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Send us Fan MailManchmal sagen wir: „Eigentlich ist doch alles gut.“ Aber ist das wirkliche Zufriedenheit oder halten wir am Bekannten fest, weil Veränderung uns verunsichert?In dieser Folge geht Daniela Hutter der Frage nach, woran wir erkennen können, ob unser Leben noch wirklich zu uns passt. Sie spricht über den Unterschied zwischen bewusstem Bewahren und unbewusstem Festhalten, über Angst vor Veränderung, Komfortzone und den psychologischen Status-quo-Bias.Gerade Frauen sind oft sehr gut darin, ein Leben am Laufen zu halten. Doch nur weil alles funktioniert, heißt das noch nicht, dass es sich auch richtig anfühlt.Du erfährst, welche Rolle Selbstwirksamkeit und das Yin-Prinzip dabei spielen und warum persönliche Entwicklung nicht bedeutet, das eigene Leben ständig optimieren zu müssen.Eine Frage zum Mitnehmen: Würdest du dein Leben heute noch einmal so wählen?00:00 Bin ich zufrieden oder habe ich mich eingerichtet?02:27 Werden Frauen mit dem Alter härter?04:40 Passt mein Leben noch zu mir?11:20 Bewusst bewahren oder unbewusst festhalten13:48 Status-quo-Bias: Warum wir am Bekannten festhalten16:16 Was kostet es dich, nichts zu verändern?18:41 „Das kann doch noch nicht alles gewesen sein“23:13 Veränderung kennt kein Alter29:56 Würdest du dein Leben noch einmal so wählen?32:37 Persönliche Entwicklung statt Selbstoptimierung35:19 Der Gedanke zum Mitnehmen Meine Links für dich: Free WebinarYin-Prinzip, Seminare, Retreats + CoachingsInstagramFacebookBuch Das Yin-PrinzipMöchtest Du mehr zu einem bestimmten Thema hören, soll ich einen bestimmten Gast einladen oder möchtest Du selbst zu Gast im Yin-Magazin sein – dann schick mir gerne eine Nachricht per E-Mail an info@danielahutter.com oder via WhatsApp: +436642250429.
Milla arbeitet im öffentlichen Dienst, hat vier Söhne und die zwei Mittleren haben psychische Probleme. Die zwei anderen Söhne kommen gut klar. Va die mit den psychischen Problemen stressen sie total. Sie will, dass sie endlich glücklich werden, einen Schulabschluss machen und die Verantwortung für ihr Leben übernehmen. So wie sie selbst es auch gemacht hat als sie jung war. Und ihre eigenen Jungs tun ihr den Gefallen leider nicht. Sie lebt getrennt und auch ihr Ex hat psychische Probleme. Sie ist also umgeben von vielen psychisch herausfordernden Männern. Ihr selbst geht es gut, wenn da diese Jungs und Männer um sie herum nicht wären. Mir sind ein paar provokative Ideen gekommen und ich glaube, es ist was in Bewegung gekommen, auch wenn sie (wie viele Klienten) gerne ein Patentrezept bekommen hätte. Den Gefallen konnte ich ihr - wie immer - leider nicht geben. Wer von uns im Podcast gecoacht werde möchte, meldet sich gerne unter kontakt@charlottecordes.de. Wir zeichnen regelmässig auf. Ihr könnt einzeln kommen oder als Paar. Was eben gerade ansteht. Das Podcastcoaching ist kostenlos und wird dafür veröffentlicht. Wer ein Coaching möchte, das nicht veröffentlicht wird, kann uns gerne kontaktieren, dann sagen wir Euch, was eine Stunde kostet.Und wenn euch gefällt, was wir machen, gebt uns gerne Sterne auf Spotify oder Apple Podcasts und schreibt uns eine Bewertung.Last, but not least: Wer diese Art von Coaching lernen möchte: Wir bieten Seminare im Deutschen Institut für Provokative Therapie zum Provokativen Ansatz an (www.provokativ.com).Weitere Veröffentlichungen zum Provokativen Ansatz: www.provokativ.com/veroeffentlichungenCoachingmarathons auf der Bühne. Wir machen das regelmässig. Termine und Tickets: https://provokativ.com/coachingmarathon/Foto: Hans Bock
300 Folgen. Sechs Jahre. Und eine Frage, die alles verändert hat.Als ich vor über sechs Jahren die erste Episode von Sparkle & Shine aufgenommen habe, dachte ich, Spiritualität bedeutet, Antworten zu finden.Heute – 300 Folgen später – glaube ich etwas anderes.Ich glaube, dass jede spirituelle Reise mit dem Blick nach außen beginnt. Wir lesen Bücher, hören Podcasts, besuchen Seminare und suchen nach Menschen, die uns den Weg zeigen können. Und genau das ist wichtig.Doch irgendwann verändert sich etwas.Plötzlich suchen wir nicht mehr nach der nächsten Antwort, sondern beginnen zu spüren, welche Wahrheit in uns selbst längst darauf wartet, gehört zu werden.In dieser Jubiläumsfolge nehme ich dich mit auf meine ganz persönliche Reise der letzten sechs Jahre. Ich teile mit dir die Erkenntnisse, die geblieben sind, nachdem unzählige Bücher gelesen, Ausbildungen absolviert und hunderte Podcast-Episoden aufgenommen wurden.Vielleicht ist Spiritualität am Ende gar nicht die Suche nach immer mehr Wissen.Vielleicht ist sie die Erinnerung daran, dass deine Seele den Weg oft schon lange kennt, bevor dein Verstand ihn versteht.In dieser Episode erfährst du:✨ Warum jede spirituelle Reise mit der Suche im Außen beginnt.✨ Weshalb Bücher, Lehrer und Methoden wertvolle Wegweiser sind – aber niemals das eigentliche Ziel.✨ Woran du erkennst, dass sich deine Spiritualität verändert.✨ Warum deine Seele andere Fragen stellt als dein Ego.✨ Weshalb manche Erfahrungen erst Jahre später ihren Sinn offenbaren.✨ Die wichtigste Erkenntnis, die nach 300 Folgen Sparkle & Shine für mich geblieben ist.Drei Gedanken aus dieser Folge:„Früher dachte ich, Spiritualität bedeutet, immer mehr Antworten zu finden. Heute glaube ich, Spiritualität bedeutet, immer mehr Frieden mit den offenen Fragen zu schließen.“„Die besten Lehrer wollen nicht, dass du ihnen dein Leben lang folgst. Sie freuen sich über den Moment, in dem du beginnst, dir selbst zu vertrauen.“„Vielleicht fragt deine Seele am Ende nicht, wie erfolgreich du warst. Sondern nur: Bist du durch all das mehr du selbst geworden?“Ich wünsche dir von Herzen, dass diese Folge dich daran erinnert, deiner eigenen inneren Stimme wieder ein Stück mehr zu vertrauen.Schön, dass wir diesen Weg seit mittlerweile 300 Folgen gemeinsam gehen.
Die "Hölle-AGBs" - so nennt Martin Thoms die Glaubenssätze, die ihm in einigen christlichen Gemeinschaften immer wieder begegnen. Warum er diese mit einem Tumor vergleicht und wie er sie gerade mit Theologie bekämpfen will, berichtet der Theologe, Prediger, Autor, Dozent und Berater in dieser Folge des yeet-Podcasts. Außerdem erzählt er, wie er die frohe Botschaft des Evangeliums in die Praxis übersetzt und an die Menschen bringt - auch mit Hilfe von Social Media. Und was der Prophet Amos mit all dem zu tun hat... Mehr zu Martin Thoms (dort findest du auch alle Podcasts und Blogs mit Martin aufgelistet): www.martinthoms.de Martin bei yeet: yeet.de/martin-thoms Martins Bücher: Zur Hölle mit der Hölle! Neukirchener Verlagsgesellschaft 2026 Die biblische Urgeschichte. Evangelische Verlagsanstalt 2026 100 Argumente für die Allversöhnung (E-Book) "Es ist vollbracht!" Oder doch nicht? Evangelische Verlagsanstalt 2025 Der gottverlassene Gott. Lit-Verlag 2025 Martins Coachingprogramm ab Herbst: ZEHN. Ein Jahr, das dich verändert Du kannst Martin auch jederzeit für Seminare, Workshops, Predigten oder Reden jeder Art einladen. Schreib ihm dazu einfach eine Mail an: kontakt@martinthoms.de Social Media für Glaube und Kirche - das ist der yeet-Podcast: yeet-Redakteur* innen befragen Expert* innen und Influencer* innen und begeben sich auf die Suche nach den großen und kleinen Perspektiven auf die digitalen Kirchen-Räume und Welten in den Sozialen Medien.
