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Im Mittwoch-Podcast von "Blick in die Bibel" erzählt Georg Hinz von seiner großen Leidenschaft für Musik. Schon früh hat er gemerkt, wie stark Musik Menschen verbinden kann – als DJ in der Jugendarbeit, im Karneval oder heute als Musikredakteur. Musik, sagt er, tut der Seele gut, weil sie Gemeinschaft schafft, Hoffnung ausdrückt und von innen heraus berührt.Diese Brücke führt direkt zum Text aus dem Markusevangelium. Jesus erklärt dort, dass nicht äußere Dinge den Menschen "unrein" machen, sondern das, was aus seinem Inneren kommt. Georg Hinz deutet das als starkes, freiheitliches Menschenbild: Der Mensch ist frei, sich für Gutes oder Böses zu entscheiden, aber immer mit der Möglichkeit zur Umkehr. Eine Folge, die zeigt, wie nah Musik, Bibel und Alltag beieinanderliegen – und lange nachklingt.Aus dem MarkusevangeliumIn jener Zeit rief Jesus die Leute zu sich und sagte: Hört mir alle zu und begreift, was ich sage! Nichts, was von außen in den Menschen hineinkommt, kann ihn unrein machen, sondern was aus dem Menschen herauskommt, das macht ihn unrein. Er verließ die Menge und ging in ein Haus.Da fragten ihn seine Jünger nach dem Sinn dieses rätselhaften Wortes. Er antwortete ihnen: Begreift auch ihr nicht? Versteht ihr nicht, dass das, was von außen in den Menschen hineinkommt, ihn nicht unrein machen kann? Denn es gelangt ja nicht in sein Herz, sondern in den Magen und wird wieder ausgeschieden. Damit erklärte Jesus alle Speisen für rein.Weiter sagte er: Was aus dem Menschen herauskommt, das macht ihn unrein. Denn von innen, aus dem Herzen der Menschen, kommen die bösen Gedanken, Unzucht, Diebstahl, Mord, Ehebruch, Habgier, Bosheit, Hinterlist, Ausschweifung, Neid, Lästerung, Hochmut und Unvernunft. All dieses Böse kommt von innen und macht den Menschen unrein. (Mk 7,14-23)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
In 1. Mose 11 lernen wir etwas über die moralische Entwicklung der Welt unter den Nachkommen Noahs. Hochmut und Rebellion gegen Gott führten zu "Babel" - zu Verwirrung. Diese Verwirrung gibt es noch heute ...
Stolz ist ein Gefühl, das zwischen Selbstachtung und Überheblichkeit pendelt. Er kann uns stärken, wenn wir uns über das freuen, was uns gelungen ist, wenn wir Verantwortung übernehmen und zu uns stehen. Gleichzeitig ist Stolz ambivalent: Er kann kippen in Eitelkeit, Hochmut oder Kränkbarkeit und dann Beziehungen belasten, Lernen verhindern und Konflikte verschärfen. Kaum ein Gefühl ist so schillernd und zugleich so missverständlich. In dieser Pudelkern-Folge sprechen Albert und Jan über Stolz als emotionale, moralische und soziale Kraft. Sie fragen, wann Stolz Ausdruck eines gesunden Selbstwertgefühls ist und wann er uns blind macht. Ausgehend von antiken Denkern zeigen sie, warum Stolz Maß und Reflexion braucht, wie er mit Demut zusammengedacht werden kann. Eine Folge über Selbstachtung, Integrität und die Kunst, sich zu freuen, ohne abzuheben.
