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Immer mehr Berufstätige können sich vorstellen, Deutschland für einen Arbeitsplatz zu verlassen. Das zeigt eine Umfrage des Instituts Appinio im Auftrag der Jobseite Indeed. Demnach spielen zumindest zwei Drittel der Arbeitnehmer mit der Möglichkeit einer Auswanderung. Ein Drittel gibt sogar an, sich bereits konkret über einen solchen Schritt zu informieren. Dabei waren vor allem Großbritannien, die USA und die Schweiz als Zielorte von Interesse. Ebenfalls auffällig: Besonders Gutverdienende denken über einen Wechsel ins Ausland nach. AUF1-Reporter Roy Grassmann hat in Bernau bei Berlin gefragt, worin die Gründe für die Abwanderung qualifizierter Deutscher liegen könnten. Die Antworten waren eindeutig.
Eine verhängnisvolle Begriffsverwirrung verhindert den Politikwechsel. Von Oskar Lafontaine.Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verfügbar. Seit Jahren nimmt die Unzufriedenheit der deutschen Bevölkerung zu. Die parlamentarische Demokratie erfüllt ihren Auftrag, Politik nach dem Willen der Mehrheit zu machen, schon lange nicht mehr. Landauf, landab wird darüber diskutiert, warum das so ist und was sichWeiterlesen
Heute bekommt die Regierung ein komplettes Reformpaket überstellt – und damit auch den Auftrag, in Reformfragen endlich Ernst zu machen. Dabei geht es längst nicht mehr nur um die Alterssicherung.
Deine Welt ist erfunden.Zwei Menschen erleben dieselbe Situation — und gehen mit völlig verschiedenen Gefühlen raus. Wie kann das sein?Weil zwischen dem, was wirklich passiert, und dem, was bei dir ankommt, ein Filter sitzt. Ein Türsteher in deinem Kopf, der entscheidet, was du überhaupt mitbekommst — und was nicht.In dieser Folge zeige ich dir die drei Regeln, nach denen dieser Türsteher arbeitet. Und wie du anfängst, ihm einen neuen Auftrag zu geben.Das nimmst du mit: Warum du nicht siehst, was ist — sondern was du suchstWie dein Gehirn aus einem Mal ein „Immer" machtWarum du aus zwei blauen Häkchen ein ganzes Drama baustWie zwei Menschen dieselbe Welt völlig anders erleben Die 3 Fragen, mit denen du wieder Regisseur wirst„Ändere, worauf du schaust — und du änderst, was du erlebst."
Ein schwarzer Aston Martin rast durch die Nacht. Die Straßen glänzen im Regen, während ein Mann im Smoking seinen nächsten Auftrag entgegennimmt. Wenige Sekunden später fällt jener Satz, der Filmgeschichte geschrieben hat: „The name's Bond. James Bond.“ Seit mehr als sechs Jahrzehnten gehört 007 zu den bekanntesten Figuren der Popkultur, ist britisches Kulturgut, Kino-Ikone und eine der erfolgreichsten Filmreihen aller Zeiten. In dieser Folge BRITPOD – England at its best widmen sich Alexander-Klaus Stecher und Claus Beling einer Frage, die Bond-Fans weltweit beschäftigt: Wer wird der nächste James Bond? Nach dem Abschied von Daniel Craig und dem Wechsel der kreativen Kontrolle zu Amazon MGM Studios beginnt für das Franchise eine neue Ära. Regisseur Denis Villeneuve arbeitet bereits am nächsten Film, während hinter den Kulissen intensiv nach dem neuen Gesicht von 007 gesucht wird. Namen wie Callum Turner, Aaron Taylor-Johnson oder Tom Francis werden immer wieder gehandelt – eine offizielle Entscheidung steht jedoch noch aus. Gleichzeitig wird eine Debatte geführt, die weit über die Besetzung hinausgeht. Wie viel Tradition braucht James Bond, wie viel Veränderung verträgt die Figur? Die langjährige Bond-Produzentin Barbara Broccoli, die das Franchise über Jahrzehnte geprägt hat, vertritt dabei teilweise andere Positionen als Hollywood-Stars wie Pierce Brosnan, Halle Berry oder Helen Mirren. Während viele an der klassischen Figur festhalten möchten, sehen andere die Chance, Bond neu zu interpretieren und an eine veränderte Welt anzupassen. Die Geschichte von James Bond war immer auch ein Spiegel ihrer Zeit. Von Sean Connerys Kalter-Krieg-Abenteuern über Roger Moores charmante Einsätze bis hin zu Daniel Craigs moderner Interpretation hat sich die Figur immer wieder neu erfunden. Nun steht die berühmteste Geheimagenten-Reihe der Filmgeschichte erneut an einem Wendepunkt, der ihre Zukunft für Jahrzehnte prägen könnte. Wer hat die besten Chancen auf die Lizenz zum Töten? Warum bewegt die Suche nach einem neuen Bond Fans rund um den Globus? Und wie wird sich 007 in einer neuen Ära behaupten? WhatsApp: Du kannst Alexander und Claus direkt auf ihre Handys Nachrichten schicken! Welche Ecke Englands sollten die beiden mal besuchen? Zu welchen Themen wünschst Du Dir mehr Folgen? Warst Du schon mal in Great Britain und magst ein paar Fotos mit Claus und Alexander teilen? Probiere es gleich aus: +49 8152 989770 - einfach diese Nummer einspeichern und schon kannst Du BRITPOD per WhatsApp erreichen. BRITPOD – England at its best. Ein ALL EARS ON YOU Original Podcast.
Verpackungen, die eine Mischung aus Papier und Plastik oder Alufolie, machen Probleme beim Recycling. Katha Jansen über eine neue Studie im Auftrag des NABU zum Umgang mit Verbundverpackungen
Fri, 19 Jun 2026 09:35:00 +0000 https://jungeanleger.podigee.io/3190-wiener-borse-party-1181-atx-unverandert-at-s-mit-der-doppelten-600-und-msci-vs-stoxx-palfinger-nach-auftrag-gesucht f4496e5d3887333666e240804813c350 Die Wiener Börse Party ist ein Podcastprojekt für Audio-CD.at von Christian Drastil Comm.. Unter dem Motto „Market & Me“ berichtet Christian Drastil über das Tagesgeschehen an der Wiener Börse. Inhalte der Folge #1181: - ATX unverändert - AT&S mit der doppelten 600 und MSCI vs. Stoxx - Palfinger gesucht - PIR-News: Höhere Kursziele für AT&S und DO & CO, Aufträge für Strabag und Palfinger - Markus Tritthart läutet die Opening Bell für Freitag. Der Geschäftsführer der Raiffeisen Bausparkasse bietet mit seinem klassischen und immer modernen Bausparen einen Basisbaustein des wichtigen Auf-die-Seite-Legens - Börse Frankfurt mit dem DAX weiter über 25.000 - mithören in der U-Bahn - mehr dazu im Podcast bzw. in einem Trial unter https://www.boerse-express.com/suche?search=drastil Links: - WM Songs: http://www.audio-cd.at/music - Börsepeople Harald Suekar: http://www.audio-cd.at/people - Fanboy-Fundraising: http://www.christian-drastil.com - Stockpicking Österreich: https://www.wikifolio.com/de/at/w/wfdrastil1? - Austria 30 Private IR: https://www.wikifolio.com/de/at/w/wf00atat30 ATX aktuell: https://www.wienerborse.at/indizes/aktuelle-indexwerte/preise-mitglieder/??ISIN=AT0000999982&ID_NOTATION=92866&cHash=49b7ab71e783b5ef2864ad3c8a5cdbc1 Die täglichen Folgen der Wiener Börse Party (Co-verantwortlich Script: Christine Petzwinkler) sind 2026 präsentiert von der Deutsche Börse Xetra https://live.deutsche-boerse.com/xetraplus . Infos zum Jingle: https://audio-cd.at/page/podcast/7326 Risikohinweis: Die hier veröffentlichten Gedanken sind weder als Empfehlung noch als ein Angebot oder eine Aufforderung zum An- oder Verkauf von Finanzinstrumenten zu verstehen und sollen auch nicht so verstanden werden. Sie stellen lediglich die persönliche Meinung der Podcastmacher dar. Der Handel mit Finanzprodukten unterliegt einem Risiko. Sie können Ihr eingesetztes Kapital verlieren. Und: Bewertungen bei Apple (oder auch Spotify) machen mir Freude: http://www.audio-cd.at/spotify http://www.audio-cd.at/apple Du möchtest deine Werbung in diesem und vielen anderen Podcasts schalten? Kein Problem!Für deinen Zugang zu zielgerichteter Podcast-Werbung, klicke hier.Audiomarktplatz.de - Geschichten, die bleiben - überall und jederzeit! 3190 full no Christian Drastil Comm. (Agentur für Investor Relations und Podcasts)
Das Heldenpicknick ist zurück! Gemeinsam mit unseren Held*innen machen wir uns auf in die nebligen Gipfel des Finsterkamms. Ein geheimnisvoller Auftrag hat sie hergeführt und nimmt keine Rücksicht auf Verluste. Die Suche nach Quints Eltern geht weiter. Viel Spaß beim Anhören! Du befindest dich in einer Krise oder schwierigen Lebenssituation? Die Nummer der Telefonseelsorge lautet: 0800 111 0 111. Auch via Chat: https://www.telefonseelsorge.de/ Für Felix. Vielen Dank an Lukas für den Rohschnitt und die Hilfe beim Vertonen und ein besonderes Dankeschön an Julian Mann für das neue Heldenpicknick-Theme! Main Theme: Heldenpicknick – Koboldsmar von Julian Mann. Einen Verweis auf die genutzte Musik und die Soundeffekte findet ihr hier (Credits). Das Heldenpicknick unterstützen – jetzt mit Jahresmitgliedschaften Wir würden uns freuen, wenn ihr uns auf Patreon oder Steady unterstützt, da warten auch ein paar Extrafolgen und anderer Content auf euch. Wir freuen uns außerdem über Feedback und ein Abo bei iTunes, Spotify, Deezer, oder in deiner Podcast-App. Hier beginnt die Geschichte Hier gehts zur Vorgängergeschichte "Heldenpicknick". Noch ganz neu dabei? Dann fang am besten beim Prolog an. Weitere coole Hörgeschichten findet ihr auf klappkatapult.de. Um unseren Held:innen auf ihren aventurischen Wegen zu folgen, empfehlen wir, einen Blick auf die sehr detaillierte Karte des Kontinents zu werfen. Das Lied der Beseelten? Ihr wollt mehr von uns? Unser Fantasyroman "Das Lied der Beseelten" ist inzwischen erschienen und erzählt eine Geschichte zwischen epischer Fantasy, Steampunk und Magie. Jetzt zuschlagen in unserem Shop
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Hausarztpraxen sind dauerüberlastet. Das war schon in den 1970er-Jahren der Fall. Hausarzt Dr. Clavadetscher kennt den stressigen Alltag: überfülltes Wartezimmer, unzählige Hausbesuche, endlose Tage … und trotzdem versucht der Arzt seinem Auftrag gerecht zu werden. Seit den idyllisch anmutenden Tagen eines «Dr. Hilfiker» in den frühen Fünfziger- und denjenigen von «Dr. med. Clavadetscher» in den Siebzigerjahren des vergangenen Jahrhunderts hat sich manches verändert. Der Alltag eines Hausarztes ist nach wie vor stressig, Hausbesuche finden aber kaum noch statt, und die Kosten im Gesundheitswesen explodieren. Hans Karl Müller war selber Arzt und wusste daher sehr genau, worüber er 1974 schrieb. Sein Stück zeigt das entscheidende Ringen um die Erfüllung des ärztlichen Auftrages an der Front auf. Dabei wird die fiktive Handlung mit eigenen Kommentaren ergänzt. ____________________ Mit: Paul Bühlmann (Dr. med. Clavadetscher), Margrit Rainer (Schwester Käthy), Bella Neri (Susi), Walter Andreas Müller (Dr. med. Reding), Inigo Gallo (Herr Semadeni), Flavia Schnyder (Frau Caviezel), Sibylle Courvoisier (Frau Villars), Eduard Huber (Vertreter), Gregor Vogel (Hüttenwart) u.v.a. ____________________ Regie: Hans Jedlitschka ____________________ Produktion: SRF 1974 ____________________ Dauer: 84'
„Iran blockiert Straße von Hormus“ – das war Anfang des Jahres 2026 eine der Schlagzeilen, die weltweit für Aufsehen sorgte. Durch den Krieg in Iran konnte vom Persischen Golf kein Öltanker mehr durch diese Meerenge in den Indischen Ozean fahren. Die Benzinpreise stiegen – nicht nur in Europa. Ein Beispiel, warum der Indische Ozean mehr mit uns tun hat, als wir oft glauben. Seit Jahrtausenden ist dieser Ozean ein bedeutender Handelsraum und ein Ort des kulturellen Austauschs. Aber er ist auch ein Meer, auf dem der Sklavenhandel schon im Mittelalter blühte, in dem westliche Kolonialmächte wie England, Portugal und die Niederlande jahrhundertelang herrschten und das uralte Handelssystem veränderten. Und dann gibt es da noch den Indischen Ozean als Sehnsuchtsort für Millionen Touristen, die jedes Jahr auf Bali, den Seychellen oder den Malediven Urlaub machen. Ein Podcast über die Kraft des Monsuns, kosmopolitische Inseln und die Frage: Warum gibt es im Indischen Ozean eigentlich so viele Erdbeben? InterviewparterInnen: Colin Devey Jürgen Nagel Himanshu Prabha Ray Beate Ratter Bernhard Schnepel Alpers, Edward A. and Burkhard Schnepel (Hg). (2018): Connectivity in motion: island hubs in the Indian Ocean world. Palgrave Series in Indian Ocean World Studies. Cham: Palgrave Macmillan. Fauconnier, Bram (2012): Graeco-Roman merchants in the Indian Ocean: Revealing a multicultural trade, in: Topoi. Orient-Occident, Suppl. 11, S. 75–109. Guyot, Alain (2021): „Le voyage de Théophile Gautier en Égypte ou les leçons d'un accident de parcours“, in: Viatica, Nr. 8, S. 1–16. Huber, Valeska (2010): Multiple Mobilities. Über den Umgang mit verschiedenen Mobilitätsformen um 1900, in: Geschichte und Gesellschaft, Jg. 36, Heft 2, S. 317–341. Mann, Michael (2011): Arbeitsnetzwerke im Indischen Ozean. Sklaven-Sträflinge-Kulis-Gastarbeiter, in: Südasien-Chronik – South Asia-Chronicle, Jg. 1, S. 7–40. Nagel, Jürgen (2025): Abenteuer Fernhandel. Die Ostindien-Kompanien. Darmstadt, Wissenschaftliche Buchgesellschaft. Nagel, Jürgen G. (2024): Indischer Ozean und Malaiischer Archipel vom 16. bis zum 20. Jahrhundert, in: Mark Häberlein und Markus A. Denzel (Hrsg.): Handbuch globale Handelsräume und Handelsrouten. Von der Antike bis zur Gegenwart, Berlin: De Gruyter, S. 341–387. Nagel, Jürgen G. (2017): Schifffahrt auf dem Indischen Ozean im 19. Jahrhundert. Technologie und Wissen in der Transportrevolution der Moderne, in: Zeitschrift für Weltgeschichte. Interdisziplinäre Perspektiven, Jg. 18, Heft 2, S. 61–80. Nagel, Jürgen (2003): Der Schlüssel zu den Molukken. Makassar und die Handelsstrukturen des Malaiischen Archipelsi m 17. und 18. Jahrhundert. Schriften zur Sozial- und Wirtschaftsgeschichte, Bd. 3. Hamburg, Dr. Kovač-Verlag. Osterhammel, Jürgen (2012): Das 19. Jahrhundert (= Informationen zur politischen Bildung, Nr. 315), Bonn: Bundeszentrale für politische Bildung. Pargas, Damian A. und Juliane Schiel (Hrsg.) (2023): The Palgrave Handbook of Global Slavery throughout History, Cham: Palgrave Macmillan. Ramseyer, Urs (2016): NUSANTARA (21). Die Gewürzkriege und ihre Auswirkungen im Indonesischen Archipel. Teil II: 15. – 17. Jahrhundert. Konsequenzen des Geschmacks. Eine kommentierte Chronologie. Online verfügbar unter: http://ursramseyer.blogspot.ch. Ratter, Beate; A. Hennig; Zahid (2024): Section 5.10. Small Island Adaption in the Maldives. In: Engels, Anita et al. Hamburg Climate Futures Outlook 2024. Conditions for Sustainable Climate Change Adaption. Cluster of Excellence “Climate, Climatic Change , and Society” (CLICCS), S. 127-130. Ray, Himanshu Prabha (2020): The Archaeology of Knowledge Traditions of the Indian Ocean World, London: Routledge India. Schnepel, Burkhard (Hg) (2017): Max Planck Fellow Group “Connectivity in Motion: Port Cities of the Indian Ocean.” Max Planck Institute for Social Anthropology Report 2014/2016. Halle/Saale: Max Planck Institute for Social Anthropology. Shyam, Radhey (1968): Life and Times of Malik Ambar, Delhi: Munshiram Manoharlal, S. 149–150. Ziolkowski, Tobias, Colin W. Devey und Agnes Koschmider (2025): Detecting small seamounts in multibeam data using convolutional neural networks, in: Frontiers in Marine Science, Vol. 12, Art. Nr. 105572. 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Tsunami 2004 | Terra X Podcast-Tipp: NS-Cliquen: Von Menchen und Mördern. https://1.ard.de/ns-cliquen-S3?pc=txhistory Team: Moderation: Mirko Drotschmann Sprecher*innen: Juana Guschl, , Dominik Freiberger, Andrea Kath, Nils Kretschmer Buch und Regie: objektiv media GmbH, Janine Funke und Andrea Kath Technik: Sascha Schiemann Musik: Sonoton Produktion: objektiv media GmbH im Auftrag des ZDF Redaktion ZDF: Katharina Kolvenbach und Arne Peisker
Nach einem dreiwöchigen Krimi im Parlament ist am Mittwoch die Mischfinanzierung für die 13. AHV-Rente gescheitert. Eine hauchdünne Mehrheit der bürgerlichen Parteien GLP, FDP und SVP hat die vorgesehenen Erhöhung der Lohnbeiträge abgelehnt. Was steckt hinter der Strategie? Weitere Themen: Bundespräsident Guy Parmelin hat am Mittwochmorgen Bilanz gezogen über seinen Besuch am G7-Gipfel im französischen Evian. Zudem hat er vor den Medien einen vagen Ausblick gegeben auf das Treffen des Iran und der USA auf dem Bürgenstock, das am Freitag stattfinden soll. KI-Tools sind für die Bundesverwaltung eine Chance, es besteht jedoch die Gefahr, dass das Verständnis zwischen den Sprachgemeinschaften abnimmt, wenn Mitarbeitende die verschiedenen Sprachen nicht mehr aktiv gebrauchen. Das ist das Ergebniss einer Studie im Auftrag des Bundes.
