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In der letzten Folge in dieser Woche beim "Blick in die Bibel" spricht Domkapitular Prof. Dr. Christoph Ohly zunächst ganz persönlich über sein Leben als Priester. Er erzählt, warum für ihn Wochenende und Sonntag nicht dasselbe sind, wie er freie Stunden mit Musik, Sport, Lesen oder Museumsbesuchen verbringt und weshalb ihm bewusst Zeiten der Ruhe wichtig sind.Anschließend geht es um das Evangelium vom zwölfjährigen Jesus im Tempel. Prof. Ohly erklärt, dass Jesus mit seiner Antwort an Maria und Josef auf seine besondere Verbindung zu Gott hinweist. Zum Gedenktag des Unbefleckten Herzens Mariens deutet er das Herz als Symbol für den ganzen Menschen. Maria bewahrt die Erfahrungen mit Jesus in ihrem Herzen und wird so zum Vorbild des Glaubens. Seine zentrale Botschaft: Wer sich von Gott berühren lässt, kann diese Liebe und Fürsorge an andere weitergeben. Eine Folge voller persönlicher Einblicke und verständlicher Glaubensimpulse, die bekannte Bibelworte in einem neuen Licht erscheinen lässt.Aus dem Lukasevangelium:Die Eltern Jesu gingen jedes Jahr zum Paschafest nach Jerusalem. Als er zwölf Jahre alt geworden war, zogen sie wieder hinauf, wie es dem Festbrauch entsprach. Nachdem die Festtage zu Ende waren, machten sie sich auf den Heimweg. Der Knabe Jesus aber blieb in Jerusalem, ohne dass seine Eltern es merkten. Sie meinten, er sei in der Pilgergruppe, und reisten eine Tagesstrecke weit; dann suchten sie ihn bei den Verwandten und Bekannten. Als sie ihn nicht fanden, kehrten sie nach Jerusalem zurück und suchten nach ihm. Da geschah es, nach drei Tagen fanden sie ihn im Tempel; er saß mitten unter den Lehrern, hörte ihnen zu und stellte Fragen. Alle, die ihn hörten, waren erstaunt über sein Verständnis und über seine Antworten. Als seine Eltern ihn sahen, waren sie voll Staunen und seine Mutter sagte zu ihm: Kind, warum hast du uns das angetan? Siehe, dein Vater und ich haben dich mit Schmerzen gesucht. Da sagte er zu ihnen: Warum habt ihr mich gesucht? Wusstet ihr nicht, dass ich in dem sein muss, was meinem Vater gehört? Doch sie verstanden das Wort nicht, das er zu ihnen gesagt hatte. Dann kehrte er mit ihnen nach Nazaret zurück und war ihnen gehorsam. (Lk 2,41-51a)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
was mir in den letzten 40 jahren aufgefallen ist: die fähigkeit zu staunen und die zu glauben hängt ganz eng zusammen!
In dieser Ausgabe von Beo Chilchestübli richten wir den Blick weit über unseren Planeten hinaus in die unendlichen Weiten des Kosmos. Wir sprechen mit dem bekannten Schweizer Astrophysiker und ehemaligen NASA-Forschungsdirektor Thomas Zurbuchen über das faszinierende Staunen im Weltall und die Frage, wie sich Wissenschaft und Glaube für ihn perfekt ergänzen.„Ich bin aufgewachsen in Heiligenschwendi über dem Thunersee und habe dort stundenlang den Himmel angeschaut mit dem Feldstecher meines Vaters – und das hat mich eigentlich nie losgelassen.“ — Thomas Zurbuchen, Astrophysiker und ehemaliger NASA-Forschungsdirektor
Ehrfurcht wirkt heute fast altmodisch. Johannes Hartl zeigt, warum sie nichts mit Angst, sondern mit Wirklichkeitssinn zu tun hat: als staunende Anerkennung der Größe Gottes, die den Menschen erdet, den Blick klärt und dem Leben eine weise Ausrichtung gibt.___Hier kannst du meine Arbeit unterstützen ➡️ johanneshartl.org/spenden
Fast 11 000 Meter unter der Wasseroberfläche liegt er: der Marianengraben, der tiefste bekannte Punkt unserer Erde. Dieser Ort ist so schwer zu erreichen, dass nur wenige Menschen ihn je mit eigenen Augen gesehen haben. Die US-amerikanische Forscherin Dawn Wright und ihr Kollege Victor Vescovo tauchten 2022 mit ihrem Mini-U-Boot Limiting Factor hinab ins sogenannte »Challengertief«. Ein spektakuläres Abenteuer in eine dunkle, kaum erforschte Welt. Und was erwartete sie am Grund der Erde? Kein verborgenes Wunder der Natur. Kein einzigartiges Tiefsee-Lebewesen. Sondern: eine Bierflasche.»Die ersten Momente, als wir unten ankamen, waren enttäuschend – wir sahen eine Bierflasche«, erzählte Wright später im Interview mit dem Guardian. Eine Bierflasche. Müll. Am tiefsten Punkt der Welt. Dort, wo man Staunen erwartet, liegt Schrott. Am finstersten Ort dieser Erde: menschlicher Abfall.Der Tagesvers spricht ebenfalls von »Müll«, der in die Tiefen des Meeres geworfen wird. Die Sünden – also alles, was sich gegen uns selbst oder unseren Mitmenschen oder gegen Gott richtet und Schaden verursacht – will niemand mehr sehen. Deshalb nimmt Gott unseren Müll – unsere Schuld, unser Versagen – und wirft ihn dorthin, wohin niemand kommt. Noch tiefer als der Marianengraben. Gott tut das aus Liebe. Im Vers zuvor lesen wir: »Er hat Gefallen an Gnade.« Gott liebt es, zu vergeben.Nun brauchen wir nur noch zu ihm zu kommen – ehrlich, mit leeren Händen. Wir dürfen ihm unsere Sünde bekennen. Er hat die Strafe dafür bereits am Kreuz getragen und den Tod damit ausgelöscht. Kein »U-Boot« könnte daran noch etwas ändern. Wenn wir Gott vertrauen, leben wir in Frieden mit ihm. Was kann es Schöneres geben?Silas ZachDiese und viele weitere Andachten online lesenWeitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter www.lebenistmehr.de
Am 9. Juni treffen Venus und Jupiter im Zeichen Krebs aufeinander - die schönste Konstellation, die es gibt. Würde, Fülle, das weiblich-rezeptive Lebensspendende. Eine Einladung, das Staunen wiederzuentdecken. Nicht konzeptuell, nicht als Selbstoptimierung, sondern aus Freude. Am 15. Juni: der erste Neumond im Zeichen Zwillinge seit Uranus in die Zwillinge gewandert ist. Zwillinge steht für Begriffsvermögen, Lerntechniken, Überlebenstechnik. Die Frage, die sich stellt: Was lernen wir - und warum? Dazu: Hilma af Klint. In Alexanders Augen die bedeutsamste Künstlerin des 20. Jahrhunderts. Sie hat Wirklichkeiten gemalt, die jenseits des kausallogischen Denkens liegen und ihr Neptun am Anfang vom Widder macht ihr Werk jetzt sichtbar. MUSIK
Diesmal beschäftigt sich Matussek mit dem, was wir gesunden Menschenverstand nennen, gegen den unsere Politik so unbekümmert verstößt, ob in der Klimafrage oder der Immigration oder dem „Kampf gegen rechts“. Was passiert, wenn diese Grundlage der Erkenntnis zur Disposition steht? Wie gehen wir um mit der Verbiegung des Rechts, der Sprache, den ideologischen Schleiern, die der Wirklichkeit umgehängt werden? Chesterton, der Apostel des gesunden Menschenverstandes, und seine Volten gegen den reinen Logiker, der in seinen Augen ein Wahnsinniger ist, weil er das Leben verengt. Ist der christliche Glaube vernünftig? Jakob van Hoddis und das „Weltende“, Gottfried Benn und sein Staunen über das Sanfte und das Gute, Bert Brechts Ratschlag an die Regierung, sich ein neues Volk zu wählen. Dazu die Künstlerkolonie im Laurel Canyon. Briefe und Youtuber zum Gespräch mit Thomas Berthold.