Das Einzige, was dir vor deinem Vortrag wirklich hilft - DIE 3 Tipps gegen Lampenfieber Weiche Knie, schwitzige Hände, ein Kloß im Hals kurz vor dem Auftritt. Das kennt fast jeder, der vor Menschen sprechen muss, egal ob beim großen Vortrag, im Meeting oder in der Vorstellungsrunde. Ich bin Yvonne de Bark, Schauspielerin und Trainerin für Körpersprache. Ich stehe jede Woche im gesamten DACH-Raum vor Menschen und habe schon vor 12.000 Zuschauern gesprochen. Auch mir schlägt das Herz vor einem Auftritt bis zum Hals, deshalb habe ich mir über die Jahre Rituale zurechtgelegt, die zuverlässig wirken. In diesem Video zeige ich dir meine 3 liebsten Sofort-Tricks gegen Lampenfieber: → Trick 1: Die Hocke mit Rückwärtszählen → Trick 2: Die Hände am Kopf → Trick 3: Freude in Großbuchstaben ➡️ Probier sie beim nächsten Mal direkt aus und schreib mir in die Kommentare, welcher Trick bei dir am besten funktioniert hat. Timestamps: 0:00 Intro 0:31 Wer ist Yvonne de Bark 1:13 Meine 3 besten Tipps gegen Lampenfieber 2:50 Trick 1: Die Hocke mit Rückwärtszählen 4:58 Trick 2: Die Hände am Kopf 5:35 Trick 3: Freude in Großbuchstaben 6:56 Seminare und der Wirke wie du willst Club 8:36 Verabschiedung
Warum fühlen wir uns zu manchen alten Möbeln oderGegenständen sofort hingezogen währendandere uns ein ungutes Gefühl geben?Im Feng Shui geht man davon aus, dass Räume und Gegenstände eine Wirkung auf unser Wohlbefinden haben können. In diesem Podcast erfährst du,warum wir manchmal eine besondere Resonanz zu alten Gegenständen spüren, welche Rolle ihre Geschichte spielen kann und ob sich gebrauchte Möbel und Antiquitäten harmonisch in dein Zuhause integrieren lassen.Ich zeige dir, worauf du beim Kauf achten solltest, wie dudie Atmosphäre eines Raumes bewusst wahrnehmen kannst und welche einfachen Feng-Shui-Techniken dabei helfen können, einen Neuanfang mit alten Gegenständenzu gestalten.✨ Manchmal erzählt ein Gegenstand mehr als nur seine Geschichte vielleicht spürst du genau deshalb eineVerbindung.Feng Shui Institute of Excellence – Petra Coll ExpositoE-Mail: office@feng-shui.deGratis Erstgespräch buchen: https://calendly.com/feng-shui/30mins
Smart Fitness and Food Radio | Ernährung, Training, Lebensmittel, Abnehmen, Muskelaufbau, Gesundheit
In dieser Podcastfolge habe ich nach knapp drei Jahren mal wieder "Mr. Biomechanik", Dr. Alexander Pürzel zu Gast in der Show, und zwar diesmal mit frisch erworbenem Doktortitel im Bereich Biomechanik! Alex ist mittlerweile als Senior Scientist an der Uni tätig, hält weiterhin regelmäßig Seminare und Vorträge für Physiotherapeut:innen und Coaches im Leistungssport und forscht aktuell zu den Kräften, die im und auf den Körper wirken. In dieser Folge sprechen wir u.a. darüber: ob die Feinoptimierung von Kraftkurven und Widerstandskurven im Training wirklich den entscheidenden Unterschied macht, oder ob etwas ganz anderes viel wichtiger ist wie wichtig Muskelversagen für den Muskelaufbau tatsächlich ist und Alex' klare Meinung zu diesem Dauerbrenner-Thema ob man auch stärker werden kann, ohne dabei Muskeln aufzubauen, und was das umgekehrt für deinen Trainingserfolg bedeutet wie viel Trainingsvolumen für Hypertrophie aus wissenschaftlicher Sicht wirklich sinnvoll ist ab wann und wie man Kinder sinnvoll ans Krafttraining heranführen sollte was mit deiner Muskulatur wirklich passiert, wenn du von heute auf morgen komplett mit dem Training aufhörst einen Einblick in Alex' neue, mehrjährige Forschungsstudie zur Knorpelgesundheit bei Powerliftern uvm.! Teilt diese Folge gerne auf Instagram oder in eurem Netzwerk! Enjoy :) Supplements: ► Maximal mögliche Rabatte mit dem Code "SMARTFITNESS" auf alle Supplements von www.esn.com & www.morenutrition.de und Kleidung von www.oace.de! Vielen Dank für den Support :-) ► Suchst du einen erfahrenen Coach, der dir dabei hilft, deine gewünschten Ziele effektiv und mit Spaß zu erreichen? Dann schreib mir gerne eine Mail mit deiner Anfrage für ein unverbindliches Erstgespräch an info@smartfitnessandfood.de oder auf Instagram an "marc_drossel". Hier findet ihr alle Links zu Alex: ► Homepage von Alex ► Instagram von Alex ► Alex Trainingsbuch: Kniebeuge, Bankdrücken, Kreuzheben Mit funktioneller Bewegungsanalyse zur Peak Performance Links zu den Folgen mit Alex: ► Folge 54 mit Alex: Das beste Gym der Welt? ► Folge 246 mit Alex: Krafttraining doch gefährlich!? ► Folge 279 mit Alex: Training und Ernährung als langfristige Lebensressource? ►Folge 318: Wie wichtig ins Training bis ans Muskelversagen für den Muskelaufbau? Direkte Link zu meinen Social Media-Kanälen auf: ► Instagram ► YouTube ► TikTok ► Facebook Wenn dir die Show gefällt, dann schreib mit doch bitte eine Bewertung auf iTunes und abonniere die Show :) Hast du Ideen, Fragen oder Anregungen? Dann schreib mir einfach
Send us Fan MailEs ist meine letzte Folge mit der Zahl 59, wenige Tage vor meinem 60. Geburtstag. Ich nehme dich mit in meine Gedanken über das kommende Jahrzehnt, über die Frage, warum ich keinen klassischen Ruhestand herbeisehne, und über eine Kraft, die für mich kein Alter kennt: die Selbstwirksamkeit.Wie möchte ich mein Leben ab 60 eigentlich gestalten? Das ist die Frage, die sich durch diese ganze Folge zieht. Wenn du sie vor dem 12. August hörst, ist es meine letzte Begegnung mit dir, bevor ich 60 werde. Und ich wollte, dass sie mehr wird als eine Wiederholung der letzten Folge.Ich habe mir in der Woche dazwischen eine Frage gestellt, die mich seither begleitet: Wie will ich die nächsten zehn Jahre eigentlich leben? Aus meinem ursprünglichen Wunsch, dieses eine Geburtstagsjahr zu zelebrieren, ist etwas Größeres geworden. Es geht mir um die Frage, wie ich mich in den kommenden Jahren ausdrücken und verwirklichen möchte, auch wenn ich älter bin.Ich teile mit dir, warum ich meinen Beruf nicht aufgeben möchte, und warum das für mich nichts mit Geld zu tun hat, sondern mit einer inneren Kraft, die ich Selbstwirksamkeit nenne. Ich erzähle von den vielen Wandlungen meines Lebens, von der Modebranche über den ersten Montessori-Kindergarten im deutschsprachigen Wien bis zum Yin-Prinzip, das mir zuerst persönlicher Rettungsring war, bevor es zu meiner Aufgabe wurde.Und ich spreche offen über etwas, das viele beschäftigt: den Blick auf den älter werdenden Körper. Über Falten, in denen ich mein gelebtes Leben sehe. Über Pigmentflecken, die von vielen Sonnenaufgängen erzählen. Und über den ehrlichen Moment, wenn beim herabschauenden Hund die Knie plötzlich anders aussehen.Das ist keine Folge, in der ich dir das Yin-Prinzip erkläre. Es ist eine Folge, in der ich dir zeige, wie ich Bewusstheit in mein eigenes Leben hole.Was dich in dieser Folge erwartet:Warum Selbstwirksamkeit für mich ein Wert ist und kein Bedürfnis, das man mit dem Alter ablegtWeshalb ich glaube, dass Entwicklung uns weiterbringt, und was passiert, wenn wir immer nur gleich weitermachenWie ich mit dem Vergleichen umgehe, nicht mit anderen, sondern mit früheren Versionen von mir selbstWarum ich ein bewusstes Rollenbild der Alten leben möchte, für meine Kinder und EnkelkinderWas mein Brief an mein 70-jähriges Ich in mir angestoßen hatWenn du spürst, dass in dir noch so viel leben und wirken will, ganz gleich, wie alt du bist, dann ist diese Folge für dich.Kapitelmarken00:00 Die letzte Folge vor dem 60er 02:29 So alt, wie man sich fühlt 04:49 Wie will ich mein Leben gestalten? 09:32 Meine Lebenswandlungen: Mode, Montessori, Yin-Prinzip 14:19 Warum ich mein Leben nicht leichter machen will 16:42 Die innere Mitte im Alltagssturm halten 19:06 Mitten im Leben gut leben: mein Vorbild für dich 21:02 Weniger Gestaltungswille im Alter? 23:25 Der Brief an mein 70-jähriges Ich 25:48 Erfolg, Fülle und der wahre Antreiber 28:13 Selbstwirksamkeit als Wert, nicht als Bedürfnis 35:10 Falten, Flecken und ein gesunder Blick aufs Älterwerden 37:34 Welches Rollenbild kleide ich aus? 39:41 Mein Wunsch: neugierig, offen und mutig bleiben Meine Links für dich: Free WebinarYin-Prinzip, Seminare, Retreats + CoachingsInstagramFacebookBuch Das Yin-PrinzipMöchtest Du mehr zu einem bestimmten Thema hören, soll ich einen bestimmten Gast einladen oder möchtest Du selbst zu Gast im Yin-Magazin sein – dann schick mir gerne eine Nachricht per E-Mail an info@danielahutter.com oder via WhatsApp: +436642250429.
