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Im Podcast "Blick in die Bibel" spricht DOMRADIO-Moderator Matthias Peter mit Pfarrer Lothar Anhalt aus der Pfarrei St. Marien in Linz am Rhein.Anhalt gibt Einblick, wie Gebet im Alltag gelingen kann. Für ihn gehören feste Zeiten am Morgen und am Abend dazu, um den Tag Gott anzuvertrauen und ihn später noch einmal bewusst zu betrachten. Gerade kleine Rituale und kurze Gebete könnten helfen, auch dann ins Beten zu finden, wenn man damit noch wenig Erfahrung habe.Im Evangelium nach Lukas steht das Gleichnis vom verlorenen Sohn im Mittelpunkt. Der ältere Bruder spiegele die Haltung der Pharisäer wider, die sich schwer damit tun, dass auch Sünder wieder dazugehören sollen. Anhalt betont jedoch: Gott lasse den Menschen frei und verliere selbst den nicht aus dem Blick, der sich von ihm entfernt hat. Entscheidend sei die Freude über die Rückkehr.Für den Pfarrer ist das die eigentliche Botschaft des Evangeliums: Gott empfängt den Heimkehrenden ohne Vorwürfe und mit offenen Armen. Eine gute Nachricht, die auch heute Hoffnung macht – unbedingt reinhören!Aus dem Lukasevangelium:In jener Zeit kamen alle Zöllner und Sünder zu Jesus, um ihn zu hören. Die Pharisäer und die Schriftgelehrten empörten sich darüber und sagten: Dieser nimmt Sünder auf und isst mit ihnen. Da erzählte er ihnen dieses Gleichnis und sagte: Ein Mann hatte zwei Söhne. Der jüngere von ihnen sagte zu seinem Vater: Vater, gib mir das Erbteil, das mir zusteht. Da teilte der Vater das Vermögen unter sie auf. Nach wenigen Tagen packte der jüngere Sohn alles zusammen und zog in ein fernes Land. Dort führte er ein zügelloses Leben und verschleuderte sein Vermögen. Als er alles durchgebracht hatte, kam eine große Hungersnot über jenes Land und er begann Not zu leiden. Da ging er zu einem Bürger des Landes und drängte sich ihm auf. Der schickte ihn aufs Feld zum Schweinehüten. Er hätte gern seinen Hunger mit den Futterschoten gestillt, die die Schweine fraßen, aber niemand gab ihm davon. Da ging er in sich und sagte: Wie viele Tagelöhner meines Vaters haben Brot im Überfluss, ich aber komme hier vor Hunger um. Ich will aufbrechen und zu meinem Vater gehen und zu ihm sagen: Vater, ich habe mich gegen den Himmel und gegen dich versündigt. Ich bin nicht mehr wert, dein Sohn zu sein; mach mich zu einem deiner Tagelöhner. Dann brach er auf und ging zu seinem Vater. Der Vater sah ihn schon von Weitem kommen und er hatte Mitleid; er lief dem Sohn entgegen, fiel ihm um den Hals und küsste ihn. Da sagte der Sohn zu ihm: Vater, ich habe mich gegen den Himmel und gegen dich versündigt; ich bin nicht mehr wert, dein Sohn zu sein. Der Vater aber sagte zu seinen Knechten: Holt schnell das beste Gewand und zieht es ihm an, steckt einen Ring an seine Hand und gebt ihm Sandalen an die Füße; bringt das Mastkalb her und schlachtet es; wir wollen essen und fröhlich sein. Denn dieser mein Sohn war tot und lebt wieder; er war verloren und ist wiedergefunden worden. Und sie begannen ein Fest zu feiern. Sein älterer Sohn aber war auf dem Feld. Als er heimging und in die Nähe des Hauses kam, hörte er Musik und Tanz. Da rief er einen der Knechte und fragte, was das bedeuten solle. Der Knecht antwortete ihm: Dein Bruder ist gekommen und dein Vater hat das Mastkalb schlachten lassen, weil er ihn gesund wiederbekommen hat. Da wurde er zornig und wollte nicht hineingehen. Sein Vater aber kam heraus und redete ihm gut zu. Doch er erwiderte seinem Vater: Siehe, so viele Jahre schon diene ich dir und nie habe ich dein Gebot übertreten; mir aber hast du nie einen Ziegenbock geschenkt, damit ich mit meinen Freunden ein Fest feiern konnte. Kaum aber ist der hier gekommen, dein Sohn, der dein Vermögen mit Dirnen durchgebracht hat, da hast du für ihn das Mastkalb geschlachtet. Der Vater antwortete ihm: Mein Kind, du bist immer bei mir und alles, was mein ist, ist auch dein. Aber man muss doch ein Fest feiern und sich freuen; denn dieser dein Bruder war tot und lebt wieder; er war verloren und ist wiedergefunden worden.(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
Endurance Nerd Talk – Über Ausdauersport und Triathlon: Training, Equipment, Ernährung, Szene
Willkommen zu einer neuen Episode, in der die Wetter-Gerechtigkeit auf dem Kopf steht: Während Nick bei strahlendem Sonnenschein und 17 Grad im Rheinland kurz-kurz auf dem Rad sitzt , friert Nils im Trainingslager auf Lanzarote und berichtet von den armen Teufeln auf Mallorca, die im Dauerregen versinken.Trotz Erkältungsausfall an den ersten Camp-Tagen hat Nils aber spannende Beobachtungen von der Insel mitgebracht. So dreht dort aktuell niemand Geringeres als Tour-de-France-Sieger Jonas Vingegaard seine Runden. Außerdem klären wir eine lebenswichtige Beauty-Frage für Triathletinnen: Warum sollte man sich vor einem Rennen besser keinen Schellack auf die Fußnägel machen lassen? Dann werfen wir den Blick voraus auf den Ironman Neuseeland! Fred Funk steht an der Startlinie und wir orakeln, ob er sich das Ticket für Kona sichern kann. Reicht seine Fitness, um beim Radfahren mitzuhalten , und wer läuft am Ende den schnelleren Marathon: Fred Funk oder Cat Matthews? Wir geben unsere Podium-Tipps für das Männer- und Frauenrennen ab und analysieren die Chancen von Christian Blummenfelt , Kyle Smith und Pierre Le Corre.Auch Nicks "Project Slow Time" für die Challenge Roth bekommt wieder ein Update. Nachdem Nils ihm gnadenlos vorrechnet, dass mit einer soliden Radform und einem soliden Marathon sogar ein Sub-9-Finish drin wäre , stellt sich die Frage: Wie viel Laufkilometer müssen im Training wirklich sein? Und warum ist Laufen manchmal einfach eklig zäh , während Radfahren immer Spaß macht? Abschließend gibt es noch einen Ausflug in die Trainingswissenschaft: Wir erklären das "Priming" bei kurzen Intervallen und schwärmen vom Opening Weekend der Radsport-Klassiker, bei dem Mathieu van der Poel und Visma-Lease a Bike wieder eine absolute Show abgeliefert haben.Werbung: IncylenceRabattcode: pushinglimitsRabatt: 15% auf alles außer bereits reduzierte ArtikelGültig bis einschließlich 15.03.https://incylence.com/collections/laufsocken
