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Eigentlich ist Leons Vater ein ganz gewöhnlicher Vater. Mit einer Ausnahme: Er hat nur Fußball im Kopf. So enden alle Unternehmungen von Vater und Sohn mit? Fußballspielen! Obwohl Leon doch viel lieber singt oder malt. Als ein Besuch im Schwimmbad ansteht, freut sich Leon. Denn im Schwimmbad, denkt er, gibt es keine Fußbälle. Oder etwa doch? Die komplette OHRENBÄR-Hörgeschichte: Papa hat nur Fußball im Kopf von Barbara Zoschke. Es liest: Thomas Arnold. ▶ Mehr Hörgeschichten empfohlen ab 6: https://www.ohrenbaer.de/podcast/empfohlen-ab-6.html ▶ Mehr Infos unter https://www.ohrenbaer.de & ohrenbaer@rbb-online.de
Ließen sich die zuletzt von mir rezensierten Bücher eher storyorientiert an, ging es vor allem um Effekt und Fortgang, sind wir mit Robert Seethalers “Der Trafikant” endlich wieder beim Gefühl. Wir lesen von der großen Liebe einer alleinerziehenden Mutter zu ihrem Sohn, die völlig ohne inzestiöse Gedanken daherkommt, obwohl die beiden in der tiefen Einsamkeit eines Bergdorfes am Rand der Alpen leben, der Sohn jetzt schon siebzehn Jahre zählt und die Mutter nicht unsexy daherkommt. Letzteres hilft ein bisschen, denn wir sind im Jahr 1937, und da reicht das Einkommen einer alleinstehenden Mutter in einem Dorf im Salzkammergut nie im Leben für einen Zweipersonenhaushalt, egal ob als Bäuerin oder Kellnerin im lokalen Gasthaus. In der Saison ist man auf die Zuwendungen des einen oder anderen Touristen angewiesen, im Winter ist Franzens Mutter froh, dass der Gastwirt, der reichste Mann im Dorf, ein Auge auf sie hat. Zum Glück ist er halbwegs ein Kavalier, zumindest nicht knausrig, er isst gern, trinkt dazu seine 8 Biere und 4 Schnäpse und stinken tut er auch nicht, ist er doch ein leidenschaftlicher Schwimmer im kristallklaren Bergsee, direkt vorm Haus der Kleinstfamilie. Leider isst er gern, trinkt Biere und Schnäpse und hatte, von dem bisschen Sturm, der gerade überm Dorf tobt, unbeeindruckt die Hosen runtergelassen und war mit starken Zügen bis in die Mitte des Sees geschwommen, als aus dem Un- ein Gewitter wurde und nun ist er tot, wie die Mutter ihrem Sohn berichtet, und beiden ist augenblicklich klar, dass es das war mit Franzens Kindheit, bei allen Widrigkeiten wohlbehütet wie sie war. Die Mutter habe da eine alte Bekanntschaft, ein bisschen geheimnisvoll, ein Mann auf alle Fälle, alleinstehend, der sich bereit erklärt hat, den Jungen aufzunehmen, auszubilden gar, in Wien, wo Herr Trsnjek wohnt und von Beruf ein Trafikant sei.Rein sprachlich weiß man instinktiv, dass das im deutschen Deutschen komplett unbekannte Wort “Trafikant” aus dem österreichischen kommen muss. Die zeitlich wie geographisch enorme Ausdehnung der K&K Monarchie macht das Wiener Idiom zum Paradies für die Freunde des Lehnwortes. Sorry, Paradeis, natürlich! Beim “Trafikant”, denkt man Verkehr, denkt an “traffic”, an Eisenbahnen von Reichenbach bis Sarajevo, an Dampflokomotiven, Frauen in Rock und Hut, Männer, die sich noch schnell eine Schachtel Zigarillos holen, um die Reise von Wien bis an die Adria zu überstehen, dazu eine Morgen- oder Abendausgabe, je nachdem, wann der Zug geht - und man liegt ziemlich genau richtig. Der Trafikant ist ein Zeitungs- und Tabakwarenverkäufer und zumindest zum Zeitpunkt des Schreibens dieser Zeilen, habe ich regelrecht noch drei solcher Läden hier in Laufweite, auch wenn die in Ostdeutschland “Lottoabgabestellen” heißen oder einfach nur “Zeitungsladen” - nicht mehr lange, muss man fürchten.Waren die ersten siebzehn Jahre für Franz von der Liebe zu seiner Mutter und der Alpenlandschaft geprägt, ist der Umzug in das Wien von 1937 durchaus schockierend. Aber man kommt nicht umhin, dem Jungen Respekt zu zollen, er findet sich schnell rein, lernt von Otto, dem Besitzer des Ladens, das Handwerk. Das besteht neben einer Grundbildung Tabakwaren vor allem aus einer Fähigkeit: dem Zeitunglesen. Denn nur so versteht man die Kundschaft, die so vielfältig ist wie die Zeitungslandschaft in der Noch-Österreichischen-Hauptstadt.Während das Vorkriegs-Warschau des letztens hier besprochenen Buches “Der Boxer” geprägt war von tiefem Rassismus, wirtschaftlicher Ungleichheit und (daraus resultierender) extremer Gewalt, erscheint das Wien der neunzehnhundertdreißiger Jahre zivilisiert, anständig und freundlich. Als Hauptstadt eines paneuropäischen Kaiserreiches über die Jahrhunderte hinweg, ist die Gesellschaft immunisiert, denkt man, gegen die Extreme des Nationalismus, es geht einem gut, man kommt aus miteinander. Aber der Wiener Schmäh verklebt einem die Augen und die Ohren - bis wir Franz begleiten, wie er sich auf die Suche begibt nach einer ganz außerordentlich lebensfrohen Böhmin, die ihm auf dem Prater den Kopf verdreht hat und er sie schließlich in einem abgefuckten Wohnhaus findet, eine Etage über einem illegalen Schweinestall, zusammen mit dreißig anderen Tschechinnen hausend, in einer einzigen Wohnung. Bis wir den Fleischemeister aus dem Laden gegenüber des Trafikanten kennenlernen, ein grundlos neidvoller Wutbürger, der Typus, der sich acht Jahrzehnte später über die ganze Welt verbreiten sollte. Bis wir die feineren Damen der Gesellschaft im Laden über die Juden reden hören. Mit diesen Vignetten zieht uns Robert Seethaler ganz nebenbei in den Strudel des Nationalsozialismus, so wie dieser die ganze Welt in den seinen sog, damals und heute. Denn eigentlich begleiten wir Franz doch nur auf seinem Weg und Weh ins Leben, wie er so furchtbar unglücklich verliebt ist, in die Anezka, die Bier liebt und Gulasch und Tanzen und Sex aber halt nicht den Franzl, wie er selbst bald merkt, dass das nicht gut gehen wird, aber, wie das so ist mit siebzehn ist, es geht nich ohne sie, die Welt geht unter ohne sie und er einfach nicht mehr weiter weiß.Da betritt in einem wirklich unerwarteten what-the-f**k Moment Siegmund Freud die Szene: “Ja, klar, Wien, natürlich!”, schlägt man sich die Hand vor die Stirn, natürlich lebte dort Siegmund Freud und zwar gleich die Straße hoch vom Trafikanten und wie Franz lernt, ist der ein berühmter Doktor, der den Leuten den Kopf wieder richtet. Und ein Jud. Aber was es mit denen auf sich hat, war Franz noch nie so recht klar, sind doch ganz normale Leute, was haben alle nur..Was für eine Wendung, waren wir doch bisher nicht ganz klar, worum es im “Trafikanten” gehen soll. Für einen Heimatroman haben wir die Alpen zu schnell verlassen, für ein coming of age Buch gibt es zu viel Kulisse und jetzt steht da auch noch der fast neunzigjährige Freud in der Tür, beziehungsweise geht gerade raus aus ihr und Franz denkt sich, wenn der Mann so viel vom Verrücktwerden versteht, kann er ihm vielleicht helfen, denn er wird doch gerade sehr verrückt wegen seiner Liebe zu Anezka. Also steckt er sich eine Handvoll Zigarren Freuds Lieblingsmarke “Hoyo de Monterrey” ins Jacket, folgt dem berühmten Herrn Doktor und setzt sich auf die Bank vor seinem Haus. Irgendwann muss