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Die globale Sicherheitslage bleibt angespannt. Die iranischen Streitkräfte haben ihre Angriffe auf Israel zwar vorerst für beendet erklärt, drohen aber mit weiteren Schlägen. US-Präsident Trump mahnt unterdessen zur Deeskalation. Die Lage im Nahen Osten gilt weiterhin als instabil. Gleichzeitig bleiben die Fronten in Europa verhärtet. Ein europäischer Fünf-Punkte-Plan für die Ukraine, der von Merz, Macron und Starmer unterstützt wird, stößt in Moskau auf Ablehnung. Die unterschiedlichen Vorstellungen zu Grenzverläufen und Sicherheitsgarantien scheinen unüberbrückbar. Die diplomatischen Vorstöße zeigen deutlich, wie verfahren die Situation an beiden geopolitischen Schauplätzen ist. Es bedarf mehr als offener Briefe, um echte Durchbrüche zu erzielen. Ein tragfähiger Friede erfordert von allen Parteien ernsthafte Kompromissbereitschaft – eine Bereitschaft, die derzeit in Nahost und Osteuropa nicht zu erkennen ist.
Sie hat die Organisation «PeaceWomen Across the Globe» vor zwanzig Jahren gegründet und bis vor kurzem präsidiert. Die frühere National- und Europarätin Ruth-Gaby Vermot spricht über ihr Leben und Wirken und erklärt, wo die Friedensarbeit der Frauen in den gegenwärtigen Kriegen geblieben ist. Weitere Themen:Was kann «PeaceWomen Across the Globe» konkret bewirken?Weshalb braucht es Friedensorganisationen, die ausschliesslich aus Frauen bestehen?Lehnt Ruth-Gaby Vermot (85) Waffen grundsätzlich ab?Sie stammt aus einer Taglöhnerfamilie und wollte aufs Gymnasium: Wie ist dieser Wunsch in Erfüllung gegangen?Sie doktorierte in Ethnologie, gründete mit einem katholischen Priester eine Familie und lebte zehn Jahre in Afrika: Was war prägend?1986 stieg sie in die Politik ein: Warum?Als Migrationspolitikerin hat sie viele Flüchtlingslager besucht: Was hat sie dort gesehen?Die Idee, 1000 Frauen für den Friedensnobelpreis zu nominieren, stammt von Vermot: Was war der Auslöser?Die Resolution 1325 des UN-Sicherheitsrates aus dem Jahr 2000 verlangt, dass Frauen mitverhandeln. Warum sieht die Realität anders aus?Friedensprozesse sind langwierige Prozesse. Was ist anders, wenn Frauen am Verhandlungstisch mitreden?Friede ist Papst Leo XIV. ein grosses Anliegen: Was erwartet Ruth-Gaby Vermot von ihm?
Nach acht Jahren und 396 Folgen mache ich eine Pause. Bevor ich das Mikrofon weglege, teile ich die wichtigste Erkenntnis aus meinen letzten zehn Jahren: Warum der Friede, der kommt wenn du alles erreicht hast, kein Feind ist — und warum fast alle in diesem Moment den größten Fehler ihres Lebens machen. Handle aus Resonanz statt aus Strategie.>> Hier kommst du zur Warteliste Metanoia Mentoring: https://bit.ly/CLMetanoia-Mentoring_396SP━━━━━━━━━━━━━━━━━━━━━━━━━━━━━━
Die Themen: US-Flieger nach Mallorca muss wegen Bluetooth-Gerät mit dem Namen "BOMB" umkehren; Kanzlertausch: Merz und Wüst demonstrieren "Friede, Freude, Eierkuchen"; Wehrdienst: Gutachten hält Pistorius' Verfügung für rechtswidrig; Zuwanderungsrückgang um 45 Prozent zum Vorjahr; Iran stoppt Gespräche mit den USA; Wie Nannys aus Deutschland die Kinder von Wladimir Putin groß ziehen; Die Hochzeit von Dua Lipa und Callum Turner und die Geissens schenken XXL-Porträt zur Hochzeit von Ralf und Étienne Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/ApokalypseundFilterkaffee Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
Merz und Wüst demonstrieren „Friede, Freude, Eierkuchen“ im Sauerland, ein Drittel des Sondervermögens bleibt ungenutzt und Gericht verhängt Höchststrafe gegen IS-Attentäter von Bielefeld. Diese und weitere Nachrichten des Tages hören Sie hier.
"Ich hätte diesen Podcast mit Dir gehört, mein Bruder. Mein Hauptmann. Mein König." "Friede sei mit dir, Abonnent SmallTolks"
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Wenn man das Wasser der Weltmeere abließe, wäre man überrascht, wie viele Schiffswracks den Meeresboden bedecken. Schätzungen gehen von über drei Millionen Schiffswracks aus. Es gibt Weltkarten, auf denen alle bekannten Schiffsuntergänge markiert sind und die einen staunen lassen – der Meeresgrund ist tatsächlich übersät mit gesunkenen Schiffen.Viele davon sind Kriegsschiffe, die von erbitterten Seegefechten zeugen. Das wohl berühmteste davon ist die Bismarck. Sie galt im Zweiten Weltkrieg als das kampfstärkste Schlachtschiff der Welt und sollte im Krieg der deutschen Marine gegen die britische Royal Navy den entscheidenden Vorteil bringen. Doch nach einem dramatischen Gefecht im Nordatlantik sank sie am Morgen des 27. Mai 1941. Ihr Wrack wurde 1989 in 4800 Metern Tiefe entdeckt. Die genaue Position wird geheim gehalten, um das Wrack vor Grabräubern zu schützen.Seit vielen Jahrzehnten herrscht nun Frieden zwischen Deutschland und Großbritannien, es herrschen gute Beziehungen über die Ländergrenzen hinweg. Nur in den Tiefen des Meeres ruhen noch stumme Zeugen des einst erbitterten Krieges zwischen beiden Nationen.So ähnlich kann es uns in unseren zwischenmenschlichen Beziehungen gehen. Wir haben vielleicht äußerlich Frieden geschlossen und die Streitigkeiten begraben. Aber wenn jemand das Wasser ablassen würde, kämen all die Verletzungen, bösen Gedanken und hasserfüllte Wut zum Vorschein. Dasselbe gilt gegenüber Gott: Von Natur aus ist jeder Mensch ein Feind Gottes; sein Missachten der Gebote Gottes gleicht einer Kriegserklärung gegen den Allmächtigen. Was wir nun brauchen, ist ein echter Friede – und den bietet uns Gott durch Jesus Christus an. Wer an ihn glaubt, darf echte Vergebung und echte Befreiung erfahren.William KaalDiese und viele weitere Andachten online lesenWeitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter www.lebenistmehr.de
Helge Heynold liest: Jesus gibt den Jüngern Vollmacht (Johannes 20,19-23).