Ref.: Prof. Dr. Marius Reiser, Theologe mit Schwerpunkt neutestamentliche Exegese, Heidesheim am Rhein
Im Podcast "Blick in die Bibel" erzählt Pfarrer Lothar Anhalt aus Linz am Rhein zuerst von seiner Kindheit: Großfamilie, Dorfleben, viel Betrieb im Elternhaus – und ein Glaube, der einfach dazugehörte. Heute in seiner Freizeit liebt Pfarrer Anhalt Blumen, er gestaltet den Pfarrgarten und ist gern mit dem Rad unterwegs. Dann geht es um ein Gleichnis aus dem Matthäus-Evangelium: Die darin beschriebenen Winzer verpassen ihre Chance. Anhalt sagt: Der Text ist kein Fingerzeig auf andere, sondern ein Spiegel für uns selbst. Wie offen sind wir für Gottes Reich? Eine persönliche und nachdenkliche Folge, die Lust macht, weiterzuhören.Aus dem Matthäusevangelium:In jener Zeit sprach Jesus zu den Hohepriestern und den Ältesten des Volkes: Hört noch ein anderes Gleichnis: Es war ein Gutsbesitzer, der legte einen Weinberg an, zog ringsherum einen Zaun, hob eine Kelter aus und baute einen Turm. Dann verpachtete er den Weinberg an Winzer und reiste in ein anderes Land. Als nun die Erntezeit kam, schickte er seine Knechte zu den Winzern, um seine Früchte holen zu lassen. Die Winzer aber packten seine Knechte; den einen prügelten sie, den andern brachten sie um, wieder einen anderen steinigten sie. Darauf schickte er andere Knechte, mehr als das erste Mal; mit ihnen machten sie es genauso. Zuletzt sandte er seinen Sohn zu ihnen; denn er dachte: Vor meinem Sohn werden sie Achtung haben. Als die Winzer den Sohn sahen, sagten sie zueinander: Das ist der Erbe. Auf, wir wollen ihn umbringen, damit wir sein Erbe in Besitz nehmen. Und sie packten ihn, warfen ihn aus dem Weinberg hinaus und brachten ihn um. Wenn nun der Herr des Weinbergs kommt: Was wird er mit jenen Winzern tun? Sie sagten zu ihm: Er wird diese bösen Menschen vernichten und den Weinberg an andere Winzer verpachten, die ihm die Früchte abliefern, wenn es Zeit dafür ist. Und Jesus sagte zu ihnen: Habt ihr nie in der Schrift gelesen: Der Stein, den die Bauleute verworfen haben, er ist zum Eckstein geworden; vom Herrn ist das geschehen und es ist wunderbar in unseren Augen? Darum sage ich euch: Das Reich Gottes wird euch weggenommen und einem Volk gegeben werden, das die Früchte des Reiches Gottes bringt. Als die Hohepriester und die Pharisäer seine Gleichnisse hörten, merkten sie, dass er von ihnen sprach. Sie suchten ihn zu ergreifen; aber sie fürchteten die Menge, weil sie ihn für einen Propheten hielt. (Mt 21,33-43.45-46)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
Die Zukunft des 'Three Little Birds' am Rhein ist unsicher. Warum und wie die Aussichten sind - das und mehr in dieser Episode.
Im Podcast "Blick in die Bibel“ spricht Mathias Peter mit Pfarrer Lothar Anhalt aus Linz am Rhein über den Alltag in der Kirche 2026. Seelsorge ist herausfordernder geworden. Viele Menschen kommen nur noch zu besonderen Momenten. Neue Gottesdienstformen wie die Sommerkirche im Pfarrgarten machen Mut, doch einfache Lösungen für leere Kirchen gibt es nicht. Im Evangelium nach Lukas-Evangelium erzählt Jesus vom reichen Mann und dem armen Lazarus. Pfarrer Anhalt betont: Problematisch ist nicht der Besitz, sondern fehlendes Mitgefühl. Am Ende zählt, was im Leben wirklich trägt. Eine ehrliche, nachdenkliche Folge, die Mut macht und zum Weiterhören einlädt.Aus dem Lukaevangelium:In jener Zeit sprach Jesus zu den Pharisäern: Es war einmal ein reicher Mann, der sich in Purpur und feines Leinen kleidete und Tag für Tag glanzvolle Feste feierte. Vor der Tür des Reichen aber lag ein armer Mann namens Lázarus, dessen Leib voller Geschwüre war. Er hätte gern seinen Hunger mit dem gestillt, was vom Tisch des Reichen herunterfiel. Stattdessen kamen die Hunde und leckten an seinen Geschwüren. Es geschah aber: Der Arme starb und wurde von den Engeln in Abrahams Schoß getragen. Auch der Reiche starb und wurde begraben. In der Unterwelt, wo er qualvolle Schmerzen litt, blickte er auf und sah von Weitem Abraham und Lázarus in seinem Schoß. Da rief er: Vater Abraham, hab Erbarmen mit mir und schick Lázarus; er soll die Spitze seines Fingers ins Wasser tauchen und mir die Zunge kühlen, denn ich leide große Qual in diesem Feuer. Abraham erwiderte: Mein Kind, erinnere dich daran, dass du schon zu Lebzeiten deine Wohltaten erhalten hast, Lázarus dagegen nur Schlechtes. Jetzt wird er hier getröstet, du aber leidest große Qual. Außerdem ist zwischen uns und euch ein tiefer, unüberwindlicher Abgrund, sodass niemand von hier zu euch oder von dort zu uns kommen kann, selbst wenn er wollte. Da sagte der Reiche: Dann bitte ich dich, Vater, schick ihn in das Haus meines Vaters! Denn ich habe noch fünf Brüder. Er soll sie warnen, damit nicht auch sie an diesen Ort der Qual kommen. Abraham aber sagte: Sie haben Mose und die Propheten, auf die sollen sie hören. Er erwiderte: Nein, Vater Abraham, aber wenn einer von den Toten zu ihnen kommt, werden sie umkehren. Darauf sagte Abraham zu ihm: Wenn sie auf Mose und die Propheten nicht hören, werden sie sich auch nicht überzeugen lassen, wenn einer von den Toten aufersteht. (Lk 16,19-31)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
#109 - RRX - Rhein-Ruhr-Express
Der Schweizerische Fischereiverband hat erneut schwere Vorwürfe gegen das Kraftwerk in Schaffhausen erhoben. Tausende Aale sollen bei der Abwanderung in Turbinen getötet oder schwer verletzt worden sein. Trotz gesetzlicher Pflicht seit 2011 fehle wirksamer Schutz. Das Werk weist die Kritik zurück. Weitere Themen: · Erster Rückflug aus Abu Dhabi landet am Flughafen Zürich: Mehrere Reisende konnten nach der militärischen Eskalation in Iran aus der Krisenregion zurückkehren. · Implenia steigert Gewinn und erhält deutlich mehr Aufträge. Der Baukonzern aus Opfikon (Kanton Zürich) hat volle Auftragsbücher im Gegenwert von rund 8.5 Milliarden Franken. (08:30-Uhr-Sendung) · Unbewilligte Demonstration in Zürich gegen die israelisch-amerikanische Offensive gegen Iran: Rund 250 Personen zogen am Dienstagabend durch den Kreis 4.
