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(00:35) Zum dritten Mal findet das Tanzfestival «Lugano Dance Project» statt. Es bietet eine breite Mischung aus Aufführungen, Workshops und Begegnungen, an denen das Publikum teilhaben kann. Weitere Themen: (05:21) Tradition der Freilichtspiele Moosegg endet nach dieser Saison: Bei Abschluss steht im Emmental das Musical «Gotthelfs Kinder» im Zentrum. (09:52) Sagen und Literatur: Für den SRF-Tag der Schweizer Literatur schreiben Studierende des Schweizer Literaturinstituts neue Sagen. (15:33) SRF-Tag der Schweizer Literatur: Die Sage des «Schreckhorndrachens». (20:47) Erster Roman nach drei Krimis: Deutsche Autorin Hannah Häffner landet mit «Die Riesinnen» auf Bestenlisten.
Zürcher Ständerat Daniel Jositsch tritt aus der SP aus, Theaterprojekt im Klassenzimmer gegen Fake News, Paradigmenwechsel im Umgang mit Neophyten im Tessin
Seit zehn Jahren dauert die Reise von Altdorf nach Bellinzona mit dem Zug nur noch eine halbe Stunde. Seither gibt es mehr Pendler und Pendlerinnen aus dem Tessin und auch der Urner Tourismus konnte vom Tunnel profitieren. Beim Güterverkehr ist der Tunnel allerdings noch nicht ausgelastet. Weiter in der Sendung: · Die Lehrstellensituation im Kanton Luzern ist stabil. · In Euthal im Kanton Schwyz gibt es neue Schutzbauten für das Quartier «Ruostel». · Der Verteidiger Erblin Sadikaj under Stürmer Sascha Meyer erhalten einen Profivertrag beim FCL.
Es ist heiss in der ganzen Schweiz. Das Tessin spürt die hohen Temperaturen besonders. Diese Woche wurde im Tessin die erste Tropennacht im Mai seit Messbeginn verzeichnet. Und es gab eine erste Hitzewarnung. Was unternimmt das Tessin gegen die zunehmende Hitze? Weitere Themen: · Der G7-Gipfel in Evian steht vor der Türe und in Genf sind dazu Anti-G7-Demonstrationen geplant. Doch noch ist nicht klar, wo die Route der Demo genau durchführt. Dürfen die Demonstranten die bekannte Mont-Blanc-Brücke beim Jet d'Eau benützen? · Der französische Sänger Patrick Bruel hätte mehrere Konzerte in der Westschweiz spielen sollen. Doch nach Vergewaltigungs-Vorwürfen haben die Veranstalter sein Konzert in Freiburg verschoben und beim Paléo-Festival in Nyon hat Bruel ab sofort ein Auftrittsverbot. Wie kam es dazu? · In Locarno ist die Konzert-Reihe "Moon&Stars" seit Jahren ein Publikumsmagnet. Nun schrieb die Stadt den Anlass neu aus. Unter den interessierten Bewerbern sind auch bekannte Namen. Zu Gast: Philippe Reichen, SRF-Westschweiz-Korrespondent und Martina Kobiela, Journalistin bei der Tessiner Zeitung.
Machtkampf beim FC St. Gallen, Wettingen und Würenlos sind sich uneinig über die Ansiedlung von Hitachi, Giro d'Italia im Tessin, Renntag in der Offenen Rennbahn in Zürich
Ciao RAGAZZI liebe Radsportfreunde, MOININGER und ein herzliches Willkommen zum (hoffentlich täglichen) Stiefel-Update zum Giro d'Italia 2026 der JAN ULLRICH ULTRAS.Kurz und knapp für zwischendurch.Also rein in die Pedale und ab über den Brenner doooooo!***Jonas Rutsch beehrt uns am 3. Ruhetag des Giros***Wir hatten heute die Ehre mit Jonas Rutsch zu sprechen. Am dritten Ruhetag des Giros:- Was steht vor der bevorstehenden Bergetappe auf dem Speiseplan?- Das Gülle-Gate beim Team Lotto-Intermarche - eine Stellungnahme- Hat Lotto die Seuche ins Peloton geholt?- Wie verlief der Giro?- Welche Eindrücke hat Jonas von seinem ersten Giro?- Wer kommt aufs Podium?- Wie verlief das Jahr 2026 bisher?uvm....Hört hinein!Was erwartet uns auf der 16. Etappe?Nach dem Ruhetag beginnt die Schlusswoche des Giro mit einer kurzen und knackigen Bergetappe in der Schweiz. Die 16. Etappe führt komplett durchs Tessin – von Bellinzona hinauf zur Bergankunft in Carì. Der Abschnitt ist nur 113 Kilometer lang, führt aber über insgesamt fünf kategorisierte Anstiege. Am Ende des Tages summieren sich die Höhenmeter auf rund 3000.Wo kann man es sehen (u.a.)?Eurosport ab 15.00 Uhr (Änderungen möglich).*** Ihr wollt uns unterstützen? ***Bewertet uns, folgt uns, kommentiert und und und ... Spotify, Amazon, Apple - egal wo! Ihr für uns, wir für Euch! Das Leben ist schön!Eure JAN ULLRICH ULTRAS.
An Pfingsten überträgt SRF 1 live den reformierten Gottesdienst aus Muralto. Die Feier macht Geschichte sowie sprachliche und kulturelle Vielfalt der evangelisch-reformierten Kirche im Tessin sichtbar. Im Mittelpunkt steht das Pfingstthema der Freiheit, musikalisch gestaltet von einem Gospelchor. Die Reformation nahm im Tessin im 16. Jahrhundert in Locarno ihren Anfang, konnte jedoch nur eine Minderheit der Bevölkerung erreichen. In den meisten Gebieten südlich der Alpen blieben die Menschen dem Katholizismus treu, und deshalb geriet die kleine reformierte Gemeinschaft unter starken Druck. Viele reformierte Gläubige wanderten deshalb nach Zürich aus, wo die Reformation unter Huldrych Zwingli grossen Rückhalt fand. Erst im 19. Jahrhundert kehrte reformiertes Leben vermehrt ins Tessin zurück – getragen von einer doppelten Migrationsbewegung: durch Arbeiter beim Bau des Gotthardtunnels sowie durch reformierte Italienerinnen und Italiener, die sich in der Schweiz niederliessen. So entstanden reformierte Gemeinden, in denen sich italienische und deutsche Sprache bis heute miteinander verbinden und die religiöse Landschaft des Kantons prägen. Das Pfingstfest lädt dazu ein, über die vielschichtige Bedeutung von Freiheit nachzudenken. Musikalisch begleitet wird der Gottesdienst vom Gospelchor der Accademia Ticinese di Musica Moderna unter der Leitung von Giovanni Bataloni, mit Werken aus dem amerikanischen und zeitgenössischen Gospelrepertoire. Der Gottesdienst wird geleitet von Pfarrer Angelo Cassano.
