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Am Sonntag hat die Schweizer Stimmbevölkerung die 10-Millionen-Initiative der SVP mit knapp 55 Prozent Nein-Stimmen abgelehnt. Auch eine Mehrheit der Kantone hat Nein gesagt zur Vorlage, die für die Schweiz einen Bevölkerungsdeckel hätte einführen wollen. Das Resultat ist deutlicher, als man es noch vor wenigen Wochen erwartet hatte. Und es zeigt einen ausgeprägten Graben zwischen der ländlichen und der urbanen Schweiz: Dort, wo die Bevölkerungsdichte heute am höchsten ist, wurde die Initiative am deutlichsten abgelehnt. Warum ist das so? Wie kam das Abstimmungsergebnis zustande? Und was passiert jetzt mit den Wachstumsschmerzen, die in diesem Abstimmungskampf geäussert wurden? Bundeshauschefin Larissa Rhyn ordnet das Ergebnis zur 10-Millionen-Initiative ein. Sie ist zu Gast in einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos». Dort sagt sie auch, welche Folgen die knappe Annahme des neuen Zivildienstgesetzes nun tatsächlich hat – und sie gibt einen Überblick über die wichtigsten Entscheidungen in den Kantonen und Gemeinden. Host: Philipp Loser Produzent: Noah Fend Mehr zum Abstimmungssonntag: Analyse: War was? Was nach der geschlagenen Abstimmungsschlacht übrig bleibt (nicht so viel) Interview: «Der Trump-und-AfD-Zeitgeist spielt in der Schweiz nur bedingt» Erfolg für FDP- und Mitte-Spitze: Das gespaltene Zentrum steht schon vor der nächsten Zerreissprobe Die Schweiz hat abgestimmt: Alle Resultate – auch aus Ihrer Gemeinde Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Im Kanton Schwyz wird der Mittelstand nicht mit höheren Prämienverbilligungen finanziell entlastet. Die Stimmberechtigten haben eine Volksinitiative der SP mit einem Nein-Stimmenanteil von rund 59 Prozent abgelehnt. Bis auf Innerthal lehnten alle Gemeinden die Volksinitiative ab. Weiter in der Sendung: · Nidwalden senkt die Steuern für die höchsten Einkommen deutlich ab · Luzerner Stimmvolk heisst neuen Standort für Kantonsgericht gut · Stadt Luzern kann stärker in den Wohnungsmarkt eingreifen · Metalli-Areal Zug: Immobilien-AG kann Wohnungen und Hochhaus bauen
Die Aargauer Stimmbevölkerung bewilligt das teuerste Verkehrsprojekt im Kanton. 54 Prozent sagen Ja zu 384 Millionen Franken für das Projekt Veras. Die sogenannte Bildungsinitiative wird abgelehnt. Und in Solothurn können sich Kantonsrätinnen künftig bei Mutterschaft im vertreten lassen. Weiter in der Sendung: · Das Regionale Pflegezentrum Baden kann sein Aktienkapital erhöhen. Die Badener Stimmbevölkerung sagt sehr deutlich Ja. Der Grund dafür sind die aus dem Ruder gelaufenen Kosten beim Ausbau des Zentrums. · In Wettingen kann die Gemeinde an zusätzlichem Schulraum im Gebiet Margeläcker weiter planen. Ein Planungskredit für das 100-Millionen-Projekt wurde bewilligt. · In Möhlin und Herznach kann Tempo 30 in Quartieren nicht eingeführt werden. In beiden Gemeinden wurden entsprechende Kredite abgelehnt. Die Gemeindeversammlungen hatten diese noch angenommen. · Die Oltner Musikschule kann ins Kapuzinerkloster zügeln. Die Stimmenden haben dazu rund sieben Millionen Franken bewilligt. Ab 2028 soll im Kloster Musik unterrichtet werden. · Die Kantone Aargau und Solothurn haben die Initiative «Keine 10-Millionen-Schweiz» angenommen. Damit gehören sie zu einer Minderheit der Kantone. Die Initiative scheiterte an Stände- und Volksmehr.
