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Frenzel, Korbinian www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9 - Der Tag mit ...
Es gibt Reisejournalisten, die Länder sammeln. Und es gibt Reisejournalisten, die Menschen sammeln. Uwe Krist gehörte für mich immer schon immer zur zweiten Sorte. Wer, wie wir, viele Jahre über touristische Ziele schreibt, sie filmt oder in Hör-Reportagen verwandelt, lernt irgendwann eine einfache Wahrheit: Die eigentlichen Sehenswürdigkeiten bestehen nicht aus Stein. Sie haben Gesichter. Sie erzählen Geschichten. Sie lachen, streiten, lieben und schweigen. Genau dort beginnt der Reisejournalismus, der mich von Anfang an fasziniert hat – weit entfernt von Hotelrankings, Restauranttipps und den berühmten „Zehn Dingen, die man unbedingt gesehen haben muss“. Wenn ich heute, selber schon fast im Abklingbecken für arbeitsmäßig etwas weniger aktive journalistisch geladene Teilchen, auf das schaue, was als „Reisebericht“ veröffentlicht wird, vermisse ich manchmal diese Art des Reisens. Nicht aus Nostalgie. Sondern weil sie auf einer Haltung beruhte: Erst verstehen, dann erzählen. Vielleicht freue ich mich deshalb so darüber, dass mein langjähriger Kollege und kollegialer Freund Uwe Krist heute Romane schreibt. Nicht, weil er dem Journalismus den Rücken gekehrt hätte. Sondern weil ich darin die logische Fortsetzung eines Berufslebens erkenne, das immer von Neugier, Respekt und genauer Beobachtung geprägt war. Reisen beginnt mit Zuhören Wer Uwe Krist kennt oder ihm zuhört, merkt schnell, dass ihn Italien nie nur als Reiseziel interessiert hat. Natürlich kennt er die Küsten Kalabriens, die kleinen Bergdörfer, die versteckten Trattorien und die großen Plätze Neapels. Aber das war nie sein eigentliches Thema. Uwe Krist in Sorrent – alle Fotos © Brigitte Jedlin Sein Thema waren immer die Menschen. Man spürt auf jeder Seite, dass hier keiner über Italien schreibt, weil er dort Urlaub gemacht hat. Sondern weil er dort jahrzehntelang zugehört hat. Wer so reist, sammelt keine Sehenswürdigkeiten. Er sammelt Begegnungen. Und irgendwann entsteht daraus etwas, das weit über eine Reportage hinausgeht. Ich glaube, genau deshalb überrascht mich sein Schritt zum Romanautor überhaupt nicht. Ein Beruf ohne verdiente Anerkennung Es gehört zu den Merkwürdigkeiten unseres Berufs, dass Reisejournalismus in vielen Redaktionen nie den Stellenwert besaß, den ihm die Leser längst verliehen hatten. Politik galt als wichtig. Wirtschaft als seriös. Kultur als intellektuell. Und Reisen? Das wurde und wird oft als angenehme, aber lässliche Randerscheinung betrachtet. Dabei war guter Reisejournalismus immer viel mehr als eine hübsche Beschreibung von Landschaften. Er war Geschichtsunterricht, Kulturvermittlung, Gesellschaftsreportage und manchmal sogar politische Analyse. Wer ein Land wirklich verstehen will, muss sich mit seiner Geschichte beschäftigen, mit seiner Mentalität, seinen Widersprüchen und seinen Menschen. Vielleicht greifen Leser gerade deshalb seit Jahrzehnten so gern zu Reisegeschichten. Nicht, weil sie nur vom nächsten Urlaub träumten. Sondern weil sie neugierig auf andere Lebenswelten waren. Zwischen Reportage und Roman Heute wird Reisen millionenfach in sozialen Netzwerken gezeigt. Vieles davon ist beeindruckend produziert, unterhaltsam und inspirierend. Daran ist nichts auszusetzen. Aber Begeisterung ersetzt keine Recherche. Ein Sonnenuntergang braucht keine Einordnung. Eine Gesellschaft schon. Der Unterschied zwischen Influencer und Reisejournalist liegt deshalb nicht in der Qualität der Bilder. Sondern in der Haltung. Der eine teilt persönliche Eindrücke. Der andere versucht, Zusammenhänge zu verstehen und verständlich zu machen. Beides hat seinen Platz. Aber es ist nicht dasselbe. Vielleicht ist genau deshalb der Roman manchmal die konsequenteste Fortsetzung eines guten Reisejournalisten. Denn dort darf endlich all das erzählt werden, wofür in einer Reportage oft kein Platz bleibt. Italien nicht erklären – sondern erleben Das beginnt schon mit den beiden Romanen selbst. „Elisabetta oder Das Sterben der Grille“ ist weit mehr als eine Geschichte vor italienischer Kulisse. Es ist ein Roman über Erinnerung, Abschied und die leisen Veränderungen eines Landes, das zwischen Tradition und Gegenwart seinen eigenen Rhythmus sucht. Italien bildet hier keine dekorative Bühne. Es ist selbst eine Figur – mit all seiner Schönheit, seinen Brüchen und seiner Melancholie. Ganz anders kommt „Margherita und die Liebe zum Damenbart“ daher. Schon der ungewöhnliche Titel macht neugierig. Mit feinem Humor und liebevoll gezeichneten Figuren erzählt Uwe Krist von den Eigenheiten Sorrents, von skurrilen Begegnungen und von Menschen, die einem lange im Gedächtnis bleiben. Hinter den kleinen Geschichten verbirgt sich ein tiefes Verständnis für die Mentalität des Südens – für seine Herzlichkeit ebenso wie für seine Widersprüche. Beide Romane verbindet etwas, das heute selten geworden ist: Sie wollen Italien nicht erklären. Sie lassen den Leser Italien erleben. Wenn Literatur zum besseren Reiseführer wird Nachdem ich die beiden Bücher durchgeschmökert hatte, ließ mich eine Frage nicht mehr los: Kann Reiseliteratur vielleicht der bessere Reiseführer sein? Ich erinnere mich, wie gerne ich früher die Merian Hefte verschlungen habe. Diese tollen Geschichten rund um ein Ziel. Alle geschrieben von sehr kundigen und professionellen Kollegen und Kolleginnen. Nach so einem Heft war ich dann viel bereiter für meine eigene Reiserecherche. Deshalb würde ich auch oder gerade heute die Frage beantworten mit: Ja. Nicht, weil sie die besseren Adressen kennt oder den schnellsten Weg zur nächsten Sehenswürdigkeit weist. Sondern weil sie den Blick verändert. Nach einem guten Roman gehe ich anders durch eine italienische Gasse. Ich sehe nicht nur Fassaden. Ich frage mich, wer hinter den Fensterläden lebt. Ich höre Dialekte bewusster. Ich verstehe Gesten besser. Ein Reiseführer zeigt den Weg. Ein Roman zeigt den Menschen, der mir unterwegs begegnen könnte. Und genau darin liegt seine Stärke. Der schönste Luxus eines Reisejournalisten Manchmal stelle ich mir vor, wie Uwe Krist heute irgendwo auf einer Piazza in Kalabrien sitzt. Kein Aufnahmegerät mehr auf dem Tisch. Keine Redaktion, die auf den Abgabetermin wartet. Kein fester Umfang, keine Zeichenvorgaben. Nur Zeit. Vielleicht ist genau das der größte Luxus, den sich ein Reisejournalist nach einem langen Berufsleben wünschen kann: Geschichten endlich so erzählen zu dürfen, wie sie erzählt werden möchten. Nicht in 8.000 Zeichen. Sondern mit all den Farben, Stimmen und Zwischentönen, die ein Roman zulässt. Der Journalist muss sich an die Fakten halten. Der Romanautor darf den Wahrheiten folgen. Und manchmal liegen diese Wahrheiten näher beieinander, als man denkt. Warum ich optimistisch bleibe Vielleicht ist das die schönste Erkenntnis, die ich aus Uwe Krists literarischem Weg mitnehme: Guter Reisejournalismus verschwindet nicht. Er sucht sich neue Formen. Mal heißt sie Reportage. Mal Podcast. Und manchmal eben Roman. Wenn wir wissen möchten, wo der schönste Strand liegt oder welches Restaurant montags geöffnet hat, kaufen wir einen Reiseführer. Wenn wir verstehen möchten, warum ein Land seine Menschen prägt – und seine Menschen wiederum das Land –, dann greifen wir vielleicht besser zur Literatur. Denn Reiseführer erklären Orte. Gute Geschichten erklären Menschen. Und erst aus beidem entsteht eine Reise. Ich habe lange überlegt, wie ich mich den Büchern von Uwe annähern soll hier auf meinem WASMITREISEN Blog und in meinem Reiseradio. Natürlich könnte ich den klassischen Weg gehen, mir Fragen ausdenken und Uwe einladen zu einem Interview vor dem Mikro. Daran ist überhaupt nichts verkehrt. Wahrscheinlich wäre es ein sehr munteres Gespräch geworden. Und sehr authentisch. Weil, was kann näher an die Gedanken eines Autoren kommen, als seine eigenen Worte? Aber dann dachte ich mir: warum nicht mal was anderes, jetzt, wo im neuen Podcast Hype nun wirklich kein Mangel mehr besteht an Interviews oder Plauder-Talks zwischen zwei Menschen. Kann da nicht der gute alte gebaute Hörfunk-Beitrag, so, wie ich es Anfang der 80er Jahre gelernt habe beim WDR, eine Renaissance erleben? Erst eine Tiefenanalyse von Text und Quellen, dann ein grobes Script und dann ein Zweier-Studiogespräch mit verteilten Rollen. Eine gesprochene Quintessenz ohne Schnörkel, aber mit Erkenntnis und Unterhaltungswert…. Das Ergebnis möchte ich Ihnen gerne ans Herz legen. Den Podcast können Sie hören, wenn Sie auf das Kopfhörer-Symbol im Titelbild klicken. Bücher von Uwe Krist bei Amazon Der Beitrag Die Seele eines Landes passt in keinen Reiseführer Warum ich mich freue, dass Uwe Krist heute Romane schreibt erschien zuerst auf Was mit Reisen.
Wer abnehmen oder gesünder leben will, stößt schnell auf Dutzende Fastenmethoden. Ernährungsmediziner Andreas Michalsen erklärt, für wen Fasten geeignet ist – und wo falsche Versprechen lauern. Wir freuen uns über Kritik, Anregungen und Vorschläge! Per Mail an smarterleben@spiegel.de oder auch per WhatsApp an +49 151 728 29 182. Wir freuen uns über Kritik, Anregungen und Vorschläge! Per Mail an smarterleben@spiegel.de oder auch per WhatsApp an +49 151 728 29 182. Mehr Infos:Buch: Scheinfasten - Mein Masterplan Smarter leben: Was Supplements wirklich bringen Schluss mit Grübeln über Kalorien, Proteine und Diäten Tickets: Smarter leben LIVE mit Lenne Kaffka und Leon Windscheid am 15. Oktober in Düsseldorf. +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Wegen SBB-Bauarbeiten am Bahnhof Herrliberg gilt bei den Verkehrsbetrieben Zürichsee und Oberland (VZO) für fünf Wochen ein Sonderfahrplan. Nun zieht VZO-Direktor Joe Schmid eine positive Bilanz. Die zusätzlichen Kosten übernimmt der ZVV. Ab 16. August gilt wieder der normale Fahrplan. Weitere Themen: · Nach zwölf mutmasslichen Magen-Darm-Fällen hat die Pfadi Wädenswil ihr Primarschullager in Disentis (GR) abgebrochen. Das Lager der Jugendlichen und Leitenden wird fortgesetzt. · Gegen den mutmasslichen Schützen von Regensdorf läuft ein Strafverfahren. Die Staatsanwaltschaft beantragt Untersuchungshaft wegen Schreckung der Bevölkerung und Sachbeschädigung. · In der Zürcher Gemeinde Winkel soll bei einem römischen Gutshof ein Freilichtmuseum entstehen. Der Regierungsrat hat dafür über zwei Millionen Franken bewilligt. Der Kantonsrat muss noch zustimmen.
Eine neue Studie zeigt: Europäische Städte sollten beim Klimaschutz unterschiedliche Prioritäten setzen. Um die Klimaziele zu erreichen, braucht es jeweils passende Maßnahmen. Autorin: Sara Taimouri Von Daily Good News.
