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Kritik an geplanten Gaskraftwerk in Mainz, Kinder- und Jugendtelefon sucht Unterstützer und illegales Rennen in Wiesbaden. Das und mehr heute im Podcast. Alle Hintergründe zu den Nachrichten des Tages finden Sie hier: https://www.wiesbadener-kurier.de/lokales/wiesbaden/stadt-wiesbaden/kinder-und-jugendtelefon-wiesbaden-sucht-zuhoerer-5863243 https://www.wiesbadener-kurier.de/lokales/wiesbaden/stadt-wiesbaden/sunset-sound-house-festival-feiert-premiere-im-wiesbadener-kurpark-5767383 https://www.wiesbadener-kurier.de/lokales/wiesbaden/stadt-wiesbaden/wiesbadener-polizei-sucht-zeugen-von-mutmasslichem-autorennen-6060822 https://www.wiesbadener-kurier.de/lokales/wiesbaden/stadt-wiesbaden/wiesbadener-petition-gegen-gaskraftwerk-extrem-schaedlich-6001238 https://www.wiesbadener-kurier.de/lokales/wiesbaden/stadt-wiesbaden/wiesbadener-stirbt-bei-unfall-auf-l3038-richtung-georgenborn-6057495 Ein Angebot der VRM.
Der KENFO zahlt jährlich Hunderte Millionen Euro für die Lagerung des deutschen Atommülls aus und will bis 2028 trotzdem fast jeden dritten Euro in nicht börsennotierte Anlagen investieren. Robin, CEO von NAO, und Hendrik ordnen ein, wie ein Investor mit Planungshorizont bis zum Ende des Jahrhunderts Liquidität und Rendite zusammenbringt. Außerdem: die Milliardenwette auf grünen Stahl, die mögliche Übernahme von Leonard Green durch Ares und ein Update zur Kooperation von NAO mit Miles & More. Grüner Stahl: Fünf Milliarden Euro und ein möglicher Fehlschlag Mehr als fünf Milliarden Euro Förderung fließen in den Umbau der Stahlstandorte von Thyssenkrupp Steel, Salzgitter und der Stahl-Holding-Saar. Eine neue PwC-Untersuchung, zitiert im Handelsblatt, zeigt: Ein erheblicher Teil der heutigen Produktion wird in allen Szenarien unwirtschaftlich. Entscheidend bleiben Strom, Wasserstoff und langfristige Abnehmer. NAO und Miles & More: 1.000 Meilen zur Kooperation Werbung in eigener Sache: Wer im Rahmen der aktuellen Aktion 5.000 Euro investiert, erhält 1.000 Meilen zusätzlich. Teilnahmebedingungen und Aktionszeitraum stehen in der NAO-App. Die Prüfung des Investments steht immer vor der Meilengutschrift. Ares und Leonard Green: Warum Manager andere Manager kaufen Ares führte laut Financial Times Gespräche über einen möglichen Kauf von Leonard Green & Partners, ein Zusammenschluss von 644 auf potenziell das Vierfache im Private-Equity-Segment. Bestätigt ist der Deal nicht. Robin erklärt, was nach einer Übernahme beim Fondsmanager zählt. Der KENFO: Vom Startkapital zur 29-Prozent-Frage Aus 24,1 Milliarden Euro Startkapital wurden bis Ende 2025 rund 5,3 Milliarden Euro ausgezahlt, das Vermögen liegt trotzdem bei 25,6 Milliarden Euro. Der Anteil nicht börsennotierter Anlagen soll von 14,3 % auf 29 % bis 2028 wachsen. Robin erklärt, wie Kapitalzusagen und Ausschüttungen über Jahrzehnte zusammenpassen müssen, damit der Fonds liquide bleibt. Dieser Podcast dient ausschließlich zu Informationszwecken und ist nicht als Anlageberatung zu verstehen. Kapital ist über die Laufzeit gebunden. Rückgaben können eingeschränkt oder zeitweise begrenzt sein. Verluste bis zum Totalverlust sind möglich.
Ein Hörer schrieb uns: Kann man Wasser VERBRAUCHEN? Laut Schulwissen geht das nicht. Stichwort Wasserkreislauf. Und weil es gerade wieder mal so richtig heiß und trocken ist, wollten wir das Thema machen. Also los zum Hydrologen Prof. Ralf Merz vom Umweltforschungszentrum in Halle. Und Merz war eine Goldgrube. Das fing schon damit an, dass er erklärt hat, dass man selbstverständlich Wasser verbrauchen kann. Nämlich wenn es in der Elektrolyse industriell in Wasserstoff und Sauerstoff getrennt wird oder auch in Pflanzen bei der Photosynthese. Aber ganz grundsätzlich: Wenn man das Wasser auf der Erde vor einer Milliarde Jahren gewogen hätte und das Wasser heute, dann würde die Waage das Gleiche anzeigen. Aber wo ist das Wasser hin, wenn wir es im Sommer brauchen? Merz erzählt: Unsere Vorfahren und wir haben bis jetzt alles dafür getan, dass es schnell ab-, schnell wegfließt. Es hat ja schließlich immer genug geregnet. Jetzt verdunstet mehr Wasser, weil's auf der Welt wärmer wird. Die Antwort auf die Frage, wo es ist, ist: Es ist unterwegs. Ins Ahrtal, nach Spanien oder Bangladesch. Und auf die Frage: Und nun? Sagt Merz: Klimaschutz, Rückbau und weniger Netflix gucken. Na, neugierig geworden?Protagonisten:Prof. Dr. Ralf Merz, Hydrologe am Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung Ihr wollt tiefer ins Thema eintauchen?:Umweltbundesamt: "Trockenheit in Deutschland – Fragen und Antworten"Goethe-Universität Frankfurt: "Der Klimawandel und das Grundwasser"Studie von NABU und BCG: "Wege zur Wassersicherheit"Redaktion, Produktion und Host: Karsten Möbius / Abnehmender Redakteur: Matthias VorndranFragen, Wünsche, Kritik und Feedback?Gerne her damit an: grossefragen@mdr.deUnterstützt uns: Wenn euch "Die Großen Fragen in 10 Minuten" gefallen, freuen wir uns über eine Bewertung oder einen Kommentar auf eurer liebsten Podcast-Plattform. Abonniert uns in der neuen ARD Sounds App oder wo immer ihr eure Podcasts hört, um keine Episode zu verpassen. Und empfehlt uns gerne bei Freunden, Verwandten und Kolleginnen weiter!