Predigtreihe zum Thema Gemeinschaft: Teil 3: Eine Gemeinschaft für und mit allen GenerationenLesung: Psalm 78,3-7 Übersetzung NGÜPredigt: „Gemeinde als Gemeinschaft für und mit allen Generationen“Wie wir als Christen miteinander unterwegs sind und was wir von Gottes Familienkultur über das Miteinander lernen können.Eine Gemeinschaft für und mit allen Generationen1.Johannes 2,12-14, Neues Leben Bibel: drei Generationen : Kinder, junge Männer, Väter.12 Ich schreibe euch, meine Kinder, weil eure Sünden im Namen von Jesus vergeben sind. 13 Ich schreibe an euch Väter, weil ihr Christus erkannt habt – den, der von Anfang an ist. Ich schreibe an euch junge Männer, weil ihr in eurem Kampf mit dem Satan gesiegt habt. 14 Ich habe an euch Kinder geschrieben, weil ihr den Vater erkannt habt. Ich habe euch Vätern geschrieben, weil ihr Christus erkannt habt – den, der von Anfang an ist. Ich habe euch jungen Männern geschrieben, weil ihr stark seid und Gottes Wort im Herzen tragt und weil ihr in eurem Kampf mit dem Satan gesiegt habt.“Das Vorhandensein aller Generationen ist ein großer Schatz, den wir als Gemeinde habenund eine seltene Wirklichkeit in unserer Zeitund ein Zeugnis nach außenErmutigung: Lerne jemanden aus einer anderen Generation kennen - und lernt voneinander!Im Miteinander der Generationen liegen große Chancen, aber es kann auch zu Spannungen kommen.Es ist gut, Angebote den Bedürfnissen einer Generation entsprechend zu gestalten – aber es ist noch wichtiger, dass es viele Gruppen und Bereiche gibt, wo alle Generationen zusammenkommen können.Denn Gott ist ein Gott aller Generationen : Gott ist der Gott Abrahams, Isaaks und Jakobs (2.Mose 3,16).Epheser 4,1-3 BasisBibel: Führt euer Leben so, dass es dem entspricht, wozu Gott euch berufen hat: voller Demut, Freundlichkeit und Geduld. Ertragt euch gegenseitig in Liebe. Bemüht euch darum, die Einheit zu bewahren, die sein Geist euch geschenkt hat.“.Demut : gegenseitig auf Augenhöhe begegnen, kein Hochmut.Freundlichkeit : öffnet Räume für Begegnungen und Verständnis.Geduld : im Umgang miteinander = Verständnis für den anderen.→ alles wertlos, wenn sie ohne Liebe geschehen. In Liebe gegenseitig ertragen.
Lektion 25: Ich weiß nicht, wozu irgend etwas dient. - EKIW Die leise Umkehr Heute wird Nichtwissen zur Befreiung. Denn so oft tue ich, als hätte alles einen festen Zweck, als könnte ich die Bedeutung der Dinge bestimmen wie ein Richter über die Welt. Ich ordne ein, bewerte, entscheide: gut für mich, schlecht für mich, nützlich, gefährlich, sinnvoll, vergeblich. Und doch sind diese Urteile meist nur alte Gewohnheit in neuer Kleidung. Diese Lektion lädt mich ein, den Hochmut des schnellen Verstehens fallen zu lassen. Nicht als Niederlage, sondern als Öffnung. Wenn ich nicht weiß, wozu etwas dient, dann muss ich nicht mehr so tun, als müsste ich alles kontrollieren. Ich darf aufhören, mich an meine eigenen Erklärungen zu klammern. Denn gerade dort, wo mein Urteil endet, kann Führung beginnen. Ein Zweck, der tiefer ist als mein Plan. Eine Ordnung, die nicht aus Angst konstruiert ist. Ein Sinn, der nicht von meinem wechselhaften Empfinden abhängt. Heute übe ich, die Dinge nicht sofort zu benutzen – nicht einmal für meine Geschichten. Ich übe, ihnen ihren Raum zu lassen. Und ich übe, mich innerlich unterweisen zu lassen, statt mich selbst zu belehren. Vielleicht ist das der erste wirkliche Nutzen dieses Tages: dass ich mich an etwas Größeres anschließe als an mein eigenes Deuten. Und dass aus diesem Anschluss Frieden entsteht. Mehr Informationen findest du auf https://www.andreahanheide.com Das Buch "Ein Kurs in Wundern" kannst du im Greuthof Verlag bestellen oder alle Lektionen online lesen: https://www.greuthof.de/gesamtverzeichnis.php#ekiw Finanzielle Wertschätzung: https://andreahanheide.de/wertschaetzung/ PayPal: https://www.paypal.com/paypalme/andreahanheide #EinKursInWundern #ACIM #Lektion25 #WorkbookLesson25 #Geistesschulung #Nichtwissen #Wahrnehmung #Urteil #Interpretation #Achtsamkeit #InnereStille #InnererFrieden #Vergebung #HeiligerGeist #Bewusstseinsarbeit #SpirituellerWeg #MeditativePraxis #Nondualitaet #Erwachen #Wunder #InnererLehrer #FriedenDesGeistes #KursInWundernDeutsch
Der Schauspieler Benno Fürmann erzählt eine Geschichte. Es war einmal eine Katze, die traf im Wald auf einen Fuchs. Sie wollte wissen, wie es ihm wohl gehe. Aber der Fuchs war voller Hochmut. Schon bald sollte ihm der zum Verhängnis werden. Das Sandmännchen hat dir aber nicht nur diese Geschichte mitgebracht, sondern auch noch das Kinderlied "Katerkatze Carlos" von Christiane Weber.
