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Predigt vom 21.06.2026 Pastor Christoph Otterbach Bibeltext: Lukas 15, 11-32 Link zur Predigt: https://1aj5r4k.podcaster.de/predigt/media/20260621.mp3
In der antiken, jüdischen Kultur war es bei großen Festen, vor allem königlichen Hochzeiten, üblich, dass der Gastgeber passende Festgewänder bereitstellte; besonders bei spontaner Einladung und ärmlichen Verhältnissen des Gastes. Das Ablehnen oder Ignorieren dieser Kleidung war eine massive Respektlosigkeit gegenüber dem Gastgeber – es signalisierte: „Ich komme auf meinen eigenen Bedingungen, nicht auf deinen.“ Julia zeigt uns, was dieses kleine; aber interessante und bedeutende Detail mit einer Entscheidung und damit neuer Identität und einer völlig neuen Kultur zu tun hat. { Das Gleichnis vom königlichen Hochzeitsmahl in Matthäus 22,1-14 }
Was Jesus sät, ist gut – doch warum wächst trotzdem manchmal Unkraut mitten im Weizen? In dieser Predigt nimmt Martin Diez das Gleichnis aus Matthäus 13,24–30 unter die Lupe und zeigt, wie Gott Menschen gebraucht, warum der Feind besonders in Zeiten der Unaufmerksamkeit angreift und weshalb Nächte voller Sorgen, Angst oder Tränen nicht das letzte Wort haben. Doch die vielleicht überraschendste Botschaft Jesu lautet: Lass das Unkraut wachsen – und genau darin steckt eine Wahrheit, die vieles auf den Kopf stellt …
Das Gleichnis vom Senfkorn by Christliches Zentrum Thalwil
Immer wieder hat der Sohn Gottes, Jesus Christus, während seines Lebens als der Gottgesandte seinen Zuhörern Gleichnisse aus dem Alttag erzählt. Er wollte es damit den Menschen so einfach wie möglich machen, die Liebe Gottes zu uns zu verstehen und auch die Nähe des Himmelreichs durch seinen Dienst zu verdeutlichen. Heute wollen wir uns mit […]
Das Gleichnis vom Sämann by Christliches Zentrum Thalwil
Das Gleichnis von den fünf klugen und fünf törichten Jungfrauen ist weit mehr als eine alte biblische Geschichte über Öllampen. In dieser Predigt erfährst du, wie du im entscheidenden Moment deines Lebens nicht im Dunkeln oder vor verschlossener Tür stehst.
Zwei Söhne. Zwei Arten, verloren zu sein. Welcher bist du? // Lukas 15 – das bekannteste Gleichnis der Bibel, neu betrachtet.
Das Gleichnis vom Hochzeitsmahl – Teil 5 (Mt 22,11-14)
Das Gleichnis vom Hochzeitsmahl – Teil 4 (Mt 22,9-13)
Das Gleichnis vom Hochzeitsmahl – Teil 3 (Mt 22,6-9)
Das Gleichnis vom Hochzeitsmahl – Teil 2 (Mt 22,3-6)
Das Gleichnis vom Hochzeitsmahl – Teil 1 (Mt 22,1-3)
Das Gleichnis von den Weingärtnern – Teil 6 (Mt 21,43-46; Mk 12,12; Lk 20,17-19)
Das Gleichnis von den Weingärtnern – Teil 5 (Mt 21,43)
Das Gleichnis von den Weingärtnern – Teil 4 (Mt 20,41.43; Mk 12,10.11)
Das Gleichnis von den Weingärtnern – Teil 3 (Mt 21,40-42; Mk 12,1-9; LK 20,15.16)
Schöne Worte genügen Gott nichtJesus erzählt uns heute vom unwilligen und vom willigen Sohn und zeigt, dass Gottes Wille nicht durch schöne Worte, sondern durch wirklichen Gehorsam erfüllt wird. Das Gleichnis will uns helfen unsere innere Blockade mit dem „Ja“ Jesu im Leiden zu überwinden. Du sollst sehen, dass Gott kein perfektes, leichtes Ja verlangt, sondern ein ehrliches Ja, das sich auf den Weg macht.