Im Podcast "Blick in die Bibel" spricht Pfarrer Lothar Anhalt aus Linz am Rhein über seinen ungewöhnlichen Weg: erst Kaufmann, dann Kloster auf dem Michelsberg in Siegburg, schließlich Priester im Bistum Trier. Er erzählt offen, warum das Ordensleben nicht sein Weg war. Danach geht es um die Bibelstelle des Tages aus dem Matthäus-Evangelium: Die Jünger wollen Plätze der Macht, doch Jesus stellt alles auf den Kopf. Groß ist, wer dient. Anhalt erklärt: Machtstreben ist menschlich, aber Jesus zeigt eine andere Haltung – demütig, echt und nah bei den Menschen. Eine Folge, die Mut macht, den eigenen Blick auf Erfolg neu zu prüfen – unbedingt reinhören!Aus dem Matthäusevangelium:In jener Zeit, als Jesus nach Jerusalem hinaufzog, nahm er die zwölf Jünger beiseite und sagte unterwegs zu ihnen: Wir gehen nach Jerusalem hinauf; und der Menschensohn wird den Hohepriestern und Schriftgelehrten ausgeliefert; sie werden ihn zum Tod verurteilen und den Heiden ausliefern, damit er verspottet, gegeißelt und gekreuzigt wird; und am dritten Tag wird er auferweckt werden. Damals kam die Frau des Zebedäus mit ihren Söhnen zu Jesus, fiel vor ihm nieder und bat ihn um etwas. Er fragte sie: Was willst du? Sie antwortete: Versprich, dass meine beiden Söhne in deinem Reich rechts und links neben dir sitzen dürfen! Jesus erwiderte: Ihr wisst nicht, um was ihr bittet. Könnt ihr den Kelch trinken, den ich trinken werde? Sie sagten zu ihm: Wir können es. Da antwortete er ihnen: Meinen Kelch werdet ihr trinken; doch den Platz zu meiner Rechten und zu meiner Linken habe nicht ich zu vergeben; dort werden die sitzen, für die es mein Vater bestimmt hat. Als die zehn anderen Jünger das hörten, wurden sie sehr ärgerlich über die beiden Brüder. Da rief Jesus sie zu sich und sagte: Ihr wisst, dass die Herrscher ihre Völker unterdrücken und die Großen ihre Vollmacht gegen sie gebrauchen. Bei euch soll es nicht so sein, sondern wer bei euch groß sein will, der soll euer Diener sein, und wer bei euch der Erste sein will, soll euer Sklave sein. Wie der Menschensohn nicht gekommen ist, um sich dienen zu lassen, sondern um zu dienen und sein Leben hinzugeben als Lösegeld für viele. (Mt 20,17-28)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
Der traditionelle Querschnitt durch die Basler Fasnacht bringt auch in diesem Jahr wieder Geschichten und Eindrücke aus der räppliverschneiten Stadt am Rhein. Vor allem aber präsentiert er die besten Schnitzelbängg des Jahrgangs 2026. Mit dem Motto «Blyyb verspiilt» stellt die Fasnacht 2026 für einmal den Nachwuchs ins Zentrum. Die Kinder, die sich heute wieder sehr viel stärker für die Fasnacht engagieren und interessieren als noch in vergangenen Jahrzehnten. Dabei geht es aber auch um das, was die Erwachsenen von den Kindern übernehmen können. Das Verspielte, Leichte, Fröhliche, das genauso zur Basler Fasnacht gehört wie das Kritische, Mystische und Ernste. Schauen, beziehungsweise hören wir, wo es an der Fasnacht 2026 auftaucht! ____________________ Redaktion: Michael Luisier ___________________ Produktion: SRF 2026 ____________________ Dauer: 51'
Im Podcast "Blick in die Bibel“ spricht DOMRADIO-Moderator Mathias Peter mit Pfarrer Lothar Anhalt aus der Pfarrei St. Marien in Linz am Rhein. Anhalt erzählt, wie sich Kirche verändert hat: weniger Personal, mehr Verwaltung, viele Aufgaben – von Erstkommunion bis Beerdigungen. Seelsorge sei heute herausfordernd, aber wichtig. Im Evangelium nach Matthäusevangelium kritisiert Jesus Heuchelei und Machtdenken. "Der Größte soll euer Diener sein." Für Anhalt heißt das: echt bleiben, auf Augenhöhe leben, Glauben glaubwürdig vorleben. Eine klare Botschaft, die auch heute mitten ins Herz trifft – unbedingt reinhören!Aus dem Matthäusevangelium:In jener Zeit sprach Jesus zum Volk und zu seinen Jüngern und sagte: Auf dem Stuhl des Mose sitzen die Schriftgelehrten und die Pharisäer. Tut und befolgt also alles, was sie euch sagen, aber richtet euch nicht nach ihren Taten; denn sie reden nur, tun es aber nicht. Sie schnüren schwere und unerträgliche Lasten zusammen und legen sie den Menschen auf die Schultern, selber aber wollen sie keinen Finger rühren, um die Lasten zu bewegen. Alles, was sie tun, tun sie, um von den Menschen gesehen zu werden: Sie machen ihre Gebetsriemen breit und die Quasten an ihren Gewändern lang, sie lieben den Ehrenplatz bei den Gastmählern und die Ehrensitze in den Synagogen und wenn man sie auf den Marktplätzen grüßt und die Leute sie Rabbi – Meister – nennen. Ihr aber sollt euch nicht Rabbi nennen lassen; denn nur einer ist euer Meister, ihr alle aber seid Brüder. Auch sollt ihr niemanden auf Erden euren Vater nennen; denn nur einer ist euer Vater, der im Himmel. Auch sollt ihr euch nicht Lehrer nennen lassen; denn nur einer ist euer Lehrer, Christus. Der Größte von euch soll euer Diener sein. Denn wer sich selbst erhöht, wird erniedrigt, und wer sich selbst erniedrigt, wird erhöht werden. (Mt 23,1-12)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
The Matt McNeil Show - AM950 The Progressive Voice of Minnesota
My name is Walter Rhein and I write “I'd Rather Be Writing.” This is a reader sponsored newsletter that covers a wide variety of topics. For a succinct explanation of what I'm all about, you can check my Blue Sky profile: The post Walter Rhein with Matt – March 2, 2026 first appeared on AM 950.
Eigentlich wollte anredo nur seinen Tesla sauber zurückgeben, stattdessen landet er am Freitagabend in der Notaufnahme. Während BastiMasti an der Tankstelle als Influencer versagt, wird nebenbei noch der ESC-Vorentscheid seziert und der große Jubiläums-Livestream geplant. Endlich endet das Leasing von anredos Raumschiff. Eigentlich wollte der Ex-Elon-Musk-Fan seinen Tesla medienwirksam in den Rhein fahren. Stattdessen landete anredo am Freitagabend in der Notaufnahme. Mit pochendem Finger, durchgeblutetem Verband und der festen Überzeugung, dass das zumindest eine gute Podcast-Story wird. Wie genau der Tesla ihn dahin gebracht hat? Sagen wir so: Es hatte mit Putzen zu tun. Und mit einer sehr, sehr schlechten Idee. Während anredo noch über Blutverdünner, Hausarztlügen und seine Handy-Nummer nachdenkt, sitzt BastiMasti entspannt im Frühling. Sonne auf dem Bauch, Depression offiziell abgemeldet, bereit für neue Kreuzworträtsel und Café-Vibes. Aber auch er hat geliefert: Tankstellen-Fremdscham mit seinem Cabrio, ein 16-Jähriger, dem man unbedingt imponieren wollte, und die spontane Berufsbezeichnung Influencer. Dazu ein Nussriegel, der dramatisch zu Boden geht. Kino. In der Notaufnahme trifft anredo derweil auf ein Ensemble, das wirkt wie ein Theaterstück mit sehr speziellen Nebenrollen. Er selbst fühlt sich zwischen Platzwunde, Tropf und Wartezimmerdrama plötzlich erstaunlich klein. Am Ende gibt's einen überraschenden Eingriff und genug Adrenalin für eine Woche. BastiMasti hat am Wochenende das Deutsche ESC-Finale verpasst. Natürlich hat sich Ex-TV-Kritiker anredo das Spektakel live gegeben und Sarah Engels‘ Feuer-Auftritt bis ins kleinste Detail unter die Lupe genommen. Gemeinsam analysieren die beiden die Bühne, die Dramaturgie und die fehlenden halbnackten Tänzer mit der Ernsthaftigkeit von ARD-Intendanten auf Abwegen. Außerdem: Die Jubiläumswoche rundfunk 17 hat begonnen. Am 5. März 2018 erblickte der Erfolgspodcast das Licht der Welt. Grund zu feiern: Am Donnerstag zelebrieren wir unseren achten Geburtstag mit einem großen Livestream. Seid am 5. März ab 20 Uhr dabei unter live.rundfunk17.de. Zum ersten Mal in der Geschichte könnt ihr euch interaktiv in den Livestream einklinken und gemeinsam mit uns quatschen: Euch erwartet ein Community-Quiz der Extraklasse mit attraktiven Preisen. Für das leibliche Wohl ist gesorgt (wenn Basti neben Luftballons auch Radler und Benjamin-Blümchen-Torte mitbringt). Bereits ab 19:30 Uhr gibt’s das exklusive Warm-Up mit DJ anredo und den besten Hits der letzten Jahre. Wir tun uns auf rege Teilnahme freuen und verbleiben mit besten Geburtstagsgrüßen
