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Unter dem Boden von Rom lassen sich immer wieder neue Entdeckungen machen, wir sind bei einer Führung unter den Trajansthermen dabei. Und: Eine Ausstellung in Prag zeigt wertvolle hebräische Bücher, die von den Nazis aus den jüdischen Gemeinden gestohlen wurden und zum Teil noch immer ihre wahren Eigentümer suchen. Von Harald Asel
Die Situation bleibe angespannt. Noch immer haben Baselbieter Gemeinden mit der Trockenheit zu kämpfen. Dabei geht es auch um die Trinkwasserversorgung.
freie-radios.net (Radio Freies Sender Kombinat, Hamburg (FSK))
Ein Erfahrungsaustausch über internationale Solidarität, gewaltfreie Schutzbegleitung und Freiwilligenarbeit an der Seite von bedrohten Menschenrechtsverteidiger:innen in Mexiko. Seit bald 30 Jahren steht Peace Brigades International in Mexiko an der Seite von Aktivist:innen, die aufgrund ihres Einsatz für Menschenrechte, Klimagerechtigkeit und indigene Gemeinden mit großen Gefahren konfrontiert sind. Doch zivilgesellschaftliche Handlungsräume (shrikinig spaces) für NGOs und soziale Bewegungen verengen sich aufgrund von Repressionen nicht nur in Mexiko, auch in Deutschland kommt es zunehmend zu Beschränkungen von Aktivismus und Engagement. Der ehemalige PBI-Mexiko Freiwillige Jonas berichtet im Gespräch mit Jakob über seine praktischen Erfahrungen aus der internationalen Menschenrechtsbegleitung: von Protestaktionen gegen gewaltsames Verschwindenlassen, die Dominanz des organisierten Verbrechens in Mexiko, menschenrechtlichen Risiko- und Sicherheitsanalysen und emotionaler Fürsorge in gewaltsamen Verhältnissen.
Der Epheserbrief nimmt uns mit in eine Zeit, in der Gott eine ganze Region verwandelt: Durch Paulus, Apollos, Aquila und Priscilla entsteht in Ephesus eine kraftvolle Gemeinde, aus der sechs weitere Gemeinden hervorgehen. Mitten in einer Stadt voller Zauberei und geistlicher Verwirrung zeigt Gott seinen überfließenden Segen und ruft Menschen in ein neues Leben. Paulus erinnert uns daran, dass wir zuerst reich beschenkt sind – mit jedem geistlichen Segen in Christus – und dass unser Wandel aus diesem Reichtum heraus entsteht. Nicht Druck, sondern Sog: Erst das Sein, dann das Sollen. Wer seinen Reichtum in Christus erkennt, wird tief und dauerhaft verändert.
In Palma soll ein neuer Musikpark entstehen. Wir sprechen über die ersten Planungen dazu. Auch auf Mallorcaflügen gelten besondere Regelungen, wenn Sie eine Powerbank mitnehmen wollen. Aus aktuellem Anlass ist das ein Thema heute bei uns. Jetzt gibt es einen Zeitplan für das Ende der Pferdekutschen in Palma. In anderen Gemeinden auf Mallorca sind schon E-Kutschen unterwegs. www.5minutenmallorca.com
Skifahren in Braunwald ist diesen Winter definitiv Geschichte. Nun ist offenbar auch die letzte Hoffnung geplatzt: Der Versuch, den Schlepplift privat zu übernehmen und weiterzubetreiben, ist laut der IG Mattwald gescheitert. Die Sportbahnen selbst wollen sich dazu nicht äussern. Weiter in der Sendung: · Das geplante Leuchtturmprojekt «Glühwürmchenhöhle» im Gossauer Walter Zoo stockt. Eine Rolle spielt dabei auch der Spardruck bei Kantonen und Gemeinden.
Auf der Suche nach Einsparungspotenzial ließe sich durch das Zusammenlegen von Gemeinden nicht nur Geld sparen, sondern auf Expertise bündeln, eine neue Folge aus der Reihe „Neustart für Österreich“. Ein Podcast von Pragmaticus.Das Thema: Der Staat ist schwerfällig, oft kommt er mit den gesellschaftlichen Veränderungen nicht mit. Die Demographie ist im Wandel, in Familien arbeiten beide Elternteile, Kinder müssen versorgt werden. Aus Engpässen werden oft Notlösungen gebaut, Notlösungen werden zu Dauereinrichtungen und Gemeinden müssen mit Provisorien umgehen, um auf die Bedürfnisse der Menschen reagieren zu können. Auf diese Weise ist ein unüberschaubares Flickwerk an Bestimmungen entstanden.Intransparenz ist das Stichwort, sagt der ehemalige Bürgermeister von Lustenau, der auch in der Zusammenlegung von Gemeinden einen Weg für Einsparungen sieht. Denn auf diese Weise würde nicht nur gespart werden, es ließen sich auch Expertisen bündeln. In Zeiten von komplexen legistischen Bestimmungen und Vorgaben wäre das sogar eine qualitative Verbesserung für all jene, die damit konfrontiert sind, Abläufe ließen sich effizienter gestalten. Unser Gast in dieser Folge: Kurt Fischer, geboren 1963 in Lustenau, war von 2010 bis 2025 Bürgermeister von Lustenau für die ÖVP. Er hat eine Karriere mit vielen unterschiedlichen Stationen hinter sich. Aufgewachsen in Lustenau, ging er in Dornbirn zur Schule und studierte danach Anglistik und Philosophie in Innsbruck. Von 1986 bis 2000 arbeitete er als Gymnasiallehrer, übernahm dann den väterlichen Betrieb und wurde Unternehmer im Digitaldruckbereich. 2010 stieg er aus und widmete sich seiner politischen Karriere. Kurt Fischer ist seit 2000 Gemeinderat in Lustenau für die ÖVP, war ab 2004 als Landtagsabgeordneter in vielen unterschiedlichen Ausschüssen tätig und war von 2008 bis 2014 Stv.-Klubobmann der ÖVP-Landtagsfraktion. Dies ist ein Podcast von Der Pragmaticus. Sie finden uns auch auf Instagram, Facebook, LinkedIn und X (Twitter).
