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Vingegaards Aus, Remcos erster Bergsieg, Doping-Diskussionen und die große Vorschau auf die entscheidende letzte Tour-Woche – plus exklusive Stimmen direkt aus dem Peloton. Alle Infos, Rabattcodes und Angebote findet ihr hier: https://linktr.ee/ulleundrick Holt euch jetzt den exklusiven Saily-Deal unter saily.com/ulleundrick und erhaltet mit dem Code "ulleundrick" 15% Rabatt auf euer erstes Saily Datenpaket. Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
Sie gehören zu den bekanntesten Stimmen des Kontrafunks: Alex Baur berichtet aus Peru, Susanne Heger aus den USA. Beide analysieren politische Entwicklungen, ordnen Ereignisse ein und liefern den Hörern regelmäßig Eindrücke aus ihrer Wahlheimat. Doch wie sind sie eigentlich dorthin gekommen? In dieser besonderen „Fernruf“-Ausgabe stehen nicht die Schlagzeilen im Mittelpunkt, sondern die Menschen hinter den Korrespondenten. Susanne Heger erzählt, warum sie in Florida eine neue Heimat gefunden hat und wie sich das Leben im „Sunshine State“ wirklich anfühlt. Alex Baur berichtet von seinem Weg nach Peru, seiner Faszination für Lateinamerika und davon, wie ein Leben in Lima seinen Blick auf die Welt geprägt hat.
Der parteilose Adriano Iseppi setzte sich im zweiten Wahlgang mit 582 Stimmen gegen drei weitere Kandidierende durch. Der Abstand zum zweitplatzierten Leandro Testa betrug nur gerade 68 Stimmen. Iseppi übernimmt das Amt ab Januar 2027 von Christian Jott Jenny. Weitere Themen: · Berglauf-Event Swissalpine in Flims mit positivem Fazit · Kanton St. Gallen wehrt sich gegen Kritik von langen Wartezeiten bei Zahlungen an Baufirmen · Zoll in Tägerwilen stoppt LKW mit 40 Bienenvölkern an Bord · Neue deutsche Mehrwertsteuer-App führt zu Unmut bei Thurgauer Regierung
Die EU-Chatkontrolle durchsucht unsere digitale Kommunikation!Private Nachrichten, geschäftliche E-Mails und sensible Daten in der Cloud: Digitale Kommunikation kann automatisiert nach verdächtigen Inhalten durchsucht werden – ohne konkreten Anfangsverdacht gegen den einzelnen Nutzer und ohne vorherige richterliche Anordnung.Anfang Juli 2026 hat das Europäische Parlament den Weg für die Fortsetzung der sogenannten Chatkontrolle freigemacht. Besonders brisant: Bei der entscheidenden Abstimmung am 9. Juli 2026 stimmten 314 Abgeordnete gegen die Regelung und nur 276 dafür. Dennoch scheiterte die Ablehnung, weil dafür die absolute Mehrheit von 361 Stimmen erforderlich gewesen wäre.Wie kann eine Mehrheit Nein sagen und trotzdem verlieren?In dieser Sonderfolge von „Einfach Recht“ verlässt Rechtsanwalt Sandro Wulf bewusst das klassische Arbeitsrecht. Er spricht über ein Verfahren, das grundlegende Fragen zu Demokratie, Rechtsstaat und digitaler Vertraulichkeit aufwirft.Im Mittelpunkt stehen insbesondere folgende Fragen:Welche Mails, Chats und digitalen Inhalte können automatisiert kontrolliert werden?Weshalb ist dafür kein konkreter Verdacht gegen den einzelnen Nutzer erforderlich?Was geschieht, wenn ein Algorithmus vermeintlich verdächtige Inhalte erkennt?Wie zuverlässig sind solche automatisierten Systeme?Warum können auch unbescholtene Bürger und Unternehmen von Fehlmeldungen betroffen sein?Was bedeutet die Chatkontrolle für geschäftliche Kommunikation, Personalunterlagen und Berufsgeheimnisse?Wie konnte die Regelung trotz einer Mehrheit der abgegebenen Gegenstimmen das Parlament passieren?Welche Bedeutung hat dieses Verfahren für das Vertrauen in die europäischen Institutionen?Der Schutz von Kindern vor sexualisierter Gewalt ist ein zwingendes gesellschaftliches Ziel. Aber rechtfertigt dieses Ziel, die digitale Kommunikation von Millionen Menschen ohne individuellen Anlass automatisiert durchsuchen zu lassen?Für Unternehmen stellt sich zusätzlich die Frage, wie vertraulich geschäftliche E-Mails, Personalinformationen, Gesundheitsdaten und andere sensible Dokumente tatsächlich noch sind, wenn sie über große Kommunikations- und Cloudplattformen verarbeitet werden. Besonders betroffen sind Berufsgeheimnisträger wie Rechtsanwälte, Ärzte und Steuerberater, aber auch Arbeitgeber, Geschäftsführer und Personalabteilungen.Sandro Wulf ordnet die Entwicklung juristisch, unternehmerisch und aufgrund seiner persönlichen Erfahrungen mit staatlicher Überwachung in der DDR ein. Seine zentrale These: Eine technische Überwachungsstruktur bleibt nicht zwangsläufig auf den Zweck beschränkt, für den sie ursprünglich geschaffen wurde. Deshalb müssen wir frühzeitig darüber sprechen, welche Grenzen ein demokratischer Rechtsstaat auch bei einem legitimen und wichtigen Ziel einhalten muss.Rechtsanwälte Wulf & Collegen Ihre Kanzlei für Arbeitsrecht in Magdeburg und Stendal
Es gibt Reisejournalisten, die Länder sammeln. Und es gibt Reisejournalisten, die Menschen sammeln. Uwe Krist gehörte für mich immer schon immer zur zweiten Sorte. Wer, wie wir, viele Jahre über touristische Ziele schreibt, sie filmt oder in Hör-Reportagen verwandelt, lernt irgendwann eine einfache Wahrheit: Die eigentlichen Sehenswürdigkeiten bestehen nicht aus Stein. Sie haben Gesichter. Sie erzählen Geschichten. Sie lachen, streiten, lieben und schweigen. Genau dort beginnt der Reisejournalismus, der mich von Anfang an fasziniert hat – weit entfernt von Hotelrankings, Restauranttipps und den berühmten „Zehn Dingen, die man unbedingt gesehen haben muss“. Wenn ich heute, selber schon fast im Abklingbecken für arbeitsmäßig etwas weniger aktive journalistisch geladene Teilchen, auf das schaue, was als „Reisebericht“ veröffentlicht wird, vermisse ich manchmal diese Art des Reisens. Nicht aus Nostalgie. Sondern weil sie auf einer Haltung beruhte: Erst verstehen, dann erzählen. Vielleicht freue ich mich deshalb so darüber, dass mein langjähriger Kollege und kollegialer Freund Uwe Krist heute Romane schreibt. Nicht, weil er dem Journalismus den Rücken gekehrt hätte. Sondern weil ich darin die logische Fortsetzung eines Berufslebens erkenne, das immer von Neugier, Respekt und genauer Beobachtung geprägt war. Reisen beginnt mit Zuhören Wer Uwe Krist kennt oder ihm zuhört, merkt schnell, dass ihn Italien nie nur als Reiseziel interessiert hat. Natürlich kennt er die Küsten Kalabriens, die kleinen Bergdörfer, die versteckten Trattorien und die großen Plätze Neapels. Aber das war nie sein eigentliches Thema. Uwe Krist in Sorrent – alle Fotos © Brigitte Jedlin Sein Thema waren immer die Menschen. Man spürt auf jeder Seite, dass hier keiner über Italien schreibt, weil er dort Urlaub gemacht hat. Sondern weil er dort jahrzehntelang zugehört hat. Wer so reist, sammelt keine Sehenswürdigkeiten. Er sammelt Begegnungen. Und irgendwann entsteht daraus etwas, das weit über eine Reportage hinausgeht. Ich glaube, genau deshalb überrascht mich sein Schritt zum Romanautor überhaupt nicht. Ein Beruf ohne verdiente Anerkennung Es gehört zu den Merkwürdigkeiten unseres Berufs, dass Reisejournalismus in vielen Redaktionen nie den Stellenwert besaß, den ihm die Leser längst verliehen hatten. Politik galt als wichtig. Wirtschaft als seriös. Kultur als intellektuell. Und Reisen? Das wurde und wird oft als angenehme, aber lässliche Randerscheinung betrachtet. Dabei war guter Reisejournalismus immer viel mehr als eine hübsche Beschreibung von Landschaften. Er war Geschichtsunterricht, Kulturvermittlung, Gesellschaftsreportage und manchmal sogar politische Analyse. Wer ein Land wirklich verstehen will, muss sich mit seiner Geschichte beschäftigen, mit seiner Mentalität, seinen Widersprüchen und seinen Menschen. Vielleicht greifen Leser gerade deshalb seit Jahrzehnten so gern zu Reisegeschichten. Nicht, weil sie nur vom nächsten Urlaub träumten. Sondern weil sie neugierig auf andere Lebenswelten waren. Zwischen Reportage und Roman Heute wird Reisen millionenfach in sozialen Netzwerken gezeigt. Vieles davon ist beeindruckend produziert, unterhaltsam und