German tabloid published by Axel Springer AG
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digital kompakt | Business & Digitalisierung von Startup bis Corporate
Persönliches Wachstum scheitert selten am fehlenden Wissen, sondern am Mut, ins eigene Innere zu blicken. Seriengründer Lars Jankowfsky gewährt selten offene Einblicke in Grenzerfahrungen, tiefste Zweifel und echtes Lernen – vom radikalen Perspektivwechsel bis zu Momenten, in denen nichts bleibt außer Ehrlichkeit. Tools, Routinen, Atemübungen, Coaching, Grenzen und Irrwege: Hier entsteht ein ehrliches Bild von Entwicklung, das Versagen als Teil des Prozesses anerkennt. Du erfährst... …wie Lars Jankowfsky persönliches Wachstum als Schlüssel zum unternehmerischen Erfolg sieht. …welche Rolle Bewusstsein und Reflexion im Business und Privatleben spielen. …wie man durch bewusstes Handeln und Atmen zu mehr Klarheit und Erfolg gelangt. __________________________ ||||| PERSONEN |||||
Guyana ist die am schnellsten wachsende Wirtschaft der Welt. Riesige Ölfunde haben es sehr schnell sehr reich gemacht – pro Kopf gerechnet, reicher als Deutschland. Der Blick ins Land zeigt noch ein anderes Bild. Von Fabian Federl.
Ein neues Jahr, neue Vorsätze und doch scheitern so viele genau daran. In dieser Folge sprechen Claudia und Rolf darüber, warum radikale Ziele uns oft blockieren und weshalb Veränderung dann gelingt, wenn sie zu unserem inneren Bild von uns selbst passt. Es geht um große Vorhaben wie Abnehmen, gesünder leben oder Ordnung schaffen und um die Frage, welche Schrittgröße wirklich trägt. Wie immer geht es nicht um schnelle Lösungen, sondern um ehrliche Selbstbeobachtung, um kleine, stimmige Schritte und um mehr Mitgefühl mit sich selbst.Ihr habt eine Frage oder ein Thema, für das ihr euren persönlichen Psychohack braucht? Dann schreibt an: podcast@psychohacks.de. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Guyana ist die am schnellsten wachsende Wirtschaft der Welt. Riesige Ölfunde haben es sehr schnell sehr reich gemacht – pro Kopf gerechnet, reicher als Deutschland. Der Blick ins Land zeigt noch ein anderes Bild. Von Fabian Federl.
Werbevideos kosteten früher so viel wie ein Kleinwagen – heute braucht es dafür manchmal nur ein Smartphone. Doch was bedeutet dieser Wandel für Qualität, Kreativität und Storytelling? Fabian Welsch, Multimedia Producer bei FBC, erklärt, warum authentischer Content heute wichtiger ist als perfekte Kameraqualität und wie Unternehmen trotz knapper Budgets Videos mit echtem Wow-Effekt schaffen. Er spricht über Trends, die Rolle von KI in der Produktion und warum gute Ideen mehr Zeit brauchen als man denkt. Zudem verrät er, wie Teams effizient arbeiten können, ohne Kompromisse bei der Wirkung eines Videos einzugehen. Jetzt reinhören und erfahren, wie moderner Video-Content wirklich funktioniert!Mehr über Fabian Welsch:LinkedIn Fabian WelschInstagram Fabian WelschMehr über Ferris Bühler:LinkedIn Ferris BühlerInstagram Ferris BühlerHier findest du uns:Webseite Ferris Bühler CommunicationsFacebook Ferris Bühler CommunicationsLinkedIn Ferris Bühler CommunicationsInstagram Ferris Bühler CommunicationsTikTok Ferris Bühler CommunicationsWebseite StoryRadarInstagram StoryRadarWir freuen uns sehr über eine positive Bewertung auf Apple Podcasts.StoryRadar wird präsentiert von news aktuell. Ob Medienmitteilung, Bild oder Video – news aktuell bringt Ihre PR-Inhalte zuverlässig zu den gewünschten Zielgruppen. Vertrauen Sie für Ihre erfolgreiche Kommunikation auf vielfältige PR-Lösungen aus einer Hand und sorgen Sie so einfach und gezielt für mehr Reichweite sowie Sichtbarkeit. Jetzt informieren auf newsaktuell.ch.Mehr über news aktuell:LinkedIn news aktuellX news aktuellBluesky news aktuellYouTube news aktuellFacebook news aktuellInstagram news aktuellFragen oder Anregungen dürft ihr jederzeit an storyradar@ferrisbuehler.com senden.
