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In dieser Episode des IGEL-Podcasts spricht Sascha Lang mit Christiana Hennemann, Geschäftsführerin von RehaKind, über die Herausforderungen und Chancen der Hilfsmittelversorgung für Kinder und Jugendliche mit Behinderungen.Warum ist es oft so schwierig, notwendige Hilfsmittel zeitnah zu erhalten? Weshalb werden Anträge immer wieder abgelehnt, obwohl der Bedarf offensichtlich ist? Und warum spielen wissenschaftliche Nachweise eine so große Rolle, wenn es um die Teilhabe von Kindern geht?Christiana Hennemann stellt die neue RehaKind-Studienplattform „Versorgungswert“ vor. Ziel des Projekts ist es, internationale Forschungsergebnisse zur Hilfsmittelversorgung verständlich aufzubereiten und aufzuzeigen, welchen langfristigen Nutzen eine frühzeitige und bedarfsgerechte Versorgung hat. Studien aus Kanada, Australien und anderen Ländern belegen, dass passende Hilfsmittel nicht nur die Lebensqualität erhöhen, sondern langfristig auch Kosten im Gesundheits- und Pflegesystem reduzieren können.Im Gespräch geht es außerdem um Bürokratie, die Forderung nach Evidenz, die Bedeutung von Prävention, schulische Inklusion, Kommunikationshilfen sowie die Frage, warum gute Hilfsmittelversorgung eine Investition in Selbstbestimmung und gesellschaftliche Teilhabe ist.Darüber hinaus spricht Christiana Hennemann über aktuelle politische Herausforderungen, die Umsetzung gesetzlicher Regelungen zur Hilfsmittelversorgung sowie den RehaKind-Kongress 2026 in Dortmund. Links zur Studienplattform und Rehakind:www.rehakind.com www.focuscprehakind.de Links zum IGEL PodcastPodcast „IGEL – Inklusion Ganz Einfach Leben“https://igel-inklusion-ganz-einfach-leben.letscast.fm/ Webseite: www.inklusator.com Socialmedia:Facebook: https://www.facebook.com/igelpodcastInstagram: https://www.instagram.com/igelpodcast_by_saschalang/LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/sascha-lang-859421297/Feedback: office@inklusator.com
Die aktuellen Wirtschaftsnachrichten mit Michael Weyland Thema heute: AvD für Halterhaftung bei E-Scootern Unfälle mit E-Scootern sind laut Statistik ein wachsendes Problem im Verkehr. Die Bundesregierung hat deshalb im März 2026 einen Gesetzentwurf zur Verschärfung der Haftung in den Bundestag eingebracht. Geschädigte sollen es zukünftig leichter haben, Schadensersatz zu erhalten. Der Automobilclub von Deutschland (AvD) sieht die Maßnahme als Erleichterung für die Durchsetzung von Entschädigungen für betroffene Verkehrsteilnehmer. Die gesetzliche Vorgabe soll für Halter von E-Scootern und anderen Elektrokleinstfahrzeugen (EKF) wie Segways oder selbstbalancierende Gefährte gelten. Sie alle sollen künftig der sogenannten Gefährdungshaftung unterliegen. In Anspruch genommen werden können Halter solcher Fahrzeuge dann unabhängig davon, ob sie ein Verschulden trifft oder nicht. Das Vorhaben ist mit den stetig steigenden Unfallzahlen durch E-Scooter, darunter auch Todesopfer, begründet. Die registrierten Unfälle stiegen von weniger als 6.000 im Jahr 2020 auf über 12.000 im Jahr 2024. Fast die Hälfte der Beteiligten ist dabei jünger als 25 Jahre. Auffällig ist zudem der Anstieg von Unfällen, bei denen Dritte geschädigt werden. Die 5.000 von Versicherern regulierten Schadensfälle 2023 standen zu 40 Prozent im Zusammenhang mit Leih-Scootern, obwohl sie nur 20 Prozent des Gesamtbestandes dieser Fahrzeuge ausmachen. Falsch abgestellte E-Scooter stellen inzwischen ein alltägliches Sicherheitsrisiko für sehbehinderte Menschen dar. Unerlaubterweise auf Gehwegen abgestellte E-Scooter sind faktisch Barrieren, die zu Verkehrsunfällen mit schweren Verletzungen führen und schon geführt haben. E-Scooter auf Bürgersteigen kreuz und quer abzustellen ist nicht nur rechtswidrig, sondern hochgefährlich. Nutzer von E-Scootern haften Mit der Gesetzesänderung soll bereits der Betrieb von E-Scootern die Haftung auslösen, die sogenannte Gefährdungshaftung. Ein individuelles Verschulden ist dann durch den Geschädigten nicht nachzuweisen, um Schadenersatz vom Versicherer zu erhalten. Bisher scheiterte die Forderung häufig daran, ein persönliches Verschulden des letzten Nutzers des Rollers festzustellen. Selbst bei schweren Verletzungen von Passanten, die über einen achtlos abgestellten Scooter stolperten, sprach die Rechtsprechung keinen Schadenersatz zu. Der AvD sieht hier ein erhebliches Gefährdungspotenzial für Fußgänger und Radfahrer durch E-Scooter als motorisiertes Fahrzeug. Dazu kommen die Verletzungen von Mitfahrern auf den Trittbrettern – deren Beförderung ausdrücklich verboten ist. Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:
Jugendliche ab 15 Jahren können bis zu einem Jahr im Gefängnis sitzen, in Ausschaffungshaft. Dies obwohl dies die UNO-Kinderrechtskonvention verbietet. Das Basler Parlament hat eine Forderung diskutiert, die das ändern will. Ausserdem Thema: · Jodelfest informiert über Programm · Bus 36 und 46 in Basel sollen weniger im Stau stehen
Der Verband der Familienunternehmer will, dass der Bundestag seine Sommerpause ausfallen lässt. Tag der Organspende: Neue Zahlen sagen, dass es inzwischen auch mehr Spenderinnen und Spender gibt. Fußball-WM: Bayern-Star Lennart Karl ist wegen einer Verletzung nicht dabei. Von Jutta Hammann.
Um die Forschung an der Hochschule Luzern zu stärken, wurde die Forderung nach einer Beitragserhöhung der Trägerkantone laut. Luzern steht hier aber als einziger Zentralschweizer Kanton auf die Bremse. Darum will Zug nun gezielt Forschungsprojekte unterstützen. Weiter in der Sendung: · Bei der Stadtluzerner Ombudsstelle haben im vergangenen Jahr deutlich mehr städtische Mitarbeitende Rat gesucht als im Vorjahr. · Nach über 40 Jahren: Die FIS-Skirennen in Sörenberg finden in Zukunft nicht mehr statt.
