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Die Schweizer Stimmbevölkerung hat entschieden. Besonders die SVP-Initiative zur 10-Millionen-Schweiz hat das Land bewegt. Wie ist das Resultat einzuordnen? Wann wird der Stadt-Land-Graben zu einem Problem? Der Politologe Adrian Vatter ist zu Gast bei Simone Hulliger. Am Ende war das Resultat klar: Fast 55 Prozent lehnten die SVP-Initiative ab. Auf dem Land, wo die Folgen der Zuwanderung weniger spürbar sind, war die Zustimmung höher, die Städte hingegen lehnten sie ab, auch wenn dort der Ausländeranteil und die Mieten höher und die Busse voller sind. Wie passt das zusammen? Vatter erklärt die Gräben, die durch die Schweiz gehen, beschreibt die Gewinnerinnen und Verlierer und analysiert, was das Resultat für die weitere Debatte über Zuwanderung und die Beziehungen zur EU bedeutet. Adrian Vatter ist Professor für Schweizer Politik an der Universität Bern.
Nach dem Abkommen zwischen den USA und dem Iran gibt es keinen Anlass zu feiern. Das findet Grünen-Politikerin Hannah Neumann. Sie kritisiert, dass komplizierte Fragen weiterhin offen sind. Besonders bitter findet sie zudem einen weiteren Punkt. Schmidt-Mattern, Barbara www.deutschlandfunk.de, Interviews
Der Dacia Sandero Stepway zeigt im Alltag, warum er seit Jahren zu den beliebtesten Autos Europas gehört. Nach über 2.000 Kilometern im Test wird klar: viel Platz, niedrige Betriebskosten und überraschend viel Komfort müssen kein Vermögen kosten. Besonders spannend ist der Eco-G-Antrieb mit LPG und Benzin. Mehr als 1.400 Kilometer Reichweite, günstige Kraftstoffkosten und ein angenehm entspannter Charakter machen den Stepway zu einem echten Langstrecken-Geheimtipp. Warum mich der Dacia auf der Autobahn überrascht hat, wie bequem die Rückbank wirklich ist und weshalb ich einen LPG-Adapter geschrottet habe, hörst du in dieser Folge.
„Ohne Vitamin B1 kann der Körper aus Kohlenhydraten keine Energie gewinnen.“ Vitamin B1 gehört zu den ersten Vitaminen, die wissenschaftlich entdeckt wurden. Trotzdem steht Thiamin, wie dieses Vitamin auch genannt wird, heute deutlich seltener im Fokus als Vitamin D oder Vitamin C. Dabei spielt es eine zentrale Rolle im Energiestoffwechsel. Vitamin B1 wird für die Umwandlung von Glukose in nutzbare Zellenergie benötigt und ist damit an einem der wichtigsten Prozesse des menschlichen Körpers beteiligt. Besonders energiehungrige Organe wie Gehirn, Nervensystem, Herz und Muskulatur sind auf eine ausreichende Versorgung angewiesen. In diesem HEALTH NERDS Deep Dive beleuchten Podcast-Host Felix Moese und Gesundheitswissenschaftler Matthias Baum die wissenschaftlichen Hintergründe rund um Vitamin B1. Sie erklären, warum Thiamin als essenzieller Co-Faktor an mehreren Schritten der Energiegewinnung beteiligt ist, welche Rolle es für die Funktion der Mitochondrien spielt und weshalb selbst leichte Defizite die körperliche und geistige Leistungsfähigkeit beeinflussen können. Symptome wie Müdigkeit, Konzentrationsprobleme, verminderte Belastbarkeit oder sogenannte Brain-Fog-Beschwerden werden dabei häufig nicht mit einem Vitamin-B1-Mangel in Verbindung gebracht. Besonders interessant: Die Versorgung mit Vitamin B1 hängt nicht nur von der aufgenommenen Menge ab. Auch Lebensstilfaktoren wie hoher Alkoholkonsum, chronische Erkrankungen oder eine sehr kohlenhydratreiche Ernährung können den Bedarf erhöhen und die Verfügbarkeit beeinflussen. Zudem diskutiert die Wissenschaft zunehmend die Frage, ob sogenannte relative Mängel häufiger auftreten, als bisher angenommen. Welche Lebensmittel sind besonders reich an Thiamin? Welche Risikogruppen sollten genauer hinschauen? Und wann kann eine Supplementierung sinnvoll sein? HEALTH NERDS. Mensch, einfach erklärt. Spare 15% auf Deine erste Bestellung auf https://artgerecht.com mit dem Code: HEALTHNERDS15 (im Warenkorb eingeben) Ein ALL EARS ON YOU Original Podcast.
Nach dem Abkommen zwischen den USA und dem Iran gibt es keinen Anlass zu feiern. Das findet Grünen-Politikerin Hannah Neumann. Sie kritisiert, dass komplizierte Fragen weiterhin offen sind. Besonders bitter findet sie zudem einen weiteren Punkt. Schmidt-Mattern, Barbara www.deutschlandfunk.de, Interviews
Noch etwa 100‘000 Beduinen leben in Dörfern, die der Staat Israel nicht anerkennt, ohne Strom, Wasser und ohne Rechte. Und das, obwohl die Beduinen seit Generationen vor allem in der Negev-Wüste und im Jordantal leben. Doch ihre traditionelle Lebensweise und ihre Dörfer sind in Gefahr. Erst kürzlich drohte Israels Finanzminister Bezalel Smotrich damit, die Beduinengemeinde Khan al-Ahmar im besetzten Westjordanland räumen zu lassen. Nicht nur die Beduinen aus Khan al-Ahmar leben seit Jahren mit der Angst, vertrieben zu werden. Für die Familie Zayed ist das bereits Realität geworden. Jüdische Siedler überfielen ihr Heimatdorf im Jordantal, drangen in Häuser ein, bedrohten die Bewohner. Die Familie musste fliehen. Doch auch dort, wohin Israel die Beduinen zwangsumsiedeln will, gibt es keine Zukunft. Seit den 70er Jahren versucht der Staat, die Beduinen nach Rahat umzusiedeln. Die Stadt in der Negev-Wüste platzt aus allen Nähten. Der Staat hat die Bewohner vergessen. Besonders für die vielen jungen Beduinen, die in Rahat aufwachsen, ist die Situation kaum erträglich. Viele Junge fühlen sich abgehängt vom modernen Leben. Gleichzeitig identifizieren sie sich nicht mehr mit traditionellen Lebensweisen der Beduinen, sagt Sozialarbeiter Jamal Al-Kirnawi. Sein Motto: Hilfe zur Selbsthilfe. Wenn Kinder verfeindeter Beduinenclans in Rahat gemeinsam Fussball spielen, kann das Brücken bauen, sagt er und zeigt, wie ein Fussballfeld zum Rückzugsort für junge Beduinen wird.
Warum ist die stärkste Ladelösung oft nicht die beste? Derzeit reden alle über das Megawatt Charging. In dieser Episode spricht Stefan Richter, CEO von KEBA Energy Automation, im Vorfeld der Power2Drive Europe über die Realität elektrischer Flotten, die Herausforderungen bei der Planung zukunftssicherer Ladeinfrastruktur und die Veränderungen im Markt. Im Zentrum steht die Frage: Was brauchen Betreiber von Flotten wirklich? Während auf Messen und in Fachmedien (auch bei electrive) häufig immer neue Leistungsrekorde im Mittelpunkt stehen, sieht der Alltag vieler Unternehmen deutlich differenzierter aus. Entscheidend sind nicht nur Leistungsspitzen, sondern die Frage, wie Ladeinfrastruktur zum tatsächlichen Einsatzprofil einer Flotte passt. Das gilt für elektrische Autos, Transporter, Busse und Lkw gleichermaßen. Stefan Richter bringt es auf den Punkt: „Es ist nicht immer die volle Ladeleistung, es ist das Thema Verfügbarkeit und eigentlich wirklich zu analysieren, was brauche ich für meine Flotte.“ Im Gespräch geht es um die Herausforderungen von Pkw-, Transporter- und Lkw-Flotten. Aber auch um Skalierbarkeit, Standortplanung und die Frage, warum Unternehmen bereits bei der Planung weiterdenken müssen als bis zur ersten Ausbaustufe. Richter erläutert im Gespräch mit electrive-Chefredakteur Peter Schwierz, weshalb KEBA heute auf ein vollständiges AC- und DC-Portfolio setzt und warum Service, Interoperabilität und offene Systeme zunehmend zu entscheidenden Faktoren werden. Besonders spannend: Der Markt für Ladeinfrastruktur befindet sich aktuell mitten in einer Konsolidierungsphase. Betreiber verschwinden, Geschäftsmodelle verändern sich und viele Unternehmen fragen sich, wie sie Investitionen langfristig absichern können. Dazu sagt Richter: „Wir verfolgen hier ganz klar den Ansatz Interoperabilität. Die Hardware muss möglichst mit allen Backends, mit allen CPOs und mit allen MSP-Lösungen funktionieren.“ Darüber hinaus wirft die Folge einen Blick auf die Power2Drive Europe in München. KEBA stellt dort seine neue DC-Generation vor, zeigt aber auch neue Satelliten- und Compact-Charger-Konzepte und präsentiert KI-gestützte Funktionen zur Prävention von Kabeldiebstahl. Außerdem blickt Stefan Richter in die Glaskugel: Wird die Branche in fünf Jahren noch über Ladeabbrüche, Kartenprobleme oder fehlende Kompatibilität sprechen? Der KEBA-Chef ist optimistisch: „Ich glaube, wir werden über das Thema Zuverlässigkeit nicht mehr reden.“ Eine Episode über die Zukunft der Ladeinfrastruktur, die zunehmende Professionalisierung elektrischer Flotten und die Frage, warum die beste Lösung oft nicht die mit der höchsten Ladeleistung ist.
Seit über zehn Jahren steht Julian Wien auf der Bühne — als Sänger, Moderator, Entertainer und Veranstalter mit Leidenschaft für den Schlager und echte Nähe zum Publikum.Was mit kleinen Auftritten begann, entwickelte sich Schritt für Schritt zu einer eigenen Welt aus Musik, Events und Unterhaltung. Schon mit 14 Jahren begeisterte er Menschen im Seniorenheim — heute moderiert und begleitet er Veranstaltungen, Volksfeste, Firmenfeiern und Bühnenprogramme mit Herz, Charme und echter Begeisterung.Im Founder Talk spricht Julian Wien darüber, warum Unterhaltung für ihn weit mehr ist als Musik. Es geht um Emotionen, Gemeinschaft, Lebensfreude und darum, Menschen für ein paar Stunden ihren Alltag vergessen zu lassen.Dabei erzählt er offen von seinem Weg in die Entertainment- und Schlagerwelt, von Herausforderungen, großen Träumen und der Erkenntnis, dass Erfolg nicht immer Perfektion bedeutet — sondern Leidenschaft, Ehrlichkeit und Durchhaltevermögen.Besonders wichtig ist ihm, hochwertige und bezahlbare Unterhaltung auch in Regionen und für Veranstaltungen möglich zu machen, die oft nur kleine Budgets zur Verfügung haben. Sein Ziel: echte Stimmung, Nähe zum Publikum und unvergessliche Momente schaffen.Eine Folge über Mut, Bühne, Musik, Unterhaltung und die Kraft, mit Herz seinen eigenen Weg zu gehen. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Die kostbare PerleSusanna Meyer Kunz, Leiterin Spitalseelsorge Universitätsspital ZürichIn ihrer Arbeit als Spitalseelsorgerin begegnet Susanna Meyer-Kunz Menschen, deren Leben durch eine schwere Krankheit von einem Tag auf den anderen erschüttert wird. Sie erlebt Angst, Trauer und Abschied – aber auch die Frage, was im Leben wirklich zählt. Dabei erinnert sie an das Gleichnis von der kostbaren Perle aus dem Matthäusevangelium. Wenn Gesundheit, Zukunftspläne und Sicherheiten ins Wanken geraten, werden andere Dinge plötzlich wertvoll: Beziehungen, gemeinsame Erinnerungen, Liebe, Versöhnung und die Spuren, die wir im Leben hinterlassen. Besonders bewegt hat sie die Begegnung mit einem schwer kranken Mann, der kurz vor seinem Abschied von dieser Welt noch stolz eine von ihm entwickelte Schokolade zeigte. In solchen Momenten wird sichtbar, dass ein Mensch weit mehr ist als seine Krankheit. Die kostbarsten Perlen unseres Lebens sind oft nicht Besitz oder Erfolg, sondern die Erfahrungen, Beziehungen und die Gewissheit, von Gott angenommen zu sein.Spendenaufruf:Das Wort zum Tag begleitet täglich Menschen mit Gedanken, die Hoffnung schenken und zum Nachdenken anregen. Damit dieses Angebot weiterhin kostenlos bestehen kann, freuen wir uns über jede Unterstützung. Herzlichen Dank!???? https://wortzumtag.ch/unterstuetzenPerle, Hoffnung, Spitalseelsorge, Krankheit, Beziehungen, Abschied, Himmelreich, Vertrauen, Lebensschatz, Susanna Meyer-Kunz#wortzumtag #hoffnung #vertrauen #spitalseelsorge #leben #glaube #beziehungen #dankbarkeit #ermutigung #nachdenken #schatzdeslebens #himmelreich #zuversicht #gemeinschaft #perle
Send us Fan Mail✈️ Lufthansa-Dreamliner nach Fahrwerksunfall: Wie lange fällt die D-ABPQ aus?Eine Woche nach dem spektakulären Fahrwerksunfall einer Lufthansa Boeing 787-9 in Frankfurt bleiben viele Fragen offen. Während die Untersuchungen der BFU laufen, deutet ein ähnlicher Vorfall bei British Airways darauf hin, dass die Reparatur deutlich aufwendiger werden könnte als zunächst erwartet.Besonders kritisch: Der Dreamliner besteht aus Carbonfaser-Verbundwerkstoffen (CFK), deren Reparatur wesentlich komplexer ist als bei klassischen Aluminiumflugzeugen. Im schlimmsten Fall könnten sogar ganze Rumpfsegmente ersetzt werden.Wie groß sind die Schäden wirklich? Wann kann die D-ABPQ wieder fliegen? Und welche Lehren lassen sich aus dem British-Airways-Fall ziehen?
