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Warum wurde ausgerechnet Saulus von Tarsus zum Apostel der Nationen berufen? War seine Bekehrung Zufall – oder Teil von Gottes souveränem Heilsplan?Im zweiten Teil der Serie «Auf den Spuren des Paulus» zeigt Norbert Lieth anhand der Apostelgeschichte, wie Gott den grössten Verfolger der Gemeinde in seinen wichtigsten Botschafter verwandelte. Entdecken Sie die erstaunlichen Zusammenhänge zwischen der Bekehrung des Paulus, dem Evangelium der Gnade und Gottes Plan für Israel und die Nationen.
Speaker: Rande Loucks
Warum wurde Paulus überhaupt berufen? Es gab doch bereits 12 Apostel. Weshalb griff Gott ausgerechnet diesen Mann heraus und gab ihm eine besondere Aufgabe?Im ersten Teil der Serie «Auf den Spuren des Paulus» geht Norbert Lieth dieser spannenden Frage nach. Anhand der Apostelgeschichte zeigt er, wie Gottes Heilsplan Schritt für Schritt sichtbar wird und weshalb die Berufung des Apostels Paulus einen entscheidenden Wendepunkt in der biblischen Heilsgeschichte darstellt.
Das Losungswort und der Lehrtext der Herrnhuter Brüdergemeine:Du machst fröhlich, was da lebet im Osten wie im Westen.Psalm 65,9Der Kerkermeister freute sich mit seinem ganzen Hause, dass er zum Glauben an Gott gekommen war.Apostelgeschichte 16,34Titel der Andacht: "Gottes Güte"Nachzulesen in nah-am-leben.de
Das Losungswort und der Lehrtext der Herrnhuter Brüdergemeine:Erkennet, dass der HERR Gott ist!Psalm 100,3Die Apostel und die Brüder und Schwestern priesen Gott und sprachen: Nun hat Gott also auch den anderen Völkern die Umkehr zum Leben gewährt.Apostelgeschichte 11,18Titel der Andacht: "Gott erkennen"Nachzulesen in nah-am-leben.de
„Erkennet, dass der HERR Gott ist!“ (Psalm 100,3)„Nun hat Gott also auch den anderen Völkern die Umkehr zum Leben gewährt.“ (Apostelgeschichte 11,18)Autorin: Gisela Wichern
Gottesdienst vom 02.08.26 zu Apostelgeschichte 11,19-30.Möchtest du uns ein Feedback zukommen lassen? - Dann schreib uns an podcast@cg-creussen.de
Verkehrsunfall. Der Hergang ist streitig. Jede Partei schildert ihre Sicht. Es treten verschiedene Zeugen auf, die die Position der einen oder der anderen Seite bestätigen. Welche Aussage ist nun glaubhaft? Ein wichtiges Indiz ist: Steht der Zeuge auf der Seite des einen oder des anderen Beteiligten? Verlässlicher sind da schon die neutralen Zeugen, die zufällig vor Ort waren, denn sie haben kein persönliches Interesse am Ausgang des Rechtsstreits. Am verlässlichsten aber dürfte ein Zeuge sein, der ursprünglich aus dem einen Lager stammt, aber nun die Position des anderen Lagers bestätigt. Das hat eine hohe Richtigkeitsgewähr.Betrachten wir die biblische Person Jakobus, einen Sohn Marias und Josefs, und damit menschlich gesehen ein Bruder Jesu. Gleichwohl beschreibt die Bibel, dass Jakobus, ebenso wie die weiteren Brüder Jesu, nicht an Jesus glaubte. Sie spotten sogar über ihn (Johannes 7,3). An anderer Stelle wird gesagt, sie glaubten, Jesus sei verrückt (»von Sinnen«, Markus 3,21). Jakobus stand also zunächst nicht in Jesu Lager, ganz im Gegenteil.Doch gerade dieser Jakobus wird nach dem Tod Jesu davon