Geschätzte Lesedauer: 8 Minuten Es gibt Vertriebsfehler, die Aufträge kosten — und einer davon ist so alltäglich, dass ihn fast jeder täglich begeht. Hunderte Male. Ohne es zu merken. Genauer gesagt: Es ist eine einzige Nachricht. Sie killt mehr Deals als jeder Preiseinwand. Mehr als jeder Wettbewerber. Mehr als jede verpatzte Kaltakquise. Und zwar alle zusammen. Ich spreche konkret vom Autoresponder. Der klassischen „Bin dann mal weg"-Mail. Vielleicht denkst du jetzt: „Christopher, das ist doch Standard. Jeder hat eine Abwesenheitsnotiz." Genau das ist aber das Problem. Weil sie Standard ist, denkt niemand darüber nach. Was sie eigentlich kommuniziert. Und vor allem: was sie kostet. Eine Geschichte, die sich so zugetragen hat Um Ostern herum hat mich ein Kunde um Hilfe gebeten. Es ging um die Auswahl eines CRM-Systems. Wer sowas schon mal gemacht hat, weiß: Das ist nervenaufreibend. Und verdammt wichtig. Schließlich ist das CRM das digitale Rückgrat deines gesamten Vertriebs. Wir hatten zwei Anbieter in der engeren Auswahl. Zwei starke Lösungen. Zwei motivierte Sales-Teams. Vor Ostern liefen die Drähte heiß. Denn es ging auf eine Entscheidung zu. Die Nerven waren blank. Kurz vor dem Finale schickte der Projektleiter noch eine letzte Frage. Gleiche Mail. Gleiche Uhrzeit. An beide Anbieter. Bei Anbieter A kam zurück: ein Autoresponder. „Ich bin bis zum 30. im Urlaub. In dringenden Fällen wenden Sie sich an meinen Kollegen XY." Der Projektleiter war fassungslos. Der Vertriebler war einfach weg. Ohne Vorankündigung. Ohne Übergabe. Er schrieb den Vertriebsleiter an. Auch von dem: Autoresponder. „Bin ebenfalls nicht erreichbar. Meine Assistentin hilft weiter." In diesem Moment klingelte sein Handy. Mitten in die Wut hinein. Anbieter B. Jemand sagte: „Herr Mayer hier. Mein Kollege ist heute leider nicht da — aber ich habe Ihre Nachricht gesehen und bin direkt ins System. Ihre Antwort habe ich vorbereitet. Wollen wir kurz sprechen?" Die Entscheidung war damit gefallen. Nicht wegen des Preises. Nicht wegen der Features. Sondern weil einer einfach da war. Der andere nicht. Ein Autoresponder hat diesen Deal gekillt. Und das in weniger als fünf Sekunden. Daran siehst du also: Es geht nicht um große Strategie — sondern um solche kleinen, alltäglichen Vertriebsfehler die Aufträge kosten. Was dein Kunde wirklich will — und was ihn zum Abbruch bringt McKinsey hat Ende 2025 über 3.600 B2B-Einkäufer befragt. Das Ergebnis ist brutal ehrlich. Die wichtigsten Gründe, warum Einkäufer einen Lieferanten verlassen: 52 %: Verschiedene Teams geben widersprüchliche Informationen zu Preis, Verfügbarkeit oder Lieferzeit. 52 %: Ich kann die Person mit dem richtigen Wissen nicht erreichen. 51 %: Der Lieferant kann nicht kanalübergreifend kommunizieren. 50 %: Keine auf mein Geschäft zugeschnittene Vertriebserfahrung. Merkst du was? Keiner dieser Gründe hat mit Preis oder Produkt zu tun. Es geht ausschließlich um Erreichbarkeit und Reibungslosigkeit. Das nennt man Customer Effort. Der Kunde will nämlich gar nicht „begeistert" werden. Er will einfach keine Steine im Weg. Die Harvard Business Review hat das schon 2010 gezeigt. Nicht Begeisterung treibt Loyalität. Sondern wie einfach der Kunde sein Problem lösen kann. Deshalb bestätigt Gartner das auch: Kunden mit nur einer schwierigen Interaktion haben eine viermal niedrigere Loyalität. Schlimmer noch: 81 Prozent verbreiten danach negative Mundpropaganda. Ein Autoresponder ist die Definition einer schwierigen Interaktion. Vertriebsfehler die Aufträge kosten: Die drei Szenarien, in denen dein Autoresponder zuschlägt 1. Der Neukunde Stell dir vor: Jemand wurde dir empfohlen. „Sprich mal mit dem Account Manager da. Der ist super." Der Interessent schreibt dir eine Mail. Vielleicht der wichtigste Neukunde des Jahres. Und was kommt zurück? „Bin im Urlaub. Melden Sie sich bei..." Glaubst du wirklich, der ruft jetzt einen fremden Kollegen an? Und erklärt dem alles nochmal von vorne? Vergiss es. Der hat nämlich nicht nur dich angeschrieben. Sondern zwei, drei andere auch. Außerdem zeigt die Studie von Drift: Wer zuerst antwortet, hat eine über 50 Prozent höhere Chance auf den Auftrag. Völlig unabhängig von Preis und Leistung. Dein Autoresponder hat dir diesen Vorsprung genommen. Und zwar endgültig. 2. Der Kunde im Angebotsprozess Noch schmerzhafter. Du hast Wochen investiert. Präsentationen gehalten. Referenzen geschickt. Der Kunde ist heiß. Er will abschließen. Und hat noch eine letzte Frage. Du bist im Urlaub. Dein Autoresponder sagt: „Kümmer dich selbst." Zwei Wochen später fragst du dich: „Was ist eigentlich aus dem Angebot geworden? Der Kunde meldet sich einfach nicht mehr." Doch. Hat er. Du hast nur nicht geantwortet. 3. Der treue Bestandskunde Der, der seit Jahren bei dir kauft. Der ein Problem hat und schnell Hilfe braucht. Dein Autoresponder signalisiert ihm: „Meine Freizeit ist wichtiger als dein Problem." Dazu fällt mir Anthony Iannarino ein. Einer der klügsten Sales-Köpfe der USA. Er bringt es auf den Punkt: „Abwesenheit lässt die Zuneigung nicht wachsen. Sie lässt sie abwandern. Mehr Kunden gehen durch Vernachlässigung verloren als durch jede andere Ursache." Vernachlässigung. Genau das tut dein Autoresponder. „Aber ich habe doch ein Recht auf Urlaub!" Ja, hast du. Absolut. Darum geht es aber gar nicht. Es geht nämlich um den Unterschied zwischen Person und Firma. Dein Kunde will etwas von deinem Unternehmen. Und dein Unternehmen muss dafür sorgen, dass seine Customer Experience einfach und schnell ist. Völlig egal, ob du gerade am Strand liegst. Sam Walton, der Gründer von Walmart, hat es einmal so gesagt: „Es gibt nur einen Chef — den Kunden. Und der kann jeden im Unternehmen feuern. Vom Vorstand abwärts. Einfach indem er sein Geld woanders ausgibt." Der Kunde muss sich nicht um deine interne Organisation kümmern. Er muss nicht warten. Und vor allem: Er muss nicht dreimal nachfragen. Im Gegenteil: Seine Aufgabe endet, sobald er auf „Senden" klickt. Ab da ist es deine Bringschuld. Punkt. So machst du es besser: Drei Stufen der Vertriebs-Erreichbarkeit Stufe 1: Proaktiv kommunizieren (kostet nichts) Wenn du länger als zwei, drei Tage weg bist: Informiere deine wichtigsten Kunden. Und zwar vor deiner Abreise. Nicht durch einen Autoresponder — sondern proaktiv. „Hallo Herr Kunde, ich bin von Donnerstag bis Dienstag auf einer Familienfeier. Kein Problem — mein Kollege Peter Mayer übernimmt. Er ist komplett eingearbeitet und kann jede Frage sofort beantworten. Sie erreichen ihn unter [Durchwahl/Mail]." Am besten stellst du den Kollegen vorher schon vor. In einem gemeinsamen Call oder per Mail. Dann kennt der Kunde ihn nämlich. Und fühlt sich nicht abgeschoben. Stufe 2: Echte Übergabe mit Substanz (braucht Struktur) Telefon umstellen. E-Mail-Zugriff für die Vertretung. Und vor allem: Das CRM so pflegen, dass jeder Kollege innerhalb von 30 Sekunden versteht, was Phase ist. Wenn ein Kunde anruft und du nicht da bist, sollte nicht der Praktikant rangehen. Der dann sagt: „Äh, der Herr Müller ist nicht da. Keine Ahnung, worum es geht. Soll er zurückrufen?" Besser so: „Herr Mayer hier, Kollege von Herrn Müller. Ich sehe gerade im System: Es geht um den Projektabschluss Phase 2. Angebot vom 12. Juni. Hier ist Ihre Antwort. Wollen wir's kurz besprechen?" Das ist 2026 übrigens kein Hexenwerk mehr. CRM-Systeme. Cloud-Telefonanlagen. Shared Inboxes. Das kostet nämlich nur ein paar Euro im Monat. Und spart dir hunderttausende an verlorenen Deals. Stufe 3: Hyperpersonalisierung (der echte Wettbewerbsvorteil) Die Top-Performer im B2B-Vertrieb gehen noch weiter. McKinsey zeigt nämlich: Diese Unternehmen wachsen 15 Prozent schneller als der Durchschnitt. Die anderen schaffen nur 7 Prozent. Was heißt das konkret? Ein Dealroom für jeden Kunden. Eine gemeinsame Projektseite. Alle Ansprechpartner sichtbar — inklusive Verfügbarkeitsstatus. Alle Dokumente und der aktuelle Stand an einem Ort. Der Kunde sieht sofort: Wer ist da? Wen spreche ich an? Und für Routinefragen findet er die Antwort vielleicht sogar direkt auf der Seite. Ohne überhaupt jemanden zu kontaktieren. Das ist längst keine Science-Fiction mehr. Es gibt Standardsoftware, die das abbildet. Und Kunden lieben es. Denn sie bekommen damit endlich, was sie wirklich wollen: Kontrolle und Geschwindigkeit. Quick Takeaways Dein Autoresponder tötet Deals. Jeden Tag. Auch wenn du es nicht mitbekommst. Der Kunde will keine Begeisterung — er will keine Hindernisse. Customer Effort ist der Loyalitätstreiber Nr. 1. Jeder Kundenkontakt ist ein „Moment der Wahrheit" (Jan Carlzon). Ein Autoresponder ist immer ein negativer Moment. 50 % der Einkäufer verlassen einen Lieferanten, weil sie die richtige Person nicht erreichen (McKinsey 2025). Proaktive Abwesenheits-Kommunikation kostet dich 2 Minuten. Einen verlorenen Kunden reinzuholen kostet dich dagegen Wochen. Eine echte Urlaubsvertretung braucht CRM-Zugriff und Telefonumstellung. Nicht „ruf doch mal den Soundso an". Dealrooms und Hyperpersonalisierung sind keine Spielerei — sie bringen 15 % mehr Wachstum als der Durchschnitt. FAQ: Häufige Fragen zum Autoresponder Warum ist ein Autoresponder schädlich für den Vertrieb? Er signalisiert: „Meine Abwesenheit ist wichtiger als dein Anliegen." Der Kunde soll einen fremden Kollegen anrufen und alles nochmal erklären. Die meisten tun das nicht. Sie gehen zum Wettbewerber. Schnelle Reaktion ist der wichtigste Conversion-Faktor — ein Autoresponder macht das unmöglich. Was ist die beste Alternative zur klassischen Abwesenheitsnotiz? Die proaktive Kommunikation vor der Abwesenheit. Informiere aktive Kunden und Interessenten, bevor du gehst. Stelle außerdem eine echte Vertretung vor — jemanden, der das CRM kennt und sofort antworten kann. Ideal ist ein Dealroom. Oder eine Projektseite. Dort sehen Kunden, wer verfügbar ist. Und finden direkt Antworten. Wie richte ich eine professionelle Urlaubsvertretung im Vertrieb ein? Erstens: CRM und E-Mail-Zugriff für die Vertretung sicherstellen. Zweitens: Telefon auf den Kollegen umstellen. Drittens: Die Vertretung proaktiv beim Kunden vorstellen — am besten noch vor der Abreise. Außerdem alle offenen Vorgänge dokumentieren. Mit Status und nächsten Schritten. So kann der Vertreter selbstständig antworten. Was kostet ein verlorener Kunde durch schlechte Erreichbarkeit? McKinsey beziffert die Wahrscheinlichkeit eines Lieferantenwechsels bei schlechter Erreichbarkeit auf über 50 Prozent. Dazu kommt nämlich: Negative Kundenerfahrungen führen zu viermal niedrigerer Loyalität. Und 81 Prozent verbreiten danach negative Mundpropaganda. Ein