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Lo smartwatch sembra un'idea geniale: l'orologio che fa tutto. Ti dice l'ora, conta i passi, misura il battito, ti ricorda persino di respirare. Comodo, no? Eppure dietro quella comodità c'è un paradosso tecnologico che non dovrebbe funzionare: troppa complessità in troppo poco spazio, troppi sensori troppo vicini al corpo.Se ti va supportami https://it.tipeee.com/br1brownTELEGRAM - INSTAGRAM Tutti i miei link: https://linktr.ee/br1brownFonti:Watch | History, Design & Functionality | BritannicaBefore Apple Watch: the timely history of the smartwatch | TechRadarGuide on Smartwatch Heart Data | The Keyhole Heart Clinic[2309.11097] Evaluating Mental Stress Among College Students Using Heart Rate and Hand Acceleration Data Collected from Wearable SensorsAccuracy of smartwatches for the remote assessment of exercise capacity | Scientific ReportsSmartwatches in healthcare medicine: assistance and monitoring; a scoping review - PMCThe science of smartwatches | Feature | RSC EducationMechanical watch: history, construction & maintenance explainedDavid Duggan WatchesThe mechanical clock: origin and purpose | cabinetDevelopment of Visual-Spatial Attention - PubMed
Unser digitaler Alltag wird bestimmt durch digitale Technologien, Dienste und Prozesse, die wir selbstverständlich im täglichen Leben nutzen. Damit auch Menschen mit Behinderung am digitalen Alltag teilhaben können, müssen digitale Angebote wie Webseiten und Apps barrierefrei gestaltet werden. Raúl Krauthausen von den Sozialheld:innen fordert daher, dass digitale Barrierefreiheit von Anfang mitgedacht und nicht als ein nachträgliches "Add-on" betrachtet wird. In dieser Folge sprechen wir mit ihm über seinen digitalen Alltag und an welcher Stelle ihm digitale Technik hilft und wo sie ihm vielleicht im Weg ist. Wir sprechen darüber, • warum Barrierefreiheit bei der Gestaltung digitaler Angebote am Anfang und nicht am Ende stehen muss • welche Hürden für Menschen mit Behinderung entstehen, wenn bei digitalen Produkten die „Customer Journey“ nicht von Anfang bis Ende gedacht wird • warum die Perspektive von Menschen mit Behinderungen ein echter Innovationstreiber für alle ist • warum Technologie nur dann für alle ein Gewinn ist, wenn sie niemanden am „digitalen Katzentisch“ sitzen lässt • warum digitale Sicherheitsmaßnahmen kein Argument dafür sein dürfen, warum Barrierefreiheit nicht möglich ist Eine Folge über das Recht an digitaler Teilhabe und dem Ziel, dass Menschen mit Behinderung im digitalen Raum berücksichtigt und als Zielgruppe wahrgenommen werden.
Politische Debatten finden heute nicht nur im Parlament, sondern auch online statt – und gerade Frauen sehen sich dort massiver Gewalt ausgesetzt. Beleidigungen, Drohungen und Hasskampagnen sind keine Randerscheinungen, sondern ein gezieltes Mittel, um Stimmen im digitalen Diskurs zum Schweigen zu bringen. In dieser Folge von Ganz Offen Gesagt spricht Anna-Lisa Bier mit der Digitalexpertin und Autorin Ingrid Brodnig darüber, wie digitale Gewalt funktioniert, warum Politikerinnen häufig intensiver und gezielter attackiert werden als Männer, warum jene Angriffe sexualisiert und entwertend sind und welche Folgen das für den digitalen Umgangston, Selbstzensur und politische Beteiligung hat. Dabei geht es auch um die Plattformen selbst, wie Algorithmen Hass verbreiten, warum die Moderation von Hasskommentaren oft scheitert und welche Rolle traditionelle Medien bei der Verstärkung von Empörungswellen spielen. Außerdem wird klar, welche rechtlichen Möglichkeiten es gibt, wo sie an ihre Grenzen stoßen und warum bestehende Regeln oft nicht konsequent umgesetzt werden. Beratungsangebote: Digitale Gewalt ist kein individuelles Problem, und ihr müsst damit nicht allein bleiben. Wenn ihr selbst oder Menschen in eurem Umfeld von digitaler Gewalt betroffen seid, gibt es unter anderem folgende Meldestellen und Beratungsangebote, die Unterstützung bieten: Österreich:Zara (Online-Beratung bei Hass im Netz) Frauenhelpline (Anonyme Beratung) Rat auf Draht (Beratung für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene, auch für digitale Probleme) BanHate (App, bei der man österreichweit Hasskommentare melden kann) Weisser Ring (Hilfsorganisation für Opfer von Straftaten in Österreich) Deutschland: HateAid (Meldestelle für Betroffene als auch Beobachter*innen von digitaler Gewalt) Bundesweites Hilfetelefon "Gewalt Gegen Frauen" (Anonyme Beratung, eingerichtet vom Bundesamt für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben) Meldestelle REspect! Im Netz Weiterführende Inhalte:Buch "Feindbild Frau" von Ingrid Brodnig (Thalia) Die Gemeinschaftsstandards von Meta Mehr zum eXit NDR-Recherche zur Incel-Szene: Zerrwelt der Frauenhasser - Wie die "Incel"-Szene an Bedeutung gewinnt und wie gefährlich sie ist Abschlussbericht des Radical Awarness Network zum Incel-Phänomen: https://home-affairs.ec.europa.eu/system/files/2021-08/ran_cn_incel_phenomenon_20210803_de.pdfSafer Internet Jugend Internet Monitor 2026 Wir würden uns sehr freuen, wenn Du "Ganz offen gesagt" auf einem der folgenden Wege unterstützt:Werde Unterstützer:in auf SteadyKaufe ein Premium-Abo auf AppleKaufe Artikel in unserem FanshopSchalte Werbung in unserem PodcastFeedback bitte an redaktion@ganzoffengesagt.atTranskripte und Fotos zu den Folgen findest Du auf podcastradio.at
Il parlamento europeo ha dato il via libera al progetto. Nel frattempo si moltiplicano le minacce alla sovranità monetaria europea Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
