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Keine andere deutsche Stadt hat so viele Musiker zu Liedern inspiriert wie Berlin. Der Grund dafür liegt natürlich zum größten Teil in der Geschichte der Stadt. Vor allem während der Zeit der Teilung im Kalten Krieg und besonders ab Ende der 70er bis Mitte der 80er zog Westberlin Künstler aus aller Welt an. In der eingemauerten "Frontstadt des Kalten Krieges" gab es keine Sperrstunde und das Leben war günstig. Sie sogen die Vibes der Stadt auf und verewigten sie in ihren Songs. Maßgeblichen Anteil daran hatte die Hansa-Studios. Nachdem David Bowie dort seine "Berlin-Trilogie" aufgenommen hatte, wurden sie zu einem Mekka für viele progressive Musiker aus Deutschland und vor allem Großbritannien. Von den Einstürzenden Neubauten über Depeche Mode und Nick Cave bis zu U2. Viele Künstler in ihren Werken auch Bezug auf ein anderes Jahrzehnt, in dem Berlin "The Place To Be" war: die sogenannten Goldenen Zwanziger. Kein Wunder, sind die Parallelen doch deutlich. In beiden Epochen war die Stadt geprägt von extremen Gegensätzen. Ein ungezügeltes Nachtleben und eine avantgardistische Kunstszene prallten auf eine krisengeschüttelte Gesellschaft.Ostberlin, die Hauptstadt der DDR, galt dagegen als Schaufenster des Sozialismus und repräsentierte die Kunst und Kultur des Landes. Doch viele Kulturschaffende wurden vom Staat argwöhnisch beäugt und wer sich nicht an die Regeln hielt, dem drohten Repressalien. Dennoch zog die Stadt vor allem alternative Künstler aus der ganzen DDR an. Und spätestens ab Mitte der 80er konnten sie sich relativ frei entfalten. Das zeigt sich vor allem an der Szene der "anderen bands" mit Feeling B, Die Skeptiker oder den namensgebenden die anderen. Wir sprechen in dieser Folge über viele Menge Berlin-Songs aus West und Ost, wobei der Fokus natürlich auf unserem Kernjahrzehnt, den 80ern, liegt. Freut euch auf Songs und Geschichten über die Hansa Studios, Ideal, die Neubauten, Fischer Z, Alphaville, Killing Joke, Japan, Falco, Silly, City, die anderen, Die Skeptiker, Ton Steine Scherben und einige mehr. Link zur Doku "Hansa Studios By The Wall" Mail an: prost-punk@web.deAbonniert diesen Podcast und folgt uns auf Facebook und / oder Instagram
Aus Tittmoning oder Bad Steben auf die größten Bühnen der Welt - Wenn große (oder auch kleine) Rockbands auf Tour oder ins Studio gehen, dann ist sehr oft Technologie made in Bavaria dabei. In Bayern sitzen einige der renommiertesten Hersteller von Gitarrenverstärkern, deren Produkte weltweit gefragt sind. Darunter sind mittelständische Manufakturen wie Engl aus dem oberbayerischen Tittmoning, aber auch Ein- oder zwei-Mann-Betriebe wie Gladius aus dem schwäbischen Oettingen oder Diezel aus dem fränkischen Bad Steben. Hinter diesen Firmen stehen in der Regel Tüftler und Eigenbrötler bzw. Charakterköpfe, die der internationalen Konkurrenz und Massenherstellern wie Marshall trotzen. Die Reportage besucht die wichtigsten Hersteller in ihren Werkstätten und Produktionshallen und diskutiert mit Fachleuten das Phänomen, warum sich ausgerechnet Bayern zu einem der führenden Zentren rund um Rockmusik entwickelt hat - Obwohl es hier kaum Musiker gibt, die global bekannt sind.
Musikwettbewerbe gelten seit Jahrzehnten als Sprungbrett für junge Künstler*innen, doch die Klassikszene hat sich verändert. Heute konkurrieren Musiker*innen nicht nur auf der Bühne um Aufmerksamkeit, sondern auch in sozialen Medien und auf Streaming-Plattformen. Was also bringt ein Wettbewerbssieg heute noch? Und wie nachhaltig ist der Wert eines solchen Wettbewerbsgewinns für eine Karriere? Sven Scherz-Schade hat sich in der Klassikszene auf Spurensuche begeben.
Herzlich willkommen in Folge 138 von die Sucht zu sehen, dem Grisebach Podcast. Alle zwei Wochen sprechen wir hier mit Menschen, die etwas in der Kunst - oder über sie - zu sagen haben. Heute zu Gast ist Carsten Nicolai. Er ist ein interdisziplinärer Autodidakt: Er arbeitet einerseits unter dem Namen Alva Noto als Musiker, andererseits, unter seinem Geburtsnamen, als bildender Künstler. Ausstellungen wie auf der Documenta oder auf der Biennale in Venedig haben ihn international bekannt gemacht; seine Zusammenarbeit mit dem japanischen Superstar Ryūichi Sakamoto währte über zwei Jahrzehnte, und zusammen schufen sie die Filmmusik für den oscarprämierten Film »The Revenant«. Gerade hat eine Ausstellung im Hamburger Bahnhof eröffnet, wo man eines ihrer gemeinsamen Projekte erleben kann, und wir freuen uns , dass er heute bei uns zu Gast ist und uns über seine Arbeit und sein Leben erzählt, herzlich willkommen in Folge 138 von Die Sucht zu SEHEN.
Auf die Anregung aus den Kommentaren hin präsentieren wir euch heute unsere jeweilige Superband. Ziemlich selbsterklärend. Andi und Adrian erlegen sich dabei selbst die Regel auf, dass die Musiker noch leben müssen und es eine Extreme-Metal-Band ergeben muss. Welche Musiker würdet ihr wählen? Kapitel 0:00:00 Einleitung 0:00:26 Getränkepodcast 0:12:13 Adrian auf dem HUB 2026 0:22:46 Bandshirts der Woche 0:24:30 Andis Wochenende 0:26:13 Kommentare kommentiert 0:48:50 Hauptthema *Links* Adrian singt bei Blakylle: https://www.blakylle.de/ Andi erreicht ihr unter andi@totgehoert.com ------------------------------------------------------------------------------------------------------------ More Metal to find at http://totgehoert.com ...on Twitch: https://www.twitch.tv/totgehoert ...on Facebook: https://www.facebook.com/Totgehoert ...on X (Twitter): https://twitter.com/totgehoert?lang=de ...on Instagram: https://www.instagram.com/totgehoert/ Wenn ihr uns unterstützen wollt, schmeißt uns gern hier etwas in den virtuellen Hut: https://ko-fi.com/totgehoert
Der südafrikanische Pianist, Sänger und Schamane versteht seine Konzerte nicht als Aufführungen, sondern als Rituale: Räume, in denen sich Menschen begegnen, erinnern und verwandeln können. Tief verwurzelt in der Zulu-Tradition und zugleich weltweit vernetzt als Musiker, Forscher und Dozent, verbindet Makhathini Spiritualität, Jazz und gesellschaftlichen Diskurs zu einer einzigartigen Einheit. Auf seinem aktuellen Album The Myth We Choose fragt er, welche Geschichten wir in die Zukunft tragen wollen. Für Makhathini ist Musik mehr als Kunst: eine Einladung Verbundenheit zu spüren und dem eigenen Leben neu zuzuhören. (03:05) Talk Derzeit auf Tour in Kalifornien, erzählt Makhathini über 9 Stunden Zeitunterschied hinweg von Morgenroutinen, seiner Berufung zum Schamanismus, der Liebe zu seiner Frau und vom Lied, das in allen Dingen schläft. (32:38) Wochenrückblick 100 Jahre John Coltrane im Beitrag von Jodok Hess; mit dem Concord Espace Culture eröffnet bei Genf ein neues Kulturzentrum und: Preissegen des Fachmagazins «Opernwelt». (Moritz Weber) (44:42) Musikfrage Gibt es komplett unmusikalische Menschen? Die Frage geht an Jasmin Pfeifer, Sprachwissenschaftlerin von der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf. (Sofia Heuri) (49:52) Konzerttipp Auch wegen des Soundtracks von Gabriel Yared klingt das Filmepos «The English Patient» so lange nach. Der französisch-libanesische Filmmusikkomponist wird am Zurich Film Festival ausgezeichnet und zu seinen Ehren findet in der Tonhalle Zürich der Gala-Abend «Cinema in Concert» statt.
