teilfreistellung wissen sollten Warum steuerliche Vorteile immer zur persönlichen Lebensplanung passen müssen Wann ein Depot sinnvoll ist – und wann eine Mantellösung ergänzend interessant sein kann Welche typischen Fehler Anleger bei steueroptimierten Sparplänen vermeiden sollten Kernaussage der Folge: Ein guter Sparplan beginnt nicht beim Produkt, sondern beim Ziel. Entscheidend ist nicht die Frage, wo kurzfristig die wenigsten Steuern anfallen, sondern welche Struktur langfristig zu Anlagehorizont, Flexibilität, Risikobewusstsein und späteren Entnahmeplänen passt.
Nach über fünf Jahren JUNKMILES, fast 200 Podcast-Folgen und unzähligen Stunden Wissen rund um Training, Ernährung, Physiologie und mentale Stärke wurde eines immer deutlicher: Wissen allein führt noch nicht zu Entwicklung. In dieser Episode stellen wir erstmals die Methode vor, die in den vergangenen Monaten bei HYCYS entstanden ist. SUMMIT6 basiert auf einer einfachen Erkenntnis: Leistungsentwicklung entsteht nie durch einen einzelnen Faktor. Training, Ernährung, Regeneration, mentale Stärke, individuelle Physiologie und Wettkampfvorbereitung wirken immer zusammen. Erst wenn diese Bereiche in dieselbe Richtung arbeiten, entsteht nachhaltiger Fortschritt. In dieser Folge erfährst du: * warum viele Athleten trotz großen Einsatzes stagnieren * weshalb Training allein selten die Lösung ist * welche sechs Bausteine hinter SUMMIT6 stehen * wie wir Leistungsentwicklung bei HYCYS verstehen * warum die Verbindung aus Coach und Academy den Unterschied macht * für wen SUMMIT6 entwickelt wurde – und für wen nicht
Kernkompetenz Pferd - Pferdegesundheit mit Tierärztin Dr. Veronika Klein
Oldie but Goldie – In über acht Jahren „Kernkompetenz Pferd“ sind fast 200 Folgen entstanden, die auch Jahre später an Relevanz nichts verloren haben. Daher legen wir Gold-Folgen nochmal neu auf, denn auch wenn sie nicht neu aufgenommen wurden – ihr Inhalt ist aktueller denn je. Denn gute Medizin folgt keinem Trend. Sie basiert auf Wissen, Zusammenhängen und einem klaren Blick für das Pferd. -Viel Freude beim (Wieder-)Hören.-
Liebesgrüße aus der Nacht - wir freuen uns über Deine Gedanken dazu! :)
Geschätzte Lesedauer: 11 Minuten Hand aufs Herz: Wenn du in deiner letzten Stellenanzeige „mindestens zehn Jahre Branchenerfahrung" gefordert hast, dann hast du auf eines der schlechtesten Kriterien gesetzt, die die Forschung kennt. Klingt hart? Ist aber so. Wenn du im Vertrieb Vertriebsmitarbeiter einstellen willst, die wirklich performen, musst du dich von ein paar lieb gewonnenen Annahmen verabschieden. Denn die Kriterien, auf die wir im Recruiting am häufigsten filtern, sind nach vier Jahrzehnten Forschung genau die mit der schwächsten Treffsicherheit. In diesem Beitrag zeige ich dir, wie du einen Recruiting-Prozess auf Basis echter Daten aufbaust – kein Bauchgefühl, keine Bro-Science, sondern das, was die Wissenschaft wirklich misst. Du erfährst, welche Auswahl-Werkzeuge funktionieren, warum der laute Verkäufer ein Mythos ist und wie du deine Fehlerquote von rund 40 % auf unter 10 % drückst. Warum die meisten beim Vertriebsmitarbeiter einstellen die falschen Kriterien nutzen Das teure Missverständnis Ich werde immer öfter gefragt: „Chris, schau dir mal unseren Recruiting-Prozess an, wir stellen ständig die Falschen ein." Und fast immer sehe ich dasselbe Muster – es werden die falschen Methoden genutzt. Berufserfahrung, Studienabschluss, ein nettes Gespräch nach Sympathie. Das fühlt sich sicher an, hat aber mit der Vorhersage von Vertriebserfolg wenig zu tun. Warum sich der Irrtum so hartnäckig hält Diese Kriterien wirken plausibel. Niemand wird gefeuert, weil er einen Kandidaten mit zehn Jahren Branchenerfahrung eingestellt hat. Genau deshalb hält sich der Irrtum so hartnäckig. Wer aber wirklich gute Vertriebsmitarbeiter einstellen will, muss aufhören, auf das zu filtern, was sich gut anfühlt – und anfangen, auf das zu setzen, was nachweislich funktioniert. Gutes Vertriebsrecruiting ist keine exakte Wissenschaft, aber es gibt sehr viel belegtes Wissen, das die meisten schlicht übergehen. Vertriebsmitarbeiter einstellen: Was eine Korrelation wirklich aussagt Zwei Beispiele zum Einordnen Damit du die folgenden Zahlen einordnen kannst, ein kurzer Methoden-Check. Wir sprechen von Korrelationen. Eine Korrelation liegt zwischen 0 und 1: Null heißt kein Zusammenhang, eins heißt perfekte Vorhersage. In der Personalauswahl kommst du praktisch nie über 0,60 – und das nur, wenn du die richtigen Methoden klug kombinierst. Die Korrelation zwischen regelmäßiger Aspirin-Einnahme und einem geringeren Herzinfarktrisiko liegt bei rund 0,03 – und rettet trotzdem Millionen Leben. Rauchen und Lungenkrebs hängen mit etwa 0,40 zusammen. Das ist die