POPULARITY
Categories
Nel The Essential di mercoledì 24 giugno, Chiara Piotto parla di: 00:00 la prima approvazione dell'euro digitale al Parlamento Ue; 03:55 la lotta contro il tempo di Trump per rendere "più bella" la vasca del Lincoln Memorial; 07:10 il rinvio della tassa italiana sui pacchi extra Ue, mentre il dazio doganale europeo da 3 euro parte il 1 luglio. Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
Es wird eine heiße Woche. Nicht nur klimatisch, sondern auch angesichts der erwarteten Berichtes des Familienministerium zu einem möglichen Social-Media-Verbot. Wir haben da mal etwas orakelt. Außerdem: Community Management ist in vielen Teams immer noch eine Einstiegsposition. Die Neuen Deutschen Medienmacher:innen haben sich dazu positioniert und wir gleich mit. Meta dagegen hat nicht orakelt, sondern gelobbyt, bekommt vielleicht eine gesetzliche Sonderbehandlung - die bei Jugendschutz hilft, aber nicht gegen Graham Norton. ➡️ Mit der "Haken Dran"-Community ins Gespräch kommen könnt ihr am besten im Discord: http://hakendran.org
In der heutigen Folge wird schnell klar: Kunden kaufen kein DMS, keine Software und keine Infrastruktur. Sie kaufen funktionierende Prozesse. Genau deshalb ist die Lösung meines heutigen Gasts nicht als Produkt, sondern als ganzheitliches Angebot aufgebaut worden – mit Beratung, Software, Rechenzentrum, Buchhaltungsexpertise und Prozessautomatisierung aus einer Hand. Mein großes Danke geht heute an Philipp Klöpper von Capeletti&Perl. Philipp berichtet, wie aus einem klassischen DATEV-Systemhaus heraus ein völlig neues Geschäftsfeld entstanden ist: die „Digitale Buchhaltung“. Er beschreibt offen, welche Entscheidungen funktioniert haben, welche Fehler sie heute anders machen würden und warum die Kombination aus Vertriebs- und Fachkompetenz einer der wichtigsten Erfolgsfaktoren beim Aufbau neuer Geschäftsfelder ist. Zwei Aussagen von Philipp sind: „Wir verkaufen nicht nur ein ELO, sondern ein Gesamtkunstwerk aus Technik, Software und Beratung.“ „Gib einem Vertriebler und einem Consultant freie Hand – und behandle sie wie ein Experiment.“ ----------------------- Mehr von Olaf Kaiser: www.linkedin.com/in/olafkaiser/ www.olaf-kaiser.coach/ www.ubega.de Direkt einen kostenfreien Termin mit Olaf buchen https://bit.ly/allgemeinen-termin-buchen
Vært Henrik Heide Medvirkende Jesper Abildgaard Nielsen, vicepresident, Digitale produkter og Forretningsudvikling, Energinet Irene Livia Kruse, forsker i vejrmodeller, phd, DMI I denne uges Transformator I gamle dage havde vi store tunge turbiner på kraftværkerne, der kunne holde elnettet i balance, hvis forbruget pludseligt steg eller faldt. Men idag får vi størstedelen af vores el fra sol og vind - og her er der ingen hjælp at hente, hvis en sky pludseligt tager solen fra en stor solcellepark. Men hvis man nu kunne forudse alle skyer flere timer frem, så ville det være meget nemmere. Hør om fremtidens meterologi, hvor man med satellitter og AI kan forudse solens stråler med 10 minutters intervaller.
Hai paura di essere conosciuto? Non monitorato. Conosciuto.In questa puntata parto da un esperimento mentale per esplorare una domanda che nessuno sembra fare: cosa accade alla nostra coscienza quando un sistema AI ci restituisce uno specchio preciso delle nostre contraddizioni?Non rispondo se la macchina pensa. Mi chiedo cosa pensa di noi, e chi ha deciso cosa conta come noi.Ascolta e dimmi: ti sei mai sentito visto da un sistema AI? Raccontamelo nei commenti.00:00:00 Intro: l'AI che sa chi sei00:02:30 Il confessionale come dispositivo filosofico00:04:49 Agostino, Socrate e la maieutica00:06:39 L'AI come specchio, non come coscienza00:07:41 La coscienza è relazionale: Mead e Levinas00:09:10 Domanda giusta: cosa accade a noi?00:10:00 Prima implicazione: l'AI che ci conosce male00:11:01 Seconda implicazione: chi progetta lo specchio00:12:42 Terza implicazione: la coscienza distribuita00:13:52 Principio uno: maieutica, non oracolo00:14:43 Principio due: mantieni la norma morale00:15:33 Principio tre: diffida degli specchi limpidi00:16:27 Conclusione: la domanda che conta davveroAscolta "La mia vita spaziale": Spotify, Apple Podcast, YouTube: www.andreabrugnoli.click/podcastGuarda il video completo: https://youtu.be/_YNTNsMmdqoCommenta su Telegram: www.andreabrugnoli.click/telegramLascia una recensione Google: www.andreabrugnoli.click/stelline#FilosofiaAI #CoscienzaDigitale #IntelligenzaArtificialeDiventa un supporter di questo podcast: https://www.spreaker.com/podcast/la-mia-vita-spaziale--2578955/support.© Andrea Brugnoli – Tutti i diritti riservati.
