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Denn Gott hat uns nicht einen Geist der Furcht gegeben, sondern der Kraft und der Liebe und der Besonnenheit. So schäme dich nun nicht des Zeugnisses unseres Herrn noch meiner, seines Gefangenen, sondern leide mit für das Evangelium nach der Kraft Gottes! 2. Timotheus 1:7 Die Season bietet sowohl Raum für visionäres, ermutigendes, für Instruktion und Inspiration, aber auch für seelsorgerische Botschaften: "Fürchte dich nicht." Was definitiv nicht zu kurz kommen soll: Wir wollen, dass Menschen Jesus kennenlernen und dafür benötigt es eine Kirche, die sich als Botschafter Jesu versteht und mutig das Evangelium verkündet.
Denn Gott hat uns nicht einen Geist der Furcht gegeben, sondern der Kraft und der Liebe und der Besonnenheit. So schäme dich nun nicht des Zeugnisses unseres Herrn noch meiner, seines Gefangenen, sondern leide mit für das Evangelium nach der Kraft Gottes! 2. Timotheus 1:7 Die Season bietet sowohl Raum für visionäres, ermutigendes, für Instruktion und Inspiration, aber auch für seelsorgerische Botschaften: "Fürchte dich nicht." Was definitiv nicht zu kurz kommen soll: Wir wollen, dass Menschen Jesus kennenlernen und dafür benötigt es eine Kirche, die sich als Botschafter Jesu versteht und mutig das Evangelium verkündet.
Denn Gott hat uns nicht einen Geist der Furcht gegeben, sondern der Kraft und der Liebe und der Besonnenheit. So schäme dich nun nicht des Zeugnisses unseres Herrn noch meiner, seines Gefangenen, sondern leide mit für das Evangelium nach der Kraft Gottes! 2. Timotheus 1:7 Die Season bietet sowohl Raum für visionäres, ermutigendes, für Instruktion und Inspiration, aber auch für seelsorgerische Botschaften: "Fürchte dich nicht." Was definitiv nicht zu kurz kommen soll: Wir wollen, dass Menschen Jesus kennenlernen und dafür benötigt es eine Kirche, die sich als Botschafter Jesu versteht und mutig das Evangelium verkündet.
Predigtreihe zum Thema Gemeinschaft: Teil 3: Eine Gemeinschaft für und mit allen GenerationenLesung: Psalm 78,3-7 Übersetzung NGÜPredigt: „Gemeinde als Gemeinschaft für und mit allen Generationen“Wie wir als Christen miteinander unterwegs sind und was wir von Gottes Familienkultur über das Miteinander lernen können.Eine Gemeinschaft für und mit allen Generationen1.Johannes 2,12-14, Neues Leben Bibel: drei Generationen : Kinder, junge Männer, Väter.12 Ich schreibe euch, meine Kinder, weil eure Sünden im Namen von Jesus vergeben sind. 13 Ich schreibe an euch Väter, weil ihr Christus erkannt habt – den, der von Anfang an ist. Ich schreibe an euch junge Männer, weil ihr in eurem Kampf mit dem Satan gesiegt habt. 14 Ich habe an euch Kinder geschrieben, weil ihr den Vater erkannt habt. Ich habe euch Vätern geschrieben, weil ihr Christus erkannt habt – den, der von Anfang an ist. Ich habe euch jungen Männern geschrieben, weil ihr stark seid und Gottes Wort im Herzen tragt und weil ihr in eurem Kampf mit dem Satan gesiegt habt.“Das Vorhandensein aller Generationen ist ein großer Schatz, den wir als Gemeinde habenund eine seltene Wirklichkeit in unserer Zeitund ein Zeugnis nach außenErmutigung: Lerne jemanden aus einer anderen Generation kennen - und lernt voneinander!Im Miteinander der Generationen liegen große Chancen, aber es kann auch zu Spannungen kommen.Es ist gut, Angebote den Bedürfnissen einer Generation entsprechend zu gestalten – aber es ist noch wichtiger, dass es viele Gruppen und Bereiche gibt, wo alle Generationen zusammenkommen können.Denn Gott ist ein Gott aller Generationen : Gott ist der Gott Abrahams, Isaaks und Jakobs (2.Mose 3,16).Epheser 4,1-3 BasisBibel: Führt euer Leben so, dass es dem entspricht, wozu Gott euch berufen hat: voller Demut, Freundlichkeit und Geduld. Ertragt euch gegenseitig in Liebe. Bemüht euch darum, die Einheit zu bewahren, die sein Geist euch geschenkt hat.“.Demut : gegenseitig auf Augenhöhe begegnen, kein Hochmut.Freundlichkeit : öffnet Räume für Begegnungen und Verständnis.Geduld : im Umgang miteinander = Verständnis für den anderen.→ alles wertlos, wenn sie ohne Liebe geschehen. In Liebe gegenseitig ertragen.
Denn Gott hat uns nicht einen Geist der Furcht gegeben, sondern der Kraft und der Liebe und der Besonnenheit. So schäme dich nun nicht des Zeugnisses unseres Herrn noch meiner, seines Gefangenen, sondern leide mit für das Evangelium nach der Kraft Gottes! 2. Timotheus 1:7 Die Season bietet sowohl Raum für visionäres, ermutigendes, für Instruktion und Inspiration, aber auch für seelsorgerische Botschaften: "Fürchte dich nicht." Was definitiv nicht zu kurz kommen soll: Wir wollen, dass Menschen Jesus kennenlernen und dafür benötigt es eine Kirche, die sich als Botschafter Jesu versteht und mutig das Evangelium verkündet.
„Mach dich auf und geh nach Ninive…“ (Jona 1,2) – doch Jona läuft in die entgegengesetzte Richtung.Warum fliehen wir vor Gott, obwohl wir an ihn glauben? Und warum hört Gott nicht auf, uns zu suchen?In Jona 1 entdecken wir, dass Gottes Gnade nicht erst bei der Umkehr beginnt, sondern schon im Weglaufen:im Sturm, im Aufwecken, im Nicht-Loslassen.„Denn Gott hat alle dem Ungehorsam überlassen, um allen seine Gnade zu schenken.“ (Römer 11,32)Eine Predigt über falsche Kompasse, geistliche Gleichgültigkeit und einen Gott,dessen Gnade unverschämt größer ist als unsere Flucht.
