POPULARITY
Categories
Wir ziehen eine Zwischenbilanz zum Iran-Krieg aus US-Sicht, schauen auf die Kriegsgründe der Trump-Regierung und fragen uns, welche Auswirkungen die Benzinpreis-Debatte in den Vereinigten Staaten hat. Außerdem beleuchten wir in dieser Folge die Rolle von Pete Hegseth in diesem Krieg, wir blicken kurz auf das Zusammenspiel zwischen Israel und den USA – und wir sprechen darüber, dass Donald Trump plötzlich den Männern in seinem Umfeld allen das gleiche Paar Schuhe zu schenken scheint, aber möglicherweise nicht die passende Größe trifft. Bei Fragen und Anregungen erreicht Ihr uns unter beiburgerundbier@gmail.com.
Von Chicago bis zum Pazifik erzählt sie die Geschichte der Vereinigten Staaten entlang ihres berühmtesten Highways.Historiker, Anwohner und indigene Stimmen zeichnen ein vielschichtiges Bild jenseits des nostalgischen Mythos. Die Reportagen zeigen die Route 66 als Seismograf politischer und gesellschaftlicher Umbrüche – von Wirtschaftskrise und Krieg bis in die Gegenwart.Zwischen Kleinstädten, Tankstellen und endlosen Highways wird deutlich: Diese Straße steht für Aufbruch und Verlust zugleich – und für die anhaltende Suche nach Identität im amerikanischen Heartland.ARD-Podcast-Tipp: "Amerika, wir müssen reden"https://www.ndr.de/nachrichten/info/amerika-wir-muessen-reden,podcast4932.html
Die USA führen Krieg gegen Iran. Als Ende Februar die ersten Raketen auf Teheran fliegen, markiert das den Tiefpunkt einer langen und schwierigen Beziehung beider Länder. Kaum vorstellbar, dass sich Iran und die Vereinigten Staaten von Amerika politisch-wirtschaftlich einmal sehr viel näherstanden als heute. In dieser Folge blickt 11KM mit NDR-Journalist Armin Ghassim in die Vergangenheit, um zu verstehen, wie aus Partnern im Laufe der Jahrzehnte Erzfeinde werden konnten. Armin erzählt von der entscheidenden CIA-Operation “Ajax”, die 1953 zum Putsch führt, wie es Ende der 1970er Jahre zur islamischen Revolution kommt und das Geiseldrama in der Teheraner US-Botschaft zum tiefen Bruch der Beziehungen zu den USA führte - bis heute. Alle aktuellen Entwicklungen in Nahost und Hintergründe über den Krieg gegen Iran hier: https://www.tagesschau.de/thema/iran Weitere 11KM-Folgen zum Iran findet ihr: https://1.ard.de/11KM_Podcast_Iran Unser heutiger Podcast-Tipp ist “15 Minuten: der tagesschau-Podcast am Morgen”: https://1.ard.de/15Minuten Diese und viele weitere Folgen von 11KM findet ihr überall da, wo es Podcasts gibt, auch hier in ARD Sounds: https://www.ardaudiothek.de/sendung/11km-der-tagesschau-podcast/12200383/ An dieser Folge waren beteiligt: Folgenautorin: Sarah Fischbacher Mitarbeit: Lisa Hentschel und Marc Hoffmann Host: Elena Kuch Produktion: Timo Lindemann, Emilian Grimm, Jacqueline Brzeczek, Marie-Noelle Svihla und Christine Dreyer Planung: Nicole Dienemann und Hardy Funk Distribution: Kerstin Ammermann Redaktionsleitung: Yasemin Yüksel und Fumiko Lipp 11KM: der tagesschau-Podcast wird produziert von BR24 und NDR Info. Die redaktionelle Verantwortung für diese Episode liegt beim NDR.
Der aufkeimende KonfliktWährend die Welt über die Folgen des Angriffs auf Iran diskutiert, wehrt sich Spanien gegen militärische Eskalation und setzt ein politisches Zeichen, das die Machtspiele der USA herausfordert.Ein Kommentar von Janine Beicht.Der Konflikt im Nahen Osten eskaliert seit dem vergangenen Samstag, als die Vereinigten Staaten und Israel einen Angriff auf den Iran starteten, bei dem der oberste Führer des Iran, Ali Chamenei, getötet wurde (1) und Hunderte Zivilisten ums Leben kamen (2). Spanien positionierte sich von Beginn an als entschiedener Gegner dieser Operation, indem es den USA die Nutzung der gemeinsamen Militärbasen in Rota und Morón de la Frontera verweigerte – strategisch entscheidende Standorte für Logistik und Betankung im Mittelmeerraum (3). Diese seit Jahrzehnten kooperativ betriebenen Basen dienen üblicherweise der Sicherheit des Westens. Madrid lehnt jedoch jede Beteiligung ab, da der Einsatz nicht durch eine UN-Resolution legitimiert sei und gegen das Völkerrecht verstoße (4). Die spanische Verteidigungsministerin Margarita Robles unterstrich diese Haltung mit unmissverständlicher Klarheit, betonte die Souveränität Spaniens und verweigerte jegliche Unterstützung für offensive Operationen.Infolgedessen zogen die USA rund ein Dutzend Tankflugzeuge vom Typ KC-135 ab und verlegten sie nach Ramstein in Deutschland oder an andere Standorte. Diese Entscheidung Spaniens unterstreicht eine grundlegende Abkehr von bedingungsloser Gefolgschaft und stellt das Bündnis auf die Probe. Der Iran reagierte mit Vergeltungsschlägen gegen neun Länder der Region sowie gegen eine britische Basis auf Zypern, was zu Markteinbrüchen, Störungen im Luftverkehr und Blockaden der Straße von Hormus führte, durch die zuvor 20 Prozent des globalen Öl- und Gastransports geflossen waren. Spanien zeigte sich von der Eskalation unbeeindruckt, forderte eine diplomatische Lösung und verurteilte zugleich das Regime in Teheran für die Unterdrückung seiner Bürger, insbesondere der Frauen, ohne jedoch Gewalt als Antwort zu akzeptieren. Diese Position entlarvt die Heuchelei jener, die unter dem Deckmantel der Sicherheit Chaos säen und wirtschaftliche Interessen priorisieren.Spaniens Sonderweg im BündnisDer aktuelle Konflikt ist kein spontaner diplomatischer Zwischenfall, sondern Ausdruck einer tieferliegenden strategischen Differenz innerhalb der NATO. Spätestens beim letzten Gipfeltreffen 2025, im niederländischen Den Haag, wurde diese Spannung offen sichtbar. Dort verständigten sich die Mitgliedstaaten grundsätzlich darauf, ihre Verteidigungsausgaben langfristig auf fünf Prozent des Bruttoinlandsprodukts zu erhöhen, ein Schritt, den Spanien bislang als einziges Land ablehnt (5). Dazu erklärte Spaniens Ministerpräsident Pedro Sánchez:„Spanien wird seine Pflicht in den kommenden Jahren und Jahrzehnten weiterhin erfüllen und weiterhin aktiv zur europäischen Sicherheitsarchitektur beitragen. Spanien kann sich jedoch nicht auf ein spezifisches Ausgabenziel in Bezug auf das BIP auf diesem Gipfel festlegen.