Warum hat der Henker in unserer Vorstellung eine schwarze Kapuze auf? Warum wurden manche Berufe in der Frühen Neuzeit als „unehrlich“ gebrandmarkt – und was bedeutete das konkret für Betroffene?In dieser Folge sprechen wir mit Prof. Dr. Jutta Nowosadko über das Leben und Wirken von Scharfrichtern in der frühen Neuzeit in Deutschland, über das berühmte „Tagebuch“ des Franz Schmidt, den rechtlichen Begriff der Unehrlichkeit – und darüber, wie die Romantik unser Bild vom Henker bis heute geprägt hat. Eine Folge über Recht, Gewalt, Stigma und das Spektakel der Gerechtigkeit.Wenn dir unsere Arbeit gefällt, hinterlasse bitte eine Bewertung, abonniere unseren Kanal und unterstütze uns auf Patreon: https://patreon.com/allezeitderwelt#henker #geschichte #geschichtspodcast #früheneuzeit #scharfrichterKapitel:00:00 – Kann ein Henker ruhig schlafen?02:00 – Einführung: Henker, Unehre und frühe Neuzeit05:30 – Was ist „Ehre“? Gesellschaftsbild der Frühen Neuzeit12:00 – Der unehrliche Beruf: Ausschluss, Alltag, Ambivalenz18:00 – Vom Akkusationsprozess zur Inquisition: Wandel des Rechts25:00 – Die Carolina: Staatliches Gewaltmonopol & Strafordnung30:00 – Franz Schmidt: Malefiz-Chronik & Nürnbergs Henker37:00 – Öffentliche Hinrichtungen als Spektakel42:00 – Der Henker als literarische Figur (Romantik vs. Realität)49:00 – Henker als Heiler: Medizin, Anatomie, „Sünderfett“56:00 – Das Ende der Scharfrichterdynastien im 19. Jahrhundert01:03:00 – Die schwarze Kapuze – eine romantische Erfindung?01:08:00 – Vom Schreckbild zum Antihelden: Henker in der Popkultur01:15:00 – Fazit: Was wir vom Henkerbild über Recht & Ordnung lernen01:18:00 – Outro & Dank an Prof. Dr. Jutta NowosadkoQuellen & Literatur:Jutta Nowosadko, Scharfrichter und Abdecker. Der Alltag zweier „unehrlicher Berufe“ in der Frühen Neuzeit, Paderborn u.a. 1994, zugleich: Essen, Univ. Diss. phil., 1993.Jutta Nowosadko, „Und nun alter, ehrlicher Franz“ – Die Transformation des Scharfrichtermotivs am Beispiel einer Nürnberger Malefizchronik, in: Internationales Archiv für Sozialgeschichte der deutschen Literatur 31 (2006), S. 223-245.Jutta Nowosadko, Zwischen Integration und Ausgrenzung. „Unehrliche“ Fremde und alteingesessene „Unehrlichkeit“, in: Essener Unikate, Heft 6/7 (1995, unveränderte Neuauflage 1999), Geisteswissenschaft: Fremdsein – Historische Erfahrungen, S. 64-73.Peter Preisendörfer: Staatsbildung als Königskunst, 2000.https://www.pta-forum.de/ausgabe-092012/der-henker-als-heiler/https://www.br.de/radio/bayern2/justiz-in-alter-zeit-zwischen-orthopaedie-und-folter-100.htmlhttps://dn710601.ca.archive.org/0/items/bub_gb_sI5PAAAAYAAJ/bub_gb_sI5PAAAAYAAJ.pdf
Diese Folge fühlt sich ein bisschen an wie Therapie – nur ohne Couch. Ann-Katrin und Ragnhild Struss, Gründerin der Karrierebereatung Struss & Claussen, sprechen über Selbstverwirklichung, Selbstvertrauen und die Momente, in denen man merkt: So wie bisher geht es nicht weiter. Darum geht es noch: *Welche Frage solltest du dir für 2026 stellen? *Warum fühlt sich ein Jahr oft enttäuschender an, als es objektiv wirklich war? *Was steckt hinter dieser tiefen Erschöpfung am Jahresende – und wie kommst du wieder ins Handeln? *Woran erkennst du, ob es Zeit ist loszulassen oder neu anzufangen? *Wie kannst du Vertrauen in dich selbst zurückgewinnen, wenn es gerade fehlt? Timecodes: 00:00:00 - 00:07:30 Intro: Vorstellung Gast 00:07:31 - 00:11:40 Wahrheit über Zielsetzungen 00:11:41 - 00:23:52 Endjahres Müdigkeit – Part 1 00:23:53 - 00:26:58 Persönlichkeitstests 00:26:59 - 00:33:29 Visionboards 00:33:30 - 00:38:23 Selbstvertrauen 00:38:24 - 00:45:03 Endjahres Müdigkeit – Part 2 00:45:04 - 00:53:47 Neuanfänge 00:53:48 - 00:58:11 Me-Time 00:58:12 - 01:03:48 Wahrheit über Weiterentwicklung 01:03:49 - 01:07:31 Zwischen zwei Ichs 01:07:31 - 01:11:12 Outro: Schlusswort Werbung: Starte jetzt deine Investment Journey mit der Investor Academy von Scalable Capital! Mit SevDesk wir Buchhaltung endlich übersichtlich. Teste es jetzt mit unserem Code “BUSINESS60” für 60% Rabatt und behalte deine Finanzen stressfrei im Blick. Im KI Crash Kurs für Social Media lernst du, KI strategisch und praxisnah für Content einzusetzen – inklusive Tools, Prompts und Workflows für Bild, Video und Text. Jetzt anmelden! What the Social?! ist der Podcast über alles, was die Social-Media-Welt und die Creator Economy gerade bewegt. Jetzt reinhören! In der Folge erwähnt: Interview Folge mit Ragnhild Struss Kurs: "Inner Voice, Inner Choice" Podcastpartner: Hier findet ihr alle aktuellen Supporter unseres Podcasts & aktuelle Rabattcodes. Hier findest du mehr über uns: Website Instagram TikTok LinkedIn Youtube Impressum Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
