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In this edition of Trend Are We Doing? What's Trending On?, Jack and Miles discuss Trump & the Baseball Classic, Val Kilmers' new film, the new hot trend: leaving your gf in the wilderness, Dan Bovino getting sent to the glue factory and much more!See omnystudio.com/listener for privacy information.
You can save, invest, and pay off debt at the same time — and Viviana is proof.In this episode, I'm sitting down with my 1:1 money coaching client Viviana Gonzalez, who came into coaching with $7,000 sitting uninvested in a Roth IRA, $18,000 in credit card debt, and a retirement goal she thought was probably unrealistic. On top of that, she was navigating her mom's divorce, a family health scare, and a car accident — all at the same time. Life was chaotic, and she still chose to work on her finances and that decision changed everything.Viviana shares what it was like to go from feeling overwhelmed by a brokerage platform to moving a large chunk of her savings into investments — and actually seeing it grow. She opens up about the shame of putting herself first as an eldest daughter, the money beliefs she had to unlearn, and why she now tells every coworker she sees to open a Roth IRA.If you've been waiting for the "right time" to get your money together, this episode is your sign that the right time is now.In this episode, you'll learn:✅ Why you don't have to choose between paying off debt and investing — and how to do both at the same time✅ How understanding your investor type gives you the confidence to stop following the herd and make decisions rooted in your own goals✅ Why working on your money is also emotional work — and how setting financial boundaries with family is part of building real wealth. . .Let's stay connected:Website: www.buildinggenwealth.comInstagram: @building.gen.wealthLearn more about 1:1 Money Coaching: www.buildinggenwealth.com/moneycoaching
durée : 00:27:28 - Cantate BWV 101 « Nimm von uns, Herr, du treuer Gott » - Bach compose la Cantate BWV 101 « Nimm von uns, Herr, du treuer Gott » / « Ecarte de nous, Seigneur, Dieu fidèle » à partir du Choral de Martin Moller (1584) pour le 10e dimanche après la Trinité (13 août 1724), à l'occasion de son deuxième cycle de cantates leipzigoises. Vous aimez ce podcast ? Pour écouter tous les autres épisodes sans limite, rendez-vous sur Radio France.
Das Losungswort und der Lehrtext der Herrnhuter Brüdergemeine:Der HERR festigt dem die Schritte, dessen Weg ihm gefällt. Kommt er zu Fall, so stürzt er doch nicht, denn der HERR stützt seine Hand.Psalm 37,23-24Petrus schrie: Herr, rette mich! Jesus aber streckte sogleich die Hand aus und ergriff ihn und sprach zu ihm: Du Kleingläubiger, warum hast du gezweifelt?Matthäus 14,30-31Titel der Andacht: "Feste Schritte"Nachzulesen in nah-am-leben.de
En återsamlad trio avhandlar årsmötet, panikmålvaktsjakten efter Jadas nya skada, träningsmatchen mot BP och det stundande cupavgörandet mot Landvetter IF/Kopparbergs/Göteborg FC/BK Häcken FF.
3/9/26 West Herr WBEN Buffalo Business Report full 73 Mon, 09 Mar 2026 09:47:18 +0000 AS3nzAK3YynYCfFgQq1kW95vwUdRCAJs news WBEN Extras news 3/9/26 West Herr WBEN Buffalo Business Report Archive of various reports and news events 2024 © 2021 Audacy, Inc. News False https://player.amperwavepodcasting.com?feed-lin
„Ankommen. Aufbrechen. Gott ist der Herr auch unserer Zeit!“ – unter diesem Motto stehht die Jubiläumswallfahrt 2026. Im Countdown blicken wir hier immer wieder hinter die Kulissen - hier stellen sich ein paar der vielen, vielen Helferinnen und Helfer vor, die dazu beitragen, dass die Jugendfusswallfahrt zum unvergesslichen Erlebis wird.
„Ankommen. Aufbrechen. Gott ist der Herr auch unserer Zeit!“ – unter diesem Motto steht die Jubiläumswallfahrt im Bistum Passau vom 16. bis 18. April 2026. Was macht die Jugendfusswallfahrt aus? Warum ist sie ein besonderes Erlebnis für die Teilnehmer? Hier einige Stimmen und Erinnerungen.
Fragst du dich manchmal, warum Nachfolge sich schwer anfühlt, obwohl sie doch Freiheit verspricht? Und was es wirklich bedeutet, Jesus zu folgen – ohne etwas zurückzuhalten? In dieser Predigt spricht über die Worte Jesu aus Markus 8,34–35 und Lukas 14,25–33, wo er dazu auffordert, die Kosten der Nachfolge zu berechnen. Es geht um mehr als Glauben für schwere Zeiten – es geht darum, das eigene Leben loszulassen und Jesus wirklich Herr sein zu lassen. Nachfolge kostet nicht deine Persönlichkeit, sondern dein Ego. Sie bedeutet, die Kontrolle abzugeben, die eigene Unabhängigkeit loszulassen und zu entdecken, dass echte Freiheit genau dort beginnt, wo du nicht mehr um dich selbst kreist. Kapitulation vor Jesus ist kein Verlust, sondern der Weg in ein Leben, das getragen und geführt ist. Wo hältst du noch fest – und was könnte passieren, wenn du es heute Gott anvertraust? Weitere Informationen zu unsere Kirche findest Du hier: https://www.amen.berlin Dich hat die Predigt gesegnet? Hilf uns das noch mehr Menschen diesen Segen auch erleben und unterstütze uns finanziell unter: https://www.amen.berlin/geben
Das Losungswort und der Lehrtext der Herrnhuter Brüdergemeine:Herr, hab ich Gnade gefunden vor deinen Augen, so geh nicht an deinem Knecht vorüber.1. Mose 18,3Jesus sprach zu ihm: Zachäus, steig eilend herunter; denn ich muss heute in deinem Haus einkehren.Lukas 19,5Titel der Andacht: "Himmlischer Besuch"Nachzulesen in nah-am-leben.de
Jeremia #2: Wo bist Du Herr? | Nathan Cho
Für weitere Infos über unsere Gemeinde, besuche unsere Homepage: Scala.church
Mit Erhard Scherfer, Hauptstadt-Korrespondent für seinen "kleinen, tapferen Spartenkanal Phoenix", hat MuK über journalistischen Anfänge und Träume, Talkshows, die Leidenschaft für seine Arbeit und seinen eigenen Podcast "Unter 3", die sich verändernde Medienlandschaft, seine Liebe zur Musik, Borussia Dortmund, Milch und vieles mehr gesprochen. Reinhören!
