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Ein Kommentar von Rainer Rupp.Laut dem Oil Market Report der Internationalen Energieagentur (IEA), der am 12. August veröffentlicht wurde, wird das globale Öl-Defizit in diesem Quartal bei rund 1,8 Millionen Barrel pro Tag liegen.Der IEA Oil Market Report (OMR) zählt zu den weltweit maßgebendsten, aktuellen Quellen für Daten, Prognosen und Analysen zum globalen Ölmarkt. Er enthält detaillierte Statistiken und Kommentare zu Angebot, Nachfrage, Lagerbeständen, Preisen und Raffinerietätigkeit sowie zum Ölhandel der IEA-Staaten und ausgewählter Nicht-IEA-Länder. [1].Die IEA hat ihre Prognose für das globale Ölangebot im Jahr 2026 drastisch nach unten korrigiert. Die Produktion werde in diesem Jahr um 4,3 Millionen Barrel pro Tag einbrechen, nachdem die Wiedereröffnung der Straße von Hormus gescheitert sei und den Markt tiefer in ein Defizit treibe. Die neue Prognose fällt deutlich schlechter aus als der noch im Vormonat erwartete Rückgang von 3,7 Millionen Barrel pro Tag und würde das globale Angebot auf 102,02 Millionen Barrel pro Tag drücken – den niedrigsten Wert, den die Agentur bisher für 2026 veranschlagt hat.Als Gründe für das anhaltend knappe Angebot nannte die IEA die Sperrung der Straße von Hormus, die US-Blockade iranischer Exporte, Angriffe in der Straße von Bab el-Mandeb sowie reduzierte kasachische CPC-Blend-Exporte. Gleichzeitig zerstöre der Angebotsschock auch die Nachfrage. Die IEA rechnet inzwischen damit, dass der globale Ölverbrauch in diesem Jahr um 1,6 Millionen Barrel pro Tag schrumpfen werde, weil hohe Preise und eingeschränkte Lieferungen von Raffinerieprodukten die Verbraucher – vor allem in Asien und im Nahen Osten – zu Einsparungen zwingen würden.Auch die Raffineriekapazitäten erweisen sich zunehmend als Engpass. Die globale Rohölverarbeitung lag im Juli fünf Millionen Barrel pro Tag unter dem Vorjahreswert, während die russischen Raffineriekapazitäten nach ukrainischen Drohnenangriffen mit 3,9 Millionen Barrel pro Tag nahe einem 20-Jahres-Tief verharrten. Die russischen Kraftstoffexporte stürzten auf 1,4 Millionen Barrel pro Tag ab – fast die Hälfte des Niveaus vom Juli 2025.An dieser Stelle sei ein Hinweis auf die vergeblichen Appelle von J. D. Vance an den ukrainischen Kriegsherren „Präsident“ Selenskyj eingefügt: Der US-Vizepräsident hatte Selenskyj eindringlich aufgefordert, Angriffe auf Schiffe im Schwarzen Meer zu unterlassen, die kasachisches Öl in den Westen transportieren, und auch die Zerstörung russischer Raffinerien einzustellen, um dadurch mehr dringend benötigten Diesel auf den Weltmarkt zu bringen. Selenskyj ignorierte diese Forderungen vollständig. Die anhaltende Knappheit an fossilen Brennstoffen zehrt unterdessen sowohl in den USA als auch in Europa an den Lagerbeständen. Die IEA schätzt, dass die globalen Vorräte seit Beginn des Iran-Krieges um 410 Millionen Barrel gesunken sind. Die beobachteten Bestände fielen im Juli erstmals seit April 2025 unter 7,9 Milliarden Barrel.Für 2027 prognostiziert die Agentur zwar, dass das Angebot die Nachfrage um 4,61 Millionen Barrel pro Tag übersteigen könnte. Diese optimistische Annahme basiert jedoch darauf, dass die Kampfhandlungen im Nahen Osten deeskalieren und die unterbrochenen Öl-Flüsse wiederhergestellt werden.Die jüngste IEA-Bewertung, die sich auf konkrete Daten stützt, steht in krassem Widerspruch zu den Behauptungen von Präsident Trump, die Öl-Flüsse aus dem Nahen Osten seien wieder normalisiert und die USA hätten die volle Kontrolle über die Straße von Hormus. ...https://apolut.net/strasse-von-hormus-offen-geschlossen-wer-kontrolliert-sie-von-rainer-rupp/“Hier apolut unterstützen: https://apolut.net/unterstuetzen/”
Folge 100 bündelt, was Entscheider*innen über Data Science wissen sollten – aufgeteilt in vier Blöcke: Begriffsklärung, Datenqualität, Modellgüte und Erfolgsfaktoren. Mira und Amit ordnen ein, wie KI, Machine Learning und Statistik zusammenhängen, was supervised von unsupervised Learning unterscheidet und welche der vier Stufen der Datenanalyse für welche Fragestellung überhaupt nötig ist. Beim Thema Daten geht es um Validierung vor der eigentlichen Analyse, fehlende Zielvariablen und typische Formatprobleme, bei der Modellgüte um passende Gütemaße, Benchmarks, Overfitting, Explainability und die Evaluation von GenAI. Der letzte Teil behandelt die Frage, warum Datenprojekte in der Schublade landen: Auswahl des Use Cases, der Aufwandssprung von PoC zu MVP und Produkt sowie der eigene Data-Maturity-Level. Zum Abschluss stehen die fünf häufigsten Fehler. **Zusammenfassung** Begriffe sortieren: KI ist als Überbegriff meist unscharf gemeint, zwischen Statistik und ML gibt es einen fließenden Übergang – entscheidend ist, ob Zusammenhänge verstanden oder Prognosen erstellt werden sollen. Vier Stufen der Datenanalyse: deskriptiv, diagnostisch, prädiktiv, präskriptiv – oft liefert schon die erste Stufe den Großteil der Erkenntnisse, Stufen lassen sich schlecht überspringen. Datenqualität vor Datenquantität: viele korrekte, aber irrelevante Spalten verbessern keine Prognose; fehlerhafte Daten sind das größere Problem – gilt für tabulare Daten wie für RAG-Dokumente. Validierung zuerst: explorative Analysen, Verteilungen und Ausreißerprüfung deckt Datenprobleme auf und erzeugt selbst schon Erkenntnisse. Das Gütemaß hängt vom Use Case ab: Kosten von False Positives und False Negatives unterscheiden sich, ein einfaches Benchmark-Modell zeigt, ob der Aufwand sich lohnt. Overfitting vermeiden: immer out-of-sample auf einem Testdatensatz evaluieren und zeitliche Struktur berücksichtigen – sonst sind Prognosen ungenauer als erwartet und man sieht Zusammenhänge, die es nicht gibt. GenAI-Evaluation ist der Engpass: ein PoC entsteht schnell, das MVP wird durch Bewertungsfragen (LLM as a Judge, User Testing) deutlich aufwändiger. Erfolgsfaktoren: konkreter Use Case mit messbarem Hebel, frühe Einbindung der Nutzer*innen, Implementierung von Anfang an mitdenken und Projekte zum eigenen Reifegrad wählen. **Links** Blogartikel zu Erfolgsfaktoren für Data-Science-Projekte https://www.inwt-statistics.de/blog/erfolgsfaktoren-fuer-data-science-projekte Folge #6: Statistik vs. Machine Learning https://www.podbean.com/ew/pb-ewip2-128c6f8 Folge #83: Wie gut ist gut genug? Modellgütemaße richtig verstehen https://www.podbean.com/eas/pb-8q2a8-19a0252 Folge #89: ROC around the clock – Alles rund um Gütemaße für Klassifikationsmodelle https://www.podbean.com/eas/pb-6jfj7-1a6a8ba Folge #43: Damit es im Live-Betrieb nicht kracht: Vermeidung von Overfitting & Data Leakage https://www.podbean.com/ew/pb-vw736-15baac0 Folge #86: "Garbage In, Garbage Out" verhindern: Datenvalidierung richtig gemacht https://www.podbean.com/eas/pb-5kyzq-1a305ed Folge #2: Erfolgsfaktoren für Predictive Analytics Projekte https://www.podbean.com/ew/pb-kdcmd-12460ab Folge #78: Der Use-Case-Guide: Navigationshilfe für echten Mehrwert https://www.podbean.com/ew/pb-s5e2r-1928b4f Folge #21: Machine Learning Operations (MLOps) https://www.podbean.com/ew/pb-taen7-13ce0fa Folge #23: Unsexy aber wichtig: Tests und Monitoring https://www.podbean.com/ew/pb-vxp58-13f311a Folge #24: Explainable AI: Entscheidungen von Black-Box-Modellen verstehen https://www.podbean.com/ew/pb-kn67b-1403089 Folge #47: Von Prognosen und Prompts: Data Science trifft generative KI mit Tobias Sterbak https://www.podbean.com/ew/pb-dkyex-1613842 Folge #70: Der Aufstieg zur Datenreife – Stufe für Stufe zur Data Maturity https://www.podbean.com/ew/pb-a7663-1882b25 Folge #32: Brauche ich Data-Science-Berater*innen und wenn ja wie viele? https://www.podbean.com/ew/pb-eaekc-14a6bbe Folge #69: AI Agents verstehen und evaluieren mit Matthäus Deutsch https://www.podbean.com/ew/pb-cq7xp-186d96d Folge #80: Willkommen an Bord: Wie wir neue Kolleg*innen begleiten https://www.podbean.com/ew/pb-232sr-1953fe6 Folge #51: Wer rastet, rostet: Die Rolle von Weiterbildung in Data Science https://www.podbean.com/ew/pb-czpd3-16716c0 Folge #97: Die Güte von Gen-AI-Projekten bewerten mit Tobias Sterbak https://www.podbean.com/eas/pb-7fhem-1b0096c
Finance Forward - Der Podcast zu New Finance, Fintech, Crypto, Blockchain & Co.