größte einzelne Risikoursache, die wir kennen. Eine 0,40 klingt also mickrig, ist in Wahrheit aber ein sehr starker Effekt. Die Faustregel-Skala für die Treffsicherheit Praktisch heißt das: Bei einem Wert von 0,40 hast du in einem Team von 20 Leuten statt drei oder vier Fehlbesetzungen nur noch ein oder zwei. Über drei Jahre gerechnet sind das Hunderttausende Euro Unterschied. Als grobe Orientierung gilt: unter 0,10 ist statistisch wertlos, 0,10 bis 0,20 ist schwach, 0,20 bis 0,35 ist praktisch relevant, 0,35 bis 0,50 ist sehr gut für ein einzelnes Werkzeug – und alles über 0,50 erreichst du nur durch Kombination. Vertriebsrecruiting: Welche Auswahl-Werkzeuge funktionieren Seit über 40 Jahren untersucht die Forschung, wie gut einzelne Auswahl-Werkzeuge Berufserfolg vorhersagen. Wenn du dir die Werte ansiehst, ergibt sich eine klare Rangfolge – und sie widerspricht ziemlich genau dem, was im Mittelstand üblich ist. Wer datenbasiert Vertriebsmitarbeiter einstellen will, sollte diese Reihenfolge kennen. Strukturierte Interviews schlagen das Bauchgefühl Strukturierte Interviews – also Gespräche, bei denen du vorher genau festlegst, welche Fragen du stellst und welche Antworten gut oder schlecht sind – kommen auf einen Wert von 0,42. Unstrukturierte Interviews, das, was du typischerweise siehst, liegen nur bei 0,19. Allein die Struktur verdoppelt also die Treffsicherheit deines Interviews. Das muss man sich auf der Zunge zergehen lassen – und kaum jemand macht es. Arbeitsproben liegen bei 0,33, kognitive Leistung bei rund 0,31, Wissens-Tests bei 0,40. Berufsjahre und Abschlüsse sind fast wertlos Und jetzt der unbequeme Teil: Berufsjahre haben einen Wert von 0,09, Ausbildungsjahre von 0,10 – also quasi nutzlos für die Vorhersage von Vertriebserfolg. Handschrift-Gutachten kommen auf 0,02, das ist reines Voodoo. Wenn deine Ausschreibung Berufsjahre fordert und dein Interview unstrukturiert verläuft, setzt du auf zwei Kriterien zwischen 0,09 und 0,19. Das ist statistisch fast Würfeln. Werkzeuge kombinieren: Von 40 % auf unter 10 % Fehleinstellungen Jetzt kommt der spannendste Hebel. Wenn du die richtigen Werkzeuge kombinierst, kannst du die Treffsicherheit nochmal verdoppeln. Wichtig: Du zählst die Werte nicht einfach zusammen. Ein strukturiertes Interview (0,42) plus eine Arbeitsprobe (0,33) ergibt nicht 0,75. Denn jedes Werkzeug erfasst einen anderen Teil der Leistung. Warum sich gute Kombinationen ergänzen Zwei Verfahren, die Verschiedenes messen, ergänzen sich – zwei, die das Gleiche messen, bringen nichts. Ein kognitiver Test plus ein strukturiertes Interview treibt die Treffsicherheit auf etwa 0,63. Für den Vertrieb ist die stärkste Kombination: strukturiertes Interview plus Arbeitsprobe plus geprüfte Past Performance. Damit landest du bei 0,60 bis 0,65. Nimmst du für die Finalisten noch einen Persönlichkeitstest dazu, kommst du fast auf 0,68. Über 0,70 schaffst du selbst mit sechs Werkzeugen kaum – das ist die theoretische Decke. Was das für deine Fehlerquote bedeutet Übersetzt in die Praxis heißt das: Im klassischen Verfahren liegt deine „Luftpumpen-Quote", also das Risiko einer Fehleinstellung, bei rund 42 %. Fast jeder Zweite daneben. Mit der Maximalkombination sinkt sie auf 8 bis 10 %. Du kommst also von einer Fehlerquote von 40 % auf unter 10 %. Darüber muss man eigentlich nicht mehr reden. Kein Prozess liefert 100 % Sicherheit – aber wer die richtigen Werkzeuge kombiniert, ärgert sich nicht über die übrigen 10 %, sondern vermeidet die teuren 30 % dazwischen. Die Überraschung: Der laute Verkäufer ist ein Mythos Ambivertierte gewinnen Speziell für den Vertrieb gibt es einen Befund, der viele überrascht. Es hält sich die Annahme: je extrovertierter, desto besser der Verkäufer. Falsch. Studien zeigen, dass die besonders Extrovertierten nicht besonders gut verkaufen – aber die ganz Introvertierten eben auch nicht. Am erfolgreichsten sind die in der Mitte: die Ambivertierten, die je nach Situation zwischen offensiv und ruhig wählen können. Was wirklich zählt: Achievement Drive Der klassische Dampfplauderer ist also nicht dein Top-Performer. Im Interview gewinnt er trotzdem oft, weil er redegewandt ist – und genau hier liegen viele falsch. Der stärkste Faktor ist nicht Lautstärke, sondern Achievement Drive: das Leistungsstreben, der Wille zu gewinnen. Und das ist oft leise. Past Sales Performance allein hat übrigens einen Wert von rund 0,50 – der stärkste einzelne Faktor überhaupt. Wer das ernst nimmt, wird beim Vertriebsmitarbeiter einstellen nie wieder auf den lautesten Bewerber hereinfallen. Die Asymmetrie der Trainierbarkeit: selektiere DNA, trainiere Skill Was schnell lernbar ist – und was nicht Hier kommt der vielleicht wichtigste Denkfehler, den du