Podcasts about Auferstehung

2004 studio album by Janus

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Latest podcast episodes about Auferstehung

FeG München Mitte Predigt Podcast
1. Korinther 15, 12-19 - Dein Leben ohne Auferstehung

FeG München Mitte Predigt Podcast

Play Episode Listen Later Feb 22, 2026


Begründet Glauben
Auferstehung Jesu: Fakt oder Fiktion? | Althistoriker Dr. Jürgen Spieß

Begründet Glauben

Play Episode Listen Later Feb 18, 2026 58:01


An der Frage nach der Auferstehung von Jesus Christus entzündet sich bis heute eine leidenschaftliche Debatte. Für die einen ist sie das größte Wunder der Geschichte – ein reales Ereignis, das alles verändert hat. Für die anderen ist sie nichts weiter als ein frommer Mythos, geboren aus Hoffnung und Fantasie. Doch was sagen die Menschen, die damals dabei gewesen sein wollen? Welche Zeugnisse sind überliefert – und wie belastbar sind sie wirklich? In seinem Vortrag in der Bibelgemeinde Halle geht Jürgen Spieß diesen Fragen mit historischem Spürsinn nach. Er nimmt die Quellen unter die Lupe, ordnet sie ein und zeigt, was wir mit guten Gründen über das „erste Ostern“ wissen können – und wo Glaube und Geschichte sich berühren.

Morgenimpuls
Asche als Dünger für den Glauben

Morgenimpuls

Play Episode Listen Later Feb 18, 2026 4:24


Am Aschermittwoch beginnt die 40-tägige Vorbereitungszeit auf Ostern hin. Seit Ende des 11. Jahrhunderts gibt es die Tradition, sich an diesem Tag in Gottesdiensten ein Aschenkreuz auf die Stirn zeichnen oder Asche aufs Haupt streuen zu lassen. Die aus gesegneten Palmzweigen vom Vorjahr gewonnene Asche gilt als Symbol der Trauer und Buße.Das Aschenkreuz steht für den Beginn der Bußzeit und zugleich für die Hoffnung der Christen auf Auferstehung. In den vergangenen Pandemiejahren wurde kein Aschenkreuz auf die Stirn gezeichnet, sondern Asche auf den Kopf gestreut. Das ist die viel frühere und ursprünglichere Form dieses Startsignals in die Fastenzeit.Manche kennen vielleicht noch die Formulierung: „Oh, Asche auf mein Haupt,“ man einen Fehler zugibt und sich entschuldigen möchte. Ich habe mal nachgeforscht, warum die Asche so das normale Mittel für den Beginn der Fastenzeit ist: Asche ist seit Jahrhunderten ein vielfältig verwendetes Putz- und Scheuermittel. Man kann damit Silber reinigen, Fußböden wischen, Wäsche waschen, Geschirrspülen. Aber man kann Asche auch als Dünger und Schädlingsbekämpfer und Unkrautvernichter einsetzen. Und so in unser Leben übersetzt ist das auch notwendig: wir müssten schon manches Mal abstauben und reinigen und putzen, damit wieder deutlich wird, wozu wir als Christen so da sind: um Jesus Christus nachzufolgen und zu versuchen, nach seinem Evangelium zu leben. Und da ist die Asche als Dünger auch nicht so verkehrt, damit Neues und Gutes wachsen kann und der Auftrag: „Kehr um und glaub an das Evangelium“ durch uns und unser Tun und Beten, Hand und Fuß bekommt und das Reich Gottes unter uns Wachsen und Großwerden kann. Der eigentliche Grund für unsere Mühen steht im Buch Deuteronomium im Alten Testament. Da heißt es: Daran sollst du erkennen: Jahwe, dein Gott, ist der Gott; er ist der treue Gott; noch nach tausend Generationen achtet er auf den Bund und erweist denen seine Huld, die ihn lieben und auf seine Gebote achten. Versuchen wir es. Sieben Wochen sind dafür eine ziemlich gute Zeit. 

Frankfurt CityChurch
Stell dich deinen Problemen | Franziska Klein

Frankfurt CityChurch

Play Episode Listen Later Feb 15, 2026 43:27


Josef sagt zu seinen Brüdern: „Ihr gedachtet es böse – Gott gedachte es gut zu machen.“ (Genesis 50) Das ist keine billige Vertröstung und kein Schönreden von Unrecht. Es ist eine mutige, neue Deutung: Böses bleibt böse – und dennoch ist Gott nicht überfordert. Diese Predigt verbindet die Josef-Erzählung (Genesis 45,3–5; 50,15–21) mit deinem echten Leben: mit dem, was dich festhält, beschämt oder lähmt. Und sie führt konsequent zu Jesus: in Gethsemane, am Kreuz, in der Vergebung – und in der Auferstehung. Wenn selbst der Tod nicht das Ende ist, dann ist auch dein „Problem-Geflecht“ nicht zu groß für Gott. Eine Einladung, ehrlich hinzuschauen, Hilfe zu suchen, und im Vertrauen zu gehen – damit Hoffnung wieder Raum bekommt. Genau so möchten wir als FCC Kirche sein: offen, warm, glaubwürdig – für Frankfurt und für dich.

Vers für Vers durch die Bibel
Leeres Grab, gefaltetes Tuch: Beweise der Auferstehung (Johannes 20:1-10 – E76) mit Karl Michael

Vers für Vers durch die Bibel

Play Episode Listen Later Feb 5, 2026 58:30


Leeres Grab, gefaltetes Tuch: Beweise der Auferstehung (Johannes 20:1-10 – E76) mit Karl Michael

Der Premier League Podcast - Das Original
DEADLINE DAY CHAOS! Ekitiké zaubert & Solankes Auferstehung

Der Premier League Podcast - Das Original

Play Episode Listen Later Feb 2, 2026 59:17


Wir analysieren die Hammer-Transfers des Januars, die Aufholjagd von Tottenham sowie alles zu den Erfolgen von Chelsea und United!YouTube: RadioEnglandPodcastInstagram: radioenglandpodcastTikTok: radioenglandUnterstützt unsere Arbeit über PayPalAn einem Sponsoring interessiert? Erreiche uns unter radioenglandfm@gmail.com#premierleague #fußball #pl #bundesliga #united #chelsea #arsenal #liverpool #carrick #topspiel #foul #tor #transfer #transfers Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

Veit Claesberg // veitc.de

Ostern überrascht | Predigt EFG Wiesenthal | 20.04.2025 Einleitung: Ostern überrascht 1. Die Auferstehung überrascht die Zeitzeugen 2. Die Beweise für eine Auferstehung überraschen 3. Die Auferstehung ist überraschend wichtig 4. Der Osterglaube verändert überraschend alles Also, lass dich von Ostern überraschen! Video auf YouTube: https://youtu.be/pgvwmVmZSrc Folge direkt herunterladen

