POPULARITY
Categories
Zum 100. Todestag des Architekten Antoni Gaudí (am 10.6.) hat sich Johanna Schwanberg, Direktorin des Dom Museum Wien, „Gedanken für den Tag“ über sein Schaffen gemacht: Gestaltung: Alexandra Mantler – Eine Eigenproduktion des ORF, gesendet in Ö1 am 13.06.2026
Diese Woche hat sich der Todestag des Architekten Antoni Gaudí zum 100. Mal (am 10.6.) gejährt. Johanna Schwanberg, Direktorin des Dom Museum Wien, spricht diese Woche in ihren „Gedanken für den Tag“ über Werke Gaudís, die sie beeindrucken. Heute über einen ganz besonderen Garten. Gestaltung: Alexandra Mantler – Eine Eigenproduktion des ORF, gesendet in Ö1 am 12.06.2026
Heute ist der 100. Todestag des Architekten Antoni Gaudí. In den „Gedanken für den Tag“ von Dom Museum-Direktorin Johanna Schwanberg geht es heute um Gaudís berühmtestes Bauwerk: Die Sagrada Família. Gestaltung: Alexandra Mantler – Eine Eigenproduktion des ORF, gesendet in Ö1 am 10.06.2026
Jean Ziegler ist tot, Einigungskonferenz zur 13. AHV-Rente schlägt Mischfinanzierung vor, schwere Ausschreitungen nach Messerangriff in Belfast, Papst Leo ehrt Antoni Gaudí zum 100. Todestag in Barcelona
Macher, Julia www.deutschlandfunk.de, Tag für Tag
Hennig, Silke www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
Sie ist Spaniens berühmteste Basilika: die Sagrada Familia. Antoni Gaudis Bauwerk lockt jährlich Millionen Touristen nach Barcelona. Das Wahrzeichen der Stadt ist aber nicht nur Touristenattraktion, sondern erfüllt auch seelsorgerische Aufgaben. Macher, Julia www.deutschlandfunk.de, Aus Religion und Gesellschaft
Morgen jährt sich der Todestag des visionären Architekten Antoni Gaudí zum 100. Mal. Seine Sagrada Família wird von Touristen jedes Jahr geradezu gestürmt. Doch Johanna Schwanberg, Direktorin des Dom Museum Wien, mag ein anderes Werk des Architekten persönlich noch lieber. Davon erzählt sie heute in ihren „Gedanken für den Tag“. Gestaltung: Alexandra Mantler – Eine Eigenproduktion des ORF, gesendet in Ö1 am 09.06.2026
Heute vor 100 Jahren starb der katalanische Architekt Antoni Gaudi – auf dem Weg zu seiner wichtigsten Baustelle, der Basilika Sagrada Família in Barcelona.
Antoni Gaudí gilt als einer der visionärsten Architekten der Moderne und prägte das Erscheinungsbild von Barcelona wie kein anderer. Zum 100. Todestag soll mit der Fertigstellung des monumentalen Jesusturms seiner Sagrada Família ein weiterer Meilenstein erreicht werden. Johanna Schwanberg, Direktorin des Dom Museum Wien, widmet dem Architekten diese Woche ihre „Gedanken für den Tag“. Gestaltung: Alexandra Mantler – Eine Eigenproduktion des ORF, gesendet in Ö1 am 08.06.2026
Literaturkritik.de: Die Verknüpfung der alltäglichen mit der phantastischen Welt. Zahlreiche Neuerscheinungen würdigten den 200. Todestag von E.T.A. Hoffmann – von Manfred Orlick(Hördauer ca. 35 Minuten)„Die Wochentage bin ich Jurist und höchstens etwas Musiker, sonntags am Tage wird gezeichnet und abends bin ich ein sehr witziger Autor bis in die späte Nacht.