In jener Zeit sagte Maria: Meine Seele preist die Größe des Herrn und mein Geist jubelt über Gott, meinen Retter. Denn auf die Niedrigkeit seiner Magd hat er geschaut. Siehe, von nun an preisen mich selig alle Geschlechter. Denn der Mächtige hat Großes an mir getan und sein Name ist heilig. Er erbarmt sich von Geschlecht zu Geschlecht über alle, die ihn fürchten. Er vollbringt mit seinem Arm machtvolle Taten: Er zerstreut, die im Herzen voll Hochmut sind; er stürzt die Mächtigen vom Thron und erhöht die Niedrigen. Die Hungernden beschenkt er mit seinen Gaben und lässt die Reichen leer ausgehen. Er nimmt sich seines Knechtes Israel an und denkt an sein Erbarmen, das er unsern Vätern verheißen hat, Abraham und seinen Nachkommen auf ewig. Und Maria blieb etwa drei Monate bei Elisabet; dann kehrte sie nach Hause zurück.
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In jener Zeit sagte Maria: Meine Seele preist die Größe des Herrn und mein Geist jubelt über Gott, meinen Retter. Denn auf die Niedrigkeit seiner Magd hat er geschaut. Siehe, von nun an preisen mich selig alle Geschlechter. Denn der Mächtige hat Großes an mir getan und sein Name ist heilig. Er erbarmt sich von Geschlecht zu Geschlecht über alle, die ihn fürchten. Er vollbringt mit seinem Arm machtvolle Taten: Er zerstreut, die im Herzen voll Hochmut sind; er stürzt die Mächtigen vom Thron und erhöht die Niedrigen. Die Hungernden beschenkt er mit seinen Gaben und lässt die Reichen leer ausgehen. Er nimmt sich seines Knechtes Israel an und denkt an sein Erbarmen, das er unsern Vätern verheißen hat, Abraham und seinen Nachkommen auf ewig. Und Maria blieb etwa drei Monate bei Elisabet; dann kehrte sie nach Hause zurück.
Peter Krell spricht mit Ron Kubsch und Samuel Wiebe über das „innere Leben“ eines Pastors. Sie sprechen über Hochmut und Social Media und Peter gewährt ehrliche Einblicke in sein Leben und seinen Dienst.
Ist doch so, oder nicht? Wenn du an "Demut" denkst machst du wahrscheinlich keine Luftsprünge und denkst: "Yes, mehr davon!" Podacsts, Postkarten und Predigttitel wie "So blüht dein Leben auf" oder "Entfache die Kraft des Glaubens" haben da viel bessere Karten! Aber glaub mir: Demut ist eine - wahrscheinlich sogar DIE - geistliche Wunderwaffe. Warum? Hör rein! Lass uns eine Image-Kampagne für "Demut" starten!
In dieser Episode mit Jens Kaldewey geht es um Paulus' eindringlichen Appell an die Christen in Korinth, sich von ihrem geistlichen Hochmut zu lösen. Die Korinther sehen sich bereits als „reich“ und „herrschend“, während Paulus ihnen in Liebe, aber mit klaren Worten, das Beispiel der Apostel vor Augen führt: wahre Nachfolge bedeutet Demut, Leiden und […]
In dieser Episode mit Jens Kaldewey geht es um Paulus' eindringlichen Appell an die Christen in Korinth, sich von ihrem geistlichen Hochmut zu lösen. Die Korinther sehen sich bereits als „reich“ und „herrschend“, während Paulus ihnen in Liebe, aber mit klaren Worten, das Beispiel der Apostel vor Augen führt: wahre Nachfolge bedeutet Demut, Leiden und […]