verpasster Anruf kostet also nicht nur den aktuellen Deal. Sondern auch zukünftige — durch Reputationsverlust. Kann ich im Urlaub komplett abschalten, ohne Kunden zu verlieren? Ja — mit dem richtigen System. Der Schlüssel: Das Unternehmen bleibt erreichbar, nicht die Person. Dafür brauchst du drei Dinge. Erstens: einen gut eingearbeiteten Vertreter. Zweitens: ein CRM mit vollständiger Dokumentation. Drittens: eine gemeinsame Projektseite als Dealroom. So bekommen Kunden jederzeit Antworten — während du völlig offline bist. Entscheidend ist die Vorbereitung. Wer im CRM nur Stichworte hinterlässt, kann keine saubere Übergabe erwarten. Anleitung: Bessere Erreichbarkeit in 6 Schritten So verhinderst du ab sofort, dass deine Abwesenheit Kunden kostet. CRM-Check: Sind alle offenen Vorgänge aktuell dokumentiert? Kann ein Kollege innerhalb von 30 Sekunden verstehen, was Phase ist? Wenn nicht: nacharbeiten. Telefonanlage prüfen: Rufumleitung auf Vertretung einrichten. Keine Weiterleitung ins Leere. Idealerweise mit Rufnummernerkennung, die sofort den Kundendatensatz öffnet. Proaktiv informieren: Drei Tage vor Abwesenheit alle aktiven Kontakte per Mail anschreiben. Vertretung namentlich vorstellen. Erreichbarkeit nennen. Übergabestatus bestätigen. Außerdem: ruhig auch anrufen, nicht nur mailen. Vertretung briefen: 30-Minuten-Call mit dem Kollegen. Durchgehen: Welche Deals sind heiß? Welche Kunden brauchen besondere Aufmerksamkeit? Wo liegen die Antworten? Eigene Abwesenheitsnotiz optimieren: Falls du doch eine brauchst: Kein „ich bin nicht da". Sondern konkrete Vertretung mit Namen und Durchwahl. Mit dem Hinweis, dass die Vertretung bereits informiert ist. Rückkehr-Check: Nach dem Urlaub prüfen: Welche Kunden haben sich gemeldet? Wurden alle Anfragen beantwortet? Was kannst du beim nächsten Mal noch besser machen? Schließlich geht es um kontinuierliche Verbesserung.
(sponsored) Wie funktioniert eine gute Nachfolge? Diese Frage ist nicht nur für Betriebe wichtig. Sie ist existenziell für unsere Wirtschaft. Reisetipp: brand eins Innovationstour, 17. bis zum 20. September. brand eins CEO Holger Volland besucht mit Ihnen interessante Firmen wie die Oberalp-Gruppe. Infos unter: b1.de/Suedtirol_Reise Das ist eine gesponserte Episode. Sie ist entstanden im Auftrag von IDM Südtirol. Durch die Folge führt Frank Dahlmann von brand eins. ➡️ Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/wirtschaft/brand-eins-podcast-idm-suedtirol-nachfolge
Manche Kunden wirken wie ein Geschenk. Sie sagen schnell Ja. Sie stellen kaum kritische Fragen. Sie machen es dir leicht. Genau darin kann das Problem liegen. In dieser Episode geht es um eine unbequeme Erkenntnis: Wachstum entsteht selten dort, wo alles reibungslos läuft. Du erfährst, warum skeptische Entscheider oft wertvoller sind als begeisterte Interessenten, welche Kundentypen wirklich Potenzial haben und weshalb Widerstand im Vertrieb manchmal das beste Signal überhaupt ist. Außerdem sprechen wir über einen verlorenen Auftrag, der zunächst wie ein sicherer Erfolg aussah – und über die Frage, welche Kunden deine Zeit wirklich verdienen. Wenn du im Vertrieb häufiger auf Zustimmung als auf echte Klarheit triffst, solltest du diese Folge unbedingt hören. Ansonsten: Auch. ;)
In dieser Sonderfolge blickt Kerstin Kuhnekath in Form eines Audio-Essays auf das Podcast-Medium selbst. Die Anzahl deutschsprachiger Architekturpodcasts ist in den Jahren seit der Pandemie enorm gestiegen. Das unbegrenzte Audio-Format eignet sich, um tiefer in spezifische Themen einzutauchen, als klassische Fachzeitschriften. Stimmen transportieren Emotionen und machen das Denken und Schaffen wichtiger Akteur*innen unmittelbar erlebbar. Ob beim Joggen, im Auto oder beim Putzen: Podcasts bieten eine freie, flexible Bühne für den Diskurs. Wie haben sich die Debatten über Politik, Technik, Klimaschutz und die Bauwende in den letzten Jahren verschoben? Warum tritt die klassische Architekturkritik zugunsten von Rahmenbedingungen in den Hintergrund? Und in wessen Auftrag wird eigentlich gesendet? Ein akustischer Deep Dive in das Denkarchiv unsere Branche.
Die Strafe wird vollzogen: Der Strafvollzug leistet seinen Beitrag zur öffentlichen Sicherheit und hat einen gesetzlichen Auftrag zur Resozialisierung Rückfallprävention. Fachpersonen aus dem Strafvollzug sprechen über Strafen und Haftbedingungen und erläutern, wie Resozialisierung gelingen kann. Gäste:
Heute wird's magisch. Zu Gast im Kaffeeklatsch ist die wundervolle Christiane Krieg – Autorin, Medium und Tierkommunikatorin. Ein Thema, das es so im Podcast noch nie gab und das nicht nur Tierliebhaberinnen begeistern wird. Christiane nimmt uns mit auf ihre Reise von der Tierfreundin, die einfach ihr Pferd verstehen wollte, bis hin zur Unternehmerin, die heute weltweit Menschen ausbildet, ihre eigene Intuition zu leben.Das erfährst du in dieser Folge:Wie Christiane vor über 20 Jahren auf einem Tierheimfest zum ersten Mal von Tierkommunikation gehört hat – und warum sie nie gezweifelt hat, dass sie das auch lernen kann. Ihre Erklärung: Sie ist ein „Kind der neuen Zeit" und lebt seit jeher intuitiv und rebellisch.Wie Tierkommunikation wirklich funktioniert – ohne den „Doctor Dolittle"-Effekt: Manche Menschen sehen innere Bilder (Hellsehen), manche hören (Hellhören), manche wissen einfach (Hellwissen). Christiane ist Schreibmedium: Sie schreibt im Flow auf, was das Tier ihr mitteilt – manchmal 8–12 DIN-A4-Seiten pro Auftrag.Ihre Lieblings-Geschichten aus über einem Jahrzehnt Praxis:Der Hund, der von der lauten Geburtstagsparty erzählte, obwohl die Besitzerin gar nicht erwähnt hatte, dass eine gefeiert wurdeDie Katze, die ihrer Halterin zeigte, wo Dinge weggeräumt werden sollten – aber das Schlafzimmer als „Privatsphäre" aussparte Die Epilepsie-Hündin, deren Anfälle nach einer Ahnenaufstellung über Jahre komplett verschwandenDer Hund, der nicht mehr ins Schlafzimmer wollte – weil die Jalousie vorher mal mit lautem Knall herunter geschossen warWie sich ihr Business über die Jahre erweitert hat – von der reinen Tierkommunikation hin zur Arbeit mit Menschen, Babys im Bauch, verstorbenen Tieren und verstorbenen Menschen. Christiane erklärt, warum Tier und Mensch sich oft spiegeln und wie Veränderung auf einer Seite das ganze System transformiert.Warum sie ihre Selbstständigkeit aus voller Überzeugung gestartet hat – inkl. der kleinen Episode, die das Fass zum Überlaufen brachte und ihren Sprung in die Vollzeit-Selbstständigkeit auslöste. Ihre erste Tierkommunikation: 40 €. Und das Glücksgefühl, als das Geld auf dem Konto war.Ihre Online-Kurse & Ausbildungen:Christiane bietet Online-Kurse (Basiskurs, Fortgeschrittene, Profi-Level), Vor-Ort-Seminare und ihre intensive HeartSpace-Ausbildung über mehrere Module an, bei der wirklich alle ihre Tools zusammenkommen: Energiearbeit, Tierkommunikation, Schamanismus und Aufstellungsarbeit. Die nächste HeartSpace-Ausbildung startet im Oktober – es sind nur noch 4 Plätze frei.Außerdem im Gespräch:Was Christiane gerade beschäftigt – ihr Quantenheilungs-Buch erscheint im November 2026 im englischen und amerikanischen Verlag. Und im Sommer kommt ein neues Familienmitglied: ein weißer Schäferhund-Welpe namens Ole.So findest Du Christiane Krieg:Website: https://www.christianekrieg.comInstagram: https://www.instagram.com/tier.botschaften_krieg/Infos zu Heartspace Ausbildung: https://www.christianekrieg.com/seminare.htmlAlle Bücher von Christiane: https://www.christianekrieg.com/publikationen.htmlSo findest Du Anja Grigoleit:Ein persönlicher Kennenlerntermin mit Anja Grigoleit kann hier gebucht werden (0 Euro): https://tidycal.com/grigoleit-beratung/20minAnja Grigoleits Webseite kann hier besucht werden: www.anjagrigoleit.deFür Anja Grigoleits monatlichen Newsletter kann man sich hier anmelden: https://grigoleitberatung.activehosted.com/f/11Instagram: https://www.instagram.com/anja_grigoleit_official/Bei Interesse an einer Zusammenarbeit mit Anja Grigoleit kann ihr eine E-Mail geschickt werden an: kontakt@anjagrigoleit.de
Unsere Podcast-Empfehlung: Gerechtigkeit & LoseblattBei: Apple Podcast WebsiteWas ist Gerechtigkeit und Loseblatt? Im wöchentlichen Podcast Gerechtigkeit & Loseblatt – Die Woche im Recht besprechen Beck-aktuell-Chefredakteurin Pia Lorenz, Strategieberater und Kolumnist Dr. Hendrik Wieduwilt und Beck-aktuell-Redakteur Dr. Maximilian Amos, was diese Woche wichtig war in Recht, Rechtspolitik, Rechtsmarkt und Justiz. Folgenbeschreibung:In Teil 3 unserer Reihe drehen wir die Perspektive: M wird in New York die Einreise verweigert, die Fluggesellschaft bringt ihn zurück nach München. Kann sie die Kosten des Rückflugs von M ersetzt verlangen?Im Gegensatz zum Hinflug steht hier die berechtigte Geschäftsführung ohne Auftrag im Mittelpunkt, §§ 677, 683 S. 1, 670 BGB iVm § 1877 Abs. 3 BGB analog. Die Folge gibt einen systematischen Überblick über die verschiedenen GoA-Arten (berechtigte, unberechtigte, unechte GoA nach § 687 BGB) und das Grundschema (Geschäftsbesorgung, fremdes Geschäft – objektiv, subjektiv oder auch-fremd –, Handeln ohne Auftrag).Im konkreten Fall: Die Rückbeförderung ist jedenfalls auch-fremd. Anders als beim Hinflug liegt diesmal ein Fremdgeschäftsführungswille vor, da die Fluggesellschaft bewusst handelt. Beim zentralen Prüfungspunkt – Interesse und (mutmaßlicher) Wille des Geschäftsherrn nach § 683 S. 1 BGB – ist wegen des Minderjährigenschutzes auf Interesse und mutmaßlichen Willen der Eltern abzustellen. Da kein wirklicher Wille feststellbar ist, entscheidet das objektive Interesse: Der Rückflug war notwendig und entsprach dem mutmaßlichen Elternwillen.Bei der Rechtsfolge wird erläutert, warum eine berufliche Beförderungsleistung über § 1877 Abs. 3 BGB analog als ersatzfähige Aufwendung zu behandeln ist. Abschließend der wichtige Hinweis: Eine berechtigte GoA stellt einen Rechtsgrund dar und schließt damit eine parallele Bereicherungskondiktion aus.Support the show