inspirierend. Daran ist nichts auszusetzen. Aber Begeisterung ersetzt keine Recherche. Ein Sonnenuntergang braucht keine Einordnung. Eine Gesellschaft schon. Der Unterschied zwischen Influencer und Reisejournalist liegt deshalb nicht in der Qualität der Bilder. Sondern in der Haltung. Der eine teilt persönliche Eindrücke. Der andere versucht, Zusammenhänge zu verstehen und verständlich zu machen. Beides hat seinen Platz. Aber es ist nicht dasselbe. Vielleicht ist genau deshalb der Roman manchmal die konsequenteste Fortsetzung eines guten Reisejournalisten. Denn dort darf endlich all das erzählt werden, wofür in einer Reportage oft kein Platz bleibt. Italien nicht erklären – sondern erleben Das beginnt schon mit den beiden Romanen selbst. „Elisabetta oder Das Sterben der Grille“ ist weit mehr als eine Geschichte vor italienischer Kulisse. Es ist ein Roman über Erinnerung, Abschied und die leisen Veränderungen eines Landes, das zwischen Tradition und Gegenwart seinen eigenen Rhythmus sucht. Italien bildet hier keine dekorative Bühne. Es ist selbst eine Figur – mit all seiner Schönheit, seinen Brüchen und seiner Melancholie. Ganz anders kommt „Margherita und die Liebe zum Damenbart“ daher. Schon der ungewöhnliche Titel macht neugierig. Mit feinem Humor und liebevoll gezeichneten Figuren erzählt Uwe Krist von den Eigenheiten Sorrents, von skurrilen Begegnungen und von Menschen, die einem lange im Gedächtnis bleiben. Hinter den kleinen Geschichten verbirgt sich ein tiefes Verständnis für die Mentalität des Südens – für seine Herzlichkeit ebenso wie für seine Widersprüche. Beide Romane verbindet etwas, das heute selten geworden ist: Sie wollen Italien nicht erklären. Sie lassen den Leser Italien erleben. Wenn Literatur zum besseren Reiseführer wird Nachdem ich die beiden Bücher durchgeschmökert hatte, ließ mich eine Frage nicht mehr los: Kann Reiseliteratur vielleicht der bessere Reiseführer sein? Ich erinnere mich, wie gerne ich früher die Merian Hefte verschlungen habe. Diese tollen Geschichten rund um ein Ziel. Alle geschrieben von sehr kundigen und professionellen Kollegen und Kolleginnen. Nach so einem Heft war ich dann viel bereiter für meine eigene Reiserecherche. Deshalb würde ich auch oder gerade heute die Frage beantworten mit: Ja. Nicht, weil sie die besseren Adressen kennt oder den schnellsten Weg zur nächsten Sehenswürdigkeit weist. Sondern weil sie den Blick verändert. Nach einem guten Roman gehe ich anders durch eine italienische Gasse. Ich sehe nicht nur Fassaden. Ich frage mich, wer hinter den Fensterläden lebt. Ich höre Dialekte bewusster. Ich verstehe Gesten besser. Ein Reiseführer zeigt den Weg. Ein Roman zeigt den Menschen, der mir unterwegs begegnen könnte. Und genau darin liegt seine Stärke. Der schönste Luxus eines Reisejournalisten Manchmal stelle ich mir vor, wie Uwe Krist heute irgendwo auf einer Piazza in Kalabrien sitzt. Kein Aufnahmegerät mehr auf dem Tisch. Keine Redaktion, die auf den Abgabetermin wartet. Kein fester Umfang, keine Zeichenvorgaben. Nur Zeit. Vielleicht ist genau das der größte Luxus, den sich ein Reisejournalist nach einem langen Berufsleben wünschen kann: Geschichten endlich so erzählen zu dürfen, wie sie erzählt werden möchten. Nicht in 8.000 Zeichen. Sondern mit all den Farben, Stimmen und Zwischentönen, die ein Roman zulässt. Der Journalist muss sich an die Fakten halten. Der Romanautor darf den Wahrheiten folgen. Und manchmal liegen diese Wahrheiten näher beieinander, als man denkt. Warum ich optimistisch bleibe Vielleicht ist das die schönste Erkenntnis, die ich aus Uwe Krists literarischem Weg mitnehme: Guter Reisejournalismus verschwindet nicht. Er sucht sich neue Formen. Mal heißt sie Reportage. Mal Podcast. Und manchmal eben Roman. Wenn wir wissen möchten, wo der schönste Strand liegt oder welches Restaurant montags geöffnet hat, kaufen wir einen Reiseführer. Wenn wir verstehen möchten, warum ein Land seine Menschen prägt – und seine Menschen wiederum das Land –, dann greifen wir vielleicht besser zur Literatur. Denn Reiseführer erklären Orte. Gute Geschichten erklären Menschen. Und erst aus beidem entsteht eine Reise. Ich habe lange überlegt, wie ich mich den Büchern von Uwe annähern soll hier auf meinem WASMITREISEN Blog und in meinem Reiseradio. Natürlich könnte ich den klassischen Weg gehen, mir Fragen ausdenken und Uwe einladen zu einem Interview vor dem Mikro. Daran ist überhaupt nichts verkehrt. Wahrscheinlich wäre es ein sehr munteres Gespräch geworden. Und sehr authentisch. Weil, was kann näher an die Gedanken eines Autoren kommen, als seine eigenen Worte? Aber dann dachte ich mir: warum nicht mal was anderes, jetzt, wo im neuen Podcast Hype nun wirklich kein Mangel mehr besteht an Interviews oder Plauder-Talks zwischen zwei Menschen. Kann da nicht der gute alte gebaute Hörfunk-Beitrag, so, wie ich es Anfang der 80er Jahre gelernt habe beim WDR, eine Renaissance erleben? Erst eine Tiefenanalyse von Text und Quellen, dann ein grobes Script und dann ein Zweier-Studiogespräch mit verteilten Rollen. Eine gesprochene Quintessenz ohne Schnörkel, aber mit Erkenntnis und Unterhaltungswert…. Das Ergebnis möchte ich Ihnen gerne ans Herz legen. Den Podcast können Sie hören, wenn Sie auf das Kopfhörer-Symbol im Titelbild klicken. Bücher von Uwe Krist bei Amazon Der Beitrag Die Seele eines Landes passt in keinen Reiseführer Warum ich mich freue, dass Uwe Krist heute Romane schreibt erschien zuerst auf Was mit Reisen.
Gold & Silber | Podcast für Investoren, Krisenvorsorger und Sammler | Kettner-Edelmetalle
Tim Kellner enthüllt im Interview, wie Banken, Staat und Medien gezielt unbequeme Stimmen zum Schweigen bringen – von Kontokündigungen bis zur EU-Chatkontrolle. Sein klares Urteil: Merz ist kein Kanzler für das Volk, sondern für das Kapital – und Deutschland steht vor dem härtesten Kapitel seiner Geschichte.
Wie kommen wir von A nach B? Häufig genug eine quälende Frage, wenn die Bahn ausfällt oder im Stau kein Durchkommen ist. Wir sprechen über Macht, Mobilität und die Verkehrspolitik als Wahlkampffaktor in Berlin und Mecklenburg-Vorpommern. Schulz, Sandra
Wie kommen wir von A nach B? Häufig genug eine quälende Frage, wenn die Bahn ausfällt oder im Stau kein Durchkommen ist. Wir sprechen über Macht, Mobilität und die Verkehrspolitik als Wahlkampffaktor in Berlin und Mecklenburg-Vorpommern. Schulz, Sandra
Donald Trump spricht vom grössten Wahlbetrug der Geschichte und macht plötzlich China verantwortlich. Welche Strategie steckt hinter den Vorwürfen? Und was bedeutet es für die US-Demokratie, wenn ein Präsident das Vertrauen in Wahlen, Medien und Staat untergräbt? Manipulation von Wahlmaschinen, gefälschte Stimmen aus China für Joe Biden bei den letzten Wahlen, US-Medienschaffende, die von China gekauft seien um kritisch über ihn zu berichten: In seiner Rede an die Nation erhebt Trump mit Blick auf die Zwischenwahlen vom November schwere Vorwürfe. Geht es ihm um echte Sorgen zur Wahlsicherheit oder doch eher um die Vorbereitung auf eine mögliche Niederlage bei den Midterms? ____________________ Habt Ihr Fragen oder Themen-Inputs? Schreibt uns gerne per Mail an newsplus@srf.ch oder sendet uns eine Sprachnachricht an 076 320 10 37. ____________________ In dieser Episode zu hören - Christiane Lemke, Professorin für Internationale Politik mit Schwerpunkt USA an der Leibnitz Universität in Hannover ____________________ Team - Moderation: Salvador Atasoy - Produktion: Martina Koch - Mitarbeit: Claudia Pfister, Katrin Hiss ____________________ Das ist «News Plus»: In einer Viertelstunde die Welt besser verstehen – ein Thema, neue Perspektiven und Antworten auf eure Fragen. Unsere Korrespondenten und Expertinnen aus der Schweiz und der Welt erklären, analysieren und erzählen, was sie bewegt. «News Plus» von SRF erscheint immer von Montag bis Freitag um 16 Uhr rechtzeitig zum Feierabend.
