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In Spaniens Großstädten setzen digitale Nomaden den Wohnungsmarkt unter Druck. In einigen Dörfern sind sie dagegen Hoffnungsträger. Mit schnellem Internet und günstigen Wohnungen werben Gemeinden gezielt um Menschen, die ortsunabhängig arbeiten. Anika Reker www.deutschlandfunkkultur.de, Die Reportage
Dippel. Carsten www.deutschlandfunkkultur.de, Aus der jüdischen Welt
Weniger Schulden, ein tieferer Steuerfuss und kein einziges Sparpaket - so bilanziert der Zürcher Finanzdirektor seine Amtszeit auf einem Sommerspaziergang. Besonders erwähnenswert sei, dass die ganze Wirtschaft im Kanton in dieser Zeit mehr gewachsen ist, als die Ausgaben des Kantons. Weitere Themen: · In immer mehr Gemeinden darf nicht mehr grilliert oder Feuerwerk abgebrannt werden. Nun auch in Winterthur und Uster. · Bob Dylan kommt nach Zürich. Der 85-jährige weltberühmte Musiker tritt am 1. November im Hallenstadion auf. · In der Sommerserie aller Regionaljournale zu Netzwerken geht es heute um Fussball. Vor über 30 Jahren haben Migranten aus dem Kosovo in Zürich den FC Kosova gegründet. Heute gibt es den Club immer noch und die erste Mannschaft spielt in der ersten Liga. Der FC Kosova ist ein wichtiges Netzwerk und neben dem Fussball ein Ort der Begegnung.
Welcome to Walking the Way. My name is Ray, and I really want to say thank you to everyone for listening in as we continue to explore what it means to have a regular rhythm of worship. CreditsOpening PrayerWilehelm Loehe, Agende für christliche Gemeinden des lutherischen Bekenntnisses, 1844Bible verseEzekiel 20:12Thought for the dayRay BorrettBible PassageEzekiel 20Holy Bible, New International Version®, NIV® Copyright ©1973, 1978, 1984, 2011 by Biblica, Inc.® Used by permission. All rights reserved worldwide.Prayer Handbookprayer handbook WTW 2026.pdfSupporting Walking the WayIf you want to support Walking the Way, please go to: https://ko-fi.com/S6S4WXLBBor you can subscribe to the channel: https://podcasters.spotify.com/pod/show/walkingtheway/subscribeTo contact Ray: Please leave a comment or a review. I want to find out what people think and how we make it better.www.rayborrett.co.ukwalkingthewaypodcast@outlook.comhttps://www.blogger.com/blog/posts/8782930952435243719
Die chinesische Führung weitet ihre Kontrolle über die staatlich anerkannte katholische Kirche aus. Gläubige berichten von politischen Schulungen, verstärkter Überwachung und wachsendem Druck auf Geistliche und Gemeinden. Kritiker sehen die Religionsfreiheit weiter eingeschränkt.
In Folge 416 von RollingSushi geht es um die Resozialisierung von Straftätern, Datenschutz vs. KI, Ausländer als Sushi-Köche, ein geschlossenes Skigebiet, das Gesetz gegen Hassreden, die fragwürdige Reform des Kaiserhausgesetzes, die ungefragte Überwachung von Gesprächen, eine besondere Eis-Tradition, Hügelgräber als Spendengeschenk, Postfilialen als Mittelpunkt von Gemeinden, wie Kartoffel und Zwiebel gegen betrunkene Autofahrer helfen sollen, und das Ende von Japans DOGE-Reform.
Wegen der Trockenheit verzichten mehrere Elsässer Gemeinden am Nationalfeiertag vom 14. Juli auf Feuerwerke. Ob es rund um die Bundesfeier am 1. August in der Schweiz ebenfalls Verbote gibt, ist noch offen. Regen ist derzeit nicht in Sicht. Ausserdem: · Brand in Reinach: Feuerwehr rettet Katze · Umfrage zur Zukunft des Hallenbad Muttenz
Eine Umfrage soll als Grundlage für die Diskussion über die Zukunft des Hallenbads Muttenz dienen. Das Hallenbad weist jährlich ein Defizit aus und wird gleichzeitig von vielen Besucherinnen und Besuchern aus anderen Gemeinden genutzt. Ausserdem: · Organisator der Bikderdays zieht positive Bilanz · Sommerserie Netzwerke: Frauennetzwerk Zonta
Der Gesundheitsausschuss des Landtages arbeitet die Folgen der extremen Hitze im Juni auf - während draußen die nächste Hitzewelle rollt. Städte und Gemeinden im Westen sind auf diese Temperaturen nur unzureichend vorbereitet. Unterdessen denken viele inzwischen über die Anschaffung einer Klimaanlage für die eigenen vier Wände nach. Wie steht es um Kosten und Umweltaspekt? Und: Würde das Stromnetz eine Vielzahl von Klimaanlagen verkraften? Von Ralph Günther.