Klassiker in der Literatur sind wie Bilder in einem Museum: einbalsamierte Kunst, überhöht und deshalb stillgelegt. Klassiker ärgern niemanden mehr. Schade eigentlich. Als kleine Sommerserie habe ich mir dieses Jahr deshalb vorgenommen, sechs Klassiker mit frischem Blick zu lesen. Nach Jeremias Gotthelf, Meinrad Inglin, Conrad Ferdinand Meyer, Johanna Spyri und Olga Meyer folgt zum Abschluss heute Gottfried Keller. In seiner Jugend war er ein radikaler politischer Rebell, der gegen die Obrigkeit aufbegehrte. Längst ist er zum Klassiker erstarrt, eine Marmorbüste im Eingangsbereich des Museums, auf der man achtlos seinen Hut deponiert. Doch Kellers Erzählungen über die Leute von Seldwyla hätten heute noch Sprengkraft. Zum Beispiel die letzte Novelle des zweiten Bandes: «Das verlorene Lachen» erzählt vordergründig die Geschichte einer Ehekrise. Die beiden Eheleute Justine und Jukundus Meyenthal flüchten sich beide in einen Wahn: Jukundus landet verbittert in populistischer Politik, Justine naiv in einer bigotten Religion. Gottfried Keller kritisiert mit seiner Erzählung den Kulturkampf und die Parteipolitik der 1870er Jahre in der Schweiz. Die Jahreszahl können Sie aber getrost vergessen: Seine Kritik ist heute genauso aktuell. Als interaktive Ergänzung habe ich dazu das «Sommerklassiker-Quiz» kreiert. Da können Sie Ihr eigenes Wissen über alle meine Sommerklassiker testen.Matthias Zehnder ist Autor und Medienwissenschaftler in Basel. Er ist bekannt für inspirierende Texte, Vorträge und Seminare über Medien, die Digitalisierung und KI.Website: https://www.matthiaszehnder.ch/Newsletter abonnieren: https://www.matthiaszehnder.ch/abo/Unterstützen: https://www.matthiaszehnder.ch/unterstuetzen/Biografie und Publikationen: https://www.matthiaszehnder.ch/about/
KI im Ökodorf? Warum sich Sieben Linden ernsthaft mit Chatbots und Rechenzentren auseinandersetzt. Künstliche Intelligenz ist plötzlich überall - auch im Ökodorf kommt niemand mehr daran vorbei. Aber passt eine Technologie, die in riesigen Rechenzentren läuft, überhaupt zu einem Leben, das sich an Nachhaltigkeit orientiert? Geschäftsführer Jens Steger und KI-Experte Falk Hantschmann sprechen offen über Begeisterung, Skepsis und alles dazwischen. Das nimmst du mit: Warum KI kein Bewusstsein hat und trotzdem so viele Menschen emotional an sie binden kann Wie du erkennst, welche Daten du niemals in eine öffentliche KI eingeben solltest - privat wie beruflich Welche europäischen Alternativen (Mistral, DuckAI, Ollama) es gibt und wie du KI ressourcenschonend nutzt Für wen ist diese Folge? Für alle, die KI weder blind feiern noch pauschal verteufeln wollen. Für Menschen im Ökodorf-Umfeld, die wissen wollen, wie sich Technikbewusstsein und Nachhaltigkeit vereinbaren lassen. Und für alle, die sich schon gefragt haben, wohin ihre Daten eigentlich wandern, wenn sie "Guten Morgen" in einen Chat tippen. Hör rein und finde heraus, wo du selbst stehst zwischen Sparring-Partner und Schreckgespenst. Mehr über das Ökodorf Sieben Linden und unsere Seminare: siebenlinden.org
Claudia ist 60 und ist in allem extrem. Sie platzt mit allem immer gleich raus und stresst andere regelmässig damit, weil sie dabei auch ausfällig werden kann. Sie mag nicht, wenn sie so ist und eckt auch damit an. Dieses Mal coacht Dr. Noni Höfner. Hört euch, was ihr alles eingefallen ist. Wer von uns im Podcast gecoacht werde möchte, meldet sich gerne unter kontakt@charlottecordes.de. Wir zeichnen regelmässig auf. Ihr könnt einzeln kommen oder als Paar. Was eben gerade ansteht. Das Podcastcoaching ist kostenlos und wird dafür veröffentlicht. Wer ein Coaching möchte, das nicht veröffentlicht wird, kann uns gerne kontaktieren, dann sagen wir Euch, was eine Stunde kostet.Und wenn euch gefällt, was wir machen, gebt uns gerne Sterne auf Spotify oder Apple Podcasts und schreibt uns eine Bewertung.Last, but not least: Wer diese Art von Coaching lernen möchte: Wir bieten Seminare im Deutschen Institut für Provokative Therapie zum Provokativen Ansatz an (www.provokativ.com).Weitere Veröffentlichungen zum Provokativen Ansatz: www.provokativ.com/veroeffentlichungenCoachingmarathons auf der Bühne. Wir machen das regelmässig. Termine und Tickets: https://provokativ.com/coachingmarathon/Foto: Hans Bock
Kennst du das Gefühl, einen Raum zu betreten und sofort zuspüren, dass etwas nicht stimmt? Manche Häuser fühlen sich schwer, unruhig oderbelastend an und oft können wir gar nicht erklären, warum.In diesem Podcast zeige ich dir, woran du erkennst, dass einRaum dir Energie raubt. Du erfährst, welche Warnzeichen du beachten solltest, warum manche Räume dich regelrecht aussaugen und wie du mit einfachenFeng-Shui-Tipps wieder mehr Harmonie und Lebensenergie in dein Zuhause bringst.✨ Achte auf die Signale, die deinRaum dir gibt manchmal verraten sie mehr, als du denkst. Feng Shui Institute of Excellence – Petra Coll ExpositoE-Mail: office@feng-shui.deGratis Erstgespräch buchen: https://calendly.com/feng-shui/30mins
Send us Fan MailKurz vor meinem 60. Geburtstag nehme ich dich mit in meine ganz persönlichen Gedanken.Nicht, weil ich Antworten auf alles hätte. Sondern weil ich feststelle, dass jede Lebensphase neue Fragen mit sich bringt.In dieser Folge spreche ich darüber, warum Zeit für mich kostbarer geworden ist, weshalb mich berufliche Veränderungen beschäftigen und warum ich auch mit fast 60 noch längst nicht das Gefühl habe, angekommen zu sein.Ich erzähle von der Frage, ob der Markt Menschen mit Erfahrung noch braucht, warum Erfolg heute eine andere Bedeutung hat als früher und weshalb ich mich nicht in einem bequemen Leben einrichten möchte.Vielleicht stehst du selbst gerade an einem Übergang. Vielleicht wirst du bald 50, 60 oder fragst dich einfach, wie du die nächsten Jahre bewusst gestalten möchtest.In dieser Folge erfährst du:• warum das Älterwerden für mich keine Angst auslöst, sondern neue Fragen• weshalb Zeit mit den Jahren kostbarer wird• wie sich mein Blick auf Erfolg verändert hat• warum ich mich auch heute noch beruflich weiterentwickeln möchte• welche Gedanken mich rund um Gesundheit, Familie und Zukunft begleiten• weshalb ich glaube, dass jede Lebensphase neues Potenzial in sich trägtDies ist der erste von zwei sehr persönlichen Podcasts vor meinem 60. Geburtstag.In der nächsten Folge teile ich mit dir, welche Entscheidungen ich für die kommenden Jahre treffen möchte und was ich bewusst loslassen werde.Ich freue mich, wenn du die Folge mit einer Frau teilst, die gerade selbst an einem Wendepunkt ihres Lebens steht. Meine Links für dich: Free WebinarYin-Prinzip, Seminare, Retreats + CoachingsInstagramFacebookBuch Das Yin-PrinzipMöchtest Du mehr zu einem bestimmten Thema hören, soll ich einen bestimmten Gast einladen oder möchtest Du selbst zu Gast im Yin-Magazin sein – dann schick mir gerne eine Nachricht per E-Mail an info@danielahutter.com oder via WhatsApp: +436642250429.
Klassiker in der Literatur sind wie Bilder in einem Museum: einbalsamierte Kunst, überhöht und deshalb stillgelegt. Klassiker ärgern niemanden mehr. Schade eigentlich. Als kleine Sommerserie habe ich mir dieses Jahr deshalb vorgenommen, sechs Klassiker mit frischem Blick zu lesen. Letzte Woche habe ich mir die «Heidi»-Romane von Johanna Spyri vorgenommen. Diese Woche geht es um einen anderen Schweizer Kinderbuchklassiker: In «Anneli» beschreibt Olga Meyer 1918 das Leben eines Mädchens im Tösstal des 19. Jahrhunderts. Olga Meyer hat in der Erzählung die Kindheitserinnerungen ihrer Mutter Anna verarbeitet. Sie zeichnet ein authentisches Bild der damaligen Armut und Kinderarbeit. «Anneli» ist damit das Gegenstück zu «Heidi»: Heidi hüpft unbeschwert mit den Geissen über die Alp, ist weltberühmt, verkitscht, geliebt und omnipräsent. Anneli arbeitet sechs Tage die Woche in der dunklen Spinnereifabrik. Die Figur und das Buch von Olga Meyer sind weitgehend vergessen. In der fünften Folge meiner Sommerserie habe ich mich deshalb mit «Anneli» beschäftigt. Als interaktive Ergänzung habe ich dazu das «Sommerklassiker: Quiz» kreiert. Da können Sie Ihr eigenes Wissen über alle meine Sommerklassiker testen.Matthias Zehnder ist Autor und Medienwissenschaftler in Basel. Er ist bekannt für inspirierende Texte, Vorträge und Seminare über Medien, die Digitalisierung und KI.Website: https://www.matthiaszehnder.ch/Newsletter abonnieren: https://www.matthiaszehnder.ch/abo/Unterstützen: https://www.matthiaszehnder.ch/unterstuetzen/Biografie und Publikationen: https://www.matthiaszehnder.ch/about/
Kristin war schon mal im Einzelcoaching und wollte jetzt beim Podcast mitmachen. Letztes Mal ging es um ihre Beziehung (inzwischen getrennt), dieses Mal darum, ob sie ein zweites Kind bekommen möchte, ohne Partner, und weiß nicht, ob sie das machen soll oder nicht. Ihre erster Sohn ist 2 und sie macht das auch alleine. Wir sind ziemlich provokativ geworden und haben alle Seiten wild gespiegelt als Entscheidungshilfe. Wir waren uns erst nicht sicher, wie viel in Bewegung geraten ist. Die Rückmeldung einige Zeit später hat aber gezeigt, dass da einiges passiert ist. Die Entscheidung war für sie dann klar.Wer von uns im Podcast gecoacht werde möchte, meldet sich gerne unter kontakt@charlottecordes.de. Wir zeichnen regelmässig auf. Ihr könnt einzeln kommen oder als Paar. Was eben gerade ansteht. Das Podcastcoaching ist kostenlos und wird dafür veröffentlicht. Wer ein Coaching möchte, das nicht veröffentlicht wird, kann uns gerne kontaktieren, dann sagen wir Euch, was eine Stunde kostet.Und wenn euch gefällt, was wir machen, gebt uns gerne Sterne auf Spotify oder Apple Podcasts und schreibt uns eine Bewertung.Last, but not least: Wer diese Art von Coaching lernen möchte: Wir bieten Seminare im Deutschen Institut für Provokative Therapie zum Provokativen Ansatz an (www.provokativ.com).Weitere Veröffentlichungen zum Provokativen Ansatz: www.provokativ.com/veroeffentlichungenCoachingmarathons auf der Bühne. Wir machen das regelmässig. Termine und Tickets: https://provokativ.com/coachingmarathon/Foto: Barbara Donaubauer
