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Reformen, mehr Transparenz, bessere Amtsführung: als heute vor 10 Jahren wurde Gianni Infantino zum Fifa-Präsident gewählt, damals wollte er im Fußballweltverband alles besser machen. Geblieben ist davon nicht viel, eher im Gegenteil. Der Fußball ist noch kommerzieller geworden, es geht immer mehr um Geld und Politik anstatt um Sport.
Mit einer Zweidrittelmehrheit im Unterhaus kann Japans Premierministerin Sanae Takaichi ihre sicherheitspolitische Agenda weitgehend ohne parlamentarische Blockade vorantreiben. Pekings Druck im Vorfeld der Wahl hat den Kurs Tokios nicht gebremst – im Gegenteil.
Im Mai 2021 berichtete Manuela Kalser über den Fall von Marion*. Es ist eine tragische Geschichte, die letztlich jedoch einen ermutigenden Ausgang nimmt. Marion war zehn Jahre alt. Sie war gerade auf der Suche nach ihren Spielkameraden und fragte den Bauern aus der Nachbarschaft. Er führte das Mädchen in eine Scheune, wo er sich auf brutale Weise an ihr verging. Für das Kind begann ein jahrzehntelanger Leidensweg; sie konnte sich niemandem anvertrauen. Weder ihre Eltern noch Ärzte fanden eine Erklärung für die plötzliche und dramatische Veränderung ihres Wesens. Erst zwei Jahrzehnte später – im Zuge einer Therapie – begann Marion zu sprechen und beschloss, ihren Vergewaltiger anzuzeigen. Es stellte sich heraus, dass es neben ihr weitere Opfer gab. Der Täter kam schließlich vor Gericht, wurde verurteilt und ins Gefängnis gebracht. Doch damit war der Leidensweg der jungen Frau nicht vorbei – im Gegenteil. Teile ihres Heimatortes begannen, Marion anzufeinden, und stellten sich auf die Seite des Täters. Aber Marion ließ sich davon nicht unterkriegen und traf eine drastische Entscheidung: Sie wandte sich mit ihrer Geschichte an die Öffentlichkeit. In der heutigen Folge blickt Marion auf ihren Leidensweg zurück. Sie erzählt, was ihr die Kraft zum Kämpfen gab, was der öffentliche Umgang damit ausgelöst hat und wie es ihr heute geht. Hier finden Sie Hilfe Falls Sie oder jemand aus Ihrem Umfeld zum Opfer von Gewalt wurden, finden Sie hier raschun und unkompliziert Hilfe: Gewaltschutzzentrum Kärnten Zara – Gegen Hass im Netz WEISSER RING – Verbrechensopferhilfe Netzwerk Steirische Frauen- und Mädchenberatungsstellen (alle Bezirke) Frauenhelpline Belladonna Frauenberatung (Klagenfurt, St Veit/Glan)
Noch schnell auf die Toilette, bevor es raus in die Kälte geht – kommt euch das bekannt vor? Was sich nach Vorsicht anhört, wird für den Körper schnell zur Gewohnheit. Gerade in der kalten Jahreszeit funkt die Blase oft früher als nötig dazwischen und meldet sich, obwohl eigentlich noch alles im grünen Bereich wäre. Warum das so ist und weshalb gut gemeinte Routinen manchmal das Gegenteil bewirken, darum geht es in dieser Folge. Denn unsere Blase arbeitet lernfähig – nur nicht immer zu unserem Vorteil. Bestimmte Verhaltensmuster können dazu führen, dass sie immer ungeduldiger reagiert und Warnsignale zu früh sendet. Kälte, Anspannung und Automatismen spielen dabei eine größere Rolle, als viele vermuten. Wie diese Faktoren zusammenwirken und weshalb sich daraus ein echter Kreislauf entwickeln kann, schauen wir uns genauer an. Die gute Nachricht: Dieses Zusammenspiel lässt sich wieder ins Gleichgewicht bringen. Mit gezieltem Training, bewusster Wahrnehmung und dem richtigen Umgang mit dem eigenen Körper kann Ruhe einkehren – auch im Winter. Welche Ansätze dabei helfen und wann es sinnvoll ist, sich Unterstützung zu holen, darüber sprechen wir in dieser Podcast-Folge. Für alle, die draußen unterwegs sein wollen, ohne dass die Blase ständig den Ton angibt. Bitte nehmt bei gesundheitlichen Problemen immer auch individuelle Beratungen bei Ärzt:innen, Diplomierten Gesundheits- und Krankenpflegepersonen und Therapeut:innen in Anspruch. Unsere Podcastfolgen sollen euch einen guten Impuls für eure Gesundheit geben, ersetzen aber nie eine individuelle, persönliche medizinische Betreuung und Behandlung! Ihr habt Lust auf mehr Inspirationen für ein glückliches Leben? Dann schaut auch gerne auf unserer Webseite www.praxisentero.at vorbei – dort findet ihr zahlreiche kostenlose Beiträge in unserer Mediathek und unserem Magazin! Wenn ihr Fragen zu unseren Angeboten oder Anregungen für kommende #wohlfühlundgesundheitsratgeber Podcast-Themen habt, könnt ihr euch auch gerne unter office@praxisentero.at bei uns melden. Wir freuen uns auf euch!
Ein Kommentar von Paul Clemente.Die Berlinale teilt das Schicksal aller Kulturfestivals im 21. Jahrhundert: Die Präsentation der Werke ist zweitrangig. Das eigentliche Interesse, die großen Schlagzeilen gehören dem politischen Skandal. Kein Leinwand-Spektakel wird sehnsuchtsvoll erwartet, sondern der Tritt in den Fettnapf. Man wartet darauf: Irgendeinem armen Wicht, ob Regisseur, Darsteller oder Jury-Mitglied, rutscht der „falsche“ Satz raus. Und los geht's: Die Aussage wird skandalisiert und der Journalist zum Raubtieren, das seine Beute genüsslich zerfetzt.Dieses Jahr bot sich Wim Wenders als Opfer an. Gleich zu Beginn des Festivals. Dabei ist der achtzigjährige Regisseur null auf Krawall gebürstet. Aber auf der Pressekonferenz der Jury fragte ein Aktivist: ob der Anwesende den Kurs der Bundesrepublik zum Gaza-Krieg unterstütze. Wenders ungeschickte Antwort: „Wir müssen uns aus der Politik raushalten. ... Wir sind das Gegengewicht zur Politik, wir sind das Gegenteil der Politik.“ Damit war der Skandal perfekt. Die publizistische Schlacht konnte beginnen.So erklärte die indische Autorin Arundhati Roy Wenders Replik für „unfassbar“. Konsequenz: Sie sagte ihre Teilnahme an der Berlinale ab. Es folgte ein offener Brief, von 80 Künstlern unterschrieben: Darunter Regisseur Mike Leigh, Fotografin Nan Goldin und Schauspielerin Tilda Swinton. Die empörten sich über das „institutionelle Schweigen“ des Festivals. Mehr noch, sie beschuldigten die Jury der „Beteiligung an der Zensur von Künstlern, die Israels andauernden Völkermord an den Palästinensern im Gazastreifen ablehnen“. Hier ist eine Zwischenfrage fällig: Weshalb die sofortige Eskalation? Wieso ist Frau Roy nicht zur Berlinale geflogen, um ihren Standpunkt vor Ort zu diskutieren? Wozu ein sofortiger Boykott? Das Erzwingen einer bestimmten Positionierung wird die Debattenkultur kaum verbessern.Während des Wenders-Bashings trat Kulturstaatsminister Wolfram Weimer auf den Plan: Der Regisseur werde „von Pali-Aktivisten", also anti-israelischen, pro-palästinensischen Aktivisten bedrängt. O-Ton: „Ich würde ihn da gerne in Schutz nehmen, weil ich finde, er hat genau die richtigen Worte gefunden." Die Berlinale sei immer eine politische Veranstaltung gewesen: „Es werden die heiklen Themen alle angesprochen." Tatsächlich haben die Autoren des Offenen Briefes das Berlinale-Programm nicht gelesen. Darin hätten sie die Ankündigung des Films „Chronicles From the Siege“ gefunden. Das Kinodebut des syrisch-palästinensischen Regisseurs Abdallah Alkhatib zeigt den Alltag, die Überlebensstrategien der Menschen in Gaza. Eine Szene spielt in einer Videothek, wo Filmfans überlegen, ob sie ihre Kultfilme als Brennmaterial verwenden sollen, um nicht zu erfrieren. Alkhatib erhielt den GWFF-Preis für das Beste Spielfilmdebüt. Bei seiner Dankesrede brachte er eine Palästinenser-Flagge auf die Bühne und beschuldigte die Bundesregierung, „Partner des Völkermords in Gaza zu sein". Umweltminister Carsten Schneider verließ daraufhin den Saal. Berlins regierender Bürgermeister Wegner kommentierte: Den Pro-Palästina-Aktivisten gehe es nicht um Menschenrechte, sondern um Hasserzeugung gegen Israel. Politische Inhalte dürften auch die Wahl des Gewinners, die Verleihung des Goldenen Bären mitbestimmt haben. Den erhielt der deutsche Film „Gelbe Briefe“ von İlker Çatak. Das letzte Mal, dass ein Film aus hiesigem Lande diese Auszeichnung erhielt, war 2004: „Gegen die Wand“ von Fatih Akin. Mancher wird sich fragen: Ist es Zufall, dass beide Bären-Filme von türkischstämmigen Regisseuren gedreht wurden? Wohl kaum. Denn beide, Akin und Çatak, haben Mut zum Ungeschönten, zum Aufzeigen von Missständen. Ohne Rücksicht auf modische Diskurse. Ein Mut, der vielen ihrer deutschen Kollegen fehlt. Nehmen wir „Gelbe Briefe“: Präsentiert wird ein Ankara, wo Opposition zum sozialen Tod – zu Jobverlust und Isolierung führt....https://apolut.net/die-berlinale-skandale-gewinner-und-vampire-von-paul-clemente/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Das ernüchternde 1:3 von Eintracht Braunschweig in Elversberg war bereits das dritte Auswärtsspiel in diesem Jahr mit vergleichbarem Muster: statt die von Trainer Backhaus gebetsmühlenartig geforderten "unverhandelbaren" Tugenden auf den Platz zu bringen und dem Gegner mit aggressivem Anlaufen, Leidenschaft und Mut einen großen Kampf zu liefern, sahen wir ein verzagtes Team, das so ziemlich genau das Gegenteil ausstrahlte und mit dem Ergebnis noch gut bedient war. Und als ob das für diesen Tag nicht schon gereicht hätte, hackte Trainer Backhaus nach dem Spiel auch noch auf dem 18-jährigen Ken Izekor herum - als ob ausgerechnet unser Jüngster in seinen 10 Minuten den Turnaround in einem bereits vergurkten Spiel alleine hätte schultern müssen. Was stimmt mit euch auswärts gerade nicht, Jungs? Folge direkt herunterladen