der ja mal wieder rauskommen und dann kann er ihn vielleicht fragen, was er machen soll mit der Anezka, ist ja sein Job.All diese Szenen sind geschrieben in unaufgeregter wunderschöner Prosa und obwohl wir ahnen, worum es bald gehen wird - worum soll es schon gehen, in Wien, ein Jahr vor dem Anschluss - ist doch alles irgendwie normal. Es ist normal aus der heutigen Sicht auf die Welt, unterscheidet die sich doch leider nicht sehr von der in 1937. Arbeiter, Doktoren, Tagelöhner, reiche Witwen geben sich die Klinke in die Hand, beim Trafikanten, der kennt jeden und alle, sie sich untereinander jedoch nur aus der Zeitung. Jeder lebt in seiner kleinen Blase und die Weisheiten über die Welt stehen im “Volksblatt” für den Arbeiter (die Juden sind schuld), dem “Kleinen Blatt” für die Dame (die Juden sind schuld) und in der “Wiener Zeitung” für den feinen Herrn (die Juden, ditto). Und so braucht es nicht lange bis die Scheiben vom Trafikanten beschmiert werden. Zwar lebt hier gar kein Jude, aber so richtig koscher ist Otto Trsnjek mit seinem einem Bein (das andere blieb im Weltkrieg, dem ersten, logischerweise) auch nicht, man weiß es nicht. Und von hier an lassen wir dem Leser ein bisschen die Story entdecken, denn sie zu lesen ist nicht nur erwartbar traurig, sie ist auch sehr schön und sie ist ein bisschen wichtig.lZu sehr erinnert das seltsame Nebeneinanderherleben aller in diesem Wien, in diesem untergegangenen Kaiserreich an das heutige Deutschland, denn da war so ein Österreicher, der da beeindruckend für Ordnung sorgte in Berlin, wie man schon neidlos anerkennen muss - so die meisten Wiener. Zu sehr erinnert der Gröfaz von damals an so manche Lokalpolitiker heute, einen aus Thüringen zum Beispiel, den man jetzt offiziell einen Nazi nennen darf und dessen Partei in diesem Herbst dennoch mehr als 40% der Leute wählen wollen (in Sachen-Anhalt). In den Zeitungsläden von Magdeburg und Halle liegen vielleicht weniger verschiedene Zeitungen aus als in Wien, 1937, aber gemein ist ihnen, dass diese Zeitungen den gleichen Prinzipien wie damals auf den Leim gehen: es muss laut sein, es muss eine einfache Lösung versprechen und es braucht einen Sündenbock - und ob das ein Jude oder ein Afghane ist, ist dem Nazi wurscht und für beide Opfer ist es jeweils egal, ob sie einen Baseballschläger über den Schädel oder hochoffiziell von einem Polizisten per Flugzeug den staatlich verordneten Totschlag per Abschiebung bekommen.Und keinen kümmert es so recht, hat man das Gefühl, steht ja alles in der Zeitung oder beim Tiktoker und wenn es alle ok finden, isses schon ok. Statt sich kurz zu fragen, wie es der Frisörin, dem Zeitungsverkäufer, dem Geflüchteten heute geht, tun wir das genausowenig wie sich die Leute damals um die Leben und Gefühle der Fleischer oder der Trafikanten oder der weltberühmten Psychologen scherten.Rufen möchte man! Ob man vielleicht mal kurz den Kopf heben kann, bittschön?! Den Spiegel/Freitag/Junge Freiheit weglegen und selbst denken und bedenken, was die Konsequenzen sind, wenn man das so lange nicht tut, bis es zu spät ist!All das tut Robert Seethaler mit seiner Erzählung, vordergründig in einer gelassenen Schönheit, dass man zunächst zweifelt, ob das so angebracht sei und man dann merkt, dass das der Trick ist, nicht nur uns Leserinnen bei der Stange zu halten, sondern die erschreckende banale Schönheit kurz vor der Katastrophe zu malen, auf das wir diesmal vielleicht die Zeichen der Zeit rechtzeitig sehen. This is a public episode. If you would like to discuss this with other subscribers or get access to bonus episodes, visit lobundverriss.substack.com
"Ich kannte das Gefühl der Mutterliebe nicht,“ heißt es in Lukas Bärfuss‘ Essay über seine Mutter, den er den faszinierenden Titel "Königin der Nacht“ gegeben hat. Die Literaturagenten sprechen mit Bärfuss über eine Existenz auf der Nachtseite des Lebens – und mit Birgit Birnbacher über Mutterliebe zu einem Sohn mit ADHS. Außerdem gibt es eine Führung durch die "Mutter aller Bibliotheken“ in Berlin, die Stadtbibliothek, die in dieser Woche 125 Jahre alt wird. Und wir klären, wie Comic-Ikone Lucky Luke in den gläsernen Sarg von Schneewittchen kam.
Merced, Kalifornien, 1972. Ein siebenjähriger Junge macht sich auf den Heimweg, doch er kommt nie zuhause an. Ein Fremder spricht ihn an, gewinnt sein Vertrauen und plötzlich beginnt ein Albtraum, aus dem es scheinbar kein Entkommen gibt.Über Jahre lebt der Junge isoliert von seiner Familie, gefangen in einer Welt aus Angst, Kontrolle und Manipulation. Seine Identität verschwimmt immer mehr, während die Hoffnung auf Rettung langsam verblasst.Doch als ein weiteres Kind auftaucht, verändert sich alles. Der inzwischen jugendliche Junge steht plötzlich vor einer Entscheidung, die nicht nur sein eigenes Leben für immer verändern könnte.! TRIGGER-WARNUNG !Mord, Kindesentführung, (sexueller) Kindesmissbrauch, psychologische Gewalt & Manipulation (Gehirnwäsche), FreiheitsberaubungWIR GEHEN LIVE!! CONTRA CREATE präsentiert: Überdosis Crime LIVE 2026
Im Podcast "Blick in die Bibel" erzählt Martin Bartsch heute, wie Liebe und Leid Gottes Einfallstore werden: "Beim Sterben meiner Großmutter spürte ich plötzlich Frieden – der Tod verlor seinen Schrecken." Als Vater erlebte er: "Diese hingebungsvolle Liebe, die mich über meine Grenzen hinausgehen ließ, zeigte mir: So liebt Gott uns!"Im Bibeltext aus dem Johannesevangelium betet Jesus: "Dass sie meine Freude in Fülle in sich haben!" Martin Bartsch erklärt: "Göttliche Freude nährt uns – gegen die Mächte dieser Welt, die uns zu Macht und Besitz verführen." "Gehasst werden" bedeutet nicht Hass zu suchen, "sondern nicht mitzuspielen im Spiel der Ausgrenzung". Warum Gottes Liebe uns über den Alltag hinaushebt, erfahrt ihr im Podcast!Aus dem Johannesevangelium:In jener Zeit erhob Jesus seine Augen zum Himmel und sprach: Vater, ich habe deinen Namen den Menschen offenbart, die du mir aus der Welt gegeben hast. Heiliger Vater, bewahre sie in deinem Namen, den du mir gegeben hast, damit sie eins sind wie wir! Solange ich bei ihnen war, bewahrte ich sie in deinem Namen, den du mir gegeben hast. Und ich habe sie behütet und keiner von ihnen ging verloren, außer dem Sohn des Verderbens, damit sich die Schrift erfüllte. Aber jetzt komme ich zu dir und rede dies noch in der Welt, damit sie meine Freude in Fülle in sich haben.Ich habe ihnen dein Wort gegeben und die Welt hat sie gehasst, weil sie nicht von der Welt sind, wie auch ich nicht von der Welt bin. Ich bitte nicht, dass du sie aus der Welt nimmst, sondern dass du sie vor dem Bösen bewahrst. Sie sind nicht von der Welt, wie auch ich nicht von der Welt bin. Heilige sie in der Wahrheit; dein Wort ist Wahrheit. Wie du mich in die Welt gesandt hast, so habe auch ich sie in die Welt gesandt. Und ich heilige mich für sie, damit auch sie in der Wahrheit geheiligt sind. (Joh 17,6a.11b-19)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
