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Worthaus 13 – Tübingen: 8. Juni 2025 von Prof. Dr. Kathy Ehrensperger.
https://solvitryggva.is/ Tómas Andrés Tómasson er löngu orðin goðsögn í íslensku viðskipta- og veitingalífi. Tommi hefur verið samofin íslenskri matarmenningu í nærri 50 ár, eða allt frá því hann seldi meira en 300 þúsund hamborgara á einu ári eftir stofnun Tommaborgara. Í þættinum fara Sölvi og Tommi yfir lygilegan feril Tómasar, sem spannar allt frá 22 króna hamborgurum á Tommaborgurum yfir í eignarhald á Hard Rock, Búllunni í London og ótal fleiri hluti. Þátturinn er í boði; Caveman - https://www.caveman.global/ Nings - https://nings.is/ Myntkaup - https://myntkaup.is/ Mamma veit best - https://mammaveitbest.is/ Mama Reykjavík - https://mama.is/ Smáríkið - https://smarikid.is/ Ingling - https://ingling.is/
Keine Frucht – Teil 2 (Mt 21,12.13; LK 19,45.46)
Seit acht Jahren ist Samuel Walser bereits ein Drache. Vielseitig einsetzbar, in jeder Linie und in jeder Spielsituation – er ist das Schweizer Sackmesser von Gottéron. Höchste Zeit, mit dem Zwei-Weg-Center über seine Rolle in Freiburg und über seine Karriere zu sprechen.
Seit Jahrtausenden finden viele Menschen Halt und Hoffnung in Religiosität. Aber was ist mit der wachsenden Zahl von Menschen, die nicht an Gott glauben - oder nicht mehr?
Keine Frucht – Teil 1 (Mk 11,12-17)
Fasten boomt – als Detox, Selbstoptimierung oder spirituelle Praxis. Manuel und Stephan fragen: Was steckt eigentlich dahinter, wenn Christ:innen verzichten? Diese Folge entsteht an einem passenden Datum: Aschermittwoch. Während Stephan noch damit beschäftigt ist, die Website der Evangelisch-Reformierten Kirche Schweiz durch eigene Programmierexperimente an ihre Belastungsgrenze zu bringen, blickt Manuel bereits voraus auf die Skiferien – die er traditionell ohne Skifahren verbringt, dafür mit viel Zeit für sich, während der Rest der Familie sich die schwarzen Pisten hinunterstürzen… Das Stichwort der Woche liegt damit nahe: Fasten – freiwilliger Verzicht: Manuel erinnert sich an körperliche Grenzerfahrungen aus früheren Fastenversuchen, Stephan startet selbst gerade in 40 Tage Alkoholverzicht. Schnell wird klar: Fasten verändert nicht nur den Körper, sondern auch das soziale Leben. Was passiert mit dem Belohnungssystem? Kann man noch entspannt feiern? Wird man zur Spassbremse – oder zum Missionar der Enthaltsamkeit? Von dort führt das Gespräch in die biblisch-theologische Tiefe: Fasten als Praxis von Klage und Umkehr im Alten und Neuen Testament, die Gefahr religiöser Selbstdarstellung damals wie heute – bis hin zu modernen Formen von «Virtue Signaling». Jesajas prophetische Kritik erinnert daran, dass echtes Fasten nicht beim Teller beginnt, sondern beim Blick auf Gott und die Mitmenschen. Und Jesus empfiehlt bekanntlich: lieber im Verborgenen fasten. Auch die Kirchengeschichte kommt zur Sprache: Zeiten, in denen es 150 bis 250 Fastentage pro Jahr gab – und zugleich die Realität, dass für viele Menschen Nahrung ohnehin knapp war. Daraus ergibt sich eine unbequeme Einsicht: Fasten ist ein Privileg. Nur wer genug hat, kann freiwillig verzichten. Ist Fasten also ein Akt der Solidarität – oder ein spirituelles Lifestyle-Projekt? Und sollten Kirchen Fastentrends aufnehmen, kritisch begleiten oder sich bewusst davon abgrenzen? Hier gehen die Meinungen zwischen Stephan und Manuel leicht auseinander. Eine Folge, die euch vielleicht ermutigt, selbst noch in die Fastenzeit einzusteigen – oder euch schlicht dankbar macht für das, was ihr habt.