Auch in diesen Sommermonaten unternehmen die Gemeinden grosse Anstrengungen, um gegen Littering anzukämpfen. Neben Kampagnen setzt zum Beispiel Dietikon auf Geldbussen - und hat dieses Jahr schon ein halbes Dutzend davon verteilt. Weitere Themen: · Weitere Finanzspritze für Spital Wetzikon aus Hinwil und Bäretswil · Zürcher Kantonspolizei verhaftet zwei mutmassliche Betrüger in Kloten · Forchstrasse wird in diesem Sommer saniert
Mehrgenerationenwohnen, Alterseinsamkeit, Wohnraumnutzung und gemeinschaftliches Leben: Wie können Wohnformen aussehen, die den Bedürfnissen verschiedener Generationen gerecht werden? In der zweiten Folge der Podcastreihe «Wohnen in Vorarlberg Süd» spricht Michael Hartmann, Bürgermeister von Nenzing, über seine persönlichen Erfahrungen mit Mehrgenerationenwohnen, erfolgreiche Beispiele aus der Praxis und die Rolle von Gemeinden bei der Gestaltung zukunftsfähiger Wohnformen. Interview und Redaktion: Janin Salzger, Laura Haberfellner Weiterführende Informationen: www.raumlink.at/projekte/projekt_…hnen%20V:S%C3%BCd www.v-sued.at/ Foto (c) V:Süd / Stadt Bludenz
Um die Wohnungsnot in der Stadt Zürich zu lindern, wollte die FDP, dass die Bahngleise zwischen dem Hauptbahnhof und Altstetten, respektive Wiedikon überbaut werden. Im Stadtparlament fanden die Liberalen mit ihrer Idee aber keine Mehrheit. Weitere Themen: · Zürcher Stadtparlament gibt sich selber Regeln in Sachen Geschenke. · 14 Gemeinden in der Flughafenregion spannen wirtschaftlich zusammen und werden zum "New Zurich". · Gestern wurde ein Mann in Zürich Seebach mit einer Stichwaffe angegriffen und verletzt.
Spezielles Angebot des ERF für Gemeinden zur Fußball-Weltmeisterschaft (Autor: Saskia Klingelhöfer)
Spezielles Angebot des ERF für Gemeinden zur Fußball-Weltmeisterschaft (Autor: Saskia Klingelhöfer)
In dieser Radioreise nimmt Sie Alexander Tauscher mit auf eine Reise entlang von Schwedens Südküste durch die Provinz Skåne, die bei uns auch als Schonen bekannt ist. Freuen Sie sich einerseits auf die verträumte, liebliche Landschaft zwischen der Meerenge am Öresund und der weiten Ostsee sowie auf besondere Geschichten und lebendige Zeitgeschichte. Wir starten unseren Urlaub in einem der beliebtesten Ferienorte der Region, in Skanör med Falsterbo. Zwei Locals, Catharina und Göran Nyberg, zeigen uns die interessantesten Seiten dieser zusammengewachsenen Gemeinden. Natürlich bewundern wir auch die kleinen, bunten Fischerhütten und die ebneso bunten, romantischen Strandhäuschen. Abba, Roxette und viele Topmodels begegnen und im Falsterbo Photo Art Museum, durch das uns Britt Marie führt. Schwedens südlichste Stadt Trelleborg stellt uns Veronica Larsson von der Touristinfo vor. Vor den Toren dieser Stadt besuchen wir eine Pizzeria in einem Gewächsaus. Dieses Öko-Vorzeigeprojekt erklärt uns Claes Stenmarks. Die kulinarische Seite beleuchten wir außerdem auf dem Hof Ängavallen im Gespräch mit dem Gründer dieses Biohofes Rolf Axel Nordström und mit Kristina Drewema in Schwedens ältester Apfelpflantage Kiviks Musteri. Eine romantische Liebesgeschichte am Rande des schrecklichen Zweiten Weltkrieges erzählt uns Niclas Östergren in seinem Museum Uniform Collection. Im Ystad Studios Visitor Center laufen wir auf den Spuren von und seiner wohl bekanntesten Figur, Kommissar Kurt Wallander. In Dag Hammarskjöld's Backåkra erinnern wir an den bedeutendsten schwedischen Diplomaten, der zweite Generalsekretär der Vereinten Nationen nach dem Zweiten Weltkrieg. Unvergesslich bleibt die Etappe am südlichsten Punkt Schwedens, eine Nacht am Leuchtturm. Mick Daly, der Betreiber von Smygehuk Hostel & Lighthouse erzählt uns, warum er seine Heimat Australien verließ und hier in Schweden mehr als glücklich ist. Viel Spaß im Skandinavien-Urlaub!
Warum geistliche Unreife Gemeinden zerstört (1. Korintherbrief 4:8-21 – E10)
Das Bundesgericht macht den Weg frei für Mindestlöhne in Zürich und Winterthur. Es weist Beschwerden der Arbeitgeber ab und bestätigt die Volksentscheide von 2023. Für Gemeinden bedeutet dies ein wichtiger Leitentscheid. Weitere Themen: - Trotz plagiierten Passagen in der Doktorarbeit: SVP-Nationalrätin Nina Fehr-Düsel darf Doktortitel behalten. - VBZ übergibt weitere 23 Tram in die Ukraine. - Überlandpark in Schwamendingen erhält Biodiversitätspreis.
Der Mann, der vor neun Jahren eine Krankenkassen-Filiale in Schaffhausen mit einer Kettensäge stürmte und zwei Angestellte verletzte, bleibt in der «kleinen Verwahrung». Das Schaffhauser Obergericht bestätigt damit das Urteil der Vorinstanz. Weitere Themen: - Bundesgericht gibt grünes Licht für Mindestlöhne in Zürich und Winterthur. - Zum ersten Mal zählen verschiedene Zürcher Gemeinden ihre Abstimmungsunterlagen elektronisch aus. - «Achtung Baustelle» ein Theaterstück auf der Baustelle des Koch-Areals.
