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Bei Yoga Vidya wird der Ausdruck Kriya in verschiedenen Kontexten gebraucht. Hier soll besonders über die Hatha Yoga Kriyas im Sinne von Reinigungsübungen gesprochen werden. Bei Yoga Vidya gibt es aber auch den Ausdruck Kriya im Kundalini Yoga Sinn als kombinierte Energie- und Erweckungsübung wie in der Kriya Yoga Tradition von Paramahamsa Yogananda und auch als Bezeichnung der Raja Yoga Techniken, die am Anfang des 2. Kapitels des Yoga Sutra beschrieben werden. Bei Yoga Vidya wird auch das kleine und das mittlere Kriya Yoga gelehrt. Die bei Yoga Vidya gelehrten Kriya Reinigungstechniken basieren auf den Shatkriyas der Hatha Yoga Pradipika, wie sie in den Sivananda Yoga Vedanta Ashrams auf Yogalehrer Ausbildungen gelehrt werden. Bei Yoga Vidya hat aber auch Shank Prakshalana einen besonderen Stellenwert. Shank Prakshalana wird auf vielen Yogalehrer Weiterbildungen unterrichtet und gibt es auch als eigenes Seminar. Shank Prakshalana bei Yoga Vidya basiert auf dem Buch von André van Lysebeth „Durch Yoga zum eigenen Selbst“ sowie dem, was Sukadev und andere selbst erfahren haben oder von anderen Yogalehrern gelernt haben. Sukadev selbst ist 2011 Veganer geworden und empfiehlt ausdrücklich, kein Ghee zu essen nach dem Shank Prakshalana, sondern das Khicheri eher mit etwas Olivenöl oder andere hochwertige Öle zu sich zu nehmen. http://www.yoga-vidya.de/Asana_Uebungsplaene/Shank-Prakshalama.html. Sukadev selbst hat viel Erfahrung mit den Kriyas. Er empfiehlt ernsthaften Yoga Aspiranten sich ein Jahr lang sehr gründlich zu reinigen durch sehr sattwige Ernährung, sehr systematisch ausgeführten Kriyas und natürlich täglichen Asanas, Pranayama, Meditation, Mantrasingen. Besonders hilfreich ist es, während diesen Jahres täglich Jala Neti, Sutra Neti, Kapalabhati, Tratak und Nauli bzw. Agni Sara zu üben, ein Mal pro Woche Kunjar Kriya, ein Mal pro Monat Basti bzw. Einlauf, 2 Mal im Jahr Shank Prakshalana und zusätzlich 2 Mal im Jahr 5 Tage Fasten, wobei dort die Kriyas besonders intensiv praktiziert werden sollten. Nach diesem Jahr intensiver Reinigung können die Kriyas etwas reduziert werden. Sobald aber eine Erkältung im Anmarsch ist, kann das Ausführen der Kriyas oft dazu führen, dass die Erkältung gar nicht erst ausbricht. Auch bei Beginn einer müden oder trägen Phase bzw. bei Antriebslosigkeit können Kriyas Wunder wirken. http://www.yoga-vidya.de/Yoga--Artikel/Art-Artikel/Art_Kriyas.html. Bei Yoga Vidya gibt es regelmäßig Seminare zu Kriyas https://www.yoga-vidya.de/seminare/interessengebiet/kriyas.html und natürlich auch Ausbildungen, um diese anleiten zu können. Dies ist die 56. Ausgabe des Yoga Vidya Lebensgemeinschafts-Podcasts, des Podcasts rund um die Yoga Vidya Lebensgemeinschaft http://www.yoga-vidya.de/gemeinschaft/Lebensgemeinschaft.html. Momentan sind wir bei der Entstehung der Yogatechniken, die bei Yoga Vidya gelehrt werden.