Zusammen mit Matthias Reim blicken wir auf eine außergewöhnliche Karriere zurück. Mit Hinnerk Baumgarten spricht er aber auch über aktuelle Projekte, seine vielköpfige Familie, seine Begeisterung für Motorräder und seine Liebe zum Bodensee. Der mittlerweile 68-Jährige schrieb 1990 mit "Verdammt, ich lieb' Dich" Musikgeschichte. Auf dem Roten Sofa gibt er Einblicke in die Entstehung seines neuen Albums und seine kreativen Pläne für die kommenden Monate.
Wir schalten nach Dubai zu Jimi Blue Ochsenknecht. Im Gespräch mit Barbara Schöneberger erzählt er uns, warum er Deutschland verlassen hat. Außerdem klären wir, warum Jimi seine Spiegel immer abhängen muss, und wir schaffen es, dass er uns seine sanfte Seite zeigt. Also schnell anhören! Unsere neue Folge von „Mit den Waffeln einer Frau“. Viel Spaß.
Ein echtes Ulmer Original zu Gast bei „Sabrina trifft…“! Karl „Karle“ Höb ist Stadtführer, Musiker, Kabarettist und ein Mann mit vielen Gesichtern. Ob als Nachtwächter, Karl Keinstein oder Mister Glückwunsch – langweilig wird's mit ihm garantiert nicht. Seine Ukulele begleitet ihn sogar unter Wasser und hoch hinaus beim Gleitschirmfliegen. Sabrina spricht mit ihm über seine Liebe zu Ulm, seine verrücktesten Abenteuer und die Geschichten hinter seinen vielen Rollen.
„Frag die Klassik“ – klingt nach großer Bühne, aber auch nach ganz normalen Fragen, die sich viele nie zu stellen trauen. In dieser Reihe werden diese Fragen gestellt. Was tut… was macht… wie geht…? Es geht um Aufklärung. Dieses Mal geht es um ein sehr wichtiges Zeichen, ohne das Musikerinnen und Musiker aufgeschmissen wären. Mehr dazu von Nele Canibano Jimenez.
Schauspieler, Musiker, Regisseur – ein gefeierter Star. Christian Friedel ist bekannt aus internationalen Produktionen wie „The Zone of Interest“ oder „The White Lotus“ sowie aus der Serie „Babylon Berlin“. Er arbeitet an Sets auf der ganzen Welt. Gleichzeitig ist der gebürtige Magdeburger seit vielen Jahren eng mit Dresden und dem Staatsschauspiel verbunden. Bei der Veranstaltungsreihe „SZ trifft“ war Friedel nun im Dresdner Schauspielhaus zu Gast. Der Ansturm auf Tickets für die Veranstaltung war enorm. Fast 1000 Anfragen hat es gegeben, der große Theatersaal war problemlos gefüllt. Im Gespräch mit SZ-Kulturchef Oliver Reinhardt spricht Friedel über seine Karriere zwischen Film, Theater und Musik, seine Leidenschaft für William Shakespeare und darüber, warum ihm die Arbeit auf der Bühne trotz internationaler Filmproduktionen besonders wichtig bleibt. Das Gespräch, das unterhaltsam, witzig und feinsinnig ist, führt auch zu gesellschaftlichen und politischen Themen. Friedel erzählt, warum er sich heute in der Öffentlichkeit deutlicher positioniert als noch vor einigen Jahren. „Ich will den Leuten nicht erklären, was sie zu tun haben. Das ist nicht meine Aufgabe“, sagt er. Dennoch beschäftige ihn die zunehmende Angst und Spaltung in der Gesellschaft. Auch über die AfD, Gespräche mit Menschen in seinem eigenen Umfeld, die die Partei wählen, und die Bedeutung einer freien Kunst spricht Friedel ausführlich. In dieser besonderen Ausgabe von „Thema in Sachsen“, dem Podcast von Sächsischer Zeitung und Leipziger Volkszeitung, hören Sie den Mitschnitt des Abends im Dresdner Schauspielhaus. Die Veranstaltung wurde am 17. September aufgezeichnet.
