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Einer ein Chaot, der andere ein Perfektionist – zusammen «Splendid». Mike Egger und Levin Dennler, beide schon seit Jahren in der Schweizer Musikszene tätig, gaben im Oktober 2025 ein fantastisches Debütalbum raus mit ihrem neuen, gemeinsamen Projekt Splendid. Höchste Zeit für unser Gütesiegel!
Wenn Mary Middlefield bei uns eine Livesession spielt, wir Jamila als «SRF 3 Best Talent» entdecken oder Crimer mit seiner neuen EP zum Interview vorbeikommt, dann steckt «Young & Aspiring» dahinter: Die Musikagentur mit eigenem Label betreut viele Schweizer Acts – und schliesst jetzt ihre Türen. «Young & Aspiring» ist eine in Luzern gegründete Agentur, die seit 2019 aufstrebende Schweizer Musikerinnen und Musiker begleitet und ihnen mit Management, Booking und Label Services beim Aufbau ihrer Karriere hilft. Zu den betreuten Acts zählten unter anderem Jamila, Zoë Më, Mary Middlefield, Crimer oder Valentino Vivace – Namen, die in den letzten Jahren immer wieder auf nationalen und internationalen Bühnen präsent waren und alle das Güetesiegel «SRF 3 Best Talent» tragen. Nach sieben Jahren Tätigkeit stellt die Agentur nun den Betrieb ein. Die Gründer Alain Schurter und Arthur Londeix begründen diesen Schritt mit gesundheitlichen Belastungen wie Erschöpfung und Burnout, die sich über längere Zeit aufgebaut hätten. Bis Ende Mai führt «Young & Aspiring» laufende Projekte noch zu Ende – danach endet die Arbeit der Talentschmiede, die in der Schweizer Musikszene wichtige Impulse gesetzt hat.
Die Thuner Sängerin Veronica Fusaro sorgt schon vor dem ESC in Wien für Gesprächsstoff. In der Sendung erzählt sie, warum ihr Wettbewerbs‑Song kein neuer ist. Ausserdem spricht Freddy Scherer von Gotthard über das neue Werk «More Stereo Crush». Spätestens mit dem ESC in Wien im kommenden Mai rückt die Thuner Sängerin Veronica Fusaro endgültig ins internationale Rampenlicht. Wahrscheinlich geschieht es aber schon viel früher, denn seit dieser Woche steht fest, mit welchem Song sie in Wien antreten wird. Für langjährige Fans ist die Wahl ein vertrauter Moment: Es ist ein Titel von ihrem letzten Album «Looking For Connection», das am 24. Oktober 2025 erschienen ist. In der Sendung erzählt sie, worum es im Song geht und wie die Vorbereitung auf die grosse Bühne verläuft. Danach geht es mit Freddy Scherer, dem Komponisten und Gitarristen von Gotthard, weiter, der über Gotthards neues Zwischenwerk «More Stereo Crush» spricht. Die Veröffentlichung knüpft an das Erfolgsalbum «Stereo Crush» an und zeigt, wie die Band mit frischem Material und neu interpretierten Stücken ein weiteres Kapitel aufschlägt. Ausserdem werfen wir einen Blick auf Signorino TJ, eine Figur der Schweizer Musikszene, die einst mit ironischer Italo Leichtigkeit und einem überraschenden Sommerhit für Aufmerksamkeit sorgte und bis heute ein charmantes Kuriosum geblieben ist
Seit einem Jahrzehnt blickt die Musiksendung «SRF 3 punkt CH» nach vorn, stets auf der Suche nach Neuem aus der Schweizer Musikszene. Heute aber wird innegehalten und der Blick geht für einmal zurück: Die Moderatorinnen Anna Zöllig, Céline Werdelis und Hana Gadze packen Geschichten aus. Geschichten von am und hinter dem Mikrofon. Also auch solche, die man noch nicht kennt! Oder wusstet ihr, dass Ilira während einer unserer Sendungen mal eine Nachricht mit lila Herzen erhielt und ihr Handy das laut ankündigte? Oder dass wir Crimer mit «Chlöpfmoscht» überraschten? Eben!
Thomas Gabriel – der Name dürfte vielen kein Begriff sein. Und doch zählt der gebürtige Nidwaldner zu den prägenden Persönlichkeiten der Schweizer Musikszene. Der studierte Pianist, Posaunist und Blasmusikdirigent besitzt heute das grösste Tonstudio der Schweiz und ist unter anderem verantwortlich für die Aufnahmen am Eidgenössischen Musikfest 2026 in Biel. Dabei begann alles an einem ganz anderen Ort: an der Fasnacht. Als Probeleiter der Guggenmusik «Seegusler Buochs» schrieb Gabriel frühe mehrstimmige Arrangements – ein Novum in der Schweizer Guggenlandschaft. Rückblickend sagt er: «Ich habe der Guggenmusik viel zu verdanken.» Denn sie ebnete ihm nicht nur den Weg als Arrangeur und Komponist, sondern auch jenen als Tonmeister. Als im Kinderzimmer irgendwann kein Platz mehr war für Mischpulte, Recorder und Kabel, wich Gabriel kurzerhand in einen ehemaligen Schweinestall aus, der zum ersten eigenen Tonstudio wurde. Guggenmusik, Klassik, Blasmusik, Volksmusik – musikalisch lässt sich Thomas Gabriel bis heute in keine Schublade stecken. Seit vielen Jahren dirigiert er die «Swiss Powerbrass», wohl die bekannteste Guggenmusik der Schweiz, ebenso wie den «Jodlerklub Wiesenberg». Wie es zu dieser stilistischen Vielfalt kam, weshalb ihn die Guggenmusik bis heute nicht loslässt und warum ausgerechnet er – der schon früh Klavierunterricht hatte – später zur Posaune wechselte: Darüber spricht er im SRF Musikwelle Brunch.
Vier Tage nach der ESC‑Bekanntgabe erzählt Veronica Fusaro, wie sich die intensive Medienwoche angefühlt hat. Aus dem Seeland bringt George seine neue Single «Die alte Poete» mit und spricht live darüber. Am Dienstag, 20. Januar 2026, wurde bekannt, dass die gebürtige Thunerin Veronica Fusaro die Schweiz im Mai beim ESC in Wien vertreten wird. Seit Jahren immer wieder auf SRF 1 zu hören, hat sie sich mit zwei Alben und vielen Songs einen festen Platz in der Schweizer Musikszene geschaffen. Im SwissmadeJahresrückblick vom 27. Dezember sagte Redaktor Dano Tamásy, er würde ihr den Schritt auf eine ganz grosse Bühne wünschen – nun ist dieser Wunsch in Erfüllung gegangen. Vier Tage nach der Verkündung erzählt sie Moderatorin Marietta Tomaschett, wie sich die mediale Aufmerksamkeit der vergangenen Tage angefühlt hat und was bis zum Auftritt in Wien ansteht. Aus dem Berner Seeland kommt George dazu, dessen Lied «Hie bini deheim» im Wunschkonzert oft unter «Sunneuntergang im Jura» oder ähnlich gewünscht wird. Er bringt seine neue Single «Die alte Poete» mit und verrät live, worum es darin geht.
Wir hören uns durch die Neuheiten aus der Schweizer Musikszene. Da gehört beispielsweise ein Song von Stress und Zian dazu. Zu dieser neuen Zusammenarbeit sagt Stress: «Es ist einfach geil!» – ob das Zian auch findet? Ihr hört es bei «SRF 3 punkt CH».
Die grössten und interessantesten Alben. Die Super Bowl Halftime Show und andere (ausverkaufte) Konzertereignisse, wo man dabei sein müsste. Dazu handverlesene Club-Shows und Highlights aus der Schweizer Musikszene. Alle Jahre wieder: Mit Sounds! hört ihr das kommende Jahr voraus.
