POPULARITY
Categories
Vor der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt stemmen sich Kirchen mit Kampagnen wie "Bewusst wählen" gegen den AfD-Aufstieg.
Herzlich willkommen zum Gebet am Montag.Hier in Olpe gibt es einen neuen Gedenkort. Mitten in der Stadt, am Kurkölner Platz, ist eine Gedenkstele enthüllt worden. In vielen Monaten Planung und Auseinandersetzung mit dem Thema jüdisches Leben in Olpe haben Schüler aller drei weiterführenden Schulen zusammen mit einer Künstlerin überlegt, geplant, verworfen, neugestaltet und dann angefangen. Schülerinnen haben erzählt, wie das Projekt entstanden ist und wie viel Spaß sie zwischendurch damit hatten, beim Bemühen, Beton zu mischen und aufzutragen, sich dabei gegenseitig zu bekleckern und bei Fehlern von vorn anzufangen.Erinnert wird an das einst so normale Zusammenleben der jüdischen Familien in der Stadt mit allen Stadtbewohnern. Sie waren in Vereinen engagiert, waren Arbeitgeber und Nachbarn, Mitschülerinnen, Kollegen und Freunde. Bis nach 1933 nach und nach aus diesem normalen Zusammenleben Ausgrenzung, vergiftetes Stadtklima, Enteignung und Vertreibung wurden.Und wenn wir denken, dass das heute nicht mehr passieren könnte, sollten wir uns nicht zu sicher sein. Immer wieder gibt es verbale Angriffe, Hass und Hetze gegen jüdische Mitbürger, und es ist notwendiger denn je, wachsam, aufmerksam und couragiert zu sein. Menschen nach ihrer Religion, Weltanschauung oder Herkunft zu diffamieren, ist ein echtes Übel, das immer wieder aufbricht und immer neu Anhänger findet. Aber bitte nicht unter Christen.Im Jakobusbrief steht für heute ein bemerkenswertes Wort:"Redet und handelt wie Menschen, die nach dem Gesetz der Freiheit gerichtet werden!"Dieses Gesetz der Freiheit meint die Freiheit der Kinder Gottes im Umgang miteinander, mit der Schöpfung und mit Gott. Wir sind als freie Menschen geschaffen und alle anderen Mitmenschen auch. Und das gibt uns die unendliche Würde und die Aufgabe, uns einzusetzen für die Würde und Freiheit jedes Einzelnen.Und dass das nicht nur eine freundliche Nebenbemerkung, sondern ein deutliches Wort ist, wird im zweiten Satz dieses Abschnittes aus dem Jakobusbrief noch deutlicher. Da heißt es:"Denn das Gericht ist erbarmungslos gegen den, der kein Erbarmen gezeigt hat. Barmherzigkeit aber triumphiert über das Gericht."Barmherzigkeit ist DAS Wort in der Bibel und die dauerhafte Mahnung an uns, sie auch zu geben und jedem Menschen zu geben.
Diese Live-Episode bringt ein Panel zusammen, das es eigentlich schon längst gebraucht hätte: Fünf Juristinnen, die in Politik, Anwaltschaft und Selbstverwaltung Verantwortung tragen – und die alle eines gemeinsam haben: Sie stehen für Rechtsstaatlichkeit und erleben zugleich, wie Hass und Hetze zunehmend Teil ihres Berufsalltags werden. Carmen Wegge (MdB, SPD), Clara Bünger (MdB, Die Linke), Dr. Vera Hofmann (Präsidentin der Rechtsanwaltskammer Berlin) und Sabine Fuhrmann (Vizepräsidentin der BRAK du Präsidentin der RAK Sachsen) sprechen mit mir über eine unbequeme Realität: Bedrohungen, Diffamierungen und gezielte Einschüchterung treffen alle engagierten Akteurinnen des Rechtsstaats: Politikerinnen, Anwältinnen, Richterinnen. Ob Hasskampagnen gegen Migrationsrechtler, Drohungen gegen Richter nach politisch unliebsamen Entscheidungen oder gezielte Angriffe auf Frauen in der Öffentlichkeit – all dies zeigt, wie sehr sich der Ton verschärft hat. Wir sprechen offen über persönliche Erfahrungen, strukturelle Ursachen und die Frage, warum insbesondere Frauen häufiger und vor allem anders betroffen sind. Dabei wird auch deutlich: Die Angriffe zielen nicht nur auf Einzelpersonen, sondern auf zentrale Institutionen des Rechtsstaats. Wenn Anwält:innen für ihre Arbeit angefeindet werden, steht mehr auf dem Spiel als individuelle Sicherheit – nämlich der Zugang zum Recht selbst. Neben der Analyse geht es auch um Lösungen: Welche Rolle spielen Plattformen als Verstärker von Hass? Wo braucht es politische Regulierung? Wie können Betroffene besser geschützt werden? Und was kann jede und jeder Einzelne tun? Eine eindringliche, ehrliche und hochaktuelle Diskussion über die Verteidigung des Rechtsstaats – und darüber, warum „Hass ist Teil des Jobs“ kein Zustand sein darf, mit dem wir uns abfinden.
Die Einladung einer Akademie zu zwei neuen Veranstaltungen beginnt mit einer interessanten Frage: Was macht ein gutes Leben aus? Stil, Haltung, Orientierung – und die Fähigkeit, sich immer wieder neu auszurichten? Das kann wahrscheinlich jede von uns von Herzen bejahen.Und in einem der Seminare geht es um das Verhältnis von Gutem und Schönem. Sind Stil, Etikette und Eleganz bloße Äußerlichkeiten – oder Ausdruck von Respekt, Aufmerksamkeit und Haltung?Das ist tatsächlich sehr bedenkenswert und lässt nachdenken über die Art und Weise unseres Lebens im Hier und Jetzt. Im täglichen Social Media-Wahnsinn merken viele Menschen, dass genau das vielen Leuten fehlt. Da gibt es unendlich viel Respektlosigkeiten, Hass, Häme und Hetze und man fragt besorgt, was diesen Menschen fehlt, dass sie so geworden sind und so häufig aggressiv und feindlich auf Kleinigkeiten reagieren. Respekt, Aufmerksamkeit und Haltung gegenüber jedermann zeigt nämlich auch heute Wirkung und bremst nicht selten eine bösartige Welle und der berühmte Shistorm bricht ein.Aber die Frage nach dem, was Haltung und Orientierung für ein Leben bedeuten, sind nicht neu. Im Brief des Paulus an die Gemeinde in Rom heißt es:„Das Reich Gottes ist nicht Essen und Trinken, es ist Gerechtigkeit, Friede und Freude im Heiligen Geist. Und wer Christus so dient, wird von Gott anerkannt und ist bei den Menschen geachtet. Lasst uns also nach dem streben, was zum Frieden und zum Aufbau (der Gemeinde) beiträgt.“Essen und Trinken sind notwendig zum Leben, aber es geht um viel mehr. Es geht um die Art und Weise des Zusammenlebens im persönlichen familiären Umfeld und im sozialen Raum, der uns umgibt. Gerechtigkeit, Friede und Freude im Heiligen Geist sind hier die Orientierungspunkte, die Paulus der Gemeinde geben möchte. Und die Aufforderung danach zu streben, was zum Frieden und zum Aufbau der Gemeinde beiträgt, bleibt Auftrag und Aufgabe für jeden von uns.
