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Kommentiert werden der Start der EU-Beitrittsverhandlungen mit der Ukraine sowie der Nationale Bildungsbericht für Deutschland. Vorherrschendes Thema ist jedoch die vorläufige Einigung zwischen den USA und dem Iran. www.deutschlandfunk.de, Presseschau
Vorherrschendes Thema in den Zeitungen von morgen ist die vorläufige Einigung zwischen den USA und dem Iran auf eine Waffenruhe. www.deutschlandfunk.de, Presseschau
Zwei Themen dominieren die Kommentarspalten: Der Umgang mit der Afd mit Blick auf die Landtagswahlen im September in Sachsen-Anhalt, Berlin und Mecklenburg-Vorpommern und das gestrige Referendum in der Schweiz. www.deutschlandfunk.de, Presseschau
Das US-Unternehmen Anthropic hat auf Anordnung der Trump-Regierung den Zugriff auf seine beiden leistungsstarken KI-Modelle weltweit gesperrt. Kommentiert wird auch der Börsengang des US-Raumfahrtunternehmens SpaceX. Doch zunächst beschäftigen sich einige Zeitungen mit dem Iran-Krieg. www.deutschlandfunk.de, Presseschau
Das Referendum in der Schweiz über eine Deckelung der Einwanderung ist bei den Kommentatoren hierzulande auf großes Interesse gestoßen. www.deutschlandfunk.de, Presseschau
Mit Kommentaren zum Gemeinsamen Europäischen Asylsystem GEAS, zur geplanten Gesundheitsreform von Bundesministerin Warken und zum Börsengang von Elon Musks Unternehmen Space X. www.deutschlandfunk.de, Presseschau
Mit Kommentaren zur Erhöhung der Leitzinsen durch die Europäische Zentralbank, zum Treffen im Kanzleramt mit Arbeitgebern und Gewerkschaften und zum angekündigten Ende des Tankrabatts. www.deutschlandfunk.de, Presseschau
Mit Stimmen zur Migrationspolitik der EU und zur geplanten Gesundheitsreform in Deutschland. www.deutschlandfunk.de, Presseschau
Ein Thema ist die erste Erhöhung des Leitzinses durch die Europäische Zentralbank seit drei Jahren. www.deutschlandfunk.de, Presseschau
Themen sind die von der Bundesregierung beschlossene Strategie zur Stärkung der Luftfahrt und der Start der Fußball-Weltmeisterschaft in Mexiko, Kanada und den USA. Doch zunächst Stimmen zu den ausländerfeindlichen Ausschreitungen in der nordirischen Hauptstadt Belfast. www.deutschlandfunk.de, Presseschau
Ein Thema sind die heutigen Gespräche der Bundesregierung mit Gewerkschaften und Arbeitgebern über die von der Koalition geplanten Reformen. Doch zunächst geht es um die neue Statistik des Bundeskriminalamtes zu politisch motivierten Straftaten. www.deutschlandfunk.de, Presseschau
Die rassistisch motivierten Ausschreitungen in der nordirischen Hauptstadt Belfast nach einem Messerangriff sind ein Thema in den Kommentaren. www.deutschlandfunk.de, Presseschau
Kommentiert wird unter anderem die neue Statistik des Bundeskriminalamts zu politisch motivierten Straftaten: www.deutschlandfunk.de, Presseschau
Heute mit Kommentaren zum Ausgang der Parlamentswahl in Armenien und zur aktuellen Entwicklung im Nahost-Konflikt. Zuerst aber ein Blick auf das Ende des geplanten deutsch-französischen Kampfflugzeugs. Das Projekt unter dem Namen FCAS wurde 2017 auf den Weg gebracht, es gab aber seit längerem Reibereien zwischen Deutschland und Frankreich. Gestern wurde bekannt, dass Bundeskanzler Merz und Frankreichs Präsident Macron übereingekommen sind, das Projekt nicht weiterzuführen. www.deutschlandfunk.de, Presseschau
Den Tripartitesaccord gëtt kritesch an den Zeitungen analyséiert, ënner anerem well fossil Energië subventionéiert ginn, amplaz datt de Verbrauch reduzéiert gëtt.
Mit Stimmen über die in Deutschland aus EU-Sicht immer noch unzureichende Transparenz bei Gehältern. Zunächst zum sozialpolitischen Handlungsbedarf im Bund. www.deutschlandfunk.de, Presseschau
Ein Thema in den Kommentaren ist das Aus für das geplante deutsch-französische Kampfflugzeug. Das Projekt mit dem Name FCAS soll nun doch nicht kommen. www.deutschlandfunk.de, Presseschau
De Weekend hat d'DP hire Kongress, den Echoen an den Zeitungen no war dee Kongress éischter platt, net vill Inhalt an de Walkampf wier definitiv nach net lancéiert.