MINDSET MOVERSWie erfolgreiche Führungskräfte Konflikte lösen, Menschen überzeugen und Ziele erreichen.---Du möchtest als Führungskraft wirksamer sein? Dann komm in unsere kostenfreie WhatsApp Community zum Thema "Wirksam führen". In der Community teilen Arne und Jörg Inhalte, Tools und Fallbeispiele, die Führungskräften wie dir helfen, erfolgreicher zu führen.Hier der Community beitreten:https://chat.whatsapp.com/FpC51flq6XP7x1RzVG0U41---REFLECT - Das tiefgreifende 12-Wochen Online-Programm für starke Performance UND gute Stimmung im Team ➔ Jetzt anmelden!---Alles über MINDSET MOVERS:https://linktr.ee/mindsetmovers------✨ Hast du Fragen oder willst die Leadership-Kultur in deinem Unternehmen gezielt verbessern?
Bis zu 100.000 Stellen weniger, möglicherweise vier geschlossene Werke – und gleichzeitig baut Volkswagen eigene Batteriefabriken auf. Passt das zusammen?
Pauline aus unserem Easy German-Team ist zu Gast im Podcast. Manuel erzählt von einem „Clash der Popkultur": Die Rapperin Ikkimel ist in einer eher traditionellen Fernsehsendung aufgetreten und hat dort für teils irritierte Gesichter gesorgt. Danach sprechen wir über Liebe und romantische Beziehungen: Wie wichtig sind sie wirklich? Sollte man sich als junger Mensch Sorgen machen, wenn man single ist? Passend dazu erklärt Manuel den Ausdruck „auf jeden Topf passt ein Deckel". Und Pauline teilt ihre Frustration darüber, dass wir im Leben so oft in festen Kategorien denken. Transkript und Vokabelhilfe Werde ein Easy German Mitglied und du bekommst unsere Vokabelhilfe, ein interaktives Transkript und Bonusmaterial zu jeder Episode: easygerman.org/membership Sponsor Seedlang: Start speaking German now! Try the app for free on iOS, Android or seedlang.com. Das ist interessant: Ikkimel beim Morgenmagazin blumen topf: Ikkimel im ZDF Moma - Fußballmänner | 06.07.2026 (YouTube) Rapperin Ikkimel im Moma: Bei diesem grotesken Auftritt muss sie selbst lachen (Berliner Morgenpost) Thema der Woche: Erste Beziehung finden The School of Life: Alain de Botton on Romanticism (YouTube) Ausdruck der Woche: auf jeden Topf passt ein Deckel auf jeden Topf passt ein Deckel (DWDS) Support Easy German and get interactive transcripts, live vocabulary and bonus content: easygerman.org/membership
Aufwand ist nicht Wert. Und solange du das glaubst, verschenkst du dein Geld.Heute mal kein Podcast-Fachsimpeln. Heute ein Aha-Moment, der körperlich unangenehm war – im wortwörtlichen Sinne.Ich war zwei Jahre im Coaching. Mega Zeit. Dann kam Kind Nummer zwei, die Zeit kam nicht mehr, ich hab's sein lassen. Alles gut, alles im Reinen. Aber irgendwann merkst du: Du brauchst den Austausch wieder. Also bin ich rein – ins Coaching von Johannes Gronover. Der Mann coacht eigentlich Handwerksbetriebe. Passt auf dem Papier null zu mir. Und war trotzdem genau richtig.Erster Live-Call. Erste Frage. Und dann geht's tief. So tief, dass mein Körper zumacht und „innerer Widerstand" plötzlich kein Coaching-Buzzword mehr ist, sondern ein Gefühl in der Brust.Dann fällt der Satz: „Florian, du musst weg von Aufwand = Wert."Übersetzt: Wenn du drei Tage schuftest, darfst du viel abrechnen. Wenn du dasselbe Problem in 20 Minuten löst, ist es angeblich nichts wert – „war ja nur 'ne Viertelstunde". Merkst du, wie dumm das ist?Johannes bringt das Bild vom Herzchirurgen. Offenes Herz, alles vorbereitet. Ein Schnitt. 27 Sekunden. Leben gerettet. Ist das weniger wert, weil's schnell ging? Oder brutal viel wert, weil es die Lösung war?Und da liegt der ganze Punkt. Know-how ist heute geschenkt. Jeder tippt „mach mir einen Podcast" in eine KI und kriegt tausend Infos. Das Wissen ist inflationär. Aber es zu materialisieren – umzusetzen, schnell, in einem System, das 365 Tage läuft – das schaffen fast keine. Ich seh's im Business, ich seh's im privaten Umfeld. Zwischen „geile Idee" und „fertig umgesetzt" liegt der Friedhof der guten Vorsätze.Zweite Erkenntnis des Tages, die gesessen hat:Ich darf mir die Ziele endlich mal nach oben schrauben. Business läuft super – aber „super" ist verdächtig nah an „bequem".Ich hab kein Ein-Jahres-Ziel, kein Fünf-Jahres-Ziel. „Wo soll das Business in fünf Jahren stehen?" – „Keine Ahnung. Größer." Das ist kein Plan. Das ist ein Wunsch mit schlechter Haltung. (Und nein: einen Parkplatz zu visualisieren macht ihn auch nicht frei.)Was bleibt: Wir könnten zehnmal mehr Podcaster und YouTube-Kanäle erreichen – Leute, die gar nicht wissen, was uns anders macht.Ich leg meine Hand ins Feuer, dass wir besser, schneller und konstanter liefern als interne Teams oder irgendeine Insel-Freelancer-Lösung, die in Bali schneidet.Lean Management, constant improvement, nie stehen bleiben. Ich bau nichts und lass es stehen. Andere schon.Du willst mit deinem Podcast oder YouTube-Kanal Gas geben? Dann meld dich. Wir finden einen Weg – Win-Win, und dann ab die Luzie.Buche dir jetzt dein kostenfreies Erstgespräch
Sängerin Taylor Swift heiratet angeblich in New York ihren Verlobten Travis Kelce. "Das, worüber sie singt, wird in real zu einem Happy End geführt", sagt Kulturwissenschaftler Jörn Glasenapp. Eine private Existenz zu führen, werde für Swift aber unmöglich. Von WDR 5.
Send us Fan MailWarum People Pleasing uns Lebensenergie kostet „Gute Mädchen kommen in den Himmel, böse überall hin", hieß es einmal in einem berühmten Buchtitel. Aber stimmt das überhaupt? In dieser Folge stelle ich das in Frage: Brave Mädchen kommen nicht in den Himmel, sie zahlen nur einen hohen Preis, ohne den versprochenen Lohn je zu bekommen.Kennst du das Gefühl, „Passt schon" zu sagen, obwohl gar nichts passt? People Pleasing, auch als Good Girl Syndromeoder braves Mädchen-Syndrom bekannt, beschreibt genau dieses Muster: es allen recht machen wollen, auch wenn es dich selbst kostet.In dieser Folge des Yin-Magazin Podcasts schaue ich mit dir gemeinsam auf die Frage, warum wir Frauen dieses Muster oft früher und gründlicher lernen als Männer, wie es sich im Beruf, in der Partnerschaft und in Freundschaften zeigt, und was die Psychologie dazu wirklich sagt. Ich hole dabei auch einen Begriff herein, der in Deutschland noch kaum bekannt ist, aber unglaublich treffend beschreibt, was in uns passiert: Self-Silencing, das Verstummen des eigenen Selbst.Und ich zeige dir, warum es allen recht machen wollen nicht nur an den Nerven zehrt, sondern aus meiner Yin-Perspektive tatsächlich Substanz kostet, echte Lebensenergie.Du erfährst in dieser Folge:warum das Good Girl Syndrome kein Charakterfehler, sondern eine erlernte Überlebensstrategie istwie sich die Angst, „zu viel" oder „zu anstrengend" zu sein, im Alltag verstecktwas das Konzept Self-Silencing über Frauen und emotionale Erschöpfung aussagtwarum People Pleasing aus Sicht des Yin-Prinzips zu einem echten Energiemangel führtwie du den ersten Schritt zurück zu deiner eigenen Stimme gehstHäufige Fragen (FAQ-Block für die Shownotes)Was ist Good Girl Syndrome? Good Girl Syndrome, auf Deutsch auch braves Mädchen-Syndrom genannt, beschreibt ein erlerntes Verhaltensmuster, bei dem Frauen sich seit ihrer Kindheit darauf trainiert haben, angepasst, freundlich und möglichst unauffällig zu sein, oft auf Kosten der eigenen Bedürfnisse.Was bedeutet People Pleasing? People Pleasing bezeichnet das ständige Bedürfnis, es anderen recht zu machen und deren Erwartungen zu erfüllen, selbst wenn die eigenen Wünsche dabei zurückstehen müssen.Was ist Self-Silencing? Self-Silencing, das Verstummen des eigenen Selbst, ist ein psychologisches Modell, das beschreibt, wie Menschen ihre echten Gedanken und Gefühle unterdrücken, um Konflikte zu vermeiden und Beziehungen zu erhalten.00:00:00 Intro: Das brave Mädchen 00:01:27 Alltagsbeispiele 00:03:52 People Pleasing & Good Girl Syndrome 00:05:30 Das Warnsignal Erschöpfung 00:09:08 Wie das brave Mädchen entsteht 00:14:17 Theorie: Gilligan und Self-Silencing nach Dana Jack 00:23:30 Das Over-Eye im Alltag 00:25:37 Zu viel sein: Beruf, Partnerschaft, Freundschaft 00:33:42 Die Yin-Perspektive: Energiepreis und Yin-Mangel 00:38:21 Der Weg zurück zur eigenen Stimme Meine Links für dich: Free WebinarYin-Prinzip, Seminare, Retreats + CoachingsInstagramFacebookBuch Das Yin-PrinzipMöchtest Du mehr zu einem bestimmten Thema hören, soll ich einen bestimmten Gast einladen oder möchtest Du selbst zu Gast im Yin-Magazin sein – dann schick mir gerne eine Nachricht per E-Mail an info@danielahutter.com oder via WhatsApp: +436642250429.
Du Liebe, du bist die Frau, die alles regelt. Die, bei der sich die anderen anlehnen. Die, die immer einen Plan hat und sagt: „Passt schon, ich krieg das hin." Und genau deshalb trägst du gerade vielleicht die schwerste Last – ganz allein, ohne dass es jemand sieht. In dieser Folge spreche ich darüber, wie die „starke Frau" zur Falle wird: in deinen Freundschaften, in deiner Beziehung und mitten in deinem Kinderwunsch. In dieser Folge erfährst du: ✨ Warum „stark sein" kein Charakterzug ist, sondern ein Schutzmuster, das dich einsam macht ✨ Wie die Maske in Freundschaften dafür sorgt, dass du nie die Unterstützung bekommst, die du brauchst ✨ Was es mit eurer Beziehung macht, wenn du dauerhaft in deiner maskulinen Energie bist – und warum die Polarität dann kippt ✨ Warum dein Nervensystem Co-Regulation braucht und du dich nicht allein aus der Erschöpfung herausregeln kannst ✨ Warum Hilfe annehmen nicht das Gegenteil von Stärke ist, sondern ihre reifere Form Diese Folge ist keine Aufforderung, schwächer zu werden. Sie ist eine Einladung, dir endlich eine Pause zu schenken.
Louis und sein Gurkenwasser, die gleichgültige Fähre und die fotzige Abendsonne.
Im Taxi nach Hause vom Fahrer dumm angelabert werden. Während die Freund:innen mit dabei sind. Da sind die Männer-Ratschläge gerade vorbei, da gibt es schon den nächsten unangenehmen Moment. Laura hat dafür aber schon eine Strategie. - Simon hat sich in dieser Woche auf eine Mission begeben: öffentliche Bibliotheken aufsuchen. Als Kind war er immer da. Aber warum in 20 Jahren Berlin bisher noch nicht? Und warum haben so viele von euch eigentlich keinen Bibliotheksausweis? Ist wirklich schnell gemacht. Und los!
