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Die menschliche Biologie ist auf den Sieben-Tage-Rhythmus eingestellt. Das mussten z. B. die Kommunisten im vorigen Jahrhundert schmerzlich erfahren, nachdem sie den Zehn-Tage-Rhythmus eingeführt hatten. Mit dieser Umstellung wollten sie einerseits jedes Andenken an das Christentum auslöschen und andererseits 15 weitere Tage pro Jahr gewinnen, in denen Menschen und Maschinen noch etwas produzieren konnten. Das Experiment musste jedoch sehr bald abgebrochen werden, weil die Arbeiter in großer Zahl erkrankten.Dem Volk Israel hatte Gott in 2. Mose 31,17 mitgeteilt, dass der Sabbat als der siebte Tag der Woche, »ein Zeichen zwischen mir und den Kindern Israel auf ewig« sein soll. Und Lukas berichtet in der Apostelgeschichte, dass die ersten Christen wöchentlich am Sonntag die Auferstehung Jesu feierten, obwohl das für sie kein verbindliches Gesetz darstellte. So kamen sie zu den ersten Gottesdiensten der Geschichte zusammen. Der Tag sollte der Gemeinschaftspflege und dem Besuch Kranker und Einsamer gewidmet sein.Warum war es den ersten Christen so wichtig, sich mindestens einmal in der Woche zu treffen und Gottesdienst zu feiern? Nun, sie hatten jetzt einen neuen Lebensinhalt: Jesus. Er hatte ihnen gezeigt, dass man auch am Sabbat anderen Gutes tun soll, indem er zum Beispiel Kranke heilte. Und am Abend vor seiner Kreuzigung hat er den Christen aufgetragen, dass sie sich beim Abendmahl an ihn und seinen großartigen Liebesbeweis durch den Tod am Kreuz erinnern sollen. Darum ist es gut, sich einmal in der Woche aus dem Trubel des Alltags herauszunehmen, um Zeit für die Beziehung zu Gott und Menschen zu haben. Da wir die Sonntagsregelung haben und an diesem Tag die meisten nicht arbeiten müssen, kann man das gut nutzen.Hermann GrabeDiese und viele weitere Andachten online lesenWeitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter www.lebenistmehr.de
Das Losungswort und der Lehrtext der Herrnhuter Brüdergemeine:Du hast mein Leben aus dem Verderben geführt, HERR, mein Gott!Jona 2,7Petrus sprach zu ihm: Äneas, Jesus Christus macht dich gesund; steh auf und mach dir selber das Bett. Und sogleich stand er auf.Apostelgeschichte 9,34Titel der Andacht: "Rettung, Befreiung und Wiederherstellung"Nachzulesen in nah-am-leben.de
Heute ist das Fest der beiden Apostelfürsten Petrus und Paulus. Ich habe immer noch im Ohr, wie eine aus Schlesien stammende Mitschwester immer sehr energisch gesagt hat: "Petrus und sein Kamerad" und ich das schon echt witzig fand. Wenn man nach der Wortbedeutung "Kamerad" schaut steht da im Duden: "Eine Person, mit der jemand durch gemeinsame Tätigkeiten oder Interessen eng verbunden ist".Das kann man bei Petrus und Paulus ja schon sagen, obwohl es kaum verschiedenere Typen als diese beiden finden kann. Petrus stammte aus Bethsaida am See Genezareth. Ursprünglich hieß er Simon, erhielt aber durch Jesus den Beinamen Petrus (zu Deutsch: der Fels). Petrus war der Bruder des Apostels Andreas. Durch ihn lernte er Jesus kennen. Beide Brüder waren Fischer. Petrus war verheiratet und wohnte mit seiner Familie in Kafarnaum.Aus den Briefen des Paulus kann man weder sein Geburtsjahr noch seine familiäre Herkunft sicher ermitteln. Aber wenn die Apostelgeschichte recht hat, hatte Paulus zumindest eine Schwester, die in Jerusalem lebte. Dort wird auch berichtet, dass Paulus aus der Stadt Tarsus in Kilikien stammte und das römische Bürgerrecht besaß. Paulus war gebildet, war bei Gamaliel in die Schule gegangen und gehörte den Pharisäern an. Beide hatten sehr unterschiedliche Lebens- und Berufungsgeschichten: der eine kommt durch seinen Bruder zu Jesus, der andere muss vom Pferd gestoßen werden