Wie of am Tag sagst du: „Ich muss“? Ich muss arbeiten. Ich muss sichtbar sein. Ich muss funktionieren. Ich muss perfekt für mein Tier sein. Ich muss alles schaffen. Doch was wäre, wenn genau dieses kleine Wort dir jeden Tag Energie raubt? In dieser Podcastfolge erzähle ich dir von einer persönlichen Erkenntnis, die mich selbst überrascht hat. Ich hatte plötzlich keine Lust mehr auf Social Media und war überzeugt, dass ich ständig präsent sein muss, damit Menschen mich finden. Erst als ich genauer hingeschaut habe, wurde mir bewusst, was wirklich hinter diesem Gedanken steckt. Wir sprechen darüber, warum hinter vielen „Ich muss“-Gedanken Angst und Mangel stecken, was unser Gehirn und unser Nervensystem unter dauerhaftem innerem Druck machen, warum Selbstbestimmung so wichtig für Motivation und Kreativität ist, weshalb wir häufig aus Angst handeln, obwohl wir eigentlich längst genug aufgebaut haben, und wie du diesen Kreislauf durchbrechen kannst – im Business, im Alltag und in der Beziehung zu deinem Tier. Außerdem teile ich ein berührendes Beispiel aus einem meiner Seminare, das zeigt, warum wir oft viel mehr wählen können, als wir glauben. Diese Folge ist für dich, wenn du selbstständig bist, dich häufig unter Druck setzt oder das Gefühl hast, immer funktionieren zu müssen. ✨ Denn vielleicht beginnt Freiheit genau dort, wo aus „Ich muss“ wieder ein bewusstes „Ich entscheide mich“ wird. Schön, dass du da bist. Deine Beate
Die erste Gemeinde kam rasch unter Druck. Doch sie kämpften nicht gegen ihre Feinde, sondern hielten sich eindrücklich an Gott fest. Sie blieben mutig dran. YouTube-Kanal: www.youtube.com/@ywbs | Beratung und Seminare: www.supervision.church
Die erste Gemeinde kam rasch unter Druck. Doch sie kämpften nicht gegen ihre Feinde, sondern hielten sich eindrücklich an Gott fest. Sie blieben mutig dran. YouTube-Kanal: www.youtube.com/@ywbs | Beratung und Seminare: www.supervision.church
3154 Ab ins kühle Wasser und dann weiterarbeiten Anstatt schon wieder zu jammern, geh doch ins kühle Nass. Genau das, was ich jetzt mache. Nicht mehr und nicht weniger. Es ist schön. Es ist warm. Es sind 30 Grad. Den ganzen Tag schön Vollgas geben und jetzt abends schön schwimmen gehen. Eine ganze Stunde. Das tut so gut. Danach bist du so erholt und so frisch. Dann etwas Kleines essen und noch mal ein bis zwei Stunden in Ruhe arbeiten. Da bekommst du ganz viel bewegt. Ich bin gerade dabei, wunderschöne, coole neue Projekte zu erarbeiten. Da braucht es zwischendurch immer wieder eine Auszeit. Wer einfach der Meinung ist, man muss immer durchrödeln, ohne Auszeit, der liegt falsch. Das ist nicht gut. Wir brauchen immer wieder Unterbrechungen des Tages. Relaxing und dann mit alter Frische wieder loslegen. Dann höre ich immer wieder: „Das ist nicht so einfach." Ja, dann müsstest du es halt ändern. Im Schlusseffekt geht es immer nur um eines: Schau einfach, wie es dir gut geht. Schau einfach, was du machen kannst, dass du im Flow bist. Dass du sagen kannst: Boah, was habe ich für ein cooles, tolles Leben. Es geht mir gut. So wie man sich bettet, liegt man. Jetzt kannst du sagen: Mein Gott, das hast du schon tausendmal gesagt. Ja, ich weiß, dass ich es schon tausendmal gesagt habe. Aber ich werde immer wieder dasselbe sagen: Du bist für dich verantwortlich. Nicht deine Eltern. Nicht deine Kinder. Nicht Vater Staat. Niemand. Außer du ganz alleine. Hier höre ich immer wieder: „Ja, wenn das so einfach wäre." Ja, es ist einfach. Es ist sehr, sehr, sehr einfach. Aber wir machen es uns immer viel zu schwer. Wir suchen lieber Schuldige. Wir spielen lieber das arme Opfer. „Ich kann ja nichts dafür. Böse Ehe, böser Elf, böse Frau, böser Chef, böse Politik." Auf einmal ist alles böse. Da frage ich dich doch einfach: Warum machst du denn mit? Wenn alles böse ist, warum machst du dann mit? „Was soll ich denn machen?" Ja, mach dir halt einfach mal Gedanken. 98 % der Menschen jammern lieber, anstatt eine Lösung zu suchen. Ich war früher auch ein Jammeronkel. Warum? Ja, ich bin in einer Jammerfamilie aufgewachsen. Wer in einer Jammerfamilie aufgewachsen ist, jammert heute noch bis zum Anschlag. Jammer, jammer, jammer. Alle sind schuld. Man selbst ist nie schuld. Man wird immer gemobbt. Man hat ein furchtbares, schreckliches Leben. Komisch. Beide sind im gleichen Elternhaus aufgewachsen. Beide hatten die gleiche Startmöglichkeit. Der eine ist im Jammern geblieben. Klar, wenn du das täglich vorgelegt bekommst: Jammern, Jammern, Jammern, dann kann man das natürlich machen. Im Moment ist es angenehmer, wenn man jammert. Aber im Nachhinein ist es viel härter. Es ist viel, viel schlimmer. Weil du irgendwann so tief in deiner Jammerwelt drin bist und dir dann noch die Selbsthilfegruppen suchst: die Gruppe der Jammerer. Dann wird wieder gejammert, gejammert, gejammert. Auf Teufel komm raus. Anstatt die Dinge einfach zu ändern. Anstatt neue Wege zu suchen. Und es gibt für alles neue Wege. Da gibt es einen Rattenversuch, der vor vielen, vielen Jahren gemacht worden ist. Es gab zehn Röhren. In Röhre 2 haben die Ratten eine Woche lang immer Futter bekommen. Am achten Tag sind sie wieder dahin. Das Futter war nicht da. Das Futter war in Röhre 10. Was machen die Ratten? Die sind schlau. Die haben dann einfach in jedem Rohr geschaut. Und siehe da: Rohr 10. Es hat funktioniert. Und was macht der Mensch? Der bleibt in Röhre 2, jammert, streikt, protestiert: „Hier war immer Futter. Uns steht dieses Futter zu." Anstatt einfach noch mal eine andere Röhre anzuschauen. Anstatt einfach noch mal eine andere Perspektive einzunehmen. Anstatt einfach noch mal zu schauen: Was gibt es denn da noch für Möglichkeiten? Also sag nie mehr: „Was soll ich denn machen?" Such die andere Röhre. Mach dich auf den Weg. Wenn du das alleine nicht kannst, gibt es hier wunderbares VIP-Coaching, wo wir gemeinsam für dich schauen: Wo gibt es für dich neue Wege? Wo gibt es für dich neue Röhren, in denen du mehr als genug Futter bekommst? Mehr als in dem Rohr, in dem du jetzt bist. In diesem Sinne: Hab eine coole Zeit. Ich freue mich jetzt riesig aufs Baden. Eine Stunde schön schwimmen. Enjoy your life. Tschüss, bye-bye, dein Ernst. #Auszeit #Erholung #Schwimmen #Sommer #Flow #Verantwortung #Mindset #JammernAufhören #NeueWege #Perspektivwechsel #Selbstverantwortung #VIPCoaching #Erfolg #Lebensfreude #Podcast #Ergebnisorientiert #ErnstCrameri Hier findest du eine Übersicht aller aktuellen Seminare https://crameri.de/Seminare Bild: 8. One Million-Mastermind in Antwerpen Crameri-Akademie Wenn Du mehr über diesen Artikel erfahren möchtest, dann solltest Du Dich unbedingt an der folgenden Stelle in der Crameri-Akademie einschreiben. Ich begleite Dich sehr gerne ein Jahr lang als Dein Trainer. Du kannst es jetzt 14 Tage lang für nur € 1,00 testen. Melde dich gleich an. https://ergebnisorientiert.com/Memberbereich Kontaktdaten von Ernst Crameri Newsletter https://www.crameri-newsletter.de Als Geschenk für die Anmeldung gibt es das Hörbuch „Aus Rückschlägen lernen" im Wert von € 59,00 Hier finden Sie alle Naturkosmetik-Produkte http://ergebnisorientiert.com/Naturkosmetik Hier finden Sie alle Bücher von Ernst Crameri http://ergebnisorientiert.com/Bücher Hier finden Sie alle Hörbücher von Ernst Crameri http://ergebnisorientiert.com/Hörbücher Webseite https://crameri.de/Seminare FB https://www.facebook.com/ErnstCrameri Xing https://www.xing.com/profile/Ernst_Crame
3153 Kunden zu Fans machen Mache deine Kunden zu Fans. Das ist deine oberste Aufgabe. Das ist oberste Priorität. Weil Fans dir auch mal einen Fehler verzeihen. Fans reisen dir hinterher. Fans sind begeistert von dir. Tja. Nur: Als Firmeninhaber oder auch als Mitarbeiter, hast du dir schon mal Gedanken gemacht, wie viele Fans du hast? Wie viele Fans hast du wirklich? Begeisterst du die Menschen wirklich? Wir haben immer einmal die Hardware, das ist die Infrastruktur. Wir haben die Software. Die Hardware darf ruhig auch mal alt sein. Aber wenn die Software stimmt, also die Menschlichkeit, die Empathie, das Entgegenkommen, dann ist das das A und O. Ich stelle immer wieder fest: Firmen hauen so viel Geld raus in die Hardware. Das Beste, das Schönste, das Geilste. Aber in die Mitarbeiter, da wird kaum Geld investiert. „Dafür haben wir kein Budget frei. Das können wir nicht machen. Wir haben nicht so viel." Lieber Chef, wie bescheuert bist du? Aktuell eine Praxis, eine Arztpraxis, ohne hier Namen zu nennen. Da arbeiten an die 30 Mitarbeiter, sieben bis acht Ärzte und jeden Tag 150 bis 200 Kunden. Ein MVZ. Wir haben im Moment Temperaturen, die sind sehr, sehr, sehr stickig. Wenn dann in den Praxisräumen, in den Behandlungszimmern, 33 oder 34 Grad sind, dann ist das despektierlich. Das ist eine Frechheit. Es ist eine Frechheit von den Inhabern. Erstens den Mitarbeitern gegenüber, weil die abends fix und fertig sind. Zweitens ist es auch eine