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Stell dir vor: Rio de Janeiro, Anfang der 1960er Jahre. Das Meer glitzert, Surfbretter liegen im Sand, junge Musiker sitzen mit Gitarren auf Balkonen und erschaffen einen neuen Sound, der die Welt erobern wird. Genau in dieser Atmosphäre entsteht ein Lied, das bis heute sofort Bilder von Sommer, Leichtigkeit und Lebensfreude hervorruft: „Summer Samba“, ursprünglich „Samba de Verão“. (superfly.fm)
Klieser präsentiert sein neues Album, auf dem er die großen Melodien der italienischen Operngeschichte mit dem Horn interpretiert.
Ob mit Familie, Freunden oder ganz entspannt zuhause: Zum Nationalfeiertag verraten Schweizer Musikerinnen und Musiker, was sie am 1. August geplant haben. Wie verbringen Schweizer Musikerinnen und Musiker den Geburtstag der Schweiz? Mia Aegerter, Thomas Graf von Megawatt, George, Daniel Kandlbauer, Baschi, Trauffer, Padi Bernhard, Ritschi und Florian Ast verraten, was sie am 1. August geplant haben. Die Pläne reichen von gemütlichen Stunden mit der Familie über Treffen mit Freunden bis hin zu Ausflügen und Besuchen von Bundesfeiern. Welcher Musiker seit Jahrzehnten am selben Ritual festhält, erfahren Sie in der Sendung. George und Florian Ast werfen zudem einen Blick zurück in ihre Kindheit und erzählen, welche Erinnerungen sie mit dem Nationalfeiertag verbinden. Dazu gibt es den passenden Soundtrack zum 1. August mit Schweizer Klassikern wie «Heimweh», «Hie bini deheim», gleich zwei Mal «Heimatgfühl», «Heimat» und vielen weiteren Songs rund um Heimat, Tradition und Schweizer Lebensgefühl.
Diese Aufnahme von Bruckerns "Romantischer" Symphonie ist ein Gewinn. Man fühlt sich - auf positive Weise - an die Hand genommen: Die Musikerinnen und Musiker zeigen, was es im Bruckner-Universum alles zu entdecken gibt.
Unter dem Künstlernamen Whysker tritt Willi Papperitz als Musiker in ganz Deutschland auf und blickt inzwischen auf weit über 1000 Veranstaltungen für Kinder und Erwachsene zurück. Zudem arbeitet er als Sprecher, leitet Workshops, produziert Imagefilme und Podcasts. Im Backstage Podcast gibt Whysker einen Einblick in seine vielen Projekte und erzählt vom freundlichen Pirat Willi, von Mitmach-Konzerten, Liedern und Geschichten, und von isländischem Moos. https://whysker.de/ RSS-Feed: https://backstage.podcaster.de/BackstagePodcast.rss Blog: https://backstage.podcaster.de Instagram: https://www.instagram.com/backstage_podcast Mastodon: https://troet.cafe/@lenibohrmann Kontakt: backstagepodcast@gmx.de Über Leni Bohrmann: https://www.lenibohrmann.de
Denis Gäbel "Roots", Hessischer Rundfunk, Hörfunkstudio II, Frankfurt, Mai 2026, Teil 2 | Der "Jazzclub in Studio II" bietet Mitgliedern der hr-Bigband die Möglichkeit, mit Kolleg*innen und befreundeten Musiker*innen neue Konzepte und Ideen zu verwirklichen. Er bietet eine Spielwiese für die kreativen Köpfe der Band und das Umfeld, in neuen Konstellationen neue Musik auszuprobieren. Nicht selten sind auf diese Art und Weise schon Projekte entstanden, die in der Folge noch lange Bestand haben sollten. (Sendung vom 2.8.)
++++ Hier könnt ihr Mitglied im Klub Reflektor werden, Jans Reflektor-Mitgliederbereich mit vielen Extras ++++ ++++ Hier gibt es Karten für Reflektor Live am 5. Dezember 2026 im Colosseum-Kino in Berlin ++++Diesmal zu Gast Markus Acher von der Band The Notwist. Die Band The Notwist gründete sich im Jahr 1989. Zentrum der Band sind die Brüder Markus und Micha Acher, die sich neben The Notwist in vielen weiteren Bands und Projekten engagieren. In den 1990er Jahren wurden The Notwist zum Kern des sogenannten Weilheim-Sounds, der durch eine organische Verschmelzung von analogem Indie-Rock, Elektronik, Krautrock und Jazz auf sich aufmerksam machte. The Notwist bewahrten sich die in diesem Entwurf angelegte Offenheit bis zum heutigen Tag. Im März dieses Jahres haben The Notwist ein exzellentes Album mit dem Titel „News from Planet Zombie“ veröffentlicht. Die Songs auf dem Album sind brillant und dennoch einfach, sie sind kräftig und fragil zugleich. Die Songtexte sparen politische Reflektionen nicht aus, vergessen dabei aber nicht all das Positive, das sich neben den täglichen Schreckensmeldungen auch ereignet. Im Reflektor-Gespräch spricht Jan mit Markus über die Geschichte und Entwicklung von The Notwist. Es geht um Inspirationen, den Antrieb, immer weiter Musik zu machen und auch um die politischen Aspekte des künstlerischen Schaffensprozesses.In dieser Reflektor-Folge könnt ihr einen Menschen erleben, der tief mit der Musik verbunden ist und für den Starallüren keine Rolle spielen. Wir wünschen euch viel Spaß bei dem Gespräch! Die in dieser Folge angesprochenen Musiktitel findet ihr in der Reflektor-Streaming-Playlist. Hier findet ihr die Tourdaten von The Notwist. Hier geht es zum Alien Disko Festival. Es findet im Dezember in München statt. Hier findet ihr Reflektor bei Instagram. Und hier findet ihr mich bei Instagram. Schreibt uns gerne unter reflektor@cloudshill.com. Viel Spaß beim Hören! (Fotocredit Cover: Bernd Hofmann)++++++++++++++Ob Pop, Rock, Rap, Punk oder Klassik – Musik ist immer einzigartig. So wie die Künstler:innen, die sie erschaffen. Was macht einen guten Song aus? Wie politisch darf oder sollte Pop sein? Und wie geht man mit plötzlichem Ruhm oder dem unvermeidlichen Absturz um? In Reflektor + Subline sucht Jan Müller, selbst Musiker und seit nahezu 30 Jahren Bassist der Band Tocotronic, authentische Gespräche mit jenen, die es am besten wissen müssen: den Musiker:innen selbst. Ob Olli Schulz, Jan Delay, Feine Sahne Fischfilet, Alli Neumann, Joy Denalane oder Doro – geprägt von gegenseitigem Interesse und Respekt spricht er mit seinen Gästen über ihre Karriere, ihre größten Hits und die schmerzhaftesten Rückschläge. Immer auf Augenhöhe, immer überraschend. Neue Episoden von Reflektor erscheinen wöchentlich, immer freitags – also hört unbedingt rein und abonniert den Podcast, um keine Folge mehr zu verpassen. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Friederike Schilbach: Die Damentoilette22 Liebeserklärungen. Die Damentoilette hat vor einiger Zeit unverhofft sehr prominente Aufmerksamkeit bekommen. Der Literaturkritiker Denis Scheck bewertete in seiner Sendung „Druckfrisch“ ein Buch der Autorin Ildiko von Kürthy mit den Worten, es seien „Nachrichten aus der Schnatterzone einer Damentoilette“. Es folgten empörte Reaktionen bei Leserinnen und Autorinnen sowie die berechtigte Frage, welchen kulturellen Stellenwert eigentlich so eine Damentoilette hat. Nun ist ein Buch erschienen, das sich wie eine Antwort auf diese Debatte liest. Bettina Baltschev hat es gelesen. Şeyda Kurt: Zeit der Monster Immer wieder erscheinen literarische Dystopien, die sich mit dem Untergang der Welt, wie wir sie kennen, auseinandersetzen. Die Autorin Şeyda Kurt hat in der Vergangenheit vor allem Sachbücher veröffentlicht: 2021 „Radikale Zärtlichkeit. Warum Liebe politisch ist“ und 2023 „Hass. Von der Macht eines widerständigen Gefühls“. Nun erscheint der erste Roman von Şeyda Kurt, „Zeit der Monster“, der auch dystopische Züge trägt. Sally-Charell Delin hat das Buch gelesen und mit der Autorin gesprochen.Eva Kranenburg: Falls jemand fragt, wer wir waren Der 17. Juni 1953 ist in Ost und West im Geschichtsunterricht ganz unterschiedlich behandelt worden. Im Westen eher als Volksaufstand und Tag der deutschen Einheit gesehen, im Osten als faschistischer Putschversuch. Um die Ereignisse in der noch jungen DDR kreist der neue Roman der Dresdner Autorin Eva Kranenburg. Claudia Leonard stellt ihn vor. Ulrike Draesner: penelopes sch(l)iff – Lyrik – LesungOdyssee allüberall… mit dem nun angelaufenen Monumentalfilm wird die antike Sage wieder in unser Gedächtnis gespült. Eine Verfilmung, in der es vor allem um die Männer des Geschehens geht. In Ulrike Draesners Lyrikband geht es um die Sicht von Odysseus Frau Penelope. Eine perfekte Ergänzung. Ulf Heise stellt das Buch vor, das die Autorin selbst eingelesen hat. Susan Tomes: Frauen am Klavier - 50 Pianistinnen und ihre GeschichteDie Welt der klassischen Musik war lange von Männern dominiert. Komponisten. Dirigenten und Musiker sind lange viel sichtbarer gewesen als Komponistinnen, Dirigentinnen und Musikerinnen. Doch das ändert sich langsam. Und wer mehr wissen möchte, wie gerade Pianistinnen sich in einer Männerwelt behauptet haben, der kann das nun nachlesen in einem schönen Sachbuch. Silvia Schreiber stellt es vor.Charlotte von Feyerabend: Die Liga der sagenhaften Frauenzimmer Alltag im 19. Jahrhundert… ein Roman, der uns etwas zur Gleichberechtigung und über den Kampf dafür erzählt heißt „Die Liga der sagenhaften Frauenzimmer“ und er stammt von Charlotte von Feyerabend. Zugegeben, ein etwas populärer Titel, der erstmal an eine Netflix-Serie denken lässt – aber der Roman taucht tiefer. Und ist eine Leseempfehlung von Marieke Wuske.
