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Emotionen pur: Knicks-Wahnsinn, tragische Vorfälle & eine schwebende Bühne!Diese Woche gleicht in New York einer absoluten Achterbahnfahrt! Ich nehme euch mit in den Madison Square Garden: Vom kompletten Trump-Lockdown mit lautstarken Boos in Game 3 bis hin zur historischen 29-Punkte-Aufholjagd der Knicks in Game 4. Wir stehen kurz vor der ersten Meisterschaft seit 1973 – aber leider zeigten einige Fans nach dem Spiel auch ihre hässliche Seite.Außerdem muss ich dringend ein Thema ansprechen, das mich extrem wütend macht: Der plötzliche Tod des Kutschpferdes Deniz mitten im Central Park. Warum diese Tierquälerei endlich aufhören muss und was ihr stattdessen machen solltet, erfahrt ihr in dieser Folge.Dazu gibt es krasse News aus dem Stadtbild: Das legendäre Macy's-Schild am Herald Square verschwindet nach 60 Jahren, während Madonna auf einer brandneuen, frei schwebenden Bühne mitten am Times Square den Verkehr lahmlegt. Und natürlich packe ich euch den Event-Kalender für nächste Woche wieder randvoll – von der WM-Euphorie über die durchgeknallte Mermaid Parade bis hin zu kostenlosen Met-Opern unterm Sternenhimmel!In dieser Folge:NBA Finals: Trump im MSG, das historische Comeback in Game 4 & Fan-EskalationenRant: Tragödie im Central Park – Warum die Kutschfahrten enden müssenEmpire State of Weird: Das Ende der Macy's-Tüte an der "Million Dollar Corner"Times Square Pop-Up: Madonna eröffnet die schwebende TSX-BühneFußball-Fieber: Der Startschuss zur Weltmeisterschaft 2026Event-Radar: Mermaid Parade, Juneteenth, Midsummer Festival & Make Music NYLinks & Empfehlungen:
Zwischen DDR-Müll, Amtsphantasien & der beruhigenden Erkenntnis, dass der nördliche Sternenhimmel manchmal für ein paar Euro zu haben ist. Diese Folge beginnt, wie gute Kernsanierung eben beginnt: Nicht mit Überblick. Nicht mit einem Plan. Und ganz sicher nicht mit einer belastbaren Finanzierungsstrategie. Sondern mit einem Irrläufer. Oder mehreren. Antje und Jens gehen rein. Zwischen die Häuser. Zwischen den Müll. Zwischen das, was da eben so lagert, wenn ein Haus nicht einfach nur Haus ist, sondern über Jahrzehnte hinweg auch Archiv, Ablage, Zwischenwelt und möglicherweise Endlager für Matratzen, Flaschen und russische Geschichtsbücher war. Noch aus DDR-Zeiten. Noch ziemlich da. Noch nicht Gold. Denn leider entdeckt Jens auch diesmal nicht den lange erhofften Schatz, der den beiden finanziell den Allerwertesten retten würde. Stattdessen: Schutt. Staub. Spuren. Und die leise Frage, ob dieses Haus vielleicht schon 1797 als Messy-Haus geplant und gebaut wurde. Antje findet: Dafür spricht einiges. Vor allem die besondere Statik. Dann lernen wir etwas, das in keiner Bauakte steht, aber vermutlich dringend dokumentiert werden müsste: den berühmten Jenser Vorschluck. Was das ist? Warum das passiert? Ob Jens damit zum Arzt muss? Ob es vielleicht etwas Ernstes ist? Hört Ihr in der Folge. Wir können an dieser Stelle nur sagen: Es wird körperlich. Es wird rätselhaft. Es wird sehr Kernsanierung. Außerdem gibt es Neues aus'm Amt. Im Zusammenhang mit dem Totalabgang der beiden ist nämlich ein behördlicher Irrläufer aufgetaucht. Und weil man in diesem Podcast aus einem Verwaltungsvorgang grundsätzlich auch eine Weltverschwörung bauen kann, fragt Jens sich irgendwann, ob es das Statistische Amt Mecklenburg-Vorpommern überhaupt gibt. Also wirklich. Existiert es? Oder ist es nur eine Idee? Eine Projektionsfläche? Ein bürokratisches Hologramm mit Briefkopf? Die beiden entwickeln daraufhin eine neue Verschwörungstheorie, die wiederum Antje gedanklich direkt zu ihrem neuen Buch führt, das Jens ihr geschenkt hat: „Witches, Bitches, It-Girls“ von Rebekka Endler. Darin geht es unter anderem um die Erfindung des BMI. Und dessen Ursprung liegt, wie sich herausstellt, eigentlich in den Sternen. Ja. Richtig gelesen. Von DDR-Müll über Behördenpost zum Body-Mass-Index und dann direkt ins Universum. Kernsanierung eben. Die angekündigten Hiobsbotschaften werden übrigens noch einmal verschoben. Das ist natürlich kein Ausweichen. Das ist Dramaturgie. Ein ordentlicher Spannungsbogen muss schließlich auch mal gepflegt werden. Dafür gibt es kleine, frische Einblicke in den bisherigen Paartherapieverlauf. Antje ist dabei ganz ruhig in ihrer Rechthaberei, weil sie tief in sich weiß, dass es so ist. Sie. Hat. Recht. Also natürlich nicht immer. Also vielleicht. Also schon. Aber liebevoll. Und dann ist da plötzlich auch Stolz. Antje ist stolz auf Jens. Jens ist stolz auf Antje. Und irgendwo zwischen Baustelle, Beziehung und Bauakte flackert kurz etwas auf, das man Hoffnung nennen könnte. Oder zumindest: therapeutisch betreute Ko-Regulation mit Schuttanteil. Gedankensprung. Es geht direkt weiter mit dem Kunstkaufverbot. Das hält ungefähr so lange, wie Kunstkaufverbote eben halten, wenn irgendwo ein toller Flohmarkt in Greifswald stattfindet. Also: nicht besonders lange. Antje und Jens haben zugeschlagen. Und sich einfach mal für ein paar Euro den nördlichen Sternenhimmel gekauft. Den ganzen nördlichen Sternenhimmel. Schnapper. Geil. Zum krönenden Abschluss gibt es dann noch ein kleines Konzert. Aber Achtung: Triggerwarnung. Es ist ohrenbetäubend. Nichts für Menschen mit empfindlichen Ohren, Hörgeräten, Tinnitus oder einer grundsätzlich friedlichen Beziehung zur Akustik. Und dann gibt es noch ein paar Outtakes. Und dann… in der nächsten Folge… dann aber wirklich… endlich… die Hiobsbotschaften. Vielleicht.