Heute vor einem Jahr kam es in Washington D. C. zu einer folgenschweren Kollision eines im Landeanflug begriffenen Passagierflugzeugs mit einem Militärhubschrauber, bei der alle Passagiere starben. Im Nachgang wurden Untersuchungen über die Unfallursache angestellt, wobei herauskam: Das Ortungssystem des Hubschraubers war ausgeschaltet gewesen. Dass dieses sogenannte ADS-B-System deaktiviert war, verhinderte, dass die Flugsicherung am Boden aktuelle Positions-, Geschwindigkeits- und Höheninformationen des Hubschraubers erhielt. Die Fluglotsen wussten nicht, wo der Hubschrauber war, und konnten eine Kollision deshalb nicht verhindern.Diese Tragödie zeigt, wie unvorstellbar wichtig Lotsen für die Sicherheit im Luftraum sind. Doch auch im alltäglichen Leben fühlen wir uns manchmal orientierungslos und wünschen uns einen Lotsen, der uns durch schwierige Entscheidungsprozesse navigiert und uns vor größeren und kleineren Katastrophen warnt.Und so ein Lotse existiert bereits: Wie der Tagesvers sagt, ist Gottes Wort für unser Leben ein Licht, das uns den Weg weist. Die Bibel hat zwar nicht für jede denkbare Situation konkrete Anweisungen, dafür aber die wichtigen Richtlinien, anhand derer jede konkrete Entscheidung getroffen werden kann. Und am wichtigsten: Sie warnt uns auch vor einer drohenden Kollision mit Gott selbst. Ein unvorbereitetes Zusammentreffen eines sündigen Menschen mit dem durch und durch Heiligen kann nur als Kollision bezeichnet werden. Zu solch einer Situation sagt die Bibel: »Es ist schrecklich, in die Hände des lebendigen Gottes zu fallen!« (Hebräer 10,31). Die Zeit zur Vorbereitung ist genau jetzt, da wir noch leben – wenn wir gestorben sind, ist es zu spät. Jetzt können wir noch auf den Lotsen hören! Denn Gott hat uns immer und stets im Blick!Jacob AmeisDiese und viele weitere Andachten online lesenWeitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter www.lebenistmehr.de
Predigt von Matthias Floreck am Sonntag, 25.01.2026.Gottes Versprechen endet nicht bei seiner Hilfe im Jetzt – es führt in eine Welt, die nie vergeht. Denn Gott hat uns seine Ewigkeit ins Herz gelegt. Deshalb leben wir nicht aus Angst, sondern voller Hoffnung. Diese Sehnsucht ist kein Wunschtraum, sondern ein leuchtender Kompass im Alltag. Lass dich neu inspirieren von seinem Versprechen:„Siehe, ICH mache alles neu.“
Denn Gott hat uns nicht einen Geist der Furcht gegeben, sondern der Kraft und der Liebe und der Besonnenheit. So schäme dich nun nicht des Zeugnisses unseres Herrn noch meiner, seines Gefangenen, sondern leide mit für das Evangelium nach der Kraft Gottes! 2. Timotheus 1:7 Die Season bietet sowohl Raum für visionäres, ermutigendes, für Instruktion und Inspiration, aber auch für seelsorgerische Botschaften: "Fürchte dich nicht." Was definitiv nicht zu kurz kommen soll: Wir wollen, dass Menschen Jesus kennenlernen und dafür benötigt es eine Kirche, die sich als Botschafter Jesu versteht und mutig das Evangelium verkündet.
Hast du dich auch schon einmal gefragt: „Was, wenn es doch klappt?" In dieser inspirierenden Botschaft spricht Joyce Meyer darüber, wie kraftvoll große Erwartungen sind – und wie Gott uns immer wieder auf überraschende Weise begegnet, wenn wir voller Vertrauen zu ihm kommen. Denn Gott möchte, dass wir unseren Glauben aktiv einsetzen und mit seiner Gunst rechnen. Lass dich anhand biblischer Wahrheiten und praktischer Beispiele von Joyce Meyer dazu ermutigen. — Für ein erfülltes Leben nutze unsere kostenfreie Angebote als Mutmacher und Tröster: ✅ https://www.joyce-meyer.de/fuer-dich/taegliche-andacht-von-joyce-meyer/ – deine tägliche E-Mail-Andacht mit Joyce ✅ https://www.joyce-meyer.de/gebet/brauchst-du-ein-gebet/ – du bist nicht alleine, ruf uns an 040/888841111, wir beten für dich ✅ https://www.joyce-meyer.de/fuer-dich/magazin-bestellen/ – das Magazin für dein "Das Leben genießen" ✅ https://www.joyce-meyer.de/fuer-dich/infobroschuere-bestellen/ - alle Segensimpulse von Joyce auf einen Broschüren-Blick ✅ https://www.joyce-meyer.de/fuer-dich/e-mail-newsletter-abonnieren/ - dein monatlicher Möglichmach-Impulsgeber per E-Mail Möchtest du mit uns und deiner Spende die Welt verändern? Vielen Dank für deine Spende unter:
Kennst du diese Momente, in denen du weißt, dass Gott dich ruft, einen Schritt zu gehen – aber plötzlich steht etwas Großes im Weg? Zweifel. Angst. Widerstand. Diese unsichtbare Grenze, die sich anfühlt wie eine riesige Mauer. In dieser Predigt spricht Pastor Silas darüber, was die „Riesen Zone“ wirklich ist: Der Widerstand, der immer dann kommt, wenn du etwas tun willst, das sich wirklich lohnt. Ob im Glauben, im Alltag oder bei deinen Träumen – genau dort tauchen die Riesen auf. Pastor Silas lehrt dir die Herausforderungen neu zu sehen, sie richtig zu bewerten und im Vertrauen auf Gott mutig voranzugehen. Denn Gott schrumpft unsere Riesen nicht immer – aber er gibt uns die Kraft, sie zu besiegen. Lass dich ermutigen, den nächsten Schritt zu gehen. Weitere Informationen zu unsere Kirche findest Du hier: https://www.amen.berlin Dich hat die Predigt gesegnet? Hilf uns das noch mehr Menschen diesen Segen auch erleben und unterstütze uns finanziell unter: https://www.amen.berlin/geben
Denn Gott hat uns nicht einen Geist der Furcht gegeben, sondern der Kraft und der Liebe und der Besonnenheit. So schäme dich nun nicht des Zeugnisses unseres Herrn noch meiner, seines Gefangenen, sondern leide mit für das Evangelium nach der Kraft Gottes! 2. Timotheus 1:7 Die Season bietet sowohl Raum für visionäres, ermutigendes, für Instruktion und Inspiration, aber auch für seelsorgerische Botschaften: "Fürchte dich nicht." Was definitiv nicht zu kurz kommen soll: Wir wollen, dass Menschen Jesus kennenlernen und dafür benötigt es eine Kirche, die sich als Botschafter Jesu versteht und mutig das Evangelium verkündet.