vermeiden musst. Ja, im Prinzip kann man alles lernen. Aber der Trainingsertrag ist sehr verschieden. Skills und Wissen – eine SPIN-Selling-Methode, MEDDIC, ein CRM, dein Produktwissen – hat ein cleverer Verkäufer in Wochen bis Monaten drauf. Das ist mir bei der Auswahl deshalb ziemlich egal. Die rationale Strategie beim Vertriebsmitarbeiter einstellen Persönlichkeit dagegen verschiebt sich nur über Jahre. Achievement Drive, Frustrationstoleranz, intellektuelle Neugier – das bringst du jemandem im Onboarding nicht bei. Daraus folgt die einzig rationale Strategie, wenn du Vertriebsmitarbeiter einstellen willst: Selektiere auf das Stabile, trainiere das Veränderbare. Wer das Leistungsstreben nicht mitbringt, lernt es bei dir nicht mehr. Wer das Branchenvokabular nicht kennt, lernt es in drei Monaten. Die zwei häufigsten Fehler beim Vertriebsmitarbeiter einstellen Fehler 1: Der Fachexperte ohne Vertriebs-Ader Beide klassischen Fehler haben dieselbe Wurzel: Risiko meiden statt sauber prüfen. Der erste Fehler ist der Fachexperte ohne Vertriebs-Ader – der Servicetechniker oder Anwendungsingenieur, der zum Verkäufer gemacht wird. Fachlich top zu sein erhöht die Chance, vertrieblich zu performen, schlicht nicht. Nach 20 Jahren in der fachlichen Beratung ist der Komfort in dieser Rolle kein Trainingsthema mehr. Fehler 2: Der Abschluss-Crack ohne Produkt-Interesse Der zweite Fehler ist das Spiegelbild: der abschlussstarke Sales-Crack ohne echtes Interesse am Produkt. Im Gespräch fragt er nur nach Provision, Gebiet und Tools – nie nach der Lösung. Im komplexen, beratungsintensiven Vertrieb wird der nie glaubwürdig als Experte auftreten. Der Branchenkenner fühlt sich sicher, weil seine Etikette stimmt. Der laute Verkäufer fühlt sich sicher, weil er Gespräche gewinnt. Beide sagen wenig über echte Leistung aus. Der Adjacent Industry Hire: die Lösung für den Bewerbermangel Adjazenz schlägt Branchenetikett Was tust du stattdessen? Du holst dir jemanden, der die Grundeigenschaften eines guten Verkäufers schon mitbringt – aus einer verwandten Branche. Das nennt sich Adjacent Industry Hire und ist sogar wissenschaftlich untersucht. Beispiele: ein SaaS-Vertriebler ins ERP-Geschäft, ein Industrieautomatisierer in die Robotik, jemand aus der Spezialchemie in den Bereich Coatings. Worauf es wirklich ankommt Entscheidend ist nicht die Branche selbst, sondern die Nähe von vier Dingen: Buyer-Persona, Sales-Cycle-Länge, Komplexität des Verkaufs und Entscheidungsstruktur. Wer mit ähnlichen Ansprechpartnern, in einem ähnlichen Zyklus und einer vergleichbaren Komplexität gearbeitet hat, bringt 100 % des Skills mit und braucht nur drei Monate für die Domain Fluency. „Zehn Jahre Branchenerfahrung" ist eben kein Eignungskriterium – es ist die Risiko-Versicherung des Recruiters, auf Kosten der Vertriebsleistung. Wann Fachwissen doch vor Sales-DNA geht Der Lackmustest für deine Rolle Damit ich ehrlich bleibe: Es gibt Fälle, in denen das Fachwissen wirklich vorgeht. Das gilt in hochregulierten, hochtechnischen Feldern – Pharma, Medical Devices, Halbleiter, Spezialchemie, Aerospace oder hochregulierte Cybersecurity. Der Lackmustest ist einfach: Hältst du das Erstgespräch ohne tiefes Fachwissen fünf Minuten durch, oder bist du sofort raus? Drei Lösungen für hochtechnische Rollen Nimm die OP-Technik: Wer nicht mitreden kann, wenn der Chirurg zur Sache kommt, bekommt keinen zweiten Termin. In solchen Fällen hast du drei Optionen: den seltenen Hybrid (teuer und schwer zu finden), den klassischen technischen Verkäufer mit Sales-Basis oder ein Tandem aus Verkäufer und Sales Engineer. Die Frage ist nie pauschal Fach oder Skill, sondern: Wie hoch ist die fachliche Hürde ins Erstgespräch dieser konkreten Rolle? So bildest du das richtige Anforderungsprofil Bevor du den ersten Lebenslauf liest, musst du wissen, wonach du suchst. Und zwar nicht aus dem Profil des – vielleicht mittelmäßigen – Vorgängers und nicht aus einer kopierten Stellenanzeige. Die saubere Methode heißt Anforderungsanalyse: Du leitest die Kriterien aus der Leistung deiner echten Top-Performer ab. In fünf Schritten zum richtigen Anforderungsprofil In fünf Schritten zu einem Anforderungsprofil, das wirklich auf Vertriebserfolg setzt – statt den nächsten Klon des Vorgängers zu suchen. Top-Performer analysieren Geh nicht von der Rolle aus, sondern von den Menschen, die heute oben performen. Was haben sie in Werdegang, Arbeitsstil und Persönlichkeit gemeinsam? Interviewe sie zu ihren besten Deals. Die Rolle entlang vier Achsen abklopfen Sales-Cycle-Länge, Komplexität (Einzelentscheider vs. Buying Center), Akquise- vs. Bestandsanteil und Beratungstiefe. Daraus ergibt sich deine Buyer-Persona. Strategisch vorausschauen Wo geht die Rolle in zwei