Im Podcast "Blick in die Bibel" spricht DOMRADIO-Host Mathias Peter mit Pfarrer Lothar Anhalt aus Linz am Rhein im Bistum Trier. Zuerst erzählt der Pfarrer von seiner Pfarrei zwischen Rhein und Westerwald. Dann erklärt er, wie er an Bibeltexte herangeht: erstmal lesen, im Alltag mitlaufen lassen, Fragen zulassen – auch wenn manches sperrig bleibt. Im Tagesevangelium aus dem Lukasevangelium ruft Jesus zur Barmherzigkeit auf: nicht richten, vergeben, aus der Spirale von Hass und Vergeltung aussteigen. Gott ist für ihn vor allem barmherzig – selbst wenn wir Fehler machen, sagt Pfarrer Anhalt.Eine Folge, die Mut macht, anders zu handeln – und die man unbedingt hören sollte.Aus dem Lukasevangelium:In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern: Seid barmherzig, wie auch euer Vater barmherzig ist! Richtet nicht, dann werdet auch ihr nicht gerichtet werden! Verurteilt nicht, dann werdet auch ihr nicht verurteilt werden! Erlasst einander die Schuld, dann wird auch euch die Schuld erlassen werden! Gebt, dann wird auch euch gegeben werden! Ein gutes, volles, gehäuftes, überfließendes Maß wird man euch in den Schoß legen; denn nach dem Maß, mit dem ihr messt, wird auch euch zugemessen werden. (Lk 6,36-38)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
PANIK STATT PÜNKTLICHKEIT! PHIL UND C-BAS FORDERN, DASS DIE BAHN „ZUGANGST“ ETABLIERT! Im Podcast EISTEE PISTAZIE fällt zunächst ein halbironischer Satz – dann eskaliert die Vision komplett. Phil und C-Bas präsentieren ihre vielleicht genialste Marketing-Idee aller Zeiten: Wenn Fluggäste Verspätungen gelassen hinnehmen, weil sie insgeheim denken „Hauptsache, wir stürzen nicht ab“, dann muss die Bahn sich genau diese Angstmechanismen zu Nutze machen. Die Forderung: Zugfahrten müssen gefährlicher wirken. Sicherheitsvideos vor jeder Fahrt. Zugbegleiter, die wie Flugbegleiter auftreten und mit ernster Miene auf Notausgänge zeigen. Sauerstoffmasken über jedem Sitz. Schwimmwesten unter den Polstern. Hinweise auf mögliche „Notwasserungen im Rhein“ oder gar Zugabstürze. Und natürlich Sicherheitsbügel wie in einer Achterbahn, die vor Abfahrt mit einem lauten Klacken einrasten. Im Podcast wird die Vision immer absurder: Bei einer falschen Weichenstellung schießen Züge bis zu 100 Meter in die Luft, nur um dann abzustürzen, bei starkem Wind drohen Turbulenzen, bei Signalstörungen wird von „technischen Extremsituationen“ gesprochen. Dazu dramatische Durchsagen: „Meine Damen und Herren, wir bereiten uns vorsorglich auf eine mögliche Notlandung im Seegebiet zwischen Kassel und Fulda vor.“ Das Ergebnis, so die These: Wer glaubt, gerade knapp einer Katastrophe entgangen zu sein, beschwert sich garantiert nicht mehr über 18 Minuten Verspätung. Selbst der Beruf des Lokführers soll neu inszeniert werden – als hochkomplexe Elite-Ausbildung, vergleichbar mit der eines Piloten. Mehr Pathos, mehr Respekt, mehr Ehrfurcht. Wer vorne sitzt, trägt sinnbildlich die Verantwortung für hunderte Seelen auf Schienen. Dramatische Imagefilme inklusive. Und wer weiß: In Marketing-Abteilungen weiß man längst, dass Wahrnehmung oft stärker wirkt als Realität. Eine Bahn, die ihre Sicherheit emotional inszeniert wie eine Fluggesellschaft, könnte plötzlich ganz anders wahrgenommen werden. Hinter vorgehaltener Hand dürfte man die Idee zumindest mit einem Schmunzeln prüfen – denn Aufmerksamkeit ist im Wettbewerb um Vertrauen eine Währung, die selbst auf Schienen Gold wert sein kann.
Best of Interviews - AM950 The Progressive Voice of Minnesota
My name is Walter Rhein and I write “I'd Rather Be Writing.” This is a reader sponsored newsletter that covers a wide variety of topics. For a succinct explanation of what I'm all about, you can check my Blue Sky profile: The post Walter Rhein with Matt – March 2, 2026 first appeared on AM 950.
Die Strasse in der Vorderen Vorstadt in Aarau soll nicht nur saniert werden, sondern auch eine Dekorinne für den Stadtbach enthalten - so wie das bereits in der Rathausgasse der Fall ist. Das hat der Einwohnerrat am Montagabend entschieden - gegen den Willen der bürgerlichen Parteien. Weitere Themen in der Sendung: · Für die Stromgewinnung will das Energieunternehmen Naturenergie 70-Kubikmeter Gestein aus dem Rhein bei Rheinfelden entnehmen. Dagegen gibt es Widerstand: Beim Bund sind mehrere Einsprachen eingegangen. · Die stark befahrene Kantonsstrasse zwischen Würenlingen und Döttingen wird saniert. Autofahrerinnen und Autofahrer müssen während Monaten mit vielen Baustellen und Staus rechnen.
In der rheinland-pfälzischen Landeshauptstadt Mainz bereitet sich Alexander Schweitzer auf seine erste Bewährungsprobe als gewählter Regierungschef vor. Es ist ein Spiel gegen die Zeit und gegen den Bundestrend, bei dem der SPD-Ministerpräsident auf die Karte des regionalen Pragmatismus setzt. Während die Bundespolitik in Berlin oft von schrillen Tönen geprägt ist, kultiviert Schweitzer auch im Wahlkampf bis zum 22. März das Image einer soliden, fast schon demonstrativ unaufgeregten Regierungsarbeit als Markenkern. Um die jahrzehntelange Vorherrschaft seiner Partei an Rhein und Mosel gegen eine erstarkende CDU zu verteidigen. Im Gespräch mit Alexander Schweitzer geht es um das Spannungsfeld zwischen sozialdemokratischen Gerechtigkeitsfragen und der notwendigen Nähe zum Mittelstand. Er skizziert seine Vision einer Erbschaftsteuer, die extrem vermögende Dynastien stärker in die Pflicht nimmt, ohne dabei das Rückgrat der heimischen Wirtschaft zu gefährden. Dabei wird deutlich, wie sehr der „rheinland-pfälzische Weg“ auf persönlichem Vertrauen und einer bewussten Abgrenzung vom Berliner Polit-Chaos fußt, wobei Schweitzer auch für unkonventionellen Allianzen und um liberale Wähler wirbt. Das Berlin Playbook als Podcast gibt es jeden Morgen ab 5 Uhr. Gordon Repinski und das POLITICO-Team liefern Politik zum Hören – kompakt, international, hintergründig. Für alle Hauptstadt-Profis: Der Berlin Playbook-Newsletter bietet jeden Morgen die wichtigsten Themen und Einordnungen. Jetzt kostenlos abonnieren. Mehr von Host und POLITICO Executive Editor Gordon Repinski: Instagram: @gordon.repinski | X: @GordonRepinski. POLITICO Deutschland – ein Angebot der Axel Springer Deutschland GmbH Axel-Springer-Straße 65, 10888 Berlin Tel: +49 (30) 2591 0 information@axelspringer.de Sitz: Amtsgericht Berlin-Charlottenburg, HRB 196159 B USt-IdNr: DE 214 852 390 Geschäftsführer: Carolin Hulshoff Pol, Mathias Sanchez Luna Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
Ein Wal im Rhein? 1966 sorgt ein weißer Beluga für Schlagzeilen. Der rheinische Moby Dick dümpelt im verschmutzten Fluss, die Medien berichten, und ein Zoo-Direktor geht auf Jagd. Von Daniel Stender.