Wer Coach werden möchte, landet früher oder später fast automatisch bei einer Frage: „Welcher Ansatz passt eigentlich zu mir?" Systemisch? NLP? Lösungsorientiert? Business Coaching? Life Coaching? Und ehrlich gesagt verstehen wir total, warum viele an diesem Punkt erstmal verwirrt sind. Die Coaching-Landschaft ist riesig — und natürlich behauptet fast jede Schule von sich selbst, die beste zu sein. Deshalb wollten wir mit dieser Folge einmal wirklich Orientierung geben. Nicht theoretisch-abgehoben, sondern so, wie wir selbst damals gern jemanden gehört hätten: ehrlich, praxisnah und ohne großes Lagerdenken. Natürlich sprechen wir auch darüber, warum wir beide systemisch arbeiten und was uns an diesem Ansatz bis heute überzeugt. Gleichzeitig schauen wir aber fair auf andere Richtungen und erklären, für welche Menschen oder Zielgruppen sie gut passen können. Außerdem geht es um Fragen wie: ✨ Woran erkenne ich überhaupt eine gute Coaching-Ausbildung? ✨ Warum ist die Qualität der Ausbildung oft wichtiger als der Ansatz selbst? ✨ Und wie finde ich heraus, welche Arbeitsweise wirklich zu mir passt? Besonders spannend fanden wir beim Aufnehmen übrigens nochmal das Thema Persönlichkeit. Denn nicht jeder Ansatz passt automatisch zu jeder Person. Genau deshalb sprechen wir in der Folge auch über Selbstreflexion, den LINC Personality Profiler und darüber, warum gute Coaches sich selbst meistens ziemlich gut kennen müssen. Eine Folge für alle, die mit dem Gedanken spielen, Coach zu werden — oder gerade versuchen, in der Coaching-Welt ihren eigenen Weg zu finden.
Passt dir Gottes Zeitplan manchmal auch nicht? Und wünschtest du, Gott würde schneller eingreifen? Joyce Meyer erklärt dir heute, warum alles zum richtigen Zeitpunkt geschieht und wie du selbst in den herausfordernsten Situationen geduldig bleiben kannst. Denn auf Gott zu warten, lohnt sich immer. — Für ein erfülltes Leben nutze unsere kostenfreie Angebote als Mutmacher und Tröster: ✅ https://www.joyce-meyer.de/fuer-dich/taegliche-andacht-von-joyce-meyer/ – deine tägliche E-Mail-Andacht mit Joyce ✅ https://www.joyce-meyer.de/gebet/brauchst-du-ein-gebet/ – du bist nicht alleine, ruf uns an 040/888841111, wir beten für dich ✅ https://www.joyce-meyer.de/fuer-dich/magazin-bestellen/ – das Magazin für dein "Das Leben genießen" ✅ https://www.joyce-meyer.de/fuer-dich/infobroschuere-bestellen/ - alle Segensimpulse von Joyce auf einen Broschüren-Blick ✅ https://www.joyce-meyer.de/fuer-dich/e-mail-newsletter-abonnieren/ - dein monatlicher Möglichmach-Impulsgeber per E-Mail Möchtest du mit uns und deiner Spende die Welt verändern? Vielen Dank für deine Spende unter:
Wenn Dino dabei ist, dreht sich alles um Schleifmittel. Nicht nur für Profile gibt es mit dem Granat PROfile ein neues Schleifmittel, sondern auch für unseren neuen Deltaschleifer DTSC 200. Was dieses Schleifmittel auszeichnet und welche Vorteile es bietet, erfährst du im Podcast. Zu unserem Schleifmittel: https://www.festool.de/zubehoer/schleifen/schleifmittel Zum Granat PROfile: https://www.festool.de/zubehoer/schleifen/schleifmittel/granat-profile Zum DTSC 200: https://www.festool.de/produkte/neuheiten/werkzeuge/577713---dtsc-200-basic Instagram: www.instagram.com/festool_de_at_ch/ Facebook: www.facebook.com/festoolDE WhatsApp-Kanal: https://whatsapp.com/channel/0029VatmvC9GOj9qQ9ocs21i
In der 90. Folge spricht Sozialarbeiterin Selina Karl mit der Leiterin von ibi Niederösterreich Nathalie Peer und Arbeitsassistentin Sonja Trapichler von der Arbeitsassistenz in Gänserndorf. Sie sprechen darüber welche Angebote ibi Niederösterreich für Menschen mit psychischen Erkrankungen hat. Mit welchen Herausforderungen Menschen mit psychiatrischen Diagnosen am Arbeitsmarkt konfrontiert sind und warum alle Menschen ein bisschen weniger perfektionistisch sein könnten. Nähere Infos finden Sie unter: https://www.psz.co.at/berufliche-integration/arbeitsassistenz-ibiinterwork/ Hören Sie auch gerne die Folge 89 an. Herr A erzählt darin von seinen persönlichen Erfahrungen mit der Arbeitsassistenz
Humor in der High Fashion: Warum Luxusmarken plötzlich verspielt, ironisch und überraschend werden. Modedesign und Humor. Passt das überhaupt zusammen? Oder gehören beide vielleicht enger zusammen, als man zunächst vermuten würde? Diese Frage haben wir uns in den vergangenen Monaten immer wieder gestellt, als wir die aktuellen Kollektionen der großen Luxusmarken betrachtet haben. Denn zwischen all den Inszenierungen von Status, Perfektion und Coolness taucht plötzlich etwas auf, das lange Zeit fast verschwunden schien: Humor. Doch die Verbindung von Mode und Witz ist keineswegs neu. Bereits in den 1920er- und 1930er-Jahren zeigte die legendäre Designerin Elsa Schiaparelli, dass Mode gleichzeitig intelligent, künstlerisch und verspielt sein kann. Ihre Arbeiten griffen Motive aus Träumen, Karikatur und Kunst auf. Lange Zeit schien dieser spielerische Ansatz in der Luxusmode jedoch in den Hintergrund zu treten. Viele Marken setzten stattdessen auf Ernsthaftigkeit, Performance und makellose Coolness. Doch inzwischen zeichnet sich ein Wandel ab. Besonders deutlich wird das bei den Designs von Jonathan Anderson. In seiner neuen Rolle bei Dior bringt er eine Form von Humor in die Luxusmode zurück, die man dort lange kaum gesehen hat. Seine Entwürfe wirken oft bewusst naiv, manchmal fast kindlich, und genau darin liegt ihre Stärke. Alltägliche Objekte, absurde Proportionen oder scheinbar einfache Motive werden zu Luxusprodukten mit einem Augenzwinkern. Auch Matthieu Blazy schlägt bei Chanel neue Töne an. Popkultur, Tiere, Illustrationen und kunstvolle Referenzen finden ihren Weg auf Tücher, Strickwaren, Schmuck und Accessoires. Motive, die früher in der Welt des klassischen Luxus beinahe undenkbar gewesen wären, erscheinen plötzlich selbstverständlich. Die Marke erlaubt sich wieder, spielerisch zu sein. Und Loewe? Die spanische Marke hat Humor längst zu einem festen Bestandteil ihrer Identität gemacht. Dort ist er oft subtiler, urbaner und intellektueller, aber dennoch unübersehbar. Es ist ein Humor, der nicht laut sein muss, um Wirkung zu entfalten. Doch warum passiert das gerade jetzt? Ist Humor eine Reaktion auf eine zunehmend ernste und angespannte Welt? Sind Konsumenten müde geworden von Perfektion und Statussymbolen? Und weshalb sehnen wir uns heute offenbar stärker nach Leichtigkeit, Ironie und Selbstironie als noch vor wenigen Jahren? In dieser Episode gehen wir genau diesen Fragen nach. Wir sprechen über die Geschichte des Humors in der Mode, über Elsa Schiaparelli, Jonathan Anderson, Matthieu Blazy und Loewe. Vor allem aber fragen wir, warum Luxusmode plötzlich wieder lachen darf. All das und vieles mehr in dieser neuen Episode von Lost On Planet Fashion. ***** Alle Looks auf Social Media @lostonplanetfashion : Instagram: www.instagram.com/lostonplanetfashion/ TikTok: www.tiktok.com/@lostonplanetfashion und unserer Website: www.lostonplabetfashion.de
Du gibst täglich dein Bestes, aber Erfüllung spürst du schon lange nicht mehr? Fast acht von zehn Mitarbeitenden machen heute nur noch Dienst nach Vorschrift – eine schockierende Zahl, die zeigt, dass wir mitten in einer Krise der Arbeitswelt stecken. Doch die Zeiten, echte Erfüllung im Beruf zu finden, waren nie besser als heute. In dieser Folge werfe ich gemeinsam mit dir einen exklusiven Blick in mein neues Buch „Endlich ein Job, der zu mir passt“, das am 22. Juni offiziell erscheint. Ich nehme dich mit auf meine eigene Reise – von meiner mutigen Entscheidung vor zehn Jahren, die sichere IT-Karriere als Quereinsteigerin hinter mir zu lassen, bis hin zur Entwicklung des „Schema Du“-Kompasses. Karriere ist heute keine starre Leiter mehr, sondern gleicht einem Backpacking-Trip durch einen Dschungel voller unerwarteter Möglichkeiten und Abzweigungen.Diese Folge dient dir als digitaler Reiseführer durch die einzelnen Kapitel meines Praxisbuchs. Du erfährst, wie du durch eine ehrliche Standortbestimmung und die Definition deines „Schema Du“ ein inneres Navigationssystem aufbaust, das auf deinen persönlichen Werten, Zielen und Stärken basiert. Ich erkläre dir, warum du bei einer beruflichen Neuorientierung niemals bei Null anfängst, wie du die nötige Klarheit für schwierige Entscheidungen – wie eine Kündigung – gewinnst und dein mentales Reisegepäck mit Selbstbewusstsein und der richtigen Strategie packst. Lass dein Potenzial nicht länger auf später verschieben. Bestell dir jetzt mein Buch und direkt für deine Freunde mit ;-)Und dann sehen wir uns bei der FEIER-Abend Tour! Hier geht's zu den TerminenMehr zu mir: Hol dir den Newsletter kostenloser Traumjob-Workshop - wie du einen Job findest, der dich wirklich erfüllt.Schema Du® Traumjob Coaching - erfolgreich & erfüllt im Job, den du liebst.Schema Du® Confidence Coaching - selbstbewusst & überzeugend - ohne dich zu verbiegen oder aufzuspielen.Schema Du® Membership - Die Membership für mehr Leichtigkeit und Selbstvertrauen im Job.Du hast Fragen, wie ich dich unterstützen kann und möchtest wissen, ob mein Coaching jetzt das richtige für dich ist? Melde dich zu einem kostenfreien Klarheitsgespräch.Oder schreib mir eine DM bei Instagram. Ich freue mich von dir zu lesen! Hier geht's übrigens zu meiner Website.
