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Friedrich II. und der Müller von Sanssouci | Antenne Brandenburg
"Kerl! Müller! Falls ich Ihn in den vergangenen 30 Jahren beleidigt, verletzt oder enttäuscht haben sollte…" - "Ach naja, Majestät…" - "…das wird schon seinen Grund gehabt haben!"
Emil och Erik pratar om George Lazenby som James Bond och dennes I hennes Majestäts hemliga tjänst från 1969. Emils ljud är tyvärr trasigt i dagens avsnitt.
"Kerl! Müller! Wer ist denn bei Ihm zu Hause am sportlichsten?" - "Der Läufer im Flur, Majestät!"
"Sacht ma, Majestät... Wenn meinetwejen Brandenburch und Mecklenburch een Bundesland wer'n - det bringt doch de Finanzen ooch nich uff Vordermann, wa?" - "Sei's drum, Müller! Aber endlich stehen die Strandkörbe mal in Reih und Glied!"
durée : 01:28:08 - En pistes ! du vendredi 30 janvier 2026 - par : Emilie Munera, Rodolphe Bruneau Boulmier - On fait le plein de baroque pour terminer la semaine avec les Concertos Brandebourgeois de Bach, et un disque de l'Accademia dell'Annunciata qui dresse un portrait de la compositrice italienne Barbara Strozzi. Vous aimez ce podcast ? Pour écouter tous les autres épisodes sans limite, rendez-vous sur Radio France.
durée : 01:28:08 - En pistes ! du vendredi 30 janvier 2026 - par : Emilie Munera, Rodolphe Bruneau Boulmier - On fait le plein de baroque pour terminer la semaine avec les Concertos Brandebourgeois de Bach, et un disque de l'Accademia dell'Annunciata qui dresse un portrait de la compositrice italienne Barbara Strozzi. Vous aimez ce podcast ? Pour écouter tous les autres épisodes sans limite, rendez-vous sur Radio France.
durée : 00:10:28 - Nouvelles têtes - par : Mathilde Serrell - À l'occasion de son exposition "All About Love" au Grand Palais, la première artiste afro-américaine à bénéficier d'une grande exposition personnelle dans ce lieu parisien, revient sur son œuvre flamboyante qui remet au centre les femmes noires, leur beauté, leur puissance et leur désir. Vous aimez ce podcast ? Pour écouter tous les autres épisodes sans limite, rendez-vous sur Radio France.
Lorsqu'on lui présente la reine Elisabeth II en 1958, Duke Ellington est déjà un familier de la couronne britannique. Saviez-vous que dès le milieu des années 1930, Ellington comptait parmi ses fans le Prince George, le Prince de Galles et le Prince Albert, futur roi d'Angleterre ? Et qu'il avait été reçu en grande pompe à Buckingham Palace ? De cette longue histoire (on dirait une "bromance" aujourd'hui), naîtra la Queen's Suite, en honneur de cet échange, fugace, entre Ellington et sa Majesté la Reine. Pour Qui Sonne le Jazz pousse les portes du Palais et vous convie à la fête, entre Duke et têtes couronnées. Un épisode forcément... royal ! Hébergé par Ausha. Visitez ausha.co/politique-de-confidentialite pour plus d'informations.
Si tout le monde est persuadé que l'Écossais fut le premier à endosser le smoking de 007 en 1962 dans "James Bond contre Docteur No", il est, en fait, le deuxième, car 8 ans plus tôt un autre acteur avait déjà interprété l'espion au service secret de sa Majesté... Dans "Ah Ouais ?", Florian Gazan répond en une minute chrono à toutes les questions essentielles, existentielles, parfois complètement absurdes, qui vous traversent la tête. Un podcast RTL Originals.Hébergé par Audiomeans. Visitez audiomeans.fr/politique-de-confidentialite pour plus d'informations.
Könnte besser seinEin Kommentar von Paul Clemente.In seiner Neujahrsansprache benannte Papst Leo XIV die fundamentalen Irrwege der Gegenwart:„Krieg ist wieder in Mode gekommen, und eine kriegerische Stimmung breitet sich aus."Außerdem verwies der Pontifex auf die Gefahr von Sprach-Politik:„Es ist bedauerlich festzustellen, dass insbesondere im Westen der Raum für echte Meinungsfreiheit immer mehr eingeschränkt wird, während sich eine neue Sprache mit orwellschem Beigeschmack entwickelt, die in ihrem Bestreben, immer inklusiver zu sein, darin mündet, diejenigen auszuschließen, die sich nicht den Ideologien anpassen, von denen sie beseelt ist." In Sachen Meinungsfreiheit zeigen sich hierzulande zwei Tendenzen. Beide konträr zueinander. Einerseits die juristische Aufarbeitung der Faeser-Jahre. Anderseits die ungebrochene Zensur-Begierde in der Polit-Etage. Starten wir mit der Ex-Innenministerin. Das Verfolgen justiziabler Aussagen reichte nicht. Sie fügte noch das Verbrechen der Delegitimierung hinzu. Ein langes Leben war diesem Konzept nicht beschieden. Bereits in den letzten Monaten ihrer Amtszeit stellte sich die Justiz quer. Ganze sechs Wochen hielt ihr Verbot des Compact-Magazins. Dann beschloss das Bundesverwaltungsgericht die vorläufige Aufhebung des Faeser-Coups. Eine Entscheidung, die im folgenden Jahr bestätigt wurde. Auch David Bendel wurde von der SPD-Politikerin vor den Kadi gezerrt. Schließlich hatte der Chefredakteur des Deutschland Kuriers eine satirische Bildcollage publiziert: Darauf hält Faeser ein Schild mit der Aufschrift „Ich hasse die Meinungsfreiheit". Diesmal verhängte das Amtsgericht eine Bewährungsstrafe. Ein Urteil, das dem Spiegel-Magazin als „vergleichsweise milde“ galt. Trotzdem legte Bendel Berufung ein und gewann: Das Landgericht Bamberg sprach ihn frei.Ähnlich erging es dem Satiriker Tim Kellner. Weil die Innenministerin in angeblich bester Laune die Polizeiliche Kriminalstatistik präsentiert hatte, stellte Kellner ihren Geisteszustand infrage. Ein strammer Untertan meldete dieses Hassverbrechen umgehend und - schwupps folgte der Strafantrag. Der hatte ebenfalls eine kurze Lebensdauer: Kellners Anwalt Markus Haintz erklärte der Staatsanwaltschaft Detmold, dass die Äußerungen seines Mandanten null justiziabel seien. Resultat: Auch dieses Verfahren wurde Ende Dezember eingestellt. Nach diesen Beispielen ist man versucht, eine politische Kehrtwende zu feiern. Eine Ausbremsung politischer Willkür, die Rückkehr von Meinungsfreiheit und Rechtsstaatlichkeit zu feiern. Leider liegt man damit falsch. Nach dem gelungenen Experiment autoritärer Lockdown-Politik und dem Recycling der Majestätsbeleidigung gruselt sich mancher Politiker vor einem Comeback der Meinungsfreiheit....https://apolut.net/meinungsfreiheit-im-jahre-2026-von-paul-clemente/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
"Sach ma, Majestät… Warum sind denn unse 15 Soldaten schon wieder aus Jrönland zurück? Die ham wohl jefroren, wa?" - "Keineswegs, Müller – aber wahrscheinlich ist jemandem aufgefallen, dass Deutschland zwei Tage lang völlig ungeschützt war!"
Friedrich II. und der Müller von Sanssouci | Antenne Brandenburg
"Kerl! Müller! Da wollen die Sachsen doch allen Ernstes in Berlin 4000 Tonnen Kartoffeln loswerden! Aber wie?" - "Keene Bange, Majestät! Die haut der Wegener beim nächsten Stromausfall übert’t Netz!"