10 Denn Gott ist nicht ungerecht, euer Werk zu vergessen und die Liebe, die ihr zu seinem Namen bewiesen habt, indem ihr den Heiligen gedient habt und dient. 11 Wir wünschen aber sehr, dass jeder von euch denselben Eifer um die volle Gewissheit der Hoffnung bis ans Ende beweist. ELB Hebräer 6,10-11
Heute wollen wir einer Frage nachgehen, die uns alle betrifft – und die wir uns vielleicht zu selten ehrlich stellen: Wie lesen wir eigentlich die Bibel und was bewirkt sie wirklich in uns? Arthur Pink erinnert uns in seinem Buch »Vom Wort Gottes profitieren« daran, dass man die Heilige Schrift mit großem Fleiß studieren kann und dennoch innerlich unverändert bleibt. Bibellesen allein ist noch kein Garant für geistlichen Gewinn. Entscheidend ist die Herzenshaltung, mit der wir zu Gottes Wort kommen, und die Bereitschaft, uns von ihm formen zu lassen. Denn Gott spricht durch Sein Wort nicht nur, um sich uns zu offenbaren, sondern um uns zu verändern. In dieser Episode hörst du den ersten Teil eines bearbeiteten Auszugs aus Pinks Buch. Möge diese Folge dich ermutigen, dein eigenes Bibellesen neu zu prüfen – nicht aus Pflichtbewusstsein, sondern mit frischer Sehnsucht. Gottes Wort ist lebendig, heilig und kraftvoll. Es überführt, richtet auf, korrigiert – und führt uns näher zu Christus. https://voh-missionswerk.de/blog/die-veraendernde-kraft-der-bibel-teil-1/
Du wartest auf ein Zeichen von Gott? Du hast für etwas gebetet und sehnst dich nach einer Antwort von Gott? Zukowski & Schindler ermutigen dich dazu, Gott mutig zu vertrauen! Denn Gott spricht auch heute noch! Du möchtest gerne, dass wir in einer Podcast-Folge über einen Bibelvers sprechen, der dich bewegt? Oder über ein Thema sprechen, zu dem du Fragen hast? Dann sende deine Sprachnachricht mit "Hey, ich bin ... und wünsche mir, dass ihr über diese Bibelstelle sprecht", ganz bequem per WhatsApp. Hier der direkte Link zum Chat: https://wa.me/491783232220
Gott zeigt uns EIN Brandopfer – doch in drei verschiedenen Formen. Alle drei sind Ihm wertvoll, mit gleicher Wertschätzung genannt. Und trotzdem unterscheiden sie sich deutlich. In diesem Video entdecken wir, worin diese Unterschiede liegen und warum sie entscheidend sind. Denn Gott wiederholt nichts zufällig. Interessante Frage: Wo kommen auf einmal die Tauben her, die am Anfang nicht einmal angeführt werden.
Jesus wählt gerade den Zöllner Zachäus aus, um bei ihm zu Gast zu sein. Denn Gott hat die im Blick, die sonst keiner sehen will.
Pater Philipp spricht darüber, wie wichtig es ist, Gott unsere Fragen anzuvertrauen – auch die unbequemen, belastenden oder suchenden. Denn Gott hört zu, er bleibt da und schenkt Antwort.
Das Alte Testament ist der spannende Boden, in dem unser christlicher Glaube seine Wurzeln hat. Hier beginnt die leidenschaftliche Liebe Gottes und sein Plan für uns Menschen. Hier werden die Grundlagen für ein gutes, fruchtbares Miteinander gelegt. Israel ist uns wichtig, dir auch? Gemeinsam mit Anatoli Uschomirski möchten wir uns an die jüdischen Wurzeln des christlichen Glaubens erinnern und die Bibel mit jüdischen Augen lesen. Wir laden euch ein, den ganzen Tag mit uns zu verbringen, Anatolis Lebensgeschichte zu hören, tiefer zu graben und euch faszinieren zu lassen von Geschichte, Hintergründe, Traditionen die uns helfen werden die Bibel, Gottes Wort und unseren Glauben besser zu verstehen. www.icf-reutlingen.de
David McNaly beschreibt, wie eine Adlermutter ihre Jungen zum Fliegen bringt: „Der Adler lockte seinen Nachwuchs an den Rand des Nests. Er spürte die Abwehr der Kleinen gegen seine hartnäckigen Schubser. ‚Warum muss das Fliegenlernen mit der Angst vorm Fallen beginnen?‘ Diese zeitlose Frage war für die Jungadler noch unbeantwortet. Das Nest lag hoch oben an einer steilen Felswand. Nur die Luft stützte die Flügel der Kleinen. ‚Wird es nicht funktionieren?‘, dachte er. Trotz seiner Ängste wusste der Adler, dass es Zeit war. Seine elterliche Aufgabe war fast erledigt. Es blieb nur noch die letzte Aufgabe – der Schub. Der Adler schöpfte Mut aus seiner inneren Weisheit. Ehe seine Kinder ihre Flügel entdeckten, hatte ihr Leben keinen Sinn. Bevor sie fliegen gelernt hatten, konnten sie das Privileg, Adler zu sein, nicht verstehen. Der Stoß war das größte Geschenk, das er als Zeichen der Liebe anbieten konnte. So schob er jedes Kind, und sie flogen!“ Die Bibel sagt: „Denn Gott wird dir seine Engel schicken, um dich zu beschützen, wohin du auch gehst. Sie werden dich auf Händen tragen, und du wirst dich nicht einmal an einem Stein stoßen!“ (Ps 91,11-12 HFA). Schubst Gott dich aus deiner Komfortzone? Hast du deinen Job und deine finanzielle Sicherheit verloren oder eine Beziehung, von der du dachtest, dass sie ein Leben lang halten würde? Hast du das Gefühl, aus dem Nest gestoßen zu werden und über den Rand der Klippe zu stürzen? Keine Angst! Gott fängt dich auf! Besser noch: Er bringt dir das Fliegen bei!
