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Überblick:Drei Wissenschaftler:innen der Scientists for Future skizzieren für uns, wie die Klimakrise unser Leben in Deutschland und Europa in den nächsten 20 Jahren verändern wird. Sie beleuchten die Verknüpfung von Klima, Biodiversität und Landnutzung anhand der planetaren Grenzen, analysieren Alltagsfolgen in Mobilität, Ernährung und Städtebau und entlarven gängige Mythen zu CCS, Wasserstoff und Naturschutz. Abschließend teilen sie, was sie hoffnungsvoll stimmt und geben eine klare Botschaft an Politik und Gesellschaft.Gäste:Dr. Niklas GötzDr. Ralf BechererDr. Eva BackhausBesprochene Themen:Szenarien 2045: Dauerkrise vs. angepasste GesellschaftPlanetare Grenzen: Biodiversität, Landnutzung, Nährstoffkreisläufe, OzeanversauerungLandwirtschaft: CO₂-Emissionen, Moore als CO₂-Quelle, Planetary Health DietEnergie: Stromnetzausbau, Wasserstoff als IndustrielösungMobilität: Elektromobilität, FliegenBiodiversität: Mythos „Offsetting“, „Killer“-Windräder vs. AutosKommunikation: Warum wissen wir alles, aber ändern nichts? Strukturen statt SchuldHoffnung: Lokale Initiativen, Uruguay mit 100 % erneuerbar, Rechte der NaturPolitik: Handabdruck statt Fußabdruck, Abgeordnete anschreiben, Strukturen verändernBotschaft: „We are unstoppable. Another world is possible.“Nützliche Links:Planetary Health Diet: https://www.dge.de/gesunde-ernaehrung/nachhaltigkeit/planetary-health-diet/IPCC Bericht zu Landnutzung und Biodiversität: https://www.ipcc.ch/report/srccl/Scientists for Future: https://de.scientists4future.org/Rechte der Natur: https://www.earthlawcenter.orgMoore und CO₂: https://www.bfn.de/mooreKlimaschutzbericht 2025: https://www.bundesumweltministerium.de/pressemitteilung/klimaschutzbericht-2025-fortschritte-bei-emissionsminderung-weitere-massnahmen-notwendig-um-klimaziele-zu-erreichenÜber unsere GästeDr. Niklas Götz„Niklas Götz hat Mathematische Physik und Hochenergiephysik studiert promoviert im Bereich der theoretischen Kernphysik. Als Wissenschaftler an der Goethe Universität forscht er zum Thema der Computersimulation von Schwerionenkollisionen.“Dr. Ralf Becherer„Ralf Becherer studierte in Karlsruhe Chemie und Physik und promovierte anschließend in »Theoretischer Chemie«. Nach seinen Studium arbeitete er in den Bereichen »Rechnergestützte Syntheseplanung chemischer Prozesse« und »Modellierung von elektrischen und fluiden Netzen«. Seit 2020 ist er selbstständig als Berater in den Bereichen Netzmodellierung und Wasserstoff.“Dr. Eva Backhaus„Eva Backhaus ist Philosophin und Wissenschaftlerin mit Schwerpunkt auf Wahrnehmungstheorie, Handlungstheorie und den philosophischen Dimensionen des Anthropozäns. Seit Juni 2022 ist sie Post-Doc im SFB »Intervenierende Künste«. Ihre Forschungsinteressen: Mensch-Umwelt Entanglement, Begriff der Natur, Anthropozän, Aktivismus und Wissenschaft“Über VoltVolt ist die erste pan-europäische Partei, aktiv in über 30 Ländern. Volt setzt sich für mehr Teilhabe, Klimaschutz, digitale Innovation und soziale Gerechtigkeit...
In dieser Folge sprechen wir über den Spatenstich für Europas größten Elektrolyseur in Emden - als Teil des Clean Hydrogen Coastline-Projekts an der Nordseeküste. Zweifelsohne ein wichtiger Schritt für den Hochlauf von grünem Wasserstoff in Deutschland: Wir betrachten die geplanten Kapazitäten, die technischen Herausforderungen und diskutieren, welche Bedeutung ein 320-Megawatt-Elektrolyseur im Verhältnis zum tatsächlichen H2-Bedarf hat. Dabei gehen wir auch auf regulatorische Unsicherheiten, Kostenentwicklungen und Aspekte der Abnehmer-Seite ein. Zum Jahresende werfen wir zudem einen Blick zurück auf die Themen, die 2025 geprägt haben, und wagen einen Ausblick auf das kommende Jahr 2026.
Hasselmann, Silke www.deutschlandfunkkultur.de, Länderreport
„Wir müssen für mehr Zuversicht sorgen.“ Das sagte Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier während der Verleihung des Deutschen Zukunftspreises 2025 vor wenigen Wochen. Gewonnen haben den Preis drei Ingenieure des Automobilzulieferers Bosch, der in den vergangenen Wochen nicht mit Zuversicht und Zukunft, sondern vor allem mit Krise und Stellenabbau in den Nachrichten war. Die vom Bundespräsidenten ausgezeichnete Technologie ist jedoch Zukunft pur, und zudem in Deutschland entwickelt: Prämiert wurde die mit Wasserstoff betriebene Brennstoffzelle für schwere Lastwagen, die zumindest in kleiner Stückzahl bereits in Serie gegangen ist. Zu Gast haben wir in dieser Folge mit dem Bosch-Ingenieur Thomas Pauer den Mann, in dessen Verantwortung nicht nur die Brennstoffzelle fällt, sondern auch die komplette Antriebstechnologie von Bosch, also auch das klassische Geschäft mit Komponenten für Diesel- und Benzinmotoren. Mit ihm diskutieren wir, welches Potential im Energieträger Wasserstoff steckt. Auch wenn Wasserstoff momentan „ein wenig Flaute“ habe, so Pauer, will Bosch an der Technologie festhalten. In China sei man sehr erfolgreich, zudem habe man für die Elektrolyse-Geräte, mit der Wasserstoff erzeugt werden, mittlerweile konkrete Kundenaufträge. Es sei nun Sache der Politik, die Rahmenbedingungen so zu gestalten, dass Wasserstoff auch hierzulande in größerer Menge wirtschaftlich produziert und über Pipelines transportiert werden kann.