Der Titel der heutigen Episode ist: Digitale Kolonie oder Souveränität? Europa steckt in einer Reihe von Herausforderungen, eine davon ist, wie wir die immer durchdringendere Digitalisierung zu unserem Vorteil nutzen und die damit verbundenen Risiken minimieren können. Ich freue mich besonders, für dieses sehr wichtige Thema zwei Gesprächspartner zu haben: Wilfried Jäger und Kevin Mallinger. Wilfried hat in Wien technische Physik studiert und anschließend eine Postdoc-Stelle im Bereich „Industrial Policy” am MIT in den USA angenommen. Danach war er als Berater mit Schwerpunkt IT-Einsatz tätig. Seine Konzernlaufbahn konzentrierte sich auf physische Infrastrukturen, zunächst im Bereich Eisenbahn und später im Rechenzentrumsbetrieb. Diese Tätigkeit hatte er auch in der Verwaltung inne, bis er vor ca. 8 Jahren den Schwerpunkt auf KI in der Verwaltung legte. Seine Interessensschwerpunkte sind digitale Infrastrukturen und Open-Source-Software. Neben der beruflichen Tätigkeit, und dies ist für diese Episode ebenfalls sehr wichtig, hat er vor mehr als 15 Jahren den Verein OSSBIG mitgegründet, der das Thema Unabhängigkeit und Souveränität auf unterschiedlichen Ebenen propagiert. Kevin ist Leiter der Forschungsgruppe Complexity and Resilience und verantwortlich für die anwendungsorientiere Forschung im Forschungszentrum SBA Research in Wien.Er ist im Bereich der Informatik und Komplexitätsforschung mit einem besonderen Schwerpunkt auf nachhaltige Technologien. Außerdem leitet er bei der Österreichischen Computer Gesellschaft die Arbeitsgruppe Informatik und Nachhaltigkeit. Digitale Souveränität ist aktuell in aller Munde, besonders in Europa, aber ist es schlicht ein Buzzword, alter Wein in neuen Schläuchen oder relevant und wichtig? Ich nehme in diesem Podcast von Buzzword-Themen Abstand. Daher ist es aus meiner Beobachtung eine wesentliche Diskussion, die wohl seit mindestens 25 Jahren schwelt, und gerade wieder gehyped wird, dennoch aber von fundamentaler Bedeutung ist. Aber zunächst gehen wir einen Schritt zurück: Viele Zuhörer sind keine Techniker — warum ist Software und digitale Souveränität überhaupt ein Thema? Vor einigen Jahrzehnten war es noch schwer, die gesellschaftliche Bedeutung in der Breite der Gesellschaft klar genug zu machen, auch wenn die technisch/ökonomische schon einigen klar war. So erklärt sich unter anderem auch die Gründung der OSSBIG, von der Wilfried erzählt. Digitalisierung hat nun die gesamte Gesellschaft sehr offensichtlich in jeder alltäglichen Dimension durchdrungen — damit werden auch Abhängigkeiten und Gefahren in der Breite deutlicher. Was ist somit unter der Plattformisierung digitaler Infrastrukturen zu verstehen? Was sind die Folgen? Die gesamte Prozesskette ist ungleich komplexer geworden und damit natürlich auch die Fortpflanzung von Fehlern und Abhängigkeiten ausgeprägter. Hinzu kommt der evolutionäre Aspekt von Technik, das heißt, Neues wird immer auch auf Altem aufgebaut, was neue Herausforderungen mit sich bringt. Diese Situation ist eben keine rein technische mehr, sondern ist zu einer komplexen Gemengelage aus technischen, geopolitischen, militärischen und wirtschaftlichen Themen geworden. Das macht die Sache natürlich nicht einfacher. Wie sehen wir digitale Souveränität und Autonomie? Wer ist souverän, in welcher Hinsicht? Welche Rolle spielen andere Schlagworte in diesem Umfeld, etwa Komplexität, Open Source und Open Protocol, Netzwerkeffekte? Ein Indikator für die Explosion an IT-Services und Diensten und daraus folgender Komplexität: »Wir haben IPV6 eingeführt, weil wir mussten — das hat mehr IP-Adressen als es Atome im Weltall gibt.« Welche Rolle spielen Marktmechanismen in diesem Kontext? Wie werden neue Technologien eingeführt? Was können wir aus der Vergangenheit lernen? »Aus Spaß wird Ernst und aus Ernst wird Infrastruktur.« Technik ist meist ein zweischneidiges Schwert: »Auf der einen Seite gewinnen wir Freiheiten, auf der anderen Seite schaffen wir Abhängigkeiten auf einer anderen, meist systemischen Ebene.« Diese Abhängkeiten, diese Infrastruktur muss heute sogar global betrachtet werden. Single Points of Failure sind nicht mehr theoretisch, sondern immer wieder zu beobachten. »Durch die Komplexität verlieren wir den Überblick.« Abhängigkeiten gehen weit über die IT hinaus und sind teiweise zirkulär. Was bedeutet dies konkret? Software ist zwar ein virtuelles Gut, aber wird dadurch noch schneller weltumspannend wirksam. Wie wirkt Evolution in der Software? innerhalb einer Organisation marktwirtschaftlicher Wettbewerb zwischen Unternehmen Open Source — wir funktioniert Evolution hier? Welche Auswirkungen hat das auf Eigentumsrechte, Verantwortlichkeit, Motivation, Zentralität vs. Dezentralität? Wer hat noch Kontrolle über die Systeme, die entwickelt werden und die sich evolutionär weiterentwickeln? Es kommen wieder die häufig genannten Fragen auf: Wo findet Steuerung und Kontrolle statt und wo soll sie vernünftigerweise stattfinden? Kann man Komplexität überhaupt sinnvoll zentralisieren? »Der Steuerungsmechanismus kann nicht weniger komplex sein als das System selber.« Kehren wir also wieder zu den frühen kybernetischen Erkenntnissen und Problemen zurück? Das wurde von W. Ross Ashby (und Stafford Beer) als Law of Requisite Variety bezeichnet. Was ist Edge Computing? Wie können verteilte Ansätze hier weiterhelfen? Aber wie schafft man die Abwägung zwischen größeren strategischen Überlegungen und operativen taktischen Entscheidungen? Wie lösen wir das Koordinationsproblem? Warum ist es weiter problematisch, Open Source und kommerzielle Software klar trennen zu wollen? Was ist nun die Überlappung zwischen Open Source/Protocol und Souveränität? »Souveränität bedeutet, dass ich genügend Handlungsoptionen in einem komplexen Umfeld habe. Jeder Mechanismus, der mir das ermöglicht, erhöht meine Souveränität.« Was sind Software-agnostische Daten? Was sind Protokolle und warum sind solche, die sich als Standard etabliert haben, kaum mehr wegzubekommen? Was bedeutet dies im Kontext der digitalen Souveränität? Software — alles schnell, Programme von gestern spielen keine Rolle mehr, jeden Tag eine neue App? Oder läuft wesentliche Software über Jahrzehnte, oder noch länger? Und die Daten, mit denen operiert wird, haben noch wesentlich längere Lebenszyklen. Wie gehen wir im Zeitalter der Digitalisierung damit um? Es gibt auch in der Privatindustrie Beispiele, wo Geschäftsfälle Daten und Code über ein Jahrhundert gewartet und betrieben werden müssen. Was bedeutet dies vor allem auch für die gesellschaftliche Kontrolle dieser Infrastrukturen. Ich provoziere: Wenn wir aber der Realität der letzten Jahrzehnte ins Auge blicken so sind wir (in Europa) nicht längst eine digitale Kolonie und versuchen jetzt den Zwergenaufstand? Kein einziges der weltweit größten 25 Unternehmen (die ersten zehn fast ausschließlich IT-Unternehmen) ist europäisch und auch in einer Bewertung kritischer Technologien und deren Führerschaft spielt Europa keine Rolle. Haben wir also in Europa in allen wesentlichen Aspekten den Anschluss verloren? Was gibt es überhaupt noch zu tun? Wilfried bringt die »Gegenprovokation«: »Jedes System erlebt, bevor es zusammenkracht, seine große Blüte.« Wer wird gewinnen? Der Tyrannosaurus Rex oder die Säugetiere? Ist diese Metapher zutreffend? Welche unserer Provokationen gewinnt?