Im Juni ist echte stockdunkle Nacht Mangelware. Trotzdem wird der Blick an den Sternenhimmel spannend. Etwa zu einem Sternbild das Astronomen vor hundert Jahren die ersten Hinweise auf Dunkle Materie geliefert hat. Ein Podcast mit Franzi Konitzer.
Am 21. Juni beginnt astronomisch der Sommer. Die Sonne steht so hoch wie sonst nie. Wir erleben die längsten Tage und kürzesten Nächte. Höhepunkt des Monats ist das Zusammentreffen der beiden hellen Planeten Venus und Jupiter am 9. Juni. Lorenzen, Dirk www.deutschlandfunk.de, Sternzeit
Ein kirchliches Schreiben zur KI klingt erst einmal nach Pflichtlektüre für Insider – doch genau das ist diese Folge nicht. Manuel und Stephan diskutieren in «Ausgeglaubt», warum sich der Blick auf diesen Text lohnt und welche Fragen darin stecken. Der Papst schreibt seine Enzyklika «Magnifica Humanitas» nicht nur für Katholikinnen und Katholiken, sondern ausdrücklich für alle Menschen guten Willens. Das hat gereicht, damit wir uns angesprochen fühlen. In dieser Folge nehmen Manuel und Stephan die neue Enzyklika von Leo XIV. zur künstlichen Intelligenz unter die Lupe. Und sie stellen fest: Hier spricht nicht einfach kulturpessimistische Technikangst, sondern ein ernsthafter Versuch, über Menschenwürde, Verantwortung, Wahrheit, Macht und die Zukunft des Menschlichen im digitalen Zeitalter nachzudenken. Wir sprechen darüber, warum viele Gedanken der Enzyklika erstaunlich klug und anschlussfähig sind – etwa die Warnung vor technokratischer Macht, die Kritik an einem Menschenbild der permanenten Optimierung oder die Frage, was geschieht, wenn moralische Entscheidungen zunehmend an Maschinen delegiert werden. Gleichzeitig fragen wir, wo die Argumentation zu pauschal wird, ob hier ein allzu schlichter Gegensatz zwischen Mensch und Maschine aufgebaut wird und wie überzeugend kirchliche Anthropologie als Antwort auf die KI-Revolution tatsächlich ist. Eine Folge über einen Papst, der sich in die KI-Debatte einmischt, über überraschende ökumenische Zustimmung und produktiven Widerspruch – und über die Frage, was Menschen guten Willens der Maschine eigentlich entgegenhalten können. Im Halleluja der Woche geht es gleich doppelt himmlisch zu: um einen ungeplant grossartigen Abend, der mit Tanzmusik und viel Freude erst in den frühen Morgenstunden endete – und um den schlichten Zauber, durch ein Teleskop in den Sternenhimmel zu schauen.
4274 Kilometer zu Fuß – von der mexikanischen bis zur kanadischen Grenze. Der Pacific Crest Trail ist einer der bekanntesten und zugleich forderndsten Fernwanderwege der Welt: Wüstenabschnitte, schneebedeckte Bergketten, Flussquerungen, Hitze, Burn Zones. Viele träumen davon, einmal den ganzen Trail am Stück zu laufen. Björn Dziambor hat sich diesen Traum erfüllt. Gemeinsam mit seiner damaligen Lebensgefährtin Annika plante er über zwei Jahre hinweg die Wanderung auf dem Pacific Crest Trail – ohne zu ahnen, dass sie eines der schneereichsten Jahre der jüngeren PCT-Geschichte erwischen würden. Sechs Monate waren die beiden unterwegs: durch die Weiten Kaliforniens, die tief verschneite Sierra Nevada, die Wälder Oregons und die spektakulären Berge Washingtons. Und sie gehören zu den wenigen, die den PCT in jenem Jahr in einem Stück geschafft haben. Über seine Erfahrungen auf dem Trail hat Björn das Buch “7 Millionen Schritte auf dem Pacific Crest Trail” geschrieben (erschienen im Malik-Verlag). In dieser Folge sprechen wir mit Björn über spektakuläre Sternenhimmel, Erschöpfung, Trailnamen und die besondere Kultur des Fernwanderns in den USA. Über Begegnungen mit Trail Angels, gefährliche Schneeabschnitte und über die Frage, wie man monatelang jeden Tag weiterläuft, obwohl der Körper streikt. Und natürlich darüber, wie es sich anfühlt, nach fast 4300 Kilometern in Kanada anzukommen!----------------------------------Redaktion & Postproduktion: Miriam Menz----------------------------------Dieser Podcast wird auch durch unsere Hörerschaft ermöglicht. Wenn du gern zuhörst, kannst du dazu beitragen, dass unsere Show auch weiterhin besteht und regelmäßig erscheint. Zum Dank erhältst du Zugriff auf unseren werbefreien Feed und auf unsere Bonusfolgen. Diese Möglichkeiten zur Unterstützung bestehen:Weltwach Supporters Club bei Steady. Du kannst ihn auch direkt über Spotify ansteuern. Alternativ kannst du bei Apple Podcasts UnterstützerIn werden.----------------------------------WERBEPARTNERhttps://linktr.ee/weltwach Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
In der Mitte Deutschlands scheint die Sonne Ende Mai 16 Stunden lang, fast anderthalb Stunden länger als heute. Abends zeigen sich die Planeten Venus und Jupiter am Westhimmel. Im Zenit funkelt der berühmte Große Wagen. Lorenzen, Dirk www.deutschlandfunk.de, Sternzeit
Im Mai werden die Nächte nicht nur kürzer, sondern sie sind jetzt auch erstaunlich blau: Nach Sonnenuntergang ist die Zeit der stimmungsvollen "blauen Stunde". Was sich dahinter verbirgt, das verrät Ihnen Franzi Konitzer in diesem Podcast.