Das Comeback von The Jungle, neue Stimmen und neue Songs: Swissmade präsentiert auch im neuen Jahr die Vielfalt der Schweizer Musikszene – jeden Samstag, zwei Stunden lang! Rico Fischer und Tobey Lucas, der neue Sänger von The Jungle, sind live zu Gast und sprechen über den Neustart der Band nach einem Vierteljahrhundert Pause. Wie kam es zur Rückkehr und welche musikalische Richtung schlagen sie ein? Tobey Lucas erzählt, wie er sich in die Band eingefügt hat und welche Energie die neuen Songs transportieren. Die Rückkehr von The Jungle ist dabei mehr als Nostalgie: Sie markiert einen Neuanfang mit frischen Ideen und einem Sound, der Vergangenheit und Zukunft verbindet. Die junge Solothurner Musikerin Eva Leandra ist telefonisch zugeschaltet und gewährt persönliche Eindrücke zu ihrer kreativen Reise. Sie stellt ihren brandneuen Song «Open Waters» vor und verrät, welche Projekte sie für 2026 plant. Swissmade bietet damit einen spannenden Mix aus Comebacks, neuen Stimmen und bekannten Namen – zwei Stunden voller Geschichten, Emotionen und Musik, die bewegt, inklusive Wunschsongs der Hörerschaft.
Ein Jahr voller Emotionen, neuer Musik und bewegender Momente liegt hinter uns. Swissmade blickt zurück auf die Highlights 2025 und voraus auf 2026. Darüber sprechen Moderatorin Marietta Tomaschett und Swissmade-Redaktor Dano Tamásy live im Studio. 2025 brachte zahlreiche Highlights in der Schweizer Musikszene – neue Alben, emotionale Abschiede und überraschende Comebacks. So präsentierte Michael von der Heide ein Album voller Hildegard-Knef-Klassiker und unterstrich damit seine Liebe zum Chanson, während Stephan Eicher mit «Poussière d'Or» eigene Akzente setzte – poetisch und persönlich. Für frische Energie sorgte Anna Rossinelli mit «Heat», einem Album voller Spielfreude und Leichtigkeit während Veronica Fusaro mit «Looking for Connection» auch nachdenklichere Töne anschlug und Themen wie Selbstwert und Zusammenhalt ins Zentrum stellte. Und Nicole Bernegger überzeugte mit «Alchemy», einer warmen Mischung aus Soul, Folk und Blues, die ihre unverwechselbare Stimme perfekt zur Geltung bringt. Besonders bewegend: Lilly Martin kündigte das Ende ihrer Live-Musikkarriere an – ein Abschied von einer Stimme, die den Schweizer Blues über Jahre geprägt hat. Auch Pegasus spielten ihre letzten Konzerte in der Ur-Formation in der Festhalle Bern – ein emotionaler Schlusspunkt für die Band. Ein Highlight 2025: Zoë Më vertrat die Schweiz am ESC in Basel mit «Voyage», einem Song voller Hoffnung und Menschlichkeit. Und dann die Comebacks: Lunik und The Jungle meldeten sich eindrucksvoll zurück! Der Ausblick auf 2026 verspricht nicht weniger Spannung: Pippo Pollina, DJ BoBo, Kunz und Heidi Happy stehen mit neuen Alben in den Startlöchern. Die Schweizer Musik bleibt vielfältig und voller Überraschungen.
(00:48) Neue Förderbedingungen für die Schweizer Musikszene im Gespräch: Die Musikvielfalt-Initiative fordert faire Musikförderung, damit auch kleinere Veranstalter faire Gagen an Musikerinnen und Musiker bezahlen können. Weitere Themen: (05:03) Zwischen Religion und Identität: der ausgezeichnete Debütfilm «La petite dernière» erzählt von Glauben und Selbstfindung. (09:12) Museum der Kulturen Basel zeigt Ausstellung «schön spirituell – Dinge für Glauben & Meditation». (13:35) Einsamkeit, ein brennendes Thema besonders in der Weihnachtszeit: Was kann die Gesellschaft dagegen tun?
Die 80er-Jahre waren für die Schweizer Musikszene in vielerlei Hinsicht ein Schlüssel-Jahrzehnt – geprägt von Welthits, Inspiration für Weltstars und Vorbildern, alle made in Switzerland! Kaum ein anderes Jahrzehnt hat die hiesige Musiklandschaft so nachhaltig geprägt. Kleenex (später LiLiPUT) gehörten zu den ersten rein weiblichen Punkbands Europas. Double landeten mit «The Captain of Her Heart» einen Hit, der bis heute weltweit Erfolg hat. Grauzone eroberten mit «Eisbär» die Charts, und The Young Gods inspirierten Grössen wie David Bowie, U2 oder Nine Inch Nails – und das war noch lange nicht alles!
Lilly Martin beendet am 23. Januar 2026 ihre Live-Karriere mit einem letzten Konzert in Zürich. In der Sendung sprechen wir mit ihr über den bewussten Abschied von der Bühne, über prägende musikalische Momente – und darüber, was es bedeutet, loszulassen. Lilly Martin zieht den Schlussstrich unter ihre Live-Auftritte und kündigt das Ende ihrer Live-Karriere an: «Die nächsten Konzerte sind besonders bedeutungsvoll, denn es sind die letzten!» schreibt sie. Die gebürtige New Yorkerin mit kubanischen Wurzeln wandte sich erst mit 40 Jahren der Musik zu – und blickt heute auf über 20 Jahre voller Konzerte, Alben und intensiver Bühnenpräsenz zurück. Ihr Debutalbum «The Velvet Mission» erschien 2012 und markierte den Beginn einer eindrucksvollen Laufbahn. 2020 wurde sie mit dem Swiss Blues Award ausgezeichnet – eine Würdigung ihrer einzigartigen Stimme und ihrer Rolle in der Schweizer Musikszene. Ihr aktuelles Album «Lookout» erschien 2022 und zeigt noch einmal die ganze Tiefe ihrer musikalischen Handschrift. Moderatorin Marietta Tomaschett spricht mit Lilly Martin über eigene Songs, die ihr besonders am Herzen liegen, über das bewusste Loslassen und darüber, wie man sich selbst treu bleibt, wenn ein Lebenskapitel zu Ende geht. Dabei geht es auch um die Frage, ob sie es bereut, erst spät zur Musik gefunden zu haben – eine ehrliche Reflexion über Umwege, Entscheidungen und das, was wirklich zählt. «Ehrlichkeit ist mir wichtig», sagt Lilly Martin. «Je älter ich werde, desto leichter fällt es mir, gelassener zu bleiben. Und ich weiss: Irgendjemand wird berührt. Wenn mir nach einem Konzert jemand sagt, meine Musik habe Gänsehaut ausgelöst oder Tränen in die Augen gebracht – dann ist das für mich das schönste Kompliment.» Es sind Komplimente, auf die sie nach ihren letzten Konzerten wohl oder übel verzichten muss. Sind es denn auch wirklich die letzten Konzerte? Wird es vielleicht noch ein Album geben? Oder ist Schluss wirklich Schluss? Lilly Martin gehört zu den markantesten Stimmen der Schweizer Musikszene. Ihr Abschied von der Bühne ist kein leiser Rückzug, sondern ein selbstbestimmter Moment. Wer sie noch einmal live erleben möchte, hat jetzt die letzte Gelegenheit dazu. Und wer ihre Musik liebt, darf sich auf ein Gespräch freuen, das zeigt, wie viel Seele in ihrer Kunst steckt.