Ridgley | Dein magischer Podcast
Folge 32 - Ridgley ist zurück

Ridgley | Dein magischer Podcast

Play Episode Listen Later Jan 30, 2026 18:37


Hallo und herzlich willkommen hier zu einer neuen Folge von Ridgley. Deine magischen Podcast oder wie soll ich jetzt sagen Ridgleys magischer Podcast? Genau. Heute geht es wieder um die Auferstehung. Oder sagen wir mal so nach der langen Pause von meiner Person. Ja, es hat sich viel verändert und ja, es wird auch einiges ändern. Aber hey, das Leben bringt immer wieder neue Erweiterungen und auch neue Änderungen mit sich. Nicht immer. Alles ist relativ schlecht, wenn es nicht mehr da ist oder wenn es da ist. Dementsprechend wollte ich auch jetzt wieder herzlich willkommen sagen und ich freue mich, wieder da zu sein. Ja, natürlich bist du bestimmt neugierig und möchtest wissen Was ist alles passiert bei dir? Ridgeley Nun, das ist eigentlich relativ einfach, so alles ein bisschen zu erklären. Ich mache es kurz und knapp, weil es will jetzt auch nicht allzu viel darüber reden. Angefangen hat es ja vor einem guten halben Jahr, wo ich im wahrsten Sinne des Wortes gebrochen war. Also es gab einiges an Problemen. Eine dritte Person ist dazugekommen und ja, das hat relativ viel Energie, viel Nerven und vor allem auch ganz stark die Psyche beeinträchtigt. Ähm, sagen wir mal so, nur dieser Panzer Bruch war auch wichtig. Wieso? Nun, das ist relativ einfach zu erklären. Und zwar habe ich hier einfach diesen Punkt gebraucht. Auch die Schattenseiten kennenzulernen. Sprich ich habe hier immer versucht den Guten zu sein, immer brav, immer lieb und habe immer beschwichtigt, wo es nur ging. Ja, in der Psychologie nennt man das halt eben Mustern. Und in diesem Sinne habe ich dann halt immer wieder geguckt, dass ich der Gute bin. Das ist im ersten Moment ja vielleicht eine gut gemeinte Sache, aber gut gemacht ist es aber nicht. Bedeutet im Umkehrschluss, dass ich halt einfach hier nicht mehr auf mich geachtet habe und habe mich verloren. Ja, so ist es dann auch passiert. Ich habe mich im wahrsten Sinne des Wortes ja auch verloren und es ging dann im Endeffekt nichts mehr. Ja, lange Rede, kurzer Sinn Nach einigen Psychotherapiestunden und auch einiges an Geld habe ich dann halt einfach hier dann noch mal zu mir gefunden. Und das heißt aber nicht, dass das alleine reicht. Weil in der Gesundheit gibt es ja immer so schöne drei Säulen und zwar einmal die körperliche Gesundheit. Also Bein gebrochen usw kennt man ja, dann macht man wieder fix die psychische Gesundheit, das heißt, wenn man Depressionen hat oder ähnliches, dann kommt man auch wieder auf die Beine und das dauert halt aber auch lange und ist nicht einfach so wegzuwischen. Je nachdem, was man auch erlebt hat. Da will ich aber jetzt auch nicht unbedingt genau ins Detail gehen, weil das würde hier den Rahmen absolut sprengen. Dann hat man aber auch und die Säule habe ich echt unterschätzt und zwar die soziale Säule, Das heißt ohne meine Freunde, ohne meine Liebsten und ohne Menschen, die mir wirklich auch Mut zugesprochen haben, hätte ich einiges nicht ändern können. Das bedeutet ja im Moment für die, die es noch nicht wirklich mitbekommen haben. Ich wohne jetzt alleine und stemme jetzt mein Leben sozusagen alleine. Das ist ungewohnt für mich. Gerade mit einem, mit einer Beeinträchtigung ist das nicht immer so einfach, gerade hier. Einfach mal alles alleine zu machen. Und da bekomme ich aber auch zum Glück Unterstützung von vielen Seiten. Also ich bin im Großen und Ganzen gut aufgestellt, bin nicht alleine und das funktioniert auf jeden Fall. Also das ist schon mal der Punkt, den ich so viel verraten kann. Nun, wieso, weshalb, warum? Da will ich jetzt ehrlich gesagt nicht eingehen. Nicht weil ich dich nicht mag oder weil ich halt einfach ähm, ja, wie soll ich sagen? Weil ich darüber ein Problem hätte zu reden, sondern ich sehe das mittlerweile als Selbstschutz für beide Seiten, weil wir kennen ja das Problem und das Prinzip der stillen Post. Das, was du hörst, ist eine ganz andere Wahrnehmung, wie das, was ich erzähle. Und meine Absichten sind immer eine gute und dementsprechend. Bevor da ein Strick gedreht wird, sage ich einfach gar nichts und lasse es gut sein. Aber das ist jetzt mal der Punkt, wo man jetzt mal kurz über mich gesprochen haben, sprich eine kleine Namensänderung, sprich ein bisschen Änderungen im Leben. Und was er aber jetzt dennoch kommt, ist Mein Blog ist wieder da. Das heißt es wird wieder Artikel geben, es wird wieder Videos geben, es wird auch wieder neue Sachen geben, wo ich teste ja auch Essen. Ihr kennt es doch nur zu gut und ich weiß, du vermisst es einfach ungemein. Und natürlich auch meine Storys. Da freue ich mich natürlich am aller, aller, aller allermeisten darauf. Und ja, dass ich einfach wieder frei Schnauze mit dir reden kann, das ist auf jeden Fall das, was ich hier so einfach mal gerade so ein bisschen wahrnehme. Und ja, das, was ich auf jeden Fall auch wieder bringen will. Ja, es gibt aber natürlich auch noch ein anderes Projekt und das kennst du ja auf jeden Fall auch schon in meinen Podcasts. Und zwar meinen süßen Eduard. Der erzählt ja immer so gerne Geschichten für sehr schwer kranke Kinder von May If you make a wish. Und da sind wir auf jeden Fall auch dran. Es kommt eine neue Geschichte, das heißt, da dürfen auch unsere kleinsten Fans gespannt sein. Also es ist auf jeden Fall ganz viel im Umbruch und ich freue mich umso mehr, jetzt sehr viel für dich bieten zu können. Ja, was kommt denn eigentlich noch so? Nun, also jetzt gerade im Moment, wo ich jetzt eben aufnehme, sind es noch ungefähr dreißig Minuten. Dann geht es auch schon los. Wieder ins alte Gefilde oder sagen wir ins neue Gefilde. Und zwar Disneyland Paris kommt auch wieder ins Programm rein. Das heißt, ich bin auch wieder, sage ich jetzt mal, nicht geheilt, das kann man jetzt sagen. Aber ich habe so richtig Bock und Laune wieder so richtig schön die Charakter, den Charakter, das Leben zur Hölle zu machen, aber auch den Spaß, wenn man eine schöne süße Überraschung zu schenken. Wenn es auch nur ein Lächeln ist. Weil das sind die Dinge, worauf ich mich sehr freue und freue mich auf jeden Fall auch auf die Leute wieder alle zu sehen. Das heißt auch für dich, wenn du mich siehst, stupst mich an, sag Hey, Rigle. Schön, dass du wieder da bist, oder? Kacke, dass du wieder da bist. Egal, wie du es meinst. Ich freue mich auf jeden Fall, jeden Einzelnen begrüßen zu dürfen. Ja, und das ist auf jeden Fall schon mal was Schönes. Ja, was ist denn jetzt eigentlich so auch in den nächsten Wochen los? Das würde ich auch schon mal gerne erzählen. Und zwar ganz interessant ist, dass sich in den nächsten Tagen entschieden wird, wer kommt am fünfzehnte März bzw eher vierzehnte März zu dem Insiders Event nach Arendelle? Das heißt man darf Charakterfotos machen, man darf sich auch amüsieren und zwar mit Frozen ever after. Und zu guter Letzt auch die Promenade, wo man zum Ende hinkommt und zum Abschluss natürlich auch die Top Neue. Ähm. Eins, zwei, drei. Jetzt haben wir den Namen vergessen. Super Richy, die unsere supertolle neue Abendshow. Und ja, da ich den Namen vergessen habe und das ist auch wieder typisch Ich ist dann auf jeden Fall auch dabei, ob ich erzogen worden bin oder nicht. Das wird sich in den nächsten Tagen auf jeden Fall kristallisieren. Wenn nicht, dann ist es halt so, dann bin ich halt am fünfzehnte März dran. Dann ist es eben im Leben eben eben so. So, das ist jetzt mal so, auf jeden Fall das nächste, was kommt. Ja, und dann hoffe ich auch schon, dass schon sehr bald auch wieder der Europapark öffnet, weil ja ich vermisse dass so ein ganz bisschen. Das ist auf jeden Fall etwas, was ich auch bräuchte. So ein bisschen Schütteln, ein bisschen Gas, ein bisschen Adrenalin. Und auf jeden Fall noch ganz viel Liebe von euch. Das auf jeden Fall. Das darf nicht fehlen. Es wäre ja aber nicht richle. Ein magischer Podcast Schrägstrich magischer Podcast, wenn es nicht eigentlich auch noch mal über Disney geht. Ich habe jetzt auch noch mal jetzt eben auch noch mal einen Artikel veröffentlicht. Da geht es um die Legacy, also um das Vermächtnis von Disney und eben auch um die, wie soll ich sagen, um die gesamte Werte, die ich da halt einfach jetzt auch so ein bisschen mitbekommen habe. Also der Artikel ist auch übrigens aufzurufen auf meiner Homepage und da steht dann Slash Disney ist mein. Also auch wieder ein Minus. Dazwischen Minus zu Hause. Und dann reden wir noch ein bisschen einfach darüber, wie es mit einer kleinen Hommage an Walter Elias Disney auch gehört, was es eben alles mit meinen Werten zu tun hat und wie ich auch eben zu Disney kam. Also ich war, bevor ich fünf Jahre alt war, ein Junge, der niemals sprach, also wirklich nicht. Und wenn ich gesprochen habe, dann sehr schlecht. Also immer nur so Sachen wie Damm Damm für Banane oder äh ja, dann hatte ich auch noch T. Für meine Schwester Stephanie und ja, dann kam irgendwann mit vier Jahren dann Cinderella. Das hat meine Schwester zu ihrem zu Weihnachten geschenkt bekommen. Man muss eigentlich auch noch Funfact mäßig dazu sagen. Weihnachten wurde nie gefeiert, weil meine Mutter eine andere Religion hat oder sagen wir mal zu einer Sekte gehört. Und ähm ja und als in den jungen Jahren war ich halt eben schnell überfordert. Oft zu laut, manchmal zu still, aber auch vor allem eins auffällig in einer Welt, in der sowieso alles zu viel war oder ich es halt einfach nicht Verstand haben. Also sprich, ich habe da nicht immer wirklich viel mir drum gemacht und tja, dann kriegt man irgendwann das Gefühl ja, du bist nicht richtig hier. Durch Cinderella habe ich zum Ersten Mal eine Figur gesehen, die nur tu Gutes getan hat und trotzdem schlecht behandelt wurde. Man weiß ja die drei Bitches, also sprich Lady Anne und ihre Geschwister Anastasia und Trissela So und ja, sie hat aber trotzdem nie den Glauben an die Liebe und ihre Träume verloren. Sie ist freundlich geblieben, geduldig und sie schenkte auch denen Freundschaft, die eben auch Gutes getan haben. Und es war ihr auch ehrlich gesagt scheißegal, wer es ist, ob das eine Maus ist, ein Pferd, ein Hund oder sonst irgendwer. Das war schon auf jeden Fall ein relativ ja, sag ich mal, eine kleine Geste. Aber für mich, also den kleinen Richy, hat es auf jeden Fall eine große Wirkung gehabt. Und auch diese Werte spiegeln sich ja auch bis heute in mir wieder. Wer zum Beispiel mit mir ehrlich, respektvoll, freundlich jetzt wirklich einfach so begegnet, kriegt auch meine Freundschaft und mein Herz. Also das ist relativ einfach. Und mir ist es egal, wer du bist oder was du bist. Natürlich sprechen auch manche Sachen dagegen. Also wenn du jetzt diverse Hasstriaden um auf den an den Tag legst, dann ist das relativ schwierig für mich. Also das ist schon klar. Da kannst du mich auch so gernhaben, wie du möchtest. Ähm, ja, dann habe ich halt mit Sex eben angefangen zu sprechen. Und trotz meiner Auffälligkeiten habe ich immer wieder mich durchgekämpft. Also gerade so, doch tief in mir drin sitzt halt bis heute noch immer eine alte Wunde. Das Gefühl, einfach nicht zu passen. Auch jetzt, auch jetzt, wo ich jetzt mittlerweile alt bin. Also das hat sich nicht wirklich geändert und doch halte ich an meinen Werten fest und umso mehr denn je. Also Zusammenhalt, Nächstenliebe, Kreativität, Qualität und Emotionen. Ich glaube an die Magie. Liebe, Freundschaft und auch Akzeptanz. Ja und ja. Irgendwann, wenn man dann so ein Sechsjähriger ist, wird man auch mal älter. Und mit vierzehn, fünfzehn war das dann halt auch so ungefähr. In meiner Jugend habe ich dann immer in meiner größten Not wieder einen Halt gesucht und es habe ich auch tatsächlich in dem Disney Klassiker gefunden. Nicht nur einem, sondern zwei. Eine Heldin, die sich nichts daraus macht, dass sie Bücher liest und anders ist. Sie wusste und merkte auch, dass sie hier nicht reinpasst. Und hier rede ich von Bella aus dem Film Die Schöne und das Biest begleitet. In den neunziger und auch Anfang zwei tausend gab es noch eine Heldin, denn sie wusste, wenn sie sich so gibt, wie sie ist, bricht sie allen das Herz. Sie passte genauso wenig rein, macht ihr eigenes Ding, riskierte ihr eigenes Leben und schützte auch ihren Vater. Und was war am Ende? Sie wurde als Heldin Chinas gefeiert. Es geht hier um nichts Geringeres als um Mulan. Allein der Kultstatus mit Otto Stimme als Muschu war einfach legendär. Kann man nicht anders sagen. Das war einfach genial. Ja, Also Schande über deine Kuh und deine Familie. Natürlich. Das Lied Reflection ist auch tatsächlich ein Spiegel meiner selbst. Also sprich, ich wusste, hier passe ich nirgendwo rein. Und hier ging es um meine Zeit, in der ich selber auch merkte, ich passe nicht rein. Ich bin nicht wie die anderen und dementsprechend, das ich auch nicht in die Fußstapfen meiner Familie trete. Gerade in religiöser Hinsicht und doch auch heute merke ich, dass es halt eben so ist. Ich denke anders. Ich rede zu viel, vor allem zu ungefiltert. Das habe ich auch noch vor ein paar Tagen ja tatsächlich zu hören bekommen. Und da werde ich oft schief angeschaut. Falsch verstanden. Und oft gibt es einem das Gefühl, ich hätte schlechte Absichten. Doch das ist nicht der Fall. Und doch im Endeffekt habe ich gelernt, mir treu zu bleiben, weil sonst verliere ich mich schon wieder. Und das ist das Letzte, was passieren darf. Nur was hat das denn jetzt eigentlich jetzt mit Disney zu tun? Ja, mit Walt Disney verbinde ich einiges, die man auch auf die eigene Kappe eben so schreiben kann. Es war nicht nur der Erfinder von Parks und Figuren, sondern auch von Visionen, Werten und vielem mehr. Hier möchte ich einfach jetzt mal gerade auf die wichtigsten Sachen eingehen, indem ich eben bis heute noch prägen. Der erste Punkt wäre die Inklusion und Gemeinschaft. Disney glaubte daran, Orte zu schaffen, an denen sich je wirklich jeder willkommen heißt bzw fühlt. Sein Ziel war es, Erlebnisse zu bieten, die Menschen aller Altersgruppen und Hintergründe gemeinsam genießen können. Das ist für mich halt auch einfach Inklusion. Auch jetzt in der neumodischen Zeit ist es halt eben tatsächlich gelebt worden, bevor überhaupt Inklusion ein Begriff wurde. Innovation und Kreativität als zweiter Punkt. Komm, wir müssen schon sagen, der ist halt einfach Pionier und suchte ständig nach neuen Wegen, Geschichten zu erzählen. Sei es durch Technicolor, durch bahnbrechende Animationen oder auch die Animatronics, die waren einfach legendär. Er hat übrigens auch die Soundeffekte halt einfach in die in die Minifilme reingebracht mit Mickey und Minnie und co. Also das muss man auch einfach sagen. Für ihn bedeutete halt eben Kreativität auch Grenzen verschieben und nicht nur Inhalte schaffen. Da war ja auch ein neuer Rahmen geschaffen worden. Der dritte Punkt ist halt einfach die Empathie und die Menschlichkeit. Er wollte ja nicht nur unterhalten, sondern auch mit seinen mit seinem, sag ich mal, Zeichentrickfilmen auch berühren. Seine Geschichten sollten Hoffnung geben, Das Gute im Menschen zeigen und eine Verbindung schaffen. So von Herz zu Herz. Er hat schon gewusst, wie er mit Menschen emotional verkoppeln kann. Die Detailverliebtheit und auch die Qualität ist der Punkt. Vier Er war dafür bekannt, kein Detail dem Zufall zu überlassen. Ob im Film, in den Parks, es ist alles bis ins kleinste Detail durchdacht. Also da war halt Qualität halt eben kein Extra, sondern eine Haltung, das muss man schon sagen. Sein fünfter Punkt und damit kommen wir auch am besten zum Schluss, damit es nicht einfach zu viel wird. Und zwar fertig für ihn war ein Fremdwort. Also sprich, er hat immer ständiges Streben nach Verbesserung gehabt. Nach jedem Erfolg hat er sich auch gefragt Was kommt als nächstes? Was können wir verbessern? Neue Figuren, neue Konzepte, neue Erlebnisse. Immer weiter mit neuem Mut und vor allem mit Neugierde. Das hat mich auch immer sehr, sehr stark Ihm imponiert, wie man so schön sagt. Ja, was hat er denn, wie gesagt, jetzt auch mit den Werten zu tun? Ja, meine Werte sind tatsächlich auch die gleichen. Nichts war in derselben Dimension und auch sicher nicht fehlerfrei. Aber wer ist das denn schon? Und das soll auch nicht sein, Denn gerade die nicht Perfektion, eine Art perfektionistischer Art, ist ja das, was uns Menschen ausmacht. Menschlich und vor allem emotional. Und bis heute glaube ich daran, dass wir Menschen mit Haltung brauchen und nicht mit Perfektion. Selbst ich kann nicht stillstehen und erfinde mich stets neu. Nicht nur der Podcast oder die Videos, sondern auch das Bloggen und die Social Medias gehen mittlerweile neue Wege. Nur das Ding ist Die kennt keiner. Eduard ist zum Beispiel auch zu einer eigenständigen Figur geworden. Das ist dann halt eben auch eine Richtung, die auch nicht jeder kennt und auch nicht jeder gutheißt. Gerade im Fandom ist es halt eben so ein Ding, aber das Thema würde ich jetzt hier nicht aufmachen, weil dann haben wir die Büchse der Pandora aufgemacht. Und ja, so wie Disney hat, der hat ja auch seine Schattenseite. Nur er lernte dazu. Er glaubt an das Gute und er wollte, dass seine Menschen alle, dass seine Werke alle Menschen verbinden. Ach Mensch, Richle! Familien. Kinder, Großeltern. Dann Träumer, Denker. Egal woher sie kamen oder wie sie waren. Er ist und bleibt ein Visionär. Eines und viele weitere nicht gezählte Gründe sind das jetzt halt eben auch für mich. Nicht nur Unterhaltung, sondern auch ein Stück Zuhause für Menschen wie mich. Ich bin mir sicher, du hast auch schon solche Erfahrungen gemacht. Erzähl du doch mal auch einfach mal auf Facebook oder auf Instagram, was du so erlebt hast. Oder sprich mich einfach persönlich an! Würde mich mal interessieren, wo du deine Schlüsse ziehst. Weil auch gerade tätowierte Menschen haben ja auch ihre schönen Motive. Da habe ich ja zum Beispiel König der Löwen im Kopf oder auch Stitch. Das ist ja auch zum Beispiel ein Alien, Das ist ja sozusagen nie wirklich willkommen. Entschuldigung, jetzt habe ich einen Schluckauf. Ähm, ja, der eigentlich auch nicht willkommen war, bis Lilo kam. Sie hat ihn so genommen, wie er ist und hat geguckt, Wo können wir was verbessern? Und das ist menschlich. Wir können Menschen nur bis zum Kopf gucken, wenn wir versuchen zu verstehen Und wenn wir versuchen, andere Menschen einfach mit einem Herz zu begegnen, werden wir das auch so zurückkommen bekommen. Denn das, was man sät, bekommt man zurück. Und egal ob man jetzt auch mal Fehler macht, egal ob man jetzt auch mal Fauxpas macht, es gilt halt auch immer mal wieder auch den Menschen zu sagen, wo er dran ist, damit er auch die Chance kriegt, es sich einfach nochmal zu überlegen und zu verändern. Dann verändern kannst nur du dich selber und wenn du das möchtest, dann machst du das. Und ob es für dich auch diesen Wert hat, dann ist das gut. Wenn nicht, dann weißt du oder die andere Person, wo du dran bist und dann musst du überlegen kannst du damit oder kannst du damit nicht? Und damit wünsche ich dir auf jeden Fall ein super tolles Wochenende, falls du das schon am Wochenende hörst. Wenn nicht, dann einen guten Start in die neue Woche und wenn auch nicht, dann einfach ein super dolligen, wunderschönen Tag und ich hoffe es heißt sehr bald für dich Bienvenue a Disneyland Paris dein Ridgley. Freue mich auf jeden Fall wieder da zu sein. Hm, Hm hm.

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Begründet Glauben
Warum Jesus sterben musste | Dr. Fabian Graßl

Begründet Glauben

Play Episode Listen Later Jan 28, 2026 49:43


Warum musste ein Unschuldiger leiden? Weshalb vergibt Gott nicht einfach? Und warum bedurfte es eines Blutopfers? Die Einwände gegen die christliche Lehre vom Sühnetod Jesu am Kreuz sind zahlreich und von erheblichem Gewicht. Ausgehend vom jüngst erschienenen Buch „Sühne“ des Philosophen William Lane Craig greift Fabian Graßl diese schwierigen Fragen auf. Er bietet nicht nur fundierte Antworten auf zentrale Einwände gegen das Kreuzgeschehen, sondern zeigt zugleich, dass die Lehre von der stellvertretenden Strafsühne Jesu biblisch, historisch und philosophisch überzeugend begründet werden kann.

Rasenballsport
Rasenballspott #259 - Dreitracht Frankfurt

Rasenballsport

Play Episode Listen Later Jan 27, 2026 63:18


Ihr fragt euch sicherlich, wer Marco aus dem Tal der Tränen holen soll. Doch euch sei gesagt: es gibt kein Tal der Tränen. Es gibt nur positive Vibes, denn die Auferstehung der erfolgreichen Diva vom Main ist nah. Mit jedem Tag der vergeht, ist Marco dem nächsten Eintracht-Sieg ein Stückchen näher. Und so reitet er mit Rückenwind durch Folge 259, vorbei an scharfen Spitzen aus der Community den Sonnenaufgang entgegen. Denn dort am Horizont steht er, der Heilsbringer. Nicht Rose. Nicht Blessin. Nicht Guardiola. Dort steht Albert Riera.

WDR 5 Das philosophische Radio
Gregor Taxacher: Ist der Tod das Ende?

WDR 5 Das philosophische Radio

Play Episode Listen Later Jan 19, 2026 55:31


Ist der Tod das Ende? Diese Frage beschäftigt die Menschheit seit jeher. Im Christentum sind Auferstehung und ewiges Leben zentral. Doch was bedeuten diese Vorstellungen heute? Moderator Jürgen Wiebicke diskutiert darüber mit Theologe Gregor Taxacher. Von WDR 5.

