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Sie legen ihre Versichertenkarte hin, sagen danke, nehmen Sie Platz und hören nichts mehr davon. Für amerikanische Radiologie-Technologie-Studierende zu Besuch in Berlin war genau das der Moment der Fassungslosigkeit.Michael Rohloff ist zurück und erzählt von einem Studierendenaustausch, den er mit der Indiana University South Bend aufgebaut hat. Was die amerikanischen Gäste an unserem Gesundheitssystem verblüfft hat, was uns an ihrer Ausbildung überrascht hat, darüber sprechen wir in dieser Folge.Michael Rohloff ist gelernter MTR, promoviert aktuell und leitet Gesu STAR, ein Institut für lebenslanges Lernen."Auf Knopfdruck – Der Radiologie Podcast" dreht sich um Radiologie und die Menschen dahinter. Für MTR, Radiolog:innen und alle mit Interesse am Fach. Host: Martin Methlow, RADiness GmbH. Abonnieren nicht vergessen.
Manchmal ist man länger am Flughafen als später in der Luft. Und ich mag das eigentlich.Dieses Warten. Dieses Dazwischen.Kinder stehen an den großen Fenstern und beobachten staunend die Flugzeuge beim Starten und Landen. Menschen ziehen mit viel zu großen Rucksäcken vorbei. Irgendwo riecht es nach Kaffee und Fernweh.Mich packt das dann sofort.Dieses Gefühl, dass man einfach wegkönnte.Ein paar Stunden später könnte und wird vielleicht alles anders aussehen. Andere Straßen. Anderes Licht. Vielleicht auch ein anderes Lebensgefühl.Flughäfen sind Sehnsuchtsorte.Vielleicht auch ein bisschen Fluchtorte.Für einen Moment lässt man den Alltag zurück. Die Termine. Die Sorgen. Das, was zu eng geworden ist.Und trotzdem warten manche Dinge nach dem Rückflug wieder zuhause. Spätestens dann, wenn man in Deutschland landet und merkt, dass die Sommerkleidung plötzlich nicht mehr passt.Ich frage mich manchmal, ob Glaube auch so etwas sein kann: eine kurze Flucht aus dem Alltag.Aber vielleicht geht es gar nicht darum, wegzukommen.Vielleicht braucht man manchmal nur Abstand, um wieder klarer sehen zu können. Um sich neu auszurichten.Beten, Rituale, Gemeinschaft — das alles hat für mich nur dann wirklich mit Glauben zu tun, wenn es wieder zurückführt ins Leben. In den Alltag. In Beziehungen. In eine Haltung, die offener und aufmerksamer macht.Dann ist Glauben keine Flucht.Sondern eher wie dieses Staunen am Flughafenfenster:Ein kurzer Moment, der den Blick verändert, bevor es weitergeht.
Man kam aus dem Staunen bzw. dem Jubeln gar nicht mehr raus: Nach 18 Minuten stand es auf der Schützenwiese bereits 3:0 für den FCW gegen den FC Wil. Auch danach wurde dem Mitleid mit unseren lieben Ostschweizer Kollegen eher wenig Platz eingeräumt. Die Zusammenfassung des ersten schönen Abends in der Challenge League von Roland Hofmann und Kai Stoltenberg. Runde 03: FC Winterthur – FC Wil 5:0 Fr 7. August, 19:30, Schützenwiese, 7100 Zuschauer Tore: Seferovic (2., Eigentor), Ottiger (9.), Marchesano (18., Penalty), Kehrer (49.), Beyer (84.) Schiedsrichter: Sven Wolfensberger
gesprochen von Pastorin Christine Rösch
Kinder erleben die Welt anders als wir Erwachsene. Während wir an Termine, Uhrzeiten und To-do-Listen denken, leben Kinder viel stärker im Hier und Jetzt. Sie entdecken, staunen, erfinden Geschichten und drücken sich durch ihr Spiel aus. Genau deshalb ist Spiel weit mehr als eine Beschäftigung – es ist die Sprache der Kindheit. In dieser Folge erfährst du, warum Fantasie und Symbolspiel so bedeutsam für die Entwicklung sind, weshalb Übergänge Kindern oft schwerfallen und wie eine spielerische Haltung dabei helfen kann, Verbindung zu schaffen. Eine Folge über das Staunen, das Spiel und die Einladung, die Welt wieder ein Stück mehr mit Kinderaugen zu sehen.
Lektion 217 Ich bin kein Körper. Ich bin frei. Denn ich bin nach wie vor, wie GOTT mich schuf. (197) Nur meine Dankbarkeit kann ich verdienen. - EKIW 217 Der Reichtum des Staunens. Die heutige Wiederholung erinnert mich daran, dass ich kein Körper bin und deshalb nichts erwerben muss, um vollständig zu sein. Ich bin frei. Ich bin nach wie vor so, wie Gott mich schuf. Alles Wesentliche wurde mir bereits gegeben, lange bevor ich glaubte, mich beweisen oder etwas verdienen zu müssen. Das Ego lebt von Leistung und Vergleich. Es erzählt mir, dass mein Wert von Erfolgen, Anerkennung oder besonderen Fähigkeiten abhängt. Selbst Dankbarkeit macht es manchmal zu einer Art Belohnung, die ich mir erst erarbeiten müsse. Doch die Wahrheit ist eine andere: Mein Wert steht längst fest. Wahre Dankbarkeit entsteht nicht aus Stolz auf das, was ich erreicht habe, sondern aus dem Staunen darüber, was mir geschenkt wurde. Das Leben selbst, die Liebe, der Frieden und die Erinnerung an Gott sind keine Trophäen. Sie sind Gaben, die ich empfangen darf, weil sie meinem Wesen entsprechen. Der Reichtum des Staunens heißt: Je mehr ich erkenne, dass ich nichts verdienen muss, desto tiefer wird meine Dankbarkeit. Denn das grösste Geschenk ist nicht das, was ich besitze, sondern das, was ich nach wie vor bin. Mehr Informationen findest du auf https://www.andreahanheide.com Das Buch "Ein Kurs in Wundern" kannst du im Greuthof Verlag bestellen oder alle Lektionen online lesen: https://www.greuthof.de/gesamtverzeichnis.php#ekiw Finanzielle Wertschätzung: https://andreahanheide.de/wertschaetzung/ PayPal: https://www.paypal.com/paypalme/andreahanheide #EinKursInWundern #ACIM #EKIW #WiederholungVI #Lektion217 #WorkbookLesson217 #Lektion197 #Geistesschulung #Dankbarkeit #Freiheit #Liebe #InnererFrieden #Vergebung #Heilung #HeiligerGeist #Bewusstseinsarbeit #Erwachen #Wunder #Einheit #InnererLehrer #Staunen #Fuelle #KursInWundernDeutsch
Stille ist ein kostbares Gut. Wir brauchen sie lebensnotwendig, schon allein, um gut schlafen zu können. Staunen ist die Fähigkeit, über den Tellerrand des Alltags hinaussehen zu können. Beides kommt im heutigen Evangelium vor, wenn wir es näher betrachten. Es spricht nicht nur von längst vergangenen Ereignissen. Es wirft Licht auf Lebenssituationen, die jeden betreffen können.