Die Kommunikation auf der Baustelle ist heute oft komplex, unübersichtlich und ineffizient – zu viele Plattformen, unterschiedliche Planversionen und unklare Zuständigkeiten führen schnell zu Fehlern und Mehrkosten. Genau hier setzt die Lösung von Hugo Rodrigues von Trimble an. In dieser Podcast-Folge sprechen wir über die digitale Plattform ProjectSight und wie sie die Zusammenarbeit zwischen Architekten, Bauleitern, Ingenieuren und Handwerkern revolutioniert. Statt isolierter Tools ermöglicht ein zentraler Datenraum eine klare Struktur und jederzeit Zugriff auf aktuelle Informationen. Besonders spannend ist die Integration von Plänen, Pendenzen, Fotos und Protokollen direkt in einem System. Dadurch entsteht Transparenz und Nachvollziehbarkeit über den gesamten Projektverlauf. Auch mobile Anwendungen erleichtern die Arbeit direkt auf der Baustelle erheblich. Ein weiterer Vorteil ist die einfache Integration bestehender Systeme und Formate wie IFC oder PDF. So können alle Beteiligten effizient zusammenarbeiten, ohne ihre gewohnten Tools verlassen zu müssen. Die Folge zeigt eindrücklich, wie digitale Workflows die Baustellenkommunikation nachhaltig verbessern können.
KI gegen die Justiz – Droht die digitale Überforderung der Gerichte?In dieser besonderen digitalen Folge von „Einfach Recht“ verlasse ich das klassische Format der Solo-Folge und nutze die Möglichkeiten moderner KI-Technologie, um ein Thema zu beleuchten, das die Zukunft unseres Rechtsstaates maßgeblich beeinflussen könnte.Künstliche Intelligenz verändert die juristische Arbeit bereits heute grundlegend. Anwälte, Unternehmen und sogar Privatpersonen können mit wenigen Klicks umfangreiche Schriftsätze, Klagen und rechtliche Stellungnahmen erstellen. Was früher Stunden oder Tage in Anspruch nahm, gelingt inzwischen innerhalb weniger Minuten.Doch während die Anwaltschaft und Rechtsuchende immer stärker auf KI setzen, stellt sich eine entscheidende Frage:Kann die Justiz mit dieser Entwicklung überhaupt Schritt halten?In dieser Episode spreche ich über die zunehmende technologische Schieflage zwischen den Gerichten auf der einen Seite und den Verfahrensbeteiligten auf der anderen Seite. Denn während KI die Erstellung von Klagen massiv beschleunigt, kämpfen viele Gerichte weiterhin mit Personalmangel, hohen Aktenbergen und einer oftmals nur teilweise digitalisierten Infrastruktur.Du erfährst:warum KI die Anzahl gerichtlicher Verfahren erheblich steigern kann,weshalb viele Gerichte bereits heute an ihre Belastungsgrenzen stoßen,welche Risiken durch automatisiert erzeugte Massen-Schriftsätze entstehen,warum fehlerhafte KI-Texte wertvolle richterliche Arbeitszeit binden,welche Pilotprojekte bereits den Einsatz von KI in der Justiz erproben,welche rechtlichen Grenzen für den Einsatz von KI durch Richter gelten,warum die Waffengleichheit zwischen Bürgern, Anwälten und Gerichten zunehmend unter Druck gerät,und welche Investitionen notwendig sind, um die Funktionsfähigkeit des Rechtsstaates langfristig zu sichern.Diese Folge richtet sich an Unternehmer, Personalverantwortliche, Juristen, Mitarbeiter von Behörden und alle, die verstehen möchten, welche Auswirkungen die Digitalisierung und Künstliche Intelligenz auf die deutsche Justiz haben werden.Denn die eigentliche Frage lautet nicht mehr, ob KI die juristische Arbeit verändert, sondern ob unsere Gerichte schnell genug auf diese Entwicklung reagieren können.
Un podcast e una newsletter.Mia Cerana e Valentina FerraroDa ascoltare e riascoltare (o rileggere) ...Valentina: tempo, soldi e prestito bibliotecario: https://open.substack.com/pub/narratricenomade/p/tempo-e-soldi-e-per-questo-che-non?r=evhdl&utm_campaign=post-expanded-share&utm_medium=post%20viewerMia: Attenzione, smartphone, godersi il momento: https://www.radiotape.com/episodes/info.php?epid=1834217051Una puntata che sbircia dichiaramente alle tecniche per il nostro detox
Anes Cavka ist zurück bei der Plan Industriefahrzeuge GmbH am Fertigungssitz in Cleebronn. Fünf Monate nach dem ersten Besuch zeigt Fertigungsleiter Robert Lippold, was sich entwickelt hat. Ein kompletter Rundgang durch die Fertigung. Von der Sägerei über die mechanische Bearbeitung mit zwei großen Bohrwerken bis zur Lackiererei. Im Fokus steht ein absolutes Sonderfahrzeug mit Wetterschutzaufbau und spielfreiem Fahrwerk, das nach Schweden zu einem großen Staplerhersteller geht. Vom Prototyp vor einem halben Jahr jetzt in Serie. Robert Lippold erklärt, warum die Entwicklung immer stärker zu Sonderlösungen geht und welche Herausforderung das für Vertrieb, Konstruktion und Fertigung bedeutet. Anhänger bis 250 Tonnen Traglast, neue Kunden aus Stahl-, Walz- und Aluminiumindustrie. Und warum Plan dank Social Media heute deutlich präsenter ist und spürbar mehr Anfragen bekommt. Jetzt reinschauen.Key Learnings:Social Media macht den Mittelständler präsenter und sorgt für spürbar mehr Anfragen, auch im klassischen Industrieanlagenbau.Die Entwicklung geht weg vom Standardprogramm hin zu Sonderlösungen, die Vertrieb, Konstruktion und Fertigung herausfordern.Vom Prototyp in die Serie. Zwei ausgelieferte Muster werden bemustert, abgenommen und gehen jetzt international in Produktion.Timestamps:00:00 Intro und Rückblick00:30 Was sich in fünf Monaten getan hat00:45 Sägerei und Wareneingang01:47 Mechanische Bearbeitung und Bohrwerke04:21 In der Lackiererei05:54 Sonderfahrzeug geht nach Schweden06:51 Anhänger bis 250 Tonnen Traglast08:50 Trend zu Sonderlösungen09:30 Mehr Anfragen durch Social Media10:04 So nehmen Kunden Kontakt auf
Dokumente bearbeiten und Tabellen erstellen geht auch ohne Word und Excel. Ob privat, in Firmen oder Behörden – bei Letzteren ist es auch eine politische Entscheidung.