Pfarrer & Nerd
190: Parosige Aussichten

Pfarrer & Nerd

Play Episode Listen Later Jan 16, 2026 70:15


Wir sind wieder da aus dem Winterschlaf! Neben unseren schönsten Weihnachtsgeschenken sprechen wir natürlich über die neue Jahreslosung, den Leibhaftigen und die Auferstehung (mal was Einfaches heute). Warum will Martin Schneider werden? Welche Musik hat uns 2025 besonders gefallen und welche Insel (außer Grönland!) hätten WIR gerne für unsere persönliche Sicherheit?Frohes neues Jahr euch - schön, wenn ihr reinhört :)!Shownotes: indeon.de/pfarrerundnerd

ENDZN - Der DAZN NFL Talk
#98 - Gebt Acht auf diese 8

ENDZN - Der DAZN NFL Talk

Play Episode Listen Later Jan 15, 2026 89:02


In der christlichen Zahlensymbolik des Mittelalters ist die Acht die Zahl des glücklichen Anfangs, der Neugeburt, des Neubeginns, der geistigen Wiedergeburt. Es ist auch die Zahl der Taufe und der Auferstehung, Symbol des Neuen Bundes und Symbol des Glücks. Da trifft es sich gut, dass wir (auch ohne Jaguars Jesus Trevor Lawrence) noch acht Teams übrig haben. Acht Franchises, die um den großen Wurf spielen oder eben auch um das Symbol des Glücks - die Lombardi Trophy. Die Divisional Rounds stehen an und wir gehen jedes einzelne Spiel genauestens durch. Welche Matchups sind wichtig und was haben wir von den Wildcard Games gelernt? Wer hat welche Form? Welches Team kann Stärken zeigen oder Schwächen des Gegner ausnutzen? Es wird um starke Defenses, wie zB bei Texans vs Patriots oder Offenses bei Rams vs Bears gehen. Auch wichtig sind allerdings die QBs. Was kann Josh Allen gegen die Broncos Defense ausrichten oder wie sehr muss Sam Darnold von den Niners unter Druck gebracht werden? Hier alle Spiele in der Übersicht: Divisional 1: Bills at Broncos Divisional 2: 49ers at Seahawks Divisional 3: Texans at Patriots Divisional 4: Rams at Bears Dazu geben wir auch das neueste Update und (ungefragt) unseren Senf zu der HC Situation der Steelers mit. Nach 19 Jahren hört Mike Tomlin auf!!! Gott, sind wir alt geworden. Als er anfing gab es noch kein Iphone oder Social Media. Aber nun zurück in die Gegenwart: viel Spaß beim Einstimmen auf die NFL Playoffs Divisional Round mit den 8 verbliebenen glücklichen Jüngern.

Morgenimpuls
Hat die Bibel eigentlich Humor?

Morgenimpuls

Play Episode Listen Later Jan 7, 2026 3:01


Manchmal frage ich mich, ob die Verfasser der Bibel Humor hatten. Wir wissen ja, dass die Heilige Schrift nicht vom Himmel gefallen ist, sondern die Texte - göttlich inspiriert – nach und nach entstanden sind, erst mündlich weitergegeben und dann irgendwann in schriftliche Form gebracht. Gotteswort in Menschenwort – so nennt das die Bibelwissenschaft. Und bei der heutigen Lesung aus dem Buch Jesaja ist mir aufgefallen: Viel größer können die Gegensätze innerhalb eines kurzen Textabschnittes nicht sein. Da heißt es:  Ein Kind ist uns geboren, ein Sohn ist uns geschenkt – ja klar, wir sind ja noch in der Weihnachtszeit. Aber auf das kleine Kind folgen geradezu hymnische Worte: Starker Gott, Friedensfürst, Vater in Ewigkeit – all das soll ein Baby sein, das irgendwo in einem Stall geboren wurde? Wie war das mit dem Humor in der Bibel? Das Faszinierende für mich an unserem Glauben ist, dass die markigen Sprüche über das Kind und das tatsächliche Leben von Jesus Christus nur scheinbar nicht zusammenpassen. Nach weltlichen Maßstäben ist Jesus am Kreuz gescheitert.  Aber Gott hat ihn gerettet, der Tod hat seinen Schrecken verloren. Jesus steht in der Tat für Stärke, aber eben für Glaubensstärke und Frieden. Und seine Auferstehung lässt auch uns hoffen – aber nicht nur auf Ewiges Leben, sondern auch darauf, dass unser persönliches Leben in Gott immer einen Sinn hat. Egal, ob wir nach weltlichen Maßstäben scheitern oder prima vor unseren Mitmenschen dastehen – wir können darauf vertrauen, dass Gott uns immer liebt – weil bei ihm alles möglich ist und alles einen Wert hat.  Und so passt auf einmal alles zusammen: ein kleines Kind, das zum Friedensfürsten wird, ein Baby, das Gottes Sohn ist. Jetzt weiß ich zwar immer noch nicht, ob die Männer und Frauen der Bibel Humor hatten – aber die Botschaft vom Kind im Stall, die kann uns auf jeden Fall froh machen – jeden Tag, nicht nur an Weihnachten! 

Empirisch inspiriert
„Ich verstehe dich nicht, Kirche“ – die Kommunikationskrise in Gemeinden & Diakonie

Empirisch inspiriert

Play Episode Listen Later Dec 31, 2025 22:16


Viele Menschen sitzen im Gottesdienst, hören von „Erlösung“ oder „Auferstehung“ – und denken innerlich: Versteh ich nicht. Gleichzeitig arbeiten in diakonischen Einrichtungen immer mehr Fachkräfte ohne Kirchenmitgliedschaft oder kirchliche Sozialisation. Trotzdem sollen alle das „kirchliche Profil“ mittragen – manche sprechen sogar von einem Verkündigungsauftrag.In dieser Folge von „empirisch inspiriert“ sprechen wir mit Fabian Haefke vom Sozialwissenschaftlichen Institut der EKD darüber, warum die aktuelle Glaubens‑ und Kirchenkrise auch eine Kommunikationskrise ist. Wir schauen auf Verstehensprobleme in Gottesdiensten, in der Alltagskommunikation von Kirche und in Bildungsprozessen – von Kasualagenturen über Religionspädagogische Institute bis hin zu diakonischen Seminaren.Fabian erzählt, wie er mit leitfadengestützten Interviews und qualitativer Inhaltsanalyse untersucht, was von der kirchlichen Sprache bei Leitungen, Mitarbeitenden und Kund:innen wirklich ankommt:Wie reden Profis über Glauben – und was kommt bei Lai:innen an?Was passiert, wenn Mitarbeitende keinen kirchlichen Hintergrund haben, aber trotzdem „für Kirche“ sprechen sollen?Und wie können Seminare helfen, neue religiöse Sprachfähigkeit zu entwickeln – trotz Fachkräftemangel und gelockerter Loyalitätsrichtlinien? Quellen der Folge:Fabian Haefke: Strategien und Wirkungen der Vermittlung von religiöser Sprachfähigkeit in diakonischen Seminaren, Sozialwissenschaftliches Institut der EKD.Fabian Haefke / Hilke Rebenstorf: Zur (Un)Möglichkeit religiöser Kommunikation – Verstehensprobleme in Gottesdienst, Alltagskommunikation und Bildungsprozessen, Präsentation in der Großen Runde des Sozialwissenschaftlichen Instituts der EKD, 17.09.2025.Wenn dir diese Folge gefällt, abonnier „empirisch inspiriert“, teile sie mit Menschen, die in Kirche, Diakonie oder Bildung arbeiten – und lass gern eine Bewertung da. Fragen, Anregungen oder Themenwünsche? Schreibt uns! --> info@si-ekd.de#religiöseKommunikation #Gottesdienst #Diakonie #Religionspädagogik #Kasualagentur #Fachkräftemangel #Theologie #Evangelium #Bildungsprozesse

Tagessegen
Tagessegen vom 27. Dezember 2025

Tagessegen

Play Episode Listen Later Dec 26, 2025 2:00


Bruder Paulus findet in der Weihnachtsszene viele Parallelen zur Auferstehung. In beiden Fällen bekommt jemand den Durchblick.

Pfarrer FritzsBox - christlich - katholisch - gut ! Predigten aus der katholischen Gemeinde Bruchsal-Michaelsberg

Der zweite Weihnachtstag mit dem Mord an Stephanus steht in hartem Kontrast zur weihnachtlichen Idylle des Heiligen Abends. Die Geburt des Messias ist der hoffnunggebende Anfang. Zur Erlösung gehören auch Tod und Auferstehung.

Pfarrer FritzsBox - christlich - katholisch - gut ! Predigten aus der katholischen Gemeinde Bruchsal-Michaelsberg

Der zweite Weihnachtstag mit dem Mord an Stephanus steht in hartem Kontrast zur weihnachtlichen Idylle des Heiligen Abends. Die Geburt des Messias ist der hoffnunggebende Anfang. Zur Erlösung gehören auch Tod und Auferstehung. In diesem Gottesdienst wurde eine Ministratin verabschiedet.

Mitternachtsruf-Podcast
Die Geburt der Erlösung | Thomas Lieth

Mitternachtsruf-Podcast

Play Episode Listen Later Dec 24, 2025 26:24


Weihnachten markiert den Anfang von Gottes grösstem Geschenk: Die Geburt von Jesus Christus, dem Erlöser. Diese Botschaft geht weit über eine schöne Geschichte hinaus – sie zeigt uns die Liebe, Gnade und Gerechtigkeit Gottes.In dieser Botschaft erfahren Sie:Warum Jesus geboren wurde, um für uns zu sterben und uns zu erlösen.Wie Gottes Plan von Anfang an die Rettung der Menschheit vorgesehen hat.Die Bedeutung von Jesu Geburt, Tod und Auferstehung für unser Leben.Was es heisst, in der Erwartung auf Seine Wiederkunft zu leben.

Liedgut. Haldern Pop Radio
Liedgut. Haldern Pop Radio Folge 76

Liedgut. Haldern Pop Radio

Play Episode Listen Later Dec 23, 2025 37:53


Liedgut ist eine Einladung in den kerzenerhellten Sozialraum von Haldern Pop⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠, wo der musikalische Ausblick auf 2026 die Grenzen des Radioformats sprengt. Wir zelebrieren die „Emanzipation der Erwartungen“, begrüßen alte Weggefährten und wagen den Schritt auf neues Terrain . Ein Gespräch über die Kraft des Wohlwollens und die Abkehr von leerer Inszenierung, in dem Komfort beim Campen nicht als Luxus, sondern als gelebte Rücksichtnahme verstanden wird, eine Ode an das Vertrauen und die Auferstehung der Poesie .

Stammplatz
2. Liga: Top-Teams straucheln! Fortuna siegt in Keller-Krimi! Die große Magdeburg-Auferstehung!

Stammplatz

Play Episode Listen Later Dec 22, 2025 16:32


Die Hinrunde ist zu Ende – und ALLE Top-Teams lassen Federn. Schalkes überraschende Pleite in Braunschweig hat keine Auswirkung. Aufatmen in Düsseldorf: Die Fortuna siegt im Keller-Krimi gegen Fürth. Außerdem sprechen Noah und Marcus über die Auferstehung des 1. FC Magdeburg und die weiteren Partien des 17. Spieltages. Kontakt zu den Moderatoren: [Niklas Heising](https://www.instagram.com/hahoheising/) [Noah Friedmann](https://www.instagram.com/lookingforfriedmann/) [Marcus Mühlenbeck](https://www.instagram.com/magicmaggus/)

New Creation TV Podcast mit Pastor Joseph Prince
Darum wird keine Waffe gegen dich erfolgreich sein 3/4

New Creation TV Podcast mit Pastor Joseph Prince

Play Episode Listen Later Dec 19, 2025 27:04


Komm an den Ort, wo keine gegen dich geschmiedete Waffe Erfolg hat! Hab keine Angst – ganz gleich, ob dich ein negativer Arztbericht erreicht, dich eine stressige Situation am Arbeitsplatz belastet oder eine Herausforderung in deinem Familienleben drückt. In dieser ermutigenden Predigt von Joseph Prince wirst du entdecken, was es heißt, fest in der Gerechtigkeit gegründet zu sein, und wie dies die Angriffe des Feindes gegen dich ins Leere laufen lässt. Erfahre zudem den eindeutigen Beweis, dass du in Christus gerechtfertigt bist. Lerne, die Anschuldigungen des Teufels zu überwinden, damit deine Niederlagen sich in Sieg verwandeln können. Entfalte die Kraft, im Leben zu herrschen, indem du ergreifst, was der Tod und die Auferstehung von Jesus für dich erkauft haben! Über diese Folge: Dies ist die Predigt „Darum wird keine Waffe gegen dich erfolgreich sein“, gehalten von Joseph Prince am 16. April 2017.

New Creation TV Podcast mit Pastor Joseph Prince
Darum wird keine Waffe gegen dich erfolgreich sein 1/4

New Creation TV Podcast mit Pastor Joseph Prince

Play Episode Listen Later Dec 19, 2025 24:15


Komm an den Ort, wo keine gegen dich geschmiedete Waffe Erfolg hat! Hab keine Angst – ganz gleich, ob dich ein negativer Arztbericht erreicht, dich eine stressige Situation am Arbeitsplatz belastet oder eine Herausforderung in deinem Familienleben drückt. In dieser ermutigenden Predigt von Joseph Prince wirst du entdecken, was es heißt, fest in der Gerechtigkeit gegründet zu sein, und wie dies die Angriffe des Feindes gegen dich ins Leere laufen lässt. Erfahre zudem den eindeutigen Beweis, dass du in Christus gerechtfertigt bist. Lerne, die Anschuldigungen des Teufels zu überwinden, damit deine Niederlagen sich in Sieg verwandeln können. Entfalte die Kraft, im Leben zu herrschen, indem du ergreifst, was der Tod und die Auferstehung von Jesus für dich erkauft haben! Über diese Folge: Dies ist die Predigt „Darum wird keine Waffe gegen dich erfolgreich sein“, gehalten von Joseph Prince am 16. April 2017.

New Creation TV Podcast mit Pastor Joseph Prince
Darum wird keine Waffe gegen dich erfolgreich sein 2/4

New Creation TV Podcast mit Pastor Joseph Prince

Play Episode Listen Later Dec 19, 2025 26:45


Komm an den Ort, wo keine gegen dich geschmiedete Waffe Erfolg hat! Hab keine Angst – ganz gleich, ob dich ein negativer Arztbericht erreicht, dich eine stressige Situation am Arbeitsplatz belastet oder eine Herausforderung in deinem Familienleben drückt. In dieser ermutigenden Predigt von Joseph Prince wirst du entdecken, was es heißt, fest in der Gerechtigkeit gegründet zu sein, und wie dies die Angriffe des Feindes gegen dich ins Leere laufen lässt. Erfahre zudem den eindeutigen Beweis, dass du in Christus gerechtfertigt bist. Lerne, die Anschuldigungen des Teufels zu überwinden, damit deine Niederlagen sich in Sieg verwandeln können. Entfalte die Kraft, im Leben zu herrschen, indem du ergreifst, was der Tod und die Auferstehung von Jesus für dich erkauft haben! Über diese Folge: Dies ist die Predigt „Darum wird keine Waffe gegen dich erfolgreich sein“, gehalten von Joseph Prince am 16. April 2017.

New Creation TV Podcast mit Pastor Joseph Prince
Darum wird keine Waffe gegen dich erfolgreich sein 4/4

New Creation TV Podcast mit Pastor Joseph Prince

Play Episode Listen Later Dec 19, 2025 24:16


Komm an den Ort, wo keine gegen dich geschmiedete Waffe Erfolg hat! Hab keine Angst – ganz gleich, ob dich ein negativer Arztbericht erreicht, dich eine stressige Situation am Arbeitsplatz belastet oder eine Herausforderung in deinem Familienleben drückt. In dieser ermutigenden Predigt von Joseph Prince wirst du entdecken, was es heißt, fest in der Gerechtigkeit gegründet zu sein, und wie dies die Angriffe des Feindes gegen dich ins Leere laufen lässt. Erfahre zudem den eindeutigen Beweis, dass du in Christus gerechtfertigt bist. Lerne, die Anschuldigungen des Teufels zu überwinden, damit deine Niederlagen sich in Sieg verwandeln können. Entfalte die Kraft, im Leben zu herrschen, indem du ergreifst, was der Tod und die Auferstehung von Jesus für dich erkauft haben! Über diese Folge: Dies ist die Predigt „Darum wird keine Waffe gegen dich erfolgreich sein“, gehalten von Joseph Prince am 16. April 2017.