“ Mit diesem kurzen Briefzitat an seinen Jugendfreund und den späteren Staatsmann Theodor Gottlieb von Hippel (1775-1843) fasste der Schriftsteller E.T.A. Hoffmann gewissermaßen seine Biografie in einem Satz zusammen. Hoffmanns Talente waren außerordentlich vielseitig. Bevor er sich dem Schreiben zuwandte, betätigte er sich recht erfolgreich als Komponist und Kapellmeister. Bekannt wurde er auch als Zeichner, Karikaturist und Illustrator, u.a. seiner eigenen Bücher. Obwohl er relativ spät mit den deutschen Romantikern in Kontakt trat, wurde er mit seinen phantastischen Geschichten und Schauernovellen einer der größten deutschen Erzähler der Romantik. ...Von Manfred OrlickDen Text der Rezension finden Sie hierSprecher ist Matthias PöhlmannWenn Ihnen diese Sendung gefallen hat, hören Sie doch einmal hier hineinRegie und Realisation Uwe Kullnick
Benzner, Knut www.deutschlandfunkkultur.de, Nachspiel
Ref.: Esther von Krosigk, Autorin, Rott am InnRef.: Prälat Prof. Helmut Moll, Herausgeber deutsches Martyrologium des 20. Jahrhunderts, Köln Eine Kirche wie ein Zauberwald. Oder wie ein bizarres Gebirge: 43 Jahre verbrachte der geniale Architekt Antoni Gaudí auf der Baustelle der Sagrada Familia in Barcelona - die monumentale Sühnekirche war sein Lebenswerk. Allerdings stand erst ein Viertel davon, als Gaudí am 10. Juni 1926 von einer Straßenbahn erfasst wurde und starb. Und immer noch wird an der Basilika gebaut - seit mehr als 140 Jahren. Zum hundertsten Todestag von Gaudí wird Papst Leo XIV. kommende Woche den höchsten ihrer insgesamt 18 Türme einweihen, der die Sagrada Familia mit 172,5 Metern zur höchsten Kirche der Welt macht. 11 Meter höher als das Ulmer Münster. Im Standpunkt widmen wir uns aus diesem Anlass dem Leben des visionären Architekten Gaudí, der sich mit den Jahren vom exzentrischen Dandy zum asketischen Einsiedler entwickelte und für den ein Seligsprechungsprozess eingeleitet ist. Unsere Gesprächsgäste sind seine Biographin Esther von Krosigk, der Fachmann für Selig- und Heiligsprechungen Prälat Dr. Helmut Moll und der Gaudí-Experte Prof. Dr. Ing. Jos Tomlow.
Übermorgen jährt sich der Todestag der französischen Schriftstellerin George Sand zum 150. Mal. Aus diesem Anlass hat sich die Literaturwissenschaftlerin Brigitte Schwens-Harrant diese Woche „Gedanken für den Tag“ über George Sand gemacht. Schwens-Harrant ist übrigens auch dieses Jahr wieder Jurorin beim Ingeborg Bachmann Preis. Gestaltung: Alexandra Mantler – Eine Eigenproduktion des ORF, gesendet in Ö1 am 06.06.2026
Am kommenden Montag ist der 150. Todestag der französischen Schriftstellerin George Sand. Aus diesem Anlass macht sich die Literaturwissenschaftlerin Brigitte Schwens-Harrant diese Woche „Gedanken für den Tag“ über Sand, die sich zeitlebens für die Emanzipation der Frauen und gegen die Monarchie eingesetzt hat. Gestaltung: Alexandra Mantler – Eine Eigenproduktion des ORF, gesendet in Ö1 am 05.06.2026
„Schuld ist der Freischütz“, meint Manuel Gervink mit Blick auf die vielen unbekannt gebliebenen Werke von Carl Maria von Weber. In SWR Kultur gibt der Vorsitzende der Internationalen Carl Maria von Weber-Gesellschaft anlässlich des 200. Todestags des Komponisten einige Hörempfehlungen jenseits der weltberühmten „Freischütz“-Oper. Er spricht von Webers Liedern und Klaviermusik, von der irritierenden Vernachlässigung dieses Repertoires im Konzertbetrieb und sagt: „Am meisten beeindruckt mich die Mühelosigkeit, mit der Weber zu seiner musikalischen Sprache gefunden hat.“
Heute vor 20 Jahren starb der Soul-Musiker Billy Preston.
Heute vor 110 Jahren starb der Erfinder, Unternehmer und Philanthrop Karl August Lingner.