In dieser Folge ist Schlagersänger Julian Reim zu Gast und erzählt von seinem Mops Hatschi. Hatschi ist Julians erster eigener Hund und sein treuer Begleiter im Alltag als Musiker. So unkompliziert Hatschi in vielen Situationen auch ist, eine Sache beschäftigt Julian schon länger: Hatschi schleckt ständig die Untergründe ab, auf denen er zur Ruhe kommen soll - ob Decke, Körbchen oder andere Liegefläche. Selbst eine Futterumstellung hat daran nichts geändert. Liza stellt deshalb die wichtigsten Fragen und ordnet ein, bis wann Lecken noch "normal" ist und wann auffälliges Verhalten beginnt. Dabei geht es um mögliche Ursachen wie Stress, fehlende Routine und Kompensationsverhalten. Liza erklärt, warum jeder Hund eigene Strategien zum Stressabbau entwickelt, wie man das Verhalten sinnvoll umkonditioniert und warum alle Bezugspersonen bei einem solchen Training mitziehen müssen. Eine Folge mit vielen praktischen Tipps zu Schleckmatten, klaren Signalen und dem Unterschied zwischen den Kommandos „Nein“ und „Aus“.
Charly Fischer, der das Nürnberger Bardentreffen von 1990 bis 2014 leitete, erzählt, wie er vor 50 Jahren den Start erlebte, warum Dialekt und Heimatliebe durch die Jahrzehnte gefragt waren und wie Nürnberg zum Weltmusikfestival Nummer Eins in Europa kam. Moderation: Günther MoosbergerUnsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://art19.com/privacy. Die Datenschutzrichtlinien für Kalifornien sind unter https://art19.com/privacy#do-not-sell-my-info abrufbar.
Man! Am nächsten Tag gehe ich zum Unterricht und denke: In Linz fragen die in der Schule Rudiments ab. Ein bisschen frustriert bin ich schon und versuche noch einmal alles vom Vortag zusammenzubekommen. Es war ein intensives Gespräch, das nachwirkt. Wie, warum, wann und wer… Es waren so viele Fragen. Wie ist das eigentlich: Sind die DrummerInnen von früher einfach besser, oder denkt man das nur manchmal? Warum ist gerade um Linz und Wien derzeit so ein Hotspot für gute junge Musiker und nicht Berlin, Köln oder München? Ist das überhaupt so? Warum klingen heute alle gleich bei TikTok und Insta… Und was macht eigentlich einen guten Drummer aus? Die Fragen mussten irgendwann einfach raus, und Alex stellte sich ihnen und fand sehr, sehr gute Antworten. Bei so viel gutem Zeug spielt es auch überhaupt keine Rolle, dass die Klangqualität nicht überragend ist und dass irgendwann mittendrin mein Handy völlig überhitzt aufgab. Ich würde euch raten: Einschalten, und ihr werdet dranbleiben. Definitiv eine Folge für den Spaziergang oder die Autofahrt – und nicht zum Einschlafen. Ich wünsche euch viel Freude dabei und hoffe, dass ihr nicht auch am nächsten Tag frustriert in den Unterricht stapft… Alex bei Instagram: https://www.instagram.com/alexandendrums/?hl=de Bei YouTube: https://www.youtube.com/watch?v=X4B3y6KYmJk YouTube Guided Warmup: https://youtu.be/kkaYbbjfH7U?si=bQe664KwInCNtie9 Patreon Patreon ist endlich online – hoffe ich zumindest. Ihr findet die Seite bei Patreon unter „Trommel Talk – Einfach Schlagzeug“: https://patreon.com/TrommelTalk_EinfachSchlagzeug?utm_medium=unknown&utm_source=join_link&utm_campaign=creatorshare_creator&utm_content=copyLink https://www.patreon.com/posts/hallo-zum-talk-148862844?utm_medium=clipboard_copy&utm_source=copyLink&utm_campaign=postshare_creator&utm_content=join_link Ich freue mich tierisch, wenn du auf der Seite von Einfach Schlagzeug mal vorbeischaust: https://einfachschlagzeug.de/ Kapitelmarker 03:48 – Start 14:06 – Alles gibt den Geist auf 49:04 – Hot Take Number 20 1:02:44 – Schnellfragerunde
Er ist die Bescheidenheit in Person: Der Obwaldner Klarinettist und Saxophonist Edy Wallimann feiert am 31. Juli seinen 80. Geburtstag. Fachwelt und Publikum sind sich einig: Trotz seines enormen Könnens ist Edy Wallimann stets auf dem Boden geblieben. Der quirlige und genügsame Kapellmeister, Komponist und Arrangeur gehört seit Jahrzehnten zur Spitze der Szene. Begonnen hat alles mit einigen Jahren Klarinettenunterricht in Alpnach; später durfte sich Edy am Konservatorium in Luzern weiterbilden. Darüber hinaus erlernte er autodidaktisch Saxophon, Klavier, Bass und Blockflöte. Edy Wallimanns Notenmappe ist mit rund 120 Eigenkompositionen gefüllt; davon ist ein grosser Teil auf mehr als 30 Tonträgern erschienen. Nebst vielen anderen Formationen hat sich Edy vor allem mit der Kapelle Sunnehuisli Alpnach und der heute noch bestehenden Kapelle Edy Wallimann-Clemens Gerig einen bleibenden Namen geschaffen. Für seine grossen Verdienste als Musiker sowie seinen Einsatz zur Pflege der klingenden Folklore erhielt Edy Wallimann 2000 den Goldenen Violinschlüssel. In der Fiirabigmusig ist ein Querschnitt durch sein musikalisches Schaffen zu hören.
Die meisten Bands existieren, weil ihre Musiker auf die Bühne wollen. Sie wollen vor Leuten auftreten und ihre Musik live gespielt unter's Volk bringen. Das gilt allerdings nicht für jeden. Denn es gibt unzählige Kapellen und Projekte, die es nie über das Veröffentlichen von Studioalben hinaus schaffen, aber sich trotz allem auch sehr wohl damit fühlen. Was steckt dahinter? *Kapitel* 0:00:00 Einleitung 0:03:55 Getränkepodcast 0:08:27 Kinobesuche 0:16:01 Bandshirts der Woche 0:23:44 Rock'n'Roll Whipflash Festival 0:29:56 Kommentare kommentiert 0:40:37 Hauptthema *Links* Mehr zu TORTUREBITCH: https://torturebitch.bandcamp.com/album/in-mood-for-murder Adrian singt bei Blakylle: https://www.blakylle.de/ Andi erreicht ihr unter andi@totgehoert.com ------------------------------------------------------------------------------------------------------------ More Metal to find at http://totgehoert.com ...on Twitch: https://www.twitch.tv/totgehoert ...on Facebook: https://www.facebook.com/Totgehoert ...on X (Twitter): https://twitter.com/totgehoert?lang=de ...on Instagram: https://www.instagram.com/totgehoert/ Wenn ihr uns unterstützen wollt, schmeißt uns gern hier etwas in den virtuellen Hut: https://ko-fi.com/totgehoert
Eine Beziehung am Ende ihrer Laufzeit und eine gemeinsame Reise nach Heidelberg. Auf den ersten Blick: keine gute Kombination. Der Schriftsteller, Musiker, Moderator und Songwriter Heinz Strunk porträtiert in seinem neuen Roman Memories of Heidelberg ein Paar mittleren Alters mit großem Sinn für die Komik und Tragik des Lebens. Wieso gehen Bertram und Isolde jeden Abend in dasselbe Restaurantschiff auf dem Neckar? Warum werden sie dort so mies behandelt? Schweißt sie der Schrecken, den sie dort erleben, wieder zusammen? In jedem Fall: ein herrlicher, burlesker Sommerroman. Michael Köhlmeier erzählt zum ersten Mal ausführlich über seine Kindheit und Jugend. Sein großer Roman Mein privates Glück, der im August erscheinen wird, handelt vom Aufwachsen in Coburg. Der kleine Junge lebt hier mit seiner Schwester bei der Großmutter, da seine Mutter schwer erkrankt war. Köhlmeier gelingt es meisterhaft, seine individuelle Geschichte mit der trauma- und schuldbehafteten Nachkriegszeit zu verbinden. In unserem Klassiker beschäftigen wir uns mit der kleinen, aber sehr spannungsreichen Erzählung Das dicke Kind von Marie Luise Kaschnitz. Auch hier wird persönliche Erfahrung in Literatur verwandelt. Bei Was liest du gerade? diskutieren Iris Radisch und Adam Soboczynski zwei neue Romane, die nicht in den großen Metropolen Deutschlands spielen – sondern in Heidelberg und Coburg. Das Team von Was liest du gerade? erreichen Sie unter buecher@zeit.de. Literaturangaben: - Heinz Strunk: Memories of Heidelberg. Roman. Rowohlt Verlag, Hamburg 2026. 176 Seiten, 23,00 EUR - Michael Köhlmeier: Mein privates Glück. Roman. Hanser Verlag, München 2026. 320 Seiten, 26,80 EUR. Erscheint am 18.08.2026 - Marie Luise Kaschnitz: Das dicke Kind und andere Erzählungen. Suhrkamp Verlag, Berlin 2002. 250 Seiten, 11,40 EUR. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. [ANZEIGE] Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcast-Abo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
Ein Studio. Eine Kamera. Fünf Musikformationen: In den «Typisch Volksmusik Sessions» spielen und singen bekannte Gesichter aus zwei Lieder, die ihnen viel bedeuten. Aufgeführt werden jeweils ein traditionelles und ein modernes Stück. In der dritten Staffel der «Typisch Volksmusik Sessions» trifft sich eine einzigartige Auswahl von Musikerinnen und Musikern der Schweizer Volksmusikszene zu zehn intimen Kurzkonzerten in einem besonderen und überraschenden Setting. Gefilmt werden sie von einer Kamera auf einer Schiene, die diesen intimen Moment in einem Take festhält - ohne jegliche Schnitte. Gläuffig mischt neue Volksmusik mit klarer Handschrift: Mathias Landtwing (Klarinette), Fränggi Gehrig (Akkordeon), Pirmin Huber (Kontrabass) und Lukas V. Gernet (Klavier). Transparent, groovig, modern – ohne die Wurzeln zu verlieren. Streichmusik Vielsaitig ist eine Original Appenzeller Streichmusik in starker Besetzung: Andrea Müller (Violine), Alissa Neff (Violine), Rebecca Graf (Hackbrett), Samira Neff (Cello) und Antonia Haas (Kontrabass). Zusammen: Über 150 Saiten, viel Tradition – und doch in zeitgemässer Frische.. Simone Felbers iheimisch fragt: Wie klingt Heimat heute? Simone Felber (Stimme/Gesang) mit Adrian Würsch (Schwyzerörgeli) und Rafael Jerjen (Kontrabass) mit Polina Niederhauser (Cello). Das Julian von Flüe Trio spielt grenzenlosen «Alpine Folk» aus Zug: Julian von Flüe (Akkordeon), Marc Scheidegger (Gitarre) und Matthias Abächerli (Bass). Seine Eigenkompositionen haben einen starken Groove, beinhalten Einflüsse von Ländler bis Country/Folk und sind live besonders packend. Das Trio Näpflin Imlig Kuhn sind drei junge Musiker mit frischen Ideen für die Schwyzerörgeli-Tradition: Loris Imlig (Schwyzerörgeli), Marvin Näpflin (Schwyzerörgeli) und Jérôme Kuhn (Kontrabass). Sie spielen virtuos, wendig und mit viel Spielfreude im Trio-Sound.
