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Münchenberg, Jörg www.deutschlandfunk.de, Informationen am Mittag
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"Die EU ist in ihrer jetzigen Konstruktion nicht in der Lage, auf die äußeren Bedrohungen und ihre inneren Unzulänglichkeiten angemessen zu reagieren", sagt der Unternehmer und Autor Professor Gerhard Hücker. Er plädiert für Reformen, gerade jetzt sei ein guter Zeitpunkt dafür: "Europa steht an einer historischen Schwelle." Von Prof. Dr. Gerhard Hücker.
Vor dem Treffen von Koalition, Gewerkschaften und Arbeitgebern am Mittwochabend im Kanzleramt hatte die Regierungsseite die Erwartungen gedämpft. Das Zusammenkommen sei kein Koalitionsausschuss, sondern lediglich ein gemeinsamer Austausch. Beschlüsse seien nicht zu erwarten. Als Erfolg galt bereits, dass überhaupt alle Akteure an einem Tisch saßen. Nach dem Treffen stand dann vor allem ein Satz im Raum: Die Atmosphäre sei sehr gut gewesen. Nur: Atmosphäre allein macht noch keine Reformen. Wie es nun weitergeht und wieso dieses Treffen von einer konzertierten Aktion zu einem Gesprächskreis schrumpfte, darüber sprechen Dagmar Rosenfeld und Robin Alexander in dieser Folge von Machtwechsel. Zuerst aber blicken sie in den Bundestag, wo Friedrich Merz am Donnerstagmorgen eine Regierungserklärung gehalten hat. –––– Sie möchten mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier finden Sie alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/Machtwechsel Sie möchten Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahren Sie hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio Sie möchten “Machtwechsel” komplett werbefrei hören und mitdiskutieren? Dann kommen Sie zu uns in die Machtwechsel-Community auf CampfireFM und werden hier Unterstützer des Podcasts! In der Podcast-Community-App vertiefen wir Themen aus den Episoden, diskutieren aktuelle Entwicklungen und kommen mit Ihnen ins Gespräch: https://www.joincampfire.fm/api/download-app „Letzte Chance – Der neue Kanzler und der Kampf um die Demokratie“ von Robin Alexander ist im Siedler Verlag erschienen und hier erhältlich: https://www.penguin.de/buecher/robin-alexander-letzte-chance/buch/9783827502001. Machtwechsel ist eine Produktion von Dagmar Rosenfeld und Robin Alexander, in Zusammenarbeit mit Studio Bummens.
Die Bundesregierung sucht nach Antworten auf die wirtschaftlichen Herausforderungen des Landes. Bert Rürup und Michael Hüther bezweifeln jedoch, dass sie die richtigen Fragen stellt.
Warum der rote Finanzminister im Finale des SPÖ-internen Budgetfeilschens einen Zornausbruch bekam, erklärt trend-Kolumnist Josef Votzi in dieser Podcast-Folge. Die KI-generierte Stimme von trend-Kolumnist Josef Votzi erzählt Ihnen im „Politik Backstage“-Podcast aus dem Innenleben der österreichischen Politik: Wie es im Poker um die Gesundheitsreform steht und warum Marterbauer trotz leerer Kassen intern vor radikalen Reformen warnt.