Bei Yoga Vidya wird der Ausdruck Kriya in verschiedenen Kontexten gebraucht. Hier soll besonders über die Hatha Yoga Kriyas im Sinne von Reinigungsübungen gesprochen werden. Bei Yoga Vidya gibt es aber auch den Ausdruck Kriya im Kundalini Yoga Sinn als kombinierte Energie- und Erweckungsübung wie in der Kriya Yoga Tradition von Paramahamsa Yogananda und auch als Bezeichnung der Raja Yoga Techniken, die am Anfang des 2. Kapitels des Yoga Sutra beschrieben werden. Bei Yoga Vidya wird auch das kleine und das mittlere Kriya Yoga gelehrt. Die bei Yoga Vidya gelehrten Kriya Reinigungstechniken basieren auf den Shatkriyas der Hatha Yoga Pradipika, wie sie in den Sivananda Yoga Vedanta Ashrams auf Yogalehrer Ausbildungen gelehrt werden. Bei Yoga Vidya hat aber auch Shank Prakshalana einen besonderen Stellenwert. Shank Prakshalana wird auf vielen Yogalehrer Weiterbildungen unterrichtet und gibt es auch als eigenes Seminar. Shank Prakshalana bei Yoga Vidya basiert auf dem Buch von André van Lysebeth „Durch Yoga zum eigenen Selbst“ sowie dem, was Sukadev und andere selbst erfahren haben oder von anderen Yogalehrern gelernt haben. Sukadev selbst ist 2011 Veganer geworden und empfiehlt ausdrücklich, kein Ghee zu essen nach dem Shank Prakshalana, sondern das Khicheri eher mit etwas Olivenöl oder andere hochwertige Öle zu sich zu nehmen. http://www.yoga-vidya.de/Asana_Uebungsplaene/Shank-Prakshalama.html. Sukadev selbst hat viel Erfahrung mit den Kriyas. Er empfiehlt ernsthaften Yoga Aspiranten sich ein Jahr lang sehr gründlich zu reinigen durch sehr sattwige Ernährung, sehr systematisch ausgeführten Kriyas und natürlich täglichen Asanas, Pranayama, Meditation, Mantrasingen. Besonders hilfreich ist es, während diesen Jahres täglich Jala Neti, Sutra Neti, Kapalabhati, Tratak und Nauli bzw. Agni Sara zu üben, ein Mal pro Woche Kunjar Kriya, ein Mal pro Monat Basti bzw. Einlauf, 2 Mal im Jahr Shank Prakshalana und zusätzlich 2 Mal im Jahr 5 Tage Fasten, wobei dort die Kriyas besonders intensiv praktiziert werden sollten. Nach diesem Jahr intensiver Reinigung können die Kriyas etwas reduziert werden. Sobald aber eine Erkältung im Anmarsch ist, kann das Ausführen der Kriyas oft dazu führen, dass die Erkältung gar nicht erst ausbricht. Auch bei Beginn einer müden oder trägen Phase bzw. bei Antriebslosigkeit können Kriyas Wunder wirken. http://www.yoga-vidya.de/Yoga--Artikel/Art-Artikel/Art_Kriyas.html. Bei Yoga Vidya gibt es regelmäßig Seminare zu Kriyas https://www.yoga-vidya.de/seminare/interessengebiet/kriyas.html und natürlich auch Ausbildungen, um diese anleiten zu können. Dies ist die 56. Ausgabe des Yoga Vidya Lebensgemeinschafts-Podcasts, des Podcasts rund um die Yoga Vidya Lebensgemeinschaft http://www.yoga-vidya.de/gemeinschaft/Lebensgemeinschaft.html. Momentan sind wir bei der Entstehung der Yogatechniken, die bei Yoga Vidya gelehrt werden.
Hier der nächste Tipp, um dein Agni, dein inneres Feuer, sich regenerieren zu lassen. Denn inneres Feuer ist ja das Gegenteil von Antriebslosigkeit, depressiven Verstimmungen, Depression. Agni, dein Verdauungsfeuer, wird überfordert, wenn du innerhalb einer Mahlzeit zu viel Verschiedenes isst. Es kann sogar hilfreich sein, 1-3 Tage eine Monodiät zu essen, z.B. nur Vollkornreis, oder nur einen Apfel pro Mahlzeit, oder nur Khicheri. Experimentiere ein wenig: Wie viel verschiedene Nahrungsmittel verträgt dein Verdauungssystem innerhalb einer Mahlzeit? Eventuell kannst du morgens nur Obst essen. Mittags dann ein Vollkorngetreide, eine Hülsenfrucht und Salat. Und abends vielleicht Tofu, Vollkorngetreide und Gemüse. Es gibt ja die ganze Theorie der Nahrungsmittelkombinationen. Auch Trennkost etc. kann hilfreich sein, dass dein Agni, dein Verdauungsfeuer wieder besser funktioniert. So bekommst du neue Energie und Lebenskraft. Dies ist die achte Folge der Reihe Ayurveda und Depression. Seminare zum Thema Ernährung auf https://www.yoga-vidya.de/seminare/interessengebiet/ernaehrung.html. Dies ist die 66. Ausgabe des Umgang mit Depressionen Podcasts, des Podcasts rund um Depression, Melancholie, Trauer, Niedrigenergiephasen.