Die aktuellen Kriege verursachen grosse Verwerfungen im Flugverkehr. Was heisst das für die Swiss nach einem mässigen 2025? Hat sie die Anziehungskraft der USA überschätzt? Wie will sie das Personal wieder gewinnen? Und, was sind ihre Klima-Ziele wert? Kritische Fragen an Swiss-Chef, Jens Fehlinger. Den Flugbetrieb ans wichtige Drehkreuz Dubai und ins israelische Tel Aviv muss die Schweizer Fluggesellschaft vorläufig aussetzen. Der neue Krieg im Nahen Osten erschwert aber auch den Flugverkehr nach Asien, weil nur noch schmale Korridore in der Luft zur Verfügung stehen. Bisher hat die Swiss erst einen Flug durchgeführt, um feststeckende Schweizer Passagiere zurückzuholen. Warum nicht mehr? Wie wird sich die aktuelle Situation in den Zahlen niederschlagen? Der Blick auf die Geschäftszahlen zeigt, dass der Gewinn im letzten Jahr um gut ein Viertel eingebrochen ist und das obschon die Zahl der Flüge und der Passagiere gestiegen ist und die Treibstoffpreise deutlich gesunken sind. Wie will die Schweiz ihre Resultate verbessern angesichts der eher noch weniger stabilen Weltlage und der wieder steigenden Treibstoffpreise? Ein Grund für das finanzielle Schwächeln im letzten Jahr, waren Probleme bei der Rekrutierung von Personal. Hat die Swiss bei den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zu viel gespart? Mit welchen Argumenten will die Führung das Personal wieder gewinnen, jetzt wo neue Verhandlungen über den Gesamtarbeitsvertrag anstehen? Und, die Swiss gibt sich nicht nur das Image einer qualitativ hochstehenden Fluggesellschaft, sondern auch das einer nachhaltigen. Bis 2030 sollen die CO2-Emissionen um 50 Prozent reduziert werden im Vergleich zu 2019, bis 2050 will die Swiss – wie die Schweiz als Land – bei Netto-Null sein. Die Hoffnungen liegen auf nachhaltigen Treibstoffen SAF. Doch noch sind die verfügbaren Mengen verschwindend klein und die SAF sehr teuer. Wie realistisch sind die Klima-Ziele der Swiss angesichts der Tatsache, dass nicht nur in der Schweiz immer mehr geflogen wird? Jens Fehlinger, der Chef der Fluggesellschaft Swiss, nimmt Stellung in der Samstagsrundschau bei Klaus Ammann. Ergänzend zum Tagesgespräch finden Sie jeden Samstag in unserem Kanal die aktuelle Samstagsrundschau.
Bruder Jens Ein gutes Gespräch, das tut gut. Ich denke, das wissen wir. Bruder Jens wünscht uns im heutigen Sonntagsimpuls auch ein solches gutes Gespräch. Was ein gutes Gespräch ausmacht, da gibt uns Bruder Jens einen Tipp mit. [Evangelium: Johannes, Kapitel 4, Verse 5 bis 42] In jener Zeit kam Jesus zu einer Stadt in Samárien, die Sychar hieß und nahe bei dem Grundstück lag, das Jakob seinem Sohn Josef vermacht hatte. Dort befand sich der Jakobsbrunnen. Jesus war müde von der Reise und setzte sich daher an den Brunnen; es war um die sechste Stunde. Da kam eine Frau aus Samárien, um Wasser zu schöpfen. Jesus sagte zu ihr: Gib mir zu trinken! Seine Jünger waren nämlich in die Stadt gegangen, um etwas zum Essen zu kaufen. Die Samaríterin sagte zu ihm: Wie kannst du als Jude mich, eine Samaríterin, um etwas zu trinken bitten? Die Juden verkehren nämlich nicht mit den Samarítern. Jesus antwortete ihr: Wenn du wüsstest, worin die Gabe Gottes besteht und wer es ist, der zu dir sagt: Gib mir zu trinken!, dann hättest du ihn gebeten und er hätte dir lebendiges Wasser gegeben. Sie sagte zu ihm: Herr, du hast kein Schöpfgefäß und der Brunnen ist tief; woher hast du also das lebendige Wasser? Bist du etwa größer als unser Vater Jakob, der uns den Brunnen gegeben und selbst daraus getrunken hat, wie seine Söhne und seine Herden? Jesus antwortete ihr: Wer von diesem Wasser trinkt, wird wieder Durst bekommen; wer aber von dem Wasser trinkt, das ich ihm geben werde, wird niemals mehr Durst haben; vielmehr wird das Wasser, das ich ihm gebe, in ihm