POPULARITY
Categories
1981 verschwindet in Halle (Saale) ein 7-Jähriger. Zwei Wochen später wird seine Leiche in einem Koffer gefunden. Die einzige Spur: ausgefüllte Kreuzworträtsel. Eine beispiellose Fahndung beginnt. ARD Crime Time rekonstruiert die Ermittlungen in einem der spektakulärsten DDR-Kriminalfälle. Podcast-Host Felix Gebhardt begibt sich mit Autor Nils Werner auf die Spurensuche. Diesen Fall beleuchten wir mit Einschätzungen des früheren Chefs der Morduntersuchungskommission Halle, Siegfried Schwarz, und des Kriminalsoziologen Markus Loichen. Der Koffer mit der Leiche des Kindes wird an einem Bahndamm zwischen Halle und Leipzig entdeckt. Darin befinden sich Zeitungen mit ausgefüllten Kreuzworträtseln. Alle offenbar von derselben Person gelöst. Unter massivem Ermittlungsdruck starten die Mordermittler eine Fahndungsaktion. Denn die Ermittler gehen davon aus, dass der Mörder des Jungen ein Triebtäter ist, der in absehbarer Zeit wieder zuschlägt. Wie gefällt Ihnen dieser Podcast? Machen Sie mit bei der Umfrage zu ARD Crime Time: https://kurz.ard.de/ardcrimetime "Der Kreuzworträtselmord in Halle | Deep Dive mit Kriminalsoziologe Markus Loichen" im YouTube-Kanal von ARD Crime Time: https://www.youtube.com/watch?v=lGmJuhnyE3Q Über die Kindermorde von Eberswalde sprechen wir in unserer Podcast-Folge „Angst in den Augen“: https://www.ardsounds.de/episode/urn:ard:episode:92cccfd13105e5dfPodcast-Tipp: Die Entscheidung. Politik, die uns bis heute prägt – https://1.ard.de/die_entscheidung_ddr?cp=ct E-Mail: crimetime@mdr.de
Kommentiert werden die Ergebnisse einer neuen Studie der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung, OECD, zum deutschen Bildungssystem. Auch die Warnungen von Bundestagspräsidentin Klöckner vor einer zunehmenden Polarisierung des Parlaments sind ein Thema. www.deutschlandfunk.de, Presseschau
Kommentiert wird Spahns Rückzug aus dem Haushaltsausschuss des Bundestags. Zunächst geht es aber um den Streit zwischen der Union und SPD über die geplanten Reformen. www.deutschlandfunk.de, Presseschau
Kommentiert wird unter anderem der Streit zwischen Union und SPD über die geplante Pflegereform, die das Bundeskabinett eigentlich morgen beschließen soll. www.deutschlandfunk.de, Presseschau
Kommentiert wird der Streit zwischen Union und SPD über die geplanten Reformen. www.deutschlandfunk.de, Presseschau
Die Stadt München wird sich für Deutschland um die Ausrichtung der Olympischen Spiele bewerben. Ein weiteres Thema der Presseschau ist das erstmalige Treffen der Außenminister von Deutschland und Russland seit Beginn des Ukraine-Kriegs. www.deutschlandfunk.de, Presseschau
Für die, die es machen, ist es ein Hobby, eine Leidenschaft, oder darf man sagen «Sucht»? Fakt ist: Wer vom Kreuzworträtsel-Fieber erfasst wird, kommt nur schwer wieder davon los. Aber: Kreuzworträtseln ist auch gesund. Im «Treffpunkt» erzählt der professionelle Kreuzworträtselautor René Lehner, wie er Rätsel erstellt und worin die Faszination besteht. Er und sein Team produzieren professionell alle möglichen Arten von Rätseln – für Zeitungen, Zeitschriften und andere Medien. «Treffpunkt»-Moderator Mike La Marr will von ihm erfahren, wie man an die Erstellung eines neuen Rätsels herangeht, wie man immer neue Fragen und Formen erfindet und selbstverständlich, welches die besten Profitipps und -kniffs sind. Ausserdem erklärt SRF-Wissenschaftsredaktorin Regula Zehnder, warum wir ruhig mehr Kreuzworträtseln könnten. Denn: Das Rätseln ist gut für unser Gehirn.