Akasha-Chronik Seelendialog – Für ein Leben im Einklang mit Allem, was ist
Hallo Du lieber Seelenmensch,schön, dass Du hierher zum AKASHA-CHRONIK SEELENDIALOG gefunden hast. Ich freue mich, Dich ein bisschen in meine Welt mitnehmen zu dürfen und mit Dir heute darüber zu reden:
Bruder Julian Talente und der heilige Geist? Inwiefern kommen diese vom heiligen Geist? Dieser Frage geht Bruder Julian im heutigen Sonntagsimpuls nach. [Evangelium: Johannes, Kapitel 20, Verse 19 bis 23] Am Abend des ersten Tages der Woche, als die Jünger aus Furcht vor den Juden bei verschlossenen Türen beisammen waren, kam Jesus, trat in ihre Mitte und sagte zu ihnen: Friede sei mit euch! Nach diesen Worten zeigte er ihnen seine Hände und seine Seite. Da freuten sich die Jünger, als sie den Herrn sahen. Jesus sagte noch einmal zu ihnen: Friede sei mit euch! Wie mich der Vater gesandt hat, so sende ich euch. Nachdem er das gesagt hatte, hauchte er sie an und sagte zu ihnen: Empfangt den Heiligen Geist! Denen ihr die Sünden erlasst, denen sind sie erlassen; denen ihr sie behaltet, sind sie behalten. Abdruck des Evangelientextes mit freundlicher Genehmigung der Ständigen Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet; Evangelien für die Sonntage: Lektionar I-III 2018 ff. © 2026 staeko.net Mehr Podcasts auf www.kapuziner.de/podcast
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Akasha-Chronik Seelendialog – Für ein Leben im Einklang mit Allem, was ist
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„Friede sei mit euch!“ Mit diesen Worten hat Papst Leo vor gut einem Jahr sein Amt begonnen. Autor Alexander Holzbach ist beeindruckt, wie der Papst bis heute unerschrocken das Thema Frieden hochhält.
Eine Predigt von Elke Mölle. Besuche unsere Homepage oder folge uns auf den sozialen Medien Facebook und Instagram. Besuche auch gerne unseren YouTube-Kanal. Hier findest du Clips für die ganze Familie. Du möchtest unsere Arbeit unterstützen? Du kannst direkt über PayPal an uns spenden. Weitere Informationen erhältst du auf unserer Homepage unter "Kontakt". Vielen Dank für deine Spende! Podcastmusik von Julio Moran Bravo
An diesem 8. Mai, dem Tag der Befreiung vom Hitlerfaschismus, möchte ich mit Dir und Euch beten: An diesem besonderen Tag des Erinnerns bitten wir dich, Gott, um den Mut, in unser Innerstes zu sehen und die Augen offen zu halten. Das Schreckliche wahrzunehmen, das damals vor 81 Jahren ein Ende fand. Die Wunden zu sehen, die Gräber und Grabfelder und die bis heute sichtbaren Verletzungen und Schäden. Hilf uns zu hören, was die Zeitzeugen uns mitgeben. An diesem Tag der Befreiung fragen wir nach deiner friedensstiftenden Kraft, Gott. Nach der Erleichterung, wenn Kämpfe enden und Waffen schweigen,wenn Flüchtlinge Obdach finden, wenn alle gemeinsam Zerstörtes aufbauen und schließlich in ihrem Leben ankommen. Auf der Spurensuche in der Vergangenheit sind wir dankbar, dass der Friede, der damals begann, bis heute hält; in unserem Land und vielen Ländern der Welt. An diesem Tag der Befreiung blicken wir voll Sorge in die Ukraine und die Aggression Russlands und die angezettelten Kriege weltweit.Wir bringen vor Dich die Not, die wieder näher zu uns rückt und die wir nie wieder erleben wollten. Wir bringen vor Dich die Verzweiflung der Friedliebenden und die Sorge der Waffenlieferanten. An diesem Tag der Unsicherheit spüren wir die Not und die Verzweiflung der Menschen damals; ihre Fragen nach der Zukunft, ihren Schmerz, ihre Trauer um Verlorenes, die bange Hoffnung auf Wiedersehen mit geliebten Menschen. Gott, dir vertrauen wir unsere Sorgen an und unsere Zuversicht. Aus der Erinnerung lernen wir im Innersten, dass es Zukunft gibt, die gelingt, die nicht vergisst. Lass uns lernen und deinem Willen zum Frieden vertrauen. Amen. Ganz neu hören wir für unsere Zeit die vertraute Bitte Martin Luthers: „Verleih uns Frieden gnädiglich, Herr Gott zu unsern Zeiten. Es ist doch ja kein andrer nicht, der für uns könnte streiten, denn du unser Gott alleine.“
Moin Moin und Ahoi! Stark, dass du am Start bist – wir wünschen dir einen richtig guten Moment mit dieser Predigt!Jesus sendet uns nicht aus Druck, Überforderung oder religiösem Leistungsanspruch, sondern aus seinem Frieden heraus. Berufung bedeutet: Wir leben mitten in unserem Alltag als Menschen, die mit Jesus verbunden sind und seine Liebe sichtbar machen – konkret bei Menschen, an Orten und in Situationen, in die wir ohnehin gestellt sind.Johannes 20,21: Da sprach Jesus abermals zu ihnen: „Friede sei mit euch! Wie mich der Vater gesandt hat, so sende ich euch.“Unsere Gottesdienste sind jeden Sonntag um 15:00 Uhr im Haus 73 am Schulterblatt in Hamburg. Komm so wie du bist! Wir freuen uns auf dich. ::::::: NEU HIER? :::::::::::::::::::::::::::::::::::::Du bist neu hier und möchtest mehr über uns erfahren? Dann schreibe uns gerne eine Mail an info@dock1kirche.de. https://dock1kirche.de/neu-hier/::::::: FOLLOW US :::::::::::::::::::::::::::::::::::::Du findest uns auch auf Spotify, Facebook, Instagram und auf www.dock1kirche.de. Auf unser Homepage kannst du auch unseren Newsletter anfordern! https://dock1kirche.de/kontakt/::::::: SUPPORT :::::::::::::::::::::::::::::::::::::Wir leben als Kirche von freiwilligen Spenden. Du kannst uns darin unterstützen, dass wir weiter eine Kirche vor Ort bauen, in der Menschen von der Gnade und Liebe Gottes überrascht werden. https://dock1kirche.de/dein-beitrag-zaehlt/___#jesus #gott #heiligergeist #liebe #stpauli #schanze #schanzenviertel #hamburg #gemeinde #kirche #gottesdienst #evangelium #dock1kirche