Schafe oder Böcke? Die Entscheidung fällt im AlltagJesus spricht am Ende seines Wirkens vom Weltgericht und macht klar, dass nicht nur unsere bösen Taten gerichtet werden, sondern auch das unterlassene Gute. Die Entscheidung, ob wir zu den Böcken oder den Schafen gezählt werden, hängt davon ab, ob wir den Herrn im konkreten Nächsten erkennen und auf seine Not antworten. Christliches Leben besteht also nicht in sauberer Selbstverwaltung, sondern in einer Liebe, die hinsieht, sich berühren lässt und handelt.
Das Gleichnis von den Weingärtnern – Teil 2 (Mt 21,37-41; Lk 20,9-15)
Das Gleichnis von den Weingärtnern – Teil 1 (Mt 21,33-37; Mk 12,1-5)
Das Gleichnis von den zwei Söhnen – Teil 2 (Mt 3,14.15; 21,28-32)
Das Gleichnis von den zwei Söhnen – Teil 1 (Mt 21,27-32)
Verlieren, um zu gewinnenJesus steht in Jerusalem vor seinem Leiden und spricht von seiner Stunde: Verherrlichung geschieht durch den Weg des Weizenkorns, das stirbt und Frucht bringt. Wer das irdische Leben als Letztes festhält, verliert es; wer es in die größere Perspektive ordnet, bewahrt es zum ewigen Leben. Jüngerschaft heißt, Jesus zu folgen, auch wenn das eine schmerzliche Form von Sterben an sich selbst ist, damit Christus in dir lebt und das Reich Gottes schon jetzt beginnt.
Dienst aus LiebeJesus warnt heute seine Jünger – und damit auch uns - vor dem Hochmut: auch wenn sie Großes wirken, bleibt ihr Dienst zuerst Pflicht und Auftrag. Das Gleichnis zeigt uns auf: Du tust deine Pflicht und brauchst dafür keinen Applaus einzufordern; dennoch gehst du nicht leer aus, denn Gott sorgt für dich. Neu gegenüber bloßer Pflicht ist die Liebe: sie macht Gehorsam fruchtbar und verdienstlich, ohne dass du dich selbst zum Maßstab machst.
Was, wenn dein Leben mehr ist als ein Alltag zwischen Vorsätzen und Versagen? Was, wenn Gott dir bereits einen gewaltigen Schatz anvertraut hat?In dieser Woche richten wir den Blick auf uns selbst: auf unsere Talente, unsere Möglichkeiten, unser Mitwirken im Reich Gottes. Das Gleichnis von den Talenten (Mt 25,14–30) gehört zu den letzten großen Reden Jesu – gesprochen kurz vor seinem Leiden. Es ist ernst. Und es ist Einladung.Oft lesen wir dieses Gleichnis als Drohung: Ein harter Herr, ein bestrafender Richter, ein Diener, der scheitert. Doch Django zeigt: Die Talente sind zuerst Geschenk. Ein Talent war ein enormes Gewicht – ein Vermögen. Der Herr vertraut seinen Dienern Millionen an. Nicht Last, sondern Vertrauen.Die Talente stehen nicht nur für besondere Begabungen. Sie stehen für das große Geschenk des Lebens, für Gottes Barmherzigkeit, für alles, was wir bereits empfangen haben. Das erste Talent: unser biologisches Leben. Das zweite: das Leben in Gott.Und dann kommt die Entscheidung: Annehmen – oder vergraben.Der dritte Diener scheitert nicht an mangelnder Fähigkeit, sondern an Angst. Er kennt seinen Herrn nicht wirklich. Und genau hier liegt auch unsere Gefahr: Die Barmherzigkeit Gottes zu kennen – und trotzdem nichts daraus zu machen.Diese Folge lädt ein zur Inventur: Was habe ich bekommen? Was mache ich daraus? Lebe ich aus Vertrauen – oder aus Furcht?Denn am Ende geht es nicht um Aktionismus. Es geht um Liebe, die fruchtbar wird.