In dieser Radioreise geht es mit Alexander Tauscher nach Rheinhessen. Freuen Sie sich auf genussvollen Urlaub im größten deutschem Weinbaugebiet. Unsere Tour bewegt sich zwischen Worms, Mainz und Bingen. Das besondere Mainzgefühl vermittelt uns Stadtführerin Judith König beim Rundgang durch die Landeshauptstadt von Rheinland-Pfalz. Natürlich darf der prächtige Mainzer Dom nicht fehlen. Wir bestaunen dieses tausendjährige Bauwerk und bewegen uns auf den Marktplätzen um den Dom. Dort erklärt uns Judith das deftige Mainzer Marktfrühstück zeigt uns die erhaltene sowie die wiederaufgebaute Altstadt von Mainz. Dort, wo der Main in den Rhein fließt, begreifen wir, warum die Römer dieses Stadt als ihren Stützpunkt wählten. Wir beobachten Jogger auf dem langen Rheintalweg und treffen beim Überqueren der Straßen auf die legendären Mainzelmännchen. Die kleinen Figuren sind ein Botschafter der Medienstadt Mainz. Auf dem Lerchenberg throhnt das ZDF mit seinem in ganz Deutschland bekannten Fernsehgarten. Wir erinnern aber auch an den Start des Privatfernsehens in Mainz. Mit Sat.1 bekamen die Öffentlich-Rechtlichen eine ernsthafte Konkurrenz. Doch Jahrhunderte zuvor gab es die wohl größte Medien-Revolution in Mainz. Johannes Gutenberg erfand den modernen Buchdruck. Nach dem Rundgang durch Mainz widmen wir uns den aktiven Möglichkeiten in dieser Region. Über die Die neun Hiwweltouren als zertifizierte Rundwanderwege spricht Silke Guttandin von der Rheinhessen-Touristik. Anschließend spricht Karen Jäger von der Rheinhessen-Touristik über den Rheinradweg für Langstrecken-Pedaltreter und den Selztal-Radweg als Entschleunigungs-Tour. Dem Thema Wein widmen wir uns in zwei Interviews. Ellen Kneib, Rheinhessen-Touristik spricht über die deutsche Weinhauptstadt Mainz und besondere Zertifikate für den Weintourismus der Region. Stefan Braunewell vom Weingut Braunewell beschreibt die Vielfalt der Weißweine in Rheinhessen. Unsere Tour endet in Bingen bei Artur Frank. Der Gründer und Geschäftsführer von Radio Rhein FM plaudert zum Beispiel über den Mäuseturm und besondere Weinerlebnisse in einem Ort, an den gleich vier Weinbaugebiete grenzen. Viel Spaß in Rheinhessen!
Die Karnevalsmuffel haben die Hochburgen an Rhein und Main längst verlassen oder vergraben sich hinter der Olympiaberichterstattung. Alle anderen, mich inbegriffen, werden langsam aber sicher hibbelig und vorfreudig aufgeregt und können es kaum erwarten, dass es endlich losgeht – der vielgeliebte Rosenmontagszug. Für mich diesmal nur am Fernseher, aber für viele live und in Farbe in Köln, Mainz, Bonn oder auch in den vielen kleinen Städtchen und Dörfern. Aber, aber es ist doch immer noch Krieg in der Ukraine, da kann man doch nicht feiern? Und außerdem gibt es doch immer noch die Angst vor Anschlägen. Ja, der Krieg dauert immer noch an und ein Ende ist nicht abzusehen und Drohungen, die Feierfreude mit Anschlägen niederzumachen, ist nicht von der Hand zu weisen. Aber wir feiern, weil nach all dem Schrecklichen der letzten Jahre die Sehnsucht nach Gemeinschaft, nach miteinander Singen und Tanzen, sich verkleiden und vergnügt sein, so groß ist. So ist das Leben: Krieg und Frieden, Freude und Leid, Angst und Jubel, Trauer und Erlösung liegen so dicht beieinander, dass es, gerade in unserer Zeit fast mit den Händen greifbar wird. Singen gegen die Angst, zusammenschunkeln gegen die Einsamkeit, Jubeln und Lachen gegen Hass und Hetze und das viele Böse. Die einen mögen es Schicksal nennen, gegen das man ohnehin nichts machen kann. Aber andere, ich auch, lebe eher aus einer Hoffnung und einer Gewissheit. Die Gewissheit, dass die Menschen schon oft unlösbar scheinende Katastrophen und Kriege überstehen und wieder neu anfangen konnten und die Hoffnung, dass da ein guter Gott ist, dem wir nicht gleichgültig sind, sondern der uns liebt und unsere Wege mitgeht – in Kreuz und Leid, in Lust und Fröhlichkeit und in allen graubunten Farben dazwischen. In einem Kindergarten malen Kinder viele schöne Karnevalsbilder. Die Erzieherin schaut zu und merkt, dass ein Mädchen sehr vergnügt kunterbunt malt. Was malst Du? wird sie gefragt. „Ich male Gott“, ist die klare Antwort. Aber es weiß doch niemand, wie Gott aussieht, gibt die Frau zu bedenken. „In einer Minute schon“ sagt das Kind. Ist das nicht herrlich? Ein Wort von Johann Wolfgang von Goethe, dem großen Dichterfürsten, passt wunderbar dazu. Er sagte einmal: „Wenn ich an Gott dachte, war ich heiter und vergnügt.“ Denken wir also heute, beim Feiern und Schunkeln zwischendurch immer mal an Gott und seien wir heiter und vergnügt.
In der neuen Folge Spieltach gibt es wenig zu lachen für die beiden Karnevalsjecken vom Rhein. Gladbach kriselt weiter, Köln kann keine Topspiele gewinnen und Marcel und Yannik wünschen sich nichts sehnlicher als eine gute alte Ecke. Die Dortmunder wissen die Standards umso besser für sich zu nutzen. Doch wie gehen wir mit der neuen Eckballvariante a la Arsenal um? Sollen es sich mehr Vereine zu nutzen machen? Müssen die Torhüter besser geschützt oder Ecken gleich ganz abgeschafft werden? Kontroverse Diskussionen im Spieltach 22! TIMESTAMPS:(00:00) HSV vs. Union(17:22) Standardtore: BVB und Leverkusen mit reichlich Toren nach Ecken(40:11) Gladbach taumelt beim Heimdebut von Riera(51:50) Stuttgart vs. Köln(63:35) QuizJETZT PATRON WERDEN:https://patreon.com/derspieltachWERDE TEIL DER COMMUNITY:https://discord.gg/bmsxDkwcqTJETZT BEI KICKTIPP TEILNEHMEN:https://kicktipp.de/spieltach
Ref.: Prof. Dr. Marius Reiser, Theologe mit Schwerpunkt neutestamentliche Exegese, Heidesheim am Rhein
Sie machen Jagd auf mutmassliche Pädokriminelle, locken sie an einsame Orte und verprügeln sie. So gehen in der Schweiz verschiedene Gruppen vor, die sich selbst «Pädo-Hunter» nennen. Nun hat die Kantonspolizei Zürich mehrere Jugendliche und junge Männer wegen eines Überfalls in Embrach verhaftet. Weitere Themen: · Ansteckende Rinderseuche: Kantonsärzte warnen vor «Lumpy Skin». · Ostschweizer Bank Acrevis fusioniert mit der Regiobank Männedorf. · Ab April wird am Flughafen Zürich teilweise wieder nachts gebaut. · Mitten in der Ferienzeit sind die Rutschbahnen im Alpamare geschlossen. · Das Cinema Schwanen in Stein am Rhein wird 100 Jahre alt.