Abstimmungen fallen in der Schweiz oft knapp aus. Die Meinungen sind gemacht, Kommentare in den Social Media sind gehässig. Was braucht es, damit Menschen mit unterschiedlichen Ansichten wieder ins Gespräch kommen? Lea Suter arbeitet für den Think + Do Tank Pro Futuris, der sich für die demokratische Kultur einsetzt und zur Schweizerischen Gemeinnützigen Gesellschaft (SGG) gehört. Pro Futuris organisiert Anlässe, bei denen Privatpersonen unterschiedlicher Ansichten einen Dialog führen; Lea Suter leitet Dialogprozesse in Gemeinden, die bei einem Thema nicht mehr weiterkommen, weil die unterschiedlichen Interessenvertreter nicht mehr miteinander sprechen. «Bei jedem Dialog ist eines zentral», sagt die Coleiterin für den Fachbereich Dialog bei Pro Futuris, Lea Suter. «Das Zuhören – und das Gehörtwerden.» In der ersten Folge der «Perspektiven»-Sommerserie «Dialog wagen – Wege aus der Polarisierung» fragen wir, wie guter Dialog funktioniert und was es braucht, damit wir trotz Meinungsunterschieden im Gespräch bleiben. Autorin: Yvonn Scherrer
Diese Woche mit Sandra Kirchner und Katharina Schipkowski. 01:29 Klingbeil will Mittel aus Klimafonds umleiten Die Bundesregierung will Milliarden aus dem Klima- und Transformationsfonds in den Bundeshaushalt umleiten. Das sieht der Haushaltsentwurf für 2027 vor, den die Bundesregierung in dieser Woche beschlossen hat. Damit steht weniger Geld für den Klimaschutz zur Verfügung – etwa für die Förderung von Gebäudesanierungen und klimafreundlichen Heizungen 07:07 Tausende Hitzetote nach Juni-Hitzewelle Der Juni war in Westeuropa so heiß wie nie zuvor. Nach Schätzungen des Robert Koch-Instituts sind allein in der letzten Juniwoche mehr als 4.300 Menschen in Deutschland an den Folgen der Hitze gestorben. Doch beim Hitzeschutz sieht die Bundesregierung vor allem Städte und Gemeinden in der Verantwortung. 11:00 Bund fördert Tiefsee-Technologien Deutschland tritt international für ein Moratorium beim Tiefseebergbau ein. Eine Recherche von Greenpeace legt jedoch nahe, dass der Staat gleichzeitig mit öffentlichen Geldern Technologien für den späteren Rohstoffabbau mitentwickelt. - Das klima update° wird jede Woche von Spender:innen unterstützt. Wenn auch du dazu beitragen willst, geht das HIER https://www.verein-klimawissen.de/spenden. Wir danken hier und jetzt - aber auch noch mal namentlich im Podcast (natürlich nur, wenn ihr zustimmt).
Der Bodensee: Glasklares Wasser, Alpenpanorama und viel Natur. Das sind die schönen Seiten. Doch der See leidet unter dem Klimawandel. Die heißen Sommer treiben die Wassertemperatur teilweise auf mehr als 30 Grad. Was die vielen Touristen freut, macht Seebewohnern und Bootsbesitzern Probleme. Die umliegenden Städte und Gemeinden müssen einen Spagat machen: Tourismus auf der einen und Natur- und Umweltschutz auf der anderen Seite. Wie gelingt das? SWR Aktuell-Moderator Gerald Pinkenburg und die Kolleginnen und Kollegen des SWR-Studios in Friedrichshafen sind dieser und anderen Fragen nachgegangen.
Die AfD wirft der Kirche vor, zu politisch zu sein. Die AfD in Sachsen-Anhalt will etwa, dass Kirchen kein Steuergeld mehr erhalten und alle Menschen aus Kirchenasyl abgeschoben werden. Wie das die Gemeinden sehen.
Und wieder eine Woche rum. Heute geht es um den langen Weg des Flächennutzungsplan. Nur wenig politisch Interessierte können sich daran erinnern, wann die letzte öffentliche Beteiligung am FLP stattgefunden hat. Großbeeren ist eine der letzten Gemeinden, die noch keinen FLP haben und wahrscheinlich wird es ein teureres Produkt, da man ja fast 15 Jahre gebraucht hat. Die Beschlussfassung fand bereits 2009 statt. Aber gut, jetzt kommt er....Der Podcast ist kostenlos. Du kannst Episoden anhören, herunterladen oder abonnieren. Wir machen alles in unserer Freizeit, kostenlos für Euch. Wir nerven Euch außerdem nicht mit bezahlter Werbung oder Sponsoring. Wenn ihr Fragen, Kritik oder Anregungen habt, dann könnt ihr mich gerne ansprechen, wenn nicht persönlich, dann gern auch per Mail unter info@grossbeereninside.deFolge uns gern auf Facebook….Folgt unserem Sprecher Dirk Steinhausen beiTwitter https://twitter.com/dirksteinhausen/Instagram https://www.instagram.com/dirksteinhausen/Facebook https://www.facebook.com/dirk.steinhausen
Eine Woche nach Pfingsten geht der Blick zurück an den Ort, an dem die Sprachbarrieren entstanden sind: Babel. Die Predigt führt durch den Text in drei Abschnitten – wer mit „alle Welt“ gemeint ist, was die Menschen dort eigentlich gebaut haben und warum Gott ihre Sprache verwirrte. Dabei geht es um mehr als einen Turm: geplant war eine ganze Stadt mit einem Zikkurat im Zentrum, aus Lehmziegeln und Erdharz, errichtet in der fruchtbaren Ebene zwischen Euphrat und Tigris. Archäologische Funde aus Ur und Babylon geben eine Vorstellung von den Dimensionen. Entscheidend ist aber die Absicht dahinter: „dass wir uns einen Namen machen“ und „dass wir uns nicht zerstreuen“. Zwei Motive, die auch heute noch Projekte, Gemeinden und Lebensläufe prägen. Drei Gedanken zum Schluss: Begabung schützt nicht vor falschen Zielen Bauen zu seiner Ehre – auch beim eigenen Gemeindebau Entmutigt? Du bist in guter Gesellschaft Von Babel zu Pfingsten: Was Menschen trennte, überwindet Gott durch seinen Geist. Mehr Predigten: www.mb-bielefeld.de Sonntags im Livestream – oder komm einfach in Bielefeld vorbei.