Europa steht im Cleantech-Bereich an einem kritischen Wendepunkt: Das disruptive Potenzial von GenAI, Agentic AI und neuen grünen Technologien ist enorm – doch die Lücke zwischen Ambition und Umsetzung wächst. Während weltweit bis 2035 jährlich bis zu 5 Billionen Euro in Cleantech fließen könnten, muss Europa um seinen Anteil kämpfen. In der aktuellen Podcastfolge sprechen wir mit unserer Partnerin Anja Huber und unserem Senior Partner Daniel Rexhausen darüber, warum Nachhaltigkeit trotz geopolitischer Unsicherheiten aktueller denn je ist, denn viele Klimatechnologien erreichen gerade jetzt wirtschaftliche Wettbewerbsfähigkeit. Gleichzeitig verlagert sich die Wertschöpfung rasant: Bei Solar und Wind hat Europa bereits Marktanteile verloren, und dieselbe Gefahr droht bei Batterien, Wasserstoff und CCUS. Was es genau braucht es jetzt? Inwiefern sind CEOs gefragt und was genau müssen sie tun?See www.mckinsey.com/privacy-policy for privacy information
In dieser Episode schauen wir uns neuen Global Hydrogen Compass Report des Hydrogen Council im Detail an. Dabei sprechen wir über Investitionstrends, regionale Unterschiede und darüber, weshalb China und die USA derzeit schneller vorankommen als Europa. Wir beleuchten außerdem die Herausforderungen auf der Nachfrageseite und das bekannte Henne-Ei-Problem der Infrastruktur. Uns interessiert, was diese Entwicklungen für die Zukunft von grünem und blauem Wasserstoff bedeuten und welche Rolle Europa dabei künftig spielen kann.
In dieser Folge werfen wir einen kritischen Blick auf den Einsatz von Wasserstoff im Bahnverkehr. Wir diskutieren, warum die Schweizer Bahn nach einer Analyse Wasserstoff aktuell ausschließt und stattdessen auf Batterielösungen setzt. Zudem schauen wir uns die Situation in Deutschland an, wo ja einige Pilotprojekte laufen – teils mit recht verlässlichen Siemens-Zügen, teils mit pannenbehafteten Fahrzeugen von Alstom. Auch die internationale Perspektive kommt nicht zu kurz: Während hierzulande Projekte auf Eis gelegt werden, setzt China auf Wasserstoffzüge als Zukunftstechnologie. Wir analysieren, wo die Herausforderungen liegen und wie es mit der Technologie weitergehen könnte.
Interview mit Lukas Renz, Mitgründer von Hydrosolid.
Wenn Leasing für Dich eine Option ist, einfach mal bei LeasingMarkt.de stöbern: http://log42.com/l/dealsEcki und Jan haben in der heutigen Folge diese Themen für Eure Unterhaltung aufbereitet:Der letzte Ford Focus ist vom Band gelaufen. Ecki und Jan sagen leise Adieu! Audi plant einen neuen A2 - vielleicht sollten sie das lassen? Skoda setzt die Anhängelasten von Elroq und Enyaq hoch und sagt es kaum jemanden. Ecki hatte den VW Golf R als Testwagen und verliert beim Schwärmen ansatzweise die Kontrolle. Jan hingegen versteht den Florian Hüttl nicht - immerhin der CEO seiner Herzmarke Opel. Dann sprechen die beiden LANGE über das Paket der Bundesregierung zur Förderung der E-Mobilität. Und schliessen mit ein paar Blinzlern zu Wasserstoff und e-Fuels.Quellen:https://www.tagesschau.de/wirtschaft/unternehmen/ford-saarlouis-focus-fiesta-e-autos-100.htmlhttps://edison.media/verkehr/audi-a2-kehrt-ende-2026-als-stromer-zurueck/25263387/https://www.linkedin.com/posts/jangleitsmann_opel-stellantis-germany-activity-7400504535535861760-ZmnI?utm_source=share&utm_medium=member_desktop&rcm=ACoAAAQUpJsBmQWsh-en4ennvhfsYfoJzFdC3l0https://www.tagesschau.de/wirtschaft/foerderung-e-autos-hypride-100.htmlhttps://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/koalitionsausschuss-so-soll-die-neue-e-auto-foerderung-aussehen/100179097.html
In dieser persönlichen Solo-Folge nehme ich dich mit in meinen Studienalltag – dorthin, wo die Energiewende nicht nur diskutiert, sondern aktiv erlebt und gestaltet wird. Ich zeige dir, wie meine Studierenden bereits im ersten Semester auf Exkursionen echte Anlagen, echte Menschen und echte Herausforderungen kennenlernen – von Batteriespeichern über Biogas bis hin zur Elektromobilität. Du erfährst, welche spannenden Praxisprojekte wir in höheren Semestern bearbeiten: Wie man Solaranlagen für Busdepots simuliert, wie Batterien netzdienlich betrieben werden und wie Wasserstoff oder grüne Wärme der Zukunft den Weg in die Praxis finden. Dabei geht es mir nie nur ums Fachwissen – sondern um Selbstwirksamkeit, Mut und den Spaß am gemeinsamen Gestalten. Und ganz nebenbei: Ich suche wieder neue Themen aus der Praxis! Wenn du ein inspirierendes Projekt hast, das sich für Studierende eignet – melde dich sehr gern bei mir.