In Thüringen müssen immer mehr Dorfkneipen schließen. Gab es in Gemeinden mit unter 5.000 Einwohnern vor zehn Jahren noch mehr als 1.800 Gaststätten, sind es heute nur noch 930. Die Linke fordert ein Rettungsprogramm.
Immer wieder erschüttern Skandale Kirchen und christliche Organisationen. Fehlverhalten von Leitern, geistlicher Missbrauch, Machtmissbrauch oder andere Formen von Schuld kommen ans Licht – oft erst nach vielen Jahren. Doch warum werden Warnsignale so häufig übersehen? Warum fällt es Menschen und Organisationen manchmal schwer, unangenehme Wahrheiten anzusprechen? Und wie können wir verhindern, dass eine Kultur des Vertuschens entsteht? In dieser Folge spricht Tobias Teichen über die Dynamiken hinter sogenannter Cover-up Culture – einer Kultur, in der Probleme verdeckt, relativiert oder zu lange intern gehalten werden. Dabei geht es nicht darum, auf andere zu zeigen, sondern die Frage zu stellen: Was können wir daraus lernen? Was bedeutet das für unsere Gemeinden, unsere Familien und unser eigenes Leben? Außerdem werfen wir einen Blick auf eine biblische Sicht von Buße, Verantwortung und Wahrheit. Denn Gottes Ziel ist nicht Vertuschung, sondern Heilung. Nicht Verdrängung, sondern Freiheit. Und diese beginnt dort, wo Schuld ans Licht kommt. Themen dieser Folge:• Warum Fehlverhalten oft lange verborgen bleibt• Die Gefahren von Cover-up Culture• Der Umgang mit Vorwürfen in Kirchen• Typische Schwachstellen geistlicher Organisationen• Warum Wahrheit und Transparenz unverzichtbar sind• Eine biblische Perspektive auf Buße und Verantwortung• Was wir persönlich aus Krisen und Skandalen lernen können
Der Krieg in Nahost flammt kurz wieder auf. Ein Stromausfall in Reutlingen zeigt, wie gefährdet die deutsche Energieinfrastruktur ist. Und in Nordrhein-Westfalen winkt eine Zukunft ohne Hausaufgaben. Das ist die Lage am Montagabend. Hier die Artikel zum Nachlesen: Der Krieg flammt wieder auf – hat Trump noch das Sagen? Reutlingen und umliegende Gemeinden sind ohne Strom SPD-Spitzenkandidat für die NRW-Landtagswahl 2027 +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Klassenlehrpersonen organisieren Lager, Elternabende, Schulausflüge. Sie sind Ansprechpersonen für Zukunftsängste, bei Konflikten, bei Spezialfällen. Sie sind die Schnittstelle zwischen Schule, Eltern, Schülerinnen und Schülern. Und daneben unterrichten sie ja auch noch ganz normal ihre Fächer. Fast immer mehrere. Die Aufgabe von Klassenlehrpersonen ist also anspruchsvoll. Und sie wird immer anspruchsvoller, sagen die, die den Job machen. Die Lehrerinnen und Lehrer merken das in Form von immer mehr Überstunden, die nicht in ihrem Lohn enthalten sind. Die Kantone merken es, weil sie immer weniger Lehrpersonen finden, die auch Klassenlehrperson sein wollen. Wie hat sich die Aufgabe der Klassenlehrerinnen und -lehrer verändert? Warum schaltet sich jetzt vermehrt die Politik ein? Welche Lösungen gibt es? Und braucht es künftig überhaupt mehr Klassenlehrpersonen als heute? In einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos» spricht Bildungsredaktorin Claudia Blumer über die anspruchsvollen Aufgaben von Klassenlehrpersonen und warum sich die Politik zunehmend in den Schuldiskurs einschaltet. Host: Alexandra Aregger Produzentin: Sibylle Hartmann Mehr zum Politikum um die Klassenlehrpersonen: Klassenlehrer schlagen Alarm: «Vielleicht führt die Schule dann Bürozeiten ein. Irgendwo hat es Grenzen» Bildung im Kanton Zürich: Winterthur unterstützt Referendum gegen neues Lehrpersonalgesetz Neuer Berufsauftrag für Lehrpersonen: Kantonsrat will Lehrpersonen 83 Millionen mehr Lohn zahlen – Gemeinden prüfen das Referendum Mehr zum Podium zum Fall Maisano gibt es hier. Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
An der Universität Oxford wird seit dem 19. Jahrhundert das Tutorialsystem praktiziert. Man hatte entdeckt, dass die meisten Studenten durch Tutoring mehr lernen als durch Vorlesungen und Seminare. – Wie ist das in unseren Gemeinden? Reichen unsere Predigten und Hauskreise? Oder brauchen wir zusätzlich noch eine Eins-zu-eins-Begleitung? Die Bibel hat dazu eine Menge zu sagen. Die Erfahrung auch.