Freude Am Heute
Dein neuer Auferstehungsleib (2)

Freude Am Heute

Play Episode Listen Later Dec 18, 2025 2:34


Das griechische Wort für „Herrlichkeit“ bedeutet auch „Strahlkraft“ oder „Glanz“. Unsere neuen Körper könnten also tatsächlich etwas Leuchtendes an sich haben. In 2. Mose 34,29 steht, dass Moses Gesicht leuchtete, nachdem er Zeit mit dem Herrn verbracht hatte. Etwas Ähnliches geschah mit Jesus bei seiner Verklärung (s.Lk 9,28–29). In Offenbarung 21,23 lesen wir, dass das neue Jerusalem vom Licht Gottes und des auferstandenen Christus selbst erleuchtet wird: „Die Verständigen werden leuchten wie der Glanz der Himmelsfeste“ (Dan 12,3 ELB). Im Matthäus-Evangelium steht: „Dann werden die Gerechten leuchten wie die Sonne im Reich ihres Vaters“ (Mt 13,43 ELB). Und im Philipper-Brief: „Unser Bürgertum ist in den Himmeln… von woher wir auch den Herrn Jesus Christus erwarten als Retter, der unseren Leib der Niedrigkeit umgestalten wird zur Gleichförmigkeit mit seinem Leib der Herrlichkeit“ (Phil 3,20-21 ELB). „Geliebte, jetzt sind wir Kinder Gottes, und noch ist nicht offenbar geworden, was wir sein werden. Wir wissen, dass wir ihm gleich sein werden, wenn er offenbar werden wird; denn wir werden ihn sehen, wie er ist“ (1.Joh 3,2 ELB). Ein Pastor schrieb: „Jesus Christus hat durch seine Auferstehung den Preis bezahlt, den Beweis geliefert und das Vorbild gegeben für die unsrige.“ – „Wie wir das Bild des Irdischen getragen haben, so werden wir auch das Bild des Himmlischen tragen“ (1.Kor 15,49 ELB). So wie wir heute dem ersten Adam ähneln, werden wir dem letzten Adam – Jesus – gleich sein. Dein neuer Leib wird herrlich sein!

Böttchers Tagebuch – Notizen aus der Provinz
Mit der Auferstehung bissel beeilen

Böttchers Tagebuch – Notizen aus der Provinz

Play Episode Listen Later Dec 16, 2025 1:24


Jetzt ist wieder die Zeit der Planer.

Fazit - Kultur vom Tage - Deutschlandfunk Kultur
Auferstehung der Kolosse - Monumentalstatuen in Luxor eingeweiht

Fazit - Kultur vom Tage - Deutschlandfunk Kultur

Play Episode Listen Later Dec 15, 2025 5:12


Behrendt, Moritz www.deutschlandfunkkultur.de, Fazit

bibleteaching - der Podcast
Der Gläubige nach dem Tod: Was passiert dann mit uns?

bibleteaching - der Podcast

Play Episode Listen Later Dec 11, 2025 17:28


Diese Frage beschäftigt viele Christen. Warten wir auf den Tod oder auf die Wiederkunft Christi (die Entrückung)? Für den Gläubigen, der lebt, ist die Erwartung klar: Wir warten auf den Herrn. Doch was passiert mit einem Gläubigen, der doch noch durch den Tod gehen muss? In diesem Video besprechen wir die 8 Phasen, die ein Gläubiger nach dem irdischen Leben durchläuft – von dem Moment des Todes bis in alle Ewigkeit: 1.    Der Geist ist sofort bei Christus im Paradies. 2.    Die Auferweckung der entschlafenen Gläubigen bei der Entrückung. 3.    Das himmlische Programm beginnt. 4.    ... und weitere entscheidende Schritte! Erfahren Sie die biblische Perspektive auf Tod, Paradies, Auferstehung und das ewige Leben. Verpassen Sie nicht dieses wichtige Thema! ________________________________________ Auch interessant – Das himmlische Programm im Detail: •    Der Richterstuhl des Christus •    Die Hochzeit des Lammes •    Die Erscheinung in Herrlichkeit •    Herrschen mit Christus - das 1000-j. Reich •    Die Ewigkeit  

OnlineKirche mit Pastor Gert Hoinle
Engel & Dämonen: Ein Blick in die geistliche Welt der Bibel | Epheser 2a | Gert Hoinle

OnlineKirche mit Pastor Gert Hoinle

Play Episode Listen Later Dec 10, 2025 28:30


Im Epheserbrief heißt es, Jesus habe sich nach der Auferstehung zur "Rechten Gottes in der Himmelswelt gesetzt hat, hoch über jede Gewalt und Macht und Kraft und Herrschaft." Die Gewalten und Mächte, von denen hier die Rede ist, versteht Paulus als geistliche Mächte. Von deren Chef, dem üblen "Fürsten der Macht der Luft" hat Jesus uns erlöst. Pastor Gert öffnet die Bibel und schaut nach, wer dieser "Fürst" ist und wie er in seine Position gelangte. Und wie wir mithelfen können, ihn aus ihr herauszubefördern. Denn besiegt hat Jesus ihn ja schon.Wichtige Bibelstellen:Epheser 2,1-10Lukas 4,4-6Jesaja 14,12fHesekiel 28,11fJohannes 8,44Johannes 10,10Unser Spendenkonto, falls Sie uns unterstützen möchten:Delta Christl. Dienste e.V. (Vorstandsvorsitzender: Gert Hoinle)DE13 7935 0101 0000 8235 91BYLADEM1KSWPaypal? Klicken Sie hier zwecks QR-Code: https://www.delta-edition.de/WPVersio...Oder an: Spende@OnlineKirche.orgSpendenquittung? Bitte Namen und Adresse angeben.

Tagessegen
Tagessegen - 8. Dezember 2025

Tagessegen

Play Episode Listen Later Dec 7, 2025 2:00


Maria bekommt Besuch von einem Engel, der ihr die Geburt Jesu verkündet. Wer ganz genau liest, entdeckt schon viele Parallelen zu seinem Tod und seiner Auferstehung.

Movecast
MC 218: Glaube ich noch an den Teufel?

Movecast

Play Episode Listen Later Nov 30, 2025 37:39


In diesem Movecast geht es um den Teufel und das Böse. Martin Benz erklärt, dass er den Teufel und Dämonen nicht als personifizierte Wesen betrachtet. Diese Vorstellung stammt historisch eher aus den Pseudepigraphen des Judentums und führt zu erheblichen theologischen Problemen. Er bekräftigt jedoch seinen Glauben an die reale, metaphysische Macht des Bösen, das sowohl in individuellen Taten als auch in systemischen Strukturen wirkt. Biblische Begriffe wie "Teufel" oder "Dämonen" sind oft phänomenologische Metaphern für dieses Böse, wobei die Botschaft Jesu die Überwindung dieser Macht durch seine Kraft, Liebe und Auferstehung ist. Als eigentliche Ursünde identifiziert er jede Form der Entmenschlichung. Darum wird das Böse am besten durch Menschlichkeit und Mitmenschlichkeit überwunden. ______________ Movecast und Lovecast finanzieren sich ausschließlich von Spenden. Wenn du Movecast unterstützen möchtest, findest du alle Informationen hier: https://movecast.de/spenden-givio/. Vielen Dank! Das Transskript zur Folge findet sich ausschließlich auf www.movecast.de unter der jeweiligen Episode. GEMA-freie Musik von www.frametraxx.de Cinematic by Makaih Beats is licensed under a Attribution-NonCommercial-NoDerivatives 4.0 International License. https://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/4.0/deed.de  

Faszination Jesus - Podcast mit Dr. Johannes Hartl

Warum Achtsamkeit dich nicht rettet. Wir versuchen oft, unser „Ich“ zu optimieren – durch Achtsamkeit, Techniken, Selbstverbesserung. Doch Johannes Hartl zeigt: Das eigentliche Problem des Ichs kann nicht durch das Ich selbst gelöst werden. Jesus macht deutlich: Wie ein Weizenkorn erst sterben muss, um Frucht zu bringen, so muss unser Ego loslassen. Christsein ist keine Selbstoptimierung, sondern ein radikales Hingeben – hinein in Jesu Tod und Auferstehung. Erst wer sein altes Ich aufgibt, findet echtes, neues Leben. Nicht Leistung verändert uns, sondern Begegnung mit Jesus.Entdecke neu die Faszination des Glaubens. Gemeinsam mit Tausenden Anderen. Jetzt Ticket sichern: https://glaubensfestival.org

Mittwochs in der Bibliothek
337. Die Liebe ist ein Haus - Regina Thoss zu Gast in der Mark-Twain-Bibliothek

Mittwochs in der Bibliothek

Play Episode Listen Later Nov 26, 2025 88:28


Am 17. November begrüßte die Mark-Twain-Bibliothek die Sängerin Regina Thoss als besonderen Gast. Mit ihrer sympathischen und mitreißenden Art  nahm sie das Publikum mit auf Erinnerungsreise zu ihren prägenden Erlebnissen auf der Bühne und sprach über die Bedeutung von Liedern, die Generationen begleitet haben. Gespickt mit Anekdoten, Lachern und berührenden Momenten aus ihrer Karriere erzählte Regina Thoss von Begegnungen mit Publikum und Kollegen und gab Einblicke in die Kraft der Musik als verbindendes Element. Auch das neue Bühnenprogramm "Auferstehung der Ruinen" mit Dagmar Frederic und Dagmar Gelbke kam zur Sprache mit einem Ausblick auf künftige Vorhaben. Natürlich gab es auch Kostproben ihrer Lieder zu hören. Die Episode lädt dazu ein, sich von ihrer Stimme und ihren Geschichten berühren zu lassen – ein Abend voller Wärme, ansteckender Lebensfreude und Inspiration.Moderation: Renate ZimmermannMehr Informationen über Regina Thoss finden Sie auf ihrer Webseite.Besuchen Sie uns gerne auch unseren Literaturempfehlungspodcast "LesBar im Stern-Zimmer"!https://www.spreaker.com/show/4263765http://www.berlin.de/bibliotheken-mh

MDR SACHSEN - Wort zum Tag
24.11.2025: Leibliche Auferstehung?

MDR SACHSEN - Wort zum Tag

Play Episode Listen Later Nov 24, 2025 2:08


gesprochen von Pfarrer Holger Treutmann

Evangelium
Lk 20,27-40 - Gespräch mit Barbara Velik-Frank

Evangelium

Play Episode Listen Later Nov 22, 2025 6:50


In jener Zeit kamen einige von den Sadduzäern, die bestreiten, dass es eine Auferstehung gibt, zu Jesus und fragten ihn: Meister, Mose hat uns vorgeschrieben: Wenn ein Mann, der einen Bruder hat, stirbt und eine Frau hinterlässt, ohne Kinder zu haben, dann soll sein Bruder die Frau nehmen und seinem Bruder Nachkommen verschaffen. Nun lebten einmal sieben Brüder. Der erste nahm sich eine Frau, starb aber kinderlos. Da nahm sie der zweite, danach der dritte und ebenso die anderen bis zum siebten; sie alle hinterließen keine Kinder, als sie starben. Schließlich starb auch die Frau. Wessen Frau wird sie nun bei der Auferstehung sein? Alle sieben haben sie doch zur Frau gehabt. Da sagte Jesus zu ihnen: Die Kinder dieser Welt heiraten und lassen sich heiraten. Die aber, die gewürdigt werden, an jener Welt und an der Auferstehung von den Toten teilzuhaben, heiraten nicht, noch lassen sie sich heiraten. Denn sie können auch nicht mehr sterben, weil sie den Engeln gleich und als Kinder der Auferstehung zu Kindern Gottes geworden sind. Dass aber die Toten auferstehen, hat schon Mose in der Geschichte vom Dornbusch angedeutet, in der er den Herrn den Gott Abrahams, den Gott Ísaaks und den Gott Jakobs nennt. Er ist doch kein Gott von Toten, sondern von Lebenden; denn für ihn leben sie alle. Da sagten einige Schriftgelehrte: Meister, du hast gut geantwortet. Und man wagte nicht mehr, ihn etwas zu fragen.

Evangelium
Lk 20,27-40 - Gespräch mit Barbara Velik-Frank

Evangelium

Play Episode Listen Later Nov 22, 2025 6833:20


In jener Zeit kamen einige von den Sadduzäern, die bestreiten, dass es eine Auferstehung gibt, zu Jesus und fragten ihn: Meister, Mose hat uns vorgeschrieben: Wenn ein Mann, der einen Bruder hat, stirbt und eine Frau hinterlässt, ohne Kinder zu haben, dann soll sein Bruder die Frau nehmen und seinem Bruder Nachkommen verschaffen. Nun lebten einmal sieben Brüder. Der erste nahm sich eine Frau, starb aber kinderlos. Da nahm sie der zweite, danach der dritte und ebenso die anderen bis zum siebten; sie alle hinterließen keine Kinder, als sie starben. Schließlich starb auch die Frau. Wessen Frau wird sie nun bei der Auferstehung sein? Alle sieben haben sie doch zur Frau gehabt. Da sagte Jesus zu ihnen: Die Kinder dieser Welt heiraten und lassen sich heiraten. Die aber, die gewürdigt werden, an jener Welt und an der Auferstehung von den Toten teilzuhaben, heiraten nicht, noch lassen sie sich heiraten. Denn sie können auch nicht mehr sterben, weil sie den Engeln gleich und als Kinder der Auferstehung zu Kindern Gottes geworden sind. Dass aber die Toten auferstehen, hat schon Mose in der Geschichte vom Dornbusch angedeutet, in der er den Herrn den Gott Abrahams, den Gott Ísaaks und den Gott Jakobs nennt. Er ist doch kein Gott von Toten, sondern von Lebenden; denn für ihn leben sie alle. Da sagten einige Schriftgelehrte: Meister, du hast gut geantwortet. Und man wagte nicht mehr, ihn etwas zu fragen.

BibelExegese
Matthäus 17

BibelExegese

Play Episode Listen Later Nov 22, 2025


Wenn die Versammlung (Gemeinde) Gottes den Platz Israels als Zeuge auf der Erde einnimmt, gibt es dann keine Hoffnung für dieses Volk? Doch! Der Herr zeigt, dass sie den Segen des Friedensreichs zwar verwirkt haben, dass Er ihn aber dennoch bringen wird - auf derselben Grundlage, auf der Er seine Versammlung bauen kann: auf dem Fundament seines Todes, seiner Auferstehung und Himmelfahrt.

ERF Plus (Podcast)
ERF Plus - Bibel heute Von der Auferstehung der Toten

ERF Plus (Podcast)

Play Episode Listen Later Nov 21, 2025 9:18


Der Bibeltext 1. Thessalonicher 4,13-18 – ausgelegt von Jutta Hoffmann. (Autor: Jutta Hoffmann)

OnlineKirche mit Pastor Gert Hoinle
Er will dich immer noch: Petrus | Johannes 21b | Gert Hoinle

OnlineKirche mit Pastor Gert Hoinle

Play Episode Listen Later Nov 19, 2025 28:30


Diese Botschaft ist nur für solche, die in ihrer göttlichen Berufung leben wollen. Petrus wollte das. Jesus trifft sich nach der Auferstehung mit ihm an einem Kohlenfeuer. An einem solchen saß Petrus auch, als er Jesus in der Stunde seiner Not verleugnet hat. Das Gespräch der beiden hat es in sich. Pastor Gert öffnet die Bibel und schaut nach, wie es ausging.Wichtige Bibelstellen:Johannes 21,15-25Johannes 18,18Unser Spendenkonto, falls Sie uns unterstützen möchten:Delta Christl. Dienste e.V. (Vorstandsvorsitzender: Gert Hoinle)DE13 7935 0101 0000 8235 91BYLADEM1KSWPaypal? Klicken Sie hier zwecks QR-Code: https://www.delta-edition.de/WPVersio...Oder an: Spende@OnlineKirche.orgSpendenquittung? Bitte Namen und Adresse angeben.

Evangelium
Lk 14,12-14 - Gespräch mit Pfarrer Michael Diezun

Evangelium

Play Episode Listen Later Nov 3, 2025 7:42


In jener Zeit sprach Jesus zu einem der führenden Pharisäer, der ihn zum Essen eingeladen hatte: Wenn du mittags oder abends ein Essen gibst, lade nicht deine Freunde oder deine Brüder, deine Verwandten oder reiche Nachbarn ein; sonst laden auch sie dich wieder ein und dir ist es vergolten. Nein, wenn du ein Essen gibst, dann lade Arme, Verkrüppelte, Lahme und Blinde ein. Du wirst selig sein, denn sie haben nichts, um es dir zu vergelten; es wird dir vergolten werden bei der Auferstehung der Gerechten. 

