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Viviane Chassot gehört zu den renommiertesten Akkordeonistinnen überhaupt. Sie hat mitgeholfen, ihrem Instrument auch die klassische Musik zu erschliessen. Damit macht sie die klassische Musik auch jenen Menschen zugänglich, die sonst keinen Bezug zu ihr gehabt hätten. Geboren wird Viviane Chassot in Zürich. Sie wächst in Wollerau auf, wo das Akkordeon eine grosse Rolle spielt. Allerdings nicht im klassischen Bereich, sondern in Form eines Akkordeon-Orchesters, das es bis heute gibt. Viviane Chassot interessiert sich damals mehr fürs Ballett. Und zwar so sehr, dass es auch beruflich eine Option wird. Eine Ausbildung am Opernhaus Zürich wäre möglich. Da hört sie am Radio ein Stück von Johann Sebastian Bach. Gespielt auf einem Akkordeon. Das ändert alles. Vivianne Chassot ist Feuer und Flamme und entscheidet sich – weil in ihrer Familie nur ein Hobby erlaubt war – für das Akkordeon. Längst ist das Hobby Beruf. Viviane Chassot hat Werke von Haydn, Mozart und Rameau eingespielt und aufgeführt und so auch mit Grössen wie Simon Rattle oder Alfred Brendel zusammengearbeitet. Und sie verbindet Klassik, Jazz, neue Musik und Improvisation. Auch darin also eine Brückenbauerin. Von ihrer Pionierarbeit für das Instrument und ihrem differenzierten Zugang zum Klang, von ihrem Weg zum Erfolg und ihren Rückschlägen und Krisen, von ihrer Arbeit mit anderen Musikerinnen und Musikern und ihrer Liebe auch zur Rockmusik erzählt Viviane Chassot im Gespräch mit Gastgeber Michael Luisier. Die Musiktitel: - Meat Loaf: Alive - Joseph Haydn: Holde Gattin, dir zur Seite (Duett Adam&Eva), aus Die Schöpfung (Balthasar-Neumann-Ensemble; Thomas Hengelbrock, Leitung; Dorothee Mields, Eva; Locky Chung, Adam) - Aimee Mann / Rush: Time stand Still - Stefanie Heinzmann: Good - Johannes Brahms: 3. Allegro non troppo, aus Klavierkonzert Nr. 1 d-Moll op. 15 (Maurizio Pollini, Klavier; Berliner Philharmoniker; Claudio Abbado, Leitung) Der Einspieler: Josef Haydn: Presto, aus Klaviersonate e-Moll, Hob 16/34 (Viviane Chassot, Akkordeon) Erstausstrahlung: 23.11.2025
Es gibt Musik, die wir nicht mehr hören können, ohne uns an etwas zu erinnern. Oder anders ausgedrückt: Manche Songs sterben als Popmusik – und werden zu Trauermusik wiedergeboren. Trauermusik ist nicht immer leise und traurig: In Ländern wie Mexiko, Ghana oder Indonesien ist sie oft festlich, rhythmisch und lebensbejahend. Hier brechen wir mit der Erwartung, dass Trauermusik immer leise und schwer ist. Die Sendung zeigt die Vielfalt zwischen Stille, Intimität und kollektiver, teils sogar festlicher Trauer – und macht hörbar, wie unterschiedlich Menschen weltweit Abschied nehmen.
Die Stimme ist weit mehr als nur ein Kommunikationsmittel — sie ist ein Spiegelbild der Hormone. Forschende der Universität Jena untersuchen nun, wie Testosteron und Östrogen den Klang und die Wahrnehmung durch andere beeinflussen. Website des Projektes „Stimme und Hormone“ der FSU Jena: https://www.gw.uni-jena.de/30723/fp-02-hormone-und-stimme Studie „Effects of testosterone on speech production and perception“: https://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S0031938424001604 ➡️ Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/wissen/forschungsquartett-hormone-und-stimme
Die Stimme ist weit mehr als nur ein Kommunikationsmittel — sie ist ein Spiegelbild der Hormone. Forschende der Universität Jena untersuchen nun, wie Testosteron und Östrogen den Klang und die Wahrnehmung durch andere beeinflussen. Website des Projektes „Stimme und Hormone“ der FSU Jena: https://www.gw.uni-jena.de/30723/fp-02-hormone-und-stimme Studie „Effects of testosterone on speech production and perception“: https://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S0031938424001604 ➡️ Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/wissen/forschungsquartett-hormone-und-stimme
Die Stimme ist weit mehr als nur ein Kommunikationsmittel — sie ist ein Spiegelbild der Hormone. Forschende der Universität Jena untersuchen nun, wie Testosteron und Östrogen den Klang und die Wahrnehmung durch andere beeinflussen. Website des Projektes „Stimme und Hormone“ der FSU Jena: https://www.gw.uni-jena.de/30723/fp-02-hormone-und-stimme Studie „Effects of testosterone on speech production and perception“: https://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S0031938424001604 ➡️ Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/wissen/forschungsquartett-hormone-und-stimme
Musik, die Kraft schenktNathalie Abischer, Pfarrerin in UnterseenMusik ist für mich mehr als ein Hobby. Sie ist eine Kraftquelle.Ob Flöte, Gitarre oder Handpan – Musik tröstet, verbindet und schenkt neue Energie.Die Bibel lädt ein, Gott mit allen Instrumenten zu loben. Nicht Perfektion zählt, sondern die Freude am gemeinsamen Klang.Vielleicht wartet auch in Ihnen ein Instrument darauf, wieder einmal gespielt zu werden.Spendenaufruf:„Wort zum Tag“ lebt von Menschen, die zuhören und mittragen. Unterstützen Sie unsere Arbeit mit einer Spende:https://wortzumtag.ch/unterstuetzenMusik, Kraftquelle, Flöte, Lob, Psalmen, Freude#wortzumtag #musik #kraftquelle #flöte #psalmen #hoffnung #glaubeimalltag
In der «Fiirabigmusig» am Mittwoch tauchen wir musikalisch in die vielseitige Schweizer Volksmusik ein. Jede Region und jede Besetzung hat ihren ganz eigenen Klang.
Zwischen Himmelstürmen und Großstadtklängen. Vladimir Jurowski und das Symphonieorchester des BR entdecken Maurizio Kagels kosmopolitische Musiksprache neu und zeigen, wie aktuell sein experimenteller Humor geblieben ist.
Herzlich willkommen zum Gebet am Freitag.Ein junger Mann wird von seiner Familie, die ihm Großes zutraut, zum Studium nach Rom geschickt. Zunächst fühlt er sich dort gut, beginnt sein Studium und kommt gut voran. Aber dann merkt er immer mehr, dass das völlig sittenlose Leben in der Stadt ihn anwidert und er kaum noch Menschen findet, die mit ihm ein einfaches christliches Leben führen wollen.Zunächst geht er dann, sehr zum Leidwesen seiner Familie, für drei Jahre als Einsiedler in eine Höhle bei Subiaco. Sein damals erstaunlich konsequent christliches Leben zieht viele junge Leute an, und er gründet zwölf kleine Klöster für sie. 529 siedelt er nach Monte Cassino um, das schon bald zum Zentrum des Mönchtums und der religiösen Kultur wird.Dort schreibt er seine Klosterregel, in der er die beste monastische Überlieferung des Ostens und des Westens zusammenfasst. Vertrautheit mit der Heiligen Schrift und eine reiche geistliche Erfahrung verliehen ihm die Güte und Weisheit, die auch seine Regel auszeichnen.Da heißt es zum Beispiel: „Wenn wir Psalmen singen, dann soll unser Herz mit dem gesungenen Wort zusammenklingen.“ Also nicht der schöne Klang ist wichtig, wenn unser Herz weit davon weg ist, was wir singen oder beten. Oder: „Keiner soll nach dem eigenen Nutzen streben, vielmehr soll jeder auf das bedacht sein, was für den andern gut ist.“Das klingt also seit eineinhalb Jahrtausenden wie die Mahnung John F. Kennedys aus dem Anfang der 1960er Jahre: „Frag nicht, was der Staat für Dich tun kann, sondern was Du für den Staat tun kannst. Diese uralte Klosterregel ist so klug und weise, dass sie seit 1500 Jahren Bestand hat und Zehntausende von Mönchen und Nonnen nach ihr leben. Klugheit und Maß sind auch heute Wertmaßstäbe, die das Leben der Einzelnen, aber auch der Gemeinschaften bestimmen können. Und es hat nichts von seiner Aktualität verloren.Und weil dieser junge Mann, den man später Benedikt von Nursia nennen wird, in der Nachfolge Jesu zunächst aus der verheißungsvollen Stadt und der Universitätskarriere flieht und in für ihn richtiger christlicher Weise leben will, zieht er so viele Menschen in seinen Bann, dass er und seine Brüder den christlichen Glauben, Kunst und Kultur Europas prägen und beeinflussen werden und er so von Pius XII. zum „Vater Europas“, von Paul VI. zum „Schutzpatron Europas“ erklärt wird. Das ist doch mal eine Karriere.
