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Die Kommentare befassen sich mit der Finanznot der Kommunen in Deutschland. Anlass ist unter anderem der gestrige Aktionstag, mit dem Städte, Landkreise und Gemeinden bundesweit auf ihre finanzielle Schieflage aufmerksam machen wollten. www.deutschlandfunk.de, Wirtschaftspresseschau
Luxemburg bleibt unter Alarmstufe Rot. Die Hitzewelle sorgt bereits für Probleme auf der Schiene, mehrere Gemeinden passen ihre Programme zum Nationalfeiertag an und die Behörden haben die höchste Warnstufe bis zum Ende der Woche verlängert. Die CFL meldet Rekordzahlen bei Umsatz, Gewinn und Fahrgästen, gleichzeitig sinkt die Pünktlichkeit. Die Europäische Union hat sich auf neue Fluggastrechte geeinigt, die vor allem Urlaubern und Geschäftsreisenden zugutekommen sollen. Und zum Schluss: Neue Ladenöffnungszeiten sorgen in Luxemburg für Diskussionen. Die Regierung spricht von mehr Flexibilität und Gleichbehandlung, viele Händler bleiben jedoch skeptisch. Standorte der Trinkbrunnen in Luxemburg-Stadt. Auch interessant: Krank in Luxemburg? Das müssen Pendler bei der Krankmeldung wissen Hier geht‘s zum letzten Pendler Update: Recht auf Nichterreichbarkeit, YouTube im Auto & neue Wohnungen Das war die letzte Talkfolge: Was bedeutet die Tripartite für deutsche Grenzgänger? Schreibt uns eure Fragen und Anregungen gerne an pendler@wort.lu! Der Pendler Club ist ein Podcast vom Luxemburger Wort. Mediahuis Luxembourg sind Teil des internationalen Trust Project, das für transparenten und vertrauenswürdigen Journalismus steht. Weitere Informationen dazu gibt es hier. Moderation und Produktion: Jil Reale Redaktion: Luxemburger WortSee omnystudio.com/listener for privacy information.
Großbritanniens Premier Starmer tritt zurück, Rentenkommission will Bundesregierung Reformvorschläge empfehlen, Bundesweiter Aktionstag "Kommunen am Limit": Städte und Gemeinden warnen vor Finanzkrise, Neuer Linken-Chef Pantisano bittet CDU wegen umstrittener Interview-Aussagen um Entschuldigung, Repräsentative Studie zu Gewalt und Mobbing an Berliner Schulen, Ebola-Epidemie im Ostkongo breitet sich weiter aus, Hardliner de la Espriella liegt bei Stichwahl um Präsidentenamt in Kolumbien vorn, Innenbandriss: WM-Aus für Fußball-Nationalspieler Schlotterbeck, Realistische Chancen auf das Achtelfinale: Fußball-WM-Mannschaft der Kapverden auf Höhenflug, Das Wetter Hinweis: Der Beitrag zur Fußball-WM darf auf tagesschau.de aus rechtlichen Gründen nicht vollständig gezeigt werden.
Großbritanniens Premier Starmer tritt zurück, Rentenkommission will Bundesregierung Reformvorschläge empfehlen, Bundesweiter Aktionstag "Kommunen am Limit": Städte und Gemeinden warnen vor Finanzkrise, Neuer Linken-Chef Pantisano bittet CDU wegen umstrittener Interview-Aussagen um Entschuldigung, Repräsentative Studie zu Gewalt und Mobbing an Berliner Schulen, Ebola-Epidemie im Ostkongo breitet sich weiter aus, Hardliner de la Espriella liegt bei Stichwahl um Präsidentenamt in Kolumbien vorn, Innenbandriss: WM-Aus für Fußball-Nationalspieler Schlotterbeck, Realistische Chancen auf das Achtelfinale: Fußball-WM-Mannschaft der Kapverden auf Höhenflug, Das Wetter Hinweis: Der Beitrag zur Fußball-WM darf auf tagesschau.de aus rechtlichen Gründen nicht vollständig gezeigt werden.
Rentenkommission legt Bundesregierung 33 Reformempfehlungen vor, Bundesweiter Aktionstag "Kommunen am Limit": Städte und Gemeinden warnen vor Finanzkrise, Großbritanniens Premier Starmer tritt zurück, Die Meinung, Prozessauftakt vor Landgericht Zweibrücken um tödliche Attacke an Zugbegleiter einer Regionalbahn, Weitere Meldungen im Überblick, #mittendrin aus Frankfurt: Experten fordern mehr Prävention nach E-Scooter-Unfällen, Innenbandriss: WM-Aus für Fußball-Nationalspieler Schlotterbeck, Das Wetter Hinweis: Der Beitrag zum Fußball-Nationalspieler Schlotterbeck darf auf tagesschau.de aus rechtlichen Gründen nicht vollständig gezeigt werden.
Ganz schön teuer wird der geplante Besuch einer Bäckerei für eine Frau in Bürstadt. Die 59jährige wollte gestern früh vor der Bäckerei einparken. Stattdessen hat sie die Kontrolle über das Auto verloren und ist direkt durch die geschlossene automatische Schiebetür in die Bäckereifiliale hineingefahren. Außerdem: „Kommunen am Limit“ - so lautet das Motto des bundesweiten Aktionstags, der die finanzielle Überlastung von Städten, Landkreisen und Gemeinden thematisiert - und an dem zahlreiche Städte und Gemeinden auch in Südhessen teilnehmen. Und: Die Sanierungen der Veste Otzberg sind auf der Zielgeraden.
Mit dem Aktionstag "Kommunen am Limit" wollen Städte und Gemeinden auf ihre Finanznot aufmerksam machen. Ökonom Martin Junkernheinrich fordert eine Reform der Aufgaben- und Finanzverteilung im föderalen System. Von Prof. Martin Junkernheinrich.
In Hebräer 11,25 ist von Menschen die Rede, die die Gemeinde verlassen haben. Das hat sich bis heute leider nicht geändert. Christen verlassen ihre Gemeinden aus den unterschiedlichsten Gründen. In seinem Vortrag „‚Grau ist alle Theorie aber entscheidend is' auf'm Platz!‘ – Leuchtturm-Gemeinden geben Orientierung“ plädiert der Pfarrer und Evangelist Ulrich Parzany für die Ortsgemeinde. Er zeigt auf, warum es für einen Jesusnachfolger unerlässlich ist, Teil einer Gemeinde zu sein, und warum es nicht ausreicht, geistliche Nahrung allein aus YouTube-Predigten zu beziehen. Parzany macht deutlich, inwiefern der Individualismus bereits viele Gemeinden durchdrungen hat und auf welche Kriterien man bei der Suche nach einer Gemeinde achten sollte. Der Vortrag wurde auf der vergangenen offen.bar LIVE-Konferenz im Forum Wiedenest aufgezeichnet.