Eine Reise durch die Gemeinden (Sendschreiben 21)… und durch die Heilsgeschichte MONATSTHEMA SEPTEMBER 2026 – Gottes Briefe an die ersten Gemeinden Die Insel Patmos im Ägäischen Meer wirkt auf den ersten Blick nicht gerade wie ein Touristenmagnet. Sie ist aus einem anderen Grund in die Geschichte eingegangen als der Ort, der einen außerordentlichen geistlichen Helden an dessen Lebensabend beherbergte. Johannes war der letzte Überlebende aus der ursprünglichen Zwölfermannschaft, die drei Jahre lang Tag und Nacht mit Jesus unterwegs war, und ihren Glaubensmut schließlich mit dem Leben bezahlte. Für Johannes wurde eine andere Strafe beschlossen. Er wurde auf die Insel Patmos verbannt „um des Wortes Gottes und um des Zeugnisses Jesu willen“ (Offb 1,9). Unter dem römischen Kaiser Domitian (81-98 nach Christus) nahm die Verfolgung der Christen rasant zu. Die Weigerung der Christen, dem Kaiser als Gott zu huldigen, wurde als Hochverrat bestraft. Wegen seiner öffentlichen Verkündigung des Evangeliums wurde Johannes als politischer Gefangene auf die abgelegene Insel Patmos verbannt und isoliert, in der Annahme, dass er dort für immer außer Gefecht war. Die Ironie dieser Entscheidung ist dramatisch, noch nie ging ein Schuss auf solch spektakuläre Weise nach hinten los. Denn gerade in der Aussichtslosigkeit einer lebenslangen Strafe, die schlimmer als ein Todesurteil gewesen sein muss, verfasst Johannes Texte, die das Fenster zum Himmel öffnen. Wir, seine Leser, dürfen über seine Schulter schauen – und staunen! Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter
Äusserst knapp hat die Stimmbevölkerung von Unterentfelden eine Fusion mit Aarau abgelehnt. Nur 19 Stimmen gaben den Ausschlag für das Nein. Nun stellt sich die Frage, ob die kurz vor der Abstimmung lancierte Volksinitiative für eine mögliche Fusion mit Oberentfelden das Resultat beeinflusst hat. Weitere Themen in der Sendung: · Die SBB lehnen eine Bodenheizung für die Rampe beim Bahnhof Würenlos ab, obwohl die Bevölkerung dafür bereits Geld gesprochen hat. · Herbstserie zum Hitzesommer: Wie hat Wittnau diesen Sommer erlebt? Wittnau war eine der ersten Gemeinden der Schweiz, die zum Wassersparen aufgerufen hat.
Ein leeres Büro, ein Firmenschild und schon fließen Millionen. Gemeinden locken milliardenschwere Unternehmen mit Dumping-Steuersätzen an. Doch anderswo fehlt das Geld für Schulen, Kitas und Straßen. Wer zahlt am Ende die Zeche? Kiesel, Heiner www.deutschlandfunkkultur.de, Zeitfragen. Feature
Die Aargauer Regierung hat die neue Mobilitätsstrategie in die Anhörung geschickt. In Zukunft sollen der öffentliche Verkehr sowie der Fuss- und Veloverkehr gestärkt werden. Die Digitalisierung ist Teil der Strategie. Auch selbstfahrende Autos werden in der neuen Strategie diskutiert. Weiter in der Sendung: · An den World Skills in Shanghai holten Lernende aus den Kantonen Aargau und Solothurn zwei Bronze-Medaillen. · Schwerpunkt: Was bleibt nach dem Hitzesommer 2026? In unserer Herbstserie schauen wir nach Wittnau im Fricktal. Die Gemeinde hat - wie viele andere Gemeinden mit Wasserknappheit zu kämpfen. Wittnau ist aber besonders betroffen, da das Dorf sein Wasser aus einer Quelle bezieht und nicht aus dem Grundwasser.
Sachsens Innenminister Schuster fordert, das Grundrecht auf Asyl abzuschaffen. Juristen halten das aufgrund internationaler Verpflichtungen für fragwürdig und politisch wenig realistisch.
Die Stimmberechtigten des Kantons Bern lehnen es mit 59.9 Prozent Nein-Stimmen klar ab, die Qualität der Bildung in die Verfassung zu schreiben. Die Reaktionen von Gewinnerinnen und Verlierern. Weiter in der Sendung: - Bahnfrei für die grössere Velostation beim Berner Bahnhof: Die Stadtberner Stimmberechtigten bewilligen 12.5 Millionen Franken. Damit kann die Velostation Bahnhof-Länggasse doppelt so gross gebaut werden, als von den SBB ursprünglich geplant. - Aktivere Bodenpolitik in Thun: Die Thuner Stadtregierung hat in den nächsten zehn Jahren 50 Millionen Franken zur Verfügung, um auf dem Immobilien-Markt eine aktive Rolle zu spielen. Die Stimmberechtigten haben den Rahmenkredit mit 65 Prozent Ja-Stimmen bewilligt. - Neue Abwasserreinigungsanlage im freiburgischen Saint-Aubain: Fünf Gemeinden des Broye-Bezirks sagen deutlich Ja dazu, zusammen mit vier Waadtländer Gemeinden eine neue Kläranlage zu bauen. Kostenpunkt: 110 Millionen Franken.