Der sechsjährige Jannis hat am Rheinufer den Zahn einen Haifischs entdeckt, der viele Millionen Jahre alt ist. Er gehört zum größten Raubfisch, der jemals auf der Erde gelebt hat. Alles über den außergewöhnlichen Fund hörst du hier. Von Verena Specks-Ludwig.
Ein sechsjähriger Junge aus Kalkar findet am Rhein einen seltsamen Stein – der sich als Zahn eines riesigen Urzeit-Hais herausstellt. Der Fund sei zwar keine wissenschaftliche Sensation, aber dennoch eine spannende Seltenheit, sagt Paläontologe Jelle Heijne. Von WDR 5.
Brendel, Gerd www.deutschlandfunkkultur.de, Zeitfragen
Das organisierte Verbrechen, offene Schulden, eine Patrone im Briefkasten und Schüsse auf ein Auto in Italien. Dieser Fall klingt wie aus einem Mafia-Film, nur hat er sich im beschaulichen Nierstein am Rhein abgespielt. Das Opfer in diesem Fall ist Domenico, Inhaber einer Pizzeria in Nierstein. An einem verhängnisvollen Abend, das Lokal ist schon zu aber der Chef noch im Restaurant, hält ein Auto vor der Pizzeria. Ein Mann steigt aus, es fallen unzählige Schüsse. Domenico will noch zu seiner Waffe greifen, aber es ist zu spät: Der 51-Jährige ist tot. Steckt wirklich die Italienische Mafia hinter dem Verbrechen? Hier kommt ihr zu allen bisherigen Folgen von Abgrundtief: https://www.allgemeine-zeitung.de/schwerpunkte/true-crime-rhein-main Ein Angebot der VRM
In dieser Folge von BierTalk zieht es uns an den Rhein – nach Düsseldorf – und zu einem Gespräch, das ich ehrlich gesagt schon viel zu lange auf der Liste hatte: Ich treffe Achim Helbig vom Brauart Düsseldorf. Achim betreibt nicht nur Taproom, Eventlocation und Webshop – er importiert mit viel Herzblut Biere aus aller Welt und ist für mich seit Jahren einer der wichtigsten Brückenbauer, wenn es um britische Bierkultur in Deutschland geht. Großer Schwerpunkt ist das Cask Ale und die Rolle von CAMRA: Was hat sich in den letzten Jahren verändert? Warum sind die Biere und Pubs als Kulturorte so besonders? Und warum ist es so schade, dass Institutionen wie das Great British Beer Festival ins Straucheln geraten sind...
Söder, Hagel, Rhein - die „Drei‑Löwen‑Allianz“ greift den Länderfinanzausgleich frontal an. Um was geht es inhaltlich, was ist Strategie, und was sagt uns dieser Streit über die Innenpolitik in Deutschland gerade?
Die ehemalige GLP-Politikerin wird wegen Störung der Glaubensfreiheit verurteilt, weil sie im Herbst 2024 mit der Sportpistole auf ein Marienbild geschossen hat. Die 33-jährige Zürcher Stadtparlamentarierin muss eine Geldstrafe und eine Busse bezahlen. Weitere Themen: · Ndragheta-Mitglied in Wetzikon verhaftet · Laubbläserverbot gilt in der Stadt Zürich ab März 2027 · Das Zürcher Kino Corso schliesst · Steht das Ticiland in Stein am Rhein vor dem Aus?
Die Basler Museumsnacht feierte am Wochnende ihre 25. Ausgabe mit einem Publikumsrekord. Über 41'000 Besucherinne und Besucher strömten in die Museen, die Hälfte davon Junge Erwachsene und Jugendliche. Ausserdem Thema: · FC Basel spielt auswärts gegen FC Zürich · Lyrikfestival Basel widmet sich dem Rhein
Veni, vidi, wenig: Der VfB kam nach Rom, sah in den ersten 15 Minuten ganz gut aus und fuhr mit leeren Händen zurück nach Cannstatt. Wir versuchen in dieser Folge herauszufinden, was neben der Effizienz noch gefehlt hat. Von Rom geht's an den Rhein, denn schon am Sonntag wartet das Auswärtsspiel in Mönchengladbach. Und wir haben alles, was ihr dazu wissen müsst: Players to watch, Spielweise und unseren Startelf-Tipp. ···················································································· Schon abonniert? VfB-Newsletter: http://www.vfb.de/newsletter YouTube: http://go.vfb.de/youtubeabo Facebook: https://www.vfb.de/facebook Twitter: https://www.vfb.de/twitter Instagram: https://www.vfb.de/instagram TikTok: https://www.tiktok.com/@vfb VfB STR auf X: https://twitter.com/VfBSTR VfB STR auf Instagram: https://www.instagram.com/vfbxstr Photo by Pressefoto Baumann
Langsam tuckernde Schiffe auf Flüssen und Kanälen – lange der Inbegriff für wirtschaftliche Kraft und zugleich auch ein Stück Wasserromatik. Doch jetzt herrscht auch in dieser Branche Krisenstimmung. Von Ulrich Land.
Sie SchUM-Stätten Speyer, Worms und Mainz waren bedeutende Orte jüdischen Lebens und Denkens im Mittelalter, seit 2021 Teil des UNESCU-Welterbes. Jetzt widmet sich die Ausstellung "Shalom am Rhein" in Mainz dem jüdischen Leben. Von Harald Asel
In NRW wollen Städte an Rhein und Ruhr gemeinsam ins Rennen um die Austragung der Olympischen Spiele gehen. Nicht der erste Anlauf. Jana Fischer erinnert in ihrem satirischen "Wort zum Dienstag" an diesen und andere Versuche. Von Jana Fischer.
Feldmann, Milena www.deutschlandfunkkultur.de, Länderreport
Der Basler SVP-Grossrat Lorenz Amiet fordert eine Revision der Brandschutzvorgaben im Kanton Basel-Stadt. Der Regierungsrat hat für die Fasnacht bereits ein Massnahmenpaket angekündigt. Ausserdem: · Auf dem Areal der Messehalle 3 sollen 170 neue Wohnungen entstehen. · Wanderweg am Rhein in Pratteln bis Ende August gesperrt.
Grönland-Annexion: Gespräche zu US-Forderungen in Washington, Regime im Iran reagiert mit Schauprozess auf andauernde Massenproteste, Iraner und Iranerinnen in Deutschland unterstützen Familie und Freunde im Iran, Verteidigungsausschuss des Bundestages zu rechtsextremen und sexistischen Vorkommnissen in pfälzischem Fallschirmjägerregiment, Weitere Nachrichten im Überblick, Ausstellung über ein Jahrtausend Judentum am Rhein in Mainz, Ältester Skifahrer Österreichs genießt seine 97. Skisaison, Das Wetter
Wie gehen wir mit Menschen um, die "anders" sind?; So viel Müll schwimmt im Rhein; So viele Verpackungen - geht das besser?; Warum vergessen wir?; Ab heute Bleiverbot in Trinkwasserleitungen; Moderation: Anwar, Shanli. Von WDR 5.