Hast du manchmal das Gefühl, dass du eigentlich gar nicht mehr in den Job passt, den du jeden Tag machst? Nach außen hin läuft alles super – du funktionierst, erledigst deine Aufgaben und bringst dein Gehalt nach Hause. Doch innerlich spürst du, dass etwas nicht mehr stimmt. Du bist ständig gestresst, kannst deine wahren Fähigkeiten kaum einbringen oder musst dich jeden Tag ein kleines Stück verbiegen. Viele Menschen bleiben jahrelang in Berufen, die sie energetisch komplett auslaugen, und fangen irgendwann an, den Fehler bei sich selbst zu suchen. Doch unzufrieden im Job zu sein, ist kein unumstößliches Gesetz, sondern ein klares Signal deines Körpers.In dieser Folge tauche ich gemeinsam mit der Karriere-Expertin und Autorin Jenna van Hauten unter die Oberfläche der modernen Arbeitswelt. Wir sprechen darüber, warum so viele Frauen weit unter ihrem eigentlichen Potenzial bleiben, wie sich Wertekonflikte und chronische Anspannung körperlich bemerkbar machen und wie ein echtes Umdenken in Sachen Leistung und Berufung aussieht. Pünktlich zum Erscheinen ihres neuen Buches (seit dem 22. Juni erhältlich) zeigt Jenna auf, wie wir die blinden Flecken für unsere eigenen Stärken auflösen und warum beruflicher Erfolg absolut keine harten Ellenbogen braucht.Das kannst du für dich aus der Folge mitnehmen:Warum du selten wirklich im Moment lebst: Wie das ständige Funktionieren und Aushalten im falschen Berufszusammenhang dazu führt, dass du dich im Alltag emotional taub fühlst und innerlich ausbrennst.Was Daueranspannung mit Präsenz und Zeitgefühl macht: Warum dein Nervensystem den ungesunden Stress im Job paradoxerweise als „sicheren Hafen“ abspeichert, während dein Körper parallel mit Migräne, Schlafstörungen oder Rückenschmerzen reagiert.Wie du wieder mehr Ruhe und Raum in dir wahrnehmen kannst: Warum der Schlüssel für berufliche Veränderung nicht die nächste fachliche Weiterbildung ist, sondern ein reguliertes Nervensystem, das neue Wege überhaupt erst sicher zulässt.Die Suppen-Analogy (Eine Übung, die es in sich hat): Wie du über Jennas Persönlichkeitsansatz herausfindest, welche energetischen „Zutaten“ in deinem Arbeits-Smoothie fehlen und wie schon minimale Stellschrauben deinen gesamten Alltag shiften. Eine inspirierende Folge für alle Frauen, die aufhören wollen, sich für die Karriere zu verbiegen, und bereit sind, den Platz einzunehmen, der ihrer wahren Essenz entspricht.Mehr zu Jenna: WebsiteInstagram Zum Buch "Endlich ein Job, der zu mir passt!"Zum Kurz-Persönlichkeitstest Mehr zu mir: Komm ins Gruppenprogramm Silent ResetNewsletterBuche dir hier dein Kennenlern-Gespräch mit mirWebseiteFacebookInstagramLinkedInMöchtest Du in Balance zum Erfolg
Du erfährst: - ✅ warum berufliche Unzufriedenheit ein wichtiges Signal sein kann - ✅ weshalb viele Mütter ihre eigenen Wünsche zu lange hinten anstellen - ✅ wie du herausfindest, was wirklich zu dir und deinem Leben passt
„Ich verkaufe doch gar nichts über meine Webseite!" Diesen Satz höre ich aktuell wieder so oft, dass ich heute ehrlich gesagt mal direkt darauf antworten muss. Denn in 9 von 10 Fällen stimmt er einfach nicht – die Person ist sich nur nicht bewusst, was ihre Webseite eigentlich tatsächlich für sie leistet. In dieser Folge nehme ich dich mit in ein echtes Gespräch aus meinem Alltag und zeige dir, warum deine Webseite vermutlich gerade jetzt Kunden für dich gewinnt – auch wenn du das Gefühl hast, sie tut nichts.Das erfährst du in dieser Folge:Die wahre Geschichte einer Anfragenden, die mir mehrfach versichert hat, dass sie noch nie etwas über ihre Webseite verkauft habe – und im nächsten Satz erzählt, dass alle Menschen, die sie auf Veranstaltungen kennenlernt, zuerst auf ihre Webseite gehen, bevor sie buchen. Warum genau das das Verkaufen über die Webseite ist – nur eben nicht als Erst-, sondern als entscheidender Zweitkontakt.Warum deine Webseite die Verlängerung deines persönlichen Kontaktes ist – egal ob jemand über eine Empfehlung, ein Erstgespräch oder ein Event auf dich aufmerksam wird. Ich kenne meine Zahlen genau: 100 % meiner Erstgespräche waren vorher auf meiner Webseite. Egal, woher sie mich kennen.Warum die Webseite dein Schaufenster ist – nicht jede:r hat einen Laden in der Innenstadt, aber jede:r kann ein digitales Schaufenster haben, in dem auf den ersten Blick erkennbar ist: Worum geht es hier? Was bietet diese Person an? Passt das zu mir? Welche Erfahrung hat sie? Wie trete ich in Kontakt?Was deine Webseite mindestens leisten muss (egal, wie schlicht sie ist):klare Infos zum Angebotnach Möglichkeit Preise oder Preisrahmenein klarer Call to Action (z. B. Termin buchen, kaufen, Kontakt aufnehmen)etwas über dich als Person, deine Erfahrung und idealerweise authentische BilderMerkmale, die dich von anderen unterscheidenUnd warum „die Webseite zeigt mich wirklich" 2026 mindestens genauso wichtig ist wie hübsches Design – über Farben, Icons, Sprache und Bilder, die einfach zu dir und deinem Business passen.Mein Apell: Bitte unterschätze nie, wie viele Menschen vor einer Buchung still und heimlich auf deiner Webseite vorbeischauen. Wenn da Kraut und Rüben empfangen würden, würden sie dich nicht buchen. Sie buchen – also funktioniert deine Webseite. Mach sie nicht kleiner, als sie ist.Du fragst dich gerade……ob deine eigene Webseite eigentlich (noch) das richtige Schaufenster für dein Business ist? Oder ob du überhaupt eine brauchst? Schreib mir gern – ich gucke kurz drauf und sage dir ehrlich, was ich sehe.Verlinkt in dieser Folge:Vorgängerfolge: „Soll ich meine Webseite mit KI bauen?" (Spoiler: noch nicht)Frühere Folgen zu Sichtbarkeit und SEO für deine WebseiteKennenlerntermin mit mir (0 €): https://tidycal.com/grigoleit-beratung/20minWebsite: www.anjagrigoleit.deKontakt: kontakt@anjagrigoleit.de
Martin Gattung ist Gründer und Geschäftsführer der Aeiforia GmbH und beschäftigt sich mit einer der größten gesellschaftlichen Veränderungen unserer Zeit: Menschen leben deutlich länger — doch unsere Vorsorgesysteme und Denkweisen sind darauf kaum vorbereitet.Im Founder Talk spricht er darüber, warum klassische Modelle der Altersvorsorge zunehmend an ihre Grenzen stoßen und weshalb viele Menschen ihre tatsächliche Lebenszeit massiv unterschätzen.Sein Ansatz verbindet Longevity, finanzielle Planung und strategisches Denken. Denn wer heute länger, gesünder und freier leben möchte, muss seine finanzielle Zukunft völlig neu betrachten.Martin Gattung arbeitet mit Unternehmern, Entscheidern sowie Maklern und Anbietern der Vorsorgebranche zusammen, um neue Lösungen für eine Realität zu entwickeln, die sich grundlegend verändert hat.Im Gespräch erklärt er, warum viele bestehende Vorsorgemodelle noch immer auf alten Annahmen basieren, welche Risiken daraus entstehen und weshalb verantwortungsvolle Vorsorge heute weit mehr bedeutet als Produktberatung.Eine Folge über Langlebigkeit, finanzielle Verantwortung, Zukunftsstrategien und die Frage, wie wir uns auf eine Gesellschaft vorbereiten, in der Menschen deutlich länger leben als jemals zuvor. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Was, wenn Arbeit nicht einfach nur „anstrengend sein muss“, sondern ein Ort sein darf, an dem du aufblühst? In dieser Folge ist Jenna van Hauten zu Gast: Psychologin, Autorin und Stärkenentdeckerin. Sie begleitet empathische Menschen dabei, erfolgreich und erfüllt in einem Job zu sein, den sie lieben und der wirklich zu ihnen passt. Jenna spricht darüber, warum so viele Menschen viel zu lange in Jobs bleiben, die ihnen nicht guttun, wie sich berufliche Unzufriedenheit auf Körper, Psyche und Selbstvertrauen auswirken kann und warum Klarheit über Ziele, Werte, Persönlichkeit und Stärken so entscheidend ist. In dieser Folge erfährst du … • woran du erkennst, ob dein Job wirklich noch zu dir passt • warum berufliche Unzufriedenheit oft viel früher ernst genommen werden sollte • wie du deine Stärken erkennst, obwohl sie sich für dich selbstverständlich anfühlen • warum Selbstverwirklichung nicht egoistisch ist, sondern Wirkung erzeugen kann • wie du deinen inneren Kompass nutzt, um beruflich klarere Entscheidungen zu treffen Buch von Jenna: Endlich ein Job, der zu mir passt? Überall erhältlich, wo es Bücher gibt. Link zum Kennenlerngespräch: https://calendly.com/juliaschleidt/emotionscoaching Link zum Workshop Emotionen sicher coachen: https://www.juliaschleidt.de/workshop-ausbildung-emotionscoaching Link zum Democoaching: https://www.juliaschleidt.de/democoaching Links von Julia: Homepage: https://juliaschleidt.de/ LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/juliaschleidt/ Instagram: https://www.instagram.com/julia.schleidt/ Mail: hallo@juliaschleidt.de Impressum: https://www.juliaschleidt.de/impressum Links von Jenna • Zum Buch “Endlich ein Job, der zu mir passt!”: https://vanhauten.com/buch/ • Zum Kurz-Persönlichkeitstest: https://test.vanhauten.com/ • Instagram: https://insta.vanhauten.com/ • Schema Du® Podcast: https://vanhauten.com/podcast/ • kostenfreies Training “Wie du einen Job findest, der dich wirklich erfüllt”: https://vanhauten.com/traumjob
PURE INSPIRATION Podcast | Persönlichkeitsentwicklung & Spiritualität
Du hast dich aus einer toxischen Beziehung gelöst. Du hast Abstand zu deiner Familie aufgebaut. Du hast alte Muster erkannt und losgelassen. Und trotzdem fühlst du dich nicht frei? Viele Menschen erwarten, dass nach der Trennung aus dysfunktionalen Beziehungen oder narzisstischen Familiensystemen sofort Erleichterung entsteht. Doch was passiert, wenn das Alte vorbei ist und das Neue noch nicht begonnen hat? In dieser Folge sprechen wir über die Phase nach dem Überleben: ✨ Warum du dich nach großen Veränderungen leer, erschöpft oder orientierungslos fühlen kannst ✨ Warum dein Nervensystem nicht einfach „abschaltet“, nur weil die Situation vorbei ist ✨ Warum alte Rollen und Identitäten sich nicht über Nacht auflösen ✨ Warum viele Menschen denken, sie hätten etwas falsch gemacht, obwohl sie eigentlich in einer tiefen Veränderungsphase sind ✨ Was nach dem Erkennen, Loslassen und Abgrenzen wirklich kommt Diese Folge ist für dich, wenn du dich aus narzisstischen Dynamiken, emotional belastenden Beziehungen oder dysfunktionalen Familiensystemen gelöst hast und dich fragst: „Warum bin ich noch nicht angekommen, obwohl ich doch so viel verändert habe?“ Es geht um die Phase, über die kaum jemand spricht: den Weg von Überleben zu einem Leben, das wieder wirklich dir gehört. (ANMELDUNG OFFEN) Die Alchemistin 2026: https://www.sonjakopplin.com/angebote/alchemistin/
Andi aus München und ich sind seit über 40 Jahren befreundet. Da wir eine etwas instabile Internet-Verbindung hatten, hatten wir uns auf ein kürzeres Gespräch eingestellt. Es ist dann doch eine ganze Folge geworden, nur ohne Telefone. Heute sprechen wir über: - Klatsch zur Fußball-WM - Wie sehr hat die US-amerikanische "Kultur" Andi und mich geprägt? Wie immer: Unterschiedliche Meinungen – auf humoristische Art gelöst.
