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Am Sonntag hat die Schweizer Stimmbevölkerung die 10-Millionen-Initiative der SVP mit knapp 55 Prozent Nein-Stimmen abgelehnt. Auch eine Mehrheit der Kantone hat Nein gesagt zur Vorlage, die für die Schweiz einen Bevölkerungsdeckel hätte einführen wollen. Das Resultat ist deutlicher, als man es noch vor wenigen Wochen erwartet hatte. Und es zeigt einen ausgeprägten Graben zwischen der ländlichen und der urbanen Schweiz: Dort, wo die Bevölkerungsdichte heute am höchsten ist, wurde die Initiative am deutlichsten abgelehnt. Warum ist das so? Wie kam das Abstimmungsergebnis zustande? Und was passiert jetzt mit den Wachstumsschmerzen, die in diesem Abstimmungskampf geäussert wurden? Bundeshauschefin Larissa Rhyn ordnet das Ergebnis zur 10-Millionen-Initiative ein. Sie ist zu Gast in einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos». Dort sagt sie auch, welche Folgen die knappe Annahme des neuen Zivildienstgesetzes nun tatsächlich hat – und sie gibt einen Überblick über die wichtigsten Entscheidungen in den Kantonen und Gemeinden. Host: Philipp Loser Produzent: Noah Fend Mehr zum Abstimmungssonntag: Analyse: War was? Was nach der geschlagenen Abstimmungsschlacht übrig bleibt (nicht so viel) Interview: «Der Trump-und-AfD-Zeitgeist spielt in der Schweiz nur bedingt» Erfolg für FDP- und Mitte-Spitze: Das gespaltene Zentrum steht schon vor der nächsten Zerreissprobe Die Schweiz hat abgestimmt: Alle Resultate – auch aus Ihrer Gemeinde Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Die Schweiz lehnt eine Begrenzung der Einwohnerzahl auf zehn Millionen ab. Für den Schriftsteller Lukas Bärfuss waren vor allem die Warnungen vor möglichen wirtschaftlichen Folgen ausschlaggebend. Zudem sendet das Ergebnis auch ein Signal an andere. Seidel, Änne www.deutschlandfunk.de, Kultur heute
KI-Durchbruch: Warum du KI selbst erleben musst, um das Potenzial wirklich zu verstehen Wer KI nur in Meetings erwähnt hört oder ab und zu einen Prompt eintippt, bleibt Zuschauer. Der echte Durchbruch kommt, wenn du selbst erlebst, was heute möglich ist und das ist leichter erreichbar, als die meisten denken. Torsten Koerting auf LinkedIn: LinkedIn - https://www.linkedin.com/in/torstenkoerting/ Warum der Durchbruch plötzlich kommt Es reicht nicht, anderen beim Arbeiten mit KI zuzusehen oder Berichte darüber zu lesen. Der entscheidende Moment ist der, in dem du selbst vor dem Ergebnis sitzt und es kaum glaubst, was gerade passiert ist. Torsten beschreibt es so: Wer früher für eine Buchübersetzung ein Jahr und zehntausende Euro gebraucht hätte, kann heute mit KI dasselbe in einem Bruchteil der Zeit erledigen. Genau dieses "Licht aufgehen" ist der Moment, auf den es ankommt. Was Unternehmen gerade verpassen — und warum das deine Chance ist In den meisten Unternehmen fehlen gleichzeitig Kompetenz, Ressourcen und der Mut, KI wirklich einzusetzen. Viele Geschäftsführungen glauben, mit einem bereitgestellten Copilot sei das Thema erledigt aber das ist weit vom tatsächlichen Potenzial entfernt. Für Selbstständige und Unternehmer entsteht dadurch gerade ein enormes Marktfenster: Wer die Kompetenz hat, kann von außen das bringen, was intern fehlt. Das ist kein theoretisches Versprechen, sondern eine konkrete Lücke, die sich gerade auftut. Zwei Bausteine, die zusammenkommen müssen Torsten nennt zwei Voraussetzungen für den Durchbruch: erstens selbst erleben, was KI jenseits von Chatbots leisten kann, und zweitens eine geeignete Plattform haben, auf der solche Entwicklungsprojekte überhaupt möglich werden. Beides allein reicht nicht — wer nur zuschaut, entwickelt kein echtes Gespür, und wer ohne die richtigen Werkzeuge arbeitet, bleibt unter seinen Möglichkeiten. Der Einstieg muss praktisch sein, nicht theoretisch. Fazit: Hör auf zuzuschauen und fang an zu tun Der Unterschied zwischen denen, die KI wirklich nutzen, und denen, die noch darüber nachdenken, ist ein einziger konkreter Moment des Selbst-Erlebens. Such dir ein reales Projekt, setz es mit KI um und schau, was passiert. Genau dort beginnt der Durchbruch. Noch mehr von den Koertings ... Das KI-Café ... jede Woche Mittwoch (>350 Teilnehmer) von 08:30 bis 10:00 Uhr ... online via Zoom .. kostenlos und nicht umsonstJede Woche Mittwoch um 08:30 Uhr öffnet das KI-Café seine Online-Pforten ... wir lösen KI-Anwendungsfälle live auf der Bühne ... moderieren Expertenpanel zu speziellen Themen (bspw. KI im Recruiting ... KI in der Qualitätssicherung ... KI im Projektmanagement ... und vieles mehr) ... ordnen die neuen Entwicklungen in der KI-Welt ein und geben einen Ausblick ... und laden Experten ein für spezielle Themen ... und gehen auch mal in die Tiefe und durchdringen bestimmte Bereiche ganz konkret ... alles für dein Weiterkommen. Melde dich kostenfrei an ... www.koerting-institute.com/ki-cafe/ Mit jedem Prompt ein WOW! ... für Selbstständige und Unternehmer Ein klarer Leitfaden für Unternehmer, Selbstständige und Entscheider, die Künstliche Intelligenz nicht nur verstehen, sondern wirksam einsetzen wollen. Dieses Buch zeigt dir, wie du relevante KI-Anwendungsfälle erkennst und die KI als echten Sparringspartner nutzt, um diese Realität werden zu lassen. Praxisnah, mit echten Beispielen und vollständig umsetzungsorientiert. Das Buch ist ein Geschenk, nur Versandkosten von 9,95 € fallen an. Perfekt für Anfänger und Fortgeschrittene, die mit KI ihr Potenzial ausschöpfen möchten. Das Buch in deinen Briefkasten ... https://koerting-institute.com/shop/buch-mit-jedem-prompt-ein-wow/ Die KI-Lounge ... unsere Community für den Einstieg in die KI (>2800 Mitglieder) Die KI-Lounge ist eine Community für alle, die mehr über generative KI erfahren und anwenden möchten. Mitglieder erhalten exklusive monatliche KI-Updates, Experten-Interviews, Vorträge des KI-Speaker-Slams, KI-Café-Aufzeichnungen und einen 3-stündigen ChatGPT-Kurs. Tausche dich mit über 2800 KI-Enthusiasten aus, stelle Fragen und starte durch. Initiiert von Torsten & Birgit Koerting, bietet die KI-Lounge Orientierung und Inspiration für den Einstieg in die KI-Revolution. Hier findet der Austausch statt ... www.koerting-institute.com/ki-lounge/ Starte mit uns in die 1:1 Zusammenarbeit Wenn du direkt mit uns arbeiten und KI in deinem Business integrieren möchtest, buche dir einen Termin für ein persönliches Gespräch. Gemeinsam finden wir Antworten auf deine Fragen und finden heraus, wie wir dich unterstützen können. Klicke hier, um einen Termin zu buchen und deine Fragen zu klären. Buche dir jetzt deinen Termin mit uns ... www.koerting-institute.com/termin/ Weitere Impulse im Netflix Stil ... Wenn du auf der Suche nach weiteren spannenden Impulsen für deine Selbstständigkeit bist, dann gehe jetzt auf unsere Impulseseite und lass die zahlreichen spannenden Impulse auf dich wirken. Inspiration pur ... www.koerting-institute.com/impulse/ Die Koertings auf die Ohren ... Wenn dir diese Podcastfolge gefallen hat, dann höre dir jetzt noch weitere informative und spannende Folgen an ... über 500 Folgen findest du hier ... www.koerting-institute.com/podcast/ Wir freuen uns darauf, dich auf deinem Weg zu begleiten!
Schon mal darüber nachgedacht, ob dein Leben so ansteckend ist, dass andere so sein wollen wie du? Und darüber, ob Gott überhaupt will, dass wir unser Leben genießen? Joyce Meyer verknüpft diese beiden Fragen und kommt zu einem herausfordernden Ergebnis. Neugierig geworden? — Für ein erfülltes Leben nutze unsere kostenfreie Angebote als Mutmacher und Tröster: ✅ https://www.joyce-meyer.de/fuer-dich/taegliche-andacht-von-joyce-meyer/ – deine tägliche E-Mail-Andacht mit Joyce ✅ https://www.joyce-meyer.de/gebet/brauchst-du-ein-gebet/ – du bist nicht alleine, ruf uns an 040/888841111, wir beten für dich ✅ https://www.joyce-meyer.de/fuer-dich/magazin-bestellen/ – das Magazin für dein "Das Leben genießen" ✅ https://www.joyce-meyer.de/fuer-dich/infobroschuere-bestellen/ - alle Segensimpulse von Joyce auf einen Broschüren-Blick ✅ https://www.joyce-meyer.de/fuer-dich/e-mail-newsletter-abonnieren/ - dein monatlicher Möglichmach-Impulsgeber per E-Mail Möchtest du mit uns und deiner Spende die Welt verändern? Vielen Dank für deine Spende unter:
Perfekte Haut, ein frischer Glow und Make-up, das natürlich aussieht – genau das wünschen sich viele. Doch zwischen Social-Media-Trends, Produkt-Hypes und unzähligen Beauty-Tipps ist oft schwer zu erkennen, was wirklich funktioniert und was eher Mythos als Must-have ist. In dieser Folge von BUNTE VIP GLOSS spricht Star-Visagist Kevin Bete über die Grundlagen eines gelungenen Make-ups und verrät seine wichtigsten Tipps für den Alltag. Er erklärt, wie man Frische ins Gesicht zaubert, warum Hautpflege und Produktwahl entscheidend sind und welche Techniken für ein besonders harmonisches Ergebnis sorgen. Außerdem nimmt er beliebte Social-Media-Trends wie Glass Skin, Baking und Overlining unter die Lupe und verrät, was davon wirklich überzeugt.
Within/ Beyond — Coaching Business + Mindset mit Isabel Sacher
Du hast deine Nische schon zum vierten Mal umgeschrieben, drei Zielgruppen durchprobiert und dein Insta-Profil hundertmal optimiert. Und trotzdem wartest du immer noch auf dieses Gefühl, dass es sich endlich „richtig" anfühlt, bevor du dich festlegst.In dieser Folge spreche ich über die These, die für viele meiner Kundinnen alles verändert hat: Klarheit ist nicht die Voraussetzung für eine Entscheidung. Klarheit ist das Ergebnis. Ich zeige dir, warum das Warten auf Sicherheit dein Business ausbremst, was Hobby-Coachinnen von echten Unternehmerinnen unterscheidet, und wie du aus der Vorbereitungsschleife rauskommst.Das ist der erste von drei Shifts, die ausgebildete Coachinnen zu ihren ersten Anfragen bringen. Die anderen beiden zeige ich dir live im 0€ Bold Shift Workshop. Melde dich hier dafür an.
29 von 16.200 Unternehmen stehen für 47 Prozent des Produktivitätswachstums in Deutschland zwischen 2019 und 2023. Diese Zahl wirft eine zentrale Frage auf: Was machen diese Unternehmen anders? Im Podcast sprechen Jan Krause und Bernhard Mühlreiter über die Ergebnisse unserer aktuellen Studie „Produktivität. Neu gedacht“. Die Analyse zeigt, dass Produktivitätsfortschritte nicht entlang von Branchen verlaufen, sondern das Ergebnis strategischer Entscheidungen sind. Erfolgreiche Unternehmen fokussieren ihr Portfolio konsequent, investieren in Innovation und richten ihre Wertschöpfung gezielt auf Bereiche aus, in denen sie nachhaltige Wettbewerbsvorteile besitzen. See www.mckinsey.com/privacy-policy for privacy information
Es gibt in der Welt des Weins eine merkwürdige Versuchung. Je tiefer jemand in die Materie eintaucht, desto größer wird oft die Gefahr, dass er irgendwann beginnt, den Wein selbst für den wichtigsten Gast am Tisch zu halten. Der Wein wird zum Hauptdarsteller. Der Gast zur Statisterie. Der Beruf des Sommeliers wird missverstanden. Bei Max Johne entsteht dieser Eindruck nicht, denn er lebt einen aktiven Gegentrend. Was das heißt? Zu allererst versucht er nicht Komplexität für Bedeutung zu halten. Oftmals weiß ein Gast durch den Weinkellner mehr über die Hangneigung eines Weinbergs als über den Menschen, der ihm den Wein eingeschenkt hat. Max zeigt sich. Er ist für den Gast da und dann sekundär für die Weine. Und Max ist nicht nur greifbar, sondern er sieht seine Gäste. Von außen betrachtet scheint er sich um Flaschen zu drehen. Um Etiketten. Um Regionen, Rebsorten und Jahrgänge. Tatsächlich sieht er einen großen Teil seiner Arbeit in etwas anderem. Das ist das lesen der Menschen und nicht der Weine. Der Unterschied zwischen Information und Erfahrung. Denn ein Wein ist zunächst nur eine Flüssigkeit. Er wird erst interessant, wenn jemand auf ihn reagiert, ihn interpretiert, ihn inszeniert und ihn für den perfekten Zeitpunkt präpariert. Max Johne scheint genau für diese Zwischenelemente ein besonderes Gespür entwickelt zu haben. Und er hat sein Handwerk – und das ist der zweite sehr ungewöhnliche Punkt – von der Pike auf gelernt und ist die einzelnen möglichen Stationen bewusst durchlaufen. Statt direkt nach der Ausbildung eine Chefposition anzustreben, wollte er lernen. Alles. Von den Besten. Gerade in einem Beruf, in dem Positionen jung vergeben werden und Eitelkeit manchmal schneller befördert wird als Erfahrung, braucht es viel Charakterfestigkeit, warten und lernen zu können. Und das, was Max Johne nun mit zwanzig Jahren Berufserfahrung präsentiert, ist das Ergebnis davon. Perfekter Service als Stilelement. Wein als Handwerkzeug. Weinberatung als Bindeglied für ein perfektes Restaurant-Wein-Erlebnis. Das ist das Fundament. Und darauf erlebt man ganz viel Max Johne – als Persönlichkeit, als Mensch. Nicht darstellend, sondern begleitend. Nicht vorne, sondern genau da, wo es gebraucht wird.