✨ Neues Ich erschaffen Shownotes In dieser Episode von TomsTalkTime.com dreht sich alles um die Frage, wie du dir Schritt für Schritt dein neues Ich erschaffen kannst – und warum genau das die Grundlage für jedes Wachstum im Business ist. Wir sprechen darüber, wie deine Identität entsteht, warum dein altes Ich deine heutigen Ergebnisse bestimmt und weshalb echte Veränderung immer im Kopf beginnt. Tom zeigt ruhig, klar und ohne Druck, wie du innere Muster erkennst, die nicht mehr zu dir passen, und wie du bewusst ein neues Selbstbild formst, das zu dem Unternehmer wird, der du sein möchtest. Im ersten Teil geht es darum, dass dein altes Ich wie ein Betriebssystem im Hintergrund arbeitet. Es entscheidet, welche Chancen du wahrnimmst, wie mutig du handelst und wie du mit Rückschlägen umgehst. Wenn du immer wieder dieselben Ergebnisse bekommst, obwohl du Dinge verändern willst, liegt das oft an der alten Identität. Und erst wenn du dir ein neues Ich erschaffen möchtest, beginnt dieser Mechanismus sichtbar zu werden. Anschließend erklärt Tom, wie Identität entsteht – nämlich nicht durch einen einzelnen Moment, sondern durch viele kleine Wiederholungen. Der Satz „Ich bin jemand, der …" wird zum Dreh- und Angelpunkt. So entsteht ein Selbstbild, das nicht laut oder dramatisch sein muss, sondern still und kraftvoll. Identität ist eine Entscheidung, die man immer wieder trifft. Und genau das öffnet den Weg zur inneren Transformation. Ein weiterer zentraler Punkt ist der Moment, in dem du spürst, dass ein altes Muster nicht mehr zu dir passt. Dieses Gefühl ist oft der erste Hinweis, dass du gewachsen bist. Wenn du plötzlich merkst: „Das bin ich eigentlich gar nicht mehr", dann beginnt der Prozess bewusst zu werden. Dieser Moment ist nicht unbequem – er ist ein Zeichen. Ein Hinweis darauf, dass es Zeit ist, dir dein neues Ich zu erschaffen und alte Muster loszulassen. Im zweiten Teil der Episode geht Tom darauf ein, warum das Gehirn Veränderung zuerst bekämpft. Nicht, weil die Veränderung falsch ist, sondern weil sie unbekannt ist. Das Gehirn liebt Energieeffizienz. Neues Denken braucht Energie. Erst fühlt es sich ungewohnt an, später normal und schließlich selbstverständlich. Wer versteht, dass dieser Widerstand Teil des natürlichen Prozesses ist, bleibt deutlich entspannter im Wandel. Danach geht es darum, wie du innere Zweifel erkennst, bevor sie dich bremsen. Zweifel sind keine Feinde – sie sind Erinnerungen des alten Ichs, das dich schützen will. Wenn du lernst, diese Gedanken zu bemerken, ohne ihnen zu folgen, öffnet sich ein Raum für Entscheidungen, die zu deinem neuen Ich passen. Zum Abschluss erklärt Tom, wie ein neues Selbstbild wirklich stabil wird: nicht durch riesige Veränderungen, sondern durch kleine Handlungen, die zu deiner neuen Identität passen. Ein neuer Satz. Eine kleine Entscheidung. Ein ruhiger Schritt. Genau das macht Transformation nachhaltig und real.
Während im Außen vieles in Bewegung gerät, stellt sich eine andere Frage:Wie gehst du innerlich durch dieses Jahr?In diesem zweiten Teil der Jahresvorschau geht es nicht um Weltpolitik, sondern um deinen Weg durch 2026. Um Beziehung, Verkörperung, innere Führung und Stabilität.Ich spreche über: • die innere Migration: warum viele alte „Nester“ verlassen werden • Beziehungen und das Bild des Kreuzes – was 2026 wirklich losgelassen werden will • warum die Liebesenergie hoch ist, aber keine faulen Kompromisse mehr trägt • den Körper als Anker in einem fordernden Jahr • Geld & Materie: goldene Brücken statt riskanter Sprünge • warum Spiritualität 2026 leiser, aber gleichzeitig präsenter wirdDiese Folge ist eine Einladung zur Erdung, nicht zur Optimierung.Sie möchte dir Mut machen, bei dir zu bleiben, auch wenn im Außen vieles wankt.✨ Am Ende teile ich die zentralen Leitsätze der geistigen Welt für 2026.Mehr Infos:https://kristinasacken.com/einsteiger-medium