Hi, wir sind Marc & Dave, zwei Unternehmer nach Gründung, Scaleup und EXIT. Wir wollen Wissen und Emotionen weitergeben und treffen uns regelmässig zum virtuellen Ping Pong. Wie damals beim Tischtennis im eigenen Startup
Du möchtest im Alltag und im Beruf sicherer Deutsch sprechen?Hier geht es zum CharLingua Sprachclub >>>Arbeitest du in Deutschland und fragst dich manchmal, was deine Kollegen wirklich meinen?Vielleicht hörst du in einem Meeting einen kurzen, direkten Satz — und plötzlich bist du unsicher: War das jetzt Kritik? War das unhöflich? Oder ist das im deutschen Büro ganz normal?In dieser Episode von Uplevel Your German geht es um deutsches Feedback im Arbeitsalltag. Du lernst, warum deutsche Kollegen manchmal härter klingen, als sie es meinen, warum Lob oft sehr leise ist und wie du typische Sätze im Büro richtig verstehst.Diese Folge hilft dir, direkte Kritik nicht sofort persönlich zu nehmen, leises Lob besser zu erkennen und in Gesprächen mit Kollegen sicherer zu reagieren.Du erfährst unter anderem:warum ein klares „Nein“ im Deutschen nicht automatisch unfreundlich ist,warum ein kurzer Satz wie „Passt“ oft mehr Anerkennung enthält, als du denkst,und wie du selbst widersprechen oder zustimmen kannst, ohne unhöflich zu wirken.Wenn du in Deutschland arbeitest, an Meetings teilnimmst oder dich im beruflichen Deutsch sicherer fühlen möchtest, ist diese Folge für dich.Den Blogbeitrag zur Episode findest du auf charlingua.de >>>. Möchtest du mir schreiben? Das kannst du hier machen >>>Support the show
Ich stelle immer wieder alles infrage. Das kann ich dir einfach nur empfehlen. Nach 50 Jahren im Business: Hör auf, blauäugig zu sein. Egal wem gegenüber. Frag immer wieder: Kann das sein? Ist das richtig? Bei Ärzten ist das ganz besonders wichtig. Ich wäre schon zigmal operiert worden. Ich habe es immer infrage gestellt. Ich habe immer einen zweiten, dritten, vierten, manchmal sogar einen fünften Arzt gefragt. Je nach Diagnose habe ich mehrere Experten hinzugezogen, ohne ihnen zu sagen, was die anderen gesagt haben. Ich habe ein sogenanntes Casting gemacht, um zu überprüfen: Was weiß er? Was kann er? Was ist seine Zielsetzung? Wenn du von Anfang an erzählst, was die anderen gesagt haben, dann ist der nächste Experte oft schon auf einer bestimmten Schiene. Das Gleiche gilt für Anwälte, Berater oder Kaufentscheidungen. Es ist immer wieder dasselbe Spiel. Hake nach. Schau genau hin. Was ist die Botschaft? Passt es zu dir? Ist es das, was du dir vorgestellt hast? Wenn nicht, dann darfst du noch einmal hinterfragen. Jedes Mal, wenn ich das früher nicht gemacht habe, habe ich Lehrgeld bezahlt. Unnötige Extraschleifen gedreht. Und damals war es noch viel komplizierter. Du musstest die Experten erst einmal finden und kontaktieren. Heute hast du zusätzlich KI als Berater. Ich arbeite aktuell mit drei KIs. Viele sagen, das braucht man nicht. Das ist okay. Meine Meinung ist: Ich brauche es. Ich habe zuerst nur mit ChatGPT gearbeitet. Dann habe ich gemerkt, dass ich bei meiner intensiven Nutzung an Grenzen stoße. Also habe ich die Pro-Version gekauft. Dann habe ich den KI-Modus von Google getestet und später Gemini Ultra. Auch dort gibt es Grenzen. Anschließend habe ich immer wieder von Claude gehört. Auf einer Mastermind in Frankfurt habe ich Menschen damit arbeiten sehen und dachte mir: Das probiere ich auch aus. Heute arbeite ich mit allen dreien. Der Vorteil? Ich stelle allen dieselbe Frage und lasse mir von allen eine Antwort geben. Und sehr oft fallen die Antworten unterschiedlich aus. Dann nehme ich die Antwort von ChatGPT, gebe sie bei Gemini und Claude ein und umgekehrt. So lasse ich die Systeme gegeneinander arbeiten und analysieren. Mein Lieblingsprompt lautet dabei oft: „Bitte genau analysieren. Mache es so einfach, dass es meine Oma und ein kleines Kind verstehen. Bring es auf den Punkt. Klar, konkret, messbar und unmissverständlich." Dadurch bekomme ich oft bessere Ergebnisse. Dann lasse ich die Antworten mehrfach aufeinandertreffen, bis ich sagen kann: Jetzt habe ich es verstanden. Das ist der Weg, den ich gehen will. Denn eines darfst du nie vergessen: Die letzte Entscheidung triffst immer du. Freue mich, wenn du mir deine Erfahrungen nennst. Mit welchen KIs arbeitest du? Denk daran: Es gibt nicht die eine perfekte KI, auch wenn das viele behaupten. Tschüss, bye-bye, dein Ernst. #Hinterfragen #KritischesDenken #KI #ChatGPT #Gemini #Claude #Business #Entscheidungen #Erfahrung #Erfolg #Effizienz #ErnstCrameri #Podcast #Ergebnisorientiert Hier findest du eine Übersicht aller aktuellen Seminare https://crameri.de/Seminare Bild: 5. One Million-Mastermind in Lugano Crameri-Akademie Wenn Du mehr über diesen Artikel erfahren möchtest, dann solltest Du Dich unbedingt an der folgenden Stelle in der Crameri-Akademie einschreiben. Ich begleite Dich sehr gerne ein Jahr lang als Dein Trainer. Du kannst es jetzt 14 Tage lang für nur € 1,00 testen. Melde dich gleich an. https://ergebnisorientiert.com/Memberbereich Kontaktdaten von Ernst Crameri Newsletter https://www.crameri-newsletter.de Als Geschenk für die Anmeldung gibt es das Hörbuch „Aus Rückschlägen lernen" im Wert von € 59,00 Hier finden Sie alle Naturkosmetik-Produkte http://ergebnisorientiert.com/Naturkosmetik Hier finden Sie alle Bücher von Ernst Crameri http://ergebnisorientiert.com/Bücher Hier finden Sie alle Hörbücher von Ernst Crameri http://ergebnisorientiert.com/Hörbücher Webseite https://crameri.de/Seminare FB https://www.facebook.com/ErnstCrameri Xing https://www.xing.com/profile/Ernst_Crame
Vertrauen gewinnen Shownotes In dieser Episode von TomsTalkTime geht es um ein Thema, das im Verkauf oft unterschätzt wird: Vertrauen gewinnen, bevor Kunden überhaupt mit Dir sprechen. Denn viele Unternehmer, Selbstständige und Coaches glauben, sie müssten einfach nur ihr Angebot verbessern. Noch ein Bonus, noch ein Modul, noch eine neue Beschreibung, noch ein besserer Preis. Natürlich darf Dein Angebot stark sein. Aber wenn Dein Kunde Dir noch nicht vertraut, wird selbst das beste Angebot schwer verkauft. Genau hier setzt diese Folge an. Tom zeigt Dir, warum Vertrauen nicht erst im Verkaufsgespräch entsteht. Vertrauen entsteht viel früher. Es entsteht, wenn jemand Deine Inhalte sieht, Deine Stimme hört, Deine Gedanken liest oder merkt: Diese Person versteht mein Problem. Diese Person spricht meine Sprache. Diese Person bringt Klarheit in mein Chaos. Vertrauen gewinnen bedeutet also nicht, Menschen zu überreden. Es bedeutet, Unsicherheit zu reduzieren. Denn ein Kauf ist für Deinen Kunden immer auch ein kleines Risiko. Er fragt sich: Funktioniert das wirklich? Passt das zu mir? Versteht diese Person mein Problem? Ist das den Preis wert? Und wenn diese Fragen offen bleiben, wird er zögern. In dieser Episode erfährst Du, warum Sichtbarkeit die Vorstufe von Vertrauen ist, warum klare Sprache Sicherheit schafft und wie Content bereits vor dem ersten Gespräch Vertrauen aufbauen kann. Zusammenfassung und Stichpunkte In dieser Folge lernst Du, warum Vertrauen gewinnen einer der wichtigsten Umsatzhebel für Dein Business ist. Viele Unternehmer konzentrieren sich zu stark auf ihr Angebot. Sie arbeiten an Paketen, Preisen, Webseiten und Verkaufsargumenten. Das ist nicht falsch. Aber oft liegt das eigentliche Problem früher: Der Kunde fühlt sich noch nicht sicher genug. Tom erklärt, dass Vertrauen oft wichtiger ist als das perfekte Angebot. Denn wenn Dein Kunde Dich nicht einschätzen kann, schaut er Dein Angebot nicht mit echter Kaufbereitschaft an. Er bleibt vorsichtig. Er vergleicht. Er schiebt die Entscheidung auf. Ein weiterer wichtiger Punkt ist Sichtbarkeit. Vertrauen entsteht selten durch einen einzigen Kontakt. Menschen brauchen Wiederholung. Sie sehen einen Post, hören eine Podcastfolge, lesen einen Gedanken oder erleben ein Beispiel, das ihr Problem trifft. Schritt für Schritt entsteht daraus Vertrautheit. Auch klare Sprache spielt eine zentrale Rolle. Komplizierte Begriffe machen Dich nicht automatisch professioneller. Oft machen sie Dein Angebot nur schwerer verständlich. Wenn Du einfach erklären kannst, wem Du hilfst, wobei Du hilfst und welches Ergebnis entsteht, fühlt sich Dein Kunde schneller sicher. Content wird in dieser Episode als Vertrauensaufbau verstanden. Ein Podcast, ein Newsletter, ein Video oder ein Post kann wie ein erstes Gespräch wirken. Dein Wunschkunde erkennt, wie Du denkst, wie Du Probleme löst und ob Deine Art zu ihm passt. Tom spricht außerdem darüber, warum Unsicherheit Verkäufe blockiert. Wenn zu viele Fragen offen sind, sagt der Kunde oft nicht direkt Nein. Er sagt: Ich melde mich später. Und meistens bedeutet das: gar nicht. Zum Schluss zeigt Tom, warum Podcasting mit KI ein starker Hebel sein kann, um Vertrauen regelmäßig aufzubauen. Ein Podcast schafft Nähe durch Stimme. KI hilft dabei, Themen zu planen, Inhalte zu strukturieren und aus einer Folge weitere Content-Stücke zu machen. Die wichtigste Erkenntnis dieser Episode: Vielleicht brauchst Du nicht sofort ein besseres Angebot. Vielleicht brauchst Du mehr Vertrauen im Markt. Shownotes und Episodendetails Verkaufen beginnt nicht erst im Verkaufsgespräch. Verkaufen beginnt viel früher. Es beginnt in dem Moment, in dem ein Mensch Dich zum ersten Mal wahrnimmt. Vielleicht über einen Post. Vielleicht über Deinen Podcast. Vielleicht über eine Empfehlung. Vielleicht über ein Video oder einen Newsletter. Und genau dort beginnt auch der Prozess, in dem Du Vertrauen gewinnen kannst. Viele Unternehmer unterschätzen diesen Punkt. Sie denken, das Gespräch entscheidet alles. Natürlich ist ein gutes Gespräch wichtig. Aber wenn Dein Kunde schon vorher kein Vertrauen aufgebaut hat, wird das Gespräch schwerer. Dann musst Du mehr erklären. Mehr überzeugen. Mehr rechtfertigen. Und oft landest Du schneller beim Preis. Wenn aber vorher schon Vertrauen entstanden ist, verändert sich die