Wie viel Zeit bleibt mir noch?Ein Feigenbaum trägt über Jahre keine Frucht, der Besitzer will ihn fällen, doch der Winzer bittet um ein weiteres Jahr. Das Gleichnis verbindet Gottes Geduld mit deiner Verantwortung: Zeit zur Umkehr ist Geschenk, aber sie ist nicht endlos. Umkehr ist nicht nur ein großer Moment, sondern tägliche Arbeit: viele kleine Entscheidungen, die den Boden des Herzens lockern und Frucht ermöglichen. Dabei sind das Fasten und der Sakramentenempfang konkrete „Werkzeuge“.
Was geschieht, wenn Gott dich ruft – und du erscheinst ohne das „richtige Gewand“?Diese Folge macht deutlich: Die Einladung Gottes gilt allen. Aber sie verlangt eine Antwort.In der dritten Woche der Fastenzeit richtet sich der Blick stärker auf uns. Nachdem wir gesehen haben, wie Gott sucht, ruft und einlädt, steht nun unsere Reaktion im Zentrum. Das Gleichnis vom königlichen Hochzeitsmahl (Mt 22,1–14) konfrontiert uns mit einer ernsten Frage: Was heißt es, bereit zu sein?Warum ist dieses Gewand so entscheidend? P. Korbinian Mendler entfaltet die tiefere Bedeutung des hochzeitlichen Gewandes. Es geht nicht um äußere Form, nicht um religiösen Dresscode. Das Gewand steht für den Willen Gottes, für das weiße Taufkleid, für Christus selbst, den wir „anziehen“ sollen. Wer eingeladen ist, soll nicht nur erscheinen – sondern verwandelt sein.Besonders eindringlich ist die Anrede des Königs: „Freund.“ Ein Wort voller Nähe – und zugleich voller Schmerz. Denn die Einladung Gottes ist universal. Aber sie ist nicht belanglos. Niemand wird zufällig hinausgeworfen. Niemand landet unbewusst fern vom Reich Gottes. Es geht um bewusste Entscheidung, um das Ernstnehmen der Einladung.Diese Folge konfrontiert uns mit einer ehrlichen Frage:Leben wir in der Gnade, die uns geschenkt wurde – oder haben wir uns innerlich eingerichtet, ohne wirklich bereit zu sein?Und doch bleibt Hoffnung: Das Gewand kann gereinigt werden. Die Beichte ist kein Rückschritt, sondern Wiederherstellung. Gott will nichts lieber, als uns neu zu bekleiden.Diese Episode ist eine Einladung, keine Ausreden mehr zu suchen. Die Fastenzeit wird so zu einer Woche der Antwort: Gott ruft – wie antwortest du?
Das Gleichnis vom einen Pfund – Teil 4 (Lk 19,11-27)
Das Gleichnis vom einen Pfund – Teil 5 (Lk 19,11-27)
Das Gleichnis vom einen Pfund – Teil 3 (Lk 19,27)
Das Gleichnis vom einen Pfund – Teil 2 (Lk 19,20-26)
Das Gleichnis vom einen Pfund – Teil 1 (Lk 19,11-19)
Einmal im Jahr kommen wir als ganze Prisma Family zusammen – Kids, Impact, Erwachsene – und feiern gemeinsam einen bunten Gottesdienst. Legendär! Wir starten ins neue Jahr mit unserem Schwerpunkt fürs 2026: MEHR! Gott hat mehr für dich persönlich und für uns als Kirche bereit. Bist du bereit? Das Gleichnis vom 4fachen Ackerfeld wird uns dabei Starthilfe geben.
Einmal im Jahr kommen wir als ganze Prisma Family zusammen – Kids, Impact, Erwachsene – und feiern gemeinsam einen bunten Gottesdienst. Legendär! Wir starten ins neue Jahr mit unserem Schwerpunkt fürs 2026: MEHR! Gott hat mehr für dich persönlich und für uns als Kirche bereit. Bist du bereit? Das Gleichnis vom 4fachen Ackerfeld wird uns dabei Starthilfe geben.
