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Er war einer der prägendsten Schweizer Komponisten. Am 25. Februar jährt sich sein Todestag zum 25. Mal. «Mich beeindruckt der Tiefgang in Paul Hubers Musik. Das ist keine Alltagskost», sagt Thomas Trachsel im Gespräch mit der SRF Musikwelle. Der Komponist und Präsident der Musikkommission des Schweizer Blasmusikverbands bezeichnet sich selbst als «glühenden Verehrer» des St. Galler Komponisten. Paul Huber (1918–2001) hat ein vielfältiges Werk hinterlassen. Neben Blasmusik schrieb er unter anderem auch Chor-, Orgel- oder Kammermusik. Rund ein Viertel seiner Kompositionen sind geistliche und liturgische Werke. Ihn einfach als «Blasmusikkomponisten» zu bezeichnen, greift daher zu kurz, sagt Trachsel. Er erinnert sich an eine Begegnung mit Paul Huber: «Das war ein prägendes Erlebnis für mich.» Der damalige Student schrieb seine Abschlussarbeit über den St. Galler Komponisten und erinnert sich: «Paul Huber hat sich viel Zeit für mich genommen, er war ein sehr warmherziger Mensch.» Zum 25. Todestag von Paul Huber findet am 25. Februar 2026 um 19:00 Uhr eine öffentliche Gedenkfeier in der Kathedrale St. Gallen statt.
Heute vor 30 Jahren starb Helmut Schön. Als Trainer wird "der Mann mit der Mütze" Fußball-Weltmeister und Europameister und gilt daher bis heute als erfolgreichster Bundestrainer.
Diese Woche ist es in den „Gedanken für den Tag“ um den Schriftsteller, Semiotiker und Mediävisten Umberto Eco gegangen. Denn am 19. Februar hat sich sein Todestag zum 10. Mal gejährt. Der Schriftsteller David Weiss schreibt selbst Thriller mit historischem Background und ist ein großer Fan von Umberto Eco. Gestaltung: Alexandra Mantler – Eine Eigenproduktion des ORF, gesendet in Ö1 am 21.02.2026
Gestern hat sich der Todestag des Schriftstellers Umberto Eco zum 10. Mal gejährt. In seinem fünften Roman geht es um Gedächtnis und prägende Erinnerungen, erzählt der Schriftsteller David Weiss. Er macht sich diese Woche „Gedanken für den Tag“ über Umberto Eco. Gestaltung: Alexandra Mantler – Eine Eigenproduktion des ORF, gesendet in Ö1 am 20.02.2026
Heute jährt sich der Todestag des Schriftstellers und Semiotikers Umberto Eco zum 10. Mal. Die Einsamkeit ist in zentrales Thema seiner wohl dunkelsten Erzählung, sagt der Schriftsteller David Weiss. Er macht sich diese Woche „Gedanken für den Tag“ über Umberto Eco. Gestaltung: Alexandra Mantler – Eine Eigenproduktion des ORF, gesendet in Ö1 am 19.02.2026
Wie kein anderer Autor versöhnt Umberto Eco die beiden scheinbaren Widersacher Fasching und Fastenzeit, sagt der Schriftsteller David Weiss. Er macht sich „Gedanken für den Tag“ zum morgigen 10. Todestag von Umberto Eco. Gestaltung: Alexandra Mantler – Eine Eigenproduktion des ORF, gesendet in Ö1 am 18.02.2026
Wäre auch das Lachen ein teuflischer Dunst, so bleiben Ecos Ideenreichtum und Esprit ein Orientierungspunkt in nebligen Tagen, sagt der Schriftsteller David Weiss. Er macht sich „Gedanken für den Tag“ zum 10. Todestag von Umberto Eco am 19. Februar. Gestaltung: Alexandra Mantler – Eine Eigenproduktion des ORF, gesendet in Ö1 am 17.02.2026
Die Musikwelt schaute gespannt auf den 23. Juni 1999. An diesem warmen Sommertag gab Nikolaus Harnoncourt in Graz sein Debüt als Wagner-Dirigent. Konzertant, mit Ausschnitten aus „Tannhäuser“ und „Tristan und Isolde“. Rechtzeitig zum 10. Todestag des Dirigenten Anfang März erscheint nun der bislang unveröffentlichte Mitschnitt dieses Konzerts. Eine Wagner-Revolution?