bis drei Jahren hin? Welche Skills werden vom Nice-to-Have zur Pflicht? Definiere nicht die Rolle von gestern. Must-Have von Nice-to-Have trennen Maximal drei bis fünf Must-Haves – und zwar alles, was kaum trainierbar ist: Achievement Drive, Frustrationstoleranz, Neugier, Past Performance. Produktwissen und CRM sind Nice-to-Have. In messbare CV-Signale übersetzen Aus „Achievement Drive" wird „belegte Quoten-Übererfüllung in zwei der letzten drei Jahre". Lege pro Signal einen klaren Schwellenwert fest. Anforderungsprofil ist nicht gleich Stellenbeschreibung Mehr als fünf Anforderungen brauchst du nicht – Studien zeigen, dass Bewerber ohnehin nur rund fünf Kriterien wirklich wahrnehmen. Das Anforderungsprofil ist nicht die Stellenbeschreibung. Die Stellenbeschreibung ist Werbung. Das Anforderungsprofil sagt, was jemand können muss, um in der Rolle erfolgreich zu sein. Zwei verschiedene Dokumente. Was im Lebenslauf wirklich zählt Wenn du Vertriebsmitarbeiter einstellen willst, ist der Lebenslauf kein Vorhersage-Werkzeug. Er ist ein Filter, der die Falschen aussortiert. Lies ihn rückwärts – fang bei der letzten Leistungs-Zahl an. Im CV zählen Zahlen, nicht Adjektive. Harte Signale: worauf du achtest Harte Signale sind: konkrete Quoten-Erreichung in Prozent („120 % der Quote in 2023"), ein Ranking im Team („Top 3 von 40"), bezifferte Deal-Größen und Cycle-Komplexität sowie Beförderungen innerhalb des Unternehmens. Red Flags: was dich stoppen sollte Red Flags sind: „verantwortlich für" statt „erreicht", Worthülsen wie „strategischer Vertriebsansatz" ohne Zahlen und Job-Hopping unter 18 Monaten pro Station ohne erkennbaren Grund. Die unbequeme Wahrheit: In den meisten deutschen Lebensläufen stehen die entscheidenden Zahlen gar nicht. Deshalb filterst du beim CV nur grob vor – und holst die fehlenden Fakten im Telefon-Pre-Screening. Verkäufer ohne Zahlen im CV haben entweder keine, schlechte – oder sie wissen nicht, dass Zahlen das Einzige sind, was im Vertriebs-CV zählt. Vertriebsrecruiting-Prozess: vom CV bis zum Onboarding Kriterien allein nützen nichts ohne Prozess. Wer 80 Lebensläufe planlos liest, sortiert am Ende den Falschen mit dem schönsten Foto rein. Du brauchst einen Trichter: erst Hard-Filter gegen die harten Signale (maximal 90 Sekunden pro CV), dann eine strukturierte Bewertung mit mindestens drei Signalen für die Einladung. Das Telefon-Pre-Screening: der unterschätzte ROI-Hebel Das Telefon-Pre-Screening ist der am stärksten unterschätzte Schritt im ganzen Prozess. In 15 bis 20 Minuten holst du die Zahlen, die im Lebenslauf fehlen: Quoten-Historie prüfen, Wechselgrund, Gehaltsrahmen, eine Frage zum echten Verhalten. Zwanzig Minuten am Telefon ersparen dir zwei Stunden falsch geführte Vor-Ort-Interviews. Und vergiss das Active Sourcing nicht – die richtig guten Verkäufer bewerben sich selten, sie werden gefunden. Ein gesundes Verhältnis sind 50 % Bewerbungseingang und 50 % Active Sourcing. Drei diagnostische Interviewfragen Im eigentlichen Interview haben sich drei Fragen bewährt. Erstens: „Wie würdest du dich in 30 Tagen in unsere Produktwelt einarbeiten?" – das misst Selbststeuerung und Lernstrategie. Zweitens: „Erzähl mir vom letzten Deal, den du selbst akquiriert hast – nicht ausgebaut, nicht betreut." – das trennt den echten Hunter vom Beziehungspfleger. Drittens: „Wie würdest du unser Produkt nach einer Stunde Vorbereitung verkaufen?" – das misst, wie schnell jemand von Produktmerkmal zu Kundennutzen übersetzt, die zentrale Vertriebsfähigkeit. Wichtig: Diese Fragen sind nur valide mit einer vorab festgelegten Bewertungsrubrik. Und geh nie allein ins Interview – idealerweise stellt HR die Fragen, die Führungskraft beobachtet. Die Rolle von HR: vom Briefträger zum methodischen Treiber Was HR wirklich leisten muss Hier sterben die meisten guten Prozesse. HR leitet CVs weiter, dann Funkstille – und der Vertriebsleiter entscheidet wieder aus dem Bauch. Eine starke Personalabteilung ist nicht der Verwalter im Hintergrund, sondern der methodische Treiber des Prozesses. Von HR kommen die Interview-Leitfäden, die Bewertungs-Skalen, die Arbeitsproben und die Test-Werkzeuge – das ganze Handwerk. Geschwindigkeit ist Qualität HR sorgt dafür, dass der Prozess eingehalten wird, dass die Kriterien gemeinsam festgelegt werden und dass die Führungskraft sauber durch den Prozess geführt wird. Dazu gehört auch Geschwindigkeit: Die besten Kandidaten sind laut LinkedIn nur rund zehn Tage aktiv verfügbar, nach 30 Tagen haben sich über 50 % anders entschieden. Geschwindigkeit ist im Recruiting nicht das Gegenteil von Sorgfalt – sie ist deren Ergebnis. Recruiting endet nicht mit dem Vertrag: Onboarding als zweiter Filter Die diagnostische Verlängerung Auch wer sauber