Der Axolotl verharrt sein Leben lang im Pubertier-Stadium. Und was das mit Friedrich Merz zu tun haben könnte. Warum zum Henker verstehen sich Trump und Mamdani so gut? Und weshalb kriegt der Schlächter Putin seinen Willen, liebe Welt? Dazu jede Menge Lampenfieber vor der Live-Show zur 1000. Folge. Vom MuMaPoCa-Community-Treffen beflügelt präsentieren Paul und Hajo Schumacher die frische Wochenschau. Unsere Themen: Minister Weimer arbeitet an Rent-a-Rüttgers, die Fortsetzung, oder: Was wäre los gewesen, wenn ein Minister Habeck Politiker gegen Geld vermakelt hätte? Zahlenmystik: Wofür steht 999 (außer Notruf)? Herbstsport: Politisieren und Laubharken. Die Privatjet-Hypothese. Elefantenherde verwirrt. Bromance Trump/Mamdani: Ich bin schon übler beschimpft worden. Waschbären als kommende Haustiere. Das Universum ist ein Vakuum. Nachwuchsmoderator Paul Gottschalk. Merz und die toxischen Sätze: Ist es Ignoranz oder kolonialer Hochmut? Der neue siebte Sinn. Remote viewers gesucht. Rupert Sheldrake und die Theorie von den morphischen Feldern. Danke Duma Boko. Plus: Elvira, wir lieben Dich. Dich auch, Werner. Und Dich erst, Isabelle. Folge 999.Dem MutMachPodcast auf Instagram folgenLeider ausverkauft. Vielleicht Restplätze an der Abendkasse. Zur 1000. Folge geht der MutMachPodCast live, am 26.11. 2025 im Café Zart a.k.a. House of Podcasts in Berlin-Kreuzberg.Hier gehts zur Bromance Trump/Mamdani Podcast Elefantenrunde mit Frank Stauss und HajoBücher:Suse SchumacherDie Psychologie des Waldes, Kailash Verlag, 2024Michael Meisheit + Hajo Schumacher Nur der Tod ist schneller – Laufende Ermittlungen, Kriminalroman, Droemer Knaur Verlag.Kostenlose Meditationen für mehr Freundlichkeit (Metta) und Gelassenheit (Reise zum guten Ort) unter suseschumacher.de Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Wo kam das denn her? Die Saints fegen die Panthers vor ihren eigenen Fans einfach mal so weg. Okay, das war jetzt definitiv übertrieben, aber wo kam diese Leistung her? Kann diese Defense doch mehr und was hält uns jetzt eigentlich davon ab Shough als den nächsten Drew Brees anzusehen? Wohl leider noch einiges... Aber das Spiel gibt zumindest Grund für Hoffnung. Wieviel wirklich, das besprechen Julez und Phil in der neuesten Ausgabe der Overtime. Wir wünschen wie immer viel Spaß und WHO DAT ?!
Der deutsche Wohlstand, auf dem unsere moralische Überheblichkeit thronte, ist brüchig geworden. Die Selbstgewissheit, mit der man anderen Nationen den Weg zu Demokratie und Gerechtigkeit erklären wollte, steht auf tönernen Füßen. Nur der Ton, der ist geblieben – als Hochmut in einer Art Hochglanzversion.
Das Losungswort und der Lehrtext der Herrnhuter Brüdergemeine:Wer zugrunde gehen soll, der wird zuvor stolz; und Hochmut kommt vor dem Fall.Sprüche 16,18Jesus sprach: Was aus dem Menschen herauskommt, das macht den Menschen unrein.Markus 7,20Titel der Andacht: "Ein neues Herz"Nachzulesen in nah-am-leben.de
Wer zugrunde gehen soll, der wird zuvor stolz; und Hochmut kommt vor dem Fall. Sprüche 16,18Jesus sprach: Was aus dem Menschen herauskommt, das macht den Menschen unrein. Markus 7,20Autor: Christian Huck
Es gibt Hochmut und Demut. Auf das eine blicken wir von oben herab, und das andere halten wir für schlecht. Dabei ist eins davon, eigentlich genau die Haltung, die es braucht.
Hochmut, Demut, Selbstbewusstsein – wie hängt das zusammen? Echtes Gleichgewicht liegt im Maß, meint Christoph Riethmüller.
Lars und Wolfgang diesmal in der Auseinandersetzung mit dem Thema von Meik's Mail und der Frage, inwieweit "Pfarrer" selbst schuld sind, dass Kirche heute immer mehr in den Hintergrund tritt bez. gedrängt wird. Der Bibeltext 1. Petrus 5, 5ff spielt da diesmal nur am Rande eine Rolle (aber immerhin) - trotzdem viel Vergnügen!