Ich habe geglaubt, dass Berichtigungen - schreibe alle Wörter je fünfmal ab - zur Vergangenheit gehören. Falsch. Eine Mutter schrieb mir, dass ihr Sohn 30 Fehler im Diktat hatte und nun jedes Wort fünfmal abschreiben soll. Auf mein Reel, das ich verfasste gab es viele Reaktionen. Ich setze mich hier vor allem mit diesen Kommentaren auseinander:1. Alles müssen doch eine Berichtigung schreiben.2. Wenn die Kinder die Berichtigung nicht machen müssen (meine Forderung), wie sollen sie dann lernen, mit Frust umzugehen?3. Aber Abschreiben bringt doch sehr wohl etwas, das ist doch wissenschaftlich belegt.4. Wenn ein Schüler so viele Fehler macht, dann muss in der Familie etwas Grundlegendes falsch laufen. (Ja, dieser Kommentar stand unter meinem Reel.)Hier gebe ich auf diese Kommentare eine ausführliche Antwort. #Diktat #Rechtschreibtraining #Berichtigung #abschreibenHier geht es zum Grundwortschatz NRW:https://myablefy.com/s/LRSKongress/der-umgang-mit-den-grundwortschatzlisten-nrw
Im Podcast "Blick in die Bibel" erzählt Martin Bartsch heute, wie sein Religionslehrer die Bibel lebendig machte: "Plötzlich spürte ich: Gottes Liebe gilt mir – das brannte wie bei den Emmaus-Jüngern!" Heute begleitet er Menschen in geistlichen Prozessen: "Ich suche 'Fenster', wo Gottes Geist hineinweht."Im Bibeltext aus dem Johannesevangelium betet Jesus: "Verherrliche deinen Sohn!" Martin Bartsch erklärt: "Verherrlichen heißt: In Gottes Herrschaft hineinregieren – wie Jesus, der mit dem Vater eins ist." Diese Einheit ist "zeitlos und in jedem Menschen angelegt". "Nicht von dieser Welt" zu sein, bedeutet für Jesus: "Erinnere dich an deine göttliche Dimension!"Warum Gottes Liebe uns heute noch "das Herz brennen" lässt, erfahrt ihr im Podcast!Aus dem Johannesevangelium:In jener Zeit erhob Jesus seine Augen zum Himmel und sagte: Vater, die Stunde ist gekommen. Verherrliche deinen Sohn, damit der Sohn dich verherrlicht! Denn du hast ihm Macht über alle Menschen gegeben, damit er allen, die du ihm gegeben hast, ewiges Leben schenkt. Das aber ist das ewige Leben: dass sie dich, den einzigen wahren Gott, erkennen und den du gesandt hast, Jesus Christus.Ich habe dich auf der Erde verherrlicht und das Werk zu Ende geführt, das du mir aufgetragen hast. Jetzt verherrliche du mich, Vater, bei dir mit der Herrlichkeit, die ich bei dir hatte, bevor die Welt war! Ich habe deinen Namen den Menschen offenbart, die du mir aus der Welt gegeben hast. Sie gehörten dir und du hast sie mir gegeben und sie haben dein Wort bewahrt. Sie haben jetzt erkannt, dass alles, was du mir gegeben hast, von dir ist.Denn die Worte, die du mir gabst, habe ich ihnen gegeben und sie haben sie angenommen. Sie haben wahrhaftig erkannt, dass ich von dir ausgegangen bin, und sie sind zu dem Glauben gekommen, dass du mich gesandt hast. Für sie bitte ich; nicht für die Welt bitte ich, sondern für alle, die du mir gegeben hast; denn sie gehören dir. Alles, was mein ist, ist dein, und was dein ist, ist mein; in ihnen bin ich verherrlicht. Ich bin nicht mehr in der Welt, aber sie sind in der Welt und ich komme zu dir. (Joh 17,1-11a)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
Hanna ist zurück aus Wien und schwärmt noch immer von den kulinarischen Eindrücken – vom Wiener Naschmarkt über großartigen Service in Restaurants bis hin zur Rose Bar. Auch das Café Kandl hat es ihr angetan. Zora erinnert sich derweil an Momente, in denen Geschmacksexplosionen sie fast benommen gemacht haben. Während Hanna in Wien geschlemmt hat, hat Zora gekocht bis zum Umfallen – fürs Fernsehen und für Social Media. Im Service erzählt Hanna von ihrem Besuch im Zwei-Sterne-Restaurant Mraz & Sohn. Das Essen war stark, aber ein paar größere Kritikpunkte gibt es trotzdem. Das Dreierlei dreht sich heute um ihre Lieblings-Torten. Beim Feierabendbier plant Zora ihre Geburtstagsnachfeier inklusive Food-Auswahl, während Hanna ein Pop-up in der Weinhandlung Suff macht und aus ihrem Buch kocht.
Es ist ein Ereignis: Der Schauspieler Matthias Brandt setzt sich in seinem Bestseller erstmals intensiv und öffentlich mit seinen berühmten Eltern Rut und Willy Brandt auseinander. Was hat ihr widerständiges Leben uns gerade heute wieder zu sagen? Darüber diskutieren Maja Beckers und Alexander Cammann in der aktuellen Sachbuchfolge von »Was liest Du gerade?«. Die Brandts kämpften als Antifaschisten gegen den Nationalsozialismus – und wurden später von den Deutschen geliebt, verehrt und gehasst. Lange wollte ihr prominentes Kind aber seinen eigenen Weg gehen, nicht als ewiger Sohn des Kanzlers. Angesichts der Bedrohung für unsere Demokratie durch die AfD entdeckt Matthias Brandt in diesem schmalen Band jedoch die Aktualität seiner Eltern, die unter Lebensgefahr im Exil Mut bewiesen. Narzisstisch sind meistens ja immer nur die anderen. Seit ein paar Jahren ist die Diagnose populär, oft soll sie auch die Krise unserer Gesellschaft erklären – und vor Narzissmus-Warnungen kann man sich kaum retten. Aber Thomas Arnold und Thomas Fuchs sortieren jetzt in ihrem Buch »Das unersättliche Selbst« die verschiedenen Phänomene, analysieren Selfie-Kult und Social-Media-Sucht und zeigen, was Narzissmus mit mangelndem Selbstwertgefühl und Fluchtimpulsen zu tun hat. Entgeht man so dieser speziellen Ego-Falle? Viel zu wenig bekannt ist die 2003 verstorbene französische Autorin Monique Wittig, eine feministische Klassikerin, die seit 1976 in den USA lebte. Warum sie heute wieder lesenswert ist, erkennt man an ihrem originellen Essayband »Das straighte Denken«, der ihre wichtigsten Texte vorstellt: Sie will die Geschlechterkategorien Frau und Mann gleich ganz abschaffen und plädiert für ein lesbisches Leben, weil schon in der Heterosexualität die Unterdrückung lauert. Am Schluss wie immer die Geheimtipps unserer Hosts: Kia Vahlands Buch »Tizian und Venedig«, ein schönes Porträt des berühmten Renaissancemalers in seiner Lagunenstadt, und den von Julien Gupta herausgegebenen Band »Was wir meinen, wenn wir Hoffnung sagen« mit klugen Essays prominenter Autoren zu einem Gefühl, das wir heute dringend brauchen. Das Team von Was liest Du gerade erreichen Sie unter buecher@zeit.de Literaturhinweise: - Thomas Arnold/Thomas Fuchs: Das unersättliche Selbst. Phänomenologie des Narzissmus, Suhrkamp, 200 Seiten, 28 Euro - Matthias Brandt: Nein sagen. Über den 20. Juli 1944, meine Eltern und persönliche Verantwortung heute, Kiepenheuer & Witsch, 16 Euro, 128 Seiten - Monique Wittig: Das straighte Denken, Merve, 144 Seiten, 15 Euro - Kia Vahland: Tizian und Venedig, Insel, 117 Seiten, 16 Euro - Julien Gupta (Hrsg.): Was wir meinen, wenn wir Hoffnung sagen, Oekom, 208 Seiten, 19 Euro [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. [ANZEIGE] Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcast-Abo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
Eine Zweizimmerwohnung. Eine Mutter, ihr Sohn und die transgenerativen Traumata: Martin Piekars Debüt „Vom Fällen eines Stammbaums“.