zu einer Quelle werden, deren Wasser ins ewige Leben fließt. Da sagte die Frau zu ihm: Herr, gib mir dieses Wasser, damit ich keinen Durst mehr habe und nicht mehr hierherkommen muss, um Wasser zu schöpfen! Herr, ich sehe, dass du ein Prophet bist. Unsere Väter haben auf diesem Berg Gott angebetet; ihr aber sagt, in Jerusalem sei die Stätte, wo man anbeten muss. Jesus sprach zu ihr: Glaube mir, Frau, die Stunde kommt, zu der ihr weder auf diesem Berg noch in Jerusalem den Vater anbeten werdet. Ihr betet an, was ihr nicht kennt, wir beten an, was wir kennen; denn das Heil kommt von den Juden. Aber die Stunde kommt und sie ist schon da, zu der die wahren Beter den Vater anbeten werden im Geist und in der Wahrheit; denn so will der Vater angebetet werden. Gott ist Geist und alle, die ihn anbeten, müssen im Geist und in der Wahrheit anbeten. Die Frau sagte zu ihm: Ich weiß, dass der Messias kommt, der Christus heißt. Wenn er kommt, wird er uns alles verkünden. Da sagte Jesus zu ihr: Ich bin es, der mit dir spricht. Aus jener Stadt kamen viele Samaríter zum Glauben an Jesus. Als die Samaríter zu ihm kamen, baten sie ihn, bei ihnen zu bleiben; und er blieb dort zwei Tage. Und noch viel mehr Leute kamen zum Glauben an ihn aufgrund seiner eigenen Worte. Und zu der Frau sagten sie: Nicht mehr aufgrund deiner Rede glauben wir, denn wir haben selbst gehört und wissen: Er ist wirklich der Retter der Welt. Abdruck des Evangelientextes mit freundlicher Genehmigung der Ständigen Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet; Evangelien für die Sonntage: Lektionar I-III 2018 ff. © 2026 staeko.net Mehr Podcasts auf www.kapuziner.de/podcast
Die aktuellen Kriege verursachen grosse Verwerfungen im Flugverkehr. Was heisst das für die Swiss nach einem mässigen 2025? Hat sie die Anziehungskraft der USA überschätzt? Wie will sie das Personal wieder gewinnen? Und, was sind ihre Klima-Ziele wert? Kritische Fragen an Swiss-Chef, Jens Fehlinger. Den Flugbetrieb ans wichtige Drehkreuz Dubai und ins israelische Tel Aviv muss die Schweizer Fluggesellschaft vorläufig aussetzen. Der neue Krieg im Nahen Osten erschwert aber auch den Flugverkehr nach Asien, weil nur noch schmale Korridore in der Luft zur Verfügung stehen. Bisher hat die Swiss erst einen Flug durchgeführt, um feststeckende Schweizer Passagiere zurückzuholen. Warum nicht mehr? Wie wird sich die aktuelle Situation in den Zahlen niederschlagen? Der Blick auf die Geschäftszahlen zeigt, dass der Gewinn im letzten Jahr um gut ein Viertel eingebrochen ist und das obschon die Zahl der Flüge und der Passagiere gestiegen ist und die Treibstoffpreise deutlich gesunken sind. Wie will die Schweiz ihre Resultate verbessern angesichts der eher noch weniger stabilen Weltlage und der wieder steigenden Treibstoffpreise? Ein Grund für das finanzielle Schwächeln im letzten Jahr, waren Probleme bei der Rekrutierung von Personal. Hat die Swiss bei den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zu viel gespart? Mit welchen Argumenten will die Führung das Personal wieder gewinnen, jetzt wo neue Verhandlungen über den Gesamtarbeitsvertrag anstehen? Und, die Swiss gibt sich nicht nur das Image einer qualitativ hochstehenden Fluggesellschaft, sondern auch das einer nachhaltigen. Bis 2030 sollen die CO2-Emissionen um 50 Prozent reduziert werden im Vergleich zu 2019, bis 2050 will die Swiss – wie die Schweiz als Land – bei Netto-Null sein. Die Hoffnungen liegen auf nachhaltigen Treibstoffen SAF. Doch noch sind die verfügbaren Mengen verschwindend klein und die SAF sehr teuer. Wie realistisch sind die Klima-Ziele der Swiss angesichts der Tatsache, dass nicht nur in der Schweiz immer mehr geflogen wird? Jens Fehlinger, der Chef der Fluggesellschaft Swiss, nimmt Stellung in der Samstagsrundschau bei Klaus Ammann.