Dynamik. Der Kunde kommt nicht völlig kalt zu Dir. Er kennt Deine Denkweise. Er hat Deine Stimme gehört. Er hat gesehen, wie Du Probleme erklärst. Er hat vielleicht schon das Gefühl: Diese Person versteht mich. Das macht einen riesigen Unterschied. In dieser Episode zeigt Tom, warum Vertrauen oft wichtiger ist als das perfekte Angebot. Denn ein Angebot kann noch so gut sein. Wenn der Kunde sich unsicher fühlt, wird er trotzdem zögern. Unsicherheit ist einer der größten Verkaufsblocker. Sie entsteht, wenn Fragen offen bleiben. Was bekomme ich genau? Passt das zu mir? Wird das funktionieren? Kann ich dieser Person vertrauen? Ist das wirklich mein nächster Schritt? Wenn Deine Inhalte diese Fragen bereits vor dem Gespräch beantworten, baust Du Sicherheit auf. Und Sicherheit macht Entscheidungen leichter. Ein zentraler Hebel dafür ist klare Sprache. Wenn Du kompliziert sprichst, muss Dein Kunde zu viel übersetzen. Er versteht vielleicht nicht genau, was Du anbietest. Oder er fühlt sich überfordert. Und Überforderung führt selten zu Kaufbereitschaft. Klare Sprache dagegen schafft Orientierung. Sie zeigt: Du weißt, worum es geht. Du kannst das Problem einfach erklären. Und wenn Du es einfach erklären kannst, wirkst Du automatisch kompetenter. Genau deshalb ist Content so wertvoll. Content ist nicht nur Marketing. Content ist Vertrauensarbeit. Durch Inhalte kannst Du zeigen, wie Du denkst. Du kannst typische Fehler erklären. Du kannst Beispiele geben. Du kannst Deinem Markt helfen, bessere Entscheidungen zu treffen. Besonders stark funktioniert das über Podcasting. Denn Deine Stimme schafft Nähe. Menschen hören Dir beim Autofahren, beim Spazierengehen oder im Alltag zu. Dadurch entsteht ein persönlicher Kontakt, der viel tiefer gehen kann als ein kurzer Text im Feed. Wenn Du dann zusätzlich KI nutzt, wird dieser Prozess leichter. KI kann Dir helfen, Themen zu finden, Episoden vorzubereiten, Shownotes zu erstellen und aus einer Folge weitere Inhalte zu machen. Das heißt: Du kannst regelmäßiger sichtbar sein, ohne Dich komplett im Content-Chaos zu verlieren. So kannst Du systematisch Vertrauen gewinnen, bevor Kunden überhaupt mit Dir sprechen. Die Kernfrage dieser Episode lautet deshalb: Hat Dein Markt schon genug Vertrauen, um Dein Angebot wirklich ernst zu nehmen? Wenn nicht, liegt genau hier ein großer Hebel für mehr Anfragen, bessere Gespräche und mehr passende Kunden. Und denk immer daran: Wer will, findet Wege. Wer nicht will, findet Gründe. Tschüss, mach's gut. Dein Tom. Hol Dir jetzt Dein Hörbuch "Selfmade Millionäre packen aus" und klicke auf das Bild! Buchempfehlung bei Amazon: Denken Sie wie Ihre Kunden +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ Mehr Freiheit, mehr Geld und mehr Spaß mit DEINEM eigenen Podcast. Erfahre jetzt, warum es auch für Dich Sinn macht, Deinen eigenen Podcast zu starten. Jetzt hier zum kostenlosen Podcast-Workshop anmelden: https://Podcastkurs.com +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ So fing alles an. Hier geht´s zur allerersten Episode von TomsTalkTime.com – DER Erfolgspodcast. Und ja, der Qualitätsunterschied sollte zu hören sein. Aber hey, das war 2012…
In dieser Folge von Movecast Duo sprechen Martin Benz und Martin Thoms über das neue Buch von Martin Benz: „Wenn die Kirche nicht mehr passt“ (erscheint Ende August 2026 im Neukirchener Verlag). Anstatt fertige Erfolgsrezepte zu liefern, plädiert Martin Benz für eine „Zutatenliste“, aus der sich jede Gemeinde je nach Kontext ihr eigenes Gemeindebaurezept zusammenstellen kann. Die beiden gehen der Frage auf den Grund, warum so viele Menschen innerlich längst aus ihren Gemeinden ausgezogen sind, obwohl sie sonntags noch wegen der Freunde oder Kinder dort sitzen. Im Fokus steht die Diagnose der gründe: moralische und intellektuelle Dilemmata, die Mechanismen eines krankmachenden Glaubens und sich neu radikalisierende Gemeinden. Die Kernthemen der Folge: Rezepte vs. Zutaten: Warum das blinde Nachkochen von Megachurch-Konzepten (z. B. Willow Creek) oft fehlschlägt und warum wir mehr Vertrauen in die Schwarmintelligenz vor Ort brauchen. Das moralische Dilemma: Die schmerzhafte Dissonanz zwischen der gepredigten Kultur der Gnade und einer gelebten Realität aus Kontrolle, subjektiven Regeln und Doppelmoral. Das intellektuelle Dilemma: Warum moderne Menschen, die im Beruf komplexe Entscheidungen treffen, ihren Verstand in der Gemeinde oft an der Garderobe abgeben müssen, um mittelalterliche Weltbilder nicht zu hinterfragen. Krankmachender Glaube: Wie ungelöste Spannungsfelder, Schwarz-Weiß-Denken, die Zensur eigener Gefühle und ein „lauerndes“, angstbasiertes Gottesbild Menschen psychisch zermürben können. Buchtipps & Ankündigungen der Folge: Buch-Doppelstart: Ende August erscheinen gleich zwei Bücher im Neukirchener Verlag: „Wenn die Kirche nicht mehr passt“ von Martin Benz und „Zur Hölle mit der Hölle“ (über das Thema Allversöhnung) von Martin Thoms. Beide können ab sofort vorbestellt werden. Studientag Allversöhnung: Mit Martin Thoms am Samstag, den 18. Juli. Infos unter martinthoms.de. Seminar „Glaube im Wandel“: Sommerkurs mit Martin Benz vom 30. August bis 3. September in der Casa Moscia am Lago Maggiore. Infos unter vbg.net oder martinbenz.net. __________ Movecast und Lovecast finanzieren sich ausschließlich von Spenden. Wenn du Movecast unterstützen möchtest, findest du alle Informationen hier: https://movecast.de/spenden-givio/. Vielen Dank! Das Transskript zur Folge findet sich ausschließlich auf www.movecast.de unter der jeweiligen Episode. ________________________________________________________ GEMA-freie Musik von www.frametraxx.de Musik: Craig Riley - Mountain Morning Label: Audio Hero Album: Good Beginnings Alternate Versions: 4 License: Music Track
In dieser Folge geht es darum, wie KI die Art verändert, wie Kund:innen heute Webprojekte, Inhalte und digitale Ideen starten.Viele bringen bereits KI-generierte Entwürfe mit: Seitenstrukturen, Texte, Feature-Listen, SEO-Ideen oder Tool-Empfehlungen. Das ist ein guter Startpunkt – aber noch kein fertiger Plan.Darüber spreche ich:* Warum KI aktuell mehr Anfragen auslöst* Weshalb KI-Ergebnisse oft überzeugend wirken, aber noch nicht produktionstauglich sind* Warum Proof, Strategie und Priorisierung wichtiger werden* Was Agenturen und Dienstleister heute anders machen müssen* Warum „KI spart Zeit“ nicht automatisch bedeutet, dass Projekte weniger Arbeit machen* Wie Kund:innen KI sinnvoll vorbereitend nutzen könnenMini-Check für deine KI-Ergebnisse:1. Ist das Ziel klar oder klingt es nur gut?2. Passt der Output wirklich zur Zielgruppe?3. Ist der Scope realistisch umsetzbar?4. Gibt es rechtliche, technische oder strategische Risiken?5. Ist daraus ein System baubar – oder nur ein schöner Text?Mein Fazit:KI ist ein starker Beschleuniger für Entwürfe. Aber Wirkung entsteht erst durch Prüfung, Priorisierung und Umsetzung.
TW Gewalt gegen Frauen gesamte Folge ab Minute 5:00. Heute begebe ich mich in meine Wut und lasse ein mal alles raus, was mich am Framing der verrückten Frau so stört. Ich spreche darüber, wie unterschiedlich das Bild von Männern und Frauen in schwierigen Partnerschaften gefüttert wird und ich teile meine These, dass es in den seltensten Fällen die Frau ist, die das Problem ist. Wenn ihr mit mir über The secret lives of Mormon wives reden möchtet oder eure Wut rausmuss: ab in die Kommentare! Passt auf euch auf und habt viel Spaß beim Hören der Folge!Wenn ihr könnt, würde ich mich über euer Abo bei Steady freuen: https://steadyhq.com/de/die-rosarote-brille-der-feministische-filmpodcast/about (schon ab 3€ im Monat möglich) Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Vor allem der Weg zur Arbeit hat seine Routinen. Und bei - nennen wir sie mal - Sandra kommt eine sehr belastende Routine dazu: Ein Mann, der sie Tag für Tag abpasst, in ihre Richtung mitläuft und sie dabei zutextet. Aber Sandra kennt diesen vermeintlichen Kollegen gar nicht. Und will es auch nicht. Doch unbeirrt passt er sie weiter ab, labert, und es scheint kein Entkommen zu geben.
Für den Erfolg eines Unternehmens ist ein Faktor besonders zentral: qualifizierte Mitarbeitende. Ihre Gewinnung und Auswahl ist Aufgabe des Recruitings. Wie gelingt es Unternehmen, die passenden Menschen für sich zu gewinnen? WERBUNG Clockodo ist die cloudbasierte Lösung für Arbeits- und Projektzeiterfassung. Behaltet Arbeitszeiten, Projektbudgets und abrechenbare Leistungen im Blick und erfüllt gleichzeitig die gesetzlichen Anforderungen an die Zeiterfassung. ➡️ Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/wirtschaft/wirtschaft-arbeit-jetzt-recruiting
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#363 – Autotelefon-Autorätsel: Eine 12-Uhr-Markierung auf dem Lenkrad, aber eine Höchstgeschwindigkeit von 175 km/h? Passt das oder ist das ein Verrat an drei Buchstaben? Wir sprechen drüber und reden auch kurz über den neu präsentierten Skoda Epiq und die frischen Eindrücke mit dem Nissan Qashqai E-Power. Inselnachrichten gibt es heute auch: Blumi hat sich am Flughafen einen Kia Picanto als Mietwagen andrehen lassen und ist hörbar begeistert. Hosts: Paul-Janosch Ersing, Michael Blumenstein // Wer lesen kann, ist klar im Vorteil? Zumindest unsere Podcast-Hörer*innen wissen Bescheid und können sich auf https://www.autotelefon-podcast.de auch regelmäßig mit dem geschriebenen, bunt bebilderten Wort auseinandersetzen. Jede Woche neue automobile Themen zum Nachlesen & Betrachten!
Shain lost his voice and Seth has a show so this weeks episode is nice and old. We will be back next week with like Little Ceasars, Hot and Ready! https://www.patreon.com/assville?utm_campaign=creatorshare_fan Support the Mayors of Assville by signing up for our Patreon where you can get bonus material (sometimes) but mostly to support your two favorite not famous but funnier than most famous comics/podcasters.