In dieser Folge des Blackout 1x1 widmen wir uns kurz und knapp der Phase 2 eines Blackouts – dem Ausfall der Telekommunikation. Warum funktionieren Handy, Internet und digitale Kommunikation bei einem großflächigen Stromausfall nur mehr eingeschränkt oder gar nicht mehr? Warum steht die Telekommunikation auch nach dem Netzwiederaufbau nicht sofort wieder vollumfänglich zur Verfügung und welche Auswirkungen hat das auf Bevölkerung, Gemeinden, Einsatzorganisationen sowie auf Versorgung, Produktion und Logistik? Ein kompakter Wissenssnack rund um die Abhängigkeit unserer modernen Gesellschaft von einer funktionierenden Telekommunikation und Stromversorgung.
Kommt sie doch - die Obergrenze für Autos auf Mallorca? Der Inselrat hat das Gesetz verabschiedet, jetzt ist das Parlament der Balearen am Zug. Wir erklären nochmals, was die Obergrenze genau bedeutet. Wer einen Zweitwohnsitz auf Mallorca hat, darf dann pro Immobilie nur noch ein Auto haben und dieses Auto muss hier zugelassen sein. Wir sprechen heute auch über Änderungen beim Taxifahren in einigen Gemeinden. www.5minutenmallorca.com
Die Aargauer Regierung will, dass künftig mehr Kinder und junge Erwachsene Instrumental- oder Gesangsunterricht besuchen können. Für die Eltern soll das Angebot günstiger werden. Dazu will der Kanton selber mehr finanzielle Unterstützung beisteuern, aber auch die Gemeinden wären gefordert. Die weiteren Themen dieser Sendung: · Erneut Streckenunterbruch der SBB zwischen Rupperswil und Lenzburg · Wegen des Hilfseinsatzes der Solothurner Polizei in Genf bleiben vier Polizeiposten vorübergehend geschlossen
Während andere Gemeinden ihre Freibäder aus Kostengründen zusperren, hat Pöchlarn ein neues gebaut // Bad Vöslau ist erstmals in der Vereinsgeschichte Österreichischer Herren-Handball-Meister.
Moritz, Alexander www.deutschlandfunkkultur.de, Aus der jüdischen Welt
Warum Stolz Gemeinden zerstört (1. Korintherbrief 4:1-7 – E9)
Moderation Martin Gross / Gesendet in Ö1 am 3.6.2026++Es war der erste "Sommerempfang", zu dem Josef Grünwidl gestern als Erzbischof von Wien einlud. In seiner Ansprache sprach er von den 1.000 Kirchen und 600 Gemeinden der Erzdiözese als "Oasen des Glaubens und spirituelle Tankstellen". (Maria Harmer)++Besucher des Kölner Dom müssen künftig Eintritt zahlen. Mit diesem Einnahmen sollen vor allem die gestiegenen Kosten für die Pflege und den Schutz des Denkmals gedeckt werden. Der Besuch von Gottesdiensten bleibt aber kosten-frei. (Andreas Jölli)++Der bekannte Schweizer Theologe und Ethiker Peter Kirchschläger fordert zusammen mit anderen angesichts der rasanten Entwicklung Künstlicher Intelligenz eine globale Aufsichtsbehörde bei den Vereinten Nationen, eine stärkere Besteuerung von KI-Systemen und ein neues Modell sozialer Absicherung.
Der Kanton Bern kann weiterhin selber entscheiden, wo er eine Asylunterkunft eröffnen will. Der Grosse Rat hat sich am Mittwoch mit 86 zu 57 Stimmen gegen ein Vetorecht für betroffene Gemeinden ausgesprochen. Weiter in der Sendung: · Der Kanton Bern will einen Wolf im östlichen Berner Oberland erlegen. Dieser habe innerhalb eines Monats fünf Nutztiere gerissen. · Das Trinkwasser in Schwanden bei Brienz und Hofstetten bei Brienz ist wieder sauber. Der Warndienst Alertswiss hat am Mittwochvormittag Entwarnung gegeben.
Zum dritten Mal hintereinander verliert die Schweizer Eishockey-Nationalmannschaft im WM-Final. Gegen Finnland unterlang die Schweiz in der Verlängerung mit 0:1. Der entscheidende Treffer fiel in der 71. Minute. Warum hat es wieder nicht gereicht? Die Analyse. Weitere Themen: · Die Kolumbianerinnen und Kolumbianer müssen nochmals an die Urne: Bei den Präsidentschaftswahlen hat kein Kandidat im ersten Wahlgang die erforderlichen Stimmen erreicht. Am meisten Stimmen holte der rechtsgerichtete Anwalt Abelardo de la Espriella mit knapp 44 Prozent. Der linke Senator Ivan Cepeda kommt auf 41 Prozent. Das zeigen die vorläufigen Ergebnisse. · Die israelische Armee ist am Wochenende im Südlibanon weiter vorgerückt. Nun hat die Armee eine strategisch wichtige Burg eingenommen, wie sie mitteilt. Auslandredaktorin Anna Trechsel erklärt, welche Bedeutung dieser Vorstoss hat. · Im Berner Oberland ist in zwei Gemeinden das Trinkwasser verschmutzt. Betroffen sind Hofstetten bei Brienz und Schwanden bei Brienz. Das Wasser sei getrübt und solle vor dem Verwenden abgekocht werden. Es sei mikrobiologisch verunreinigt, wie die Behörden über den Warndienst Alertswiss mitteilten. · Im Kanton Uri ist die Axenstrasse nach einem Murgang wieder offen. Die Strasse musste gestern Abend bis heute Mrogen teilweise gesperrt werden.