Der Titel der heutigen Episode ist: Digitale Kolonie oder Souveränität? Europa steckt in einer Reihe von Herausforderungen, eine davon ist, wie wir die immer durchdringendere Digitalisierung zu unserem Vorteil nutzen und die damit verbundenen Risiken minimieren können. Ich freue mich besonders, für dieses sehr wichtige Thema zwei Gesprächspartner zu haben: Wilfried Jäger und Kevin Mallinger. Wilfried hat in Wien technische Physik studiert und anschließend eine Postdoc-Stelle im Bereich „Industrial Policy” am MIT in den USA angenommen. Danach war er als Berater mit Schwerpunkt IT-Einsatz tätig. Seine Konzernlaufbahn konzentrierte sich auf physische Infrastrukturen, zunächst im Bereich Eisenbahn und später im Rechenzentrumsbetrieb. Diese Tätigkeit hatte er auch in der Verwaltung inne, bis er vor ca. 8 Jahren den Schwerpunkt auf KI in der Verwaltung legte. Seine Interessensschwerpunkte sind digitale Infrastrukturen und Open-Source-Software. Neben der beruflichen Tätigkeit, und dies ist für diese Episode ebenfalls sehr wichtig, hat er vor mehr als 15 Jahren den Verein OSSBIG mitgegründet, der das Thema Unabhängigkeit und Souveränität auf unterschiedlichen Ebenen propagiert. Kevin ist Leiter der Forschungsgruppe Complexity and Resilience und verantwortlich für die anwendungsorientiere Forschung im Forschungszentrum SBA Research in Wien.Er ist im Bereich der Informatik und Komplexitätsforschung mit einem besonderen Schwerpunkt auf nachhaltige Technologien. Außerdem leitet er bei der Österreichischen Computer Gesellschaft die Arbeitsgruppe Informatik und Nachhaltigkeit. Digitale Souveränität ist aktuell in aller Munde, besonders in Europa, aber ist es schlicht ein Buzzword, alter Wein in neuen Schläuchen oder relevant und wichtig? Ich nehme in diesem Podcast von Buzzword-Themen Abstand. Daher ist es aus meiner Beobachtung eine wesentliche Diskussion, die wohl seit mindestens 25 Jahren schwelt, und gerade wieder gehyped wird, dennoch aber von fundamentaler Bedeutung ist. Aber zunächst gehen wir einen Schritt zurück: Viele Zuhörer sind keine Techniker — warum ist Software und digitale Souveränität überhaupt ein Thema? Vor einigen Jahrzehnten war es noch schwer, die gesellschaftliche Bedeutung in der Breite der Gesellschaft klar genug zu machen, auch wenn die technisch/ökonomische schon einigen klar war. So erklärt sich unter anderem auch die Gründung der OSSBIG, von der Wilfried erzählt. Digitalisierung hat nun die gesamte Gesellschaft sehr offensichtlich in jeder alltäglichen Dimension durchdrungen — damit werden auch Abhängigkeiten und Gefahren in der Breite deutlicher. Was ist somit unter der Plattformisierung digitaler Infrastrukturen zu verstehen? Was sind die Folgen? Die gesamte Prozesskette ist ungleich komplexer geworden und damit natürlich auch die Fortpflanzung von Fehlern und Abhängigkeiten ausgeprägter. Hinzu kommt der evolutionäre Aspekt von Technik, das heißt, Neues wird immer auch auf Altem aufgebaut, was neue Herausforderungen mit sich bringt. Diese Situation ist eben keine rein technische mehr, sondern ist zu einer komplexen Gemengelage aus technischen, geopolitischen, militärischen und wirtschaftlichen Themen geworden. Das macht die Sache natürlich nicht einfacher. Wie sehen wir digitale Souveränität und Autonomie? Wer ist souverän, in welcher Hinsicht? Welche Rolle spielen andere Schlagworte in diesem Umfeld, etwa Komplexität, Open Source und Open Protocol, Netzwerkeffekte? Ein Indikator für die Explosion an IT-Services und Diensten und daraus folgender Komplexität: »Wir haben IPV6 eingeführt, weil wir mussten — das hat mehr IP-Adressen als es Atome im Weltall gibt.« Welche Rolle spielen Marktmechanismen in diesem Kontext? Wie werden neue Technologien eingeführt? Was können wir aus der Vergangenheit lernen? »Aus Spaß wird Ernst und aus Ernst wird Infrastruktur.« Technik ist meist ein zweischneidiges Schwert: »Auf der einen Seite gewinnen wir Freiheiten, auf der anderen Seite schaffen wir Abhängigkeiten auf einer anderen, meist systemischen Ebene.« Diese Abhängkeiten, diese Infrastruktur muss heute sogar global betrachtet werden. Single Points of Failure sind nicht mehr theoretisch, sondern immer wieder zu beobachten. »Durch die Komplexität verlieren wir den Überblick.« Abhängigkeiten gehen weit über die IT hinaus und sind teiweise zirkulär. Was bedeutet dies konkret? Software ist zwar ein virtuelles Gut, aber wird dadurch noch schneller weltumspannend wirksam. Wie wirkt Evolution in der Software? innerhalb einer Organisation marktwirtschaftlicher Wettbewerb zwischen Unternehmen Open Source — wir funktioniert Evolution hier? Welche Auswirkungen hat das auf Eigentumsrechte, Verantwortlichkeit, Motivation, Zentralität vs. Dezentralität? Wer hat noch Kontrolle über die Systeme, die entwickelt werden und die sich evolutionär weiterentwickeln? Es kommen wieder die häufig genannten Fragen auf: Wo findet Steuerung und Kontrolle statt und wo soll sie vernünftigerweise stattfinden? Kann man Komplexität überhaupt sinnvoll zentralisieren? »Der Steuerungsmechanismus kann nicht weniger komplex sein als das System selber.« Kehren wir also wieder zu den frühen kybernetischen Erkenntnissen und Problemen zurück? Das wurde von W. Ross Ashby (und Stafford Beer) als Law of Requisite Variety bezeichnet. Was ist Edge Computing? Wie können verteilte Ansätze hier weiterhelfen? Aber wie schafft man die Abwägung zwischen größeren strategischen Überlegungen und operativen taktischen Entscheidungen? Wie lösen wir das Koordinationsproblem? Warum ist es weiter problematisch, Open Source und kommerzielle Software klar trennen zu wollen? Was ist nun die Überlappung zwischen Open Source/Protocol und Souveränität? »Souveränität bedeutet, dass ich genügend Handlungsoptionen in einem komplexen Umfeld habe. Jeder Mechanismus, der mir das ermöglicht, erhöht meine Souveränität.« Was sind Software-agnostische Daten? Was sind Protokolle und warum sind solche, die sich als Standard etabliert haben, kaum mehr wegzubekommen? Was bedeutet dies im Kontext der digitalen Souveränität? Software — alles schnell, Programme von gestern spielen keine Rolle mehr, jeden Tag eine neue App? Oder läuft wesentliche Software über Jahrzehnte, oder noch länger? Und die Daten, mit denen operiert wird, haben noch wesentlich längere Lebenszyklen. Wie gehen wir im Zeitalter der Digitalisierung damit um? Es gibt auch in der Privatindustrie Beispiele, wo Geschäftsfälle Daten und Code über ein Jahrhundert gewartet und betrieben werden müssen. Was bedeutet dies vor allem auch für die gesellschaftliche Kontrolle dieser Infrastrukturen. Ich provoziere: Wenn wir aber der Realität der letzten Jahrzehnte ins Auge blicken so sind wir (in Europa) nicht längst eine digitale Kolonie und versuchen jetzt den Zwergenaufstand? Kein einziges der weltweit größten 25 Unternehmen (die ersten zehn fast ausschließlich IT-Unternehmen) ist europäisch und auch in einer Bewertung kritischer Technologien und deren Führerschaft spielt Europa keine Rolle. Haben wir also in Europa in allen wesentlichen Aspekten den Anschluss verloren? Was gibt es überhaupt noch zu tun? Wilfried bringt die »Gegenprovokation«: »Jedes System erlebt, bevor es zusammenkracht, seine große Blüte.« Wer wird gewinnen? Der Tyrannosaurus Rex oder die Säugetiere? Ist diese Metapher zutreffend? Welche unserer Provokationen gewinnt?