Ein echt komplizierter Fall für Bertra Knurr, die doch eigentlich gerade in Ruhestand gegangen ist. Ein verschwundener Musiker, ein Drache und verschlüsselte Handynachrichten spielen dabei eine wichtige Rolle. Und ihr rätselt mit!
Zum 300ten mal schicken wir pünktlich Freitags um 19 Uhr unseren Podcast über den Äther...dieses Durchhaltevermögen haben maximal einige schnurrbärtige Erwachsenenfilmdarsteller der 80er bewiesen. Diese Episode gehört ganz euch! Bei einem nostalgischen Bier und ein paar extremen Snacks servieren wir euch nicht nur völlig transparent sämtliche Zahlen zum Podcast, sondern beantworten auch alle eure zugesendeten Fragen an uns...und das waren tatsächlich viele. Ihr geht hart mit uns ins Gericht, aber wollt noch mehr...das nennen wir treue Zuhörer! Danke und: Weitersagen!
Er dansk under angreb eller har sproget altid været i bevægelse? Engelske ord sniger sig ind overalt, og det har fået både politikere, sprogforskere og debattører op i det røde felt. Folketinget har vedtaget en ny sprogpakke, og diskussionen om, hvor meget engelsk det danske sprog kan tåle, raser. K-Live ser på, hvorfor sproget vækker så stærke følelser, og spørger, om vi er ved at miste noget eller bare taler, som vi altid har gjort. Medvirkende: Kim Valentin ; kulturordfører fra Venstre Johan Klint Sandberg ; dramatiker Henrik Gottlieb ; seniorforsker og dr. phil. på Institut for Engelsk, Germansk og Romansk på Københavns Universitet Sune Gylling Æbelø ; forfatter og taleskriver Thomas Hestbæk Andersen ; direktør i Dansk Sprognævn Simon Bonde ; Filminstruktør Peder Pedersen ; Musiker og skuespiller Eva Skafte Jensen ; Sprogforsker Vært: Klara Witt Producer: Anders Skytte Agergaard Redaktør: Lasse Lauridsen
Dies ist der zweite Teil des Gesprächs. Wenn ihr den ersten Teil noch nicht gehört habt, fangt am besten dort an!++++ Hier könnt ihr Mitglied im Klub Reflektor werden, Jans Reflektor-Mitgliederbereich mit vielen Extras ++++ ++++ Hier gibt es Karten für Reflektor Live am 5. Dezember 2026 im Colosseum-Kino in Berlin ++++ Musik in Filmen kann eine ganz besondere, mitreißende Kraft entfalten.In dieser Folge tauchen Jan Müller und Aida Baghernejad tief in die Welt der Filmsoundtracks ein.Für ihr zweiteiliges Gespräch haben sie 15 völlig unterschiedliche Filme ausgewählt, in denen die Musik eine zentrale Rolle spielt. Der älteste ist ein Trickfilm aus dem Jahr 1928 – kurz nach der Erfindung des Tonfilms – der jüngste ein Musical aus 2026.Diese Spanne von 99 Jahren führt durch die unterschiedlichsten Genres und macht das Gespräch zu einer spannenden Reise durch die Filmgeschichte. Der rote Faden: Aidas und Jans Leidenschaft für Musik, sowie ihre fundierten Analysen. Wir wünschen euch viel Spaß beim Zuhören! Die in dieser Folge angesprochenen Musiktitel findet ihr in der Reflektor-Streaming-Playlist. Hier gibt es ein paar Infos zu dem Buch „Ein unfreiwillige Seereise“ von Werner Herzogs Rattentrainer Maarten 't Hart. In dieser früheren Reflektor-Folge aus dem März 2025 geht es ab 50:30 um Béla Tarr. Hier findet ihr Reflektor bei Instagram. Und hier findet ihr Jan bei Instagram. Schreibt uns gerne unter reflektor@cloudshill.com. Viel Spaß beim Hören!++++++++++++++Ob Pop, Rock, Rap, Punk oder Klassik – Musik ist immer einzigartig. So wie die Künstler:innen, die sie erschaffen. Was macht einen guten Song aus? Wie politisch darf oder sollte Pop sein? Und wie geht man mit plötzlichem Ruhm oder dem unvermeidlichen Absturz um? In Reflektor + Subline sucht Jan Müller, selbst Musiker und seit nahezu 30 Jahren Bassist der Band Tocotronic, authentische Gespräche mit jenen, die es am besten wissen müssen: den Musiker:innen selbst. Ob Olli Schulz, Jan Delay, Feine Sahne Fischfilet, Alli Neumann, Joy Denalane oder Doro – geprägt von gegenseitigem Interesse und Respekt spricht er mit seinen Gästen über ihre Karriere, ihre größten Hits und die schmerzhaftesten Rückschläge. Immer auf Augenhöhe, immer überraschend. Neue Episoden von Reflektor erscheinen wöchentlich, immer freitags – also hört unbedingt rein und abonniert den Podcast, um keine Folge mehr zu verpassen. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
In dieser Folge von Bühne meets Business sprechen Irene Kurka und Saskia Worf über ein Thema, das viele Musiker:innen beschäftigt – aber viel zu selten offen diskutiert wird: Geld. Wie finde ich meinen Preis? Woran orientiere ich mich bei Honoraren und Gagen? Und wie gehe ich souverän in Verhandlungen, ohne mich unter Wert zu verkaufen? Wir beleuchten die Unterschiede zwischen Anstellung und freier Szene, sprechen über die Realität der Selbstständigkeit im Musikbereich und geben konkrete Impulse zur Preisfindung. Außerdem geht es um Honorarempfehlungen, typische Denkfehler beim Thema Geld und darum, wie du deine eigene Arbeit realistisch einschätzt und selbstbewusst vertrittst. Diese Folge ist für dich, wenn du: deine Gagen reflektieren und erhöhen möchtest sicherer in Preisverhandlungen werden willst mehr Klarheit über deinen finanziellen Wert als Musiker:in suchst Eine ehrliche, praxisnahe Folge über Geld, Sichtbarkeit und unternehmerisches Denken im Musikberuf. Link zu der Honorarempfehlung des DTKV: https://www.dtkv-bawue.de/honorarstandards
In dieser Folge von Bühne meets Business sprechen Irene Kurka und Saskia Worf über ein Thema, das viele Musiker:innen beschäftigt – aber viel zu selten offen diskutiert wird: Geld. Wie finde ich meinen Preis? Woran orientiere ich mich bei Honoraren und Gagen? Und wie gehe ich souverän in Verhandlungen, ohne mich unter Wert zu verkaufen? Wir beleuchten die Unterschiede zwischen Anstellung und freier Szene, sprechen über die Realität der Selbstständigkeit im Musikbereich und geben konkrete Impulse zur Preisfindung. Außerdem geht es um Honorarempfehlungen, typische Denkfehler beim Thema Geld und darum, wie du deine eigene Arbeit realistisch einschätzt und selbstbewusst vertrittst. Diese Folge ist für dich, wenn du: deine Gagen reflektieren und erhöhen möchtest sicherer in Preisverhandlungen werden willst mehr Klarheit über deinen finanziellen Wert als Musiker:in suchst Eine ehrliche, praxisnahe Folge über Geld, Sichtbarkeit und unternehmerisches Denken im Musikberuf. Link zu den DTKV Honorarstandards https://www.dtkv-bawue.de/honorarstandards Website von Irene Kurka vom Podcast neue musik leben https://irenekurka.de Websites von Saskia Worf vom Podcast Managemusik https://www.saskiaworf.de https://managemusik.com
Was passiert eigentlich, wenn plötzlich über 100 deiner Songs ohne dein Wissen als Trainingsmaterial für KI-Musik genutzt werden? Genau darüber spricht Fatoni in der neuen Folge von Deutschrap rasiert mit Host Reece – und liefert dabei einen der spannendsten Einblicke in die aktuellen Herausforderungen für Künstler. Im Gespräch geht es um den Fall, dass mehr als 100 Songs von Fatoni offenbar ohne seine Zustimmung als Grundlage für Suno genutzt wurden. Was bedeutet das für Musiker? Wo hört Inspiration auf und wo beginnt Ausbeutung? Fatoni erklärt, warum das Thema weit über ihn selbst hinausgeht und die gesamte Musikbranche betrifft. Aber natürlich bleibt es nicht bei KI. Fatoni spricht offen über Burnout, mentale Gesundheit und den Druck, der mit einem Leben zwischen Musik, Tour und Öffentlichkeit einhergeht. Ehrlich, reflektiert und ohne den üblichen Promo-Filter. Außerdem gibt's Updates zu seiner kommenden Netflix-Serie, Einblicke in kreative Prozesse und Erinnerungen an die Ära von Machs Jung, Fresh und Urban – inklusive der Frage, wie sich Deutschrap und Hip-Hop-Medien in den letzten Jahren verändert haben. Eine Folge, die zwischen Deep Talk, Rap-Nerdtum und Gesellschaftskritik pendelt – genau so, wie man es von Deutschrap rasiert kennt.