Volm, Saralisa www.deutschlandfunkkultur.de, Fazit
Wie sieht die Zukunft Sachsen-Anhalts aus, wenn die FDP ihre politischen Visionen Wirklichkeit werden lässt? In einer neuen Ausgabe des Sachsen-Anhalt Podcast begrüßen die Hosts Stefan B. Westphal und Chris Luzio Schönburg die FDP-Landesvorsitzende sowie Ministerin für Digitalisierung und Infrastruktur, Lydia Hüskens, frisch vom Bundesparteitag direkt im Studio, um das 76-seitige Wahlprogramm der FDP Sachsen-Anhalt für die Landtagswahl am 6. September 2026 zu analysieren.Im Fokus der Betrachtung stehen die vier Hauptkapitel des Programms mit dem Titel „Freiheit hat nur eine Heimat“: Wirtschaft, Energie und Landwirtschaft, selbstbestimmtes Leben, ein moderner Staat sowie gleichwertige Lebensverhältnisse.Die Moderatoren beleuchten intensiv markt- und technologieorientierte Vorschläge, wie die geplante Erprobung von Sonderwirtschaftszonen an Standorten wie Leuna oder dem ehemals für Intel vorgesehenen Areal, in denen bürokratische Vorschriften und Genehmigungsverfahren drastisch reduziert werden sollen.Ebenfalls kontrovers diskutiert werden die Forderung nach einer vollständigen Liberalisierung der Ladenöffnungszeiten an Sonn- und Feiertagen sowie bundespolitische Initiativen zur Reaktivierung von Kernkraftwerken und der Ermöglichung von Fracking.Im Bereich der Digitalisierung verweist Lydia Hüskens auf bereits spürbare Erfolge beim Abbau von Funklöchern und die Zielsetzung einer vernetzten, bürgernahen Verwaltung, die doppelte Datenerhebungen überflüssig macht. Angesichts aktueller Umfragewerte von rund drei Prozent im Land und der besonderen Aktualität dieser Folge direkt nach dem jüngst stattgefundenen Bundesparteitag, auf dem Wolfgang Kubicki zum neuen Bundesvorsitzenden gewählt wurde, hinterfragt die Runde schlussendlich sachlich, ob diese Programmatik und die personelle Neuaufstellung der FDP den Wiedereinzug in den Landtag sichern können.Der Sachsen-Anhalt Podcast begleitet die Menschen in allen Regionen des Landes – von der Altmark bis in den Süden. Die Themen betreffen die Landkreise Stendal, Salzwedel und die Börde ebenso wie das Jerichower Land, den Harz und den Salzlandkreis. Auch die Perspektiven aus Anhalt-Bitterfeld, Wittenberg, Mansfeld-Südharz sowie dem Saalekreis und dem Burgenlandkreis fließen in die Debatten ein.Moderiert wird von Stefan B. Westphal, der über langjährige Erfahrung in der Kommunalpolitik verfügt, und dem freien Journalisten und Moderator Chris Luzio Schönburg.Der Sachsen-Anhalt Podcast kann auf allen gängigen Plattformen abonniert werden.Wahlprogramm 2026 FDP Sachsen-Anhalt:
Der Mai 2026 hatte es in sich – und genau darüber sprechen Sascha Lang und Ottmar Miles-Paul in dieser intensiven Monatsrückblick-Ausgabe des IGEL Podcasts. Zwischen bundesweiten Protestaktionen, hitzigen politischen Debatten und medialen Aufregern zeigt sich einmal mehr, wie umkämpft das Thema Inklusion weiterhin ist.Im Fokus stehen die erfolgreichen Protesttage rund um den 5. Mai, bei denen Tausende Menschen für echte Teilhabe und gegen Kürzungen der Eingliederungshilfe auf die Straße gegangen sind. Die Diskussionen um das Behindertengleichstellungsgesetz und die Forderung nach mehr Barrierefreiheit sorgen dabei ebenso für Gesprächsstoff wie die aktuellen Entwicklungen im Bundestag.Ein weiteres großes Thema ist die Debatte rund um Boris Palmer und eine nicht barrierefreie Sportlerehrung in Tübingen. Sascha und Ottmar sprechen offen über gesellschaftliche Haltungen, Verantwortung von Politik und Verwaltung sowie die Frage, warum Barrierefreiheit 2026 immer noch diskutiert werden muss.Auch die Auswirkungen medialer Berichterstattung – unter anderem durch Jan Böhmermann – werden beleuchtet. Dazu kommen kritische Einschätzungen zu aktuellen Gerichtsurteilen, politischen Entscheidungen und der Rolle von Aktivismus innerhalb der Behindertenbewegung.Diese Episode ist emotional, direkt, politisch und gleichzeitig motivierend. Sie zeigt, wie wichtig Zusammenhalt, Sichtbarkeit und konsequente Interessenvertretung bleiben. Ein Monatsrückblick voller Klartext, Einordnung und wichtiger Stimmen aus der Inklusionsbewegung.Jetzt reinhören in Episode 330 des IGEL Podcasts – Inklusion ganz einfach leben. Alle News auf:www.kobinet-nachrichten.org Links zum IGEL PodcastPodcast „IGEL – Inklusion Ganz Einfach Leben“https://igel-inklusion-ganz-einfach-leben.letscast.fm/ Webseite: www.inklusator.com Socialmedia:Facebook: https://www.facebook.com/igelpodcastInstagram: https://www.instagram.com/igelpodcast_by_saschalang/LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/sascha-lang-859421297/Feedback: office@inklusator.com
Nachdem eine Gruppe von Autoren in einem Offenen Brief den Westend Verlag wegen einer angeblichen „Neuausrichtung“ in Richtung rechts kritisiert, geht Verleger Markus J. Karsten in die Offensive. Im Interview mit den NachDenkSeiten spricht er von einer „dürftigen Argumentation“ der Kritiker und sagt, im Kern gehe es um eine Frage, die nicht gestellt werde, nämlich:Weiterlesen
Blätter-Podcast – Über die Blätter für deutsche und internationale Politik – detektor.fm
In London kämpft der unpopuläre Premier Keir Starmer um sein politisches Überleben. Doch das, argumentiert ***Annette Dittert***, ist nur Ausdruck einer größeren Krise um die Ausrichtung - und sogar die Existenz des britischen Königreichs. Von der Fußball-WM der Männer profitiert vor allem einer: der Weltfußballverband FIFA unter seinem Präsidenten und Trump-Freund Gianni Infantino, analysiert ***Martin Krauss***. Ein Social-Media-Verbot für Jugendliche ist die Forderung der Stunde und gilt als Allheilmittel gegen Radikalisierung und Online-Sucht. Aber damit macht man es sich zu einfach, warnt ***Nina Kolleck***. Viel wirksamer wäre eine Regulation der Plattformen.
USA und Deutschland im finanzpolitischen Vergleich. – Am 22. Mai hat Kevin Warsh sein Amt als neuer Vorsitzender der US Federal Reserve angetreten. Donald Trump hat in der Vergangenheit immer wieder Druck auf die US-Notenbank ausgeübt, ihre Zinsen kräftig zu lockern. Sollte die Fed dem nachgeben? Und wird sie es unter ihrem neuen Vorsitzenden tun? – In Europa haben sich mehrere Mitglieder des Zentralbankrates in den vergangenen Tagen dafür ausgesprochen, dass die Europäische Zentralbank (EZB) auf ihrer nächsten Sitzung am 11. Juni ihre Geldpolitik straffen sollte. Wie ist diese Forderung einzuordnen? Und wird die EZB dieser Forderung nachkommen? – Die Finanzmärkte erwarten derzeit, dass die EZB innerhalb der nächsten zwölf Monate ihren Einlagesatz mindestens zweimal, vielleicht sogar dreimal um jeweils 0,25 Prozentpunkte anheben wird. Welche Folgen hätte das für die Inflation und die Konjunktur? – Staaten finanzieren sich überwiegend über Steuern und über Staatsanleihen. Die Renditen für Staatsanleihen mit zehnjähriger Restlaufzeit gelten als wichtigste Bezugswerte für die Anleihemärkte insgesamt. Wie haben sich die Renditen für US Treasuries und für deutsche Bundesanleihen in diesem Jahr bislang entwickelt? Und wie wird diese Entwicklung in den nächsten zwölf bis 18 Monaten voraussichtlich weitergehen? – Mit den Renditen steigen die Kosten, zu denen Staaten sich an den Märkten Geld leihen können. Wie sehr sind die Staatsschulden in den USA und in Deutschland gestiegen? Wie lange können sich beide Staaten das noch leisten? Und wie unterscheiden sich die USA und Deutschland diesbezüglich. – Zu den expliziten Staatschulden kommen implizite Verbindlichkeiten hinzu, die weit höher sind. Was sind diese impliziten Staatsschulden? Und wie gefährlich sind diese?
„Die KI muss entwaffnet werden“: Papst Leo XIV. fordert in einer neuen Enzyklika Restriktionen für AI - und löst damit eine große Diskussion darüber aus, wer KI-Modelle künftig kontrollieren soll, was sie auf Glaubensfragen eigentlich antworten soll, und warum nicht nur Big Tech sie kontrollieren soll.In der neuen Folge von „Wasner + Steinschaden“ (vormals AI Talk) sprechen Jakob Steinschaden, Mitgründer von eustella und Trending Topics, und Clemens Wasner, CEO von EnliteAI und Vorsitzender von AI Austria, über folgende Themen:
In Folge 409 von Rolling Sushi geht es um einen Vorfall mit Affenbaby Punch, zwei Brände, wie die Animebranche gegen ihren schlechten Ruf vorgehen will, strengere Regeln für Kinder im Internet, das Ende vom Star-Wars-Kino, die Forderung nach leichteren Einbürgerungen, Pokémons Kampf gegen Scalper, die Spargelstadt Misato, eine Einkaufshilfe für Touristen und schärfere Regeln für ausländische Arbeitskräfte.
Deutschland und andere EU-Staaten wollen Abschiebungen nach Afghanistan ausweiten, dafür brauchen sie die Unterstützung der Taliban. Deren mögliche Forderung: eigene Diplomaten in EU-Länder entsenden. Warum das vielen geflohenen Afghanen Angst macht.**********In dieser Folge mit: Moderation: Christoph Sterz Gesprächspartner: Peter Hornung, Korrespondent**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .
Es ist ihr erster offiziellen Besuch. Im Fokus der Gespräche in der zweitgrößten Volkswirtschaft der Welt dürften die Verringerung von Rohstoffabhängigkeiten sowie die Forderung nach fairen Wettbewerbsbedingungen stehen.
Daniel Girl hat große Pläne: Mit Gleichgesinnten will er die Weltausstellung 2035 nach Berlin holen. Mit Michél spricht der Unternehmer über seine bunte Karriere, seine Weg zur EXPO und die Forderung, an vielen Stellen viel mutiger zu werden. Daniel denkt, dass die EXPO 2035 eine Chance für Berlin sein kann. Berlinerinnen und Berliner sind dem Vorhaben nicht abgeneigt. Doch kann Daniel auch die Politik überzeugen?__________________________________________________ Der DIGITALWERK Startup Month ist auch 2026 wieder zurück! Ihr seid ein Startup aus den Bereichen Bau, Immobilie, Handwerk, Energie oder Mobilität, habt eine coole Story und eine/n spannende/n CEO? Dann habt ihr die Chance, eine Podcastfolge mit Michél aufzunehmen. Die wichtigsten Infos zum Bewerben findet ihr hier: https://www.digitalwerk.io/podcast/startupmonth _____________________________________ 00:00 – Warum Berlin eine EXPO braucht 03:19 – Daniel-Jan Girls Unternehmergeschichte 05:21 – Deutschlands größte Party-Community 08:40 – Innovationen, Apps & Smart Mirrors 16:20 – Der Weg zum IHK-Präsidenten 18:57 – Die Rettung der Marke Rogacki 24:14 – Warum Berlin wieder mutiger werden muss 30:11 – Die Vision hinter der EXPO 2035 37:12 – Warum Großprojekte heute scheitern 45:02 – Wie die EXPO Berlin verändern könnte
Er war jahrzehntelang das Gesicht großer Fußballturniere im deutschen Fernsehen, aber heute sorgt Waldemar Hartmann vor allem mit politischen Kommentaren für Aufmerksamkeit. Im Gespräch mit Gordon Repinski geht es um die tiefe Enttäuschung eines langjährigen CSU-Wählers über den Bundeskanzler Friedrich Merz und die Zukunft der Union. Hartmann beschreibt seine Entfremdung von der CDU, kritisiert aus seiner Sicht fehlende politische Konsequenz und verteidigt die Forderung, stärker mit AfD-Wählern ins Gespräch zu gehen. Das Gespräch entwickelt sich dabei immer wieder zu einem Streitgespräch über demokratische Teilhabe, politische Repräsentation, den Umgang mit AfD-Wählern und die Frage, wie Parteien auf wachsende Unzufriedenheit reagieren sollten. In der zweiten Hälfte des Gesprächs geht es dann um Fußball, die WM im Sommer und um große Momente seiner Sportjournalisten-Karriere: von der WM 1990 bis zu aktuellen Debatten um die deutsche Nationalmannschaft. Das Berlin Playbook als Podcast gibt es jeden Morgen ab 5 Uhr. Gordon Repinski und das POLITICO-Team liefern Politik zum Hören – kompakt, international, hintergründig. Für alle Hauptstadt-Profis: Der Berlin Playbook-Newsletter bietet jeden Morgen die wichtigsten Themen und Einordnungen. Jetzt kostenlos abonnieren. Mehr von Host und POLITICO Executive Editor Gordon Repinski: Instagram: @gordon.repinski | X: @GordonRepinski. POLITICO Deutschland – ein Angebot der Axel Springer Deutschland GmbH Axel-Springer-Straße 65, 10888 Berlin Tel: +49 (30) 2591 0 information@axelspringer.de Sitz: Amtsgericht Berlin-Charlottenburg, HRB 196159 B USt-IdNr: DE 214 852 390 Geschäftsführer: Carolin Hulshoff Pol, Mathias Sanchez Luna Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
Wie retten wir den Lokaljournalismus? Während die gesellschaftliche Bedeutung lokaler Berichterstattung unbestritten bleibt, wächst der ökonomische Druck unaufhaltsam und Werbegelder wandern massenhaft zu den globalen Plattformen ab. Die viel zitierten „News Deserts“ in den USA zeigen bereits, wohin dieser Weg führen kann: zu schwindendem Vertrauen in die Demokratie, weniger gesellschaftlicher Teilhabe und extremerem Wahlverhalten. Doch wie lässt sich dieser Abwärtstrend hierzulande stoppen? Studio 47 aus Duisburg liefert darauf einige mögliche Antworten. Als einziger privater Lokal-TV-Sender in Nordrhein-Westfalen behauptet sich das Medienhaus seit 2006 erfolgreich am Markt; mit einer konsequenten Strategie der kleinen Schritte und dem pragmatischen Einsatz künstlicher Intelligenz. Im Gespräch mit Lukas Schöne berichtet Chefredakteur Sascha Devigne über den selbst entwickelten „Hypermedia AI Newsroom“. Mit KI-Tools wie „Newshub“ produziert der Sender mittlerweile komplette 15-minütige Nachrichtensendungen vollautomatisiert am Rechner, inklusive digitaler Avatare. Dass das Publikum darauf völlig anders reagiert als gedacht, zeigt eine Akzeptanzstudie der Landesmedienanstalt NRW, deren Ergebnisse Sascha in dieser Folge aufschlüsselt. Außerdem geht es um die Freiräume, die KI für echten Journalismus vor Ort schafft, und um die Forderung nach einer Digitalabgabe für Plattformriesen.
„Frauen, an die Waffen!“ So lautet die Überschrift eines aktuellen Artikels der Zeit. Wenn es allerdings eine Forderung gibt, die angebracht ist, dann lautet sie: Journalisten in die Redaktionen! Dann ist nämlich der Geist der Militarisierung und die unsägliche Kriegstreiberei, die in deutschen Medien zu beobachten ist, schnell am Ende. Der Zeit-Artikel stammt übrigensWeiterlesen
Der Osten sollte beim Bau neuer Gaskraftwerke prominent berücksichtigt werden, so war es angekündigt. Doch Wirtschaftsministerin Reiche hat inzwischen andere Pläne. Wie kommt der sogenannte Südbonus im Osten an?
Ich habe geglaubt, dass Berichtigungen - schreibe alle Wörter je fünfmal ab - zur Vergangenheit gehören. Falsch. Eine Mutter schrieb mir, dass ihr Sohn 30 Fehler im Diktat hatte und nun jedes Wort fünfmal abschreiben soll. Auf mein Reel, das ich verfasste gab es viele Reaktionen. Ich setze mich hier vor allem mit diesen Kommentaren auseinander:1. Alles müssen doch eine Berichtigung schreiben.2. Wenn die Kinder die Berichtigung nicht machen müssen (meine Forderung), wie sollen sie dann lernen, mit Frust umzugehen?3. Aber Abschreiben bringt doch sehr wohl etwas, das ist doch wissenschaftlich belegt.4. Wenn ein Schüler so viele Fehler macht, dann muss in der Familie etwas Grundlegendes falsch laufen. (Ja, dieser Kommentar stand unter meinem Reel.)Hier gebe ich auf diese Kommentare eine ausführliche Antwort. #Diktat #Rechtschreibtraining #Berichtigung #abschreibenHier geht es zum Grundwortschatz NRW:https://myablefy.com/s/LRSKongress/der-umgang-mit-den-grundwortschatzlisten-nrw
In Genf hat die 79. Weltgesundheitsversammlung der WHO begonnen. Neben der Finanzierung der Organisation und dem Pandemieabkommen rückt zunehmend die Verknüpfung von Gesundheits- und Klimapolitik in den Mittelpunkt. Ein neues Expertenpapier fordert weitreichende Kompetenzen der WHO bei klimabedingten Gesundheitsgefahren.
ARD KI-Podcast-Host Gregor Schmalzried fordert für den öffentlich-rechtlichen Rundfunk in Deutschland eine offene Debatte über die Nutzung von KI, vor allem, was das Verteilen der Inhalte betrifft.
Dürfen Lehrerinnen mit Kopftuch an St. Galler Schulen unterrichten? Nach einer Forderung von Politikerinnnen und Politiker aus verschiedenen Parteien zeigt sich die St. Galler Regierung offen für ein Verbot an obligatorischen Schulen. Weitere Themen: · St. Galler IT-Firma Abraxas verdoppelt Gewinn · Missbrauchsfall: Bundesgericht bestätigt 10 Jahre Haft für Thurgauer · 19'000 Franken Genugtuung: Bundesgericht bremst Ausserrhoder Obergericht
Wahlalter ab 14 und keine neuen Autobahnen – Stefan B. Westphal und Chris Luzio Schönburg analysieren das Wahlprogramm der Linken im Sachsen-Anhalt-Podcast. Gemeinsam mit Gast Matthias Schütz blicken sie auf die Zukunft des Landes und fragen kritisch nach der Finanzierung dieser Visionen.In dieser Folge des Sachsen-Anhalt Podcast setzen sich die freien Podcaster und Moderatoren Stefan B. Westphal und Chris Luzio Schönburg mit dem Landtagswahlprogramm der Partei Die Linke auseinander.Unter dem Motto „Wir sind der Pol der Hoffnung“ umfasst das Programm 19 thematische Schwerpunkte, wobei die Forderung nach Frieden an erster Stelle steht.Die Hosts diskutieren dabei kritisch über linke Kernpositionen wie die Ablehnung von Rüstungsexporten, die friedliche Nutzung von Naturlandschaften sowie die Ablehnung weiterer Autobahnprojekte in Sachsen-Anhalt. Ein weiterer zentraler Punkt des Programms ist die angestrebte Herabsenkung des Wahlalters bei Kommunal- und Landtagswahlen auf 14 Jahre. Im zweiten Teil der Folge begrüßt Chris Luzio Schönburg den Kommunalpolitiker Matthias Schütz zu einem persönlichen Gespräch im Freibad Glauzig. Matthias Schütz, der unter anderem als Kreisvorsitzender der Linken in Anhalt-Bitterfeld, Stadtrat im Südlichen Anhalt und Ortsbürgermeister von Libehna tätig ist, erläutert seine Motivation für sein politisches Engagement. Er betont die Bedeutung des Ehrenamts für den gesellschaftlichen Zusammenhalt und spricht sich für eine bessere finanzielle Ausstattung der Kommunen aus.Als konkreten Lösungsvorschlag zur Beseitigung des Investitionsstaus in Kitas, Schulen und der Infrastruktur führt er das Modell der Linken zur Wiedereinführung einer Vermögensteuer an. Abschließend werfen Stefan B. Westphal und Chris Luzio Schönburg einen Blick auf weitere Programminhalte wie die Einführung einer Frauenquote für Landtagsmandate, kostenlose Kita-Verpflegung und einen gebührenfreien ÖPNV. Zur Visualisierung der politischen Ziele nutzen die Moderatoren eine KI-basierte Bildgenerierung, die eine Kleinstadt in Sachsen-Anhalt unter der vollständigen Umsetzung des Linken-Wahlprogramms in zehn Jahren darstellt. Die Folge schließt mit einer kritischen Einordnung der Finanzierbarkeit dieser umfassenden Forderungskataloge.Der Sachsen-Anhalt Podcast begleitet die Menschen in allen Regionen des Landes – von der Altmark bis in den Süden. Die Themen betreffen die Landkreise Stendal, Salzwedel und die Börde ebenso wie das Jerichower Land, den Harz und den Salzlandkreis. Auch die Perspektiven aus Anhalt-Bitterfeld, Wittenberg, Mansfeld-Südharz sowie dem Saalekreis und dem Burgenlandkreis fließen in die Debatten ein.Moderiert wird von Stefan B. Westphal, der über langjährige Erfahrung in der Kommunalpolitik verfügt, und dem freien Journalisten und Moderator Chris Luzio Schönburg.Der Sachsen-Anhalt Podcast kann auf allen gängigen Plattformen abonniert werden.Wahlprogramm 2026 Die Linke Sachsen-Anhalt:
In einem radikalen Pamphlet zieht der CDU-Politiker Roderich Kiesewetter indirekte Parallelen zwischen dem heutigen Russland und Nazi-Deutschland. Diese verquere Argumentation führt ihn dann zu der Forderung, dem heutigen Russland eine ebenso „bedingungslose Kapitulation“ abzuringen wie die Alliierten Deutschland 1945. Kiesewetter wird erst durch die Reichweite relevant, die ihm Medien immer wieder einräumen. Er wirkt wieWeiterlesen
Die AfD will die Schulpflicht abschaffen. Eine provokante Forderung – aber eine, die den Finger in eine echte Wunde legt. Über eine Debatte, die längst überfällig ist. Von Kalliopi Sioltsidou
„Hab Mut, steh auf!“ – unter diesem Leitspruch begann am Mittwoch der 104. Katholikentag in Würzburg. Den Zustand der katholischen Kirche in Deutschland analysiert der Autor Marco Gallina. Der CSU-Politiker Christian Schmidt hat seinen Rückzug vom Amt des Hohen Repräsentanten der UN für Bosnien und Herzegowina erklärt. Balkankenner Boris Kálnoky erläutert die Hintergründe. Die Krebssterblichkeit unter 15- bis 49-Jährigen hat seit 2021 weltweit stark zugenommen. FPÖ-Politiker Gerald Hauser berichtet über seine erneute Forderung an die EU-Kommission, endlich eine Studie über den möglichen Zusammenhang mit der massenhaften Anwendung sogenannter modRNA-Impfstoffe in Auftrag zu geben. Und im Kommentar beschäftigt sich Cora Stephan mit „toxischer Männlichkeit bei ‚rechten‘ Frauen“.
Die Brustkrebs-Vorsorge für Frauen in der Ostschweiz wird fortgesetzt. Das Mammografie-Programm der Krebsliga Ostschweiz war aufgrund tieferer Beiträge der Krankenkassen gefährdet. Nun übernimmt die Krebsliga die Mehrkosten selbst, muss dafür aber auch Stellen abbauen. Weiter in der Sendung: · Der Stromkonzern Axpo fordert, dass nicht der Kanton, sondern der Bund über Windräder entscheidet. Und das, obwohl die Axpo eigentlich im Besitz der Nordostschweizer Kantone ist. Unter Ostschweizer Energiepolitikern sorgt diese Forderung für geteilte Meinungen.
Ärztepräsident Klaus Reinhardt hat seine Forderung bekräftigt, das Sparpaket für die gesetzlichen Krankenkassen zu verschieben. "Ich glaube, man muss auch mal aushalten, dass die Dinge auch mal länger diskutiert werden müssen", sagte der Präsident der Bundesärztekammer und forderte mehr Beratungszeit sowie eine vollständige Kostenübernahme der Gesundheitsausgaben für Bürgergeldempfänger durch den Bund.
Der 16-jährige Philipp Scheible ist verschwunden. Im Briefkasten liegt ein anonymer Brief mit einer Forderung von 50.000 Mark. Der Vater, Fleischfabrikant Scheible, hat wenig Zeit für seinen Sohn, die Haushälterin Berta tritt an die Stelle der verstorbenen Mutter. Bei den Ermittlungen sagt ein Auszubildender aus, er habe gesehen, wie Philipp in einen LKW gestiegen sei, der Fleischkonserven nach Frankreich transportiert. Mit Krotz, dem Fahrer, hatte Scheible vor dessen Abfahrt Streit! Hat Krotz den Sohn seines Chefs aus Rache entführt? Ein Fall für die Stuttgarter Kommissarin Elfriede Schuhmann.
Frankfurt am Main: Glasfassaden, grelles Licht, zu viele Leute, die etwas zu verbergen haben. Sonja Slanski arbeitet als Forderungseintreiberin. Sie setzt Druck ein, beschafft Informationen, überschreitet Grenzen. Mitten in einem Auftrag - eine reiche Frau, ein Anwalt, eine Forderung, ein verschwundener Gegenstand - kippt ihr Alltag: Eine Frau wird in Slanskis Wohnung tot aufgefunden. Und plötzlich ist Slanski Teil der Ermittlungen. Von Sybille Ruge Mit Franziska Hartmann, Anna-Sophia Lumpe, Nikolaus Benda, Dominika Hebel u.a. Regie: Petra Feldhoff WDR 2026 Podcast-Tipp: ARD Radio Tatort https://1.ard.de/radiotatort Von Sybille Ruge.
Ein Kommentar von Rainer Rupp.Laut neuster Verschwörungstheorie wollen gemeingefährliche Schurken im Internet die Demokratie unserer aktuellen Eliten delegitimieren, indem sie behaupten, Kanzler Friedrich Merz beabsichtige, den einst prosperierenden deutschen Sozialstaat in eine NS-ähnliche Kriegswirtschaft voller sozialer Entbehrungen umzuwandeln. Damit folge er dem Gebot seines Vorgängers im Amt, Olaf Scholz. Unter dem Deckmantel der angeblichen „Zeitenwende“ hatte Scholz bereits die Weichen gestellt, um das deutsche Volk in die demokratische „Kriegstüchtigkeit“ zu führen, eine Forderung, die von Verteidigungsminister Boris Pistorius bis heute mantraartig wiederholt wird.Hinterhältig wie Verschwörungstheoretiker nun mal sind, verweisen diese bösartigen Schreiberlinge darauf, dass der Begriff der „Kriegstüchtigkeit“ durch und durch nazi-vorbelastet ist. Also nicht nur ein bisschen, so wie der Spruch, der auf der Klinge des so genannten „Nazi-Ehrendolchs“ der SA stand, nämlich „Alles für Deutschland“. Nein, der Begriff „kriegstüchtig“ ist durch und durch tief-braun nazi-versifft. Davon zeugt, dass der Obernazi, Reichspropagandaminister Dr. Josef Goebbels immer wieder die „Kriegstüchtigkeit“ des deutschen Volkes eingefordert hat. Diesen Umstand missbrauchen rechte Agitatoren heute, um das Vertrauen der Menschen in die heiligen Institutionen der herrschenden Elite und ihrer Demokratie zu untergraben.Im Internet wird von einschlägigen Kreisen auf den Umstand verwiesen, dass einerseits ein namhafter AfD-Politiker von einem deutschen Gericht wegen der Benutzung des verwerflichen SA-Spruchs „Alles für Deutschland“ rechtskräftig verurteilt wurde, aber andererseits Verteidigungsminister Pistorius seit Beginn seiner Amtszeit, ungerügt, unbehindert und unbestraft mit Dr. Goebbels Nazi-Begriff der „Kriegstüchtigkeit“ schwadroniert, und zwar in Bild, Wort und Schrift.Tatsächlich hat Minister Pistorius im Bundestag und in Fernsehinterviews seit Jahren gefordert, Deutschland müsse wieder „kriegstüchtig“ und „wehrhaft“ werden. Dafür müsse die Bundeswehr sowie die Gesellschaft als Ganzes wieder entsprechend neu aufgestellt werden. Im Eifer der neuen, „Zeitenwende“ in Richtung Krieg gegen Russland bediente er sich sogar am Sprachschatz des einstigen Propagandaministers der Nazi-Diktatur. Der hatte z.B. am 9. Juli 1944, als die Niederlage der Wehrmacht bereits nicht mehr aufzuhalten war, auf der Titelseite seiner von ihm selbst herausgegebenen Wochenzeitung Das Reich einen Leitartikel (1) mit der Schlagzeile „Kriegstüchtig wie nur je“ verfasst. Darin beschwört der NAZI-Propagandaministers die „Kriegstüchtigkeit“ Deutschlands und verlangt, alle Kräfte der „Nation“ (Gesellschaft) für den „Sieg“ gegen Russland zu mobilisieren.Böse Zungen fragen: Sind diese auffälligen Parallelen zu heute rein zufällig? Verfolgt die herrschende Klasse heute wieder ähnliche Ziele gegen Russland?83 Jahre nach dem Goebbels-Artikel in Das Reich, Ende 2023, veröffentlichten Boris Pistorius und der Generalinspekteur der Bundeswehr, Carsten Breuer, die „Verteidigungspolitischen Richtlinien 2023“, die laut Kritikern als Blaupause für einen „totalen Krieg“ gesehen werden könnten. Auch die Nationale Sicherheitsstrategie für die Bundesrepublik, die bereits im Juni 2023 veröffentlicht wurde, hat das Ziel, alle gesellschaftlichen Bereiche des Landes wieder auf Krieg auszurichten....https://apolut.net/nie-wieder-krieg-ohne-uns-kanonen-statt-butter-von-rainer-rupp/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Es ist eine gute Nachricht, dass die USA die geplante Stationierung von US-Mittelstreckenraketen in Deutschland abgesagt haben. US-Präsident Trump setzt damit eine wichtige Forderung der deutschen Friedensbewegung um. Ein Kommentar von Tobias Riegel. Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verfügbar. Dass die USA auf die geplante Stationierung von „Tomahawk“-Marschflugkörpern in Deutschland (vorerst) verzichten wollen,Weiterlesen
Am 22. April stellte der sozialdemokratische Verteidigungsminister die „erste Militärstrategie“ der Bundeswehr der Öffentlichkeit vor. Dieses Konzeptionspapier betritt natürlich nicht zufällig die öffentliche Bühne. Mitten in der größten internationalen Krise seit dem Ende des Zweiten Weltkrieges – mindestens jedoch auf Augenhöhe mit der Kubakrise – veröffentlicht die Bundesregierung eine „Gesamtkonzeption militärische Verteidigung“, die die ForderungWeiterlesen
Der Arbeitgeberverband hat rund um den Begriff «Lifestyle-Teilzeit» eine Debatte ausgelöst. Für den Präsidenten Severin Moser geht mit Teilzeit ein Potential von 86 000 Vollzeitstellen verloren. Ist die Wahl von Teilzeitarbeit aber auch der steigenden Arbeitsbelastung geschuldet? In Deutschland prägte der Wirtschaftsflügel der CDU und Teile der Arbeitgeberverbände den Begriff der Lifestyle-Teilzeit. Damit verbunden ist die Forderung nach einer Abschwächung des Gesetzes auf einen Anspruch auf Teilzeitarbeit. In der Schweiz gibt es keinen Anspruch auf Teilzeitarbeit, es sind immer Vereinbarungen zwischen den Arbeitgeberinnen und Arbeitgebern und den Angestellten. Haben es somit die Arbeitgeber in der Hand, wie viel Teilzeit in der Schweiz gearbeitet wird? Der Arbeitgeberverband fürchtet sich vor einem Mangel an Arbeitskräften und möchte diese Lücke mit möglichst vielen möglichst hochprozentig arbeitenden Angestellten füllen. Studien zeigen, dass sich die Arbeitsbelastung und der Stress am Arbeitsplatz ständig erhöhen. Sind hier auch die Arbeitgeber gefordert? Welche Massnahmen könnten Abhilfe bringen? Gewerkschaften und der SAV haben unterschiedliche Vorstellungen. Severin Moser ist Präsident des Schweizerischen Arbeitgeberverbandes und zu Gast im Tagesgespräch bei Karoline Arn.
Mitte Mai findet in Wien ein Großevent statt, dem Musik-Fans auf der ganzen Welt entgegenfiebern: Der Eurovision Song Contest. Die Stimmung dürfte dieses Jahr allerdings etwas anders sein als sonst. Das hat nichts mit Österreich zu tun, sondern mit dem Nahostkonflikt. Fünf Länder – Spanien, Irland, Niederlande, Slowenien und Island – boykottieren den Musikwettbewerb, weil Israel daran teilnimmt. Die Länder hatten im Vorfeld gefordert, den jüdischen Staat vom ESC auszuschließen, wegen des Vorgehens der israelischen Armee im Gazastreifen. Die Europäische Rundfunkunion war der Forderung nicht nachgekommen, daraufhin hatten die fünf Länder ihren Rückzug erklärt. Eigentlich will der ESC laut seinen Statuten »streng unpolitisch« sein. Doch war das bei einem Musikwettbewerb der Nationen nicht schon immer eine Illusion? Darüber sprechen wir in dieser Folge von »Inside Austria«. Und wir fragen, ob sich Österreicher und Deutsche beim Wettbewerb wirklich so wenige Punkte gönnen, wie häufig behauptet wird. Alle Infos zu unserem Auftritt beim Journalismusfest in Innsbruck am 8. Mai findet ihr hier: https://www.journalismusfest.org/inside-austria-26/ Wenn ihr vorab Fragen habt, die wir auf der Bühne beantworten sollen - schreibt uns gerne! Auch, wenn ihr beim Live-Podcast nicht dabei sein könnt, denn wir spielen die Folge später auch aus. Einfach an insideaustria@spiegel.de oder an podcast@derstandard.at Im Podcast »Inside Austria« rekonstruieren der SPIEGEL und der österreichische STANDARD gemeinsam Fälle, Skandale und politische Abgründe in Österreich. Den Inside Austria Newsletter findet ihr hier. +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Mitte Mai findet in Wien ein Großevent statt, dem Musik-Fans auf der ganzen Welt entgegenfiebern: Der Eurovision Song Contest. Fünf Länder – Spanien, Irland, Niederlande, Slowenien und Island – boykottieren den Musikwettbewerb, weil Israel daran teilnimmt. Sie hatten im Vorfeld gefordert, den jüdischen Staat vom ESC auszuschließen, wegen des Vorgehens der israelischen Armee im Gazastreifen. Die Europäische Rundfunkunion war der Forderung nicht nachgekommen, daraufhin hatten die fünf Länder ihren Rückzug erklärt. Die gemeinsame Boykottaktion ist deshalb bemerkenswert, weil der ESC in diesen Ländern besonders populär ist. Politische Kontroversen beim europäischen Musikwettbewerb sind dagegen alles andere als neu. Russland darf seit der Vollinvasion der Ukraine 2022 nicht mehr teilnehmen. Aserbaidschan und Armenien forderten mehrfach den gegenseitigen Ausschluss, wegen des Konflikts um Bergkarabach. Österreich boykottierte den ESC 1969, weil dieser damals im diktatorischen Spanien unter Franco ausgetragen wurde. In dieser Folge von Inside Austria sprechen wir mit Felix Bayer aus der "Spiegel"-Kulturredaktion darüber, wie politisch der ESC sein darf. Und ob sich Österreicher und Deutsche beim Wettbewerb wirklich so wenige Punkte gönnen, wie häufig behauptet wird.
Die Europäische Union will mit einer neuen App den Jugendschutz im Internet verbessern. Kommentiert wird auch die Forderung des Beamtenbunds dbb, die geplante steuerfreie 1.000-Euro-Prämie an alle Beschäftigten im öffentlichen Dienst auszuzahlen. Doch zunächst zur internationalen Sudan-Konferenz in Berlin. www.deutschlandfunk.de, Presseschau
Quizfrage: Welche ist die arroganteste Obstsorte von allen? Mit der Antwort auf diese Frage hat die Karriere von meinem heutigen Gast begonnen. Vor fünf Jahren ging Marie Lina Smyrek mit solchen Listen auf Tiktok viral. Falls euch dieser Name jetzt nichts sagt, dann kennt ihr vielleicht ihren Künstlernamen: Als “smypathisch” kommentiert sie das Weltgeschehen im Internet und bringt ihre Interviewgäste mit fiesen Fragen ins Schwitzen. Da bin ich doch wirklich froh, dass sie heute hier ausnahmsweise mal nicht zum „Fragen stellen“, sondern zum Antworten da ist. Wir sprechen über eine WG mit Marie Linas Oma, über Charlie xcx, blondierte Haare; darüber, ob man mit Politikern lustige Interviews machen sollte und was es über einen aussagt, wenn man neidisch auf andere ist. Übrigens: Falls ihr Marie Lina und mich jetzt gleich nicht nur HÖREN, sondern auch sehen wollt, dann ist das seit Neuestem möglich. Deutschland3000 hat jetzt nämlich auch einen YouTube-Kanal. Der ist noch ganz neu, das hier ist erst die zweite Folge aus meinem neuen Studio. Deshalb würde ich mich total freuen, wenn ihr da mal vorbeischaut und vielleicht kurz hallo sagt in den Kommentaren.Aber jetzt nichts wie los mit Marie Lina! ►►►Deutschland3000 Instagram: @deutschland3000 https://www.instagram.com/deutschland3000YouTube:https://www.youtube.com/deutschland3000 Marie Lina SmyrekInstagram: @marielinasmy/https://www.instagram.com/marielinasmy/smypathischInstagram: @/smypathisch/https://www.instagram.com/smypathisch/YouTube:https://www.youtube.com/@smypathischEva Schulz Instagram: @evaschulzhttps://www.instagram.com/evaschulz/ ►►►Marie Linas erstes virales Video findest du hier: https://www.tiktok.com/@smypathisch/video/7008197076093930758?lang=enDie aktuelle smypathisch-Folge mit Rezo gibts hier: https://www.youtube.com/watch?v=QNiaZPXpM6Q Zum Podcast „Talk ohne Gast“ gelangst du hier:https://www.ardsounds.de/sendung/talk-ohne-gast/urn:ard:show:5fa94a3212aa9829/►►►Host: Eva SchulzRedaktion: Gina Maria Thoneick, Isabella Huber, Ruby-Ann Schwiethal, Axel Schöning und Kim Vanessa SchangTeam YouTube: Javan Wenz, Jana Keifenheim, Camille Laveu, Tim Terborg, Albrecht Elstermann und Fehri LarianiProduktion: KONTER Studios GmbH und das Sounddesign kommt von Soundquadrat. „Deutschland3000“ ist ein Podcast von N-JOY (NDR) und dem BR für die ARD.(00:00:00) Intro(00:00:41) Einstieg & Vorstellung: Marie Lina Smyrek(00:02:18) Rolle: Wie Make-up Marie Lina in eine andere Person verwandelt(00:03:37) Stille aushalten: Warum sie ihre Gäste damit fertigmacht(00:06:41) Reizüberflutung: Kann Marie Lina auch mal einfach gar nichts tun?(00:09:24) Salzgitter: Aufwachsen zwischen Dorf, Alkohol und Gruppenzwang(00:17:00) Oma-WG: Zusammenziehen in der Pandemie – wie war das wirklich?(00:20:25) TikTok-Start: Erst alles verheimlichen, dann plötzlich viral gehen(00:30:40) Funk & Wochenrückblick: Warum sie aufgehört hat(00:34:38) Nachrichten: Was passiert, wenn der Wochenrückblick als Ventil wegfällt?(00:36:49) Weltschmerz: Marie Linas Trick, um mit dem Zustand der Welt umzugehen(00:40:24) Chemnitz 2018 – und sollten Politiker in Unterhaltungsformaten sitzen?(00:47:34) TikTok & Demokratie: Eine schlecht gealterte Forderung(00:51:06) Twitter-Persona: Ragebait, Witze und eine ganz andere Marie Lina(01:04:01) Neid: Taylor Swift oder Charli XCX – und was Sympathie mit einem Messer zu tun hat(01:11:26) Zukunft: Nicht mehr hinterherrennen – was Marie Lina sich für die nächsten fünf Jahre wünscht
Wo ist nur die Vernunft in der Politik? Der Chef der Jungen Union hat gerade die Wiedereinführung der Wehrpflicht zum Januar 2027 gefordert. Mit dieser Forderung wird deutlich: Die Jungunionisten drücken von hinten auch noch jene Ideologie des politischen Wahnsinns nach vorne, die die CDU längst zur Grundlage ihrer Politik gemacht hat. „Ich glaubeWeiterlesen
Trump will die Europäer per Ultimatum zum Militäreinsatz in der Straße von Hormus bewegen. Großbritanniens Regierung berichtet über russische U-Boote vor der britischen Küste. Und der große Schauspieler Mario Adorf ist tot. Das ist die Lage am Donnerstagabend. Die Artikel zum Nachlesen: Liveblog zum Krieg in Nahost: Trump setzt Europa unter Druck – neue Forderung nach Unterstützung in Straße von Hormus Aktivitäten vor der britischen Küste: London überwacht russische U-Boote im Nordatlantik, um Seekabel und Pipelines zu schützen Zum Tod von Mario Adorf: Der Schuft, den wir liebten +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Die Grenzen des Sagbaren werden von der Militär-Lobby immer weiter verschoben. Beispielsweise stimmt der Chef des Bundeswehrverbands aktuell nicht mehr nur unverblümt in die Forderung nach einer Vorbereitung Deutschlands auf „eine Art Kriegswirtschaft“ ein. Nein: Um diese radikale Forderung zu stützen, munkelt er zusätzlich davon, dass „nicht nur die Osteuropäer“ von einer „Vorkriegsphase“ sprechen würden.Weiterlesen