Nach 315 Folgen stehen die Finance Forward-Hosts Caspar Schlenk und Hannah Schwär diese Woche noch ein letztes Mal gemeinsam vor dem Mikro. Zum Abschluss schauen die beiden zurück auf das „Erwachsenwerden“ der Fintech-Branche, das sie seit 2019 aus der ersten Reihe verfolgt haben, und plaudern aus dem Nähkästchen: über die unterhaltsamsten Gäste, die größten Skandale und schwierigsten Aufnahmen. In der Folge erfahrt ihr unter anderem, warum Wefox-Gründer Julian Teicke schon mal bei Caspar zu Hause war, wie Klarna-Chef Sebastian Siemiatkowski abseits des Mikros auftritt und wie Hannahs denkwürdiges Interview mit Revolut-Chef Nik Storonsky ablief. Zudem erklären sie, wie es mit Finance Forward jetzt weiter geht – und teilen am Schluss ihre Prognosen für das Fintech-Jahr. Also, one last time: Viel Spaß beim Zuhören! Hier geht es zu unseren Werbepartnern: https://linktr.ee/ffwdpodcast
Die WM in Aachen beginnt – und die Vorfreude ist riesig. In Folge 1 vom wehorse x EQUI PAGES WM Special sprechen Christian Kröber und Jan Tönjes über Deutschlands Medaillenchancen, die Favoriten in Dressur, Springen und Vielseitigkeit sowie ihre Prognosen für die ersten Entscheidungen in Aachen. Der ideale Auftakt für alle, die die Weltmeisterschaft von Anfang an begleiten wollen. Der EQUI PAGES WM Newsletter Mit EQUI PAGES mittendrin bei der WM Aachen 2026. Jeden Morgen Updates und Antworten auf die wirklich drängenden Fragen. Beispielsweise, warum Michael Jung vorm ersten Start eine Fahne hatte. Plus: der Blick voraus – das bringt der WM Tag. Hier abonnieren: https://flow.cleverreach.com/fl/fd44c4fb-6bf9-4a84-a520-b217a36c2cc4/?pid=[USER_ID_SECURE]&mid=[MAILING_ID]&gid=[CTID] Für mehr folgt uns gerne auf Instagram https://www.instagram.com/wehorse_de/ https://www.instagram.com/equipages_official/ https://www.instagram.com/christiankroeber/ Produktion: Olivia Herrmann Vermarktung: Carolina Hofmann
Steigende Renditen, hohe Inflation und ein immer größerer Schuldenberg: Die USA stehen vor geld- und fiskalpolitischen Herausforderungen. Vor allem am US-Anleihemarkt sorgen diese Entwicklungen für Bewegung. Warum Investoren nervös auf die Signale der US-Notenbank reagieren und welche Rolle die hohe Staatsverschuldung spielt, erläutert Dr. Ulrich Stephan, Chefanlagestratege für Privat- und Firmenkunden der Deutschen Bank, im Gespräch mit Finanzjournalistin Jessica Schwarzer. Ein Transkript dieser Episode finden Sie hier: https://perspektiventogo.podigee.io/391-anleihemarkte-im-spannungsfeld-von-inflation-und-schulden/transcript Quelle für Wert- und Preisentwicklungen sowie Zinsprognosen: Bloomberg. Quelle für Erwartungen der Unternehmensgewinne: LSEG Datastream. WICHTIGE HINWEISE: Bei diesen Informationen handelt es sich um Werbung. Diese Texte genügen nicht allen gesetzlichen Anforderungen zur Gewährleistung der Unvoreingenommenheit von Anlage- und Anlagestrategieempfehlungen oder Finanzanalysen. Es besteht kein Verbot für den Ersteller oder für das für die Erstellung verantwortliche Unternehmen, vor beziehungsweise nach Veröffentlichung dieser Unterlagen mit den entsprechenden Finanzinstrumenten zu handeln. Die in diesem Text gemachten Angaben stellen keine Anlageempfehlung, Anlageberatung oder Handlungsempfehlung dar, sondern dienen ausschließlich der werblichen Information. Die Angaben ersetzen nicht eine auf die individuellen Verhältnisse des Anlegers abgestimmte Beratung. Die Information ist mit größter Sorgfalt erstellt worden. Bei Prognosen über Finanzmärkte oder ähnlichen Aussagen handelt es sich um unverbindliche Informationen. Soweit hier konkrete Produkte genannt werden, sollte eine Anlageentscheidung allein auf Grundlage der verbindlichen Verkaufsunterlagen getroffen werden. Jede Geldanlage ist mit Risiken verbunden. Es gibt keine Garantie und Marktschwankungen können zu Verlusten bis hin zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals führen. Über die speziellen Risiken eines Wertpapierprodukts informieren die gesetzlich vorgeschriebenen Verkaufsunterlagen. Wertentwicklungen in der Vergangenheit und Prognosen sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung. Sofern es in diesem Dokument nicht anders gekennzeichnet ist, geben alle Meinungsaussagen die aktuelle Einschätzung der Deutschen Bank wieder, die sich jederzeit ändern kann. ZUM THEMA NACHHALTIGKEIT: Derzeit fehlt es an einheitlichen Kriterien und einem einheitlichen Marktstandard zur Bewertung und Einordnung von Finanzdienstleistungen und Finanzprodukten als nachhaltig. Dies kann dazu führen, dass verschiedene Anbieter die Nachhaltigkeit von Finanzdienstleistungen und Finanzprodukten unterschiedlich bewerten. Zudem sind die gesetzlichen Vorgaben zur Offenlegung der Berücksichtigung von Nachhaltigkeitskriterien und zum Umgang mit dem Thema ESG (Environment = Umwelt, Social = Soziales, Governance = Unternehmensführung) und Sustainable Finance (nachhaltige Finanzwirtschaft) einem stetigen Wandel unterworfen. Die Auslegung der relevanten gesetzlichen Regelungen ist zudem nicht eindeutig und abschließend. All dies kann dazu führen, dass gegenwärtig als nachhaltig bezeichnete oder beworbene Finanzdienstleistungen und Finanzprodukte die künftigen gesetzlichen Anforderungen an die Qualifikation als nachhaltig oder als Nachhaltigkeitskriterien berücksichtigend nicht erfüllen. Soweit in dieser Marketinginformation von Deutsche Bank die Rede ist, bezieht sich dies auf die Deutsche Bank AG, Taunusanlage 12, 60325 Frankfurt, Deutschland.
WISSEN SCHAFFT GELD - Aktien und Geldanlage. Wie Märkte und Finanzen wirklich funktionieren.
Prognosen und Preise können auch bei positiven Überraschungen (wie auch bei negativen) voneinander abweichen. Mehr dazu im heutigen Podcast. Du hast eine Frage oder Themen-Wunsch für den Podcast? Schreibe mir gerne einfach per E-Mail: krapp@abatus-beratung.com Viel Spaß beim Hören, Dein Matthias Krapp Ab SOFORT verfügbar: Meine "WERTE-Strategie" ist nun für jeden online zugänglich, der nach meiner Anlagephilosophie breit gestreut und langfristig Anlegen möchte, auch unterhalb 100.000 Euro Anlagevolumen > https://www.abatus-beratung.com/wertestrategie/jetzt-investieren/ Hier kannst Du Dich kostenlos für meinen Minikurs registrieren und reinschauen. Es lohnt sich: https://portal.abatus-beratung.com/geldanlage-kurs/ Entlasten Sie sich und Ihre Familie durch: Vorsorgevollmacht, Patientenverfügung, Sorgerechtsverfügung, Haustier-Notfallplan, Unternehmervollmacht, 24/7 Notfall-Hilfe, Anwaltliches Testament -> https://krapp3.juradirekt.com/
Die neue Saison steht vor der Tür! Und wir wagen einen Ausblick auf die Spielzeit und geben waghalsige Prognosen ab. Kontakt zu den Moderatoren: [Niklas Heising](https://www.instagram.com/hahoheising/) [Noah Friedmann](https://www.instagram.com/lookingforfriedmann/) [Marcus Mühlenbeck](https://www.instagram.com/magicmaggus/)
Die 49. Rheingauer Weinwoche steht bevor, Prognosen über die Auswirkungen des Klimawandels in Wiesbaden zeichnen künftige Probleme auf und die Wiesbadener Innenstadt erlebt einen Wandel. Das und mehr heute im Podcast. Alle Hintergründe zu den Nachrichten des Tages finden Sie hier: Diese Prominenten schenken am Kurier-Weinstand aus https://www.wiesbadener-kurier.de/lokales/wiesbaden/stadt-wiesbaden/diese-prominenten-schenken-am-kurier-weinstand-aus-5917147 SEK-Einsätze in Nordenstadt und Biebrich https://www.wiesbadener-kurier.de/lokales/wiesbaden/stadt-wiesbaden/sek-einsaetze-in-nordenstadt-und-biebrich-5980755 So heiß soll es in Wiesbaden in 50 Jahren werden https://www.wiesbadener-kurier.de/lokales/wiesbaden/stadt-wiesbaden/hitze-wiesbaden-prognose-warnung-sommer-sonne-experten-warnung-2786200 Wiesbadener Innenstadt: Neue Geschäfte und Schließungen https://www.wiesbadener-kurier.de/lokales/wiesbaden/stadt-wiesbaden/wiesbaden-laeden-gastronomie-geschaefte-restaurants-neueroeffnungen-schliessungen-einkaufen-5880180 Wie es mit dem geplanten Seniorenheim in Naurod weiter geht https://www.wiesbadener-kurier.de/lokales/wiesbaden/stadt-wiesbaden/wie-es-mit-dem-geplanten-seniorenheim-in-naurod-weiter-geht-5938485 Ein Angebot der VRM.
Die geopolitische Lage bleibt volatil, der Ölpreis schwankt und rund um den KI-Boom werden die Fragen lauter. Trotzdem erreichen viele Aktienmärkte Höchststände, der DAX sogar ein Allzeithoch. Treiber sind vor allem überraschend starke Quartalszahlen auf beiden Seiten des Atlantiks. Warum die Märkte trotz aller Unsicherheiten so robust bleiben, analysiert Dr. Ulrich Stephan, Chefanlagestratege für Privat- und Firmenkunden der Deutschen Bank, im Gespräch mit Finanzjournalistin Jessica Schwarzer. Ein Transkript dieser Episode finden Sie hier: https://perspektiventogo.podigee.io/390-rekorde-trotz-risiken-was-die-markte-jetzt-antreibt/transcript Quelle für Wert- und Preisentwicklungen sowie Zinsprognosen: Bloomberg. Quelle für Erwartungen der Unternehmensgewinne: LSEG Datastream. WICHTIGE HINWEISE: Bei diesen Informationen handelt es sich um Werbung. Diese Texte genügen nicht allen gesetzlichen Anforderungen zur Gewährleistung der Unvoreingenommenheit von Anlage- und Anlagestrategieempfehlungen oder Finanzanalysen. Es besteht kein Verbot für den Ersteller oder für das für die Erstellung verantwortliche Unternehmen, vor beziehungsweise nach Veröffentlichung dieser Unterlagen mit den entsprechenden Finanzinstrumenten zu handeln. Die in diesem Text gemachten Angaben stellen keine Anlageempfehlung, Anlageberatung oder Handlungsempfehlung dar, sondern dienen ausschließlich der werblichen Information. Die Angaben ersetzen nicht eine auf die individuellen Verhältnisse des Anlegers abgestimmte Beratung. Die Information ist mit größter Sorgfalt erstellt worden. Bei Prognosen über Finanzmärkte oder ähnlichen Aussagen handelt es sich um unverbindliche Informationen. Soweit hier konkrete Produkte genannt werden, sollte eine Anlageentscheidung allein auf Grundlage der verbindlichen Verkaufsunterlagen getroffen werden. Jede Geldanlage ist mit Risiken verbunden. Es gibt keine Garantie und Marktschwankungen können zu Verlusten bis hin zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals führen. Über die speziellen Risiken eines Wertpapierprodukts informieren die gesetzlich vorgeschriebenen Verkaufsunterlagen. Wertentwicklungen in der Vergangenheit und Prognosen sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung. Sofern es in diesem Dokument nicht anders gekennzeichnet ist, geben alle Meinungsaussagen die aktuelle Einschätzung der Deutschen Bank wieder, die sich jederzeit ändern kann. ZUM THEMA NACHHALTIGKEIT: Derzeit fehlt es an einheitlichen Kriterien und einem einheitlichen Marktstandard zur Bewertung und Einordnung von Finanzdienstleistungen und Finanzprodukten als nachhaltig. Dies kann dazu führen, dass verschiedene Anbieter die Nachhaltigkeit von Finanzdienstleistungen und Finanzprodukten unterschiedlich bewerten. Zudem sind die gesetzlichen Vorgaben zur Offenlegung der Berücksichtigung von Nachhaltigkeitskriterien und zum Umgang mit dem Thema ESG (Environment = Umwelt, Social = Soziales, Governance = Unternehmensführung) und Sustainable Finance (nachhaltige Finanzwirtschaft) einem stetigen Wandel unterworfen. Die Auslegung der relevanten gesetzlichen Regelungen ist zudem nicht eindeutig und abschließend. All dies kann dazu führen, dass gegenwärtig als nachhaltig bezeichnete oder beworbene Finanzdienstleistungen und Finanzprodukte die künftigen gesetzlichen Anforderungen an die Qualifikation als nachhaltig oder als Nachhaltigkeitskriterien berücksichtigend nicht erfüllen. Soweit in dieser Marketinginformation von Deutsche Bank die Rede ist, bezieht sich dies auf die Deutsche Bank AG, Taunusanlage 12, 60325 Frankfurt, Deutschland.
Der 1. FC Magdeburg startet mit einem Heimspiel gegen Eintracht Braunschweig in die neue Saison in der 2. Bundesliga. Vor dem Auftakt blicken die FCM-Experten auf die Vorbereitung zurück und geben ihre Prognosen für die Spielzeit 2026/2027 ab. Mit einem 1:1 trennte sich der 1. FC Magdeburg am Sonnabend im letzten Testspiel der Saisonvorbereitung von West Ham United. Die FCM-Experten Guido Hensch und Daniel George besprechen im Podcast alle aktuellen Themen rund um den Klub.Folge 6 von "Neues vom Krügel-Platz" der Saison 2026/2027 in drei Schlagzeilen:1.) So lief die Vorbereitung des FCM – ab Minute 02:00Ungeschlagen marschierte der 1. FC Magdeburg durch die Vorbereitung. Die Mannschaft des Trainerteams Petrik Sander und Pascal Ibold wirkte früh recht stabil und schürte Euphorie im Umfeld des Klubs.Nach dem letzten Test gegen West Ham United lassen die FCM-Experten Hensch und George die Saisonvorbereitung noch einmal Revue passieren und sprechen über noch offene Fragen.2.) FCM-Sportdirektor: "Peer Jaekel hat gekocht!" – ab Minute 07:30 Mit Baris Atik, Tobias Müller und Dominik Reimann verlängerten in der vergangenen Woche drei Leistungsträger und Identifikationsfiguren ihre Verträge beim 1. FC Magdeburg. Zuvor hatte bereits die Weiterverpflichtung von Torjäger Mateusz Zukowski für Begeisterung bei den Anhängern gesorgt. Hinzu gesellen sich zahlreiche spannende Zugänge, die den FCM verstärken sollen. Im Podcast analysieren die FCM-Experten das Aufgebot der Magdeburger. Und Daniel George legt sich mit Blick auf den Sportdirektor des Klubs im Jugendsprech fest: "Peer Jaekel hat gekocht!"3.) Die Prognosen für die neue Saison des FCM – ab Minute 21:50 Auf welchem Tabellenplatz landet der 1. FC Magdeburg am Ende der Zweitliga-Spielzeit 2026/2027? Welcher Profi könnte den Durchbruch schaffen? Wer schießt die meisten Tore? Welcher Verein steigt auf? Und wer steigt ab?Zum Abschluss des Podcasts geben die FCM-Experten ihre Prognosen ab. Und Guido Hensch erklärt: "Der FCM landet auf Platz drei!"Facebookgruppe zum PodcastProduziert wird der Podcast von Daniel George.