Die Gemeindeversammlung von Albula/Alvra hat sich gestern Abend deutlich für einen Kredit zur freiwilligen Umsiedlung aus dem Bündner Bergdorf Brienz ausgesprochen. Es geht dabei um gut 82 Millionen Franken. Der Gemeindepräsident ist froh über den deutlichen Entscheid. Weitere Themen: · Die Glarner Regierung lehnt Steuergutschriften ab, wenn der Kanton beispielsweise ein Minus budgetiert, aber mit einem Plus abschliessen sollte. Das geht aus ihrer Antwort auf einen Vorstoss von zwei SVP-Landräten hervor. · In der Ostschweiz bereiten sich die Public Viewings auf das Viertelfinalspiel der Schweizer Nati vor. In mehreren Ostschweizer Städten und Gemeinden gibt es Freinächte.
Diese Folge von WIR IST HIER beleuchtet die Gesundheitsaufsicht und den Infektionsschutz im Landkreis Cloppenburg – besonders die Überwachung der Badegewässer zum Start der Badesaison. Gesundheitsaufseher Johannes Meyer erklärt, wie Badewasser in Schwimmbädern und natürlichen Gewässern kontrolliert wird, welche mikrobiologischen Risiken auftreten können und warum Blaualgen ein ernstzunehmendes Thema sind. Landrat Johann Wimberg beschreibt die Bedeutung sicherer Badegewässer für den Landkreis, die Zusammenarbeit mit Gemeinden und die Wichtigkeit transparenter Kommunikation bei Badeverboten. Die Episode zeigt kompakt, wie viel Facharbeit hinter sauberem Wasser und sicheren Badestellen steckt.
Der Zürcher Verkehrsverbund (ZVV) will Zürcherinnen und Zürchern mit nächtlichen Arbeitszeiten entgegenkommen: Er führt an Wochentagen versuchsweise eine Busverbindung zwischen Zürich und Winterthur ein. Weitere Themen: · Auch Winterthur bewilligt eine WM-Freinacht. · Alle Zürcher Gemeinden sollen künftig Begabtenförderung anbieten. · Neue Besitzerin für diverse Stadtanzeiger im Kanton.
Der VR-Präsident der Solothurner Spitäler AG (SoH), Kurt Fluri, tritt zurück. Das meldet die Solothurner Zeitung. Die Regierung wolle ihn absetzen, er komme dem zuvor, sagt Fluri in der Zeitung. Die Regierung bestätigt die Absetzungspläne. Der Grund: Personalrechtliche Verfehlungen bei der SoH. Weiter Themen in der Sendung: · Es gibt doch noch Konkurrenz bei den Aargauer Regierungsrats-Ersatzwahlen im Oktober: Die GLP steigt ins Rennen, wie Recherchen von SRF zeigen. Sehr wahrscheinlich tritt die GLP mit dem Zofinger Stadtrat Dominik Gresch an. · Die Aargauer Gemeinden könnten sie einsetzen, tun sich aber kaum: Sozialdetektive. Das zeigt die Bilanz nach zwei Jahren – seit 2024 dürfen die Gemeinden nämlich Sozialdektive anstellen.