Aischmann, Frank www.deutschlandfunk.de, Das war der Tag
Uhlmannsiek, Janine www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
Vor zwei Jahren starb der russische Regimegegner Alexej Nawalny in einem Straflager – eines natürlichen Todes, behaupten die russischen Behörden. Deutschland, Großbritannien, Schweden, Frankreich und die Niederlande sehen das anders: Sie haben am Wochenende erklärt, es gebe Belege dafür, dass Nawalny vergiftet wurde. Amnesty International wirft den russischen Behörden vor, sie würden die Umstände seines Todes aktiv vertuschen. Darüber hat SWR-Aktuell-Moderator Florian Zelt mit der Grünen-Politikerin und Osteuropaexpertin Marieluise Beck vom Zentrum für Liberale Moderne gesprochen.
Aischmann, Frank www.deutschlandfunk.de, Informationen am Mittag
Heute vor 200 Jahren starb Johannes Daniel Falk, Theologe und Schriftsteller, der als Begründer der Jugendsozialarbeit in Deutschland gilt.
"Kein Mucks!" – der Krimi-Podcast mit Bastian Pastewka (Neue Folgen)
Nach einem fröhlichen Abend, finden vier Freunde nachts den Haustürschlüssel nicht. Sie beschließen über einen Kohleaufzug einzusteigen, irren sich dabei in der Etage und landen prompt in einer fremden, stockdunklen Wohnung, in der etwas Grausiges auf sie wartet. Detektiv Hercule Poirot muss ihnen helfen, diesen mysteriösen Fall aufzuklären. Zum 50. Todestag von Agatha Christie, 15.09.1890–12.01.1976, präsentiert Bastian Pastewka dieses Hörspiel, das auf der vielleicht besten Kurzgeschichte von Agatha Christie aus dem Jahr 1929 beruht. Bastian Pastewka präsentiert: Tot im dritten Stock Von Agatha Christie Mit Felix von Manteuffel, Friedhelm Ptok, Jürgen Holtz, Stephanie Kämmer u.a. Regie: Stefan Hilsbecher SWR/MDR 2006 Podcast-Tipp: Auf der Spur - ARD Ermittlerkrimis https://1.ard.de/aufderspur
"Einmal Nazi und wieder zurück" schrieb eine Tageszeitung vor einigen Jahren über Fritz Thyssen. Der Sohn des mächtigen Stahlbarons August Thyssen aus Mülheim an der Ruhr gilt als eine der widersprüchlichsten Figuren der deutschen Industriegeschichte. Fritz Thyssen starb am 8. Februar 1951 und bereute bis zum Schluss das, was er als die "größte Torheit" seines Lebens bezeichnete.
Im Rahmen der proaktiven Wolfsregulation sind im Kanton Graubünden bis Ende Januar 35 Wölfe geschossen worden. Das sind 13 weniger als im Jahr vorher. Von Anfang September bis Ende Januar sind drei ganze Rudel mit insgesamt 14 Wölfen, drei Einzelwölfe und 18 Jungtiere geschossen worden. Weitere Themen: · Um die Schule Ermatingen im Kanton Thurgau wird es nicht ruhiger. Nachdem zwei Mitarbeiterinnen der Verwaltung gekündigt haben, möchte sich die Sekundarschulbehörde nun schon bald von der Primarschulbehörde loslösen. · Ab Mai lassen sich zum letzten Mal Menschen für eine Woche in die Wiborada-Zelle in St. Gallen einschliessen. Dies ist der Abschluss eines sechsjährigen Projekts, das zum 1'100. Todestag von Wiborada endet.
Heute vor 175 Jahren starb die Schriftstellerin und Schöpferin des Frankenstein-Romans Mary W. Shelley.