Felix vs. Tequila, Christoph vs. Sternenhimmel – und mittendrin: die erste Freundschaft im Kindergarten!
Auf der Südhalbkugel der Erde erscheint der Sternenhimmel ganz anders als bei uns. Den Polarstern sucht man dort vergeblich – dafür sind Sternbilder zu sehen, die in Europa immer unter dem Horizont bleiben. Unsere vertrauten Figuren stehen kopfüber. Lorenzen, Dirk www.deutschlandfunk.de, Sternzeit
Star Walk 2 Pro: Sternenhimmel - Samsung Galaxy S23 Ultra
Was wäre, wenn dein Blick in den Himmel mehr über dich verrät, als du bisher gedacht hast? In dieser besonderen Podcastfolge tauchen wir ein in die faszinierende Welt der antiken Astrologie, fernab von oberflächlichen Sternzeichen und hin zu echter Sternenbeobachtung, tiefem Verständnis und innerer Transformation. Gemeinsam mit Carina sprechen wir darüber: - Was antike Astrologie wirklich ist und warum sie so anders ist als die moderne - Wie der reale Sternenhimmel dein Leben beeinflusst - Welche Parallelen und Unterschiede es zu Human Design gibt Schau gerne bei Carina vorbei: Instagram: https://www.instagram.com/carinaharsch/ Website: https://www.carinaharsch.com/ Wenn du Fragen an uns hast, lass sie gerne in den Kommentaren da. Let´s rise higher, Deine Jessy
Ein Sternschnuppenregen mit jahrtausendealter Beobachtungsgeschichte: die Lyriden kehren im April zurück: . Dazu leuchtet über uns das Frühlingsdreieck aus Arktur, Spika und Regulus. Wie findet ihr diese Sterne und Meteore? Ein Podcast mit Franziska Konitzer.
Wie würde eine Welt ohne Astronomie aussehen? Das habe ich Eva Freistetter gefragt. Wie der Blick in den Sternenhimmel die Menschheit geformt hat, von der Antike zu Einstein, Newton und Co. Astronomie, erklärt.
Im kommenden Monat nimmt die Tageslänge auf 15 Stunden zu. Die Sonne klettert immer höher - und die Schatten werden kürzer. Abends dominiert die strahlend helle Venus am Westhimmel - viel höher steht Jupiter, der größte Planet im Sonnensystem. Lorenzen, Dirk www.deutschlandfunk.de, Sternzeit
Er nimmt uns mit auf eine Reise durch das Universum: Astrophysiker Heino Falcke. Der international renommierte Professor der Radboud Universität Nijmegen in den Niederlanden widmet sich den großen Fragen des Kosmos – vom Ursprung der Sterne bis zur Existenz des Lebens. Schon früh entdeckt der Sohn eines Arztes seine Begeisterung für die Physik, insbesondere für die Astronomie. Diese Faszination prägt seinen weiteren Werdegang nachhaltig. Heute widmet er sich der Erforschung des Weltraums. Für seine Arbeit wird Falcke vielfach ausgezeichnet, unter anderem als Teil des Teams, dem erstmals die Aufnahme eines Schwarzen Lochs gelang. Gemeinsam mit seiner Frau schreibt der dreifache Vater zudem faszinierende Bücher für junge Entdecker. Ob er selbst gern ins All fliegen würde, warum ein Asteroid nach ihm benannt wurde und was ihn beim Blick in den Sternenhimmel besonders bewegt – darüber spricht 3nach9 mit dem Wissenschaftler und Autor im März.
Die kleine Stadt Sutherland, mitten im trockenen Hochland Südafrikas, ist weltberühmt für ihren klaren Sternenhimmel. Hier treffen sich Wissenschaft und Tourismus.