In dieser Ausgabe von Beo Chilchestübli blicken wir auf die wertvolle Arbeit des Vereins „Hifidi“ (Hilfe in finanziellen Dingen). Die Gemeinde Frutigen hat beschlossen, das Budget für diese wichtige Anlaufstelle deutlich zu erhöhen, da die professionelle Budgetberatung und Schuldensanierung Menschen frühzeitig hilft und gleichzeitig die öffentliche Sozialhilfe entlastet.Passend zur Sommer- und Ferienzeit sind wir der Frage nachgegangen, wie sich die Menschen zur biblischen Zeit und insbesondere Jesus vor der brennenden Sonne geschützt haben.„Dadurch, dass man Leute von der Sozialhilfe abhalten kann – wo die Hemmschwelle grösser ist, wo aber auch die Kosten viel höher sind –, […] das kostet einfach Geld, und Hifidi kann das vorsorglich schon eindämmen.“ — Thomas Gyseler, Gemeinderatspräsident von Frutigen
Das Abwasser von 30 Gemeinden soll dereinst der geplanten Kläranlage in Aarau Rohr zugeführt werden. Der Bau dieser Anlage ist aber nur ein Teil der dazu nötigen Arbeiten. Es braucht auch noch kilometerweise neue Rohre, die verlegt werden müssen. Weiter in der Sendung: · Gewässerschutz: Aargauer Regierung will mehr unternehmen - aber billig
„Wir werden in fünf Jahren nicht fertig sein. Wir werden in fünf Jahren auch nicht bei der Hälfte sein.“ Das sagt Björn Fries, Senior Teamleiter bei Drees & Sommer, studierter Architekt und Experte für Schulbau. Ist also das Sondervermögen für Infrastruktur doch nur Augenwischerei und eben nicht der ‚süße Brei‘ für die Immobilienbranche? Björn arbeitet seit Jahren direkt mit Kommunen und sieht, wie das Sondervermögen nun in der Praxis ankommt: Leider viel zu langsam, als langwieriger Prozess, der durch Verfahren, Vorgaben und fehlende Grundlagen geprägt ist. Die Mittel stehen bereit, treffen jedoch auf ein System, in dem beispielsweise die losweise Vergabe weiterhin der Regelfall ist. Gleichzeitig wächst der Druck, Abläufe anders zu organisieren: gebündelt über Total- und Generalunternehmer, mit weniger Schnittstellen und kürzeren Wegen. Ergänzend kommen Public Private Partnership und Investorenverfahren hinzu, vor allem dort, wo Städte und Gemeinden nicht selbst entwickeln können, weil Flächen fehlen oder sich nicht sichern lassen. In diesen Konstellationen verschiebt sich die wirtschaftliche Logik. Private Partner kalkulieren mit Rendite, während viele Kommunen ihre eigenen Aufwände nur eingeschränkt abbilden können, beispielsweise bei den Betreiberkosten für Immobilien. Entscheidungen entstehen unter Unsicherheit, innerhalb enger rechtlicher Vorgaben und begrenzter Spielräume. Und genau an diesem Punkt wird Veränderung schwierig. „Wenn man den Status quo ändern möchte, dann gibt es halt immer jemanden, der dagegen ist.“
Beim Innerschweizer Schwing- und Älplerfest ISAF in Arth/SZ teilen sich die beiden Luzerner Samuel Schwyzer und Marc Lustenberger den Sieg mit der gleichen Punktzahl. Weiter in der Sendung: · Webseiten von Kantonen und Gemeinden vorübergehend gestört: Auch Webseiten von Uri, Nidwalden und Obwalden betroffen · Jugendlicher in Wald bei Willisau/LU ums Leben gekommen · Ferien ohne Stress: Zum Start der Sommerferien in den Zentralschweizer Kantonen erklärt der Luzerner Kinder- und Jugendpsychiater Oliver Bilke-Hentsch, wie die Ferienzeit für Kinder und Eltern erholsam werden kann.
Die Stadt Dietikon will die Ausbreitung von Barbershops, Nagelstudios, und Shisha-Lokalen eindämmen. Der Stadtrat sorgt sich um die Attraktivität des Stadtzentrums, hat aber auch Bedenken wegen möglicher illegaler Gschäftspraktiken. Weitere Themen: · Polizei schreitet in Benken bei Protestcamp gegen Datencenter ein · 13 Gemeinden im Norden des Flughafens Kloten erheben Einsprache gegen Pistenverlängerungen · 180 neue Spezialhelme für Sondereinheit der Zürcher Kantonspolizei
122 eingeschläferte Hunde, 43 Pferde beschlagnahmt – im November 2025 machten die Zustände auf einem Hof in Ramiswil (SO) landesweit Schlagzeilen. Die Behörden mussten eingreifen. Ein Untersuchungsbericht attestiert dem Veterinäramt nun, es habe professionell gehandelt, aber Fehler gemacht. Weiter in der Sendung: · Aarau: Der Maienzug-Vorabend lockte Tausende von Besucherinnen und Besuchern in die Altstadt. Die Polizei spricht von einem friedlichen Anlass. Erst nach Mitternacht gab es ein paar Schlägereien und Pöbeleien. · Aargau: Die Finanzen der Gemeinden geraten durch die steigenden Gesundheitskosten in Schieflage.
Wie können Kommunen wieder handlungsfähiger werden? Und welche Reformen braucht der Staat, damit Städte und Gemeinden ihre Aufgaben auch künftig erfüllen können? In ihrer Keynote auf der Jahreskonferenz des Netzwerks Junge Bürgermeister*innen stellt Dr. Katrin Leonhardt die Ergebnisse der sächsischen Reformkommission vor und entwirft ein Leitbild für die Kommune der Zukunft: digital, vernetzt und mit mehr Verantwortung vor Ort.
Über Jahre erhielt der CEO der kantonseigenen Solothurner Spitäler AG zu viel Entschädigung. Die SoH hat damit gegen das Personalrecht verstossen und muss Geld zurückfordern. Zu diesem Schluss kommt eine unabhängige Untersuchung. Spital und Kanton müssen nun über die Bücher. Weiter in der Sendung: Die Kreisschule Aarau-Buchs kann aufgelöst werden. Die Aargauer Regierung stimmt dem Plan der beiden Gemeinden zu. Ab dem neuen Schuljahr führen sie die Schule wieder selber. Für die Schülerinnen und Schüler soll sich nichts ändern. Sie werden am geplanten Ort mit den angedachten Stundenplänen unterrichtet. Die Lehrpersonen werden von Aarau und Buchs übernommen.