Marc Fielmann ist gerade mal 30 Jahre alt, als er 2019 die Führung des Brillen-Giganten Fielmann übernimmt. Vater Günther hatte das Unternehmen gegründet und aufgebaut. Als Marc Fielmann übernimmt, gibt es europaweit rund 900 Filialen und einen Milliardenumsatz, der noch ganz überwiegend im stationären Handel erzielt wird. „Der Druck war massiv“, hat er 2021 im OMR Podcast verraten – und dann eine Vision skizziert, die bis 2025 zu mehr als 2,3 Milliarden Euro Umsatz führen sollte. Spoiler: Dieses Ziel haben sie, wie man heute weiß, übertroffen. Aber wie steht es mit anderen Themen wie Smart Glasses? Haben sich auch da die Prognosen von Marc Fielmann bewahrheitet? Die Antwort gibt es in dieser Classic-Folge des OMR Podcasts, die wir im November 2021 veröffentlicht haben. Wir glauben, dass die Geschichte auch weiterhin spannend ist. Daher haben wir die Folge für unsere Serie "OMR Classics" nun neu aufgelegt. Viel Spaß beim Hören!
Die Wall Street startet freundlich in den Freitag, mit dem Nasdaq aber unter den Tageshochs. Nach der kräftigen Erholung vom Donnerstag setzen Anleger weiter auf eine Stabilisierung der KI-Aktien. Auslöser ist zum einen die Entspannung rund um den Hedgefonds Situational Awareness, dessen Portfoliotransaktionen zuletzt als wesentlicher Treiber der massiven Verkäufe im KI-Sektor galten, zum anderen eine überzeugende Zahlenflut aus dem Technologiesektor. Im Mittelpunkt steht Amazon. Der Konzern steigerte den Umsatz um 20 Prozent, das Cloud-Geschäft AWS wuchs um beeindruckende 37 Prozent, das stärkste Wachstum seit 18 Quartalen, und die operative Marge erreichte außergewöhnlich hohe 39,4 Prozent. Gleichzeitig zeigt sich jedoch die Kehrseite des KI-Booms: Der freie Cashflow rutschte auf minus 9 Milliarden US-Dollar, während die Investitionen in KI-Infrastruktur auf rund 220 Milliarden US-Dollar erhöht werden. Apple legte zwar bessere Quartalszahlen als erwartet vor, belastete die Börse jedoch mit einem schwächeren Ausblick. Vor allem das Dienstleistungsgeschäft sowie das China-Geschäft blieben hinter den Erwartungen zurück, während das Management für das laufende Quartal auf Lieferengpässe und Währungseffekte verwies. Makroseitig richtet sich der Blick heute auf den Arbeitskostenindex, den Einkaufsmanagerindex aus Chicago sowie das endgültige Verbrauchervertrauen der Universität Michigan. International sorgen die überraschend restriktiven Signale der Bank of Japan, schwache chinesische Einkaufsmanagerindizes und eine leicht über den Erwartungen liegende Kerninflation in der Eurozone für zusätzliche Aufmerksamkeit. Unter den weiteren Unternehmenszahlen überzeugen Chevron, Reddit, Eaton, MasTec und DexCom mit starken Ergebnissen und teils angehobenen Prognosen. Coinbase und Roblox enttäuschen dagegen mit schwächeren Geschäftszahlen und einem verhaltenen Ausblick. Abonniere den Podcast, um keine Folge zu verpassen! ____ Folge uns, um auf dem Laufenden zu bleiben: • X: http://fal.cn/SQtwitter • LinkedIn: http://fal.cn/SQlinkedin • Instagram: http://fal.cn/SQInstagram
Werbung | Handelsblatt mit 50% Rabatt: Sichert euch jetzt für 12 Monate vollen Zugriff auf alle digitalen Inhalte des Handelsblatts mit 50% Rabatt. Alle Infos zum Angebot findet ihr unter: www.handelsblatt.com/rabatt50 Die Wall Street startet freundlich in den Freitag, mit dem Nasdaq aber unter den Tageshochs. Nach der kräftigen Erholung vom Donnerstag setzen Anleger weiter auf eine Stabilisierung der KI-Aktien. Auslöser ist zum einen die Entspannung rund um den Hedgefonds Situational Awareness, dessen Portfoliotransaktionen zuletzt als wesentlicher Treiber der massiven Verkäufe im KI-Sektor galten, zum anderen eine überzeugende Zahlenflut aus dem Technologiesektor. Im Mittelpunkt steht Amazon. Der Konzern steigerte den Umsatz um 20 Prozent, das Cloud-Geschäft AWS wuchs um beeindruckende 37 Prozent, das stärkste Wachstum seit 18 Quartalen, und die operative Marge erreichte außergewöhnlich hohe 39,4 Prozent. Gleichzeitig zeigt sich jedoch die Kehrseite des KI-Booms: Der freie Cashflow rutschte auf minus 9 Milliarden US-Dollar, während die Investitionen in KI-Infrastruktur auf rund 220 Milliarden US-Dollar erhöht werden. Apple legte zwar bessere Quartalszahlen als erwartet vor, belastete die Börse jedoch mit einem schwächeren Ausblick. Vor allem das Dienstleistungsgeschäft sowie das China-Geschäft blieben hinter den Erwartungen zurück, während das Management für das laufende Quartal auf Lieferengpässe und Währungseffekte verwies. Makroseitig richtet sich der Blick heute auf den Arbeitskostenindex, den Einkaufsmanagerindex aus Chicago sowie das endgültige Verbrauchervertrauen der Universität Michigan. International sorgen die überraschend restriktiven Signale der Bank of Japan, schwache chinesische Einkaufsmanagerindizes und eine leicht über den Erwartungen liegende Kerninflation in der Eurozone für zusätzliche Aufmerksamkeit. Unter den weiteren Unternehmenszahlen überzeugen Chevron, Reddit, Eaton, MasTec und DexCom mit starken Ergebnissen und teils angehobenen Prognosen. Coinbase und Roblox enttäuschen dagegen mit schwächeren Geschäftszahlen und einem verhaltenen Ausblick. Ein Podcast - featured by Handelsblatt. ► Erhalte einen exklusiven 15% Rabatt auf Saily eSIM Datentarife! Lade die Saily-App herunter und benutze den Code wallstreet beim Bezahlen: https://saily.com/wallstreet * ► Entdecke den exklusiven NordVPN Deal! Jetzt risikofrei testen mit einer 30-Tage-Geld-zurück-Garantie: https://nordvpn.com/wallstreet * ► Direkt an der Börse handeln mit tradegate.direct: https://bit.ly/WallStreet_Juni * +++ Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern findet ihr hier: https://linktr.ee/wallstreet_podcast +++ Impressum: https://www.360wallstreet.de/impressum *Werbung
Wir müssen reden! Ein Scrum Master & NLP Coach im lockeren Gespräch
Wie arbeiten wir heute tatsächlich mit KI und wie wird sich diese Arbeit in den nächsten zwölf Monaten verändern? In dieser Folge halten David und Martin ihren aktuellen Stand im Juli 2026 fest und verschließen ihn gedanklich in einer Zeitkapsel. Sie sprechen über ihre heutige Nutzung von KI, neue Arbeitsweisen und die Frage, welche Engpässe entstehen, wenn immer mehr Inhalte, Analysen und Entscheidungen vorbereitet werden können. Anschließend wagen sie mehrere Prognosen: zu neuen Geschäftsmodellen, verschwindenden Benutzeroberflächen, KI-Modulen, Entscheidungsfähigkeit, unnötiger Arbeit und möglichen Nebenwirkungen für Organisationen. In einem Jahr wird die Kapsel wieder geöffnet. Welche Thesen waren erstaunlich treffsicher und welche lagen völlig daneben? Du erreichst uns mit deinen Fragen auf den unten angegebenen Social Media Kanälen, auf unserer [Webseite](https://www.wir-muessen-reden.net ) oder direkt per [Mail](podcast@wir-muessen-reden.net) Abonnieren, teilen, Algorithmus glücklich machen! Über positive Bewertungen auf den gängigen Plattformen freuen wir uns natürlich auch. Viel Spaß beim Hören! Dein David & Martin #### Martin Aigner: [LinkedIn](https://www.linkedin.com/in/martin-aigner-865064193) #### David Symhoven: [LinkedIn](https://www.linkedin.com/in/david-symhoven-2a04021a5/) [Buch](http://www.amazon.de/dp/398267431X) ======================================= Hast Du Interesse an einer Zusammenarbeit? Wir beraten und unterstützen dich gerne! Keine Patentrezepte und fertige Lösungen, sondern gekonnte Detektivarbeit. Erkenntnisgewinn garantiert.
Folge 247: In gut einer Woche geht's los – wohin führt der Weg der Störche? Wie sinnvoll sind Prognosen in dieser Liga überhaupt? Und was geht da noch auf dem Transfermarkt?