USA kündigen weitere Angriffe auf Iran an / Albanese schließt Verlängerung der Kraftstoffsteuersenkung angesichts Nahost-Spannungen nicht aus / Koalition weist Spekulationen über Absprachen mit One Nation zurück / Berliner Bundesregierung berät mit Sozialpartnern über Reformen bei Arbeit, Steuern und Bürokratie / NSW-Polizei setzt alle Empfehlungen eines Berichts zu Mobbing und Diskriminierung um / Aufklärungskampagnen im Ostkongo sollen Ebola-Bekämpfung durch mehr Vertrauen stärken / FIFA warnt vor Visa-Problemen im Vorfeld der Weltmeisterschaft / Southern Cross Media streicht bis zu 300 Stellen nach umstrittener Fusion
Was hat das Reform-Treffen im Kanzleramt gebracht? + Die Justizminister:innen sprechen u.a. über Regeln zum Sexualstrafrecht + Fans freuen sich auf den Start der Fußball-WM
Die Spitzen der schwarz-roten Koalition sind mit Vertretern von Wirtschaft und Gewerkschaften im Kanzleramt zusammengekommen. Es ging natürlich um die anstehenden Reformen. Greifbare Ergebnisse gibt es nicht. Die Atmosphäre jedenfalls sei konstruktiv gewesen, heißt es in einer offiziellen Erklärung des Bundespresseamts. [01:48] Bahnchefin Evelyn Palla fordert zusätzliche 13 Milliarden Euro vom Bund bis 2030 – sonst droht die Pünktlichkeitsquote unter 60 Prozent zu fallen, statt auf die angestrebten 70 Prozent zu steigen. Im Kernhaushalt musste Verkehrsminister Patrick Schnieder in den Verhandlungen bereits Abstriche hinnehmen. Der Minister ist morgen Gast in Table Today. [05:41]Gabriel Bub, Redakteur beim Security Table, berichtet von der ILA in Berlin. Die Luftfahrtschau ist inzwischen zu einer Rüstungsmesse geworden. Ein Thema ist hinter den Kulissen diskutiert worden: das Aus des deutsch-französischen FCAS-Kampfjets. [07:39] Table.Briefings - For better informed decisions.Sie entscheiden besser, weil Sie besser informiert sind – das ist das Ziel von Table.Briefings. Wir verschaffen Ihnen mit jedem Professional Briefing, mit jeder Analyse und mit jedem Hintergrundstück einen Informationsvorsprung, am besten sogar einen Wettbewerbsvorteil. Table.Briefings bietet „Deep Journalism“, wir verbinden den Qualitätsanspruch von Leitmedien mit der Tiefenschärfe von Fachinformationen. Professional Briefings kostenlos kennenlernen: table.media/testenHier geht es zu unseren WerbepartnernHol dir deine persönlichen Daten mit Incogni zurück und hol dir 60 % Rabatt auf ein Jahresabo: https://incogni.com/tabletodayImpressum: https://table.media/impressumDatenschutz: https://table.media/datenschutzerklaerungBei Interesse an Audio-Werbung in diesem Podcast melden Sie sich gerne bei Laurence Donath: laurence.donath@table.media Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Kanzler Merz stimmmt im Bundestag auf Reformen ein + Ja heißt Ja: Justizministerkonferenz spricht über Änderungen beim Sexualstrafrecht + Fußball-Weltmeisterschaft startet heute
Capellan, Frank www.deutschlandfunk.de, Informationen am Morgen
Die Bundesregierung hat Gewerkschaften und Wirtschaftsvertreter getroffen, um über Arbeitsmarkt, Steuern und Bürokratieabbau zu sprechen. Das sei wichtig, sagt Grünen-Vorsitzende Franziska Brantner. Die Fronten hätten sich im vergangenen Jahr verhärtet. Von WDR 5.
Beim Reformvorhaben der Bundesregierung zähle die Kommunikation, meint CDA-Vorsitzender Dennis Radtke (CDU).
Münchenberg, Jörg www.deutschlandfunk.de, Informationen am Mittag
Münchenberg, Jörg www.deutschlandfunk.de, Informationen am Mittag
Die Spitzen von Union und SPD ringen derzeit um Reformen. Die Wirtschaftsweise Veronika Grimm hat klare Vorstellungen. Sie fordert niedrigere Steuern, weniger Regulierung und ein höheres Renteneintrittsalter.
FCAS hin oder her – heute startet die Internationale Luft- und Raumfahrmesse. Die Koalition trifft Gewerkschaften und Arbeitgeber, um sich über die geplanten Reformen auszutauschen. Und auf der Krim geht der Sprit aus. Das ist die Lage am Mittwochmorgen. Die Artikel zum Nachlesen: Mehr Hintergründe hier: Warum Merz beim FCAS-Aus richtig entschieden hat Mehr Hintergründe hier: Schwarz-rote Reformen: »An der Baustelle Deutschland arbeiten« – Aber wie? Und in welchem Tempo? Die ganze Geschichte hier: Putins Blamage auf der Krim +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Ein Thema sind die heutigen Gespräche der Bundesregierung mit Gewerkschaften und Arbeitgebern über die von der Koalition geplanten Reformen. Doch zunächst geht es um die neue Statistik des Bundeskriminalamtes zu politisch motivierten Straftaten. www.deutschlandfunk.de, Presseschau
Drei Stunden lang wollen heute Arbeitgeber, Gewerkschaften und Koalitionsspitzen über mögliche Reformen sprechen. Die Erwartungen an das Treffen sind groß, es gibt aber auch Kritik.