Der Durchgangsbahnhof Luzern ist einen Schritt weiter: Der Bundesrat hat heute die Eckwerte für den ersten Teil des Projektes bestätigt: Der 3-Milliarden-Bau kommt nächstes Jahr ins Parlament, die zweite Etappe ist für 2031 vorgesehen. Es gibt dazu noch eine Volksabstimmung. Weiter in der Sendung: · Wegen der Trockenheit in der Zentralschweiz rufen einzelne Gemeinden zum Wassersparen auf. · Der Urner Radsportler Fabio Püntener steht vor dem Heimweltcup.
Viel Hitze, wenig Regen. Für viele Fischarten bedeutet das enormer Stress. Im Kanton Aargau dürfen beispielsweise Bauern ab sofort kein Wasser mehr aus vielen kleineren Gewässern pumpen. Betroffen sind rund ein Dutzend Bäche und Flüsse im ganzen Kanton. Weiter in der Sendung: · Bereits Ende Schuljahr soll die Kreisschule Aarau-Buchs aufgelöst werden. Das fordern die Verantwortlichen in beiden Gemeinden von der Kantonsregierung. · Die Grenchner Stadtpräsidentin Susanne Sahli verliert ihr Amt per sofort. Grund sind erhebliche Verfahrensmängel. Beispielsweise wurden Wahlcouverts nicht in einer versiegelten Urne aufbewahrt. Laut Urteil des Bundesgerichts muss die Wahl wiederholt werden.
In der Schweiz werden immer weniger Kinder geboren. Jetzt werden auf politischer Ebene bessere Rahmenbedingungen für Familien gefordert. Welche Massnahmen es braucht, und welche etwas nützen, ist umstritten. Obwohl die Mehrheit der Schweizer Bevölkerung einen Kinderwunsch hat, ist die Geburtenrate auf einem historischen Tiefstand: Frauen bekommen im Schnitt nur noch 1,29 Kinder – deutlich weniger als die 2,1, die es - ohne Zuwanderung - für eine stabile Bevölkerung bräuchte. Die Gründe für diese Entwicklung sind vielfältig. Hohe Kosten für Wohnen, Kinderbetreuung und Lebenshaltung machen die Familienplanung oft zur finanziellen Herausforderung. Auch das durchschnittliche Alter bei der ersten Geburt steigt – heute liegt es bei über 31 Jahren. Wer später Kinder bekommt, hat insgesamt weniger Zeit für weitere. Gleichzeitig bleibt die Vereinbarkeit von Beruf und Familie schwierig, trotz Fortschritten bei Teilzeit und Betreuung. Hinzu kommen gesellschaftliche Veränderungen. Immer mehr Menschen verschieben Kinder zugunsten von Ausbildung und Karriere. Der Anteil der Personen, die sich bewusst gegen Nachwuchs entscheiden, ist innert 10 Jahren von 6 auf 17 Prozent gestiegen. Muss der Staat reagieren? Ja, sagt der Berner EVP-Nationalrat Marc Jost. Er hat eine entsprechende Motion eingereicht. Mit dem nationalen Aktionsplan «Futura Sicura» sollen familien- und kinderfreundliche Rahmenbedingungen geschaffen werden, um die Geburtenrate zu steigern. Diskutiert werden Massnahmen wie günstigere Kinderbetreuung, bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf oder finanzielle Anreize. Pro/Contra Für Massnahmen spricht, dass die Folgen einer tiefen Geburtenrate langfristig spürbar sind: Die Bevölkerung altert, und das Renten- und Sozialsystem gerät unter Druck. Die Strategie, dieses Defizit durch Zuwanderung auszugleichen, führt zu gesellschaftlichen und politischen Spannungen. Gegnerinnen und Gegner finden, dass sich der Staat nicht direkt in die Familienplanung einmischen soll. Gute Rahmenbedingungen für Familien seinen wichtig, aber dafür seien Kantone und Gemeinden verantwortlich. Massnahmen wie bezahlbare Kita-Plätze, Steuererleichterungen für Familien etc., würden die Staatskasse zu fest belasten. Zudem zeigen Studien und Erfahrungen aus dem Ausland, dass solche Instrumente meist nur einen begrenzten Effekt haben. Welche Massnahmen kommen in Frage um die Geburtenrate zu steigern und hätten sie die gewünschte Wirkung? Und soll sich der Staat überhaupt in die Familienplanung einmischen? Darüber diskutieren im Forum: · Ja zu staatlichen Massnahmen: Marc Jost, Nationalrat EVP/BE · Nein zu staatlichen Massnahmen: Sarah Fuchs, Kantonsrätin FDP/ZH · Hendrik Budliger, Demografie-Experte Die Sendung wird auch Live im Fernsehen auf SRF 1 übertragen.
