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Après l'échec genevois du projet de loi qui voulait imposer des classes inclusives dans les écoles primaires ordinaires, la FéGAPH (Fédération genevoise des associations de personnes handicapées et de leurs proches) organisait le 30 janvier 2026 une conférence autour du système scolaire inclusif au Tessin. Anciens élèves, parents et politiques y partageaient leurs parcours, expériences et opinions. Première diffusion le 1er mars 2026. Reportages de Witold Langlois Réalisation : David Golan Production : Laurence Difélix
Ein Beben der Stärke 7,7 hat am Samstag den Osten Indonesiens erschüttert und zahlreiche Wohnhäuser und andere Gebäude auf der Insel Flores beschädigt. Mindestens 47 Menschen kamen ums Leben. Im Laufe des Tages folgten mehrere teils grössere Nachbeben in derselben Region. Alle Themen: (01:20) Tote und Schäden nach Erdbeben in Indonesien (03:34) Nachrichtenübersicht (08:46) Trotz rückläufiger Asylgesuche: Kantone spüren kaum Entlastung (13:14) Marokkos Wirtschaft wächst – wieso trotzdem viele wegwollen (20:29) Wasser aus dem Tessin für Italiens Reisbauern
Neil ist sein Rockstar-Fame in den Kopf gestiegen. Nach seinem Gig an den Winterthurer Musikfestwochen hat er sich selbst ins Chancental in die Rehab geschickt. Abhilfe gibts von den Gemütlichkeitsmäusen Phil und Mäthu: mit Berggeschichten und Aussteigerträumen vom Campingplatz im Tessin. «Debriefing 404», der Podcast der «Studio 404»-Crew: Tätschmeister Mätthu und seine linke Hand Phil bieten einmal pro Woche einen ihrer Fusssoldat:innen auf, um öffentlich die Dreckwäsche aus dem Team zu waschen. Neben all den Anekdoten von hinter den Kulissen und Büro-Gossip bleibt auch immer Zeit für Geschichten, die das Leben schreibt. Irgendwie muss man sich ja den Ruf ruinieren.
In dieser Episode des Deloitte Future Talk sprechen wir über ein Phänomen, das oft missverstanden wird: regionale wirtschaftliche Unterschiede. Sind sie ein Problem, oder die Lösung? David Marmet, Chefökonom Schweiz der Zürcher Kantonalbank, erklärt, warum Kantone und Bundesländer konkurrieren sollten und wie dieser regionale Wettbewerb Innovation und Wohlstand schafft. Die unbequeme Wahrheit über regionale Unterschiede Zwischen dem Kanton Zürich und dem Tessin gibt es Lohnunterschiede von etwa 30 Prozent, ähnlich auch bei deutschen Bundesländern. Das ist erheblich. Und doch ist das Tessin nicht weniger produktiv als Zürich. Wie kann das sein? David Marmet zeigt, dass regionale Unterschiede nicht das Problem sind, sondern ein Zeichen von funktionierendem Wettbewerb. Warum Spezialisierung und Cluster entscheidend sind Nicht alle Regionen sind gleich. Basel konzentriert sich auf Life Sciences, Zürich auf Finanzdienstleistungen und Tech, das Tessin auf Kultur und Kreativität. Doch was passiert, wenn eine Region zu sehr auf ein Pferd setzt? Und welche Risiken birgt extreme Spezialisierung? Weitere Fragen dieser Episode: Warum hat Zürich die höchsten Löhne, aber das niedrigste Produktivitätswachstum? Wie erklärt sich die «Baumolsche Krankheit» und warum macht sie Dienstleistungsregionen stabiler? Kann Föderalismus und Wettbewerb Ungleichgewichte zwischen Regionen ausgleichen? Was sind die Rezepte für hohe regionale Wettbewerbsfähigkeit – und was können Kantone und Bundesländer voneinander lernen? Ein spannendes Gespräch über unsichtbaren Marktkräfte, die Regionen prägen, und warum Unterschiede nicht das Problem sind, sondern die Chance. LinkedIn Profil David Marmet Studienreihe "Zürcher Wirtschaft im Fokus": https://www.zkb.ch/de/private/anlagen/rechner-hilfsmittel.html Kanton Zürich / Deloitte Studie: Rezepte gegen den demografisch bedingten Wohlstandsverlust Neben Apple Podcast kannst du unseren Podcast auch bei Spotify, SoundCloud, Google und anderen Podcast Apps hören. Über Dein Feedback und Deine Anregungen zu dieser Episode freuen wir uns sehr. Besuche uns auf unseren Websites Deloitte Schweiz und Deloitte Deutschland Oder schreibe uns auf LinkedIn: LinkedIn Alexander Börsch LinkedIn Michael Grampp
Die Beziehungen zwischen dem Tessin und Italien sorgen immer wieder für politische Diskussionen. Für Marco Solari ist klar: Ohne die Grenzgängerinnen und Grenzgänger würde das Tessin heute nicht funktionieren. Für den langjährigen Präsidenten des Locarno Film Festivals und früheren Tourismusdirektor sind enge Beziehungen zwischen der Schweiz und Italien unverzichtbar. Am Beispiel der Katastrophe von Crans Montana zeigt Solari auf, wie unterschiedlich die Mentalitäten nördlich und südlich der Alpen sind. Man gehe in Italien oft anders mit Krisen, Katastrophen und gesellschaftlichen Herausforderungen um als in der Deutschschweiz. Auch die Medien funktionierten anders. Im Rahmen der Jubiläumsreihe «25 Jahre Tagesgespräch» ist Marco Solari Wochengast bei Iwan Santoro.