Jörg-Andreas Krüger, Präsident des Naturschutzbundes Deutschland (NABU), hält das Klischee vom Artenschutz als Bremsklotz für überzogen. Das Verbandsklagerecht setze man nicht uferlos ein. Das geplante Infrastrukturbeschleunigungsgesetz, das ein überragendes öffentliches Interesse über den Naturschutz stellt, sieht er mit Sorge. Man habe selbst aber Vorschläge gemacht, um Genehmigungsverfahren zu beschleunigen. Für Krüger gilt aber unverändert: „Naturschutz ist längst kein Add-on und kein Luxus mehr, sondern das ist die Sicherung unserer Lebens- und Wirtschaftsgrundlagen für die Zukunft." [13:45]Bei der 65. Spargelfahrt des Seeheimer Kreises auf dem Tegeler See sind CSU-Chef Markus Söder, CDU-Generalsekretär Carsten Linnemann und SPD-Chef Lars Klingbeil gemeinsam aufgetreten. Die Botschaft: Die Koalition steht zusammen.Während der Fahrt waren die anstehenden Reformen und mögliche Kompromisse das beherrschende Thema. Michael Bröcker und Laura Block berichten direkt vom Schiff.[07:30]Beim 14. Nationalen MINT-Gipfel in Berlin haben Bildungsministerin Karin Prien und Forschungsministerin Dorothee Bär den Aktionsplan MINT+ vorgestellt. Zwanzig Millionen Euro umfasst das Programm. [01:59]Table.Briefings - For better informed decisions.Sie entscheiden besser, weil Sie besser informiert sind – das ist das Ziel von Table.Briefings. Wir verschaffen Ihnen mit jedem Professional Briefing, mit jeder Analyse und mit jedem Hintergrundstück einen Informationsvorsprung, am besten sogar einen Wettbewerbsvorteil. Table.Briefings bietet „Deep Journalism“, wir verbinden den Qualitätsanspruch von Leitmedien mit der Tiefenschärfe von Fachinformationen. Professional Briefings kostenlos kennenlernen: table.media/testenHier geht es zu unseren WerbepartnernHol dir deine persönlichen Daten mit Incogni zurück und hol dir 60 % Rabatt auf ein Jahresabo: https://incogni.com/tabletodayImpressum: https://table.media/impressumDatenschutz: https://table.media/datenschutzerklaerungBei Interesse an Audio-Werbung in diesem Podcast melden Sie sich gerne bei Laurence Donath: laurence.donath@table.media Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Drei Stunden will man beraten: Am Abend trifft sich die Regierung Merz zu einem Spitzengespräch mit Gewerkschaften und Arbeitgebern. Auf der Agenda: Arbeitszeitrecht, Bürokratieabbau, Rente – quasi alle dicken Reformbretter. Was ist mit wem machbar?**********In dieser Folge mit: Moderation: Till Haase Gesprächspartnerin: Nadine Lindner, Dlf-Hauptstadtstudio**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .
Am Abend könnten im Kanzleramt die Köpfe rauchen. Dort treffen sich Vertreter der Bundesregierung, der Wirtschaft, von Verbänden und Gewerkschaften zum sogenannten Reformgipfel. Auf der Tagesordnung stehen unter anderem Änderungen bei den Arbeitszeiten. Diskutiert wird auch über das Aus für den Acht-Stunden-Tag. Zudem geht es um das, was in Berlin nacheinander als Herbst, Frühling und Sommer der Reformen angekündigt wurde. Doch worum geht es dabei wirklich? Darüber spricht AUF1-Nachrichtenleiter Martin Müller-Mertens in seinem Kommentar.
Vor dem Reformgipfel im Kanzleramt wehrt sich SPD-Fraktionsgeschäftsführer Dirk Wiese gegen den Eindruck, die Reformpläne seien vor allem ein Kürzungsprogramm. Ziel sei Wachstum und eine faire Lastenverteilung.
#DTalk #DNEWS24 #Rente #Pensionen #Vorsorge #Pflegekosten #KlausMorgenstern Die Bundesregierung plant umfangreiche Reformen der Sozialsysteme in Deutschland. Was ist bisher bekannt und welche Folgen hätten diese für die Bürger, die älter als 50 Jahre sind?DTalk mit dem Finanzprofi Klaus Morgenstern.