1934 entdecken Bauarbeiter bei Bad Dürrenberg einen Jahrhundertfund. Es ist ein 9000 Jahre altes Grab einer Frau mit einer großen Menge an Grabbeigaben. Über die nächsten 90 Jahre gewinnt die kWissenschaft dem Grab und Skelett ein Geheimnis nach dem anderen ab, bis klar wird: Hier wurde eine außergewöhnlich wichtige Person bestattet. Sie wird bekannt werden als die Schamnin von Bad Dürrenberg und die Forschung wird erstaunliche Eigenschaften an ihr feststellen, die uns noch noch heute ins Staunen versetzen...…..Das Folgenbild zeigt eine künstlerische Rekonstruktion der Schamanin von Bad Dürrenberg. Copyright: Landesamt für Denkmalpflege und Archäologie Sachsen-Anhalt, Karol Schauer. Mit freundlicher Genehmigung.…..LITERATURMeller, Harald; Michel, Kai: Das Rätsel der Schamanin: eine archäologische Reise zu unseren Anfängen, Hamburg 2022.Meller, Harald et. al. (Hrsg.): Die Schamanin: Begleitband zur Sonderausstellung im Landesmuseum für Vorgeschichte Halle (Saale).……PREMIUMHis2Go unterstützen für tolle Vorteile - über Steady!Klick hier und werde His2Go Hero oder His2Go Legend……WERBUNGDu willst dir die Rabatte unserer weiteren Werbepartner sichern? Hier geht's zu den Angeboten!…….UNTERSTÜTZUNGFolgt und bewertet uns bei Spotify, Apple Podcasts, Podimo oder über eure Lieblings-Podcastplattformen.Wir freuen uns über euer Feedback, Input und Vorschläge zum Podcast, die ihr uns über das Kontaktformular auf der Website, Instagram und unsere Feedback E-Mail: kontakt@his2go.de schicken könnt. An dieser Stelle nochmals vielen Dank an jede einzelne Rückmeldung, die uns bisher erreicht hat und uns sehr motiviert.…….COPYRIGHTMusic from https://filmmusic.io: “Sneaky Snitch” by Kevin MacLeod and "Plain Loafer" by Kevin MacLeod (https://incompetech.com) License: Creative Commons CC BY 3.0 https://creativecommons.org/licenses/by/3.0/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Manche Bilder geben ihre Geheimnisse nicht auf den ersten Blick preis. Im Kreuzgang des Paderborner Doms gibt es ein berühmtes Fenster mit drei Hasen: Jeder hat zwei Ohren - und doch sind insgesamt nur drei zu sehen. Ein Bild, das staunen lässt und zeigt: Manches erschließt sich erst, wenn man länger hinsieht. Heute am Dreifaltigkeitssonntag geht es um genau so ein Geheimnis: drei - und doch eins.
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Am Freitag spricht Generalpräses Christoph Huber von Kolping International im Podcast "Blick in die Bibel" darüber, warum ihn die Krise der Kirche nicht hoffnungslos macht. Durch seine Reisen mit Kolping International erlebt er Christen weltweit ganz unterschiedlich: in Armut, Krieg oder Verfolgung – und trotzdem voller Glauben und Lebensfreude. Für ihn kommt es nicht auf große Zahlen an, sondern auf die Kraft der christlichen Botschaft.Beim Evangelium erklärt Huber die ungewohnte Seite Jesu: Jesus reagiert wütend, treibt Händler aus dem Tempel und verflucht einen Feigenbaum, über dessen Nutzlosigkeit er sich ärgert. Gerade das macht ihn für Huber menschlich und nahbar. Außerdem spricht er sehr persönlich darüber, wie sich Bitten im Gebet verändern können, wenn das Leben anders läuft als erhofft. Eine Folge mit ehrlichen Gedanken über Glauben, Zweifel und Hoffnung, die lange nachklingen.Aus dem Markusevangelium:In jener Zeit zog Jesus nach Jerusalem hinein, in den Tempel; nachdem er sich alles angesehen hatte, ging er spät am Abend mit den Zwölf nach Betánien hinaus. Als sie am nächsten Tag Betánien verließen, hatte er Hunger. Da sah er von Weitem einen Feigenbaum mit Blättern und ging hin, um nach Früchten zu suchen. Aber er fand nichts als Blätter; denn es war nicht die Zeit der Feigenernte. Da sagte er zu ihm: In Ewigkeit soll niemand mehr eine Frucht von dir essen. Und seine Jünger hörten es. Dann kamen sie nach Jerusalem. Jesus ging in den Tempel und begann, die Händler und Käufer aus dem Tempel hinauszutreiben; er stieß die Tische der Geldwechsler und die Stände der Taubenhändler um und ließ nicht zu, dass jemand irgendetwas durch den Tempelbezirk trug. Er belehrte sie und sagte: Heißt es nicht in der Schrift: Mein Haus soll ein Haus des Gebetes für alle Völker genannt werden? Ihr aber habt daraus eine Räuberhöhle gemacht. Die Hohepriester und die Schriftgelehrten hörten davon und suchten nach einer Möglichkeit, ihn umzubringen. Denn sie fürchteten ihn, weil das Volk außer sich war vor Staunen über seine Lehre. Als es Abend wurde, verließ Jesus mit seinen Jüngern die Stadt. Als sie am nächsten Morgen an dem Feigenbaum vorbeikamen, sahen sie, dass er bis zu den Wurzeln verdorrt war. Da erinnerte sich Petrus und sagte zu Jesus: Rabbi, sieh doch, der Feigenbaum, den du verflucht hast, ist verdorrt. Jesus sagte zu ihnen: Habt Glauben an Gott! Amen, ich sage euch: Wenn jemand zu diesem Berg sagt: Heb dich empor und stürz dich ins Meer! und wenn er in seinem Herzen nicht zweifelt, sondern glaubt, dass geschieht, was er sagt, dann wird es geschehen. Darum sage ich euch: Alles, worum ihr betet und bittet – glaubt nur, dass ihr es schon erhalten habt, dann wird es euch zuteil. Und wenn ihr beten wollt und ihr habt einem anderen etwas vorzuwerfen, dann vergebt ihm, damit auch euer Vater im Himmel euch eure Verfehlungen vergibt. (Mk 11,11-25)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
