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Fünf Prioritäten Damit dein Leben gelingt, so lautet die Podcastfolge von Andreas Bormann und mir, die ursprünglich im Februar 2023 erschienen ist.Im Rahmen des aktuellen Highlightprogramms während der Sommerpause von GANZ SCHÖN MUTIG erscheint diese beliebte Folge hier erneut. Richtest du dein Leben bewusst aus? Was ist dir besonders wichtig? Aus dem Ordensleben werden seit Jahrhunderten fünf Prioritäten für ein gelingendes Leben überliefert: Schlaf, ausgewogene Ernährung und Bewegung, Ich-Zeit und Meditation, Beziehungen pflegen, Tätigkeit oder Arbeit. Bei uns steht häufig unbemerkt die Arbeit an erster Stelle und verdrängt alles andere. Doch es lohnt, die Prioritäten des eigenen Lebens nochmal neu zu überdenken. Denn nur wenn wir Ziele vor Augen haben, können wir unsere Lebenskraft bündeln und uns in jene Richtung bewegen, die uns wichtig ist.Mehr zum Thema der Episode:Zu den fünf Prioritäten: Melanie Wolfers, Zuversicht – Die Kraft, die an das Morgen glaubt, bene!, 5. Auflage, 2022, Seiten 67–70.Bronnie Ware, 5 Dinge, die Sterbende am meisten bereuen – Einsichten, die Ihr Leben verändern werden (Buch und Hörbuch)
Bis zum 6. September 2026 sind im Kurgarten rund um das Casino Baden-Baden Skulpturen und Neon-Installationen des aus Esslingen stammenden Künstlers Tobias Rehberger zu sehen.
Ein Gespräch mit Anneli Borgmann vom Kuratorium der John-Cage-Orgel-Stiftung Halberstadt über ein sehr langfristiges musikalisches Projekt.
Bli med på en inspirerende sommerkveld på Visjon Gjestegård med spennende gjester. Kristina Mathisen deler sin reise som profetisk kunstner, mens Marguerite Devonshire bringer et evangelistisk budskap fra Australia. Kvelden er fylt med lovsang, tro, og oppmuntring til å lytte og elske mennesker inn i Guds rike.
Glück auf! Es gibt da ein kleines, schmutziges Geheimnis in Deutschlands Praxen: Dort werden Schilddrüsen geschallt, dass es kracht, Schilddrüsen, von denen wir wissen, dass man sie eigentlich in Ruhe lassen sollte. Und manche werden ausgerechnet deswegen geschallt, um Überversorgung zu verhindern. Wie bitte? Über dieses Paradoxon reden wir heute mit Jeannine Schübel, konkret am Beispiel Schilddrüse, weil es dazu eine neue S3-Entwöhnungsleitlinie gibt, und allgemein über gegen Überdiagnostik. Mithin also: die Kunst des klugen Unterlassens, bei dem manchmal eben ein Schallkopf helfen kann.
Sarah Maria Sander sollte die Hauptrolle in einem Film spielen, den sie selbst mitgeschrieben hat. Dann wurde sie aus dem Projekt geworfen. Der Grund, sagt sie: ihre öffentliche Haltung zu Israel. Seitdem konzentriert sich Sander auf ihre Arbeit als Journalistin.Ihr Postfach: Hunderte Morddrohungen. Ihr Alltag: LKA-Sicherheitsgespräche und ganze Bezirke, die sie meidet. Cancel Culture in der Kunst, salonfähiger Antisemitismus von links, Framing bei ARD und ZDF — so beschreibt sie es. Wie viele andere Juden fragt sich Sander, wie lange sie noch bleiben kann.--------------------------------------------------------------------Heute am Mikro: Benjamin Scherp und Dominik SteffensUnterstütze uns auf Paypal oder werde Patreon und erhalte Exklusiv-Content!Folgt uns auf Instagram, um nichts zu verpassen: @based_medien
Was ist „das Böse“? Wo verbirgt es sich und wie kommt es zum Vorschein? Das Böse ist ein wesentlicher Bestandteil der christlich geprägten Kultur. Aber welche Rolle spielt das Böse in unserer vermeintlich aufgeklärten Zeit, in der wir den Glauben an einen allmächtige Gott durch den Glauben an den Szientismus, eine allmächtige Wissenschaft ersetzt haben? Wo bleibt da der „gute“ alte Teufel, ehemals dargestellt mit Hörnern und Pferdefuß? Für die Philosophin Hannah Arendt war das Böse kein Blut sabberndes Monster, kein Amok laufender Berserker aus einem amerikanischen Horrorfilm. Eher ein unauffälliger Beamter oder Angestellter, der gewissenhaft und pflichtbewusst seine Aufgaben erfüllt und nicht erkennt oder hinterfragt, was er anrichtet. Also jemand, der sein moralisches Urteil auslagert. Ähnlich einem Soldaten, der auf Befehl Menschen erschießt, weil das nun mal sei Job ist. Radio München widmet sich der Frage mit der vierteiligen Reihe: „Vier Masken des Bösen“ von Florian Dimitri Leupin. Jede Folge behandelt einen Schlüsselroman, in dessen Mittelpunkt jeweils ein Mensch steht, der sich selbst nie als böse empfindet, aber zum Komplizen des Bösen wird: Ein Bauarbeiter, der eine Straße baut, die später Panzer trägt. Ein Gastwirt, der Spitzel ist und sich für pflichtbewusst hält. Ein gestürzter Diktator, der seine Richter in Verlegenheit bringt. Ein Waisenjunge, dem ein System seine Rolle zuweist, ohne ihn je zu fragen. Vier Bücher, dieselbe Frage: Wann beginnt der Mensch, sich in den Dienst einer Macht zu stellen und wann beginnt er wieder, er selbst zu sein. Folge 1: „Die Parade – Ab wann man zu Komplizen wird“. Nachzulesen in der Online-Publikation „Ein Blick durchs Schlüsselloch“ auf Substack:https://einblickdurchsschluesselloch.substack.com/p/die-parade-ab-wann-man-zum-komplizen und auf der Website: einblickdurchsschluesselloch.ch Sprecher: Ulrich Allroggen Bild: Florian Dimitri Leupin Radio München www.radiomuenchen.net/ @radiomuenchen www.facebook.com/radiomuenchen www.instagram.com/radio_muenchen/ twitter.com/RadioMuenchen odysee.com/@RadioMuenchen.net:9 rumble.com/user/RadioMunchen Radio München ist eine gemeinnützige Unternehmung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit unterstützen. GLS-Bank IBAN: DE65 4306 0967 8217 9867 00 BIC: GENODEM1GLS Bitcoin (BTC): bc1qqkrzed5vuvl82dggsyjgcjteylq5l58sz4s927 Spenden mit Lightning: rm@pareto.town
Alle reden von Dauerkrise, aber Joachim Schallmayer macht das nicht mit. Der Leiter Kapitalmärkte und Strategie bei der Deka erklärt, warum Krise für ihn der Normalzustand ist und das aktuelle Umfeld gar nicht so außergewöhnlich krisenhaft, wie wir alle denken. Es geht um die große Frage, wie Börsen im Zwei-Wochen-Takt neue Rekorde feiern können, während Kriege, Handelskonflikte und Blockbildung die Welt prägen. Schallmayer erklärt, warum die KI-Rally für ihn nichts mit der Dotcom-Blase von 2000 zu tun hat, wo das eigentliche Wachstum landet, wenn Unternehmen immer länger privat bleiben, und weshalb selbst die abgestraften KI-„Verlierer" zurückkommen könnten. Der zweite Teil blickt auf Deutschland: fünf Jahre Stagnation, ein DAX, der längst kein Spiegel des Landes mehr ist, und der stille Wachwechsel weg von der Autoindustrie. Zum Schluss wird es persönlich – und überraschend selbstironisch. Eine Folge über Gelassenheit, klares Denken und die Kunst, langweilig zu investieren.