Talk, Alltag, Learnings & Fails mit David & Andrea Wir starten wie immer mit einem persönlichen Update: Zwischen Küchenbaustelle, Carearbeit & den Vorbereitungen für "Mangos & Cinnamon" ist einiges los. Im Mittelpunkt der Folge steht die aktuelle ZweivorZwölf-Podcastfolge (#183) mit Musiker, Autor & Aktivist Elijah Presly zum Thema „Superkraft Neurodiversität“. Gemeinsam hören wir nochmal in die Folge mit Elijah rein & sprechen anschließend darüber, welche Missverständnisse Neurodiversität bis heute begleiten, warum insbesondere Eltern neurodiverser oder hochsensibler Kinder oft vor großen Herausforderungen stehen & weshalb Diagnostik, Aufklärung und gesellschaftliches Verständnis noch immer ausbaufähig sind. Außerdem geht es um die Frage, warum Kreativität Freiräume braucht – & was wir alle von unterschiedlichen Denk- & Wahrnehmungsweisen lernen können. Die Folge gibt es überall, wo es gute Podcasts gibt. Zum Podcast: www.zweivorzwoelf.info/episoden Zum Videopodcast: https://youtu.be/J03yCap68 Wir sind David Wehle & Andrea Gerhard, die Hosts des Podcasts ZWEIvorZWÖLF! Dieses Format gibt uns Raum für einen guten Schnack & euch die Gelegenheit für eine gute Bewertung unseres Podcasts! Danke dafür* Hier gibt es auch Raum für eure Themen & Gedanken. Schick uns gerne eine Sprachnachricht via Instagram oder eine Mail an david@zweivorzwoelf.de! Kurzinterview Elijah Presly https://www.instagram.com/elijahoffiziell/ WERBUNG / Dr. Hauschka Diese Folge wird präsentiert von Dr. Hauschka. Echte Naturkosmetik seit 1967. Link: www.drhauschka.de ZWEIvorZWÖLF Infos/Kontakt Website: https://www.zweivorzwoelf.info/ Instagram: https://www.instagram.com/zweivorzwoelf/ Produktion & Musik: David Wehle david@ZWEIvorZWOELF.de, https://www.instagram.com/david_wehle/ Redaktion & Interviews: Andrea Gerhard https://www.instagram.com/andreagerhard_tall_area/?hl=de ZWEIvorZWÖLF ist offen für Sponsoren & Partner. Wir wissen, dass Nachhaltigkeits-Unternehmen oft nur ein kleines Marketing-Budget haben. Kontaktiert uns einfach & wir finden eine Lösung. ZWEIvorZWÖLF Infos/KontaktZur WebsiteZu Instagram Produktion & Musik: David Wehle david@ZWEIvorZWOELF.de, https://www.instagram.com/david_wehle/Redaktion & Interviews: Andrea Gerhard @andreagerhardZWEIvorZWÖLF ist offen für Sponsoren & Partner. Wir wissen, dass Nachhaltigkeits-Unternehmen oft nur ein kleines Marketing-Budget haben. Kontaktiert uns einfach und wir finden eine Lösung
Es gibt Dinge, die fast jede Person auf dieser Erde kennt. Der Mond gehört definitiv dazu. Seit Jahrtausenden schauen Menschen zu ihm hinauf. Mal verliebt, mal nachdenklich, mal voller Fernweh. Und Musikerinnen und Musiker? Die können sowieso nicht genug von ihm bekommen. Kaum ein Himmelskörper hat mehr Songs inspiriert als dieser leuchtende Kreis am Nachthimmel. (superfly.fm)
Clemens ist Musiker und hat die Band FREUDE gegründet, ein Indie-Trio aus Wien. Vor kurzem hat die Band ihr zweites Album veröffentlicht: „Unter Druck und zwischen Welten“. In ihrer Musik stehen Emotionen im Mittelpunkt. FREUDE gibt sozialen, gesellschaftlichen und unangenehmen Themen Raum und möchte damit zeigen: Du bist nicht allein. Im Backstage Podcast beschreibt Clemens, wie alles mit dem Song „Sabine“ begonnen hat, warum Clemens aus seinem Plattenvertrag wieder ausgestiegen ist, warum ihm ein Benefizkonzert fast über den Kopf gewachsen wäre und wie er Musik als Ventil nutzt. Webseite: https://freudemusik.eu/ RSS-Feed: https://backstage.podcaster.de/BackstagePodcast.rss Blog: https://backstage.podcaster.de Instagram: https://www.instagram.com/backstage_podcast Mastodon: https://troet.cafe/@lenibohrmann Kontakt: backstagepodcast@gmx.de Über Leni Bohrmann: https://www.lenibohrmann.de
Weniger Schulden, ein tieferer Steuerfuss und kein einziges Sparpaket - so bilanziert der Zürcher Finanzdirektor seine Amtszeit auf einem Sommerspaziergang. Besonders erwähnenswert sei, dass die ganze Wirtschaft im Kanton in dieser Zeit mehr gewachsen ist, als die Ausgaben des Kantons. Weitere Themen: · In immer mehr Gemeinden darf nicht mehr grilliert oder Feuerwerk abgebrannt werden. Nun auch in Winterthur und Uster. · Bob Dylan kommt nach Zürich. Der 85-jährige weltberühmte Musiker tritt am 1. November im Hallenstadion auf. · In der Sommerserie aller Regionaljournale zu Netzwerken geht es heute um Fussball. Vor über 30 Jahren haben Migranten aus dem Kosovo in Zürich den FC Kosova gegründet. Heute gibt es den Club immer noch und die erste Mannschaft spielt in der ersten Liga. Der FC Kosova ist ein wichtiges Netzwerk und neben dem Fussball ein Ort der Begegnung.
++++ Hier könnt ihr Mitglied im Klub Reflektor werden, Jans Reflektor-Mitgliederbereich mit vielen Extras ++++ ++++ Hier gibt es Karten für Reflektor Live am 5. Dezember 2026 im Colosseum-Kino in Berlin ++++ Musik in Filmen kann eine ganz besondere, mitreißende Kraft entfalten.In dieser Folge tauchen Jan Müller und Aida Baghernejad tief in die Welt der Filmsoundtracks ein.Für ihr zweiteiliges Gespräch haben sie 15 völlig unterschiedliche Filme ausgewählt, in denen die Musik eine zentrale Rolle spielt. Der älteste ist ein Trickfilm aus dem Jahr 1928 – kurz nach der Erfindung des Tonfilms – der jüngste ein Musical aus 2026.Diese Spanne von 99 Jahren führt durch die unterschiedlichsten Genres und macht das Gespräch zu einer spannenden Reise durch die Filmgeschichte. Der rote Faden: Aidas und Jans Leidenschaft für Musik, sowie ihre fundierten Analysen. Wir wünschen euch viel Spaß beim Zuhören! Die in dieser Folge angesprochenen Musiktitel findet ihr in der Reflektor-Streaming-Playlist. Hier gibt es ein paar Infos zu dem Buch „Ein unfreiwillige Seereise“ von Werner Herzogs Rattentrainer Maarten 't Hart. In dieser früheren Reflektor-Folge aus dem März 2025 geht es ab 50:30 um Béla Tarr. Hier findet ihr Reflektor bei Instagram. Und hier findet ihr Jan bei Instagram. Schreibt uns gerne unter reflektor@cloudshill.com. Viel Spaß beim Hören! ++++++++++++++Ob Pop, Rock, Rap, Punk oder Klassik – Musik ist immer einzigartig. So wie die Künstler:innen, die sie erschaffen. Was macht einen guten Song aus? Wie politisch darf oder sollte Pop sein? Und wie geht man mit plötzlichem Ruhm oder dem unvermeidlichen Absturz um? In Reflektor + Subline sucht Jan Müller, selbst Musiker und seit nahezu 30 Jahren Bassist der Band Tocotronic, authentische Gespräche mit jenen, die es am besten wissen müssen: den Musiker:innen selbst. Ob Olli Schulz, Jan Delay, Feine Sahne Fischfilet, Alli Neumann, Joy Denalane oder Doro – geprägt von gegenseitigem Interesse und Respekt spricht er mit seinen Gästen über ihre Karriere, ihre größten Hits und die schmerzhaftesten Rückschläge. Immer auf Augenhöhe, immer überraschend. Neue Episoden von Reflektor erscheinen wöchentlich, immer freitags – also hört unbedingt rein und abonniert den Podcast, um keine Folge mehr zu verpassen. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Immer wieder hört man, dass Songs schreiben für Musiker wie Therapie ist. „Leave A Light On“ entstand, weil es in Tom Walkers Familie einen Schicksalsschlag gab und ein Freund mit Drogenproblemen zu kämpfen hatte. Für den schottischen Sänger und Songwriter war es der Durchbruch.