In dieser Folge von How to Hack spricht Carsten Puschmann mit Daniel Müller, dem CEO der Motel One Group. Daniel Müller führt das Familienunternehmen in zweiter Generation und hat maßgeblich dazu beigetragen, dass die Marke heute als Inbegriff für „Viel Design für wenig Geld“ gilt. Mit über 100 Hotels und einem Jahresumsatz von mehr als 1 Milliarde Euro zeigt er, wie man aus Deutschland heraus eine internationale Love Brand in der Hotellerie erschafft.Daniel gibt tiefe Einblicke in den spektakulären Wandel vom Autobahn-Motel zum Budget-Design-Konzept in Top-Innenstadtlagen. Er erklärt, warum die „Champions League der Hotellerie“ nicht an der Anzahl der Sterne, sondern am Mindset der Mitarbeitenden gemessen wird und wie die Gruppe den Generationenwechsel im Familienunternehmen erfolgreich gemeistert hat. Ein Gespräch über unternehmerischen Mut, die Verdrängung von Mittelmaß und den Weg zum Hotel der Zukunft.Wir reden über:
Der beste Comic zum Hören ist endlich zurück! In einer brandneuen Staffel muss Ente Herbert alles tun, um den Donjon zurückzugewinnen. Diese schwarze Festung, die Heimat ist für ihn und seine Monsterfreunde. Also stellt sich Herbert der ultimativen Prüfung: Er bittet um Hilfe – bei seinen Eltern …! Von 1998 bis 2009 haben Joann Sfar und Lewis Trondheim nicht weniger als 34 «Donjon»-Comics geschrieben. 2014 ist dann «Das Ende des Donjons» erschienen, als krönender Abschluss. SRF hat 2017 und 2018 zehn «Donjon»-Bände als Hörspiele adaptiert. Als nun Sfar und Trondheim 2020 angekündigt haben, neue Geschichten im «Donjon»-Universum zu erzählen, war klar für SRF: Auch mit den Hörspielen geht es weiter! Und nun feiern endlich sechs neue Folgen Premiere, die die Geschichte von Herbert von Vaucanson weitererzählen. ____________________ Mit: Hans-Georg Panczak (Herbert), Hans-Rainer Müller (Wärter), Jörg Döring (Marvin), Dominik Zeltner (Gürtel), Zoe Hutmacher (Isis), Marie Löcker (Prisunde), Ueli Jäggi (Schollirotsch), Peter Kaempfe (Kalistus, Verkäufer), Heinrich Schafmeister (Herzog), Karin Pfammatter (Herzogin), Jürg Kienberger (Stützli), Michael von Burg (Fougasse), Julian Greis (Soldat 1, Automat 1) und Frank Gustavus (Soldat 2, Automat 2), ____________________ Übersetzung aus dem Französischen: Kai Wilksen – Komposition und Sounddesign: Ulrich Bassenge und Karl Atteln – Geräuschemacher: Otger Kunert – Tontechnik: Björn Müller – Hörspielbearbeitung und Dramaturgie: Johannes Mayr und Wolfram Höll – Regieassistenz: Simon Hastreiter – Regie: Wolfgang Seesko ____________________ Produktion: SRF 2025 ____________________ Die «Donjon»-Comics sind auf Deutsch beim Reprodukt-Verlag erschienen, die französischen Originale bei Delcourt. ____________________ Alle bisherigen Folgen von «Donjon» könnt Ihr hier nachhören: https://www.srf.ch/sendungen/hoerspiel/hoerspiel-donjon-die-hoerspielserie-ist-zurueck?srg_shorturl_source=donjon
Özdemir als Hoffnungsträger, nicht nur für seine Partei. Deutschland hängt hinterher in der Aufarbeitung der NS-Zeit. Und die Milka-Schokolade ist zu dünn. Das ist die Lage am Mittwochabend. Die Artikel zum Nachlesen: Cem Özdemir zum Ministerpräsidenten gewählt: Er ist der Sohn türkischer Gastarbeiter. Jetzt regiert er Baden-Württemberg NSDAP-Mitgliederdatei: Schluss mit dem Aktenstau! Nur noch 90 statt 100 Gramm: Gericht nennt neue Milka-Tafel irreführend +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Mario und Carina Gómez galten jahrelang als absolutes Traumpaar: Traumhochzeit in München, drei Kinder, ein scheinbar perfektes Familienleben. Doch kürzlich folgte die überraschende Trennung — und kurz darauf der nächste Schock: Der Ex-Fußballstar soll mit der ehemals besten Freundin seiner Noch-Ehefrau liiert sein. Wer ist die neue Frau an seiner Seite? Und warum bewegt dieser Fall gerade so viele Menschen emotional? All das und vieles mehr bespricht Barbara Fischer mit Lilly Burger in der neuen Folge von BUNTE Menschen. Außerdem: Star-Influencerin Leonie Hanne hat geheiratet, König Charles will endlich seine Söhne wieder versöhnen und Schauspielerin Lara Joy Körner trauert um ihren geliebten Sohn.
Manuel und Stephan diskutieren, warum christliche Apokalyptik nicht Angst schüren oder autoritäre Politik religiös aufladen soll, sondern falsche Heilsversprechen entlarvt und Hoffnung gegen die Macht der Imperien wachhält. Dabei fragen sie, was «Christlicher Glaube als Widerstandskraft» heute heissen kann – und wie öffentliche Theologie demokratische Kultur stärkt, statt sich von Kulturkampf und Ideologie vereinnahmen zu lassen. «Christlicher Glaube als Widerstandskraft» – was lässt sich darunter heute noch verstehen? Manuel und Stephan knüpfen an ihre Gespräche über christliche Apokalyptik im Umfeld von Peter Thiel und den evangelikal-fundamentalistischen, nationalistischen Bewegungen in den USA an und gehen der Frage nach, warum die Verbindung von Religion, Untergangserzählung und Machtpolitik eine solche Anziehungskraft entfaltet. Im Zentrum steht eine andere Lesart der Apokalyptik: nicht als Mittel, um Angst zu bewirtschaften, Feindbilder zu verschärfen oder politische Erlöserfiguren zu legitimieren, sondern als Sprache der Ent-Täuschung. Christliche Apokalyptik deckt falsche Heilsversprechen auf, entzaubert Imperien und hält die Hoffnung wach, dass die Welt nicht den Mächten gehört, die sich absolut setzen. Dafür schauen die beiden auf Stimmen, die dem christlichen Nationalismus etwas entgegensetzen, etwa auf James Talarico und Amanda Tyler. Was verbindet solche Figuren? Wie gelingt es ihnen, religiöse Sprache nicht als Waffe einzusetzen, sondern als Ressource für Menschenwürde, Barmherzigkeit und gesellschaftliche Verantwortung? Und was lässt sich daraus für Westeuropa lernen? Die Folge fragt auch nach der Lage diesseits des Atlantiks: Wo werden christliche Ideen politisch instrumentalisiert? Wo ziehen sich Kirchen aus Angst vor Vereinnahmung zu stark aus der Öffentlichkeit zurück? Und was könnte das Christliche heute überhaupt noch eintragen – zwischen Moralismus, Kulturkampf und Sprachlosigkeit? Im «Halleluja der Woche» erzählt Manu von einem 4D-Cinema-Erlebnis mit seinem Sohn, während Stephan auf einen Montag zurückblickt, dessen Arbeitsfülle locker für eine ganze Woche gereicht hätte…
Scott Wapner speaks to some of the biggest names on Wall Street live at the Sohn Conference in New York City. We bring you one-on-one interviews with famed short-seller Jim Chanos, Greenlight's David Einhorn, Avenue Capital's Mark Lasry and the great software investor Orlando Bravo of Thoma Bravo. Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Die Themen: Freibad in Verl: Kinder ohne Schwimmabzeichen bleiben draußen; Vor dem nächsten Koalitionsgipfel: Schwarz-Rot in der Selbstblockade; Bundeswehr: Pistorius setzt auf Langstreckendrohnen statt Tomahawk; Modi fordert von Indern mehr Homeoffice, Reise- und Goldverzicht; Tofu-Engpass in deutschen Supermärkten; Geburtenrückgang in Deutschland; Max Giesinger spricht über Depressionen und Mette-Marit besucht ihren Sohn im Gefängnis Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/ApokalypseundFilterkaffee Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
Valuations, innovation and what's next for tech – HyunHo Sohn, Portfolio Manager of the Fidelity Technology Innovators Fund, dives into the forces shaping the sector this year. Recorded on May 8, 2026. At Fidelity, our mission is to build a better future for Canadian investors and help them stay ahead. We offer investors and institutions a range of innovative and trusted investment portfolios to help them reach their financial and life goals. Fidelity mutual funds and ETFs are available by working with a financial advisor or through an online brokerage account. Visit fidelity.ca/howtobuy for more information. For a fifth year in a row, FidelityConnects by Fidelity Investments Canada was ranked #1 podcast by Canadian financial advisors in the 2025 Environics' Advisor Digital Experience Study. -- Entre valorisations, innovation et perspectives d'avenir, HyunHo Sohn, gestionnaire de portefeuille du Fonds Fidelity Innovations technologiques, se penchera sur les forces qui façonnent le secteur des technologies cette année. Date : 8 mai 2026 Chez Fidelity, notre mission consiste à aider le public investisseur canadien à se bâtir un meilleur avenir et à rester à l'avant-garde. Nous offrons aux particuliers et aux institutions une gamme de portefeuilles de placement innovants et fiables pour les aider à atteindre leurs objectifs financiers et personnels. Les fonds communs de placement et les FNB de Fidelity sont offerts par l'intermédiaire des conseillers et conseillères en placements et de comptes de courtage en ligne. Pour de plus amples renseignements, visitez fidelity.ca/commentinvestir. Les baladodiffusions DialoguesFidelity se sont classées au premier rang pour une cinquième année consécutive lors du sondage 2025 d'Environics sur l'expérience numérique des conseillers et conseillères en placements au Canada.