Wenn Wärmepumpe & Co. vor Ort nicht umsetzbar sind und Fernwärme nicht verfügbar ist, werden lokale Wärmenetze zur Schlüsseloption für die Dekarbonisierung.Rechtsanwalt Gregor Biley erklärt kompakt, worauf Eigentümer:innen, Projektentwickler:innen und Gemeinden achten müssen: langfristige Absicherung von Heizzentrale und Leitungen über Dienstbarkeiten, notwendige Zustimmungen aller beteiligten Eigentümer:innen, sowie die Tücken der Abrechnung.Zur Sprache kommen u. a. die mögliche – noch ungeklärte – Anwendung des Preisgesetzes auf Nahwärme und die OGH-Interpretation des Heizkostenabrechnungsgesetzes (2022), die vertragliche Verrechnungsmodelle bei fernwärmeähnlicher Versorgung zulässt.Niederhuber & Partner Rechtsanwälte GmbH▶ Facebook: https://www.facebook.com/nhplaw/▶ Instagram: https://www.instagram.com/nhprechtsanwaelte▶ Willkommen Umweltrecht Youtube-Kanal: https://www.youtube.com/channel/UCLri6BhPpgVeNWW_DC_QgPA▶ 3 Minuten Umweltrecht YouTube-Kanal: https://www.youtube.com/channel/UCgx5TojyAZK462SfK-IFmxQ ▶Linkedin:https://www.linkedin.com/company/niederhuber-&-partner-rechtsanwälte-gmbh
Herzlich willkommen zu Ihrem morgendlichen Newsletter! In diesen Tagen zeigt sich die Vielschichtigkeit staatlichen Handelns. Die Rentenkommission versucht, den Herausforderungen des demografischen Wandels zu begegnen. Ihre Vorschläge, darunter eine kapitalgedeckte Ergänzung, zielen auf mehr Stabilität ab, stoßen aber teils auf Kritik. Zugleich beweist die aktuelle Einigung zur Kommunalentlastung, dass die föderale Zusammenarbeit funktioniert. Der Bund übernimmt künftig den Großteil der Kosten für neue Bundesgesetze, um Städte und Gemeinden abzusichern. Ganz andere Fragen wirft das juristische Vorgehen gegen das Zentrum für Politische Schönheit auf. Nach einer Plakataktion kam es zu Hausdurchsuchungen. Hier prallen die Kunstfreiheit und der Schutz vor verbotenen Symbolen aufeinander. Diese Ereignisse verdeutlichen die ständigen Aushandlungsprozesse in unserer Gesellschaft. Weitere Artikel zusätzlich zum Newsletter finden Sie auf epochtimes.de
Temperaturen nahe der 40-Grad-Marke werfen die Frage nach einer Hitzestrategie des Bundes auf. CDU-Politikerin Wiebke Winter hält die Klimaschutzmaßnahmen der Bundesregierung für ausreichend. Hitzeschutzmaßnahmen sei Sache der Städte und Gemeinden. Schmidt-Mattern, Barbara www.deutschlandfunk.de, Interviews
Die Ministerpräsidenten der Länder fordern vom Bund mehr finanzielle Entlastungen für die Kommunen. Bei einem Treffen der Regierungschefs mit Kanzler Merz geht es um Leistungen, über die auf Bundesebene entschieden wird, für die aber die Städte und Gemeinden aufkommen müssen. Dazu zählen etwa Eingliederungshilfen für Menschen mit Handicap und Unterhaltsvorschüsse für Alleinerziehende.
Herzlich willkommen zu Ihrem morgendlichen Newsletter! Die Finanzlage in den Kommunen Deutschlands wird immer prekärer. Verbände der Städte und Gemeinden schlugen bei einer Bundespressekonferenz Alarm. In Großbritannien hingegen ist der bisher amtierende Premier Kai Starmer zurückgetreten. Welche Veränderungen dies auch in Europa nach sich zieht, wird sich zeigen. Das wohl erschütterndste Thema handelt von Konzentrationslagern und organisiertem staatlichem Organraub im heutigen China: Ein investigativer Journalist begab sich auf eine abenteuerliche Reise, um Interviews mit Überlebenden zu führen.