Sommerfinale mit Schweden-Feeling: Restwärme und Staunen in den Geschichten von Tomas Sjödin. (Autor: Saskia Klingelhöfer)
Sommerfinale mit Schweden-Feeling: Restwärme und Staunen in den Geschichten von Tomas Sjödin. (Autor: Saskia Klingelhöfer)
In dieser Folge vom "Blick in die Bibel" spricht DOMRADIO.DE-Redakteur Roland Müller mit Schwester Anne Kurz über den heiligen Ignatius von Loyola, der für sie und ihre Ordensgemeinschaft Verbum Dei sehr wichtig ist. Schwester Anne erzählt, wie Ignatius nach einer schweren Verletzung durch das Lesen von Heiligengeschichten innerlich verändert wurde. Daraus entstand seine geistliche Methode, genau hinzuspüren: Was gibt mir Frieden, Kraft und Trost? Danach legt Schwester Anne das Tagesevangelium aus: Jesus kommt in seine Heimat, doch die Menschen können kaum glauben, dass einer "von ihnen" wirklich von Gott gesandt ist. Schwester Anne erklärt: Wer sich verschließt, kann Gottes Wirken nur schwer erfahren. Vertrauen und Offenheit sind der Anfang von Heilung. Eine Folge über innere Klarheit, Glauben und die Frage, warum Nähe manchmal blind macht.Aus dem Matthäusevangelium:In jener Zeit kam Jesus in seine Heimatstadt und lehrte die Menschen in ihrer Synagoge, sodass sie außer sich gerieten vor Staunen und sagten: Woher hat er diese Weisheit und die Machttaten? Ist das nicht der Sohn des Zimmermanns? Heißt nicht seine Mutter Maria und sind nicht Jakobus, Josef, Simon und Judas seine Brüder? Leben nicht auch alle seine Schwestern unter uns? Woher also hat er das alles? Und sie nahmen Anstoß an ihm. Da sagte Jesus zu ihnen: Nirgends ist ein Prophet ohne Ansehen außer in seiner Heimat und in seiner Familie. Und er wirkte dort nicht viele Machttaten wegen ihres Unglaubens. (Mt 13,54-58)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
Mapa ist Yunas andere Mama und sie muss heute lang arbeiten. Yuna vermisst Mapa ganz schrecklich. Damit Yuna bessere Laune bekommt, gehen Yuna, Kra Kra und Mama Eis essen. Selbst das heitert Yuna nicht auf. Doch dann passiert etwas, das Yuna und Kra Kra zum Staunen bringt. (Eine Geschichte von Bettina Wilpert, erzählt von Agnes Thi-Mai.)
Priester-, Ordens- und Ehejubiläen sind eine wunderbare Gelegenheit, sich mit vielen Menschen zu treffen, einen festlichen Gottesdienst zu feiern und bei einem Glas Sekt oder feinem Essen sich zu erinnern und Anekdoten und Geschichten aus langen Jahren zu erzählen.Ein sechzigjähriges Priesterjubiläum konnten wir am Wochenende hier in Olpe mitfeiern. Diamantenes Jubiläum nennt man das auch. Und wenn man nach Bedeutung eines Diamanten nachforscht, erhält man zur Antwort: der Diamant als Symbol steht für Härte, Stärke und Unzerbrechlichkeit und soll bedeuten, dass nach so vielen Jahren eine Beziehung ein Dienst so wertvoll und stark wie ein Diamant geworden ist.Hart, stark und unzerbrechlich wirkte der Jubilar gar nicht, aber ich war schon erstaunt über seine klare Stimme und die noch sichere Art den Gottesdienst zu feiern.In der Predigt habe ich dann Erklärungen gehört, die mir sehr viel besser zu diesem alten Priester und seinem jahrzehntelangen Beten, Arbeiten und Leben zu passen schienen.Da hieß es: „Du bist und warst da zum Heilen. Wenn heilen nicht mehr ging, zum Lindern, wenn lindern nicht mehr ging, zum Trösten und wenn auch trösten nicht mehr ging und geht, warst und bist Du immer da.“ Treu da sein war und ist das, was zählt. Da sein im Dienst und vielfältigen Aufgaben, da sein in schwierigen eigenen Lebenslagen, da sein, wenn Ansprüche und Aufgaben von außen zu groß scheinen, da sein, wenn es bleibt, bei und mit denen zu sein, die in Alter, Schwachheit und Krankheit aushalten und da sein, wenn einstige Weggefährten sterben. Von Detlef Jöcker gibt es ein Lied, dass genau diese Eigenschaften Gottes besingt:1. Du bist da, wo Menschen leben, du bist da, wo Leben ist.2. Du bist da, wo Menschen lieben, du bist da, wo Liebe ist. 3. Du bist da, wo Menschen hoffen, du bist da, wo Hoffnung ist.Und wenn man von einem Menschen nahezu dasselbe sagen kann, was man in diesem Lied von Gott singt, kann man wohl ins Staunen geraten und für ein gelungenes Leben danken.
Die Formel 1 verabschiedet sich in die Sommerpause – und der Große Preis von Ungarn hat noch einmal jede Menge Gesprächsstoff geliefert. In der neuen Folge von Backstage Boxengasse analysieren Peter Hardenacke und Ralf Schumacher den starken Auftritt von Weltmeister Lando Norris, der bei McLaren noch einmal einen Schritt nach vorne gemacht hat und inzwischen der unumstrittene Teamleader zu sein scheint. Auch Max Verstappen sorgt trotz eines schwierigen Red-Bull-Wochenendes einmal mehr für Staunen – mit einer Leistung, die laut Ralf Schumacher „eine andere Welt“ war. Außerdem diskutieren die beiden über das Chaos rund um die blauen Flaggen und die Kritik an Carlos Sainz und Gabriel Bortoleto, Ferraris Strategieprobleme, Lewis Hamiltons Strafe in der Boxengasse sowie die aktuelle Situation bei Mercedes mit George Russell und Kimi Antonelli. Dazu geht es um Nico Hülkenbergs wichtige Punkte, die Krise bei Williams und die Rückkehr von Malaysia in den Formel-1-Kalender.
Nicht alles, was zählt, muss sich rechnen. Johannes Hartl spricht über eine Welt, die ständig fragt: „Was bringt mir das?“ – und zeigt, warum gerade die tiefsten Dinge des Lebens zweckfrei sind: Liebe, Schönheit, Staunen und Gebet. Beten ist kein Tauschgeschäft, sondern die Antwort auf das Geschenk des Lebens.___Hier kannst du meine Arbeit unterstützen ➡️ https://johanneshartl.org/speden
Wenn wir in den Ferien auf Tiere aller Art treffen, sind das meistens Begegnungen, die wir nicht so schnell mehr vergessen. Mal löst die Begegnung Angst aus, mal macht sie unglaublich Freude. In den Sommerferien kommt es immer wieder vor, dass man Tiere hautnah erleben kann. In den Highlands in Schottland taucht etwa plötzlich ein imposanter Rothirsch aus dem Wald auf, eine Kreuzotter wärmt sich an einem sonnigen Hang im Jura oder ein streunender Hund will an der Adria nicht von der Seite weichen und begleitet einen auf Schritt und Tritt. Begegnungen mit Tieren aller Art faszinieren und sorgen für unvergessliche Erlebnisse, die man gerne auch mit den Zuhausegebliebenen teilt. Denn der Kontakt mit den Tieren macht nicht nur Freude, sondern vermittelt manchmal auch viel Wissen über die Natur. In der Sendung «Treffpunkt» suchen wir genau solche unvergessliche Tierbegegnungen, die einen zum Staunen, aber auch manchmal zum Schmunzeln brachten.