KI ist die Lösung, wo ist das Problem? Das ist hier NICHT die Frage. Sondern: Was ist dein Problem und wie kann KI eventuell dabei helfen? Sinnvoller Einsatz statt magisches Allheilmittel. Verantwortungsvoller Umgang statt blind Draufverlassen. Human in the loop. Darum geht's. Nicht nur in dieser Folge, sondern im Digital Business per se. Sagen Digital Business Analyst Franzi Kunz, die dieses Mal als Gast und nicht als Host dabei ist. Ebenso wie Commerce Experte und Teamlead Software Engineering Stefan Renz. Im Gespräch mit Samuel Stötzner sprechen die beiden über KI, was auch sonst. Aber mit dem Blick auf: Wie kann und sollte sie wirklich sinnvoll eingesetzt werden statt: Hauptsache Alles KI. Franzi blickt auf ihre Herzensthemen Branding und Content Creation, liefert konkrete Tipps für Marketingverantwortliche und -teams. Stefan gibt Praxiseinblicke aus realen Projekten und ordnet KI-Boom wie Nutzung dort ein. Eine spannende Folge mit etlichen Perspektiven, und ganz wichtig: Klartext pur. Hier gibt es das aktuelle Trendbuch: https://s.dotsource.de/trends2026Hier findest du dein Ticket für die Handelskraft 2026:https://konferenz.handelskraft.de/
In dieser Sonderfolge spricht Harald mit Alicia, Raphael und Noah – drei junge Teilnehmende, die von ihren Eindrücken rund um den DKK berichten. Außerdem erläutern sie, was sie am Student*innenprogramm überzeugt hat und wie sie KI-Tools / Apps im Studium und darüber hinaus unterstützen.
Môre word Internasionale Moedertaaldag wêreldwyd gevier – 'n inisiatief deur UNESCO om die waarde van moedertale te erken en taalkundige en kulturele diversiteit te bevorder. Die dag herdenk die studente van Bangladesj wat in 1952 hul lewens gegee het vir die reg op moedertaalonderrig – 'n geskiedenis wat ons herinner hoe kosbaar taal werklik is. Vandag fokus ons op Afrikaans as moedertaal. Is dit veilig? Of verkeer dit onder toenemende druk? Ons ondersoek die mite dat moedertaalonderrig mense eentalig maak en bespreek hoe dit juis 'n stewige grondslag lê vir die aanleer van ander tale. Met die 2026-tema wat die gebruik van tegnologie vir veeltalige onderrig beklemtoon, kyk ons ook na die rol van sosiale media, stromingsdienste en digitale platforms: Kan tegnologie nuwe lewe in Afrikaans blaas? En watter praktiese stappe kan gewone mense neem om die taal te beskerm en lewenskragtig uit te bou? 'n Diepgaande gesprek oor taal, identiteit en die toekoms van Afrikaans in 'n vinnig-veranderende wêreld.
Friedrich Merz läuft sich für den CDU-Parteitag warm. Donald Trumps Friedensrat trifft sich zum ersten Mal. Und: Prozess um das Todesdrama am Großglockner. Das ist die Lage am Donnerstagmorgen. Mehr Hintergründe hier: So machen Sie Apple-Handys kindersicher Jared Kushner will aus dem zerstörten Gaza eine moderne Superstadt machen. Ohne Palästinenser? »Der Stärkere ist für den Schwächeren verantwortlich, auch im juristischen Sinn«+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Mentre continua ad infuriare la propaganda anti Bitcoin sui giornali mainstream, a Newsroom Milena Gabanelli si accorge che il monopolio statunitense sui pagamenti digitali è un grosso problema.Meglio tardi che mani? Fino a un certo punto.Inoltre: BIP110 è al palo, in Kenya mazzi di fiori con le banconote, l'inflazione venezuelana in uno scatto iconico, l'incredibile storia di Motiv Perù, e un Carrefour francese accetta bitcoin.It's showtime!
Wie die Politik unsere Kinder entmündigtTikTok, Instagram, Facebook: Für unter 16-Jährige bald tabu. Die Politik verkauft das als Schutz, doch hinter der Maske lauern Zensur und digitale Kontrolle, die jeden Klick der Bürger registrieren könnte.Ein Kommentar von Janine Beicht.Deutschland steht an der Schwelle zu einem bislang beispiellosen Eingriff in die digitale Selbstbestimmung seiner Jugend. Die Christlich-Demokratische Union, angeführt vom Ministerpräsidenten Schleswig-Holsteins, Daniel Günther, plant schon seit Dezember ein Social-Media-Verbot für alle unter 16-Jährigen. Dazu äußerte er:„Wer jetzt weiterhin die Augen verschließt, gefährdet damit vorsätzlich die Zukunft unserer Kinder. Es ist unsere Pflicht, Verantwortung zu übernehmen und klare gesetzliche Grenzen zu setzen, […] dass unter 16-Jährige Tiktok-frei und frei von Social Media aufwachsen können.“ Daniel Günther (1)Offiziell soll es also um Kinderschutz gehen und um die Abwehr von Hass, Mobbing und psychischem Druck. Wer jedoch zwischen den Zeilen liest, erkennt die wahre Agenda: Kontrolle, Überwachung und politisch gewünschte Indoktrination.Der Antrag, der auf dem CDU-Bundesparteitag am 20./21. Februar diskutiert werden soll (2), verlangt ein gesetzliches Mindestalter von 16 Jahren für offene Plattformen wie Instagram, TikTok und Facebook sowie eine verpflichtende Altersverifikation. Kinder unter 16 sollen demnach komplett ausgeschlossen werden. SPD-Politiker ergänzen das mit einem abgestuften Modell, das unter 14-Jährigen ein totales Verbot auferlegt und für 14- bis 16-Jährige eine eingeschränkte Version ohne Algorithmen und Endlos-Scrollen vorschreibt. (3)Internationale Vorbilder wie Australiens Verbot für unter 16-Jährige, das Millionen Konten löschte, oder Frankreichs Regelung unter Präsident Macron für unter 15-Jährige (4) werden als Blaupause herangezogen, auch Spanien und Portugal haben bereits gesetzliche Verbote beziehungsweise strenge Altersgrenzen eingeführt. Zahlreiche weitere Staaten, insbesondere in Europa, bereiten ähnliche Regelungen vor, alles ermöglicht durch EU-Anpassungen unter Ursula von der Leyen. Diese „Schutzgrenze“ wird als moralische Pflicht verkauft, doch sie ist ein elaborierter Vorwand für die Einschränkung von Meinungsbildung und digitaler Teilhabe, denn diese Pläne ignorieren, dass Jugendliche bereits mit 14 das Geschlecht oder die Religion wechseln dürfen und ab 16 wählen können, aber vor ihrem 16. Geburtstag von digitalen Informationsquellen abgeschnitten werden sollen. Solche Widersprüche offenbaren, dass es nicht um Schutz geht, sondern um die Abschottung junger Menschen von alternativen Perspektiven jenseits etablierter Medien und Schulen. ...https://apolut.net/digitale-sperrstunde-politik-entmundigt-unsere-kinder-von-janine-beicht/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
In dieser Episode erfahren Sie die drei entscheidenden Fragen zur Risikoanalyse, konkrete Maßnahmen zur Kundendiversifizierung und warum Hidden Champions 2026 sichtbar werden müssen. Besonders wertvoll für mittelständische Industrieunternehmen, die mehr Planbarkeit und Wachstum anstreben.Während 2026 ein Zehn-Jahres-Hoch bei Unternehmensinsolvenzen erreicht, trifft es nicht mehr nur sogenannte „Zombie-Firmen“. Auch profitable Hidden Champions mit vollen Auftragsbüchern geraten unter Druck. Robert Kirs, Geschäftsführer der Social Media Schwaben GmbH, zeigt in dieser Solo-Folge, warum Umsatz allein kein Schutzschild mehr ist – und weshalb Liquidität und Diversifizierung entscheidend sind.Der Wendepunkt zeigt sich in der Praxis: Ein Industrieunternehmen mit 150 Mitarbeitern erwirtschaftete 4–5 Mio. € Jahresumsatz. Zwei Großkunden machten 65 % des Umsatzes aus. Als einer Investitionen verschob, brach der Auftragseingang um 30 % ein. Fixkosten blieben, Personal war aufgebaut – ein strukturelles Problem, kein Vertriebsproblem.Die Zahlen sprechen eine klare Sprache: Über 50 % Umsatzanteil durch einzelne Kunden bedeuten existenzielles Risiko. Weniger als 3–5 qualifizierte Anfragen pro Monat zeigen, dass kein skalierbares System vorhanden ist. Wer heute keine digitale Sichtbarkeit aufbaut, existiert für neue Einkäufer und Entscheider praktisch nicht mehr.