In dieser Episode nehme ich dich mit auf eine ungewöhnliche Reise: Wir entdecken die 7 Todsünden – übertragen auf Interviews. Was hat Hochmut mit Gesprächsführung zu tun? Warum kann Trägheit ein Interview ruinieren? Und wie erkennst du, ob du selbst in eine dieser Fallen tappst? Mit Beispielen, eigenen Erfahrungen und einem Blick auf Hieronymus Bosch zeige ich dir, wie du aus den Abgründen des Interviewhandwerks echte Stärken entwickelst. Wenn du Interviews führen willst, die nicht nur nett plätschern, sondern Eindruck hinterlassen, dann ist diese Folge für dich. +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
In dieser Episode begleitet uns Melina Lörracher durch einen spannenden Abschnitt aus dem Buch Ester, in dem es richtig zur Sache geht: der stolze Premierminister Haman fühlt sich durch eine kleine Geste von Mordechai gedemütigt und das stellt seine Welt auf den Kopf. Gemeinsam mit Melina finden wir heraus, wie sehr menschlicher Stolz und Überheblichkeit […]
Diesmal widmet sich Matussek dem Gebot der Stunde: Widerstand in ganz Europa gegen eine irre Politaristokratie, die in einer Mischung aus Hochmut und Stümperei das Land wirtschaftlich ruiniert und in einen Krieg mit Russland verwickeln möchte. Welche Formen des Widerstandes gibt es, wenn selbst die Kirchen mit der Macht paktieren? Reflexionen zu Ernst Jüngers „Waldgang“ und David Engels „Freiheit und Ideal“ mit zwölf Lebensbildern im Widerstand. Erinnerungen an Henry David Thoreau und seinen Großessay „Über die Pflicht zum Ungehorsam gegen den Staat“. Amerikas Gründungsmythos: ein einziger Akt des Ungehorsams. „No taxation without representation“, keine Steuern ohne parlamentarische Vertretung – ein Schlachtruf, den auch die deutschen Wähler anstimmen könnten, denn sie bekommen nicht das, was ihnen versprochen wurde, allem voran: Eindämmung der Immigration und sichere Innenstädte. Gibt es eine Gegenwehr des christlichen Europas gegen die islamische Invasion? Briefe. Musik, die nicht weiter stört, von der Steve Miller Band aus den 1970er-Jahren, „Fly Like an Eagle“.
Egal, ob Managerboni, Ukraine-Krieg oder Pornostar Rocco Siffredi: Todsünden und ihre Anhänger sind omnipräsent. Ein Blick auf die Todsünden von heute ist ein Blick in den gesellschaftlichen Spiegel unserer Zeit. Was bedeutet «Sündigen» für bekannte Schweizerinnen und Schweizer? Zwar leben wir nicht moralbefreit, aber in vielerlei Hinsicht doch tolerant für exzentrisches Verhalten, Ausschweifungen oder Eskapaden. Jede und jeder so, wie es sich richtig anfühlt, hört man oft. Skandale gibt es dennoch. Offenbar sind die Todsünden nicht totzukriegen. Hochmut, Geiz, Wollust, Zorn, Völlerei, Neid und Faulheit: Noch immer sind sie fester Bestandteil der Gegenwart und sorgen für Aufschrei, Entsetzen – und Unterhaltung. Dem geht die «Sternstunde Religion» nach und trifft in einer Reportage prominente und weniger prominente Sünderinnen und Sünder des Landes. Wie denkt Stress über seinen Zorn? Wie geht Irina Beller mit ihrer Habgier um? Wie fühlt sich für die Ex-Miss Schweiz Bianca Sissing Neid an? Warum ist Wollust für Maggie Tapert so wichtig? Sind die Waldmenschen aus Bern als Aussteiger aus der Gesellschaft wirklich faul? Und wie erklärt der selbsternannte König Jonas Lauwiner Hochmut? Die Zuschauenden finden dies im Film von Alexis Amitirigala mit «Sternstunden»-Moderatorin Olivia Röllin heraus. Wiederholung vom 25. Mai 2025
Hochmut kommt vor dem Fall und lässt demütig werden.
Haben die USA Europa beim Zolldeal über den Tisch gezogen? In diesem Podcast analysiere ich den Null-zu-15-Prozent-Zolldeal zwischen der EU und den USA, erkläre, warum Europa durch Hochmut und Versäumnisse geschwächt wurde, und zeige, welche Chancen sich für Investoren in US- und europäischen Aktien ergeben. Vereinbare jetzt dein kostenfreies Strategiegespräch: https://jensrabe.de/Q3Termin25 Trage dich hier in meinen täglichen kostenfreien Newsletter ein https://jensrabe.de/Q3NewsYT25
Pastor Tobias Rathmair nimmt Josefs Geschichte (Genesis 30-50) von Stolz und Hochmut, Hass und Ablehnung seiner Brüder und eine lange Zeit im Gefängnis (unschuldig!), um zu zeigen, dass dies eben von Gott gebraucht wurde, um ein ganzes Volk vor dem Hungertod zu bewahren. Nein, eigentlich mehrere Völker! Seine individuelle, kleine Geschichte sah zeitweise sehr düster aus, mit Jahren im Gefängnis. Aber Gottes Geschichte ist größer, und Josef war ein Teil davon. So auch bei uns, bei dir und mir. Höre dir an, wie Tobias sehr ehrlich über einen Moment eigener Schwäche spricht, um herauszufinden, wo du in dem Bild vorkommst! :: ERFAHRE MEHR ÜBER DIE FCG STEYR: https://www.fcg-steyr.at Wenn du uns unterstützen willst, findest du hier die Kontoverbindung: https://www.fcg-steyr.at/kontakt/ (hinunter scrollen) – vielen Dank
Was bedeutet es für uns “in dieser Welt, aber nicht von dieser Welt” zu sein? Lukas nimmt uns in die Bibelverse, die diese Frage beantworten. Es geht um unsere Identität, unser Herz und unsere Liebe. Besonders geht Lukas auf den “Hochmut des Lebens” ein und was es bedeutet Gottes Willen nicht aus den Augen zu [...]