Hier der nächste Tipp, um dein Agni, dein inneres Feuer, sich regenerieren zu lassen. Denn inneres Feuer ist ja das Gegenteil von Antriebslosigkeit, depressiven Verstimmungen, Depression. Agni, dein Verdauungsfeuer, wird überfordert, wenn du innerhalb einer Mahlzeit zu viel Verschiedenes isst. Es kann sogar hilfreich sein, 1-3 Tage eine Monodiät zu essen, z.B. nur Vollkornreis, oder nur einen Apfel pro Mahlzeit, oder nur Khicheri. Experimentiere ein wenig: Wie viel verschiedene Nahrungsmittel verträgt dein Verdauungssystem innerhalb einer Mahlzeit? Eventuell kannst du morgens nur Obst essen. Mittags dann ein Vollkorngetreide, eine Hülsenfrucht und Salat. Und abends vielleicht Tofu, Vollkorngetreide und Gemüse. Es gibt ja die ganze Theorie der Nahrungsmittelkombinationen. Auch Trennkost etc. kann hilfreich sein, dass dein Agni, dein Verdauungsfeuer wieder besser funktioniert. So bekommst du neue Energie und Lebenskraft. Dies ist die achte Folge der Reihe Ayurveda und Depression. Seminare zum Thema Ernährung auf https://www.yoga-vidya.de/seminare/interessengebiet/ernaehrung.html. Dies ist die 66. Ausgabe des Umgang mit Depressionen Podcasts, des Podcasts rund um Depression, Melancholie, Trauer, Niedrigenergiephasen.
Laut Ayurveda ist für Lebensfreude, Energie und Tatkraft entscheidend, dass du alle Erfahrungen und auch das Essen gut verdaust. Agni, das Verdauungsfeuer, ist ein Schlüsselbegriff für Energie und Kraft. Agni heißt Feuer. Auch das Brennen für etwas ist Agni, das innere Feuer. Wenn du dein Jatharagni, das Verdauungsfeuer, überforderst, kannst du Nährstoffe nicht richtig aufnehmen, und auch deine Energien werden gestört. So empfiehlt Ayurveda nicht zu häufig zu essen, nicht zu viel zu essen und das zu essen, was du verträgst. Deine Intuition kann dir dafür eine gute Richtlinie sein. Bevor du etwas isst, spüre in dich hinein: Vertrage ich das? Wird mir das Energie geben? Oft bekommst du so einen Antwort von innen heraus. Auch nach dem Essen spüre in deine Mitte: Wie fühlt sich das jetzt an? Eventuell musst du auch eine Weile recht einfach leben, z.B. einfach ein paar Tage nur Vollkornreis oder Khicheri essen. Danach probiere das eine oder andere aus, bis du spürst, was dir gut tut. Lass weg, was du nicht richtig verdauen kannst. So kann dein Agni, dein Verdauungsfeuer sich wieder regenerieren. Und du kannst dich besser fühlen. Dies ist die 65. Ausgabe des Umgang mit Depressionen Podcasts, des Podcasts rund um Depression, Melancholie, Trauer, Niedrigenergiephasen. Mehr über Agni auf http://wiki.yoga-vidya.de/Agni . Dies ist die siebte Folge der Reihe Ayurveda und Depression.