Gut anderthalb Jahre haben National- und Ständerat um die Finanzierung der 13. AHV-Rente gerungen. Am Ende sollte es eine Mischfinanzierung aus höherer Mehrwertssteuer und Lohnabgaben sein, doch diese stürzte im Nationalrat ab. Keine einfachen Voraussetzungen für eine Volksabstimmung. Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:42) 13. AHV-Auszahlung ist bisher nur halb finanziert (05:52) Nachrichtenübersicht (10:12) Die G7 und der Wunsch, dem US-Präsidenten zu schmeicheln (13:23) Der starke Mann in Teheran: Mohammed Ghalibaf (19:15) Gemeinden fühlen sich bei E-ID von Bund im Stich gelassen (23:15) Syrische Bauern ächzen unter hohen Produktionskosten (31:10) Indien ringt mit der Pressefreiheit (36:48) Nationalrat lehnt das Mercosur-Abkommen ab
Schäfers, Burkhard www.deutschlandfunk.de, Tag für Tag
In dieser Folge von Movecast Duo sprechen Martin Benz und Martin Thoms über das neue Buch von Martin Benz: „Wenn die Kirche nicht mehr passt“ (erscheint Ende August 2026 im Neukirchener Verlag). Anstatt fertige Erfolgsrezepte zu liefern, plädiert Martin Benz für eine „Zutatenliste“, aus der sich jede Gemeinde je nach Kontext ihr eigenes Gemeindebaurezept zusammenstellen kann. Die beiden gehen der Frage auf den Grund, warum so viele Menschen innerlich längst aus ihren Gemeinden ausgezogen sind, obwohl sie sonntags noch wegen der Freunde oder Kinder dort sitzen. Im Fokus steht die Diagnose der gründe: moralische und intellektuelle Dilemmata, die Mechanismen eines krankmachenden Glaubens und sich neu radikalisierende Gemeinden. Die Kernthemen der Folge: Rezepte vs. Zutaten: Warum das blinde Nachkochen von Megachurch-Konzepten (z. B. Willow Creek) oft fehlschlägt und warum wir mehr Vertrauen in die Schwarmintelligenz vor Ort brauchen. Das moralische Dilemma: Die schmerzhafte Dissonanz zwischen der gepredigten Kultur der Gnade und einer gelebten Realität aus Kontrolle, subjektiven Regeln und Doppelmoral. Das intellektuelle Dilemma: Warum moderne Menschen, die im Beruf komplexe Entscheidungen treffen, ihren Verstand in der Gemeinde oft an der Garderobe abgeben müssen, um mittelalterliche Weltbilder nicht zu hinterfragen. Krankmachender Glaube: Wie ungelöste Spannungsfelder, Schwarz-Weiß-Denken, die Zensur eigener Gefühle und ein „lauerndes“, angstbasiertes Gottesbild Menschen psychisch zermürben können. Buchtipps & Ankündigungen der Folge: Buch-Doppelstart: Ende August erscheinen gleich zwei Bücher im Neukirchener Verlag: „Wenn die Kirche nicht mehr passt“ von Martin Benz und „Zur Hölle mit der Hölle“ (über das Thema Allversöhnung) von Martin Thoms. Beide können ab sofort vorbestellt werden. Studientag Allversöhnung: Mit Martin Thoms am Samstag, den 18. Juli. Infos unter martinthoms.de. Seminar „Glaube im Wandel“: Sommerkurs mit Martin Benz vom 30. August bis 3. September in der Casa Moscia am Lago Maggiore. Infos unter vbg.net oder martinbenz.net. __________ Movecast und Lovecast finanzieren sich ausschließlich von Spenden. Wenn du Movecast unterstützen möchtest, findest du alle Informationen hier: https://movecast.de/spenden-givio/. Vielen Dank! Das Transskript zur Folge findet sich ausschließlich auf www.movecast.de unter der jeweiligen Episode. ________________________________________________________ GEMA-freie Musik von www.frametraxx.de Musik: Craig Riley - Mountain Morning Label: Audio Hero Album: Good Beginnings Alternate Versions: 4 License: Music Track
Betreutes Wohnen, Selbstständigkeit, soziale Teilhabe und Sicherheit im Alltag: Welche Wohnformen unterstützen Menschen dabei, auch im Alter möglichst lange selbstbestimmt zu leben? In der dritten Folge der Podcastreihe «Wohnen in Vorarlberg Süd» spricht Adam Zehetner von der Stadt Bludenz über bestehende Angebote, zukünftige Entwicklungen und die Bedeutung frühzeitiger Planung für ein gutes Wohnen im Alter. Die Rolle der Gemeinden und die Qualitäten von Prozessen wie Vorarlberg Süd werden dabei als wichtige Grundlage für den Austausch von Erfahrungen, die Entwicklung neuer Ideen und die Gestaltung zukunftsfähiger Angebote sichtbar. Interview und Redaktion: Janin Salzger, Laura Haberfellner Weiterführende Informationen: https://www.bludenz.at/bildung-soziales/gesundheit?sword_list%5B0%5D=betreutes&sword_list%5B1%5D=wohnen&no_cache=1 https://www.raumlink.at/projekte/projekt_vsued/ www.v-sued.at/ Foto (c) V:Süd / Stadt Bludenz
In den nächsten Tagen wird es richtig heiss: Mehrere Kantone und Gemeinden ergreifen Massnahmen. Die Stadt Bern will etwa alte Menschen anrufen und nachfragen, wie es ihnen geht. Gleichzeitig stellt sich die Frage: Wie können Schulhäuser auf eine angenehme Temperatur gekühlt werden? Weiter in der Sendung: · Storchen-Boom in der Stadt Bern: Beim Nationalen Pferdezentrum nisten zwölf Storch-Paare - doppelt so viele wie im letzten Jahr. Ein Augenschein.
Viele Städte und Gemeinden in Deutschland kämpfen mit knappen Kassen und einem wachsenden Sanierungsstau.
Die Solothurner Gemeinden sollen einen Anteil der Millionen erhalten, welche den Kantonen regelmässig von der Nationalbank ausgeschüttet wird. Das verlangt eine Gemeindeinitiative des Einwohnergemeindeverbandes. Das Anliegen wird vielerorts unterstützt – auch an der Gemeindeversammlung Grenchen. Weiter in der Sendung: · Nach jahrelanger Planung und Rückschlägen ist es geschafft: Vier Gemeinden am Rohrdorferberg können ihre Kreisschule ausbauen. Die Gemeindeversammlungen von Nieder- und Oberrohrdorf, Remetschwil und Bellikon haben ihrem Anteil an den rund 41 Millionen Franken Baukosten zugestimmt. 2030 soll der Ausbau fertig sein. · Die «grösste Batterie» der Schweiz ist auch für die Aargauer Behörden einmalig. Für den Stromspeicher von Flexbase in Laufenburg braucht es unter anderem eine Umweltverträglichkeitsprüfung. Die Batterie besteht aus 1600 Tanks, die mit Wasser und Vanadium gefüllt werden. Erst für das Gebäude liegt eine Baubewilligung vor, für die eigentliche Batterie noch nicht.
Der Nationalrat will den Sondersatz bei der Mehrwertsteuer für die Hotellerie nicht verlängern. Der Präsident von Hotellerie Suisse Graubünden sagt, der Sondersatz sei für die Branche weiterhin wichtig, um gegenüber dem Ausland konkurrenzfähig zu bleiben. Weitere Themen: · Zwischenfazit zum kantonalen Finanzausgleich: Der Grosse Rat ist grundsätzlich zufrieden mit dem Finanzausgleich zwischen den Gemeinden, sieht aber Potenzial für Veränderungen. · Bei der Regierungswahl holte der 24-jährige Student Reto Bott ohne jegliche politische Erfahrung über 10000 Stimmen. Wie war das möglich?
