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Was passiert, wenn ein Leben nach außen funktioniert – und man irgendwann erkennt, dass man selbst darin kaum noch vorkommt? Tanja Berge ist 41 Jahre alt und Mama einer dreijährigen Tochter, als sie die Diagnose Brustkrebs erhält. Nur wenige Monate zuvor hat ihre Familie durch einen Brand ihr Zuhause und fast alle persönlichen Dinge verloren. Tanja funktioniert weiter. Nach Operation und Bestrahlung folgt eine starke Fatigue. Fünf Jahre nimmt sie Tamoxifen. Und während die medizinische Behandlung irgendwann abgeschlossen ist, beginnt für Tanja eine ganz andere Reise: die zurück zu sich selbst. Sie versucht zunächst, Sicherheit durch Kontrolle zu finden – über Ernährung, Gedanken, Stress und ihren Alltag. Bis sie erkennt, dass diese Kontrolle ihr immer mehr Lebensfreude nimmt. Und etwas anderes beginnt: Vertrauen. „Der einzige Weg ist, mir selbst wieder zu vertrauen“, sagt Tanja in unserem Gespräch. Wir sprechen darüber, wie sie ihre eigenen Kraftquellen wiederentdeckt hat, warum Hilfe anzunehmen für sie ein wichtiger Schritt wurde und weshalb sie heute sagt: „Ich vertraue dem Leben wieder.“ Tanja erzählt außerdem von einer Hautveränderung, die medizinisch zunächst als unauffällig eingeschätzt wurde. Sie bittet dennoch um die Entfernung – und erfährt später, dass es sich um Hautkrebs in einem frühen Stadium handelte. Für Tanja bedeutet die eigene Körperwahrnehmung dabei ausdrücklich nicht, die Medizin abzulehnen: Sie bezeichnet die Schulmedizin im Gespräch als ihre Basis und ihre Bewusstseinsarbeit als Ergänzung. Heute begleitet sie selbst Frauen und hat aus ihrem eigenen Weg die Wurzelkraftmethode entwickelt. https://tanjaberge.de/ In dieser Folge sprechen wir über: ☀️ Brustkrebs mit 41 und das Leben mit einem kleinen Kind ☀️ den Verlust des Zuhauses wenige Monate vor der Diagnose ☀️ Fatigue nach der Behandlung ☀️ Kontrolle und die Sehnsucht nach Sicherheit ☀️ Selbstvertrauen und die eigene Körperwahrnehmung ☀️ Schulmedizin und ergänzende Bewusstseinsarbeit ☀️ Hilfe annehmen und die eigenen Bedürfnisse wieder wahrnehmen ☀️ Tanjas Wurzelkraftmethode ☀️ und die Frage, wie ein Leben aussehen kann, das wieder mehr dem eigenen Wesen entspricht Eine meiner liebsten Botschaften aus diesem Gespräch richtet sich an alle Frauen, die vielleicht gerade erst eine Diagnose erhalten haben: Du musst nicht jede Entscheidung sofort treffen. Du darfst dir Zeit nehmen. Und du darfst dir Hilfe erlauben. Diese Folge ist eine Einladung, den eigenen inneren Kompass wieder wahrzunehmen.
Lechler, Bernd www.deutschlandfunk.de, Corso
Der Ruhestand – für die Einen ein lang ersehnter Traum, für Andere ein Schritt ins Ungewisse. Mehr Zeit, weniger Stress – und doch fällt vielen der Übergang schwer. Denn mit dem Ende des Berufslebens gehen oft auch Struktur, soziale Kontakte und ein Teil der eigenen Identität verloren. In dieser Folge sprechen wir mit der Psychologin Angeli Goldrian von der Ehe-, Familien- und Lebensberatung im Erzbistum München und Freising darüber, warum der Ruhestand ein so prägender Einschnitt ist und welche inneren Prozesse dabei eine Rolle spielen. Es geht um Selbstwert, Sinnsuche und die Frage, wie wir mit Gefühlen von Leere oder Unsicherheit umgehen können. Außerdem schauen wir darauf, wie eine gute Vorbereitung schon während der Erwerbstätigkeit gelingen kann, warum Struktur und Beziehungen im Ruhestand so wichtig sind – und welche Chancen in dieser neuen Lebensphase liegen. Eine Folge über Abschied und Neuanfang – und darüber, wie es gelingen kann, den Ruhestand aktiv, erfüllt und mit neuer Lebensfreude zu gestalten. (Erstausstrahlung: Mai 2026)
Wenn Tradition auf Moderne trifft und daraus Musik entsteht, die zum Tanzen einlädt, dann klingt das nach Valérie Ekoumè. Mit ihrer Musik verbindet sie moderne Afropop-Klänge mit den traditionellen Rhythmen ihrer Heimat Kamerun. Ihre Songs sind bunt und voller Energie. Sie erzählen von Liebe, Zusammenhalt und Lebensfreude. Auf der Bühne steckt Valérie Ekoumè ihr Publikum mit ihrer positiven Ausstrahlung an und macht jedes Konzert zu einem gemeinsamen Erlebnis.
Freiheit fängt mit Vertrauen an Eine Hommage an meinen Herzensmensch – Meine Mutter Marie-Josée In dieser sehr persönlichen Episode nehme ich Abschied von meinem Herzensmenschen – meiner Mutter Marie-Josée Schuler, unserer Mariejo. Sie war eine Kämpferin, Motivatorin und Wegbereiterin, die trotz schwerer Schicksalsschläge niemals ihre Lebensfreude verlor. Als ich erblindete, lernte sie innerhalb weniger Monate Blindenschrift und übertrug jahrelang meine Schulbücher in Braille. Sie ebnete mir Wege, zeigte mir Möglichkeiten und ließ mich dennoch stets selbst entscheiden, welchen Weg ich gehen wollte. Meine Mutter hat mich unterstützt, aber niemals überbehütet – denn für sie bedeutete Liebe vor allem Vertrauen. Sie gab mir den Mut, mich in einer sehenden Welt zu behaupten, eigene Erfahrungen zu sammeln und auch an Hindernissen zu wachsen. Ihr Einsatz galt nicht nur mir: Sie gründete eine Elternvertretung und stärkte viele Familien und Menschen mit Behinderung. Diese Hommage erzählt von gemeinsamen Erinnerungen, gelebter Inklusion, tiefer Dankbarkeit und einem Abschied, der keiner für immer ist. Sie trägt eine klare Botschaft an alle Eltern: Schaut auf die Stärken, begleitet eure Kinder und ermöglicht ihnen ein selbstbestimmtes Leben. Denn Freiheit fängt mit Vertrauen an – und Mariejos Liebe, Kraft und Spuren werden für immer in unseren Herzen weiterleben. Links zum IGEL PodcastPodcast „IGEL – Inklusion Ganz Einfach Leben“https://igel-inklusion-ganz-einfach-leben.letscast.fm/ Webseite: www.inklusator.com Socialmedia:Facebook: https://www.facebook.com/igelpodcastInstagram: https://www.instagram.com/igelpodcast_by_saschalang/LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/sascha-lang-859421297/Feedback: office@inklusator.com #FreiheitFängtMitVertrauenAn #Hommage #Mariejo #Herzensmensch #DankeMama #Erinnerungen #Abschied #Trauer #LiebeBleibt #Selbstbestimmung #Empowerment #Inklusion #MenschenMitBehinderung #IGELPodcast #Inklusator