Moin! Wir sprechen heute über einen krassen Fall, mit dem sich das Landgericht Hamburg beschäftigt. Ein 15-jähriger Junge war im April vom Balkon eines Hochhauses in den Tod gestürzt und zwar vor Panik. Er war vor einer Gruppe von mehreren Angreifern geflüchtet, die zuvor in die Wohnung im achten Stock eingebrochen war. Außerdem geht es heute um grünen Wasserstoff, eine Schlüssel-Technologie für die Industrie der Zukunft. Und die entsteht auf dem Gelände des ehemaligen Kohlekraftwerks Moorburg. Dafür ist ein Elektrolyseur notwendig. Und dann sprechen wir über das Thema Sucht – wie erkennt man Süchte? Wie kann man Betroffenen helfen? Rund um das Thema geht es dieses Jahr bei der NDR Benefizaktion „Hand in Hand für Norddeutschland“, die heute beginnt. Viel Spaß beim Hören wünscht Karo. --------------------------------------------------------------------------- Was war heute in Hamburg los? Maiken Nielsen und Ole Wackermann werfen im wöchentlichen Wechsel zum Tagesende einen Blick auf die News und das aktuelle Stadtgeschehen. Das sind die Nachrichten, heute mit Karo Weiß, am Montag, 01. Dezember 2025: +++TÖDLICHER BALKONSTURZ IN HARBURG: PROZESSBEGINN GEGEN ZEHN ANGEKLAGTE+++ Im April war ein Jugendlicher von einem Hochhausbalkon in Hamburg-Harburg in den Tod gestürzt. Offenbar war er vor Angreifern geflüchtet. Mehr dazu: https://www.ndr.de/balkonsturz-102.html +++WASSERSTROFF-PRODUKTION: GRUNDSTEIN IN MOORBURG GELEGT+++ Im Hamburger Hafen ist am Montag der Grundstein für die Produktion von "grünem Wasserstoff" gelegt worden: Dort wird der erste große Elektrolyseur in der Hansestadt gebaut. Mehr dazu: https://www.ndr.de/moorburg-132.html +++START DER NDR BENEZIFKATION HAND IN HAND FÜR NORDDEUTSCHLAND+++ Mit dem Paritätischen Wohlfahrtsverband geht es bei der NDR Benefizaktion "Hand in Hand für Norddeutschland" auch in Hamburg um das Thema Sucht. Mehr dazu: https://www.ndr.de/handinhandsuchthh-100.html Habt ihr Feedback zur Folge oder Wünsche für Recherchen? Unsere Podcast-Hosts erreicht ihr über den Messenger in der NDR Hamburg App, in den Social-Media-Kanälen von NDR Hamburg und via E-Mail an hamburgheute@ndr.de. Alle Folgen des Podcasts findet ihr unter www.ndr.de/hamburgheute
In der zweiten von drei Podcast-Folgen mit Michael Jost, dem ehemaligen Chefstrategen von Volkswagen und Gründer von eD-TEC, ging es um die Frage, wie viel Technologieoffenheit die Mobilitätswende wirklich braucht – und wann sie zur Ausrede wird. Im Gespräch wurde schnell klar: Jost sieht die Diskussion um E-Fuels, Wasserstoff und Co. kritisch. „Technologieoffenheit ist strategiefrei“, sagte er. Denn wer alle Wege offenhält, laufe Gefahr, keinen konsequent zu gehen. Jost plädiert stattdessen für Klarheit: Wenn das Ziel Klimaneutralität sei, führe langfristig kein Weg am Elektroauto vorbei. Schon 2018 habe man im VW-Konzern detailliert analysiert, wie effizient verschiedene Antriebsarten sind – mit klarem Ergebnis: Reine E-Autos verbrauchen im Schnitt nur rund 400 Wattstunden pro Kilometer, während alle anderen Technologien deutlich darüber liegen. Er betonte, dass synthetische Kraftstoffe oder Wasserstoff im Individualverkehr keine Rolle spielen werden. „Wasserstoff gehört in die Stahlindustrie, nicht ins Auto“, so Jost. Gleiches gelte für E-Fuels, die zwar Nischen in Luftfahrt oder Schifffahrt bedienen könnten, für den Massenmarkt aber weder volkswirtschaftlich noch ökologisch sinnvoll seien. Besonders eindringlich sprach Jost über die Rolle von Politik und Industrie. Trotz aller Erkenntnisse werde die Transformation zu langsam umgesetzt – auch aus Angst vor Veränderung. „Die Menschen halten mehr Schmerz als Angst aus. Aber es fehlt der Mut, klar zu entscheiden“, meinte er. Statt ständig neue Übergangsoptionen zu diskutieren, brauche es einen europäischen Masterplan, der wirtschaftlich, gesellschaftlich und kommunikativ abgestimmt ist. Ein weiterer Punkt war die Energieautarkie. Jost verwies auf eigene Projekte im Münchner Raum, bei denen Unternehmen durch Photovoltaik und Batteriespeicher nach sechs Jahren unabhängig von Stromkosten seien. Für ihn liegt darin der Kern künftiger wirtschaftlicher Stärke: lokale Energieerzeugung, Speicherung und Nutzung. „Warum baut man heute überhaupt noch Industriegebäude ohne Solardach?“, fragte er rhetorisch. Auch über Bildung und Aufklärung wurde gesprochen. Beide von uns waren sich einig, dass Wissen über Energieflüsse und Zusammenhänge viel früher vermittelt werden sollte – nicht erst, wenn politische Entscheidungen bereits getroffen sind. „Wir müssen die Sendung mit der Maus wieder einschalten“, sagte Jost, um den Gedanken zu verdeutlichen: Komplexe Themen einfach und regelmäßig erklären, statt sie technokratisch zu überhöhen. Zum Abschluss sprach Jost über Verantwortung und gesellschaftliche Kraft. Er wünscht sich eine neue Generation junger Menschen, die Veränderung nicht nur fordert, sondern aktiv gestaltet – mit Energie, Haltung und digitaler Reichweite. „Energie ist das Lebenselixier dieser Gesellschaft. Wenn wir das verstehen, verstehen wir auch, warum wir handeln müssen.“ Nun aber genug der Vorworte – lasst uns direkt in das Gespräch mit Michael Jost einsteigen.
Vor eineinhalb Jahren eskalierte ein Streit am Aarauer Bahnhof: Ein Mann hat mit dem Messer auf einen anderen Mann eingestochen. Vor dem Bezirksgericht wurde der Täter noch frei gesprochen, doch das Obergericht beurteilte den Fall jetzt anders. Weiter in der Sendung: Olten hat ein Budget für 2026: Gemeindparlament genehmigt Minus von über 8 Millionen Franken. Kein Käufer in Sicht: Die KVA Buchs wird ihren Wasserstoff nicht los.
LBBW Research2Go – Der Unternehmens-Podcast der Landesbank Baden-Württemberg
In dieser Folge sprechen Dr. Berndt Fernow und Nachhaltigkeitsexpertin Sabrina Kremer mit Dr. Robert Habeck über die Energiewende zwischen Markt und Regulierung. Thema sind die Folgen der CO₂-Bepreisung für Unternehmen, Investitionsentscheidungen im Transformationsdruck und Chancen durch Smart Grids, Batterie-Recycling und Wasserstoff. Zudem im Fokus: Europas Rolle bei Netzen, Standards und Versorgungssicherheit, die Balance von nationalen und EU-Entscheidungen – und wie Politik Mehrheiten organisiert, damit Wirtschaft und Gesellschaft den Wandel mitgehen.
Eigentlich steht bei der Kehrichtverwertungsanlage Buchs seit 3 Jahren eine Anlage, die überschüssigen Strom in Wasserstoff umwandeln könnte. Aber sie steht still, denn niemand will den Wasserstoff. Die KVA nimmt die Anlage trotzdem in Betrieb, aber nur im Testlauf. Weiter in der Sendung: · Grenchenberg: Die Skisaion startet viel früher als sonst. Ab Samstag ist der Tellerlilift offen. · Muhen: Die Gemeinde baut für einmal nicht ein Schulhaus, auch keine Strasse oder Kläranlage, sondern einen «Lebensturm». · Die Gerichte verurteilen immer wieder Kriminelle, die mit Tricks im Internet ihre Opfer über den Tisch ziehen. Die Kantonspolizei Aargau gibt Tipps, damit man den Betrügerinnen und Betrügern nicht auf den Leim geht.
In dieser Folge beschäftigen wir uns mit einem Thema, das für die Wasserstoffbranche von wichtiger Bedeutung ist: Normen und Standards. Gemeinsam werfen wir einen Blick auf die vom Bundeswirtschaftsministerium aufgesetzte Wasserstoff-Normungsroadmap, die in den letzten beiden Jahren von vielen Aktueren vorangetrieben worden ist und kürzlich ihre Ergebnisse veröffentlicht hat. Wir sprechen darüber, wie umfassend die aktuelle Normungslandschaft wirklich ist, wo noch Lücken klaffen und welche Herausforderungen und Chancen sich daraus für Innovationen ergeben.
Anhörung des Ausschusses für Wirtschaft und Energie
Weltweit werden pro Jahr rund 1,8 Milliarden Tonnen Stahl produziert – und dabei etwa doppelt so viele CO2-Emissionen freigesetzt. An der Montanuniversität Leoben wird daher an einer „Stahlrevolution“ gearbeitet: an der Herstellung von grünem Stahl mittels alternativer Verfahren.
Was war das besondere an den Nürnberger Kriegsverbrecherprozessen? Was hat die Weltklimakonferenz im Amazonas-Gebiet wirklich gebracht? Warum bewerten KI-Modelle Menschen, die mit einem Dialekt sprechen, unterschiedlich? Wo laufen in Deutschland noch Laufkäfer? Wie grün ist Wasserstoff, den man aus Meerwasser gewinnt? Diese Fragen lassen wir uns von Expert:innen bei den Profis erklären.
Der Tag in NRW: Wald geht es etwas besser; Von Köln aus mit "Argonaut" auf den Mond; Tieffluggebiet contra Windräder; Angeklagte gesteht im Missbrauchsprozess; Wie aus CO2 grüner Wasserstoff werden kann; Mehr synthetische Drogen in NRW; Fußballtrainer betreut ADHS-Kinder Moderation: Benjamin Sartory Von WDR5 Klaus Scheffer.
Reuning, Arndt www.deutschlandfunk.de, Forschung aktuell
In dieser Folge tauchen wir in die Welt der unterirdischen Wasserstoffspeicherung ein. Wir sprechen darüber, warum Kavernen- und Porenspeicher für die Energiewende entscheidend sind – und was sie voneinander unterscheidet. Gemeinsam werfen wir einen Blick auf eine aktuelle DVGW-Studie, teilen Fakten zur Speicherverteilung und klären, wie realistisch die Umwidmung bestehender Erdgasspeicher ist. Wir diskutieren auch die größten Hürden: von technischen Herausforderungen bis hin zu regulatorischen Unsicherheiten.
Seit etwa 70 Jahren heißt es: Bald ist sie da, die Kernfusion – und damit eine saubere und quasi unendliche Energiequelle. Und aktuell stehen die Zeichen so gut wie nie, dass diese Technologie tatsächlich in nicht allzu ferner Zukunft einsatzbereit sein könnte. Denn bessere Technik, neue Start-Ups und auch künstliche Intelligenz bringen frischen Wind in die Debatte und stimmen die Politik optimistisch. Doch kommt nun tatsächlich bald der Durchbruch? ARD-Wissenschaftsjournalist Frank Grotelüschen verfolgt das Ringen um die Fusionstechnologie seit vielen Jahren und erzählt in dieser 11KM-Folge, ob die Kernfusion wirklich die Lösung aller Energieprobleme ist. Hier geht's zu "IQ - Wissenschaft und Forschung", unserem Podcast-Tipp: https://1.ard.de/IQWissenschaft Franks Wissenschaftsfeature “Kernfusion: So nah sind wir am Kraftwerk der Zukunft”: https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:d3748861df45b42c/ Diese und viele weitere Folgen von 11KM findet ihr überall da, wo es Podcasts gibt, auch hier in der ARD Audiothek: https://www.ardaudiothek.de/sendung/11km-der-tagesschau-podcast/12200383/ An dieser Folge waren beteiligt: Folgenautorin: Sarah Fischbacher Mitarbeit: Lukas Waschbüsch Host: Elena Kuch Produktion: Regina Staerke, Christiane Gerheuser-Kamp Alexander Gerhardt, Marie-Noelle Svihla Planung: Caspar von Au und Hardy Funk Distribution: Kerstin Ammermann Redaktionsleitung: Fumiko Lipp und Nicole Dienemann 11KM: der tagesschau-Podcast wird produziert von BR24 und NDR Info. Die redaktionelle Verantwortung für diese Episode liegt beim NDR.
Die deutsche Industrie steckt in einer schweren Krise: Seit 2018 gehen kontinuierlich Arbeitsplätze verloren, inzwischen fallen jeden Montag etwa 10.000 Stellen weg. Viele Unternehmen liebäugeln offen mit dem Abschied aus Deutschland. Sie beklagen einen tödlichen Cocktail aus erdrückender Bürokratie, hohen Energie- und Lohnnebenkosten.Lässt sich der Abwärtstrend stoppen? Darüber diskutieren Claudia Kemfert, Sabine Nallinger und Sepp Müller in dieser Live-Ausgabe des "Klima-Labors": Was bringt ein Industriestrompreis? Ist bezahlbarer grüner Wasserstoff realisierbar oder eine Fantasie? Müssen wir der Industrie zuliebe zum russischen Gas zurückkehren? Muss der Staat bei wichtigen Unternehmen einsteigen? Hilft letztlich doch nur der Kahlschlag beim Klimaschutz?Die Gäste:Claudia Kemfert, Professorin für Energiewirtschaft und Energiepolitik an der Leuphana Universität in Lüneburg und Leiterin der Abteilung Energie, Verkehr, Umwelt am DIW.Sabine Nallinger, Vorständin der Stiftung Klimawirtschaft in Berlin. Die Stiftung ist eine Initiative von Vorstandsvorsitzenden, Geschäftsführern und Familienunternehmern, um sektor- und branchenübergreifend Klimaschutz und Nachhaltigkeit für eine erfolgreiche deutsche Industrie zu fördern.Sepp Müller, stellvertretender Fraktionschef von CDU/CSU im Bundestag sowie Fraktionssprecher für Wirtschaft und Energie.Moderation? Clara Pfeffer und Christian Herrmann. Das Gespräch erschien zuerst im "Klima-Labor von ntv".Sie haben Fragen? Schreiben Sie eine E-Mail an podcasts@ntv.deSie möchten "Wieder was gelernt" unterstützen? Dann bewerten Sie den Podcast gerne bei Apple Podcasts oder Spotify.Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier: https://linktr.ee/wiederwasgelerntUnsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.htmlWir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, klicken Sie hier: https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.htmlHinweis zur Werbeplatzierung von Meta: https://backend.ad-alliance.de/fileadmin/Transparency_Notice/Meta_DMAJ_TTPA_Transparency_Notice_-_A… Unsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://art19.com/privacy. Die Datenschutzrichtlinien für Kalifornien sind unter https://art19.com/privacy#do-not-sell-my-info abrufbar.
Die Mär von furzenden Klimakuh – warum Methan kein Monster ist Kaum ein Tier wurde in den vergangenen Jahren so dämonisiert wie die Kuh. Ihr wird vorgeworfen, mit jedem Rülpser das Klima zu zerstören. Dabei ist das Bild von der „furzenden Klimakuh“ wissenschaftlich falsch und politisch überzeichnet. Methan entsteht bei der Verdauung von Pflanzenfasern durch Mikroben im Pansen – ein natürlicher Prozess, der seit Millionen Jahren existiert und den Kohlenstoffkreislauf stabil hält. Die Kuh „produziert“ also kein neues Treibhausgas, sie setzt nur frei, was das Gras zuvor der Luft entzogen hat. Trotzdem soll nun ein Zusatzmittel namens Bovaer Abhilfe schaffen. Es blockiert im Pansen der Kuh das Enzym, das Methan freisetzt, und senkt so die Emissionen um ein Drittel. Doch Kühe sollen bereits erkrankt im Stall umgefallen sein, Verbraucher kippen die Milch dieser Kühe in den Ausguss. Ungeprüft gingen diese Märchen durch Medien. Dabei entsteht Methan nicht zufällig, sondern erfüllt im Pansen eine Funktion: Es entfernt Wasserstoff, der bei der Fermentation entsteht. Wird dieser Weg blockiert, muss der Stoffwechsel andere, teils instabilere Umwege gehen. Die Euphorie über das „klimafreundliche Rind“ blendet aus, dass Methan ein kurzlebiges Gas ist, das sich nach rund zwölf Jahren von selbst abbaut. Seine Konzentration bleibt stabil, solange Tierzahlen und Futterbasis gleichbleiben. Von einer „Erschöpfung des Klimabudgets“ kann also keine Rede sein. Methan ist Teil des natürlichen Atems der Erde – von Sümpfen, Mooren, Böden und Tieren. Ein TE Wecker über Methan, Mikroben und Missverständnisse – die Wahrheit über die Kuh als Klimasünderin. Webseite: https://www.tichyseinblick.de
Staats- und Regierungschefs ringen auf Klimakonferenz um eine Lösung nach Verfehlung des 1,5-Grad-Ziels, Bundesregierung sieht großes Potenzial in grünem Wasserstoff, Finanzierung des Deutschlandtickets bis 2030 gesichert, Preise bei Lebensmittel bleiben hoch, Justizminister beraten auf Konferenz über Abschiebungen, Norddeutsche Bundesländer wollen bei Drohnenabwehr enger zusammenarbeiten, Tesla-Aktionäre genehmigen Musk Rekordvergütung im Billionenwert, Beginn der ältesten Kunstmesse der Welt "Art Cologne", Das Wetter
Staats- und Regierungschefs ringen auf Klimakonferenz um eine Lösung nach Verfehlung des 1,5-Grad-Ziels, Bundesregierung sieht großes Potenzial in grünem Wasserstoff, Finanzierung des Deutschlandtickets bis 2030 gesichert, Preise bei Lebensmittel bleiben hoch, Justizminister beraten auf Konferenz über Abschiebungen, Norddeutsche Bundesländer wollen bei Drohnenabwehr enger zusammenarbeiten, Tesla-Aktionäre genehmigen Musk Rekordvergütung im Billionenwert, Beginn der ältesten Kunstmesse der Welt "Art Cologne", Das Wetter
Der menschliche Körper besteht aus Myriaden von Atomen. Rund zwei Drittel davon sind Wasserstoff – dieses Element bildete sich in den ersten Minuten nach dem Urknall. Wir Menschen sind also zum Großteil fast vierzehn Milliarden Jahre alt. Lorenzen, Dirk www.deutschlandfunk.de, Sternzeit
Die Dunkle Materie leuchtet nicht und absorbiert auch kein Licht. Sie verrät sich nur durch ihre Anziehungskraft. Zu ihren Entdeckern gehört der US-Astronom Morton Roberts, der in den 1960er-Jahren die Bewegung von Galaxien untersucht hat. Lorenzen, Dirk www.deutschlandfunk.de, Sternzeit
Deutschlands Energiewende setzt auf grünen Wasserstoff. Doch die Produktion ist energieintensiv und verlagert sich zunehmend in den globalen Süden. In Namibia soll ein Großprojekt entstehen — genau auf dem Land, das einst Schauplatz des ersten deutschen Völkermords war. Näheres zum Kooperationspartner LichtBlick: https://www.lichtblick.de Hier findet ihr eine Folge des Forschungsquartetts zu grünem Wasserstoff: https://detektor.fm/wissen/forschungsquartett-gruener-wasserstoff&sa=D&source=docs&ust=1761908994981598&usg=AOvVaw1X4ol75r3bk2Qasi0-llHr >> Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/wissen/mission-energiewende-energiekolonialismus
Deutschlands Energiewende setzt auf grünen Wasserstoff. Doch die Produktion ist energieintensiv und verlagert sich zunehmend in den globalen Süden. In Namibia soll ein Großprojekt entstehen — genau auf dem Land, das einst Schauplatz des ersten deutschen Völkermords war. Näheres zum Kooperationspartner LichtBlick: https://www.lichtblick.de Hier findet ihr eine Folge des Forschungsquartetts zu grünem Wasserstoff: https://detektor.fm/wissen/forschungsquartett-gruener-wasserstoff&sa=D&source=docs&ust=1761908994981598&usg=AOvVaw1X4ol75r3bk2Qasi0-llHr >> Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/wissen/mission-energiewende-energiekolonialismus
Deutschlands Energiewende setzt auf grünen Wasserstoff. Doch die Produktion ist energieintensiv und verlagert sich zunehmend in den globalen Süden. In Namibia soll ein Großprojekt entstehen — genau auf dem Land, das einst Schauplatz des ersten deutschen Völkermords war. Näheres zum Kooperationspartner LichtBlick: https://www.lichtblick.de Hier findet ihr eine Folge des Forschungsquartetts zu grünem Wasserstoff: https://detektor.fm/wissen/forschungsquartett-gruener-wasserstoff&sa=D&source=docs&ust=1761908994981598&usg=AOvVaw1X4ol75r3bk2Qasi0-llHr >> Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/wissen/mission-energiewende-energiekolonialismus
Reuning, Arndt www.deutschlandfunk.de, Forschung aktuell
Reuning, Arndt www.deutschlandfunk.de, Forschung aktuell
** Anzeige** Forschende der Montanuniversität Leoben entwickeln innovative Materialien zur sicheren Speicherung von Wasserstoff – und setzen dabei auf Aktivkohle aus Teeblättern, Kaffeebohnen und Maroni. Ihre Entdeckung könnte ein entscheidender Schritt für die Energiewende sein.