Schlagzeilen, Prognosen und die Erfahrungen anderer beeinflussen oft unser Denken – lange bevor überhaupt etwas passiert. In dieser Folge erfährst du, warum unser Gehirn so leicht Geschichten glaubt, wie alte Erfahrungen unser Leben unbewusst steuern und mit welchen einfachen Denk-Hacks du gelassener, freier und erfüllter leben kannst. Denn nicht die Realität entscheidet über dein Leben – sondern die Bedeutung, die du ihr gibst. Wenn du Interesse an einem kostenlosen Coaching zu einem Anliegen deiner Wahl hast, das wir in unserem Podcast mit Audiospur veröffentlichen dürfen, dann melde dich bei uns: mail@mind4health.de Mehr von unserer Arbeit findest du hier: https://www.mind4health.de Du findest unseren Podcast auch mit Video bei YouTube! Mind4Health Academy auf YouTube: https://www.youtube.com/@mind4health Oder vernetze dich gerne mit uns auf den Sozialen Medien: Mind4Health Academy auf Facebook: http://www.facebook.com/mind4healthacademy Mind4Health Academy auf Instagram: https://www.instagram.com/mind4health_academy/ Mind4Health Academy auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/company/mind4health-academy/?viewAsMember=true
Die letzte Folge vor der Sommerpause – Zeit für eine Bilanz: Sieben Monate lang haben sich die internationalen Krisen zugespitzt, Bündnisse verschoben und politische Gewissheiten weiter aufgelöst. Während US-Präsident Donald Trump gewohnt unberechenbar agiert, blickt der Westen auf ein turbulentes erstes Halbjahr 2026 zurück. Ist die Welt wirklich außer Kontrolle – oder sind es vor allem die Demokratien, die am Abgrund stehen? Katrin Eigendorf, Ulf Röller und Elmar Theveßen ordnen ein, wer an Einfluss gewonnen und wer verloren hat. Sie sprechen über den größten politischen Fehler, die peinlichsten Momente und darüber, wo sie selbst mit ihren eigenen Prognosen falsch lagen. Eine Episode mit der politischen Bilanz des ersten Halbjahres – über politische Hybris und das Gefühl, dass der Überblick in einer unübersichtlichen Welt schleichend verloren geht. Aufgezeichnet haben wir diese Folge am Mittwoch, 29.07.2026 um 14:00 Uhr. Ende August sind wir zurück aus der Sommerpause. Empfehlungen: ZDF auslandsjournal Dokumentation “frontlines: Kabul - die Rückkehr der Taliban” mit Katrin Eigendorf ZDF auslandsjournal Podcast “Trump und die Akte Afghanistan” mit Shakuntala Banerjee ______________ Anregungen, Kommentare oder Kritik gerne per Mail an: auslandsjournalpodcast@zdf.de ZDF auslandsjournal – der Podcast ‘Der Trump Effekt' ist eine Produktion von BosePark Productions im Auftrag des ZDF auslandsjournal. Lead Producerin: Miki Sič Redaktion: Julia Ilan und Jelena Berner Schnitt und Sound: Fabio Lautenschläger Executive Producer:innen: Su Holder und Chris Guse ZDF auslandsjournal: Jan Fritsche Leitung ZDF auslandsjournal: Stefanie Schoeneborn ZDF Hauptredaktion Audience: Corinna Meisenbach
Die Wall Street startet uneinheitlich. Während der Dow Jones von starken Quartalszahlen klassischer Industrie- und Konsumunternehmen profitiert, geraten Technologie- und insbesondere Halbleiterwerte erneut unter Druck. Auslöser sind die anhaltenden Sorgen über die enormen KI-Investitionen, steigende Verschuldung zur Finanzierung neuer Rechenzentren und den zunehmenden Wettbewerb aus China. Der Ausverkauf im Halbleitersektor setzt sich in Asien mit zweistelligen Verlusten bei Samsung und SK Hynix fort, nachdem Berichte über Fortschritte Chinas bei DUV-Lithografiesystemen und günstigeren Speicherchips die Sorgen um den technologischen Vorsprung westlicher Hersteller verstärken. Gleichzeitig wächst die Skepsis, ob die milliardenschweren Investitionen in KI langfristig wirtschaftlich tragfähig sind: Laut Financial Times steigen die Risikoaufschläge für Technologiekredite, während die KI-Branche allein bis Anfang Juli Anleihen im Volumen von rund 270 Milliarden US-Dollar begeben hat. Im Fokus stehen heute zudem die Berichtssaison und die morgige Fed-Entscheidung. Vor Börsenbeginn überzeugten unter anderem PayPal, Coca-Cola, UPS und Sherwin-Williams mit starken Zahlen und angehobenen Prognosen, während nach Börsenschluss unter anderem Visa, KLA, NXP Semiconductors und Seagate berichten. Analystenseitig belastet vor allem die Abstufung von Intuit durch TD Cowen wegen wachsender KI-Risiken, während Honeywell nach starken Zahlen von Bank of America hochgestuft wurde. Abonniere den Podcast, um keine Folge zu verpassen! ____ Folge uns, um auf dem Laufenden zu bleiben: • X: http://fal.cn/SQtwitter • LinkedIn: http://fal.cn/SQlinkedin • Instagram: http://fal.cn/SQInstagram
Die Wall Street startet uneinheitlich. Während der Dow Jones von starken Quartalszahlen klassischer Industrie- und Konsumunternehmen profitiert, geraten Technologie- und insbesondere Halbleiterwerte erneut unter Druck. Auslöser sind die anhaltenden Sorgen über die enormen KI-Investitionen, steigende Verschuldung zur Finanzierung neuer Rechenzentren und den zunehmenden Wettbewerb aus China. Der Ausverkauf im Halbleitersektor setzt sich in Asien mit zweistelligen Verlusten bei Samsung und SK Hynix fort, nachdem Berichte über Fortschritte Chinas bei DUV-Lithografiesystemen und günstigeren Speicherchips die Sorgen um den technologischen Vorsprung westlicher Hersteller verstärken. Gleichzeitig wächst die Skepsis, ob die milliardenschweren Investitionen in KI langfristig wirtschaftlich tragfähig sind: Laut Financial Times steigen die Risikoaufschläge für Technologiekredite, während die KI-Branche allein bis Anfang Juli Anleihen im Volumen von rund 270 Milliarden US-Dollar begeben hat. Im Fokus stehen heute zudem die Berichtssaison und die morgige Fed-Entscheidung. Vor Börsenbeginn überzeugten unter anderem PayPal, Coca-Cola, UPS und Sherwin-Williams mit starken Zahlen und angehobenen Prognosen, während nach Börsenschluss unter anderem Visa, KLA, NXP Semiconductors und Seagate berichten. Analystenseitig belastet vor allem die Abstufung von Intuit durch TD Cowen wegen wachsender KI-Risiken, während Honeywell nach starken Zahlen von Bank of America hochgestuft wurde. Ein Podcast - featured by Handelsblatt. ► Entdecke den exklusiven NordVPN Deal! Jetzt risikofrei testen mit einer 30-Tage-Geld-zurück-Garantie: https://nordvpn.com/wallstreet * ► Erhalte einen exklusiven 15% Rabatt auf Saily eSIM Datentarife! Lade die Saily-App herunter und benutze den Code wallstreet beim Bezahlen: https://saily.com/wallstreet * ► Direkt an der Börse handeln mit tradegate.direct: https://bit.ly/WallStreet_Juni * +++ Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern findet ihr hier: https://linktr.ee/wallstreet_podcast +++ ► Mehr Einblicke: https://bit.ly/360wallstreetpc * Impressum: https://www.360wallstreet.de/impressum *Werbung
Die Schwellenländer sind zurück im Fokus der Anleger – und Lateinamerika gehört zu den Gewinnern. Getrieben von der steigenden Nachfrage nach Kupfer, Lithium und anderen Rohstoffen profitiert die Region indirekt gleich mehrfach von den Megatrends Künstliche Intelligenz, Elektrifizierung und Energiewende. Gleichzeitig erscheinen viele Märkte trotz der jüngsten Kursgewinne weiterhin interessant bewertet. Ist der Markt jetzt noch einen Blick wert? Darüber spricht Dr. Ulrich Stephan, Chefanlagestratege für Privat- und Firmenkunden der Deutschen Bank, mit Finanzjournalistin Jessica Schwarzer. Ein Transkript dieser Episode finden Sie hier: https://perspektiventogo.podigee.io/389-rohstoffe-ki-gunstige-bewertungen-lateinamerika-im-aufwind/transcript Quelle für Wert- und Preisentwicklungen sowie Zinsprognosen: Bloomberg. Quelle für Erwartungen der Unternehmensgewinne: LSEG Datastream. WICHTIGE HINWEISE: Bei diesen Informationen handelt es sich um Werbung. Diese Texte genügen nicht allen gesetzlichen Anforderungen zur Gewährleistung der Unvoreingenommenheit von Anlage- und Anlagestrategieempfehlungen oder Finanzanalysen. Es besteht kein Verbot für den Ersteller oder für das für die Erstellung verantwortliche Unternehmen, vor beziehungsweise nach Veröffentlichung dieser Unterlagen mit den entsprechenden Finanzinstrumenten zu handeln. Die in diesem Text gemachten Angaben stellen keine Anlageempfehlung, Anlageberatung oder Handlungsempfehlung dar, sondern dienen ausschließlich der werblichen Information. Die Angaben ersetzen nicht eine auf die individuellen Verhältnisse des Anlegers abgestimmte Beratung. Die Information ist mit größter Sorgfalt erstellt worden. Bei Prognosen über Finanzmärkte oder ähnlichen Aussagen handelt es sich um unverbindliche Informationen. Soweit hier konkrete Produkte genannt werden, sollte eine Anlageentscheidung allein auf Grundlage der verbindlichen Verkaufsunterlagen getroffen werden. Jede Geldanlage ist mit Risiken verbunden. Es gibt keine Garantie und Marktschwankungen können zu Verlusten bis hin zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals führen. Über die speziellen Risiken eines Wertpapierprodukts informieren die gesetzlich vorgeschriebenen Verkaufsunterlagen. Wertentwicklungen in der Vergangenheit und Prognosen sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung. Sofern es in diesem Dokument nicht anders gekennzeichnet ist, geben alle Meinungsaussagen die aktuelle Einschätzung der Deutschen Bank wieder, die sich jederzeit ändern kann. ZUM THEMA NACHHALTIGKEIT: Derzeit fehlt es an einheitlichen Kriterien und einem einheitlichen Marktstandard zur Bewertung und Einordnung von Finanzdienstleistungen und Finanzprodukten als nachhaltig. Dies kann dazu führen, dass verschiedene Anbieter die Nachhaltigkeit von Finanzdienstleistungen und Finanzprodukten unterschiedlich bewerten. Zudem sind die gesetzlichen Vorgaben zur Offenlegung der Berücksichtigung von Nachhaltigkeitskriterien und zum Umgang mit dem Thema ESG (Environment = Umwelt, Social = Soziales, Governance = Unternehmensführung) und Sustainable Finance (nachhaltige Finanzwirtschaft) einem stetigen Wandel unterworfen. Die Auslegung der relevanten gesetzlichen Regelungen ist zudem nicht eindeutig und abschließend. All dies kann dazu führen, dass gegenwärtig als nachhaltig bezeichnete oder beworbene Finanzdienstleistungen und Finanzprodukte die künftigen gesetzlichen Anforderungen an die Qualifikation als nachhaltig oder als Nachhaltigkeitskriterien berücksichtigend nicht erfüllen. Soweit in dieser Marketinginformation von Deutsche Bank die Rede ist, bezieht sich dies auf die Deutsche Bank AG, Taunusanlage 12, 60325 Frankfurt, Deutschland.
2,5% Zinsen p.a. auf ein unbegrenztes Guthaben mit bis zu fünfmal der gesetzlichen Einlagensicherung*. Auch für Kinder. Das gibt's bei Scalable Capital. Mehr Infos hier. SAP beste große Tech-Aktie. Intel und Oracle im Minus. NVIDIA kauft Speicherchips für 500 Mrd. $. Broadcom für 200. SK Hynix und Samsung freut's. VW senkt Prognose. Verizon macht KI. Japan reguliert Pokémon. Canadian National Railway zufrieden. General Motors (WKN: A1C9CM) hat pro Aktie das gewinnstärkste Halbjahr der Firmengeschichte. Weniger Autos verkauft, trotzdem mehr verdient. Preisdisziplin, schrumpfende E-Auto-Verluste und ein wachsendes Abo-Business machen's möglich. US-Rüstung boomt. RTX (WKN: A2PZ0R) und Lockheed Martin (WKN: 894648) heben Prognosen an und sitzen auf über 500 Mrd. $ Auftragsbestand. Startup Anduril strebt 100 Mrd. $ Bewertung an. Rüstungskonzerne pumpen Rekordsummen in Startups. Diesen Podcast vom 27.07.2026, 3:00 Uhr stellt dir die Podstars GmbH (Noah Leidinger) zur Verfügung. *Veränderlicher Zins auf unbegrenztes Guthaben. Konditionen sowie Guthabenverteilung auf scalable.capital/tagesgeld. Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
Was passiert, wenn plötzlich ein größerer Betrag auf dem Konto liegt – etwa durch eine Erbschaft, eine auslaufende Versicherung, den Verkauf einer Immobilie oder eines Unternehmens? Für viele Anleger fühlt sich das zunächst nach Freiheit an. Gleichzeitig entstehen neue Fragen: Wie viel Risiko ist sinnvoll? Wie viel Liquidität sollte verfügbar bleiben? Welche Rolle spielt das Vermögen für Ruhestand, Familie oder die nächste Lebensphase? In dieser Folge von FINANZDIALOG sprechen Nadine Kostka von Liebinsfeld und Marc Seifer über fünf typische Anlegerfehler, die gerade bei größeren Vermögen besonders ins Gewicht fallen können. Dabei geht es nicht um Markt-Timing, Prognosen oder einzelne Produkte, sondern um eine klare Vermögensstruktur, bewusste Risikosteuerung und langfristig tragfähige Entscheidungen.