50 Jahre Zirkus Roncalli und die Kunst des Scheiterns, Staunens und Lebens.
Daniel Schöberl hat getan, wovon viele träumen: Job gekündigt, Wohnung aufgegeben, mit einem 40-Liter-Rucksack durch Thailand, Bali und Marokko gearbeitet. Doch irgendwann war das Fliegen wie Busfahren – und er merkte, dass er längst vergessen hatte, wofür er eigentlich aufgebrochen war. Was passiert, wenn Freiheit zur Gewohnheit wird? Und wie fühlt es sich an, mutig nach Hause zurückzukehren?Das beste Zitat der Folge„Ich hatte total verloren, wofür ich eigentlich mal gestartet bin – und alles war völlig Routine, nichts mehr Neues."— Daniel SchöberlWas dich in dieser Folge erwartetDaniel Schöberl betreibt seit fast 18 Jahren den Blog rucksackträger.com und war von 2016 bis 2020 als digitaler Nomade selbstständig unterwegs. In dieser Folge erzählt er, wie er den Absprung gewagt hat, warum er ihn irgendwann bereute – und was es brauchte, um wirklich anzukommen. Wer sich fragt, ob das Leben als digitaler Nomade hält, was es verspricht, bekommt hier eine der ehrlichsten Antworten, die es dazu gibt.Das sind die Highlights der Folge
Er ist der Sachverständige Nummer 1 in Sachen Popmusik. Ein brillanter Nerd, der mit wissenschaftlichem Eifer Kurioses, Wissenswertes und Erstaunliches sammelt, um davon zu berichten und damit zu unterhalten: Dr Pop. Der wird als Markus Henrik am 1. Juli 1982 in Essen geboren. Seinen Doktor macht er 2013 an der Humboldt-Uni in Berlin. Das Thema seiner Doktorarbeit: “Orientalismus in der Popmusik”. Zu dem Zeitpunkt hat er längst in Paderborn, Detmold, Manchester und Liverpool alles wegstudiert, was man in Sachen Populärmusik studieren kann. Von seinem Wissensfundus profitieren nicht nur seine Auftraggebenden wie etwa diverse Radiosender von 1Live über N-Joy bis Radioeins, sondern vor allem Dr. Pops Publikum. Mittlerweile bestreitet er bis zu 150 Auftritte im Jahr mit seinem musikalischen Stand-up-Comedy-Programm. In dem und seinen Büchern erklärt er uns die Musikwelt. Dabei lernen wir nicht nur dazu, er bereitet sein unendliches Wissen auch so auf, dass wir was zum Schmunzeln und Staunen haben. Anfang April hat er mit „Macht Musik! – Wie Musik uns ein Leben lang trägt und glücklich macht” (via Kiepenheuer & Witsch) ein weiteres Buch veröffentlicht. In dem widmet sich der Wahl-Berliner der Wunderwaffe Musik und deren positiver Wirkung auf den Menschen. Die wissenschaftlichen Erkenntnisse darin beschäftigen sich damit, dass es für jede Lebensphase den passenden Soundtrack gibt. Von seinem persönlichen Soundtrack klärt Dr. Pop im Gespräch zu “Der Soundtrack meines Lebens” auf. Er erläutert, dass er sich auf das Konzert von AOR-Rocker Christopher Cross im Admiralspalast freut. Oder dass sich seine Eltern über die Musik kennengelernt haben, dass er die Arbeit von Produzentenlegende Quincy Jones schätzt, und ein Herz hat für handgemachte Musik aus den 70ern. Außerdem erläutert er, wann die Popmusik-Zeitrechnung überhaupt einsetzt und was es mit dem Thema seiner Doktorarbeit auf sich hat. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Venus Codes – Spiritualität, Feminismus & Realtalk mit Suzanne Frankenfeld
Zwei Frauen, zwei Kontinente, eine Frage: Verändert eine Reise wirklich Dein Leben? 2011 und 2012 sind Nathalie und ich nach Indien und Südafrika gereist – von Mumbai über Goa bis nach Tamil Nadu und Pondicherry, dann von Kapstadt nach Durban. Zwei Länder, unzählige Erfahrungen. Heute, fast 15 Jahre später, setzen wir uns zusammen und schauen zurück: Was ist von damals geblieben? Was haben wir mitgenommen, was wieder verloren? Wie haben wir uns weiterentwickelt, vielleicht beeinflusst durch die Erfahrungen dieser Reise? In dieser Folge sprechen wir offen über: ✨den Kulturschock in Indien und wie er sich wirklich angefühlt hat ✨Momente, die uns bis heute prägen ✨die Gefühle, die uns überrollt haben – Staunen, Überforderung und Freiheit ✨wie die Reise in den Jahren danach nachgewirkt hat (und wann sie es plötzlich nicht mehr tat) ✨und die ehrliche Frage: Verändert Reisen wirklich... oder erzählen wir uns das nur gerne? Eine Folge über Backpacking, Kulturschock, persönliche Veränderung. Und über das, was bleibt, wenn die Erinnerungen verblassen. Viel Freude mit diesem Gespräch! Links zu diesem Gespräch: ➡️ Nathalies Website – https://nathaliejaeschke.wixsite.com/nathaliejaeschke ➡️ Triff Nathalie auf Insta – https://www.instagram.com/nathalie.jaeschke/ ➡️ Folge/Blogartikel "Die Leben, die ich nicht lebe" – https://suzannefrankenfeld.de/die-leben-die-ich-nicht-lebe/ ➡️ Suzannes Website – https://suzannefrankenfeld.de/ ➡️ Triff Suzanne auf Insta – https://www.instagram.com/suzannefrankenfeld/ Coverfoto: privat #Reisen #Indien #Südafrika #Mumbai #Goa #Kapstadt #Kulturschock #Lebensveränderung #Backpacking #Freundschaft
Er konnte seine Unterlippe über die Nase ziehen, brachte Menschen am Kudamm zum Staunen – und wurde damit sogar Weltmeister: Horst „Knautschke“ Ehbauer war eines der verrücktesten Berliner Originale überhaupt. Seine Grimassen führten ihn ins Fernsehen und sogar auf die Bühne von Harald Schmidt. Doch hinter den lustigen Gesichtern steckt auch eine tragische Lebensgeschichte voller Schicksalsschläge, harter Arbeit und großer Armut. Und am Ende stirbt der berühmteste Grimassenschneider Deutschlands genau bei dem, was ihn einst berühmt gemacht hat. Folge 328 des rbb 88.8 Podcasts „100 % Berlin“.