Bundesgesundheitsminister Linnemann will am Mittwoch dem Kabinett seinen Gesetzentwurf zur Reform der gesetzlichen Pflegeversicherung vorlegen. Die SPD droht mit einer Blockade. www.deutschlandfunk.de, Presseschau
In den Sonntagsausgaben der Zeitungen geht es um die Entscheidung für München als Olympiakandidaten, um das Ansehen von Bundeskanzler Merz und um das Treffen von US-Präsident Trump mit Chinas Staatschef Xi Jinping. www.deutschlandfunk.de, Presseschau
In den Kommentaren geht es unter anderem um die geplante Frühstartrente, die Entscheidung im sächsischen Heidenau über sogenannte Stolpersteine und um den gestern beschlossenen Tankrabatt. www.deutschlandfunk.de, Presseschau
Kommentiert wird unter anderem der beschlossene Tankrabatt, der Diesel und Benzin günstiger machen soll. www.deutschlandfunk.de, Presseschau
Die Kommentare der Zeitungen beschäftigen sich heute mit unterschiedlichen Themen. Thematisiert werden der Einstand von Jürgen Klopp als neuer Trainer der deutschen Fußball-Nationalmannschaft und die Generaldebatte der Vereinten Nationen in New York. Viele Medien werfen auch einen Blick auf den Besuch des chinesischen Staatschefs Xi in den USA. www.deutschlandfunk.de, Internationale Presseschau
Themen sind die Bundestagsdebatte über eine Neuregelung der Organspende sowie die zurückgezogene Bewerbung Berlins für die Olympischen Spiele. Zunächst aber geht es um die angehobene Konjunkturprognose der führenden Wirtschaftsforschungsinstitute für das laufende Jahr. www.deutschlandfunk.de, Presseschau
Die Fröhlichs sind bei den Großeltern zu Besuch. Dort liegen zwei Zeitungen – reicht denn nicht eine, will Lina wissen? Darüber tauscht sich die Familie aus. Und Kater Hegel ergänzt. Aus der OHRENBÄR-Hörgeschichte: Lina, Kater Hegel und die Demokratie (Folge 7 von 7) von Brigitte Endres. Es liest: Timo Weisschnur. ▶ Mehr Hörgeschichten empfohlen ab 6: https://www.ohrenbaer.de/podcast/empfohlen-ab-6.html ▶ Mehr Infos unter https://www.ohrenbaer.de & ohrenbaer@rbb-online.de
16 Jahre lang herrschte Viktor Orbán ununterbrochen in Ungarn. Auch Dank der Kontrolle über den Medienmarkt. 500 Medien (Nachrichtenagentur MTI, Zeitungen, ÖRR, Fernsehen, Onlineportale, Influencer) sangen sein Lied...