Redispatch - Aktuelles aus Energiewirtschaft und Klimapolitik
Hosts dieser Folge: und Philipp Hench und Nora Amer Mahgoub Themen: Blick auf die Marktpreise, Hitzewelle: Zahlreiche Kernkraftwerke in Europa abgeschaltet, Hitzewelle: Rekordzahl hitzebedingter Todesfälle, Bundeskabinett beschließt Netzpaket & EEG-Novelle, Gebäudemodernisierungsgesetz (GmodG) im Bundesgesetzblatt veröffentlicht, Kapazitäten im H2-Kernnetz von Raffinerie Bayernoil reserviert, Forschungs-Hubs zur kommerziellen Nutzung der Kernfusion vorgestellt Quellen: bayernets (2026): BAYERNOIL reserviert Transportkapazitäten im H2-Cluster Ingolstadt – Meilenstein für den Wasserstoffhochlauf in Bayern BMUKN (2026): Klimafreundlicher tanken: Neue THG-Quote stärkt Nachfrage für grünen Wasserstoff und Ladestrom Bundesregierung (2026): Kabinett beschließt EEG-Novelle und Netzpaket Bundesregierung (2026): Gebäudemodernisierungsgesetz DIE ZEIT (2026): Hitzewelle: Ungarn schaltet AKW wegen niedrigen Donaupegels früher als geplant ab energate messenger⁺ (2026): Trotz Widerstand - Gebäudemodernisierungsgesetz gilt energate messenger⁺ (2026): Hitze und Niedrigwasser: Gefahr für deutsche Kraftwerke? Energie-Fachberater (2026): Umfangreiche Änderungen bei Heizungs- und Sanierungsförderung Energy-Charts (2026): Kreisdiagramme zur Stromerzeugung Forschung und Lehre (2026): Fusionsforschung: BMFTR gibt die geförderten Hubs bekannt Handelsblatt (2026): Waldbrände: Mehr als 10.000 Hektar Wald in Griechenland zerstört RKI (2026): Wochenbericht zur hitzebedingten Mortalität Statistisches Bundesamt (2026): Stark erhöhte Sterbefallzahlen während der Hitzewelle Endedes 2. Quartals 2026 Tagesspiegel Background (2026): Energieversorgung in Europa: Wieso AKW öfter bei Hitze abgeschaltet werden als Gaskraftwerke Tagesschau (2026): Niedrige Flusspegel: Mehrere Länder drosseln Produktion von Atomstrom Tagesschau (2026): Stromkrise durch Niedrigwasser der Donau - Rumänien sprengt Felsen WELT (2026): Aufruf zum Stromsparen: Zu wenig Wasser in der Donau – Ungarn will sein einziges Atomkraftwerk abschalten Lesetipps: DataFleX (2026): Marktdesign für Redispatch 3.0: LeistungspreisPlus-Modell Agora (2026): Zukunftsperspektive für den Industriestandort Deutschland VDE (2026): V 2.4. Zellulare Energiesysteme DLR (2026): ZKI Waldbrand Monitoring System
„Gesunde Lebensmittel machen keine Beschwerden. Aber sie zeigen, wenn Verdauung am falschen Ort beginnt.“ Äpfel, Haferflocken, Hülsenfrüchte oder Brokkoli gelten zu Recht als gesund. Trotzdem reagieren manche Menschen darauf mit Blähungen, Völlegefühl, Bauchschmerzen oder Durchfall. Häufig liegt das Problem nicht im Lebensmittel, sondern in seiner Verarbeitung in unserem Körper: Fermentierbare Kohlenhydrate werden bereits im Dünndarm von Mikroorganismen vergoren, obwohl dort vor allem Verdauung und Nährstoffaufnahme stattfinden sollten. Dabei entstehen Gase wie Wasserstoff oder Methan. Der Dünndarm dehnt sich, Flüssigkeit verschiebt sich und Beschwerden können bereits kurz nach dem Essen einsetzen. Der medizinische Fachbegriff dafür lautet SIBO, Small Intestinal Bacterial Overgrowth. In dieser Folge der artgerecht HEALTH NERDS erklären Podcast-Host Felix Moese und Gesundheitswissenschaftler Matthias Baum, warum Dünndarm und Dickdarm völlig unterschiedliche Aufgaben haben und weshalb rund 99 Prozent unserer Darmbakterien im Dickdarm leben. Sie zeigen, wie eine gestörte Darmbeweglichkeit, zu wenig Magensäure, fehlende Verdauungsenzyme, bestimmte Medikamente oder anatomische Veränderungen das Milieu im Dünndarm verändern und eine bakterielle Überwucherung begünstigen können. Im Fokus stehen außerdem FODMAPs, fermentierbare Kohlenhydrate aus Obst, Gemüse, Zwiebeln, Knoblauch, Hülsenfrüchten oder Milchprodukten. Bei SIBO sind sie nicht grundsätzlich schädlich, sie werden nur zu früh vergoren. Eine zeitlich begrenzte FODMAP-arme Ernährung kann Beschwerden lindern, löst aber nicht automatisch die Ursache. Entscheidend ist, die Darmbeweglichkeit zu unterstützen, Auslöser zu erkennen und Rückfälle zu vermeiden. Dabei spielen Essenspausen eine wichtige Rolle, damit der Dünndarm seine Selbstreinigungsfunktion aktivieren kann: Der Migrating Motor Complex (MMC) wird zwischen den Mahlzeiten aktiv und bewegt Nahrungsreste und Mikroorganismen durch den Dünndarm weiter. Außerdem geht es um Atemtests mit Glukose oder Laktulose, wasserstoff- und methanbildende Formen von SIBO, moderne Therapiestrategien und die Frage, warum Antibiotika allein oft nicht ausreichen. Der praktische Kern der Folge: Der Apfel ist nicht das Problem. Aber er kann zeigen, dass Bakterien am falschen Ort arbeiten. HEALTH NERDS. Mensch, einfach erklärt. Spare 15% auf Deine erste Bestellung auf https://artgerecht.com mit dem Code: HEALTHNERDS15 (im Warenkorb eingeben) Ein ALL EARS ON YOU Original Podcast.