Der Mountainbike-Pionier Charlie Cunningham ist tot. Im Gespräch von 2024 erzählt seine Frau Jacquie Phelan von seinen Rädern, den frühen Jahren des Mountainbikens und ihrem gemeinsamen Leben. (00:00:00) Begrüßung (00:02:42) Interview mit Jacquie Phelan (00:03:33) Die frühen Tage des Mountainbikes (00:05:15) Familienhintergrund (00:08:23) Jacquies Anfänge im Mountainbiking (00:16:46) Treffen mit Charlie Cunningham (00:25:38) Rennkarriere und die Women’s Mountain Bike and Tea Society (00:37:33) Charlies Unfall (00:42:05) Reflektion über die Fahrradszene (00:50:00) Musik: Defiance, Ohio – Bikes and Bridges Hier geht’s zu unserer Playlist auf Spotify: https://open.spotify.com/playlist/0rFFrMDgoZX2PdHMwvaEmG?si=8w56NndiQQikVzEDcWtjNg Hier könnt ihr uns bei Steady unterstützen: https://steadyhq.com/de/antritt/about Hier entlang geht's zu den Links unserer Werbepartner: https://detektor.fm/werbepartner/antritt ➡️ Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/gesellschaft/antritt-erinnerung-an-charlie-cunningham
Im c't-Datenschutz-Podcast geht es diesmal um ein Problem, das in Unternehmen täglich auftaucht: Personenbezogene Daten sollen gelöscht werden – stecken aber in Logs, Backups oder gesetzlich vorgeschriebenen Aufzeichnungen. Die Auflösung dieses Zielkonflikts ist ebenso herausfordernd wie praxisrelevant. Das Recht auf Löschung ist das zentrale Betroffenenrecht in der DSGVO. In Episode 161 der Auslegungssache diskutieren heise-Justiziar Joerg Heidrich und c't-Redakteur Sylvester Tremmel, der in dieser Folge Holger Bleich vertritt, über den Interessenkonflikt zwischen Löschaufforderungen und der Pflicht, bestimmte Daten aufzuheben. Fachkundiger Gast ist Dr. Christoph Wegener, Berater und Sachverständiger für Informationssicherheit und Datenschutz. Das Thema der Folge führt tief in den Maschinenraum der Datenschutzpraxis: Ein Betroffener verlangt die Löschung seiner Daten. Diese Daten befinden sich aber in einem Sicherheitsprotokoll, das nach IT-Standards nicht nur unveränderbar sein soll, sondern auch über einen längeren Zeitraum aufbewahrt werden muss. Eine Norm verlangt also Löschung, die andere schützt gerade die unmodifizierte Erhaltung. Genau dieser Konflikt begegnet Unternehmen bei Webserver-Logs, Sicherheitsprotokollen, Backups, Compliance-Systemen, KI-Systemen und behördlichen Fachverfahren. Ein Anlass für die Diskussion ist der Abschlussbericht des Europäischen Datenschutzausschusses zur koordinierten Durchsetzungsaktion 2025 zum Recht auf Löschung. 32 Aufsichtsbehörden werteten Antworten von 764 Verantwortlichen aus. Der Bericht benennt mehrere wiederkehrende Schwachstellen, darunter unklare Aufbewahrungsfristen, mangelhafte Verfahren für Löschanträge und besondere Schwierigkeiten bei Backups. Auch die Datenschutzkonferenz hebt diese Problemfelder hervor. Die Podcastfolge macht deutlich: Löschkonzepte werden künftig stärker in den Fokus der Aufsichtsbehörden rücken. Besonders praxisrelevant sind Backups. In vielen Sicherungen lässt sich ein einzelner Datensatz technisch nicht sinnvoll entfernen, ohne die Integrität des gesamten Sicherungsbestands zu gefährden. Die Lösung kann deshalb nicht darin liegen, Sicherungen sofort physisch zu überschreiben. Entscheidend ist vielmehr, dass gelöschte Daten bei einer Wiederherstellung nicht unkontrolliert wieder in den Produktivbetrieb gelangen. Wer ein Backup zurückspielt, sollte also nachgelagerte Lösch- und Bereinigungsprozesse vorsehen. Noch schärfer zeigt sich der Konflikt bei Logfiles. Sicherheitsprotokolle sind für Angriffserkennung, Fehlersuche und Nachvollziehbarkeit unverzichtbar. Zugleich enthalten Logs häufig personenbezogene Daten wie IP-Adressen oder sicherheitsrelevante Ereignisse. Datenschutzrechtlich sind sie deshalb nicht neutral. Sie benötigen eine Rechtsgrundlage, klare Zwecke, begrenzte Fristen und Zugriffsbeschränkungen. Das Fazit der Folge: Der scheinbare Widerspruch zwischen Löschpflicht und Speicherzwang lässt sich nicht mit pauschalen Regeln lösen. Unternehmen müssen Aufbewahrungspflichten kartieren, Löschfristen festlegen, Zugriffe beschränken, Backups in ihre Prozesse einbeziehen und Logfiles technisch wie rechtlich sauber steuern. Das unveränderbare Backup bleibt dann nicht automatisch ein Datenschutzverstoß. Entscheidend ist, dass der Zweck begrenzt, die Verarbeitung eingeschränkt und eine Wiederverarbeitung gelöschter Daten zuverlässig verhindert wird.
Satelliten, Geld, Macht: Wie gefährlich ist Elon Musks Einfluss? Mit dem Börsengang seines Raumfahrtunternehmens SpaceX wächst nicht nur Elon Musks Vermögen. Kritiker warnen auch vor einer immer stärkeren Konzentration von wirtschaftlicher, technischer und politischer Macht in den Händen des Tech-Milliardärs. Michael Kolain vom Zentrum für Digitalrechte und Demokratie sieht darin eine Entwicklung mit weitreichenden Folgen. Kontrolle über zentrale digitale Infrastruktur Nach Einschätzung Kolains verfügt Musk inzwischen über weitreichenden Einfluss auf zentrale Bereiche der digitalen Infrastruktur. Dazu gehörten unter anderem das Satelliteninternet Starlink, die Plattform X sowie KI- und Rechenzentrentechnologien. Besonders beim Satelliteninternet habe SpaceX einen großen Vorsprung: Bereits rund 10.000 Starlink-Satelliten seien im Einsatz, langfristig könnten es 40.000 werden. Dadurch könne Musk erheblichen Einfluss ausüben. Kolain verweist darauf, dass Starlink in Konfliktregionen bereits eine wichtige Rolle spiele. Wer über Kommunikationsinfrastruktur verfüge, könne auch mitentscheiden, wer Zugang zu Informationen habe. Kritik an politischem Einfluss Der Experte sieht Musk zudem als politischen Akteur. Dieser nutze seine Plattformen, um bestimmte politische Positionen zu unterstützen und anderen weniger Reichweite zu geben. Kolain kritisiert, dass Musk dabei kaum wirksam kontrolliert werde. Um Abhängigkeiten zu verringern, müsse Europa nach seiner Ansicht stärker in eigene Zukunftstechnologien investieren. Derzeit liege die EU etwa beim Aufbau eigener Satellitennetze deutlich hinter den USA und China zurück. Die politischen Antworten auf die wachsende Macht großer Tech-Konzerne seien bislang noch zu zögerlich, so Kolain.
Der Mountainbike-Pionier Charlie Cunningham ist tot. Im Gespräch von 2024 erzählt seine Frau Jacquie Phelan von seinen Rädern, den frühen Jahren des Mountainbikens und ihrem gemeinsamen Leben. (00:00:00) Begrüßung (00:02:42) Interview mit Jacquie Phelan (00:03:33) Die frühen Tage des Mountainbikes (00:05:15) Familienhintergrund (00:08:23) Jacquies Anfänge im Mountainbiking (00:16:46) Treffen mit Charlie Cunningham (00:25:38) Rennkarriere und die Women’s Mountain Bike and Tea Society (00:37:33) Charlies Unfall (00:42:05) Reflektion über die Fahrradszene (00:50:00) Musik: Defiance, Ohio – Bikes and Bridges Hier geht’s zu unserer Playlist auf Spotify: https://open.spotify.com/playlist/0rFFrMDgoZX2PdHMwvaEmG?si=8w56NndiQQikVzEDcWtjNg Hier könnt ihr uns bei Steady unterstützen: https://steadyhq.com/de/antritt/about Hier entlang geht's zu den Links unserer Werbepartner: https://detektor.fm/werbepartner/antritt ➡️ Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/gesellschaft/antritt-erinnerung-an-charlie-cunningham
In dieser Folge meines Magic: The Gathering Podcasts spreche ich über die brandneuen Mechaniken aus dem kommenden Marvel-Set für MTG. Mit Power Up, Teamwork und den neuen Plan Enchantments bringt Wizards of the Coast wieder komplett neue Spielkonzepte ins Spiel – und einige davon könnten das Gameplay stärker verändern als viele aktuell denken.Ich erkläre ausführlich, wie die neuen Mechanics funktionieren, welche Strategien dahinterstecken und welche Auswirkungen sie auf Draft, Commander und Constructed haben könnten. Besonders die Teamwork-Mechanik sorgt bereits jetzt für Diskussionen in der MTG-Community, während Power Up starke Synergien und explosive Spielzüge ermöglichen könnte.Außerdem werfe ich einen genauen Blick auf die neuen Plan Enchantments und spreche darüber, warum sie sich wie eine Mischung aus klassischen Enchantments, Sagas und alternativen Win-Conditions anfühlen. Natürlich diskutiere ich auch, wie gut die Marvel-Thematik überhaupt zu Magic: The Gathering passt und ob Universes Beyond mit diesem Set die nächste Eskalationsstufe erreicht.
In dieser Folge werfen wir Kohle in den hungrigen Schlund der Dampfmaschinen, die die industrielle Revolution erst möglich machten. Die Heizer fütterten diese Maschinen unermüdlich mit Kohle und lieferten so die Energie für Fabriken, Elektrizität und allem voran für die Eisenbahn. Ein knochenbrecherischer Beruf, ohne den die moderne Welt nicht denkbar wäre und der heute so gut wie vergessen ist.