Wer als blinder oder sehbehinderter Mensch Windows nutzt, kommt ohne Screenreader nicht weit. Diese Software liest Bildschirminhalte aus und gibt sie als Sprache oder Braille-Ausgabe weiter. NVDA, die Open-Source-Alternative aus Australien, hat gegenüber JAWS in den letzten Jahren erheblich aufgeholt und ist kostenlos, portabel und auf älterer Hardware lauffähig. Was teils noch fehlt ist eine breitere Verankerung in Deutschland, bessere Braille-Unterstützung und mehr Know-how bei Anwenderinnen und Anwendern. Genau hier setzt das Projekt "NVDA nachhaltig" an. Rainer Brell vom Berufsförderungswerk Würzburg erklärt, wie das dreijährige Projekt NVDA gezielt weiterentwickeln und in der Fläche stärken will. Im Gespräch geht es u. a. um neue Add-ons wie das Blackout-Tool zur Demonstration für Sehende, geplante Braille-Zeilentreiber für ältere Geräte, eine Excel-Erweiterung sowie das neue Format HAWAII, in dem erfahrene Anwender ihr Wissen weitergeben. In weiteren Interviews mit NV Access und Vispero werfen wir unter anderem auch einen Blick auf die künftige Rolle von KI bei Screenreadern und kommende neue Funktionen in JAWS und NVDA.
Hate Aid-Chefin Anna-Lena von Hodenberg im Gespräch: Wie du digitale Gewalt erkennst, wie du dich wehrst – und warum der Kampf dafür gerade gefährlicher wird. Jetzt anhören.
Mit Künstlicher Intelligenz sind sogenannte Deepfakes in nur wenigen Klicks erstellt und millionenfach verbreitet. Heute will das EU-Parlament über ein Verbot von "Nudifier-Apps" abstimmen - also KI-Systemen, die intime Bilder von echten Personen faken.
“Je kunt niet zomaar een onderdeel uit die stack trekken en vervangen. Dat is een geleidelijk proces. Maar dat het die kant op gaat, dat is super duidelijk. Uiteindelijk zal er gewoon een Europees alternatief komen. Het kan alleen best wel lang duren voordat het echt gebeurt.”Jos Hummelen spreekt Jouko Huismans van PREPR in de Jaarbeurs Innovation Mile.
Als Anthropic das leistungsstärkste KI-Modell Fable 5 auf Anweisung der Trump-Regierung innerhalb von Stunden abschaltet, wird etwas überdeutlich: Europa hängt am Tropf amerikanischer und chinesischer Technologiekonzerne, ohne Fallback und ohne eigene Infrastruktur. Don Dahlmann und Sascha Pallenberg analysieren, was die Abschaltung von Fable 5 politisch bedeutet, wie ein drohender KI-Handelskrieg zwischen USA und China Europa in die Zange nehmen könnte und warum die Abhängigkeit von US-Cloudinfrastruktur kein Trump-Problem ist, sondern ein Strukturproblem. Dazu: Eurooffice als erster Schritt, Mistral als Alternative, Linux als Blaupause, und die entscheidende Frage, ob Europa den Open-Source-Weg einschlägt, bevor die Tür zugeht. Ein Pflichttermin für alle, die verstehen wollen, warum KI nicht nur eine Technologiefrage ist, sondern eine geopolitische.
L'energia è sempre più digitale: reti intelligenti, dati in tempo reale e strumenti predittivi stanno cambiando produzione, distribuzione e governo della transizione. Ma più tecnologia significa anche più responsabilità, tra trasparenza, sicurezza dei dati e inclusione dei territori. Ne parliamo nel terzo appuntamento di Conversazioni sull'energia con la professoressa Gabriella De Maio, docente di diritto dell'energia all'Università Federico II di Napoli.
