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„Ein schickes Mercedes-Cabrio nahm mich mit, und am Steuer saß der UFA-Star Josef Sieber (Das kann doch einen Seemann nicht erschüttern!). Er war in Luftwaffenuniform. Aber ich glaube, dass es sich bei der Uniform um ein Kostüm handelte, denn er war, wie er mir sagte, auf dem Weg zu den Studios in Babelsberg. Mit seinerWeiterlesen
Putin, 27 I Nach vielen Jahren kehrt er zurück an einen Ort, der ihn geprägt hat.In dieser Folge geht es um Heimat, Erinnerungen und die Frage, was passiert, wenn man an die Orte seiner Vergangenheit zurückkehrt. Was hat sich verändert? Was ist geblieben? Und warum lassen uns manche Orte nie ganz los?Eine persönliche Reise zwischen Kindheit, Herkunft und der Suche nach den eigenen Wurzeln.Russland, Heimat, Herkunft, Kindheit, Erinnerungen, Wurzeln, Identität, Familiengeschichte, Reise, Vergangenheit, persönliche Geschichte, Russlandreise
Donkey Days | Schwestern im Dauerstreit: Schwarze Komödie über Familie und Rivalität „Donkey Days“ startet am 25. Juni in den Kinos und ist eine schwarze Komödie über Schwesternbeziehungen, familiäre Spannungen und gesellschaftliche Rollenbilder. Anna und Charlotte stehen seit ihrer Kindheit in einem von Konkurrenz geprägten Verhältnis, das vor allem durch ihre Mutter Ines verstärkt wurde, die die Schwestern immer wieder gegeneinander ausspielt. Nach Jahren kehren die beiden – die eine unangepasst und queer, die andere erfolgreiche Geschäftsfrau – in ihr Elternhaus in Norddeutschland zurück, wo alte Konflikte und verdrängte Erinnerungen erneut aufbrechen. Ein zentrales Rätsel bildet die Frage nach einer versteckten Asche sowie einer Verbindung zu einer Eselfarm in Ungarn, während sich die Schwestern im Zuge der Aufarbeitung ihrer Familiengeschichte wieder annähern. Der Film von Regisseurin Rosanne Pel verbindet absurden Humor mit einem modernen Familienfilm über verdrängte Wahrheiten und emotionale Neuausrichtung. Laura zeigte sich davon sehr angetan, während Stu keinen richtigen Zugang zur Indie-Komödie fand – was sie genau diskutieren, erfährt man im Podcast. Viel Spaß mit der neuen Folge vom Tele-Stammtisch! Lauras Website Trailer Werdet Teil unserer Community und besucht unseren Discord-Server! Dort oder auch auf Instagram könnt ihr mit uns über Filme, Serien und vieles mehr sprechen. Website | Youtube | PayPal | BuyMeACoffee Großer Dank und Gruß für das Einsprechen unseres Intros geht raus an Engelbert von Nordhausen. Thank you very much to BASTIAN HAMMER for the orchestral part of the intro! I used the following sounds of freesound.org: 16mm Film Reel by bone666138 wilhelm_scream.wav by Syna-Max backspin.wav by il112 Crowd in a bar (LCR).wav by Leandros.Ntounis Short Crowd Cheer 2.flac by qubodup License (Copyright): Attribution 4.0 International (CC BY 4.0)
Musik verbindet Menschen. Musik weckt Erinnerungen, schafft Emotionen und kann Brücken bauen, wo Worte manchmal nicht ausreichen. In der aktuellen Ausgabe von „Sonntag trifft IGEL“ sprechen Jennifer Sonntag und Sascha Lang passend zum Internationalen Tag der Musik über die Kraft von Klängen, Melodien und Begegnungen. Dabei geht es nicht nur um Lieblingssongs und musikalische Erinnerungen, sondern auch um die Frage, wie Kultur für alle zugänglich werden kann.Musikfestivals und kulturelle Veranstaltungen sind Orte der Begegnung, Vielfalt und Teilhabe. Doch noch immer erleben viele Menschen mit Behinderungen Barrieren beim Zugang zu Konzerten, Festivals und Veranstaltungen. Deshalb werfen Jennifer und Sascha auch einen Blick auf positive Entwicklungen und Initiativen, die sich für mehr Barrierefreiheit im Kulturbereich einsetzen.So sprechen sie unter anderem über das weltgrößte Treffen der Schwarzen Szene, das Wave-Gotik-Treffen in Leipzig, das Jahr für Jahr tausende Menschen aus aller Welt zusammenbringt. Weitere Informationen gibt es unter Wave-Gotik-Treffen. Ebenso wird die wichtige Arbeit der Initiative Barrierefrei Feiern thematisiert, die sich bundesweit für barrierefreie Kulturangebote und inklusive Veranstaltungen engagiert. Mehr dazu unter Initiative Barrierefrei Feiern. Auch das Hurricane Festival zeigt, dass große Festivals zunehmend auf Themen wie Barrierefreiheit, Awareness und Teilhabe setzen. (Hurricane Festival)Natürlich bleibt auch Raum für persönliche Geschichten, musikalische Erlebnisse und die Frage, warum wir neben den vielen gesellschaftlichen Aufregern immer wieder den guten Ton brauchen. Eine Folge über Kultur, Inklusion, Begegnung und die verbindende Kraft der Musik. Denn Musik kennt keine Grenzen – wenn wir die Barrieren abbauen.Hier geht es zu Jennifer Sonntag:www.jennifer-sonntag.deInstagram:https://www.instagram.com/blind.feminista/Facebook:https://www.facebook.com/Jennifersonntaginklusionsbotschafterin/ Link zu Sascha Lang Facebook:https://www.facebook.com/share/16U3LWoDMK/?mibextid=wwXIfr> Links zum IGEL PodcastPodcast „IGEL – Inklusion Ganz Einfach Leben“https://igel-inklusion-ganz-einfach-leben.letscast.fm/ Webseite: http://www.inklusator.com Social Media:Facebook: https://www.facebook.com/igelpodcastInstagram: https://www.instagram.com/igelpodcast_by_saschalang/LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/sascha-lang-859421297/ Feedback: sonntagtrifftigel@inklusator.com