Wer ist David Bowie, und wenn ja, wie viele…? Die Frage ist bei diesem beeindruckenden Künstler durchaus berechtigt. Immer wieder hat sich Bowie neu erfunden, er hat sich nie auf einem Erfolgsrezept ausgeruht. Wir begleiten ihn hier auf einem wilden Ritt durch den ersten Teil seiner Karriere, vom Beatmusiker Davie Jones über den einsamen Astronauten Major Tom zum Glamrockidol Ziggy Stardust, von Aladdin Sane bis zum funky Soul der „Young Americans“. Und viele erstaunliche Sounds gilt es zu entdecken!Der 10. Januar war David Bowies 10. Todestag, und dies ist eine Würdigung der ersten 10 Jahre seiner unvergleichlichen Laufbahn. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
"Kein Mucks!" – der Krimi-Podcast mit Bastian Pastewka (Neue Folgen)
Eine alte Dame bittet den belgischen Detektiv Hercule Poirot in einem undurchsichtigen Brief um Hilfe. Noch bevor er etwas unternehmen kann, erscheint ihre Todesanzeige in der Zeitung. Poirot reist dennoch zu ihrem Anwesen und trifft dort auf neidische Verwandte, ein mysteriöses Dienstmädchen und einen ratlosen Polizisten. Zum 50. Todestag von Agatha Christie am 12.01.1976 präsentiert Bastian Pastewka dieses Hörspiel, das auf einer Kurzgeschichte von 1935 basiert. Bastian Pastewka präsentiert: Der verräterische Garten Von Agatha Christie Mit Felix von Manteuffel, Friedhelm Ptok, Susanne Heydenreich, Leslie Malton, Udo Schenk u.a. Regie: Stefan Hilsbecher SWR/MDR 2006 Podcast-Tipp: ARD Radio Tatort https://1.ard.de/radiotatort
Memphis Blues aus Kanada mit Jon Hines | Zum 50. Todestag von Howlin‘ Wolf - Erinnerungen an eine Karriere mit Langzeitwirkung | Mud Morganfield - Neues von Muddys Sohn | Early Blues Sessions - Bob Corritore hat den Keller aufgeräumt | Zwischen Koko Taylor und Sharon Jones - Souliger Blues mit Robbin Kapsalis (Sendung vom 29.1.)
Der Tag in NRW: Fluchtministerin Paul tritt zurück; Interview mit Grünen-Landeschef Tim Achtermeyer zum Ministerinnen-Rücktritt; Gedenkstunde im Landtag zu Holocaust-Opfern; Interview mit Norbert Walter-Borjans zum 20. Todestag von Johannes Rau; Nach 147 Jahren: Kevelaerer Blatt wird eingestellt Moderation: Benjamin Sartory Von WDR 5.
Heute vor 125 Jahren starb der italienische Komponist Giuseppe Verdi. Seine ersten beiden Opern belohnte das Publikum mit Pfeifkonzerten, und eigentlich wollte er schon aufgeben.
Wir knöpfen uns die neue Netflix-Adaption „The Seven Dials“ vor, die pünktlich zum 50. Todestag von Agatha Christie erschienen ist. Trotz prominenter Unterstützung durch Martin Freeman und Helena Bonham Carter stellt sich die Frage, ob wir es hier mit einem spannenden Whodunnit oder nur mit künstlich gestreckter Stangenware zu tun haben. Die Geschichte rund um Lady Eileen „Bundle“ Brent, acht Wecker und eine Leiche auf einem britischen Herrenhaus bietet zwar klassisches Krimi-Flair, kämpft aber massiv mit ihrem zähen Pacing.
Obwohl Salvador Dalì während seiner Schulzeit oft aneckte, wurde der Spanier zu einem der berühmtesten Surrealisten des letzten Jahrhunderts. Die schmelzende Uhr oder die brennende Giraffe sind nur zwei seiner Motive, mit welchen er den Surrealismus prägte.
Joseph Beuys war einer der bedeutendsten Künstler der Nachkriegszeit. Mit seinen ungewöhnlichen Aktionen und Installationen wie der berühmten "Fettecke" sorgte er für Aufsehen. Heute vor 40 Jahren starb er in Düsseldorf.