Lachen als Ausdruck von ZuversichtBernd Siemes erzählt von einem Spruch, den er während seiner Ferien in einem Restaurant gelesen hat: «Als Gott mich schuf, dachte er und grinste: Das wird lustig.» Der Satz brachte ihn zum Lachen und liess ihn darüber nachdenken, das Leben mit mehr Humor, Zuversicht und Vertrauen zu betrachten. Auch wenn der Spruch nicht theologisch ernst gemeint ist, vermittelt er für ihn eine tröstliche Vorstellung: Gott meint es gut mit uns und schenkt uns Grund zur Freude.Als Seelsorger am Unispital Zürich erlebt Siemes täglich, dass Lachen auch in schwierigen Situationen seinen Platz hat. Ein Lächeln kann für Menschen auf der Intensiv- oder Palliativstation zu einem kleinen, wertvollen Geschenk werden. Dabei gehören Lachen und Weinen zusammen. Besonders berührt ihn die Szene eines Vaters am Sterbebett, der seiner Tochter mit einem besonderen Lächeln sagt: «Du hast dein Leben noch vor dir. Leb es.» Für Siemes ist das Lächeln ein Werkzeug seiner Arbeit – nicht aufgesetzt, sondern Ausdruck von Wärme, Hoffnung und Zuversicht. Sein Wunsch für die Hörerinnen und Hörer: mit einem Lachen in den Tag zu gehen und dieses Lachen weiter zu schenken.#WortZumTag #Lachen #Zuversicht #Lebensfreude #Hoffnung #Vertrauen #Glaube #Seelsorge #Lächeln #Lebensmut #Freude #Gott #Wärme #LachenUndWeinenLachen, Zuversicht, Lebensfreude, Gott als Schöpfer, Vertrauen, Humor, Seelsorge, Spital, Intensivstation, Palliativstation, Lächeln als Geschenk, Lachen und Weinen, Hoffnung, Wärme, Sterbebegleitung, Lebensmut, Freude schenken
3171 Rückblick auf einen besonderen Tag Feierabend. Letzte Fahrt zurück ins Hotel. Was für ein geiler Tag. Adios Markusplatz, adios Venedig. Noch einmal übernachten, morgen geht es zurück. Eine wundervolle Reise geht zu Ende. Das VIP Coaching war intensiv, tiefgehend und manchmal auch emotional. Genau dann, wenn man Dinge erkennt, die man sich lange schöngeredet hat. Wir Menschen sind Meister darin, Dinge zu verdrängen. Wir sagen uns, es sei gar nicht so schlimm. Doch irgendwann musst du den Tatsachen ins Auge schauen. Wann hast du zuletzt ehrlich Bilanz über dein Leben gezogen? Wie viel Lebensfreude hast du auf einer Skala von 1 bis 100? Bist du bei 90 oder sogar bei 100? Herzlichen Glückwunsch. Wenn du deutlich darunter bist, solltest du dir genau anschauen, warum. Was fehlt dir? Was macht dich unglücklich? Was redest du dir schon seit Jahren schön? Schreib es auf. Ehrlich und ohne Ausreden. Genau das machen wir im Coaching. Wir schauen dort hin, wo es unbequem wird. Denn häufig wollen Menschen genau die Themen vermeiden, die am wichtigsten wären. Wenn etwas weh tut, braucht es Mut hinzuschauen. Manchmal braucht es auch jemanden, der dich führt, dir Halt gibt und dich dabei unterstützt, eine neue Richtung einzuschlagen. Zu viele Menschen leben aus Gewohnheit weiter. Sie sind schon lange nicht mehr glücklich, verändern aber trotzdem nichts. Doch irgendwann holt dich das ein. Der höchste Preis ist, am Ende des Lebens zu erkennen, dass du dich selbst jahrelang belogen hast. Dass du aus Angst, Bequemlichkeit oder Hoffnung nichts verändert hast. Warte nicht darauf. Schau hin. Zieh Bilanz. Verändere, was nicht mehr zu deinem Leben passt. Es geht um dein Leben. Mach daraus ein geiles, erfülltes und glückliches Leben. Wenn du dabei Unterstützung brauchst, bin ich gerne für dich da. Tschüss, bye-bye, dein Ernst. #Lebensfreude #Veränderung #Coaching #Klarheit #Mut #Selbstreflexion #Venedig #Entscheidungen #podcast #ergebnisorientiert #ernstcrameri Wenn du Ernst Crameri im Video sehen willst, in unterschiedlichen Umgebungen, schaue es dir jetzt hier an https://www.youtube.com/user/ErnstCrameri Hier findest du das aktuelle Seminar: https://bit.ly/NEIN-Seminar-Podcast Kontaktdaten von Ernst Crameri: Facebook: https://www.facebook.com/ErnstCrameri Instagram: https://www.instagram.com/crameriernst/ TikTok: https://www.tiktok.com/@ernst_crameri LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/ernstcrameri/ X: https://x.com/Ernst_Crameri
Du Liebe
Höre einen kurzen Beitrag zur Bhagavad Gita Kapitel XVIII Vers 38: Rajasiges Glück läßt Weisheit zerrinnen. Dies ist ein kurzer Kommentar als Inspiration für den heutigen Tag von und mit Sukadev Bretz, Gründer und Leiter von Yoga Vidya, eine Aufnahme speziell für diesen Podcast. Infos über Yoga, Meditation und Ayurveda auf www.yoga-vidya.de. Der Beitrag Rajasiges Glück läßt Weisheit zerrinnen – Bhagavad Gita XVIII 38 erschien zuerst auf Yoga Vidya Blog - Yoga, Meditation und Ayurveda.
Wechseljahre. Menopause. Der Moment, an dem viele Frauen innerlich einen Haken machen. An ihre Lust. An ihre Sexualität. An dieses Gefühl, eine begehrenswerte Frau zusein. Uschi wollte sich damit nicht abfinden. Mit 56 kam sie zu mir ins Feminine Flow Programm, weil sie spürte:Da geht noch mehr. Auch jetzt. Auch nach der Menopause.In dieser Folge erzählt sie ganz frei und offen:→ Wie sie sich vor dem Programm gefühlt hat — selbstbewusst im Leben, aber gehemmt in ihrer Sexualität→ Was sich in ihr verändert hat, seit sie wieder in ihrer Lust angekommen ist→ Wie sich das nicht nur im Schlafzimmer zeigt, sondern in ihrer ganzen AusstrahlungSexualität hört nicht mit den ersten Kids auf und schon gar nicht mit den Wechseljahren.Dabei geht es nie nur um Sex. Es geht um Lebensfreude. Um Verbindung. Um das Gefühl lebendig und ganz man selbst zu sein. Uschi spürt all das jetzt wieder in voller Intensität und holt mit ihrem Partner nun lustvoll vieles auf.
In dieser Folge geht es um die Angst – und darum, warum sie vielleicht gar nicht das ist, wofür wir sie immer gehalten haben. Statt Angst als Schwäche oder Hindernis zu sehen, eröffnet sich eine neue Perspektive: als uralte Körperintelligenz, die uns schützen, bewegen und letztlich zurück ins Leben führen will. Nicht die Angst selbst bringt uns aus dem Gleichgewicht, sondern der Versuch, sie zu unterdrücken. Im Mittelpunkt steht die Unterscheidung zwischen einer natürlichen „Körperangst" und einer erlernten „Kulturangst". Während die eine uns mit unserer Instinktkraft verbindet, entsteht die andere genau dort, wo wir unsere ursprüngliche Lebendigkeit zurückhalten. Die Folge lädt dazu ein, Angst nicht länger zu bekämpfen, sondern sie als Energie zu begreifen, die wieder ins Fließen kommen möchte. Mit einfachen, körperlichen Bewegungen wird ein Weg aufgezeigt, wie sich festgehaltene Angst lösen und in etwas völlig Unerwartetes verwandeln kann: in Leichtigkeit, Lebensfreude und eine tiefe innere Kraft. Denn manchmal liegt hinter der Angst nicht das Ende unserer Freiheit – sondern ihr Anfang. BITTE BEACHTE: Yoni on Air ist eine glitzernde Schatzkiste aus Audios, die in verschiedenen Bezügen von Ilans Arbeit entstanden sind und weiter entstehen. Enjoy!