Du weißt nicht, wie du dich bloß entscheiden sollst? Zukowski & Schindler inspirieren dich in dieser neuen Folge zu einem gesunden Mut, Entscheidungen zu treffen. Denn Gott ist mit dir - auch, wenn du nicht immer alles richtig machen kannst!Du möchtest gerne, dass wir in einer Podcast-Folge über einen Bibelvers sprechen, der dich bewegt? Oder über ein Thema sprechen, zu dem du Fragen hast? Dann sende deine Sprachnachricht mit "Hey, ich bin ... und wünsche mir, dass ihr über diese Bibelstelle sprecht", ganz bequem per WhatsApp. Hier der direkte Link zum Chat: https://wa.me/491783232220
Bruder Jens Wie ist das zu begreifen mit dem Kreuz, von dem das Sonntagsevangelium spricht? War alles sinnlos? Paulus besingt mit einem Hymnus das Leben Jesu. Er hält an seiner Göttlichkeit nicht fest. Er findet den Tod am Kreuz, doch der Vater holt ihn wieder ins Leben. In seiner Lebenshingabe gibt es mehr Leben, als vorher. Bruder Jens mit seinem Impuls zum Fest Kreuzerhöhung. [Evangelium: Johannes, Kapitel 3, Verse 13 bis 17] In jener Zeit sprach Jesus zu Nikodémus: Niemand ist in den Himmel hinaufgestiegen außer dem, der vom Himmel herabgestiegen ist: der Menschensohn. Und wie Mose die Schlange in der Wüste erhöht hat, so muss der Menschensohn erhöht werden, damit jeder, der glaubt, in ihm ewiges Leben hat. Denn Gott hat die Welt so sehr geliebt, dass er seinen einzigen Sohn hingab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren geht, sondern ewiges Leben hat. Denn Gott hat seinen Sohn nicht in die Welt gesandt, damit er die Welt richtet, sondern damit die Welt durch ihn gerettet wird. Abdruck des Evangelientextes mit freundlicher Genehmigung der Ständigen Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet; Evangelien für die Sonntage: Lektionar I-III 2018 ff. © 2025 staeko.net Mehr Podcasts auf www.kapuziner.de/podcast
Kaum ein Philosoph ist so oft missverstanden worden wie Nietzsche. Skeptisch gegenüber allen Institutionen, Religionen und Ideologien, weist er den Menschen die Verantwortung für ihr Handeln zu. Denn: Gott ist tot. Der Denker starb vor 125 Jahren. Reinhardt, Anja www.deutschlandfunk.de, Kalenderblatt
Glauben kommt vom Hören. Das ist so. Das ist nun an dieser Stelle allerdings keine plumpe Aufforderung zum Hören dieser Podcast-Folge. Es ist vielmehr ein zentraler Gedanke dieser Predigt. Es geht ums Hören und ums Handeln und unseren Beitrag zu einem größeren Glauben. Doch nicht alles liegt nur an uns und doch dürfen wir weitermachen. Denn Gott hat schon etwas begonnen und ein Limit gibt es bei seinen Plänen nicht. Warum sollten wir dann beim Glauben und im Gebet ein Limit setzen? Wir dürfen für alles beten.
Wir alle erleben dunkle Zeiten. Schmerz, Unsicherheit, Zweifel – doch mitten in all dem wirkt Gott. Die Dunkelheit ist kein Ende, sondern oft der Anfang von etwas Neuem. Denn genau dort, wo es schwer ist, begegnet uns Gott mit neuer Hoffnung, neuen Möglichkeiten und überfliessendem Segen. In dieser Predigt zeigt Konrad Blaser, wie wir im Glauben durch herausfordernde Phasen gehen können – ohne den Mut zu verlieren. Denn: Gott sieht dich. Gott ist da. Und er wird Neues in dir freisetzen.
Was tun wir, wenn Gott zwar segnet, aber nicht mehr mit uns geht?In 2. Mose 33 ringt Mose um Gottes Nähe – nicht um seine Gaben, sondern um ihn selbst.Diese Predigt lädt dich ein, deine Sehnsucht nach Gott neu ernst zu nehmen und konkrete Schritte zu gehen.Denn Gott verheißt: Naht euch zu Gott – und er wird sich euch nahen (Jakobus 4,8).