Du wünschst dir gerade nur eins: dass dir jemand diese Entscheidung abnimmt. Vielleicht sogar dein Tier über Tierkommunikation. „Willst du gehen?“ „Soll ich dich erlösen lassen?“ In dieser Episode spreche ich genau darüber: Tierkommunikation am Lebensende – und warum sie für die Frage „Euthanasie: ja oder nein?“ keine gute Entscheidungshilfe ist. Nicht, weil ich Tierkommunikation lächerlich finde (im Gegenteil: sie war mein Einstieg in meinen Tierberuf). Sondern weil ich weiß, wie schnell dich eine „abgegebene“ Entscheidung später in Zweifel, Schuldgefühle und Kopfkino rutschen lassen kann. Du bekommst in dieser Folge: >eine kurze, ehrliche Einordnung: Was ist Tierkommunikation – und was ist wissenschaftlich (nicht) belegt? >die Fragen, die ich statt „Willst du sterben?“ gestellt habe – verbindend, würdevoll, entlastend >klare Orientierung, wie du Lebensqualität wirklich einschätzen kannst (inkl. Hinweis auf meinen Lebensqualitätskompass) >Mut für das Schwerste: dass du die Entscheidung treffen darfst – ohne perfekt sein zu müssen Wenn dein Herz gerade schwer ist, unsicher ist und wenn du Angst hast, zu früh zu handeln… oder zu spät… dann ist diese Episode für dich. Sie gibt dir Halt, damit du liebevoll und individuell für dein Tier entscheiden kannst. Hör rein – und lass uns da gemeinsam durchgehen.
Der Chef des Arbeitnehmerflügels der CDU, Dennis Radtke, hat erneut die Debatte in seiner Partei über die Reform des Sozialstaats kritisiert. "Die Diskussionen der letzten drei Wochen haben uns auch in der öffentlichen Wahrnehmung nicht genutzt, ganz im Gegenteil", sagte Radtke vor dem ersten CDU-Parteitag seit dem Amtsantritt von Kanzler Friedrich Merz.
Tja, Valentinstag hätte so schön werden können. Doch unser gut gelockter Torro loco hat mal wieder sauber vergeigt. Das war jedenfalls das Gegenteil eines romantischen Abends und von der Schusswaffe wurde kein Gebrauch mehr gemacht. Außerdem ist in Valencia nirgendwo ein Toast Hawaii zu bekommen, was bei dem Riesenangebot an Paella nicht besonders ins Gewicht fällt. Da fragt sich Atze natürlich: Wäre ich besser nach Wien zum Opernball gefahren? Mal schauen, vielleicht nächstes Jahr, falls Mörtel Lugner noch mal persönlich anruft.Instagram:https://www.instagram.com/atzeschroeder_offiziell/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Was, wenn die Rede vom transatlantischen Riss und der europäischen Selbstbehauptung in den letzten Wochen um die Münchner Sicherheitskonferenz (MSC) 2026 herum genau das Gegenteil einer Realität ist, die sich auf der Ebene der militärischen Planung tatsächlich vollzieht? Wer die politische Rhetorik der Konferenz nüchtern an der materiellen Realität misst, an den militärischen Planungen, denWeiterlesen
Der Jurypräsident der diesjährigen Berlinale teilte auf einer Pressekonferenz mit, der Film sei geradezu das Gegenteil der Politik.
In einer Zeit, in der alles schneller, lauter und schriller wird, kommt ein Film ins Kino, der genau das Gegenteil wagt: Stille.
Was, wenn die Rede vom transatlantischen Riss und der europäischen Selbstbehauptung in den letzten Wochen um die Münchner Sicherheitskonferenz (MSC) 2026 herum genau das Gegenteil einer Realität ist, die sich auf der Ebene der militärischen Planung tatsächlich vollzieht? Wer die politische Rhetorik der Konferenz nüchtern an der materiellen Realität misst, an den militärischen Planungen, denWeiterlesen
Viele Männer glauben: „Wenn ich nur genug Frauen anspreche, werde ich automatisch sicherer.“ Doch genau das Gegenteil passiert oft: Je mehr du machst, desto angespannter wirst du — weil du unbewusst Sicherheit bei anderen suchst. In dieser Folge hörst du die Nachbesprechung von einem Live-Training und du siehst glasklar: - warum „Quantität“ ohne den richtigen inneren Fokus nichts bringt - wie sich der Needy Mode anfühlt (und warum Menschen darauf sofort reagieren) - was der Switch ist, der alles dreht: Fokus zurück zu dir - warum Angst nicht dein Feind ist, sondern dein Mut-Training - wie du Flirtenergie erzeugst, indem du sogar Unsicherheit ehrlich aussprichst - und warum es am Ende nicht um „Player sein“ geht, sondern um echte Verbindung Wenn du im Alltag Frauen ansprichst (oder es willst), ist das hier ein absoluter Augenöffner.
Du weißt, dass es Essen, Kleidung und ein Zuhause gab – und trotzdem fühlt sich etwas leer an. Dankbarkeit sitzt tief, doch darunter liegt ein leiser Schmerz aus der Kindheit. Emotionale Vernachlässigung zeigt sich oft erst später, im Selbstwert, in Beziehungen, im Umgang mit Nähe. Materielle Versorgung ersetzt keine emotionale Nähe, auch wenn man gelernt hat, das Gegenteil zu glauben. Diese innere Erkenntnis erlaubt dir, beides gleichzeitig zu halten: Versorgung und fehlende Verbundenheit.
Eigentlich müsste es doch anders sein, oder? Je mehr du weißt. Je besser du ausgebildet bist. Je mehr Erfahrung du hast – desto sicherer solltest du dich fühlen. Und trotzdem passiert oft das Gegenteil. Viele hochgebildete, kompetente Frauen zweifeln stärker an sich als je zuvor. Sie fragen sich: „Bin ich wirklich gut genug?“ „Reicht das, was ich kann?“ „Habe ich das wirklich verdient?“ In dieser Folge spreche ich über dieses Paradox – und warum mehr Wissen nicht automatisch mehr Selbstsicherheit bedeutet. Du erfährst, was hinter diesen Selbstzweifeln steckt und wie du aufhören kannst, deine Kompetenz ständig infrage zu stellen. Denn Sicherheit entsteht nicht nur im Kopf. Sie entsteht in deiner Identität.
Wir dürfen um Hilfe bitten. Punkt. In dieser Folge sprechen Salescoach Gretel und Marketing-Expertin Julia Skierka miteinander über ihre Zusammenarbeit. Denn nur weil zwei Frauen scheinbar eine ähnliche Expertise haben, muss das keine Zusammenarbeit ausschließen - ganz im Gegenteil, es kann sogar sehr gewinnbringend sein. Julia hat 2025 einen ganzen Tag mit Gretel verbracht und die dicke Lupe auf ihr Business geworfen. Zwei Tage nach diesem VIP Day sitzt sie im Podcast und teilt ganz frisch, was dieser intensive 1:1-Tag mit ihr gemacht hat. Was Julia gebraucht hat, war kein 5-Jahres-Plan, sondern vor allem den Blick darauf, was ist als NÄCHSTES dran, damit der Nebel im Kopf sich lichtet - das erfährst du in dem Gespräch:
Das Ausmaß des Crashs am Edelmetallmarkt Ende Januar war beispiellos: eine Kapitalvernichtung von über 10 Billionen Dollar. Während der Papierpreis abstürzte, passierte am physischen Markt das Gegenteil. Was Anleger jetzt wissen sollten.
