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Markus Jäckle, Speyer, Evangelische Kirche: Im Blick auf Liebe und Vergebung bekommt die Aufmunterung im Fitnessstudio „da geht noch was“ einen ganz anderen Klang
Eine musikalische Weltreise und ein Hörvergnügen der besonderen Art! Der international erfolgreiche Schweizer Regisseur Thom Luz erkundet auf seine ganz eigene Art ein paar jener fernen, kaum bekannten Inseln, welche die Autorin Judith Schalansky in ihrem Kultbuch poetisch beschrieben hat. Wer das Hörspiel am Radio hören will: Samstag, 07.03.2026, 20.00 Uhr, Radio SRF 2 Kultur Es gibt heutzutage rund um den Globus kein Fleckchen Erde mehr, das unentdeckt geblieben wäre. Jede Küste, jedes Eiland ist betreten, vermessen und in Besitz genommen worden. Dennoch hat sich die Schriftstellerin und Buchgestalterin Judith Schalansky zu einer neuerlichen Entdeckungsreise aufgemacht. In früheren Zeiten hätte sie dafür ein Schiff besteigen müssen, beseelt vom Wunsch, unversehens irgendwo auf eine unbekannte Landmasse zu stossen. Aber Judith Schalansky ist aufgewachsen als «Atlas-Kind», ihre Liebe gilt den kartografischen Werken, die uns in Form einer ebenso abstrakten wie ästhetischen Darstellung die fernen Welten nahezubringen versuchen. In ihnen, den erdkundlichen Folianten und Atlanten, hat Judith Schalansky ihre Expeditionen unternommen. Und ist dabei bis an die Ränder des Erdkreises vorgestossen, zu fünfzig abgelegenen Inseln: «Inseln, auf denen ich nie war und niemals sein werde». Inseln, die sich – weit entfernt von jeder Bounty-Romantik – aus der rauen See erheben, abweisend und karg die allermeisten. Und es hat sich auf ihnen Schreckliches zugetragen. Denn die Faszination der Entdecker verkehrte sich nur allzu oft in Entsetzen. «Das Paradies mag eine Insel sein», schreibt Judith Schalansky. «Die Hölle ist es auch.» Thom Luz montiert aus der Buchvorlage eine faszinierend skurrile Klang- und Hörreise, komponiert aus Stimmen, Geräuschen und musikalischen Fragmenten – wie nicht von dieser Welt. ____________________ Mit: Beatrice Frey, Günther Harder, Sophie Krauss, Oscar Olivo ____________________ Musik: Iris Maron (Violine), Maria Pache (Viola), Mikael Rudolfsson (Posaune), Karoline Steidl (Violine) – Musikalische Leitung: Mathias Weibel ____________________ Dramaturgie: Judith Gerstenberg – Textfassung, Montage und Regie: Thom Luz – Redaktion: Reto Ott (SRF) und Isabel Platthaus (WDR) ____________________ Produktion: SRF und WDR, in Zusammenarbeit mit dem Schauspiel Hannover, 2015 ____________________ Dauer: 53' Hier gibt's noch mehr Hörspiele: https://www.srf.ch/audio/themen/hoerspiele-geschichten
Tiana Major 9 trägt den Jazz bereits im Namen. „Major 9“ bezeichnet einen Dur-Akkord, den Musikerinnen und Musiker sofort erkennen. Er steht für einen warmen, schwebenden Klang - genau diesen Sound verkörpert Tiana Major 9. (superfly.fm)
Manchmal braucht man etwas anderes. Einen anderen Rahmen, ein anderes Aussehen, andere Musik, andere Rituale. Die Kirche wird völlig anders aussehen, heute Abend in Olpe. Sie ist in warmes Licht getaucht. Große orangene Stoffbahnen hängen von der Decke herab und deuten die Altarinsel nochmal anders. Viele Lichterbecher sind dort auf Steinen verteilt und die Kirchenbeleuchtung ist auf ein Minimum reduziert. Beim Einzug tragen Jugendliche das typische Tafelkreuz von Taize nach vorn und stellen es markant auf. Es gibt eine kurze Begrüßung und dann viel Gesang. Minutenlang eine Melodie mit einprägsamem Text, von einem Projektchor sehr gekonnt und einladend gesungen. Und immer mehr Menschen in der vollen Kirche singen mit. Nach und nach werden die Lichter aller Mitfeiernden entzündet, weil Christus, dein Licht, unsere Schatten verklärt. Ein Evangelium in 6 Sprachen gelesen und Fürbitten für die unendlich scheinende Liste der Länder in denen kriegerische Auseinandersetzungen sind und für jedes wird ein Licht auf den Altar gestellt. Stille, Vaterunser, Segen und Ankündigung von Zeit. Und die Einladung, die je eigene Kerze nach vorn zu bringen, mit Anliegen und Sorgen vor Gott zu tragen und weiterhin die wunderschönen Gesänge, die gesammelte Atmosphäre und das Gespür für die Gegenwart des Göttlichen. Das ist es glaube ich, was die Menschen an dieser Form des Gottesdienstes so lieben: alle Sinne werden angesprochen, die ruhigen Gesänge, die jeder sehr leicht mitsingen oder summen kann, wenige festgelegte Rituale und ein Gefühl des Geborgenseins in Licht, Raum und Klang. Leib und Seele, Herz und Verstand kommen zur Ruhe und können sich einschwingen, um dem Geheimnis auf die Spur zu kommen, dass tief in uns schlummert und so selten zutage kommen kann. Das Geheimnis der Gegenwart Gottes in jedem Menschen und im Sakrament des Altares, in Licht und Klang und im Kreuz, durch das uns Tod in Auferstehung errungen worden ist. Man könnte noch stundenlang bleiben und lauschen und staunen und beten. Vergewissern wir uns doch öfter dieser wunderbaren Gegenwart Gottes in uns.