Die Kommentare der Zeitungen beschäftigen sich heute mit unterschiedlichen Themen. Thematisiert werden der Einstand von Jürgen Klopp als neuer Trainer der deutschen Fußball-Nationalmannschaft und die Generaldebatte der Vereinten Nationen in New York. Viele Medien werfen auch einen Blick auf den Besuch des chinesischen Staatschefs Xi in den USA. www.deutschlandfunk.de, Internationale Presseschau
Die anstehende Tarifrunde in der Metall- und Elektroindustrie und die Forderung nach einer Lohnerhöhung von 5 Prozent durch die IG Metall sind das prägende Thema in den Zeitungen. www.deutschlandfunk.de, Wirtschaftspresseschau
Dominiert werden die Kommentare der Zeitungen von der Generalversammlung der Vereinten Nationen - insbesondere von der Rede, die US-Präsident Trump vor dem Plenum gehalten hat. www.deutschlandfunk.de, Internationale Presseschau
D'Dronen, déi um Findel fir Chaos gesuergt hunn, sinn e grousst Theema an den Zeitungen, Experte soen, datt se zu Lëtzebuerg gestart gi wieren an en Test kéinte gewiescht sinn
Die Landtagswahlen in Mecklenburg-Vorpommern und Berlin sind das herausragende Thema in den Kommentaren der ausländischen Zeitungen. www.deutschlandfunk.de, Internationale Presseschau
Von Christa Zöchling. Thüringen war Hitlers Experiment: Hier übte die NSDAP die große Machtergreifung: Umfärbung der Beamtenschaft, Ausschaltung der Gegner, Hetze gegen Juden, rassistischer Kulturkampf. Was davon stand damals in den Zeitungen? Wie wurde es kommentiert? Ist daraus etwas zu lernen? // Die Dunkelkammer ist ein Stück Pressefreiheit. Unabhängigen Journalismus kannst Du mit einer Mitgliedschaft via Steady unterstützen https://steady.page/de/die-dunkelkammer/about Vielen Dank! Michael Nikbakhsh im Namen des Dunkelkammer-Teams
Joachim Lux, künstlerischer Leiter des Harbour Front Literaturfestivals, spricht über den Start des Festivals, Stars als Vermittler zwischen Büchern und Publikum und die politische Bedeutung der Eröffnung mit Hamburgs Erstem Bürgermeister Peter Tschentscher und Kultursenator Carsten Brosda. Außerdem geht es um die Finanzierung von Kultur, neue Formate wie Silent Reading und die Frage, warum sich Erfolg nicht allein an Besucherzahlen messen lässt. Joachim Lux erklärt, weshalb das Festival nach dem großen Zuspruch des Vorjahres zunächst konsolidiert werden soll. Persönlich wird es bei seiner Vorliebe für gedruckte Bücher und Zeitungen, seiner Begeisterung für Punk und Bruce Springsteen und seiner Leidenschaft fürs Fahrradfahren. Er verrät auch, warum ihm eine kleine eigene Bühne in Hamburg durchaus gefallen könnte. Diese Folge wird präsentiert von Die Sauerteig Profis. In ihrer Hamburger Backstube entsteht echtes Sauerteigbrot mit handwerklichem Können, guten Zutaten und der nötigen Zeit. Wer selbst probieren möchte, findet die Sauerteigprofis am Lehmweg 53. Die Sauerteig Profis: 100 Prozent echtes Sauerteigbrot aus Hamburg.