Ob Taschengeldbörsen für Senioren, lebendige Ortskerne oder Gratis-Bäume fürs Klima: In vielen deutschen Städten und Gemeinden läuft es richtig gut. Hörerinnen und Hörer zeigen Beispiele für gelungenes kommunales Engagement in Deutschland. Meschkat, Sonja; Simon, Doris www.deutschlandfunk.de, Das Wochenendjournal
Der Kanton hat den erwarteten Überschuss nochmals nach oben korrigiert: In der ersten Hochrechnung rechnete Basel-Stadt noch mit 137 Millionen Franken, heute gibt die Regierung bekannt, dass es 230 Millionen Überschuss werden. Grund für diese Anpassung seien höhere Steuereinnahmen bei Firmen. Ausserdem: - Gemeinde Waldenburg muss Bussen zurückzahlen - Kultkino in Basel feiert 50 Jahre Jubiläum - Baselbieter Regierung will Gemeinden im Asylbereich finanziell unterstützen - Basler Autor bringt Schweizer Geschichte des 19. Jahrhunderts auf die Bühne
Die Regionalpolizei Rohrdorferberg-Reusstal ist zuständig für zehn Gemeinden. Nun teilen die Gemeinderäte von fünf Gemeinden mit, dass sie keine Regionalpolizei mehr wollen. Künftig soll die Kantonspolizei zuständig sein. Das letzte Wort hat die Stimmbevölkerung. Weitere Themen in der Sendung: · Das Kantonsspital Aarau hat den finanziellen Turnaround geschafft. Für die Mitarbeitenden sei die Arbeit strenger geworden, sagt der Spitalchef. · Grosse Bauarbeiten in Hendschiken: Während der nächsten zwei Jahre wird die Lenzburgerstrasse saniert und ausgebaut.
Wenn ein Kind vor dem Kindergarteneintritt nicht genügend Deutsch spricht, soll es gefördert werden. Im Baselbiet hängt es allerdings von der Gemeinde ab, wie und in welchem Umfang diese Förderung aussieht. Ausserdem Thema: · Pharmakonzern Roche legt Grundstein für neues Produktionsgebäude · Beide Basel planen weiter an gemeinsamer Gesundheitsregion
Über geistliches Liedgut kann man sich trefflich streiten. Für die einen sind Choräle Ausdruck einer verstaubten Kirche. Für die anderen ist Lobpreis unnötige Emotion mit Nebelmaschine. Dabei bleibt die Debatte oft bei persönlichem Geschmack stehen. In diesem Vortrag wird aufgezeigt, warum wir geistliches Liedgut in seiner Vielfalt immer wieder unterschätzen. Auch kommen handfeste Tipps zur musikalischen Gestaltung in Gemeinden zur Sprache.Aus der Reihe: Neu ist nicht immer besser - Warum Christen Geschichte und Zukunft habenDr. Clemens Hanßmann, ist Pfarrer in Pliezhausen und gehört zum Lehrerkollegium am Albrecht-Bengel-Haus.
Bevor es losgeht, kurz Werbung in eigener Sache: Dieser Podcast und alle weiteren Formate von mir bleibt komplett kostenfrei, keine Zahlschranken, weil es mir wichtig ist, dass auch Menschen mit wenig Geld von meinen Hinweisen und Ideen erfahren. Wenn du 7 Euro im Monat übrig hast, würde ich mich riesig freuen, wenn du meinen wöchentlichen Newsletter abonnierst. Du erhältst exklusive Inhalte, einen Blick hinter die Kulissen und immer auch ein Recap, in dem ich zusammenfasse, wie ich die Geschehnisse der Woche einordne. Du erhältst auch Hinweise auf Blogbeiträge, die du sonst vielleicht verpasst. Alle Informationen dazu (auch als günstigeres Gruppen-Abo) findest du unter www.katja-diehl.de. Zu Gast sind Prof. Christian Rudolph, der seit April 2021 die Stiftungsprofessur für Radverkehr in intermodalen Verkehrsnetzen an der TH Wildau leitet, und Vanessa von Wiedner aus seinem siebenköpfigen Forschungsteam. Sie erzählen, wie aus einer simplen Bürgerfrage in Eichwalde - "Wie erstellt man eigentlich ein Radverkehrskonzept?" - ein bundesweit beachtetes Projekt wurde. Themen der Folge: Kopfsteinpflaster abschleifen statt ausbauen: Kopfsteinpflaster abschleifen statt ausbauen: Die Idee eines Eichwalder Bürgers führte zu einer Maschine mit 380 Diamantschleifscheiben, die ganze Straßenzüge lückenlos befahrbar macht. Zunächst wurde die Maschine am Priesterweg in Berlin-Tempelhof-Schöneberg getestet, dann kam Eichwalde und inzwischen auch mehrere Straßen in Berlin (Hufelandstraße, Lünastraße, Korinnstraße) hinzu. Das ZDF-Morgenmagazin berichtete darüber und 650 Meter Straße waren in nur zwei Wochen fertig. Das "Kochbuch" für Kommunen: Warum ein klassischer Abschlussbericht meist ungelesen bleibt und wie stattdessen ein gedrucktes Buch mit „Rezepten” und Steckbriefen der beteiligten Gemeinden entstand, von dem bereits über 1.500 Exemplare verteilt wurden - bewusst gestaltet für Verwaltungsmitarbeitende ohne Expertise im Bereich Radverkehr. BikeBuddies & schulisches Mobilitätsmanagement: Aus einer Projektwoche ist ein kostenloser, vollständig Open-Source verfügbarer Leitfaden für Lehrkräfte entstanden, der fertige PowerPoint-Folien, Arbeitsblätter und Elternbriefe zum Download bietet. Interkommunaler Radverkehr: Der Beitrag erklärt, warum es oft an einer einzigen zuständigen Person scheitert, wenn Radwege über Gemeindegrenzen hinweg geplant werden sollen, und wie ein gemeinsamer Radverkehrsmanager fünf Gemeinden zusammengebracht hat. Mehrere Jahre Forschung, gelebte Praxis vor Ort und ein klarer Appell zum Schluss: Radverkehrsförderung ist keine kommunale Pflicht, aber eine politische - und wer sich einmischt, wird gehört. Buch „Gemeinsam Radverkehr fördern“: https://doi.org/10.14512/9783987266294 Leitfaden BikeBuddies: https://doi.org/10.57806/8d8la231 Kontaktmöglichkeit (auch zur Bestellung von Druckexemplaren zum Leitfaden BikeBuddies): radverkehr@th-wildau.de
Seit Jahren erhält der «Marsch fürs Leben» nur eine Bewilligung für Zürich-Oerlikon. Dies, weil es immer wieder zu gewalttätigen Gegendemos kommt. Dagegen rekurriert die Organisation vor dem Bezirksrat. Eine Petition mit über 4000 Unterschriften soll dem Rekurs nun Nachdruck verleihen. Weitere Themen: - Schwieriger Start für den EHC Bülach: Weil der Hagelzug seine Eishalle zerstörte, müssen die Spieler für Training und Spiele andere Gemeinden aufsuchen. - «Die Verwandlung», der Buchklassiker von Franz Kafka, wird im Theater Winterthur als Oper uraufgeführt.