Wenn das Prompt-Set steht und das Tracking starten kann, kommt der wirklich wichtige Schritt: Die richtigen Kennzahlen zur Erfolgsmessung auswählen und auswerten. Doch wir wissen mittlerweile fast alle, dass Klicks und Traffic nicht mehr Nummer 1 sein sollten. Besonders in KI-Systemen wie ChatGPT oder dem AI Mode brauchen wir andere KPIs zur Messung unseres Erfolges. In dieser Folge sprechen wir über die allerwichtigsten KPIs, die unserer Meinung nach am wichtigsten sind. Dabei zeigen wir dir ganz genau auf, wie wir die Sichtbarkeit messen, welche Kriterien für uns am sinnvollsten sind und was genau wir zur Beurteilung der KI-Sichtbarkeit heranziehen. Diese Insights erwarten dich: ▶️ Was die grundlegendsten Kennzahlen in der KI Performance sind ▶️ Wie sich diese GEO-Kennzahlen vom klassischen SEO unterscheiden ▶️ Welche Ansätze wir beim Monitoring verfolgen ▶️ Warum es keinen Sinn macht, alle KI-Plattformen gleich zu betrachten
Liebe Hörste, für diese Folge haben wir Alex mit Manuel Throm von der Sportwelt an einen Tisch gesetzt. Zwei Podcaster, zwei Rennsportverrückte und ungefähr null Prozent Chance, dass das Gespräch auf der offiziellen Strecke bleibt. Was als lockerer Austausch beginnt, entwickelt sich schnell zu einer Reise durch peinliche Wettpannen, emotionale Rennbahnmomente und die Erkenntnis, dass manche Tipps besser im Kopf geblieben wären. Besonders dann, wenn das betreffende Pferd später gewinnt. Ohne einen selbst. Natürlich landen die beiden irgendwann in Iffezheim. Dort, wo große Siege entstehen, Erinnerungen für die Ewigkeit gesammelt werden und gestandene Rennsportfans plötzlich wieder aussehen wie Kinder an Weihnachten. Zwischendurch werfen Alex und Manuel einen ehrlichen Blick hinter die Kulissen des Podcast-Mikrofons. Wie geht man mit Kritik um? Warum macht man sich diesen Aufwand überhaupt? Und weshalb versuchen beide seit Jahren, neue Menschen für einen Sport zu begeistern, der viel mehr Geschichten bereithält, als die meisten ahnen? Es wird nostalgisch, wenn Kindheitserinnerungen auf den Tisch kommen. Es wird emotional, wenn die beiden von ihren schönsten Momenten als Besitzer erzählen. Und es wird erwartungsgemäß gefährlich, sobald Kollegen, Freunde und Weggefährten erwähnt werden. Die verbalen Haken sitzen jedenfalls erstaunlich präzise. Außerdem geht es um Hindernisrennen, eine nicht ganz ernst gemeinte Podcast-Rivalität und die große Frage, wie die Zukunft des deutschen Rennsports aussehen könnte. Zwischen ernsthaften Gedanken und komplett unnötigen Abschweifungen entsteht dabei genau das, was VOLLHORSED am liebsten mag: ein Gespräch voller Leidenschaft, ehrlicher Meinungen und Geschichten, die man so nur im Rennsport erlebt. Fazit aus der VOLLHORSED-Zentrale: Alex hat sich mit Manuel getroffen und herausgekommen ist eine Folge, die irgendwo zwischen Stammtisch, Rennbahn und Therapiesitzung für Rennsportfans pendelt. Und genau deshalb macht sie so viel Spaß.
Der Immobilien Marketing Podcast | Wissen zur Vermarktung deiner Immobilie sowie deines Unternehmens
Wie schafft man es, sich über 20 Jahre erfolgreich am Markt zu behaupten, ein starkes Netzwerk aufzubauen und gleichzeitig einen eigenen Immobilienbestand aufzubauen?Genau darüber spreche ich in dieser Podcast-Folge mit Emanuel Trif.Emanuel ist Gründer von Kredit-Angebot.at, Finanzierungsexperte, Immobilieninvestor und jemand, dessen Name immer wieder fällt, wenn es um Immobilienfinanzierungen geht.Besonders spannend fand ich seinen Weg: Vom Metalldesigner über den Vertrieb bis hin zum Spezialisten für Immobilienfinanzierungen. Heute begleitet er Privatpersonen, Investoren und Unternehmer bei Finanzierungen in ganz Österreich und darüber hinaus.Wir sprechen darüber, warum Vertrauen in seinem Geschäft wichtiger ist als jede Werbekampagne, wie er neue Kunden gewinnt, weshalb er auf Netzwerken, Empfehlungen und Sichtbarkeit setzt und warum viele Unternehmer beim Marketing viel zu früh aufgeben.Außerdem verrät Emanuel, wie er selbst mittlerweile einen Bestand von 10 Immobilien aufgebaut hat und worauf Investoren bei Finanzierungen besonders achten sollten.Dir hat die Folge gefallen? Dann abonniere den Podcast, lass uns eine Bewertung da und teile die Folge mit jemandem, der endlich seinen ersten Immobilien-Deal machen will!
Im Prozess um den Tod des achtjährigen Fabian aus Güstrow ist am 11. Verhandlungstag ein Bekannter der Angeklagten befragt worden. Es war der Mann, mit dem Gina H. einen Tag, bevor sie die Polizei informierte, schon am Fundort der Leiche war. Bei seiner Befragung erklärte er, dass er das Gefühl hatte, gezielt von der Angeklagten an den Ort geführt worden zu sein. Besonders hartnäckig fragten alle Prozessbeteiligten danach, in welcher Beziehung der verheiratete Familienvater zu der Angeklagten stand.Host: Annette EwenReporter: Jürn-Jakob Gericke, Andreas FrostRedaktion: Axel Krummenauer, NDR Ostseestudio Rostock Podcast MV im Fokus: Judith GreitschAnregungen, Fragen, Lob? Schreibt uns gerne eine E-Mail an: mvimfokus@ndr.de Liebe MV im Fokus-Fans, die Links werden bei manchen Plattformen leider nicht klickbar ausgespielt. Abonniert uns am besten in der App von ARD Sounds - da funktionieren die Links auf jeden Fall und ihr verpasst keine Folge.Alle Infos zum 11. Prozesstag gibt es auch hier zum Nachlesen:https://www.ndr.de/nachrichten/mecklenburg-vorpommern/fabian-prozess-bekannter-war-mit-gina-h-nachts-am-tuempel,fabian-186.htmlUnser Podcast-Tipp bei ARD Sounds: "Auf der Spur" bietet die besten Ermittlerkrimis der ganzen ARD an einem Ort.https://1.ard.de/aufderspur
Be Your Brand - PR und Personal Branding in Zeiten der Digitalisierung by PRleben
Wie wird man sichtbar, ohne sich zu verbiegen und warum schaffen manche Menschen es, sich innerhalb weniger Jahre komplett neu zu positionieren, obwohl sie vorher mit Social Media, Marketing oder Personal Branding überhaupt nichts zu tun hatten? Genau darüber spreche ich in dieser Folge mit Tobias Milbrandt. Tobias war früher Beamter, hat jahrelang kaum gelesen und irgendwann gemerkt: „Das kann doch noch nicht alles gewesen sein.“ Heute ist er: • Buchmarketing-Experte • Content Creator • Podcaster • Unternehmer • Autor • und für viele Menschen inzwischen eine der sichtbarsten Stimmen rund um Sachbücher, Lesen und Buchmarketing im deutschsprachigen Raum. Wir sprechen über seinen Weg vom Finanzbeamten zum Unternehmer, über Sichtbarkeit, Community-Aufbau, Bücher als Karriere-Booster und darüber, warum viele Menschen beim Thema Personal Branding die völlig falschen Prioritäten setzen. Außerdem teilt Tobias extrem konkrete Insights darüber: • wie er auf Instagram gewachsen ist • warum er lange kaum Reichweite hatte • welche Content-Formate wirklich funktionieren • warum Community wichtiger ist als Reichweite • weshalb viele Bücher trotz guter Inhalte scheitern • und warum die meisten Fehler im Buchmarketing passieren, bevor ein Buch überhaupt erscheint. Eine Folge für alle, die sichtbarer werden wollen, mit dem Gedanken spielen, ein Buch zu schreiben, oder sich fragen, wie man sich heute nachhaltig eine starke Personal Brand aufbaut. ________________________________________ Darum geht's in der Folge: • Tobias Milbrandts Weg vom Beamten zum Unternehmer • Wie Bücher sein Leben verändert haben • Warum Umsetzung wichtiger ist als Wissen • Personal Branding ohne „Business-Guru“-Attitüde • Wie man auf Social Media sichtbar wird • Warum viele Menschen falsch posten • Die größten Fehler beim Community-Aufbau • Instagram-Wachstum: Was bei Tobias wirklich funktioniert hat • Warum Wiederholung wichtiger ist als ständige Neuerfindung • Community vs. Reichweite • Wie man Vertrauen auf Social Media aufbaut • Warum heute niemand mehr einfach „nur“ ein Buch schreibt • Was Verlage heute wirklich interessiert • Spiegel-Bestsellerlisten & die Realität dahinter • Warum ein Buch oft eher ein strategisches Tool als ein Produkt ist • Wie Buchmarketing heute funktioniert • Die größten Denkfehler vieler Autor • Sichtbarkeit, Medienpräsenz & eigene Reichweite • Warum niemand auf dein Buch wartet – und was das für deine Positionierung bedeutet ________________________________________ Besonders starke Aussagen aus der Folge „Die Arbeit beginnt erst, wenn das Buch geschrieben ist.“ „Die meisten posten das, was sie zeigen wollen… nicht das, was Menschen sehen wollen.“ „Es wartet niemand darauf, dass du ein Buch schreibst.“ „Die letzten Instagram-Posts interessieren nächste Woche niemanden mehr. Ein Buch bleibt.“ „Community ist wichtiger als Reichweite.“ ________________________________________ Bücher & Empfehlungen aus der Folge • Money – Tony Robbins • Kompass für die Seele – Jack Canfield • Say It Well – Terry Szuplat • Big Magic – Elizabeth Gilbert • Visualisieren – Grace Lordan • Souverän investieren mit Indexfonds & ETFs – Gerd Kommer ________________________________________ Mehr zu Tobias Milbrandt Instagram: https://www.instagram.com/tobias.milbrandt/ LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/tobias-milbrandt ________________________________________ Wenn dir die Folge gefallen hat, freue ich mich riesig über eine Bewertung bei Spotify oder Apple Podcasts. Mehr von mir findest du in meinem Newsletter mit Impulsen rund um Personal Branding, Sichtbarkeit und Positionierung. Newsletter https://beyourbrand.substack.com/ Außerdem begleite ich Menschen im 1:1 Personal Branding Coaching dabei, mit ihrer Expertise sichtbar zu werden. Coaching: https://prleben.de/coachings/
Oliver Wnuk gehört zu den deutschen Schauspielern, die viele Menschen sofort wiedererkennen – auch wenn ihnen sein Name erst im zweiten Moment einfällt. Besonders bekannt wurde er als „Ulf Steinke“ in der Kultserie „Stromberg“ – ein etwas naiver, gutmütiger Büroangestellter mit latentem Chaosfaktor. Man kennt ihn auch als tollpatschigen Kommissar Feldmann in „Nord Nord Mord“. Er ist ein durchaus nachdenklicher Mensch und macht sich nach eigenen Angaben zu viele Gedanken. Das verarbeitet er schreibend: Romane, Theaterstücke, Filme, Kinderbücher, Kolumnen, Hörspiele. Irgendetwas muss bei ihm immer laufen – sonst bekommt er schnell ein schlechtes Gewissen, wie wir in diesem Podcast hören werden. Wir sprechen über Glaubenssätze, die ihm auch heute noch das Leben manchmal schwer machen. Er erzählt von besonderen Begegnungen, zum Beispiel mit einer angetrunkenen Sechzigjährigen, die ihm eine Wahrheit direkt vor den Latz geknallt hat. Außerdem erklärt er, warum er ein schlechter Ministrant war. Dabei wollte er ja mal Papst werden! Podcasttipp: „Science TeaTime - Wissen auf eine Tasse Tee“ https://www.ardsounds.de/sendung/science-teatime-wissen-auf-eine-tasse-tee/urn:ard:show:33dd7f8a214f4aed/
Warum Pferde keine Maschinen sind, weshalb Reiten militärische Wurzeln hat und was ein berühmtes rechnendes Pferd über Wissenschaft verrät.Sebastian Bartoschek hat wenig Pferdeerfahrung: Pferdesauerbraten, ein unangenehmer Pony-Ausritt und viele Klischees. Eva-Maria Flick von EQUIconfide hat dafür umso mehr zu erzählen. In dieser Folge geht es um Pferde, Pferdemythen und die Frage, warum ein Tier, das jahrtausendelang Transportmittel, Arbeitskraft und Kriegsgerät gewesen ist, heute im Alltag oft als Thema von Mädchen und Frauen gilt. Eva erklärt, wie stark Reitsportarten wie Dressur, Springreiten, Vielseitigkeit, Fahren und Voltigieren historisch mit dem Militär verbunden sind. Außerdem geht es um Domestikation und Zähmung, um Pferde in Amerika, Przewalski-Pferde, Mustangs, Hufe, Bodenarbeit, Gelassenheitstraining und die Frage, ob Pferde eigentlich klug sind. Besonders spannend wird es beim klugen Hans: einem Pferd, das scheinbar rechnen konnte, tatsächlich aber feinste menschliche Signale las. Ein klassisches Beispiel für den Versuchsleitereffekt – und ein guter Hinweis darauf, dass Pferde vielleicht nicht so denken wie Menschen, aber keineswegs dumm sind. The post Vom Kriegspferd zum Pferdemädchen: Die Geschichte der Pferde first appeared on Bartocast.