Technik aufs Ohr - Der Podcast für Ingenieurinnen und Ingenieure
Vom Elektrolyseur über die Speicherung bis zur Rückverstromung bildet ein Projekt der Hochschule Reutlingen die komplette Wertschöpfungskette des Wasserstoffs ab. Die Leistung erreicht mit 50 kW eine Größenordnung, die die gewonnenen Daten und Erkenntnisse für den industriellen Mittelstand hochinteressant werden lassen.
EWE-Chef Stefan Dohler ist zu Gast bei „Ein Glas mit Lars“ und spricht mit Chefredakteur Lars Reckermann über eines der großen Zukunftsthemen der Region: Wasserstoff. Im Podcast erklärt er, warum Wasserstoff aus seiner Sicht ein wichtiger Baustein der Energiewende ist, warum er fürs Heizen in Privathaushalten wohl eher keine breite Lösung wird und welche Rolle Emden, Industrie, Speicher und Pipelines dabei spielen. Ein Gespräch über große Investitionen, politische Risiken und die Frage, was Verbraucher von Wasserstoff tatsächlich haben.
Prozesswärme ist für viele industrielle Produktionsprozesse unverzichtbar und wird heute noch überwiegend mit fossilen Energieträgern erzeugt. Ihre Dekarbonisierung ist deshalb ein zentraler Baustein der Industrietransformation. Doch die Anforderungen unterscheiden sich erheblich: Je nach Branche, Prozess und benötigtem Temperaturniveau kommen andere Lösungen infrage. Und häufig reicht es nicht, lediglich den Energieträger auszutauschen.Darüber sprechen Markus und Heike in dieser Folge mit Clemens Buhr von der DENEFF und Dr. Robert Maertens von IREES. Gemeinsam schauen sie darauf, wie Prozesswärme heute bereitgestellt wird, warum ihre Dekarbonisierung so herausfordernd ist und weshalb es dafür einen systemischen Blick auf Prozesse, Effizienz und Energieversorgung braucht.In der Folge geht es unter anderem um:Die Bedeutung von Prozesswärme und die Unterschiede zwischen verschiedenen TemperaturbereichenTechnische, wirtschaftliche und praktische Hürden bei der UmstellungProzessoptimierung, Abwärmenutzung und WärmespeicherDie Rolle von industriellen Wärmepumpen, Elektrifizierung, Wasserstoff und klimaneutralen GasenWirtschaftliche Chancen und neue Märkte rund um klimaneutrale ProzesswärmePolitische Rahmenbedingungen, Strompreise und PlanungssicherheitDen Blick nach vorn: Welche Lösungen sich bis 2045 durchsetzen könntenWeiterführende Studien:Prozesswärme in der Industrie – Investitionsentscheidungen verstehenMarktanalyse: Net-Zero Technologien für energieeffiziente ProzesswärmeEnergieeffiziente und CO2-freie ProzesswärmeDer enPower Podcast ist ein Projekt von Markus Fritz und Heike Brugger. Für Folgen-Ideen oder Kollaborationsanfragen gerne via E-Mail an hallo(at)enpower-podcast(.)de.
Die Veröffentlichung des Global Hydrogen Review ist mittlerweile schöne Sommer-Tradition bei der Internationalen Energie-Agentur, und genauso ist es schöne Sommer-Tradition, dass wir im Hydrogen Bar Podcast darüber sprechen. Zeigt die 2026er-Ausgabe getrübte Aussichten für Wasserstoff? Ja, aber auch einige interessante Perspektiven und Ansätze. Elektrolyse in China, Düngemittel in Afrika und H2-Importe in Japan alles in dieser Folge. Wir verabschieden uns damit in die Sommerpause und hören uns am 26.08. mit der nächsten Folge wieder.
Vor fünf Jahren starteten die Wasserstoff-Reallabore der Energiewende mit dem Ziel, neue Technologien und Konzepte unter realen Bedingungen zu erproben. Seitdem wurden mehrere Projekte entlang der Wasserstoffwertschöpfungskette von Elektrolyse und Speicherung bis hin zu Industrieanwendungen und Infrastruktur umgesetzt, andere abgesagt und wieder andere in angepasster Form fortgesetzt. Welche Erkenntnisse haben die Reallabore geliefert? Welche Annahmen haben sich bestätigt, welche Herausforderungen wurden unterschätzt und welche Lehren lassen sich für den weiteren Hochlauf der Wasserstoffwirtschaft in Deutschland ziehen? Gemeinsam mit Vertretenden von FfE und des BMWE ziehen wir Bilanz und diskutieren, was aus fünf Jahren Reallaboren für die nächsten Schritte des Wasserstoffhochlaufs gelernt werden kann.Weiterführende LinksZum Trans4ReaL Bericht: https://www.ffe.de/projekte/trans4real-transferforschung-fuer-die-reallabore-der-energiewende-zu-sektorkopplung-und-wasserstoff/Rückblick zur Abschlussveranstaltung: https://www.dena.de/transferprojekt-reallabore-der-energiewende-schwerpunkt-wasserstoff/veranstaltungen/abschlusskongress-der-wasserstoff-reallabore/Projektwebseite: https://www.dena.de/transferprojekt-reallabore-der-energiewende-schwerpunkt-wasserstoff/ueber-das-projekt/Über „Wissen schafft Energie“ – Der Innovationspodcast aus den Reallaboren der Energiewende Zentrale Aufgabe der Transferforschung ist die Verarbeitung der Ergebnisse und Erkenntnisse aus den Reallaboren der Energiewende in verallgemeinerbares Wissen und der Verbreitung dessen. Hierfür werden die gewonnenen wissenschaftlichen Erkenntnisse breiteren Stakeholderkreisen und der interessierten Öffentlichkeit durch Vernetzungs- und Kommunikationsaktivitäten verfügbar gemacht.Unterstützt wird Trans4ReaL von der Deutschen Energie-Agentur (dena) in den Bereichen der externen Vernetzung sowie der Verbreitung der Ergebnisse. Die Abstimmung aller Akteure der Transferforschung mit dem Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWE) sowie dem Projektträger Jülich (PtJ) wird über einen Steuerungskreis unter Leitung des BMWE sichergestellt. Die Arbeiten werden vom BMWE finanziert und im Auftrag des BMWE durch PtJ betreut.