Marco Solari setzte sich einst für die Wahl von Ignazio Cassis in den Bundesrat ein. Im Tagesgespräch plädiert er für einen ständigen Sitz der italienischen Schweiz in der Landesregierung. Für Marco Solari gibt es in Europa nur eine eigentliche Grenze: die Nord-Süd-Grenze. Auf beiden Seiten herrschten unterschiedliche Sprachen, Kulturen, Mentalitäten und Lebensweisen. Diese Grenze verlaufe mitten durch die Schweiz. Kein anderer Kanton sei so stark vom Rest des Landes getrennt wie das Tessin. Deshalb plädiert Solari für eine Erweiterung des Bundesrats auf neun Sitze. So könne die Vertretung der italienischen Schweiz dauerhaft gesichert werden. In der Sommerserie «25 Jahre Tagesgespräch» spricht Solari mit Iwan Santoro über seinen langjährigen Einsatz für das Tessin und dessen Stellung innerhalb der Schweiz.
In der Deutschschweiz nennt man ihn oft «Mister Ticino». Im Tagesgespräch erzählt Marco Solari, wie er den Tourismus im Tessin modernisierte und das Image des Südkantons veränderte, ohne dessen mediterranen Charakter zu verlieren. Das Image des Tessins lag Marco Solari stets besonders am Herzen. Das Klischee vom Boccalino, von Mandolinen und Zoccoli sei ihm schon früh ein Dorn im Auge gewesen. Als Solari Anfang der 1970er-Jahre im Alter von 27 Jahren Tessiner Tourismusdirektor wurde, war für ihn klar: Das Tessin braucht ein moderneres Gesicht. Auch das paternalistische Verhalten der Deutschschweiz gegenüber dem lange isolierten Südkanton störte ihn. Im Tagesgespräch mit Iwan Santoro erzählt Solari, wie er den Tourismus neu positionierte und das Tessin moderner machte, ohne die Sehnsucht nach Süden und mediterranem Flair zu verlieren.
Bei einem Legionellen-Ausbruch in Basel sind 26 Personen erkrankt, eine Person ist gestorben. Angesteckt haben sich die betroffenen Personen bei einem Kühlturm des Manor Warenhauses, das bestätigt Manor gegenüber SRF. Die betroffenen Kühltürme sind seit Freitag abgestellt. Ausserdem in der Sendung: Das Bavonatal im Tessin gilt als das einsamste Tal der Schweiz – im Winter fährt hier kein Postauto
Im Sommer ist das Bavonatal im Tessin sehr beliebt - bei Wanderern, Kletterern, und anderen Ausflüglern. Von November bis April aber fällt das Tal in eine Art Winterschlaf. Wie es den wenigen Menschen geht, die das ganze Jahr über im Bavonatal wohnen, das ist Thema der heutigen Sommerserie-Folge. Weitere Themen: · Nach dem zum wiederholten Mal ein jugendlicher Straftäter aus dem Massnahmenzentrum Uitikon (MZU) ausgebrochen ist, nimmt der Kanton Zürich Stellung: Solche Ausbrüche liessen sich nicht verhindern, da das MZU kein Gefängnis sei, sondern eine pädagogische Einrichtung.
Olivenöl statt Wein - was mit einer Ferienidee begann, ist jetzt Realität geworden. Ein Bauer aus dem Zürcher Weinland setzt neu auf Olivenbäume statt auf Reben. Was heute wie Zunkunftsmusik klingt, könnte eine Antwort auf den Klimawandel sein. Weitere Themen: · Kritik nach wiederholten Ausbrüchen aus dem Massnahmenzentrum Uitikon. · Der Krieg im Nahen Osten bremst den Zürcher Tourismus. · Winterthur hinkt beim Bau von Genossenschaftswohnungen hinterher. · Unfall: Ein Bauarbeiter verletzt sich in Schaffhausen schwer wegen einer Stromleitung. · Der Zürcher und der Schaffhauser Bauernverband ergreifen angesichts der Trockenheit Massnahmen. · Schaffhausen ist weit oben in der Schadensstatistik. · Die FCZ Frauen trennen sich von ihrem Trainer. · Das Bavonatal im Tessin fällt von November bis April in eine Art Winterschlaf. Eine neue Folge der Regionaljournal-Sommerserie «Timeout».