Januar auf einer kleinen Inselgruppe über dem Polarkreis. Die Sonne klettert erst spät über die kargen Berge, der Schnee hat sich festgesetzt, die schmalen Straßen sind gefroren und in der Nacht tanzen Polarlichter über dem Wasser. Der Winter auf den Lofoten in Nordnorwegen ist etwas ganz Besonderes. Denn: Während die Natur die Pausetaste drückt, geht der Alltag weiter. Sowohl für die Einheimischen als auch für die Touristen.Tausende Menschen aus aller Welt überqueren auch im Winter die Inselgruppe per Bus oder Auto. Die beeindruckende Szenerie zieht die Touristen in ihren Bann. Mittlerweile ist auch in den Wintermonaten Hochsaison und besonders die Cafés, Restaurants und Hotels machen beeindruckende Umsätze.Gleichzeitig läuft der Betrieb in der traditionellen Fischerei. Im Februar beginnt die Dorschsaison. Auf dem Wasser sind Fischerboote unterwegs und an Land wird der Fang traditionell auf Holzbalken zum Trocknen an die frische Luft gehängt. Wie lebt es sich im Winter auf den Lofoten? NDR-Reporterin Johanna Honsberg wollte genau das herausfinden und hat zwei Monate im Süden der Inselgruppe verbracht. Sie erzählt von der Ruhe, die dort herrscht, vom ersten Schnee und Trockenfisch, von dem Staunen der Touristen und Tagen ohne Sonne.Nordseereport: Abenteuer Lofoten – Norwegens Insel-Juwel - hier anschauenhttps://www.ardmediathek.de/video/nordseereport/abenteuer-lofoten-norwegens-insel-juwel/ndr/Y3JpZDovL25kci5kZS9wcm9wbGFuXzE5NjM2MDM0OV9nYW56ZVNlbmR1bmc
Beim Einkaufen sind wir es gewohnt, Regale voller Waren vorzufinden. Wenn wir, wie in der Coronazeit, im Laden plötzlich vor leeren Nudelregalen stehen, erleben wir Beklemmung: Etwas Selbstverständliches ist auf einmal verschwunden. Aber was hat das alles mit dem Gottesglauben zu tun? Der Philosoph Franz Josef Wetz zeigt in dieser Folge seines Podcasts, wie Menschen reagieren, wenn sie das Gewohnte nicht mehr vorfinden – beim Wocheneinkauf ist es ähnlich wie beim Prozess der Säkularisierung, dem stetig schwindenden Gottesglauben in der Gesellschaft. Manche möchten zurück zur Religion, andere beklagen die Leere an Sinn. Und einige versuchen, den leer gewordenen Platz Gottes mit weltlichen Sinn-Angeboten zu füllen. Nationalismus und überzogener Fortschrittsglaube haben hier ihre Wurzeln. Aber: Es gibt noch einen vierten Weg, hinaus aus dem Supermarkt. Denn nicht alles, was fehlt, verlangt nach Ersatz. Der Beitrag Aufgeklärt Staunen mit Frajo (15) • Nudelregale im Supermarkt glauben noch an Gott • Franz Josef Wetz erschien zuerst auf Kortizes-Podcast.
Die erste Weltausstellung im Jahr 1851 sollte den technischen Fortschritt präsentieren, aber auch zum Frieden zwischen den Nationen beitragen. Mehr als sechs Millionen Menschen bestaunten in London die Exponate und den neu erbauten Kristallpalast. Lehnhoff, Wiebke www.deutschlandfunk.de, Kalenderblatt
Seidl, Christoph www.deutschlandfunk.de, Morgenandacht
399 Warum Wissen über die Natur so wichtig ist Warum ist Wissen über die Natur so wichtig? In dieser Episode erzähle ich, warum Natur wissen viel mehr ist als bloße Allgemeinbildung. Ich nehme dich mit zu einer Begegnung mit einer Nachtigall, zu Erlebnissen aus meiner Schulzeit und zeige, warum Staunen, Beobachten und Verstehen der erste Schritt sind, um Natur wirklich zu schützen. Für mich beginnt Bildung nicht nur im Klassenzimmer, sondern draußen – bei Vögeln, Böden, Pflanzen und den großen Zusammenhängen des Lebens. Eine Einladung, wieder neugieriger hinzuschauen und die Natur neu zu entdecken.
Wären wir mit dabei gewesen, als Jesus vor 2000 Jahren mit seinen Schülern im Gefolge durch das Land Israel zog, wären wir wohl aus dem Staunen nicht herausgekommen, angesichts der gewaltigen Wunder, die er vollbrachte! Aber es hätten uns wohl auch viele unbeantwortete Fragen beschäftigt. Seine Gedanken und Prinzipien sind oft so anders als unser menschliches Denken - anders, als gedacht! Wir begeben uns auf die Spur zu einer der wichtigsten Schlüsselerkenntnisse…
Willkommen zurück bei den Videospielfreunden! Folge 139 startet eigentlich ganz harmlos mit der Frage: Was haben wir zuletzt gespielt? Doch wie so oft bleibt es nicht dabei. Ein kleiner Moment im Spiel – eine Stimme, ein Déjà-vu – und plötzlich sind wir mitten im Thema Synchronsprecher. Ab da nimmt die Folge ihren ganz eigenen Lauf. Wir sprechen über bekannte Stimmen, die man sofort erkennt, über nostalgische Erinnerungen an Zeichentrickserien und Filme und darüber, wie sehr eine gute (oder schlechte) Synchro das Erlebnis prägen kann. Natürlich gibt's auch Anekdoten – von seltsamen Wiedererkennungen im Alltag bis zu Begegnungen auf Events. Apropos: Dennis und Chris waren auf der Intermodellbau in Dortmund unterwegs – ein Ausflug voller Eindrücke, Staunen und kleiner Abschweifungen, die am Ende doch wieder beim Thema landen. Vielleicht wissen wir am Ende nicht mehr genau, welches Spiel am Anfang Thema war – aber dafür nehmen wir euch mit auf eine Reise durch Stimmen, Erinnerungen und Eindrücke. Viel Spaß mit Folge 139! Der Videospielfreunde Podcast ist Werbe-, Paywall und Sponsorenfrei. Wir freuen uns über eure Unterstützung, Abos und Empfehlungen. Schaut auch gern auf Patreon vorbei wenn ihr uns Unterstützen möchtet: https://www.patreon.com/Videospielfreunde.
Tripartite oder Stillstand? Die Regierung zögert weiter, obwohl Gewerkschaften, Patronat und inzwischen auch die DP eine Dreierrunde fordern – der Sozialdialog ist nach der Mindestlohn-Debatte schwer belastet. Währenddessen sorgen Protestaktionen der Gewerkschaften auf Autobahnbrücken für eine Sicherheitsdebatte. Am Findel plant die Regierung mit dem Masterplan 2050 den milliardenschweren Ausbau des Flughafens – für bis zu zehn Millionen Passagiere pro Jahr. Die Ortsdurchfahrt Igel an der B 49 wird bis voraussichtlich Ende Juni komplett für den Durchgangsverkehr gesperrt. Und zum Schluss ein seltener Anblick: Zwei Weißstörche sorgen im Müllerthal für Staunen und Spekulationen. Hier geht's zum letzten Pendler-Update: Brücken-Baustellen bis 2035, teurer Sprit und Park&Ride verzögert Das war die letzte Talkfolge: Neue Regierung in RLP – neue Fragen für die Großregion? Mit James Marsh Schreibt uns eure Fragen und Anregungen gerne an pendler@wort.lu! Der Pendler Club ist ein Podcast vom Luxemburger Wort. Mediahuis Luxembourg sind Teil des internationalen Trust Project, das für transparenten und vertrauenswürdigen Journalismus steht. Weitere Informationen dazu gibt es hier. Moderation und Produktion: Jil Reale Redaktion: Luxemburger WortSee omnystudio.com/listener for privacy information.