Der Strategie- und Digitalexperte Christoph Bornschein sucht mit eingeladenen Fachleuten nach Ideen der Zukunft. Es geht oft ums Digitale, aber weit darüber hinaus. Bornscheins Expertise erlaubt es, die Diskussion nicht an der Oberfläche zu belassen, sondern in die Tiefe zu gehen und Themen grundlegender zu diskutieren. Dabei ist gepflegter Streit durchaus möglich. Diese Reibung erzeugt Erkenntnis und (hoffentlich) auch aufseiten der Zuhörenden neue Ideen. Der Ton ist charmant, aber direkt und auf den Punkt. Mitdenken ist gefragt.
Die Autorin, Sexualpädagogin und Kulturwissenschaftlerin Madita Oeming hat es sich zur Aufgabe gemacht, unseren Blick auf digitale Sexualitäten zu verändern. Was das bedeutet, vor allem in Bezug auf die digitale Pubertät Heranwachsender, darüber sprechen wir in der aktuellen Podcast Folge. https://www.maditaoeming.de
All'interno del programma di RadioPNR, "Buongiorno PNR", ospite di Alberto La Piana, la Dott.ssa Adriana Maggi, organizzatrice dell'evento, ha parlato di Intelligenza Artificiale e della conferenza che si terrà sabato 21 febbraio presso la Sala CRT dove saranno approfonditi i temi riguardanti la A.I. e la quotidianità sempre più digitalizzata.
Ob Stromnetze, Krankenhäuser, Logistikzentren oder Rechenzentren – nahezu alle kritischen Infrastrukturen sind heute digital vernetzt und damit unmittelbar vom Internet abhängig. Cyberangriffe, Ransomware, Desinformationskampagnen oder gezielte Angriffe auf Lieferketten zeigen, dass Verwundbarkeit längst nicht mehr nur physisch, sondern vor allem digital entsteht. Mit dem KRITIS-Dachgesetz und der Umsetzung der NIS2-Richtlinie reagiert Deutschland auf diese veränderte Bedrohungslage. Ziel ist es, kritische Einrichtungen systematisch gegen Cyberangriffe, hybride Bedrohungen und systemische IT-Ausfälle abzusichern. Doch stärkt der neue Rechtsrahmen tatsächlich die Resilienz im digitalen Raum oder erhöht er vor allem die regulatorische Komplexität für Unternehmen und Behörden? In dieser Folge von „Das Ohr am Netz“ diskutieren Sidonie Krug und Sven Oswald die sicherheitspolitischen, regulatorischen und operativen Dimensionen des neuen Gesetzes. Klaus Landefeld, Vorstand bei eco – Verband der Internetwirtschaft e.V., ordnet das Gesetz ordnungspolitisch ein: Handelt es sich um einen Paradigmenwechsel oder primär um einen Ordnungsrahmen? Welche Risiken entstehen durch parallele Compliance-Strukturen mit NIS2? Und droht eine formale Pflichterfüllung statt echter Resilienz? Die operative Perspektive bringt Lisa Fröhlich, Corporate Communications bei Link11, ein. Sie analysiert die aktuelle DDoS-Bedrohungslage und erläutert, warum Webseiten längst geschäfts- und versorgungskritische Infrastruktur sind. Im Fokus stehen Prävention, Reaktionsfähigkeit und die organisatorische Verantwortung für IT-Resilienz. Die sicherheitspolitische Einordnung übernimmt Oberst Guido Schulte, Chief Information Security Officer bei der Bundeswehr. Er erklärt, welche Rolle KRITIS im Kontext gesamtstaatlicher Verteidigungsfähigkeit spielt, wie hybride Bedrohungen „unterhalb der Schwelle“ wirken und wie Bundeswehr, Wirtschaft und Behörden im Ernstfall zusammenarbeiten. Die Folge beleuchtet das Spannungsfeld zwischen Regulierung und strategischer Resilienz – und fragt, wie belastbar Deutschlands Schutzschild tatsächlich ist. --- Redaktion: Erik Jödicke, Christin Müller, Irmeline Uhlmann, Anja Wittenburg Schnitt: David Grassinger Moderation: Sidonie Krug, Sven Oswald Produktion: eco – Verband der Internetwirtschaft e.V.
I ragazzi di Radio Prof approfondiscono i valori della Carta con il docente GianMario Demuro, dell'Università di Cagliari per il concorso "Lezioni di Costituzione" In occasione del concorso nazionale "Lezioni di Costituzione", i ragazzi di Radio Prof hanno intervistato il professor GianMario Demuro, docente ordinario di Diritto Costituzionale presso l'Università di Cagliari. L'incontro è stato l'occasione per riflettere sulle radici storiche della nostra democrazia e sulla necessità di mantenere vivo lo spirito repubblicano di fronte alle sfide della modernità. Radio Prof: la voce del Primo Levi di Quartu Radio Prof è la web radio scolastica dell'Istituto di Istruzione Superiore “Primo Levi” di Quartu Sant'Elena. Il progetto nasce come laboratorio didattico e comunicativo. Gli studenti ideano e producono contenuti audio, podcast e interviste. Sperimentano linguaggi diversi e sviluppano competenze digitali. La radio non è solo uno spazio tecnico. Rappresenta un luogo di partecipazione e confronto. La scuola dialoga con il territorio, coinvolge esperti e incontra le istituzioni. In questo modo rende il percorso di studi più vicino alla realtà sociale e più attento ai temi dell'attualità. Radio Prof rafforza il senso di cittadinanza attiva e stimola lo spirito critico degli studenti. Il contest “Lezioni di Costituzione” Il concorso “Lezioni di Costituzione” coinvolge le scuole di tutta Italia. Il Senato della Repubblica e la Camera dei deputati promuovono l'iniziativa insieme al Ministero dell'Istruzione e del Merito. Il progetto invita le classi ad approfondire i principi e la storia della Costituzione italiana. Gli studenti analizzano i valori democratici e riflettono sulla loro attualità. Esaminano temi come la tutela dell'ambiente, i diritti digitali, la cooperazione internazionale e le autonomie locali. Il contest stimola una lettura concreta della Carta. I ragazzi collegano i principi costituzionali ai problemi del presente e propongono soluzioni consapevoli. Il compromesso costituzionale e la sfida degli algoritmi Il professor Demuro ha spiegato perché definisce la Costituzione “compromissoria”. Dopo la Seconda Guerra Mondiale e il fascismo, forze politiche molto diverse cercarono un punto di incontro. Cattolici, liberali e comunisti trovarono un equilibrio comune. Quel compromesso non rappresenta una debolezza. Al contrario, garantisce la convivenza tra culture politiche differenti. Oggi però il contesto è cambiato. I social media e le tecnologie digitali amplificano le divisioni. Gli algoritmi privilegiano contenuti estremi e polarizzanti. Questo meccanismo rende più difficile costruire valori condivisi e difendere un sistema democratico plurale. Dal referendum all'Assemblea Costituente Il 2 giugno 1946 gli italiani scelsero tra Monarchia e Repubblica. Il referendum segnò l'atto di nascita della Repubblica. Per la prima volta votarono anche le donne. Quel passaggio rafforzò in modo decisivo la democrazia italiana. Nello stesso giorno i cittadini elessero l'Assemblea Costituente. I suoi membri ricevettero il compito di scrivere la nuova Carta. In aula sedevano personalità molto diverse tra loro. Monarchici, repubblicani