Vertriebsmitarbeiter einstellen will, produziert mit dem besten Prozess noch rund 10 % Fehleinstellungen – das lässt sich rechnerisch nicht vermeiden. Genau diese 10 % fängst du im Onboarding ab. Denn 70 bis 80 % der späteren Fehlbesetzungen zeigen ihre Muster schon in den ersten drei Monaten. Klare Entscheidungspunkte nach 30, 60, 90 Tagen Verstehe das Onboarding deshalb nicht in erster Linie als Wissens-Vermittlung, sondern als Verlängerung des Recruitings mit anderen Mitteln: feste Check-ins, klare Frühwarn-Zeichen, klare Entscheidungspunkte nach 30, 60 und 90 Tagen. Wer nach 60 Tagen vor sich hin meckert und nicht vorankommt, wird nach 120 Tagen meistens nicht besser – sondern schlechter. Nutze die Probezeit konsequent als das, was sie ist: deine zweite Chance. Quick Takeaways Branchenjahre und Abschlüsse sind fast wertlos (Wert 0,09–0,10) – sie sind die teuersten falschen Kriterien. Strukturierte Interviews verdoppeln die Treffsicherheit gegenüber unstrukturierten Gesprächen (0,42 vs. 0,19). Die Kombination der richtigen Werkzeuge senkt die Fehlerquote von ~40 % auf unter 10 %. Achievement Drive schlägt Extraversion – der laute Dampfplauderer ist ein Mythos, die Ambivertierten gewinnen. Selektiere auf das Stabile, trainiere das Veränderbare: Persönlichkeit bleibt über Jahre, Skills holst du in Monaten auf. Der Adjacent Industry Hire löst den Bewerbermangel – Nähe von Buyer-Persona, Cycle, Komplexität und Entscheidungsstruktur zählt, nicht das Branchenetikett. Telefon-Pre-Screening und HR als Treiber sind die unterschätztesten Hebel im ganzen Prozess. Fazit: Schluss mit dem Würfeln beim Vertriebsmitarbeiter einstellen Die drei Kernsätze Fassen wir zusammen. Strukturierte Interviews, Arbeitsproben und kognitive Tests sagen Vertriebserfolg drei- bis fünfmal besser voraus als Berufsjahre und unstrukturierte Bewertungen. Achievement Striving und Gewissenhaftigkeit sind die stabilsten Persönlichkeitsmerkmale – allgemeine Extraversion ist es nicht. Und weil Persönlichkeit über Jahre stabil bleibt, Skills aber in Monaten aufholbar sind, setzt du auf das Erste und trainierst das Zweite. Dein nächster Schritt Wer im Vertriebsrecruiting weiter auf Branchenjahre filtert, setzt auf das schlechteste verfügbare Kriterium. Wer auf Sales-Disposition baut und Wissen aufbaut, formt ein Team, das mit dem Markt mitwächst. Das ist eigentlich gar nicht schwer – du musst es nur konsequent machen. Wenn du Vertriebsmitarbeiter einstellen willst, ohne dich auf dein Bauchgefühl zu verlassen, fang heute mit einem Punkt an: Führe das strukturierte Telefon-Pre-Screening ein. Damit halbierst du deine Time-to-Hire und verdoppelst die Qualität deiner Pipeline. Du willst tiefer einsteigen? Schreib mir einfach eine E-Mail an recruiting@vertriebsfunk.de – dann bekommst du von mir die komplette Zusammenfassung dieser Folge und den Bewertungsbogen, den ich in meinen Vertriebsprojekten als Blaupause nutze. Beides schicke ich dir kostenlos zu. Gib alles, dein Christopher Funk. Welche Kriterien sollte ich beim Vertriebsmitarbeiter einstellen wirklich beachten? Setze auf das, was kaum trainierbar ist: Achievement Drive, Frustrationstoleranz, Neugier und geprüfte Past Sales Performance. Branchenjahre und Studienabschluss haben dagegen eine sehr geringe Vorhersagekraft auf Vertriebserfolg. Wie senke ich meine Fehlerquote im Vertriebsrecruiting? Indem du mehrere valide Werkzeuge kombinierst: strukturiertes Interview plus Arbeitsprobe plus geprüfte Past Performance. Das hebt die Treffsicherheit auf 0,60 bis 0,65 und drückt die Quote der Fehleinstellungen von rund 40 % auf unter 10 %. Ist Branchenerfahrung beim Verkäufer einstellen wichtig? Meistens nicht. Branchenerfahrung ist oft nur die Risiko-Versicherung des Recruiters. Wichtiger ist die Nähe von Buyer-Persona, Sales-Cycle, Komplexität und Entscheidungsstruktur. Ausnahmen sind hochregulierte Märkte wie Pharma, Medical Devices oder Aerospace. Worauf achte ich im Lebenslauf eines Vertrieblers? Auf Zahlen statt Adjektive: konkrete Quoten-Erreichung in Prozent, Ranking im Team, bezifferte Deal-Größen und Beförderungen. Red Flags sind „verantwortlich für" statt „erreicht", Worthülsen ohne Zahlen und Job-Hopping unter 18 Monaten. Welche Rolle spielt HR beim Aufbau eines guten Recruiting-Prozesses? HR ist der methodische Treiber, nicht der Briefträger. Die Personalabteilung baut den Prozess, liefert Interview-Leitfäden und Bewertungs-Skalen, sorgt für Geschwindigkeit und führt die Führungskraft sauber durch das Verfahren. Wie sieht es bei dir aus: Filterst du noch nach Branchenjahren – oder setzt du schon auf Sales-DNA? Schreib mir deine Erfahrungen in die Kommentare und teile den Beitrag mit dem Vertriebsleiter, der das gerade dringend lesen sollte.