Dieser unvergessliche Blick aus meinem Zimmer bleibt in Fotos, Podcasts und Reels für immer erhalten. Für mich sind solche Aufnahmen mehr als nur Erinnerungen. Sie sollen inspirieren und zeigen, welche Möglichkeiten das Leben bietet. Inspiration, das eigene Leben bewusst zu gestalten. Inspiration, Entscheidungen selbst zu treffen. Inspiration, viel öfter Nein zu sagen. Nein zu Dingen, die dir nicht mehr guttun. Nein zu Situationen, in denen du nur noch funktionierst. Nein zu einem Leben, das dich unglücklich macht. Viele Menschen bleiben jahrelang in Beziehungen, in denen kaum noch Liebe, Nähe oder Wertschätzung vorhanden sind. Sie sagen: „Es ist eben so." Oder: „Jetzt weiß ich wenigstens, was ich habe." Doch gehört es wirklich dazu, in einer Partnerschaft zu bleiben, die nur noch aus Streit, Distanz und Gewohnheit besteht? Nur weil zwei Menschen schon viele Jahre zusammen sind, müssen sie nicht weitere Jahrzehnte unglücklich leben. Manche Menschen leiden laut. Andere leiden still. Gerade dieses stille Leiden kann dich innerlich auffressen. Du spürst jeden Tag, dass etwas nicht stimmt. Du merkst, dass du unglücklich bist und fragst dich: Soll das wirklich alles gewesen sein? Dann suchst du Rat bei anderen und hörst vielleicht: „So schlimm ist es doch nicht." Aber niemand anderes steckt in deiner Haut. Niemand kann fühlen, wie es dir wirklich geht. Wenn du leidest, dann ist es schlimm genug, um genau hinzuschauen. Frag dich deshalb ehrlich: Wie lange willst du noch leiden? Wie lange willst du dich schlecht behandeln lassen? Wie lange willst du in einer kalten Partnerschaft bleiben? Wie lange willst du nur noch funktionieren? Es geht nicht darum, vorschnell alles hinzuwerfen. Es geht darum, ehrlich Bilanz zu ziehen und deine eigenen Bedürfnisse ernst zu nehmen. Wenn etwas endgültig vorbei ist, musst du es nicht künstlich am Leben halten. Du darfst loslassen. Du darfst eine neue Entscheidung treffen. Und du darfst wieder Ja zu dir selbst sagen. Ich wünsche dir den Mut und die Kraft, dein Leben bewusst zu gestalten und für dich einzustehen. Tschüss, bye-bye, dein Ernst. #Partnerschaft #NeinSagen #Selbstachtung #Wertschätzung #Entscheidungen #Veränderung #Lebensfreude #podcast #ergebnisorientiert #ernstcrameri Wenn du Ernst Crameri im Video sehen willst, in unterschiedlichen Umgebungen, schaue es dir jetzt hier an https://www.youtube.com/user/ErnstCrameri Hier findest du das aktuelle Seminar: https://bit.ly/NEIN-Seminar-Podcast Kontaktdaten von Ernst Crameri: Facebook: https://www.facebook.com/ErnstCrameri Instagram: https://www.instagram.com/crameriernst/ TikTok: https://www.tiktok.com/@ernst_crameri LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/ernstcrameri/ X: https://x.com/Ernst_Crameri
In dieser Episode von "Mein Abenteuer mit Reiner Meutsch" begrüßt Rainer die 21-jährige Anna Pflugmacher, die aus Braunschweig stammt und nun in Koblenz lebt. Anna erzählt von ihrem mutigen Schritt, ein freiwilliges soziales Jahr in Nepal zu verbringen. Sie schildert ihre aufregenden Erlebnisse, von der Ankunft in Kathmandu über den Alltag an einer Waldorfschule bis hin zu ihrer Arbeit auf einer biodynamischen Farm. Ihre Geschichten sind von einer beeindruckenden Lebensfreude und einem tiefen Verständnis für die Kultur und Menschen, die sie dort getroffen hat, geprägt. Hört mit, während Anna von ihrer einzigartigen Reise und den Herausforderungen erzählt, die sie gemeistert hat!
In dieser Folge spreche ich darüber, was wirklich passiert, wenn du nicht in Kontakt mit deinem Körper bist – und warum das alles andere als Rückkehr bedeutet. Ich teile meine persönlichen Erfahrungen, warum der Körper mehr ist als nur ein Vehikel, sondern dein wichtigster Ratgeber für Wachstum, Heilung und Lebensfreude. Erfahre, wie fehlende Verbindung zu den drei K's führt und warum echte Präsenz im Körper der Schlüssel zu erfülltem Leben ist. Ich lade dich ein, alte Glaubenssätze zu hinterfragen und zeige, wie du mit kleinen Schritten wieder bei dir selbst ankommst. Lass dich inspirieren, deinen Körper als Schatztruhe und Kompass für deine Entwicklung zu entdecken. Jetzt reinhören und neue Wege zu dir selbst finden!
Herzlich willkommen zu deinem Podcast für Souveränität und Gelassenheit. Weil dein Leben leicht sein darf. Ich liebe Menschen und begleite sie in ihr stimmiges Traumleben & durch diese historischen Zeiten. Wir sind in historischen Zeiten, in denen es um die Entwicklung des menschlichen Bewusstseins geht. Diese Transformation zeigt sich bei jedem Menschen individuell im jeweiligen Leben. Um dir diese historische Zeit und dein individuelles Leben leichter zu machen, schauen wir uns heute wieder ein spezielles Thema an: Wie du Entscheidungen leichter treffen kannst. Kennst du das? viele sind unendlich müde und erschöpft jede Entscheidung fühlt sich unendlich schwer an und wir können die Zukunft nicht mehr weit voraus planen daher können wir nicht mehr leben und entscheiden, wie unsere Grosseltern oder Eltern Das hat sich in der Aussage einer Kundin gezeigt: " ich kann einfach keine Entscheidungen treffen" "Ich lasse es einfach liegen, bis es sich erledigt hat" und fühle mich damit mega unwohl Lass es uns zusammen anschauen, wie du Entscheidungen leichter treffen kannst. Ich teile mit dir eine handvoll Herangehensweisen, die dich unterstützen, dein Lieblingsleben zu führen. Trau dich, dein Lieblingsleben zu kreieren. Trau dich, deine Aufmerksamkeit auf dich und deine Lebensfreude zu richten. Du darfst souverän & gelassen durch dein Leben navigieren! Weil dein Leben leicht sein darf. Sei dir wichtig. Du bist unendlich wertvoll. Dicke Umarmung & herzliche Grüsse Deine Nadja ❤️✨✨ ***** Klarheitsgespräch für 1:1 Coaching vereinbaren: https://www.nadjalang.com/termin Newsletter abonnieren: https://www.nadjalang.com/newsletter
Höre einen kurzen Beitrag zur Bhagavad Gita Kapitel XVIII Vers 37: Sattwiges Glück ist süße Freude der Meditation. Dies ist ein kurzer Kommentar als Inspiration für den heutigen Tag von und mit Sukadev Bretz, Gründer und Leiter von Yoga Vidya, eine Aufnahme speziell für diesen Podcast. Infos über Yoga, Meditation und Ayurveda auf www.yoga-vidya.de. Der Beitrag Sattwiges Glück ist süße Freude der Meditation – Bhagavad Gita XVIII 37 erschien zuerst auf Yoga Vidya Blog - Yoga, Meditation und Ayurveda.