Er war die Stimme von Mash und Mitgründer von Trybguet – jetzt geht er eigene Wege: Padi Bernhard veröffentlicht seine erste Soloplatte und spricht im Interview über musikalische Wurzeln, neue Freiheiten und den Klang seiner ganz persönlichen Reise. Padi Bernhard ist kein Unbekannter in der Schweizer Musikszene. Mit Mash veröffentlichte er vor 25 Jahren den Song «Ewigi Liäbi» – ein Lied, das erst Jahre später in die Schweizer Hitparade kam und bis heute nachhallt. Später gründete er mit Trybguet ein weiteres Mundart-Projekt, das musikalisch neue Wege ging. Nun beginnt ein neues Kapitel: Padi Bernhard veröffentlicht seine erste Soloplatte. Dabei bleibt er seiner Sprache treu – Mundart, ehrlich und direkt. Die Verbindung zu Mash und Trybguet bleibt spürbar, auch wenn der Fokus nun auf eigenen Songs liegt. Die neue Musik erzählt Geschichten aus dem Alltag und zeigt, dass Padi Bernhard nicht nur als Teil einer Band funktioniert, sondern auch als Solokünstler. Auch Max Lässer, ein Urgestein der Schweizer Musikszene, steht in dieser Sendung im Fokus: Er feiert am 27. September seinen 75. Geburtstag. Swissmade gratuliert live am Telefon. Und wie immer gibt es auch ganz neue Musik zu hören: Sie kommt in dieser Ausgabe von der Thuner Musikerin Veronica Fusaro, der Zürcherin Lea Lu und dem Zürcher Tobias Jensen.
Baschi entdeckt auf sondersame Art und Weise ein Nachwuchstalent der Schweizer Musikszene und stellt es uns vor – Liv Ava, 24, aus Zürich. Seine Musik: elektronisch, roh, glamourös. Die ganze Geschichte von Baschi und Liv Ava sowie die Musik gibt's hier bei «punkt CH».
Er steht im Rampenlicht der Schweizer Musikszene als gefeierter Fotograf. Doch hinter der Kamera verbirgt Oliver (37) eine schwere Sucht. Seine Geschichte zeigt schonungslos, wie tief man fallen kann – und wie hart der Weg zurück ist.
Bei der neuen Staffel von «SRF Kids – Next Level» taucht ein Überraschungsgast auf. Und zwar ein bekanntes Gesicht aus der Schweizer Musikszene. Und auch sonst ist es eine musikalische Stunde hier bei SRF Kids im Radio.
Der Eurovision Song Contest vom 17. Mai 2025 wirft seine Schatten voraus, und Schweizer Musikerinnen und Musiker haben einiges dazu zu sagen. Wer würde teilnehmen? Wer geniesst die Show lieber als Zuschauer? Und wie stehen sie zu den grossen ESC-Traditionen? Mit dem Eurovision Song Contest 2025 in Basel rückt die grösste musikalische Bühne Europas in die Schweiz – und die Meinungen der hiesigen Musikerinnen und Musiker könnten unterschiedlicher nicht sein. Ritschi, bekannt für seine Mundart-Songs, hätte durchaus Interesse daran, mit einem Schweizerdeutschen Song anzutreten. Doch der ESC ist für ihn kein fixer Termin im Kalender. Stefanie Heinzmann schätzt die Vielfalt und die grosse Show des Wettbewerbs, kann sich aber mit dem strengen Bewertungssystem der Rangliste weniger anfreunden. Trotz ihrer kritischen Haltung zu Wettbewerbselementen ist sie in einem besonderen ESC-Projekt dabei: Schweizer Stars interpretieren legendäre Siegersongs neu. (Ausstrahlung «ESC Mania» am Samstag, 10. Mai 2025, 20.10 Uhr, SRF 1) Veronica Fusaro verfolgt den ESC aufmerksam – besonders italienische Beiträge haben es ihr angetan. Pegasus-Sänger Noah Veraguth hält Traditionen hoch: ESC-Abende haben für ihn einen festen Platz, und die Performance von Nemo 2024 hat bei ihm einen bleibenden Eindruck hinterlassen. Auch Dabu Fantastic, Adrian Stern und Philipp Fankhauser haben ihre persönlichen ESC-Rituale, vom Popcorn-Abend mit der Familie bis zur humorvollen Auseinandersetzung mit den Show-Aspekten. Büne Huber spielt mit Ironie, wenn er die ESC-Tauglichkeit von Patent Ochsner reflektiert, während Linda Elys und Tobias Carshey in Interviews ihre ganz eigenen Einschätzungen zum Contest geben. Was bleibt? Der ESC sorgt für Gesprächsstoff – nicht nur unter Fans, sondern auch unter den Musikerinnen und Musikern selbst. Ob live vor Ort oder gemütlich im Wohnzimmer: Die ESC-Woche wird die Schweizer Musikszene einmal mehr auf besondere Weise verbinden.
Die Schweizer Musikszene bleibt in Bewegung! Dieses Mal sind es Nemo, Paul Etterlin und Halunke, die mit ihren neuesten Veröffentlichungen auf sich aufmerksam machen. Nickless hat dafür eine tolle Coverversion von Falcos «Der Kommissar» abgeliefert. Nemo, der aus Biel im Kanton Bern stammt, hat den Eurovision Song Contest 2024 gewonnen. Kurz vor dem diesjährigen ESC, der in Basel stattfindet, erscheint von ihm ein neuer Song namens «Casanova», einem energiegeladenen Song mit pulsierendem Beat. Nemo erzählt die Hintergründe zum Song in der Sendung. Paul Etterlin, der erfahrene Luzerner Musiker und Produzent, hat sich in der Schweizer Musikszene längst einen Namen gemacht. Seine neue Single «Rockin' C.A.» stammt aus seinem aktuellen Album «Between Shadows and Light». Diese Version unterscheidet sich jedoch leicht von der Albumversion. In der Sendung erzählt Paul Etterlin, inwiefern sich die neue Version von der ursprünglichen unterscheidet. Halunke aus Bern, bestehend aus Christian und Anja Häni, rufen mit ihrer neuen Single «More Amore Per Favore» zu mehr Liebe und Mitgefühl in einer oft chaotischen und unruhigen Welt auf. Dabei kombinieren sie in gewohnter Weise Pop, Rock und Mundart auf ihre eigene Art. Nickless, mit bürgerlichem Namen Nicola Kneringer, kommt aus Uetikon am See im Kanton Zürich. Der talentierte Musiker, der auch als «singender Schlagzeuger» bekannt ist, hat bei SRF3 live eine beeindruckende Coverversion von Falcos Hit «Der Kommissar» präsentiert. Diese gelungene Interpretation des Klassikers ist bei Swissmade zu hören und Nickless erzählt in der Sendung, wie es ihm dabei ergangen ist. Diese vier Künstler zeigen eindrucksvoll, wie vielfältig und kreativ die Schweizer Musikszene ist. Natürlich gibt es wie immer 100% Schweizer Musik und Klassiker fehlen dabei natürlich auch nicht.
Span, die legendäre Berner Mundartrock-Band, feiert ihr 50-jähriges Bestehen mit dem neuen Album «Auesiauem». Seit ihrer Gründung im Jahr 1972 als Grünspan haben sie die Schweizer Musikszene massgeblich geprägt und sind bis heute aktiv. Und nein, es gibt nicht nur «Louenesee»! Span hiessen ursprünglich Grünspan und wurden 1972 gegründet. 1975 änderte der Bandname zu Span – und auch 50 Jahre später existiert die Band weiterhin unter diesem Namen. Natürlich sind die Zeiten des alten Bauernhauses in der Hämlismatt bei Arni längst vorbei. Und vermutlich dient auch kein Kartoffelkeller mehr als Übungsraum. Fast ebenso klar ist, dass es auch Mitgliederwechsel gab, immerhin sind aus der Urformation noch zwei übriggeblieben: Sänger/Gitarrist Schöre Müller und Sänger/Bassist Christoph Kohli. Und natürlich singen sie auch heute noch auf Mundart, den Titel «älteste Mundartband der Schweiz» haben sie sich dabei redlich verdient. Und nun feiert die Band 2025 ihr 50-jähriges Jubiläum, mit Tour und dem neuen gelungenen Album «Auesiauem», ein Album, das man streamen kann – aber auch «altmodisch» physisch auf CD und Vinyl erwerben kann. 12 Jahre nach ihrem letzten Studioalbum hätte es etwas länger ausfallen dürfen als gerade mal 31 Minuten, doch gut zu wissen: Die Band ist sich und ihrem Stil treu geblieben und scheint kein Ablaufdatum zu kennen. Schöre Müller und Christoph Kohli sind live zu Gast im Swissmade bei Moderatorin Marietta Tomaschett. Für alle Alt-Hippies ist Einschalten ein Muss, für alle Fans sowieso.