“(5) Diese Haltung, kombiniert mit der jüngsten Verweigerung der Nutzung der Militärbasen, veranlasste den US-Präsidenten Donald Trump nun zu scharfer Kritik an Spanien.Spaniens Position gründet jedoch auf einer historisch gewachsenen Skepsis gegenüber militärischen Abenteuern. Bereits 1986 verweigerte das Land den USA den Überflug seines Luftraums für Angriffe auf Libyen (6). Auch der Irak-Krieg 2003 hinterließ tiefe Spuren: Damals trat Spanien unter Premierminister José María Aznar der sogenannten „Koalition der Willigen“ bei. Dies war eine Entscheidung, die massive Proteste im eigenen Land auslöste und im gesellschaftlichen Klima jener Zeit schließlich von schweren Terroranschlägen überschattet wurde. (7)...https://apolut.net/spanien-wehrt-sich-gegen-trump-von-janine-beicht/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Der Krieg gegen den Iran wird anders ausgehen, als die USA und Israel denken. Das sagen Kritiker aus den USAEin Kommentar von Tilo Gräser.Mit dem Angriff der USA und Israels auf den Iran seit Samstag und der Ermordung von dessen Führungspersonen zeigt sich: In Washington und Tel Aviv regieren Verbrecher, die für ihre Interessen den Mittleren Osten in Brand stecken. Es gibt keine Rechtfertigung für diesen Krieg gegen den Iran. Auch die politische Verfasstheit der Islamischen Republik Iran rechtfertigt nicht den erneuten Bruch jeglichen Völker- und internationalen Rechts sowie die begangenen Mordtaten.US-Präsident Donald Trump hatte den neuen Angriff mit einer klassischen Kriegslüge begründet: Irans "bedrohliche Aktivitäten gefährden direkt die Vereinigten Staaten, unsere Truppen, unsere Stützpunkte im Ausland und unsere Verbündeten auf der ganzen Welt". Inzwischen wurde bekannt, dass das US-Kriegsministerium Pentagon über keinerlei Informationen eines bevorstehenden Angriffs des Iran auf die USA verfügte, der Trumps "Präventivschlag" rechtfertigen würde. Auch für den Bau einer iranischen Atombombe gibt es bis heute keinerlei Beweise.Wie lange dieser neue Krieg dauern wird, ist heute nicht abzuschätzen. Trump behauptet, die USA könnten länger als die geplanten vier bis fünf Wochen durchhalten. Israel will sowieso bis zum „Endsieg“ auch in diesem Fall weitermachen und auch der Iran hat angekündigt, einen langen Atem zu beweisen. Klar ist: Die Zahl der zivilen Opfer wird steigen, wenn die USA und Israel noch mehr zivile Gebäude bombardieren. Der iranische Rote Halbmond meldet bereits mehrere Hundert getötete Menschen, darunter viele Kinder.Angesichts der Flut der Informationen und Meinungen zu dem Krieg folgt ein unvollständiger Überblick über kritische Einschätzungen und Analysen aus den USA. Es ist ein Angebot, die Ereignisse besser zu verstehen und die Folgen abschätzen zu können.Der Angriff folgt aus Sicht des US-Ökonomen Jeffrey Sachs einer Strategie, die die USA und Israel bereits seit rund 30 Jahren verfolgen. Das sagte er in einem Videogespräch mit einem der Betreiber des Portals India & Global Left, das am Sonntag veröffentlicht wurde.„Die USA und Israel streben nach der Vorherrschaft in Westasien. Und das wurde durch eine Reihe von Kriegen mit dem Iran als großem Ziel umgesetzt, die eigentlich schon seit Netanjahus Amtsantritt als israelischer Premierminister andauern.“Das sei vor allem eine langfristige Strategie der beiden Geheimdienste CIA und Mossad, die eine „Blutspur im Nahen Osten“ hinterlassen habe. Diese reiche von Libyen über Syrien und den Irak bis zum Sudan, einschließlich des Völkermordes im Gaza-Streifen und dem Westjordanland. Von Beginn an sei es das Ziel gewesen, im Iran einen Regimewechsel herbeizuführen. Auch der neue Versuch dazu werde scheiten, so Sachs. Er befürchtet aber, „dass die Folgen für die Welt sehr schwerwiegend sein werden“....https://apolut.net/usa-und-israel-als-verlierer-von-tilo-graser/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Die israelische Armee hat in der Nacht neben Iran auch Ziele im Libanon angegriffen. Dabei gab es mindestens 31 Tote und knapp 150 Verletzte. Vorher hatte sich die irantreue Hisbollah-Miliz in den Krieg eingeschaltet - und vom Libanon aus Israel mit Drohnen und Raketen angegriffen. Auch Thema in der Sendung: · Der Iran werde nicht mit den Vereinigten Staaten verhandeln. Das schreibt Ali Laridschani, der oberste Sicherheitschef des Irans, auf der Plattform X. Laridschani dementiert damit Medienberichte, wonach der Iran die USA über Vermittler gebeten habe, die Gespräche wieder aufzunehmen. · Mehrere Golfstaaten haben eine ausserordentliche Sitzung abgehalten. Sie haben ihr Recht darauf betont, sich selbst zu verteidigen - und auch auf iranische Angriffe zu antworten. Der Iran hatte US-Militärstützpunkte in mehreren Golfstaaten angegriffen. Der Experte erklärt, was der Iran damit bezweckt. · Der Krieg im Nahen Osten dürfte auch in der Schweiz zu spüren sein: Denn der Ölpreis ist deswegen gestiegen. In der Schweiz kostet dadurch etwa das Heizöl heute Morgen rund 8 Prozent mehr als noch am Freitag. Und auch Benzin und Diesel dürften in den kommenden Tagen etwas teurer werden. Der SRF-Wirtschaftsredaktor schätzt das ein.