„Ich habe Angst vor Männern.“ Als Nicole List diesen Satz bewusst aussprach, war sie selbst überrascht, wie drastisch diese Aussage klingt. Sie beginnt dieser Angst nachzuspüren, sie zu hinterfragen und das Ergebnis ist ein beeindruckender Essay. Ausgehend von persönlichen Erlebnissen, führt sie uns vor Augen, was es heißt, in einer Welt aufzuwachsen und zu leben, die von und für Männer gemacht ist. Im Podcast phantasieren wir über ein angstfreies Leben für alle und überlegen, was es dafür brauchen würde.Zu den Büchern dieser Folge:„Angst vor Männern“ von Nicole List„Co“ von Rina Schmeller„Yesteryear“ von Caro Claire Burke Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
290.000 Euro Mehrumsatz in weniger als sechs Monaten. Allein über Social Media.Robert Kirs ist zurück bei der Plan Industriefahrzeug GmbH und Co. KG in Klebronn, wo wir vor einem halben Jahr die Zusammenarbeit gestartet haben. Heute sprechen wir über echte Ergebnisse. 150.000 Euro Neukundenumsatz, 140.000 Euro reaktivierter Bestandskundenumsatz. Keine Pseudo-Anfragen, sondern unterschriebene Aufträge, bei denen das Geld fließt und die Fertigung läuft. Herr Mesenohl hat selbst lange den kompletten Vertrieb gestemmt und suchte einen Weg, sich zu entlasten und planbar neue Anfragen zu gewinnen. Robert Kirs zeigt, warum schöne Logos und große Visionen für ein KMU Schwachsinn sind und worauf es wirklich ankommt. Direktansprache, sauberes Targeting, Werbeanzeigen im Direktmarketing-Stil und die clevere Kombination von Facebook, Instagram und LinkedIn zu einem System, das Ergebnisse liefert. Jetzt reinschauen.Key Learnings:290.000 Euro Mehrumsatz in unter sechs Monaten, allein über Social Media, aufgeteilt in Neukunden und reaktivierte Bestandskunden.Anfragen allein reichen nicht. Der Kunde muss vertrieblich mitziehen, nachfassen und die Leads in echte Aufträge verwandeln.Kein neues Logo, keine Vision. Direktansprache und sauberes Targeting auf den richtig kombinierten Plattformen sind das System.Timestamps:00:00 Intro 00:16 290.000 Euro in sechs Monaten 00:32 Neukunden und Bestandskunden getrennt 01:17 Das Unternehmen aus Klebronn 02:06 Warum Herr Mesenohl zu uns kam 02:51 Fachkräftemangel und harter Wettbewerb 04:09 Vom skeptischen Start zum Ergebnis 05:05 Reale Aufträge statt Pseudo-Anfragen 06:22 Warum Logos und Visionen Schwachsinn sind 07:37 Plattformen clever kombinieren
Die Fußball-WM in den USA, Mexiko und Kanada läuft – und auch in der Sportstunde steht diesmal der Fußball ganz oben. Olli meldet sich direkt aus Kanada mit Eindrücken rund um die Weltmeisterschaft, dazu gibt es den Blick auf neue WM-Regeln und den Hinweis auf unser Special vor dem Deutschland-Spiel gegen Curaçao mit Charlie Benschop. Außerdem reisen wir zurück zur WM 1994 in den USA: Die ARD-Doku „Elf Helden – Ein Albtraum“ erzählt vom schwierigen Turnier der deutschen Nationalmannschaft und dem bitteren Viertelfinal-Aus gegen Bulgarien. Regisseur Manfred Oldenburg spricht mit uns über die damalige Zeit, die Hintergründe und die Entstehung der Dokumentation. Unser Sportler der Woche ist diesmal Alexander Zverev: French-Open-Sieger, Grand-Slam-Champion und der erste deutsche Grand-Slam-Sieger nach Boris Becker. Alice blickt dazu ins Tennisarchiv und schaut auf die großen Sieger der French Open. Außerdem geht es um den Wechsel von Sand auf Rasen und die Vorbereitung auf Wimbledon. Auch der Handball spielt eine große Rolle: Niklas Weller beendet seine Spielerkarriere beim HSV Hamburg und wird neuer Präsident des Vereins. Im exklusiven Interview spricht er über diesen Rollenwechsel, seine Pläne und die Frage, wie sich Handball in einer Stadt wie Hamburg stärker positionieren kann. Dazu blicken wir auf das Champions-League-Final-Four mit dem SC Magdeburg und den Füchsen Berlin sowie auf die Handball-WM im Januar mit Deutschlands Gruppengegnern Tunesien, Serbien und Uruguay. Sommerlich wird es beim Mountainbiking: Sascha Starker spricht über Erfolge, Training, Coaching, Radsportleidenschaft und sogar eigene Kaffeebohnen. Außerdem gratulieren wir Radsport-Legende Eddy Merckxzum Geburtstag. Unser Top der Woche gehört Owen Ansah: Der Hamburger sprintert über 100 Meter in 9,98 Sekunden zu einem neuen deutschen Rekord und setzt sich an die Spitze der europäischen Jahresbestenliste. In den US-Sport geht es mit Patrick Mahomes, der bei den Kansas City Chiefs einen weiteren Mega-Vertrag erhält und als erster NFL-Spieler die 500-Millionen-Dollar-Schallmauer durchbricht. Beim Flop der Woche blicken wir ebenfalls in die USA: Ticketpreise bei den NBA-Finals zwischen den New York Knicks und den San Antonio Spurs erreichen absurde Dimensionen – bis hin zu einer Million Dollar für zwei Plätze direkt am Court. Dazu gibt es den Blick auf die BBL-Finalserie zwischen Bayern München und Alba Berlin, Hinweise auf Sportstunde US Sport und Die andere Endzone, sowie den Ausblick auf die kommende Themenwoche zwischen Paris und Los Angeles mit Josha Salchow, Lorena Brandl und Tobias Kirch. Und ganz aktuell: das exklusive Interview mit den Europameistern im Bogenschießen Katharina Bauer und Moritz Wieser. Eine Ausgabe voller WM-Fieber, großer Interviews, Rekorde, Emotionen und Geschichten aus der ganzen Welt des Sports. Sportstunde – weil Sport mehr ist als das Ergebnis. ________________________________________________________ Hier gibt es die Interviews in voller Länge: Apple Podcasts Spotify You Tube Website: Sportstunde-Magazin
Es wirkt wie ein regelrechter Blutrausch – mitten in Belfast. Ein Sudanese versucht, einem Schotten auf offener Straße den Kopf abzuschneiden. Die Politik? Sie ruft zu Ruhe und Besonnenheit auf. Die Medien? Sie warnen vor Rassisten und Rechtsradikalen. Unterdessen wächst in Großbritannien die Wut. Mehr zum Messerangriff in Nordirland gleich im Schwerpunkt des Tages. + Außerdem in dieser Sendung: Nur noch ein Tag bis zur Fußball-Weltmeisterschaft. Und schon wieder geraten Fans ins Visier der Behörden. + Und: Reformgipfel im Berliner Kanzleramt. AUF1 kannte das Ergebnis offenbar schon vor Beginn des Treffens.
Scheitern ist nicht das Gegenteil von Erfolg. Es ist ein Teil davon. Die eigentliche Gefahr: Am eigenen Potenzial scheitern. An der Frage, was möglich gewesen wäre. Seneca: Arbeit nährt edle Gemüter – nicht das Ergebnis, der Einsatz selbst.Viel Spaß beim HörenLarsTrag Dich hier ein für mehr ⬇️7 stoische Übungen zum Start per E-Mail (€0):
Sobald ich glaube, mein Glück liege in einem bestimmten Ergebnis, habe ich mein Glück an die Zukunft und die damit verbunden Angst verschenkt. Der Kurs lädt uns ein, das Ziel des Friedens über alle persönlichen Ziele zu stellen. Dann werden dieselben Aktivitäten, dieselben Projekte und dieselben Begegnungen zu Mitteln der Heilung statt zu Bedingungen für das Glück. Möchtest du mehr erfahren? Auf meiner Website findest du alle kommenden Termine und Infos: https://www.gottfriedsumser.com Wertschätzung https://gottfriedsumser.com/wertschaetzung Dein Einladungslink für Telegram. Diese App ist für Android sowie für iOS verfügbar. Hier kannst du tägliche Lektionen anhören und viele inspirierende Impulse empfangen. https://t.me/joinchat/AAAAAE7xQ67edqq1Goh51A Soundcloud: https://soundcloud.com/gottfriedsumser Spotify: https://open.spotify.com/show/7k98M4kCwr5ZBvgSFP8gql?si=6RjRI7HAQsSQchfZjsisPg&dl_branch=1&nd=1 Amazon Music: https://music.amazon.de/podcasts/1fe60f78-5246-4749-b859-0c28dd10b0ba/GOTTFRIED-SUMSER--LEBE-MAJESTTISCH Deezer: https://deezer.page.link/bpumKHezGLYTMVf28 iTunes: https://podcasts.apple.com/us/podcast/gottfried-sumser-lebe-majestätisch/id1581542180 YouTube: https://www.youtube.com/c/GottfriedSumser
GOAL IN ONE - Dein Podcast für mentale Stärke im Golf und Business
Du spielst eine gute Runde.Dann schaust du auf deinen Score.Und plötzlich verändert sich alles.Du rechnest.Du denkst voraus.Du willst das Ergebnis absichern.In dieser Folge erfährst du:warum Ergebnisdenken dein Spiel verschlechtertweshalb viele Runden auf den letzten Löchern verloren gehenund wie du deinen Fokus wieder auf das richten kannst, was wirklich zähltWenn du dein Potenzial konstant abrufen willst, darfst du lernen, den Score loszulassen.Du möchtest dein Spiel verbessern, ohne mehr zu trainieren, dann melde dich jetzt zu deinem kostenlosen Analyse- und Coachinggespräch an: https://www.yannickrosenberger.de/analyseGolf Mental Seminar, Samstag, 04.07.2026 GC Aaretal (CH)Play like a Pro Seminar, Sonntag, 05.07.2026 GC Aaretal (CH)Golf Performance Reise nach Andalusien: 01.03.-08.03.2027Du möchtest immer und überall dein Golfspiel verbessern.Mit dem Rabattcode GOALINONE20 bekommst du 20% Rabatt auf die beste und größte Videoplattform im deutschsprachigen Raum:Zur Premium Videoplattform
In dieser Episode ist Peter Simon, Jugend- und Stützpunkttrainer, zu Gast. Gemeinsam sprechen wir über einen neuen Blick auf Spielprinzipien und die Frage, wie wir diese für Kinder und Jugendliche verständlicher und praxisnäher vermitteln können. Ausgehend von klassischen Spielprinzipien diskutieren wir, warum viele Modelle für junge Spieler oft zu abstrakt sind. Peter stellt einen Ansatz vor, der den Spieler statt den Trainer in den Mittelpunkt rückt. Dabei werden die Prinzipien aus der Perspektive des Spielers gedacht und in konkrete Handlungsanweisungen übersetzt. Außerdem sprechen wir über Methoden, Key-Events und Codewörter, die Orientierung geben und die Entwicklung der Spieler messbarer machen können. Wie können wir Leistungen unabhängig vom Ergebnis bewerten? Und wie schaffen wir eine Sprache, die Kinder wirklich verstehen? Eine Folge für alle Trainer:innen, die Spielprinzipien einfacher, verständlicher und spielernäher vermitteln möchten.
Lektion 160 Ich bin daheim. Die Angst ist hier der Fremde. - EKIW 160 Sicher ohne Kampf. Heute wird klar, was wirklich „Zuhause“ ist: nicht ein Ort, sondern ein Zustand des Geistes. Und was nicht dazu gehört, darf als Fremdes erkannt werden. Angst wirkt oft, als hätte sie Rechte – als müsste ich ihr zuhören, ihr folgen, mich nach ihr richten. Doch sie ist kein Bürger meines Inneren. Sie ist ein Besucher, der nur bleibt, solange ich ihm Autorität gebe. „Sicher ohne Kampf“ heißt: Ich muss nicht aufrüsten, um sicher zu sein. Ich muss nicht verteidigen, um zu bestehen. Denn jede Verteidigung setzt Gefahr voraus und macht sie damit glaubhaft. Heute übe ich, diesen Kreislauf zu unterbrechen: Ich trete zurück vom inneren Alarm, ich lasse das Urteil sinken, ich wähle Sanftheit statt Gegenwehr. Wenn ich nicht kämpfe, entsteht kein Vakuum – es entsteht Raum. Raum für Führung. Raum für Klarheit. Raum für den Frieden, der immer schon da war, bevor ich mich in Angst verstrickt habe. Und in diesem Raum wird spürbar: Sicherheit ist kein Ergebnis von Kontrolle, sondern eine Rückkehr in Wahrheit. Sicher ohne Kampf heißt: Ich lasse den Fremden gehen. Und ich bleibe da, wo ich hingehöre. Mehr Informationen findest du auf https://www.andreahanheide.com Das Buch "Ein Kurs in Wundern" kannst du im Greuthof Verlag bestellen oder alle Lektionen online lesen: https://www.greuthof.de/gesamtverzeichnis.php#ekiw Finanzielle Wertschätzung: https://andreahanheide.de/wertschaetzung/ PayPal: https://www.paypal.com/paypalme/andreahanheide #EinKursInWundern #ACIM #EKIW #Lektion160 #WorkbookLesson160 #Geistesschulung #Heimkehr #Vertrauen #Frieden #Wahrnehmung #Achtsamkeit #InnereStille #InnererFrieden #Vergebung #Fuehrung #HeiligerGeist #Bewusstseinsarbeit #MeditativePraxis #Nondualitaet #Erwachen #Wunder #InnererLehrer #FriedenDesGeistes #KursInWundernDeutsch
In dieser Podcast-Folge spricht Fabian darüber, warum viele Golfer zwar viel trainieren, aber oft nicht die Bereiche, die auf der Runde wirklich den Unterschied machen. Denn während auf der Driving Range stundenlang an Technik und Schwungdetails gearbeitet wird, entscheiden in Wirklichkeit meist ganz andere Schläge über dein Ergebnis: der Abschlag und das kurze Spiel. In dieser Folge erfährst du: Warum Driver, Chippen, Pitchen und Putten die wichtigsten Trainingsbereiche für Hobbygolfer sind Weshalb viele Golfer auf der Range Zeit verschwenden, ohne echte Fortschritte zu erzielen Wie du dein Training deutlich strukturierter und effektiver gestalten kannst Du willst besser und konstanter Golf spielen? Dann buch dir einen Termin für ein unverbindliches Analysegespräch unter: https://fabianbuenker.de/termin Für noch mehr Trainingstipps sichere dir jetzt auf www.handicapverbesserer.de Fabians Buch „Der Handicapverbesserer“. Folge uns außerdem auf Social Media: Facebook: https://www.facebook.com/fabianbuenker Instagram: https://www.instagram.com/fabianbuenker YouTube: https://www.youtube.com/c/FabianBünkerGolfakademie
Dein Verstand ist ein großartiges Werkzeug, aber ein verdammt schlechter Ratgeber. ➡️ Lerne wieder, deiner inneren Stimme zu vertrauen: anfrage@olafschild.com Wir leben in einer Welt, die Hyper-Rationalität feiert. Uns wurde beigebracht, Pro-und-Contra-Listen zu schreiben, Daten zu analysieren und Entscheidungen rein aus dem Kopf („Ratio") zu treffen. Doch warum fühlt sich das Ergebnis trotz perfekter Logik oft so verdammt falsch an? Die moderne Neurowissenschaft bestätigt, was alte Weisheitslehren seit Jahrtausenden wissen: Echte, lebensverändernde Entscheidungen treffen wir niemals mit dem Verstand. Wir treffen sie aus der Emotion, gesteuert von unserer Intuition. Deine Intuition ist kein spiritueller Hokuspokus – sie ist die Summe all deiner unbewussten Erfahrungen, die in Millisekunden eine Antwort liefert, während dein Gehirn noch über der Pro-Contra-Liste grübelt. Wer nur auf die Ratio hört, blockiert seinen inneren Kompass. In dieser Folge von „Erfolg einfach machen" schalten wir den Kopf für einen Moment aus und aktivieren dein Bauchgefühl. Ich zeige dir, warum deine Intuition die höchste Form der Intelligenz ist und wie du sie im Business und Alltag wieder glasklar hören kannst.
Unvernunft Live Auf kunstDerUnvernunft.live gibt es den Livestream & Chat und hier nun das Ergebnis für alle, die nicht dabei sein konnten und können. Theme heute: Die Kunst des Dienens Dienen - Was für ein schönes Thema. Ruhig, zurückhaltend, dienstbar... Das Thema erklärt sich doch von selbst. GästInnen in der Sendung: - Pesky - Atlanticus - Nadine - Sombre_voyage - Christian Besuche https://kunstderunvernunft.de/331-liveshow175 und finde dort Shownotes, Kapitelmarken, Kontakt zu Gästen und Kommentare zur Folge.
Marode Brücken und andere Tragödien: Wenn Brücken zu Staatsversagen werden Mit der Bonner Nordbrücke ist eine der wichtigsten Rheinquerungen im Raum Bonn dicht. Rund 100.000 Fahrzeuge müssen sich neue Wege suchen. Das ist keine Panne, sondern das Ergebnis jahrelang verschleppter Infrastrukturpolitik. Von Rahmede bis Bonn: Erst wird in NRW geprüft, gerechnet und verwaltet, dann kommt die Vollsperrung. Die Rechnung für das Politikversagen zahlen Bürger, Pendler, Handwerker und Unternehmen. Wenn Ihnen unser Video gefallen hat: Unterstützen Sie diese Form des Journalismus: https://www.tichyseinblick.de/unterstuetzen-sie-uns
In rund zehn Tagen entscheidet die Stimmbevölkerung über die Initiative «Keine 10-Millionen-Schweiz» und die Änderung des Zivildienstgesetzes. Die jüngste Umfrage zeigt: Noch ist der Ausgang bei beiden Vorlagen offen. In der «Arena» kommt es zu zwei Abstimmungsduellen. Die Initiative «Keine 10-Millionen-Schweiz» verliert an Zustimmung – so das Ergebnis der kürzlich publizierten zweiten SRG-Umfrage, welche das Forschungsinstitut GFS Bern durchgeführt hat. Derzeit würden 52 Prozent der Stimmberechtigten die Initiative bestimmt oder eher ablehnen, 45 Prozent wären bestimmt oder eher dafür. Noch ist das Rennen nicht gelaufen. Pro und Kontra treten gegeneinander an Auch bei der Änderung des Zivildienstgesetzes könnte es knapp werden: Wäre bereits Ende Mai abgestimmt worden, hätte eine Pattsituation mit 48 Prozent Ja- und 46 Prozent Nein-Anteil resultiert. Die knappen Umfrageergebnisse mitten im Endspurt des Abstimmungskampfs rufen Befürworterinnen und Gegner auf den Plan. Sie kämpfen um jede Stimme und treten in der «Arena» vor der Abstimmung am 14. Juni zum Duell an. Wer hat die besseren Argumente? Sandro Brotz begrüsst am 5. Juni 2026 in der «Arena» zum Abstimmungsduell zur Initiative «Keine 10-Millionen-Schweiz»: – Mike Egger, Nationalrat SVP/SG; und – Benedikt Würth, Ständerat Die Mitte/SG. Und zum Abstimmungsduell zur Änderung des Zivildienstgesetzes: – Priska Seiler Graf, Nationalrätin SP/ZH; und – Josef Dittli, Ständerat FDP/UR.
Klug anlegen - Der Podcast zur Geldanlage mit Karl Matthäus Schmidt.
Geld macht zwar nicht automatisch glücklich, aber es besteht ein elementarer Zusammenhang zwischen dem Ersparten und Glücksgefühlen. Daraus sollte man in der modernen Bankberatung unbedingt die richtigen Schlüsse ziehen. Deswegen tauchen wir in unserer aktuellen Podcast-Folge an dieser Stelle tiefer ein, speziell mit Blick auf den Ruhestand. Karl Matthäus Schmidt, Vorstandsvorsitzender der Quirin Privatbank und quirion-Gründer, stellt dieses Mal die Fragen. Für die spannenden Einsichten ist Julia Blaschke zuständig. Sie ist Vermögensberaterin und gleichzeitig Glückscoach, also eine ausgewiesene Expertin. Julia beantwortet folgende Fragen von Karl: Wie genau sieht die glückliche Doppelrolle von Julia Blaschke aus? (01:45) Warum wird Geldanlage und Glück so oft getrennt betrachtet? (02:54) Was steckt in diesem Zusammenhang hinter dem sogenannten PERMA-Modell? (04:17) Warum ist der Ruhestand ein besonders kritischer psychologischer Moment? (06:17) Gibt es Beispiele für Kunden, die finanziell alles richtig gemacht haben, aber dennoch unglücklich sind zu Beginn des Ruhestands? (07:38) Was genau ist mit „positive Emotionen“ gemeint, wenn man das in der Ruhestandsphase psychologisch etwas tiefer betrachtet? (08:49) Ist der Gedanke vom „kleinen Glück“ nicht etwas zu einfach? (11:05) Wie hängen Emotionen und Geld zusammen? (12:43) Warum gibt es große Unterschiede beim Thema Engagement im Ruhestand? (14:25) Wie findet man echtes Engagement im Ruhestand? (16:24) Ist Beziehungspflege im Ruhestand nicht eine Selbstverständlichkeit? (17:24) Was kann man im Bereich der Beziehungen finanziell klug planen? (19:15) Sind Sinn- und Zweckfragen wirklich relevant für jemanden, der einfach nur in Rente gehen möchte? (20:25) Wie hilft man Menschen das „Gebrauchtwerden“ im Ruhestand zu finden? (23:13) Was ist und Thema Ziele und Erfolge im Ruhestand zu beachten? (24:42) Was sind die häufigsten Fehler auf dem Weg in den Ruhestand? (26:12) Was hält Julia Blaschke für den wichtigsten Aspekt im Kontext von Geld und Glück im Ruhestand? (28:21) Gut zu wissen Ab einem bestimmten Einkommensniveau macht mehr Geld allein nicht mehr glücklicher. Was wirklich zählt, sind Autonomie, tiefe Beziehungen, Sinn. Die meisten Menschen planen jahrelang finanziell für den Ruhestand – aber die psychologische Seite wird häufig übersehen. Positive Emotionen sind insbesondere auch im Ruhestand wichtig und man kann sie kultivieren. Kleine Glücksmomente lassen sich im Ruhestand besser bemerken als zu Arbeitszeiten. Echtes Engagement versüßt den Ruhestand – Leidenschaften sollten also gepflegt werden. Mit dem Beruf verlieren die meisten Menschen schlagartig 60 bis 70 % ihrer sozialen Kontakte – Geld sollte also auch für Beziehungspflege eingeplant werden. Ein erfüllter Ruhestand ist oft eng verknüpft mit dem „Gebrauchtwerden“ und der Erreichung selbstgesteckter Ziele. Glück im Ruhestand passiert nicht einfach so – es ist das Ergebnis bewusster Entscheidungen – am besten frühzeitiger. Menschen sollten ihr Geld im Dienst ihres Glücks einsetzen – nicht umgekehrt. Folgenempfehlung: Folge 251 unseres Podcast mit dem Titel: „Was haben Wünsche und Träume mit Finanzen zu tun?“ (01:45) Wie genau sieht die glückliche Doppelrolle von Julia Blaschke aus? (01:45) (02:54) Warum wird Geldanlage und Glück so oft getrennt betrachtet? (02:54) (04:17) Was steckt in diesem Zusammenhang hinter dem sogenannten PERMA-Modell? (04:17) (06:17) Warum ist der Ruhestand ein besonders kritischer psychologischer Moment? (06:17) (07:38) Gibt es Beispiele für Kunden, die finanziell alles richtig gemacht haben, aber dennoch unglücklich sind zu Beginn des Ruhestands? (07:38) (08:49) Was genau ist mit „positive Emotionen“ gemeint, wenn man das in der Ruhestandsphase psychologisch etwas tiefer betrachtet? (08:49) (11:05) Ist der Gedanke vom „kleinen Glück“ nicht etwas zu einfach? (11:05) (12:43) Wie hängen Emotionen und Geld zusammen? (12:43) (14:25) Warum gibt es große Unterschiede beim Thema Engagement im Ruhestand? (14:25) (16:24) Wie findet man echtes Engagement im Ruhestand? (16:24) (17:24) Ist Beziehungspflege im Ruhestand nicht eine Selbstverständlichkeit? (17:24) (20:25) Sind Sinn- und Zweckfragen wirklich relevant für jemanden, der einfach nur in Rente gehen möchte? (20:25) (23:13) Wie hilft man Menschen das „Gebrauchtwerden“ im Ruhestand zu finden? (23:13) (24:42) Was ist und Thema Ziele und Erfolge im Ruhestand zu beachten? (24:42) (26:12) Was sind die häufigsten Fehler auf dem Weg in den Ruhestand? (26:12) (28:21) Was hält Julia Blaschke für den wichtigsten Aspekt im Kontext von Geld und Glück im Ruhestand? (28:21)
Heike Sudmann, Fraktionsvorsitzende der Linken in der Hamburgischen Bürgerschaft, spricht mit Host Lars Meier über das gescheiterte Olympia-Referendum und erklärt, warum sie das Ergebnis als Erfolg für Hamburg bewertet. Dabei geht es um Stadtentwicklung ohne Olympia, Investitionen in Breitensport, Inklusion und Barrierefreiheit sowie die Frage, welche Lehren der Senat aus der Abstimmung ziehen sollte. Frau Sudmann spricht über politische Verantwortung, sachlichen Austausch und ihren Stolz auf alle Hamburgerinnen und Hamburger, die sich vor dem Referendum selbst informiert haben. Außerdem geht es um die Altonale, Urlaub in Deutschland, ihren „1A“-Klimaabdruck und Disarstar als aktuelle musikalische Entdeckung. Diese Folge wird präsentiert von Stellenwerk – dem offiziellen Jobportal der Hamburger Hochschulen. Hier findet ihr passende Jobs für jede Phase des Studiums – von Minijobs über Praktika bis hin zu Werkstudentenstellen. Mehr Infos unter: www.stellenwerk.de/hamburg.
Portugal und Österreich wurden als nicht-ständige Mitglieder aus Europa in den UNO-Sicherheitsrat gewählt. Deutschland fiel – erstmals – durch. Seitdem kannten etablierte Medien und Politiker in der Bundesrepublik nur ein Thema: die Blamage von New York. Vor allem die Reaktionen auf das Ergebnis sagen viel über den Zustand der Republik aus. Meint AUF1-Nachrichtenleiter Martin Müller-Mertens vor dem Auswärtigen Amt in Berlin.
Smart Body Upgrade – Der neue Abnehm- und Gesundheitsstandard
Viele Menschen glauben, Heißhunger entstehe einfach dadurch, dass sie zu wenig essen oder zu wenig Disziplin haben. Doch in Wahrheit liegen die Ursachen oft ganz woanders: bei Stress, Schlafmangel, fehlender Struktur, unpassender Sättigung und körperlichen Fehlsignalen. In dieser Folge sprechen wir darüber, warum Heißhunger nicht einfach ein Zeichen von Schwäche ist, sondern meist das Ergebnis von Dingen, die schon vorher schieflaufen. Du erfährst ganz konkret: ✅ warum du trotz genug Essen Heißhunger haben kannst ✅ wie Stress, Schlaf und Flüssigkeit dein Essverhalten beeinflussen ✅ weshalb Proteine, Sättigung und ein passender Rhythmus so entscheidend sind ✅ und wie du Heißhunger langfristig reduzierst, ohne ständig gegen dich anzukämpfen Es geht in dieser Episode nicht darum, Heißhunger einfach nur „wegzudisziplinieren“. Es geht darum zu verstehen, was ihn wirklich auslöst und wie du die eigentlichen Ursachen angehst, statt immer nur gegen das Symptom zu kämpfen. Wenn du also regelmäßig Heißhunger hast, dich dadurch immer wieder rausbringen lässt oder das Gefühl hast, dein Körper arbeitet gegen dich, dann ist diese Folge besonders wichtig für dich.
„Ich versuche immer, möglichst objektiv auf die Dinge zu schauen. Irgendwann entwickle ich eine Meinung, aber ich habe keine Agenda“, sagt Markus Lanz. Er sei daher kein Aktivist, sondern Journalist. Auch Richard David Precht bezeichnet sich selbst nicht als Aktivist. „Ich habe natürlich eine Art philosophische Agenda, aber das sind keine Ideen, die irgendwo parteipolitisch in irgendeiner Form verankert sind.“ Was ist dann der Unterschied zwischen Aktivismus und Journalismus? Aktivisten betreiben keine Aufklärung, das Ergebnis stehe von vornherein fest, meint Precht und zitiert den Kabarettisten Volker Pispers: „Wenn man weiß, wo der Feind steht, hat der Tag Struktur.“ Warum scheint aktivistischer Journalismus trotzdem immer mehr zu werden? Das hat ökonomische Gründe. Immer weniger Geld der Zeitungen stammt aus Anzeigen, immer mehr stammt von den Lesern. Was bedeutet das für die Zukunft des Journalismus? Und wie sollten die Medien mit der AfD umgehen?
⭐ Heute im Nerdbusiness Podcast: Qualität schlägt kurzfristigen Gewinn Heute reden wir über ein Thema, das für jeden Selbstständigen entscheidend ist: Produkte abzuliefern, hinter denen man wirklich steht. Es ist verlockend, etwas schnell fertigzustellen, rauszuschicken und zum nächsten Projekt zu springen. Aber genau dort entsteht oft ein Problem: Der Kunde erinnert sich nicht daran, wie viel Mühe du hattest. Er erinnert sich an das Ergebnis. In dieser Folge spreche ich darüber, warum Qualität langfristig immer gewinnt. Warum ein einziger starker Eindruck mehr wert sein kann als zehn mittelmäßige Produkte. Und weshalb der eigene Ruf eine der wertvollsten Währungen im Business ist. Denn der Ruf läuft oft vor einem her.
Eine außenpolitische Schlappe für Berlin: Deutschland ist bei der Wahl zum UN-Sicherheitsrat gescheitert und muss sich im Kampf um den nichtständigen Sitz Österreich geschlagen geben. Was dieses Ergebnis für die globale Wahrnehmung bedeutet und welche Fehler bei der Kandidatur gemacht wurden, analysiert Hans von der Burchard aus New York. Eine geheime US-Streichliste zeigt, wie konkret und drastisch die Amerikaner ihre militärischen Fähigkeiten, Kampfjets und Drohnen aus der europäischen Sicherheitsarchitektur abziehen wollen. Investigativ-Chef Lars Petersen ordnet den Vertrauensverlust ein. Im 200-Sekunden-Interview: Thomas Röwekamp (CDU), der Vorsitzende des Verteidigungsausschusses im Bundestag, bezieht Stellung zur schwindenden Rolle der USA und erklärt, warum Europa jetzt ganz schnell verteidigungspolitisch erwachsen werden muss. Das Berlin Playbook als Podcast gibt es jeden Morgen ab 5 Uhr. Gordon Repinski und das POLITICO-Team liefern Politik zum Hören – kompakt, international, hintergründig. Für alle Hauptstadt-Profis: Der Berlin Playbook-Newsletter bietet jeden Morgen die wichtigsten Themen und Einordnungen. Jetzt kostenlos abonnieren. Mehr von Rixa Fürsen gibt es auch hier: Instagram: @rixafu | X: @rixa_fursen. POLITICO Deutschland – ein Angebot der Axel Springer Deutschland GmbH Axel-Springer-Straße 65, 10888 Berlin Tel: +49 (30) 2591 0 information@axelspringer.de Sitz: Amtsgericht Berlin-Charlottenburg, HRB 196159 B USt-IdNr: DE 214 852 390 Geschäftsführer: Carolin Hulshoff Pol, Mathias Sanchez Luna Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
Claudius Unger ist definitiv kein Sommelier im klassischen Sinne. Im „Blauen Engel“ in Aue, den er gemeinsam mit seinem Bruder Benjamin führt, ist er ein hochverdichtetes Hybrid-Talent aus Serviceintelligenz, purem Weinerlebnis und situativer Präzision. Sommelier ist für ihn kein Berufsbild, sondern eine Funktionsverschiebung: weg von der Rolle, hin zu einem beweglichen System aus Wahrnehmung, Anpassung und radikaler Gegenwärtigkeit. Man könnte sagen: Er ist das Ergebnis einer Gastronomie, die sich nicht mehr über reine Dienstleistung definiert, sondern über Interpretation. Und genau dort bewegt sich Claudius Unger mit einer Selbstverständlichkeit, die nicht konstruiert wirkt, sondern gewachsen – destilliert über Jahre, über Flaschen hinweg, über Gespräche, die sich oft länger entfalten als die gesamte gastronomische Familiengeschichte selbst. Dabei arbeitet er nicht gegen die Tradition, sondern durch sie hindurch. In der nüchternen Betrachtung ist er ein hochfunktionaler Generalist innerhalb eines extrem spezialisierten Feldes. Er liest nicht nur Wein, er liest Situationen. Mikrospannungen am Tisch, verschobene Blickrichtungen, unausgesprochene Hierarchien zwischen Gästen – all das wird Teil seiner Sensorik. Und der Wein ist dabei nicht Kulisse, sondern präzises Werkzeug dieser Wahrnehmung. Doch jede reine Kompetenzbeschreibung greift zu kurz, weil sie ihn in ein statisches System zwingt. In Wahrheit ist er ein bewegliches Koordinatensystem aus Erfahrung, Intuition und kalkulierter Improvisation. Wo andere im Aromarad argumentieren, setzt er einen Satz, der Situationen entkrampft, bevor sie sich verfestigen. Keine Überhöhung, keine Mystifizierung – sondern eine Sprache, die Wein wieder zugänglich macht, noch bevor er beschrieben wird. Dieser Allrounder innerhalb der Sommelier-Welt bewegt sich permanent im Spannungsfeld zwischen Kontrolle und Kontrollverlust. Zwischen der exakten Temperatur eines Weins und der unexakten Temperatur eines Raums. Zwischen technischer Präzision und sozialer Unschärfe, die kein Lehrbuch vollständig abbilden kann. Ach, und habe ich eigentlich schon über seine Vorliebe für mit Weinhefen gebraute Biere gesprochen? Brauche ich nicht, das macht er selber am besten.
Offiziell ist Sommer – und in der neuen Ausgabe des Sportstunde Magazins wird es sportlich richtig heiß. Es geht um große Rekorde, deutsche Titel, spannende Interviews, bittere Enttäuschungen und viele Geschichten abseits des Mainstreams. Den Auftakt macht unsere Sportlerin der Woche: Joyce Hübner. Die Berliner Lauf-Influencerin hat ihren 367. Marathon an 367 Tagen in Serie beendet und damit einen neuen Weltrekord aufgestellt. Doch ausruhen ist nicht angesagt: Ihr großes Ziel sind 495 Marathons in 495 Tagen – quer durch alle statistisch erfassten Städte Deutschlands. Auch in der Leichtathletik gibt es einen echten Höhepunkt: Frederik Ruppert läuft über 3.000 Meter Hindernis Europarekord und bleibt als erster Europäer unter acht Minuten. Dazu feiern wir weitere starke deutsche Sportmomente: die MT Melsungen mit dem European-League-Titel im Handball, Darja Varfolomeevs EM-Goldregen in der Rhythmischen Sportgymnastik und das historische Triple des 1. FC Saarbrücken im Tischtennis. Apropos Tischtennis: Mit Ding Dong Ping Pong stellen wir ein innovatives Konzept vor, das Tischtennis, Community, Lifestyle und Digitalisierung verbindet. Gründer Waldemar Zeiler erklärt, warum Tischtennis gerade boomt und wie Sport neue Begegnungsräume schaffen kann. Weitere Themen der Folge: Wasserball-Dominanz von Waspo 98 Hannover, starke Leistungen im Wasserspringen, Norwegen als aufstrebendes Sportland, Volleyball, Tennis mit Serena Williams, Basketball mit den Sabally-Schwestern, Phoenix Hagen, Thomas Klepeisz, Hockey-Meisterschaften und der Finaleinzug der deutschen Frauen-Tackle-Nationalmannschaft im American Football. Natürlich gibt es auch den Flop der Woche: 1860 München verliert die Lizenz für die 3. Liga und stürzt in die Regionalliga ab. Dazu blicken wir auf Italiens erneutes WM-Drama, Lok Leipzig, den Abstieg des SC DHfK Leipzig und die Diskussion um die Aufstiegsregelung in den Regionalligen. Im Wochenend-Ausblick geht es um Formel 1 in Monaco, Tennis in Paris, HBL, NHL- und NBA-Finals, Diamond League, BMX, Ringen, Judo, Tischtennis-Finals, Outdoor-Tischtennis und die 3x3-Basketball-WM. Zum Abschluss widmen wir uns dem Pride Month und der Frage: Wie steht es eigentlich um Homosexualität im Sport in Deutschland? Eine volle Sportstunde mit Rekorden, Emotionen, Randsport, großen Namen und vielen Geschichten, die zeigen: Sportstunde – weil Sport mehr ist als das Ergebnis. ________________________________________________________ Hier gibt es die Interviews in voller Länge: Apple Podcasts Spotify You Tube Website: Sportstunde-Magazin
Es kommt auf's Ergebnis an - und das ist schlecht! KI ersetzt Jobs? Jetzt zumindest den der professionellen Accounthacker. Denn mithilfe ein paar geschickter Fragen an die Meta AI war es Angreifern möglich, andere Instagram-Accounts zurückzusetzen. Ganz ohne Mail, Verifikation oder Passwort. Yay. Außerdem sprechen wir über Lackaffegate, über Meta-Brillen und das locker-leichte Thema "Wo endet der Korridor der Meinungsfreiheit"?. Erratet ihr, wo wir sind? ⚠️ Diese Episode haben wir bereits am Montag, 1. Juni, aufgezeichnet. ➡️ Mit der "Haken Dran"-Community ins Gespräch kommen könnt ihr am besten im Discord: http://hakendran.org
Ferdinand von Lindemann schafft es fast schon zufällig, ein Jahrtausende altes Matheproblem zu lösen. Wie? Wir freuen uns über Fragen, Anregungen und Feedback an podcast@spektrum.de. Die Idee für diesen Podcast hat Demian Nahuel Goos am MIP.labor entwickelt, der Ideenwerkstatt für Wissenschaftsjournalismus zu Mathematik, Informatik und Physik an der Freien Universität Berlin, ermöglicht durch die Klaus Tschira Stiftung. (00:00:00) Intro (00:02:14) Die Dreiteilung des Winkels (00:03:49) Das Messwerkzeug (00:06:07) Die Quadratur des Kreises (00:08:24) Vorstellung des Protagonisten (00:11:01) Lindemanns Forschungsfelder (00:11:32) Transzendenz in der Mathematik (00:18:06) Die berühmte Formel der Mathematik (00:19:45) Lindemann und die berühmte Formel (00:20:19) Wie es zum finalen Ergebnis zu Pi kam (00:21:20) Wieso gab's die Erkenntnis nicht eher? (00:22:39) Missgunst über von Lindemanns Entdeckung (00:23:58) Die Transzendenz von Pi und Quadratur des Kreises (00:26:55) Flächenberechnung Kreis (00:27:52) Über den schlechten Ruf von Lindemann (00:29:37) Leopold Kronecker vs. Ferdinand von Lindemann (00:30:30) Weitere Leistungen von Lindemann ➡️ Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/wissen/geschichten-aus-der-mathematik-ferdinand-von-lindemann
Der Rechtsruck, den wir erleben, ist weniger Ergebnis einer spontanen Revolte der Abgehängten, als ein gezielt vorangetriebenes Klassenprojekt. Der Sammelband "Oben rechts" lenkt den Blick auf extrem rechte Politiker-Unternehmer wie Trump, Berlusconi oder Tino Chrupalla, bei denen sich Hardcore-Neoliberalismus, Autoritarismus und ein gutsherrenartiger Politikstil verbinden. Co-Autor Thomas Biebricher spricht über die elitären Interessen hinter dem Aufstieg der extremen Rechten, Menschenverachtung als Bindeglied zwischen Boss und Beschäftigten und Lehren für Antifaschisten.
Geschätzte Lesedauer: 11 Minuten Hand aufs Herz: Wenn du in deiner letzten Stellenanzeige „mindestens zehn Jahre Branchenerfahrung" gefordert hast, dann hast du auf eines der schlechtesten Kriterien gesetzt, die die Forschung kennt. Klingt hart? Ist aber so. Wenn du im Vertrieb Vertriebsmitarbeiter einstellen willst, die wirklich performen, musst du dich von ein paar lieb gewonnenen Annahmen verabschieden. Denn die Kriterien, auf die wir im Recruiting am häufigsten filtern, sind nach vier Jahrzehnten Forschung genau die mit der schwächsten Treffsicherheit. In diesem Beitrag zeige ich dir, wie du einen Recruiting-Prozess auf Basis echter Daten aufbaust – kein Bauchgefühl, keine Bro-Science, sondern das, was die Wissenschaft wirklich misst. Du erfährst, welche Auswahl-Werkzeuge funktionieren, warum der laute Verkäufer ein Mythos ist und wie du deine Fehlerquote von rund 40 % auf unter 10 % drückst. Warum die meisten beim Vertriebsmitarbeiter einstellen die falschen Kriterien nutzen Das teure Missverständnis Ich werde immer öfter gefragt: „Chris, schau dir mal unseren Recruiting-Prozess an, wir stellen ständig die Falschen ein." Und fast immer sehe ich dasselbe Muster – es werden die falschen Methoden genutzt. Berufserfahrung, Studienabschluss, ein nettes Gespräch nach Sympathie. Das fühlt sich sicher an, hat aber mit der Vorhersage von Vertriebserfolg wenig zu tun. Warum sich der Irrtum so hartnäckig hält Diese Kriterien wirken plausibel. Niemand wird gefeuert, weil er einen Kandidaten mit zehn Jahren Branchenerfahrung eingestellt hat. Genau deshalb hält sich der Irrtum so hartnäckig. Wer aber wirklich gute Vertriebsmitarbeiter einstellen will, muss aufhören, auf das zu filtern, was sich gut anfühlt – und anfangen, auf das zu setzen, was nachweislich funktioniert. Gutes Vertriebsrecruiting ist keine exakte Wissenschaft, aber es gibt sehr viel belegtes Wissen, das die meisten schlicht übergehen. Vertriebsmitarbeiter einstellen: Was eine Korrelation wirklich aussagt Zwei Beispiele zum Einordnen Damit du die folgenden Zahlen einordnen kannst, ein kurzer Methoden-Check. Wir sprechen von Korrelationen. Eine Korrelation liegt zwischen 0 und 1: Null heißt kein Zusammenhang, eins heißt perfekte Vorhersage. In der Personalauswahl kommst du praktisch nie über 0,60 – und das nur, wenn du die richtigen Methoden klug kombinierst. Die Korrelation zwischen regelmäßiger Aspirin-Einnahme und einem geringeren Herzinfarktrisiko liegt bei rund 0,03 – und rettet trotzdem Millionen Leben. Rauchen und Lungenkrebs hängen mit etwa 0,40 zusammen. Das ist die größte einzelne Risikoursache, die wir kennen. Eine 0,40 klingt also mickrig, ist in Wahrheit aber ein sehr starker Effekt. Die Faustregel-Skala für die Treffsicherheit Praktisch heißt das: Bei einem Wert von 0,40 hast du in einem Team von 20 Leuten statt drei oder vier Fehlbesetzungen nur noch ein oder zwei. Über drei Jahre gerechnet sind das Hunderttausende Euro Unterschied. Als grobe Orientierung gilt: unter 0,10 ist statistisch wertlos, 0,10 bis 0,20 ist schwach, 0,20 bis 0,35 ist praktisch relevant, 0,35 bis 0,50 ist sehr gut für ein einzelnes Werkzeug – und alles über 0,50 erreichst du nur durch Kombination. Vertriebsrecruiting: Welche Auswahl-Werkzeuge funktionieren Seit über 40 Jahren untersucht die Forschung, wie gut einzelne Auswahl-Werkzeuge Berufserfolg vorhersagen. Wenn du dir die Werte ansiehst, ergibt sich eine klare Rangfolge – und sie widerspricht ziemlich genau dem, was im Mittelstand üblich ist. Wer datenbasiert Vertriebsmitarbeiter einstellen will, sollte diese Reihenfolge kennen. Strukturierte Interviews schlagen das Bauchgefühl Strukturierte Interviews – also Gespräche, bei denen du vorher genau festlegst, welche Fragen du stellst und welche Antworten gut oder schlecht sind – kommen auf einen Wert von 0,42. Unstrukturierte Interviews, das, was du typischerweise siehst, liegen nur bei 0,19. Allein die Struktur verdoppelt also die Treffsicherheit deines Interviews. Das muss man sich auf der Zunge zergehen lassen – und kaum jemand macht es. Arbeitsproben liegen bei 0,33, kognitive Leistung bei rund 0,31, Wissens-Tests bei 0,40. Berufsjahre und Abschlüsse sind fast wertlos Und jetzt der unbequeme Teil: Berufsjahre haben einen Wert von 0,09, Ausbildungsjahre von 0,10 – also quasi nutzlos für die Vorhersage von Vertriebserfolg. Handschrift-Gutachten kommen auf 0,02, das ist reines Voodoo. Wenn deine Ausschreibung Berufsjahre fordert und dein Interview unstrukturiert verläuft, setzt du auf zwei Kriterien zwischen 0,09 und 0,19. Das ist statistisch fast Würfeln. Werkzeuge kombinieren: Von 40 % auf unter 10 % Fehleinstellungen Jetzt kommt der spannendste Hebel. Wenn du die richtigen Werkzeuge kombinierst, kannst du die Treffsicherheit nochmal verdoppeln. Wichtig: Du zählst die Werte nicht einfach zusammen. Ein strukturiertes Interview (0,42) plus eine Arbeitsprobe (0,33) ergibt nicht 0,75. Denn jedes Werkzeug erfasst einen anderen Teil der Leistung. Warum sich gute Kombinationen ergänzen Zwei Verfahren, die Verschiedenes messen, ergänzen sich – zwei, die das Gleiche messen, bringen nichts. Ein kognitiver Test plus ein strukturiertes Interview treibt die Treffsicherheit auf etwa 0,63. Für den Vertrieb ist die stärkste Kombination: strukturiertes Interview plus Arbeitsprobe plus geprüfte Past Performance. Damit landest du bei 0,60 bis 0,65. Nimmst du für die Finalisten noch einen Persönlichkeitstest dazu, kommst du fast auf 0,68. Über 0,70 schaffst du selbst mit sechs Werkzeugen kaum – das ist die theoretische Decke. Was das für deine Fehlerquote bedeutet Übersetzt in die Praxis heißt das: Im klassischen Verfahren liegt deine „Luftpumpen-Quote", also das Risiko einer Fehleinstellung, bei rund 42 %. Fast jeder Zweite daneben. Mit der Maximalkombination sinkt sie auf 8 bis 10 %. Du kommst also von einer Fehlerquote von 40 % auf unter 10 %. Darüber muss man eigentlich nicht mehr reden. Kein Prozess liefert 100 % Sicherheit – aber wer die richtigen Werkzeuge kombiniert, ärgert sich nicht über die übrigen 10 %, sondern vermeidet die teuren 30 % dazwischen. Die Überraschung: Der laute Verkäufer ist ein Mythos Ambivertierte gewinnen Speziell für den Vertrieb gibt es einen Befund, der viele überrascht. Es hält sich die Annahme: je extrovertierter, desto besser der Verkäufer. Falsch. Studien zeigen, dass die besonders Extrovertierten nicht besonders gut verkaufen – aber die ganz Introvertierten eben auch nicht. Am erfolgreichsten sind die in der Mitte: die Ambivertierten, die je nach Situation zwischen offensiv und ruhig wählen können. Was wirklich zählt: Achievement Drive Der klassische Dampfplauderer ist also nicht dein Top-Performer. Im Interview gewinnt er trotzdem oft, weil er redegewandt ist – und genau hier liegen viele falsch. Der stärkste Faktor ist nicht Lautstärke, sondern Achievement Drive: das Leistungsstreben, der Wille zu gewinnen. Und das ist oft leise. Past Sales Performance allein hat übrigens einen Wert von rund 0,50 – der stärkste einzelne Faktor überhaupt. Wer das ernst nimmt, wird beim Vertriebsmitarbeiter einstellen nie wieder auf den lautesten Bewerber hereinfallen. Die Asymmetrie der Trainierbarkeit: selektiere DNA, trainiere Skill Was schnell lernbar ist – und was nicht Hier kommt der vielleicht wichtigste Denkfehler, den du vermeiden musst. Ja, im Prinzip kann man alles lernen. Aber der Trainingsertrag ist sehr verschieden. Skills und Wissen – eine SPIN-Selling-Methode, MEDDIC, ein CRM, dein Produktwissen – hat ein cleverer Verkäufer in Wochen bis Monaten drauf. Das ist mir bei der Auswahl deshalb ziemlich egal. Die rationale Strategie beim Vertriebsmitarbeiter einstellen Persönlichkeit dagegen verschiebt sich nur über Jahre. Achievement Drive, Frustrationstoleranz, intellektuelle Neugier – das bringst du jemandem im Onboarding nicht bei. Daraus folgt die einzig rationale Strategie, wenn du Vertriebsmitarbeiter einstellen willst: Selektiere auf das Stabile, trainiere das Veränderbare. Wer das Leistungsstreben nicht mitbringt, lernt es bei dir nicht mehr. Wer das Branchenvokabular nicht kennt, lernt es in drei Monaten. Die zwei häufigsten Fehler beim Vertriebsmitarbeiter einstellen Fehler 1: Der Fachexperte ohne Vertriebs-Ader Beide klassischen Fehler haben dieselbe Wurzel: Risiko meiden statt sauber prüfen. Der erste Fehler ist der Fachexperte ohne Vertriebs-Ader – der Servicetechniker oder Anwendungsingenieur, der zum Verkäufer gemacht wird. Fachlich top zu sein erhöht die Chance, vertrieblich zu performen, schlicht nicht. Nach 20 Jahren in der fachlichen Beratung ist der Komfort in dieser Rolle kein Trainingsthema mehr. Fehler 2: Der Abschluss-Crack ohne Produkt-Interesse Der zweite Fehler ist das Spiegelbild: der abschlussstarke Sales-Crack ohne echtes Interesse am Produkt. Im Gespräch fragt er nur nach Provision, Gebiet und Tools – nie nach der Lösung. Im komplexen, beratungsintensiven Vertrieb wird der nie glaubwürdig als Experte auftreten. Der Branchenkenner fühlt sich sicher, weil seine Etikette stimmt. Der laute Verkäufer fühlt sich sicher, weil er Gespräche gewinnt. Beide sagen wenig über echte Leistung aus. Der Adjacent Industry Hire: die Lösung für den Bewerbermangel Adjazenz schlägt Branchenetikett Was tust du stattdessen? Du holst dir jemanden, der die Grundeigenschaften eines guten Verkäufers schon mitbringt – aus einer verwandten Branche. Das nennt sich Adjacent Industry Hire und ist sogar wissenschaftlich untersucht. Beispiele: ein SaaS-Vertriebler ins ERP-Geschäft, ein Industrieautomatisierer in die Robotik, jemand aus der Spezialchemie in den Bereich Coatings. Worauf es wirklich ankommt Entscheidend ist nicht die Branche selbst, sondern die Nähe von vier Dingen: Buyer-Persona, Sales-Cycle-Länge, Komplexität des Verkaufs und Entscheidungsstruktur. Wer mit ähnlichen Ansprechpartnern, in einem ähnlichen Zyklus und einer vergleichbaren Komplexität gearbeitet hat, bringt 100 % des Skills mit und braucht nur drei Monate für die Domain Fluency. „Zehn Jahre Branchenerfahrung" ist eben kein Eignungskriterium – es ist die Risiko-Versicherung des Recruiters, auf Kosten der Vertriebsleistung. Wann Fachwissen doch vor Sales-DNA geht Der Lackmustest für deine Rolle Damit ich ehrlich bleibe: Es gibt Fälle, in denen das Fachwissen wirklich vorgeht. Das gilt in hochregulierten, hochtechnischen Feldern – Pharma, Medical Devices, Halbleiter, Spezialchemie, Aerospace oder hochregulierte Cybersecurity. Der Lackmustest ist einfach: Hältst du das Erstgespräch ohne tiefes Fachwissen fünf Minuten durch, oder bist du sofort raus? Drei Lösungen für hochtechnische Rollen Nimm die OP-Technik: Wer nicht mitreden kann, wenn der Chirurg zur Sache kommt, bekommt keinen zweiten Termin. In solchen Fällen hast du drei Optionen: den seltenen Hybrid (teuer und schwer zu finden), den klassischen technischen Verkäufer mit Sales-Basis oder ein Tandem aus Verkäufer und Sales Engineer. Die Frage ist nie pauschal Fach oder Skill, sondern: Wie hoch ist die fachliche Hürde ins Erstgespräch dieser konkreten Rolle? So bildest du das richtige Anforderungsprofil Bevor du den ersten Lebenslauf liest, musst du wissen, wonach du suchst. Und zwar nicht aus dem Profil des – vielleicht mittelmäßigen – Vorgängers und nicht aus einer kopierten Stellenanzeige. Die saubere Methode heißt Anforderungsanalyse: Du leitest die Kriterien aus der Leistung deiner echten Top-Performer ab. In fünf Schritten zum richtigen Anforderungsprofil In fünf Schritten zu einem Anforderungsprofil, das wirklich auf Vertriebserfolg setzt – statt den nächsten Klon des Vorgängers zu suchen. Top-Performer analysieren Geh nicht von der Rolle aus, sondern von den Menschen, die heute oben performen. Was haben sie in Werdegang, Arbeitsstil und Persönlichkeit gemeinsam? Interviewe sie zu ihren besten Deals. Die Rolle entlang vier Achsen abklopfen Sales-Cycle-Länge, Komplexität (Einzelentscheider vs. Buying Center), Akquise- vs. Bestandsanteil und Beratungstiefe. Daraus ergibt sich deine Buyer-Persona. Strategisch vorausschauen Wo geht die Rolle in zwei bis drei Jahren hin? Welche Skills werden vom Nice-to-Have zur Pflicht? Definiere nicht die Rolle von gestern. Must-Have von Nice-to-Have trennen Maximal drei bis fünf Must-Haves – und zwar alles, was kaum trainierbar ist: Achievement Drive, Frustrationstoleranz, Neugier, Past Performance. Produktwissen und CRM sind Nice-to-Have. In messbare CV-Signale übersetzen Aus „Achievement Drive" wird „belegte Quoten-Übererfüllung in zwei der letzten drei Jahre". Lege pro Signal einen klaren Schwellenwert fest. Anforderungsprofil ist nicht gleich Stellenbeschreibung Mehr als fünf Anforderungen brauchst du nicht – Studien zeigen, dass Bewerber ohnehin nur rund fünf Kriterien wirklich wahrnehmen. Das Anforderungsprofil ist nicht die Stellenbeschreibung. Die Stellenbeschreibung ist Werbung. Das Anforderungsprofil sagt, was jemand können muss, um in der Rolle erfolgreich zu sein. Zwei verschiedene Dokumente. Was im Lebenslauf wirklich zählt Wenn du Vertriebsmitarbeiter einstellen willst, ist der Lebenslauf kein Vorhersage-Werkzeug. Er ist ein Filter, der die Falschen aussortiert. Lies ihn rückwärts – fang bei der letzten Leistungs-Zahl an. Im CV zählen Zahlen, nicht Adjektive. Harte Signale: worauf du achtest Harte Signale sind: konkrete Quoten-Erreichung in Prozent („120 % der Quote in 2023"), ein Ranking im Team („Top 3 von 40"), bezifferte Deal-Größen und Cycle-Komplexität sowie Beförderungen innerhalb des Unternehmens. Red Flags: was dich stoppen sollte Red Flags sind: „verantwortlich für" statt „erreicht", Worthülsen wie „strategischer Vertriebsansatz" ohne Zahlen und Job-Hopping unter 18 Monaten pro Station ohne erkennbaren Grund. Die unbequeme Wahrheit: In den meisten deutschen Lebensläufen stehen die entscheidenden Zahlen gar nicht. Deshalb filterst du beim CV nur grob vor – und holst die fehlenden Fakten im Telefon-Pre-Screening. Verkäufer ohne Zahlen im CV haben entweder keine, schlechte – oder sie wissen nicht, dass Zahlen das Einzige sind, was im Vertriebs-CV zählt. Vertriebsrecruiting-Prozess: vom CV bis zum Onboarding Kriterien allein nützen nichts ohne Prozess. Wer 80 Lebensläufe planlos liest, sortiert am Ende den Falschen mit dem schönsten Foto rein. Du brauchst einen Trichter: erst Hard-Filter gegen die harten Signale (maximal 90 Sekunden pro CV), dann eine strukturierte Bewertung mit mindestens drei Signalen für die Einladung. Das Telefon-Pre-Screening: der unterschätzte ROI-Hebel Das Telefon-Pre-Screening ist der am stärksten unterschätzte Schritt im ganzen Prozess. In 15 bis 20 Minuten holst du die Zahlen, die im Lebenslauf fehlen: Quoten-Historie prüfen, Wechselgrund, Gehaltsrahmen, eine Frage zum echten Verhalten. Zwanzig Minuten am Telefon ersparen dir zwei Stunden falsch geführte Vor-Ort-Interviews. Und vergiss das Active Sourcing nicht – die richtig guten Verkäufer bewerben sich selten, sie werden gefunden. Ein gesundes Verhältnis sind 50 % Bewerbungseingang und 50 % Active Sourcing. Drei diagnostische Interviewfragen Im eigentlichen Interview haben sich drei Fragen bewährt. Erstens: „Wie würdest du dich in 30 Tagen in unsere Produktwelt einarbeiten?" – das misst Selbststeuerung und Lernstrategie. Zweitens: „Erzähl mir vom letzten Deal, den du selbst akquiriert hast – nicht ausgebaut, nicht betreut." – das trennt den echten Hunter vom Beziehungspfleger. Drittens: „Wie würdest du unser Produkt nach einer Stunde Vorbereitung verkaufen?" – das misst, wie schnell jemand von Produktmerkmal zu Kundennutzen übersetzt, die zentrale Vertriebsfähigkeit. Wichtig: Diese Fragen sind nur valide mit einer vorab festgelegten Bewertungsrubrik. Und geh nie allein ins Interview – idealerweise stellt HR die Fragen, die Führungskraft beobachtet. Die Rolle von HR: vom Briefträger zum methodischen Treiber Was HR wirklich leisten muss Hier sterben die meisten guten Prozesse. HR leitet CVs weiter, dann Funkstille – und der Vertriebsleiter entscheidet wieder aus dem Bauch. Eine starke Personalabteilung ist nicht der Verwalter im Hintergrund, sondern der methodische Treiber des Prozesses. Von HR kommen die Interview-Leitfäden, die Bewertungs-Skalen, die Arbeitsproben und die Test-Werkzeuge – das ganze Handwerk. Geschwindigkeit ist Qualität HR sorgt dafür, dass der Prozess eingehalten wird, dass die Kriterien gemeinsam festgelegt werden und dass die Führungskraft sauber durch den Prozess geführt wird. Dazu gehört auch Geschwindigkeit: Die besten Kandidaten sind laut LinkedIn nur rund zehn Tage aktiv verfügbar, nach 30 Tagen haben sich über 50 % anders entschieden. Geschwindigkeit ist im Recruiting nicht das Gegenteil von Sorgfalt – sie ist deren Ergebnis. Recruiting endet nicht mit dem Vertrag: Onboarding als zweiter Filter Die diagnostische Verlängerung Auch wer sauber Vertriebsmitarbeiter einstellen will, produziert mit dem besten Prozess noch rund 10 % Fehleinstellungen – das lässt sich rechnerisch nicht vermeiden. Genau diese 10 % fängst du im Onboarding ab. Denn 70 bis 80 % der späteren Fehlbesetzungen zeigen ihre Muster schon in den ersten drei Monaten. Klare Entscheidungspunkte nach 30, 60, 90 Tagen Verstehe das Onboarding deshalb nicht in erster Linie als Wissens-Vermittlung, sondern als Verlängerung des Recruitings mit anderen Mitteln: feste Check-ins, klare Frühwarn-Zeichen, klare Entscheidungspunkte nach 30, 60 und 90 Tagen. Wer nach 60 Tagen vor sich hin meckert und nicht vorankommt, wird nach 120 Tagen meistens nicht besser – sondern schlechter. Nutze die Probezeit konsequent als das, was sie ist: deine zweite Chance. Quick Takeaways Branchenjahre und Abschlüsse sind fast wertlos (Wert 0,09–0,10) – sie sind die teuersten falschen Kriterien. Strukturierte Interviews verdoppeln die Treffsicherheit gegenüber unstrukturierten Gesprächen (0,42 vs. 0,19). Die Kombination der richtigen Werkzeuge senkt die Fehlerquote von ~40 % auf unter 10 %. Achievement Drive schlägt Extraversion – der laute Dampfplauderer ist ein Mythos, die Ambivertierten gewinnen. Selektiere auf das Stabile, trainiere das Veränderbare: Persönlichkeit bleibt über Jahre, Skills holst du in Monaten auf. Der Adjacent Industry Hire löst den Bewerbermangel – Nähe von Buyer-Persona, Cycle, Komplexität und Entscheidungsstruktur zählt, nicht das Branchenetikett. Telefon-Pre-Screening und HR als Treiber sind die unterschätztesten Hebel im ganzen Prozess. Fazit: Schluss mit dem Würfeln beim Vertriebsmitarbeiter einstellen Die drei Kernsätze Fassen wir zusammen. Strukturierte Interviews, Arbeitsproben und kognitive Tests sagen Vertriebserfolg drei- bis fünfmal besser voraus als Berufsjahre und unstrukturierte Bewertungen. Achievement Striving und Gewissenhaftigkeit sind die stabilsten Persönlichkeitsmerkmale – allgemeine Extraversion ist es nicht. Und weil Persönlichkeit über Jahre stabil bleibt, Skills aber in Monaten aufholbar sind, setzt du auf das Erste und trainierst das Zweite. Dein nächster Schritt Wer im Vertriebsrecruiting weiter auf Branchenjahre filtert, setzt auf das schlechteste verfügbare Kriterium. Wer auf Sales-Disposition baut und Wissen aufbaut, formt ein Team, das mit dem Markt mitwächst. Das ist eigentlich gar nicht schwer – du musst es nur konsequent machen. Wenn du Vertriebsmitarbeiter einstellen willst, ohne dich auf dein Bauchgefühl zu verlassen, fang heute mit einem Punkt an: Führe das strukturierte Telefon-Pre-Screening ein. Damit halbierst du deine Time-to-Hire und verdoppelst die Qualität deiner Pipeline. Du willst tiefer einsteigen? Schreib mir einfach eine E-Mail an recruiting@vertriebsfunk.de – dann bekommst du von mir die komplette Zusammenfassung dieser Folge und den Bewertungsbogen, den ich in meinen Vertriebsprojekten als Blaupause nutze. Beides schicke ich dir kostenlos zu. Gib alles, dein Christopher Funk. Welche Kriterien sollte ich beim Vertriebsmitarbeiter einstellen wirklich beachten? Setze auf das, was kaum trainierbar ist: Achievement Drive, Frustrationstoleranz, Neugier und geprüfte Past Sales Performance. Branchenjahre und Studienabschluss haben dagegen eine sehr geringe Vorhersagekraft auf Vertriebserfolg. Wie senke ich meine Fehlerquote im Vertriebsrecruiting? Indem du mehrere valide Werkzeuge kombinierst: strukturiertes Interview plus Arbeitsprobe plus geprüfte Past Performance. Das hebt die Treffsicherheit auf 0,60 bis 0,65 und drückt die Quote der Fehleinstellungen von rund 40 % auf unter 10 %. Ist Branchenerfahrung beim Verkäufer einstellen wichtig? Meistens nicht. Branchenerfahrung ist oft nur die Risiko-Versicherung des Recruiters. Wichtiger ist die Nähe von Buyer-Persona, Sales-Cycle, Komplexität und Entscheidungsstruktur. Ausnahmen sind hochregulierte Märkte wie Pharma, Medical Devices oder Aerospace. Worauf achte ich im Lebenslauf eines Vertrieblers? Auf Zahlen statt Adjektive: konkrete Quoten-Erreichung in Prozent, Ranking im Team, bezifferte Deal-Größen und Beförderungen. Red Flags sind „verantwortlich für" statt „erreicht", Worthülsen ohne Zahlen und Job-Hopping unter 18 Monaten. Welche Rolle spielt HR beim Aufbau eines guten Recruiting-Prozesses? HR ist der methodische Treiber, nicht der Briefträger. Die Personalabteilung baut den Prozess, liefert Interview-Leitfäden und Bewertungs-Skalen, sorgt für Geschwindigkeit und führt die Führungskraft sauber durch das Verfahren. Wie sieht es bei dir aus: Filterst du noch nach Branchenjahren – oder setzt du schon auf Sales-DNA? Schreib mir deine Erfahrungen in die Kommentare und teile den Beitrag mit dem Vertriebsleiter, der das gerade dringend lesen sollte.