Frechheit den Patienten gegenüber. Wenn dann jemand spricht: „Klimaanlage? Nein, davon bekommt man Halsweh. Was das kostet. Was das Strom braucht. Für die paar Tage im Jahr." Dann muss ich sagen: Sag mal, bist du das Mastermind? Wenn es nur zwei Tage sind, an denen deine Mitarbeiter besser drauf sind, weniger krankheitsbedingte Ausfälle haben und weniger Fehler machen, dann lohnt sich das doch schon. Weil die Leute teilweise durch diese Bullenhitze fast kaputtgehen. Warum kann man da nicht investieren? Man muss ja nicht überall direkt eine große Klimaanlage installieren. Es gibt auch tragbare Klimaanlagen mit einem Schlauch, den man raushängen kann. Dann geht man doch so einen Weg. Also was heißt das? Wenn man seine Mitarbeiter schon so schlecht behandelt und seine Kunden oder Patienten auch so schlecht behandelt und nicht darauf achtet, dass es ein Wohlfühlklima gibt, wie tief lässt das denn blicken? Wie krank ist dieses System? Da kauft man sich lieber eine neue Karre, fährt lieber in den Urlaub, anstatt einfach mal in etwas zu investieren, das Milderung schafft. „Ja, diese tragbaren Anlagen bringen nichts. Das ist schlecht für die Umwelt. Das verbraucht zu viel Strom." Ja. Dass die Menschen dabei fast kaputtgehen, das spielt keine Rolle? Also, was erkennen wir daraus wieder? Viele Chefs sind überhaupt nicht daran interessiert, ein Wohlfühlklima für die Mitarbeiter zu schaffen. Schreib dir das mal auf. Sie sind auch nicht daran interessiert, ein Wohlfühlklima für die Kunden zu schaffen. Wenn du an so einem Ort arbeitest oder so einen Laden kennst, kannst du gerne diesen Podcast weiterschicken. Vielleicht ist ja der eine oder andere Unternehmer darunter, der sich mal kurz Gedanken macht und wirklich darauf achtet, dass sich die Mitarbeiter wohlfühlen. Wasser, mein Gott, Wasser gehört doch zur Verfügung gestellt. Kaffee oder Tee gehören doch auch zur Verfügung gestellt. Ich verstehe einfach nicht, wie man Mitarbeiter so schlecht behandeln kann und dann erstaunt ist und jammert: „Ja, man findet keine guten Mitarbeiter mehr. Die gehen immer wieder. Wir haben eine hohe Fluktuation." Ja, dann jammere doch nicht. Mach einfach deine Hausaufgaben. Mach endlich deine Hausaufgaben und gib nicht den anderen die Schuld. „Es gibt keine guten Mitarbeiter mehr." Das stimmt einfach nicht. Das ist eine große Lüge. Es gibt wunderbare Mitarbeiter. Aber viele Chefs sind Bananen. Viele Chefs sind Egos. Natürlich ist nicht immer nur der Chef schuld. Es gibt ja auch ab und zu komische Mitarbeiter, keine Frage. Aber du als Chef: Wie heißt das schon? Der Fisch fängt am Kopf an zu stinken. Also bitte überprüfe ganz genau: Wie läuft das bei dir? Ich freue mich sehr auf dich. Wenn du willst, komme ich gerne in deine Firma, mache eine gescheite Beratung, und dann schauen wir, dass das Ganze läuft. Bis zum nächsten Mal. Tschüss, bye-bye, dein Ernst. #Kundenservice #Kundenbegeisterung #Mitarbeiter #Wohlfühlklima #Führung #Unternehmertum #Service #Empathie #Menschlichkeit #Arbeitsklima #Praxis #MVZ #Arztpraxis #Mitarbeiterbindung #Fluktuation #Chefsein #Verantwortung #Podcast #Ergebnisorientiert #ErnstCrameri Hier findest du eine Übersicht aller aktuellen Seminare https://crameri.de/Seminare Bild: 8. One Million-Mastermind in Antwerpen Crameri-Akademie Wenn Du mehr über diesen Artikel erfahren möchtest, dann solltest Du Dich unbedingt an der folgenden Stelle in der Crameri-Akademie einschreiben. Ich begleite Dich sehr gerne ein Jahr lang als Dein Trainer. Du kannst es jetzt 14 Tage lang für nur € 1,00 testen. Melde dich gleich an. https://ergebnisorientiert.com/Memberbereich Kontaktdaten von Ernst Crameri Newsletter https://www.crameri-newsletter.de Als Geschenk für die Anmeldung gibt es das Hörbuch „Aus Rückschlägen lernen" im Wert von € 59,00 Hier finden Sie alle Naturkosmetik-Produkte http://ergebnisorientiert.com/Naturkosmetik Hier finden Sie alle Bücher von Ernst Crameri http://ergebnisorientiert.com/Bücher Hier finden Sie alle Hörbücher von Ernst Crameri http://ergebnisorientiert.com/Hörbücher Webseite https://crameri.de/Seminare FB https://www.facebook.com/ErnstCrameri Xing https://www.xing.com/profile/Ernst_Crame
Klassiker in der Literatur sind wie Bilder in einem Museum: einbalsamierte Kunst, überhöht und deshalb still gelegt. Klassiker ärgern niemanden mehr. Schade eigentlich. Als kleine Sommerserie habe ich mir dieses Jahr deshalb vorgenommen, sechs Klassiker mit frischem Blick zu lesen. Heute nehme ich mir Johanna Spyri vor. Ihr «Heidi» hat das Bild der Schweiz geprägt, auch das Bild, das sich die Schweizer von ihrem eigenen Land machen. Längst hat der Mythos Heidi den Roman von Johanna Spyri überlagert, ja mit Kitsch überwuchert. Wer all den bombastischen Ballast, die Serien und Zeichentrickfiguren, die Filme und Hörspiele und die ganze Werbung darum herum zur Seite schiebt, ist überrascht: Der Roman von Johanna Spyri (oder besser: die beiden «Heidi»-Romane) haben es in sich. Ich habe den Originaltext in meinen Sommerferien neu gelesen und gestaunt. «Heidi» ist für uns zum Hohelied der Alpen und des ursprünglichen Lebens in den Bergen erstarrt. Elemente davon kommen zwar im Originaltext vor, mir scheint aber, die zentrale Aussage ist eine ganz andere. In der vierten Folge meiner Sommerserie werfe ich deshalb einen frischen Blick auf «Heidi» von Johanna Spyri. Als interaktive Ergänzung habe ich dazu das «Sommerklassiker: Quiz» kreiert. Da können Sie Ihr eigenes Wissen über alle meine Sommerklassiker testen.Matthias Zehnder ist Autor und Medienwissenschaftler in Basel. Er ist bekannt für inspirierende Texte, Vorträge und Seminare über Medien, die Digitalisierung und KI.Website: https://www.matthiaszehnder.ch/Newsletter abonnieren: https://www.matthiaszehnder.ch/abo/Unterstützen: https://www.matthiaszehnder.ch/unterstuetzen/Biografie und Publikationen: https://www.matthiaszehnder.ch/about/
Dein Ansprechpartner für Digitale Kompetenz und mehr Selbstbestimmtheit als Blinder Mensch!Hier sind wir: https://schulze-graben.deIn dieser Smütech-V-Folge stellt dir Jockl (Joachim Schulze) das komplette Programm der Montagsveranstaltungen im August 2026 vor – fünf kostenlose Demo-Termine voller praktischer Technik für Blinde und Sehbehinderte.Das erwartet dich:• 3. August: Videos wie ein Profi erstellen – Live-Demo der App ZEdit• 10. August: MyKey Pro von BBTF – die neuartige Kombination aus Braillezeile und PC-Tastatur fürs iPhone• 17. August: Internet-Navigation mit JAWS – die wichtigsten Tipps und Tricks am Computer• 24. August: iTunes für Windows – Hassliebe, CD-Umwandlung und Musik-Player im Praxistest• 31. August: Pinwand Online von Manfred Winkler – nützliche Tools und Web-Apps, die den Alltag erleichternAlle Termine sind reine Demo-Veranstaltungen und geben dir einen kostenlosen Überblick. Ausführliche Seminare folgen später im Jahr.So nimmst du teil: Einfach den Schulze-Funk einschalten – auf https://schulze-graben.de, unter https://radio.schulze-graben.de oder per Sprachbefehl „Spiele den Sender Schulze-Funk von TuneIn“.Villa-Rochsburg-Veranstaltungen fallen im August wegen Sommerurlaub aus.Du willst eines der Themen vertiefen oder brauchst individuelle Unterstützung? Schreib an info@schulze-graben.de oder ruf an unter 08232 5031303 – Beratung und Schulung ab 36 € pro angefangene 30 Minuten, komplett online.Unterstütze Smütech und den Schulze-Funk: https://danke.schulze-graben.de Alle Folgen & Infos: https://podcast.schulze-graben.de#Smütech #Montagsveranstaltung #Blinde #Sehbehinderte #JAWS #iPhone #MyKeyPro #ZEdit #BarrierefreiheitSchön, dass du dabei bist.Wenn du Heute was mitgenommen hast, dann gib doch etwas zurück.Das ist ganz einfach. Besuche https://danke.schulze-graben.de und zeig mir, ob dir die Show gefallen hat.Kleine Gesten machen den Unterschied.
Send us Fan MailWir reden viel über weibliche Vorbilder und meinen damit meist die anderen: die Sichtbaren, die Bekannten, die Mutigen. Dabei sind wir alle längst eines. Menschen orientieren sich an Menschen, und sie lernen nicht aus dem, was wir sagen, sondern aus dem, was wir leben.In dieser Folge frage ich: Wo entsteht das neue Rollenbild der Frau eigentlich? In Büchern, in Debatten, auf Social Media? Oder dort, wo wir Frauen beginnen, anders zu leben?Darum geht es:Warum der Blick auf Politik und Gesellschaft eine Projektion ist und damit YangWarum Vorbild sein nichts mit Perfektion zu tun hat, sondern mit EchtheitWarum „ich bin halt, wie ich bin" noch kein neues Rollenbild istWas wir den Generationen vor uns verdanken und warum Rückzug keine Antwort istDrei Fragen zur Reflexion, die ich dir mitgebeBesonders für alle, die mit und für Frauen arbeiten: Es geht nie um die Methode, immer um die Haltung.Kapitel:00:00 Woher das Thema kommt03:00 Vorbild wörtlich genommen04:47 Wofür stehst du mit deinem Leben?07:13 Projektion ist Yang, Yin beginnt bei mir09:23 Was die Psychologie dazu sagt14:15 Vorbild heißt nicht perfekt17:00 Warum „ich bin halt so" nicht reicht21:21 Verkörperung statt Verstand23:44 Was wir den Generationen vor uns verdanken28:16 Deine drei Fragen30:38 Ahnin der Zukunft Meine Links für dich: Free WebinarYin-Prinzip, Seminare, Retreats + CoachingsInstagramFacebookBuch Das Yin-PrinzipMöchtest Du mehr zu einem bestimmten Thema hören, soll ich einen bestimmten Gast einladen oder möchtest Du selbst zu Gast im Yin-Magazin sein – dann schick mir gerne eine Nachricht per E-Mail an info@danielahutter.com oder via WhatsApp: +436642250429.