und drei Tage richtig blind sein, bis er Jesus erkennt und ihm dann um so eifriger nachfolgt.Wenn so etwas schon zum Anfang der jungen Kirche so war, so ist es ja 2000 Jahre später nicht anders: viele Menschen, die auf den unterschiedlichsten Wegen zum Glauben gekommen sind und auch auf den unterschiedlichsten Wegen ihren Glauben leben und die Kirche mitgestalten: die einen, die quasi von Geburt, Familie, Tradition und Taufe dazu gehören, die anderen, die durch Ereignisse oder Menschen dazu geholt wurden, und die dritten, die von Jesus, vom Geist so quasi vom Pferd geschubst worden sind und deren Blindheit gelöst werden muss. Ein Wort des ehemaligen Papstes Benedikt XVI. gefällt mir da sehr gut und ich halte es für eine entspannte Weise, mit den vielfältigen Wegen in der Kirche umzugehen. In einem Interview wurde er gefragt, wie viele Wege es zu Gott gibt. Und seine wunderbare Antwort darauf war: "So viele, wie es Menschen gibt!" Heute am Fest von Petrus und Paulus können wir die Phantasie Gottes feiern, der die Menschen so vielfältig geschaffen und seine Freude an ihnen hat.
Das Losungswort und der Lehrtext der Herrnhuter Brüdergemeine:Du gibst meinen Schritten weiten Raum, und meine Knöchel wanken nicht.2. Samuel 22,37Petrus aber sprach: Silber und Gold habe ich nicht; was ich aber habe, das gebe ich dir: Im Namen Jesu Christi von Nazareth steh auf und geh umher!Apostelgeschichte 3,6Titel der Andacht: "Weiter Raum"Nachzulesen in nah-am-leben.de
Gemeindegründung aus biblischer Sicht – was können wir von der ersten Gemeinde in Europa lernen?Ludwig Rühle zeigt anhand von Apostelgeschichte 16: Philippi war das Stalinstadt des Römischen Reiches – und genau dort begann Gott seine Gemeinde zu bauen. Mission und Gemeindegründung starten nicht mit der perfekten Strategie, sondern mit Gottes Gnade.Drei zentrale Erkenntnisse für nachhaltigen Gemeindeaufbau:· Kleine Anfänge sind kein Zeichen des Scheiterns – Gott beginnt am Fluss, nicht auf der großen Bühne.· Geistliches Wachstum in der Gemeinde geht durch Widerstand, nicht um ihn herum.· Niemand ist außerhalb von Gottes Reichweite – weder die Geschäftsfrau Lydia, noch das Sklavenmädchen, noch der Gefängniswärter.Eine Folge voller Ermutigung für alle, die Gemeinde bauen. Hör rein!
Speaker: Rande Loucks
„Glaube contra Religion“ aus Apostelgeschichte 17, 16 – 34 von Haymo Müller.
Was hat es eigentlich auf sich mit dieser Zungenrede oder dem Sprachengebet? Was ist das? Und sollten oder könnten alle Christen diese Gabe haben? In dieser Folge sprechen Dr. Bernhard Olpen und David Koontz über diese besondere Gabe. Was sagt die Bibel dazu? Ist es für alle? Oder auf einige wenige begrenzt? Von Lukas über die Apostelgeschichte, Römer bis zu 1.Kor 12-14.(00:00) Begrüßung und Vorbemerkungen(13:45) Zungenrede in der Apostelgeschichte und Kirchengeschichte(32:30) Zungenrede bei PaulusKontakt: office@fokus-kirche.deInstagram: fokus_kirche
Jesus heilt bereits im ersten Kapitel des ältesten Evangeliums, Markus. Doch in der Offenbarung droht der Auferstandene jemandem auch so etwas wie einen Wurf aufs Krankenbett an. Pastor Gert öffnet die Bibel und schaut nach, was da los ist.Wichtige Bibelstellen:Offenbarung 2,22Johannes 5,142 Mose 15,26!Psalm 103,2-4Markus1,40Matthäus 8,7Matthäus 8,16-17Jesaja 53,41 Petrus 2,24!Apostelgeschichte 10,38!1 Johannes 3,8Lukas 13,11-16Unser Spendenkonto, falls Sie uns unterstützen möchten:Delta Christl. Dienste e.V. (Vorstandsvorsitzender: Gert Hoinle)DE13 7935 0101 0000 8235 91BYLADEM1KSWPaypal? Klicken Sie hier zwecks QR-Code: https://www.delta-edition.de/WPVersio...Oder an: Spende@OnlineKirche.orgUnser Wise-Tag: @deltachristlichediensteevSpendenquittung? Bitte Namen und Adresse angeben.