Israel und die Vereinigten Staaten greifen die Islamische Republik Iran an. Dabei töten sie auch das religiöse und politische Oberhaupt des Landes, den Obersten Führer Ayatollah Ali Khamenei. Doch reicht dieser Schlag aus, um das islamische Regime zu Fall zu bringen? Hat die iranische Revolution nun die Chance, die Mullahs zu stürzen und das Schicksal des Landes wieder in die Hände der Bürger Irans zu legen? Im Getöse der Nachrichten, deren sich überbietende Schlagzeilen die dramatische Lage im Nahen Osten versilbern, ist es schwierig herauszufinden, worauf man wirklich achten sollte. Denn ob ein B-2-Bomber zum Einsatz kam oder ein F-35-Kampfjet, ist politisch unerheblich. Und auch das Gerede vom "Flächenbrand" (Tagesschau) oder vom "Dritten Weltkrieg" (Social Media) ist Merkmal einer Berichterstattung, die ein Publikum bespielt, anstatt es zu informieren. In diesem Podcast zeigt Tom David Frey vier wichtige Anzeichen auf, die erfüllt sein müssen, damit aus einer Militäraktion am Ende auch ein Regimewechsel werden kann. -------- Unterstützte mich jetzt: www.tomdavidfrey.de/support -------- Datum der Aufzeichnung: Dieser Podcast bezieht sich auf ein Thema, das sich laufend entwickelt; auch erhebt der Podcast keinen Vollständigkeitsanspruch. Das Aufnahmedatum dieser Folge war der 01.03.2026. -------- Disclaimer: Sämtliche Inhalte von Tom David Frey werden eigenständig recherchiert und eingesprochen. Auch die Stimmen von Gästen und Interviewpartnern sind grundsätzlich authentisch. Die veröffentlichten Videos und Podcasts erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Trotz journalistischer Sorgfalt können Fehler, Missverständnisse oder inhaltliche Unschärfen nicht vollständig ausgeschlossen werden. Künstliche Intelligenz kommt punktuell zum Einsatz, insbesondere zur Vertonung einzelner Zitate oder Textpassagen, zur Verfremdung von Stimmen im Rahmen des Quellenschutzes sowie zur Erstellung von Beschreibungstexten, Titeln und Thumbnails. Weiterführende Informationen zur Nutzung künstlicher Intelligenz – einschließlich der Bereiche, in denen sie ausdrücklich nicht verwendet wird – findest Du unter: https://www.tomdavidfrey.de/ki -------- #iran #khamenei #krieg #israel #roaringlion #epicfury #revolution
US-Präsident Donald Trump hat die jüngsten Luftangriffe gegen den Iran mit nationalen Sicherheitsinteressen der Vereinigten Staaten begründet. In seiner Ansprache erklärte er die Ziele der Operation und richtete sich auch direkt an die iranische Bevölkerung.
Ist die Entscheidung für den Angriff gegen Iran bereits gefallen?Ex - US-Oberst Douglas Macgregor über politische Zwänge, militärische Risiken und strategische UnsicherheitenEin Kommentar von Rainer Rupp.Douglas Macgregor ist ein pensionierter Oberst, Kampfveteran und ehemaliger leitender Berater eines US-Verteidigungsministers. Macgregor diskutiert am Donnerstag (25.02) mit dem norwegischen Professor Glenn Diesen auf Youtube, warum in Washington die Entscheidung, den Iran anzugreifen, wahrscheinlich schon getroffen wurde, und warum der Iran mit allem kämpfen wird, was er hat, da dies für das Land und seine Bevölkerung ein Überlebenskrieg sei. Die Alternative für Iran wäre, auf Generationen vor den USA und Groß-Israel zu buckeln und sich in der Region herumschubsen und ausbeuten zu lassen.Droht ein Krieg mit Iran?In dem ausführlichen Gespräch mit dem norwegischen Politikwissenschaftler Glenn Diesen zeichnet Douglas Macgregor ein düsteres Bild der aktuellen Lage zwischen den Vereinigten Staaten und Iran. Seine Analyse verbindet innenpolitische Dynamiken in Washington mit militärischen Realitäten im Nahen Osten und globalen Machtverschiebungen. Dabei entsteht das Bild eines bevorstehenden Krieges, dessen Ausgang ungewiss, aber dessen Folgen gewiss weitreichend wären.Politische Dynamik in WashingtonAuf die zentrale Frage, ob die Entscheidung für einen Krieg gegen Iran bereits gefallen sei, antwortet Macgregor deutlich: Er halte es für höchstwahrscheinlich, weil Präsident Trump unter Zugzwang stünde und gar nicht anders handeln könne. Laut MacGregor steht Trump unter unglaublichem politischem Druck seiner zionistischen Unterstützer im US-Kongress und in Israel und der zionistischen Milliardäre die einen Großteil der US-Geschäfts- und Medienwelt, einschließlich Hollywood, kontrollieren. Während der jüngsten Rede zur Lage der Nation am vergangenen Mittwoch habe er mit seinen Kriegsdrohungen gegen Iran großen, parteiübergreifenden Applaus bekommen. Es war das einzige Mal während der Rede, dass sich Republikaner und Demokraten geschlossen hinter Trump stellten, während sich für den Rest der Zeit der Kongress zutiefst gespalten zeigte.Die pro-Iran-Krieg Reaktion im Kongress war ein deutliches Zeichen dafür, dass Trumps harte Linie gegenüber Teheran im Kongress breite Unterstützung findet, betonte