Præludium: Niels Rabølle: Lysets engel går med glans Fra det G.T.: 1. Mosebog 21, 8-13 Salme: 747 "Lysets engel går med glans" Fra det N.T.: 1. Johannesbrev 2, 7-11 Korvers: Morten Ladehoff: Guds nåde er en vintergæk (tekst: Simon Grotrian) Salme: 317 "Livets fylde, glædens glans" Postludium: Gottfried August Homilius: O grosser Gott, du reines Wesen
Mose erscheint wieder auf einem Berg (Mose 18)Die Fortsetzung MOSE, DER WIDERWILLIGE HELD – Monatsthema Februar 2026Er gilt als geistliche Größe wie kein anderer – verehrt im jüdischen Volk als Befreier des Volkes Israels, bewundert und geschätzt sowohl von Juden wie auch von Christen als Sprachrohr Gottes schlechthin am Anfang der Heilsgeschichte, als Poet und Schriftsteller, als Prophet, der wie kein anderer in die Geheimnisse Gottes hineinblicken durfte – und alles sorgsam protokolliert hat, was er hinter den geistlichen Kulissen sehen durfte. Als junger Mann übermutig und selbstsicher, in späteren Jahren geläutert, schüchtern und verunsichert: Ein Leben, in dem wir uns alle vermutlich irgendwo wiederfinden. Wir wollen in dieser Serie ein paar Gedanken aus seinem außerordentlichen Leben aufgreifen und darüber nachdenken, was wir von ihm lernen können! Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter
gesprochen von Simon Hacker
Lukas Strauß spricht mit Paul Koch (Pastor der BERG-Nordhorn) über seinen ungewöhnlichen Weg vom Baugerüst in die Kanzel, die Herausforderung einer jungen Gemeindegründung und seine Vision, durch solide Jugendarbeit das Evangelium in Deutschland neu zum Leuchten zu bringen.Highlights der FolgeBerufung & Ausbildung: Warum ein Jim-Elliot-Buch und eine Maurerlehre Pauls Herz für Mission geweckt haben – und wie Gott ihn Schritt für Schritt nach Nordhorn führte.Predigt als „Kampf und Krone“: Paul öffnet das Studiotagebuch – von schlaflosen Nächten über VDM-Demut („Verbum Domini Ministrare“) bis zum Schild an Olaf Latzels Bürotür: „Unwürdig des Dienstes“.Gemeindegründung in Nordhorn: Drei Ehepaare, viel Glaube und 25 Mitglieder – wie eine Muttergemeinde (BERG Osnabrück) den Sprung ins Grafschafter Hinterland wagte.Josia-Netzwerk: „Evangelium – Ortsgemeinde – Mission“ – weshalb Paul für gute Konferenzen brennt und weshalb Jugendarbeit mehr Brücke als Dauerprogramm ist.Buchempfehlung: David Mathis, „Geistliche Gewohnheiten“ – Gebet, Gottes Wort und Gemeinde als Gnadenmittel für hektische Familien und überarbeitete Studenten.„Ich stehe jeden Morgen auf und staune: Ich darf dienen – als unwürdiger Diener, aber mit einem würdigen Evangelium.“ – Paul Koch
„Wenn ihr nicht umkehrt und wie die Kinder werdet, könnt ihr nicht in das Himmelreich kommen." (Mt 18,3)Unsere Mission:K-TV steht zu Tradition und Lehramt der katholischen Kirche. Der Sender möchte die katholische Lehre unverfälscht an die Menschen weitergeben und so die Schönheit und Wahrheit des christlichen Glaubens verbreiten. Die Vermittlung von Glaubensinhalten ist zudem ein zentrales Anliegen.Schreiben Sie uns Ihre Anliegen und Fragen per E-Mail an: seelsorge@k-tv.orgHier können Sie K-TV unterstützen: https://www.k-tv.org/spenden Weitere wichtige Links zu K-TV: YouTube: https://www.youtube.com/@KTVKatholischesFernsehen Instagram: https://www.instagram.com/katholisches_fernsehen/Facebook: https://www.facebook.com/K.TV.Fernsehen/ TikTok: https://www.tiktok.com/@katholisches.fernsehenPodcasts: https://www.k-tv.org/podcast LinkedIn: https://www.linkedin.com/company/k-tv-katholisches-fernsehen/ X: https://x.com/ktv_fernsehen Livestream: https://www.k-tv.org/live-stream/ Mediathek: https://www.k-tv.org/mediathek/Newsletter: https://www.k-tv.org/newsletter/Datenschutzerklärung: https://www.k-tv.org/datenschutz Impressum: https://www.k-tv.org/impressum
Diese Podcastfolge enthält einen Vortrag, der beim Pontes Live am 21.11.2025 in Köln gehalten wurde. Das Pontes Institut engagiert sich für werteorientierte Bildungsarbeit und gesellschaftlichen Dialog. Weitere Informationen findet ihr hier: https://www.pontesinstitut.org Mathematik und Glaube – ein Widerspruch oder eine überraschende Einheit? In diesem Vortrag zeigt Prof. Martin Herdegen, wie die innere Logik mathematischer Gesetze und die Ordnung des Universums auf tiefere Zusammenhänge verweisen. Ohne komplizierte Formeln lädt er zu einem Perspektivwechsel ein, der zum Staunen anregt und Brücken zwischen Verstand und Herz schlägt.