Seit den frühen 90ern sind die Lovebugs fester Bestandteil der Schweizer Musikszene – und längst darüber hinaus Kult! Das Schöne nach gut 30 Jahren im Musikbusiness: Man muss nichts mehr – man kann. Fast zehn Jahre lang gab es keine neue Musik von ihnen – und wir wussten lange auch nicht, ob es die Lovebugs überhaupt noch einmal geben würde. Stets hiess es, das Projekt sei auf Eis gelegt. Letztes Jahr dann die Nachricht, auf die viele gewartet haben: Ja, wir machen weiter! Allerdings in einer neuen Bandbesetzung. Morgen ist es nun so weit: Sie releasen ihr neues Album «Heartbreak City». Heute bei uns zu Gast: Sänger und Gründungsmitglied Adrian Sieber sowie der langjährige Bassist Florian Senn – zwei Lovebugs, die von Anfang an das Herz und den Sound dieser Band mitgeprägt haben. Und sie geben ehrlich zu: «Es gab keinen Grund, die Lovebugs wiederzubeleben – wir hatten einfach Lust, wieder gemeinsam neue Musik zu machen und auch die alten Lieder wieder live zu spielen», und Adrian Sieber fügt an: «Die Lovebugs-Songs sind der Soundtrack meines Lebens – ich freue mich, sie endlich wieder live zu spielen.»
Spätestens seit dem ESC 2023 ist Remo Forrer eine feste Grösse in der Schweizer Musikszene. Mit seiner einzigartigen Stimme und gefühlvollen Songs begeistert er ein grosses Publikum. Doch seine musikalische Reise begann schon in jungen Jahren – inspiriert von der traditionellen Ländlermusik wagte er als kleiner Junge seine ersten Schritte in die Welt der Klänge.
Redaktor Claudio Landolt nimmt uns in regelmässigen Abständen mit auf Erkundungstanz auf dem Tellerrand der Schweizer Musikszene. Heute mit Drones, polyrhythmischen Kapriolen, verhäxelten Gitarren, aber auch sanften Pop-Experimenten von Camilla Sparksss, Baby Volcano, Music Against Airports und mehr +++ PLAYLIST +++ · 22:56 - WHO SHINES (A LIGHT INSIDE THIS BUILDING) von DANIEL BACHMANN · 22:51 - EL OLOR O FOGATO von BABY VOLCANO · 22:48 - BELLY B von ELIN · 22.43 - ANGLES MORT von STRUKTURSTRUKTUR · 22:39 - FRIEND von UTALO · 22:33 - BURA BURA von MUSIC AGAINST AIRPORTS · 22:29 - PINSEL II von MARTINA BERTHER · 22:25 - ILE D'OGOZ von LEOPARDO · 22:19 - LAS ALAS ROJAS von DON KASHEW · 22:13 - I THINK I JUST DIED A LIL BIT von VIOLETA GARCIA/HORA LUNGA · 22:10 - I LIKE THE NOISE von CAMILLA SPARKSSS
Die Walliser Mundart-Sängerin Sina feiert über 30 Jahre Karriere. Ihr Debütalbum von 1994 brachte ihr die erste goldene Schallplatte ein, viele weitere Alben und Auszeichnungen folgten. Mit ihrer einzigartigen Stimme und einfühlsamen Liedern ist sie ein fester Bestandteil der Schweizer Musikszene. Sina, die gefeierte Walliser Mundart-Sängerin, steht kurz vor einem weiteren Höhepunkt ihrer beeindruckenden Karriere. Bevor sie ab dem 7. März auf ihre grosse «Bescht of 30 Jahr-Tour 2025» geht, wird sie bei Swissmade Live vorbeischauen. Diese exklusive Veranstaltung bietet den Fans von Sina eine einzigartige Gelegenheit, sie in einem intimen Rahmen zu erleben und ihre Musik hautnah zu geniessen. Bei Swissmade Live wird Sina nicht nur einige ihrer beliebtesten Songs live spielen, sondern auch in einem persönlichen Gespräch mit Moderatorin Marietta Tomaschett Einblicke in ihre lange und erfolgreiche Karriere geben. Sina, die mit bürgerlichem Namen Ursula Bellwald heisst, hat sich seit ihrem Debütalbum im Jahr 1994 einen festen Platz in der Schweizer Musikszene gesichert. Ihr erstes Album brachte ihr sogleich eine goldene Schallplatte ein und legte den Grundstein für eine beeindruckende Karriere, die nun schon über drei Jahrzehnte andauert. Mit ihrer einzigartigen Stimme und ihren einfühlsamen Mundartliedern hat sie sich in die Herzen vieler Fans gesungen. Die «Bescht of 30 Jahr-Tour 2025» verspricht, ein besonderes Highlight in Sinas Karriere zu werden. Auf dieser Tour wird sie ab dem 7. März 2025 ihre grössten Hits und beliebtesten Songs präsentieren, die ihre Karriere geprägt haben. Die Fans konnten mittels Voting sogar mitbestimmen, welche Songs Sina auf ihrer «Bescht of 30 Jahr-Tour 2025» spielen wird. Diese Fan-Playlist wird auch auf Sinas erstem Live-Album zu hören sein, das den Titel «Bescht Of 30 Jahr - Live» trägt und rechtzeitig zum Tourstart erscheint. Swissmade Live bietet eine perfekte Einstimmung auf die bevorstehende Tour und ist eine seltene Gelegenheit, die Künstlerin nicht nur als Musikerin, sondern auch als Mensch kennenzulernen und einen Blick hinter die Kulissen ihrer beeindruckenden Karriere zu werfen.
Marc Sway ist seit zwei Jahrzehnten eine feste Grösse in der Schweizer Musikszene. Bereits 2003 veröffentlichte er als 24-Jähriger sein Debütalbum – mit Achtungserfolg. Die Popsongs von damals sind Geschichte, heute sind brasilianische Einflüsse wichtiger und unüberhörbar. Mit seinem neuen Album besinnt sich Marc Sway, der Mann mit der markanten Stimme, auf seine Ursprünge. Sein siebtes Album heisst «Roots» und ist auch eine Reise zu den brasilianischen Wurzeln seiner Mutter. Seine multikulturellen Wurzeln prägen seine Musik und seine Persönlichkeit. Er ist ein vielseitiger Musiker und Künstler, der Soul, Rhythmus und Singer-Songwriter-Qualitäten vereint und die Sprache der Musik liebt. «Roots» umfasst 10 neue Songs, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Da ist einerseits der ruhige, emotionale Song «Don't You», den er zusammen mit seiner Tochter Naomi singt. Im krassen Gegensatz dazu steht «Colorblind», den er zusammen mit den Sunnsite-Jodlern aus Sörenberg aufgenommen hat. Dazwischen liegt die ganze Bandbreite von Marc Sway: Mit «Pouco Louco» und «When The Lights Go Out» vermittelt er brasilianisches Lebensgefühl, auf «Vibe» groovt er herrlich und den Titelsong «Roots» schmettert er zusammen mit Stefanie Heinzmann. Mit «Roots» ist Marc Sway ein äusserst vielfältiges und buntes Album gelungen! Ebenfalls in dieser Sendung erzählen die Berner Sängerin Jaël und der Ostschweizer Musiker Shem Thomas, wie sie einander kennengelernt und gemeinsam den Song «We Can» aufgenommen haben. Wie das klingt, hört man bei Swissmade. Nur so viel sei verraten: Die beiden Stimmen harmonieren bestens!