Die SBB wollen den Güterverkehr aus den roten Zahlen bringen. Dies betrifft 200 Stellen, 40 davon im Tessin. Die Gewerkschaften wollen sich wehren. Die SBB solle Verantwortung wahrnehmen. Weitere Themen: · Endlose Baustelle: Seit Jahrzehnten wird an der Autobahn A9 im Wallis gebaut. Ein Bericht zeigt nun, dass der Kanton überhöhte Rechnungen genehmigt haben soll. Die Verantwortlichen rechtfertigen sich. Die Geschichte der ewigen Baustelle geht weiter. · Velo-Tag der besonderen Art: Die 16. Etappe des weltbekannten Velorennens «Giro Italia» führt durchs Tessin- von Bellinzona über das Bleniotal hinauf nach Carì. Eine Chance für das Tessin, sich als Paradies für Berg-Velofahrten zu präsentieren. Doch die Bevölkerung muss sich am Renntag einschränken. Zu Gast: Eva Hirschi, freie Journalistin in Lausanne, und Martina Kobiela, Redaktorin bei der «Tessiner Zeitung».
Andrej geniesst die Sommersonne im Tessin und ihr dürft dafür in den Genuss dieser witzigen Folge mit den CinéSwiss Jungs kommen. Viel Spass mit dem Chaos das ihr hier erleben werdet.
Christopher Tessin, CFA, Managing Partner and Portfolio Manager of Acuitas Investments, discusses the opportunity set in small- and micro-cap investing. He weighs in on active management, manager selection, portfolio construction and the outlook for this market cap range.
Die junge Tessinerin Rosina kommt 1917 nach Uster, um in einer Spinnerei zu arbeiten. Sie verliebt sich in Jakob, der im Dunstkreis des «Cabaret Voltaire» und in sozialistischen Kreisen verkehrt. Ein Stück Schweizer Geschichte, das 1918 zum Landesstreik führt. Wer das Hörspiel am Radio hören will: Freitag, 15.05.2026, 20.00 Uhr, Radio SRF 1 Rosina lebt mit ihrer Familie in Tenero, im Tessin. Es ist das Jahr 1917. Die Familie ist arm. Zu essen gibt es nur wenig. Da kommt das Angebot eines Deutschschweizer Fabrikanten gelegen: Er sucht junge Tessinerinnen, die in seiner Spinnerei arbeiten. So kommt Rosina mit 17 Jahren nach Uster. Im sonntäglichen Gottesdienst lernt sie Jakob kennen, und die beiden verlieben sich ineinander. Durch den jungen Zürcher Anwalt kommt Rosina mit der ihr völlig fremden Welt der Dadaisten und Sozialisten in Kontakt. Die Ereignisse überschlagen sich, und sie findet sich mitten in der turbulenten Zeit des Landesstreiks von 1918 wieder. ____________________ Mit: Anna Galante (Rosina 1), Anna Schinz (Karin), Joachim Aeschlimann (Peter), Margherita Coldesina (Rosina 2), Peter Hottinger (Jakob), Nicola Mastroberardino (Karl Widmer), Dimitri Stapfer (Freund 1), Bella Neri (Zia Olga), Maja Stolle (Schwester Agnes), Heidi Maria Glössner (Oberin), Kamil Krejci (Gast 1/Soldat), Dani Mangisch (Gast 2/Offizier), Andrea Bettini (Kommissar), Leonardo Nigro (Arbeiter/Notar), Franco Di Leo (Firmino), Ferruccio Cainero (Don Giuseppe Torri), Daniel Rohr (Herr Widmer) ____________________ Übersetzung und Musik: Flurin Caviezel – Tontechnik: Franz Baumann, Ueli Karlen – Regie: Karin Berri ____________________ Produktion: SRF 2018 ____________________ Dauer: 51'
Bally beendet Ende August die Schuhproduktion in der Schweiz: Das Tessin verliert so Arbeitsplätze und auch ein Stück Tradition. Was bedeutet das fürs Fashion-Valley? Weitere Themen: · Volle Züge in der Westschweiz: In der Romandie sind die Züge stärker ausgelastet als in der Deutschschweiz und im Tessin. Das zeigt eine Auswertung von RTS. Allerdings sind vor allem einzelne Verbindungen davon betroffen. Wie beliebt ist der öffentliche Verkehr in der Westschweiz ganz allgemein? · Dialekte in der Westschweiz und im Tessin: Vom Greyerzerland über das Wallis bis an den Genfersee: Mehrere Kantone fördern mit „Patoisromands.ch“ die traditionellen Dialekte der Romandie. Doch im Alltag verschwindet das «Patois» zunehmend – genauso der Tessiner Dialekt. Zu Gast: Patricia Michaud, freie Westschweiz-Journalistin und Iwan Santoro, SRF-Tessin-Korrespondent.
Le 4 mars 1992, un homme armé d'une kalachnikov sème la mort dans plusieurs villages du Tessin, en moins d'une heure. Derrière cette violence inouïe, une logique de vengeance froide et la question de l'accès aux armes en Suisse. Avec l'interview de Nora Markwalder, professeure de droit pénal et criminologie à l'Université de Saint-Gall.Hébergé par Audiomeans. Visitez audiomeans.fr/politique-de-confidentialite pour plus d'informations.