Erredue Aktie: Die günstigste Wasserstoff Aktie der Welt mit Düngemittel Upside
Ab Dezember 2026 sollen drei Siemens-Wasserstoffzüge im Linienbetrieb zwischen Mühldorf am Inn und Burghausen verkehren, und eine passende Tankstelle wird am Bahnhof Mühldorf errichtet. Wir schauen uns das Projekt genauer an und werfen auch einen Blick auf die, ja, glamuröse Vergangenheit dieser bayerischen Nebenbahn.
Tech-Aktien ziehen den DAX nach unten, steigende Ölpreise schüren neue Inflationssorgen. Apple überholt kurzzeitig Nvidia, Netflix stürzt zweistellig ab. Gerd Junker erklärt die Chancen von Wasserstoff. Wikifoliotrader Stefan Meißner erreicht mit seiner Dividendenstrategie Platz zwei. Der Wochenausblick richtet sich auf die EZB und wichtige Quartalszahlen.
Eine deutsche Firma versucht nun, Windräder als wirtschaftlich für die Standortgemeinden anzupreisen. Was die Parlamentarier für Spesen für Informatik, Handy und KI bekommen. Tankstellen für Wasserstoff gehen zu, vom einstigen Boom ist nichts mehr da.
Diesmal schauen wir mit euch auf das Flughafen-Vorfeld und diskutieren, wie Wasserstoff nicht nur die Flugzeuge, sondern auch das dortige Ground Support Equipment und deren Infrastruktur in Bewegung bringen könnte. Eine neue Studie der NOW und eines Fraunhofer-Instituts stellt dafür nämlich einen Zeitplan auf, beschreibt aber auch, warum eine Umstellung auf Wasserstoff kein Selbstläufer sein wird. Einerseits könnten wir es hier mit "No Regret"-Anwendungen zu tun haben - andererseits reichen die kleinen Vorfeld-Fahrzeuge wohl kaum aus, um signifikate Infrastruktur-Investitionen an Flughägfen zu rechtfertigen. Aber wie sieht es mittel- und langfristig aus, wenn irgendwann auch Flugzeuge selbst mit Wasserstoff unterwegs sein sollten?
Grüner Wasserstoff könnte viele Bereiche klimafreundlicher machen, doch bislang fehlen ausreichend günstiger Ökostrom, Infrastruktur und Planungssicherheit. Ulf-Peter Apfel vom Fraunhofer Institut erklärt, woran es konkret hakt. Von WDR 5.
Wie steht es wirklich um die Wirtschaft in Niedersachsen? Zwischen Energiepreisen, Bürokratie, schwacher Konjunktur und globalem Wettbewerbsdruck wächst bei vielen Unternehmen die Sorge um den Standort. Gleichzeitig hat Niedersachsen enorme Chancen: erneuerbare Energien, Häfen, Wasserstoff, industrielle Stärke, Mittelstand und Innovationskraft. In dieser Folge von „Erfolg braucht Verantwortung“ spreche ich mit Monika Scherf, Hauptgeschäftsführerin der IHK Niedersachsen. Sie kennt Wirtschaft, Politik und Verwaltung aus unterschiedlichen Perspektiven – klar in der Analyse, erfahren in der Praxis und mit einem guten Sinn für Humor. Gemeinsam diskutieren wir, ob Niedersachsen vor einer Standortkrise steht oder vor einer historischen Transformationschance. Es geht um Energiepreise, Investitionen, den Industrial Accelerator Act und die Frage: Was muss passieren, damit aus Potenzial wieder Aufbruch wird?