Das Gleichnis von den Arbeitern im Weinberg – Teil 2 (Mt 19.29.30.8-16)
Das Gleichnis von den Arbeitern im Weinberg – Teil 1 (Mt 19.30; 20,1.16; Mk 10,31; LK 13,30)
Das Gleichnis von den törichten und den klugen Hafenarbeitern erzählt die Geschichte von Jabob und Jonas die im Hafen von Rotterdam arbeiteten. Predigt von Frank Vornheder zum Taufsonntag in der FCG Lenzburg am 23. November 2026 #Predigt, #Andacht, #Evangelium, #Gleichnisse, #Bibel, Jesus, Chirstsein, #Jüngerschaft, #Nachfolge @kraftwerk
Es ist Ewigkeitssonntag. Der Tag, an dem wir Trost suchen angesichts der Gräber, vor denen wir stehen. Und ausgerechnet da geht es um eines der härtesten Gleichnisse, die Jesus erzählt hat: Das Gleichnis von den klugen und törichten Jungfrauen. Aber Jesus hatte einen Grund, diese Geschichte zu erzählen. Und letztlich hilft es uns, sich dem zu stellen. (Matthäus 25,1-13)
16.11.25 J. Martens - das Gleichnis vom Hausbau Einweihung der Lego Stadt https://www.bibleserver.com/LUT/Matth%C3%A4us7,24-27Jesus spricht am Ende der Bergpredigt über zwei Lebensweisen:Hören und Tun: Der „kluge Mann“ hört nicht nur Jesu Worte, sondern setzt sie auch um. Sein Lebensfundament ist stabil – wie ein Haus auf Fels.Hören ohne Tun: Der „törichte Mann“ hört zwar auch, aber es bleibt bei schönen Worten. Sein Lebensfundament ist wackelig – wie ein Haus auf Sand.Gott trägt uns auch durch schwere Zeiten, bei Stürmen und Unruhe.Das Fundament der Bibel, Jesu Worte, trägt bis in die Ewigkeit
Der Bibeltext Hesekiel 24,1-14 – ausgelegt von Klaus Brier. (Autor: Klaus Brier)
Der Bibeltext Hesekiel 17,11-24 – ausgelegt von Hans-Claus Ewen. (Autor: Hans-Claus Ewen)
Der Bibeltext Hesekiel 17,1-10 – ausgelegt von Winfried Geisel. (Autor: Winfried Geisel)
Das Gleichnis vom klugen aber ungerechten Verwalter irritiert. Wir sind gewohnt, aus Jesu Worten eine Moral zu ziehen...
Worthaus 12 – Tübingen: 19. Mai 2024 von Prof. Dr. Siegfried Zimmer.
Das Gleichnis vom großen Abendmahl – Teil 2 (Lk 14,21-24)
Das Gleichnis vom großen Abendmahl – Teil 1 (Lk 14,15-20)
pafap - Predigt aus Frankfurt als Podcast (lutherisch, SELK)
Das Gleichnis von den Arbeitern im Weinberg (Kurzauslegung im Projektgottesdienst)
In dieser Episode beschäftigen wir uns mit dem Gleichnis vom Weinberg aus Markus 12,1-12 – einem der bekanntesten Gleichnisse des Markusevangeliums mit einer besonderen Botschaft. Jesus erzählt die Geschichte eines Weinbergbesitzers, der seine Pächter zur Verantwortung ruft. Dieses Gleichnis ist jedoch mehr als eine Anklage gegen die damaligen religiösen Führer; es bietet eine tiefgreifende Botschaft […]
In der heutigen Episode tauchen wir mit Ruben Sommer in das Gleichnis von Jesus aus Markus 4, 21-25 ein. Wir entdecken, wie Jesus alltägliche Bilder nutzt, um tiefere göttliche Wahrheiten über das Licht und dessen Rolle in unserem Leben zu vermitteln. Dabei erfahren wir, warum es so entscheidend ist, auf die Worte von Jesus zu […]