Macgregor und verwies zugleich auf einen auffälligen Gegensatz zum Willen der US-Bevölkerung: Umfragen zeigten nämlich, dass zwischen 70 und 80 Prozent der amerikanischen Bevölkerung keinen weiteren Krieg im Nahen Osten wünschten. Diese Diskrepanz zwischen öffentlicher Meinung und politischem Establishment bildet einen zentralen Spannungsbogen seiner Argumentation. Während große Teile der Bevölkerung kriegsmüde seien, zeige sich in Washington eine bemerkenswerte Geschlossenheit, seine zionistischen Geldgeber in strategischen Fragen des Nahen Ostens nicht zu enttäuschen.Hier folgte ein Auszug aus MacGregors scharfer Kritik, wie die zionistische Lobby sich in Washington unbehindert und unbestraft Einfluss kauft (ab 0:50 des youtube Videos)(1):„Er (Trump hat keine Wahl. Wir müssen verstehen, wer ihn ins Weiße Haus gebracht hat und welche enorme Macht und Einfluss die Israel-Lobby und die Zionisten -Milliardäre in den Vereinigten Staaten haben. Ich bin sicher, wenn Sie die Rede zur Lage der Nation gesehen haben. Dann haben Sie auch gesehen, dass er bei seinen Äußerungen zum Iran stehende Ovationen nicht nur von seiner eigenen Partei, sondern auch von den Demokraten bekommen hat....https://apolut.net/iran-krieg-douglas-macgregor-schlagt-alarm-von-rainer-rupp/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Auch den frömmelnden Betbruder im Hinterland der Vereinigten Staaten verlangt es gelegentlich nach mitreißender, eskapistischer und groß inszenierter Filmkost. Was aber tun, wenn Hollywood immer nur woke, kommunistisch unterwanderte und queerverseuchte Actionkost mit diverser Besetzung anbietet? Findige Produzenten haben sich des Problems angenommen und drehten unter anderem "Omega Code" und dessen Nachfolger "Megiddo", zwei Filme, die Starbesetzung, Spannung und Spektakel versprachen, den Traum eines konservativen bis reaktionären Hollywood-Big-Budget-Blockbusters. Doch ging dieser Traum hier auch in Erfüllung? Warum hört man trotz prominenter Namen wie Caspar van Dien, Michael York, Michael Biehn, Michael Ironside oder Franco Nero kaum etwas von "Omega Code" und seiner Fortsetzung? Dieser Frage und anderen gehen wir in unserer bislang frommsten Episode nach. Viel SpaßFolgt uns aufInstagramSergejs LetterboxMartins LetterboxUnd besucht:https://www.actionfreunde.de/https://liquid-love.de/forum/Music Intro: https://www.purple-planet.com
In einigen Orten der Vereinigten Staaten verbinden sich mit den Strafzöllen von Donald Trump nach wie vor Hoffnungen auf neuen Wohlstand. So auch in den ehemaligen Stahlstädten, die unter Deindustrialisierung und Arbeitsplatzverlust leiden. Leonardo Kahn, Laura von Daniels, Katja Bigalke www.deutschlandfunkkultur.de, Weltzeit
Die US-Futures signalisieren einen schwachen Wochenauftakt. Grund dafür sind neue Zollankündigungen aus dem Weißen Haus, nachdem der Oberste Gerichtshof der Vereinigten Staaten am Freitag große Teile der US-Zölle für unrechtmäßig erklärt hatte. Als Reaktion kündigte US-Präsident Donald Trump eine Anhebung des Basiszolls von 10 auf 15 Prozent an, nachdem er zuvor bereits einen grundsätzlichen Zollsatz von 10 Prozent angekündigt hatte. Abonniere den Podcast, um keine Folge zu verpassen! ____ Folge uns, um auf dem Laufenden zu bleiben: • X: http://fal.cn/SQtwitter • LinkedIn: http://fal.cn/SQlinkedin • Instagram: http://fal.cn/SQInstagram
► Werde Teil der Koch-Community: https://bit.ly/360wallstreetpc * Die US-Futures signalisieren einen schwachen Wochenauftakt. Grund dafür sind neue Zollankündigungen aus dem Weißen Haus, nachdem der Oberste Gerichtshof der Vereinigten Staaten am Freitag große Teile der US-Zölle für unrechtmäßig erklärt hatte. Als Reaktion kündigte US-Präsident Donald Trump eine Anhebung des Basiszolls von 10 auf 15 Prozent an, nachdem er zuvor bereits einen grundsätzlichen Zollsatz von 10 Prozent angekündigt hatte. Ein Podcast - featured by Handelsblatt. Impressum: https://www.360wallstreet.de/impressum *Werbung
Das transatlantische Handelsabkommen zwischen EU und USA sollte eigentlich Planungssicherheit bringen. Stattdessen herrscht wieder Unsicherheit: Der Supreme Court der Vereinigten Staaten kassiert zentrale Teile von Trumps Strafzöllen. Trump reagiert wütend – und kündigt neue pauschale 15-Prozent-Zölle auf alle US-Importe an, befristet auf 150 Tage. Die EU spricht von einem möglichen Bruch des Abkommens und legt den Deal vorerst auf Eis. Heißt: Keine Zollsenkungen für US-Produkte auf dem EU-Markt. Doch was gilt jetzt konkret für europäische Unternehmen? Bleiben die bestehenden Zölle? Kommen die 15 % „on top“? Und könnten Milliarden an bereits gezahlten Zöllen zurückgefordert werden? Astrid Kühn und Markus Plettendorff ordnen das Urteil des Supreme Court ein, erklären die rechtlichen Hintergründe – und zeigen, warum Unsicherheit gerade das größte Risiko für die Wirtschaft ist.