Friedrich II. und der Müller von Sanssouci | Antenne Brandenburg
"Wat meinta, Majestät… ob die jetz in Brandenburch übahaupt noch ne Rejierung zusammenjestoppelt kriejen?" - "Verlass Er sich drauf, Müller! Wenn der Trog erstmal da ist, kommen auch die Schweine!"
Teheran droht mit präemptiven SchlägenEin Kommentar von Rainer Rupp.Die jüngsten Unruhen im Iran begannen am 28. Dezember 2025 in Teheran. Auslöser war ein massiver Einbruch der iranischen Währung, des Rial (auf ein Rekordtief), was zu starken Preissteigerungen bei importierten Waren, vor allem Lebensmitteln führte. Das wiederum hatte Streiks und Schließungen von Geschäften im Großen Basar der Hauptstadt zur Folge. Die Proteste richteten sich zunächst gegen die anhaltende Wirtschaftskrise durch den kollektiven Westens seit Jahren mit Handelssperren sanktionierten und boykottierten Landes. Die wirtschaftlich motivierten Protestdemonstrationen weiteten sich in den nachfolgenden Tagen auf weitere große Städte im Iran aus. Dann erschienen plötzlich politische Parolen auf den mitgebrachten Plakaten, mit Slogans zum Sturz der Regierung, der Entmachtung des Obersten religiösen Staatsführers Ali Khamenei und mit Forderungen nach einem Regimewechsel. Letztere steigerten sich in den letzten Tagen sogar Forderungen – wenn auch vereinzelt – nach der Rückkehr des im US-Exil lebenden Sohns der von der islamischen Revolution davon gejagten US-Marionette Schah Reza Pahlavi. Derweil war vor wenigen Tagen Seine Königliche Majestät Reza Pahlavi Junior in einer aufwendig inszenierten Massenveranstaltung in den USA als „rechtmäßiger Thronfolger“ und „der Opposition“ in Iran gefeiert worden.Bis Anfang Januar 2026 hatten sich die Demonstrationen laut westlicher Medien auf zahlreiche Städte und knapp 20 von 31 Provinzen des Landes ausgeweitet. Sicherheitskräfte gingen laut der Westmedien hart vor, mit Berichten über Tote unter den Demonstranten (Schätzungen zwischen 19–36) und Hunderte Verletzte und über 2.000 Festnahmen. Diese Welle wird von den gleichgeschalteten Westmedien als eine der größten Herausforderungen für das Regime seit den Protesten von 2022/2023 dargestellt, weil die wirtschaftliche Not noch durch regionale Konflikte und internationale Spannungen (u. a. Drohungen aus den USA) verstärkt würde.Im Vergleich zur alarmistischen Darstellung der Lage im Westen, war die öffentliche Erklärung des obersten nationalen Sicherheitsbeamten des Irans, Ali Larijani, unaufgeregt und nüchtern. Larijani betonte, dass die iranischen Behörden zwischen legitimen wirtschaftlichen Beschwerden und Sabotageakten sehr wohl unterscheiden. Die Proteste wegen des scharfen Verfalls des Rial würden von den Behörden als berechtigtes Anliegen anerkannt. Zugleich warf Larijani Washington und Israel jedoch vor, die Proteste für politische Sabotage und terroristische Aktivitäten mit speziell für solche Situationen ausgebildeten Agenten zur Destabilisierung des Irans auszunutzen. Deshalb warnte Larijani Donald Trump, dass jede amerikanische Einmischung in die inneren Angelegenheiten Irans die Region destabilisieren und dadurch auch US-Interessen dort zerstören würde. Er warnte die amerikanische Öffentlichkeit vor den Risiken für ihre Soldaten in der Region.Der iranische Generalstaatsanwalt Mohammad Movahedi-Azad kritisierte die einseitigen und extraterritorialen Sanktionen der USA und der EU und merkte an, dass solche Maßnahmen, wenn sie den Zugang zu wesentlichen Gütern, Medikamenten, Finanzdienstleistungen und lebenswichtigen Ressourcen einschränken, „nur schwer von dem Konzept der Kollektivstrafe zu trennen sind“, die laut Völkerrecht ein Verbrechen ist. Auch der Generalstaatsanwalt Movahedi-Azad betonte die Notwendigkeit, rechtmäßigen Protest klar von kriminellem Verhalten abzugrenzen: ...https://apolut.net/usa-eskaliert-gegen-khamenei-von-rainer-rupp/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Friedrich II. und der Müller von Sanssouci | Antenne Brandenburg
"Ähm, Majestät… Ihr hattet mir doch letztet Jahr Jlück und Erfolch jewünscht und sowat allet…" - "Ganz recht, Müller!" - "Hat nich jeklappt! Diesmal hätt ick jerne ‚n Jutschein für Jetränke-Hoffmann!"
Jenseits des Rechtsstaates: Sanktionen gegen OppositionelleEin Kommentar von Paul Clemente.Wer hätte das vor drei Jahrzehnten geglaubt: Dass im Westen elementare Menschenrechte wieder zur Verhandlung stünden. Dass eine neue Aristokratie entstehen würde. Oder eine kafkaeske Maschinerie aus Politikern, Mainstream-Medien, Banken, NGOs, Juristen und Schlägertrupps. Eine gigantische Verzahnung, die Oppositionelle sozial, psychisch und sogar physisch zerstört. Und wie schnell die Masse auf Freiheitsrechte verzichtet! Das wurde im Lockdown 2020 erfolgreich getestet. Warum diese Entrechtung nicht fortsetzen? Narrative gibt es schließlich genug. So feierten bewährte Einschüchterungs-Methoden ihr fröhliches Comeback. Vor allem die gute alte Hausdurchsuchung stürmte die Hitparade der Repression. Jüngstes Opfer: Der Ex-Geheimdienstler Jacques Baud. Der hatte eine Aussage von Selenskyjs Chefberater paraphrasiert: Ein Krieg mit Russland sei der Preis für den Nato-Beitritt der Ukraine. Mit anderen Worten: Die Ukraine habe den russischen Angriff provoziert, um ihre Aufnahme in die Nato zu erpressen. Wegen solcher Behauptungen plus Gastauftritten in prorussischen Fernseh- und Radioprogrammen verdonnerte ihn der Rat der Europäischen Union zu Sanktionen, die selbst starke Persönlichkeiten zerbrechen können.Bauds Bankkonto wurde gesperrt, sein Geld eingefroren. Nur zum Einkauf von Nahrungsmitteln erhält er eine „humanitäre Ausnahmeregelung“. Selbst die Rückkehr in sein Heimatland bleibt ihm verwehrt. Belgien als riesiges Gefängnis. Eingesperrt ohne Gerichtsverfahren. Das erinnert an die Lettres de cachet im französischen Absolutismus: Der König befahl die Inhaftierung von Bürgern, ohne Einbeziehung der Justiz. Während Deutschland die Majestätsbeleidigung wieder einführte, hat die EU den Lettre de cachet reanimiert. Willkommen im Zeitalter der Neo-Aristokratie.Vor einigen Tagen fragte ein Journalist während der Bundespressekonferenz: Wie steht die Bundesregierung zu den Sanktionen gegen Baud? Die Antwort ließ frösteln. Ja, die Regierung steht hinter den Sanktionen. Schlimmer noch. Der Sprecher des Auswärtigen Amtes schob eine Warnung nach. O-Ton:„Alle, die auf diesem Feld unterwegs sind, müssen damit rechnen, dass es auch ihnen passieren kann.“ Selbst manchem Mainstream-Schreiber war Bauds Schicksal unheimlich. Zwar will der Ex-Geheimdienstler gegen die Sanktionen klagen, aber wo erhält man mit eingefrorenem Konto kompetenten Rechtsbeistand? Und was sagt sein Heimatland, die Schweiz? Nichts. Eisiges Schweigen in Bern. Für richtigen Furor im publizistischen Hühnerstall sorgte dagegen US-Präsident Donald Trump. Sein neuester Streich: Das Einreiseverbot gegen Geschäftsführerinnen der NGO HateAid. Begründung: Die Berliner Organisation habe die Zensur von amerikanischen Online-Plattformen zu verantworten. Folglich dient das Einreiseverbot dem Schutz der Meinungsfreiheit. ...https://apolut.net/einsperren-aussperren-wegsperren-von-paul-clemente/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Friedrich II. und der Müller von Sanssouci | Antenne Brandenburg
"Ähm… Kerl… Müller… Sei Er bedankt für Sein Weihnachtsgeschenk! Türstopper kann man ja immer gebrauchen!" - "Mensch, Majestät… eijentlich wollt ick bloß frahren, wie Euch meine Lebkuchen jeschmeckt ham!"