In jenen Tagen machte sich Maria auf den Weg und eilte in eine Stadt im Bergland von Judäa. Sie ging in das Haus des Zacharías und begrüßte Elisabet. Und es geschah: Als Elisabet den Gruß Marias hörte, hüpfte das Kind in ihrem Leib. Da wurde Elisabet vom Heiligen Geist erfüllt und rief mit lauter Stimme: Gesegnet bist du unter den Frauen und gesegnet ist die Frucht deines Leibes. Wer bin ich, dass die Mutter meines Herrn zu mir kommt? Denn siehe, in dem Augenblick, als ich deinen Gruß hörte, hüpfte das Kind vor Freude in meinem Leib. Und selig, die geglaubt hat, dass sich erfüllt, was der Herr ihr sagen ließ.Da sagte Maria: Meine Seele preist die Größe des Herrn und mein Geist jubelt über Gott, meinen Retter. Denn auf die Niedrigkeit seiner Magd hat er geschaut. Siehe, von nun an preisen mich selig alle Geschlechter. Denn der Mächtige hat Großes an mir getan und sein Name ist heilig. Er erbarmt sich von Geschlecht zu Geschlecht über alle, die ihn fürchten. Er vollbringt mit seinem Arm machtvolle Taten: Er zerstreut, die im Herzen voll Hochmut sind; er stürzt die Mächtigen vom Thron und erhöht die Niedrigen. Die Hungernden beschenkt er mit seinen Gaben und lässt die Reichen leer ausgehen. Er nimmt sich seines Knechtes Israel an und denkt an sein Erbarmen, das er unsern Vätern verheißen hat, Abraham und seinen Nachkommen auf ewig. Und Maria blieb etwa drei Monate bei ihr; dann kehrte sie nach Hause zurück.
In jenen Tagen machte sich Maria auf den Weg und eilte in eine Stadt im Bergland von Judäa. Sie ging in das Haus des Zacharías und begrüßte Elisabet. Und es geschah: Als Elisabet den Gruß Marias hörte, hüpfte das Kind in ihrem Leib. Da wurde Elisabet vom Heiligen Geist erfüllt und rief mit lauter Stimme: Gesegnet bist du unter den Frauen und gesegnet ist die Frucht deines Leibes. Wer bin ich, dass die Mutter meines Herrn zu mir kommt? Denn siehe, in dem Augenblick, als ich deinen Gruß hörte, hüpfte das Kind vor Freude in meinem Leib. Und selig, die geglaubt hat, dass sich erfüllt, was der Herr ihr sagen ließ. Da sagte Maria: Meine Seele preist die Größe des Herrn und mein Geist jubelt über Gott, meinen Retter. Denn auf die Niedrigkeit seiner Magd hat er geschaut. Siehe, von nun an preisen mich selig alle Geschlechter. Denn der Mächtige hat Großes an mir getan und sein Name ist heilig. Er erbarmt sich von Geschlecht zu Geschlecht über alle, die ihn fürchten. Er vollbringt mit seinem Arm machtvolle Taten: Er zerstreut, die im Herzen voll Hochmut sind; er stürzt die Mächtigen vom Thron und erhöht die Niedrigen. Die Hungernden beschenkt er mit seinen Gaben und lässt die Reichen leer ausgehen. Er nimmt sich seines Knechtes Israel an und denkt an sein Erbarmen, das er unsern Vätern verheißen hat, Abraham und seinen Nachkommen auf ewig. Und Maria blieb etwa drei Monate bei ihr; dann kehrte sie nach Hause zurück.