Mit 48 Jahren blickt die Tierärztin Valerie McDaniel auf die Ruinen ihres perfekten Lebens. Sie ist frisch geschieden, mit einem riesigen Kredit am Hals und andauernden Streitigkeiten mit ihre Ex-Mann Mack. Und Valerie ist einsam. Als Valerie im Januar 2017 mit dem erfolgreichen Chirurgen Leon Jacob (dem Sohn ihrer Scheidungsanwältin) zusammen kommt, scheint ein zweiter Frühling angebrochen. Valerie geht es gut und schon bald zieht Leon zu Valerie und ihrer Tochter. Valeries Ex-Mann Mack ist wenig begeistert. Doch selbst er kann nicht ahnen, welche Abgründe hinter der perfekten Fassade des reichen Sunnyboys lauern. Es dauert nicht lange, bis die Polizei bei Valerie vor der Tür steht. Sie haben schlechte Neuigkeiten. Was passiert, wenn ein Mensch sich, durch Status und Ressourcen, aus jeder Schwierigkeit herauswinden kann? Wie weit wird so ein Mensch gehen?Wie lange werden andere Menschen den Preis bezahlen? Wie hält man so jemanden auf? Inhaltswarnung: Explizite Gewalt (auch ggü. Minderjähriger Person), Gewalt in Beziehung, psychische und körperliche Gesundheit, Suizid, Fehlgeburt, Operationen, Misogynie, Toxische Beziehungen, Stalking, Ob der Fall gelöst oder ungelöst ist seht ihr ganz unten in der Folgenbeschreibung: N= nicht gelöst, G = Gelöst.SHOWNOTES:Danke an unsere heutigen Werbepartner:Frontpro:Zeckenschutz, der schmeckt: FRONTPRO schützt Hunde von klein bis groß gegen Zecken & Flöhe gleichzeitig. Monatlich als Kautablette mit oder ohne Futter einfach zu verabreichen, bietet FRONTPRO einen schnellen und effektiven Schutz. FRONTPRO könnt ihr hier kaufen. Mehr infos unter: frontline.de/basisinformationZu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie den Tierarzt oder Apotheker.Hier findet ihr alle Links zu all unseren aktuellen Werbepartnern, Rabatten und Codes:https://linktr.ee/puppiesandcrimeSOCIAL MEDIAInstagram: @Puppiesandcrime - https://www.instagram.com/puppiesandcrime/?hl=deTiktok: @puppiesandcrime.podcast - https://www.tiktok.com/@puppiesandcrime.podcastFacebook: https://www.facebook.com/PuppiesandCrimeEmail: puppiesandcrime@gmail.com------- G --------- Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Over his 40+-year career, Sohn Lewis has reupholstered thousands of pieces of furniture and other items, including antiques, walls, and automobile and boat interiors. One of his more notable projects includes upholstering hundreds of replicated seats for the 2000s renovation of Ford's Theatre in Washington, D.C. His work also appears in the Smithsonian Institution, a few embassies, and the Maryland governor's office, Senate chambers, and statehouse. He's done work for Joseph Furniture Restoration (Columbia), Johnson Berman (Baltimore), Ibello Upholstery (Baltimore), and Iatesta Studio (Kent Island). He is the lead upholsterer and instructor at The Cavanagh House in Baltimore. The Sew Much More Podcast is sponsored by; Klimaka Studios The Workroom Channel Scarlet Thread Consulting The WCAA The Curtains and Soft Furnishings Resource Library National Upholstery Association Workroom Tech
Mathilda hat ihren Sohn verloren – wenige Tage nach der Geburt: In "Ein Kind ist ein ganzes Leben" hat Pina Kühr Worte für diese grenzenlose Trauer gefunden. Und überschreibt mit ihrem Debüt einen tabuisierten Bereich.**********Weitere BeiträgeLiteratur: "Soviel man weiß" von Florian GantnerLiteratur: "Der letzte Sommer der Tauben" von Abbas KhiderLiteratur: "Fair Play" von Louise Hegarty**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .
Zwei gemeinsame Kinder – das Ältere eher sperrig und auf Mama fixiert, das Jüngere auch für Papa zugänglich und eher "einfach". Was zunächst nach einer relativ normalen Familienkonstellation klingt, fühlt sich für die Mama der beiden nach einem Albtraum an, denn der Vater der beiden erträgt die Ablehnung des Ältesten nicht und reagiert ebenfalls ablehnend. Nachdem er verbalisiert hat, dass er seinen ältesten Sohn nicht mag, wendet sich die Mutter hilfesuchend an Elke und Christine. Denn was soll man nur tun, wenn Papa ein Lieblingskind hat? Mehr von Elke Schicke: Website Mehr von Christine Rickhoff: Instagram Bücher von Christine Rickhoff: Für Geschwister ab 4 Jahren: Das Beste an uns: Eine Geschichte über zwei ziemlich ungleiche Geschwister* Für Mädchen ab 10 Jahren: Du bist 100% richtig* Buch mit Tipps gegen Angst ab 7 Jahre: Keine Angst vor der Angst* Schwangerschaftsbegleiter: Du & ich. Das Mama-Buch* Zum Eintragen und Verschenken: Dein Leben, deine Geschichte: Ein besonderes Erinnerungsalbum* Schwangerschaftskalender: Deine Schwangerschaft Tag für Tag* *https://www.eltern.de/services/affiliate-links-auf-elternde +++ Weitere Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier: https://linktr.ee/elterngespraech +++ +++++++++++++++++ Habt ihr Lob, Tadel oder Themenvorschläge und Fragen zu den Themen Partnerschaft sowie Erziehung? Schreibt Christine eine persönliche Mail an podcast@eltern.de. Außerdem erreicht ihr uns auf unserem Instagram-Account @elternmagazin oder folgt Christine auf Instagram @christinerickhoff. Wir würden uns freuen, wenn ihr unseren Podcast auf iTunes, Spotify oder Deezer abonniert und bewertet.
Auf Social Media haben meine heutigen Gäste viel Kritik geerntet, weil sie ihren Sohn in Thailand großziehen, regelmäßig auf Instagram präsentieren und sogar ohne Helm auf ihrem Scooter mitnehmen ... Im Podcast berichten Luca & Sara heute, warum sie trotzdem genauso weitermachen und wie ihr tägliches Familienleben auf Koh Phangan aussieht. Außerdem habe ich gefragt, ob sie die Sicherheit des deutschen Systems vermissen und wie sie das Elternsein meistern, ohne sich selbst zu verlieren!━━━━━━━━━━━━━━━━━━━━━━━━━━━━━━[00:00:00] – Trailer / Intro[00:01:02] – Familienleben auf Koh Phangan[00:18:31] – Wie Eltern glücklich & frei leben können[00:41:26] – Außerhalb des deutschen Systems klarkommen[01:13:41] – Kinder auf Social Media zeigen━━━━━━━━━━━━━━━━━━━━━━━━━━━━━━ChainlessLIFE:YouTubeApple PodcastSpotify━━━━━━━━━━━━━━━━━━━━━━━━━━━━━━Luca & Sara:YouTubeInstagram SaraInstagram LucaLetzter Podcast mit Luca━━━━━━━━━━━━━━━━━━━━━━━━━━━━━━
Erich Frieds Liebesgedichte waren Kult. Wie wächst man als Sohn einer solchen Ikone auf? Niels Beintker‘s Filmkritik über Klaus Frieds persönliches Porträt "Friendly Fire"
In einem Dorf in Asien wird ein weißer Elefant geboren. So ein seltenes Tier muss dem König zum Geschenk gemacht werden. Darum machen sich Pon, der Sohn eines Elefantenreiters, und sein Vater mit ihm auf eine lange Reise. Erst nach Chiang Mai, dann weiter nach Bangkok. Pon lernt eine völlig neue Welt kennen. Gut, dass der Elefant an seiner Seite ist! Alle 7 Folgen der OHRENBÄR-Hörgeschichte: Der weiße Elefant von David Neuhäuser. Es liest: Mathias Schlung. ▶ Mehr Hörgeschichten empfohlen ab 6: https://www.ohrenbaer.de/podcast/empfohlen-ab-6.html ▶ Mehr Infos unter https://www.ohrenbaer.de & ohrenbaer@rbb-online.de