Spotify empfiehlt uns Musik und Podcasts, Instagram zeigt Videos und Fotos, die uns gefallen sollen und Netflix die potenzielle neue Lieblingsserie. Und das alles gesteuert von KI-Algorithmen. Sie geben vor, unseren Geschmack zu kennen. Tatsächlich aber bilden sie ihn nicht nur ab: Sie prägen unser Stilempfinden und unsere Vorlieben aktiv mit. Wie kann sich Geschmack entwickeln, wenn Algorithmen immer wieder Ähnliches zeigen? Verlernt der Mensch im Zeitalter der künstlichen Intelligenz, Schönheit selbst zu erkennen und zu empfinden? Und warum sagen ausgerechnet Techgiganten aus dem Silicon Valley, dass Geschmack zu einer immer wichtigeren Kompetenz des Menschen wird? Lisa Füllemann, Redaktorin im Ressort Leben des «Tages-Anzeiger», hat sich mit diesen Fragen beschäftigt. In einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos» erklärt sie, warum unser Geschmack vielleicht weniger selbstbestimmt ist, als wir meinen. Host: Philipp Loser Produktion: Sara Spreiter Mehr Artikel zur Thematik KI und Algorithmen: Ist das wirklich Ihr Geschmack – oder hat das ein Algorithmus entschieden? Stylish, hypermaskulin und mit aufgepumpten Bizeps: Der grosse Stilwandel der Tech-Giganten Ist das Internet bald tot? KI erobert die Plattformen Schutz vor Fake-Liedern: Spotify lässt Musiker gegen KI-Songs vorgehen Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Wer es ins Landesjugendjazzorchester, kurz LaJazzO, schafft, der muss schon richtig gut sein. Die jungen Musikerinnen und Musiker spielen auf sehr hohem Niveau - und sie entwickeln das gemeinsame Spiel in einer so großen Band weiter, genauso wie das Improvisieren. Seit 45 Jahren ist das Landesjugendjazzorchester eine Startrampe für junge Talente. Viele Landesjazzpreisträger sammelten dort ihre Erfahrungen. In diesem Jahr spielt das LaJazzO erstmals bei den Jazzopen in Stuttgart.
++++ Hier könnt ihr Mitglied im Klub Reflektor werden, Jans Reflektor-Mitgliederbereich mit vielen Extras ++++ ++++ Hier gibt es Karten für Reflektor Live am 5. Dezember 2026 im Colosseum-Kino in Berlin ++++ In dieser Reflektor-Episode ist die Schauspielerin und Podcasterin Franziska Singer aus Wien zu Gast. Franziskas True-Crime-Podcast „Darf's ein bisserl Mord sein“ gibt es (so wie Reflektor) bereits seit dem Jahr 2019. Für Jan eine gute Gelegenheit, euch gemeinsam mit Franziska einen Blick hinter die Kulissen von Podcast-Produktionen zu gewähren. Außerdem ging es in dem Gespräch darum, warum True Crime sich solch großer Beliebtheit erfreut, sowie um Franziskas Beruf als Schauspielerin und Intimitätskoordinatorin. Zu guter Letzt sprachen die beiden über Franziskas zweiten Podcast „LiebesGeschichte“, der die Geschichte der Sexualität thematisiert. Übrigens: Hier könnt ihr die Folge von „Darf's ein bisserl Mord sein“, in der Jan bei Franziska zu Gast war, hören (Das Thema war der Mord an dem Black-Metal-Musiker Euronymous). Außerdem erwarten euch in dieser Folge des Reflektor-Magazins Konzert-Tipps für den Sommer und ein Ausschnitt aus Jans Klub-Reflektor-Gesprächs mit der Schweizer Rockband Annie Taylor. Hier findet ihr die Tourtermine von Annie Taylor und hier könnt ihr das neue Album bestellen. Hier findet ihr Reflektor bei Instagram. Und hier findet ihr Jan bei Instagram. Schreibt uns gerne unter reflektor@cloudshill.com. Foto-Credit Episodencover: Nina Nagy++++++++++++++Ob Pop, Rock, Rap, Punk oder Klassik – Musik ist immer einzigartig. So wie die Künstler:innen, die sie erschaffen. Was macht einen guten Song aus? Wie politisch darf oder sollte Pop sein? Und wie geht man mit plötzlichem Ruhm oder dem unvermeidlichen Absturz um? In Reflektor + Subline sucht Jan Müller, selbst Musiker und seit nahezu 30 Jahren Bassist der Band Tocotronic, authentische Gespräche mit jenen, die es am besten wissen müssen: den Musiker:innen selbst. Ob Olli Schulz, Jan Delay, Feine Sahne Fischfilet, Alli Neumann, Joy Denalane oder Doro – geprägt von gegenseitigem Interesse und Respekt spricht er mit seinen Gästen über ihre Karriere, ihre größten Hits und die schmerzhaftesten Rückschläge. Immer auf Augenhöhe, immer überraschend. Neue Episoden von Reflektor erscheinen wöchentlich, immer freitags – also hört unbedingt rein und abonniert den Podcast, um keine Folge mehr zu verpassen. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Rea Garvey kennen die meisten als Musiker, Songwriter und Frontmann mit unverwechselbarer Stimme – aber wer ist er, bevor die Welt ihn kannte? In dieser Folge spricht Rea offen über sein Buch "Before I Met Supergirl", seine Kindheit in Irland als einziger Junge unter sieben Schwestern, die Zweifel seiner Teenagerjahre und darüber, warum er 2025 an seine Grenzen kam.Wir sprechen über:Herkunft und Ankommen – wie Rea Ende der 90er-Jahre ohne festen Plan nach Deutschland kamErfolg, ohne sich selbst zu verlieren, und warum Orientierung wichtiger ist als permanente OptimierungDas Schreiben seines Buches und die Erinnerungen, die dabei zurückkamenSeine Ehe und Zusammenarbeit mit Ehefrau Josephine, die seit über 25 Jahren sein Management leitetVaterschaft, Verantwortung und die Balance zwischen Tourleben und FamilieSeine Stiftung Saving an Angel und den Hilfseinsatz für Kinder in der UkraineEin Gespräch über Herkunft, Familie, Verantwortung und die Frage, was Erfolg am Ende wirklich bedeutet.
Der preußische König Friedrich der Große war ein Kenner der Musik. Schon als Kronprinz sorgte er dafür, dass die besten Musiker in seine Dienste traten. Darunter waren die Brüder Graun, und der junge Geiger Franz Benda ...