3/6/26 West Herr WBEN Buffalo Business Report full 76 Fri, 06 Mar 2026 11:53:45 +0000 UZ6yMU9VPRtwnjoBHEsLxtFyyi6pojo8 news WBEN Extras news 3/6/26 West Herr WBEN Buffalo Business Report Archive of various reports and news events 2024 © 2021 Audacy, Inc. News False https://player.amperwavepodcasting.com?feed-lin
Im Podcast "Blick in die Bibel" erzählt Pfarrer Lothar Anhalt aus Linz am Rhein zuerst von seiner Kindheit: Großfamilie, Dorfleben, viel Betrieb im Elternhaus – und ein Glaube, der einfach dazugehörte. Heute in seiner Freizeit liebt Pfarrer Anhalt Blumen, er gestaltet den Pfarrgarten und ist gern mit dem Rad unterwegs. Dann geht es um ein Gleichnis aus dem Matthäus-Evangelium: Die darin beschriebenen Winzer verpassen ihre Chance. Anhalt sagt: Der Text ist kein Fingerzeig auf andere, sondern ein Spiegel für uns selbst. Wie offen sind wir für Gottes Reich? Eine persönliche und nachdenkliche Folge, die Lust macht, weiterzuhören.Aus dem Matthäusevangelium:In jener Zeit sprach Jesus zu den Hohepriestern und den Ältesten des Volkes: Hört noch ein anderes Gleichnis: Es war ein Gutsbesitzer, der legte einen Weinberg an, zog ringsherum einen Zaun, hob eine Kelter aus und baute einen Turm. Dann verpachtete er den Weinberg an Winzer und reiste in ein anderes Land. Als nun die Erntezeit kam, schickte er seine Knechte zu den Winzern, um seine Früchte holen zu lassen. Die Winzer aber packten seine Knechte; den einen prügelten sie, den andern brachten sie um, wieder einen anderen steinigten sie. Darauf schickte er andere Knechte, mehr als das erste Mal; mit ihnen machten sie es genauso. Zuletzt sandte er seinen Sohn zu ihnen; denn er dachte: Vor meinem Sohn werden sie Achtung haben. Als die Winzer den Sohn sahen, sagten sie zueinander: Das ist der Erbe. Auf, wir wollen ihn umbringen, damit wir sein Erbe in Besitz nehmen. Und sie packten ihn, warfen ihn aus dem Weinberg hinaus und brachten ihn um. Wenn nun der Herr des Weinbergs kommt: Was wird er mit jenen Winzern tun? Sie sagten zu ihm: Er wird diese bösen Menschen vernichten und den Weinberg an andere Winzer verpachten, die ihm die Früchte abliefern, wenn es Zeit dafür ist. Und Jesus sagte zu ihnen: Habt ihr nie in der Schrift gelesen: Der Stein, den die Bauleute verworfen haben, er ist zum Eckstein geworden; vom Herrn ist das geschehen und es ist wunderbar in unseren Augen? Darum sage ich euch: Das Reich Gottes wird euch weggenommen und einem Volk gegeben werden, das die Früchte des Reiches Gottes bringt. Als die Hohepriester und die Pharisäer seine Gleichnisse hörten, merkten sie, dass er von ihnen sprach. Sie suchten ihn zu ergreifen; aber sie fürchteten die Menge, weil sie ihn für einen Propheten hielt. (Mt 21,33-43.45-46)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
„Vater unser“ - mit diesen einfachen Worten beginnt das Gebet, das Jesus selbst seinen Jüngern beigebracht hat. Es ist das einzige Gebet im Evangelium, das er ausdrücklich lehrt – und darin liegt bereits seine besondere Bedeutung, denn im Vaterunser öffnet Jesus einen neuen Zugang zu Gott: er ist der Vater. Doch warum bitten die Jünger Jesus überhaupt: „Herr, lehre uns beten“? Sie kennen das Beten bereits aus der Tradition Israels. Und doch spüren sie etwas Besonderes: Jesus lebt aus einer tiefen, vertrauten Beziehung zu Gott, den er Vater nennt. Immer wieder zieht er sich zum Gebet zurück, sucht die Stille und lebt sichtbar aus dieser Verbindung. Die Jünger sehnen sich danach, in diese Beziehungsqualität hineingenommen zu werden. Beten ist dabei nicht nur eine religiöse Pflicht, sondern Ausdruck einer lebendigen Beziehung. Die wichtigsten Dinge im Leben haben mit der Qualität unserer Beziehungen zu tun – mit geliebt werden und lieben können. Jesus lehrt den Jüngern, Gott als Vater anzusprechen und aus dieser Beziehung zu leben. Und durch Jesus werden wir hineingenommen in eine neue Gemeinschaft mit Gott – in eine Familie, in der Gott Vater ist und wir miteinander Geschwister sind. Der ganze Vortrag hier zum Nachhören.
3/5/26 West Herr WBEN Buffalo Business Report full 86 Thu, 05 Mar 2026 10:55:39 +0000 ap5bi9MjWy2B32Bi7xkGoy3wvSWKJ4xn news WBEN Extras news 3/5/26 West Herr WBEN Buffalo Business Report Archive of various reports and news events 2024 © 2021 Audacy, Inc. News False https://player.amperwavepodcasting.com?feed-lin
Iran-Krieg: USA und Israel brechen das Völkerrecht für einen guten Zweck - richtig, findet Friedrich Merz Frankreich: Macron macht Atom-Angebot - und Merz gründet Arbeitskreis Klimaschutz: Wie Katherina Reiche die Energiewende ausbremst
3/4/26 West Herr WBEN Buffalo Business Report full 95 Wed, 04 Mar 2026 11:49:09 +0000 f1og58oM1drx2kFDS3Vs9QdfSqPDYCYD news WBEN Extras news 3/4/26 West Herr WBEN Buffalo Business Report Archive of various reports and news events 2024 © 2021 Audacy, Inc. News False https://player.amperwavepodcasting.com?feed-lin
3/3/26 West Herr WBEN Buffalo Business Report full 92 Tue, 03 Mar 2026 11:04:48 +0000 O5DxIC3PQWeVi1cAEAmACw1KeobaGYSN news WBEN Extras news 3/3/26 West Herr WBEN Buffalo Business Report Archive of various reports and news events 2024 © 2021 Audacy, Inc. News False https://player.amperwavepodcasting.com?feed-lin
3/2/26 West Herr WBEN Buffalo Business Report full 89 Mon, 02 Mar 2026 10:47:40 +0000 GeqDkdBoVudyHOPeYl9OyFNmWx4fWi29 news WBEN Extras news 3/2/26 West Herr WBEN Buffalo Business Report Archive of various reports and news events 2024 © 2021 Audacy, Inc. News False https://player.amperwavepodcasting.com?feed-lin
durée : 00:23:10 - Cantate BWV 178 « Was Gott der Herr nicht bei uns halt » - Composée pour le 8e dimanche après la Trinité (30 juillet 1724) à partir d'un Choral de Justus Jonas, la Cantate BWV 178 « Was Gott der Herr nicht bei uns halt » / « Si Dieu, le Seigneur, ne se tient pas à nos côtés » appartient au deuxième cycle liturgique leipzigois de Bach Vous aimez ce podcast ? Pour écouter tous les autres épisodes sans limite, rendez-vous sur Radio France.