Christ seinRuth Heller, Religionslehrerin und Laienpredigerin, Tenniken BLWas bedeutet es, zu glauben wie ein Kind? Jesus stellt ein Kind in die Mitte und zeigt: Im Reich Gottes zählen nicht Leistung, Wissen oder Status – sondern Vertrauen. Kinder nehmen an, was ihnen geschenkt wird. Sie zweifeln nicht zuerst, sie vertrauen. Genau dazu lädt uns Jesus ein. Nicht kompliziert glauben, nicht perfekt sein müssen – sondern kommen, so wie wir sind. Oft sind wir gefangen in unserem Denken, in unserem „Zuerst verstehen müssen“. Doch Glaube beginnt nicht im Kopf, sondern im Herzen. Wie ein Kind, das in die Arme springt, dürfen auch wir uns Gott anvertrauen. Vielleicht ist genau das der Schlüssel: wieder staunen, wieder fragen, wieder erwarten. Und neu entdecken, wie nah Gott uns wirklich ist.Spendenaufruf:Wenn dich „Wort zum Tag“ berührt, unterstütze diese Arbeit:???? https://wortzumtag.ch/unterstuetzenKeywords:Vertrauen, Glaube, Kindlichkeit, Beziehung, Gott, Staunen, HingabeHashtags:#glaube #vertrauen #hoffnung #beziehung #gott #ermutigung #leben #zuversicht #kindlich #wortzumtag
Dr. Gotthard Fuchs, Wiesbaden, Katholische Kirche: Schlafen können und dürfen: Ein göttliches Geschenk.
Was, wenn erst dein Gebet der Auslöser für Gottes Handeln ist? Joachim Maier zeigt in dieser Predigt die einfache, aber kraftvolle Wahrheit: Erst beten – dann handelt Gott. Er möchte mit uns entdecken, wie dein Leben, deine Haltung und dein Gebet echten Einfluss hat – und warum dein Gebet mehr verändert, als du je gedacht […]
Die Nachwendejahre in Rumänien und die Begegnung mit dem eigenen Folterknecht im aktuellen Roman von Catalin Dorian Florescu sowie die Liebe im fortgeschrittenen Alter bei Thomas Hettche – dies die Themen in unserer Buchtipps-Sendung. Matei musste wegen politischer Gedichte furchtbare Jahre im rumänischen Straflager verbringen. Jahre nach der Wende trifft er plötzlich seinen Folterknecht wieder. Dunkle Erinnerungen bahnen sich ihren Weg an die Oberfläche und lassen Rachegelüste keimen. Ein Roman, der Rumäniens Niedergang während der kommunistischen Diktatur und die darauffolgende Unsicherheit angesichts der Wende vielfältig beleuchtet. Restlos überzeugt ist Simon Leuthold dennoch nicht von Catalin Dorian Florescus aktuellem Roman. Thomas Hettches Roman «Liebe» ist ein leiser, intensiver Roman über eine späte Leidenschaft, die zwei Menschen völlig aus der Bahn wirft. Präzise, zärtlich und schmerzhaft zeigt Hettche, wie Liebe im Alter an Kraft gewinnt, weil sie weniger Zeit hat. Ein Buch über Sehnsucht, Verletzlichkeit und das Staunen darüber, dass einen ein Gefühl noch einmal so überwältigen kann, sagt Annette König, die das Buch in der Sendung empfiehlt. Buchhinweise: Catalin Dorian Florescu. Matei entdeckt die Freiheit. 288 Seiten. Rowohlt Berlin, 2026. Thomas Hettche. Liebe. 176 Seiten. Kiepenheuer & Witsch, 2026.
In dieser Episode wird's… sagen wir mal: durchwachsen. Während einige Jugendliche kläglich daran scheitern, ein Osterfeuer vernünftig zum Brennen zu bringen (Spoiler: Feuer braucht mehr als gute Vibes), sorgt ein ganz anderer Vorfall für Gesprächsstoff: Ein Wal, der sich aktuell in der Ostsee verirrt hat und für Staunen, Fragen und vielleicht auch ein bisschen Ratlosigkeit sorgt.Zwischen Fremdscham am Lagerfeuer und maritimer Verwirrung fragen sich Domenik und Sören mal wieder: Wie kann sowas eigentlich passieren – und was sagt das über uns aus?
Diesmal sorgt Moderator Nik Hartmann für ein emotionales Familien-Wiedersehen in Aarau, für viel Staunen an der Nordsee und für noch mehr Verwirrung bei Starduett-Kandidatin Sarina. Und wer wird live während der Sendung überrascht? Zu Gast im Studio: Sandra Studer, Veronica Fusaro, Stress und Zian. Das grosse Wiedersehen mit Onkel Peter aus den USA Noa, 12, wünscht sich für ihren Vater Felix ein Wiedersehen mit dessen Onkel Peter, der vor 40 Jahren in die USA ausgewandert ist. Felix und Peter hatten schon immer eine gemeinsame Leidenschaft: die Spiele des FC Aarau, die sie trotz Distanz zusammen verfolgen. Noch einmal gemeinsam im Aarauer Stadion Brügglifeld sitzen, mit der ganzen Familie, die Peter ebenfalls vermisst – das ist Noas ganz grosser Wunsch. Ein neues Zuhause für Familie Tschanz aus Rorschacherberg, SG Sabrina, 41, und Roger, 46, haben fünf Kinder, darunter Vierlinge. Er leidet an einer schweren neurologischen Krankheit, die ihn immer mehr einschränkt. Sabrina versucht tagtäglich, allen Bedürfnissen gerecht zu werden. Der nötige Umbau im Wohnbereich und in der Küche bleibt ein Traum, selbst fürs Ausmisten all jener Dinge, die nicht mehr gebraucht werden, bleibt kaum Zeit. Co-Moderatorin Kiki Maeder und ihr Umbauteam greifen der Familie unter die Arme, damit ihr Familienleben leichter wird. Starduett mit Sandra Studer und «Dancing Queen» Musikstudentin Sarina, 20, aus Winterthur ist ein grosser Fan von Sandra Studer und liebt die Musik von Abba. Die perfekte Starduett-Partnerin also für diesen besonderen Live-Auftritt auf der «Happy Day»-Bühne. Doch zuvor wird Sarina beim Probesingen von einem ausserordentlich kreativen Regisseur irritiert. TV-Premiere des Schweizer ESC-Beitrags: Veronica Fusaro mit «Alice» Mit der eingängigen Poprock-Nummer «Alice» vertritt die Thunerin die Schweiz im Mai am Eurovision Song Contest 2026 in Wien. Bei «Happy Day» feiert Veronica Fusaro mit ihrem Song TV-Premiere.