Laut Ayurveda ist für Lebensfreude, Energie und Tatkraft entscheidend, dass du alle Erfahrungen und auch das Essen gut verdaust. Agni, das Verdauungsfeuer, ist ein Schlüsselbegriff für Energie und Kraft. Agni heißt Feuer. Auch das Brennen für etwas ist Agni, das innere Feuer. Wenn du dein Jatharagni, das Verdauungsfeuer, überforderst, kannst du Nährstoffe nicht richtig aufnehmen, und auch deine Energien werden gestört. So empfiehlt Ayurveda nicht zu häufig zu essen, nicht zu viel zu essen und das zu essen, was du verträgst. Deine Intuition kann dir dafür eine gute Richtlinie sein. Bevor du etwas isst, spüre in dich hinein: Vertrage ich das? Wird mir das Energie geben? Oft bekommst du so einen Antwort von innen heraus. Auch nach dem Essen spüre in deine Mitte: Wie fühlt sich das jetzt an? Eventuell musst du auch eine Weile recht einfach leben, z.B. einfach ein paar Tage nur Vollkornreis oder Khicheri essen. Danach probiere das eine oder andere aus, bis du spürst, was dir gut tut. Lass weg, was du nicht richtig verdauen kannst. So kann dein Agni, dein Verdauungsfeuer sich wieder regenerieren. Und du kannst dich besser fühlen. Dies ist die 65. Ausgabe des Umgang mit Depressionen Podcasts, des Podcasts rund um Depression, Melancholie, Trauer, Niedrigenergiephasen. Mehr über Agni auf http://wiki.yoga-vidya.de/Agni . Dies ist die siebte Folge der Reihe Ayurveda und Depression.
Hier der nächste, inzwischen schon der sechste Tipp, um dein Agni, dein inneres Feuer, sich regenerieren zu lassen. Denn inneres Feuer ist ja das Gegenteil von Antriebslosigkeit, depressiven Verstimmungen, Depression. Agni, dein Verdauungsfeuer, wird überfordert, wenn du innerhalb einer Mahlzeit zu viel Verschiedenes isst. Es kann sogar hilfreich sein, 1-3 Tage eine Monodiät zu essen, z.B. nur Vollkornreis, oder nur einen Apfel pro Mahlzeit, oder nur Khicheri. Experimentiere ein wenig: Wie viel verschiedene Nahrungsmittel verträgt dein Verdauungssystem innerhalb einer Mahlzeit? Eventuell kannst du morgens nur Obst essen. Mittags dann ein Vollkorngetreide, eine Hülsenfrucht und Salat. Und abends vielleicht Tofu, Vollkorngetreide und Gemüse. Es gibt ja die ganze Theorie der Nahrungsmittelkombinationen. Auch Trennkost etc. kann hilfreich sein, dass dein Agni, dein Verdauungsfeuer wieder besser funktioniert. So bekommst du neue Energie und Lebenskraft. Dies ist die sechste Folge der Reihe stärke dein Agni, dein Verdauungsfeuer. Seminare zum Thema Ernährung auf https://www.yoga-vidya.de/seminare/interessengebiet/ernaehrung.html. Dies ist die 33. Ausgabe des Veganer-Vegetarier Podcasts, des Podcasts rund um eine bewusste, mitfühlende, ganzheitliche Ernährung. Weitere Tipps zur Yoga Ernährung unter http://www.yoga-vidya.de/yoga-anfaenger/yoga-ernaehrung.html.
Hier der nächste, inzwischen schon der sechste Tipp, um dein Agni, dein inneres Feuer, sich regenerieren zu lassen. Denn inneres Feuer ist ja das Gegenteil von Antriebslosigkeit, depressiven Verstimmungen, Depression. Agni, dein Verdauungsfeuer, wird überfordert, wenn du innerhalb einer Mahlzeit zu viel Verschiedenes isst. Es kann sogar hilfreich sein, 1-3 Tage eine Monodiät zu essen, z.B. nur Vollkornreis, oder nur einen Apfel pro Mahlzeit, oder nur Khicheri. Experimentiere ein wenig: Wie viel verschiedene Nahrungsmittel verträgt dein Verdauungssystem innerhalb einer Mahlzeit? Eventuell kannst du morgens nur Obst essen. Mittags dann ein Vollkorngetreide, eine Hülsenfrucht und Salat. Und abends vielleicht Tofu, Vollkorngetreide und Gemüse. Es gibt ja die ganze Theorie der Nahrungsmittelkombinationen. Auch Trennkost etc. kann hilfreich sein, dass dein Agni, dein Verdauungsfeuer wieder besser funktioniert. So bekommst du neue Energie und Lebenskraft. Dies ist die sechste Folge der Reihe stärke dein Agni, dein Verdauungsfeuer. Seminare zum Thema Ernährung auf https://www.yoga-vidya.de/seminare/interessengebiet/ernaehrung.html. Dies ist die 33. Ausgabe des Veganer-Vegetarier Podcasts, des Podcasts rund um eine bewusste, mitfühlende, ganzheitliche Ernährung. Weitere Tipps zur Yoga Ernährung unter http://www.yoga-vidya.de/yoga-anfaenger/yoga-ernaehrung.html.