Fördermittel: Die Chance, Ideen Wirklichkeit werden zu lassen Heute hatte ich die Freude, mit Aurelia Zirner zu sprechen. Sie hilft Unternehmen dabei, Fördermittel zu finden und Innovationsprojekte erfolgreich umzusetzen. Viele Unternehmer haben großartige Ideen, stellen sich aber die gleiche Frage: Wer soll das bezahlen? Genau hier setzt Aurelia an. Gemeinsam mit ihrem Team sucht sie passende Förderprogramme, unterstützt bei Anträgen und begleitet die Umsetzung. Denn Fördermittel sind nicht einfach geschenktes Geld. Sie sind ein Werkzeug, um Innovationen schneller und mit weniger Risiko umzusetzen. Besonders spannend fand ich ihre Geschichte. Schon als Kind wollte sie Vulkanologin werden. Sie studierte Geologie und stellte später fest, dass viele großartige Forschungsergebnisse nie den Weg in die Praxis finden. Daraus entstand ihre Mission: Eine Brücke zwischen Forschung, Innovation und Unternehmertum zu bauen. Heute unterstützt sie Start-ups, mittelständische Unternehmen und sogar Konzerne dabei, neue Produkte und Lösungen auf den Markt zu bringen. Ein wichtiger Gedanke von Aurelia: Der richtige Ansatz ist nicht: „Ich möchte Fördermittel bekommen." Der richtige Ansatz ist: „Ich habe eine Idee und möchte etwas bewegen." Fördermittel sollen dabei helfen, Risiken zu reduzieren und Innovationen zu ermöglichen – nicht um Bürokratie des Geldes wegen zu betreiben. Beeindruckend ist auch ihr persönlicher Weg. Gemeinsam mit ihrem Mann lebt sie ein Familienmodell, das viele als ungewöhnlich ansehen würden: Er kümmert sich hauptsächlich um Haus und Kinder, während sie das Unternehmen führt. Das zeigt einmal mehr: Es gibt nicht den einen richtigen Weg. Es gibt nur den Weg, der für dich funktioniert. Im Gespräch ging es auch um Innovation, Verantwortung und Bildung. Aurelia ist überzeugt, dass Innovation nicht nur Geld braucht, sondern vor allem Menschen, die neugierig sind, Fragen stellen und den Mut haben, Dinge auszuprobieren. Kinder machen es uns vor. Sie experimentieren, testen und denken nicht ständig darüber nach, warum etwas nicht funktionieren könnte. Genau das dürfen wir uns wieder angewöhnen. Hör auf, ständig zu sagen: „Geht nicht." Wenn alle Menschen so gedacht hätten, würden wir heute noch im Mittelalter leben. Sei mutig. Denke selbst. Übernimm Verantwortung. Teste neue Wege. Und vor allem: Triff Entscheidungen. Denn „Mach ich irgendwann mal" wird meistens nie. Wenn du eine Idee hast, ein Projekt umsetzen möchtest oder wissen willst, welche Fördermöglichkeiten es gibt, dann suche das Gespräch mit Experten. Der beste Zeitpunkt war vielleicht vor 20 Jahren. Der zweitbeste Zeitpunkt ist jetzt. DR. AURELIA ZIRNERGeschäftsführerin Festnetz +49 (0)89 69311139 Mobil +49 179 519 2690 zirner@mensch-nextbigthing.de www.mensch-next-big-thing.de #Fördermittel #Innovation #Unternehmertum #Selbstständigkeit #Mittelstand #Digitalisierung #Gründen #Erfolg #Business #Mut #Verantwortung #Persönlichkeitsentwicklung #Ideen #Zukunft #Ergebnisorientiert #AureliaZirner #ErnstCrameri #Podacst #Ergebnisorientiert Hier findest du eine Übersicht aller aktuellen Seminare https://crameri.de/Seminare Crameri-Akademie Wenn Du mehr über diesen Artikel erfahren möchtest, dann solltest Du Dich unbedingt an der folgenden Stelle in der Crameri-Akademie einschreiben. Ich begleite Dich sehr gerne ein Jahr lang als Dein Trainer. Du kannst es jetzt 14 Tage lang für nur € 1,00 testen. Melde dich gleich an. https://ergebnisorientiert.com/Memberbereich Kontaktdaten von Ernst Crameri Newsletter https://www.crameri-newsletter.de Als Geschenk für die Anmeldung gibt es das Hörbuch „Aus Rückschlägen lernen" im Wert von € 59,00 Hier finden Sie alle Naturkosmetik-Produkte http://ergebnisorientiert.com/Naturkosmetik Hier finden Sie alle Bücher von Ernst Crameri http://ergebnisorientiert.com/Bücher Hier finden Sie alle Hörbücher von Ernst Crameri http://ergebnisorientiert.com/Hörbücher Webseite https://crameri.de/Seminare FB https://www.facebook.com/ErnstCrameri Xing https://www.xing.com/profile/Ernst_Crame
Mit dem Start der Fußball-Weltmeisterschaft wächst nach Einschätzung des Bündnisses gegen Sportwetten-Werbung auch der Druck durch Werbung für Sportwetten. Mitbegründer Markus Sotirianus kritisiert im Interview mit SWR Aktuell-Moderator Christian Rönspies, dass Wettanbieter rund um die WM besonders präsent seien: In Stadien, TV-Übertragungen und Online-Angeboten. Das Bündnis sieht darin ein Problem für den Jugend- und Spielerschutz. Sportwetten seien Glücksspiel mit hohem Suchtpotenzial, sagt Sotirianus. Besonders kritisch bewertet er, dass ein Anbieter Livestreams auf seiner Wettplattform anbieten darf. Dadurch werde die Teilnahme an Sportwetten zusätzlich mit einem vermeintlichen Mehrwert verbunden. Sportwetten-Werbung soll stärker eingeschränkt werden Das Bündnis fordert, Werbung für Sportwetten ähnlich streng zu behandeln wie Tabakwerbung und stärker aus der Öffentlichkeit zurückzudrängen. Die legalen Anbieter verweisen zwar auf Schutzmaßnahmen wie Sperrmechanismen und Limits. Aus Sicht des Bündnisses handelt es sich dabei jedoch vor allem um gesetzliche Mindestanforderungen und nicht um ausreichenden Spielerschutz. Besonders problematisch sei die starke Präsenz der Werbung im Fußballumfeld. Wer sich für Fußball interessiere, könne ihr kaum noch ausweichen, so Sotirianus. Er fordert deshalb strengere Regeln und einen stärkeren Fokus auf Spieler- und Jugendschutz.
Strategie beginnt nicht mit einem schönen Zielbild, sondern mit harten Entscheidungen. Prof. Dr. Jürgen Weigand von der WHU erklärt, was Strategie von Hoffnung, Wunschdenken und Taktik unterscheidet. Und warum viele Unternehmen genau an dieser Stelle schon Unklarheit produzieren. In der Folge geht es um Strategiearbeit unter Unsicherheit, um Zielkonflikte, Wettbewerbsdruck und die Frage, wie künstliche Intelligenz strategische Entscheidungen verändert. Besonders relevant wird es dort, wo Wettbewerber bereits mit eigenen Modellen arbeiten – und Unternehmen ohne diese Fähigkeit ins Hintertreffen geraten.
Begleite Jens Lehrich (Journalist, Coach & Autor) in die tiefgehende Welt seines Lieblingssongs „Ich würde es wieder tun“ von Udo Jürgens. Was macht diesen Song zu seinem lebenslangen Begleiter und warum berührt ihn dieser Song bis heute so intensiv? Mit etwa elf Jahren hörte Jens das Lied zum ersten Mal. Schon als junger Mensch stellte er sich große Fragen wie „Wer bin ich?“ oder „Was ist Sprache?“. In diesen Momenten wurde der Song für ihn mehr als nur Musik. Er bekam eine philosophische Dimension, die ihn bis heute begleitet. Besonders fasziniert ihn die Tiefe, die in diesem Lied steckt. In dieser Episode von „Mein Lieblingssong“ spricht Jens über Schöpferpotenzial, Resonanzfelder und Selbstermächtigung. Er teilt Einblicke in ein persönliches Schicksal, das seinen Lebensweg nachhaltig verändert hat, und zeigt, wie prägend Musik in verschiedenen Lebensphasen sein kann. Diese Folge erzählt davon, wie hilfreich Musik im Leben sein kann, als Spiegel, als Impulsgeber und als emotionale Stütze. Erfahre, warum „Ich würde es wieder tun“ für Jens Lehrich weit mehr ist als nur ein Lieblingssong, und lass dich von den Gedanken und Gefühlen inspirieren, die dieses Lied in sich trägt. Höre deinen Lieblings-Podcast und deine Lieblingsmusik doch einfach auf einem sonoro Musiksystem.Das sonoro MEISTERSTÜCK und viele andere Produkte aus der sonoro Klangschmiede findet ihr hier: sonoro.comKonzerte, Lesungen, Theater, Comedy, Kunst und vieles mehr gibt es im beliebten Hinterhofsalon im Herzen Kölns. Alle aktuellen Termine im Hinterhofsalon: TerminkalenderHinterlasse gerne eine Bewertung und abonniere unseren Podcast bei deinem Streamingportal der Wahl und verpasse keine Folge. Und wenn du alle Neuigkeiten zum Podcast „Mein Lieblingssong“ mitbekommen möchtest, dann melde dich hier für unseren wöchentlichen Newsletter an: Kostenloser NewsletterHier findest du uns auf Facebook, Instagram oder YouTube.Du möchtest selbst mal Gast in unserem Podcast sein und von deinem Lieblingssong erzählen? Dann schreibe uns einfach eine E-Mail an: post/at/meinlieblingssong.com und wir melden uns bei dir. Geschichten aus den 70ern: Mein Lieblingssong - Album 1 als Hörbuchversion.Gibt es überall, wo es gute Hörbücher gibt.Geschichten aus den 80ern: Mein Lieblingssong - Album 2 als Hörbuchversion.Gibt es überall, wo es gute Hörbücher gibt.Habt ihr Lust auf eine „Mein Lieblingssong“-Tasse oder T-Shirt? Dann schaut mal in unserem Shop vorbei: Hier klicken!Folge unserem kostenlosen Podcast dort, wo Du uns hörst - abonniere uns!Teile auch gerne deine Lieblingsfolge in den sozialen Medien.Du möchtest gerne bei uns zu Gast zu sein?Schreibe an post@meinlieblingssong.com Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Warum empfiehlt eine Plattform genau diese Tour – und nicht eine andere? In dieser Folge spricht Jonas Rashedi mit Stefan Neubig von Outdooractive über Recommender-Systeme, Knowledge Graphen und die technischen Grundlagen moderner Empfehlungstechnologien. Stefan gibt Einblicke in den Aufbau eines Graphen mit rund 92 Millionen Knoten und 140 Millionen Beziehungen. Dabei geht es um Nutzer, Touren, Regionen und Interaktionen – und darum, wie Machine-Learning-Modelle daraus personalisierte Empfehlungen ableiten. Besonders spannend: Warum Erklärbarkeit immer wichtiger wird, welche überraschenden Erkenntnisse Outdooractive bei Experimenten zur Besucherlenkung gewonnen hat und weshalb Knowledge Graphen im Zusammenspiel mit KI-Agenten eine wichtige Rolle spielen könnten. MY DATA IS BETTER THAN YOURS ist ein Projekt von BETTER THAN YOURS, der Marke für richtig gute Podcasts.
Wiesbaden gehört laut aktuellem „Glücksatlas“ erneut zu den unglücklichsten Großstädten Deutschlands, Tim Bendzko singt beim Familienfest im Schlachthof und Psychotherapeuten schlagen Alarm. Das und mehr heute im Podcast. Alle Hintergründe zu den Nachrichten des Tages finden Sie hier: https://www.wiesbadener-kurier.de/lokales/wiesbaden/stadt-wiesbaden/gluecksatlas-warum-wiesbadener-so-ungluecklich-sind-5771431 https://www.wiesbadener-kurier.de/lokales/wiesbaden/stadt-wiesbaden/lebensberater-in-wiesbaden-unter-missbrauchsverdacht-5769204 https://www.wiesbadener-kurier.de/lokales/wiesbaden/stadt-wiesbaden/tim-bendzko-gibt-kostenloses-konzert-im-schlachthof-5769864 https://www.wiesbadener-kurier.de/wirtschaft/wirtschaft-hessen-und-rheinland-pfalz/zoff-um-flugrouten-kommunen-befuerchten-mehr-fluglaerm-5767766 https://www.wiesbadener-kurier.de/lokales/wiesbaden/stadt-wiesbaden/therapie-ist-keine-manikuere-psychotherapie-in-der-krise-5706412 Ein Angebot der VRM.