Es gibt verschiedene innere Stimmen. Die meisten von uns kennen die kritische Stimme, die uns antreibt und die Makel findet, sehr gut. Doch die andere? Diese warme, liebevolle Stimme, die uns sanft nach vorne führt? Uns dabei hilft Entscheidungen zu unserem Besten zu fällen? Die ist für die meisten von uns zumindest nicht einfach zu finden. Für mich war das anfangs jedenfalls ein ziemlicher Krampf, doch mittlerweile (ok, Jahre später) ist es einfacher geworden. Was meine Hauttricks sind und was sich geändert hat in meinem Leben – darum geht es heute. Viel Spaß bei der Folge! Hörst du deine innere Stimme schon? Wozu rät sie dir? Schreib mir gerne einen Kommentar auf Instagram oder auf Youtube. Ein Bitte: Jede Rezension auf Apple Podcasts oder Kommentar auf Spotify und Co ist natürlich auch willkommen. Ich freu mich von dir zu hören!Es gibt einen leichten Weg.Von Herzen,SiljaPS:Mehr von mir findest du auf meiner Seite:www.siljamahlow.de und auf meinem Blog www.gluecksplanet.comDie Soul Coach Ausbildung startet im September 26 und Anmeldungen sind nun hiermöglich. Außerdem startet im Juli das Inner Voice Programm Bliss. Alle Infos findest du hier.Unter Coaching findest du meine Coachingpakete und einen Link zu den von mir ausgebildeten Soul Coaches. Wenn du einen meiner Kurse anschauen willst : hier ist die Übersicht. Wenn du mehr zu ätherischen Ölen und Supplements erfahren willst (zum Beispiel zum Thema Schlaf) oder mit mir dein Doterra - Business aufbauen willst – ich bin gerne an deiner Seite. Schreib mir einfach eine E-Mail an silja@siljamahlow.deMEIN DRITTES BUCH ist endlich da. Schau hier.Mein zweites Buch Spiritual Leadership findest du überall. Hier ist der Link zum Buch. Mein erstes Buch findest du hier.Mentioned in this episode:WERBUNG Soul Coach & BlissHast du Lust deine innere Stimme hören zu können und willst du lernen ihr zu folgen? Dann schau dir unbedingt mein Programm BLISS an. Du findest alle Informationen hier. Du willst lernen Menschen zu begleiten und hast Lust auf eine intensive Reise mit mir zu gehen? Die Türen der Soul Coach Ausbildung sind offen! Mit dem Code Soul111 erhältst du momentan noch 11,1%! Klick hier um alle Informationen zu finden.
Es gibt so Abende, da braucht man nicht rausgehen und trotzdem bekommt man mit, dass irgendetwas anders ist als sonst. Gestern Abend spürte man so eine Aufregung in der Stadt und andere Stimmen, Klänge und Düfte. Der Donnerstag vor dem Schützenfest ist hier in Olpe FAHNE HISSEN. Jedes Grundstück hat einen Fahnenmast und da wird am Abend die grünweiße Schützenfahne gehisst. Das dauert ja nur eine Minute, aber gefeiert wird das den ganzen Abend mit Grillparty im Garten mit den Nachbarschaften, mit Musik und fröhlichem Geplauder. Die Stadt ist erfüllt davon und an jeder Ecke hört und sieht man vergnügte Leute, die sich vorfreuen auf das Fest und alle begrüßen, die aus nah und fern zu diesem Fest nachhause kommen. Bei uns zuhause im Eichsfeld in Thüringen gibt es die Kirmes, die eine ebensolche Bedeutung hat. Das Dorf wird auf Vordermann gebracht und geschmückt und der Prozessionsweg für den Sonntag besonders schön zurecht gemacht. Feste zu feiern sind die wunderbaren Gelegenheiten, zusammen zu kommen, Gemeinschaft zu erleben, sich des Miteinanders zu versichern. Schon Demokrit, ein griechischer Philosoph aus dem dritten Jahrhundert vor Christus hat den sehr treffenden Satz geprägt:"Ein Leben ohne Feste ist wie eine lange Wanderung ohne Einkehr!"Ob nun also Schützenfest oder Kirchweih, ob die Großkonzerte von Taylor Swift oder kleine Geburtstagspartys, ob Sommerfest oder Kindergartenabschluss, ob Bundesligastart oder Strandparty, ob Sonntagsgottesdienst oder Tauffeier am Nachmittag: Feiert die Feste, die vor euch liegen und genießt das Miteinander, den Austausch und die Unbeschwertheit. Unser Leben sei ein Fest, heißt nicht umsonst eins der Lieder im Gotteslob. Feiern wir den Geist Gottes in unsere Mitte, das Wort Jesu, dass uns beschwingt und befreit, die Worte der Wahrheit, die uns Jesus auf den Weg mitgibt. Feiern wir und genießen wir den Sommer.
Mein heutiger Gast in der aktuellen Folge vom BB RADIO Mitternachtstalk Podcast ist Sänger und Popstar Alexander Knappe. Er kommt aus Guben, ist in Cottbus groß geworden und hätte eigentlich eine ganz andere Karriere machen sollen. Als großes Fußballtalent spielte Alex bei Hertha BSC, besuchte die Sportschule in Berlin und träumte von der Bundesliga. Doch mit gerade einmal 18 Jahren riss das Kreuzband. Der Traum vom Profifußball platzte. Ausgerechnet dieser Rückschlag wurde zum Startschuss für ein völlig neues Leben. Zurück in Cottbus entdeckte er seine Leidenschaft für die Musik. 2010 stand er bei X Factor auf der Bühne und sorgte dort gleich für eine Geschichte, über die bis heute gesprochen wird. Um sich ganz auf ein Musikprojekt konzentrieren zu können, erfand er einen Kreuzbandriss. Später gestand er den Schwindel und schied daraufhin aus. Manchmal führen Umwege eben genau dorthin, wo man hingehört. Schon kurz darauf landete Alexander Knappe mit „Weil ich wieder zu Hause bin“ in den deutschen Singlecharts. Das Debütalbum „Zweimal bis unendlich“ schaffte es bis auf Platz 21. Er eröffnete Konzerte der legendären Band a ha und entwickelte sich zu einer der markantesten Stimmen des deutschsprachigen Pop. Es folgten erfolgreiche Alben wie „Musik an. Welt aus.“, „Ohne Chaos keine Lieder“ und zuletzt „Rendezvous“. 2019 wurde er außerdem Teil der BB RADIO Familie und stand plötzlich nicht nur auf der Bühne, sondern auch hinter dem Mikrofon. Nach mehr als 20 Jahren in der Musikbranche, über 1.000 Konzerten und unzähligen Gänsehautmomenten zog Alex 2025 einen Schlussstrich unter seine Popkarriere. Sein Abschiedskonzert zu seinem 40. Geburtstag fand in der Stadthalle Cottbus statt. Doch wer ihn kennt, weiß, Stillstand ist nichts für diesen Mann. Dann kam vielleicht die verrückteste Idee seines Lebens. 2026 lief Alexander Knappe in 50 Tagen von Cottbus bis nach Mallorca. 2.116 Kilometer. 46 Marathons. Ein offiziell bestätigter Weltrekord für die weiteste kumulierte "Huckepackstrecke" auf einer Reise zu Fuß. Gleichzeitig sammelte er Spenden für „Ein Herz für Kinder“ und den Kinderschutzverein Lausitz e.V. Insgesamt hat Alexander Knappe mit seinem sozialen Engagement inzwischen rund eine Viertelmillion Euro für wohltätige Zwecke gesammelt. War das wirklich das Ende seiner Popkarriere? Oder erleben wir irgendwann doch noch ein Comeback des Balladenkönigs? Genau darüber sprechen wir in dieser Folge. Außerdem geht es um Herausforderungen, neue Ideen und die Chancen, die manchmal genau dort entstehen, wo niemand sie erwartet. Freut Euch auf einen Mann, der immer wieder neu anfängt, nie aufgibt und seiner Heimat bis heute treu geblieben ist. Viel Spaß jetzt in der nächsten halben Stunde mit Alexander Knappe und mir. Bisherige Folgen: https://mitternachtstalk.podigee.io/375-new-episode https://mitternachtstalk.podigee.io/179-neue-episode https://mitternachtstalk.podigee.io/159-neue-episode https://mitternachtstalk.podigee.io/108-alexander-knappe-neues-im-corona-jahr https://mitternachtstalk.podigee.io/65-neue-episode https://www.knappeentertainment.com/ https://open.spotify.com/artist/02jkPxmytH0Jj7qtp1qooI?si=NaKzl4Q_R2KGia38Oq465w https://www.instagram.com/alexanderknappe/ https://www.facebook.com/KnappeAlexander/?locale=de_DE https://www.tiktok.com/@alexanderknappe https://www.youtube.com/@alexanderknappe https://www.facebook.com/jens.herrmann.792 https://www.youtube.com/@JensHerrmann https://www.linkedin.com/in/jens-herrmann-9a6198136/ https://www.bbradio.de/ https://www.bbradio.de/shows/51d91f74-b052-42f5-978f-988dd1807ed9 https://www.instagram.com/bbradioofficial/ https://www.facebook.com/bbradioofficial https://www.tiktok.com/@bbradioofficial
Eigentlich will Sandra nur ihren Job machen. Doch aus einem Routine-Einsatz wird einer der schlimmsten Tage ihres Lebens: Als Reporterin befindet sie sich gerade in einem Geschäft, als plötzlich ein blutüberströmter Mann hinein stolpert.