Im August wieder LIVE auf der AnimagiC 2026! Jetzt Tickets sichern!Darakon in den Schlangenbergen ist und war stets eine Stadt voller Geheimnisse. Lässt sich hier eine Macht finden, um die zu schützen, die wir lieben?-----Aufgrund der improvisatorischen Art unserer Rollenspielinhalte können Themen und Situationen entstehen, die für manche Menschen schwer zu verarbeiten sind oder unangenehme Erinnerungen hervorrufen könnten. Sollten dich bestimmte Episoden oder Szenen belasten, empfehlen wir, zwischendurch eine Pause zu machen oder die Episode zu überspringen. Am Anfang jeder Folge wird der Inhalt der jeweils letzten noch einmal zusammengefasst, sodass du den Anschluss leicht wiederfinden kannst. Dein Wohlbefinden ist uns wichtig!Dice Actors ist ein inoffizieller Fan-Inhalt im Rahmen der Richtlinie für Fan-Inhalte. Dieser Kanal ist nicht von Wizards of the Coast gesponsert. Teile des enthaltenen Materials sind (geistiges) Eigentum von Wizards of the Coast LLC © Wizards of the Coast LLC."Malicious", "Night Vigil", "Water Prelude"Kevin MacLeod (incompetech.com)Licensed under Creative Commons: By Attribution 4.0http://creativecommons.org/licenses/by/4.0/
Jana ist zurück aus den USA und natürlich bringt sie jede Menge Geschichten mit. Schon zu Beginn präsentiert sie ihre neuesten Shopping-Funde aus Chicago: neue Schuhe, ein besonderer Rock und direkt gibt's von Lars ein spontanes Styling-Update. Doch bevor es nach Amerika ging, machte Jana noch Halt in Büsum beim Konzert von Johannes Oerding. Danach folgte die Reise über den Atlantik inklusive einer kuriosen Flugzeug-Duft-Deutung, die für einige Lacher sorgt. In Chicago standen Shopping, Sightseeing und jede Menge Eindrücke auf dem Programm. Jana war bereits in mehreren Städten der USA unterwegs und zieht nun Bilanz: Wo landet Chicago in ihrem persönlichen USA-Ranking? Außerdem berichtet sie von einem besonderen Erlebnis: Gemeinsam mit Peter-Paul war sie beim Freundschaftsspiel der deutschen Nationalmannschaft vor Ort. Anschließend ging die Reise weiter nach Toronto und zu einem der bekanntesten Naturwunder der Welt – den beeindruckenden Niagara-Fällen. Nach der großen Reise, standen für uns gleich zwei große Konzert-Highlights an. Zuerst die spektakuläre Helene Fischer 360° Tour mit rund 90.000 Zuschauerinnen und Zuschauern im Berliner Olympiastadion. Hat die Show sogar Ramon überzeugt? Wir sprechen über Bühne, Inszenierung, Musik und die Frage, wie kritisch wir bei Konzerten eigentlich sind. Und damit nicht genug: Direkt am nächsten Tag ging es zu DJ BoBo. Ein Abend voller 90er-Jahre-Nostalgie, großer Hits und Erinnerungen an eine Zeit, die viele nie vergessen haben. Wir verraten, warum uns die Show so begeistert hat und welche Songs uns sofort wieder in unsere Jugend zurückversetzt haben. Eine Folge voller Reisegeschichten, Konzert-Highlights, USA-Abenteuer, Musik-Nostalgie und ganz viel Fernweh.
„Immer wieder ruft meine Mutter: „Junge! Beeil dich! Du verpasst deinen Zug!” Dass ich mich nicht beeilt habe, hat mir mit hoher Wahrscheinlichkeit das Leben gerettet.“Gerade wollten wir unsere Reihe mit Folge 24 abschließen – doch dann erreichten uns noch zwei eindrucksvolle Texte mit den Erinnerungen des Vaters eines Lesers an die letzten Kriegsmonate, dieWeiterlesen
Die US-Serie Bonanza lief in den 1960er Jahren im deutschen Fernsehen und begeisterte 400 Folgen lang die Fans. Die Geschichte der Brüder Cartwright wurde zu einer der erfolgreichsten Westernserien. Ein RIAS-Feature von 1969 weckt Erinnerungen. Dieter Koch, Isabella Kolar www.deutschlandfunkkultur.de, Aus den Archiven
Das erste Videospiel bleibt einem immer in Erinnerung. Dass nicht jeder mit Super Mario anfängt, zeigt die Geschichte zu meinem persönlichen Einstieg in die Videospiel-Szene.
Ein Baum am WasserSusanna Meyer Kunz, Leiterin Spitalseelsorge Universitätsspital ZürichTitel: Ein Baum am WasserAutorin: Susanna Meyer-Kunz, leitende Spitalseelsorgerin am Universitätsspital ZürichDie Sommerhitze macht vielen Menschen zu schaffen. Besonders schwer ist sie für Patientinnen und Patienten, die im Spitalbett liegen und nicht einfach an einen kühlen Ort ausweichen können.Susanna Meyer-Kunz erzählt von einer Frau, die nach einem schweren Unfall von Albträumen geplagt wird. In den schlaflosen Nächten hilft ihr ein inneres Bild: ein kleiner Fluss, schattige Bäume und das beruhigende Gefühl von Wasser.Dazu passt ein Wort aus dem Buch Jeremia: «Gesegnet ist der Mensch, der sich auf Gott verlässt. Er ist wie ein Baum am Wasser gepflanzt.»Manchmal können uns Bilder, Erinnerungen, Musik oder ein vertrauter Bibelvers durch schwere Stunden tragen. Sie schenken Ruhe, Halt und Zuversicht, wenn Sorgen oder Ängste uns nicht schlafen lassen.Welcher Ort, welches Lied oder welcher Gedanke schenkt Ihnen Frieden?Spendenaufruf:„Wort zum Tag“ lebt von Menschen, die zuhören und mittragen. Unterstützen Sie unsere Arbeit mit einer Spende:https://wortzumtag.ch/unterstuetzenTrost, Hoffnung, Vertrauen, Spital, Ruhe, Schlaf, Jeremia, Zuversicht#wortzumtag #hoffnung #trost #vertrauen #zuversicht #glaubeimalltag #spitalseelsorge #ruhefinden #jeremia #sonntagsgedanken
In dieser Folge blicke ich gemeinsam mit euch auf die vergangenen 99 Episoden zurück, die über einen Zeitraum von sechs Jahren entstanden sind.Dabei sprechen wir über viele witzige Erinnerungen, besondere Momente hinter den Kulissen und die ein oder andere Herausforderung auf dem Weg. Von kaputten Soundkarten über Internetausfälle direkt zu Beginn einer Aufnahme bis hin zu Episoden, die ich im Nachhinein aufwendig retten und bearbeiten musste – in sechs Jahren Podcasting kommt einiges zusammen.Moderiert von meinem guten Freund Philipp Rey blicke ich außerdem auf meine persönliche Entwicklung zurück: Wie sich meine Sicht auf Training, Rehabilitation, Business und das Leben verändert hat und welche Lektionen mich auf diesem Weg am meisten geprägt haben.Vielen Dank an alle Gäste, Zuhörer und Wegbegleiter, die diese ersten 100 Folgen möglich gemacht haben. Auf die nächsten 100.