Im Gespräch mit Hanno Hauenstein geht es um Journalismus, den Gaza-Krieg, die Besetzung des Westjordanlands sowie den verklärten Blick Deutschlands auf Israel. Der Völkermord in Gaza schreitet voran und Deutschland beteiligt sich weiterhin an dem Vorgehen der israelischen Regierung seit dem Terroranschlag der Hamas am 7. Oktober 2023, bei dem zahlreiche Zivilisten getötet und Kriegsverbrechen begangen wurden. Aktuell läuft vor dem Internationalen Gerichtshof (IGH) in Den Haag ein von Nicaragua angestrengtes Verfahren gegen Deutschland wegen des Verdachts der Beihilfe zum Völkermord. Gleichzeitig liefert Deutschland jedoch weiterhin Waffen nach Israel. Ein aktueller Bericht der Recherchegruppe Forensic Architecture fasst den Umfang wie folgt zusammen: „Deutschland erteilte im Jahr 2023 Waffenexportgenehmigungen im Wert von rund 326,5 Millionen Euro (ab Oktober 2023), im Jahr 2024 im Wert von 163,8 Millionen Euro, im Jahr 2025 im Wert von 201,6 Millionen Euro und in den ersten sechs Monaten des Jahres 2026 im Wert von 799,3 Millionen Euro.” Gleichzeitig schreitet die Annexion des Westjordanlands durch Siedler, unterstützt durch die israelische Armee, weiter. Auch hier gibt es von deutscher Seite keine offiziellen Einwände. Ich spreche mit dem freien Journalisten und Autor Hanno Hauenstein, der regelmäßig für verschiedene Zeitungen schreibt, über seine Reportagen, den Völkermord in Gaza und den Blick Deutschlands auf Israel. Er hat selbst in Israel gelebt und studiert, die Westbank mehrfach besucht und sich auch nach dem Terroranschlag dort aufgehalten. Durch diese Besuche hat er eine Entwicklung durchgemacht und seine vorher eher verklärte Sicht auf das Land verändert. Deutschland hat aufgrund des Holocausts eine besondere Verbindung zu Israel. Politisch umschrieben wird diese Haltung in Deutschland als sogenannte Staatsräson. Aus psychologischer Sicht spielt dabei auch die historische Schuld eine Rolle. Diese kann einen realistischen Blick auf die Verhältnismäßigkeit des israelischen Vorgehens seit dem 7. Oktober 2023 einschränken. In einem sehr spannenden Gespräch mit Hanno Hauenstein spanne ich den größeren Bogen. Wir sprechen unter anderem darüber, wie er selbst für eine sachliche und ausgewogene Berichterstattung zum Thema Gaza und Israel sorgt. Außerdem geht es um die Frage, inwiefern die israelische Bevölkerung das Vorgehen der Regierung unterstützt und warum die mediale Aufmerksamkeit für den Krieg in Gaza in Deutschland stetig nachlässt. Auch aus diesem Grund habe ich Hanno Hauenstein eingeladen: um die Aufmerksamkeit auf ein Thema zu richten, das bei genauerem Hinsehen schwer zu ertragen ist. Genau darum geht es zum Schluss unseres Gesprächs: um das Ertragen der teils grauenhaften Augenzeugenberichte von Ärzten aus Gaza. Der Impuls, wegzuschauen, liegt nahe, aber er verwehrt uns die Erkenntnis einer historischen Bankrotterklärung sogenannter westlicher Werte und ihrer Institutionen. Laut Hauenstein hat das einen massiven Vertrauensverlust zur Folge. Hoffnung schöpft er aus den vielen Gesprächen mit jungen Menschen, die gut über die Kriegsverbrechen in Gaza informiert sind und sich aktiv für die Einhaltung der Menschenrechte einsetzen. Es war ein durchaus berührendes Gespräch. Video und Artikel: https://www.barucker.press/p/journalist-uber-gaza-staatsrason Webseite Hanno Hauenstein: https://hannohauenstein.com Weitere Interviews ermöglichen: Produktionskosten: ca. 1700 € Produktion: https://www.screen-talk.de Bastian Barucker, GLS Bank, IBAN: DE02 4306 0967 1115 7847 01, BIC: GENODEM1GLS PayPal: info@bastian-barucker.de (Link) Betreff: Schenkung