„Mein schöner weißer Plattenbau wird langsam grau. Drauf geschissen, ich werd auch alt und grau in MV.“ – 2004, Paul Hartmut Würdig (besorgter und alternder Musiker aus Mecklenburg-Vorpommern)
Vogue World Milano 2026: Wir sprechen über italienische Mode, großes Handwerk, spektakuläre Looks und die spannende Frage, was passiert, wenn Tradition auf künstliche Intelligenz trifft. Auch in diesem Jahr gab es wieder eine Vogue World, diesmal in Milano. Für uns eines der Fashion Highlights des Jahres und selbstverständlich der Anlass, eine neue Podcast Episode aufzunehmen. Das Besondere an Vogue World liegt für uns darin, dass nicht eine einzelne Marke, eine Kollektion oder ein Produkt im Mittelpunkt steht, sondern die Mode und die kulturellen Besonderheiten des jeweiligen Austragungsortes gefeiert werden. In Milano geht es dabei vor allem um das italienische Handwerk und die jahrhundertelange Entwicklung der Textil- und Modeindustrie. Gleichzeitig stellt Vogue World 2026 die spannende Frage, wie sich Handwerk, Kreativität und Technologie miteinander verbinden lassen. Künstliche Intelligenz und die Zukunft der Mode sind deshalb ebenfalls Teil der Show. Im Herzen der Stadt, in der historischen Galleria Vittorio Emanuele II, fand Vogue World Milano am 22. September und damit zum Auftakt der Milan Fashion Week statt. Die Show führte in mehreren Akten durch die Geschichte und Zukunft der italienischen Mode, von Renaissance-Handwerk über industrielle Entwicklung und „Made in Italy“ bis hin zu Technologie und Zukunftsvisionen. Auf dem Laufsteg trafen dabei historische Referenzen auf aktuelle Mode. Große italienische Modehäuser wie Dolce & Gabbana, Gucci, Giorgio Armani, Prada, Versace und Ferragamo waren Teil des Spektakels. Dazu kamen internationale Models, Künstler, Musiker und prominente Gäste. Und natürlich gab es auch in diesem Jahr wieder diese Momente, bei denen wir uns gefragt haben: Was passiert hier eigentlich gerade? Besonders die Roboter und der Umgang mit Technologie mitten in dieser großen Feier des italienischen Handwerks haben für Gesprächsstoff gesorgt. Mit ganz viel Leidenschaft berichten wir in dieser Podcast Episode über unsere Lieblingsmomente von Vogue World Milano, spannende Hintergründe und natürlich ganz viel persönliche Meinung. Was hat uns begeistert? Was hat uns vielleicht irritiert? Und was halten wir von der Idee, Handwerk und menschliche Kreativität ausgerechnet im Zeitalter von KI so stark gegenüberzustellen? All das und noch viel mehr hört ihr in dieser Episode von Lost On Planet Fashion. ***** Alle Bilder auf Social Media @lostonplanetfashion : Instagram: www.instagram.com/lostonplanetfashion/ TikTok: www.tiktok.com/@lostonplanetfashion und unserer Website: www.lostonplabetfashion.de
Am 24. September 1996 ist "Pinkerton" erschienen, das zweite Album der US-Band Weezer. Zum Release kritisch aufgenommen, gilt es heute als Kultalbum und Referenz für mehrere Generationen von Musiker:innen. Aber warum ist das so und ist "Pinkerton" wirklich so gut? Darüber reden wir im FM4 Musikpodcast mit der österreichischen Weezer-Coverband Meezer. Außerdem: selbstanalytisches Songwriting, early Emo, ob es überhaupt objektiv gute Musik gibt, in welchem Bundesland welche Weezer-Songs am beliebtesten sind und wie oft Rednex bei ihren Konzerten "Cotton Eye Joe" spielen. Sendungshinweis: Generation Sound - der FM4 Musikpodcast, Montag, 21.09.2026, 19 Uhr und Campus, Donnerstag, 24.09.2026, 4 Uhr.
Mitte der 1960er Jahre entwickelte sich London zum Zentrum einer kulturellen Revolution, die als "Swinging London" bekannt wurde. Die britische Hauptstadt avancierte zum Symbol für Modernität, Kreativität und jugendlichen Aufbruch. Dies geschah als Gegenbewegung zur US-amerikanischen Musikkultur. Bands wie die Beatles oder die Rolling Stones eroberten von London/Großbritannien aus die Internationalen Charts und machten das Land zur führenden Popularmusik-Nation ihrer Zeit.Hinter dieser Entwicklung stand ein wirtschaftlicher Aufschwung, der vielen jungen Menschen mehr Kaufkraft und damit auch mehr Freiheit ermöglichte. Designer, Künstler und Musiker machten London bis zum Ende der 1960er Jahre zu einem Zentrum der Popkultur, das von anderen Metropolen wie New York, Paris oder Berlin nachgeahmt wurde.Mit: Thomas Mießgang, Kulturjournalist. Host: Andreas Wolf. Sendung vom: 21.9.2026.
Vier Töne, langer Atem, ein Gebet – John Coltranes A Love SupremeAm 23.September 2026 würde John Coltrane hundert Jahre alt werden. Ein Musiker, der 1926 geboren wurde und bereits 1967 im Alter von nur vierzig Jahren starb. Trotzdem klingt seine Musik bis heute nicht wie ein Stück Vergangenheit. Sie wirkt eher wie eine Frage, die noch nicht beantwortet ist.Seine Musik ist sicher anstrengender als Pop oder Rock Songs – aber ich finde auf das Abenteuer – A Love Supreme mal ganz anzuhören, kann man sich einmal einlassen. John Coltrane war kein Musiker, der es seinen Hörerinnen und Hörern immer leicht machte. Seine Musik ist manchmal wild, manchmal laut, manchmal schwer zu durchschauen. Sie verlangt Aufmerksamkeit. Sie ist kein musikalischer Hintergrund, der einfach nebenbei laufen kann. Aber gerade darin liegt ihre besondere Kraft: Wer sich auf sie einlässt, entdeckt nicht sofort eine einfache Botschaft, sondern nach und nach eine Bewegung – eine Suche, ein Ringen, einen Weg.Das Album A Love Supreme wurde Ende 1964 an nur einem Tag aufgenommen und 1965 veröffentlicht. Es besteht aus vier miteinander verbundenen Teilen: Schon diese Titel erzählen eine Geschichte. Es geht um Anerkennung, Entschluss, Weg suche und schließlich um Lob und Gebet – dem Psalm.Gott atmet durch uns hindurchSo dichtet John Coltrane in seinem Psalm zu A Love Supreme.Coltranes „Psalm“ besteht nicht aus einem gewöhnlich gesungenen Text. Sein Saxofon übernimmt die Rolle der Stimme. Coltrane hatte zu A Love Supreme einen begleitenden Gebetstext geschrieben, der im Album abgedruckt ist. In diesem Text finden sich Gedanken wie: Gott ist, Gott liebt, hilf uns, unsere Ängste und Schwächen zu überwinden. Am Ende steht der Dank.Dankbarkeit bedeutet nicht, dass im Leben alles gut ist. Dankbarkeit bedeutet auch nicht, Leid zu leugnen. Sie bedeutet, trotz aller Schwierigkeiten wahrzunehmen, dass das eigene Leben nicht nur aus Leistung besteht.Vielleicht verdanken wir uns mehr, als wir normalerweise zugeben. Anderen Menschen. Der eigenen Familie. Freundinnen und Freunden. Zufällen. Der Natur. Der Möglichkeit, überhaupt auf der Welt zu sein.Coltrane nennt dieses Gegenüber Gott. In seinem Psalm wird deutlich, dass für ihn alles miteinander verbunden ist: Gedanken, Taten, Klänge, Menschen, Erinnerungen und das Universum. Diese Sicht ist nicht einfach eine theoretische Lehre. Sie ist ein Versuch, die eigene Existenz als Teil eines größeren Zusammenhangs zu verstehen.In Coltranes Psalm heißt das dann übersetzt:Gott atmet durch uns hindurch,so sanft, dass wir es kaum bemerken —und doch ist es unser Ein und Alles.Birte spielt die 4 Töne von „A Love Supreme“ in dieser FolgeFoto © Bob Thiele, Impulse! RecordsHomepage: https://7tage1song.dePlaylist Podcast und Song: https://open.spotify.com/playlist/20KHRuuW0YqS7ZyHUdlKO4?si=b6ea0b237af041ecInstagram: https://www.instagram.com/7tage1song/Facebook: https://www.facebook.com/pg/7tage1song/Kontakt: post@7tage1song.deLink zum Song: https://open.spotify.com/intl-de/track/3yF2Ue1SdMW0sglEv8DllU?si=f22d443647a24876Spotify Playlist: https://open.spotify.com/playlist/0M5tOXTC0lM8RVycUBQnjy?si=idKC-CFaRp2ZD992gvWvsQ
Schon seit Jahrhunderten gehört zum Leben von Musiker*innen auch das Reisen: Mozart tingelt durch Europa, Mendelssohn sammelt Eindrücke in Italien, die Bach-Söhne landen an Fürstenhöfen in halb Europa. Bis heute gilt: Wer Musik studiert, profitiert enorm davon, andere Länder, andere Kulturen, andere Musiktraditionen zu erleben. Erasmus klingt dabei oft nach dem Idealbild: ein Semester im Ausland, neue Freundschaften, fremde Sprachen, inspirierende Konzerte. Aber was passiert, wenn der romantische Traum auf die Realität prallt – und zwar ziemlich hart? Elias Kieser studiert an der Musikhochschule in Stuttgart, und er war zum Studium für ein Semester in Barcelona. Sophie-Caroline Menges hat ihn in Barcelona getroffen.