In Deutschland soll bis 2032 ein Kernnetz für Wasserstoff entstehen. Die Bundesanstalt für Materialforschung hat in Baruth/Mark eine europaweit einzigartige Testplattform dafür in Betrieb genommen. Von Maren Schibilsky
Neue Technologien testen, aus Pilotprojekten lernen und sie danach hochskalieren: Diesen Weg beschreibt Martin Graf, Vorstandsdirektor der Energie Steiermark, im brutkasten-Talk mit Chefredakteur Martin Pacher. Im Zentrum steht für ihn das magische Energiedreieck aus Versorgungssicherheit, Leistbarkeit und Ökologisierung, drei Ziele, die sich aus seiner Sicht nicht gegeneinander ausspielen lassen, sondern in Balance gehalten werden müssen.Davon ausgehend dreht sich das Gespräch um Innovation als Zugang zu neuen Geschäftsmodellen, um grünen Wasserstoff vom Pilotprojekt bis zur industriellen Anwendung, um Speicher und Peer-to-Peer-Handel sowie um die Rolle der künstlichen Intelligenz im Unternehmen.#sponsored
In dieser Folge sprechen wir mit Ove Petersen von GP Joule über die Entwicklung der Energiewende seit unserem letzten Gespräch vor vier Jahren. Wir ordnen ein, wie sich die Stimmung im Markt verändert hat und warum die anfängliche Wasserstoff-Euphorie inzwischen deutlich zurückgegangen ist. Trotzdem sehen wir weiterhin Potenzial für erneuerbare Energien und für Wasserstoff in bestimmten Bereichen. Wir beschreiben, was GP Joule heute macht: Entwicklung, Bau und Betrieb von Solar- und Windprojekten sowie Aktivitäten in Wärme, E-Mobilität, Speichern und Beratung. Außerdem sprechen wir über unsere Aktivitäten in Deutschland, Italien, Frankreich und Irland. Dabei geht es auch um Rechenzentren, die zunehmend mit erneuerbaren Energien versorgt werden sollen, oft in Kombination mit Batterien und Backup-Lösungen. Ein großer Teil der Folge dreht sich um Wasserstoff. Wir erklären, warum der Hochlauf bisher nicht so gekommen ist wie erwartet: vor allem wegen komplizierter Regulierung, fehlender Investitionen in Infrastruktur und der Unsicherheit für Investoren. Gleichzeitig halten wir Wasserstoff in Industrie, Landwirtschaft und bei bestimmten Kraftstoffen weiter für wichtig, besonders dort, wo Elektrifizierung nicht gut funktioniert. Wir sprechen auch über Batterien, Elektrolyseure und die Rolle von flexiblen Stromsystemen. Dabei wird klar, dass Batterien inzwischen günstiger geworden sind und viele Anwendungen übernommen haben, während Wasserstoff eher für andere Aufgaben gebraucht wird. Am Ende geht es noch um Netze, Netzausbau und um die Frage, welche politischen Entscheidungen die Energiewende eher bremsen oder beschleunigen. Webseite: http://www.energiezone.org Community: https://forum.energiezone.org Feedback: team@energiezone.org Alexander Graf: https://www.linkedin.com/in/alexandergraf Ilan Momber: https://www.linkedin.com/in/imomber/
Der Energiekonzern Alpiq plante in Gerlafingen die grösste Produktionsanlage für grünen Wasserstoff in der Schweiz. Das Projekt wurde aber gestoppt, zeigen Recherchen von SRF. Weitere Themen in der Sendung: · Spital Menziken schliesst - 149 Angestellte erhalten die Kündigung. Das Spital gehört zur Asana-Gruppe. Das Spital Leuggern, das auch zur Gruppe gehört, werde weiter betrieben, sagen die Zuständigen. · Grosse Waldbrandgefahr im Aargau: Im Aargau wurde die Waldbrandgefahrenstufe erhöht, auf Stufe 4 von 5. Ähnlich hohe Waldbrandgefahr herscht in Teilen der Kantone Wallis, Graubünden und Waadt.
Drei Jahre, 68 Folgen und viele spannende Gespräche später ziehen wir Bilanz. Was haben wir über die Klimawende gelernt? Welche Ideen tragen wirklich dazu bei, Emissionen zu senken und gleichzeitig Wohlstand zu sichern? In der letzten Folge von oeco?logisch! blicken wir auf die wichtigsten Erkenntnisse aus drei Jahren Podcast zurück – von Marktwirtschaft und Innovation über Wasserstoff und Speicher bis hin zu den Rahmenbedingungen, die Unternehmen für Investitionen brauchen. Eine Abschlussfolge über die Frage, wie Klimaschutz und wirtschaftlicher Erfolg gemeinsam gelingen können.
Stadler Rail liefert den ersten Schmalspur-Wasserstoffzug nach Sardinien. Laut dem stellvertretenden CEO Ansgar Brockmeyer ist das Marktpotenzial enorm. Weltweit sind noch tausende Dieselzüge unterwegs. Wasserstoff mache den Bahnverkehr zudem unabhängiger von Krisen und steigenden Dieselpreisen. SMI +0.1%
Wir schauen, nach vielen Monaten, mal wieder in die faszinierende Welt des natürlichen, sogenannten „weißen“ Wasserstoffs. Warum rückt dieses Gas mehr und mehr ins Rampenlicht? Wie können geologische Prozesse in Europa und Kanada verborgene Energieressourcen erschließen? Wird damit Wasserstoff endlich billig? Also zusammengefasst: Ist natürlicher Wasserstoff die neue Hoffnung für die nachhaltige Energie-Zukunft?
Die erste Etappe der Expedition OCEAN CHANGE 2026/27 ist geschafft: Von Kiel aus steuerte Arved Fuchs die 95 Jahre alte Dagmar Aaen über Helgoland zu den Orkney-Inseln. In dieser Folge erzählt Arved vom ersten Bordgespräch mit Iain von "Orkney Odyssey" über die bemerkenswerte Energiewende der Inseln – seit 2013 produziert Orkney mehr Strom aus Wind, Wellen und Gezeiten, als die Bewohner verbrauchen. Es geht um Gezeitenkraftwerke, grünen Wasserstoff und die Frage, ob die Orkneys ein Vorbild für den Rest der Welt sein können. Außerdem: spannende Eindrücke von Bord, die Herausforderungen der ersten Etappe und ein Ausblick auf das nächste Ziel – die Färöer-Inseln.Koordinaten: 58.9882590, -2.9602609www.orkneyodyssey.com Es besteht eine bezahlte Markenpartnerschaft mit NIBE.NIBE - Die Wärmepumpen Experten.Weitere Informationen unter www.nibe.deFacebookInstagramYouTubeTikTokwww.arved-fuchs.dewww.baerbel-fening.de
Redispatch - Aktuelles aus Energiewirtschaft und Klimapolitik
Themen der Folge: Blick auf die Marktpreise, Aktueller Stand beim AgNes-Prozess, Reform des Nationales Wasserstoffrats, EWE liefert Wasserstoff für Salcos, Breite Kritik an der Grüngasquote, IHK befürwortet Norddeutsch - Dänische Preiszone, Reiche möchte 2026 gleichzeitige Nutzung von Strompreiskompensation und Industriestrompreis ermöglichen, Personalie der Woche Quellen: BMWE (2026): Bundestag ebnet Weg für moderne Regelungen zu Ökodesign und Energieverbrauchskennzeichnung dnr (2026): Plädoyer gegen GGQ.pdf energate messenger⁺ (2026): Brüssel genehmigt spanischen Kapazitätsmarkt energate messenger⁺ (2026): IHK schlägt deutsch-dänische Strompreiszone vor energate messenger⁺ (2026): EWE und Salzgitter schließen H2-Großvertrag Energie-experten (2026): Bundesratsausschüsse zerpflücken GModG-Entwurf: „nicht praxistauglich“ EU-Kommission (2026): Frühjahrspaket des Europäischen Semesters 2026 EU-Kommission (2026): Kommission nimmt befristeten Rahmen für staatliche Beihilfen zur Unterstützung von Wirtschaftszweigen an, die von der Krise im Nahen Osten stark betroffen sind FfE (2026): LinkedIn Post- AgNes-Zwischenstand Handelsblatt (2026): Reiche verkündet Freigabe für weitere Entlastung beim Strompreis Tagesspiegel Background (2026): Kritik der Länder an GModG und StromVKG Kontakt: LinkedIn (Redispatch)
Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/methodischinkorrekt Diesmal mit den Farben des Wasserstoffs, einem drehenden Rohr und ganz viel Leben.