„Herzlich willkommen. Schön, dass Sie da sind.Was wäre, wenn Frieden kein fernes Ideal ist, sondern das Grundgesetz des Kosmos? Ein Gesetz, das uns alle verbindet – wie die Musiker in einem unendlichen Orchester?Heute sprechen wir über Vasudhaiva Kutumbakam: Die Welt ist eine Familie. Wir tauchen ein in Rta, die verborgene Ordnung, die Sterne und Menschen gleichermaßen im Takt hält. Es ist eine Einladung, dem eigenen Herzschlag zu lauschen und den Klang des anderen zu achten. Denn in der Symphonie der Menschheit ist jeder Ton kostbar – und jeder Konflikt nur eine Verstimmung, die nach Heilung ruft.Hören wir hin. Aus der Stille, mit Offenheit, für eine gemeinsame Harmonie.Willkommen zu: Ein Credo für den Frieden.“Joachim Nuschjoachim-nusch.de
#352 – Autotelefon-Autorätsel: Autos am Klang erkennen ist kein Problem? Also los, folgende Sounds stehen im Touch-Menü zur Auswahl: Stellar Navigation, Schweben im Weltraum und Time Travel. Noch während die Aufnahme der heutigen Folge läuft, stöpselt sich neben ein frecher Elroq-Fahrer an die gleiche Ladesäule (300 kW) – und zack, schon halbiert sich der fließende Strom von 199 auf 99 kW. Aber es ist nicht alles elektrisch was glänzt; deshalb sprechen wir heute recht ausführlich über den neuen Mazda CX-5 mit seinem 2,5-Liter-Sauger. Und auch noch ein paar Eindrücke zum Togg T10X dürfen nicht fehlen. Hosts: Paul-Janosch Ersing, Michael Blumenstein // Wer lesen kann, ist klar im Vorteil? Zumindest unsere Podcast-Hörer*innen wissen Bescheid und können sich auf https://www.autotelefon-podcast.de auch mit dem geschriebenen Wort auseinandersetzen. Wir nennen es Lektüre. Jede Woche neue Themen zum Nachlesen!
Wir begehen die 251. Zusammenkunft von „Verkocht & Abgedreht“ – und man spürt: Über diesem Werk liegt inzwischen ein Hauch des Mystischen. Und doch sind Koch und Fernsehmann keine Zauberer, sondern Männer von ganz gewöhnlichem Schlag. Bruder Recky bringt uns Kunde aus den dampfenden Hallen der Küche, berichtet von Flammen, Pfannen und jenen kleinen Dramen zwischen Salz und Saucenspiegel. Seine Erzählungen sind wie Gewürze: pikant, überraschend, mitunter scharf, doch stets nahrhaft für Geist und Gaumen. Bruder Daniel hingegen schreitet durch die Gewölbe des unnützen Wissens, beladen mit Fakten, die kein Mensch zu brauchen scheint – und die doch in ihrer Absurdität leuchten wie kleine Kerzen in der Dunkelheit. Er trägt sie mit Ernst und Hingabe, als wären es heilige Schriftrollen, und siehe da: Auch das scheinbar Überflüssige findet seinen Platz im großen Gefüge. So erkennen wir, Brüder und Schwestern: Das Mystische erwächst nicht aus Übernatürlichem, sondern aus Beständigkeit. Aus der wiederkehrenden Stimme. Aus der Treue zum eigenen Klang. Aus der Gemeinschaft, die lauscht. Und aus dem Gewöhnlichen erwächst, mit der Zeit, etwas beinahe Heiliges… Reinhören, Recky & Daniel
In der «Fiirabigmusig» am Mittwoch tauchen wir musikalisch in die vielseitige Schweizer Volksmusik ein. Jede Region und jede Besetzung hat ihren ganz eigenen Klang. Freuen Sie sich auf einen abwechslungsreichen Mix von der Streichmusik über Ländlerkapellen bis zur reinen Örgeliformation.
In der «Fiirabigmusig» am Dienstag tauchen wir musikalisch ein in die vielseitige Schweizer Volksmusik. Jede Region und jede Besetzung hat ihren ganz eigenen Klang. Darüber hinaus in dieser Sendung: Ein kurzes Porträt des Akkordeonisten und Gitarristen Hans Frick, Mitglied der Kapelle «Frickbuebe», zum 65. Geburtstag am 4. März 2026.
Sucht ihr einen Bluetooth-Lautsprecher mit gutem Klang, Lichteffekten und einem fairen Preis-Leistungs-Verhältnis? Dann ist der Soundcore Boom 2 von Anker, der aktuell reduziert bei Amazon erhältlich ist, genau das Richtige für euch.
Mit feinem Klang und erstaunlicher Reife spielt der 24-jährige Pianist Werke von Rachmaninow, Glinka, Medtner und Glasunow.
Send a text2026 MUSC & DRAMA EXPO SPECIALIn Episode 132, Patrick visits the 2026 Music & Drama Expo, to chat to leaders of CDP sessions, and chat to exhibitors about new Music Education products. Sebastian Murgul from Klang.io introduces their software, that uses AI to transcribe audio to stave notation (0:48);Composer, author and educator Paul Harris discusses the importance of Rhythm, how it is too often taught ineffectively, and ways to rectify this (5:06); The MTA's Head of Operations and Growth, Caroline Robinson shares details of a new competition for primary school choirs, associated with A Choir in Every School (14:18);Violinist and educator Kit Massey discusses Music Theory, and how he's introducing it to children via composing tasks in his book Music Theory for Kids (18:33);Kat Penn from Vox Fresh talks about her work running pop choirs for children, and the transformational effect on their mental health (26:10);Programme Manager of Jazz North, Helena Summerfield, talks about the importance of improvisation, and ways to introduce it to children (29:07).Presented and produced by Patrick Johns.#CanDoMusic #GetPlaying #SaveOurSubjects https://klang.iohttps://www.paulharristeaching.co.ukhttps://www.musicteachers.org/pages/acieshttps://www.instagram.com/kit.masseyhttps://www.halleonard.com/product/350402/music-theory-for-kidshttps://www.voxfresh.comhttps://hsqsax.org.uk/helena-summerfield/https://www.jazznorth.org/jazz-camp-for-girls© Music Teachers' Association www.musicteachers.org
Der Schweizer Jodel ist Teil des Immateriellen Weltkulturerbes der UNESCO. Doch was steckt hinter dieser Vokaltradition? Wie hat sich der Jodel im Laufe der Geschichte verändert? In Bezug auf seinen Klang, seine Funktion und seine Wahrnehmung in der Gesellschaft? Die Geschichte des Jodels ist vielseitig: Bereits im 16. Jahrhundert werden Viehlockrufe schriftlich erwähnt. Im 19. Jahrhundert findet der Kuhreihen als Inbegriff der Alpenromantik seinen Weg in die klassischen Konzertsäle. Im 20. Jahrhundert entsteht das streng reglementierte Jodellied mit heimatlich-patriotischen Texten. Und im 21. Jahrhundert entstehen der experimentelle Wildjodel und Jodellieder mit aktuellen Inhalten. Wie ist die Wechselwirkung zwischen Alltagskultur und Hochkultur, zwischen emotionalem Ausdruck und nationalistischer Symbolkraft bis hin zum Hochschulstudium? Hinweis: Sendung «Kulturplatz Talk: Wie der Schweizer Jodel immaterielles UNESCO Weltkulturerbe wurde» vom 17.12.2025, Radio SRF 2 Kultur. Den Link zur Sendung finden Sie unter «Mehr zum Thema» auf dieser Sendungsseite.