Manuel verspürt "JOMO" – und erklärt, was das Gegenteil der "FOMO" bedeutet. Im Ausdruck der Woche erklären wir (bereits zum zweiten Mal) die Redewendung "die Kuh vom Eis kriegen". Cari berichtet begeistert von den vielen schönen Momenten, die sie und Janusz in Australien mit unserer Easy German-Community erleben. Dabei einigen wir uns: Das Deutschlernen ist eine noble Mission. Außerdem verrät Cari, wie viele Kontakte sie in ihrem Handy gespeichert hat und Manuel gibt Tipps, wie man diese besser organisieren und aktuell halten kann. Transkript und Vokabelhilfe Werde ein Easy German Mitglied und du bekommst unsere Vokabelhilfe, ein interaktives Transkript und Bonusmaterial zu jeder Episode: easygerman.org/membership Sponsoren Hier findet ihr unsere Sponsoren und exklusive Angebote: easygerman.org/sponsors Ausdruck der Woche: die Kuh vom Eis kriegen die Kuh vom Eis kriegen (Wiktionary) Das ist schön: Euch treffen! Partner Look auf Instagram Easy German Book Club Unser Easy German Book Club for Intermediates startet am 16. Februar! Wie du mitmachen kannst erfährst du hier: easygerman.org/membership Manuels Manual: Adressbuch-Organisation Flexibits Cardhop - The contacts app you'll actually want to use Support Easy German and get interactive transcripts, live vocabulary and bonus content: easygerman.org/membership
Am Karnevalssamstag hier im DOMRADIO in Köln über Bielefeld zu reden, ist vielleicht etwas vermessen und doch notwendig!Im letzten Jahr habe ich ein Brautpaar getraut, das sich in Bielefeld kennen und vor allem lieben gelernt hat. Und dabei gibt es diesen Ort doch gar nicht! Und doch entsteht dort Beziehung, kann eine Freundschaft wachsen, kann Liebe entstehen. Vielleicht ist es deshalb ein besonders schönes Bild für die Liebe selbst, sie lässt sich nicht immer beweisen und erklären, sie entzieht sich klaren Berechnungen. Und doch wissen wir ja alle, ihr wie ich, die Liebe ist da und sie trägt. Liebe entsteht oft dort, wo Menschen sich begegnen, mit unterschiedlichen Lebenswegen, Temperamenten und Talenten. Unterschiedlichkeit ist keine Schwäche, im Gegenteil, Unterschiedlichkeit kann zur Stärke werden. Denn Zusammengehörigkeit in Liebe bedeutet eben nicht, gleichförmig zu sein, verschieden zu sein und sich dennoch zu ergänzen. Das ist Liebe! Darum spricht der Kolossaberief im Neuen Testament der Bibel von der Liebe als einem Band, das alles zusammenhält und vollkommen macht. Kein Fesselband, sondern etwas Elastisches. Die Liebe wirkt dabei nicht nur verbindend, sondern auch heilend. Sie vollendet nicht im Sinn von Perfektion, sondern im Sinn von Ganzwerden. Ich wünsche euch an diesem Valentinstag, dass ihr aufmerksam werdet für die Unterschiede, die euch zusammenfügen. Und wenn ihr heute Abend vielleicht ein Pärchen trefft, das am Valentinstagt ausgeht und nicht dem Karneval fröhnt, dann denkt noch einmal daran, wie das so ist: Wir werden zusammengefügt in Unterschiedlichkeit. Das ist ein Geheimnis, genauso wie Bielefeld. Und letztlich wissen wir doch: Bielefeld und die Liebe gibt es.Der DOMRADIO-Morgenimpuls: Montag bis Freitag erzählt die Olper Franziskanerin Schwester Katharina von ihren Gedanken zu Gott und die Welt. Samstag und Sonntag sprechen im Wechsel die Religionslehrerin Vanessa Grbavac und Pfarrer Stefan Wißkirchen darüber, wie sie Glauben und Alltag miteinander verbinden. Im Radio um viertel nach 6 Uhr und als Podcast.
Treibhausgase seien nicht schädlich für die Gesundheit, findet US-Präsident Trump. Konsequenz: Der Klimaschutz in den USA wird weiter beschnitten. Trump schert sich nicht um Fakten und macht sich die Welt, wie sie ihm gefällt. Wie funktioniert seine Rhetorik und wie entgegnet man? Habt Ihr Fragen oder Themen-Inputs? Schreibt uns gerne per Mail an newsplus@srf.ch oder sendet uns eine Sprachnachricht an 076 320 10 37. ____________________ In dieser Episode zu hören: - Reto Knutti, Klimaforscher, ETH Zürich. Er erforscht das Klima seit bald 30 Jahren. - Sylvia Sasse, Slawistin, Uni Zürich. Sie befasst sich mit Propaganda und Desinformation und ist Autorin des Buches «Verkehrungen ins Gegenteil. Über Subversion als Machttechnik» ____________________ Team: - Moderation: Reena Thelly - Produktion: Lea Saager - Mitarbeit: Peter Hanselmann ____________________ Das ist «News Plus»: In einer Viertelstunde die Welt besser verstehen – ein Thema, neue Perspektiven und Antworten auf eure Fragen. Unsere Korrespondenten und Expertinnen aus der Schweiz und der Welt erklären, analysieren und erzählen, was sie bewegt. «News Plus» von SRF erscheint immer von Montag bis Freitag um 16 Uhr rechtzeitig zum Feierabend.
Liest du ewig Mails gegen, ob auch ja kein Fehler drin ist? Am Skript für deinen neusten Kurs schreibst du schon ewig? Überarbeitest du das Foto vom Kunden immer wieder, weil du mit einzelnen Details nicht zufrieden bist? Hallo Perfektionismus. Der will dich natürlich gerade schützen, nur macht er dir das Leben alles andere als leicht. In dieser Folge bekommst du daher 3 Strategien von mir, was du tun kannst, um schneller & mit mehr Freude an deinen Aufgaben zu arbeiten. Willst du mit weniger Arbeit mehr verdienen? Entspannter arbeiten & deine Freizeit wieder mit gutem Gewissen genießen? Ohne Umsatz einzubüßen.. im Gegenteil?! Dann ist mein 1:1 Coaching für dich https://www.laurakellermann.de/ees/
In dieser Folge wird das, worum es in diesem Podcast geht, die persönliche und berufliche Weiterentwicklung, selbst zum Thema. Wir schauen uns an, wann der Anspruch der Selbstentwicklung vielleicht genau das Gegenteil von dem bewirkt, was er eigentlich bewirken soll. Wir erörtern, warum soviele Menschen trotz Weiterentwicklung verwirrt oder enttäuscht sind, wann Selbstentwicklung zur Falle wird und was entscheidend dafür sein kann, es auch tatsächlich "gut" sein zu lassen. Was brauchen wir, um ehrlich sagen zu können: "Alles ist gut" und es auch so empfinden? Es gibt einiges zu reflektieren und natürlich auch einiges zu spüren. Viel Spaß bei der Folge. Bitte teile, rede drüber, unterstütze mich mit einem Like, Kommentar auf Facebook, LinkedIn oder anderen Kanälen. Ich bin für jeden Support dankbar. Alles Liebe Deine Doris www.dorismaybach.at Anfragen zu Workshops, KeyNotes, Coachingterminen an: info@dorismaybach.at
Kultur und Politik – ein heikles Thema, auch ganz abgesehen von allen Debatten um Haushalte, Kürzungen und den Wert von Kunst. Wollen wir mit der Kunst in den Elfenbeinturm entfliehen? Oder im Gegenteil mit Karacho Kurs auf die Realität nehmen? Oder irgendwas dazwischen? SWR Kultur-Kommentator Albrecht Selge hat sich dazu Gedanken gemacht.
In dieser Folge spreche ich mit Dr. Jennifer Helgert – Expertin für Gesprächs- und Konfliktführung, ehemalige Rechtsanwältin und Wirtschaftmediatorin. Sie stand jahrelang an den „heißesten Tischen“ dieser Welt und weiß, was Worte wirklich bewirken können.Und genau darüber sprechen wir:Wie Kommunikation dein VA-Business verändert.Wir tauchen tief ein in Preisverhandlungen, schwierige Kundengespräche, digitale Missverständnisse und die Frage, warum gerade introvertierte VAs eine enorme Stärke in Verhandlungen haben.Jennifer zeigt, warum Konflikte keine Gefahr sind, sondern Wachstumspotenzial. Warum „verstanden“ nicht „einverstanden“ bedeutet. Und wie du mit einfachen Tools – wie der Du-Ich-Wir-Struktur oder dem 3-2-1-Tool – souverän in Führung gehst.Besonders spannend:Wir sprechen darüber, warum VAs heute weit mehr sind als „Ausführende“ – sondern echte Sparringspartnerinnen, die Unternehmen aktiv mitgestalten.Diese Folge ist ein Must-Listen, wenn du:deine Preise selbstbewusst vertreten willstdich in Feedbackgesprächen sicherer fühlen möchtestKonflikten nicht länger ausweichen willstund strategisch wachsen möchtestDenn am Ende ist Kommunikation kein Soft Skill.Sie ist dein stärkster Business-Hebel.⭐ Highlights der FolgeWarum Worte Realität erschaffen („I create as I speak“)Introvertiert = Nachteil? Ganz im Gegenteil.Die Du-Ich-Wir-Methode für PreisverhandlungenWarum aktives Zuhören deine stärkste Verhandlungsstrategie istPsychologische Sicherheit in der digitalen ZusammenarbeitWie du monatliche „Coffee-Dates“ für Feedback etablierstDas 3-2-1-Tool für mehr Souveränität in StressmomentenWarum Verlässlichkeit dein größtes Kapital als VA istWie du vom Dienstleister zur strategischen Sparringspartnerin wirst
Sie hatten ein gutes Gespräch mit einem internen Recruiter – und dann: Funkstille.Viele Kandidaten denken sofort: „Ich bin raus.“In Teil 2 zeige ich, warum das oft nicht stimmt – und was im Inhouse-Recruiting im Hintergrund wirklich passiert: mehrere Rollen parallel, mehrere Kandidatenquellen, Stakeholder-Abstimmungen, Freigaben und interne Prozesse.Wichtig: Das ist keine Kritik an internen Recruitern – im Gegenteil. Viele sind hervorragende Partner und kennen die interne DNA besser als jeder Externe. Kandidaten müssen nur verstehen: Inhouse tickt anders als Headhunter/Agency.In dieser Episode lernen Sie:Warum Inhouse Recruiting häufig wie „Ghosting“ wirkt – obwohl es Systemlogik istWieso Kandidaten bei Inhouse professionell nachfassen müssen (und wie genau)2 Follow-up-Sätze, die fast immer funktionieren (ohne Druck, ohne needy zu wirken)Gehalt in Inhouse-Prozessen: warum es stärker an Bands/Approvals hängt – und wie Sie das smart spielenWarum interne Recruiter die interne Kultur oft besser kennen – und spezialisierte Headhunter wiederum in Nischen schneller und gezielter liefern
Budgetsteuerung ist im Einkauf ein sensibles Thema. In vielen Unternehmen führt sie zu Absicherung, Eskalationen und Entscheidungsstau – obwohl sie eigentlich genau das Gegenteil bewirken sollte. In dieser Folge spreche ich aus unserer eigenen Erfahrung bei Metallbau Lührmann darüber, wie Budgetsteuerung plötzlich Angst ausgelöst hat und warum das nicht der Kern des Ganzen sein darf. Ich zeige, warum Budget kein Verbot ist, sondern ein Denkrahmen. Warum es im Einkauf nicht um „drüber oder drunter“ geht, sondern um Bewusstsein, Vorausschau und Verantwortung. Und wie Budgetsteuerung helfen kann, Bedarfe besser zu hinterfragen, Liquidität zu steuern und trotzdem handlungsfähig zu bleiben. Gerade zum Jahresstart 2026 ist dieses Thema entscheidend – denn Ziele erreicht man nicht mit Angst, sondern mit Klarheit. Wenn dir der Podcast gefällt, dann lass doch gerne ein Abo und eine Bewertung da. Wenn du Gast in meinem Podcast werden möchtest oder jemand kennst, der Gast sein sollte, dann schreib mir einfach eine E-Mail an:
Loslassen. Wie oft hast Du diesen Satz schon gehört – und wie oft gedacht: „Ich weiß doch, dass ich loslassen müsste … aber ich kann es nicht.“ In dieser kurzen, ehrlichen Impulsfolge spreche ich darüber, warum Loslassen kein Technik-Problem ist, sondern ein Thema von Vertrauen, Bindung und innerer Sicherheit. Du erfährst, – warum Loslassen ein natürlicher Lebensprozess ist – und wir ihn trotzdem blockieren – weshalb es uns besonders schwerfällt, Menschen, Rollen oder Identitäten loszulassen – warum Abhängigkeit nicht das Gegenteil von Liebe ist, sondern oft ihr Anfang – weshalb Loslassen nichts mit Aufgeben zu tun hat – und wie Vertrauen der eigentliche Schlüssel zu innerer Freiheit wird Diese Folge lädt Dich ein, nicht perfekt loszulassen, sondern Dich immer wieder für einen kleinen Schritt ins Vertrauen zu entscheiden.