Nicht nur Götter, Helden und Tiere haben es an den antiken Sternenhimmel geschafft. Am Firmament funkeln auch profane Gebrauchsgegenstände – bekannt ist die Waage, der Becher ist eher ein Geheimtipp. Er gehört zu einer wunderschönen Sternensage. Lorenzen, Dirk www.deutschlandfunk.de, Sternzeit
Ein Typ, der alte Autos fährt, seit er denken kann – und irgendwann beschlossen hat, mit einem fast abgeschriebenen Renault Twingo nach Corsica zu fahren.Von Ingolstadt bis zur Fähre nach Savona. Dann über Nacht übers Meer. Und anschließend einmal quer über die Insel.Mehr als 2.000 Kilometer später steht fest: Der kleine Twingo hat alles mitgemacht.In der Episode geht es um:wie Tobias vom Audi 80 zu alten Porsche-Transaxle-Modellen gekommen istwarum ein Porsche 944 manchmal komplizierter sein kann als ein Twingoweshalb der erste Renault Twingo gerade wieder spannend wirdwas ein Roadtrip mit einem 60-PS-Auto wirklich bedeutetschlafen im Auto unter dem Sternenhimmel auf KorsikaKreisverkehre statt Ampelnund warum ein Stück Pappkarton plötzlich zur Klimaanlage wirdAußerdem sprechen wir über:Kauf-Tipps für einen günstigen Twingowarum Rost beim Baujahr wichtig istwie viel Werkzeug man auf Roadtrips wirklich brauchtund weshalb analoge Straßenkarten manchmal besser funktionieren als Apps.Am Ende bleibt eine einfache Erkenntnis:Man braucht kein perfektes Auto für einen Roadtrip.Manchmal reicht ein kleines, altes – und der Mut, einfach loszufahren.Für diese Episode von grundehrlich ist Tobias (@mechvis) zu Gast – Oldtimerfan, Schrauber und jemand, der mit einem alten Renault Twingo (1. Generation) einfach mal nach Korsika gefahren ist.Von Ingolstadt bis zur Fähre nach Savona. Dann über Nacht übers Meer. Und anschließend einmal quer über die Insel.Mehr als 2.000 Kilometer später steht fest: Der kleine Twingo hat alles mitgemacht.Wir sprechen über seinen Weg vom Audi 80 zu Porsche-Transaxle-Modellen, über den Reiz des ersten Twingo und über einen Roadtrip, der mit wenig Leistung, viel Improvisation und jeder Menge kleiner Geschichten auskommt.Eine Episode über alte Autos, große Strecken und das Losfahren mit einer gesunden Portion Mut.Viel Spaß bei einer neuen Interview-Episode! Aber passt auf, nach dieser Episode könnte es passieren, dass ihr Bock auf den Twingo habt!Euer AmadeusSharing is Caring:Schaut unbedingt bei Tobias auf Instagram vorbei:https://www.instagram.com/mechvis/Wollt ihr Grundehrlich und den Podcast supporten? Dann gerne bei mir im Shop vorbeischauen:https://grundehrlich.myshopify.com/Folgt mir gerne auf Instagram oder Facebook:https://www.instagram.com/grundehrlich.de/https://www.facebook.com/grundehrlichFeedback, Tipps und Themenvorschläge einfach per Mail an:servus@grundehrlich.de
In klaren Nächten schauen wir zum Himmel und denken – wow, so viele Sterne. Wir sehen ganz deutlich die Milchstraße oder den Großen Wagen. Und wenn wir Glück haben, sogar noch eine Sternschnuppe. Wir haben in dieser Folge einen Ort besucht, an dem die Chance auf einen tollen Sternenhimmel besonders groß ist. Der Ort befindet sich im Westen der Altmark. Die Region und das angrenzende Wendland wollen zusammen zum größten Sternenpark Deutschlands werden. Noch ist das eine Idee. Aber die hat es in sich. Denn die Altmark bietet beste Voraussetzungen zum Sternegucken. Das wollten wir mit eigenen Augen sehen – und haben uns mit einem berühmten Astrofotografen verabredet – und mit der Frau, die die Idee für das Ganze hatte. Viel Spaß beim Hören!
Am 20. März, genau um 15:46 beginnt der Frühling am Himmel. Dann erreicht die Sonne den sogenannten Frühlingspunkt. Wie Astronomen den berechnen, erklären wir in diesem Podcast. Und wie ihr im März noch das Wintersechseck finden könnt.
Der Himmel stellt allmählich auf Sommer um. Mit Frühlingsanfang am 20. März sind die Tage wieder länger als die Nächte. Abends zeigen sich die Venus und der Riesenplanet Jupiter. Die Winterfiguren Orion & Co. geben ihre Abschiedsvorstellung. Lorenzen, Dirk www.deutschlandfunk.de, Sternzeit
Diese Folge beginnt bei Ortsnamen –und landet irgendwo zwischen Software-Release, Sternenhimmel und Fort Fun-Nostalgie.Heute wird's spontan. Und ziemlich sauerländisch.Philipp war krank, die Vorbereitung minimal – aber genau deshalb reden wir über das, was uns gerade beschäftigt:• Wie ein Reel plötzlich 46.000 Views macht• Warum Reichweite kein Zufall ist• Unser größter Release-Fail – und warum wir diesmal alles anders machen• Alte YouTube-Videos, die besser nie jemand findet• Warum man früher hätte einfach durchziehen müssenUnd natürlich:• Was „Ohl“, „Scheid“ und „-hausen“ wirklich bedeuten• Warum „Ich komm eben“ im Sauerland alles heißen kann• Sternenhimmel ohne Lichtverschmutzung• Ruhrquelle, Atta-Höhle & Wiesente• Und warum man beim Wandern plötzlich auf einem Schützenfest stehtReal Talk vom Land –mit Philipp & Moritz Schäfer.
Die 76. Berlinale läuft. Das heißt für Filmfans: Kino als Parallelwelt. Kritikerin Anna Wollner sagt: "Die Filme verschwimmen zu einem Klangteppich und fangen an, miteinander zu reden." Ihr Kollege Markus Trutt schaut gern in die Vergangenheit. Trutt, Markus; Wollner, Anna www.deutschlandfunkkultur.de, Im Gespräch
Im Februar wartet ein himmlisches Wiedersehen: Merkur und Venus tauchen wieder auf, nachdem sie einige Monate lang am Himmel verschwunden waren. Außerdem ist das riesige Sternbild Orion in den Wintermonaten besonders gut zu sehen. Unser Podcast über die Highlights am Sternenhimmel im Februar.