durée : 00:58:41 - Le Book Club - par : Mathilde Wagman - Anne Sylvestre nous a quitté il y a cinq ans. Elle était celle qui pouvait tout dire et tout chanter. A l'occasion de la parution d'un ouvrage regroupant l'intégrale de ses textes de chansons pour adultes, nous réfléchissons à la singularité de son écriture. - réalisation : Vivien Demeyère, Anna Holveck - invités : Marie Chaix Ecrivaine; Olivier Hussenet
"Also wat Weihnachten anjeht, Majestät: Ick halt mir mit meinem Lieblingsprojramm üba Wassa!" - "Und was läuft da, Müller? Der kleine Lord?" - "Nee! Drei Hasseröder im Aschkasten!"
#366: Love FM eingestellt - Mangelradio hat Sendepause____0:08 Auf meinem Adventsspaziergang26:51 Majestätische Begegnungen mit der Natur40:20 Wunder und Möglichkeiten im Leben50:02 Kreativität und Inspiration durch Frequenzen____Dein erster Schritt? Empfange das Grace Integrity Soul Embodiment by Patricia St. Clair für 369€ - hier für Erwachsene | für Kinder Oneness Rose Creation Coach Ausbildung bei der St. Clairs Academy mit mir als Expertin wieder ab 02.01. - 6 Wochen – diesmal wieder zum Sonderpreis von 2.999 €. Ein Feld, in dem du lernst, wie Manifestation ganzheitlich und Seelen-fundiert wirklich funktioniertManchmal reicht eine kleine Frequenzverschiebung – und plötzlich verändert sich alles. In meiner Human Flow Begleitung tauchen wir tief ein in dein System, klären Blockaden und öffnen Räume für Klarheit, Freiheit und Leichtigkeit. Magst du herausfinden, wie sich das für dich anfühlt? Hier erfährst du mehr.Hier geht's zu den Infos und Buchung des 48h Grace Integrity Clearings by Patricia St. Clair am So., /Mo., 4./5.1. zu dem Thema: Lebenskraft REAKTIVIERT – Befreiung von Selbstsabotage & Aufrichtung deiner VitalitätsfrequenzDie Grace Integrity® Planetenübertragungen bei Patricia St. Clair sind hochfrequente Energieschlüssel, die kosmische Prinzipien in dir aktivieren und verschiedenen Lebensbereiche deines SEINs berühren – und dich in diesen in die Klarheit, Präsenz & innere Freiheit führen. Erfahre hier gerne mehr allgemein zu den Planeten-Übertragungen (https://stephanie-korn.com/grace-integrity-planeten-codes) und speziell den Grace Integrity®️ Saturn Code by Patricia St. Clair___Danke für deine Unterstützung und Freude am Human Flow AIRleben!DeineStephanie
Friedrich II. und der Müller von Sanssouci | Antenne Brandenburg
"Na, Majestät… machta dieset Jahr beim Schrottwichteln mit?" - "Schon wieder, Müller? Bundestagswahl war doch erst im Februar!"
+++ NRW im Job-Kollaps – Industrie bricht weg, Regierung schaut weg: Transformation statt Arbeitsplätze +++ Monat für Monat verschwinden allein in NRW über 2.100 Industriearbeitsplätze +++ Regierung verlängert Kurzarbeitergeld - Schmerzmittel für eine sterbende Wirtschaft +++ „Allahu Akbar“ statt Rückkehr – Syrische Jubelfeiern mitten in Deutschland auf Weihnachtsmärkten +++ Majestätsbeleidigung 2.0 – Merz lässt Tausende von Bürgern verfolgen +++ Adventsgewalt – Messerattacken von Nord bis Süd +++ was die Tagesschau verschweigt +++ TE Energiewendewetter +++ Alle Fakten zur steuerfreien Anlage in Silbergranulat, sicher verwahrt im Schweizer Zollfreilager, finden Sie auf https://www.silber-deposito.ch/. ☎️ Sie telefonieren lieber, dann erreichen Sie die BB Wertmetall Experten unter 0341 99 17 000.
Chaque matin, Vincent Hervouet nous livre son regard sur l'actualité internationale. Ce lundi, il revient sur les négociations pour la paix de Donald Trump. Hébergé par Audiomeans. Visitez audiomeans.fr/politique-de-confidentialite pour plus d'informations.
Friedrich II. und der Müller von Sanssouci | Antenne Brandenburg
"Kerl! Müller! Nun haben sie das Rentenpaket endlich abgeschickt!" - "Bei mir is nischt anjekommen, Majestät!" - "Bei mir schon!" - "Typisch! Hamse’t wieda beim Nachbarn abjejeben!"
durée : 00:52:50 - Répliques - par : Alain Finkielkraut - L'exposition "Jacques‑Louis David", qui marque le bicentenaire de la mort de l'artiste en 1825, se tient au Musée du Louvre depuis le 15 octobre. Alain Finkielkraut reçoit Stéphane Guégan et Patrice Gueniffey pour explorer l'œuvre et le parcours du peintre, de la Révolution française à l'Empire. - réalisation : Alexandra Malka - invités : Patrice Gueniffey Historien, directeur d'études à l'EHESS; Stéphane Guégan Historien, critique d'art, Conseiller scientifique auprès de la Présidence du musée d'Orsay et du musée de l'Orangerie.
"Kerl… Müller… Schwarzer Freitag? Ist bei sowas dermaleinst nicht immer die Börse in die Knie gegangen?" - "Mag sein, Majestät… Aba wenn ick heute in meine Börse kieke, is der Zusammenbruch ooch nich mehr weit!"
Der Herr der Majestät und der Grosszügigkeit "Dhul Jalali wal Ikram (cc.) | Teil 26 | " Allah (swt) schönste Namen
Bürgerwissenschaften sind ein wichtiger Pfeiler der Forschung bei Senckenberg. Eines der spannendsten Projekte dieser Art bei Senckenberg ist WildLIVE!: Citizen Scientists sichten bequem vom Schreibtisch zuhause Aufnahmen von Kamerafallen aus dem bolivianischen Dschungel und geben an, welche Tiere auf den Bildern auftauchen – vom Jaguar über den Ameisenbär bis zu Capybaras. Leiter des Projekts ist Dr. Martin Jansen. In dieser Folge von „Erdfrequenz“ erklärt er, wie genau WildLIVE! funktioniert, wie man mitmachen kann und warum dieses sogenannte Biomonitoring ungemein wichtig ist, um die Artenvielfalt zu schützen.Ihr habt Lust mitzumachen? Hier geht es zur Anmeldung für das Projekt WILDLive!Majestätisch, goldig, ulkig: Klickt euch durch die Bildergalerie des Projekts mit Jaguaren, Kapuzineräffchen, Nandus und vielen mehr.Nochmal zusammengefasst alle Infos über WILDLive!Folgt uns auch aufFacebookInstagramTikTokYouTube
"Kerl! Müller! Ist das nicht ein schöner Herbsttag!?" - "Nee, Majestät! ‚n schöner Herbsttach is, wenn der Rasen nich mehr wächst und keene Blätter vonne Bäume fallen!"