Dzień dobry – guten Tag! Maike und Ingo kommen an ihre Grenze – und ein Stück darüber hinaus. Die beiden reisen mit der Stadttore-Linie RE4 ins polnische Stettin. Wie es mit der Verständigung über Sprachbarrieren hinweg klappt und welche freundliche Geste der Fahrgäste sie überrascht hat, verrät Kundenbetreuerin Silke Schulz. Am Heumarkt in Stettin fühlt sich Maike gleich wie zu Hause, bevor das Podcast-Team den roten Faden findet und ihm zu den Geheimnissen der geschichtsträchtigen Stadt folgt. Am Schloss der Pommerschen Herzöge bleibt Ingo glatt der Mund offenstehen. Da gibt es einen alten Fluch, und dann blüht ihnen auch noch die Höchststrafe. Ab in den Kerker! Nach diesem Schreck winkt eine Stärkung mit den herzhaften Stettiner Pasteten. Und wohin geht`s danach? Zu einem „Eisberg“ mit besonderem Klang! Hört, wer von beiden besser polnisch spricht, was Maike und Ingo im „Stadttor mit Geschmack“ erleben und wohin sie ihre Zeitreise führt.Links zu den Partnern:https://visitszczecin.eu/de https://filharmonia.szczecin.pl/de https://zamek.szczecin.pl/de/ https://wedelpijalnie.pl/en
In der «Fiirabigmusig» am Mittwoch tauchen wir musikalisch in die vielseitige Schweizer Volksmusik ein. Jede Region und jede Besetzung hat ihren ganz eigenen Klang. Freuen Sie sich auf einen abwechslungsreichen Mix von der Streichmusik über Ländlerkapellen bis zur reinen Örgeliformation.
In der «Fiirabigmusig» am Dienstag tauchen wir musikalisch ein in die vielseitige Schweizer Volksmusik. Jede Region und jede Besetzung hat ihren ganz eigenen Klang. Heute präsentiert Volksmusikredaktor Ueli Stump zwei kürzlich erschienene neue Tonträger. Die «Örgeli-Chnächte Honeri» pflegen den urchigen Innerschwiizer-Stil und sind seit 2025 «20 Johr zäme onderwägs». Dieses wichtige Jubiläum feierte das aufgestellte Quartett mit einer abwechslungsreich zusammengestellten CD. Darauf zu hören sind nebst Stücken bekannter Volksmusikgrössen wie Josef Stump, Balz Schmidig oder Arthur Brügger auch fünf Eigenkompositionen. Ihrem unverwechselbaren Stil treu geblieben sind die «Hujässler». Auf ihrer neuesten Produktion «Naturtrüeb» präsentiert sich die Innerschweizer Kultformation mit 16 neuen Titeln aus der Feder von Dani Häusler, Markus Flückiger und Sepp Huber jun. Es ist dies bereits der dreizehnte Tonträger der vier innovativen Musiker seit der Gründung ihrer Kapelle im Jahr 1998.
Der Möglichmacher Podcast mit Jan Schmiedel - Erkennen ist krasser als tun!
In der letzten Folge spreche ich mit Christian Holzhausen „Wann genüge ich?" über Selbstzweifel, Glaubenssätze und innere Maßstäbe. Dieses Gespräch hat in mir weitergearbeitet. Neben meiner Arbeit als Podcaster wirke ich als Music Creator. Aus den Gedanken, Bildern und Emotionen dieser Episode ist ein Song entstanden. Eine musikalische Verdichtung der Frage nach Genügen, Identität und innerer Klarheit. In dieser Bonusfolge teile ich dieses Lied mit dir. Worte werden Klang. Reflexion wird Rhythmus. Zweifel bekommen eine Stimme. Wenn du Lust hast, mehr von meiner Musik zu hören, findest du hier zusätzlich den YouTube-Link mit weiteren Songs und Projekten. Ich wünsche dir viel Freude mit diesem Stück. Hier geht es zum Youtubekanal: https://www.youtube.com/@JanOdinson
In dieser intensiven und zugleich ruhigen Episode spricht Flo mit Petros, dem Kopf hinter dem Projekt Nine Month Summer, über Live-Erlebnisse, Natur als Inspirationsquelle und die Realität des Musikbusiness für unabhängige Künstler.Zwischen Post-Rock-Atmosphäre, persönlichen Geschichten und ehrlichen Einblicken wird deutlich: Musik ist mehr als Streamingzahlen. Sie entsteht aus Emotion, Umgebung und Begegnung – und lebt besonders auf der Bühne.Petros erzählt von der Entstehung seines Projekts, von der Balance zwischen Solo-Arbeit und Band-Dynamik sowie von den Herausforderungen, die Künstler heute meistern müssen – von physischen Releases bis zur Sichtbarkeit im digitalen Raum.
Das Cuarteto SolTango ist mehr als einfach nur Tango. Rhythmus, Erotik, Melancholie und Sinnlichkeit mischen sich bei den vier Musikern mit Brillanz und Präzision. Markenzeichen der vier ist ihr unverwechselbarer kammermusikalischer Klang, mit Violine, Bandoneon, Violoncello und Klavier. Gegründet hat sich das Ensemble 2008, seitdem schlägt es eine Brücke zwischen klassischer Konzertkultur und der intensiven Emotionalität des argentinischen Tangos.