Die Tageslänge nimmt auf elf Stunden zu – der Frühling naht. Dominierendes Gestirn der Nacht ist der Riesenplanet Jupiter in den Zwillingen. Schönster Himmelsanblick des Monats: Am 19. Februar begleitet die Mondsichel den Ringplaneten Saturn. Lorenzen, Dirk www.deutschlandfunk.de, Sternzeit
Was bedeutet Opposition bei einem Planeten? Und warum strahlt dieser eine (Spoiler: Jupiter) gerade besonders hell am winterlichen Nachthimmel? Außerdem zeigen wir euch in diesem Podcast, wie ihr mit Orion als Navigationshilfe Sirius entdeckt.
Astronomischer Höhepunkt 2026 ist die totale Sonnenfinsternis im August: Von Mitteleuropa aus werden gut 90 Prozent der Sonnenscheibe bedeckt. Dazu zwei Planetentreffen: Im Juni treffen sich Venus und Jupiter, im November überholt Mars den Jupiter. Lorenzen, Dirk www.deutschlandfunk.de, Sternzeit
In einer Welt, die von Bildern dominiert wird, erscheint ein Leben ohne Augenlicht nahezu unvorstellbar. Der Philosoph Tobias Litterst ist seit Geburt blind und erzählt, was es heisst, in einer Welt aus Klängen und Tasteindrücken zu leben. Eine Welt, von der sehende Menschen viel lernen können. Der deutsche Philosoph Tobias Litterst hat noch nie eine Farbe gesehen, noch nie den Sternenhimmel betrachtet. Und doch hat er eine Idee davon. In seinem Buch «Blind sein – Ein philosophischer Erfahrungsbericht» beschreibt er seine Welt als konturlos, als flüchtig und als ständigen Widerspruch zwischen Nähe und Distanz. Die schöne Landschaft ist ungreifbar weit weg, das Hindernis dagegen gefährlich nah. Seiner Welt fehlt die Vorhersehbarkeit und die Übersicht. Er ist notgedrungen auf Hilfe angewiesen, fragt sich nur: Wie hilft man richtig? Was können sehende Menschen von Blinden lernen? Und welches Weltbild hat man ohne Bild? Darüber spricht Tobias Litterst mit Yves Bossart.
In einer Welt, die von Bildern dominiert wird, erscheint ein Leben ohne Augenlicht nahezu unvorstellbar. Der Philosoph Tobias Litterst ist seit Geburt blind und erzählt, was es heisst, in einer Welt aus Klängen und Tasteindrücken zu leben. Eine Welt, von der sehende Menschen viel lernen können. Der deutsche Philosoph Tobias Litterst hat noch nie eine Farbe gesehen, noch nie den Sternenhimmel betrachtet. Und doch hat er eine Idee davon. In seinem Buch «Blind sein – Ein philosophischer Erfahrungsbericht» beschreibt er seine Welt als konturlos, als flüchtig und als ständigen Widerspruch zwischen Nähe und Distanz. Die schöne Landschaft ist ungreifbar weit weg, das Hindernis dagegen gefährlich nah. Seiner Welt fehlt die Vorhersehbarkeit und die Übersicht. Er ist notgedrungen auf Hilfe angewiesen, fragt sich nur: Wie hilft man richtig? Was können sehende Menschen von Blinden lernen? Und welches Weltbild hat man ohne Bild? Darüber spricht Tobias Litterst mit Yves Bossart.
Meret Räber lebt mit ihrem Mann Bernardo im Rio Hurtado Tal im Norden von Chile. In Seron betreiben die beiden ihre eigene grosse Farm. Mit Pferden führen sie Gäste durch die wilde Landschaft der Anden und lassen sie die chilenische Kultur hautnah erleben. Aufgewachsen in Oberburg im Kanton Bern, entdeckte Meret Räber in Südamerika ihre zweite Heimat. Nach Stationen in Argentinien, Ecuador und Chile entschied sie sich, ihr Leben den Anden zu widmen. Meret Räber kennt das Rio Hurtado Tal schon seit vielen Jahren. 2009 war sie Touren-Guide auf einer Hazienda im Tal und machte auch Führungen in der zur Anlage gehörenden Sternwarte. Im Rio Hurtado Tal befinden sich zahlreiche bedeutende Sternwarten: «Der Norden Chiles ist weltbekannt für seinen klaren Sternenhimmel.» Bei der Arbeit lernte sie damals ihren chilenischen Mann Bernardo kennen, mit dem sie nach der Heirat ihr eigenes Projekt startete. Meret und Bernardo – Ein starkes Team Meret Räber und ihr Mann Bernardo Rojas haben im Rio Hurtado Tal, im Dorf Seron, ihre eigene Farm aufgebaut. Beide sind handwerklich begabt und haben mit viel Einsatz und Kreativität ein Zuhause geschaffen, das zugleich Ausgangspunkt für ihre Arbeit ist. Auf der Farm organisieren sie Reitausflüge und lassen Gäste die Natur und Tradition der Anden hautnah erleben.
Alleine und verlassen liegt Jakob unter dem Sternenhimmel und träumt. Hier begegnet ihm Gott zum ersten Mal ganz persönlich und sagt ihm: "Du bist nicht alleine!"