Genf bereitet sich auf den G7‑Gipfel in Évian-les-Bains vor. Vor 23 Jahren sind in Genf Proteste gegen einen G8‑Gipfel ausgeartet. Es gab Krawalle und Sachschaden in Millionenhöhe, auch Menschen sind verletzt worden. Das soll sich nicht wiederholen. Doch die Massnahmen der Behörden sind umstritten. Weitere Themen in dieser Sendung: · Im Tessin hat die Regierung ihren Plan vorgestellt, wie sie die beiden angenommenen Initiativen zu den Krankenkassenprämien umsetzen will. So richtig zufrieden ist damit aber niemand, das zeigt eine erste Besprechung in der vorberatenden Kommission. · Bei einem Helikopterabsturz im Tessin sind sechs Menschen verletzt worden. Beim Rettungseinsatz der REGA kam erschwerend dazu, dass dieser von einer Drohne gestört wurde. Was unternimmt man im Tessin – und auch in der Westschweiz – gegen Drohnen, die solche und andere Einsätze gefährden? · Der Freiburger Paulus-Medienkonzern hat angekündigt, dass er Redaktionen zusammenlegt und 18 Leute entlässt. Es ist ein weiterer Verlag, der in der Westschweiz Zeitungen zusammenlegt. Was bedeutet das für die Westschweizer Medienlandschaft? Gäste in dieser Folge: Aus der Westschweiz: Philippe Reichen, SRF-Westschweizkorrespondent Aus dem Tessin: Martina Kobiela, Redaktorin Tessiner Zeitung
Jodellieder rund um den Wonnemonat Mai. Der Mai gilt seit jeher als Monat des Aufbruchs und des Aufblühens. Die Natur zeigt sich in frischen Farben, die Tage werden länger und vielerorts zieht es die Menschen wieder nach draussen. Passend dazu widmet sich diese «Fiirabigmusig» verschiedenen Jodelliedern, die den Mai und seine besondere Stimmung musikalisch aufnehmen. Die Auswahl an Mai-Kompositionen in der Volksmusik ist gross. Zu hören sind unter anderem «Im Mai» des früheren Grenchner Musikers Ernst Märki, «Maiezyt» von Heinz Willisegger, der heute im Tessin lebt, oder «Wenn d' Schneeballe blüeje im Mai» von Emma Hofer-Schneeberger. Auch das Lied «Und jedes Jahr wird's Maie» von Emil Wallimann greift die besondere Atmosphäre dieser Jahreszeit auf. Die Lieder erzählen vom Frühling, vom Erwachen der Natur und von der Freude über die wärmeren Tage. Mal ruhig und gefühlvoll, mal leicht und beschwingt, zeigen sie die vielen musikalischen Facetten des Monats Mai.
Für die Brandserie vom Frühling 2022 im Solothurner Bezirk Wasseramt gibt es einen Hauptverdächtigen: einen Feuerwehrmann, der bereits vom Amts- und auch vom kantonalen Obergericht verurteilt wurde. Er selber hat die Taten immer abgestritten. Und, er zieht den Fall nun ans Bundesgericht. Die weiteren Themen dieser Sendung: · Eine Petition mit mehr als 10'000 Unterschriften fordert den Erhalt des Flugplatzes Kägiswil bei Sarnen. Eigentlich würde die Rega gerne ihren Hauptsitz dorthin verlegen. · Im Aargau verlangt das Kantonsparlament, dass die Zahl der Verwaltungsstellen künftig nicht mehr schneller wachsen darf, als die Bevölkerung. Obwohl die Regierung dagegen war, wurde der Vorstoss nun überwiesen. · Das wildromantische Onsernone-Tal im Tessin hat offenbar ein Problem mit den dortigen Wölfen. In einem offenen Brief fordert die Gemeinde den schnellen Abschuss der Raubtiere, ansonsten würden die Alpweiden künftig nicht mehr bewirtschaftet, sagt die Gemeinde.
US-Verteidigungsminister Pete Hegseth hat den Abzug von etwa 5000 US-Soldaten aus Deutschland angeordnet. Dieser soll innerhalb der nächsten sechs bis zwölf Monate abgeschlossen sein. Wie reagiert Deutschland darauf? Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:43) Nach Streit mit Merz: Teilabzug von US-Soldaten aus Deutschland (06:09) Nachrichtenübersicht (11:19) Wie eine palästinensische Reporterin aus Gaza flüchten musste (16:59) Exil-Tibeter in Nepal unter Druck - auch wegen China (21:31) Alphirtinnen und -hirten im Tessin gesucht
Aussenkorrespondent Püntener war in Berlin und hat nach dem Rechten geschaut. Vor allem in Bezug auf Mode. Neil stolpert nach dem dritten Bier vollgas in ein ethisches Dilemma. Und Phil findet, der Bodensee ist das neue Tessin. «Debriefing 404», der Podcast der «Studio 404»-Crew: Tätschmeister Mätthu und seine linke Hand Phil bieten einmal pro Woche einen ihrer Fusssoldat:innen auf, um öffentlich die Dreckwäsche aus dem Team zu waschen. Neben all den Anekdoten von hinter den Kulissen und Büro-Gossip bleibt auch immer Zeit für Geschichten, die das Leben schreibt. Irgendwie muss man sich ja den Ruf ruinieren.
In dieser Podcast-Episode nehmen euch Luvi und Leandra mit auf eine aussichtsreiche Wanderung quer durchs Tessin. Letzten Herbst haben sie die beliebte Tessiner Highlights Tour unter die Füsse genommen und dabei die Region neu entdeckt. Begleitet wurden sie von spektakulären Panoramawegen, eindrücklichen Ausblicken auf Seen und Berglandschaften sowie von viel Sonne und mediterranem Flair.Neben den landschaftlichen Höhepunkten kamen auch der Komfort und der Genuss nicht zu kurz: Charmante Unterkünfte, feine Apéros und die herzliche Tessiner Gastfreundschaft machten die Wanderreise zu einem rundum gelungenen Erlebnis.Diese Episode ist perfekt für alle Wandervögel, die sich auch in der Nebensaison nach Wärme, Palmen und südlichem Charme sehnen – und dabei Lust auf neue Inspirationen fürs nächste Wanderabenteuer haben.Wie immer freuen wir uns über Inputs und Feedback an frischluft@eurotrek.chWeitere Informationen:Wanderferien Tessiner Highlights
L'orpaillage se pratique avec un seau, une batée, une rampe de lavement et un grand sens de l'observation. A Genève, c'est le début de la saison pour Vincent et Claudio, qui s'entraînent le long des rives de l'Arve et se contentent de trouver quelques petites paillettes. La mine d'or de Sessa au Tessin a fermé malgré ses riches filons aurifères. Les normes élevées de protection de la nature et de la santé du personnel ne la rendaient plus compétitive. Reportages de Camille Besse Réalisation Didier Rossat Production Laurence Difélix
Ihr Schlachtruf ist dem Knattern des DKW F8 nachempfunden. Tengtereng Peng Peng heißt es, wenn einer Geburtstag hat, wenn eine Ausfahrt ansteht, oder sich die Männer einfach in ihrer Garage treffen. Vor Jahren haben sie Tessin berühmt gemacht: Beim Oldtimertreffen wurde als Attraktion ein Trabant umgestoßen, der Rekord liegt bei rund 11 Sekunden. Heute gibt es das nicht mehr, aber die Freundschaft, die hält. Als Interessengemeinschaft Zweirad-Oldtimer Tessin sind sie auch immer noch unterwegs. Streng in Formation gehts raus zur Ausfahrt, Himmelfahrt wollen sie wieder los. Heike Mayer hat die Oldtimerfreunde besucht und sich davon überzeugt, dass in Tessin die Freundschaften mindestens so lange halten, wie die Motoren von MZ, TS, ES und Ural.