e autonomisti discussero a lungo. Figure come Emilio Lussu contribuirono al confronto. L'Assemblea definì i limiti della sovranità popolare e stabilì che la legge ne regola l'esercizio. Un'Italia plurale: diritti, doveri e pace La Costituzione tutela i diritti fondamentali della persona. Riconosce valori che precedono lo Stato stesso. L'articolo 3 afferma il principio di uguaglianza. L'articolo 6 protegge le minoranze linguistiche. L'articolo 11 ripudia la guerra come strumento di offesa. Il professor Demuro ha richiamato anche l'articolo 4. Il testo collega il lavoro al progresso della società e lo presenta come dovere civico. L'articolo 21 difende la libertà di espressione. Questo principio protegge il pluralismo e contrasta ogni deriva autoritaria. La Costituzione disegna così un'Italia aperta, solidale e orientata alla pace. Partecipazione politica e principio di insularità Il docente ha invitato gli studenti a partecipare attivamente alla vita pubblica. Ha ricordato l'articolo 54, che chiede disciplina e onore nell'esercizio delle funzioni pubbliche. Il voto rappresenta uno strumento essenziale, ma non basta. Una democrazia viva richiede impegno quotidiano, confronto e responsabilità. Demuro ha affrontato anche il tema dell'insularità, richiamando l'articolo 119. La norma riconosce gli svantaggi economici delle isole. Il professore ha sottolineato la necessità di portare questa battaglia anche in ambito europeo. Le istituzioni devono garantire equità nei trasporti e nei servizi. Solo così le comunità insulari possono competere ad armi pari. Verso gli 80 anni della Repubblica Nel 2026 la Repubblica italiana compirà ottant'anni. Il professor Demuro guarda a questa ricorrenza con fiducia e responsabilità. L'Italia ha costruito un solido sistema democratico, fondato su libertà e diritti. La Repubblica resta giovane nella storia europea. Tuttavia dimostra maturità istituzionale. Il futuro dipende dalla capacità dei cittadini di custodire lo spirito repubblicano. La Costituzione continua a offrire un quadro di regole condivise. Sta alle nuove generazioni mantenerlo vivo e renderlo attuale.
Fabio Bin è il cofounder e Chief Marketing Officer di WeRoad. In questo episodio parliamo del rapporto tra digitale e fisico quando si parla di marketing e pubblicità e delle ragioni del successo di WeRoad in una società sempre più sola Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
Het geldt als dé grote belofte op het gebied van kunstmatige intelligentie: AI-agenten die allerlei taken voor je kunnen uitvoeren, als een soort persoonlijke digitale butler. Een restaurant boeken dat perfect bij je smaak past, je belastingaangifte invullen, precies op het juiste moment de boodschappen voor je bestellen die thuis bijna op zijn.Met de komst van nieuwe apps beginnen mensen dit soort AI-agenten te gebruiken en hun persoonlijke ervaringen te delen. Geheel risicoloos is dit zeker niet, want wie is er verantwoordelijk als zo'n digitale butler ineens per ongeluk een Ferrari voor je aanschaft? En hoe zorgelijk is het dat de ai agenten op digitale forums met elkaar beginnen te praten - en klagen over over hun menselijke baasjes? Met Volkskrant AI-redacteur Laurens Verhagen. Presentatie: Tonie Mudde.Montage: Loïs van den NoortEindredactie: Corinne van DuinSee omnystudio.com/listener for privacy information.
Een WhatsApp-community met meer dan 200 leden zou kunnen voelen als ruis. Maar wat als diezelfde groep de kortste weg wordt naar begrip, broederschap en visiteren? Samen met Robin en Raf uit België, en Mark uit Nederland duiken we in de wereld achter twee snelgroeiende WhatsApp-communities die vrijmetselaars over grenzen heen verbinden. We volgen het pad van een kleine jongerengroep naar een interobediëntieel netwerk met reizen, kampvuren en studiemiddagen, en we zien hoe in Nederland een strak ingerichte visiteren-app landelijke open loges vindbaar maakt en ruis verplaatst naar subkanalen.In deze aflevering praten open over hoe deze communities werken: duidelijke doelen per kanaal, vriendelijke maar consequente moderatie, en een dubbele check op lidmaatschap om discretie te beschermen. De Belgische community laat zien hoe fysieke bijeenkomsten de digitale ruimte ziel geven; de Nederlandse structuur bewijst dat eenvoud snelheid oplevert. Onderweg raken we grotere thema's: regulier en irregulier, mannen-, vrouwen- en gemengde loges, en de manier waarop geschiedenis en verlichting in beide landen nog altijd op hun eigen specifieke wijze de toon zetten. Ondanks verschillen in ritueel en regels keert dezelfde kern steeds terug: aan je ruwe steen werken gaat makkelijker wanneer je elkaar in vrijheid en vertrouwen ontmoet.Support the show
Die digitale Überflutung Der Podcast ist aus der Telegramgruppe in der Reinhard Lier regelmässig Themen aus "Ein Kurs in Wundern" bespricht. Link zum Telegramkanal unter https://t.me/reinhard_lier_kanal Weitere Infos und Termine und eine APP mit alles Beiträgen unter https://www.reinhard-lier.com oder im Youtubekanal https://www.youtube.com/@ReinhardLi Kostenlose Mediathek: https://www.lier-mediathek.com Spenden gerne unter https://www.reinhard-lier.com/spenden/ weitere Infos zum Kurs unter https://www.zumkurs.de
In deze aflevering van The Autonomy Show spreken we met Wesley Feijth, oprichter van ProPrivacy, een organisatie die zich inzet voor digitale burgerrechten, privacy en autonomie in een steeds verder digitaliserende samenleving. Dit is geen oppervlakkig gesprek.Dit is een reality check.We bespreken:• Wat Chat Control écht betekent voor jouw berichten• Waarom Digital ID geen complot is, maar beleid• Hoe Big Tech en overheden data recyclen• Waarom privacy geen “ik heb niets te verbergen”-kwestie is• De risico's van slimme meters en AI-surveillance• Waarom Bitcoin fundamentele privacyproblemen heeft• Monero, fungibility en “tainted coins”• Self-custody vs custodial systemen• Hoe jij je vandaag nog kunt voorbereidenWesley legt uit waarom privacy digitale zelfverdediging is.Waarom gemak de grootste vijand van autonomie is.En waarom technologie vaak sneller is dan wetgeving.Deze aflevering gaat over één vraag:
Dit is de gehele uitzending van dr Kelder en Co waar Jort Kelder belt met Barbara Kathmann (GL/PvdA) over onze digitale soevereiniteit. Te gast is em. prof. dr. Rob de Wijk (Leiden en HCSS) over de veiligheidstop in München en wat er over is van bondgenootschap met de VS. De jonge dr. Lieke Kuiper (Erasmus) heeft biomarkers onderzocht waarmee je kunt voorspellen hoe oud je wordt. Vanwege Valentijnsdag onderzoekt Jort de liefde met dr. Marieke Dewitte (Maastricht). Waarom groeit het aantal singles zo hard? Hebben we nog wel zin in een relatie?