Moderation Martin Gross/Gesendet in Ö1 am 24.6.2026++Seit Monaten wogt in Deutschland die Auseinandersetzung zwischen der AfD und der Führungsebene mehrerer christlicher Kirchen. Zu den entschiedensten Stimmen derer, die das Parteiprogramm und die Politik der AfD als unchristlich kritisieren, gehört der katholische Bischof Gerhard Feige in Magdeburg. (Martin Gross)++Papst Leo hat heute die kürzlich erfolgte Ablehnung der sogenannten "Laienpredigt" durch das für Liturgie zuständigen vatikanische Dikasterium unterstrichen.++In Österreich werden immer wieder römisch katholische Kirchen an orthodoxe Gemeinden übergeben. Nun finden aber Kirchenorgeln in der orthodoxen Liturgie keine Verwendung, und so drohen mitunter auch große und bedeutende Orgeln für immer zu verstummen. (Mittendorfer)
Die Kommentare befassen sich mit der Finanznot der Kommunen in Deutschland. Anlass ist unter anderem der gestrige Aktionstag, mit dem Städte, Landkreise und Gemeinden bundesweit auf ihre finanzielle Schieflage aufmerksam machen wollten. www.deutschlandfunk.de, Wirtschaftspresseschau
Großbritanniens Premier Starmer tritt zurück, Rentenkommission will Bundesregierung Reformvorschläge empfehlen, Bundesweiter Aktionstag "Kommunen am Limit": Städte und Gemeinden warnen vor Finanzkrise, Neuer Linken-Chef Pantisano bittet CDU wegen umstrittener Interview-Aussagen um Entschuldigung, Repräsentative Studie zu Gewalt und Mobbing an Berliner Schulen, Ebola-Epidemie im Ostkongo breitet sich weiter aus, Hardliner de la Espriella liegt bei Stichwahl um Präsidentenamt in Kolumbien vorn, Innenbandriss: WM-Aus für Fußball-Nationalspieler Schlotterbeck, Realistische Chancen auf das Achtelfinale: Fußball-WM-Mannschaft der Kapverden auf Höhenflug, Das Wetter Hinweis: Der Beitrag zur Fußball-WM darf auf tagesschau.de aus rechtlichen Gründen nicht vollständig gezeigt werden.
Großbritanniens Premier Starmer tritt zurück, Rentenkommission will Bundesregierung Reformvorschläge empfehlen, Bundesweiter Aktionstag "Kommunen am Limit": Städte und Gemeinden warnen vor Finanzkrise, Neuer Linken-Chef Pantisano bittet CDU wegen umstrittener Interview-Aussagen um Entschuldigung, Repräsentative Studie zu Gewalt und Mobbing an Berliner Schulen, Ebola-Epidemie im Ostkongo breitet sich weiter aus, Hardliner de la Espriella liegt bei Stichwahl um Präsidentenamt in Kolumbien vorn, Innenbandriss: WM-Aus für Fußball-Nationalspieler Schlotterbeck, Realistische Chancen auf das Achtelfinale: Fußball-WM-Mannschaft der Kapverden auf Höhenflug, Das Wetter Hinweis: Der Beitrag zur Fußball-WM darf auf tagesschau.de aus rechtlichen Gründen nicht vollständig gezeigt werden.
Rentenkommission legt Bundesregierung 33 Reformempfehlungen vor, Bundesweiter Aktionstag "Kommunen am Limit": Städte und Gemeinden warnen vor Finanzkrise, Großbritanniens Premier Starmer tritt zurück, Die Meinung, Prozessauftakt vor Landgericht Zweibrücken um tödliche Attacke an Zugbegleiter einer Regionalbahn, Weitere Meldungen im Überblick, #mittendrin aus Frankfurt: Experten fordern mehr Prävention nach E-Scooter-Unfällen, Innenbandriss: WM-Aus für Fußball-Nationalspieler Schlotterbeck, Das Wetter Hinweis: Der Beitrag zum Fußball-Nationalspieler Schlotterbeck darf auf tagesschau.de aus rechtlichen Gründen nicht vollständig gezeigt werden.
Zahlreiche Städte, Gemeinden und Landkreise beteiligen sich am bundesweiten Aktionstag "Kommunen am Limit".
Gut anderthalb Jahre haben National- und Ständerat um die Finanzierung der 13. AHV-Rente gerungen. Am Ende sollte es eine Mischfinanzierung aus höherer Mehrwertssteuer und Lohnabgaben sein, doch diese stürzte im Nationalrat ab. Keine einfachen Voraussetzungen für eine Volksabstimmung. Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:42) 13. AHV-Auszahlung ist bisher nur halb finanziert (05:52) Nachrichtenübersicht (10:12) Die G7 und der Wunsch, dem US-Präsidenten zu schmeicheln (13:23) Der starke Mann in Teheran: Mohammed Ghalibaf (19:15) Gemeinden fühlen sich bei E-ID von Bund im Stich gelassen (23:15) Syrische Bauern ächzen unter hohen Produktionskosten (31:10) Indien ringt mit der Pressefreiheit (36:48) Nationalrat lehnt das Mercosur-Abkommen ab
In dieser Folge von Movecast Duo sprechen Martin Benz und Martin Thoms über das neue Buch von Martin Benz: „Wenn die Kirche nicht mehr passt“ (erscheint Ende August 2026 im Neukirchener Verlag). Anstatt fertige Erfolgsrezepte zu liefern, plädiert Martin Benz für eine „Zutatenliste“, aus der sich jede Gemeinde je nach Kontext ihr eigenes Gemeindebaurezept zusammenstellen kann. Die beiden gehen der Frage auf den Grund, warum so viele Menschen innerlich längst aus ihren Gemeinden ausgezogen sind, obwohl sie sonntags noch wegen der Freunde oder Kinder dort sitzen. Im Fokus steht die Diagnose der gründe: moralische und intellektuelle Dilemmata, die Mechanismen eines krankmachenden Glaubens und sich neu radikalisierende Gemeinden. Die Kernthemen der Folge: Rezepte vs. Zutaten: Warum das blinde Nachkochen von Megachurch-Konzepten (z. B. Willow Creek) oft fehlschlägt und warum wir mehr Vertrauen in die Schwarmintelligenz vor Ort brauchen. Das moralische Dilemma: Die schmerzhafte Dissonanz zwischen der