Bei den kantonalen Wahlen 2027 will es der Parteilose nochmals wissen. Mario Fehr begründet seinen Entscheid mit seiner Fitness, seiner politischen Motivation und seiner Erfahrung. Weitere Themen: · Grosse Gemeindefusion im Zürcher Oberland? Die vier Gemeinden Fehraltorf, Hittnau, Pfäffikon und Russikon prüfen einen Zusammenschluss. Bis Ende 2030 soll es in allen vier Gemeinden eine Grundsatzabstimmung geben. · Das umstrittene Zürcher Polizeigesetz kann wie geplant am 1. Dezember in Kraft treten. Das Bundesgericht sieht trotz Beschwerde keinen Grund für eine aufschiebende Wirkung. · Die Zukunft des regionalen Naturparks Schaffhausen ist ab 2028 für weitere zehn Jahre gesichert.
Was geschieht, wenn Menschen den Mut finden, einer staatlichen Anordnung gemeinsam zu widersprechen? Vor 90 Jahren gab das Oldenburger Münsterland darauf eine bemerkenswerte Antwort. Im November 1936 sollten auf Anordnung des NS-Regimes Kreuze aus den Schulen verschwinden. Doch dagegen formierte sich breiter Protest. Menschen erhoben ihre Stimme, Gemeinden schickten Delegationen nach Oldenburg, die katholische Kirche bezog öffentlich Stellung – und Tausende machten deutlich, dass sie bereit waren, für ihren Glauben und ihre Überzeugungen einzustehen. Schließlich lenkten die nationalsozialistischen Machthaber ein. Als „Kreuzkampf“ sind die Ereignisse bis heute fest im Gedächtnis des Oldenburger Münsterlandes verankert. Doch was können sie uns 90 Jahre später noch sagen? Darüber spricht Lars Cohrs in dieser Ausgabe von „WIR IST HIER.“ mit Landrat Johann Wimberg und Weihbischof Wilfried Theising. Es geht um Geschichte und Erinnerung, um Glauben und Zivilcourage – und um eine hochaktuelle Frage: Wo braucht unsere Gesellschaft heute Menschen, die Haltung zeigen?
In diesem offen.bar-Gespräch spricht Pastor Matthias Lohmann mit dem Jugendevangelisten Simon Hamalega über dessen Leben. Simon erzählt von seiner Bekehrung und davon, wie diese mit seiner Narbe am Kopf zusammenhängt. Zudem gibt er einen Einblick, warum ihm das Thema „Einsamkeit“ so am Herzen liegt. Er berichtet von seinen eigenen Erfahrungen mit diesem Thema und davon, wie Gemeinden der Einsamkeit von älteren Menschen und Single-Haushalten begegnen können. Zudem gibt er einen Einblick, warum vor allem junge Menschen so einsam sind und welche Rolle Social Media dabei spielt. Simon ist Gemeindereferent und Jugendevangelist beim Christusbund, einem Gemeindeverband in Württemberg.
Die Bundesregierung will Sozialbetrug härter bekämpfen. Kommunen begrüßen die Maßnahmen zum Teil, sehen aber auch neue Belastungen. Kann der Zehn-Punkt-Plan für Städte und Gemeinden wirklich eine Entlastung bringen?
Im Aargau wurden 2022 die Steuern für Private und Firmen gesenkt. Um die Steuerausfälle zu kompensieren, sicherte die Regierung den Gemeinden pro Jahr 10 Millionen Franken zu. Weil die Gemeinden nun aber mehr Steuern eingenommen haben als erwartet, entfällt die Steuerkompensation. Weitere Themen in der Sendung: · Vor dem Bezirksgericht Bremgarten muss sich am Donnerstag ein Mann verantworten, der vor zwei Jahren in Wohlen seinen Nachbarn getötet hat. Das Gericht muss entscheiden, ob der Mann schuldfähig ist oder nicht. · Nach dem Biss einer Giftschlange in Balsthal: Schlangenbisse in der Schweiz sind selten, heissts es von der nationalen Koordinationsstelle für Reptilien.
In vielen Gemeinden im Kanton Bern muss man die Abstimmungs- oder Wahlcouverts selber frankieren. Ein Vorstoss im Berner Kantonsparlament will das nun ändern. Weiter in der Sendung: · Berner Kantonspolizei und Armee trainieren zusammen die Abwehr von Drohnen. Die Bedrohung sei real, sagt der Polizeikommandant. · Der Start in die Eishockeysaison verlief für mehrere Teams aus der Region nicht wie gewünscht – so auch für den amtierenden Meister: Biel - Freiburg 4:2 ZSC - SCB 5:3 Davos - SCL Tigers 4:1 · Fussball: Der FC Sion gewinnt zum vierten Mal in Folge – 5: 2 für die Walliser stand es am Ender der Partie gegen GC in Zürich.