Am kommenden Montag jährt sich der Todestag von George Sand zum 150. Mal. Sie war nicht nur eine vielgelesene Schriftstellerin, sondern auch ein wacher politischer Geist. Literaturwissenschaftlerin Brigitte Schwens-Harrant macht sich diese Woche „Gedanken für den Tag“ über die Schriftstellerin. Gestaltung: Alexandra Mantler – Eine Eigenproduktion des ORF, gesendet in Ö1 am 03.06.2026
Am 8. Juni ist der 150. Todestag von George Sand. Nicht nur ihr Werk, auch ihr bewegtes Leben hat sie zu einer Symbolfigur gemacht: In einer von Männern dominierten Gesellschaft ist George Sand selbstbewusst für ihre Unabhängigkeit eingetreten und hat Männerkleidung getragen. Literaturwissenschaftlerin Brigitte Schwens-Harrant macht sich diese Woche „Gedanken für den Tag“ über die Schriftstellerin. Gestaltung: Alexandra Mantler – Eine Eigenproduktion des ORF, gesendet in Ö1 am 02.06.2026
Am 8. Juni jährt sich der Todestag von George Sand zum 150. Mal. Sie schrieb ihre Romane unter diesem männlichen Pseudonym und machte sich für die Emanzipation der Frauen stark. Ihre sozialkritischen Schriften und Romane wurden viel gelesen. Literaturwissenschaftlerin Brigitte Schwens-Harrant macht sich diese Woche „Gedanken für den Tag“ über die Schriftstellerin. Gestaltung: Alexandra Mantler – Eine Eigenproduktion des ORF, gesendet in Ö1 am 01.06.2026
Diese Folge erscheint, weil am 3.Juni Muhammad Ali seinen 10. Todestag hat – er wird The Greatest genannt und das nicht nur weil er so ein großer Boxer war, sondern auch ein großer Mensch – sein Kampf für Gleichberechtigung und der gleichen Würde für alle Menschen sollte bis heute Inspiration für uns alle sein In "Fight The Power" von Public Enemy wird dieser Widerstand gegen Unterdrückung und Ungerechtigkeit thematisiert. Der Song fordert die Menschen auf, sich gegen die Mächtigen zu erheben, die ihre Stimme und ihre Rechte unterdrücken. In einer Zeit, in der wir erneut mit autoritären Tendenzen konfrontiert sind, ist es wichtig, Alis Vermächtnis zu ehren und für Gerechtigkeit einzutreten. Die Parallelen zwischen Alis Kampf und den heutigen Kämpfen für soziale Gerechtigkeit sind unübersehbar. Der Mut, den Ali zeigte, ist eine Inspiration für die heutige Generation, die sich gegen Ungerechtigkeiten und Diskriminierung zur Wehr setzen will.In Gedanke 1 beantworten Sarzeh und Elgün vom BBZ-GV einige Fragen von mir, damit ihr merkt, wie unser Song und Muhammad Ali zusammenhängen."Fight The Power" ermutigt uns, gegen Vorurteile und Stereotypen anzukämpfen. Der Song fordert die Zuhörer auf, die Machtstrukturen zu hinterfragen, die oft von Vorurteilen und Ignoranz geprägt sind. Indem wir Alis Menschlichkeit und seine Botschaft des Friedens in den Vordergrund stellen, können wir dazu beitragen, ein differenzierteres Verständnis des Islams zu fördern und Vorurteile abzubauen.Die Werte, für die Ali einstand – Respekt, Gerechtigkeit und Frieden – sind universell und können uns alle inspirieren. Es ist wichtig, dass wir diese Werte in unserem täglichen Leben umsetzen und uns für eine gerechtere Gesellschaft einsetzen. Indem wir Alis Beispiel folgen, können wir aktiv gegen Ungerechtigkeiten kämpfen und ein positives Bild des Islams fördern, das die Menschlichkeit und den Frieden in den Vordergrund stellt.Foto © Universal MusicHomepage: https://7tage1song.dePlaylist Podcast und Song: https://open.spotify.com/playlist/20KHRuuW0YqS7ZyHUdlKO4?si=b6ea0b237af041ecInstagram: https://www.instagram.com/7tage1song/Facebook: https://www.facebook.com/pg/7tage1song/Kontakt: post@7tage1song.deLink zum Song: https://open.spotify.com/intl-de/track/1yo16b3u0lptm6Cs7lx4AD?si=ac1e031c8dd24454Spotify Playlist: https://open.spotify.com/playlist/0M5tOXTC0lM8RVycUBQnjy?si=idKC-CFaRp2ZD992gvWvsQ