Nach Eskalation: Israel und Iran stellen gegenseitige Angriffe ein. Hohe Ewartungen: Schwarz-Rot diskutiert über Reformen. Untersuchung zeigt: Der Tankrabatt kommt inzwischen an. Moderation: Katrin Schmick. (Bearbeitete Fassung) Von WDR 5.
Politik sei der beliebteste Massensport nach Fußball heißt es. Tatsächlich ist sie heute der unbeliebteste. Erklären lässt sich das mit einer tief sitzenden Sehnsucht. Den „Tagesanbruch" gibt es auch zum Nachlesen unter [t-online.de/tagesanbruch](https://www.t-online.de/tagesanbruch) Anmerkungen, Lob und Kritik gern an podcasts@t-online.de Den „Tagesanbruch“-Podcast gibt es immer montags bis freitags ab 6 Uhr zum Start in den Tag vorgelesen von einer freundlichen KI-Stimme – am Wochenende mit einer tiefgründigeren Diskussion. Verpassen Sie keine Folge und abonnieren Sie uns bei [Spotify] https://open.spotify.com/show/3v1HFmv3V3Zvp1R4BT3jlO?si=klrETGehSj2OZQ_dmB5Q9g), [Apple Podcasts](https://itunes.apple.com/de/podcast/t-online-tagesanbruch/id1374882499?mt=2), [Amazon Music](https://music.amazon.de/podcasts/961bad79-b3ba-4a93-9071-42e0d3cdd87f/tagesanbruch-von-t-online) oder überall sonst, wo es Podcasts gibt. Wenn Ihnen der Podcast gefällt, lassen Sie gern eine Bewertung da.
Wird die Pflege selbst zum Pflegefall? Die Bilanz der deutschen Pflegeversicherung stimmt düster: Allein für das kommende Jahr droht ein Defizit von 7,6 Milliarden Euro, bis 2028 sollen es bereits 15 Milliarden sein. Die Antwort des Gesundheitsministeriums ist eindeutig: Sparen und Reformieren sind unumgänglich. Doch diese Ansage entfacht einen heftigen Streit: Während Kritiker:innen vor Leistungskürzungen zu Lasten Pflegebedürftiger und ihrer Angehörigen warnen, argumentiert Ministerin Nina Warken (CDU), dass ohne tiefgreifende Reformen die Beiträge weiter explodieren und das System seine Aufgaben bald nicht mehr erfüllen kann. Ist die Pflege in Deutschland überhaupt noch zu retten? Und wie tief müssen die Einschnitte sein, um das System langfristig zu sichern – oder droht statt einer Lösung der Kollaps? Stehen wir vor einem „Sparen mit Folgen“ oder einem „Reformieren ohne Alternative“? Emmi Zeulner (CSU), Obfrau im Gesundheitsausschuss, und Janosch Dahmen (B'90/Die Grünen), gesundheitspolitischer Sprecher der Fraktion, diskutieren bei Moderator Thomas G. Becker die Perspektiven für die Pflegeversicherung, die Belastungen für die Gesellschaft und die Zukunft der Versorgung.