Mit Stimmen zum CDU-Parteitag in Stuttgart, zum Urteil des Obersten Gerichtshofs der Vereinigten Staaten zu den Zöllen von US-Präsident Trump und zu KI-Bildern im "heute journal" des ZDF. www.deutschlandfunk.de, Presseschau
Ein Kommentar von Rainer Rupp.Vor dem Hintergrund des fortgesetzten Aufbaus umfangreicher militärischer Kapazitäten durch die Vereinigten Staaten zur Vorbereitung eines möglichen Angriffs auf den Iran stellt sich die zentrale Frage: Wie werden Länder wie Russland und China reagieren. Denn die werden sich auf Grund der globalen, geopolitischen Kräftekonstellation kaum leisten können, eine Niederlage oder gar eine mögliche Zerschlagung Irans hinzunehmen und dadurch einen vernichtenden Prestigeverlust zu erleiden, der das ganze multipolare BRICS+ Projekt zum Einsturz bringen könnte. Andererseits wollen weder Moskau noch Peking einen direkten militärischen Schlagabtausch mit den USA riskieren, was umgekehrt auch für die USA gilt, denn die Gefahr eines Abgleitens eines konventionellen Krieges zwischen den großen Atom-Mächten in einen nuklearen Schlagabtausch ist einfach zu groß. Wenn also eine unmittelbare Kriegsbeteiligung ausgeschlossen ist: Auf welche Weise könnten Russland und China dann Teheran doch dabei unterstützen, sich gegen den drohenden, unprovozierten, völkerrechtswidrigen US-Angriff zu verteidigen? Tatsächlich haben beide Länder bereits viel getan, um das militärische Abschreckungspotential ihres BRICS+-Mitglieds Iran erheblich zu verstärken. Auch im kommenden Krieg, der den Regimewechsel in Teheran und die Unterwerfung Irans zum Ziel hat, soll die US-Luftwaffe wieder die Hauptrolle spielen. Nur diesmal wird es höchstwahrscheinlich ganz anders ablaufen als von Washington geplant. Denn Russland und China haben seit dem letzten unprovozierten, völkerrechtswidrigen massiven US-Bombenangriff im Juni letzten Jahres alles getan, um bei einer Wiederholung die zu erwartenden Verluste für die US-Luftwaffe an Piloten und Material inakzeptabel hochzuschrauben. Russland hat in kurzer Zeit für den Iran ein integriertes Luftverteidigungssystem aufgebaut – eine Fähigkeit, über die das Land zuvor nicht verfügte und die Teheran noch vor der zwölftägigen US-israelischen Offensive im vergangenen Jahr abgelehnt hatte. Damals hatten sich in der Regierung in Teheran die Kräfte durchgesetzt, die eine zu enge militärische Verbindung, bzw. Integration mit Russland verhindern wollten und die geglaubt hatten, sie könnten den Anforderungen einer effizienten und modernen Luftabwehr mit eigenen Mitteln gerecht werden. Dafür hat Iran blutiges Lehrgeld im Juni letzten Jahres gezahlt. Jetzt sind es nicht nur neue Radarsysteme und Luftabwehr-Raketen, die auf dem weltweit höchsten Stand der Technik sind, sondern Russland hat diese iranischen Systeme in den umfassenden Luftabwehrschirm der russischen strategischen Frühwarn- und Aufklärungssysteme integriert und die einzelnen Systeme wieder untereinander vernetzt. Das heißt, die Feuerleitsysteme der iranischen Flugabwehrraketen russischer Bauart, wie z.B. die S-300, die sich auf iranischem Boden befinden sind mit der strategischen Fernaufklärung durch russische Satelliten und Radarsysteme gekoppelt. Die neue, integrierte Verteidigungsarchitektur ist mehrschichtig aufgebaut. Die äußerste Ebene dient dazu, feindliche Ziele schon möglichst weit außerhalb des eigenen Staatsgebiets abzufangen – zu identifizieren und abzuschießen, noch bevor sie den eigenen Luftraum erreichen. Als nächstes folgt die Schicht der landesweiten strategischen Luftverteidigung. Anschließend kommt die operative Ebene größerer Gefechtsräume im Landesinneren, die z.B. auf dem bewährten und unschlagbaren „Pantir“-System der Russen aufbaut. Die letzte und kleinste Ebene bildet die punktuelle Nahverteidigung, etwa mit schultergestützten Flugabwehrwaffen wie der „Igla“. Sie stellt die letzte Verteidigungslinie dar, falls ein Ziel – etwa eine Drohne oder ein plötzlich auftauchender Hubschrauber – alle anderen Verteidigungsebenen durchdrungen hat....https://apolut.net/konnen-china-und-russland-der-vernichtung-irans-tatenlos-zusehen-von-rainer-rupp/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Der deutsche Kanzler Friedrich Merz galt lange als Inbegriff des deutschen Transatlantikers. Seine Rede auf der Münchner Sicherheitskonferenz ist eine Zäsur: für ihn und für ganz Deutschland. Kanzler Friedrich Merz galt lange als der große Transatlantiker der deutschen Politik. Selbst im Wahlkampf sprach er noch von einer "Positivagenda" mit den USA. Er forderte sogar mehr Freihandel, obwohl dem US-Präsidenten kaum etwas ferner liegen dürfte, als die Vereinigten Staaten weiter für Produkte aus Deutschland zu öffnen. Nun hat Merz auf der Münchner Sicherheitskonferenz eine bemerkenswerte Rede gehalten. Von einem bedingungslosen Transatlantiker Merz dürfte vorerst niemand mehr sprechen. In dieser Folge von "Acht Milliarden" spricht Host Juan Moreno mit Anika Kormbaki, der stellvertretenden Leiterin des Hauptstadtbüros des SPIEGEL. Mehr zum Thema: (S+) Münchner Sicherheitskonferenz: Der Moment, der Europa naiv aussehen lässt https://www.spiegel.de/politik/deutschland/muenchner-sicherheitskonferenz-der-moment-der-europa-naiv-aussehen-laesst-a-3f401e86-1f2e-4c4d-b68a-8d4774b3a352 Abonniert »Acht Milliarden«, um die nächste Folge nicht zu verpassen. Wir freuen uns, wenn ihr den Podcast weiterempfehlt oder uns eine Bewertung hinterlasst.+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Eigentlich hatten die Amerikaner ihre Unabhängigkeit schon vor mehr als 30 Jahren erkämpft, als im Sommer 1814 plötzlich die Briten zurück sind. Es herrscht wieder Krieg und es kommt zu der größten Demütigung, die die USA in ihrer 250-jährigen Geschichte erleiden müssen. Die Amerikaner haben diese Geschichte fast komplett aus ihrer kollektiven Erinnerung gelöscht, aber es sind entscheidende Jahre. Denn es ist die Zeit, in der die USA endgültig erwachsen werden. Du hast Feedback oder einen Themenvorschlag für Joachim und Nils? Dann melde dich gerne bei Instagram: @wasbishergeschah.podcastQuellen:Troy Bickham, The Weight of Vengeance: The United States the British Empire and the War of 1812, Oxford University PressJill Lepore: Diese Wahrheiten. Eine Geschichte der Vereinigten Staaten von AmerikaJon Meacham, Thomas Jefferson: The Art of Power, Random HouseJ.D. Dickey, Empire of Mud: The Secret History of Washington D.C., Lyons Press++ Die letzten Tickets für die Livetour 2026 gibts hier: wbg.190a.de ++++ Werde Teil der WBG-Community und sichere die Zukunft des Podcasts langfristig: https://steady.page/de/wbg ++ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Bundeskanzler Friedrich Merz hat zu einer Erneuerung des transatlantischen Verhältnisses aufgerufen. Auf der Münchner Sicherheitskonferenz sagte er, zwischen Europa und den Vereinigten Staaten habe sich eine Kluft aufgetan, ein tiefer Graben. Das gegenseitige Vertrauen müsse deshalb erst repariert werden. In diesem Zusammenhang warb Merz für eine größere europäische Eigenständigkeit. Der Ausstieg aus der selbstverschuldeten Unmündigkeit sei die Voraussetzung für eine gesündere Partnerschaft. Zwischen den USA und der EU hatte es zuletzt mehrere Konflikte gegeben, unter anderem mit Blick auf Handel, Sicherheit und Klimapolitik.