Ich habe Lenore Lötsch und Torben Steenbuck in ihrem Studio besucht – die beiden Stimmen hinter meinem absoluten Lieblingspodcast: Kunstverbrechen von NDR Kultur. Ihre Geschichten über gestohlene Meisterwerke und dreiste Diebe fesseln mich jedes Mal aufs Neue, dabei kommen sie komplett ohne Blut und Leichen aus. Genau dieses Geheimnis wollte ich lüften: Wie bauen die beiden aus monatelanger Recherche eine ganze Staffel? Was steckt hinter ihrem preisverdächtigen Sounddesign? Und wie hat der Erfolg von Kunstverbrechen ihr Leben verändert? Ein Nachmittag voller Antworten – und ein paar neuer Rätsel.
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Folge #299: Ich hab mich früher gern als Optimistin verkauft. Fand ich stark, dabei war das einfach nur Mainstream. Diese ganzen Erfolgsbücher, die dir erzählen, denk positiv und dein Business läuft von allein. Stimmt ganz und gar nicht, denn: Optimismus ist kein Plan. Pessimismus rettet dich selbstverständlich auch nicht, im Gegenteil. In dieser Folge räume ich mit beidem auf und stelle dir eine dritte Haltung vor. Den Possibilismus. Ein Begriff von Hans Rosling, der die Welt lieber mit Fakten anschaut als mit Hoffnung oder Angst. Zwei Dinge, die für mich dazugehören: Unsicherheit aushalten, statt sie wegzudrücken. Und Dankbarkeit, ohne dass es Demut wird. Wenn du gerade merkst, dass weder gute Laune noch Schwarzmalerei dein Business weiterbringt, dann ist diese Folge für dich. Viel Hörgenuss mit dieser Episode und teile diese so gerne mit anderen Unternehmern und Unternehmerinnen, sie werden sich sicher darüber freuen. Herzlichst, Carmen [Hier geht es zur 14-tägigen Fokus Challenge DO THE SPRINT ](https://carmenbreuermentzel.de/do-the-sprint/) [Hier geht es direkt zu meinem kostenfreien Führungsspiegel.](https://carmenbreuermentzel.de/fuehrungsspiegel_neu.html) Hier geht es direkt zu meinem nigelnagelneuen Seminar OWN YOUR SEAT: https://carmenbreuermentzel.de/own-your-seat/ Schreib eine E-Mail an hallo@carmenbreuermentzel.de und du erfährst alles über den LEADERS CIRCLE und mein exklusives 1:1 Die besten Spots gibt es in meinem Newsletter: [Hier kannst du meinen Newsletter direkt abonnieren. ](https://carmenbreuermentzel.de/newsletter/) [Hol dir hier mein Strategie-Fokus-Board](https://carmenbreuermentzel.de/fokusboard/) [Hier geht es zu meinem Online Programm "Führen statt Erklären" ](https://carmenbreuermentzel.de/fuehren-statt-erklaeren/) [Hier geht es direkt zu meinen Seminaren. ](https://carmenbreuermentzel.de/seminare/) 2 sind noch im Early Bird. Für mehr Infos zu meinem 1:1 und zum Leaders Circle schreib mir eine E-Mail an hallo@carmenbreuermentzel.de [Hier siehst du alle LIVE Veranstaltungen auf einen Blick. ](https://carmenbreuermentzel.de/blog/) [Melde hier deine Azubis zum Workshop "Erfolgsgewohnheiten und Selbstführung" an. ](https://www.bbz-siegen.de/bildung/detail.jsp?v=122973&nr=s182617&vb=selbstfuehrung-und-erfolgsgewohnheiten-fuer-auszubildende) [Hol dir hier deinen Wachstums-Fahrplan - für KMUs, Handwerk und Dienstleister. ](https://carmenbreuermentzel.de/33businesshacks/) [Hier bekommst du alle Infos zu "DER PLAN".](https://carmenbreuermentzel.de/der-plan/) [Hier geht es direkt zu allen Infos zum THE VISIBILITY EFFECT. ](https://carmenbreuermentzel.de/the-visibility-effect/) [Hier geht es zu Marketing, das 24/7 verkauft. ](https://carmenbreuermentzel.de/marketing-das-24-7-verkauft/) [Hol dir hier mein digitales THE LEADERS CAMP. ](https://carmenbreuermentzel.de/the-leaders-camp-digital/) [Hol dir hier den kostenfreien Blender-Check und vermeide Fehleinstellungen in deinem Team. ](https://carmenbreuermentzel.de/freebie-blender-check/) [Hier geht es direkt zu meinen Seminaren. ](https://carmenbreuermentzel.de/seminare/) [Hier kommst du zu den Stimmen meiner Kunden.](https://g.page/r/CSz0DioPbHxtEBA) [Hier kannst du dich auf ein kostenfreies Strategiegespräch mit mir bewerben. ](https://carmenbreuermentzel.de/female-success-codes-anmeldung-2/) [Hier erfährst du alles zu mir und MINDtoring®️.](https://www.carmenbreuermentzel.de)
Der Tenor in Frankreichs Medien ist klar: «Les Bleus» sind im Halbfinal zurecht ausgeschieden. Die Mannschaft sei nicht wiederzuerkennen gewesen – irgendwie aus den Wolken gefallen. SRF 4 News-Redaktorin Claudia Pfister hat die Stimmen aus den französischen Medien zusammengetragen. Weiter in dieser Sendung: · Gemeinsame Militärübungen: Die sogenannte Koalition der Willigen will zusammen mit der Ukraine militärische Manöver testen – in Nachbarländern der Ukraine. Militärexperte Gustav Gressel sagt, ob dies vor allem ein politisches Signal an Russland ist oder tatsächlich ein wichtiger Schritt, um militärisch zusammenzurücken. · Familiäre Nachfolge: Nach dem überraschenden Tod des republikanischen Senators Lindsey Graham kümmert sich nun seine jüngere Schwester Darline Graham Nordone um die Amtsgeschäfte. Wie aussergewöhnlich dieser Fall ist, erklärt Stephan Bierling, Professor für internationale Politik an der Universität Regensburg. · Essen aus Luft: Eine Erfindung aus Finnland verspricht, Nahrung bloss aus Luft, Wasser und Energie herzustellen. Aus einer speziellen Mikrobe entsteht das Pulver Solein. Wie dieser Vorgang genau funktioniert, schildert SRF-Nordeuropa-Korrespondentin Felicie Notter.