Success trifft Success – diese Folge erzählt gleich zwei Erfolgsgeschichten. Marco spricht mit Bernd Müller, Head of Global IT der Dr. Beckmann Group, über die Entwicklung eines international wachsenden Familienunternehmens und über eine gemeinsame PowerWeek, aus der eine eigene Success Story entstanden ist . Bernd gibt einen offenen und persönlichen Einblick in seine Rolle als langjähriger Innovator der Gruppe: Welche Entscheidungen wirklich entscheidend waren, wie Technologie Kultur unterstützt statt sie zu verdrängen und warum erfolgreiche Zusammenarbeit immer beim Menschen beginnt. Gemeinsam sprechen die beiden über das Spannungsfeld aus Tradition, Fortschritt und Digitalisierung – und darüber, wie man im AI-Zeitalter „das Richtige richtig macht“. Die PowerWeeks werden dabei nicht als klassisches Training verstanden, sondern als Momentum: ein Katalysator für digitale Zusammenarbeit, Klarheit und modernes Arbeiten. Eine Folge voller ehrlicher Erfahrungen, praxisnaher Learnings und persönlicher Perspektiven – zwei Sichtweisen, die am Ende eine gemeinsam gelebte Success Story ergeben. Proudly sponsored by Weingut Von Winning mit dem besten WIN WIN Riesling & Kaffee Braun mit einzigartig gutem Espresso aus Aschaffenburg! Und was genau die PowerWeeks sind und was sie so besonders machen, findet ihr unter: https://kom4tec.de/modern-workplace/power-weeks/ Zitate aus der Folge Marco Wenn ich Teil eines Projekts bin, habe ich den Anspruch, aktiv darüber nachzudenken, wie wir die bestmögliche Lösung erreichen können. Diese Haltung – Verantwortung zu übernehmen statt nur Aufgaben abzuarbeiten – macht am Ende den Unterschied. Wenn jeder ein Stück dieser Denkweise mitbringt, entsteht in der Regel etwas wirklich Gutes. Bernd Meine Philosophie in der IT ist klar: Wenn jemand mit einem Thema oder einem Problem zu uns kommt, hat Hilfe immer oberste Priorität. Dabei ist es zunächst egal, ob es formal in unseren Zuständigkeitsbereich fällt oder nicht. Wir lassen niemanden im Regen stehen. Genau das ist auch der Anspruch, den ich an mein gesamtes Team habe. In den kommenden Podcast-Folgen bekommst du: Infos und Tipps rund um die M365-Welt und ihre Anwendungen wie Power BI und Power Apps Inspiration und praktische Tipps für den Kulturwandel für dich oder dein Unternehmen, um immer einen Schritt voraus zu sein Wertvolle Impulse für ein bewusstes Mindset Tipps zu praktischen Tools, die deinen Change unterstützen können, egal ob persönlich oder als Unternehmen Viele weitere Einblicke in die Welt des New Work Let's connect Du hast Ideen, Themenvorschläge oder Anregungen zum Thema, dann teile gerne deine Gedanken mit uns und schick uns eine Nachricht an podcast@kom4tec.de oder auf Instagram @kom4tec Wir freuen uns von dir zu hören. Follow us! Facebook | https://www.facebook.com/KOM4TEC/ Instagram | https://www.instagram.com/kom4tec/ LinkedIn | https://www.linkedin.com/company/10407066/
Nella puntata di Breccast di questa settimana torniamo a parlare di cosa significano gli smartphone in età pediatrica, con la nascita di esperienze di "patti digitali" in diversi comuni della provincia di Brescia. Ne parliamo con Roberta Cavallin, del comitato genitori dell'istituto comprensivo Nord 1 di Brescia.Prima però le notizie in breve, a cominciare dalla morte di due persone su due panchine del quartiere porta Milano, avvenute a poche ore una dall'altra. Nel primo caso, riportiamo la testimonianza di un cittadino che ha avvisato la polizia locale e che si è sentito preso in giro. Nel secondo caso, i genitori hanno appreso della morte dal giornale. E poi, le altre notizie in breve: dal pedaggio per la Corda Molle ai cattivi investimenti sulla linea Brescia-Iseo-Edolo, e un po' di cronaca nera e giudiziaria.
I social media sono ancora in salute, almeno dal punto di vista economico. Ma dal punto di vista relazionale? Qui il dubbio è più che legittimo. Nella nuova puntata di Radio Next, Francesca Sonzini, Strategic Content e Marketing Director di TNGP, mette a fuoco una trasformazione che molte aziende percepiscono ma faticano a decodificare: la "televisionizzazione" delle piattaforme social e la parallela ascesa delle micro community. Ogni minuto su TikTok vengono caricate 500 ore di video. Una quantità che rende evidente il paradosso: chi ha davvero il tempo di guardare tutto? In un ecosistema saturo, l'attenzione si frammenta, l'interesse si assottiglia e l'ingaggio cambia natura. I like non bastano più, i commenti sono spesso polarizzati, mentre le interazioni più significative si spostano nei salvataggi e nei direct message, luoghi più privati e meno misurabili. Siamo davvero pronti ad accettare che le metriche con cui abbiamo lavorato per quindici anni non raccontino più la realtà? Per i brand il problema è doppio: da un lato l'organico è sempre meno performante, dall'altro l'advertising rischia di trasformarsi in una corsa al rialzo dove emergere è sempre più costoso. In questo scenario emergono le micro community, spazi digitali costruiti attorno a passioni condivise e identità multiple. Reddit, con 10 milioni di utenti attivi in Italia, ne è l'esempio più evidente, ma il fenomeno riguarda anche piattaforme come Substack, dove il contenuto long form e la parola scritta tornano centrali. Il punto non è nostalgico, non è un ritorno ai forum anni Duemila: è una risposta culturale alla standardizzazione dei feed. Le persone cercano rilevanza, non volume. Cercano conversazioni verticali, non intrattenimento indistinto. E qui per le aziende si apre un terreno tanto promettente quanto delicato. Perché entrare in una micro community non significa "comprare visibilità", ma conquistare fiducia. La prima regola? Ascoltare. Sembra banale, ma quante aziende non hanno mai cercato il proprio brand su Reddit o TikTok per capire cosa si dice davvero? L'ascolto diventa una forma di osservazione etnografica, necessaria per comprendere linguaggi, codici e aspettative. Solo dopo si può creare valore, magari sponsorizzando una newsletter iper-verticale su Substack, capace di convertire una nicchia altamente ingaggiata con maggiore efficacia rispetto a un investimento broad. Meglio meno impression e più pertinenza? La risposta, per molte categorie, è sì. Ma attenzione: le micro community sono sensibili all'invasione. Le prime resistenze a un'eccessiva presenza dei brand sono già visibili. Il rischio di "rovinare la festa" è concreto. E anche il ruolo degli influencer cambia: nelle community verticali contano più i creator, capaci di produrre contenuti di valore autentico, che non le fan base generaliste. In un mondo dominato dal video breve, queste piattaforme rimettono al centro la parola e l'expertise. Non è un caso che brand globali come Rare Beauty e Shopify stiano investendo in contenuti editoriali approfonditi, persino offrendo versioni ad free per rafforzare il legame con la propria community. La domanda finale è semplice e insieme strategica: le aziende sono pronte a sostituire la logica del GRP con quella della rilevanza culturale? Perché nelle micro community non si compra attenzione, la si merita.
