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GTA 6 geleakt, KI-Werbung, Fake-Downloadseiten und rassistische KI-Antworten – in dieser Folge ist wieder einiges los. Tobi und Rüdiger sprechen über den spektakulären GTA-6-Leak, kostenlose digitale Zeitungen, Rüdigers Gmail-/Outlook-Spamproblem und die Frage, warum Claude mit mehr Geld offenbar bessere Antworten liefert. Außerdem: Werbung in ChatGPT, Kameras in AirPods, Meta-Brillen, Mathematik auf Pornhub, KI-Avatare im Teams-Meeting und das Ende des guten alten „Fahr mit der Maus über den Link“-Security-Tipps. Zum Schluss wird es ernst: KI-Erkennung, die echte Texte als KI-generiert einstuft, rassistische KI-Antworten und die Frage, ob eigentlich die KI das Problem ist – oder diejenigen, die sie bauen und betreiben. -- Links zur Folge immer auf https://podcast.ichglaubeeshackt.de/ Wenn Euch unser Podcast gefallen hat, freuen wir uns über eine Bewertung! Feedback wie z.B. Themenwünsche könnt Ihr uns über sämtliche Kanäle zukommen lassen: Email: podcast@ichglaubeeshackt.de Web: podcast.ichglaubeeshackt.de Instagram: http://instagram.com/igehpodcast
Damals konnten sich die Feuilletons deutscher Magazine und Zeitungen noch über das „Deppen-Apostroph“ aufregen. Aber laut neuem Regelkatalog, der 2024 beschlossen wurde, ist die Verwendung des Apostrophs zur Abgrenzung des Genitiv-s bei Eigennamen leider erlaubt. Willkommen also zur 275. Folge von „Recky´s und Daniel´s Verkocht und Abgedreht“. Nichtsdestotrotz lernt der geneigte Zuhörschaffende Einiges an „Unnützem Wissen“, noch mehr über die Lieblingsfastfoodgerichte von Koch und Fernsehmann und unfassbar viel über die unterschiedlichen Aggregatzustände von Milch und deren Abscheidungsprodukte. Auch darüber hinaus wird noch was geboten: der „Fail des Monats“, der „Antitipp-Tipp“ und vieles mehr und et cetera, perge, perge… Reinhören, Recky & Daniel
Mit Kommentaren zur Organspende, der neuen EU-Verpackungsverordnung und zum Hitzesommer 2026. www.deutschlandfunk.de, Presseschau
Heute vor fünf Jahren haben die Taliban in Afghanistan die Macht in dem Land zurückerobert. Einige Zeitungen nehmen das zum Anlass, die deutsche Afghanistan-Politik zu kommentieren. Im Mittelpunkt steht aber die anhaltende Trockenheit in Deutschland. www.deutschlandfunk.de, Presseschau
Kommentiert werden der 65. Jahrestag des Mauerbaus sowie die anhaltende Hitze in diesem Sommer. Zunächst geht es aber um den Wahlkampf in Sachsen-Anhalt. www.deutschlandfunk.de, Presseschau
Zur anhaltenden Trockenheit in Deutschland schreibt die SCHWÄBISCHE ZEITUNG. www.deutschlandfunk.de, Presseschau
Kommentiert werden der 65. Jahrestag des Mauerbaus sowie der Gesetzentwurf für die sogenannte Frühstartrente. Zunächst geht es aber um die Pläne für eine Reform der Nachrichtendienste. www.deutschlandfunk.de, Presseschau
Kommentiert wird der Wahlkampf in Sachsen-Anhalt. www.deutschlandfunk.de, Presseschau
Themen sind die Diskussion um eine mögliche Kooperation zwischen der Linkspartei mit der CDU nach der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt. Außerdem geht es um die Verurteilung des früheren syrischen Machthabers Assad und um die bevorstehende Parlamentswahl in Russland. Dort ist jetzt die Oppositionspartei Jabloko von der Wahl ausgeschlossen worden. www.deutschlandfunk.de, Presseschau
Kommentiert wird der Gesetzentwurf für eine Reform der Nachrichtendienste. www.deutschlandfunk.de, Presseschau