Im Podcast "Blick in die Bibel" spricht ein letztes Mal Kai Witzel über sein Engagement für den Lebensschutz: "Es geht um Anfang und Ende des Lebens – ohne Verurteilung, aber mit klarer Haltung." Als Diakon predigt er dazu – "mit medizinischer und theologischer Perspektive". "Meine Familie sitzt nicht immer in der Bank", lacht er, "aber gemeinsam Gottesdienst feiern ist wichtig!"Im Bibeltext aus dem Johannesevangelium sagt Jesus: "Wer mich sieht, sieht den Vater." Kai Witzel erklärt: "Seine Werke – Heilungen, Vergebung – sind Beweise." "Bittet in meinem Namen" heißt: "Reflektiert: Würde Jesus das auch wollen?"Warum Glauben und Werke zusammengehören, erfahrt ihr im Podcast!Aus dem Johannesevangelium:In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern: Wenn ihr mich erkannt habt, werdet ihr auch meinen Vater erkennen. Schon jetzt kennt ihr ihn und habt ihn gesehen. Philíppus sagte zu ihm: Herr, zeig uns den Vater; das genügt uns.Jesus sagte zu ihm: Schon so lange bin ich bei euch und du hast mich nicht erkannt, Philíppus? Wer mich gesehen hat, hat den Vater gesehen. Wie kannst du sagen: Zeig uns den Vater? Glaubst du nicht, dass ich im Vater bin und dass der Vater in mir ist?Die Worte, die ich zu euch sage, habe ich nicht aus mir selbst. Der Vater, der in mir bleibt, vollbringt seine Werke. Glaubt mir doch, dass ich im Vater bin und dass der Vater in mir ist; wenn nicht, dann glaubt aufgrund eben dieser Werke!Amen, amen, ich sage euch: Wer an mich glaubt, wird die Werke, die ich vollbringe, auch vollbringen und er wird noch größere als diese vollbringen, denn ich gehe zum Vater. Alles, um was ihr in meinem Namen bitten werdet, werde ich tun, damit der Vater im Sohn verherrlicht wird. Wenn ihr mich um etwas in meinem Namen bitten werdet, werde ich es tun. (Joh 14,7-14)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
Antonius wird als Sohn christlicher Eltern geboren. Nach ihrem Tod gibt er sein Erbe auf und wählt das Leben als Eremit. Antonius wird prägend sein für diese neue Lebensform. Er soll über 100 Jahre alt geworden sein.**********Ihr hört in dieser Folge "Eine Stunde History":6:12 - Tobias Sauer beobachtet Athanasius, den Bischof von Alexandria, wie er biographische Notizen über den heiligen Antonius anfertigt11:46 - Theologe Peter Gemeinhardt beschreibt den Lebensweg von Antonius und seine Motivation, in die Einsiedelei zu gehen22:06 - Maria Anna Leenen lebt heute als Eremitin in der Nähe eines kleinen Dorfes in Niedersachsen. Sie beschreibt ihr Leben und die Gründe, ein Leben als Einsiedlerin zu führen.31:08 - Historiker Christoph Stiegemann vom Pastoralverbund Corvey beschreibt den Prozess der Christianisierung Europas**********Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:Römisches Reich: Der Partherfeldzug von Kaiser TrajanKirchengeschichte: das Zweite Vatikanische Konzil 1962 bis 1965NS-Staat und Kirche: Kardinal von Galen zwischen Anpassung und Widerstand**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .**********In dieser Folge mit: Moderation: Markus Dichmann Gesprächspartner: Dr. Matthias von Hellfeld, Deutschlandfunk-Nova-Geschichtsexperte Gesprächspartner: Peter Gemeinhardt, Theologe Gesprächspartnerin: Maria Anna Leenen, Eremitin Gesprächspartner: Christoph Stiegemann, Historiker Autor: Tobias Sauer, Deutschlandfunk-Nova-Reporter
Eine schöne Zeit erlebte Elia, zurückgezogen, ruhig, von Gott versorgt, von Menschen umgeben. Ein Leben in Gemeinschaft und Gesprächen, Fürsorge und Freundlichkeit Gottes. Es ist schön in Zarpath. Bevor sie beten konnten: “Unser täglich Brot gibt uns heute,” waren schon Kad und Krug gefüllt. Diese schöne Zeit dürfen Elia, die Witwe und ihr Sohn erleben. […]
Predigt von Dominic Berger am Sonntag, 26.04.2026.Jesus lehrt uns: Wen der Sohn frei macht, der ist wirklich frei. Aber was bedeutet es, „wirklich“ frei zu sein? Wir wollen uns gemeinsam auf eine Reise begeben, um zu ergründen, was wahre Freiheit bedeutet, mit welchen Ketten uns Satan fesseln möchte und wie wir sie überwinden können.
Für Kinder gibt es ja gewisse Meilensteine, also wann sie anfangen zu krabbeln, zu sprechen, zu laufen. Aber ab wann merkt man eigentlich, dass das eigene Kind anders ist – und was macht man dann? Darum geht's in dieser Folge mit Neurodivergenz-Expertin Isabel Demirel. Sie erzählt von ihrem Sohn, der ADHS und Autismus hat, und von einem Weg, der alles andere als einfach war: erste Auffälligkeiten, Zweifel von außen („Das ist doch nur Einbildung“) und der lange Prozess bis zur Diagnose. Es geht um die Realität im Alltag: von Überforderung und Mental Load bis hin zu ganz konkreten Situationen, in denen man plötzlich erklären, einordnen und für sein Kind einstehen muss. Gleichzeitig aber auch darum, wie man als Familie seinen eigenen Weg findet, das Umfeld mitnimmt und trotz aller Herausforderungen zu einem harmonischen und stabilen Familienleben kommt. Hier findet ihr Isabels Podcast „Hi, Baby!" https://podcasts.apple.com/ru/podcast/hi-baby-gemeinsam-durchs-neurodivergente-familien-abenteuer/id1447126320 Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/beste_vaterfreuden Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio Und hier geht's zu ihrem Buch: Anders glücklich – Familienleben jenseits der Norm https://www.thalia.de/shop/home/artikeldetails/A1077257115
Peinlichkeiten sind ihm viele passiert, im Laufe seiner vielen Karrieren. Und, selbstironisch wie er ist, erzählt Krimi-Autor Thomas Raab jetzt ganz offen darüber auf der Bühne. Anlässlich des Starts der Tour mit seinem literarisch-kabarettistischen Programm "Verlesung und andere Peinlichkeiten" ist Thomas Raab am 26.4.2026 zu Gast in "Frühstück bei mir" auf Ö3.Raab: "Jeder kann schreiben" und gibt Einblicke, wie er seine Handlungen spinnt. Er spricht über seine prägende Jahre als Sohn eines katholischen Priesters und wie er lernen musste, sich trotzdem richtig zu fühlen. Auch seine Frau, Schauspielerin Simone Heher, setzt sich dazu und erzählt über Zusammenleben mit ihrem Mann, der mitten im Wohnzimmer mordet. Die Schauspielerin redet auch über schmerzliche Erfahrungen in ihrem Leben, drei Fehlgeburten, die sie hatte und wie groß die Dankbarkeit ist, dann doch zwei gesunde Töchter bekommen zu haben. (Dieser Beitrag begleitet "Frühstück bei mir", Ö3, 26. April 2026)
Eine Familie kämpft schon seit Jahren für einen Platz für ihren schwer mehrfach behinderten Sohn und stößt damit an persönliche und gesellschaftliche Grenzen.
Vater Joseph Jackson wird im biografischen Musikfilm Michael als profitgetriebener Geschäftsmann gezeigt, der seinen Sohn mehr als Zugpferd fürs Familienunternehmen wahrgenommen hat, anstatt zuerst einmal als Menschen. Ganz in diesem Sinne geht auch eine heutige Gruppe von Nachlassverwaltern und noch lebenden Jackson-Familienmitgliedern bei dieser Verfilmung mit dem King of Pop als Kunstfigur um. Im ausführlichen OverExposition-Podcast stellt Daniel (mit Spoilern) aber auch fest, dass Michael Jackson selbst hier wohl so perfekt besetzt wurde, wie das bei kaum einem anderen Biopic überhaupt möglich wäre. Und dass der Kinofilm in Teilen nicht ganz freiwillig genau da aufhört, wo selbst mit Wohlwollen einiges hätte sehr weird werden müssen…
Beim Berlin-Besuch erhebt Reza Pahlavi schwere Vorwürfe gegen das Regime in Teheran und fordert ein Ende westlicher Verhandlungen. Unterstützung erhält er von Armin Laschet. Er sieht im Sohn des letzten Schah einen möglichen Übergangsführer – doch sein tatsächlicher Rückhalt im Iran bleibt ungewiss. Nach einem Pressetermin wurde Pahlavi von einem Mann mit einer roten Flüssigkeit bespritzt.