Die meisten Westschweizer Kantone kennen inzwischen ein Verbot von Smartphones an Schulen. Und die ersten Erfahrungen damit sind gut, sagen Schülerinnen und Lehrer. Und auch im Tessin gilt seit kurzem ein umfassendes Verbot. Die weiteren Themen: · Die Tessiner Regierung hat erklärt, wie sie die beiden Krankenkassen-Initiativen umsetzen will, die das Volk letzten Herbst angenommen hat. Die eine legt fest, dass sich alle Prämienkosten von den Steuern abziehen lassen, die andere deckelt Prämien auf einen Zehntel des steuerbaren Einkommens. Beide Vorlagen kosten viel Geld, das im Kanton Tessin ohnehin schon knapp ist. · Vier Unterwalliser-Gemeinden führen Bürger-Wächterinnen ein. Sie sollen als Freiwillige dafür sorgen, dass Naturgefahren rechtzeitig bemerkt werden. Diese Woche mit Eva Hirschi, freie Journalistin in Lausanne, und mit Iwan Santoro, Tessin-Korrespondent von SRF.
Ein 21-jährige Mann soll mindestens für zwei Waldbrände im Tessin vor Ostern verantwortlich sein. Er arbeitet bei der Freiwilligen Feuerwehr in der Region. Der bisher grösste Waldbrand der Saison im Puschlav bei Brusio beschäftigt die Feuerwehr auch heute noch. Die weiteren Themen: - Mehr Schutz für Kontrolleure im Öffentlichen Verkehr - Schwyzer Regierung bekennt sich zur KdK - Zu wenig Sauerstoff in den Tiefen des Bodensees
Das Wissen um gute Ernährung ist wichtig. Das dachte man sich auch bei der BBC und berichtete ausführlich über die Spaghetti-Ernte im Tessin.
Zürcher Volksschulamt: «Poldis» haben ausgedient, Zalando-Retouren-Zentrum im Tessin setzt auf Temporär-Angestellte, Schokolade: Heuer sind Osterhasen teuer
Das gibt es schweizweit nur im Kanton Appenzell Innerhoden: Wer dort an der Landsgemeinde Ende April in die Kantonsregierung gewählt wird, ist per sofort im Amt. Nun soll das Gesetz so angepasst werden, dass die Gewählten ein paar Wochen Zeit bekommen, den neuen Job anzutreten. Weiter in der Sendung: · Zürcher Staatsanwaltschaft informiert: Der tödliche Sturz der Juniorinnen-Radrennfahrerin Muriel Furrer an der Rad-WM 2024 war ein Selbstunfall. · Das neue Erdbeobachtungszentrum der ETH Zürich kommt nach Root im Kanton Luzern. · Während des Winter-Comebacks in der Deutschschweiz hat es im Tessin in diesem Jahr bereits drei Waldbrände gegeben.
Mit Bezeichnungen für die Bevölkerung von Kontinenten, Ländern, Regionen, Städten oder Dörfern balancieren wir oft auf der Grenze zwischen liebevoll-neckisch und herabwürdigend-rassistisch. Wie kommt es zu diesen sogenannten Ethnophaulismen und warum brauchen wir sie so gern? Am Einfachsten kann man über Fremdbezeichnungen reden, die einem selber betreffen - dann verletzt man niemanden und muss nur mit sich selbst aushandeln, wie abwertend man es empfindet. Zum Beispiel der chinesische Begriff Changbizi, der wörtlich «Langnase» heisst und ein Ethnophaulismus für uns Westler ist. Oder die Beschimpfung «Kuhschweizer». Klingt harmlos, schliesslich verstehen wir uns noch heute als Bauernvolk. Aber dahinter steckt eine deftige spätmittelalterliche Beleidigung, die damals Saubannerzüge aus der Eidgenossenschaft nach Süddeutschland auslöste... Motive für Ethnophaulismen können jede Art von vermeintlicher Typizität sein: Personennamen wie «Fritz», womit Engländer und US-Amerikanerinnen Deutsche bezeichnen. Kulinarisches wie bei «Maiser», einem Spitznamen für Italiener wegen der Polenta. Die Herkunft, etwa wenn man in Bayern alle Norddeutschen als «Preissn» bezeichnet. Eigenschaften wie Dickköpfigkeit, die man im Tessin den Deutschschweizern nachsagt und sie deshalb «Zücchin» schimpft, wörtlich «Kürbiskopf». Oder auch, oft auf der Ebene von spöttischen Bezeichnungen zwischen den Dörfern, sagenhafte Tätigkeiten. Zürichseegemeinden bezeichnen einander als «Lungesüüder», «Gäissehänker» oder «Chrotteschätzer». Und nicht zuletzt beziehen sich Spottnamen auf sprachliche Eigenheiten der Bezeichneten. Schon die alten Griechen nannten alle Nichtgriechen Barbaren - weil sie in ihren Augen keine richtige Sprache hatten und nur stottern konnten. Viel Humor, viel Augenzwinker, nicht selten am Rand der Rassismusstrafnorm. Welche Funktionen Ethnophaulismen im Zusammenleben haben, erläutert in der Sendung die Soziologin Lea Stahel. Familienname Schlup Der Familienname Schlup ist (zusammen mit seinen graphischen Varianten Schluep, Schlub, Schlueb und Schlupp, ein Übername nach einem mundartlich noch in oberdeutschen Dialekten erhaltenen Wort für den Schmollmund oder herabhängende Mundwinkel. Er stand also für eine Person, die aus dem Blickwinkel des Benennenden öfters den Mund verzog oder unzufrieden dreinblickte.