Jazz lässt sich mit so manchen Genres kombinieren...sei es Afrobeat, Soul, Hip-Hop, Reggae oder einfach Sounds von Londons Clubszene. Ezra Collective wollten Jazz nie in eine Schublade pressen. Die 5-köpfige Londoner Band gibt es seit 2016, kennengelernt haben sich die Musiker über einen Jugendclub. 2023 gewann die Band mit „Where I'm Meant To Be“ den Mercury Prize. Jetzt ist ihr neues Meisterwerk da, das Album „Here Because Of Hope“. (superfly.fm)
Die Zahl Drei fasziniert Philosophen und Musiker, Schriftsteller, Religionsstifter und Künstler. Zwischen Rhythmus, Triangulation und „drittem Weg“ öffnet sie Räume jenseits starrer Gegensätze und zeigt, wie Bewegung ins Denken kommt. Von Andrea Roedig www.deutschlandfunk.de, Essay und Diskurs
Christian Zeugin begrüsst die Krimiautorin und Schreibnomadin Christine Brand sowie den Trauredner, Musiker und leidenschaftlichen Pumpfoiler Pascal Hiltbrand. Christine Brand (53) Schon in der vierten Klasse schrieb Christine Brand ins Freundebuch, sie wolle einmal Detektivin oder Schriftstellerin werden. Beides kam der Realität erstaunlich nahe. Aufgewachsen im Emmental als Tochter des Dorffotografen und Bestatters, faszinierte sie früh die Frage, warum Menschen Verbrechen begehen. Während des Lehrerseminars schwänzte sie den Unterricht, um Gerichtsprozesse zu verfolgen, später berichtete sie während Jahrzehnten als Journalistin aus Schweizer Gerichtssälen. Mit 43 wagte sie den radikalen Schnitt: Auf einer siebenmonatigen Weltreise schrieb sie den Roman «Blind», kündigte danach Festanstellung und Wohnung und wurde zur Schreibnomadin. Heute pendelt sie zwischen Sansibar, Bali und Zürich. Ende September kommt ihre Bestseller-Reihe als sechsteilige SRF-Krimiserie «Blind» ins Fernsehen. ____________________ Pascal Hiltbrand (37) Pascal Hiltbrand wuchs als Pfarrerssohn im Berner Oberland auf und moderierte als Jugendlicher selber freikirchliche Gottesdienste. Dann begann er, die Gewissheiten seiner Kindheit grundlegend infrage zu stellen. Hiltbrand studierte Psychologie und schlug danach einen ebenso vielfältigen wie eigenwilligen Weg ein. Heute arbeitet der zweifache Vater als freier Trauredner, Musiker, Foil-Lehrer und Social-Media-Content-Creator. Auf dem Wasser philosophiert er im knappen Badehösli vor einem Millionenpublikum über das Leben. ____________________ Moderation: Christian Zeugin ____________________ Das ist «Persönlich»: Jede Woche reden Menschen über ihr Leben, sprechen über ihre Wünsche, Interesse, Ansichten und Meinungen. «Persönlich» ist kein heisser Stuhl und auch keine Informationssendung, sondern ein Gespräch zur Person und über ihr Leben. Die Gäste werden eingeladen, da sie aufgrund ihrer Lebenserfahrungen etwas zu sagen haben, das über den Tag hinaus Gültigkeit hat.
Wolfgang Meyering ist Musiker, stammt aus dem Emsland und ist mit Hochdeutsch, Plattdeutsch und Holländisch aufgewachsen. Und mit Musik, die ihm quasi in die Wiege gelegt wurde. Was er daraus gemacht hat und über viele seiner Projekte sprechen die zwei.
Gemeinsame Songs, gemeinsame Geschichten und ein gemeinsames Album: Reto Burrell und Lin Stucki sind live zu Gast bei Swissmade. Im Zentrum steht ihr aktuelles Werk «Orange Juice» und die besondere Zusammenarbeit der beiden Musiker. Reto Burrell gehört seit Jahren zu den festen Grössen der Schweizer Singer-Songwriter-Szene. Gemeinsam mit Lin Stucki hat er das Album «Orange Juice» veröffentlicht. Die Berner Musikerin ist bislang vor allem als Teil verschiedener Musikprojekte in Erscheinung getreten und rückt mit dieser Zusammenarbeit stärker ins Rampenlicht. Bei Swissmade erzählen die beiden, wie ihre Songs entstanden sind, welche Geschichten dahinterstecken und weshalb aus einzelnen Ideen schliesslich ein gemeinsames Album wurde. Ausserdem schauen wir in der zweiten Swissmade-Stunde auf den Schweizer Musiktag vom 17. September zurück und lassen einige der schönsten musikalischen Momente nochmals aufleben. Dazu gehören etwa Morgengast Marc Sway sowie Adrian Stern und Ritschi, die bei Radio SRF 1 zu Gast waren. Eine Sendung ganz im Zeichen von Begegnungen, neuen Songs und der Freude an Schweizer Musik.
Trotz voller Agenda lässt es sich Bundesrätin Elisabeth Baume-Schneider nicht nehmen und reist extra auf die Schwägalp, um ihrer Jass-Leidenschaft nachzugehen. Als Klassikliebhaberin darf sich die Jurassierin auf Sira & Srdjan freuen, die für ihr virtuoses Geigen- und Akkordeonspiel bekannt sind. Einmal quer durch die Schweiz – vom Heimatkanton Jura auf die Schwägalp im Kanton Appenzell Ausserrhoden –, so gross ist Elisabeth Baume-Schneiders Liebe zum Jass-Sport und kein Weg zu weit. Elisabeth Baume-Schneider – welsche Bauerntochter mit Deutschschweizer Grosseltern, studierte Ökonomin, ehemalige jurassische Staatsrätin und alt Ständerätin – wurde im Dezember 2022 zur ersten Bundesrätin des Kantons Jura gewählt. Nach einem Amtsjahr als Vorsteherin des Justiz- und Polizeidepartements wechselte die Mutter zweier erwachsener Söhne ins Eidgenössische Departement des Innern, wo sie sich mit steigenden Krankenkassenprämien ebenso herumschlagen muss wie mit der Frage nach der Finanzierung der künftigen Altersvorsorge. Um den Kopf zu lüften, hilft eine Runde Differenzler. Doch auf die Magistratin wartet starke Konkurrenz am berühmtesten Jasstisch der Schweiz. Als Abwechslung zwischen den Jassrunden darf sich Elisabeth Baume-Schneider mit der ganzen Jass-Schweiz aufs Klassik-Duo Sira & Srdjan freuen. Sira Eigenmann und Srdjan Vukasinovic sind nicht nur herausragende Musiker des klassischen Repertoires, sondern bringen auch viel Kreativität, Leidenschaft und Persönlichkeit in ihre Musik. Die passionierte Violinistin und der Akkordeonist mit Weltformat verzaubern das Jass-Publikum im Restaurant «Schwägalp» und ganz bestimmt auch die Bundesrätin mit einem virtuosen Klassikmedley.