Gut abgestimmt auf den Schulanfang hat der Aargau ein neues Volksschulgsetz. Gemeinden können neu Förderklassen Plus bilden. Die bisherigen Kleinklassen werden zu Förderklassen. Was ist denn das «Plus»? Für die Gemeinden sind die neuen Klassen Chance und Knacknuss zugleich. Weiter in der Sendung: · Aargau: Jokertage in der Schule – muss man sie für religiöse Feiertage brauchen? Die Regelung ist uneinheitlich und gibt zu reden. · SVP Aargau: Barbara Borer-Mathys soll den Ständeratssitz zurückholen. · Sommerserie «Timeout»: Warum lebt jemand auch im Winter im (sehr) einsamen Bavonatal im Tessin?
Starke Gewitter haben am Montagabend zu mehreren Stromausfällen geführt. Betroffen waren knapp 5000 Haushaltungen. Bereits vor Mitternacht waren die meisten Anschlüsse wieder am Netz. Weiter in der Sendung: · Die Stadt Bern darf das Langzeitparkieren in der unteren Altstadt nicht aufheben, sagt das Verwaltungsgericht. · Bei einem Velounfall in Iseltwald wurde ein Mann schwer verletzt. · Serie «Timeout»: Das Bavonatal im Tessin ist wohl das einsamste Tal der Schweiz.
In der Sommerserie «25 Jahre Tagesgespräch» steht das Tessin im Fokus. Zu Gast ist Marco Solari. Der langjährige Präsident des Locarno Film Festivals spricht über seine Zeit an der Spitze des Festivals und erklärt, weshalb er dem Anlass heute weitgehend fernbleibt. Marco Solari war vieles in seiner langen Karriere: Tessiner Tourismusdirektor und später Präsident von Ticino Turismo, Delegierter der 700-Jahr-Feier der Eidgenossenschaft, Mitglied der Generaldirektion der Migros und stellvertretender Konzernchef von Ringier. All diese Erfahrungen habe er in seine Aufgabe als Präsident des Locarno Film Festivals einbringen können, sagt Solari. Im Tagesgespräch mit Iwan Santoro blickt er auf die Höhepunkte seiner 23-jährigen Präsidentschaft zurück. Er erzählt, weshalb die Piazza Grande das Herz des Festivals bleibt und warum es richtig war, das Präsidium abzugeben, auch wenn ihm dieser Schritt nicht leichtfiel.
Zürich hat ein wachsendes Drogenproblem: Mitten in der Stadt, in der Nähe des Hauptbahnhofs, werden Kokain und Crack gehandelt und konsumiert. Die Stadt hat die Polizeipräsenz an gewissen Brennpunkten verstärkt. Ein Augenschein vor Ort. Weitere Themen: Russland bestreitet die nordkoreanische Unterstützung im Ukrainekrieg nicht länger. Vertreter des Kremls reisten kürzlich nach Nordkorea, um ein Denkmal für die gefallenen Nordkoreaner einzuweihen. In Moskau inszeniert eine Ausstellung das Bündnis zwischen den beiden Ländern als «heilige Mission». Eine Sprache lernen und dies mit Ausflügen und Sport verbinden: Dafür steht seit Jahren das Sommerlager «Italiando» im Tessin, wo Jugendliche aus der Deutschschweiz eine Woche lang italienisch lernen. Diesen Sommer nehmen mehr als 150 Jugendliche zwischen 13 und 20 Jahren daran Teil. Dabei zeigt sich: Freiwillig und ohne Notendruck lernt es sich besser als in der Schule.
Der FCL hat einen Fehlstart in die neue Super-League-Saison hingelegt. Die Zentralschweizer haben am Sonntag in Sitten mit 0:3 die zweite Niederlage kassiert. Dabei erlebten sie katastrophale erste zehn Minuten mit einer roten Karte und dem ersten Goal für Sion. Weiter in der Sendung: · Der Urner Mountainbiker Fabio Püntener hat an der Heim-EM im Tessin die Bronze-Medaille im Cross-Country geholt. Es ist seine erste Medaille an einem Grossanlass. · Der Blick auf Zentralschweizer Themen in dieser Woche.
Den römisch-katholischen Gottesdienst zum Nationalfeiertag überträgt SRF am 1. August erneut live vom Gotthardpass. Bei guter Witterung feiern Gläubige aus der ganzen Schweiz unter freiem Himmel. Die Predigt hält Weihbischof Alain de Raemy, Apostolischer Administrator der Diözese Lugano. Der Ort hat auch eine symbolische Bedeutung: Das Gotthardmassiv liegt im Herzen der Schweiz und ist ein starker Anziehungspunkt für Touristen. Aber auch für Pilger, welche seit dem Mittelalter den Wegen des Glaubens folgten, von Norden nach Süden und umgekehrt. Seit dem Jahr 2000, einem symbolischen Datum, wird jedes Jahr am 1. August eine Messe unter freiem Himmel, inmitten eines atemberaubenden Panoramas, zwischen der Deutschschweiz und dem Tessin gefeiert. Gläubige aus den Kantonen Tessin, Uri und Graubünden treffen sich zum Gottesdienst auf dem Gotthardpass auf einer Höhe von 2000 Metern über Meer. Radiotelevisione Svizzera RSI begann 2015 mit der Liveübertragung des Gottesdienstes vom Gotthardpass. Zum elften Mal in Folge (mit Ausnahme des Pandemiejahres) werden dieses Jahr die Kameras vor Ort sein. Die Feier wird von Weihbischof Alain de Raemy, Apostolischer Administrator der Diözese Lugano, geleitet. Wie letztes Jahr wünscht er sich eine starke Präsenz der anderen christlichen Konfessionen, die in der italienischen Schweiz vertreten sind – ein Symbol für die Bedeutung des Christentums in der Schweizer Geschichte. Bei schlechtem Wetter wird der Gottesdienst in der Pfarrkirche von Airolo gefeiert.