Bei einem Einkauf in einem Lebensmittelmarkt wurden wir unangenehm überrascht. Nachdem wir eine größere Menge Fleisch für eine Geburtstagsfeier vorbestellt hatten, schlenderten wir durch das Geschäft. Dabei erblickten wir ein äußerst günstiges Angebot für ein Marken-Waschmittel. Auf dem Preisschild wurde es für 19,99 Euro angeboten. Also rein damit in den Einkaufswagen. An der Kasse kam die Ernüchterung. Auf der Rechnung wurden 24,99 Euro ausgewiesen. Wir reklamierten. Die Filialleiterin berief sich auf ein kleingedrucktes Datum auf dem Preisschild und behauptete, dass die Aktion bereits abgelaufen sei und wir kein Anrecht auf den Aktionspreis mehr hätten. Ja, man muss eben in der heutigen Zeit immer mehr darauf bedacht sein, auch das Kleingedruckte zu lesen.Ich bin sehr froh, dass es mit den geschriebenen und gedruckten Ziffern und Worten der Heiligen Schrift, der Bibel, anders ist. In ihr gibt es kein »Kleingedrucktes«. Alle Worte Gottes sind offen aufgedeckt. Gott verschweigt nichts. Er ändert auch im Nachhinein nichts. Es ist so, und es wird so sein, wie er gesagt und versprochen hat. Sein Wort ist absolute Wahrheit und daher zuverlässig.Wenn jemand sagt: »Das darf man heute nicht mehr so annehmen, wie es geschrieben steht; heute muss man das anders verstehen; das gilt für die Zeit und für die Menschen von damals, aber nicht mehr für uns«, dann ist das falsch. Denn Gott ändert seine Meinung nicht. Er selbst verändert sich nicht. Bei Gott werden wir keine Überraschung erleben, dass sein Angebot nicht mehr gilt. Allerdings können wir durchaus den Zeitpunkt verpassen, es rechtzeitig zu nutzen. Es ist wichtig, dass wir ihm unser Herz öffnen, wenn wir in der Bibel seine Worte lesen. Er will uns den Weg zu ihm zeigen.Sebastian WeißbacherDiese und viele weitere Andachten online lesenWeitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter www.lebenistmehr.deAudioaufnahmen: Radio Segenswelle
Es gibt kein Leben ohne Gelegenheiten, sich Sorgen zu machen. Jesus sagte, es sei unmöglich, daß keine Ärgernisse kommen. Doch wehe dem, durch den sie kommen. Denn Gott kämpft für dich. Doch auch wir spielen eine Rolle. Petrus sagt, der Teufel gehe umher wie ein brüllender Löwe und suche, wen er verrschlingen kann. Dem sollen wir mittels Glauben widerstehen. Pastor Gert öffnet die Bibel und schaut nach, wie Maria, Simson, Daniel, David und Jesus mit dem Sorgenlöwen umgingen.Wichtige Bibelstellen:Lukas 17,1Jakobus 4,6-71 Petrus 5,7-9Richter 14,5Daniel 6,23Unser Spendenkonto, falls Sie uns unterstützen möchten:Delta Christl. Dienste e.V. (Vorstandsvorsitzender: Gert Hoinle)DE13 7935 0101 0000 8235 91BYLADEM1KSWPaypal? Klicken Sie hier zwecks QR-Code: https://www.delta-edition.de/WPVersio...Oder an: Spende@OnlineKirche.orgSpendenquittung? Bitte Namen und Adresse angeben.
Er würde gern einmal mit Lichtgeschwindigkeit in ferne Galaxien reisen, sagt Markus Hartlage. Aber nicht, um Gott zu suchen. Denn Gott, glaubt er, ist uns näher, als wir denken.
Er würde gern einmal mit Lichtgeschwindigkeit in ferne Galaxien reisen, sagt Markus Hartlage. Aber nicht, um Gott zu suchen. Denn Gott, glaubt er, ist uns näher, als wir denken.
Er würde gern einmal mit Lichtgeschwindigkeit in ferne Galaxien reisen, sagt Markus Hartlage. Aber nicht, um Gott zu suchen. Denn Gott, glaubt er, ist uns näher, als wir denken.
Er würde gern einmal mit Lichtgeschwindigkeit in ferne Galaxien reisen, sagt Markus Hartlage. Aber nicht, um Gott zu suchen. Denn Gott, glaubt er, ist uns näher, als wir denken.
Er würde gern einmal mit Lichtgeschwindigkeit in ferne Galaxien reisen, sagt Markus Hartlage. Aber nicht, um Gott zu suchen. Denn Gott, glaubt er, ist uns näher, als wir denken.
Er würde gern einmal mit Lichtgeschwindigkeit in ferne Galaxien reisen, sagt Markus Hartlage. Aber nicht, um Gott zu suchen. Denn Gott, glaubt er, ist uns näher, als wir denken.
Er würde gern einmal mit Lichtgeschwindigkeit in ferne Galaxien reisen, sagt Markus Hartlage. Aber nicht, um Gott zu suchen. Denn Gott, glaubt er, ist uns näher, als wir denken.
Ich weiß nicht, was in ihrem kleinen Köpfchen vor sich geht. Jetzt ist meine kleine Enkelin schon 6 Wochen alt. Sie ist unglaublich süß – wie jedes Neugeborene. Sie schläft nach festem Rhythmus, trinkt hervorragend bei der Mama. Das alles ist genussvoll anzusehen. Sie wird geliebt von ihren Eltern und Geschwistern, von Opa und Oma, Tanten und Onkeln. Kaum ist sie wach, wird sie ständig geherzt, geküsst und herumgetragen. Sie wirkt vollständig sorglos. Denn alle ihre wahrnehmbaren Bedürfnisse werden liebevoll gestillt, meist unmittelbar. Die Mama weiß, was gut ist für sie. Ob es ihr nachts immer leicht fällt aufzustehen, weiß ich nicht, aber sie tut es, weil sie ihre Tochter liebt. Die feuchte und schmutzige Windel wird bald gewechselt!Wenn sie dann getrunken hat und ich sie ansehe, denke ich oft: So ist Himmel, so ist Kindschaft, so ist Christsein. Eigentlich. Und dann erinnere ich mich gern an Bibelverse wie: »Wenn ihr nicht werdet wie die Kinder …« Jesus nahm damals auch die Kinder auf den Arm und segnete sie. Damit zeigte er, wie einfach es ist, zu Gott zu kommen und sich ihm anzuvertrauen. Denn Gott wartet darauf, dass wir das tun und seine Kinder werden.Meine Enkelin ist mein Anschauungsunterricht: Peter, vertraue Gott, so wie die Kleine es tut. Sei so sorglos und unbekümmert wie sie. Der himmlischer Vater weiß, was wir bedürfen. Jesus drückte das einmal sehr stark aus, als er seine Jünger aufforderte, zu bitten. Kein Vater wird seinem Kind, wenn es um ein Brot bittet, einen Stein geben. Er sagte: »Wenn nun ihr, die ihr böse seid, euren Kindern gute Gaben zu geben wisst, wie viel mehr wird euer Vater, der in den Himmeln ist, denen Gutes geben, die ihn bitten!« (Matthäus 7,11).Peter LülingDiese und viele weitere Andachten online lesenWeitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter www.lebenistmehr.deAudioaufnahmen: Radio Segenswelle