Rechtlicher Hinweis / DisclaimerDieser Podcast dient ausschließlich der allgemeinen Information und Unterhaltung.Die in diesem Podcast geäußerten Inhalte, Meinungen, Analysen und Einschätzungen stellen keine Anlageberatung, keine Finanzberatung, keine Rechtsberatung, keine Steuerberatung und auch keine sonstige professionelle Beratung dar.Insbesondere handelt es sich bei den besprochenen Inhalten nicht um Empfehlungen zum Kauf, Verkauf oder Halten von Wertpapieren, Finanzinstrumenten, Kryptowährungen oder anderen Anlageprodukten.Wichtige HinweiseKeine individuelle Beratung: Die Inhalte richten sich an ein breites Publikum und berücksichtigen nicht die persönliche finanzielle Situation, die Anlageziele, das Risikoprofil oder die individuellen Umstände der Zuhörenden.Eigene Verantwortung: Jegliche Entscheidungen, die auf Basis der in diesem Podcast bereitgestellten Informationen getroffen werden, erfolgen ausschließlich auf eigene Verantwortung der Zuhörenden.Keine Gewähr für Richtigkeit: Obwohl wir uns bemühen, sorgfältig und nach bestem Wissen zu recherchieren, übernehmen wir keine Gewähr für die Richtigkeit, Vollständigkeit oder Aktualität der bereitgestellten Informationen.Prognosen mit Unsicherheit: Zukunftsgerichtete Aussagen, Einschätzungen oder Prognosen unterliegen naturgemäß erheblichen Unsicherheiten und Risiken. Vergangene Entwicklungen sind kein verlässlicher Indikator für zukünftige Ergebnisse.Interessenkonflikte: Soweit im Podcast über konkrete Unternehmen, Produkte oder Finanzinstrumente gesprochen wird, kann es zu Interessenkonflikten kommen. Die Hosts sind nicht verpflichtet, mögliche Beteiligungen oder Interessen offenzulegen, sofern dies nicht ausdrücklich erwähnt wird.HaftungsausschlussDer Host dieses Podcasts sowie alle beteiligten Personen, Mitwirkenden und Gäste haften nicht für direkte, indirekte oder Folgeschäden, Verluste oder Schäden jeglicher Art, die aus der Nutzung oder dem Vertrauen auf die in diesem Podcast bereitgestellten Informationen resultieren.EmpfehlungWir empfehlen ausdrücklich, vor jeglichen finanziellen, rechtlichen oder steuerlichen Entscheidungen professionellen Rat bei einer qualifizierten und entsprechend lizenzierten Fachperson einzuholen, welche die individuelle Situation umfassend berücksichtigen kann.Keine erlaubnispflichtige TätigkeitDieser Podcast stellt kein erlaubnispflichtiges Geschäft im Sinne des deutschen Kreditwesengesetzes (KWG) oder des Wertpapierhandelsgesetzes (WpHG) dar. Es wird keine personalisierte Anlageberatung angeboten, die einer behördlichen Zulassung durch die BaFin bedürfte.
Starke Gewinne an der Wall Street, aber die Börsenrally gerät ins Stocken. Während die Berichtssaison bislang überraschend stark ausfällt, wachsen die Zweifel an der nächsten Phase des KI-Booms. Hinzu kommen Unsicherheiten rund um den Nahostkonflikt, Ölpreis, Inflation und Geldpolitik. Wie Anlegerinnen und Anleger die aktuelle Marktlage einordnen sollten, diskutieren Dr. Ulrich Stephan, Chefanlagestratege für Privat- und Firmenkunden der Deutschen Bank, und Finanzjournalistin Jessica Schwarzer. Ein Transkript dieser Episode finden Sie hier: https://perspektiventogo.podigee.io/388-gewinnboom-an-der-wall-street-warum-die-rally-trotzdem-stockt/transcript Quelle für Wert- und Preisentwicklungen sowie Zinsprognosen: Bloomberg. Quelle für Erwartungen der Unternehmensgewinne: LSEG Datastream. WICHTIGE HINWEISE: Bei diesen Informationen handelt es sich um Werbung. Diese Texte genügen nicht allen gesetzlichen Anforderungen zur Gewährleistung der Unvoreingenommenheit von Anlage- und Anlagestrategieempfehlungen oder Finanzanalysen. Es besteht kein Verbot für den Ersteller oder für das für die Erstellung verantwortliche Unternehmen, vor beziehungsweise nach Veröffentlichung dieser Unterlagen mit den entsprechenden Finanzinstrumenten zu handeln. Die in diesem Text gemachten Angaben stellen keine Anlageempfehlung, Anlageberatung oder Handlungsempfehlung dar, sondern dienen ausschließlich der werblichen Information. Die Angaben ersetzen nicht eine auf die individuellen Verhältnisse des Anlegers abgestimmte Beratung. Die Information ist mit größter Sorgfalt erstellt worden. Bei Prognosen über Finanzmärkte oder ähnlichen Aussagen handelt es sich um unverbindliche Informationen. Soweit hier konkrete Produkte genannt werden, sollte eine Anlageentscheidung allein auf Grundlage der verbindlichen Verkaufsunterlagen getroffen werden. Jede Geldanlage ist mit Risiken verbunden. Es gibt keine Garantie und Marktschwankungen können zu Verlusten bis hin zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals führen. Über die speziellen Risiken eines Wertpapierprodukts informieren die gesetzlich vorgeschriebenen Verkaufsunterlagen. Wertentwicklungen in der Vergangenheit und Prognosen sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung. Sofern es in diesem Dokument nicht anders gekennzeichnet ist, geben alle Meinungsaussagen die aktuelle Einschätzung der Deutschen Bank wieder, die sich jederzeit ändern kann. ZUM THEMA NACHHALTIGKEIT: Derzeit fehlt es an einheitlichen Kriterien und einem einheitlichen Marktstandard zur Bewertung und Einordnung von Finanzdienstleistungen und Finanzprodukten als nachhaltig. Dies kann dazu führen, dass verschiedene Anbieter die Nachhaltigkeit von Finanzdienstleistungen und Finanzprodukten unterschiedlich bewerten. Zudem sind die gesetzlichen Vorgaben zur Offenlegung der Berücksichtigung von Nachhaltigkeitskriterien und zum Umgang mit dem Thema ESG (Environment = Umwelt, Social = Soziales, Governance = Unternehmensführung) und Sustainable Finance (nachhaltige Finanzwirtschaft) einem stetigen Wandel unterworfen. Die Auslegung der relevanten gesetzlichen Regelungen ist zudem nicht eindeutig und abschließend. All dies kann dazu führen, dass gegenwärtig als nachhaltig bezeichnete oder beworbene Finanzdienstleistungen und Finanzprodukte die künftigen gesetzlichen Anforderungen an die Qualifikation als nachhaltig oder als Nachhaltigkeitskriterien berücksichtigend nicht erfüllen. Soweit in dieser Marketinginformation von Deutsche Bank die Rede ist, bezieht sich dies auf die Deutsche Bank AG, Taunusanlage 12, 60325 Frankfurt, Deutschland.
Tipping Points schaffen neue Realitäten - was sich langsam anbahnte, definiert auf einmal Unternehmen, Märkte und Gesellschaften neu. Tipping Points pirschen sich leise an. Um dann auf einmal durchzustarten, oder auch eben manchmal nicht. Und plötzlich kippt alles gleichzeitig. Künstliche Intelligenz ist längst im Alltag angekommen, Kundenbedürfnisse werden nicht mehr von Menschen, sondern von Agenten verhandelt, ganze Wertschöpfungsketten lösen sich auf, Plattformen kämpfen um Souveränität, und die Frage, wie viel Mensch in der Schleife noch nötig ist, wird drängender denn je. Vor zehn Jahren haben wir mit #digdeep begonnen, diese digitalen Veränderungen unter die Lupe unseres Podcasts zu nehmen. Wie ein Seismograph zu schauen, was und wer die Digitalisierung vorantreibt. Und wir haben einige Prognosen gewagt: Vor fünf Jahren haben wir in unserem Buch "Die digitale Herausforderung" fünf Tipping Points formuliert, die aus unserer Sicht die Zukunft verändern. Aber lagen wir mit unser Einschätzung richtig? Zeit also, einen Blick zurück und nach vorne zu werfen. Und wir haben fünf Podcast-Gäste eingeladen, uns einen kurzen Blick auf das zu werfen, was sich bei ihnen verändert hat und verändern wird. Irene Kilubi, Julia Urbahn, Manuel Eugster und Walter Rademacher melden sich mit persönlichen Botschaften - und die KI. Denn wir waren der erste deutschsprachige Podcast, der ChatGPT im Postcast als Gast hatte. Und da wollen wir doch wissen: Brauchen wir in Zukunft überhaupt noch menschliche Podcast-Hosts wie uns? Wir sind gespannt, was euer Feedback dazu ist. Welche Themen wollt ihr in #digdeep hören?Was können wir besser machen? Welche Gäste sollen wir einladen? Wir freuen uns auf den Dialog mit euch - ihr seid der Grund für #digdeep!
Die Wall Street uneinheitlich in den Tag, mit dem Dow Jones belastet durch den Kurseinbruch bei den Aktien von IBM. Der Konzern warnt überraschend vor einem schwächeren Quartal und verweist darauf, dass viele Unternehmenskunden ihre Investitionen kurzfristig von Software in Server, Speicher und Rechenzentrumsinfrastruktur umgeschichtet haben, um sich vor erwarteten Preissteigerungen einzudecken. Das belastet den gesamten Softwaresektor und schürt zugleich Sorgen, dass KI-Infrastruktur derzeit mehrfach bestellt wird und die tatsächliche Nachfrage überschätzt werden könnte. Die Aktien der Chip- und Memory-Werte profitieren und halten den Nasdaq im grünen Bereich. Die Zahlen der Großbanken fallen alle durchweg stark aus. JPMorgan, Goldman Sachs, Bank of America, Citigroup und Wells Fargo übertreffen die Erwartungen bei Umsatz und Gewinn deutlich und profitieren vom boomenden Aktienhandel, Investment Banking und einer robusten Kreditnachfrage. Bis auf Goldman Sachs, reagieren diese Aktien dennoch leicht negativ. Was die Juni-Inflation betrifft, gab es Entwarnung. Sowohl die Gesamt- als auch die Kernrate unterschreiten die Prognosen der Wall Street klar und nehmen den Renditen sowie dem US-Dollar etwas Druck. Gleichzeitig bleibt der Ölpreis wegen der anhaltenden Kämpfe zwischen den USA und Iran hoch. Abonniere den Podcast, um keine Folge zu verpassen! ____ Folge uns, um auf dem Laufenden zu bleiben: • X: http://fal.cn/SQtwitter • LinkedIn: http://fal.cn/SQlinkedin • Instagram: http://fal.cn/SQInstagram
Die Wall Street uneinheitlich in den Tag, mit dem Dow Jones belastet durch den Kurseinbruch bei den Aktien von IBM. Der Konzern warnt überraschend vor einem schwächeren Quartal und verweist darauf, dass viele Unternehmenskunden ihre Investitionen kurzfristig von Software in Server, Speicher und Rechenzentrumsinfrastruktur umgeschichtet haben, um sich vor erwarteten Preissteigerungen einzudecken. Das belastet den gesamten Softwaresektor und schürt zugleich Sorgen, dass KI-Infrastruktur derzeit mehrfach bestellt wird und die tatsächliche Nachfrage überschätzt werden könnte. Die Aktien der Chip- und Memory-Werte profitieren und halten den Nasdaq im grünen Bereich. Die Zahlen der Großbanken fallen alle durchweg stark aus. JPMorgan, Goldman Sachs, Bank of America, Citigroup und Wells Fargo übertreffen die Erwartungen bei Umsatz und Gewinn deutlich und profitieren vom boomenden Aktienhandel, Investment Banking und einer robusten Kreditnachfrage. Bis auf Goldman Sachs, reagieren diese Aktien dennoch leicht negativ. Was die Juni-Inflation betrifft, gab es Entwarnung. Sowohl die Gesamt- als auch die Kernrate unterschreiten die Prognosen der Wall Street klar und nehmen den Renditen sowie dem US-Dollar etwas Druck. Gleichzeitig bleibt der Ölpreis wegen der anhaltenden Kämpfe zwischen den USA und Iran hoch. Ein Podcast - featured by Handelsblatt. ► Entdecke den exklusiven NordVPN Deal! Jetzt risikofrei testen mit einer 30-Tage-Geld-zurück-Garantie: https://nordvpn.com/wallstreet * ► Erhalte einen exklusiven 15% Rabatt auf Saily eSIM Datentarife! Lade die Saily-App herunter und benutze den Code wallstreet beim Bezahlen: https://saily.com/wallstreet * ► Direkt an der Börse handeln mit tradegate.direct: https://bit.ly/WallStreet_Juni * +++ Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern findet ihr hier: https://linktr.ee/wallstreet_podcast +++ ► Mehr Einblicke: https://bit.ly/360wallstreetpc * Impressum: https://www.360wallstreet.de/impressum *Werbung
ETFs galten lange als einfache Indexfonds. Heute haben Anleger allein in Deutschland die Wahl aus rund 2.800 börsengehandelten ETFs – von klassischen Welt-ETFs über KI-, Rüstungs- und Raumfahrt-Themen bis hin zu aktiv gemanagten Strategien. Hilft diese Vielfalt bei der Geldanlage oder macht sie diese komplizierter? Worauf Sie achten sollten, erfahren Sie von Dr. Ulrich Stephan, Chefanlagestratege für Privat- und Firmenkunden der Deutschen Bank, und Finanzjournalistin Jessica Schwarzer. Ein Transkript dieser Episode finden Sie hier: https://perspektiventogo.podigee.io/386-halbzeit-an-der-borse-rekorde-trotz-krisen/transcript Quelle für Zahl der zugelassenen ETFs: Deutsche Börse Group, ETF- und ETP-Statistik Juli. Quelle für Wert- und Preisentwicklungen sowie Zinsprognosen: Bloomberg. Quelle für Erwartungen der Unternehmensgewinne: LSEG Datastream. WICHTIGE HINWEISE: Bei diesen Informationen handelt es sich um Werbung. Diese Texte genügen nicht allen gesetzlichen Anforderungen zur Gewährleistung der Unvoreingenommenheit von Anlage- und Anlagestrategieempfehlungen oder Finanzanalysen. Es besteht kein Verbot für den Ersteller oder für das für die Erstellung verantwortliche Unternehmen, vor beziehungsweise nach Veröffentlichung dieser Unterlagen mit den entsprechenden Finanzinstrumenten zu handeln. Die in diesem Text gemachten Angaben stellen keine Anlageempfehlung, Anlageberatung oder Handlungsempfehlung dar, sondern dienen ausschließlich der werblichen Information. Die Angaben ersetzen nicht eine auf die individuellen Verhältnisse des Anlegers abgestimmte Beratung. Die Information ist mit größter Sorgfalt erstellt worden. Bei Prognosen über Finanzmärkte oder ähnlichen Aussagen handelt es sich um unverbindliche Informationen. Soweit hier konkrete Produkte genannt werden, sollte eine Anlageentscheidung allein auf Grundlage der verbindlichen Verkaufsunterlagen getroffen werden. Jede Geldanlage ist mit Risiken verbunden. Es gibt keine Garantie und Marktschwankungen können zu Verlusten bis hin zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals führen. Über die speziellen Risiken eines Wertpapierprodukts informieren die gesetzlich vorgeschriebenen Verkaufsunterlagen. Wertentwicklungen in der Vergangenheit und Prognosen sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung. Sofern es in diesem Dokument nicht anders gekennzeichnet ist, geben alle Meinungsaussagen die aktuelle Einschätzung der Deutschen Bank wieder, die sich jederzeit ändern kann. ZUM THEMA NACHHALTIGKEIT: Derzeit fehlt es an einheitlichen Kriterien und einem einheitlichen Marktstandard zur Bewertung und Einordnung von Finanzdienstleistungen und Finanzprodukten als nachhaltig. Dies kann dazu führen, dass verschiedene Anbieter die Nachhaltigkeit von Finanzdienstleistungen und Finanzprodukten unterschiedlich bewerten. Zudem sind die gesetzlichen Vorgaben zur Offenlegung der Berücksichtigung von Nachhaltigkeitskriterien und zum Umgang mit dem Thema ESG (Environment = Umwelt, Social = Soziales, Governance = Unternehmensführung) und Sustainable Finance (nachhaltige Finanzwirtschaft) einem stetigen Wandel unterworfen. Die Auslegung der relevanten gesetzlichen Regelungen ist zudem nicht eindeutig und abschließend. All dies kann dazu führen, dass gegenwärtig als nachhaltig bezeichnete oder beworbene Finanzdienstleistungen und Finanzprodukte die künftigen gesetzlichen Anforderungen an die Qualifikation als nachhaltig oder als Nachhaltigkeitskriterien berücksichtigend nicht erfüllen. Soweit in dieser Marketinginformation von Deutsche Bank die Rede ist, bezieht sich dies auf die Deutsche Bank AG, Taunusanlage 12, 60325 Frankfurt, Deutschland.