#row-1830334431 > .col > .col-inner { background-color: rgb(215, 215, 215); } Beschreibung Das Wort Gottes sagt: Der Mensch sieht was vor Augen ist, Gott aber sieht auf das Herz. Darum ist es Weisheit, die Sicht Gottes anzunehmen! Wir sind berufen, von Innen nach Außen zu leben – aus dem Herzen heraus zu leben. Zur Weisheit gehört auch, dein Herz, dein inneres, verborgenes Leben zu behüten. Unser Herz ist nicht nur Sitz unserer Emotionen, sondern auch der Sitz unserer Entscheidungen. Unser Herz ist der Tempel des Heiligen Geistes, aus ihm kommt unsere Anbetung. Was ist das Echte? Das Wort Gottes sagt: Gerechtigkeit, Gottesfurcht, Glaube, Liebe, Geduld, Sanftmut, Friede. Das sind die Früchte des Geistes. Im Unterschied zu den Gaben müssen sie wachsen, reifen. Gott wirkt in Prozessen, in Zeit, sogar in Bewährung, Herausforderungen! So wird unser Charakter mehr und mehr dem Bild Gottes, dem Ziel unserer Berufung entsprechen. Ist uns bewusst, was für ein Schatz das ist? Darum wollen wir dranbleiben, dem nachjagen was Gott tut: Ihm meine Zeit und Raum geben, um in mir zu wirken. Ebenfalls in Seinem Wort, dem Gebet und auch in der Gemeinschaft zu bleiben. Dann wird Gott etwas Wunderbares, etwas Herrliches aus deinem Leben machen! 1.Sam. 16,7 | Spr. 4,23 | 1.Tim. 6,6-12 | 2.Tim. 2,22 | Gal. 5,22 | Röm. 5, 3-5 | Spr. 10,17 #gap-1223638416 { padding-top: 15px; } Predigtskript #gap-1666092714 { padding-top: 50px; } zurück zu Predigten
Abschluss der Predigtserie zum Epheserbrief nach 32 SonntagenAufruf: „Epheser lebendig halten“ im GemeindelebenPaulus beendet seinen Brief persönlich und sendet ihn durch Tychikus als treuen BotenTychikus: Vorbild eines dienenden, ermutigenden Bruders (diakonos)Friede von Gott und Jesus ChristusLiebe als verwurzelte Grundlage des GlaubensGlaube als Verbindung zur Quelle von Frieden und LiebeGnade als Anfang und Ende aller paulinischen BriefeKennen wir den Frieden mit Gott, von Gott und untereinander?Wachsen wir in der Liebe und im Glauben praktisch?Gott wirkt alles in Christus zur Verherrlichung seiner GnadePersönliche Reflexion: Tiefe und Reichtum des Evangeliums bleiben unerschöpflichLeib Christi mit ewiger Bedeutung im Plan GottesZeugnis der Gnade Gottes in EwigkeitTempel und Wohnung Gottes im GeistOffenbarung göttlicher Weisheit durch die GemeindeEinheit bewahren in Demut, Sanftmut und LiebePraktische Heiligung: Wahrheit, Vergebung, Güte, aufbauende WorteAufruf: „Epheser lebendig halten“ im GemeindelebenZentrale Lehre über die GemeindeAnwendung im Alltag (Eph 4)Ziel: Gehorsam gegenüber dem Evangelium und sichtbarer Lobpreis der Gnade GottesPredigt: Martin Briel
Ich habe einen Segenstext gefunden, der mir gefallen hat und gleichzeitig Fragen aufwirft. Darin heißt es nach der Bitte an Gott in acht Punkten:Mut erfülle uns – für den täglichen Kleinkram brauche ich vielleicht nicht unbedingt Mut, aber für viele Menschen eben doch, weil sie jeden Tag zu kämpfen haben mit allem, was sie schaffen müssen. Und damit sie nicht mutlos werden, ist diese Bitte sehr real.Freude belebe uns – ich kann nicht immer hocherfreut und mit strahlendem Lächeln durch den Tag wuseln, aber manchen von uns tut es gut, mit Freude und Freundlichkeit durch dich belebt und mit einem kostenlosen Lächeln lebendiger zu werden.Hoffnung beseele uns – das, was uns wirklich antreibt ist die Hoffnung. Egal in welcher Lebenslage ob Krankheit, Katastrophe, Missgeschick, totalem Kummer. Hoffnung auf Zukunft, auf Besserung, auf neue Chance macht unsere Seele lebendig.Beharrlichkeit dränge uns – manchmal geht es einem auf den Geist, wenn jemand echt immer beharrlich dranbleibt an seiner Kritik an seinen Vorschlägen, an seinem Besserwissen. Aber wenn ich mich dann drängen lassen, geht es voran und bekommt Hand und Fuß.Ungeduld mahne uns – die Ungeduld eines anderen mir gegenüber oder meine eigene Ungeduld machen Dinge möglich, die ich und wir in lustloser Lethargie einfach nicht geregelt bekommen. Ungeduld ist keine Tugend, aber oft so notwendig.Vertrauen stärke uns – das gegenseitige Vertrauen ist eine der wichtigsten Grundlagen für ein Zusammenleben in Partnerschaft, Familie, Gemeinschaften und Gesellschaften. Vertrauen in mich selbst, Vertrauen in meine Mitmenschen und Vertrauen in Gott.Licht leite uns – nicht erst seit der Forschung mit Sterbenden und Nahtoderfahrenen wissen wir, dass unser Leben einem wunderbaren Licht entgegengeht. Dieses Licht zu suchen und zu finden und in seine Richtung zu gehen, macht das Leben heller.Friede segne uns – bei all den verrückten Kriegen, die durch ein paar Machtbesessene ausgelöst werden, spüren wir, dass wir oft selbst so wenig dagegen tun können, aber eigener innerer Frieden macht mich und meine Umgebung friedlicher und gesegneter.Und all diese Überlegungen legen wir Gott vor mit der Bitte, uns damit zu segnen, damit auch unser Leben für andere zum Segen werden kann.