In dieser Folge richten wir den Blick in die Zukunft des Europa-Park und zugleich an einen Ort, der für viele Gäste mit besonderen Erinnerungen verbunden ist: die Euro-Mir. Für Roland Mack, der selbst ein großer Weltraum-Fan ist, ist die Kooperation zwischen der European Space Agency (ESA) und dem Europa-Park sehr besonders. Ziel ist es, die Faszination der europäischen Raumfahrt auf inspirierende Weise zu vermitteln.Außerdem sprechen wir mit Lukas Metzger über das neue Konzept zum Nichtraucherschutz in Baden-Württemberg. Mehrere ausgewiesene Raucherbereiche sorgen für klare Orientierung und ein angenehmes Europa-Park Erlebnis für alle Gäste. Im Gespräch geht es unter anderem darum, wie aufwendig die Planung war und welche Standorte sinnvoll sind.Und wie jeden Samstag während der Radiosendung öffnen sich die Türen des Studio78 für Gäste und ihre besonderen Geschichten. Dieses Mal treffen wir ein Paar, das von seiner Hochzeit im Europa-Park erzählt. Gefeiert wurde im 4-Sterne Superior Erlebnishotel „Bell Rock“. Auch ein Junggesellinnenabschied führte in den Europa-Park und erzählte im Studio78 über ihr Tagesplanung.Ihr möchtet keine Folge mehr verpassen? Dann abonniert Zeit.Gemeinsam.Erleben. auf eurer Lieblingsplattform. Außerdem freuen wir uns auf Bewertungen und Feedback.Unsere Sondersendung läuft jeden Samstag von 11 bis 15 Uhr bundesweit im Schwarzwaldradio und auch weltweit auf https://www.europapark.de/de/EUROPARadio-Stream. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Die Fussball-WM in den USA weckt unweigerlich Erinnerungen an das Jahr 1994 und an jenes Turnier, als sich das Schweizer Nationalteam erstmals seit 28 Jahren wieder für eine Weltmeisterschaft qualifizierte. Gemeinsam mit SRF-Reporterlegende Beni Thurnheer blicken wir zurück: auf die Stimmung in den USA, die Rückkehr der Schweiz auf die grosse Fussball-Bühne und auf seine unvergessenen Erlebnisse als Kommentator vor Ort. Wie erlebte Thurnheer die Reise in die USA? Wie funktionierte die Zusammenarbeit mit Co-Kommentator Günter Netzer? Und welche Parallelen sieht er zwischen damals und der heutigen Schweizer Nationalmannschaft? Zudem richten wir den Blick auf das bevorstehende Spiel der Schweizer Nati gegen Bosnien-Herzegowina. Nach dem 1:1 zu, Auftakt gegen Katar steht das Team von Murat Yakin bereits unter Druck. Wie stabil ist die Mannschaft aktuell? Welche Rolle spielt Captain Granit Xhaka? Und wie ist die Stimmung innerhalb des Teams wirklich? Host: Tilman Pauls Co-Host: Dominic Wuillemin Produzent: Noah Fend Die Themen: 00:00 Intro 01:29 Hodgson, einer wie General Guisan 06:00 Netzer und «es gibt keinen Zweiten wie Bregy» 13:15 Die USA damals und heute 20:50 Legendäre Anekdoten und Sex-Verbot 24:26 Der Beruf des Kommentators 31:00 Thurnheers Hang zur Ordnung 33:45 Was die WM mit Liechtenstein und Winterthur zu tun hat 44:11 Vorschau aufs Bosnien-Spiel In der Dritten Halbzeit wird über den Schweizer Fussball diskutiert. Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
„Es war ein lauer Abend, der kleine Tisch war zum Abendbrot eingedeckt und wir aßen zu dritt mit meiner Oma. Mein Vater wickelte ein kleines Stück Wurst aus Butterpapier und begann akribisch, den pelzigen Schimmel von den Rändern zu schneiden.“ In dieser 24. und voraussichtlich letzten Folge der Reihe „Erinnerungen gegen den Krieg“ drucken wirWeiterlesen
Difan Xu hat vermutlich nie besonders viel Energie darauf verwendet, dem Bild zu entsprechen, das andere von einer Sommelière erwarten. Das fällt auf, weil die Weinwelt seit jeher eine gewisse Vorliebe für Rollenbilder besitzt. Es gibt den unnahbaren Experten, den wandelnden Jahrgangskatalog, den Hüter geheimer Kellerbestände und den Mann – meistens ist es tatsächlich ein Mann –, der nach drei Minuten Gespräch den Eindruck vermittelt, als würde er seit seiner Geburt in einem Burgunderfass wohnen. Die Weinbranche hat sich über Jahrzehnte ihre eigenen Rituale geschaffen, ihre eigene Sprache, ihre eigenen Formen der Zugehörigkeit. Wer dazugehört, versteht die Codes. Wer sie nicht versteht, fühlt sich oft schon nach wenigen Minuten wie ein Tourist im falschen Stadtviertel. Difan Xu wirkt, als hätte sie diese Spielregeln irgendwann registriert und anschließend beschlossen, sich nicht weiter davon beeindrucken zu lassen. Viele Fachleute beginnen mit Menschen und enden bei Produkten. Die Aufmerksamkeit verschiebt sich. Plötzlich geht es um Etiketten und Namen. Das Gespräch wird technischer, präziser, detaillierter. Daran ist nichts falsch. Fachwissen gehört schließlich zum Beruf. Irgendwann besteht jedoch die Gefahr, dass man sich stärker für den Wein interessiert als für die Person, die ihn trinken soll. Bei Difan Xu hat diese Verschiebung nie stattgefunden. Vielleicht liegt das daran, dass sie Wein grundsätzlich anders betrachtet. Kaum ein anderes Genussmittel besitzt eine vergleichbare Fähigkeit, Unsicherheit auszulösen. Niemand entschuldigt sich dafür, wenig über Kartoffeln zu wissen. Wein passiert genau das ständig. Menschen entschuldigen sich für ihre Vorlieben. Sie rechtfertigen ihren Geschmack. Sie haben Angst, die falsche Frage zu stellen oder die falsche Flasche auszuwählen. Dort beginnt die eigentliche Stärke von Difan Xu. Sie scheint verstanden zu haben, dass die meisten Gäste nicht nach einem perfekten Wein suchen. Sie suchen Sicherheit. Nicht die Sicherheit, den besten Jahrgang ausgewählt zu haben. Sondern die Sicherheit, willkommen zu sein. Die Sicherheit, dass niemand über sie urteilt. Die Sicherheit, dass ihre Vorlieben ernst genommen werden. Das klingt selbstverständlich. Ist es aber nicht. Wobei, bei Difan schon. Genau an diesem Punkt wird aus einer Sommelière wie Difan Xu, eine Übersetzerin. Denn eine große Weinübersetzerin bewegt sich ständig zwischen zwei Welten, die einander näher sind, als sie glauben, und sich dennoch regelmäßig missverstehen. Auf der einen Seite steht der Wein. Nicht als Produkt, sondern als Ergebnis zahlloser Entscheidungen. Auf der anderen Seite steht der Gast. Auch er bringt eine Geschichte mit an den Tisch. Erfahrungen, Vorlieben, Unsicherheiten, Erinnerungen und Erwartungen. Eine perfekte Weinübersetzerin, wie Difan versteht beide Seiten. Und genau darin liegt die höchste Form dieses Berufs. Eine perfekte Weinübersetzerin macht Wein nicht kleiner. Sie vereinfacht ihn nicht. Sie nimmt ihm weder seine Tiefe noch seine Komplexität. Stattdessen verkleinert sie die Distanz zwischen Wein und Mensch.