„Der Journalismus heute ist oft nur noch reißerisch und klickgetrieben – wir brauchen wieder mehr Fakten.“ – Helmut Markwort im Sommerinterview bei Tichys Einblick. Helmut Markwort, Focus-Gründer und FDP-Urgestein, empfängt Maximilian Tichy in seinem Garten in München. Mit der Erfahrung von 90 Lebensjahren blickt er auf eine Politik, die sich immer weiter von der Lebensrealität der Menschen entfernt und auf eine Medienlandschaft, die droht ihren Kompass zu verlieren. Markwort über die heutige Presselandschaft: Die massive Konzentration der Medienmacht, bei der mittlerweile ein Großteil der Zeitungen unter dem Dach der Funke-Gruppe steht, verändert das Wesen der Berichterstattung. Er warnt vor einer Entwicklung, in der Klickzahlen wichtiger werden als journalistische Tiefe und handfeste Fakten. Markwort blickt mit großer Skepsis auf die SPD unter der Führung von Lars Klingbeil und Bärbel Bas: Ihn erschreckt das dortige Menschenbild, das Erfolg mit Neid begegnet, statt Leistung anzuerkennen. Auch die Rolle der Justiz thematisiert er offen. Markwort betont, dass der Rechtsstaat sofort handlungsfähig wäre, wenn Richter den vorhandenen Strafrahmen konsequent ausschöpfen würden. Ein Richter am Tiergarten hätte beispielsweise Zeichen setzen können – dass dies oft ausbleibt, sieht er als schwerwiegendes Versäumnis an. Zur Debatte um die „Brandmauer“ bezieht er klar Stellung: Er hält den Begriff für „albern“ und ist überzeugt, dass diese Mauer im Osten fallen wird, nicht im Bundestag. Ein zentrales Thema bleibt die Sicherheit in Bezug auf die immer stärker wachsende Gefahr des Islamismus: Nach aktuellen BKA-Zahlen, sind von 492 Gefährdern, 410 aus dem islamistischen Spektrum. Dass diese Realität politisch oft anders dargestellt wird, hält er für gefährlich. Trotz allem bewahrt sich Helmut Markwort seinen Optimismus und blickt positiv auf die FDP. Für Wolfgang Kubicki hegt er große Hoffnung. Die Tichys Sommerinterviews sind möglich dank der Unterstützung von S-Deposito, ein Produkt der BB-Wertmetall:
D'AMMD wäert keng Konventioun mat der CNS ënnerschreiwen, dozou ginn et Kommentaren an den Zeitungen, an och iwwer d'Ofwaasserproblemer beim Minett-Kompost
Heute mit der Kritik an Weltfußballverbandschef Infantino, der Diskussion um die sogenannte Rente mit 63 und der Lage in der spanischen Exklave Ceuta. www.deutschlandfunk.de, Presseschau
Benjamin Netanjahus Beziehung zu den Medien ist belastet, nur der Fernsehsender «Kanal 14» steht ganz in der Gunst des Premierministers. Kritikerinnen und Kritiker sehen in dem Sender ein reines Propagandainstrument. International im Sommer – die Kurzreportage. Israel rühmt sich für seine Pressefreiheit und die lebendige Medienlandschaft. Es gibt zahlreiche Zeitungen, Online-Magazine, Radiostationen und Fernsehsender, die alle politischen Lager bedienen. Von ganz links bis ganz rechts. Doch: Wie weit darf die Pressefreiheit gehen? Ein Fernsehsender, «Kanal 14», ist nach dem Hamas-Massaker vom 7. Oktober 2023 mit einer menschenverachtenden Rhetorik aufgefallen. Talkshow-Teilnehmer riefen offen zur Auslöschung Gazas auf und forderten, Hunderttausende Palästinenserinnen und Palästinenser sollten getötet werden. Vor dem Obersten Gerichtshof wurden deshalb mehrere Petitionen gegen den Sender eingereicht, die noch hängig sind. «International» ist zu Besuch bei «Kanal 14» und spricht mit der Journalistin Irit Linur, die regelmässig in der Talkshow «Die Patrioten» auftrifft. Die Vorwürfe gegen den Sender findet sie lächerlich. Ganz anders beurteilt das der Schriftsteller Yishai Sarid, der in seinem Roman «Chamäleon» die Geschichte eines Journalisten erzählt, der politisch die Seiten wechselt.