Für den Erfolg eines Unternehmens ist ein Faktor besonders zentral: qualifizierte Mitarbeitende. Ihre Gewinnung und Auswahl ist Aufgabe des Recruitings. Wie gelingt es Unternehmen, die passenden Menschen für sich zu gewinnen? WERBUNG Clockodo ist die cloudbasierte Lösung für Arbeits- und Projektzeiterfassung. Behaltet Arbeitszeiten, Projektbudgets und abrechenbare Leistungen im Blick und erfüllt gleichzeitig die gesetzlichen Anforderungen an die Zeiterfassung. ➡️ Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/wirtschaft/wirtschaft-arbeit-jetzt-recruiting
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Die Wiener Festwochen haben nach dem Protest von 30 Künstlern US-Milliardär Peter Thiel ausgeladen. Der Theologe Wolfgang Palaver fordert eine Debatte: "Wer in den 70ern stehengeblieben ist und denkt, Religion verschwindet eh, schadet sich selbst." Palaver, Wolfgang www.deutschlandfunkkultur.de, Fazit
Das Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland in Bonn zeigt seit über dreißig Jahren die Zeitgeschichte unseres Landes von der Stunde Null – dem Ende des Zweiten Weltkriegs – bis zum Jetzt. Neuerdings heißt es dort: Du bist Teil der Geschichte, denn nach fünfzehn Monaten völliger Umgestaltung öffnete das HdG, so heißt es kurz, Ende 2025 unter diesem neuem Titel. Die Dauerausstellung wurde buchstäblich auf den Kopf gestellt und die meisten Exponate frisch durchgewechselt, doch immer noch führt sie Besucherinnen und Besucher von Hitlers Tod bis zu Putins Überfall auf die Ukraine. Vorbei an Luftbrücke, Staatsgründung, Wirtschaftswunder, Mauerbau, Mondlandung, Deutschem Herbst und Wiedervereinigung, begleitet von Rosinenbomber, Plattenladen, Monchichi, Trabi, Schabowski-Zettel, Joschka-Jacke und Klapphandy. Für Sebastian war das oft besuchte Museum ein entscheidender Faktor darin, ihn zu einem History Nerd in Sachen 20. Jahrhundert zu machen. Das HdG weckte in ihm das, was der Geschichtsunterricht an der Schule nicht schaffte. Die neue Dauerausstellung kennt aber selbst er noch nicht und für Erstbesucher Simon ist es ohnehin neu – also laßt euch einladen auf eine museale Zeitreise per erforschendem Rundgang, der in alle Winkel, aber auch in die Sammlung des Hauses führt. Der Dank der Rückspultaste gilt dem großartigen Team des HdG: Pressesprecherin Katja Schuler, Ellen Lehmann und Frau Dyck aus der Online-Redaktion, Herrn Schmitz für seine Führung unserer Hörerinnen und Hörer, Sammlungsdirektor Dr. Manfred Wichmann und Stiftungspräsident/Direktor Prof. Dr. Harald Biermann.
Nur jeder fünfte Baum gesund – das meldet der Waldzustandsbericht 2025. Aber was misst er eigentlich? In dieser Kurzfolge nimmt Peter den Bericht direkt aus dem Wald heraus auseinander: warum die Kronenverlichtung in einem Buchen-Mastjahr in die Irre führt, weshalb der Waldboden als entscheidender Faktor ausgeklammert bleibt – und warum am Ende ausgerechnet die Empfehlung steht, noch mehr Bäume zu fällen. Werbung: Diese Folgen wird ermöglicht von SIMon Mobile Neukunden erhalten bei Eingabe des Gutscheincodes PETER10 auf https://simon.link/peter oder in der App für 6 Monate monatlich 10GB geschenkt. Die Aktion ist bis zum 06.07.2026 gültig. +++ Wir sind ab sofort auch auf CampfireFM. Eine europäische Plattform, auf der wir uns gemeinsam austauschen können. Vollkomen kostenfrei und ab demnächst könnt ihr dort gegen einen kleinen Betrag den Podcast auch werbefrei hören. Schaut doch gerne mal vorbei: https://www.joincampfire.fm/api/download-app +++ Das Video zum Podcast findet ihr auf YouTube: https://www.youtube.com/@PeterundderWaldPodcast +++ Habt ihr Fragen oder Anmerkungen zu den Themen? Schreibt uns gerne eine E-Mail an podcast@wohllebens-waldakademie.de +++ Wenn ihr mehr über den Wald und seine Wunder erfahren wollt, findet ihr in Wohllebens Waldakademie spannende Veranstaltungen & Fortbildungen: https://www.wohllebens-waldakademie.de +++ Unsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien findest du unter https://www.wohllebens-waldakademie.de/policies/privacy-policy +++ Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, klicken Sie hier: https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.html