Mit P. Leopold Kropfreiter SJM Katholische Kirche in Kasachstan - das klingt für viele zunächst exotisch. Doch mitten in Zentralasien, im Norden des Landes nahe der russischen Grenze, lebt eine kleine, aber erstaunlich lebendige Kirche. Der österreichische Missionar Pater Leopold Kropfreiter begleitet dort katholische Gemeinden, leitet eine Schule und erlebt, wie Menschen in einem von sowjetischer Vergangenheit und muslimischer Kultur geprägten Land neu nach Glauben und Orientierung suchen. Davon berichtet er uns in dieser Sendung.
Das Dorfsterben in Sachsen-Anhalt bedroht fast 95 Prozent der Gemeinden. Die Folge sind schließende Schulen und leere Kassen. Am Beispiel von Thalwinkel im Burgenlandkreis schauen wir auf Folgen der Schrumpfung und die Bedeutung lokalen Engagements. (00:00:27) Opener (00:05:12) Was bedeutet es, wenn ein Ort stirbt? (00:15:16) Warum sterben Dörfer? (00:18:40) Wie kann man Dorfsterben verhindern? (00:29:50) Veranstaltungstipp Sachsen-Anhalt ist nur sehr selten Thema in deutschlandweiten Medien, und auch in Sachsen-Anhalt selbst gibt es nur sehr wenige Medien. Große Aufmerksamkeit bekommt das Bundesland häufig nur wie jetzt vor Landtagswahlen oder bei Katastrophen. Im Podcast werden wir mindestens bis Ende Dezember 2027 dazwischengehen und dazwischenfragen. Wir schauen im Podcast auf die verschiedenen Regionen Altmark, Anhalt-Dessau-Wittenberg, Halle, Harz, Magdeburg, Mansfelder Land und Saale-Unstrut. Zusätzlich gibt es einen Newsletter. Damit könnt ihr jeden Donnerstag direkt in eurem Mailfach Geschichten aus und für Sachsen-Anhalt lesen. Im Newsletter beleuchten wir immer auch weitere Themen und Regionen. Ihr findet dort beispielsweise überraschende Zahlen und Fakten, Geschichten aus den Regionen Sachsen-Anhalts und Tipps von anderen Leserinnen und Lesern. Alle Infos unter https://detektor.fm/dazwischen Der Newsletter: https://detektor.fm/unsere-newsletter/dazwischen Der Podcast DAZWISCHEN entsteht im Rahmen eines Kooperationsprojekts mit der Media Forward Fund gGmbH. Die redaktionelle Verantwortung liegt bei der BEBE Medien GmbH. ➡️ Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/politik/dazwischen-dorfsterben-sachsen-anhalt
Der Entwurf des neuen Fahrplans 2027 zeigt: Geplant ist ein zusätzlicher Nachtzug zwischen Chur und Zürich. Die Freude in Graubünden wird aber durch die geplanten Sparmassnahmen des Bundes beim öffentlichen Verkehr getrübt. Weitere Themen: · Zankapfel Schutzstatus: Nach fünf Jahren in der Schweiz haben ukrainische Flüchtliche Anrecht auf mehr Unterstützung - für die Gemeinden bedeutet das zusätzliche Kosten, für die Bündner Politik hitzige Diskussionen. · Matthias Hüppi bleibt FC-St.Gallen-Präsident: Er entscheidet den klubinternen Machtkampf für sich - wenige Tage nach dem Sieg im Cup-Final.
Für Wildtiere wie Vögel, die im Schilf brüten, ist die trendige Freizeitaktivität des Stand-up-Paddelns purer Stress. Eine Kampagne macht im Kanton Zürich seit Jahren auf diese Problematik aufmerksam. Nun zeigt die Aktion erste Erfolge. Weitere Themen: · Zürcher Gemeinden machen insgesamt ein Plus von über einer Milliarde Franken. · Technische Probleme bei der Flugsicherung Skyguide führten zu verspäteten Landungen in Zürich. · Ein Stromausfall in der Stadt Zürich hat über tausend Personen betroffen.
Wenn die ersten Ukrainerinnen und Ukrainer im Frühling 2027 fünf Jahre in Graubünden sind, haben sie Anspruch auf mehr Unterstützung als bisher. Für den Kanton und die Gemeinden bedeutet das zusätzliche Kosten in Millionenhöhe. Weitere Themen: · Verkehrschaos ausgeblieben: Der Kanton zieht nach dem Pfingstwochenende Bilanz - Geduld brauchte es auf der A13 trotzdem.