Diesmal: Ungarn-Update, King Charles, grüner Wasserstoff, Donald Trump plündert den Staat, Körpergröße in Indien, China-Schock 2.0, Sham Jaff zu Ebola in der DR Kongo, Jens Spahn und die Facharbeiter-Gehälter, Hamburgs Heizungsgesetz. Mit einem Faktencheck von Katharina Alexander und einem Limerick von Jens Ohrenblicker.
Wasserstoff gilt als Energieträger der Zukunft. Doch taugt er auch für Gaskraftwerke? Die sollen H2-ready werden und bei Dunkelflaute anspringen. Oder braucht es eher Batteriespeicher, Power to Gas und Netzausbau? Ein Podcast mit Franzi Konitzer.
Es geht um Busse, die mit Wasserstoff statt mit Diesel fahren: Cottbus startete vor etwa fünf Jahren Probefahrten mit Brennstoffzellenbussen. Inzwischen sind sie testweise im regulären Linienverkehr im Einsatz. Von Rico Herkner
JA ... Wasserstoff ist der heiße Scheiß .. auch bei Ebikes. Naja ... ok nicht umbedingt aber solange es Geld gibt ... Queen: https://www.youtube.com/watch?v=xt0V0_1MS0Q Links: https://gruene.social/@jon/114659720217968655 https://hydroride.eu/ https://www.ebike-on-tour.de/das-linde-h2-bike/ https://wasserstoffwirtschaft.sh/de/hy-kiel-wasserstofftankstelle-elektrolyse-eroeffnung-11-september-2025 https://shop.minimuseum.com/en-de/blogs/cool-things/the-broom-method?srsltid=AfmBOoqiXifYXmSelErjp00WUiIUAMvMrHJFZcJrals5YdGcScrCULve https://en.wikipedia.org/wiki/Hydrogen_safety Feedback: Mastodon: @ochmennoPODCAST@literatur.social Email:ochmennopodcast@gmail.com Bewerten: https://podcasts.apple.com/de/podcast/och-menno/id1470581030
Obst und Gemüse aus dem Ausland - Brauchen wir mehr heimischen Anbau?; Studie entschlüsselt Mechanismen problematischer Internetnutzung; Große Fragen: Was nützt Raumfahrt?; Sparen bei Lebensmitteln - ist das gesund?; Kraftwerksstrategie - ist "Wasserstoff-ready" der richtige Weg?; "Fibremaxxing" - Wie viel Ballaststoffe sind gesund?; Moderation: Martin Winkelheide. Von WDR 5.
Weg von Kohle und Erdgas, hin zum Wasserstoff? Daran wird am Zentrum für Brennstoffzellentechnik geforscht, wo Theresa Schredelseker im Wissenschaftsmanagement arbeitet.