Heute vor 80 Jahren, am 8. Mai 1945, ging in Europa der Zweite Weltkrieg zu Ende. In Berlin-Karlshorst wurde die bedingungslose Kapitulation der Wehrmacht unterzeichnet. Aber nicht der Führer des Deutschen Reichs, Adolf Hitler, unterschrieb die Kapitulation. Denn er hatte sich dieser durch Selbstmord entzogen und hinterließ in Europa einen Trümmerhaufen und über 60 Millionen Tote.Doch konnte sich Hitler wirklich einfach so aus dem Staub machen? Aus seinen menschlichen Überlegungen heraus vielleicht ja. Aber der Verantwortung vor Gott entkommt er nicht. Denn Gott hat uns als moralische Wesen geschaffen, und wir müssen einmal vor ihm Rechenschaft ablegen. Das Bewusstsein dafür findet sich in vielen Religionen wieder: Wir wünschen uns ausgleichende Gerechtigkeit. Aber in Bezug auf uns selbst scheuen wir diese Gerechtigkeit und leben in Angst, weil wir wissen, dass unser Leben dunkle Seiten hat und dass wir Schuld auf uns geladen haben. Wir haben vielleicht niemanden umgebracht, aber Jesus warnt uns z. B., dass jeder, der seinen Bruder im Streit beschimpft, vor Gott wie ein Mörder dasteht (Matthäus 5,22).Weder durch Askese und Selbstkasteiung noch durch gute Werke gelingt es, sich mit Gott wieder gut zu stellen. Denn dadurch werden die Sünden nicht ungeschehen gemacht! Doch Gott bietet uns eine überraschende Lösung an: bedingungslose Kapitulation vor ihm und Inanspruchnahme seiner Vergebung für unsere Schuld, wenn wir sie ihm ehrlichen Herzens bekennen. Wir müssen anerkennen, dass wir nicht so sind, wie wir sein sollen, dass wir unpassend für den Himmel sind und keinen Anspruch auf Rettung haben. Aber gerade dann greift Gott ein, vergibt und beschenkt uns mit ewigem Leben. Weil er gnädig ist.Thomas PommerDiese und viele weitere Andachten online lesenWeitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter www.lebenistmehr.deAudioaufnahmen: Radio Segenswelle
„Bischof trifft“ lautet der Titel der neuen Reihe von Videopodcasts, die Bischof Stefan Oster im Gespräch mit bekannten und interessanten Menschen zeigt. Themen der gut einstündigen Videos sind buchstäblich „Gott und die Welt“, kündigte der Bischof an. „Ich hoffe, dass wir damit einen Beitrag zur Auseinandersetzung mit Glaubensfragen leisten können“, sagte er. Denn Gott sei „das spannendste Thema überhaupt“. In der zweiten Podcast-Folge spricht Bischof Stefan Oster mit dem mehrfach preisgekrönten Journalisten und Buchautor, Tobias Haberl. Dieser hat mit seinem Essay „Unter Heiden“ (SZ-Magazin, 2023) ein breites Echo hervorgerufen. Ausgehend von seinem gleichnamigen Bestseller, der 2024 erschien und die Frage stellt, was eine postchristliche Gesellschaft von gläubigen Menschen lernen könne, erzählt Haberl von seinem persönlichen Glaubensweg. Es geht um die Quasireligion digitaler Medien, die Kraft des Reisens und darum, ob heute ein Jesus-begeisterter Journalist überzeugender wirken kann als ein Bischof in Amt und Würden. Hier finden Sie das Gespräch zum Nachhören und Downloaden.
Denn Gott hat die Welt so sehr geliebt, dass er seinen einzigen Sohn hingab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren geht, sondern ewiges Leben hat. Denn Gott hat seinen Sohn nicht in die Welt gesandt, damit er die Welt richtet, sondern damit die Welt durch ihn gerettet wird.Wer an ihn glaubt, wird nicht gerichtet; wer nicht glaubt, ist schon gerichtet, weil er nicht an den Namen des einzigen Sohnes Gottes geglaubt hat.Denn darin besteht das Gericht: Das Licht kam in die Welt, doch die Menschen liebten die Finsternis mehr als das Licht; denn ihre Taten waren böse.Jeder, der Böses tut, hasst das Licht und kommt nicht zum Licht, damit seine Taten nicht aufgedeckt werden. Wer aber die Wahrheit tut, kommt zum Licht, damit offenbar wird, dass seine Taten in Gott vollbracht sind.(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
Heute spreche ich über den größten Sünder und lese dazu zuerst einmal einen kurzen Abschnitt aus der Bibel vor: „Joh. 3,16-19 Denn so hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren geht, sondern ewiges Leben hat. Denn Gott hat seinen Sohn nicht in die Welt gesandt, dass er die Welt richte, sondern dass die Welt durch ihn errettet werde. Wer an ihn glaubt, wird nicht gerichtet; wer aber nicht glaubt, ist schon gerichtet, weil er nicht geglaubt hat an den Namen des eingeborenen Sohnes Gottes. Dies aber ist das Gericht, dass das Licht in die Welt gekommen ist, und die Menschen haben die Finsternis mehr geliebt als das Licht, denn ihre Werke waren böse.“
Im 5. Teil unserer Predigtserie THIS IS THE WAY, in der wir einen genauen Blick auf den Lebensstil von Jesus werfen, predigt LeadPastor Dom über ein Thema, das uns jeden Tag beschäftigt: Finanzen. Der Lebensstil Jesu kann uns in echte finanzielle Freiheit führen – in einen von Großzügigkeit geprägten Lebensstil. Denn: Gott hat uns alles gegeben.
Im Johannesevangelium gibt es einen Vers, der in gewisser Weise das gesamte Neue Testament zusammenfasst: „Denn Gott hat die Welt so sehr geliebt, dass er seinen einzigen Sohn hingab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren geht, sondern ewiges Leben hat.“ (Joh 3,16) Gott liebt die Welt. Gott liebt die Menschen. Doch was bedeutet Liebe überhaupt? Ist Liebe nur ein Gefühl? Liebe hat verschiedene Intensitätsgrade: Die Liebe zu Spaghetti ist eine andere Liebe als die zu Eltern oder Geschwistern. Und trotzdem gibt es eine Art von Liebe, die darüber hinausgeht – wie die Liebe von Mutter Teresa zu den Allerärmsten. Es war eine Liebe, die nichts für sich beanspruchte. Sie liebte die anderen nicht, weil sie etwas davon hatte, sondern sie liebte sie um ihrer selbst willen. In dieser Art von Liebe ist auch der Vers aus dem Johannesevangelium zu verstehen: Die Liebe Gottes ist jene Liebe, die den anderen um seiner selbst willen meint – nicht als Besitz. Du bist um deines Willens gemeint durch die Liebe Gottes. Mehr dazu im Podcast.