Viele Zeitungen beschäftigen sich mit den sozialpolitischen Reformen, die im Bund - je nach Thema - bereits angegangen oder noch diskutiert werden. www.deutschlandfunk.de, Presseschau
GrüßGottInVorarlberg by Bada feat. ORF SocialMedia! Gekommen um zu bleiben, in so einer Tee-/Kaffeeküche zu Plaudern hat aber auch seine Vorteile. Wer inseriert eigentlich heute noch in Zeitungen? kaktuskuscheln@orf.at
Ließen sich die zuletzt von mir rezensierten Bücher eher storyorientiert an, ging es vor allem um Effekt und Fortgang, sind wir mit Robert Seethalers “Der Trafikant” endlich wieder beim Gefühl. Wir lesen von der großen Liebe einer alleinerziehenden Mutter zu ihrem Sohn, die völlig ohne inzestiöse Gedanken daherkommt, obwohl die beiden in der tiefen Einsamkeit eines Bergdorfes am Rand der Alpen leben, der Sohn jetzt schon siebzehn Jahre zählt und die Mutter nicht unsexy daherkommt. Letzteres hilft ein bisschen, denn wir sind im Jahr 1937, und da reicht das Einkommen einer alleinstehenden Mutter in einem Dorf im Salzkammergut nie im Leben für einen Zweipersonenhaushalt, egal ob als Bäuerin oder Kellnerin im lokalen Gasthaus. In der Saison ist man auf die Zuwendungen des einen oder anderen Touristen angewiesen, im Winter ist Franzens Mutter froh, dass der Gastwirt, der reichste Mann im Dorf, ein Auge auf sie hat. Zum Glück ist er halbwegs ein Kavalier, zumindest nicht knausrig, er isst gern, trinkt dazu seine 8 Biere und 4 Schnäpse und stinken tut er auch nicht, ist er doch ein leidenschaftlicher Schwimmer im kristallklaren Bergsee, direkt vorm Haus der Kleinstfamilie. Leider isst er gern, trinkt Biere und Schnäpse und hatte, von dem bisschen Sturm, der gerade überm Dorf tobt, unbeeindruckt die Hosen runtergelassen und war mit starken Zügen bis in die Mitte des Sees geschwommen, als aus dem Un- ein Gewitter wurde und nun ist er tot, wie die Mutter ihrem Sohn berichtet, und beiden ist augenblicklich klar, dass es das war mit Franzens Kindheit, bei allen Widrigkeiten wohlbehütet wie sie war. Die Mutter habe da eine alte Bekanntschaft, ein bisschen geheimnisvoll, ein Mann auf alle Fälle, alleinstehend, der sich bereit erklärt hat, den Jungen aufzunehmen, auszubilden gar, in Wien, wo Herr Trsnjek wohnt und von Beruf ein Trafikant sei.Rein sprachlich weiß man instinktiv, dass das im deutschen Deutschen komplett unbekannte Wort “Trafikant” aus dem österreichischen kommen muss. Die zeitlich wie geographisch enorme Ausdehnung der K&K Monarchie macht das Wiener Idiom zum Paradies für die Freunde des Lehnwortes. Sorry, Paradeis, natürlich! Beim “Trafikant”, denkt man Verkehr, denkt an “traffic”, an Eisenbahnen von Reichenbach bis Sarajevo, an Dampflokomotiven, Frauen in Rock und Hut, Männer, die sich noch schnell eine Schachtel Zigarillos holen, um die Reise von Wien bis an die Adria zu überstehen, dazu eine Morgen- oder Abendausgabe, je nachdem, wann der Zug geht - und man liegt ziemlich genau richtig. Der Trafikant ist ein Zeitungs- und Tabakwarenverkäufer und zumindest zum Zeitpunkt des Schreibens dieser Zeilen, habe ich regelrecht noch drei solcher Läden hier in Laufweite, auch wenn die in Ostdeutschland “Lottoabgabestellen” heißen oder einfach nur “Zeitungsladen” - nicht mehr lange, muss man fürchten.Waren die ersten siebzehn Jahre für Franz von der Liebe zu seiner Mutter und der Alpenlandschaft geprägt, ist der Umzug in das Wien von 1937 durchaus schockierend. Aber man kommt nicht umhin, dem Jungen Respekt zu zollen, er findet sich schnell rein, lernt von Otto, dem Besitzer des Ladens, das Handwerk. Das besteht neben einer Grundbildung Tabakwaren vor allem aus einer Fähigkeit: dem Zeitunglesen. Denn nur so versteht man die Kundschaft, die so vielfältig ist wie die Zeitungslandschaft in der Noch-Österreichischen-Hauptstadt.Während das Vorkriegs-Warschau des letztens hier besprochenen Buches “Der Boxer” geprägt war von tiefem