Was machst Du, wenn genau das passiert, wovor Du jahrelang die größte Angst hattest? In dieser extrem persönlichen Folge spreche ich über den Auszug meines Sohnes – und wie alte Verlustängste, automatisierte Gedanken und innerer Alarm mein Nervensystem triggern wollten. Doch heute zeigt sich echte Selbstführung.„Wenn dieser Moment kommt, wirst Du daran zerbrechen.“Das wurde mir vor Jahren prophezeit. Heute ist dieser Moment da. Und ich zerbreche nicht.Das bedeutet nicht, dass es nicht wehtut. Es bedeutet nicht, dass ich nichts fühle. Im Gegenteil: Es tut weh. Eine Ära geht zu Ende. Aber genau darum geht es in dieser Folge:❌ Nicht jede Angst ist Wahrheit.❌ Nicht jedes Gefühl ist ein Beweis.❌ Nicht jeder Gedanke verdient es, ungeprüft Dein Leben zu steuern.Besonders bei Verlustangst, Borderline, emotionaler Abhängigkeit oder massiver innerer Unsicherheit aktivieren Situationen wie Abschiede sofort alte Schutzprogramme. Dann fühlt sich Trauer plötzlich existenziell an. Als würde man verlassen, ersetzt oder bedeutungslos werden.In dieser Folge nehme ich Dich mit in meinen eigenen Prozess: Wie bewerte ich den Auszug meines Sohnes? Welche alten Muster springen an? Und wie entscheide ich mich heute bewusst dafür, nicht mehr jeder automatisierten Gedankenschleife zu glauben?Das ist kein theoretisches Mindset-Gerede. Das ist harter Alltag. Das ist echte Selbstführung.Diese Folge ist für Dich, wenn:• Du akut mit Verlustangst oder Bindungsangst kämpfst.• Dich Veränderungen im Leben innerlich komplett triggern.• Dein Kopf Dir Geschichten erzählt, die Dich panisch oder abhängig machen.• Du als Angehöriger verstehen willst, warum scheinbar „normale“ Situationen so viel Druck in emotional intensiven Menschen auslösen.Die unbequeme Wahrheit ist: Wenn Du Deine Gedanken nicht prüfst, führen alte Muster Dein Leben weiter. Die gute Nachricht ist: Du kannst lernen, anders zu bewerten. Dort beginnt Freiheit.
Der DAX rettet ein kleines Plus ins Ziel: +0,1 % auf 24.210 Punkte. Ruhig war dieser Börsentag trotzdem nicht. Die EZB erhöht die Leitzinsen um 25 Basispunkte, der Einlagesatz liegt nun bei 2,25 %. Christine Lagarde bleibt vage: "Es kommt, wie es kommt." Gleichzeitig treiben neue Trump-Aussagen die Ölpreise nach oben. Besonders im Fokus stehen Technologiewerte: Oracle verliert 11 %, weil hohe Investitionen in Rechenzentren die Margen belasten könnten. Das trifft auch SAP. Die Aktie fällt im DAX um 6,6 %. Volkswagen meldet erste Erfolge beim Sparprogramm: 19.000 Stellen weniger bis Jahresende in Deutschland, Kosteneffekte von rund 1 Mrd. Euro. Kontron steht vor einem Pflichtangebot von Ennoconn über 23,50 Euro je Aktie und einer Bewertung von rund 1,5 Mrd. Euro. BYD sucht nach einem weiteren Werk in Südeuropa und will langfristig 70 % seiner in Europa verkauften Autos auch hier bauen. Zum Schluss die Börsenweisheit des Tages. Sie kommt von Bernard Baruch: "Ich habe mein Geld damit verdient, zu früh zu verkaufen."
Wie angekündigt «Thunerts Thema» diese Woche in einer erweiterten Form: Statt einer einzelnen Ausgabe gibt es zwei Beiträge. Nachdem am Dienstag (9. Juni) Till Voelger vom BFFS zu Gast war, ist nun am heutigen Donnerstag (11. Juni) nochmal die Zeit, die variierende Meinung vom VDS zu vertiefen – vertreten wird sie von Synchronschauspieler Matti Klemm (u.a. Jason Momoa) sowie David Wagner (Kanzlei Spirit Legal). Nochmal als Replik: Im Mittelpunkt steht erneut der anhaltende Konflikt um die KI-Klausel bei Netflix. Zahlreiche Synchronschauspielerinnen und Synchronschauspieler arbeiten derzeit weiterhin nicht für den Streaming-Anbieter, weil sie eine Vertragsregelung ablehnen, die Netflix die Nutzung ihrer Stimmen für KI-Trainingszwecke erlaubt. Besonders aus den Reihen des Verbands Deutscher Sprecher*innen (VDS) kommt Kritik an einer Vereinbarung, die zwischen Netflix und dem Bundesverband Schauspiel (BFFS) ausgehandelt wurde. Nach dieser Regelung darf vorhandenes Sprachmaterial für Zwecke der Qualitätskontrolle und Optimierung von KI-Systemen verwendet werden. Gesprächspartner Matti Klemm als selbst betroffener Künstler äußert vor allem die Angst, das aus der Einspeisung seines Stimm-Materials in ein unübersichtliches KI-Geflecht ein unkontrollierbares Potpourri entstehen könnte, das die Nachvollziehbarkeit am Ende schwer macht. Auch Jurist David Wagner sieht darin eine signifikante Herausforderung, für die zwar technische Lösungen denkbar seien, deren Gerüst jedoch erst noch dezidierter herausgearbeitet werden müsse, um klarere Verbindlichkeiten in der Hand zu haben. Beide äußern in diesem Zusammenhang Bedauern über die Abwehrhaltung von Netflix – denn für einen Arbeitsprozess, der eine verbesserte Basis schafft, seien gemeinsame Gespräche von Nöten. Vor allem David Wagner sieht auf juristischer, als auch auf kultureller Ebene zudem die Politik gefragt, um zukünftig eine europäische Marschroute zu beschreiten.
In dieser besonderen Folge von Nice2Know geht es nicht um ein klassisches Fachthema, sondern um ein Thema, das für das SHK-Handwerk enorm wichtig ist: die Innung.Florian spricht mit Justin Bartnik, Ausbilder und Dozent bei der Innung SHK Köln, sowie Andreas Bäcker, Geschäftsführer der Innung SHK Köln. Gemeinsam klären sie, was eine Innung eigentlich ist, worin sie sich von der Handwerkskammer unterscheidet und warum viele Vorurteile über Innungen heute nicht mehr passen. Was ist eine Innung?Die Innung ist im Gegensatz zur Handwerkskammer freiwillig. Sie vertritt die Interessen der SHK-Betriebe, organisiert Ausbildung, Prüfungen, Weiterbildungen und bietet Unterstützung in vielen betrieblichen Fragen.Ausbildung als HerzstückJustin erklärt, welche Rolle die Innung als dritte Säule neben Betrieb und Berufsschule spielt. Besonders die überbetrieblichen Lehrgänge sorgen dafür, dass Azubis praktische Fähigkeiten vertiefen und sicherer im Handwerk werden.Warum haben Innungen manchmal ein angestaubtes Image?Andreas und Justin sprechen offen über alte Vorurteile: alte weiße Männer, dicke Zigarren, verkrustete Strukturen. Die Innung Köln zeigt aber, dass es auch anders geht: jünger, transparenter, moderner und praxisnaher.Digitalisierung und moderne AusbildungEin großer Schwerpunkt ist die Frage, wie Ausbildung heute aussehen muss. AR-Brillen, Tablets, Apps, digitale Unterlagen und moderne Werkstätten gehören für die Innung Köln inzwischen dazu. Gleichzeitig geht es darum, jungen Menschen Orientierung zu geben und sie nicht einfach laufen zu lassen.Azubis sind keine billigen ArbeitskräfteFlorian macht deutlich: Wer gute Fachkräfte will, muss ausbilden, fördern und Zeit investieren. Berichthefte, praktische Anleitung und echtes Interesse am Nachwuchs dürfen nicht nebenbei laufen.Unterstützung für BetriebeDie Innung hilft nicht nur bei Ausbildung und Prüfungen, sondern auch bei rechtlichen Fragen, Betriebsübergaben, Normen, Fachinformationen und Netzwerken zwischen Betrieben, Herstellern und Endkunden.Einladung an SkeptikerZum Schluss laden Justin und Andreas Betriebe, Hersteller, Außendienstler und Handwerker ein, einfach mal vorbeizukommen, sich die Arbeit der Innung anzuschauen und sich selbst ein Bild zu machen.Darum geht's in der Folge
Zinsüberblick per 10. Juni 2026: Inflation, KfW-Neuheit, Mietbelastung und aktuelle Bauzinsen
Expertenstatus stärken Shownotes In dieser Episode von TomsTalkTime geht es um ein Thema, das für Unternehmer, Selbstständige und Coaches extrem wichtig ist: Expertenstatus stärken. Denn gute Leistung allein reicht heute oft nicht mehr aus. Du kannst richtig gut sein, viel Erfahrung haben und Deinen Kunden echte Ergebnisse liefern. Aber wenn Dein Markt Dich nicht als Experten wahrnimmt, wirst Du trotzdem schnell vergleichbar. Genau darum geht es in dieser Folge. Tom zeigt Dir, warum Expertenstatus nicht bedeutet, arrogant aufzutreten oder Dich künstlich größer zu machen. Es geht nicht darum, lauter zu sein als alle anderen. Es geht darum, dass Deine Wunschkunden klar erkennen: Diese Person versteht mein Problem. Diese Person kann mir helfen. Hier fühle ich mich sicher. Expertenstatus stärken bedeutet also, Vertrauen aufzubauen, bevor jemand überhaupt mit Dir spricht. Deine Inhalte, Deine Meinung, Deine Positionierung und Deine Sichtbarkeit sorgen dafür, dass Menschen Dich einordnen können. Und genau das ist die Grundlage dafür, dass sie Dich später auch wählen. Wenn Du als Coach, Berater, Dienstleister oder Unternehmer nur über Deine Leistung sprichst, landest Du schnell im Vergleich. Dann geht es um Preise, Angebote und Rabatte. Wenn Du aber klar zeigst, wie Du denkst, welche Probleme Du löst und wofür Du stehst, entsteht eine andere Wirkung. Zusammenfassung und Stichpunkte In dieser Episode lernst Du, warum es so wichtig ist, Deinen Expertenstatus stärken zu können, wenn Du mehr passende Kunden gewinnen willst. Tom erklärt, dass Kunden selten objektiv den besten Anbieter wählen. Sie wählen den Anbieter, bei dem sie sich sicher fühlen. Genau deshalb ist Vertrauen ein entscheidender Hebel. Dein Kunde fragt sich innerlich: Versteht diese Person mein Problem? Kann sie mir helfen? Ist das klar, sicher und passend für mich? Wenn Deine Inhalte diese Fragen beantworten, entsteht Vertrauen schon vor dem ersten Gespräch. Ein zentraler Punkt der Folge ist: Reine Leistung reicht nicht aus. Deine Wunschkunden können Deine Leistung vor dem Kauf oft gar nicht richtig bewerten. Sie sehen zuerst Deine Kommunikation. Deine Inhalte. Deine Haltung. Deine Klarheit. Daraus entsteht der erste Eindruck. Tom spricht außerdem darüber, warum Vergleichbarkeit gefährlich ist. Wenn Dein Markt nicht versteht, warum genau Du die richtige Wahl bist, wirst Du mit anderen verglichen. Und dann landet der Vergleich oft beim Preis. Das willst Du vermeiden. Um aus dieser Vergleichbarkeit auszusteigen, brauchst Du klare Positionierung. Nicht nur eine Beschreibung Deiner Tätigkeit, sondern eine klare Aussage darüber, wem Du hilfst und welches Ergebnis Du möglich machst. Ein weiterer wichtiger Punkt: Deine Meinung ist oft wertvoller als noch mehr Fachwissen. Menschen haben heute genug Informationen. Was ihnen fehlt, ist Orientierung. Wenn Du klar sagst, was wichtig ist, was nicht funktioniert und worauf es wirklich ankommt, wirst Du greifbar. Zum Schluss zeigt Tom, wie Content Deinen Expertenstatus sichtbar macht. Podcastfolgen, Videos, Newsletter oder Posts sorgen dafür, dass Dein Markt Deine Denkweise kennenlernt. Genau dadurch wirst Du nicht nur gesehen, sondern auch verstanden. Die wichtigste Erkenntnis dieser Episode: Vielleicht bist Du längst gut genug. Die Frage ist nur, ob Dein Markt auch erkennt, wofür Du wirklich gut bist. Shownotes und Episodendetails Viele Unternehmer denken, sie müssten einfach nur besser werden. Noch mehr lernen. Noch mehr Zertifikate sammeln. Noch mehr Methoden kennen. Noch mehr Leistung liefern. Natürlich ist Qualität wichtig. Aber Qualität allein reicht nicht, wenn Dein Markt sie nicht erkennt. Genau hier beginnt das Thema Expertenstatus stärken. Expertenstatus entsteht nicht nur dadurch, dass Du gut bist. Er entsteht dadurch, dass Deine Wunschkunden verstehen, warum