In jener Zeit sprach Jesus zu Nikodémus: Niemand ist in den Himmel hinaufgestiegen außer dem, der vom Himmel herabgestiegen ist: der Menschensohn. Und wie Mose die Schlange in der Wüste erhöht hat, so muss der Menschensohn erhöht werden, damit jeder, der glaubt, in ihm ewiges Leben hat. Denn Gott hat die Welt so sehr geliebt, dass er seinen einzigen Sohn hingab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren geht, sondern ewiges Leben hat. Denn Gott hat seinen Sohn nicht in die Welt gesandt, damit er die Welt richtet, sondern damit die Welt durch ihn gerettet wird. (Joh 3,13-17)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
In jener Zeit sprach Jesus zu Nikodémus: Niemand ist in den Himmel hinaufgestiegen außer dem, der vom Himmel herabgestiegen ist: der Menschensohn. Und wie Mose die Schlange in der Wüste erhöht hat, so muss der Menschensohn erhöht werden, damit jeder, der glaubt, in ihm ewiges Leben hat. Denn Gott hat die Welt so sehr geliebt, dass er seinen einzigen Sohn hingab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren geht, sondern ewiges Leben hat. Denn Gott hat seinen Sohn nicht in die Welt gesandt, damit er die Welt richtet, sondern damit die Welt durch ihn gerettet wird. (Joh 3,13-17)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
In dieser Predigt spricht Travis Hearn über ein Thema, das uns alle betrifft: Angst. Travis teilt seine persönlichen Erlebnisse und betont, wie wichtig es ist, frei von Angst zu leben. Er erinnert uns daran, dass wir alle Ängste haben – sei es vor der Vergangenheit, der Zukunft oder gesundheitlichen Problemen. Doch er zeigt uns auch, dass wir durch den Glauben an Gott von diesen Ängsten befreit werden können. Travis zitiert Psalm 34:5: "Ich suchte den Herrn, und er antwortete mir und befreite mich von allen meinen Ängsten." Er ermutigt dich, diese Worte zu verinnerlichen und daran zu glauben, dass du wirklich frei von Angst sein kannst. Stell dir vor, wie es wäre, wenn deine Sorgen und Ängste dich nicht mehr strangulieren würden. Wie viel Frieden und Freude könntest du dann in deinem Leben erfahren? Travis gibt dir praktische Tipps und Schlüssel, um diese Freiheit zu erreichen. Er fordert dich auf, aktiv zu werden und frei von Angst zu sein. Denn Gott hat uns nicht den Geist der Furcht, sondern der Kraft, Liebe und Besonnenheit gegeben (2. Tim 1.2). Du kannst deinen Glauben und Anbetung gegen die Furcht einsetzen. Lass dich von seiner positiven und ermutigenden Botschaft inspirieren und beginne noch heute, deine Ängste loszulassen.
Das Beste liegt noch vor dir! (1/2)Eine Predigt mit Maria Prean. Maria Prean spricht darüber, wie du ein Leben des Glaubens leben und Gott zu hundert Prozent vertrauen kannst. Sie teilt ihre eigenen Erfahrungen und was sie in den vergangenen Jahren gelernt hat. Sie erklärt dir, wie du wirklich alle Sorgen auf Gott werfen kannst, woran man echte Jünger erkennt und wie du ein echter Jünger Jesu wirst und wie du lernst, dich so zu sehen, wie Jesus dich sieht. Denn Gott hatte einen superguten Tag, als er dich erschaffen hat und das Beste liegt noch vor dir! Weitere Informationen findest du hier: ICF MünchenDas Smallgroupprogramm zu diesem Podcast findest du hier. FOLGE UNS AUF SOCIAL MEDIA Facebook | Instagram | Telegram | YouTube Um ICF München zu unterstützen, weiterhin Menschen für ein Leben mit Jesus zu begeistern, klicke hier.Bücher von Pastor Tobias Teichen findest du hier.
Das Beste liegt noch vor dir! (2/2)Eine Predigt mit Maria Prean. Maria Prean spricht darüber, wie du ein Leben des Glaubens leben und Gott zu hundert Prozent vertrauen kannst. Sie teilt ihre eigenen Erfahrungen und was sie in den vergangenen Jahren gelernt hat. Sie erklärt dir, wie du wirklich alle Sorgen auf Gott werfen kannst, woran man echte Jünger erkennt und wie du ein echter Jünger Jesu wirst und wie du lernst, dich so zu sehen, wie Jesus dich sieht. Denn Gott hatte einen superguten Tag, als er dich erschaffen hat und das Beste liegt noch vor dir! Weitere Informationen findest du hier: ICF MünchenDas Smallgroupprogramm zu diesem Podcast findest du hier. FOLGE UNS AUF SOCIAL MEDIA Facebook | Instagram | Telegram | YouTube Um ICF München zu unterstützen, weiterhin Menschen für ein Leben mit Jesus zu begeistern, klicke hier.Bücher von Pastor Tobias Teichen findest du hier.
Du möchtest eine Entscheidung treffen, aber du weißt nicht, wie du dich entscheiden sollst? Zukowski und Schindler ermutigen dich in dieser neuen Folge des 7-Minuten-Podcasts bei STAYONFIRE dazu, Gott zu fragen. Denn Gott verspricht dir: Er möchte dir Weisheit schenken!