Nachdem Erik Lorenz und Lydia Möcklinghoff Irland in den Episoden 468 und 469 vom Wasser aus erkundet haben – auf einer Hausbootreise über den Shannon River –, führt sie diese Folge an einen ganz anderen Schauplatz: an die raue Atlantikküste Nordirlands. Dort treffen sie Hanno Windisch, der seit rund 15 Jahren an der berühmten Causeway Coast lebt und dessen Leben sich nahezu vollständig um das Meer dreht.Aufgewachsen zwischen Segelbooten und Seen, führte ihn sein Weg über Surfspots in aller Welt – von Hawaii über Brasilien bis nach Argentinien – schließlich an die Küste Nordirlands. Heute arbeitet Hanno als Freediving-Instruktor, Atemcoach und Naturguide. Im Gespräch erzählt er von seiner Faszination für große Wellen, von den Herausforderungen des Big-Wave-Surfens und von Momenten, in denen Angst, Konzentration und Freiheit unmittelbar aufeinandertreffen.Gemeinsam mit ihm erkunden Erik und Lydia spektakuläre Küstenlandschaften, versteckte Höhlen und die überraschend farbenreiche Unterwasserwelt Irlands. Hanno spricht über Kelpwälder, die ihn bis heute in Staunen versetzen, über die meditative Kraft des Freitauchens und darüber, wie bewusste Atmung helfen kann, Stress zu bewältigen und innere Ruhe zu finden.Außerdem begegnen Erik und Lydia dem legendären Big-Wave-Surfer Al Mennie, der an seinem Heimatstrand von seiner tiefen Verbindung zum Meer erzählt – und davon, warum Wasser, Wellen und Wildnis für viele Menschen weit mehr sind als bloße Naturkulissen.Eine Folge über die Magie des Atlantiks, die verborgenen Welten unter der Wasseroberfläche und Menschen, die im Meer ihre Heimat gefunden haben.Diese Folge wurde vor dem tödlichen Unglück unserer Freundin Lydia fertiggestellt und wird im Sinne ihrer Freunde und Familie veröffentlicht. In Erinnerung an dich, liebe Lydia.Hanno Windisch: https://www.freedivenorthernireland.com/https://www.hannowindisch.com/ Al Mennie: https://www.almennie.me/swimthroughdarkness.com ----------------------------------Redaktion & Postproduktion: Erik Lorenz----------------------------------Dieser Podcast wird auch durch unsere Hörerschaft ermöglicht. Wenn du gern zuhörst, kannst du dazu beitragen, dass unsere Show auch weiterhin besteht und regelmäßig erscheint. Zum Dank erhältst du Zugriff auf unseren werbefreien Feed und auf unsere Bonusfolgen. Diese Möglichkeiten zur Unterstützung bestehen:Weltwach Supporters Club bei Steady. Du kannst ihn auch direkt über Spotify ansteuern. Alternativ kannst du bei Apple Podcasts UnterstützerIn werden.----------------------------------WERBEPARTNERhttps://linktr.ee/weltwach Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Staunen über die WeiteClaudia Laager-Schüpbach, Pfarrerin in EriswilManche Momente verschlagen einem den Atem. Die unendlichen Wälder und mächtigen Wasserfälle Kanadas haben Claudia Laager-Schüpbach tief berührt. Mitten in dieser gewaltigen Natur wurde ihr neu bewusst, wie gross Gottes Schöpfung ist – und wie weit auch sein Herz ist.Diese Erfahrung der Weite zeigt sich nicht nur in der Landschaft, sondern auch in der Offenheit von Menschen, die gemeinsam neue Wege gehen. Ein Beitrag über Staunen, Dankbarkeit und die verbindende Kraft des Glaubens.Spendenaufruf:„Wort zum Tag“ lebt von Menschen, die zuhören und mittragen. Unterstützen Sie unsere Arbeit mit einer Spende:https://wortzumtag.ch/unterstuetzenKanada, Weite, Schöpfung, Staunen, Dankbarkeit, Natur, Gemeinschaft#wortzumtag #kanada #schöpfung #staunen #dankbarkeit #glaubeimalltag #natur
Staunen und Vorsorgen für ein Wunderwerk der Schöpfung am "World Brain Day".
Staunen und Vorsorgen für ein Wunderwerk der Schöpfung am "World Brain Day".
Wie ein Bestseller-Autor das Staunen im Alltag neu entdeckt – für uns alle. (Autor: Simone Nickel)
Wie ein Bestseller-Autor das Staunen im Alltag neu entdeckt – für uns alle. (Autor: Simone Nickel)
Die besonderen Buchenwälder im Nationalpark Kellerwald sind seit 2011 UNESCO Welterbe und seit jeher ein Kraftort für viele. Jahrhunderte alte Knorreichen bieten Lebensraum für Urwald-Reliktarten - seltene Käfer und Insekten, deren Vorfahren noch die Dinosaurier kannten. Seit Urzeiten gilt der Wald als heiliger Ort. Er war der ursprüngliche Lebensraum unserer Vorfahren. Natur-Therapeutin Jessica Schmitz erlebt diese tiefe Verbindung beim Waldyoga. Bei einer Wildniswanderung lenkt Rangerin Renée Prochnow den Blick der Besucher wieder ganz bewusst auf unsere Grundbedürfnisse. Durchatmen und Staunen! Gott suchen und nah sein in der Natur – dazu drängte es die Menschen schon immer. Auf der Quernst, einer bewaldeten Anhöhe mit Weitblick auf den Kellerwald, beteten angeblich schon die alten Germanen. Diese Tradition haben die Menschen vor Ort wieder aufleben lassen und eine kleine Kapelle mitten im Nationalpark gebaut. Das ist einzigartig in Deutschland. Ein heiliger Ort inmitten urzeitlicher Wildnis.
Warum heisst ein Podcast eigentlich Kosmos, Kuchen und Kompost? Hinter diesen drei Worten steckt viel mehr als ein origineller Titel. Es ist eine Reise durch mein Leben – voller Staunen, Erinnerungen und der Überzeugung, dass selbst aus dem, was vergeht, etwas Neues wachsen kann. "Schön, dass du da bist. Mach es dir gemütlich, nimm dir einen Moment Zeit – und lass uns gemeinsam auf Entdeckungsreise gehen."