Schäfer-Noske, Doris www.deutschlandfunk.de, Kultur heute
Metzdorf, Julie www.deutschlandfunk.de, Kultur heute
Tiere schlachten als schöne Kunst betrachtet – dieser schmale Roman aus den Niederlanden bietet einen überraschend perspektivreichen Blick auf ein kontroverses Thema.
Der Montag ist Secret Magic Talk Tag! Auch diese Folge liefert wieder alles, was inzwischen mehr als 3.500 Hörer Woche für Woche begeistert: Kompetenz, Leidenschaft und die Fähigkeit, sich selbst nicht allzu ernst zu nehmen.Alle Infos und Trailer zu den vorgestellten Produkten findest du in den Shownotes.Die besten Tricks, Hilfsmittel, Downloads, Kartenspiele und Bücher warten im Bauchladen der großen und kleinen Wunder, dem Secret Magic Store.
Seit 24 Jahren prägt CSU-Kulturpolitikerin Julia Lehner Nürnbergs Kultur: vom Staatstheater und freien Szenen bis zur Kongresshalle auf dem Reichsparteitagsgelände. Als "fränkische Kulturpäpstin" kämpft sie für Erinnerungskultur.
Marleen K. (35) zieht nach einer gescheiterten Ehe aus Berlin zurück in ihre kleinstädtische Heimat. Ihr untreuer Ehemann Philipp, ein unemotionaler Betriebswirt, der ihre Kunst als brotloses Geklecksel abtut,, hat sie mit seiner Sekretärin betrogen. Voller Selbstzweifel, aber mit dem Ziel einer unabhängigen Künstlerinnenkarriere, mietet Marleen ein Atelier am Land. Obwohl die Dorfbewohner über die Rückkehrerin tuscheln, malt Marleen unermüdlich weiter. Eines Tages steht bei strömendem Regen plötzlich der jüngere Andreas vor dem Schaufenster, ausgestattet mit einem winzigen Piercing und einem aufdringlichen Retter-Komplex. Nach einer Tasse Earl Grey bietet er ihr übergriffig an, ihre Kunst groß rauszubringen, greift nach ihrer Hand und raunt ihr zu: "Verschließe dein Herz nicht zu lang.". Ist das der Start einer neuen Liebe, der Beginn einer Sektenmitgliedschaft oder einfach nur der Auftakt zum nächsten toxischen Fiasko? -------------- Unser Special Guest: Lilian Klebow✨ Ein riesengroßes Dankeschön an die großartige Lilian Klebow! Ihr kennt sie natürlich als toughe Inspektorin Penny Lanz aus der Krimiserie SOKO Donau, aber Billy ist ein absolutes Multitalent: Schauspielerin, Sängerin, Autorin und leidenschaftliche Naturschutzaktivistin. Hier findet ihr Lilian und ihre aktuellen Projekte – schaut vorbei und lasst Liebe da:
Kunst oder Kitsch? Der Auftakt des Salzburger Festspiele gerät unter dem Dirigat von Teodor Currentzis zum düsteren Spektakel.
Können Sie sich daran erinnern, wann Sie von Ihrem Lieblings-Zentralbanker zuletzt so richtig überrascht wurden? Falls nicht, könnte es kommende Woche mal wieder soweit sein. Unser Chefvolkswirt Carsten Brzeski erklärt im Gespräch mit Franziska Biehl, warum eine Zinserhöhung nächste Woche durchaus im Bereich des Möglichen liegt. Unseren Ökonomen nach ist Geldpolitik auch Kunst – und wenn die jüngsten Daten nur Bilder einer nicht mehr existenten Welt zeichnen, muss der Blick nach vorne manchmal um die Ecke gehen.
Der Südafrikaner William Kentridge gehört zu den bedeutendsten Künstlern der Gegenwart. In seinen Arbeiten setzt er sich mit den Themen Apartheid und Kolonialismus, Erinnerung und Vergessen auseinander. Bekannt sind vor allem seine Zeichnungen und filmischen Installationen. Jetzt sind im Heidelberger Skulpturenpark ganz andere Werke von ihm zu sehen.
In einem aktuellen Rechtsstreit geht es um das von Joseph Beuys gestaltete "Grabmal van der Grinten". "Dieses Grabmal hat auf dem Friedhof eine ganz andere Wirkung als im Museum", sagt Rechtsanwalt Louis Rönsberg. Der Zusammenhang sei wichtig zu erhalten. Von WDR 5.
Kumpaninnen und Kumpanen der reibunsglosen Fimproduktionen! Diese Woche haben wir eine ganz besondere Gästin bei uns: unsere langjährige Freundin und Produzentin Elisa Freude. Zusammen analysieren wir den Piloten "Sommer 36", der seit einigen Wochen auf Netflix kursiert. Darüber hinaus erzählt Abe von seiner Erfahrung als 1. AD auf einem HMS Abschlussfilmdreh und wir quetschen Elisa über ihr Studium "Literatur, Kunst und Medien" an der Uni Konstanz aus und über alles, was sie zum Filmemachen noch zu sagen hat! Also nichts wie ran an eure Endgeräte, schnappt euch n Kaffee und ab gehts!