Hass und Hetze schafft Arbeitsplätze. Und was sich reimt ist wahr, wusste der Pumuckel. Beispielsweise die Taskforce genannte „Initiative für Toleranz im Netz“ für das denunzieren von etwas, das heute Hate-Speech genannt wird, listet eine Reihe Meldestellen auf. Da bekommt man eine ungefähre Ahnung davon, wie viele Menschen sich mit solch einer Tätigkeit beschäftigen. Doch damit soll jetzt Schluss sein. Viele der Governmental NonGovernmental Organisations, oder auch GONGOS, werden jetzt rückabgewickelt. Nicht jede Spitze gegen Politiker, die von Bürgern im Netz ausgeteilt wird, soll zu einer juristischen Ahndung führen. Ja, die Staatsanwaltschaften hätten womöglich von diesen sogenannten Delikte nie erfahren, hätte es nicht diese neuen Meldestellen gegeben, die die mögliche Majestätsbeleidigung beflissentlich dokumentiert und weitergeleitet hätten. Vieles von dem fiel schlicht unter das, was – zumindest in der Theorie – grundgesetzlich verbrieft ist: das Recht auf freie Meinungsäußerung. Angesichts dieser möglichen Rückabwicklung, die maßgeblich von der CDU vorangetrieben wird, fühlt sich einer, als sei er erhört worden: Norbert Häring. Vor ziemlich genau einem Jahr begann er mit der Arbeit an seinem kürzlich erschienenen Buch „Der Wahrheitskomplex“. Hören Sie hierzu seinen Text „Aus- gemeldet“, der zunächst auf seinem Blog erschienen war. https://norberthaering.de/propaganda-zensur/%C2%A7188/ Sprecher: Karsten Troyke Bild: KI www.radiomuenchen.net/ @radiomuenchen www.facebook.com/radiomuenchen www.instagram.com/radio_muenchen/ twitter.com/RadioMuenchen https://odysee.com/@RadioMuenchen.net:9 https://rumble.com/user/RadioMunchen Radio München ist eine gemeinnützige Unternehmung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit unterstützen. GLS-Bank IBAN: DE65 4306 0967 8217 9867 00 BIC: GENODEM1GLS Bitcoin (BTC): bc1qqkrzed5vuvl82dggsyjgcjteylq5l58sz4s927 Spenden mit Lightning: rm@pareto.town
Sie nennen Jeanne d'Arc ihr Vorbild und erklären Männer mit Migrationshintergrund zur vermeintlichen Bedrohung für Frauen in Frankreich. Das rechtsextreme Milieu bekommt Unterstützung von selbsternannten "Feministinnen" aus dem Collectif Némésis. Clara Hellner, Stephan Detjen, Katja Bigalke www.deutschlandfunkkultur.de, Weltzeit
Die Angst greift um sich. Sie scheint unser Handeln zu lähmen und Misstrauen in unserer Gesellschaft zu säen. An die Stelle nüchterner politischer Analyse tritt zunehmend eine Emotionalisierung, die sich in Hass und Hetze entlädt. Unsere Hoffnungen weichen düsteren Zukunftsbildern, und anstelle von Eigenverantwortung tritt das Gefühl persönlicher Ohnmacht. Es ist höchste Zeit, dieses vielschichtige Gefühl differenziert zu beleuchten – aus sozialpsychologischer, soziologischer und rechtsphilosophischer Perspektive. Wir möchten die Funktion der Angst in unserer Gesellschaft kritisch hinterfragen und ihre Wirkungen genauer in den Blick nehmen. ANGST ALS GESELLSCHAFTLICHE STIMMUNG Prof. em. Dr. Heinz Bude, Professor em. für Makrosoziologie an der Universität Kassel PROF. EM. DR. HEINZ BUDE Heinz Bude, Jahrgang 1954, leitete von 2000 bis 2023 das Lehrgebiet Makrosoziologie an der Universität Kassel. Von 1992 bis 2014 war er zudem am Hamburger Institut für Sozialforschung tätig und war dort Leiter des Arbeitsbereichs Die Gesellschaft der Bundesrepublik. Im Jahre 2016 erhielt er von der Deutschen Gesellschaft für Soziologie den Preis für Hervorragende Leistungen auf dem Gebiet der öffentlichen Wirksamkeit der Soziologie. Seit 2020 ist er Gründungsdirektor des documenta Instituts in Kassel. Unter seinen Veröffentlichungen Deutsche Karrieren (1987), Die Ausgeschlossenen (2008), Solidarität. Die Zukunft einer großen Idee (2019) und zuletzt Abschied von den Boxern (2024) sowie der Roman mit Zeichnungen von Bude, Munk, Wieland Transit 64 (2025). Cover: Evgeni Tcherkasski auf Unsplash
Das Verhalten der britischen Polizei im Fall des ermordeten 18-jährigen Henry Nowak sorgt weiterhin für Diskussionen. Die Beamten hatten dem sterbenden Jugendlichen Handschellen angelegt und Hilfe verweigert – nachdem ihm Rassismus vorgeworfen wurde. Auch in Deutschland erschienen Medienberichte, in denen Proteste gegen das Verhalten der Polizei als „rechte Hetze“ dargestellt wurden. Doch wie sehen das die Deutschen? AUF1-Reporter Roy Grassmann hat sich in Berlin umgehört.