In einer Welt, die ständig vom Frieden spricht, bleibt echter Friede dennoch unerreichbar. Friedenskonferenzen folgen einander, politische Systeme versprechen Gerechtigkeit – und doch zeigt die Geschichte immer wieder das gleiche Bild: Der Mensch scheitert.Diese Botschaft geht der entscheidenden Frage nach: Warum gelingt es dem Menschen nicht, ein echtes Friedensreich aufzubauen? Anhand geschichtlicher Beispiele wird deutlich, wohin menschliche Versuche führen – selbst dann, wenn sie mit den besten Absichten begonnen haben. Besonders eindrücklich zeigt sich das am sogenannten «1000-jährigen Reich», das grosses Unheil über die Menschheit brachte.Die Bibel macht jedoch klar: Wahre Gerechtigkeit, Freiheit und Frieden sind ohne Gott nicht möglich. Der Mensch kann kein vollkommenes Reich schaffen – doch Gott wird es tun. Was sagt die Bibel wirklich über das kommende 1000-jährige Reich? Und warum ist Jesus Christus der Schlüssel zu echtem Frieden? HAT IHNEN DER PODCAST GEFALLEN?
Einleitung Schenk uns ein Herz für dein Wort und dein Wort für unser Herz. Amen. Die Begegnung der Jünger mit dem Auferstandenen Was für eine irre Situation, die wir gerade im Evangeliumstext gehört haben. Zwei Jünger Jesu erleben den Auferstandenen auf ihrer Reise. Die kehren um, um den anderen in Jerusalem zu berichten. Als sie ankommen, werden sie mit den Worten begrüßt: „Der Herr ist auferstanden. Simon hat ihn gesehen.“ Beide berichten von ihren Erlebnissen mit Jesus, und plötzlich steht […] Der Beitrag Friede sei mit euch erschien zuerst auf IMAGINE.
Lukas 19,28-4428 Und als er das gesagt hatte, ging er voran und zog hinauf nach Jerusalem. 29 Und es begab sich, als er nahe von Betfage und Betanien an den Berg kam, der Ölberg heißt, da sandte er zwei Jünger 30 und sprach: Geht hin in das Dorf, das gegenüberliegt. Und wenn ihr hineinkommt, werdet ihr ein Füllen angebunden finden, auf dem noch nie ein Mensch gesessen hat; bindet es los und bringt's her! 31 Und wenn euch jemand fragt: Warum bindet ihr es los?, dann sagt so: Der Herr bedarf seiner. 32 Und die er gesandt hatte, gingen hin und fanden's, wie er ihnen gesagt hatte. 33 Als sie aber das Füllen losbanden, sprachen seine Herren zu ihnen: Warum bindet ihr das Füllen los? 34 Sie aber sprachen: Der Herr bedarf seiner. 35 Und sie brachten's zu Jesus und warfen ihre Kleider auf das Füllen und setzten Jesus darauf. 36 Als er nun hinzog, breiteten sie ihre Kleider auf den Weg. 37 Und als er schon nahe am Abhang des Ölbergs war, fing die ganze Menge der Jünger an, mit Freuden Gott zu loben mit lauter Stimme über alle Taten, die sie gesehen hatten, 38 und sprachen: Gelobt sei, der da kommt, der König, in dem Namen des Herrn! Friede sei im Himmel und Ehre in der Höhe! 39 Und einige von den Pharisäern in der Menge sprachen zu ihm: Meister, weise doch deine Jünger zurecht! 40 Er antwortete und sprach: Ich sage euch: Wenn diese schweigen werden, so werden die Steine schreien. 41 Und als er nahe hinzukam und die Stadt sah, weinte er über sie 42 und sprach: Wenn doch auch du erkenntest an diesem Tag, was zum Frieden dient! Aber nun ist's vor deinen Augen verborgen. 43 Denn es wird eine Zeit über dich kommen, da werden deine Feinde um dich einen Wall aufwerfen, dich belagern und von allen Seiten bedrängen 44 und werden dich dem Erdboden gleichmachen samt deinen Kindern in dir und keinen Stein auf dem andern lassen in dir, weil du die Zeit nicht erkannt hast, in der du besucht worden bist.
Freut euch in der Hoffnung, seid geduldig in der Bedrängnis, beharrlich im Gebet! Das soll wohl, Stand jetzt, mal irgendwo irgendwer gesagt haben. Giulia hat davon nichts mitbekommen, denn sie sucht seit 15 Minuten eine Toilette in der Innenstadt. Chris ist sowieso nur schwer zu erreichen, er lässt sich beim Coachella Weekend 2 Trüffelparmesan über die 48-Dollar-Churros träufeln. Außerdem mit dabei: Ein gastfreundlicher Taxifahrer, Hans Zimmer in der Rückentrage und eine Maulsperre. Friede auf Erden!Besuche Giulia und Chris auf Instagram: @giuliabeckerdasoriginal und @chris.sommerHier findest du alle Infos und Rabatte unserer Werbepartner: linktr.ee/drinniesUnser Intro stammt von Sam Wilkes. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Wer wir den nun nominiert?Natürlich sagen wir euch auch wer die Sala verlassen wird. Es ziehen auch neue Bewohner in die Sala ein. Ob es zu Streits kommt oder auf einmal alles Friede, Freude, Eierkuchen ist?Seid gespannt!Kommentiert gern unter der Folge oder beiInstagramhttps://www.instagram.com/trash_innen?igsh=NTJ5dXY4Z2pkeDlj&utm_source=qr aufThreadshttps://www.threads.net/@trash_innen undWhatsApphttps://whatsapp.com/channel …Du möchtest uns eine Nachricht senden oder ein Produkt über unseren Podcast bewerben?Dann schreib uns gern untertrashinnen@gmx.de Falls ihr ein Podimoabo braucht könnt ihr mit dem folgenden Link eine 30 Tage Probephase starten! Wir wünschen euch viel Spaß https://podimo.com/s/T09wCGnfteilnehmen...Vielen Dank an die Abteilung Verpeilung für unser mega Outro!Hört auch gern bei ihnen rein!https://open.spotify.com/show/1D8aEeyIEpN7RJwkq7vF8T?si=_4s5RSVzSxKWv-v817DP3wVielen Dank an Einstein Junior von den Rückspulhelden für unseren Werbeton!Hier gehts zu ihrem Podcast!https://open.spotify.com/show/5M2Y20gT6y3EjToxpaGPhx?si=hbQ41JtERXSQrjGdw_jyfQ