Dresden beerdigt grüne Träume: „Ein System, dem die Energie ausgeht“ Energie‑Realität vs. Politik: Prof. Michael Beckmann von der TU Dresden analysierte bei dem Kraftwerkstechnischen Kolloquium in Dresden in dieser Woche den 10‑Punkte‑Plan, den Wirtschaftsministerin Reiche vorgelegt hatte: geplanter Strom 900–1100 TWh, realistischer Bedarf 1400–1600 TWh, wobei der erhebliche Bedarf für KI noch nicht eingerechnet ist. „Markt‑ & systemdienlich“ sei ein Euphemismus – die Kosten tragen Netze, Speicher und gesicherte Leistung. Wasserstoff? „Wir importieren Verluste.“ Seine Empfehlung: Technologieoffenheit (inkl. Kernkraft) und ehrliche Bedarfsermittlung. Dresden beerdigt grüne Träume – jetzt das Interview bei TE. Oder: "Wer Energiepolitik gegen Physik, Markt und Realität macht, darf sich nicht wundern, wenn am Ende der Fuchs die Hühner zählt.“ Webseite: https://www.tichyseinblick.de
Kühn, Kathrin www.deutschlandfunk.de, Forschung aktuell
05.10.2025 – Michael Hauke (Zeitungsverleger in Brandenburg), Ralf Schuler (Politikchef „Nius“) und Claudio Zanetti (Alt-Nationalrat Schweizerische Volkspartei) diskutieren mit Burkhard Müller-Ullrich über das künftige „Bürokratiemeldeportal“ und andere Investitionsbooster der deutschen Regierung, über die anhaltenden Ströme der Massenmigration und deren hartnäckige Förderer, über die neue Mode, Drohnen statt Drachen steigen zu lassen, und deren Folgen für den Luftverkehr, über die dunkle Vergangenheit eines schwarzen Philosophen namens Amo – sowie über den ausbleibenden grünen Wasserstoff aus Namibia.
Diese Woche mit Sandra Kirchner und Susanne Schwarz. 02:02 Abstriche beim Moorschutz Intakte Moore speichern enorme Mengen CO2, trockengelegte verlieren diese Fähigkeit. Bundesumweltminister Carsten Schneider (SPD) will zwar mehr Geld in den Moorschutz stecken, zugleich aber den Klimaschutzbeitrag der Moore zurückfahren und stattdessen stärker auf die Wälder setzen. 10:03 Regierung will Wasserstoff-Hochlauf beschleunigen Große Erwartungen, kleine Zahlen: Fast der gesamte Wasserstoff in Deutschland stammt noch aus fossilen Quellen. Das neue Wasserstoffbeschleunigungsgesetz soll den Ausbau der Wasserstoffinfrastruktur ankurbeln – gleichzeitig gefährden gekürzte Fördermittel im Haushalt den Hochlauf. 15:29 Klimafinanzierung droht einzubrechen Deutschland hat 2024 mit 6,1 Milliarden Euro sein Versprechen zur internationalen Klimafinanzierung eingehalten. Doch Kürzungen im Entwicklungsbudget gefährden die Zukunft – dabei steigt der Bedarf für Klimaschutz, Anpassung und Schadensausgleich weiter. -- Das klima update° wird jede Woche von Spender:innen unterstützt. Wenn auch du dazu beitragen willst, geht das HIER https://www.verein-klimawissen.de/spenden. Wir danken hier und jetzt - aber auch noch mal namentlich im Podcast (natürlich nur, wenn ihr zustimmt).
Mehr Wüste als Wertschöpfung: RWE zieht Konsequenzen Nächste grünes Phantomprojekt platzt: RWE steigt aus Wasserstoff-Deal in Namibia aus RWE steigt aus dem Wasserstoff-Projekt in Namibia aus. Aus der „strategischen Zukunftsachse“ wird eine Wüsten-Fata Morgana: hoher Aufwand, lange Transportketten, magerer Wirkungsgrad – und am Ende rechnet es sich nicht. Politische Versprechen ersetzen keine Physik. Habecks Lieblingsprojekt verliert den größten potenziellen Abnehmer: RWE. Nach großen Worten über „Wertschöpfung mit Afrika“ bleibt Ernüchterung. Wenn Markt und Technik Nein sagen, hilft auch kein Letter of Interest. Namibia sollte grünen Ammoniak liefern, Deutschland feiern. Jetzt ist die Musik aus: RWE zieht den Stecker. Die Kernfrage bleibt: Wer zahlt für 92 % Energieverlust entlang der Kette – und warum? Ein Gespräch mit Physiker Dr. Horst Hofmann-Reinecke. Bücher von Horst Hofmann-Reinecke finden Sie hier: https://tinyurl.com/23a6483l Webseite: https://www.tichyseinblick.de
Der von Ministerin Reiche verkündete Neustart der Energiewende dürfte für uns alle teuer werden. Im Zentrum ihres 10-Punkteplans steht der Neubau teurer und klimaschädlicher Erdgaskraftwerke. Kostendämpfende Maßnahmen für unsere Versorgungssicherheit wie verschiedene Strompreiszonen oder bidirektionales E-Auto-Laden bleiben außen vor. Der Podcast erläutert die Planungen des Ministeriums, die größten Versäumnisse und die drohenden Konsequenzen.