Leuchtfeuer - Podcast für Spiritualität, Liebe und Bestimmung
Kennst du das Gefühl, dass du dich auf deinem spirituellen Weg oder in deiner Heilung so sehr anstrengst – und trotzdem nicht wirklich ankommst? In dieser Podcastfolge teile ich mit dir ein Bild, das alles verändert hat: Stell dir vor, Gott ist wie eine Burg. Du kannst versuchen, die Mauern hochzuklettern und dich durchzukämpfen. Oder du erkennst, dass der Burgherr längst die Tür geöffnet hat und dich einlädt hineinzukommen. Ich erzähle dir, wie diese neue Haltung – vom Macher zum Empfänger – nicht nur deine Beziehung zu Gott, sondern auch deine Heilung grundlegend verwandeln kann. Wenn du spürst, dass es Zeit ist für einen neuen Weg, dann ist mein "Wecke den Tiger"-Seminar vielleicht genau das Richtige für dich. Drei Wochenenden im Frühling (6.-8. März, 17.-19. April, 29.-31. Mai), in denen wir gemeinsam diese neue Kraft in dir erwecken. https://kurse.leahamann.de/wecke-den-tiger-online-seminar
Der Einzug in Jerusalem – Teil 7 (Mt 21,9-11; Mk 11,11; Lk 19,41-43)
Wie kann ich von Gott berufen werden? Was gehört zu einer Berufung Gottes dazu? Wenn du dich fragst, was Gott mit deinem Leben vorhaben könnte, dann hör in diese neue Folge rein und lass dich von Zukowski & Schindler ermutigen!Du möchtest gerne, dass wir in einer Podcast-Folge über einen Bibelvers sprechen, der dich bewegt? Oder über ein Thema sprechen, zu dem du Fragen hast? Dann sende deine Sprachnachricht mit "Hey, ich bin ... und wünsche mir, dass ihr über diese Bibelstelle sprecht", ganz bequem per WhatsApp. Hier der direkte Link zum Chat: https://wa.me/491783232220
Verzicht üben kann neu ausrichten: auf uns selbst und auf Gott.
Im Podcast „Blick in die Bibel“ spricht DOMRADIO-Redakteur Mathias Peter mit dem Düsseldorfer Theologen und Pastoralreferenten Martin Kürble. Zuerst erzählt Kürble, warum ihn die Bibel bis heute fasziniert: Sie überrasche ihn immer wieder und spreche direkt in sein Leben hinein. Er liest mittlerweile oft das Tagesevangelium ohne große Vorarbeit und hört darauf, was ihn innerlich berührt. Danach geht es um das Evangelium vom Weltgericht aus dem Matthäus-Evangelium. Kürble, der auch als Krankenhausseelsorger arbeitet, erklärt, dass Jesu harte Worte keine Drohung seien, sondern ein starkes Zeichen für Gerechtigkeit. Gott stehe besonders auf der Seite der Schwachen und der Opfer von Gewalt und Missbrauch. Nächstenliebe sei im Alltag konkret nicht leicht, aber genau darin liege die christliche Herausforderung. Wer verstehen will, warum dieser Text und Jesu entschiedene Worte zur Gerechtigkeit heute noch wichtig ist, sollte unbedingt reinhören.Aus dem Matthäusevangelium:In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern: Wenn der Menschensohn in seiner Herrlichkeit kommt und alle Engel mit ihm, dann wird er sich auf den Thron seiner Herrlichkeit setzen. Und alle Völker werden vor ihm versammelt werden und er wird sie voneinander scheiden, wie der Hirt die Schafe von den Böcken scheidet. Er wird die Schafe zu seiner Rechten stellen, die Böcke aber zur Linken. Dann wird der König denen zu seiner Rechten sagen: Kommt her, die ihr von meinem Vater gesegnet seid, empfangt das Reich als Erbe, das seit der Erschaffung der Welt für euch bestimmt ist! Denn ich war hungrig und ihr habt mir zu essen gegeben; ich war durstig und ihr habt mir zu trinken gegeben; ich war fremd und ihr habt mich aufgenommen; ich war nackt und ihr habt mir Kleidung gegeben; ich war krank und ihr habt mich besucht; ich war im Gefängnis und ihr seid zu mir gekommen. Dann werden ihm die Gerechten antworten und sagen: Herr, wann haben wir dich hungrig gesehen und dir zu essen gegeben oder durstig und dir zu trinken gegeben? Und wann haben wir dich fremd gesehen und aufgenommen oder nackt und dir Kleidung gegeben? Und wann haben wir dich krank oder im Gefängnis gesehen und sind zu dir gekommen? Darauf wird der König ihnen antworten: Amen, ich sage euch: Was ihr für einen meiner geringsten Brüder getan habt, das habt ihr mir getan. Dann wird er zu denen auf der Linken sagen: Geht weg von mir, ihr Verfluchten, in das ewige Feuer, das für den Teufel und seine Engel bestimmt ist! Denn ich war hungrig und ihr habt mir nichts zu essen gegeben; ich war durstig und ihr habt mir nichts zu trinken gegeben; ich war fremd und ihr habt mich nicht aufgenommen; ich war nackt und ihr habt mir keine Kleidung gegeben; ich war krank und im Gefängnis und ihr habt mich nicht besucht. Dann werden auch sie antworten: Herr, wann haben wir dich hungrig oder durstig oder fremd oder nackt oder krank oder im Gefängnis gesehen und haben dir nicht geholfen? Darauf wird er ihnen antworten: Amen, ich sage euch: Was ihr für einen dieser Geringsten nicht getan habt, das habt ihr auch mir nicht getan. Und diese werden weggehen zur ewigen Strafe, die Gerechten aber zum ewigen Leben. (Mt 25,31-46)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