Die Politaffäre um Claudio Zali endet mit einem Knall: Der umstrittene Lega-Regierungsrat tritt zurück. Das kommt für viele überraschend. Zali verkündete seinen Rücktritt in einem Schreiben an ein Lokalradio. An einer Medienkonferenz der Tessiner Regierung nahm er nicht mehr teil. Weitere Themen: Der deutsche Bundeskanzler Friedrich Merz hat weitere Personen in der Regierung und im Kanzleramt ausgewechselt. Die Stimmung in der CDU ist schlecht, auch wegen der holprigen Neubesetzung des Verkehrsministeriums und der Entlassung eines angesehenen Staatsekretärs. Wie stark schadet das Merz? Die Fifa will die Fussball-WM für private Investoren öffnen. Diese sollen über eine Fifa-Tochtergesellschaft Minderheitsbeteiligungen erwerben können, also kommerzielle Rechte ohne sportlichen Einfluss. Der Weltverband spricht von «Demokratisierung des Fussballs», aus Europa hagelt es Kritik.
Unsere heutige Folge bringt uns ins Malcantone im Tessin. Von dort stammt ein Merlot, bei dem die Weinbrater etwas Detektivarbeit leisten mussten.
Der Konzern verdient weiterhin vor allem mit der Google-Suche viel Geld – obwohl lange befürchtet wurde, künstliche Intelligenz könnte genau dieses Geschäft unter Druck setzen. Wirtschaftsredaktorin Nora Meuli ordnet die Zahlen ein. Ausserdem in dieser Sendung: · Vorsicht in den Schweizer Bergen: Die anhaltende Hitze diesen Sommer verändere die Verhältnisse im Hochgebirge. Dadurch werden gewisse Routen gefährlicher. Deshalb mahnt der Schweizer Alpenclub SAC zur Vorsicht. Wie sich die Situation in den Schweizer Bergen verändert hat, sagt Severin Karrer, Bergführer und verantwortlich für die Ausbildung beim SAC. · Diskussionen nach Tötungsdelikte an Frauen im Tessin: Ein brutaler Mord an einer Frau hat in den vergangenen Tagen und Wochen das Tessin aufgerüttelt: Ein Mann hat seine Ex-Frau umgebracht und sich danach selber in die Luft gesprengt. Es ist bereits der dritte gemeldete Femizid im Kanton Tessin dieses Jahr. Korrespondent Iwan Santoro sagt, was dieser Fall im Tessin auslöst. · Aufgepasst vor automatisierter Gesichtserkennung: In London hat die Polizei 2500 Personen seit dem Jahr 2024 festgenommen, mit Hilfe automatischer Gesichtserkennung. Auch in der Schweiz fordern einzelne politische Kreise mehr Mittel für die Polizei, um den öffentlichen Raum zu überwachen. Rahel Estermann sitzt für die Grünen im Luzerner Kantonsrat und arbeitet für den Verein digitale Gesellschaft, der sich gegen Überwachung einsetzt. Sie erklärt, wieso solche automatisierte Überwachungen heikel sein können.
Ab nach Griechenland! Cheyenne freut sich riesig auf die Sommerferien. Aber dann kommt alles anders. (Ab 8 Jahren) Die Griechenlandferien werden abgesagt und Cheyenne muss mit ihrem Vater ins Tessin. Immerhin darf sie ihre beste Freundin Anisa mitnehmen. Die beiden freuen sich auf entspannte Tage am Swimmingpool. Doch dann beobachten die Mädchen eine mysteriöse Szene im Kiosk der Feriensiedlung: Die Kioskfrau übergibt einem dubiosen Kerl mehrere Notenbündel. Was geht da vor? Cheyenne und Anisa wollen es wissen – und das Ferienabenteuer kann beginnen! ____________________ Autorin: Katja Alves ____________________ Mit: Anikó Donáth (Erzählerin) Musik: Christian Riesen – Tontechnik: Mirjam Emmenegger – Regie: Simone Karpf ____________________ Produktion: SRF 2022 ____________________ Das ist «SRF Kids Hörspiele»: Tolle Hörspiele für Kinder ab 8 bis 12 Jahren auf Schweizerdeutsch. Ob Krimi, Abenteuer oder lustige Geschichten vom Pausenhof – für jeden Geschmack ist etwas dabei! https://www.srf.ch/audio/srf-kids-hoerspiele-geschichten-fuer-kinder
Um mehr Strom im Winter zu produzieren, wollen die CKW und der Bund den Staudamm beim Göscheneralpsee um 15 Meter erhöhen. Nach diversen Abklärungen seien sie zum Schluss gekommen, dass das Projekt sinnvoll und machbar sei. Läuft alles rund, könnte der Bau im Frühjahr 2029 beginnen. Weiter in der Sendung: · Mehrere Hinweise nach der Fernsehsendung Aktenzeichen XY: Im Vermisstenfall Alishia Luca Bucher hofft die Luzerner Polizei weiter auf Informationen. · 10 Jahre Gotthard-Basistunnel: Wie die schnelle Zugverbindung zwischen Uri und dem Tessin die Verbindung der Kantonshauptorte stärkt. · Das Bundesgericht hebt die Baubewilligung für ein Strassenprojekt in Silenen/UR auf. · Freinacht in der Stadt Zug für den Fussball-WM-Viertelfinal Schweiz gegen Argentinien in der Nacht auf Sonntag. · FCL-Stammgoalie Pascal Loretz wechselt in die 2. Bundesliga zu Hannover 96.