Deutschlands Kommunen melden rekordhohe Haushaltsdefizite. Gleichzeitig fehlen vielerorts dringend benötigte Mittel für Schulen, Straßen, Schwimmbäder und Bibliotheken. Wie konnte es so weit kommen – und wie werden unsere Städte und Gemeinden wieder handlungsfähig? Volkswirt Sebastian Becker erklärt, warum nicht nur die schwache Konjunktur, sondern vor allem steigende Pflichtausgaben für Personal und Soziales hinter der kommunalen Haushaltskrise stecken. Außerdem geht es um die neuen Bund-Länder-Beschlüsse vom Juni, das Infrastruktursondervermögen, die heraufgestuften Wachstumserwartungen für die deutsche Volkswirtschaft und die Frage, inwieweit all dies den Kommunen hilft.
Wettingen steht vor einer markanten Steuererhöhung: Der Gemeinderat beantragt einen Sprung von 95 auf 110 Prozent. Wettingen wächst und wächst, nimmt aber trotzdem weniger Steuern ein als andere Gemeinden. Nun macht man sich auch die Suche nach den Gründen. Weitere Themen in der Sendung: · In Waldhäusern ist ein Töfflifahrer nachts in eine Mulde gefahren und dabei schwer verletzt worden. Die Mulde versperrte ein unbeleuchtetes Strässchen und war nicht abgesperrt. · In Balsthal wurde gestern ein Kletterer mit einem Helikopter gerettet. Der 35-jährige Mann wurde von einer Aspisviper gebissen. Er wurde für das Gegengift ins Spital geflogen.
Gestern war Niedersachsen gefragt. Mehr als 6 Millionen Menschen waren dazu aufgerufen, Kreistage, Gemeinderäte, Bürgermeisterinnen und Bürgermeister zu wählen! Am Ende gab es deutliche Verluste für CDU, SPD und die Grünen, während AfD und Linke zulegen konnten. Über allem steht das gefühlte Stimmungstief im Land, das viele an der Bundespolitik festmachen. Niedersachsens Regierungschef und SPD-Landesvorsitzender Olaf Lies gesteht Und das macht nicht nachdenklich, wir verlieren die Zustimmung und daran müssen wir als Sozialdemokratie hart arbeiten. Wir müssen deutlich machen in Berlin, welche Rolle wir spielen. Wir werden auch zu bestimmten Themen klarer sein müssen.Auch CDU-Landeschef Sebastian Lechner sagt selbstkritisch: Wir haben zu wenig Netto vom Brutto und da müssen wir jetzt durch die Reformen, aber vielleicht auch noch durch andere Entlastungsschritte, endlich mehr Freiraum schaffen.Viel Zeit ist bis zur Landtagswahl in einem Jahr nicht mehr…weitere Informationen:Kommunalwahl 2026 in Niedersachsen: Zahlen, Daten und Fakten https://www.ndr.de/nachrichten/niedersachsen/kommunalwahl/kommunalwahl-296.htmlReaktionen zur Kommunalwahl: "Für uns ein schwieriges Ergebnis"https://www.ndr.de/nachrichten/niedersachsen/kommunalwahl/kommunalwahl-340.htmlKommunalwahlen 2026: So schneiden die Parteien in Niedersachsen abhttps://www.ndr.de/nachrichten/niedersachsen/kommunalwahl-506.htmlMinisterpräsident Lies: Kommunalwahl-Ergebnis macht nachdenklichhttps://www.ndr.de/nachrichten/info/audio-3475228.htmlVideostream: Die Ergebnisse für Ihre Regionhttps://www.ndr.de/nachrichten/niedersachsen/kommunalwahl/kommunalwahl-622.htmlAlle Folgen von "NDR Info Thema" auch in ARD-Soundshttps://www.ardsounds.de/sendung/urn:ard:show:193cce6e1dd33420/Moderation: Dirk Leukroth Interviews: Stefan Schlag Planung: Jan Oppel Produktion/Distribution: Emily Payant
Nicht nur in den Städten und Gemeinden, auch auf Kreisebene wurde gestern Abend neu entschieden. Während die ersten Zahlen für das Landratsamt im Landkreis Northeim reinkamen, hat Charline Rekewitsch mit CDU-Kandidat Thorsten Kühn über das Ergebnis gesprochen. Das Interview wurde während des Wahlabends aufgezeichnet. Die endgültigen Ergebnisse standen noch nicht fest.
In verschiedenen Gemeinden im Kanton Luzern erschliesst das Projekt Prioris abgelegene Haushalte mit Glasfaserkabel für schnelles Internet. Während bei Prioris die Bauarbeiten nach langer Planung Fahrt aufnehmen, stellt der Bund nun ein eigenes Förderprogramm mit dem gleichen Ziel vor. Weiter in der Sendung: · Der FC Luzern verliert gegen den FC Basel mit 2:4. · Michael Gwerder gewinnt den Allweg-Schwinget.
Die Bibelstelle Jakobus 1,27 – ausgelegt von Johannes Hruby.
Das Bundesamt für Verkehr (BAV) stuft die Unregelmäßigkeiten beim Adelbodner Busbetrieb AFA als Einzelfall ein und sieht keinen neuen «Fall Postauto». Reichen die Kontrollen? Wir fragen nach. Weiter in der Sendung: · Kanton Bern und Steffisburg streiten um Asylunterkunft. · Berner Oberländer Gemeinden müssen Wasser sparen. · Küchenchef Franz Faeh wird im Palace Gstaad pensioniert - ein Gespräch über Erfolg, Privates und die Liebe im Alter.
Halteplätze für Fahrende sollen im Baselbiet unkomplizierter geplant und gebaut werden. Das möchte der Landrat. Dafür soll das Gesetz so geändert werden, dass neu der Kanton und nicht mehr die Gemeinden für die Planung und Finanzierung solcher Plätze zuständig sind. Ausserdem: · Basel-Stadt budgetiert einen Überschuss von 43 Millionen Franken für das kommende Jahr. · Der Baselbieter Landrat erklärt drei weitere Initiativen der Wirtschaftskammer für teilweise rechtsungültig. · Die Entlassung von FCB-Trainer Stephan Lichtsteiner gibt in der Stadt heute zu reden. · Eine Initiative fordert, dass der Kanton die Rundhofhalle bei der Messe als Sammlungszentrum nutzt.
In Folge 425 von Rolling Sushi geht es um Kakerlaken auf Hokkaido, Ki-Lehrpläne, ausländische Unternehmen, die aufgeben, Japans ersten Astronauten, die Garnelen-Weltmeisterschaft, frustrierende Kontosperren für Ausländer, die Manipulation vom nationalen Warnsystem, kleine Gemeinden, die mehr als ein "kleines Kyoto" sein wollen, Energiearmut, das Unschuldslamm Russland und den neuen Rekordhaushalt.
6,75 Milliarden Franken vergessene Vorsorgegelder liegen ohne Kontaktangabe bei der Auffangeinrichtung BVG. «Kassensturz» zeigt den Fall einer Rentnerin, deren Anspruch auf 36'000 Franken unbemerkt verjährte. Und: Reiswaffeln im Schadstoff-Test. Vergessene Vorsorge-Milliarden: Im schlimmsten Fall verloren Wer den Job oder den Wohnort wechselt, verliert schnell den Überblick über seine Pensionskassen-Guthaben: Aktuell liegen auf den Konten der Auffangeinrichtung BVG rund 6,75 Milliarden Franken von Versicherten ohne Kontaktangaben. Dass dieses Geld für immer verloren gehen kann, zeigt der Fall einer Rentnerin: Ihr Anspruch auf rund 36'000 Franken Vorsorgegeld ihres verstorbenen Partners verjährte unbemerkt. Funktioniert das System gut genug, wenn Milliarden Vorsorgegelder vergessen gehen? «Kassensturz» fragt beim Direktor des Schweizerischen Pensionskassenverbandes nach und zeigt, wie leicht Versicherte nach vergessenen Geldern suchen können. Regen- statt Trinkwasser: Strategien gegen die Trockenheit Im Sommer 2026 erreichten Hitze und Trockenheit vielerorts in der Schweiz neue Rekorde. Über 150 Gemeinden mussten die Wassernutzung gar mit Verboten einschränken. «Kassensturz» besucht innovative Köpfe, die Regenwasser nutzen, um Trinkwasser zu sparen, und zeigt praktische Tipps gegen Wasserverschwendung. Reiswaffeln im Schadstoff-Test: Kein Kindersnack für jeden Tag Reiswaffeln sind als praktischer Snack für Kinder beliebt und dienen in der Fitness-Szene als kalorienarme Basis für vielerlei Rezepte – von Pralinen bis Tiramisu. Doch halten Reiswaffeln tatsächlich, was ihr gesunder Ruf verspricht? «Kassensturz» und das Konsummagazin Saldo lassen zehn Produkte auf Arsen und Acrylamid testen. Die Ergebnisse lassen aufhorchen: Für kleine Kinder sind Reiswaffeln als täglicher Snack nicht empfehlenswert.
«Die Gemeinden sind schlicht nicht in der Lage, Naturkatastrophen vorauszusehen», sagte Anna Giacometti nach dem Bondo-Urteil. Regierungsrätin Carmelia Maissen hält an der Aufgabenteilung fest: Der Kanton beurteilt die Gefahr, die Gemeinden entscheiden über Schutzmassnahmen. Weitere Themen: · Die Bündner Staatsanwaltschaft zieht die Freisprüche im Bondo-Prozess nicht weiter, weil sie das Urteil für nachvollziehbar hält. · Daniel Stein wird neuer Kommandant der Bündner Kantonspolizei. Der 54-jährige stellvertretende Kommandant der Stadtpolizei Zürich übernimmt im Frühsommer 2027 von Walter Schlegel, der nach 15 Jahren in Pension geht.
Nach einem Entscheid des Bundesgerichts zu Tempo 30 geht es jetzt vorwärts. Zwei Gemeinden führen Tempo 30 auf Kantonsstrassen neu ein, Münchenstein und Birsfelden. Gegnerinnen und Gegner von Tempo 30 sind vor Bundesgericht abgeblitzt. Ausserdem Thema: · Urteile des Verwaltungsgerichts zu Basler Demos · Abstimmungsvorschau zur Mehrwertabgabe · Citymanagerin in Liestal
Themen u.a.: Kommunen werden von sinkender Bevölkerungszahl besonders getroffen, erklärt unser Gast, der Bürgermeister Marco Beckendorf fordert finanzielle Anpassung. Und: Die Bundesregierung gibt Putin die Verantwortung an dem Drohnenangriff in Leipzig. Von WDR 5.