Ferdinand von Lindemann schafft es fast schon zufällig, ein Jahrtausende altes Matheproblem zu lösen. Wie? Wir freuen uns über Fragen, Anregungen und Feedback an podcast@spektrum.de. Die Idee für diesen Podcast hat Demian Nahuel Goos am MIP.labor entwickelt, der Ideenwerkstatt für Wissenschaftsjournalismus zu Mathematik, Informatik und Physik an der Freien Universität Berlin, ermöglicht durch die Klaus Tschira Stiftung. (00:00:00) Intro (00:02:14) Die Dreiteilung des Winkels (00:03:49) Das Messwerkzeug (00:06:07) Die Quadratur des Kreises (00:08:24) Vorstellung des Protagonisten (00:11:01) Lindemanns Forschungsfelder (00:11:32) Transzendenz in der Mathematik (00:18:06) Die berühmte Formel der Mathematik (00:19:45) Lindemann und die berühmte Formel (00:20:19) Wie es zum finalen Ergebnis zu Pi kam (00:21:20) Wieso gab's die Erkenntnis nicht eher? (00:22:39) Missgunst über von Lindemanns Entdeckung (00:23:58) Die Transzendenz von Pi und Quadratur des Kreises (00:26:55) Flächenberechnung Kreis (00:27:52) Über den schlechten Ruf von Lindemann (00:29:37) Leopold Kronecker vs. Ferdinand von Lindemann (00:30:30) Weitere Leistungen von Lindemann ➡️ Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/wissen/geschichten-aus-der-mathematik-ferdinand-von-lindemann
Die erste Hochrechnung für das laufende Jahr ergibt für den Kanton Basel-Stadt einen Überschuss von 136 Millionen Franken. Die Basler Regierung rechnet mit höheren Steuereinnahmen bei den Unternehmen. Das Budget ging von einem ausgeglichenen Ergebnis aus. Ausserdem Thema: · Corden Pharma investiert Übersee
Wir haben gemeinsam auf YouTube die Serie "Die Steigbügelhalter" diskutiert. Hier ist das Ergebnis zum Nachhören.
Im Verlauf der Geschichte hat es immer wieder Menschen gegeben, die Göttliches, Himmlisches und Ewiges mit menschlicher Logik zu erfassen suchten. Warum das zum Scheitern verurteilt ist, wollen wir in unserer Sendung untersuchen. Können wir Gott durch die Vernunft erkennen? Philosophen und Wissenschaftler haben das immer wieder versucht und sind zu keinem Ergebnis gekommen.
Die Deutschen sind bei der Eishockey-WM leider ausgeschieden – und in dieser Episode analysieren Moritz und Basti genau, woran das gelegen hat. Sie ordnen das Ergebnis ein, ziehen die richtigen Schlüsse und sprechen auch über den Nachwuchs. Dabei tauchen sie tief in das Thema DEB ein und sagen alles, was ihnen auf dem Herzen liegt. Also: wird deep – perfekt für Hockey-Nerds! Alle Spiele der deutschen Mannschaft sowie die entscheidenden K.O.-Spiele der Eishockey-WM 2026 siehst du ab dem 15. Mai live bei #MagentaSport!
Laborexperte Dr. Heiko Hofmann erklärt, wie Fusobakterien und Entzündungswerte ein erhöhtes Darmkrebsrisiko zeigen, lange bevor du etwas spürst Darmkrebs galt lange als Thema ab 50. Das stimmt so nicht mehr. Immer mehr jüngere Menschen erkranken, und genau deshalb wird die Darmkrebs Vorsorge gerade neu gedacht. In dieser Folge spricht Julia Gruber mit dem Laborexperten Dr. Heiko Hofmann vom Labor biovis über das, was viele übersehen: Darmkrebs entsteht still. Man spürt ihn nicht, bis er weit fortgeschritten ist. Heiko erklärt, welche Hinweise sich schon Jahre vorher im Mikrobiom zeigen, welche Rolle die Fusobakterien spielen und wie der ColoAlert-Test als Frühwarnsystem funktionieren kann. Ausserdem geht es darum, wie du dein Risiko über Ernährung, Bewegung und weniger Stress aktiv senkst. In dieser Folge erfährst du warum Darmkrebs immer häufiger jüngere Menschen trifft und ab welchem Alter Vorsorge heute sinnvoll ist welche Marker im Mikrobiom auf ein erhöhtes Risiko hinweisen, allen voran die Fusobakterien wie der ColoAlert-Test funktioniert und was er leisten kann warum eine Mikrobiomanalyse Hinweise liefern kann, lange bevor eine Darmspiegelung etwas zeigt wie viele Ballaststoffe pro Tag empfohlen werden und wie du sie in den Alltag bringst welchen Einfluss Stress, Bewegung und Schlaf auf deinen Darm haben Kapitelmarken 00:00 Einstieg ins Thema. Julia und Dr. Heiko Hofmann steigen ins Thema Darmkrebs und Mikrobiom ein 03:01 Was sich im Mikrobiom verändert hat. Warum Entzündungswerte steigen und die bakterielle Vielfalt im Darm abnimmt 05:17 Warum Darmkrebs immer jüngere Menschen trifft. Weshalb Fachleute die Altersgrenzen für die Vorsorge nach unten korrigieren 08:55 Mikrobiomanalyse als Früherkennung. Welche Marker auf ein erhöhtes Risiko hinweisen, allen voran die Fusobakterien :30 Der Colo Alert Test erklärt. Wie der Test Blut im Stuhl und genetische Veränderungen kombiniert 15:52 Was ein positives Ergebnis bedeutet. Warum eine Diagnose immer in die Hände erfahrener Therapeuten gehört 18:36 Wie oft Vorsorge sinnvoll ist. In welchem Rhythmus Tests je nach Alter und familiärer Vorbelastung passen 21:30 Prävention über Ernährung. Wie viele Ballaststoffe wirklich empfohlen werden und welche Lebensmittel den Darm schützen 25:23 Stress, Bewegung und Schlaf. Welchen Einfluss der Lebensstil auf Entzündungen im Darm hat 27:13 Ist Mikrobiomanalytik wissenschaftlich anerkannt. Woher die Skepsis mancher Ärzte kommt und was die Studienlage sagt 30:59 Der richtige Zeitpunkt für eine Mikrobiomanalyse. Warum Alltagsproben am aussagekräftigsten sind Du willst wissen, wie es deinem Darm aktuell wirklich geht? Mit einer Mikrobiomanalyse bekommst du eine fundierte Standortbestimmung zu deiner Darmflora, deiner bakteriellen Vielfalt und deinen Entzündungswerten, ausgewertet und begleitet durch unser Team. Mehr dazu findest du hier: https://arktisbiopharma.ch/products/mikrobiomanalyse-mit-audio-besprechung Informationen zum erwähnten ColoAlert Test findest du hier: https://arktisbiopharma.ch/products/coloalert Und wenn du dich mit Dr. Heiko Hofmann vernetzen möchtest, findest du seinen Kontakt hier: https://www.linkedin.com/in/dr-heiko-hofmann-4a70026/ Als Podcasthörer:in bekommst du von uns einen Rabatt auf unsere Produkte. Und zwar 15% Rabatt auf deinen ersten Einkauf (1-mal anwendbar, nur auf nicht bereits rabattierte Produkte). Der Gutscheincode ist in beiden Arktis BioPharma Shops in der SCHWEIZ und in DEUTSCHLAND gültig. Gib hierfür den Gutscheincode podcast15 ein, bevor du deine Bestellung abschliesst. Arktis BioPharma SCHWEIZ Arktis BioPharma DEUTSCHLAND Abonniere den Darmglück-Podcast in deiner Lieblings-Podcastapp (Apple Podcasts, Spotify, Deezer, Google Podcasts etc.), indem du "Darmglück" in die Suche eingibst.
Zehn Jahre nach dem Tod von Niklas Pöhler und kurz nach der Einweihung der Gedenkstele, die an ihn erinnern soll, ist Niklas‘ Mutter Denise Pöhler bei „Akte Rheinland“ zu Gast. Schon 2021 haben wir den Fall Niklas in zwei Episoden behandelt. Nun spricht Denise Pöhler selbst: über die Tage nach der Tat, über den Prozess und die Ohnmacht, die sie gegenüber der Justiz verspürte. Aber auch darüber, was ihr Kraft gibt und wie sie Niklas‘ ansteckendes Lachen und seinen Gerechtigkeitssinn in Erinnerung behält. Podcast-Host Anna Maria Beekes und Reporterin Ayla Jacob, die den Fall Niklas von Beginn an begleitet hat, sprechen mit der Mutter des 17-Jährigen. Niklas war in der Nacht zum 7. Mai 2016 auf dem Heimweg von „Rhein in Flammen" am Rondell an der Rheinallee in Bad Godesberg von einer Gruppe junger Männer angegriffen worden. Er bekam einen Schlag gegen den Kopf, fiel zu Boden und wurde weiter attackiert. Fünf Tage später starb er. Als mutmaßlicher Täter wurde Walid S. wegen Körperverletzung mit Todesfolge angeklagt. Das Bonner Landgericht sprach ihn frei. 2019 stellte die Staatsanwaltschaft die Ermittlungen ein – ohne Ergebnis. Denise Pöhler erfuhr davon aus den Medien. Ayla Jacob ordnet im Gespräch ein, wie die Stimmung in Bad Godesberg in den Tagen nach der Tat war, wie der Stadtteil sich in den vergangenen zehn Jahren verändert hat und welche Rolle rechte Aktivistinnen und Aktivisten bei der Instrumentalisierung des Falls gespielt haben - einer Instrumentalisierung, der sich Denise Pöhler immer dezidiert widersetzte. Parallel dazu zeigt der WDR ab Donnerstag, 28. Mai, um 22.45 Uhr die dreiteilige Dokumentarserie „Warum starb Niklas P.? Bonn sucht einen Täter". Alle Folgen sind ab 27. Mai in der ARD-Mediathek abrufbar: https://1.ard.de/NiklasP_Doku?arpod. Auch GA-Reporterin Ayla Jacob kommt in der Serie zu Wort. Unsere früheren Episoden zum Fall Niklas Pöhler: Ein Leben mit Träumen (1): https://akte-rheinland-42.blogs.audiorella.com/s1e7-ein-leben-mit-traeumen-pruegelattacke-auf-niklas-poehler Kriminelle Karrieren (2): https://akte-rheinland-42.blogs.audiorella.com/s1e9-kriminelle-karrieren-jugendliche-intensivtaeter Feedback, Themenvorschläge und Fragen an podcast@ga.de oder via Instagram-DM an @akterheinland. Akte Rheinland bei YouTube: https://www.youtube.com/playlist?list=PLKxR-1mH7nhxNVq2lgMresq3FpSykqAID Unser Podcast zum Fall Michael Winterhoff: https://cdn.audiorella.com/podcasts/1465-akte-winterhoff/feed.rss General-Anzeiger Bonn: https://ga.de
Der DFB-Kader für die WM 2026 steht – und sofort hagelt es Diskussionen. Wir haben jeden einzelnen Nominierten durch PLAIER laufen lassen und das Ergebnis ist eindeutig: Die Top-Spieler heißen Kimmich, Schlotterbeck, Amiri und Stiller. Die Schwachstellen? Leweling, Rüdiger, Beier. Plus der direkte Vergleich mit England, Frankreich und Portugal – wer hat wirklich den stärksten Kader im Turnier? Und was ist mit den großen Abwesenden wie Maxi Mittelstädt, Said El Mala oder Bernd Leno?Danach die große Saison-Abrechnung. Ein Jahr lang Prognosen, ein Jahr lang Thesen – wo lag PLAIER richtig, wo daneben? Spoiler: Bayern Meister, St. Pauli abgestiegen, Hoffenheim als Überperformer, Wolfsburgs Tordifferenz fast punktgenau getroffen. Die einzige echte Überraschung kam aus Darmstadt – und die hatte nichts mit den Daten zu tun.Dazu die Transfergerüchte der Woche: – Schalke und die Gomis-Frage: 1,5 Millionen für einen Score von 2.557. Hätte man wissen können. – Bayern flirtet mit Charles de Ketelaere – solide, aber kein Gamechanger. – HSV in Panik: Wenn Vušković und Vieira gehen, fällt die Tordifferenz um knapp 15 Tore. Direkter Abstiegsplatz. – RB Leipzig und Sergi Altimira: 25 Millionen, 3,29 Tore Impact. Zugreifen.Daten von PLAIER. Analyse von Maik.Viel Spaß! Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