Barbara Uhl ist Bergwanderführerin, Naturführerin und Naturpädagogin. Außerdem arbeitet sie als Spiritual Life Coach und begleitet Menschen in persönlichen Entwicklungsprozessen. Als sie ihr vor vielen Jahren ihren Sohn verlor, fand sie Halt und Heilung in der Natur. ihr aktuelles Buch heißt „Tausend tanzende Laternen – Wie die Natur unsere Seele heilt“.
Reza Pahlavi hat es als „verpasste Gelegenheit“ bezeichnet, dass Friedrich Merz ihn nicht in Berlin empfangen hat. Der älteste Sohn des früheren iranischen Schahs zeigte sich verwundert, „jemanden nicht zu Wort kommen zu lassen, der für Millionen von Iranern spricht“. Er sei enttäuscht, weil Merz noch kurz nach Beginn der israelisch-amerikanischen Angriffe auf den Iran Ende Februar „sehr entschlossen war, als er sagte, dass ein Regime, das diese Art von Gewalt gegen das Volk ausübt, seine Legitimität verloren hat“, sagt Pahlavi im Gespräch mit Markus Bickel vom Security.Table. [24:33]Die Straße von Hormus bleibt geschlossen. Europa spürt die Folgen direkt über steigende Energiepreise. Und damit wächst der Handlungsdruck für die Bundesregierung. [01:41]Dennis Radtke, Bundesvorsitzender der Christlich-Demokratischen Arbeitnehmerschaft, fordert ein klares Gesamtkonzept statt einzelner Reformideen. „Wir müssen ein vernünftiges Gesamtkonzept finden und sollten den Menschen nicht mit Einzelvorschlägen Angst machen“, sagt er mit Blick auf die Rentendebatte. Radtke bringt auch die Abschaffung eines Feiertags ins Spiel und sieht Spielraum bei der Erbschaftsteuer: „Da ist ein zweistelliger Milliardenbetrag drin.“ [09:44]Hier geht es zur Anmeldung für den Space.TableTable Briefings - For better informed decisions.Sie entscheiden besser, weil Sie besser informiert sind – das ist das Ziel von Table.Briefings. Wir verschaffen Ihnen mit jedem Professional Briefing, mit jeder Analyse und mit jedem Hintergrundstück einen Informationsvorsprung, am besten sogar einen Wettbewerbsvorteil. Table.Briefings bietet „Deep Journalism“, wir verbinden den Qualitätsanspruch von Leitmedien mit der Tiefenschärfe von Fachinformationen. Professional Briefings kostenlos kennenlernen: table.media/testenHier geht es zu unseren WerbepartnernImpressum: https://table.media/impressumDatenschutz: https://table.media/datenschutzerklaerungBei Interesse an Audio-Werbung in diesem Podcast melden Sie sich gerne bei Laurence Donath: laurence.donath@table.media Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Am 18. Juli 2024 - ausgerechnet am Hochzeitstag des Paares - sticht ein Mann auf einem Spielplatz in Hersbruck im Nürnberger Land 22 Mal mit einem Messer auf seine Ehefrau ein. Die Bluttat gleicht einer Hinrichtung. Und selbst vor der eigenen Tochter und dem eigenen Sohn macht der Mann nicht Halt. Die mutigen Kinder haben sich dazwischen geworfen, wurden selbst schwer verletzt und retteten ihrer Mutter das Leben.
Das Wichtigste am Donnerstag: Israel und Libanon verhandeln in Washington, der Sohn des letzten Schahs besucht Berlin, die AfD will die Brandmauer überwinden, und der VfB Stuttgart träumt von der Titelverteidigung.
Das Wichtigste am Donnerstag: Israel und Libanon verhandeln in Washington, der Sohn des letzten Schahs besucht Berlin, die AfD will die Brandmauer überwinden, und der VfB Stuttgart träumt von der Titelverteidigung.
Leon beschließt, dass er Hubert besser kennenlernen will, um zu sehen, ob sie Lust darauf haben, Vater und Sohn zu sein. Wird Hubert dem Wunsch nachkommen?
After the Second World War, European refugees were accommodated in the former Bonegilla detention center in Victoria. The musician and artist Simon Reich, himself the son of a German emigrant, has made an award-winning documentary about the camp and its inhabitants. We talk to the filmmaker and his father Manfred. The now 89-year-old was a first-hand witness of the war in Berlin and emigrated to Australia in 1958. - In dem ehemaligen Auffanglager Bonegilla in Victoria wurden nach dem Zweiten Weltkrieg europäische Flüchtlinge untergebracht. Der Musiker und Künstler Simon Reich, selbst Sohn eines deutschen Auswanderes, hat einen preisgekrönten Dokumentarfilm über das Lager gemacht. Wir sprechen mit dem Filmemacher und seinem Vater Manfred. Der heute 89-Jährige hat als Kind den Krieg in Berlin mitgemacht und ist 1958 nach Australien ausgewandert.
Ist der Junge, der an jenem Apriltag im prächtigen Schloss des Fürsten Esterhazy am Neusiedler See das Licht der Welt erblickte, Joseph Haydns Sohn oder nicht? Die Antwort lautet: Mit hoher Wahrscheinlichkeit "ja"!
Angenommen wir hätten keine andere Wahl, unseren frisch geborenen Sohn entweder Michael oder Thomas zu nennen, was würden wir tun? Babyklappe zählt nicht, es muss einer der beiden Namen werden. Genau diese äußerst schwierige Frage versuchen wir beide heute zu beantworten und kommen ganz schön in's Schwitzen. Wir finden außerdem heraus, dass Julia, wäre sie in den 70ern geboren, zu 100% „Sylvia“ geheißen hätte und plauschen über Joeys Tante, deren Name irgendwie klingt wie ein italienischer Käse. Außerdem führt Melina aus dem Schnitt unseren neuen Faktencheck ein, um all den Blödsinn wieder gerade zu biegen, den wir andauernd von uns geben. Und als wäre das nicht genug, erzählt uns Julia von ihrem großen Haar-Drama. Denn plötzlich sind ihre Haare aus Plastik. Selbst dran Schuld, wer sich freiwillig reine Säure in den Kopf einmassieren lässt. Höre "Die Nervigen" immer schon Montags kostenlos bei Podimo. Zusätzlich gibt es jede Woche eine Bonusfolge bei Podimo Premium: https://podimo.de/nervig Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/dienervigen Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
The latest guest on The PR Week podcast is Adam Sohn, VP of communications at T-Mobile, and a veteran of communications roles at companies including Microsoft, Amazon and Lockheed Martin. He talks about a day in the life of a tech sector PR executive, how his team uses AI and what the Seattle PR scene is like. Plus, the biggest marketing and communications news of the week, from the “rise of consultancies” to the latest on how Nutella maximized its big moment in space. PRWeek.comTheme music provided by TRIPLE SCOOP MUSICJaymes - First One Follow us: @PRWeekUSReceive the latest industry news, insights, and special reports. Start Your Free 1-Month Trial Subscription To PRWeek Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Ein Trucker nimmt eine Frau mit, verbringt die Nacht mit ihr - und erkennt sie wenig später in den Nachrichten wieder. Während er versucht zu begreifen, mit wem er da wohl Sex hatte, sucht eine Mutter zur selben Zeit verzweifelt nach ihrem Sohn. Die Spur führt zu einer abgelegenen Farm, auf der nichts so ist, wie es scheint. Was geschah auf diesem riesigen Anwesen? Und welche Rolle spielt die mysteriöse Frau? Links zur Folge: *** Anne bei Wild Crimes Staffel 1 - Jagd auf Bruno https://www.ardsounds.de/episode/urn:ard:episode:389e030658974a99/ *** Sheila als junge Frau: https://ogy.de/90wk https://ogy.de/lmf3 *** Fotos der älteren Sheila: https://ogy.de/38jc https://ogy.de/3a9a *** Fahndungsposter Kenneth: https://ogy.de/ald3 *** Foto des Farmhauses: https://ogy.de/ikuk [Wir übernehmen keine Haftung für die Inhalte externer Links.] --- Credits --- Hosts: Anne Luckmann & Patrick Strobusch Redaktion: Silva Hanekamp Schnitt: Anne Luckmann Intro und Trenner gesprochen von: Pia-Rhona Saxe Produktion: Nadine Lentfer-Unterweger und Lea Backes Eine Produktion der Julep Studios Du möchtest Werbung in der Schwarzen Akte schalten? Unsere Kolleg:innen von Julep helfen dir gerne weiter: www.julep.de/advertiser Impressum: www.julep.de/legal/imprint --- Social Media & Kontakt --- Instagram: @schwarzeakte YouTube: @SchwarzeAkte TikTok: @schwarzeakte Mail: schwarzeakte@julep.de Website: www.schwarzeakte.de Pätrick auf Twitch: www.twitch.tv/thepaetrick Rabattcodes und Links von unseren Werbepartnern findet ihr unter https://linktr.ee/schwarzeakte Spoiler: Dieser Fall ist gelöst. --- Content Hinweis --- In dieser Folge sprechen wir über mehrere Morde. Wenn du dich mit diesem Thema nicht wohlfühlst, hör dir die Folge bitte nicht alleine an.