Zwei Wander-Neulinge, ein überambitionierter Start – und Korsika, das sich von seiner ganz eigenen Seite zeigt. Stephanie und Frank erzählen von einer Reise voller schwerer Rucksäcke, unerwarteter Hindernisse und Momente, in denen Aufgeben plötzlich sehr verlockend klingt.Eine Folge über Improvisation, Durchhaltevermögen – und die Erkenntnis, dass genau solche Trips am Ende die schönsten sind.----------------------------------Über das Format "Weltwach Reiseflops":Niemand scheitert gern – auch nicht auf Reisen. Aber im Nachhinein betrachtet ergeben die kleinen (und etwas größeren) Pleiten und Pannen unterwegs oft die schönsten Erinnerungen – und amüsantesten Geschichten.Genau die gibt es in dieser Show: Weltwach-Moderator Erik Lorenz zelebriert mit seinen Gästen genüsslich Stories von großen Rückschlägen und kleinen Fettnäpfchen, von Zumutungen und schmerzhaft erlangten Einsichten, fernab von Instagramability und aalglatten Abenteuergeschichten. Warum? Weil ein bisschen Schadenfreude glücklich macht. Und weil sich immer wieder zeigt: Hinter der Niederlage lauern wertvolle Lektionen. So mündet auch das hingebungsvollste Jammern für gewöhnlich unweigerlich: in einer Liebeserklärung an das Reisen. Du hast einen wahnsinnig witzigen oder lehrreichen Reiseflop erlebt und möchtest uns davon erzählen? Großartig! Melde dich bei uns über https://weltwach.de/reiseflops/. ----------------------------------Dieser Podcast wird auch durch unsere Hörerschaft ermöglicht. Wenn du gern zuhörst, kannst du dazu beitragen, dass unsere Show auch weiterhin besteht und regelmäßig erscheint. Zum Dank erhältst du Zugriff auf unseren werbefreien Feed und auf unsere Bonusfolgen. Diese Möglichkeiten zur Unterstützung bestehen:Weltwach Supporters Club bei Steady. Du kannst ihn auch direkt über Spotify ansteuern. Alternativ kannst du bei Apple Podcasts UnterstützerIn werden.----------------------------------WERBEPARTNERhttps://linktr.ee/weltwach Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Houston, wir haben kein Problem. Im Gegenteil! Mit einem Stadion-Bier in der Hand und dem Triple A unter die Achsel geklemmt, erfüllt sich Tom einen langersehnten Traum und verrät uns diese Woche, was bei der WM mit Kloppo, Kerner und Co alles hinter der Kamera passiert. Bill hingegen genießt die freie Zeit zu Hause, schwelgt in Erinnerungen an seine Verflossenen und arbeitet eifrig am Kader seines Männerkalenders. Vielleicht ist ja der ein oder andere Nationalspieler auch dabei. Das wäre doch mal ein Sommermärchen! - Cheers, ihr Mäuse! Liebe Kaulquappen, bitte helft uns den Walfang auf Island zu stoppen und unterschreibt die Petition vom IFAW: https://www.ifaw.org/island-walfang Alle weiteren Infos rund um den Podcast, Updates und Werbepartner findet ihr hier: https://www.instagram.com/kaulitzhills.podcast/ Learn more about your ad choices. Visit podcastchoices.com/adchoices
Seit Jahrzehnten zählt Pat Metheny zu den prägendsten Musikern des Jazz. Im Interview mit BR Klassik spricht der Gitarrist über seine ersten musikalischen Erinnerungen, das Leben auf Tournee, die Suche nach dem eigenen Stil und die Vorbilder, an denen er sich bis heute misst.
Mit einem fulminanten 7:1-Sieg über Curacao ist die deutsche Nationalmannschaft in die WM gestartet und löst damit Erinnerungen an die WM 2002 aus. Wie kam der Sieg zustande - und was hätte beinahe einen anderen Ausgang herbeigeführt? Alle Hintergründe liefert DFB-Reporter Oliver Hartmann aus Houston.