Man müsste mal...etwas dafür tun, dass unser Land auch für unsere Enkel noch lebenswert ist! Laut. Sichtbar. Unbequem. Dabei auch überparteilich, unabhängig, friedlich, gewaltfrei, mutig und hartnäckig. Für Demokratie und Menschenwürde. So sehen sich Friederike Steinberg, Antje Höners und rund 50 weitere OMAS GEGEN RECHTS aus Schwerin und der Gegend drumherum. Friederike Steinberg denkt an ihren kleinen Enkel und viele andere Enkel vieler anderer Omas, wenn sie sagt: „Man müsste mal etwas dafür tun, dass unser Land auch für unsere Enkel in Zukunft noch lebenswert ist“. Das sieht auch Antje Höners so, die noch gar nicht Oma ist, aber sich im Kindergarten um viele kleine Menschen kümmert. „Mir ist es wichtig, dass wir in unserer Gesellschaft auch in zehn Jahren noch aufeinander achten. Und dafür setzte ich mich ein.“ „Die ältere Frau als öffentliche politische Kraft findet im kollektiven Bewusstsein kaum statt. Deshalb müssen Frauen öffentlich auftreten, vor allem als Gruppe, die auffällt. Es geht um Widerstand, Ermutigung, Vernetzung und Sichtbarmachen“, heißt es auf der Internetseite der OMAS GEGEN RECHTS. Sie setzen sich aktiv ein für Vielfalt statt Ausgrenzung, Solidarität statt Spaltung und Menschlichkeit statt Hass und Hetze. Wer erfahren möchte, was Friederike, Antje und ihre Mitstreiterinnen so alles auf die Beine stellen, seit wann es die OMAS GEGEN RECHTS gibt und was sie sonst noch bewegt, erfährt dies in dieser Folge vom Podcast „Man müsste mal …“ mit Andreas Lußky und Claus Oellerking. Webseite https://manmuesstemal.jimdofree.com/ Podcast https://www.podcast.de/podcast/822137/ Spotify https://open.spotify.com/show/3G2Sici6xfKtmX4h5GJC6W iTunes https://podcasts.apple.com/de/podcast/man-m%C3%BCsste-mal/id1518142952 Facebook https://www.facebook.com/manmuesstemal/ Instagram https://www.instagram.com/mmm.manmuesstemal/?hl=de Wir sind eine Arbeitsgruppe des Vereins Miteinander - Ma‘an e.V. Wir werden unterstützt von der Online-Zeitung „Schwerin-Lokal“. Wir werden unterstützt durch die Stiftung für Ehrenamt und bürgerschaftliches Engagement M-V https://omasgegenrechts-nord.de/ https://www.facebook.com/groups/299282884028074/ Kontakt: omasgegenrechts-schwerin@posteo.de
Derzeit wird am ORF vor allem das Fehlverhalten seiner Führung kritisiert. Die Begehrlichkeiten der Parteisekretariate und die demagogische Hetze gegen den Sender stehen im Mittelpunkt.Dem setzt Armin Thurnher im Rahmen der Falter Arena ein naives Plädoyer für einen öffentlich-rechtlichen Rundfunk entgegen und sagt, was dieser zu tun hätte. Eine demokratische Gesellschaft braucht ihn dringender denn je, findet der Falter-Herausgeber.Teil 1 der Veranstaltung, „Der ORF und seine Zukunft nach dem Fall Weißmann“, können Sie hier nachhörenTeil 3 der Veranstaltung, „#MeToo im ORF: Die Weißmann-Chats“, können Sie hier nachhören Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Tankrabatt kommt an: Inflationsrate gesunken / kein Wirtschaftswachstum / Livestream vom Wal-Kadaver / Neues von NIUS / CDU will Wohneigentum für Pflegekosten opfern / CDU-Broschüre über die AfD ist voller Hetze und Lügen / Der große Nazi-Test: War die NSDAP rechts oder links? / Hendrik Wüst als neuer Kanzler uvm.
In der 156. Folge des Goodcast spricht Julius mit Max Schneller, vielen besser bekannt als maximal.demokratisch. Mit seinen Videos und Reden setzt sich Max auf Social Media und auf der Straße für Demokratie, Menschlichkeit und Zusammenhalt ein. Besonders bekannt wurde er, als er sich bei einer Querdenker Demo ans offene Mikrofon stellte und mutig gegen Hass und Hetze sprach. Im Podcast erzählt Max, warum ihm gesellschaftliches Engagement so wichtig ist, wie er mit Anfeindungen umgeht und weshalb Demokratie für ihn bedeutet, nicht wegzuschauen. Es geht um Verantwortung, Hoffnung und darum, wie viel Veränderung möglich wird, wenn Menschen anfangen, ihre Stimme zu nutzen. Eine bewegende Folge über Mut, Haltung und die Kraft, auch in schwierigen Zeiten menschlich zu bleiben. Eine Produktion von MAKIKO* für die Viva Equality gemeinnützige UG Gastgeber: Julius Bertram Mitarbeit: Tilman Perez Produktion: MAKIKO*
Altersfeststellung, Zugangssperren, Netzfilter – die Europäische Union baut die Zensur des Internets immer weiter aus. Und neben dem angeblichen Kampf gegen „Hass und Hetze“ ist der vermeintliche Kinderschutz ein Hauptargument der Brüsseler Kommission. Deren Präsidentin ist Ursula von der Leyen – eine CDU-Politikerin. Über das Thema sprach Bernhard Riegler mit AUF1-Nachrichtenleiter Martin Müller-Mertens.
Martin Fuchs, Politik- und Social-Media-Berater, ordnet den Ausstieg von SPD, Grünen und Linken aus der Plattform X ein: "Auf X ist seit Jahren keine echte politische Debatte mehr möglich." Zugleich warnt er davor, dass Demokratinnen und Demokraten mit ihrer Präsenz ein System aufwerten, das Desinformation, Hetze und extreme Inhalte verstärkt, und plädiert dafür, digitale Debattenräume an anderen Orten neu aufzubauen.
Unterstützt uns auf Steady, damit es uns weiterhin gibt: https://steady.page/de/browserhistory/about Pepe ist ein grüner Frosch mit Glubschaugen, der "feels good" und "feels bad" sagt. Doch im Jahr 2016 wird der grüne Frosch zum Symbol für Rechtsextremismus, Hass, Hetze und Donald Trump. Pepe wird politisch. Aber wie wurde Pepe zum politischen Symbol? Und wer ist wirklich daran schuld? Waren es Online-Nazis oder ist alles an Pepe ein riesengroßes Missverständnis? Unsere wichtigsten Quellen: Know Your Meme zu Pepe Pepe steht für Liebe, sagt der Zeichner Der schicksalshafte Artikel im Daily Beast Der cringe Explainer von Hillary Clinton Matt Furie und die Nordkoreanischen Hacker Pepes aus der Folge: Das Original Trump Pepe AfD Pepe Der Comic Katy Perry Pepe Nicki Minaj Pepe Zaun Pepe Podcast-Tip: Never Content von unseren Freunden Hagen Terschüren und Mina Benz Browser History ist eine Produktion von Dennis Kogel und Magdalena Pulz in Zusammenarbeit mit Podimo. Folgt uns auch auf Instagram:
Warum landen immer mehr Äußerungen vor Gericht? Wer entscheidet heute darüber, was gesagt werden darf – und was nicht? Und hat sich der Umgang mit sensiblen Themen wie Migration, Klimapolitik oder internationalen Konflikten verschärft?