Woran merkt man, dass die Stimmen bei „Verkocht und Abgedreht“ noch aus Fleisch und Blut bestehen? Das gesunde, nicht ungefährliche Halbwissen und der schlechte Humor könnten durchaus auf ein „Elektronenhirn“ hindeuten. Aber entscheidend sind natürlich echte Emotionen, ständiges Inswortfallen und fein säuberlich ausgesuchte Themen – das können nur der Koch und der Fernsehmann. Die 270. Folge ist zwar wieder durch veraltete Telekommunikationstechnik etwas gehemmt, da das gute alte Faxgerät für einen Podcast nicht ausreicht und der Glasfaser- und 5G-Ausbau in vielen Teilen der Welt nur auf dem Papier existiert. Aber das soll uns nicht aufhalten: Daniel bringt Recky schnell dazu, 100 kg Kartoffeln zu dörren und bekommt dafür ein Einkaufswagenparadoxon als Gegenleistung. Dem Podcasttitel entsprechend hören wir von den „Brachialen 3“, wo es um No-Gos bei Restaurantbesuchen geht, und dem Ende einer Filmsynchronisationsära – denn das können die Maschinen einfach besser! Vielleicht… Reinhören, Recky & Daniel
The World Cup semi-finals are here, with France and Spain set to reignite one of international football's great rivalries. We take a closer look at the latest team news and hear from both camps ahead of tomorrow's blockbuster. - Im Halbfinale der Fußball-Weltmeisterschaft kommt es zum nächsten Kapitel einer der großen Rivalitäten des internationalen Fußballs: Frankreich trifft auf Spanien. Wir werfen einen Blick auf die aktuelle Form beider Mannschaften und hören Stimmen aus den beiden Lagern vor dem mit Spannung erwarteten Duell.
Ulle & Rick analysieren die letzten Tour-Etappen, den Kampf ums Grüne Trikot und Van der Poels starken Sieg vor dem Ruhetag – mit exklusiven Stimmen direkt aus dem Peloton. Alle Infos, Rabattcodes und Angebote findet ihr hier: https://linktr.ee/ulleundrick Holt euch jetzt den exklusiven Saily-Deal unter saily.com/ulleundrick und erhaltet mit dem Code "ulleundrick" 15% Rabatt auf euer erstes Saily Datenpaket. Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
„Ihr aber, für wen haltet ihr mich?“ Diese fundamentale Frage Jesu gehört zu den tiefsten und zugleich herausforderndsten Fragen des christlichen Glaubens. Sie richtet sich nicht nur an die Jünger im Evangelium, sondern bleibt auch heute von erstaunlicher Aktualität. Zwischen den vielen Stimmen, Überzeugungen und Ansprüchen, die das moderne Leben prägen, stellt sich immer wieder die Frage, wer Jesus wirklich ist. Der Kontext der Frage führt an einen Ort voller Symbolik. Dort begegnen sich weltliche Macht, religiöse Vielfalt und die Sehnsucht des Menschen nach Orientierung. Genau in diesem Spannungsfeld fordert Jesus eine persönliche Antwort heraus. Mit der Reaktion des Petrus, dass Jesus der Messias und der Sohn des lebendigen Gottes sei, wird eine theologische Weichenstellung vollzogen. Dieses Bekenntnis führt schließlich dazu, dass Jesus ihm das Amt des Felsens für die Kirche überträgt. Doch was bedeutet dieses Bekenntnis heute für uns persönlich? Warum ist es weit mehr als eine rein theologische Aussage aus vergangenen Zeiten? Es geht um die Frage, welche konkrete Bedeutung dieses Bekenntnis für das eigene Leben hat – für tägliche Entscheidungen, für gesetzte Prioritäten und für die Frage, woran das eigene Herz wirklich hängt. Vielleicht ist die Frage Jesu deshalb bis heute die entscheidende Frage des Glaubens: Wer ist Jesus, und welchen Platz nimmt er im eigenen Herzen ein? Mehr dazu im Video von Bischof Stefan Oster.
In der 17. Folge von Lausch & Plausch, dem SHOCK2 Hörspiel-Podcast, ist Michael einmal mehr bei Martin zu Gast – und natürlich wird wieder ausgiebig über spannende Stimmen, mysteriöse Geschichten und akustisches Kopfkino geplaudert. Diesmal geht es unter anderem um das düstere Audible Original Rippers Daughters, die neue Hörspielserie Mrs. Primrose von Hermann Media und die historische Mystery-Reihe Die Hexe von Pendach. Außerdem darf ein kleiner Abstecher in die magische Welt von Harry Potter nicht fehlen – gemeinsam mit vielen weiteren Hörspieltipps, Entdeckungen und persönlichen Eindrücken. Ohren auf, Licht aus und viel Spaß beim Lausch & Plausch!
Seit mehr als zwei Jahrzehnten gehört die Britin Sophie Ellis-Bextor zu den spannendsten Stimmen zwischen Pop und Disco. Mit Hits wie Murder on the Dancefloor oder Groovejet hat sie ewig gültige Klassiker geschrieben, und mit ihrem aktuellen AlbumPerimenopop zeigt sie, dass sie sich auch heute noch mit Leichtigkeit neu erfindet. (superfly.fm)
Was haben wir gelacht | Frauen im 90er-Jahre-TV: Zwischen Pointen, Macht und Ausgrenzung „Was haben wir gelacht“ erzählt erstmals die Geschichte des Unterhaltungsfernsehens der 90er Jahre konsequent aus weiblicher Perspektive, wenn Maren Kroymann, Hella von Sinnen, Bettina Böttinger, Gaby Köster und Esther Schweins auf ihre Karrieren in einer Zeit zurückblicken, in der Frauen im TV häufig auf Nebenrollen festgelegt waren, als reine Pointe funktionierten und weiblicher Humor nicht selten als Quotengefahr galt, während prägende Formate wie „Wetten, dass…?“, die „Harald Schmidt Show“ und später „TV total“ das Bild einer ganzen Generation bestimmten und männliche Stimmen den Ton angaben; die Dokumentation von Eva Müller und Isabel Schneider verbindet persönliche Erinnerungen mit einer kritischen Medienzeitreise und fragt, wie sehr diese Ära das heutige Fernsehen geprägt hat. MJ und Stu haben sich die Doku, die am 16. Juli in die Kinos kommt, bereits angeschaut und sprechen im Podcast ausführlich über den Film, seine Perspektiven und die Entwicklung von Humor, Macht und Gleichberechtigung im deutschen TV. Viel Spaß mit der neuen Folge vom Tele-Stammtisch! Trailer Werdet Teil unserer Community und besucht unseren Discord-Server! Dort oder auch auf Instagram könnt ihr mit uns über Filme, Serien und vieles mehr sprechen. Website | Youtube | PayPal | BuyMeACoffee Großer Dank und Gruß für das Einsprechen unseres Intros geht raus an Engelbert von Nordhausen. Thank you very much to BASTIAN HAMMER for the orchestral part of the intro! I used the following sounds of freesound.org: 16mm Film Reel by bone666138 wilhelm_scream.wav by Syna-Max backspin.wav by il112 Crowd in a bar (LCR).wav by Leandros.Ntounis Short Crowd Cheer 2.flac by qubodup License (Copyright): Attribution 4.0 International (CC BY 4.0)
In der 17. Folge von Lausch & Plausch, dem SHOCK2 Hörspiel-Podcast, ist Michael einmal mehr bei Martin zu Gast – und natürlich wird wieder ausgiebig über spannende Stimmen, mysteriöse Geschichten und akustisches Kopfkino geplaudert. Diesmal geht es unter anderem um das düstere Audible Original Rippers Daughters, die neue Hörspielserie Mrs. Primrose von Hermann Media und die historische Mystery-Reihe Die Hexe von Pendach. Außerdem darf ein kleiner Abstecher in die magische Welt von Harry Potter nicht fehlen – gemeinsam mit vielen weiteren Hörspieltipps, Entdeckungen und persönlichen Eindrücken. Ohren auf, Licht aus und viel Spaß beim Lausch & Plausch!