Aktuell beschäftigt sich die Extremismusfachstelle in Winterthur mit Fragen zur Manosphere, also problematischen Männlichkeitsbildern, die meist mit Frauenfeindlichkeit einhergehen. Im Alltag zeigt sich diese Entwicklung etwa mit zunehmend respektlosem Verhalten gegenüber Lehrerinnen. Weitere Themen: · E-Counting kommt bei Zürcher Gemeinden gut an · Flughafen Zürich nimmt neuen Flughafen in Indien in Betrieb · Kanton will Tempo 60 auf Teil der Seestrasse in Meilen beibehalten
Im Streit um AKW-Gelder werfen mehrere Niederamt-Gemeinden Däniken vor, ihnen seit 2019 einen zweistelligen Millionenbetrag zu schulden. Trotz Gesprächen und kantonaler Vermittlung kam es zu keiner Einigung. Nun wollen die Gemeinden eine Klage beim Solothurner Verwaltungsgericht einreichen. Weitere Themen in der Sendung: · Der Kanton Aargau erhält von der Ratingagentur Standard & Poor's ein Triple-A-Rating. Die höchstmögliche Bewertung erhält der Kanton für seine stabile Finanzlage. · Im Aargau ist kürzlich ein Mann wegen eines Verweisungsbruchs verurteilt worden. Der Deutsche ist trotz Landesverweis in die Schweiz eingereist - dies kommt sehr selten vor.
Vom Inselrat gibt es viel Geld für die 53 Gemeinden auf Mallorca. Wir sprechen über das Programm. Wir schauen auch auf den aktuellen Stand der Wasserreserven auf der Insel. Kein Grund zur Sorge, sagen die Verantwortlichen - entspannt ist die Situation allerdings auch nicht. Der Wetterdienst hat die erste Hitzewelle angekündigt. Bis zu 38 Grad werden erwartet. www.5minutenmallorca.com
Städte und Gemeinden pfeifen aus dem letzten Loch. Ihr Defizit lag 2025 bei 31,9 Milliarden Euro - ein neuer Höchststand. Für die ARD Story "Kassensturz - Kommunen vor dem Kollaps" hat sich SWR-Autorin Katharina Singer in Karlsruhe und Ludwigshafen umgehört. Im Gespräch mit SWR Aktuell-Moderatorin Ulrike Alex schildert sie die verzweifelte Lage.
Am Sonntag hat die Schweizer Stimmbevölkerung die 10-Millionen-Initiative der SVP mit knapp 55 Prozent Nein-Stimmen abgelehnt. Auch eine Mehrheit der Kantone hat Nein gesagt zur Vorlage, die für die Schweiz einen Bevölkerungsdeckel hätte einführen wollen. Das Resultat ist deutlicher, als man es noch vor wenigen Wochen erwartet hatte. Und es zeigt einen ausgeprägten Graben zwischen der ländlichen und der urbanen Schweiz: Dort, wo die Bevölkerungsdichte heute am höchsten ist, wurde die Initiative am deutlichsten abgelehnt. Warum ist das so? Wie kam das Abstimmungsergebnis zustande? Und was passiert jetzt mit den Wachstumsschmerzen, die in diesem Abstimmungskampf geäussert wurden? Bundeshauschefin Larissa Rhyn ordnet das Ergebnis zur 10-Millionen-Initiative ein. Sie ist zu Gast in einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos». Dort sagt sie auch, welche Folgen die knappe Annahme des neuen Zivildienstgesetzes nun tatsächlich hat – und sie gibt einen Überblick über die wichtigsten Entscheidungen in den Kantonen und Gemeinden. Host: Philipp Loser Produzent: Noah Fend Mehr zum Abstimmungssonntag: Analyse: War was? Was nach der geschlagenen Abstimmungsschlacht übrig bleibt (nicht so viel) Interview: «Der Trump-und-AfD-Zeitgeist spielt in der Schweiz nur bedingt» Erfolg für FDP- und Mitte-Spitze: Das gespaltene Zentrum steht schon vor der nächsten Zerreissprobe Die Schweiz hat abgestimmt: Alle Resultate – auch aus Ihrer Gemeinde Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Ein Mann, der in Laupersdorf eine Kirche und später 18 Autos in Brand setzte, muss in eine stationäre Therapie. Das Obergericht reduzierte zwar die Haftstrafe, sieht ihn wegen einer Persönlichkeitsstörung aber weiterhin als gefährlich und rückfallgefährdet. Weitere Themen in der Sendung: · Lidl-Verteilzentrum Roggwil: Weil sich Murgenthal und Rothrist benachteiligt sehen, muss nun das Bundesgericht entscheiden, ob gebaut werden darf. · Luchspopulation: Die Luchse sind in den Jurahügeln in den Kantonen Aargau und Solothurn heimisch geworden. Es geht ihnen jedoch nicht sehr gut. · Stadt oder Dorf: Immer mehr Aargauer Gemeinden gelten statistisch gesehen als Städte. Sie wollen jedoch Gemeinden bleiben.