Ein Hallenbad war früher während der Sommerferien höchstens einmal ein sogenannter Plan B, auf den die Leute zurückgriffen, wenn es regnerisch und kalt war. Inzwischen ist die Situation anders: Die Hitzewelle Stufe 3 im Tessin gilt weiter - und das Hallenbad ist als Ort zum Abkühlen total gefragt. Weiter in der Sendung: · Nach Abstimmungsdebakel: Wie weiter mit der Eishalle Saastal VS? · Die Zuger Regierung will mehr preisgünstigen Wohnraum fördern. · Im Kanton Thurgau gibt es immer noch Leute, die auf die Steuerveranlagung aus dem Jahr 2023 warten...
Der Supreme Court hat gegen Trumps Dekret entschieden, das eine Einschränkung des Geburtsortsprinzips gefordert hatte. Mit dem wegweisenden Urteil sollen in den USA geborene Kinder weiterhin automatisch die US-Staatsbürgerschaft erhalten. Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:48) Supreme Court hält an US-Staatsbürgerschaft bei Geburt fest (07:25) Nachrichtenübersicht (12:05) EU erhöht Zoll auf Stahlimporte - Schweiz stark betroffen (18:33) Oberster Datenschützer sorgt sich um Öffentlichkeitsprinzip (23:31) Tessin riskiert Grenzgängerstreit mit Italien (27:59) Der Siegeszug der Rechten in Südamerika (34:56) Zug diskutiert möglichen Steuerrabatt (39:54) Zug-Recycling: Die letzte Reise des «Einheitswagen IV»
1) Drépanocytose: vivre avec une maladie génétique du sang La drépanocytose est la maladie génétique la plus fréquente au monde. Elle affecte les globules rouges, qui prennent alors une forme anormale et peuvent obstruer les vaisseaux sanguins. Douleurs intenses, fatigue chronique, hospitalisations répétées : pour les personnes qui en souffrent, la maladie est présente au quotidien. Mais les connaissances progressent et de nouveaux traitements voient le jour. Comment vit-on avec la drépanocytose? Et quelles sont les avancées médicales qui pourraient transformer la prise en charge de cette maladie? 2) Le recul des moustiques-tigres au Tessin Le moustique tigre poursuit son expansion en Suisse, tandis qu'au Tessin sa densité recule nettement. C'est pourtant là qu'il est apparu au début des années 2000. Si la situation y est mieux maîtrisée, c'est grâce au travail du SUPSI, pionnier de la surveillance et du contrôle des moustiques invasifs. Depuis vingt ans, l'institution développe un modèle de prévention repris dans tout le pays et expérimente des méthodes innovantes, dont le lâcher de mâles stériles, depuis 2022, pour réduire la population d'Aedes albopictus.
Face au virus du Nil occidental, le Tessin renforce sa surveillance Les brèves du jour L'étude de la vie dans l'espace "La Drôle d'histoire du corps": une BD qui se penchent sur les gestes qu'on pense naturels
Die Schweiz schwitzt in den nächsten Tagen: Vielerorts gibt es Temperaturen über 30 Grad und der Bund gibt eine Hitzewarnung heraus. Was extreme Hitze mit unserem Körper macht, erklärt Wissenschafts-Redaktorin Katrin Zöfel. · In der kleinen Freiburger Gemeinde Siviriez haben Bagger die Grenzsteine zum Nachbarkanton Waadt verrückt. Warum verschieben die Kantone Waadt und Freiburg ihre Grenzen? Antworten von Westschweiz-Korrespondent Philippe Reichen. · Die Schweiz und Italien kommen sich ein bisschen näher – zumindest in Sachen ÖV. Denn in Zukunft soll es mehr Verbindungen vom Tessin in Richtung Mailand geben. Tessin-Korrespondent Iwan Santorro mit den Einzelheiten. · Neues Leben für eine alte Bahnverbindung im Nahen Osten: Sie soll von Saudi-Arabien über Jordanien und Syrien in die Türkei führen und dort an das europäische Bahnnetz anschliessen. Die Türkei und Saudi-Arabien wollen damit eine Alternative zur Strasse von Hormus schaffen. Bernd Dörries, Nahost-Korrepsondent beim «Tages-Anzeiger» erklärt, was die Bahnverbindung taugt.