Jan Becker gehört zu den bekanntesten Hypnotiseuren Europas und beschäftigt sich seit Jahren mit den Möglichkeiten des menschlichen Bewusstseins. In seinen Büchern, Vorträgen und Bühnenprogrammen geht es ihm nicht um Magie oder Manipulation, sondern um die Frage, wie Wahrnehmung, Gedanken und Gewohnheiten unser Handeln beeinflussen. Sein größtes Hobby: Menschen zum Staunen zu bringen. Du denkst an eine PIN – und er errät sie. Schlauer war Kristian nach diesem Gespräch zwar nicht, aber umso baffer. Außerdem erklärt Jan, warum wir besser lernen, nachdem wir gestaunt haben. Podcasttipp: „Innenwelt - Der Psychologie-Podcast von WDR 5“ https://www.ardsounds.de/sendung/innenwelt-der-psychologie-podcast-von-wdr-5/urn:ard:show:1ed47ad24053fa4d/
Roger Rabbit - der gezeichnete Star eine Cartoon-Serie - scheint in letzter Zeit bei den Dreharbeiten nicht mehr allzu konzentriert zu sein. Seine Frau, glaubt er, betrügt ihn. Spielt Patty Cake mit dem Chef der Produktionsfirma. Was gleichzeitig ein Euphemismus für Sex - und ein unschuldiges Abklatschspiel ist. Als eben jener Chef der Firma tot aufgefunden wird, ist der eifersüchtige Ehemann Roger Rabbit der erste Verdächtige. Er beauftragt Eddie Valiant - einen alkoholabhängigen abgehalfterten Detektiven - um zu beweisen, dass er unschuldig ist. Eigentlich kann Eddie Toons nicht ausstehen, aber er hat ein Herz und hilft Roger Rabbit den eigentlichen Killer zu finden und entdeckt dabei auch den Toon, der seinen Bruder umgebracht hat. Gleichermaßen Neo-Noir Thriller und Slapstickkomödie mit vielen liebevollen Anspielungen an Filme und Zeichentrick, die man sich so vorstellen kann, in einer Welt in der Cartoon-Figuren und reale Menschen so mühelos miteinander interagieren, dass man aus dem Staunen nicht mehr rauskommt. Zumindest wenn man sich vom Lachkrampf erholt hat. Der Film ist mitnichten für Kinder gemacht, auch wenn man darauf geachtet hat, dass Kinder keinen Schaden nehmen. Aber die meisten Gags dürfte man nur als Erwachsener verstehen. Plor, hast du den Film als Kind gesehen, als er rauskam? Oder hast du den Film deinem Kind gezeigt? Ich brauche Insight, wie Kinder darauf reagieren.
Deutschland – Brasilien 7:1. Im Netz kursiert ein Video mit einem Zusammenschnitt jenes Spiels, das 2014 für Schlagzeilen sorgte. Im eigenen Land verlor der Favorit der Fußball-WM gegen Deutschland. In kurzen Szenen werden die Tore gezeigt – und das ungläubige Staunen der Torschützen und der deutschen Fans. Ein ungeahnter Triumph! Dann findet man natürlich auch Videos vom Finale: Das Siegtor von Mario Götze, der unermüdliche Einsatz von »Schweini« und dann – endlich – der erlösende Abpfiff. Siegestaumel; Spieler, Trainer und Teambegleiter liegen sich in den Armen. Immer wieder braust Jubel auf. So sehen Sieger aus!Harter Cut: Ein Mann hängt verlassen am Kreuz. Die Passanten schütteln den Kopf über diesen Jesus. Seine Gegner, von denen es viele gab, spotten und beschimpfen ihn. Nackt hängt der Christus dort, unter unsäglichen Schmerzen, und stirbt den schrecklichsten Tod, den sich das Römische Reich ausgedacht hat. Sieht so ein Sieger aus?Am Kreuz rief dieser Jesus aus: »Es ist vollbracht!« Die Bibel sagt klar, dass damit tatsächlich ein unglaublicher Sieg errungen wurde. Im Tagesvers z. B. ist von Jesus bildhaft die Rede. »Überwinden« bedeutet wörtlich »siegen«. Doch was hat der Sohn Gottes, der Mensch geworden ist, denn besiegt? Hölle, Tod und Teufel, Sünde und Schuld! Welch ein Triumph!Der Sieg der deutschen Fußballnationalmannschaft 2014 in Brasilien kann uns vielleicht noch ein Lächeln auf die Lippen zaubern. Doch sonst hat er keine Auswirkungen für unser Leben. Aber den Sieg Jesu am Kreuz können wir für uns noch heute existenziell nutzbar machen: Wer sich diesem Jesus anvertraut, wird Teil des Sieges über Schuld und Tod. Er erhält tiefen Frieden und ewiges Leben.Markus MajonicaDiese und viele weitere Andachten online lesenWeitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter www.lebenistmehr.de
Hanna fragt Papa - Der Podcast für neugierige Kinder und Eltern
Salzstreuer im Meer? Wohl kaum – und trotzdem ist Meerwasser so salzig, dass man es sofort wieder ausspuckt. Aber warum eigentlich? Hanna will es genau wissen, und Papa geht der Sache auf den Grund. In dieser Folge erfährst du: warum Salz überhaupt in Steinen und im Boden steckt wie Regen und Flüsse es bis ins Meer transportieren warum das Meer immer salziger wird, ein Fluss aber süß bleibt wie viel Salz wirklich in einem Liter Meerwasser steckt und warum man im Toten Meer einfach nicht untergeht Eine Folge zum Staunen und Mitreden – perfekt für neugierige Kinder, die die Welt verstehen wollen. Welche Frage soll Papa als Nächstes beantworten? Schreibt sie uns! Mehr zum Nachlesen gibt's im Blog auf hannafragtpapa.com
Ref.: Prof. Dr. Heino Falcke, Astrophysiker, Radboud-Universität Nijmegen, Niederlande „Wir brauchen Jesus, auf der Erde genauso wie wenn wir den Mond umfliegen – dieser Satz stammt nicht von einem Pastor, sondern von einem Astronauten: Victor Glover twitterte ihn an Ostern von der jüngsten Artemis II-Mission aus dem Weltall. Ob die Schwerelosigkeit des Weltalls, der Blick auf das kostbare Juwel Erde, die faszinierende Komplexität des Lebens Im Standpunkt beschreibt der renommierte Astrophysiker Prof. Heino Falcke, wie gerade die Wissenschaft ein Weg zu Gott sein kann. Prof. Falcke arbeitet und lehrt als Radioastronom an der Radboud-Universität in Nimwegen. Er hat an zahlreichen internationalen Projekten mitgewirkt, zum Beispiel in China und Japan. Unter anderem leitete er den wissenschaftlichen Rat des "Event Horizon Telescope" Projekts, das am 10. April 2019 das erste Bild eines schwarzen Lochs präsentierte. Falcke ist zudem Prädikant der Evangelischen Kirche im Rheinland und hält er Gottesdienste in der Evangelischen Kirche Frechen. Er hat mehrere populärwissenschaftliche Bücher verfasst, unter anderem Zwischen Urknall und Apokalypse und Kekskrümel unter dem Himmelszelt.