À quoi ressemblait le Dahomey de 1930 ? Une exposition historico-ethnographique se tient actuellement au musée Albert-Kahn de Boulogne-Billancourt, en banlieue de Paris, jusqu'en juin prochain. On y découvre des centaines de clichés et de films pris à l'époque par une expédition financée par l'homme d'affaires Albert Kahn, et organisée par un prêtre missionnaire, le père Aupiais. L'exposition s'intitule « Bénin aller-retour, regards sur le Dahomey de 1930 ». En janvier 1930, un drôle d'équipage quitte Paris pour le Dahomey. L'opérateur Frédéric Gadmer transporte de lourdes caméras et des appareils capables de produire des autochromes en couleurs, ancêtres de la diapositive. À ses côtés, se tient le père missionnaire Francis Aupiais. Un bien curieux missionnaire. Censé évangéliser le Dahomey, il tombe amoureux de sa culture et de sa religion, le vodun. « C'est un personnage très intéressant, parce qu'il est complètement acteur de la colonisation et, à la fois, c'est quelqu'un qui n'a pas du tout les préjugés de son époque », explique Julien Faure-Conorton, l'un des commissaires de l'exposition. Ce dernier a travaillé pendant des années sur les 1 102 clichés et les 140 bobines de films rapportés par l'expédition. Une équipée financée par le mécène Albert Kahn, soucieux de documenter les richesses du monde avant les bouleversements induits par le capitalisme. « Ce père missionnaire va aller voir Albert Kahn avec un projet double, qui est le projet officiel, à savoir documenter les œuvres missionnaires au Dahomey. Et puis de l'autre côté, ce dont on a l'impression qui constitue le vrai projet qui va être de documenter les pratiques cérémonielles, donc liées à la royauté, et les pratiques cultuelles liées en particulier au vodun. », poursuit Nathalie Doury, directrice du musée Albert-Kahn. À lire aussiFrance: des milliers de photos du début du XXe siècle en ligne sur internet Il embarque ainsi sur les routes du Dahomey. Il est un opérateur soucieux d'exactitude documentaire et un missionnaire que sa hiérarchie regarde de biais en raison de sa fascination pour les colonisés. « Il utilise la culture traditionnelle du Dahomey pour démontrer la valeur de cette culture aux Européens. C'est pour cela qu'il se focalise sur les cérémonies vaudoues, les cérémonies royales et funéraires, parce qu'elles sont l'occasion pour lui de montrer la sophistication de la culture traditionnelle du Dahomey. Et donc finalement, par un raisonnement par l'absurde, de dire : "Vu que ces gens-là sont si sophistiqués, et que leurs cérémonies sont si élaborées, on ne peut pas les traiter comme des gens inférieurs" », décrypte Julien Faure-Conorton. Près d'un siècle après, les commissaires ne se sont pas contentés de présenter les films et les autochromes dans une scénographie léchée. Ils ont aussi choisi d'interroger des artistes contemporains. « Il s'agissait déjà d'offrir des contrepoints thématiques, politiques aussi, sur le regard occidental. Et c'est pour cela que des artistes comme Ishola Akpo ou Roméo Mivekannin sont très importants, car ils permettent de contrebalancer ce poids historique qui est assez pesant sur ces images », précise David-Sean Thomas, co-commissaire. Sept artistes béninois et africains proposent donc des tableaux, des photos, des vidéos questionnant le regard ethnographique. L'exposition a aussi donné lieu à une collaboration scientifique avec des chercheurs béninois. Et tous les documents présentés sont d'ailleurs accessibles via internet au public international. À lire aussiIndépendance du Dahomey
À quoi ressemblait le Dahomey de 1930 ? Une exposition historico-ethnographique se tient actuellement au musée Albert-Kahn de Boulogne-Billancourt, en banlieue de Paris, jusqu'en juin prochain. On y découvre des centaines de clichés et de films pris à l'époque par une expédition financée par l'homme d'affaires Albert Kahn, et organisée par un prêtre missionnaire, le père Aupiais. L'exposition s'intitule « Bénin aller-retour, regards sur le Dahomey de 1930 ». En janvier 1930, un drôle d'équipage quitte Paris pour le Dahomey. L'opérateur Frédéric Gadmer transporte de lourdes caméras et des appareils capables de produire des autochromes en couleurs, ancêtres de la diapositive. À ses côtés, se tient le père missionnaire Francis Aupiais. Un bien curieux missionnaire. Censé évangéliser le Dahomey, il tombe amoureux de sa culture et de sa religion, le vodun. « C'est un personnage très intéressant, parce qu'il est complètement acteur de la colonisation et, à la fois, c'est quelqu'un qui n'a pas du tout les préjugés de son époque », explique Julien Faure-Conorton, l'un des commissaires de l'exposition. Ce dernier a travaillé pendant des années sur les 1 102 clichés et les 140 bobines de films rapportés par l'expédition. Une équipée financée par le mécène Albert Kahn, soucieux de documenter les richesses du monde avant les bouleversements induits par le capitalisme. « Ce père missionnaire va aller voir Albert Kahn avec un projet double, qui est le projet officiel, à savoir documenter les œuvres missionnaires au Dahomey. Et puis de l'autre côté, ce dont on a l'impression qui constitue le vrai projet qui va être de documenter les pratiques cérémonielles, donc liées à la royauté, et les pratiques cultuelles liées en particulier au vodun. », poursuit Nathalie Doury, directrice du musée Albert-Kahn. À lire aussiFrance: des milliers de photos du début du XXe siècle en ligne sur internet Il embarque ainsi sur les routes du Dahomey. Il est un opérateur soucieux d'exactitude documentaire et un missionnaire que sa hiérarchie regarde de biais en raison de sa fascination pour les colonisés. « Il utilise la culture traditionnelle du Dahomey pour démontrer la valeur de cette culture aux Européens. C'est pour cela qu'il se focalise sur les cérémonies vaudoues, les cérémonies royales et funéraires, parce qu'elles sont l'occasion pour lui de montrer la sophistication de la culture traditionnelle du Dahomey. Et donc finalement, par un raisonnement par l'absurde, de dire : "Vu que ces gens-là sont si sophistiqués, et que leurs cérémonies sont si élaborées, on ne peut pas les traiter comme des gens inférieurs" », décrypte Julien Faure-Conorton. Près d'un siècle après, les commissaires ne se sont pas contentés de présenter les films et les autochromes dans une scénographie léchée. Ils ont aussi choisi d'interroger des artistes contemporains. « Il s'agissait déjà d'offrir des contrepoints thématiques, politiques aussi, sur le regard occidental. Et c'est pour cela que des artistes comme Ishola Akpo ou Roméo Mivekannin sont très importants, car ils permettent de contrebalancer ce poids historique qui est assez pesant sur ces images », précise David-Sean Thomas, co-commissaire. Sept artistes béninois et africains proposent donc des tableaux, des photos, des vidéos questionnant le regard ethnographique. L'exposition a aussi donné lieu à une collaboration scientifique avec des chercheurs béninois. Et tous les documents présentés sont d'ailleurs accessibles via internet au public international. À lire aussiIndépendance du Dahomey
Friedrich II. und der Müller von Sanssouci | Antenne Brandenburg
"Kerl! Müller! Das ist ja der Gipfel: Da machen die eine Klimakonferenz – und was servieren sie zu essen? Fleisch!" - "Na und, Majestät?" - "Na und? Tsä! Was kommt als nächstes? Zigaretten zur Krebsvorsorge???"