INHALT: Kennen Sie den Namen eines der wichtigsten Erfinders aus dem Bereich der Elektronik? Ohne ihn gäbe es viele Meilensteine der Technik nicht wie spezielle Elektronenröhren oder Schottky-Dioden. Die Rede ist natürlich von dem genialen Physiker und Erfinder Hans Walter Schottky, dessen Todestag sich zum 50-ten Mal jährt. Wir stellen Ihnen heute unter anderem seine Person und sein bahnbrechendes Lebenswerk einmal genauer vor. VERSCHLAGWORTUNG: Hans Walter Schottky CHU schließt Geschichte von Röhre und Transistor GEMA INFO / FOLGENDE MUSIKTITEL WERDEN IN DIESER SENDUNG GESPIELT Bonfire - You make me Feel Barry Ryan - Die Zeit mach nur vor dem Teufel halt John Foggerty - Blue Ridge Mountain Blues ABBA - On and on and on Steven Sanchez - Until I found you Creedence Clearwater Revival - Around the bend Gruß und vy 73, Rainer Englert (DF2NU)
Hueck, Carsten www.deutschlandfunk.de, Büchermarkt
„Geh aus, mein Herz“, „Ich steh an deiner Krippen hier“ oder „Nun ruhen alle Wälder“: Die Lieder Paul Gerhardts gehören zu den großen Schätzen der europäischen Kultur. Lange, bevor jemand das Wort „Resilienz“ überhaupt kannte, schwärmt der glaubensstarke Dichter von der Kraft des Lebens. Seine Lieder handeln von Zuversicht und Vertrauen - obwohl er den Dreißigjährigen Krieg mit persönlichen Verlusten erlebt. Zum 350. Todestag von Paul Gerhardt erinnert Fabian Vogt an den Theologen, dessen Lieder bis heute gesungen werden.
Bilir-Meier, Cana www.deutschlandfunkkultur.de, Lesart
Bilir-Meier, Cana www.deutschlandfunkkultur.de, Lesart
Lesart - das Literaturmagazin (ganze Sendung) - Deutschlandfunk Kultur
Bilir-Meier, Cana www.deutschlandfunkkultur.de, Lesart
Main, Andreas www.deutschlandfunk.de, Tag für Tag
Klaus Nagorni, Karlsruhe, Evangelische Kirche: Paul Gerhardt zum 350. Todestag
Gespräch mit der Historikerin Hedwig Richter über den protestantischen Kirchenlieddichter Paul Gerhardt, der vor 350 Jahren starb
Heute vor 90 Jahren starb die Frauenrechtlerin und Schriftstellerin Bertha Pappenheim.
Trost finden, weil wir bei Gott ein ewiges Zuhause haben. Zum 350. Todestag von Paul Gerhardt (Autor: Saskia Klingelhöfer)
Trost finden, weil wir bei Gott ein ewiges Zuhause haben. Zum 350. Todestag von Paul Gerhardt (Autor: Saskia Klingelhöfer)
Trost und Hoffnung – Auf den Spuren von Paul Gerhardt Der evangelisch-lutherische Theologe Paul Gerhardt dichtete Kirchenliedtexte voller Zuversicht und Hoffnung. - zum 350. Todestag
Mit seinen Liedtexten hat Paul Gerhardt vielen Menschen Trost gespendet und tut es bis heute – 350 Jahre nach seinem Tod. Als Hauslehrer und Geistlicher tätig, war sein Leben geprägt von privaten und gesellschaftlichen Schicksalsschlägen. Trotz allem dichtete er, der in Berlin, Mittenwalde und Lübben lebte, Texte voller Zuversicht und Hoffnung, die bis heute weltweit gesungen werden.
Zum 350. Todestag zeigt das Feature, wie Paul Gerhardts Lieder aus Kriegsleid und Glaubenskraft entstanden und bis heute mit poetischen Bildern Trost, Hoffnung und Lebensmut schenken.