Heute vor 125 Jahren starb die britische Königin Victoria. Sie gab einer ganzen Epoche ihren Namen, saß 63 Jahre auf dem Thron, bekam neun Kinder und überlebte sieben Attentate.
"Kein Mucks!" – der Krimi-Podcast mit Bastian Pastewka (Neue Folgen)
Die erfolgreichste Krimischriftstellerin der Welt, Agatha Christie, darf die siebte Staffel "Kein Mucks!" eröffnen – Bastian Pastewka präsentiert einen britischen Klassiker. Auf einer Cocktailparty erhält ein Mann einen Anruf, der ihn völlig aus der Fassung bringt. Kein Wunder, denn am anderen Ende meldet sich mit schwacher, aber deutlich zu erkennender Stimme seine erst vor kurzem tödlich verunglückte Frau: Ein Anruf aus dem Jenseits? Eine besondere Folge der legendären Studio 13-Reihe zum 50. Todestag von Agatha Christie am 12.01.1976. Bastian Pastewka präsentiert: Die Stimme aus dem Grab Von Agatha Christie Mit Julia Costa, Ernst-Fritz Fürbringer, Edith Heerdegen, Charles Wirths u.a. Regie: Paul Land SWR (SDR) 1961 Podcast-Tipp: Der römische Traum – Eine Anno-Story https://1.ard.de/roemischer-traum-mucks
Wie ist die iranische Opposition aufgestellt ist, Feiern nach der Brandkatastrophe von Crans-Montana, Bürger‑Patrouillen als Antwort auf Kriminaltourismus, Agatha Christies 50. Todestag
Morgen jährt sich der Todestag des Bildhauers Alberto Giacometti zum 60. Mal. Johanna Schwanberg, Direktorin des Dom Museum Wien, lädt in ihren „Gedanken für den Tag“ dazu ein, Giacomettis Werk als Spiegel der menschlichen Existenz zu lesen. Gestaltung: Alexandra Mantler – Eine Eigenproduktion des ORF, gesendet in Ö1 am 10.01.2026
Pop, Kunst, Unendlichkeit. Der 10. Todestag von David Bowie steht vor der Tür. Heute, an dem Tag, an dem er 79 geworden wäre, wagen wir das Unmögliche: Bowies unvergleichliche Karriere in zehn Songs zu erzählen – inklusive der Geschichten dahinter.
Am kommenden Sonntag jährt sich der Todestag des Bildhauers Alberto Giacometti zum 60. Mal. Seine Werke behalten stets etwas Rätselhaftes, Unvollendetes - als ob sie im nächsten Moment zerfallen könnten, meint Johanna Schwanberg, Direktorin des Dom Museum Wien, in ihren „Gedanken für den Tag“. Gestaltung: Alexandra Mantler – Eine Eigenproduktion des ORF, gesendet in Ö1 am 05.01.2026
Dies ist der zweite Teil des Gesprächs. Wenn ihr den ersten Teil noch nicht gehört habt, fangt am besten dort an!++++ Hier könnt ihr Mitglied im Klub Reflektor werden, Jans Reflektor-Mitgliederbereich mit vielen Extras ++++ Am 17. Januar jährt sich der Todestag von Frank Z von der Band ABWÄRTS zum zweiten Mal. Jan und Kolja nahmen dieses Datum zum Anlass, sich mit dem Werk von ABWÄRTS noch einmal intensiv auseinanderzusetzen. Die beiden hörten sich dafür alle ABWÄRTS-Songs (vom Jahr 1980 bis zum Jahr 2023) noch einmal an. Sie gingen in die Tiefenrecherche und wählten dann 14 herausragende Songs für diese Doppelfolge aus. Außerdem holten sie O-Töne Mona Mur und Campino ein. Herausgekommen ist ein zweiteiliges Gespräch über Musik, Kunst und Kompromisslosigkeit. Dies ist eine Reflektor-Folge, die auch viele politische Fragen berührt. Jan und Kolja sprechen zum Beispiel über Kriegstraumata nach dem Zweiten Weltkrieg, den deutschen Herbst, den Mauerfall und den 11. September. Am Ende steht die