Frohes neues Jahr! Nach einem Nachmittag des Basketballspielens spürt Aaron die Auswirkungen seines Alters. In diesem Moment reflektiert er darüber, wie wir trotz unserer kaputten Körper täglich erneuert werden. Als Gemeinde verfolgen wir einen Bibel-Leseplan, und Aaron teilt Gedanken aus Markus Kapitel 4. Es ist wichtig, dass wir bereit sind, Gottes Wort anzunehmen und dadurch wachsen. Markus 4 liefert nicht nur Beispiele als Warnung vor möglichen Gefahren, sondern auch eine Hoffnung, wie der Heilige Geist in uns wirkt. 2 Korinther 4:3-7,16 3 Wenn aber unser Evangelium verhüllt ist, so ist es bei denen verhüllt, die verlorengehen; 4 bei den Ungläubigen, denen der Gott dieser Weltzeit die Sinne verblendet hat, sodass ihnen das helle Licht des Evangeliums von der Herrlichkeit des Christus nicht aufleuchtet, welcher Gottes Ebenbild ist. 5 Denn wir verkündigen nicht uns selbst, sondern Christus Jesus, dass er der Herr ist, uns selbst aber als eure Knechte um Jesu willen. 6 Denn Gott, der dem Licht gebot, aus der Finsternis hervorzuleuchten, er hat es auch in unseren Herzen licht werden lassen, damit wir erleuchtet werden mit der Erkenntnis der Herrlichkeit Gottes im Angesicht Jesu Christi. 7 Wir haben aber diesen Schatz in irdenen Gefäßen, damit die überragende Kraft von Gott sei und nicht von uns. 16 Darum lassen wir uns nicht entmutigen; sondern wenn auch unser äußerer Mensch zugrunde geht, so wird doch der innere Tag für Tag erneuert. Römer 12:2 2 Und passt euch nicht diesem Weltlauf an, sondern lasst euch [in eurem Wesen] verwandeln durch die Erneuerung eures Sinnes, damit ihr prüfen könnt, was der gute und wohlgefällige und vollkommene Wille Gottes ist. Psalm 1:2 2 sondern seine Lust hat am Gesetz des Herrnund über sein Gesetz nachsinnt Tag und Nacht. Römer 10:17 17 Demnach kommt der Glaube aus der Verkündigung, die Verkündigung aber durch Gottes Wort. Markus 4 14 Der Sämann sät das Wort. 15 Die am Weg aber sind die, bei denen das Wort gesät wird, und wenn sie es gehört haben, kommt sogleich der Satan und nimmt das Wort weg, das in ihre Herzen gesät worden ist. 16 Und gleicherweise, wo auf steinigen Boden gesät wurde, das sind die, welche das Wort, wenn sie es hören, sogleich mit Freuden aufnehmen; 17 aber sie haben keine Wurzel in sich, sondern sind wetterwendisch. Später, wenn Bedrängnis oder Verfolgung entsteht um des Wortes willen, nehmen sie sogleich Anstoß. 18 Und die, bei denen unter die Dornen gesät wurde, das sind solche, die das Wort hören, 19 aber die Sorgen dieser Weltzeit und der Betrug des Reichtums und die Begierden nach anderen Dingen dringen ein und ersticken das Wort, und es wird unfruchtbar. 20 Und die, bei denen auf das gute Erdreich gesät wurde, das sind solche, die das Wort hören und es aufnehmen und Frucht bringen, der eine dreißigfältig, der andere sechzigfältig, der dritte hundertfältig. 26 Und er sprach: Mit dem Reich Gottes ist es so, wie wenn ein Mensch den Samen auf die Erde wirft 27 und schläft und aufsteht, Nacht und Tag, und der Same keimt und geht auf, ohne dass er es weiß. 28 Denn die Erde trägt von selbst Frucht, zuerst den Halm, danach die Ähre, dann den vollen Weizen in der Ähre. 29 Wenn aber die Frucht es zulässt, schickt er sogleich die Sichel hin; denn die Ernte ist da. Hebräer 4:12 12 Denn das Wort Gottes ist lebendig und wirksam und schärfer als jedes zweischneidige Schwert, und es dringt durch, bis es scheidet sowohl Seele als auch Geist, sowohl Mark als auch Bein, und es ist ein Richter der Gedanken und Gesinnungen des Herzens. Jesaja 55:11 11 genau so soll auch mein Wort sein, das aus meinem Mund hervorgeht: Es wird nicht leer zu mir zurückkehren, sondern es wird ausrichten, was mir gefällt, und durchführen, wozu ich es gesandt habe!
In Vorbereitung auf den Besuch von Aarons Cousine nächste Woche, setzen sich Willi und Aaron zusammen, um über das Thema Familie zu sprechen. Die beiden reflektieren darüber, ob die eigene Glaubensüberzeugung automatisch bedeutet, dass auch die Familienmitglieder dieselbe Überzeugung teilen. Jesus selbst hat diese Erfahrung gemacht, denn seine eigenen Brüder haben nicht an ihn geglaubt. Dennoch gibt Jesus ein bedeutsames Versprechen in Bezug auf den Glauben innerhalb der Familiendynamik. 5 Denn auch seine Brüder glaubten nicht an ihn. John 7:5 57 Und sie nahmen Anstoß an ihm. Jesus aber sprach zu ihnen: Ein Prophet ist nirgends verachtet außer in seinem Vaterland und in seinem Haus! Mat 13:57 34 Ihr sollt nicht meinen, dass ich gekommen sei, Frieden auf die Erde zu bringen. Ich bin nicht gekommen, Frieden zu bringen, sondern das Schwert! 35 Denn ich bin gekommen, den Menschen zu entzweien mit seinem Vater und die Tochter mit ihrer Mutter und die Schwiegertochter mit ihrer Schwiegermutter; 36 und die Feinde des Menschen werden seine eigenen Hausgenossen sein. 37 Wer Vater oder Mutter mehr liebt als mich, der ist meiner nicht wert; und wer Sohn oder Tochter mehr liebt als mich, der ist meiner nicht wert. 38 Und wer nicht sein Kreuz auf sich nimmt und mir nachfolgt, der ist meiner nicht wert. 39 Wer sein Leben findet, der wird es verlieren; und wer sein Leben verliert um meinetwillen, der wird es finden! Mat 10:34-39 4 bei den Ungläubigen, denen der Gott dieser Weltzeit die Sinne verblendet hat, sodass ihnen das helle Licht des Evangeliums von der Herrlichkeit des Christus nicht aufleuchtet, welcher Gottes Ebenbild ist. 5 Denn wir verkündigen nicht uns selbst, sondern Christus Jesus, dass er der Herr ist, uns selbst aber als eure Knechte um Jesu willen. 6 Denn Gott, der dem Licht gebot, aus der Finsternis hervorzuleuchten, er hat es auch in unseren Herzen licht werden lassen, damit wir erleuchtet werden mit der Erkenntnis der Herrlichkeit Gottes im Angesicht Jesu Christi. 2 Kor 4:4-6 2 Meine Brüder, verbindet den Glauben an unseren Herrn Jesus Christus, [den Herrn] der Herrlichkeit, nicht mit Ansehen der Person! Jakobus 2:1