Das wohl größte Kinderspektakel des Jahres für alle Fans des "Fahrradladens“ steht in den Startlöchern: Figarino und sein sprechender Kater Long John Silver gehen auf Tour. Sie bringen "Das megamagische Zauberbuch-Brimbamborium“ mit. Was das ist? Findet es heraus und macht euch bereit für ein Show-Abenteuer, das euch zum Staunen bringen wird!Hinter den Kulissen flüstert man sich schon die wildesten Gerüchte zu. Es gibt nämlich noch geheime Gäste auf dieser Reise. Wer das ist? Das verraten wir noch nicht! Dieses große Rätsel müsst ihr selbst lösen und vor Ort entdecken.Sichert euch deshalb jetzt die Tickets für "Figarinos Fahrradladen – Die Tour“: Ihr bekommt sie direkt hier https://contracreate.com/ oder an allen bekannten Vorverkaufsstellen. Seid schnell, schnappt euch die besten Plätze für die ganze Familie!Das sind die Termine:11.10.2026 Leipzig Kupfersaal18.10.2026 Dresden Filmtheater Schauburg01.11.2026 Berlin Colosseum Berlin29.11.2026 Erfurt GEWERKSCHAFTSHAUS 23.01.2027 Köln COMEDIA Theater Köln
Die Sorge begleitet den Menschen durch das gesamte Leben. Wir alle sind angewiesen auf fremde Hilfe, ob es um die Sicherung der eigenen Existenz geht oder um die Bürde, das Dasein gut und stimmig zu gestalten. Beides kostet uns enorme Bemühungen, und die Gefahr des Scheiterns ist allgegenwärtig. Und doch ist die Sorge ein Privileg, sagt der Philosoph Franz Josef Wetz. Warum, das erklärt er in dieser Folge seines Podcasts. Was zunächst zynisch klingt, ergibt aus evolutionärer Sicht Sinn. Der Mensch ist nicht auf bestimmte Lebensbedingungen spezialisiert, sondern muss mit unterschiedlichsten Lebensbedingungen zurechtkommen – deshalb betrachten ihn manche Philosophen als Mängelwesen. Doch Wetz zeigt, wie sich der scheinbare Nachteil als besondere Stärke erweist. Um in der Welt zu bestehen, nutzt der Mensch geistige Werkzeuge: Gehirn, Verstand und Sprache. Sie sind es auch, die uns erlauben, die Welt wissenschaftlich zu erforschen, aus künstlerischer Sicht zu betrachten und reflektiert zu bestaunen. Der Beitrag Aufgeklärt Staunen mit Frajo (16) • Die Last der Sorge – ein Privileg • Franz Josef Wetz erschien zuerst auf Kortizes-Podcast.
Die Bibelstelle Sprüche 1,7 – ausgelegt von Gudrun Siebert.
28.06.2026 10:00: Norbert Rose - Das wird ein Staunen geben! (Offb. 20, 11-15) - Gottesdienst
Was trägt wirklich im Leben? Darüber spricht Domvikar Jörg Stockem vom Kölner Dom mit DOMRADIO.DE-Redakteur Jan Hendrik Stens. Ausgehend von seinem Lieblingsvers aus dem Johannesevangelium – "Ich bin gekommen, damit sie das Leben haben und es in Fülle haben" – erklärt Stockem, warum der Glaube für ihn mehr ist als eine Sammlung von Regeln. Wer mit Jesus in Beziehung lebt, habe "Kontakt zum Leben selbst" und finde Orientierung in einer Zeit, in der viele Menschen nach Halt und Maßstäben suchen.Im Evangelium vergleicht Jesus den Glauben mit einem Haus, das entweder auf Fels oder auf Sand gebaut ist. Jörg Stockem erläutert, warum Jesus das Gesetz keineswegs ablehnt, sondern dessen eigentlichen Sinn freilegt. Entscheidend sei nicht, Gott nur mit den Lippen zu bekennen, sondern sein Wort ins eigene Leben zu lassen. Die Bergpredigt biete dafür die Grundlage. Wer nach ihr lebt, findet ein Fundament, das auch Stürmen standhält.Ein Gespräch über Lebensfülle, Orientierung und die Frage, worauf wir unser Leben wirklich bauen. Jetzt reinhören!Aus dem Matthäusevangelium:In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern: Nicht jeder, der zu mir sagt: Herr! Herr!, wird in das Himmelreich kommen, sondern wer den Willen meines Vaters im Himmel tut. Viele werden an jenem Tag zu mir sagen: Herr, Herr, sind wir nicht in deinem Namen als Propheten aufgetreten und haben wir nicht in deinem Namen Dämonen ausgetrieben und haben wir nicht in deinem Namen viele Machttaten gewirkt? Dann werde ich ihnen antworten: Ich kenne euch nicht. Weg von mir, ihr Gesetzlosen!Jeder, der diese meine Worte hört und danach handelt, ist wie ein kluger Mann, der sein Haus auf Fels baute. Als ein Wolkenbruch kam und die Wassermassen heranfluteten, als die Stürme tobten und an dem Haus rüttelten, da stürzte es nicht ein; denn es war auf Fels gebaut. Und jeder, der diese meine Worte hört und nicht danach handelt, ist ein Tor, der sein Haus auf Sand baute. Als ein Wolkenbruch kam und die Wassermassen heranfluteten, als die Stürme tobten und an dem Haus rüttelten, da stürzte es ein und wurde völlig zerstört.Und es geschah, als Jesus diese Rede beendet hatte, war die Menge voll Staunen über seine Lehre; denn er lehrte sie wie einer, der Vollmacht hat, und nicht wie ihre Schriftgelehrten. (Mt 7,21-29)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
Felix Nmecha und Jonathan Tah beten nach dem Spiel auf dem Rasen – und plötzlich ist der Kulturkampf wieder da. Für die einen ist das öffentliche Frömmigkeit, die in einer modernen Gesellschaft nichts verloren hat. Für die anderen ein ermutigendes Zeichen gegen den Bedeutungsverlust des Christentums. Doch was verrät diese Debatte eigentlich über unsere Gesellschaft? In der letzten Folge vor der Sommerpause fragen wir, warum religiöse Symbole heute gleichzeitig als harmlos und als gefährlich wahrgenommen werden. Ist öffentlich gelebter Glaube ein Problem für die offene Gesellschaft oder gerade Ausdruck ihrer Freiheit? Warum wird evangelikales Christentum oft als politische Bedrohung diskutiert, obwohl die Säkularisierung ungebrochen voranschreitet? Und wem gehört eigentlich die Öffentlichkeit: nur den säkularen Stimmen oder auch den religiösen? Wir sprechen über Religionsfreiheit, kulturelle Fremdheitsgefühle, die Rolle von Migration für das Christentum in Europa und über die Frage, ob die eigentliche Gefahr vielleicht weniger im öffentlichen Beten liegt als in der politischen Instrumentalisierung von Religion. Und natürlich landen wir am Ende bei Jesus selbst, der erstaunlich skeptisch gegenüber jeder Form religiöser Selbstdarstellung war. Im Stoßgebet leidet Manu heldenhaft und nicht ganz ohne Selbstmitleid unter den Zumutungen des Hochsommers. Im Halleluja berichtet Stephan von einigen Tagen in Warschau und seiner spontanen Liebe zu einer Stadt, die ihn völlig unerwartet begeistert hat. Mit dieser Folge verabschieden wir uns in die Sommerpause. Ausgeglaubt macht Ferien und kehrt am 12. August mit neuen Gesprächen zurück. Bis dahin wünschen wir euch einen schönen Sommer, gute Begegnungen und genügend Gründe zum Staunen.