6 Gemeinden im Baselbiet prüfen, ob sie im Bildungsbereich enger zusammen arbeiten könnten. Hintergrund ist, dass die Gemeinden vermehrt mit Schwierigkeiten zu kämpfen haben in der Schule, wenn etwa ein Schulhaus saniert werden muss oder es zu wenige Kinder für eine Klasse hat. Ausserdem Thema: · Grossrat fordert strengere Pyrokontrollen im Fussballstadion · Strafgericht: Frau soll Buben mit Pistole gefährdet haben · Viel Pfingstverkehr auch am EAP
Mit Pfingsten wissen sehr viele Menschen nichts anzufangen In den Kirchen und Gemeinden geht es nicht viel besser. Man redet zwar gern vom Geburtstag der Kirche. Hat aber zu allen Festen des Kirchenjahres bessere Beziehungen. Genügt es nicht, dass Jesus Christus zu Weihnachten geboren wurde? Das Erlösungswerk, das Christus im Auftrag Gottes auf dieser Welt […]
Die Programmdirektorin der ARD Christine Strobl brüstet sich mit dem angeblichen Erfolg der Kirchensendungen, die von der ARD produziert, gesendet und gefördert werden. Der Medienstaatsvertrag garantiert evangelischen und katholischen Kirchen sowie jüdischen Gemeinden „angemessene“ Sendezeiten – faktisch rund 14 Stunden pro Woche bei ARD, ZDF und Deutschlandradio. Wir klären, was es in der Praxis bedeutet, wie zusätzlich vermeintlich weltliche Sendungen religiöse Botschaften transportieren und warum Sender solche Inhalte teils aktiv fördern. Wir beleuchten Beispiele von redaktioneller Steuerung bis hin zu Programmnächten über Päpste oder den „historischen Jesus“ und diskutieren die Folgen für Medienpluralismus, journalistische Unabhängigkeit und den Platz säkularer Perspektiven. Kommentare? Hier geht's zu YouTube... Neues Buch von Jörn Dyck: Die Morde der Bibel Das Buch bietet einen fundierten und gut lesbaren Rundgang durch das Alte Testament. Jörn Dyck als Sprecher auf Deiner Veranstaltung Weitere religionskritische Quellen: Podcasts: Podcast: Ketzerpodcast Podcast: MGEN — Man glaubt es nicht Radio Athikan (Österreich) YouTube: Atheismus-TV auf YouTube Neuer Atheismus TV auf YouTube Artikel und Nachrichten: Artikel: AWQ — Answers Without Questions News in deutscher Sprache: AMB — Atheist Media Blog (Blasphemieblog) News in deutscher Sprache: HPD — Humanistischer Pressedienst Bibelwissen und Religionskritik: Bibelkritik.ch Lesenswerte Bücher: Ist der Papst ein Betrüger? Die Legende von der christlichen Moral Die Morde der Bibel Witziges: Reimbibel.de
Neu verfügbare Dokumente zeigen, wieviel Geld die vom Baukartell geschädigten Gemeinden aus den Vergleichsverhandlungen des Kantons mit Kartellfirmen erhalten haben. Die Zeit drängte offenbar, weil viele Gemeinden neue Bauaufträge vergeben mussten.
Im Kanton Zürich bleibt die Behandlungsfrist für Baubewilligungsverfahren bei vier Monaten. Der Zürcher Kantonsrat hat eine Verkürzung auf drei Monate abgelehnt. Eine Mehrheit war der Meinung, dass kürzere Fristen nicht zu schnelleren Verfahren führten und der Druck auf die Behörden wachse. Weitere Themen: · Neun Zürcher Gemeinden testen bei der Abstimmung im Juni das elektronische Auszählen der Stimmzettel. · Die Stadt Winterthur stoppt den Ausbau von Schulhäusern, weil die Bevölkerung weniger schnell wächst.
Die Schweiz ist als Reiseziel beliebter denn je, doch der Erfolg hat seine Schattenseiten. In dieser Episode beleuchten wir das wachsende Phänomen des Overtourism und warum in idyllischen Orten wie Grindelwald oder Luzern die Stimmung allmählich kritischer wird. Wenn das Verhältnis zwischen Einwohnern und Übernachtungsgästen extrem auseinanderklafft, entstehen Konflikte, die weit über kleine Ärgernisse hinausgehen. Wir diskutieren über «Benimm-Videos» von Schweiz Tourismus, die Besuchern sanft die hiesigen Gepflogenheiten beibringen sollen, und schauen uns an, warum asiatische Fans einer Netflix-Serie plötzlich ein kleines Dorf am Brienzersee stürmen. Es geht um Drohnenverbote, den Stopp von Hotelbauten und die Frage, ob eine Gebühr von fünf Franken für ein Selfie auf einem Schiffssteg die Lösung für die Zukunft sein kann. Erfahre, wie Gemeinden versuchen, mit Lenkungsmassnahmen die Balance zwischen wirtschaftlicher Wertschöpfung und Lebensqualität zu halten. Heutiger Gast: Erich Aschwanden, NZZ-Chefreporter Schweiz Host: David Vogel Lust auf noch mehr digitale Inhalte der NZZ? [Probier`s drei Monate aus.](https://abo.nzz.ch/25077808-2/) Übrigens: Alle NZZ-Podcast und Artikel kannst du jetzt auch unterwegs im Auto hören – mit Apple CarPlay oder Android Auto. Wie's funktioniert, erfährst du [hier](https://go.nzz.ch/carplay).