Dem Musiker Stefan Gwildis gelang erst spät der Durchbruch mit deutschen Cover-Versionen von Soulklassikern wie „Chain of Fools“ von Aretha Franklin oder „Ain't no Sunshine“ von Bill Withers. Angefangen hat der Sohn einer kulturell interessierten Hamburger Arbeiterfamilie als Straßenmusiker mit selbstgebastelten Instrumenten vom Sperrmüll. Gwildis hat sein Geld aber auch als Lagerarbeiter, Lkw-Fahrer oder Stuntman verdient. Die Straße war seine Schule, sagt der Musiker mit der unverwechselbaren warmen Bariton-Stimme im Interview mit Markus Brock.
Praktikum, Lehre, duales Studium, Referendariat - den späteren Berufsalltag praxisnah erleben - ist das Ziel. Welche Wege können junge Musikerinnen und Musiker aus NRW beschreiten, um den späteren Job möglichst intensiv zu erleben? Im WDR 3 Forum erzählen eine Akademistin des WDR Sinfonieorchesters, eine Sängerin des Opernstudios NRW und eine Musikerin des Landesjugendorchesters NRW von ihren Erfahrungen. Von WDR 3.
For drabsefterforsker og digter Martin Wittrup Enggard spiller både DNA og musik en helt særlig rolle, når han skal opklare et gammelt drab. Men hvorfor laver han playlister med musik fra det år, hvor drabet blev begået? Og hvordan hjælper musikken ham i efterforskningen? Og hvis han ikke er motiveret af at opklare drabssagen, hvad driver ham så til at bruge mere end 5 år på at finde en mulig gerningsmand? Alt det kan du blive klogere på i ugens Portrætalbum afsnit, hvor Martin har taget udvalgte numre med, som fik en særlig betydning i opklaringen af mordet på Hanne With i 1990 og Roujan Ismaeel i 1995. Udsendelse nr.: 245 Vært: Anders Bøtter Klip og lyddesign: Emil Germod Produceret af: Gizmo.See omnystudio.com/listener for privacy information.
..das Leben ist ein Spiel..so und nicht anders müssen wir es sehen, sonst schmeckt das Bier nicht mehr und zu Lachen gäbe es auch nichts. Man kann Alternativ natürlich auch Hasskommentare im Internet schreiben, aber damit ist ebenso niemandem geholfen. Neben neuen Tourspoilern, spannenden News, verrückten Fragen und rührseligem Hopfengenuss zollen wir Tribut. Wir verabschieden unter Erinnerungen unsereres eigenen Werdegangs und mit wilden Anekdoten unseren Freund, ehemaligen Mitmusiker, Proberaumpapa und Podcastgast Rockin' Ralli...unserem ganz eigenen Ralf Richter...der sich auch noch aus dem Staub gemacht hat...eine Episode über das Leben.
Wie schafft man es, selbst im größten Chaos so entspannt zu wirken, als hätte man immer einen Plan? Gentleman ist bei Miriam Audrey Hannah zu Gast und spricht über sein neues Album „Gratitude“ – eine Platte, die gerade deshalb entstehen konnte, weil er diesmal ohne festen Plan, ohne Ego und ohne Beweisstress gearbeitet hat. Im Gespräch erzählt er von seiner tiefen Verbindung zu Jamaika und davon, warum die Menschen dort manchmal das Gefühl haben, er müsse eigentlich selbst von der Insel kommen. Es geht um Songs wie „When The Sun Goes Down“ und „Nah Worry“, um seine Zusammenarbeit mit Michael Patrick Kelly und um die Frage, wann Gentleman gemerkt hat: Michael Patrick Kelly ist nicht nur ein großartiger Musiker, sondern auch ein richtig guter Typ. Außerdem spricht Gentleman offen über seine „Gratitude“-Tour, die schwierige Situation für Live-Musik und darüber, warum sich der Ticketverkauf selbst für bekannte Künstler verändert hat. Und dann läuft mitten im Interview sein älterer Hund ins Büro. Aus diesem spontanen Moment entsteht ein überraschend persönliches Gespräch über das Älterwerden, gemeinsame Zeit, Vergänglichkeit und den Tod. Ein warmes, ehrliches und angenehm entspanntes Gespräch über Dankbarkeit, Heimat, Freundschaft, Vertrauen und die Momente im Leben, die wirklich zählen. Musik an, Welt aus.
Det bobler i den grønlandske filmundergrund, og de nye stemmer hjælper hinanden på vej. Filmskolen fylder 60, en dansk kok skal til VM i paella, færøske musikere sender en musikalsk flaskepost til New Zealand, og Benjamin Netanyahu vil inddrage israelske filmskaberes statsborgerskaber. Vært: Morten Runge Medvirkende: Arina Kleist: Filminstruktør og -producent Kristoffer Hegnsvad: Rektor på Den Danske Filmskole Jimmy Holm: Kok og ejer af restaurant Los Socios Niels Lillelund: Mad- og vinredaktør på Jyllands-Posten Andreas Tykjær Restorff: Musiker, Færøerne Lasse Thorning Jæger: Musiker, Færøerne Lasse Winther Jensen: Litteratur- og filmkritiker på Weekendavisen Mathilde Johanne Kristiansen: Kulturjournalist på Soundvenue Producer: David Turner Redaktør: Lasse Lauridsen
Mani Neumeier ist ein Urgestein der deutschen Popmusik. Mit seiner Band Guru Guru tourt er seit 1968 ununterbrochen durch die Lande und verbreitet das, was einmal mehr oder minder respektvoll Krautrock genannt wurde. (Wdh. vom 02.12.2024)
Education Minds - Didaktische Reduktion und Erwachsenenbildung
Ein KI-Beauftragter schreibt keinen Ratgeber, sondern einen Roman. Das ist schon eine Art Ansage. Mein heutiger Gast Franz Pregler ist Gymnasiallehrer. Dazu aber auch ausgebildeter Musiker, AI-Trainer und verantwortet eine schulübergreifende KI-Strategie. Er erklärt Künstliche Intelligenz nicht für die Schule, sondern aus der Schule heraus. Sein Leitsatz lässt keinen Zweifel an der Richtung: «KI braucht Haltung. Nicht Hype.» In «Reboot School» wird dieser Satz zur Geschichte. Da ist Lorenz Winter, ein Lehrer, der seine KI kaum noch von den eigenen Gedanken unterscheiden kann. Da ist Lisa, deren fehlerlose Arbeiten seltsam leer bleiben, «als ob ihren Worten das Leben fehlte». Und da ist Professor Hartlieb, der eine Mauer aus Datenschutz und Regeln baut und nicht ahnt, dass das Wasser längst woanders fliesst. Im Gespräch ziehe ich mit Franz die Linien vom Roman in die Praxis. Wir reden über die KI als Spiegel statt als Antwortmaschine. Über dasselbe Werkzeug, das die einen schneller und die anderen langsamer macht. Und über die unbequeme Frage, ob die Schule eigentlich noch misst, was zählt. Dazu frage ich Franz: Wann kippt das Spiegeln ins Ungesunde? Woran erkennt man im Kollegium echte Haltung und nicht bloss ein elegantes Argument, um nichts ändern zu müssen? Und wie sieht eine Governance aus, die keine Mauer ist? Ein Reboot ist bekanntlich kein Löschen, sondern ein Neustart. Was muss in der Schule wirklich neu hochgefahren werden und was darf auf keinen Fall verloren gehen? Genau hier wird das Gespräch konkret und überraschend persönlich.