In der 160. Folge des Goodcast Deepdive nehmen euch Julius und Christian mit auf eine faszinierende Reise durch die Natur und zeigen, wie viel menschliche Innovation von ihr gelernt hat. Warum perlt Wasser von Lotusblättern einfach ab? Was können wir von der Haut eines Hais über Geschwindigkeit und Effizienz lernen? Und welche genialen Lösungen hält die Natur noch bereit, die wir uns in unseren Technologien zu eigen gemacht haben? Diese Folge lädt zum Staunen ein. Über die Intelligenz der Natur, die Neugier des Menschen und die besondere Verbindung zwischen beidem. Ein Gespräch über Inspiration, Fortschritt und die Erkenntnis, dass die besten Ideen manchmal schon seit Millionen von Jahren existieren. Lehnt euch zurück und taucht gemeinsam mit Julius und Christian ein in die erstaunliche Welt der Bionik. Freut euch auf überraschende Geschichten und neue Perspektiven auf die Frage, wie wir von der Natur lernen können. Eine Produktion von MAKIKO* für die Viva Equality gemeinnützige UG Gastgeber: Julius Bertram Mitarbeit: Tilman Perez Produktion: MAKIKO*
In der letzten Folge in dieser Woche beim "Blick in die Bibel" spricht Domkapitular Prof. Dr. Christoph Ohly zunächst ganz persönlich über sein Leben als Priester. Er erzählt, warum für ihn Wochenende und Sonntag nicht dasselbe sind, wie er freie Stunden mit Musik, Sport, Lesen oder Museumsbesuchen verbringt und weshalb ihm bewusst Zeiten der Ruhe wichtig sind.Anschließend geht es um das Evangelium vom zwölfjährigen Jesus im Tempel. Prof. Ohly erklärt, dass Jesus mit seiner Antwort an Maria und Josef auf seine besondere Verbindung zu Gott hinweist. Zum Gedenktag des Unbefleckten Herzens Mariens deutet er das Herz als Symbol für den ganzen Menschen. Maria bewahrt die Erfahrungen mit Jesus in ihrem Herzen und wird so zum Vorbild des Glaubens. Seine zentrale Botschaft: Wer sich von Gott berühren lässt, kann diese Liebe und Fürsorge an andere weitergeben. Eine Folge voller persönlicher Einblicke und verständlicher Glaubensimpulse, die bekannte Bibelworte in einem neuen Licht erscheinen lässt.Aus dem Lukasevangelium:Die Eltern Jesu gingen jedes Jahr zum Paschafest nach Jerusalem. Als er zwölf Jahre alt geworden war, zogen sie wieder hinauf, wie es dem Festbrauch entsprach. Nachdem die Festtage zu Ende waren, machten sie sich auf den Heimweg. Der Knabe Jesus aber blieb in Jerusalem, ohne dass seine Eltern es merkten. Sie meinten, er sei in der Pilgergruppe, und reisten eine Tagesstrecke weit; dann suchten sie ihn bei den Verwandten und Bekannten. Als sie ihn nicht fanden, kehrten sie nach Jerusalem zurück und suchten nach ihm. Da geschah es, nach drei Tagen fanden sie ihn im Tempel; er saß mitten unter den Lehrern, hörte ihnen zu und stellte Fragen. Alle, die ihn hörten, waren erstaunt über sein Verständnis und über seine Antworten. Als seine Eltern ihn sahen, waren sie voll Staunen und seine Mutter sagte zu ihm: Kind, warum hast du uns das angetan? Siehe, dein Vater und ich haben dich mit Schmerzen gesucht. Da sagte er zu ihnen: Warum habt ihr mich gesucht? Wusstet ihr nicht, dass ich in dem sein muss, was meinem Vater gehört? Doch sie verstanden das Wort nicht, das er zu ihnen gesagt hatte. Dann kehrte er mit ihnen nach Nazaret zurück und war ihnen gehorsam. (Lk 2,41-51a)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
Ehrfurcht wirkt heute fast altmodisch. Johannes Hartl zeigt, warum sie nichts mit Angst, sondern mit Wirklichkeitssinn zu tun hat: als staunende Anerkennung der Größe Gottes, die den Menschen erdet, den Blick klärt und dem Leben eine weise Ausrichtung gibt.___Hier kannst du meine Arbeit unterstützen ➡️ johanneshartl.org/spenden
Am 9. Juni treffen Venus und Jupiter im Zeichen Krebs aufeinander - die schönste Konstellation, die es gibt. Würde, Fülle, das weiblich-rezeptive Lebensspendende. Eine Einladung, das Staunen wiederzuentdecken. Nicht konzeptuell, nicht als Selbstoptimierung, sondern aus Freude. Am 15. Juni: der erste Neumond im Zeichen Zwillinge seit Uranus in die Zwillinge gewandert ist. Zwillinge steht für Begriffsvermögen, Lerntechniken, Überlebenstechnik. Die Frage, die sich stellt: Was lernen wir - und warum? Dazu: Hilma af Klint. In Alexanders Augen die bedeutsamste Künstlerin des 20. Jahrhunderts. Sie hat Wirklichkeiten gemalt, die jenseits des kausallogischen Denkens liegen und ihr Neptun am Anfang vom Widder macht ihr Werk jetzt sichtbar. MUSIK
1934 entdecken Bauarbeiter bei Bad Dürrenberg einen Jahrhundertfund. Es ist ein 9000 Jahre altes Grab einer Frau mit einer großen Menge an Grabbeigaben. Über die nächsten 90 Jahre gewinnt die kWissenschaft dem Grab und Skelett ein Geheimnis nach dem anderen ab, bis klar wird: Hier wurde eine außergewöhnlich wichtige Person bestattet. Sie wird bekannt werden als die Schamnin von Bad Dürrenberg und die Forschung wird erstaunliche Eigenschaften an ihr feststellen, die uns noch noch heute ins Staunen versetzen...…..Das Folgenbild zeigt eine künstlerische Rekonstruktion der Schamanin von Bad Dürrenberg. Copyright: Landesamt für Denkmalpflege und Archäologie Sachsen-Anhalt, Karol Schauer. Mit freundlicher Genehmigung.…..LITERATURMeller, Harald; Michel, Kai: Das Rätsel der Schamanin: eine archäologische Reise zu unseren Anfängen, Hamburg 2022.Meller, Harald et. al. (Hrsg.): Die Schamanin: Begleitband zur Sonderausstellung im Landesmuseum für Vorgeschichte Halle (Saale).……PREMIUMHis2Go unterstützen für tolle Vorteile - über Steady!Klick hier und werde His2Go Hero oder His2Go Legend……WERBUNGDu willst dir die Rabatte unserer weiteren Werbepartner sichern? Hier geht's zu den Angeboten!…….UNTERSTÜTZUNGFolgt und bewertet uns bei Spotify, Apple Podcasts, Podimo oder über eure Lieblings-Podcastplattformen.Wir freuen uns über euer Feedback, Input und Vorschläge zum Podcast, die ihr uns über das Kontaktformular auf der Website, Instagram und unsere Feedback E-Mail: kontakt@his2go.de schicken könnt. An dieser Stelle nochmals vielen Dank an jede einzelne Rückmeldung, die uns bisher erreicht hat und uns sehr motiviert.