Die Vorstellung, dass wir die Ellenbogen ausfahren müssen, um weiterzukommen, ist verbreitet. Aber das Gegenteil ist der Fall, sagt der Verhaltensökonom Matthias Sutter. Kooperation und Vertrauen zahlen sich auch ökonomisch aus, zeigt die Forschung. Matthias Sutter ist Direktor am Max-Planck-Institut für Verhaltensökonomik in Bonn. Bis Ende 2025 hieß es noch Max-Planck-Institut zur Erforschung von Gemeinschaftsgütern. Er ist nebenamtlich Professor für experimentelle Wirtschaftsforschung an den Universitäten Köln und Innsbruck. Teamarbeit ist eines seiner Hauptforschungsgebiete. Gemeinsam mit dem Verhaltensökonomen und ehemaligen Politiker Martin Kocher der in der Zwischenzeit Gouverneur der Österreichischen Nationalbank wurde, hat er ein Buch zu Kooperation und Vertrauen geschrieben. Anlässlich dessen Vorstellung hielt Matthais Sutter am 11. April 2026 im Haus von Russmedia in Vorarlberg diesen Vortrag.Aufgezeichnet wurde die Veranstaltung vom ORF Radio Vorarlberg für die Sendung Focus des ORF-Journalisten Georg Fabjan, der uns den Mitschnitt zur Verfügung gestellt hat.**********In dieser Folge mit: Moderation: Katrin Ohlendorf Vortragender: Matthias Sutter, Verhaltensökonom, Direktor am Max-Planck-Institut für Verhaltensökonomik**********HörtippDer Tag, ein Podcast des DeutschlandfunksHinweis: Leider wird der Vortragende Matthias Sutter im Audio an zwei Stellen Martin Sutter genannt. Dafür entschuldigen wir uns. **********Ihr hört in diesem Hörsaal:2:37 - Vortragsbeginn und Einleitung7:42 - Überblick über den weiteren Vortrag8:04 - Warum Vertrauen und Kooperation wichtig sind18:06 - Wie Vertrauen und Kooperation gemessen werden25:16 - Wie man Kooperation fördern kann38:14 - Schlussworte und Fazit41:18 - Hörtipp**********Quellen aus der Folge:Der Originalvortrag in der ORF-Sendung Focus von Georg FabjanMartin G. Kocher, Matthias Sutter: Gemeinsam stark. Kooperation und Vertrauen: Der Schlüssel zum Erfolg in Wirtschaft, Politik und Arbeitsleben. Ecowing, 2026. Matthias Sutter: Der menschliche Faktor oder worauf es im Berufsleben ankommt - 55 verhaltensökonomische Erkenntnisse. Hanser, 2023. Fehr, Ernst, and Gary Charness. 2025. "Social Preferences: Fundamental Characteristics and Economic Consequences." Journal of Economic Literature 63 (2): 440–514.Elinor Ostrom: Governing the Commons: The Evolution of Institutions for Collective Action. Cambridge University Press, 2015. DOI:10.1017/CBO9781316423936. **********Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:Krise der Demokratie: Wir brauchen die politischen Parteien - Vortrag von Jan-Werner MüllerZwischenmenschlicher Umgang: Wie wir soziale Kompetenzen stärkenAblehnung: Wie trauen wir uns auf Menschen zuzugehen?**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .
Welche Rolle spielt Belarus im Ukraine-Krieg – und droht von dort ein neuer Angriff? In dieser Folge ordnet Ex-NATO-General Erhard Bühler die militärische Lage ein. Sein Fazit: Ein Vorstoß wie zu Beginn des Krieges 2022 sei heute kaum noch möglich. Dennoch bleibe Belarus ein wichtiger Faktor, politisch wie strategisch. Im zweiten Teil von "Was tun, Herr General?" richtet sich der Blick auf den Balkan: Warum kündigt der Hohe Repräsentant für Bosnien und Herzegowina, Christian Schmidt, seinen Rückzug an? Und was sagt das über die Stabilität der Region aus? Bühler erklärt die Macht dieses Amtes, die Spannungen zwischen den Volksgruppen – und warum internationale Interessen, auch wirtschaftlicher Natur, die Lage zusätzlich verkomplizieren. Ein Podcast-Tipp: Politikum https://www.ardsounds.de/sendung/politikum-der-meinungspodcast-von-wdr-5/urn:ard:show:718464ba4284b268/ Wenn Sie Fragen haben: Schreiben Sie an general@mdraktuell.de oder rufen Sie kostenfrei an unter 0800 637 37 37. Info: Die nächste Ausgabe von "Was tun, Herr General?" ist für den 03. Juni 2026 geplant.
Sie ist Olympiasiegerin, Ärztin und widmet sich jetzt der Longevity, der Kunst des langen Lebens. Lara Vadlau hat das Buch "Die Alterslüge" geschrieben und betont: "Altern ist ein Prozess, kein plötzlicher Zustand und was wir heute tun, entscheidet über unseren späteren Zustand". Am Pfingstsonntag, war sie Gast in "Frühstück bei mir".Die 32jährige Kärntnerin spricht mit Claudia Stöckl über Nahrung als Information ("Kauf keine Produkte, sondern Zutaten"), über Kraftraining als wirkungsvolle Altersvorsorge und warum die Reihenfolge beim Essen so wichtig ist. Sie nennt Dankbarkeit als Faktor für Langlebigkeit und erzählt von ihrer Liebesbeziehung zu ihrer Freundin Daniela Wukotitsch. (Dieser Beitrag begleitet die Sendung "Frühstück bei mir"; Ö3, 24. Mai 2026)