Die ladinische Sprache, das ladinisches Schulsystem, ein ladinischer Wahlkreis und der Tag der Ladinischen Kultur. Ascultede ite!Zu Gast:Sofia Stuflesser, Pädagogischer Bereich (Ladinische Bildung und Kultur),Eduard Demetz, Musiker und Komponist,Nadja Rungger, Schriftstellerin und LyrikerinZum Thema:Sofia StuflesserEduard DemetzNadja RunggerLe lingue invisibiliVon einer Generation zur nächstenEinen Song für die ladinische SpracheIn der Streitergasse - Die aktuelle Debatte auf SALTOZu den SALTO PodcastsSALTO Abo
Zeilen, die nachdenklich machen. Worte, die direkt ins Herztreffen. Und Musik, die sich nicht davor scheut, auch die dunkleren Seiten des Lebens anzuschauen.Genau das macht Gilles Riedweg, besser bekannt als «Raboose», seit über 20 Jahren. Der 35-jährige Musiker aus St. Gallen schreibt bereits seit seinem 13. Lebensjahr eigene Songs und bewegt sich dabei durchunterschiedlichste Genres.Was all diese musikalischen Facetten verbindet: Seine Texte sind persönlich, ehrlich und fadegrad.Im aktuellen Album «wachse & welke» wird das besonders spürbar. Es geht um Gemeinschaft und Freundschaft, um Zweifel und Gefühle, ums Wachsen – aber auch um die Momente, in denen einem schlicht die Energie dazu fehlt. Ein Album, das nicht versucht, alles schönzureden, sondern auch Platz für Verletzlichkeit lässt.Doch was steckt hinter diesen Texten? Wie viel vom eigenen Leben landet tatsächlich in seinen Songs? Und kann Musik vielleicht sogar eine Form von Therapie sein?Im Gespräch erzählt Raboose von seinen ersten musikalischenSchritten, davon, wie eine Mandeloperation seine Stimme vermutlich veränderte und wie sich sein musikalischer Weg über die Jahre entwickelt hat. Er spricht über Auftritte, grosse Bühnen, Vorbilder und darüber, wo er selbst unbedingt noch einmal auftreten möchte.Noch persönlicher wird es, wenn es um seine Texte geht. UmSongs, die aus eigenen Erlebnissen entstanden sind. Um die Frage, wo «dihei» eigentlich ist. Um die emotional schwierigsten Songs und darum, wie viel von einem selbst man überhaupt mit der Öffentlichkeit teilen möchte.Und natürlich dreht sich vieles um «wachse & welke»:Was bedeutet dieser Titel? Was ist Rabooses persönlicher Dünger? Was lässt ihnwachsen – und was bringt ihn zum Welken? Und was hilft ihm, wenn die Energiefehlt und er einfach nur noch «müed» ist?Ein Gespräch über Musik, das Leben und die Gedanken dazwischen. Ehrlich, persönlich und manchmal überraschend tiefgründig.Jetzt reinhören und Raboose von einer Seite kennenlernen,die man vielleicht nicht auf den ersten Blick erwartet.Kapitel der Folge:02:04 Was ihn seit 20 Jahren antreibt04:45 Vom Start in einem Punk-Rock-Studio06:47 Wie eine Mandel-OP seine Stimme evtl. beeinflusst hat12:24 Wie KoolSavas ihn inspiriert16:17 Werbung Finale Sundayplaylist20:26 Inwiefern Musik für ihn therapeutisch wirkt32:55 Was ihm Zuhause bedeutet36:21 Was ihn zum wachsen bringt
Der Pianist Lucas Debargue ist als Musiker im besten Sinne unberechenbar: Nach einem Album mit ausgewählten Sonaten von Domenico Scarlatti hat er sämtliche Klavierwerke von Gabriel Fauré eingespielt. Nun, nach gut zweijähriger Pause, wollte er „ein völlig neues musikalisches Universum erkunden“. Dieses Universum heißt George Gershwin. Neben originalen Gershwin-Werken enthält das neue Doppelalbum Etüden, die Debargue auf Basis berühmter Gershwin-Songs selbst komponiert hat. Mit seinem Doppelalbum „Gershwin Variations“ gelingt ihm ein funkelndes Kaleidoskop aus Farben, Rhythmen und virtuosen Einfällen.
Themen u.a.: Deutschland muss die russische Opposition unterstützen, meint die Direktorin des Russland-Programms der Denkplattform "Zentrum Liberale Moderne" Maria Sannikova-Franck. Und: Wie politisch dürfen Musiker sein und welche Konsequenzen tragen sie dafür? Von WDR 5.
Am 15. September 2026 wurde die Schweizer Musikplattform mx3 lanciert. 20 Jahre später ist es zum unverzichtbaren Tool für über 35000 registrierte Musiker:innen und Bands, Booker:innen, Veranstalter:innen und Radios geworden. Wir feiern heute mit vielen mx3-Entdeckungen der letzten Jahre Geburtstag!
Wenn man als relativ unbekannter Songschreiber von berühmten Musiker:innen ein Tribute-Album geschenkt bekommt, also so ein Album, wo Celebs deine Musik interpretieren, dann sagt das viel aus über das Talent des relativ unbekannten Songschreibers.Jetzt veröffentlicht Nate Amos als This Is Lorelei ein neues Album. Christian Lehner hat mit Nate Amos gesprochen über den aktuellen Hype von Country Music, gute und schlechte Songideen und warum Amos das Video-Interview vor einem Stapel von Koffern gegeben hat, gesprochen.Sendungshinweis: FM4, Morning Show, 11.09.2026, 6 Uhr
Beim 75. ARD-Musikwettbewerb stellen 492 junge Musikerinnen und Musiker aus 32 Nationen ihr Können unter Beweis. Das Niveau ist hoch, die Entscheidungen sind schwierig. Eine erste Bilanz aus Sicht der Jurorinnen und Juroren.