Kann sich die Rallye vom Freitag halten? Der Wochenauftakt an der Wall Street beginnt mit einigen Erholungen – aber auch dem Gegenteil.
Die Veröffentlichung der Epstein-Files zeugt vom großen Versagen der US-Justiz. Dabei ist sie das Gegenteil von Transparenz – zum Schaden der Opfer. Den „Tagesanbruch" gibt es auch zum Nachlesen unter [t-online.de/tagesanbruch](https://www.t-online.de/tagesanbruch) Anmerkungen, Lob und Kritik gern an podcasts@t-online.de Den „Tagesanbruch“-Podcast gibt es immer montags bis freitags ab 6 Uhr zum Start in den Tag vorgelesen von einer freundlichen KI-Stimme – am Wochenende mit einer tiefgründigeren Diskussion. Verpassen Sie keine Folge und abonnieren Sie uns bei [Spotify] https://open.spotify.com/show/3v1HFmv3V3Zvp1R4BT3jlO?si=klrETGehSj2OZQ_dmB5Q9g), [Apple Podcasts](https://itunes.apple.com/de/podcast/t-online-tagesanbruch/id1374882499?mt=2), [Amazon Music](https://music.amazon.de/podcasts/961bad79-b3ba-4a93-9071-42e0d3cdd87f/tagesanbruch-von-t-online) oder überall sonst, wo es Podcasts gibt. Wenn Ihnen der Podcast gefällt, lassen Sie gern eine Bewertung da.
Immer wieder sind Bibelleser darüber irritiert, dass die Erschaffung des Menschen am Anfang der Bibel zweimal hintereinander berichtet wird. Prof. Dr. Julius Steinberg (Theologische Hochschule Ewersbach) stellt zunächst gängige Erklärungsmöglichkeiten vor und bespricht Pro- und Kontraargumente. Seinem eigenen Ansatz zufolge handelt es sich bei der Doppelung nicht um ein Problem oder eine Störung, sondern ganz im Gegenteil um eine gezielte Strategie der Urgeschichte. An mehreren Stellen werden nämlich Ereignisse doppelt behandelt, um sie aus kontrastierenden Perspektiven nachzuzeichnen.Julius Steinberg, * 1972, hat Theologie in Gießen und Leuven (Belgien) studiert und über die literarische Gestaltung alttestamentlicher Bücher promoviert. Er war für drei Jahre Prediger in einer landeskirchlichen Gemeinschaft und wurde dann an die Theologische Hochschule Ewersbach berufen. Dort lehrt er als Professor für Altes Testament und Hebräisch. Julius Steinberg ist verheiratet und hat zwei Kinder.
Ein aufgeräumter Schreibtisch gilt als Zeichen von Kompetenz – aber was, wenn genau das Gegenteil produktiver ist? In dieser Episode räumen wir mit dem Mythos des perfekten Schreibtisches auf. Basierend auf der Forschung von Orvar Löfgren erfährst du, warum Papierstapel, Post-its und sichtbare Materialsammlungen oft ein hochkomplexes, personalisiertes Ordnungssystem darstellen. Du lernst, dein eigenes Arbeitssystem zu verstehen statt es zu verurteilen.
So viele Menschen glauben, sie müssten hart arbeiten und immer mehr tun und erreichen, um erfolgreich zu sein. Für Erfolg brauchst du nicht kämpfen, im Gegenteil, es ist in Wirklichkeit ganz leicht, erfolgreich zu sein. Erfolg ist eine natürliche Folge deiner Schwingung und du hast alles in dir, damit du Erfolg ganz automatisch in dein Leben ziehen kannst. Diese Podcast-Folge ist möglicherweise der Auftakt zu deinem erfolgreichen Leben, lass sie dir nicht entgehen! DIE COMMUNITY IST ONLINE - SEI EIN WERTVOLLES MITGLIED VONUNS:
Deutschland muss noch mehr tun für den Klimaschutz, findet das Bundesverwaltungsgericht. Der Staatsrechtler Ulrich Vosgerau beurteilt die politischen Ambitionen der Richter. In Norwegen macht man die Bürger darauf aufmerksam, dass sie im Kriegsfall enteignet werden können. Dieselben Instrumente existieren auch in den deutschsprachigen Ländern. Rechtsanwältin Annette Heinisch erklärt, wann es so weit kommen könnte. Die Schweizer sollen die Aufrüstung der Armee mit einer Erhöhung der Mehrwertsteuer finanzieren. Journalist Philipp Gut schildert den Widerstand und die Argumente der Kritiker. Und im Kommentar beleuchtet Markus Vahlefeld den Berliner Antisemitismus-Fonds, der kaum mehr wiederzuerkennen ist.00:00 Moderation Stefan Millius03:02 Ulrich Vosgerau: Klimaschutz und die politische Macht der Justiz17:44 Annette Heinisch: Wann führt Angst vor Krieg zu Enteignungen?33:12 Markus Vahlefeld: Wie Antisemitismus ins Gegenteil verkehrt wird39:31 Philipp Gut: Wer soll für die Schweizer Aufrüstung bezahlen?52:55 Verabschiedung Stefan Millius
Zwei rechts, zwei links. Hach, wie erholsam, wenn man dabei keine politischen Assoziationen haben muss! Einfach weiterstricken, bis das gute Stück fertig ist. Schals, Mützen, Socken oder Pullis, Jacken, Kleider. Kleine oder große Strickarbeiten, egal was: Hauptsache, keine Masche fallen lassen! Stricken ist im Trend, Handarbeit wird wieder geschätzt als angenehme und produktive Ablenkung, und dabei kommt das Gegenteil von Fast Fashion raus. Woher kommt der Trend? Wird heute anders mit den Nadeln geklappert als bei früheren Generationen? Vielleicht finden wir ja ein kleines bisschen heile Welt im Strickzeug. Darüber spricht Karen Fuhrmann mit der Strickinfluencerin Miriam Seibert alias Mia, der Autorin Ebba D. Drolshagen, Verena Schmitt vom Umweltinstitut München und der Psychiaterin und Psychotherapeutin Barbara Jost. Podcast-Tipp: SWR Kultur aktuell Mit Wolle und Nadel - Häkelkunst von Katharina Krenkel Katharina Krenkel versteht sich als Bildhauerin. Ihre Häkelwerke bezeichnet sie als Skulpturen in weich. Während in den letzten Jahren viele Kunstschaffende angefangen haben mit Wolle und Stoff zu arbeiten und textile Werke eine große Rolle in der zeitgenössischen Kunst spielen, hat Katharina Krenkel bereits vor über 30 Jahren damit begonnen. Sie merkte schnell, sie kann mit dem Häkeln künstlerisch alles erzählen, was sie möchte. https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:section:1be556d2369a2b5e/
Pausen gelten oft als Luxus. Als Schwäche. Als Zeichen von „nicht belastbar“. Aber was, wenn genau das Gegenteil stimmt? In dieser Folge geht es um eine Fähigkeit, die in unserer schnellen, optimierten Welt fast verloren geht: bewusste Langsamkeit. Nicht als Rückzug aus dem Leben – sondern als Form von Meisterschaft.