Leo Bigger + Team: Pflanze deinen Lebenssamen – Visionen statt Motivation Das Thema «Visionen schlägt Motivation» von Leo Bigger + Team ist Teil der Predigtserie «Vision Sonntag» In dieser Predigt Leo Bigger + Team geht es darum: Visionen schlagen Motivation — eine klare Einladung, dein Lebenssamen in Gottes Boden zu pflanzen. Leo erklärt anhand 2. Könige 4 und Matthäus 13, wie kleine Samen (deine Gabe, Berufung, Gemeinde) mit Pflege, Strategie und Vertrauen zu New Heights wachsen können. Gott will Wunder wirken; fragst du dich, wo dein Samen liegt und wie du ihn wässerst? Praktisch: suche deinen Boden (Bestimmung), schliesse dich einer Smallgroup an, investiere Zeit und Ressourcen, und entwickle eine konkrete Strategie. Bildhaft: ein Samenkorn braucht Licht, Wasser und Schutz — so auch dein Glauben. Du darfst Hoffnung, Freiheit und Wunder erwarten. Bist du bereit, dein Herz auszuschütten und aktiv mit Gott zu wachsen? Um ICF zu unterstützen weiterhin lokal und global relevante Kirche zu bauen hier klicken: https://icf.ch/geben ICF ist eine freie, überkonfessionelle Kirche auf biblischer Grundlage. Authentisch, relevant und begeistert vom Leben mit Jesus. Geleitet von Pastor Leo & Susanna Bigger. Stay Connected Website: https://icf.ch Instagram: https://instagram.com/icfzurich Instagram Leo Bigger: https://instagram.com/leobigger Facebook: https://facebook.com/icfzurich Telegram: https://icf.ch/telegram Eine ICF Kirche in deiner Nähe finden: https://icf.ch/standorte
Deine Frage an Gott
Mami goes Millionär - Der Aktien Podcast mit Dr. Carmen Mayer
Bruder Harald Wovon lebst Du? – für Bruder Harald ist das eine elementare für die gerade begonnene Fastenzeit. Wovon lebst Du? Nutze doch die Zeit bis Ostern dazu, herauszufinden, was Dich wirklich trägt. [Evangelium: Matthäus, Kapitel 4, Verse 1 bis 11] In jener Zeit wurde Jesus vom Geist in die Wüste geführt; dort sollte er vom Teufel versucht werden. Als er vierzig Tage und vierzig Nächte gefastet hatte, hungerte ihn. Da trat der Versucher an ihn heran und sagte: Wenn du Gottes Sohn bist, so befiehl, dass aus diesen Steinen Brot wird. Er aber antwortete: In der Schrift heißt es: Der Mensch lebt nicht vom Brot allein, sondern von jedem Wort, das aus Gottes Mund kommt. Darauf nahm ihn der Teufel mit sich in die Heilige Stadt, stellte ihn oben auf den Tempel 6und sagte zu ihm: Wenn du Gottes Sohn bist, so stürz dich hinab; denn es heißt in der Schrift: Seinen Engeln befiehlt er um deinetwillen, und: Sie werden dich auf ihren Händen tragen, damit dein Fuß nicht an einen Stein stößt. Jesus antwortete ihm: In der Schrift heißt es auch: Du sollst den Herrn, deinen Gott, nicht auf die Probe stellen. Wieder nahm ihn der Teufel mit sich und führte ihn auf einen sehr hohen Berg; er zeigte ihm alle Reiche der Welt mit ihrer Pracht und sagte zu ihm: Das alles will ich dir geben, wenn du dich vor mir niederwirfst und mich anbetest. Da sagte Jesus zu ihm: Weg mit dir, Satan! Denn in der Schrift steht: Den Herrn, deinen Gott, sollst du anbeten und ihm allein dienen. Darauf ließ der Teufel von ihm ab und siehe, es kamen Engel und dienten ihm. Abdruck des Evangelientextes mit freundlicher Genehmigung der Ständigen Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet; Evangelien für die Sonntage: Lektionar I-III 2018 ff. © 2026 staeko.net Mehr Podcasts auf www.kapuziner.de/podcast
Deine Frage an Gott
Predigt von Pastorin Annegret Lange-Müller am Sonntag, 22.02.2026.Diese kraftvollen Worte laden uns ein, in Jesus zu bleiben und Sein Leben in uns und durch uns fließen zu lassen. Sehnst du dich nach mehr von Gottes Gegenwart? Nach Heilung, Durchbruch und neuer geistlicher Kraft? Dann erlebe in diesem Gottesdienst die Kraft des Heiligen Geistes, bewegende Anbetung, Gebet und persönliche Ermutigung. Bleib im Weinstock – und erlebe, wie Gott wirkt!