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Folge #249: „Hochmut kommt vor dem Fall.“ „Schuster, bleib bei deinen Leisten.“ „Träum nicht zu groß.“ Klingt vertraut? Willkommen im Club der Kleinmachersätze! Kleinmachersätze sind scheinbar harmlose Floskeln, die Unternehmer und Unternehmerinnen täglich ausbremsen. Nicht laut. Nicht sichtbar. Aber wirkungsvoll. Und genau das macht sie so gefährlich. ❌ In dieser Episode decke ich auf, wie diese tief verankerten Glaubenssätze dein Wachstum sabotieren und was du konkret tun kannst, um dich davon zu befreien. Denn echtes Unternehmertum braucht innere Größe, nicht angepasste Bescheidenheit.
Manchmal muss auf die harte Tour lernen. Arroganz und Hochmut erübrigen sich, wenn man selbst Fehler macht und das perfekte Leben Brüche erfährt.
Send us a textIn dieser Episode erzähle ich euch von einem echten Tiefpunkt in meinem Riffaquarium – nach einer langen Phase, in der ich dachte: „Jetzt hab ich's im Griff.“Mein Becken lief monatelang stabil: Versorgung, Nährstoffe, KH-Verbrauch – alles sah gut aus. Ich war überzeugt, dass ich mein System verstanden hatte. Doch etwa drei Wochen vor meinem Urlaub begannen erste kleine Anzeichen, dass etwas nicht stimmt. Trotz PO4-Dosierung und Wasserwechseln kam das System nicht zurück in die Spur.Was ich zu spät erkannt habe: Mein Calciumwert war viel zu niedrig – über Wochen hinweg. Der Hanna Checker zeigte mir stabile Werte an, aber die Realität war eine andere. Und in Kombination mit einem Phosphatmangel und starker Beleuchtung war der Stress für viele Korallen einfach zu groß.Nach dem Urlaub dann der Schock: Eingedunkelte und abgestorbene Korallen, starker Geruch, KH-Verbrauch im Keller. Ich habe rund 3 Kilo totes Korallengewebe entfernt, mein System stabilisiert – und dabei viel gelernt.Ich habe Konsequenzen gezogen:– Das Licht zurückgefahren,– Den Hanna Checker ausgemustert,– Und die automatisierte Messung von Ca/NO3/PO4 vorbereitet (Mastertronic Essential ist vorbestellt).Ohne Gennadi von ReefSea, der sich während meines Urlaubs um das Becken gekümmert hat, wäre wahrscheinlich gar nichts mehr übrig gewesen. Er hat zwei Wochen lang alles gegeben – dafür bin ich ihm wirklich sehr, sehr dankbar.Natürlich ist es bitter, Korallen zu verlieren – vor allem Tiere, die ich über ein Jahr gepflegt habe. Aber:Jetzt heißt es Krone richten, wieder aufstehen und weitermachen.Und vor allem: Dafür sorgen, dass so etwas in dieser Form nicht wieder passiert.
In jenen Tagen machte sich Maria auf den Weg und eilte in eine Stadt im Bergland von Judäa. Sie ging in das Haus des Zacharías und begrüßte Elisabet. Und es geschah: Als Elisabet den Gruß Marias hörte, hüpfte das Kind in ihrem Leib. Da wurde Elisabet vom Heiligen Geist erfüllt und rief mit lauter Stimme:Gesegnet bist du unter den Frauen und gesegnet ist die Frucht deines Leibes. Wer bin ich, dass die Mutter meines Herrn zu mir kommt? Denn siehe, in dem Augenblick, als ich deinen Gruß hörte, hüpfte das Kind vor Freude in meinem Leib. Und selig, die geglaubt hat, dass sich erfüllt, was der Herr ihr sagen ließ.Da sagte Maria:Meine Seele preist die Größe des Herrn und mein Geist jubelt über Gott, meinen Retter. Denn auf die Niedrigkeit seiner Magd hat er geschaut. Siehe, von nun an preisen mich selig alle Geschlechter. Denn der Mächtige hat Großes an mir getan und sein Name ist heilig. Er erbarmt sich von Geschlecht zu Geschlecht über alle, die ihn fürchten. Er vollbringt mit seinem Arm machtvolle Taten: Er zerstreut, die im Herzen voll Hochmut sind; er stürzt die Mächtigen vom Thron und erhöht die Niedrigen. Die Hungernden beschenkt er mit seinen Gaben und lässt die Reichen leer ausgehen. Er nimmt sich seines Knechtes Israel an und denkt an sein Erbarmen, das er unsern Vätern verheißen hat, Abraham und seinen Nachkommen auf ewig.Und Maria blieb etwa drei Monate bei Elisabet; dann kehrte sie nach Hause zurück.(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