In dieser besonderen Episode von „Bau dir deine Zukunft“ nehme ich dich mit in meinen ganz persönlichen Rückblick auf ein intensives Jahr 2025 – mit allen Höhen, Herausforderungen und Erkenntnissen, die daraus entstanden sind. Es ist ein Blick zurück, der Mut macht nach vorne zu schauen.Ich teile mit dir, was mich bewegt, wie KI, Klimathemen und gesellschaftliche Veränderungen mich herausgefordert – aber auch inspiriert haben. Und ich zeige dir, warum Beziehung, Selbstführung und innerer Fokus gerade jetzt die wichtigsten Ressourcen sind.In dieser Folge erfährst du:Warum „Spielen“ mein persönliches Wort für 2026 geworden istWie du mit dem Jahrescheck reflektierst, was wirklich zähltWas ein Kompassplan bewirken kann – für mehr Klarheit im neuen JahrWarum der Text von Charlie Chaplin mir wieder unter die Haut gingWie wir trotz Krisen Zukunft gestalten – mit Haltung, Vertrauen und TiefeUnd warum der Mittelstand bei KI eine echte Chance hatIch erzähle dir auch, was mich international bewegt hat, wie ich gewachsen bin, wo ich gerührt war – und was ich dir für dein 2026 wünsche.Meine Botschaft an dich:„Zukunft entsteht, wenn du innehältst. Wenn du dir Raum gibst für Rückblick, Ausblick – und für dein inneres Bild vom Leben, das zu dir passt.“Du willst dein Jahr aktiv gestalten?Dann sei dabei beim Future-Zooming Workshop am 17. Januar 2026 – alle Infos findest du unter:
Manchmal sehen wir einen Ort nach einiger Zeit wieder und stellen fest, dass manches nicht mehr so aussieht wie früher. Seine Landkarte hat sich verändert: Eine neue Straße ist gebaut, ein altes schäbiges Haus abgerissen und an dessen Stelle ein neues gebaut. Der Ort hat sich positiv weiterentwickelt. Zum Jahreswechsel sehe ich mein Leben gern auch einmal wie eine Landkarte mit verschiedenen Orten und Landschaften an. Und ich überlege, wo ich mich weiterentwickeln muss. Schließlich sind zwei Grundaufgaben, die Gott dem Menschen aufgetragen hat, das Bebauen und das Bewahren.Als wichtigstes Gebiet sehe ich meine Beziehung zu Gott. Sie trägt mein Leben. Alles andere geht von dort aus. Ich möchte das große Bild von Gottes Wesen und Wirken in der Bibel immer besser kennen. Dann folgt meine Persönlichkeit: Ich möchte nicht bleiben, wie ich bin. Daher überlege ich, welche negative Einstellung ich abbauen und welche positive ich entwickeln möchte? Meine Ehe, meine Kinder, meine Beziehungen zu anderen Menschen brauchen Pflege. Wie kann ich in meine Ehe investieren? Wie eine enge Beziehung zu meinen Kindern fördern? Meine Aufgaben in Schule, Studium, Arbeit: Wo und wie kann ich mir die notwendigen Fähigkeiten aneignen? Nicht zuletzt sollen auch mein Körper und meine Gesundheit Beachtung finden.Doch bei all dem geht es nicht um Selbstoptimierung. Um wirklich eine positive Veränderung in der Landkarte meines Lebens zu erreichen, muss ich mich an Jesus Christus orientieren und ihm ganz konkret in allen Bereichen meines Lebens nachfolgen. Er allein kann mich von meinen negativen Eigenschaften befreien. Nehme ich das ernst, kann ich mich am Ende des kommenden Jahres über echte Fortschritte auf meiner Lebenslandkarte freuen.Manfred HerbstDiese und viele weitere Andachten online lesenWeitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter www.lebenistmehr.deAudioaufnahmen: Radio Segenswelle
Hanna fragt Papa - Der Podcast für neugierige Kinder und Eltern
War er ein genialer Visionär oder ein skrupelloser Monopolist? Jacob Fugger aus Augsburg definierte im Zeitalter der Renaissance neu, was es bedeutet, reich und mächtig zu sein. In dieser Episode reisen wir zurück in eine Zeit, in der Geld begann, die Welt zu regieren. Jacob Fugger verstand es wie kein anderer, wirtschaftliche Macht in politischen Einfluss umzuwandeln. Er finanzierte Kriege, bestach Kurfürsten und legte sich mit der Kirche an, um das Zinsverbot zu umgehen. Doch sein Bild in der Geschichte ist zweigeteilt: Der knallharte Geschäftsmann steht dem Stifter der Fuggerei gegenüber, der ersten Sozialsiedlung für bedürftige Bürger, die noch heute existiert. Wir analysieren das komplexe System Fugger und fragen uns: Was können wir heute noch von seinem Aufstieg und seinen Methoden lernen? Begleite uns auf den Spuren des ersten modernen Superreichen der Geschichte.