Warum uns der Klang von Musikinstrumenten berührt; Wohnungsbau fördern - Was bringt ein Gebäudetyp E?; Elefantenforscher untersucht Hannibals Alpenüberquerung; Waldbrandprävention in Deutschland; Schwitzen im Sommer - Brauchen wir jetzt Elektrolyte?; Wie viel Klima steckt im Haushaltsentwurf 2027?; Moderation: Louisa Schmidt. Von WDR 5.
wir haben derzeit die Ausstellung "Klang meines Körpers" an unserer Schule – und meine Kollegin Marie, die ihr im dritten Gedanken hört und ich waren der Auffassung, dass wir das unbedingt mit dem viralen Hit „Du bist gut genug“ verbinden müssen. Popkultur arbeitet oft mit Extremen. Shirin David steht dafür stellvertretend: Auf der einen Seite ein Song wie „Bauch Beine Po“ — eine laute, ironische Auseinandersetzung mit Fitness- und Schönheitsidealen. Auf der anderen Seite zeigt sie in „Gut genug“ ihre persönliche, verletzliche Seite. Wenn wir auf die beiden Songs schauen, heißt es einmal: „Bauch, Beine, Po / Ist der Bauch nicht flach, hältst du den Atem an [...]“ hier ist der Körper ein Projekt, der Körper wird optimiert, kontrolliert und bewertet. In „Gut genug“ fragt sie: „Wann bin ich gut genug für mich? / Ich renne einem Bild hinterher, das es gar nicht gibt.“ — Shirin David wünsch sich, dass ihr Selbstwert nicht mehr von der medialen Inszenierung abhängtWas zum Weiterdenken:Im Berufsalltag, in der Ausbildung oder im Klassenraum, viele Berufe haben eine Sache gemeinsam… Richtig! der eigene Körper ist überall mit dabei. Er ist nicht irgendwo im Hintergrund, sondern erscheint oft als Visitenkarte. Er ist täglich präsent und damit ist er auch angreifbar - alle schauen, alle bewerten alle vergleichen. Oft sind wir selbst diejenigen, die am härtesten von allen auf den eigenen Körper schauen. Wir sagen dann: ich muss fitter werden, ich muss besser aussehen, als ob der eigenen Welt ständig neu verhandelt werden müsste. Als ob man sich jeden Morgen von vorne beweisen müsste, all diese Gedanken und diese emotionalen Belastungen können im schlimmsten Fall in eine Essstörung führen - sie sind quasi wie ein Rezept für eine Essstörung und genau an diesem Punkt setzt die Ausstellung Klang meines Körpers anDiese Ausstellung geht durch Schulen und Berufskollegs Jugendliche stehen vor Porträts und befassen sich mit diesen Personen, mit dem was gesagt wird die Schülerinnen und Schüler erkennen was hinter diesen Porträts steckt und sie werden unter anderem gefragt, was willst du dieser Person gerne mitteilen – und das ist eigentlich auch die Botschaft des Songs.In Gedanke 1+2 hört ihr Schülerinnen und Schüler des BBZ Grevenbroich.https://klang-meines-koerpers.deFoto ©Sony MusicHomepage: https://7tage1song.dePlaylist Podcast und Song: https://open.spotify.com/playlist/20KHRuuW0YqS7ZyHUdlKO4?si=b6ea0b237af041ecInstagram: https://www.instagram.com/7tage1song/Facebook: https://www.facebook.com/pg/7tage1song/Kontakt: post@7tage1song.deLink zum Song: https://open.spotify.com/intl-de/track/7iNLydOMjLLb7BiwkdoPDU?si=01385a8d58be428bSpotify Playlist: https://open.spotify.com/playlist/0M5tOXTC0lM8RVycUBQnjy?si=idKC-CFaRp2ZD992gvWvsQ
In der «Fiirabigmusig» am Mittwoch tauchen wir musikalisch in die vielseitige Schweizer Volksmusik ein. Jede Region und jede Besetzung hat ihren ganz eigenen Klang
Als renommierter Akustiker hat Martin Lachmann viele Konzerträume gestaltet. Früher erlebte er als Toningenieur magische Momente, wenn er bei Aufnahmen von Sina oder Züri West am Mischpult sass. An seinem Beruf mag er, dass sich Akustik an der Schnittstelle von Physik und eigener Wahrnehmung bewegt. Vielleicht hätte Martin Lachmanns Laufbahn eine andere Wendung genommen, wenn er nicht als Kind von einem Onkel, einem leidenschaftlichen Elvis-Fan, einen Plattenspieler geschenkt bekommen hätte. Damals begann seine Leidenschaft fürs genaue Hinhören. Später arbeitete er als Toningenieur und war bei der Geburtsstunde von Hits dabei, wie zum Beispiel Kuno Laueners Aufnahme von «Ich schänke Dir mis Härz». Heute ist Martin Lachmann einer der gefragtesten Akustiker der Schweiz. Er prägte den Klang des Basler Jazzcampus, das Klanghaus Toggenburg oder das Musikzentrum Don Bosco in Basel. Mit Prädikaten wie «weltbeste Akustik» ist Lachmann vorsichtig: «Was gute Akustik ist, hängt immer von der Nutzung ab.» Die Musiktitel: - Elvis Presley: Mystery Train - Marianne Faithfull: Working Class Hero - Lyle Lovett: Church - Leszek Mozdzer, Lars Danielsson: Berlin - Johnny Cash: Personal Jesus - Dave Brubeck Quartet: Koto Song
Mit verspieltem Scatgesang und ganz viel Humor begeistert die 25-Jährige Emma Nissen in den sozialen Medien. Nun ist die schwedisch-amerikanische Jazz-Sängerin auf Tour. 00:12 – Talk Was mit kurzen Musikvideos in den sozialen Medien begann, entwickelte sich innert kürzester Zeit zu einer internationalen Karriere. Die schwedisch-amerikanische Sängerin Emma Nissen erreichte mit ihrer Musik ein grosses, junges und Jazz-affines Publikum. Seither folgten Konzerte auf renommierten Bühnen, die Zusammenarbeit mit namhaften Musikerinnen und Musikern sowie zwei Alben. Emma Nissen verbindet Jazz, Soul und Gospel mit grosser musikalischer Selbstverständlichkeit und viel Raum für Improvisation, Joy und Silliness. 22:13 – Wochenrückblick Beim «Opernhaus für alle» wurde der Zürcher Sechseläutenplatz einmal mehr zum grössten Opernsaal der Schweiz. Tausende Besucherinnen und Besucher genossen Oper, Ballett und Konzert unter freiem Himmel. In Paris entsteht mit PhilOpéra ein neues, von Musikerinnen und Musikern der Pariser Oper selbstverwaltetes Symphonieorchester. Die Mitglieder wählen sowohl das Repertoire als auch die Dirigentinnen und Dirigenten eigenständig – ein in Frankreich bislang einzigartiges Modell (Oliver Rutz) Und: Der deutsche Komponist Hans Werner Henze wäre in diesen Tagen 100 Jahre alt geworden. (Moritz Weber) 36:30 – Musikfrage Gibt es eigentlich nur ein Notensystem? Dieser Frage widmet sich die Schweizer Musikethnologin Dr. Helena Simonett. Sie erklärt, wie unterschiedlich Musik rund um die Welt festgehalten wird. (Theodora Mavropoulos) 40:24 – Konzerttipp Das Klavierfestival im Musikdorf Ernen bringt vom 11. bis 17. Juli herausragende Pianistinnen und Pianisten ins Wallis. Ein besonderer Schwerpunkt liegt in diesem Jahr auf der französischen Komponistin Mél Bonis, deren eindrucksvolles Werk in der Reihe «Composers to Discover» neu entdeckt werden kann. 52:22 – Neu in meiner Playlist Mit «With Every Breath I Take» schlägt Cécile McLorin Salvant ein neues Kapitel auf. Für ihr eben erschienenes Album tauscht die vielfach ausgezeichnete Jazzsängerin das klassische Quartett gegen den opulenten Klang des niederländischen Metropole Orkest unter der Leitung von Jules Buckley. Gemeinsam widmen sie sich Klassikern und Standards aus dem Great American Songbook – feinfühlig, farbenreich und mit überraschend neuen Klangwelten.