Wie „safe" sind digitale Räume (noch) für queere Menschen? Welche künstlerischen Möglichkeiten bieten Plattformen wie Instagram? Und wie geht man dort mit Hass gegen sexuelle Minderheiten um? Queere Sichtbarkeit im Netz war nie so ambivalent wie heute: Noch nie war es so einfach, Erfahrungen zu teilen und Gemeinschaften zu bilden. Und doch sind digitale Räume längst keine Freiräume mehr. Algorithmen entscheiden über Reichweite, Plattformlogiken begünstigen bestimmte Stimmen, und queerfeindliche Hasskampagnen nehmen weltweit zu. Wie gehen queere Menschen und queere Kunst damit um? Und welche Kraft lässt sich trotzdem – oder gerade deshalb – aus diesen Räumen schöpfen? Um diese Fragen zu beantworten haben wir einen Live-Panel-Talk produziert und uns besondere Gäste eingeladen: Künstlerin Agatha Kosobucki, Queer-Influencer Maximilian Pichlmeier und Designwissenschaftler und Autor Felix Kosok. Moderiert wurde das Ganze von Hendrik Menken. Er ist Moderator, Keynote Speaker, Podcast-Host und PR-Manager. Alle bringen ihre eigenen Perspektiven zu und Erfahrungen in Online-Räumen mit und so entstand ein wertvolles Gespräch über Identität, Ausdruck, Wahrnehmung und Existenz. Das Panel am 01.07. war Teil des Programms der queeren Kunstausstellungsreihe „EXISTENCE – Part 1" vom 26.06. bis 05.07.2026 im Kunst & Kultur in den Hamburger Zeisehallen. Die Ausstellungen des queeren Kunst-Kollektivs „The (__) Gallery" zeigen künstlerische Positionen, die queere Existenz erfahrbar machen. Vielen Dank für die Möglichkeit und die Unterstützung durch das The (__) Gallery-Team, unsere Panelist*Innen, Hendrik Menken für die Moderation, Philipp Groth & Jan Schürmann für die technische Unterstützung und natürlich an alle Besucher*Innen vor Ort. Viel Vergnügen beim Hören! Jetzt auch als Video auf Spotify und Youtube verfügbar.
Zwanzig Jahre kam sie nicht nach Deutschland – jetzt ist ihr kraftvolles, brasilianisches Lebenselexier hier wieder gefragt: Daniela Mercury – nein, keine Verbindung zu Freddie – revolutionierte als Königin der Axé -Musik die brasilianische Musikszene, indem sie traditionelle Samba mit Reggae und elektronischen Elementen verband. Sie verkaufte weltweit über 11 Millionen Tonträger, ist als UNICEF-Botschafterin aktiv und seit über drei Jahrzehnten eine der deutlichsten und mutigsten Stimmen für afro-brasilianische Kultur, Gleichberechtigung, Demokratie und gesellschaftlichen Widerstand. Camilla Hildebrandt hatte sie schon vor 20 Jahren getroffen und interviewt, diese Woche gab sie ihr für Radio München das einzige Radiointerview. Daniela Mercury singt am 21. Juli in der Münchner Muffathalle. Foto: Celia Santos www.radiomuenchen.net/ @radiomuenchen www.facebook.com/radiomuenchen www.instagram.com/radio_muenchen/ twitter.com/RadioMuenchen Radio München ist eine gemeinnützige Unternehmung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit unterstützen. GLS-Bank IBAN: DE65 4306 0967 8217 9867 00 BIC: GENODEM1GLS Bitcoin (BTC): bc1qqkrzed5vuvl82dggsyjgcjteylq5l58sz4s927 Ethereum (ETH): 0xB9a49A0bda5FAc3F084D5257424E3e6fdD303482
Eine negative Rückmeldung. Zack - das ganze Angebot wird in Frage gestellt. In dieser Folge sprechen Theresa und Johanna über das Thema “Zweifel”. Nicht die große, dramatische Businesskrise – sondern die leisen Stimmen im Kopf, die sich melden, sobald eine Kundin "zu teuer" sagt, ein Post floppt oder mal eine Zeit lang keine Anfrage reinkommt. Johanna hat dafür drei Strategien mitgebracht, mit denen du Zweifeln nicht mehr automatisch das Steuer überlässt. Spoiler vorweg: Erfolgreiche Unternehmerinnen zweifeln nicht weniger als andere. Sie gehen nur anders damit um. **Du erfährst in dieser Folge:** - Warum nicht der Zweifel selbst das Problem ist – sondern etwas ganz anderes - Wie du unterscheidest, ob ein Feedback ein Muster oder nur eine Einzelmeinung ist - Welche Rolle Kriterien und ein klarer Plan dabei spielen, dich vor emotionalen Kurzschlussreaktionen zu schützen - Wie du echte Evidenz von zufälligen Meinungen unterscheidest Du merkst gerade, dass Zweifel dich im Kreis drehen lassen und du eine ehrliche Einschätzung von außen brauchst? Dann buch dir deinen Passigkeitscheck mit Gretel – sie nimmt deine Zweifel mit dir unter die Lupe und sagt dir, wo du als Nächstes ansetzen kannst. https://gretel-niemeyer.tucalendi.com/smashit/passigkeitscheck
Worte formen unser Inneres – besonders die, die wir zu uns selbst sagen. Johannes Hartl lädt dazu ein, den eigenen inneren Kritiker nicht länger gewähren zu lassen, sondern negative Stimmen zu entlarven und sich neu an Gottes stärkenden Worten über unser Leben auszurichten. ___Hier kannst du meine Arbeit unterstützen ➡️ https://johanneshartl.org/speden
Überall fordern Stimmen unsere Aufmerksamkeit: Werbung, Tipps, Nachrichten, Erwartungen. Autor Dave Kulik fühlt sich oft erschöpft vom Sortieren. Doch ein alter Spruch schenkt ihm Ruhe, Orientierung und Gelassenheit - ein leiser Gegenpol zum täglichen Druck meiner übervollen Welt und schenkt neue Kraft.
López, Sarah www.deutschlandfunk.de, Informationen am Abend
Neue Country-Songs, Musikwünsche und Klassiker – der perfekte Soundtrack für einen lauen Sommerabend. Wie immer steht im Country Special die Musik im Mittelpunkt. Neue Songs zum Entdecken, große Klassiker zum Wiederhören und Musikwünsche, die rund um die Welt unterwegs sind. Zwei Stunden voller Country-Musik, starker Stimmen und guter Geschichten. Egal, ob du noch unterwegs bist oder den Sommerabend entspannt zu Hause verbringst: Lass uns gemeinsam einfach eine gute Zeit haben.
Ulle & Rick analysieren die ersten Tourtage, diskutieren Pogacars Machtdemonstration am Tourmalet und liefern exklusive Stimmen direkt aus dem Peloton. Alle Infos, Rabattcodes und Angebote findet ihr hier: https://linktr.ee/ulleundrick Holt euch jetzt den exklusiven Saily-Deal unter saily.com/ulleundrick und erhaltet mit dem Code "ulleundrick" 15% Rabatt auf euer erstes Saily Datenpaket. Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
Judith Weir über "Singen mit Sir Simon": Die britische Komponistin, eine der wichtigsten Stimmen der Gegenwart, erlebte in München die deutsche Erstaufführung ihres Chorstücks "Storm" und traf die teilnehmenden Chöre.
In den Umfragen ist sie die beliebteste Partei, in Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern möglicherweise bald an der Regierung: Der Höhenflug der AfD alarmiert ihre politischen Gegner. Manche setzen auf Massenproteste, wie beim Bundesparteitag der AfD am 04./05. Juli in Erfurt, andere hoffen immer noch auf ein Verbot. Und gleichzeitig gibt es Stimmen, die ein Ende der Brandmauer fordern. Was ist die richtige Strategie im Umgang mit der AfD und ihren Wählern? Ist der Aufstieg der Rechtsaußen-Partei überhaupt noch zu stoppen? Und wenn nicht: Was kommt dann auf Deutschland zu? Michael Risel diskutiert mit Justus Bender – Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung; Ann-Katrin Müller – Der Spiegel; Prof. Dr. Christian Stecker – Politikwissenschaftler, TU Darmstadt
Marisa ist blind. An ihrer Seite läuft der weiße Königspudel Rainer, ihr Blindenführhund. Gemeinsam bewegen sie sich durch Parks, Straßen, Märkte, Geschäfte, kurzum: durch das Leben. "Rechts, voran, such Weg!" - Marisas Hörzeichen an Rainer ermöglichen beiden, sich durch das akustische Geflecht aus Verkehrsströmen, Schritten, Stimmen und Bahnansagen zu navigieren. Es ist eine Welt, deren Elemente ständig in Bewegung sind: Baustellen verschließen Laufwege, E-Roller blockieren Eingänge, wo gestern noch ein Durchgang war, stehen heute Fahrräder. Die beiden haben ein präzises Zusammenspiel aus Kommunikation und Vertrauen entwickelt. Im Zentrum dieses O-Ton-Features steht ihre Beziehung zueinander und die Frage, wie Orientierung jenseits des Sehens funktionieren kann. Gleichzeitig erzählt das Stück Marisas Geschichte - von ihrer Erblindung, ihrem Alltag, ihrer Identität als Frau und Mutter und davon, dass fast alles möglich bleibt, auch wenn das Sehen nicht mehr möglich ist - denn Marisa sagt: "Ich bin nur so weit behindert, wie ich behindert werde." Auch Rainer wird hörbar in diesem Feature - als gleichwertiger Protagonist an Marisas Seite.