In dieser Folge von „Cyber Security ist Chefsache" sprechen Nico und Ann-Kathrin mit Isabelle Ewald, Manager Information Security Awareness bei der BDO Germany, ISACA-Aktive und Co-Autorin des Buchs „Kommunikation in der Cyberkrise", über ein Thema, das die drei selbst „digitale Entwicklungshilfe" getauft haben: Was müssen wir der nächsten Generation im Umgang mit KI, Daten und Medien mitgeben, damit wir nicht dieselben Fehler wiederholen wie bei der Medienkompetenz? Nicos provokante These zieht sich durch die ganze Folge: „Bei der Medienkompetenz haben wir es verpasst, bei der KI haben wir jetzt die Chance, es besser zu machen."Isabelle bringt dafür eine ungewöhnliche Perspektive mit. Vom Studium der systematischen Musikwissenschaft über den Online-Journalismus und die Strategieberatung ist sie in der Cybersecurity gelandet, ist Mutter, Dozentin am Zentrum für Schule, Jugend und Information der Schulbehörde Hamburg und steht regelmäßig auf Elternabenden. Genau dort beginnt für sie die „digitale Entwicklungshilfe": nicht bei großer Digitalkompetenz, sondern bei emotionaler Kompetenz und der Bereitschaft, sich der Welt der Kinder überhaupt zu öffnen. Verbote, sind sich die drei einig, laufen ins Leere, weil Kinder längst in einer digitalen Welt aufwachsen und KI ohnehin nicht mehr verschwindet. Wichtiger sei eine „Daten-Liebe": Jugendliche müssen verstehen, dass ihre Daten einen Wert haben und ein Stück weit sie selbst sind.Im zweiten Teil geht es ehrlich zur Sache: KI in der Arbeitswelt, Schatten-KI und Resilienz. Isabelle ordnet ein, warum KI als Werkzeug gehört, nicht als Allheilmittel, und warum guter KI-Einsatz vor allem intellektuelle Arbeit ist, ein echter Dialog statt blindes Bestätigen-Lassen. Beim Reizthema Schatten-KI plädieren alle drei dafür, Verbote durch Use Cases, klare Spielregeln und Schulung zu ersetzen, weil Menschen kreativ werden, sobald man ihnen etwas verbietet. Und sie diskutieren, warum eine gute Meldekultur und Eigenmacht der Beschäftigten mehr bringen als Panik und „geistige Brandstiftung", gerade in einer Welt, in der sich auch Angriffstechnik wie Deepfakes und Desinformation rasant demokratisiert.Im Gespräch geht es außerdem um:Warum „digitale Entwicklungshilfe" mehr ist als ein Schlagwort, und was wir der nächsten Generation wirklich mitgeben müssenWarum Verbote bei Kindern und KI ins Leere laufen, und warum emotionale Kompetenz mehr zählt als reine „Digitalkompetenz"Wieso Eltern und alle Bezugspersonen Ansprechpartner Nummer eins bleiben, statt Verantwortung an „die Schule" oder „die anderen" abzugebenWas „Daten-Liebe", Datenhygiene und Datenwertschätzung bedeuten, und warum Jugendliche den Wert ihrer Daten verstehen müssenWie KI die Arbeitswelt in drei Zonen teilt, und wo der „symbiotische" Mittelteil entsteht, den wir aktiv gestalten könnenWas Schatten-KI und Schatten-IT wirklich sind, und warum sie zugleich Zeichen von Innovation und ein Führungsthema sein könnenWarum „jeder seine eigene Firewall" ist und eine gute Meldekultur mehr bringt als PanikWie KI die Resilienz von Unternehmen verändert, zwischen demokratisierter Angriffstechnik und neuen SchutzmöglichkeitenWarum wir den Innovationsbegriff nicht verwässern sollten, Stichwort Buzzword-Falle wie schon bei Zero Trust und DigitalisierungDie zentrale Abschlussfrage: Was sollten wir ab morgen anders machen, um besser mit KI umzugehen?Eine Folge für alle, die mit Kindern, Teams oder ganzen Organisationen vor derselben Frage stehen: Wie bringen wir Menschen sicher, selbstbewusst und ohne Angst in eine Welt, in der KI nicht mehr wegzudenken ist? Oder, wie Nico es zum Schluss zusammenfasst: Am Ende brauchen wir starke Mauern, und die kann keine KI der Welt bauen.____________________________________________
Das zentrale Thema sind Domains und ihre Bedeutung im Internet, insbesondere im Kontext der Suchmaschinenoptimierung. Wir erläutern die verschiedenen Arten von Top-Level-Domains (TLDs) und deren Einfluss auf erfolgreiche Webseiten. Außerdem diskutieren wir die Herausforderungen und kreativen Möglichkeiten bei der Wahl von Domains, deren Sicherheitsaspekte sowie die Auswirkungen der Internetentwicklung auf …
Namibië is een stap nader aan intydse digitale betalings. Die Bank van Namibië het suksesvol proeftoetsing van die land se kitsbetalingsoplossing voltooi, wat die weg baan vir 'n gefaseerde bekendstelling wat sal begin met regerings-maatskaplike toelaebetalings en later sal uitbrei om die publiek vinniger, geriefliker en toegankliker betaalopsies te bied. Hoofbedryfsbeampte van kitsbetalings Namibië, Marsorry Iickua:
In dieser Folge wird es österreichisch – und für viele Lehrkräfte in Deutschland vielleicht ein bisschen neidisch machend: Anna und Björn sprechen mit Barnabas Huber-Marx über das Fach Digitale Grundbildung in Österreich. Barnabas arbeitet als Medienpädagoge an der PH Niederösterreich, war viele Jahre an einer AHS in Wien tätig und lehrt außerdem zu digitalen Medien in Geschichte und politischer Bildung. Gemeinsam geht es darum, warum digitale Bildung mehr ist als Geräte bedienen, warum Medienkompetenz einen festen Platz im Stundenplan braucht und wie Schüler:innen lernen können, digitale Werkzeuge selbstbestimmt, kreativ und kritisch zu nutzen. Barnabas spricht über Themen wie Fake News, KI, Social Media, Datenschutz, digitale Chancengleichheit und darüber, warum es nicht reicht, digitale Kompetenzen einfach nebenbei in allen Fächern mitzudenken.Eine Folge über digitale Bildung als Grundlage für modernes Lernen – praxisnah, kritisch und mit einem kleinen Blick über die Grenze nach Österreich. Und natürlich geht es auch um die Frage, ob Deutschland sich von der Digitalen Grundbildung nicht vielleicht eine Scheibe abschneiden könnte.weiterführende Links:https://www.digilearn.at/ueber_mich.htmlSocial Media:
Un test di cybersecurity in un tunnel norvegese isolato dal mondo rivela una verità inquietante: gli autobus elettrici cinesi comunicano con Pechino anche senza rete, esponendo l'Europa al rischio di un blackout da remoto. Da questo caso di cronaca si sviluppa un viaggio nel cuore della nuova geopolitica mondiale, dove i dati sono il nuovo petrolio e i microchip il nuovo acciaio. Tra la minaccia del "kill switch" americano di Trump e il controllo statale della Cina di Xi Jinping, Bruxelles risponde con il Tech Sovereignty Package. Attraverso le voci di economisti, giuristi e attivisti, il reportage indaga il paradosso economico e la sfida democratica di un'Europa che tenta disperatamente di difendere i propri confini digitali e la privacy dei cittadini, senza soffocare l'innovazione.
Das Thema Homeoffice (bzw. mobiles Arbeiten) ist mittlerweile in vielen Betrieben fast normal, doch gerade in der Ausbildung sorgt es oft noch für spürbare Skepsis. Wenn die Zusammenarbeit aus der Distanz nicht wie gewünscht funktioniert, liegt das oft an der Organisation und Vorbereitung. In dieser Folge meines Podcasts „Ausbildung to go“ möchte ich Ihnen Lust auf das Thema Ausbilden im Homeoffice machen. Ich stelle Ihnen die wichtigsten Punkte meiner praxisnahen Checkliste vor, damit der Ablauf für die ausbildende Fachkraft und die Auszubildenden rund läuft.
00:00 - Introduzione 01:28 - FIFA 2026: Il più grande spettacolo (digitale) del mondo 25:08 - La BCE alza i tassi ma non può produrre petrolio Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
Sucht, Hass, Desinformation und psychische Belastungen: Wer Social Media regelmäßig nutzt, setzt sich ernsten Risiken aus. Gerade Kinder und Jugendliche leiden oft unter den negativen Effekten. Australien hat im Dezember mit einem Verbot für unter 16-jährige reagiert und auch in Deutschland diskutieren wir gerade darüber: Sollten Kinder und Jugendliche keinen Zugang zu sozialen Medien haben? Nimm jetzt an unserer Umfrage teil: https://survey.gff.ngo/688166?lang=de-informal
Hedgework-Talk rund um alternative, digitale und nachhaltige Investments
Der digitale Euro soll das digitale Pendant zu Bargeld werden. Als gesetzliches Zahlungsmittel direkt bei der EZB, nutzbar über Smartphone, Karte oder Chip. Im 92. Hedgework-Talk erklärt Dr. Volker Brühl, Geschäftsführer des Center for Financial Studies im House of Finance der Goethe-Universität Frankfurt, warum er für Privatkunden kaum einen echten Mehrwert gegenüber bestehenden Bezahllösungen sieht und den digitalen Euro vor allem als politisches Projekt einordnet. Brühl spricht über geopolitische Unabhängigkeitsargumente, mögliche Obergrenzen pro Person, Auswirkungen auf die Finanzstabilität, Datenschutz- und Hacker-Risiken sowie die zu erwartenden Milliardenkosten. Zum Schluss macht er klar, warum er den digitalen Euro persönlich nicht nutzen wird und was er sich von der EZB wünscht: keinen Nutzungszwang, offene Kommunikation über die wahren Ziele und mehr ehrliche Aufklärung statt reiner Image-Kampagnen.