Im Juli wird es energetisch etwas lebhafter: Zwischen Kommunikationspotenzial, Streitneigung, Blockaden und guten Chancen lohnt sich ein genauer Blick auf die eigenen Räume. Julia Ries erklärt, wie sich die Jahressterne 2026 durch die Monatssterne vom 7. Juli bis 6. August verändern — und warum manche Räume jetzt besser für Fokus, Gespräche oder Rückzug geeignet sind als andere. Im Zentrum steht die Drei, die Streitpotenzial verstärken kann. Der Westen bleibt heikel, der Süden schwierig, während Norden, Nordosten, Osten und Südosten gezielt genutzt und harmonisiert werden können. Es geht um Wasser, Metall, Vorsicht mit Feuer im Südwesten — und die Erkenntnis: Nicht jedes Windspiel ist Deko, manchmal ist es Schadensbegrenzung mit Klang. Für alle, die tiefer einsteigen möchten: Turtle Feng Shui Institute, Feng Shui Wisdom und Julia Ries bieten weitere Impulse.
Lektion 183 Ich rufe GOTTES NAMEN und meinen eigenen an. - EKIW 183 Ursprung im Klang. Heute wird der Name nicht als Wort verstanden, sondern als Erinnerung. Nicht als Formel, nicht als religiöse Technik, sondern als Heimruf des Geistes. Ich wende mich an das, was vor jeder Geschichte wahr war — und erkenne, dass mein wirklicher Name nicht von Gott getrennt ist. Das Ego gibt mir viele Namen: Rolle, Fehler, Vergangenheit, Mangel, Schuld, Leistung, Maske. Es macht aus Identität etwas Enges, Persönliches, Verteidigtes. Doch diese Lektion ruft tiefer. Sie erinnert mich daran, dass ich nicht das bin, was die Welt über mich sagt, und nicht das, was ich aus Angst über mich geglaubt habe. Gottes Namen anzurufen heißt: Ich lasse den Geist zurückkehren zu seinem Ursprung. Meinen eigenen anzurufen heißt: Ich nehme meine wahre Identität wieder an. Nicht als getrenntes Ich, das sich behaupten muss, sondern als Teil des einen Friedens, der nie verloren ging. Ursprung im Klang heißt: Ich höre auf, mich falsch zu benennen. Ich lasse die alten Etiketten fallen und erinnere mich an den Namen, den die Liebe mir gegeben hat. Mehr Informationen findest du auf https://www.andreahanheide.com Das Buch "Ein Kurs in Wundern" kannst du im Greuthof Verlag bestellen oder alle Lektionen online lesen: https://www.greuthof.de/gesamtverzeichnis.php#ekiw Finanzielle Wertschätzung: https://andreahanheide.de/wertschaetzung/ PayPal: https://www.paypal.com/paypalme/andreahanheide #EinKursInWundern #ACIM #EKIW #Lektion183 #WorkbookLesson183 #Geistesschulung #Identitaet #Ursprung #Frieden #Vergebung #Fuehrung #Wahrnehmung #Achtsamkeit #InnereStille #InnererFrieden #HeiligerGeist #Bewusstseinsarbeit #MeditativePraxis #Nondualitaet #Erwachen #Wunder #InnererLehrer #FriedenDesGeistes #KursInWundernDeutsch
Für Sammler ist Kunst etwas, das man nach Hause tragen und besitzen kann. Aber was ist das für eine Kunst, die unwiederbringlich schmilzt? Oder die nur dann wahrnehmbar wird, wenn die Sonne scheint, wenn es regnet oder in einer Pflanze sich eine Nervenzelle regt? Das gibt es alles: Eisschnitzer formen aus gefrorenen Blöcken zauberhafte Gebilde - die für kurze Zeit zu bestaunen und dann weg sind. Einer von Ihnen erzählt, wie das geht. Und rund um die Frankfurter Schirn sind unter dem Titel In A Silent Way drei Skulpturen aufgebaut, die flüchtige Naturphänomene in Klang und Bild übersetzen: Sonnenuhren, Regentrommeln und eine Maschine, die aus elektrischen Impulsen in Pflanzen scheinbar zufällige Töne erzeugt. „Ephemere Kunst“ ist ein Name dafür - Kunst, die nur vorübergehend existiert, in wenigen Augenblicken, in denen sich Kunstwerk und Betrachter treffen. Gäste: Björn Sippel, Eisschnitzer und Hotelier aus Germerode/Werra-Meißner-Kreis Theresa Dettinger, Kuratorin der Schirn-Ausstellung "In A Silent Way" Bernhard Schreiner, Installations- und Klangkünstler, Teilnehmer bei "In A Silent Way" Rechte für Bilder: Picture Alliance/dpa
Das dänische Pianotrio Little North ist bekannt für seinen besonderen Klang: klare Melodien, kollektive Improvisation und ein feiner Sinn für gemeinsames Erzählen kennzeichnen seinen Stil. Für „Crossing Currents” sind die drei Musiker nach New York gereist, um sich dort mit dem amerikanischen Vibraphonisten Joel Ross und dem schwedischen Saxofonisten Hannes Bennich für Aufnahmen zu verabreden. Dabei traf der Sound von Little North auf rhythmische Energie und produktive Unruhe. Entstanden ist ein Album über musikalische Strömungen, die sich kreuzen - aber auch über Rollen, Reibung und die Frage, wie sich ein eingespieltes Ensemble verändern kann, ohne sich selbst zu verlieren. „Crossing Currents” ist ein mutiges und gelungenes Experiment, meint unsere Jazzkritikerin Fanny Opitz.
Wir sprechen mit Antonio Quesada, Gründer und Geschäftsführer des spanischen Unternehmens Eyesynth. Sein Produkt NIIRA, kurz für "Non-Invasive Image Resynthesis into Audio", wandelt Tiefeninformationen aus der Umgebung in ein weiches, meeresähnliches Geräusch um. Das System besteht aus einer Brille mit integrierter Kamera und einer externen Recheneinheit in etwa Smartphone-Größe. Drei Technologien arbeiten dabei zusammen: ein Lasersystem, ein Tiefensensor und eine Farbkamera. Im Gespräch erklärt Antonio Quesada, was sich in der aktuellen Version verändert hat: Das Gestell ist leichter geworden, die Recheneinheit kompakter. Die Software spricht nun auch Deutsch und Japanisch. Neu ist außerdem ein dritter Betriebsmodus, der den erfassten Sichtkegel individuell einengen lässt, was praktisch in belebten Umgebungen ist. NIIRA ist über die Website eyesynth.com erhältlich, laut Hersteller für etwa 2.300 Euro. Gespräche mit deutschen Vertriebspartnern laufen.
Heute habe ich ein ganz besonders zauberhaftes Thema mitgebracht - es geht um den Zauber des Klangs. Die Klangtherapie nutzt die harmonischen Schwingungen von Instrumenten wie tibetischen Klangschalen, Gongs oder Monochorden, um Körper und Geist in eine tiefe Entspannung zu versetzen. Da der menschliche Körper zu einem Großteil aus Wasser besteht, übertragen sich die Schallwellen bis auf Zellebene, wodurch Blockaden gelöst, Stress abgebaut und die Selbstheilungskräfte aktiviert werden. Das Besondere daran ist, dass die Klänge den rationalen Verstand umgehen und einen direkten, harmonisierenden Zugang zu unserem Nervensystem und unserer Gefühlswelt schaffen. Zu Gast habe ich für euch daher natürlich eine entsprechende ausgebildete Expertin eingeladen und das ist die wundervolle Nadine Surmann. Nadine ist Klangtherapeutin, zertifizierte Yogalehrerin und begleitet Menschen ganzheitlich auf ihrem Weg zu mehr Wohlbefinden. Dabei verbindet sie Klang, Yoga und die Beratung rund um einen bewussten Lebensstil für Gesundheit und Selbstfürsorge. Nadine steht mitten im Leben und verbindet Lebenserfahrung mit der Neugier, immer wieder Neues zu entdecken. Ihre Kraftquellen sind Yoga, Klang, die Natur, das Reisen und die Zeit mit ihrer Familie. Mit ihrer authentischen und lebensfrohen Art inspiriert sie Menschen, bei sich selbst anzukommen und dem Leben mit Vertrauen, Leichtigkeit und Offenheit zu begegnen. Nadine findest du auf Instagram: https://www.instagram.com/nadinesurmann75/ Nadines Email: nsurmann2@web.de Und mehr zur Naturkosmetik etc. gibt´s hier: https://surmann.ringana.com/ Ganz viel Freude mit dieser Episode und lieben Dank für deine Aufmerksamkeit.