Todeswalzer: Der Sommer 1944 von Christian Bommarius - Kapitel 8Hördauer 09 Minuten„Todeswalzer“ von Christian Bommarius wird von Literatur Radio Hörbahn im Rahmen der Reihe „Ein Buch – ein Jahr“ vorgestellt. In 12 ausgewählten Passagen nähern wir uns der historischen und moralischen Dimension dieses Buches, das sich mit Abgründen der Geschichte auseinandersetzt, faktenbasiert und sensibel erzählt. Die Auszüge sind so gewählt, dass sie zentrale Linien und Fragen ansprechen, ohne das gesamte Werk vorwegzunehmen.Die zwölf Sendungen erscheinen über das Jahr hinweg jeweils an einem festen Tag im Monat online. So entsteht eine rhythmisierte Auseinandersetzung mit einem fordernden Stoff, die Hörerinnen und Hörern Zeit gibt, das Gehörte zu verarbeiten – und zugleich anregt, das Buch selbst in die Hand zu nehmen.Es liest:Uland SpahlingerAm 1. Juni 1944 beherrschen deutsche Truppen fast ganz Europa; drei Monate später stehen die Alliierten an den Grenzen des Reichs. Das Ende des blutigsten Kriegs der Geschichte scheint unmittelbar bevorzustehen, doch es wird weitere acht Monate dauern, in denen noch einmal so viele Menschen wie in den fünf Jahren zuvor sterben werden. Und: Als zwischen Mai und Juli über 400.000 ungarische Juden nach Auschwitz deportiert werden, kommt der Holocaust zu einem seiner letzten Exzesse.Im Sommer 1944 begann sich der Todeswalzer in einer nie zuvor für möglich gehaltenen Geschwindigkeit zu drehen. Die Gleichzeitigkeit des Mordens und der Lebensfreude, auch im Reich, packend dargestellt in Christian Bommarius' großer Erzählung, macht uns bis heute fassungslos.Christian Bommarius, Jahrgang 1958, studierte Germanistik und Rechtswissenschaft. Nach journalistischen Stationen, etwa als Korrespondent beim Bundesverfassungsgericht, war er von 1998 bis 2017 Redakteur der ›Berliner Zeitung‹, anschließend Kolumnist der ›Süddeutschen Zeitung‹ und ist seither freier Publizist. Für sein publizistisches Werk wurde Bommarius der Heinrich-Mann-Preis der Akademie der Künste Berlin ausgezeichnet.Schnitt und Technik Jupp Stepprath, Realisation Uwe Kullnick
Trainierst du wirklich locker oder doch schon intensiv? Und brauchst du dafür überhaupt eine Sportuhr?Ich behaupte: Nein!In dieser Fit mit 40 Impuls-Podcast-Folge zeige ich dir, wie du jede Trainingsintensität ganz einfach selbst einschätzen kannst – nur mit deinem Körpergefühl.Egal ob Krafttraining, Laufen, Radfahren oder HIIT: Nach dieser Folge weißt du genau, wie sich die richtige Trainingsintensität anfühlen sollte.Von Herzen,Deine Daniela
Du kennst sie als Iris vom Esser. Und ja, da ist ihre unvergleichliche Lebendigkeit. Doch das, was Du spürst, wenn Du bei Iris zu Gast bist, ist so unglaublich viel mehr. Iris berührt Dich durch ihre Wärme. Und natürlich ist Iris Giessauf die urige, heimatverbundene steirische Weinfachfrau. Aber sie trägt ihre Herkunft nicht wie ein Etikett vor sich her – sie lebt sie. In ihrer Sprache, ihrem Humor, ihrer Gelassenheit, ihrer Gastfreundschaft und in der Art, wie sie einem Glas Wein begegnet. Nein, eigentlich begegnet Iris den Weinen nicht – sie spürt sie. Und somit ist das Gasthaus Esser nicht mehr und nicht weniger als ein synergetischer Kreisschluss zwischen dem Wein, Dir und der Iris aus der Steiermark, in der Weinberge nicht bloß Rebstöcke sind, sondern Familiengeschichten erzählen. Wo Nebel morgens langsam aus den Tälern steigt, die Sonne die Hügel vergoldet und jede Jahreszeit ihren ganz eigenen Duft besitzt. Und damit eine Herzlichkeit, die nicht aufdringlich ist. Mit einer Lebensfreude, die dort beginnt, wo sie viele Menschen längst vergessen haben. Man sagt den Steirern nach, sie seien herzlich, humorvoll, fleißig, naturverbunden und ein wenig eigensinnig. Bei ihr trifft all das zu. Sie diskutiert leidenschaftlich, aber nie verletzend. Sie lacht laut und ehrlich. Und wenn sie lacht, lacht meist der ganze Tisch, ach was, das ganze Lokal mit. Darüber hinaus – und das verspreche ich Dir – spürst Du vom ersten Moment im Podcast, dass sie diese seltene Gabe besitzt, Menschen das Gefühl zu geben, genau dort richtig zu sein, wo sie gerade sitzen. In ihrem Gasthaus ist Wein kein Statussymbol. Es ist wie zu Hause, und dort gehört er auf den Tisch wie gutes Brot, ein ehrliches Gespräch und Zeit. Dabei besitzt sie einen trockenen Humor, wie man ihn in der Steiermark oft erlebt. Nie laut, nie verletzend, sondern augenzwinkernd. Vinophile Gastfreundschaft bedeutet für sie Aufmerksamkeit. Sie erinnert sich an Lieblingsweine, an kleine Vorlieben und an Geschichten, die Gäste vor Monaten beiläufig erzählt haben. Sie besitzt ein feines Gespür für Menschen. Noch bevor ein Gast ausgesprochen hat, was er sucht, hat sie oft schon verstanden, was ihm gefallen könnte. Nicht, weil sie Gedanken lesen kann, sondern weil sie aufmerksam beobachtet. Sie ist eine der wenigen Weinfachfrauen, die gezielt für einzelne, bestimmte Gäste Weine einkauft oder von einem Wein, der sie besonders begeistert hat, eine zweite Flasche zurückbehält. Wo sonst findet man diese unglaubliche Gastfreundschaft? Und auch wer sich unsicher fühlt, wird von ihr nicht belehrt, sondern abgeholt. Wer zum ersten Mal einen Muskateller, einen Sauvignon Blanc oder einen Welschriesling probiert, erlebt keinen Vortrag über Thiolverbindungen, sondern hört vielleicht den Satz: „Schließ einmal die Augen und sag mir, woran Dich dieser Duft erinnert.“ Plötzlich wird Wein greifbar, verständlich und persönlich. Wie die Iris es einfach ist.
Ein Podcast von und mit Diplom-Psychologin Kedo Rittershofer. Selbstvorwürfe kennen viele von uns: „Warum habe ich das damals so gemacht?" … „Wie dumm bin ich denn?“ Solche Sätze sind Selbstvorwürfe und sie sind eine der größten Bremsen für unsere Lebensfreude – denn sie halten uns in der Vergangenheit gefangen, ohne uns weiterzubringen. In dieser Folge schauen wir uns an, warum wir uns selbst immer wieder anklagen, welche psychologischen Mechanismen dahinterstecken – und wie wir vom Schuld-Modus in echte Selbstvergebung kommen. Hier kannst Du ein Einzel-Coaching buchen: https://kedo-rittershofer.com/coaching-gespraeche/ Hier erfährst Du mehr über das Glücklich SEIN Training: https://kedo-rittershofer.com/gluecklich-sein-training/
Manchmal fehlt nicht mehr Zeit, sondern das Gefühl, wieder ganz bei dir zu sein. Diese Sommermeditation schenkt dir innere Ruhe, frische Lebenskraft und das tiefe Gefühl, wieder mit dir selbst verbunden zu sein. Mit jedem Atemzug darf alte Schwere gehen und neue Energie, Leichtigkeit und Lebensfreude ihren Platz einnehmen. Dein inneres Strahlen war nie verschwunden – es wollte nur wieder Raum bekommen. Perfekt für deinen Morgen, den Urlaub oder immer dann, wenn du neue Kraft tanken möchtest.
Höre einen kurzen Beitrag zur Bhagavad Gita Kapitel XVIII Vers 36: Dreifache Einteilung des Glücks. Dies ist ein kurzer Kommentar als Inspiration für den heutigen Tag von und mit Sukadev Bretz, Gründer und Leiter von Yoga Vidya, eine Aufnahme speziell für diesen Podcast. Infos über Yoga, Meditation und Ayurveda auf www.yoga-vidya.de Der Beitrag Höre die dreifache Einteilung des Glücks – Bhagavad Gita XVIII 36 erschien zuerst auf Yoga Vidya Blog - Yoga, Meditation und Ayurveda.
Der passionierte Bläser und Komponist Walter Balmer jun. feiert am kommenden 30. August seinen 80. Geburtstag. In der «Fiirabigmusig» wirft Moderatorin Renate Anderegg einen Blick auf das Schaffen der dynamischen Frohnatur, die vom Ruhestand noch lange nichts wissen will. «Mit 80 Jahren fühle ich mich nicht älter als mit 55 oder 60», sagt Walter Balmer jun. mit einem Schmunzeln. Wer dem Musiker begegnet, spürt sofort seinen wachen Geist und seine feinfühlige Lebensfreude. Statt lauter Töne setzt er auf pure Dynamik und kecke Weisheiten. Als Spross der 14. Generation der traditionsreichen Musiker-Dynastie Balmer liegt ihm das Komponieren im Blut. Als eine echte Jungfrau, überlässt er nichts dem Zufall: Pflichtbewusst und detailorientiert feilt er an jedem Ton, denn seine Devise lautet: «Ich mag nicht üben auf der Bühne.» An seinem Geburtstag wünscht sich das Geburtstagskind nur eines: die Familie, gute Leute und natürlich Musik.