Die Ankunft zehntausender Migranten in der spanischen Exklave Ceuta ist das dominierende Thema auf den Kommentarseiten. www.deutschlandfunk.de, Presseschau
Heute unter anderem mit Stimmen zu der von US-Präsident Trump verkündeten Vereinbarung über eine Entwaffnung der Hamas im Gazastreifen. Im Mittelpunkt steht jedoch eine neue Debatte über den Umgang mit Migranten in Europa. Auslöser ist die Ankunft von zwischenzeitlich zehntausenden Menschen aus Marokko in der spanischen Nordafrika-Exklave Ceuta. www.deutschlandfunk.de, Presseschau
Ein Thema in den Kommentaren ist die Europäische Fußball-Union, die dem Weltverband FIFA wegen dessen Investoren-Plänen für die Weltmeisterschaft mit einem Boykott droht. Doch zunächst geht es um eine Schätzung des Robert Koch-Instituts zu den bisherigen Hitzetoten in diesem Jahr. www.deutschlandfunk.de, Presseschau
Kommentiert werden der Stellenabbau beim Automobilkonzern BMW sowie der heutige sogenannte Erdüberlastungstag. Zunächst geht es aber um die Personalrochade in der Bundesregierung und in der CDU, die Bundeskanzler und Parteichef Merz viel Kritik eingebracht hat. www.deutschlandfunk.de, Presseschau
Die Zeitungen beschäftigen sich unter anderem mit dem Thema Hitze. www.deutschlandfunk.de, Presseschau
Benjamin Netanjahus Beziehung zu den Medien ist belastet, nur der Fernsehsender «Kanal 14» steht ganz in der Gunst des Premierministers. Kritikerinnen und Kritiker sehen in dem Sender ein reines Propagandainstrument. International im Sommer – die Kurzreportage. Israel rühmt sich für seine Pressefreiheit und die lebendige Medienlandschaft. Es gibt zahlreiche Zeitungen, Online-Magazine, Radiostationen und Fernsehsender, die alle politischen Lager bedienen. Von ganz links bis ganz rechts. Doch: Wie weit darf die Pressefreiheit gehen? Ein Fernsehsender, «Kanal 14», ist nach dem Hamas-Massaker vom 7. Oktober 2023 mit einer menschenverachtenden Rhetorik aufgefallen. Talkshow-Teilnehmer riefen offen zur Auslöschung Gazas auf und forderten, Hunderttausende Palästinenserinnen und Palästinenser sollten getötet werden. Vor dem Obersten Gerichtshof wurden deshalb mehrere Petitionen gegen den Sender eingereicht, die noch hängig sind. «International» ist zu Besuch bei «Kanal 14» und spricht mit der Journalistin Irit Linur, die regelmässig in der Talkshow «Die Patrioten» auftrifft. Die Vorwürfe gegen den Sender findet sie lächerlich. Ganz anders beurteilt das der Schriftsteller Yishai Sarid, der in seinem Roman «Chamäleon» die Geschichte eines Journalisten erzählt, der politisch die Seiten wechselt.
Themen sind die Lage von Bundeskanzler Friedrich Merz bei der personellen Neuausrichtung der Bundesregierung und die Zukunft der Fünf-Prozent-Hürde. Zunächst geht es aber um die Diskussion über die Schlüsse und mögliche Konsequenzen nach dem islamistischen Terroranschlag auf den Christopher Street Day in Berlin. www.deutschlandfunk.de, Presseschau
Die Zeitungen blicken hauptsächlich auf die Kabinettsumbildung, die Bundeskanzler Merz vorgenommen hat. www.deutschlandfunk.de, Presseschau
Ein Thema in den heutigen Zeitungen sind die Personalentscheidungen von Bundeskanzler und CDU-Chef Merz. Außerdem geht es um den mutmaßlich islamistischen Anschlag am Rande des Christopher Street Days in Berlin, der aus Sicht der Kommentatoren viele Fragen aufwirft. www.deutschlandfunk.de, Presseschau
Die Zeitungen widmen sich vor allem den Konsequenzen aus dem Umbau der Bundesregierung für Kanzler Merz. www.deutschlandfunk.de, Presseschau
Nach dem mutmaßlich islamistischen Anschlag am Rande des Berliner Christopher Street Day gibt es in den Zeitungen viel Kritik an Justiz und Politik. Andererseits wird in den Kommentaren aber auch eingeräumt, dass einfache Antworten nicht weiterhelfen. www.deutschlandfunk.de, Presseschau