+++ Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern findet ihr hier: https://linktr.ee/ZeiglerundKoester +++ So hoch wie sonst nur gegen Brasilien gewann das deutsche Team auch gegen Curacao. Und dass obwohl die Mannschaft kurz vor der Trinkpause kurz stolperte. Dann aber brillierte Musiala, traf Deniz Undav und war die Laune allgemein prächtig. Zumal sich auch noch Jürgen Klopp wortreich entschuldigt hatte, für was auch immer. All das wird von den beiden Hosts eloquent und in gebotener Präzision abgeräumt. Ach ja, und Philipp hat in New York Almuth Schult getroffen und war ganz kurz davor, einen LKW zu besteigen und die nächste Folge aufzunehmen. Kann ja noch werden. Jetzt aber erstmal in die neue Folge reinhören, damit ihr nicht durcheinanderkommt. Das Turnier ist ja noch lang. Ihr habt Fragen oder Anregungen? Dann schreibt uns gern an podcast@11freunde.de Werbepartner Saily ➼ Erhaltet einen exklusiven 15% Rabatt auf Saily Datenpakete! Nutzt den Code zeiglerkoester beim Checkout vor eurer Reise. Downloadet jetzt die Saily App oder geht zu https://saily.com/zeiglerkoester ⛵ EXKLUSIVES NordVPN-Angebot ➼ Unter nordvpn.com/zeiglerkoester gibt es einen Mega-Rabatt und 4 Extra-Monate auf die 2-Jahrespakete Testet es jetzt risikofrei mit einer 30-Tage-Geld-zurück-Garantie! Eine Produktion im Auftrag von RTL+ +++ Hosts: Arnd Zeigler und Philipp Köster Redakteur: Tim Pommerenke Audioproduzentin und Sprecherin: Henni Koch Sounddesign: Ekki Maas Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de +++ Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, melden Sie sich hier: datenschutz@julep.de
Verkaufen an Geschäftskunden - Vertrieb & Verkauf - Mit Stephan Heinrich
Ein klarer Kopf sagt: Fakten reichen. Die Praxis zeigt etwas anderes. Sobald wir beginnen, jemanden überzeugen zu wollen, rutscht das Gespräch leicht in Belehrung und Widerstand. Klüger ist, andere zu einer Entscheidung einzuladen, die sie selbst tragen. Das fühlt sich ruhiger an, wirkt erwachsen und führt erstaunlich oft zum Auftrag. Mehr Austausch, weniger Monolog. In der Community "Vertrieb&Verkauf" teilen wir Erfahrungen aus dem B2B-Alltag, stellen Fragen und testen Ansätze. Kostenfrei beitreten: https://stephanheinrich.com/skool Überzeugen vs. überreden: Überzeugen respektiert Autonomie und nutzt klare Entscheidungskriterien. Überreden setzt auf Tempo, Druck und Tricks – kurzfristig möglich, langfristig teuer. Eltern-Ich und rebellisches Kind: Belehrender Ton aktiviert leicht inneres Aufbegehren. Besser das Erwachsenen-Ich wählen: sachlich, ruhig, prüfend statt wertend. Einladung zur Entscheidung: Erst verstehen, welche Ziele, Risiken und Kriterien wichtig sind. Dann Optionen anbieten, damit die andere Seite selbst zum Schluss kommt. Gesprächsführung aus der Praxis: Kurz erklären, dann stoppen und prüfen, was ankommt. Offene Fragen stellen, Stille aushalten, Wahlmöglichkeiten anbieten. Beispiel aus dem Technikvertrieb: Statt zehn Folien Features zeigt das Team zwei typische Ausfälle beim Kunden, fragt nach Folgen und rechnet die Kosten gemeinsam. Die Lösung liegt auf der Hand, ohne Druck. Sprache, die trägt: „Lassen wir prüfen, ob das zu Ihren Zielen passt." „Wenn es nicht passt, sagen wir es offen." So sinkt Druck und Vertrauen steigt. Hier können Sie sich einen für Sie passenden Gesprächstermin auswählen: https://stephanheinrich.com/trainingsanfrage/
Die USA und Iran haben sich auf ein Abkommen geeinigt – doch was bedeutet das konkret und wie geht es jetzt weiter? Beim G7-Gipfel im französischen Évian-les-Bains wird darüber ebenso intensiv diskutiert wie über die Frage, wie belastbar die Vereinbarungen tatsächlich sind. Im Zentrum stehen die Straße von Hormus, das iranische Atomprogramm und mögliche Sanktionslockerungen. Katrin Eigendorf spricht mit Elmar Theveßen und Ulf Röller, die beide vor Ort beim G7-Gipfel sind, über die geopolitischen Verschiebungen und die innenpolitische Inszenierung in den USA. Im Fokus stehen Donald Trumps 80. Geburtstag, eine umstrittene Käfigkampf-Show sowie neue Enthüllungen zu internen Treffen rund um die sogenannten Epstein-Files. Eine Episode über Machtpolitik, mediale Inszenierung und die wachsende Unsicherheit politischer Verlässlichkeit. Aufgezeichnet haben wir diese Folge am Montag, den 15.06.2026 um 13:30 Uhr. Links: Vermisst: Deutsche aus den Epstein-Files | Die Spur ZDF Doku auslandsjournal - die doku: Wer war Jeffrey Epstein? _____________ Anregungen, Kommentare oder Kritik gerne per Mail an: auslandsjournalpodcast@zdf.de ZDF auslandsjournal – der Podcast ‘Der Trump Effekt' ist eine Produktion von BosePark Productions im Auftrag des ZDF auslandsjournal. Lead Producerin: Miki Sič Redaktion: Julia Ilan Schnitt und Sound: Alexander von Bargen und Fabio Lautenschläger Executive Producer:innen: Su Holder und Chris Guse ZDF auslandsjournal: Jan Fritsche Leitung ZDF auslandsjournal: Stefanie Schoeneborn ZDF Hauptredaktion Audience: Corinna Meisenbach
Lektion 166 Mir sind die Gaben GOTTES anvertraut. - EKIW 166 Verantwortung des Lichts. Heute geht es nicht um Besitz, sondern um Auftrag. Was mir gegeben wurde, soll nicht im Privaten verschwinden. Frieden, Vergebung, Klarheit, Liebe — all das ist nicht dazu da, gehortet zu werden. Es will durch mich wirken. Diese Lektion erinnert mich daran, dass das Heilige nicht abstrakt bleibt. Es zeigt sich in meinem Denken, in meinem Blick, in meiner Bereitschaft, nicht anzugreifen. Ich kann heute zum Ort werden, an dem etwas Sanftes in die Welt kommt. Nicht aus persönlicher Grösse, sondern weil ich mich führen lasse. Das Ego fragt: „Was bekomme ich?“ Der Geist fragt: „Was darf durch mich weitergegeben werden?“ Genau hier verschiebt sich alles. Ich muss nicht mehr kämpfen, um wichtig zu sein. Ich darf still dienen, indem ich Frieden wähle, wo Angriff möglich wäre. Ich darf Vergebung bringen, wo alte Rechnungen offen scheinen. Heute nehme ich diesen Auftrag an, ohne Druck und ohne Drama. Nicht als Last, sondern als Würde. Was durch mich geschenkt wird, geht nicht verloren. Es vermehrt sich, indem es geteilt wird. Verantwortung des Lichts heißt: Ich trage nicht mehr meine kleine Geschichte weiter, sondern das, was heilt. Mehr Informationen findest du auf https://www.andreahanheide.com Das Buch "Ein Kurs in Wundern" kannst du im Greuthof Verlag bestellen oder alle Lektionen online lesen: https://www.greuthof.de/gesamtverzeichnis.php#ekiw Finanzielle Wertschätzung: https://andreahanheide.de/wertschaetzung/ PayPal: https://www.paypal.com/paypalme/andreahanheide #EinKursInWundern #ACIM #EKIW #Lektion165 #WorkbookLesson165 #Geistesschulung #Frieden #Vergebung #Fuehrung #Wahrnehmung #Liebe #InnereStille #InnererFrieden #HeiligerGeist #Bewusstseinsarbeit #MeditativePraxis #Nondualitaet #Erwachen #Wunder #InnererLehrer #FriedenDesGeistes #KursInWundernDeutsch
Für die Live-Sendung der SRF Musikwelle brachten die Dorfspatzen viele neue Stücke mit nach Weggis. Unter anderem führten sie den neuen «Dorfspatzen-Galopp» erstmals im Radio auf. Den Titel haben die Dorfspatzen Oberägeri eigens beim tschechischen Komponisten und Kapellmeister Zdeněk Gurský in Auftrag gegeben. Mit dem «Dorfspatzen-Galopp» wollen die Dorfspatzen Oberägeri beim Schweizerischen Blaskapellentreffen 2026 antreten. Dieses findet vom 11. bis 13. September in Schüpfheim statt. Die Fiirabigmusig lässt den Live-Auftritt der Dorfspatzen Oberägeri am Heirassa-Festival in Weggis noch einmal aufleben.
Bevor Paulus sich von der Gemeinde in Ephesus verabschiedete, sagte er: „Der Heilige Geist lässt mich in allen Städten wissen, dass Gefangenschaft und Leiden auf mich warten. Aber ich lasse mich durch nichts davon abbringen; ich halte auch mein Leben nicht der Rede wert, wenn ich nur meinen Auftrag vollenden und den Lauf, den der […]
+++ Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern findet ihr hier: https://linktr.ee/ZeiglerundKoester +++ Brasilien spielt nur 1:1 gegen Marokko, die Schweiz bettelt gegen Katar um den Ausgleich und Schottland ächzt sich zu einem Zittersieg gegen Haiti - die prophezeiten Kantersiege waren das noch nicht. Dafür ist Arnd schon wieder in Hochform und sargt nebenbei mal wieder die Rechtsprechung auf dem Rasen ein, während Philipp vom Jetlag geplagt über eine Zweitkarriere bei „Goodbye Deutschland“ sinniert. So könnte auch die morgige Folge heißen, wenn das gegen Blue Curacao schief geht. Geht es aber nicht. Alles wird super, so wie diese Folge! Ihr habt Fragen oder Anregungen? Dann schreibt uns gern an podcast@11freunde.de Werbepartner Saily ➼ Erhaltet einen exklusiven 15% Rabatt auf Saily Datenpakete! Nutzt den Code zeiglerkoester beim Checkout vor eurer Reise. Downloadet jetzt die Saily App oder geht zu https://saily.com/zeiglerkoester ⛵ EXKLUSIVES NordVPN-Angebot ➼ Unter nordvpn.com/zeiglerkoester gibt es einen Mega-Rabatt und 4 Extra-Monate auf die 2-Jahrespakete Testet es jetzt risikofrei mit einer 30-Tage-Geld-zurück-Garantie! Eine Produktion im Auftrag von RTL+ +++ Hosts: Arnd Zeigler und Philipp Köster Redakteur: Tim Pommerenke Audioproduzentin und Sprecherin: Henni Koch Sounddesign: Ekki Maas Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de +++ Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, melden Sie sich hier: datenschutz@julep.de
Im August wieder LIVE auf der AnimagiC 2026! Jetzt Tickets sichern!Die Salzigen Söldner erhalten ihren ersten Auftrag und stellen Nachforschungen an. Sicherlich gibt es nichts, was diesen frischen Helden der niedrigsten Stufe Probleme machen könnte!-----Aufgrund der improvisatorischen Art unserer Rollenspielinhalte können Themen und Situationen entstehen, die für manche Menschen schwer zu verarbeiten sind oder unangenehme Erinnerungen hervorrufen könnten. Sollten dich bestimmte Episoden oder Szenen belasten, empfehlen wir, zwischendurch eine Pause zu machen oder die Episode zu überspringen. Am Anfang jeder Folge wird der Inhalt der jeweils letzten noch einmal zusammengefasst, sodass du den Anschluss leicht wiederfinden kannst. Dein Wohlbefinden ist uns wichtig!Dice Actors ist ein inoffizieller Fan-Inhalt im Rahmen der Richtlinie für Fan-Inhalte. Dieser Kanal ist nicht von Wizards of the Coast gesponsert. Teile des enthaltenen Materials sind (geistiges) Eigentum von Wizards of the Coast LLC © Wizards of the Coast LLC."Malicious", "Night Vigil", "Water Prelude"Kevin MacLeod (incompetech.com)Licensed under Creative Commons: By Attribution 4.0http://creativecommons.org/licenses/by/4.0/
Jeder Mensch hinterlässt Spuren. In den Menschen um uns herum, in den Entscheidungen, die wir treffen, in der Art, wie wir lieben. Manches davon zählt mehr, als wir denken – und manches zählt für die Ewigkeit. Sechs Sonntage lang fragen wir gemeinsam: Was dürfen wir von Gott erwarten, wenn wir uns auf den Weg machen? Warum lässt manches uns innerlich nicht los? Und warum ist gerade jetzt der richtige Moment, etwas zu tun? Es geht um Reden und um Handeln. Um das, was wir glauben, und um das, was wir leben. Es geht um einen Auftrag, der uns als Christen anvertraut ist – und um die gute Nachricht, dass Gott durch uns Menschen erreichen will. Mit Worten. Mit Liebe. Mit dem, was wir tun. Ob du dazugehörst, suchst oder einfach neugierig bist: Komm vorbei. Hör mit. Denk mit. Weil es zählt.