Mit 40 Jahren kam für Conny völlig unerwartet die Diagnose: frühe Wechseljahre.Die Empfehlung ihrer Gynäkologin war klar: Krafttraining.So ist Conny auf mich aufmerksam geworden und erzählt heute ihre ganz persönliche Transformationsgeschichte.Sie spricht offen darüber, warum sie früher zwar regelmäßig Yoga, Cardio und YouTube-Workouts gemacht, aber trotzdem keine Erfolge gesehen hat. Heute ist das komplett anders.Conny geht 3x/Woche ins Gym, hat Muskeln aufgebaut, weiß, wie sie sich hormonfreundlich ernähren darf und fühlt sich stärker als je zuvor.In diesem Fit mit 40 Podcast-Interview mit Conny sprechen wir unter anderem über:✨ Frühe Wechseljahre und den Weg zurück zu mehr Lebensqualität ✨ Muskelaufbau, Körpergefühl und neues Selbstvertrauen✨ Warum Struktur alles verändert✨ Den Mut, ins Gym zu gehen und Ängste zu überwinden✨ Warum weniger vom Richtigen oft mehr ist als tägliche Workouts✨ Wie du wieder mehr Energie, Stärke und Vertrauen in deinen Körper gewinnstHör jetzt rein und lass dich von Connys Geschichte motivieren. Vielleicht ist sie genau der Anstoß, den du heute brauchst. Von Herzen,Deine Daniela
Nach den eher nach innen und dem engsten Kreis zugewandten Wochen der Krebs-Zeit, geht es nun nach außen. Der Löwe steht als Zeichen für eine starke Präsenz und Strahlkraft und so ruft seine Zeit uns dazu auf, uns nicht zu verstecken, sondern in unserer ganzen Größe zu zeigen.
US-Präsident Trump hat für heute neue Gespräche mit dem Iran angekündigt. │ Im Krieg Russland gegen die Ukraine gehen die gegenseitigen Angriffe weiter- es gibt Tote auf beiden Seiten. │ Trotz ständiger Luftangriffe und Sirenen geben die Menschen im ukrainischen Odessa ihre Lebensfreude nicht auf - unser Korrespondent berichtet.
Was bedeutet es eigentlich, für sich selbst zu sorgen, in einer Welt, die uns andauernd sagt, was gut und richtig für uns ist?In dieser Folge geht es darum, wie wir wieder lernen können, was wir brauchen, warum wir so schnell den Kontakt zu uns selbst verlieren und wie Selbstfürsorge nciht zu noch einem To-Do wird, was uns ausbrennt. Wir sprechen darüber, wie wir ein regeneratives Leben führen können, das uns nicht nur vor dem Ausbrennen bewahrt, sondern uns wieder Lebensfreude, Kreativität und Energie schenkt. Und darüber, warum wir vielleicht nicht weniger machen müssen, sondern aufhören müssen, ständig gegen uns selbst zu kämpfen.
Stell dir vor: Rio de Janeiro, Anfang der 1960er Jahre. Das Meer glitzert, Surfbretter liegen im Sand, junge Musiker sitzen mit Gitarren auf Balkonen und erschaffen einen neuen Sound, der die Welt erobern wird. Genau in dieser Atmosphäre entsteht ein Lied, das bis heute sofort Bilder von Sommer, Leichtigkeit und Lebensfreude hervorruft: „Summer Samba“, ursprünglich „Samba de Verão“. (superfly.fm)
Manchmal ist der Sommer genau die richtige Zeit, um Lieblingsgespräche noch einmal zu hören. Während viele von euch den Urlaub genießen, am Strand liegen, durch die Berge wandern oder einfach die Seele baumeln lassen, habe ich für diese Sommerfolge in unserem Archiv gestöbert und eine Episode ausgewählt, die mich bis heute begeistert.Zu Gast ist Barbara Schöneberger – eine Frau, die mich mit ihrer Energie, ihrem Humor und ihrem scheinbar grenzenlosen Selbstbewusstsein immer wieder beeindruckt. Sie ist schlagfertig, klug und herrlich unerschrocken. Genau darüber sprechen wir auch: über Mut, Angst, Selbstvertrauen, Erfolg und die Freiheit, den eigenen Weg zu gehen. Ein Gespräch voller Lebensfreude, ehrlicher Gedanken und überraschender Momente, das mir damals unglaublich viel Spaß gemacht hat. Ich hoffe, dass es euch – ob am Strand, auf dem Balkon oder unterwegs – genauso gut gefällt wie mir.Mehr zu Barbara Schöneberger:• Barbara Schöneberger bei Instagram• www.barbaradio.de• Barbaras Podcast Mit den Waffeln einer Frau (open.spotify.com)Mehr zu Ildikó von Kürthy:www.ildikovonkuerthy.deIldikó von Kürthy bei Facebook und Instagram(Hör-)Bücher von Ildikó von Kürthy:• Alt genug (Buch und Hörbuch)• Eine halbe Ewigkeit (Buch und Hörbuch)• Mondscheintarif (Buch und Hörbuch)• Morgen kann kommen (Buch und Hörbuch)• Es wird Zeit (Buch und Hörbuch)• Weitere Bücher und HörbücherWenn ihr Bookbeat ausprobieren möchtet, dann könnt ihr das jetzt bis zum 15.06.2026 mit meinem Code FRAUENSTIMMEN26 ganz einfach tun.Der Link lautet: bookbeat.de/frauenstimmen26Mein Code funktioniert zum ersten Mal sogar auch für all jene, die Bookbeat schon mal hatten, vorausgesetzt, sie hatten in den letzten sechs Monaten kein aktives Abo Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Du bist für alle da, für dein Team, deine Familie, deine Freunde. Nur für dich selbst bleibt nichts übrig. Diese Folge ist die Erinnerung, dass genau das der Punkt ist, an dem du anfangen darfst.In dieser Solofolge nehme ich dich mit in einen Gedanken, der mein Leben verändert hat: Glück, Kraft und Lebensfreude entstehen in dir, nicht im Außen. Und der erste Schritt dahin ist so unbequem wie einfach. Du hörst auf, dich hinter alle anderen zu stellen.Ich spreche darüber, warum deine Gedanken zu deiner Realität werden und was das mit deiner Angst zu tun hat. Warum jeder Trigger ein Wachstumssignal ist. Und warum du dich in deinem Körper wohlfühlen darfst, egal was die Waage sagt. Ich erzähle dir ganz ehrlich, dass ich gerade 8 Kilo mehr wiege als im Januar und mich zum ersten Mal richtig wohl fühle.Wenn du das Gefühl kennst, ständig zu funktionieren, aber nicht mehr zu leben, ist diese Folge für dich.Wenn du spürst, dass du an deinem Punkt etwas verändern willst, deinen Weg, deinen Körper, deine Energie, dann lass uns sprechen. Auf joiiibyjohanniii.de erzählst du mir in ein paar Fragen, wo du gerade stehst, und ich melde mich persönlich bei dir.Schön, dass es dich gibt.Deine Johanna
3161 Eins nach dem anderen Eins nach dem anderen. Kennst du das? „Ich muss noch schnell dies erledigen. Ich muss noch schnell jenes machen." Gleichzeitig kommen immer neue Fragen: „Kannst du das noch übernehmen?" „Kannst du hier noch schnell helfen?" „Kannst du das auch noch erledigen?" Was entsteht daraus? Hektische Betriebsamkeit. Je hektischer du wirst, desto mehr verlierst du den Überblick. Du beginnst vieles gleichzeitig, bringst immer weniger zu Ende und irgendwann endet alles im Chaos. Im schlimmsten Fall brennst du langsam aus. Besonders Mütter und Väter leisten jeden Tag unglaublich viel. Familie, Kinder, Partnerschaft, Eltern, Schwiegereltern, Freunde, Beruf und Haushalt, von allen Seiten kommen Erwartungen und Aufgaben. Doch wann hattest du zuletzt eine echte Auszeit? Wann hattest du einen halben Tag nur für dich? Wann konntest du einfach die Seele baumeln lassen, ohne dass sofort wieder jemand etwas von dir wollte? Viele Menschen sind dauerhaft im Stressmodus. Auch das Handy hält sie ständig in Alarmbereitschaft. Sie sind immer erreichbar, weil ja etwas Wichtiges passieren könnte. Immer erreichbar zu sein bedeutet