Van een bomaanslag in de Jordaan tot bronzen reuzenbeelden op de Biennale in Venetië — en waarom de krachtigste vrouw die je ooit ontmoet liever kwetsbaar is. Sponsors & Kortingen Met de code 'Doorzetters' krijg je 10% korting op McGregor kleding
Böttchers innere Reisen. Heute: Das wird böse enden (der Club der starken Schwachen). Auf die nächste Reise geht Jens Böttcher am dritten Freitag im nächsten Monat. Die Wiederholung zwischen 18 und 19 Uhr. www.radiomuenchen.net/ @radiomuenchen www.facebook.com/radiomuenchen www.instagram.com/radio_muenchen/ twitter.com/RadioMuenchen odysee.com/@RadioMuenchen.net:9 rumble.com/user/RadioMunchen Radio München ist eine gemeinnützige Unternehmung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit unterstützen. GLS-Bank IBAN: DE65 4306 0967 8217 9867 00 BIC: GENODEM1GLS Bitcoin (BTC): bc1qqkrzed5vuvl82dggsyjgcjteylq5l58sz4s927 Spenden mit Lightning: rm@pareto.town
„Schallplatten hören mit Onkel Franz“, die etwas andere Musik-Sendung. Jeden dritten Freitag um 19 Uhr und am Samstag um 10 Uhr in der Wiederholung. Franz Esser hören Sie übrigens auch mit Helmut Schleich zusammen am Küchentisch, an jedem zweiten Freitag im Monat und mit Michael Sailer in „Vier Wochen Wahnsinn“, dem satirischen Monatsrückblick, an jedem letzten Freitag im Monat – hier, bei Radio München.
Von schiefen Schlägen, gemeinsamen Wegen und der Kunst, einfach weiterzuspielen.
In Folge 534 des beVegt-Podcast sprechen wir mit der Ärztin und Läuferin Andrea Klein über den Abschied vom Extremsport, den Weg vom Müssen zum Dürfen und die Kunst, die eigene Identität immer wieder neu zu erkunden. Shownotes: https://www.bevegt.de/andrea-klein-2026-podcast/ Werbepartner dieser Folge: KoRo (5% Rabatt mit dem Gutscheincode BEVEGT5) Werde beVegt-Supporter*in: https://www.bevegt.de/unterstuetzen/ Hol dir den kostenlosen Newsletter: https://www.bevegt.de/newsletter/ Komm in unsere Online-Community: https://community.bevegt.de/ Unsere E-Books und Kurse: Laufe deinen ersten oder schnellsten (Halb-)Marathon mit FINISHER Trainiere für einen starken, belastbaren Körper mit POWER Verdoppele deine Beweglichkeit mit STRETCH Schaffe den Einstieg ins Laufen mit LAUFSTART Starte die Küchenrevolution mit unseren Grain-Green-Bean Kochbüchern
"Von einem guten Kompliment kann ich zwei Wochen leben", schrieb Mark Twain 1906 in einem Brief. Ein Kompliment kostet uns nichts, tut uns selbst gut – und ist in unserer Gesellschaft trotzdem eine Seltenheit. Das liegt auch daran, dass wir immer unterschätzen, wie sehr sich jemand über ein Kompliment freut. In der neuen Folge von "Besser leben" geht es um die Kunst des richtigen Kompliments, den Effekt von unterschiedlichen Arten von Lob auf Kinder – und auch darum, welche Komplimente nicht in Ordnung sind.
Wie immer sprechen wir im ersten Teil unseres Programms über aktuelle Ereignisse. Als Erstes betrachten wir zwei Angriffskriege, die beide mit der Erwartung eines schnellen Sieges begannen. Einer wurde von Putin gestartet, der andere von Trump. Anschließend diskutieren wir eine Kontroverse um kubanische Ärzte, die in Kalabrien in Italien Notfall- und andere medizinische Dienste leisten. Danach sprechen wir über den Environmental Performance Index 2026, der letzte Woche veröffentlicht wurde. Ich bin stolz, dass europäische Länder den Index anführen. Und zum Schluss sprechen wir über die Wimbledon-Endspiele, die am vergangenen Wochenende ausgetragen wurden. Der Rest des Programms ist der deutschen Sprache und Kultur gewidmet. Die heutige Grammatiklektion konzentriert sich auf Temporal Adverbs. Johann Sebastian Bach gilt als einer der bekanntesten Komponisten überhaupt. Ihm zu Ehren wird jährlich das Bachfest in Leipzig veranstaltet, das jedes Jahr unter einem anderen Motto steht. Diesmal ging es um die Kunst, miteinander zu reden und einander zuzuhören – eine Fähigkeit, die man aus der polyphonen Melodieführung in Bachs Werken lernen kann. Deutschland hat es bei der Fußballweltmeisterschaft zum dritten Mal in Folge nicht unter die besten 16 geschafft. Das deutsche Team war nach einer umstrittenen Partie gegen Paraguay nach einem Elfmeterschießen spektakulär ausgeschieden. Das Schicksal hat uns mal wieder auf die Schippe genommen, und genau das ist auch die Redewendung dieser Woche: Jemanden auf die Schippe nehmen. Putin und Trump: Wenn ein kurzer Krieg zur Dauerkrise wird US-Regierung fordert, dass kubanische Ärzte Italien verlassen Europäische Länder führen den Environmental Performance Index 2026 an Wimbledon 2026: Comebacks als Zeichen von Willenskraft und Resilienz Lernen mit Bach Deutsche Nationalmannschaft erlebt erneute WM-Katastrophe
Deuflhard, Amelie www.deutschlandfunkkultur.de, Fazit
Metzdorf, Julie www.deutschlandfunkkultur.de, Fazit
Julian Ignatowitsch www.deutschlandfunk.de, Kultur heute
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Warum ausgerechnet Bremen? Liebeserklärungen sind ja meist tief in einem selbst begründet. Also folgt mir nach Bremen. Vorgeschichte 1984: Da bin ich (fast) jeden Montag mit dem IC (das drangehängte E gab's noch nicht) von Frankfurt nach Norden gefahren, um am Dienstagmorgen „Bremen und Umzu“ aus dem Radio heraus zu wecken. 6-9 Uhr, Hansawelle. Ich habe Bremen geliebt und es gleichzeitig nie richtig kennengelernt. Der „Rück-Zug“ ging nämlich meist um 11 Uhr, manchmal schon um 9 Uhr 56. So hab ich die Liebe zu einer Stadt vertan. Okay, mag man sagen: „Er war jung und brauchte das Geld“, da kann man sich Gefühlsduselei nicht leisten. Stimmt: Radio Bremen, genauer die Norddeutsche Funkwerbung, zahlte hervorragend. Aber was auch stimmt, war das Gefühl in Bremen irgendwas verpasst zu haben. Jetzt, 42 Jahre später, war ich endlich wieder dort. Es war kein Zurückkehren, sondern eher der Versuch eine „neue Liebe“ zu finden. Mehr darf man da auch nicht erwarten. Ob es geklappt hat? Hört selber. Im Podcast ist das alles festgehalten. Moin Bremen! Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Immerhin wusste ich Eins aus der Erinnerung: Bremen ist kein Ziel für einen Tag oder eine Nacht. Deshalb habe ich endlich einmal gleich mehrere Tage daraus gemacht. Kritische Geister werden vielleicht anmerken, das könne doch nie eine Liebesgeschichte werden. Letztlich sei diese akustische Story auch nur ein Stadtporträt. Stimmt, aber eine, die versucht sich auf das Stadtgefühl einzulassen. Mit meinen Gefühl, meiner ganz normalen Wahrnehmung und meiner subjektiven Intelligenz. Letztere ist übrigens nicht künstlich. Ich hoffe, nein ich weiß, das hört man Dieser Podcast ist so eigenwillig wie lang. Letzteres bedingt Ersteres. Ich habe viel zugehört und deshalb kommen die Akteur:innen auch ausführlich zu Wort. Neugierde braucht Zeit. Ich habe sie mir genommen und hoffe, Ihr belohnt dies mit Eurer Zeit fürs Zuhören. Facts & Gefühl Bremer Himmel – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Der Podcast wird deshalb auf dieser Seite nicht „nacherzählt“. Hören ist deshalb unerlässlich! Ergänzt wird er auf dieser Seite mit den wichtigsten Facts, um die Story nachempfinden zu können. Ortsangaben, Sehens- und Fühlenswertes, belegt mit Fotos und Links, um (hoffentlich) Eure persönliche Zuneigung zu entwickeln. Viel Spaß beim Hören, denn dafür werden Podcasts gemacht. “Die gute Stube” Mein fachkundiger Begleiter durch Bremen, City-Guide Hendrik Pröhl; hat den Bremer Markt so genannt. Hier ist das Zentrum und hier habe auch ich angefangen, Bremen neu zu entdecken. Gute Stube: Roland, Rathaus, Dom – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Rathaus, Roland, Dom und Bürgerschaft: All diese Dinge haben eine Adresse: Am Markt, 28195 Bremen Nur der Dom macht eine Ausnahme. Dessen Adresse lautet “Am Dom”. Ach was?! Bremische Bürgerschaft – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Letztlich gehen die beiden großen Plätze ineinander über und beherbergen zudem noch das Gebäude der Bremischen Bürgerschaft, dem quasi Landtag der Freien Hansestadt Bremen, zu der ja auch noch die Stadt Bremerhaven gehört. Die Stadtmusikanten Sie sind in Bremen überall gut vertreten. Und tauchen auch nochmal im Kapitel Kunst & Kultur auf. Hauptanziehungspunkt ist aber das Denkmal der Bremer Stadtmusikanten, gleich links neben dem Rathaus. Offizielle Adresse: Schoppensteel 1. An Tagen mit schönem Wetter, sieht man in der Regel die Menschenansammlung, wenn man um die Ecke biegt. Stadtmusikanten-Denkmal von Gerhard Marcks – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Die Stadtmusikanten kann man aber nicht nur sehen und anfassen, sondern auch hören. Das geht am Bremer Loch. Das Bremer Loch auf dem Markt -Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Die Geschichte der Stadtmusikanten stammt aus der Märchensammlung der Brüder Grimm. Die Geschichte hat für Bremen nur leider einen kleinen Haken: Die Tiere kommen nie in Bremen an. Eine Variante, die der Bremer Verleger Horst Temmen vor Jahren in der Autorenfunktion des Kinderbuchautors Janosch auf den Markt gebracht hat, löst genau dieses Problem. Wie müsstet Ihr selber nachlesen. Bemerkenswert: Die „neue“ Geschichte gibt es in über 20 Sprachen. Janoschs Stadtmusikanten bei “Edition Temmen” – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Die Stadtmusikanten verfolgen mich im Übrigen auch noch durch diverse Museen der Stadt (siehe weiter unten). Böttcherstraße Wer beim Besuch in Bremen nicht dort war, hat etwas verpasst. Erfahrt alles über die wechselhafte Geschichte dieser traditionellen Straße, des Neubaus der Böttcherstraße zu Beginn des 20. Jahrhunderts und über die Museen, die Läden, das Glockenspiel und den von Ludwig Roselius per Zufall erfundenen Kaffee HAG. Der Eingang zur Böttcherstraße – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Bemerkenswert ist auch die Geschichte von der Rettung der damals frisch gebauten Böttcherstraße vor den Nazis. Ein nachträglich 1936 angebrachtes Kunstwerk, das heute noch den Eingang ziert, konnte den ideologisch begründeten Abriss verhindern. Ideologische Rettung der Böttcherstraße vor den Nazis: Der Lichtbringer – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Wer genau hinsieht, wird den von den kleinen Figuren, die das gerettete deutsche Volk zeigen sollen, gezeigten Hitlergruß erkennen. Paula Moderson-Becker: Becoming Paula – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Besonders sehenswert sind neben den Museen für Paula Modersohn-Becker, Ludwig Roselius und Gestalter Bernhard Hoetger, das beliebte Glockenspiel aus Meißner Porzellan, das Roselius gestiftet hatte. Meißner Glockenspiel in der Böttcherstraße – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Die Straße hat zudem weitere Läden, ein Kino, Restaurants und Bars. Ein Besuch lohnt damit zu jeder Tageszeit. Kaffeepause Kaffee ist bis heute ein wichtiger Wirtschaftszweig in Bremen. Im Johann-Jakobs-Haus kann man nicht nur die Geschichte einer „Kaffeefamilie“ nachvollziehen. Es gibt dort inzwischen auch eine Rösterei von Spezialitätenkaffees, das Angebot von Kaffeeseminaren und ein Café im Innenhof bei der ehemaligen Bremer Stadtwaage. Hört dazu auch den Bremer Reiseradio-Kaffee-Podcast. Talk zwischen Röstung, Kaffeesäcken und Filtern – Foto: Andeas Behr / Johann-Jacobs-Haus Die Alternativen Wer in der Innenstadt unterwegs ist findet zahlreiche Möglichkeiten für eine genüssliche Pause auf dem Marktplatz und in den Seitenstraßen. Empfehlenswert ist sicher die „Schüttinger Gasthausbrauerei“. Dort warten nicht nur hausgemachte Biere, sondern auch lokale Bremer Spezialitäten. Außerdem kann man im „Spitzen Gebel“ die Bremer Kneipentaufe erleben. Schüttingers “Bremer Pannfisch” – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Tradtionen und Anekdoten: Spitzen Gebel – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Schlachte & Weserpromenade Da, wo einst der historische Hafen der Hansestadt Bremen