Philipp Blom im Gespräch mit Aurora Mejía, Thomas Stölting, Irene Filip & Ute SonnleitnerFRANCO MUSS VERGESSEN WERDEN.90 Jahre Spanischer Bürgerkrieg„Ein Lehrstück über die Zerstörung der Demokratie. (…) Angesichts des weltweiten Rechtsrucks ist die spanische Erfahrung bedrückend aktuell.“Wolfgang Benz, em. Professor für Zeitgeschichte an der TU Berlin, Gründer des Berliner Zentrums für AntisemitismusforschungAm 17. Juli 1936 begann in einer spanischen Enklave in Nordafrika ein Aufstand, der Spanien in einen blutigen Bürgerkrieg stürzen und es für die folgenden Jahrzehnte in eine Militärdiktatur verwandeln sollte: Die jahrelange Mordorgie, bei der nationalistische Einheiten ganze republikanische Dörfer auslöschten, war ein Krieg, der von den Sowjets und den Nationalsozialisten als Experimentierfeld für neue Taktiken und Militärtechnologien verwendet wurde.Auf republikanischer Seite kam es hingegen zu einer beispiellosen Welle internationaler Solidarität und der Bildung von Internationalen Brigaden, an denen auch 1400 ÖsterreicherInnen beteiligt waren. Unter ihnen waren 34 Frauen, in der Mehrzahl zwischen 20 und 35 Jahre alt, die als Krankenschwestern, Ärztinnen oder Röntgenassistentinnen im Sanitätsdienst agierten. Die meisten waren schon vorher politisch aktiv und in der Zeit des Austrofaschismus verhaftet worden.Der Literaturwissenschafter Thomas Stölting beschäftigt sich in seinem aktuellen Buch „Franco muss vergessen werden“ mit faschistischer Gewalt, historischer Erinnerung und politischer Verantwortung. Indem er die Vor- und Nachgeschichte des Spanischen Bürgerkriegs ausbreitet, wird ein Muster erkennbar, das wir aus heutigen Auseinandersetzungen kennen. Dabei handelt es sich nicht um eine plumpe Wiederholung der Geschichte. Vielmehr tritt gerade in den Unterschieden der gleichbleibende Kern faschistischen Denkens und Handelns umso deutlicher hervor: das strategische Spalten einer Gesellschaft und die Verfolgung derer, die als „anders“ oder „fremd“ markiert und ausgegrenzt werden.Wie kann eine demokratische Gesellschaft mit diesem Erbe umgehen? Und warum gibt es heute – angesichts zahlreicher Kriege auf der Welt – keine großen, internationalen Solidaritätsbewegungen mehr?Begrüßung:I.E. Aurora Mejía, Botschafterin des Königreiches Spanien in ÖsterreichPanelistInnen:Thomas Stölting, geb. 1959 in Bielefeld, ist Literaturwissenschaftler und Soziologe. 1997 wurde er als Bezirksabgeordneter in Hamburg-Mitte gewählt und war seit 2000 Parlamentarischer Geschäftsführer seiner Fraktion. Zwischen 2006 und 2013 war er zudem Hamburger Landesvorsitzender der überparteilichen Europa-Union Deutschland e.V. Zwischen 2013 und 2022 lebte und arbeitete er in Spanien und seitdem in Berlin. Er schreibt u.a. für Lettre International.Irene Filip, geb. 1952 in Mödling, ist Leiterin des Spanien-Archivs des Dokumentationsarchivs des Österreichischen Widerstands (DÖW). Sie ist die Tochter eines österreichischen Freiwilligen in den Internationalen Brigaden. Ab den 1990er Jahren arbeitete sie in der Vereinigung Österreichischer Freiwilliger in der Spanischen Republik 1936-1939. Der Schwerpunkt ihrer Tätigkeit ist die Erforschung des Schicksals der österreichischen Frauen auf Seiten der Spanischen Republik.Ute Sonnleitner, geb. 1981, ist Historikerin und forscht zu den Schwerpunkten Widerstand und Subversion, Migrationsgeschichte und Frauen- und Geschlechterforschung. Seit 2016 leitet sie die Bildungsabteilung des V/ÖGB Steiermark.Moderation:Philipp Blom, studierte Philosophie, Geschichte und Judaistik in Wien und Oxford. Er lebt als Schriftsteller und Historiker in Wien und schreibt regelmäßig für europäische und amerikanische Zeitschriften und Zeitungen