290.000 Euro Mehrumsatz in weniger als sechs Monaten. Allein über Social Media.Robert Kirs ist zurück bei der Plan Industriefahrzeug GmbH und Co. KG in Klebronn, wo wir vor einem halben Jahr die Zusammenarbeit gestartet haben. Heute sprechen wir über echte Ergebnisse. 150.000 Euro Neukundenumsatz, 140.000 Euro reaktivierter Bestandskundenumsatz. Keine Pseudo-Anfragen, sondern unterschriebene Aufträge, bei denen das Geld fließt und die Fertigung läuft. Herr Mesenohl hat selbst lange den kompletten Vertrieb gestemmt und suchte einen Weg, sich zu entlasten und planbar neue Anfragen zu gewinnen. Robert Kirs zeigt, warum schöne Logos und große Visionen für ein KMU Schwachsinn sind und worauf es wirklich ankommt. Direktansprache, sauberes Targeting, Werbeanzeigen im Direktmarketing-Stil und die clevere Kombination von Facebook, Instagram und LinkedIn zu einem System, das Ergebnisse liefert. Jetzt reinschauen.Key Learnings:290.000 Euro Mehrumsatz in unter sechs Monaten, allein über Social Media, aufgeteilt in Neukunden und reaktivierte Bestandskunden.Anfragen allein reichen nicht. Der Kunde muss vertrieblich mitziehen, nachfassen und die Leads in echte Aufträge verwandeln.Kein neues Logo, keine Vision. Direktansprache und sauberes Targeting auf den richtig kombinierten Plattformen sind das System.Timestamps:00:00 Intro 00:16 290.000 Euro in sechs Monaten 00:32 Neukunden und Bestandskunden getrennt 01:17 Das Unternehmen aus Klebronn 02:06 Warum Herr Mesenohl zu uns kam 02:51 Fachkräftemangel und harter Wettbewerb 04:09 Vom skeptischen Start zum Ergebnis 05:05 Reale Aufträge statt Pseudo-Anfragen 06:22 Warum Logos und Visionen Schwachsinn sind 07:37 Plattformen clever kombinieren
Der Strategie- und Digitalexperte Christoph Bornschein sucht mit eingeladenen Fachleuten nach Ideen der Zukunft. Es geht oft ums Digitale, aber weit darüber hinaus. Bornscheins Expertise erlaubt es, die Diskussion nicht an der Oberfläche zu belassen, sondern in die Tiefe zu gehen und Themen grundlegender zu diskutieren. Dabei ist gepflegter Streit durchaus möglich. Diese Reibung erzeugt Erkenntnis und (hoffentlich) auch aufseiten der Zuhörenden neue Ideen. Der Ton ist charmant, aber direkt und auf den Punkt. Mitdenken ist gefragt.
Bei Frieda meldet sich manchmal das schlechte Gewissen, wenn sie auf ihre ungelesenen Nachrichten schaut. Digitale Unordnung kann uns stressen. Wie in unserer Wohnung sollten wir auch auf unserem Handy und Computer aufräumen. So geht's.**********Ihr hört: Gesprächspartnerin: Frieda, findet es schwer, digital aufzuräumen Gesprächspartner: André Bosse, Coach für Prioritäten und Selbstorganisation Gesprächspartnerin: Julia Zeller-Lanzl, Leiterin Arbeitsbereich digitale Innovation und Transformation, Universität Hamburg Autorin und Host: Shalin Rogall Redaktion: Ismael Berrazouane, Betti Brecke, Celine Wegert, Friederike Seeger, Anton Stanislawski Produktion: Julius Adorf **********Quellen:Gimpel, H., Lanzl, J., Manner-Romberg, T., & Nüske, N. (2018). Digitaler Stress in Deutschland: Eine Befragung von Erwerbstätigen zu Belastung und Beanspruchung durch Arbeit mit digitalen Technologien. Hans-Böckler-Stiftung.**********Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:Ausmisten: Anfangen, das Chaos in den Griff zu bekommenSelbstorganisation: Welche Tricks und Apps helfen könnenDigitales Aufräumen: Besser löschen als archivieren**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .**********Meldet euch!Ihr könnt das Team von Facts & Feelings über Whatsapp erreichen.Uns interessiert: Was beschäftigt euch? Habt ihr ein Thema, über das wir unbedingt in der Sendung und im Podcast sprechen sollen?Schickt uns eine Sprachnachricht oder schreibt uns per 0160-91360852 oder an factsundfeelings@deutschlandradio.de.Wichtig: Wenn ihr diese Nummer speichert und uns eine Nachricht schickt, akzeptiert ihr unsere Regeln zum Datenschutz und bei Whatsapp die Datenschutzrichtlinien von Whatsapp.
Mehrere Millionen Menschen in Deutschland leben als sogenannte Offliner ohne Internet. Gleichzeitig wird die Welt immer digitaler. Das stellt Gesellschaft und Politik vor Herausforderungen. Von Luca Rehse-Knauf
Wir sprechen mit Dr. Georg Serentschy. Er war u.a. Leiter der österreichischen Regulierungsbehörde RTR sowie Vorsitzender der Europäischen Regulierungskoordinationsstelle BEREC. Heute berät er Unternehmen und Regierungsstellen bei strategischen und technologiepolitischen Fragen unter geopolitischen Gesichtspunkten. Seine Beratungsschwerpunkte sind insbesondere Widerstandsfähigkeit und Sicherheit digitaler Systeme, Regulierung und Wettbewerb, Frequenzpolitik, Cybersicherheitspolitik sowie Innovation. Wir sprechen über aktuelle Herausforderungen in der Digitalregulierung aus europäischer und österreichischer Sicht.Links:https://www.serentschy.com/georg-serentschy/https://id.univie.ac.at/fileadmin/user_upload/i_id/Event_Files/Konzeptstudie_Digital_Policy_und_Regulierung_aus_einem_Guss_12_23.pdfhttps://www.e-elgar.com/shop/gbp/research-handbook-on-digital-regulatory-agencies-9781035330881.html?srsltid=AfmBOorBef-iMRHh8CH2m7XLFXGl_9SnPosUZeOeb4bEG5xMrG2PefQFArs Boni #539: https://www.youtube.com/watch?v=HVkmtOvHAkg
Rechtsanwältin Gesa Gräfin von Schwerin leistet mit ihrem Unternehmen Law4school wissenschaftlich evaluierte Präventionsarbeit an allgemeinbildenden Schulen und Berufsschulen.