Estimated reading time: 9 Minuten Provisionssysteme im Vertrieb sind für viele Unternehmen jedes Jahr wieder ein Riesenthema – besonders dann, wenn Jahreswechsel, Planungszyklus und der Klassiker „Wir müssen die Mannschaft motivieren" zusammenkommen. Natürlich kannst du mit Provisionssystemen im Vertrieb brutal gute Anreize setzen, weil du damit Fokus schaffst, Leistung belohnst und Orientierung gibst. Genauso schnell kannst du jedoch das Gegenteil auslösen: Misstrauen, Deal-Verschieberei, KPI-Theater – und am Ende kaufst du Frieden mit Geld. Meine Erfahrung: Rund 70% der Provisionssysteme im Vertrieb, die ich da draußen sehe, haben deutliche Mängel. Deshalb bekommst du hier die 7 häufigsten Fehler – und außerdem ein simples Framework, mit dem du dein Provisionsmodell Vertrieb wieder zu einem echten Führungsinstrument machst. Kurz erklärt: Was sind Provisionssysteme im Vertrieb? Provisionssysteme im Vertrieb regeln, wie variable Vergütung entsteht – also welche Leistung belohnt wird und wie stark. Das kann klassisch als Vertriebsprovision (z. B. pro Auftrag) laufen. Alternativ arbeitest du mit Zielprämien oder einem Mix. Viele nennen das Ganze auch einfach Vertriebsbonus System, weil am Ende „Bonus" draufsteht – egal, wie es gebaut ist. Entscheidend ist nicht der Name, sondern die Wirkung: Was macht dein Provisionsmodell Vertrieb im Alltag mit Verhalten, Fokus und Prioritäten? Warum Provisionssysteme im Vertrieb oft mehr schaden als nutzen Viele behandeln Vergütung wie einen Lichtschalter: „Mehr Geld = mehr Leistung." Das klingt logisch, funktioniert aber nur, wenn drei Dinge gleichzeitig stimmen. Verständlich: Jeder kapiert es sofort. Beeinflussbar: Der Verkäufer kann es wirklich steuern. Zielgenau: Es belohnt exakt das, was du wirklich willst. Fehlt nur einer dieser Punkte, optimieren Menschen das System. Und zwar nicht den Kunden, nicht den Umsatz, sondern die Mechanik. Typische Symptome schlechter Provisionssysteme im Vertrieb sind deshalb: Top-Performer fühlen sich ausgebremst und gehen. Deals werden verschoben („Wartet mal bis nächstes Quartal…"), weil es sich rechnet. Es wird an Aktivitäten geschraubt, obwohl Ergebnisse fehlen. Am Jahresende wird gestritten – und du zahlst, damit Ruhe ist. Die 7 Fehler bei Provisionssystemen im Vertrieb – und wie du sie vermeidest Fehler 1: Fleißige werden nicht spürbar belohnt (High Performer zu wenig Unterschied) Ist der Unterschied zwischen „solide erfüllt" und „richtig abgeliefert" zu klein, programmierst du Mittelmaß ein. Das ist hart, aber es ist so. Fix: Bau eine Kurve, bei der Mehrleistung spürbar mehr bringt. Nicht symbolisch, sondern wirklich spürbar. Sonst ist dein Provisionsmodell Vertrieb kein Antrieb, sondern Deko. Fehler 2: Der Bonus ist nicht beeinflussbar Ein Klassiker: Bonus auf Konzern-Kennzahlen, EMEA-Ergebnis, EBIT-Logiken oder andere Größen, die ein Verkäufer oder Vertriebsleiter kaum steuern kann. Genau deshalb entsteht Zynismus statt Motivation. Fix: Trenne sauber: Performance-Anreiz (rollennah, beeinflussbar) Erfolgsbeteiligung (optional, on top, „Mitunternehmertum") Wenn es nicht beeinflussbar ist, motiviert es nicht – sondern es nervt im Excel. Fehler 3: Du bezahlst Aktivitäten statt Ergebnisse „CRM-Pflege", „Anzahl Termine", „Anzahl Angebote" – ich verstehe den Gedanken. Trotzdem gilt: Wer Aktivitäten bezahlt, bekommt Aktivitäten. Umsatz kommt dadurch nicht automatisch. Fix: Bezahle Outcomes (Umsatz, DB, Neukunden, Verlängerung – je nach Rolle). Standards gehören dagegen in Führung und Ausbildung, nicht in Vergütung. Merksatz: Kommt ein Profi-Fußballer ohne Turnschuhe zum Spiel, baust du dafür kein Bonus-Modul. Du sagst: Entweder Turnschuhe – oder Bank. Fehler 4: Dein Provisionssystem ist zu komplex oder intransparent Sagt jemand am Jahresende: „Ich habe Bonus bekommen – keine Ahnung wofür", hast du keine Steuerung. Dann hast du Zufall. Fix: Drei Regeln für Provisionssysteme im Vertrieb: In 60 Sekunden erklärbar (ohne Excel-Zauberei) Jeder sieht jederzeit seinen Stand (Dashboard statt Gerüchte) Wenige Ziele, dafür die richtigen Fehler 5: Ziele sind nicht sauber hergeleitet (Top-down ohne Bottom-up) Viele Ziele werden „von oben" runtergebrochen. Dadurch entsteht Widerstand, es gibt Diskussionen – und irgendwann beginnt der Kampf um Zielsenkung. Fix: Ziele brauchen beides: Top-down: Unternehmensziel → Vertriebsziel → Team → Individuum Bottom-up: Markt-Realität, Pipeline, Einschätzung der Teams Ja, das ist manchmal Konflikt. Allerdings beginnt genau da Führung – und dafür wirst du bezahlt. Fehler 6: Auszahlung kommt zu spät Jahresbonus kann funktionieren, allerdings ist er oft zu weit weg von der Leistung. Dadurch fehlt unterwegs die Energie, obwohl die Ziele hart sind. Fix: Bau Zyklen passend zum Geschäft: Kurze Sales Cycles: monatlich oder quartalsweise Lange Sales Cycles: Meilensteine + Zwischenfeedback + klare Regeln Leistung → Feedback → Belohnung. Je näher, desto stärker. Fehler 7: Die Belohnung ist zu gering – oder gedeckelt 95% fix, 5% variabel? Das ist kein Steuerungsinstrument, sondern Trinkgeld. Gleichzeitig sind Deckelungen oft der Turbo für „Deal ins nächste Jahr". Fix: Wirksamer variabler Anteil (damit es überhaupt wahrgenommen wird) Wenige Ziele (nicht 12 Mini-Ziele, die sich nach nichts anfühlen) Kein harter Deckel – und wenn du begrenzen musst, dann lieber weich (abflachende Kurve statt Mauer) Framework: Provisionssysteme im Vertrieb in 5 Schritten verbessern Wenn du dein Provisionsmodell Vertrieb sauber aufstellst, brauchst du keine Magie. Dafür brauchst du Klarheit – und zwar Schritt für Schritt. 1) Zweck klären Was soll das System tun? Leistung pushen, Neukunden forcieren, Marge schützen oder Bestand halten? Schreib es in einen Satz, damit alle das gleiche Zielbild haben. 2) 1–3 Erfolgsgrößen definieren Weniger ist mehr, weil Fokus gewinnt. Nimm deshalb das, was wirklich zählt – und was die Rolle auch beeinflussen kann. 3) Kurve bauen (Ziel, Übererfüllung, Accelerator) Mehrleistung muss spürbar mehr bringen. Sonst lohnt sich „Mehr" nicht, und dann bekommst du „Genug". 4) Transparenz schaffen Kennt das Team den eigenen Stand nicht, wird nicht gesteuert. Transparenz macht aus einem Vertriebsbonus System ein Führungsinstrument. 5) Einführung wie ein Change-Projekt Kommunikation, Training, Pilot, Feedback, Nachschärfen – und dann konsequent leben. Denn ein System ist nur so gut wie seine Umsetzung. 3 Praxisbeispiele: So wirkt ein Provisionsmodell Vertrieb im Alltag Beispiel 1: Der „KPI-Bonus" Du bezahlst CRM-Pflege, Termine, Angebote. Ergebnis: CRM ist voll, Termine sind drin, Angebote auch – nur Umsatz kommt nicht automatisch. Besser: Standards über Führung. Geld über Ergebnis. Dann wird CRM ein Werkzeug und nicht ein Bonus-Spiel. Beispiel 2: Deckelung ab 100% Der Verkäufer ist bei 110%, der Bonus ist gedeckelt. Also verschiebt er den Deal. Nicht weil er böse ist, sondern weil er rational ist. Besser: Keine harte Mauer. Wenn nötig, flache die Kurve ab – aber setz niemals „Stopp". Beispiel 3: Konzern-Bonus für alle Deutschland läuft top, EMEA läuft schlecht, Bonus fällt aus. Ergebnis: Zynismus. Besser: Team-/Rollenlogik + beeinflussbare Ziele. Konzern-Erfolg höchstens als kleiner, separater Anteil. Checkliste: Provisionssysteme im Vertrieb schnell prüfen Kann jeder Verkäufer das System in 60 Sekunden erklären? Ist die Variable spürbar oder nur Symbolik? Belohnen wir Ergebnisse (Outcome) statt Aktivitäts-KPIs? Ist alles beeinflussbar – oder zahlen wir auf „Wetter"? Gibt es eine klare Kurve für Übererfüllung? Haben wir eine Deckelung? Und wenn ja: Welche Nebenwirkungen erzeugt sie? Wie transparent ist die Vertriebsprovision bzw. das Vertriebsbonus System im Alltag? Wie oft zahlen wir aus – und passt das zum Sales Cycle? Quick Takeaways Provisionssysteme im Vertrieb müssen Mehrleistung spürbar belohnen. Was nicht beeinflussbar ist, motiviert nicht – und wird deshalb zum Problem. Bezahle Outcomes, während du Standards über Führung sicherstellst. Komplexität killt Wirkung, wohingegen Transparenz Vertrauen schafft. Deckelungen fördern Deal-Verschiebung. Ein Provisionsmodell Vertrieb ist Führung in Zahlenform. Fazit: Mach dein Provisionssystem wieder einfach, fair und wirksam Ein gutes System ist kein Excel-Kunstwerk. Stattdessen ist es ein Verstärker: für Fokus, für Leistung und für die richtigen Prioritäten. Wenn dein aktuelles Setup Diskussionen produziert, Misstrauen triggert oder „Gaming" auslöst, liegt das selten an den Menschen. Meistens ist es ein