379: Neulich abends auf der Terrasse. Hängekorbsessel. Nackte Füße auf warmen Fliesen. Irgendwo ein Rasensprenger mit seinem gleichmäßigen Tsch. Tsch. Tsch. – und auf einmal war ich mitten in einem Gedanken, der mich nicht mehr losgelassen hat: *Der Sommer fragt nicht, ob ich fertig bin. Das Leben wartet nicht, bis alle Mails beantwortet sind. Und vielleicht ist genau das die stille Wahrheit, die wir so oft vergessen: Wir sind nicht hier, um unser Leben perfekt zu organisieren. Wir sind hier, um daran teilzunehmen.*
Jalen Ngonda klingt, als wäre er direkt aus der goldenen Ära des Soul in die Gegenwart gefallen. Auf seinem zweiten Album Doctrine of Love verbindet der US-amerikanische Sänger zeitlose Melodien, Herzschmerz und die vintage Klangästhetik von Daptone Records. Das bewegt sich auf der schmalen Linie zwischen zeitloser Eleganz und sehnsuchtsvollem Anachronismus. von Mirco Kaempf
„Technische Perfektion schafft den besten Klang, aber die innere Haltung prägt das Gespräch.“ In dieser Folge von Behind the C begrüßt Franz Kubbillum Dr. Eckart Pech, der im Vorstand der init AG die strategisch wichtigen Bereiche Gesundheit, Informationssicherheit und IT-Services leitet. Die init AG hat sich mit rund 1.500 Mitarbeitenden und 250 Millionen Euro Umsatz als führender Akteur für die Digitalisierung der öffentlichen Verwaltung etabliert. Im Gespräch räumt Eckart mit dem überholten Bild auf, IT sei lediglich ein unterstützendes Werkzeug. In der heutigen Wirtschaft ist Software das integrale Herzstück jedes erfolgreichen Geschäftsmodells. Er zeigt auf, wie wichtig Agilität und technologische Offenheit sind, um den tiefgreifenden Wandel im öffentlichen Sektor und im Gesundheitswesen aktiv zu gestalten. Eckart blickt auf eine außergewöhnliche internationale Karriere zurück: von den Anfängen in der Technologieberatung über eine sechsjährige Führungsrolle in den USA bis hin zu DAX-Vorstandspositionen bei O2 Telefónica und der Allianz. Er berichtet, wie ein abstraktes Karriereziel auf Metaebene mit taktischer Flexibilität harmoniert und warum ihn eine gesunde innere Unruhe immer wieder antreibt. Auch persönlich gibt er Einblicke in seine Routinen: Der passionierte Hobby-Triathlet erklärt, warum der tägliche Arbeitsweg auf dem Fahrrad für ihn mehr als nur Bewegung ist und wie bewusste Auszeiten im Sport oder mit der Familie ihm die nötige mentale Stärke schenken, um als Top-Manager langfristig resilient zu bleiben. Drei Fragen, die in dieser Folge besprochen werden: - Wie gelingt das Zusammenspiel aus langfristigen Karrierezielen und der nötigen Flexibilität, um disruptive Marktchancen im richtigen Moment zu ergreifen? - Warum ist das Erreichen einer echten Work-Life-Balance kein Widerspruch zu Spitzenleistungen im Management und wie setzt man sich dafür realistische Grenzen? - Welche Kernkompetenzen müssen zukünftige Führungskräfte mitbringen, um Organisationen durch die gewaltige Disruption von KI-Agenten und neuen Technologien zu steuern? Themen: - IT-Governance - Public Sector - E-Health - Resilience & Grit ----- Über Atreus – A Heidrick & Struggles Company Atreus garantiert die perfekte Interim-Ressource (m/w/d) für Missionen, die nur eine einzige Option erlauben: nachhaltigen Erfolg! Unser globales Netzwerk aus erfahrenen Managern auf Zeit zählt weltweit zu den besten. In engem Schulterschluss mit den Atreus Direktoren setzen unsere Interim Manager vor Ort Kräfte frei, die Ihr Unternehmen zukunftssicher auf das nächste Level katapultieren. ▶️ Besuchen Sie unsere Website: https://www.atreus.de/ ▶️ Interim Management: https://www.atreus.de/kompetenzen/service/interim-management/ ▶️ Für Interim Manager: https://www.atreus.de/interim-manager/ ▶️ LinkedIn-Profil von Dr. Eckart Peck: https://www.linkedin.com/in/dr-eckart-pech-231665/ ▶️ Profil von Franz Kubbillum: https://www.atreus.de/team/franz-kubbillum/
Gefühle im Alltag beschäftigen Jil Pappert in ihren Stücken. Mit zunehmender Lebenserfahrung wächst ihre Fähigkeit, den Emotionen Raum zu geben, bevor sie sie kommuniziert. Der Albumtitel „Public Secret" ist für sie gleichbedeutend mit veröffentlichten Tagebucheinträgen. Auf der Suche nach dem eigenen Sound hat die Mannheimerin gelernt, bei sich zu bleiben und eine gewisse Gelassenheit im Umgang mit anderen zu entwickeln. Musikredakteur Konrad Bott vergleicht Jil Papperts Stimme mit Magma, das den Klang der Instrumente umfließt und sie gleichzeitig selbst zum Singen bringt. Ein würdiges Debut einer tollen Stimme - so sein Resümee.
Der tschechische Dirigent Petr Popelka wird ab 2029/30 Bayerischer Generalmusikdirektor und prägt künftig Klang und Profil von Staatsoper und Staatsorchester in München.
In der «Fiirabigmusig» am Mittwoch tauchen wir musikalisch in die vielseitige Schweizer Volksmusik ein. Jede Region und jede Besetzung hat ihren ganz eigenen Klang. Ausserdem: unsere Archivperle «Fröhliche Gedanken» der Kapelle Heirassa.
Sie liebt die Einzigartigkeit jeder Stimme: Astrid Schmidt ist Stimmcoach, Gesangslehrerin und Komponistin. Mit Erfahrung und Gespür begleitet sie Menschen zu einem authentischen Ausdruck und ihrem ganz eigenen Klang. Denn die Stimme verrät viel. Heise, Katrin www.deutschlandfunkkultur.de, Im Gespräch
Knut und Girisha Fernando sprechen über ein Thema, das Augsburg auf besondere Weise verbindet:Wasser ist nicht nur Ressource – sondern Klang, Geschichte, Begegnung und Zukunft.Diese Episode geht dahin, wo Wasser plötzlich mehr wird als Infrastruktur:Zwischen UNESCO-Welterbe, globaler Musik, kolonialen Handelsrouten und Fachkräftemangel entsteht ein Gespräch über die Frage, warum Kultur für eine Stadt mehr ist als Freizeitprogramm.
Die tiefe Nacht ist voller Schatten im flackernden Kerzenlicht. Der Erzähler trauert schwer um seine verstorbene Geliebte, als er von einem unerwarteten Besucher heimgesucht wird: einem schwarzen Raben, der mehr zu wissen scheint, als er sollte. Zunächst wirkt der Vogel harmlos, doch er antwortet auf jede Frage mit einem einzigen Wort: „Nimmermehr“. Anfangs fast noch spielerisch, werden die Fragen zunehmend verzweifelter und existenzieller – auf das Jenseits gerichtet. Mit jeder Zeile steigert sich die Spannung. Das unheimliche Wort „Nimmermehr“, wirkt wie das Echo tiefster Ängste und macht spürbar, wie die Gedanken des Erzählers dunkler und verzweifelter werden… Chrizz B. Reuer und Markus Wundes schaffen mit Edgar Allan Poes Meisterwerk durch Klang und eindringliche Sprache eine faszinierende und gleichzeitig beklemmende Atmosphäre. Eine Geschichte voller Geheimnisse, Emotionen und Gänsehaut. Chrizz B. Reuer, vielseitiger Bühnenperformer sowie Buchautor "Der Welt-Trip" oder „Der Europa Trip - InterRail ZweiPunktNull“ und Lyriker "Verdichtete Zeit". (c) deepwater media, 2026
Es ist und bleibt ein GeheimnisHerzlich willkommen am Morgen des Fronleichnamsfestes.Es wird heute bei uns keine Prozession geben, tatsächlich wegen der unglaublich schlechten Wetterprognose: Dauerregen, Gewitter mittendrin und Starkregen.Also erinnern wir uns an die letzten Jahre und die Prozessionen. Und Erinnern ist auch ein Anlass für dieses so schwer zu erklärende Fest. Erinnern daran, dass dieser Gott nicht in der Ferne geblieben ist, sondern nahegekommen, so nahe, dass er umgebracht werden konnte und trotzdem bleibt.Und dann ein Phänomen.Zum Abschluss der Prozession wird immer der sakramentale Segen gespendet. Vorher kommt das dafür typische Lied, das der Organist auch mit der Nr. 495 angeschlagen hatte: "Sakrament der Liebe Gottes, Leib des Herrn sei hoch verehrt!“ Aber das hat die vielen Menschen überhaupt nicht beeindruckt. Sie haben voller Inbrunst und vollem Herzen die lateinische Version gesungen: "Tantum ergo sacramentum, veneremur cernui“.Zunächst musste ich schmunzeln. Und eine junge Frau neben mir, die schon sehr weitgereist ist, bemerkte ganz trocken: „Es ist sehr beruhigend, dass es auf der ganzen Welt so ist: Wenn diese Melodie kommt, wird lateinisch gesungen“.Für meine Begriffe gibt es dafür eine sehr gute und einleuchtende Erklärung. Wie kann ich dieses Geheimnis, dass Gott Mensch geworden ist, unter uns gelebt hat, gestorben ist und auferstanden, in den Himmel aufgefahren ist und trotzdem unter uns, in dieser kleinen Scheibe Brot gegenwärtig ist, denn plausibel erklären? Ich kann es nicht. Und viele Theologen, die sich in komplizierter Sprache daran wagen, eigentlich auch nicht.Es ist und bleibt ein Geheimnis. Und die Gläubigen spüren das sehr genau und belassen das Geheimnis auch, indem sie selbst die erklärenden deutschen Lieder lieber lateinisch singen. Latein kann kaum noch jemand, aber der Klang dieser Worte ist vertraut und trotzdem geheimnisvoll.Heute, an Fronleichnam, feiern wir dieses Geheimnis und auch ich kann es nicht erklären. Und so bete ich mit Dir ein altes Gebet zu diesem Fest:Vermächtnis des Herrn, ernähre mich. Tod Christi präge mich, Auferstehung Christi berge mich, Sendung Christi sende mich, Geheimnis Christi öffne Dich, in Deine Nähe ziehe mich, vor allem Bösen schütze mich, aus Deiner Fülle speise mich, damit ich lebe ewiglich. Amen.