Vor 350 Jahren starb Paul Gerhardt. Trotz Krieg und schweren Verlusten schuf er hoffnungsvolle Lieder, die bis heute weltweit Trost spenden. Jetzt wird neu gefragt, was ihre Kraft ausmacht.
"Kein Mucks!" – der Krimi-Podcast mit Bastian Pastewka (Neue Folgen)
Das Hörspiel zum Erfolgsroman von Daphne Du Maurier, der auch von Alfred Hitchcock verfilmt wurde! Maxim de Winter hat früh geheiratet. Als neue Herrin von Manderley erfährt sie von der verstorbenen ersten Frau ihres Gatten. Vor einem Jahr kam diese Rebecca ums Leben, doch ihr Geist ist noch sehr präsent in Manderley. Die Tote entwickelte eine frostige Macht über ihre Nachfolgerin. Bastian Pastewka präsentiert diesen berühmten Stoff zum 30.Todestag von Peter Pasetti am 23.05.1996. Bastian Pastewka präsentiert: Rebecca Von Daphne Du Maurier Mit Peter Pasetti, Eva Vaitl, Cordula Trantow u.a. Regie: Heinz-Günter Stamm BR 1973 Podcast-Tipp: Sherlock Holmes – Krimi-Hörspielklassiker nach Sir Arthur Conan Doyle https://1.ard.de/sherlockwatson
Dirks, Hilka www.deutschlandfunkkultur.de, Fazit
Seinen größten Erfolg hatte er in Berlin, aber angestellt war er in Dresden: der Komponist Carl Maria von Weber. Zum 200. Todestag hat sich Harald Asel auf seine Spuren begeben.
Ein Jahr ist es her, seit der Bonner Rapper Xatar unerwartet gestorben ist. An seinem Todestag am 7. Mai haben sich viele Weggefährten, Rap-Kollegen und Künstlerinnen versammelt, um der Rap-Legende zu gedenken. Sein Manager Tobi Hille spricht mit uns über das Konzert in der ausverkauften Kölnarena und Xatars Legacy. Außerdem sprechen wir über die Highlights beim Konzert wie den Auftritt von SSIO und Peter Fox - aber auch über eine unerwartete Überraschung, die wir so bei einem Tribute-Konzert nicht erwartet hätten.
Die Themen von Robert und Matthis am 07.05.2026: (00:00:00) Ryanair-Chef gegen Besoffene: Was Michael O'Leary zum Thema Alkohol am Flughafen fordert. (00:02:17) Razzia gegen rechtsextreme Jugendorganisationen: Wer "Deutsche Jugend voran" und "Jung und Stark" sind und wie sie gegen queere Menschen hetzen. (00:06:24) Update Sommerlaub: Wie teuer Flugtickets wirklich werden können und was Reiseveranstalter jetzt angekündigt haben. (00:12:01) Ukraine-Krieg: Wie es nach einer neuen ARD-Recherche sein kann, dass deutsche Bauteile in russischen Drohnen stecken. (00:18:38) Todestag von Deutschrapper Xatar: Welche Bedeutung der Musiker für viele Menschen auch heute noch hat. Und wer Bock auf einen Deep Dive hat, sollte den neuen 1LIVE-Podcast dazu auschecken: https://1.ard.de/xatar-legacy_podcast Zusätzlich empfehlen wir euch noch eine neue Doku zu Xatar: https://t1p.de/y6gdg Und hier geht's zur Doku “Die Russland-Route: Sind die Sanktionen sinnlos?”: https://t1p.de/u6mlv Habt ihr sonst Fragen oder Feedback? Schickt uns gerne eine Sprachnachricht an 0151 15071635 oder schreibt uns an 0630@wdr.de. Kommt auch gerne in unseren WhatsApp Channel https://1.ard.de/0630-Whatsapp-Kanal Hier könnt ihr per QR-Code rein: https://1.ard.de/0630-bei-Whatsapp Von 0630.
