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„Is‘ scho‘ wieder Silvester? – Ja fast. Deshalb schauen wir nochmal akustisch zurück: Der Rück-Hör-Blick aufs zu Ende gehende Jahr.. Das ist der letzte Podcast und die letzte Ausgabe im Jahr 2025. Auch in diesem Jahr gab es Höhen und Tiefen, individuell wie im ganz Großen. Rückblick, Draufsicht, letzte Kommentierung. Freud, Leid und Ärgernis. Friede, Finanzen, Eierkuchen, wobei gegen alle drei Dinge per se nichts einzuwenden wäre. Perspektiven zur Jahres-Wende 25/26 – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD März 25 Das Jubiläum (c) Deutsches-Reiseradio / ttb-media TON-TEXT-BILD Klingt irgendwie etwas abgehoben, wenn man irgendwie grade angefangen hat. Schwups, sind zehn Jahre rum. Freude, weil es eigentlich ganz gut gelaufen ist. Leid, weil just zum Jubiläum das Finanzamt an meiner „Gewinnerzielungsabsicht“ zu zweifeln beginnt. Nur, was kann ich dafür, dass partout kein Zielgebiet, kein Veranstalter und die wenigsten Anbieter wenigstens eine klitzekleine Werbung schalten wollen. Dabei ist das doch erschwinglich. Reiseradio-Macher on Tour – Foto: ttb-media TON-TEXT-BILD Teilweise bin ich selber schuld. Bisher gab es keinerlei Auftragsproduktionen, oder Kooperationen, wie das im Podcaster- und Bloggerdeutsch heißt. Vielleicht bin ich deshalb selber schuld und gleichzeitig ein wenig stolz, sauberen Reisejournalismus anzubieten. Das Klima Die Klimakrise führt zum ersten inhaltlichen Highlight und zum Podcast-Talk, den ich auf der Tourismusbörse in Berlin mit Harald Zeiss führen konnte. Er ist Professor für Tourismus an der Hochschule Harz und – vermutlich hört er das nicht so gern – der „Umweltpapst“ in Sachen Tourismus. Harald Zeiss – Foto: Jan Konitzki Das war gut, wenn auch mit viel „Ende offen“ versehen. Schließlich waren die Ergebnisse der Bundestagswahl gerade ein paar Tage alt. Wir haben im März ausgemacht, dieses Gespräch jetzt jährlich zu führen. Gründe dafür gibt es schließlich genug. Die Tatsachen holten einen dann schon selbst auf den Boden der Klimakrise zurück. Inhalte, die es zu beleuchten gilt, werden uns also erhalten bleiben. Bye-Bye USA Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Wer aufmerksam die Reiseradio-Podcasts hört, wird festgestellt haben, dass eines meiner Zentralthemen „USA“, mal abgesehen von Newsmeldungen, nicht mehr stattfindet. Schaut man auf die Zahlen, ist der Niedergang des Reisens in die Vereinigten Staaten nicht mehr abzustreiten. Perspektivisch wird es eher schlimmer, als besser: Besucher müssen sich im nächsten Jahr darauf einstellen, dass auf dem ESTA-Einreiseantrag die „Social Media Accounts“ abgefragt werden. Ein Schelm, wer das Zutreffende denkt, denn ESTA ist ja keine Einreisegenehmigung, sondern nur ein Einreiseantrag. Ganz nebenbei: Der Urlaub in den Vereinigten Staaten ist sauteuer geworden. Europa und Deutschland Also hab ich mich auf Deutschland konzentriert und auf Europa. Da gibt's reichlich Entdeckungspotential. Das habe ich auf meinen Recherchetouren genutzt. Damit kommen wir dann zu den Inhalten. Mai 25 Richtig, da war eine Inselerfahrung Thema. Texel – Niederlande Windmühle bei Oudeschild / Texel – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Texel (die Einheimischen sagen Tessel), Eiland im Norden der niederländischen Provinz Noord-Holland ist ein sehr entspanntes Reiseziel. Diese Eigenschaft soll ja wichtig sein soll für jede Art von Urlaub. Zwei Podcasts bieten das komplette Erlebnis, wie „Lammetjes knuffelen“ oder auch Menschen, Kultur, Natur und Genuss erleben. Podcaster im Woolness-Bett – Foto (c): ttb-media TON-TEXT-BILD Juni 25 Suomi Das war eine Premiere. Zum ersten Mal gings für mich nach Finnland. Zielort war Tampere, die drittgrößte Stadt des Landes. Zu feiern gab es da den 80. Geburtstag der Mumins. Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Immer gefeiert wird bei den Finnen die Natur und die Sauna. Außerdem war mir nach dem Besuch im Norden ein wenig mehr klar, warum die Finnen als glücklichste Menschen auf dem Globus gelten. Drei Podcasts habe ich von dort mitgebracht. Rajaportti Sauna – Foto: Laura Vanzo / Visit Tampere September 25 Salzburg Da gings nach Salzburg, denn in diesem Jahr feierte man den 60. Geburtstag eines Musicals, das jährlich mindestens 350 Tausend Besucher anlockt. Nachzuhören in den beiden Podcasts über „Sound of Music“. Es ist die Geschichte eines touristischen Erfolgs, den Deutschsprachige einfach mal ignoriert haben. Mirabellgarten Salzburg – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Mozartspuren drängen sich in Salzburg immer auf, weil das Wolferl ja im Januar, genau am 27.01. seinen 270. Geburtstag feiert und Salzburg feiert mit. Kommt Ende Januar. Rheinland-Pfalz Natürlich habe ich nicht das ganze Bundesland „beackert“. Die Jahrestagung der Vereinigung Deutscher Reisejournalisten fand in diesem Jahr auf einem Flusskreuzfahrtschiff statt. Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Von Basel bis Koblenz und zurück waren wir auf dem Rhein unterwegs. Erlebnisse in Speyer und im dortigen Technischen Museum und Koblenz kamen dabei rum. Überhaupt, ich gebe mir ziemlich viel Mühe mit den Produktionen. Dom zu Speyer – Foto: Pfalz Touristik / Dominik Ketz Technik Museum Speyer – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Koblenz-Stolzenfels und sein Schloss – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Oktober 25 Main-Spessart Bei Schneewittchen war ich in Lohr am Main und bei den Brüdern Grimm in Steinau an der Straße. Der Märchenstar mit dem vergifteten Apfel und die Grimm-Brothers stehen podcast-technisch noch aus. Aschaffenburg: Schloss Johannisburg – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Podcasts über Deutschlanderfahrungen gab es im mainfränkischen Aschaffenburg und Erlangen (bereits im Frühjahr). Schlossplatz Erlangen im Februar – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD November 25 Da war ich, der Anreise-Einfachheit halber gleich zwei Wochen unterwegs Rheinsberg Schloss Rheinsberg – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Anfang November wartete, bei fast Sommerwetter, ein Ausflug ins Brandenburgische. Den Talk über die Sommerfrische von Rheinsberg gibt es schon, die Storys um Claire, Wölfchen und ihren Schöpfer Kurt Tucholsky, sowie über dem Preußenprinzen Heinrich kommen im Frühjahr. Schöne Grüße von Claire und Wölfchen – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Usedom Nebensaison-Strand – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Gleich im Anschluss war ich dann eher zum Jahresende noch auf Deutschlands östlichster Insel Usedom in Mecklenburg-Vorpommern. Da hat man im Sommer Probleme mit zu vielen Besuchern, oder sagen wir mal, mit der An- und Abreise, dank überlasteter Straßen. Die Lehre daraus: Der Wunsch nach Besucherlenkung und die Bewerbung der Nebensaison. Passt das? Geht das? – Hörbare Ergebnisse gabs im Usedom-Podcast kurz vor Weihnachten. Ahlbecker Seebrücke am Morgen – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD „soziale“ Medienwelten Wenn es neue Podcasts oder Nachrichten gibt, erfahrt Ihr das auch bei Social Media (Facebook, Insta, LinkedIn, Xing). Hier stieß ich aktuell gerade an meine Grenzen. Ja, ich war auf Usedom. Ja, ich weiß, wie hoch der AfD-Stimmenanteil dort bei der letzten Bundestagswahl war und wie hoch er schlimmstenfalls bei der Landtagswahl im Nordosten werden könnte. Hört die Story im Podcast. Leider ist es ja so, dass diese Stimmenanteile überall wachsen. Deshalb möchte ich aber nicht die halbe Republik aus der Berichterstattung ausschließen, so schlimm wie gefährlich ich diese Entwicklung einschätze. Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Wünsche für 26 Ist es müßig, Frieden und Demokratie an die erste Stelle zu rücken? Vielleicht. Ich tu es trotzdem. Bessere Arbeitsbedingungen für Journalistinnen und Journalisten, nicht nur, aber insbesondere im Reisebereich. Auf dass nicht Alles den laufenden KI-Bach runtergeht. Gesundheit und weiter Spaß an dem, was ich da mache. 2026 wird das Jahr sein, wo ich zum 40. Mal auf die Internationale Tourismus Börse (ITB) in Berlin fahren werde. Hoffentlich ist sie so produktiv wie immer. Und dann wünsche ich allen Reiseradio Hörer:innen und Website-Lesenden ein ähnlich gesundes, schönes und erfolgreiches Jahr. Vergesst nicht zu reisen. Das ist gut in Sachen Erfahrungen, Toleranz und (auch) politischer Erkenntnis und hilft gegen Rassismus, Hass und politischen Rechtsruck (hatten wir, war Scheiße und hat Millionen von Menschen das Leben gekostet!). Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILDThe post D-RR303 – Deutsches Reiseradio: „RückHörBlick 2025“ first appeared on Deutsches Reiseradio (German Travelradio).