Nicht zuletzt die Wahl in Sachsen-Anhalt hat gezeigt: Fakten spielen nicht immer die entscheidende Rolle bei der Wahlentscheidung. Viele Menschen beziehen ihre Informationen aus Social Media, ohne zu wissen, ob sie geprüft und verlässlich sind. Algorithmen entscheiden, welche Informationen die Nutzer zu sehen bekommen und KI produziert täuschend echte Bilder von Ereignissen, die sich gar nicht zugetragen haben. Mehr denn je ist eine informierte Öffentlichkeit wichtig, um die Entwicklungen in unserer Gesellschaft und in der Welt verstehen und einordnen zu können. Und damit auch entscheidend für das Funktionieren der Demokratie. Was bedeutet das für Medien? Wie und über was sollten sie berichten? Welche Bedürfnisse haben die Nutzer und wie kann man angesichts der technischen Entwicklungen überhaupt noch zwischen wahr und fake unterscheiden? Zum ersten Mal tun sich ARD, ZDF und viele Zeitungen zusammen, um eine Diskussion über die Bedeutung von unabhängigem Journalismus, demokratischer Öffentlichkeit und Medienkompetenz anzustoßen - unter dem Motto „Demokratie braucht viele Stimmen“. Auch unsere Sendung ist ein Teil davon. Riccardo Mastrocola spricht darüber mit Julia Krittian, Programmdirektorin des Hessischen Rundfunks, mit Henning Eichler, Journalistik-Professor für medienadäquate Inhalteaufbereitung an der HTWK Leipzig, Marc Rath, Chefredakteur der Mitteldeutschen Zeitung und Nikolaus Jackob, Co-Autor einer Langzeitstudie zum Medienvertrauen an der Uni Mainz. Hier geht's zur Aktion „Demokratie braucht viele Stimmen“ https://demokratiebrauchtvielestimmen.de/ Podcast-Tipp: BR24 Medien https://www.ardsounds.de/sendung/br24-medien/urn:ard:show:450dd33b072d68ec/
9/11 ist kein „historisches Ereignis“, sondern ein Startschuss für die Welt von morgen: Kriege, Terror, Gott gegen Gott, die Politik im Panikmodus, die KI im Anmarsch. 25 Jahre nach den islamistischen Attentaten in den USA kramt Autor Alexander Wasner alte Zeitungen vom 12. September 2001 aus der Schublade – und zieht damit durch Kaffeehäuser in Wien und Berlin. Das Kaffeehaus ist sowas wie ein Versuchslabor der Gelassenheit, ein Ort, in dem man Katastrophen im Gespräch aushält und bestenfalls neu einordnet: mit den Anschlägen ist die Geschichte nicht zu Ende gegangen, sie hat bloß ihre Richtung verloren. Von Alexander Wasner SWR 2026
Nach der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt zeichnet sich eine schwierige Regierungsbildung ab. Kommentiert werden auch die Folgen des Wahlergebnisses für die Bundespolitik. www.deutschlandfunk.de, Presseschau
Die Landtagswahl in Sachsen-Anhalt ist das beherrschende Thema in den Kommentaren. Abgesehen davon geht es um die Folgen des Hacker-Angriffs auf die Stadt Berlin. www.deutschlandfunk.de, Presseschau
Das alles beherrschende Kommentarthema ist natürlich die Landtagswahl in Sachsen-Anhalt, die von vielen Medien - auch im Ausland - mit Liveblogs begleitet wird. www.deutschlandfunk.de, Presseschau
Kommentiert werden die jüngsten versuchten Anschläge auf kritische Infrastruktur sowie der Austritt weiterer Landtagsabgeordneter des BSW in Thüringen. Erst einmal aber zur Einigung auf ein Sparpaket bei Volkswagen. www.deutschlandfunk.de, Presseschau