Thomas Steiger, Tübingen, Katholische Kirche: Eine Haltung, wie man von Gott sprechen kann
Leo Bigger + Team: Pflanze deinen Lebenssamen – Visionen statt Motivation Das Thema «Visionen schlägt Motivation» von Leo Bigger + Team ist Teil der Predigtserie «Vision Sonntag» In dieser Predigt Leo Bigger + Team geht es darum: Visionen schlagen Motivation — eine klare Einladung, dein Lebenssamen in Gottes Boden zu pflanzen. Leo erklärt anhand 2. Könige 4 und Matthäus 13, wie kleine Samen (deine Gabe, Berufung, Gemeinde) mit Pflege, Strategie und Vertrauen zu New Heights wachsen können. Gott will Wunder wirken; fragst du dich, wo dein Samen liegt und wie du ihn wässerst? Praktisch: suche deinen Boden (Bestimmung), schliesse dich einer Smallgroup an, investiere Zeit und Ressourcen, und entwickle eine konkrete Strategie. Bildhaft: ein Samenkorn braucht Licht, Wasser und Schutz — so auch dein Glauben. Du darfst Hoffnung, Freiheit und Wunder erwarten. Bist du bereit, dein Herz auszuschütten und aktiv mit Gott zu wachsen? Um ICF zu unterstützen weiterhin lokal und global relevante Kirche zu bauen hier klicken: https://icf.ch/geben ICF ist eine freie, überkonfessionelle Kirche auf biblischer Grundlage. Authentisch, relevant und begeistert vom Leben mit Jesus. Geleitet von Pastor Leo & Susanna Bigger. Stay Connected Website: https://icf.ch Instagram: https://instagram.com/icfzurich Instagram Leo Bigger: https://instagram.com/leobigger Facebook: https://facebook.com/icfzurich Telegram: https://icf.ch/telegram Eine ICF Kirche in deiner Nähe finden: https://icf.ch/standorte
Anbetung ist größer als ein Moment – sie ist eine Wirklichkeit, die uns vorausgeht. Dieses Gespräch zwischen Pastor Kris Madarasz, Musiker Arne Kopfermann und Pastor David Schimmel führt von der Schönheit der Schöpfung über biblische Bilder himmlischer Anbetung bis hinein in die Frage: Wie formen Lieder unseren Glauben? Warum braucht es neue Songs, wenn es doch Psalmen und eine 2000-jährige Tradition gibt? Und was gewinnt eine Gemeinde, wenn sie sich sonntags gemeinsam „Wahrheit in den Mund legen lässt“? Im Zentrum steht die Hoffnung, dass Gott reines Licht ist – gerade dann, wenn unser Inneres von Dunkelheit überzogen scheint. Es geht um Gedanken über Gemeinschaft, Klage, Liturgie und die heilsame Kraft, sich von Gott neu ausrichten zu lassen: nicht aus Druck, sondern aus Gnade.
Leo Bigger + Team: Pflanze deinen Lebenssamen – Visionen statt Motivation Das Thema «Visionen schlägt Motivation» von Leo Bigger + Team ist Teil der Predigtserie «Vision Sonntag» In dieser Predigt Leo Bigger + Team geht es darum: Visionen schlagen Motivation — eine klare Einladung, dein Lebenssamen in Gottes Boden zu pflanzen. Leo erklärt anhand 2. Könige 4 und Matthäus 13, wie kleine Samen (deine Gabe, Berufung, Gemeinde) mit Pflege, Strategie und Vertrauen zu New Heights wachsen können. Gott will Wunder wirken; fragst du dich, wo dein Samen liegt und wie du ihn wässerst? Praktisch: suche deinen Boden (Bestimmung), schliesse dich einer Smallgroup an, investiere Zeit und Ressourcen, und entwickle eine konkrete Strategie. Bildhaft: ein Samenkorn braucht Licht, Wasser und Schutz — so auch dein Glauben. Du darfst Hoffnung, Freiheit und Wunder erwarten. Bist du bereit, dein Herz auszuschütten und aktiv mit Gott zu wachsen? Um ICF zu unterstützen weiterhin lokal und global relevante Kirche zu bauen hier klicken: https://icf.ch/geben ICF ist eine freie, überkonfessionelle Kirche auf biblischer Grundlage. Authentisch, relevant und begeistert vom Leben mit Jesus. Geleitet von Pastor Leo & Susanna Bigger. Stay Connected Website: https://icf.ch Instagram: https://instagram.com/icfzurich Instagram Leo Bigger: https://instagram.com/leobigger Facebook: https://facebook.com/icfzurich Telegram: https://icf.ch/telegram Eine ICF Kirche in deiner Nähe finden: https://icf.ch/standorte
Je mehr wir Gott kennen, desto mehr Verlangen haben wir nach Seiner Herrlichkeit. Gott zeigt Mose Seine Herrlichkeit indem Er sich ihm vorstellt.