Tre articoli della Domenica del Sole24Ore presentati in anteprima da Stefano Salis Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
Warum braucht Düsseldorf einen eigenen Internetanbieter?In der aktuellen Folge von Wirtschaft Düsseldorf Unplugged spricht Moderatorin Andrea Greuner mit Christoph Keisers, Geschäftsführer der NetDüsseldorf GmbH.Unter der Marke net.D baut das Unternehmen seit 2009 Glasfaserinfrastruktur für Düsseldorf aus. Seit 2023 ist net.D als eigenständiges Unternehmen aktiv, getragen von NetCologne, der Stadt Düsseldorf und den Stadtwerken Düsseldorf.Im Gespräch geht es um die Frage,
Milliardäre wie Zuckerberg & Co. bereiten sich vor. Aber worauf genau? Ist die KI-Revolution nur ein Ablenkungsmanöver für einen viel größeren physischen Umbruch? Christian Köhlert deckt die Zusammenhänge auf und erklärt, warum jetzt der Zeitpunkt ist, die eigene Intuition zu schärfen. Entdecke jetzt mit 360 Tissue die Geheimwaffe gegen schlaffes Bindegewebe und Cellulite und beginne deine Reise zu strahlender Schönheit und jugendlicher Vitalität von innen heraus. >>>Ich will schön und gesund sein
Je menstruatiecyclus bijhouden in een cyclus app, meeeeegahandig. Maar wat gebeurt er eigenlijk met de nogal behoorlijk zeer intieme data die je daar elke maand invoert? Stichting Bits of Freedom deed nieuw onderzoek naar deze apps en de uitkomst was… nou ja, niet erg gezellig. De bedrijven achter de apps blijken er niet vies van onze intieme info gewoon door te sturen naar al dan niet commerciële derden. En die kunnen daar best wat mee. NIET LEUK. Actieonderzoeker Eva de Goeij en jurist en filosoof Judith Zoë Bijden weten alles en meer. Wie gebruiken cyclus apps en waarom, wat kun je met een cyclus app (en ook: wat niet, maar pretenderen ze wel te kunnen), hoe zit het met de privacy, welke apps zijn veilig en waarom verkopen Etos en Kruidvat onze schimmelinfectie-data door? Verder: old fashioned betutteling bij eiceldonatie en een nogal curieuze benaming voor een sieraad. Ga voor de shownotes en het transcript naar damnhoney.nl/aflevering-284DAMN, HONEY wordt gemaakt door Marie Lotte Hagen en Nydia van Voorthuizen In deze aflevering hoor advertenties voor Alliander en onszelf: Maak onderdeel uit van de energietransitie en werk aan het duurzame energienet van de toekomst. Bekijk alle mogelijkheden: werkenbij.alliander.com Steun ons door bonusbal te worden en help DAMN, HONEY voortbestaan. Bonusbal ben je vanaf 1 euro per maand via petjeaf.com/damnhoney. Je krijgt toegang tot onze tweewekelijkse bonuspodcast ‘Je doet het er maar mee’ en ander leuks editwerk: Daniël van de Poppe jingles: Lucas de Gier website: Liesbeth Smit DAMN, HONEY is onderdeel van Dag & Nacht Media. Heb je interesse om te adverteren in deze podcast? Neem dan contact op met Dag en Nacht Media via adverteren@dagennacht.nlSee omnystudio.com/listener for privacy information.
Das Jahr 2026 steht bei der Frankfurter Allgemeinen Zeitung abermals im Zeichen tiefgreifender digitaler Innovationen, die in den vergangenen Monaten in zwei großen Meilensteinen für unsere Leser sichtbar geworden sind. Mitte Mai wurde auf FAZ.NET und in der App der neuen digitale Themenschwerpunkt „Besser leben“ gestartet. Dieser Bereich, in dem unter anderem das bisherige Ressort Stil aufgegangen ist, bietet den großen lebensweltlichen Themen von Psychologie und Gesundheit bis hin zu Liebe und Familie eine neue, hochwertige Heimat. Wie man ein solches publizistisches und gestalterisches Großprojekt im Newsroom erfolgreich umsetzt, ist ein Thema in der aktuellen Folge des FAZ-Digitalwirtschaftspodcasts mit zwei Kollegen: Cai Tore Philippsen, Redaktionsleiter von FAZ.NET, und Robert Wenkemann, Art Director Digital. Gemeinsam beleuchten wir, wie es gelingt, klassische F.A.Z.-Werte wie journalistische Tiefe und sorgfältige Einordnung auf Ratgeberthemen zu übertragen und diese visuell durch großformatige Bilder und eine nahtlose Nutzererfahrung auf allen Endgeräten erlebbar zu machen. Neben den inhaltlichen Neuerungen geht es um das im März eingeführte Abonnementmodell „FAZ+ Premium“. Dieses Angebot richtet sich an Nutzer mit höchsten Ansprüchen und bietet neben einer komplett werbefreien Leseerfahrung auch ein praktisches Sharing-Modell für bis zu vier Nutzerkonten. Im Podcast erläutert Wenkemann, wie sehr sich das Nutzungserlebnis auf der Website und in der App durch den Wegfall klassischer Werbeanzeigen wandelt und wie die Premium-Inhalte transparent gekennzeichnet werden, ohne den Leser zu überfordern. Philippsen beschreibt die strategischen Überlegungen hinter dem neuen Modell. Dabei geht es unter anderem um die gezielte Auswahl der vier exklusiven Premium-Newsletter zu den Themen Finanzen, Digitalwirtschaft, Weltwirtschaft und Recht sowie um die Frage, wie das neue Sharing-Angebot auf das konkrete Nutzerbedürfnis nach mehr Familientauglichkeit bei digitalen News-Abos einzahlt. Dass sich diese Ausrichtung auf Qualität und nutzerzentriertes Design auszahlt, zeigt nicht zuletzt der Gewinn des INMA Global Media Awards für unsere News-App „Der Tag“ im Mai dieses Jahres. Darüber geht es um einen Blick auf die Daten: Treiben spezifische, tiefgründige Themen wie das Mikrobiom oder Narzissmus bei Kindern tatsächlich Abos an, und wie bewältigt die Redaktion den täglichen Balanceakt zwischen der nötigen Reichweite und der Bezahlschranke? Abschließend wagen Philippsen und Wenkemann einen Ausblick, von welchen weiteren digitalen Innovationen der F.A.Z. wir in diesem Jahr noch sprechen werden.