Reisen Reisen - Der Podcast mit Jochen Schliemann und Michael Dietz
20 Meter. Mehr sind es nicht. Trotzdem denkt man: Wie soll das gehen? Ein Strom aus Mofas, Autos, Menschen – ohne Lücke. Und dann geht man einfach los. Langsam, ohne stehen zu bleiben. Und plötzlich funktioniert dieses liebenswerte ‘Chaos'. Hanoi ist laut, voll, intensiv und voller Momente, die bleiben. Sei es die bewegte Geschichte Vietnams, die spannenden Menschen, die legendären Foto-Spots… Jochen liebt diesen Ort schon länger, und unsere ‘Chefin' Camilla war gerade erst dort. Zusammen merken wir schnell, wie ähnlich sich unsere ersten Eindrücke anfühlen – dieses Überfordertsein, dieses Staunen, diese Neugier - und dieses Essen! Die vielleicht weltbeste Suppe auf einem kleinen Plastikhocker am Straßenrand, zahlreiche andere preisverdächtige Gerichte in völlig entspannten Restaurants oder auf der Straße. Frisch gebrautes Bier und ein Kaffee, der mehr Dessert als Getränk ist. Trinken kann man ihn übrigens auf einem historischen Balkon über einer lebhaften Kreuzung. Und irgendwann merkt man: Hanoi ist nicht zu viel oder chaotisch. Es ist einfach nur anders - und eine der spannendsten Städte in Asien.—
Stell dir vor, Kinder dürfen sich entfalten, ohne ständig „optimiert“ zu werden. Sie dürfen entdecken, scheitern, ausprobieren, wachsen – und du bist einfach da: als sicherer Hafen, als Rückenwind, als liebevolle Zeug:in ihrer natürlichen Intelligenz.
An Bord der HANSEATIC spirit führt diese Etappe tief hinein in die kontrastreiche Welt des äußersten Südens. Pia und Niklas berichten von der ersten Sicht auf die gewaltigen Eisformationen der Antarktische Halbinsel – von gleißendem Licht, knirschendem Schnee und einer Stille, die fast körperlich spürbar ist. Zwischen schimmernden Eisbergen zeigen sich Buckelwale und Minkwale aus nächster Nähe – intensive Naturmomente, die an Bord für ehrfürchtige Ruhe sorgen.Ein besonderer Höhepunkt ist die Kontinentallandung in Neko Harbour. Auf antarktischem Festland zu stehen, umgeben von mächtigen Gletschern, verändert den Blick auf Dimensionen und Entfernungen – und lässt viele Gäste innehalten.Mit dem Kurswechsel nach Norden wandelt sich die Szenerie grundlegend. Südgeorgien empfängt die Expedition mit einer beeindruckenden Tierdichte: Königspinguinkolonien, Seeelefanten und Pelzrobben prägen eine Landschaft, die rau, lebendig und überwältigend zugleich ist.Diese Folge erzählt von Gegensätzen, die sich ergänzen – vom stillen Reich des Eises bis zur vibrierenden Tierwelt subantarktischer Inseln. Eine Episode über Staunen, Intensität und die besondere Kraft einer Expedition in eine der faszinierendsten Regionen unseres Planeten.
Von Musikatzen, über die Innsbrucker Böhmische, Kapelle Josef Menzl, Berghammer Tanzlmusi, bis hin zu WinTaStad und jetzt neuestens auch als Aushilfe bei den Egerländer Musikanten – Martin Stadler ist wirklich eine Universalwaffe auf dem Tenorhorn. Er ist immer und überall einsetzbar, passt sich perfekt der jeweiligen Gruppe und ihrem Sound an. Die Höhen, die er aus seinem Instrument herausbringt, versetzen Publikum und Kollegen regelmäßig ins Staunen. Wie das geht und warum er so seine Probleme mit Bauzäunen hat, erzählt er im Servus Musilosn Podcast. Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
In dieser Folge von „New York im Gespräch“ treffen wir den Dramatiker und Dozenten Stephen Foglia.Seit über zehn Jahren lebt er in New York – und hat sich dort als Künstler ein Leben aufgebaut, das alles andere als selbstverständlich ist. Über lange Zeit hinweg lebte er ohne feste Wohnung, bewegte sich als eine Art Nomade durch die Stadt – und blieb dennoch seiner Leidenschaft treu: dem Schreiben von Theaterstücken.Wir sprechen über das Leben als Künstler in einer der teuersten Städte der Welt, über Unsicherheiten, kreative Prozesse und die Realität hinter dem vermeintlichen „New York Dream“. Außerdem erzählt Stephen von seinen Theaterproduktionen, von der Off-Off-Broadway-Szene – und von seinem zweiten Leben als Wanderführer in den Bergen Wyomings.Ein Gespräch über Kunst, Ausdauer und die Frage, was Erfolg wirklich bedeutet. https://stephenfoglia.com/ === Über das Format „New York im Gespräch“ ===Ein Blick auf New York, eine Stadt, die fasziniert wie kaum eine andere – und auf Menschen, die sie prägen und von ihr geprägt sind.Seit einigen Jahren lebt unser Host Erik Lorenz in jener Metropole, die niemals schläft und ihn immer wieder ins Staunen versetzt. In „New York im Gespräch“ trifft er auf Menschen und Themen aus seiner Wahlheimat, die ihn begeistern – und hoffentlich auch euch.Der Titel ist bewusst doppeldeutig: Es geht um Gespräche über New York – aber vor allem um Gespräche in New York. Mit Menschen, die hier leben, arbeiten, wirken – und die uns zeigen, wie sie ihre Welt in dieser einzigartigen Stadt gestalten. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Im Podcast spricht der Bibeltheologe Dr. Gunther Fleischer zunächst über seine große Leidenschaft: das Komponieren. Weil er als Kind kein Klavier lernen durfte, fand er einen eigenen Weg zur Musik. Durch das Hören klassischer Werke begann er, Noten zu lesen und schließlich selbst Stücke zu schreiben. Inspiration bekommt er oft aus religiösen Texten oder aus musikalischen Formen. Danach geht es um eine Bibelstelle aus dem Lukas-Evangelium: Der zwölfjährige Jesus bleibt im Tempel zurück, ohne dass seine Eltern es merken. Als sie ihn nach drei Tagen finden, erklärt er, dass er dort sein müsse, wo sein Vater ist – bei Gott. Dr. Gunther Fleischer deutet die Szene so: Jesus wird sich hier bewusst, wohin er wirklich gehört. Eine überraschende und spannende Auslegung – die neugierig macht, die ganze Folge des Podcasts zu hören.Aus dem Lukasevangelium:Die Eltern Jesu gingen jedes Jahr zum Paschafest nach Jerusalem. Als er zwölf Jahre alt geworden war, zogen sie wieder hinauf, wie es dem Festbrauch entsprach. Nachdem die Festtage zu Ende waren, machten sie sich auf den Heimweg. Der Knabe Jesus aber blieb in Jerusalem, ohne dass seine Eltern es merkten. Sie meinten, er sei in der Pilgergruppe, und reisten eine Tagesstrecke weit; dann suchten sie ihn bei den Verwandten und Bekannten. Als sie ihn nicht fanden, kehrten sie nach Jerusalem zurück und suchten nach ihm. Da geschah es, nach drei Tagen fanden sie ihn im Tempel; er saß mitten unter den Lehrern, hörte ihnen zu und stellte Fragen. Alle, die ihn hörten, waren erstaunt über sein Verständnis und über seine Antworten. Als seine Eltern ihn sahen, waren sie voll Staunen und seine Mutter sagte zu ihm: Kind, warum hast du uns das angetan? Siehe, dein Vater und ich haben dich mit Schmerzen gesucht. Da sagte er zu ihnen: Warum habt ihr mich gesucht? Wusstet ihr nicht, dass ich in dem sein muss, was meinem Vater gehört? Doch sie verstanden das Wort nicht, das er zu ihnen gesagt hatte. Dann kehrte er mit ihnen nach Nazaret zurück und war ihnen gehorsam. (Lk 2,41-51a)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
»Warum soll es überhaupt Menschen geben?« – diese Frage rührt an die Grundfesten unserer Existenz. Antike Denker sahen den Zweck unseres Daseins in der Betrachtung der Natur und christliche Philosophen glaubten, wir wären auf der Welt, um den Schöpfergott zu preisen. Im Lichte der Rationalität betrachtet, erweist sich der Mensch jedoch als flüchtige, entbehrliche Episode der Naturgeschichte. Und wäre es angesichts von unausweichlichem Leid und Sterben nicht besser, wenn überhaupt keine Menschen geboren würden? Und doch gibt es eine Perspektive der Lebensbejahung, die ganz ohne metaphysische Illusionen auskommt. In dieser Folge seines Podcasts zeigt der Philosoph Franz Josef Wetz, warum das Leben trotz seiner kosmischen Bedeutungslosigkeit dennoch für uns kostbar und wichtig ist. Der Beitrag Aufgeklärt Staunen mit Frajo (14) • Warum soll es überhaupt Menschen geben? • Franz Josef Wetz erschien zuerst auf Kortizes-Podcast.