Laut Ayurveda ist für Lebensfreude, Energie und Tatkraft entscheidend, dass du alle Erfahrungen und auch das Essen gut verdaust. Daher hier der fünfte Tipp zur Stärkung von Agni, dem Verdauungsfeuer. Agni, das Verdauungsfeuer, ist ein Schlüsselbegriff für Energie und Kraft. Agni heißt Feuer. Auch das Brennen für etwas ist Agni, das innere Feuer. Wenn du dein Jatharagni, das Verdauungsfeuer, überforderst, kannst du Nährstoffe nicht richtig aufnehmen, und auch deine Energien werden gestört. So empfiehlt Ayurveda nicht zu häufig zu essen, nicht zu viel zu essen und das zu essen, was du verträgst. Deine Intuition kann dir dafür eine gute Richtlinie sein. Bevor du etwas isst, spüre in dich hinein: Vertrage ich das? Wird mir das Energie geben? Oft bekommst du so einen Antwort von innen heraus. Auch nach dem Essen spüre in deine Mitte: Wie fühlt sich das jetzt an? Eventuell musst du auch eine Weile recht einfach leben, z.B. einfach ein paar Tage nur Vollkornreis oder Khicheri essen. Danach probiere das eine oder andere aus, bis du spürst, was dir gut tut. Lass weg, was du nicht richtig verdauen kannst. So kann dein Agni, dein Verdauungsfeuer sich wieder regenerieren. Und du kannst dich besser fühlen. Dies ist die 32. Ausgabe des Veganer-Vegetarier Podcasts, des Podcasts rund um eine bewusste, mitfühlende, ganzheitliche Ernährung. Weitere Tipps zur Yoga Ernährung unter http://www.yoga-vidya.de/yoga-anfaenger/yoga-ernaehrung.html.
Laut Ayurveda ist für Lebensfreude, Energie und Tatkraft entscheidend, dass du alle Erfahrungen und auch das Essen gut verdaust. Daher hier der fünfte Tipp zur Stärkung von Agni, dem Verdauungsfeuer. Agni, das Verdauungsfeuer, ist ein Schlüsselbegriff für Energie und Kraft. Agni heißt Feuer. Auch das Brennen für etwas ist Agni, das innere Feuer. Wenn du dein Jatharagni, das Verdauungsfeuer, überforderst, kannst du Nährstoffe nicht richtig aufnehmen, und auch deine Energien werden gestört. So empfiehlt Ayurveda nicht zu häufig zu essen, nicht zu viel zu essen und das zu essen, was du verträgst. Deine Intuition kann dir dafür eine gute Richtlinie sein. Bevor du etwas isst, spüre in dich hinein: Vertrage ich das? Wird mir das Energie geben? Oft bekommst du so einen Antwort von innen heraus. Auch nach dem Essen spüre in deine Mitte: Wie fühlt sich das jetzt an? Eventuell musst du auch eine Weile recht einfach leben, z.B. einfach ein paar Tage nur Vollkornreis oder Khicheri essen. Danach probiere das eine oder andere aus, bis du spürst, was dir gut tut. Lass weg, was du nicht richtig verdauen kannst. So kann dein Agni, dein Verdauungsfeuer sich wieder regenerieren. Und du kannst dich besser fühlen. Dies ist die 32. Ausgabe des Veganer-Vegetarier Podcasts, des Podcasts rund um eine bewusste, mitfühlende, ganzheitliche Ernährung. Weitere Tipps zur Yoga Ernährung unter http://www.yoga-vidya.de/yoga-anfaenger/yoga-ernaehrung.html.