gepredigten Kultur der Gnade und einer gelebten Realität aus Kontrolle, subjektiven Regeln und Doppelmoral. Das intellektuelle Dilemma: Warum moderne Menschen, die im Beruf komplexe Entscheidungen treffen, ihren Verstand in der Gemeinde oft an der Garderobe abgeben müssen, um mittelalterliche Weltbilder nicht zu hinterfragen. Krankmachender Glaube: Wie ungelöste Spannungsfelder, Schwarz-Weiß-Denken, die Zensur eigener Gefühle und ein „lauerndes“, angstbasiertes Gottesbild Menschen psychisch zermürben können. Buchtipps & Ankündigungen der Folge: Buch-Doppelstart: Ende August erscheinen gleich zwei Bücher im Neukirchener Verlag: „Wenn die Kirche nicht mehr passt“ von Martin Benz und „Zur Hölle mit der Hölle“ (über das Thema Allversöhnung) von Martin Thoms. Beide können ab sofort vorbestellt werden. Studientag Allversöhnung: Mit Martin Thoms am Samstag, den 18. Juli. Infos unter martinthoms.de. Seminar „Glaube im Wandel“: Sommerkurs mit Martin Benz vom 30. August bis 3. September in der Casa Moscia am Lago Maggiore. Infos unter vbg.net oder martinbenz.net. __________ Movecast und Lovecast finanzieren sich ausschließlich von Spenden. Wenn du Movecast unterstützen möchtest, findest du alle Informationen hier: https://movecast.de/spenden-givio/. Vielen Dank! Das Transskript zur Folge findet sich ausschließlich auf www.movecast.de unter der jeweiligen Episode. ________________________________________________________ GEMA-freie Musik von www.frametraxx.de Musik: Craig Riley - Mountain Morning Label: Audio Hero Album: Good Beginnings Alternate Versions: 4 License: Music Track
Schäfers, Burkhard www.deutschlandfunk.de, Tag für Tag
Der Nationalrat will den Sondersatz bei der Mehrwertsteuer für die Hotellerie nicht verlängern. Der Präsident von Hotellerie Suisse Graubünden sagt, der Sondersatz sei für die Branche weiterhin wichtig, um gegenüber dem Ausland konkurrenzfähig zu bleiben. Weitere Themen: · Zwischenfazit zum kantonalen Finanzausgleich: Der Grosse Rat ist grundsätzlich zufrieden mit dem Finanzausgleich zwischen den Gemeinden, sieht aber Potenzial für Veränderungen. · Bei der Regierungswahl holte der 24-jährige Student Reto Bott ohne jegliche politische Erfahrung über 10000 Stimmen. Wie war das möglich?
Aktuell beschäftigt sich die Extremismusfachstelle in Winterthur mit Fragen zur Manosphere, also problematischen Männlichkeitsbildern, die meist mit Frauenfeindlichkeit einhergehen. Im Alltag zeigt sich diese Entwicklung etwa mit zunehmend respektlosem Verhalten gegenüber Lehrerinnen. Weitere Themen: · E-Counting kommt bei Zürcher Gemeinden gut an · Flughafen Zürich nimmt neuen Flughafen in Indien in Betrieb · Kanton will Tempo 60 auf Teil der Seestrasse in Meilen beibehalten
Am Sonntag hat die Schweizer Stimmbevölkerung die 10-Millionen-Initiative der SVP mit knapp 55 Prozent Nein-Stimmen abgelehnt. Auch eine Mehrheit der Kantone hat Nein gesagt zur Vorlage, die für die Schweiz einen Bevölkerungsdeckel hätte einführen wollen. Das Resultat ist deutlicher, als man es noch vor wenigen Wochen erwartet hatte. Und es zeigt einen ausgeprägten Graben zwischen der ländlichen und der urbanen Schweiz: Dort, wo die Bevölkerungsdichte heute am höchsten ist, wurde die Initiative am deutlichsten abgelehnt. Warum ist das so? Wie kam das Abstimmungsergebnis zustande? Und was passiert jetzt mit den Wachstumsschmerzen, die in diesem Abstimmungskampf geäussert wurden? Bundeshauschefin Larissa Rhyn ordnet das Ergebnis zur 10-Millionen-Initiative ein. Sie ist zu Gast in einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos». Dort sagt sie auch, welche Folgen die knappe Annahme des neuen Zivildienstgesetzes nun tatsächlich hat – und sie gibt einen Überblick über die wichtigsten Entscheidungen in den Kantonen und Gemeinden. Host: Philipp Loser Produzent: Noah Fend Mehr zum Abstimmungssonntag: Analyse: War was? Was nach der geschlagenen Abstimmungsschlacht übrig bleibt (nicht so viel) Interview: «Der Trump-und-AfD-Zeitgeist spielt in der Schweiz nur bedingt» Erfolg für FDP- und Mitte-Spitze: Das gespaltene Zentrum steht schon vor der nächsten Zerreissprobe Die Schweiz hat abgestimmt: Alle Resultate – auch aus Ihrer Gemeinde Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Auch in diesen Sommermonaten unternehmen die Gemeinden grosse Anstrengungen, um gegen Littering anzukämpfen. Neben Kampagnen setzt zum Beispiel Dietikon auf Geldbussen - und hat dieses Jahr schon ein halbes Dutzend davon verteilt. Weitere Themen: · Weitere Finanzspritze für Spital Wetzikon aus Hinwil und Bäretswil · Zürcher Kantonspolizei verhaftet zwei mutmassliche Betrüger in Kloten · Forchstrasse wird in diesem Sommer saniert
Um die Wohnungsnot in der Stadt Zürich zu lindern, wollte die FDP, dass die Bahngleise zwischen dem Hauptbahnhof und Altstetten, respektive Wiedikon überbaut werden. Im Stadtparlament fanden die Liberalen mit ihrer Idee aber keine Mehrheit. Weitere Themen: · Zürcher Stadtparlament gibt sich selber Regeln in Sachen Geschenke. · 14 Gemeinden in der Flughafenregion spannen wirtschaftlich zusammen und werden zum "New Zurich". · Gestern wurde ein Mann in Zürich Seebach mit einer Stichwaffe angegriffen und verletzt.