In Folge 196 des Dachthekenduetts sprechen André F. Lichtschlag und Martin Moczarski über Staatspropaganda per Förderbescheid, die Büchermesse „Seitenwechsel“, Steinmeiers AfD-Verbotsfantasien, die Krise des ÖRR, neue Wehrpflicht-Pläne sowie Bitcoin und Gold.Möchten Sie unsere Arbeit unterstützen?––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––Spenden Sie Werkzeuge für die libertäre GlücksschmiedePayPal (auch Kreditkarte) / Überweisung / Bitcoin / Monero:
Zwischen 1912 bis 1956 war das vormals stolze Sultanat Marokko zu einem französischen Protektorat herabgesunken. Mochte die Macht des nominell im Amt belassenen Sultans aus der Dynastie der Alawiden seither begrenzt gewesen sein – dem traditionellen Prunk und der Prachtentfaltung tat diese Degradierung keinen Abbruch. Entsprechend reizvoll ist das orientalische Gemälde, das der Reiseschriftsteller Otto Zeltin am 11. November 1925 in den Altonaer Nachrichten von den Feierlichkeiten zum Ende des Fastenmonats Ramadan zeichnet. Neben manchem Klischee aus 1001 Nacht, das dabei gestreift wird, fallen in dem Text auch einige heute nicht mehr gebräuchliche, da rassistisch aufgeladene Begriffe. Wir senden den Artikel dennoch, weil er einen faszinierenden Blick sowohl hinter die Kulissen des herrschaftlichen Palasts von Rabat, als auch auf die politischen Realitäten des späten Kolonialzeitalters in Nordafrika wirft. Für uns tut dies Frank Riede.
Nous sommes le 31 août 1914, au lendemain de la bataille de Tannenberg. Cette bataille au cours de laquelle la VIIIe armée allemande, commandée par Paul von Hindenburg, écrase les troupes russes. Hindenburg écrit à l'empereur Guillaume II : « J'annonce à votre Majesté que depuis hier, les Russes sont tous soumis et que l'étau s'est refermé autour de la plus grande partie de l'armée russe : le XIIIe, le XVe et le XVIIIe Corps d'armée sont détruits. Les pièces d'artillerie sont rassemblées dans les forêts. Le butin de guerre n'a pas encore été comptabilisé mais il est extraordinairement important. Aux alentours, le Ier et le VIe Corps ont également souffert terriblement… » L'année suivant cette lettre, une gigantesque statue de bois représentant le vainqueur est inaugurée à Berlin en présence d'une foule immense. La statue mesure douze mètres de haut et pèse vingt-six tonnes. Hindenburg devient un mythe. En avril 1925, Le maréchal accède aux plus hautes marches du pouvoir en remportant l'élection à la présidence du Reich. Il est réélu en 1932. En janvier 1933, il confie le rôle de chancelier à Adolf Hitler. Intrigant, opportuniste, usurpateur, multipliant les erreurs jusqu'à mener l'Allemagne aux portes de la plus tragique page de son histoire : qui était Hindenburg ? Retour sur le parcours d'un mauvais génie… Avec nous : Jean-Paul Bled, professeur émérite à l'université de Paris-Sorbonne. Auteur de « Hindenburg, l'homme qui a conduit Hitler au pouvoir » ; Tallandier. Sujets traités : Paul von Hindenburg, Tannenberg, Allemagne, Guillaume II , mythe, Adolf Hitler ,intrigant, opportuniste, usurpateur, Merci pour votre écoute Un Jour dans l'Histoire, c'est également en direct tous les jours de la semaine de 13h15 à 14h30 sur www.rtbf.be/lapremiere Retrouvez tous les épisodes d'Un Jour dans l'Histoire sur notre plateforme Auvio.be :https://auvio.rtbf.be/emission/5936 Intéressés par l'histoire ? Vous pourriez également aimer nos autres podcasts : L'Histoire Continue: https://audmns.com/kSbpELwL'heure H : https://audmns.com/YagLLiKEt sa version à écouter en famille : La Mini Heure H https://audmns.com/YagLLiKAinsi que nos séries historiques :Chili, le Pays de mes Histoires : https://audmns.com/XHbnevhD-Day : https://audmns.com/JWRdPYIJoséphine Baker : https://audmns.com/wCfhoEwLa folle histoire de l'aviation : https://audmns.com/xAWjyWCLes Jeux Olympiques, l'étonnant miroir de notre Histoire : https://audmns.com/ZEIihzZMarguerite, la Voix d'une Résistante : https://audmns.com/zFDehnENapoléon, le crépuscule de l'Aigle : https://audmns.com/DcdnIUnUn Jour dans le Sport : https://audmns.com/xXlkHMHSous le sable des Pyramides : https://audmns.com/rXfVppvN'oubliez pas de vous y abonner pour ne rien manquer.Et si vous avez apprécié ce podcast, n'hésitez pas à nous donner des étoiles ou des commentaires, cela nous aide à le faire connaître plus largement. Hébergé par Audiomeans. Visitez audiomeans.fr/politique-de-confidentialite pour plus d'informations.
Cliquez ici pour accéder gratuitement aux articles lus de Mediapart : https://m.audiomeans.fr/s/P-UmoTbNLs Emmanuel Macron et Gérald Darmanin au chevet du condamné, les groupes Accor et Lagardère en soutien, des télévisions qui occultent largement la gravité des faits : l'incarcération de Nicolas Sarkozy révèle, comme jamais, la panique d'un petit monde puissant qui désire ni plus ni moins que le retour des privilèges. Un article de Fabrice Arfi publié mardi 21 octobre 2025, lu par Jeremy Zylberberg. Hébergé par Audiomeans. Visitez audiomeans.fr/politique-de-confidentialite pour plus d'informations.
100 Jahre Schweizer Hörspiel! Mit einem lustigen Spionagekrimi. Agent Purvis steht im Dienste ihrer Majestät – aber auch des sowjetischen KGB: als Doppelagent! Hörspiel mit britischem Humor und Hans Helmut Dickow – bekannt aus «Paul Cox» und «Dickie Dick Dickens» – als charmant-schizophrenem Spion. (00:00) Beginn Episode (03:06) Beginn Hörspiel (65:42) Gespräch ____________________ Mit: Hans Helmut Dickow (Purvis), Wolfgang Reichmann (Blair), Peter Lerchbaumer (Hogben), Ute Uellner (Pamela), Judith Melles (Mrs. Ryan), Hein Bender-Plück (Arlon), Hanna Burgwitz (Oberschwester), Robert Tessen (Seddon), Erwin Parker (Pfarrer), Wolfgang Hepp (Chef), Wilm Roil (Wren) ____________________ Übersetzung: Hilde Spiel – Tontechnik: Denise Moser und Ernst Frei – Regie: Hans Hausmann ____________________ Produktion: SRF 1983
Georges de La Tour est en majesté dans le bel hôtel particulier du musée Jacquemart-André à Paris. Peintre du XVIIe siècle à la production rare, on lui connait une quarantaine d'œuvres dont on peut voir plus de la moitié dans l'exposition. Des tableaux où l'artiste se joue avec virtuosité du noir et de la lumière, ce qui lui vaut le surnom de « Caravage français ». L'artiste célèbre de son vivant tombe ensuite dans l'oubli pour être redécouvert au début du XXe siècle. ► Exposition Georges de La Tour, entre ombre et lumière, du 11 septembre 2025 au 25 janvier 2026
Stéphane Bern raconte, à l'occasion de l'anniversaire de sa disparition, un destin hors-norme, celui du règne le plus long de la couronne d'Angleterre. Ou la véritable histoire de sa Majesté, la reine Elizabeth II. Quel est le secret d'un règne si long ? Comment Elizabeth a-t-elle réussi à rester populaire jusqu'à la fin de sa vie ? Quel était son secret pour traverser ce siècle et ses multiples bouleversements ?Pour en parler, Stéphane Bern reçoit Anne Fulda, journaliste, auteure du portrait d'Elizabeth II dans l'ouvrage collectif qu'elle a dirigé “Femmes d'Etat - De Cléopâtre à Angela Merkel. L'art du pouvoir” (Pocket) et Julie Robert, journaliste-documentariste, auteure de “24 heures de la vie d'Elizabeth II” (PUF). (rediffusion)- Présentation : Stéphane Bern- Réalisation : Guillaume Vasseau- Rédaction en chef : Benjamin Delsol- Auteur du récit : Tony Liégois- Journaliste : Aude CordonnierHébergé par Audiomeans. Visitez audiomeans.fr/politique-de-confidentialite pour plus d'informations.