Als Marlenes Sohn sich mit 24 Jahren als homosexuell outet, gerät ihre bisherige Glaubenswelt ins Wanken. Aufgewachsen in einem konservativen christlichen Umfeld, steht sie plötzlich zwischen der Liebe zu ihrem Sohn und einem Glaubensverständnis, das Homosexualität klar ablehnt. Was macht man, wenn man weder seinen Glauben noch sein Kind verlieren möchte?Zwischen Glauben und LiebeGemeinsam mit ihrem Mann beginnt Marlene, vieles zu hinterfragen, was für sie jahrzehntelang selbstverständlich war. Gespräche mit ihrem Sohn, Begegnungen mit anderen Homosexuellen und Erfahrungen in verschiedenen Gemeinden verändern nach und nach ihren bisherigen Glauben, ihr konservatives Bibelverständnis und hinterfragen die Ablehnung homosexueller Menschen. Eine unerwartete GebietserweiterungHeute kann Marlene sogar in ihrem größten Schiffbruch eine Gebetserhörung erkennen. Jahre zuvor hatte sie mit dem Gebet des Jabez um eine „Gebietserweiterung“ gebetet. Dass diese Erweiterung sie ausgerechnet durch die Fragen rund um Homosexualität, Gemeinde und Glauben führen würde, hätte sie sich niemals vorstellen können. Vielleicht sind die besten Erfahrungen nicht die, die wir uns wünschen – sondern die, die uns verändern?Zum WeiterdenkenHomosexualität und christlicher Glaube – Dr. Martin GrabeEine Auseinandersetzung mit Homosexualität aus theologischer, seelsorgerlicher und psychologischer Perspektive. Das Buch lädt dazu ein, Erfahrungen betroffener Menschen ernst zu nehmen und traditionelle Sichtweisen neu zu reflektieren.https://haendlerportal.scm-verlagsgruppe.de/buecher/ratgeber-lebenshilfe/homosexualitaet-und-christlicher-glaube.htmlHomosexualität – Auf dem Weg in eine neue christliche Ethik? – Carsten „Storch“ SchmelzerEine Auseinandersetzung mit den theologischen, biblischen und praktischen Fragen rund um Homosexualität. Das Buch stellt unterschiedliche Sichtweisen vor und ermutigt dazu, im Gespräch zu bleiben und gemeinsam nach tragfähigen Antworten zu suchen.https://www.kultshop.de/index.php?route=product/product&product_id=1669Movecast – Der Podcast von Martin BenzIn seinem Podcast spricht Martin über Glauben, Spiritualität und die Herausforderungen, die entstehen, wenn bisherige Glaubensmodelle nicht mehr tragen. Viele Folgen greifen Fragen auf, die auch in dieser Episode anklingen.https://movecast.de/Wenn der Glaube nicht mehr passt – Martin BenzEin Buch für Menschen, die ihren Glauben nicht verlieren, aber neu verstehen möchten. Es beschreibt Wege, wie Glaube auch dann tragfähig bleiben kann, wenn vertraute Antworten nicht mehr ausreichen.https://martinbenz.net/wenn-der-glaube-nicht-mehr-passt/Streitfall Liebe – Valeria HinckEin persönliches und zugleich fundiertes Buch über Homosexualität, Glaube und Gemeinde. Valeria Hinck erzählt von eigenen Erfahrungen und lädt dazu ein, Menschen und ihre Geschichten neu wahrzunehmen.https://www.streitfall-liebe.de/Nicht mehr schweigen – Timo PlatteTimo Platte beschreibt die Erfahrungen homosexueller Christen und macht auf die Folgen von Ausgrenzung, Sprachlosigkeit und Ablehnung aufmerksam. Ein Buch, das zum Zuhören und Nachdenken anregt.https://nicht-mehr-schweigen.de/ZwischenraumEin Netzwerk für christliche LGBTQ+-Menschen, Angehörige und Interessierte. Zwischenraum schafft Räume für Begegnung, Austausch und Glauben, in denen Fragen gestellt und unterschiedliche Erfahrungen geteilt werden können.https://www.zwischenraum.netDas Gebet des Jabez (1. Chronik 4,10)Das kurze Gebet des Jabez begleitet Marlene seit vielen Jahren. https://www.bibleserver.com/Ne%C3%9C/1.Chronik4%2C10Der Schiffbruch HostModeriert wird der Podcast von Mirko Sander. Für weitere Informationen, Social-Media-Links, das Kontaktformular sowie die Möglichkeit, die Podcastarbeit über „Buy us a coffee“ zu unterstützen, besuche den Linktree:https://linktr.ee/schiffbruch.mit.jesus
Im Kanton Schwyz wird der Mittelstand nicht mit höheren Prämienverbilligungen finanziell entlastet. Die Stimmberechtigten haben eine Volksinitiative der SP mit einem Nein-Stimmenanteil von rund 59 Prozent abgelehnt. Bis auf Innerthal lehnten alle Gemeinden die Volksinitiative ab. Weiter in der Sendung: · Nidwalden senkt die Steuern für die höchsten Einkommen deutlich ab · Luzerner Stimmvolk heisst neuen Standort für Kantonsgericht gut · Stadt Luzern kann stärker in den Wohnungsmarkt eingreifen · Metalli-Areal Zug: Immobilien-AG kann Wohnungen und Hochhaus bauen
Die Aargauer Stimmbevölkerung bewilligt das teuerste Verkehrsprojekt im Kanton. 54 Prozent sagen Ja zu 384 Millionen Franken für das Projekt Veras. Die sogenannte Bildungsinitiative wird abgelehnt. Und in Solothurn können sich Kantonsrätinnen künftig bei Mutterschaft im vertreten lassen. Weiter in der Sendung: · Das Regionale Pflegezentrum Baden kann sein Aktienkapital erhöhen. Die Badener Stimmbevölkerung sagt sehr deutlich Ja. Der Grund dafür sind die aus dem Ruder gelaufenen Kosten beim Ausbau des Zentrums. · In Wettingen kann die Gemeinde an zusätzlichem Schulraum im Gebiet Margeläcker weiter planen. Ein Planungskredit für das 100-Millionen-Projekt wurde bewilligt. · In Möhlin und Herznach kann Tempo 30 in Quartieren nicht eingeführt werden. In beiden Gemeinden wurden entsprechende Kredite abgelehnt. Die Gemeindeversammlungen hatten diese noch angenommen. · Die Oltner Musikschule kann ins Kapuzinerkloster zügeln. Die Stimmenden haben dazu rund sieben Millionen Franken bewilligt. Ab 2028 soll im Kloster Musik unterrichtet werden. · Die Kantone Aargau und Solothurn haben die Initiative «Keine 10-Millionen-Schweiz» angenommen. Damit gehören sie zu einer Minderheit der Kantone. Die Initiative scheiterte an Stände- und Volksmehr.
Auch in diesen Sommermonaten unternehmen die Gemeinden grosse Anstrengungen, um gegen Littering anzukämpfen. Neben Kampagnen setzt zum Beispiel Dietikon auf Geldbussen - und hat dieses Jahr schon ein halbes Dutzend davon verteilt. Weitere Themen: · Weitere Finanzspritze für Spital Wetzikon aus Hinwil und Bäretswil · Zürcher Kantonspolizei verhaftet zwei mutmassliche Betrüger in Kloten · Forchstrasse wird in diesem Sommer saniert
Mehrgenerationenwohnen, Alterseinsamkeit, Wohnraumnutzung und gemeinschaftliches Leben: Wie können Wohnformen aussehen, die den Bedürfnissen verschiedener Generationen gerecht werden? In der zweiten Folge der Podcastreihe «Wohnen in Vorarlberg Süd» spricht Michael Hartmann, Bürgermeister von Nenzing, über seine persönlichen Erfahrungen mit Mehrgenerationenwohnen, erfolgreiche Beispiele aus der Praxis und die Rolle von Gemeinden bei der Gestaltung zukunftsfähiger Wohnformen. Interview und Redaktion: Janin Salzger, Laura Haberfellner Weiterführende Informationen: www.raumlink.at/projekte/projekt_…hnen%20V:S%C3%BCd www.v-sued.at/ Foto (c) V:Süd / Stadt Bludenz
Um die Wohnungsnot in der Stadt Zürich zu lindern, wollte die FDP, dass die Bahngleise zwischen dem Hauptbahnhof und Altstetten, respektive Wiedikon überbaut werden. Im Stadtparlament fanden die Liberalen mit ihrer Idee aber keine Mehrheit. Weitere Themen: · Zürcher Stadtparlament gibt sich selber Regeln in Sachen Geschenke. · 14 Gemeinden in der Flughafenregion spannen wirtschaftlich zusammen und werden zum "New Zurich". · Gestern wurde ein Mann in Zürich Seebach mit einer Stichwaffe angegriffen und verletzt.