Ans Telefon und in den Kontakt mit Kunden gehören ausschließlich A-Mitarbeiter. Schreib dir das auf. Nimm dir das mit. Begeistere deine Kunden durch super coole, tolle Mitarbeiter. Wenn du selbst Mitarbeiter bist, dann bitte: Liefere einen super coolen Service. Gib dem Kunden gute Gefühle. Schreib das mal auf. Das ist deine Aufgabe: Dem Kunden gute Gefühle zu geben und nicht schlechte Gefühle. Du musst doch nicht gegen den Kunden kämpfen. „Ja, dem habe ich es gezeigt. Ich lasse mir nichts bieten." Sag mal, wie bescheuert muss man sein, mit einem Kunden zu kämpfen? „Das lasse ich mir nicht bieten." Ich glaube, dir ist eines nicht bewusst, liebe Mitarbeiter und auch liebe Chefs: Die Kunden bezahlen euer Geld. Die Kunden bezahlen eure Karre. Die Kunden bezahlen eure Miete. Die Kunden bezahlen euer Essen. Ohne Kunden kannst du einpacken. Aber das ist vielen absolut nicht bewusst. Dann tut man C-Mitarbeiter hin oder D-Mitarbeiter, F-Mitarbeiter. Ich weiß, jetzt kommt wieder die andere Fraktion und sagt: „Ja, das ist ja echt nicht okay, dass man die Mitarbeiter in A, B, C, D und so weiter auflistet." Was soll dieser Schwachsinn? Es geht doch darum, dass du einen super coolen Service hast, dass die Menschen begeistert sind von dir. Absolut begeistert. Wenn du C-Mitarbeiter hast, dann wird es eben schief. Wenn du Mitarbeiter hast, die sich mit Kunden anlegen, die dem Kunden zeigen müssen: „So nicht", dann hast du ein Problem. Ich habe es vor ein paar Tagen in einem Lokal erlebt. Da kam das Essen, und zwar von einer schnippischen Bedienung. So eine junge Bedienung. Und dann sagt der Kunde: „Sorry, ich hatte doch gesagt, Kartoffeln." Ganz liebevoll. Dann sagt sie: „Dann nehme ich es halt wieder mit. Das könnte auch in einem anderen Ton erfolgen." So von oben herab. So nach dem Motto: Das habe ich nicht nötig, dass man mich hier so blöd anmacht. Was hat diese Person für ein Ego-Problem? Es geht doch um diese Kartoffeln. Es geht doch nicht um die Person selbst, obwohl die Reaktion schon grenzwertig war. Ich sitze am Nachbartisch mit einem Kunden. Wir schauen uns an. Da war eine große Tafel, die schauen sich alle an. Man hat gemerkt: Die ganze Stimmung war plötzlich eine andere. Für mich ist klar: In diesen Laden gehe ich nicht mehr. Auch wenn sie mich nicht direkt angesprochen hat, fühlte ich mich als Kunde betroffen. Das ist genauso, wie wenn manche Chefs ihre Mitarbeiter vor Kunden zusammenstauchen. Das ist ein absolutes No-Go. Bitte: Sei nett. Sei höflich. Selbstverständlich kann man Dinge anders machen. Ja, manche Kunden sind halt ein bisschen barsch. Manche sind schwierig. Aber du weißt ja gar nicht, was diese Menschen alles erlebt haben. Dann sagt man: „Ja, selbstverständlich, machen wir gerne." Wenn der Kunde dann immer noch motzt und noch mal motzt und noch mal motzt, dann kann man irgendwann sagen: „Wissen Sie was, wir beenden die ganze Sache jetzt hier. Sie brauchen nicht zu bezahlen. Es ist alles gut." Aber man muss doch Kunden nicht anschnauzen. Man muss doch nicht mit Kunden in einen Kampf gehen und danach noch stolz sein. Was ist denn das für eine niedrige Schwingungsstufe? „Dem habe ich es aber gezeigt. Ich lasse mir nichts bieten." Wer sagt denn so etwas? „Ich lasse mir nichts bieten. Darum auch für dich: Sei ein A-Mitarbeiter. Sei nett, sei höflich, sei kompetent und sei gelassen. Für dich als Chef: Überprüfe bitte mal ganz genau deine Mitarbeiter. Was hast du für Mitarbeiter? Wenn du einen C-Mitarbeiter hast, dann wird der nicht plötzlich zum A-Mitarbeiter. Vergiss es einfach. Wenn jemand die Grundanstandsregeln der Höflichkeit nicht mitbringt, wirst du das nicht einfach antrainieren können. Er geht wieder nach Hause, ist wieder in seinem Umfeld, ist vielleicht acht Stunden am Tag bei dir. In der Woche vielleicht 40 Stunden. Nein, in Deutschland arbeiten wir natürlich viel weniger, vielleicht 32 Stunden. Die anderen 130 oder 136 Stunden ist er wieder woanders. Also du wirst die Menschen nicht einfach ändern können. Von daher: Schau sie dir am Anfang genauer an. „Ja, man muss ja froh sein, dass man überhaupt Mitarbeiter hat." Was ist denn das wieder für ein Armutsdenken? Es gibt tolle Mitarbeiter. Aber behandle die Mitarbeiter auch als Menschen. Ich freue mich sehr auf deine Kommentare. Begeistere deine Kunden. Tschüss, bye-bye, dein Ernst. #Kundenservice #Service #Servicequalität #Mitarbeiter #AMitarbeiter #Kundenzufriedenheit #Kundenbegeisterung #Unternehmertum #Führung #Dienstleistung #Gastronomie #Respekt #Höflichkeit #Erfolg #Podcast #Ergebnisorientiert #ErnstCrameri Hier findest du eine Übersicht aller aktuellen Seminare https://crameri.de/Seminare Bild: 8. One Million-Mastermind in Antwerpen Crameri-Akademie Wenn Du mehr über diesen Artikel erfahren möchtest, dann solltest Du Dich unbedingt an der folgenden Stelle in der Crameri-Akademie einschreiben. Ich begleite Dich sehr gerne ein Jahr lang als Dein Trainer. Du kannst es jetzt 14 Tage lang für nur € 1,00 testen. Melde dich gleich an. https://ergebnisorientiert.com/Memberbereich Kontaktdaten von Ernst Crameri Newsletter https://www.crameri-newsletter.de Als Geschenk für die Anmeldung gibt es das Hörbuch „Aus Rückschlägen lernen" im Wert von € 59,00 Hier finden Sie alle Naturkosmetik-Produkte http://ergebnisorientiert.com/Naturkosmetik Hier finden Sie alle Bücher von Ernst Crameri http://ergebnisorientiert.com/Bücher Hier finden Sie alle Hörbücher von Ernst Crameri http://ergebnisorientiert.com/Hörbücher Webseite https://crameri.de/Seminare FB https://www.facebook.com/ErnstCrameri Xing https://www.xing.com/profile/Ernst_Crame
Segeln steht für Freiheit, Weite, Abenteuer. Und doch gibt es kaum etwas, das diese Sehnsucht so abrupt stoppen kann wie Seekrankheit. In dieser Folge spricht Timm Kruse mit Kristina Rechenbach, Fachärztin für Orthopädie und Unfallchirurgie, leidenschaftlicher Skipperin und Expertin für Seekrankheit. Kristina kennt das Problem aus eigener Erfahrung: Früher wurde ihr an Bord regelmäßig schlecht, unter Deck hielt sie es kaum aus. In der Episode erklärt sie, was bei Seekrankheit im Körper und im Gehirn passiert. Die Expertin spricht über den Einfluss von Stress, Konditionierung und früheren Erfahrungen. Sie stellt einen Ansatz vor, der an den Ursachen ansetzt und den Körper unterstützen soll, mit den widersprüchlichen Sinneseindrücken auf See besser umzugehen. Dafür bietet sie bestimme Seminare mit [Thomas Bickhardt](https://www.yacht.de/reisen-chartern/ratgeber/neue-podcast-folge-psychologe-thomas-bickhardt-klaert-ueber-seekrankheit-auf/?strchf-admin=true) am [Tillit-Institut](https://www.tillit.institute/) an. Darin geht es auch um konkrete Übungen und ihre persönliche „Toolbox“ für schwierige Situationen an Bord. Gemeinsam mit Timm Kruse räumt sie mit Mythen und Vorurteilen rund um Seekrankheit auf. Die Ärztin gibt praktische Tipps für Skipper, Crews und Segelneulinge. Weitere Informationen zu den Seminaren finden Sie auch auf: [www.seekrankheit.org](https://www.seekrankheit.org/) und [seasickness.org](https://seasickness.org/) Wenn ihr noch nicht genug von Segelthemen habt, dann schaut unbedingt auf [www.yacht.de](https://www.yacht.de/)! Außerdem halten wir euch bei [Instagram](https://www.instagram.com/yacht_magazin?utm_source=ig_web_button_share_sheet&igsh=ZDNlZDc0MzIxNw%3D%3D), [Facebook](https://www.facebook.com/YACHT.Magazin.Online), [TikTok](https://www.tiktok.com/@yacht_magazin) und [YACHT tv](https://www.youtube.com/user/DKYACHTtv) immer auf dem Laufenden!
Kornelia ist schon 67, Therapeutin in Rente, und leidet unter Inkontinenz. Sie ärgert sich, dass sie ständig lieblose Gedanken zu diesem Thema hat, weil sie ihren Arsch nicht hochkriegt, langfristig Beckenbodentraining zu machen. Wir haben sehr offen dafür gesprochen und es wurde sehr absurd. Nach dem Coaching kam lange keine Rückmeldung. Auf Nachfrage schickte Kornelia eine Email, in der sie sich sehr bedankt hat und gesagt hat, dass auf vielen Ebenen in ihrem Leben sich gerade Dinge positiv entwickeln, nicht nur auf das Coaching bezogen, aber auch. Ganz vielschichtig. Es ist Bewegung drin. Wir sind ja im Leben Gott sei dank nie fertig. Das macht es so spannend. Wer von uns im Podcast gecoacht werde möchte, meldet sich gerne unter kontakt@charlottecordes.de. Wir zeichnen regelmässig auf. Ihr könnt einzeln kommen oder als Paar. Was eben gerade ansteht. Das Podcastcoaching ist kostenlos und wird dafür veröffentlicht. Wer ein Coaching möchte, das nicht veröffentlicht wird, kann uns gerne kontaktieren, dann sagen wir Euch, was eine Stunde kostet.Und wenn euch gefällt, was wir machen, gebt uns gerne Sterne auf Spotify oder Apple Podcasts und schreibt uns eine Bewertung.Last, but not least: Wer diese Art von Coaching lernen möchte: Wir bieten Seminare im Deutschen Institut für Provokative Therapie zum Provokativen Ansatz an (www.provokativ.com).Weitere Veröffentlichungen zum Provokativen Ansatz: www.provokativ.com/veroeffentlichungenCoachingmarathons auf der Bühne. Wir machen das regelmässig. Termine und Tickets: https://provokativ.com/coachingmarathon/Foto: Barbara Donaubauer