Mein Gast Norbert Häring ist einer der bekanntesten freien und regierungskritischen Journalisten Deutschlands. In seinem neuen, sehr umfangreichen und sorgfältig recherchierten Buch beschäftigt er sich mit dem sogenannten «Wahrheitskomplex». Dabei handelt es sich laut Verlagsbeschreibung um «ein größtenteils staatlich finanziertes, zentral gesteuertes und digital hochgerüstetes Netzwerk, das das tut, was der demokratische Staat selbst nicht darf: Zensur, Propaganda, Diffamierung und politische Einflussnahme». Dieser global vernetzte und mit dem Militär verbundene Apparat hat es sich zur Aufgabe gemacht, über Wahrheit zu bestimmen und abweichende Interpretationen der Realität zu bekämpfen oder zum Schweigen zu bringen. Unter dem Deckmantel des Kampfes gegen Rechts, Desinformation, Wahlbeeinflussung oder Hass und Hetze arbeitet er daran, regierungskritische Stimmen aus dem Debattenraum zu entfernen. Von Kontokündigungen, Framingversuchen und tendenziösen Faktencheckern über Shadowbanning und Online-Zensur bis hin zu existenzbedrohenden EU-Sanktionen gegenüber freien Journalisten umfasst das Instrumentarium dieser hybriden Kriegsführung etliche wirksame Werkzeuge im Kampf um die Köpfe der Menschen. Häring formuliert diesen Angriff auf die Meinungsfreiheit als These so: «Der Staat lässt das, was er selbst nicht tun darf, durch Organisationen erledigen, die er finanziert, beeinflusst oder reguliert – mit dem gleichen verfassungswidrigen Ergebnis, dass Kritik am Regierungshandeln unterdrückt wird.» Auf dem Spiel steht einer der wichtigsten Grundpfeiler eines freiheitlichen und demokratischen Zusammenlebens: die im Grundgesetz verankerte und vom Bundesverfassungsgericht in ständiger Rechtsprechung hochgehaltene Meinungsfreiheit. Insbesondere bei globalen geopolitischen und mit dem militärisch-industriellen Komplex verknüpften Agendapunkten wird diese massiv eingeschränkt, wenn der Wahrheitskomplex auf der Klaviatur seines Instrumentariums zu spielen beginnt. Die Macht dieses Apparats ist spätestens seit dem Kampf um die Deutungshoheit der Verhältnismäßigkeit der Pandemiepolitik offensichtlich geworden. Die Akteure der kognitiven Kriegsführung, die die von den Herrschenden vorbestimmte «Wahrheit» an die Bürger bringen sollen, reichen von den Vereinten Nationen über die Russische Föderation, die NATO und die Europäische Union. Laut den Recherchen von Norbert Häring spielte Deutschland dabei für den europäischen Raum seit 2014 eine Vorreiterrolle. Unter anderem bespreche ich mit ihm, welche Verknüpfungen der Wahrheitskomplex zum Militär hat, inwiefern die Pandemiepolitik mehrheitlich eine Militäroperation war und wie dieser Komplex, der die Meinungsfreiheit gefährdet, abgewickelt werden könnte. Artikel und Video: https://www.barucker.press/p/der-wahrheitskomplex-haering Weitere Gespräche ermöglichen: Bastian Barucker, GLS Bank, IBAN: DE02 4306 0967 1115 7847 01, BIC: GENODEM1GLS, Betreff: Schenkung PayPal: info@bastian-barucker.de
Am Samstag den 16.Mai wird es wieder laut in Bottrop. Das Festival "Lautstark - Gemeinsam gegen Hass und Hetze" geht in die zweite Runde. Nach der erfolgreichen Premiere im letzten Jahr, wird dieses Jahr noch ne Schüppe draufgepackt. Zwei der beiden Organisatoren, Christina und Paddy Hell, haben mit uns am Mikro darüber ein bisschen geplaudert. Am Spielraum auf der Prosperstraße geht es bereits Mittags los und es wird ein Spaß für die ganze Familie. Neben der Live-Musik mit insgesamt 7 Bands, wird es natürlich auch lecker Essen und Trinken geben, ne Hüpfburg und den kleinen Biergarten wie im letzten Jahr. Also auf jeden Fall vorbeikommen und jetzt erstmal reinhören. Es lohnt sich.
Kaum jemand will darüber sprechen - und das ist ein Problem: Rassismus und Antisemitismus zählen zum Schulalltag, aber oft werden die Erfahrungen damit verdrängt oder relativiert. Zwar steigen die Zahlen offizieller Vorfälle, aber sie erzählen nur einen Teil der Wahrheit. Es heißt, vieles wird gar nicht erst gemeldet: aus Angst, Überforderung oder weil Schulen oder Eltern den Konflikt scheuen. Die Dunkelziffer dürfte also hoch sein. Aber wie groß ist das Problem? Warum die Abwehr, das Schweigen und wie geht es eigentlich den Opfern des Hasses? Während über Prävention und Programme diskutiert wird, agieren rechte Gruppen längst strategisch. Sie erreichen junge Menschen über soziale Medien, Codes und scheinbar harmlose Provokationen oder Witze. Und mittendrin Lehrkräfte unter Druck, die sich fragen, wie weit sie gehen dürfen. Neutral sollen sie bleiben und gleichzeitig eine demokratiebezogene Haltung zeigen. Aber geht das überhaupt? Oder ist die vielbeschworene Neutralität längst Teil des Problems? Schule gilt als Spiegel der Gesellschaft und darum stellt sich auch dort die Frage, wie sie ein sicherer Ort für alle sein kann. Darüber sprechen wir mit der Lehrerin und Autorin Laura Nickel, mit dem Jugendforscher Frank Greuel, der Psychologin Marina Chernivsky und mit dem Rechtswissenschaftler Felix Wirth Hanschmann. Podcast-Tipp: BR24 Reportage - Rechtsextremismus an Schulen - Wie Lehrkräfte damit umgehen Es ist schwierig, Lehrkräfte oder Schüler zu finden, die sich trauen von Vorfällen aus dem rechten oder rechtsextremen Spektrum an ihren Schulen zu erzählen. Zu groß ist die Angst, selbst ins Visier rechtsextremer Akteure zu geraten oder den guten Ruf ihrer Schule zu gefährden. Ende letzten Jahres hatte der Bayerische Rundfunk staatliche und kommunale Schulen im Freistaat angeschrieben: Bei der nicht-repräsentativen Befragung machten fast 600 Schulen mit. 66 Prozent von ihnen berichten von menschen- und demokratiefeindlichen Vorfällen im Schuljahr 2024/25. 74 Prozent ordneten die Vorfälle dem politisch rechten Spektrum zu. Eine bayernweite Statistik gibt es nicht. Nun haben einige Betroffene für diese BR24-Reportage von Claudia Steiner ihr Schweigen gebrochen und von menschenfeindlicher Hetze berichtet - aber auch von Zeichen der Hoffnung, wie positiv Demokratiebildung im Unterricht wirken kann. https://www.ardsounds.de/episode/urn:ard:episode:78e5531300687dda/
Es ist der 7. Oktober 2023: Radikalislamische Hamas-Terroristen ermorden in Israel 1200 Jüdinnen und Juden. Ein Massaker, das sich – zumindest für große Teile der Weltöffentlichkeit – nicht angekündigt hat und in einem blutigen Krieg enden sollte. In einem Krieg, der, wenn auch nicht auf europäischem Boden, doch auch mitten in den europäischen Gesellschaften ausgetragen wird. Hass, Hetze und Antisemitismus inklusive. Diese Dokumentation wurde am 2.12.2024 auf Ö1 Campus gestreamt.