Cuber, Anne www.deutschlandfunk.de, Campus & Karriere
Lerne digitale Produkte zu erstellen: https://kurse.juliatrost.de/digitale-produktwelt/?el=d130226&quelle=ytSchau dir die 3 Geheimnisse an, die zu 100.000€ UmsatzMonaten geführt haben! https://juliatrost.de/kostenloses-webinar-26/?el=d130226&quelle=yt Viele glauben, dass man mit 15€-Minikursen keineernsthaften Umsätze machen kann.Die Wahrheit: Digitale Produkte verkaufen scheitert nicht an Low-Ticket – sondern an fehlender Strategie.In diesem Video zeige ich dir, wie du digitale Produkteverkaufen kannst, auch wenn dein Kurs nur 15€ kostet – und wie genau diese Strategie siebenstellige Umsätze ermöglicht.
„Posten bringt keine Kunden.“ In dieser Klartext-Episode zeigen Robert Kirs und Akin Colak, warum 95 % der Industrieunternehmen Social Media falsch einsetzen – und wie es richtig geht.Statt bunter Reels oder belangloser Image-Posts geht es darum, gezielt Formate zu entwickeln, die Aufmerksamkeit, Vertrauen und kaufkräftige Anfragen bringen – und am Ende in der BWA spürbar werden.Viele Mittelständler reden über sich selbst – statt über die Probleme ihrer Zielgruppe. Robert und Akin zeigen: Entscheidend sind nicht Länge oder Plattform, sondern Relevanz, Struktur und Positionierung. Wer nicht weiß, wen er erreichen will, kann sich die nächsten Kampagnen sparen. Diese Episode liefert ein konkretes System: von der Zielgruppenanalyse über Content-Aufbau bis hin zur Integration in den Vertriebsprozess.+250.000 € durch LinkedIn-Kampagnen, 4 neue Kunden pro Monat, über 600.000 € im Recruiting – das sind Ergebnisse echter Projekte.Die Grundlage: Inhalte, die nicht gefallen – sondern verkaufen. Kombiniert mit Retargeting, Social Selling und einem Vertriebsprozess, der funktioniert.Robert Kirs macht klar: Content ist kein Selbstzweck, sondern Vertriebshebel mit System – wenn man weiß, was man tut.Ideal für alle Geschäftsführer, Vertriebs- und Marketingleiter, die Social Media 2026 nicht mehr als „Muss“, sondern als Umsatzkanal verstehen wollen.Diese Folge liefert Struktur, Denkfehler, konkrete Einstiege, Content-Strategie und Umsetzung – direkt aus der Praxis für den technischen Mittelstand. Jetzt reinhören, umsetzen – und Anfragen gewinnen, die wirklich zählen.
Air Canada ha cancellato tutti i voli per Cuba dopo che il paese caraibico ha dichiarato che non è più in grado in grado di fornire carburante per aerei alle compagnie aeree internazionali. Con Lucia Capuzzi, giornalista. La procura di Milano ha messo sotto controllo giudiziario la Foodinho srl, la società che gestisce le attività in Italia del servizio di consegne a domicilio spagnolo Glovo, accusandola di sfruttare i rider. Con Massimo Alberti, giornalista.Oggi parliamo anche di:Madagascar • “La rivolta metallara” di Jean-Philippe Rémyhttps://www.internazionale.it/magazine/jean-philippe-remy/2026/02/05/la-rivolta-metallaraMusica • See fever di Sarah NixeyCi piacerebbe sapere cosa pensi di questo episodio. Scrivici a podcast@internazionale.it Se ascolti questo podcast e ti piace, abbonati a Internazionale. È un modo concreto per sostenerci e per aiutarci a garantire ogni giorno un'informazione di qualità. Vai su internazionale.it/abbonatiConsulenza editoriale di Chiara NielsenProduzione di Claudio Balboni e Vincenzo De SimoneMusiche di Tommaso Colliva e Raffaele ScognaDirezione creativa di Jonathan Zenti
Pornografie gehört früher oder später zur Lebensrealität von Jugendlichen, sagt die Sexualpädagogin Madita Oeming. Eltern fühlen sich jedoch oft überfordert und benötigen selbst Orientierung. Moderation: Tobi Schäfer Von WDR 5.
Dachdecker:innen gründen oft im Zweifel, ob Organisation und Kund:innenakquise gelingen – dabei schlummern im Handwerk Chancen, die selten sichtbar werden. Wie sich aus Widerspruch Wachstum entfaltet, zeigt Bastian Meyer am eigenen Unternehmen: Erst Software, dann eigene Baustelle, immer echtes Risiko. Wer im Chaos von Zetteln und Ungewissheit neue Routinen sucht, findet hier einen ehrlichen Blick hinter die Kulissen von Handly – mit allem Stolz, Zweifel und der Kraft echter Veränderung. Du erfährst... …wie Handly Dachdecker*innen bei der Gründung unterstützt und Prozesse optimiert …warum Bastian Meyer eine eigene Dachdeckerei gründete, um authentisch zu beraten …wie Handwerksbetriebe durch Digitalisierung und KI effizienter arbeiten können __________________________ ||||| PERSONEN |||||
In deze aflevering van De Nieuwe Wereld bespreekt Robert Vernooy met techniekfilosoof Martijntje Smits de groeiende macht van Amerikaanse Big Tech in Nederland. Terwijl we AI vaak zien als een onzichtbare wereld van 'bits and bytes', is de fysieke realiteit ervan verwoestend: enorme datacentra die onze vruchtbare polders overnemen en ons stroomnet uitputten.Is Nederland veranderd in een digitaal winstgewest? We duiken in het schandaal rondom de nieuwe Microsoft-torens in Amsterdam, de bizarre grondspeculatie in de Wieringermeer en het concept van 'technofeudalisme', waarbij de burger niet langer klant is, maar een moderne horige.Belangrijkste thema's in deze video:De Amsterdamse Loophole: Hoe Microsoft via een juridische achterdeur drie enorme datatorens bouwt, ondanks een verbod op hyperscales.Maatschappelijke Kosten: Waarom er 50.000 huizen minder gebouwd kunnen worden door het gigantische energieverbruik van de dataindustrie.Digitale Omvolking: Hoe onze tradities, waarden en gedragingen worden geformatteerd door digitale structuren.De Weg naar Soevereiniteit: Kunnen 'the commons' en lokale burgerinitiatieven ons helpen de zeggenschap over ons eigen leven en onze grond terug te winnen?.Timestamps:00:00 – Intro: De heerschappij van AI 01:09 – De drie nieuwe datatorens van Microsoft in Amsterdam 03:32 – Waarom we data opslaan voor Afrika en het Midden-Oosten 05:55 – Netcongestie: Datacentra vs. woningbouw 10:05 – Gesubsidieerde windparken die enkel Big Tech voeden 18:16 – Wat is digitale omvolking? 27:32 – Het gevaar van technofeudalisme 39:40 – Oplossing: De kracht van de 'commons'Steun DNWMaak het geluid van de Nieuwe Wereld mogelijk. Zonder uw steun geen DNW! Word lid of doneer:
Oggi parliamo di euro digitale, poi di trasparenza salariale e infine di sanità e liste d'attesa. Scarica la nuova app di Milano Finanza e Class CNBC qui ... Per iscriverti al canale Whatsapp: https://whatsapp.com/channel/0029Va7X7C4DjiOmdBGtOL3z Per iscriverti al canale Telegram: https://t.me/notizieacolazione Qui per provare MF GPT ... Gli altri podcast di Class Editori: https://milanofinanza.it/podcast Musica https://www.bensound.com Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
In het kabinet van de coalitie met D66, CDA en VVD komt een staatssecretaris Digitale Economie en Soevereiniteit, die geleverd wordt door D66. Opvallend is dat deze bewindspersoon onder het Ministerie van Economische Zaken en Klimaar komt te vallen, in tegenstelling tot Binnenlandse Zaken en Koninkrijksrelaties, zoals eerder. Joe van Burik vertelt erover in de Tech Update. Verder in deze Tech Update: Spotify komt met een functie om fysieke boeken te kopen (!) in de VS en VK, en vooral ook andere landen de mogelijkheid ze te scannen zodat je verder kunt luisteren, en vice versa See omnystudio.com/listener for privacy information.