Raumschiff, Science Fiction-Kongresszentrum, Ruine oder Kunstwerk - alles das sind Untertitel für das Internationale Congress Centrum in Berlin, kurz ICC, das seit einigen Jahren geschlossen ist und doch feinste Architektur aus einer anderen Zeit bietet, die zugleich Vergangenheit und Zukunft zu sein scheint. Mit Gast Sven Tauras kommt Cornelis aus dem Staunen nicht mehr heraus und die beiden versuchen, in der Kompaktheit eines kurzes Besuches die vielfältigen Facetten einzufangen.
Raumschiff, Science Fiction-Kongresszentrum, Ruine oder Kunstwerk - alles das sind Untertitel für das Internationale Congress Centrum in Berlin, kurz ICC, das seit einigen Jahren geschlossen ist und doch feinste Architektur aus einer anderen Zeit bietet, die zugleich Vergangenheit und Zukunft zu sein scheint. Mit Gast Sven Tauras kommt Cornelis aus dem Staunen nicht mehr heraus und die beiden versuchen, in der Kompaktheit eines kurzes Besuches die vielfältigen Facetten einzufangen.
Knisternder Schnee, klare Luft und viele Winterfragen: Peter nimmt euch mit in den kalten Wald – und kommt dabei vom Stöckchen aufs Hölzchen. Warum friert der Waldboden bei leichten Minusgraden oft nicht? Weshalb brauchen Tiere jetzt besonders viel Ruhe – und kennen wir Menschen eigentlich auch eine Art Winterruhe? Außerdem erfahrt ihr, warum Bäume Frost überstehen, ohne zu platzen, und wann der beste Zeitpunkt ist, um Tierspuren im Schnee zu entdecken. Eine winterliche Folge zum Mitgehen und Staunen.
Wann haben Sie das letzte mal so richtig gestaunt? So sehr, dass Sie dadurch die Art und Weise wie Sie denken verändert haben? In der 53. Folge von Rethinking Resilience sprechen wir über die selbsttranszendente Emotion Ehrfurcht. Wann spüren wir diese Emotion? Welche Auswirkungen hat Sie biologisch, sozial und psychisch? Was sind Gefahren, die von dieser mächtigen Emotion ausgehen? Wie können wir das Staunen im Alltag nutzen?Treten Sie ein in unseren Denkraum und entdecken Sie die Emotion, die unser Denken allgemein neu strukturiert. Vertiefende RessourcenMehr zu EmotionenMehr zu spannenden wissenschaftsorientierten Inhalten rund um ResilienzTitelmusik und Mischung: Lars Deutsch – www.larsdeutsch.netDesign: Katharina Krekeler – www.hejro.de
„New York im Gespräch“ – die erste Folge unseres neuen Mittwochs-Formats!Was passiert, wenn man den schnellen Takt des Lebens bewusst verlässt – und sich zehn Jahre lang dem Staunen widmet? Patrick Bringley arbeitete einst beim New Yorker, einem der renommiertesten Magazine der Welt. Doch nach dem frühen Krebstod seines Bruders Tom ließ er seine Karriere hinter sich und wurde Museumswächter – im legendären Metropolitan Museum of Art ("The Met") in New York.In seinem internationalen Bestseller „All the Beauty in the World“ (deutsch: „All die Schönheit dieser Welt“) erzählt Patrick, wie er inmitten der Kunstwerke des MET Trost fand – und in der Stille, der Schönheit und der schieren Menschlichkeit dieses besonderen Ortes wieder zu sich selbst. In dieser Folge spricht er mit Erik und Cedric über:seinen Weg vom Büroalltag im Hochhaus zum Leben in den Hallen eines der größten Kunstmuseen der Weltdie tiefe Verbindung zwischen Trauer, Glück und Kunstseine Lieblingswerke im MET – und warum gerade Peter Bruegels „Die Kornernte“ eine existenzielle Ruhe ausstrahltdie Vielfalt und Menschlichkeit hinter den Kulissen: Geschichten seiner Kolleg:innen aus aller Weltdie Magie von Langsamkeit, Beobachtung – und von Kunst, die nicht belehrt, sondern berührtEin bewegendes Gespräch über Verlust, Hoffnung, Mut, Schönheit – und darüber, wie Kunst unser aller Leben bereichern kann.Für die Eiligen unter euch:Min 0: Vorbemerkung & FormatvorstellungMin 6:10: Einführung mit CedricMin 11:15: Beginn des Gesprächs mit Patrick=== Über das Format „New York im Gespräch“ ===Ein Blick auf New York, eine Stadt, die fasziniert wie kaum eine andere – und auf Menschen, die sie prägen und von ihr geprägt sind.Seit einigen Jahren lebt unser Host Erik Lorenz in jener Metropole, die niemals schläft und ihn immer wieder ins Staunen versetzt. In „New York im Gespräch“ trifft er auf Menschen und Themen aus seiner Wahlheimat, die ihn begeistern – und hoffentlich auch euch.Der Titel ist bewusst doppeldeutig: Es geht um Gespräche über New York – aber vor allem um Gespräche in New York. Mit Menschen, die hier leben, arbeiten, wirken – und die uns zeigen, wie sie ihre Welt in dieser einzigartigen Stadt gestalten. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Schon früh war Bewegung der rote Faden im Leben von Benedikt Germanier. Als Kind beobachtete er fasziniert seine älteren Brüder beim Langlauf, mit 18 Jahren coachte er bereits junge, angehende Tennisprofis. Nicht der Wettkampf um den ersten Platz stand für ihn im Mittelpunkt, sondern die Frage, wie Bewegung Menschen befähigt und erweitert. Dieser Ansatz prägte auch seinen weiteren Weg. Nach einem Wirtschaftsstudium unterrichtete Germanier Sport und Wirtschaft, bevor er in die Finanzwelt eintauchte und internationale Erfahrung sammelte – unter anderem an der Wall Street. Doch trotz globaler Karriere zog es ihn zurück zu seinen Wurzeln. Heute ist Benedikt Germanier Geschäftsführer eines kleinen, exklusiven Unternehmens in den Bündner Bergen, das hochwertige Luxus-Ski entwickelt. Seine Skier sind mehr als Sportgeräte: Sie sind Ausdruck einer Haltung, die Technik, Design und menschliche Bewegung in Einklang bringen will. In «Musik für einen Gast» beschreibt Benedikt Germanier sein Staunen über das Leben, das ihn seit seiner Kindheit begleitet, seine Suche nach der beruflichen Erfüllung und die Kraft der Musik, ihn in andere Welten zu tragen. Die Musiktitel: - George Gershwin: Summertime (Ella Fitzgerald; Paul Smith Quartet; Berlin 1962) - Jimy Hendrix: Hey Mannish Boy - Georg Friedrich Händel: Arie «I know that my redeemer liveth», aus «Messiah» (Academy of St. Martin-in-the-Fields; Sylvia McNair, Sopran; Neville Marriner, Leitung) - Solong: Running to the Shore
Die Themen: ein Neugeborenes mit fast sechs Kilo sorgt für Staunen; KI-Fakeposts locken Hunderte vergeblich zur Brooklyn Bridge; USA greifen Venezuela an, Maduro gefangen genommen und ausgeflogen; tödliche Proteste im Iran; linksextremer Brandanschlag legt Teile Berlins lahm und „Stranger Things“-Finale spült über 25 Millionen Dollar in die Kinokassen Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/ApokalypseundFilterkaffee
Es wird vielen so gehen: Die Weihnachtsgeschichte des Lukas hören wir lieber als diese geheimnisvollen Worte aus dem Johannes-Evangelium. Was Lukas erzählt, das verstehen wir: das kaiserliche Gebot, die Angst der Maria, die überfüllte Herberge und das Staunen der Hirten. Da schwingt unser Herz mit. Was wir aber eben gehört haben, das kling fremd und unbegreiflich.