Nicolas Senn begrüsst die Zuschauerinnen und Zuschauer aus dem traditionsreichen Restaurant Weisses Kreuz in Brienz. Das Berner Oberland steht für urchige und zugleich gepflegte Ländlermusik – und in Brienz kommt man an einem Namen nicht vorbei: Popstar Trauffer. Die Region rund um den Brienzersee bietet reichlich Stoff für eine vielschichtige Ausgabe von «Potzmusig». Marc Trauffer ist in der Region aufgewachsen, tief verwurzelt und lebt bis heute im Berner Oberland. Neben seiner Karriere als Musiker führt er in dritter Generation die Trauffer Holzspielwaren Werkstatt, wo die bekannten hölzernen «Chüeli» hergestellt werden. Auf der Bühne schlägt Trauffer vermehrt Brücken zur Volksmusik und arbeitet mit deren Vertreterinnen und Vertretern zusammen. Erst im November stand er gemeinsam mit den Rusch Büeblä, Maja Brunner, Beatrice Egli und dem Heimweh Chor im Zürcher Hallenstadion auf der Bühne. In «Potzmusig» musiziert Trauffer mit den Fribourger Jodlerinnen Geschwister Monney, dem Julian von Flüe Trio und Gastgeber Nicolas Senn. Im Gegenzug wagt sich Nicolas Senn in Trauffers Werkstatt ans Chüeli-Schnitzen. Weitere einheimische Klänge liefert das Schwyzerörgeli-Trio Haslital mit Roland Brog, ehemals Mitglied des Schwyzerörgeliquartetts Hüsner Böben. Gemeinsam mit der Schwyzerörgeli-Spielerin Sue Zaugg und der Bassistin Judith Furrer entsteht ein kraftvoller, traditioneller Klang. Auch Chantal Reusser hat keine weite Anreise: Die gebürtige Westschweizerin lebt in Meiringen und tritt mit ihrer Schwester Brigitte als Les Soeurettes auf. Die beiden musizieren seit ihrer Kindheit zusammen. Begleitet von Ruedi Reusser am Kontrabass und Edwin Burri am Klavier bringt die Formation welschen Charme ins Berner Oberland. In der Gaststube könnte es zudem eng werden, wenn der Jodlerklub Hasle-Rüegsau mit über 25 Jodlern Platz nimmt. Der Chor präsentiert eine Komposition seines Dirigenten Hannes Fuhrer. Abgerundet wird die Sendung durch eine Eigenkomposition des Julian-von-Flüe-Trios sowie durch die eindrucksvollen Stimmen der Geschwister Monney, die das Restaurant Weisses Kreuz in Brienz zum Klingen bringen.
Was passiert, wenn ein Mastering-Engineer nach über 20 Jahren Stereo plötzlich wieder dieses Gefühl von Neugier spürt?In dieser Episode spreche ich mit Kai Blankenberg, Inhaber der Skyline Tonfabrik in Düsseldorf und einer der renommiertesten Mastering-Engineers Deutschlands, über die Zukunft von Dolby Atmos – und vor allem über dessen emotionale Dimension.Wir sprechen darüber, warum Atmos für ihn kein kurzfristiger Trend ist, wie sich immersive Mischungen wirtschaftlich einordnen lassen und welche Chancen sich für Künstler:innen und Produzent:innen ergeben. Kai erklärt, warum Atmos mehr ist als „Sound von hinten“, weshalb Apple das Format aktiv fördert und warum Spotify zum Gamechanger werden könnte.Außerdem geht es um seine Dolby-Atmos-Installation für Udo Lindenberg in der LUDWIGGALERIE Oberhausen, um Binauralität, Headtracking, Autos als Hörraum – und um die Frage, warum Stereo trotzdem nicht verschwinden wird.Ein Gespräch über Klang als Raum, Emotion als Entscheidungsgrundlage – und darüber, wie Technik musikalische Visionen unterstützen kann.Sound&Recording-Magazin | Studiosofa PodcastWebsite: soundandrecording-magazin.deWebinare: soundandrecording-magazin.de/webinareWhatsApp-Gruppe: soundandrecording-magazin.de/whatsappInstagram: @soundandrecording.magazinYouTube: @StudiosofaPodcastTikTok: @soundandrecording.mag
Schwesig, Oliver www.deutschlandfunkkultur.de, Fazit
Normalerweise klingt der Sound, wenn sich die Studienräte in der Schule gegenübersitzen, etwas hallend, weil Klassenräume nun einmal hoch und groß sind. Diesmal treffen sich die Herren am Elternsprechtag, der witzigerweise an ihrer Schule auch Lehrersprechtag genannt wird. Unwitzigerweise ist irgendetwas mit Martins Mikrofon nicht richtig eingestellt gewesen und so hat er nicht nur einen Hall, sondern ein veritables Echo. Alex hat in der Postproduktion alles versucht, aber mehr war nicht möglich. Sorry! Worum geht's in der Folge: Martin ist ein ganz okayer Minigolfer, Alex ist ein vermeintlicher Ladendieb, die AfD betreibt Vetternwirtschaft und die Regierung denkt über ein Social Media Verbot für Kinder nach. Martin fügt dem noch eine Obergrenze hinzu. Außerdem entwickeln die Herren in der Folge eine korrekturfreundliche Klausuralternative. In der Mündlichen Prüfung wird eine alte Rubrik aus der Ursuppe des Podcasts wiederbelebt und Martin empfiehlt ein berühmtes Trading Card Game, das man auch ohne zu traden gamen kann. Alles in allem also eine ganz okaye Folge, sorry nochmal für den Klang...
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In der «Fiirabigmusig» am Mittwoch tauchen wir musikalisch in die vielseitige Schweizer Volksmusik ein. Jede Region und jede Besetzung hat ihren ganz eigenen Klang. Freuen Sie sich auf einen abwechslungsreichen Mix von der Streichmusik über Ländlerkapellen bis zur reinen Örgeliformation.