Rassismus, wirtschaftlicher Ungleichheit und (daraus resultierender) extremer Gewalt, erscheint das Wien der neunzehnhundertdreißiger Jahre zivilisiert, anständig und freundlich. Als Hauptstadt eines paneuropäischen Kaiserreiches über die Jahrhunderte hinweg, ist die Gesellschaft immunisiert, denkt man, gegen die Extreme des Nationalismus, es geht einem gut, man kommt aus miteinander. Aber der Wiener Schmäh verklebt einem die Augen und die Ohren - bis wir Franz begleiten, wie er sich auf die Suche begibt nach einer ganz außerordentlich lebensfrohen Böhmin, die ihm auf dem Prater den Kopf verdreht hat und er sie schließlich in einem abgefuckten Wohnhaus findet, eine Etage über einem illegalen Schweinestall, zusammen mit dreißig anderen Tschechinnen hausend, in einer einzigen Wohnung. Bis wir den Fleischemeister aus dem Laden gegenüber des Trafikanten kennenlernen, ein grundlos neidvoller Wutbürger, der Typus, der sich acht Jahrzehnte später über die ganze Welt verbreiten sollte. Bis wir die feineren Damen der Gesellschaft im Laden über die Juden reden hören. Mit diesen Vignetten zieht uns Robert Seethaler ganz nebenbei in den Strudel des Nationalsozialismus, so wie dieser die ganze Welt in den seinen sog, damals und heute. Denn eigentlich begleiten wir Franz doch nur auf seinem Weg und Weh ins Leben, wie er so furchtbar unglücklich verliebt ist, in die Anezka, die Bier liebt und Gulasch und Tanzen und Sex aber halt nicht den Franzl, wie er selbst bald merkt, dass das nicht gut gehen wird, aber, wie das so ist mit siebzehn ist, es geht nich ohne sie, die Welt geht unter ohne sie und er einfach nicht mehr weiter weiß.Da betritt in einem wirklich unerwarteten what-the-f**k Moment Siegmund Freud die Szene: “Ja, klar, Wien, natürlich!”, schlägt man sich die Hand vor die Stirn, natürlich lebte dort Siegmund Freud und zwar gleich die Straße hoch vom Trafikanten und wie Franz lernt, ist der ein berühmter Doktor, der den Leuten den Kopf wieder richtet. Und ein Jud. Aber was es mit denen auf sich hat, war Franz noch nie so recht klar, sind doch ganz normale Leute, was haben alle nur..Was für eine Wendung, waren wir doch bisher nicht ganz klar, worum es im “Trafikanten” gehen soll. Für einen Heimatroman haben wir die Alpen zu schnell verlassen, für ein coming of age Buch gibt es zu viel Kulisse und jetzt steht da auch noch der fast neunzigjährige Freud in der Tür, beziehungsweise geht gerade raus aus ihr und Franz denkt sich, wenn der Mann so viel vom Verrücktwerden versteht, kann er ihm vielleicht helfen, denn er wird doch gerade sehr verrückt wegen seiner Liebe zu Anezka. Also steckt er sich eine Handvoll Zigarren Freuds Lieblingsmarke “Hoyo de Monterrey” ins Jacket, folgt dem berühmten Herrn Doktor und setzt sich auf die Bank vor seinem Haus. Irgendwann muss der ja mal wieder rauskommen und dann kann er ihn vielleicht fragen, was er machen soll mit der Anezka, ist ja sein Job.All diese Szenen sind geschrieben in unaufgeregter wunderschöner Prosa und obwohl wir ahnen, worum es bald gehen wird - worum soll es schon gehen, in Wien, ein Jahr vor dem Anschluss - ist doch alles irgendwie normal. Es ist normal aus der heutigen Sicht auf die Welt, unterscheidet die sich doch leider nicht sehr von der in 1937. Arbeiter, Doktoren, Tagelöhner, reiche Witwen geben sich die Klinke in die Hand, beim Trafikanten, der kennt jeden und alle, sie sich untereinander jedoch nur aus der Zeitung. Jeder lebt in seiner kleinen Blase und die Weisheiten über die Welt stehen im “Volksblatt” für den Arbeiter (die Juden sind schuld), dem “Kleinen Blatt” für die Dame (die Juden sind schuld) und in der “Wiener Zeitung” für den feinen Herrn (die Juden, ditto). Und so braucht es nicht lange bis die Scheiben vom Trafikanten beschmiert werden. Zwar lebt hier gar kein Jude, aber so richtig koscher ist Otto Trsnjek mit seinem einem Bein (das andere blieb im Weltkrieg, dem