Weihnachten steht vor der Tür. Diesmal sind Else und Arne auch wieder dabei und haben für euch einige schöne Geschichten ausgegraben. Wisst ihr schon, was ihr euren Liebsten zu Weihnachten schenkt? Wenn nicht, hört doch einmal, was Heinrich und Thomas Mann euch vor genau 100 Jahren vorgeschlagen haben – vielleicht ist es ja immer noch aktuell. Gemeinsam mit Robert Sollich, einem der Gründer des Podcasts „Auf den Tag genau“, schauen wir uns an, wie sich Hamburg auf Weihnachten vorbereitet – inklusive der Rezepte für einen leckeren Weihnachtskarpfen. Und was machen die Pariser? Das weiß natürlich Kurt Tucholsky. Vor allem warnt er davor, im Dezember die Tür zu öffnen! Ihr erfahrt außerdem, was es mit den „silbernen Weihnachten“ auf sich hat und wie die Berliner Kaufhäuser die Menschen zwischen Konsum und Staunen verführen. Ein bisschen Weihnachtsmusik gibt es natürlich auch. Und nun: Zündet euch ein paar Räucherkerzen an, schenkt euch einen Glühwein ein und genießt mit uns die Weihnachtszeit. GAST Robert Sollich von "Auf den Tag genau" - https://www.aufdentaggenau.de ARTIKEL aus „Auf den Tag genau“: - 02. Dez 1925: https://podcast8c6050.podigee.io/2026-neue-episode - 12. Dez 1925: https://podcast8c6050.podigee.io/2036-neue-episode Tragt euch in unsere Mailinglist ein unter: https://www.gold-staub.de/
"Der weiße Hai" ist der Beginn der modernen Blockbuster-Ära in Hollywood, 1975. Steven Spielberg gilt als empathisches Regie-Wunderkind, der das Publikum mit "E.T." und "Jurassic Park" ins Staunen versetzt, aber auch Persönliches wie "Schindlers Liste" und "Die Fabelmans" auf die Leinwand bringt. Von Florian Kummert.
Erling Kagge sucht Grenzen – und überschreitet sie immer wieder. Der Norweger war der erste Mensch, der die «3-Pole-Challenge» zu Fuss abgeschlossen hat: den Nordpol, den Südpol und den Mount Everest. Warum er das tat und was er dort fand, beschreibt er in Bestsellern wie «Stille» oder «Gehen». Ein Leben in Eis und Hochgebirge: Was für die meisten unvorstellbar klingt, war für den norwegischen Abenteurer Erling Kagge notwendig. Denn, so sagt er, man solle sich das Leben stets ein bisschen schwieriger machen, als es ist – weil es darum gehe, sich selbst zu begegnen und das Staunen nicht zu verlieren. Staunen konnte er auf seinen Expeditionen genug. Zum Nordpol war er 58, zum Südpol 50 Tage unterwegs. Temperaturen zwischen -20 und -50 Grad sind dort normal, lebensgefährliche Situationen ebenso. Nach den Expeditionen ins Äusserste wandte sich Kagge den inneren Reisen zu. Er gründete einen Verlag, wurde einer der bekanntesten Kunstsammler Skandinaviens und schrieb über Stille und über das Gehen internationale Bestseller, die in über 40 Sprachen übersetzt wurden. Darin beschreibt Kagge, wie man in einer lauten Welt einen inneren Raum der Ruhe finden kann – nicht am Ende der Welt, sondern mitten im Alltag. Heute will er die Menschen dazu ermutigen, ihren eigenen Nordpol zu finden, jenen Punkt, an dem sie herausfinden, was sie wirklich suchen. Und vielleicht auch, was sie loslassen können. Olivia Röllin spricht mit Erling Kagge über den Schatten des Vaters, der all seine Expeditionen begleitete, über die Suche nach der inneren Stille – und darüber, wie es sich anfühlt, wenn man zwanzig Meter vor einem Eisbären steht, der im Begriff ist anzugreifen.
Ob Smartwatches, Tablets oder Mobilfunknetze – Technik von Huawei ist aus unserem Alltag kaum noch wegzudenken. Gleichzeitig sieht sich der chinesische Tech-Gigant immer wieder mit Spionagevorwürfen konfrontiert. Was ist da dran? Unsere Host Astrid Freyeisen hat selbst jahrelang in China gelebt und will jetzt endlich Antworten finden: Deswegen reist sie direkt nach Shenzhen, zum Unternehmenssitz von Huawei. Auf dem Forschungscampus kommt sie aus dem Staunen kaum heraus – und erlebt dort eindrucksvoll, wie Huawei seine Zukunft plant. In der ARD Doku "China und wir: Ein riskantes Spiel" ist Hightech aus Shenzhen zu sehen: https://1.ard.de/china-und-wir Und hier findet ihr unseren Podcast-Tipp "Welt.Macht.China": https://www.ardaudiothek.de/sendung/welt-macht-china/urn:ard:show:b5d8f07b1baa22d0/ "China Games: Das Imperium Huawei" ist ein Podcast von Astrid Freyeisen. Redaktion: Birgit Frank, Stefan Meining und Andrea Kister Regie: Ron Schickler Ton & Technik: Tim Höfer Distribution: Kerstin Ammermann und Pola Nathusius Grafik: Lucie Priller Projektkoordination: Florian Nöhbauer Redaktion 11KM Stories: Christiane Glas und Jasmin Klofta "China Games" ist eine Produktion des BR für 11KM Stories. 11KM Stories liegt in der redaktionellen Verantwortung des NDR. Diese Recherche des ARD Politikmagazins report München findet ihr in der ARD Audiothek und überall, wo ihr gerne Podcasts hört. Cover: KI-generiert; Montage: BR