Zum Abschluss der Woche spricht Domradio-Redakteur Jan Hendrik Stens mit Thomas Steinke im Podcast "Blick in die Bibel" über persönliche Wünsche und den heutigen Evangeliumstext. Steinke erzählt, dass er gern einmal Barack Obama begegnen würde, den er für seinen Einsatz für Würde, Gerechtigkeit, Klimaschutz und Dialog bewundert. Außerdem träumt er von einer Reise nach Kanada, von der ihn die Weite des Landes, die multikulturelle Gesellschaft und die Begegnung mit indigenen Kulturen faszinieren.Im Bibeltext aus dem Lukasevangelium begegnet Jesus dem Zöllner Levi und isst mit Zöllnern und Sündern. Steinke sieht darin ein starkes Zeichen: Jesus sucht die Nähe der Ausgegrenzten, weil Gottes Reich dort beginnt, wo Menschen neue Würde erfahren. Kirche und Gesellschaft werden so herausgefordert, eigene Grenzen zu hinterfragen und offen zu bleiben für echte Begegnung. Eine dichte Folge, die zum Nachdenken anregt und Lust macht, das Evangelium neu zu hören.Aus dem LukasevangeliumIn jener Zeit sah Jesus einen Zöllner namens Levi am Zoll sitzen und sagte zu ihm: Folge mir nach! Da verließ Levi alles, stand auf und folgte ihm nach. Und Levi gab für Jesus in seinem Haus ein großes Gastmahl. Viele Zöllner und andere waren mit ihnen zu Tisch. Da murrten die Pharisäer und ihre Schriftgelehrten und sagten zu seinen Jüngern: Wie könnt ihr zusammen mit Zöllnern und Sündern essen und trinken? Jesus antwortete ihnen: Nicht die Gesunden bedürfen des Arztes, sondern die Kranken. Ich bin nicht gekommen, um Gerechte, sondern Sünder zur Umkehr zu rufen. (Lk 5,27-32)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
Der Einzug in Jerusalem – Teil 6 (Mt 21,10; Lk 19,39.40; Joh 12,17-19)
Bobby Schuller predigt über das Thema „Heiliger Geist: Deine Kraft!“. In dieser Predigt geht es um eine Frage, die viele bewegt: Wie treffe ich gute Entscheidungen und wie kann ich Gott wirklich vertrauen? Oft lassen wir uns von Druck, Angst oder unserem eigenen Verstand leiten. Doch die Bibel zeigt einen anderen Weg. Wer im Glauben lebt, darf lernen, auf den Heiligen Geist zu hören. Diese Predigt auf deutsch macht Mut, Sorgen loszulassen und inneren Frieden zu finden, auch wenn große Entscheidungen anstehen. Anhand von Jesus und biblischen Geschichten wird deutlich, dass Gott nicht durch Hektik spricht, sondern durch seinen Geist. Du erfährst, wie Gebet vom Kopf ins Herz führen kann, wie du Angst überwinden kannst und warum Gott dich Schritt für Schritt in die Nachfolge Jesu leitet. Es geht um Hoffnung, um Vertrauen und um die Gewissheit, dass Gott alles weiß und dich nicht im Stich lässt. Diese Botschaft aus dem Gottesdienst von Hour of Power ist eine Einladung, neu auf Jesus zu schauen und dich vom Heiligen Geist führen zu lassen. Erlebe Hour of Power mit Bobby Schuller – der Gottesdienst, der ermutigt, verbindet und berührt! Hier kannst du das Thema vertiefen und die Predigt von Bobby Schuller mit einem kostenlosen Arbeitsblatt weiter durchdenken. Mit Fragen, Bibelstellen und Impulsen für deinen Alltag im Glauben: https://hourofpower.de/wp-content/uploads/2026/02/Vertiefung-2026-02-22.pdf
Ref.: Pfr. Peter van Briel, Sprecher der Karl-Leisner-Jugend, Hopsten-Halverde (Bistum Münster) Für den Glauben gibt es kein Patentrezept. Gott finden und den Glauben im Leben gut umsetzen, in Einheit mit der Kirche ist eine immer neue Herausforderung, bei der Fragen auftauchen. Im Grundkurs des Glaubens können sie diese Fragen stellen und sich beantworten lassen. In "Frag' den Pfarrer zum Glauben!" ist Pfarrer Peter van Briel live mit Ihnen im Gespräch und gibt Antworten auf Fragen rund um Glaube und Kirche.
Als „christliche Nationalisten“ arbeiten rechte Fundamentalisten in den USA gegen die Trennung von Kirche und Staat. Mirjam Kid spricht in dieser Folge von den religiösen und politischen Narrativen hinter Trumps Erfolg.
https://solvitryggva.is/ Róbert Wessman er stofnandi Alvotech og Alvogen. Í þættinum ræða Sölvi og Róbert um feril Róberts, hjólreiðar, alvarlegt slys sem Róbert varð fyrir, eftirmálana af því, Covid tímabilið og margt margt fleira. Þátturinn er í boði; Caveman - https://www.caveman.global/ Nings - https://nings.is/ Myntkaup - https://myntkaup.is/ Mamma veit best - https://mammaveitbest.is/ Mama Reykjavík - https://mama.is/ Smáríkið - https://smarikid.is/ Ingling - https://ingling.is/
Fasten ist mehr als Verzicht! In diesem Video erfährst du, warum Fasten ein kraftvoller Akt gegen Konsumdenken ist, wie es deinen inneren Hunger sichtbar macht und warum gerade die Fastenzeit die perfekte Gelegenheit ist, Gott neu zu begegnen. Lass dich inspirieren!