Was wir als „Feinde“ sehen, zeigt uns etwas aus unserem eigenen Inneren. Es ist der Teil in uns, der sich selbst verurteilt und dann nach außen gespiegelt wird. Wenn wir heilen wollen, sind wir aufgefordert dies anzuerkennen, ohne uns dafür anzugreifen. Wir übernehmen Verantwortung für das, was in unserem Geist ist, und geben es dem Heiligen Geist. Und dann geschieht etwas Sanftes: Wir werden daran erinnert, dass das, was wir uns Vorgestellt haben, nicht die Wahrheit über uns ist. Und plötzlich sehen wir auch den anderen anders. Nicht mehr als Gegner, sondern als unschuldig, genauso wie wir. Möchtest du mehr erfahren? Auf meiner Website findest du alle kommenden Termine und Infos: https://www.gottfriedsumser.com Wertschätzung https://gottfriedsumser.com/wertschaetzung Dein Einladungslink für Telegram. Diese App ist für Android sowie für iOS verfügbar. Hier kannst du tägliche Lektionen anhören und viele inspirierende Impulse empfangen. https://t.me/joinchat/AAAAAE7xQ67edqq1Goh51A Soundcloud: https://soundcloud.com/gottfriedsumser Spotify: https://open.spotify.com/show/7k98M4kCwr5ZBvgSFP8gql?si=6RjRI7HAQsSQchfZjsisPg&dl_branch=1&nd=1 Amazon Music: https://music.amazon.de/podcasts/1fe60f78-5246-4749-b859-0c28dd10b0ba/GOTTFRIED-SUMSER--LEBE-MAJESTTISCH Deezer: https://deezer.page.link/bpumKHezGLYTMVf28 iTunes: https://podcasts.apple.com/us/podcast/gottfried-sumser-lebe-majestätisch/id1581542180 YouTube: https://www.youtube.com/c/GottfriedSumser
Bruder Paulus "Hast Du schon einmal über eine Einladung gestaunt?", fragt Bruder Paulus. Thomas hat eine ungewöhnliche Einladung von Jesus erhalten, berichtet das Evangelium heute, am "Weißen" Sonntag. Und am Ende tut er dann gar nicht, wozu er eingeladen wurde. Die Einladung allein genügt ihm. [Evangelium: Johannes, Kapitel 20, Verse 19 bis 31] Am Abend dieses ersten Tages der Woche, als die Jünger aus Furcht vor den Juden bei verschlossenen Türen beisammen waren, kam Jesus, trat in ihre Mitte und sagte zu ihnen: Friede sei mit euch! Nach diesen Worten zeigte er ihnen seine Hände und seine Seite. Da freuten sich die Jünger, als sie den Herrn sahen. Jesus sagte noch einmal zu ihnen: Friede sei mit euch! Wie mich der Vater gesandt hat, so sende ich euch. Nachdem er das gesagt hatte, hauchte er sie an und sagte zu ihnen: Empfangt den Heiligen Geist! Denen ihr die Sünden erlasst, denen sind sie erlassen; denen ihr sie behaltet, sind sie behalten. Thomas, der Dídymus genannt wurde, einer der Zwölf, war nicht bei ihnen, als Jesus kam. Die anderen Jünger sagten zu ihm: Wir haben den Herrn gesehen. Er entgegnete ihnen: Wenn ich nicht das Mal der Nägel an seinen Händen sehe und wenn ich meinen Finger nicht in das Mal der Nägel und meine Hand nicht in seine Seite lege, glaube ich nicht. Acht Tage darauf waren seine Jünger wieder drinnen versammelt und Thomas war dabei. Da kam Jesus bei verschlossenen Türen, trat in ihre Mitte und sagte: Friede sei mit euch! Dann sagte er zu Thomas: Streck deinen Finger hierher aus und sieh meine Hände! Streck deine Hand aus und leg sie in meine Seite und sei nicht ungläubig, sondern gläubig! Thomas antwortete und sagte zu ihm: Mein Herr und mein Gott! Jesus sagte zu ihm: Weil du mich gesehen hast, glaubst du. Selig sind, die nicht sehen und doch glauben. Noch viele andere Zeichen hat Jesus vor den Augen seiner Jünger getan, die in diesem Buch nicht aufgeschrieben sind. Diese aber sind aufgeschrieben, damit ihr glaubt, dass Jesus der Christus ist, der Sohn Gottes, und damit ihr durch den Glauben Leben habt in seinem Namen. Abdruck des Evangelientextes mit freundlicher Genehmigung der Ständigen Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet; Evangelien für die Sonntage: Lektionar I-III 2018 ff. © 2026 staeko.net Mehr Podcasts auf www.kapuziner.de/podcast
Das Losungswort und der Lehrtext der Herrnhuter Brüdergemeine:Sei nun wieder zufrieden, meine Seele; denn der HERR tut dir Gutes.Psalm 116,7Jesus kam, obwohl die Türen verschlossen waren, und er trat in ihre Mitte und sprach: Friede sei mit euch!Johannes 20,26Titel der Andacht: "Innerer Friede"Nachzulesen in nah-am-leben.de
Im Podcast "Blick in die Bibel" erklärt Miriam Pawlak heute, warum die Bibel mehr als ein "Alles-Erklärer" ist: "Sie gibt keine schnellen Antworten, aber Orientierung – wie ein Kanon, der zeitlos bleibt."Im Bibeltext aus dem Lukasevangelium erscheint Jesus den Jüngern – und isst Fisch, um zu beweisen: "Ich bin kein Geist!" Miriam Pawlak lacht: "Die Szene ist fast humoristisch – aber sie zeigt: Jesus lebt wirklich!" Doch die Jünger zweifeln. "Ihr Herz, der Ort von Verstand und Gefühlen, muss es erst begreifen.“ Jesus öffnet ihnen die Schrift – und sendet sie als Zeugen aus. "Heute können wir das tun, indem wir im Alltag von kleinen 'Auferstehungsmomenten' erzählen."Warum Jesus‘ Humor und Geduld uns Mut machen, erfahrt ihr im Podcast!Aus dem Lukasevangelium:Die beiden Jünger, die von Emmaus zurückgekehrt waren, erzählten den Elf und die mit ihnen versammelt waren, was sie unterwegs erlebt und wie sie Jesus erkannt hatten, als er das Brot brach. Während sie noch darüber redeten, trat er selbst in ihre Mitte und sagte zu ihnen: Friede sei mit euch! Sie erschraken und hatten große Angst, denn sie meinten, einen Geist zu sehen.Da sagte er zu ihnen: Was seid ihr so bestürzt? Warum lasst ihr in eurem Herzen Zweifel aufkommen? Seht meine Hände und meine Füße an: Ich bin es selbst. Fasst mich doch an und begreift: Kein Geist hat Fleisch und Knochen, wie ihr es bei mir seht. Bei diesen Worten zeigte er ihnen seine Hände und Füße.Als sie es aber vor Freude immer noch nicht glauben konnten und sich verwunderten, sagte er zu ihnen: Habt ihr etwas zu essen hier? Sie gaben ihm ein Stück gebratenen Fisch; er nahm es und aß es vor ihren Augen. Dann sagte er zu ihnen: Das sind meine Worte, die ich zu euch gesprochen habe, als ich noch bei euch war: Alles muss in Erfüllung gehen, was im Gesetz des Mose, bei den Propheten und in den Psalmen über mich geschrieben steht.Darauf öffnete er ihren Sinn für das Verständnis der Schriften. Er sagte zu ihnen: So steht es geschrieben: Der Christus wird leiden und am dritten Tag von den Toten auferstehen und in seinem Namen wird man allen Völkern Umkehr verkünden, damit ihre Sünden vergeben werden. Angefangen in Jerusalem, seid ihr Zeugen dafür. (Lk 24,35-48)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
Israel hat den Libanon mit heftigen Angriffen überzogen. │ Die Straße von Hormus ist immer noch zu. │ Donald Trump ist wütend auf die Nato und Generalsekretär Rutte versucht zu vermitteln.│ Längere Auslandsreisen nur mit Erlaubnis der Bundeswehr? Vert eidigungsminister Pistorius verspricht eine Klarstellung.