✅ AWAKE
Grüner Wasserstoff, hergestellt aus Ökostrom, ist ein Hoffnungsträger bei der Energiewende. Potenzielle Anwendungsbereiche gibt es viele – in der Chemiebranche, als Heizgas in Kraftwerken oder als Kraftstoff für Autos. Doch viele Wasserstoffprojekte liegen auf Eis. Der Vorwurf lautet oft: zu teuer, zu ineffizient! Im beschaulichen Bad Lauchstädt im Süden Sachsen-Anhalts versucht man es dennoch. Hier wird einer der bundesweit größten Elektrolyseure entwickelt, der in großen Mengen grünen Wasserstoff produzieren soll. Wie genau funktioniert das? Wie weit ist man mit dem Projekt und hat grüner Wasserstoff eine Zukunft? Oder scheitert die Nutzung an den Kosten, bürokratischen Hürden und politischen Entscheidungen? Darüber spricht Theresa Brenner in dieser Folge mit Ralf Geißler. Er ist Wirtschaftsreporter beim MDR und recherchiert seit fünf Jahren regelmäßig zu dem Projekt in Bad Lauchstädt für den Podcast „Tschüss Kohle, Hallo Zukunft“. Geißler erklärt, warum man grauen, grünen, goldenen, schwarzen und braunen Wasserstoff unterscheidet. Er sagt, der grüne Wasserstoff sei in der Theorie ein Gamechanger auf dem Weg zur Klimaneutralität. Dafür müssten aber einige Hürden genommen werden. Potenziale und Probleme beim grünen Wasserstoff besprechen wir auch mit der Energieökonomin Claudia Kemfert. Für sie ist der grüne Wasserstoff der „Champagner der Energiewende“. Kemfert sagt, in den nächsten Jahren sei noch nicht damit zu rechnen, dass er eine entscheidende Rolle bei der Energieversorgung spielen werde. Mittelfristig werde er jedoch wichtiger. Wo konkret er gebraucht wird und wie sich der Hochlauf umsetzen ließe, erklärt Kemfert im Detail. Links - Anmeldung zum Newsletter ARD Klima-Update: www.mdr.de/klima - Podcast-Tipp: Bosettis Woche - link https://1.ard.de/extra-3-bosettis-woche-cp - Podcast-Tipp: Tschüss Kohle, Hallo Zukunft - https://1.ard.de/tschuess-kohle
bto - beyond the obvious 2.0 - der neue Ökonomie-Podcast von Dr. Daniel Stelter
Die Energiewende funktioniert nur mit teuren fossilen Back-Up-Kraftwerken. Da dieser Umstand nicht zum Image der “Freiheitsenergien” passt und außerdem nicht zur erwünschten Klimaneutralität führt, sollen Speicher das Problem der unbeständigen Stromerzeugung durch erneuerbare Energien lösen. Batterien gelten dabei vielen Beobachtern als wichtiger Baustein, andere setzen auf Wasserstoff – der zuvor in Zeiten von Wind-und-Sonnen-Überschuss erzeugt wurde. Doch funktioniert ein solches System technisch? Ist es wirtschaftlich tragfähig und vor allem, führt es – wie versprochen – zu tieferen, wettbewerbsfähigen Stromkosten?Die Achillesferse der Energiewende hat Daniel Stelter bereits im Juni 2023 mit Dr. André D. Thess, Professor für Energiespeicherung an der Universität Stuttgart, diskutiert. Nach dem Experteninterview in Episode 195 sind Zweifel angebracht. Vor dem Hintergrund der aktuellen Energiepolitik ist es Zeit für ein bto REFRESH. Hinweis – ABSTURZ – So retten wir Deutschland, das neue Buch von Daniel Stelter. Jetzt überall, wo es Bücher gibt. Auch bestellbar bei Thalia, Amazon, geniallokal.HörerserviceBuch Sieben Energiewendemärchen? — Eine Vorlesungsreihe für Unzufriedene von Prof. Dr. André D. Thess: https://is.gd/LiFhOZ Gastbeitrag Schluss mit der Selbsttäuschung in der Energiepolitik von Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (7.4.2026): https://is.gd/rPpnY0Buch Kniefall vor der Unvernunft von Ulrich Gräber: https://is.gd/MAbGRY bto-Podcast-Episoden zum Thema: #144: Energiewende durch Laufzeitverlängerung (mit Dr. Staffan Qvist) — siehe auch Refresh #380-R#383: Die Wurzel der Deindustrialisierung Deutschlands (mit Ulrich Gräber, 26.4.2026)beyond the obvious – Neue Analysen, Kommentare und Einschätzungen zur Wirtschafts- und Finanzlage finden Sie unter think-bto.com.Newsletter – Den monatlichen bto-Newsletter abonnieren Sie hier.Redaktionskontakt – Wir freuen uns über Ihre Meinungen, Anregungen und Kritik unter podcast@think-bto.com.Handelsblatt – Ein exklusives Angebot für alle bto-Hörer*innen: Testen Sie Handelsblatt Premium 4 Wochen für 1 Euro. Mehr unter: handelsblatt.com/mehrperspektivenWerbepartner – Informationen zu den Angeboten unserer aktuellen Werbepartner finden Sie hier. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/methodischinkorrekt Diesmal mit Mülltrennung, Wasserstoff und ganz viel Masse.
Jörg Müller baut mit Enertrag in Brandenburg Verbundkraftwerke aus Sonne, Wind, Speicher und grünem Wasserstoff. Vor 40 Jahren war Müller noch ein Anhänger der Atomkraft: Am Energetischen Institut in Moskau studierte er Kerntechnik. Zu dem Studium gehörte ein Praktikum. Das wollte Müller 1987 in Tschernobyl absolvieren: "Das war ja nicht irgendein Reaktor, sondern der modernste der Sowjetunion", sagt er im Podcast. "Viele wollten dort zum Praktikum hin, um ihn in Funktion zu sehen." Dazu kam es nicht. Am 26. April 1986 explodierte der Reaktor. Im Podcast erzählt Müller, wie er von der Reaktorkatastrophe erfahren hat und was seine Lehren daraus waren. Gast: Jörg Müller, Gründer, langjähriger Chef und heutiger Aufsichtsratschef von Enertrag SE. Moderation: Christian Herrmann Sie haben Fragen? Schreiben Sie eine E-Mail an podcasts@ntv.de Sie möchten "Wieder was gelernt" unterstützen? Dann bewerten Sie den Podcast gerne bei Apple Podcasts oder Spotify. Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, melden Sie sich hier: datenschutz@julep.de
Grotelüschen, Frank www.deutschlandfunk.de, Forschung aktuell
Unsere Podcast-Folge steht im Zeichen der Klimafreundlichkeit: Es geht um ein Spin-off, das Wasserstoff anders herstellen will und Startups, die neue Chemikalien entwickeln. _Hinweis: Dieser Podcast wird von einem Sponsor unterstützt. Alle Infos zu unseren Werbepartnern findest du [hier](https://linktr.ee/mittechnologyreviewpodcast)_.