Im Gebiet Bodensee und Rhein wurden mehrere tote Wildvögel gefunden, zuletzt waren beim Kraftwerk Schaffhausen zwei Schwäne betroffen. Nun hat der Kantonstierarzt einen Uferstreifen mit einer Breite von einem Kilometer zum Kontrollgebiet erklärt. Weitere Themen: - Zürcher Kantonsrat möchte 5 Millionen Franken mehr ausgeben, um Kinder in Kriegs- und Krisengebieten zu unterstützen. Soforthilfe für Gaza gibt es nicht - Wintereinbruch in Zürich: VBZ-Busse sind nur bedingt wintertauglich
Eine aktuelle Studie zeigt, dass der Rhein viel mehr Müll Richtung Nordsee transportiert als bislang gedacht: Es sind pro Jahr zwischen 3.000 und 4.700 Tonnen Müll von mindestens 2,5 Zentimeter Länge. Woher kommt der Müll und was bewirkt er im Fluss? Jochen Steiner im Gespräch mit Leandra Hamann, Universität Bonn
Ref.: Prof. Dr. Marius Reiser, Theologe mit Schwerpunkt neutestamentliche Exegese, Heidesheim am Rhein
Nach der Brandkatastrophe von Crans-Montana ist die Betroffenheit gross, auch unter Feuerwehrleuten. Ein solches Erlebnis zu verarbeiten sei schwierig, sagen Basler Feuerwehrleute. Ausserdem: · Leblose Person im Rhein gefunden
„Is‘ scho‘ wieder Silvester? – Ja fast. Deshalb schauen wir nochmal akustisch zurück: Der Rück-Hör-Blick aufs zu Ende gehende Jahr.. Das ist der letzte Podcast und die letzte Ausgabe im Jahr 2025. Auch in diesem Jahr gab es Höhen und Tiefen, individuell wie im ganz Großen. Rückblick, Draufsicht, letzte Kommentierung. Freud, Leid und Ärgernis. Friede, Finanzen, Eierkuchen, wobei gegen alle drei Dinge per se nichts einzuwenden wäre. Perspektiven zur Jahres-Wende 25/26 – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD März 25 Das Jubiläum (c) Deutsches-Reiseradio / ttb-media TON-TEXT-BILD Klingt irgendwie etwas abgehoben, wenn man irgendwie grade angefangen hat. Schwups, sind zehn Jahre rum. Freude, weil es eigentlich ganz gut gelaufen ist. Leid, weil just zum Jubiläum das Finanzamt an meiner „Gewinnerzielungsabsicht“ zu zweifeln beginnt. Nur, was kann ich dafür, dass partout kein Zielgebiet, kein Veranstalter und die wenigsten Anbieter wenigstens eine klitzekleine Werbung schalten wollen. Dabei ist das doch erschwinglich. Reiseradio-Macher on Tour – Foto: ttb-media TON-TEXT-BILD Teilweise bin ich selber schuld. Bisher gab es keinerlei Auftragsproduktionen, oder Kooperationen, wie das im Podcaster- und Bloggerdeutsch heißt. Vielleicht bin ich deshalb selber schuld und gleichzeitig ein wenig stolz, sauberen Reisejournalismus anzubieten. Das Klima Die Klimakrise führt zum ersten inhaltlichen Highlight und zum Podcast-Talk, den ich auf der Tourismusbörse in Berlin mit Harald Zeiss führen konnte. Er ist Professor für Tourismus an der Hochschule Harz und – vermutlich hört er das nicht so gern – der „Umweltpapst“ in Sachen Tourismus. Harald Zeiss – Foto: Jan Konitzki Das war gut, wenn auch mit viel „Ende offen“ versehen. Schließlich waren die Ergebnisse der Bundestagswahl gerade ein paar Tage alt. Wir haben im März ausgemacht, dieses Gespräch jetzt jährlich zu führen. Gründe dafür gibt es schließlich genug. Die Tatsachen holten einen dann schon selbst auf den Boden der Klimakrise zurück. Inhalte, die es zu beleuchten gilt, werden uns also erhalten bleiben. Bye-Bye USA Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Wer aufmerksam die Reiseradio-Podcasts hört, wird festgestellt haben, dass eines meiner Zentralthemen „USA“, mal abgesehen von Newsmeldungen, nicht mehr stattfindet. Schaut man auf die Zahlen, ist der Niedergang des Reisens in die Vereinigten Staaten nicht mehr abzustreiten. Perspektivisch wird es eher schlimmer, als besser: Besucher müssen sich im nächsten Jahr darauf einstellen, dass auf dem ESTA-Einreiseantrag die „Social Media Accounts“ abgefragt werden. Ein Schelm, wer das Zutreffende denkt, denn ESTA ist ja keine Einreisegenehmigung, sondern nur ein Einreiseantrag. Ganz nebenbei: Der Urlaub in den Vereinigten Staaten ist sauteuer geworden. Europa und Deutschland Also hab ich mich auf Deutschland konzentriert und auf Europa. Da gibt's reichlich Entdeckungspotential. Das habe ich auf meinen Recherchetouren genutzt. Damit kommen wir dann zu den Inhalten. Mai 25 Richtig, da war eine Inselerfahrung Thema. Texel – Niederlande Windmühle bei Oudeschild / Texel – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Texel (die Einheimischen sagen Tessel), Eiland im Norden der niederländischen Provinz Noord-Holland ist ein sehr entspanntes Reiseziel. Diese Eigenschaft soll ja wichtig sein soll für jede Art von Urlaub. Zwei Podcasts bieten das komplette Erlebnis, wie „Lammetjes knuffelen“ oder auch Menschen, Kultur, Natur und Genuss erleben. Podcaster im Woolness-Bett – Foto (c): ttb-media TON-TEXT-BILD Juni 25 Suomi Das war eine Premiere. Zum ersten Mal gings für mich nach Finnland. Zielort war Tampere, die drittgrößte Stadt des Landes. Zu feiern gab es da den 80. Geburtstag der Mumins. Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Immer gefeiert wird bei den Finnen die Natur und die Sauna. Außerdem war mir nach dem Besuch im Norden ein wenig mehr klar, warum die Finnen als glücklichste Menschen auf dem Globus gelten. Drei Podcasts habe ich von dort mitgebracht. Rajaportti Sauna – Foto: Laura Vanzo / Visit Tampere September 25 Salzburg Da gings nach Salzburg, denn in diesem Jahr feierte man den 60. Geburtstag eines Musicals, das jährlich mindestens 350 Tausend Besucher anlockt. Nachzuhören in den beiden Podcasts über „Sound of Music“. Es ist die Geschichte eines touristischen Erfolgs, den Deutschsprachige einfach mal ignoriert haben. Mirabellgarten Salzburg – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Mozartspuren drängen sich in Salzburg immer auf, weil das Wolferl ja im Januar, genau am 27.01. seinen 270. Geburtstag feiert und Salzburg feiert mit. Kommt Ende Januar. Rheinland-Pfalz Natürlich habe ich nicht das ganze Bundesland „beackert“. Die Jahrestagung der Vereinigung Deutscher Reisejournalisten fand in diesem Jahr auf einem Flusskreuzfahrtschiff statt. Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Von Basel bis Koblenz und zurück waren wir auf dem Rhein unterwegs. Erlebnisse in Speyer und im dortigen Technischen Museum und Koblenz kamen dabei rum. Überhaupt, ich gebe mir ziemlich viel Mühe mit den Produktionen. Dom zu Speyer – Foto: Pfalz Touristik / Dominik Ketz Technik Museum Speyer – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Koblenz-Stolzenfels und sein Schloss – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Oktober 25 Main-Spessart Bei Schneewittchen war ich in Lohr am Main und bei den Brüdern Grimm in Steinau an der Straße. Der Märchenstar mit dem vergifteten Apfel und die Grimm-Brothers stehen podcast-technisch noch aus. Aschaffenburg: Schloss Johannisburg – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Podcasts über Deutschlanderfahrungen gab es im mainfränkischen Aschaffenburg und Erlangen (bereits im Frühjahr). Schlossplatz Erlangen im Februar – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD November 25 Da war ich, der Anreise-Einfachheit halber gleich zwei Wochen unterwegs Rheinsberg Schloss Rheinsberg – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Anfang November wartete, bei fast Sommerwetter, ein Ausflug ins Brandenburgische. Den Talk über die Sommerfrische von Rheinsberg gibt es schon, die Storys um Claire, Wölfchen und ihren Schöpfer Kurt Tucholsky, sowie über dem Preußenprinzen Heinrich kommen im Frühjahr. Schöne Grüße von Claire und Wölfchen – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Usedom Nebensaison-Strand – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Gleich im Anschluss war ich dann eher zum Jahresende noch auf Deutschlands östlichster Insel Usedom in Mecklenburg-Vorpommern. Da hat man im Sommer Probleme mit zu vielen Besuchern, oder sagen wir mal, mit der An- und Abreise, dank überlasteter Straßen. Die Lehre daraus: Der Wunsch nach Besucherlenkung und die Bewerbung der Nebensaison. Passt das? Geht das? – Hörbare Ergebnisse gabs im Usedom-Podcast kurz vor Weihnachten. Ahlbecker Seebrücke am Morgen – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD „soziale“ Medienwelten Wenn es neue Podcasts oder Nachrichten gibt, erfahrt Ihr das auch bei Social Media (Facebook, Insta, LinkedIn, Xing). Hier stieß ich aktuell gerade an meine Grenzen. Ja, ich war auf Usedom. Ja, ich weiß, wie hoch der AfD-Stimmenanteil dort bei der letzten Bundestagswahl war und wie hoch er schlimmstenfalls bei der Landtagswahl im Nordosten werden könnte. Hört die Story im Podcast. Leider ist es ja so, dass diese Stimmenanteile überall wachsen. Deshalb möchte ich aber nicht die halbe Republik aus der Berichterstattung ausschließen, so schlimm wie gefährlich ich diese Entwicklung einschätze. Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Wünsche für 26 Ist es müßig, Frieden und Demokratie an die erste Stelle zu rücken? Vielleicht. Ich tu es trotzdem. Bessere Arbeitsbedingungen für Journalistinnen und Journalisten, nicht nur, aber insbesondere im Reisebereich. Auf dass nicht Alles den laufenden KI-Bach runtergeht. Gesundheit und weiter Spaß an dem, was ich da mache. 2026 wird das Jahr sein, wo ich zum 40. Mal auf die Internationale Tourismus Börse (ITB) in Berlin fahren werde. Hoffentlich ist sie so produktiv wie immer. Und dann wünsche ich allen Reiseradio Hörer:innen und Website-Lesenden ein ähnlich gesundes, schönes und erfolgreiches Jahr. Vergesst nicht zu reisen. Das ist gut in Sachen Erfahrungen, Toleranz und (auch) politischer Erkenntnis und hilft gegen Rassismus, Hass und politischen Rechtsruck (hatten wir, war Scheiße und hat Millionen von Menschen das Leben gekostet!). Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILDThe post D-RR303 – Deutsches Reiseradio: „RückHörBlick 2025“ first appeared on Deutsches Reiseradio (German Travelradio).
Weihnachtsmusik - der schmale Grat zwischen Kitsch und Besinnlichkeit; Klimaziel 2030: Warum Münster das nicht alleine schafft; Kaufen ohne Rausch: Wie geht es?; Warum Wunderkinder selten auch Wundererwachsene werden; Ewigkeitschemikalien auch für Plazenta problematisch; Beton und Alterung - Halten unsere Brücken?; Rom (am Rhein) wurde nicht an einem Tag erbaut - und anders als gedacht; Moderation: Shanli Anwar. Von WDR 5.
Kurz vor Weihnachten wird nicht runtergefahren – sondern umgezogen, gefeiert und hemmungslos gewichtelt. Heute eskaliert bei Basti und anredo alles gleichzeitig: neue Wohnung, alte Freunde, kaputte Planung und sehr spezielle Geschenke. BastiMasti ist frisch eingezogen: In eine neue Stadt, eine neue Wohnung und gefühlt auch in ein neues Leben. Dumm nur, dass der Umzug eher nach Impro-Theater als nach Logistik aussah: viele Helfer, aber überraschend wenig tragfähige Muskelmasse, Eltern mit bestem Willen, Freundinnen mit Herz – und am Ende ein Bruder, der notgedrungen die komplette Einsatzleitung übernimmt. Malocher-Mindset trifft auf Designerwohnung, Transporter-Optimismus auf Umzugsrealität. anredo analysiert das Ganze aus sicherer Entfernung in der vermeintlich besseren Domstadt am Rhein und kommentiert jede Fehlentscheidung. Als wäre das nicht genug, erzählt anredo von seiner Geburtstagsparty, die eigentlich gar keine sein sollte, und dann doch komplett eskalierte. Statt ruhigem Abend landet er in einer kleinen Bar mit begrenztem Platz, sehr viel Wein und einem Altersdurchschnitt, der deutlich über dem eigenen liegt. Fremde Gespräche, unerwartete Nähe und die große Frage: Wie genau ist man hier eigentlich reingeraten. Und warum fühlt es sich trotzdem richtig an? Und weil in dieser Woche Weihnachten ist, wird natürlich auch wieder traditionell gewichtelt – direkt zwischen Umzugskartons, neuen Möbeln und leicht angeschlagenen Nerven. Es gibt Präsente, die überraschend durchdacht sind, andere wirken wie ein sehr teurer Scherz. Zwischen Design, Schrottwichtel-Vibes und ehrlicher Enttäuschung wird jedes Geschenk ausführlich seziert, bewertet und emotional verarbeitet. Hier findet ihr die Geschenke (Vorsicht, Spoiler): anredo eröffnet die Bescherung mit diesem Geschenk an Basti Bastis erstes Geschenk an anredo Diese brillante Idee hatte anredo im Anschluss Danach schenkte Basti seinem besten Freund das hier Bastis finales Präsent für anredo Ein Knaller zum Schluss von anredo für Basti Diese und alle anderen Episoden #rundfunk17 findet ihr unter anderem bei Apple Podcasts, Spotify, Deezer und als RSS-Feed.
He confessed years before he was caught, telling his mother he had killed a woman, yet no one believed him until even after the bodies began to surface. This was Frank Gust, the so called Rhine-Ruhr Ripper, a necrophilic predator whose violence escalated from torturing animals to murdering women and posing their remains. Even after receiving a life sentence, Frank remains eligible for release in 2026, raising the unnerving question of whether a self-proclaimed killer can ever be allowed to walk free. Listen to our other podcast "FEARFUL" on your podcasting app of choice. https://open.spotify.com/show/56ajNkLiPoIat1V2KI9n5c?si=OyM38rdsSSyyzKAFUJpSyw MERCH:https://www.redbubble.com/people/wickedandgrim/shop?asc=u Patreon: https://www.patreon.com/wickedandgrim?fan_landing=true Youtube: https://www.youtube.com/@wickedlife Facebook: https://www.facebook.com/wickedandgrim/ Instagram: Instagram: https://www.instagram.com/wickedandgrim/?hl=en Twitter: https://twitter.com/wickedandgrim Website: https://www.wickedandgrim.com/ Wicked and Grim is an independent podcast produced by Media Forge Studios, and releases a new episode here every Tuesday and Friday. Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.