Er führt das Unternehmen, das 200 Shopping-Center weltweit managt: Alexander Otto. In dieser Folge gibt der Sohn des Versandhaus-Gründers Werner Otto seltene Einblicke in die ECE Gruppe, sein Leben zwischen Harvard und Hamburg sowie sein globales Portfolio. Warum macht sein Shoppingcenter in Istanbul trotz Währungskrise den meisten Umsatz? Wie steht es um die Kauflaune der Deutschen? Wie baut man 2000 Wohnungen in Kanada, während man in Deutschland an der Bürokratie verzweifelt? Alexander Otto erklärt, warum er das Segment Büro-Immobilien aktuell komplett eingestellt hat, wie Dynamic Pricing in Parkhäusern funktioniert, seine Investmentstrategie und seinen leidenschaftlichen Kampf für Olympia in Hamburg.
Das Bild entsteht also im Auge des Betrachters. Die Fotografie allerding macht Daniel Schwartz. Seit den späten 70er-Jahren ist der leidenschaftliche Fotograf auf der ganzen Welt unterwegs und fotografiert. Menschen natürlich. Aber auch die sich verändernde Natur. Ganz besonders wichtig dabei sind ihm die Gletscher. Diese lernt er schon ganz früh kennen. Als Schweizer, der im Kanton Solothurn aufwächst, wo es vor lauter Findlingen aus der letzten Eiszeit nur so wimmelt, und als Sohn eines Vaters, der ihn schon als Junge mit auf Bergtouren nimmt, ist das auch kein Wunder. Aber Daniel Schwartz verbindet mittlerweile bereits eine knapp 50-jährige Geschichte als Fotograf mit dem Gletscher, deren Resultate er nun in einem neuen Buch zusammenfasst und literarisch beschreibt. Von der Erforschung der Gletscher ab dem 18. Jahrhundert über seine unzähligen Reisen zu den Gletschern in Südamerika, Asien und Afrika bis hin zu den Fotografien aus dem Helikopter über dem Birchgletscher oberhalb von Blatten 24 Stunden vor dem Berg- und Gletschersturz im vergangenen Jahr. Von all dem und ganz generell von seinem Zugang zur Fotografie und seinem Leben als Fotograf erzählt Daniel Schwartz im Gespräch mit Gastgeber Michael Luisier. In der Sendung erwähntes Buch: Daniel Schwartz. Unterwegs zu den Gletschern der Welt. 336 Seiten. Galiani Berlin, 2026.
In dieser März Recap Folge nehme ich dich mit hinter die Kulissen meines neurodivergenten Familien-Alltags. Ganz ehrlich? Der März war leider ein „Ausnahmezustand“-Monat: Ich hatte drei OP's mitten im Gesicht, aus maximal drei Tagen Krankenhaus wurden 1,5 Wochen, der beste Freund meines Sohnes war von einem auf den anderen Tag weg und die Vater-Sohn Beziehung ist aktuell zum davonrennen...+ ich hab mir ein Dankeschön an euch überlegt: ein Gewinnspiel bei dem alle, die teilnehmen gewinnen :PIn dieser Folge erfährst du:✔ warum diese drei Eingriffe mehr in mir und in unserer Familie aufgewühlt haben, als ich erwartet hatte,✔ wie es ist, wenn der beste Freund deines Kindes plötzlich einfach aus dem Leben verschwindet,✔ und was passiert, wenn Vater und Sohn in einer so schlechten Phase feststecken, dass es gefühlt jeden Tag eskaliert – und du dazwischen stehst.
Langsam gesprochene Nachrichten | Deutsch lernen | Deutsche Welle
09.03.2026 – Langsam Gesprochene Nachrichten – Trainiere dein Hörverstehen mit den Nachrichten der DW von Montag – als Text und als verständlich gesprochene Audio-Datei.
Triggerwarnung: In der Folge geht es um Rassismus. Leider haben wir uns dazu entschieden die aktuelle Folge #228 von allen Plattformen zu nehmen. Grund dafür ist der Schutz der beteiligten Personen. Ihr wisst, dass ein respektvoller Umgang mit allen Involvierten für uns an erster Stelle steht. Nach aktuellen Entwicklungen haben wir die Situation erneut bewertet und uns für diesen Schritt entschieden. Bitte habt Verständnis dafür. Die nächste Folge für euch ist schon in der Vorbereitung. Um die Zeit bis dahin zu überbrücken, haben wir in unserem Archiv eine Episode ausgewählt, die uns sehr lange beschäftigt hat. Es geht um ein Verbrechen, das sich in diesen Tagen zum sechsten Mal jährt und für viele Hinterbliebene und Betroffene schmerzhaft präsent ist. Es geht um den rassistisch motivierten Anschlag in Hanau, den wir aus der Sicht zweier Familien erzählen. Mit der Hoffnung auf eine bessere Zukunft für ihren Sohn haben Vilis Eltern ihre Heimat Rumänien verlassen und sind nach Deutschland gezogen. Diese Chance will der 22-Jährige nutzen, später einmal Lebensmitteltechniker werden und eine große Familie gründen. Bis dahin liefert Vili Pakete aus, um so zumindest vorerst seine Eltern finanziell zu unterstützen. Auch an diesem Tag ist er wieder auf Liefertour als wie aus dem Nichts ein ohrenbetäubender Knall zu hören ist - und dann sieht Vili einen Mann mit einer Waffe direkt vor sich stehen. Etris und sein kleiner Bruder Nesar sind gerade in ihrer Stammkneipe, der Arena-Bar, als sie es von draußen vier Mal laut knallen hören. Die Brüder hatten sich an diesem Abend hier mit ihren Freunden verabredet, um gemütlich ein Fußballspiel zu schauen. Doch jetzt kommt Panik auf. Denn plötzlich tritt ein bewaffneter Mann in den Eingangsbereich. Er ist nicht zufällig hier - er hatte sich genau diese Bar ausgesucht, weil er wusste, wen er hier antreffen würde: sein Feindbild. Sechs Jahre nach dem rassistischen Attentat in Hanau-Kesselstadt sind noch viele Fragen offen: Wieso bekommt ein Mensch, der eine psychische Erkrankung hat, einen Waffenschein ausgestellt? Warum wurden die Notrufe nicht angenommen? Warum war ein Notausgang abgeschlossen? Und was wusste der Vater des Täters? Fragen, die sich auch Etris Hashemi stellt, der mit uns für diese Folge gesprochen hat und dem es - genauso wie allen anderen Hinterbliebenen und Überlebenden - sehr wichtig ist, dass sich solch eine Tat nicht wiederholt und dass die Namen der Toten niemals vergessen werden. **Credit** Produzentinnen/Hosts: Paulina Krasa, Laura Wohlers Recherche: Paulina Krasa, Laura Wohlers, Vera Grün Schnitt: Pauline Korb **Quellen (Auswahl)** Wenn ihr die Initiative des 19. Februar unterstützen wollt, könnt ihr das hier tun: https://19feb-hanau.org Ein Jahr nach dem 19. Februar in Hanau: https://bit.ly/3gP7G5Y Initiative 19. Februar Hanau: Wir klagen an!: https://bit.ly/3BARizT Zeit: “63454”: https://bit.ly/3GVbc9A Spiegel: Die Hanau-Protokolle: https://bit.ly/3oKWBaD fr: Hanau: https://bit.ly/3HU7cY7 Amadeu Antonio Stiftung: Said Nasar Hashemi: https://bit.ly/36fJRT0 Deutschlandfunk: Gedenken an das Attentat: https://bit.ly/3rPZLvJ faz: Vili Viorel Paun für Zivilcourage geehrt: https://bit.ly/3Bv1qdm Zeit: Terrorist oder Psychopath?: https://bit.ly/3gKjA19 Der Spiegel: Amoklauf in Hanau: https://bit.ly/3sKesiW ZDFheute Nachrichten: Ein Jahr nach dem rassistischen Terror: https://bit.ly/3rPSMmh WDR 5 Dok 5: Der letzte Tag: https://spoti.fi/3sHZI4f Spiegel: Psychogramm eines Terroristen: https://bit.ly/3JtGw0V Zeit: Sie klagen an: https://bit.ly/3HVWaSk **Partner der Episode** Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/Mordlust Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio