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bto - beyond the obvious 2.0 - der neue Ökonomie-Podcast von Dr. Daniel Stelter
Wiederholt hat der amerikanische Präsident die Übernahme Grönlands gefordert – so auch beim Nato-Gipfel im Juli 2026 in Ankara. „Das sollte von den Vereinigten Staaten kontrolliert werden, nicht von Dänemark“, sagte Donald Trump zum türkischen Präsidenten Erdoğan. Dänemarks Regierungschefin Mette Frederiksen wies die Forderung erneut zurück. Europa reagierte reflexartig, mit Empörung und dem üblichen Verweis auf die Souveränität Dänemarks. Die eigentliche Frage wird dabei aber übersehen: Ist Europa überhaupt in der Lage, die geostrategisch vielleicht wichtigste Region der 2030er Jahre zu sichern? Oder benennt Trump – undiplomatisch, aber analytisch treffend – nur das Vakuum, das China und Russland nur allzu gern füllen würden?Der Wettlauf um die Arktis könnte der bedeutendste geopolitische Umbruch unserer Zeit sein. Das Meereis schmilzt viermal schneller als das Eis auf dem Rest der Erde, neue Handelsrouten öffnen sich, riesige Vorkommen an Öl, Gas und Seltenen Erden werden zugänglich. Russland und China bauen ihre Präsenz systematisch aus. Und Europa steckt einmal mehr im „geopolitischen Schraubstock“, wie das FERI Cognitive Finance Institute in seiner Arktis-Analyse formuliert.Daniel Stelter spricht mit Dr. Heinz-Werner Rapp, Gründer und Leiter des FERI in Bad Homburg, über den Klimawandel als geopolitischen Katalysator, über die mehr als 36 Millionen Tonnen Seltene Erden, die Grönland beherbergt, über die Nordostpassage, die die Handelsroute vom chinesischen Ningbo nach England um zwanzig Tage verkürzt und über die Frage, ob Europa die Tragweite dieser Umbrüche überhaupt begreift.Hinweis ABSTURZ – So retten wir Deutschland: das neue Buch von Daniel Stelter. Jetzt überall, wo es Bücher gibt. Auch bestellbar bei Thalia, Amazon, geniallokal.HörerserviceCognitive Briefing Kampf um die Arktis — Globaler Wettlauf um Rohstoffe, Macht und strategische Dominanz (12-2025) des FERI Cognitive Finance Institute: https://tinyurl.com/2kuaws2w beyond the obvious – Neue Analysen, Kommentare und Einschätzungen zur Wirtschafts- und Finanzlage finden Sie unter think-bto.com.Newsletter – Den monatlichen bto-Newsletter abonnieren Sie hier.Redaktionskontakt – Wir freuen uns über Ihre Meinungen, Anregungen und Kritik unter podcast@think-bto.com.Handelsblatt – Ein bisschen mehr Luft im Sommer? Dann ist jetzt die perfekte Zeit, Ihrem Wissensvorsprung ein Upgrade zu geben – mit dem Handelsblatt. Das liefert Ihnen verlässliche Fakten, exklusive Hintergründe und eine klare Einordnung wirtschaftlicher Entwicklungen. Mit unserem Sommer-Special ist der Einstieg supereinfach: Sie erhalten jetzt 6 Wochen für nur 1 Euro vollen Zugriff auf alle digitalen Inhalte. Sichern Sie sich dieses besondere Angebot unter handelsblatt.com/sommer26 Werbepartner – Weitere Informationen zu den Angeboten unserer aktuellen Werbepartner finden Sie hier. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Lektion 197 Nur meine Dankbarkeit kann ich verdienen. - EKIW 197 Reichtum des Herzens. Heute wird der Begriff des Verdienens vollkommen neu verstanden. Das Ego lebt von Leistung. Es glaubt, Liebe müsse erarbeitet, Anerkennung erkämpft und Frieden verdient werden. Es misst den eigenen Wert an Erfolg, Fehlern und Vergleichen. So hält es den Geist in einem endlosen Kreislauf von Mangel. Der Kurs zeigt einen anderen Weg. Dankbarkeit ist das Einzige, was wirklich wächst, wenn ich sie schenke. Sie macht niemanden ärmer und niemanden grösser. Sie erinnert mich daran, dass alles Wesentliche bereits gegeben wurde. Nicht weil ich gut genug war, sondern weil Liebe keine Bedingungen kennt. Wenn ich dankbar bin, höre ich auf, das Leben als Forderung zu sehen. Ich erkenne das Geschenk hinter dem Gewöhnlichen, den Frieden hinter dem Lärm und die Gegenwart Gottes dort, wo ich vorher nur Mangel vermutet habe. Dankbarkeit verändert nicht die Welt – sie verwandelt den Blick, mit dem ich sie sehe. Reichtum des Herzens heißt: Was wirklich zählt, kann nicht gekauft, erarbeitet oder verloren werden. Je tiefer meine Dankbarkeit wird, desto deutlicher erkenne ich den unerschöpflichen Reichtum, der immer schon in mir war. Mehr Informationen findest du auf https://www.andreahanheide.com Das Buch "Ein Kurs in Wundern" kannst du im Greuthof Verlag bestellen oder alle Lektionen online lesen: https://www.greuthof.de/gesamtverzeichnis.php#ekiw Finanzielle Wertschätzung: https://andreahanheide.de/wertschaetzung/ PayPal: https://www.paypal.com/paypalme/andreahanheide #EinKursInWundern #ACIM #EKIW #Lektion197 #WorkbookLesson197 #Geistesschulung #Dankbarkeit #Frieden #Vergebung #Liebe #Heilung #Fuehrung #Wahrnehmung #Achtsamkeit #InnereStille #InnererFrieden #HeiligerGeist #Bewusstseinsarbeit #MeditativePraxis #Nondualitaet #Erwachen #Wunder #InnererLehrer #FriedenDesGeistes #KursInWundernDeutsch
Mit höheren Parkgebühren will Innerrhoden dem Overtourism im Alpstein entgegenwirken. Nun wird die Forderung laut, dass die Preise im Winter wieder gesenkt werden sollen. Weitere Themen: · In St. Gallen wird die Praxis der Stadt kritisiert, Privaten Gsrtenbesitzern Bäume zu schenken. · Wie ein gutes Netzwerk das eigene Berufsleben verändern kann.
Die anhaltenden US-Luftangriffe auf den Iran und die Blockade der iranischen Küstengebiete markieren eine neue Eskalationsstufe im Nahen Osten. Während Teheran mit Angriffen auf Handelsschiffe reagiert, sorgt US-Präsident Donald Trump mit widersprüchlichen Drohungen und der kurzfristigen Forderung nach Durchfahrtsgebühren in der Straße von Hormus für internationale Verunsicherung. Elmar Theveßen und Ulf Röller analysieren die geopolitischen Dynamiken dieses Konflikts mit Golineh Atai, Leiterin des ZDF Studios in Kairo: von Trumps transaktionaler Außenpolitik, die in der Region zunehmend als Schutzgelderpressung wahrgenommen wird, bis hin zu den strategischen Netzwerken des iranischen Regimes und dessen Einfluss auf Milizen wie die Huthis. Im Fokus stehen zudem die Diskussionen des Aspen Security Forums, die Washington Studioleiter Elmar Theveßen vor Ort beobachtet, sowie das wachsende Dilemma der Europäer, die zwischen politischer Ohnmacht, wirtschaftlicher Betroffenheit und dem Drang nach sicherheitspolitischer Eigenständigkeit navigieren müssen. Eine Folge über die Grenzen militärischer Abschreckung, die langfristigen Destabilisierungsstrategien im Nahen Osten und die Notwendigkeit für Europa, sich in einer zunehmend unberechenbaren Weltordnung strategisch neu aufzustellen. Aufgezeichnet haben wir diese Folge am Mittwoch, den 15. Juli um 15:00 Uhr. ______________ Anregungen, Kommentare oder Kritik gerne per Mail an: auslandsjournalpodcast@zdf.de ZDF auslandsjournal – der Podcast ‘Der Trump Effekt' ist eine Produktion von BosePark Productions im Auftrag des ZDF auslandsjournal. Lead Producerin: Miki Sič Redaktion: Julia Ilan und Miki Sič Schnitt und Sound: Sebastian Schäfer Executive Producer:innen: Su Holder und Chris Guse ZDF auslandsjournal: Narîn Şevîn Doğan Leiter ZDF auslandsjournal: Stefanie Schoeneborn ZDF Hauptredaktion Audience: Corinna Meisenbach
Die Schulpflicht – wer hat sich das eigentlich ausgedacht und warum? Das scheint sich auch die AfD in Sachsen-Anhalt gefragt zu haben, um dann daraus den Schluss zu ziehen, dass man diese Pflicht wohl am besten abschaffen sollte. Und während jetzt die Debatte darüber politisch hochkocht, fragen wir uns ganz grundsätzlich: Wo kommt die Schulpflicht denn eigentlich her? Was ist ihr Sinn und Zweck, was wäre die Alternative dazu und wie sind hier die Erfahrungen in anderen Ländern? Wer profitiert von der Schulpflicht und wer von ihrer Abschaffung? Am Kern des Themas angekommen, zeigt sich: Es geht dabei eigentlich viel weniger um pädagogische oder ideologische Aspekte als um das ganz grundlegende Verständnis, das jede und jeder Einzelne von uns von den Begriffen Freiheit und Flexibilität hat. Welche Rolle soll der Staat in unserem Leben spielen und wie viel Einfluss und wie viele Verpflichtungen soll er gegenüber seinen Bürgern haben?Protagonisten:Prof. Frauke Rostalski, Rechtswissenschaftlerin und Autorin, Mitglied im Deutschen Ethikrat, Lehrstuhl für Strafrecht und Rechtsphilosophie an der Universität KölnIhr wollt tiefer ins Thema eintauchen?:"maischberger": Ist Homeschooling in den meisten europäischen Staaten erlaubt? tagesschau.de: "Warum die AfD gegen die Schulpflicht ist"Deutschlandfunk: "Schulpflicht in Deutschland – sinnvoll oder nicht?"MDR-Umfrage: Mehrheit findet Schulen wichtig für den Fortbestand unserer DemokratieZeitschrift für Praktische PhilosophieMDR: "Bildungsbericht 2026 – Bildung hängt von der Herkunft ab"Unsere Podcast-Tipps aus der ARD Sounds App:"Wahlkreis Ost" – Der Politik-Podcast aus Leipzig"Politikum – Der Meinungspodcast" Redaktion und Host: Maike zum Hoff / Abnehmender Redakteur: Karsten Möbius / Produktion: Thomas JähnFragen, Wünsche, Kritik und Feedback?Gerne her damit an: grossefragen@mdr.deUnterstützt uns: Wenn euch "Die Großen Fragen in 10 Minuten" gefallen, freuen wir uns über eine Bewertung oder einen Kommentar auf eurer liebsten Podcast-Plattform. Abonniert uns in der neuen ARD Sounds App oder wo immer ihr eure Podcasts hört, um keine Episode zu verpassen. Und empfehlt uns gerne bei Freunden, Verwandten und Kolleginnen weiter!
Mit höheren Parkgebühren will Innerrhoden dem Overtourism im Alpstein entgegenwirken. Nun wird die Forderung laut, dass die Preise im Winter wieder gesenkt werden sollen. Weitere Themen: · In St. Gallen wird die Praxis der Stadt kritisiert, Privaten Gartenbesitzern Bäume zu schenken. · Wie ein gutes Netzwerk das eigene Berufsleben verändern kann.
86 Milliarden Neuronen – und trotzdem Missverständnisse Das menschliche Gehirn enthält durchschnittlich rund 86 Milliarden Neuronen. Hochgerechnet auf etwa acht Milliarden Menschen entstehen unvorstellbare Dimensionen. Und trotzdem scheitert Verständigung manchmal schon zwischen zwei Menschen. Warum ist das so? Erzogen, geprägt, verbogen Jeder Mensch erlebt die Welt durch seine eigene Geschichte. Erziehung, Erfahrungen, Beziehungen, Erfolge, Enttäuschungen und Verletzungen prägen unser Denken, unsere Gefühle und unser Verhalten. Deshalb kann dieselbe Situation völlig unterschiedliche Reaktionen auslösen. Warum das im Feuerwehreinsatz entscheidend ist Ob an der Einsatzstelle, innerhalb der Mannschaft oder im Gespräch mit Betroffenen: Einsatzkräfte treffen täglich auf Menschen mit unterschiedlichen Wahrnehmungen, Ängsten und Erwartungen. Wer diese Unterschiede versteht, kommuniziert klarer, entschärft Konflikte und bleibt gleichzeitig konsequent. Verstehen bedeutet nicht zustimmen Menschlichkeit heißt nicht, jede Forderung zu erfüllen. Angst, Wut oder Verzweiflung dürfen wahrgenommen werden – trotzdem bleiben Grenzen bestehen. Professionelle Kommunikation verbindet Empathie mit Klarheit. Was du aus dieser Folge mitnimmst Diese Episode zeigt, warum automatische Reaktionen entstehen, wie Prägungen unser Verhalten beeinflussen und weshalb Perspektivwechsel die Grundlage erfolgreicher Kommunikation sind – im Einsatz, in der Führung und im Alltag. Menschlichkeit beginnt dort, wo wir den Menschen hinter seinem Verhalten nicht aus dem Blick verlieren.
Wann baust du einen KI-Agenten — und wann ist eine maßgeschneiderte Applikation die bessere Wahl? TJ erklärt den Unterschied anhand eines konkreten Bewerbungs-Tools und zeigt, warum autonome Agenten oft enttäuschen, während kleine, zweckgebundene Apps überraschend viel leisten. Wer KI vom Anwendungsfall her denkt, gewinnt — und das hörst du in dieser Folge. Vom Anwendungsfall denken — nicht von der Technologie TJ eröffnet mit einer Forderung, die in vielen KI-Kursen fehlt: Fang nicht bei der Technologie an, fang beim Problem an. Was kostet dich gerade Zeit? Wo liegt der echte Schmerzpunkt? Für Holger aus dem Kurs war die Antwort klar: Bewerbungen. Statt lange über das richtige Tool zu diskutieren, stellt sich die konkrete Frage — wie oft durchläufst du diesen Prozess, und lohnt es sich, ihn zu automatisieren? Genau diese Haltung, konsequent vom Intent her zu denken, ist der Ausgangspunkt für alles, was TJ in dieser Episode auseinandernimmt. Warum der Bewerbungsagent enttäuscht hat Im Kurs haben die Teilnehmer die klassische Lernkurve durchlaufen: Prompts, dann Workflows, dann Custom GPTs mit Mentions-Funktion, dann eigene Skills — und schließlich Agenten. Der Bewerbungsagent hat fünf Stellen rausgesucht und eine Entwurfs-Mail geschrieben. Klingt solide, war aber „nicht wirklich ergiebig". Der Höhepunkt kam, als ein Agententeam bei Perplexity — Chef-Agent, Researcher, Autor, Analyst — eine Stunde lang im Hintergrund gearbeitet hat, ohne einen wirklichen Durchbruch zu liefern. Das ist der Moment, an dem TJ den Schalter umlegt: Nicht mehr Agent, sondern Applikation. Drei konkrete Unterschiede: Plattform, Zugang, Fähigkeiten TJ zieht eine klare Linie zwischen beiden Welten. Erstens die Plattform: Agenten laufen in einem „Harness" des jeweiligen Providers — OpenAI, Claude, Perplexity. Sie sind nicht in der freien Wildbahn. Eine App dagegen braucht eine eigene Basis: lokal auf dem Rechner, auf Vercel oder einem eigenen Virtual Private Server. Zweitens der Zugang zur Außenwelt: Agenten nutzen vorgefertigte Konnektoren, die direkt im Provider-Interface konfigurierbar sind — Gmail, HubSpot, fertig. Apps sprechen über APIs und MCPs mit der Außenwelt, was mehr Flexibilität bringt, aber eigene API-Keys und ein bisschen Setup erfordert. Drittens die Fähigkeiten: Im Agenten entwickeln sie sich dynamisch, in der App sind sie definiert und codiert — kontrollierbarer, aber auch bewusster gestaltet. Wegwerf-Software ist kein Makel — sie ist das Ziel Holgers Bewerbungs-App wird in ein paar Wochen in der Schublade verschwinden. Nicht weil sie schlecht ist, sondern weil er dann einen Job hat. TJ nennt das Wegwerf-Applikation — und meint es als Kompliment. Eine App, die einen Menschen präzise durch eine Lebensphase begleitet und danach irrelevant wird, hat ihren Zweck erfüllt. Das ist effizienter als ein generisches Agenten-System, das für alle funktionieren soll und deshalb für niemanden wirklich passt. Die Pointe: Der Prompt, den du für den Agenten geschrieben hättest, funktioniert als Anforderungsbeschreibung für die App genauso gut — der Aufwand ist ähnlich, der Output kontrollierbarer. Fazit: Apps schaffen ein Universum für einen Anwendungsfall TJ fasst es pointiert zusammen: Mit einer eigenen Applikation baust du dir ein Universum für genau einen Zweck — wiederholbar, steuerbar, erweiterbar. Das ist etwas, das ein Agent in dieser Form nicht leisten kann. Der Einstieg ist einfacher als gedacht: einmal klären, wo die App lebt, einmal die nötigen Schnittstellen andocken — und dann läuft ein Werkzeug, das exakt auf deine Bedürfnisse zugeschnitten ist. Wer KI wirklich nutzen will, denkt nicht in Tools, sondern in Problemen. Und baut dann das Kleinstmögliche, das dieses Problem löst. Das nimmst du mit: • Wenn dein Agent lange läuft und trotzdem keine brauchbaren Ergebnisse liefert, ist eine kleine App mit klarem UI die bessere Wahl. • Denk KI immer vom Anwendungsfall her: Welches Problem taucht häufig auf, und lohnt es sich, es zu automatisieren? • Der gleiche Prompt, der einen Agenten beschreibt, taugt direkt als Anforderung für eine App — der Aufwand ist ähnlich, der Output kontrollierbarer. • Agenten leben im Harness des Providers (OpenAI, Claude, Perplexity). Apps brauchen eine eigene Plattform — lokal, auf Vercel oder einem eigenen Server. • Apps verbinden sich über APIs und MCPs mit der Außenwelt, nicht über vorgefertigte Konnektoren — mehr Flexibilität, aber mit eigenem API-Key-Setup. • Wegwerf-Applikationen sind kein Verschwendung: Eine App, die Holger durch die Jobsuche bringt und danach wegkommt, ist ein Erfolg. Kapitel: 00:00 Hook: Die Welt der Wegwerf-Applikationen 00:26 KI vom Anwendungsfall her denken 01:36 Rückblick: Von Prompts über Workflows zu Agenten 02:46 Warum der Bewerbungsagent enttäuscht hat 03:41 Der Shift: Agent vs. Applikation 05:27 Unterschied 1: Plattform und Hosting 06:53 Unterschied 2: Konnektoren vs. API / MCP 08:06 Unterschied 3: Fähigkeiten — Skills vs. Code 08:43 Was das konkret für dich bedeutet Noch mehr von den Koertings ... Das KI-Café ... jede Woche Mittwoch (>350 Teilnehmer) von 08:30 bis 10:00 Uhr ... online via Zoom .. kostenlos und nicht umsonst Jede Woche Mittwoch um 08:30 Uhr öffnet das KI-Café seine Online-Pforten ... wir lösen KI-Anwendungsfälle live auf der Bühne ... moderieren Expertenpanel zu speziellen Themen (bspw. KI im Recruiting ... KI in der Qualitätssicherung ... KI im Projektmanagement ... und vieles mehr) ... ordnen die neuen Entwicklungen in der KI-Welt ein und geben einen Ausblick ... und laden Experten ein für spezielle Themen ... und gehen auch mal in die Tiefe und durchdringen bestimmte Bereiche ganz konkret ... alles für dein Weiterkommen. Melde dich kostenfrei an ... www.koerting-institute.com/ki-cafe/ Mit jedem Prompt ein WOW! ... für Selbstständige und Unternehmer Ein klarer Leitfaden für Unternehmer, Selbstständige und Entscheider, die Künstliche Intelligenz nicht nur verstehen, sondern wirksam einsetzen wollen. Dieses Buch zeigt dir, wie du relevante KI-Anwendungsfälle erkennst und die KI als echten Sparringspartner nutzt, um diese Realität werden zu lassen. Praxisnah, mit echten Beispielen und vollständig umsetzungsorientiert. Das Buch ist ein Geschenk, nur Versandkosten von 9,95 € fallen an. Perfekt für Anfänger und Fortgeschrittene, die mit KI ihr Potenzial ausschöpfen möchten. 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Gemeinsam finden wir Antworten auf deine Fragen und finden heraus, wie wir dich unterstützen können. Klicke hier, um einen Termin zu buchen und deine Fragen zu klären. Buche dir jetzt deinen Termin mit uns ... www.koerting-institute.com/termin/ Weitere Impulse im Netflix Stil ... Wenn du auf der Suche nach weiteren spannenden Impulsen für deine Selbstständigkeit bist, dann gehe jetzt auf unsere Impulseseite und lass die zahlreichen spannenden Impulse auf dich wirken. Inspiration pur ... www.koerting-institute.com/impulse/ Koerting Institute auf die Ohren ... Wenn dir diese Podcastfolge gefallen hat, dann höre dir jetzt noch weitere informative und spannende Folgen an ... über 500 Folgen findest du hier ... www.koerting-institute.com/podcast/ Wir freuen uns darauf, dich auf deinem Weg zu begleiten!
Um 22 Uhr wollen die USA die Blockade der iranischen Seehäfen wieder in Kraft setzen. │ US-Präsident Trump will für die Passage der Straße von Hormus eine Schutzgebühr erheben. │ Nord-Norwegen und die Arktis-Region rücken in den sicherheitspolitischen Fokus. Deshalb besucht Außenminister Johann Wadephul heute einen Nato-Stützpunkt in Bodø. │ Die "Koalition der Willigen" zur Unterstützung der Ukraine plant erste Militärmanöver in Polen.
Trump sorgt mit seiner Forderung nach einer 20-Prozent-Abgabe für die Passage durch die Straße von Hormus für neue Unsicherheit. Der Ölpreis steigt deutlich. Trotzdem verteidigt der DAX die Marke von 25.000 Punkten und schließt im Plus. TSMC liefert Rekordzahlen, Halbleiterwerte bleiben dennoch unter Druck. Außerdem: Gewinner und Verlierer im DAX, der Blick an die Wall Street und die Erwartungen an den Start der US-Berichtssaison.
Die FIFA beugt sich der absurden Forderung von Trump und zieht die Sperre für Balogun zurück. Diese neue Eskalationsstufe öffnet Korruption Tür und Tor. Was erwarten wir für die Zukunft? Außerdem ein sportliches Round Up zum Achtel- und Viertelfinale. Wie schlagen sich die großen Favoriten? Was trauen wir Geheimfavorit Norwegen zu?Diese Folge ist ein Ausschnitt aus unserem Livestream bei Twitch.Ihr habt Bock bekommen auf HOLY? Eure Alternative zu ungesunden Soft- und Energydrinks! Dann nutzt doch unsere Rabattcodes und spart bei eurer nächsten Bestellung:FRITZSTROH5 (5€ Rabatt auf die erste Bestellung)FRITZSTROH (10% Rabatt auf alles, auch für Bestandskunden)Nutzt unseren Link und ab dafür in den Warenkorb: https://weareholy.com/fritzstroh/tryMit dem Code „FRITZUNDSTROH“ bekommt ihr bei unserem Partner Matchday Nutrition - Sportnahrung extra für Fussballer - maximalen Rabatt im Shop: http://bit.ly/fritzundstrohpodcast---------------Wöchentlicher Fussball-Podcast mit Max Fritzsching & Michael Strohmaier! Rückblick & Highlights vom Bundesliga-Spieltag und auch ein bisschen 2. Bundesliga - jeden Sonntag neu!Auch als YouTube-Show verfügbar: www.youtube.com/@fritzundstroh_fussballshowAußerdem sind wir zurück auf Twitch: https://www.twitch.tv/fritzundstroh Clips, Memes und vieles mehr auf Social Media!Instagram: www.instagram.com/fritzundstroh_fussballshow/TikTok: www.tiktok.com/@fritzundstrohX (Twitter): www.x.com/FRITZUNDSTROH---------------Managed by Scaling GmbHBusiness-Anfragen an: info@scaling-agentur.de Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Die FIFA beugt sich der absurden Forderung von Trump und zieht die Sperre für Balogun zurück. Diese neue Eskalationsstufe öffnet Korruption Tür und Tor. Was erwarten wir für die Zukunft? Außerdem ein sportliches Round Up zum Achtel- und Viertelfinale. Wie schlagen sich die großen Favoriten? Was trauen wir Geheimfavorit Norwegen zu?Diese Folge ist ein Ausschnitt aus unserem Livestream bei Twitch.Ihr habt Bock bekommen auf HOLY? Eure Alternative zu ungesunden Soft- und Energydrinks! Dann nutzt doch unsere Rabattcodes und spart bei eurer nächsten Bestellung:FRITZSTROH5 (5€ Rabatt auf die erste Bestellung)FRITZSTROH (10% Rabatt auf alles, auch für Bestandskunden)Nutzt unseren Link und ab dafür ... Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.www.podcastbu.de - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?Dann schaue auf www.kostenlos-hosten.de und informiere dich.Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der Podcastbude.
Hast du dich jemals gefragt, was zuerst kommt – Glaube oder gute Werke? ✨ In dieser tiefgehenden und zugleich befreienden Predigt erklärt Joseph Prince anhand der Schrift, wie echter Glaube und Werke wirklich zusammenhängen. Entdecke, was „Werke im Glauben“ bedeutet und warum sie nicht aus eigener Anstrengung entstehen, sondern aus der Gnade Gottes fließen. Erfahre, wie das vollbrachte Werk von Jesus Christus am Kreuz deine unerschütterliche Grundlage ist – und warum dort bereits jede Forderung des Gerichts vollständig erfüllt wurde. Wenn du verstehst, dass deine Gerechtigkeit nicht von deiner Leistung abhängt, sondern allein auf Christus gegründet ist, wirst du Freiheit, Frieden und echte Veränderung erleben. Lass dich ermutigen, den Wegen der Gnade vollkommen zu vertrauen und in deiner Identität in Christus zu ruhen.
Was geschieht, wenn eine Frau auf dem Bahnhofsplatz von Visp einer Viper begegnet? Wenn sich jemand in Brooklyn den Zeh an einem urzeitlichen Pfeilschwanzkrebs stösst? - Franziska Witschi, Biologin und Autorin in Bern, erzählt in ihrem Erzählband Wildwechsel. Geschichten aus der Stadt (Verlag Die Brotsuppe, 2026) von 21 solchen Begegnungen in unterschiedlichen Städten der Welt - kleine Momente, in denen Menschen unverhofft auf etwas Wildes treffen und merken, dass diese Erlebnissem, etwas mit ihnen zu tun haben könnte. In dieser Folge von In Resonanz spreche ich mit Franziska über das Schreiben an der Schnittstelle von Naturwissenschaft und Literatur, über die behutsame Kunst der zufälligen Begegnung und über ihre Forderung nach einer neuen Gemeinsamkeit mit nicht-menschlichen Lebewesen. Wir fragen uns: Was sieht die Biologin, was die Autorin nicht sieht - und umgekehrt? Wo grenzt der eine Teil den anderen ein, wo öffnet er ihn? Und welche Geschichten braucht es, damit wir die Stadt mit anderen Augen wahrnehmen?Shownotes Weiterführende Links:• Zum Buch: https://diebrotsuppe.ch/publikationen/alle-titel/wildwechsel-geschichten-aus-der-stadt• Büro Witschi: https://www.buerowitschi.ch/ Allgemeine Hinweise in eigener Sache:• Webseite: Home - Nature and the city• Webseite, Episodenübersicht: Episoden - Nature and the city• Zu meinem Buch: https://natureandthecity.ch/buch-gruene-staedte/• Newsletter, alle drei Wochen: Home - Nature and the city (siehe den Button dazu) Soziale Medien: • TikTok: www.tiktok.com/@ntc0131• LinkedIn: https://www.linkedin.com/company/67081818/admin/?msgControlName=reply_to_sender&msgConversationId=6446321696608649216&msgOverlay=true• Instagram: @ntc/nature/and/the/city, https://www.instagram.com/ntc_nature_and_the_city/• Facebook: https://www.facebook.com/claudia.acklin.2/• YouTube: @NTC-Natureandthecity Die Staffel 4 wird durch die Christoph Merian Stiftung, SWISSLOS - Fonds Basel-Stadt, die Ernst Göhner Stiftung, die IWB und durch meine Eigenleistungen finanziert.Copyright 2026, Claudia Acklin
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freie-radios.net (Radio Freies Sender Kombinat, Hamburg (FSK))
Dokumentation der Kundgebung des Hamburger Bündnis gegen Rechts vom 30. Juni: "Erinnern heißt handeln. Am Dienstag, 30.06. haben wir gemeinsam an den 25. Jahrestag des rassistischen Mordes an Süleyman Taşköprü erinnert. Trotz des Regens sind zahlreiche Menschen zur Kundgebung gekommen, um ein deutliches Zeichen gegen rechten Terror und gegen das Vergessen zu setzen. Nachdem die Hamburgische Bürgerschaft 2023 erneut die Einsetzung eines NSU-Untersuchungsausschusses abgelehnt hatte und der Generalbundesanwalt sich weiterhin weigert, die Akten freizugeben – wodurch auch die stattdessen beschlossene wissenschaftliche Aufarbeitung bislang verhindert wird –, wurden die NSU-Akten an die Präsidentin der Bürgerschaft, Carola Veit, übergeben. Die Übergabe ist ein eindringlicher Appell, die Aufarbeitung des NSU-Komplexes konsequent voranzutreiben, die Perspektiven der Betroffenen endlich in den Mittelpunkt zu stellen und der Forderung nach einem parlamentarischen Untersuchungsausschuss erneut Nachdruck zu verleihen. Unser Dank gilt allen, die dabei waren und sich für Erinnerung, Aufklärung und Konsequenzen einsetzen. Kein Schlussstrich. Erinnerung bleibt Verantwortung." https://www.hbgr.org/erinnern-heisst-handeln/ https://taz.de/NSU-Aufklaerung-in-Hamburg/!6190838 https://taz.de/Blick-in-verschlossene-NSU-Akten/!6186702
Demokratie bedeutet Auswahl – doch was passiert, wenn politische Gegner einfach juristisch „weggezaubert“ werden sollen? Die Gesellschaft für Freiheitsrechte (GFF) hat ein 1.500-seitiges Gutachten vorgelegt, das belegen soll, dass die AfD verboten werden muss. Hinter der GFF stehen einflussreiche Geldgeber wie die Open Society Foundations und die Bertelsmann Stiftung; für das AfD-Gutachten wurden zusätzlich Spenden aus der Öffentlichkeit eingeworben. Doch bei genauerem Hinsehen wirft die Methodik Fragen auf: Drei Millionen Texteinheiten wurden angeblich individuell bewertet – eine Mammutaufgabe, die, wie die GFF selbst einräumt, in Wirklichkeit von einer KI erledigt wurde. Nach welchen Kriterien die KI die Belege gegen die AfD auswählte, wird jedoch nicht offengelegt. Doch die Kritik an der Methodik des Gutachtens greift zu kurz. Demokratie bedeutet, dass die Wähler die Richtung der Politik vorgeben können – und dass sie auch für Änderungen bestehender Gesetze eintreten dürfen. Kritiker sehen jedoch die Tendenz, politische Veränderungsversuche der AfD oder auch der CDU zunehmend mit juristischen Mitteln abzuwehren. Veränderungen oder die Rücknahme linker Projekte sollen so als menschenunwürdig und damit unzulässig dargestellt werden. Die GFF führt als Beleg für die Verfassungsfeindlichkeit der AfD etwa an, dass diese die schulische Inklusion abschaffen wolle – dies verstoße gegen die Menschenrechte von Menschen mit Behinderung. Dabei ist die Ausgestaltung der schulischen Inklusion zunächst eine bildungspolitische Frage. Auch die Forderung, Gesetze zur Transsexualität zurückzunehmen, wird als menschenrechtswidrig bewertet. Dazu passt, dass die Grünen versuchen, die CDU-Reform des Heizungsgesetzes mit Verweis auf das Klimaschutzurteil des Bundesverfassungsgerichts zu stoppen. Doch wenn die Bürger keine politischen Veränderungen mehr wählen dürfen – warum nennt man das dann noch Demokratie? Diskutieren Sie mit: Ist ein Parteiverbot das letzte Mittel zum Schutz der Verfassung oder der Anfang vom Ende der demokratischen Auswahl?
Es ist der 27. Juni 1926 als es zur größten Jugendaktion in der Geschichte der Stadt kommt: Ein riesiger Demonstrationszug zieht von der Innenstadt bis ins Waldstadion - und das mit einem Ziel: Aufmerksamkeit schaffen und Geld sammeln für ein „Haus der Jugend“. An der Demonstration beteiligen werden sich viele - bis zu 30 Tausend Menschen sollen damals dabei gewesen sein. Und ihre Forderung wird war: 1930 wird am Dornbusch das erste „Haus der Jugend“ eröffnet - und das soll Jugendzentrum und Jugendherberge zugleich sein. Doch mit der "Machtergreifung" der Nationalsozialisten folgt der Einschnitt: der Verein hinter dem "Haus der Jugend" wird gleichgeschaltet - und auch nach dem Zweiten Weltkrieg geht es am Dornbusch nicht weiter. Denn nach 1945 beschlagnahmen die US-Amerikaner den Bau - doch zeitgleich helfen diese beim Bau eines neuen "Haus der Jugend" am Sachsenhäuser Mainufer. Ein Bau, der weit mehr sein wird als nur eine reine Jugendherberge: Hier trifft sich die iranische studentische Opposition, hier tagt der erste Bundesfrauenkongress – und hier findet sogar die erste internationale Wikipedia-Konferenz statt. In den 1990er Jahren kehrt dann auch das erste Haus am Dornbusch zurück in den Besitz des Vereins - und der wiederum vermietet das Haus seitdem unter anderem an die Jugendbildungssstätte Anne Frank und den Frankfurter Jugendring. Da ist also eine Menge passiert in den letzten 100 Jahren - und intensiv damit auseinandergesetzt hat sich der Stadtführer und Stadthistoriker Dieter Wesp, der uns all das was in diesem einem Jahrhundert passiert ist, heute noch einmal genauer erzählen wird. Dass Dieter heute in meinem Podcast ist - das bedeutet mir total viel. Denn er war es, der mit einer anderen Geschichte - der Villa Speyer in Sachsenhausen, die später als Villa Kennedy bekannt wurde - mein Interesse an Frankfurts Geschichte erst so richtig geweckt hat.
Das sogenannte Strom-Versorgungssicherheits- und Kapazitätengesetz (StromVKG) biegt auf die Zielgerade ein. Eine spannende Frage in dem Kontext: Wie hoch sollte der Höchstwert bei den geplanten Kraftwerksauktionen sein? Um diese Frage drehte sich eine Ausschussanhörung im Bundestag. Branchenvertreter, aber auch zuvor der Bundesrat, pochten auf eine Anhebung des Wertes von derzeit 173.000 Euro/MW. Wir sprechen über die Hintergründe dieser Forderung und werfen auch einen weiteren Streitpunkt: der potenziellen Mengenbegrenzung pro Bieter. Außerdem reden wir in dieser Folge über einen geleakten Entwurf der Strombinnenmarkt-Verordnung. Für den Smart-Meter-Rollout in Deutschland ist das Papier brisant: bis Ende 2033 müsste hierzulande eine Rollout-Quote von 65 Prozent erreicht werden. Davon ist Deutschland aber noch weit entfernt. Wie die Branche auf diesen Vorstoß reagiert, das erfahren Sie in der neuen Folge des energate-Podcasts.
Dr. Stefan Brink stellt zu Beginn kurz sein neues Sachbuch „KI und die Zukunft unserer Gesellschaft: Künstliche Intelligenz verstehen“ vor, das er gemeinsam mit dem Künstler Florian Mehnert verfasst hat und das sich genau dieser Frage widmet. Ab Minute (03:48) sprechen Prof. Niko Härting und Dr. Stefan Brink über die Apple-Sprachagentin „Siri AI“, die zunächst nicht auf den europäischen Markt kommen soll. Apple verweist insoweit auf den DMA (Digital Markets Act). Anschließend (10:52) ist der Einsatz von Bodycams bei der Polizei Thema. Der Polizeibeauftragte des Landes Berlin scheiterte vor dem VG Berlin mit seiner Forderung zur Einsichtnahme von Bodycam-Aufnahmen der Berliner Polizei (Urteil vom 16.06.2026 – VG 1 K 377/24 und VG 1 K 68/25). Zum Schluss (18:42) widmen sich Härting und Brink der BGH-Entscheidung vom 03.06.2026 – I ZR – zum Personenbeförderungsrecht. Ein für Uber tätiges Mietwagenunternehmen hatte gegen die in § 49 Abs. 4 Personenbeförderungsgesetz (PBefG) geregelte Rückkehrpflicht verstoßen. Diese verpflichtet Mietwagenunternehmen, nach Beendigung der Fahrt unverzüglich zum Betriebssitz zurückzukehren. Härting geht von der Verfassungs- und Europarechtswidrigkeit dieser Norm aus und sieht darin ein Beispiel dafür, dass der BGH sich weigert, dem Bundesverfassungsgericht oder dem EuGH die entsprechenden Fragen vorzulegen.
In Folge 413 von RollingSushi geht es um arbeitende Senioren, Antiquitäten, die Ablehnung von ausländischen Arbeitskräften, Touristen-Wohnungen, Unterstützungswerbung von Fans, verschwindende Buchhandlungen, Kritik an Übernachtungssteuern, die Forderung nach Atom-U-Booten, wie der Fan-Kult um die Premierministerin stirb, Verluste für Landwirte und Rohstoffreserven.
Vor dem Amtsgericht Solothurn-Lebern steht seit Montag ein heute 22-jähriger Schweizer. Er hat gestanden, vor 3 Jahren in Bellach eine junge Frau umgebracht zu haben. Zuerst fuhr er sie mit dem Auto an, dann wollte er sie erwürgen, zuletzt überfuhr er sie mehrmals. Weiter in der Sendung: · Ramiswil: Ein junger Töfffahrer kommt von der Passwangstrasse ab und verletzt sich mittelschwer bei der Kollision mit der Leitplanke. · Hanta-Virus: Ein Aargauer wird nach 42 Tagen aus der Quarantäne entlassen. Er gehörte zur Crew des Kreuzfahrtschiffs Hondius. · Wohlen: Nach dem Ja zur Umfahrung Suhr kommt die Forderung zu einer Umfahrung der Freiämter Zentrumsgemeinde.
Der Nationalrat hat das Freihandelsabkommen der Schweiz mit den Mercosur-Staaten abgelehnt. Eine wesentliche Rolle gespielt hat dabei der Schweizer Bauernverband. Präsident Markus Ritter stellt sich der Kritik, die Landwirtschaft verbaue damit neue Exportmöglichkeiten für Schweizer Unternehmen. Eine ungewohnte Allianz der Linksparteien mit Interessenvertreterinnen und -vertretern der Landwirtschaft hat am Donnerstag im Nationalrat dafür gesorgt, dass das Freihandelsabkommen mit den vier Mercosur-Staaten Argentinien, Brasilien, Paraguay und Uruguay Schiffbruch erlitten hat. Dies, weil sich der Bauernverband mit seiner Forderung nach 880 Millionen Franken Ausgleich für die Landwirtschaft nicht hat durchsetzen können. Der St. Galler Mitte-Nationalrat Markus Ritter nimmt in der «Samstagsrundschau» Stellung zum Vorwurf, die Landwirtschaft agiere gegen die Interessen der Schweizer Wirtschaft. Auch beim Vertragspaket der Schweiz mit der EU, das der Bundesrat als «Bilaterale III» bezeichnet, zeigt sich der Bauerverband äusserst skeptisch. Präsident Ritter beantwortet die Frage, ob die Landwirtschaft bei der absehbaren Volksabstimmung im Nein-Lager sein wird. Und schliesslich ist auch die Kontroverse um das Comeback der Kernenergie Thema in der Sendung. Markus Ritter hat der Vorlage des Bundesrates, mit der das bestehende Bauverbot für neue Kernkraftwerke aufgehoben werden soll, zum Durchbruch verholfen, indem er zusammen mit sechs weiteren Mitte-Nationalräten gegen die eigene Partei gestimmt hat. Markus Ritter stellt sich in der «Samstagsrundschau» den Fragen von Philipp Burkhardt. Ergänzend zum Tagesgespräch finden Sie jeden Samstag in unserem Kanal die aktuelle Samstagsrundschau.
Alle Kinder, wo immer sie auch leben, verdienen ein Aufwachsen ohne Angst, Gewalt oder Ungleichheit! So lautet die Forderung der Psychologin und Autorin Sanata Doumbia-Milkereit. Sie wurde 1991 in der westafrikanischen Côte d'Ivoire geboren. Im Alter von sechs Jahren kam sie mit ihrem Vater nach Deutschland, als sich die innenpolitische Lage im Land zuspitzte. Seit etlichen Jahren schon setzt sich Sanata Doumbia-Milkereit für die Rechte von Kindern und Frauen ein, engagiert sich zum Beispiel gegen Zwangsverheiratungen. Sie ist überzeugt: Bildung ist der Schlüssel zur Freiheit.
Der Nationalrat hat das Freihandelsabkommen der Schweiz mit den Mercosur-Staaten abgelehnt. Eine wesentliche Rolle gespielt hat dabei der Schweizer Bauernverband. Präsident Markus Ritter stellt sich der Kritik, die Landwirtschaft verbaue damit neue Exportmöglichkeiten für Schweizer Unternehmen. Eine ungewohnte Allianz der Linksparteien mit Interessenvertreterinnen und -vertretern der Landwirtschaft hat am Donnerstag im Nationalrat dafür gesorgt, dass das Freihandelsabkommen mit den vier Mercosur-Staaten Argentinien, Brasilien, Paraguay und Uruguay Schiffbruch erlitten hat. Dies, weil sich der Bauernverband mit seiner Forderung nach 880 Millionen Franken Ausgleich für die Landwirtschaft nicht hat durchsetzen können. Der St. Galler Mitte-Nationalrat Markus Ritter nimmt in der «Samstagsrundschau» Stellung zum Vorwurf, die Landwirtschaft agiere gegen die Interessen der Schweizer Wirtschaft. Auch beim Vertragspaket der Schweiz mit der EU, das der Bundesrat als «Bilaterale III» bezeichnet, zeigt sich der Bauerverband äusserst skeptisch. Präsident Ritter beantwortet die Frage, ob die Landwirtschaft bei der absehbaren Volksabstimmung im Nein-Lager sein wird. Und schliesslich ist auch die Kontroverse um das Comeback der Kernenergie Thema in der Sendung. Markus Ritter hat der Vorlage des Bundesrates, mit der das bestehende Bauverbot für neue Kernkraftwerke aufgehoben werden soll, zum Durchbruch verholfen, indem er zusammen mit sechs weiteren Mitte-Nationalräten gegen die eigene Partei gestimmt hat. Markus Ritter stellt sich in der «Samstagsrundschau» den Fragen von Philipp Burkhardt.
260617PC Der Fluch der Langsamkeit Mensch Mahler am 17.06.2026Greenpeace-Aktivisten haben unlängst Verkehrsschilder auf Autobahnen mit Tempo-100-Zeichen überklebt, um ihrer Forderung nach einem Tempolimit Nachdruck zu verleihen. Das stößt auf Kritik. Tempo Hundert liegt auf der ADAC-Skala der schlimmsten Zumutungen für den Autofahrer deutlich vor einer verstopften Toilette an der Raststätte Irschenberg, einem vergessenen Ziegenkäse im Handschuhfach oder einem russischen Panzer auf der A12 in Fahrtrichtung Berlin. In Umfragen ängstigten sich vor allem Männer davor, durch zu langsame Fahrt die Kontrolle über ihr Fahrzeug zu verlieren. Wer sich zu sicher wähne, taumle in einen unzumutbaren Zustand der Entspannung. Die konzentrierte Erregung, die sich erst ab Tempo 180 einstelle, gehe verloren. Zudem gelte das alte Diktum, dass nicht die Großen die Kleinen, sondern die Schnellen die Langsamen schlucken. Erfolgreiche Außendienstler schlucken laut Studien in ihren Dienst-BMWs pro Jahr um die 50 Kleinwagen und andere Verkehrsbehinderer, die sie auf dem Randstreifen wieder ausspeien. Das entsprich einem Wirtschaftswachstum von 0,3 Prozent. Den langsam fahrenden Leistungsverweigerern bleibt schlicht nur die schale Genugtuung, die schnellen in der Ferne explodieren zu sehen. Dieses harmonische Miteinander von Eile und Hast wird durch die Greenpeaceaktion gefährdet. Der ADAC will dem Vernehmen nach die Aufkleber wieder mit Tempo 180-Forderungen überkleben. Aber wer schnell daran vorbeifährt, sieht sie ohnehin nicht. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
MINDSET MOVERSWie erfolgreiche Führungskräfte Konflikte lösen, Menschen überzeugen und Ziele erreichen.---Du möchtest als Führungskraft wirksamer sein? Dann komm in unsere kostenfreie WhatsApp Community zum Thema "Wirksam führen". In der Community teilen Arne und Jörg Inhalte, Tools und Fallbeispiele, die Führungskräften wie dir helfen, erfolgreicher zu führen.Hier der Community beitreten:https://chat.whatsapp.com/FpC51flq6XP7x1RzVG0U41---REFLECT - Das tiefgreifende 12-Wochen Online-Programm für starke Performance UND gute Stimmung im Team ➔ Jetzt anmelden!---Alles über MINDSET MOVERS:https://linktr.ee/mindsetmovers---
In dieser Episode des IGEL-Podcasts spricht Sascha Lang mit Christiana Hennemann, Geschäftsführerin von RehaKind, über die Herausforderungen und Chancen der Hilfsmittelversorgung für Kinder und Jugendliche mit Behinderungen.Warum ist es oft so schwierig, notwendige Hilfsmittel zeitnah zu erhalten? Weshalb werden Anträge immer wieder abgelehnt, obwohl der Bedarf offensichtlich ist? Und warum spielen wissenschaftliche Nachweise eine so große Rolle, wenn es um die Teilhabe von Kindern geht?Christiana Hennemann stellt die neue RehaKind-Studienplattform „Versorgungswert“ vor. Ziel des Projekts ist es, internationale Forschungsergebnisse zur Hilfsmittelversorgung verständlich aufzubereiten und aufzuzeigen, welchen langfristigen Nutzen eine frühzeitige und bedarfsgerechte Versorgung hat. Studien aus Kanada, Australien und anderen Ländern belegen, dass passende Hilfsmittel nicht nur die Lebensqualität erhöhen, sondern langfristig auch Kosten im Gesundheits- und Pflegesystem reduzieren können.Im Gespräch geht es außerdem um Bürokratie, die Forderung nach Evidenz, die Bedeutung von Prävention, schulische Inklusion, Kommunikationshilfen sowie die Frage, warum gute Hilfsmittelversorgung eine Investition in Selbstbestimmung und gesellschaftliche Teilhabe ist.Darüber hinaus spricht Christiana Hennemann über aktuelle politische Herausforderungen, die Umsetzung gesetzlicher Regelungen zur Hilfsmittelversorgung sowie den RehaKind-Kongress 2026 in Dortmund. Links zur Studienplattform und Rehakind:www.rehakind.com www.focuscprehakind.de Links zum IGEL PodcastPodcast „IGEL – Inklusion Ganz Einfach Leben“https://igel-inklusion-ganz-einfach-leben.letscast.fm/ Webseite: www.inklusator.com Socialmedia:Facebook: https://www.facebook.com/igelpodcastInstagram: https://www.instagram.com/igelpodcast_by_saschalang/LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/sascha-lang-859421297/Feedback: office@inklusator.com
Jugendliche ab 15 Jahren können bis zu einem Jahr im Gefängnis sitzen, in Ausschaffungshaft. Dies obwohl dies die UNO-Kinderrechtskonvention verbietet. Das Basler Parlament hat eine Forderung diskutiert, die das ändern will. Ausserdem Thema: · Jodelfest informiert über Programm · Bus 36 und 46 in Basel sollen weniger im Stau stehen
Der Verband der Familienunternehmer will, dass der Bundestag seine Sommerpause ausfallen lässt. Tag der Organspende: Neue Zahlen sagen, dass es inzwischen auch mehr Spenderinnen und Spender gibt. Fußball-WM: Bayern-Star Lennart Karl ist wegen einer Verletzung nicht dabei. Von Jutta Hammann.
Volm, Saralisa www.deutschlandfunkkultur.de, Fazit
Nachdem eine Gruppe von Autoren in einem Offenen Brief den Westend Verlag wegen einer angeblichen „Neuausrichtung“ in Richtung rechts kritisiert, geht Verleger Markus J. Karsten in die Offensive. Im Interview mit den NachDenkSeiten spricht er von einer „dürftigen Argumentation“ der Kritiker und sagt, im Kern gehe es um eine Frage, die nicht gestellt werde, nämlich:Weiterlesen
In Folge 409 von Rolling Sushi geht es um einen Vorfall mit Affenbaby Punch, zwei Brände, wie die Animebranche gegen ihren schlechten Ruf vorgehen will, strengere Regeln für Kinder im Internet, das Ende vom Star-Wars-Kino, die Forderung nach leichteren Einbürgerungen, Pokémons Kampf gegen Scalper, die Spargelstadt Misato, eine Einkaufshilfe für Touristen und schärfere Regeln für ausländische Arbeitskräfte.
„Frauen, an die Waffen!“ So lautet die Überschrift eines aktuellen Artikels der Zeit. Wenn es allerdings eine Forderung gibt, die angebracht ist, dann lautet sie: Journalisten in die Redaktionen! Dann ist nämlich der Geist der Militarisierung und die unsägliche Kriegstreiberei, die in deutschen Medien zu beobachten ist, schnell am Ende. Der Zeit-Artikel stammt übrigensWeiterlesen
In Genf hat die 79. Weltgesundheitsversammlung der WHO begonnen. Neben der Finanzierung der Organisation und dem Pandemieabkommen rückt zunehmend die Verknüpfung von Gesundheits- und Klimapolitik in den Mittelpunkt. Ein neues Expertenpapier fordert weitreichende Kompetenzen der WHO bei klimabedingten Gesundheitsgefahren.
ARD KI-Podcast-Host Gregor Schmalzried fordert für den öffentlich-rechtlichen Rundfunk in Deutschland eine offene Debatte über die Nutzung von KI, vor allem, was das Verteilen der Inhalte betrifft.
In einem radikalen Pamphlet zieht der CDU-Politiker Roderich Kiesewetter indirekte Parallelen zwischen dem heutigen Russland und Nazi-Deutschland. Diese verquere Argumentation führt ihn dann zu der Forderung, dem heutigen Russland eine ebenso „bedingungslose Kapitulation“ abzuringen wie die Alliierten Deutschland 1945. Kiesewetter wird erst durch die Reichweite relevant, die ihm Medien immer wieder einräumen. Er wirkt wieWeiterlesen
„Hab Mut, steh auf!“ – unter diesem Leitspruch begann am Mittwoch der 104. Katholikentag in Würzburg. Den Zustand der katholischen Kirche in Deutschland analysiert der Autor Marco Gallina. Der CSU-Politiker Christian Schmidt hat seinen Rückzug vom Amt des Hohen Repräsentanten der UN für Bosnien und Herzegowina erklärt. Balkankenner Boris Kálnoky erläutert die Hintergründe. Die Krebssterblichkeit unter 15- bis 49-Jährigen hat seit 2021 weltweit stark zugenommen. FPÖ-Politiker Gerald Hauser berichtet über seine erneute Forderung an die EU-Kommission, endlich eine Studie über den möglichen Zusammenhang mit der massenhaften Anwendung sogenannter modRNA-Impfstoffe in Auftrag zu geben. Und im Kommentar beschäftigt sich Cora Stephan mit „toxischer Männlichkeit bei ‚rechten‘ Frauen“.
Frankfurt am Main: Glasfassaden, grelles Licht, zu viele Leute, die etwas zu verbergen haben. Sonja Slanski arbeitet als Forderungseintreiberin. Sie setzt Druck ein, beschafft Informationen, überschreitet Grenzen. Mitten in einem Auftrag - eine reiche Frau, ein Anwalt, eine Forderung, ein verschwundener Gegenstand - kippt ihr Alltag: Eine Frau wird in Slanskis Wohnung tot aufgefunden. Und plötzlich ist Slanski Teil der Ermittlungen. Von Sybille Ruge Mit Franziska Hartmann, Anna-Sophia Lumpe, Nikolaus Benda, Dominika Hebel u.a. Regie: Petra Feldhoff WDR 2026 Podcast-Tipp: ARD Radio Tatort https://1.ard.de/radiotatort Von Sybille Ruge.
Am 22. April stellte der sozialdemokratische Verteidigungsminister die „erste Militärstrategie“ der Bundeswehr der Öffentlichkeit vor. Dieses Konzeptionspapier betritt natürlich nicht zufällig die öffentliche Bühne. Mitten in der größten internationalen Krise seit dem Ende des Zweiten Weltkrieges – mindestens jedoch auf Augenhöhe mit der Kubakrise – veröffentlicht die Bundesregierung eine „Gesamtkonzeption militärische Verteidigung“, die die ForderungWeiterlesen
Es ist eine gute Nachricht, dass die USA die geplante Stationierung von US-Mittelstreckenraketen in Deutschland abgesagt haben. US-Präsident Trump setzt damit eine wichtige Forderung der deutschen Friedensbewegung um. Ein Kommentar von Tobias Riegel. Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verfügbar. Dass die USA auf die geplante Stationierung von „Tomahawk“-Marschflugkörpern in Deutschland (vorerst) verzichten wollen,Weiterlesen
Der Arbeitgeberverband hat rund um den Begriff «Lifestyle-Teilzeit» eine Debatte ausgelöst. Für den Präsidenten Severin Moser geht mit Teilzeit ein Potential von 86 000 Vollzeitstellen verloren. Ist die Wahl von Teilzeitarbeit aber auch der steigenden Arbeitsbelastung geschuldet? In Deutschland prägte der Wirtschaftsflügel der CDU und Teile der Arbeitgeberverbände den Begriff der Lifestyle-Teilzeit. Damit verbunden ist die Forderung nach einer Abschwächung des Gesetzes auf einen Anspruch auf Teilzeitarbeit. In der Schweiz gibt es keinen Anspruch auf Teilzeitarbeit, es sind immer Vereinbarungen zwischen den Arbeitgeberinnen und Arbeitgebern und den Angestellten. Haben es somit die Arbeitgeber in der Hand, wie viel Teilzeit in der Schweiz gearbeitet wird? Der Arbeitgeberverband fürchtet sich vor einem Mangel an Arbeitskräften und möchte diese Lücke mit möglichst vielen möglichst hochprozentig arbeitenden Angestellten füllen. Studien zeigen, dass sich die Arbeitsbelastung und der Stress am Arbeitsplatz ständig erhöhen. Sind hier auch die Arbeitgeber gefordert? Welche Massnahmen könnten Abhilfe bringen? Gewerkschaften und der SAV haben unterschiedliche Vorstellungen. Severin Moser ist Präsident des Schweizerischen Arbeitgeberverbandes und zu Gast im Tagesgespräch bei Karoline Arn.
Mitte Mai findet in Wien ein Großevent statt, dem Musik-Fans auf der ganzen Welt entgegenfiebern: Der Eurovision Song Contest. Die Stimmung dürfte dieses Jahr allerdings etwas anders sein als sonst. Das hat nichts mit Österreich zu tun, sondern mit dem Nahostkonflikt. Fünf Länder – Spanien, Irland, Niederlande, Slowenien und Island – boykottieren den Musikwettbewerb, weil Israel daran teilnimmt. Die Länder hatten im Vorfeld gefordert, den jüdischen Staat vom ESC auszuschließen, wegen des Vorgehens der israelischen Armee im Gazastreifen. Die Europäische Rundfunkunion war der Forderung nicht nachgekommen, daraufhin hatten die fünf Länder ihren Rückzug erklärt. Eigentlich will der ESC laut seinen Statuten »streng unpolitisch« sein. Doch war das bei einem Musikwettbewerb der Nationen nicht schon immer eine Illusion? Darüber sprechen wir in dieser Folge von »Inside Austria«. Und wir fragen, ob sich Österreicher und Deutsche beim Wettbewerb wirklich so wenige Punkte gönnen, wie häufig behauptet wird. Alle Infos zu unserem Auftritt beim Journalismusfest in Innsbruck am 8. Mai findet ihr hier: https://www.journalismusfest.org/inside-austria-26/ Wenn ihr vorab Fragen habt, die wir auf der Bühne beantworten sollen - schreibt uns gerne! Auch, wenn ihr beim Live-Podcast nicht dabei sein könnt, denn wir spielen die Folge später auch aus. Einfach an insideaustria@spiegel.de oder an podcast@derstandard.at Im Podcast »Inside Austria« rekonstruieren der SPIEGEL und der österreichische STANDARD gemeinsam Fälle, Skandale und politische Abgründe in Österreich. Den Inside Austria Newsletter findet ihr hier. +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Mitte Mai findet in Wien ein Großevent statt, dem Musik-Fans auf der ganzen Welt entgegenfiebern: Der Eurovision Song Contest. Fünf Länder – Spanien, Irland, Niederlande, Slowenien und Island – boykottieren den Musikwettbewerb, weil Israel daran teilnimmt. Sie hatten im Vorfeld gefordert, den jüdischen Staat vom ESC auszuschließen, wegen des Vorgehens der israelischen Armee im Gazastreifen. Die Europäische Rundfunkunion war der Forderung nicht nachgekommen, daraufhin hatten die fünf Länder ihren Rückzug erklärt. Die gemeinsame Boykottaktion ist deshalb bemerkenswert, weil der ESC in diesen Ländern besonders populär ist. Politische Kontroversen beim europäischen Musikwettbewerb sind dagegen alles andere als neu. Russland darf seit der Vollinvasion der Ukraine 2022 nicht mehr teilnehmen. Aserbaidschan und Armenien forderten mehrfach den gegenseitigen Ausschluss, wegen des Konflikts um Bergkarabach. Österreich boykottierte den ESC 1969, weil dieser damals im diktatorischen Spanien unter Franco ausgetragen wurde. In dieser Folge von Inside Austria sprechen wir mit Felix Bayer aus der "Spiegel"-Kulturredaktion darüber, wie politisch der ESC sein darf. Und ob sich Österreicher und Deutsche beim Wettbewerb wirklich so wenige Punkte gönnen, wie häufig behauptet wird.
Die Europäische Union will mit einer neuen App den Jugendschutz im Internet verbessern. Kommentiert wird auch die Forderung des Beamtenbunds dbb, die geplante steuerfreie 1.000-Euro-Prämie an alle Beschäftigten im öffentlichen Dienst auszuzahlen. Doch zunächst zur internationalen Sudan-Konferenz in Berlin. www.deutschlandfunk.de, Presseschau
Quizfrage: Welche ist die arroganteste Obstsorte von allen? Mit der Antwort auf diese Frage hat die Karriere von meinem heutigen Gast begonnen. Vor fünf Jahren ging Marie Lina Smyrek mit solchen Listen auf Tiktok viral. Falls euch dieser Name jetzt nichts sagt, dann kennt ihr vielleicht ihren Künstlernamen: Als “smypathisch” kommentiert sie das Weltgeschehen im Internet und bringt ihre Interviewgäste mit fiesen Fragen ins Schwitzen. Da bin ich doch wirklich froh, dass sie heute hier ausnahmsweise mal nicht zum „Fragen stellen“, sondern zum Antworten da ist. Wir sprechen über eine WG mit Marie Linas Oma, über Charlie xcx, blondierte Haare; darüber, ob man mit Politikern lustige Interviews machen sollte und was es über einen aussagt, wenn man neidisch auf andere ist. Übrigens: Falls ihr Marie Lina und mich jetzt gleich nicht nur HÖREN, sondern auch sehen wollt, dann ist das seit Neuestem möglich. Deutschland3000 hat jetzt nämlich auch einen YouTube-Kanal. Der ist noch ganz neu, das hier ist erst die zweite Folge aus meinem neuen Studio. Deshalb würde ich mich total freuen, wenn ihr da mal vorbeischaut und vielleicht kurz hallo sagt in den Kommentaren.Aber jetzt nichts wie los mit Marie Lina! ►►►Deutschland3000 Instagram: @deutschland3000 https://www.instagram.com/deutschland3000YouTube:https://www.youtube.com/deutschland3000 Marie Lina SmyrekInstagram: @marielinasmy/https://www.instagram.com/marielinasmy/smypathischInstagram: @/smypathisch/https://www.instagram.com/smypathisch/YouTube:https://www.youtube.com/@smypathischEva Schulz Instagram: @evaschulzhttps://www.instagram.com/evaschulz/ ►►►Marie Linas erstes virales Video findest du hier: https://www.tiktok.com/@smypathisch/video/7008197076093930758?lang=enDie aktuelle smypathisch-Folge mit Rezo gibts hier: https://www.youtube.com/watch?v=QNiaZPXpM6Q Zum Podcast „Talk ohne Gast“ gelangst du hier:https://www.ardsounds.de/sendung/talk-ohne-gast/urn:ard:show:5fa94a3212aa9829/►►►Host: Eva SchulzRedaktion: Gina Maria Thoneick, Isabella Huber, Ruby-Ann Schwiethal, Axel Schöning und Kim Vanessa SchangTeam YouTube: Javan Wenz, Jana Keifenheim, Camille Laveu, Tim Terborg, Albrecht Elstermann und Fehri LarianiProduktion: KONTER Studios GmbH und das Sounddesign kommt von Soundquadrat. „Deutschland3000“ ist ein Podcast von N-JOY (NDR) und dem BR für die ARD.(00:00:00) Intro(00:00:41) Einstieg & Vorstellung: Marie Lina Smyrek(00:02:18) Rolle: Wie Make-up Marie Lina in eine andere Person verwandelt(00:03:37) Stille aushalten: Warum sie ihre Gäste damit fertigmacht(00:06:41) Reizüberflutung: Kann Marie Lina auch mal einfach gar nichts tun?(00:09:24) Salzgitter: Aufwachsen zwischen Dorf, Alkohol und Gruppenzwang(00:17:00) Oma-WG: Zusammenziehen in der Pandemie – wie war das wirklich?(00:20:25) TikTok-Start: Erst alles verheimlichen, dann plötzlich viral gehen(00:30:40) Funk & Wochenrückblick: Warum sie aufgehört hat(00:34:38) Nachrichten: Was passiert, wenn der Wochenrückblick als Ventil wegfällt?(00:36:49) Weltschmerz: Marie Linas Trick, um mit dem Zustand der Welt umzugehen(00:40:24) Chemnitz 2018 – und sollten Politiker in Unterhaltungsformaten sitzen?(00:47:34) TikTok & Demokratie: Eine schlecht gealterte Forderung(00:51:06) Twitter-Persona: Ragebait, Witze und eine ganz andere Marie Lina(01:04:01) Neid: Taylor Swift oder Charli XCX – und was Sympathie mit einem Messer zu tun hat(01:11:26) Zukunft: Nicht mehr hinterherrennen – was Marie Lina sich für die nächsten fünf Jahre wünscht
Wo ist nur die Vernunft in der Politik? Der Chef der Jungen Union hat gerade die Wiedereinführung der Wehrpflicht zum Januar 2027 gefordert. Mit dieser Forderung wird deutlich: Die Jungunionisten drücken von hinten auch noch jene Ideologie des politischen Wahnsinns nach vorne, die die CDU längst zur Grundlage ihrer Politik gemacht hat. „Ich glaubeWeiterlesen
Trump will die Europäer per Ultimatum zum Militäreinsatz in der Straße von Hormus bewegen. Großbritanniens Regierung berichtet über russische U-Boote vor der britischen Küste. Und der große Schauspieler Mario Adorf ist tot. Das ist die Lage am Donnerstagabend. Die Artikel zum Nachlesen: Liveblog zum Krieg in Nahost: Trump setzt Europa unter Druck – neue Forderung nach Unterstützung in Straße von Hormus Aktivitäten vor der britischen Küste: London überwacht russische U-Boote im Nordatlantik, um Seekabel und Pipelines zu schützen Zum Tod von Mario Adorf: Der Schuft, den wir liebten +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Die Grenzen des Sagbaren werden von der Militär-Lobby immer weiter verschoben. Beispielsweise stimmt der Chef des Bundeswehrverbands aktuell nicht mehr nur unverblümt in die Forderung nach einer Vorbereitung Deutschlands auf „eine Art Kriegswirtschaft“ ein. Nein: Um diese radikale Forderung zu stützen, munkelt er zusätzlich davon, dass „nicht nur die Osteuropäer“ von einer „Vorkriegsphase“ sprechen würden.Weiterlesen
Herzlich willkommen zu Ihrem morgendlichen Newsletter! Die Auswirkungen des Iran-Krieges werden zunehmend in unterschiedlichen Bereichen spürbar. Da ist zunächst die Forderung der USA nach Unterstützung der NATO-Verbündeten, um das Passieren der Meeresenge von Hormus wieder zu gewährleisten. Deutschland kontert dies mit einem klaren Nein. Doch nicht nur die Preise bei Treibstoffen steigen, auch die Düngemittelindustrie ist stark betroffen, und damit die Landwirtschaft weltweit. Und wie kommentiert US-Präsident Trump die Zurückhaltung der Bündnispartner?