(00:35) Zum dritten Mal findet das Tanzfestival «Lugano Dance Project» statt. Es bietet eine breite Mischung aus Aufführungen, Workshops und Begegnungen, an denen das Publikum teilhaben kann. Weitere Themen: (05:21) Tradition der Freilichtspiele Moosegg endet nach dieser Saison: Bei Abschluss steht im Emmental das Musical «Gotthelfs Kinder» im Zentrum. (09:52) Sagen und Literatur: Für den SRF-Tag der Schweizer Literatur schreiben Studierende des Schweizer Literaturinstituts neue Sagen. (15:33) SRF-Tag der Schweizer Literatur: Die Sage des «Schreckhorndrachens». (20:47) Erster Roman nach drei Krimis: Deutsche Autorin Hannah Häffner landet mit «Die Riesinnen» auf Bestenlisten.
Zürcher Ständerat Daniel Jositsch tritt aus der SP aus, Theaterprojekt im Klassenzimmer gegen Fake News, Paradigmenwechsel im Umgang mit Neophyten im Tessin
Machtkampf beim FC St. Gallen, Wettingen und Würenlos sind sich uneinig über die Ansiedlung von Hitachi, Giro d'Italia im Tessin, Renntag in der Offenen Rennbahn in Zürich
Christopher Tessin, CFA, Managing Partner and Portfolio Manager of Acuitas Investments, discusses the opportunity set in small- and micro-cap investing. He weighs in on active management, manager selection, portfolio construction and the outlook for this market cap range.
Die junge Tessinerin Rosina kommt 1917 nach Uster, um in einer Spinnerei zu arbeiten. Sie verliebt sich in Jakob, der im Dunstkreis des «Cabaret Voltaire» und in sozialistischen Kreisen verkehrt. Ein Stück Schweizer Geschichte, das 1918 zum Landesstreik führt. Wer das Hörspiel am Radio hören will: Freitag, 15.05.2026, 20.00 Uhr, Radio SRF 1 Rosina lebt mit ihrer Familie in Tenero, im Tessin. Es ist das Jahr 1917. Die Familie ist arm. Zu essen gibt es nur wenig. Da kommt das Angebot eines Deutschschweizer Fabrikanten gelegen: Er sucht junge Tessinerinnen, die in seiner Spinnerei arbeiten. So kommt Rosina mit 17 Jahren nach Uster. Im sonntäglichen Gottesdienst lernt sie Jakob kennen, und die beiden verlieben sich ineinander. Durch den jungen Zürcher Anwalt kommt Rosina mit der ihr völlig fremden Welt der Dadaisten und Sozialisten in Kontakt. Die Ereignisse überschlagen sich, und sie findet sich mitten in der turbulenten Zeit des Landesstreiks von 1918 wieder. ____________________ Mit: Anna Galante (Rosina 1), Anna Schinz (Karin), Joachim Aeschlimann (Peter), Margherita Coldesina (Rosina 2), Peter Hottinger (Jakob), Nicola Mastroberardino (Karl Widmer), Dimitri Stapfer (Freund 1), Bella Neri (Zia Olga), Maja Stolle (Schwester Agnes), Heidi Maria Glössner (Oberin), Kamil Krejci (Gast 1/Soldat), Dani Mangisch (Gast 2/Offizier), Andrea Bettini (Kommissar), Leonardo Nigro (Arbeiter/Notar), Franco Di Leo (Firmino), Ferruccio Cainero (Don Giuseppe Torri), Daniel Rohr (Herr Widmer) ____________________ Übersetzung und Musik: Flurin Caviezel – Tontechnik: Franz Baumann, Ueli Karlen – Regie: Karin Berri ____________________ Produktion: SRF 2018 ____________________ Dauer: 51'
US-Verteidigungsminister Pete Hegseth hat den Abzug von etwa 5000 US-Soldaten aus Deutschland angeordnet. Dieser soll innerhalb der nächsten sechs bis zwölf Monate abgeschlossen sein. Wie reagiert Deutschland darauf? Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:43) Nach Streit mit Merz: Teilabzug von US-Soldaten aus Deutschland (06:09) Nachrichtenübersicht (11:19) Wie eine palästinensische Reporterin aus Gaza flüchten musste (16:59) Exil-Tibeter in Nepal unter Druck - auch wegen China (21:31) Alphirtinnen und -hirten im Tessin gesucht
Aussenkorrespondent Püntener war in Berlin und hat nach dem Rechten geschaut. Vor allem in Bezug auf Mode. Neil stolpert nach dem dritten Bier vollgas in ein ethisches Dilemma. Und Phil findet, der Bodensee ist das neue Tessin. «Debriefing 404», der Podcast der «Studio 404»-Crew: Tätschmeister Mätthu und seine linke Hand Phil bieten einmal pro Woche einen ihrer Fusssoldat:innen auf, um öffentlich die Dreckwäsche aus dem Team zu waschen. Neben all den Anekdoten von hinter den Kulissen und Büro-Gossip bleibt auch immer Zeit für Geschichten, die das Leben schreibt. Irgendwie muss man sich ja den Ruf ruinieren.