Herr Fuchs möchte sich ein Winterspiel bauen. Dafür braucht er einige Pappkartons, die er vor seinem Bau sammelt. Frau Elster ärgert sich über diese Unordnung. Sie fängt einfach an, alles aufzuräumen. Dabei bleibt sie in einem der Kartons stecken. Nun kann nur noch Herr Fuchs helfen. Das Sandmännchen hat dir aber nicht nur diese Geschichte mitgebracht, sondern auch noch ein Kinderlied von Christoph Goetten aus dem Film "Lotte im Dorf der Erfinder".
2/27/26 West Herr WBEN Buffalo Business Report full 77 Fri, 27 Feb 2026 11:53:24 +0000 AWtg7Objk9U2MWOOPI8kG2oqib2Qh1DN news WBEN Extras news 2/27/26 West Herr WBEN Buffalo Business Report Archive of various reports and news events 2024 © 2021 Audacy, Inc. News False https://player.amperwavepodcasting.com?feed-li
2/26/26 West Herr WBEN Buffalo Business Report full 91 Thu, 26 Feb 2026 10:46:59 +0000 WRQF2WfTzTzGg8ycHqDzmNFqiVtO0sSh news WBEN Extras news 2/26/26 West Herr WBEN Buffalo Business Report Archive of various reports and news events 2024 © 2021 Audacy, Inc. News False https://player.amperwavepodcasting.com?feed-li
2/25/26 West Herr WBEN Buffalo Business Report full 89 Wed, 25 Feb 2026 10:42:21 +0000 EcmG9dClDHb3CtzMq5yDCEC9mt5PUGpr news WBEN Extras news 2/25/26 West Herr WBEN Buffalo Business Report Archive of various reports and news events 2024 © 2021 Audacy, Inc. News False https://player.amperwavepodcasting.com?feed-li
Ignatowitsch, Julian www.deutschlandfunk.de, Corso
Ignatowitsch, Julian www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
2/24/26 West Herr WBEN Buffalo Business Report full 87 Tue, 24 Feb 2026 11:31:07 +0000 ijpwxeorMneuPEvKzs53kvkxslJ8zX37 news WBEN Extras news 2/24/26 West Herr WBEN Buffalo Business Report Archive of various reports and news events 2024 © 2021 Audacy, Inc. News False https://player.amperwavepodcasting.com?feed-li
Im Podcast „Blick in die Bibel“ spricht DOMRADIO-Redakteur Mathias Peter mit dem Düsseldorfer Pastoralreferenten Martin Kürble. Zuerst erzählt Kürble, warum er Seelsorger wurde: Schon als Kind wollte er für andere da sein. Der Glaube an Jesus habe ihm gezeigt, dass genau das sein Weg ist. Heute versuche er, „Spuren zu legen“, Menschen zu segnen und Gottes Liebe weiterzugeben.Im Evangelium vom Tage gehe es um Freundschaft und Liebe. Kürble erklärt: Jesu Liebe sei bedingungslos und mache das Leben leicht. „Liebt einander“ heiße ganz konkret, im Alltag den anderen vorzulassen und sich selbst zurückzunehmen.Eine Folge, die Mut macht – und Lust, tiefer in die Bibel hineinzuhören.Evangelium nach Johannes: In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern: Wie mich der Vater geliebt hat, so habe auch ich euch geliebt. Bleibt in meiner Liebe! Wenn ihr meine Gebote haltet, werdet ihr in meiner Liebe bleiben, so wie ich die Gebote meines Vaters gehalten habe und in seiner Liebe bleibe. Dies habe ich euch gesagt, damit meine Freude in euch ist und damit eure Freude vollkommen wird. Das ist mein Gebot, dass ihr einander liebt, so wie ich euch geliebt habe. Es gibt keine größere Liebe, als wenn einer sein Leben für seine Freunde hingibt. Ihr seid meine Freunde, wenn ihr tut, was ich euch auftrage. Ich nenne euch nicht mehr Knechte; denn der Knecht weiß nicht, was sein Herr tut. Vielmehr habe ich euch Freunde genannt; denn ich habe euch alles mitgeteilt, was ich von meinem Vater gehört habe. Nicht ihr habt mich erwählt, sondern ich habe euch erwählt und dazu bestimmt, dass ihr euch aufmacht und Frucht bringt und dass eure Frucht bleibt. Dann wird euch der Vater alles geben, um was ihr ihn in meinem Namen bittet. Dies trage ich euch auf, dass ihr einander liebt. (Joh 15,9-17)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
Die vielgelobte Neuverfilmung des Literaturklassikers „Herr der Fliegen“ startet als Serie. Das Drehbuch stammt von „Adolescence“-Autor Jack Thorne. Hier entlang geht's zu den Links unserer Werbepartner: https://detektor.fm/werbepartner/was-laeuft-heute ➡️ Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/kultur/was-laeuft-heute-lord-of-the-flies
2/23/26 West Herr WBEN Buffalo Business Report full 77 Mon, 23 Feb 2026 10:35:50 +0000 RGuGM4ucQh8j1Lvocb7i6eYN5oEPZxYC news WBEN Extras news 2/23/26 West Herr WBEN Buffalo Business Report Archive of various reports and news events 2024 © 2021 Audacy, Inc. News False https://player.amperwavepodcasting.com?feed-li
Der US-Supreme-Court kippt Teile von Trumps Zöllen, doch neue Abgaben von 15 Prozent sind geplant. Ifo-Chef Fuest ordnet die Folgen ein. Und: Warum Uran über 30 Prozent teurer ist.