Julian Reichelt sieht sich als “Stimme der Mehrheit” gegen eine linke Medienmacht. Mit seiner rechten Plattform “Nius” will er den Journalismus zurückerobern – und Politik medial vorbereiten. Was für ihn Vernunft ist, nennen Kritiker Populismus oder “Hass und Hetze”.Reichelt glaubt Deutschland auf dem Weg in die Selbstzerstörung, getrieben von Ideologie und Kollektivismus.Ein Gespräch über alternative Medien, journalistische Standards und die Frage, ob man Journalist oder Aktivist ist, wenn sich eine journalistische Marke als eine Bewegung bezeichnet.Auch in diesem Jahr könnt ihr uns ein paar Mal in Person sehen. Der erste Termin ist mit Ulf Poschardt am 25. April beim "taz"-Lab. Die Tickets findet ihr hier: https://taz.de/taz-lab/tickets/!v=5db114a5-5a56-4ea2-81ab-f4c2c3a38750/--------------------------------------------------------------------Heute an den Mikros: Dominik Steffens und Benjamin ScherpUnterstütze uns auf Paypal oder werde Patreon und erhalte Exklusiv-Content!Folgt uns auf Instagram, um nichts zu verpassen: @based_medienbasedpodcast.de
Warum fühlen wir uns trotz Sofa-Sonntag oft gerädert? In dieser Folge lüften wir das Geheimnis des Vagusnervs. Er ist der Dirigent deiner inneren Ruhe und der Gegenspieler zu Stress und Hetze. Erfahre, warum „einfach nur ausruhen“ oft nicht reicht und wie du mit 10 gezielten Techniken wie Kälte, Atmung und sogar Summen deine körpereigene Regeneration aktiv zündest. **In dieser Folge:** - Der Dirigent: Was der Vagusnerv eigentlich macht und wie er Herz und Hirn verbindet. - Vagus-Killer: Welche Alltagsfehler deinen „Ruhenerv“ blockieren. - Die Werkzeugkiste: 10 praktische Strategien zur sofortigen Stimulation. - Science-Check: Warum ein starker Vagus Entzündungen im Körper stoppt.
Der Umgangston wird rauer: Gerade im Netz mehren sich Hass, Hetze und Beleidigungen. Themen wie Klimawandel, Krieg oder Migration sind wahre Trigger für Shitstorms. Vieles ist vom Recht auf Meinungsfreiheit gedeckt, aber wo liegen die Grenzen? Steinke, Ronen; Winter, Wiebke www.deutschlandfunkkultur.de, Im Gespräch
Gewalt gegen Frauen ist alltägliche Realität: körperlich, psychisch und digital. Sichtbar wird sie meist erst dann, wenn Betroffene den mutigen Schritt in die Öffentlichkeit wagen. Der Fall Collien Fernandes zeigt, wie hoch der Preis dafür ist. Während viele sich mit ihr solidarisieren, eskaliert parallel die digitale Hetze – so massiv, dass selbst das ZDF über Ostern die Kommentarfunktion unter einem Traumschiff‑Post deaktivieren musste.In ihrem neuen Buch "Feindbild Frau" analysiert Autorin Ingrid Brodnig, wie gezielte Online‑Angriffe funktionieren, warum Frauen aus der Öffentlichkeit gedrängt werden sollen und welche Folgen das für unsere demokratische Kultur hat. Im Gespräch beleuchten Siri Keil und Ingrid Brodnig, die Mechanismen hinter dieser Form von Gewalt – und welche Strategien helfen können, ihr wirksam entgegenzutreten. Die passende Musik dazu hat Ingrid Brodnig ausgesucht.
thomas bruining / paus leo / schijf van vijf / wouter koolmees / nautilus
Aus Kultur- und Sozialwissenschaften Sendung - Deutschlandfunk
70-Stunden-Wochen, kein Urlaub - und dazu Hass und Hetze. Die Arbeitsbedingungen in der Politik sind hart. Studien zeigen: Für Frauen, aber auch in der Kommunalpolitik ist der Druck besonders hoch. Köster, Bettina; Schulz, Josephine www.deutschlandfunk.de, Systemfragen
70-Stunden-Wochen, kein Urlaub - und dazu Hass und Hetze. Die Arbeitsbedingungen in der Politik sind hart. Studien zeigen: Für Frauen, aber auch in der Kommunalpolitik ist der Druck besonders hoch. Köster, Bettina; Schulz, Josephine www.deutschlandfunk.de, Systemfragen
Die katholische Kirche und die sozialistische Regierung in Spanien erreichen eine Einigung über die Entschädidgung für Kindesmissbrauch. Worauf wartet Österreich? ORF Religion bezeichnet die unabhängige Opferschutzkommission als kirchlichen Teilbereich. Ehrlich. Aktualisierte Statistiken von der Kommission gibt es auch, die Entschädigungen werden immer niedriger. ÖVP hetzt auf Instagram gegen Muslim:innen, Koalitionspartner empört. Die Oberhetzerin heißt jetzt Bauer, nicht mehr Plakolm. Ungarische katholische Universität feuert Forscher, wird wegen Diskriminierung verurteilt. Andere gehen freiwillig, nachdem der Dekan ihnen selbst Religionsstunden geben wollte. Ungarische Atheistische Gesellschaft zeigt Pfarre wegen Störung einer Veranstaltung an. Mörder von Shinzo Abe bekommt lebenslang, und Japan geht gegen schädliche Religionsgesellschaften vor. Die Vereinigungskirche (Mun-Sekte) ruiniert die einen finanziell, andere besticht sie. Shownotes Spenden an den Zentralrat der Konfessionsfreien in Österreich: IBAN: AT68 2011 1853 9114 3700 Für den konfessionsfreien Newsletter anmelden! Chat für diese Folge Signal-Gruppe (QR-Code rechts) Der Athikan – Athikan-Youtube-Kanal Mitwirkende im Web und auf Social Media: Niko Alm - Homepage – Blog/Newsletter Balázs: Beiträge beim Humanistischen Pressedienst Statistiken – Atheisten Österreich – Humanistischer Verband Österreichs – Trust Me: Skeptischer Blog Befreundete Podcasts und Youtube-Kanäle: Man glaubt es nicht! – Ketzer 2.0 – Atheismus TV Musik: Looking for a new universe von Romarecord1973 Podcast abonnieren: RSS - Spotify - Apple Podcasts - Amazon - Podcast Addict - Pocket Casts - Youtube
Proton-Drive Angebot
In dieser Retro-Folge erwartet Dich eine besonders kraftvolle Atemmeditation mit Musik, die Du wunderbar in Deinen Alltag integrieren kannst. Du hältst Dich selbst in einer sanften „Umarmung“ (Hände in die Achselhöhlen) und lernst, wie der Atem energetisch fließt: Ausatmen an der Vorderseite des Körpers bis zum großen Zeh – zum Loslassen von Stress, innerer Hetze und Anspannung. Danach darfst Du Dich mühelos an der Rückseite wieder füllen – Regeneration, Erneuerung und innere Stabilität. Diese Meditation unterstützt Dich besonders am Abend, wenn Dein Kopf noch „zu voll“ ist, oder wenn Du Dich nach mehr Ruhe und Erdung sehnst.Wenn Du mehr erfahren möchtest, abonniere den Podcast und schau Dich direkt flott auf unserer Website um: https://jsj-zentrum.online/.Hier bekommst Du eine Übersicht über die Lage der Sicherheitsenergieschlösser: https://jsj-zentrum.online/downloadFacebook-Gruppe: https://www.facebook.com/groups/1122367684887547Instagram: https://www.instagram.com/jinshinjyutsuzentrum/Telefongespräch mit unserem Team: https://calendly.com/jsj-zentrum/dein-gesprach-mit-katjaDisclaimer:Bettina Roschewitz ist in ihrem Podcast nicht als Heilpraktikerin tätig. Sie führt keine Behandlungen oder Beratungen von Patienten oder Teilnehmern durch. Sie veröffentlicht in ihrem Podcast ausschließlich ihre eigene Meinung und Erfahrung über die Heilkunst Jin Shin Jyutsu. Die in den Beiträgen enthaltenen Informationen können keine Beratung beim Arzt ersetzen und sind keine medizinischen Anweisungen. Die Informationen dienen der Vermittlung von Wissen. Die Umsetzung von Therapie- und Behandlungsplänen sollte mit einem qualifizierten Therapeuten erfolgen.