US-Finanzminister Scott Bessent warnt vor einer „großen Niederlage“ für die Vereinigten Staaten, sollte der Supreme Court die von Präsident Trump verhängten Zölle für verfassungswidrig erklären. Der Oberste Gerichtshof befasst sich derzeit mit der Frage, ob Trump die Maßnahmen auf Grundlage eines Notstandsgesetzes erlassen durfte.
Das Wichtigste für Sie am Montag: Die Gewerkschaft Verdi ruft vielerorts zu Warnstreiks im öffentlichen Dienst auf. Der deutsche Mittelstand meidet zunehmend die Vereinigten Staaten. Und bei den Olympischen Winterspielen in Italien dürfen sich die deutschen Skispringer zarte Hoffnungen auf eine Medaille machen.
Alexander Hamilton war der einflussreichste Mann der US-Geschichte, der nie das Präsidentenamt bekleidet hat. Er gilt als Vater des amerikanischen Regierungssystems und wenn er sich nicht so reingehängt hätte, dann würde es die USA möglicherweise heute gar nicht mehr geben. Es geht in dieser Folge also um Verfassungen. Aber nicht nur. Sondern auch um Sex, Skandale und Whiskey. Du hast Feedback oder einen Themenvorschlag für Joachim und Nils? Dann melde dich gerne bei Instagram: @wasbishergeschah.podcastQuellen:Ron Chernow: Alexander HamiltonRon Chernow: Washington. A LifeMichael Hochgeschwender: Die Amerikanische Revolution. Geburt einer Nation 1763–1815Jill Lepore: Diese Wahrheiten. Eine Geschichte der Vereinigten Staaten von AmerikaWilliam Hogeland: The Whiskey Rebellion. George Washington, Alexander Hamilton, and the Frontier Rebels Who Challenged America's Newfound SovereigntyHorst Dippel: Geschichte der USA++ Die letzten Tickets für die Livetour 2026 gibts hier: wbg.190a.de ++++ Werde Teil der WBG-Community und sichere die Zukunft des Podcasts langfristig: https://steady.page/de/wbg ++ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Das Wichtigste für Sie am Montag: Die Gewerkschaft Verdi ruft vielerorts zu Warnstreiks im öffentlichen Dienst auf. Der deutsche Mittelstand meidet zunehmend die Vereinigten Staaten. Und bei den Olympischen Winterspielen in Italien dürfen sich die deutschen Skispringer zarte Hoffnungen auf eine Medaille machen.
Anthropic startet einen frontalen Angriff auf OpenAI mit vier Super-Bowl-Werbespots: "Ads are coming to AI". Sam Altman reagiert sichtlich angefasst und nennt Anthropic "autoritär". Amazon und Google liefern starke Earnings – AWS wächst 24%, Google Cloud sogar 48% – aber beide Aktien fallen. Pip prognostiziert: Amazon verkauft Whole Foods. Neue Details zum SpaceX-XAI-Merger: Ein Two-Step-Merger könnte XAIs desaströse Zahlen vor Investoren verstecken. Reddit hört auf, eingeloggte User zu reporten. Bei Neura Robotics, dem deutschen Robotik-Unicorn, stapeln sich die Red Flags. Steve Bannon fordert öffentlich, dass ICE und Militär während der Midterm-Wahlen an Wahllokalen patrouillieren sollen. Die Washington Post entlässt 30% der Journalisten – während Jeff Bezos 75 Millionen für den Melania-Film ausgibt. Unterstütze unseren Podcast und entdecke die Angebote unserer Werbepartner auf doppelgaenger.io/werbung. Vielen Dank! Philipp Glöckler und Philipp Klöckner sprechen heute über: (00:00:00) Intro (00:03:08) SpaceX-XAI Merger: Two-Step-Struktur erklärt (00:06:01) Tesla und Elon Musks Kontrollproblem (00:08:49) Software-Ausverkauf (00:11:55) Die Zukunft der Unternehmenssoftware (00:14:58) Starlink-Konkurrenz: Logos bekommt FCC-Genehmigung (00:17:57) Anthropic Super Bowl Ad trollt OpenAI (00:24:12) Amazon Earnings (00:34:01) Google Earnings (00:54:22) Google Network stirbt (00:57:16) Bedrohung für den Journalismus (01:00:01) Veränderungen im Nachrichtenkonsum (01:02:32) Gemini vs ChatGPT: 750 Mio. User (01:05:16) Reddit Earnings: Stoppt User-Metriken (01:09:11) Google bestraft Self-Promotion Listicles (01:12:32) GEO ist overhyped: Wo ist der Umsatz? (01:15:34) Werbung auf ChatGPT: Sinnvoll? (01:17:17) TikTok: EU verlangt Design-Änderungen (01:19:11) Grok: Sexualisierung war bewusster Hack (01:21:28) Steve Bannon: ICE an Wahllokalen (01:25:40) Washington Post feuert 30% der Journalisten (01:31:08) Starlink auf russischen Drohnen (01:34:54) Krypto verliert 2 Billionen (01:37:53) Neura Robotics Shownotes Verkauf von XAI bringt steuerliche und rechtliche Vorteile für SpaceX-Investoren - reuters.com FCC genehmigt Logos den Einsatz von über 4000 Breitband-Satelliten - spacenews.com Anthropic plant keine Werbung für Claude - engadget.com Sam Altman verärgert über Claude Super-Bowl-Werbung - techcrunch.com Cerebras erhält 1 Milliarde Finanzierung bei 23 Milliarden Bewertung - bloomberg.com rentahuman - rentahuman.ai Amazon vom Kartellamt mit Strafe belegt - tagesschau.de Die Gemini-App erreichte 750M+ monatlich aktive Nutzer im Q4 2025. - x.com Applovin wegen Geldwäschevorwürfen angeklagt - finance.yahoo.com Google geht gegen selbstfördernde Bestenlisten vor - searchengineland.com TikTok muss möglicherweise sein "süchtig machendes Design" ändern. - theguardian.com Elon Musk allegedly deliberately fueled Grok's porn scandal - computerbild.de Büros in Frankreich durchsucht, UK untersucht Grok erneut. - bbc.com Elon Musk Sánchez - x.com Steve Bannon fordert Einwanderungsbeamte an Wahllokalen während Zwischenwahlen - theguardian.com Der Mord der Washington Post - theatlantic.com Starlink in Ukraine von Russland blockiert - edition.cnn.com Ein Reddit-Nutzer loggte sich in Epsteins Outlook-Konto ein. - x.com Justizministerium | Startseite | Justizministerium der Vereinigten Staaten - justice.gov Mandelsons Verbindungen zu Palantir müssen vollständig offengelegt werden. - theguardian.com Dateien zeigen Epsteins Geld in Silicon Valleys Tech-Start-ups. - nytimes.com US-Firma interessiert an deutschem Robotik-Start-up Neura Robotics - manager-magazin.de Auswirkungen von AG1® auf Darmmikrobiom: klinische Studie. - pubmed.ncbi.nlm.nih.gov
Bundesregierung lehnt Boykott der Fußball-WM in den USA ab / Organisatoren planen weiterhin Protest gegen Besuch des israelischen Präsidenten / Oppositionsführerin Sussan Ley weiter offen für Wiedervereinigung der Coalition / Schattenfinanzminister kritisiert Steuer- und Ausgabenpolitik der Labor-Regierung fort / Finanzministerin Gallagher verteidigt Überprüfung der Kapitalertragssteuer / Regierung plant Verkauf von Immobilien der Streitkräfte / Erste weibliche Gouverneurin von New South Wales mit Staatsbegräbnis verabschiedet / Junger amerikanischer Rabbiner nach Bondi-Attentat geehrt / Sohn des amerikanischen Bürgerrechtsführers Martin Luther King Junior eröffnete Vortragsreise in Australien / Katar will Spannungen zwischen Iran und den Vereinigten Staaten entschärfen
Der Marquis de Lafayette ist einer von vielen ehrgeizigen jungen Europäern, die nach Übersee reisen, um für eine große Sache zu kämpfen. Frankreich wird tatsächlich einen entscheidenden Beitrag zum Triumph der USA leisten. Doch das neue Bündnis zwischen Frankreich und den USA wird nur zum Wohle von einem der beiden Länder sein. Ludwig XVI. wird diese Allianz den Kopf kosten, während sie den Amerikanern die Unabhängigkeit bringen wird. Du hast Feedback oder einen Themenvorschlag für Joachim und Nils? Dann melde dich gerne bei Instagram: @wasbishergeschah.podcastQuellen:Mike Duncan: Hero of Two Worlds. The Marquis de Lafayette in the Age of RevolutionJoyce Lee Malcolm: The Tragedy of Benedict Arnold. An American LifeRon Chernow: Washington. A Life Michael Hochgeschwender: Die Amerikanische Revolution. Geburt einer Nation 1763–1815Jill Lepore: Diese Wahrheiten. Eine Geschichte der Vereinigten Staaten von Amerika++ Die letzten Tickets für die Livetour 2026 gibts hier: wbg.190a.de ++++ Werde Teil der WBG-Community und sichere die Zukunft des Podcasts langfristig: https://steady.page/de/wbg ++ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Werden Sie JETZT Abonnent der Weltwoche. Digital nur CHF 9.- im ersten Monat. https://weltwoche.ch/abonnemente/Aktuelle Ausgabe der Weltwoche: https://weltwoche.ch/aktuelle-ausgabe/KOSTENLOS: Täglicher Newsletter https://weltwoche.ch/newsletter/App Weltwoche Schweiz https://tosto.re/weltwocheDie Weltwoche: Das ist die andere Sicht! Unabhängig, kritisch, gut gelaunt.Fall Epstein: Sodom und Gomorrha der Mächtigen und Reichen. Brennpunkt Pazifik: Hawaii, die Krim der Vereinigten Staaten. Carabinieri in Crans: Schweizer Kniefall. Röstis Grimsel-Loch. Thierry Burkart: Mann ohne Überzeugung?Die Weltwoche auf Social Media:Instagram: https://www.instagram.com/weltwoche/Twitter: https://twitter.com/WeltwocheTikTok: https://www.tiktok.com/@weltwocheTelegram: https://t.me/Die_Weltwoche Facebook: https://www.facebook.com/DIE.WELTWOCHE Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Es soll eines der größten militärischen Infrastrukturprojekte der US-Militärgeschichte werden. Der sogenannte Golden Dome soll die gesamten USA vor möglichen Raketenangriffen aus dem Ausland schützen. Warum es de facto unmöglich ist, das gesamte Staatsgebiet der Vereinigten Staaten vollständig abzuschirmen, was das alles kosten würde und wer von dem Vorhaben profitieren könnte, erklärt Markus Schiller. Er ist Forscher am schwedischen Friedensforschungsinstitut Sipri und Geschäftsführer einer Beratungsfirma für Raketen und Raumfahrt in München.