ersten, logischerweise) auch nicht, man weiß es nicht. Und von hier an lassen wir dem Leser ein bisschen die Story entdecken, denn sie zu lesen ist nicht nur erwartbar traurig, sie ist auch sehr schön und sie ist ein bisschen wichtig.lZu sehr erinnert das seltsame Nebeneinanderherleben aller in diesem Wien, in diesem untergegangenen Kaiserreich an das heutige Deutschland, denn da war so ein Österreicher, der da beeindruckend für Ordnung sorgte in Berlin, wie man schon neidlos anerkennen muss - so die meisten Wiener. Zu sehr erinnert der Gröfaz von damals an so manche Lokalpolitiker heute, einen aus Thüringen zum Beispiel, den man jetzt offiziell einen Nazi nennen darf und dessen Partei in diesem Herbst dennoch mehr als 40% der Leute wählen wollen (in Sachen-Anhalt). In den Zeitungsläden von Magdeburg und Halle liegen vielleicht weniger verschiedene Zeitungen aus als in Wien, 1937, aber gemein ist ihnen, dass diese Zeitungen den gleichen Prinzipien wie damals auf den Leim gehen: es muss laut sein, es muss eine einfache Lösung versprechen und es braucht einen Sündenbock - und ob das ein Jude oder ein Afghane ist, ist dem Nazi wurscht und für beide Opfer ist es jeweils egal, ob sie einen Baseballschläger über den Schädel oder hochoffiziell von einem Polizisten per Flugzeug den staatlich verordneten Totschlag per Abschiebung bekommen.Und keinen kümmert es so recht, hat man das Gefühl, steht ja alles in der Zeitung oder beim Tiktoker und wenn es alle ok finden, isses schon ok. Statt sich kurz zu fragen, wie es der Frisörin, dem Zeitungsverkäufer, dem Geflüchteten heute geht, tun wir das genausowenig wie sich die Leute damals um die Leben und Gefühle der Fleischer oder der Trafikanten oder der weltberühmten Psychologen scherten.Rufen möchte man! Ob man vielleicht mal kurz den Kopf heben kann, bittschön?! Den Spiegel/Freitag/Junge Freiheit weglegen und selbst denken und bedenken, was die Konsequenzen sind, wenn man das so lange nicht tut, bis es zu spät ist!All das tut Robert Seethaler mit seiner Erzählung, vordergründig in einer gelassenen Schönheit, dass man zunächst zweifelt, ob das so angebracht sei und man dann merkt, dass das der Trick ist, nicht nur uns Leserinnen bei der Stange zu halten, sondern die erschreckende banale Schönheit kurz vor der Katastrophe zu malen, auf das wir diesmal vielleicht die Zeichen der Zeit rechtzeitig sehen. This is a public episode. If you would like to discuss this with other subscribers or get access to bonus episodes, visit lobundverriss.substack.com
Themen sind der Westbalkan-Gipfel, die Bemühungen um ein Ende des Ukraine-Kriegs und die geplante Reform der Pflegeversichung in Deutschland. Doch zunächst ins Ausland. www.deutschlandfunk.de, Presseschau
Ein Thema in den Kommentaren ist der Westbalkan-Gipfel. Bei dem Treffen in Montenegro ging es um Perspektiven für einen EU-Beitritt der Westbalkan-Staaten. www.deutschlandfunk.de, Presseschau
„Ich versuche immer, möglichst objektiv auf die Dinge zu schauen. Irgendwann entwickle ich eine Meinung, aber ich habe keine Agenda“, sagt Markus Lanz. Er sei daher kein Aktivist, sondern Journalist. Auch Richard David Precht bezeichnet sich selbst nicht als Aktivist. „Ich habe natürlich eine Art philosophische Agenda, aber das sind keine Ideen, die irgendwo parteipolitisch in irgendeiner Form verankert sind.“ Was ist dann der Unterschied zwischen Aktivismus und Journalismus? Aktivisten betreiben keine Aufklärung, das Ergebnis stehe von vornherein fest, meint Precht und zitiert den Kabarettisten Volker Pispers: „Wenn man weiß, wo der Feind steht, hat der Tag Struktur.“ Warum scheint aktivistischer Journalismus trotzdem immer mehr zu werden? Das hat ökonomische Gründe. Immer weniger Geld der Zeitungen stammt aus Anzeigen, immer mehr stammt von den Lesern. Was bedeutet das für die Zukunft des Journalismus? Und wie sollten die Medien mit der AfD umgehen?