Am 21. April 2016 ist Ausnahmetalent Prince gestorben. Auf dem SWR Podcastfestival 2026 haben wir ihn und seinem legendären Album "Purple Rain" gefeiert – mit spannenden Gästen. "Purple Rain" von Prince gilt als sein großes Meisterwerk, auch wenn er mit anderen Alben wie zum Beispiel "Sign O' The Times" ebenfalls sehr erfolgreich gewesen ist. Für den Auftritt beim SWR Podcastfestival in Mannheim am 12. April 2026 hat sich das Team der Meilensteine dieses legendäre Album ausgesucht, weil sich im April der Todestag von Prince zum 10. Mal jährt. Am 21. April 2016 gegen 19 Uhr abends hat sich die Meldung vom plötzlichen Tod des Megastars wie ein Lauffeuer in der deutschen Medienlandschaft verbreitet. Mit "Purple Rain" verändert sich vieles für Prince. Zum einen kann er sein Management und das Label überzeugen, dass "Purple Rain" nicht nur ein Album wird, sondern auch ein Film. An der Idee eines Films hatte der Künstler schon länger gearbeitet, erzählt Stephan Fahrig im Podcast. Neben dem Album war auch der Film "Purple Rain" sehr erfolgreich. Er spielte an den Kinokassen das Zehnfache seiner Kosten ein und wurde zusätzlich noch mit einem Oscar ausgezeichnet – für den besten Filmsong! Aber noch eine wichtige Sache verändert sich: Ab dem Album "Purple Rain" hat Prince eine feste Band an seiner Seite, statt wie vorher verschiedene, einzelne Musiker. Der Name der Band: The Revolution. Und mit der festen Band ändert sich auch die Arbeitsweise von Prince, denn ab sofort sollte es feste Proben geben – teilweise zehn bis 12 Stunden pro Tag. Zu Gast in der Alten Feuerwache in Mannheim war auch Jens Ritter. Er ist Gitarrenbauer aus Deidesheim und hat gleich mehrere Gitarren für Prince gebaut. Im Interview auf der Bühne hat erzählte er, wie die Verbindung zu dem Megastar entstanden ist. Er berichtete auch, wie es für ihn war, Prince zu treffen. Für Jens Ritter hat Prince nämlich nicht nur den Stempel "Rock- und Poplegende" sondern auch "Lifecoach". "Diese Stunden und dieser Tag haben mein Leben tatsächlich extrem verändert", erzählt Ritter im Gespräch mit Reporter Patrick Schütz. Der Song "Purple Rain" ist nicht nur der letzte Song auf dem legendären und gleichnamigen Album von Musikikone Prince, sondern es war auch der letzte Song, den er jemals öffentlich performt hat, nur wenige Tage vor seinem Tod am 21. April 2016. __________ Über diese Songs vom Album "Purple Rain" sprechen wir im Podcast (16:56) – "Let's Go Crazy" (45:28) – "Darling Nikki"(59:12) – "When Doves Cry"(01:06:34) – "Purple Rain"__________ Alle Shownotes und weiterführenden Links zur Folge "Ramones" findet ihr hier: https://x.swr.de/s/princepurplerain __________ Ihr wollt mehr Podcasts wie diesen? Abonniert die Meilensteine! Fragen, Kritik, Anregungen? Meldet euch gerne per WhatsApp-Sprachnachricht an die (06131) 92 93 94 95 oder schreibt uns an meilensteine@swr.de
Morgen ist der 400. Todestag von Sir Francis Bacon. Mit seiner Emphase für die Wissenschaft und für eine empirische Philosophie hat der Staatsmann und Philosoph der Aufklärung wichtige Impulse geliefert. Der Literaturwissenschaftler Wolfgang Müller-Funk macht sich diese Woche über ihn „Gedanken für den Tag“. Gestaltung: Alexandra Mantler – Eine Eigenproduktion des ORF, gesendet in Ö1 am 08.04.2026
Francis Bacon von Verulam, Staatsmann, Philosoph, Jurist und Schriftsteller, ist eine der prägendsten Figuren der europäischen Neuzeit. Am 9. April jährt sich sein Todestag zum 400. Mal. Darum widmet ihm der Literaturwissenschaftler Wolfgang Müller-Funk diese Woche seine „Gedanken für den Tag“. Gestaltung: Alexandra Mantler – Eine Eigenproduktion des ORF, gesendet in Ö1 am 07.04.2026