Wie lebt es sich dort, am Rande des Landes? Wer sind die Menschen, die die Grenze täglich überschreiten? Was genau tut eigentlich eine Grenzwächterin? Welche Bedeutung hat die Zapfsäule und was macht eigentlich einen typischen Schweizer Grenzübergang aus? Anlässlich des interregionalen Radioprojekts «Die Anderen. Les Autres. Gli Altri. Ils Auters – Le tour de Suisse» sendet Radio SRF 1 heute Mittwoch zusammen mit den Kolleginnen und Kollegen von RSI, RTR und RTS vom Grenzübergang Brusata (CH) / Bizzarone (IT) im Tessin. Zu Hören gibt es Grenzgeschichten aus verschiedensten Perspektiven. Erfahren Sie, warum der Tessiner Fotograf Gabriele Spalluto alle 175 Schweizer Zollübergänge fotografiert hat. Schauen Sie Grenzwächter Alessandro de Lorenzi bei der Arbeit über die Schulter. Hören Sie von Tankwart Lorenzo Corti, wie die Nähe zur Grenze das Geschäft mit den Zapfsäulen beeinflusst. Und wie lebt es sich eigentlich an und mit der Grenze vor dem Haus? Novazzanos Bürgermeister Sergio Bernasconi weiss es.
L'intelligence artificielle générative ne se contente plus d'assister l'humain, elle s'inscrit désormais au cœur de ses processus cognitifs. C'est le constat que dresse Bruno Giussani dans son nouvel ouvrage, Manuel de résistance à l'emprise technologique. Invité à en discuter dans Mon Carnet depuis le Tessin, en Suisse, l'ancien directeur international de TED met en garde contre une transformation profonde de notre rapport à l'information, à la décision et, ultimement, à nous-mêmes.
(PUBBLICATO IL 27 GENNAIO)
Après l'échec genevois du projet de loi qui voulait imposer des classes inclusives dans les écoles primaires ordinaires, la FéGAPH (Fédération genevoise des associations de personnes handicapées et de leurs proches) organisait le 30 janvier 2026 une conférence autour du système scolaire inclusif au Tessin. Anciens élèves, parents et politiques y partageaient leurs parcours, expériences et opinions. Reportages de Witold Langlois Réalisation : David Golan Production : Laurence Difélix
Der Direktor der Tessiner Handelskammer kritisiert Italiens Verhalten nach Crans-Montana scharf. Zudem machen ihm dauernd wechselnde US-Zölle, mögliche neue Industriegesetze zum Nachteil der Schweiz und Italiens Vorgehen bei der Grenzgängerbesteuerung Sorgen. Protektionismus und wirtschaftspolitisches Powerplay setzen die Schweiz und vor allem das Tessin zunehmend unter Druck. Seit Jahren versucht Italien mit einer aggressiven Standortpolitik, Unternehmen und Spitzenverdienende anzuziehen. Die Folgen sind im Tessin deutlich spürbar: sinkende Kaufkraft, wachsende Armut und ein steigender Schuldenberg. Es drohen Millionendefizite. Luca Albertoni analysiert die aktuellen Herausforderungen, zeigt Möglichkeiten zur Verschlankung des Staates auf und erklärt, warum Steuererhöhungen dennoch kaum zu vermeiden sein dürften. Luca Albertoni ist Gast im Tagesgespräch bei Iwan Santoro
Ce ne sont pas des fantômes, mais on cherche aussi à les repérer et à prouver leur existence: les extraterrestres. S'il existe des ufologues amateurs en Suisse, le CUSI au Tessin est l'unique structure disponible pour recueillir les récits de témoins d'objets volants non identifiés. Ce centre privé a collecté environ 800 phénomènes inexplicables depuis 1995. Ce jour-là, c'est par téléphone qu'on lui signale d'étranges boules lumineuses filmées depuis un balcon lausannois. [Première diffusion le 30 mai 2022, reportages: Jonas Pool, réalisation: Jérôme Nussbaum, production: Laurence Difélix]
Per quasi mezzo secolo tutti l'hanno conosciuto come re Sbotapiss. Oggi, però, deposta la corona da regnante di Muralto nel periodo dei bagordi, il «decano» dei carnevali si racconta al Corriere del Ticino: dai suoi primi passi come sire, «quasi controvoglia» passando per la grande evoluzione vissuta dalle popolari manifestazioni. «Era tutto più “alla buona”, ai tempi. Ora c'è meno spontaneità, più controlli e più sicurezza», dice il 90.enne Luciano Daldoss, sottolineando di non vederla per forza come una cosa negativa. «Facevo parte del comitato del carnevale già prima della mia incoronazione, sono entrato nel 1963», premette il nostro interlocutore dalla sua abitazione di Ascona: da ormai dieci lustri, infatti, vive nel Borgo locarnese, luogo ha lavorato a lungo come custode delle scuole comunali. «Sì, sembra assurdo. A Muralto non ci ho mai abitato, nemmeno cinque minuti», esclama con un sorriso prima di riprendere il filo del discorso.
Aktive und ehemalige Lega-Mitglieder sollen sich in Zusammenhang mit einem Medizinalunternehmen bereichert haben. Es geht auch um Günstlingswirtschaft. Nun hat das Parlament beschlossen, sein schärfstes Instrument für Ermittlungen einzusetzen - eine Untersuchungskommission PUK. Weitere Themen: · Die Schweiz unterstützt mit 130 Millionen Franken pro Jahr wirtschaftlich schwächere EU-Länder. Als Gegenleistung erhält sie Zugang zum europäischen Binnenmarkt. Diesen Kohäsionsbeitrag hat nun die Eidgenössische Finanzkontrolle unter die Lupe genommen und fordert: Die Schweiz soll ihre Mittel gezielter einsetzen. · Nun sollen auch in Frankreich Jugendliche keine sozialen Medien mehr nutzen dürfen. Das will die Regierungspartei von Emmanuel Macron. Die Nationalversammlung hat dem Verbot zugestimmt. Sagt auch der Senat ja, soll es schon aufs nächste Schuljahr hin in Kraft treten. Als erstes Land hatte Australien vor einigen Wochen soziale Medien für unter 16-jährige verboten. · Nachdem die Hamas die letzte tote Geisel an Israel übergeben hat, habe man in der israelischen Bevölkerung ein kollektives Aufatmen verspürt, sagt SRF-Beobachterin Susanne Brunner. Israel hat nun angekündigt, weitere Hilfslieferungen nach Gaza zu erlauben. Für die Bevölkerung in Gaza habe sich aktuell jedoch noch nichts geändert, so Brunner.