Dlf-Hörer Florian Lipp findet, dass sich Medien zu stark auf Großstadt- oder Landperspektiven konzentrieren. Dabei lebten die meisten Deutschen doch in den so genannten Mittelstädten. Ob die Realität in Deutschland richtig abgebildet wird, darüber diskutiert er mit Kathrin Kühn aus der Dlf-Wissenschaftsredaktion und dem Soziologen Dr. Ansgar Hudde von der Uni Köln. Baetz, Brigitte; Lipp, Florian; Hudde, Ansgar
Die Stadt Zürich stimmt am 14. Juni über die «Parkplatz-Kompromiss-Initiative» ab. Sie will verhindern, dass öffentliche Parkplätze verschwinden. Befürworter sehen darin Schutz für Gewerbe und Autofahrende, Gegnerinnen warnen vor blockierter Verkehrspolitik und weniger Spielraum im Quartier. Weitere Themen: · Schaffhausen: Die Stadt will vorerst keine weiteren Gemeinden aufnehmen. Gespräche über eine mögliche Fusion mit Merishausen und Bargen haben zwar stattgefunden, konkret geprüft wird ein Zusammenschluss aber nicht. Aus Sicht der Exekutiven wäre eher eine Fusion von Merishausen und Bargen sinnvoll. · Zitterpartie im wichtigen Zürcher Kellerduell: Die Grasshoppers drehen gegen den FC Winterthur ein 0:2 in ein 3:2 und sichern sich damit die Teilnahme an der Barrage. Die Winterthurer steigen nach dieser Niederlage nach vier Jahren in der Super League definitiv in die Challenge League ab.
Dippel, Carsten www.deutschlandfunk.de, Tag für Tag
Die Nein-Kampagne zur SVP-Initiative «Keine 10 Millionen Schweiz» nimmt Fahrt auf: Nach Jugend- und Frauenorganisationen schalten sich jetzt auch Kantone, Städte und Gemeinden ein. Die Meinungsbildung ist schon weit fortgeschritten, jetzt geht es darum, die Menschen an die Urne zu bringen. Weitere Themen: 2023 entgleiste im Gotthard-Basistunnel ein Güterzug. In der Folge verschärfte die Schweiz die Vorschriften für Güterwagen – auch für solche aus dem Ausland, was dort auf Widerstand stiess. Nimmt die Schweiz die neuen EU-Verträge an, könnte daraus ein Fall fürs Schiedsgericht werden. An diesem Beispiel zeigen wir, wie eine solche Streitbeilegung funktioniert. Seit 2022 werden in der Schweiz weniger Kinder geboren. Noch steigen die Schülerzahlen, doch bald könnte der Bedarf an Schulraum wieder sinken. Für Gemeinden eine Herausforderung, gefragt sind flexible Lösungen.
Die Nein-Kampagne zur SVP-Initiative «Keine 10 Millionen Schweiz» nimmt Fahrt auf: Nach Jugend- und Frauenorganisationen schalten sich jetzt auch Kantone, Städte und Gemeinden ein. Die Meinungsbildung ist schon weit fortgeschritten, jetzt geht es darum, die Menschen an die Urne zu bringen.
Der Zürcher Kantonsrat hat sich deutlich für die Einführung von Förderklassen ausgesprochen. Damit sollen Gemeinden die Möglichkeit haben, lernschwache und verhaltensauffällige Schülerinnen und Schüler in separaten Klassen zu unterrichten. Weitere Themen: · Zürcher Parteien wollen PUK und Einsitz im Spitalrat nach Unispital-Skandal. · Zürcher Fachstelle für Frauenhandel und Frauenmigration (FIZ) betreute 2025 mehr Opfer von Menschenhandel. · Streit um Parkplatzzahlen im Vorfeld der Abstimmung zur Parkplatzinitiative in der Stadt Zürich.
Die politischen Kräfteverhältnisse in Deutschland verschieben sich. In bundesweiten Umfragen liegt die AfD inzwischen vorn, während die Regierungsparteien unter Druck geraten. Besonders die SPD verliert an Zustimmung und steht vor der Frage, warum sich immer mehr Kernwähler abwenden. Auch in Mecklenburg-Vorpommern, wo im September ein neuer Landtag gewählt wird, prägt die bundespolitische Lage den Wahlkampf. Caren Miosga diskutiert mit ihren Gästen, wie stark die politische Mitte noch ist und warum die Zustimmung zur AfD wächst, während klassische Volksparteien an Bindungskraft verlieren? Welche Rolle spielt die Bundespolitik für die Entwicklung in den Ländern? Und welche politischen und gesellschaftlichen Folgen hat dieser Wandel vor Ort in Städten und Gemeinden – jenseits der Debatten in Berlin?