Thema Nummer eins ist der Rücktritt von Unionsfraktionschef Jens Spahn. www.deutschlandfunk.de, Presseschau
Heute mit Kommentaren zur Fußball-WM, zur jüngsten Rede von US-Präsident Trump und zu Unions-Fraktionschef Jens Spahn, der mit Hilfe einer Leihmutter aus den USA Vater geworden ist. www.deutschlandfunk.de, Presseschau
Unions-Fraktionschef Jens Spahn dominiert die Kommentarseiten. Seine Vaterschaft mit Hilfe einer Leihmutter aus den USA birgt für die VOLKSSTIMME aus Magdeburg... www.deutschlandfunk.de, Presseschau
Das sind die Themen: Nach der Regierungsumbildung in der Ukraine gibt es Proteste gegen die Entlassung von Verteidigungsminister Fedorow. In Deutschland hat Unionsfraktionschef Spahn eine neue Debatte über Leihmutterschaft ausgelöst. www.deutschlandfunk.de, Presseschau
Kommentiert werden die Wasserknappheit in Deutschland sowie die Diskussion über eine AfD-Veranstaltung in Sachsen-Anhalt, bei der unter anderem die DDR-Hymne gesungen wurde. Zunächst geht es aber um die Sommerpressekonferenz von Bundeskanzler Merz. www.deutschlandfunk.de, Presseschau
Viele Kritik wird in den Kommentaren an Unionsfraktionschef Spahn geäußert. Mit Hilfe einer Leihmutter in den USA sind der CDU-Politiker und sein Ehemann Eltern geworden. www.deutschlandfunk.de, Presseschau
(00:40) Das südkoreanische Theater steht dieses Jahr im Zentrum des Theaterfestivals in Avignon. Daneben hat das Programm viele anderen Entdeckungen im Angebot. Weitere Themen: (05:34) Kunst in freier Natur, Parks und Gärten: «Art Môtiers» im Val-de-Travers findet zum 9. Mal statt. (09:48) Sommerserie «Verschwundene Kunst»: Verschwinden und Wiederaufbau des «Pantongangs» in Basel. (15:23) Verbotene Homosexualität in Tunesien: Neuer Film «A Voix Basse» von Regisseurin Leyla Bouzid zeigt Schicksal einer Familie in einem Land, in dem gleichgeschlechtliche Beziehungen strafbar sind. (19:23) Lobeshymnen für Kino-Epos «The Odyssey» von Christopher Nolan: Sommerblockbuster dominiert Zeitungen.
Kommentiert werden die steigenden Kosten für Bewohner in Pflegeheimen sowie die festgefahrene Situation in der Straße von Hormus. Zunächst geht es aber um den fünften Jahrestag der Flutkatastrophe in Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen sowie die Fortschritte beim Wiederaufbau und Hochwasserschutz. www.deutschlandfunk.de, Presseschau
Kommentiert wird die Sommerpressekonferenz von Bundeskanzler Merz. www.deutschlandfunk.de, Presseschau
Kommentiert werden der fünfte Jahrestag der Flutkatastrophe in Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen sowie die Fortschritte beim Wiederaufbau und Hochwasserschutz. www.deutschlandfunk.de, Presseschau
Alfred Packer hat gestanden. Doch damit ist der Fall nicht geklärt – im Gegenteil.In Teil 2 beginnt die Geschichte an dem Punkt, an dem Alfred "Alferd" Packer seine erste Version der Ereignisse erzählt. Eine Version, in der Hunger, Tod, Kannibalismus und angebliche Notwehr miteinander verschwimmen.Aber je genauer Behörden, Zeitungen und später auch Gerichte auf den Fall blicken, desto mehr Widersprüche werden sichtbar.Diese Folge erzählt von dem, was nach dem Geständnis kam und der Frage, die bis heute über dem Fall liegt: War Alfred Packer ein kaltblütiger Mörder – oder ein Mann, der in einer Extremsituation Dinge tat, die sich später kaum noch erklären ließen?Ein Fall über Schuld, Überleben, Wahrheit – und darüber, wie schnell aus einer Aussage eine Legende werden kann.2026 Live Tour: 17.10.26 Mainz, 23.10. und 24.10.26 Berlin - Tickets unter www.wahreverbrechen-podcast.deTriggerwarnung: Tod, Gewalt, Kannibalismus, menschliche Überreste, extreme körperliche Not.*Enthält Werbung*Enthält Affiliate-Links*++++Unser Buch: DIE ZEUGEN - Fiktive Ich-Erzähler berichten über ihre Begegnungen mit der dunklen Seite der Täter.