Reagiert Wasserstoff mit Sauerstoff, setzt das jede Menge Energie frei. Weil dabei als "Abfall" nur Wasser entsteht, gilt Wasserstoff als wichtiger Baustein für die Energiewende. Doch das begehrte Gas muss zunächst erzeugt und dann zu den Nutzern gebracht werden. Sein Einsatz ist deshalb nicht überall sinnvoll. Welche Chancen bietet Wasserstoff? Ein Podcast von David Globig
Reagiert Wasserstoff mit Sauerstoff, setzt das jede Menge Energie frei. Weil dabei als "Abfall" nur Wasser entsteht, gilt Wasserstoff als wichtiger Baustein für die Energiewende. Doch das begehrte Gas muss zunächst erzeugt und dann zu den Nutzern gebracht werden. Sein Einsatz ist deshalb nicht überall sinnvoll. Welche Chancen bietet Wasserstoff? Ein Podcast von David Globig
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Haug, Clemens www.deutschlandfunk.de, Forschung aktuell
Krauter, Ralf www.deutschlandfunk.de, Forschung aktuell
Die südlichste Region Chiles ist ein weitgehend unberührtes Naturparadies. Doch sei es bei der Energiegewinnung oder im Welthandel: Längst sind internationale Player auf die Region aufmerksam geworden. Dort löst dies gemischte Gefühle aus. Die EU will in naher Zukunft im grossen Stil grünen Wasserstoff aus Chile importieren. Dafür wurden verschiedene Projekte von europäischen Unternehmen angekündigt. In Patagonien sollen mehrere Windparks entstehen. Ein einziger dieser Windparks wäre fast zwei Mal so gross wie der Bodensee. Salvador Harambour sieht darin ein unglaubliches Potenzial für die Region, die unter starker Abwanderung leidet. Durch die Investitionen entstünden Jobs, die jungen Menschen eine Perspektive böten, so der Interessensvertreter der Energiewirtschaft. Anders sehen es Umweltschützer. Sie fürchten die Windturbinen würden zur Todesfalle für zahlreiche Vögel, und warnen vor einer Zerstörung des Ökosystems. Ein Ökosystem, das bislang noch weitgehend intakt ist und neben Zugvögeln auch Pinguinen oder Pumas einen Lebensraum bietet. Chiles neuer Präsident José Antonia Kast, der am rechten Rand anzusiedeln ist, verspricht eine wirtschaftsfreundliche Politik. Während Unternehmer nun auf mehr Tempo hoffen, fürchten Aktivisten und Aktivistinnen den Abbau von Umweltstandards. So, wie es in Argentinien bereits geschieht, wo mit Javier Milei ebenfalls ein rechter Präsident das Land regiert. Auch im Handel gewinnt Patagonien an Bedeutung: Die Magellanstrasse wird für die globale Schifffahrt immer wichtiger. Strategisch ist die Region als Tor zur Antarktis zudem günstig gelegen. Dies alles hat die Aufmerksamkeit der Grossmächte geweckt, die ihre Präsenz in der Region ausbauen.
Am Donnerstag ist der sogenannte New Start Vertrag ausgelaufen. Mit diesem begrenzten die USA und Russland die Zahl strategischer Atomwaffen, die über grosse Distanzen eingesetzt werden können. Was bedeutet das für die nukleare Sicherheit? Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:20) Atomabkommen zwischen USA und Russland läuft aus (06:46) Nachrichtenübersicht (10:51) US-Zwischenwahlen: Werden sie fair ablaufen? (17:22) Ukraine-Gespräche: Was sind die Ergebnisse? (20:34) Belutschistan: Eine Region versinkt im Konflikt (25:27) Fernwärme: Das Heizen der Zukunft? (33:09) Roger Nordmanns Rücktritt vom Rücktritt (38:47) Windenergie und Wasserstoff in Patagonien
Die südlichste Region Chiles ist ein weitgehend unberührtes Naturparadies. Doch sei es bei der Energiegewinnung oder im Welthandel: Längst sind internationale Player auf die Region aufmerksam geworden. Dort löst dies gemischte Gefühle aus. Die EU will in naher Zukunft im grossen Stil grünen Wasserstoff aus Chile importieren. Dafür wurden verschiedene Projekte von europäischen Unternehmen angekündigt. In Patagonien sollen mehrere Windparks entstehen. Ein einziger dieser Windparks wäre fast zwei Mal so gross wie der Bodensee. Salvador Harambour sieht darin ein unglaubliches Potenzial für die Region, die unter starker Abwanderung leidet. Durch die Investitionen entstünden Jobs, die jungen Menschen eine Perspektive böten, so der Interessensvertreter der Energiewirtschaft. Anders sehen es Umweltschützer. Sie fürchten die Windturbinen würden zur Todesfalle für zahlreiche Vögel, und warnen vor einer Zerstörung des Ökosystems. Ein Ökosystem, das bislang noch weitgehend intakt ist und neben Zugvögeln auch Pinguinen oder Pumas einen Lebensraum bietet. Chiles neuer Präsident José Antonio Kast, der am rechten Rand anzusiedeln ist, verspricht eine wirtschaftsfreundliche Politik. Während Unternehmer nun auf mehr Tempo hoffen, fürchten Aktivisten und Aktivistinnen den Abbau von Umweltstandards. So, wie es in Argentinien bereits geschieht, wo mit Javier Milei ebenfalls ein rechter Präsident das Land regiert. Auch im Handel gewinnt Patagonien an Bedeutung: Die Magellanstrasse wird für die globale Schifffahrt immer wichtiger. Strategisch ist die Region als Tor zur Antarktis zudem günstig gelegen. Dies alles hat die Aufmerksamkeit der Grossmächte geweckt, die ihre Präsenz in der Region ausbauen.
EU-Industriekommissar Stéphane Séjourné setzt sich für eine "Made in Europe"-Strategie zum Schutz der europäischen Industrien ein. WDR 2 Satiriker Martin Zingsheim über Bürokratie, Wasserstoff aus Saudi Arabien und überteuerte Rasierapparate. Von Martin Zingsheim.
E-Autos - Wie gut sind sie wirklich?; Wasserstoff auf hoher See; Nährstoffkonzentrate - sind die wirklich gut?; Holo Voices - Neue Technik für bessere Erinnerungskultur; Tageslicht verbessert Stoffwechsel; Artemis II - zurück zum Mond; Moderation: Johannes Döbbelt. Von WDR 5.