„Friede sei mit dir" – Das christliche Festival erleben, ohne vor Ort zu sein. (Autor: Christine Bangel)
Der Bibeltext Johannes 20,19-23 – ausgelegt von Michael Oberländer. (Autor: Michael Oberländer)
„Friede sei mit dir" – Das christliche Festival erleben, ohne vor Ort zu sein. (Autor: Christine Bangel)
Akasha-Chronik Seelendialog – Für ein Leben im Einklang mit Allem, was ist
Hallo Du lieber Seelenmensch,schön, dass Du hierher zum AKASHA-CHRONIK SEELENDIALOG gefunden hast. Ich freue mich, Dich ein bisschen in meine Welt mitnehmen zu dürfen und mit Dir heute darüber zu reden:
#row-732798829 > .col > .col-inner { background-color: rgb(215, 215, 215); } Beschreibung Bastian beginnt seine Osterpredigt mit dem Titel: “Was Johannes zu Ostern versteckt, da stockt dir der Atem – nicht!” Das ist ein Hinweis auf versteckte Dinge. die aber gefunden werden können. Wie geschah das? Zunächst waren die Jünger voller Angst und glaubten nicht an Jesu Auferstehung. Doch Jesu erstes Wort an sie war: “Friede (schließt Heilung, Ganzheit, Ruhe ein) sei mit euch! Und das nächste: Er hauchte sie an und sprach: “Empfangt den Heiligen Geist” Das ist der Lebensodem Gottes und dieses Wort kommt im gesamten NT und auch im AT nur einmal vor bei der Schöpfung des Menschen! (beides im griechischen Urtext bzw. der Übersetzung des AT) Das ist das tiefste Geheimnis der Osterauferstehung und Neuschöpfung durch den Heiligen Geist! Das befähigt uns, die Vaterliebe Gottes mehr zu erkennen, unser Herz wie Gold läutern zu lassen und das Ziel zu erreichen, das Gott mit uns seit Schöpfungsbeginn hat. Abschließend betet Bastian mit uns: Der Heilige Geist spricht heute neu zu unseren Herzen: Lass dich ‘Anhauchen’ von Ihm, sei bereit, Seine Geschenke zu empfangen: Er möchte dir begegnen und Seinen ‘Schalom’-Frieden schenken! Joh.20,1-23 | 1.Mo 2,7| #gap-1665560063 { padding-top: 15px; } #gap-779743465 { padding-top: 50px; } zurück zu Predigten
2026.04.05 - SonntagAndreas MassauJohannes 20, 19-20Friede euch!
Am Abend hatten sich die Jünger Jesu getroffen, um sich über die Ereignisse des Tages auszutauschen. Aus Sicherheitsgründen waren die Türen verschlossen. Einige Frauen waren schon früh am Morgen zum Grab gegangen, um die Einbalsamierung Jesu zu vollenden, aber sie hatten das Grab leer vorgefunden. Der versiegelte Stein, um den sie sich Sorgen gemacht hatten, war bereits weggewälzt. Petrus und Johannes hatten sich persönlich von den Tatsachen überzeugt. Maria, eine von den Frauen, hatte sogar behauptet, sie habe Jesus lebend gesehen. Noch aufgewühlt von den Ereignissen der letzten Tage, dem Prozess, der Kreuzigung und dem Tod ihres Herrn und Meisters, in dem sie ihre Zukunft gesehen hatten, wirkten die Jünger ziemlich ratlos. Sie hatten sich das alles ganz anders vorgestellt. Petrus war sich wie ein Held vorgekommen, indem er sich als Einziger mit dem Schwert gegen eine Übermacht geworfen und dabei dem Knecht des Hohen Priesters ein Ohr abgeschlagen hatte, aber dann von Jesus nicht wie erwartet gelobt, sondern getadelt worden war. Und dann noch die Verleugnung ...Plötzlich stand Jesus im Raum. Die Jünger erschraken sehr und glaubten, sie sähen einen Geist. Aber der Herr sagte zu ihnen: »Friede sei mit euch!«, und er ließ sich betasten und zeigte ihnen die Wunden an Händen und Füßen und in der Seite. Als sie ihn immer noch ungläubig ansahen, aß er vor ihren Augen ein Stück gebratenen Fisch.Damit bewies der Herr seinen Jüngern, dass er »leibhaftig« auferstanden war. Er hatte einen Körper, den man anfassen konnte, aber trotzdem war er nicht an Raum und Zeit gebunden, und verschlossene Türen waren für ihn kein Hindernis. Das war keine Auferstehung in den Gedanken der Jünger, wie uns manche weismachen wollen, sondern erlebte Wirklichkeit.Günter SeibertDiese und viele weitere Andachten online lesenWeitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter www.lebenistmehr.de
Lektion 93 Licht und Freude und Friede weilen in mir. - EKIW 93 Jenseits des Lärms. Heute wird nicht etwas herbeigerufen, sondern etwas enthüllt. Was in mir weilt, ist nicht wetterabhängig. Nicht launenabhängig. Nicht abhängig von dem, was draußen geschieht. Es ist da, weil es zu meinem Ursprung gehört. Und genau darum bleibt es, auch wenn ich es zeitweise übersehe. Ich habe gelernt, diese Gegenwart zu übertönen: mit Eile, mit Urteil, mit Angriff, mit der alten Idee, dass Frieden erst verdient werden müsse. Doch das, was in mir wohnt, muss nicht verdient werden. Es muss nur freigelegt werden. Es wartet unter dem Lärm wie ein stiller Grund. Heute übe ich, den inneren Griff zu lösen. Ich muss nicht kämpfen, um mich zu halten. Ich muss nicht nach außen greifen, um erfüllt zu sein. Ich kann still werden und erkennen: Das Wesentliche ist bereits da. Nicht als Gefühl, das ich mache, sondern als Wahrheit, die bleibt. Und wenn ich das heute auch nur einen Moment lang zulasse, verändert sich alles: Nicht unbedingt die Formen, aber die Bedeutung. Die Dinge verlieren ihre Drohung. Der Tag verliert seine Schärfe. Die Welt wird durchlässiger. Denn was in mir weilt, beginnt sich im Sehen zu spiegeln. Jenseits des Lärms heißt: Ich kann es übersehen, aber ich kann es nicht verlieren. Heute erinnere ich mich. Mehr Informationen findest du auf https://www.andreahanheide.com Das Buch "Ein Kurs in Wundern" kannst du im Greuthof Verlag bestellen oder alle Lektionen online lesen: https://www.greuthof.de/gesamtverzeichnis.php#ekiw Finanzielle Wertschätzung: https://andreahanheide.de/wertschaetzung/ PayPal: https://www.paypal.com/paypalme/andreahanheide #EinKursInWundern #ACIM #EKIW #Lektion93 #WorkbookLesson93 #Geistesschulung #InnererFrieden #Klarheit #Wahrnehmung #Achtsamkeit #InnereStille #Vergebung #HeiligerGeist #Bewusstseinsarbeit #MeditativePraxis #Nondualitaet #Erwachen #Wunder #InnererLehrer #FriedenDesGeistes #KursInWundernDeutsch
Gott möchte, dass du ein Leben in Balance führst und frei davon bist, dich mit anderen vergleichen zu müssen. Auch dafür hat Jesus sein Leben am Kreuz gegeben. Er hat uns gerecht gesprochen und dennoch leben wir oft nach unseren eigenen Maßstäben. Lerne von Joyce Meyer, wie du durch Jesus mit dir selbst ins Reine kommen und GOTTzentriert statt SELBSTzentriert leben kannst – innerer Friede versprochen. — Für ein erfülltes Leben nutze unsere kostenfreie Angebote als Mutmacher und Tröster: ✅ https://www.joyce-meyer.de/fuer-dich/taegliche-andacht-von-joyce-meyer/ – deine tägliche E-Mail-Andacht mit Joyce ✅ https://www.joyce-meyer.de/gebet/brauchst-du-ein-gebet/ – du bist nicht alleine, ruf uns an 040/888841111, wir beten für dich ✅ https://www.joyce-meyer.de/fuer-dich/magazin-bestellen/ – das Magazin für dein "Das Leben genießen" ✅ https://www.joyce-meyer.de/fuer-dich/infobroschuere-bestellen/ - alle Segensimpulse von Joyce auf einen Broschüren-Blick ✅ https://www.joyce-meyer.de/fuer-dich/e-mail-newsletter-abonnieren/ - dein monatlicher Möglichmach-Impulsgeber per E-Mail Möchtest du mit uns und deiner Spende die Welt verändern? Vielen Dank für deine Spende unter:
Gedanken zum Evangelium von Kardinal Christoph Schönborn, am 1. Februar 2026 Mt 5,1-12a Immer wieder treffe ich Flüchtlinge aus der Ukraine. Der Krieg will dort nicht und nicht enden. Wenn ich mit ihnen zu sprechen versuche, kommt immer ein Wort: Mir! Frieden! Würde in der Ukraine Frieden herrschen, gäbe es wohl kaum Flüchtlinge. Man flieht den Krieg, nicht den Frieden. Der Frieden ist das, wonach sich die Menschen der Ukraine sehnen, mehr als nach allem anderen, weil der Friede die Grundlage von allem ist.
Im Podcast "Blick in die Bibel" erklärt Georg Hinz, weshalb er sich trotz seiner Begeisterung für den Karneval auf Aschermittwoch freut. Die Fastenzeit bedeutet für ihn Reduktion, Normalität und Konzentration auf das Wesentliche – nach intensiven, emotionalen Tagen voller Verantwortung.Im Bibeltext von der Aussendung der 72 Jünger nach dem Evangelisten Lukas erklärt Hinz, dass es nicht um Macht oder Druck geht, sondern um Frieden, Demut und Einladung. Christlicher Glaube soll den Menschen auf Augenhöhe begegnen und der Gesellschaft dienen. Eine ruhige, klare Botschaft zum Ende der Woche – und ein starker Übergang vom Feiern zum Innehalten. Wer hören will, warum gerade dieser Moment so viel Tiefe hat, sollte diese Folge unbedingt anklicken.Aus dem LukasevangeliumIn jener Zeit suchte der Herr zweiundsiebzig andere Jünger aus und sandte sie zu zweit vor sich her in alle Städte und Ortschaften, in die er selbst gehen wollte. Er sagte zu ihnen: Die Ernte ist groß, aber es gibt nur wenig Arbeiter. Bittet also den Herrn der Ernte, Arbeiter für seine Ernte auszusenden!Geht! Siehe, ich sende euch wie Schafe mitten unter die Wölfe. Nehmt keinen Geldbeutel mit, keine Vorratstasche und keine Schuhe! Grüßt niemanden auf dem Weg! Wenn ihr in ein Haus kommt, so sagt als Erstes: Friede diesem Haus! Und wenn dort ein Sohn des Friedens wohnt, wird euer Friede auf ihm ruhen; andernfalls wird er zu euch zurückkehren. Bleibt in diesem Haus, esst und trinkt, was man euch anbietet; denn wer arbeitet, ist seines Lohnes wert.Zieht nicht von einem Haus in ein anderes! Wenn ihr in eine Stadt kommt und man euch aufnimmt, so esst, was man euch vorsetzt. Heilt die Kranken, die dort sind, und sagt ihnen: Das Reich Gottes ist euch nahe! (Lk 10,1-9)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
Gedanken zum Evangelium von Kardinal Christoph Schönborn, am 1. Februar 2026Mt 5,1-12aImmer wieder treffe ich Flüchtlinge aus der Ukraine. Der Krieg will dort nicht und nicht enden. Wenn ich mit ihnen zu sprechen versuche, kommt immer ein Wort: Mir! Frieden! Würde in der Ukraine Frieden herrschen, gäbe es wohl kaum Flüchtlinge. Man flieht den Krieg, nicht den Frieden. Der Frieden ist das, wonach sich die Menschen der Ukraine sehnen, mehr als nach allem anderen, weil der Friede die Grundlage von allem ist.
Die Evangelische Kirche in Deutschland hat eine Friedensdenkschrift veröffentlicht. Veronika und Felix hat die Schrift dazu inspiriert, über Krieg und Frieden nachzudenken. Sie erfahren dabei, wie schwierig es ist, unterschiedliche Positionen auszuhalten, und wie gross die Verlockung ist, sich vorschnell auf eine Seite zu schlagen. Und sie hoffen, dass das Beispiel der EKD Schule macht und eine Diskussion auch innerhalb von anderen Kirchen anregt, die so emotional wie gewaltfrei geführt werden kann. Denn der Friede fängt bei uns selbst an.
In der heutigen Folge werden wir durch die Psalmen dazu ermutigt, auf das vergangene Jahr zurückzuschauen. Dabei können wir sehen und erkennen, wie treu Gott war und wie liebevoll er für uns gesorgt hat. Diese Rückschau soll uns zur Freude führen und uns in die Anbetung Gottes bringen.Als Gemeinde setzen wir im neuen Jahr außerdem einen besonderen Fokus auf das Thema Gebet. In Philipper Kapitel 4, Verse 6–7, spricht Paulus darüber, wie wir unsere Sorgen im Gebet Gott bringen sollen. Daraus entsteht ein Friede, der unsere Herzen erfüllt und echte Freude hervorbringt.Wir haben eine Entscheidung: Wir können das neue Jahr im Vertrauen stark beginnen, oder wir können uns Sorgen darüber machen, was es bringen wird – Sorgen, die uns letztlich die Freude rauben. Doch unser Leben liegt nicht in unseren Händen, sondern in Gottes Händen. Deshalb wollen wir trotz aller Umstände auf Gott schauen, auf seine Treue vertrauen und unsere Sorgen zu ihm bringen, damit wir von einem Frieden erfüllt werden, der nur von Gott kommen kann und der echte Freude schenkt.
En este episodio de LVR Talks, Greg Miller y Pipe Friede conversan sobre cómo vivir en lo sobrenatural, la vida cotidiana de una persona espiritual y cómo enfrentar la dificultades o problemas, sin dejar de reconocer que tenemos fe en medio de ello. Activa el subtitulado con la opción Closed Captions en Español (Latinoamérica). __ Conviértete en un Builder de LivingRoom y accede a beneficios exclusivos mientras construimos juntos. Haz clic aquí: https://www.livingroomint.org/builders Esta es la visión de Living Room, dirigida por Carlos y Natalia Fraija y con base en Barranquilla, Colombia, con múltiples sedes. __ Conéctate con nosotros. Suscribete a nuestro canal y activa la campana de notificaciones: https://bit.ly/2K23m2K Web: https://bit.ly/32JyaxC Living Room Facebook: https://bit.ly/2SwJZmg Living Room Instagram: https://bit.ly/2SthTbm Carlos Fraija Instagram: https://bit.ly/2Goqx61 #livingroomint #lvrtalks
Liebe, Geborgenheit, Konflikt und Streit, Glück und Unglück - das alles kann Familie bedeuten. Manchmal trifft auch alles auf einmal zu, aus Friede und Freude wird plötzlich Familienzoff. Das Risiko steigt, wenn die Erwartungen sehr hoch sind, an Geburtstagen, Jubiläen oder Weihnachten. Dabei sind doch gerade dann die Chancen auf ein außergewöhnliches Gemeinschaftserlebnis besonders hoch! Wie kann es gelingen, diese Chancen auf ein familienfriedliches Ereignis bestmöglich zu nutzen? Und wann ist der Zeitpunkt erreicht, an dem man sich vom Traum der Familienharmonie verabschieden sollte, vielleicht sogar von einem althergebrachten Fest-Ritual? Darüber spricht Karen Fuhrmann mit der Familientherapeutin Franca Cerutti, Host der ARD-Serie „Familientherapie“, dem Ahnenforscher Clemens Herzog und der Autorin Dunja Schnabel, die in einer Großfamilie aufgewachsen ist. Video-Tipp: Die Familientherapie mit Franca Cerutti Streit, Schweigen, alte Verletzungen - viele Familien belastet ein Konflikt, der nie richtig geklärt wurde. In der neuen ARD-Dokuserie „Familientherapie“ lädt Psychotherapeutin und Podcasterin Franca Cerutti vier Familien aufs Land zu einem Familien-Intensiv- Coaching ein. Warum zicken wir uns nur noch an? Wie sprechen wir über Gefühle? Wie gelingt es, unsere Bedürfnisse in der Familie besser zu kommunizieren? Wie können wir Verletzungen aus der Vergangenheit hinter uns lassen? Mit Gesprächen und psychologischen Übungen hilft Franca den Familien, ihre Konflikte zu lösen und die Familienbeziehung wieder zu stärken. Eine Serie über Nähe, Verletzungen - und den Mut, neu miteinander zu sprechen. Die Dokuserie findet ihr in der ARD Mediathek: https://1.ard.de/Familientherapie-S1?c=dertag
¿Sientes que estás cuidando todo, pero aun así algo dentro de ti se desconecta? En este mensaje, Pipe Friede nos recuerda que fuimos diseñados para cuidar, administrar y multiplicar lo que llega a nuestras manos… pero que muchas veces la voz equivocada nos hace ver nuestras bendiciones como insuficientes, incompletas o “no tan buenas como deberían ser”. Aquí vas a reconocer cómo el entorno, el tiempo y tu propio corazón pueden jugarte en contra sin que te des cuenta. Y sobre todo, entender por qué cuidar lo que ya tienes, lo que sí está en tus manos hoy, es la clave para ver que tu vida no está estancada… solo necesita ser reconectada. __ Conviértete en un Builder de Livingroom y accede a beneficios exclusivos mientras construimos juntos. Haz clic aquí: https://www.livingroomint.org/builders Esta es la visión de Living Room, dirigida por Carlos y Natalia Fraija y con base en Barranquilla, Colombia, con múltiples sedes. __ Conéctate con nosotros. Suscribete a nuestro canal y activa la campana de notificaciones: https://bit.ly/2K23m2K Web: https://bit.ly/32JyaxC Living Room Facebook: https://bit.ly/2SwJZmg Living Room Instagram: https://bit.ly/2SthTbm Carlos Fraija Instagram: https://bit.ly/2Goqx61 #livingroomint #lvrtalks
Am 21. November jährt sich wieder ein epochales Ereignis, das völlig zu Unrecht in Vergessenheit geraten ist: Vor genau 35 Jahren wurde mit der „Charta von Paris“ der Kalte Krieg feierlich beendet. (Zeitweise zumindest …) – Soll der blutige Ukrainekrieg einer nachhaltigen Lösung zugeführt werden, soll tatsächlich wieder echter Friede in Europa einkehren, so gibtWeiterlesen