Es geschah – wie die Zeitungen berichteten – in Bochum, in der Warteschlange eines Supermarktes am 26. Mai 2008: Da standen zwei Kunden in einer langen Schlange vor der Kasse. Eine weitere Kasse sollte geöffnet werden und die beiden Kunden mit ihren Einkaufswagen wippten im Geiste schon spurtbereit auf ihren Fußballen. In dem nun folgenden […]
In den Kommentaren geht es heute um die Folgen der deutsch-russischen Spannungen für den kulturellen Austausch. Außerdem befassen sich die Zeitungen mit dem UNO-Umweltprogramm UNEP, das angesichts des fortschreitenden Klimawandels vor einem Überschreiten der 1,5-Grad-Marke warnt. www.deutschlandfunk.de, Presseschau
Zunächst mit Kommentaren zu der Einigung auf ein Sparpaket bei Volkswagen. www.deutschlandfunk.de, Presseschau
Die Kommentare beschäftigen sich unter anderem mit der von Russland angekündigten Schließung der deutschen Goethe-Institute. www.deutschlandfunk.de, Presseschau
Vierlfach kommentiert werden auch heute der Russland zugeschriebene Drohnen-Anschlag am Flughafen Leipzig-Halle und die Sanktionen der Bundesregierung gegen Moskau. Thema ist außerdem der Parteiaustritt von drei BSW-Abgeordneten in Thüringen. Zunächst geht es aber um die Reform der Einkommensteuer, die gestern vom Bundeskabinett beschlossen wurde. www.deutschlandfunk.de, Presseschau
Erneut geht es um den Wahlkampf in Sachsen-Anhalt kurz vor der Landtagswahl am Sonntag. Dominiert werden die Kommentarspalten allerdings von der Bundesregierung, die laut Innenminister Dobrindt Russland für den versuchten Drohnenangriff am Flughafen Leipzig/Halle verantwortlich macht. www.deutschlandfunk.de, Presseschau
Themen sind die größer werdende Lücke in der gesetzlichen Pflegeversicherung, die angekündigte Stellungnahme der Bundesregierung zum versuchten Anschlag mit einer Sprengstoffdrohne am Flughafen Leipzig/Halle sowie der Wahlkampf in Sachsen-Anhalt. www.deutschlandfunk.de, Presseschau
Die Zeitungen kommentieren die Debatte über eine Attestpflicht ab dem ersten Krankheitstag und die von Bundeskanzler Merz angekündigte Reaktion auf den Vorfall mit Sprengstoff-Drohnen am Flughafen Leipzig. Zuerst geht es aber um das Nein der Isländer zur Wiederaufnahme von Beitrittsverhandlungen mit der EU. www.deutschlandfunk.de, Presseschau
Ein Thema ist der Wahlkampf in Sachsen-Anhalt kurz vor der Landtagswahl. www.deutschlandfunk.de, Presseschau
Die Zeitungen kommentieren unter anderem das Nein der Isländer zur Aufnahme neuer Verhandlungen für einen EU-Beitritt. www.deutschlandfunk.de, Presseschau
In Thüringen bleibt Ministerpräsident Mario Voigt im Amt. Die AfD scheiterte erneut mit einem Misstrauensvotum gegen den CDU-Politiker. Die Kommentare befassen sich auch mit dem Auftritt von Bundeskanzler Friedrich Merz in einer Diskussionsrunde im Fernsehen. www.deutschlandfunk.de, Presseschau
Heute mit Kommentaren zu den Forderungen nach Einsparungen im EU-Haushalt sowie zur Reise des Chefs des US-Geheimdienstes CIA nach Moskau. Zunächst aber geht es um den juristischen Vergleich zwischen dem Digitalkonzern Meta und zahlreichen US-Bundesstaaten. www.deutschlandfunk.de, Presseschau
Die Kommentare befassen sich unter anderem mit dem Thüringer Landtag. Dort ist AfD-Fraktionschef Höcke zum zweiten Mal in diesem Jahr mit dem Versuch gescheitert, CDU-Ministerpräsident Voigt mit einem Misstrauensvotum zu stürzen. www.deutschlandfunk.de, Presseschau