Systemproblem. Bring es zurück auf drei Dinge: klar, beeinflussbar und zielgenau. Dann funktionieren Provisionssysteme im Vertrieb wieder so, wie sie sollen: als Hebel für Performance. ➡️ Strategiegespräch vereinbaren Dein Feedback Wie sieht euer Provisionsmodell Vertrieb aktuell aus? Und wo würdest du sagen: „Da verlieren wir Geld" – oder „da passiert Deal-Verschiebung"? Wenn dir der Beitrag geholfen hat, teile ihn gern im Team. Gerade bei Vertriebsprovision und Vertriebsbonus System spart Klarheit am Ende richtig Geld. Wie hoch sollte die variable Vergütung bei Provisionssystemen im Vertrieb sein? Sie muss spürbar sein. Ist der variable Anteil zu klein, wirkt er kaum. Entscheidend sind Rolle, Zyklus und Risiko – aber „wirksam" schlägt „symbolisch". Was ist der Unterschied zwischen Vertriebsprovision und Vertriebsbonus System? Vertriebsprovision ist meist direkt am Deal orientiert (z. B. Prozentsatz pro Auftrag). Ein Vertriebsbonus System arbeitet häufiger mit Zielprämien oder Mischmodellen. Wichtig ist vor allem, ob das richtige Verhalten belohnt wird. Sollte man Provisionen deckeln? Harte Deckel fördern Deal-Verschiebung und Demotivation. Wenn du begrenzen musst, arbeite lieber mit einer abflachenden Kurve statt einer „Mauer". Wie verhindere ich, dass Verkäufer das Provisionsmodell Vertrieb „hacken"? Bezahle Outcomes statt leicht manipulierbarer Aktivitäten, definiere klare Spielregeln (Attribution, Storno, Zahlungsziele) und sorge für Transparenz. Standards gehören in Führung, nicht in Vergütung. Monatlich oder quartalsweise auszahlen – was ist besser? Je näher an der Leistung, desto stärker die Wirkung. Bei kurzen Sales Cycles funktionieren monatliche oder quartalsweise Zyklen gut. Bei langen Zyklen helfen Meilensteine und Zwischenfeedback. So verbesserst du Provisionssysteme im Vertrieb in wenigen klaren Schritten – ohne Excel-Overkill und ohne Ziel-Zirkus. Zweck klären: Was soll das System konkret bewirken? Erfolgsgrößen wählen: 1–3 beeinflussbare Kennzahlen pro Rolle. Kurve bauen: Ziel + Übererfüllung + spürbare Mehrleistung (ohne harte Deckel). Transparenz schaffen: Jeder sieht jederzeit seinen Stand (Dashboard statt Gerüchte). Regeln festlegen: Attribution, Storno, Zahlungsziele, Fairness-Logik. Einführen wie Change: Pilot, Feedback, Nachschärfen – und danach konsequent leben. Review: Quartalsweise prüfen: Was steuert – und was schadet?
Es ist keine drei Wochen her, dass in Minneapolis die 37-jährige Renée Nicole Good von einem Beamten der Einwanderungsbehörde ICE erschossen wurde. Nun gibt es einen weiteren Todesfall. Am Samstag wurde der 37-jährige Alex Jeffrey Pretti auf einem Trottoir von Minneapolis im Bundesstaat Minnesota erschossen. Wieder bei einer Razzia, diesmal von der Grenzschutzbehörde Border Patrol.Trump spricht von Notwehr, doch auch in Prettis Fall zeigen Videos das Gegenteil. In Minneapolis gehen aktuell Zehntausende auf die Strasse und demonstrieren. Sie bilden Bürgerpatrouillen, um sich zu schützen, und die politischen Verantwortlichen verlangen einmal mehr, dass die ICE-Beamten die Stadt verlassen.Wie konnte es so weit kommen? Warum spielt sich das alles in Minneapolis ab? Sind die ICE-Beamten wirklich so schlecht ausgebildet, wie Kritiker sagen? Und wie geht es weiter?Das alles ordnet USA-Korrespondentin Charlotte Walser in einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos» ein.Host: Alexandra AreggerProduktion: Valeria MazzeoMehr zu den Todesfällen in Minnesota:Videos zeigen: Alex Pretti wurde erst entwaffnet, dann erschossenTodesfall durch Einwanderungsbehörde: Die ICE-Agenten sind ausser KontrolleSie kämpfen mit Trillerpfeifen gegen Trumps Polizeitruppe, dann wird der nächste Tote gemeldetBeamte der US-Grenzschutzeinheit erschiessen 37-JährigenWas über Alex Pretti bekannt istVance wollte Minneapolis beruhigen – und scheiterte«Apropos»-Folge zum Tod von Renée Nicole Good Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Mit Filmen wie "Nomadland" galt Chloé Zhao einst als große Arthouse-Hoffnung. Nach einem missglückten Marvel-Ausflug mit "Eternals" versucht die Regisseurin nun ins Kunstkino zurückzukehren. Das gelingt ihr mit dem Historiendrama "Hamnet" nur bedingt, finden Pia Reiser und Christian Fuchs. Der Film erzählt eine größtmögliche Tragödie im Stil gekünstelter Shakespeare Fan-Fiction, oft an der Grenze zum Kitsch. Ganz im Gegenteil zu einem Meisterwerk aus dem Vorjahr, das nun endlich ausführlich besprochen wird. Auch "In die Sonne schauen" von Mascha Schilinski handelt von Trauma und Tod. Aber die deutsche Regisseurin erfindet für ihr Generation-Epos die Grammatik des Kinos neu. Poetisch, gespenstisch, experimentell und sinnlich zugleich ist dieser Film, der nun via Streaming zu sehen ist. Als Bonus am Anfang: Eine kleines Oscar-Special. Sendungshinweis: FM4 Film Podcast, 26.01.2026, 0 Uhr
Spiritual Woman | Spiritualität leben. Frau sein. Mama sein.
BEYOND ILLUSION - Hol Dir bis 31.1. kostenlos die Aufzeichnungen meines brandneuen 3-tägigen Workshops: https://juliasspiritualliving.com/beyond-illusion/ GOLEA® ACADEMY - Der vollendende Jahrgang - letzte Möglichkeit dabei zu sein - Anmeldeschluss 31.1. 23:59 Uhr: https://juliasspiritualliving.com/golea-academy-2026/ Nutze den Rabattcode DUINGOLEA9900 (für 9.900€ statt 13.000€) ♡♡♡♡♡♡♡♡ In dieser Folge geht es darum, wie Du Dein Licht mit der Welt teilst und damit wahrhaftig dienst.
Ende Januar. Die Laufschuhe stehen unberührt an der Tür. Das Gemüse im Kühlschrank wird welk. Und überall wird dir gesagt: "Steh auf! Mehr Disziplin! Nicht aufgeben!"Aber weißt du was? Fuck that. Dein Körper hatte recht. Und ich erkläre dir, warum.In dieser Episode erfährst du, warum deine gescheiterten Neujahrsvorsätze kein Versagen sind – sondern die klügste Entscheidung, die dein Körper für dich treffen konnte.Du erfährst:- Warum dein Körper im Januar im Überlebensmodus ist (und warum das RICHTIG ist)- Warum Lichtmangel + Cortisol + Dopamin-Tief = biologischer Winterschlaf- Warum dein Reptilienhirn dich vor dem Hungertod retten will (ja, wirklich)- Warum du dich wie eine Versagerin fühlst – obwohl dein Körper nur seinen Job macht- Warum mehr Disziplin das Gegenteil bewirkt (und dich noch tiefer reinhaut)- Was Brain Fog, Gereiztheit und Heißhunger WIRKLICH bedeutenDiese Episode sagt dir nicht: "Versuch's halt nochmal." Diese Episode sagt dir: "Dein Körper hat dich beschützt. Hör endlich auf ihn." Sie nimmt dir die Schuld. Sie gibt dir Verständnis. Und sie erklärt dir, warum dein Körper im Winter genau das tut, wofür er seit 200.000 Jahren programmiert ist: Überleben.Nicht optimieren. Überleben. Dein Körper hatte recht. Punkt.Trainingspläne EASY FIT : [HIER LANG ]
Das 56. WEF steht ganz im Zeichen des Besuchs von US-Präsident Donald Trump. Dabei steht Trump für das Gegenteil des «Geistes von Davos», also globale Zusammenarbeit. Lässt sich das WEF kapern? Übertüncht der Besuch die internen Probleme? Kritische Fragen an den WEF-Co-Präsidenten, André Hoffmann. André Hoffmann gehört zur Familie der Roche-Erben, ist Vize-Präsident des Pharmakonzerns und seit dem letzten August präsidiert er zusammen mit Blackrock-Chef, Larry Fink, den WEF-Stiftungsrat. Und, André Hoffmann, der sich selbst als Umweltaktivist bezeichnet und sich für Nachhaltigkeit engagiert, zeigte sich bei der Wahl Donald Trumps vor einem Jahr schockiert, dass eine Mehrheit in den USA einen «alten, korrupten Mann» gewählt habe. Nun ist just dieser Mann Star-Gast am WEF in Davos. Warum also die Einladung? Was unternimmt das WEF gegen die immer grösser werdende Präsenz der USA in Davos? Und setzt sich der Schweizer WEF-Co-Präsident für Schweizer Interessen ein? Der Besuch des US-Präsidenten macht vergessen, dass das WEF im vergangenen Jahr kräftig durchgeschüttelt wurde. Whistleblower hatten dem Gründer und langjährigen Mister WEF, Klaus Schwab, vorgeworfen, er habe u.a. bei den Spesen getrickst und Studien des WEF zu beeinflussen versucht. Zwar hat eine externe Untersuchung die Vorwürfe entkräftet, der Nachfolger von Schwab, ex-Nestlé-Chef, Peter Brabeck nahm trotzdem Knall auf Fall den Hut. Sind die Wogen intern wirklich geglättet? Was macht das neue Co-Präsidium anders? Und hat das WEF überhaupt eine Zukunft? André Hoffmann, Co-Präsident des WEF-Stiftungsrats, Roche-Erbe und Vize-Präsident und Autor eines Buches zu nachhaltigem Wirtschaften nimmt Stellung in der Samstagsrundschau bei Klaus Ammann. Ergänzend zum Tagesgespräch finden Sie jeden Samstag in unserem Kanal die aktuelle Samstagsrundschau.