#56 Salzburg ist nicht nur der Geburtsort des Wunderkinds und Komponisten Wolfgang Amadeus Mozart, sondern auch der originalen Mozartkugel!Ein Kern aus Marzipan, mit Nougat umhüllt und in Schokolade getunkt. so lecker das klingt, hat “Wolferl” die Mozartkugel überhaupt jemals gegessen?In dieser Folge übernimmt Sonja Zuckerstätter das Mikrofon und geht genau dieser Frage nach.Wenn ihr mehr von Sonja sehen und hören möchtet:Hier geht es zu ihrem LinkedIn-ProfilHier geht es zu ihrem Podcast “Allen gefallen”Hier geht es zu ihrer WebsiteIch bin in der Winterpause, deswegen übernehmen in den folgenden Wochen Marketing-GeschichteN-Hörer*innen das Mikrofon. Wenn euch diese Art der Winterpause gefällt, schreibt mir doch eine Mail oder einfach einen Kommentar.Töne:Pixabay (Ton 1, Ton 2, Ton 3, Ton 4, Ton 5)Quellen: https://www.timetravel-vienna.at/die-geschichte-der-original-mozartkugel/https://yummybazaar.com/blogs/blog/history-of-mozart-chocolatehttps://www.derstandard.at/story/2000063676677/im-test-mozartkugelnhttps://www.austria-mozartkugel.com/de/geschichtehttps://salzburg.orf.at/v2/news/stories/2884147/https://www.dw.com/de/was-hat-die-mozartkugel-mit-mozart-zu-tun/video-58708712https://www.creativeaustria.at/2014/01/24/cafe-fuerst/?st_source=ai_modehttps://www.salzburg.info/de/salzburg/mozartstadt/wolfgang-amadeus-mozarthttps://de.wikipedia.org/wiki/Maria_Anna_Mozarthttps://de.wikipedia.org/wiki/Wolfgang_Amadeus_MozartDanke fürs Zuhören!
Als Kind hat Mozart alle verzaubert: Königinnen und Könige, Prinzessinnen und Fürsten waren hin und weg vom kleinen "Wolferl". Doch was war das für ein Leben? Und was war der spätere Superstar für ein Typ? Eine Spurensuche.
Mozart ist nicht gleich Mozart. In Augsburg widmet sich das Mozartfest sowohl Leopold als auch dem Wolferl. Was außerdem ein Boxkampf damit zu tun hat, verrät Simon Pickel, der künstlerische Leiter der Mozartstadt Augsburg.
Reisen ist heutzutage recht bequem. Mit Flugzeug, Auto oder Bahn. Zu Mozarts Zeit saß man in einer rumpeligen Kutsche. Ewig lang. Trotzdem war das Wolferl schon als Kind viel unterwegs. Über seine Erlebnisse erzählt Gerd Anthoff.
Mannheim war im späten 18. Jahrhundert ein gutes Pflaster für Musiker. Mozart wollte dort einen Auftrag für eine neue Oper an Land ziehen. Aber kurz vor Vertragsabschluss, entwickelte sich die politische Situation in eine andere Richtung. Mit der Oper wurde es somit nichts, aber Geld verdienen konnte er am Rhein trotzdem: Bei den jungen Damen war Wolferl ein beliebter Klavierlehrer. Auch bei Christian Cannabich, dem Konzertmeister der Mannheimer Hofkapelle, war Mozart häufiger, um dessen Tochter zu unterrichten. Darüber schreibt er seinem Vater in einem Brief.