Robert Misik im Gespräch mit Wolfgang Kaleck, Muna DuzdarDIE STÄRKE DES RECHTS VERSUS DAS RECHT DES STÄRKERENPlädoyer für Völkerrecht und Menschenrechte"Kalecks neues Sachbuch zeigt, dass Internationales Recht Macht hat. "tazDer Angriff Russlands auf die Ukraine, die Eskalation des Nahostkonflikts nach dem 7. Oktober, der Angriff Israels auf den Iran – das sind nur einige, wenn auch entscheidende Entwicklungen der letzten Jahre, die zeigen, wie die »alte« internationale Ordnung erodiert und das Völkerrecht und die Menschenrechte zunehmend missachtet werden. In dieser viel beschworenen Zeitenwende stellt sich die fundamentale Frage, ob das internationale Recht stark genug ist diesem Sturm zu widerstehen, oder in Zukunft einfach das Recht des Stärkeren gilt.Wolfgang Kaleck, einer der international renommiertesten Menschenrechtsanwälte, argumentiert in dieser Streitschrift, dass Völkerrecht und Menschenrechte nicht zur Disposition stehen dürfen, gerade weil sie im Kern, trotz aller Ambivalenzen, Erschütterungen und Rückschläge, einen immensen Fortschritt auf dem Weg zu einer gerechteren Welt darstellen. Er erinnert nicht nur daran, dass der Traum »vom ewigen Frieden« aus dem Trauma des Krieges geboren wurde, sondern zeigt, wie notwendig es gerade jetzt ist, an diesem »utopischen Projekt« festzuhalten, welche Reformen des internationalen Rechts und seiner Institutionen es stärken könnten und wie und mit wem wir gemeinsam dafür streiten können.Wolfgang Kaleck gründete 2007 die Menschenrechtsorganisation European Center for Constitutional and Human Rights (ECCHR) in Berlin und ist seitdem deren Generalsekretär. Er ist Autor mehrerer Bücher u. a. von »Die konkrete Utopie der Menschenrechte« (2021) und »Law versus Power« (2018). Er wurde u.a. mit dem Hermann Kesten-Preis des PEN-Zentrums Deutschland und dem Max Friedländer-Preis des Bayrischen Anwaltsverband ausgezeichnet und arbeitet in zahlreichen Projekten mit der Akademie der Künste in Berlin, dem Haus der Kulturen der Welt, der Magnum Foundation, der Galerie Autograph und anderen Kulturinstitutionen zusammen.Muna Duzdar, Rechtsanwältin, SPÖ-Abgeordnete zum Nationalrat und Bereichssprecherin für VerfassungModeration: Robert Misik, Autor und Journalist
Budget in der Krise -Regierung: Sparen sollen die anderen! -Was kommt da jetzt auf uns zu? -Abgabenerhöhungen statt Erleichterungen? -Große Reformen fehlen -Tut das Richtige! Aufreger ORF -Skandal um ZIB-Anchor Wolf -Vor ORF-Wahl: Ergebnis schon fix? -Stocker als Verlierer? Wer cancelt wen? -Uni Wien lädt Ex-Al-Kaida-Mitglied ein -Wen muss man canceln?
Im Herbst 2025 hatten Proteste der jungen Bevölkerungsmehrheit, der GenZ, in Madagaskar zu einem Regimewechsel geführt. Auslöser war die Wasserkrise in dem südostafrikanischen Inselstaat. Eine militärgeführte Übergangsregierung verspricht nun Lösungen. Aber die Skepsis bleibt. Madagaskar hat schon viele Krisen und Regimewechsel erlebt. Es sei wie ein Land des ständigen Neuanfangs, der immer wieder scheitert, beschreibt Historiker Harilala Ranjatohery die Situation in seiner Heimat. Die GenZ-Proteste im letzten Herbst haben bei ihm jedoch leise Hoffnungen geweckt. Sie hatten sich zuerst am Thema Wasser entzündet - denn selbst in den Wohnungen der Hauptstadt Antananarivo kommt kaum ein Tropfen mehr, weil die öffentlichen Gelder für die Infrastruktur in korrupten Kanälen versickert sind. In den Provinzen führen Misswirtschaft und Klimawandel zu Dauerdürren, Hunger und chronischer Mangelernährung. Die neue militärgeführte Übergangsregierung hat grundlegende Reformen, ein Referendum und demokratische Wahlen 2027 versprochen. In der Protestbewegung jedoch wachsen Zweifel, ob diesen Versprechen auch Taten folgen. Einige junge Leute wollen nicht darauf warten, sondern arbeiten selbst an Lösungen, um die Krise zu lösen und Perspektiven zu schaffen.
Viele Zeitungen beschäftigen sich mit den sozialpolitischen Reformen, die im Bund - je nach Thema - bereits angegangen oder noch diskutiert werden. www.deutschlandfunk.de, Presseschau
Laut ARD- DeutschlandTrend baut die AfD ihren Vorsprung zur Union aus. Warum wenden sich Menschen dieser Partei zu, obwohl der Verfassungsschutz sie in Teilen als rechtsextrem einstuft? Können die versprochenen Sozialreformen von Schwarz-Rot eine Trendumkehr bringen oder brauchen die Parteien eine andere Strategie? Von WDR 5.
Der Präsident des Bundesrates Bovenschulte mahnt zur Konzentration aufs Wichtigste.