war, befindet sich heute nicht nur die schöne Weserpromenade, sondern mit der Schlachte auch die Bar- und Kneipenmeile der Stadt. Abends, insbesondere im Sommer, ist hier immer etwas los. Schlachte und Weserpromenade – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Besonderer Anziehungspunkt ist der Dreimaster „Alexander von Humboldt“, bekanntgeworden vor vielen Jahren, als der Segler aus der Bierwerbung. Flussaufwärts liegt auch noch das „Bremer Theaterschiff“. Das Beck’s Schiff: SS Alexander von Humboldt – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Auf in'n Schnoor Schnoor: Einmal Straßenbreite bitte – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Der Schnoor, das sieht man sofort, geht's ziemlich eng zu. Und das Viertel ist wohl der echteste Teil der echten Altstadt. Es wartet richtig Altes, von Bausubstanz bis Tradition. Heute ist das Viertel wohl der größte Anziehungspunkt für Touristen mit seinen Läden, Kneipen, Restaurants, dem Teestübchen und dem kleinsten Hotel der Welt, dem Hochzeitshaus. Es war Bremens altes Fischerviertel Klein und fast niedlich: Teestübchen – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Deutschlands kleinstes Hotel: Das “Hochzeitshaus” hat 1 Zimmer – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Im Schnoor ist aber auch Kultur zuhause. Zu erwähnen sind das Bremer Packhaustheater, das Institut für niederdeutsche Sprache und, gerade wird Jubiläum gefeiert, das Bremer Geschichtenhaus. Geschichten über Geschichte Bremer Geschichtenhaus – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Im Schnoor befindet sich das Geschichtenhaus mitten in der Enge der „Wüste Stätte“ in einem stattlichen Gebäude, einem alten Lagerhaus. Aber was ist das Geschichtenhaus: Museum? Theater? Kultur- oder gar Sozialprodukt? Wie auch immer, es lohnt sich das Geschichtenhaus zu besuchen. Bremer Geschichte oder “Dariusz Kaffeehaus”: Immer arbeite… – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Talk mit Bremer Geschichtenhaus “Chefin” Sara Fruchtmann – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Erfahrt mehr im Podcast und im Gespräch mit Chefin Sara Fruchtmann Kulinarischer Schnoor Süß am Tag Marterburg 32: Schnoor-Konditorei – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Kaffee und dazu etwas Süßes? Im Schnoor ist das kein Problem, es gibt ja die drei Filialen der Schnoor-Konditorei. Hier ist die wohl umfangreichste Produktion von Bremer Spezialitäten der süßen Seite zuhause: Klaben, Kluten, Kaffeebrot und Kuller. Klaben und Schnoorkuller – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Viel Butter und noch mehr Zimt: Bremer Kaffeebrot – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Herzhaft am Abend Becks in’n Snoor – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Bremer Spezialitäten. Den Grünkohl, oder in Bremen eher Braunkohl, gibt's nur im Winter. Im Schnoor, wo die Häuser alt sind, gibt es auch noch traditionelle Gerichte. Getestet: Der Bremer Teller bei „Becks in‘n Snoor“ eine Tafel finde, wo mit dem Bremer Teller, gleich zwei kulinarische Traditionen auf einem Teller serviert werden: Labskaus und Knipp. Bremer Teller: Labskaus und Knipp – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Ausruhen Da wo einst Bremens Befestigungsanlagen waren, ist heute ein grüner Gürtel rund um die Innenstadt. Der „Wall“ als grüne Lunge, auch zum „mal Ausruhen“. Wall: Entspannen im Grünen – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD „Tour de Kultur“ Museen, Theater und als Teaser, einmal mehr die Bremer Stadtmusikanten. Das vermeintliche Epizentrum in Sachen Bildender Kunst liegt mitten in der Bremer Wallanlage am Übergang zum Steintor-Viertel. Dicke Säulen am Wall: Wilhelm-Wagenfeld-Haus (links) & Gerhard Marcks-Haus – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Mitten in diesem Übergang in die neueren Stadtteile finden sich heute die Bremer Kunsthalle, das Gerhard Marcks-Haus, das Wilhelm-Wagenfeld-Haus und gleich dahinter das größte Städtische „Theater am Goetheplatz“. Es ist gewissermaßen die Bremer Kulturmeile. Es mag schwerfallen, sich das subjektiv Richtige herauszusuchen. „Stattreisen Bremen“ bietet deshalb eine „Tour de Kultur“ zum Reinschnuppern an. Wilhelm Wagenfeld Haus Bauhaus: Die “Wagenfeld-Lampe” – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Das Wilhelm-Wagenfeld-Haus ist in der Hauptsache dem großen Designkünstler gewidmet. Wagenfeld war Bauhaus-Mitglied und wurde weltberühmt durch seine stylische Lampe. Sein Geld hat er als Designer von Gebrauchsgegenständen verdient: Von der Butterdose bis zum Salzstreuer. Alltagsdesign: Wagenfelds Salzstreuer – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Das Museum ist auch immer gut für Sonderausstellungen. Derzeit und noch bis 4. Oktober 2026 zeigt man Werke der Bremer „Blaumeier-Gruppe“. 40 Jahre Blaumeier Gruppe: Sonderausstellung im Wagenfeld-Haus – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Gerhard Marcks & die Stadtmusikanten Gerhard-Marcks-Haus – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Direkt gegenüber, auf der anderen Straßenseite, schaut man auf ein fast identisches Gebäude. Hier befindet sich das Gerhard-Marcks-Haus. Marcks war bekannter Bildhauer des 20. Jahrhunderts und ist in Bremen berühmt als Schöpfer der „Bremer Stadtmusikanten“ am Rathaus. Stadtmusikanten: Modell & Schöpfer – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Kunsthalle Bremen Kunsthalle Bremen – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Das war es mit den Stadtmusikanten als Kunstobjekt noch lange nicht. Selbst im klassischen Kulturtempel „Bremer Kunsthalle“ sind sie im Bremen-Saal ganz anders, aber nicht zu übersehen. Doppelte Stadtmusikanten im Bremen-Saal der Kunsthalle – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Die Künstlerkolonie Worpswede, vor den Toren der Hansestadt hat in der Kunsthalle ebenfalls einen eigenen Raum. Das Potential