Die Schweiz startet mit einer grossen Enttäuschung in die WM. Gegen Katar ist die Nati über weite Strecken das bessere Team, erspielt sich die klareren Torchancen und kontrolliert das Spiel. Doch ein Eigentor von Miro Muheim in der 94. Minute sorgt für einen bitteren Tiefschlag: Statt eines Pflichtsiegs steht zum Auftakt nur ein 1:1 gegen den vermeintlich schwächsten Gruppengegner. Wie konnte die Schweiz trotz ihrer Überlegenheit kein Tor aus dem Spiel heraus erzielen? Weshalb fehlte im Abschluss die Konsequenz? Tragen Führungsspieler wie Granit Xhaka und Manuel Akanji Verantwortung dafür, dass die Mannschaft ihre Dominanz nicht in einen Sieg ummünzen konnte? Oder waren es die Einwechselspieler, denen es an Disziplin und Ordnung fehlte? In der zweiten WM-Ausgabe der Dritten Halbzeit analysieren wir den Schweizer Fehlstart, die Rolle von Trainer Murat Yakin, die Folgen für den weiteren Turnierverlauf und die Stimmung im Stadion von San Diego. Ausserdem diskutieren wir, weshalb dieses 1:1 unangenehme Erinnerungen an frühere Rückschläge weckt – und warum der Druck bereits nach dem ersten Spiel deutlich gestiegen ist. In der Dritten Halbzeit wird über den Schweizer Fussball diskutiert. Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
#307: Die Beamten betreten im April 2011 ein Haus in Nantes. Im Inneren scheint es, als wären die Uhren stehengeblieben: Die Fensterläden sind geschlossen, in der Spülmaschine warten Teller und Besteck darauf, ausgeräumt zu werden. Sie gehen durch das Elternschlafzimmer und die verlassenen Jugendzimmer. Die die Betten sind abgezogen, die Kleiderschränke teilweise leer. Sie schauen sich die Bilderrahmen an. Aber sie sind alle leer. Darin sind keine Fotos. Beinahe so, als wären Erinnerungen bewusst entfernt worden. Als wäre jemand von Raum zu Raum gegangen und hätte jedes Gesicht mitgenommen. Genauso wie die Fotos ist die Familie verschwunden. Hier wohnt eigentlich die sechs Dupont de Ligonnès. Vater, Mutter, vier Kinder. Aber sie sind alle verschwunden. Über Nacht. Einfach so. In dieser Folge schauen sich Linn und Leo an, was in dem Haus in Nantes passiert ist. Wo ist die Familie Dupont de Ligonnès? Und: Wie kann eine ganze Familie verschwinden? Quellen (Auswahl) Doku "Unsolved Mysteries: Haus des Schreckens" Doku "28 Minuten – Xavier Dupont de Ligonnès" Magazin "Society" Nr. 136 Triggerwarnung: Suizid Eine Produktion von Auf Ex Productions Hosts: Leonie Bartsch, Linn Schütze Recherche: Tanja Kachler, Leonie Bartsch Redaktion: Antonia Fischer Produktion: Antonia Bolln, Lorenz Schütze Mehr Informationen, Bilder und Videos zum Fall findet ihr auf Social Media unter @mordaufexpodcast Privat könnt ihr uns auch auf Instagram folgen: @leonie_bartsch & @linnschuetze Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? [**Hier findest du alle Infos & Rabatte!**](https://linktr.ee/MordaufEx) Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? [**Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio!**](https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio)
Nicht nur das 7:1 weckt Erinnerungen an 2014, sondern vor allem der neue Philipp Lahm im deutschen Team. Karoline Kipper und Martin Rafelt über eine überraschende Raute, eine notwendige Undav-Diskussion und einen Unsung Hero.
In der deutschen Rüstungsindustrie herrscht gerade Goldgräberstimmung. Doch die Mischung aus Aufrüstung, Wirtschaftskrise und erstarkendem Rechtsextremismus weckt bei unseren Nachbarländern unangenehme historische Erinnerungen. Ein Kommentar von Stephan Detjen www.deutschlandfunk.de, Kommentare und Themen der Woche
Von den wenigen Leuten, die die alte Welt medial bespielten - früher, als der Fernseher noch als das Lagerfeuer galt - haben es nicht allzu viele geschafft, auch im neuen Medienkosmos mitmachen zu dürfen. Mein heutiger Gast schon. Jahrgang 1964 wird ihm immer noch Spitzbübisches nachgesagt, vielleicht sogar etwas Altersloses, in jedem Fall aber Expertise, wenn es um Sport geht. Dabei geht's hier natürlich eher ums Essen, ums Kochen, um kulinarische Erinnerungen und auch da kann Johannes B. Kerner schöne Geschichten aus dem Ärmel zaubern. Der gebürtige Bonner erzählt in Toast Hawaii vom Hefezopf seiner Großmutter, vom Vater, der den ersten heißen Schluck Tee von einer Untertasse trank, von Einkaufslisten und Airfryern, Graubrot, Marzipan und gebügelten Küchenhandtüchern, von Franzbrötchen, Kapern und einer für ihn denkwürdigen Thunfischpizza, die allerdings längst verdaut ist. *** WERBUNG Toast Hawaii wird unterstützt von dmBio, die Bio-Lebensmittelmarke von dm-drogerie markt. Ganz nach dem Motto „Natürlich lecker erleben“ bietet dmBio mit mehr als 550 Produkten eine vielfältige Auswahl – von leckeren Snacks für zwischendurch bis hin zu original italienischen Tomatensaucen. Haben auch Sie eine dmBio-Geschichte, die im Podcast erzählt werden soll? Dann schreiben Sie uns gerne unter rustberlin@icloud.com ÖKO-Kontrollstelle: DE-ÖKO-007
Aus Belfast erreichen uns Bilder der Zerstörung: Verbrannte Autos, angezündete Häuser. Auslöser für die gewaltsamen Proteste war ein Messerangriff eines Mannes aus dem Sudan auf einen Nordiren. Viele erinnern sich wegen der aktuellen Bilder an die blutige Zeit des Nordirland-Konflikts zurück. Die aktuellen Zustände an sich hätten mit dem Nordirland-Konflikt der vergangenen Jahrzehnte allerdings nichts zu tun, sagt Historikerin und Nordirland-Kennerin Corinna Hauswedell – aber auch sie fühlt sich zurückversetzt: «Es sind Erinnerungen an bürgerkriegsähnliche Zustände, die Nordirland 30 Jahre lang gebeutelt haben». Zusammen mit der Historikerin geht News Plus dem Charakter der nordirischen Hauptstadt auf den Grund: Wie geht es ihr heute? Gibt es noch Überbleibsel des Konflikts? Und: Wie könnte die Zukunft Belfasts aussehen? ____________________ Habt Ihr Fragen oder Themen-Inputs? Schreibt uns gerne per Mail an newsplus@srf.ch oder sendet uns eine Text-/Sprachnachricht an 076 320 10 37. ____________________ In dieser Episode zu hören: - Corinna Hauswedell, Historikerin und Nordirland-Kennerin - Peter Stäuber, freier Journalist in Grossbritannien ___________________ Team: - Moderation:Dominik Brand - Produktion: Silvan Zemp - Mitarbeit: Lea Saager ____________________ Das ist «News Plus»: In einer Viertelstunde die Welt besser verstehen – ein Thema, neue Perspektiven und Antworten auf eure Fragen. Unsere Korrespondenten und Expertinnen aus der Schweiz und der Welt erklären, analysieren und erzählen, was sie bewegt. Ihr erreicht uns mit euren Fragen und Inputs per Mail an newsplus@srf.ch oder per Sprachnachricht an 076 320 10 37. News Plus von SRF erscheint jeden Wochentag um 16 Uhr rechtzeitig zum Feierabend.