Die SPD steht unter Druck wie selten zuvor: Im aktuellen ARD-DeutschlandTrend liegt die Partei bei dreizehn Prozent, ihre klassische Anhängerschaft wählt immer häufiger die AfD. Gleichzeitig muss die SPD-Vorsitzende und Bundesarbeitsministerin Bärbel Bas Reformen mitverantworten, von denen sie selbst sagt, sie würde manche lieber nicht anfassen. Caren Miosga bespricht mit ihren Gästen, wie es um die Reformbereitschaft der SPD steht, was aus der geplanten Flexibilisierung des Acht-Stunden-Tags, wie soll die Rente langfristig finanziert werden – und wie kann die SPD das Vertrauen der arbeitenden Mitte wieder für sich gewinnen?
Becker, Birgid www.deutschlandfunk.de, Kommentare und Themen der Woche
Dittmer, Nicole www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9 - Der Tag mit ...
In der griechischen Antike begründete Kleisthenes die Gleichheit vor dem Gesetz – schloss Frauen, Sklaven und Fremde jedoch aus. Zudem zerschlug er durch gezielte Bevölkerungszerteilung Adelsclans. Welchen Einfluss hat er auf die heutige Demokratie?**********Ihr hört in dieser Folge "Eine Stunde History":4:22 - Deutschlandfunk-Nova-Reporter Armim Himmelrath über das Abstimmungsprocedere im Rat der 500 9:03 - Althistorikerin Charlotte Schubert über das Verhältnis der Kleisthenes-Familie zu den "Peisistratiden"20:58 - Historiker Uwe Walter über Inhalt und Wirkung der Reformen des Kleisthenes35:37 - Politikwissenschaftler Hans Vorländer über Einflüsse der Kleisthenes-Reformen und Einfluss der attischen Demokratie auf moderne Demokratien**********Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:Ursprung der Demokratie: Die Reformen des SolonKunstraub und Kolonialzeit: Das Prachtboot aus dem PazifikAntike Philosophie: Therapie für mentale Gesundheit in Krisenzeiten**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .**********In dieser Folge mit: Moderation: Steffi Orbach Gesprächspartner: Dr. Matthias von Hellfeld, Deutschlandfunk-Nova-Geschichtsexperte Autor: Armin Himmelrath, Deutschlandfunk-Nova-Reporter Gesprächspartnerin: Charlotte Schubert, Althistorikerin Uni Leipzig, Hochschullehrerin im Ruhestand Gesprächspartner: Uwe Walter, Althistoriker an der Uni Bielefeld Gesprächspartner: Hans Vorländer, Seniorprofessor an der TU Dresden
heute im Rückblick: von dritten Plätzen und Reformen
Jon Finer, unter Joe Biden stellvertretender Nationaler Sicherheitsberater, sieht im Iran-Krieg taktische Erfolge, aber keinen strategischen Gewinn: 440 Kilogramm angereichertes Uran lagern weiter irgendwo, und Teheran kann die Straße von Hormus jederzeit sperren. An Trump stört ihn nicht das Ziel höherer NATO-Ausgaben, sondern die Haltung dahinter: „Weniger seine Ziele sind mein Problem als vielmehr seine Methoden, seine Taktik – und ganz grundsätzlich, wie er den Wert des Bündnisses einschätzt." Langfristig aber bleibt Finer zuversichtlich: „Die Menschen in Europa und in den USA verbindet eine natürliche Nähe, die unsere Regierungen am Ende auf einen Weg der Zusammenarbeit führen wird." [12:49]Deutschland verfehlt erstmals seit der Wiedervereinigung einen nichtständigen Sitz im UN-Sicherheitsrat – 104 Stimmen, gegen 134 für Portugal und 131 für Österreich. Michael Bröcker und Helene Bubrowski diskutieren die Gründe: eine unklare deutsche Linie im Nahen Osten und ein Auftreten, das ausländische Partner eher an einen Oberlehrer erinnert als an einen Verbündeten. Internationale Relevanz folgt wirtschaftlicher Stärke, nicht moralischen Appellen – und genau die fehlt Deutschland derzeit. [01:34]Matthias Belke, seit sieben Jahren Präsident der IHK Schwerin, spricht von gedämpftem Optimismus – trotz ausstehender Reformen, sinkender Eigenkapitalquoten und einer im Frühjahr nochmals eingebrochenen Investitionsbereitschaft. Den Vorwurf, Wirtschaftsvertreter redeten die Lage schlecht und spielten so der AfD in die Hände, weist er strikt zurück. Eine Investorenflucht