Heute mit Meinungen zum Thema Rentenreform - anlässlich des Berichts der von der Bundesregierung eingesetzten Experten-Kommission. Zunächst aber zum angekündigten Rücktritt des britischen Premiers Keir Starmer. www.deutschlandfunk.de, Presseschau
Heute mit Stimmen zum Iran-Krieg, zum Parteitag der Linken und zu den bekannt gewordenen Reform-Empfehlungen der Rentenkommission. www.deutschlandfunk.de, Presseschau
Das dominierende Thema in den Kommentarspalten ist der angekündigte Rücktritt des britischen Premierministers Starmer. www.deutschlandfunk.de, Presseschau
Viele Blätter kommentieren die bekannt gewordenen Reform-Empfehlungen der Rentenkommission. www.deutschlandfunk.de, Presseschau
Heute mit Stimmen zum Aktionsplan von Bundesbauministerin Hubertz, mit dem die Baukosten gesenkt und dem Wohnungsmangel in Deutschland begegnet werden soll. Auch der Sieg des britischen Labour-Politikers Burnham in einem Wahlkreis nahe Manchester ist Thema. Doch zunächst Stimmen zum EU-Gipfel. www.deutschlandfunk.de, Presseschau
Kommentiert werden unter anderem die Pläne des Bundesarbeitsministeriums zum Arbeitszeitgesetz. Im Mittelpunkt steht jedoch die Unterzeichnung des 14-Punkte-Rahmenabkommens zwischen dem Iran und den USA. www.deutschlandfunk.de, Presseschau
Ein Thema in den Kommentaren ist der EU-Gipfel in Brüssel. www.deutschlandfunk.de, Presseschau
Themen sind die schlechten Geschäftszahlen von BMW, die neuen EU-Regeln für Gentechnik und allem voran der Abschluss des G7-Gipfels in Frankreich. Dazu notiert die RHEIN-NECKAR-ZEITUNG aus Heidelberg: www.deutschlandfunk.de, Presseschau
Ein großes Thema in den Meinungsseiten ist der Abschluss des Rahmenabkommens zwischen den USA und dem Iran. www.deutschlandfunk.de, Presseschau
Themen sind die Debatte über den Umgang mit Künstlicher Intelligenz und das Votum des EU-Parlaments zum Handelsabkommen mit den USA. Im Mittelpunkt steht weiterhin das G7-Treffen. Auf der Agenda stand gestern Russlands Krieg gegen die Ukraine. www.deutschlandfunk.de, Presseschau
Weiterhin Thema ist die geplante Rahmenvereinbarung zwischen den USA und dem Iran. Die ausländischen Zeitungen konnten die jüngsten Enwicklungen jedoch nicht berücksichtigen. Kommentiert wird auch das Treffen der Staats- und Regierungschefs der sieben führenden Industrienationen im französischen Evian. www.deutschlandfunk.de, Internationale Presseschau
USA und Iran haben sich auf eine Absichtserklärung zur Beendigung des Krieges verständigt. DIE WELT sieht darin eine Niederlage für den US-Präsidenten: www.deutschlandfunk.de, Presseschau
Das EU-Parlament hat den Weg für die vollständige Umsetzung des Zollabkommens mit den USA freigemacht. www.deutschlandfunk.de, Presseschau
„Ich versuche immer, möglichst objektiv auf die Dinge zu schauen. Irgendwann entwickle ich eine Meinung, aber ich habe keine Agenda“, sagt Markus Lanz. Er sei daher kein Aktivist, sondern Journalist. Auch Richard David Precht bezeichnet sich selbst nicht als Aktivist. „Ich habe natürlich eine Art philosophische Agenda, aber das sind keine Ideen, die irgendwo parteipolitisch in irgendeiner Form verankert sind.“ Was ist dann der Unterschied zwischen Aktivismus und Journalismus? Aktivisten betreiben keine Aufklärung, das Ergebnis stehe von vornherein fest, meint Precht und zitiert den Kabarettisten Volker Pispers: „Wenn man weiß, wo der Feind steht, hat der Tag Struktur.“ Warum scheint aktivistischer Journalismus trotzdem immer mehr zu werden? Das hat ökonomische Gründe. Immer weniger Geld der Zeitungen stammt aus Anzeigen, immer mehr stammt von den Lesern. Was bedeutet das für die Zukunft des Journalismus? Und wie sollten die Medien mit der AfD umgehen?