Swissmade Live: Philipp Fankhauser tritt mit Band bei Radio SRF 1 auf. Der bekannte Blues-Musiker präsentiert Klassiker und Songs von seinem neuen Album «Ain't That Something». Im Gespräch mit Moderatorin Marietta Tomaschett gibt er spannende Einblicke in seine Karriere. Swissmade Live mit einem besonderen Leckerbissen: Philipp Fankhauser tritt live mit seiner Band bei Radio SRF 1 in der Sendung Swissmade auf. Der renommierte und beliebte Schweizer Blues-Musiker mit markanter Stimme wird sowohl bekannte als auch neue Songs von seinem Anfang März erscheinenden Album «Ain't That Something» präsentieren. Zwischen den live gespielten Songs wird Fankhauser im Gespräch mit der Moderatorin Marietta Tomaschett Einblicke in seine Musik und seine Karriere geben. Sie wird ihm sicher spannende und persönliche Geschichten aus seinem Leben und Schaffen entlocken. Philipp Fankhauser hat sich mit seiner Leidenschaft für den Blues einen Namen in der Schweizer Musikszene gemacht. Zusammen mit seiner Band schafft er es immer wieder, das Publikum zu begeistern und in seinen Bann zu ziehen. Die Live-Übertragung auf Radio SRF 1 bietet eine wunderbare Gelegenheit, Fankhauser und seine Musik hautnah zu erleben, auch wenn man nicht vor Ort sein kann.
Über 100 Shows im Zirkus Knie, Festivalauftritte in der Schweiz und in Deutschland und dazu die Produktion eines neuen Albums. So sah das Jahr 2024 der Bieler Band Pegasus aus, als mittendrin Bassist Gabriel Spahni seinen Austritt gibt. «Ich musste akzeptieren, dass es nicht mehr das Richtige ist. Es ist nicht gesund für mich», erzählt Spahni in der SRF-«DOK» «Pegasus: Eine Band macht Schluss». Spahnis Ausstieg bringt das ganze Bandgefüge ins Wanken. Wer bleibt? Wer geht? Kann die Band das überhaupt überleben? Es ist Sommer 2024. Die Show muss weitergehen. Bis zum definitiven Ausstieg Ende 2025 stehen die Mitglieder von Pegasus noch rund hundertmal zusammen auf der Bühne. «Du kriegst einen Oscar, wenn du hundertmal so tun kannst, als hättest du richtig Spass miteinander», so Pegasus-Sänger Noah Veraguth zur herausfordernden Situation. Seit über 20 Jahren sind Noah Veraguth, Gabriel Spahni, Stefan Brenner und Simon Spahr eine Band. Eine, deren Name aus der Schweizer Musikszene nicht mehr wegzudenken ist. Die vier Freunde aus Biel BE wurden im Proberaum, im Studio und auf der Bühne zusammen erwachsen. Aus den Kids wurden professionelle Musiker. Aus der Band ein ambitioniertes Unternehmen. «Bei Pegasus gab es wenig Platz, Schwäche zu zeigen», gibt Veraguth zu Protokoll und bezeichnet die Banddynamik von Pegasus hinter den Kulissen rückblickend als «oldschool». Darunter hat streckenweise die Freundschaft des Quartetts gelitten. Man ist sich einig, dass der bandinterne Umgang nicht immer optimal war. Der Filmemacher Ivo Amarilli hat Pegasus 2024 sehr nahe begleitet. Die Idee war, dieses unglaublich intensive Jahr festzuhalten. Doch es kam anders. Plötzlich passierten Dinge, die die Leben der vier Freunde und dieser Band für immer verändern sollten.
Über 100 Shows im Zirkus Knie, Festivalauftritte in der Schweiz und in Deutschland und dazu die Produktion eines neuen Albums. So sah das Jahr 2024 der Bieler Band Pegasus aus, als mittendrin Bassist Gabriel Spahni seinen Austritt gibt. «Ich musste akzeptieren, dass es nicht mehr das Richtige ist. Es ist nicht gesund für mich», erzählt Spahni in der SRF-«DOK» «Pegasus: Eine Band macht Schluss». Spahnis Ausstieg bringt das ganze Bandgefüge ins Wanken. Wer bleibt? Wer geht? Kann die Band das überhaupt überleben? Es ist Sommer 2024. Die Show muss weitergehen. Bis zum definitiven Ausstieg Ende 2025 stehen die Mitglieder von Pegasus noch rund hundertmal zusammen auf der Bühne. «Du kriegst einen Oscar, wenn du hundertmal so tun kannst, als hättest du richtig Spass miteinander», so Pegasus-Sänger Noah Veraguth zur herausfordernden Situation. Seit über 20 Jahren sind Noah Veraguth, Gabriel Spahni, Stefan Brenner und Simon Spahr eine Band. Eine, deren Name aus der Schweizer Musikszene nicht mehr wegzudenken ist. Die vier Freunde aus Biel BE wurden im Proberaum, im Studio und auf der Bühne zusammen erwachsen. Aus den Kids wurden professionelle Musiker. Aus der Band ein ambitioniertes Unternehmen. «Bei Pegasus gab es wenig Platz, Schwäche zu zeigen», gibt Veraguth zu Protokoll und bezeichnet die Banddynamik von Pegasus hinter den Kulissen rückblickend als «oldschool». Darunter hat streckenweise die Freundschaft des Quartetts gelitten. Man ist sich einig, dass der bandinterne Umgang nicht immer optimal war. Der Filmemacher Ivo Amarilli hat Pegasus 2024 sehr nahe begleitet. Die Idee war, dieses unglaublich intensive Jahr festzuhalten. Doch es kam anders. Plötzlich passierten Dinge, die die Leben der vier Freunde und dieser Band für immer verändern sollten.
Frische Tour, neues Album – Paleface Swiss geben Vollgas! Trotzdem haben sie es geschafft, bei Josef im Studio vorbeizuschauen. Wir sprechen über die Schweizer Musikszene und die Medienlandschaft, Jimmy Kimmel, die Bedeutung des Begriffs „Bünzli“, gewähren tiefe Einblicke in die Band und ihre Mitglieder und liefern einen kunstwissenschaftlichen Speedrun zur Analyse des neuen Albums. Und das alles in weniger als 25 Minuten!
Noah Veraguth nimmt Anita Buri und die Zuhörerinnen und Zuhörer mit auf eine musikalische Reise durch sein Leben. Der Pegasus-Frontmann erzählt von seiner Jugend, den ersten Schritten mit der Band und den grossen Erfolgen, die sie gefeiert haben. Mit viel Leidenschaft spricht Noah über seine Liebe zu Japan und die kulturellen Einflüsse, die er aus Fernost in seinen Alltag einbringt. Seine Wurzeln in der Schweiz und Brasilien haben ihn als Künstler geprägt – und er erklärt, wie seine Familie in Biel sesshaft wurde. Dass er nicht der Einzige in der Familie ist, der Musik lebt, sorgt für eine spannende Anekdote. Noah spricht auch über die Entwicklung der Musikindustrie, von Kassetten, Platten und CDs bis hin zum Streaming. Er teilt seine Sicht darauf, was Songwriting heute bedeutet, und gibt Einblicke in die Arbeit an Pegasus' neuem Album, das im Januar 2025 erscheint. Zwei neue Singles gibt es schon jetzt, und Noah verrät, was ihn beim Schreiben inspiriert. Zudem erinnert er sich an unvergessliche Backstage-Momente mit Weltstars und seine Erlebnisse als Solokünstler in der Schweizer Musikszene. Auch der Zirkus Knie und das Schweizer Parlament haben im Jahr 2024 bei Noah Eindruck hinterlassen. Die Weihnachtszeit hat sich für Noah in den letzten Jahren verändert – ein Thema, das er ebenfalls mit Anita teilt. Anita Buri Instagram: anita_buri_official Noah Veraguth: noahveraguth Sponsored by Lidl Schweiz: https://www.lidl.ch Lidl Schweiz Instagram: lidlch
Alben von Schweizer Musikerinnen und Musikern sind derzeit Mangelware. Trotzdem gibt es viele spannende neue Songs von Schweizer Künstlerinnen und Künstlern! Marc Sway hat zum ersten Mal gemeinsam mit seiner Tochter Naomi Ayleen einen Song aufgenommen. Er heisst «Don't You» und Marc berichtet in der Sendung, wie es dazu kam. Lilly Martin hat die wunderschöne und minimalistisch instrumentierte Blues-Nummer «The Blues Don't Care» herausgebracht. Sie wollte damit den Geist der Werke von David Olney und Gwil Owen ehren und gleichzeitig ihre eigene Stimme und Erfahrung einbringen. Auch Gölä hat einen neuen Song veröffentlicht. Er heisst «Gib nie uf!» und soll seine Fans dazu ermutigen, niemals aufzugeben. Was ihn zu diesem Song motiviert hat, erzählt er live in der Sendung. Wie gewohnt gibt es nicht nur neue Musik, sondern auch ältere Songs. Einer kommmt von Florian Ast, er hat gegenüber Swissmade seine berührende Geschichte zu seinem Song «Das Huus dert» erzählt, der bereits 2015 veröffentlicht wurde. Ist es nicht schön zu hören, wie vielfältig und kreativ die Schweizer Musikszene ist?