Dedicamos la primera parte del programa al repaso de los tres discos favoritos de Mundofonías de febrero del 2026, que nos traen los músicos malienses Neba Solo & Benego Diakité, el francés migratorio Jocelyn Mienniel y los italianos del Canzoniere Grecanico Salentino. Continuamos en Italia, con un homenaje al músico y profesional de otros ámbitos de la música Erasmo Treglia, para desembocar en la crónica del festival Sur Jahan, en Bengala Occidental, en la India, escuchando músicas ibéricas, bengalíes, letonas y danesas que sonaron por allí. We devote the first part of the programme to a review of Mundofonías’ three favourite albums of February 2026, brought to us by the Malian musicians Neba Solo & Benego Diakité, the French migratory artist Jocelyn Mienniel and the Italian group Canzoniere Grecanico Salentino. We continue in Italy with a tribute to the musician and professional in other areas of music Erasmo Treglia, before moving on to a chronicle of the Sur Jahan festival in West Bengal, in India, listening to Iberian, Bengali, Latvian and Danish music that was played there. Favoritos de febrero February favorites - Neba Solo & Benego Diakité - Kodonaw - A djinn and a hunter went walking - Jocelyn Mienniel - Mina zuki - Les instruments migrateurs - Canzoniere Grecanico Salentino - A mmera a Lecce - Il mito Erasmo Treglia y Sur Jahan Erasmo Treglia and Sur Jahan - Acquaragia Drom - Tammuriata del camafro - Mister Romanò - Vigüela - La tía Pitita (peretas) - We - Girish Mandal - Ami jar ghare bas kori - Baul vol. 1: a compilation of Baul songs [V.A.] - Saucējas - Prūjom juoīt, prūjom juoīt - Trīci, munu ustabeni! - Svøbsk - Den langfingrede - Sorgenfri - Zafir - Citywalk-women's talk - Klang i natten Crónica: Report: - Sur Jahan (IN) In memoriam: - Erasmo Treglia
Klingen deine Töne beim Singen oft gequetscht oder angestrengt? Hast du das Gefühl, dass du nur mit Druck singst – besonders bei höheren Tönen oder wenn du lauter werden willst? In dieser Podcastfolge zeige ich dir konkrete Übungen zum Mitmachen, mit denen du sofort weniger Druck beim Singen spüren kannst. Diese Folge ist ideal für dich, wenn deine Töne schnell eng oder gepresst klingen Singen sich anstrengend anfühlt du das Gefühl hast, „zu machen", statt zu singen du lernen willst, mit weniger Druck und mehr Klang zu singen Die in der Folge erwähnten Links und weitere hilfreiche Links: Podcastfolge #81 Wenn Singen nur mit Druck funktioniert – so kommst du da raus Podcastfolge #18 Deshalb braucht auch deine Stimme SOVT Podcastfolge #5 Singsnacks – so trainierst du deine Stimme, ohne wirklich zu üben Hier geht's zum Übe-Kompass für 0 € Hier geht's zu dem PDF 21 Singsnacks – Häppchen für Zwischendurch Schau dir das Podcastvideo auch auf Youtube sehen Meine Webseite Folge mir auf Instagram Titelsong "Sing, sing, sing, sing": words & music by Dani S. Erndwein
Hej och varmt välkommen till ett nytt avsnitt. Idag vill jag bjuda in dig till en inre resa. En resa genom ljud, stillhet, rörelse, och kanske allra mest – en resa inåt till din viktiga kropp och dig själv. Jag kommer prata om klangskålsmeditation – eller klangbad som det också kallas – och hur ljudets vibrationer kan påverka dina celler, din kroppsvätska och ditt nervsystem. Jag vill också utforska kroppens egen läkande kraft, den fria dansens betydelse, och varför sensing yoga blivit en så viktig väg i mitt liv – och kanske kan bli det i ditt. Kanske är det här avsnittet just den påminnelse du behöver – att din kropp bär visdomen, kroppen vet vad du behöver, och att du redan har det du söker, inombords. Om du lär dig att lyssna på kroppen. Mindfulness Retreat 21 februari i StockholmDu som fångas av innehållet i dagens avsnitt, vill jag också bjuda in till Mindfulness Retreat i Stockholm. Här får du uppleva allt det jag pratat om i dagens dag på riktigt i verkligheten. Missa inte detta!Under dagen kommer du att få:- Grundande Sensing yoga övningar, efter din kropps förmåga- Dansa skön frigörande dans i mindfulness- Kreativa övningar, reflektion och delningar- Guidad meditation & skön avslappning- Avslutning med Klangbad, med ljudvibrationer från klangskålar. Det är begränsat antal platser så anmäl dig direkt om du vill vara med!Läs mer anmäl dig här: https://www.ingridthorngren.se/dansdag För dig som vill ha ännu mer, välkommen till mitt VårRetreat, helgen 8-10 maj, på Löfsta BrukUnder retreaten kommer du få möta hela dig - kroppen, själen, tankarna och känslorna. Du kommer att få lyssna inåt för att hitta tillbaka till dig själv och höra din egen inre sanna röst genom upplevelser såsom- Djupgående och lugnande yogapass- Mindfulessövningar & guidade meditationer- Frigörande dans i mindfulness- Kreativt skapande utan prestation – material ingår- Klang, gong och sound healing- Stillhet, tid för reflektion och tystnad- Verktyg som skapar balans i din varda- Gemenskap och samtal i en trygg och liten grupp Begränsat antal, läs mer och anmäl dig här: https://www.ingridthorngren.se/magiskt-lofsta-bruk Så tills vi hörs igen, tag hand om dig och din bästa vän, dig själv ❤️/Ingrid
In der neuen Folge von „Die Wahrheit irgendwo hier drinnen“ ist Katharina zu Gast bei Emma. Katharina ist nicht nur ausgebildete Musikerin, sondern auch Musiktherapeutin an der KJK – und sie nimmt uns mit in die Welt der Klang- und Musiktherapie. Musik als Heilmittel ist dabei keine moderne Erfindung: Schon in der Antike setzten die alten Griechen Musik gezielt zur Heilung ein. Für Katharina ist Klang vor allem eines: Schwingung. Körper kommen in Resonanz, Beziehung entsteht – zu sich selbst und zu anderen. Musik wirkt dabei auf einer Ebene, für die Worte manchmal fehlen. Oder, wie sie es beschreibt: Musik kann Dinge aussprechbar machen, die zuvor nicht aussprechbar waren. Gleichzeitig räumt Katharina mit einem Missverständnis auf: Musiktherapie ist keine Wohlfühl-Esoterik und keine „Globuli der Fachtherapie“, sondern ein wissenschaftlich fundiert und evidenzbasiert. Und ja – manchmal braucht es Überzeugungsarbeit, bis Patient:innen sich auf Klänge und Musik einlassen können. Doch oft lohnt sich genau dieser Schritt. Warum Musik direkt das limbische System berührt, was Klang auf Beziehungsebene bewirken kann und weshalb Musiktherapie in der Psychiatrie so viel mehr ist als Hintergrundmusik – darüber sprechen Emma und Katharina in dieser Folge.
Was wir hören, entscheidet darüber, was wir aufnehmen – und am Ende auch darüber, wie ein Mix klingt. Doch genau dieses bewusste Hören kommt im Studioalltag oft zu kurz. Statt einer klaren Klangvorstellung dominieren Routinen, Genre-Schubladen oder technische Abkürzungen.Leo Elsner kommt ursprünglich aus der klassischen Musik und hat früh gelernt, Klang als räumliches, physisches Erlebnis zu begreifen. Heute arbeitet er als Audio Engineer in Frankfurt an HipHop-, Pop- und Band-Produktionen – zunehmend auch in immersiven 3D-Formaten. Sein Ansatz verbindet musikalische Prägung, saubere Aufnahmearbeit und eine sehr klare Haltung zum Thema Mixing: Technik ist Mittel zum Zweck, entscheidend ist die Idee vom Klang.In dieser Episode geht es darum, wie sich musikalische Vorstellung in konkrete Aufnahmen und Mischungen übersetzen lässt, warum Genre-Offenheit das Gehör schärft und welchen Stellenwert eine gute Aufnahme wirklich hat. Eine Folge über Haltung, Hören – und darüber, warum der Mix oft schon entschieden ist, bevor der erste Fader bewegt wird.Sound&Recording-Magazin | Studiosofa PodcastWebsite: soundandrecording-magazin.deWebinare: soundandrecording-magazin.de/webinareWhatsApp-Gruppe: soundandrecording-magazin.de/whatsappInstagram: @soundandrecording.magazinYouTube: @StudiosofaPodcastTikTok: @soundandrecording.mag
In der «Fiirabigmusig» am Mittwoch tauchen wir musikalisch in die vielseitige Schweizer Volksmusik ein. Jede Region und jede Besetzung hat ihren ganz eigenen Klang. Freuen Sie sich auf einen abwechslungsreichen Mix von der Streichmusik über Ländlerkapellen bis zur reinen Örgeliformation.