“Weltwach Extrem” mit Autor und Couchsurfer Stephan Orth! ----------------------------------Über Weltwach Extrem:Es sind die kleinen und großen Extremsituationen, die die Würze des Reiselebens ausmachen und unsere Erinnerungen prägen. Ihnen widmen wir uns in diesem Format. (Erscheint unregelmäßig mittwochs im Feed des Weltwach Podcast.)----------------------------------Dieser Podcast wird auch durch unsere Hörerschaft ermöglicht. Wenn du gern zuhörst, kannst du dazu beitragen, dass unsere Show auch weiterhin besteht und regelmäßig erscheint. Zum Dank erhältst du Zugriff auf unseren werbefreien Feed und auf unsere Bonusfolgen. Diese Möglichkeiten zur Unterstützung bestehen:Weltwach Supporters Club bei Steady. Du kannst ihn auch direkt über Spotify ansteuern. Alternativ kannst du bei Apple Podcasts UnterstützerIn werden.----------------------------------WERBEPARTNERhttps://linktr.ee/weltwach Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
So bin ich eben! Stefanie Stahls Psychologie-Podcast für alle "Normalgestörten"
Erinnerungen: wir alle haben sie, verlassen uns auf sie und sind oft überzeugt, dass sie genau so passiert sind. Doch unser Gedächtnis funktioniert nicht wie eine Kamera. In dieser Folge sprechen Steffi und Lukas darüber, wie Erinnerungen entstehen, warum sie sich mit der Zeit verändern können und weshalb zwei Menschen dieselbe Situation völlig unterschiedlich erinnern. Besonders bei Kindheitserinnerungen, Konflikten oder emotional belastenden Erlebnissen stellt sich oft die Frage: Was ist wirklich passiert und was hat unser Gehirn daraus gemacht? Warum fühlen sich manche Erinnerungen so eindeutig an, obwohl sie möglicherweise verzerrt sind? Und welche Rolle spielen Gefühle, Glaubenssätze und unsere aktuelle Lebenssituation dabei? Außerdem geht es um falsche Erinnerungen, die Bedeutung von Körpererinnerungen und darum, wie wir mit unterschiedlichen Sichtweisen umgehen können, ohne uns selbst zu verlieren. Natürlich beantworten wir auch eure Hörer*innenmails zu diesem spannenden Thema. +++ Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Sponsoren findet ihr hier: https://linktr.ee/sobinicheben+++"So bin ich eben" ist jetzt auf Campfire! Diskutier mit, teil deine Erfahrungen und geh tiefer rein – mit Zusatzmaterial, Highlights und Fragerunden zu jeder Folge.
„Die städtische Trümmerlandschaft der 50er-Jahre war für uns Kinder ideal. Ein Abenteuerspielplatz. Auf den Trümmerfeldern konnten Hütten gebaut, Feuer gemacht, Neugierde erweckende Gegenstände gefunden werden. Besonders spannend wurde es dort, wo Neubauten entstanden. Sobald die Bauarbeiter Feierabend hatten, besetzten wir Kinder die Baustelle, erkundeten das noch unfertige Haus, bauten Buden aus dem Baumaterial und spieltenWeiterlesen
In dieser 22. Folge der Reihe „Erinnerungen gegen den Krieg“ erfahren wir von dem kalten Winter des Jahres 1946, in dem ein Säugling zur Welt kam, von den lang anhaltenden Folgen der Kriegstraumatisierung eines Vaters und schließlich in einem längeren Beitrag von den Erfahrungen einer Bauernfamilie aus Böhmen während Flucht und Vertreibung sowie von ihrerWeiterlesen
„Ich erinnere mich noch an Weihnachten 1945, das wir bei halbwegs milden Temperaturen feierten, der Abend endete jedoch mit Tränen. Heimweh, ein Gefühl der Einsamkeit und Furcht vor der ungewissen Zukunft konnten auch durch die betonte Kameradschaft nicht unterdrückt werden. Die gemeinsam gesungenen sentimentalen Weihnachtslieder gaben besonders den halben Kindern unter uns den Rest.“In dieserWeiterlesen
Nach 20 Jahren muss sich Stofferl Well von und in seiner Wellmusik auf BR Heimat verabschieden. In dieser letzten Ausgabe schaut er ganz für sich - ohne Studiogast - zurück auf besondere Erinnerungen und Gäste und spielt auf seiner Harfe sein allerliebstes Lieblingslied. - Schee war's - Habe die Ehre!
„Einige Unbelehrbare, darunter natürlich auch ich, waren mit dem freiwilligen Gang in die Gefangenschaft nicht einverstanden, nahmen uns die passenden Waffen aus dem Haufen (ich zwei Eihandgranaten, eine Pistole und mehrere gefüllte Ladestreifen einer MPi, die das gleiche Kaliber hatte) und wir zogen eigene Wege, um uns, wie wir uns verständigt hatten, nach Berlin durchzuschlagen.“InWeiterlesen
Amore, Vino und Italo Disco: In der DONAU 3 FM Flimmerkiste sprechen wir diesmal mit Schauspieler Antonio Lallo über das Solo-Stück „Italo Disco“ in der Theaterei Herrlingen. Lallo spielt DJ Franco, einen alternden Italo-Disco-DJ, der mit seinem Equipment über die Dörfer zieht. Bei einem Auftritt fällt plötzlich die Anlage aus – und aus der Panne wird ein sehr persönlicher Abend. Franco erzählt von Italien, Schwaben, Familie, Enttäuschungen, Erinnerungen und natürlich ganz viel Musik. Antonio Lallo kennen viele aus Film und Fernsehen, unter anderem aus „Soko Stuttgart“, „Der Bergdoktor“, „Watzmann ermittelt“ oder „Eldorado“. In „Italo Disco“ steht er jetzt live auf der Bühne – als selbsternannter Italo-Schwabe in einer Rolle, die ihm sehr nah ist. Zu sehen ist „Italo Disco“ noch am Samstag und Sonntag, 6. und 7. Juni, sowie von Freitag bis Sonntag, 26., 27. und 28. Juni, in der Theaterei Herrlingen in Blaustein.