PODKAP
AURUM_Sonntagsimpuls zum Evangelium | 2.11.25

PODKAP

Play Episode Listen Later Nov 2, 2025 3:14


Bruder Helmut Acht Jahre lebte Bruder Helmut in der Mixteka Alta, im Süden von Mexiko. Dort ist der Allerseelentag alles andere als ein trauriger Anlass. Wie die Menschen dort an ihre Verstorbenen denken, und dass es für ihn ein Fest der Lebenden und nicht der Toten war, berichtet er in seinem Impuls zu Allerseelen. [Evangelium: Johannes, Kapitel 11, Verse 17 bis 27] Als Jesus in Betánien ankam, fand er Lázarus schon vier Tage im Grab liegen. Betánien war nahe bei Jerusalem, etwa fünfzehn Stadien entfernt. Viele Juden waren zu Marta und Maria gekommen, um sie wegen ihres Bruders zu trösten. Als Marta hörte, dass Jesus komme, ging sie ihm entgegen, Maria aber blieb im Haus sitzen. Marta sagte zu Jesus: Herr, wärst du hier gewesen, dann wäre mein Bruder nicht gestorben. Aber auch jetzt weiß ich: Alles, worum du Gott bittest, wird Gott dir geben. Jesus sagte zu ihr: Dein Bruder wird auferstehen. Marta sagte zu ihm: Ich weiß, dass er auferstehen wird bei der Auferstehung am Jüngsten Tag. Jesus sagte zu ihr: Ich bin die Auferstehung und das Leben. Wer an mich glaubt, wird leben, auch wenn er stirbt, und jeder, der lebt und an mich glaubt, wird auf ewig nicht sterben. Glaubst du das? Marta sagte zu ihm: Ja, Herr, ich glaube, dass du der Christus bist, der Sohn Gottes, der in die Welt kommen soll. Abdruck des Evangelientextes mit freundlicher Genehmigung der Ständigen Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet; Evangelien für die Sonntage: Lektionar I-III 2018 ff. © 2024 staeko.net Mehr Podcasts auf www.kapuziner.de/podcast

Schießlers Woche - Hier spricht der Pfarrer!
Die Einzigartigkeit des Todes

Schießlers Woche - Hier spricht der Pfarrer!

Play Episode Listen Later Nov 1, 2025 9:44 Transcription Available


Zum Start in den November hat sich Pfarrer Schießler über das Sterben und den Tod Gedanken gemacht. Warum dieser Monat für ihn so besonders ist und warum Abschied auch Hoffnung bedeutet und mehr, hören Sie in der neuen Folge von Schießlers Woche.

Klassik aktuell
„Lazarus oder Feier der Auferstehung“ Opernperformance der Bayerischen Theaterakademie im Bergson

Klassik aktuell

Play Episode Listen Later Oct 27, 2025 3:42


Franz Schuberts "Lazarus" wird von der Bayerischen Theaterakademie August Everding inszeniert. Mit modernem Text und zeitgenössischer Musik wird das unvollendete Werk neu interpretiert. Ein gewagtes, doch erfolgreiches Zusammenspiel.

Formel Schmidt
Piastri und Verstappen mit schwerer Schlappe – Norris dominiert | Formel-1-Qualifying Mexiko 2025

Formel Schmidt

Play Episode Listen Later Oct 26, 2025 8:56


Lando Norris hat sich auf überlegene Art und Weise die Pole-Position in Mexiko gesichert. Der McLaren-Pilot war deutlich schneller als die Konkurrenz und schnappte sich die 14. Pole-Position seiner Formel-1-Karriere. Im WM-Kampf könnte das Qualifying ein wichtiger Erfolg für Norris gewesen sein. Seine WM-Rivalen Max Verstappen im Red Bull und Teamkollege Oscar Piastri wurden nur Fünfter und Achter. Piastri darf wegen einer Strafe für Carlos Sainz immerhin von Rang sieben starten. Dennoch wirkt der WM-Leader in Mexiko von der Rolle. Die Überraschung des Qualifyings waren die Ferrari von Charles Leclerc und Lewis Hamilton, die auf die Plätze zwei und drei stürmten. George Russell schob sich als Vierter ebenfalls noch vor Verstappen und Piastri. Der einzige Deutsche im Feld Nico Hülkenberg qualifizierte sich auf dem 13. Rang. Der Sauber-Mann hat aber im Rennen noch alle Chancen auf Punkte. Wir wollen von euch wissen, wie ihr das Ergebnis des Qualifyings in Mexiko bewertet? Ist Lando Norris jetzt WM-Favorit? Warum ist Piastri so langsam und wie seht ihr die Auferstehung von Ferrari? Schreibt es uns in die Kommentare! #Formel1 #F1 #LandoNorris #Verstappen #Piastri #McLaren #Ferrari #F1Mexiko #F1Qualifying #F1News #Motorsport #F1Highlights #NorrisPole #F1Season2025 #RedBullRacing #Leclerc #Hamilton #Russell #Hülkenberg #Formel1Mexiko #F1Deutsch

Ausgeglaubt: ein RefLab-Podcast
Der «Pfarrer-Check»: Rechtgläubigkeit im Kreuz(chen)verhör

Ausgeglaubt: ein RefLab-Podcast

Play Episode Listen Later Sep 10, 2025 60:23 Transcription Available


Rechtskonservative Aktivisten verteilen einen «Pfarrer-Check» und wollen damit die Qualität des Kirchenpersonals messen. Doch was bleibt von Kirche übrig, wenn sie auf Multiple-Choice-Frömmigkeit reduziert wird? Manuel bringt ein Hallelujah der Woche mit: er schaut auf das RefLab-Festival zurück, das letztes Wochenende mehrere hundert Besucher angezogen hat: zwei Tage mit 18 (!) verschiedenen Live-Podcastaufnahmen und 8 Workshops, unzählige Begegnungen mit Menschen aus der RefLab-Community: aus der Region Zürich, aus Bern, Basel und der Ostschweiz – manche sind aus München oder Berlin angereist, um ihre Lieblingspodcasts zu hören. Es war ein Rausch aus Begegnungen und Veranstaltungen, Gesprächen auf und neben der Bühne, und für die Teammitglieder natürlich auch: Auf- und Abbau, Trouble Shooting, kreative Lösungen suchen. Am Sonntagabend sind sie ebenso erfüllt wie erschöpft nach Hause… Stephan hat ein Stossgebet dabei: Er kommt gerade von der Tagung zum Thema «spiritueller Missbrauch», die er mit seinem Team der EKS organisiert und durchgeführt hat – ein toller, wichtiger und gelungener Anlass – nur leider passte auch hier jemand die Teilnehmenden vor dem Eingang ab, um ihnen ein Faltblatt mit dem sog. «Pfarrer-Check» auszuhändigen: Landauf landab werden diese Blätter bei kirchlichen Veranstaltungen ungefragt verteilt – was nicht nur nervt, sondern auch verwirrend ist für Besucher. Doch worum geht's? Das ist dann zugleich das Thema der Woche: Eine Gruppe rechtskonservativer Kulturkämpfer hat eine «PR-Kampagne» lanciert. Sie erwuchs dem Verdacht, dass die meisten öffentlich-rechtlichen Kirchen nur noch eine verwässerte, «rot-grün» versiffte Botschaft predigen: Es geht ihnen um Klimarettung, Homo- und Gender-Themen und andere Anliegen, die mit dem Auftrag der Kirche «herzlich wenig zu tun» haben: «Darum laufen Mitglieder in Scharen davon», wissen die Initianten. Abhilfe soll jetzt ein Kreuzchen-Test schaffen, mit dem sich die Rechtgläubigkeit von Pfarrpersonen abfragen lässt: Der «Pfarrer-Check» (gendern ist böse, darum sollen sich Pfarrerinnen hier gefälligst mitgemeint fühlen…) will wissen, wie die geistlichen Verantwortungsträger zur Göttlichkeit Jesu stehen, ob sie an dessen Sühneopfer am Kreuz und seine leibliche Auferstehung glauben, ob sie auch wirklich von der Verurteilung aller Ungläubigen im Endgericht überzeugt sind und einige andere Dinge… (Fragenkatalog siehe unten). Der ganze Test weist sich aus als «Fragebogen zur Qualität des Personals in christlichen Kirchen & Organisationen». Manuel und Stephan nehmen diese schwarzweisse Abfrage (vermeintlich?) christlicher Bekenntnisinhalte zum Anlass, über die dahinterliegende Theologie zu sprechen. Für beide ist klar: So geht das gar nicht. Wie soll ein Quizz mit acht ja-nein-Fragen die «Qualität» des kirchlichen Personals sicherstellen? Welche Qualität ist damit überhaupt gemeint? Zwischen der Bejahung eines kleinen Kataloges frommer (?) Sätze und dem Charakter einer Pfarrperson, oder ihrer Verantwortlichkeit und Glaubwürdigkeit, ihren pastoralen, empathischen, theologischen Fähigkeiten besteht ganz offensichtlich überhaupt kein Zusammenhang: ohne jede Fantasie kann sich Manuel ganz fürchterliche Charakterschweine vorstellen, die eilfertig ihr Kreuzchen achtmal auf Ja setzen – und umgekehrt ist es auch nicht schwer zu denken, dass wundervolle, engagierte, liebevolle und begabte Kirchenmitarbeiter bei vielen Fragen zögern oder sie verneinen, ohne dass ihnen damit die Qualifikation für ihr Amt abgeht… In seinem «Amen der Woche» macht Manuel darum klar, dass sich die «Qualität» von kirchlichen Verantwortungsträger:innen nicht durch einen Kreuzchentext sicherstellen lässt – und dass das, worauf es wirklich ankommt, überhaupt nicht im Verhör zu ermitteln ist, sondern höchstens in der persönlichen Begegnung…

PODKAP
AURUM_Sonntagsimpuls zum Evangelium | 31.8.25

PODKAP

Play Episode Listen Later Aug 30, 2025 3:10


Bruder Helmut Ich bin so fit wie Rocky – "Wir alle kennen die Lobeshymnen, die ein weltbekannter Politiker lautstark gerade auf sich selbst singt", so beginnt Bruder Helmut seien Impuls. Und um diese Differenz von Selbst- und Fremdeinschätzung geht es im Sonntagsevangelium. [Evangelium: Lukas, Kapitel 14, Verse 1 und 7 bis 14] Jesus kam an einem Sabbat in das Haus eines führenden Pharisäers zum Essen. Da beobachtete man ihn genau. Als er bemerkte, wie sich die Gäste die Ehrenplätze aussuchten, erzählte er ihnen ein Gleichnis. Er sagte zu ihnen: Wenn du von jemandem zu einer Hochzeit eingeladen bist, nimm nicht den Ehrenplatz ein! Denn es könnte ein anderer von ihm eingeladen sein, der vornehmer ist als du, und dann würde der Gastgeber, der dich und ihn eingeladen hat, kommen und zu dir sagen: Mach diesem hier Platz! Du aber wärst beschämt und müsstest den untersten Platz einnehmen. Vielmehr, wenn du eingeladen bist, geh hin und nimm den untersten Platz ein, damit dein Gastgeber zu dir kommt und sagt: Mein Freund, rück weiter hinauf! Das wird für dich eine Ehre sein vor allen anderen Gästen. Denn wer sich selbst erhöht, wird erniedrigt, und wer sich selbst erniedrigt, wird erhöht werden. Dann sagte er zu dem Gastgeber: Wenn du mittags oder abends ein Essen gibst, lade nicht deine Freunde oder deine Brüder, deine Verwandten oder reiche Nachbarn ein; sonst laden auch sie dich wieder ein und dir ist es vergolten. Nein, wenn du ein Essen gibst, dann lade Arme, Krüppel, Lahme und Blinde ein. Du wirst selig sein, denn sie haben nichts, um es dir zu vergelten; es wird dir vergolten werden bei der Auferstehung der Gerechten. Abdruck des Evangelientextes mit freundlicher Genehmigung der Ständigen Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet; Evangelien für die Sonntage: Lektionar I-III 2018 ff. © 2024 staeko.net Mehr Podcasts auf www.kapuziner.de/podcast

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612. Colossians 1.16: Old Creation or New Creation? (Sean Finnegan)

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Play Episode Listen Later Aug 8, 2025 54:00