Die Bundesregierung macht Russland für den versuchten Anschlag mit einer Sprengstoffdrohne am Flughafen Leipzig verantwortlich. Kanzler Friedrich Merz hatte eine harte Reaktion angekündigt. Geschlossen wird nun das russische Generalkonsulat in Bonn, dazu kündigt die Regierung den Vertrag über das Russische Haus in Berlin. [01:32]Tanja Schweiger, Landrätin des Landkreises Regensburg, fordert von Bund und Land Reformen zur Entlastung von Städten und Gemeinden. Mehr und mehr geraten auch wohlhabendere Kommunen unter finanziellen Druck, auch weil Entscheidungen in Berlin vor Ort umgesetzt werden müssen: „Wenn wir nicht endlich die Strukturen anpassen und einfach effizienter innerhalb der Verwaltung werden, dann kann man von oben gar nicht so viel Geld bereitstellen, wie unten ankommen müsste." [13:04]Wirtschaftsministerin Katherina Reiche kritisiert die Steuerpläne von Finanzminister Lars Klingbeil öffentlich – obwohl ihr eigenes Haus zugestimmt hat. Ihre Kritik: Der Entwurf gleicht nicht einmal die kalte Progression aus. Erst vergangene Woche hatte das Kabinett vereinbart, Streit künftig intern auszutragen. [08:46]Table.Briefings - For better informed decisions.Sie entscheiden besser, weil Sie besser informiert sind – das ist das Ziel von Table.Briefings. Wir verschaffen Ihnen mit jedem Professional Briefing, mit jeder Analyse und mit jedem Hintergrundstück einen Informationsvorsprung, am besten sogar einen Wettbewerbsvorteil. Table.Briefings bietet „Deep Journalism“, wir verbinden den Qualitätsanspruch von Leitmedien mit der Tiefenschärfe von Fachinformationen. Professional Briefings kostenlos kennenlernen: table.media/testenHier geht es zu unseren WerbepartnernHol dir deine persönlichen Daten mit Incogni zurück und hol dir 60 % Rabatt auf ein Jahresabo: https://incogni.com/tabletodayImpressum: https://table.media/impressumDatenschutz: https://table.media/datenschutzerklaerungBei Interesse an Audio-Werbung in diesem Podcast melden Sie sich gerne bei Jan Puhlmann: jan.puhlmann@table.media Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Finanzdirektor Ernst Stocker freut sich über die gute Wirtschaftslage. Er präsentiert fürs 2027 ein Budget mit einem Überschuss von über 200 Millionen Franken. Doch viele zurückgestellte Investitionen werfen Fragen auf. Weitere Themen: - Heftige Gewitter in der Region fordern mehr als 40 Verletzte, darunter viele Kinder. - Am 27. September entscheidet der Kanton Zürich über mehr Entlastung für Lehrpersonen. Das neue Lehrpersonalgesetz würde 83 Millionen Franken kosten, die grösstenteils von den Gemeinden bezahlt werden müssten. Dagegen haben 102 Gemeinden sowie SVP und FDP das Referendum ergriffen. Im Regionaljournal diskutieren Lena Fleisch, Präsidentin des Zürcher Lehrerinnen- und Lehrerverbands, und SVP-Kantonsrat und Niederglatter Gemeindepräsident Stefan Schmid.
Ein heftiges Unwetter hat am Freitagvormittag in Schaffhausen sowie in Teilen des Zürcher Unterlands und der Region Winterthur Schäden verursacht. Bei Schutz & Rettung Zürich gingen kurz nach dem Sturm rund 200 Meldungen ein. Weitere Themen: - Budgetentwurf Kanton Zürich rechnet mit gut 200 Millionen Franken Überschuss. - Stadt Zürich kauft Liegenschaften für 1,3 Milliarden Franken. - Zürcher Gemeinden lockern Feuerverbot. - Winterthur hat eine neue City-Managerin
Die Wahl in Sachsen-Anhalt steht bevor und alle Umfragen deuten auf ein starkes Ergebnis der AfD hin. Bei einer absoluten Mehrheit könnte die vom Landesverfassungsschutz als gesichert rechtsextrem eingestufte Partei die Regierung übernehmen. Was würde das bedeuten für Sachsen-Anhalt, aber auch für ganz Deutschland? Diese Frage wird heiß diskutiert und die Sorge ist groß, dass die AfD auch bei der Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern ein starkes Ergebnis einfahren könnte. Es werden Erklärungen gesucht, die mit unserem Verständnis von Ost- und Westdeutschland zu tun haben. Aber müssen wir immer noch von einer Spaltung des Landes in Ost- und West sprechen? Und wenn ja, wie können wir sie überwinden? Neben der Sorge steht die Hoffnung. Auch in ostdeutschen Ländern gibt es starke Bewegungen gegen die rechtsextreme Partei: Vereine, Gemeinden, Unternehmen, Menschen, die sich politisch engagieren, Kampagnen starten. Wie stark ist die Zivilgesellschaft in Sachsen-Anhalt und wie kann sie noch gestärkt werden? Darüber spricht Moderatorin Karen Fuhrmann mit Annemarie Rosenstock von „Mehr als uns trennt e.V.“, dem Landesjugendpfarrer Peter Herrfurth, der Journalistin und Buchautorin Marieke Reimann („Zweite Wende“) und Albrecht von Lucke, Blätter für deutsche und internationale Politik. Podcast-Tipp: Wahlkreis Ost - der Politik-Podcast aus Leipzig Was bewegt den Osten und was sagt das über Deutschland aus? Warum tickt er anders, warum wählt er anders? Was bedeutet es wiederum für die Menschen zwischen Rügen und Erzgebirge, was in der Hauptstadt ausgehandelt und beschlossen wird. Dieser Podcast erklärt politische und gesellschaftliche Ereignisse, ordnet Debatten ein und sucht nach den Geschichten hinter den Schlagzeilen. https://www.ardsounds.de/sendung/wahlkreis-ost-der-politik-podcast-aus-leipzig/urn:ard:show:f7b12b052fc9a039/
Eine neue Strasse zwischen Münchenstein und Arlesheim soll die beiden Gemeinden vom Verkehr entlasten. Der Landrat diskutiert heute über die entsprechenden Pläne. Im Vorfeld zeigt sich, der Widerstand ist gross, dies von Firmen vor Ort. Ausserdem Thema: · Abrisspläne für Klybeckgebäude öffentlich · EVP Baselstadt erteilt Stimmfreigabe bei Anti-Chaoten-Initiative · RTV Basel verliert gegen Wacker Thun
Hätte der Wanderweg im Val Bondasca geschlossen werden müssen? Das Urteil im Fall Bondo wird Anfangs September erwartet. Was bedeutet dieser Prozess für die Schweizer Wanderwege? Deren Geschäftsleiter, Michael Roschi, ist zu Gast bei Simone Hulliger. Der Bergsturz von Gondo hat Michael Roschi beschäftigt. Man habe Lehren daraus gezogen, etwas im «Leitfaden Gefahrenprävention», den die Schweizer Wanderwege den Gemeinden zur Verfügung stellen. Dennoch hofft Roschi, dass nun nicht voreilig Wanderwege breiflächig aus Angst vor Haftung geschlossen werden. Es gelte, die Eigenverantwortung der Wandernden hochzuhalten. Michael Roschi ist seit 2015 Geschäftsleiter von Wanderwege Schweiz. Im Tagesgespräch erzählt er, wie die Wege in Stand gehalten werden und warum sich auch Saudi-Arabien für die Organisation der Schweizer Wanderwege interessiert.