Am 21. Dezember beginnt der Winter. In den längsten Nächten des Jahres dominiert der Riesenplanet Jupiter. Er zieht während der Nacht hoch über den Südhimmel. Mitte des Monats huschen die Geminiden-Sternschnuppen über den Himmel. Lorenzen, Dirk www.deutschlandfunk.de, Sternzeit
Las Vegas – der Name ruft bei den meisten grelle Neonschriftzüge, Casino-Klingkling und ausschweifende Partynächte hervor. Doch jenseits der blinkenden Lichter des Strips beginnt eine ganz andere Welt: die Weite der Mojave-Wüste, stille Landschaften voller Magie und Menschen, die für ihre Heimat brennen.In dieser Reportage-Folge des Weltwach Podcasts begibt sich Erik Lorenz auf eine Reise in das weniger bekannte Las Vegas und seine atemberaubende Umgebung: Er wandert durch den Red Rock Canyon, blickt mit einem Astronomen in den funkelnden Sternenhimmel über der Wüste, spricht mit Naturschützerinnen und einem ehemaligen Mafia-Mitglied, und taucht ein in die alternative Kunstszene des Arts District.Er trifft unter anderem:Michelle und Heather von „Save Red Rock“, die sich für den Schutz der Natur rund um Las Vegas einsetzen.Mig Ponce, Präsident der Las Vegas Astronomical Society, der die Sterne erklärt und auf Lichtverschmutzung aufmerksam macht.Zach Jensen und Frank Calabrese Jr. im Mob Museum – mit Einblicken in die vom organisierten Verbrechen geprägte Vergangenheit der Stadt und einer bewegenden persönlichen GeschichteKünstler und Kulturschaffende wie Paco Alvarez und Max Damien, die zeigen: Las Vegas ist auch eine Stadt der Kreativen, der Umwege und der Überraschungen.Und so geht es in dieser Folge nicht um Glücksspiel und Showbusiness, sondern um Wüstenstille, Sternenfunkeln, Community-Geist und das echte Leben in und um eine Stadt, die weit mehr zu bieten hat als Glitzer.Links:https://stardustastrotours.com/https://themobmuseum.org/ https://saveredrock.com/ https://psionicartworks.com/ (Paco Alvarez)Werbung:Unser Partner dieser Folge ist Edelweiss, die führende Schweizer Ferienfluggesellschaft, mit dem neuen Podcast “Edelweiss Travel Tales”. Jetzt bei Apple unter https://podcasts.apple.com/de/podcast/edelweiss-travel-tales/id1799676852 oder Spotify unter https://open.spotify.com/show/1ZKDd2IUEuqUSFOhdAcDPA?si=OjBmU0nfQ9OFk3Ld_UOvyw anhören und abonnieren! Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Die kleine Stadt Sutherland, mitten im trockenen Hochland Südafrikas, ist weltberühmt für ihren klaren Sternenhimmel. Hier treffen sich Wissenschaft und Tourismus:
Zum herbstlichen Sternenhimmel gehört eine der schillerndsten Sagen der griechischen Mythologie. Das Familiendrama lässt sich in den Abendstunden bestens verfolgen. Beteiligt sind die Sternbilder Kepheus, Kassiopeia, Andromeda, Walfisch und Perseus. Lorenzen, Dirk www.deutschlandfunk.de, Sternzeit
James is joined by Dylan as we discuss the board game filler and it's role in our gaming collection and game days. What makes a good filler and what are some of our favorites for different situations. Also recent plays of Sternenhimmel, March of the Ants, Chicago 68, Verrat, and more! Enjoy the show! 1:21 Chatting with Dylan 9:49 Sternenhimmel 20:40 March of the Ants 29:48 Verrat 35:09 Chicago 68 44:35 Mahjong Mondays 48:20 Sol Last Days of a Star 58:27 Main Topic - Fillers Information & Signups for DoaMcoN VI: https://docs.google.com/document/d/10h3wllpU-VjCqA7YcL3JUndSmZY2AqE1U9K1K4sRNuA/edit?usp=sharing http://www.dadsonamap.com http://www.youtube.com/@dadsonamap Support the Show - Patreon: http://www.patreon.com/dadsonamap
Im kommenden Monat werden die Tage rapide kürzer: Morgen steht die Sonne noch fast zehn Stunden am Himmel, Ende November nicht einmal mehr achteinhalb. In langen Nächten dominieren zwei Planeten: Saturn in den Fischen und Jupiter in den Zwillingen. Lorenzen, Dirk www.deutschlandfunk.de, Sternzeit
Im November findet eine Art "Staffelstab-Übergabe" am Himmel statt: Venus geht, Merkur kommt und zwar als Morgenstern. Was da genau passiert, erzählt Astrophysikerin Franzi Konitzer in diesem Podcast.