Richy Hafner ist mit seiner Familie nach Wellington ausgewandert in Neuseelands Filmhochburg, wo Filme wie «Herr der Ringe» und «Avatar» entstanden. Jetzt will der Filmemacher aus Horgen (ZH) dort Fuss fassen. Richy Hafner ist Filmemacher, Storyteller und Regisseur. Der 51-Jährige hat letzten Oktober mit seiner Familie den Zürichsee gegen die windige Hauptstadt Neuseelands getauscht. Wellington gilt als Zentrum der neuseeländischen Filmindustrie. Die spektakuläre Natur dient als Kulisse für Grossproduktionen wie «Herr der Ringe» und in den Filmstudios entstehen Blockbuster wie «Avatar». Regisseur James Cameron liess sich sogar einbürgern und ist jetzt ein Neuseeländer. Genau hier im kreativen Schmelztiegel der Hauptstadt will Richy als Filmemacher Fuss fassen und seine neue Chance nutzen: «Die Filmindustrie ist hier viel offener und neugieriger für Ideen.» Haus am Meer Richy und Carly Hafner leben mit ihren beiden Kindern Riley und Jonah in Eastbourne, einem kleinen Vorort in der Bucht von Wellington. Ihr Haus liegt am Ende der Strasse, wo der Leuchtturm steht und nur paar Gehminuten vom Strand entfernt: «Hier ist es ruhig. Es gibt einen Metzger, einen Supermarkt und ein Café», sagt Richy. Mit der Fähre kann man gemütlich nach Wellington City, auf die Seite von Downtown fahren. Richy Hafner hat einen 25-jährigen Sohn aus erster Ehe. Iain plant bereits, ihnen nach Neuseeland zu folgen.
Zu Gast ist Torsten Reil, Co-Founder und Co-CEO von Helsing – einem der wertvollsten europäischen Verteidigungstech-Start-ups. Reil war ursprünglich Biologie-Forscher in Oxford, bevor er NaturalMotion gründete, ein Spin-off, dessen Bewegungssimulationen in Spielen wie Grand Theft Auto oder Red Dead Redemption stecken.Alex Hofmann, Redaktionsleiter des CEO.Table, spricht mit Reil über das rasante Wachstum von Helsing: Das Unternehmen wird nach der jüngsten Finanzierungsrunde mit rund 12 Milliarden Euro bewertet.Helsing rüstet den Eurofighter mit KI-Systemen auf, baut Kampfdrohnen und entwickelt einen autonomen Kampfjet, dessen Erstflug für 2027 geplant ist. Reil erklärt, warum Helsing bewusst mit europäischen Investoren gestartet ist und US-Kapital erst in späteren Runden aufgenommen hat – um die europäische Mehrheitseigentumsstruktur zu sichern.Hier geht es zur Anmeldung für den Space.TableTable Briefings - For better informed decisions.Sie entscheiden besser, weil Sie besser informiert sind – das ist das Ziel von Table.Briefings. Wir verschaffen Ihnen mit jedem Professional Briefing, mit jeder Analyse und mit jedem Hintergrundstück einen Informationsvorsprung, am besten sogar einen Wettbewerbsvorteil. Table.Briefings bietet „Deep Journalism“, wir verbinden den Qualitätsanspruch von Leitmedien mit der Tiefenschärfe von Fachinformationen. Professional Briefings kostenlos kennenlernen: table.media/testenHier geht es zu unseren WerbepartnernImpressum: https://table.media/impressumDatenschutz: https://table.media/datenschutzerklaerungBei Interesse an Audio-Werbung in diesem Podcast melden Sie sich gerne bei Laurence Donath: laurence.donath@table.media Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Diese Woche war Genf Schauplatz von Iran- und Ukraine-Verhandlungen. Wie gross ist die Rolle der Schweiz tatsächlich? Und: Biedern wir uns aus Angst ums Zollabkommen nicht zu stark bei den USA an? Fragen an den obersten Schweizer Diplomaten, Staatssekretär Alexandre Fasel. Lange schienen die Guten Dienste der Schweiz weniger gefragt. Diese Woche aber haben die USA in Genf mit dem Iran und mit Russland und der Ukraine verhandelt. Ein Erfolg auch für den obersten Schweizer Diplomaten Alexandre Fasel. Doch die Schweiz war lediglich Gastgeberin, mit am Tisch sass sie nicht: Weshalb kann sich die Schweiz nicht als Verhandlerin positionieren? Dass Russland aber überhaupt für Verhandlungen in die Schweiz gekommen ist, ist nicht selbstverständlich. Russland hat die Schweiz als "unfreundlichen" Staat eingestuft. Hat die Schweizer Diplomatie ihren Zugang zu Russland jetzt verbessern können. In der Samstagsrundschau nimmt Staatssekretär Fasel Stellung. Die zweite Schlagzeile von dieser Woche: Die Schweiz hat als Beobachterin am ersten Treffen des so genannten Friedensrats von Donald Trump teilgenommen. Warum distanziert sich die Schweiz nicht von diesem Gremium, das Donald Trump ein Vetorecht und den Vorsitz auf Lebenszeit garantiert? Rechtfertigt die Angst vor einer Retourkutsche bei den Zollverhandlungen alles? Kritische Fragen an Alexandre Fasel. Er ist Gast bei Dominik Meier. Ergänzend zum Tagesgespräch finden Sie jeden Samstag in unserem Kanal die aktuelle Samstagsrundschau.