Der vor 5 Monat eröffnete Konsumraum für Süchtige hat daran nichts geändert. Das stösst bei manchen Gemeinderäten auf Kritik. Weiteres Thema: Kantonaler Finanzausgleich: 73 Millionen Franken werden im nächsten Jahr umverteilt, leicht mehr als 2026. Die stärksten und die schwächsten Gemeinden driften weiter auseinander.
Bauern am Limit: Reportage von der Hitzefront Die Hitzewelle hat die Landwirtschaft besonders hart getroffen. Verdorrte Felder, Futtermangel, trockene Quellen. Das Vieh leidet – Bäuerinnen und Bauern sind im Dauerstress. Besuch bei Betrieben auf der Alp und im Tal, wo in überhitzten Ställen und staubigen Weiden gegen Hitze und Trockenheit gekämpft wird. Hat es der Bundesrat verpasst, die Schweiz auf die grosse Hitze vorzubereiten? Das will Gion-Duri Vincenz von Bundespräsident Guy Parmelin wissen. Der Landwirtschaftsminister im Rundschau-Interview. Streit um Asylsuchende: Deitingen will keine «Renitenten» In der Solothurner Gemeinde Deitingen tobt ein Streit um Asylsuchende. Der Bund will im nahen Bundesasylzentrum problematische Asylsuchende, sogenannte "Renitente", in einem eigenen Bereich unterbringen. Dagegen gibt es in der Bevölkerung heftigen Protest. Die Recherche zeigt: Der Bund stösst auch in anderen Gemeinden auf Widerstand.
An der Baloise Session treten dieses Jahr Mark Forster, Brandy Clark und aus der Schweiz Lo & Leduc auf. Insgesamt 18 Acts haben die Verantwortlichen eingeladen. Heute haben sie das Programm vorgestellt. Ausserdem: · Baselbieter Regierung will Gemeinden im Asylbereich mit 28 Millionen Franken entlasten
ark Zuckerberg bezahlt einen Profikämpfer für ein Instagram Video und veröffentlicht am selben Tag ein Manifest darüber, warum die Zukunft allen gehört. Pip nennt zwei Lackmustests, an denen sich zeigen wird, ob das ernst gemeint ist. Anthropic macht den Einführungspreis von Sonnet 5 dauerhaft. OpenAI kauft eigenen Mitarbeitern Anteile für sieben Milliarden Dollar ab, und zwar mit eigenem Geld statt über externe Investoren. Bei SpaceX fehlen für die angekündigten zehn Gigawatt rund vierhundert Milliarden. In China bricht Kimi aus der Testumgebung aus, ByteDance will das erste Modell mit zehn Billionen Parametern bauen, und 97 Prozent aller Humanoiden kommen inzwischen von dort. Dann fünf Jahre Frank-Thelen-Fonds. Unterstütze unseren Podcast und entdecke die Angebote unserer Werbepartner auf doppelgaenger.io/werbung. Vielen Dank! Philipp Glöckler und Philipp Klöckner sprechen heute über: (00:00:00) Zuckerberg im Cage (00:04:24) The Future is for Everyone (00:08:46) Metas Geschäftsmodell (00:13:59) Sonnet-5-Preis (00:15:25) OpenAI kauft zurück (00:22:28) Bubble Discussion (00:27:01) SpaceX-Finanzierung (00:31:55) Kimi bricht aus (00:33:12) ByteDances Riesenmodell (00:35:54) Chinas Kapitalmarkt (00:37:33) Humanoide aus China (00:39:16) Korea und Taiwan (00:40:42) Shein-IPO (00:41:18) Fünf Jahre 10xDNA (00:45:15) Spotify skippt Werbung (00:56:45) Zuckerbergs Yacht (00:59:26) Vantage Tripod (01:02:23) Amazons Gaskraftwerk (01:04:07) Wildberries (01:05:59) OpenClaw bucht Yoga Shownotes Zuckerbergs Essay: The Future is for Everyone - about.fb.com Zuckerberg legt seine KI-Vision auf 6.500 Wörtern dar - wsj.com Meta öffnet Muse Glimmer und legt 1 Mrd. für Gemeinden auf - ft.com Anthropic macht den Sonnet-5-Einführungspreis dauerhaft - xcancel.com OpenAI kauft Mitarbeiteranteile für 7 Mrd. zurück - bloomberg.com SpaceX nach den Zahlen: Capex, Lock-up und Leerverkäufer - ft.com Kimi K3 bricht aus der Testumgebung aus - techcrunch.com ByteDance trainiert ein Modell mit bis zu 10 Billionen Parametern - ft.com China öffnet 28 Billionen Kapitalmarkt für den Chip-Wettlauf - bloomberg.com China liefert 97 Prozent aller Humanoiden - bloomberg.com Südkorea und Taiwan überholen Japan bei den Exporten - asia.nikkei.com Shein peilt 30 bis 40 Mrd. Dollar für den Hongkong-IPO an - qz.com Fünf Jahre 10xDNA, gerechnet im Subreddit Finanzen - reddit.com Fondsvergleich 10xDNA gegen den Index - onvista.de Spotifys neuer Skip-Button und das Podcast-Geschäft - semafor.com Muddy Waters über Zuckerbergs Yacht - xcancel.com Googles KI kannte einen Namen aus einem privaten Dokument - techspot.com Die Namen für den Trabant-SUV, die Pip live generieren ließ - chatgpt.com Amazons Rechenzentrum in Texas mit eigenem Gaskraftwerk - nytimes.com Wildberries unter ukrainischem Drohnenbeschuss - wsj.com KI-Assistent hackt die Buchungsseite eines Fitnessstudios - abc.net.au
Was brauchen Pflanzen, wenn der Regen ausbleibt?