überzeugt sein, dass dieser Jesus tatsächlich Gottes Sohn und auferstanden ist! Jakobus und seine Brüder, einst Spötter und Skeptiker, sitzen schon bald in den Reihen der ersten Gemeinde, die den auferstandenen Christus bezeugt (Apostelgeschichte 1,14). Gerade Jakobus wird eine Säule in der heftig verfolgten Gemeinde in Jerusalem. Außerdem schreibt er einen wichtigen Brief des Neuen Testaments und wird schließlich wegen seines festen Glaubens an den auferstandenen Jesu, den er einst verspottete, gesteinigt werden. Daher ist Jakobus für mich einer der glaubhaftesten Zeugen für die Auferstehung Jesu!Markus MajonicaDiese und viele weitere Andachten online lesenWeitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter www.lebenistmehr.de
Die erste Gemeinde kam rasch unter Druck. Doch sie kämpften nicht gegen ihre Feinde, sondern hielten sich eindrücklich an Gott fest. Sie blieben mutig dran. YouTube-Kanal: www.youtube.com/@ywbs | Beratung und Seminare: www.supervision.church
Die erste Gemeinde kam rasch unter Druck. Doch sie kämpften nicht gegen ihre Feinde, sondern hielten sich eindrücklich an Gott fest. Sie blieben mutig dran. YouTube-Kanal: www.youtube.com/@ywbs | Beratung und Seminare: www.supervision.church
Speaker: Rande Loucks
Das Losungswort und der Lehrtext der Herrnhuter Brüdergemeine:Ich liege gefangen und kann nicht heraus, mein Auge vergeht vor Elend. HERR, ich rufe zu dir täglich.Psalm 88,9-10Es wurde ein Mann herbeigetragen, der war gelähmt von Mutterleibe an; den setzte man täglich vor das Tor des Tempels, das da heißt das Schöne, damit er um Almosen bettelte bei denen, die in den Tempel gingen.Apostelgeschichte 3,2Titel der Andacht: "Ermutigung"Nachzulesen in nah-am-leben.de
Ich liege gefangen und kann nicht heraus, mein Auge vergeht vor Elend. HERR, ich rufe zu dir täglich. Psalm 88,9-10Es wurde ein Mann herbeigetragen, der war gelähmt von Mutterleibe an; den setzte man täglich vor das Tor des Tempels, das da heißt das Schöne, damit er um Almosen bettelte bei denen, die in den Tempel gingen. Apostelgeschichte 3,2Autorin: Gunda Fitschen
In dieser Predigt zum Taufgottesdienst am 19. Juli 2026 steht Apostelgeschichte 2,37–41 im Mittelpunkt – der Bericht vom ersten Taufgottesdienst der Kirchengeschichte. Anhand der Frage „Was sollen wir tun?“ zeigt Pastor Alexander Hirsch, wie Gott Menschen zuerst ins Herz spricht, zur Umkehr ruft und in der Taufe zu einem neuen Leben mit Jesus Christus einlädt. Im Fokus stehen Gottes große Geschenke: Vergebung der Schuld, der Heilige Geist und die Aufnahme in Gottes Familie, die Gemeinde. Eine Einladung an alle, die eigene Antwort auf Gottes Ruf zu finden. Foto von Ryan Loughlin auf Unsplash
Gottesdienst vom 19.07.26 zu Apostelgeschichte 10.Möchtest du uns ein Feedback zukommen lassen? - Dann schreib uns an podcast@cg-creussen.de
Gottesdienst vom 12.07.26 zu Apostelgeschichte 9,1-19.Möchtest du uns ein Feedback zukommen lassen? - Dann schreib uns an podcast@cg-creussen.de
