Ausgewählte aktuelle Beiträge aus dem Angebot vom Deutschlandfunk

Die Bundesregierung beginnt mit dem Wiederverkauf des verstaatlichten Energiekonzerns Uniper. Sie will jedoch gut ein Viertel des Unternehmens behalten. Die SÜDDEUTSCHE ZEITUNG kommentiert: www.deutschlandfunk.de, Wirtschaftspresseschau

Reiche, Dietmar www.deutschlandfunk.de, Wirtschaftspresseschau

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Mehrere Zeitungskommentare thematisieren die Energiepolitik der Bundesregierung. DER SPIEGEL meint, die Pläne von Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche müsse man eigentlich als "Investitionsbremsegesetz" bezeichnen. www.deutschlandfunk.de, Wirtschaftspresseschau

Mehrere Zeitungen kommentieren den heutigen Amtsantritt des neuen US-Notenbank-Chefs Kevin Warsh. Die FRANKFURTER RUNDSCHAU bemerkt: www.deutschlandfunk.de, Wirtschaftspresseschau

Mehrere Wirtschaftszeitungen kommentieren den Staatsbesuch von US-Präsident Trump in China. Die FINANCIAL TIMES sieht die USA in der schwächeren Verhandlungsposition: www.deutschlandfunk.de, Wirtschaftspresseschau

Vor dem Hintergrund der kriselnden deutschen Autoindustrie gibt es Überlegungen, chinesische Autobauer ihre Fahrzeuge in nicht ausgelasteten Volkswagen-Werken in Niedersachsen und Sachsen produzieren zu lassen. Die NEUE OSNABRÜCKER ZEITUNG hält fest: www.deutschlandfunk.de, Wirtschaftspresseschau

Kommentiert wird unter anderem die anhaltende Diskussion um finanzielle Entlastungen in der Bundesregierung. Das HANDELSBLATT schreibt dazu: www.deutschlandfunk.de, Wirtschaftspresseschau

Die deutsche Industrie hat im ersten Monat nach Beginn des Irankriegs ein überraschend starkes Auftragsplus verzeichnet, vor allem aus dem Ausland. www.deutschlandfunk.de, Wirtschaftspresseschau

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In den Kommentaren geht es unter anderem um das Kaufangebot der italienische Großbank Unicredit für sämtliche Anteile der Commerzbank. www.deutschlandfunk.de, Wirtschaftspresseschau

Kommentiert wird der Streit um die Autozölle zwischen der EU und den USA. www.deutschlandfunk.de, Wirtschaftspresseschau

Ein Thema sind die Verbraucherpreise, die sich laut vorläufigen Zahlen im April im Vergleich zum Vorjahresmonat um 2,9 Prozent verteuert haben. www.deutschlandfunk.de, Wirtschaftspresseschau

Kommentiert werden die Debatte über den neuen EU-Haushalt, die Schuldenkrise in Ländern des Globalen Südens und die geplante Einführung einer Zuckersteuer in Deutschland. www.deutschlandfunk.de, Wirtschaftspresseschau

Kommentiert werden die Zwölf-Uhr-Tankregel und die Debatte über die geplante Gesundheitsreform. www.deutschlandfunk.de, Wirtschaftspresseschau

Kommentiert werden die Reformprojekte der Bundesregierung sowie die Lage der deutschen Autoindustrie auf dem Absatzmarkt China. www.deutschlandfunk.de, Wirtschaftspresseschau

Karg, Detlev / Nothofer, Christiane www.deutschlandfunk.de, Wirtschaftspresseschau

Das bestimmende Thema ist die Wachstumsprognose für die deutsche Wirtschaft. Die Bundesregierung hat diese halbiert; es werden jetzt 0,5 Prozent erwartet. www.deutschlandfunk.de, Wirtschaftspresseschau

Der KÖLNER STADT-ANZEIGER blickt auf den angekündigten Führungswechsel beim US-Tech-Konzern Apple: www.deutschlandfunk.de, Wirtschaftspresseschau

Die Kommentare in den Zeitungen beschäftigen sich unter anderem mit der Energiekrise durch den Irankrieg, vor allem mit einem drohenden Mangel an Kerosin. www.deutschlandfunk.de, Wirtschaftspresseschau