Erkenntnis, dass sarkastische Texte die Kraft haben, schlechte Laune zu vertreiben Die in dieser Folge angesprochenen Musiktitel findet ihr in der Reflektor-Streaming-Playlist. Hier könnt ihr euch das Video zu dem Song „Roboter in der Nacht“ anschauen. Hier könnt ihr euch den ABWÄRTS-Auftritt in der Fernsehsendung „Musik Convoy“ anschauen (Song: Olympia). Hier könnt ihr euch den ABWÄRTS-Auftritt in der Sendung „Visasion“ anschauen. Hier könnt ihr euch das Video zu dem Song „Die Reise“ anschauen. Hier findet ihr die Tour-Termine von Mola. Hier findet ihr Reflektor bei Instagram. Und hier findet ihr Jan bei Instagram. Schreibt uns gerne unter reflektor@cloudshill.com. Wir wünschen viel Spaß beim Hören und danke für eure Unterstützung! Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Am kommenden Sonntag jährt sich der Todestag des Bildhauers Alberto Giacometti zum 60. Mal. Kaum ein anderer hat die Fragilität und Einsamkeit des modernen Menschen so eindrücklich in Form gebracht, meint Johanna Schwanberg, Direktorin des Dom Museum Wien, in ihren „Gedanken für den Tag“. Gestaltung: Alexandra Mantler – Eine Eigenproduktion des ORF, gesendet in Ö1 am 07.01.2026
++++ Hier könnt ihr Mitglied im Klub Reflektor werden, Jans Reflektor-Mitgliederbereich mit vielen Extras ++++ Am 17. Januar jährt sich der Todestag von Frank Z von der Band ABWÄRTS zum zweiten Mal. Jan und Kolja nahmen dieses Datum zum Anlass, sich mit dem Werk von ABWÄRTS noch einmal intensiv auseinanderzusetzen. Die beiden hörten sich dafür alle ABWÄRTS-Songs (vom Jahr 1980 bis zum Jahr 2023) noch einmal an. Sie gingen in die Tiefenrecherche und wählten dann 14 herausragende Songs für diese Doppelfolge aus. Außerdem holten sie O-Töne Mona Mur und Campino ein. Herausgekommen ist ein zweiteiliges Gespräch über Musik, Kunst und Kompromisslosigkeit. Dies ist eine Reflektor-Folge, die auch viele politische Fragen berührt. Jan und Kolja sprechen zum Beispiel über Kriegstraumata nach dem Zweiten Weltkrieg, den deutschen Herbst, den Mauerfall und den 11. September. Am Ende steht die Erkenntnis, dass sarkastische Texte die Kraft haben, schlechte Laune zu vertreiben Die in dieser Folge angesprochenen Musiktitel findet ihr in der Reflektor-Streaming-Playlist. Hier könnt ihr euch das Video zu dem Song „Roboter in der Nacht“ anschauen. Hier könnt ihr euch den ABWÄRTS-Auftritt in der Fernsehsendung „Musik Convoy“ anschauen (Song: Olympia). Hier könnt ihr euch den ABWÄRTS-Auftritt in der Sendung „Visasion“ anschauen. Hier könnt ihr euch das Video zu dem Song „Die Reise“ anschauen. Hier findet ihr die Tour-Termine von Mola. Hier findet ihr Reflektor bei Instagram. Und hier findet ihr Jan bei Instagram. Schreibt uns gerne unter reflektor@cloudshill.com. Wir wünschen viel Spaß beim Hören und danke für eure Unterstützung! Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Jakob Fugger gilt als der reichste und erfolgreichste Geschäftsmann seiner Zeit. Nun jährt sich sein 500. Todestag. Die Fuggerei in Augsburg zeigt dazu die Ausstellung „Kult und Kommerz. Jakob Fugger im kollektiven Gedächtnis“. Medial wird Jakob Fugger oft mit Elon Musk verglichen. Heike Peller ist Kuratorin der Ausstellung. Sie findet den Vergleich eher unpassend.