Robert Schumanns Kinderszenen op. 15 (1838) gehören zu den poetischsten Klavierzyklen der Romantik. Trotz ihres Titels sind sie nicht primär als Musik für Kinder gedacht, sondern als Musik über Kindheit. Schumann selbst sprach von «Rückspiegelungen eines Älteren für Ältere». Im Zentrum steht also Erinnerung: eine idealisierte, innere Vorstellung von Kindheit. Der Zyklus umfasst 13 Miniaturen, jede mit einem poetischen Titel wie Von fremden Ländern und Menschen, Hasche-Mann oder Träumerei. Die Musik entstand zuerst, die Überschriften wurden später ergänzt und sind daher eher assoziativ als streng programmatisch. Schumann wählt eine bewusste Einfachheit: klare Melodien und überschaubare Formen. Die eigentliche Herausforderung liegt nicht in der technischen Virtuosität, sondern im Ausdruck – in feiner Dynamik, nuancierter Artikulation und lyrischem Klang. Besonders die berühmte Träumerei wurde zum Sinnbild sanfter Melancholie: nicht sentimental, sondern «innig». In der Diskothek werden sechs Interpretationen von Schumanns Kinderszenen verglichen. Wie unterschiedlich kann diese scheinbar einfache Musik klingen? Und wie viele Freiheiten darf sich eine Interpretin oder ein Interpret nehmen, ohne den Charakter dieser Miniaturen zu verlieren? Gäste von Eva Oertle sind die Musikwissenschaftlerin Cristina Urchueguía und der Pianist Manuel Bärtsch.
Govinda Bolo Hare Gopala Bolo Erlebe pure Hingabe und spirituelle Präsenz mit dem mitreißenden Kirtan „Govinda Bolo, Hare Gopala Bolo“. Die Aufnahme mit Vallabha stammt aus einem Samstagabend Satsang bei Yoga Vidya in Bad Meinberg. Mit jeder Wiederholung dieses kraftvollen Mantras öffnen sich Herz und Geist. Govinda und Gopala rufen dich zu Liebe, Freude und göttlicher Nähe auf. Diese Aufnahme lädt dich ein, mitzusingen, hineinzuhören oder einfach im Klang zu verweilen. Perfekt für Meditation, Chanting oder Momente der inneren Einkehr. Möge die Schwingung dieses Gesangs dein Herz berühren, Frieden bringen und deine Verbindung zum Göttlichen stärken. Der gesungene Text Govinda Der Beitrag Govinda Bolo Hare Gopala Bolo Kirtan mit Vallabha erschien zuerst auf Yoga Vidya Blog - Yoga, Meditation und Ayurveda.
A.S. Fanning kehrt mit seinem neuen Album "Take Me Back To Nowhere" zurück – mit mehr Hoffnung im Klang, ohne seine düstere Tiefe zu verlieren. Vom irischen Pub‑Wunderkind zum Berliner Songwriter, der in Schweden an seinem Sound feilt: Im Interview erzählt er, warum sein neuer Ton heller wird.
A.S. Fanning kehrt mit seinem neuen Album "Take Me Back To Nowhere" zurück – mit mehr Hoffnung im Klang, ohne seine düstere Tiefe zu verlieren. Vom irischen Pub‑Wunderkind zum Berliner Songwriter, der in Schweden an seinem Sound feilt: Im Interview erzählt er, warum sein neuer Ton heller wird.
Besessen vom Klang, fast wahnsinnig vor Hingabe: Gitarrist Ralph Towner formt aus Nylon- und Stahlsaiten eine eigene Klangsprache und verbindet Jazz, Weltmusik und Klassik zu kammermusikalischer Intensität.
Nach der Winterpause tauchen Ralf Schumacher und Peter Hardenacke in die anstehende Formel 1 Saison 2026 mit den größten F1 Regeländerungen aller Zeiten ein! Sie besprechen die Vorbereitungen der Teams und analysieren heiße Themen: Audis vielversprechender Test in Barcelona, der neue Hoffnung für den deutschen Hersteller weckt; das Chaos bei Ferrari – im Team von Lewis Hamilton geht es drunter und drüber – noch bevor der erste Grand Prix startet; und frische Spekulationen um Max Verstappens Zukunft, die vor Saisonbeginn aufkommen. Ralf äußert dazu seine klare, unmissverständliche Meinung. Highlight: Exklusiver Gast Peter Bayer, CEO der Racing Bulls (VCARB)! Live aus Detroit berichtet er vom ersten Car Launch der 2026-Vorsaison von Red Bull und Racing Bulls. Bayer schwärmt vom Sound der neuen F1-Autos – erklärt, warum dieser Klang sein Herz höher schlagen lässt – und teilt tiefe Einblicke in die Problemzonen der Teams. Dazu seine Favoriten für 2026 und spannende Prognosen! Diese Episode ist ein Muss für alle Formel 1 Fans: Voller Insider-Infos, kontroverser Meinungen und Vorschauen auf die revolutionären Änderungen. Hört rein und seid bestens vorbereitet auf den Saisonstart!
Das Schweizer Künstlerkollektiv Projektil zeigt in der Kirche Sankt Markus die Show "Infinity". Mit Licht, Projektionen und Klang wollen sie Gedanken zum Thema Unendlichkeit anstoßen.