Grossprojekt «Porta Gottardo» gibt in Uri und im Tessin zu reden, Zürich: Grossbrand am Lindenhof hinterlässt viele offene Fragen, Zürich: Nachfolge von Stadtpräsidentin Mauch gesucht
Beat Hächler, Direktor des Alpinen Museums Bern, trifft auf Fahrlehrerin Nuran Serifi. Bei Dani Fohrler geben die beiden Einblick in ihr Leben. Nuran Serifi, (44) Fahrlehrerin Nuran Serifi kam im Alter von acht Jahren gemeinsam mit ihren Eltern und drei Geschwistern von Mazedonien nach Ostermundigen in die Schweiz. Nach einer anspruchsvollen Schulzeit absolvierte sie eine Lehre als Detailhandelsangestellte im Schuhverkauf. Sie war gerade volljährig, als sie als erstes Mitglied ihrer Familie den Schweizer Pass erwarb. Nuran war immer schon eine Fragende: Bereits in jungen Jahren setzte sie sich kritisch mit gesellschaftlichen und religiösen Fragen auseinander. Aufgewachsen als Sunnitin, entschied sie sich später bewusst für das Schiitentum. Mit knapp 30 Jahren, nach der Geburt ihres zweiten Sohnes, begann sie ein Kopftuch zu tragen. Die Reaktionen darauf machten ein Weiterarbeiten im Verkauf unmöglich. Aus ihrer Leidenschaft für das Autofahren entwickelte sie dann einen neuen beruflichen Weg: Sie liess sich zur Fahrlehrerin ausbilden und gründete eine eigene Fahrschule. Heute ist Nuran Serifi Mutter von drei Kindern und selbständige Unternehmerin. Beat Hächler, (64) Direktor des ALPS, Alpines Museum der Schweiz, Bern Für Beat Hächler sind Berge mehr als Landschaft – sie sind ein emotionaler Resonanzraum. Persönlich hat es ihm vor allem das Tessin angetan: Dort ist er oft zu Fuss unterwegs, sammelt Pilze oder bereitet draussen ein Fondue zu. In einer Journalistenfamilie aufgewachsen, suchte er schon als Bub Öffentlichkeit und Form: Er gab eine eigene Schülerzeitung heraus und entwickelte früh ein Gespür für Geschichten. Studiert hat er Geschichte, Deutsch und Journalistik. Während dieser Zeit lebte er bei einer Verwandten in einer Mansarde – in genau diesem Haus (auf einer anderen Etage) wohnt er bis heute. Vom Journalismus wechselte er zum «Stapferhaus», Lenzburg. Während 18 Jahren kuratierte er dort prägende Ausstellungen und machte das Haus zu einem Ort gesellschaftlicher Debatten. Mit dem Auftrag, das Alpine Museum der Schweiz in Bern neu zu positionieren, übernahm Beat Hächler die Direktion. Er ist Vater von Zwillingen und verantwortet aktuell die Ausstellung «Grönland – Alles wird anders» __________________________________________ Moderation: Dani Fohrler
In Chile neigt sich die Amtszeit des linksgerichteten Präsidenten Gabriel Boric dem Ende zu. Heute Sonntag findet der erste Wahlgang für dessen Nachfolge statt. In den Umfragen liegen die gemeinsame Kandidatin der Linksparteien und zwei Kandidaten des Rechtslagers in Führung. (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:18) Nachrichtenübersicht (06:18) Drei Spitzenreiter für das Präsidentenamt in Chile (13:22) Estland: ein Vorbild in Sachen Digitalisierung (17:40) Volksinitiative will für mehr Wohnraum sorgen (22:28) Auch das Tessin verbietet Fischen mit Live-Sonar
In dieser Folge nehmen euch Jenny und Malte mit ins Relais Castello di Morcote im Tessin. Ein ehemaliges Kloster hoch über dem Luganersee, das heute als elegantes Boutiquehotel Ruhe, Geschichte und Genuss vereint – und damit die Seele der italienischen Schweiz perfekt einfängt.
In der dritten und letzten Folge der Luzern-Trilogie führt Miriam ihre Reise hoch hinauf auf die „Königin der Berge“ – die Rigi. Schon die Fahrt mit der historischen Zahnradbahn, der ältesten Europas, ist ein Erlebnis für sich. Gemeinsam mit Bernadette Appert von den Rigi-Bahnen erfährt Miriam mehr über die Geschichte der Bahn und die Bedeutung des Berges für die Region.Oben angekommen trifft sie Menschen, die ihr Leben eng mit diesem besonderen Ort verknüpft haben. Einer von ihnen ist Franz Toni, der seit Jahrzehnten als Käser auf einer abgelegenen Alp arbeitet und von einem Alltag erzählt, der von Naturverbundenheit, Handwerk und Zufriedenheit geprägt ist. Weiter geht es ins Kräuterhotel Edelweiss, wo Gregor und Ben mit Leidenschaft ein einzigartiges Konzept aus Kräutergarten, nachhaltiger Küche und Gemeinschaft leben. Miriam entdeckt eine Welt voller Aromen, probiert sich durch kreative Gourmetgerichte und lernt, was Terroir-Küche bedeutet – und wie eng Genuss und Natur hier miteinander verwoben sind.Sie erlebt, wie vielfältig das Leben auf dem Berg sein kann: zwischen Einsamkeit und Gemeinschaft, Tradition und Innovation, Käseproduktion und Spitzenküche. Und sie entdeckt, dass die Rigi nicht nur ein Aussichtspunkt über dem Vierwaldstättersee ist, sondern eine eigene kleine Welt mit ihren ganz eigenen Geschichten.----------------------------------------------------Über das Format “SchweizWeit”: Wie fühlt es sich an, auf einem Gletscher im Wallis zu stehen? Wie sehen die Berner Alpen von oben aus? Warum hat Luzern einen besonderen Bezug zur Musik? Wie schmeckt die vegetarische Küche in Zürich? Und welche Fossilien lassen sich im Tessin entdecken?In unserem Format „SchweizWeit – Geschichten und Klänge aus der Schweiz“ sind Erik Lorenz, Lydia Möcklinghoff, Janna Olson und Miriam Menz von “Weltwach” in der Schweiz unterwegs, um die Vielfalt dieses Landes hörbar und erlebbar zu machen. Mit Aufnahmen von vor Ort lassen sie euch eintauchen in ein Land, in dem Natur, Städte, jahrhundertealte Traditionen und moderne Ideen aufeinandertreffen. Sie begegnen Menschen, die ihre Heimat prägen, steigen auf Gipfel, wandern durch Wälder, paddeln auf klaren Seen, probieren sich durch die Schweizer Küche und nehmen euch mit in das Leben zwischen den schier endlosen Bergen und lebendigen Städten.Immer mit dabei: das Mikrofon, mit dem sie Geschichten und Klänge einfangen – vom Rauschen eines Gletscherflusses und Gesang der Vögel im Wald bis zur Käseproduktion auf einer Alm! So erkunden sie Region für Region dieses vielfältige Land. “SchweizWeit” erscheint mittwochs im Weltwach-Feed, rotierend mit den anderen Mittwochs-Formaten “Reiseflops” und “Weltwach Extrem”.Weitere Inspirationen für eure Reise in die Schweiz findet ihr auf der Website von Schweiz Tourismus. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