„Ich wurde auch dem russischen Kommandanten vorgeführt und sagte: „Wir sind hier vier deutsche Kommunisten (Funktionäre) und können eventuell jetzt in Deutschland an irgendwelchen Stellen gebraucht werden.“ Er stellte die Frage: „Wie oft warst Du zum Tode verurteilt?“ Auf meine Antwort, daß das nicht der Fall war, sagte er, daß wir ruhig noch eine WeileWeiterlesen
In dieser 18. Folge der Reihe „Erinnerungen gegen den Krieg“ erzählt eine Leserin, wie ein älterer Kamerad ihrem 16-jährigen Vater vermutlich das Leben rettete, und berichtet von einem bewegenden Gespräch mit ihrem Enkel über den Kriegsdienst. Eine andere erzählt davon, wie sich ihr als kleines Mädchen der Anblick verwundeter Soldaten kurz vor Kriegsende ins GedächtnisWeiterlesen
Pottwale sind majestätische, scheue Giganten. Dokumentarfilmer, Abenteurer und Fotograf York Hovest brach auf die Azoren auf, um sie vor die Linse zu bekommen. Und stellte fest: Die Herausforderung eine gelungene Aufnahme zu ergattern, war noch deutlich größer als erwartet. Mit welchen wochenlangen Widrigkeiten er es in der Hoffnung auf wenige Sekunden Glück aufnahm, erzählt er in dieser Folge der Reiseflops.----------------------------------Über das Format "Weltwach Reiseflops":Niemand scheitert gern – auch nicht auf Reisen. Aber im Nachhinein betrachtet ergeben die kleinen (und etwas größeren) Pleiten und Pannen unterwegs oft die schönsten Erinnerungen – und amüsantesten Geschichten.Genau die gibt es in dieser Show: Weltwach-Moderator Erik Lorenz zelebriert mit seinen Gästen genüsslich Stories von großen Rückschlägen und kleinen Fettnäpfchen, von Zumutungen und schmerzhaft erlangten Einsichten, fernab von Instagramability und aalglatten Abenteuergeschichten. Warum? Weil ein bisschen Schadenfreude glücklich macht. Und weil sich immer wieder zeigt: Hinter der Niederlage lauern wertvolle Lektionen. So mündet auch das hingebungsvollste Jammern für gewöhnlich unweigerlich: in einer Liebeserklärung an das Reisen. Du hast einen wahnsinnig witzigen oder lehrreichen Reiseflop erlebt und möchtest uns davon erzählen? Großartig! Melde dich bei uns über https://weltwach.de/reiseflops/. ----------------------------------Dieser Podcast wird auch durch unsere Hörerschaft ermöglicht. Wenn du gern zuhörst, kannst du dazu beitragen, dass unsere Show auch weiterhin besteht und regelmäßig erscheint. Zum Dank erhältst du Zugriff auf unseren werbefreien Feed und auf unsere Bonusfolgen. Diese Möglichkeiten zur Unterstützung bestehen:Weltwach Supporters Club bei Steady. Du kannst ihn auch direkt über Spotify ansteuern. Alternativ kannst du bei Apple Podcasts UnterstützerIn werden.----------------------------------WERBEPARTNERhttps://linktr.ee/weltwach Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
In dieser 17. Folge der Reihe „Erinnerungen gegen den Krieg“ schildert ein Zeitzeuge seine Beteiligung am „Volkssturm“ als 15-Jähriger und wie eine mutige Entscheidung seines Vorgesetzten ihm das Leben rettete; ein 12-Jähriger macht nach dem Krieg eine Entdeckung über die Russen, eine Familie leidet unter dem Verlust der Heimat, und eine Leserin erinnert sich anWeiterlesen
WM-Nostalgie & gleichzeitig WM-Vorfreude pur: Auf der "Route26" stimmt der kicker mit einer fünfteiligen Roadshow auf die WM 2026 in den USA, Kanada und Mexiko ein, sammelt dabei Erinnerungen, persönliche Geschichten und Anekdoten zu vergangenen Fußball-Weltmeisterschaften - und blickt mit prominenten Gästen gleichzeitig auf das große Turnier im Sommer voraus. Wir beginnen in der Toskana, wo Mario in Florenz Nationalspieler Robin Gosens besucht, der mittlerweile bei der Fiorentina spielt und mit seinem Knowhow bei der WM 2026 als ARD-Experte vor der Kamera stehen wird. Sie fahren zusammen im VW Tiguan durch die engen toskanischen Gassen zum Training und sprechen über Gosens italienische Fußballheimat, seine Erfahrungen im DFB-Team und die Chancen der Nagelsmann-Elf in den USA, Mexiko und Kanada.
In dieser 16. Folge der Reihe „Erinnerungen gegen den Krieg“ erfahren wir von schrecklichen Erlebnissen bei der Flucht aus Schlesien und von den Erinnerungen eines kleinen Jungen an fliegende Funken bei einem Brandbombenangriff. Eine Leserin erinnert sich an die Phosphorbomben auf Düsseldorf und daran, wie ihre Familie sich in Armut und Krieg durchschlug. Im letztenWeiterlesen
WM-Nostalgie & gleichzeitig WM-Vorfreude pur: Auf der "Route26" stimmt der kicker mit einer fünfteiligen Roadshow auf die WM 2026 in den USA, Kanada und Mexiko ein, sammelt dabei Erinnerungen, persönliche Geschichten und Anekdoten zu vergangenen Fußball-Weltmeisterschaften - und blickt mit prominenten Gästen gleichzeitig auf das große Turnier im Sommer voraus. Wir beginnen in der Toskana, wo Mario in Florenz Nationalspieler Robin Gosens besucht, der mittlerweile bei der Fiorentina spielt und mit seinem Knowhow bei der WM 2026 als ARD-Experte vor der Kamera stehen wird. Sie fahren zusammen im VW Tiguan durch die engen toskanischen Gassen zum Training und sprechen über Gosens italienische Fußballheimat, seine Erfahrungen im DFB-Team und die Chancen der Nagelsmann-Elf in den USA, Mexiko und Kanada.