Können kleine Bioreaktoren zur Produktion von "richtigem" Fleisch eine Zukunftsperspektive sein? Neuere Forschung hält das für nachhaltig.Nur jeder achte Mensch in Deutschland verzichtet ganz oder weitgehend auf Fleisch. Und gerade das Methan, das Rinder ausstoßen, gilt als Treiber des Klimawandels - vom Tierleid ganz abgesehen. Doch Kochen mit Fleisch ist auch ein kultureller Faktor. Wissenschaftsjournalistin Sigrid März stellt einen ungewöhnlichen Lösungsansatz jenseits pflanzlicher Alternativen vor: Auf einem Bauernhof in den Niederlanden steht ein kleiner Bioreaktor, mit dem "echtes" Fleisch aus tierischen Zellen kultiviert werden soll. Kann das tatsächlich eine Zukunftsperspektive sein? Im Gespräch mit Host Korinna Hennig erklärt Sigrid, wie das Verfahren funktioniert und welche Vorteile es hat, wenn Zellkulturfleisch vom Hof und nicht aus dem Labor kommt. Sie hat mit Expertinnen aus der Soziologie und der Agrarwissenschaft gesprochen, berichtet über Akzeptanzstudien, Nachhaltigkeitsmodellierungen und komplizierte Zulassungsverfahren. Und: Am Ende gibt es womöglich sogar eine Perspektive für Käseliebhaber: "echte" Kuhmilch aus der Zellkultur. HINTERGRUNDINFORMATIONENAnalyse aus Kalifornien zur Nachhaltigkeit von Fleisch aus Zellkulturen: https://pubs.acs.org/doi/10.1021/acsfoodscitech.4c00281Niederländische Studie zur Nachhaltigkeit von Fleisch aus Zellkulturen: https://link.springer.com/article/10.1007/s11367-022-02128-8Studie zur Akzeptanz von Zellkulturfleisch: https://www.mdpi.com/2071-1050/17/4/1633Studie zu Nährstoffgehalt und Potenzialen von kultiviertem Fleisch: https://www.sciencedirect.com/science/article/abs/pii/S0924224424005144Multidimensionales Review zu kultiviertem Fleisch: https://ift.onlinelibrary.wiley.com/doi/10.1111/1750-3841.70915Alle weiteren Quellen findet ihr im Artikel zur Folge auf der Synapsenseite:https://www.ndr.de/nachrichten/podcastsynapsen100.htmlHabt ihr Feedback oder einen Lifehack aus der Welt der Wissenschaft? Schreibt uns an synapsen@ndr.deHier geht's zu ARD Gesund:https://www.ndr.de/ratgeber/gesundheit
266 | Es gibt eine neue Kapitalform, die in den nächsten 10 Jahren entscheidet, welche Unternehmen gewinnen und welche verschwinden - und kaum jemand weiß, wie er sie aufbaut. Ich nenne sie AI-Kapital. In dieser Folge erkläre ich dir, was sie ist, woraus sie besteht und warum das Rennen zwischen Startups und etablierten Unternehmen gerade darüber entschieden wird.Partner dieser Folge:ebay.comPrüft, wie Live-Commerce euer Business voranbringen kann. Keine Verkaufsprovision für neue Live-Seller in den ersten 6 Monaten. Mehr Infos: ebay.de/startliveClockodoBesseres Time-Tracking jetzt besonders günstig: https://www.clockodo.com/de/optimisten/Mach das 1-minütige Quiz und finde eine Geschäftsidee, die zu dir passt: digitaleoptimisten.de/quiz.Kapitel(00:00) Intro: Wirst du durch GPT-6 produktiver?(01:55) Die alten Kapitalformen: Marke, Mensch, Geld(04:44) Was AI-Kapital konkret ist (3 Beispiele)(10:04) Die 4 Säulen: Daten, Prozesse, Schnittstellen, Menschen(14:45) Das Rennen: Startup gegen Mittelstand(19:53) 3 Geschäftsideen, die aus diesem Trend entstehen(24:52) Dein nächster Schritt: Die 1-Stunden-ÜbungSo erreichst du uns:Sprachnachricht senden: https://www.speakpipe.com/digitaleoptimistenEmail schreiben: alexander@digitaleoptimisten.deLearningsAI-Kapital: Vier SäulenAI-Kapital besteht aus vier Säulen: Datenkapital, Prozesskapital, Schnittstellenkapital und Menschenkapital. Nur wenn alle vier vorhanden sind, lässt sich KI systematisch in Wert verwandeln; Daten liefern Input, Prozesse definieren Arbeitsabläufe, Schnittstellen ermöglichen Automatisierung, Menschen bauen Fähigkeiten auf. Fehlt eine Säule, fällt der Nutzen klein aus und der Aufbau scheitert.Produktivitätslücke trotz KI-ModellenSelbst wenn GPT-6 morgen 25% besser wäre, wird das Unternehmen oft keinen Produktivitätsgewinn sehen (0%). Die Erfahrung zeigt: Ohne AI-Kapital verändern sich Datenflüsse, Prozesse und Organisation nicht automatisch; KI-Verbesserungen übersetzen sich erst in Output, wenn vier Säulen realisiert sind. AI-Kapital ist der zentrale Hebel für wirtschaftliche Wirkung.Geschwindigkeit entscheidet im AI-Kapital-RennenEs gibt ein offenes Rennen zwischen Start-ups und etablierten Unternehmen um AI-Kapital; Wer baut schneller die vier Säulen auf, wird profitieren. Start-ups können AI-Kapital von Tag 1 an integrieren; Etablierte haben Marken- und Finanzen, aber oft Daten- und Prozessbarrieren. AI-Kapital ist der wichtigste Vermögenswert für Unternehmen; Wer das Rennen gewinnt, ist unklar, aber Geschwindigkeit bleibt der entscheidende Faktor.AI-Kapital persönlich aufbauenAI-Kapital persönlich aufbauen heißt, ein konkretes Problem mit AI-Werkzeugen zu lösen statt reines Training zu machen. Setz dir diese Woche eine Stunde, wähle eine Problemstellung und baue eine minimale Version mit Claude oder Chad GPT. Diese Praxis liefert greifbare Lernergebnisse und stärkt Karriere durch konkrete Erfolge.KeywordsAI-KapitalDatenkapitalProzesskapitalSchnittstellenkapitalMenschenkapitalwie baut man AI-Kapital aufAI-Kapital vier SäulenAI-Kapital Audit MittelstandAI-native Recruiting KonzeptDatenfit Service MittelstandMarkenkapitalHumankapitalFinanzkapitalAPI-Schnittstellen