Der Schweizer Musiker Zian hat sich in der Schweizer Musikszene etabliert. Trotzdem fragt er sich manchmal: «Warum mache ich diesen Scheiss?». Zian spricht über seine Sorgen, das neue Album «Silence» (Platz 3) und seine Bühnenshow hier im Hitparade-Podcast.
Es gibt spannende Entwicklungen in der Schweizer Musikszene! Michael von der Heide hat also endlich sein Weihnachtsalbum realisiert und erzählt bei Swissmade, wie es dazu kam. Und die Basler Band Lovebugs hat nach einer längeren Pause mit «Coraline» einen neuen Song veröffentlicht. Es war 2016, als das letzte Studio-Album der Basler Band Lovebugs erschien. 2018 gab's noch ein Live-Album, danach war der Ofen aus, die Band auf's Eis gelegt - aber nie aufgelöst. Es ist bemerkenswert, dass von der letzten aktiven Formation nur noch Florian Senn und Sänger Adrian Sieber übrig sind. Es wird sicherlich spannend sein zu hören, was der Sänger in der Sendung der Moderatorin Marietta Tomaschett zu erzählen hat. Die Idee eines Weihnachtsalbum beschäftigte Michael von der Heide schon eine Weile. Wie es schlussendlich dazu kam, erzählt er bei Swissmade. Und trotz eines Songs von eben diesem Album - wird es noch nicht nach Weihnachten riechen. Michael von der Heide oder die Lovebugs? Swissmade hat natürlich noch viel mehr zu bieten, nämlich 100% Schweizer Musik.
Die Jass-Schweiz darf sich auf den Grandseigneur des Chansons freuen. Stephan Eicher wagt sich nicht nur an den berühmtesten Jasstisch der Schweiz, sondern präsentiert mit seinem Compagnon Roman Nowka exklusiv Mani Matter-Lieder in neuem Kleid. Ein Genuss für alle Musikliebhabenden. Seit über 40 Jahren mischt Stephan Eicher in der Schweizer Musikszene mit und prägt sie mit seinem mehrsprachigen Sound. Musik wurde dem Grandseigneur des europäischen Chansons quasi in die Wiege gelegt. Geboren 1960 und aufgewachsen in Münchenbuchsee BE, führte ihn sein Vater an die Musik heran. An der Zürcher Schule für Kunst und Design holte sich der Berner das Rüstzeug für Aufnahme- und Kompositionstechniken, spielte in der Synth-Punkband Noise Boys und machte mit der Band Grauzone und dem zeitlosen Song «Eisbär» ein erstes Mal auf sich aufmerksam. Seine «Chansons Bleues» lancierten darauf den Beginn einer unvergleichlichen Solo-Karriere als kosmopolitischer Rock- und Pop-Chansonnier. Es folgten Hits wie «Guggisberglied», «Déjeuner en paix» oder «Hemmige». Mit seiner unverkennbaren Stimme und seinen Liedern auf Französisch, Englisch, Deutsch, Italienisch und Mundart zieht er seither eine breite Hörerschaft im In- und Ausland in seinen Bann. Nun kommt auch die Jass-Schweiz in den Genuss seines Talents, wenn er im Bergrestaurant Bühlberg ob der Lenk BE Evergreens von Mani Matter zusammen mit seinem musikalischen Weggefährten Roman Nowka neu interpretiert. Dabei wird der Chansonnier nicht nur singen; er geht auch das Jass-Abenteuer ein und stellt sich der Jasskonkurrenz.
In dieser Episode von „Schnurri mit Buri“ feiert Pea Weber nicht nur 25 Jahre Jubiläum mit seiner «Friday Night Show» als Host und DJ bei Radio1, sondern erinnert sich gemeinsam mit Anita Buri an ihre ersten Schritte hinter und vor der TV-Kamera der Schweizer Unterhaltungswelt. Seither hat sich viel getan. Pea ist heute nicht nur erfolgreicher TV-Produzent von Formaten wie «Sing meinen Song», «Ninja Warrior», sondern auch Radio-Moderator und DJ seiner eigenen Disco-Show «Friday Night». Er gibt spannende Einblicke in die Welt hinter der Kamera und spricht darüber, woher viele TV-Formate kommen, wie sie entstehen und warum sie sich manchmal auch wieder verabschieden müssen. Pea Weber teilt zudem seine Leidenschaft für die Disco-Musik der 70er und 80er Jahre, die er in seinen legendären DJ-Sets zum Besten gibt. Sein Jubiläum wird am 27. September 2024 in Zürich mit einer grossen Party und zahlreichen Stars der Schweizer Musikszene gefeiert. Im Gespräch mit Anita spricht er auch darüber, wie sich das Showbusiness über die Jahre verändert hat und was ihn weiterhin motiviert, kreativ zu bleiben. Dabei erfahren die Hörerinnen und Hörer, wie viel Arbeit und Herzblut hinter der Unterhaltung steckt, die Pea Weber für sein Publikum umsetzt. Anita Buri Instagram: anita_buri_official Pea Weber Instagram: peaweber Sponsored by Lidl Schweiz: https://www.lidl.ch Lidl Schweiz Instagram: lidlch
Florencia Yunis, James Gruntz und Long Tall Jefferson - allesamt bringen sie morgen neue Songs raus. James Gruntz ist schon seit 2007 ein fester Bestandteil der Schweizer Musikszene, sein Schaffen wurde bereits mit zwei Swiss Music Awards ausgezeichnet. «Learn» heisst die zweite Single seines siebten Sutudioalbums, das im Herbst rauskommt. Sein bisher persönlichster Song, denn es geht um seine Kids, um das Leben, Lieben und Loslassen. Wobei letzteres uns bei Menschen, die wir lieben, besonders schwer fällt. Die zweite Songpremiere und eine Geschichte, wie sie nur zu Zeiten von Social Media geschrieben werden kann, liefert uns Florencia Yunis aus Altstätten St. Gallen. Über Instagram entdeckt, konnte der Latin-König Loco Escrito selbst kaum fassen, dass diese Musik aus dem Rheintal kommt. Alle guten Dinge sind Drei, wobei unsere Nummer drei nicht nur gut, sondern sehr gut ist. Einmal mehr beweist unser «SRF 3 Best Talent»-Gütesiegelträger Simon Borer alias Long Tall Jefferson, dass er das Gespür für die verspielten Details des Lebens hat. «Figure It Out» heisst sein neuer Song, ein schöner und ehrlicher Reminder, wenn es darum geht, herauszufinden, ob man glücklich ist mit den Entscheidungen, die man trifft.