Der Fall Collien Fernandes pusht die Debatte über Gewalt gegen Frauen. Viele Frauen solidarisieren sich öffentlich, fordern Veränderung – auf Gesetzesebene und in der Gesellschaft. Und die Männer? Hier ist alles dabei: Support, Schweigen und Hetze.**********Ihr hört: Moderation: Ilka Knigge Gesprächgspartnerin: Jennifer Eickelmann, Juniorprofessorin für Digitale Transformation in Kultur und Gesellschaft, Fernuniversität Hagen Gesprächgspartner: Florian Brückner, Deutschlandfunk Nova-Reporter**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .**********Ihr habt Anregungen, Wünsche, Themenideen? Dann schreibt uns an unboxingnews@deutschlandradio.de
Der CDU-Politiker Walter Lübcke wird in Kassel ermordet, die parteilose Kölner Oberbürgermeisterin Henriette Reker mit einem Messer schwer verletzt, der SPD-Wahlkämpfer Matthias Ecke in Dresden brutal zusammengeschlagen. Extreme Einzelfälle, sicher. Aber Angriffe gegen Politikerinnen und Politiker gehören inzwischen zum Alltag in Deutschland, sie reichen von Hass und Hetze im Netz bis hin zur offenen Gewalt. Tendenz steigend. Was ist da passiert in den letzten Jahren? Und wann ist das gekippt? Was machen Gewalterfahrungen mit den Opfern, den vielen politisch engagierten Menschen, die eine Demokratie braucht? Und wie kommen wir zurück zu einem respektvollen Miteinander? Gregor Papsch diskutiert mit Dr. Christopher Dowe – Historiker und Leiter der Ausstellungsorte im Haus der Geschichte Baden-Württemberg; Dr. Farina Rühs – Psychologin, Kriminologisches Forschungsinstitut Niedersachsen; Jonas Weber – Abgeordneter der SPD-Fraktion im baden-württembergischen Landtag
Warum gibt die CDU auf ihrem Parteitag keine Antworten auf die drängenden Fragen? "Die CDU führt auf Parteitagen keine großen Debatten", sagt Ex-Familienministerin Kristina Schröder. Sie spricht über fehlende Weichenstellungen, den Reformstau in der Energiepolitik, das Spannungsverhältnis zwischen Sozialstaat und Wirtschaft und über eine schwierige Koalition mit einer schwierigen SPD: "Die CDU ist in einer politischen Gefangenschaft mit der SPD." Wird die Brandmauer fallen? Kann sich die Union eine Minderheitsregierung vorstellen? Wie will Friedrich Merz AfD-Wähler zurückgewinnen - und will er sie überhaupt zurückgewinnen? Kristina Schröder geht auch mit ihrer eigenen Partei kritisch um - zum Beispiel beim Thema Deindustrialisierung ("gibt Anzeichen dafür"), Meinungsfreiheit ("eminent für die Demokratie"), bei Begriffen wie „Hass und Hetze“, bei staatlich geförderten Meldestellen und bei Altersgrenzen für Soziale Medien ("problematisch"). Ein spannendes und erhellendes Gespräch mit einer mutigen Frau, die über die vorgegebene Parteilinie hinausdenkt. Wenn Ihnen unser Video gefallen hat, dann unterstützen Sie bitte diese Form des Journalismus: https://www.tichyseinblick.de/unterstuetzen-sie-uns Webseite: https://www.tichyseinblick.de Newsletter: https://www.tichyseinblick.de/newsletter/anmeldung/
In der aktuellen Folge sind die beiden Leitungen des Kompetenzzentrums gegen Extremismus (konex) zu Gast bei "Verschwörungsfragen". Bei konex wird politisch motivierte Kriminalität schon im Entstehen bekämpft - aber auch eine Ausstiegsberatung angeboten, um Menschen einen Ausweg aus der Radikalisierung zu ermöglichen. Die polizeiliche Leiterin ist Bettina Rommelfanger vom Landeskriminalamt Baden-Württemberg, die auch für die Taskforce gegen Hass und Hetze verantwortlich ist. Der wissenschaftliche Leiter von konex ist Dr. Daniel Köhler, der im neuen Podcast "RadiCast" des Landeskriminalamts über konkrete Fälle von Radikalisierung und Extremismus spricht. Diesen spannenden True Crime Podcast über die gefährlichen Folgen von Verschwörungsmythen empfehlen wir wärmstens! Dr. Michael Blume fragt seine Gäste, wo die aktuellen Gefahren von Extremismus im Land liegen und wie der Staat resilient dagegen werden kann. Vor allem durch Social Media werden tagtäglich Hassrede und menschenfeindliche Aussagen in unsere Timelines gespült. Aus diesen Worten können letztlich Taten werden, die am Ende unser aller Zusammenleben gefährden. Um diesen Angriffen zu widerstehen, braucht es einerseits staatliche Maßnahmen, aber auch die Kraft der gesamten Zivilgesellschaft. Glücklicherweise hat konex auch neuere Formen des Extremismus auf dem Schirm, die sich nach und nach auch in unserem Land verfestigen könnten. Dazu zählt unter anderem der nihilistische Extremismus, bei dem sehr junge Menschen sich aus verschiedenen Versatzstücken von Ideologien bedienen. Sie eint dabei der der Wunsch, Chaos zu stiften und der Gesellschaft zu schaden. Im schlimmsten Fall können daraus auch Gewalttaten entstehen. Frühzeitig darüber aufzuklären bedeutet, diesem Trend einen Schritt voraus zu sein. Webseite von konex: https://www.konex-bw.de/ True Crime Podcast "RadiCast": https://open.spotify.com/show/2KFVIdFpZjtuRXUwONlY3u Initiative Toleranz im Netz: https://initiative-toleranz-im-netz.de/
Die Digitalexpertin Ingrid Brodnig analysiert in ihrem neuen Buch „Feindbild Frau“ Hass und Hetze gegen Frauen im Internet.Im Podcast mit Barbara Tóth erzählt sie, wie man sich dagegen wehrt und warum sie trotzdem daran glaubt, dass man die digitalisierte Welt noch retten kann. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
In dieser Ausgabe stellen Michael Nikbakhsh und Stefan Kaltenbrunner ein neues Live-Format vor: „Einspruch! Die Justiz von innen“. Wir wollen fortan mit Leuten aus dem Justizbetrieb über ebendiesen reden; vor Publikum auf der Bühne der Kulisse Wien, jeweils ab 20.00 Uhr. Den Anfang machen Anwältinnen und Anwälte, vier Vorstellungen sind bereits fixiert. Am 16. Februar eröffnen wir mit Werner Tomanek („Strizzis, Mörder, Zuhälter: So verteidigt man die Unterwelt“). Am 28. Februar kommt Michael Dohr („Wie viel Show braucht es vor Gericht?"), am 14. März Anna Mair („Wie gehen Anwältinnen mit Hass, Hetze und Morddrohungen um?), am 28. März Johann Pauer („Wie verteidigt man Politiker vor Gericht?“). Wir werden diese Bühnenabende auch aufzeichnen und im Podcast ausspielen. Eine Vorschau. Im Studio: Stefan Kaltenbrunner, Michael Nikbakhsh. Audio Post Production: Manuel Correa Kunnen. // Die Dunkelkammer ist ein Stück Pressefreiheit. Unabhängigen Journalismus kannst Du mit einer Mitgliedschaft via Steady unterstützen https://steady.page/de/die-dunkelkammer/about Vielen Dank! Michael Nikbakhsh im Namen des Dunkelkammer-Teams
Ueberbach, Stephan www.deutschlandfunk.de, Eine Welt
Ueberbach, Stephan www.deutschlandfunk.de, Eine Welt
Wie dringend Bürokratie abgebaut werden muss, gehört zu den Standard-Forderungen. Unser Gast ärgert sich drüber, denn da sei schon viel passiert. Seit 2024 sollen User vor Hetze im Netz besser geschützt werden. Tatsächlich ist dieser Schutz ausbaufähig. Vorher muss unser Host etwas zu Demonstrationen in den USA und dem Iran sagen. Von WDR 5.