Die Künstliche Intelligenz ist beeindruckend, Computer können immer mehr. Doch nicht nur in diesem Bereich vollzieht sich ein rasanter technischer Fortschritt. Es geht auch um viele Anwendungen in der Industrie, wo eine neue Legierung, eine neue chemische Verbindung, ein effizienterer Energieeinsatz, eine stabilere Schraube oder Ähnliches einen Unterschied ausmachen. Deutschlands technisches Niveau entscheidet sich nicht nur in den Maschinenräumen der Software-Entwickler, sondern in unzähligen anderen Domänen, in denen findige Tüftler gefragt sind. Wie steht es darum? Holger Hanselka ist Präsident der Fraunhofer-Gesellschaft, die sich dem Ziel verschrieben hat, wissenschaftliche Weiterentwicklungen schnell in praktischen Anwendungen und Produkte zu überführen, die am Markt bestehen. Mit mehr als 30.000 Mitarbeitern und mehr als 70 Forschungsinstituten ist sie deutschlandweit präsent. Zu ihren Kunden zählen zahlreiche Mittelständler. Gerade sie sind ein Grund, aus dem heraus die Fraunhofer-Gesellschaft wenige Jahre nach dem Zweiten Weltkrieg gegründet wurde: Kleine und mittelgroße Unternehmen haben oft nicht ausreichend eigene Mittel, um große Forschungslabore betreiben zu können - und können dies auslagern. Zugleich hat sich das wirtschaftliche Umfeld zuletzt auch für Fraunhofer verschlechtert. Denn der Erfolg der Gesellschaft hängt wie beschrieben wesentlich auch davon ab, wie viele Kunden sie in der privaten Wirtschaft gewinnen kann – und wenn die Unternehmen sparen oder Investitionen hinauszögern, weil die Unsicherheit wächst, dann merken sie das auch in den Fraunhofer-Instituten. Wie also steht es um die deutsche Wirtschaft? Wie schlägt sich die Fraunhofer-Gesellschaft gerade? Und wer war eigentlich der Namensgeber Joseph von Fraunhofer, dessen 200. Todestag in dieses Jahr fällt? Und schließlich: Was sind die richtigen wirtschaftspolitischen Rahmenbedingungen - ständig nur mehr Geld umzuverteilen zählt nicht dazu, sagt Hanselka. Er wünscht sich mehr Fokus auf Wirtschaftswachstum. Und wirbt dafür, Unternehmer mehr ins Rampenlicht zu stellen, die eben für gut bezahlte Arbeitsplätze heute und morgen sorgen.
Mary Shelley gilt als eine der einflussreichsten Autorinnen der Literaturgeschichte. Mit ihrem Roman Frankenstein schuf sie nicht nur eine der bekanntesten Figuren der Weltliteratur, sondern auch einen frühen Grundstein für das Genre der Science-Fiction. Brigitte Schwens-Harrant, Feuilletonchefin der „Furche“, macht sich kurz nach Shelleys 175. Todestag dazu „Gedanken für den Tag“. Gestaltung: Alexandra Mantler – Eine Eigenproduktion des ORF, gesendet in Ö1 am 19.03.2026
Mary Shelley hat mit Frankenstein eine der berühmtesten Figuren der Literaturgeschichte geschaffen – und zugleich ein Werk, das bis heute Fragen nach Verantwortung, Wissenschaft und Menschlichkeit aufwirft. Diese Woche liegt zwischen zwei Jubiläen: dem 175. Todestag von Mary Shelley und 210 Jahre seit der Entstehung ihres berühmtesten Romans. Brigitte Schwens-Harrant, Feuilletonchefin der „Furche“, macht sich dazu „Gedanken für den Tag“. Gestaltung: Alexandra Mantler – Eine Eigenproduktion des ORF, gesendet in Ö1 am 18.03.2026
Mary Shelley war noch nicht einmal 20 Jahre alte, als sie mit ihrem, Roman „Frankenstein“ eines der berühmtesten Monster der Literaturgeschichte erschaffen hat. Über Mary Shelly, deren 175. Todestag sich vor kurzem gejährt hat, und ihr Werk macht sich diese Woche Brigitte Schwens-Harrant, Feuilletonchefin der „Furche“, Gedanken für den Tag. Gestaltung: Alexandra Mantler – Eine Eigenproduktion des ORF, gesendet in Ö1 am 17.03.2026