Kommentiert wird der Umgang mit der Energiepreiskrise durch den Krieg im Nahen Osten. www.deutschlandfunk.de, Wirtschaftspresseschau

Der CICERO kritisiert die teilweise Absenkung der Energiesteuer an Tankstellen in Deutschland: www.deutschlandfunk.de, Wirtschaftspresseschau

Altmann, Jan www.deutschlandfunk.de, Wirtschaftspresseschau

Die BÖRSEN-ZEITUNG befürchtet angesichts der internationalen Verwerfungen eine Finanzkrise: www.deutschlandfunk.de, Wirtschaftspresseschau

Die Spitzen der Koalition haben sich zur Entlastung für Bürger und Wirtschaft unter anderem auf einen für zwei Monate befristeten Tankrabatt verständigt. Die BÖRSEN-ZEITUNG kritisiert die Entscheidung auf der Klausurtagung von Schwarz-Rot: www.deutschlandfunk.de, Wirtschaftspresseschau

Kommentiert werden die gescheiterten Gespräche zwischen den USA und dem Iran in Pakistan. www.deutschlandfunk.de, Wirtschaftspresseschau

Ein Thema in den Kommentaren ist die Debatte über mögliche Entlastungen angesichts hoher Kraftstoffpreise. www.deutschlandfunk.de, Wirtschaftspresseschau

Altmann, Jan www.deutschlandfunk.de, Wirtschaftspresseschau

Kommentiert wird das Haushaltsdefizit der öffentlichen Kassen in Deutschland. Trotz gestiegener Einnahmen ist das Milliardenloch erneut größer geworden. Das Magazin CICERO analysiert: www.deutschlandfunk.de, Wirtschaftspresseschau

In den Wirtschaftskommentaren der Zeitungen geht es unter anderem um den Iran-Krieg und dessen Folgen. www.deutschlandfunk.de, Wirtschaftspresseschau

Die Wirtschaftsforschungsinstitute haben ihre Wachstumsprognosen für dieses Jahr von 1,3 auf 0,6 Prozent halbiert. www.deutschlandfunk.de, Wirtschaftspresseschau

Die FRANKFURTER ALLGEMEINE ZEITUNG kritisiert die Bürokratie der Europäischen Union: www.deutschlandfunk.de, Wirtschaftspresseschau

Thema in den Zeitungen sind die wirtschaftlichen Erwartungen und die Sorge vor einer wachsenden Inflation in Folge des Iran-Kriegs. Die FRANKFURTER ALLGEMEINE ZEITUNG beobachtet: www.deutschlandfunk.de, Wirtschaftspresseschau

Die FRANKFURTER ALLGEMEINE ZEITUNG kommentiert die wirtschaftlichen Folgen des Iran-Kriegs: www.deutschlandfunk.de, Wirtschaftspresseschau

Ein Thema ist das vom Bundestag beschlossene Maßnahmenpaket gegen die stark gestiegenen Kraftstoffpreise infolge des Iran-Kriegs. www.deutschlandfunk.de, Wirtschaftspresseschau

Kommentiert wird unter anderem die Debatte über eine mögliche Erhöhung der Mehrwertsteuer. www.deutschlandfunk.de, Wirtschaftspresseschau

Thema in den Kommentaren ist das neue Freihandelsabkommen zwischen der EU und Australien. www.deutschlandfunk.de, Wirtschaftspresseschau

Hilgers, Jochen www.deutschlandfunk.de, Wirtschaftspresseschau

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Kommentiert wird unter anderem der Ausgang der Wahl in Rheinland-Pfalz vor dem Hintergrund der geplanten Reformen der Bundesregierung. "Wenn nicht jetzt, wann dann?" fragt die FRANKFURTER ALLGEMEINE ZEITUNG: www.deutschlandfunk.de, Wirtschaftspresseschau

Kommentiert wird unter anderem die Entscheidung der Europäischen Zentralbank, den Leitzins im Euroraum unverändert bei 2,0 Prozent zu belassen. www.deutschlandfunk.de, Wirtschaftspresseschau

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