Du gut bist. Und das ist ein großer Unterschied. Denn bevor jemand mit Dir arbeitet, sieht er nicht Deine komplette Erfahrung. Er sieht Deine Inhalte. Deine Webseite. Deine Posts. Deinen Podcast. Deine Botschaft. Deine Art, Dinge zu erklären. Aus all dem entsteht ein Gefühl. Und dieses Gefühl entscheidet oft darüber, ob jemand Vertrauen fasst oder weiterklickt. In dieser Episode zeigt Tom, warum Kunden nicht automatisch den besten Anbieter wählen. Sie wählen den Anbieter, bei dem sie sich am sichersten fühlen. Das bedeutet: Wenn Du Deinen Expertenstatus stärken willst, musst Du Unsicherheit reduzieren. Du reduzierst Unsicherheit, indem Du klar sprichst. Indem Du typische Fehler erklärst. Indem Du Orientierung gibst. Und indem Du zeigst, wie Du Probleme wirklich löst. Besonders wichtig ist dabei Deine Meinung. Denn Wissen gibt es heute überall. Informationen sind nicht mehr das Problem. Das Problem ist eher: Die meisten Menschen wissen nicht, welche Information für sie wirklich wichtig ist. Wenn Du also eine klare Einschätzung gibst, wirst Du wertvoll. Du hilfst Deinem Markt, bessere Entscheidungen zu treffen. Und genau dadurch entsteht Autorität. Ein weiterer wichtiger Teil der Episode ist Content. Denn Content macht Deine Expertise sichtbar. Ohne Content bleibt vieles in Deinem Kopf. Deine Erfahrung, Deine Haltung und Deine Lösungen sind dann zwar da, aber der Markt bekommt sie nicht mit. Das ist, als würdest Du ein gutes Buch schreiben und es dann in der Schublade lassen. Niemand kann daraus lernen. Niemand kann Vertrauen aufbauen. Niemand kann Dich als Experten wahrnehmen. Deshalb ist regelmäßiger Content so wichtig. Es geht nicht darum, jeden Tag perfekt zu posten. Es geht darum, immer wieder klar aufzutauchen. Mit Gedanken, die Deinem Markt helfen. Mit Beispielen, die Probleme verständlich machen. Mit Aussagen, die zeigen, wofür Du stehst. Gerade ein Podcast kann hier ein starker Hebel sein. Denn über Deine Stimme entsteht Nähe. Menschen hören Dir zu, lernen Deine Denkweise kennen und bauen Vertrauen auf, bevor sie überhaupt mit Dir sprechen. Wenn Du diesen Prozess zusätzlich mit KI strukturierst, wird daraus ein System. Du kannst Themen planen, Episoden vorbereiten und aus einer Folge weitere Inhalte ableiten. So kannst Du Deinen Expertenstatus stärken, ohne ständig im Content-Chaos zu hängen. Die Kernfrage dieser Episode lautet deshalb: Erkennt Dein Markt wirklich, warum Du die richtige Wahl bist? Wenn nicht, liegt hier ein riesiger Hebel für mehr Vertrauen, mehr Anfragen und bessere Kunden. Und denk immer daran: Wer will, findet Wege. Wer nicht will, findet Gründe. Tschüss, mach's gut. Dein Tom. Hol Dir jetzt Dein Hörbuch "Selfmade Millionäre packen aus" und klicke auf das Bild! Buchempfehlung bei Amazon: Denken Sie wie Ihre Kunden +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ Mehr Freiheit, mehr Geld und mehr Spaß mit DEINEM eigenen Podcast. Erfahre jetzt, warum es auch für Dich Sinn macht, Deinen eigenen Podcast zu starten. Jetzt hier zum kostenlosen Podcast-Workshop anmelden: https://Podcastkurs.com +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ So fing alles an. Hier geht´s zur allerersten Episode von TomsTalkTime.com – DER Erfolgspodcast. Und ja, der Qualitätsunterschied sollte zu hören sein. Aber hey, das war 2012…
Noch etwa 100‘000 Beduinen leben in Dörfern, die der Staat Israel nicht anerkennt, ohne Strom, Wasser und ohne Rechte. Und das, obwohl die Beduinen seit Generationen vor allem in der Negev-Wüste und im Jordantal leben. Doch ihre traditionelle Lebensweise und ihre Dörfer sind in Gefahr. Erst kürzlich drohte Israels Finanzminister Bezalel Smotrich damit, die Beduinengemeinde Khan al-Ahmar im besetzten Westjordanland räumen zu lassen. Nicht nur die Beduinen aus Khan al-Ahmar leben seit Jahren mit der Angst, vertrieben zu werden. Für die Familie Zayed ist das bereits Realität geworden. Jüdische Siedler überfielen ihr Heimatdorf im Jordantal, drangen in Häuser ein, bedrohten die Bewohner. Die Familie musste fliehen. Doch auch dort, wohin Israel die Beduinen zwangsumsiedeln will, gibt es keine Zukunft. Seit den 70er Jahren versucht der Staat, die Beduinen nach Rahat umzusiedeln. Die Stadt in der Negev-Wüste platzt aus allen Nähten. Der Staat hat die Bewohner vergessen. Besonders für die vielen jungen Beduinen, die in Rahat aufwachsen, ist die Situation kaum erträglich. Viele Junge fühlen sich abgehängt vom modernen Leben. Gleichzeitig identifizieren sie sich nicht mehr mit traditionellen Lebensweisen der Beduinen, sagt Sozialarbeiter Jamal Al-Kirnawi. Sein Motto: Hilfe zur Selbsthilfe. Wenn Kinder verfeindeter Beduinenclans in Rahat gemeinsam Fussball spielen, kann das Brücken bauen, sagt er und zeigt, wie ein Fussballfeld zum Rückzugsort für junge Beduinen wird.
Zu Beginn der Folge am Mittwoch beim "Blick in die Bibel" erzählt Prof. Dr. Christoph Ohly von seiner Arbeit als Domkapitular am Kölner Dom. Neben Gottesdiensten, Beichtehören und anderen seelsorglichen Aufgaben gehört auch die Verantwortung für die Verwaltung und den Erhalt des Doms dazu. Besonders bewegt ihn die einzigartige Atmosphäre des Doms: Die gewaltige Höhe und Weite des Raumes erinnerten daran, dass Gottes Wirklichkeit größer ist als alles, was Menschen begreifen können.Im Blick auf das Tagesevangelium erklärt Prof. Ohly, dass das Christentum weder eine Gesetzesreligion noch eine Buchreligion sei. Sondern im Zentrum stehe ein Person, nämlich Jesus Christus. Christsein bedeute vor allem die Begegnung mit Jesus Christus. Das zentrale Gebot sei die Liebe; zu Gott und zu den Mitmenschen. Deshalb gehe es nicht um blinden Gehorsam, sondern darum, auf Jesu Wort zu hören und es im Alltag konkret werden zu lassen; auch dort, wo Vergebung, Geduld oder Mitgefühl schwerfallen. Was es heißen kann, im Himmelreich "groß" zu sein, macht Ohly am Beispiel Marias deutlich: Wer offen für Gott lebt, wächst über sich hinaus. Warum selbst die kleinsten Dinge dabei eine große Rolle spielen, erfährt man in dieser hörenswerten Podcastfolge.Aus dem Matthäusevangelium: In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern: Denkt nicht, ich sei gekommen, um das Gesetz und die Propheten aufzuheben! Ich bin nicht gekommen, um aufzuheben, sondern um zu erfüllen. Amen, ich sage euch: Bis Himmel und Erde vergehen, wird kein Jota und kein Häkchen des Gesetzes vergehen, bevor nicht alles geschehen ist. Wer auch nur eines von den kleinsten Geboten aufhebt und die Menschen entsprechend lehrt, der wird im Himmelreich der Kleinste sein. Wer sie aber hält und halten lehrt, der wird groß sein im Himmelreich. (Mt 5,17-19)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
So bin ich eben! Stefanie Stahls Psychologie-Podcast für alle "Normalgestörten"
Erinnerungen: wir alle haben sie, verlassen uns auf sie und sind oft überzeugt, dass sie genau so passiert sind. Doch unser Gedächtnis funktioniert nicht wie eine Kamera. In dieser Folge sprechen Steffi und Lukas darüber, wie Erinnerungen entstehen, warum sie sich mit der Zeit verändern können und weshalb zwei Menschen dieselbe Situation völlig unterschiedlich erinnern. Besonders bei Kindheitserinnerungen, Konflikten oder emotional belastenden Erlebnissen stellt sich oft die Frage: Was ist wirklich passiert und was hat unser Gehirn daraus gemacht? Warum fühlen sich manche Erinnerungen so eindeutig an, obwohl sie möglicherweise verzerrt sind? Und welche Rolle spielen Gefühle, Glaubenssätze und unsere aktuelle Lebenssituation dabei? Außerdem geht es um falsche Erinnerungen, die Bedeutung von Körpererinnerungen und darum, wie wir mit unterschiedlichen Sichtweisen umgehen können, ohne uns selbst zu verlieren. Natürlich beantworten wir auch eure Hörer*innenmails zu diesem spannenden Thema. +++ Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Sponsoren findet ihr hier: https://linktr.ee/sobinicheben+++"So bin ich eben" ist jetzt auf Campfire! Diskutier mit, teil deine Erfahrungen und geh tiefer rein – mit Zusatzmaterial, Highlights und Fragerunden zu jeder Folge.
„Die städtische Trümmerlandschaft der 50er-Jahre war für uns Kinder ideal. Ein Abenteuerspielplatz. Auf den Trümmerfeldern konnten Hütten gebaut, Feuer gemacht, Neugierde erweckende Gegenstände gefunden werden. Besonders spannend wurde es dort, wo Neubauten entstanden. Sobald die Bauarbeiter Feierabend hatten, besetzten wir Kinder die Baustelle, erkundeten das noch unfertige Haus, bauten Buden aus dem Baumaterial und spieltenWeiterlesen
Durch Deutschland rollt eine Welle des Geschichtsrevisionismus. Besonders deutlich wird das beim aktuellen Umgang mit den sowjetischen Denkmälern in Berlin. Die vor allem durch die Sowjetunion erkämpfte Befreiung vom Naziterror steht der aktuellen Propaganda für die Ukraine im Weg. Darum sollen diese Befreiung und die zugehörigen Denkmäler „kontextualisiert“ werden, um „Missbrauch zu verhindern“. Das sindWeiterlesen
Wie verändert KI die Art, wie wir künftig einkaufen? Und welche Rolle spielen dabei Live-Shopping, Re-Commerce und Agentic Commerce? Darüber spricht Verena Gründel mit Saskia Meier-Andrae, Vice President and General Manager, eBay Germany & Central Europe. Die Art, wie Menschen Produkte suchen und entdecken, steht vor einem grundlegenden Wandel. Für Saskia Meier-Andrae ist klar: Die klassischen Filter auf Websites könnten schon bald Geschichte sein. Statt mühsam Kategorien, Größen und Preise auszuwählen, werden Nutzer künftig in natürlicher Sprache mit intelligenten Systemen interagieren. Die KI kennt Vorlieben, Größen, frühere Käufe und sogar den Inhalt des Kleiderschranks. Produktsuche wird dadurch persönlicher, intuitiver und deutlich komfortabler. Gleichzeitig entstehen neue Herausforderungen für Händler und Plattformen. Denn wenn KI-Agenten den Einkauf übernehmen, stellt sich eine zentrale Frage: Wer besitzt künftig die Kundenbeziehung? Besonders spannend ist Saskias Blick auf Live-Commerce. Während viele Menschen dabei sofort an Teleshopping denken, sieht sie darin vielmehr eine Mischung aus Community, Entertainment und Commerce. Bei eBay stehen nicht austauschbare Massenprodukte im Mittelpunkt, sondern häufig einzigartige Artikel: Luxusuhren, Vintage-Handtaschen, Sammelkarten oder Refurbished-Produkte. Händler präsentieren ihre Ware live, beantworten Fragen der Community und schaffen Vertrauen durch direkte Interaktion. Ein entscheidender Unterschied zu vielen KI-getriebenen Entwicklungen: Live-Commerce lebt von Menschen. Spannende Zahlen aus dieser Episode: Rund 40 Prozent des eBay-Umsatzes stammen bereits aus nicht neuer Ware. In Asien werden bereits etwa 35 Prozent des E-Commerce-Umsatzes über Live-Commerce generiert. Der globale Live-Commerce-Markt soll laut Prognosen von 25,6 Milliarden auf 74,5 Milliarden US-Dollar bis 2030 wachsen. eBay Live ist mittlerweile in sieben Ländern verfügbar. Der weltweite Außenumsatz von eBay Live hat sich gegenüber dem Vorjahr verachtfacht. Einzelne Luxusuhren-Verkäufe erzielen in Livestreams Preise von über 90.000 Euro. Hör jetzt in die Folge rein und entdecke, wie sich das Einkaufen der Zukunft entwickelt.