Bruder Christian Vor einigen Jahren ist Bruder Christian aus Deutschland in die Mission nach Albanien gegangen. Vorher war er auch schon in Peru. Doch heute heißt es im Evangelium, dass Jesus seinen Jüngern ganz klar sagt, sie sollen nicht in andere Länder gehen, sondern in ihrer Heimat bleiben. Später ändert sich dieser Auftrag jedoch. Bruder Christian sieht darin die Chance im kleinen anzufangen. [Evangelium: Matthäus, Kapitel 9, Vers 36 bis Kapitel 10, Vers 8] In jener Zeit, als Jesus die vielen Menschen sah, hatte er Mitleid mit ihnen; denn sie waren müde und erschöpft wie Schafe, die keinen Hirten haben. Da sagte er zu seinen Jüngern: Die Ernte ist groß, aber es gibt nur wenig Arbeiter. Bittet also den Herrn der Ernte, Arbeiter für seine Ernte auszusenden! Dann rief er seine zwölf Jünger zu sich und gab ihnen die Vollmacht, die unreinen Geister auszutreiben und alle Krankheiten und Leiden zu heilen. Die Namen der zwölf Apostel sind: an erster Stelle Simon, genannt Petrus, und sein Bruder Andreas, dann Jakobus, der Sohn des Zebedäus, und sein Bruder Johannes, Philíppus und Bartholomäus, Thomas und Matthäus, der Zöllner, Jakobus, der Sohn des Alphäus, und Thaddäus, Simon Kananäus und Judas Iskáriot, der ihn ausgeliefert hat. Diese Zwölf sandte Jesus aus und gebot ihnen: Geht nicht den Weg zu den Heiden und betretet keine Stadt der Samaríter, sondern geht zu den verlorenen Schafen des Hauses Israel! Geht und verkündet: Das Himmelreich ist nahe! Heilt Kranke, weckt Tote auf, macht Aussätzige rein, treibt Dämonen aus! Umsonst habt ihr empfangen, umsonst sollt ihr geben. Abdruck des Evangelientextes mit freundlicher Genehmigung der Ständigen Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet; Evangelien für die Sonntage: Lektionar I-III 2018 ff. © 2026 staeko.net Mehr Podcasts auf www.kapuziner.de/podcast
+++ Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern findet ihr hier: https://linktr.ee/ZeiglerundKoester +++ Seit Jahren predigen Arnd und Philipp, dass unser Defensivmann Jonathan Tah englisch ausgesprochen wird. Jetzt haben die beiden Herren endlich Genugtuung erfahren. Auch ansonsten ist das eine spektakuläre Folge mit einer depressiven bosnischen Violine, einem entfesselten Christian Pulisic, Friedrich Merz im Stromberg-Modus und der Feststellung, dass die beiden Hosts schon am dritten Tag aussehen, als hätte man sie gerade aus dem Hudson River gezogen. Wer diese halbe Stunde verpasst, ist selber schuld. Ihr habt Fragen oder Anregungen? Dann schreibt uns gern an podcast@11freunde.de Werbepartner Saily ➼ Erhaltet einen exklusiven 15% Rabatt auf Saily Datenpakete! Nutzt den Code zeiglerkoester beim Checkout vor eurer Reise. Downloadet jetzt die Saily App oder geht zu https://saily.com/zeiglerkoester ⛵ EXKLUSIVES NordVPN-Angebot ➼ Unter nordvpn.com/zeiglerkoester gibt es einen Mega-Rabatt und 4 Extra-Monate auf die 2-Jahrespakete Testet es jetzt risikofrei mit einer 30-Tage-Geld-zurück-Garantie! Eine Produktion im Auftrag von RTL+ +++ Hosts: Arnd Zeigler und Philipp Köster Redakteur: Tim Pommerenke Audioproduzentin und Sprecherin: Henni Koch Sounddesign: Ekki Maas Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de +++ Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, melden Sie sich hier: datenschutz@julep.de
Bevor wir gleich mit der Folge starten, habe ich noch eine Empfehlung für Dich. Diesmal in eigener Sache. Wie lange hörst Du eigentlich schon den Podcast? Ich will ganz ehrlich zu Dir sein. Die meisten Unternehmer setzen einfach nicht um. Das liegt nicht daran, dass sie es nicht wollen, sondern eher daran, das es bei anderen immer so einfach aussieht. Oft fehlt die Struktur, das klare Vorgehen. Auch bei uns hat es viele Jahre gedauert ein so belastbares System aufzubauen. Genau deswegen können wir Dir zeigen, wie Du es schaffst mehr Zeit für Familie, Freizeit und Fitness zu haben. Da Du schon lange den Podcast hörst möchte ich Dir ein Angebot machen. Lass uns einmal für 15 Minuten locker über Deine aktuelle Situation sprechen und dann schauen wir wo Du aktuell die größten Hebel hast. Wie klingt das für Dich? Das ganze ist natürlich kostenfrei. Wenn Du endlich einen Schritt weiter in die Umsetzung kommen willst, dann lass uns sprechen. Geh dazu auf raykhahne.de/austausch und buche Dir einen Termin. Da die Termine oft schnell vergriffen sind, empfehle ich Dir, jetzt direkt Deine Chance zu nutzen. raykhahne.de/austausch Buche Dein Termin und dann unterhalten wir uns. Willkommen zu Unternehmerwissen in 15 Minuten. Mein Name ist Rayk Hahne, Ex-Profisportler und Unternehmensberater. Wir starten sofort mit dem Training. Rayk Hahne ist Ex-Profisportler, Unternehmensberater, Autor und Podcaster. Er ist als Vordenker in der Unternehmensberatung und unternehmerischen Weiterentwicklung bekannt und ermutigt Unternehmer aller Entwicklungsstufen, sich aus dem operativen Tagesgeschäft ihres Unternehmens zurückzuziehen, um mehr Zeit andere Lebensbereiche zu gewinnen. Seine sportliche Disziplin und seine Erfahrung aus 10+ Jahren Unternehmertum nutzt er, um so vielen Unternehmern wie möglich dabei zu helfen, ihren „perfekten Unternehmertag" auf Basis individueller Ressourcen und Ziele für sich umzusetzen. Die kompletten Shownotes findest du unter raykhahne.de/1320
+++ Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern findet ihr hier: https://linktr.ee/ZeiglerundKoester +++ Der mexikanische Auftakt der WM ist Geschichte. Mit Mariachi-Band, Platzverweisen en gros, einer Hecke ums Spielfeld und Andrea Bocelli in Duldungsstarre. Arnd und Philipp sind spät zu Bett gegangen und früh aufgestanden, um keine Minute zu verpassen. Sogar während der Trinkpausen sind sie dran geblieben - unsere tapferen Hosts, mitleidlos gegen sich selbst und andere. Hört jetzt rein, es lohnt sich. Ihr habt Fragen oder Anregungen? Dann schreibt uns gern an podcast@11freunde.de Werbepartner Saily ➼ Erhaltet einen exklusiven 15% Rabatt auf Saily Datenpakete! Nutzt den Code zeiglerkoester beim Checkout vor eurer Reise. Downloadet jetzt die Saily App oder geht zu https://saily.com/zeiglerkoester ⛵ EXKLUSIVES NordVPN-Angebot ➼ Unter nordvpn.com/zeiglerkoester gibt es einen Mega-Rabatt und 4 Extra-Monate auf die 2-Jahrespakete Testet es jetzt risikofrei mit einer 30-Tage-Geld-zurück-Garantie! Eine Produktion im Auftrag von RTL+ +++ Hosts: Arnd Zeigler und Philipp Köster Redakteur: Tim Pommerenke Audioproduzentin und Sprecherin: Henni Koch Sounddesign: Ekki Maas Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de +++ Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, melden Sie sich hier: datenschutz@julep.de
Wollen die EU-Kriegstreiber jetzt auch im Mittelmeer Krieg gegen Russland beginnen?Ein Kommentar von Rainer Rupp.Die EU-Außenbeauftragte Kaja Kallas, die das Treffen der EU-Verteidigungsminister auf Zypern vom 7. und 8. Juni leitete, hat zu dem Anlass mehrfach betont: Die EU-Marineoperation IRINI habe begonnen, unter „erneuerten Einsatzregeln“ Schiffe der sogenannten russischen Schattenflotte zu entern. Diese Ankündigung markiert eine deutliche Ausweitung der Mission und birgt erhebliche Eskalationsrisiken.IRINI wurde 2020 ins Leben gerufen. Sie ist die Nachfolgemission der EU-Operation „Sophia“ (griechisch für Weisheit) die von 2015 bis 2020 dauerte. IRINI ist das griechische Wort für „Frieden“ und gleichzeitig der Name der aktuellen EU-Marineoperation im Mittelmeer. Deren ursprüngliches Mandat war die Durchsetzung des UN-Waffenembargos gegen Libyen. In den letzten Monaten hat die EU jedoch angekündigt, selbstherrlich und ohne Zustimmung der Parlamente der Mitgliedsländer die Aufgabe von IRINI in eine gefährliche, kriegerische Operation umzumünzen, nämlich nicht-russisch beflaggte Schiffe, die russisches Öl transportieren, in internationalen Gewässern des Mittelmeers zu stoppen, aufzubringen, in EU-Häfen zu zwingen, um dort mit fadenscheinigen, illegalen Rechtfertigungen deren Ladung zu beschlagnahmen.All das soll unter Einsatz militärischer Mittel durch EU-Kriegsschiffe als Teil der IRINI-Operation geschehen. Diese erlaubt notfalls auch den Einsatz tödlicher Gewalt, um das gewünschte Ergebnis zu erzwingen. Um das vor der westlichen Öffentlichkeit zu rechtfertigen, werden die nicht-russisch beflaggten Schiffe, die russisches Öl transportieren, von westlichen Politikern und ihren untertänigsten Medien abfällig als „russische Schattenflotte“ bezeichnet. Das suggeriert in der westlichen Öffentlichkeit teils recht erfolgreich dunkle Machenschaften der bösen Russen und suggeriert zugleich eine tugendhafte Rechtfertigung des militärischen Vorgehens der EU gegen diese „Schattenflotte“ auf offener See. Nach internationalem Seerecht ist das jedoch nichts anderes als Piraterie. Aber die Kallas scheint das nicht zu stören die nach der Devise „Legal, illegal, Scheißegal“ operiert.Aber das ist schließlich nicht die einzige außenpolitische Problemzone, in der die EU-Außenpolitik unter Führung der einfach gestrickten - um nicht minderbemittelt zu sagen - Kaja Kallas leidet. Denn ihr Russenhass scheint die einzige, aber notwendige Qualifikation für ihren Job an der Spitze der EU-Diplomatie gewesen zu sein. Aber auch hier scheinen sich in jüngster Zeit Dinge in eine realistischere Richtung zu entwickeln; mehr dazu weiter unten. Zunächst zurück zu IRINI.Wie bereits erwähnt bestand das ursprüngliche IRINI-Mandat darin, das UN-Waffenembargo gegen Libyen durchzusetzen, das im Rahmen der Resolution 1970 des UN-Sicherheitsrats im Jahr 2011 beschlossen worden war. Ziel war es, Waffenlieferungen zu unterbinden und einen politischen Friedensprozess in Libyen zu unterstützen. Fünfzehn Jahre nach dem Sturz Muammar al-Gaddafis hat die Mission diesen Auftrag jedoch nicht erfüllt. Waffenlieferungen erfolgten weiterhin – vor allem aus der Luft –, ein ernsthafter Friedensprozess kam nie zustande. Stattdessen hat die Zerstörung Libyens, des sozial fortschrittlichsten Staates Afrikas durch den Wertewesten, zu einem „Mad Max“- ähnlichen Gebilde geführt, in dem auf öffentlichen Märkten Sklaven verkauft werden....https://apolut.net/brussel-jagt-russische-tanker-von-rainer-rupp/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
+++ Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern findet ihr hier: https://linktr.ee/ZeiglerundKoester +++ Mit der Partie Mexiko gegen Südafrika beginnt heute die XXL-WM in Nordamerika. Das Turnier bricht schon jetzt alle Rekorde: 652 Teams, 2628 Gruppenspiele und 470 abgelehnte Visa. Arnd und Philipp sezieren für euch den ganzen Wahnsinn, die Spiele, die Skandale, die politischen Eingriffe, die Hogwarts-Vergleiche des deutschen Quartiers und den Zustand der Wade der Nation. Kompakt, jeden Morgen, gut gelaunt und gnadenlos solidarisch mit der deutschen Mannschaft. Jetzt einschalten und endlich mal „Early Adopter“ sein! Ihr habt Fragen oder Anregungen? Dann schreibt uns gern an podcast@11freunde.de Werbepartner Saily ➼ Erhaltet einen exklusiven 15% Rabatt auf Saily Datenpakete! Nutzt den Code zeiglerkoester beim Checkout vor eurer Reise. Downloadet jetzt die Saily App oder geht zu https://saily.com/zeiglerkoester ⛵ EXKLUSIVES NordVPN-Angebot ➼ Unter nordvpn.com/zeiglerkoester gibt es einen Mega-Rabatt und 4 Extra-Monate auf die 2-Jahrespakete Testet es jetzt risikofrei mit einer 30-Tage-Geld-zurück-Garantie! Eine Produktion im Auftrag von RTL+ +++ Hosts: Arnd Zeigler und Philipp Köster Redakteur: Tim Pommerenke Audioproduzentin und Sprecherin: Henni Koch Sounddesign: Ekki Maas Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de +++ Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, melden Sie sich hier: datenschutz@julep.de
Titus hatte von Paulus den Auftrag bekommen, das in Ordnung zu bringen, was auf Kreta noch mangelte und in jeder Stadt Älteste anzustellen. Diese beiden Aufträge und inwieweit sie für uns heute von Bedeutung sind, ist Thema dieses Videos.