It's that time of year, when we reflect on what has gone down for the last 12 months and dare to look at ahead at what may be in store. State of Tel Aviv and Beyond regular commentator, Ya'akov Katz, joins me to attempt the impossible; try to understand what had happened in Israel and what may be coming at us. We focus on the big picture; in particular, why Israelis are so divided and what may address these rifts going forward. A crisis of trust and values afflicts this country. But the difference with Israel from most other countries is that we exist on a knife edge. In a flash, on October 7, 2023, we went from being a strong, regional power to a nation attacked by a terrorist group that had become a well-oiled, armed, and disciplined military force. Since then Israel has regained its military footing, somewhat, but is a country more deeply divided than ever. And the vested political interests seem to be determined to keep it that way. We discuss some of the more spectacular political scandals and the increasingly illiberal conduct by members of the coalition government. This is an election year in Israel. Ya'akov and I agree that the future of Israel will turn on the outcome of this election….that is….if it even happens.Reminder: Until midnight on December 31 (EST), our subscription special offer of $45 for one year is in place. On January 1, subscription rates go up and most of our content will be available to premium subscribers only. Please consider supporting our work. State of Tel Aviv is an independent enterprise. We depend on subscriber support to operate.Happy new year to all.Show your support for STLV at buymeacoffee.com/stateoftelavivPodcast Notes* Podcast on State of Tel Aviv and Beyond, discussing issues raised in this discussion with Ya'akov Katz.* Column by Ya'akov Katz published in Jerusalem Post, Friday, December 26, 2025.Blurred loyalties in PMO are a danger Israel cannot ignoreAfter watching the three-part interview with Eli Feldstein, one of the central figures in the leak of classified intelligence documents to BILD and the broader Qatargate affair, a few things become clear.First, Feldstein is a deeply problematic character. Second, these interviews were clearly intended to rehabilitate his image ahead of a looming court case. And third, his central argument is simple: he portrays himself as a pawn, knowingly or unknowingly manipulated by more powerful figures operating in the prime minister's inner circle - including Prime Minister's Office adviser Jonathan Urich, former Likud campaign strategist Srulik Einhorn, and ultimately allegedly Prime Minister Benjamin Netanyahu himself.Some of what Feldstein says is hard to swallow. His attempt to cast himself as a passive bystander in one of the most serious national security scandals in years is not easy to believe. And yet, it is equally impossible to simply dismiss everything he says out of hand. That tension alone should set off alarm bells.Because when allegations are this severe, and when they touch the very nerve center of Israeli decision-making, silence is not an option. Shrugging it off as spin by a defendant trying to save himself is simply reckless.This leads to one unavoidable conclusion: Israel must conduct a serious, deep, and independent investigation into what happened here. Not only into the leaks themselves, but into how three people operating at the heart of the Prime Minister's Office ended up working - whether knowingly or not - in the service of Qatar.This is not a marginal scandal. It hits at the core of our national security and the public's trust in its government. If foreign interests penetrated the PMO, even indirectly, the implications are staggering. And if they did not, then the public deserves to know that as well. Either way, the truth must be reached.There is also a broader lesson that cannot be ignored. Israel urgently needs clear rules and hard red lines. An adviser to the prime minister cannot be allowed to simultaneously serve other clients. The notion that someone can advise Israel's most powerful decision-maker while also consulting for foreign governments, multinational corporations, or even tech companies is dangerous.This principle must apply to the current prime minister and to anyone else who aspires to the job. Public service at this level cannot coexist with private interests. National security does not allow for blurred lines.Without accountability, there can be no leadershipAccountability is famously a word in English that does not have a direct translation into Hebrew. There are phrases that attempt to approximate it, but none that fully capture its meaning – an obligation to accept responsibility, to answer for decisions that are made, and to face their consequences.That absence of the word is not merely linguistic. It reflects something deeper about Israeli political culture and what has become a constant in the country: Try to avoid responsibility, deflect blame, and do everything to remain in power.That deficiency helps explain more than the current debate over a commission of inquiry. It also explains something no less disturbing: how, despite the scale of the failures of October 7 and the war that followed, Israeli politics are almost exactly the same as they were before.The same figures are once again vying for power ahead of the elections that will be held in the second half of 2026. The same names are in the polls, from the politicians currently in the Knesset to those who were there just a couple of years ago.It would have been natural to think that, in the aftermath of the greatest disaster in our national history, new leadership would have already emerged. Someone – or even multiple people – would be electrifying the country, showing that things can be done differently and that there are alternatives to the current cadre leading us now or vying to lead us in the future.But there aren't, and this is striking. Israel is a country known for its innovation, creativity, and courage. It produces world-class entrepreneurs, military commanders, scientists, and civil-society leaders. Yet when it comes to politics, the system seems stuck.Even the party that claims to represent the reservists who fought in Gaza and Lebanon over the last two years – a movement that should carry one of the most morally compelling voices today – is being led by a former failed politician. Not a new figure, but by someone from the same old political class.The reason this is the case, I believe, is because systems that avoid accountability also suppress renewal. When failure carries no real consequences and leaders do not step aside, those watching from the outside are taught a clear lesson: Politics is not a path to service, but rather a place where staying on the wheel and in the game come first. It is less about what you do and more about how long you can be there.It is through this lens that the Knesset vote on Wednesday must be understood. The legislation advanced this week, aimed