wegen der politischen Lage in Mecklenburg-Vorpommern hat er bislang nicht erlebt. [05:14]Table.Briefings - For better informed decisions.Sie entscheiden besser, weil Sie besser informiert sind – das ist das Ziel von Table.Briefings. Wir verschaffen Ihnen mit jedem Professional Briefing, mit jeder Analyse und mit jedem Hintergrundstück einen Informationsvorsprung, am besten sogar einen Wettbewerbsvorteil. Table.Briefings bietet „Deep Journalism“, wir verbinden den Qualitätsanspruch von Leitmedien mit der Tiefenschärfe von Fachinformationen. Professional Briefings kostenlos kennenlernen: table.media/testenHier geht es zu unseren WerbepartnernHol dir deine persönlichen Daten mit Incogni zurück und hol dir 60 % Rabatt auf ein Jahresabo: https://incogni.com/tabletodayImpressum: https://table.media/impressumDatenschutz: https://table.media/datenschutzerklaerungBei Interesse an Audio-Werbung in diesem Podcast melden Sie sich gerne bei Laurence Donath: laurence.donath@table.media Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Im Herbst 2025 hatten Proteste der jungen Bevölkerungsmehrheit, der GenZ, in Madagaskar zu einem Regimewechsel geführt. Auslöser war die Wasserkrise in dem südostafrikanischen Inselstaat. Eine militärgeführte Übergangsregierung verspricht nun Lösungen. Aber die Skepsis bleibt. Madagaskar hat schon viele Krisen und Regimewechsel erlebt. Es sei wie ein Land des ständigen Neuanfangs, der immer wieder scheitert, beschreibt Historiker Harilala Ranjatohery die Situation in seiner Heimat. Die GenZ-Proteste im letzten Herbst haben bei ihm jedoch leise Hoffnungen geweckt. Sie hatten sich zuerst am Thema Wasser entzündet - denn selbst in den Wohnungen der Hauptstadt Antananarivo kommt kaum ein Tropfen mehr, weil die öffentlichen Gelder für die Infrastruktur in korrupten Kanälen versickert sind. In den Provinzen führen Misswirtschaft und Klimawandel zu Dauerdürren, Hunger und chronischer Mangelernährung. Die neue militärgeführte Übergangsregierung hat grundlegende Reformen, ein Referendum und demokratische Wahlen 2027 versprochen. In der Protestbewegung jedoch wachsen Zweifel, ob diesen Versprechen auch Taten folgen. Einige junge Leute wollen nicht darauf warten, sondern arbeiten selbst an Lösungen, um die Krise zu lösen und Perspektiven zu schaffen.
UN-Sicherheitsrat: Deutschland verfehlt Sitz bei Wahl in New York, Die Meinung, Stand der Reformpläne der Bundesregierung, ARD-DeutschlandTrend zu den geplanten Reformen und zur Zufriedenheit mit der Arbeit der Bundesregierung, Halbes Jahr nach Gefangenennahme von Maduro: Verhaltene Aufbruchstimmung in Venezuela, Weitere Meldungen im Überblick, Weltfahrradtag: Nur ein Drittel der Kinder fährt mit dem Rad zu Schule oder Kita, Das Wetter
Die Industrie wartet auf Reformen – und wird immer ungeduldiger. Der ostdeutsche Maschinenbau sagt: Wir können Transformation. Man muss uns nur lassen. Und: Abschiebezentren als letzter Baustein in der neuen europäischen Asylpolitik. Grieß, Thielko
The National Anti-Corruption Commission should strengthen trust in federal politics. But following the resignation of its first commissioner Paul Brereton, the authority itself is under criticism. Allegations of conflicts of interest, delays in investigations and calls for greater transparency have sparked a debate about the future of the NACC. The federal government is talking about an opportunity for a new start and is not ruling out reforms. - Die Nationale Anti-Korruptionskommission sollte das Vertrauen in die Bundespolitik stärken. Doch nach dem Rücktritt ihres ersten Kommissars Paul Brereton steht die Behörde selbst in der Kritik. Vorwürfe zu Interessenkonflikten, Verzögerungen bei Untersuchungen und Forderungen nach mehr Transparenz haben eine Debatte über die Zukunft der NACC ausgelöst. Die Bundesregierung spricht von einer Chance für einen Neustart und schließt Reformen nicht aus.