Zum Beginn der neuen Podcast-Woche bei "Blick in die Bibel" spricht Prof. Dr. Christoph Ohly zunächst über seine persönliche Beziehung zur Bibel. Der Kölner Domkapitular und Rektor der Kölner Hochschule für Katholische Theologie (KHKT) erzählt, wie die Heilige Schrift ihn täglich begleitet und wie er beim Lesen versucht herauszufinden, was Gottes Wort für sein eigenes Leben bedeutet. Als besonderen Wegweiser nennt er den Satz Marias:"Was er euch sagt, das tut." Menschen, die neu oder wieder in die Bibel einsteigen möchten, empfiehlt er das Markusevangelium.Im Anschluss legt er die Seligpreisungen aus der Bergpredigt aus. Die Worte Jesu wirken zunächst wie hohe Anforderungen, doch Prof. Ohly versteht sie als Zusage und Ermutigung. Wer Jesus nachfolgt, darf darauf vertrauen, dass Trost, Frieden und Hoffnung stärker sind als Trauer, Ablehnung oder schwierige Erfahrungen. Besonders wichtig ist ihm, die Botschaft auch praktisch zu leben; durch Aufmerksamkeit, Mitgefühl und konkrete Hilfe für andere. Eine Folge, die bekannte Bibelverse in ein neues Licht rückt und zeigt, wie viel Kraft in ihnen für den Alltag steckt. Wer die Bergpredigt besser verstehen möchte, findet hier spannende und überraschende Impulse.Aus dem Matthäusevangelium:In jener Zeit, als Jesus die vielen Menschen sah, die ihm folgten, stieg er auf einen Berg. Er setzte sich, und seine Jünger traten zu ihm. Dann begann er zu reden und lehrte sie. Er sagte: Selig, die arm sind vor Gott; denn ihnen gehört das Himmelreich. Selig die Trauernden; denn sie werden getröstet werden. Selig, die keine Gewalt anwenden; denn sie werden das Land erben. Selig, die hungern und dürsten nach der Gerechtigkeit; denn sie werden satt werden. Selig die Barmherzigen; denn sie werden Erbarmen finden. Selig, die ein reines Herz haben; denn sie werden Gott schauen. Selig, die Frieden stiften; denn sie werden Söhne Gottes genannt werden. Selig, die um der Gerechtigkeit willen verfolgt werden; denn ihnen gehört das Himmelreich. Selig seid ihr, wenn ihr um meinetwillen beschimpft und verfolgt und auf alle mögliche Weise verleumdet werdet. Freut euch und jubelt: Euer Lohn im Himmel wird groß sein. Denn so wurden schon vor euch die Propheten verfolgt. (Mt 5,1-12)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
Wegen einer hochgefährlichen Chemikalie aus einem ETH-Labor mussten über 250 Personen in Zürich ihre Wohnungen für mehrere Stunden verlassen. Für den Abtransport von Chlortrifluorid wurden vorsorglich Gebäude evakuiert, Strassen gesperrt und der öffentliche Verkehr eingeschränkt. Weitere Themen: · Stadt Zürich: Bei der ETH Zürich mussten rund 250 Anwohnerinnen und Anwohner vorsorglich ihre Wohnungen verlassen. Grund war der Abtransport von Chlortrifluorid aus einem ETH-Labor. Die gut siebenstündige Evakuierung verlief laut Kantonspolizei ohne Probleme. · Winterthur: Die rechtsextreme Organisation «Junge Tat» hat am Freitagabend am Bahnhof Winterthur ein Transparent gegen Migration entrollt und Rauchpetarden gezündet. Danach kam es laut «Blick» zu einer Auseinandersetzung mit linken Antifa-Mitgliedern. Die Polizei schritt ein. · Schaffhausen: Die invasive Quagga-Muschel behindert im Rhein weiter die Schifffahrt. Besonders betroffen ist der Abschnitt zwischen Stein am Rhein, Schaffhausen und Diessenhofen. Die Kantone prüfen nun, ob eine Muschelbank ausgebaggert werden soll. · Ein Zürcher Gerichtsurteil zu Drogendeals über ein verschlüsseltes Kommunikationssystem beschäftigt die Strafverfolgung in der Schweiz. Der Fall ist Thema der neuen Folge von «True Crime Schweiz». Sie erscheint am Montag als Podcast und am Dienstag als Video. · Wetter: Der Vormittag am Montag wird ziemlich sonnig. Am Nachmittag dürften vermehrt Wolken aufziehen. Am Abend erste Schauer und Gewitter. Temperaturen um die 26 Grad.
Kokain ist längst keine reine Partydroge mehr – sondern wird ganz funktional im Alltag und auch im Job eingesetzt. Das zeigt eine neue Studie. Doch wie sieht dieser Konsum im Arbeitsalltag konkret aus? Genaue Zahlen zum Kokainkonsum während der Arbeit in der Schweiz gibt es nicht. Klar ist aber: Kokain wird insgesamt immer beliebter und ist nach Cannabis die am häufigsten konsumierte illegale Droge. Laut Sucht Schweiz, gestützt auf die Gesundheitsbefragung des Bundes von 2022, haben rund ein Prozent der Bevölkerung im vergangenen Jahr Kokain konsumiert. Fachleute gehen jedoch von höheren tatsächlichen Werten aus, unter anderem aufgrund von Abwasseranalysen. Männer konsumieren häufiger Kokain als Frauen. Besonders betroffen sind Männer zwischen 18 und 34 Jahren. Viele sind gut ausgebildet, sozial integriert und berufstätigt. ____________________ Während zwei Wochen publizieren wir hier nachmittags auch noch einen Deepdive in ein Thema mit dem SRF-Podcast News Plus. Was haltet ihr davon? Sagt es uns: https://panel.srf.ch/NewsPlus
Kokain ist längst keine reine Partydroge mehr – sondern wird ganz funktional im Alltag und auch im Job eingesetzt. Das zeigt eine neue Studie. Doch wie sieht dieser Konsum im Arbeitsalltag konkret aus? Genaue Zahlen zum Kokainkonsum während der Arbeit in der Schweiz gibt es nicht. Klar ist aber: Kokain wird insgesamt immer beliebter und ist nach Cannabis die am häufigsten konsumierte illegale Droge. Laut Sucht Schweiz, gestützt auf die Gesundheitsbefragung des Bundes von 2022, haben rund ein Prozent der Bevölkerung im vergangenen Jahr Kokain konsumiert. Fachleute gehen jedoch von höheren tatsächlichen Werten aus, unter anderem aufgrund von Abwasseranalysen. Männer konsumieren häufiger Kokain als Frauen. Besonders betroffen sind Männer zwischen 18 und 34 Jahren. Viele sind gut ausgebildet, sozial integriert und berufstätigt. ____________________ Habt Ihr Fragen oder Themen-Inputs? Schreibt uns gerne per Mail an newsplus@srf.ch oder sendet uns eine Text-/Sprachnachricht an 076 320 10 37. Links zum Thema Suchthilfe: SafeZone.ch – Online-Suchtberatung (BAG/Infodrog) https://www.safezone.ch Suchtindex (Beratungsstellen Schweiz) https://www.infodrog.ch/de/hilfe-finden/suchtindex.html Sucht Schweiz (Fachorganisation) https://www.suchtschweiz.ch ________________________________________ In dieser Episode zu hören: - Frank Zobel, Co-Leiter Forschungsabteilung und Vizedirektor Stiftung Sucht Schweiz - Ute Wetzel, Leitung Beratungszentrum Suchthilfe Region Base ___________________ Team: - Moderation: Vanessa Ledergerber - Produktion: Corina Heinzmann - Mitarbeit: Julius Schmid ____________________ Links: König Gianni, die Infantino-Story: https://www.srf.ch/audio/news-plus-hintergruende ____________________ Das ist «News Plus»: In einer Viertelstunde die Welt besser verstehen – ein Thema, neue Perspektiven und Antworten auf eure Fragen. Unsere Korrespondenten und Expertinnen aus der Schweiz und der Welt erklären, analysieren und erzählen, was sie bewegt. Ihr erreicht uns mit euren Fragen und Inputs per Mail an newsplus@srf.ch oder per Sprachnachricht an 076 320 10 37. News Plus von SRF erscheint jeden Wochentag um 16 Uhr rechtzeitig zum Feierabend.