In dieser Episode sprechen Maximilian Hefele (Leiter Vermögensverwaltung) und Frederik Carstensen (Aktienstratege) über die Entwicklung an den Kapitalmärktenim Jahr 2026: Was hat die Märkte in der ersten Jahreshälfte bewegt? Welche Chancen und Risiken bringen die kommenden Monate? DISCLAIMER Diese Publikation dient ausschliesslich Informations- und Marketingzwecken. Die bereitgestellten Informationen sind nicht rechtsverbindlich und stellen weder Finanzanalysen, noch ein Angebot für Investmenttransaktionen oder eine Anlageberatung dar und ersetzen keine rechtliche, steuerliche oder finanzielle Beratung. Bergos übernimmt keine Gewähr für die Aktualität, Richtigkeit oder Vollständigkeit der Informationen. Für den Eintritt der in der Publikation enthaltenen Prognosen oder sonstige Aussagen schliesst Bergos jegliche Haftung aus. Ohne schriftliche Zustimmung von Bergos dürfen die vorliegenden Information weder auszugsweise noch vollständig vervielfältigt werden.
Von 48 Mannschaften sind mittlerweile 8 übriggeblieben. Vor dem ersten Viertelfinale ziehen Anne und Jens Bilanz und geben ihre Prognosen ab: Wer hat bisher am meisten überzeugt? Wer hat die besten Chancen, am 19. Juli den Pokal in den New Yorker Himmel zu heben? Dafür werden, wie soll es auch anders sein, Sterne vergeben. Von 1 Stern, dem kompletten Außenseiter, bis zu 5 Sternen, dem Topfavoriten. Da der erste Ruhetag hinter uns liegt, geht der Blick dann diesmal nur nach vorne und auf das erste Viertelfinale zwischen Frankreich und Marokko. Sportschau-Reporter Thomas Kunze ist in Boston vor Ort und spricht über seine Eindrücke. Wie immer begleiten wir euch durch den WM-Tag – mit allen wichtigen Ergebnissen, den spannendsten Geschichten und den größten Themen rund um das Turnier. Viel Spaß mit der Folge! :) Alles wichtige zur WM und der deutschen Nationalmannschaft gibts hier:Fußball-WM 2026: News, Videos und Spielplan zur WM 2026 | sportschau.deAlle Live- und Audiostreams zu den WM-Partien findet ihr hier: 60 Spiele bei ARD und ZDF: Alle Livestreams zur WM 2026 | sportschau.de(00:00) Intro(01:17) Viertelfinale Marokko - Frankreich(07:35) Titelchancen Frankreich(09:50) Titelchancen Marokko(11:20) Titelchancen Spanien(12:30) Titelchancen Belgien(14:19) Titelchancen Norwegen(16:40) Titelchancen England(18:50) Titelchancen Argentinien(22:40) Titelchancen Schweiz
Business unplugged - Menschen, Unternehmen und Aspekte der Digitalisierung
Das erste Börsenhalbjahr fällt stark aus: Trotz geopolitischer Spannungen erreichen wichtige Aktienmärkte Rekorde. Getrieben wird die Rally allerdings vor allem von wenigen großen Gewinnern – insbesondere aus dem Umfeld der KI-Infrastruktur. Wie robust diese Entwicklung wirklich ist, welche Märkte vorne liegen und was Anleger jetzt beachten sollten, analysieren Dr. Ulrich Stephan, Chefanlagestratege für Privat- und Firmenkunden der Deutschen Bank, und Finanzjournalistin Jessica Schwarzer. Ein Transkript dieser Episode finden Sie hier: https://perspektiventogo.podigee.io/386-halbzeit-an-der-borse-rekorde-trotz-krisen/transcript Quelle für Wert- und Preisentwicklungen sowie Zinsprognosen: Bloomberg. Quelle für Erwartungen der Unternehmensgewinne: LSEG Datastream. WICHTIGE HINWEISE: Bei diesen Informationen handelt es sich um Werbung. Diese Texte genügen nicht allen gesetzlichen Anforderungen zur Gewährleistung der Unvoreingenommenheit von Anlage- und Anlagestrategieempfehlungen oder Finanzanalysen. Es besteht kein Verbot für den Ersteller oder für das für die Erstellung verantwortliche Unternehmen, vor beziehungsweise nach Veröffentlichung dieser Unterlagen mit den entsprechenden Finanzinstrumenten zu handeln. Die in diesem Text gemachten Angaben stellen keine Anlageempfehlung, Anlageberatung oder Handlungsempfehlung dar, sondern dienen ausschließlich der werblichen Information. Die Angaben ersetzen nicht eine auf die individuellen Verhältnisse des Anlegers abgestimmte Beratung. Die Information ist mit größter Sorgfalt erstellt worden. Bei Prognosen über Finanzmärkte oder ähnlichen Aussagen handelt es sich um unverbindliche Informationen. Soweit hier konkrete Produkte genannt werden, sollte eine Anlageentscheidung allein auf Grundlage der verbindlichen Verkaufsunterlagen getroffen werden. Jede Geldanlage ist mit Risiken verbunden. Es gibt keine Garantie und Marktschwankungen können zu Verlusten bis hin zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals führen. Über die speziellen Risiken eines Wertpapierprodukts informieren die gesetzlich vorgeschriebenen Verkaufsunterlagen. Wertentwicklungen in der Vergangenheit und Prognosen sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung. Sofern es in diesem Dokument nicht anders gekennzeichnet ist, geben alle Meinungsaussagen die aktuelle Einschätzung der Deutschen Bank wieder, die sich jederzeit ändern kann. ZUM THEMA NACHHALTIGKEIT: Derzeit fehlt es an einheitlichen Kriterien und einem einheitlichen Marktstandard zur Bewertung und Einordnung von Finanzdienstleistungen und Finanzprodukten als nachhaltig. Dies kann dazu führen, dass verschiedene Anbieter die Nachhaltigkeit von Finanzdienstleistungen und Finanzprodukten unterschiedlich bewerten. Zudem sind die gesetzlichen Vorgaben zur Offenlegung der Berücksichtigung von Nachhaltigkeitskriterien und zum Umgang mit dem Thema ESG (Environment = Umwelt, Social = Soziales, Governance = Unternehmensführung) und Sustainable Finance (nachhaltige Finanzwirtschaft) einem stetigen Wandel unterworfen. Die Auslegung der relevanten gesetzlichen Regelungen ist zudem nicht eindeutig und abschließend. All dies kann dazu führen, dass gegenwärtig als nachhaltig bezeichnete oder beworbene Finanzdienstleistungen und Finanzprodukte die künftigen gesetzlichen Anforderungen an die Qualifikation als nachhaltig oder als Nachhaltigkeitskriterien berücksichtigend nicht erfüllen. Soweit in dieser Marketinginformation von Deutsche Bank die Rede ist, bezieht sich dies auf die Deutsche Bank AG, Taunusanlage 12, 60325 Frankfurt, Deutschland.
Zwischen langfristiger Geldanlage und kurzfristiger Spekulation verläuft oft eine unscharfe Grenze – besonders beim Einsatz von Fremdkapital. Welche Rolle Risikoprofil, Anlagehorizont und Marktumfeld dabei spielen, analysieren Dr. Ulrich Stephan, Chefanlagestratege für Privat- und Firmenkunden der Deutschen Bank, und Finanzjournalistin Jessica Schwarzer. Ein Transkript dieser Episode finden Sie hier: https://perspektiventogo.podigee.io/1000-auf-kredit-an-die-borse-gefahr-fur-anleger-und-markte/transcript Quelle US-Wertpapierkreditvolumen: https://www.finra.org/rules-guidance/key-topics/margin-accounts/margin-statistics Quelle für Wert- und Preisentwicklungen sowie Zinsprognosen: Bloomberg. Quelle für Erwartungen der Unternehmensgewinne: LSEG Datastream. WICHTIGE HINWEISE: Bei diesen Informationen handelt es sich um Werbung. Diese Texte genügen nicht allen gesetzlichen Anforderungen zur Gewährleistung der Unvoreingenommenheit von Anlage- und Anlagestrategieempfehlungen oder Finanzanalysen. Es besteht kein Verbot für den Ersteller oder für das für die Erstellung verantwortliche Unternehmen, vor beziehungsweise nach Veröffentlichung dieser Unterlagen mit den entsprechenden Finanzinstrumenten zu handeln. Die in diesem Text gemachten Angaben stellen keine Anlageempfehlung, Anlageberatung oder Handlungsempfehlung dar, sondern dienen ausschließlich der werblichen Information. Die Angaben ersetzen nicht eine auf die individuellen Verhältnisse des Anlegers abgestimmte Beratung. Die Information ist mit größter Sorgfalt erstellt worden. Bei Prognosen über Finanzmärkte oder ähnlichen Aussagen handelt es sich um unverbindliche Informationen. Soweit hier konkrete Produkte genannt werden, sollte eine Anlageentscheidung allein auf Grundlage der verbindlichen Verkaufsunterlagen getroffen werden. Jede Geldanlage ist mit Risiken verbunden. Es gibt keine Garantie und Marktschwankungen können zu Verlusten bis hin zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals führen. Über die speziellen Risiken eines Wertpapierprodukts informieren die gesetzlich vorgeschriebenen Verkaufsunterlagen. Wertentwicklungen in der Vergangenheit und Prognosen sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung. Sofern es in diesem Dokument nicht anders gekennzeichnet ist, geben alle Meinungsaussagen die aktuelle Einschätzung der Deutschen Bank wieder, die sich jederzeit ändern kann. ZUM THEMA NACHHALTIGKEIT: Derzeit fehlt es an einheitlichen Kriterien und einem einheitlichen Marktstandard zur Bewertung und Einordnung von Finanzdienstleistungen und Finanzprodukten als nachhaltig. Dies kann dazu führen, dass verschiedene Anbieter die Nachhaltigkeit von Finanzdienstleistungen und Finanzprodukten unterschiedlich bewerten. Zudem sind die gesetzlichen Vorgaben zur Offenlegung der Berücksichtigung von Nachhaltigkeitskriterien und zum Umgang mit dem Thema ESG (Environment = Umwelt, Social = Soziales, Governance = Unternehmensführung) und Sustainable Finance (nachhaltige Finanzwirtschaft) einem stetigen Wandel unterworfen. Die Auslegung der relevanten gesetzlichen Regelungen ist zudem nicht eindeutig und abschließend. All dies kann dazu führen, dass gegenwärtig als nachhaltig bezeichnete oder beworbene Finanzdienstleistungen und Finanzprodukte die künftigen gesetzlichen Anforderungen an die Qualifikation als nachhaltig oder als Nachhaltigkeitskriterien berücksichtigend nicht erfüllen. Soweit in dieser Marketinginformation von Deutsche Bank die Rede ist, bezieht sich dies auf die Deutsche Bank AG, Taunusanlage 12, 60325 Frankfurt, Deutschland.