Wir warten auf das perfekte Wetter, die richtige Begleitung, eine gute Idee und manchmal auch auf die Ausrüstung, die uns vermeintlich noch fehlt. Und während wir warten, vergeht der Sommer ... Das kann schnell passieren und genau deshalb gibt's heute diese Folge. Es geht darin um eine ganz besondere Kunst, die Abenteuer unterwegs wertvoller macht, sie aber auch ermöglichen kann: die Improvisation. Was können wir von improvisierenden Musiker:innen lernen, die jahrelang üben, um im entscheidenden Moment frei aufspielen zu können? Was hat das „wilde Denken“ des Anthropologen Claude Lévi-Strauss mit dem Draußensein zu tun? Und warum sind Abenteurer vielleicht auch „Bricoleure” – Bastler, die nicht zuerst danach fragen, was fehlt, sondern was sich aus dem Vorhandenen machen lässt? Wir sprechen darüber, warum gute Vorbereitung und Improvisation keine Gegensätze sind, welche Fähigkeiten in unser persönliches Multitool gehören und warum wir unsere Ausrüstung richtig kennen sollten. Es geht um Jazz und McGyver, um Umwege und Frustrationstoleranz, Aufmerksamkeit und die Fähigkeit, im richtigen Moment den ursprünglichen Plan loszulassen. Wenn du diesen Sommer zu einem außergewöhnlichen werden lassen willst, dann solltest du unbedingt reinhören. // Alle Werbepartner des FREI RAUS Podcast und aktuelle Rabatte für Hörer:innen findest du unter https://www.christofoerster.com/freiraus-partner // Hier kannst du den wöchentlichen Newsletter zum Podcast abonnieren: https://www.christofoerster.com/freiraus // Ich freue mich, wenn du den Podcast mit einem kleinen Beitrag unterstützt! Alle Infos dazu ebenfalls auf https://www.christofoerster.com/freiraus // Outro-Song: Dull Hues by Lull (audiio.com)
Am 3. Juli 1976 erlebt der 17-jährige Frank Grabowski auf der Loreley ein Konzert, das Musikgeschichte schreiben wird: Genesis spielen vor Tausenden Fans auf der Freilichtbühne und machen den legendären Felsen endgültig zu einem der wichtigsten Open Air-Spielorte Deutschlands. Doch wie begann die Erfolgsgeschichte der Loreley als Rockbühne überhaupt? Die erste Folge führt zurück zu den Anfängen des Amphitheaters, das nur wenige Jahre zuvor eher zufällig als Konzertort wiederentdeckt wurde. Zeitzeugen und Musiker erinnern sich an eine Aufbruchsstimmung, die viele später als das "Woodstock Deutschlands" bezeichnen sollten. Genesis-Gitarrist Steve Hackett und weitere Wegbegleiter erzählen von den ersten großen Konzerten, von improvisierten Strukturen, einer einzigartigen Atmosphäre – und davon, warum das legendäre Genesis-Konzert beinahe in Flammen aufgegangen wäre. _____ (02:33) – Zeitmaschine an! (05:18) – Die ersten Konzerte auf der Loreley (15:05) – Phil Collins wird zum Genesis-Frontmann (24:03) – Drogen, Polizei und Rock'n'Roll (32:43) – Freundschaft mit Genesis-Gitarrist Steve Hackett (35:31) – Genesis und der Progressive Rock _____ ARD-Podcast-Tipp: "Meilensteine - Alben, die Geschichte machten": https://1.ard.de/SWR1_Meilensteine"
Jonas kommt in Siegen zur Welt. Durch den Jobwechsel des Vaters zur Industrie & Handelslkammer zieht die Familie nach Gießen, als er 5 ist, wo er zusammen mit zwei älteren Schwestern aufwächst. Zu Modern Talking hüpft er als dreijähriger bereits nackt durchs Haus und die ersten richtigen Dance Mooves tanzt Jonas zu Songs von Michael Jackson. Als Schlagzeuger jammt er in der Schülerband in der Mittagspause im Probenraum zu Radioheads Karma Police und probiert erste Gesangsversuche zu "When I Come Aroud" von Green Day. Nach dem Studium von Politik, Soziologie & Medien geht Jonas auf die Journalistenschule und wird Redakteur beim Fernsehen. Irgendwann kam die Frage: Fester Job oder Musik? Mit Ende 20 dann die Entscheidung: Musik machen. Professionell. 2006 folgt der erste Auftritt als Rapper und zusammen mit Keyboarder Moritz Rech und Beatbastler Raffael Kühle gründen die drei "Jona:S" und veröffentlichen die ersten Songs. Trotz einigen Achtungserfolgen – unter anderem dem Sieg beim New Music Award – legen sie den Bandnamen wieder ab. 2012 das Comeback als OK KID. Nicht nur am Namen erkennt man die Vorliebe der Drei für Bands wie Radiohead. Das Leben als Musiker ist verheißungsvoll: Die Hoffnung damit gutes Geld zu verdienen, an spannende Orte zu reisen und auf der Bühne von Tausenden bejubelt zu werden ist groß. Doch es gibt auch eine Schattenseite. Bühnenangst, Druck, Textaussetzer, das Ende von Jona:S und ein einstiges Stotterproblem. Dank Bandkollegen Raffi und Moritz bekommt Jonas es in den Griff und macht einen psychologischen Wunsch Test, wo herauskommt: der 5. Wunsch sei der Wichtigste. Auf seinem Zettel stand: 5. Insprierende Menschen treffen und gute Gespräche an den schönsten Orten der Welt führen. Dein Wunsch sei uns Befehl: Herzlich Willkommen: Jonas Schubert in der Hörbar Rust auf radioeins. Playlist: Marlene Dietrich - Ich weiß nicht zu wem ich gehöre France Gall - Ella, elle l’a Freundeskreis - Eimsbush bis 0711 Tua - MDMA The Streets - Blinded by the Lights OK KID - Hör nie auf M.I.A. - Paper Planes Diese Podcast-Episode steht unter der Creative Commons Lizenz CC BY-NC-ND 4.0.
Daniel Wall ist Hotelier in Waren. Gelernt hat ursprünglich, Autos zu reparieren, Kran fahren kann er ebenso wie LKW lenken, doch irgendwann ist er der Gastronomie verfallen. Mit einem Pub hat alles angefangen, weiter ging es mit einem Laden in einer alten Schule am Achterwasser auf Usedom, es folgte ein Café in Waren und schließlich fand er sein Hotel. Aber Daniel Wall ist auch Musiker, er schreibt Texte, steht als Unterhaltungskünstler auf Bühnen, er hat auf Plattdeutsch und Bayrisch Theater gespielt, mag die Musik der 70er und für das, was er als den Zeitgeist von heute wahrnimmt, hat Daniel Wall viel Hohn und Spott übrig - lose gereimt in langen Gedichten. Von all dem erzählt er Thomas Lenz in dieser Klönkist - Elvis-Stimme inklusive.
Es wird knallen! Das hat US-Präsident Trump versprochen - und das nicht nur metaphorisch. Das „größte Feuerwerk der Geschichte“ soll zum 250-jährigen Geburtstag der Vereinigten Staaten in Washington zu sehen sein. Damit will Trump die USA, doch wohl vor allem sich selbst feiern. Doch seine Beliebtheit bröckelt, auch unter seinen treuesten MAGA-Fans, Musiker wollen nicht für ihn spielen und zu allem Überfluss strahlt der Reflecting Pool – das Wasserbecken vor dem Lincoln Memorial in neongrün, weil er von Algen befallen ist. Wird der US-Präsident die Feierlichkeiten zu 250 Jahren USA trotzdem für sich nutzen können? Und was bedeutet überhaupt das Jubiläum der „ältesten Demokratie der Welt“ im Lichte der Gegenwart? Eva Röder diskutiert mit Cathryn Clüver Ashbrook, Politikwissenschaftlerin, Bertelsmannstiftung Anne Dorothea Schneider, ARD Studio Washington Dr. Frauke Steffens, Frankfurter Allgemeine Zeitung
Musik in dieser Folge von Florian Käppler Intro Titel: Rhythm of love Outro Titel: Erde 2.0 Prof. Florian Clemens Käppler zählt zu den Pionieren eines ganzheitlichen Audio Experience Designs an der Schnittstelle von Kommunikation, Produkten, Raum und Kultur. Als Soundstratege, Komponist und Klangszenograf prägt er seit über drei Jahrzehnten, wie Klang gestaltet, strategisch eingesetzt und erlebt wird. Er ist Gründer und Creative Director von KLANGERFINDER, dem Stuttgarter Atelier für auditive Kommunikation, sowie Professor für Musikdesign. Seine vielfach international ausgezeichneten Arbeiten verbinden künstlerische Exzellenz mit technologischer Innovation und Forschung – getragen von der Vision einer für den Menschen lebenswerten akustischen Umwelt. Seine Karriere beginnt 1989 als professioneller Musiker und Drummer. Er spielt u. a. im WDR Rockpalast, tourt international und tritt mit Künstlern wie The Ramones, Gianna Nannini, New Model Army, Bob Geldof und Lemmy von Motörhead auf. Es folgen zahlreiche Kompositionen und Sounddesigns für Film und Medien – von ARD-Tatorten und internationalen Animationsserien bis hin zu Kinofilmen. Als Klangszenograf setzt Käppler internationale Maßstäbe: Auf der Expo 2000 realisiert er die erste Musik für ein vertikales Multikanal-Setup mit live-synchronisiertem Wirbelsturm in der legendären Cyclebowl. Er gestaltet den akustischen Auftritt der Deutschen Pavillons auf den Weltausstellungen in Saragossa, Shanghai und Mailand und Dubai. Internationale Beachtung findet auch seine Zusammenarbeit mit Björk für das MoMA New York. Kurator Klaus Biesenbach urteilte: „eine Ausstellung, die die Art und Weise, wie Museen mit Musik umgehen, für immer verändern wird“. Parallel entwickelt er einige der weltweit bekanntesten Soundidentitäten, darunter für Audi, Telekom, Volkswagen und Porsche. Er denkt Klang konsequent 360° – von Marke und Raum über Produkt bis zu digitalen und immersiven Anwendungen. Seine Arbeiten zu gesundheitsfördernden Klangkonzepten zählen zu den wegweisenden Ansätzen im Bereich Sound & Wellbeing. Früh engagiert sich Florian Käppler für Bildung und Forschung: 2009 gründet er den wegweisenden Studiengang Musikdesign, später folgen weitere Audiostudiengänge in Berlin und Shanghai, 2026 startet der Master Audio Experience Design. Heute prägen über 300 Absolvent:innen seine Idee von Klang weltweit. Mit KISS leitet er eines der größten vom Bund geförderten Forschungsprojekte zu Künstlicher Intelligenz in der Musik. Mit seiner Arbeit prägt er seit vielen Jahren ein erweitertes Designverständnis, in dem auditive Gestaltung von Beginn ein integraler Bestandteil ganzheitlicher Konzepte ist.