"Was würde das Wolferl nur dazu sagen?" – im schönen Salzburg schwelgen drei klassische Musiker in Erinnerungen an die Zeit vor der Pandemie, echte, nonkonformistische Kunst und fragen sich, warum so viele kritisch denkende Musikerkollegen noch schweigen. Mit mir sprechen sie über die miserable Lage der klassischen Musik, menschliche Abgründe, abgesagte Konzerte, leere Opernhäuser, mediale Prügel, die seismographische Verpflichtung des Künstlers und die transformative Kraft der Kunst. Denn für die Herren Roth, Groissboeck und Pataky sind die Musiker der Kitt einer Gesellschaft: "wir bringen Kunst auf die Bühne. Das Publikum und wir erleben etwas gemeinsam, das ist ein unglaublich starkes, verbindendes Gefühl und das wurde uns allen genommen, das ist es ja eigentlich, worum es geht." Linus Roth ist Professor für Violine an der Universität Augsburg. Er ist künstlerische Leiter des Internationalen Violinwettbewerbs "Leopold Mozart", sowie auch bei dem von ihm gegründeten internationalen Festival "Ibiza Concerts" und der Musikfestspiele "Schwäbischer Frühling". Günther Groissboeck ist Opernsänger der Stimmlage Bass und war Ensemblemitglied der Wiener Staatsoper und des Opernhauses Zürich, sowie Gast auf den großen Opernbühnen der Welt. Sein aktueller Ort des Schaffens ist das Opernhaus "Theater an der Wien". Daniel Pataky ist freischaffender Opernsänger. Der deutsch-ungarische Tenor ist festes Ensemblemitglied am Theater Bielefeld und trat in zahlreichen internationalen Theaterhäusern und namhaften Auftrittsorten auf. https://www.danielpataky.com/
Sala Oglinzilor era folosită de Maria Theresia pentru festivităţile din cadrul familiei, între altele pentru concerte mai mici. În anul 1762, Mozart, care avea pe atunci doar 6 ani, a susţinut în această încăpere primul lui concert în faţa împărătesei. După reprezentaţie, tatăl compozitorului scrie cu mândrie: Wolferl a sărit în braţele Majestăţii Sale, a îmbrăţişat-o şi a sărutat-o straşnic. www.schoenbrunn.at | Download Tour-Guide (PDF)© by Schloß Schönbrunn Kultur- und Betriebsges.m.b.H.
Maria Theresia, aynalı odayı aile içerisindeki kutlamaların yanı sıra küçük konserler için kullanırdı. 1762 yılında bu odada imparatoriçenin önünde henüz 6 yaşında olan W. A. Mozart, ilk konserini vermiştir. Konserden sonra onunla gurur duyan babası şöyle yazmıştır - "Wolferl majestelerinin kucağına atladı, boynuna sarıldı ve sağ tarafından öptü". www.schoenbrunn.at | Download Tour-Guide (PDF)© by Schloß Schönbrunn Kultur- und Betriebsges.m.b.H.
A tükörtermet Mária Terézia előszeretettel használta családi ünnepségek, többek között kisebb koncertek helyszíneként. 1762-ben ebben a teremben került sor az akkor még csak hatéves Wolfgang Amadeus Mozart első császárnő előtt adott koncertjére. A zenei bemutatató után – a büszke apa szavait idézve – „Wolferl a császárnő ölébe pattant, karját a nyaka köré fonta és arcon csókolta“. www.schoenbrunn.at | Download Tour-Guide (PDF)© by Schloß Schönbrunn Kultur- und Betriebsges.m.b.H.
Schloß Schönbrunn - Gli Appartamenti imperiali al piano nobile
Il Salone degli specchi serviva a Maria Teresa per le feste di famiglia, fra l’altro per i concerti in cerchia ristretta. Nel 1762 si svolse in questa sala il primo concerto di Mozart, che all’epoca aveva appena sei anni di età, al cospetto dell’imperatrice. Dopo essersi esibito - così scriveva il padre orgoglioso - “Wolferl era saltato in grembo di sua maestà abbracciandola e sbaciucchiandola per benino“. www.schoenbrunn.at | Download Tour-Guide (PDF)© by Schloß Schönbrunn Kultur- und Betriebsges.m.b.H.
Du temps de Marie-Thérèse, cette salle servait aux fêtes de famille célébrées en cercle restreint. On y donnait notamment aussi de petits concerts. C’est ici qu’en 1762, le jeune W.A. Mozart, alors âgé de 6 ans, donna son premier concert devant l’impératrice. « Après avoir joué »écrit plein de fierté son père, « Wolferl a sauté sur les genoux de Sa Majesté, l’a entourée de ses bras et l’a embrassée. » www.schoenbrunn.at | Download Tour-Guide (PDF)© by Schloß Schönbrunn Kultur- und Betriebsges.m.b.H.
Schloß Schönbrunn - The State Rooms and Imperial Apartments on the piano nobile
The Mirrors Room was used for family celebrations during Maria Theresa’s reign, among other occasions for small concerts. In 1762 this room saw the first concert given by the six-year-old Mozart to the empress. After the performance, according to his proud father, “Wolferl jumped onto her majesty‘s lap, threw his arms around her neck and smothered her with kisses”. www.schoenbrunn.at | Download Tour-Guide (PDF)© by Schloß Schönbrunn Kultur- und Betriebsges.m.b.H.