In der zweiten Folge der Luzern-Trilogie taucht Miriam gedanklich ab – und entdeckt den Vierwaldstättersee aus völlig neuen Perspektiven. Gemeinsam mit Philippe Epelbaum steigt sie in die „Subspirit“, das einzige kommerzielle U-Boot der Schweiz, und erfährt, was sich in der Tiefe verbirgt: von geheimnisvollen Wracks bis hin zu faszinierenden Tierbegegnungen. Philippe erzählt, wie er zu seinem ungewöhnlichen Gefährt kam und warum die Schweiz eine besondere Verbindung zu U-Booten hat.Später trifft Miriam den Abfalltaucher Matthias Ardizzon, der sich mit Leidenschaft für saubere und gesunde Gewässer einsetzt. Er zeigt ihr, wie viel Müll sich am Grund des Sees sammelt, welche spannenden Geschichten sich hinter den Fundstücken verbergen – und wie jede und jeder helfen kann, die Unterwasserwelt zu schützen.Zwei sehr unterschiedliche, aber gleichermaßen faszinierende Einblicke in eine verborgene Welt – mitten im Herzen der Schweiz.----------------------------------------------------Über das Format “SchweizWeit”: Wie fühlt es sich an, auf einem Gletscher im Wallis zu stehen? Wie sehen die Berner Alpen von oben aus? Warum hat Luzern einen besonderen Bezug zur Musik? Wie schmeckt die vegetarische Küche in Zürich? Und welche Fossilien lassen sich im Tessin entdecken?In unserem Format „SchweizWeit – Geschichten und Klänge aus der Schweiz“ sind Erik Lorenz, Lydia Möcklinghoff, Janna Olson und Miriam Menz von “Weltwach” in der Schweiz unterwegs, um die Vielfalt dieses Landes hörbar und erlebbar zu machen. Mit Aufnahmen von vor Ort lassen sie euch eintauchen in ein Land, in dem Natur, Städte, jahrhundertealte Traditionen und moderne Ideen aufeinandertreffen. Sie begegnen Menschen, die ihre Heimat prägen, steigen auf Gipfel, wandern durch Wälder, paddeln auf klaren Seen, probieren sich durch die Schweizer Küche und nehmen euch mit in das Leben zwischen den schier endlosen Bergen und lebendigen Städten.Immer mit dabei: das Mikrofon, mit dem sie Geschichten und Klänge einfangen – vom Rauschen eines Gletscherflusses und Gesang der Vögel im Wald bis zur Käseproduktion auf einer Alm! So erkunden sie Region für Region dieses vielfältige Land. “SchweizWeit” erscheint mittwochs im Weltwach-Feed, rotierend mit den anderen Mittwochs-Formaten “Reiseflops” und “Weltwach Extrem”.Weitere Inspirationen für eure Reise in die Schweiz findet ihr auf der Website von Schweiz Tourismus. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
In der dritten und letzten Tessin-Folge zieht es Miriam Menz in die Region Leventina. Gemeinsam mit Fabrizio Barudoni geht es mit einer der steilsten Standseilbahnen der Welt hinauf in die Bergwelt – vorbei an Wasserfällen, Bergseen und bis zu einem einzigartigen Naturphänomen: der Cadagnosee.Bergführer Pierre Crivelli erklärt, wie die Geologie diese Landschaft formt und warum hier die Blumen in klaren Linien wachsen. Fabio, Präsident des Langlaufzentrums Campra, erzählt, wie sich das Tal im Winter in ein stilles Paradies für Langlauf verwandelt. Und in der Käserei Sole führt Melanie vor, was es bedeutet, Tag für Tag Alpkäse herzustellen – Käse, der nach den blühenden Alpwiesen schmeckt. WerbungVielen Dank an Schweiz Tourismus und Tessin Tourismus für die Unterstützung bei der Umsetzung dieser Folge!Mehr Infos auf: ticino.ch ----------------------------------Über das Format “SchweizWeit”: Wie fühlt es sich an, auf einem Gletscher im Wallis zu stehen? Wie sehen die Berner Alpen von oben aus? Warum hat Luzern einen besonderen Bezug zur Musik? Wie schmeckt die vegetarische Küche in Zürich? Und welche Fossilien lassen sich im Tessin entdecken?In unserem Format „SchweizWeit – Geschichten und Klänge aus der Schweiz“ sind Erik Lorenz, Lydia Möcklinghoff, Janna Olson und Miriam Menz von “Weltwach” in der Schweiz unterwegs, um die Vielfalt dieses Landes hörbar und erlebbar zu machen. Mit Aufnahmen von vor Ort lassen sie euch eintauchen in ein Land, in dem Natur, Städte, jahrhundertealte Traditionen und moderne Ideen aufeinandertreffen. Sie begegnen Menschen, die ihre Heimat prägen, steigen auf Gipfel, wandern durch Wälder, paddeln auf klaren Seen, probieren sich durch die Schweizer Küche und nehmen euch mit in das Leben zwischen den schier endlosen Bergen und lebendigen Städten.Immer mit dabei: das Mikrofon, mit dem sie Geschichten und Klänge einfangen – vom Rauschen eines Gletscherflusses und Gesang der Vögel im Wald bis zur Käseproduktion auf einer Alm! So erkunden sie Region für Region dieses vielfältige Land. “SchweizWeit” erscheint mittwochs im Weltwach-Feed, rotierend mit den anderen Mittwochs-Formaten “Reiseflops” und “Weltwach Extrem”.Weitere Inspirationen für eure Reise in die Schweiz findet ihr auf der Website von Schweiz Tourismus. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Entre 1926 et 1973, la Fondation Pro Juventute enlève près de 600 enfants suisses d'origine yéniche et manouche à leurs familles. Le but de Pro Juventute est de les sédentariser en les plaçant dans des foyers, des familles d'accueil ou comme main-d'œuvre dans des exploitations agricoles. Baptisé "Œuvre des Enfants de la grand-route", ce programme est soutenu par les autorités fédérales, des cantons et des communes. De nombreuses familles cachent leurs origines yéniches ou sont poussées à fuir leur lieu de résidence. C'est le cas de la famille Huser dont les enfants échappent in extremis à Pro Juventute et partent se réfugier au Tessin en 1929. Dans son roman "Zigeuner", Isabella Huser raconte l'histoire de son père et de sa famille yéniche contraints à la fuite. Une série de Pierre Jenny, réalisée par Samuel Morier Genoud.
