Servus und willkommen bei "Pfarrer to go" dem Podcast von Pfarrer Johannes Schultheiß. Ich bin Pfarrer in der evang. Kirchengemeinde Bad Tölz und ein leidenschaftlicher Podcast-Hörer. Dieser Podcast ist für alle, die geistliche Impulse auch beim Sport, beim Putzen oder im Auto hören wollen. Hier findet ihr Predigten, Interviews, Gedankenimpulse und andere kreative Sachen. Viel Spaß beim Hören wo auch immer! Feedback ist willkommen an: Johannes.Schultheiss@elkb.de

Anna ist sieben Jahre alt. Seit zwei Stunden hat sie sich in ihr Zimmer zurückgezogen. Es ist ungewöhnlich still, und ihre Mutter fragt sich, was sie wohl treibt.

Du sitzt in einer Kirche beim Gottesdienst. Nach wenigen Minuten merkst du: Das wird heute schwierig.

Vielleicht kennst du das: Jemand antwortet nicht auf eine Nachricht. Sofort beginnen die Gedanken: „Warum meldet er sich nicht? Habe ich etwas falsch gemacht? Bin ich ihm nicht wichtig?“

1) So nimm denn meine Hände und führe michbis an mein selig Ende und ewiglich.Ich mag allein nicht gehen, nicht einen Schritt:wo du wirst gehn und stehen, da nimm mich mit.2) In dein Erbarmen hülle mein schwaches Herzund mach es gänzlich stille in Freud und Schmerz.Laß ruhn zu deinen Füßen dein armes Kind:es will die Augen schließen und glauben blind.3) Wenn ich auch gleich nichts fühle von deiner Macht,du führst mich doch zum Ziele auch durch die Nacht:so nimm denn meine Hände und führe michbis an mein selig Ende und ewiglich!

„Wir klagen uns an, dass wir nicht mutiger bekannt, nicht treuer gebetet, nicht fröhlicher geglaubt und nicht brennender geliebt haben.“

Johannes 3: 14 Wie Mose in der Wüste die Schlange erhöht hat, so muss der Menschensohn erhöht werden, 15 auf dass alle, die an ihn glauben, das ewige Leben haben. 16 Denn also hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, auf dass alle, die an ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben. 17 Denn Gott hat seinen Sohn nicht in die Welt gesandt, dass er die Welt richte, sondern dass die Welt durch ihn gerettet werde. 18 Wer an ihn glaubt, der wird nicht gerichtet; wer aber nicht glaubt, der ist schon gerichtet, denn er hat nicht geglaubt an den Namen des eingeborenen Sohnes Gottes. 19 Das ist aber das Gericht, dass das Licht in die Welt gekommen ist, und die Menschen liebten die Finsternis mehr als das Licht, denn ihre Werke waren böse. 20 Wer Böses tut, der hasst das Licht und kommt nicht zu dem Licht, damit seine Werke nicht aufgedeckt werden. 21 Wer aber die Wahrheit tut, der kommt zu dem Licht, damit offenbar wird, dass seine Werke in Gott getan sind.

Wer sich in einer klaren Nacht Zeit nimmt ganz bewusst den Sternenhimmel zu betrachten, kann nur noch Staunen. Weißt du wieviel Sternlein stehen?