Chris nimmt Markus zunächst mit auf eine musikalische Entdeckungsreise durch die Welt der AMIGA-Schallplatten auf YouTube und stöbert zwischen Vinyl-Nostalgie, vergessenen Perlen und überraschenden Geschichten aus vergangenen Jahrzehnten. Danach führt die Reise in die Schweiz – genauer gesagt nach Bern. Oder geht es doch wieder zurück ins Vinylopresso-Shuttle? Nach einer kleinen Verwechslung zwischen Berner und Luzerner Dialekt taucht Chris gemeinsam mit dem Musiker ENZO tief in die Welt von Takt, Klang und Kreativität ein. Dabei geht es um franko-schweizerische Soundwelten, den Wechsel zwischen Gesang und Instrumentalmusik und die Frage, wie musikalische Ideen überhaupt entstehen. Und was hat das alles mit künstlicher Intelligenz zu tun? Freu dich auf eine Folge, die den perfekten Mix aus Radio und Podcast bietet – vollgepackt mit Musik, spannenden Gesprächen, einer guten Portion Hörspiel-Atmosphäre und einem faszinierenden Blick in die kreative Welt von ENZO. Dazu erwartet dich ein ganz besonderer Gänsehautmoment, der zeigt, wie viel Emotion und Magie in Musik stecken kann. Und natürlich gibt es, wie immer bei Vinylopresso, jede Menge großartige Musik zu entdecken. Und wenn dir unsere Sendung gefällt, freuen wir uns über ein kostenfreies Abo und eine Bewertung in deinem Podcast-Player. Für direktes Feedback schau doch gern auf unserer Website http://vinylopresso.ch vorbei oder folge uns auf Instagram und Facebook.
In der heutigen Folge tauchen Micha und Lara in Motorslice ein, ein Parkour‑Action‑Spiel des kleinen Indie-Teams Regular Studio, das sich ganz bewusst von Prince of Persia (2008) und Mirror's Edge inspirieren lässt, ohne sich nur als Hommage zu verstehen. Die beiden sprechen über das Tempo der Bewegung, den Flow und die Art, wie Motorslice zwischen glatten Parkour‑Mechaniken und einer kantigen, industriellen Megastruktur balanciert, die sich teils an die riesigen Architekturen von Titeln wie Lorn's Lure oder den Manga "Blame!" anlehnt. Dazu trägt vor allem der Soundtrack bei, der einen deutlichen PS1‑Demo-CD‑Vibe aufbaut: synthetische Pads, leicht verwaschene Texturen im Klang und eine Mischung aus Verträumtheit und Neugier.Micha und Lara widmen sich außerdem der Beziehung zwischen P und Orbie: P ist unsere Protagonistin, die springt, klettert und mit ihrer Kettensäge gegen Maschinen kämpft, während Orbie als schwebende Drohne zugleich die Spielkamera und die Gegenwart der Spieler*innen verkörpert. Orbie ist klar verliebt in P, was zu peinlichen, oft unangenehmen Dialogen führt - die Lara als problematische, aber teils groteske Komponente des Spiels beschreibt. Micha und Lara fragen sich, ob diese Dynamik als störender Werbegag, als unangenehmer Nebeneffekt oder als bewusst eingesetztes, ambivalentes Motiv gemeint ist, und wie sie die „Slice of Life“‑Momente zwischen den Parkour‑Sprints verändert.So oder so ist Motorslice einer der Geheimtipps des Jahres, der droht zwischen den vielen aktuellen Release unterzugehen. Nicht verpassen, Leute! Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
In this episode, we discuss recordings of “Organ Music from the Low Countries” (Ricecar) by Bernard Foccroulle, “Violin Sonatas - by Nineteenth-Century Women Composers” (Da Vinci Classics) by Giuliana De Siato & Annarosa Partipilo, “Mernier: Ustica” (Cypres) by Orchestre Philharmonique de Liège / Gergely Madaras & others, “The Light of Day” (Télès Music) by Floriaan Wempe, “Straight into the Sun Vision” (SteepleChase) by Anthony Ferrara, and “Best Laid Plans” (Summit) by the Schapiro 17. The Adult Music Podcast is featured in: Feedspot's 100 Best Jazz Podcasts Episode 259 Deezer Playlist Fair use disclaimer: Music sample clips are for commentary and educational purposes. We recommend that listeners listen to the complete recordings, all of which are available on streaming services in the links provided. We also suggest that if you enjoy the music, you consider purchasing the CDs or high-quality downloads to support the artists. “Organ Music from the Low Countries” (Ricecar) Bernard Foccroulle https://open.spotify.com/album/3v08cPueE11FYPjakPDJVp https://music.apple.com/us/album/organ-music-from-the-low-countries/1882200966 https://music.amazon.com/albums/B0GR1LLZD4 “Violin Sonatas - by Nineteenth-Century Women Composers” (Da Vinci Classics) Giuliana De Siato, Annarosa Partipilo https://open.spotify.com/album/5FVdQtep8HoCuicQY5wqns https://music.apple.com/us/album/violin-sonatas-by-nineteenth-century-women-composers/1895865092 https://music.amazon.com/albums/B0GYDMTZH2 “Mernier: Ustica” (Cypres) Sturm und Klang, Tatiana Samouil, David Lively, Sarah Laulan, Musiques Nouvelles, Jean-Paul Dessy, Orchestre Philharmonique de Liège / Gergely Madaras https://open.spotify.com/album/5x2UGWNrovRXwEFBAJ35or https://music.apple.com/us/album/mernier-ustica/1891663029 https://music.amazon.com/albums/B0GWJCKR8P “The Light of Day” (Télès Music) Floriaan Wempe https://open.spotify.com/album/7s4frwcEDA7A8HYUVZ9GkY https://music.apple.com/us/album/the-light-of-day-feat-rob-van-bavel-willie-jones/1889936097 https://music.amazon.com/albums/B0GVQ36KBG “Straight into the Sun Vision” (SteepleChase) Anthony Ferrara https://open.spotify.com/album/66k9Q8JOGFBw7WvfNFObI9 No Apple Music https://music.amazon.com/albums/B0GZLHYJHK “Best Laid Plans” (Summit) Jon Schapiro, Schapiro 17 https://open.spotify.com/album/2ifyHUhykS6nkbIo3E9ICs https://music.apple.com/us/album/best-laid-plans/1896273580 https://music.amazon.com/albums/B0GZHZQ5W2
Kai hat eine eher hohe Stimme. Er merkt, dass das Auswirkungen darauf hat, wie Menschen sein Geschlecht wahrnehmen. Aber wie entsteht die eigene Stimme, und können wir etwas tun, wenn wir mit dem Klang unserer Stimme unzufrieden sind?**********Ihr hört: Gesprächspartner:innen: Alex, Elif, Tomasz, Mara, Atlas, Lisa-Marie, die mit uns über ihre Stimmen gesprochen haben Gesprächspartner: Kai, hat eine höhere Stimme als viele andere Männer und macht damit Musik Gesprächspartner: Michael Fuchs, Facharzt für Sprach-, Stimm- und kindliche Hörstörungen und Facharzt für HNO-Heilkunde, hat zur Höhe der Stimmen geforscht Gesprächspartnerin: Lilian Wilfart, Sprecherin, Sprechtrainerin und Coach Autor und Host: Przemek Żuk Redaktion: Friederike Seeger, Mo Lorenz, Stefan Krombach Produktion: Christiane Neumann**********Quellen:Berg, M., Fuchs, M., Wirkner, K. et al (2017). The Speaking Voice in the General Population: Normative Data and Associations to Sociodemographic and Lifestyle Factors. Journal of Voice, 31(2), S. 257.e13-257.e24.Pearsell S. & Pape D. (2023). The effects of different voice qualities on the perceived personality of a speaker. Frontiers in Communication, 7.**********Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:Die Stimme: Instrument des JahresStimme: Was macht unsere Stimmen attraktiv und sexyWas unsere Stimme über uns aussagt**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .**********Meldet euch!Ihr könnt das Team von Facts & Feelings über Whatsapp erreichen.Uns interessiert: Was beschäftigt euch? Habt ihr ein Thema, über das wir unbedingt in der Sendung und im Podcast sprechen sollen?Schickt uns eine Sprachnachricht oder schreibt uns per 0160-91360852 oder an factsundfeelings@deutschlandradio.de.Wichtig: Wenn ihr diese Nummer speichert und uns eine Nachricht schickt, akzeptiert ihr unsere Regeln zum Datenschutz und bei Whatsapp die Datenschutzrichtlinien von Whatsapp.