3151 Ärger mit Dienstleister Eben komme ich gerade von einem Telefonat mit einem Dienstleister. Ein rotzfrecher Typ am Telefon. Wirklich rotzfrech. Und ich habe dann höflich zu ihm gesagt: Das und das ist zu beheben. Da sind Mängel vorhanden. Als Dienstleister. Sehr nett, sehr höflich. „Nein, geht nicht. Das macht nur der Chef. Und der ist bis 17. im Urlaub." Ich mache gar nichts. Aber es gibt doch einen Meister. Der hat das doch gemacht. Der kann das doch wieder in Ordnung bringen. „Nein, kann er nicht. Reklamationen macht nur der Chef. Seien Sie jetzt geduldig. Da warten Sie drauf. Und sonst lassen Sie es doch einfach schocken." Wir sprechen hier von 20.000 Euro. Da will ich doch alles daran setzen, dass der Kunde zufrieden ist mit der Dienstleistung. Aber solche super Leute am Telefon machen dir mehr kaputt. Die zerstören dir alles. Im ersten Affekt wollte ich sofort eine Ein-Punkte-Bewertung bei Google machen. Ich wollte dann sofort eine böse Mail schreiben. Dann habe ich mir gedacht: Nein, auf dieses Niveau lässt du dich jetzt einfach nicht herunter. Ich bin ja Gott sei Dank in der glücklichen Lage: Ich habe noch nichts bezahlt. Also alles gut. Dann tun wir es halt einfach auf den 16. Jetzt kannst du wieder sagen: Das ist aber auch nicht schön und so. Weißt du was? Wenn der Meister noch da ist und nur der Chef im Urlaub ist, dann kann doch der Meister die ersten kleinen Mängel beheben, oder? Das kann man doch machen. Mit dem Chef kann man dann das Große anschauen. Aber nicht einfach nur sagen: Da geht jetzt gar nichts. Klare Anweisungen. Das kann ich so nicht stehen lassen. Das ist mir egal. Wissen Sie was? Ich diskutiere jetzt hier nicht mehr länger mit Ihnen. Machen Sie, was Sie wollen. Was für eine Kompetenz haben die Leute? Und dann steige ich aus. Ich steige einfach aus. Weil ich keine Lust habe, mit solchen hochqualifizierten Leuten am Telefon herumzudiskutieren. Mache ich nicht. Mache ich einfach nicht. Und jetzt warten wir einfach mal ab. Es geht hier nicht darum, andere Leute schlechtzumachen. Und warum mache ich das gerade hier im Podcast? Damit du einfach in die Reflexion gehen kannst und mal überprüfst: Wie ist es denn in deiner Firma? Wie läuft es in deiner Firma ab? Hast du auch so komische Leute am Telefon? Die meinen, die Leute sind ganz nett. Ja, ganz nett reicht heute nicht mehr. Du musst die Menschen begeistern. Du musst sie echt begeistern, dass die Leute sagen: Boah, wie geil ist denn das? Da gehe ich gerne hin. Was werde ich jetzt machen? Ich werde diese Firma mit Sicherheit nie mehr empfehlen. In keinster Art und Weise. Ich habe jetzt im Moment Namen nicht genannt, aber das wird auch noch kommen. Ich mag kein Bashing machen, aber weißt du: Freude. Das erste Wort, das man sagen könnte: „Oh, Herr Crameri, das tut mir sehr, sehr leid. Das ist aber wirklich nicht in Ordnung. Wir schauen, dass wir das lösen." Nimm doch dem Kunden schon mal den Wind aus den Segeln. Dann sagt er: Okay, jetzt müssen wir schauen, wie wir das Ganze lösen. Aber einfach zu sagen: „Reklamation macht nur der Chef. Der ist jetzt im Urlaub. Der ist erst am 17. Juli wieder da." Und wir haben heute den 1. Juli. Also letztendlich die ersten 17 Tage gar nichts. Obwohl es Freitag ist, ist die Frage, ob er da ist oder erst dann am Montag. Man hätte auch sagen können: „Wissen Sie was? Ich setze mich für Sie ein. Ich melde mich nachher." Verstehst du? Und dann wäre doch die Sache gut gewesen. Aber gleich dagegenhalten? Muss der einen Machtkampf mit mir machen? Hat der Frust zu Hause mit seiner Familie? Hat er sonst irgendwie Frust? Muss er das am Kunden ausleben? Ja, kann man machen. Kann man einfach machen. Aber damit verliert man einfach. Und ich kann einfach nur eines sagen: Viele Chefs checken das einfach nicht. Denen ist das nicht bewusst. „Oha, da war wieder ein unzufriedener Kunde. Der hat wieder gemotzt. Also ein blöder Mann." Ja, ist nicht schlimm. Ein Kunde ist blöd. Der zweite. Der dritte. Der vierte. Der fünfte. Plötzlich sind es zehn Kunden. Plötzlich zwanzig Kunden. Und plötzlich wundert man sich: Jetzt ist alles anders geworden. Jetzt läuft halt alles nicht mehr. Ja, dann fang doch mal bei dir an. Und wenn du magst: Ich mache auch VIP-Coaching und Beratungen für Firmen. Ich mache immer wieder Mystery-Tests. Und du bist erstaunt. Du wirst erstaunt sein, wie schlecht es bei manchen Firmen wirklich ist. In diesem Sinne. Tschüss, bye-bye, dein Ernst. #Service #Kundenservice #Reklamation #Dienstleistung #Servicewüste #Kundenzufriedenheit #Unternehmertum #Mitarbeiter #Führung #Verantwortung #MysteryTest #VIPCoaching #Erfolg #Reflexion #Podcast #Ergebnisorientiert #ErnstCrameri Hier findest du eine Übersicht aller aktuellen Seminare https://crameri.de/Seminare Bild: 8. One Million-Mastermind in Antwerpen Crameri-Akademie Wenn Du mehr über diesen Artikel erfahren möchtest, dann solltest Du Dich unbedingt an der folgenden Stelle in der Crameri-Akademie einschreiben. Ich begleite Dich sehr gerne ein Jahr lang als Dein Trainer. Du kannst es jetzt 14 Tage lang für nur € 1,00 testen. Melde dich gleich an. https://ergebnisorientiert.com/Memberbereich Kontaktdaten von Ernst Crameri Newsletter https://www.crameri-newsletter.de Als Geschenk für die Anmeldung gibt es das Hörbuch „Aus Rückschlägen lernen" im Wert von € 59,00 Hier finden Sie alle Naturkosmetik-Produkte http://ergebnisorientiert.com/Naturkosmetik Hier finden Sie alle Bücher von Ernst Crameri http://ergebnisorientiert.com/Bücher Hier finden Sie alle Hörbücher von Ernst Crameri http://ergebnisorientiert.com/Hörbücher Webseite https://crameri.de/Seminare FB https://www.facebook.com/ErnstCrameri Xing https://www.xing.com/profile/Ernst_Crame
Unfassbar, was wir da wieder einmal mehr für eine Servicewüste erleben. Ich bin immer wieder erstaunt. Anrufen bei der ersten Apotheke. Ich brauche Prokein, 1 %. Ewig lange suchen. „Nee, haben wir nicht. Ist nicht lieferbar." Okay. Die zweite Apotheke im Nachbarort angerufen. „Nö, haben wir nicht." Alles klar. Haben wir nicht. Okay. Jetzt gibt es hier eine wichtige Regel: Never leave out. Glaube niemandem einfach blind, was die Leute dir erzählen. Glaub es einfach nicht. Das ist der größte Fehler, den du machen kannst: zu glauben, was dir die Leute erzählen. Also, was mache ich? Ich schaue zuerst im Internet. Komischerweise haben die Versandapotheken das. Aber zwei örtliche Apotheken haben das nicht. Na gut, was machen wir dann? Dann rufen wir noch mal bei einer anderen Apotheke an und siehe da: Kein Problem, wird geliefert. Da frage ich mich einfach: Was ist das für ein Trikketakkesystem? Was sind da teilweise für Mitarbeiter am Werk? Jetzt kann man natürlich wieder Hunderte von Ausreden bringen. Ja sicher, man muss auch Geduld haben, man muss dies, man muss jenes. Ja, natürlich kann man alles haben. Ich würde als Chef einfach mal hingehen und mein Team, das Telefon abnimmt, selber anrufen. Einfach mal selber schauen: Wie sind denn da die Mitarbeiter unterwegs? Was erzählen die? Wie kompetent sind die überhaupt? Es ist schon sehr erschreckend zu sehen, wie viel Inkompetenz und wie viel Ignoranz da ist. Da muss man sogar ein bisschen frech sein. Obwohl ich einfach sage: Ey, das sind Dinge, die sollten normalerweise nicht gehen. Aber jetzt haben wir natürlich wieder das Problem: Die ganzen Apotheken jammern ja. Wie schrecklich, wie furchtbar alles ist. Diese Online-Apotheken. Und diese schlimmen, schlimmen Online-Apotheken. Diese schlimmen Ketten. Die nehmen uns alles weg. Ja. Jammer, jammer, jammer. Aber was ist das Endresultat von der ganzen Sache? Bevor ich wieder in den örtlichen Apotheken anrufe, die Dinge nicht verfügbar sind und ich gefühlt eine halbe Stunde in der Schleife hocke, bis die irgendwann irgendetwas gefunden haben, mache ich es doch einfach direkt über eine Online-Apotheke. Jetzt kann man sagen: Das ist nicht schön, das ist nicht sozial. Ja, ist es sozial, mir meine Lebenszeit zu stehlen? Ist das sozial? Ich würde sagen: Nein. Definitiv nein. Warum hat Amazon so viel Erfolg? Es gibt viele, die über Amazon schimpfen. Aber eins kann ich dir sagen: Amazon funktioniert fantastisch. Wenn etwas kaputt ist, meldest du dich. Bei uns ist jetzt ein Gerät kaputtgegangen. Nach einem halben Jahr dort kurz hingeschrieben. Kein Problem. Wir schicken sofort Ersatz. Weißt du, wie lange du da mit einem anderen Unternehmen Probleme hast und herumdiskutieren musst? Ich habe keine Lust mehr darauf. Ich weiß nicht, wie es dir geht. Das heißt: Die Dinge verändern sich einfach. Und wenn du heute keinen absoluten Top-Service machst, dann bist du irgendwann weg vom Fenster. Das ist das, was Jeff Bezos so schön sagt: Für mich sind die Kunden das Allerwichtigste. Wenn die Kunden zufrieden sind, kaufen sie immer wieder. Wenn ich so mein Kaufverhalten anschaue, bestelle ich mittlerweile so viel, eigentlich fast alles, bei Amazon. Ich mache das locker. Ich sitze nachts an meinem PC, gebe kurz die Bestellung ein und am nächsten Tag ist es in der Regel da. Wenn es nicht passt, kann ich es wieder zurückschicken. Also ich muss nirgendwo hinlaufen, in einer Schlange stehen, warten, bis ich endlich bedient werde, bis ich endlich beraten werde. Es hat sich verändert. Ich kann einfach nur eines sagen: Es wird sich noch viel, viel mehr verändern. Für alle, die irgendwann im Handel zu tun haben: Bitte, bitte, Mitarbeiter und Service müssen an allererster Stelle stehen. Wenn das nicht an erster Stelle steht, dann haben wir echt ein Problem. In diesem Sinne: Denk einfach mal darüber nach, was du in deiner Firma ändern kannst. Wie kannst du es besser machen? Wie kannst du es schöner machen? Wie kannst du es eleganter machen, sodass deine Kunden deine Fans sind? In diesem Sinne. Tschüss, bye-bye, dein Ernst. #Service #Kundenservice #Servicewüste #Kundenzufriedenheit #Amazon #Onlinehandel #Einzelhandel #Apotheke #Veränderung #Unternehmertum #Mitarbeiter #Erfolg #Lebenszeit #Podcast #Ergebnisorientiert #ErnstCrameri Hier findest du eine Übersicht aller aktuellen Seminare https://crameri.de/Seminare Bild: 8. One Million-Mastermind in Antwerpen Crameri-Akademie Wenn Du mehr über diesen Artikel erfahren möchtest, dann solltest Du Dich unbedingt an der folgenden Stelle in der Crameri-Akademie einschreiben. Ich begleite Dich sehr gerne ein Jahr lang als Dein Trainer. Du kannst es jetzt 14 Tage lang für nur € 1,00 testen. 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Neuanfang klingt immer ein bisschen nach: Ab morgen wird alles anders. Mit neuer Energie, neuen Plänen und vermutlich einer sehr optimistischen To-do-Liste.