Daniel Günther, der Ministerpräsident Schleswig-Holsteins, leistet sich im Gespräch mit Markus Lanz unfassbares: Kritische Medienportale bezeichnet er als „Feinde der Demokratie“. Die Stoßrichtung ist klar: Wer Günther und Compagnie kritisiert, der muss ein Feind des Landes sein – und als solches von Politik, NGOs und Zivilgesellschaft bekämpft werden. Im Interview mit Maximilian Tichy erklärt der Publizist Klaus-Rüdiger Mai wie ein solches „bekämpfen“ aussehen kann: Gesetze zur Zensur werden nicht erlassen. Aber durch das Umdeuten bestehender Gesetze, mit übergriffigen EU-Gesetzen und der Finanzierung von NGOs gegen „Hass und Hetze“ wird schon jetzt ein zwei-klassen-Justiz geschaffen. Wer sich über Politiker wie Robert Habeck lustig macht, der muss mit einer Hausdurchsuchung der Polizei rechnen. Der politisch bequeme Jan Böhmermann hingegen kann sich immer auf die Kunstfreiheit berufen; schließlich macht er „Satire“.
„Die Würde des Menschen ist unantastbar“, heißt es in Artikel 1 des Grundgesetzes. Doch die Würde des Menschen bleibt im digitalen Raum allzu oft auf der Strecke. Auf Instagram und TikTok wird das schöne, problemfreie Leben in Dauerschleife propagiert. Das Geschäftsmodell von X sind Krawalldebatten und gezielte Verletzungen der Menschenwürde. Algorithmen fördern Inhalte, die emotionalisieren und polarisieren. Wer von Hass und Hetze im Netz betroffen ist, hat oft nur geringe Aussichten, sich gegen Hate Speech zu wehren. Wo bleibt die Würde des Menschen auf Social Media? Kristine Harthauer diskutiert mit Prof. Dr. Jeanette Hofmann – Politikwissenschaftlerin an der FU Berlin; Prof. Dr. Daniel Hornuff – Kulturwissenschaftler an der Kunsthochschule der Universität Kassel; Prof. Dr. Karl-Nikolaus Peifer – Direktor des Instituts für Medienrecht und Kommunikationsrecht an der Universität zu Köln
Wir leben in der Adventszeit. Für die meisten Menschen bedeutet diese Zeit nur Stress und Hetze. Durch Reklame werden wir aufgefordert, für das Fest reichlich vorzusorgen. Dabei geht es der Bibel um ein ganz anderes Anliegen. Ihre Botschaft für diese Zeit lautet: "Siehe, dein König kommt zu dir!" Jesus Christus will bei uns Wohnung nehmen. Gott meldet sein Kommen an. In seinem Sohn ist er dann erschienen. Als Mensch in Bethlehem geboren.
In dieser Ausgabe von „Lage der Nation“ berichtet Roland Tichy über die dramatischen Ereignisse rund um eine Demonstration in Gießen, die unter dem Vorzeichen von Demokratie und Vielfalt stand – und dennoch Gewalt und Hetze mit sich brachte. Das war so geplant. Linksextremisten mischen sich unter die Menschenmenge; eine Menschenmenge, die sie schützt und bei Angriffen anfeuert. Besonders im Fokus: die Rolle des DGB. Der hatte erklärt: Man solle das TE-Kamerateam melden, der DGB werde „das klären“. Das Ergebnis waren Tritte, Schläge und ein Mob, der die Journalisten massiv angriff.
Es sollte ein Portal zur Welt des Wissens werden. Inzwischen breiten sich jedoch auch Fake News, Propaganda, Hass, Hetze und Lüge im World Wide Web aus. Tim Berners-Lee über die Geschichte seiner Erfindung. Rezension von Brigitte Neumann
Herzlich willkommen zu Ihrem morgendlichen Newsletter! In dieser Ausgabe beleuchten wir drei Streitpunkte mit großer Wirkung: den digitalen Euro zwischen Souveränitätsversprechen, hohen Kosten und Datenschutzsorgen, die Zukunft des Portals „Hessen gegen Hetze“ zwischen Schutz und Zensurvorwurf sowie die Aktivrente, die Arbeit im Alter fördern soll, jedoch als mögliches Minusgeschäft gilt.
02.11.2025 – Die österreichische Journalistin und FPÖ-Nationalratsabgeordnete Marie-Christine Giuliani, der deutsche Philosoph und Essayist Michael Andrick sowie der Schweizer Schriftsteller, SVP-Politiker und ehemalige Walliser Staatsrat Oskar Freysinger diskutieren mit Burkhard Müller-Ullrich über die verwelkte Wikipedia, über Bill Gates' Klimawandelwandel, über die geplante Erhebung willfähriger Journalisten in den politikerähnlichen Stand der Unangreifbarkeit, über die von CDU und CSU installierten und geförderten Denunziationsportale in ganz Deutschland, über angebliche Flüchtlinge, die zur Hochzeits- und Urlaubszwecken in Länder reisen, aus denen sie angeblich geflohen sind, sowie über polizeiliche Hausdurchsuchungen wegen des Aufmalens der deutschen Flagge auf Straßenpflaster.