Speaker: Rande Loucks
Eine Predigt im Taufgottesdienst zu Apostelgeschichte 8, 26 – 39 | FeG Witten
Kevin Kröker
Heute denken wir beim Beten und im Gottesdienst an einen der Apostel, also einen, den sich Jesus selbst in seinen engeren Mitarbeiterkreis genommen hat. Die vielen Geschichten, die wir über den Apostel Barnabas so lesen können, klingen echt spannend und er war viel unterwegs im Auftrag seiner Mitapostel. Der Gemeinde im Jerusalem kommt zu Ohren, dass es in Antiochien viele Bekehrungen und Taufen gibt. Und so schicken sie ihn dorthin, um zu schauen, was da abgeht, wie man heute sagt. Und dann kommt ein wunderbarer Satz in der Apostelgeschichte, wo es heißt: Als er ankam und die Gnade Gottes sah, freute er sich und ermahnte alle, dem Herrn treu zu bleiben, wie sie es sich im Herzen vorgenommen hatten. Ist das nicht ein wunderbarer Satz: Als er die Gnade Gottes sah, freute er sich. Wie geht es Dir damit? Sehen wir noch die Gnade Gottes, also sein Dasein mit uns in unserem Christsein im Alltag? Und was erfüllt uns dabei mit Freude und stärkt und ermutigt uns?Gestern gab es für mich und viele andere eine wunderbare Gelegenheit dazu, gestärkt und ermutigt zu werden. Es gab ein Gebetsfrühstück, ausgerichtet vom SKF, dem Sozialdienst katholischer Frauen. Ein Gebetsfrühstück ist eine ziemlich gute Erfindung und beinhaltet einen Gebetsteil in einer Kapelle mit Musik und Gesang, einem geistlichen Impuls, einem Interview, diesmal mit einer sehr kompetenten Kriminalhauptkommissarin, einem Bericht zur Lage des SKF und Begrüßungen neuer Mitarbeitenden und Verabschiedungen. Viele Blumen, viel und herzlichen Beifall und zwischendurch ein paar Tränen der Rührung ob der Ehre. Nach Segen und Schlusslied gibt es im Garten Kaffee und Brötchen und einen herzlich frohen und tiefen Austausch zu den vielfältigen Herausforderungen in Kirche und Gesellschaft. Es war beeindruckend die vielen Menschen zu sehen, die beruflich oder ehrenamtlich sich für Menschen einsetzen, die oft nicht auf der Sonnenseite des Lebens stehen und ihnen mit Würde und Respekt zu begegnen und Hilfe anzubieten, wenn sie es annehmen können.
Das Losungswort und der Lehrtext der Herrnhuter Brüdergemeine:Jakob zog seinen Weg. Und es begegneten ihm die Engel Gottes.1. Mose 32,2Paulus sprach: Diese Nacht trat zu mir der Engel des Gottes, dem ich gehöre und dem ich diene, und sprach: Fürchte dich nicht, Paulus, du musst vor den Kaiser gestellt werden; und siehe, Gott hat dir geschenkt alle, die mit dir fahren.Apostelgeschichte 27,23-24Titel der Andacht: "Himmlische Boten"Nachzulesen in nah-am-leben.de
Jakob zog seinen Weg. Und es begegneten ihm die Engel Gottes. 1. Mose 32,2Paulus sprach: Diese Nacht trat zu mir der Engel des Gottes, dem ich gehöre und dem ich diene, und sprach: Fürchte dich nicht, Paulus, du musst vor den Kaiser gestellt werden; und siehe, Gott hat dir geschenkt alle, die mit dir fahren. Apostelgeschichte 27,23-24Autor: Christian Huck
Wann fällt es dir leichter, Gott zu loben – wenn in deinem Leben alles glänzt oder gerade dann, wenn nicht alles ganz perfekt läuft? Und was wäre, wenn genau dieser Lobpreis eine Kraft freisetzt, die du nie für möglich gehalten hättest? Gott zu loben, wenn es uns gut geht, ist leicht. Doch gerade dann, wenn nicht alles ganz perfekt läuft – im Job, in einer Beziehung oder mit einer Enttäuschung, die wir nicht loswerden – ist es etwas Außergewöhnliches, und genau dann hören Menschen zu. Sorgen und Streit ändern deine Umstände nicht – aber dein Lobpreis kann es. Er sprengt Ketten, nicht nur deine eigenen, und verändert deine Perspektive hin zu Gottes Herz. In dieser Predigt nimmt uns Pastor Silas mit in Apostelgeschichte 16, wo Paulus und Silas geschlagen, blutend und in Ketten gegen Mitternacht im Gefängnis sitzen – und anfangen, Gott zu loben. Sie kennen das Ende ihrer Geschichte nicht. Doch ihr Lobpreis bleibt nicht ohne Wirkung. Wo wartest du gerade darauf, dass sich erst alles ändert, bevor du singst? Was würde geschehen, wenn du heute anfängst – mitten in der Nacht? Weitere Informationen zu unsere Kirche findest Du hier: https://www.amen.berlin Dich hat die Predigt gesegnet? Hilf uns das noch mehr Menschen diesen Segen auch erleben und unterstütze uns finanziell unter: https://www.amen.berlin/geben
Speaker: Rande Loucks
(Sprecher: Pastorin Irmi Tomaschek) Mit welcher Erwartung kommst du zu Gott? In dieser Predigt schauen wir die Heilung des Gelähmten aus Apostelgeschichte 3 und entdecken, wie Gott oft weit mehr tun möchte, als wir uns vorstellen können. Während der Gelähmte nur eine kleine Hilfe erwartete, hatte Gott vollständige Heilung für ihn vorbereitet. Eine ermutigende Botschaft darüber, mit Glauben, Hoffnung und einer großen Erwartung an Gottes Wirken zu leben.Support the show
Helge Heynold liest: Christen teilen (Apostelgeschichte 4,32-37)
Wir werden uns mit Apostelgeschichte 10 beschäftigen und erörtern, welche Bedeutung dieser Text für unser Sendungsverständnis als Kirche und ganz persönlich hat. Unter dem Titel „Hinausgeworfen zu den Fremden” werden wir wertvolle Impulse entdecken, was es bedeutet, wenn wir – wie Petrus – zu den Fremden geworfen werden. Dadurch beleuchten wir einen Aspekt, der zeigt, was es bedeutet, Kirche für Andere zu sein.
Manchmal weiß man nicht, wie man sich begegnen soll. Autorin Tina Oehm-Ludwig ist die „Begegnungsgeschichte“ vom Kämmerer aus Äthiopien aus der Apostelgeschichte im NT zu einer Quelle der Inspiration geworden. An ihr hat sie viel über Begegnungen gelernt. Was, erfahren Sie hier.
Wer ist der Heilige Geist? Was sagt Jesus über ihn? Und was hat es mit den Früchten und Gaben des Heiligen Geistes auf sich?
Lars und Wolfgang heute zum Thema Geld - etwa: sind 12 € Eintrittsgeld für den Kölner Dom für Nichtbeter angemessen? Und wie war das eigentlich bei den allerersten Christen? Apostelgeschichte 4-5...
Apostelgeschichte 4,34-3534 Es gab unter ihnen auch niemand, der Not leiden musste. Denn ´wenn die Bedürfnisse es erforderten,` verkauften diejenigen, die ein Grundstück oder ein Haus besaßen, ihren Besitz und stellten den Erlös ´der Gemeinde` zur Verfügung,35 indem sie das Geld vor den Aposteln niederlegten. Davon wurde dann jedem das zugeteilt, was er nötig hatte.