Geschätzte Lesedauer: 11 Minuten Du kennst das: Du sitzt im Termin. Der Kunde erzählt sein Problem. Und in deinem Kopf läuft schon die Lösung – fertig formuliert, mit Demo, Use Cases und Pricing-Slide. Du hörst kaum noch zu. Du wartest nur noch auf deinen Einsatz. Genau das ist der Grund, warum so viele Deals nicht abschließen. Im systemischen Vertrieb machst du es genau andersherum. Du springst nicht auf die Lösung. Du fragst dich erstmal in den Kunden hinein – mit einer Methode, die aus dem Coaching kommt und seit Jahrzehnten in der Unternehmensberatung getestet ist. In dieser Folge spreche ich mit Frederik Meßmer über genau diesen Ansatz. Frederik ist Fractional Sales Leader, systemischer Coach und hat in den letzten zehn Jahren genau diese Methodik in Vertrieben aufgebaut – unter anderem in Healthcare und SaaS. Du lernst, wie du mit cleveren Fragen, einem klaren Gesprächsaufbau und ein bisschen Coaching-Mindset deine Abschlussquote spürbar steigerst. Ohne Druck. Ohne Pitch-Marathon. Ohne Feature-Talk. Was ist systemischer Vertrieb eigentlich? Systemischer Vertrieb kommt – wie der Name vermuten lässt – aus der systemischen Beratung und dem Coaching. Frederik wurde damals in der Unternehmensberatung gemeinsam mit dem ganzen Team zum systemischen Coach ausgebildet. Nicht, um Therapeut zu werden, sondern um Kunden besser zu verstehen. Und um genau das zu verkaufen, was sie wirklich brauchen. Die Grundidee ist einfach: Statt dem Kunden eine Lösung aufzudrücken, ziehst du sie gemeinsam mit ihm aus seiner Welt heraus. Du arbeitest nicht am Kunden, sondern mit ihm. Genau wie im Coaching: Der Coach hat keine fertige Lösung in der Tasche – er stellt die Fragen, die den Klienten zur eigenen Erkenntnis führen. Im Vertrieb funktioniert das genauso. Du verkaufst nicht mehr aktiv. Du machst es dem Kunden möglich, sich selbst zu überzeugen. Das senkt den Verkaufswiderstand massiv – und das Ergebnis sind kürzere Sales Cycles und höhere Abschlussquoten. Frederik nutzt diese Methodik seit über zehn Jahren in seiner vertrieblichen Praxis und schult mittlerweile ganze Teams darin. Problemklau: der häufigste Fehler im Verkaufsgespräch Es gibt einen Klassiker, den ich immer wieder bei Verkäufern beobachte – und ehrlich gesagt: Mir passiert er auch noch. Im Coaching nennt man das „Problemklau". Der Kunde fängt an, sein Problem zu beschreiben – und du springst sofort auf die Lösung. Beispiel: Jemand sagt „Ich habe Probleme abzunehmen". Die typische Antwort? „Iss doch einfach weniger" oder „Mach mehr Sport". Klingt logisch. Ist aber Unsinn. Denn der andere hat sich das schon hundertmal selbst gesagt. Trotzdem hat er es nicht getan. Wenn du mit so einem Standard-Ratschlag kommst, erreichst du ihn nicht. Du erreichst nur dich selbst. Im B2B-Vertrieb ist es genauso. Der Kunde sagt „Wir haben zu wenig qualifizierte Leads". Und der Verkäufer? Schmeißt sofort die Pipeline-Optimierung, das KI-Lead-Scoring und drei Case Studies in den Termin. Falsch. Die richtige Reaktion ist: Du fragst nach. Was hat der Kunde schon probiert? Was hat funktioniert? Was nicht? Wo brennt es wirklich? Erst, wenn du das verstanden hast, darfst du überhaupt anfangen, über deine Lösung zu reden. Vorher pitchst du gegen die Wand. Kläger, Besucher, Kunde: drei Rollen verstehen Im systemischen Verkaufen gibt es eine ganz simple Einordnung deines Gesprächspartners. Frederik beschreibt sie so: Dein Gegenüber befindet sich entweder in der Rolle des Klägers, des Besuchers oder des Kunden. Und je nach Rolle gehst du komplett anders ran. Der Kläger: Beschreibt sein Problem. Er klagt. Er ist frustriert. Hier darfst du auf keinen Fall zu früh mit Lösungen kommen. Lass ihn das Problem ausbreiten. Frag tiefer rein. Erst, wenn der Schmerz wirklich auf dem Tisch liegt, ist er bereit für eine Lösung. Der Besucher: Schaut sich um. Hat noch keinen klaren Auftrag an dich. Wenn du den jetzt mit Demo und Pitch erschlägst, ist er sofort weg. Stattdessen: ihn abholen, mitnehmen, Vertrauen aufbauen. Der Kunde: Hat Bewusstsein für sein Problem. Will aktiv etwas verändern. Hier darfst du gemeinsam an der Lösung arbeiten – aber bitte erst nach sauberer Bedarfsanalyse. Was passiert in der Praxis? Die meisten Verkäufer behandeln jeden Gesprächspartner wie einen Kunden. Pitch ab Minute eins. Demo ab Minute drei. Und wundern sich, warum der Termin nicht in einen Auftrag mündet. Wenn du dagegen die Rolle deines Gegenübers erkennst, kannst du dein Verhalten anpassen – und holst plötzlich Termine ab, die du sonst verloren hättest. Der Gesprächsaufbau im systemischen Vertrieb: 5 Phasen Ein gutes Verkaufsgespräch hat im systemischen Ansatz immer den gleichen Aufbau. Fünf Phasen. In dieser Reihenfolge: Einstieg – Smalltalk und Rahmung. Du kommst an. Der Kunde kommt an. Du klärst, wie ihr arbeitet (Notizen machen, Fragen stellen, Zeitfenster). Zielklärung – Was soll das Gespräch eigentlich bringen? Wann ist es für den Kunden ein Erfolg? Bedarfsanalyse – Was steckt wirklich dahinter? Welche Themen brennen? Was wurde bisher probiert? Lösungssuche – Erst jetzt wird über Lösungen gesprochen. Gemeinsam. Abschluss – Commitment, nächste Schritte, Vertrag. Klingt unspektakulär. Ist es auch. Aber wenn ich mir die meisten Vertriebsgespräche anschaue, springen Leute direkt von Phase 1 in Phase 4. Smalltalk, Pitch, Demo, Angebot. Die zwei wichtigsten Phasen – Zielklärung und Bedarfsanalyse – werden komplett übersprungen. Die Folge: Du verkaufst auf Basis deiner eigenen Annahmen. Nicht auf Basis dessen, was der Kunde wirklich braucht. Und das endet meistens damit, dass der Kunde sagt „Schicken Sie mir mal ein Angebot" – wohlwissend, dass er es nie unterschreiben wird. Er war nur höflich. Offene und geschlossene Fragen: das richtige Werkzeug zur richtigen Zeit Die zwei wichtigsten Fragearten in der Fragetechnik im Vertrieb kennt jeder: offene und geschlossene Fragen. Aber kaum jemand setzt sie bewusst ein. Offene Fragen beginnen mit einem W: Was, wie, wo, wann, weswegen, wer. Sie öffnen den Kunden. Sie laden zum Erzählen ein. Du nutzt sie vor allem in der Bedarfsanalyse, wenn du verstehen willst, was los ist. Beispiel: „Was sind aktuell deine drei größten Herausforderungen im Vertrieb?" Geschlossene Fragen kann man nur mit Ja oder Nein beantworten. Du nutzt sie zum Konkretisieren und vor allem am Ende, wenn du ein Commitment willst. Beispiel: „Wenn ich dir zeige, wie wir das lösen, und Business Case und Zahlen passen – kommen wir dann zusammen?" Frederik bringt noch eine spannende Variante ins Spiel: die Entweder-Oder-Frage. Wird oft bei der Terminvereinbarung benutzt. „Passt es dir besser am Donnerstagnachmittag oder am Mittwochvormittag?" Eigentlich sind das zwei Ja-Antworten – beide Optionen führen zum Termin. Dem Gegenüber bleibt nur das Nein, wenn er aktiv ablehnen will. Wichtig: Warum-Fragen sind im systemischen Ansatz tabu. Warum? Weil sie den Kunden in die Rechtfertigung treiben. Frag stattdessen „Was ist der Hintergrund?" oder „Weswegen?". Inhaltlich das Gleiche – aber öffnender. Der moralische Vorvertrag: dein Frühwarnsystem Eine der mächtigsten Techniken aus dem systemischen Verkaufen ist der moralische Vorvertrag. Funktioniert so: Bevor du in die Lösungspräsentation gehst, holst du dir vom Kunden eine bedingte Zusage. Etwa so: „Wenn ich dir gleich zeige, wie wir dein Problem perfekt lösen, und der Business Case passt – kommen wir dann zusammen?" Was passiert dann? Drei Antworten sind möglich: Ja – Super. Du kannst mit Vollgas in die Lösung. Der Kunde hat sich emotional bereits committet. Nein – Auch super. Denn jetzt weißt du sofort: Da ist noch was. Vielleicht fehlt das Budget. Vielleicht ist er nicht entscheidungsbefugt. Vielleicht laufen schon Verträge mit dem Wettbewerb. Du kannst nachfragen, statt blind zu pitchen. Es kommt: „Schicken Sie mir mal ein Angebot" – Klassiker. Der Kunde will höflich rauskommen. Hier kontert Frederik mit einer brillanten Frage: „Mache ich gerne. Was müsste denn drinstehen, damit du es unterschreibst?" Und plötzlich öffnet sich das Gespräch wieder. Die meisten Pipelines sind voll mit Angeboten, die nie unterschrieben werden. Genau, weil dieser moralische Vorvertrag fehlt. Wenn du ihn konsequent einbaust, wird deine Pipeline schlank und ehrlich. Time kills all deals – und nichts tötet einen Deal schneller als ein unausgesprochenes Nein. Aktives Zuhören und das "Was noch?"-Prinzip Eine offene Frage zu stellen ist die eine Sache. Mit der Antwort umzugehen, eine ganz andere. Die meisten Verkäufer hören die erste Antwort, springen dankbar drauf, weil sie passt – und verkaufen daran vorbei. Frederik bringt eine Coaching-Technik mit, die er „die produktive Faulheit" nennt. Du fragst: „Was sind eure aktuellen Herausforderungen?" Der Kunde antwortet. Und du sagst nur: „Was noch?" Dann nochmal: „Und was noch?" Und dann nochmal. Bis der Kunde wirklich nichts mehr nennt. Klingt banal. Wirkt aber Wunder. Denn die ersten zwei, drei Antworten sind oft nur die Oberfläche. Das wirklich brennende Thema kommt häufig erst beim vierten oder fünften Mal. Und dann hast du den Hebel, an dem deine Lösung ansetzt. Wenn du die volle Liste hast, fasst du zusammen: „Habe ich das richtig verstanden – das, das und das sind eure Themen. Auf welche drei davon sollen wir uns heute fokussieren?" Damit lässt du den Kunden priorisieren. Du steuerst das Gespräch, ohne ihn zu manipulieren. Genau das ist der Kern von systemischem Vertrieb. Das Buying Center hacken: Perspektivwechsel als Zauberwaffe Jetzt kommt der Klassiker, den ich oft höre: „Das funktioniert vielleicht im Einzelgespräch, aber wir haben Buying Center mit fünf Entscheidern. Da hilft dir keine Coaching-Technik." Falsch. Genau dort ist systemischer Vertrieb am stärksten. Denn Coaching arbeitet immer mit Systemen – ein Klient bringt ja auch immer sein Umfeld mit (Familie, Chef, Kollegen, innere Stimmen). Dasselbe Prinzip nutzt du im Buying Center. Frederik beschreibt es so: Du sitzt mit dem Geschäftsführer am Tisch. Der ist begeistert. Aber er sagt: „Sprich mal mit meinem IT-Leiter, der muss das absegnen." Statt zu hoffen, dass der IT-Leiter freundlich ist, holst du ihn mit einer Perspektivwechselfrage in den Raum: „Mal angenommen, dein IT-Leiter hätte heute alles mitgehört, was wir besprochen haben – was, glaubst du, würde er sagen? Wo hätte er Bedenken?" Plötzlich beantwortet dir der Geschäftsführer die Einwände, die du sonst erst in Runde drei zu hören bekommen hättest. Du kannst die Lösung im selben Termin schärfen. Und Frederik geht noch weiter: „Was muss ich mit ihm besprechen, damit er Ja sagt?" Und im besten Fall: „Eigentlich kannst du das doch selbst entscheiden – soll ich dir den Vertrag direkt schicken?" Das verkürzt den Sales Cycle dramatisch. Wo du sonst sechs Runden gedreht hättest, bist du in drei durch. Und du verlierst nicht zwischendurch das Projekt, weil ein Geschäftsführer wechselt oder ein Stakeholder das Unternehmen verlässt. Warum Trainings im systemischen Vertrieb so wichtig sind Hier kommt die unbequeme Wahrheit: Diese Methode liest sich einfach. Sie umzusetzen ist die Hölle. Frederik selbst hat ein halbes Jahr gebraucht, bis er die Zielklärungsfrage „Woran würden Sie erkennen, dass sich der Termin heute für Sie gelohnt hat?" im echten Gespräch flüssig stellen konnte. Vorher stand sie als Spickzettel in seinem Notizbuch. Das heißt für dich: Einmal-Schulungen reichen nicht. Auch das beste Playbook bringt nichts, wenn du es nicht trainierst. Frederik empfiehlt – und ich teile das zu hundert Prozent – wöchentliche Pitch- oder Frage-Trainings im Team. Dein Team wird es zu Beginn hassen. Niemand stellt sich gerne in eine Übungssituation. Aber: Wer es bei den eigenen Kollegen nicht hinbekommt, bekommt