„Trick 17 mit Selbstüberlistung“ oder Selbstversuch in Sachen Vibe-Check in Sachen Österreich Urlaub mit künstlicher Intelligenz und Gehirn-Computer-Schnittstellen Vorweg: Wer's für Firlefanz hält, hat sich hinterher eventuell getäuscht. Ich musste mir eingestehen: Da helfen nicht mal Strategien der potentiellen Überführung. Per Installation zum Bedürfnis Ich habe zwei Installationen getestet, die von Kreativen aus Linz an der Donau entwickelt wurden. Ars Electronica Solutions haben gemeinsam mit der Österreich Werbung zwei unterschiedliche, aber im Ergebnis ähnliche Installationen entwickelt. Sie sollen dem ratlosen Urlauber den Traumurlaub „Made in Austria“ bescheren. Dies geschieht auf unterschiedliche Weise. Einmal durch unbewusste Erfassung meiner Feriensehnsucht durch Gehirnwellenmessung. Die Gehirn-Computerschnittstelle soll also meine geheimen Urlaubssehnsüchte ermitteln. Als Alternative besteht auch die Möglichkeit durch die Beantwortung von Fragen meinen persönlichen Urlaubs Vibe-Check durch Beantwortung von Fragen zu ermitteln, um diesen dann in einem weiteren Prozess in meinen persönlichen Austria Vibe-Check zu verwandeln. Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD KI und mehr Aufsehen erreg(t)en die beiden Programme sicher auch, weil von künstlicher Intelligenz und von Gehirnwellenmessungen die Rede war. Dies in Zeiten, wo's auch im Tourismus kaum ein Thema gibt, das die Gemüter heftiger bewegt und nach einem Jahr, in dem Österreich die eine oder andere Minuszahl einstecken musste. Damit passt das zum Ganzjahresclaim „Austria, Won't get it out of your Head” – zu Deutsch: „Österreich kriegst Du nicht mehr aus dem Kopf“. Test 1: Die Gehirnwellenmessung Böse KI oder was? Nein: Kreative Nutzung wissenschaftlicher Methoden. Das lässt aufhorchen und weckt den Erfindergeist. Geheime Urlaubssehnsüchte ermitteln. Meine Reaktion: Ha! Das wollen wir doch mal sehen. Das System wird sich blamieren. Ich werde es überlisten, denn das kann ja gar nicht funktionieren. Also vorab genau überlegt, was ich denn mal in Österreich machen will. Erika Mondria – Foto: Ars Electronica Hand aufs Herz. Kann das so ein Programm eigentlich? Verrät meine Gehirnaktivität wirklich, was ich will? Und will ich das eigentlich? Angekommen bei Erika Mondria muss ich jetzt erst mal die Gummikappe mit den Sensoren aufsetzen und mich einrichten lassen. Währenddessen erzählt mir die Fachfrau für Brain-Computer-Interfaces wie das alles funktionieren wird. Im Podcast könnt Ihr „live on Tape“ dabei sein, wie so etwas vor sich geht. Das Ergebnis erstaunt mich und die Wissenschaftlerin. Ich habe das Programm nicht überlistet, sondern mich selbst. Man ertappt sich dabei einen Urlaub geplant zu haben. Die Gehirn-Computer-Schnittstelle behauptet etwas anderes und ich muss zugeben, dass es vielleicht gar nicht so unrecht hat. Test 2 – Urlaubs-Vibe-Check Yvonne Metnitzer – Foto: Ars Electronica Solutions Ob hier Ähnliches herauskommt? Diesmal soll nichts Unterbewusstes verwendet werden. Hier habe ich meine Entscheidung selber in der Hand, ganz ohne Sensoren unter der Gummihaube. Es gilt Yvonne Metnitzer, bzw. dem Computer Fragen zu beantworten. Auch hier seid Ihr im Podcast „wie live“ dabei. Ich habe mehr Fragen beantwortet, als man hört. Die Kürzung ist aber nur der Länge des Beitrags geschuldet. Es ist ein zweiteiliger Test. In Teil 1 geht es um die Beantwortung meiner eigenen Bedürfnisse, Träume und Stimmung. Teil 2 überträgt dann meinen “Urlaubstyp” konkret in die Angebotpalette Österreichs. Bei beiden Programmen bleibt am Ende die Visualisierung meines Urlaubs. Erstaunlicherweise kommt bei Test 2 erneut das heraus, was ich bereits beim ersten Programm, der Gehirnwellenmessung angezeigt bekam. Die Testvorgabe Eigentlich hatte ich ja etwas ganz Anderes angegeben. Ich wollte nach über 20 Jahren endlich mal wieder nach Wien. Kaffeehaus, die Stadt, Museen und Theater oder Oper genießen. Nach 20 Jahren wieder mal Wien. Die KI war dagegen – Foto: Wien Tourismus / Christian Stemper Das Testergebnis Visualisiert wurde beide Male eine Landschaft. Im Vordergrund ein See mit einem Steg ins Wasser. Im Hintergrund hohe Berge und kein Mensch weit und breit. Das Bild hat Weite und ein blauer Himmel überspannt die Szene. Visual: Mein persönlicher Urlaubsvibe – Grafik Ars Electronica Solutions / Österreich Werbung Soll mich auch dieser zweite „bewusste“ Test, der mit meinen Angaben ein fiktives Ziel erstellt, jetzt endgültig überzeugen? Es scheint so, denke ich und Yvonne meint, das müsse wohl so sein. Ich stelle zudem fest, dass ein selbstgemachtes Reisebild aus der Hochsteiermark meinem Vorschlag ziemlich nah kommt. Hatte ich mich nicht genau dort besonders wohlgefühlt? Der Übertrag in die Zielwahl – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Wichtig: Auf der Grafik, die man ausgedruckt und geschenkt bekommt befindet sich zusätzlich ein QR-Code, der einen dann gleich an die in Frage kommenden Ziele weiterleitet. Wer will könnte buchungstechnisch sofort Nägel mit Köpfen machen. Persönliches Fazit Ich hatte wieder mal geplant und die KI hat mir nicht nur auf der Basis meiner Gehirnreaktionen, sondern auch aufgrund meiner eigenen Aussagen einen ganz anderen Urlaub empfohlen. Die Annäherung fiel dann nicht schwer, wenn man davon absieht, dass an meinem Traumsee das Kaffeehaus fehlt. Kaffeehaus in Wien – Foto: Julius Hirtzberger / Wien Tourismus Es war ein besonderer Ausflug in die Welt der künstlichen Intelligenz. Er überzeugt und beängstigt gleichermaßen. Immerhin weiß ich jetzt eventuell, was gut für mich ist in den Ferien. Schwankend zwischen Misstrauen und Faszination nehme ich zur Kenntnis, dass mir diese Analyse einen neuen, ganz eigenen Weg gewiesen hat, auf den ich ohne diese Erfahrung vermutlich nicht gestoßen wäre. Das Programm könnte im Tourismusmarketing sicher eine interessante Rolle spielen. Ob es dazu kommt? Wer weiß. Noch gibt es dieses Programm weder online noch im Reisebüro. Information Austria Ars Electronica Solutions Ars Electronica Center in Linz Österreich als Ganzjahres-UrlaubszielThe post Podcast 319 – Austria: Vibe-Check & Gehirnstrom-Messung first appeared on Deutsches Reiseradio (German Travelradio).
Wie finden wir neue Innovationen? Und wie lässt sich Forschung verbessern? Klar ist: In der Forschung der Zukunft werden virtuelle Wissenschaftler in Form komplexer KI-Agenten wichtiger: Erste KI-Agenten haben es bereits geschafft, neue Ansätze für Medikamente zu finden. Für das Ergebnis arbeiten mehrere KI-Agenten parallel und „unterhalten“ sich miteinander. Martin Gramlich im Gespräch mit Pascal Kiss, ARD-Wissenschaftsredaktion.
Ob Racial Profiling oder tödliche Schüsse: Polizeigewalt ist kein Einzelfall, sondern Ergebnis eines repressiven Sicherheitsstaates, rassistischer Debatten um Kriminalität und eines unzureichend kontrollierten Polizeiapparats. Mit den Strukturen hinter der Polizeigewalt befasst sich der Journalist Mohamed Amjahid seit vielen Jahren, in "Alles nur Einzelfälle?" hat er darüber geschrieben. Ein Gespräch über die Verharmlosung des Polizeiproblems, die weit verbreitete Copaganda und abolitionistische Alternativen zur Polizei.
Gesundheit ist kein statischer Zustand, sondern das Ergebnis eines komplexen Zusammenspiels aus Stoffwechselprozessen, Hormonen, Nährstoffen und Lebensstilfaktoren. In dieser Episode spreche ich mit Dr. med. Helena Orfanos-Boeckel über genau diese Zusammenhänge und darüber, was „gesund altern" für Frauen wirklich bedeutet. Wir gehen der Frage nach, warum Frauen unterschiedlich durch Lebensphasen wie die Wechseljahre gehen, welche Rolle Genetik, Stress und Ernährung spielen und warum der Körper in dieser Zeit besonders sensibel auf Veränderungen reagiert. Ein Schwerpunkt liegt auf dem Thema Knochengesundheit und Osteoporose-Prävention: Wie entstehen stabile Knochen, welche Nährstoffe sind entscheidend – und warum Krafttraining ein zentraler Schutzfaktor ist. Außerdem werfen wir einen differenzierten Blick auf die Hormontherapie in den Wechseljahren: Welche Chancen sie bietet, warum sie lange kritisch betrachtet wurde und was aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse zeigen. Eines ist klar: Prävention beginnt nicht erst im Alter - und Wissen über den eigenen Körper ist einer der stärksten Hebel für langfristige Gesundheit. Folge mir, [@fit__laura](https://www.instagram.com/fit__laura/), gerne auf Instagram, um tägliche Tipps, Motivation und Rezepte zu erhalten. Hast du Fragen oder Feedback zum Thema der Episode? Schreib mir gern! Kennst du schon meine [App](https://www.fitlaura.de/membership/)? Das All in One Paket für DEINE Gesundheit! Teste sie gerne für 1 Monat, jederzeit kündbar & dich erwarten wöchentlich neue Inhalte zu den Bereichen BODY MIND FOOD. Dort gibt es z.B. auch Workouts mit mir, Trainingspläne und Übungsanleitungen. Hier findest du mehr zu Dr. med. Helena Orfanos-Boeckel - Ihre Privatpraxis für ganzheitliche Innere Medizin: [praxis-dr-orfanos.de](https://www.praxis-dr-orfanos.de/) - Instagram: [dr.orfanosboeckel](https://www.instagram.com/dr.orfanosboeckel/) [Hier kommst du zu dem Büchern](https://www.amazon.de/Nährstoff-Therapie-Praxisleitfaden-Orthomolekulare-anwenden-Mineralstoffen/dp/3432118287?crid=3KRMBBQAV2KX0&dib=eyJ2IjoiMSJ9.fm-0ZM7fuGRvkCOSYkvIdRLqT7vW_JLkpAyzca3k7Ao8B9ZcrM6K-uRkynCF_BCPVaHnHrkU_fCgQyQYbNS1aoiQnr3qkIF2HGcmvBRt5p4.ifz8krBVc4ud7mcyRKcI5KD0CZbpzsKdE5AnGqi6eBs&dib_tag=se&keywords=orfanos-boeckel&qid=1778845122&sprefix=orfanos,aps,110&sr=8-3&linkCode=sl2&tag=laura069-21&linkId=50aea0361f5687c034deff6eea912262&ref_=as_li_ss_tl) Anti-Aging und Präventionsmedizin - State of the Art 2026 Konferenz: [gsaam-konferenz.de](https://www.gsaam-konferenz.de/index.php) Hörbuch: [Nährstoff- & Hormontherapie - Der Präventions-Leitfaden](https://www.thalia.de/shop/home/artikeldetails/A1078991157)
Gegen ein brutal starkes Schweizer Team kassiert Deutschland die dritte Niederlage in Folge. Auch wenn die Mannschaft 25 Minuten lang ihr bestes Eishockey gezeigt hat – am Ende fällt das Ergebnis doch sehr deutlich aus. Warum es dem Team gerade an Sicherheit fehlt und was jetzt gebraucht wird, um den Kopf von den negativen Gedanken zu befreien, erfahrt ihr in dieser Episode. Denn eines ist klar: Gegen die USA muss die absolute Topleistung her, wenn die minimalen Chancen auf das Viertelfinale noch gewahrt bleiben sollen! Alle Spiele der deutschen Mannschaft sowie die entscheidenden K.O.-Spiele der Eishockey-WM 2026 siehst du ab dem 15. Mai live bei #MagentaSport!
Deutschland wird seine Ziele bei der Senkung der Treibhausgasemissionen für 2030 und das folgende Jahrzehnt voraussichtlich deutlich verfehlen. Zu diesem Ergebnis kommt der unabhängige Expertenrat für Klimafragen in seinem vorgelegten Prüfbericht. Das im März vom Bundeskabinett beschlossene neue Klimaschutzprogramm bewerten die Fachleute darin als ungenügend. Selbst bei einer vollständigen Umsetzung des Programms könne keines der gesetzlichen Ziele bis 2040 erreicht werden. Die Experten fordern eine Überarbeitung. Das Bundesumweltministerium sieht hingegen anders als das Gremium nur eine überschaubare Lücke beim Erreichen der Klimaziele. Der Expertenrat wurde 2020 eingesetzt und besteht aus fünf unabhängigen Fachleuten aus unterschiedlichen Disziplinen. Jährlich untersucht das Gremium die zuvor vom Umweltbundesamt erstellten Emissionsdaten und die Vorhersage bis 2030.
Da sind Jessie und Johan wieder - im Alltag ihrer Großbaustelle.Dixi Toilette im Garten, schlafen auf dem Boden im Kinderzimmer. Alles auf Anfang halt.Der letzte Funken Urlaubsentspannung ist aufgebraucht, das Stresslevel wieder angehoben auf das Niveau der Hausbauzeit.Und damals stand bekanntermaßen ein großes "Fragezeichen" hinter dem Wort Scheidung. Aber: was damals noch den Haussegen hat schief hängen lassen, ist heute kein Thema mehr. Johan und Jessie sind die Ausgeglichenheit in Person. Denn Johan weiß, wann er Jessie zuhören muss, damit sie ein paar Ideen ping-pongen kann und Jessie bekommt den Kopf frei beim Sport am neuen Fitnessgerät.Also eigentlich alles beim Alten, nur anders.Diesmal durfte Johan den Kreislauf des Wassers kennenlernen. Das Warmwasser schmeckt komisch. Nach einigen E-Mails mit einem Kit selbst getestet das Ergebnis: über 30-fache höherer Nickelgehalt als normal. Dafür braucht die zuständige Firma aber einen autorisierten Wasserentnehmer. Dieser macht das aber nicht bei Warmwasser. Also zurück auf null, E-Mail Programm auf.Wenn es also läuft, dann läufts im Hause Journelles - die Baustelle fürs Leben.ABER eine positive Neuigkeit gibt es auch: Das neue Elektroauto wird demnächst durch das neue Elektrotor fahren dürfen. Zaun und Tor werden geliefert.Und Apropos:Mit Maison100 gibt es auf eleo-zaun.de 100 Euro Rabatt ab einem Auftragswert von 1.000 Euro. Gültig bis zum 31.7.2026.PS: Hier geht es zum Instagram-Account von Maison Journelles! Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.