Sind Deepfakes in überhaupt strafbar? Wie können wir digitale Räume sicherer machen? Und was können Betroffene tun?
BankID, Buypass og Comfides har bidratt betydelig til digitaliseringen av privat og offentlig sektor. Samtidig bringer løsningene alvorlige utfordringer med utenforskap, ID-misbruk og svindel i stor skala.I samtalen: Jusprofessor Marte Eidsand Kjørven fra Universitetet i Oslo og fagdirektør Marianne Henriksen fra Skatteetaten.Programleder er Jorunn Kanestrøm
Effizienter Lernen - Arbeiten - Leben! Der Selbstmanagement und Zeitmanagement Podcast!
In dieser Episode dreht sich alles um das hochaktuelle Thema Fokus in der digitalen Welt. Thomas Mangold entlarvt gängige Mythen rund um die menschliche Aufmerksamkeitsspanne, erklärt, was hinter dem Begriff der "digitalen Demenz" steckt und zeigt auf Basis aktueller Forschungsergebnisse, wie sich unsere Fähigkeit zu konzentriertem Arbeiten in den letzten Jahren drastisch verändert hat. Erfahre, welche Auswirkungen unser digital geprägter Alltag wirklich auf unser Gehirn hat – und wie du mit konkreten Strategien und einem 21-Tage-Reset-Plan deine Konzentrationsfähigkeit zurückgewinnen kannst. Mach dich bereit für spannende Einblicke und sofort umsetzbare Tipps, wie du deinen Fokus in einer ablenkenden Welt stärken kannst! **Hier geht es zum Werbepartner dieser Podcast-Folge**: https://selbst-management.biz/podcast-partner Links: - Kostenloser Mangold-Academy Bonus-Bereich: https://my.mangold.academy/anmeldung-vip-bereich-2/ - Goodie des Monats: https://my.mangold.academy/courses/einstieg-in-das-selbstmanagement/lessons/goodie-des-monats/ - SelbstmanagementRocks Masterclass: https://selbst-management.biz/selbstmanagement-rocks-masterclass/ - Mein LinkedIn Profil: https://www.linkedin.com/in/thomasmangold/
(1) Deense vrijgezellen van 25 krijgen kaneeldouche (2) Het Ontbreekwoord: het gevoel hebben dat je iets vergeten bent (3) Vraag het aan Gilles: waarom kan mijn vrouw beter zoeken dan ik? (4) Digitale detox maakt niet per se gelukkig (5) Het Middagjournaal: Bas Birker
Wer übers Netz beleidigt und gedemütigt wird, hat es schwer, sich dagegen zu wehren. Das liegt auch daran, dass digitale Gewalt so vielfältig ist – auch strafrechtlich. Und nicht alles, was Menschen verletzt, bekommt man mit Strafrecht in den Griff. Fiebig, Peggy www.deutschlandfunk.de, Hintergrund
Podcast: OT Security Made SimpleEpisode: Das digitale Nervensystem: Warum Gebäudeautomation echte OT ist | OT Security Made SimplePub date: 2026-05-12Get Podcast Transcript →powered by Listen411 - fast audio-to-text and summarizationKlaus Mochalski und Tim Bauer (ak-itsga) diskutieren den blinden Fleck in Smart Buildings. Erfahren Sie, warum Gebäudeautomation knallharte OT ist, weshalb die Branche der Industrie-Security um Jahre hinterherhinkt und warum Auftraggeber das Thema ab sofort zwingend in ihre Lastenhefte schreiben müssen.Mehr zum Thema OT Security Made simple findet Ihr auf rhebo.com oder schreibt uns mit Euren Ideen, Fragen oder Gastvorschlägen an podcast@rhebo.com. The podcast and artwork embedded on this page are from Klaus Mochalski, which is the property of its owner and not affiliated with or endorsed by Listen Notes, Inc.
Norge er et digitalisert samfunn. Det gjør oss sårbare. Hvordan kan vi beskytte oss mot digitale angrep? Og hvor avhengig er Norge av de store teknologiselskapene? Gjest: Sofie Nystrøm, tidligere leder for Nasjonal sikkerhetsmyndighet (NSM) og administrerende direktør i Fortified Technologies.See omnystudio.com/listener for privacy information.