es beim Kunden erst recht nicht hin. Und wer denkt „ich mach das beim Kunden besser" – sorry, das stimmt nicht. Du machst es schlechter. Weil der Druck dort höher ist. Mein Tipp: Setzt euch als Team einmal hin und sammelt eure besten Fragen. Pro Gesprächsphase. Dann übt ihr eine Frage pro Woche. Nach einem Quartal habt ihr eine echte Methodik, kein zusammengewürfeltes Bauchgefühl. Wie viel sprichst du eigentlich? Der Gesprächsanteil als KPI Eine schöne und oft unterschätzte Kennziffer ist der Gesprächsanteil im Verkaufsgespräch. Klassische Daumenregel: Der Kunde sollte mehr reden als du. Bei reinen Discovery-Calls liegt der ideale Sweet Spot bei rund 40 % Verkäuferanteil. Frederik arbeitet aktuell mit einem Team, das bei über 60 % Gesprächsanteil liegt. Warum? Viele Demos. Macht in dem Setting kurzzeitig Sinn – langfristig nicht. Sein Ziel: Sie unter 55 % zu drücken. Mit modernen Tools wie Demodesk oder ähnlichen Gesprächs-Recordern kannst du das heute automatisch tracken. Ein digitaler Coach läuft mit, transkribiert, analysiert und gibt dir konkrete Hinweise. Frederik setzt solche Tools selbst aktiv ein – auch in seinen eigenen Mandaten. Das ist deutlich günstiger als ein dauerhaft eingekaufter externer Trainer und liefert messbare Ergebnisse. Quick Takeaways: das Wichtigste auf einen Blick Kein Problemklau – Spring nicht auf Lösungen, bevor du das Problem wirklich verstanden hast. Rolle erkennen – Kläger, Besucher oder Kunde? Pass dein Verhalten an. 5 Phasen – Einstieg, Zielklärung, Bedarfsanalyse, Lösungssuche, Abschluss. In dieser Reihenfolge. Moralischer Vorvertrag – Hol dir die bedingte Zusage, bevor du pitchst. „Was noch?" – Frag drei Mal mehr nach, als du normalerweise würdest. Perspektivwechsel – Hol fehlende Stakeholder virtuell in den Raum. Training schlägt Talent – Wöchentliche Übungen sind nicht optional, sondern Pflicht. Fazit: Vom Pitch-Maschine zum echten Berater Wenn du eine Sache aus dieser Folge mitnimmst, dann diese: Hör auf, deinem Kunden zu sagen, was sein Problem ist. Frag ihn. Systemischer Vertrieb ist keine Geheimwissenschaft – es ist die Disziplin, die Klappe zu halten und stattdessen die richtigen Fragen zu stellen. Der Kunde fühlt sich verstanden. Du baust Vertrauen auf. Und plötzlich verkauft sich deine Lösung fast von selbst – weil der Kunde gemeinsam mit dir den Weg dahin gegangen ist. Kein Druck. Kein Pitch. Kein „Schicken Sie mal ein Angebot, das in der Schublade verschwindet". Wenn du als Vertriebsleiter merkst, dass dein Team zu viel im Feature-Talk hängt und zu wenig fragt: Fang mit einer einfachen Fragenliste pro Gesprächsphase an. Etabliere wöchentliche Übungssessions. Und überleg, ob ein systemisches Coaching-Format euch nicht den entscheidenden Hebel liefert. Wenn du tiefer einsteigen willst: Buch dir ein Strategiegespräch mit mir. Wir schauen gemeinsam, wo dein Vertrieb gerade steht und welche Hebel am schnellsten wirken. Hier geht's zum Termin. FAQ zum systemischen Vertrieb Was ist der Unterschied zwischen systemischem Vertrieb und klassischem Verkauf? Klassischer Verkauf arbeitet mit Pitch und Lösungspräsentation. Systemischer Vertrieb dreht den Spieß um: Du stellst Fragen, hörst aktiv zu und führst den Kunden gemeinsam mit ihm zu seiner eigenen Erkenntnis. Das senkt den Verkaufswiderstand und führt zu nachhaltigeren Abschlüssen, weil der Kunde die Lösung als seine eigene wahrnimmt. Welche Fragetechniken sind im B2B-Vertrieb am wirkungsvollsten? Offene W-Fragen für die Bedarfsanalyse, Skalenfragen zur Priorisierung, hypothetische Fragen für Perspektivwechsel und geschlossene Fragen für den Abschluss. Vermeide Warum-Fragen, weil sie den Kunden in die Rechtfertigung treiben. Nutze stattdessen „Weswegen?" oder „Was ist der Hintergrund?". Funktioniert systemischer Vertrieb auch in komplexen Buying Centern? Ja, gerade dort entfaltet er seine größte Wirkung. Über Perspektivwechselfragen holst du fehlende Stakeholder virtuell in den Raum und kannst Einwände vorwegnehmen. Das verkürzt den Sales Cycle deutlich und reduziert das Risiko, dass dein Deal an einem unerwarteten Entscheider scheitert. Was ist der moralische Vorvertrag im Verkaufsgespräch? Der moralische Vorvertrag ist eine bedingte Zusage des Kunden vor der Lösungspräsentation. Du fragst sinngemäß: „Wenn ich dir zeige, wie wir dein Problem perfekt lösen, und Zahlen passen – kommen wir zusammen?" Das filtert echte Interessenten von höflichen Absagern und hält deine Pipeline sauber. Wie trainiere ich mein Vertriebsteam in systemischem Verkaufen? Einmal-Schulungen reichen nicht. Etabliere wöchentliche Übungssessions im Team, in denen Verkäufer Fragen aneinander durchspielen. Arbeite mit Gesprächsaufzeichnungen und KI-gestützten Coaching-Tools. Erstelle eine Fragenliste pro Gesprächsphase und übe diese systematisch ein. Konsequenz schlägt Genie. Anleitung: Dein erstes Gespräch im systemischen Vertrieb In sechs Schritten zu deinem ersten Gespräch nach der systemischen Methode – sofort umsetzbar. Smalltalk und Rahmung – Komm an, lass den Kunden ankommen. Klär die Spielregeln: Zeitfenster, Notizen, gegebenenfalls digitaler Assistent. Zielklärung – Frag: „Woran würdest du erkennen, dass dieses Gespräch heute ein Erfolg war?" Dann Klappe halten. Bedarfsanalyse mit „Was noch?" – Stell offene Fragen. Frag drei Mal mehr nach, als du dich traust. Lass den Kunden priorisieren. Moralischer Vorvertrag – Hol dir vor der Lösung die bedingte Zusage: „Wenn alles passt, kommen wir zusammen?" Lösung präsentieren – Erst jetzt. Auf Basis dessen, was der Kunde dir gegeben hat. Nicht auf Basis deiner Annahmen. Abschluss mit klaren nächsten Schritten – Wer entscheidet wann? Welche Stakeholder müssen mit? Schick proaktiv die Materialien für die nächste Runde. Was nimmst du mit? Hand aufs Herz: Wo ertappst du dich am häufigsten beim Problemklau? Pitchst du zu früh? Sprichst du zu viel? Schreib mir gerne auf LinkedIn – ich bin gespannt, welche dieser Techniken du diese Woche zuerst ausprobierst. Und wenn dir die Folge weitergeholfen hat, teile sie mit jemandem aus deinem Vertriebsteam. Aktives Zuhören ist eine Mannschaftssportart.
Der legendäre Kampfflieger Hans-Ulrich Rudel ist ein Comicheld. Passt das?
Der FCB schlägt uns ein Schnippchen. Kaum ist die Folge im Kasten, gibt er den Abgang von Sportchef Daniel Stucki bekannt. Passt zur erratischen Energie des Vereins, die wir ausführlich besprechen. Und: Wo ist der Meisterpokal? Die Thuner kommen ihn persönlich in Basel abholen. Ein Talk mit starken Meinungen, viel Herz und einer guten Prise Humor: Das ist der Fussball-Podcast «Sykora Gisler» mit Tom Gisler und Mämä Sykora. Zu den beiden Enthusiasten stösst jeweils ein prominenter Gast, der dem Duo mit scharfer Zunge Paroli bietet.
Führerkult, Massenbewegung und Lust an Gewalt: Das sind Elemente des Faschismus, der die Diktaturen von Benito Mussolini in Italien und Adolf Hitler in Deutschland prägte. Passt der historische Begriff auch auf die USA unter Donald Trump? Biesler, Jörg
Ich spreche in dieser Folge mit Tony Ramenda über sein Leben mit ADHS und darüber, wie sich seine Neurodivergenz auf Alltag, Beziehungen, Selbstbild und seinen ganz eigenen Weg ausgewirkt hat. Wir sprechen darüber, warum er seinen Impulsen immer wieder gefolgt ist, wie er dadurch mehr Passung in seinem Berufsleben gefunden hat und was die Diagnose für ihn verändert hat. Es geht um Herausforderungen, Ressourcen und darum, wie es ihm gelungen ist, sich (auch trotz Kritik und Gegenwind) seine Spontaneität zu bewahren.Infos und Anmeldung:Impulstag ADHS im Beruf in Lüneburg6.26, kostenlos Links zu Tony und zu Kathryn: Tonys Firma: www.tictoys.deUnd seine Logopädiepraxis in Leipzig:www.stimmraum-leipzig.deKathryns ADHS Perspektiven Community (über Steady):Hier gibt es InformationenIch interessiere mich für ein Coaching mit Kathryn:Kostenloses Erstgespräch ausmachen.Ich möchte mal im Podcast zu Gast sein oder habe Themenwünsche oder möchte Kathryn einfach ein paar freundliche Worte schreiben: info@adhs-perpektiven.de Kathryns Webseite: www.adhs-perspektiven.de
In Episode 491 tauchen die beiden Wirtschaftsjournalisten Dietmar Deffner und Holger Zschäpitz tief in die Welt der Finanzen und persönlichen Prägungen ein – von Lurchis „Kostnix-Comics“ bis hin zu knallharten Marktanalysen. Im Mittelpunkt steht der große Broker-Vergleich: Die beiden Hosts teilen ihre individuellen Erfahrungen mit Trade Republic, Scalable Capital, Smartbroker & Co. Wer bietet die besten Zinsen, wo ist der Kundenservice wirklich „human“ und welcher Anbieter punktet bei Effektenkrediten für mutige Anleger? Außerdem in dieser Folge: Geopolitischer Nervenkrieg: Wie die Lage an der Straße von Hormuz den Ölpreis und die globalen Märkte beeinflusst. Bullen & Bären: Holger präsentiert mit THG eine Aktie mit „Furz-Faktor“ und erklärt das Potenzial hinter dem Nutrition-Trend. Dietmar analysiert den Tencent-Einstieg bei der Super-App Kaspi und warnt beim Fahrdienst Grab vor geopolitischem Gegenwind Staatskritik & Reformstau: Eine deutliche Abrechnung mit dem „Tankrabatt“ und dem ausufernden Sozialhaushalt. Apple im Wandel: Was der Chefwechsel für die Hardware-Strategie des Tech-Riesen bedeutet. Egal ob Basisinvestment oder Zockerdepot – hier erfahrt Ihr, wie Ihr Euer Leben finanziell selbst in die Hand nehmt. DEFFNER & ZSCHÄPITZ sind wie das wahre Leben. Wie Optimist und Pessimist. Im wöchentlichen WELT-Podcast diskutieren und streiten die Journalisten Dietmar Deffner und Holger Zschäpitz über die wichtigen Wirtschaftsthemen des Alltags. Schreiben Sie uns an: wirtschaftspodcast@welt.de Impressum: https://www.welt.de/services/article7893735/Impressum.html Datenschutzerklärung: https://www.welt.de/services/article157550705/Datenschutzerklaerung-WELT-DIGITAL.html
Der Sommer wird für Borussia Dortmund zur entscheidenden Zäsur: Kaderumbau, neue Hierarchien, frische Impulse. Doch mitten in diesen tiefgreifenden Veränderungen rückt eine Personalie besonders in den Fokus: Trainer Niko Kovac. Passt er überhaupt zur langfristigen Ausrichtung des BVB? Darüber diskutieren die beiden RN-Reporter Cedric Gebhardt und Kevin Pinnow mit Moderator Hansi Küpper in der neuen Folge des BVB-Podcasts der Ruhr Nachrichten. Außerdem: Heftiger Dämpfer für die BVB-Frauen, U19 vor historischem Einschnitt und wilde Diskussionen um die generelle Ausrichtung des Nachwuchsbereichs.
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Wir stecken ja sowieso ständig in euren Mails – und heute wird's mal wieder besonders emotional. Denn bei vielen von euch dreht sich alles um die Frage: Was kann man tun, wenn man einfach nicht von dieser einen Person loskommt, obwohl man genau weiß, dass es eigentlich nicht passt? Ein Hörer hängt seit Jahren an seiner Ex, mit der er wegen ihrer gemeinsamen Tochter weiterhin eng verbunden ist und wird immer wieder von ihr angeflirtet, wodurch er sich natürlich Hoffnungen macht. Eine Hörerin ist längst in einer neuen, glücklichen Beziehung, muss aber trotzdem ständig an ihren Ex denken – vor allem an das, was schiefgelaufen ist. Und dann ist da noch eine neue Liebe, die sich richtig anfühlt, aber an offenen Beziehungsmodellen und sexueller Unsicherheit scheitert. Und wir sprechen über (keinen) Sex vor der Ehe. Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/beste_freundinnen Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
Deniz Undav trifft weiterhin, wie er will. Aber klappt das auch in der Nationalmannschaft? VfB-Reporter George Moissidis erklärt in der neuen Folge kicker Daily, was Undav derzeit so stark macht und warum es in Stuttgart generell so gut läuft. Außerdem: Alois Schwartz ist neuer Trainer in Münster. Passt das? Experte Thomas Rellmann schätzt die Lage beim SCP ein.