Geschätzte Lesedauer: 14 Minuten Was unterscheidet einen deutschen Vertriebsingenieur von einem amerikanischen Sales-Profi – und was kann der deutsche Mittelstand aus fast zwei Jahrzehnten internationalem B2B-Vertrieb lernen? Genau darum geht es in dieser Folge. Mein Gast Olaf Detlef hat acht Jahre in Shanghai verbracht, dann elf Jahre in den USA – und ist seit Anfang 2025 zurück in Deutschland. Als Geschäftsführer von Kendrion Industrial Brakes bringt er Erfahrungen mit, die kaum jemand im deutschsprachigen Mittelstand so gesammelt hat. Und ich sage dir: Es lohnt sich, genau hinzuhören. Internationaler B2B Vertrieb: Drei Kontinente, drei Lektionen Olaf ist kein Vertriebstheoretiker. Er hat als junger Vertriebler den Finger gehoben, als sein damaliger Arbeitgeber – ein Mittelständler mit 300 Mitarbeitern – einen Aufbau in China suchte. Kein Netzwerk, keine China-Erfahrung und außerdem keine Sprachkenntnisse. Aber er war der Einzige, der sich gemeldet hat. Folglich wurden aus geplanten drei Jahren acht. Danach folgte Amerika – auch dort sollte es drei Jahre werden, doch es wurden elf. Wer in zwei Märkten, die kaum unterschiedlicher sein könnten, erfolgreich Vertrieb aufgebaut hat, der sieht danach das Geschäft in Deutschland mit ganz anderen Augen. Was Olaf mitgebracht hat, ist kein Handbuch. Es ist ein Mindset – und eine Menge konkreter Beobachtungen, die direkt auf den deutschen Mittelstand übertragbar sind. Lass uns die wichtigsten durchgehen. China: Zustimmung im Meeting ist keine Zustimmung im System Die erste große Lektion aus dem internationalen B2B Vertrieb kommt aus Shanghai. Olaf hatte ein vielversprechendes Projekt im Bereich Windkraft. Die Meetings liefen gut, die Stimmung war positiv, der CFO war dabei. Beim anschließenden Abendessen fehlte dieser plötzlich. Und am Ende wurde nicht das komplette System bestellt – sondern nur eine Komponente. Was war passiert? Olaf hatte die Zustimmung im Meeting mit einer echten Entscheidung verwechselt. In China läuft vieles über Gesichtswahrung. Ein „Ja" im Gespräch bedeutet oft nicht mehr als: Ich möchte dich nicht in Verlegenheit bringen. Die eigentlichen Entscheider sitzen im Hintergrund – die sogenannte unbekannte Einkäufergruppe. Und die hat niemand auf dem Schirm gehabt. Das klingt zunächst wie ein China-spezifisches Problem. Tatsächlich ist es das aber nicht. Denn genau dasselbe passiert täglich in deutschen Vertriebsgesprächen. Der Kunde sagt: „Schick mir mal ein Angebot." Daraufhin denkt der Verkäufer: Auftrag in Sicht. Was der Kunde gemeint hat: Ich habe keine Zeit mehr für dieses Gespräch. Der Unterschied ist also nur, dass in Deutschland niemand so höflich ist, es nicht zu sagen – und dass in China niemand so direkt ist, es auszusprechen. „Eine Zustimmung im Meeting bedeutet noch lange keine Zustimmung im System." – Olaf Detlef Stakeholder-Management: Der Spaghetti-Ball, den du verstehen musst Eine der wertvollsten Erkenntnisse aus dem internationalen B2B Vertrieb – und gleichzeitig eine, die im deutschen Mittelstand noch viel zu selten gelebt wird – ist das konsequente Stakeholder-Mapping. Olaf beschreibt, wie sein Team eine Kundenorganisation aufgezeichnet hat und am Ende vor einem Bild stand, das aussah wie ein Spaghetti-Ball. Verwirrend. Undurchsichtig. Kaum zu entwirren. Die entscheidende Frage dabei: Wer muss diesen Spaghetti-Ball eigentlich verstehen? Der Kunde selbst? Meistens weiß der nicht mal genau, wer bei ihm intern alles mitentscheidet. Es ist unsere Aufgabe als Vertrieb, das herauszufinden – und zwar bevor wir in den ersten echten Discovery Call gehen. Ein konkretes Beispiel: Olaf hatte ein Projekt, das praktisch abgeschlossen war. Doch kurz vor Projektabschluss meldete sich plötzlich der Produktionsleiter – den niemand auf dem Schirm hatte, nicht einmal der Kunde selbst. Sein Urteil: So geht das nicht. Folglich kam es zu über einem Jahr Verzögerung. Mein Tipp dazu, den ich auch in Workshops immer wieder bringe: Mach eine Stakeholder-Map. Wie in einem Tatort-Krimi – Fotos an die Wand, Fäden ziehen, fragen: Wen kennen wir noch gar nicht? Wer könnte noch mitentscheiden? Wo fehlen uns Informationen? Tools wie LinkedIn Sales Navigator helfen dabei, Entscheidungsstrukturen zu recherchieren – und gezielt Fragen zu stellen, die den richtigen Ansprechpartner ins Spiel bringen. So baust du deine Stakeholder-Map auf So erstellst du eine Stakeholder-Map für komplexe B2B-Deals Bekannte Kontakte auflisten Notiere alle Personen, mit denen du bereits Kontakt hattest – Name, Rolle, Abteilung. Entscheidungsstruktur recherchieren Nutze LinkedIn Sales Navigator, um herauszufinden, wer an wen berichtet und welche Rollen noch relevant sein könnten. Weiße Flecken markieren Wo fehlen Kontakte? Einkauf, Produktion, Qualität, Geschäftsführung – welche Ebenen hast du noch nicht erreicht? Gezielte Fragen im nächsten Gespräch stellen Frag deinen Ansprechpartner aktiv: „Sollten wir auch Herrn Müller aus der Qualitätssicherung einbeziehen?" – so eröffnest du Türen, ohne aufdringlich zu wirken. Map laufend aktualisieren Stakeholder-Maps sind keine einmalige Übung. Aktualisiere sie mit jeder neuen Information aus Gesprächen, E-Mails und Recherchen. Vom Problem hinter dem Problem: Was chinesische Verhandlungsstrategien uns lehren Olaf hatte in China das Glück, einen Mentor zu finden – einen Deutschen, der in Aachen studiert hatte, fließend Deutsch sprach und beide Kulturen wirklich kannte. Dieser Mentor machte ihn auf eine alte chinesische Verhandlungsstrategie aufmerksam, die heute noch im internationalen B2B Vertrieb angewendet wird: das Feuer vom Kochtopf entziehen. Gemeint ist: Das Wasser kocht – aber du musst nicht das Wasser abkühlen, du musst die Flamme wegnehmen. Übertragen auf den Vertrieb: Was ist wirklich die Ursache des Problems? Was will der Kunde wirklich erreichen? Will er Preisführer werden? Nach Europa exportieren? Netzwerk aufbauen? Die Symptome sind sichtbar – die eigentlichen Ursachen liegen tiefer. Das ist im Grunde das, was ich immer als „Problem hinter dem Problem" bezeichne. Ein Kunde sagt, er braucht eine neue Industriebremse. Okay. Aber warum? Was läuft mit dem aktuellen Lieferanten nicht? Welche Herausforderungen hat er? Und wenn er sagt, er ist mit dem aktuellen Lieferanten super zufrieden – was steckt dann wirklich dahinter? Genau hier liegt der Unterschied zwischen einem Vertriebsingenieur, der Features erklärt, und einem Verkäufer, der wirklich versteht, was der Kunde braucht. Amerika: Geschwindigkeit, Klarheit und der erste Call entscheidet alles Nach acht Jahren China kam für Olaf Amerika. Und der Kulturschock war in gewisser Weise noch größer – weil man glaubt, Amerika zu kennen. Tut man aber nicht. Die USA haben Olaf gelehrt: Im internationalen B2B Vertrieb zählt Geschwindigkeit. Amerikanische Kunden wollen früh wissen, ob eine Lösung grundsätzlich passt. Kein vollständiges Konzept, keine fertige Zeichnung – eine Skizze und eine grobe Preiseinschätzung reichen für einen ersten Orientierungspunkt. Während ein deutscher Ingenieur sagt „Das kann man nicht schätzen, das müssen wir genau berechnen", antwortet der amerikanische Einkäufer innerlich bereits: „Nächster Bitte." Noch entscheidender: In den USA gilt – wenn der erste Call nicht sitzt, bist du raus. Nicht etwa nach dem zweiten oder dritten Gespräch, sondern bereits nach dem ersten. Keine zweite Chance, kein Wiederanlauf. Das klingt zwar hart, bringt aber eine wichtige Konsequenz mit sich: Der Discovery Call muss so vorbereitet sein wie eine Präsentation vor dem Vorstand. Dazu kommt: Eine freundliche Gesprächsatmosphäre in den USA bedeutet keine Verbindlichkeit. Amerikaner sind von Natur aus freundlich und offen – das ist kulturell bedingt, aber kein Kaufsignal. Olaf hat das selbst schmerzhaft erlebt: Ein Meeting verlief bestens, er war am Ende überzeugend, aber er hatte das eigentliche Signal – es geht auch um einen Preisvorteil – überhört. Danach kam nichts mehr. Der Discovery Call: Das wichtigste Meeting im internationalen B2B Vertrieb Was Olaf aus Amerika mitgenommen hat und jetzt in Deutschland umsetzt, ist eine neue Ernsthaftigkeit gegenüber dem Discovery Call. Früher, als man sich noch persönlich getroffen hat, gab es ein Warm-up, ein paar Minuten Smalltalk, man konnte die Körpersprache des Gegenübers lesen. Heute hat man 30 bis 45 Minuten – manchmal mit Kameras aus, manchmal kommen kurzfristig unbekannte Teilnehmer dazu. Und in dieser Zeit soll man sich vorstellen, den Kunden verstehen, seinen Nutzen zeigen und die nächsten Schritte klären. Das ist kein Meeting mehr – das ist ein Sprint. Und wer unvorbereitet reingeht, verliert. Cross-funktionale Teams statt Einzelkämpfer Olafs Ansatz: Cross-funktionale Teams für wichtige Discovery Calls. Nicht einer geht alleine rein, sondern zwei bis drei Personen mit unterschiedlichen Fähigkeiten. Ein Techniker, ein Kaufmann und außerdem jemand, der gut zuhört und nachfragt. Das hat mehrere Vorteile: Zum einen kannst du das Playbook wechseln, wenn sich herausstellt, dass auf der anderen Seite plötzlich ein CFO statt eines Ingenieurs sitzt. Zum anderen zeigst du Kompetenz durch Professionalität. Und schließlich kannst du auf fast jede Frage sofort antworten. Dazu hat Olaf bei Kendrion ein Setup gebaut, das einem kleinen Nachrichtenstudio ähnelt: mehrere Kameras, professionelle Beleuchtung, ein Setup, das Professionalität ausstrahlt. Im klassischen Maschinenbau ist das noch die Ausnahme – genau deshalb fällt es auf. Und genau deshalb funktioniert es. Deutschland: Ingenieure im Vertrieb – Stärke und Schwäche zugleich Seit Anfang 2025 ist Olaf wieder in Deutschland. Und was er sieht, klingt vertraut – vielleicht zu vertraut. Deutsche Vertriebsingenieure sind tief in der Technik. Sie können erklären, wie ein Produkt funktioniert, welche Toleranzen es hat, welche Zulassungen vorliegen. Das ist ein echtes Asset. Aber es ist eben auch eine Falle. Denn während der deutsche Vertriebsingenieur noch erklärt, hat der amerikanische Einkäufer schon innerlich aufgehört zuzuhören. Olaf beschreibt das sehr treffend: In China waren deutsche Ingenieure noch bewundert – die Präzision, die Tiefe, das Fachwissen haben Eindruck gemacht. In Amerika hat er manchmal erlebt, wie die Augen seiner Gesprächspartner schon an die Decke wanderten. Die Botschaft: Komm auf den Punkt. Das bedeutet allerdings nicht, dass Fachwissen wertlos ist. Im Gegenteil. Aber es muss in den Dienst des Kunden gestellt werden, anstatt als Selbstzweck präsentiert zu werden. Denn der Kunde will nicht wissen, wie eine Industriebremse funktioniert. Vielmehr will er wissen, was sie für sein konkretes Problem bedeutet. Der informierte Kunde: 60 bis 80 Prozent des Kaufprozesses sind bereits gelaufen Ein weiterer wichtiger Punkt aus der Praxis des internationalen B2B Vertriebs: Der Kunde kommt heute nicht mehr unwissend ins Gespräch. Er hat recherchiert, er hat 3D-Zeichnungen heruntergeladen und außerdem Wettbewerber verglichen – vielleicht hat er sogar schon fünf Pitches gehört. Folglich weiß er in vielen Fällen mehr als mancher Vertriebsmitarbeiter, zumindest über die Marktoptionen. Was bedeutet das für den Vertrieb? Olaf bringt es auf den Punkt: Eine Company-Presentation zu zeigen ist heute irrelevant. Der Einstieg in ein Gespräch über die eigene Geschichte, die eigenen Awards und die eigene Unternehmensphilosophie kostet wertvolle Minuten – und die hat man nicht mehr. Was der Kunde wirklich braucht: Jemanden, der die vielen Informationen, die er bereits hat, in eine sinnvolle Reihenfolge bringt. Der sagt: Das ist zwar interessant, aber das brauchst du eigentlich nicht – weil dieses und jenes dein Problem bereits löst. Das ist echter Kundennutzen. Das ist der Moment, in dem ein Discovery Call nicht endet mit „Danke, wir melden uns" – sondern mit „Das war wirklich hilfreich." Marketing und Vertrieb: Gemeinsam oder gar nicht Wer im internationalen B2B Vertrieb Leads generieren will, kann sich nicht mehr leisten, Marketing und Vertrieb als getrennte Welten zu behandeln. Olaf setzt das konsequent um: Marketing sitzt bei Strategie-Meetings dabei, ist verpflichtet, Content zu liefern, der den Kunden bereits vor dem ersten Kontakt informiert und qualifiziert. Denn wenn 60 bis 80 Prozent der Kaufentscheidung bereits gefallen sind, bevor der Vertrieb ins Spiel kommt, dann muss Marketing diese Phase aktiv gestalten – nicht nur hübsche Broschüren produzieren. Das bedeutet konkret: technische Inhalte, die echte Fragen beantworten. Dazu Case Studies, die zeigen, wie das Problem tatsächlich gelöst wurde. Außerdem 3D-Zeichnungen, die der Kunde direkt verwenden kann. Und schließlich eine Website, die nicht über das Unternehmen redet, sondern über den Kunden und seine Herausforderungen. Mindset-Change statt Training: Der Challenger-Club als Modell Wie überträgt man all diese Erkenntnisse aus dem internationalen B2B Vertrieb auf ein deutsches Team? Olaf hat bei Kendrion einen Weg gewählt, den ich wirklich spannend finde: keinen Frontalunterricht, kein externes Training, das nach zwei Tagen vergessen ist. Stattdessen: einen Club. Erst gab es eine Verhandlungsgruppe – ein freiwilliger Zusammenschluss, der Vertrieblern hilft, schwierige Verhandlungen zu meistern. Das Format: Man liest Bücher, trifft sich, diskutiert – und hilft anderen in der Gruppe mit echten, laufenden Verhandlungen. Als Olaf den Zugang begrenzte und Bewerbungen verlangte, war der Club innerhalb von 24 Stunden ausgebucht. Dieses Prinzip hat er auf den Challenger-Sale-Ansatz übertragen. Eine gemischte Gruppe – Vertrieb, Konstruktion, Logistik – arbeitet gemeinsam daran, echte Fälle zu analysieren und Playbooks für unterschiedliche Stakeholder-Konstellationen zu entwickeln. Kein Lehrbuch, gelebte Praxis. Und der Sog-Effekt funktioniert: Andere Mitarbeiter fragen inzwischen, warum sie nicht dabei sein dürfen. Warum der Chef selbst mitmachen muss Das Wichtigste dabei: Olaf macht selbst mit. Denn er ist nicht der Chef, der von oben anordnet. Vielmehr ist er ein Teil des Teams – angreifbar, offen für Fragen und außerdem bereit zuzugeben, dass er selbst nicht immer alle Antworten hat. Genau dieser Führungsstil ist es, der echten Wandel überhaupt erst möglich macht. „Erst verstehen, dann verstanden werden." – Olaf Detlef KI im internationalen B2B Vertrieb: Noch am Anfang, aber unverzichtbar Auch das Thema KI kommt nicht zu kurz. Bei Kendrion ist man gerade dabei, die richtigen Tools auszuwählen – Enterprise-Versionen, die datenschutzkonform in einem börsennotierten Unternehmen eingesetzt werden können. Ein konkretes Problem, das gelöst werden soll: Informationen wiederfinden. Was früher auf dem Server lag, dann in Teams, dann im SharePoint, dann in der Cloud – und was jetzt niemand mehr findet, wenn ein Kunde fünf Jahre später auf eine damalige Vereinbarung verweist. Parallel läuft der Wechsel aller CRM-Systeme auf SAP Cloud for Customer – mit allen Schmerzen einer Übergangsphase, in der man gleichzeitig das alte System herunterfährt und das neue aufbaut. Das kostet Kraft. Aber wer diese Phase nicht konsequent durchzieht, hat danach keine belastbare Datenbasis – und ohne Datenbasis kein vernünftiger Vertrieb. Der Vertriebsleiter als Ermöglicher, nicht als Aufpasser Einer der wichtigsten Punkte, die Olaf mitbringt, ist sein Führungsverständnis. Ein guter Vertriebsleiter im internationalen B2B Vertrieb – oder auch im rein deutschen Markt – ist kein Händchenhalter und kein