In deze aflevering van De Nieuwe Wereld staat de opkomst van de Central Bank Digital Currency (CBDC) en de groeiende digitale controle centraal. Ad Verbrugge gaat in gesprek met Hester Bais, Rabi Adli en Steven Derks. We analyseren hoe ons geld verandert van een neutraal ruilmiddel in een instrument voor toezicht en gedragssturing. Van de historische verschuiving naar fiatgeld tot de huidige rol van banken als 'poortwachters': wat zijn de gevolgen voor onze privacy en autonomie?Naast de officiële argumenten van de EU en overheden, worden de schaduwkanten van programmeerbaar geld en volledige traceerbaarheid kritisch belicht. Ook de invloed van AI op de arbeidsmarkt, de rol van crypto en de fundamentele vraag wat vrijheid nog waard is in een digitaal stelsel komen uitgebreid aan bod.
D66-leider Rob Jetten heeft onthuld dat er geen ministerie van Digitale Zaken komt, omdat hij geen voorstander is van een 'wildgroei aan departementen'. Dat sluit overigens niet uit dat er wel een minister voor Digitale Zaken komt. Die minister zal dan onder een ander ministerie vallen en geen eigen budget hebben. Verder in deze Tech Update: De overheid beschermt zich volgens de Algemene Rekenkamer onvoldoende tegen de gevaren van kwantumcomputers; Taxibedrijf Uber gaat de robottaxidiensten flink uitbreiden. See omnystudio.com/listener for privacy information.
Schaar, Jörn www.deutschlandfunk.de, @mediasres
2026 moet het jaar worden van de digitale euro, als het aan Europa ligt. De Europese Centrale Bank is er al jaren mee bezig en dit jaar moeten de benodigde wetten door Brussel geloodst worden. Naast de fysieke euro moet de digitale variant het groeiende aantal digitale betalingen ook onder de publieke paraplu brengen. Op dit moment staat vrijwel al ons geld namelijk bij commerciële banken, vertelt financieel journalist bij Follow The Money Thomas Bollen. Hij schreef het boek Geld genoeg, maar niet voor jou en schetst hoe het feit dat we minder contant betalen grote gevolgen heeft voor het hele financiële systeem. Maar een digitale euro is geen oplossing voor banken. Wat dreigt is een waterig compromis als oplossing. Reageren? Mail naar dedag@nos.nl (mailto:dedag@nos.nl) Presentatie & montage: Marco Geijtenbeek Redactie: Ulrike Nagel
von Friesen, Astrid www.deutschlandfunkkultur.de, Politisches Feuilleton
Dit is de gehele uitzending van dr Kelder en Co waar Jort Kelder belt met Tweede Kamerlid Silvio Erkens (VVD) over de regel in het coalitieakkoord dat we in Nederland ambtenaren met bijzondere kennis ook beter willen belonen, naar het model van Singapore. Dat betekent dus het einde van de Balkenende-norm. Te gast is econoom prof. dr. Bas Jacobs die kritisch heeft gekeken naar de plannen van het coalitieakkoord. Onze jonge dr. Paul van Vulpen (UU) is net gepromoveerd op een onderwerp dat ook in de plannen van Jetten I veelvuldig terugkomt: hoe worden we digitaal autonoom? Denk aan bijvoorbeeld het huidige dilemma rondom DigiD. En heeft Nederland grote denkers? Ja, zegt prof. dr. Ronald van Raak (hoogleraar Nederlandse filosofie aan de Erasmus Universiteit). Hij schreef een boek over onze filosofen getiteld "Geen land van grote woorden" dat volgende week verschijnt.
Sollten Medienhäuser auf Plattformen wie Mastodon unterwegs sein, um dort ihre Inhalte zu verbreiten und mit ihrem Publikum in Austausch zu kommen? Darüber spricht Dlf-Hörer Nils Schaumburg mit Martin Holland (heise) und Marco Wähner (CAIS). Behme, Pia; Holland, Martin; Wähner, Marco; Schaumburg, Nils
Sie werden Screen-Teens genannt – von einer digitalen Pubertät ist die Rede. Das Smartphone ist heute fester Lebensbestandteil nahezu aller Kinder und Jugendlicher. Mehr noch: Ein nicht unbeträchtlicher Teil ihres Lebens spielt sich im virtuellen Raum ab. Nichts ist daher gefürchteter als die Strafe aller Strafen: das Handyverbot. Die Sorgen von Eltern, Wissenschaftler*innen und pädagogischen Fachkräften sind entsprechend groß, dass das Smartphone allzu übermächtig ist und sich negativ auf die Entwicklung unserer Kinder auswirkt. Teils sind diese Sorgen auch berechtigt. Doomscrolling, Cybermobbing und Sexting sind längst ebenso fester Bestandteil des Alltags. Aber kann ein Smartphone-Verbot per Gesetz für bestimmte Altersgruppen – so wie es gerade erst in Australien umgesetzt wurde – wirklich die Lösung sein? „Nein!“, sagt die Wissenschaftlerin, Medien- und Sexualpädagogin Madita Oeming. Heute diskutiert sie mit uns zum Thema und spricht darüber, was Eltern wirklich benötigen, um ihre Kinder durch diese vulnerable Lebensphase zu begleiten. Ganz klar: Diese Episode ist eine Pflichtausgabe für alle Eltern, enthält aber auch viele wertvolle Erkenntnisse rund um den gesellschaftlichen Diskurs zum Umgang mit dem Thema Sexualität. Also hört alle rein!
Sexualpädagogin Madita Oehming warnt davor, Sexualaufklärung den Sozialen Medien zu überlassen. Eltern unterschätzten oft diese Gefahr, da sie selbst „eine Offline-Pubertät“ erlebt hätten.
Henrique Alves saiu do zero no digital, tomou decisões difíceis e construiu uma operação que hoje soma mais de R$ 16 milhões em faturamento e mais de 40 mil alunos mentorados. Referência em marketing de influência, eletransformou audiências em negócios sólidos e escaláveis.No Kiwicast, Henrique abre os bastidores das estratégias que diferenciam quem apenas sonha de quem constrói resultados consistentes no digital.Neste episódio, você vai aprender:● Como vender todos os dias utilizando a autoridade dos influenciadores● Quais métricas analisar antes de fechar uma parceria● Os bastidores das campanhas que mais converteram no digitalE muito mais!Aprenda com quem vive o mercado digital na prática.Dá o play e deixe nos comentários qual foi o melhor insight que você tirou do episódio.Nosso Instagram é @Kiwify
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Nicolas Guillou, un giudice francese della Corte penale internazionale è stato isolato digitalmente dagli Stati Uniti di Trump. Ne parliamo con Paolo Benanti, studioso di etica delle tecnologie, intelligenza artificiale e postumano.