Auf dem Reichsparteitag im September 1935 verkündet das NS-Regime ein an Menschenverachtung kaum zu überbietendes Paragrafenwerk. Die „Nürnberger Gesetze“ definieren, wer ein Jude ist, sie verleihen der antisemitischen Hetze in Deutschland den Anschein der Rechtmäßigkeit– und bahnen den Weg zum Holocaust.Host und Redaktion: Insa Bethke/GEO EPOCHE Gast: Lenka BrandtSprecher: Peter KaempfeProduktion: Lia Wittfeld/Audio Alliance+++ Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier: https://linktr.ee/geoepoche ++++++ Auf RTL+ und GEO EPOCHE+ erscheinen die neuen Folgen von "Verbrechen der Vergangenheit" jeweils 14 Tage früher als auf den anderen Plattformen. +++ Sie möchten uns schreiben? Wir freuen uns über Feedback per Mail anverbrechendervergangenheit@geo.deErleben Sie Verbrechen der Vergangenheit LIVE am 14. November 2025 in Bremen!Geballte Podcast-Power im Universum® Bremen: Am Freitag, 14. November, und Samstag, 15. November, veranstaltet das Science Center erstmals ein Podcast-Festival in der Hansestadt und holt sieben wissenschaftliche Podcasts für Kinder, Jugendliche und Erwachsene auf die Bühne. Wissen, das es normalerweise aufs Ohr gibt, kann man diesmal somit auch mit dem Auge genießen!Für beide Tage gibt es zwei Ticketoptionen: das Familienbühnen-Ticket (15.00–18.30 Uhr) und das Abendbühnen-Ticket (19.00–22.30 Uhr) .Wenn Sie "Verbrechen der Vergangenheit" erleben möchten, benötigen Sie ein Abendbühnenticket. Unter folgendem Link gibt es das komplette Lineup und entsprechende Links zum Online-Shop:https://universum-bremen.de/podcast-festival/SIE MÖCHTEN MEHR VON GEO EPOCHE HÖREN UND LESEN?"Deutschland 1945": Unter www.geo.de/1945 finden Sie alle acht Folgen sowie ein vergünstigtes Abo für das Verbrechen der Vergangenheit-Special über das Kriegsende vor 80 Jahren.Folgen Sie GEO Epoche gern auf Social Media, bei Instagram (@geo_epoche) und Facebook (@geoepoche) +++AKTION: Hörerinnen und Hörer dieses Podcasts können unterwww.geo-epoche.de/podcast kostenlos ein eBook aus unserem Heft "Verbrechen der Vergangenheit" herunterladen.Außerdem können Sie unter www.geo-epoche.de einen Monat lang GEO EPOCHE + kostenlos testen - mit fast 3000 Artikeln zu allen Aspekten der Weltgeschichte sowie weiteren Audio-Inhalten.Weitere historische Reportagen mit Peter Kaempfe bietet der GEO EPOCHE-Podcast"Menschen, die Geschichte machten" - jeden zweiten Dienstag überall, wo es Podcasts gibt.+++Unsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.html +++Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, klicken Sie hier: https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.htmlUnsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://art19.com/privacy. Die Datenschutzrichtlinien für Kalifornien sind unter https://art19.com/privacy#do-not-sell-my-info abrufbar.
Die Kommentarspalte als Tribunal, der Like-Button als Brandbeschleuniger: Auf Social-Media-Plattformen kann sich aus einem harmlosen Beitrag innerhalb weniger Stunden ein digitaler Pranger entwickeln. Wer ins Visier gerät, erlebt nicht nur seelische Gewalt – sondern oft auch reale Bedrohungen. In dieser Spezial-Doppelfolge dreht sich alles um Straftaten, die im Netz beginnen und verheerende Auswirkungen auf die Betroffenen haben: Cybermobbing. Model Lijana Kaggwa musste selbst erleben, was es heißt, zur Zielscheibe von Hetze im Internet zu werden. Sie berichtet Rudi Cerne und Nicola Haenisch-Korus im Podcast darüber, wie sich ihr Leben nach einer TV-Show in einen Albtraum verwandelte. Plötzlich war sie nicht mehr nur eine Kandidatin auf dem Bildschirm, sondern Projektionsfläche für Wut und Hass tausender Social-Media-Nutzer. Kurz darauf erlebte sie Übergriffe auf der Straße, Morddrohungen und die ständige Angst, dass Worte in Taten umschlagen könnten. Doch Cybermobbing richtet sich nicht nur an Personen des öffentlichen Lebens – es kann jeden treffen. Die Cyberpsychologin Dr. Catarina Katzer erklärt, warum digitaler Hass bei den Betroffenen tiefe Narben hinterlässt und warum es so schwer ist, aus dieser Gewaltspirale zu entkommen. Oberstaatsanwalt Dr. Benjamin Krause von der Zentralstelle zur Bekämpfung der Internetkriminalität schildert, wo Meinungsfreiheit endet und eine Straftat beginnt – und wie schwer es oft ist, diese Grenze juristisch klar zu ziehen. *** Links zum Thema Cybermobbing: Cybermobbing-Hilfe e.V. Cybermobbing - was tun? Hilfe und Tipps von klicksafe Cybermobbing - neue Form der Gewalt | polizei-beratung.de cyber-mobbing-informationen-data.pdf Anonyme und kostenlose Anlaufstellen bei suizidalen Gedanken: Telefonseelsorge (rund um die Uhr): 0 800 / 111 0 111 und 0 800 / 111 0 222 Kinder- und Jugendtelefon Nummer gegen Kummer (Montag – Samstag, 14-20 Uhr): 116 111 Info-Telefon Depression: 0800 / 33 44 533 https://www.deutsche-depressionshilfe.de/start *** Moderation: Rudi Cerne, Nicola Haenisch-Korus Gäste und Experten: Lijana Kaggwa, Cyberpsychologin Dr. Catarina Katzer, OStA Dr. Benjamin Krause Autorin: Corinna Prinz, Katharina Jakob, Tim Rascher Audioproduktion & Technik: Felix Wittmann, Sebastian Muxeneder Produktionsleitung Securitel: Marion Biefeld Produktionsleitung Bumm Film: Melanie Graf, Nina Kuhn Produktionsmanagement ZDF: Julian Best Leitung Digitale Redaktion Securitel: Nicola Haenisch-Korus Produzent Securitel: René Carl Produzent Bumm Film: Nico Krappweis Redaktion Securitel: Katharina Jakob, Corinna Prinz, Tim Rascher Redaktion ZDF: Sonja Roy, Kirsten Zielonka Regie Bumm Film: Alexa Waschkau
Die Welt schaut auf Alaska, wo Donald Trump mit Wladimir Putin über die Ukraine verhandelt. Die Bahn braucht einen neuen Chef. Und: Wie Politiker im Osten Hass und Hetze erleben. Das ist die Lage am Freitagmorgen.Die Artikel zum Nachlesen: Mehr Hintergründe hier: »Großartig, wenn der Gipfel zu einem Waffenstillstand führt. Ich habe nur Zweifel, ob Russland dazu bereit ist«Die ganze Geschichte hier: Bahn-Chef Richard Lutz muss gehenDie ganze Geschichte hier: »Ich habe die Nachricht sofort verstanden: Mir droht jemand mit einem Kopfschuss«+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Die Juristin will nicht mehr fürs Bundesverfassungsgericht kandidieren. Doch vorbei ist die Causa damit längst nicht.