Franz Xaver Kroetz ist Berserker, Dichter, Baby Schimmerlos. Nun wird er 80 Jahre alt. Interviews gibt er äußerst ungern. Wird der Altmeister für uns eine Ausnahme machen? Mit Senta Berger, Marie Theres Relin und Christian Stückl.
2/20/26 West Herr WBEN Buffalo Business Report full 82 Fri, 20 Feb 2026 11:42:36 +0000 aDnvUq03f62v0EkjYRvOEj39xoFO0Bwx news WBEN Extras news 2/20/26 West Herr WBEN Buffalo Business Report Archive of various reports and news events 2024 © 2021 Audacy, Inc. News False https://player.amperwavepodcasting.com?feed-li
Der renitente Misanthrop Hugo Drowak hat sich eingerichtet in seinem einsamen, ordentlichen Leben. Doch da muss er raus, das hat sich Lena zum Ziel gesetzt. Für Hauptdarsteller Karl Markovics steckt in dieser Konstellation der ganze Charme des Film: „Was bringt einen Menschen aus seiner Verkapselung? Man muss dem anderen so lange auf die Nerven gehen, bis der sich öffnet.“ Diese Geschichte erzählt Regisseur Nicolas Steiner vor einer fast künstlichen, ins Surreale kippenden Kulisse. Und die unterstreiche die Geschichte von Herrn Drowak, sagt Karl Markovics. „Wie wir mit anderen umgehen, wie wir mit der Umwelt umgehen, das grenzt schon ans Surreale.“
2/19/26 West Herr WBEN Buffalo Business Report full 82 Thu, 19 Feb 2026 10:59:14 +0000 wsAVQkb4aIj1QHfNiMpAd97nJUXQtAt8 news WBEN Extras news 2/19/26 West Herr WBEN Buffalo Business Report Archive of various reports and news events 2024 © 2021 Audacy, Inc. News False https://player.amperwavepodcasting.com?feed-li
Jörg Albrecht www.deutschlandfunk.de, Corso
2/18/26 West Herr WBEN Buffalo Business Report full 87 Wed, 18 Feb 2026 11:58:28 +0000 uEoitnPILOfAS9w5CJbQHffHrCEpktTu news WBEN Extras news 2/18/26 West Herr WBEN Buffalo Business Report Archive of various reports and news events 2024 © 2021 Audacy, Inc. News False https://player.amperwavepodcasting.com?feed-li
Donald Macleod delves into the life of the great German composer Heinrich Schütz.Music featured: Wohl denen, die ohne Wandel leben, SWV 482 Tugend ist der beste Freund, SWV 442 O primavera, SWV 1 Wohl dem der ein tugendsam Weib hat, SWV 20 Zion spricht, der Herr hat mich verlassen, SWV 46 En novus Elysiis, SWV 49 (Syncharma Musicum) Ich heb mein Augen sehnlich auf, SWV 226 (Becker Psalter) Mit dem Amphion zwar mein Orgel und mein Harfe, SWV 501 Auferstehungshistorie, SWV 50 Fili mi, Absalon, SWV 269 Ich hab mein Sach Gott heimgestellt, SWV 305 Erhöre mich, wenn dich ich rufe, SWV 289 O der grossen Wundertaten, SWV 278 Musikalische Exequien, SWV 279 Ich werde nicht sterben, SWV 346 (Symphoniarum sacrarum II) Die mit Tränen säen, SWV 378 (Geistliche Chormusik) Haus und Güter erbet man von Eltern, SWV 21 Teutoniam dudum belli, SWV 338 Was betrübst du dich, SWV 353 (Symphoniarum sacrarum II) Die Himmel erzählen die Ehre Gottes, SWV 386 Seid barmherzig, SWV 409 (Symphoniarum sacrarum III) Herr, nun lässest du deinen Diener, SWV 432 Schütz: Die Erde trinkt für sich, SWV 438 Saul, Saul, was verfolgst du mich, SWV 415 (Symphoniarum sacrarum III) St Matthew Passion, SWV 479 Vater Abraham, erbarme dich mein, SWV477 Ich rufe von ganzem Herzen, SWV 491For full track listings, including artist and recording details, and to listen to the pieces featured in full (for 30 days after broadcast) head to the series page for Heinrich Schutz (1585-1672): https://www.bbc.co.uk/programmes/m002qqryAnd you can delve into the A-Z of all the composers we've featured on Composer of the Week here: http://www.bbc.co.uk/programmes/articles/3cjHdZlXwL7W41XGB77X3S0/composers-a-to-z
The crew make their way into the mines and the cast talk about nice rocks. Please support Dugongs & Sea Dragons on Patreon: https://www.patreon.com/DugongsAndSeadragons
Die Münchner Sicherheitskonferenz ist vorbei – und hinterlässt ein überraschend geschlossenes europäisches Bild. Spaniens Sánchez, EU-Außenbeauftragte Kaja Kallas, Dänemarks Mette Frederiksen und der britische Premier traten so entschlossen für europäische Eigenständigkeit auf wie selten zuvor. Die emotionale Bindung an die USA ist einer nüchternen, professionellen Beziehung gewichen. Michael Bröcker zieht seine Bilanz der MSC. [01:19]Rheinmetall-CEO Armin Papperger war einer der gefragtesten Gesprächspartner der MSC. Bei Munition hat sein Unternehmen 70 Prozent europäischen Marktanteil erreicht und die Preise durch Skaleneffekte fast zweistellig gesenkt. Papperger macht klar, welche Dimension das Wachstum hat: „Wir werden eine Größenordnung von 300.000 Menschen beschäftigen – Rheinmetall mit der Lieferkette zusammen. Das ist ein Drittel der Automobilzulieferer-Industrie. Das ist ein riesiger Jobmotor." Sein erklärtes Ziel: europäischer Rüstungs-Champion. [05:51]Drohnen-Startup Quantum Systems gehört zu den spannendsten Verteidigungsunternehmen Europas. Gründer und Co-CEO Florian Seibel hat mit einer Finanzierungsrunde von 340 Millionen Euro die Bewertung auf drei Milliarden Euro verdreifacht und expandiert von der Luft- in die Land- und Seedomäne. Seine klare Botschaft an die Politik: „Das Thema unbemannte Systeme ist keine Modeerscheinung, sondern steht erst am Anfang. Wenn man einen europäischen Champion bauen will, muss man auch die Perspektive für die Unternehmen so gestalten, dass die finanzierbar werden." [12:16]Am Freitag trifft sich die CDU zum Bundesparteitag in Stuttgart. Friedrich Merz dürfte nach einer starken außenpolitischen Woche wenig Gegenwind erwarten. [19:55 ]Hier geht es zur Anmeldung für den Space.TableTable Briefings - For better informed decisions.Sie entscheiden besser, weil Sie besser informiert sind – das ist das Ziel von Table.Briefings. Wir verschaffen Ihnen mit jedem Professional Briefing, mit jeder Analyse und mit jedem Hintergrundstück einen Informationsvorsprung, am besten sogar einen Wettbewerbsvorteil. Table.Briefings bietet „Deep Journalism“, wir verbinden den Qualitätsanspruch von Leitmedien mit der Tiefenschärfe von Fachinformationen. Professional Briefings kostenlos kennenlernen: table.media/testenHier geht es zu unseren WerbepartnernImpressum: https://table.media/impressumDatenschutz: https://table.media/datenschutzerklaerungBei Interesse an Audio-Werbung in diesem Podcast melden Sie sich gerne bei Laurence Donath: laurence.donath@table.media Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Als einzige stellt sich die Mitte-Partei hinter den Vorschlag des Bundesrates, die Mehrwertsteuer temporär zu erhöhen – zugunsten der Verteidigung. Warum will gerade die Partei, die sich als Familien-Partei sieht, die Kaufkraft der Bevölkerung schwächen? Kritische Fragen an Präsident Philipp Bregy. Ab 2028 möchte der Bundesrat die Mehrwertsteuer für zehn Jahre um 0.8 Prozentpunkte erhöhen. So sollen in einem Fonds rund 31 Milliarden Franken zusammen kommen für die Armee und für zivile Sicherheitsstellen. Wie sozial ist es, ausgerechnet die Mehrwertsteuer zu erhöhen, welche die ärmeren Bevölkerungsschichten und Familien besonders trifft? Könnte das Parlament das gewünschte Geld nicht auch mit Sparen beim stetig wachsenden Bundeshaushalt freispielen? Und wieviel Sicherheit würde das Geld überhaupt bringen? Parteipräsident Philipp Bregy nimmt Stellung – auch zu weiteren steuertreibenden Forderungen seiner Partei. Die Schweiz kommt aber nicht nur sicherheits- und finanzpolitisch unter Druck. Auch wirtschaftspolitisch weht ein rauerer Wind. Wieviel Anpassen und Schmeicheln ist nötig, wieviel Widerstand angezeigt, um die Interessen der Schweiz gegenüber den USA und den EU-Ländern zu vertreten? Der Mitte-Präsident stellt sich den Fragen von Nathalie Christen in der Samstagsrundschau. Ergänzend zum Tagesgespräch finden Sie jeden Samstag in unserem Kanal die aktuelle Samstagsrundschau.
In this edition of Freddy Got Trendered, Jack and Miles discuss Trump backpedaling a bit on Minneapolis, Herr Bovino hanging up his SS coat, Kristi Noem possibly getting thrown under the bus, the quality of life for ICE agents, Ye's full page WSJ apology and much more!See omnystudio.com/listener for privacy information.