L'orpaillage se pratique avec un seau, une batée, une rampe de lavement et un grand sens de l'observation. A Genève, c'est le début de la saison pour Vincent et Claudio, qui s'entraînent le long des rives de l'Arve et se contentent de trouver quelques petites paillettes. La mine d'or de Sessa au Tessin a fermé malgré ses riches filons aurifères. Les normes élevées de protection de la nature et de la santé du personnel ne la rendaient plus compétitive. Reportages de Camille Besse Réalisation Didier Rossat Production Laurence Difélix
Ihr Schlachtruf ist dem Knattern des DKW F8 nachempfunden. Tengtereng Peng Peng heißt es, wenn einer Geburtstag hat, wenn eine Ausfahrt ansteht, oder sich die Männer einfach in ihrer Garage treffen. Vor Jahren haben sie Tessin berühmt gemacht: Beim Oldtimertreffen wurde als Attraktion ein Trabant umgestoßen, der Rekord liegt bei rund 11 Sekunden. Heute gibt es das nicht mehr, aber die Freundschaft, die hält. Als Interessengemeinschaft Zweirad-Oldtimer Tessin sind sie auch immer noch unterwegs. Streng in Formation gehts raus zur Ausfahrt, Himmelfahrt wollen sie wieder los. Heike Mayer hat die Oldtimerfreunde besucht und sich davon überzeugt, dass in Tessin die Freundschaften mindestens so lange halten, wie die Motoren von MZ, TS, ES und Ural.
Zürcher Volksschulamt: «Poldis» haben ausgedient, Zalando-Retouren-Zentrum im Tessin setzt auf Temporär-Angestellte, Schokolade: Heuer sind Osterhasen teuer
Mit Bezeichnungen für die Bevölkerung von Kontinenten, Ländern, Regionen, Städten oder Dörfern balancieren wir oft auf der Grenze zwischen liebevoll-neckisch und herabwürdigend-rassistisch. Wie kommt es zu diesen sogenannten Ethnophaulismen und warum brauchen wir sie so gern? Am Einfachsten kann man über Fremdbezeichnungen reden, die einem selber betreffen - dann verletzt man niemanden und muss nur mit sich selbst aushandeln, wie abwertend man es empfindet. Zum Beispiel der chinesische Begriff Changbizi, der wörtlich «Langnase» heisst und ein Ethnophaulismus für uns Westler ist. Oder die Beschimpfung «Kuhschweizer». Klingt harmlos, schliesslich verstehen wir uns noch heute als Bauernvolk. Aber dahinter steckt eine deftige spätmittelalterliche Beleidigung, die damals Saubannerzüge aus der Eidgenossenschaft nach Süddeutschland auslöste... Motive für Ethnophaulismen können jede Art von vermeintlicher Typizität sein: Personennamen wie «Fritz», womit Engländer und US-Amerikanerinnen Deutsche bezeichnen. Kulinarisches wie bei «Maiser», einem Spitznamen für Italiener wegen der Polenta. Die Herkunft, etwa wenn man in Bayern alle Norddeutschen als «Preissn» bezeichnet. Eigenschaften wie Dickköpfigkeit, die man im Tessin den Deutschschweizern nachsagt und sie deshalb «Zücchin» schimpft, wörtlich «Kürbiskopf». Oder auch, oft auf der Ebene von spöttischen Bezeichnungen zwischen den Dörfern, sagenhafte Tätigkeiten. Zürichseegemeinden bezeichnen einander als «Lungesüüder», «Gäissehänker» oder «Chrotteschätzer». Und nicht zuletzt beziehen sich Spottnamen auf sprachliche Eigenheiten der Bezeichneten. Schon die alten Griechen nannten alle Nichtgriechen Barbaren - weil sie in ihren Augen keine richtige Sprache hatten und nur stottern konnten. Viel Humor, viel Augenzwinker, nicht selten am Rand der Rassismusstrafnorm. Welche Funktionen Ethnophaulismen im Zusammenleben haben, erläutert in der Sendung die Soziologin Lea Stahel. Familienname Schlup Der Familienname Schlup ist (zusammen mit seinen graphischen Varianten Schluep, Schlub, Schlueb und Schlupp, ein Übername nach einem mundartlich noch in oberdeutschen Dialekten erhaltenen Wort für den Schmollmund oder herabhängende Mundwinkel. Er stand also für eine Person, die aus dem Blickwinkel des Benennenden öfters den Mund verzog oder unzufrieden dreinblickte.
L'intelligence artificielle générative ne se contente plus d'assister l'humain, elle s'inscrit désormais au cœur de ses processus cognitifs. C'est le constat que dresse Bruno Giussani dans son nouvel ouvrage, Manuel de résistance à l'emprise technologique. Invité à en discuter dans Mon Carnet depuis le Tessin, en Suisse, l'ancien directeur international de TED met en garde contre une transformation profonde de notre rapport à l'information, à la décision et, ultimement, à nous-mêmes.