at giving the government the ability to establish a commission of inquiry and appoint its members, stands in stark contrast to a state commission of inquiry – Israel's highest investigative authority – whose composition is determined independently by the judiciary.Both options are flawed and will be rejected by about half of the people. If the state commission is appointed, the half that does not trust the Supreme Court will not believe a word that the commission writes. If the government-appointed committee moves ahead, the same will happen, just from the other side. Either way, to some extent, Israel is stuck – there is no perfect option.But beyond the numbers of who supports what, something even more basic is at stake and should be the determining factor.Anyone detained by the police does not get to choose the detectives handling the case. When citizens appear before a zoning or planning commission, they do not get to select the panel that will hear their appeal. When people go to court, they do not get to decide who the judges will be.In every functioning system, this principle is non-negotiable. The moment a suspect chooses the investigator, the investigation ceases to be credible.Yet in this case, we are being told that the same ministers who failed in the years leading up to October 7 – and on October 7 itself – should determine who will investigate those failures. In what world does this make sense? And in what reality does this lead to accountability? It doesn't. With such a commission, there is only one result – evading responsibility.Israelis deserve to know what went wrong before and on October 7. Not for political gain, and not for revenge, but to ensure that such a catastrophe never happens again. Accountability is not about settling scores. It is about learning, correcting, and preventing.And we already have a clear indication of how a politically appointed commission would function.All one had to do was listen to the first meeting of the committee tasked with appointing it. Instead of focusing on decisions taken in the years leading up to the war, the discussion immediately drifted backwards – to the Oslo Accords, to the disengagement from Gaza. Other MKs spoke of the need to investigate the judiciary and the attorney general.Was there any serious discussion of the policy of containment crafted by the prime minister and adopted by successive governments? Any real reckoning with the Qatari cash transferred to Gaza with the approval of all prime ministers over the last seven years? Any willingness to examine decisions made at the highest political level within this government?Of course not.And that brings us back to the absence of renewal. When accountability is avoided, truth is delayed. When truth is delayed, leaders cling to power. And when leaders never step aside, new leadership cannot emerge.The choice facing Israel, therefore, is not just technical and about what model of inquiry we should adopt. It is between two different approaches to power.One seeks to uncover the truth, however uncomfortable it may be, with the purpose of rebuilding. The other is designed to protect those in power from the consequences of their own decisions.After October 7, Israel does not need another round of blame or the re-litigation of historical events with, at best, tangential relevance to October 7. The country needs a reckoning rooted in independence and integrity. It needs accountability – precisely the one thing that cannot be obtained by those who fear it most.Yaakov Katz is an Israeli-American author and journalist. Between 2016 and 2023, Yaakov was editor-in-chief of The Jerusalem Post where he continues to write a popular weekly column.He is the author of three books: “Shadow Strike – Inside Israel's Secret Mission to Eliminate Syrian Nuclear Power”, “Weapon Wizards—How Israel Became a High-Tech Military Superpower” and “Israel vs. Iran: The Shadow War.”Prior to taking up the role of editor-in-chief, Yaakov served for two years as a senior policy adviser to Naftali Bennett during his tenure as Israel's Minister of Economy and Minister of Diaspora Affairs.In 2013, Yaakov was one of 12 international fellows to spend a year at the Nieman Foundation for Journalism at Harvard University.Originally from Chicago, Yaakov has a law degree from Bar Ilan University. He lives in Jerusalem with his wife Chaya and their four children.Find Yaakov Katz on X.State of Tel Aviv is a reader-supported publication. To receive new posts and support my work, consider becoming a free or paid subscriber. This is a public episode. If you'd like to discuss this with other subscribers or get access to bonus episodes, visit www.stateoftelaviv.com/subscribe
„Tricture 3D – Rein ins Bild!“ heißt eine interaktive Ausstellung in der Stadtgalerie Mennonitenkirche in Neuwied. Hier sind Selfies ausdrücklich erwünscht. Denn die dreidimensionalen Motive werden erst hinter der Kamera lebendig. Der künstlerische Wert der Bilder ist zweitrangig, dafür wird der Museumsbesuch zum Event.
In einer Welt, die von Bildern dominiert wird, erscheint ein Leben ohne Augenlicht nahezu unvorstellbar. Der Philosoph Tobias Litterst ist seit Geburt blind und erzählt, was es heisst, in einer Welt aus Klängen und Tasteindrücken zu leben. Eine Welt, von der sehende Menschen viel lernen können. Der deutsche Philosoph Tobias Litterst hat noch nie eine Farbe gesehen, noch nie den Sternenhimmel betrachtet. Und doch hat er eine Idee davon. In seinem Buch «Blind sein – Ein philosophischer Erfahrungsbericht» beschreibt er seine Welt als konturlos, als flüchtig und als ständigen Widerspruch zwischen Nähe und Distanz. Die schöne Landschaft ist ungreifbar weit weg, das Hindernis dagegen gefährlich nah. Seiner Welt fehlt die Vorhersehbarkeit und die Übersicht. Er ist notgedrungen auf Hilfe angewiesen, fragt sich nur: Wie hilft man richtig? Was können sehende Menschen von Blinden lernen? Und welches Weltbild hat man ohne Bild? Darüber spricht Tobias Litterst mit Yves Bossart.
In einer Welt, die von Bildern dominiert wird, erscheint ein Leben ohne Augenlicht nahezu unvorstellbar. Der Philosoph Tobias Litterst ist seit Geburt blind und erzählt, was es heisst, in einer Welt aus Klängen und Tasteindrücken zu leben. Eine Welt, von der sehende Menschen viel lernen können. Der deutsche Philosoph Tobias Litterst hat noch nie eine Farbe gesehen, noch nie den Sternenhimmel betrachtet. Und doch hat er eine Idee davon. In seinem Buch «Blind sein – Ein philosophischer Erfahrungsbericht» beschreibt er seine Welt als konturlos, als flüchtig und als ständigen Widerspruch zwischen Nähe und Distanz. Die schöne Landschaft ist ungreifbar weit weg, das Hindernis dagegen gefährlich nah. Seiner Welt fehlt die Vorhersehbarkeit und die Übersicht. Er ist notgedrungen auf Hilfe angewiesen, fragt sich nur: Wie hilft man richtig? Was können sehende Menschen von Blinden lernen? Und welches Weltbild hat man ohne Bild? Darüber spricht Tobias Litterst mit Yves Bossart.