Fredag! Det blir Johnny Bode, vett & etikett, pizzabagare, indisk torkning och blottare.Har du ett skvaller som fler borde få höra? Maila det till kafferepetpod@gmail.comMissa inte vår månatliga systerpodd Cigarrummet. Bli prenumerant på www.underproduktion.se/cigarrummet 7:50 - Tondöv20:30 - Jack Torrance (The Shining är morgontrött)24:00 - Vandraren36:00 - Alkohol och cornhole42:50 - Safari48:00 - Småprat50:40 - Den händige59:10 - Resan till Barcelona69:40 - Dörrjäveln
Der Einzug in Jerusalem – Teil 5 (Lk 19,39.40; Joh 12,12-16)
It's the Ad Council's turn to weigh in on this year's Super Bowl commercials, with hot takes on everything from the subtle song cues that Andrew and Vieves overlooked to a star turn by a local bird celebrity. Plus, a podcast favorite gets the royal treatment. Here are links to the ads we talked about on this week's show: State Farm: King Henry https://www.ispot.tv/ad/ByW0/state-farm-king-henry-featuring-derrick-henry Coinbase - Everybody karaoke https://www.ispot.tv/ad/gO_z/coinbase-super-bowl-2026-everybody Dunkin' - Good Will Dunkin https://www.youtube.com/watch?v=Gr96AsZGFQc Wegovy Pills https://www.ispot.tv/ad/gOtT/wegovy-super-bowl-2026-pre-release-a-new-way-featuring-kenan-thompson-dj-khaled-danielle-brooks Alexa Plus - Chris Hemsworth Worse Case Scenarios https://youtu.be/ha92_hfK9Po?si=8PijLmUNHT7segnE Claude - Mothers https://www.ispot.tv/ad/gOWG/anthropic-super-bowl-2026-betrayal-song-by-dr-dre Instacart - Ben Stiller and Benson Boone (long version) https://youtu.be/a1ysUdRLjaE?si=aVj_thiGa5fiez_2 Ring - Search Party https://www.youtube.com/watch?v=OheUzrXsKrY
Wir Menschen sind wie Schafe: Wir fallen immer wieder in dieselben Fallen und folgen oft blind anderen Stimmen. Die Bibel beschreibt Gott schon lange als den Guten Hirten, der sein Volk führt, versorgt und schützt – ein Bild, das tief in der Geschichte Israels verwurzelt ist und von Jesus bewusst aufgegriffen wird. In Johannes 10 macht Jesus klar, dass er der wahre Hirte ist, der seine Schafe kennt, für sie sorgt und sogar sein Leben für sie gibt, im Gegensatz zu falschen Hirten, die nur an sich selbst denken. Gleichzeitig ist das eine Warnung, genau hinzuhören, wessen Stimme wir folgen, denn nicht jede Stimme führt zum Leben. Psalm 23 fasst diese Hoffnung zusammen: Der Gute Hirte bleibt bei uns, führt uns durch Dunkelheit hindurch und schenkt uns echtes Leben.
Im Aschermittwochsgottesdienst im Passauer Dom hat Stefan Oster die Gläubigen zu einer „Einübung des Herzens“ in der Fastenzeit aufgerufen. In seiner Predigt stellte er die Begegnung mit einem lange nicht gesehenen, geliebten Menschen ins Zentrum – ein Moment, „in dem einem das Herz aufgeht“. Solche Erfahrungen, so der Bischof, seien ein Bild für das, was Gott im Innersten des Menschen wirken wolle. Das Herz sei „Lieblingsort Gottes“, zugleich aber auch der am meisten umkämpfte Ort im geistlichen Leben. Im Alltag bleibe der Mensch oft an der Oberfläche. Die Fastenzeit lade deshalb dazu ein, durch Verzicht, Gebet und Almosen tiefer zu gehen – nicht um des Verzichts willen, sondern um frei zu werden für die Begegnung mit Gott. Beten bedeute, sich in der Stille dem Blick Gottes auszusetzen; Almosengeben mache das Herz weit und führe aus der Selbstbezogenheit heraus. Ziel aller Übungen sei es, so Oster, dass „der, der schon da ist, in uns aufgehen kann“ – im Idealfall an Ostern. Christlicher Glaube erschöpfe sich nicht im Tun aus Tradition, sondern lebe aus der persönlichen Beziehung zu Jesus Christus, „der in dir und mir lebendig werden will“.
Auch im Judentum wird gefastet. 25 Stunden lang, zum Beispiel an Jom Kippur. Oder kürzer von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang. Das Fasten dient im Judentum der Reinigung und soll mit Gott versöhnen.