Der Schweizer Jodel ist mehr als Musik: Er ist Ausdruck von Identität, Gemeinschaft und gelebter Tradition. In der Spezialausgabe von «Potzmusig» steht das Jodeln im Zentrum, die Generationen verbindet – und seit Dezember 2025 offiziell zum immateriellen Kulturerbe der Menschheit zählt. Was bedeutet die Aufnahme des Schweizer Jodels in die Unesco-Liste konkret? «Potzmusig Spezial» geht dieser Frage nach und taucht tief ein in die Welt des Jodels – von seinen historischen Wurzeln bis zu seiner lebendigen Gegenwart. Im Mittelpunkt steht dabei stets die menschliche Stimme: als Instrument, als Gebet, als Kommunikationsmittel über Täler hinweg. Die Sendung begleitet Jodlerinnen und Jodler aus der ganzen Schweiz, die mit grossem Engagement und viel Herzblut dazu beigetragen haben, dass diese Tradition internationale Anerkennung erfährt. Träger des Dossiers sind unter anderem der Eidgenössische Jodlerverband, die Hochschule Luzern – Musik, das Roothuus Gonten sowie die Interessengemeinschaft Volkskultur. Doch die treibende Kraft hinter dem Erfolg sind die Menschen, die den Jodel tagtäglich leben und weitergeben. Bekannte Namen der Szene kommen zu Wort – ebenso wie weniger bekannte Stimmen, die zeigen, dass Jodeln heute für viele junge Menschen ein Lebensgefühl ist: Es geht nicht nur ums Singen, sondern um Gemeinschaft, Zugehörigkeit und Freude am gemeinsamen Klang. Mit dabei sind unter anderen Nadja Räss, Jodlerin und Fachverantwortliche der Volksmusik HSLU, Karin Niederberger, Präsidentin des Eidgenössischen Jodlerverbandes oder Melanie Oesch, eine der bekanntesten Jodlerinnen im Land. Weiter sind der Komponist und Jodler Hannes Fuhrer, die Jodelgrössen Emil Wallimann, Arlette Wismer, Daria Occhini, Natascha Monney oder der «Juuzer» und «Heimweh»-Sänger Bernhard Betschart mit dabei. Ein besonderes Augenmerk gilt dem Nachwuchs: In Workshops, Schulprojekten und Jugendlagern wird aufgezeigt, wie der Jodel wieder vermehrt in Klassenzimmer und in den Alltag junger Menschen zurückfinden kann. Fachpersonen und engagierte Vermittlerinnen und Vermittler zeigen, welches Potenzial in der Nachwuchsförderung steckt und wie Tradition und Innovation miteinander verschmelzen. Der Höhepunkt ist der historische Moment vom 11. Dezember 2025, als der Schweizer Jodel in Neu-Delhi offiziell in die Unesco-Liste aufgenommen wird – ein Meilenstein für die Schweizer Volkskultur, der wenige Tage später gemeinsam mit der Jodelszene in der Schweiz gefeiert wird. Am 1. Tag des Jodelns, im Mythenforum Schwyz. «Potzmusig Spezial – Jodeln wird Weltkulturerbe» ist eine emotionale Reise durch Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft des Jodels – und ein Plädoyer für den Mut, die eigene Stimme zu finden und weiterzutragen.
Jaya Shiva Shankara Lausche einem Kirtan gesungen von Shambhunath mit Yogalehrer:innen aus Bamberg und Bayreuth während eines Samstagabend Satsangs bei Yoga Vidya in Bad Meinberg. Jaya Shiva Shankara richtet sich an Shiva in seinem freundlichen liebevollen Aspekt: Shiva heißt gütig, Shankara ist derjenige, der Gutes bewirkt. Bham, auch Bhum, ist der Klang von Shivas Trommel. Hara bedeutet wegnehmen – möge Shiva alles wegnehmen, was sich seiner Erfahrung trennt. Shiva ist aber auch Ati Sundara, überaus schön. Er ist Parameshwara, höchster Gott. Daya Karo, Oh Shiva, bitte habe Mitleid mit uns Menschen. Der gesungene Text Jaya Shiva Shankara,Bam Bam Hara Der Beitrag Shambhunath mit Yogalehrer:innen aus Bamberg und Bayreuth singen Jaya Shiva Shankara erschien zuerst auf Yoga Vidya Blog - Yoga, Meditation und Ayurveda.
Jaya Shiva Shankara Lausche einem Kirtan gesungen von Shambhunath mit Yogalehrer:innen aus Bamberg und Bayreuth während eines Samstagabend Satsangs bei Yoga Vidya in Bad Meinberg. Jaya Shiva Shankara richtet sich an Shiva in seinem freundlichen liebevollen Aspekt: Shiva heißt gütig, Shankara ist derjenige, der Gutes bewirkt. Bham, auch Bhum, ist der Klang von Shivas Trommel. Hara bedeutet wegnehmen – möge Shiva alles wegnehmen, was sich seiner Erfahrung trennt. Shiva ist aber auch Ati Sundara, überaus schön. Er ist Parameshwara, höchster Gott. Daya Karo, Oh Shiva, bitte habe Mitleid mit uns Menschen. Der gesungene Text Jaya Shiva Shankara,Bam Bam Hara Der Beitrag Shambhunath mit Yogalehrer:innen aus Bamberg und Bayreuth singen Jaya Shiva Shankara erschien zuerst auf Yoga Vidya Blog - Yoga, Meditation und Ayurveda.
Mehr Vogelstimmen? Ihr habt gefragt, wir liefern! Winter ist keineswegs still: Auch jetzt zwitschert und ruft es überall. Aber wie erkennt man Wintergäste am Klang? Wie unterscheiden sich Berg- und Buchfink oder die verschiedenen Zeisige? Und wo verstecken sich die Drosseln? Das neue Jahr läuft, eure Birding-Listen wachsen. Zeit für ein Upgrade! Fabian & Martin, eure beiden Schneeflöckchen, bringen euch die coolsten Winter-Sounds direkt ins Ohr. Also: Kopfhörer auf, raus in die Natur oder gemütlich aufs Sofa und los geht's! Diese Folge wird von [Orniwelt.de](http://Orniwelt.de) gesponsert – dem Fachgeschäft für Vogelbeobachtung. Mit dem Code „Reingezwitschert“ erhaltet ihr 5 % Rabatt auf alle Produkte im Warenkorb – gültig bis Jahresende.Neu im Sortiment: [Birdfy-Vogelhäuschen mit Kamera](https://orniwelt.de/p/201998-birdfy-feeder-ai-futterhaus-mit-kamera-1-5l-mit-unbegrenzter-bestimmungs-ki) – für Live-Schnappschüsse direkt aufs Smartphone. Damit entgeht euch nichts! Viel Freude beim Neujahrs-Shoppen :) Alle Links und Infos zu den Themen dieser Folge findet ihr wie immer unter: NABU.de/vogelpodcast Wenn euch der Podcast gefällt, abonniert ihn, empfehlt uns weiter und hinterlasst gerne eine Bewertung. Fragen, Feedback oder einfach ein nettes Hallo? Schreibt uns an: vogelpodcast@NABU.de Damit ihr keine Folge verpasst: Aktiviert die Benachrichtigungen in eurer Podcast-App!