Donald Trump hat der iranischen Regierung ein Ultimatum gestellt: Es läuft am Dienstag um 0:44 Uhr Mitteleuropäischer Zeit ab. Bis dahin müsse die Straße von Hormus wieder frei sein, sonst würden iranische Kraftwerke bombardiert. Die Blockade des wichtigen Seewegs beweist, dass auch die stärkste Militärmacht der Welt an geopolitische Grenzen stößt: "Das ist ein ganz interessanter Punkt", findet Tagesthemen-Moderator Ingo Zamperoni, "dass selbst die USA, so autonom sie sich sehen unter Trump und so unabhängig in einer globalisierten Welt, dass selbst die USA da an Grenzen kommen." Dass es nach der Forderung zur Unterstützung ausschließlich Ablehnung durch die Europäer gab, kann Jiffer Bourguignon verstehen. Dennoch trauert sie einer weiteren Chance nach, die transatlantische Partnerschaft neu zu festigen und zu zeigen "wir sind Partner, wir schätzen die Partnerschaft. Auch wenn die USA in der letzten Zeit mehrfach gezeigt haben, dass die Partnerschaft keine Priorität hat." Jiffer und Ingo sind sich einig, dass Trumps Krieg gegen Iran vor allem von Israels Premierminister Netanjahu forciert wurde und dass es inzwischen deutliche Belege für Uneinigkeit unter den Militär- und Geheimdienstexperten auch im Trump-Lager über den Sinn der andauernden Militäraktion gibt. Und dass die Folgen noch lange für alle zu spüren sein werden, in den USA und auch im Rest der Welt. Ihr habt Fragen an Jiffer und Ingo? Schickt uns eine Sprachnachricht oder schreibt uns an podcast@ndr.de! Trump stellt Iran Ultimatum zur Straße von Hormus https://www.tagesschau.de/ausland/amerika/trump-iran-ultimatum-100.html Alle Folgen des Podcasts "Amerika, wir müssen reden!" https://www.ndr.de/nachrichten/info/amerika-wir-muessen-reden,podcast4932.html Hier könnt ihr den Instagram-Broadcast-Channel von Ingo und Jiffer abonnieren: https://www.instagram.com/channel/Abb9Z5-eRUUKudGl/ Podcast-Tipp: 15 Minuten - Der tagesschau-Podcast am Morgen https://1.ard.de/15Minuten
Herzlich willkommen zu Ihrem morgendlichen Newsletter! Die Auswirkungen des Iran-Krieges werden zunehmend in unterschiedlichen Bereichen spürbar. Da ist zunächst die Forderung der USA nach Unterstützung der NATO-Verbündeten, um das Passieren der Meeresenge von Hormus wieder zu gewährleisten. Deutschland kontert dies mit einem klaren Nein. Doch nicht nur die Preise bei Treibstoffen steigen, auch die Düngemittelindustrie ist stark betroffen, und damit die Landwirtschaft weltweit. Und wie kommentiert US-Präsident Trump die Zurückhaltung der Bündnispartner?
While global oil prices are rising significantly, the European Union has stated that it will not participate in a military operation in the Strait of Hormuz for the time being. US President Donald Trump does not seem happy about Europe's decision. - Während die weltweiten Ölpreise signifikant ansteigen, hat die Europäische Union erklärt, sie werde sich vorerst nicht an einem Militäreinsatz in der Straße von Hormus beteiligen. US-Präsident Donald Trump scheint über die Absage der EU nicht erfreut und wirft den Europäern mangelnde Hilfsbereitschaft vor.
Pakistan hat die afghanische Hauptstadt Kabul aus der Luft angegriffen und dabei laut den Taliban ein Spital getroffen. Die Taliban sprechen von mehr als 400 Toten. Südasien-Korrespondentin Maren Peters erklärt, was momentan über den Vorfall bekannt ist. Weitere Themen: · Aus Kenia in die Ukraine: Laut dem kenianischen Geheimdienst kämpfen rund 1000 Kenianer auf russischer Seite im Ukraine-Krieg. Damit soll jetzt Schluss sein. Russland will künftig keine kenianischen Soldaten mehr einsetzen – und geht damit auf eine Forderung der kenianischen Regierung ein. Warum, erklärt Russland-Korrespondent Calum MacKenzie. · Ein Avatar rollt eine Bowlingkugel nach vorne. Als die Kugel die Pins trifft, ein Schnitt: Man sieht ein Gebäude im Iran, das explodiert, weil es von einer Bombe getroffen worden ist. Das ist eine Szene aus einem Video, das das Weisse Haus kürzlich veröffentlicht hat. Was will die US-Regierung damit bezwecken? Die Einschätzung von Thomas Jäger, Professor für Politikwissenschaften an der Universität Köln. · Die Schweizer Botschaft im Iran ist vorübergehend geschlossen, das Personal aus dem Kriegsgebiet evakuiert. Das Aussendepartement betont währenddessen: Die Schweiz werde auch weiter ihr Schutzmachtmandat ausüben, mit dem sie seit 1980 die Interessen der USA im Iran vertritt. Was kann dieses Mandat überhaupt bringen? Das erklärt Laurent Goetschel, Professor für Politikwissenschaft an der Universität Basel und Direktor der Schweizerischen Friedensstiftung.
Der Wehrbeauftragte des Deutschen Bundestages hat es getan. Nein, nicht hingeschmissen und der Politik den Rücken gekehrt. Er hat getan, was man als Politiker eben tut: Fordern! Das heißt: Nicht von sich selbst, sondern von anderen. Seine Forderung lautet: Das Höchstalter für den Wehrdienst auf 70 Jahre erhöhen, so berichtet es die FAZ. DasWeiterlesen
Die Verfolgung der Jenischen gilt offiziell als «Verbrechen gegen die Menschlichkeit». Seit Jahrzehnten engagiert sich Uschi Waser für die Jenischen. Nun erscheint ihre Biografie – verfasst von Silvia Süess – und mit ihr wird die Forderung nach einer historischen Aufarbeitung bekräftigt. Vor 100 Jahren begann die «Aktion Kinder der Landstrasse» der Pro Juventute. Vor einem Jahr hat der Bundesrat diese Verfolgung als «Verbrechen gegen die Menschlichkeit» anerkannt. Uschi Waser ist eine der Vertreterinnen und Vertreter jenischer Organisationen in einer Arbeitsgruppe des Bundesamtes für Kultur und der Fachstelle für Rassismusbekämpfung. Diese fordert nun eine systematische Aufarbeitung nach dem sogenannten Joinet-Prinzip. Dieses wendet die Schweiz in konfliktbetroffenen Ländern für die Vergangenheitsarbeit an. Das Prinzip basiert auf vier Schlüsselbereichen: dem Recht auf Wahrheit, dem Recht auf Gerechtigkeit, dem Recht auf Wiedergutmachung und der Garantie der Nicht-Wiederholung. Die Redaktorin der «Wochenzeitung», Silvia Süess, hat für die Biografie «Reden, um nicht zu ersticken» Uschi Wasers jahrzehntelanges Engagement für die Aufarbeitung der Geschichte und die Situation der Jenischen sowie ihre Kindheit in unzähligen Heimen und ihre Akten recherchiert. Uschi Waser und Silvia Süess sind zu Gast bei Karoline Arn.
„Aber ich möchte Klarnamen im Internet sehen. Ich möchte wissen, wer da sich zu Wort meldet“ – das sagte Friedrich Merz am politischen Aschermittwoch in Trier. Auf schwerste Grundrechtseingriffe während der Coronazeit und der Unterstützung des EU-„Desinformationssanktionsregimes“ folgt nun also ein weiterer Angriff auf die Demokratie. Klarnamenpflicht im Internet: Das ist so, als müssteWeiterlesen