Die menschliche Biologie ist auf den Sieben-Tage-Rhythmus eingestellt. Das mussten z. B. die Kommunisten im vorigen Jahrhundert schmerzlich erfahren, nachdem sie den Zehn-Tage-Rhythmus eingeführt hatten. Mit dieser Umstellung wollten sie einerseits jedes Andenken an das Christentum auslöschen und andererseits 15 weitere Tage pro Jahr gewinnen, in denen Menschen und Maschinen noch etwas produzieren konnten. Das Experiment musste jedoch sehr bald abgebrochen werden, weil die Arbeiter in großer Zahl erkrankten.Dem Volk Israel hatte Gott in 2. Mose 31,17 mitgeteilt, dass der Sabbat als der siebte Tag der Woche, »ein Zeichen zwischen mir und den Kindern Israel auf ewig« sein soll. Und Lukas berichtet in der Apostelgeschichte, dass die ersten Christen wöchentlich am Sonntag die Auferstehung Jesu feierten, obwohl das für sie kein verbindliches Gesetz darstellte. So kamen sie zu den ersten Gottesdiensten der Geschichte zusammen. Der Tag sollte der Gemeinschaftspflege und dem Besuch Kranker und Einsamer gewidmet sein.Warum war es den ersten Christen so wichtig, sich mindestens einmal in der Woche zu treffen und Gottesdienst zu feiern? Nun, sie hatten jetzt einen neuen Lebensinhalt: Jesus. Er hatte ihnen gezeigt, dass man auch am Sabbat anderen Gutes tun soll, indem er zum Beispiel Kranke heilte. Und am Abend vor seiner Kreuzigung hat er den Christen aufgetragen, dass sie sich beim Abendmahl an ihn und seinen großartigen Liebesbeweis durch den Tod am Kreuz erinnern sollen. Darum ist es gut, sich einmal in der Woche aus dem Trubel des Alltags herauszunehmen, um Zeit für die Beziehung zu Gott und Menschen zu haben. Da wir die Sonntagsregelung haben und an diesem Tag die meisten nicht arbeiten müssen, kann man das gut nutzen.Hermann GrabeDiese und viele weitere Andachten online lesenWeitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter www.lebenistmehr.de
Ist Europa der unchristlichste Kontinent der Welt? Mit dieser provokanten Frage und der ernüchternden Statistik, dass nur noch etwa 2,9 % der Europäer Jesus wirklich nachfolgen, rüttelt Stefan Henger in seiner Predigt die Zuhörer wach. Er macht deutlich: Mission ist kein Exportgut für ferne Länder mehr – das Missionsfeld beginnt direkt vor unserer Haustür, im Reintal und im benachbarten Kinzigtal.Henger räumt radikal mit einer verbreiteten „Weihnachtsmann-Theologie“ auf, in der Jesus lediglich dazu da ist, unsere persönlichen Wünsche und Pläne zu segnen. Stattdessen lädt er dazu ein, den Herrschaftsbereich Gottes neu zu entdecken. Das bedeutet: Nicht mehr nach dem eigenen Maßstab zu leben, sondern sich ganz Gottes Willen und seinen Werten unterzuordnen – eine Entscheidung, die lebensverändernd und herausfordernd zugleich ist.Doch wie sieht eine solche Nachfolge praktisch aus? Henger beschreibt das Bild einer „Gemeinschaft, die trägt“. Basierend auf der Apostelgeschichte skizziert er sieben Merkmale einer lebendigen Gemeinde: Von tiefem Bibelwissen und echtem Teilen des Lebens bis hin zum Erleben von übernatürlichen Wundern und Zeichen im Alltag.Lass dich inspirieren, wie du durch die Kraft des Heiligen Geistes wieder „sprachfähig“ für deinen Glauben wirst und wie eine Gemeinschaft aussehen kann, die in ihrer Stadt einen Unterschied macht, weil sie Gottes Herrlichkeit widerspiegelt