Das «Amerikanische» Streichquartett von Antonín Dvořák gehört zu seinen beliebtesten Werken. In nur wenigen Tagen hat er es in den USA komponiert – in den Sommerferien auf dem Land, wo ihn das Gezwitscher seltener Vögel und die Melodien der indigenen Bevölkerung inspirierten. Damals war Antonín Dvořák Direktor des New Yorker Konservatoriums. Er sollte den dortigen Musikstudierenden zu einem «amerikanischen Volkston» verhelfen. Ob in seinem Streichquartett F-Dur op. 96 nun eher indigene amerikanische oder tschechische Melodien zu hören sind – oder der damals neue Jazz in New York – ist nicht zweifelsfrei zu klären. Die Mischung aus all dem ergibt auf jeden Fall den so reizvollen Dvořák-Klang. Jenny Berg diskutiert fünf Aufnahmen des Streichquartetts mit der Bratschistin Joanna Michalak und dem Musikjournalisten Christian Wildhagen.
Unser heutiger Gast war einer der Ersten, der in unserem Podcaststudio Platz nahm. In Folge 23 (!) sprachen wir über die Kraft der Disziplin, die Magie von Soundtracks und darüber, wie man in Hollywood überhaupt ernst genommen wird, wenn man aus Nordhorn kommt. Heute, 501 Folgen später, ist er zurück. Und es ist kein Interview, sondern ein Gespräch, das wir bei uns und er in seinem Podcast HUNGRY streamen Er ist Komponist, Musiker, Unternehmer und Gründer von 2WEI Music, einem der weltweit gefragtesten Studios für Trailer-, Werbe- und Game-Musik. Von Fluch der Karibik bis Wonder Woman, von Porsche bis Pepsi, von Hamburg bis Los Angeles. Sein Team arbeitet an der Schnittstelle von Emotion, Technologie und Klang. Und das mit einem Anspruch, der weit über Awards und Plays hinausgeht: Musiker:innen Bedingungen zu geben, so dass sie von ihrer Musik leben können. In dieser gemeinsamen Jahresrückblick-Folge sprechen wir über Themen, die uns beide 2025 bewegt haben. Was bedeutet Partnerschaft in einer Welt, in der alles schneller und unpersönlicher wird? Warum ist es so wichtig, sich auch angemessen aus Partnerschaften zu verabschieden, die nicht mehr funktionieren? Wie verändert künstliche Intelligenz (kreative) Prozesse und wie begegnet man der Angst vor dem Kontrollverlust? Und was braucht es, um ein Unternehmen aufzubauen, das nicht nur erfolgreich ist, sondern auch Haltung hat? Seit über acht Jahren beschäftigen wir uns in diesem Podcast mit der Frage, wie Arbeit den Menschen stärkt, statt ihn zu schwächen. Wir haben in über 500 Episoden mit fast 700 Persönlichkeiten darüber gesprochen, was sich verändert hat und was sich noch verändern muss. Heute nehmen wir euch mit in ein Gespräch, das persönlicher ist als sonst, in dem auch Tränen fließen und das trotzdem, oder vielleicht genau deshalb, voller Erkenntnisse steckt. Ihr seid bei On the Way to New Work und bei Hungry, in einem Weihnachtsgespräch, das wir ab jetzt jedes Jahr führen wollen. Wir? Das sind der wunderbare Simon Heeger und ich, Michael Trautmann [Hier](https://linktr.ee/onthewaytonewwork) findet ihr alle Links zum Podcast und unseren aktuellen Werbepartnern
Was bedeutet eigentlich Heimat? Ist es ein Ort, ein Gefühl oder vielleicht ein Klang? In dieser Episode sprechen wir über die Leidenschaft zum Horn, über Tradition, Herkunft und den ganz persönlichen Weg zur Musik. Christian erzählt offen und warmherzig, wie er zum Horn gekommen ist, warum ihn dieses Instrument bis heute nicht mehr loslässt und welche Rolle Familie, Brauchtum und regionale Verwurzelung dabei gespielt haben. Es geht um erste musikalische Schritte, prägende Begegnungen und darum, wie Tradition nicht einengt, sondern Inspiration sein kann. Mehr Informationen zu Bayern auf erlebe.bayern Bild: erlebe.bayern - Peter von Felbert
In dieser Folge des WELTKUNST-Podcasts „Was macht die Kunst?“ spricht Lisa Zeitz mit der Künstlerin Annika Kahrs über Klang, Gemeinschaft, Instrumente, Frequenzen jenseits der Hörgrenze. Kahrs, bekannt für ihre Video- und Soundarbeiten, beschäftigt sich mit dem sozialen, poetischen und politischen Potential von Musik. Ihre Werke entstehen oft in enger Zusammenarbeit mit Musiker*innen, Performer*innen oder auch Tieren – wie etwa Giraffen, die im nächtlichen Infraschall kommunizieren. Im Gespräch geht es um Musik als soziales und sinnliches Ereignis, um performative Prozesse, raumspezifische Arbeiten und um das Verhältnis zwischen neugierde, wissenschaftlicher Recherche und künstlerischer Intuition. Wer die Arbeiten live erleben möchte: Die Ausstellung Off Score ist noch bis zum 14. Januar 2026 im Hamburger Bahnhof in Berlin zu sehen.
Trotz Waffenruhe endet die Gewalt im Gazastreifen nicht. Wie erleben Kinder diese brüchige Pause? Kinderpsychologin Katrin Glatz Brubakk war für Ärzte ohne Grenzen vor Ort. Sie sagt: Seifenblasen sind magisch, wenn man mit traumatisierten Kindern arbeitet. Wieso? Die Deutsch-Norwegerin Katrin Glatz Brubakk hat für Ärzte ohne Grenzen als Kinderpsychologin und Trauma-Therapeutin im Nasser-Krankenhaus in Gaza gearbeitet. Dort erlebte sie Kinder, die täglich um ihr eigenes Leben und das ihrer Familien fürchten. Sie sagt: „Ich habe den Klang des Krieges gehört – nicht als Explosion, sondern als Angstschrei traumatisierter Kinder.» Und: „Die am häufigsten sterbende Gruppe sind Fünfjährige. Der Grund ist tragisch simpel: Sie sind bereits zu gross, um von ihren Eltern im Ernstfall schnell hochgehoben und weggetragen zu werden – aber ihre Beine sind noch zu kurz, um selbst rechtzeitig fliehen zu können.“ Ihre Eindrücke hat sie in ihrem Tagebuch aus Gaza festgehalten. Katrin Glatz Brubakk ist zu Gast bei David Karasek.
Singen begleitet uns seit Urzeiten - als Ausdruck von Emotion, Gemeinschaft und Lebensfreude. Und doch fällt es vielen schwer, ihre Stimme zu erheben. Warum kann es uns so tief berühren und glücklich machen? Eine Reise zu einem ganz ursprünglichen Glück.