Sichtbarkeit im Business Shownotes In dieser Episode von TomsTalkTime geht es um ein Thema, das für Unternehmer, Selbstständige und Coaches extrem wichtig ist: Sichtbarkeit im Business. Denn vielleicht hast Du ein starkes Angebot, viel Erfahrung und kannst Deinen Kunden wirklich helfen. Aber trotzdem kommen zu wenig Anfragen rein. Dann liegt es nicht automatisch daran, dass Dein Angebot schlecht ist. Vielleicht sehen Dich einfach zu wenige Menschen. Sichtbarkeit im Business ist kein Ego-Thema. Es geht nicht darum, laut zu sein, Dich künstlich aufzublasen oder jeden Tag wild auf Social Media herumzuschreien. Es geht darum, dass Deine Wunschkunden verstehen, wer Du bist, wobei Du hilfst und warum sie Dir vertrauen können. Genau darum dreht sich diese Folge. Tom spricht darüber, warum viele Experten übersehen werden, obwohl sie fachlich richtig gut sind. Er zeigt, warum nicht immer der beste Anbieter gewinnt, sondern oft der Anbieter, der klarer, präsenter und verständlicher kommuniziert. Das ist für Dein Business entscheidend. Denn bevor jemand bei Dir kauft, muss er Dich wahrnehmen. Danach muss er Dich einordnen können. Und erst dann kann Vertrauen entstehen. Ohne Sichtbarkeit kein Vertrauen. Ohne Vertrauen keine Anfrage. Und ohne Anfrage natürlich auch kein Umsatz. Zusammenfassung und Stichpunkte In dieser Episode lernst Du, warum Sichtbarkeit im Business einer der wichtigsten Umsatzhebel ist. Viele Unternehmer optimieren ständig ihr Angebot, ihren Preis oder ihre Webseite. Aber das eigentliche Problem liegt oft viel früher: Der Markt nimmt sie nicht klar genug wahr. Tom macht deutlich, dass Sichtbarkeit nichts mit Angeberei zu tun hat. Sichtbarkeit bedeutet Orientierung. Deine Zielgruppe muss wissen: Wer bist Du? Wem hilfst Du? Wobei hilfst Du? Und warum sollte man Dir zuhören? Ein wichtiger Punkt der Episode ist die Expertenfalle. Viele Unternehmer sind fachlich stark, aber kaum jemand weiß es. Sie haben Erfahrung, Wissen und echte Ergebnisse, bringen dieses Wissen aber nicht regelmäßig nach draußen. Dadurch entsteht kein Expertenstatus im Markt. Und wenn Dein Markt Dich nicht als Experten wahrnimmt, wirst Du leichter mit anderen verglichen. Außerdem geht es darum, warum leise Anbieter oft übersehen werden. Du musst nicht laut werden, um sichtbar zu sein. Aber Du musst klar werden. Deine Botschaft sollte so einfach sein, dass Dein Wunschkunde sofort versteht, warum Du relevant bist. Tom erklärt auch den Unterschied zwischen sichtbar und laut. Laut sein kann nerven. Sichtbar sein schafft Vertrauen. Das eine ist Krach. Das andere ist Klarheit. Und genau diese Klarheit brauchst Du, wenn Du im Kopf Deiner Zielgruppe bleiben willst. Ein weiterer wichtiger Punkt ist strategische Sichtbarkeit. Viele posten mal hier, mal dort, dann wieder gar nicht. So entsteht selten Wirkung. Besser ist ein klares System mit festen Themen, klaren Botschaften und passenden Kanälen. Zum Schluss zeigt Tom, warum Podcasting mit KI ein smarter Hebel für Sichtbarkeit im Business sein kann. Ein Podcast schafft Nähe, Vertrauen und Expertenstatus. KI hilft dabei, Themen schneller zu planen, Inhalte zu strukturieren und aus einer Episode mehrere Content-Stücke zu machen. Die wichtigste Erkenntnis dieser Folge: Vielleicht ist nicht Dein Angebot das Problem. Vielleicht sehen die richtigen Menschen Dein Angebot einfach noch nicht oft genug. Shownotes und Episodendetails Viele Unternehmer stellen sich die falsche Frage. Sie fragen: Ist mein Angebot gut genug? Ist mein Preis zu hoch? Muss ich mein Produkt noch einmal überarbeiten? Brauche ich ein neues Logo, eine bessere Webseite oder ein anderes Paket? Natürlich können diese Dinge wichtig sein. Aber sehr oft liegt das Problem nicht im Angebot selbst. Das Problem ist: Zu wenige Menschen wissen überhaupt, dass dieses Angebot existiert. Genau deshalb ist Sichtbarkeit im Business so entscheidend. Wenn Du nicht sichtbar bist, kann Dein Markt Dich nicht einordnen. Wenn Dein Markt Dich nicht einordnen kann, entsteht kein Vertrauen. Und wenn kein Vertrauen entsteht, wird auch niemand kaufen. In dieser Episode spricht Tom darüber, warum Sichtbarkeit kein Selbstdarstellungsproblem ist, sondern ein echter Business-Hebel. Denn Sichtbarkeit bedeutet nicht, dass Du Dich größer machen musst, als Du bist. Es bedeutet, dass Du Deine Botschaft klar nach draußen bringst. Das kann durch Social Media passieren. Durch Newsletter. Durch Videos. Durch Vorträge. Oder natürlich durch einen Podcast. Der entscheidende Punkt ist: Deine Wunschkunden brauchen wiederholte Kontakte mit Dir. Ein einziger Post reicht selten. Ein einziger Impuls reicht selten. Menschen brauchen Zeit, um Vertrauen aufzubauen. Darum ist Sichtbarkeit im Business kein einmaliger Sprint, sondern eher ein regelmäßiges Signal. Wie ein Leuchtturm. Der Leuchtturm rennt auch nicht hektisch über das Meer. Er steht klar da und sendet immer wieder sein Signal. Genau so sollte auch Deine Kommunikation funktionieren. Du brauchst klare Themen. Du brauchst eine klare Botschaft. Und Du brauchst Kanäle, auf denen Du regelmäßig auftauchst. Besonders spannend wird es, wenn Du Deine Sichtbarkeit mit Podcasting verbindest. Denn ein Podcast hat einen großen Vorteil: Deine Stimme schafft Nähe. Wenn jemand Dir über längere Zeit zuhört, entsteht ein anderes Vertrauen als bei einem kurzen Social-Media-Beitrag. Der Hörer bekommt ein Gefühl für Deine Art zu denken. Für Deine Haltung. Für Deine Erfahrung. Für Deine Persönlichkeit. Das ist extrem wertvoll, wenn Du als Coach, Berater, Unternehmer oder Experte wahrgenommen werden willst. Und genau hier kommt KI ins Spiel. Viele denken, ein Podcast sei aufwendig. Themen finden, Titel entwickeln, Struktur bauen, Skript vorbereiten, Shownotes schreiben, Content für Social Media ableiten. Ja, das kann Arbeit sein. Aber mit KI kann daraus ein deutlich leichteres System werden. KI kann Dir helfen, Deine Ideen zu sortieren. Sie kann Dir helfen, Episoden zu planen. Sie kann aus einer Folge weitere Inhalte machen. Und sie kann Dich dabei unterstützen, regelmäßig präsent zu bleiben. Wichtig ist: KI ersetzt nicht Deine Persönlichkeit. Sie ersetzt nicht Deine Erfahrung. Und sie ersetzt auch nicht Deine Stimme. KI hilft Dir, Deine Stimme klarer, schneller und strukturierter nach außen zu bringen. Genau deshalb ist Sichtbarkeit im Business heute kein Zufallsprodukt mehr. Du kannst sie strategisch aufbauen. Schritt für Schritt. Ohne laut zu sein. Ohne Dich zu verbiegen. Und ohne jeden Tag im Content-Chaos zu versinken. Die Kernfrage dieser Episode lautet deshalb: Sehen die richtigen Menschen Dein Angebot wirklich oft genug? Wenn die Antwort Nein ist, dann liegt hier vielleicht einer der größten Hebel für Dein nächstes Wachstum. Und denk immer daran: Wer will, findet Wege. Wer nicht will, findet Gründe. Tschüss, mach's gut. Dein Tom. Hol Dir jetzt Dein Hörbuch "Selfmade Millionäre packen aus" und klicke auf das Bild! Buchempfehlung bei Amazon: Denken Sie wie Ihre Kunden +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ Mehr Freiheit, mehr Geld und mehr Spaß mit DEINEM eigenen Podcast. Erfahre jetzt, warum es auch für Dich Sinn macht, Deinen eigenen Podcast zu starten. Jetzt hier zum kostenlosen Podcast-Workshop anmelden: https://Podcastkurs.com +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ So fing alles an. Hier geht´s zur allerersten Episode von TomsTalkTime.com – DER Erfolgspodcast. Und ja, der Qualitätsunterschied sollte zu hören sein. Aber hey, das war 2012…
Zunehmende Trockenheit, Hitze und alte Munition machen Waldbrände in Deutschland immer wahrscheinlicher und gefährlicher. Ehrenamtliche Ranger warnen, zugleich soll neue Technik helfen. Besonders betroffen ist der Osten Deutschlands. Sturmberg, Jessica; Friedrich, Hartmut; Richter, Christoph, Budde, Alexander www.deutschlandfunk.de, Deutschland heute
Erichsen Geld & Gold, der Podcast für die erfolgreiche Geldanlage
Von fallenden Kursen zu profitieren, ist eine Spezialdisziplin an den Finanzmärkten. Privatanleger setzen dabei meist auf Derivate wie Optionsscheine, Knock-out-Zertifikate oder Optionen. Mit diesen Instrumenten versuchen sie, von sinkenden Kursen zu profitieren – doch genau dabei werden häufig Fehler gemacht. Besonders anspruchsvoll wird es, wenn es darum geht, eine Blase auf der Short-Seite zu handeln. Gemeint ist jener Moment, in dem es scheinbar offensichtlich erscheint, dass die Kurse nicht mehr weiter steigen können. Wer diesen Zeitpunkt richtig erwischt, kann außergewöhnlich hohe Gewinne erzielen. Gleichzeitig handelt es sich dabei jedoch um eine Spezialdisziplin innerhalb einer ohnehin schon anspruchsvollen Spezialdisziplin. Denn genau dieses Marktumfeld folgt seinen eigenen Regeln. ► Hole dir jetzt deinen Zugang zur brandneuen BuyTheDip App! Jetzt anmelden & downloaden: http://buy-the-dip.de ► An diese E-Mail-Adresse kannst du mir deine Themen-Wünsche senden: podcast@lars-erichsen.de ► Meinen BuyTheDip-Podcast mit Sebastian Hell und Timo Baudzus findet ihr hier: https://buythedip.podigee.io ► Schau Dir hier die neue Aktion der Rendite-Spezialisten an: https://www.rendite-spezialisten.de/aktion ► TIPP: Sichere Dir wöchentlich meine Tipps zu Gold, Aktien, ETFs & Co. – 100% gratis: https://erichsen-report.de/ Viel Freude beim Anhören. Über eine Bewertung und einen Kommentar freue ich mich sehr. Jede Bewertung ist wichtig. Denn sie hilft dabei, den Podcast bekannter zu machen. Damit noch mehr Menschen verstehen, wie sie ihr Geld mit Rendite anlegen können. ► Mein YouTube-Kanal: http://youtube.com/ErichsenGeld ► Folge meinem LinkedIn-Account: https://www.linkedin.com/in/erichsenlars/ ► Folge mir bei Facebook: https://www.facebook.com/ErichsenGeld/ ► Folge meinem Instagram-Account: https://www.instagram.com/erichsenlars Die verwendete Musik wurde unter www.soundtaxi.net lizenziert. Ein wichtiger abschließender Hinweis: Aus rechtlichen Gründen darf ich keine individuelle Einzelberatung geben. Meine geäußerte Meinung stellt keinerlei Aufforderung zum Handeln dar. Sie ist keine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren. Zum Zeitpunkt der Erstellung dieses Beitrags, lagen bei dem Autor, Lars Erichsen, keine Interessenskonflikte vor. Geplante Änderungen: Keine. Weitere Informationen entnehmen Sie bitte unserem Transparenzhinweis zum Umgang mit Interessenskonflikten: https://www.lars-erichsen.de/transparenz-und-rechtshinweis
In dieser Folge von „Ganz offen gesagt“ erläutert Erich Prem, warum der Digitale Humanismus als Bewegung den Menschen, seine Würde und die Demokratie ins Zentrum technologischer Entwicklung stellen will – und warum das eher posthumanistisch als technikfeindlich zu verstehen ist. Anhand konkreter Beispiele – vom simplen Online-Formular über Smart-Home-Lösungen und Elektroautos bis hin zu Social-Media-Plattformen und KI‑Systemen – zeigt er, wie Designentscheidungen Werte einschreiben, Macht konzentrieren und im Extremfall Leib, Leben und Freiheit gefährden können. Prem beschreibt, wie Plattformen durch Datensammlung, algorithmische Selektion und Intransparenz unsere Informationsräume fragmentieren, demokratische Öffentlichkeit unter Druck setzen und geopolitische Machtinstrumente werden. Ausgangspunkt der Diskussion sind die fünf Prinzipien des Digitalen Humanismus: Demokratie und Rechtsstaat schützen, Menschenwürde und Grundrechte sichern, gesellschaftliche Teilhabe fördern, verantwortliche Innovation und Regulierung gestalten sowie Bildung, Kritikfähigkeit und offene Kulturen stärken. Besonders ausführlich sprechen Lassnig und Prem darüber, wie Regulierung – etwa auf EU‑Ebene mit Instrumenten wie dem AI Act – Innovation nicht verhindern, sondern bei konsequenter Durchsetzung ein „Level playing field“ schaffen und digitale Souveränität Europas stärken kann. Im Bildungsbereich plädiert Prem dafür, KI als Chance und Risiko zugleich zu begreifen: Sie kann etwa das Sprachenlernen revolutionieren, birgt aber die Gefahr, dass grundlegende Fähigkeiten, Urteilsvermögen und Plausibilitätschecks verloren gehen, wenn man sich zu sehr auf Chatbots verlässt. Auf individueller Ebene rät er zu mehr Bewusstsein bei der Nutzung digitaler Dienste – etwa bei Datenfreigaben, Smart Devices und Gesundheits‑Apps – und warnt vor der leichtfertigen Abgabe von Autonomie an Systeme, die uns normierendes Verhalten aufzwingen. Politisch engagiert er sich u. a. über den Verein für Digitalen Humanismus, das EU‑Projekt EUDHIT, das open‑access Buch „Introduction to Digital Humanism“ und eine internationale Konferenz in Wien, um Debatte, Vernetzung und konkrete Handlungsvorschläge für eine menschengerechte digitale Zukunft voranzutreiben. Links zur Folge: Introduction to Digital Humanism Digital Humanism Conference in Wien Wiener Manifest für Digitalen Humanismus EUDHIT (European Digital Humanism Initiative) Podcastempfehlung der Woche: Reclaim: Tic Tac Toe Link zu unserem aktuellen Werbepartner "DIe Presse":http://diepresse.com/ganzoffengesagtCode: ganzoffengesagtWir würden uns sehr freuen, wenn Du "Ganz offen gesagt" auf einem der folgenden Wege unterstützt:Werde Unterstützer:in auf SteadyKaufe ein Premium-Abo auf AppleKaufe Artikel in unserem FanshopSchalte Werbung in unserem PodcastFeedback bitte an redaktion@ganzoffengesagt.atTranskripte und Fotos zu den Folgen findest Du auf podcastradio.at