Deutschlands grausame Vergangenheit im Bezug auf den Antisemitismus ist uns allen bewusst, doch die Wurzeln dieses Hasses reichen weit über die Zeit des Nationalsozialismus hinaus. In dieser Folge begeben wir uns auf eine historische Spurensuche: Wie konnte es dazu kommen, dass Jüdinnen und Juden über Jahrhunderte hinweg dämonisiert wurden? Wir beleuchten die Anfänge in der hellenistischen Antike, als religiöse Unterschiede erstmals zu massiven Spannungen führten , und untersuchen den folgenschweren Wandel zum christlichen Antijudaismus. Wir diskutieren, wie aus theologischen Konflikten die gefährliche „Gottesmordlegende“ entstand und warum Konzepte wie „Othering“ bereits im Mittelalter genutzt wurden, um jüdische Gemeinden systematisch auszugrenzen. Von grausamen Verschwörungserzählungen wie der „Blutlüge“ und der Brunnenvergiftung während der Pest bis hin zur wirtschaftlichen Stigmatisierung und den antijüdischen Schriften Martin Luthers: wir zeigen auf, wie sich Vorurteile über die Jahrhunderte verfestigten. Den tragischen und industriell organisierten Höhepunkt findet diese Entwicklung im Holocaust, in dem sechs Millionen Menschen der systematischen Entmenschlichung und staatlichen Gewalt zum Opfer fielen. Diese Folge ist mehr als nur ein Blick in die Geschichtsbücher, sie ist auch ein Appell für die Gegenwart. Denn wer versteht, wie antisemitische Denkmuster entstehen und funktionieren, kann ihnen heute entschlossener entgegentreten.
Der Baselbieter Landrat hat am Donnerstag die Einführung der OECD-Mindestbesteuerung grossmehrheitlich gutgeheissen. Mit dem Entscheid sind jedoch nicht alle Gemeinden glücklich. Die Reaktionen. Ausserdem: · Baselbieter Landrat überweist Postulat zu Swisspeace-Finanzierung
Wer Ärger mit kantonalen oder kommunalen Behörden hat, kann sich an die Ombudsstelle wenden. Das Verfahren ist niederschwellig – und oft der erste sinnvolle Schritt. An eine Ombudsstelle können sich Privatpersonen wenden, die Probleme mit kantonalen Behörden, Bezirken oder bestimmten Gemeinden haben. Das Verfahren ist kostenlos, formlos und ergebnisoffen. Wichtig ist die Bereitschaft zum Dialog. Im Unterschied zu Rechtsmitteln geht es nicht um Sieg oder Niederlage, sondern um Vermittlung. Empfehlung: lieber einmal zu früh als zu spät Kontakt aufnehmen – oft lassen sich Konflikte so pragmatisch und fair lösen, sagt der kantonale Zürcher Ombudsmann und bisherige Präsident der Verein der parlamentarischen Ombudspersonen in der Schweiz, Jürg Trachsel.
Energiesteuer auf Benzin und Diesel für zwei Monate um 16,7 Cent gesenkt, Gewerkschaften kündigen bei Kundgebungen zum Tag der Arbeit Widerstand gegen Kürzungen im Sozialsystem an, Fast die Hälfte der jüdischen Gemeinden berichten von antisemitischen Vorfällen in 2025, US-Präsident Trump will Zölle auf Auto-Importe aus der EU auf 25 Prozent anheben, Südamerikanische Unternehmer sehen Chance in Abkommen zwischen EU und Mercosur-Staaten, Starke Kritik am Mercosur-Abkommen in Deutschland vor allem von Landwirten, Deutsche Bahn wirbt mit neuen Last-Minute-Tickets, Eröffnung der 80. Ruhrfestspiele unter Motto "Erschrecken und Erstaunen", Deutscher Straßenradmeister Georg Zimmermann gewinnt Radklassiker Eschborn - Frankfurt, Das Wetter Hinweis: Der Beitrag zum Thema "Radklassiker" darf aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden. Korrektur: Die Sendung wurde nachträglich bearbeitet.
Nach dem antisemitischen Messerangriff auf zwei jüdische Männer in London will die britische Regierung 25 Millionen Pfund bereitstellen für die Sicherheit jüdischer Gemeinden. Denn der als Terrorakt eingestufte Angriff reiht sich ein in eine Welle von antisemitischen Gewaltakten im Land. Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (02:11) Antisemitische Angriffsserie in Grossbritannien (07:35) Nachrichten (11:47) Die Rolle der Schweiz im Bergkarabach-Konflikt (17:58) Wie äussert sich der US-Kongress zum Iran-Krieg? (21:35) Der US-«Drogenkrieg» in der Karibik (26:23) Nobelpreisträgerin Aung San Su Kyi in Hausarrest verlegt (29:21) Wie sich die Arbeit der Gewerkschaften verändert hat (35:13) Zwangssterilisationen durch die Nazis: Auch Schweizer betroffen