Das Losungswort und der Lehrtext der Herrnhuter Brüdergemeine:Du hast mein Leben aus dem Verderben geführt, HERR, mein Gott!Jona 2,7Petrus sprach zu ihm: Äneas, Jesus Christus macht dich gesund; steh auf und mach dir selber das Bett. Und sogleich stand er auf.Apostelgeschichte 9,34Titel der Andacht: "Rettung, Befreiung und Wiederherstellung"Nachzulesen in nah-am-leben.de
Gottesdienst vom 05.07.26 zu Apostelgeschichte 6,1-7.Möchtest du uns ein Feedback zukommen lassen? - Dann schreib uns an podcast@cg-creussen.de
Heute ist das Fest der beiden Apostelfürsten Petrus und Paulus. Ich habe immer noch im Ohr, wie eine aus Schlesien stammende Mitschwester immer sehr energisch gesagt hat: "Petrus und sein Kamerad" und ich das schon echt witzig fand. Wenn man nach der Wortbedeutung "Kamerad" schaut steht da im Duden: "Eine Person, mit der jemand durch gemeinsame Tätigkeiten oder Interessen eng verbunden ist".Das kann man bei Petrus und Paulus ja schon sagen, obwohl es kaum verschiedenere Typen als diese beiden finden kann. Petrus stammte aus Bethsaida am See Genezareth. Ursprünglich hieß er Simon, erhielt aber durch Jesus den Beinamen Petrus (zu Deutsch: der Fels). Petrus war der Bruder des Apostels Andreas. Durch ihn lernte er Jesus kennen. Beide Brüder waren Fischer. Petrus war verheiratet und wohnte mit seiner Familie in Kafarnaum.Aus den Briefen des Paulus kann man weder sein Geburtsjahr noch seine familiäre Herkunft sicher ermitteln. Aber wenn die Apostelgeschichte recht hat, hatte Paulus zumindest eine Schwester, die in Jerusalem lebte. Dort wird auch berichtet, dass Paulus aus der Stadt Tarsus in Kilikien stammte und das römische Bürgerrecht besaß. Paulus war gebildet, war bei Gamaliel in die Schule gegangen und gehörte den Pharisäern an. Beide hatten sehr unterschiedliche Lebens- und Berufungsgeschichten: der eine kommt durch seinen Bruder zu Jesus, der andere muss vom Pferd gestoßen werden und drei Tage richtig blind sein, bis er Jesus erkennt und ihm dann um so eifriger nachfolgt.Wenn so etwas schon zum Anfang der jungen Kirche so war, so ist es ja 2000 Jahre später nicht anders: viele Menschen, die auf den unterschiedlichsten Wegen zum Glauben gekommen sind und auch auf den unterschiedlichsten Wegen ihren Glauben leben und die Kirche mitgestalten: die einen, die quasi von Geburt, Familie, Tradition und Taufe dazu gehören, die anderen, die durch Ereignisse oder Menschen dazu geholt wurden, und die dritten, die von Jesus, vom Geist so quasi vom Pferd geschubst worden sind und deren Blindheit gelöst werden muss. Ein Wort des ehemaligen Papstes Benedikt XVI. gefällt mir da sehr gut und ich halte es für eine entspannte Weise, mit den vielfältigen Wegen in der Kirche umzugehen. In einem Interview wurde er gefragt, wie viele Wege es zu Gott gibt. Und seine wunderbare Antwort darauf war: "So viele, wie es Menschen gibt!" Heute am Fest von Petrus und Paulus können wir die Phantasie Gottes feiern, der die Menschen so vielfältig geschaffen und seine Freude an ihnen hat.
Eine Predigt von Siegfried Winkler am 28.06.2026 zu Apostelgeschichte 12, 1-17 zum Thema "Groß glauben. Großes erwarten."