…….COPYRIGHTMusic from https://filmmusic.io: “Sneaky Snitch” by Kevin MacLeod and "Plain Loafer" by Kevin MacLeod (https://incompetech.com) License: Creative Commons CC BY 3.0 https://creativecommons.org/licenses/by/3.0/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Am Freitag spricht Generalpräses Christoph Huber von Kolping International im Podcast "Blick in die Bibel" darüber, warum ihn die Krise der Kirche nicht hoffnungslos macht. Durch seine Reisen mit Kolping International erlebt er Christen weltweit ganz unterschiedlich: in Armut, Krieg oder Verfolgung – und trotzdem voller Glauben und Lebensfreude. Für ihn kommt es nicht auf große Zahlen an, sondern auf die Kraft der christlichen Botschaft.Beim Evangelium erklärt Huber die ungewohnte Seite Jesu: Jesus reagiert wütend, treibt Händler aus dem Tempel und verflucht einen Feigenbaum, über dessen Nutzlosigkeit er sich ärgert. Gerade das macht ihn für Huber menschlich und nahbar. Außerdem spricht er sehr persönlich darüber, wie sich Bitten im Gebet verändern können, wenn das Leben anders läuft als erhofft. Eine Folge mit ehrlichen Gedanken über Glauben, Zweifel und Hoffnung, die lange nachklingen.Aus dem Markusevangelium:In jener Zeit zog Jesus nach Jerusalem hinein, in den Tempel; nachdem er sich alles angesehen hatte, ging er spät am Abend mit den Zwölf nach Betánien hinaus. Als sie am nächsten Tag Betánien verließen, hatte er Hunger. Da sah er von Weitem einen Feigenbaum mit Blättern und ging hin, um nach Früchten zu suchen. Aber er fand nichts als Blätter; denn es war nicht die Zeit der Feigenernte. Da sagte er zu ihm: In Ewigkeit soll niemand mehr eine Frucht von dir essen. Und seine Jünger hörten es. Dann kamen sie nach Jerusalem. Jesus ging in den Tempel und begann, die Händler und Käufer aus dem Tempel hinauszutreiben; er stieß die Tische der Geldwechsler und die Stände der Taubenhändler um und ließ nicht zu, dass jemand irgendetwas durch den Tempelbezirk trug. Er belehrte sie und sagte: Heißt es nicht in der Schrift: Mein Haus soll ein Haus des Gebetes für alle Völker genannt werden? Ihr aber habt daraus eine Räuberhöhle gemacht. Die Hohepriester und die Schriftgelehrten hörten davon und suchten nach einer Möglichkeit, ihn umzubringen. Denn sie fürchteten ihn, weil das Volk außer sich war vor Staunen über seine Lehre. Als es Abend wurde, verließ Jesus mit seinen Jüngern die Stadt. Als sie am nächsten Morgen an dem Feigenbaum vorbeikamen, sahen sie, dass er bis zu den Wurzeln verdorrt war. Da erinnerte sich Petrus und sagte zu Jesus: Rabbi, sieh doch, der Feigenbaum, den du verflucht hast, ist verdorrt. Jesus sagte zu ihnen: Habt Glauben an Gott! Amen, ich sage euch: Wenn jemand zu diesem Berg sagt: Heb dich empor und stürz dich ins Meer! und wenn er in seinem Herzen nicht zweifelt, sondern glaubt, dass geschieht, was er sagt, dann wird es geschehen. Darum sage ich euch: Alles, worum ihr betet und bittet – glaubt nur, dass ihr es schon erhalten habt, dann wird es euch zuteil. Und wenn ihr beten wollt und ihr habt einem anderen etwas vorzuwerfen, dann vergebt ihm, damit auch euer Vater im Himmel euch eure Verfehlungen vergibt. (Mk 11,11-25)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
Januar auf einer kleinen Inselgruppe über dem Polarkreis. Die Sonne klettert erst spät über die kargen Berge, der Schnee hat sich festgesetzt, die schmalen Straßen sind gefroren und in der Nacht tanzen Polarlichter über dem Wasser. Der Winter auf den Lofoten in Nordnorwegen ist etwas ganz Besonderes. Denn: Während die Natur die Pausetaste drückt, geht der Alltag weiter. Sowohl für die Einheimischen als auch für die Touristen.Tausende Menschen aus aller Welt überqueren auch im Winter die Inselgruppe per Bus oder Auto. Die beeindruckende Szenerie zieht die Touristen in ihren Bann. Mittlerweile ist auch in den Wintermonaten Hochsaison und besonders die Cafés, Restaurants und Hotels machen beeindruckende Umsätze.Gleichzeitig läuft der Betrieb in der traditionellen Fischerei. Im Februar beginnt die Dorschsaison. Auf dem Wasser sind Fischerboote unterwegs und an Land wird der Fang traditionell auf Holzbalken zum Trocknen an die frische Luft gehängt. Wie lebt es sich im Winter auf den Lofoten? NDR-Reporterin Johanna Honsberg wollte genau das herausfinden und hat zwei Monate im Süden der Inselgruppe verbracht. Sie erzählt von der Ruhe, die dort herrscht, vom ersten Schnee und Trockenfisch, von dem Staunen der Touristen und Tagen ohne Sonne.Nordseereport: Abenteuer Lofoten – Norwegens Insel-Juwel - hier anschauenhttps://www.ardmediathek.de/video/nordseereport/abenteuer-lofoten-norwegens-insel-juwel/ndr/Y3JpZDovL25kci5kZS9wcm9wbGFuXzE5NjM2MDM0OV9nYW56ZVNlbmR1bmc
Beim Einkaufen sind wir es gewohnt, Regale voller Waren vorzufinden. Wenn wir, wie in der Coronazeit, im Laden plötzlich vor leeren Nudelregalen stehen, erleben wir Beklemmung: Etwas Selbstverständliches ist auf einmal verschwunden. Aber was hat das alles mit dem Gottesglauben zu tun? Der Philosoph Franz Josef Wetz zeigt in dieser Folge seines Podcasts, wie Menschen reagieren, wenn sie das Gewohnte nicht mehr vorfinden – beim Wocheneinkauf ist es ähnlich wie beim Prozess der Säkularisierung, dem stetig schwindenden Gottesglauben in der Gesellschaft. Manche möchten zurück zur Religion, andere beklagen die Leere an Sinn. Und einige versuchen, den leer gewordenen Platz Gottes mit weltlichen Sinn-Angeboten zu füllen. Nationalismus und überzogener Fortschrittsglaube haben hier ihre Wurzeln. Aber: Es gibt noch einen vierten Weg, hinaus aus dem Supermarkt. Denn nicht alles, was fehlt, verlangt nach Ersatz. Der Beitrag Aufgeklärt Staunen mit Frajo (15) • Nudelregale im Supermarkt glauben noch an Gott • Franz Josef Wetz erschien zuerst auf Kortizes-Podcast.