nicht, immer verfügbar sein zu müssen. Eines deiner wichtigsten Wörter muss deshalb Nein sein. „Nein, jetzt nicht." „Nein, heute schaffe ich das nicht." „Nein, hier ist meine Grenze." Es geht nicht darum, niemandem mehr zu helfen. Es geht darum, nicht jede Verantwortung automatisch selbst zu übernehmen. Auch Kinder dürfen lernen, Verantwortung zu tragen. Nehmen Eltern alles ab, werden Kinder nicht automatisch selbstständig. Viele sagen: „Mein Kind soll es einmal besser haben als ich." Doch besser bedeutet nicht, dass einem Kind alles abgenommen wird. Selbstständigkeit ist ebenfalls ein Geschenk. Frag dich deshalb: Muss ich wirklich jede Fahrt übernehmen? Muss ich jedes Problem lösen? Muss ich immer sofort reagieren? Welchen Preis zahlst du dafür? Wenn du dauerhaft über deine Grenzen gehst, zahlst du möglicherweise mit deiner Gesundheit, deiner Lebensfreude und deiner Zeit. Dein Leben ist nicht unendlich. Viele sagen: „Ich habe keine Zeit, solange die Kinder klein sind." Später heißt es: „Jetzt muss ich mich um die Enkel kümmern." Irgendwann ist dann der Satz: „Jetzt bin ich zu alt." Dann ist es zu spät. So wird das eigene Leben immer weiter verschoben. Dein Leben findet aber jetzt statt. Prüfe genau: Was ist wirklich wichtig? Was kann warten? Was muss vielleicht gar nicht mehr von dir erledigt werden? Ende August gehen wir in St. Moritz genau diesen Fragen nach. Du lernst, klare Prioritäten zu setzen, Grenzen zu ziehen und dein Leben wieder bewusster zu gestalten. Du machst das nicht für mich. Du machst es für dich. Tschüss, bye-bye, dein Ernst. #EinsNachDemAnderen #StressReduzieren #GrenzenSetzen #NeinSagen #Selbstfürsorge #Prioritäten #Lebensfreude #podcast #ergebnisorientiert #ernstcrameri
In der aktuellen Folge sprechen Lena und ich über ein Thema, über das viel zu selten offen geredet wird: das Gefühl, am eigenen Körper zu scheitern – und das Leben mit Multipler Sklerose (MS). Dabei geht es um viel mehr als nur die Krankheit. Wir sprechen darüber, wie Lena gelernt hat, mit Rückschlägen umzugehen – und warum sie heute sogar sagt, dass Scheitern etwas Gutes sein kann. Außerdem reden wir über Social Media und warum sie ihre MS-Diagnose von Anfang an öffentlich gemacht hat. Nicht, um Mitleid zu bekommen, sondern um anderen Mut zu machen und zu zeigen, wie das Leben mit einer chronischen Erkrankung wirklich aussieht. Es geht um ihren Traumjob, den sie wegen der Krankheit aufgeben musste, um den ganz normalen Behördenwahnsinn, den Druck, immer funktionieren zu müssen, und darum, wie man weitermacht, wenn das Leben plötzlich ganz anders läuft als geplant.
Früher hätten mich manche Situationen noch tagelang beschäftigt. Ich hätte mich gefragt, was ich falsch gemacht habe, mich gerechtfertigt oder innerlich gekämpft. Heute ist etwas anders. Ich kann zuhören, verstehen – und trotzdem bei mir bleiben. In dieser Folge nehme ich dich mit in eine ganz persönliche Alltagssituation und erzähle dir, woran ich erkannt habe: Da hat sich wirklich etwas in mir verändert. Denn Heilung bedeutet nicht, dass uns nichts mehr berührt. Heilung bedeutet, dass wir immer bewusster wählen können, wie wir reagieren. Vielleicht ist diese Folge eine Erinnerung für dich:Du bist oft schon viel weiter, als du glaubst. ❤️ Viel Freude beim Hören.Alles beginnt in dir.Von Herzen deine PetraWebsite: petra-adler-coaching.de Instagram: petra_adler_leichtleben Facebook: facebook.com/petra.adler.92
Warum fühlen sich manche Entscheidungen im ersten Moment gut an, hinterlassen uns aber langfristig leer? Und warum kosten uns andere Dinge zwar anfangs Überwindung, schenken uns dafür mehr innere Ruhe, Energie und Lebensfreude? In dieser Episode spreche ich darüber, weshalb unsere täglichen Entscheidungen so viel Einfluss auf unser Wohlbefinden haben und wie unser Gehirn dabei eine entscheidende Rolle spielt. Du erfährst, warum Motivation oft missverstanden wird, weshalb kurzfristige Belohnungen uns immer wieder in alte Muster ziehen und wie du anfangen kannst, Entscheidungen zu treffen, die deinem zukünftigen Ich guttun ✨ Hier findest du weitere Infos zu meinem 1:1 Coaching ↓ https://www.levelupbymichelle.com Mein Instagramaccount: https://www.instagram.com/levelupbymichelle?igsh=MW5idGN4MGRrM29sZA%3D%3D&utm_source=qr
373: Heute gibst du dir ein Versprechen an dich selbst. Dein erster Schritt zurück zu deiner Lebensfreude. Manchmal verlieren wir uns im Alltag. Zwischen Verantwortung, Erwartungen und all dem, was erledigt werden muss. Und irgendwann wird unsere Freude einfach... leiser. Doch sie ist nie verschwunden. In dieser Meditation lade ich dich ein, dich wieder an das zu erinnern, was schon immer in dir war: deine Lebensfreude, deine Kraft und dein inneres Licht. Nimm dir einen Moment nur für dich. Atme bewusst. Erinnere dich daran, wer du wirklich bist. Am Ende dieser Reise gibst du dir selbst ein Versprechen: ✨ Ich werde mich wieder wichtig nehmen. ✨ Ich werde meiner Freude wieder folgen. ✨ Ich erlaube mir zu leuchten. ✨ Ich habe das Recht, glücklich zu sein. ✨ Ich habe das Recht, groß zu sein. ✨ Ich habe das Recht, gesehen zu werden. ✨ Und ich liebe mich – genau so, wie ich bin. Denn Freude ist nichts, das du dir erst verdienen musst. Sie war schon immer ein Teil von dir. Manchmal braucht es nur einen Moment der Stille, um sie wiederzufinden. Vielleicht ist diese Meditation heute genau die Erinnerung, die deine Seele gebraucht hat.
In dieser Podcast-Folge erfährst du, wie du auch unter emotionalem Stress handlungsfähig bleibst und deine Gefühlsbereitschaft stärkst. Es geht darum, Sorgen und Frust abzubauen und trotz starker Emotionen das Verhalten zu zeigen, das dich deinen Zielen näherbringt. So erhöhst du die Wahrscheinlichkeit für mehr Gelassenheit, Lebensfreude und Gesundheit. Viel Spaß beim Hören! Die Folien zur Folge erhältst du über die Drachenberg Akademie – schreibe dafür einfach eine E-Mail an akademie@drachenberg.de. Den Link zur Lesung findest du hier: https://www.kino-union.de/detail/104431/Lesung%3A%20Jacob%20Drachenberg%20-%20Die%201-Minuten-Strategie%20gegen%20emotionalen%20Stress Für das nächste Live-Webinar zum Thema „Leichtigkeit" kannst du dich unter www.drachenberg.de/live anmelden. Wenn du Stresscoach werden möchtest: Die nächste Stresscoach-Ausbildung startet am 22. November – alle Infos findest du unter www.drachenberg.de/stress-coach
Schon als Kind stand Andrea L'Arronge vor der Kamera, lernte früh, zu funktionieren und es den Anderen recht zu machen. In fast allen großen deutschen Produktionen spielte sie im Lauf ihres Lebens mit, von "SOKO Kitzbühel" über "Die Schwarzwaldklinik" bis "Der Lehrer". Trotz des Erfolgs wurde sie immer unglücklicher. Erst mit über 50 Jahren wagte sie den Schritt in ihr eigenes, unabhängiges Leben. Sie erfüllte sich einen lang gehegten Wunsch: das Haus am See in Italien. Von ihrem Weg hin zu Selbstbestimmung und purer Lebensfreude erzählt sie bei Dominique Knoll.