Speaker: Rande Loucks
Das Losungswort und der Lehrtext der Herrnhuter Brüdergemeine:Du gibst meinen Schritten weiten Raum, und meine Knöchel wanken nicht.2. Samuel 22,37Petrus aber sprach: Silber und Gold habe ich nicht; was ich aber habe, das gebe ich dir: Im Namen Jesu Christi von Nazareth steh auf und geh umher!Apostelgeschichte 3,6Titel der Andacht: "Weiter Raum"Nachzulesen in nah-am-leben.de
Gemeindegründung aus biblischer Sicht – was können wir von der ersten Gemeinde in Europa lernen?Ludwig Rühle zeigt anhand von Apostelgeschichte 16: Philippi war das Stalinstadt des Römischen Reiches – und genau dort begann Gott seine Gemeinde zu bauen. Mission und Gemeindegründung starten nicht mit der perfekten Strategie, sondern mit Gottes Gnade.Drei zentrale Erkenntnisse für nachhaltigen Gemeindeaufbau:· Kleine Anfänge sind kein Zeichen des Scheiterns – Gott beginnt am Fluss, nicht auf der großen Bühne.· Geistliches Wachstum in der Gemeinde geht durch Widerstand, nicht um ihn herum.· Niemand ist außerhalb von Gottes Reichweite – weder die Geschäftsfrau Lydia, noch das Sklavenmädchen, noch der Gefängniswärter.Eine Folge voller Ermutigung für alle, die Gemeinde bauen. Hör rein!
„Glaube contra Religion“ aus Apostelgeschichte 17, 16 – 34 von Haymo Müller.
Speaker: Rande Loucks
Was hat es eigentlich auf sich mit dieser Zungenrede oder dem Sprachengebet? Was ist das? Und sollten oder könnten alle Christen diese Gabe haben? In dieser Folge sprechen Dr. Bernhard Olpen und David Koontz über diese besondere Gabe. Was sagt die Bibel dazu? Ist es für alle? Oder auf einige wenige begrenzt? Von Lukas über die Apostelgeschichte, Römer bis zu 1.Kor 12-14.(00:00) Begrüßung und Vorbemerkungen(13:45) Zungenrede in der Apostelgeschichte und Kirchengeschichte(32:30) Zungenrede bei PaulusKontakt: office@fokus-kirche.deInstagram: fokus_kirche
Jesus heilt bereits im ersten Kapitel des ältesten Evangeliums, Markus. Doch in der Offenbarung droht der Auferstandene jemandem auch so etwas wie einen Wurf aufs Krankenbett an. Pastor Gert öffnet die Bibel und schaut nach, was da los ist.Wichtige Bibelstellen:Offenbarung 2,22Johannes 5,142 Mose 15,26!Psalm 103,2-4Markus1,40Matthäus 8,7Matthäus 8,16-17Jesaja 53,41 Petrus 2,24!Apostelgeschichte 10,38!1 Johannes 3,8Lukas 13,11-16Unser Spendenkonto, falls Sie uns unterstützen möchten:Delta Christl. Dienste e.V. (Vorstandsvorsitzender: Gert Hoinle)DE13 7935 0101 0000 8235 91BYLADEM1KSWPaypal? Klicken Sie hier zwecks QR-Code: https://www.delta-edition.de/WPVersio...Oder an: Spende@OnlineKirche.orgUnser Wise-Tag: @deltachristlichediensteevSpendenquittung? Bitte Namen und Adresse angeben.