(00:45) Kinofilm «The Last Viking» eine herzhafte, wenn auch überbordende Geschichte mit Mads Mikkelsen. Weitere Themen: (05:15) Das Kunsthaus Zürich lädt zum Mitmachen ein – im Fokus steht die Retrospektive der Künstlerin Lygia Clark. (09:52) 50. Todestag von Komponist Bernard Herrmann: Klänge, die Filmgeschichte geschrieben haben. (14:10) Wie kamen die exotischen Gewürze Zimt und Kardamom in die Weihnachtsguetzli?
Reinhardt, Anja www.deutschlandfunk.de, Kultur heute
Am Donnerstag hat sich der Todestag der politischen Denkerin Hannah Arendt zum 50. Mal gejährt. Heute macht sich der Literaturkritiker Cornelius Hell „Gedanken für den Tag“ über eine – nun – „ungewöhnliche Liebesgeschichte“. Gestaltung: Alexandra Mantler – Eine Eigenproduktion des ORF, gesendet in Ö1 am 06.12.2025
Von der „Banalität des Bösen“ hat Hannah Arendt gesprochen und von der „Geburtlichkeit des Menschen. Zu ihrem 50. Todestag widmet ihr Übersetzer und Literaturkritiker Cornelius Hell diese Woche seine „Gedanken für den Tag“. Gestaltung: Alexandra Mantler – Eine Eigenproduktion des ORF, gesendet in Ö1 am 04.12.2025
Schlott, René www.deutschlandfunkkultur.de, Politisches Feuilleton
Schweizer Parlament lockert Waffenexportregeln, SBB präsentiert neuen Nachtzug «Nightjet», Israel darf am Eurovision Song Contest 2026 teilnehmen, 50. Todestag von Hannah Arendt
Politikwissenschaftlerin Grit Straßenberger nennt Hannah Arendt eine „höchst urteilsfreudige, streitlustige und mutige politische Denkerin“. Ihr sei es wichtig gewesen, Konflikte zu riskieren.
(00:54) Die Bratschistin Sarah Strohm hat am Klassikwettbewerb Concours de Genève etliche Preise gewonnen. Wir stellen die 20jährige Genferin vor. Weitere Themen: (05:39) Geigerin Patricia Kopatchinskaja erhält Ehrendoktorwürde der Theologischen Fakultät an der Universität Bern. (06:31) «Mülheim Absturz Ruhr»: Kapitalismus trifft Familien-Drama in neuem Theaterstück am Schlachthaus Theater Bern. (10:57) Träume auf der Bühne: Sharon Eyal und Brian Arias prägen den neuen Tanzabend «Eyal / Arias» am Theater St. Gallen. (15:15) 50. Todestag der Philosophin und Denkerin Hannah Arendt.
Morgen jährt sich der Todestag der politischen Denkerin Hannah Arent zum 50. Mal. Der Übersetzer und Literaturkritiker Cornelius Hell widmet ihr darum diese Woche seine „Gedanken für den Tag“. Gestaltung: Alexandra Mantler – Eine Eigenproduktion des ORF, gesendet in Ö1 am 03.12.2025
Eine der heute wirkmächstigsten Denkerinnen des 20. Jahrhunderts starb vor 50 Jahren: Hannah Arendt. Darüber hinaus blicken wir auf die römische Geschichte von Frankfurt am Main. Von Harald Asel
Hannah Arendt war eine unkonventionelle, in kein Schema passende Theoretikerin und Journalistin, die ein "Denken ohne Geländer" praktizierte. Am kommenden Donnerstag jährt sich ihr Todestag zum 50. Mal. Darum widmet ihr der Literaturkritiker Cornelius Hell diese Woche seine „Gedanken für den Tag“. Gestaltung: Alexandra Mantler – Eine Eigenproduktion des ORF, gesendet in Ö1 am 01.12.2025