Die Vernichtungsdoktrin hängt nicht an NetanjahuWas als Israels Vernichtung im Gazastreifen begann, erstreckt sich dank US-Waffen und -Finanzen heute auf den Libanon, Iran und den Golf. Wenn die Diplomatie der Nachbarländer diesen Kurs nicht unterbricht, wird daraus eine langanhaltende regionale Krise entstehen. Ein Standpunkt von Jochen Mitschka.Am 31. Mai hielt der libanesische Premierminister Nawaf Salam eine Fernsehansprache, in der er Israels Invasion verurteilte und die Angriffe auf den Süden Libanons als gefährliche Eskalation verschärfte und warnte, dass eine "Politik der verbrannten Erde" niemals Sicherheit nach Tel Aviv bringen werde: "Israel muss verstehen, dass mit seiner Verbrennungspolitik, kollektiver Bestrafung und dem Bulldozeren von Dörfern und Städten, es wird weder Sicherheit noch Stabilität gewinnen." Wie Salam sagte, schreitet dieser Prozess jetzt voran. "Israel praktiziert Massenvertreibung, die einer Kollektivstrafe gleichkommt. Sie zielt nicht mehr nur auf bestimmte Orte oder Gebiete ab, sondern hat eine Politik der umfassenden Zerstörung von Städten, Gemeinden und allen Lebensbereichen darin verfolgt."Taktische Siege, strategische VerwüstungIsraels Vernichtungsdoktrin ist eine tödliche Mischung aus Verbrannten-Erde-Politik, kollektiver Bestrafung und eigener ziviler Opferrolle, verbunden mit massiven wahllosen Bombardierungen und systematischem Einsatz künstlicher Intelligenz (KI), wie Dan Steinbock sie in "Die Auslöschungsdoktrin" (2025) beschrieb. Sie geht oft Hand in Hand mit Ökozid, also dem großflächigen, nachhaltigen oder systematischen Zerstörung von Ökosystemen. So wie Israel ihn in Gaza begangen hat und im Libanon begeht. Das Ergebnis ist ethnische Säuberung und, angesichts der anhaltenden und ungehinderten Eskalation, völkermörderische Gräueltaten.Ob Premierminister Netanjahu, der ehemalige Premierminister Naftali Bennett oder der ehemalige Chef der israelischen Streitkräfte Gadi Eisenkot die israelische Parlamentswahl 2026 gewinnen werden, ist im Grunde unerheblich. Mit oder ohne Netanjahu wird die Auslöschungsdoktrin bestehen.Netanjahu brachte die rechtsextremste messianische Regierung in der israelischen Geschichte an die Macht. Naftali Bennett ist Millionär und Politiker und ehemaliger Vorsitzender einer religiös-zionistischen rechtsextremen Partei. Ironischerweise ist der "moderatere" der drei, der ehemalige Militärchef Gadi Eisenkot, der 2006 erstmals die Auslöschungsdoktrin in Dahiya, einer schiitischen Enklave in Beirut, testete. Und er war es, der sie dann als Doktrin festlegte.Die größte Bedrohung für Israels langfristige Zukunft sind nicht allein äußere Feinde, sondern die Umwandlung der militärischen Eskalation in ein dauerhaftes Regierungsprinzip. Sobald die Sicherheitspolitik untrennbar mit territorialer Expansion, ethnischer Säuberung und ständigem Krieg verbunden wird, reichen die Folgen weit über das Schlachtfeld hinaus. Von Gaza bis Libanon und Iran – und zurückDer Gaza-Krieg hat bereits eine der schwerwiegendsten humanitären Krisen des 21. Jahrhunderts hervorgebracht. In weiten Teilen des Globalen Südens interpretiert die öffentliche Meinung die Zerstörung Gazas zunehmend als Vertreibung, kollektive Bestrafung und ethnischer Säuberung. Verständlicherweise hat die Ausweitung der Militäroperationen im Libanon diese Wahrnehmungen verstärkt.Diese vollkommen unterschiedliche Erkenntnis im Globalen Süden gegenüber dem kolonialen Westen wird zu einer der prägenden geopolitischen Spaltungen unserer Zeit. Es ist der Auftakt zu einer zweiten Phase der Entkolonialisierung.In Westasien, oder wie die Kolonialmächte sagen, im "Nahen Osten", ist die Frage nicht mehr, ob der Konflikt die Region neu gestalten wird, sondern wie umfassend diese Transformation sein wird, und ob sie tatsächlich das Ergebnis zeigen wird, welches sich die Aggressoren erhoffen....https://apolut.net/nahost-am-scheideweg-von-jochen-mitschka/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
In dieser Radioreise nimmt Sie Alexander Tauscher mit auf eine Reise entlang von Schwedens Südküste durch die Provinz Skåne, die bei uns auch als Schonen bekannt ist. Freuen Sie sich einerseits auf die verträumte, liebliche Landschaft zwischen der Meerenge am Öresund und der weiten Ostsee sowie auf besondere Geschichten und lebendige Zeitgeschichte. Wir starten unseren Urlaub in einem der beliebtesten Ferienorte der Region, in Skanör med Falsterbo. Zwei Locals, Catharina und Göran Nyberg, zeigen uns die interessantesten Seiten dieser zusammengewachsenen Gemeinden. Natürlich bewundern wir auch die kleinen, bunten Fischerhütten und die ebneso bunten, romantischen Strandhäuschen. Abba, Roxette und viele Topmodels begegnen und im Falsterbo Photo Art Museum, durch das uns Britt Marie führt. Schwedens südlichste Stadt Trelleborg stellt uns Veronica Larsson von der Touristinfo vor. Vor den Toren dieser Stadt besuchen wir eine Pizzeria in einem Gewächsaus. Dieses Öko-Vorzeigeprojekt erklärt uns Claes Stenmarks. Die kulinarische Seite beleuchten wir außerdem auf dem Hof Ängavallen im Gespräch mit dem Gründer dieses Biohofes Rolf Axel Nordström und mit Kristina Drewema in Schwedens ältester Apfelpflantage Kiviks Musteri. Eine romantische Liebesgeschichte am Rande des schrecklichen Zweiten Weltkrieges erzählt uns Niclas Östergren in seinem Museum Uniform Collection. Im Ystad Studios Visitor Center laufen wir auf den Spuren von und seiner wohl bekanntesten Figur, Kommissar Kurt Wallander. In Dag Hammarskjöld's Backåkra erinnern wir an den bedeutendsten schwedischen Diplomaten, der zweite Generalsekretär der Vereinten Nationen nach dem Zweiten Weltkrieg. Unvergesslich bleibt die Etappe am südlichsten Punkt Schwedens, eine Nacht am Leuchtturm. Mick Daly, der Betreiber von Smygehuk Hostel & Lighthouse erzählt uns, warum er seine Heimat Australien verließ und hier in Schweden mehr als glücklich ist. Viel Spaß im Skandinavien-Urlaub!