Im dritten und letzten Teil unserer Wallis-Reihe geht es für Janna Olson und Miriam Menz nach Nendaz, auf eine sonnige Hochebene oberhalb des Rhonetals. Gemeinsam mit Annick von Nendaz Tourismus geht es hoch hinauf in die Bergwelt – zwischen Felsen, Gletschern und der Aussicht auf über 50 Walliser Gipfel.Zurück im Tal folgen die beiden den historischen Suonen, den Bewässerungskanälen der Region, und treffen Anita, die dort ein ganz besonderes Raclette am Feuer vorbereitet. Direkt neben dem Wasserlauf genießen sie geschmolzenen Käse, Brot und ein Glas Wein aus der Region. Schließlich lernen sie mit Emily die Eringer Kühe ihrer Familie kennen – robuste Tiere, deren kräftige Statur ebenso beeindruckt wie die Tradition der Kämpfe, die hier seit Generationen ausgetragen werden. Zwischen Kuhglocken, Stall und Melkraum gibt's einen Einblick in die Herstellung von Walliser Käse – und in die Leidenschaft der Menschen, die hier mit und von der Natur leben.Eine Folge voller Wasser, Käse und Walliser Traditionen – und der Abschluss unserer Reise durch das Wallis.Mehr Infos unter:www.wallis.ch www.myswitzerland.comwww.nendaz.ch----------------------------------------------------Über das Format “SchweizWeit”: Wie fühlt es sich an, auf einem Gletscher im Wallis zu stehen? Wie sehen die Berner Alpen von oben aus? Warum hat Luzern einen besonderen Bezug zur Musik? Wie schmeckt die vegetarische Küche in Zürich? Und welche Fossilien lassen sich im Tessin entdecken?In unserem Format „SchweizWeit – Geschichten und Klänge aus der Schweiz“ sind Erik Lorenz, Lydia Möcklinghoff, Janna Olson und Miriam Menz von “Weltwach” in der Schweiz unterwegs, um die Vielfalt dieses Landes hörbar und erlebbar zu machen. Mit Aufnahmen von vor Ort lassen sie euch eintauchen in ein Land, in dem Natur, Städte, jahrhundertealte Traditionen und moderne Ideen aufeinandertreffen. Sie begegnen Menschen, die ihre Heimat prägen, steigen auf Gipfel, wandern durch Wälder, paddeln auf klaren Seen, probieren sich durch die Schweizer Küche und nehmen euch mit in das Leben zwischen den schier endlosen Bergen und lebendigen Städten.Immer mit dabei: das Mikrofon, mit dem sie Geschichten und Klänge einfangen – vom Rauschen eines Gletscherflusses und Gesang der Vögel im Wald bis zur Käseproduktion auf einer Alm! So erkunden sie Region für Region dieses vielfältige Land. “SchweizWeit” erscheint mittwochs im Weltwach-Feed, rotierend mit den anderen Mittwochs-Formaten “Reiseflops” und “Weltwach Extrem”.Weitere Inspirationen für eure Reise in die Schweiz findet ihr auf der Website von Schweiz Tourismus. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
In der zweiten Folge unserer Wallis-Trilogie führt uns die Reise nach Leukerbad – Miri und Janna tauchen ein ins Reich der heißen Quellen und steilen Felswände. Hier, wo seit Jahrhunderten Thermalwasser aus den Bergen sprudelt, folgen wir dem Thermalquellensteg durch die spektakuläre Dala-Schlucht, tauschen uns mit Florent und Yannick über Sprachen aus und wandern über die Gemmi: über weite Alpwiesen, vorbei an Schafen und Steinböcken, bis wir sogar Bartgeier am Himmel kreisen sehen – ein magischer Moment. Zum Abschluss wartet der ultimative Adrenalinkick: der Erlebnisklettersteig an der Gemmiwand, der uns herausfordert und uns aus dem Staunen nicht mehr herauskommen lässt.Eine Folge voller Naturkraft, Traditionen und unvergesslicher Abenteuer zwischen Heilwasser und Höhenluft.Mehr Infos unter:www.wallis.ch www.myswitzerland.com ----------------------------------------------------Über das Format “SchweizWeit”: Wie fühlt es sich an, auf einem Gletscher im Wallis zu stehen? Wie sehen die Berner Alpen von oben aus? Warum hat Luzern einen besonderen Bezug zur Musik? Wie schmeckt die vegetarische Küche in Zürich? Und welche Fossilien lassen sich im Tessin entdecken?In unserem Format „SchweizWeit – Geschichten und Klänge aus der Schweiz“ sind Erik Lorenz, Lydia Möcklinghoff, Janna Olson und Miriam Menz von “Weltwach” in der Schweiz unterwegs, um die Vielfalt dieses Landes hörbar und erlebbar zu machen. Mit Aufnahmen von vor Ort lassen sie euch eintauchen in ein Land, in dem Natur, Städte, jahrhundertealte Traditionen und moderne Ideen aufeinandertreffen. Sie begegnen Menschen, die ihre Heimat prägen, steigen auf Gipfel, wandern durch Wälder, paddeln auf klaren Seen, probieren sich durch die Schweizer Küche und nehmen euch mit in das Leben zwischen den schier endlosen Bergen und lebendigen Städten.Immer mit dabei: das Mikrofon, mit dem sie Geschichten und Klänge einfangen – vom Rauschen eines Gletscherflusses und Gesang der Vögel im Wald bis zur Käseproduktion auf einer Alm! So erkunden sie Region für Region dieses vielfältige Land. “SchweizWeit” erscheint mittwochs im Weltwach-Feed, rotierend mit den anderen Mittwochs-Formaten “Reiseflops” und “Weltwach Extrem”.Weitere Inspirationen für eure Reise in die Schweiz findet ihr auf der Website von Schweiz Tourismus. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.