Kontrolleur. Vielmehr ist er derjenige, der seine Leute befähigt. Er findet heraus, was im Werkzeugkasten fehlt, und ist bei wichtigen Calls dabei – nicht um zu übernehmen, sondern um zu unterstützen. Außerdem steht er bei schwierigen Situationen als Gesprächspartner zur Verfügung, ohne gleich eine fertige Lösung zu diktieren. Empathieverständnis ist dabei das Schlüsselwort. Wer an der Basis versteht, welchen Druck die Vertriebsmitarbeiter haben – und diesen Druck wirklich ernst nimmt, anstatt ihn weiterzugeben –, schafft ein Klima, in dem Menschen wachsen wollen. Und das ist am Ende das, was Unternehmen langfristig besser macht. Key Takeaways: Was du aus dem internationalen B2B Vertrieb mitnehmen kannst Zustimmung im Gespräch ist kein Kaufsignal – weder in China noch in Deutschland. Hinterfrage immer, welche Stakeholder noch involviert sind. Kenne deine unbekannte Einkäufergruppe – erstelle vor jedem wichtigen Deal eine Stakeholder-Map und mache weiße Flecken sichtbar. Suche das Problem hinter dem Problem – der Kunde nennt dir ein Symptom. Deine Aufgabe ist es, die eigentliche Ursache zu verstehen. Der Discovery Call entscheidet alles – bereite ihn so vor wie ein Vorstandspräsentation. In 30 bis 45 Minuten musst du liefern. Fachwissen ist kein Selbstzweck – stelle dein Wissen in den Dienst des Kunden, nicht in den Dienst deiner eigenen Präsentation. Marketing gehört in den Vertriebsprozess – nicht davor, nicht daneben, sondern mittendrin. Kulturwandel funktioniert nicht per Anweisung – schaffe Sog, nicht Druck. Mach selbst mit. Häufige Fragen zum internationalen B2B Vertrieb (FAQ) Was ist der größte Unterschied zwischen amerikanischem und deutschem B2B Vertrieb? Der größte Unterschied liegt in der Geschwindigkeit und Direktheit. Amerikanische Kunden wollen früh eine grobe Einschätzung – Skizze und Preisgefühl reichen als ersten Orientierungspunkt. Deutsche Ingenieure neigen dazu, erst vollständige Konzepte zu erstellen, bevor sie antworten. Dazu kommt: In den USA entscheidet der erste Call. Wer dort nicht überzeugt, bekommt keine zweite Chance. Was ist die unbekannte Einkäufergruppe im B2B Vertrieb? Die unbekannte Einkäufergruppe bezeichnet alle Stakeholder, die Einfluss auf eine Kaufentscheidung haben, aber im Verlauf des Vertriebsprozesses nicht sichtbar sind. Das können Produktionsleiter, Qualitätsverantwortliche, CFOs oder andere interne Entscheider sein, die im Hintergrund agieren und eine Entscheidung kippen können – auch wenn alle sichtbaren Gesprächspartner bereits zugestimmt haben. Discovery Call, Kultur und Führung – die wichtigsten Praxisfragen Wie bereite ich einen Discovery Call im internationalen B2B Vertrieb richtig vor? Recherchiere vorab alle bekannten Stakeholder, erstelle eine Stakeholder-Map und identifiziere weiße Flecken. Plane, was du in 30 bis 45 Minuten wirklich erreichen willst. Definiere, welche Informationen du brauchst – und welche Fragen dich dorthin führen. Überlege, welche Mitarbeiter mit unterschiedlichen Fähigkeiten du mitbringen kannst, um flexibel auf verschiedene Gesprächspartner reagieren zu können. Warum ist Kulturkompetenz im internationalen B2B Vertrieb so wichtig? Weil Kaufsignale, Kommunikationsstile und Entscheidungsprozesse in verschiedenen Kulturen völlig unterschiedlich funktionieren. Was in Deutschland als Zustimmung gilt, kann in China höfliche Zurückhaltung bedeuten. Was in Amerika als freundlich wahrgenommen wird, ist nicht zwangsläufig Verbindlichkeit. Wer diese Unterschiede nicht kennt, interpretiert Signale falsch – und verliert Deals, ohne zu verstehen, warum. Wie kann ich als Vertriebsleiter im Mittelstand eine echte Veränderungskultur aufbauen? Nicht durch Anordnung, sondern durch Vorbildwirkung und Sog. Mach selbst mit – sei angreifbar, gib zu, wenn du etwas nicht weißt, und zeige deinem Team, dass du Teil der Veränderung bist und nicht ihr Auftraggeber. Begrenze den Zugang zu neuen Formaten und Gruppen, um natürliche Neugierde zu wecken. Und: Schaffe ein Klima ohne Angst, damit echte Fragen gestellt werden können. Fazit: Internationaler B2B Vertrieb als Spiegel für den deutschen Mittelstand Was ich an diesem Gespräch mit Olaf so wertvoll finde: Er spricht nicht über Theorie. Er spricht über das, was er selbst falsch gemacht hat, daraus gelernt hat – und was er jetzt anders macht. Und die meisten dieser Lektionen haben nichts mit China oder Amerika zu tun. Sie haben mit gutem Vertrieb zu tun: mit Vorbereitung, mit echtem Zuhören und außerdem mit dem Mut, Dinge zu hinterfragen, auch wenn die Antwort unbequem ist. Der internationale B2B Vertrieb hält einen Spiegel vor den deutschen Mittelstand. Und was wir darin sehen, sollte uns antreiben – nicht entmutigen. Denn die Grundlagen sind da. Das Fachwissen, die Ingenieurskultur, die Qualität der Produkte – das ist alles vorhanden. Was fehlt, sind die richtigen Fragen, das richtige Timing und die Bereitschaft, sich zu verändern. Und genau das lässt sich lernen. Wie seht ihr das? Was sind eure Erfahrungen mit internationalem Vertrieb – oder mit kulturellen Unterschieden in deutschen Kundengesprächen? Schreibt es in die Kommentare. Ich bin gespannt.
+++ Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern findet ihr hier: https://linktr.ee/ZeiglerundKoester +++ Premiere! In ein paar Tagen melden sich Arnd und Philipp jeden Morgen von der WM in den USA, Mexiko und Kanada. Die kurze Spielpause zwischendurch nutzen die beiden Teufelskerle aber für die Einführung einer neuen Reihe bei „Zeigler & Köster“. Sie heißt verheißungsvoll „Lieblingsspieler“ und lädt Spieler zu uns in den Podcast ein, die uns auf ganz unterschiedliche Weise fasziniert und beeindruckt haben. Und zur Premiere begrüßen wir Stefan Ortega, langjähriger Stammkeeper bei Philipps Lieblingsklub Arminia Bielefeld und in den letzten Jahren unter Pep Guardiola englischer Meister und Champions-League-Sieger. Auf euch wartet eine spannende Stunde, in der ein Torwarttrainer aus Kassel Stefans Karriere in Schwung bringt, Christian Ziege ein Trainingslager bezahlt, Pep Guardiola in seinem Büro bittet und die Champions-League-Trophäe im Hamburger Keller wartet. Jetzt reinhören! Ihr habt Fragen oder Anregungen? Dann schreibt uns gern an podcast@11freunde.de Werbepartner Saily ➼ Erhaltet einen exklusiven 15% Rabatt auf Saily Datenpakete! Nutzt den Code zeiglerkoester beim Checkout vor eurer Reise. Downloadet jetzt die Saily App oder geht zu https://saily.com/zeiglerkoester ⛵ EXKLUSIVES NordVPN-Angebot ➼ Unter nordvpn.com/zeiglerkoester gibt es einen Mega-Rabatt und 4 Extra-Monate auf die 2-Jahrespakete Testet es jetzt risikofrei mit einer 30-Tage-Geld-zurück-Garantie! Eine Produktion im Auftrag von RTL+ +++ Hosts: Arnd Zeigler und Philipp Köster Redakteur: Tim Pommerenke Audioproduzentin und Sprecherin: Henni Koch Sounddesign: Ekki Maas Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de +++ Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, melden Sie sich hier: datenschutz@julep.de
Drei Tropfen Blut im Schnee und ein Fensterrahmen aus Ebenholz. – Die Geschichte vom Schneewittchen aus Lohr am Main und den Spessarträubern So beginnt eines der bekanntesten Märchen aus der Sammlung der Brüder Grimm: Schneewittchen. Nur wo mag das gewesen sein? Bei uns, sagen selbstredend gleich zwei Schneewittchen-Orte in deutschen Landen. Beide sind schön und einen Besuch wert. Einer liegt in Bad Wildungen-Bergfreiheit im nordhessischen Kreis Waldeck-Frankenberg. Den Anderen, der hier Thema ist, findet man im fränkischen Lohr am Main am Rande des Spessarts. Schneewittchen in Lohr unterwegs – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Lohrer Geschichte(n) Wir reden über die spannenden Geschichten eines Orts, der aufgrund von schlagkräftigen, wie phantasievollen Argumenten sagt, hier habe Schneewittchen gelebt. Was dran ist? Wer im Podcast gut zuhört weiß ganz schnell mehr. Die Lohrer Schneewittchen-Variante Hier klingen einige Teile etwas anders als bei Jakob und Wilhelm Grimm und wer genauer nachschaut, wird auch feststellen, dass die Entdeckung dieser ganz anderen Geschichte noch gar nicht so lange zurückliegt. Verantwortlich für Ansprüche und Entwicklung der Theorien ist gewissermaßen ein Stammtisch aus Apotheker, Museumsleiter und Schuster. Weinhaus Mehling – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Die Fabulologie Der Ausgangspunkt war wohl ein fröhlicher Abend im Lohrer Weinhaus Mehling. Der Apotheker Dr. Karl-Heinz Bartels hatte sich Gedanken gemacht, die Geschichte studiert und den Schluss entwickelt, dass nach diesen Recherche, Schneewittchen in Lohr am Main zuhause gewesen sein muss. Begründet wurde das aus dem Ansatz der „Fabulologie“ heraus. Nie gehört? Auf der Website der Stadt Lohr steht dazu: Das Wort „Fabulologie“ hat nichts mit „fabulieren“ zu tun, wie manche meinen. „Fabulologie“ ist ein Mixtur aus „Fabula“ (lateinisch; das Märchen) und „logos“ (griechisch: Wissenschaft, Lehre). Vielleicht sogar noch mit einem „lo“ aus dem Namen Lohr in der Wortmitte! Heraus kam jedenfalls ein Wort, das es bis heute in keiner Sprache der Welt gibt. Fabulologenwein – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Sie beweist die These der Stammtischrunde, die augenzwinkernd und spaßbeseelt eine der wirkungsvollsten Ideen für das Stadtmarketing entwickelten: Schneewittchen ist von hier! Das hat sich im Lauf der Jahre als großer Erfolg erwiesen. Das “Horrorwittchen” Als dann die Stadt noch eine „zeitgemäße“ Schneewittchen-Statue in Auftrag gab. Das Ergebnis des Wettbewerbs, die Statue von Peter Wittstadt, gefiel nicht Allen, aber Lohr am Main kam endgültig in die Schlagzeilen. Wittstadt-Schneewittchen… – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Gleichzeitig freundeten sich immer mehr Lohrer mit der Geschichte der Fabulologen an und gewannen das „Lohrer Schneewittchen“ lieb. Der Heimatstolz hat das Schneewittchen längst in die Gemeinschaft eingemeindet. …auch bekannt geworden als “Horrorwittchen” – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Wer in die Lohrer Geschichte eintaucht, findet – wenn er sucht – jede Menge Argumente für die Wahrheit der Lohrer Herkunft. Damit könnte man das Kapitel beenden und den Lohrern zum märchenhaften Anziehungspunkt gratulieren. Schneewittchen – Tourismus Schneewittchen auf dem Schlossplatz von Lohr – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Die Touristen kommen vornehmlich im Sommer. Und das sind gar nicht mal wenige. Besonders beliebt ist das Städtchen gerade bei Besuchern aus den USA. Die machen gerne mal eine Flusskreuzfahrt auf dem Main, stoppen natürlich bei „Snow White and The Seven Dwarfs“ und werden vom Original Schneewittchen durch die Stadt geführt. Schneewittchen – Faktencheck Das wollten wir genau wissen und haben den fabulologischen Faktencheck gemacht. Das machen wir natürlich mit den überall auftauchenden Zeitzeugen gemacht. Es gibt sie reichlich. Die Mutter Wo beginnt man? Am besten bei der leiblichen Mutter, denn Mama muss es ja schließlich wissen. Die Mama: Maria Baroness von Erthal (alias Nicole Schmidt) – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Maria Baroness von Ehrtal kam einst, im Auftrag des Kurfürsten Franz von Schönborn, mit ihrem Gatten Philipp Christoph von Ehrtal nach Lohr. Und dort ist sie immer noch. Das Gespräch war nicht ganz einfach, hat die Adlige aus dem Taunus, doch noch immer einige „höfische Marotten“ – Immerhin war sie auskunftsfreudig und hatte auch keine Angst vor modernen Mikrofonen. So konnten wir die Existenz ihrer Tochter Maria Sophia von Ehrtal nachweisen war sie doch so rot wie Blut, so weiß wie Schnee und ihr Haar so schwarz wie Ebenholz. Auch erzählte sie von einem sprechenden Spiegel, der aus der einst angesiedelten Glasmanufaktur stammt. Wir haben geprüft und festgestellt, dass der Spiegel noch immer im Schloss hängt. Die Tochter Das Schneewittchen (alias Luisa Damm) und der Spiegel – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Letztlich machte sie uns auch noch persönlich mit ihrer Tochter bekannt. Schneewittchen begrüßte uns und schenkte jedem Anwesenden einen wundervollen Apfel aus dem Korb, den sie mit sich führte. Sie erzählte zusätzlich von ihrem harten Schicksal mit der Stiefmutter, die nach dem Tod der Mutter an der Seite des Herrn Papas stand. Von den Vorkommnissen rund um den sprechenden Spiegel und von der Flucht zu den sieben Zwergen. Sie wird uns doch nicht angelogen haben? Die echten! Wissenschaftler Echte Wissenschaftler: Gerit Himmelreich & Anika Magath vom Fränkischen Institut für Kulturlandschaftsforschung UNI Würzburg – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Glücklicherweise trafen wir noch zwei Wissenschaftler der Universität Würzburg, die uns von den sieben Bergen berichteten und von den Bergwerken in der Nähe, hinter den sieben Bergen. Warum also sollte man der nochmaligen Bestätigung von Historikern, Archäologen und einer Ethnologin in Sachen Berge, Bergwerken und Zwergen widersprechen. Schneewittchen-Weg – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Sicher gibt es auch ein paar Ungereimtheiten, aber gibt es die nicht auch an anderen Orten? Es ist ja alles auch schon so lange her. Märchen kommt ja auch von Mär, einem alten deutschen Wort für Erzählung, Sage oder Nachricht. Die Schlussfolgerung heißt frei nach einem alten Philosophen: Ich weiß, dass ich nicht alles weiß, aber es hätte so gewesen sein können. Lohr, die Stadt Die Altstadt von Lohr – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Ist das Schneewittchen seit Jahren sicher ein wichtiges Argument nach Lohr am Main zufahren, so gibt es viele weitere Argumente. „Das Tor zum Spessart“ ist ein weiteres Attribut. Das Städtchen liegt ungefähr auf halber Strecke zwischen Aschaffenburg und Würzburg. Der Turm Der Lohrer Bayersturm – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Lohr ist sehenswert: Die Altstadt zum Bummeln, das besonders alte Fischerviertel zum Ansehen und wer den Überblick haben möchte, der Bayersturm zum Besteigen. Da kann Jeder rauf immer samstags und sonntags zwischen 10 und 12 Uhr. Der Türmerblick in Fischerviertel – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Wir waren natürlich auch oben und haben die ehemalige Türmer-Wohnung in Augenschein genommen. Der Turm stammt aus dem 13./14. Jahrhundert, hat sechs Etagen, 40 Meter Höhe und ist der letzte vorhandene der Stadtbefestigung. Das Schloss & Spessartmuseum Lohr: Schloss und Spessatmuseum – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Das Schloss lohnt ebenfalls, zumal ein großer Teil davon Museum ist. Das „Spessart Museum“, da wo auch der sprechende Spiegel hängt beschäftigt sich mit der regionalen Geschichte und damit natürlich auch mit den Spessarträubern. Zu diesen wilden Gesellen gibt es auch im Podcast ein extra Kapitel und klärt auch, die Überschrift dieser Erlebnisse in Lohr. Der Erfolgsfilm „Das Wirtshaus im Spessart“ hat im Museum einen Ehrenplatz, genauso wie eine Flasche des Fabulologen-Silvaner. Frische und gefüllte Flaschen gibt es im Weinhaus Mehling, dort wo einst der Grundstein gelegt wurde für die Fabulologie, das Schneewittchen und den touristischen Erfolg von Lohr am Main. Information Lohr am Main Fabulologie Die Region Am Schneewittchen-Weg: Spessart im Herbst – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILDThe post Podcast 320 – Lohr: Schneewittchen & die sechs Räuber first appeared on Deutsches Reiseradio (German Travelradio).