Nous sommes le 30 janvier 1638, à Paris. Ouvrons la Gazette, ce périodique créé sept ans plus tôt par Théophraste Renaudot, avec l'appui du cardinal de Richelieu. On peut y lire que, dans peu de temps, dieu aidant, l'on pourra « conjouir » avec « Leurs Majestés » , le roi Louis XIII et la reine Anne, sur l'espérance d'une heureuse nouvelle… Neuf mois plus tard, en effet, dans la nuit du cinq au six septembre, arrive un dauphin, le futur Roi-soleil. Anne d'Autriche, sa mère, peut enfin respirer et prendre sa véritable place à la cour de France et de Navarre. Il faut dire que l'événement était attendu depuis plus de vingt ans. Karin Hann, auteure de « raison souveraine », éd. du Rocher Sujets traités : Anne D'Autriche, reine, Cardinal de Richelieu,Louis XIII, Majesté, Roi-soleil, Navarre Merci pour votre écoute Un Jour dans l'Histoire, c'est également en direct tous les jours de la semaine de 13h15 à 14h30 sur www.rtbf.be/lapremiere Retrouvez tous les épisodes d'Un Jour dans l'Histoire sur notre plateforme Auvio.be :https://auvio.rtbf.be/emission/5936 Intéressés par l'histoire ? Vous pourriez également aimer nos autres podcasts : L'Histoire Continue: https://audmns.com/kSbpELwL'heure H : https://audmns.com/YagLLiKEt sa version à écouter en famille : La Mini Heure H https://audmns.com/YagLLiKAinsi que nos séries historiques :Chili, le Pays de mes Histoires : https://audmns.com/XHbnevhD-Day : https://audmns.com/JWRdPYIJoséphine Baker : https://audmns.com/wCfhoEwLa folle histoire de l'aviation : https://audmns.com/xAWjyWCLes Jeux Olympiques, l'étonnant miroir de notre Histoire : https://audmns.com/ZEIihzZMarguerite, la Voix d'une Résistante : https://audmns.com/zFDehnENapoléon, le crépuscule de l'Aigle : https://audmns.com/DcdnIUnUn Jour dans le Sport : https://audmns.com/xXlkHMHSous le sable des Pyramides : https://audmns.com/rXfVppvN'oubliez pas de vous y abonner pour ne rien manquer.Et si vous avez apprécié ce podcast, n'hésitez pas à nous donner des étoiles ou des commentaires, cela nous aide à le faire connaître plus largement. Hébergé par Audiomeans. Visitez audiomeans.fr/politique-de-confidentialite pour plus d'informations.
00:22:28 Trauner, Martin full Credits Autor/in dieser Folge: Martin Trauner Regie: Martin Trauner Redaktion: Thomas Morawetz Interviews mit: Prof. Winfried Nerdinger (Architekturhistoriker, ehem. Leiter des Architekturmuseum der TU München) Prof. Egon Johannes Greipl - ehemaliger (seit 30-11-2013) bayerischer Generalkonservator Geschichte: Noch mehr Interesse an Geschichte? Dann empfehlen wir: Alles Geschichte – Der History-Podcast Wir freuen uns über Feedback und Anregungen zur Sendung per Mail an radiowissen@br.de. Radiowissen finden Sie auch in der ARD Audiothek: ARD Audiothek | Radiowissen JETZT ENTDECKEN Das vollständige Manuskript gibt es HIER. Lesen Sie einen Ausschnitt aus dem Manuskript: ERZÄHLERIN Endlich, nach beinahe 16 Jahren Planungs- und Bauzeit ist es soweit. - Jetzt, 1843, ist sie fertiggestellt: Die königliche Hof- und Staatsbibliothek in München. ZITATOR (Architekturführer) Dieser in den großartigsten Verhältnissen angelegte Bau wurde im italienischen-mittelalterlichen Style ausgeführt. - ERZÄHLERIN - schreibt ein zeitgenössischer bautechnischer Führer - ZITATOR (Architekturführer) - In seinen ausgedehnten Räumlichkeiten umschließt das Gebäude die außerordentlich reiche, gegenwärtig 1.300.000 Bände zählende Staatsbibliothek. MUSIK 1. ZUSPIELUNG (Greipl) Da denkt man - riesengroß - da müssen alle Bücher der Welt hineinpassen - ERZÄHLERIN Sagt Egon Greipl, (ehemaliger) oberster Denkmalschützer in Bayern. - 2. ZUSPIELUNG (Greipl) - und dann geht man hinein und sieht, da ist eine Menge Platz verschenkt worden für eine Treppe und solche repräsentative Sachen. MUSIK ERZÄHLERIN Eine Prachttreppe, die seinerzeit nur der König benutzen durfte. An ihr hat man bis zuletzt gearbeitet. 54 Stufen muss die Majestät überwinden, um aus dem dunklen Eingangsbereich in das Licht, zu den Büchern, zur Wissenschaft zu gelangen. - Obwohl der König in den letzten Jahren meist ein schwieriger Auftraggeber gewesen ist, ständig an den Plänen etwas ändert oder ändern lässt, die Treppe findet selbst der Architekt so schlecht nicht: ZITATOR GÄRTNER Für die Haupttreppe stehe ich gut, das ist die pompöseste die wenigstens in Deutschland existiert. Diese gefällt mir selbst. MUSIK ERZÄHLERIN Und das ist der Baumeister des 152 Meter langen und 24 Meter hohen Monumentalbaus: Friedrich von Gärtner. Die Bibliothek: sein erster Auftrag für König Ludwig I. - Vor 16 Jahren, 1827, ließ Ludwig den gar nicht mehr so jungen Architekten gewähren: Gärtner soll nun endlich sein erstes Gebäude überhaupt bauen. Und dann gleich ein so großes. 3. ZUSPIELUNG (Nerdinger) Ein riesiger Bau. Und die besondere Pointe oder Gemeinheit könnte man auch sagen, liegt darin, dass er diesen Bau an der von Klenze geplanten Ludwigsstraße vorgesehen hat... ERZÄHLERIN - so Winfried Nerdinger, Architekturhistoriker aus München. - Die Ludwigsstraße, sie ist des Königs Lieblingskind, sie soll seine Prachtmeile werden... 4. ZUSPIELUNG (Nerdinger) Klenze hat ja diese Straße komplett geplant, das war "seine Straße", er hat den ganzen südlichen Teil bereits mit Neubauten bestückt und jetzt mitten hinein in seine Straße, der größte Bau überhaupt bis dahin, die Staatsbibliothek, da bekommt ausgerechnet sein Konkurrent den Auftrag. Und das war sicherlich für Klenze ein Schlag. MUSIKAKZENT ERZÄHLERIN Friedrich Gärtner und Leo Klenze, zwei Baumeister in königlichen Diensten - ein Berufsleben lang lauern sie wie Skylla und Charybdis, die beiden Ungeheuer, an der Meerenge von Messina. Und, um im mythologischen Bild zu bleiben, kein königlicher Auftrag soll an ihnen ungeschoren vorbei kommen. 5. ZUSPIELUNG (Nerdinger) Die waren beide nicht von Pappe, um es mal salopp zu formulieren und haben mit allen Mitteln sich gegenseitig bekämpft und für ihre Karriere gekämpft. ERZÄHLERIN 26 Jahre ist er alt, da wird der junge begabte Nachwuchsarchitekt Friedrich Gärtner Ludwig vorgestellt. Und wer bringt ihn zum Kronprinzen? Der 7 Jahre ältere Klenze. Der, ein protestantischer Preuße, ist schon seit einem Jahr in Diensten des Königshofs. ZITATOR GÄRTNER Dass dieser zum Faktotum geworden ist, ersah ich schon längst, den Grad aber ersah ich da näher. 6. ZUSPIELUNG (Nerdinger) Als drittes muss man immer noch den König mit einbeziehen, genauer gesagt, den Kronprinzen, der beide letztlich wie Schachfiguren in seinem Spiel benutzt hat. ZITATOR GÄRTNER Ich sah nur zu deutlich, dass einem schlechten Schachspieler leicht eine Figur genommen und die andere dafür hingesetzt werden kann. MUSIKAKZENT ERZÄHLERIN Über Gärtners Karriereleiter sind wir Sprosse um Sprosse relativ gut informiert. Denn mehr als 30 Jahre lang schreibt er Briefe, an Martin von Wagner. - 7. ZUSPIELUNG (Nerdinger) Nun: der Martin von Wagner war eigentlich der Kunsthändler des Kronprinzen in Rom. ERZÄHLERIN Martin von Wagner ist der Freund von Friedrichs Vater, dem Hofbauintendanten Andreas Gärtner. Und auch wenn die Mutter Bedenken gegenüber Wagner äußert, Friedrich beschwichtigt: ZITATOR GÄRTNER Deine Warnung, gute Muttern über Wagner ist recht gut, allein sei versichert, sie war nicht nötig. So kenne ich meine Leute noch. Wagner ist ein guter, ernsthaft rechtschaffener Mann, allein nie für einen Freund geschaffen. ERZÄHLERIN Friedrich Gärtner und Wagner werden trotzdem Freunde, gute Freunde. Netter Nebeneffekt für Gärtner: Wagner hat einen sehr guten Draht zum Kronprinzen. - Gärtner macht in seinen Briefen aus seinem Herzen keine Mördergrube. Winfried Nerdinger: 8. ZUSPIELUNG (Nerdinger) Ich glaube auch, dass man natürlich mit gewissen Abstrichen diesen Briefwechsel als ziemlich wichtige authentische Aussage nehmen kann, weil er sich da einem Freund geöffnet hat - Wir können da doch relativ tiefe Einblick in das Gefühlsleben Gärtners tun und in das Intrigenspiel bei Hofe. ERZÄHLERIN Über 100 Mal wird die Post von Gärtner die Zeiten überdauern, die Post von Wagner retour dagegen nicht. - Kennen gelernt haben sich die beiden in Rom. - ZITATOR GÄRTNER Rom ist nebenbei gesagt der herrlichste Ort, um einem als Mensch die besten Lebensregeln zu erteilen! MUSIK ERZÄHLERIN Im Oktober 1814 kommt Gärtner nach Rom. Nach seinem Architekturstudium in München bei Carl von Fischer, nach Lehrjahren in Paris, zieht der 22-Jährige in die deutsche Künstlerkolonie. "Quartiere degli Infedeli", "Viertel der Abtrünnigen", nennen es die Römer, wegen der vielen deutschen Protestanten. Der Katholik Gärtner kennt bald alle Trattorien und Weinstuben rund um seine Wohnung in der Via Sistina, nahe der spanischen Treppe. Jetzt will er wieder lernen, dieses Mal aber das Leben: MUSIK ZITATOR GÄRTNER Der Durst war groß, der Wein war gut und so wurde allgemeiner Jubel unter der Gesellschaft. Eine Gitarre, die uns begleitete, spielte bald ihren Saltarello, bald ihren Walzer... ERZÄHLERIN Martin von Wagner nimmt Friedrich in seine Obhut, im Auftrag von Andreas Gärtner, dessen Vater. Er zeigt ihm die mediterrane Lebensart, er bringt ihn in die Kreise der Rom-liebenden deutschen Künstler. Die feiern sich und "ihren" bayerischen Kronprinzen, den Kunstmäzen, am liebsten im Caffè Greco - keine zwei Minuten von der Wohnung Gärtners entfernt. Hier treffen sich auch die Mitglieder eines von Martin von Wagner initiierten Geheimbundes: "Nemesis" heißt er : MUSIK 9. ZUSPIELUNG (Nerdinger) Diese Künstler haben sich die Nemesianer genannt. - Die Nemesis als ihre Göttin, die dem einzelnen das Geschick zuweist, dem einen das Gute, dem anderen das schlechte. So etwas, was für Künstler ja ganz wichtig ist: Der eine steigt auf, der andere steigt ab... ERZÄHLERIN Nemesis gibt sich zunächst wankelmütige, was das Schicksal des jungen Friedrich betrifft. Der "Orlando furioso", wie ihn seine Freunde jetzt rufen, genießt zwar in Rom das süße Leben in vollen Zügen, ganz untätig ist er freilich nicht. Er zeichnet etliche antike Ruinen, fährt nach Pompeji und Sizilien, besteigt die Vulkane Italiens. Und er beteiligt sich - auf sanftes Drängen seines Vaters - am Wettbewerb zum Bau der Münchner Glyptothek. Mit Hilfe seines Vaters, der die Pläne ein wenig korrigiert und nachbessert, wird sein Entwurf vom Preisgericht als der für den Bau geeignetste befunden. Den Auftrag bekommt, allem zu Trotz, wie kann es anders sein, Leo Klenze. MUSIK ZITATOR GÄRTNER Thermometer 5 Grad Beaumont - Pluvianopolis am 12ten des 8. Regenmonats 1817 nach Christi Geburt - Parameter (wie gewöhnlich): Regen, Hagel, Wind. ERZÄHLERIN Gärtner ist nach fast drei Jahren Sommer, Sonne, Kaktus wieder in München. In Pluvianopolis, der Regenstadt. Er schreibt an Wagner nach Rom: ZITATOR GÄRTNER Der ewigen Nemesis zum Gruße! Ohne Nachrichten aus Rom bin ich ein geschlagener Mensch. Oh große Nemesis! Was habe ich verschuldet, dass du gerade jetzt mich ins Exil geschickt, wo ich dickes Bier um 12 Uhr saufen muss. MUSIK ERZÄHLERIN Nemesis meint es tatsächlich nicht gut mit ihm. Nicht nur dickes Bier und saurer Wein schlagen ihm auf den Magen: In München, im Exil, findet er keine adäquate Anstellung, obwohl sein Vater immer noch königlich bayerischer Hofbauintendant ist, also de facto der oberste Baumeister. Und er würde so gerne in dessen Fußstapfen treten. ZITATOR GÄRTNER Es ist traurig, wenn man mehrere Jahre sich bemüht, um etwas zu lernen und am Ende wieder dort hingestellt ist, von wo man ausgegangen. Seit meiner Zurückkunft sitze ich da und lege die Hände in den Schoß. ERZÄHLERIN 26 Jahre ist Gärtner mittlerweile. Er sehnt sich nach Rom. Hier im kalten Norden, in München: - "Ein Windloch". Die Mutter stirbt. Er fühlt sich dazu verpflichtet, die Familie finanziell zu unterstützen, lebt aber im Gegenteil vom Geld des Vaters. Und dann auch noch das: ZITATOR GÄRTNER Mit unverändertem Gemüte durchlas ich heute die Entlassung meines alten und würdigen Vaters von seinem treuen Dienste und dessen Erstattung durch Klenze mit einer vermehrten Besoldung von 3000 fl. 10. ZUSPIELUNG (Nerdinger) Aus den Briefen, die er an seinen Freund Martin von Wagner schrieb, kommt ganz klar heraus, dass diese Verdrängung seines Vaters als Hofbauintend
Il y a plus de 250 ans, face aux prétentions chaque jour plus grandes de l'aristocratie parlementaire – ce que nous appellerions le pouvoir des juges –, Louis XV décide de frapper un grand coup. Mention légales : Vos données de connexion, dont votre adresse IP, sont traités par Radio Classique, responsable de traitement, sur la base de son intérêt légitime, par l'intermédiaire de son sous-traitant Ausha, à des fins de réalisation de statistiques agréées et de lutte contre la fraude. Ces données sont supprimées en temps réel pour la finalité statistique et sous cinq mois à compter de la collecte à des fins de lutte contre la fraude. Pour plus d'informations sur les traitements réalisés par Radio Classique et exercer vos droits, consultez notre Politique de confidentialité.Hébergé par Ausha. Visitez ausha.co/politique-de-confidentialite pour plus d'informations.
La Scala, jedno ze tří nejvýznamnějších operních divadel, bylo slavnostně otevřeno 3. srpna roku 1778 v Miláně. Nese název po kostele, který stál dříve v místě stavby a byl zasvěcen Panně Marii na schodech. V italštině výraz scala znamená schodiště nebo žebřík, ale také stupnici nebo škálu. Ve spojení s hudebním žánrem, kde umělci pracují se stupnicemi a pěvci předvádějí škálu svého rozsahu, je to tedy jméno nanejvýš přiléhavé.
Ich begrüße dich sehr herzlich zu unserer heutigen Andacht. Ich möchte dir zurufen: Keiner ist wie unser Gott. Dazu lese ich zunächst aus dem 5.Mo 33,26-29: Niemand ist gleich dem Gott Jeschuruns, der zu deiner Hilfe am Himmel einherfährt und auf den Wolken in seiner Majestät. Eine Zuflucht ist [dir] der Gott der Urzeit, und unter dir sind ewige Arme. Er hat den Feind vor dir ... «
Le procès-spectacle de Simone Weber continue… Les débats sur le meurtre présumé de Marcel Fixard sont arrivés à leur terme et ce dossier risque de rester irrésolu, faute de preuves. C'est au tour de l'affaire Bernard Hettier, qui est beaucoup plus accablante pour Simone. Les proches de Simone comparaissent et l'ambiance est au règlement de compte familial…***Crédits Archives*** Visions sur France 3, 16 février 1991. JT sur France Inter, 12, 13, 14, 18, 26 février 1991. *** Crédits podcast ***Un podcast écrit par Véronique Chalmet - Raconté par Xavier Lemarchand - Restauration et Mixage : Stéphane Rives - Prise de son : Guillaume Solignat, Laurent Thomas - Documentation : Elsa Coupard, Jennifer Anyoh - Unité de production : Delphine Lambard, Sophie Hériat - Création graphique : Ugo Bouveron, Mathilde Piette.Musique(s) avec l'aimable autorisation d'Universal Production Music France. Photographe : Patrick Hertzog / AFP. Chargée d'édition audio : Ilona Lajtman et Daphné Boussus - Cheffe de projet audio : Lӕtitia Fourmond - Responsable éditoriale : Zoé Macheret. INA podcasts.« L'Affaire Simone Weber » est à retrouver chaque jeudi, à midi, dans le podcast Les Archives du crime, sur toutes les plateformes d'écoute et sur podcasts.ina.fr.
Le procès-spectacle de Simone Weber continue… Les débats sur le meurtre présumé de Marcel Fixard sont arrivés à leur terme et ce dossier risque de rester irrésolu, faute de preuves. C'est au tour de l'affaire Bernard Hettier, qui est beaucoup plus accablante pour Simone. Les proches de Simone comparaissent et l'ambiance est au règlement de compte familial…***Crédits Archives*** Visions sur France 3, 16 février 1991. JT sur France Inter, 12, 13, 14, 18, 26 février 1991. *** Crédits podcast ***Un podcast écrit par Véronique Chalmet - Raconté par Xavier Lemarchand - Restauration et Mixage : Stéphane Rives - Prise de son : Guillaume Solignat, Laurent Thomas - Documentation : Elsa Coupard, Jennifer Anyoh - Unité de production : Delphine Lambard, Sophie Hériat - Création graphique : Ugo Bouveron, Mathilde Piette.Musique(s) avec l'aimable autorisation d'Universal Production Music France. Photographe : Patrick Hertzog / AFP. Chargée d'édition audio : Ilona Lajtman et Daphné Boussus - Cheffe de projet audio : Lӕtitia Fourmond - Responsable éditoriale : Zoé Macheret. INA podcasts.« L'Affaire Simone Weber » est à retrouver chaque jeudi, à midi, dans le podcast Les Archives du crime, sur toutes les plateformes d'écoute et sur podcasts.ina.fr.Distribué par Audiomeans. Visitez audiomeans.fr/politique-de-confidentialite pour plus d'informations.
Le procès-spectacle de Simone Weber continue… Les débats sur le meurtre présumé de Marcel Fixard sont arrivés à leur terme et ce dossier risque de rester irrésolu, faute de preuves. C'est au tour de l'affaire Bernard Hettier, qui est beaucoup plus accablante pour Simone. Les proches de Simone comparaissent et l'ambiance est au règlement de compte familial…***Crédits Archives*** Visions sur France 3, 16 février 1991. JT sur France Inter, 12, 13, 14, 18, 26 février 1991. *** Crédits podcast ***Un podcast écrit par Véronique Chalmet - Raconté par Xavier Lemarchand - Restauration et Mixage : Stéphane Rives - Prise de son : Guillaume Solignat, Laurent Thomas - Documentation : Elsa Coupard, Jennifer Anyoh - Unité de production : Delphine Lambard, Sophie Hériat - Création graphique : Ugo Bouveron, Mathilde Piette.Musique(s) avec l'aimable autorisation d'Universal Production Music France. Photographe : Patrick Hertzog / AFP. Chargée d'édition audio : Ilona Lajtman et Daphné Boussus - Cheffe de projet audio : Lӕtitia Fourmond - Responsable éditoriale : Zoé Macheret. INA podcasts.« L'Affaire Simone Weber » est à retrouver chaque jeudi, à midi, dans le podcast Les Archives du crime, sur toutes les plateformes d'écoute et sur podcasts.ina.fr.
durée : 00:58:18 - La Série musicale - par : Zoé Sfez - Portrait amoureux du chanteur, compositeur et guitariste Caetano Veloso. Depuis 1968 et la naissance du tropicalisme, il ne cesse de se réinventer à l'image de son pays, le Brésil. - réalisation : Louise André, Colin Gruel
In dieser Episode tauchen wir gemeinsam mit unseren Theo und Simone Evers von everworship in die kraftvolle Botschaft von Psalm 93 ein. Theo und Simone laden dich ein, die Majestät und Größe Gottes ganz neu zu entdecken – fernab vom Fokus auf uns selbst, hin zu einem Gott, der größer und mächtiger ist als alles, […]
durée : 01:00:49 - René Lacaille : 70 ans de carrière ! - par : Aliette de Laleu - Le musicien réunionnais René Lacaille célèbre ses 70 ans de carrière avec un premier album solo après des décennies à accompagner ou à être accompagné par des musiciens et musiciennes. Pour Planète Ocora, il est venu avec son accordéon... - réalisé par : Noé Mignard