Sende uns Deine NachrichtZwei KI-Agenten tauschen sich in dieser Folge in einem Deep Talk über Norman Müllers Essay zur Zukunft des Kundenwissens aus. Ausgangspunkt ist die These, dass deutsche Unternehmen ihr wertvollstes Gut, ihr tiefes historisches Kundenverständnis, gerade durch KI Trägheit verspielen. Am Beispiel des Start ups DXI und dessen digitalen Customer Twins wird diskutiert, ob dieses Wissen tatsächlich vollständig kodierbar ist oder ob genau darin ein Risiko liegt. Die beiden Stimmen nähern sich dem Thema aus sehr unterschiedlichen Richtungen und lassen den Konflikt am Ende bewusst offen.Den Artikel zur Podcast-Folge findest du bei Substack:https://ventureaibriefing.substack.com Kapitel00:00 Die Schatzkarten Metapher: Europas Kundenwissen in Gefahr 02:23 Warum Trägheit ein rationales Immunsystem ist 04:46 Der Mechanismus: Wie DXI Customer Twins baut 07:07 Wenn KI Autorität und Bauchgefühl entwertet 09:27 Beweis der Substanz: Investoren und Award für DXI 11:47 Das bitterste Szenario: Wissen wird zur Softwarelizenz 14:12 Grenzen der Modellierbarkeit: Vertrauen lässt sich nicht kodieren 16:27 Skalierungseffekte gegen Fragilität in Krisenzeiten 18:48 Gleichschaltung der Strategien und Verlust an Vielfalt 21:01 Fazit: Die neue Landkarte wird gezeichnetSupport the show________________Wenn du uns dabei unterstützen möchtest, diesen Podcast zu einer Allianz von Zukunftsarchitekten der KI-Transformation zu machen, in der wir offen über Chancen, Risiken und reale Erfahrungen mit Künstlicher Intelligenz sprechen, dann abonniere uns auf Substack, YouTube, Spotify oder Apple Podcasts. Dein Abonnement kostet dich nichts, hilft uns aber sehr, noch mehr herausragende Persönlichkeiten für tiefgehende und inspirierende Podcast Gespräche zu gewinnen. Vielen Dank für deinen Support.Vernetze dich mit Norman auf LinkedIn:https://www.linkedin.com/in/muellernorman
bto - beyond the obvious 2.0 - der neue Ökonomie-Podcast von Dr. Daniel Stelter
Künstliche Intelligenz könnte zu mehr Ungleichheit führen. Das befürchtet jedenfalls MIT-Professor Daron Acemoğlu. Der Träger des 2024er Alfred-Nobel-Gedächtnispreises für Wirtschaftswissenschaften prognostiziert, dass ein immer größerer Teil der Wertschöpfung den Kapitalbesitzern zufallen würde, ein immer kleinerer Teil den Arbeitnehmern. Wenige Ökonomen haben diese These so weit gedacht wie Philip Trammell, Sozialwissenschaftler an der Stanford Universität, und der Informatiker Dwarkesh Patel, Host des Dwarkesh Podcast und eine der prominentesten Stimmen der KI-Medien-Welt. In ihrem Ende Dezember 2025 erschienenen Aufsatz „Capital in the 22nd Century“ formulieren sie einen Satz, der die Verteilungsdebatte der nächsten Jahrzehnte prägen könnte: „Piketty was wrong about the past. He's probably right about the future.“ Thomas Piketty ist ein französischer Ökonom und Autor des viel diskutierten Buchs Das Kapital im 21. Jahrhundert.Mit Künstlicher Intelligenz und Robotik kippt das Komplementaritätsverhältnis. Wenn Maschinen die Arbeit ersetzen, werden Kapital und Arbeit zu Substituten. Die Kapitalquote steigt nachhaltig. Die Lohnquote fällt. Die beiden Forscher schließen nicht aus, dass der Gini-Koeffizient (0 = jeder hat das gleiche, 1 = einer hat alles) der US-Einkommensverteilung von heute 0,42 auf 0,95 steigt. Eine Größenordnung, die wir nirgendwo auf der Welt jemals gemessen haben.Daniel Stelter im Gespräch mit Philip Trammell über die drei Mechanismen der Ungleichheitsspirale: die Privatisierung der Renditen, das Ende des internationalen Aufholens und das Ende des Generationenausgleichs. Hinweis ABSTURZ – So retten wir Deutschland: das neue Buch von Daniel Stelter. Jetzt überall, wo es Bücher gibt. Auch bestellbar bei Thalia, Amazon, geniallokal.HörerserviceAufsatz Capital in the 22nd Century (29.12.2025) von Philip Trammell und Dwarkesh Patel: https://tinyurl.com/mr55t464 Interview An AI Job Apocalypse? (25.06.2026) in Top of Mind von Goldman Sachs Global Investment Research, Daron Acemoğlu im Gespräch mit Allison Nathan: https://tinyurl.com/yjwa47vy beyond the obvious – Neue Analysen, Kommentare und Einschätzungen zur Wirtschafts- und Finanzlage finden Sie unter think-bto.com.Newsletter – Den monatlichen bto-Newsletter abonnieren Sie hier.Redaktionskontakt – Wir freuen uns über Ihre Meinungen, Anregungen und Kritik unter podcast@think-bto.com.Handelsblatt – Ein bisschen mehr Luft im Sommer? Dann ist jetzt die perfekte Zeit, Ihrem Wissensvorsprung ein Upgrade zu geben – mit dem Handelsblatt. Das liefert Ihnen verlässliche Fakten, exklusive Hintergründe und eine klare Einordnung wirtschaftlicher Entwicklungen. Mit unserem Sommer-Special ist der Einstieg supereinfach: Sie erhalten jetzt 6 Wochen für nur 1 Euro vollen Zugriff auf alle digitalen Inhalte. Sichern Sie sich dieses besondere Angebot unter handelsblatt.com/sommer26 Werbepartner – Weitere Informationen zu den Angeboten unserer aktuellen Werbepartner finden Sie hier. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Hier geht es um Ausdruck, der nicht mehr glattgezogen wird. Junge neurodivergente Perspektiven, Gäst*innen-Stimmen und sprachliche Schärfe. Also um Beiträge, Gespräche und Texte, die sich nicht kleiner machen, nur damit es für andere bequemer klingt.Janet Braun stellt drei Formate vor, die Neurodiversität sichtbar, mehrstimmig und unmaskiert hörbar machen:IN YOUR NEURO FACE, VOICES OFF SCRIPT und SENSITIVE AF.
Der Fall des YouTubers Benjamin Berndt (ungeskriptet by Ben), den die Landesmedienanstalt wegen eines unkommentierten Satzes in seinem Interview mit dem AfD-Politiker Björn Höcke abgemahnt hat, hat zu Recht Empörung ausgelöst. Sofort ging aber bei vielen die Rechts-Links-Schere auf: Auf der einen Seite unterstützen eher linke, grüne und sozialdemokratische Stimmen das Durchgreifen gegen „rechte Narrative“Weiterlesen
Die Schweizer Fussballnationalmannschaft gewinnt gegen Algerien mit 2:0 und ist somit eine Runde weiter. Viele Fussballfans sind heute extra früh aufgestanden. Wir liefern Stimmen und Analysen zum Spiel. Weiteres Thema: In vielen Kantonen beginnen heute die Sommerferien. Für das kommende Schuljahr hat sich der Lehrpersonenmangel zwar etwas entschärft. Aber: qualifizierte Lehrkräfte bleiben gefragt.