Ob als Schauspielerin, Therapeutin oder Drehbuchautorin – alles, was Franziska von Arb anpackt, tut sie mit Feuer, Leidenschaft und unerschütterlicher Intensität. Schon mit zwölf Jahren wusste sie, dass sie Schauspielerin werden wollte. Ihr Traum: eines Tages auf den ganz grossen Bühnen zu stehen. Entschlossen verfolgte sie diesen Weg, absolvierte die Schauspielschule und spielte zunächst in Kleintheatern. Als sie schliesslich auf der ersehnten grossen Bühne stand, kam die Ernüchterung – der Abstand zum Publikum war zu gross, die Nähe zu den Menschen fehlte. Diese Erkenntnis stürzte sie in eine Lebenskrise. Auf der Suche nach Sinn und einer neuen Richtung brach Franziska von Arb zu einer langen Reise durch Amerika auf. Unter dem endlosen Sternenhimmel kam die Eingebung: Psychologie. Nach dem Studium und der Ausbildung zur Psychotherapeutin spezialisierte sie sich auf Traumatherapie. Sie führt nun seit vielen Jahren eine eigene Praxis und ist neben ihrer therapeutischen Arbeit mit dem «Hirntheater» unterwegs, ihrem interaktiven Theaterensemble, das sich auf Themen im Bereich der Demenz spezialisiert hat. Aber auch sonst brennt der künstlerische Funke weiter: Nach einer Ausbildung zur Drehbuchautorin schreibt Franziska von Arb an Spielfilmen und Serien, um Geschichten auch filmisch zum Leben zu erwecken. In Musik für einen Gast bei Eva Oertle erzählt Franziska von Arb, wie sie schon während der Schauspielausbildung Aidskranke im Lighthouse Basel betreut hat, warum sie immer wieder um ihre Stimme kämpfen musste und wie sich ihre therapeutische und ihre künstlerische Arbeit gegenseitig beeinflussen. Die Musiktitel: 1. Mani Matter - Si hei der Wilhälm Täll ufgfüert [= sie haben Wilhelm Tell aufgeführt] 2. Ambäck – Verändler (Andreas Gabriel, Violine / Markus Flückiger, Schwyzerörgeli / Pirmin Huber, Kontrabass) 3. Marla Glen – The Cost Of Freedom 4. Bait Jaffe Klezmer Orchestra – David's Bulgar von Sascha Schönhaus 5. Bait Jaffe Klezmer Orchestra featuring Ana María Pérez Jiménez - Esta Montagna d'enfrente Das eingespielte Lied: Franziska Maria von Arb – Gschichtebeeri (Geschichten-Beere) aus Bärlauch von StimmKontraBass
Gute Nachricht für Sternengucker: Die Nächte im Oktober werden um etwa anderthalb Stunden länger. Wir haben nicht nur mehr Zeit, um den Sternenhimmel zu bewundern, sondern die klareren Herbstnächte erlauben auch eine bessere Sicht auf sehr schwache Lichter am Himmel. In diesem Podcast erzählt Astrophysikerin Franzi Konitzer nicht nur von herbstlichen Vierecken, sondern auch, wie ihr 2,5 Millionen Jahre in die Vergangenheit blicken könnt. Host in dieser Folge ist Stefan Geier Redaktion: Miriam Stumpfe Produktion: Markus Mähner Autorin und Gesprächspartnerin: Franziska Konitzer, Astrophysikerin, Wissenschaftsjournalistin Lust auf mehr Space? Hier ein paar Tipps der Redaktion zum Weiterhören: Menschen auf dem Mars - Wann geht's los? https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:43b2dd350f26f241/ Habt Ihr Feedback? Anregungen? Wir freuen uns, von Euch zu hören: WhatsApp (https://wa.me/491746744240) oder iq@br.de Falls Euch der IQ-Podcast gefällt, freuen wir uns über eine gute Bewertung, einen freundlichen Kommentar und ein Abo. Und wenn Ihr unseren Podcast unterstützen wollt, empfehlt uns gerne weiter! IQ verpasst? Hier könnt Ihr die letzten Folgen hören: https://1.ard.de/IQWissenschaft
In der Mitte Deutschlands steht die Sonne morgen noch knapp zwölf Stunden über dem Horizont – zum Monatsende sind es zwei Stunden weniger. In den länger werdenden Nächten ziehen das Sommerdreieck und die Planeten Saturn und Jupiter die Blicke auf sich. Lorenzen, Dirk www.deutschlandfunk.de, Sternzeit
Heute steigen wir in die Fußstapfen von Tom Sawyer und Huckleberry Finn. Mit dem Floß lassen wir uns über den Mississippi treiben, besuchen Memphis und New Orleans und genießen eine Nacht in der Natur. Freust du dich schon auf ein Lagerfeuer unterm Sternenhimmel? Na dann los! Wir, das sind Nale und Balto, möchten dich auf eine Reise schicken, damit du so die Sorgen des Tages hinter dir lassen kannst. Unsere Geschichten sollen dir dabei helfen, zur Ruhe zu kommen und langsam in einen verdienten und erholsamen Schlaf zu gleiten. Wir wünschen dir eine gute Nacht, schlaf schön! Konnten wir dir beim Einschlafen helfen? Hast du eine Idee, wo die nächste Reise hingehen soll? Dann schreib uns gerne an geschichtenzumeinschlafen@julep.de. Wir freuen uns sehr, von dir zu hören! ***GzE Sternwarte*** Unterstütze unseren Podcast, höre alle Episoden ohne Werbung und freu dich auf viele weitere Vorteile unter www.steadyhq.com/gze ✨ Vielen Dank für deine Unterstützung! ***Werbung*** Informationen zu unseren Werbepartner:innen findet ihr unter: https://linktr.ee/einschlafen Vielen Dank an unsere Partner:innen, die es uns ermöglichen, euch weiterhin beim Einschlafen zu helfen. Host: Nale und Balto Text: Anja Lehmann Musik: Milan Lukas Fey Produktion & Schnitt: Martin Petermann Eine Produktion der Julep Studios
Erdbeer- Kupfer-, Blutmond – Sonntagabend war die Zeit eines kosmisches Spektakels: eine totale Mondfinsternis plus Verfärbung des Monds. Haben Sie in den Himmel geschaut? Diskussion mit Prof. Susanne Hüttemeister vom Planetarium Bochum und Ralph Erdenberger. Von WDR 5.