Der Pianist Nicholas Angelich spielt mit einer Mischung aus Kraft und Gelassenheit, das Quatuor Ébène bringt einen Hauch Risiko ein, und der Geiger Renaud Capuçon setzt darüber seinen leuchtenden Klang — nie geschniegelt schön, sondern ganz direkt.
Om Namah Shivaya Suguna und Sabina singen das Om Namah Shivaya in einem Satsang bei Yoga Vidya in Bad Meinberg. „Om Namah Shivaya“ ist das Panchakshara Mantra von Shiva. Om Namah Shivaya ist ein Dhyana Moksha Mantra, ein Mantra für die Meditation, ein Mantra, das zur Befreiung führt. Om – unendlicher Klang, Namah heißt „Ehrerbietung, Gruß an“, Shivaya heißt „an Shiva“. Und Shiva heißt „der Glücksverheißende“, „der Wohlwollende“, „der Liebevolle“. Man kann auch sagen: „Ehrerbietung an die kosmische Liebe, an das Bewusstsein, das überall ist.“ „Om Namah Shivaya“ kann man auch insbesondere wiederholen, um loszulassen, um Gedanken loszulassen, um die Der Beitrag Om Namah Shivaya mit Suguna und Sabina erschien zuerst auf Yoga Vidya Blog - Yoga, Meditation und Ayurveda.
Om Namah Shivaya Suguna und Sabina singen das Om Namah Shivaya in einem Satsang bei Yoga Vidya in Bad Meinberg. „Om Namah Shivaya“ ist das Panchakshara Mantra von Shiva. Om Namah Shivaya ist ein Dhyana Moksha Mantra, ein Mantra für die Meditation, ein Mantra, das zur Befreiung führt. Om – unendlicher Klang, Namah heißt „Ehrerbietung, Gruß an“, Shivaya heißt „an Shiva“. Und Shiva heißt „der Glücksverheißende“, „der Wohlwollende“, „der Liebevolle“. Man kann auch sagen: „Ehrerbietung an die kosmische Liebe, an das Bewusstsein, das überall ist.“ „Om Namah Shivaya“ kann man auch insbesondere wiederholen, um loszulassen, um Gedanken loszulassen, um die Der Beitrag Om Namah Shivaya mit Suguna und Sabina erschien zuerst auf Yoga Vidya Blog - Yoga, Meditation und Ayurveda.
Die wahren Podstocks sind die Podstocks, die wir verloren haben. Nicht verloren wie einen Autoschlüssel oder einen Waschlappen, den man nach zwei Übernachtungen über dem Handtuchhalter hängen lässt, sondern verloren in dieser besonderen Weise, in der etwas wundervoll Schönes, kurz nachdem es in einem Zimmer unseres Lebens geschehen ist, schon in ein anderes Zimmer hinübergeht. Einen Moment lang steht die Türe noch einen Spalt offen, dann schließt sie sich. Dort sitzt es dann neben dem Geschmack eines asiatischen Gemüsecurrys, dem metallischen Geruch einer Wunderkerze, dem warmen Klang einer Gitarre und dem Atem einer Küche um zwei Uhr nachts, und wartet, bis ein Geruch, ein Lied oder ein Schluck Mate es wieder aufweckt. Ich glaubte, Podstock sei ein Wochenende gewesen. Zwei Nächte, ein Programm, ein quietschendes, unebenes Bett, ein Frühstück, zu dem man zu spät oder zu früh oder gar nicht kam, eine Bühne, Lieder, ein Heimweg im beheizten Autositz. Mais non. Erst später, zurück im gewohnten Zimmer des Lebens, wenn der Kalender wieder seine bunten Blöcke zeigt, die den Tag ordnen und zumauern, bis man dahinter nichts mehr erkennen kann und niemand mehr im Treppenhaus „Heute kann es regnen“ singt, verstehe ich, dass Podstock nicht dort war, wo ich es damals vermutete. Nicht in Damme, nicht im Zelthaus, nicht im Atrium. Es war in diesem kurzen Blick, den jemand mir zuwarf, getragen von einer Ahnung, dass gleich etwas sehr Schönes passieren würde. Und so wird die Erinnerung nicht grau, nicht traurig oder nostalgisch, solange man sie nicht presst, trocknet und einheftet. Man muss sie atmen lassen. Man darf von ihr zehren wie von einem kleinen Vorrat Licht: nicht, um die Gegenwart zu verdunkeln, sondern um sie besser auszuleuchten. Denn was vergangen ist, ist nicht fort. Es hat nur die Form gewechselt. Aus Blicken wurden Feuer, aus Gesprächen Wärme, aus Umarmungen Zuhause, aus Applaus Dankbarkeit, aus Udos Podcastpreis auf Papier eine kindliche Freude und aus einem Wochenende Flügel. Vielleicht ist das die eigentliche Kunst: nicht zurückzuwollen, sondern zu wissen, dass etwas so schön war, dass es in einem weiterarbeitet. Ohne Eintrittsbändchen. Aber mit einer liebevollen Gewissheit: Es war wirklich da. Und gerade weil es vorbei ist, gehört es uns auf eine Weise, die uns die Zeit niemals nehmen kann. Und vielleicht ist das Schönste an einer Erinnerung, die nicht versucht, festzuhalten, sondern trägt: dass sie uns nicht zurückzieht, sondern nach vorn. Zum nächsten Podstock. Links zur Episode: https://schwuppdiwupp.podcaster.de/ https://parlamentsrevue.de/ https://travellingjack.de/podcasts https://www.stitchnbitch.de/ https://www.kultpess.de/ https://lno.lanothek.de/podstock-2026/
Heinrich VIII. und Elisabeth I. prägten die Englische Renaissance-Musik. Die Premiere in der Bayerischen Staatsoper von Brett Deans "Of One Blood" spielt in dieser Zeit. Einblicke in die Musik von damals.