David betete: So bekräftige nun, HERR, Gott, das Wort in Ewigkeit, das du über deinen Knecht und über sein Haus geredet hast, und tu, wie du geredet hast! 2. Samuel 7,25Aus Davids Geschlecht hat Gott, wie er verheißen hat, Jesus kommen lassen als Heiland für das Volk Israel. Apostelgeschichte 13,23Autor: Andreas Hannemann
Das Losungswort und der Lehrtext der Herrnhuter Brüdergemeine:David betete: So bekräftige nun, HERR, Gott, das Wort in Ewigkeit, das du über deinen Knecht und über sein Haus geredet hast, und tu, wie du geredet hast!2. Samuel 7,25Aus Davids Geschlecht hat Gott, wie er verheißen hat, Jesus kommen lassen als Heiland für das Volk Israel.Apostelgeschichte 13,23Titel der Andacht: "Gottes Verheißungen bleiben"Nachzulesen in nah-am-leben.de
Speaker: Rande Loucks
Apostelgeschichte 10
Apostelgeschichte 16, 6-15: Auf Gottes Reden reagieren - Martin Lutz (Predigt vom 31.05.2026) https://sv-sindelfingen.de/hoeren
Doro Kröker
Predigt mit Apostelgeschichte 2,1-21 Hast du Sehnsucht danach, den Geist Gottes zu erleben? Möchtest du sehen, wie er Menschen mit seiner unwiderstehlichen Kraft verändert? Dann musst du dort sein, wo er ist. Das tun, was er tun möchte. Und das ist: Menschen die gute Nachricht von Jesus nahebringen. Warum der Heilige Geist ein Geist der Evangelisation ist, was zu seinem Werk beitragen kannst und was du ausdrücklich nicht tun musst, hörst du in dieser Predigt zum Pfingstsonntag. Predigt herunterladen 24. Mai 2026 | Pfingstsonntag | Markusgemeinde Minden
Predigt zum Thema „Bis an das Ende der Erde“ mit Daniel Thomas vom 30.05.2026. Mit Texten aus Offenbarung 3, 2; Apostelgeschichte 1, 8; Matthäus 28; Apostelgeschichte 2, 11; Johannes 15, 20; Offenbarung 2, 10; 1. Korinther 12, 26.27; Hebräer 13, 3; 2. Korinther 1, 8-11.
Pfingsten ist für viele nur ein Feiertag geworden — dabei war es der Moment, an dem alles begonnen hat. In dieser Folge reden wir darüber, warum der Heilige Geist nie als „Bonus“ gedacht war, sondern als Kraftquelle für jeden Christen. Was bedeutet es wirklich, im Geist zu leben? Was ist das Reden in neuen Sprachen? Und warum lesen wir in der Apostelgeschichte von so viel Mut, Kraft und Veränderung — erleben heute aber oft so wenig davon? 00:50 Wie wird Pfingsten wahrgenommen02:45 Pfingsten als Startschuss der Kirche07:25 Der Heilige Geist wird oft bei seite geschoben12:20 „Wie schön wäre es zu Zeiten Jesu zu leben“17:15 Kraft durch den Heiligen Geist22:03 Beten in Sprachen26:53 Was in der Apostelgeschichte passiert ist37:55 Was genau ist das Reden in neuen Sprachen?45:39 Glaube handeltDanke für's Zuhören!Alle Folgen gibt's auch mit Video auf YouTube
Predigt vom 24.05.2026 und von Lydia Sänger. Pfingsten, 50 Tage nach Ostern und 10 Tage nach Christi Himmelfahrt, ist für Christen mehr als ein freier Tag. Jesus kündigt kurz vor seinen Tod in Johannes 14 an, dass seine Jünger einen Beistand von Gott bekommen würden. An Pfingsten ist es endlich soweit und ist doch überraschender als gedacht. Genau in diese Situation nimmt uns Lydia mit ihrer Predigt mit. Johannes 14, 25-27, Apostelgeschichte 2, 1-21
„Pfingsten“ aus Apostelgeschichte 2, 1 – 41 von Gerd Klein.