Handelsblatt Green - Der Podcast rund um Nachhaltigkeit, Klima und Energiewende
Neue Gaskraftwerke, verändertes Heizungsgesetz, CO2-Preis-Kritik: Die Entscheidungen der neuen Bundesregierung geben Klimaschützern Anlass, um Deutschlands Ausstieg aus fossiler Energie zu bangen. Was ist an den Befürchtungen dran?
In der aktuellen Folge von Wirtschaft Düsseldorf Unplugged spricht Moderatorin Andrea Greuner mit Pradeep Pinakatt, Geschäftsführer und Arbeitsdirektor des Düsseldorfer Flughafens. Thema: Der Flughafen der Zukunft – auf dem Weg zur Destination of Excellence. Seit November 2022 ist Pradeep Pinakatt in der Geschäftsführung am Flughafen Düsseldorf mit an Bord. Welche drei Eigenschaften ihm wichtig sind: Positive Einstellung, Ergebnisorientierung, Teamplay. Der Flughafen Düsseldorf blickt auf einen starken Sommer zurück – mit über 3,4 Millionen Passagieren in den Ferien, stabilen Prozessen und einem großartigen Team, das diese Leistung möglich gemacht hat. Aber vor allem wird hier nach vorn geschaut, denn am größten Airport NRWs steht aktuell vieles im Fokus.Im Podcast geht es um folgende Themen: Exzellentes Passagiererlebnis: von stabilen Prozessen über neue Lounges bis hin zum „Marketplace der Zukunft“. Nachhaltige Transformation: Projekte/ Initiativen mit Photovoltaik, Wasserstoff und ein SAF-Reallabor Stärkung der Region: als größter Arbeitgeber Düsseldorfs, wichtiger Auftraggeber und Teil eines dynamischen Netzwerks. Pradeep Pinakatt teilt im Gespräch seine Einblicke und beschreibt den Weg des Airports zur „Destination of Excellence“. Ein Gespräch über die Zukunft des Luftverkehrs, die Rolle des Airports als Wirtschaftsmotor und warum DUS weit mehr ist als ein Ort der Mobilität.
Wie verändert sich die Automobilindustrie – und was bedeutet das für die Zulieferer? In dieser Folge spricht Jörg Astalosch, CEO des Entwicklungsdienstleisters IAV, mit uns über die großen Transformationsthemen der Branche: von Software Defined Vehicle über die Herausforderungen globaler Wertschöpfung bis hin zu Batterietechnologien und neuen Antriebskonzepten. Wir diskutieren, wie sich Zulieferer zwischen OEMs, Regulierung und internationalem Wettbewerb behaupten müssen – und warum die Autoindustrie trotz aller Risiken gute Chancen hat, die Zukunft aktiv mitzugestalten.
The first Australia-EU Hydrogen Supply Chain Forum in Perth brought together high-level representatives from politics, science and business — including German State Secretary Stefan Rounhoff. The focus was on expanding joint hydrogen supply chains, products and the question of how Australia and Europe can work more closely together on the energy transition. - Beim ersten Australia-EU Hydrogen Supply Chain Forum in Perth kamen hochrangige Vertreterinnen und Vertreter aus Politik, Wissenschaft und Wirtschaft zusammen – darunter auch der deutsche Staatssekretär Stefan Rounhoff. Im Mittelpunkt standen der Ausbau gemeinsamer Wasserstoff-Lieferketten und Produkte und die Frage, wie Australien und Europa enger bei der Energiewende zusammenarbeiten können.
Klimaschutz polarisiert wie kaum ein anderes Thema – und mitten in dieser Debatte steht Meteorologe und Klimaexperte Sven Plöger. Im Gespräch mit Luca und Carina erklärt er, warum Angst beim Klimathema oft blockiert, weshalb Physik am Ende nicht verhandelbar ist und wie wir Mobilität neu denken müssen. Vom Orkan Lothar bis zur Flut im Ahrtal, von E-Auto-Vorurteilen bis zu Wasserstoff und E-Fuels – eine Folge voller Klartext, Haltung und Hoffnung.
In der Stahlindustrie soll eine neue Ära beginnen, doch der grüne Umbau stockt: Während manche den Wandel mit vorantreiben, bremsen andere - auch, weil politische Rahmenbedingungen noch immer fehlen.
Für viele energieintensive Unternehmen ist eine klimaneutrale Produktion derzeit nicht möglich. Denn klimaneutral hergestellter Wasserstoff ist teuer und kaum verfügbar. Regularien und ein schleppender Ausbau der Infrastruktur hemmen die Technologie. Scherer, Katja www.deutschlandfunk.de, Hintergrund
STERNENGESCHICHTEN LIVE TOUR 2025! Nächste Shows in ESCHWEILER (26. Mai) und MÜNCHEN (4. Juni). Tickets unter https://sternengeschichten.live Aus astronomischer Sicht sind Bor und Beryllium zwei sehr spezielle Elemente. Das liegt an ihrem Ursprung und was der mit uns allen zu tun hat, erfahrt ihr in der neuen Folge der Sternengeschichten: Wer den Podcast finanziell unterstützen möchte, kann das hier tun: Mit PayPal (https://www.paypal.me/florianfreistetter), Patreon (https://www.patreon.com/sternengeschichten) oder Steady (https://steadyhq.com/sternengeschichten)