Heute mit Stimmen zur Einigung der Europäischen Union auf die Umsetzung der Zollvereinbarung mit den USA. Außerdem geht es um zwei Kabinettsbeschlüsse. Die Bundesregierung hat ihr Ausbauprogramm für den Zivilschutz und Reformen beim Führerschein auf den Weg gebracht. www.deutschlandfunk.de, Presseschau
Kommentiert werden die gestiegene Anzahl der Angriffe auf Politiker und die von der Bundesregierung geplante Pflegereform. Zunächst geht es aber um den Besuch von Russlands Staatschef Putin in China. www.deutschlandfunk.de, Presseschau
Themen sind der geplante Ausbau des Zivilschutzes und die voraussichtliche Aussetzung der Diätenerhöhung im Bundestag. Doch zunächst gilt die Aufmerksamkeit dem jüngsten Gutachten des Expertenrats für Klimafragen. www.deutschlandfunk.de, Presseschau
In den Kommentaren geht es um die von der Bundesregierung geplante Pflegereform. Das STRAUBINGER TAGBLATT warnt: www.deutschlandfunk.de, Presseschau
In den Kommentaren geht es unter anderem um den Einfluss der AfD und den Katholikentag in Würzburg. Zu Beginn schauen wir aber nach Großbritannien, wo Regierungschef Keir Starmer nach den verlorenen Kommunal- und Regionalwahlen unter Druck steht. www.deutschlandfunk.de, Presseschau
Ein besonderes Augenmerk richten die Kommentatoren auf die Debatte über die anstehende Erhöhung der Diäten im Bundestag. Der REUTLINGER GENERAL-ANZEIGER schreibt: www.deutschlandfunk.de, Presseschau
Kommentiert wird der Druck auf den britischen Premierminister Keir Starmer. Die FRANKFURTER ALLGEMEINE ZEITUNG erläutert, dass sich seine Konkurrenz zwar erst noch in Stellung bringe: www.deutschlandfunk.de, Presseschau
In den Kommentaren geht es um die Zukunft Taiwans nach dem Besuch von US-Präsident Donald Trump in China und die Proteste gegen den Eurovision Song Contest. Zunächst aber zum Auftritt von Bundeskanzler Friedrich Merz auf dem Katholikentag in Würzburg. www.deutschlandfunk.de, Presseschau
Auch heute kommentieren zahlreiche Zeitungen den vergangenen Staatsbesuch von US-Präsident Trump in China. Außerdem geht es um den sogenannten "Afrika-Frankreich-Gipfel" diese Woche in Kenia und um den Eurovision Song Contest. www.deutschlandfunk.de, Internationale Presseschau
Themen sind die geplanten Änderungen am sogenannten Heizungsgesetz und ein Gerichtsurteil gegen irreführende Lebensmittelverpackungen. Doch zunächst zum Besuch des US-Präsidenten Trump beim chinesischen Staats- und Parteichef Xi. www.deutschlandfunk.de, Presseschau
One of the peculiarities of Australian politics is the loud fuss over the annual presentation of the draft budget for the coming financial year. Even in the days before the Treasurer's budget speech in Parliament, there is wild speculation in all newspapers and on all channels about complicated tax matters, billions in loans and debt distribution. Find out what Treasurer Jim Chalmers really promised in his budget speech here. - Zu den Eigentümlichkeiten der australischen Politik gehört das laute Brimborium der alljährlichen Vorstellung des Haushaltsentwurfs für das kommende Finanzjahr. Schon in den Tagen vor der Budgetrede des Treasurers im Parlament gibt es in allen Zeitungen und auf allen Kanälen wilde Spekulationen über komplizierte Steuerdinge, Milliarden-Kredite und Schuldenverteilung. Was Treasurer Jim Chalmers in seiner Haushaltsrede nun wirklich versprochen hat, erfahren sie hier.