++++ Hier könnt ihr Mitglied im Klub Reflektor werden, Jans Reflektor-Mitgliederbereich mit vielen Extras ++++ ++++ Hier gibt es Karten für Reflektor Live am 5. Dezember 2026 im Colosseum-Kino in Berlin ++++ Dies ist der zweite Teil des Gesprächs. Wenn ihr den ersten Teil noch nicht gehört habt, fangt am besten dort an! Diesmal zu Gast Sebastian Madsen und Sascha Madsen von der Band Madsen. Madsen ist eine Band aus dem Wendland, die sich im Jahr 2004 gründete. Drei der vier Band-Mitglieder sind Brüder. In Reflektor berichten sie, was ihre Leidenschaft zur Musik erweckte, und wie sie es schafften, immer weiter dabei zu bleiben. Im Gespräch geht außerdem um Madsens große Hits, wie zum Beispiel „Du schreibst Geschichte“ und um einen Schicksalsschlag, der mit etwas weniger Glück auch das Ende der Band hätte sein können. Sascha und Sebastian berichten von Höhepunkten und Krisen und erzählen, wie es der Band schließlich gelang, sich immer weiter zu emanzipieren, sodass sie nun dieser Tage ihr neues Album „Smile" vorlegen – mit eigener Plattenfirma, selbst produziert und mit bandinternem Management. Die in dieser Folge angesprochenen Musiktitel findet ihr in der Reflektor-Streaming-Playlist. Hier findet ihr die Tourdaten von Madsen. Hier geht es zum Podcast BummZack von Sascha Madsen. Hier geht es zu ultra-obskuren Side-Songs aus dem Hause Madsen. Hier findet ihr Reflektor bei Instagram. Und hier findet ihr mich bei Instagram. Schreibt uns gerne unter reflektor@cloudshill.com. Viel Spaß beim Hören! (Fotocredit Cover: Ingo Pertramer)++++++++++++++Ob Pop, Rock, Rap, Punk oder Klassik – Musik ist immer einzigartig. So wie die Künstler:innen, die sie erschaffen. Was macht einen guten Song aus? Wie politisch darf oder sollte Pop sein? Und wie geht man mit plötzlichem Ruhm oder dem unvermeidlichen Absturz um? In Reflektor + Subline sucht Jan Müller, selbst Musiker und seit nahezu 30 Jahren Bassist der Band Tocotronic, authentische Gespräche mit jenen, die es am besten wissen müssen: den Musiker:innen selbst. Ob Olli Schulz, Jan Delay, Feine Sahne Fischfilet, Alli Neumann, Joy Denalane oder Doro – geprägt von gegenseitigem Interesse und Respekt spricht er mit seinen Gästen über ihre Karriere, ihre größten Hits und die schmerzhaftesten Rückschläge. Immer auf Augenhöhe, immer überraschend. Neue Episoden von Reflektor erscheinen wöchentlich, immer freitags – also hört unbedingt rein und abonniert den Podcast, um keine Folge mehr zu verpassen. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Wir springen in dieser Folge in die Mitte des 18. Jahrhunderts. Ein Augenarzt bereist in dieser Zeit nicht nur sein Heimatland England, sondern das gesamte vereinigte Königreich, schließlich auch den Kontintent und landet dann in Leipzig. Dort hat der berühmteste Musiker der Stadt, Johann Sebastian Bach, schon länger mit einem Augenleiden zu kämpfen, und der berühmte Augenarzt aus England wird ihn operieren. Nur, geht das auch gut aus? Wir sprechen in dieser Folge über Chevalier John Taylor, der in der Medizingeschichte manchmal als Pionier und oft als Quacksalber bezeichnet wurde, der aber tatsächlich eine Art Zwischenwelt in der Medizingeschichte bewohnte, in der die beiden Eigenschaften oft nicht so einfach voneinander zu trennen waren. // Erwähnte Folgen - GAG443: J.S. Bach oder Wie sich ein Komponist den Lebensunterhalt verdient – https://gadg.fm/443 - GAG546: Sarah Biffin, Miniaturmalerin – https://gadg.fm/546 // Literatur - Albert, Daniel M. / Paul Henkind, Men of Vision: Lives of Notable Figures in Ophthalmology, Philadelphia: W. B. Saunders, 1993. - Jackson, David M., „Bach, Handel, and the Chevalier Taylor“, in: Medical History 12/4 (1968), S. 385–393. - Lenth, Bert, „Bach and the English Oculist“, in: Music & Letters 19/2 (1938), S. 182–198. - Mounsey, Chris, Sight Correction: Vision and Blindness in Eighteenth-Century Britain, Charlottesville: University of Virginia Press, 2019. - Scholtz, Sibylle / Myriam Becker / Lee MacMorris / Achim Langenbucher, „Taylor. A Gold-Plated Charlatan“, in: Curiosities in Medicine: Alphabetically, Cham: Springer Nature Switzerland, 2025, S. 335–337. - Schwartz, Stephen G. / Christopher T. Leffler / Andrzej Grzybowski / Hans-Reinhard Koch / Dennis Bermudez, „The Taylor Dynasty: Three Generations of 18th–19th Century Oculists“, in: Historia Ophthalmologica Internationalis 1/1 (2015), S. 67–81. - Jones, Henry [zugeschrieben], The Life and Extraordinary History of the Chevalier John Taylor. Written from Authentic Materials, and Published by His Son, John Taylor, Oculist, Dublin: D. Chamberlain, 1761. - Zegers, Richard H. C., „The Eyes of Johann Sebastian Bach“, in: Archives of Ophthalmology 123/10 (2005), S. 1427–1430. Das Episodenbild zeigt John Taylor in der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts. Unser neues Buch „Mehr Geschichten aus der Geschichte“ erscheint am 4. September. Es kann hier signiert vorbestellt werden: https://shop.autorenwelt.de/products/mehr-geschichten-aus-der-geschichte-von-richard-hemmer-und-daniel-messner //Aus unserer Werbung Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/GeschichtenausderGeschichte //Geschichten aus der Geschichte jetzt auch als Brettspiel! Werkelt mit uns am Flickerlteppich! Gibt es dort, wo es auch Becher, T-Shirts oder Hoodies zu kaufen gibt: https://geschichte.shop // Wir sind jetzt auch bei CampfireFM! Wer direkt in Folgen kommentieren will, Zusatzmaterial und Blicke hinter die Kulissen sehen will: einfach die App installieren und unserer Community beitreten: https://www.joincampfire.fm/podcasts/22 Wer unsere Folgen lieber ohne Werbung anhören will, kann das über eine kleine Unterstützung auf Steady oder ein Abo des GeschichteFM-Plus Kanals auf Apple Podcasts tun. Wir freuen uns, wenn ihr den Podcast bei Apple Podcasts oder wo auch immer dies möglich ist rezensiert oder bewertet. Wir freuen uns auch immer, wenn ihr euren Freundinnen und Freunden, Kolleginnen und Kollegen oder sogar Nachbarinnen und Nachbarn von uns erzählt! Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
Kann alles, deshalb weiß er nicht, was er machen soll. Was für ein Urteil über einen jungen Mann, und dann auch noch von Theaterguru Peter Zadek. Der junge Herbert ist sehr sehr erfolgreich – im Kino. Und sehr sehr erfolglos – als Musiker. Dann lernt er Anna kennen und das Schicksal nimmt seinen Lauf…Spare mit dem Code MENSCH ganze 20% auf deine Bestellung bei Giesswein: https://serv.linkster.co/r/Aa83ws8eM3Executive Producer: Ruben Schulze-FröhlichRedaktion: Heiko Behr, Mira Dönges, Mona WölpertHost: Mira Dönges, Heiko BehrSounddesign: Felix StäbleinProduktionsleitung: Josephine AleytBei „Mensch!“ erzählen Mira und Heiko die spannendsten, bewegendsten und überraschendsten Geschichten aus dem echten Leben unserer Lieblingspromis – authentisch, nahbar und voller Emotionen. Von Taylor Swift und Kanye West über Hape Kerkeling und Dieter Bohlen bis hin zu Heidi Klum und Madonna. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Mit "4" veröffentlichten Foreigner im Juli 1981 ihr viertes Studioalbum. Die Band verabschiedete sich darauf vom Hard Rock und setzte stattdessen auf eingängigeren Rock mit Pop- und Synthesizer-Einflüssen. Der Titel "4" passte gleich doppelt. Es war nicht nur das vierte Studioalbum der Band, sondern auch das erste, an dem nur noch vier Musiker beteiligt waren. Die ursprüngliche sechsköpfige Besetzung hatte sich nach internen Konflikten verkleinert. Auf "4" sind nur noch Sänger Lou Gramm, Gitarrist und Mastermind Mick Jones, Bassist Rick Wills und Schlagzeuger Dennis Elliott zu hören. Aufgenommen wurde das Album in den Electric Lady Studios in New York, die Jimi Hendrix 1970 gegründet hatte. Für den damals ungewöhnlichen Sound waren neben der Band vor allem Produzent Robert "Mutt" Lange und Toningenieur und Keyboarder Thomas Dolby verantwortlich. "Urgent" zählt zu den bekanntesten Songs der Foreigner. Prägend sind seine enorme Energie und das ikonische Saxofon-Solo, das der US-amerikanische Tenorsaxofonist Jr. Walker einspielte. Mick Jones und "Mutt" Lange hatten Walker in einem New Yorker Club entdeckt. In der Power-Ballade "Waiting For A Girl Like You" zeigt Thomas Dolby sein Können. Schon das Intro mit seinen sphärischen Synthesizer-Klängen war für Foreigner und den Hard Rock der damaligen Zeit eher ungewöhnlich. "Juke Box Hero" schlägt im Vergleich zu "Waiting For A Girl Like You" wieder deutlich rockigere Töne an. Der Song lebt von einem Wechsel von eher ruhigeren und kraftvollen Passagen und erzählt die Geschichte eines Fans, der im Regen vor einer ausverkauften Konzerthalle steht und davon träumt, eines Tages selbst ein Rockstar zu werden. Schließlich kauft er sich eine Gitarre, bringt sich das Spielen bei und erfüllt sich diesen Traum. Mit dem perfekt produzierten Studiosound von "4" bewegten sich Foreigner musikalisch stärker in Richtung Mainstream. Live bewies die Band jedoch, dass sie mit der rohen Rock'n'-Roll-Energie, die Foreigner auf der Bühne entfalteten, eine echte Rockband war. __________ Alle Shownotes und weiterführenden Links zur Folge "4" findet ihr unter https://www.swr.de/swr1/ __________ Ihr wollt mehr Podcasts wie diesen? Abonniert die Meilensteine! Fragen, Kritik, Anregungen? Schreibt uns an meilensteine@swr.de