der Kunsthalle ist nahezu unerschöpflich. Wer mal was Besonderes erleben will, sollte sich „verzaubern“ lassen im „Pixelwald Wisera“ der Pipilotti Rist. Der Stoff des Pixelwalds besteht aus 3.000 von der Decke hängenden LED-Lichtern. Theater am Goetheplatz Theater am Goetheplatz – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Das Theater wirkt, genauso wie die Museen, eher klassizistisch. Allerdings: Rückschlüsse auf die Inhalte lässt das nicht zu. Es sind mehrere große und kleine Bühnen im größten Bremer Theater, das von Klassikern bis Avantgarde einen vielfältigen Spielplan hat Das Viertel Ostertorsteinweg – das “Viertel” – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Unbedingt empfehlenswert ist der Besuch im „Viertel“. Von der Kulturmeile aus geht es in Richtung Ostertor und Steintor. Der Bremer sagt sehr salopp: Ins Viertel. Graffiti: Jederzeit und oft in den Nebenstraßen – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Ein besonderer Stadtteil mit Kult und Kultur. War sicher mal sehr alternativ und bewegt sich heute in der Mitte von Kritik, Genuss und „voll das Leben Das Viertel zwischen Kultur und Gastronomie: Die Engel-Apothe ist heute eine Weinstube – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Neue Kunst Die (fast) Insel zwischen Kleiner und Großer Weser beheimatet, neben Natur und Wohngebieten, die „Weserburg“. Bremens Museum für moderne Kunst. Dies bietet in der Tat Avantgarde ziemlich durchgehend in wechselnden “Teddy” aus Fellen in der Weserburg – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Ausstellungen. Palette: Von „Ansprechend“ bis „Anstrengend“ ist alles dabei. Derzeit gibt es auch interessante Videoinstallationen. Historisches: Das Hafenmuseum Speicher 11,1 – Das Hafenmuseum – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Große Vergangenheit zum Anfassen. Okay nochmal Museum, Aber was für Eins. Das Hafenmuseum liegt in der Bremer Überseestadt, ist im Speicher 11 untergebracht und vermittelt so ziemlich alles vom Beginn bis zum Niedergang der Bremer Häfen. Anfassen erlaubt: Interaktives Hafenmuseum – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Container vs Säcke: Hafenmuseum und die Geschichte – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Wer aber denkt, in Bremen geht „hafentechnisch“ nix mehr, seht sich getäuscht. Hier findet man ein Mitmachmuseum für die ganze Familie. Fachleute wie absolute Laien können hier glücklich werden. Voll die Länge: Speicher XI – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Tschüss Bremen! Aus dem Wiedersehen wurde ein Neu-Kennenlernen, denn so Vieles gab es vor 40 Jahren noch gar nicht. Fazit: Bremen lohnt jetzt noch mehr. Am besten Ihr fahrt jetzt auch mal hin und ich komme bald wieder. Moin und Auf bald. Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Information Bremen – Touristische Infos Hinweis Die Recherche zu diesem Podcast wurde unterstützt von Bremen Tourismus, eine Abteilung der WFB Wirtschaftsförderung Bremen GmbH. Die Recherche wurde nicht beeinflusst. Dieser Podcast ist ein unabhängiges, reisejournalistisches Produkt. Danke an Maike Bialek und ganz besonders an Hendrik Pröhl für Zeit, Unterstützung und Betreuung. The post Podcast 324 – Moin Bremen, Versuch einer Liebeserklärung first appeared on Deutsches Reiseradio (German Travelradio).
(00:40) Das südkoreanische Theater steht dieses Jahr im Zentrum des Theaterfestivals in Avignon. Daneben hat das Programm viele anderen Entdeckungen im Angebot. Weitere Themen: (05:34) Kunst in freier Natur, Parks und Gärten: «Art Môtiers» im Val-de-Travers findet zum 9. Mal statt. (09:48) Sommerserie «Verschwundene Kunst»: Verschwinden und Wiederaufbau des «Pantongangs» in Basel. (15:23) Verbotene Homosexualität in Tunesien: Neuer Film «A Voix Basse» von Regisseurin Leyla Bouzid zeigt Schicksal einer Familie in einem Land, in dem gleichgeschlechtliche Beziehungen strafbar sind. (19:23) Lobeshymnen für Kino-Epos «The Odyssey» von Christopher Nolan: Sommerblockbuster dominiert Zeitungen.
Punkte, Spiegel und unendliche Räume: Die Werke der Künstlerin Kusama sind mehr als perfekte Fotomotive. Für Yilmaz Dziewior, Direktor des Museum Ludwig in Köln, ist ihre Ausstellung ein umfassendes Erlebnis, auch wegen ihrer historischen Arbeiten. Reinhardt, Anja www.deutschlandfunk.de, Kultur heute
Ich mache mir oft Gedanken darüber, ob Geschichten jemals auserwählt sein können. Soli Kiani hat sich den Inhalt ihrer Kunst nicht ausgesucht. Das, was sie tut und wie sie es tut, ist alternativlos. Da ist kein bisschen Kalkulation spürbar. Wer tiefer eintaucht in die Biographie der in Wien lebenden Künstlerin, wird schnell erkennen, dass da eine Stimme erhoben wird, die behutsam und mit Bedacht daherkommt. Es ist eine Form des Protest, die den Dialog geradezu einfordert. Wer im Stande ist, die augenscheinliche Eleganz ihrer Werke außer Acht zu lassen, wird die tiefe Klarheit ihrer Bedeutung erkennen. Eine Ausstellung in der Dominikanerkirche in Krems bietet aktuell Gelegenheit dazu. Florian Steininger hat kuratiert und zeigt einmal mehr, was abseits der Metropole Wien alles möglich ist. Das Gespräch hat mich tief berührt und ich glaube das merkt man auch ... Fotocredit: Marcella Luiz Cruz Kontakt: redaktion@gieseundschweiger.at Redaktion: Alexander Giese Musik & Produktion: Matthias Jakisic Sprecherin: Sarah Scherer Cover: Markus Lettner
Präsentiert von PREPMYMEAL.Spare mit dem Code **ANIMUS** 15 % auf deine Bestellung. Durch die aktuelle Summer-Sale-Aktion sind sogar bis zu 25 % Ersparnis möglich.https://prepmymeal.com/────────────── YouTubehttps://www.youtube.com/@animus_offiziell Instagramhttps://www.instagram.com/animus Businessderanimuspodcast@gmail.com Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Am Mittwoch berichtet der bayerische Staatsminister Blume im Landtagsausschuss für Wissenschaft und Kunst zum Stand der Dinge in Sachen "Museumsoffensive" Bayern.