Der innere Schweinehund ist unschuldig! „Ich würde ja, aber mein innerer Schweinehund..." – kennst du? In dieser Spezialfolge war ich wieder zu Gast bei Mark Maslow vom Marathon-Fitness-Podcast. Wir sprechen darüber, wie Dranbleiben wirklich gelingt – und wie du mit deinem Denken deine Gefühle und dein Handeln veränderst. Du erfährst unter anderem:
Inside Wirtschaft - Der Podcast mit Manuel Koch | Börse und Wirtschaft im Blick
Heute geht es um typische Fehler von Privatanlegern, den Umgang mit Risiken und worauf es beim langfristigen Vermögensaufbau wirklich ankommt. „Schon in der Schule bekommen wir nicht beigebracht, wie Finanzprodukte funktionieren. Wir sehen mangelnde Bildung und mangelnde Bereitschaft, sich damit zu beschäftigen. Für viele geht es ja heute ums Überleben statt Leben. Statt in die Rolex lieber in Wissen investieren und Seminare besuchen. Das bringt die meiste Rendite. Chancen ergeben sich immer wieder", sagt Sebastian Kieser. Der Börsenexperte und Gründer vom Saphir Club weiter: „Ich glaube nicht, dass die Hochhäuser in Frankfurt von unseren Kontogebühren entstehen. Aber ich glaube, dass wir in einer Welt leben, in der einfache Dinge kompliziert dargestellt werden. Es ist nicht gewollt, dass jemand finanziell unabhängig wird. Wir haben ein ganz klares Risikomanagement. Wir sind keine Zocker. Wir halten eine Position im Schnitt vier bis sechs Wochen. Das ist lang im Trading. Streuen ist wichtig und nicht zu viel Kapital auf einmal einsetzen. Mutig sein heißt aber auch, mutige Entscheidungen zu treffen." Alle Details im Interview von Inside Wirtschaft-Chefredakteur Manuel Koch von der Frankfurter Börse und auf https://saphir-club.com
Stell dir vor, du gehst einmal im Jahr ins Fitnessstudio. Acht Stunden am Stück. Danach wunderst du dich, dass du null fitter bist — aber dafür einen Muskelkater hast, dass du nicht laufen kannst. Klingt bescheuert? Genau so läuft Vertriebsteam trainieren in den meisten Unternehmen. Einmal im Jahr ein Seminar. Zwei Tage Vollgas. Danach passiert: nichts. Ich weiß das aus eigener Erfahrung. Ich geh auf ein Event, schreib zehn Seiten voll, leg den Block zuhause weg — und guck nie wieder rein. Nach zwei Wochen ist nämlich alles weg. Das ist nämlich kein persönliches Versagen. Schon 1885 hat Hermann Ebbinghaus die Vergessenskurve entdeckt: Ohne Wiederholung verschwindet Gelerntes innerhalb weniger Wochen. Völlig egal, wie gut der Trainer war. Gegen Biologie kommt kein Seminar an. Trotzdem buchen Vertriebsleiter Jahr für Jahr dieses Format. Und wundern sich, dass die Zahlen nicht besser werden. Dabei weiß die Forschung längst: Vertriebsteam trainieren funktioniert nämlich nur als Daily Practice — nicht als Jahresevent. Die besten Sales-Organisationen der Welt machen das seit Jahren. Nicht weil sie schlauer sind. Sondern weil sie gemerkt haben: Tägliches Üben schlägt jedes Seminar. Und zwar immer. Wie Elite-Teams ihr Vertriebsteam trainieren — und du es kopieren kannst. Seminare sind nicht falsch. Im Gegenteil: Sie sind wichtig. Da gehst du aus der Komfortzone, lernst neue Konzepte, wirst gefordert. Aber das Problem ist nicht das Seminar. Das Problem ist, was danach passiert: nämlich nichts. Und genau hier setzt die Sales-Routine der Top-Performer an. Die Lernforschung nennt das „Distributed Practice" — verteiltes Üben. Eine aktuelle Meta-Analyse mit 242 Studien und über 169.000 Teilnehmern zeigt: Verteiltes Üben gehört zu den effektivsten Lernmethoden überhaupt. Eine Studie von Mawson & Kang aus 2025 belegt eine Effektstärke von d = 0,54. Das ist übrigens signifikant. Und zwar nicht nur im Vertrieb — in jedem Feld, von Musik bis Medizin. Die Zahlen aus der Praxis sind noch klarer. Salesforce-Daten zeigen: High-Performing-Teams coachen 2,4-mal häufiger als der Durchschnitt. Außerdem hat CSO Insights ermittelt: Verkäufer mit wöchentlichem Team-Coaching schließen 27 % mehr Deals ab. Ab drei Stunden pro Monat steigt die Quotenerreichung messbar. Und das Entscheidende: Die Gewinnerteams coachen nicht einfach mehr Stunden. Sie coachen vor allem dieselbe Fähigkeit über Wochen — bis das Verhalten automatisch sitzt. Erst dann kommt das nächste Thema. Das ist echte Sales-Routine. Die Wissenschaft hinter der Daily Practice: Warum Wiederholung alles ist. Neurowissenschaftlich passiert bei täglichem Üben etwas Entscheidendes. Bei jeder Wiederholung bildet sich nämlich Myelin um die aktiven Nervenbahnen — eine Art Isolierschicht. Dadurch werden Signale schneller und präziser weitergeleitet. Die Universität Oxford hat das messbar nachgewiesen: Wiederholtes Üben verändert die Struktur deines Gehirns. Buchstäblich. Und genau so funktioniert Gewohnheitstraining im Vertrieb. Einwandbehandlung ist kein Intelligenztest. Discovery-Fragen sind keine Talentfrage. Preisgespräche brauchen keine zwanzig Jahre Erfahrung. Das sind Skills. Und Skills werden durch Wiederholung automatisiert. Wie Fahrradfahren. Wie Zähneputzen. Du denkst nicht drüber nach — du machst es einfach. Genau das passiert, wenn du anfängst, dein Vertriebsteam trainieren zur täglichen Routine zu machen. Gong Labs hat das praktisch bestätigt. Die Analyse Tausender Verkaufsgespräche zeigt nämlich: Die besten Reps sprechen den Preis 40 % später an als der Durchschnitt. Nicht weil sie charismatischer sind. Sondern weil sie diese Fähigkeit so oft geübt haben, dass sie automatisch abläuft. Sie können sich komplett auf den Kunden konzentrieren, während ihr Gehirn die Technik im Hintergrund abspult. Dein Daily-Practice-Plan: So trainierst du dein Vertriebsteam in 15 Minuten am Tag. Jetzt wird es konkret. Du brauchst genau drei Bausteine für dein Gewohnheitstraining. Baustein 1: Solo-Einheiten — 15 Minuten am Tag. Jeder im Team bekommt einen festen Wochenplan. Montag: Einwandbehandlung. Dienstag: Discovery-Fragen. Mittwoch: Elevator Pitch. Donnerstag: Abschlusstechniken. Freitag: Storytelling. Klingt nach nichts? 15 Minuten × 5 Tage × 50 Wochen ergeben über 60 Stunden Team-Coaching im Jahr — pro Person. Plus die gemeinsamen Sessions. Zusammen sind das knapp 80 Stunden. Mehr Training, als die meisten Vertriebsteams in fünf Jahren bekommen. Baustein 2: Team-Sessions — 30 Minuten im Weekly. Dein Vertriebsmeeting hat einen festen Trainingsblock. Kein „wenn noch Zeit ist". Das ist der wichtigste Teil. Konkret machst du: Kurze Rollenspiele in Zweierteams, fünf Minuten pro Durchgang, danach gegenseitiges Feedback. Oder Best-Practice-Runden: Wer hatte den geilsten Abschluss diese Woche? Wie hast du das gemacht? Oder Fuck-Up-Runden: Wo bist du voll vor die Wand gelaufen? Alle denken mit. Genau so entsteht echte Sales-Routine im Team. Baustein 3: KI als Sparringspartner. Deine KI ist rund um die Uhr verfügbar. Kein genervter Kollege, keine Terminabsprache. Du sagst morgens: „Spiel einen skeptischen CFO aus dem Maschinenbau, der ein günstigeres Konkurrenzangebot auf dem Tisch hat." Und dann übst du. Genauer gesagt: Tools wie Yoodli analysieren zusätzlich Sprachtempo, Füllwörter und Überzeugungskraft. Das ist kein generisches Rollenspiel. Das ist messerscharfes Team-Coaching auf deine Branche zugeschnitten. Der entscheidende Trick: Verslotten — oder warum die meisten scheitern. Hier stirbt jedes Gewohnheitstraining. Nicht am Konzept — an der Umsetzung. Daily Practice funktioniert nämlich nur, wenn sie ein fester Termin ist. Feste Slots im Kalender. Mit Reminder. Auch wenn es nur 15 Minuten sind. „Das mach ich irgendwann zwischendurch" — vergiss es. Das fällt als Erstes raus. Ich hab es nämlich selbst erlebt. Monatelang wollte ich täglich eine bestimmte Übung machen. Passiert ist: nichts. Es hat erst funktioniert, als ich mir feste Slots eingetragen habe. Mit Erinnerung auf dem Handy. Bing Bong — Pitch üben. Bing Bong — Discovery-Fragen. Was nicht im Kalender steht, findet nicht statt. So einfach ist das. Noch ein Tipp: Buddy-System. Gib jedem im Team einen Trainingspartner. Einmal am Tag kurzer Check: „Hast du deine 15 Minuten gemacht?" Zusammen trainieren verdoppelt die Verbindlichkeit — wie im Fitnessstudio. Du gehst einfach eher hin, wenn jemand auf dich wartet. Warum die meisten Vertriebsleiter es trotzdem nicht machen. Es gibt ein Paradox. Ein Zwei-Tages-Seminar fühlt sich nach richtigem Training an. 15 Minuten am Tag fühlen sich nach nichts an. Nach Spielerei. Entsprechend schwer ist es, das Budget dafür zu rechtfertigen. „Wir haben doch ein Seminar gemacht" klingt gut im Jahresbericht. „Wir üben jeden Tag 15 Minuten" — naja. Aber die Zahlen lügen nicht. CSO Insights zeigt: Hochwirksame Teams setzen 4,8-mal häufiger auf Reinforcement als auf Einmalseminare. 4,8-mal! Und die neuronale Bahnung braucht allerdings Zeit: einfache Skills zwei bis vier Wochen, komplexe Verhaltensmuster zwei bis sechs Monate. Wenn es aber einmal sitzt, sitzt es. Automatisch. Ohne Nachdenken. Und zwar für immer. Das ist übrigens kein Hexenwerk. Das ist Biologie. Wenn du anfängst, dein Vertriebsteam trainieren als Daily Practice zu denken — nicht als Event, sondern als Routine — dann verändert sich alles. Nicht über Nacht. Aber Stück für Stück. Woche für Woche. Und zwar automatisch.