Hamburg stimmt nach Olympia-Referendum mit "Nein", Ostdeutsches Wirtschaftsforum diskutiert über nötige Reformen, Israelisches Militär meldet Kontrolle über Burg Beaufort im Libanon, Testspiel-Sieg der DFB-Elf gegen Finnland, Auf der Überholspur: Zu Besuch bei der Dackel-Meisterschaft, Das Wetter Hinweis: Die Beiträge zum Fußball-Länderspiel und Olympia-Referendum dürfen aus rechtlichen Gründen nicht vollständig auf tagesschau.de gezeigt werden.
Deutschland steht wirtschaftlich unter Druck: Die Industrie schwächelt, die Wachstumsaussichten sinken und gleichzeitig steigen die Kosten für Rente, Pflege und Gesundheit. Die Wirtschaftsweisen fordern deshalb umfassende Reformen. Doch was heißt das konkret für uns Bürger? In dieser Folge sprechen Christin Brauer, Florian Schmidt und Florian Harms über die Vorschläge des Frühjahrsgutachtens der Wirtschaftsweisen: höhere Sozialbeiträge, mögliche Einschnitte bei Krankenkassen und Pflegeversicherung, die offene Rentenfrage und darüber, warum Deutschland zwar kein Erkenntnisproblem hat, dafür aber ein massives Umsetzungsproblem. Wie schmerzhaft werden die Reformen? Kann die Bundesregierung den nötigen Kurswechsel schaffen? Und was muss sich nicht nur in der Politik, sondern auch in der Gesellschaft ändern? Haben Sie eine Anmerkung oder Frage zu dem Gespräch im Podcast? Schreiben Sie uns unter podcasts@t-online.de oder schicken Sie eine Sprachnachricht per WhatsApp an die 0151 239 694 97. Transkript: Alle Folgen der Diskussion am Wochenende finden Sie in einer Playlist auf Spotify hier: https://open.spotify.com/playlist/1d0dXXtJNcYAF7jQ3oRPg9?si=0f24794f3fe14a27 Den „Tagesanbruch“-Podcast gibt es immer montags bis samstags gegen 6 Uhr zum Start in den Tag – am Wochenende in einer längeren Diskussion. Verpassen Sie keine Folge und abonnieren Sie uns bei Spotify (https://open.spotify.com/show/3v1HFmv3V3Zvp1R4BT3jlO?si=klrETGehSj2OZQ_dmB5Q9g), Apple Podcasts (https://itunes.apple.com/de/podcast/t-online-tagesanbruch/id1374882499?mt=2), Amazon Music (https://music.amazon.de/podcasts/961bad79-b3ba-4a93-9071-42e0d3cdd87f/tagesanbruch-von-t-online) oder überall sonst, wo es Podcasts gibt. Wenn Ihnen der Podcast gefällt, lassen Sie gern eine Bewertung da.
Gut 10 Milliarden Euro hat die EU während der Amtszeit von Ungarns Ex-Regierungschef Orban eingefroren. Dessen Nachfolger Magyar setzt sich nun in Brüssel für die Freigabe der Gelder ein.
Themen u.a.: Um die Energiewende zu schaffen, müssen wir auf Öl und Gas setzen, meint unser Gast, die Ökonomin Franziska Holz. Und: Merz macht leere Versprechen, während ein Sommermärchen gebraucht wird. Von WDR 5.
Trotz des Regierungswechsels in Ungarn bleibt das Verhältnis zur Europäischen Union angespannt. Brüssel hält weiterhin Milliardenhilfen zurück und fordert tiefgreifende Reformen. Gleichzeitig sorgt eine umstrittene Sondersteuer auf ausländische Handelsketten für zusätzlichen Konfliktstoff.
Frühjahrsgutachten der Wirtschaftsweisen kritisiert fehlende Reformen, Wirtschaftsministerin Reiche in China, 13 Jahre Haft für mutmaßliche ex-RAF-Terroristin Klette, Hamas kontrolliert weiterhin Teile der Wirtschaft im Gazastreifen, Weitere Nachrichten im Überblick, Mittendrin im Schulkiosk lernt eine Wiesbadener elfte Klasse unternehmerisches Handeln, Das Wetter
Reformen für Steuersenkungen, Entlastung bei Energiepreisen gescheitert, Regierung will fossile Heizungen für immer erlauben, Umfrage: Wie nimmt ihr Einfluss auf Politik?, Hantavirus und Pandemie-Prävention, Strategische Partnerschaft mit der Ukraine