Eric hat als YouTube-Stratege und Video Editor den Podcast "{ungeskriptet} in nur zwei Jahren von 60.000 auf 700.000 Abonnenten mit aufgebaut, sein Umsatz als Soloselbstständiger schwankt aber noch stark. In der heutigen Folge lernst du, warum YouTube eine riesen Chance für dich als Gründer und Unternehmer ist und, wie aus verstecktem Expertenwissen ein skalierbares Angebot mit planbarer Kundengewinnung werden kann.➡️ Bewirb dich auf eine kostenfreie 1:1 Scaling-Session: https://funnels.leadersmedia.de/scaling-session/Arbeite mit mir: https://funnels.leadersmedia.de/mentoring/?utm=youtubeIn dieser Live-Session sprechen wir darüber, warum YouTube gerade jetzt in der KI-Ära wichtiger ist denn je, um Vertrauen aufzubauen, wie Eric vom Musiker über Video-Editor zum gefragten YouTube-Strategen wurde und welche Youtube Strategie bei {ungeskriptet} wirklich funktioniert hat. Danach gehen wir seinem größten Engpass auf den Grund: fehlende Sichtbarkeit für sein eigenes Angebot, keine klare Preisstrategie und die Angst vor dem nächsten Wachstumsschritt. Ich bin Robert Heineke von Leaders Media und wir machen B2B-Unternehmen skalierbar. In diesem Format berate ich Unternehmer, Berater und Agenturinhaber live zu Angebot, Positionierung und Vertrieb, direkt und ohne Skript.KAPITEL:0:00 Intro1:20 Warum YouTube 2026 wichtiger ist als je zuvor18:21 Vom Profi-Musiker zum {ungeskriptet} Youtube Experte26:06 Das Geheimnis hinter viralen YouTube Titel & Thumbnails33:19 Sein größter Engpass als Selbstständiger40:40 Der Plan zu 25.000€ im MonatUnsere aktuellen Case Studies und Testimonials: https://www.leadersmedia.deMelde dich gerne bei Fragen unter: https://www.linkedin.com/in/robert-heineke#youtube #contentstrategie #unternehmer #robertheineke #selbstständigkeit #ungeskriptet
Nach jahrelanger Pause veröffentlicht Farin Urlaub mit "Ein Lächeln im Gesicht" überraschend ein neues Soloalbum. Wie die Platte auf Reisen entstand, was ihn an der Kassette fasziniert und wie er auf die politische Lage blickt, erzählt der Musiker auf radioeins. Nachhören: "Geht'n Arzt zum Doktor... – Dr. Pop trifft Farin Urlaub": https://www.ardsounds.de/episode/urn:ard:episode:5402c211c7a7281e/
Am 12. September beginnt Céline Dion eine Reihe von Konzerten in Paris, eine sogenannte Residency. Die Idee: Die Künstlerin geht nicht auf Tour, sondern die Fans kommen zu ihr. Dieses Modell ist nicht neu, gewinnt aber aktuell wieder an Beliebtheit. Die Gründe dafür und die Folgen für die Fans. Sechs Jahre ist es her, dass Superstar Céline Dion Konzerte gegeben hat. Wegen einer Autoimmunerkrankung war die Sängerin von Hits wie «I'm Alive» und «My Heart Will Go On» in ihrem Alltag eingeschränkt. Am 12. September beginnt Céline Dion nun eine Reihe von Konzerten in Paris, eine sogenannte Residency. Auch Musikerinnen und Musiker wie Harry Styles, Adele oder Bruno Mars lassen die Fans reisen, statt selbst auf Tour zu gehen. Die Gründe dafür und was das für die Fans bedeutet, gibt's in dieser Folge. ____________________ Habt Ihr Fragen oder Themen-Inputs? Schreibt uns gerne per Mail an newsplus@srf.ch oder sendet uns eine Sprachnachricht an 076 320 10 37. ____________________ In dieser Episode zu hören: - Schimun Krausz, SRF-Musikredaktor ___________________ Team: - Moderation: Corina Heinzmann - Produktion: Peter Hanselmann - Mitarbeit: Nicole Roos ____________________ Das ist «News Plus»: In einer Viertelstunde die Welt besser verstehen – ein Thema, neue Perspektiven und Antworten auf eure Fragen. Unsere Korrespondenten und Expertinnen aus der Schweiz und der Welt erklären, analysieren und erzählen, was sie bewegt. «News Plus» von SRF erscheint immer von Montag bis Freitag um 16 Uhr rechtzeitig zum Feierabend.
In seinen nur zehn Jahren als Bandleader stellte John Coltrane ein Werk hin, an dem sich Jazzmusikerinnen und vor allem Saxophonisten auch 100 Jahre nach seiner Geburt noch abarbeiten. Er trieb mit «Giant Steps» den Bebop auf die Spitze, nahm mit «My Favorite Things» seine Erkennungsmelodie auf, schuf mit Duke Ellington oder Sänger Johnny Hartmann Werke von betörender Schönheit und entwickelte dann eine modale Spielweise von verstörender Intensität. Warum dieses Coltrane-Jahrzehnt bis heute eine solche Strahlkraft hat und inwiefern der Mensch und Musiker Coltrane auch für Musiker:innen in den 2020er-Jahren noch Priester und Provokation in einem ist, das diskutiert die Saxophonistin Angelika Niescier in der JazzCollection mit Jodok Hess. Die gespielten Titel: Interpret:in: Titel (Album / Label) Thelonious Monk & John Coltrane: Nutty (Thelonious Monk with John Coltrane / Riverside) John Coltrane: My Favorite Things (My Favorite Things / Atlantic) John Coltrane: Africa / Brass (Africa/Brass / Impulse) John Coltrane: In a Sentimental Mood (Duke Ellington & John Coltrane / Impulse) John Coltrane: Crescent (Crescent / Impulse) John Coltrane: Autumn Serenade (John Coltrane and Johnny Hartmann / Impulse)
Interview mit Anett Krause vom Netzwerk musikland Sachsen-Anhalt über die Stimmung kurz vor der Wahl, wie sich Musiker und Musikerinnen wappnen - und was sie von einer AfD-Regierung erwarten.
Mit "Hey, good lookin'" erobert Hank Williams am 29.8.1951 die Spitze der Country-Charts. Der Song macht ihn zum Super-Star. Zwei Jahre vor seinem tragisch frühen Tod. Von Christopher Heimer.