Erichsen Geld & Gold, der Podcast für die erfolgreiche Geldanlage
Ich möchte keinen Etikettenschwindel betreiben und auch niemandem die Zeit rauben oder am Ende enttäuschen. Beim Titel der heutigen Podcastfolge könnte nämlich der Eindruck entstehen, ich würde darüber sprechen, wie wir alle „von denen da oben“ – nicht von Dänen, sondern von „denen da oben“, den Bilderbergern, der Elite – kontrolliert werden, Stichwort Überwachungsstaat und so weiter. Darum geht es heute aber nicht. Es geht vielmehr um eine stille Revolution: um das Ende des freien Kapitalverkehrs. Und nur weil das bislang keine große Schlagzeile war, heißt das nicht, dass daraus keine große Entwicklung wird. Ich gehe im Gegenteil davon aus, dass es genau so kommen wird – und deshalb möchte ich heute im Podcast darüber mit euch sprechen. ► Hole dir jetzt deinen Zugang zur brandneuen BuyTheDip App! Jetzt anmelden & downloaden: http://buy-the-dip.de ► An diese E-Mail-Adresse kannst du mir deine Themen-Wünsche senden: podcast@lars-erichsen.de ► Meinen BuyTheDip-Podcast mit Sebastian Hell und Timo Baudzus findet ihr hier: https://buythedip.podigee.io ► Schau Dir hier die neue Aktion der Rendite-Spezialisten an: https://www.rendite-spezialisten.de/aktion ► TIPP: Sichere Dir wöchentlich meine Tipps zu Gold, Aktien, ETFs & Co. – 100% gratis: https://erichsen-report.de/ Viel Freude beim Anhören. Über eine Bewertung und einen Kommentar freue ich mich sehr. Jede Bewertung ist wichtig. Denn sie hilft dabei, den Podcast bekannter zu machen. Damit noch mehr Menschen verstehen, wie sie ihr Geld mit Rendite anlegen können. ► Mein YouTube-Kanal: http://youtube.com/ErichsenGeld ► Folge meinem LinkedIn-Account: https://www.linkedin.com/in/erichsenlars/ ► Folge mir bei Facebook: https://www.facebook.com/ErichsenGeld/ ► Folge meinem Instagram-Account: https://www.instagram.com/erichsenlars Die verwendete Musik wurde unter www.soundtaxi.net lizenziert. Ein wichtiger abschließender Hinweis: Aus rechtlichen Gründen darf ich keine individuelle Einzelberatung geben. Meine geäußerte Meinung stellt keinerlei Aufforderung zum Handeln dar. Sie ist keine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren. Zum Zeitpunkt der Erstellung dieses Beitrags, lagen bei dem Autor, Lars Erichsen, keine Interessenskonflikte vor. Geplante Änderungen: Keine. Weitere Informationen entnehmen Sie bitte unserem Transparenzhinweis zum Umgang mit Interessenskonflikten: https://www.lars-erichsen.de/transparenz-und-rechtshinweis
Stahl aber herzlich – Der Psychotherapie-Podcast mit Stefanie Stahl
+++ Wichtige Info: Stahl aber Herzlich könnt ihr kostenfrei bei RTL+ hören. Dort hört ihr neue Folgen exklusiv bereits eine Woche früher. Alle Folgen sind aber auch weiterhin auf allen anderen Plattformen verfügbar! +++ Paul scheint in seinen letzten Beziehungen immer der „Tröster“ gewesen zu sein. Er hat alles für die Frauen getan, hat immer gegeben, aber nicht genommen, und oft wurden seine Bedürfnisse dabei nicht erfüllt. Die Frage steht nun im Raum, weshalb er das immer mit sich machen lässt? Paul selbst sagt, dass er sehr gerne viel gibt und es nicht so sehr braucht, in der Beziehung etwas zurückzubekommen. Zudem attestiert er sich ein gesundes Selbstwertgefühl und sagt, dass er so, wie er ist, mit sich zufrieden ist. Dass er nun hier unglücklich auf dem Therapiesessel sitzt, zeigt aber, dass irgendetwas an seiner Wahrnehmung wohl nicht so ganz der Wahrheit entsprechen kann. Als Steffi tiefer gräbt, werden Paul einige sehr wichtige Fakten bewusst, die seinem Selbstbild deutlich widersprechen. Seine Unterwürfigkeit entspricht nämlich keineswegs einem starken und selbstlosen Selbstbewusstsein, sondern einer tiefen Verlustangst, die er so versucht zu kompensieren und dabei nicht merkt, dass sie das Gegenteil bewirkt. Steffi zeigt ihm, woran er arbeiten muss, um in Zukunft die Richtige zu finden und eine gesunde, ausgeglichene Beziehung führen zu können. +++
Ein feministisches 2026 – das wünschen wir uns und euch allen. Und direkt zum Jahresbeginn lohnt es sich, die feministische Brille aufzusetzen und einen der verbreitetsten Neujahrvorsätze (erneut) unter die Lupe zu nehmen: Abnehmen. Wir haben schon einmal über Diet Culture und Körperbilder gesprochen. Allerdings war das, bevor Ozempic und Co. den medialen Raum betreten haben. Inzwischen sind Abnehmspritzen omnipräsent und gelten als „Gamechanger“.Zu Gast sind die Psychologin Dr. Julia Tanck und die Autorin und Aktivistin Bobby Herrmann-Thurner. Von den beiden wollten wir wissen: Was macht die Verfügbarkeit, was macht auch der Konsum der Abnehmspritzen – zum Beispiel durch Prominente und auf Social Media – was macht das mit einem? Also psychisch? Mit dem Körperbild? Und welche Auswirkungen hat die Omnipräsenz von Abnehmspritzen auf ihre Arbeit?Artikel, die Ozempic, Wegovy, Mounjaro und Co. abfeiern, Influencer*innen und Promis, die ihre Abnehmgeschichte mit dem Zeug erzählen – davon gibt es genug. Was es unserer Meinung nach aber zu wenig gibt, das ist ein kritischer Blick, der die gesellschaftlichen Folgen, aber auch die individuellen psychologischen Folgen klar benennt. Und so viel vorweg: In Sachen Gewichtsdiskriminierung ist Ozempic wirklich keine Hilfe, wirklich kein „Gamechanger“ – eher im Gegenteil.Danke an alle, die den Lila Podcast unterstützenHelft uns, damit unsere Arbeit fair bezahlt werden kann! Alle Infos darüber, wie ihr den Lila Podcast supporten könnt, haben wir für euch hier gesammelt.Aktuelle Werbepartner und weitere Infos zum Podcast.Links und HinweiseTagesschau zu Ozempic 2023 Web Archive / EMA: OzempicYoutube / MAITHINX: Abnehmspritzen wissenschaftlich geprüftBobby Herrmann-Thurner / Kremayr & Scheriau: Fat Business Dr. Julia Tanck / Penguin: UnfilteredHealthline: Ozempic may not workGuardian: People who stop taking weight-loss jabs regain weight in under two years, study revealsDLF: Italien führt Aktionstag gegen Body Shaming einYoutube / ARD team.recheche: Wer profitiert vom Abnehm-Hype?Weitere Lila-Folge zum ThemaF*ck Diet Culture: Wie wir Frieden mit unserem Gewicht machen – mit RezoWeiß, schlank, männlich: Warum Sport inklusiver werden muss – mit Ireti Amojo und Sophie SchwarzTranskriptWir freuen uns sehr, euch ein Transkript zur Sendung zur Verfügung stellen zu können. Es wurde automatisch erstellt. Ihr findet es auf unserer Website. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Wenn du spürst, dass 2026 mehr sein soll als ein weiteres Jahr, dann lade ich dich zu meinem kostenlosen Webinar ein: „So löst du deine innere Bremse und machst 2026 zu deinem Jahr des Aufbruchs.“ Jetzt anmelden: https://event.webinarjam.com/44yxv/register/0nyxvugz“ Ziele gelten als Schlüssel zu Erfolg und Erfüllung – doch oft machen sie uns genau das Gegenteil. In diesem SoulTalk erfährst du, warum Sinn, Zustand und Lebensgefühl wichtiger sind als jede Zielerreichung.