Rinn, Angela www.deutschlandfunk.de, Morgenandacht
Guuuude,und herzlich Willkommen zu einer neuen Ausgabe des MonkeyTalks! Heute dürfen wir den sanften Stimmen der lieben Alex und des lieben Andreas lauschen, der zum Frühstück ein kleinen Clown schnabuliert hat. im Affenspielplatz wird es heute kurz und knackig mit "Tokyo Highway Rainbow Edition" (itten games) und " Right on Time" einer Neuheit von Kosmos. Weiter geht es in der Folge mit den 7 Brettspiel-Todsünden und da kommt alles auf den Tisch: wie hängt Hochmut mit Monopoly zusammen? Wo ist der Geiz bei Andreas geblieben? Sind volle Regale ein Zeichen der Völlerei? Was regt in uns den Zorn? FoMo = Neid? Und wie jetzt noch Wollust und Trägheit dazu passen, müsst ihr euch nun selbst anhören.Ach ja und es gibt zum ersten Mal eine "Pile of Shame"-Challenge - VIEL SPASSeuerMonkeyTalk-TeamSupport the show
Es war einmal eine Katze, die traf im Wald auf einen Fuchs. Sie wollte wissen, wie es ihm wohl gehe. Aber der Fuchs war voller Hochmut. Schon bald sollte ihm der zum Verhängnis werden. Das Sandmännchen hat dir aber nicht nur diese Geschichte mitgebracht, sondern auch noch das Kinderlied "Katerkatze Carlos" von Christiane Weber.
In jener Zeit rief Jesus die Leute zu sich und sagte: Hört mir alle zu und begreift, was ich sage! Nichts, was von außen in den Menschen hineinkommt, kann ihn unrein machen, sondern was aus dem Menschen herauskommt, das macht ihn unrein. Er verließ die Menge und ging in ein Haus. Da fragten ihn seine Jünger nach dem Sinn dieses rätselhaften Wortes. Er antwortete ihnen: Begreift auch ihr nicht? Versteht ihr nicht, dass das, was von außen in den Menschen hineinkommt, ihn nicht unrein machen kann? Denn es gelangt ja nicht in sein Herz, sondern in den Magen und wird wieder ausgeschieden. Damit erklärte Jesus alle Speisen für rein. Weiter sagte er: Was aus dem Menschen herauskommt, das macht ihn unrein. Denn von innen, aus dem Herzen der Menschen, kommen die bösen Gedanken, Unzucht, Diebstahl, Mord, Ehebruch, Habgier, Bosheit, Hinterlist, Ausschweifung, Neid, Lästerung, Hochmut und Unvernunft. All dieses Böse kommt von innen und macht den Menschen unrein.(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
Bencic kommt erfolgreich zurück, Halep geht, Lys muss mindestens einen Grand Slam Titel dieses Jahr holen ... Nach Wochen vollkommener Ergebnisfixierung und dem Jagen nach Schlagzeilen besinnen sich die Tennisproleten mal wieder auf das, was sie wirklich sind: hoffnungsvolle Stammtisch-Philosophen rund ums Thema Profitennis. In diesem Sinne: wenn wir geschwiegen hätten, gäbe es keinen Podcast für Euch.
Kehnel, Annette;Rabhansl, Christian www.deutschlandfunkkultur.de, Lesart
Kehnel, Annette;Rabhansl, Christian www.deutschlandfunkkultur.de, Lesart
In der sechsten und letzten Folge der Sommerserie des F.A.Z Podcasts für Deutschland "Schaut auf diese Stadt" treffen wir den brandenburgischen Ministerpräsidenten a.D. Matthias Platzeck und sprechen mit ihm über die verwundete Wunderstadt Prenzlau. Ein kontroverses Gespräch über persönliche Erfahrungen mit westdeutschem Hochmut und Notwendigkeiten eines neuen ostdeutschen Nationalstolzes.
Der Kampf gegen den Hochmut
Ein gesundes Selbstbewusstsein
1 Ein Lied von David, nach der Melodie: »Die Taube verstummt in der Fremde«. Es stammt aus der Zeit, als die Philister ihn in Gat festgenommen hatten. 2 Gott, hab Erbarmen mit mir, denn man will mich zur Strecke bringen! Die Feinde bedrängen mich den ganzen Tag. 3 Unaufhörlich greifen sie mich an, viele bekämpfen mich in ihrem Hochmut. 4 Doch gerade […]