Der Krieg in Nahost flammt kurz wieder auf. Ein Stromausfall in Reutlingen zeigt, wie gefährdet die deutsche Energieinfrastruktur ist. Und in Nordrhein-Westfalen winkt eine Zukunft ohne Hausaufgaben. Das ist die Lage am Montagabend. Hier die Artikel zum Nachlesen: Der Krieg flammt wieder auf – hat Trump noch das Sagen? Reutlingen und umliegende Gemeinden sind ohne Strom SPD-Spitzenkandidat für die NRW-Landtagswahl 2027 +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Klassenlehrpersonen organisieren Lager, Elternabende, Schulausflüge. Sie sind Ansprechpersonen für Zukunftsängste, bei Konflikten, bei Spezialfällen. Sie sind die Schnittstelle zwischen Schule, Eltern, Schülerinnen und Schülern. Und daneben unterrichten sie ja auch noch ganz normal ihre Fächer. Fast immer mehrere. Die Aufgabe von Klassenlehrpersonen ist also anspruchsvoll. Und sie wird immer anspruchsvoller, sagen die, die den Job machen. Die Lehrerinnen und Lehrer merken das in Form von immer mehr Überstunden, die nicht in ihrem Lohn enthalten sind. Die Kantone merken es, weil sie immer weniger Lehrpersonen finden, die auch Klassenlehrperson sein wollen. Wie hat sich die Aufgabe der Klassenlehrerinnen und -lehrer verändert? Warum schaltet sich jetzt vermehrt die Politik ein? Welche Lösungen gibt es? Und braucht es künftig überhaupt mehr Klassenlehrpersonen als heute? In einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos» spricht Bildungsredaktorin Claudia Blumer über die anspruchsvollen Aufgaben von Klassenlehrpersonen und warum sich die Politik zunehmend in den Schuldiskurs einschaltet. Host: Alexandra Aregger Produzentin: Sibylle Hartmann Mehr zum Politikum um die Klassenlehrpersonen: Klassenlehrer schlagen Alarm: «Vielleicht führt die Schule dann Bürozeiten ein. Irgendwo hat es Grenzen» Bildung im Kanton Zürich: Winterthur unterstützt Referendum gegen neues Lehrpersonalgesetz Neuer Berufsauftrag für Lehrpersonen: Kantonsrat will Lehrpersonen 83 Millionen mehr Lohn zahlen – Gemeinden prüfen das Referendum Mehr zum Podium zum Fall Maisano gibt es hier. Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Moritz, Alexander www.deutschlandfunkkultur.de, Aus der jüdischen Welt
Zum dritten Mal hintereinander verliert die Schweizer Eishockey-Nationalmannschaft im WM-Final. Gegen Finnland unterlang die Schweiz in der Verlängerung mit 0:1. Der entscheidende Treffer fiel in der 71. Minute. Warum hat es wieder nicht gereicht? Die Analyse. Weitere Themen: · Die Kolumbianerinnen und Kolumbianer müssen nochmals an die Urne: Bei den Präsidentschaftswahlen hat kein Kandidat im ersten Wahlgang die erforderlichen Stimmen erreicht. Am meisten Stimmen holte der rechtsgerichtete Anwalt Abelardo de la Espriella mit knapp 44 Prozent. Der linke Senator Ivan Cepeda kommt auf 41 Prozent. Das zeigen die vorläufigen Ergebnisse. · Die israelische Armee ist am Wochenende im Südlibanon weiter vorgerückt. Nun hat die Armee eine strategisch wichtige Burg eingenommen, wie sie mitteilt. Auslandredaktorin Anna Trechsel erklärt, welche Bedeutung dieser Vorstoss hat. · Im Berner Oberland ist in zwei Gemeinden das Trinkwasser verschmutzt. Betroffen sind Hofstetten bei Brienz und Schwanden bei Brienz. Das Wasser sei getrübt und solle vor dem Verwenden abgekocht werden. Es sei mikrobiologisch verunreinigt, wie die Behörden über den Warndienst Alertswiss mitteilten. · Im Kanton Uri ist die Axenstrasse nach einem Murgang wieder offen. Die Strasse musste gestern Abend bis heute Mrogen teilweise gesperrt werden.