Speaker: Rande Loucks
Eine Predigt im Taufgottesdienst zu Apostelgeschichte 8, 26 – 39 | FeG Witten
Kevin Kröker
Heute denken wir beim Beten und im Gottesdienst an einen der Apostel, also einen, den sich Jesus selbst in seinen engeren Mitarbeiterkreis genommen hat. Die vielen Geschichten, die wir über den Apostel Barnabas so lesen können, klingen echt spannend und er war viel unterwegs im Auftrag seiner Mitapostel. Der Gemeinde im Jerusalem kommt zu Ohren, dass es in Antiochien viele Bekehrungen und Taufen gibt. Und so schicken sie ihn dorthin, um zu schauen, was da abgeht, wie man heute sagt. Und dann kommt ein wunderbarer Satz in der Apostelgeschichte, wo es heißt: Als er ankam und die Gnade Gottes sah, freute er sich und ermahnte alle, dem Herrn treu zu bleiben, wie sie es sich im Herzen vorgenommen hatten. Ist das nicht ein wunderbarer Satz: Als er die Gnade Gottes sah, freute er sich. Wie geht es Dir damit? Sehen wir noch die Gnade Gottes, also sein Dasein mit uns in unserem Christsein im Alltag? Und was erfüllt uns dabei mit Freude und stärkt und ermutigt uns?Gestern gab es für mich und viele andere eine wunderbare Gelegenheit dazu, gestärkt und ermutigt zu werden. Es gab ein Gebetsfrühstück, ausgerichtet vom SKF, dem Sozialdienst katholischer Frauen. Ein Gebetsfrühstück ist eine ziemlich gute Erfindung und beinhaltet einen Gebetsteil in einer Kapelle mit Musik und Gesang, einem geistlichen Impuls, einem Interview, diesmal mit einer sehr kompetenten Kriminalhauptkommissarin, einem Bericht zur Lage des SKF und Begrüßungen neuer Mitarbeitenden und Verabschiedungen. Viele Blumen, viel und herzlichen Beifall und zwischendurch ein paar Tränen der Rührung ob der Ehre. Nach Segen und Schlusslied gibt es im Garten Kaffee und Brötchen und einen herzlich frohen und tiefen Austausch zu den vielfältigen Herausforderungen in Kirche und Gesellschaft. Es war beeindruckend die vielen Menschen zu sehen, die beruflich oder ehrenamtlich sich für Menschen einsetzen, die oft nicht auf der Sonnenseite des Lebens stehen und ihnen mit Würde und Respekt zu begegnen und Hilfe anzubieten, wenn sie es annehmen können.
Jakob zog seinen Weg. Und es begegneten ihm die Engel Gottes. 1. Mose 32,2Paulus sprach: Diese Nacht trat zu mir der Engel des Gottes, dem ich gehöre und dem ich diene, und sprach: Fürchte dich nicht, Paulus, du musst vor den Kaiser gestellt werden; und siehe, Gott hat dir geschenkt alle, die mit dir fahren. Apostelgeschichte 27,23-24Autor: Christian Huck
Wann fällt es dir leichter, Gott zu loben – wenn in deinem Leben alles glänzt oder gerade dann, wenn nicht alles ganz perfekt läuft? Und was wäre, wenn genau dieser Lobpreis eine Kraft freisetzt, die du nie für möglich gehalten hättest? Gott zu loben, wenn es uns gut geht, ist leicht. Doch gerade dann, wenn nicht alles ganz perfekt läuft – im Job, in einer Beziehung oder mit einer Enttäuschung, die wir nicht loswerden – ist es etwas Außergewöhnliches, und genau dann hören Menschen zu. Sorgen und Streit ändern deine Umstände nicht – aber dein Lobpreis kann es. Er sprengt Ketten, nicht nur deine eigenen, und verändert deine Perspektive hin zu Gottes Herz. In dieser Predigt nimmt uns Pastor Silas mit in Apostelgeschichte 16, wo Paulus und Silas geschlagen, blutend und in Ketten gegen Mitternacht im Gefängnis sitzen – und anfangen, Gott zu loben. Sie kennen das Ende ihrer Geschichte nicht. Doch ihr Lobpreis bleibt nicht ohne Wirkung. Wo wartest du gerade darauf, dass sich erst alles ändert, bevor du singst? Was würde geschehen, wenn du heute anfängst – mitten in der Nacht? Weitere Informationen zu unsere Kirche findest Du hier: https://www.amen.berlin Dich hat die Predigt gesegnet? Hilf uns das noch mehr Menschen diesen Segen auch erleben und unterstütze uns finanziell unter: https://www.amen.berlin/geben
Das Losungswort und der Lehrtext der Herrnhuter Brüdergemeine:Jakob zog seinen Weg. Und es begegneten ihm die Engel Gottes.1. Mose 32,2Paulus sprach: Diese Nacht trat zu mir der Engel des Gottes, dem ich gehöre und dem ich diene, und sprach: Fürchte dich nicht, Paulus, du musst vor den Kaiser gestellt werden; und siehe, Gott hat dir geschenkt alle, die mit dir fahren.Apostelgeschichte 27,23-24Titel der Andacht: "Himmlische Boten"Nachzulesen in nah-am-leben.de
Speaker: Rande Loucks
Helge Heynold liest: Christen teilen (Apostelgeschichte 4,32-37)
Manchmal weiß man nicht, wie man sich begegnen soll. Autorin Tina Oehm-Ludwig ist die „Begegnungsgeschichte“ vom Kämmerer aus Äthiopien aus der Apostelgeschichte im NT zu einer Quelle der Inspiration geworden. An ihr hat sie viel über Begegnungen gelernt. Was, erfahren Sie hier.