How should we understand the words, “in him all things were created” in Col 1.16? Although commonly taken to mean Christ created the universe, this view has contextual, structural, and exegetical problems. In what follows I’ll name six problems with old-creation readings before laying out why a new creation approach makes sense. I presented this talk at the 2025 Unitarian Christian Alliance (UCA) conference in Uxbridge, England. Scroll down to see the full-length paper. For those listening to the audio, here’s a quick reference to Colossians 1.15-20 Strophe 1 (Col 1.15-18a) 15a      who is (the) image of the invisible God, 15b      firstborn of all creation 16a      for in him were created all things 16b                  in the heavens and upon the earth, 16c                  the visible and the invisible, 16d                  whether thrones or dominions or rulers or authorities 16e      all things have been created through him and for him 17a      and he is before all things 17b      and all things hold together in him 18a      and he is the head of the body of the Church,[12] Strophe 2 (Col 1.18b-20) 18b      who is (the) beginning, 18c      firstborn from the dead, 18d                  in order that he may be first in all things, 19        for in him was pleased all the fulness to dwell 20a      and through him to reconcile all things in him, 20b      making peace through the blood of his cross 20c                  whether the things upon the earth 20d                  or the things in the heavens Here’s Randy Leedy’s New Testament Diagram Here are the slides in the original PowerPoint format Download [13.82 MB] Here are the slides converted to PDF Loading... Taking too long? Reload document | Open in new tab Download [3.16 MB] To read the paper, simply scroll down or read it on Academia.edu.   Listen on Spotify   Listen on Apple Podcasts —— Links —— Check out these other papers by Sean Finnegan Support Restitutio by donating here Join our Restitutio Facebook Group and follow Finnegan on X @RestitutioSF Leave a voice message via SpeakPipe with questions or comments and we may play it out on the air Who is Sean Finnegan?  Read his bio here Get Finnegan’s book, Kingdom Journey to learn about God’s kingdom coming on earth as well as the story of how Christianity lost this pearl of great price. Get the transcript of this episode Intro music: Good Vibes by MBB Attribution-ShareAlike 3.0 Unported (CC BY-SA 3.0) Free Download / Stream: Music promoted by Audio Library. Below is the paper presented on July 25, 2025 in Uxbridge, England at the 2nd annual UCA UK Conference. Access this paper on Academia.edu to get the pdf. Full text is below, including bibliography and end notes. Colossians 1.16: Old Creation or New Creation? by Sean P. Finnegan Abstract  How should we understand the words, “in him all things were created” in Col 1.16? Although commonly taken to mean Christ created the universe, this view has contextual, structural, and exegetical problems. In what follows, I will explain the difficulties with the various old creation readings of Col 1.16 along with five reasons for a new creation approach. Then I'll provide a new creation reading of Col 1.16 before summarizing my findings in the conclusion. Introduction  Colossians 1.15-20 is a fascinating text of great importance for Christology. Commonly understood to be a hymn, it is fascinating in its cosmic scope and elevated Christology. Although many commentators interpret Paul[1] to say that Christ created the universe in his pre-existent state in Col 1.16, not all scholars see it that way. For example, Edward Schillebeeckx writes, “There is no mention in this text of pre-existence in the Trinitarian sense.”[2] Rather he sees “an eschatological pre-existence, characteristic of wisdom and apocalyptic.”[3] G. B. Caird agreed that Paul's focus in Col. 1.15-20 was not pre-existence (contra Lightfoot), rather, “The main thread of Paul's thought, then, is the manhood of Christ.”[4] In other words, “All that has been said in vv. 15-18 can be said of the historical Jesus.”[5] James Dunn also denied that Paul saw Christ as God's agent in creation in Col 1.15-20, claiming that such an interpretation was “to read imaginative metaphor in a pedantically literal way.”[6] James McGrath argued that “Jesus is the one through whom God's new creation takes place.” [7] Andrew Perriman likewise noted, “There is no reference to the creation of heaven and earth, light and darkness, sea and dry land, lights in the heavens, vegetation, or living creatures,”[8] also preferring a new creation approach.[9] To understand why such a broad range of scholars diverge from the old creation interpretation of Col 1.16, we will examine several contextual, structural, and exegetical problems. While explaining these, I'll also put forward four reasons to interpret Col 1.16 as new creation. Then I'll provide a fifth before giving a new creation reading of Col 1.15-20. But before going any further, let's familiarize ourselves with the text and structure. The Form of Col 1.15-20  To get our bearings, let me begin by providing a translation,[10] carefully structured to show the two strophes.[11] Strophe 1 (Col 1.15-18a) 15a      who is (the) image of the invisible God, 15b      firstborn of all creation 16a      for in him were created all things 16b                  in the heavens and upon the earth, 16c                  the visible and the invisible, 16d                  whether thrones or dominions or rulers or authorities 16e      all things have been created through him and for him 17a      and he is before all things 17b      and all things hold together in him 18a      and he is the head of the body of the Church,[12] Strophe 2 (Col 1.18b-20) 18b      who is (the) beginning, 18c      firstborn from the dead, 18d                  in order that he may be first in all things, 19        for in him was pleased all the fulness to dwell 20a      and through him to reconcile all things in him, 20b      making peace through the blood of his cross 20c                  whether the things upon the earth 20d                  or the things in the heavens Here I've followed the two-strophe structure (1.15-18a and 18b-20) noted more than a century ago by the classical philologist Eduard Norden[13] and repeated by James Robinson,[14] Edward Lohse,[15] Edward Schweizer,[16] James Dunn,[17] Ben Witherington III,[18] and William Lane[19] among others. By lining up the parallel lines of the two strophes, we can clearly see the poetic form. Strophe 1 15a who is (the) image… 15b firstborn of all creation 16a for in him were created all things… 16e  all things have been created through him… Strophe 2 18b who is (the) beginning, 18c firstborn from the dead … 19 for in him was pleased all… 20a and through him to reconcile all things in him… Such striking repeated language between the two strophes means that we should be careful to maintain the parallels between them and not take a grammatical or exegetical position on a word or phrase that would disconnect it from the parallel line in the other strophe. Some scholars, including F. F. Bruce,[20] Michael Bird,[21] David Pao,[22] among others proposed vv. 17-18a as an independent transitional link between the two strophes. Lohse explained the motivation for this unlikely innovation as follows. Above all, it is curious that at the end of the first, cosmologically oriented strophe, Christ is suddenly referred to as the “head of the body, the church” (1:18a κεφαλή τοῦ σώματος τῆς ἐκκλησίας). Considering its content, this statement would have to be connected with the second strophe which is characterized by soteriological statements. The structure of the hymn, however, places it in the first strophe.[23] For interpreters who prefer to think of the first strophe as cosmogony and the second as soteriology, a line about Christ's headship over the church doesn't fit very well. They restructure the form based on their interpretation of the content. Such a policy reverses the order of operations. One should determine the form and then interpret the content in light of structure. Lohse was right to reject the addition of a new transitional bridge between the two strophes. He called it “out of the question” since vv. 17-18a underscore “all things” and “serve as a summary that brings the first strophe to a conclusion.”[24] Now that we've oriented ourselves to some degree, let's consider old creation readings of Col 1.16 and the problems that arise when reading it that way. Old Creation Readings  Within the old creation paradigm for Col 1.16 we can discern three groups: those who see (A) Christ as the agent by whom God created, (B) Wisdom as the agent, and (C) Christ as the purpose of creation. Although space won't allow me to interact with each of these in detail, I will offer a brief critique of these three approaches. As a reminder, here is our text in both Greek and English. Colossians 1.16 16a      ὅτι ἐν αὐτῷ ἐκτίσθη τὰ πάντα 16b                  ἐν τοῖς οὐρανοῖς καὶ ἐπὶ τῆς γῆς, 16c                  τὰ ὁρατὰ καὶ τὰ ἀόρατα, 16d                  εἴτε θρόνοι εἴτε κυριότητες εἴτε ἀρχαὶ εἴτε ἐξουσίαι· 16e      τὰ πάντα δι' αὐτοῦ καὶ εἰς αὐτὸν ἔκτισται· 16a      for in him were created all things 16b                  in the heavens and upon the earth, 16c                  the visible and the invisible, 16d                  whether thrones or dominions or rulers or authorities 16e      all things have been created through him and for him 1. Christ as the Agent of Creation Scot McKnight is representative in his claim that “The emphasis of the first stanza is Christ as the agent of creation … and the second is Christ as the agent of redemption.”[25] This view sees the phrase “in him were created all things” as Christ creating the universe in the beginning. However, this position has six problems with it. Firstly, the context of the poem—both before (vv. 13-14) and after (vv. 21-22)—is clearly soteriological not cosmogonical.[26] By inserting vv. 15-20 into the text after vv. 13-14, Paul connected the two together.[27] V. 15 begins with ὅς ἐστιν (who is), which makes it grammatically dependent on vv. 13-14. “It is widely accepted,” wrote Dunn, “that this passage is a pre-Pauline hymn interpolated and interpreted to greater or less extent by Paul.”[28] By placing the poem into a redemptive frame, Paul indicated how he interpreted it. The fact that God “rescued us from the authority of darkness and transferred (us) into the kingdom of his beloved son” is the controlling context (v. 13).[29] As I will show below, I believe vv. 15-20 are ecclesiology not protology, since ecclesiology naturally flows from soteriology. Rather than remaining in the old domain of darkness, vulnerable to malevolent spiritual powers of this age, Colossian Christians are transferred into the new domain of Christ. The context makes it more natural to interpret the creation language of vv. 15-16 in light of Christ's redemptive work—as references to new creation rather than old creation. Doing so retains the contextual frame rather than jumping back to the beginning of time. A second problem arises when we consider the phrase “image of the invisible God” in v. 15. Although some see a Stoic or Wisdom reference here, I agree with F. F. Bruce who said, “No reader conversant with the OT scriptures, on reading these words of Paul, could fail to be reminded of the statement in Gen. 1:26f., that man was created by God ‘in his own image.'”[30] Immediately after making humanity in his own image, God blessed us with dominion over the earth. Philo also connected humanity's image of God with “the rulership over the earthly realms.”[31] But if the Christ of v. 15 is the pre-existent son prior to his incarnation, as the old creation model posits, “How can he be the ‘image of God,'” asked Eduard Schweizer, since “the one who is thus described here is not the earthly Jesus?”[32] It is precisely by virtue of his humanity that Jesus is the image of God not his pre-existence.[33] Thus, image-of-God language points us to the creation of a new humanity. A third problem is that “firstborn of all creation” prima facia implies that Christ is a member of creation (a partitive genitive). This is how Paul thought about Christ as firstborn in Rom 8.29 when he called Christ “firstborn among many brothers and sisters.” Clearly he saw Christ as a member of the “ἀδελφοῖς” (brothers and sisters). Furthermore, “πρωτότοκος πάσης κτίσεως” (firstborn of all creation) in v. 15 parallels “πρωτότοκος ἐκ τῶν νεκρῶν” (firstborn from the dead) v. 18. Although the former (v. 15) can be taken as a genitive of subordination (firstborn over creation) or as a partitive genitive (firstborn of creation), the latter (v. 18) is unambiguously partitive. Because v. 18 includes the word ἐκ (from/out of), instead of a multivalent genitive, it must mean that Jesus was himself a member of the dead prior to his resurrection. Likewise, he was the firstborn member of creation. To take v. 15 as a genitive of subordination and v. 18 in a partitive sense allows theology to drive exegesis over against the clear structural link between v. 15b and v. 18c. In fact, as the BDAG noted, Christ is “the firstborn of a new humanity.”[34] He is chronologically born first and, by virtue of that, also preeminent.[35] Fourthly, the phrase, “ἐν αὐτῷ” (in him), implies soteriology not protology as it does throughout the Pauline corpus. The prepositional phrases “in Christ,” “in the Lord,” “in him,” and others that are similar occur more than a hundred times in Paul's epistles. McKnight elucidated the sense nicely: “This expression, then, is the inaugurated eschatological reality into which the Christian has been placed, and it also evokes the new-creation realities that a person discovers.”[36] Creation in Christ is not likely to refer to Genesis creation. In fact, apart from Col 1.16, there is no text within Paul or the rest of the Bible that speaks of the origin of the universe as something created “in Christ.”[37] Sadly translators routinely obscure this fact by translating “ἐν αὐτῷ” as “by him.”[38] Amazingly, the NASB and ESV render “ἐν αὐτῷ” as “in him” in every other usage apart from Col 1.16![39] For the sake of consistency, it makes better sense to render “ἐν αὐτῷ” as “in him” and let the reader decide how to interpret it. Fifthly, the line, “and he is the head of the body, the Church” (v. 18a) clearly roots the first strophe in redemptive history not creation. Our English translations follow Robert Estienne's verse divisions, which confusingly combine the last line of the first strophe (v. 18a) and the first line of the second (v. 18b), obscuring the native poetic structure. As I made the case above, the structure of the text breaks into two strophes with v. 18a included in the first one. As I mentioned earlier, vv. 15-20 are a pre-existing poem that Paul has modified and incorporated into the text of Colossians. Ralph Martin pointed out that the poem contains “no less than five hapax legomena” and “about ten non-Pauline expressions.”[40] Additionally, there appear to be awkward additions that disrupt the symmetry. These additions are the most explicitly Christian material. It is likely that the original said, “and he is the head of the body” to which Paul appended “the church.” Edward Schillebeeckx commented on this. In Hellenistic terms this must primarily mean that he gives life and existence to the cosmos. Here, however, Colossians drastically corrects the ideas … The correction made by Colossians is to understand ‘body' as a reference to the church, and not the cosmos. This alters the whole perspective of the cultural and religious setting … The cosmic background is reinterpreted in terms of salvation history and ecclesiology. In fact Christ is already exercising his lordship over the world now … however, he is doing this only as the head of the church, his body, to which he gives life and strength. Thus Colossians claims that the church alone, rather than the cosmos, is the body of Christ.[41] If this is true, it shows Paul's careful concern to disallow a strictly old creation or protological reading of the first strophe. For by inserting “of the church,” he has limited the context of the first strophe to the Christ event. “The addition of ‘the church,'” wrote Dunn, “indicates that for Paul at any rate the two strophes were not dealing with two clearly distinct subjects (cosmology and soteriology).”[42] Karl-Joseph Kuschel wrote, “The answer would seem to be he wanted to ‘disturb' a possible cosmological-protological fancy in the confession of Christ … to prevent Christ from becoming a purely mythical heavenly being.”[43] Thus Paul's addition shows us he interpreted the creation of v16 as new creation. Lastly, theological concerns arise when taking Col 1.16 as old creation. The most obvious is that given the partitive genitive of v. 15, we are left affirming the so-called Arian position that God created Christ as the firstborn who, in turn, created everything else. Another thorn in the side of this view is God's insistence elsewhere to be the solo creator (Isa 44.24; cf. 45.18). On the strength of this fact, modalism comes forward to save the day while leaving new problems in its wake. However, recognizing Col 1.15-20 as new creation avoids such theological conundrums. 2. Wisdom as the Agent of Creation Dustin Smith noted, “The christological hymn contains no less than nine characteristics of the wisdom of God (e.g., “image,” “firstborn,” agent of creation, preceding all things, holding all things together) that are reapplied to the figure of Jesus.”[44] Some suggest that Col 1.15-20 is actually a hymn to Wisdom that Paul Christianized.[45] The idea is that God created the universe through his divine Wisdom, which is now embodied or incarnate in Christ. Dunn explained it as follows. If then Christ is what God's power/wisdom came to be recognized as, of Christ it can be said what was said first of wisdom—that ‘in him (the divine wisdom now embodied in Christ) were created all things.' In other words the language may be used here to indicate the continuity between God's creative power and Christ without the implication being intended that Christ himself was active in creation.[46] Before pointing out some problems, I must admit much of this perspective is quite noncontroversial. That Jewish literature identified Wisdom as God's creative agent, that there are linguistic parallels between Col 1.15-20 and Wisdom, and that the historical Jesus uniquely embodied Wisdom to an unprecedented degree are not up for debate. Did Paul expect his readers to pick up on the linguistic parallels? Afterall, he could have just said “in her were created all things” in v. 16, clearly making the connection with the grammatically feminine σοφία (Wisdom). Better yet, he could have said, “in Wisdom were created all things.” Even if the poem was originally to Wisdom, Paul has thoroughly Christianized it, applying to Christ what had been said of Wisdom. However, the most significant defeater for this view is that applying Wisdom vocabulary to Christ only works one way. Wisdom has found her home in Christ. This doesn't mean we can attribute to Christ what Wisdom did before she indwelt him any more than we can attribute to the living descendants of Nazis the horrific deeds of their ancestors. Perriman's critique is correct: “The point is not that the act of creation was Christlike, rather the reverse: recent events have been creation-like. The death and resurrection of Jesus are represented as the profoundly creative event in which the wisdom of God is again dynamically engaged, by which a new world order has come about.”[47] Once again a new creation approach makes better sense of the text. 3. Christ as the Purpose of Creation Another approach is to take ἐν αὐτῷ (in him) in a telic sense. Martha King, a linguist with SIL, said the phrase can mean “in association with Christ everything was created” or “in connection with Christ all things were created.”[48] Lexicographer, Joseph Thayer, sharpened the sense with the translation, “[I]n him resides the cause why all things were originally created.”[49] William MacDonald's translation brought this out even more with the phrase, “because for him everything … was created.”[50] The idea is that God's act of creation in the beginning was with Christ in view. As Eric Chang noted, “Christ is the reason God created all things.”[51] G. B. Caird said, “He is the embodiment of that purpose of God which underlies the whole creation.”[52] The idea is one of predestination not agency.[53] Christ was the goal for which God created all things. A weakness of this view is that purpose is better expressed using εἰς or δία with an accusative than ἐν. Secondly, the parallel line in the second strophe (v. 19) employs “ἐν αὐτῷ” in a clearly locative sense: “in him all the fullness was pleased to dwell.” So even though “ἐν αὐτῷ” could imply purpose, in this context it much more likely refers to location. Lastly, Paul mentioned the sense of purpose at the end of v. 16 with “εἰς αὐτὸν ἔκτισται” (for him has been created), so it would be repetitive to take “ἐν αὐτῷ” that way as well. To sum up, the three positions that see Col 1.16 as a reference to old creation all have significant problems. With these in mind, let us turn our attention to consider a fourth possibility: that Paul has in mind new creation. Reasons for a New Creation Reading I've already provided four reasons why Col 1.15-20 refers to new creation: (1) calling Christ the image of God points to the new humanity begun in Christ as the last Adam;[54] (2) since the firstborn of the old creation was Adam (or, perhaps, Seth), Jesus must be the firstborn of the new creation; (3) saying Jesus is the head of the church, limits the focus for the first strophe to the time following the Christ event; (4) the context of the poem, both before (vv. 13-14) and after (vv. 21-22) is soteriological, making an old creation paradigm awkward, while a new creation view fits perfectly. The Catholic priest and professor, Franz Zeilinger, summarized the situation nicely: “Christ is (through his resurrection from the realm of death) Lord over the possession granted to him, of which he is the ἀρχή (beginning) and archetype, … and head and beginning of the eschatological new creation!”[55] Additionally, a new creation paradigm fits best with Paul's elaboration of what visible and invisible things in heaven and on earth he has in mind. Once again, here's our text. 16a      for in him were created all things 16b                  in the heavens and upon the earth, 16c                  the visible and the invisible, 16d                  whether thrones or dominions or rulers or authorities 16e      all things have been created through him and for him By specifying thrones, dominions, rulers, and authorities, we discern Paul's train of thought. Form critics are quick to point out that v. 16d is Paul's addition to the poem. Without it, the reader may have thought of sky, land, and animals—old creation. However, with v. 16d present, we direct our attention to political realities not God's creative power or engineering genius. Martha King noted the two possible meanings for εἴτε: (1) specifying the “invisible things” or (2) giving examples of “all things.” Taking the second view, we read “in him were created all things, including thrones, dominions, rulers, and authorities.”[56] Randy Leedy also presented this position in his sentence diagrams, identifying v. 16d as equivalent to v. 16c and v. 16b, all of which modify τὰ πάντα (all things) at the end of v. 16a. (See Appendix for Leedy's diagram.) Perriman pressed home the point when he wrote: The fact is that any interpretation that takes verse 16 to be a reference to the original creation has to account for the narrow range of created things explicitly listed. … The Colossians verse mentions only the creation of political entities—thrones, lordships, rulers and authorities, visible and invisible—either in the already existing heaven or on the already existing and, presumably, populated earth. What this speaks of is a new governmental order consisting of both invisible-heavenly and visibly-earthly entities.”[57] Understanding v. 16d as equivalent to “all things” in v. 16a nicely coheres with a new-creation paradigm. However, taken the other way—as an elaboration of only the invisible created realities—v. 16d introduces an asymmetrical and clumsy appendix. A New Creation Reading of Col 1.16 Now that we've considered some problems with old creation views and some reasons to read Col 1.16 from a new creation perspective, let's consider how a new creation reading works. New creation is all about the new breaking into the old, the future into the present. G. F. Wessels said, “Paul made clear that there is a present realized aspect of salvation, as well as a future, still outstanding aspect, which will only be realized at the eschaton.”[58] New creation, likewise, has future and present realities. Exiting Old Creation Before becoming part of the new creation, one must exit the old creation. “Our old humanity was co-crucified“ (Rom 6.6). “With Christ you died to the elemental principles of the world” (Col 2.20). “As many as were baptized into Christ Jesus, were baptized into his death” (Rom 6.3). We were “co-buried with him through baptism into the death … having been united with the likeness of his death” (Rom 6.4-5). Our death with him through baptism kills our allegiance and submission to the old powers and the old way of life “in which you formerly walked according to the zeitgeist of this world, according to the rule of the authority of the air, the spirit which now works in the children of disobedience” (Eph 2.2). Entering New Creation As death is the only way out of the old creation, so resurrection is the only way into the new creation. “You have been co-raised with Christ” (Col 3.1). God “co-made-alive us together with him” (Col 2.13).[59] By virtue of our union with Christ, we ourselves are already “co-raised and co-seated us in the heavenlies in Christ Jesus” (Eph 2.6). The result of this is that “we also may walk in newness of life” (Rom 6.4). For those who are “in Christ, (there is) a new creation; the old has passed away, behold (the) new has come into existence” (2 Cor 5.17). “They have been ‘transported,'” wrote Schillebeeckx, “they already dwell above in Christ's heavenly sphere of influence (Col 1.13)—the soma Christou … that is the church!”