"Stadium Arcadium" von den Red Hot Chili Peppers erschien am 5. Mai 2006 und hat alles, was ihren typischen Sound ausmacht. Es brachte fünf Erfolgsongs hervor, darunter "Dani California". Eigentlich solle "Stadium Arcadium" sogar noch epischer werden. Geplant war eine Album-Trilogie, deren Einzelteile im Abstand von sechs Monaten erscheinen sollten. Am Ende blieb es bei diesem reichhaltigen Doppelalbum mit 28 Titeln. Trotz vier Grammys und über sieben Millionen verkaufter Exemplare, kam das Werk aber nicht an den Riesenerfolg von "Californication" ran. Das Besondere an "Stadium Arcadium" ist, dass die Chili Peppers quasi ihre komplette Karriere auf dem Album vereint haben, ohne sich zu wiederholen. Ihr kreativer Antrieb ist in jedem Song spürbar und verbindet den vertrauten Klang früherer Werke mit neuen Ideen. Der Opener "Dani California" zählt zu den größten Erfolgen der Red Hot Chili Peppers und ist ihr dritter und bis dahin letzter Top-10-Hit. Im Mittelpunkt steht eine Frau namens Dani, die vom lyrischen Ich verehrt wird und deren Geschichte auch schon in früheren Songs wie "Californication" und "By The Way" erzählt wird. Dani lebt in Armut und kennt kaum ein anderes Leben. In "Dani California" erreicht sie nach einer langen und harten Reise Kalifornien, wo sie schließlich zerbricht und stirbt. Ihre Geschichte wirkt wie ein Sinnbild für den gescheiterten amerikanischen Traum. Das Besondere an den Red Hot Chili Peppers, das hört man auch auf "Stadium Arcadium" deutlich, ist ihr außergewöhnliches Zusammenspiel als Band. Die Songs werden gemeinsam geschrieben und entwickelt, wobei jedes Mitglied seinen Raum zum Glänzen bekommt. Unterstützt wurden sie von Produzent Rick Rubin, der bereits mehrere ihrer Alben betreut hatte. Sein Ansatz ist bewusst zurückhaltend. Die Band arbeitet beim Songwriting organisch, oft ausgehend von einer Idee wie einem Riff, einer Strophe oder einem Refrain. Daraus entwickeln sich nach und nach vollständige Songs. Rubin greift erst am Ende ein und konzentriert sich darauf, Überflüssiges zu streichen. __________ Über diese Songs vom Album "Stadium Arcadium" sprechen wir im Podcast (12:39) – "Dani California"(39:32) – "Snow (Hey Oh)"(46:30) – "Stadium Arcadium"(51:22) – "Hump De Bump"(58:50) – "Wet Sand"(01:05:10) – "Tell Me Baby" __________ Alle Shownotes und weiterführenden Links zur Folge "Stadium Arcadium" findet ihr hier: https://1.ard.de/red-hot-chili-peppers-stadium-arcadium __________ Ihr wollt mehr Podcasts wie diesen? Abonniert die Meilensteine! Fragen, Kritik, Anregungen? Meldet euch gerne per WhatsApp-Sprachnachricht an die (06131) 92 93 94 95 oder schreibt uns an meilensteine@swr.de
In der neuen Podcast Episode gibt's Filmnews und Reviews: „Whistle“ startet am 07.05.2026 im Kino, „Michael“ erzählt das Leben von Michael Jackson, dazu „Der Teufel trägt Prada 2“ und „September 5“ auf Netflix. Bonus: KI in Filmen und Disney-Entlassungen. Willkommen zur neuen Podcast Episode für Filmfans: Dieses Mal dreht sich alles um aktuelle Kinostarts, große Hollywood-Biopics, ein heiß diskutiertes Sequel und ein starkes Netflix-Drama – plus ein Thema, das die Branche gerade spürbar verändert: Künstliche Intelligenz in der Filmproduktion und die Frage, was das für Jobs, Kreativität und Studios bedeutet. Whistle (Kinostart Deutschland: 07.05.2026) – Horror mit verfluchtem Artefakt Mit „Whistle“ bringt Regisseur Corin Hardy einen Highschool-Horror ins Kino, der das Motiv des verfluchten Gegenstands modern interpretiert: Eine Gruppe von Schüler*innen entdeckt eine uralte Pfeife – und sobald ihr Klang ertönt, beginnt eine tödliche Kette von Ereignissen. Die Figuren (u. a. Dafne Keen, Sophie Nélisse, Sky Yang) müssen den Ursprung des Fluchs entschlüsseln, bevor es zu spät ist. Kinostart in Deutschland ist der 07.05.2026 – perfekt für alle, die bei modernen Urban-Legend-Schockern sofort dabei sind Michael – Das Biopic über Michael Jackson (Regie: Antoine Fuqua) Mit „Michael“ kommt 2026 ein großes Musikfilm-Biopic ins Kino: Regisseur Antoine Fuqua erzählt die Lebensgeschichte von Michael Jackson, gespielt von Jaafar Jackson. Der Film setzt laut Inhaltsangaben stark auf die prägenden Stationen vom frühen Ruhm mit den Jackson 5 bis zur Solokarriere und den ikonischen Erfolgen. In der Episode sprechen wir darüber, wie der Film die Balance aus Musikmomenten, Karriere-Stationen und Persönlichkeit findet – und was er für Fans wie auch für Neulinge leistet. Der Teufel trägt Prada 2 – kurzes erstes Feedback zum Sequel „Der Teufel trägt Prada 2“ führt die bekannten Figuren zurück in die Mode- und Medienwelt: Miranda Priestly (Meryl Streep), Andy Sachs (Anne Hathaway), Emily Charlton (Emily Blunt) und Nigel (Stanley Tucci) sind wieder dabei. Die Fortsetzung wird von David Frankel inszeniert. In der Episode gibt's ein kompaktes erstes Fazit dazu, wie sich das Sequel in einer veränderten Medienlandschaft positioniert und ob der Ton des Originals getroffen wird. September 5 – Oscar- und Golden-Globe-nominiert, jetzt auf Netflix Das Drama „September 5“ (Regie: Tim Fehlbaum) erzählt das Attentat bei den Olympischen Spielen 1972 in München aus der Perspektive einer US-TV-Crew, die von Sport- auf Live-Nachrichten umschalten muss. Der Film verhandelt dabei explizit Fragen von Medienethik und Verantwortung: Welche Bilder zeigt man, wie berichtet man unter Druck, und welche Folgen hat Live-Berichterstattung? In der Episode ordnen wir ein, warum der Film so stark diskutiert wurde und was ihn als Thriller/Drama auszeichnet – ideal, wenn du auf Netflix nach einem intensiven Stoff suchst. Bonus-Thema: KI in Filmen und Entlassungen bei Disney Zum Schluss wird's branchenpolitisch: Berichte über Entlassungen bei Disney und die wachsende Rolle von KI-Tools sorgen für Diskussionen – von Effizienz bis Kreativschutz. Wir sprechen darüber, was diese Entwicklung für kreative Gewerke bedeutet und welche Fragen sich Studios und Publikum jetzt stellen müssen Timecodes: 00:00:00 Einleitung 00:01:46 Whistle 00:18:44 Wir tippen die nächste Sneak Preview 00:21:10 Michael 00:30:05 Der Teufel trägt Prada 2 00:32:23 Kinocharts und Neustarts 00:37:53 September 5 00:44:55 Entlassungen bei Disney+ und AI in Filmen
Ein rauer Wind über dem Atlantik. Gischt trifft auf dunklen Basalt, Möwen kreisen über einer Landschaft, die wirkt, als wäre sie gerade erst entstanden. Und mitten darin eine Höhle, die eher an eine Kathedrale erinnert als an Natur. In dieser Folge BRITPOD - England at its best geht es gemeinsam mit Alexander-Klaus Stecher und Claus Beling auf eine Reise zu vier der spektakulärsten Landschaften Großbritanniens. Orte in Schottland, Südengland und Nordirland, die viele Reisende kaum kennen. Die aber zeigen, wie vielfältig und eindrucksvoll Natur in Großbritannien sein kann. Auf den Inneren Hebriden in Schottland liegt die kleine Insel Staffa. Ihr bekanntester Ort: Fingal's Cave, eine der faszinierendsten Höhlen Europas. Perfekt geformte, sechseckige Basaltsäulen ragen wie Orgelpfeifen aus dem Meer. Wenn die Wellen in die Höhle schlagen, entsteht ein Klang, der schon Felix Mendelssohn zu seiner Hebriden-Ouvertüre inspirierte. Weiter südlich, an der Küste von East Sussex, erheben sich die Seven Sisters - eine der schönsten Küstenlandschaften Englands. Sieben Kreideklippen, die sich wie eine Wellenbewegung entlang des Ärmelkanals ziehen. Eingebettet in den South Downs National Park entsteht ein eindrucksvoller Kontrast aus sattem Grün, strahlendem Weiß und tiefem Blau – ideal für Wanderungen und Naturerlebnisse nahe London. An der Nordküste Nordirlands wartet mit dem Giant's Causeway ein UNESCO-Welterbe und eines der bekanntesten Naturwunder Großbritanniens. Rund 40.000 Basaltsäulen formen eine scheinbar künstliche Straße ins Meer. Entstanden durch vulkanische Prozesse vor Millionen von Jahren - und doch bis heute umgeben von der Legende eines Riesen, der diesen Weg nach Schottland gebaut haben soll. Im Nordwesten Englands liegt schließlich der Lake District National Park - eines der beliebtesten Reiseziele des Landes. Seen, Hügel, Trockenmauern und kleine Dörfer prägen diese Landschaft, die seit Jahrhunderten Dichter und Reisende inspiriert. William Wordsworth machte sie zum Zentrum der englischen Romantik, Orte wie Grasmere oder Hawkshead stehen bis heute für britische Idylle und Ruhe. Wie entsteht aus Lava eine Kathedrale aus Stein? Warum gehören die Seven Sisters zu den eindrucksvollsten Küsten Englands? Was steckt hinter der Legende des Giant's Causeway? Und warum lässt der Lake District seine Besucher nicht mehr los? WhatsApp: Du kannst Alexander und Claus direkt auf ihre Handys Nachrichten schicken! Welche Ecke Englands sollten die beiden mal besuchen? Zu welchen Themen wünschst Du Dir mehr Folgen? Warst Du schon mal in Great Britain und magst ein paar Fotos mit Claus und Alexander teilen? Probiere es gleich aus: +49 8152 989770 - einfach diese Nummer einspeichern und schon kannst Du BRITPOD per WhatsApp erreichen. BRITPOD – England at its best. Ein ALL EARS ON YOU Original Podcast.