Markus entführt Chris auf eine musikalische Zeitreise in seine Kindheit und eröffnet eine faszinierende Entdeckungstour durch die Welt des Reggae. Dabei treffen zeitlose Klassiker auf unerwartet frische Beats, und sogar die Schweizer Musikszene überrascht mit ihrem eigenen Reggae-Flair. Dieses Vinylopresso-Special Deluxe bietet eine Schatztruhe voller großartiger Reggae-Musik, spannende Einblicke in die vielseitige Reggae-Szene und jede Menge positiver Vibes. Die perfekte Folge für den Sommer, die man nicht verpassen sollte. Es erwartet dich eine Folge mit dem besten Mix aus Radio und Podcast, satten Beats und jeder Menge guter Laune. Und wenn dir unsere Sendung gefällt, dann freuen wir uns über ein kostenfreies Abo und eine Bewertung in deinem Podcast-Player. Für direktes Feedback, schau doch mal auf unserer Webseite http://vinylopresso.ch oder auf Instagram und Facebook vorbei.
«SRF 3 punkt CH» hat viele neue Songs im Gepäck! Caroline Alves packt den «Wumms» aus, Marc Sway bringt den Sommer und Naomi Lareine zeigt sich einmal mehr als begabte Popsängerin. Hör hier in die Neuheiten der Schweizer Musikszene.
Der Berner Oberländer Nils Burri live in der Sendung. «Ciao Baby, Ciao», das neue Album der Mundart-Crew Dabu Fantastic. Neues von Patent Ochsner, Jan Seven Dettwyler und Marc Sway. Swissmade zeigt die Vielfalt der Schweizer Musikszene. Nils Burri hat sich für sein frisches Album «Colorblind» viel Zeit genommen. Viel ist in seinem Leben passiert, vom bunten Glück landete er laut eigenen Worten im tristen Grau, nachdem seine Ehe nach 17 Jahren in die Brüche ging. Farbenblind sei er nicht, sagt der Berner Oberländer. Der Titel «Colorblind» zeige eher auf, dass das Leben nicht planbar sei. Er malt die Songs in satten Farben, wenn er glücklich ist, und lässt die Seele in sanften Songs sprechen, wenn er dunkle Stunden beschreibt. Dabu Fantastic sind zurück. Die Zürcher Oberländer thematisieren Abschiede, Neuanfänge. Krisen und das Leben mit seinen Wendungen. «Ciao Baby, Ciao», heisst das Werk, das nach einer Sinnkrise von Frontmann und Songschreiber Dabu Bucher nun das Licht der Welt erblickt. Raus aus dem Tunnel fand er übrigens unerwartet, als ihn eine frische Liebe wie der Blitz traf. Die Lieder wittern Morgenluft und lassen keine Zweifel offen, dass einige demnächst lauthals an Konzerten und Festivals mitgesungen werden. Der Aargauer Soul-Sänger Jan Seven Dettwyler lässt es mit seinem neuen Song «Leuchten», während die Berner Musik-Ikonen Patent Ochsner mit ungewohnt rock-punkigen Klängen den «Sensemaa» besingen und der Zürcher Soul-Musiker Marc Sway mit «Vibe» Sommer-Sound pur serviert. Zweifellos kann sich die Schweizer Musikszene mit ihrer Vielfalt einmal mehr sehen und im Swissmade hören.
Vor hundert Jahren feierte die Schweiz zu Jazz. Eingeheizt haben einheimische Tanzorchester wie einige Jahre später Teddy Stauffers Original Teddies. Damals waren sie Anführer einer Jugendbewegung, die in ihrer Breitenwirkung als erstes Pop-Phänomen der Schweiz gesehen werden kann. Diese Musiker waren Schwerstarbeiter. Stundenlang spielten sie zum Tanz auf in einer Zeit, als das nur zu Livemusik möglich war. Die populären Schweizer Tanzorchester brachten der kriegsmüden Jugend eine fröhliche, freche Musik, die Grenzen sprengte. Und schufen so einen fruchtbaren Boden für die Zukunft: Sie haben der heutigen Schweizer Musikszene den Weg geebnet. Die Entwicklung des populären Jazz in der Schweiz ist auch aus gesellschaftlicher Sicht interessant. Denn diese Musik war als Pulsgeberin immer dabei: ob in den 1920ern, als zu ihrem Beat gängige Verhaltensetiketten weggetanzt wurden, im Zweiten Weltkrieg, als sich in den Kurorten die Diplomaten amüsierten, oder in den Nachkriegsjahren, als hunderttausende GIs zur Erholung in die unversehrte Schweiz reisten. Er mag heute seicht wirken und hatte nie einen Kunstanspruch – der populäre Schweizer Swing war aber der Soundtrack einer folgenreichen Zeit. Im Podcast zu hören sind: * Sam Mumenthaler: Musikchronist, Buchautor und Musiker * Zitate aus seinem Sachbuch «Hot – Jazz als frühe Popkultur» (Zytglogge Verlag: Februar 2024, gebunden, 328 Seiten) Bei Fragen, Anregungen oder Themenvorschlägen schreibt uns: kontext@srf.ch Mehr zum Kontext Podcast: https://srf.ch/audio/kontext
«Tradition» heisst Bliggs neues Album. Was passt da nicht besser als Tradition im «Samschtig-Jass» zu pflegen und bei Fabienne Gyr einen zünftigen Jass zu klopfen. Natürlich kommt die Jass-Schweiz auch in den Genuss neuer Musik und lernt den Musiker noch von einer ganz anderen Seite kennen. Seit gut 25 Jahren ist er im Schweizer Musikgeschäft tätig. Der endgültige Durchbruch gelang Bligg 2008 mit seinem Album «0816», worin er Hip-Hop mit Schweizer Volksmusik kombinierte, was zuvor als unvereinbar galt. Auf seinem neuen Solo-Album «Tradition», dem ersten seit fünf Jahren, greift der Zürcher auf jenen Sound zurück, mit dem er den grossen Durchbruch schaffte. Akkordeon und Hackbrett der Streichmusik Alder bilden den vertrauten Klangteppich.Zwischen den drei Jassrunden Differenzler verrät Bligg der Jassmoderatorin Fabienne Gyr seine zweite grosse Leidenschaft: Lego. Im Gespräch erzählt er, weshalb ihn die kleinen bunten Bausteine faszinieren.Aus seinem aktuellen Album «Tradition» präsentiert der Zürcher Musiker und Rapper in den Basler Merian Gärten den Ohrwurm «Mosaik», eine Hommage an die Schweizer Musikszene.
Nemo geht mit «The Code» für die Schweiz an den Start beim «Eurovision Song Contest». Lily Claire liefert bittersüsse verträumte Chansons, Dabu Fantastic einen Song mit Ohrwurmpotenzial und Beatrice Egli erfüllt sich und ihren Fans Wünsche. Nemo Mettler, 24, aus Biel, wohnhaft in Berlin: Eine Grösse in der jungen Schweizer Musikszene vertritt die Schweiz am «Eurovision Song Contest» in Malmö. «The Code» ist ein grosser, aussergewöhnlicher Song, der facettenreich Rap, Drum'n'Bass und Oper verbindet und Nemos Persönlichkeit widerspiegelt. Nemo sagt: «In 'The Code' geht es um die Reise, die ich mit der Realisation begann, dass ich weder ein Mann noch eine Frau bin. Der Weg zu mir selbst war für mich ein langer und oft schwieriger Prozess.» Zudem wartet eine Reise durch die Schweizer Musikszene: Mit «Aline», dem neuen Ohrwurm der Zürcher Oberländer Mundart-Crew Dabu Fantastic. Die junge Zürcherin Lily Claire ist mit einem Mini-Album am Start: «Fleur Fanée» heisst die Kollektion, die die Vergänglichkeit des Lebens thematisiert mit der Botschaft, im Jetzt zu leben. Und: Beatrice Egli ist auch dabei, sie erfüllt sich und ihren Fans einen Wunsch, indem sie einige Songs ihres Albums «Balance» akustisch mit Klavier, Gitarre und Cello frisch aufgenommen hat.