Dr. Gotthard Fuchs, Wiesbaden, Katholische Kirche: Schlafen können und dürfen: Ein göttliches Geschenk.
Diesmal sorgt Moderator Nik Hartmann für ein emotionales Familien-Wiedersehen in Aarau, für viel Staunen an der Nordsee und für noch mehr Verwirrung bei Starduett-Kandidatin Sarina. Und wer wird live während der Sendung überrascht? Zu Gast im Studio: Sandra Studer, Veronica Fusaro, Stress und Zian. Das grosse Wiedersehen mit Onkel Peter aus den USA Noa, 12, wünscht sich für ihren Vater Felix ein Wiedersehen mit dessen Onkel Peter, der vor 40 Jahren in die USA ausgewandert ist. Felix und Peter hatten schon immer eine gemeinsame Leidenschaft: die Spiele des FC Aarau, die sie trotz Distanz zusammen verfolgen. Noch einmal gemeinsam im Aarauer Stadion Brügglifeld sitzen, mit der ganzen Familie, die Peter ebenfalls vermisst – das ist Noas ganz grosser Wunsch. Ein neues Zuhause für Familie Tschanz aus Rorschacherberg, SG Sabrina, 41, und Roger, 46, haben fünf Kinder, darunter Vierlinge. Er leidet an einer schweren neurologischen Krankheit, die ihn immer mehr einschränkt. Sabrina versucht tagtäglich, allen Bedürfnissen gerecht zu werden. Der nötige Umbau im Wohnbereich und in der Küche bleibt ein Traum, selbst fürs Ausmisten all jener Dinge, die nicht mehr gebraucht werden, bleibt kaum Zeit. Co-Moderatorin Kiki Maeder und ihr Umbauteam greifen der Familie unter die Arme, damit ihr Familienleben leichter wird. Starduett mit Sandra Studer und «Dancing Queen» Musikstudentin Sarina, 20, aus Winterthur ist ein grosser Fan von Sandra Studer und liebt die Musik von Abba. Die perfekte Starduett-Partnerin also für diesen besonderen Live-Auftritt auf der «Happy Day»-Bühne. Doch zuvor wird Sarina beim Probesingen von einem ausserordentlich kreativen Regisseur irritiert. TV-Premiere des Schweizer ESC-Beitrags: Veronica Fusaro mit «Alice» Mit der eingängigen Poprock-Nummer «Alice» vertritt die Thunerin die Schweiz im Mai am Eurovision Song Contest 2026 in Wien. Bei «Happy Day» feiert Veronica Fusaro mit ihrem Song TV-Premiere.
Reisen Reisen - Der Podcast mit Jochen Schliemann und Michael Dietz
20 Meter. Mehr sind es nicht. Trotzdem denkt man: Wie soll das gehen? Ein Strom aus Mofas, Autos, Menschen – ohne Lücke. Und dann geht man einfach los. Langsam, ohne stehen zu bleiben. Und plötzlich funktioniert dieses liebenswerte ‘Chaos'. Hanoi ist laut, voll, intensiv und voller Momente, die bleiben. Sei es die bewegte Geschichte Vietnams, die spannenden Menschen, die legendären Foto-Spots… Jochen liebt diesen Ort schon länger, und unsere ‘Chefin' Camilla war gerade erst dort. Zusammen merken wir schnell, wie ähnlich sich unsere ersten Eindrücke anfühlen – dieses Überfordertsein, dieses Staunen, diese Neugier - und dieses Essen! Die vielleicht weltbeste Suppe auf einem kleinen Plastikhocker am Straßenrand, zahlreiche andere preisverdächtige Gerichte in völlig entspannten Restaurants oder auf der Straße. Frisch gebrautes Bier und ein Kaffee, der mehr Dessert als Getränk ist. Trinken kann man ihn übrigens auf einem historischen Balkon über einer lebhaften Kreuzung. Und irgendwann merkt man: Hanoi ist nicht zu viel oder chaotisch. Es ist einfach nur anders - und eine der spannendsten Städte in Asien.—
Von Musikatzen, über die Innsbrucker Böhmische, Kapelle Josef Menzl, Berghammer Tanzlmusi, bis hin zu WinTaStad und jetzt neuestens auch als Aushilfe bei den Egerländer Musikanten – Martin Stadler ist wirklich eine Universalwaffe auf dem Tenorhorn. Er ist immer und überall einsetzbar, passt sich perfekt der jeweiligen Gruppe und ihrem Sound an. Die Höhen, die er aus seinem Instrument herausbringt, versetzen Publikum und Kollegen regelmäßig ins Staunen. Wie das geht und warum er so seine Probleme mit Bauzäunen hat, erzählt er im Servus Musilosn Podcast. Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
In dieser Folge von „New York im Gespräch“ treffen wir den Dramatiker und Dozenten Stephen Foglia.Seit über zehn Jahren lebt er in New York – und hat sich dort als Künstler ein Leben aufgebaut, das alles andere als selbstverständlich ist. Über lange Zeit hinweg lebte er ohne feste Wohnung, bewegte sich als eine Art Nomade durch die Stadt – und blieb dennoch seiner Leidenschaft treu: dem Schreiben von Theaterstücken.Wir sprechen über das Leben als Künstler in einer der teuersten Städte der Welt, über Unsicherheiten, kreative Prozesse und die Realität hinter dem vermeintlichen „New York Dream“. Außerdem erzählt Stephen von seinen Theaterproduktionen, von der Off-Off-Broadway-Szene – und von seinem zweiten Leben als Wanderführer in den Bergen Wyomings.Ein Gespräch über Kunst, Ausdauer und die Frage, was Erfolg wirklich bedeutet. https://stephenfoglia.com/ === Über das Format „New York im Gespräch“ ===Ein Blick auf New York, eine Stadt, die fasziniert wie kaum eine andere – und auf Menschen, die sie prägen und von ihr geprägt sind.Seit einigen Jahren lebt unser Host Erik Lorenz in jener Metropole, die niemals schläft und ihn immer wieder ins Staunen versetzt. In „New York im Gespräch“ trifft er auf Menschen und Themen aus seiner Wahlheimat, die ihn begeistern – und hoffentlich auch euch.Der Titel ist bewusst doppeldeutig: Es geht um Gespräche über New York – aber vor allem um Gespräche in New York. Mit Menschen, die hier leben, arbeiten, wirken – und die uns zeigen, wie sie ihre Welt in dieser einzigartigen Stadt gestalten. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.