Wer ist der Heilige Geist? Was sagt Jesus über ihn? Und was hat es mit den Früchten und Gaben des Heiligen Geistes auf sich?
Wir werden uns mit Apostelgeschichte 10 beschäftigen und erörtern, welche Bedeutung dieser Text für unser Sendungsverständnis als Kirche und ganz persönlich hat. Unter dem Titel „Hinausgeworfen zu den Fremden” werden wir wertvolle Impulse entdecken, was es bedeutet, wenn wir – wie Petrus – zu den Fremden geworfen werden. Dadurch beleuchten wir einen Aspekt, der zeigt, was es bedeutet, Kirche für Andere zu sein.
(Sprecher: Pastorin Irmi Tomaschek) Mit welcher Erwartung kommst du zu Gott? In dieser Predigt schauen wir die Heilung des Gelähmten aus Apostelgeschichte 3 und entdecken, wie Gott oft weit mehr tun möchte, als wir uns vorstellen können. Während der Gelähmte nur eine kleine Hilfe erwartete, hatte Gott vollständige Heilung für ihn vorbereitet. Eine ermutigende Botschaft darüber, mit Glauben, Hoffnung und einer großen Erwartung an Gottes Wirken zu leben.Support the show
Lars und Wolfgang heute zum Thema Geld - etwa: sind 12 € Eintrittsgeld für den Kölner Dom für Nichtbeter angemessen? Und wie war das eigentlich bei den allerersten Christen? Apostelgeschichte 4-5...
Johannes Gebhardt spricht über Apostelgeschichte 1,1-8 in der Serie „Wunder“ Projekt:Kirche Gebt ihr ihnen zu essen! Herunterladen
Ich freue mich, dass wir uns heute wieder einmal Zeit nehmen können, um über ein Wunder des Herrn Jesus nachzudenken. Wie es Dr. Lukas in der Apostelgeschichte einmal beschrieb, ging der Herr Jesus umher, indem er nur Gutes tat (Apostelgeschichte 10 Vers 38). Ja, so war er. Wo immer ihm Not begegnete, da blieb er […]
Eine Predigt von Siegfried Winkler am 24.05.2026 zu Apostelgeschichte 2, 1-21 zum Thema "Pfingsten - Feuer vom Himmel - Hoffnung für die Welt " Die Aufzeichnung erfolgte im Rahmen eines Livestreams. Das Video des Gottesdienstes finden Sie auf YouTube in unserem Kanal "Evangelische Gemeinschaft München-Bogenhausen".
Bine Fröling spricht über Apostelgeschichte 2 in der Serie "Pfingsten 2026".
Eine Predigt von Sem Dietterle am 03.05.2026 zu Apostelgeschichte 16,23-34 zum Thema "Glauben heißt, trotzdem feiern".