++++ Hier könnt ihr Mitglied im Klub Reflektor werden, Jans Reflektor-Mitgliederbereich mit vielen Extras ++++ ++++ Hier gibt es Karten für Reflektor Live am 5. Dezember 2026 im Colosseum-Kino in Berlin ++++ In dieser Reflektor-Episode unternahm Jan eine Exkursion. Er besuchte seinen langjährigen Weggefährten Tobias Siebert. Tobias ist der Sänger und Gitarrist der im Jahr 2002 gegründeten Band Klez.e. Klez.e veröffentlichten im Juni 2026 ihr sechstes Studioalbum „Einmal mehr mit dir gegen die Furcht“. Außerdem spielte Tobias in der Band Delbo und startete im Jahr 2013 sein Soloprojekt And The Golden Choir. Darüber hinaus ist Tobias seit 25 Jahren als Musik-Produzent tätig. Er arbeitete mit Bands und Künstlern wie Phillip Boa and the Voodooclub, Herrenmagazin, Juli, Enno Bunger, Kettcar und vielen anderen.Im Jahr 2021 verließ Tobias gemeinsam mit seiner Frau Annette Hermann Berlin für ein beeindruckendes Projekt. Die beiden bauten einen alten Vierseiten-Bauernhof in Mecklenburg-Vorpommern zu einer kulturellen Begegnungsstätte inmitten von Feldern und Natur aus. Außerdem eröffnete Tobias dort auf dem Küsselhof sein neues Studio mit dem Namen The Cathedral. Darüber hinaus gibt es eine Tonwerkstatt, ein Café, einen Schwimmteich, einen Saal für Feiern und Konzerte und Urlaub machen kann man dort auch. Tobias und Annette sanierten diesen Hof über einen Zeitraum von vier Jahren mit nachhaltigen Materialien und haben so einen wundervollen Ort geschaffen. Jan sprach mit Tobias in dessen Cathedral-Studio über seine Arbeit als Musiker und Produzent, das Leben auf dem Land und über die Aufgabe, einen Ort der kulturellen Begegnung in einer strukturschwachen Region zu gestalten. Achja - und selbstverständlich sprachen die beiden auch über The Cure. Wir können euch den Küsselhof als Urlaubsort wärmstens empfehlen. Wenn man wirklich abschalten möchte, dann kann man das dort. Spätestens dann, wenn man den Kranichen begegnet. Und Annette und Tobias sind wundervolle Gastgeber. Hier könnt ihr euch über den Küsselhof informieren. Hier geht es zu den Tourterminen von Klez.e Hier könnt ihr das neue Album „Klepto“ von Muff Potter (vor)bestellen. Hier geht es zum Album „The Veil between the Worlds“ von Nilson. Hier geht es zum Label Ghost Box. Hier findet ihr Reflektor bei Instagram. Und hier findet ihr Jan bei Instagram. Schreibt uns gerne unter reflektor@cloudshill.com. (Foto-Credit Episodencover: Annette Herrmann) Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Wir beginnen den ersten Teil des Programms mit Kanadas Ablehnung der amerikanischen Bedingungen für das Handelsabkommens mit den USA. Premierminister Carney hat damit nicht nur ein Handelsabkommen abgelehnt. Kanada sieht in der aggressiven Haltung der USA auch eine Bedrohung seiner Souveränität und kulturellen Identität. Unser nächstes Thema knüpft an unsere erste Story an: Kann die EU dem Beispiel Kanadas folgen und Trump die Stirn bieten? In unserem Wissenschaftsthema sprechen wir über eine Studie zu Verkehrstoten in den USA. Sie zeigt, dass deren Zahl an Tagen, an denen neue Alben bekannter Musiker veröffentlicht werden, um 15 % steigt. Und wir beenden den ersten Teil des Programms mit einer sensationellen Nachricht aus Großbritannien: Nigel Farage hat seinen größten Rivalen, Count Binface, bei den Parlamentswahlen souverän besiegt! Der Rest des Programms ist der deutschen Sprache und Kultur gewidmet. Die heutige Grammatiklektion konzentriert sich auf False Cognates — Part 2. Wir sprechen über Labskaus, eine gestampfte Masse aus Fleisch und Gemüse. Bei diesem norddeutschen Gericht scheiden sich die Geister. Einige lieben es, andere würden es niemals essen. Seinen Ursprung hat Labskaus in der Seefahrt im 18. Jahrhundert. Vor 65 Jahren begann die DDR mit dem historischen Bau der Berliner Mauer, die West-Berlin hermetisch vom DDR-Umland abriegelte. Mit dem Bau des sogenannten „antifaschistischen Schutzwalls" wollte die DDR die Abwanderung von Millionen von Flüchtlingen nach West-Berlin stoppen. Das DDR-Regime haute buchstäblich auf den Putz und genau das ist auch die Redewendung diese Woche – Auf den Putz hauen. Kanadas Widerstand gegen den Druck der USA hat tiefe historische Wurzeln Kanada bietet Trump die Stirn: Kann die EU diesem Beispiel folgen? 15 % mehr Verkehrstote in den USA nach Release von Alben populärer Musiker Nigel Farage gewinnt gegen Count Binface Labskaus Berliner Mauerbau vor 65 Jahren
Wir beginnen den ersten Teil des Programms mit Kanadas Ablehnung der amerikanischen Bedingungen für das Handelsabkommens mit den USA. Premierminister Carney hat damit nicht nur ein Handelsabkommen abgelehnt. Kanada sieht in der aggressiven Haltung der USA auch eine Bedrohung seiner Souveränität und kulturellen Identität. Unser nächstes Thema knüpft an unsere erste Story an: Kann die EU dem Beispiel Kanadas folgen und Trump die Stirn bieten? In unserem Wissenschaftsthema sprechen wir über eine Studie zu Verkehrstoten in den USA. Sie zeigt, dass deren Zahl an Tagen, an denen neue Alben bekannter Musiker veröffentlicht werden, um 15 % steigt. Und wir beenden den ersten Teil des Programms mit einer sensationellen Nachricht aus Großbritannien: Nigel Farage hat seinen größten Rivalen, Count Binface, bei den Parlamentswahlen souverän besiegt! Der Rest des Programms ist der deutschen Sprache und Kultur gewidmet. Die heutige Grammatiklektion konzentriert sich auf False Cognates — Part 2. Wir sprechen über Labskaus, eine gestampfte Masse aus Fleisch und Gemüse. Bei diesem norddeutschen Gericht scheiden sich die Geister. Einige lieben es, andere würden es niemals essen. Seinen Ursprung hat Labskaus in der Seefahrt im 18. Jahrhundert. Vor 65 Jahren begann die DDR mit dem historischen Bau der Berliner Mauer, die West-Berlin hermetisch vom DDR-Umland abriegelte. Mit dem Bau des sogenannten „antifaschistischen Schutzwalls" wollte die DDR die Abwanderung von Millionen von Flüchtlingen nach West-Berlin stoppen. Das DDR-Regime haute buchstäblich auf den Putz und genau das ist auch die Redewendung diese Woche – Auf den Putz hauen. Kanadas Widerstand gegen den Druck der USA hat tiefe historische Wurzeln Kanada bietet Trump die Stirn: Kann die EU diesem Beispiel folgen? 15 % mehr Verkehrstote in den USA nach Release von Alben populärer Musiker Nigel Farage gewinnt gegen Count Binface Labskaus Berliner Mauerbau vor 65 Jahren
In seinen Hagios-Friedenskonzerten geht es um Spiritualtität und Gebet. Der Komponist Helge Burggrabe will Menschen damit vor allem zusammenbringen. Dank des gemeinsamen Singens würde man gut mit sich selbst in Frieden kommen, sagt der Musiker. Main, Andreas www.deutschlandfunk.de, Tag für Tag
Als Betterov hat Manuel Bittorf musikalisch Karriere gemacht. Angefangen hat alles im Theater. Jetzt ist er Headliner bei Festivals und hat nebenbei einen Roman geschrieben. In seinen Texten befasst er sich auch mit seiner ostdeutschen Herkunft. Bürger, Britta www.deutschlandfunkkultur.de, Im Gespräch