Die Hitzewelle schwappt durch die Tischtennishallen der Nation, auch die Leitung steht zwischen der Hauptstadt und dem Ruhrpott glüht. Denn der 98. Plattenplausch beginnt mit einem Paukenschlag: Erik und Lennart planen ihre Jubiläumssendung am 11. Juli vor Livepublikum im Berliner Wedding - der Countdown für dei 100. Sendung läuft. Von dem Event positiv nervös angestachelt, werden erste Prognosen für die kommende Saison ausgetauscht - wer könnte das Play-Off-Rennen machen, was geben die Kader her? Zwischendrin schwärmt Erik immer wieder vom Urlaub in Südtirol samt Kuhglocken, Sommerknödeln und einem bierlastigen Kindheitstraum. Sportpolitisch nehmen die beiden die Kritik (und ihr Verstummen) am neuen Pokalmodus genauer unter die Lupe - was gibt es am neuen Format auszusetzen? Außerdem küren die Plauscher ihren temporärem Lieblingsverein und können beim Ranking über die einprägsamsten Spitznamen aus ihrer Tischtennis-Welt kaum entscheiden, wer ist auf die Plätze schafft. Unbegint reinlauschen in eine knappe Stunde beste Tischtennis-Unterhaltung.
Zwischen Iran-Verhandlungen, Ölpreisentwicklung und Zinsentscheiden von Fed und EZB: Die Kapitalmärkte stehen erneut im Spannungsfeld globaler Einflussfaktoren. Was bedeutet das für Anlegerinnen und Anleger? Das erfahren Sie von Dr. Ulrich Stephan, Chefanlagestratege für Privat- und Firmenkunden der Deutschen Bank, und Finanzjournalistin Jessica Schwarzer in der aktuellen Folge. Ein Transkript dieser Episode finden Sie hier: https://perspektiventogo.podigee.io/384-globale-risiken-geldpolitische-signale-und-die-folgen-fur-die-markte/transcript Quelle für Wert- und Preisentwicklungen sowie Zinsprognosen: Bloomberg. Quelle für Erwartungen der Unternehmensgewinne: LSEG Datastream. WICHTIGE HINWEISE: Bei diesen Informationen handelt es sich um Werbung. Diese Texte genügen nicht allen gesetzlichen Anforderungen zur Gewährleistung der Unvoreingenommenheit von Anlage- und Anlagestrategieempfehlungen oder Finanzanalysen. Es besteht kein Verbot für den Ersteller oder für das für die Erstellung verantwortliche Unternehmen, vor beziehungsweise nach Veröffentlichung dieser Unterlagen mit den entsprechenden Finanzinstrumenten zu handeln. Die in diesem Text gemachten Angaben stellen keine Anlageempfehlung, Anlageberatung oder Handlungsempfehlung dar, sondern dienen ausschließlich der werblichen Information. Die Angaben ersetzen nicht eine auf die individuellen Verhältnisse des Anlegers abgestimmte Beratung. Die Information ist mit größter Sorgfalt erstellt worden. Bei Prognosen über Finanzmärkte oder ähnlichen Aussagen handelt es sich um unverbindliche Informationen. Soweit hier konkrete Produkte genannt werden, sollte eine Anlageentscheidung allein auf Grundlage der verbindlichen Verkaufsunterlagen getroffen werden. Jede Geldanlage ist mit Risiken verbunden. Es gibt keine Garantie und Marktschwankungen können zu Verlusten bis hin zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals führen. Über die speziellen Risiken eines Wertpapierprodukts informieren die gesetzlich vorgeschriebenen Verkaufsunterlagen. Wertentwicklungen in der Vergangenheit und Prognosen sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung. Sofern es in diesem Dokument nicht anders gekennzeichnet ist, geben alle Meinungsaussagen die aktuelle Einschätzung der Deutschen Bank wieder, die sich jederzeit ändern kann. ZUM THEMA NACHHALTIGKEIT: Derzeit fehlt es an einheitlichen Kriterien und einem einheitlichen Marktstandard zur Bewertung und Einordnung von Finanzdienstleistungen und Finanzprodukten als nachhaltig. Dies kann dazu führen, dass verschiedene Anbieter die Nachhaltigkeit von Finanzdienstleistungen und Finanzprodukten unterschiedlich bewerten. Zudem sind die gesetzlichen Vorgaben zur Offenlegung der Berücksichtigung von Nachhaltigkeitskriterien und zum Umgang mit dem Thema ESG (Environment = Umwelt, Social = Soziales, Governance = Unternehmensführung) und Sustainable Finance (nachhaltige Finanzwirtschaft) einem stetigen Wandel unterworfen. Die Auslegung der relevanten gesetzlichen Regelungen ist zudem nicht eindeutig und abschließend. All dies kann dazu führen, dass gegenwärtig als nachhaltig bezeichnete oder beworbene Finanzdienstleistungen und Finanzprodukte die künftigen gesetzlichen Anforderungen an die Qualifikation als nachhaltig oder als Nachhaltigkeitskriterien berücksichtigend nicht erfüllen. Soweit in dieser Marketinginformation von Deutsche Bank die Rede ist, bezieht sich dies auf die Deutsche Bank AG, Taunusanlage 12, 60325 Frankfurt, Deutschland.
Heiße Tipps für den WM-Titel: Es gibt inzwischen viele Prognosen dank Technik und KI. Was leisten Modelle von Ökonomen und Wissenschaftlern? Mit welchen Daten lässt sich Erfolg am besten vorhersagen? Ein Podcast mit Stefan Geier.
Er war der jüngste Teamkapitän mit nur 19 Jahren, hat 69 Mal im Nationalteam gespielt und vor acht Jahren seine Profi-Fußball-Karriere beendet. Jetzt ist Andreas Ivanschitz das neue Gesicht im WM-Analytiker-Team im ORF und war am Sonntag, dem 21.6.2026, zu Gast in "Frühstück bei mir" auf Ö3.Im Gespräch mit Claudia Stöckl analysiert der 42-jährige Burgenländer die Leistungen unserer Mannschaft und gibt Prognosen für den weiteren Verlauf der WM ab ("Wir schaffen es bis zum Achtelfinale"), analysiert die Zeit nach der Profi-Karriere und die Erfahrungen als Business-Angel und Investor bei Start-ups wie der Getränkemarke "All I need" oder dem Carsharing Anbieter ELOOP, der Insolvenz anmelden musste: "Wenn ich die Bilanz über alle meine Investments mache, ist da ein Minus." Ivanschitz spricht auch über den frühen Tod seines Vaters und wie dieser Einschnitt sein Leben verändert hat. (Dieser Beitrag begleitet die Sendung "Frühstück bei mir", Ö3, 21.Juni 2026)
Zur Jahresmitte ziehen wir Bilanz: Wie hat sich die Wirtschaft im ersten Halbjahr 2026 entwickelt und welche Trends prägen die kommenden Monate? Gemeinsam mit Nicolai Andersen, globaler Leiter des Geschäftsbereichs Strategy, Risk & Transactions, analysieren die beiden Chefökonomen Dr. Alexander Börsch und Dr. Michael Grampp die zentralen wirtschaftlichen Entwicklungen in Deutschland, der Schweiz sowie in den großen Volkswirtschaften USA, China und EU. Im Fokus stehen die konjunkturelle Lage, handelspolitische Trends sowie die Frage, wie belastbar die aktuellen Prognosen sind. Besonderes Augenmerk gilt der Frage, wie eng wirtschaftliches Wachstum künftig mit Energieverfügbarkeit und Rechenkapazität verknüpft ist – und welche Konsequenzen sich daraus für Standortentscheidungen und Unternehmensstrategien ergeben. Wir wünschen euch viel Spaß bei diesem Gespräch! Das Gespräch wurde am 15.06. aufgezeichnet. LinkedIn von Nicolai Andersen LinkedIn von Alexander Boersch LinkedIn von Michael Grampp ---------------------------- Unseren Podcast kannst Du bei Apple Podcast, Spotify, SoundCloud, Google und anderen Podcast Apps hören. Über Dein Feedback und Deine Anregungen zu dieser Episode freuen wir uns sehr. Besuche uns auf unseren Websites Deloitte Future Talk Podcast | Deloitte Deutschland und Deloitte Future Talk Podcast | Deloitte Schweiz. Oder schreibe uns auf LinkedIn: Alexander Boersch; Michael Grampp
Thomas und Wolfgang sprechen über warum Thomas in der BILD-Zeitung gelandet ist und welche Erfahrungen er mit einer App gemacht hat, die andere Apps sperrt und Ablenkungen reduziert. Außerdem wagen die beiden ihre Prognosen für die kommende Fußball-WM und diskutieren, wie Thomas ungewollt Einfluss auf Wolfgangs Schachspiel genommen hat. Darüber hinaus berichten sie von einer gemeinsamen Beintrainingseinheit, sprechen über Trainingsphilosophie in der Praxis und klären, warum Wolfgang selbst im Winter Kniebeugen lieber in Sweatpants als in kurzen Hosen macht.