Bei Olivia Röllin begegnen sich die Juristin und Nationalrätin Sibel Arslan und der Sänger Baschi. Baschi (37) «Chum bring en hei» hat er gesungen - Sebastian Bürgin, besser bekannt als «Baschi». Er ist bei der SRF-Sendung «MusicStar» mit 17 ins Rampenlicht getreten und seither nicht mehr raus. Und dies, obwohl er die Sendung als Sechsplatzierter verlassen musste. Seit 20 Jahren prägt er die Schweizer Musikszene und ist aktuell mit seinem neuen Album «Wenn s Läbe drzwüsche chunt» auf Tour. Am 30. März läuft die «MusicStar – die Revival-Show» u.a. mit Baschi um 20.10 Uhr, SRF 1. Sibel Arslan (43) Mit 11 Jahren kam Sibel Arslan aus Ostanatolien in die Schweiz, zusammen mit ihrer Mutter und ihren zwei jüngeren Brüdern. Früh übernahm sie Verantwortung und entdeckte ihr Talent im Basketball, wo sie bald auch Schiedsrichterin wurde. Schon als Jugendliche besuchte sie Friedensdemos und später wollte sie Anwältin werden. Heute ist sie Juristin und seit 8 Jahren Nationalrätin, wo sie gerne für ihre Anliegen streitet. Die Sendung kommt live aus dem SRF-Studio in Basel (MOH). Die Veranstaltung ist bereits ausgebucht.
Die Berner Kummerbuben verkündeten diese Woche ihr Ende, die Basler Lovebugs ihr Comeback. Mit deren Sänger und Kopf der Band, nämlich Adrian Sieber, spricht Moderatorin Marietta Tomaschett live in der Sendung. Dazu gibt's tolle Musik aus Einsiedeln von Pelos und einen 30 Jahre alten Klassiker dazu.
Beatman Zeller ist der ungekrönte König des Untergrunds in der Schweizer Musikszene. Seit dreissig Jahren betreibt der Berner sein Musiklabel «Voodoo Rhythm Records» und steht als Musiker auf der Bühne. Dabei scheut er weder Blut, Schweiss noch Tränen. Bereits im Kindesalter springt der Funke: Beatman – damals noch Beat Zeller – erhält von seinen Eltern eine Kiste Single Platten mit Musik von Bill Haley, Elvis Presley und den üblichen Verdächtigen der Rockmusik aus den 1950er Jahren. In der Rauheit dieser Musik erkennt sich der ungestüme Berner Bub wieder. Als junger Erwachsener reist Zeller in die USA, um eines seiner Idole aufzusuchen. Auf dieser Reise macht Beatman Bekanntschaft mit dem mexikanischen Wrestling «Lucha Libre». Der Musiker beschliesst «Lucha Libre» mit seiner surrealen Rockmusik zu kombinieren und erfindet die Figur «Lightning Beatman». Eine Entscheidung mit existenziellen Folgen.
«Kommunikation ohne Sprache» ist das Fachgebiet von Tasha Del Percio.Als Signaletikerin entwickelt sie Wegleitsysteme. Mit Mundart-Liedern berührt «Ritschi» sein Publikum und ist ein Hitparadenstürmer. Die beiden geben in der Sendung «Persönlich» Einblick in ihre Biografie und in ihren Alltag. Andreas «Ritschi» Ritschard, (44) Musiker Andreas Ritschard, genannt «Ritschi», absolvierte eine Lehre als Schreiner. Parallel dazu gründete er als Teenager mit seinen Interlakner Freunden die Mundartband «Plüsch». Längstens hat er sich mit seiner Solokarriere als «Ritschi» einen festen Namen gemacht in der Schweizer Musikszene. Seine handwerklichen Fähigkeiten setzt der zweifache Vater auch heute immer wieder ein. Sei es bei einem Hausumbau oder beim Einrichten des eigenen Studios. Auch kochen und backen gehören zu seinem Alltag, speziell an seinen festen «Papi-tagen». Ritschi lebt mit seiner Frau Andrea und seinen beiden Kindern in Interlaken, wo er aufgewachsen ist. Tasha Del Percio (47) Signaletikerin Für Tasha Del Percio war es früh klar, dass sie «im Reisebüro» ihre Lehre machen wollte. Im Tourismus, mit Spezialgebiet Kreuzfahrten, war sie dann auch lange tägig. Die Mutter eines erwachsenen Sohnes, war grösstenteils alleinerziehend. Sie hat sich zuerst als Werberin selbständig gemacht und kam so auf das Spezialgebiet der «Signaletik». Heute ist sie Inhaberin einer Agentur, die Wegleitsysteme entwickelt. Tasha Del Percio hat einen klassischen Secondo-Hintergrund, wuchs aber grösstenteils als Pflegekind bei einer Schwizer Familie auf. Ihre Leiblichen Eltern gingen zurück nach Italien. Neben ihrem Beruf setzt sich Del Percio immer wieder für Schwächere ein. Unter anderem hat sie einmal in Burkina Faso ein Waisenhaus aufgebaut. Ihr Mann Daniel lebt in Berlin. Seit 15 Jahren pendelt sie zwischen Bern und der Deutschen Hauptstadt. Die Gesprächssendung «Persönlich» von Radio SRF1 kommt am Sonntag, 5. März 2023 live aus der «Trauffer Erlebniswelt und Bretterhotel» Hofstetten bei Brienz. Bitte benutzen Sie die Parkplätze sind beim Ballenberg.
Infantino im Zentrum der Kritik an der Fifa, Verzicht aufs Auto: ÖV muss günstiger werden, Lohn: Frauen verhandeln weniger, Mani Matters Liedgut prägt Schweizer Musikszene
In den 1970er Jahren zählte Walter Lietha zu den grossen Stimmen der Schweizer Musikszene. In seinen Mundartliedern brachte er Protest und Poesie auf den Punkt. Über Musik als Form des Protests und seine Wahrnehmung der Welt spricht Walter Lietha in «Focus». Walter Lietha lebt viele Leben; als Verleger, Buchhändler und Antiquar. Bekannt geworden ist er jedoch als Stimme einer ganzen Generation. In den 1970er Jahren sang Lietha von Unerhörten und Ungehörten und wurde mit dem Label des «Protestsängers» versehen. Dann wurde es still um den Bündner Barden. Doch sein Schaffen hallt nach. So hat beispielsweise Sophie Hunger mit «Die Fahrenda» ein Lied von ihm im Repertoire. Mit Hannes Hug unterhält sich Walter Lietha über sein facettenreiches Leben, über den Zeitgeist der letzten drei Dekaden und über Musik als akustisches Lagerfeuer in Krisenzeiten.
Seit 1999 ist die Demotape Clinic eine der wichtigsten Musikförderplattformen mit nationaler Ausstrahlung. Dieses Wochenende sucht das m4music Festival mit der Demotape Clinic erneut die besten Newcomer:innen der Schweizer Musikszene in den Sparten Lyrics & Beats, Electronic, Rock und Pop. Jennifer Jans, Leiterin der Demotape Clinic, erzählt uns im Interview wie aus über 1000 Einsendungen die 60 Finalisten-Demotapes ausgewählt werden und zeigt, wie sich Musik in der Schweiz in den letzten 20 Jahren verändert hat. Zudem schaut das Sounds!-Team in die Glaskugel und prognostiziert, wer dieses Jahr gute Chancen hat, das dicke Preisgeld der Demotape Clinic abzustauben.
In der ersten Folge unseres neu lancierten Podcasts «Sounds! Story» sucht Sounds!-Redaktor Claudio Landolt zusammen mit 16 verschiedenen Akteur:innen aus der Schweizer Musikszene nach der Popmusik der Zukunft. Heute Abend gibt's die Musik dazu. Unser neuer Podcast «Sounds! Story» greift im zweiwöchentlichen Rhythmus dringliche Fragen aus der Musikwelt auf – und ist auf jeder Streamingplattform im Abo verfügbar. Oder natürlich direkt hier im Stream.