Reue ist leise. Öffentlichkeit ist laut. Was passiert, wenn beides aufeinanderprallt? Wenn Geständnisse vor Kameras fallen, wird Schuld medial verhandelt – aber wird sie auch überwunden? In dieser Folge sprechen Manuel und Stephan über Schuld, Reue und Versöhnung – vor dem Hintergrund der Debatten um Gil Ofarim und einer gesellschaftlichen Stimmung, in der Schuldeingeständnisse oft strategisch wirken und Durchsetzungsstärke mehr zählt als Einsicht. Spätestens seit Donald Trump scheint sich eine Kultur etabliert zu haben, in der das Eingeständnis von Schuld als Schwäche gilt – und das Beharren auf der eigenen Version als Stärke. Doch ohne Reue gibt es keine Versöhnung. Vielleicht Verzeihen. Vielleicht Vergessen. Aber keine echte Wiederherstellung von Beziehung. Was bedeutet es, wenn Reue im Rampenlicht stattfindet? Wenn Entschuldigungen vor Kameras gesprochen werden? Wenn ein Geständnis gleichzeitig juristisch, moralisch und medial bewertet wird? Der Fall Ofarim zeigt, wie sehr sich Vergebung und Versöhnung verändern, sobald sie öffentlich verhandelt werden – und wie schnell Applaus oder Empörung die Stelle von ehrlicher Umkehr einnehmen. Wir fragen: Woran erkennt man echte Reue? Kann es Versöhnung ohne Schuldbekenntnis geben? Was unterscheidet private Vergebung von öffentlicher Rehabilitation? Und warum brauchen wir vielleicht wieder stärker die Idee eines Gerichts – und eines Gottes, der uns sieht? Die Bibel kennt Reue nicht als Imagepflege, sondern als Umkehr. Sie spricht von einem Gott, der gerecht ist – und gerade deshalb barmherzig. Von einem Gericht, das nicht vernichtet, sondern Wahrheit ans Licht bringt. Vielleicht liegt darin eine befreiende Perspektive für eine Gesellschaft, die zwischen moralischer Empörung und moralischer Erschöpfung schwankt. Ausserdem nehmen wir in dieser Folge Abschied von Nano, dem kleinen Zwerghäschen, das Manuel mit viel Geduld und Herzblut jeden Morgen aufzupäppeln versucht hat…
Was, wenn Wünsche unerfüllt bleiben und der Schmerz groß ist? In dieser Predigt schauen wir auf die Beziehung von Hanna und Elkanah – ein Paar, das trotz tiefem Schmerz, Enttäuschung und unerfüllten Sehnsüchten miteinander verbunden bleibt. Hannas Geschichte zeigt, wie ehrlich wir mit Gott ringen dürfen und dass er unser Herz sieht, selbst wenn Antworten noch auf sich warten lassen. Ganz egal, in welchem Beziehungsstatus du gerade steckst: Gott kennt dein Herz. Er möchte dich stärken, Hoffnung schenken und deine Beziehungen gesünder machen.
Unity of Houston offers positive, practical and progressive teachings that support spiritual evolution and abundant living, emphasizing our Oneness in God and the goodness in people and all of life. We have an in person Sunday service at 11 AM. You can watch it live on Facebook or at www.UnityHouston.org. Podcast of our messages and meditations can be found on our website and on iTunes, as well as videos of service lessons. Follow Unity of Houston on YouTube, Facebook, Instagram, Twitter, and MeetUp.
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Der Einzug in Jerusalem – Teil 3 (Mt 21,5-9)
Der Einzug in Jerusalem – Teil 4 (Mk 11,8-10; Lk 19,28-37)
Die Christinnen und Christen im Land von Jesus von Nazareth sind unter Druck: Angriffe und Abwanderung machen ihnen zu schaffen, ebenso fundamentalistische Gruppierungen und die eigene Gespaltenheit. Die christliche Minderheit im Heiligen Land ringt ums Überleben und um Hoffnung. Nur noch ein bis zwei Prozent der Bevölkerung im Heimatland von Jesus von Nazareth sind Christinnen und Christen: schätzungsweise 180'000 in Israel, 40'000 im Westjordanland, und einige Hundert im Gazastreifen. Besonders bedrängt sind die einheimischen Christen in den von Israel besetzten palästinensischen Gebieten. Taybeh, das letzte christliche Dorf im israelisch besetzten Westjordanland, erlebt stetig mehr Angriffe von radikalen Siedlern. Wer diese Gewalt nicht klar verurteile, mache sich mitschuldig am Leiden und der Vertreibung der Palästinenser, und damit auch palästinensischer Christen, sagt ein einheimischer Pfarrer. Einflussreiche christliche Fundamentalisten widersprechen: Israel besetze kein Land. Gott habe das ganze Land dem jüdischen Volk gegeben, und damit verbunden sei ein messianisches Versprechen: das Wiederkommen von Jesus Christus. Wer sich gegen Gottes Willen wehre, werde bestraft: auch einheimische Christen. Solche Gruppierungen beeinflussen zwar die Politik im Heiligen Land. Aber zu schaffen machen den einheimischen Christinnen und Christen besonders ihre komplett unterschiedlichen, politisch bedingten Lebenswelten.