Der Blumenschmuck, die Monobraue und der leichte Oberlippenbart sind zu ihren Markenzeichen geworden und haben sie zu einer Ikone gemacht: Frida Kahlo. Warum fasziniert sie bis heute? Kunst und Leben – der Monopol-Podcast ist der Kunst-Podcast von detektor.fm und dem Monopol Magazin. Den kostenlosen Monopol-Newsletter gibt’s auf https://www.monopol-magazin.de/ Weiterführende Infos zur Manifesta 16 Ruhr gibt’s hier: https://manifesta16.org/de WERBUNG Die „Kreativorte im Grünen“ in Sachsen-Anhalt sind individuelle und zukunftsweisende Wohn- und Arbeitsprojekte, die den Leerstand umnutzen und Raum für Kreativität im Ländlichen bieten. Mehr Infos auf kreativorte-im-gruenen.de. Erlebt die Opernfestspiele am Saarpolygon vom 13. – 30. August mit einer Neuproduktion der „West Side Story“! Imposanter Schauplatz ist die Bergehalde Duhamel im Saarland. Alle Infos und Tickets gibt es auf opernfestspiele-saarpolygon.de. Hier entlang geht’s zu den Links unserer Werbepartner: https://detektor.fm/werbepartner/kunst-und-leben ➡️ Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/kultur/monopol-podcast-frida-kahlo
Der Blumenschmuck, die Monobraue und der leichte Oberlippenbart sind zu ihren Markenzeichen geworden und haben sie zu einer Ikone gemacht: Frida Kahlo. Warum fasziniert sie bis heute? Kunst und Leben – der Monopol-Podcast ist der Kunst-Podcast von detektor.fm und dem Monopol Magazin. Den kostenlosen Monopol-Newsletter gibt’s auf https://www.monopol-magazin.de/ Weiterführende Infos zur Manifesta 16 Ruhr gibt’s hier: https://manifesta16.org/de WERBUNG Die „Kreativorte im Grünen“ in Sachsen-Anhalt sind individuelle und zukunftsweisende Wohn- und Arbeitsprojekte, die den Leerstand umnutzen und Raum für Kreativität im Ländlichen bieten. Mehr Infos auf kreativorte-im-gruenen.de. Erlebt die Opernfestspiele am Saarpolygon vom 13. – 30. August mit einer Neuproduktion der „West Side Story“! Imposanter Schauplatz ist die Bergehalde Duhamel im Saarland. Alle Infos und Tickets gibt es auf opernfestspiele-saarpolygon.de. Hier entlang geht’s zu den Links unserer Werbepartner: https://detektor.fm/werbepartner/kunst-und-leben ➡️ Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/kultur/monopol-podcast-frida-kahlo
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Der Blumenschmuck, die Monobraue und der leichte Oberlippenbart sind zu ihren Markenzeichen geworden und haben sie zu einer Ikone gemacht: Frida Kahlo. Warum fasziniert sie bis heute? Kunst und Leben – der Monopol-Podcast ist der Kunst-Podcast von detektor.fm und dem Monopol Magazin. Den kostenlosen Monopol-Newsletter gibt’s auf https://www.monopol-magazin.de/ Weiterführende Infos zur Manifesta 16 Ruhr gibt’s hier: https://manifesta16.org/de WERBUNG Die „Kreativorte im Grünen“ in Sachsen-Anhalt sind individuelle und zukunftsweisende Wohn- und Arbeitsprojekte, die den Leerstand umnutzen und Raum für Kreativität im Ländlichen bieten. Mehr Infos auf kreativorte-im-gruenen.de. Erlebt die Opernfestspiele am Saarpolygon vom 13. – 30. August mit einer Neuproduktion der „West Side Story“! Imposanter Schauplatz ist die Bergehalde Duhamel im Saarland. Alle Infos und Tickets gibt es auf opernfestspiele-saarpolygon.de. Hier entlang geht’s zu den Links unserer Werbepartner: https://detektor.fm/werbepartner/kunst-und-leben ➡️ Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/kultur/monopol-podcast-frida-kahlo
Door Jan-Maarten Goedhart
► Tickets für unsere Tour: https://www.eventim.de/artist/die-deutschen► Tickets für das Secrets:http://www.Secrets-Dortmund.de/TicketsCode: DIEDEUTSCHENErlebe, wie Farid der Illusionist mit seinen unfassbaren Tricks das Podcast-Studio komplett sprachlos macht. Was dieses Experiment mit einem Rubikwürfel, Vertrauen und einer echten Schlange zu tun hat, ist einfach unfassbar.In dieser intensiven Folge begrüßen wir den legendären Illusionisten Farid. Es ist kein gewöhnliches Interview, sondern ein psychologisches Experiment, das die Grenzen zwischen Realität und Illusion verschwimmen lässt. Wir tauchen tief ein in das Thema der mentalen Meisterschaft, der Bedeutung von Intuition und dem Vertrauen innerhalb echter Freundschaften. Farid demonstriert, warum er zu den größten Illusionisten unserer Zeit gehört, indem er mit einem Rubikwürfel, einem Wörterbuch und einer völlig unerwarteten, lebendigen Überraschung für Gänsehautmomente sorgt. Die Zuschauer erhalten exklusive Einblicke in seine Arbeitsweise, die Disziplin hinter der hohen Kunst der Magie und warum es bei einem echten Illusionisten immer um die Perfektion der Details geht. Begleite uns durch diese außergewöhnliche Show, die bis zur letzten Minute für pure Begeisterung sorgt. Tickets für seine neue Show 'Secrets' und seine große Deutschlandtour sind ab sofort verfügbar. Lass dir dieses audiovisuelle Erlebnis nicht entgehen, bei dem selbst unsere engsten Vertrauten an ihren Verstand zweifeln.► SECRETS - The Magic LoftDer magischste Ort Deutschlands:https://www.secrets-dortmund.deAlle Kanäle | Illusionist Farid► https://www.instagram.com/illusionistfarid► https://www.facebook.com/illusionistfarid► https://www.youtube.com/@illusionistfarid► https://www.farid.liveAlle Kanäle | Die Deutschen► Folgt uns: https://linktr.ee/diedeutschen► Werdet Teil der Community auf Patreon:http://www.patreon.com/diedeutschenpodcast/membership
Vor ihr waren Frauen im Fernsehen entweder schön oder lustig. Sie war die erste, die beides hatte und das auch noch mit Köpfchen. Die Jahre bei der Kult-Comedy-Show "Samstag Nacht" waren für sie auch in der Rückschau voller Freiheit. Damals kam sie vom Theater und hatte erlebt, dass es dort für sie "zu wenig Kunst, aber viel Übergriff gab." Was sich ihre Kolleginnen aus Kabarett und Comedy in den 80ern und 90ern alles gefallen lassen mussten, erzählt der Kinofilm "Was haben wir gelacht".