Die Saison 2025/26 ist Geschichte und damit ist es Zeit für unseren großen Rückblick auf die vergangene Spielzeit der SC Frauen. Gemeinsam mit Florian Rümmele schauen wir auf die letzten Spiele der Saison, ziehen Bilanz zu unseren Prognosen aus dem Sommer und diskutieren, wo der Sport-Club sportlich und strukturell aktuell steht. Neben den Ergebnissen der Spieltage 21 bis 26 werfen wir einen ausführlichen Blick auf die Entwicklungen im Kader, analysieren die Trainerarbeit und sprechen darüber, welche Herausforderungen den SC im immer stärker werdenden Umfeld der Frauen Bundesliga erwarten. Dabei sprachen wir unter anderem über: - Aktuelle Entwicklungen beim SC - Abgänge, Verlängerungen und die Kaderplanung - Die Spiele der Spieltage 21 bis 26 - Unsere Saisonprognosen im Rückblick - „The Good“ – die positiven Überraschungen der Saison - „The Bad“ – die größten Baustellen und Enttäuschungen - Trainerteam, sportliche Entwicklung und strukturelle Einordnung - Ausblick auf die Saison 2026/27 Kommt in unsere Whatsapp-Community: https://chat.whatsapp.com/CczY9IVtPDy1c1WOR8jAkk So könnt ihr uns unterstützen: Patreon: https://patreon.com/SpodcastFreiburg Paypal: https://paypal.me/SpodcastFreiburg Das SC Freiburg Tippspiel 25/26 hat begonnen: https://www.kicktipp.de/spodcast Feedback? Sehr gerne! Kontaktiere uns jederzeit via Social Media oder Mail (spodcastfreiburg@gmail.com) Mehr Infos auf https://www.spodcast-freiburg.de Euer Spodcast-Team in dieser Folge: Helene (h-altgelt.bsky.social), Florian (@ruemmelef), Julian (@nokraut.bsky.social) und Paddy (@bergzwuckel.bsky.social)
Soon, the soccer World Cup kicks off in the USA, Canada and Mexico. With a pool of experts, we will provide you with up-to-date reports, analyses and forecasts. One of our experts is Claudio Hermenjat. He is originally from Fribourg in Switzerland, but has lived in Australia for over 20 years, where he has made a name for himself as a soccer coach. - Bald ist Anpfiff zur Fußball-Weltmeisterschaft in den USA, Kanada und Mexiko. Mit einem Pool von Experten werden wir Sie dann mit tagesaktuellen Berichten, Analysen und Prognosen versorgen. Einer unserer Experten ist Claudio Hermenjat. Er kommt ursprünglich aus Fribourg in der Schweiz, lebt aber seit gut 20 Jahren in Australien, wo er sich als Fußballtrainer einen Namen gemacht hat.Streamen Sie alle 104 Spiele der FIFA Fussball-Weltmeisterschaft 2026™ live und kostenlos auf SBS On Demand. Während des gesamten Turniers stehen zudem vollständige Wiederholungen, Kurzfassungen der Spiele sowie Highlights zur Verfügung.Watch FIFA World Cup 2026™ Live & Free | SBS On Demand | Stream Free on SBS On Demand
Wie verändert KI die Art, wie wir künftig einkaufen? Und welche Rolle spielen dabei Live-Shopping, Re-Commerce und Agentic Commerce? Darüber spricht Verena Gründel mit Saskia Meier-Andrae, Vice President and General Manager, eBay Germany & Central Europe. Die Art, wie Menschen Produkte suchen und entdecken, steht vor einem grundlegenden Wandel. Für Saskia Meier-Andrae ist klar: Die klassischen Filter auf Websites könnten schon bald Geschichte sein. Statt mühsam Kategorien, Größen und Preise auszuwählen, werden Nutzer künftig in natürlicher Sprache mit intelligenten Systemen interagieren. Die KI kennt Vorlieben, Größen, frühere Käufe und sogar den Inhalt des Kleiderschranks. Produktsuche wird dadurch persönlicher, intuitiver und deutlich komfortabler. Gleichzeitig entstehen neue Herausforderungen für Händler und Plattformen. Denn wenn KI-Agenten den Einkauf übernehmen, stellt sich eine zentrale Frage: Wer besitzt künftig die Kundenbeziehung? Besonders spannend ist Saskias Blick auf Live-Commerce. Während viele Menschen dabei sofort an Teleshopping denken, sieht sie darin vielmehr eine Mischung aus Community, Entertainment und Commerce. Bei eBay stehen nicht austauschbare Massenprodukte im Mittelpunkt, sondern häufig einzigartige Artikel: Luxusuhren, Vintage-Handtaschen, Sammelkarten oder Refurbished-Produkte. Händler präsentieren ihre Ware live, beantworten Fragen der Community und schaffen Vertrauen durch direkte Interaktion. Ein entscheidender Unterschied zu vielen KI-getriebenen Entwicklungen: Live-Commerce lebt von Menschen. Spannende Zahlen aus dieser Episode: Rund 40 Prozent des eBay-Umsatzes stammen bereits aus nicht neuer Ware. In Asien werden bereits etwa 35 Prozent des E-Commerce-Umsatzes über Live-Commerce generiert. Der globale Live-Commerce-Markt soll laut Prognosen von 25,6 Milliarden auf 74,5 Milliarden US-Dollar bis 2030 wachsen. eBay Live ist mittlerweile in sieben Ländern verfügbar. Der weltweite Außenumsatz von eBay Live hat sich gegenüber dem Vorjahr verachtfacht. Einzelne Luxusuhren-Verkäufe erzielen in Livestreams Preise von über 90.000 Euro. Hör jetzt in die Folge rein und entdecke, wie sich das Einkaufen der Zukunft entwickelt.
In der neuen Folge des BVB-Podcasts der Ruhr Nachrichten analysieren Jürgen Koers und Kevin Pinnow gemeinsam mit Moderator Hansi Küpper die aktuellen Themen rund um Borussia Dortmund. Darüber hinaus werfen die drei einen Blick auf die anstehende WM, wagen Prognosen zum Turnierverlauf und holen eine alte Wette wieder hervor. Wer eine offene Rechnung begleichen muss?! Die Antwort gibt es in der neuen Folge des BVB-Podcasts der Ruhr Nachrichten.
In dieser Folge tauchen wir ein in die aktuellen geopolitischen Krisenherde rund um den Iran und beleuchten, wie erstaunlich widerstandsfähig die internationalen Finanzmärkte darauf reagieren. Joachim Schallmayer erläutert, warum die Aktienmärkte trotz Unsicherheiten und steigender Energiepreise neue Rekorde erzielen – und welche Rolle die KI-Revolution dabei spielt. Natürlich werfen wir auch einen Blick auf die deutsche Wirtschaft, die laut neuen Prognosen weiterhin eher stagniert, und sprechen über die Chancen und Risiken der aktuellen Dividendensaison.
Der FC St. Gallen gewinnt den Cupfinal gegen Lausanne-Ouchy und holt den ersten Cupsieg seit 1969. Gleichzeitig rettet sich GC in der Barrage gegen Aarau und bleibt in der Super League. Damit ist die Saison 2025/26 im Schweizer Clubfussball endgültig abgeschlossen. In der 344. Folge der «Dritten Halbzeit» sprechen wir über die Bedeutung des Titels für den FC St. Gallen, die Rolle von Präsident Matthias Hüppi und die Zukunft des Ostschweizer Clubs, bei dem es hinter den Kulissen Unruhe gibt. Ausserdem analysieren wir die Barrage zwischen den Grasshoppers und Aarau – inklusive der emotionalen Szenen um Amir Abrashi. Zum Saisonabschluss küren wir ausserdem unsere Top-11 der Super League, diskutieren über den besten Spieler der Saison 2025/26 und vergeben weitere Awards. Eine Folge über Cupsieg, Barrage-Drama, VAR-Debatten und die besten Spieler der Saison – jetzt in der «Dritten Halbzeit». Live-Podcast am 28. Mai im Arthouse: Tickets Live-Podcast am 8. Juni im Kinokoni: Tickets Die Themen: 00:00 Werbung 00:23 Intro 02:59 St. Gallen holt den Cup 19:58 GC gewinnt gegen Aarau 33:55 Der beste Trainer 37:59 Der beste Torhüter 41:26 Die beste Abwehr 46:35 Das beste Mittelfeld 57:40 Der beste Stürmer 01:03:23 Super-League-Award-Show In der Dritten Halbzeit wird über den Schweizer Fussball diskutiert. Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Der Bundesrat will Frühpensionierungen unattaktiver machen und das Arbeiten im Rentenalter fördern. Das geht aus der Reformvorlage «AHV 2030» hevor. Das Ziel: die AHV entlasten und das inländische Arbeitskräftepotenzial fördern. Das Rentenalter soll aber nicht steigen. Weiteres Thema: Ist der Klimawandel doch nicht ganz so schlimm wie bisher angenommen? Eine Gruppe von Forschenden kommt zum Schluss, dass das schlimmste bisher angenommene Szenario zum Klimawandel unplausibel geworden ist. US-Präsident Donald Trump feierte das umgehend als Eingeständnis dafür, dass bisherige Prognosen falsch gewesen seien.
Herzlich willkommen zu Ihrem morgendlichen Newsletter! Nach monatelangen Verhandlungen hat die Bundesregierung das neue Heizungsgesetz beschlossen. Zwar soll künftig mehr Technologieoffenheit gelten, doch bei neu eingebauten fossilen Heizungen müssen Vermieter weiterhin mit höheren Kosten rechnen – selbst dann, wenn anteilig erneuerbare Brennstoffe eingesetzt werden. Auch die Koalition aus Union und SPD hat im Kanzleramt einen Fahrplan für ihre Reformvorhaben vereinbart. Konkrete Entscheidungen zu Steuern, Rente und Arbeitsmarkt stehen jedoch noch aus. Die geplante 1.000-Euro-Entlastungsprämie ist endgültig begraben; stattdessen werden mögliche Entlastungen wie eine Senkung der Stromsteuer, eine höhere Pendlerpauschale oder Direktzahlungen weiter geprüft. Außerdem äußert sich der ehemalige Hamburger Umweltsenator Prof. Fritz Vahrenholt zu zurückgezogenen Klimamodellen, neuen Prognosen zur Erderwärmung und der Frage, ob sich daraus Chancen für ein deutsches Wirtschaftswunder ergeben könnten.
In dieser Folge ist das dynamische Duo Dietmar Deffner und Holger Zschäpitz wieder vereint – zumindest virtuell! Während Defffner noch den Geschmack von Tortellini di Ragù auf der Zunge und den Rhythmus der venezianischen Gondeln im Blut hat (für stolze 90 Euro die halbe Stunde!), berichtet Zschäpitz direkt aus dem Auge des Marketing-Sturms: von der OMR in Hamburg. Die Themen im Überblick: Italien-Update: Warum die italienische Bahn der Deutschen Bahn meilenweit voraus ist und weshalb die Campari-Aktie trotz „Spritz-Trend“ im roten Bereich dümpelt. OMR-Check: 67.000 Menschen, 590 Euro Eintritt – und trotzdem kein richtiges WLAN? Wir blicken mit der Investorenbrille auf die Marketing-Messe: Was taugen die Prognosen von Scott Galloway wirklich? Der Bulle der Woche: Wasserstoff-Power für die Verteidigung oder die Rückkehr zur Authentizität in einer KI-inflationierten Welt? Der Bär der Woche: Warum Deffner sein Magenta TV nach Jahren kündigt (Spoiler: Ein grottiger Chatbot ist schuld) und warum bei einem tschechischen Rüstungsriesen die Alarmglocken schrillen. Das Hauptthema: Ein Jahr neue Bundesregierung. Ist es eine Bilanz des Aufbruchs oder nur „Stagnation auf Pump“? Wir diskutieren über Investitionsbooster, den Iran-Krieg und die Frage, warum der Kanzler seine Worte manchmal nicht im Griff hat. Hört rein, wenn es wieder heißt: Bullen, Bären und die harte Wahrheit über euer Geld! DEFFNER & ZSCHÄPITZ sind wie das wahre Leben. Wie Optimist und Pessimist. Im wöchentlichen WELT-Podcast diskutieren und streiten die Journalisten Dietmar Deffner und Holger Zschäpitz über die wichtigen Wirtschaftsthemen des Alltags. Schreiben Sie uns an: wirtschaftspodcast@welt.de Impressum: https://www.welt.de/services/article7893735/Impressum.html Datenschutzerklärung: https://www.welt.de/services/article157550705/Datenschutzerklaerung-WELT-DIGITAL.html
Was war das bitte für ein Spiel? Die Pressestimmen überschlagen sich, die Expertenszene ist aus dem Häuschen, ein ganzes Land steht Kopf – und trotzdem muss der Greifswalder FC weiter um die Teilnahme am DFB-Pokal bangen. Der Kleinstadt-Tratsch bringt bereits Peter Neururer und Friedhelm Funkel in Stellung. Fehlt eigentlich nur noch, dass Rolando kurzfristig eine spontane Mitgliederversammlung im Sportheim einberuft. Es bleibt spannend. Spannend blieb es auch bis zuletzt im Champions-League-Halbfinale zwischen Paris SG und dem FC Bayern. Während die Fußballwelt noch immer die jeweiligen Abwehrreihen beider Teams sucht, erklären uns Toni und Felix, was da gestern eigentlich genau passiert ist. Wo klangvolle Namen wie Konni Laimer und „Quietscher“ (O-Ton Live-Kommentar) Kvaratskhelia aufeinandertreffen, kann man den Fußball förmlich riechen – Bengalo, Bratwurst, nasser Rasen. Nach diesem Hinspiel blicken wir also gespannt auf die kommende Woche und wagen uns an erste Prognosen. Aktuell schwanken wir noch zwischen „alles wird anders“ und „es bleibt exakt so wild wie bisher“. Hach, Fußball! Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? [**Hier findest du alle Infos & Rabatte!**](https://linktr.ee/EinfachmalLuppen) Für Werbe- und Partnerschaftsanfragen im Podcast EINFACH MAL LUPPEN meldet euch hier: podcastbrandcooperations@seven.one