Eine Million Menschen tanzen jedes Jahr um das Zürcher Seebecken. Angefangen hat es mit 1500 – und einem Kampf gegen das Tanzverbot. Marek Krynski, Gründer der Street Parade, erzählt, wie aus einer nächtlichen Eingebung die grösste Technoparade der Welt wurde. In dieser Folge von «Soltis Studiocast» erzählt der damalige Mathematik- und Philosophiestudent, wie ihn 1991 ein MTV-Beitrag über die Berliner Love Parade nicht mehr losliess, bis er mitten in der Nacht aufwachte mit dem Gedanken: Das geht auch in Zürich. Am 5. September 1992 zogen dann rund 1500 Menschen über die Bahnhofstrasse, angemeldet als politische Demonstration gegen das Tanzverbot. Heute kommen gegen eine Million. Krynski erinnert sich an ein Zürich, in dem es «meistens gar nichts gab»: kaum Clubs, kaum Orte, an denen man bis morgens tanzen konnte, wenig Lebensfreude. Er erzählt, wie die Stadt 1994 die Bewilligung verweigerte, weil Zürich angeblich zu klein für die Parade sei, wie eine Medienkonferenz und öffentlicher Druck den Entscheid kippten, und warum die erzwungene Verlegung ans Seebecken das Beste war, was der Parade passieren konnte.Host Christoph Soltmannowski war selbst in die Anfänge involviert: Er gründete damals mit Gregory Zäch, Zeno Van Essel und Peter Wolf das House- und Technomagazin Sputnik, verteilte mit Marek am Voraben der ersten Parade Flyer, war einer der drei Gründer des Vereins Street Parade und war lange Medienchef der Parade. 2002 schrieb er ein Buch über die Street Parade. Entsprechend persönlich fällt das Gespräch aus. Zum Schluss geht es um Marek Krynskis aktuelles Anliegen: die verbreitete Behauptung, Techno habe in Detroit angefangen, wie sie zuletzt auch die Ausstellung im Landesmuseum vertrat. Für ihn liegt der Ursprung woanders, beim Chicago House und beim belgischen New Beat. Warum ihn diese Frage nicht loslässt? «Wir müssen wissen, woher wir kommen, damit wir wissen, wohin wir gehen sollen.»5 wegweisende Songs, ausgesucht von Marek KrynskiFür Marek Krynski ist «Jack Your Body» von Steve «Silk» Hurley der Inbegriff von Chicago House: Wenn er nur ein Lied nennen dürfte, dann dieses. Das Hi-Hat auf dem Offbeat macht für ihn den Kern von House und Techno aus. Es war auch der Song, der ihn selbst zu House brachte. Als Schüler hörte er ihn abends beim Hausaufgabenmachen im «Black Music Special» auf DRS 3, einer Sendung, die ihn sonst kaum interessierte. Nach dreissig Sekunden drückte er die Aufnahmetaste seines Kassettengeräts, hörte das Stück wieder und wieder und tanzte zum ersten Mal allein in seinem Zimmer. Das, sagt er, sei die Magie von House Music.https://www.youtube.com/watch?v=0M8Pa4kQCmg… und ebenso wichtig für Marek:GTO – Pure (1990) – ein ganz früher Techno-TitelWenn Marek nur einen Titel abspielen dürfte, um zu erklären, was Techno ist, dann würde Marek GTO – Pure (1990) abspielen.https://www.youtube.com/watch?v=B30T7Ryo3mc«The Sound of C» von Confetti's steht für ihn exemplarisch für den belgischen New Beat: der schleppende Beat und vor allem die Klänge. Chicago House fand er klanglich wenig interessant, erst New Beat brachte die Sounds. Beides zusammen ergibt für Krynski den Techno.https://youtu.be/aV69I6-2G0o?si=lEnLaJM0XEvtIoB8An «Higher Destiny» von Rhythm Device faszinierte ihn der erste bewusste Einsatz des Samplers: Je nachdem, wie hoch oder tief man ein Sample spielt, wird es schneller oder langsamer, was einen ganz eigenen Groove erzeugt. Dahinter steckt Frank De Wulf, für Krynski ein zentraler Name des Techno, gerade wegen seiner B-Seiten.https://www.youtube.com/watch?v=b0oVaCn6U24«People Are People» von Depeche Mode wählte er als Beispiel für den «alten Techno» der frühen Achtziger. Er habe einmal versucht, den Takt zu zählen, und sei gescheitert: Bei House ist das Eins-zwei-drei-vier völlig klar, hier nicht. Sein Punkt: Im frühen Techno war die Rhythmik nicht zentral. Die kam erst mit Chicago House, als Energie fürs Tanzen. https://www.youtube.com/watch?v=MzGnX-MbYE4
Glücklich sein ist eine Entscheidung – der Greta-Silver-Podcast von BRIGITTE.de
Du kannst erfolgreich sein. Du kannst Anerkennung bekommen, geliebt werden, Komplimente hören – und dich trotzdem tief in dir nicht gut genug fühlen. Dieses Gefühl hat oft erstaunlich wenig damit zu tun, was wir wirklich können. Es sitzt tiefer. Es flüstert uns ein: Die anderen sind besser. Ich hatte nur Glück. Irgendwann merken sie, dass ich gar nicht so gut bin. Ich muss noch mehr leisten, noch perfekter werden, noch nützlicher sein. Und genau darin liegt die Falle: Wer seinen eigenen Wert an Leistung bindet, kann niemals ankommen. Denn nach jedem Erfolg wartet schon die nächste Prüfung. In dieser Folge spreche ich darüber, woher die Angst, nicht gut genug zu sein, kommen kann, warum Lob häufig nur für fünf Minuten hilft und weshalb wir einen einzigen kritischen Satz manchmal ernster nehmen als hundert Komplimente. Wir schauen darauf, wie sich Selbstzweifel tarnen können: als Perfektionismus, Bescheidenheit, People-Pleasing, Überarbeitung, Aufschieben oder der Wunsch, es allen recht zu machen. Und vor allem geht es um die Frage: Wie kommen wir da heraus? Vielleicht bist Du noch nicht fertig. Vielleicht kannst Du manches noch nicht. Vielleicht machst Du Fehler. Aber all das ist etwas völlig anderes, als nicht gut genug zu sein. Dein Wert muss nicht verdient werden.
Handelsvertreter Heroes - Heldengeschichten aus dem B2B-Vertrieb
Jürgen Brunner ist kein typischer Handelsvertreter. Sein Lebensweg führt vom ambitionierten Fußballer über die Bundeswehr, das Auswärtige Amt, die Schweiz und Frankreich bis nach Süditalien. Dazwischen: Sportgeschäft, Recycling-Projekte mit Nespresso, Metallindustrie und schließlich der Aufbau einer erfolgreichen Handelsagentur für Jagd-, Reit- und Outdoor-Produkte. In dieser Folge spricht Jürgen offen über seine außergewöhnliche Lebensreise, warum er Veränderungen nie gefürchtet hat, weshalb "Hätte ich doch" für ihn kein Satz ist und wie man mit Mut, Offenheit und den richtigen Menschen an seiner Seite immer wieder neue Wege einschlagen kann. Eine Folge über Unternehmertum, Lebensfreude und die Erkenntnis, dass Erfolg oft dort beginnt, wo andere sich nicht trauen, den ersten Schritt zu gehen.