+++ Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern findet ihr hier: https://linktr.ee/ZeiglerundKoester +++ Arnd und Philipp machen für die Saison 2025/26 das Licht aus: das herrlich egale Champions-League-Finale, die armen Löwen aus Giesing, die wieder nicht aufgestiegen Lokomotive aus Leipzig und Dieter Hecking, der seinem jungen Trainerazubi zeigt, wo es lang geht. Weitere Topthemen: die ständigen Regeländerungen, die verschwundene Rudelbildung, ein Autogramm von Radim Kucera und die Dortmunder Dauererektion beim Gedanken an die Klub-WM. Merkt schon: Wer jetzt nicht reinhört, ist selbst schuld! Ihr habt Fragen oder Anregungen? Dann schreibt uns gern an podcast@11freunde.de Werbepartner Saily ➼ Erhaltet einen exklusiven 15% Rabatt auf Saily Datenpakete! Nutzt den Code zeiglerkoester beim Checkout vor eurer Reise. Downloadet jetzt die Saily App oder geht zu https://saily.com/zeiglerkoester ⛵ EXKLUSIVES NordVPN-Angebot ➼ Unter nordvpn.com/zeiglerkoester gibt es einen Mega-Rabatt und 4 Extra-Monate auf die 2-Jahrespakete Testet es jetzt risikofrei mit einer 30-Tage-Geld-zurück-Garantie! Eine Produktion im Auftrag von RTL+ +++ Hosts: Arnd Zeigler und Philipp Köster Redakteur: Tim Pommerenke Audioproduzentin und Sprecherin: Henni Koch Sounddesign: Ekki Maas Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de +++ Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, melden Sie sich hier: datenschutz@julep.de
Es dürfte eng werden bei der Abstimmung über die «Keine-10-Millionen-Schweiz»-Initiative der SVP. Sie will die Bevölkerungszahl der Schweiz auf 10 Millionen begrenzen. Neu gibt es einen leichten Nein-Trend. Das zeigt die zweite Umfrage im Auftrag der SRG. Weitere Themen: · Das US-Militär hat nach eigenen Angaben in der Nacht einen grösseren Angriff des Irans auf Ziele in der Golfregion abgewehrt. Mehrere Raketen und Drohnen seien abgefangen worden. Und: Die USA hätten iranische Militäreinrichtungen angegriffen. Eigentlich gilt zwischen den USA und dem Iran eine Waffenruhe. · Kleine und mittlere Unternehmen in der Schweiz – KMU – blicken pessimistisch in die Zukunft. Das zeigt eine Befragung der Kalaidos Fachhochschule und der NZZ. Demnach ist die Stimmung bei den KMU derzeit schlechter als während der Corona-Pandemie. Als besondere Belastung für die Unternehmen gilt das Auslandsgeschäft – erschwert durch die US-Handelspolitik.
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Die Diskussionen um Hendrik Wüst und Friedrich Merz nehmen kein Ende. Nach wie vor wird im politischen Berlin gerätselt, ob und wie der NRW-Ministerpräsident ins Bundeskanzleramt strebt. Begonnen haben die Spekulationen nach Wüsts Polen-Reise. Alisha Mendgen, Hauptstadtkorrespondentin des Focus, hat ihn dabei begleitet – und mit ihrer Berichterstattung den Stein ins Rollen gebracht. Was genau ist besprochen worden? Was sind Fakten, was ist reine Spekulation? Michael Bröcker hat Mendgen eingeladen. [06:02]Wirtschaftsministerin Katherina Reiche war in China – mit einer großen Wirtschaftsdelegation und dem Auftrag, über Handels- und Marktbarrieren sowie staatliche Subventionen zu sprechen. Jörn Petring, China-Korrespondent bei Table.Media, berichtet von einem freundlichen, aber nüchternen Empfang: Reiche traf Handelsminister Wang Wentao und Vizeministerpräsident He Lifeng, lobte Chinas wirtschaftliche Dynamik – und legte dann die Probleme auf den Tisch. [13:23]Table.Briefings - For better informed decisions.Sie entscheiden besser, weil Sie besser informiert sind – das ist das Ziel von Table.Briefings. Wir verschaffen Ihnen mit jedem Professional Briefing, mit jeder Analyse und mit jedem Hintergrundstück einen Informationsvorsprung, am besten sogar einen Wettbewerbsvorteil. Table.Briefings bietet „Deep Journalism“, wir verbinden den Qualitätsanspruch von Leitmedien mit der Tiefenschärfe von Fachinformationen. Professional Briefings kostenlos kennenlernen: table.media/testenHier geht es zu unseren WerbepartnernHol dir deine persönlichen Daten mit Incogni zurück und hol dir 60 % Rabatt auf ein Jahresabo: https://incogni.com/tabletodayImpressum: https://table.media/impressumDatenschutz: https://table.media/datenschutzerklaerungBei Interesse an Audio-Werbung in diesem Podcast melden Sie sich gerne bei Laurence Donath: laurence.donath@table.media Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Der Kanton Baselland hat als erster Kanton einen Bericht über den Fremdsprachenunterricht in Auftrag gegeben. Nun liegen die Resultate vor. Sie zeigen: Der Zeitpunkt, ab wann Kinder eine Fremdsprache erlernen, ist nicht entscheidend für den späteren Erfolg. Ausserdem: · Wohnschutz: Wieder mehr Sanierungen in Basel · Superblocks: Daniel Seiler (FDP) und Oliver Bolliger (Basta) im Streitgespräch
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Mit dem Lassalle-Haus in Schönbrunn in Bad Schönbrunn schliesst ein kirchlicher Ort mit einer reichen Tradition. Der Orden der Jesuiten will die Liegenschaft verkaufen. Für Veronika war das Lassalle-Haus eine spirituelle Heimat. Mit Felix diskutiert sie über den Spagat zwischen religiösem Auftrag und ökonomischer Verantwortung, über das Abschiednehmen und Gottvertrauen, das keinen Businessplan ersetzt.
Macht der Kapitalismus träge? Macht Spiritualität träge? Was macht eigentlich nicht träge? Christa zweifelt, ob sie sich immer genug angestrengt hat. In Folge 6 nähern sich Suse und Hajo Schumacher mit Christa Ritter der Todsünde Trägheit. Unsere Themen: Was ist dein Auftrag? Hast du überhaupt einen? Das Gegenteil von Trägheit ist Lernen. Die Frauen im Ashram entdecken ihre weiblichen Energien. Nie ist es genug. Neue Freude an der Neugier. Beständigkeit und Routinen als Glaubensersatz. Plus: Das Faultier wird unterschätzt. Folge 43, Staffel 2.Worum geht es bei Christas Reise?Christa Ritter ist Mitte 30 und Partygirl. Dann trifft sie Rainer Langhans, Deutschlands bekanntesten Hippie. Und ändert ihr Leben radikal. Sie wird Haremsdame in Rainers Münchner Kommune. Meditieren statt Kiffen, Tischtennis statt Tantra. Das war vor 50 Jahren. Jetzt ist Christa Mitte 80 und blickt zurück auf ein Leben im verrücktesten Sozialexperiment der Republik. Wie war das mit Neid, Wut und Uschi Obermaier? Christas Reise - mutiges Leben in elf Etappen. Ein Spezial vom MutmachPodcast. Mit Suse und Hajo Schumacher. Und natürlich mit Christa Ritter. Ab 23. April 2026 jeden Donnerstag.Wir bedanken uns bei Markus C. Hurek für das tolle Coverfoto. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Mitten während eines Erstkontakts erhält die Discovery den Auftrag, eine verschollene Raumsonde zu suchen. Als sie im Sirus-System eintreffen, wo der Kontakt zur Sonde abrupt abgebrochen ist, taucht dort ein Raumschiff auf, um das sich zahlreiche Legenden ranken. Demnach durchstreift es schon seit Jahrtausenden die Galaxie, taucht immer wieder auf und verschwindet spurlos. Jeder Kontaktversuch ist bisher gescheitert.
Die SBB hätte Schlimmeres verhindern können beim schweren Unfall im Gotthardtunnel 2023 – zu diesem Schluss kommt ein neues Gutachten im Auftrag der Tessiner Staatsanwaltschaft. Trotz mehrerer Warnmeldungen sei keine Notbremsung eingeleitet worden. Die SBB weist die Vorwürfe von sich. Nachdem das Rad des elften Güterzugwagens gebrochen war, erschienen laut Gutachten auf den Bildschirmen des SBB-Betriebszentrums eine ganze Reihe von Störungsmeldungen. Doch dort habe man nicht auf die Warnungen reagiert. Weitere Themen: · Das Raketenabwehrsystem des Typs «Patriot», das die Schweiz bei den USA bestellt hat, könnte doppelt so viel kosten wie ursprünglich geplant. · US-Präsident Donald Trump trifft sich heute in China mit Präsident Xi Jinping.
Fast 100 Jahre lang hat der Chemiekonzern Lonza seine Chemieabfälle auf der Deponie «Gamsenried» im Wallis abgelagert. Seit 15 Jahren ist bekannt, dass dort Giftstoffe lagern und in die Umwelt austreten. Nun zeigen SRF-Recherchen, dass sich die Sanierung der Deponie weiter verzögert. Weitere Themen in dieser Sendung: · Alle Passagiere des Kreuzfahrtschiffs «Hondius» haben nun die Insel Teneriffa verlassen. Dort ist das Schiff, auf dem das Hantavirus kursierte, am Sonntag angekommen. Ein letztes Flugzeug mit Passagieren und auch Besatzungsmitgliedern landete in der Nacht in Eindhoven in den Niederlanden. · Nach der Wahlschlappe bei den Regionalwahlen gerät der britische Regierungschef Keir Starmer in seiner eigenen Labour-Partei zunehmend unter Druck. Mittlerweile fordern mehr als 70 der rund 400 Parlamentsabgeordneten von Labour öffentlich Starmers Rücktritt. · Die Fahreignungsprüfung für Seniorinnen und Senioren weist erhebliche Mängel auf. Das heisst es in einem Bericht, den der Bund in Auftrag gegeben hat.
Triggerwarnung: In dieser Folge geht es um Tierquälerei. Regina und Peter können es kaum erwarten: Schon bald soll ihre Tochter Vivien aus der Psychiatrie entlassen werden, wo sie die vergangenen Monate stationär behandelt wurde. Regina und Peter freuen sich darauf, bald endlich wieder fernab der Klinikmauern Zeit mit ihr zu verbringen. Doch als Peter am 31. Mai 2022 auf dem Weg ist, um Vivien einen Besuch abzustatten, erhält er einen Anruf von ihrem behandelnden Arzt, der seine und Reginas Welt in Scherben legt. Und ihnen schmerzlich klar macht, dass ihre Tochter die geschlossene Station niemals mit gepackten Taschen verlassen wird… Psychiatrische Kliniken sind ein wichtiger Bestandteil unseres Gesundheitssystems: Mehr als 800. 000 Menschen wurden laut Statistischem Bundesamt im Jahr 2024 in psychiatrischen Krankenhäusern stationär behandelt. In dieser Folge von “Mordlust - Verbrechen und ihre Hintergründe” werfen wir einen genauen Blick auf das System Psychiatrie. Unter anderem sprechen wir über geschlossene Stationen, die Voraussetzungen für Zwangseinweisungen und beleuchten den Umgang mit vermeintlich gefährlichen Patient:innen. Expert:innen in dieser Folge: Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapie Barbara Jost, Fachanwältin für Medizin- und Arzthaftungsrecht Sabrina Diehl Laurent LaFleur, Richter am OLG München Prof. Dr. Anke Bramesfeld vom Niedersächsischen Ministerium für Soziales, Arbeit, Gesundheit und Gleichstellung. **Credit** Hosts: Paulina Krasa, Laura Wohlers Producer: Paulina Krasa, Laura Wohlers und Jon Handschin Redaktion: Paulina Krasa, Laura Wohlers, Jennifer Fahrenholz Schnitt: Pauline Korb Rechtliche Abnahme: Abel und Kollegen **Quellen (Auswahl)** Das Organspende-Register: https://organspende-register.de/erklaerendenportal/ Landgericht München I: Urteil vom 5. August 2023 - liegt vor Oberlandesgericht München: Beschluss vom 31. Juli 2025 - liegt vor Studie: “Tötungsdelikte in Kliniken für Psychiatrie aus der Metaperspektive eines Bundeslandes”: https://t1p.de/vhrfo Bayerischer Rundfunk: “Patienten als Täter. Tatort Psychiatrie”: https://t1p.de/zqico **Partner der Episode** Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/Mordlust Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio