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Manchmal fühlt sich Einsamkeit wie ein Beweis an – obwohl sie nur ein altes Muster ist. Vielleicht hält dich nicht dein Charakter auf Abstand, sondern die Gewohnheit, immer stark, unabhängig und pflegeleicht sein zu müssen. Wer Nähe sucht, aber Verletzlichkeit vermeidet, sendet oft unbewusst genau das Gegenteil aus. Diese Folge lädt dich ein, Freundschaft, Verbundenheit und Selbstwert mit neuen Augen zu sehen – damit echte Beziehungen wieder entstehen dürfen.
„Are you the world's best kept secret?" Diesen Satz habe ich letzte Woche in einem amerikanischen Podcast gehört – und musste sofort an so viele von Euch denken. Denn genau dieses Gefühl kennen ganz viele: Ich teile so viel Wissen, ich will Menschen helfen, ich will mein Business größer machen – aber irgendwie findet mich keiner.Du hast eine Website. Vielleicht einen Instagram-Kanal. Wenn Du besonders schlau bist, sogar YouTube. Und trotzdem: Es kommt keiner auf Dich zu, kaum Besucher, kaum Anfragen. In dieser Folge schauen wir uns an, woran das liegt – und was Du konkret dagegen tun kannst.Denn der wichtigste Denkfehler ist: Nur weil Du eine Website hast, wirst Du noch lange nicht automatisch gefunden.Wenn Du Kund:innen in Deutschland gewinnen willst, ist eine .de-Domain die bessere Wahl – damit wirst Du deutlich schneller gefunden als mit einer .com. Wenn Du seit 15 Jahren eine .com hast, musst Du nichts ändern. Aber wenn Du gerade startest: unbedingt .de nehmen.1. Pack einen Blog auf Deine Website.Google und die KI-Tools durchsuchen den ganzen Tag das Internet und bewerten, ob bei Dir etwas Neues passiert. Passiert nichts, während die Konkurrenz zum gleichen Thema regelmäßig Neues veröffentlicht, wird immer die andere Seite zuerst angezeigt. Ein Blog ist in fast jedem Website-System in wenigen Minuten eingerichtet.2. Schreib über die Fragen Deiner Kund:innen (Key Phrases statt Keywords).Es geht nicht mehr darum, einzelne Wörter oft zu wiederholen, sondern um ganze Sätze und Fragen, die sich Deine potenziellen Kund:innen stellen. Sammel 5 bis 10 dieser Fragen und mach aus jeder einen Blogartikel, der genau die Antwort gibt. Idealerweise ein Artikel pro Woche. Und dann jeden veröffentlichten Artikel über die kostenlose Google Search Console direkt bei Google einreichen – so musst Du nicht warten, bis Google von allein vorbeikommt.3. Für lokale Angebote: die Google-Anfahrt richtig verlinken.Wenn man zu Dir kommen kann – ins Studio, in die Praxis, in den Coachingraum – pack eine Anfahrtsbeschreibung mit Google-Maps-Link in den Footer auf alle Seiten. Über die (kostenlose) Google-ID wird das mit Deinem Business verknüpft. Google erkennt: Viele fahren dorthin, muss ein toller Ort sein – und zeigt Dich schneller an, in der Suche, auf Google Maps und in den KI-Tools. Klingt kompliziert, ist es aber nicht.Kaum jemand googelt noch klassisch – die meisten geben ihre Fragen direkt in KI-Tools ein. Das heißt: Du musst sowohl bei Google als auch in den KI-Tools gefunden werden. Genau die Leute, die nach Deinem Thema suchen, sollen bei Dir landen. Das wirkt oft schneller als jeder Social-Media-Post. Social Media ist zusätzlich wichtig – aber die Priorität ist, dass man Dich überhaupt findet.Mein Kurs zum Gefunden-werden – 12-Punkte-Checkliste, Videoanleitung und Präsentation, inklusive dem Google-Link und der Anleitung, wie Du Deine ID findest und die richtigen Fragen für Deine Blogartikel entwickelst. Für 39 €
Während andere die Sommerferien am Mittelmeer verbracht haben, gings für Oliwia aka @_oliwka_de jeden Sommer zur Family nach Polen. Da hat sie Fahrradfahren gelernt, zum ersten Mal an einer Zigarette gezogen, jedes Familienchaos mitgenommen. Vielleicht ging's für euch in die Türkei, nach Kroatien, Vietnam, Ghana oder ganz woanders hin. Welche Gerüche, Sätze oder Momente bringen euch sofort zurück? Und wie war es für euch, zwischen Deutschland und dem Land eurer Familie aufzuwachsen?
Vor 50 Jahren landete die US-Sonde Viking-1 auf dem Mars. Sie nahm Bodenproben und untersuchte sie auf Lebensspuren - mit verwirrendem Ergebnis: Ein Experiment schien Leben auf dem Mars nachzuweisen, andere Versuche fanden nichts. Lorenzen, Dirk www.deutschlandfunk.de, Sternzeit
Vielleicht kennst du auch diesen Gedanken: Eigentlich müsste ich weiter sein. Oder dieses Ziehen im Bauch, wenn dein Kalender wieder für Wochen dicht ist und keine Zeit mehr für das bleibt, was dir wirklich wichtig ist. Dann bist du hier goldrichtig.
„Maria!“ – Der Moment des ErkennensDiakon Bernd Siemes, Universitätsspital ZürichMaria von Magdala erkennt den auferstandenen Jesus nicht am Sehen – sondern als er ihren Namen ausspricht.In diesem einen Wort wird aus Trauer Hoffnung. Aus Suchen wird Finden. Aus Abschied wird neue Verbundenheit.Die Ostergeschichte erinnert uns daran: Liebe lässt sich nicht festhalten – und gerade deshalb ist sie stärker als der Tod. Vielleicht beginnt wahres Erkennen dort, wo wir bereit sind, einander mit offenem Herzen zu begegnen und auch unsere Gefühle zuzulassen.Spendenaufruf:„Wort zum Tag“ lebt von Menschen, die zuhören und mittragen. Unterstützen Sie unsere Arbeit mit einer Spende:https://wortzumtag.ch/unterstuetzenMaria Magdalena, Auferstehung, Hoffnung, Liebe, Johannes 20, Verbundenheit#wortzumtag #mariamagdalena #auferstehung #hoffnung #liebe #johannes20 #glaubeimalltag
Die kleinen DingeToni Zulauf, Initiator Wort zum Tag, RanflühWir warten oft auf das grosse Glück – und übersehen dabei die vielen kleinen Momente, die unser Leben reich machen.Ein freundlicher Gruss, ein Lächeln, ein gutes Gespräch oder ein Gedanke, der uns den ganzen Tag begleitet. Gerade diese unscheinbaren Augenblicke schenken Wärme, Hoffnung und Tiefe.Jesus hat das Reich Gottes nicht mit grossen Gesten beschrieben, sondern mit einem Senfkorn, einem verlorenen Schaf oder einer gefundenen Münze. Vielleicht beginnt das Wesentliche tatsächlich im Kleinen.Spendenaufruf:„Wort zum Tag“ lebt von Menschen, die zuhören und mittragen. Unterstützen Sie unsere Arbeit mit einer Spende:https://wortzumtag.ch/unterstuetzenAlltag, Dankbarkeit, Senfkorn, kleine Momente, Hoffnung, Achtsamkeit#wortzumtag #kleinemomente #achtsamkeit #hoffnung #dankbarkeit #glaubeimalltag #emmental
Heute Abend endet mit dem Sommerfest für die Studierenden der Katholischen Hochschulgemeinde in Düsseldorf das Sommersemester. Nach dem Gottesdienst sprechen wir offen über unseren Glauben, wir diskutieren und wir feiern, wir müssen keine Angst haben, wenn wir eine Bibel mit uns tragen oder ein Kreuz um den Hals. Doch diese Freiheit ist nicht überall auf unserer Welt Realität. in Nord-Nigeria berichten Studierende, dass sie an Universitäten bedroht werden. Manche werden im Hörsaal nach hinten gesetzt, nur weil sie Christen sind, andere werden von Prüfungen ausgeschlossen. In Pakistan müssen Studierende ihre Bibeln verstecken. Christliche Hochschulgruppen sind an vielen Orten verboten und im Iran werden junge Menschen vom Studium ausgeschlossen und verhaftet, weil sie Christen sind. Diese Beispiele stehen für viele andere, für Situationen, in denen junge Menschen ihren Glauben nur im Verborgenen leben können, ausgerechnet dort, wo Bildung und Freiheit eigentlich zusammengehören sollten. Die Bibel kennt dieses Zerstreut-sein. Im zweiten Samuelbuch sagen die Stämme Israels zu David: “Wir sind dein Fleisch und dein Bein.” Sie suchen einen König, der sammelt und der verbindet. Auch heute ist die Kirche vielerorts zerstreut. Besonders dort, wo Christinnen und Christen keine Gemeinde bilden können, keinen Gottesdienst feiern dürfen, ihren Glauben verstecken müssen. Und doch gehören gerade diese Christinnen und Christen zu uns. Christus sammelt die Zerstreuten über Länder Sprachen und politische Grenzen hinweg. Wir sind ein Leib, eine Kirche, auch, wenn manche Glieder im Dunkeln leben müssen. Vielleicht erinnert uns das daran, wie kostbar die Freiheit des Glaubens ist, in der wir leben dürfen und wie sehr wir verbunden sind mit denen die sie nicht haben.
Es gibt Reisejournalisten, die Länder sammeln. Und es gibt Reisejournalisten, die Menschen sammeln. Uwe Krist gehörte für mich immer schon immer zur zweiten Sorte. Wer, wie wir, viele Jahre über touristische Ziele schreibt, sie filmt oder in Hör-Reportagen verwandelt, lernt irgendwann eine einfache Wahrheit: Die eigentlichen Sehenswürdigkeiten bestehen nicht aus Stein. Sie haben Gesichter. Sie erzählen Geschichten. Sie lachen, streiten, lieben und schweigen. Genau dort beginnt der Reisejournalismus, der mich von Anfang an fasziniert hat – weit entfernt von Hotelrankings, Restauranttipps und den berühmten „Zehn Dingen, die man unbedingt gesehen haben muss“. Wenn ich heute, selber schon fast im Abklingbecken für arbeitsmäßig etwas weniger aktive journalistisch geladene Teilchen, auf das schaue, was als „Reisebericht“ veröffentlicht wird, vermisse ich manchmal diese Art des Reisens. Nicht aus Nostalgie. Sondern weil sie auf einer Haltung beruhte: Erst verstehen, dann erzählen. Vielleicht freue ich mich deshalb so darüber, dass mein langjähriger Kollege und kollegialer Freund Uwe Krist heute Romane schreibt. Nicht, weil er dem Journalismus den Rücken gekehrt hätte. Sondern weil ich darin die logische Fortsetzung eines Berufslebens erkenne, das immer von Neugier, Respekt und genauer Beobachtung geprägt war. Reisen beginnt mit Zuhören Wer Uwe Krist kennt oder ihm zuhört, merkt schnell, dass ihn Italien nie nur als Reiseziel interessiert hat. Natürlich kennt er die Küsten Kalabriens, die kleinen Bergdörfer, die versteckten Trattorien und die großen Plätze Neapels. Aber das war nie sein eigentliches Thema. Uwe Krist in Sorrent – alle Fotos © Brigitte Jedlin Sein Thema waren immer die Menschen. Man spürt auf jeder Seite, dass hier keiner über Italien schreibt, weil er dort Urlaub gemacht hat. Sondern weil er dort jahrzehntelang zugehört hat. Wer so reist, sammelt keine Sehenswürdigkeiten. Er sammelt Begegnungen. Und irgendwann entsteht daraus etwas, das weit über eine Reportage hinausgeht. Ich glaube, genau deshalb überrascht mich sein Schritt zum Romanautor überhaupt nicht. Ein Beruf ohne verdiente Anerkennung Es gehört zu den Merkwürdigkeiten unseres Berufs, dass Reisejournalismus in vielen Redaktionen nie den Stellenwert besaß, den ihm die Leser längst verliehen hatten. Politik galt als wichtig. Wirtschaft als seriös. Kultur als intellektuell. Und Reisen? Das wurde und wird oft als angenehme, aber lässliche Randerscheinung betrachtet. Dabei war guter Reisejournalismus immer viel mehr als eine hübsche Beschreibung von Landschaften. Er war Geschichtsunterricht, Kulturvermittlung, Gesellschaftsreportage und manchmal sogar politische Analyse. Wer ein Land wirklich verstehen will, muss sich mit seiner Geschichte beschäftigen, mit seiner Mentalität, seinen Widersprüchen und seinen Menschen. Vielleicht greifen Leser gerade deshalb seit Jahrzehnten so gern zu Reisegeschichten. Nicht, weil sie nur vom nächsten Urlaub träumten. Sondern weil sie neugierig auf andere Lebenswelten waren. Zwischen Reportage und Roman Heute wird Reisen millionenfach in sozialen Netzwerken gezeigt. Vieles davon ist beeindruckend produziert, unterhaltsam und inspirierend. Daran ist nichts auszusetzen. Aber Begeisterung ersetzt keine Recherche. Ein Sonnenuntergang braucht keine Einordnung. Eine Gesellschaft schon. Der Unterschied zwischen Influencer und Reisejournalist liegt deshalb nicht in der Qualität der Bilder. Sondern in der Haltung. Der eine teilt persönliche Eindrücke. Der andere versucht, Zusammenhänge zu verstehen und verständlich zu machen. Beides hat seinen Platz. Aber es ist nicht dasselbe. Vielleicht ist genau deshalb der Roman manchmal die konsequenteste Fortsetzung eines guten Reisejournalisten. Denn dort darf endlich all das erzählt werden, wofür in einer Reportage oft kein Platz bleibt. Italien nicht erklären – sondern erleben Das beginnt schon mit den beiden Romanen selbst. „Elisabetta oder Das Sterben der Grille“ ist weit mehr als eine Geschichte vor italienischer Kulisse. Es ist ein Roman über Erinnerung, Abschied und die leisen Veränderungen eines Landes, das zwischen Tradition und Gegenwart seinen eigenen Rhythmus sucht. Italien bildet hier keine dekorative Bühne. Es ist selbst eine Figur – mit all seiner Schönheit, seinen Brüchen und seiner Melancholie. Ganz anders kommt „Margherita und die Liebe zum Damenbart“ daher. Schon der ungewöhnliche Titel macht neugierig. Mit feinem Humor und liebevoll gezeichneten Figuren erzählt Uwe Krist von den Eigenheiten Sorrents, von skurrilen Begegnungen und von Menschen, die einem lange im Gedächtnis bleiben. Hinter den kleinen Geschichten verbirgt sich ein tiefes Verständnis für die Mentalität des Südens – für seine Herzlichkeit ebenso wie für seine Widersprüche. Beide Romane verbindet etwas, das heute selten geworden ist: Sie wollen Italien nicht erklären. Sie lassen den Leser Italien erleben. Wenn Literatur zum besseren Reiseführer wird Nachdem ich die beiden Bücher durchgeschmökert hatte, ließ mich eine Frage nicht mehr los: Kann Reiseliteratur vielleicht der bessere Reiseführer sein? Ich erinnere mich, wie gerne ich früher die Merian Hefte verschlungen habe. Diese tollen Geschichten rund um ein Ziel. Alle geschrieben von sehr kundigen und professionellen Kollegen und Kolleginnen. Nach so einem Heft war ich dann viel bereiter für meine eigene Reiserecherche. Deshalb würde ich auch oder gerade heute die Frage beantworten mit: Ja. Nicht, weil sie die besseren Adressen kennt oder den schnellsten Weg zur nächsten Sehenswürdigkeit weist. Sondern weil sie den Blick verändert. Nach einem guten Roman gehe ich anders durch eine italienische Gasse. Ich sehe nicht nur Fassaden. Ich frage mich, wer hinter den Fensterläden lebt. Ich höre Dialekte bewusster. Ich verstehe Gesten besser. Ein Reiseführer zeigt den Weg. Ein Roman zeigt den Menschen, der mir unterwegs begegnen könnte. Und genau darin liegt seine Stärke. Der schönste Luxus eines Reisejournalisten Manchmal stelle ich mir vor, wie Uwe Krist heute irgendwo auf einer Piazza in Kalabrien sitzt. Kein Aufnahmegerät mehr auf dem Tisch. Keine Redaktion, die auf den Abgabetermin wartet. Kein fester Umfang, keine Zeichenvorgaben. Nur Zeit. Vielleicht ist genau das der größte Luxus, den sich ein Reisejournalist nach einem langen Berufsleben wünschen kann: Geschichten endlich so erzählen zu dürfen, wie sie erzählt werden möchten. Nicht in 8.000 Zeichen. Sondern mit all den Farben, Stimmen und Zwischentönen, die ein Roman zulässt. Der Journalist muss sich an die Fakten halten. Der Romanautor darf den Wahrheiten folgen. Und manchmal liegen diese Wahrheiten näher beieinander, als man denkt. Warum ich optimistisch bleibe Vielleicht ist das die schönste Erkenntnis, die ich aus Uwe Krists literarischem Weg mitnehme: Guter Reisejournalismus verschwindet nicht. Er sucht sich neue Formen. Mal heißt sie Reportage. Mal Podcast. Und manchmal eben Roman. Wenn wir wissen möchten, wo der schönste Strand liegt oder welches Restaurant montags geöffnet hat, kaufen wir einen Reiseführer. Wenn wir verstehen möchten, warum ein Land seine Menschen prägt – und seine Menschen wiederum das Land –, dann greifen wir vielleicht besser zur Literatur. Denn Reiseführer erklären Orte. Gute Geschichten erklären Menschen. Und erst aus beidem entsteht eine Reise. Ich habe lange überlegt, wie ich mich den Büchern von Uwe annähern soll hier auf meinem WASMITREISEN Blog und in meinem Reiseradio. Natürlich könnte ich den klassischen Weg gehen, mir Fragen ausdenken und Uwe einladen zu einem Interview vor dem Mikro. Daran ist überhaupt nichts verkehrt. Wahrscheinlich wäre es ein sehr munteres Gespräch geworden. Und sehr authentisch. Weil, was kann näher an die Gedanken eines Autoren kommen, als seine eigenen Worte? Aber dann dachte ich mir: warum nicht mal was anderes, jetzt, wo im neuen Podcast Hype nun wirklich kein Mangel mehr besteht an Interviews oder Plauder-Talks zwischen zwei Menschen. Kann da nicht der gute alte gebaute Hörfunk-Beitrag, so, wie ich es Anfang der 80er Jahre gelernt habe beim WDR, eine Renaissance erleben? Erst eine Tiefenanalyse von Text und Quellen, dann ein grobes Script und dann ein Zweier-Studiogespräch mit verteilten Rollen. Eine gesprochene Quintessenz ohne Schnörkel, aber mit Erkenntnis und Unterhaltungswert…. Das Ergebnis möchte ich Ihnen gerne ans Herz legen. Den Podcast können Sie hören, wenn Sie auf das Kopfhörer-Symbol im Titelbild klicken. Bücher von Uwe Krist bei Amazon Der Beitrag Die Seele eines Landes passt in keinen Reiseführer Warum ich mich freue, dass Uwe Krist heute Romane schreibt erschien zuerst auf Was mit Reisen.
Liebe Freunde, ihr müsst tapfer sein, denn harte Zeiten sind angebrochen. Gaming-Hardware – und auch alle andere - erlebt gerade eine krasse Preisexplosion. Eine etwas untermotorisierte Steam Machine für über 1000 Euro ist da erst der Anfang. Und der Ressourcen-Bedarf der KI-Revolution scheint auf absehbare Zeit für krass erhöhte Preise für RAM und SSDs zu sorgen. Wo soll das alles hinführen? Christian Lutz-Weicken vom „c't 4004“-Podcast hat hierfür eine wunderbar steile These: Die aktuelle Situation könnte der Weg ins Joch der Cloud-Anbieter sein. Vielleicht werden wir uns eigene Hardware einfach nie wieder leisten können! Boah, was für eine tolle Vorlage, sich mal gemeinsam über die Geschichte von Compute, die aktuelle Situation der Hardware-Produktion und des KI-Ausbaus anzuschauen und drüber zu fachsimpeln, wohin das alles führen wird. Timecodes: 00:00:00 - Intro 00:03:59 - These und unser Hardware Background 00:17:57 – Die Geschichte von Hardware 00:28:01 – TSMC, Preisexplosion und geopolitische Risiken 01:07:06 – Konsolen werden zur Luxusware 01:18:07 - Lokale KI, Open Weights & OpenAI-Druck 01:33:33 – Die Cloud Dystopie 01:56:55 – Digitaler Besitz und physische Medien 02:10:47 – Hoffnung EU und China 02:20:48 – Fazit Viel Spaß bei dieser Sendung! Jetzt Abonnent werden: https://www.gamespodcast.de
Herzlich willkommen zu einer neuen Folge der „Glücksaufladestation". Manchmal beginnt ein Gespräch ohne festen Plan – und entwickelt genau dadurch seine ganz eigene Tiefe. So ist es auch in dieser Episode. Ausgehend von einem Coaching-Gespräch, das Bernhard mit einem Klienten in Ruanda geführt hat, sprechen wir über Begegnungen, Wahrnehmung und die kleinen Dinge, die unser Leben oft stärker beeinflussen, als wir glauben. Gemeinsam schauen wir darauf, wie leicht wir uns selbst täuschen können, wenn unser Blick auf eine Situation „verschleiert" ist. Oft erkennen wir erst im Rückblick, welche Hinweise längst da waren und welche Erkenntnisse wir vielleicht nicht wahrhaben wollten. Im Laufe des Gesprächs landen wir bei einem Thema, das uns beide besonders berührt: dem bewussten Umgang miteinander. Anja bringt dazu eine einfache, aber kraftvolle Reflexionsfrage mit: Was habe ich heute Gutes für jemanden getan? Eine Frage, die weit über den Moment hinaus wirkt. Denn wer sich diese Frage regelmäßig stellt, beginnt automatisch anders durch den Tag zu gehen. Plötzlich werden kleine Gesten sichtbar: eine offene Tür, ein ehrliches Interesse, ein freundliches Wort oder ein kurzer Moment der Aufmerksamkeit. Wir sprechen darüber, wie solche Handlungen nicht nur das Leben anderer bereichern, sondern auch das eigene Glücksempfinden stärken können. Denn oft sind es genau diese scheinbar kleinen Dinge, die einen großen Unterschied machen. Vielleicht magst Du die Frage heute Abend einmal für Dich beantworten: Was habe ich heute Gutes für jemanden getan? Und was hat das mit mir gemacht? Wir drücken Dich von Herzen. Alles Liebe. Anja und Bernhard Anja: Instagram https://www.instagram.com/anjastreese/?hl=de Facebook https://www.facebook.com/anjastreesekunst/ SWR – Handwerkskunst https://www.youtube.com/watch?v=0SDCskGj7u8 Website https://www.anja-streese.de Mail anja.streese@gmail.com Telefon 0049 157 34 37 1811 Bernhard: Webseite https://www.bernhard-renze.com Mail grenzenlos@bernhard-renze.de Telefon 0176 420 29 790
In dieser tief berührenden Folge öffne ich wieder ein goldenes Kuvert und begleite eine Frau, die zweimal an Krebs erkrankt ist und heute sagen kann: Ich wurde im selben Körper zweimal neu geboren.Gemeinsam gehen wir durch ihre Geschichte. Wir sprechen über Krankheit und Heilung, über den Verlust der eigenen Identität, über Loslassen, Vertrauen und den Weg zurück ins Leben. Doch vor allem betrachten wir ihre Geschichte aus einer neuen Perspektive – einer Perspektive, die Verständnis schafft, wo vorher vielleicht nur Schmerz war.Jede Lebensgeschichte trägt ihre eigene Sprache in sich. Oft leiden wir nicht nur an dem, was wir erlebt haben, sondern daran, dass wir das Erlebte nicht verstehen. Genau darin liegt meine Arbeit: Ich übersetze Geschichten so, dass sie wieder Sinn ergeben und wir erkennen können, was das Leben uns zeigen möchte.Vielleicht hast auch du einen Schicksalsschlag erlebt. Vielleicht kämpfst du gerade mit Krankheit, Verlust, Veränderungen oder dem Gefühl, nicht mehr derselbe Mensch zu sein. Dann möchte ich dir mit dieser Folge Mut machen. Denn selbst die dunkelsten Kapitel können der Beginn eines neuen Lebens sein.In meinem Podcast verbinde ich wahre Lebensgeschichten mit meiner Arbeit als Übersetzerin der 5 Körper. Jede eingesendete Geschichte wird zu einer Einladung, das Leben tiefer zu verstehen, Frieden mit dem Erlebten zu schließen und wieder in die eigene Kraft zu finden.Wenn du deine eigene Geschichte nicht nur verstehen, sondern auch nachhaltig verändern möchtest, begleite ich dich gerne in einer 5-Körper-Aufstellung. Dort machen wir sichtbar, was im Verborgenen wirkt, lösen alte Verstrickungen und schaffen Raum für Heilung, Freiheit und eine neue Ausrichtung im Leben.✨ Themen dieser Folge:• Krebs und Heilung• Identitätsverlust und Neubeginn• Loslassen und Vertrauen• Wahre Lebensgeschichten• Persönlichkeitsentwicklung• Bewusstsein und Spiritualität• Emotionale Heilung• Mentale Stärke• Selbstliebe• Krisen verstehen• Innere Transformation• Die 5-Körper-AufstellungWenn dich diese Folge berührt hat, freue ich mich sehr über eine Bewertung auf Spotify und wenn du den Podcast mit Menschen teilst, denen diese Geschichte Hoffnung schenken könnte.
kreativ-glücklich-leben - DEIN Podcast für gute Energie mit Anja Streese.
Herzlich willkommen zu einer neuen Folge der „Glücksaufladestation". Manchmal beginnt ein Gespräch ohne festen Plan – und entwickelt genau dadurch seine ganz eigene Tiefe. So ist es auch in dieser Episode. Ausgehend von einem Coaching-Gespräch, das Bernhard mit einem Klienten in Ruanda geführt hat, sprechen wir über Begegnungen, Wahrnehmung und die kleinen Dinge, die unser Leben oft stärker beeinflussen, als wir glauben. Gemeinsam schauen wir darauf, wie leicht wir uns selbst täuschen können, wenn unser Blick auf eine Situation „verschleiert" ist. Oft erkennen wir erst im Rückblick, welche Hinweise längst da waren und welche Erkenntnisse wir vielleicht nicht wahrhaben wollten. Im Laufe des Gesprächs landen wir bei einem Thema, das uns beide besonders berührt: dem bewussten Umgang miteinander. Anja bringt dazu eine einfache, aber kraftvolle Reflexionsfrage mit: Was habe ich heute Gutes für jemanden getan? Eine Frage, die weit über den Moment hinaus wirkt. Denn wer sich diese Frage regelmäßig stellt, beginnt automatisch anders durch den Tag zu gehen. Plötzlich werden kleine Gesten sichtbar: eine offene Tür, ein ehrliches Interesse, ein freundliches Wort oder ein kurzer Moment der Aufmerksamkeit. Wir sprechen darüber, wie solche Handlungen nicht nur das Leben anderer bereichern, sondern auch das eigene Glücksempfinden stärken können. Denn oft sind es genau diese scheinbar kleinen Dinge, die einen großen Unterschied machen. Vielleicht magst Du die Frage heute Abend einmal für Dich beantworten: Was habe ich heute Gutes für jemanden getan? Und was hat das mit mir gemacht? Wir drücken Dich von Herzen. Alles Liebe. Anja und Bernhard Anja: Instagram https://www.instagram.com/anjastreese/?hl=de Facebook https://www.facebook.com/anjastreesekunst/ SWR – Handwerkskunst https://www.youtube.com/watch?v=0SDCskGj7u8 Website https://www.anja-streese.de Mail anja.streese@gmail.com Telefon 0049 157 34 37 1811 Bernhard: Webseite https://www.bernhard-renze.com Mail grenzenlos@bernhard-renze.de Telefon 0176 420 29 790
Du hast Angst, im Urlaub zuzunehmen? Damit bist du nicht allein. Gerade in den Wechseljahren reicht oft schon ein verlängertes Wochenende und viele Frauen haben das Gefühl, wieder ganz von vorne anfangen zu müssen. Warum das meistens gar nicht stimmt und wie du deinen Urlaub trotzdem entspannt genießen kannst, erfährst du in dieser Folge. Vielleicht kennst du das auch. Noch bevor der Urlaub überhaupt beginnt, kreisen deine Gedanken um das Frühstücksbuffet, Eis, Pizza oder das Glas Wein am Abend. Und nach dem Urlaub? Da wartet oft schon das schlechte Gewissen – und der Vorsatz, „ab Montag wieder ganz diszipliniert zu sein“. Doch genau dieser Kreislauf ist häufig das eigentliche Problem. In dieser Folge erfährst du, warum die Zahl auf der Waage nach dem Urlaub oft mehr über Wasser, Glykogenspeicher und deinen Stoffwechsel aussagt als über Körperfett – und weshalb gerade in den Wechseljahren kleine Veränderungen im Alltag oft viel wirkungsvoller sind als radikale Neustarts. Außerdem teile ich drei einfache Strategien mit dir, die dir helfen, deinen Urlaub mit mehr Leichtigkeit zu genießen, ohne danach das Gefühl zu haben, wieder bei null anfangen zu müssen. In dieser Folge erfährst du: ✔️ Warum du im Urlaub nicht automatisch Fett zunimmst. ✔️ Weshalb die Waage nach dem Urlaub häufig täuscht. ✔️ Welche Rolle Wasser, Kohlenhydrate und Hormone dabei spielen. ✔️ Warum gerade in den Wechseljahren der Diätkreislauf zum größten Problem wird. ✔️ Drei einfache Routinen, die deinen Stoffwechsel auch im Urlaub unterstützen. ✔️ Weshalb Gesundheit nichts mit Verzicht, sondern mit Balance zu tun hat. Die wichtigsten Kapitel 00:00 Willkommen & worum es heute geht 04:51 Der Mythos: „Im Urlaub nehme ich immer zu.“ 09:40 Was die Waage nach dem Urlaub wirklich zeigt 16:23 Die drei wichtigsten Strategien für einen entspannten Urlaub 23:53 Die wichtigsten Erkenntnisse auf einen Blick Hat dir die Folge gefallen? Dann freue ich mich riesig, wenn du den Naturally Good Podcast abonnierst und mir eine Bewertung hinterlässt. So hilfst du dabei, noch mehr Frauen auf ihrem Weg zu mehr Gesundheit, Energie und Leichtigkeit zu begleiten. Alles Liebe, Deine Adaeze
Social Media ist ein Spiegel. Und manchmal zeigt er dir genau das, was du am liebsten nicht sehen würdest.Den Vergleich. Den Perfektionismus. Die Angst, nicht gut genug zu sein.Oder die Sorge, dass jemand lachen könnte, sobald du dich wirklich zeigst.In dieser Folge spreche ich darüber, warum Social Media diese Gedanken oft nicht verursacht, sondern nur sichtbar macht. Und warum genau darin auch eine Chance liegt.Denn vielleicht brauchst du nicht das nächste perfekte Posting.Vielleicht brauchst du einen anderen Blick auf dich selbst.Eine ehrliche Folge über Druck, Sichtbarkeit und den Mut, dich nicht länger von Likes, Reichweite oder fremden Meinungen kleinmachen zu lassen. Denn Social Media ist ein Werkzeug. Aber du entscheidest, was es dir zurückspiegelt.Mehr Mutmach-Impulse und Social Media-Tipps:Ab sofort in meinem Buch "Sichtbarkeit ist kein Zufall", überall wo es Bücher gibtIch freu mich sehr, dich auf deinem Weg in die authentische Sichtbarkeit begleiten zu dürfen:"Sichtbarkeit ist kein Zufall" - online bestellenDu hast das Buch schon?
3145 Qualitätsansprüche Du solltest begeistert sein. Von deinem Team, von deinem Chef und von den Dienstleistungen, die du in Anspruch nimmst. Wenn du nicht mehr begeistert bist, dann frag dich: Was läuft hier gerade schief? Jeder bekommt eine Chance. Jeder. Wenn die Leute aber nicht imstande sind, die Dinge auf einen vernünftigen Nenner zu bringen, wenn die Dienstleistung schlecht ist, dann solltest du nicht mehr lange herumfackeln. Dann darfst du die Konsequenzen ziehen rigoros. Es geht um Dienstleistungen auf hohem Niveau. Ein kleines Beispiel: Ich war in Düsseldorf auf einem Kongress und hatte Ultra-VIP gebucht. Warum? Weil ich es cool fand: Limousinen-Service, morgens von der Limousine abgeholt werden, zur Veranstaltung fahren und abends wieder zurück ins Hotel. Von wem wurde ich abgeholt? Von einer Krankenschwester mit ihrem kleinen Auto. Ich fragte: „Sind Sie der Limousinen-Service?" Sie sagte: „Ja, ich bin eine gute Freundin von den beiden und helfe ein bisschen aus." Da dachte ich: Das ist doch kein Limousinen-Service. Das ist absoluter Mist, was hier gerade abgeht. Im Ultra-VIP-Bereich gab es das gleiche Essen wie im normalen VIP-Bereich. Eigentlich gab es gar keinen Unterschied. Nichts, was einen hätte begeistern können. Abends hieß es dann: „Ich muss aber vier Stunden vorher wissen, wann Sie fahren möchten. Ich habe heute Abend noch etwas vor und kann höchstens bis fünf Uhr." Ich hatte einen Limousinen-Service gebucht, der mir zur Verfügung stehen sollte. Was war das Ende vom Lied? Ich bin nicht mehr zu dieser Veranstaltung gegangen und habe auch kein VIP-Ticket mehr gebucht. So etwas brauche ich nicht. Kennst du das? Auf einer anderen Veranstaltung hatte ich ebenfalls VIP gebucht. Ich schaute vorher in den Saal und fragte den Veranstalter: „Ich sehe im VIP-Bereich gar keine Tische." Er sagte auf Schweizerdeutsch: „Das ist kein Problem. Die VIP-Gäste dürfen fünf Minuten früher hinein und können sich hinsetzen, wo sie möchten." Was ist das für ein Blödsinn? Ich zahle VIP und setze mich irgendwo mitten hinein. Das soll dann VIP sein? Manche Dinge stimmen einfach nicht mehr. Wenn sie nicht stimmen, dann machen wir sie nicht mehr. Ganz rigoros. Ich besuche eine Veranstaltung, bei der immer wieder dieselben Vortragenden eingeladen werden. Sie erzählen jedes Mal das Gleiche. Viele Referenten entwickeln sich nicht weiter. Sie haben ihren Vortrag auswendig gelernt und halten ihn die nächsten 20 oder 30 Jahre unverändert. Ich habe keine Lust, für eine Veranstaltung 10.000 Euro zu bezahlen und mir immer wieder den gleichen Schwachsinn anzuhören. Das will ich nicht. Also gehe ich nicht mehr hin. Das gibt mir unendlich viel Kraft und spart mir Zeit. Vielleicht sagst du jetzt: „Der Ernst ist aber nicht gut drauf." Doch, ich bin sehr gut drauf. Aber für mich gibt es zwei entscheidende Fragen: Gibt mir etwas Energie oder kostet es mich Energie? Alles, was dir Energie gibt, machst du. Alles, was dich Energie kostet, lässt du. Lass es einfach. So bleibst du im Energieüberschuss. Das, was dir guttut, machst du immer wieder. Das, was dir nicht guttut, lässt du. Nicht einfach weitermachen, nur weil du es gewohnt bist. Achte bitte darauf, mit welchen Menschen du dich abgibst. Sind es Menschen, die dich hochziehen, oder Menschen, die dich herunterziehen? Die Frage ist: Wo gehst du hin? In diesem Sinne: Pass gut auf dich auf und achte darauf, dass du im Energieüberschuss bleibst. Tschüss, bye-bye, dein Ernst. #Qualitätsansprüche #Energie #Energieüberschuss #Dienstleistung #Konsequenz #Entscheidungen #Persönlichkeitsentwicklung #Motivation #podcast #ergebnisorientiert #ernstcrameri Hier findest du eine Übersicht aller aktuellen Seminare https://crameri.de/Seminare Bild: 8. One Million-Mastermind in Antwerpen Crameri-Akademie Wenn Du mehr über diesen Artikel erfahren möchtest, dann solltest Du Dich unbedingt an der folgenden Stelle in der Crameri-Akademie einschreiben. Ich begleite Dich sehr gerne ein Jahr lang als Dein Trainer. Du kannst es jetzt 14 Tage lang für nur € 1,00 testen. Melde dich gleich an. https://ergebnisorientiert.com/Memberbereich Kontaktdaten von Ernst Crameri Newsletter https://www.crameri-newsletter.de Als Geschenk für die Anmeldung gibt es das Hörbuch „Aus Rückschlägen lernen" im Wert von € 59,00 Hier finden Sie alle Naturkosmetik-Produkte http://ergebnisorientiert.com/Naturkosmetik Hier finden Sie alle Bücher von Ernst Crameri http://ergebnisorientiert.com/Bücher Hier finden Sie alle Hörbücher von Ernst Crameri http://ergebnisorientiert.com/Hörbücher Webseite https://crameri.de/Seminare FB https://www.facebook.com/ErnstCrameri Xing https://www.xing.com/profile/Ernst_Crame
Aromatherapie für die Ohren mit Eliane Zimmermann & Sabrina Herber
In dieser Folge (sorry für die etwas blecherne Tonqualität) beantworten wir wieder etliche Fragen, die uns in den vergangenen paar Wochen erreichten. Etliche Menschen wünschen sich einen effektiveren Umgang mit der Hitze, insbesondere in Pflegeheimen und Kliniken, auch Infos zu Juckreiz aus ganz unterschiedlichen Gründen waren gefragt.Der Intimbereich ist in den vergangenen Wochen öfters thematisiert worden, Männer und Frauen wünschen sich Unterstützung bei Sorgen erregenden Veränderungen. Wir sprechen diesbezüglich auch über belastende Gespräche, welche manche Patient:innen über sich ergehen lassen mussten. Warum die Pflege der Leber wichtig ist und wie Rizinusöl sowie Kakaobutter auf Haut und Schleimhäuten wirken, sprechen wir auch an. Nun steht die Sommerpause an, am 21. August sind wir zurück.Konnten dich unsere Tipps bereits unterstützen?! Magst du uns zu mehr REICHWEITE verhelfen und empfiehlst unseren Podcast weiter? Danke für deine/Ihre Unterstützung durch den Kauf in unserem Shop oder über unsere Empfehlungs-Links, auch über eine kleine Spende "für einen Kaffee" freuen wir uns: Eliane und/oder Sabrina. Feedback (bitte keine Anfragen zu Beschwerden!): feedback@aromatherapie-fuer-die-ohren.deHunger auf seriöses und firmenunabhängiges Wissen? Regelmäßige Informations-Häppchen – ohne Extra-Kosten – im WhatsApp-Kanal (über 5000 Abonnent:innen) oder in unserem Telegram-Kanal 3 % Rabatt im Lavendel-Juli-2026: viele Dufte Produkte rund um den beliebten LavendelduftKreislauf-Probleme in der Hitze? Vielleicht hilft das Rosmarin-Hydrolat von Doris KaradarNeu: Forum-Essenzia e.V., aktuelle Ausgabe Nr. 67 • Ätherische Öle bei Demenzerkrankungen und Studie über den angeblich so gefährlichen Bestandteil von Basilikumöl: Erkenntnisse aus dem LaborSchnäppchen im Shop: dufte Produkte zum SonderpreisHilfe (nicht nur) bei Insektenstichen Aromacetum Rose & Geranie und Aromacetum LavendelJuckt mich nicht Roll-onRosalina-TeebaumSolubol LösungsvermittlerBei Juckreiz Hanf-Hydrolat und Rose-Teebaum-HydrolatZur Leber-Pflege: Care-Set und Artikel Zäpfchen und Ovula: Artikel Zäpfchen herstellen und Material zur HerstellungBuch Aromatherapie für KinderBuch Aromatherapie für FrauenHaarwuchs und Nagelpflege: Rizinus Studie über Läuse Studie über Milben/Krätze Artikel über Zecken Artikel über Blutdruck , Infos über RosmarinArtikel über den destillierten Duft der warmen Erde, wenn der Regen kommt Rezeptidee zur Zecken-Abwehr Insektenschutz mit Citriodiol® aus Zitroneneukalyptus (Spray) Heilpflanzenkongress in Südtirol 25. und 26.7.2026 Infos hier Die neuen Rubriken auf Sabrinas Website:'Mythen & Fakten''Expresswissen''Studien'Sabrinas "Rezeptewelt" (kostenfrei)Quickfinder: Rezepte, Artikel, Seminare und Informationen aus (bislang) fünf großen Aromatherapie-Themenbereichen: (Resistente) Krankheitskeime reduzieren, Schmerzen lindern, Frauen-Beschwerden, Tumorerkrankungen begleiten, Bronchitis & CoAufzeichnungen unserer über 40 webSeminareÜber 800 Blog-Artikel von Eliane Zimmermann, insbesondere rund um Studien: AromapraxisÜber 400 Blog-Artikel von Sabrina Herber, ergänzt mit hunderten von Rezepturen: Vivere-Aromapflege:: HAFTUNGSAUSSCHLUSS :: Alle Informationen in unserem Podcast beruhen auf unserer langjährigen Erfahrung, auf traditionellen Anwendungen, sowie – sofern bereits durchgeführt – auf wissenschaftlichen Arbeiten. Unsere Tipps dienen ausschließlich Ihrer Information und ersetzen niemals eine gründliche Beratung, Untersuchung oder Diagnose bei einer gut ausgebildeten Heilpraktikerin oder beim qualifizierten Arzt. Ganzheitlich verstandene Aromatherapie berücksichtigt vorrangig individuellen Besonderheiten, dies ist nur in einem persönliche Gespräch möglich. Unsere zur Verfügung gestellten Inhalte können und dürfen nicht zur Erstellung eigenständiger Diagnosen verwendet werden. Das vollständige Impressum befindet sich jeweils auf den beiden Websites der Autorinnen, jede Haftung wird ausgeschlossen.
Send us Fan MailKennst du das Gefühl, dass sich in deinem Leben zwar etwas verändert – du aber trotzdem nicht wirklich dort ankommst, wo du eigentlich sein möchtest?Vielleicht sagst du dir: „Es braucht eben seine Zeit.“ Oder: „Ich bin schon viel weiter als früher.“ Und das stimmt vielleicht auch. Doch manchmal steckt hinter diesen Sätzen mehr, als wir auf den ersten Blick erkennen.In dieser Folge nehme ich dich mit in eine Beobachtung aus meiner über 20-jährigen Coachingpraxis. Gemeinsam schauen wir darauf, warum wir uns oft innerhalb unserer eigenen Begrenzungen bewegen, ohne sie überhaupt zu bemerken.Du erfährst,warum dein Gehirn Sicherheit dem Wachstum vorzieht,weshalb du meist nicht nach deinen tatsächlichen Möglichkeiten handelst, sondern nach deinem Selbstbild,was der Psychologe Albert Bandura mit dem Begriff Selbstwirksamkeit beschreibt,warum viele Frauen ihre Komfortzone unbewusst verteidigen,und weshalb Persönlichkeitsentwicklung manchmal zu einem endlosen „Ich bin auf dem Weg“ werden kann.Diese Folge verbindet psychologische Erkenntnisse mit meiner langjährigen Erfahrung in der Begleitung von Frauen. Und vielleicht entdeckst du dabei, dass die größte Begrenzung nicht dein Leben ist – sondern das Bild, das du von deinen Möglichkeiten hast.In dieser Episode geht es unter anderem um:innere Begrenzungen erkennenKomfortzone verstehenSelbstwirksamkeit nach Albert BanduraSelbstsabotage und SchutzmechanismenPersönlichkeitsentwicklung für FrauenYin-Prinzip und inneres WachstumIch wünsche dir, dass diese Folge deinen inneren Horizont ein Stück weiter macht – und du den Mut findest, Möglichkeiten zu sehen, die vielleicht schon lange auf dich warten. Meine Links für dich: Free WebinarYin-Prinzip, Seminare, Retreats + CoachingsInstagramFacebookBuch Das Yin-PrinzipMöchtest Du mehr zu einem bestimmten Thema hören, soll ich einen bestimmten Gast einladen oder möchtest Du selbst zu Gast im Yin-Magazin sein – dann schick mir gerne eine Nachricht per E-Mail an info@danielahutter.com oder via WhatsApp: +436642250429.
Es ist wie es istPfarrer Bernard Kaufmann, Zofingen Nicht immer gewinnt die bessere Mannschaft. Nicht immer läuft das Leben nach Plan.Das Gedicht von Erich Fried erinnert daran:„Es ist, was es ist, sagt die Liebe.“Auch Jesus fordert uns heraus, tiefer zu schauen. Seine Worte widersprechen oft der reinen Logik – und eröffnen gerade dadurch eine neue Sicht auf das Leben.Vielleicht liegt die Wahrheit manchmal nicht im Offensichtlichen, sondern im Vertrauen.Spendenaufruf:„Wort zum Tag“ lebt von Menschen, die zuhören und mittragen. Unterstützen Sie unsere Arbeit mit einer Spende:https://wortzumtag.ch/unterstuetzenLiebe, Vertrauen, Erich Fried, Glaube, Hoffnung, Jesus#wortzumtag #liebe #vertrauen #hoffnung #glaube #erichfried #wochenende
„Hier ist die Box, greif rein, such dir was aus!“ Skills sind eine richtig gute Therapiemöglichkeit bei selbstverletzendem Verhalten, aber so sollte man sie nicht „herschenken“. Sie müssen gut kontextualisiert werden, warnt Prof. Dr. Paul Plener. Der Präsident der Österreichischen Gesellschaft für Kinder- und Jugendpsychiatrie ist der erste Gast im neuen KJP-Podcast. Moderator Dr. Thomas Lempp begrüßt den Lehrstuhlinhaber für Kinder- und Jugendpsychiatrie aus Wien gemeinsam mit dem Host des bewährten consilium Pädiatrie-Podcasts Dr. Axel Enninger. Sie erfahren Überraschendes zu den häufigsten Motiven für selbstverletzendes Verhalten, Erschreckendes zur Prävalenz dieses – fast schon normalen – Jugendphänomens und Bedeutsames zu Prädilektionsstellen. Die Grundhaltung der respektvollen Neugier und die Frage „Wobei hilft es dir?“ sind wertvolle Türöffner in der Therapie. Sollte man zufällig entdeckte Verletzungen überhaupt ansprechen? „Es darf mich interessieren“, ist der Experte überzeugt. Vielleicht nutzt der junge Mensch genau diese Chance, mit einem „Profi im Medizinsystem“ ins Gespräch zu kommen.
Vielleicht hörst du das gerade beim Kofferpacken. Dann ist diese Folge für dich: eine Woche Rimini, eine zickende Blase in der letzten Nacht, ein Rückflug ohne Schmerzmittel. Über das Trinken auf Reisen, die Klo-Frage im Urlaub – und den nassen Bikini.
Ich bin SPIEGEL-Bestsellerautor.Ein ganz gewöhnlicher Morgen in Bauerbach. Die Hitze liegt über dem Dorf, der Kaffee steht auf dem Tisch. Wenige Sekunden später ist nichts mehr ganz gewöhnlich: „Die größte Reise deines Lebens“ steht auf der SPIEGEL-Bestsellerliste.In dieser persönlichen Solofolge erzähle ich euch, was in mir geschieht, als ein langgehegter Wunsch plötzlich Wirklichkeit wird. Freude und Stolz melden sich. Aber auch der Macher, der Geschäftsmann, der Bestätigungssucher und jener innere Wächter, der schon daran erinnert, dass Erfolg flüchtig ist.Und dann kommt die Gelassenheit. Sie setzt sich mit an den Tisch und sagt schlicht: „Erst einmal frühstücken.“Die Folge handelt von der Kunst, einen großen Augenblick wirklich zu bewohnen, statt ihn sofort in die nächste Aufgabe zu verwandeln. Bertram blickt zurück auf 36 Berufsjahre, auf Verluste, Übergänge, die Freitätigkeit, den Podcast und auf ein Buch, das nur aus diesem gelebten Leben entstehen konnte.Es geht um späten Erfolg, der zur reifen Zeit, um Anerkennung, die wir nicht kleinreden müssen. Um die Fähigkeit, Stolz, Dankbarkeit und Verletzlichkeit nebeneinanderstehen zu lassen. Und um die Frage, warum wir so gut im Weitergehen sind, aber das Ankommen oft erst wieder lernen müssen.Bertram spricht auch darüber, wem dieser Erfolg gehört: den Leserinnen und Lesern, den Hörerinnen und Hörern, seiner Familie, den vielen Wegbegleiterinnen und Wegbegleitern. Und Silbernetz e.V., denn 50 % seiner Autorenhonorare fließen an den Verein, der älteren Menschen mit Gesprächen gegen Einsamkeit zur Seite steht.Aus dieser Folge:• Warum sich Erfolg mit 64 anders anfühlt als mit 34 • Weshalb Anerkennung empfangen ebenfalls zur Gabenzeit gehört • Wie Pro-Aging Freiheit, Begrenzung, Aufbruch und Endlichkeit zusammendenkt • Warum ein Buch erst im Lesen anderer Menschen wirklich lebendig wird • Wie wir einen gelungenen Moment festhalten, ohne ihn festhalten zu müssen Zitat„Freu dich ordentlich. Dann bleib bei dir.“Eine Frage an dichWelchen Erfolg in deinem Leben hast du zu rasch abgehakt, weil schon die nächste Aufgabe vor der Tür stand? Vielleicht verdient dieser Augenblick heute noch einmal deine ganze Aufmerksamkeit. Geh gedanklich dorthin zurück und sag dir, klar und warm: „Das habe ich gut gemacht.“LinksBuch „Die größte Reise deines Lebens“: [Link einfügen] Silbernetz: [Link einfügen] :::Hier könnt ihr mein SPIEGEL-Bestseller Buch "Die größte Reise deines Lebens - mit Gelassenheit älter werden"Wir freuen uns auf eure Nachrichten über WhatsApp an 01752600238 und Mails an info@gelassen-aelter-werden.de – und wenn ihr euren Liebsten von uns erzählt.Und eine Bitte an alle:Wir freuen uns über eine Bewertung unseres Podcasts. Holt für uns die 5 Sterne vom Himmel und schreibt gerne, was euch besonders gefällt.Das schenkt noch mehr Menschen unsere Inhalte, da es durch das bessere Ranking öfter vorgeschlagen wird. Herzlichen Dank.Für mehr Informationen zum Thema "gelassen älter werden" gibt es auf unserer Homepage ein Magazin zum Lesen. Hier der Link: https://gelassen-aelter-werden.de/magazin-gelassen-aelter-werden/Die Musik im Intro und Outro ist von Stefan Kissel und wurde von Nico Lange gesprochen.
Alles ist in dir.Wahrscheinlich hast du diesen Satz schon unzählige Male gehört. Doch was bedeutet er eigentlich wirklich?In dieser sehr persönlichen Episode nehme ich dich mit auf eine Reise durch die vergangenen Wochen meines eigenen Lebens: nach Brasilien, zu unserer Hochzeit und zu einer Erkenntnis, die mich seitdem nicht mehr loslässt.Ich spreche darüber, warum wir so oft glauben, Frieden, Liebe oder Sicherheit im Außen finden zu müssen. Warum uns besondere Menschen und Momente so tief berühren. Und weshalb Heilung vielleicht gar nicht bedeutet, jemand anderes zu werden, sondern Schicht für Schicht zu dem Menschen zurückzufinden, der du schon immer warst.Vielleicht ist der spirituelle Weg gar nicht dafür da, dass wir uns immer weiter mit uns selbst beschäftigen. Vielleicht ist er dafür da, dass wir das Leben wieder mit offenem Herzen erfahren.Ich wünsche dir von Herzen, dass diese Folge dich daran erinnert, was vielleicht nie verloren war.In dieser Episode erfährst du:✨ Warum auch wunderschöne Erfahrungen Zeit brauchen, um in unserem Nervensystem anzukommen.✨ Weshalb wir Frieden, Liebe und Sicherheit oft im Außen suchen – obwohl ihre eigentliche Quelle in uns liegt.✨ Warum Menschen uns manchmal nicht etwas geben, sondern uns an etwas erinnern, das längst in uns lebt.✨ Was das innere Kind und unsere Seele miteinander verbindet.✨ Weshalb Heilung nicht bedeutet, etwas Neues aufzubauen, sondern Schicht für Schicht das freizulegen, was schon immer da war.✨ Warum sich meine eigene Sicht auf Spiritualität in den vergangenen Monaten grundlegend verändert hat.✨ Weshalb persönliches Wachstum irgendwann aufhört, ein Projekt zu sein – und wieder zum Leben zurückführt.Drei Gedanken aus dieser Episode„Vielleicht hat das Leben dir nie Frieden gegeben. Vielleicht hat es den Frieden in dir berührt.“„Früher wollte ich besser werden. Heute möchte ich echter werden.“„Vielleicht war all die innere Arbeit nie dafür gedacht, dass wir uns immer weiter mit uns selbst beschäftigen. Vielleicht war sie dafür gedacht, dass wir das Leben wieder mit offenem Herzen erleben können.“...............................................Dein Seelenraum: DIE SPARKLE AND SHINE die APP im ios APPSTORE und im ANDROID GOOGLEPLAYDir gefällt der SPARKLE & SHINE PODCAST? Dann lade mich auf einen Kaffee ein: https://beatetschirch.thrivecart.com/coffee-for-beate/ ................................................-> meine Journale: https://beatetschirch.de/journale/weitere Links:
Musik, die Kraft schenktNathalie Abischer, Pfarrerin in UnterseenMusik ist für mich mehr als ein Hobby. Sie ist eine Kraftquelle.Ob Flöte, Gitarre oder Handpan – Musik tröstet, verbindet und schenkt neue Energie.Die Bibel lädt ein, Gott mit allen Instrumenten zu loben. Nicht Perfektion zählt, sondern die Freude am gemeinsamen Klang.Vielleicht wartet auch in Ihnen ein Instrument darauf, wieder einmal gespielt zu werden.Spendenaufruf:„Wort zum Tag“ lebt von Menschen, die zuhören und mittragen. Unterstützen Sie unsere Arbeit mit einer Spende:https://wortzumtag.ch/unterstuetzenMusik, Kraftquelle, Flöte, Lob, Psalmen, Freude#wortzumtag #musik #kraftquelle #flöte #psalmen #hoffnung #glaubeimalltag
Die deutsche Industrie befindet sich im freien Fall. Die Energiekosten erdrosseln die Wettbewerbsfähigkeit. Klimaschutz auch. Die Bürokratie ohnehin. So lautet die Erzählung. Ein Industrieexperte widerspricht. Die Daten zeigen ein differenziertes Bild. Der Industriestrompreis ist etwa niedriger als vor zehn Jahren. "Warum ist die Industrie nicht damals untergegangen, wenn hohe Energiekosten das Problem sind?", fragt Harro Heilmann. "Das ist nur für Firmen wie Wacker Chemie ein Problem." Der Professor für Produktion und Management sagt: Industriedaten werden fehlinterpretiert. Absichtlich. "Die missbräuchliche Verwendung des Produktionsindex ist politisch motiviert. Es geht auch darum, Ausreden oder einen Sündenbock für unternehmerische Fehlentscheidungen zu finden." Heilmann zufolge findet keine Deindustrialisierung statt, sondern eine schmerzhafte Bereinigung und Veränderung. "Über die Jahre sind unheimlich viele Meta-Jobs entstanden, die keine Wertschöpfung schaffen", sagt er. "Seien wir ehrlich: Solange es gut läuft, geht man diese harten Themen nicht an." Seine Botschaft lautet: Die deutsche Industrie schlägt sich besser als gedacht. Seit 2020 jagt ein Schock den nächsten. Corona, Russland, Strafzölle, Iran-Krieg. Trotzdem wird die Autoindustrie ihm zufolge wieder Erfolge feiern. Vielleicht auch im Batteriebereich. Siemens und Siemens Energy? Haben hervorragende Zukunftsaussichten. Infineon? Auch. Und die deutsche Raumfahrt? Entwickelt eine irre Dynamik. Aber auch die wird von der EU in den Industriedaten versteckt. Gast: Harro Heilmann, Professor für Maschinenbau/Produktion und Management an der Hochschule Aalen. Der Berliner hat selbst 15 Jahre in der Automobil- und Luftfahrtindustrie gearbeitet und als Berater Unternehmen dabei geholfen, sich neu aufzustellen, Geld zu sparen und fit für die Zukunft zu machen. Moderation: Clara Pfeffer und Christian Herrmann Wir freuen uns über Feedback und Zuschriften: klimalabor@ntv.de Ihr möchtet uns unterstützen? Dann bewertet das "Klima-Labor" bei Apple Podcasts oder Spotify Das Interview als Text? Einfach hier klicken. Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, melden Sie sich hier: datenschutz@julep.de
Noch viel zu wenige, aber gelegentlich eröffnen einige Weinmenschen eine Weinbar. Aber kaum jemand macht es mit so viel Tiefsinn wie Jannis Bartsch. Denn was möchte man eigentlich in einer Weinbar? Möglichst viele Weine probieren können? Check! Normalpreisige Safe-Bet-Weine neben Safe-Haven-Weinen und fair kalkulierten Blue Chips probieren zu können? Check! Mit keinem Sommelier reden müssen, wenn man eine kleine Weinkartenangst besitzt, aber sich mit ihm austauschen zu können, wenn man einfach weinneugierig ist? Check! Willkommen im Bar.rique zu Bremen und willkommen bei Jannis Bartsch. Die Gastronomie war nicht seine erste Leidenschaft und wurde doch nach seinem Studium seine ganz große. Manchmal sind es gerade die Menschen, die nicht den geradlinigen Weg gegangen sind, die einem Beruf seine größte Tiefe schenken. Vielleicht, weil sie sich jedes Wissen selbst erarbeiten mussten. Vielleicht, weil sie nie den Luxus hatten, sich auf Selbstverständlichkeiten zu verlassen. Und vielleicht auch, weil sie sich die Fähigkeit bewahrt haben, Fragen zu stellen, wo andere längst aufgehört haben zu suchen. Bei Jannis verspürt man diese Neugierde, kombiniert mit Demut statt dem gewohnten Selbstverständnis, welches nicht selten aus einer Kellnerlehre heraus resultiert. Jannis Bartsch weiß, was er kann und über den Wein weiß, und doch bringt er den unverstellten Blick eines Menschen mit, der nicht nur lernen, sondern verstehen möchte. Dadurch entsteht oft eine ungewöhnliche Intensität – eine Verbindung zum eigenen Tun, die weniger aus Routine als aus echter Überzeugung wächst. Und verstehen möchte er ohnegleichen. Nicht nur den Wein, nicht nur die Gastronomie als solche, sondern auch die Gäste. Was für eine unglaubliche Gabe. Denn durch sein Studium, in Kombination mit seinem Weinlernweg und seiner noch jungen, aber intensiven Gastronomie-Erfahrung, erkennt er Zusammenhänge, die weit außerhalb der klassischen Denkweisen liegen. Am Ende erinnert Jannis Bartsch daran, dass Meisterschaft nicht allein aus dem Weg entsteht, den man gegangen ist, sondern aus der Tiefe, mit der man ihn gegangen ist. Und seiner war, ist und wird enorm intensiv.
Mein Hund hört draußen einfach nicht…“ Vielleicht liegt es gar nicht daran, dass dein Hund nicht will – sondern daran, dass du gerade gegen seine Biologie kämpfst. Hormone, Umweltreize und Emotionen beeinflussen das Verhalten deines Hundes jeden Tag. Wer das versteht, trainiert nicht härter – sondern klüger.
371: Ich habe das Recht, groß zu sein.
260716PC Linda Ronstadt 80Mensch Mahler am 16.7.2026Lange vor Taylor Swift und Madonna gab es Linda Ronstadt. In meiner Jugend habe ich sie hoch und runter gehört. Man muss schon ähnlich alt sein wie ich, um sich an sie zu erinnern. Vielleicht hilft ihr vielleicht größter Hit Ihnen auf die Sprünge:Hook „You're no good“ „Der erste weibliche Superstar unserer Zeit“ schrieb die Vouge einmal. Und das war Linda Ronstadt in der Tat. Sie brachte 2 Dutzend Alben heraus. Gewann mehrere Grammys und wurde in die Rock & Roll Hall of Fame aufgenommen. Das außergewöhnliche an Linda Ronstadt war, dass sie keine gewöhnliche Country-Sängerin war. Sie beherrschte nahezu alle Genres: Country, Jazz, Punk, Oper und auch Musik aus ihrer Heimat, Mariachi und Ranchero. Linda Ronstadt wurde am 15. Juli 1946 in Tucson, Arizona nahe der mexikanischen Grenze geboren. Nach der Schule ging sie an die Westküste und feierte schon bald mit der Folk Gruppe The Stone Poneys erste Erfolge. „Ich habe erst 1980 angefangen, richtig gut zu singen“, sagte Ronstadt einmal. Da war sie 34. Millionen Fans weltweit sahen das anders. Sie war schon vorher ein Rockstar und die erste Frau, die riesige Arenen füllte.Ihr Privatleben hielt der Antistar aus der Öffentlichkeit heraus. Sie adoptierte zwei Kinder. „Ich musste nicht heiraten“, sagte sie einmal dem New Yorker. „Ich hatte mein eigenes Leben“.Linda Ronstadt lebt in San Francisco, schreibt Bücher und arbeitet an Dokumentarfilmen mit. Derzeit ist ein Biopic in Arbeit, indem sie von der Schauspielerin Selena Gomez gespielt werden soll. Ich freu mich drauf. Aber jetzt werde ich erstmal an meine LP-Sammlung gehen und die alte Platte von Linda Ronstadt auf den Teller legen. Analog, nicht digital. Und ihnen empfehle ich, sich jetzt erstmalzurückzulehnen und zu genießen. Hier ist Linda Ronstadt mit „You're no good“. Happy Birthday zum 80igsten, Linda Ronstadt! Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Wir sind mitten im Sommer und in vielen Bundesländern sind schon Ferien. Und auch wenn wir uns bereits über mindestens eine Hitzewelle beklagt haben, und ich irgendwie mit der Hitze schlechter klarkomme als noch vor Jahren: Ich mag den Sommer mit so viel Licht und Wärme. Wenn ich abends vergessen habe, die Jalousien runter zu ziehen und mich dann morgens nicht der Wecker, sondern schon die Helligkeit weckt, ist das einfach schön.Und trotz Heuschnupfen und Allergie: der Sommer riecht auch besonders. Wenn man morgens das Fenster weit öffnet und die Kühle des Morgens spürt und vielleicht ein bisschen die Wiese oder die blühenden Pflanzen, bei uns im Vorgarten den Flox, riechen kann: Für mich sind das die tollen Momente des Sommers. Und ich denke mir: So könnte das Paradies sein. Natürlich wissen wir nicht, wie das Ewige Leben sein wird, auf das wir als Christinnen und Christen ja hoffen. Und so ein kühler Sommermorgen, der wie ein Versprechen auf einen schönen Tag erscheint und in dem Moment fast perfekt wirkt: So ähnlich könnte es doch dann bei Gott sein, oder?Jesus Christus wird in vielen Bildern beschrieben, eins davon ist das Licht. Oder vielleicht kennt ihr auch das alte Kirchenlied von Paul Gerhardt:"Die güldene Sonne bringt Leben und Wonne, die Finsternis weicht. Der Morgen sich zeiget, die Röte aufsteiget, die Finsternis weicht.“ Auch wenn der Text uns heute etwas sperrig daherkommt, beschreibt das Lied sehr treffend die Schönheit der Natur, wie gut die Sonne uns gerade am Morgen tut und wie sehr sie ein Bild für Gott ist. Unser Leben ist oft genug laut, stressig, voller Sorgen – da ist so ein Moment, an dem alles perfekt scheint, sehr wertvoll. Gott ist nicht nur bei uns, wenn es uns schlecht geht. Auf ihn können wir uns auch verlassen, wenn wir zufrieden sind, wenn wir spüren, wie schön das Leben trotz allem ist. Vielleicht schaffen wir es ja, wenn es früh am Tag so herrlich nach Sommer riecht, einmal kurz "Danke" zu sagen. Nicht nur für die Schönheit der Natur, sondern auch, dass ER immer da ist.
Vielleicht haben wir manche Bilder und Eindrücke in den vergangenen Jahren in unserem Inneren gespeichert, wo Menschen übel zugerichtet wurden. Ausgenutzt, versklavt, verfolgt und manchmal sogar hingerichtet. Da kommen uns Bilder von Auschwitz, Birkenau oder anderen Konzentrationslagern in unser Blickfeld.
Heute wird es persönlich bei Power ON, denn ich habe meinen ältesten Sohn Theodor zu Gast. Theodor (9) und sein Bruder Frederik (7) haben letzten Sommer das Kartenspiel SCHULDUELL erfunden. Das war ihr Weg, um mit der Unsicherheit rund um Schulwechsel und Schulstart nach unserem Umzug von der Schweiz in die Slowakei umzugehen. Da ich inzwischen so viele Fragen dazu bekommen habe, wie aus einer Idee von zwei Kindern tatsächlich ein richtiges Kartenspiel entstanden ist, was nun auf Amazon erhältlich ist, habe ich mir gedacht: Wer könnte diese Geschichte besser erzählen als Theodor selbst? Wir sprechen in dieser Folge darüber, wie das Kartenspiel SCHULDUELL entstanden ist, was für ihn die schönsten Momente waren, was schwieriger war als gedacht und was er dabei alles bisher gelernt hat. Außerdem erzählt Theodor von seiner (ziemlich großen) Vision für SCHULDUELL und teilt am Ende seine ganz persönlichen Tipps für Kinder, die kurz vor dem Schulstart stehen oder die Schule wechseln und dabei vielleicht selbst gerade Unsicherheit oder Angst spüren. Und vielleicht ist das auch eine Folge, die ihr wunderbar gemeinsam mit euren Kindern anhören könnt. Vielleicht inspiriert Theodors Geschichte auch eure Kinder dazu, eine der vielen Ideen im eigenen Kopf nicht nur weiterzuspinnen, sondern einfach mal auszuprobieren und umzusetzen
Im Interviewpodcast "Helden der Meere" lädt Moderator Christian Weigand Wassersportler:innen, Forscher:innen, Entdecker:innen, Abenteurer:innen und Naturschützer:innen ein, die Geschichten und Erlebnisse rund um den Ozean mitbringen. Vielleicht kommt euch das etwas bekannt vor, denn der Podcast wurde vor ein paar Jahren schon mal ganz kurz im Hört Hört Adventskalender vorgestellt. In dieser Folge sprechen Lena und Charlotte aber etwas ausführlicher über das Format, wie sich der Podcast und seine Community in den letzten Jahren weiter entwickelt hat und tauschen sich zu ihren Lieblingsfolgen aus. Hier geht es zur kurzen Adventsausgabe von "Helden der Meere" : https://hoerthoertmitmaria.podigee.io/165-neue-episode Alle Episoden von "Helden der Meere" findet ihr unter: https://www.helden-der-meere.com/aktuelle-podcast-episoden/ Mehr über Pool Artists erfahrt ihr auf https://www.poolartists.de/ Folgt uns auch bei Instagram: https://www.instagram.com/poolartists/
5 Jahre Beziehungscoaching: Die wichtigsten Erkenntnisse über BeziehungskrisenBeziehungen und Lebensgeschichten sind sehr unterschiedlich. Trotzdem zeigt sich in der Arbeit mit Paaren und Einzelpersonen immer wieder:Viele Beziehungskrisen folgen ähnlichen Mustern.Anlässlich meines fünfjährigen Jubiläums als selbstständiger Coach ziehe ich in dieser Folge Bilanz. Ich teile die wichtigsten Erkenntnisse aus zahlreichen Gesprächen, Krisen, Trennungsprozessen und Beziehungscoachings.Dabei geht es nicht um schnelle Beziehungstipps, sondern um die tieferen Dynamiken, die hinter Streit, Rückzug, Kontaktabbruch und Trennung stehen.In dieser Folge erfährst du:warum viele Paare viel zu lange warten, bevor sie sich Unterstützung holenweshalb eine Beziehungskrise meist lange vor dem großen Streit beginntwarum das sichtbare Streitthema selten das eigentliche Problem istweshalb Gespräche und gute Vorsätze allein häufig keine Veränderung bewirkenwarum Paare oft gegeneinander kämpfen, obwohl sie dasselbe Ziel verfolgenwas hinter Rückzug, Schweigen und Kontaktabbruch häufig wirklich stecktwarum die Frage „Gehen oder bleiben?“ nicht die wichtigste Frage istweshalb Verantwortung die Grundlage für Beziehung und friedliche Trennung istwie eine Beziehungskrise zu einem echten Wendepunkt werden kannwarum Beziehungsfähigkeit bedeutet, auch unter Stress in Verbindung zu bleibenDie acht zentralen Erkenntnisse1. Die meisten Menschen warten zu langeViele Paare hoffen über Monate oder Jahre, dass sich ihre Probleme von selbst lösen. Sie lesen Bücher, schauen Videos oder sprechen mit Freunden – holen sich aber erst sehr spät professionelle Unterstützung.Je länger belastende Muster bestehen, desto tiefer werden häufig die Verletzungen und desto schwieriger wird die Veränderung.2. Beziehungskrisen beginnen selten mit dem großen StreitDer große Streit ist meist nur der Moment, in dem etwas sichtbar wird, das sich schon lange entwickelt hat.Davor zeigen sich häufig:emotionaler Rückzugfehlende Nähenachlassendes InteresseSchweigenwiederkehrende Konflikteungelöste Verletzungen3. Das Streitthema ist meist nur die OberflächePaare streiten über Haushalt, Kinder, Geld, Freizeit oder Kommunikation.Unter diesen Themen liegen jedoch häufig ganz andere Fragen:Bin ich dir wichtig?Kann ich mich auf dich verlassen?Werde ich gesehen und verstanden?Bin ich in dieser Beziehung sicher?Darf ich so sein, wie ich bin?4. Gespräche allein reichen häufig nichtViele Paare können ihre Probleme sehr genau beschreiben. Sie wissen, was schiefläuft, und haben schon oft darüber gesprochen.Das bedeutet jedoch noch nicht, dass sie ihre automatischen Reaktionen und Beziehungsmuster verändern können.Verstehen ist wichtig. Veränderung entsteht aber erst, wenn neue Reaktionen auch in belastenden Situationen möglich werden.5. Viele Paare kämpfen gegeneinander, obwohl sie dasselbe wollenHinter Konflikten stehen häufig gemeinsame Ziele.Beide wollen beispielsweise gute Eltern sein, Sicherheit schaffen oder als Paar verbunden bleiben. Sie unterscheiden sich lediglich darin, wie sie dieses Ziel erreichen wollen.Sobald das gemeinsame Ziel wieder sichtbar wird, können Lösungen leichter entstehen.6. Rückzug bedeutet nicht automatisch fehlende LiebeMenschen ziehen sich häufig zurück, wenn Konflikte, Stress und unangenehme Gefühle zu stark werden.Sie versuchen, sich selbst zu schützen. Für den Partner wirkt dieser Rückzug jedoch schnell wie Ablehnung oder fehlende Liebe.Das Problem: Wer die Verbindung kappt, beendet zwar vorübergehend den Konflikt, löst aber nicht das eigentliche Problem.7. Die wichtigste Frage lautet nicht „Gehen oder bleiben?“Die entscheidende Frage ist:Sind beide bereit, Verantwortung zu übernehmen?Das gilt sowohl für die Rettung einer Beziehung als auch für eine friedliche Trennung.Ohne Verantwortung, Selbstreflexion und Veränderungsbereitschaft werden sich dieselben Muster häufig fortsetzen – innerhalb der Beziehung, während der Trennung oder in einer späteren Partnerschaft.8. Beziehungskrisen können Wendepunkte seinEine Krise muss nicht zwangsläufig das Ende einer Beziehung bedeuten.Sie kann sichtbar machen, wo Verletzungen, unerfüllte Bedürfnisse oder unreife Beziehungsmuster liegen. Wenn beide bereit sind hinzuschauen, kann eine Krise die Grundlage für eine stärkere und reifere Beziehung werden.Was Beziehungsfähigkeit wirklich bedeutetFrüher dachte ich, es gehe in Beziehungen vor allem um gute Kommunikation.Heute weiß ich:Es geht ebenso um emotionale Sicherheit, Stressregulation, Verantwortung, Bindung und die Fähigkeit, in schwierigen Momenten miteinander verbunden zu bleiben.Beziehungsfähigkeit zeigt sich nicht dann, wenn alles harmonisch ist.Sie zeigt sich vor allem dann, wenn Druck entsteht, Konflikte auftreten und alte Schutzmuster aktiviert werden.Unterstützung bei BeziehungskrisenDu weißt gerade nicht, wie es in deiner Beziehung weitergehen soll?Vielleicht fragst du dich:Lässt sich unsere Beziehung noch retten?Warum zieht sich mein Partner immer weiter zurück?Sollen wir zusammenbleiben oder uns trennen?Warum geraten wir immer wieder in dieselben Konflikte?Wie können wir wieder in Verbindung kommen?In einem Erstgespräch schauen wir gemeinsam auf eure Situation, die belastenden Muster und den sinnvollsten nächsten Schritt.Erstgespräch vereinbaren:https://erstgespraech.harneit-coaching.deWeitere Inhalte von Thomas HarneitWebsite:https://www.thomas-harneit.dePodcast-Übersicht:https://www.thomas-harneit.de/podcastPodcast bei Apple Podcasts:https://www.thomas-harneit.de/applePodcast bei Spotify:https://www.thomas-harneit.de/spotifyWenn dir diese Folge geholfen hat, abonniere den Podcast „Starke Beziehungen“ und empfehle ihn an einen Menschen weiter, für den diese Erkenntnisse gerade wichtig sein könnten.
Ich sag's, wie es ist: Wenn du als 5-jähriges Kind bei einem lauten Schluchzer von deinemPapa gehört hast: „Reiß dich mal zusammen“, dann ist es kein Wunder, dass du heute ständig das Gefühl hast, zu viel zu sein. Dass du permanent anzweifelst, ob deine Wahrnehmung und deine Reaktionen okay sind. Vielleicht kennst du das aus deinem Alltag:Du überlegst im Meeting dreimal, ob du wirklich was sagst.Du grübelst abends auf dem Sofa, ob du die richtigen Worte gewählt hast.Du fragst dich tagelang, ob deine Antwort auf die Bemerkung deiner Chefin „angemessen“ war. Das Paradoxe: Eigentlich weißt du tief im Inneren, dass du dir vertrauen kannst. Und trotzdem überrollt dich immer wieder dieser Zweifel an deiner eigenen Wahrnehmung. Warum das so ist? Viele leistungsstarke Frauen haben früh gelernt, perfekt zu funktionieren. 12 To-Dos, 37 Mails, 7 Meetings am Tag. Gar kein Problem. Alles, was nicht reinpasst, wird weggeschoben. Weil Papa früher mit deinen Gefühlen nicht umgehen konnte, ist auch heute in deinem vollgetakteten Alltag kein Raum dafür. Aber die Emotionen verschwinden nicht. Sie klopfen nach einem langen Arbeitstag an. Sie kreisen im Hintergrund wie ein ungewolltes, düsteres Mobile über deinem Bett und flüstern: „Was war das heute eigentlich?“Du kannst dir hier für 0€ meinen 10-Minuten-Grübel-Stopp herunterladen, um auf dem Sofa um 21 Uhr nicht mehr nur an das Meeting um 10 Uhr zu denken. Du wünschst dir, dass Arbeit einfach Arbeit ist und du sie mit dem Schließen der Bürotür hinter dir lassen kannst? In meinem 1:1 Coaching begleite ich dich dabei, unerschütterlich zu werden. Hier kannst du dir ein Kennenlerngespräch mit sichern: www.insauhlenkamp.com/coaching
Harry Potter und das Ende von UmbridgeEs ist eine denkwürdige Folge, die wir da aufgenommen haben. Denn ohne es wirklich mitzubekommen, haben wir in dieser Stunde vorerst das Finale von der Großinquistorin Dolores Umbridge. Denn Hermine lockt sie in den verbotenen Wald, mit der Aussicht auf "DIE WAFFE!". Aber was machen wir denn eigentlich im Wald? Denn zu Grawp gehen wir nicht! Stattdessen macht Hermine einfach einen Höllenlärm und hofft darauf, dass die Kreaturen auftauchen auf die sie gehofft hat. Und da kommen sie auch: Zentauren, die beim Bogen Training leider nicht aufgepasst haben und die Sehne konstant angespannt haben.Nun geht's ab, denn die Zentauren finden die Anwesenheit der Menschen gar nicht witzig. Aber hey, Dolores Umbridge ist Untersekretärin und Hochinquisitorin. Das muss doch für was gut sein, oder?Wie dieser Schlagabtausch ausgeht, und wie umbridge ihr Ende für dieses Buch findet, das erfahrt ihr in der neuen Folge.Viel Spaß beim Zuhören.Hier geht's zu unserem Whatsapp-Kanal: https://whatsapp.com/channel/0029VbB8C00CRs1obJUivo2ZWir haben auch eine Patreon-Seite!Schaut doch mal vorbei, es gibt Bonus-Episoden, Sticker und andere aufregende Dinge! Besucht uns auf den sozialen Netzwerken, unserer Webseite und erzählt euren Freunden von uns! Vielleicht haben die ja auch Lust auf einen Harry-Potter-Podcast!Patreon: www.patreon.com/happypotterDiscord: discord.gg/QpJfFSXY73Facebook: www.facebook.com/happypotterpodcastInstagram: @happypotterpodUnd wir haben jetzt auch Playlists mit unseren Lieblingssongs:Martins Playlist:https://open.spotify.com/playlist/2IBxDsPVm1UdNBiW2QkgEJ?si=rU6HLkoFQfGGjvab8g8yEQ&pi=e-bKuIHap7RWCuSophias Playlist:https://open.spotify.com/playlist/0kuOP0TujMhrqOWzLwUH1O?si=9LIZkc2nQTOajHPaqpP_RA&pi=e-tc6w0NgQRo-WSirius Black empfiehlt diesen Podcast! (Munkelt man.)Wer das liest, ist bezaubernd.
„Ihr aber, für wen haltet ihr mich?“ Diese fundamentale Frage Jesu gehört zu den tiefsten und zugleich herausforderndsten Fragen des christlichen Glaubens. Sie richtet sich nicht nur an die Jünger im Evangelium, sondern bleibt auch heute von erstaunlicher Aktualität. Zwischen den vielen Stimmen, Überzeugungen und Ansprüchen, die das moderne Leben prägen, stellt sich immer wieder die Frage, wer Jesus wirklich ist. Der Kontext der Frage führt an einen Ort voller Symbolik. Dort begegnen sich weltliche Macht, religiöse Vielfalt und die Sehnsucht des Menschen nach Orientierung. Genau in diesem Spannungsfeld fordert Jesus eine persönliche Antwort heraus. Mit der Reaktion des Petrus, dass Jesus der Messias und der Sohn des lebendigen Gottes sei, wird eine theologische Weichenstellung vollzogen. Dieses Bekenntnis führt schließlich dazu, dass Jesus ihm das Amt des Felsens für die Kirche überträgt. Doch was bedeutet dieses Bekenntnis heute für uns persönlich? Warum ist es weit mehr als eine rein theologische Aussage aus vergangenen Zeiten? Es geht um die Frage, welche konkrete Bedeutung dieses Bekenntnis für das eigene Leben hat – für tägliche Entscheidungen, für gesetzte Prioritäten und für die Frage, woran das eigene Herz wirklich hängt. Vielleicht ist die Frage Jesu deshalb bis heute die entscheidende Frage des Glaubens: Wer ist Jesus, und welchen Platz nimmt er im eigenen Herzen ein? Mehr dazu im Video von Bischof Stefan Oster.
Jeder wünscht sich ehrliche Freunde. Aber wollen wir die Wahrheit wirklich hören – auch dann, wenn sie unbequem ist? In dieser Folge von „Wir sind so!“ sprechen Jana und Batomae über ein Thema, das jede Freundschaft betrifft: Ehrlichkeit. Wann verbindet sie uns? Wann verletzt sie? Und warum fällt es uns oft so schwer, auszusprechen, was wir wirklich denken oder fühlen? Gemeinsam schauen wir auf die Psychologie hinter Konflikten, unser Bedürfnis nach Harmonie und darauf, warum unser Gehirn ehrliche Gespräche manchmal lieber vermeidet. Ihr erfahrt, wie ihr Kritik liebevoll formulieren könnt, weshalb Schweigen Beziehungen langfristig schaden kann und warum echte Freunde uns manchmal genau die Wahrheit sagen, die wir gerade nicht hören möchten. Natürlich gibt es auch wieder praktische MeSource-Impulse und alltagstaugliche Übungen, mit denen ihr schwierige Gespräche bewusster führen könnt – ohne die Verbindung zum anderen zu verlieren. Vielleicht ist Ehrlichkeit gar nicht das Gegenteil von Harmonie. Vielleicht ist sie der Anfang von echter Nähe.
Links zu mir: ➡️ Instagram: https://www.instagram.com/julia_shinecoaching/ ➡️ kostenfreier Wunder-Workshop: https://shinecoaching.de/nur-fuer-dich/wunder-workshop/ Warum esse ich heimlich? In der heutigen Folge von Lifestyle Schlank beantworte ich wieder eine Frage aus der „Fragen an Julia“-Telegram-Gruppe meines 10-wöchigen Online-Coaching-Programms LIFESTYLE SCHLANK. Kennst du das auch? Du kaufst dir auf dem Heimweg noch schnell etwas Süßes und isst es im Auto, bevor du nach Hause kommst. Oder du wartest abends, bis alle im Bett sind, und gehst noch einmal heimlich in die Küche. Vielleicht versteckst du sogar Verpackungen, damit niemand sieht, was du gegessen hast. Im ersten Moment fühlt sich das Essen erleichternd an. Doch kurz danach kommen oft Schuldgefühle und vor allem Scham. In dieser Folge erfährst du: ✅ warum viele Menschen heimlich essen und welche Rolle Scham dabei spielt, ✅ warum wir uns beim Essen nicht nur vor anderen, sondern oft auch vor uns selbst verstecken, ✅ weshalb heimliches Essen häufig eine Schutzstrategie des Nervensystems ist, ✅ warum Kontrolle beim Essen oft dazu führt, dass Essanfälle im Verborgenen stattfinden, ✅welche ersten Schritte dir helfen können, dieses Muster zu verändern. Diese Folge ist für dich, wenn du auch zu den Menschen gehörst, die oft heimlich essen, sich dafür schämen und verstehen möchten, warum du das tust und wie du dieses Verhalten verändern kannst. Ich wünsche dir wie immer viel Spaß und viele neue Erkenntnisse beim Zuhören. It's your time to shine ✨ Deine Julia PS: In diesem Mini-Format beantworte ich echte Fragen aus der „Fragen an Julia“-Telegram-Gruppe meines 10-wöchigen Online-Coaching-Programms LIFESTYLE SCHLANK. Bitte beachte, dass es sich dabei um originale Sprachnachrichten aus dem Coaching-Alltag handelt. Die Audioqualität ist daher nicht wie gewohnt – der Inhalt dafür umso authentischer.
Der US-Präsident hat den NATO-Gipfel nach Belieben dominiert. Doch Schaden angerichtet hat er kaum. Vielleicht sollte man ihn nicht mehr so Ernst nehmen.
Du hast schon viele Diäten hinter dir, hast immer wieder neu gestartet, dich zusammengerissen, Regeln befolgt, abgenommen – und irgendwann war dasGewicht wieder da? Dann geht es vielleicht längst nicht mehr nur um Kalorien, Sport oder den nächsten Plan. Vielleicht ist über die Jahre etwas kaputtgegangen, worüber kaum jemand spricht:das Vertrauen in deinen eigenen Körper. In dieser Folge sprechen wir darüber, warum jahrelange Diäten nicht nur den Stoffwechsel beeinflussen können, sondern auch die Beziehung zu Hunger, Sättigung, Gewicht und dem eigenen Körpergefühl. Du erfährst: warum viele Frauen ihrem Körper nach vielen Diäten kaum noch vertrauenweshalb jede neue Diät oft schon mit innerer Skepsis beginntwarum Hunger irgendwann nicht mehr wie ein normales Signal wirkt, sondern wie eine Gefahrwie Diäten deine Körperwahrnehmung verzerren könnenwarum die Waage irgendwann nicht mehr nur ein Messwert ist, sondern sich wie ein Urteil anfühltund wie du wieder ein verlässlicheres Verhältnis zu Hunger, Sättigung und Gewicht aufbauen kannstDiese Folge ist für dich, wenn du innerlich müde bist vom Neustarten, Hoffen, Durchhalten und Wieder-Zunehmen. Vielleicht brauchst du keinen noch härteren Plan. Vielleicht brauchst du einen Weg, bei dem dein Körper wieder merkt: Diesmal geht es nicht um Druck, Strafe und Kontrolle – sondern um echte Veränderung, die bleiben darf.
Positionierung als Experte Shownotes In dieser Episode von TomsTalkTime geht es um ein Thema, das für Unternehmer, Selbstständige und Coaches extrem wichtig ist: Positionierung als Experte. Denn Sichtbarkeit allein reicht nicht. Du kannst posten, Videos machen, einen Podcast starten und überall auftauchen. Aber wenn Dein Markt nicht versteht, wofür Du stehst, bleibt Deine Sichtbarkeit schwammig. Genau hier setzt diese Folge an. Tom zeigt Dir, warum Positionierung die Basis für echte Sichtbarkeit ist. Denn wenn Menschen Dich nicht einordnen können, wirst Du schnell übersehen. Oder Du wirst mit allen anderen verglichen. Und wenn Du vergleichbar bist, geht es schnell um Preis, Rabatte und Angebote. Eine klare Positionierung als Experte sorgt dafür, dass Dein Wunschkunde schneller versteht: Diese Person ist für mein Problem relevant. Diese Person spricht meine Sprache. Diese Person könnte mir helfen. Tom macht deutlich, dass Positionierung nicht bedeutet, Dich künstlich einzuschränken. Es bedeutet, Deinem Markt Orientierung zu geben. Du sagst klar, wem Du hilfst, wobei Du hilfst und welches Ergebnis durch Deine Arbeit möglich wird. Viele Experten machen den Fehler, zu allgemein zu kommunizieren. Sie sagen Dinge wie: „Ich helfe Menschen erfolgreicher zu werden" oder „Ich begleite Unternehmen beim Wachstum". Das klingt nett, bleibt aber oft zu unklar. Der Kunde versteht nicht sofort, warum genau diese Person die richtige Wahl sein soll. Zusammenfassung und Stichpunkte In dieser Folge lernst Du, warum Positionierung als Experte die Grundlage für Sichtbarkeit, Vertrauen und Kundengewinnung ist. Denn ohne klare Positionierung kann Dein Markt Dich nicht sauber abspeichern. Tom erklärt, dass Sichtbarkeit ohne Positionierung oft wie ein Schild ohne Text ist. Man sieht es, aber man weiß nicht, was es sagen soll. Genau so wirken viele Unternehmer: Sie sind aktiv, aber nicht klar genug. Ein zentraler Punkt der Episode ist die klare Botschaft. Wenn Du Experte bist, aber Deine Botschaft schwammig bleibt, erkennt Dein Markt Deine Expertise nicht. Deshalb brauchst Du eine einfache Aussage, die zeigt, für wen Du da bist und welches Problem Du löst. Außerdem spricht Tom darüber, warum Dein Kernthema so wichtig ist. Dein Kernthema ist die Schublade im Kopf Deiner Zielgruppe. Wenn Du für zu viele Themen gleichzeitig stehen willst, bleibt wenig hängen. Wenn Du aber ein klares Hauptthema besetzt, wirst Du merkbarer. Ein weiterer wichtiger Punkt: Kommuniziere stärker das Ergebnis statt nur Deine Methode. Kunden interessieren sich nicht zuerst für Dein Framework oder Dein System. Sie wollen wissen, was sich für sie verändert. Auch die Zielgruppenansprache spielt eine große Rolle. Wenn Du alle erreichen willst, fühlt sich oft keiner wirklich gemeint. Je klarer Du sagst, für wen Du da bist, desto schneller fühlt sich der richtige Mensch angesprochen. Zum Schluss zeigt Tom, warum Podcasting mit KI Deine Positionierung als Experte stärken kann. Ein Podcast gibt Dir Raum, Deine Themen, Deine Meinung und Deine Denkweise regelmäßig sichtbar zu machen. KI hilft Dir dabei, Inhalte besser zu planen, zu strukturieren und aus einer Folge weitere Kontaktpunkte zu entwickeln. Die wichtigste Erkenntnis dieser Episode: Vielleicht brauchst Du nicht mehr Sichtbarkeit. Vielleicht brauchst Du zuerst mehr Klarheit darüber, wofür Du sichtbar werden willst. Shownotes und Episodendetails Viele Unternehmer wollen sichtbarer werden. Mehr posten. Mehr Videos machen. Mehr Reichweite aufbauen. Mehr Aufmerksamkeit bekommen. Das ist verständlich. Aber Sichtbarkeit bringt wenig, wenn Deine Positionierung unklar ist. Denn wenn Menschen Dich zwar sehen, aber nicht verstehen, wofür Du stehst, entsteht keine echte Wirkung. Dann bist Du sichtbar, aber nicht relevant genug. Genau deshalb ist Positionierung als Experte so wichtig. Positionierung gibt Deiner Sichtbarkeit Richtung. Sie beantwortet die Fragen: Wem hilfst Du? Wobei hilfst Du? Warum bist Du relevant? Und welches Ergebnis wird durch Deine Arbeit möglich? Je klarer diese Fragen beantwortet sind, desto leichter kann Dein Markt Dich einordnen. Und genau das ist entscheidend. Denn Menschen kaufen selten bei jemandem, den sie nicht einordnen können. Sie kaufen eher bei jemandem, der ihr Problem klar benennt, verständlich erklärt und eine glaubwürdige Lösung zeigt. In dieser Episode spricht Tom darüber, warum Experten ohne klare Botschaft oft austauschbar wirken. Du kannst fachlich stark sein. Du kannst jahrelange Erfahrung haben. Du kannst gute Ergebnisse liefern. Aber wenn Deine Kommunikation zu allgemein ist, kommt diese Stärke nicht beim Markt an. Dann wirst Du schnell vergleichbar. Und Vergleichbarkeit führt häufig zum Preisvergleich. Eine klare Positionierung als Experte hilft Dir, genau das zu vermeiden. Sie macht Dich greifbarer. Ein wichtiger Schritt ist Dein Kernthema. Das ist das Thema, mit dem Deine Zielgruppe Dich verbinden soll. Es ist nicht nötig, für alles bekannt zu sein. Im Gegenteil. Am Anfang ist es oft viel stärker, für ein klares Problem bekannt zu sein. Zum Beispiel nicht einfach: „Ich mache Business Coaching." Sondern: „Ich helfe Selbstständigen, über Content mehr passende Anfragen zu gewinnen." Das ist konkreter. Das ist merkbarer. Und das schafft schneller Vertrauen. Auch Deine Ergebnis-Kommunikation ist wichtig. Viele sprechen zu viel über ihre Methode. Aber Kunden kaufen zuerst das Ergebnis. Sie wollen wissen, was sich durch Deine Hilfe für sie verändert. Wenn Du das klar kommunizierst, wird Dein Angebot verständlicher. Und verständliche Angebote werden leichter ernst genommen. Besonders stark wird Deine Positionierung, wenn Du sie regelmäßig sichtbar machst. Hier kann ein Podcast ein echter Hebel sein. Denn in einem Podcast kannst Du zeigen, wie Du denkst. Du kannst Beispiele geben. Du kannst Deine Haltung erklären. Und Du kannst Deine Kernthemen immer wieder aus verschiedenen Blickwinkeln beleuchten. Mit KI wird dieser Prozess deutlich einfacher. KI kann Dir helfen, Themen zu sortieren, Titel zu entwickeln, Skripte vorzubereiten und aus einer Podcastfolge weitere Inhalte zu machen. So wird Deine Positionierung als Experte nicht nur klarer, sondern auch regelmäßiger sichtbar. Die Kernfrage dieser Episode lautet deshalb: Wofür soll Dein Markt Dich wirklich abspeichern? Wenn Du diese Frage klar beantworten kannst, wird Sichtbarkeit viel wirkungsvoller. Und denk immer daran: Wer will, findet Wege. Wer nicht will, findet Gründe. Tschüss, mach's gut. Dein Tom. Hol Dir jetzt Dein Hörbuch "Selfmade Millionäre packen aus" und klicke auf das Bild! Buchempfehlung bei Amazon: Denken Sie wie Ihre Kunden +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ Mehr Freiheit, mehr Geld und mehr Spaß mit DEINEM eigenen Podcast. Erfahre jetzt, warum es auch für Dich Sinn macht, Deinen eigenen Podcast zu starten. Jetzt hier zum kostenlosen Podcast-Workshop anmelden: https://Podcastkurs.com +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ So fing alles an. Hier geht´s zur allerersten Episode von TomsTalkTime.com – DER Erfolgspodcast. Und ja, der Qualitätsunterschied sollte zu hören sein. Aber hey, das war 2012…
Severus Snape oder Bernhard Blocksberg?! Sophia ist sicher - Snape wäre ein besserer Partner für Barbara Blocksberg als Bernhard. Aber als Papa von Bibi Blocksberg hätte er wahrscheinlich auch häufiger Kopfschmerzen...Apropos Kopfschmerzen, die und noch mehr möchte Dolores Umbridge unserem Harry jetzt in form eines Cruciatus-Fluches zufügen. Und wenn sie das wirklich machen würde, bricht in Hogwarts ein neues Zeitalter an. Aber zum Glück hat Hermine eine zündende Idee! (Oder...?)Wir versetzen uns in Draco Malfoy und haben plötzlich etwas mehr Verständnis für die bösen Slytherins. Aber wirklich nur ein kleines bisschen!Hermine bindet Umbridge ein Bärchen auf und wir fragen uns: Wo ist eigentlich Dumbledore? Hängt der mit Lorenzo in der Kammer des Schreckens ab? Lernt er Parsel? Bietet Duolingo Parsel an?Und was passiert in der Ausbildung zur Ministeriumsbeamtin? Boot Camp? P.S. Diese Folge ist nicht von bizzl gesponsert.Und jetzt viel Spaß beim Zuhören!Hier geht's zu unserem Whatsapp-Kanal: https://whatsapp.com/channel/0029VbB8C00CRs1obJUivo2ZWir haben auch eine Patreon-Seite!Schaut doch mal vorbei, es gibt Bonus-Episoden, Sticker und andere aufregende Dinge! Besucht uns auf den sozialen Netzwerken, unserer Webseite und erzählt euren Freunden von uns! Vielleicht haben die ja auch Lust auf einen Harry-Potter-Podcast!Patreon: www.patreon.com/happypotterDiscord: discord.gg/QpJfFSXY73Facebook: www.facebook.com/happypotterpodcastInstagram: @happypotterpodUnd wir haben jetzt auch Playlists mit unseren Lieblingssongs:Martins Playlist:https://open.spotify.com/playlist/2IBxDsPVm1UdNBiW2QkgEJ?si=rU6HLkoFQfGGjvab8g8yEQ&pi=e-bKuIHap7RWCuSophias Playlist:https://open.spotify.com/playlist/0kuOP0TujMhrqOWzLwUH1O?si=9LIZkc2nQTOajHPaqpP_RA&pi=e-tc6w0NgQRo-WSirius Black empfiehlt diesen Podcast! (Munkelt man.)Wer das liest, ist bezaubernd.