Unsere heutigen Gäste stehen für eine besondere Form von Zusammenarbeit. Es geht um Familie. Es geht um Kreativität. Und es geht um die Frage, wie Räume entstehen, in denen Ideen wirklich wachsen können. Unser erster Gast ist Designer, Künstler, Musiker und Unternehmer. Er hat an der Fachhochschule Hamburg in der Armgartstraße Gestaltung studiert, einem Ort, der viele prägt. Über viele Jahre hat er als Illustrator gearbeitet, bevor er 1996 zum SPIEGEL wechselte. Dort hat er fast zwei Jahrzehnte die visuelle Sprache eines der prägendsten Magazine Deutschlands mitgestaltet. Ab 2000 als Titelchef. Woche für Woche ging es um die gleiche Frage: Was ist die eine Idee, die wirklich trägt. 2014 hat er in der Hamburger HafenCity einen neuen Raum geschaffen. Die HONGKONG STUDIOS. Ein 400 Quadratmeter großes Loft. Galerie, Designstudio, Musikraum, Yogastudio. Ein Ort, an dem kreative Arbeit nicht nur stattfindet, sondern zusammenkommt. Unsere zweite Gästin ist Art Direktorin, Designerin und Yogalehrerin. Sie hat an der Muthesius Kunsthochschule Kiel Kommunikationsdesign studiert, viele Jahre freiberuflich gearbeitet und 2016 das HONGKONG STUDIOS YOGA gegründet. Ein sehr persönlicher Raum für Bewegung, Ruhe und Fokus, eingebettet in genau dieses kreative Umfeld. Seit 2023 führen Vater und Tochter das Unternehmen gemeinsam. Sie verbindet Gestaltung mit Körperarbeit. Kreativität mit Konzentration. Ideen mit Umsetzung im Alltag. Gemeinsam haben sie einen Ort geschaffen, der von vielen Unternehmen genutzt wird, um Abstand vom eigenen System zu gewinnen und neue Perspektiven zu entwickeln. Ein Raum, der bewusst anders ist. Seit über acht Jahren beschäftigen wir uns in diesem Podcast mit der Frage, wie Arbeit den Menschen stärkt, statt ihn zu schwächen. Wir haben in mehr als 500 Episoden mit fast 700 Persönlichkeiten darüber gesprochen, was sich für sie verändert hat und was sich noch verändern muss. Was braucht es wirklich, damit kreative Ideen entstehen können? Welche Rolle spielen Räume für Zusammenarbeit, Fokus und Inspiration? Und was können Organisationen und deren Menschen an und von einem Ort lernen, der Design, Kunst, Musik, Yoga und Meditation bewusst zusammenbringt? Fest steht: Für die Lösung unserer aktuellen Herausforderungen brauchen wir neue Impulse. Daher suchen wir weiter nach Methoden, Vorbildern, Erfahrungen, Tools und Ideen, die uns dem Kern von New Work näherbringen. Darüber hinaus beschäftigt uns von Anfang an die Frage, ob wirklich alle Menschen das finden und leben können, was sie im Innersten wirklich, wirklich wollen. Ihr seid bei On the Way to New Work – heute mit Stefan Kiefer und Amelie Agius. [Hier](https://linktr.ee/onthewaytonewwork) findet ihr alle Links zum Podcast und unseren aktuellen Werbepartnern www.newworkmasterskills.com hello@newworkmasterskills.com
Inside Wirtschaft - Der Podcast mit Manuel Koch | Börse und Wirtschaft im Blick
Prof. Dr. Stephan Frucht ist Dirigent, Musiker, Kulturmanager und Leiter des Siemens Arts Program. Er bewegt sich ebenso selbstverständlich in Konzertsälen wie in Vorstandsetagen und gilt als einer der wichtigsten Brückenbauer zwischen Wirtschaft, Wissenschaft und Kultur in Deutschland. Im Salon Schinkelplatz spricht Gastgeber Manuel Koch mit ihm über die Frage: Wie viel Kultur können und müssen wir uns leisten? Frucht macht dabei früh deutlich: „Welche Gesellschaft können wir uns denn vorstellen ohne Kunst und Kultur?“ Für ihn geht es nicht nur um Budgets und Subventionen, sondern um die geistigen Grundlagen einer offenen Gesellschaft. Dabei verteidigt er die kulturelle Vielfalt Deutschlands: „Die Frage ist nicht, ob wir uns Kultur leisten können, sondern ob wir sie wollen.“ Besonders deutlich wird er mit Blick auf Berlin: „Berlin ohne Kultur ist wie Kuwait ohne Öl.“ Kultur sei neben Wissenschaft unsere wichtigste Ressource. Auch über Bildung und Nachwuchsförderung spricht Frucht ausführlich. Er ist überzeugt: „Das Beste, was man tun kann, ist, Kindern einen Zugang zu ästhetischer Bildung zu verschaffen.“ Musik und Kunst würden Menschen prägen, Disziplin fördern und neue Perspektiven eröffnen. Deshalb fragt er bei Bewerbungen sogar nach der Kindheit: „Warum haben die Leute die ersten zwanzig Jahre ihres Lebens verschwiegen?“ Besonders eindringlich wird das Gespräch beim Blick auf die Situation vieler Künstler. Das durchschnittliche Jahreseinkommen liege laut Studien bei nur rund 12.000 Euro. Gleichzeitig fordert Frucht mehr Eigeninitiative: „Künstler sind Unternehmer. Man muss sich um alles kümmern – auch um die eigene Marke.“ Auch die Rolle von Künstlicher Intelligenz, privater Kulturförderung und die Verantwortung großer Unternehmen werden diskutiert. Frucht sieht Kultur nicht als Luxus, sondern als Investition in Kreativität und gesellschaftlichen Zusammenhalt: „Wenn man Kunst und Kultur kappt, kappt man auch die kreative Ader, die eine Gesellschaft am Leben erhält.“ Der gesamte Talk von Salon-Gastgeber Manuel Koch und mehr Infos zum Salon Schinkelplatz auf https://www.salon-schinkelplatz.de Wir danken dem Siemens Arts Program: https://www.siemens.com/de-de/company/about/partnerships/arts-program/ Echte Werte: Der Salon Schinkelplatz wird unterstützt von https://www.proaurum.de Manuel Koch wurde eingekleidet von https://brummer-berlin.de
Nathan wächst als Mennonit in den USA auf. Vom praktizierten Glauben hat sich der heute in Köln lebende Musiker gelöst. Doch was ihn damals bewegt hat, ist nicht verschwunden. Ein Feature über Transformation – von Menschen und religiösen Gefühlen. Von Janko Hanushevsky und Nathan Bontrager www.deutschlandfunkkultur.de, Feature
Vad är Enhanced games för Musiker? Autotune?Kompressor? ÄR det fusk eller nödvändigt?Hur bra kan egentligen Michael Jackson filmen vara?Skall du ha Medveten Inkompetens, eller Omedveten Kompetens på ett gig, eller på en oljerigg?Visste du också att Musik gör oss sårbara och vi pratarom begreppet FLOW!Förbannat festligt att just du lyssnar!Vill du ha din låt uppspelad direktmed tillhörande analys.Maila oss låtlänk + info om projektet till: Musiksnacket@iwm.seLänk till Spellista:https://open.spotify.com/playlist/25dSufz7mpKXI0vbMclpgz?si=77c7b74518db43fdYoutubekanal:https://www.youtube.com/channel/UCRWilvJuy0i6VnwoPj2mjjAoch Patreon:www.patreon.com/musiksnacket#recension #analyser #musik #analys #spotify #Podcast #podd #musiksnacket #Artist #Musiker #scen #studio #AI
Wie immer starten wir mit einem Rückblick auf einige aktuelle Ereignisse. Wir beginnen mit einem neuen Bericht des französischen Innenministeriums, der eine deutliche Zunahme religiös motivierter Übergriffe beschreibt. Das Ministerium sagt, dass solche Übergriffe den nationalen Zusammenhalt und das Recht auf Religionsfreiheit gefährden. Anschließend sprechen wir über die bevorstehenden Feierlichkeiten zum 250. Jahrestag der Vereinigten Staaten am 4. Juli. Mehrere Musiker haben ihre Teilnahme an der dafür geplanten Konzertreihe abgesagt. Präsident Trump fordert nun die komplette Absage der Konzerte und hat vorgeschlagen, stattdessen eine „Make America Great Again"-Kundgebung abzuhalten. In unserem Wissenschafts- und Technologiethema sprechen wir über eine neue Studie, die zeigt, dass ständige räumliche Nähe eine große Belastung für Teams darstellt, die in extremer Isolation leben. Und zum Abschluss des ersten Teils des Programms sprechen wir über einen neuen Kandidaten für das Amt des US-Präsidenten – den Simpsons-Autor, der Trumps Präsidentschaft „vorhergesagt" hat. Der Rest des Programms ist der deutschen Sprache und Kultur gewidmet. Die heutige Grammatiklektion konzentriert sich auf The Passive Voice – Part 2. Heute geht es um die Wurst – genauer gesagt die bayerische Weißwurst. Zum bayerischen Lebensgefühl gehört ein zünftiges Weißwurst-Frühstück, serviert mit süßem Senf, Brezeln und natürlich Bier. Traditionell sollte Weißwurst möglichst vor zwölf Uhr mittags verzehrt werden. Außerdem erzählen wir die Geschichte des Buckelwals Timmy, der mehr als einen Monat lang vor Deutschlands Ostseeküste gestrandet war. Eine historisch lange Zeit. Wir nehmen hier kein Blatt vor den Mund, wenn wir über das Spektakel um Timmy diskutieren. Kein Blatt vor den Mund nehmen ist auch die Redewendung dieser Woche. Starker Anstieg religiös motivierter Vorfälle in Frankreich Konzerte ohne Musiker? Trump will Konzertreihe zum 250-jährigen Bestehen der USA absagen Neue Studie untersucht die Komplexität sozialer Interaktionen in isolierten und beengten Umgebungen Simpsons-Autor, der Trumps Präsidentschaft „vorhergesagt" hat, kandidiert für das Amt des Präsidenten Die Weißwurst Das Spektakel um Timmy, den Buckelwal