Die Ollis sind im Bravo-Jubiläumsfieber und blättern sich durch alte Ausgaben des Jugendmagazins und ihre Erinnerungen. Sie besprechen das Gerücht um den Kanzler-Tausch Merz/Wüst, die CSU-internen Stänkereien gegen Markus Söder und wie es Marie-Agnes Strack-Zimmermann gelang, die FDP wieder in die Schlagzeilen zu bugsieren. Außerdem erfahren wir, warum der Kalk einst eifrig seinen Fernsehbildschirm fotografierte und zu welchen Gewändern die Boomer Boys greifen, wenn sie diesen Podcast aufnehmen. Podcast-Tipp: Geheimsache Doping – Doping im Fußball https://1.ard.de/geheimsache-doping-fussball
„Die Erwachsenen warnten uns Kinder immer wieder vor Tieffliegern. Wir belauschten ab und zu Erwachsenengespräche, die von Tieffliegern handelten, die auf Fußgänger und Radfahrer schossen und manchmal Bomben abwarfen. Trotz der Gefahr durften wir den ganzen Tag überall spielen: im Gaswerk, auf den Straßen, den Wiesen, Feldern, am Elbufer, im Wäldchen. Meine Tante und derWeiterlesen
In dieser 14. Folge der Reihe „Erinnerungen gegen den Krieg“ haben wir einige kürzere Beiträge gesammelt: Kindheitserinnerungen eines kleinen Mädchens, das im Keller des Flughafens Tempelhof auf seine Mutter wartet, Berichte über den Verlust eines guten Freundes, über ein gefährliches Missverständnis mit feindlichen Soldaten, das sich zum Glück aufklären ließ, und über Familien, in denenWeiterlesen
In dieser 13. Folge der Reihe „Erinnerungen gegen den Krieg“ berichtet ein Leser davon, wie sein Vater fast als Deserteur erschossen wurde, ein weiterer davon, wie er als Grundschulkind die letzten Kriegsjahre erlebte, und im dritten Beitrag geht es in das brennende und zerbombte Berlin, in dem ein Kind sich zwischen Trümmerbergen und mit HamsterfahrtenWeiterlesen
Wir alle verdrängen im Alltag Dinge: Das unangenehme Date vor ein paar Wochen. Der seltsame Kommentar eines Kollegen bei der Arbeit. Die Steuererklärung, die gemacht werden muss. Aber auch Familienkonflikte aus der Vergangenheit. Nach Sigmund Freud hat das Verdrängen eine wichtige Funktion: Es hilft uns, in einer Welt voller Schmerz und Leid zurechtzukommen. Doch was passiert, wenn sich verdrängte Konflikte oder Erinnerungen plötzlich an die Oberfläche schieben? Darum geht es in dieser Folge. Außerdem sprechen wir darüber, ob Freuds Ideen bis heute weiterleben - oder inzwischen gecancelt sind.
In dieser 12. Folge der Reihe „Erinnerungen gegen den Krieg“ führen uns die Erinnerungen der Leser an den Mittelrhein, in die stickige Luft der Luftschutzbunker, zum Brennnesselsammeln als Gemüseersatz, auf einen Friedhof für russische Zwangsarbeiter und in das zerbombte Hamburg, in dem ein Familienvater die wohl glücklichste Überraschung seines Lebens erfährt. Zuletzt geht es nachWeiterlesen
Am 8. Mai hatten wir Sie dazu aufgerufen, uns Ihre Kriegs- und Nachkriegserinnerungen (und die Ihrer Eltern) zu schicken. Sie haben für uns Schubladen geleert, auf Dachböden und in Kellern gesucht, handschriftliche Aufzeichnungen abgetippt, noch lebende Zeitzeugen per WhatsApp befragt, eigene Erinnerungen hervorgeholt – und täglich erreichen uns immer noch viele Mails mit denWeiterlesen
Anlässlich des Gedenktages am 8. Mai hatten wir hier unsere Leserinnen und Leser dazu aufgerufen, kurze Schlaglichter und Eindrücke ihrer eigenen Erinnerungen (oder der ihrer Eltern) an die Schrecken des Krieges und der unmittelbaren Nachkriegszeit aufzuschreiben und uns zu senden. Wir bedanken uns von Herzen für die vielen und berührenden Beiträge!Dieser Beitrag ist auchWeiterlesen
Dass Christine Thürmer hart im Nehmen ist, wird schon allein daran deutlich, dass sie bislang über 60.000 Kilometer zu Fuß zurückgelegt hat – mehr als jede andere Frau weltweit. In Estland aber gelangte auch sie ans Limit: Gewaltige Bremsenschärme umsurrten, zerstachen und zermürbten sie. „Du konntest keine Sekunde stehen bleiben!“, erinnert sie sich schaudernd. Mit welchen teils kuriosen Maßnahmen sie versucht hat sich gegen die kleinen Biester zu verteidigen, erzählt sie in dieser Folge der Reiseflops.----------------------------------Über das Format "Weltwach Reiseflops":Niemand scheitert gern – auch nicht auf Reisen. Aber im Nachhinein betrachtet ergeben die kleinen (und etwas größeren) Pleiten und Pannen unterwegs oft die schönsten Erinnerungen – und amüsantesten Geschichten.Genau die gibt es in dieser Show: Weltwach-Moderator Erik Lorenz zelebriert mit seinen Gästen genüsslich Stories von großen Rückschlägen und kleinen Fettnäpfchen, von Zumutungen und schmerzhaft erlangten Einsichten, fernab von Instagramability und aalglatten Abenteuergeschichten. Warum? Weil ein bisschen Schadenfreude glücklich macht. Und weil sich immer wieder zeigt: Hinter der Niederlage lauern wertvolle Lektionen. So mündet auch das hingebungsvollste Jammern für gewöhnlich unweigerlich: in einer Liebeserklärung an das Reisen. Du hast einen wahnsinnig witzigen oder lehrreichen Reiseflop erlebt und möchtest uns davon erzählen? Großartig! Melde dich bei uns über https://weltwach.de/reiseflops/. ----------------------------------Dieser Podcast wird auch durch unsere Hörerschaft ermöglicht. Wenn du gern zuhörst, kannst du dazu beitragen, dass unsere Show auch weiterhin besteht und regelmäßig erscheint. Zum Dank erhältst du Zugriff auf unseren werbefreien Feed und auf unsere Bonusfolgen. Diese Möglichkeiten zur Unterstützung bestehen:Weltwach Supporters Club bei Steady. Du kannst ihn auch direkt über Spotify ansteuern. Alternativ kannst du bei Apple Podcasts UnterstützerIn werden.----------------------------------WERBEPARTNERhttps://linktr.ee/weltwach Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
„Die Vergangenheit war immer da. In Blicken. In plötzlichem Schweigen. In Sätzen, die abrupt endeten. Man spürte, dass hinter all dem Erinnerungen lagen, über die nicht gesprochen werden konnte. Und vielleicht bestand gerade darin die eigentliche Last dieser Nachkriegsgeneration. Nicht nur im Erlebten selbst, sondern auch darin, ein Leben lang mit Dingen weiterleben zu müssen,Weiterlesen