Mit Kommentaren zur Reise von US-Präsident Trump nach China und zum Amt des Hohen Repräsentanten in Bosnien-Herzegowina. Vor allem aber geht es um die Rede von Bundeskanzler Merz beim Deutschen Gewerkschaftsbund. www.deutschlandfunk.de, Presseschau
Zentrale Themen sind die Ukraine-Reise von Bundesverteidigungsminister Pistorius und der Iran-Krieg. Zunächst geht es aber um den Bundeskongress des Deutschen Gewerkschaftsbundes, auf dem die DGB-Vorsitzende Fahimi Widerstand gegen den möglichen Abbau von Arbeitnehmerrechten angekündigt hat. www.deutschlandfunk.de, Presseschau
Kommentiert wird unter anderem die Rede von Bundeskanzler Merz beim Deutschen Gewerkschaftsbund. www.deutschlandfunk.de, Presseschau
Mit Kommentaren zur geplatzten Entlastungsprämie und zum Vorstoß von Bundestagspräsidentin Klöckner, einen mehr als 600 Millionen Euro teuren Neubau für den Bundestag zu stoppen. Viele Zeitungen kommentieren außerdem den Vorschlag von Russlands Präsident Putin, Altkanzler Schröder als Vermittler im Krieg gegen die Ukraine einzusetzen. www.deutschlandfunk.de, Presseschau
Der Deutsche Gewerkschaftsbund DGB hat bei seinem Bundeskongress Widerstand gegen den möglichen Abbau von Arbeitnehmerrechten angekündigt. www.deutschlandfunk.de, Presseschau
Zahlreiche Zeitungen kommentieren den Vorschlag von Russlands Präsident Putin, Altkanzler Schröder als Vermittler im Ukraine-Krieg einzusetzen. Die FRANKFURTER ALLGEMEINE ZEITUNG hält Schröder für ungeeignet: www.deutschlandfunk.de, Presseschau
Heute mit Stimmen zu den Kommunal- und Regionalwahlen in Großbritannien, zur Zukunft der NATO und zur steuerfreien Entlastungsprämie für Arbeitnehmer in Höhe von 1.000 Euro. Diese hatte die Bundesregierung als Ausgleich für die durch den Iran-Krieg gestiegenen Energiekosten beschlossen. www.deutschlandfunk.de, Presseschau
In den Zeitungen geht es um die zwischen Russland und der Ukraine vereinbarte Waffenruhe und Chinas Rolle im Iran-Krieg. Zunächst aber Kommentare zu den Kommunal- und Regionalwahlen in Großbritannien. www.deutschlandfunk.de, Internationale Presseschau
Mit Kommentaren unter anderem zur Steuerschätzung, zum Umfragehoch der AfD in Sachsen-Anhalt und zum "Tag der Befreiung" vom Nationalsozialismus vor 81 Jahren. www.deutschlandfunk.de, Presseschau
Heute mit Kommentaren zu den bundesweiten Razzien gegen mutmaßliche Mitglieder zweier rechtsextremistischer Jugendorganisationen und zur Migrationspolitik. Doch zunächst geht es um das sogenannte Heizungsgesetz. Bundeswirtschaftsministerin Reiche hat einen Entwurf für eine Gesetzesnovelle vorgelegt. www.deutschlandfunk.de, Presseschau
Einige ausländische Zeitungen beschäftigen sich in ihren Kommentaren mit den jüngsten Entwicklungen im Iran-Krieg. Doch zunächst blicken wir nach Rumänien, wo das Parlament den pro-europäischen Ministerpräsidenten Bolojan per Misstrauensvotum abgesetzt hat. www.deutschlandfunk.de, Internationale Presseschau
Die Steuereinnahmen von Bund, Ländern und Kommunen werden in den nächsten Jahren voraussichtlich deutlich niedriger ausfallen als bislang prognostiziert. www.deutschlandfunk.de, Presseschau
Kommentiert wird die Verkündung jeweils eigener Feuerpausen durch Russland und die Ukraine für die kommenden Tage. Im Mittelpunkt steht jedoch die Regierungskoalition von CDU, CSU und SPD. www.deutschlandfunk.de, Presseschau
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Auch heute kommentieren viele Zeitungen die Entwicklungen im Iran-Krieg. Doch zunächst geht es um das Treffen der Europäischen Politischen Gemeinschaft in Armenien und das Verhältnis zu den USA. www.deutschlandfunk.de, Internationale Presseschau