Am 7. September können wir in Deutschland eine totale Mondfinsternis sehen. Wie kann man die totale Mondfinsternis beobachten? Wo am Himmel sieht man die totale Mondfinsternis? Warum ist der Mond glutrot bei der totalen Mondfinsternis? Franziska Konitzer, Astrophysikerin im IQ-Team erzählt in dieser Folge des Sternenhimmels alles, was Ihr zur totalen Mondfinsternis am 7. September wissen müsst und: wie man am Sternenhimmel den Übergang von Sommer zu Herbst beobachten kann - mit Sommerdreieck und Herbstviereck. Host in dieser Folge ist Stefan Geier Autorinnen: Franziska Konitzer/Heike Westram Redaktion: Miriam Stumpfe Produktion: Stefan Geier Wir freuen uns, von Euch zu hören: WhatsApp (https://wa.me/491746744240) oder iq@br.de Zum Weiterhören: Gibt es Aliens? | Astronomie-Spezial (1) https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:64a7c922242a4ba0/ Leben wir im Multiversum? | Astronomie-Spezial (2) https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:2f2740c42b963b89/ Zum Weiterlesen: Der Sternenhimmel - im September und allen anderen Monaten Hier könnt Ihr jederzeit schauen, was es am Sternenhimmel zu sehen gibt: https://www.ardalpha.de/wissen/weltall/sternenhimmel/sternenhimmel-sterne-bayern-106.html Link- und Hörtipps: Eilt: Stabile Brücken! Forschung unter Druck (2) https://www.br.de/mediathek/podcast/iq-wissenschaft-und-forschung/eilt-stabile-bruecken-forschung-unter-druck-2/2109872 Der Feind im Netz - So bedrohen Hacker unser Gemeinwesen https://www.br.de/mediathek/podcast/iq-wissenschaft-und-forschung/der-feind-im-netz-so-bedrohen-hacker-unser-gemeinwesen/2109938 Regelmäßig findet Ihr die interessantesten Geschichten am Sternenhimmel auch bei https://www.tagesschau.de Falls Euch der IQ-Podcast gefällt, freuen wir uns über eine gute Bewertung, einen freundlichen Kommentar und ein Abo. Und wenn Ihr unseren Podcast unterstützen wollt, empfehlt uns gerne weiter! IQ verpasst? Hier könnt ihr die letzten Folgen hören: https://1.ard.de/IQWissenschaft
Statt einer Sommerpause gibt es bei Oh Baby das Sommerspecial: Jede Woche lesen Ella und Jasper hier im August eure heißesten Geschichten vor. Während der Aufnahme ging es zwar eher herbstlich zu, dafür geht es in den Geschichten der Community umso hitziger her. Diese Woche: Quickie nach einem Beachvolleyballturnier, Gruppensex im Hotelzimmer mit den Barkeepern und dem Koch und Sex unter klarem Sternenhimmel.
Obwohl noch Sommer, werden die Nächte im August schon spürbar länger, die Tage kürzer. Das macht den Blick in den Sternenhimmel komfortabler. In diesem Podcast zeigen wir euch, wie ihr das Sommerdreieck findet und wie ihr mit einfachen Mitteln Entfernungen am Nachthimmel messen könnt. Host in dieser Folge ist Stefan Geier Autorinnen: Franziska Konitzer/Heike Westram Redaktion: Miriam Stumpfe Produktion: Markus Mähner Wir freuen uns, von Euch zu hören: WhatsApp (https://wa.me/491746744240) oder iq@br.de Zum Weiterhören: Mehr zum Wintersechseck hört Ihr hier: https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:3e37f3a2a66e6517/ So findet Ihr das Frühlingsdreieck: https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:36b40b8ea6de1422/ Zum Weiterlesen: Der Sternenhimmel - im August und allen anderen Monaten Hier könnt Ihr jederzeit schauen, was es am Sternenhimmel zu sehen gibt: https://www.ardalpha.de/wissen/weltall/sternenhimmel/sternenhimmel-sterne-bayern-106.html Regelmäßig findet Ihr die interessantesten Geschichten am Sternenhimmel auch bei https://www.tagesschau.de Falls Euch der IQ-Podcast gefällt, freuen wir uns über eine gute Bewertung, einen freundlichen Kommentar und ein Abo. Und wenn Ihr unseren Podcast unterstützen wollt, empfehlt uns gerne weiter! IQ verpasst? Hier könnt ihr die letzten Folgen hören: https://1.ard.de/IQWissenschaft
Diskurshörspiel • Warum projizieren Menschen Erzählungen in den Nachthimmel? Die Sternbilder, unser ältestes Kino, erzählen faszinierende Geschichten, die in den Kulturen weltweit tief verwurzelt sind. Doch mit der zunehmenden Lichtverschmutzung und dem Verlust ihrer mythischen, kalendarischen und astrologischen Bedeutung, verblassen diese Legenden immer mehr. | Von Raoul Schrott | Mit Vincent zur Linden, Henriette Nagel, Steven Scharf, Cathrin Störmer, Raoul Schrott, Sibylle Anderl | Komposition: Ulrike Haage | Regie: Katja Langenbach | BR 2025
Wer hat eigentlich den größeren Glauben – der, der an Gott glaubt, oder der, der es nicht tut? In dieser letzten Episode der Staffel denkt Martin Scott über die Perspektiven von Gläubigen und Nicht-Gläubigen nach. Erfahre, warum Vertrauen oft mit Staunen beginnt, und wie ein nächtlicher Blick in den Sternenhimmel zur ehrlichsten Form des Gebets […]
Seit jeher wollen wir das Universum ergründen, kennen bis heute aber nur einen winzigen Ausschnitt. Die Philosophin und Astrophysikerin Sibylle Anderl spricht mit Jürgen Wiebicke darüber, was wir wissen und was nicht – und was das mit uns Menschen macht. Von WDR 5.