Vielleicht erkennst du dich in Kieferschmerzen, Nackenschmerzen, einem Kloß im Hals oder Magenproblemen wieder. Dein Körper meldet sich oft lange, bevor du merkst, wie sehr du dich selbst zurückstellst. People Pleasing, fehlende Grenzen, dauerhafter Stress und mangelnde Selbstliebe hinterlassen Spuren, die sich nicht länger übergehen lassen. Manchmal beginnt Heilung genau dort, wo du aufhörst, es allen recht machen zu wollen
Was passiert eigentlich mit deinem digitalen Leben, wenn du von heute auf morgen nicht mehr verfügbar bist? Mit Social Media allein ist es längst nicht getan. Vielleicht hängen an dir Google- und Apple-Accounts, ein Passwortmanager, Zwei-Faktor-Authentifizierung, ein Homelab bei Hetzner, Self-Hosting mit Paperless oder Immich, Backups, Domains und sogar die Heimautomatisierung. Spätestens wenn wichtige Dokumente, Fotos oder das Internet zuhause nur noch über deine private Infrastruktur laufen, wird aus einer theoretischen Frage ein sehr praktisches Problem.In dieser Episode sprechen wir über digitales Erbe, digitalen Nachlass und reales Offboarding. Wir schauen auf rechtliche Grundlagen in Deutschland und Österreich, auf vererbbare Accounts, laufende Online-Abos, Facebook, Google, Apple und die Tücken von Passwortmanager, Recovery-Kontakten und Legacy-Zugängen. Außerdem diskutieren wir, warum Kontext wichtiger ist als nur Zugangsdaten, wie Dokumentation für Nicht-Techniker:innen aussehen kann und weshalb gutes Architekturdenken im Homelab oft mehr bringt als die x-te clevere Bastellösung.Wenn du Open Source, Self-Hosting, Tech Community und pragmatische Engineering-Fragen magst, ist diese Folge genau dein Ding. Denn am Ende geht es nicht nur um Server, VMs und Wallets, sondern um die Frage, wie du deine digitale Welt so organisierst, dass deine Familie im Ernstfall nicht im Debugging deines Lebens landet.Bonus. Vielleicht ist das wichtigste Feature deines Homelabs am Ende doch ein ganz normaler Lichtschalter.Unsere aktuellen Werbepartner findest du auf https://engineeringkiosk.dev/partnersDas schnelle Feedback zur Episode:
Liebe kann alles - Der Beziehungspodcast mit Eva-Maria & Wolfram Zurhorst
Vielleicht ist unser üblicher Start in den Tag als Paar für dich eher ungewöhnlich. Vielleicht ist unsere Art, uns im Laufe des Tages nicht vom normalen Wahnsinn einfach wegreißen zu lassen ebenso ungewöhnlich für dich. Und erst recht, wenn dir erzählen, wie wir als Familie echten Zusammenhalt gefunden haben. Aber vielleicht hast du ja nach diesem Podcast mit Eva-Maria, Wolfram und Annalena Zurhorst völlig neuen Schwung, mit deiner Beziehung, deiner Familie und deinem Job umzugehen. Unser Meditationsshop: https://www.zurhorstundzurhorst.com/de/meditations/landing/ Falls du Fragen hast, schreib uns gerne eine E-Mail: coaching@zurhorstundzurhorst.com _________________________ Zurhorst auf Facebook: @zurhorstundzurhorst Zurhorst auf Instagram: @zurhorstundzurhorst Coachinganfragen: coaching@zurhorstundzurhorst.com
Als renommierter Akustiker hat Martin Lachmann viele Konzerträume gestaltet. Früher erlebte er als Toningenieur magische Momente, wenn er bei Aufnahmen von Sina oder Züri West am Mischpult sass. An seinem Beruf mag er, dass sich Akustik an der Schnittstelle von Physik und eigener Wahrnehmung bewegt. Vielleicht hätte Martin Lachmanns Laufbahn eine andere Wendung genommen, wenn er nicht als Kind von einem Onkel, einem leidenschaftlichen Elvis-Fan, einen Plattenspieler geschenkt bekommen hätte. Damals begann seine Leidenschaft fürs genaue Hinhören. Später arbeitete er als Toningenieur und war bei der Geburtsstunde von Hits dabei, wie zum Beispiel Kuno Laueners Aufnahme von «Ich schänke Dir mis Härz». Heute ist Martin Lachmann einer der gefragtesten Akustiker der Schweiz. Er prägte den Klang des Basler Jazzcampus, das Klanghaus Toggenburg oder das Musikzentrum Don Bosco in Basel. Mit Prädikaten wie «weltbeste Akustik» ist Lachmann vorsichtig: «Was gute Akustik ist, hängt immer von der Nutzung ab.» Die Musiktitel: - Elvis Presley: Mystery Train - Marianne Faithfull: Working Class Hero - Lyle Lovett: Church - Leszek Mozdzer, Lars Danielsson: Berlin - Johnny Cash: Personal Jesus - Dave Brubeck Quartet: Koto Song
Effizienter Lernen - Arbeiten - Leben! Der Selbstmanagement und Zeitmanagement Podcast!
Du hast Pomodoro ausprobiert – und nach drei Tagen aufgehört. Du hast GTD getestet – und bist in den Inbox-Reviews ertrunken. Du hast Time-Blocking versucht – und dein Kalender sah super aus, aber dein Tag nicht. Und dann hast du dir gedacht: Vielleicht bin ich einfach nicht produktiv genug. Stopp. Das Problem bist nicht du. Das Problem ist, dass du ein System benutzt hast, das für jemand anderen gebaut wurde. Die Neurowissenschaft zeigt: Dein Gehirn hat einen eigenen Rhythmus, eigene Leistungsspitzen, eigene Schwächen – und die sind genetisch bedingt, nicht antrainiert. In dieser Folge zeige ich dir, wie du dein persönliches Produktivitätssystem baust, das zu deinem Chronotyp, deinem Arbeitsstil und deinem Leben passt – unterstützt von KI-Tools, die deinen Rhythmus lernen. Zum Bologartikel: https://selbst-management.biz/dein-eigenes-produktivitaes-system-bauen/ Persönlichkeits-Test: https://sleepdoctor.com/pages/chronotypes/chronotype-quiz **Hier geht es zum Werbepartner dieser Podcast-Folge**: https://selbst-management.biz/podcast-partner Links: - Kostenloser Mangold-Academy Bonus-Bereich: https://my.mangold.academy/anmeldung-vip-bereich-2/ - Goodie des Monats: https://my.mangold.academy/courses/einstieg-in-das-selbstmanagement/lessons/goodie-des-monats/ - SelbstmanagementRocks Masterclass: https://selbst-management.biz/selbstmanagement-rocks-masterclass/ - Mein LinkedIn Profil: https://www.linkedin.com/in/thomasmangold/
Content Strategie Shownotes In dieser Episode von TomsTalkTime geht es um ein Thema, das für Unternehmer, Selbstständige und Coaches extrem wichtig ist: Content Strategie. Denn viele posten regelmäßig, erstellen Inhalte, teilen Gedanken und geben Tipps. Aber am Ende kommt trotzdem die große Frage: Warum entstehen daraus eigentlich keine Anfragen? Genau hier setzt diese Folge an. Tom zeigt Dir, warum Content ohne klares Ziel oft verpufft. Vielleicht ist Dein Content nicht schlecht. Vielleicht fehlt einfach der rote Faden. Denn Content sollte nicht nur sichtbar machen. Er sollte Vertrauen aufbauen, Dich klar positionieren und Deinem Wunschkunden zeigen, warum Du die richtige Person für sein Problem bist. Eine gute Content Strategie bedeutet nicht, dass alles kompliziert sein muss. Es geht nicht um riesige Redaktionspläne, endlose Tools oder perfekte Hochglanz-Inhalte. Es geht darum, dass Dein Content eine Aufgabe hat. Er soll die richtigen Menschen erreichen, ihre Probleme spiegeln und sie Schritt für Schritt näher an eine Anfrage bringen. Tom spricht in dieser Episode darüber, warum klare Kernthemen so wichtig sind. Du brauchst nicht jeden Tag komplett neue Ideen. Viel wichtiger ist, dass Dein Markt Dich einordnen kann. Wenn Du immer wieder über Deine zentralen Themen sprichst, bleibst Du im Kopf Deiner Zielgruppe. Zusammenfassung und Stichpunkte In dieser Folge lernst Du, warum eine klare Content Strategie einer der wichtigsten Hebel für mehr Anfragen ist. Viele Unternehmer machen Content nach Gefühl. Heute ein Tipp, morgen ein Zitat, dann mal ein persönlicher Gedanke und danach wieder zwei Wochen nichts. Das kann nett sein, baut aber selten planbar Vertrauen auf. Tom erklärt, dass Content mehr sein sollte als Beschäftigung. Content ist Business-Kommunikation. Er soll Deinem Markt zeigen, wofür Du stehst, wem Du hilfst und warum Dein Angebot relevant ist. Ein zentraler Punkt ist die Arbeit mit Kernthemen. Wenn Du zum Beispiel Selbstständigen hilfst, mehr Kunden zu gewinnen, könnten Deine Kernthemen Sichtbarkeit, Vertrauen, Angebot, Positionierung und Verkauf sein. Diese Themen erklärst Du immer wieder aus verschiedenen Blickwinkeln. So erkennt Dein Markt nach und nach: Diese Person versteht mein Problem. Außerdem geht es darum, warum guter Content die Probleme Deiner Kunden spiegeln muss. Menschen reagieren, wenn sie sich verstanden fühlen. Wenn Dein Content genau den Gedanken trifft, den Dein Wunschkunde selbst im Kopf hat, entsteht Nähe. Und aus Nähe kann Vertrauen werden. Tom spricht auch darüber, warum jeder Content einen nächsten Schritt braucht. Das heißt nicht, dass Du ständig hart verkaufen sollst. Aber Dein Hörer, Leser oder Zuschauer sollte wissen, wie es weitergehen kann. Ein Gespräch, eine Masterclass, ein Newsletter oder eine klare Einladung können hier sinnvoll sein. Ein weiterer wichtiger Punkt ist die Entscheidungsphase. Nicht jeder Mensch ist sofort kaufbereit. Manche brauchen erst Bewusstsein, andere brauchen Vertrauen und manche brauchen eine konkrete Einladung. Deine Content Strategie sollte diese unterschiedlichen Phasen berücksichtigen. Zum Schluss zeigt Tom, warum Podcasting mit KI Deine Content Strategie deutlich vereinfachen kann. Eine Podcastfolge kann zur Grundlage für viele weitere Inhalte werden. KI hilft Dir, Themen zu planen, Titel zu entwickeln, Inhalte zu strukturieren und aus einer Folge mehrere Kontaktpunkte zu machen. Die wichtigste Erkenntnis dieser Episode: Du brauchst nicht einfach mehr Content. Du brauchst Content, der die richtigen Menschen klarer Richtung Anfrage führt. Shownotes und Episodendetails Viele Unternehmer machen Content. Aber nicht jeder Content bringt Anfragen. Und genau da liegt der Unterschied. Es reicht nicht, einfach irgendetwas zu posten. Ein Tipp hier, ein Zitat dort, ein spontaner Gedanke zwischendurch. Das kann alles gut gemeint sein. Aber ohne klare Richtung bleibt es oft wirkungslos. Eine gute Content Strategie sorgt dafür, dass Deine Inhalte nicht einfach verpuffen. Sie gibt Deinem Content eine Aufgabe. Dein Content soll Dich sichtbar machen. Er soll Vertrauen aufbauen. Er soll zeigen, wofür Du stehst. Und er soll Deinen Wunschkunden Schritt für Schritt näher an eine Anfrage bringen. Das bedeutet nicht, dass Du jeden Inhalt verkaufen lassen musst. Aber Dein Content sollte Teil eines klaren Weges sein. Der erste wichtige Punkt ist der rote Faden. Wenn Deine Inhalte ständig in verschiedene Richtungen gehen, kann Dein Markt Dich schwer einordnen. Heute Motivation, morgen Marketing, übermorgen Mindset und danach ein komplett anderes Thema. Das kann verwirren. Besser ist es, mit klaren Kernthemen zu arbeiten. Diese Kernthemen sind die Bereiche, für die Du bekannt werden willst. Wenn Menschen immer wieder bestimmte Themen mit Dir verbinden, entsteht Wiedererkennung. Und Wiedererkennung ist wichtig für Vertrauen. Ein weiterer wichtiger Hebel ist die Sprache Deiner Zielgruppe. Guter Content beginnt nicht bei dem, was Du unbedingt sagen willst. Er beginnt bei dem, was Dein Kunde gerade denkt. Welche Frage beschäftigt ihn? Wo ist er unsicher? Was hat er schon versucht? Was frustriert ihn? Wenn Du diese Gedanken aufgreifst, fühlt sich Dein Kunde verstanden. Und genau daraus kann Vertrauen entstehen. Deshalb ist eine Content Strategie mehr als ein Posting-Plan. Sie ist eine Verbindung zwischen Deinem Wissen und dem echten Problem Deines Marktes. Wichtig ist außerdem der nächste Schritt. Viele Inhalte enden einfach. Der Leser denkt: guter Punkt. Und dann ist er weg. Wenn Du Anfragen erzeugen willst, solltest Du klar führen. Nicht aufdringlich. Aber deutlich. Was kann der nächste sinnvolle Schritt sein? Ein Gespräch? Eine Masterclass? Ein Newsletter? Eine Nachricht? Guter Content hilft zuerst und öffnet dann eine Tür. Besonders stark wird das, wenn Du Podcasting nutzt. Ein Podcast gibt Dir Raum für Tiefe. Du kannst erklären, Beispiele geben, Haltung zeigen und Vertrauen aufbauen. Gleichzeitig kann eine Podcastfolge die Basis für viele weitere Inhalte sein. Aus einer Episode können Social-Media-Posts, Newsletter, Reels, Blogartikel, Shownotes oder E-Mails entstehen. Mit KI wird dieser Prozess deutlich leichter. KI kann Dir helfen, Ideen zu sortieren, Inhalte zu strukturieren und aus einem Thema mehrere gute Kontaktpunkte zu machen. So wird Deine Content Strategie nicht komplizierter, sondern einfacher. Die Kernfrage dieser Episode lautet deshalb: Hat Dein Content eine klare Richtung oder ist er einfach nur aktiv? Wenn Du diese Frage ehrlich beantwortest, findest Du sehr schnell heraus, warum aus manchen Inhalten Anfragen entstehen und aus anderen nicht. Und denk immer daran: Wer will, findet Wege. Wer nicht will, findet Gründe. Tschüss, mach's gut. Dein Tom. Hol Dir jetzt Dein Hörbuch "Selfmade Millionäre packen aus" und klicke auf das Bild! Buchempfehlung bei Amazon: Denken Sie wie Ihre Kunden +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ Mehr Freiheit, mehr Geld und mehr Spaß mit DEINEM eigenen Podcast. Erfahre jetzt, warum es auch für Dich Sinn macht, Deinen eigenen Podcast zu starten. Jetzt hier zum kostenlosen Podcast-Workshop anmelden: https://Podcastkurs.com +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ So fing alles an. Hier geht´s zur allerersten Episode von TomsTalkTime.com – DER Erfolgspodcast. Und ja, der Qualitätsunterschied sollte zu hören sein. Aber hey, das war 2012…