Spezielles Angebot des ERF für Gemeinden zur Fußball-Weltmeisterschaft (Autor: Saskia Klingelhöfer)
Das Bundesgericht macht den Weg frei für Mindestlöhne in Zürich und Winterthur. Es weist Beschwerden der Arbeitgeber ab und bestätigt die Volksentscheide von 2023. Für Gemeinden bedeutet dies ein wichtiger Leitentscheid. Weitere Themen: - Trotz plagiierten Passagen in der Doktorarbeit: SVP-Nationalrätin Nina Fehr-Düsel darf Doktortitel behalten. - VBZ übergibt weitere 23 Tram in die Ukraine. - Überlandpark in Schwamendingen erhält Biodiversitätspreis.
Der Mann, der vor neun Jahren eine Krankenkassen-Filiale in Schaffhausen mit einer Kettensäge stürmte und zwei Angestellte verletzte, bleibt in der «kleinen Verwahrung». Das Schaffhauser Obergericht bestätigt damit das Urteil der Vorinstanz. Weitere Themen: - Bundesgericht gibt grünes Licht für Mindestlöhne in Zürich und Winterthur. - Zum ersten Mal zählen verschiedene Zürcher Gemeinden ihre Abstimmungsunterlagen elektronisch aus. - «Achtung Baustelle» ein Theaterstück auf der Baustelle des Koch-Areals.
Der Krieg in Nahost flammt kurz wieder auf. Ein Stromausfall in Reutlingen zeigt, wie gefährdet die deutsche Energieinfrastruktur ist. Und in Nordrhein-Westfalen winkt eine Zukunft ohne Hausaufgaben. Das ist die Lage am Montagabend. Hier die Artikel zum Nachlesen: Der Krieg flammt wieder auf – hat Trump noch das Sagen? Reutlingen und umliegende Gemeinden sind ohne Strom SPD-Spitzenkandidat für die NRW-Landtagswahl 2027 +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Klassenlehrpersonen organisieren Lager, Elternabende, Schulausflüge. Sie sind Ansprechpersonen für Zukunftsängste, bei Konflikten, bei Spezialfällen. Sie sind die Schnittstelle zwischen Schule, Eltern, Schülerinnen und Schülern. Und daneben unterrichten sie ja auch noch ganz normal ihre Fächer. Fast immer mehrere. Die Aufgabe von Klassenlehrpersonen ist also anspruchsvoll. Und sie wird immer anspruchsvoller, sagen die, die den Job machen. Die Lehrerinnen und Lehrer merken das in Form von immer mehr Überstunden, die nicht in ihrem Lohn enthalten sind. Die Kantone merken es, weil sie immer weniger Lehrpersonen finden, die auch Klassenlehrperson sein wollen. Wie hat sich die Aufgabe der Klassenlehrerinnen und -lehrer verändert? Warum schaltet sich jetzt vermehrt die Politik ein? Welche Lösungen gibt es? Und braucht es künftig überhaupt mehr Klassenlehrpersonen als heute? In einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos» spricht Bildungsredaktorin Claudia Blumer über die anspruchsvollen Aufgaben von Klassenlehrpersonen und warum sich die Politik zunehmend in den Schuldiskurs einschaltet. Host: Alexandra Aregger Produzentin: Sibylle Hartmann Mehr zum Politikum um die Klassenlehrpersonen: Klassenlehrer schlagen Alarm: «Vielleicht führt die Schule dann Bürozeiten ein. Irgendwo hat es Grenzen» Bildung im Kanton Zürich: Winterthur unterstützt Referendum gegen neues Lehrpersonalgesetz Neuer Berufsauftrag für Lehrpersonen: Kantonsrat will Lehrpersonen 83 Millionen mehr Lohn zahlen – Gemeinden prüfen das Referendum Mehr zum Podium zum Fall Maisano gibt es hier. Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Moritz, Alexander www.deutschlandfunkkultur.de, Aus der jüdischen Welt
Moderation Martin Gross / Gesendet in Ö1 am 3.6.2026++Es war der erste "Sommerempfang", zu dem Josef Grünwidl gestern als Erzbischof von Wien einlud. In seiner Ansprache sprach er von den 1.000 Kirchen und 600 Gemeinden der Erzdiözese als "Oasen des Glaubens und spirituelle Tankstellen". (Maria Harmer)++Besucher des Kölner Dom müssen künftig Eintritt zahlen. Mit diesem Einnahmen sollen vor allem die gestiegenen Kosten für die Pflege und den Schutz des Denkmals gedeckt werden. Der Besuch von Gottesdiensten bleibt aber kosten-frei. (Andreas Jölli)++Der bekannte Schweizer Theologe und Ethiker Peter Kirchschläger fordert zusammen mit anderen angesichts der rasanten Entwicklung Künstlicher Intelligenz eine globale Aufsichtsbehörde bei den Vereinten Nationen, eine stärkere Besteuerung von KI-Systemen und ein neues Modell sozialer Absicherung.
Zum dritten Mal hintereinander verliert die Schweizer Eishockey-Nationalmannschaft im WM-Final. Gegen Finnland unterlang die Schweiz in der Verlängerung mit 0:1. Der entscheidende Treffer fiel in der 71. Minute. Warum hat es wieder nicht gereicht? Die Analyse. Weitere Themen: · Die Kolumbianerinnen und Kolumbianer müssen nochmals an die Urne: Bei den Präsidentschaftswahlen hat kein Kandidat im ersten Wahlgang die erforderlichen Stimmen erreicht. Am meisten Stimmen holte der rechtsgerichtete Anwalt Abelardo de la Espriella mit knapp 44 Prozent. Der linke Senator Ivan Cepeda kommt auf 41 Prozent. Das zeigen die vorläufigen Ergebnisse. · Die israelische Armee ist am Wochenende im Südlibanon weiter vorgerückt. Nun hat die Armee eine strategisch wichtige Burg eingenommen, wie sie mitteilt. Auslandredaktorin Anna Trechsel erklärt, welche Bedeutung dieser Vorstoss hat. · Im Berner Oberland ist in zwei Gemeinden das Trinkwasser verschmutzt. Betroffen sind Hofstetten bei Brienz und Schwanden bei Brienz. Das Wasser sei getrübt und solle vor dem Verwenden abgekocht werden. Es sei mikrobiologisch verunreinigt, wie die Behörden über den Warndienst Alertswiss mitteilten. · Im Kanton Uri ist die Axenstrasse nach einem Murgang wieder offen. Die Strasse musste gestern Abend bis heute Mrogen teilweise gesperrt werden.