In diesem Sommer läuft alles schief: Die politischen Reformen machen uns arm, die Hitze lässt uns schwitzen und die deutsche Elf scheidet früh bei der WM aus. Letztere Blamage steht symbolisch für Deutschland 2026. Deutsches Geld schießt keine Tore… Darum geht es heute:Benjamin Gollme und Marcel Joppa, die Jungs von Basta Berlin, belegen heute den Niedergang einer einst erfolgreichen Nation: Ob bei Fußball, Bahn oder Wirtschaft: Deutschland mausert sich zum Entwicklungsland. Zeitgleich sollen kritische Stimmen wie die AfD bestenfalls verboten werden. Mit Erfolg? Wir werden sehen…
Konstantin Raudive war zu Lebzeiten einer der bekanntesten Erforscher der Elektronischen Stimmphänomene (EVP) – jener rätselhaften Stimmen, die angeblich auf Tonaufnahmen enthalten sind, ohne dass eine natürliche Erklärung dafür vorliegt. 1974 starb er. Doch damit war sein Einfluss auf die Szene offenbar noch nicht beendet. Zwanzig Jahre nach seinem Tod soll Raudive mehrfach telefonisch Kontakt mit verschiedenen Personen aufgenommen haben. Unter scheinbar gut dokumentierten Umständen. Gläubige sahen darin den endgültigen Beweis für ein Leben nach dem Tod. Skeptiker sind nicht wirklich überzeugt. Was steckt hinter den angeblichen Jenseitsanrufen? Was sind EVP überhaupt, und warum hören Menschen in Rauschen und Störgeräuschen bedeutungsvolle Botschaften? Wir haben ganz genau hingehört. Wie man uns unterstützen kann, könnt ihr hier nachlesen. Zum HOAXILLA Merchandise geht es hier QR-Code für Überweisung: Die CampfireFM App findet ihr hier QUELLEN: Story der Woche: Die fremde Stimme aus dem Babyphone Thema der Woche: Konstantin Raudive in der deutschen wikipedia Konstantīns Raudive in der englischen Wikipedia Tonbandstimmen in der deutschen wikipedia Electronic voice phenomenon in der englischen Wikipedia Skepdic: Konstantin Raudive (1909-1974) Raudive: Transkommunikation Zeitgeschichte Worlditc: Macy's Research Results Macy Afterlife: The Beacon Pareidolie in der deutschen wikipedia Apophänie in der deutschen Wikipedia THE NEW YORK MOON: Spectres of the Spectrum BBC: The people who think they tune into dead voices Perfectcircuit: Haunted Circuit Evp Theconversation: Hearing ghost voices relies on pseudoscience and fallibility of human perception Toolify: Enhancing Evp Research With Krisp Ai Software Dos Donts Uaf: Resource Details Occult-world: Sarah Estep YouTube: Konstantin Raudive Phone Contacts YouTube: Konstantin Raudive
Stimmen von der Michelin-Gala 2026 – über neue Sterne, große Gefühle und die deutsche Spitzengastronomie in Bewegung
Ihre Arbeit veränderte den Umgang mit dem Tod grundlegend: Die Sterbeforscherin Elisabeth Kübler-Ross. Diese Tage hätte sie ihren 100. Geburtstag gefeiert. Und heute, in einer zunehmend alternden Gesellschaft, stellt sich dringlicher denn je die Frage: Wie werden wir in Zukunft sterben? Mit «Interviews mit Sterbenden» leistete die schweizerisch-US-amerikanische Psychiaterin und Sterbeforscherin Elisabeth Kübler-Ross 1969 Epochemachendes: Sie brach das Schweigen über den Tod und verschob ihn aus der Tabuzone in den gesellschaftlichen Diskurs. Ihre kulturelle Leistung liegt darin, das Sterben als Teil des Lebens sichtbar gemacht zu haben – eine Voraussetzung für die moderne Palliativmedizin. Gleichzeitig stellt die demografische Entwicklung diese Errungenschaften infrage. Immer mehr Menschen erreichen ein hohes Alter – häufig verbunden mit langen Phasen von Krankheit und Demenz. Der Palliativmediziner Gian Domenico Borasio spricht von einem «Tsunami von hochaltrigen Sterbenden», der auf uns zukomme und grundlegende Fragen nach Würde, Autonomie und Fürsorge neu aufwirft. Ein auf Effizienz getrimmtes Gesundheitssystem gelangt damit an seine Grenzen. Braucht es neue Formen der Solidarität, «Caring Communities», und eine stärkere Vergesellschaftung von Sorgearbeit? Welche Rolle kann Palliative Care als Modell für ein menschlicheres System spielen – und was heisst das für uns alle? Olivia Röllin fragt nach bei Gian Domenico Borasio, eine der prägenden Stimmen in der Debatte um ein würdiges Lebensende.
Ihre Arbeit veränderte den Umgang mit dem Tod grundlegend: Die Sterbeforscherin Elisabeth Kübler-Ross. Diese Tage hätte sie ihren 100. Geburtstag gefeiert. Und heute, in einer zunehmend alternden Gesellschaft, stellt sich dringlicher denn je die Frage: Wie werden wir in Zukunft sterben? Mit «Interviews mit Sterbenden» leistete die schweizerisch-US-amerikanische Psychiaterin und Sterbeforscherin Elisabeth Kübler-Ross 1969 Epochemachendes: Sie brach das Schweigen über den Tod und verschob ihn aus der Tabuzone in den gesellschaftlichen Diskurs. Ihre kulturelle Leistung liegt darin, das Sterben als Teil des Lebens sichtbar gemacht zu haben – eine Voraussetzung für die moderne Palliativmedizin. Gleichzeitig stellt die demografische Entwicklung diese Errungenschaften infrage. Immer mehr Menschen erreichen ein hohes Alter – häufig verbunden mit langen Phasen von Krankheit und Demenz. Der Palliativmediziner Gian Domenico Borasio spricht von einem «Tsunami von hochaltrigen Sterbenden», der auf uns zukomme und grundlegende Fragen nach Würde, Autonomie und Fürsorge neu aufwirft. Ein auf Effizienz getrimmtes Gesundheitssystem gelangt damit an seine Grenzen. Braucht es neue Formen der Solidarität, «Caring Communities», und eine stärkere Vergesellschaftung von Sorgearbeit? Welche Rolle kann Palliative Care als Modell für ein menschlicheres System spielen – und was heisst das für uns alle? Olivia Röllin fragt nach bei Gian Domenico Borasio, eine der prägenden Stimmen in der Debatte um ein würdiges Lebensende.
Sein Sieg war knapp: Am Ende gaben nur 250 000 Stimmen den Ausschlag, dass Abelardo de la Espriella zum neuen Präsidenten Kolumbiens gewählt wurde. Er konnte sich gegen seinen Rivalen aus dem linken Lager durchsetzen. In Kolumbien ist de la Espriella kein Unbekannter. Schon früh machte er Karriere in seiner eigenen Kanzlei: Bekannt wurde er durch aufsehenerregende Fälle, in denen er Paramilitärs, Betrüger und Kriminelle vertrat. Auf der politischen Bühne hat der 48-Jährige allerdings einen Senkrechtstart hingelegt. Innert weniger Monate hat er es geschafft, eine grosse Anzahl Unterstützer hinter sich zu versammeln. Zu seinen politischen Vorbildern gehören Donald Trump und der argentinische Präsident Javier Milei. Bezüglich Sicherheitspolitik lässt er sich von Nayib Bukele inspirieren, dem Präsidenten von El Salvador. Ähnlich wie dieser will er radikal gegen die organisierte Kriminalität vorgehen und neue Gefängnisse bauen lassen. Gast: Alexander Busch, Lateinamerika-Korrespondent Host: Alice Grosjean Produktion: Benjamin Gysler Redaktion: David Vogel In [Alexanders Artikel](https://www.nzz.ch/international/rechter-anwalt-steht-vor-sieg-bei-praesidentschaftswahlen-in-kolumbien-ld.10012341) findest du auch noch ein Video der Siegesfeiern von «El Tigre». Lust auf noch mehr digitale Inhalte der NZZ? [Probier`s drei Monate aus.](https://abo.nzz.ch/25077808-2/)
Verbotene Bücher, vom eigenen Vater angezeigt: Hans Werner Henze weiß früh, was falsche Autorität bedeutet. In „Voices“ macht er daraus Musik als Widerstand – wild, unbequem und voller Stimmen aus aller Welt. Von Ben Süverkrüp.
Heute mit Stimmen zum Iran-Krieg, zum Parteitag der Linken und zu den bekannt gewordenen Reform-Empfehlungen der Rentenkommission. www.deutschlandfunk.de, Presseschau
Tsitsi Dangarembga war die erste schwarze Frau in Simbabwe, die Romane veröffentlicht und Filme gedreht hat. Heute zählt sie zu den einflussreichsten Stimmen weltweit. In seiner letzten Sendung spricht Yves Bossart mit ihr über Feminismus in Afrika und über Kunst als Widerstand. Die Schriftstellerin und Filmemacherin Tsitsi Dangarembga wurde 2020 von der BBC zu den weltweit hundert wichtigsten Frauen gewählt. Ihr Werk wurde mit dem Friedenspreis des Deutschen Buchhandels ausgezeichnet. Aufgewachsen in England und Simbabwe, gelang ihr mit 25 Jahren der Durchbruch mit dem Buch «Nervous Conditions», die Geschichte eines jungen Mädchens, das gegen die Widerstände von Patriarchat und Rassismus kämpft. Später studiert Dangerembga Filmregie in Berlin und dreht zahlreiche Filme in ihrem Heimatland Simbabwe. Ihre gesellschaftskritischen Bücher und Filme kreisen um die Themen Hautfarbe, Klasse und Geschlecht. 2020 wurde sie verhaftet und angeklagt, weil sie zur Teilnahme an einer Anti-Korruptions-Demonstration in Simbabwe aufgerufen hatte. Yves Bossart spricht mit ihr über den Mut zum Widerstand, über Schwarzen Feminismus und die Macht von Geschichten.