[60] Community For the people of God, “neither circumcision is anything nor uncircumcision but a new creation” is what matters (Gal 6.15). Those who “are clothed with the new” are “being renewed in knowledge according to the image of him who created, where there is no Greek and Jew, circumcision and uncircumcision, barbarian, Scythian, slave, (or) free, but Christ (is) all and in all” (Col 3.10-11). Through Christ God has nullified the law “in order that he might create the two into one new humanity in him” (Eph 2.14-15). Thus, within new creation, ethnic identity still exists, but it is relativized, our identity in Christ taking priority ahead of other affiliations and duties. Lifestyle When the lost become saved through faith, they become his creation (ποίημα), “created in Christ Jesus for good works” (Eph 2.10). This means we are to “lay aside the former way of life, the old humanity corrupted according to deceitful desires” and instead be clothed with “the new humanity created according to God in righteousness and holiness of the truth” (Eph 4.22-24). Rather than lying to one another, we must “strip off the old humanity with its way of acting” and “be clothed with the new (humanity), renewed in knowledge according to the image of the one who created it” (Col 3.9-10). “The ones who are Christ's have crucified the flesh with the passions and the lusts” and instead “walk by the spirit” (Gal 5.24-25). Ultimately, All Creation Although new creation is currently limited to those who voluntarily recognize Jesus as Lord, all “creation is waiting with eager expectation for the unveiling of the children of God” (Rom 8.19). Because of the Christ event, the created order eagerly awaits the day when it will escape “the enslavement of corruption” and gain “the freedom of the glory of the children of God” (v. 21). Like a bone out of joint, creation does not function properly. Once Christ sets it right, it will return to its proper order and operation under humanity's wise and capable rulership in the eschaton. Eschatology God predetermined that those who believe will be “conformed to the image of his son, that he be firstborn among many brothers and sisters” (Rom 8.29). Thus, the resurrected Christ is the prototype, “the first fruits of those who have fallen asleep” (1 Cor 15.20). Whereas “in Adam all die, so also in Christ all will be made alive” (v. 22). We await Christ's return to “transform the body of our humble station (that it be) shaped to his glorious body according to the energy which makes him able to also to subject all things to himself.” (Phil 3.21). This is the end goal of new creation: resurrected subjects of God's kingdom joyfully living in a renewed world without mourning, crying, and pain forevermore (Isa 65.17-25; Rev 21-22). The Powers Taking Col 1.16 as a new creation text adds key information about the present governing powers to this richly textured picture. In Christ God created thrones, dominions, rulers, and authorities. He made these through Christ and for Christ with the result that Christ himself is before all things, and in Christ all things hold together (Col 1.17). He is the head of the body, the Church (Col 1.18). We find very similar language repeated in Ephesians in the context of Christ's exaltation.[61] Ephesians 1.20-23 20 Which [power] he energized in Christ having raised him from the dead and seated (him) on his right (hand) in the heavenlies 21 far above all rule and authority and power and dominion and every name named, not only in this age but also in the one to come; 22 and he subjected all things under his feet and gave him (as) head over all things in the Church, 23 which is his body, the fullness of the one who fills all things in all. The parallels are striking. Both speak of Christ's resurrection, Christ's exalted position of authority over all the powers, Christ's role as head of the church, and both mention the fullness. It's easy to miss the connection between these two passages since most think of Eph 1.20-22 as ascension theology and Col 1.15-20 as creation theology. But, if we adjust our thinking to regard Col 1.16 as new creation, we see how the two fit together. In Ephesians we see Christ's ascension to God's right hand as the reason for a cosmic reordering of authorities with the result that all rule, authority, power, and dominion are subjected to him. (Though we may be accustomed to reading these powers in Eph 1.21 as only malevolent owing to Eph 2.2 and 6.12, the list here must be mixed, since only benevolent powers will survive the final judgement and continue into the age to come.) Instead of exaltation, in Colossians Paul employed the language of creation to describe Christ's relation to the powers. Perhaps lesser terms like reassign, reorder, or establish were just too small to adequately express the magnitude of how the Christ event has changed the world—both in heaven and on earth. The only term big enough to convey the new situation was “creation”—the very same word he routinely used elsewhere with the meaning of new creation.[62] We can gain more insight by considering what the powers of Eph 1.21 and Col 1.16 mean. McKnight saw them “as earthly, systemic manifestations of (perhaps fallen) angelic powers—hence, the systemic worldly, sociopolitical manifestations of cosmic/angelic rebellion against God.”[63] I partially agree with McKnight here. He's right to see the powers as both heavenly and earthly, or better, as the heavenly component of the earthly sociopolitical realities, but he has not made room for the new authority structures created in Christ. John Schoenheit helpfully explained it this way: Not only did Jesus create his Church out of Jew and Gentile, he had to create the structure and positions that would allow it to function, both in the spiritual world (positions for the angels that would minister to the Church—see Rev. 1:1, “his angel”) and in the physical world (positions and ministries here on earth—see Rom. 12:4-8; Eph. 4:7-11).[64] We must never forget that Paul has an apocalyptic worldview—a perspective that seeks to unveil the heavenly reality behind the earthly. He believed in powers of darkness and powers of light. In Christ were created thrones, dominions, rulers, and authorities (Col 1.16). He is “the head of all rule and authority” (Col 2.10). These new creation realities make progress against the old powers that still hold sway in the world outside the Church. Although the old powers are still at work, those who are in Christ enjoy his protection. With respect to the Church, he has already “disarmed the rulers and authorities” (Col 2.15). We can don “the armor of God that we be able to stand against the methods of the devil” (Eph 6.11) and “subduing everything, to stand” (v. 13). We find glimpses of this heavenly reality scattered in other places in the Bible. Peter mentioned how Christ “is on the right hand of God, having gone into heaven, angels and authorities and power having been subjected to him” (1 Pet 3.22). In John's Revelation, he addressed each of the seven letters to the angels of their respective churches.[65] Although it's hard for us to get details on precisely what happened at Christ's ascension, something major occurred, not just on earth, but also in the spiritual realm. Jesus's last recorded words in Matthew are: “all authority in heaven and upon earth was given to me” (Mat 28.18-20). Presumably such a statement implies that prior to his resurrection Jesus did not have all authority in heaven and earth. It didn't exist until it was created. Similarly, because of his death, resurrection, and ascension, Christ has “become so much better than the angels as the name he has inherited is superior to them” (Heb 1.4). Once again, the text implies that Christ was not already superior to the angels, but “after making purification of the sins, he sat on the right hand of the majesty on high” at which time he became preeminent (Heb 1.3). Perhaps this also explains something about why Christ “proclaimed to the spirits in prison” (1 Pet 3.19). Another possibility is that Christ's ascension (Rev 12.5) triggered a war in heaven (v. 7) with the result that the dragon and his angels suffered defeat (v. 8) and were thrown out of heaven down to the earth (v. 9). Sadly, for most of the history of the church we have missed this Jewish apocalyptic approach that was obvious to Paul, limiting salvation to individual sins and improved morality.[66] Only in the twentieth century did interpreters begin to see the cosmic aspect of new creation. Margaret Thrall wrote the following. The Christ-event is the turning-point of the whole world … This Christ ‘in whom' the believer lives is the last Adam, the inaugurator of the new eschatological humanity. … Paul is saying that if anyone exists ‘in Christ', that person is a newly-created being. … In principle, through the Christ-event and in the person of Christ, the new world and the new age are already objective realities.[67] New creation is, in the words of J. Louis Martyn “categorically cosmic and emphatically apocalyptic.”[68] In fact, “The advent of the Son and of his Spirit is thus the cosmic apocalyptic event.”[69] In Christ is the beginning of a whole new creation, an intersecting community of angelic and human beings spanning heaven and earth. The interlocking of earthly (visible) and heavenly (invisible) authority structures points to Paul's apocalyptic holism. The Church was not on her own to face the ravages of Rome's mad love affair with violence and power. In Christ, people were no longer susceptible to the whims of the gods that have wreaked so much havoc from time immemorial.[70] No, the Church is Christ's body under his direct supervision and protection. As a result, the Church is the eschatological cosmic community. It is not merely a social club; it has prophetic and cosmic dimensions. Prophetically, the Church points to the eschaton when all of humanity will behave then how the Church already strives to live now—by the spirit instead of the flesh (Gal 5.16-25). Cosmically, the Church is not confined to the earth. There is a heavenly dimension with authority structures instantiated under Christ to partner with the earthly assemblies. God's “plan for the fulness of the times” is “to head up all thing in the Christ, the things upon the heavens and the things upon the earth in him” (Eph 1.10). Although this is his eschatological vision, Zeilinger pointed out that it is already happening. [T]he eschatological world given in Christ is realized within the still-existing earthly creation through the inclusion of the human being in Christ, the exalted one, by means of the proclamation of salvation and baptism. The eschaton spreads throughout the world in the kerygma and becomes reality, in that the human being, through baptism, becomes part of Christ—that is, in unity with him, dies to the claim of the στοιχεῖα τοῦ κόσμου (2.20) and is raised with him to receive his eschatological life. The people thus incorporated into the exalted Christ thereby form, in him and with him, the new creation of the eschaton within the old! The body of Christ is thus recognizable as the expanding Church. In it, heavenly and earthly space form, in a certain sense, a unity.[71] The Church is a counter society, and embassy of the future kingdom shining the light of the age to come into the present in the power of the spirit with the protection of Christ and his heavenly powers over against the powers of darkness, who/which are still quite active—especially in the political realities of our present evil age (Gal 1.4). We bend the knee to the cosmic Christ now in anticipation of the day when “every knee may bend: heavenly and earthly and subterranean” (Phil 2.10) and “every tongue may confess that Jesus Christ (is) Lord” (v. 11). Christ's destiny is to fulfil the original Adamic mandate to multiply, fill, and have dominion over the earth (Gen 1.28). He has already received all authority in heaven and earth (Mat 28.18). God has given him “dominion over the works of your hands and put all things under his feet” as the quintessential man (Ps 8.6). Even so, “Now we do not yet see all things subjected to him” (Heb 2.8), but when he comes “he will reign into the ages of the ages” (Rev 11.15). Until then, he calls the Church to recognize his preeminence and give him total allegiance both in word and deed. Conclusion We began by establishing that the structure of the poetic unit in Col 1.15-20 breaks into two strophes (15-18a and 18b-20). We noted that Paul likely incorporated pre-existing material into Colossians, editing it as he saw fit. Then we considered the problems with the three old creation readings: (A) Christ as the agent of creation, (B) Wisdom as the agent of creation, and (C) Christ as the purpose of creation. In the course of critiquing (A), which is by far most popular, we observed several reasons to think Col 1.16 pertained to new creation, including (1) the image of God language in v. 15a, (2) the firstborn of all creation language in v. 15b, (3) the head of the Church language in v. 18a, and (4) the soteriological context (frame) of the poem (vv. 13-14, 21-22). To this I added a fifth syntactical reason that 16d as an elaboration of “τἀ πάντα” (all things) of 16a. Next, we explored the idea of new creation, especially within Paul's epistles, to find a deep and richly textured paradigm for interpreting God's redemptive and expanding sphere of influence (in Christ) breaking into the hostile world. We saw that new Christians die and rise with Christ, ending their association with the old and beginning again as a part of the new—a community where old racial, legal, and status divisions no longer matter, where members put off the old way of living and instead become clothed with the new humanity, where people look forward to and live in light of the ultimate transformation to be brought about at the coming of Christ. Rather than limiting new creation to the salvation of individuals, or even the sanctifying experience of the community, we saw that it also includes spiritual powers both “in the heavens and upon the earth, the visible and the invisible, whether thrones or dominions or rulers or authorities” (Col 1.16). Reading Col 1.15-20 along with Eph 1.20-23 we connected God's creation of the powers in Christ with his exaltation of Christ to his right hand “far above all rule and authority and power and dominion and every name named, not only in this age but also in the one to come” (Eph 1.21). The point from both texts is clear: as “the head of the body, the Church” (Col 1.18; Eph 1.22), Christ is “before all things” (Col 1.17), “first in all things” (Col 1.18), and “far above all” (Eph 1.21), since God has “subjected all things under his feet” (Eph 1.22). Christ is preeminent as the firstborn of all new creation, “the new Adam … the starting point where new creation took place.”[72] Although the old powers still hold sway in the world, those in the interlocked heaven-and-earth new creation domain where Christ is the head, enjoy his protection if they remain “in the faith established and steadfast and not shifting away from the hope of the gospel” (Col 1.23). This interpretation has several significant advantages. It fits into Paul's apocalyptic way of thinking about Christ's advent and exaltation. It also holds together the first strophe of the poem as a unit. Additionally, it makes better sense of the context. (The ecclesiology of Col 1.15-18a follows logically from the soteriological context of vv. 13-14.) Lastly, it is compatible with a wide range of Christological options. Appendix Here is Col 1.16 from Leedy's sentence diagrams.[73] Of note is how he equates the τὰ πάντα of 16a with 16c and 16d rather than seeing 16d as an elaboration of τά ὁρατά. Bibliography Bauer, Walter, Frederick William  Danker, William F. Arndt, F. Gingrich, Kurt Aland, Barbara Aland, and Viktor Reichmann. A Greek-English Lexicon of the New Testament and Other Early Christian Literature. 3rd ed. Chicago: The University of Chicago Press, 2000. Bird, Michael F. Colossians and Philemon. A New Covenant Commentary. Cambridge, England: The Lutterworth Press, 2009. 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Wien, Österreich: Herder, 1974. Footnotes [1] Since the nineteenth century biblical scholars have been divided over whether Paul wrote Colossians. One of the major reasons for thinking Paul didn't write Colossians is his exalted Christology—the very conclusion this paper seeks to undermine. A second major factor to argue against Pauline authorship is the difference in vocabulary, but this is explainable if Paul used a different amanuensis. The theologically more cosmic emphasis (also evident in Ephesians) is likely due to Paul's time in prison to reflect and expand his understanding of the Christ event. Lastly, the proto-Gnostic hints in Colossians do not require dating the epistle outside of Paul's time. Although Gnosticism flourished at the beginning of the second century, it was likely already beginning to incubate in Paul's time. [2] Eduard Schillebeeckx, Christ: The Experience of Jesus as Lord, trans. John Bowden (New York, NY: The Seabury Press, 1977), 185. [3] Schillebeeckx, 185. [4] G. B. Caird, Paul’s Letters from Prison, New Clarendon Bible, ed. H. F. D. Sparks (Oxford, England: Oxford University Press, 1976), 177. [5] Caird, 181. [6] James D. G. Dunn, The Epistles to the Colossians and to Philemon, New International Greek Testament Commentary, ed. Gasque Marshall, Hagner (Grand Rapids, MI: Eerdmans, 1996), 91. “[W]hat at first reads as a straightforward assertion of Christ's pre-existenct activity in creation becomes on closer analysis an assertion which is rather more profound—not of Christ as such present with God in the beginning, nor of Christ as identified with a pre-existent hypostasis or divine being (Wisdom) beside God, but of Christ as embodying and expressing (and defining) that power of God which is the manifestation of God in and to his creation.” (Italics in original.) James D. G. Dunn, Christology in the Making, 2nd ed. (Grand Rapids, MI: Eerdmans, 1996), 194. [7] James F. McGrath, The Only True God: Early Christian Monotheism in Its Jewish Context (Urbana, IL: University of Illinois Press, 2009), 46. [8] Andrew Perriman, In the Form of a God, Studies in Early Christology, ed. David Capes Michael Bird, and Scott Harrower (Eugene, OR: Cascade Books, 2022), 200. [9] In addition, biblical unitarians routinely interpret Col 1.16 as new creation. See Anthony F. Buzzard, Jesus Was Not a Trinitarian (Morrow, GA: Restoration Fellowship, 2007), 189–90, Robert Carden, One God: The Unfinished Reformation, Revised ed. (Naperville, IL: Grace Christian Press, 2016), 197–200, Eric H. H. Chang, The Only Perfect Man, ed. Bentley C. F. Chang, 2nd ed. (Montreal, QC: Christian Disciples Church Publishers, 2017), 151–52, Jeff Deuble, Christ before Creeds (Latham, NY: Living Hope International Ministries, 2021), 163–66, John A. Lynn Mark H. Graeser, John W. Schoenheit, One God & One Lord, 4th ed. (Martinsville, IN: Spirit & Truth Fellowship International, 2010), 493–94, Donald R. Snedeker, Our Heavenly Father Has No Equals (Bethesda, MD: International Scholars Publications, 1998), 291–92, William M. Wachtel, “Colossians 1:15-20–Preexistence or Preeminence?” (paper presented at the 14th Theological Conference, McDonough, GA, 2005), 4. [10] All translations are my own. [11] Stophes are structural divisions drawn from Greek odes akin to stanzas in poetry or verses in music. [12] Throughout I will capitalize Church since that reflects the idea of all Christians collectively not just those in a particular local assembly. [13] Eduard Norden, Agnostos Theos: Untersuchungen Zur Formengeschichte Religiöser Rede, 4th ed. (Stuttgart, Germany: B. G. Teubner, 1956), 250–54. [14] James M. Robinson, “A Formal Analysis of Colossians 1:15-20,” Journal of Biblical Literature 76, no. 4 (1957): 272–73. [15] Edward Lohse, Colossians and Philemon, Hermeneia (Minneapolis, MN: Fortress Press, 1971), 44. [16] Eduard Schweizer, The Letter to the Colossians, trans. Andrew Chester (Minneapolis, MN: Augsburg Publishing House, 1982), 57. [17] Dunn, The Epistles to the Colossians and to Philemon, 84. [18] Ben  Witherington III, The Letters to Philemon, the Colossians, and the Ephesians: A Socio-Rhetorical Commentary of the Captivity Epistles (Grand Rapids, MI: Eerdmans, 2007), 129. [19] William L. Lane, The New Testament Page by Page, Open Your Bible Commentary, ed. Martin Manser (Bath, UK: Creative 4 International, 2013), 765. [20] E. K. Simpson and F. F. Bruce, The Epistles to the Ephesians and the Colossians, The New International Commentary on the New Testament, ed. Ned B. Stonehouse (Grand Rapids, MI: Eerdmans, 1957), 65. [21] Michael F. Bird, Colossians and Philemon, A New Covenant Commentary (Cambridge, England: The Lutterworth Press, 2009), 50. [22] David Pao, Colossians and Philemon, Zondervan Exegetical Commentary of the New Testament, ed. Clinton E. Arnold (Grand Rapid, MI: Zondervan, 2012), 87. [23] Lohse, 42. [24] Lohse, 43–44. [25] Scot McKnight, The Letter to the Colossians, New International Commentary on the New Testament, ed. Joel B. Green (Grand Rapids, MI: Eerdmans, 2018), 144. [26] Col 1.13-14: “who rescued us from the authority of darkness and transferred (us) into the kingdom of his beloved son in whom we have the redemption, the forgiveness of the sins.” Col 1.21-22: “And you being formerly alienated and hostile in thought in the evil deeds, but now he reconciled (you) in his body of the flesh through the death to present you holy and blameless and irreproachable before him.” [27] In fact, we can easily skip from vv. 13-14 to vv. 21-22. [28] Dunn, Christology in the Making, 187–88. [29] Sadly, most translations erroneously insert a paragraph between vv. 14 and 15. This produces the visual effect that v. 15 is a new thought unit. [30] Bruce, 193. [31] Moses 2.65: “τὴν ἡγεμονίαν τῶν περιγείων” in Philo, The Works of Philo, The Norwegian Philo Concordance Project (Piscataway, NJ: Gorgias Press, 2005). See also Sirach 17.3. [32] Schweizer, 64. [33] For a helpful treatment of how the image of God relates to Christology, see Anna Shoffner Brown, “Nothing ‘Mere’ About a Man in the Image of God” (paper presented at the Unitarian Christian Alliance, Springfield, OH, Oct 14, 2022). [34] Walter Bauer et al., A Greek-English Lexicon of the New Testament and Other Early Christian Literature, 3rd ed. (Chicago: The University of Chicago Press, 2000), s.v. “πρωτότοκος,” 2.a. [35] Franz Zeilnger wrote, “Christ is temporally the first of a series that essentially proceeds from him, and at the same time its lord and head.” Franz Zeilinger, Der Erstgeborene Der Schöpfung (Wien, Österreich: Herder, 1974), 182. Original: “als “Wurzel” ist Christus zeitlich der erste einer Reihe, die wesentlich aus ihm hervorgeht, und zugleich ihr Herr und Haupt.” [36] McKnight, 85–86. [37] The closest parallels are 1 Cor 8.6; Heb 1.2; and John 1.3, which employ the preposition δια (through). Upon close examination these three don't teach Christ created the universe either. [38] ESV, CSB, NASB, etc. Notably the NET diverges from the other evangelical translations. Roman Catholic, mainline, and unitarian translations all tend to straightforwardly render “ἐν αὐτῷ” as “in him” in Col 1.16; cf. NABRE, NRSVUE, OGFOMMT, etc. [39] Chang, 150. [40] Ralph Martin, “An Early Christian Hymn (Col. 1:15-20),” The Evangelical Quarterly 36, no. 4 (1964): 198. [41] Schillebeeckx, 186. [42] Dunn, Christology in the Making, 191. [43] Karl-Joseph Kuschel, Born before All Time?, trans. John Bowden (New York, NY: Crossroad, 1992), 336. [44] Dustin R. Smith, Wisdom Christology in the Gospel of John (Eugene, OR: Wipf & Stock, 2024), 5–6. For more on wisdom Christology in Col 1.16 see Dunn, The Epistles to the Colossians and to Philemon, 89, Roy Yates, The Epistle to the Colossians (London: Epworth Press, 1993), 18–19, 23, G. B. Caird, New Testament Theology, ed. L. D. Hurst (Oxford, England: Clarendon Press, 2002), 46, McGrath, 44, 46. [45] See Dunn, The Epistles to the Colossians and to Philemon, 89. See also Yates, 18–19, 23. [46] Dunn, Christology in the Making, 190. [47] Perriman, 199. [48] Martha King, An Exegetical Summary of Colossians (Dallas, TX: SIL International, 1992), 53. [49] Joseph Henry Thayer, A Greek-English Lexicon of the New Testament (Peabody, MA: Hendrickson, 1996), s.v. “ἐν,” 1722. He recognized the cause was both instrumental and final. [50] William Graham MacDonald, The Idiomatic Translation of the New Testament (Norfolk, VA: Bibleworks, 2012). [51] Chang, 147. Similarly James McGrath wrote, “[I]f all things were intended by God to find their fulfillment in Christ, then they must have been created “in him” in the very beginning in some undefined sense, since it was axiomatic that the eschatological climax of history would be a restoration of its perfect, original state.” McGrath, 46. [52] Caird, Paul’s Letters from Prison, 172. [53] “God so designed the universe that it was to achieve its proper meaning and unity only under the authority of man (Gen. 128; Ps. 86). But this purpose was not to be implemented at once; it was ‘to be put into effect when the time was ripe' (Eph. 110), when Christ had lived a human life as God intended it, and had become God's image in a measure which was never true of Adam. Only in unity with ‘the proper man' could the universe be brought to its destined coherence. For one who believes in predestination it is but a small step from this to saying that the universe was created in him.” Caird, Paul’s Letters from Prison, 178. [54] See also Paul's Adam Christology in Rom 5.12-21; 1 Cor 15.21-22, 45-49. [55] “Christus ist (durch seine Auferstehung aus dem Todesbereich) Herr über den ihm verliehenen Besitz, dessen ἀρχή und Urbild er ist, … und Haupt und Anfang der eschatologischen Neuschöpfung!” Zeilinger, 188. [56] King, 54. [57] Perriman, 200. [58] G. F. Wessels, “The Eschatology of Colossians and Ephesians,” Neotestamentica 21, no. 2 (1987): 187. [59] I realize my translation is awkward, but I prioritized closely mirroring the Greek over presenting smooth English. The original reads, “συνεζωοποίησεν ὑμᾶς σὺν αὐτῷ.” [60] Schillebeeckx, 187. [61] Scholars who make this connection include Caird, New Testament Theology, 216, Caird, Paul’s Letters from Prison, 177, McGrath, 44, Perriman, 201. [62] In fact, only two of the texts I cited above explicitly say “new creation” (2 Cor 5.17 and Gal 6.15). In all the others, Paul blithely employed creation language, expecting his readers to understand that he was not talking about the creation of the universe, but the creation of the new humanity in Christ—the Church. [63] McKnight, 152. [64] Mark H. Graeser, 493. [65] Rev 2.1, 8, 12, 18; 3.1, 7, 14. [66] See Gerry Schoberg, Perspectives of Jesus in the Writings of Paul (Eugene, OR: Pickwick Publications, 2013), 280–81, 83. [67] Margaret Thrall, The Second Epistle to the Corinthians, vol. 1, The International Critical Commentary, ed. C. E. B. Cranfield J. A. Emerton, G. N. Stanton (Edinburgh, Scotland: T&T Clark, 1994), 423, 26–28. [68] J. Louis Martyn, Theological Issues in the Letters of Paul (Nashville, TN: Abingdon Press, 1997), 122. [69] Martyn, 121. [70] Whether the old gods actually existed or not is a topic beyond the scope of this paper. Interested readers should consult Michael S. Heiser, The Unseen Realm: Recovering the Supernatural Worldview of the Bible (Bellingham, WA: Lexham Press, 2019). [71] “[D]ie in Christus gegebene echatologische Welt verwirkliche sich innerhalb der weiterhin existenten irdischen Schöpfung durch die Einbeziehung des Menschen in Christus, den Erhöhten, mittles Heilsverkündigung und Taufe. Das Eschaton setzt sic him Kerygma wetweit durch und wird Wirklichkeit, indem der Mensch durch die Taufe Christi Teil wird, d. h. in Einheit mit ihm dem Anspruch der στοιχεῖα τοῦ κόσμου stirbt (2, 20) und mit ihm auferweckt sein eschatologisches Leben erhält. Die so dem erhöhten Christus eingegliederten Menschen bilden somit in ihm und mit ihm die neue Schöpfung der Eschata innerhalb der alten! Der Christusleib ist somit als sich weitende Kirche erkennbar. In ihr bildet himmlischer und irdischer Raum gewissermaßen eine Einheit.” Zeilinger, 179. [72] “Der neue Adam … Ausgangsort, in dem sich Neuschöpfung ereignete,” Zeilinger, 199. [73] Randy A. Leedy, The Greek New Testament Sentence Diagrams (Norfolk, VA: Bible Works, 2006). This is now available in Logos Bible Software.