Der Entwurf des neuen Fahrplans 2027 zeigt: Geplant ist ein zusätzlicher Nachtzug zwischen Chur und Zürich. Die Freude in Graubünden wird aber durch die geplanten Sparmassnahmen des Bundes beim öffentlichen Verkehr getrübt. Weitere Themen: · Zankapfel Schutzstatus: Nach fünf Jahren in der Schweiz haben ukrainische Flüchtliche Anrecht auf mehr Unterstützung - für die Gemeinden bedeutet das zusätzliche Kosten, für die Bündner Politik hitzige Diskussionen. · Matthias Hüppi bleibt FC-St.Gallen-Präsident: Er entscheidet den klubinternen Machtkampf für sich - wenige Tage nach dem Sieg im Cup-Final.
Für Wildtiere wie Vögel, die im Schilf brüten, ist die trendige Freizeitaktivität des Stand-up-Paddelns purer Stress. Eine Kampagne macht im Kanton Zürich seit Jahren auf diese Problematik aufmerksam. Nun zeigt die Aktion erste Erfolge. Weitere Themen: · Zürcher Gemeinden machen insgesamt ein Plus von über einer Milliarde Franken. · Technische Probleme bei der Flugsicherung Skyguide führten zu verspäteten Landungen in Zürich. · Ein Stromausfall in der Stadt Zürich hat über tausend Personen betroffen.
Wenn die ersten Ukrainerinnen und Ukrainer im Frühling 2027 fünf Jahre in Graubünden sind, haben sie Anspruch auf mehr Unterstützung als bisher. Für den Kanton und die Gemeinden bedeutet das zusätzliche Kosten in Millionenhöhe. Weitere Themen: · Verkehrschaos ausgeblieben: Der Kanton zieht nach dem Pfingstwochenende Bilanz - Geduld brauchte es auf der A13 trotzdem.
6 Gemeinden im Baselbiet prüfen, ob sie im Bildungsbereich enger zusammen arbeiten könnten. Hintergrund ist, dass die Gemeinden vermehrt mit Schwierigkeiten zu kämpfen haben in der Schule, wenn etwa ein Schulhaus saniert werden muss oder es zu wenige Kinder für eine Klasse hat. Ausserdem Thema: · Grossrat fordert strengere Pyrokontrollen im Fussballstadion · Strafgericht: Frau soll Buben mit Pistole gefährdet haben · Viel Pfingstverkehr auch am EAP
Mit Pfingsten wissen sehr viele Menschen nichts anzufangen In den Kirchen und Gemeinden geht es nicht viel besser. Man redet zwar gern vom Geburtstag der Kirche. Hat aber zu allen Festen des Kirchenjahres bessere Beziehungen. Genügt es nicht, dass Jesus Christus zu Weihnachten geboren wurde? Das Erlösungswerk, das Christus im Auftrag Gottes auf dieser Welt […]
Neu verfügbare Dokumente zeigen, wieviel Geld die vom Baukartell geschädigten Gemeinden aus den Vergleichsverhandlungen des Kantons mit Kartellfirmen erhalten haben. Die Zeit drängte offenbar, weil viele Gemeinden neue Bauaufträge vergeben mussten.
Die Schweiz ist als Reiseziel beliebter denn je, doch der Erfolg hat seine Schattenseiten. In dieser Episode beleuchten wir das wachsende Phänomen des Overtourism und warum in idyllischen Orten wie Grindelwald oder Luzern die Stimmung allmählich kritischer wird. Wenn das Verhältnis zwischen Einwohnern und Übernachtungsgästen extrem auseinanderklafft, entstehen Konflikte, die weit über kleine Ärgernisse hinausgehen. Wir diskutieren über «Benimm-Videos» von Schweiz Tourismus, die Besuchern sanft die hiesigen Gepflogenheiten beibringen sollen, und schauen uns an, warum asiatische Fans einer Netflix-Serie plötzlich ein kleines Dorf am Brienzersee stürmen. Es geht um Drohnenverbote, den Stopp von Hotelbauten und die Frage, ob eine Gebühr von fünf Franken für ein Selfie auf einem Schiffssteg die Lösung für die Zukunft sein kann. Erfahre, wie Gemeinden versuchen, mit Lenkungsmassnahmen die Balance zwischen wirtschaftlicher Wertschöpfung und Lebensqualität zu halten. Heutiger Gast: Erich Aschwanden, NZZ-Chefreporter Schweiz Host: David Vogel Lust auf noch mehr digitale Inhalte der NZZ? [Probier`s drei Monate aus.](https://abo.nzz.ch/25077808-2/) Übrigens: Alle NZZ-Podcast und Artikel kannst du jetzt auch unterwegs im Auto hören – mit Apple CarPlay oder Android Auto. Wie's funktioniert, erfährst du [hier](https://go.nzz.ch/carplay).
Energiesteuer auf Benzin und Diesel für zwei Monate um 16,7 Cent gesenkt, Gewerkschaften kündigen bei Kundgebungen zum Tag der Arbeit Widerstand gegen Kürzungen im Sozialsystem an, Fast die Hälfte der jüdischen Gemeinden berichten von antisemitischen Vorfällen in 2025, US-Präsident Trump will Zölle auf Auto-Importe aus der EU auf 25 Prozent anheben, Südamerikanische Unternehmer sehen Chance in Abkommen zwischen EU und Mercosur-Staaten, Starke Kritik am Mercosur-Abkommen in Deutschland vor allem von Landwirten, Deutsche Bahn wirbt mit neuen Last-Minute-Tickets, Eröffnung der 80. Ruhrfestspiele unter Motto "Erschrecken und Erstaunen", Deutscher Straßenradmeister Georg Zimmermann gewinnt Radklassiker Eschborn - Frankfurt, Das Wetter Hinweis: Der Beitrag zum Thema "Radklassiker" darf aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden. Korrektur: Die Sendung wurde nachträglich bearbeitet.