(PUBBLICATO IL 27 GENNAIO)
Après l'échec genevois du projet de loi qui voulait imposer des classes inclusives dans les écoles primaires ordinaires, la FéGAPH (Fédération genevoise des associations de personnes handicapées et de leurs proches) organisait le 30 janvier 2026 une conférence autour du système scolaire inclusif au Tessin. Anciens élèves, parents et politiques y partageaient leurs parcours, expériences et opinions. Reportages de Witold Langlois Réalisation : David Golan Production : Laurence Difélix
Der Direktor der Tessiner Handelskammer kritisiert Italiens Verhalten nach Crans-Montana scharf. Zudem machen ihm dauernd wechselnde US-Zölle, mögliche neue Industriegesetze zum Nachteil der Schweiz und Italiens Vorgehen bei der Grenzgängerbesteuerung Sorgen. Protektionismus und wirtschaftspolitisches Powerplay setzen die Schweiz und vor allem das Tessin zunehmend unter Druck. Seit Jahren versucht Italien mit einer aggressiven Standortpolitik, Unternehmen und Spitzenverdienende anzuziehen. Die Folgen sind im Tessin deutlich spürbar: sinkende Kaufkraft, wachsende Armut und ein steigender Schuldenberg. Es drohen Millionendefizite. Luca Albertoni analysiert die aktuellen Herausforderungen, zeigt Möglichkeiten zur Verschlankung des Staates auf und erklärt, warum Steuererhöhungen dennoch kaum zu vermeiden sein dürften. Luca Albertoni ist Gast im Tagesgespräch bei Iwan Santoro
Ce ne sont pas des fantômes, mais on cherche aussi à les repérer et à prouver leur existence: les extraterrestres. S'il existe des ufologues amateurs en Suisse, le CUSI au Tessin est l'unique structure disponible pour recueillir les récits de témoins d'objets volants non identifiés. Ce centre privé a collecté environ 800 phénomènes inexplicables depuis 1995. Ce jour-là, c'est par téléphone qu'on lui signale d'étranges boules lumineuses filmées depuis un balcon lausannois. [Première diffusion le 30 mai 2022, reportages: Jonas Pool, réalisation: Jérôme Nussbaum, production: Laurence Difélix]
Per quasi mezzo secolo tutti l'hanno conosciuto come re Sbotapiss. Oggi, però, deposta la corona da regnante di Muralto nel periodo dei bagordi, il «decano» dei carnevali si racconta al Corriere del Ticino: dai suoi primi passi come sire, «quasi controvoglia» passando per la grande evoluzione vissuta dalle popolari manifestazioni. «Era tutto più “alla buona”, ai tempi. Ora c'è meno spontaneità, più controlli e più sicurezza», dice il 90.enne Luciano Daldoss, sottolineando di non vederla per forza come una cosa negativa. «Facevo parte del comitato del carnevale già prima della mia incoronazione, sono entrato nel 1963», premette il nostro interlocutore dalla sua abitazione di Ascona: da ormai dieci lustri, infatti, vive nel Borgo locarnese, luogo ha lavorato a lungo come custode delle scuole comunali. «Sì, sembra assurdo. A Muralto non ci ho mai abitato, nemmeno cinque minuti», esclama con un sorriso prima di riprendere il filo del discorso.
Aktive und ehemalige Lega-Mitglieder sollen sich in Zusammenhang mit einem Medizinalunternehmen bereichert haben. Es geht auch um Günstlingswirtschaft. Nun hat das Parlament beschlossen, sein schärfstes Instrument für Ermittlungen einzusetzen - eine Untersuchungskommission PUK. Weitere Themen: · Die Schweiz unterstützt mit 130 Millionen Franken pro Jahr wirtschaftlich schwächere EU-Länder. Als Gegenleistung erhält sie Zugang zum europäischen Binnenmarkt. Diesen Kohäsionsbeitrag hat nun die Eidgenössische Finanzkontrolle unter die Lupe genommen und fordert: Die Schweiz soll ihre Mittel gezielter einsetzen. · Nun sollen auch in Frankreich Jugendliche keine sozialen Medien mehr nutzen dürfen. Das will die Regierungspartei von Emmanuel Macron. Die Nationalversammlung hat dem Verbot zugestimmt. Sagt auch der Senat ja, soll es schon aufs nächste Schuljahr hin in Kraft treten. Als erstes Land hatte Australien vor einigen Wochen soziale Medien für unter 16-jährige verboten. · Nachdem die Hamas die letzte tote Geisel an Israel übergeben hat, habe man in der israelischen Bevölkerung ein kollektives Aufatmen verspürt, sagt SRF-Beobachterin Susanne Brunner. Israel hat nun angekündigt, weitere Hilfslieferungen nach Gaza zu erlauben. Für die Bevölkerung in Gaza habe sich aktuell jedoch noch nichts geändert, so Brunner.
In dieser Folge nehmen euch Jenny und Malte mit ins Relais Castello di Morcote im Tessin. Ein ehemaliges Kloster hoch über dem Luganersee, das heute als elegantes Boutiquehotel Ruhe, Geschichte und Genuss vereint – und damit die Seele der italienischen Schweiz perfekt einfängt.