Ein brausender Wind: So wie Gott am Anfang Adam Leben einhauchte, so hauchte der Heilige Geist an Pfingsten dem "Leib Christi", der christlichen Gemeinde, Leben ein und dreitausend kamen zum Glauben an Jesus. Doch was bedeuten die Feuerzungen, die sich auf die Jünger setzten? Und was hat es mit dem Reden in neuen Zungen auf sich?Während Wind und Feuer später nicht mehr auftauchen, zieht sich die sogenannte Sprachenrede durch die ganze Apostelgeschichte. Im 1. Korintherbrief wird sie gar mehr als 20 Mal erwähnt. Pastor Gert öffnet die Bibel und schaut nach, welche Vorteile die Geistestaufe auch uns verschafft.Wichtige Bibelstellen:Apostelgeschichte 2Markus 16,172 Korinther 3,6Markus 9,49-501 Korinther 14,4+22Jesaja 28,26-28Apostelgeschichte 19,6Sprüche 3,5Unser Spendenkonto, falls Sie uns unterstützen möchten:Delta Christl. Dienste e.V. (Vorstandsvorsitzender: Gert Hoinle)DE13 7935 0101 0000 8235 91BYLADEM1KSWPaypal? Klicken Sie hier zwecks QR-Code: https://www.delta-edition.de/WPVersio...Oder an: Spende@OnlineKirche.orgUnser Wise-Tag: @deltachristlichediensteevSpendenquittung? Bitte Namen und Adresse angeben.
Johannes Gebhardt spricht über Apostelgeschichte 1,1-8 in der Serie „Wunder“ Projekt:Kirche Gebt ihr ihnen zu essen! Herunterladen
Brauchst du gerade mehr Mut – einfach um den nächsten Schritt zu gehen? In dieser Folge predigt Pastor Silas über geisterfüllten Glaubensmut. Aus Hebräer 10 und Apostelgeschichte 6 zeigt er, was Stephanus so außergewöhnlich machte – und warum das auch für dein Leben möglich ist. Die Antwort beginnt nicht mit mehr Leistung, sondern mit Gnade. Christus hat ein für alle Mal bezahlt – vollständig, endgültig, für dich. Aus dieser Freiheit empfängst du den Heiligen Geist, entdeckst deine Gaben und kannst Glaubensmut anschalten – unabhängig von Umständen und Gefühlen. Welcher Bereich in deinem Leben wartet gerade darauf, dass du den Schalter umlегst? Weitere Informationen zu unsere Kirche findest Du hier: https://www.amen.berlin Dich hat die Predigt gesegnet? Hilf uns das noch mehr Menschen diesen Segen auch erleben und unterstütze uns finanziell unter: https://www.amen.berlin/geben
Ich freue mich, dass wir uns heute wieder einmal Zeit nehmen können, um über ein Wunder des Herrn Jesus nachzudenken. Wie es Dr. Lukas in der Apostelgeschichte einmal beschrieb, ging der Herr Jesus umher, indem er nur Gutes tat (Apostelgeschichte 10 Vers 38). Ja, so war er. Wo immer ihm Not begegnete, da blieb er […]
Bine Fröling spricht über Apostelgeschichte 2 in der Serie "Pfingsten 2026".
Eine Predigt von Siegfried Winkler am 24.05.2026 zu Apostelgeschichte 2, 1-21 zum Thema "Pfingsten - Feuer vom Himmel - Hoffnung für die Welt " Die Aufzeichnung erfolgte im Rahmen eines Livestreams. Das Video des Gottesdienstes finden Sie auf YouTube in unserem Kanal "Evangelische Gemeinschaft München-Bogenhausen".