Was haben Ikkimel, das Morgenmagazin, ein „Anus voller Kokain“, Hockey - Annikas, Rudi Carrell, Heathrow und die Londoner U-Bahn gemeinsam? Eigentlich nichts, außer dass Micky Beisenherz und Oliver Polak daraus eine Podcastfolge machen. Zwischen absurden Abschweifungen und popkulturellen Referenzen, geht es um alte Einsamkeit, skurrile Beobachtungen und die Kunst, aus scheinbar zusammenhanglosen Themen ein Gespräch zu spinnen.Werbepartner Readly:Teste Readly 1 Monat kostenlos hierExecutive Producer: Ruben Schulze-FröhlichProjektleitung: Annabell RühlemannSounddesign & Produktion: Fabian Schäffler„Beisenherz und Polak – Friendly Fire“ ist ein Podcast aus den Acast Creative Studios. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Er ist der umstrittenste Komponist überhaupt – Richard Wagner, glühend verehrt und heftig verabscheut. Und er hat eine braune Weste, obwohl die Nazis erst 50 Jahre nach seinem Tod an die Macht kamen: Hitlers Lieblingskomponist war er, und der »Führer« förderte die Bayreuther Festspiele kräftig. Die feiern in diesem Sommer ihren 150. Geburtstag mit Prominenz und Fans – und in der neuen Sachbuchfolge von »Was liest du gerade?« diskutieren Maja Beckers und Alexander Cammann das kritische Buch des Musikwissenschaftlers Anno Mungen über den Wagner-Kult in Deutschland 1933 bis 1945. Wie hat das NS-Regime Wagners Opern genutzt – und kann man ihn heute mit diesem Wissen noch unbefangen hören? Sommerzeit ist Reisezeit: Die Schriftstellerin Felicitas Hoppe ist die große Reisende unter den heutigen Erzählern. In dem schmalen Band »Reisen« erklärt sie, wie sie seit Jahrzehnten in der Welt unterwegs ist, obwohl sie eigentlich immer eine Stubenhockerin war. Wir erfahren, wie sie die Welt auf einem Containerschiff umrundet hat und warum die Erfahrungen beim Reisen wichtiger sind als das, was man dabei lernt. Ein Buch für unterwegs, mit dem man aber auch perfekt zu Hause bleiben kann. Dort befindet sich wahrscheinlich auch der perfekte Ort zum Lesen oder Podcasthören, um den diesmal unser Klassiker kreist: die Couchecke. Über dieses besondere Interiorstück, seine Entstehung und gesellschaftliche Bedeutung hat der Kunsthistoriker Martin Warnke 1979 einen klugen und amüsanten Essay geschrieben. Maja Beckers und Alexander Cammann fragen sich, ob man heute immer noch eine Couchecke in seinem Wohnzimmer haben muss. Als Geheimtipp haben sie diesmal ein Buch über Palmen und die deutsche Künstlerkolonie Olevano bei Rom mitgebracht. Kommen Sie gut durch den Sommer – natürlich mit guten Sachbüchern! Das Team von »Was liest du gerade?« erreichen Sie unter buecher@zeit.de. Literaturhinweise: - Anno Mungen: »Von Bayreuth nach Auschwitz«, Westend, 381 Seiten, 32 Euro - Felicitas Hoppe: »Reisen«, Hanser Berlin, 128 Seiten, 20 Euro - Martin Warnke: »Zur Situation der Couchecke«, in: »Warburgs Schnecke«. Kulturwissenschaftliche Skizzen, Wallstein, S. 96–106 - Jutta Person: »Palmen«, Matthes & Seitz, 152 Seiten, 22 Euro - Golo Maurer: »Olevano. Als ein paar romantische Aussteiger in Italien die deutsche Kunst erfanden«, C. H. Beck, 384 Seiten, 29,90 Euro [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. [ANZEIGE] Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcast-Abo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
Er studierte Wirtschaftsrecht und arbeitete in einem Wirtschaftsprüferbüro. Vor einigen Jahren verabschiedete er sich von diesem Leben, zugunsten der freien Kunst. Die Ausstellung „Deer you, deer me“ im Mainzer Ausstellungsraum Apollo von Markus Hanke – im Mittelpunkt ein Hirsch und seine Familie – gibt einen guten Eindruck über die Motivation des Künstlers. Natali Kurth stellt ihn in unserer Sommerserie über junge Talente vor.
In this episode I interview clinical psychologist Dr. Jennifer Kunst about the intersection of dog training and psychology. We look at how her three-strand approach to living a good life—embracing reality, choosing change, and surrendering control—applies to dogs and dog training.
Die Ausstellung „Zu den Sternen!“ zeigt das Weltall als Projektionsfläche unserer Fantasien. Malerei, Skulpturen und Videos zeigen apokalyptische Ängste und himmelsstürmende Visionen.
Ein Musik-Podcast zum Jubiläum: In der 100. Episode spricht Jörg mit der Fotografin und Country-Musikerin Konstanze Wunderle, die auf der Vernisage der Landpartie mit ihrem Mann Joe Wunderle aus Nashville auftritt (11. Juli 2026, 14–23 Uhr). Vom 4. bis 18. Juli findet im malerischen Angeln zum zweiten Mal die LANDPARTIE-Ausstellung statt. Diesmal mit 6 Künstler*innen: Lolita Pelegrime, Stefanie Rausch, Peter Birk, Rasmus Rinhack, Mario Kleinschmidt und natürlich dem Kurator und Initiator der Landpartie, Alex Diamond. Präsentiert wird die Ausstellung von MEGA Contemporary. Wir freuen uns auf euer Feedback, eure Kritik, eure Wünsche, und natürlich: eure Fragen. Viel Spaß Melvin und Jörg
Als Peter Birk uns zwei Tage vor dem Soft-Opening mit einem großen Anhänger seine und Lolita Pelegrimes Kunstwerke vorbeibrachte, haben wir gleich die Gelegenheit ergriffen und ein Landpartie-Special mit ihm aufgenommen. Vom 4. bis 18. Juli findet im malerischen Angeln zum zweiten Mal die LANDPARTIE-Ausstellung statt. Diesmal mit 6 Künstler*innen: Lolita Pelegrime, Stefanie Rausch, Peter Birk, Rasmus Rinhack, Mario Kleinschmidt und natürlich dem Kurator und Initiator der Landpartie, Alex Diamond. Präsentiert wird die Ausstellung von MEGA Contemporary. Unsere Podcats nehmen wir weiterhin hauptsächlich auf deutsch auf, ausser mit internationalen Gesprächspartner*innen - wie zum Beispiel Peter. Wir freuen uns auf euer Feedback, eure Kritik, eure Wünsche, und natürlich: eure Fragen. Viel Spaß Melvin und Jörg