Seit einem Vierteljahrhundert begleitet das Blue Surf Magazin die Surfkultur im deutschsprachigen Raum – mit Tiefgang, Haltung und einem klaren Blick jenseits von Hype und Schnelllebigkeit. In dieser Episode spreche ich mit Andi Spies über die Entstehung des Magazins, prägende Momente der Anfangszeit und die Frage, warum Print auch im digitalen Zeitalter noch immer Relevanz hat. Wir reden über die Entwicklung des Surf-Printmarktes, über die Bedeutung guter Texte in einer visuell dominierten Welt und darüber, was eine starke Story wirklich ausmacht. Außerdem geht es um den Wandel der deutschen Surf-Szene, den zunehmenden Surftourismus, Surfcamps – und darum, was dabei vielleicht verloren gegangen ist. Ein weiteres Thema: KI, Bildüberdruss und Authentizität. Warum echte Fotografie – gerade im Reise- und Surfbereich – nicht ersetzbar ist und weshalb Menschen sich wieder nach echten Bildern und echten Geschichten sehnen. Zum Abschluss werfen wir einen Blick nach vorn: Würde man heute nochmal ein Surfmagazin gründen – und wenn ja, wie? Ein Gespräch über Leidenschaft, Neugier, Medienwandel und die Frage, wie man sich nach 25 Jahren treu bleibt, ohne stehen zu bleiben. Shownotes: Blue Surf Online Blue Surf Instagram Surfing Worldwide Maps (verpasse nie wieder die besten Wellen) Wir freuen uns über Deine Bewertung auf itunes. GET WET SOON Instagram Bringe mit dem The TRUE NORTH Planner Arbeit und Leben ins Gleichgewicht.
Die Cineasten c't-Redakteur Hartmut Gieselmann und c't-Autor Timo Wolters stellen ihre Top-Erscheinungen vor, sortiert nach bestem Ton, bestem Bild, bester Restauration, bestem Film insgesamt – und auch enttäuschendstem Flop. Kenntnisreich und mit vielen Anspielungen auf weitere Filme diskutieren sie die 30 Filme. In inhaltlicher Sicht vertreten sie dabei durchaus unterschiedliche Meinung, in technischer Sicht machen sie weitgehend die gleichen Erfahrungen. Filmfans erfahren, bei welchen Titeln die Qualität mit der Veröffentlichungsform schwankt und bei welchen Sequels die Vorgänger sehenswerter waren. Zudem fallen nicht nur Tipps für 2025er-Veröffentlichungen ab, sondern auch für ältere Filme, sodass die Heimkinoanlage über die Feiertage genug Futter bekommt. Mit dabei: Hartmut Gieselmann, Timo Wolters Anmoderation: Jörg Wirtgen Produktion: Tobias Reimer
Die Cineasten c't-Redakteur Hartmut Gieselmann und c't-Autor Timo Wolters stellen ihre Top-Erscheinungen vor, sortiert nach bestem Ton, bestem Bild, bester Restauration, bestem Film insgesamt – und auch enttäuschendstem Flop. Kenntnisreich und mit vielen Anspielungen auf weitere Filme diskutieren sie die 30 Filme. In inhaltlicher Sicht vertreten sie dabei durchaus unterschiedliche Meinung, in technischer Sicht machen sie weitgehend die gleichen Erfahrungen. Filmfans erfahren, bei welchen Titeln die Qualität mit der Veröffentlichungsform schwankt und bei welchen Sequels die Vorgänger sehenswerter waren. Zudem fallen nicht nur Tipps für 2025er-Veröffentlichungen ab, sondern auch für ältere Filme, sodass die Heimkinoanlage über die Feiertage genug Futter bekommt.
Die Jahresabschlussfolge führt Micky und Oliver zur Erkenntnis, dass die schönste Nachricht dieses Jahres ist, dass Pierre M. Krause zurück ist.Sie sprechen über Trump und Merz, über Stallone und Kiss, über Ein Herz für Kinder, die Bild – und über die merkwürdige Logik medialer Aufmerksamkeit, nach der es wirksamer scheint, gegen Ende eines Jahres zu sterben als im Januar. Und sie sprechen über ein Foto für die Ewigkeit, denn das Internet vergisst nie. Nur was bleibt, ist oft nur ein Ausschnitt – und was fehlt, ist die gesamte Perspektive.Nur vielleicht lässt sich die Komplexität der Welt nicht in einem einzigen Bild erklären. Auch wenn wir uns genau das immer wieder wünschen.Miss Sophie – Same Procedure As Every Year, ab dem 22. Dezember exklusiv weltweit bei Prime Video. Werbepartner Phantasialandflaconi:● Deutschland: Einfach und entspannt Beauty und Parfum auf www.flaconi.de shoppen: Mit dem Code “FIRE10” sparst du bis zum 31.12.2025 10 % *● Österreich: Einfach und entspannt Beauty und Parfum auf www.flaconi.at shoppen: Mit dem Code “FIRE10” sparst du bis zum 31.12.2025 10 % *● Schweiz: Einfach und entspannt Beauty und Parfum auf www.flaconi.ch shoppen: Mit dem Code “FIRE10” sparst du bis zum 31.12.2025 10 % *● *Der Rabatt gilt nicht auf ausgeschlossene Marken und Produkte und ist nicht mit anderen Aktionen kombinierbar. *Ausgeschlossene Marken & Produkte: Amouage, CHANEL, CREED, dyson, Jo Malone London, Kilian Paris, Maison Francis Kurkdjian, Nø, L'Oréal Professionnel Paris Steampod 3.0 & 4.0.Executive Producer: Christoph Falke & Ruben Schulze-FröhlichProducer: Kai SteinmetzProjektleitung: Annabell RühlemannSounddesign & Produktion: Carl von Gaisberg„Beisenherz und Polak – Friendly Fire“ ist ein Podcast aus den Wake Word Studios. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Die Cineasten c't-Redakteur Hartmut Gieselmann und c't-Autor Timo Wolters stellen ihre Top-Erscheinungen vor, sortiert nach bestem Ton, bestem Bild, bester Restauration, bestem Film insgesamt – und auch enttäuschendstem Flop. Kenntnisreich und mit vielen Anspielungen auf weitere Filme diskutieren sie die 30 Filme. In inhaltlicher Sicht vertreten sie dabei durchaus unterschiedliche Meinung, in technischer Sicht machen sie weitgehend die gleichen Erfahrungen. Filmfans erfahren, bei welchen Titeln die Qualität mit der Veröffentlichungsform schwankt und bei welchen Sequels die Vorgänger sehenswerter waren. Zudem fallen nicht nur Tipps für 2025er-Veröffentlichungen ab, sondern auch für ältere Filme, sodass die Heimkinoanlage über die Feiertage genug Futter bekommt. Mit dabei: Hartmut Gieselmann, Timo Wolters Anmoderation: Jörg Wirtgen Produktion: Tobias Reimer
Sie sei die Aktie des kleinen Mannes, hieß es noch vor nicht allzu langer Zeit von der Briefmarke, die zu sammeln bis vor ein, zwei Generationen zumindest unter männlichen Zeitgenossen als echtes Massenphänomen galt. 1925 hatte die Hochzeit der Philatelie gerade erst begonnen, und so passt es ins Bild, dass die Bergedorfer Zeitung just in ihrer Weihnachtsausgabe „Die Kunst des Briefmarkensammelns“ in einem gleichlautenden Text feiert. Da der 27. Dezember in diesem Jahr auf einen Sonntag fiel, musste die Festtagszeitung für die Leserinnen und Leser, wie für die Hörerinnen und Hörer unseres Podcast, noch einen vierten Tag reichen. Aber Sammlerinnen und Sammler haben die Feiertage vermutlich eh mit ihren Alben und neuen Marken unter dem Weihnachtsbaum verbracht. Es liest Rosa Leu.
Derek Champagne talks with Rohit Agarwal, CEO of The Weather Company. Rohit Agarwal is the CEO of The Weather Company, the world's most accurate forecaster. In this role, Rohit is responsible for setting the strategic vision that spans the company's digital consumer properties, including The Weather Channel app and weather.com, as well as its enterprise business across media,advertising, aviation, defense, and a variety of other industries. He stands behind the belief that high-performing teams are critical to innovation, growth, and impact, and diverse backgrounds and thinking benefit the end customer.Prior to joining The Weather Company, Rohit was the chief product and revenue officer at SoundCloud, the world's largest online community of artists, bands, DJs, and audio creators, where he led the vision, strategic execution, and revenue. This included overseeing business and product strategy, delivery and operations, design, product marketing, and growth. Through Rohit's leadership, SoundCloud refactored the product, doubled its subscriber base, and meaningfully improved its ads business, leading the company to its first profitable year in its 16-year history.Rohit previously served as chief product and growth officer at CNN. Throughout his career, he has driven 2-3x user and revenue growth across leading companies in industries including music (Last.fm, CBS), media(CNN/WarnerMedia, The Economist, Bild), banking (HSBC), B2B SaaS (Trustpilot, Akamai), and consumer internet (AOL). Rohit is a frequent speaker at leading conferences (Google I/O, SXSW, CES, RISE, WebSummit, Product Summit), an active advisor and investor in startups, and launched his own startup in the past. He is also a committed supporter of diverse and inclusive education initiatives – both as a board member of the Smithsonian's Center for Folklife and Cultural Heritage and as a board member of Leap Year, a unique program based in metro Atlanta dedicated to improving college access and early adolescent reading skills to under-represented youth.Rohit lives in Atlanta with his wife and two daughters. An avid sports fan, he also enjoys playing soccer and tennis, painting, and cooking, and he acknowledges that his creative endeavors make him a better leader.Business Leadership Series Intro and Outro music provided by Just Off Turner: https://music.apple.com/za/album/the-long-walk-back/268386576