Apostelgeschichte 2,1-181 Und als der Pfingsttag gekommen war, waren sie alle beieinander an einem Ort. 2 Und es geschah plötzlich ein Brausen vom Himmel wie von einem gewaltigen Sturm und erfüllte das ganze Haus, in dem sie saßen. 3 Und es erschienen ihnen Zungen, zerteilt und wie von Feuer, und setzten sich auf einen jeden von ihnen, 4 und sie wurden alle erfüllt von dem Heiligen Geist und fingen an zu predigen in andern Sprachen, wie der Geist ihnen zu reden eingab. 5 Es wohnten aber in Jerusalem Juden, die waren gottesfürchtige Männer aus allen Völkern unter dem Himmel. 6 Als nun dieses Brausen geschah, kam die Menge zusammen und wurde verstört, denn ein jeder hörte sie in seiner eigenen Sprache reden. 7 Sie entsetzten sich aber, verwunderten sich und sprachen: Siehe, sind nicht diese alle, die da reden, Galiläer? 8 Wie hören wir sie denn ein jeder in seiner Muttersprache? 9 Parther und Meder und Elamiter und die da wohnen in Mesopotamien, Judäa und Kappadozien, Pontus und der Provinz Asia, 10 Phrygien und Pamphylien, Ägypten und der Gegend von Kyrene in Libyen und Römer, die bei uns wohnen, 11 Juden und Proselyten, Kreter und Araber: Wir hören sie in unsern Sprachen die großen Taten Gottes verkünden. 12 Sie entsetzten sich aber alle und waren ratlos und sprachen einer zu dem andern: Was will das werden? 13 Andere aber hatten ihren Spott und sprachen: Sie sind voll süßen Weins. 14 Da trat Petrus auf mit den Elf, erhob seine Stimme und redete zu ihnen: Ihr Juden, und alle, die ihr in Jerusalem wohnt, das sei euch kundgetan, vernehmt meine Worte! 15 Denn diese sind nicht betrunken, wie ihr meint, ist es doch erst die dritte Stunde des Tages; 16 sondern das ist's, was durch den Propheten Joel gesagt worden ist: 17 »Und es soll geschehen in den letzten Tagen, spricht Gott, da will ich ausgießen von meinem Geist auf alles Fleisch; und eure Söhne und eure Töchter sollen weissagen, und eure Jünglinge sollen Gesichte sehen, und eure Alten sollen Träume haben; 18 und auf meine Knechte und auf meine Mägde will ich in jenen Tagen von meinem Geist ausgießen, und sie sollen weissagen.
Das Losungswort und der Lehrtext der Herrnhuter Brüdergemeine:Mächtig waltet über uns seine Güte, und die Treue des HERRN währt in Ewigkeit. Halleluja.Psalm 117,2Es wohnten in Jerusalem Juden, die waren gottesfürchtige Männer aus allen Völkern unter dem Himmel. Sie entsetzten sich aber, verwunderten sich und sprachen: Wir hören sie in unsern Sprachen die großen Taten Gottes verkünden.Apostelgeschichte 2,5.7.11Titel der Andacht: "Außergewöhnlich"Nachzulesen in nah-am-leben.de
Helge Heynold liest: Das Pfingstwunder (Apostelgeschichte 2,1-21)
Speaker: Rande Loucks
Mächtig waltet über uns seine Güte, und die Treue des HERRN währt in Ewigkeit. Halleluja. Psalm 117,2Es wohnten in Jerusalem Juden, die waren gottesfürchtige Männer aus allen Völkern unter dem Himmel. Sie entsetzten sich aber, verwunderten sich und sprachen: Wir hören sie in unsern Sprachen die großen Taten Gottes verkünden. Apostelgeschichte 2,5.7.11Autorin: Gisela Wichern
Was passiert, wenn der lebendige Gott einem Menschen wirklich begegnet? Nicht als fromme Idee, sondern als Erfahrung, die alles verändert? In unserer neuen Predigtserie begleiten wir Menschen der Bibel, die genau das erlebt haben: Mose, der an einem ganz gewöhnlichen Arbeitstag vor einem brennenden Busch steht. Jesaja, der im Tempel zusammenbricht. Petrus, der nach einer durchwachten Nacht im Boot auf die Knie fällt. Paulus, den ein Licht vom Pferd wirft. Sie alle machen dieselbe Erfahrung: Gottes Nähe ist überwältigend – und sie lässt niemanden so, wie er war. Sie erschüttert, sie reinigt, sie beruft. Und am Ende zeigt sich: Heiligkeit ist kein Soloprojekt. Gott baut aus einzelnen Begegnungen eine Gemeinschaft. Sechs Sonntage. Sechs Begegnungen. Eine Frage: Was passiert, wenn Gott dir nahe kommt?
Eine Predigt von Sem Dietterle am 03.05.2026 zu Apostelgeschichte 16,23-34 zum Thema "Glauben heißt, trotzdem feiern".