In dieser Episode wandert Audiotraveller Henry Barchet zur Huberalm in Tirol, auf 1080 m Höhe gelegen. Dort trifft er Christina Foidl, deren Familie die Alm in den Sommermonaten bewirtschaftet. Doch Christina ist nicht nur Gastgeberin — sie spielt auch das Flügelhorn. Ein Instrument, dessen warmer Klang sich besonders in den Bergen entfaltet und die alpine Stille durchdringt. Weitere Informationen auch unter Huberalm
Statt großer Opernstimmen lässt Klieser Rossini, Verdi und Puccini nur durch den warmen Klang seines Horns sprechen.
Es sind nur ein paar schräge Töne, aber sie haben es in sich: Einem Akkord aus der Oper „Tristan und Isolde“ wird nachgesagt, die Harmonik gesprengt zu haben. Wie bitte?
From drink-driving to MACC scandal, is Malaysia's justice system bending to public pressure or finally getting serious? Synopsis: Every fourth Friday of the month, The Straits Times analyses the hottest political and trending talking points, alternating between its Malaysia and China bureaus. For our April episode, ST's Malaysia bureau chief Shannon Teoh and host Zurairi A.R. are joined by Latheefa Koya, executive director of Lawyers for Liberty and former chief commissioner of the Malaysian Anti-Corruption Commission (MACC). Highlights (click/tap above): 3:10 Spate of fatal drink-driving crashes sparking a national debate: Why did one Klang case change everything? 5:44 Does this mask a deeper racial and class divide in Malaysian society? 8:26 Is a murder charge for drink-driving legally sound – or is the Attorney General bowing to public pressure? 12:57 Malaysia's road safety debate: Does the Islamic "diyat" mechanism have any place? 14:17 How can an anti-corruption body be weaponised as corporate mafia – and what powers make that possible? 20:41 MACC parading suspects in orange shirts: Does the humiliation tactic actually achieve anything? 25:15 Is PM Datuk Seri Anwar Ibrahim's expected non-renewal of MACC chief commissioner Tan Sri Azam Baki a genuine reckoning – or just the bare minimum? 35:11 News nugget opinion: What 'energy-wasting' habit our guests absolutely refuse to give up, no matter what the authorities say? Read more: Malaysians are again up in arms over drink-driving, but this time it's for a different reason: https://str.sg/e3Gz Why Malaysia PM Anwar's invoking a 'Zionist bogeyman' and a plot to topple the government: https://str.sg/rSwE What fuel crisis? Why Malaysians are losing patience with their leaders' mileage: https://str.sg/H4H3 Read Zurairi A.R.’s articles: https://str.sg/DCfr Read Shannon Teoh's articles: https://str.sg/wzyK Sign up for ST’s weekly Asian Insider newsletter: https://str.sg/sfpz Host: Zurairi A.R. (zurairi@sph.com.sg) Produced and edited by: Fa’izah Sani Executive producer: Ernest Luis Follow Asian Insider Podcast on Fridays here: Channel: https://str.sg/JWa7 Apple Podcasts: https://str.sg/JWa8 Spotify: https://str.sg/JWaX Website: http://str.sg/stpodcasts Feedback to: podcast@sph.com.sg --- Follow more ST podcast channels: All-in-one ST Podcasts channel: https://str.sg/wvz7 Get more updates: http://str.sg/stpodcasts The Usual Place Podcast YouTube: https://str.sg/4Vwsa --- Get The Straits Times app, which has a dedicated podcast player section: The App Store: https://str.sg/icyB Google Play: https://str.sg/icyX --- #STAsianInsiderSee omnystudio.com/listener for privacy information.
From drink-driving to MACC scandal, is Malaysia's justice system bending to public pressure or finally getting serious? Synopsis: Every fourth Friday of the month, The Straits Times analyses the hottest political and trending talking points, alternating between its Malaysia and China bureaus. For our April episode, ST's Malaysia bureau chief Shannon Teoh and host Zurairi A.R. are joined by Latheefa Koya, executive director of Lawyers for Liberty and former chief commissioner of the Malaysian Anti-Corruption Commission (MACC). Highlights (click/tap above): 3:10 Spate of fatal drink-driving crashes sparking a national debate: Why did one Klang case change everything? 5:44 Does this mask a deeper racial and class divide in Malaysian society? 8:26 Is a murder charge for drink-driving legally sound – or is the Attorney General bowing to public pressure? 12:57 Malaysia's road safety debate: Does the Islamic "diyat" mechanism have any place? 14:17 How can an anti-corruption body be weaponised as corporate mafia – and what powers make that possible? 20:41 MACC parading suspects in orange shirts: Does the humiliation tactic actually achieve anything? 25:15 Is PM Datuk Seri Anwar Ibrahim's expected non-renewal of MACC chief commissioner Tan Sri Azam Baki a genuine reckoning – or just the bare minimum? 35:11 News nugget opinion: What 'energy-wasting' habit our guests absolutely refuse to give up, no matter what the authorities say? Read more: Malaysians are again up in arms over drink-driving, but this time it's for a different reason: https://str.sg/e3Gz Why Malaysia PM Anwar's invoking a 'Zionist bogeyman' and a plot to topple the government: https://str.sg/rSwE What fuel crisis? Why Malaysians are losing patience with their leaders' mileage: https://str.sg/H4H3 Read Zurairi A.R.’s articles: https://str.sg/DCfr Read Shannon Teoh's articles: https://str.sg/wzyK Sign up for ST’s weekly Asian Insider newsletter: https://str.sg/sfpz Host: Zurairi A.R. (zurairi@sph.com.sg) Produced and edited by: Fa’izah Sani Executive producer: Ernest Luis Follow Asian Insider Podcast on Fridays here: Channel: https://str.sg/JWa7 Apple Podcasts: https://str.sg/JWa8 Spotify: https://str.sg/JWaX Website: http://str.sg/stpodcasts Feedback to: podcast@sph.com.sg --- Follow more ST podcast channels: All-in-one ST Podcasts channel: https://str.sg/wvz7 Get more updates: http://str.sg/stpodcasts The Usual Place Podcast YouTube: https://str.sg/4Vwsa --- Get The Straits Times app, which has a dedicated podcast player section: The App Store: https://str.sg/icyB Google Play: https://str.sg/icyX --- #STAsianInsiderSee omnystudio.com/listener for privacy information.
Bodewein, Lena www.deutschlandfunkkultur.de, Fazit
Dalam Keluar Sekejap Episod 193, perbincangan tertumpu kepada konflik yang semakin memuncak antara AS–Israel dan Iran, serta implikasi geopolitik dan ekonomi yang mungkin dirasai oleh Malaysia.Turut disentuh ialah kontroversi melibatkan ahli perniagaan Victor Chin, yang mendakwa kewujudan rangkaian “mafia korporat” berkait urusan NexG Bhd, termasuk dakwaan tentang seorang perantara dikenali sebagai “Mr R” yang dikaitkan dengan pembayaran RM9.5 juta.Selain itu, episod ini membincangkan laporan mengenai BYD yang didakwa menilai semula rancangan membuka kilang pemasangan CKD di Tanjong Malim, susulan syarat yang dikatakan dikenakan oleh MITI, walaupun kementerian tersebut telah menafikan dakwaan berkenaan.Episod ini juga menyentuh insiden kemalangan maut akibat pemandu mabuk di Klang, yang meragut nyawa Amirul Hafiz Omar (33), seorang bapa kepada tiga orang anak, dan kembali mencetuskan perbahasan tentang penguatkuasaan serta keselamatan jalan raya.Ingin jenama anda dikenali oleh ribuan pendengar?Taja episod Keluar Sekejap 2026!Hubungi +6011-1919 1783 atau emel commercial@ksmedia.my
Haas, Lucian www.deutschlandfunk.de, Forschung aktuell