Triggerwarnung: In dieser Folge geht es unter anderem um Rassismus Minerva Mirabal wächst in der Dominikanischen Republik auf, zu einer Zeit, in der Machthaber Trujillo keine Widerworte duldet und absolute Loyalität einfordert. Doch die junge Frau macht aus ihren Gedanken zu Politik und Gerechtigkeit keinen Hehl. Als die Mirabals 1949 zu einem Ball des Diktators eingeladen werden, bei dem er ihr Avancen macht, wird dieser Abend ihr Leben ein für alle Mal verändern. In ihr wächst ein Widerstand gegen das Regime, der sich nicht mehr aufhalten lässt und bald weit über ihre eigene Familie hinausgeht. In dieser Folge von „Mordlust – Verbrechen und ihre Hintergründe“ sprechen wir darüber, was es bedeutet, Mut zu beweisen in einem System, das jede Abweichung bestraft. Es geht um weiblichen Widerstand, die Mechanismen einer Diktatur, Macht, Machismo und darum, wie drei Frauen zu Symbolfiguren eines ganzen Landes wurden und wie ihr Vermächtnis bis heute international nachhallt. Denn der Fall der Schmetterlinge ist der Grund, warum der 25. November heute als Internationaler Tag zur Beseitigung von Gewalt gegen Frauen und Mädchen gilt. Expert:innen in dieser Folge: Politikwissenschaftler Prof. Dr. Nikolaus Werz, ehemaliger Lehrstuhlinhaber für Vergleichende Regierungslehre an der Universität Rostock mit Forschungsschwerpunkt Politik in Lateinamerika, Prof. Dr. Barbara Potthast, Professorin für Iberische und Lateinamerikanische Geschichte an der Universität zu Köln mit Schwerpunkt Genderbeziehungen, und Dr. Carolin Weyand, Rechtsanwältin und Vorständin der UN Women Deutschland Besonderer Dank an Minou Tavárez Mirabal, die Tochter von Minerva, mit der wir eng an dieser Folge zusammengearbeitet haben **Credit** Produzentinnen/ Hosts: Paulina Krasa, Laura Wohlers Redaktion: Paulina Krasa, Laura Wohlers, Marysol Mercado Schnitt: Pauline Korb Rechtliche Abnahme: Abel und Kollegen **Quellen (Auswahl)** Buch: “Alive in Their Garden: The True Story of the Mirabal Sisters and Their Fight for Freedom” von Dedé Mirabal Rede von Minou zum 60. Todestag der Mirabal Schwestern und die Grabrede an ihre Tante Dedé taz.blogs: https://t1p.de/zvm2s Publikation von Nikolaus Werz über Rafael Leónidas Trujillo: https://t1p.de/fo4pe BKA - Lagebilder: https://t1p.de/mf9nx Weiterführende Infos zu UN Women Deutschland: UN Women Deutschland www.unwomen.de Kampagnenseite www.gewalt-stoppen.org
Jean Paul war ein Star aus Franken! Ein gefeierter Erfolgsautor zwischen Klassik und Romantik. Er schrieb mit Sprachgewalt und Tiefgang. Und seine Fans, die Jean-Paulianer, feiern ihn dafür auch noch im 21. Jahrhundert.
Heute jährt sich der Todestag von Jean Paul zum 200. Mal. Einst war er ein gefeierter Dichter, heute wird er kaum noch gelesen. Aber das spricht eher gegen uns als gegen ihn, meint sein Schriftstellerkollege Franzobel in den „Gedanken für den Tag“. Gestaltung: Alexandra Mantler – Eine Eigenproduktion des ORF, gesendet in Ö1 am 14.11.2025
Irrer Typ, dieser JEAN PAUL (1763-1825): Las wie ein Verrückter (alles), schrieb wie ein Besessener (55.000 Seiten), wurde geringgeschätzt (Schiller, Goethe) und hochverehrt (Celan, viele viele Leserinnen und Leser). Ein Sprachmagier war er, ein Sprachschöpfer und Sprachegroßrausbringer: Begriffe wie "Angsthase" und "Weltschmerz" kennen wir durch Jean Paul, sie sind sozusagen die Schaumkronen auf seinem wildbewegten Meer aus Sprache. Zum 200. Todestag dieses Schriftstellers am 14.11. ein Gespräch mit Barbara Hunfeld von der Forschungsstelle Jean Paul an der Universität Würzburg.