Diese Woche hat der Chef des US-amerikanischen Auslandsgeheimdienstes, Ratcliffe, Moskau besucht. Warum, darüber wird spekuliert. Zeitungen berichten, der CIA-Direktor habe Russland vor einem möglichen Angriff auf die NATO gewarnt. Für den Militärhistoriker Sönke Neitzel ist es zumindest ein Hinweis darauf, dass die westliche Allianz eine Eskalation mit Russland für möglich hält. "Und dass das so öffentlich gemacht wird, (…) ist meines Erachtens schon Teil einer amerikanischen Strategie, die eigentlich für uns ganz positiv ist, weil (…) Trump ja vielfach den Artikel 5, die Beistandsklausel der NATO, infrage gestellt" hat, sagt Neitzel im Interview mit Host Anna Engelke. Im Bündnis werde darüber diskutiert, ob Russlands Machthaber Putin den Krieg gegen die Ukraine weiter eskaliert. Neitzel bewertet im Interview die Aussagen von Bundeskanzler Merz, der Urhebern hybrider Angriffe drohte. Der Militärhistoriker analysiert die geplanten Änderungen am BND-Gesetz und erklärt, dass die Bundeswehr aus seiner Sicht grundlegend reformiert werden muss. Und: Ein halbes Jahr nach Kriegsbeginn im Nahen Osten ordnet Neitzel im Podcast auch die aktuelle Situation ein. Die USA, größte Militärmacht der Welt, stehe "wie ein begossener Pudel da".Im Ukraine-Krieg gibt es keine dramatischen Veränderungen an der Front. Stefan Niemann analysiert die Lage im Donezk am Beispiel der Stadt Kramatorsk. Wolodymyr Selenskyj plane, die Truppen in dieser Region neu aufzustellen und zu verstärken. Am Rande der Feierlichkeiten zum ukrainischen Unabhängigkeitstag hat die Koalition der Willigen der Ukraine weitere Unterstützung zugesagt. Künftig dürfen die Marschflugkörper britisch-französischer Bauart (Storm Shadow und Scalp) in der Ukraine produziert werden. Das trägt zur Verschärfung des Streits zwischen Moskau und London bei - unverhohlen droht Russland inzwischen mit Angriffen auf britische Rüstungsunternehmen. Eine Eskalation an der diplomatischen Front.Lob und Kritik, alles bitte per Mail an streitkraefte@ndr.deInterview mit Militärhistoriker Sönke Neitzelhttps://www.ndr.de/nachrichten/info/audio-3444524.htmlAlle Folgen von "Streitkräfte und Strategien"https://www.ndr.de/nachrichten/info/podcast2998.htmlPodcast-Tipp: Hateland - "Die Schill Show"https://www.ardsounds.de/sendung/urn:ard:show:7ae4f72cbe4a75e2/
Ein großes Thema in den Kommentarspalten ist die Bilanz des deutschen Bauernverbandes nach der wochenlangen Trockenheit. www.deutschlandfunk.de, Presseschau
Mit Kommentaren zur Organspende, der neuen EU-Verpackungsverordnung und zum Hitzesommer 2026. www.deutschlandfunk.de, Presseschau
Präsident Trump hat angekündigt, die gemeinsamen Militärmanöver der USA mit Südkorea zu reduzieren. www.deutschlandfunk.de, Presseschau
Heute vor fünf Jahren haben die Taliban in Afghanistan die Macht in dem Land zurückerobert. Einige Zeitungen nehmen das zum Anlass, die deutsche Afghanistan-Politik zu kommentieren. Im Mittelpunkt steht aber die anhaltende Trockenheit in Deutschland. www.deutschlandfunk.de, Presseschau
Kommentiert werden der 65. Jahrestag des Mauerbaus sowie die anhaltende Hitze in diesem Sommer. Zunächst geht es aber um den Wahlkampf in Sachsen-Anhalt. www.deutschlandfunk.de, Presseschau
Zur anhaltenden Trockenheit in Deutschland schreibt die SCHWÄBISCHE ZEITUNG. www.deutschlandfunk.de, Presseschau