Zwischen Schweizer Bodenständigkeit und kamerunischer Lebensfreude haben Theo und Suzanne Koch ihren Lebenstraum verwirklicht. Mit ihrem Projekt «Tin Ele» schaffen sie Perspektiven in einem Land voller Gegensätze. Reich an Kultur und Ressourcen, aber geprägt von Armut. Theo und Suzanne Koch verbinden zwei Welten. Der ehemalige Landwirt aus Meggen (LU) wollte vor seiner Pensionierung ein sinnstiftendes Projekt im Ausland starten. Suzanne Koch engagierte sich in der Schweiz für die Integration junger Frauen mit afrikanischen Wurzeln. Gemeinsam haben sie vor drei Jahren in der Nähe der Küstenstadt Kribi im Süden Kameruns das Projekt «Tin Ele» erschaffen. Mit viel Herzblut bauten sie eine Parkanlage mit Tieren auf, die weit mehr als ein persönlicher Rückzugsort ist: «Sie soll Menschen zusammenbringen, Perspektiven schaffen und die nachhaltige Entwicklung der Region fördern», sagt Theo Koch. Dabei setzen sie auf den Austausch zwischen ihrer Schweizer und ihrer kamerunischen Heimat. «Kribi ist eine lebendige Küstenstadt am Atlantik und ist bekannt für ihre traumhaften Strände, die spektakulären Lobé-Wasserfälle und ihre tropische Natur.» Kamerun ein Land der Gegensätze Kamerun gilt als eines der vielfältigsten Länder Afrikas. Reich an Kulturen, Sprachen, Naturschätzen und landschaftlicher Schönheit. Gleichzeitig kämpfen viele Menschen trotz des Rohstoffreichtums des Landes mit Armut und schwierigen Lebensbedingungen: «Genau hier möchten wir einen Beitrag leisten und mit unserem Engagement vor Ort positive Impulse setzen.»
Freudlosigkeit ist ein Kernsymptom von Depression und ein transdiagnostisches Phänomen bei etlichen anderen psychischen Schieflagen. Wenn sie länger anhält, muss das ernst genommen werden. Aber auch ohne regelrechte Krise kann man mal durchhängen und emotional ein wenig abrutschen. Für diese Momente haben Christian und Franca 7 Übungen zusammengetragen, die du ausprobieren kannst, um der Freude eine Tür zu öffnen. Viel Spaß! Quellen: https://www.jmir.org/2025/1/e72053/ https://www.ucsf.edu/news/2025/06/430216/too-busy-focus-your-happiness-try-daily-micro-acts-joy Francas neues Buch: Die innere Oma — ab 4. September 2026, jetzt kurze Zeit mit handschriftlicher Signatur vorbestellbar: https://shop.autorenwelt.de/products/die-innere-oma-von-franca-cerutti Alle Tourdaten und Tickets für Dezember: https://www.190a.de/psychologie-to-go/ Unterstütze uns auf Steady: https://steady.page/de/psychologie-to-go/about Hinterlasse eine Frage oder einen Kommentar auf unserem Anrufbeantworter: https://www.speakpipe.com/Psychologietogo Noch mehr gibt´s auf www.franca-cerutti.de Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/psychologietogo Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
Glücklich sein ist eine Entscheidung – der Greta-Silver-Podcast von BRIGITTE.de
Das Buch von Tim Schlenzig erzählt davon, wie jemand Bestatter wurde, weil die Welt zu laut wurde. Doch das war auch nicht die Lösung.
Selbstbewusstsein, Mut & Leichtigkeit - JOY UP YOUR LIFE - Motivation & Inspiration
Ihr mitreißendes Lächeln ist ihr Markenzeichen: Königin Máxima der Niederlande gilt als eine der beliebtesten Royals Europas. Aber auch sie kennt tiefe Krisen – von der großen Sorge um die jahrelang bedrohte Tochter Amalia bis hin zur Demenzerkrankung ihrer Mutter. Was die niederländische Königin bereits durchgemacht hat und wie sie es trotzdem schafft, immer pure Lebensfreude auszustrahlen – das alles und vieles mehr bespricht Lilly Burger mit Adelsressort-Redakteurin Antonia Barbarino in einer neuen Folge BUNTE Menschen. Außerdem: Traumhochzeit bei Model Kenya Kinski-Jones, Babynews von TikTok-Zwilling Lisa Mantler und Pfändungs-Update zur Uhr von Tennislegende Boris Becker.
Manchmal ist die Erschöpfung nicht im Heute entstanden. Alte Wunden, Schuldgefühle, Zurückweisungen, unerfüllte Wünsche und festgefahrene Rollen begleiten viele Menschen länger, als ihnen bewusst ist. Was längst vorbei scheint, wirkt oft weiter im Hintergrund und beeinflusst Selbstwert, Energie und Lebensfreude. Der Moment, in dem du erkennst, was du noch mit dir trägst, verändert mehr als jede neue Strategie. Vergangenheit loslassen bedeutet, wieder Platz für Leichtigkeit, innere Ruhe und emotionale Freiheit zu schaffen.
Wie findet man Frieden, wenn das Leben schwer wird? In dieser Serie sprechen wir ehrlich über mentale Gesundheit, Angst, Druck, Erschöpfung und Hoffnung – und entdecken, wie Jesus uns mitten im Chaos begegnet.
Die Millionenstadt Mexiko City ist eine der grössten der Welt. Gerade finden in Mexiko die Spiele der Fussball WM statt. Mittendrin lebt Tanja Vultier und koordiniert für eine NGO die Zusammenarbeit mit Hilfswerken für Angehörige von Verschwundenen. Vielen Menschen ist die WM ein Dorn im Auge. Mexiko-City ist eine Stadt der Gegensätze, in der Musik, Lebensfreude und Tradition auf Verkehrschaos, Korruption sowie Luxus und Moderne treffen. Tanja Vultier aus Spiez (BE) betreut seit drei Jahren verschiedene Friedensprojekte von lokalen Organisationen: «In Mexiko verschwinden massenhaft Menschen, wegen der Drogenkartelle, organisierter Kriminalität und sozialer Ungleichheit.» Bereits in der Vergangenheit arbeitete die 42-Jährige für verschiedene Friedensförderungsprogramme in Kolumbien, Ecuador oder Brasilien: «Ich hatte schon von klein auf einen ausgeprägten Gerechtigkeitssinn.» Die aktuelle Fussball-WM sorgt in der Bevölkerung für Unmut und Proteste, sagt Tanja Vultier: «Guadalajara will zur Fussball-WM Sicherheit demonstrieren, doch Menschen verschwinden nach wie vor und Familien bleiben mit der Suche allein.» Zwischen Megacity und Natur Tanja Vultier lebt in einem familiären Quartier inmitten von Mexiko Stadt, wo sie sich sehr wohlfühlt und gerne ihren Balkon bepflanzt: «Auch wenn die Eichhörnchen meine Geranien fressen.» Die Stadt liegt auf über 2'200 Metern im Hochland und überrascht mit vielen grünen Ecken. In ihrer Freizeit zieht es Tanja oft hinaus in die Natur zum Wandern. Rund um die Stadt erheben sich imposante Berge und Vulkane wie der aktive Popocatépetl.
Mexiko-City ist eine Stadt der Gegensätze. Verkehrschaos, Korruption und Moderne wechseln sich ab mit Tradition, Latino-Charme und Lebensfreude. Am Austragungsort der Fussball-WM haben sich fünf Schweizerinnen und Schweizer aus ganz unterschiedlichen Gründen niedergelassen. Michelle Löliger hat ihren grossen Tag und kämpft am Hyrox-Anlass um einen Platz auf dem Podest. Ihren zweiten Job hat sie schon wieder verloren, die Krise nimmt kein Ende. Muss sie zurück in die Schweiz? Leo Leonski ist voller Tatendrang zurück in Mexiko. In Tulum an der Karibikküste, wo seine Karriere begonnen hat, arbeitet er weiter an seinem neuen Song und will als Produzent Erfolge feiern. Tanja Vultier kauft auf dem Blumenmarkt Zutaten für den «Dia de los Muertos» und schmückt ihren Altar. Sie mag die mexikanische Art, der Verstorbenen zu gedenken, und geht Salsa tanzen. Jachen Schleich hat ein grosses Bauprojekt in der Baja California und will den Generalunternehmer dort von seinem Lieblingsprojekt überzeugen: eine autarke Feriensiedlung im boomenden Kitesurf-Paradies La Ventana. Noëmi Siegfried ist nervös. Sie hat ihren ersten grossen Auftritt als Sängerin und Performance-Künstlerin in Mexiko. Jetzt wird auch klar, warum sie ausgerechnet hier ihr Glück versucht. Erstausstrahlung: 12.06.2026