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Einfach mal Luppen
Des Glückes Smith

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Play Episode Listen Later Apr 21, 2025 51:42


Da kamen wir also zusammen, um am heiligen Ostersonntag die Auferstehung des Leverkusener Meisteranspruchs zu sehen und bekamen am Ende doch nur die Selbstkreuzigung desselben. Nunja, immerhin zeigt St. Pauli eine Bestätigung ihrer einstigen Auferstehung in die erste Liga und zementiert gleichzeitig auch den Anspruch, gerne noch ein weiteres Jahr erstklassig zu spielen. Wir sagen: gerne! Verdient ist verdient. Und nach dieser messerscharfen Analyse bestimmen Orakelix und Toni noch schnell die Sieger der Champions und Europa League (hier habt ihr's zuerst gehört!) und schmieren nebenbei noch eine dicke Tube Salbe aufs geschundene Gemüt von ganz Fußballdeutschland: keine Sorge, wir sind noch wer. Bisschen Pech gehabt. Es sind ja keine acht englischen Mannschaften übrig. Und eigentlich ist es eh bemerkenswert, was in Deutschland mit guter deutscher Vereinsarbeit aus geringeren Budgets rausgeholt wird. Nixda Trübsalblasen. Dann klingelt noch das Telefon und Patricia ist dran und möchte gerne wissen, wie es eigentlich den geschundenen Profisportlerkörpern der Gebrüder Kroos so geht. Zwickts schon irgendwo oder geht's noch? Findet es heraus und hört schnell die noch brühwarme Folge! Achja: frohe Ostern, wünscht vor allem Toni. Bei [**NordVPN**](https://nordvpn.com/luppen) erhaltet ihr jetzt mit dem Code LUPPEN einen exklusiven Mega-Rabatt und 4 Monate zusätzlich kostenfrei auf den 2-Jahres-Plan dazu. Es ist völlig risikofrei mit der 30-Tage-Geld-zurück-Garantie. Den Link und alle weiteren Infos findet ihr in den Shownotes. Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? [**Hier findest du alle Infos & Rabatte!**](https://linktr.ee/luppentv) Für Werbe- und Partnerschaftsanfragen im Podcast EINFACH MAL LUPPEN meldet euch hier: werbung@studio-bummens.de

Faszination Jesus - Podcast mit Dr. Johannes Hartl
Ostern - die wichtigste Botschaft der Welt

Faszination Jesus - Podcast mit Dr. Johannes Hartl

Play Episode Listen Later Apr 20, 2025 9:18


Ostern ist mehr als ein Feiertag – es ist eine radikale Botschaft der Hoffnung, Vergebung und Auferstehung. Warum diese Botschaft heute wichtiger denn je ist, erfährst du in dieser Folge.