US-Präsident Donald Trump hat wiederholt erklärt, dass die Vereinigten Staaten „aus Gründen der nationalen Sicherheit“ die Kontrolle über Grönland erlangen müssen, bevor Russland oder China dort Fuß fassen. Dies würde auch der Sicherheit der NATO zugutekommen. Was steckt hinter dieser Aussage? Im ersten Teil werfen wir einen Blick auf den Einfluss, den Russland in der Arktis hat.
Die USA sind aus der Weltgesundheitsorganisation (WHO) ausgetreten. Diese wies zuletzt die Vorwürfe der Vereinigten Staaten gegen sie zurück. Es war eine Trennung im Streit.
Mit genau 1337 Wörtern rufen die amerikanischen Gründerväter im Juli 1776 einen neuen Staat ins Leben. Was steht wirklich in der Unabhängigkeitserklärung? Wie rechtfertigen die Rebellen diesen Schritt? Und was geschieht, nachdem sie all in gegangen sind? Erstmal nichts Gutes. Denn militärisch droht sich 1776 zu einem Horrorjahr zu entwickeln. Und das liegt ausgerechnet auch an den Deutschen.Du hast Feedback oder einen Themenvorschlag für Joachim und Nils? Dann melde dich gerne bei Instagram: @wasbishergeschah.podcastQuellen:Michael Hochgeschwender: Die Amerikanische Revolution. Geburt einer Nation 1763–1815Ron Chernow: Washington. A LifeMary V. Thompson: „The Only Unavoidable Subject of Regret“. George Washington, Slavery, and the Enslaved Community at Mount VernonRichard M. Ketchum: Saratoga. Turning Point of America's Revolutionary WarJill Lepore: Diese Wahrheiten. Eine Geschichte der Vereinigten Staaten von Amerika++ Die letzten Tickets für die Livetour 2026 gibts hier: wbg.190a.de ++++ Werde Teil der WBG-Community und sichere die Zukunft des Podcasts langfristig: https://steady.page/de/wbg ++ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Verhandlungen in Abu Dhabi über ein mögliches Ende des Krieges in der Ukraine. Der letzte verbliebende Freund von Ex-Kanzler Schröder. Und ein Wintersturm in den Vereinigten Staaten, der zum Problem werden könnte. Das ist die Lage am Samstagmorgen. Hier die Artikel zum Nachlesen: Mehr Hintergründe hier: Donald, es reicht! Mehr Hintergründe hier: Der letzte Freund Mehr Hintergründe hier: Mehr als 100 Millionen Amerikaner sollen sich für großen Wintersturm wappnen+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Die Videoplattform TikTok hat ein Joint Venture mit einer US-Mehrheitsbeteiligung gegründet, um in den Vereinigten Staaten aktiv bleiben zu können. Weiteres Thema sind die trilateralen Ukraine-Gespräche in Abu Dhabi. Doch zunächst geht es um die deutsch-italienischen Regierungskonsultationen in Rom. www.deutschlandfunk.de, Presseschau
Tagesanbruch – die Diskussion Ein Jahr nach Donald Trumps Rückkehr ins Weiße Haus wirkt die politische Lage in den USA wie nach einem Jahrzehnt des Umbruchs. Proteste nehmen zu, Institutionen geraten unter Druck und viele fragen sich: Wohin steuert dieses Amerika? In dieser Folge analysiert US-Korrespondent Bastian Brauns aus Washington, wie sich Stimmung, Machtverhältnisse und Alltag in den Vereinigten Staaten verändert haben – jenseits von Statistiken und Schlagzeilen. Im zweiten Teil richtet sich der Blick nach Europa: Holger Stark, Vize-Chefredakteur der ZEIT und Autor des Buches „Das erwachsene Land“, diskutiert mit Florian Harms, Chefredakteur von t-online, was Trumps Amerika für Deutschland bedeutet. Seine Diagnose ist klar: Die USA sind kein verlässlicher Schutzpartner mehr und Europa muss endlich erwachsen handeln. Eine Folge über geopolitische Realität, verpasste Chancen und die Frage, wie handlungsfähig Deutschland und Europa in einer rauer werdenden Welt wirklich sind. Anmerkungen, Meinungen oder Fragen gern per Sprachnachricht an: podcasts@t-online.de Produktion und Schnitt: Nicole Fuchs-Wiecha Transkript: Alle Folgen der Diskussion am Wochenende finden Sie in einer Playlist auf Spotify hier: https://open.spotify.com/playlist/1d0dXXtJNcYAF7jQ3oRPg9?si=0f24794f3fe14a27 Den „Tagesanbruch“-Podcast gibt es immer montags bis samstags gegen 6 Uhr zum Start in den Tag – am Wochenende in einer längeren Diskussion. Verpassen Sie keine Folge und abonnieren Sie uns bei Spotify (https://open.spotify.com/show/3v1HFmv3V3Zvp1R4BT3jlO?si=klrETGehSj2OZQ_dmB5Q9g), Apple Podcasts (https://itunes.apple.com/de/podcast/t-online-tagesanbruch/id1374882499?mt=2), Amazon Music (https://music.amazon.de/podcasts/961bad79-b3ba-4a93-9071-42e0d3cdd87f/tagesanbruch-von-t-online) oder überall sonst, wo es Podcasts gibt. Wenn Ihnen der Podcast gefällt, lassen Sie gern eine Bewertung da.
Europa hat lange eine Politik der Vernunft und Kooperation mit den USA verfolgt: ohne Erfolg. US-Präsident Donald Trump hat unter anderem mit Zöllen reagiert, die eher Sanktionen gleichen. Und so langsam hat dieses Spiel offenbar auch Brüssel verstanden. Es ist relativ klar, was Donald Trump möchte: Grönland soll den USA gehören. Es reicht ihm nicht, dass Dänemark bereit wäre, den Amerikanern unter anderem mehr Militärbasen zu erlauben. Donald Trump will Grönland besitzen. Die dänische Regierung sowie europäische Partner weisen diese Forderung jedoch zurück. Worauf Donald Trump kurzerhand Strafzölle verhängte. In dieser Ausgabe von „Trumps Amerika“ spricht Host Juan Moreno mit Timo Lehmann, dem Brüssel-Korrespondenten des SPIEGEL. Die beiden gehen folgenden Fragen nach: Wie haben die Europäer bisher versucht, mit Trump zu verhandeln – und warum ist das schiefgegangen? Und was will Trump eigentlich genau in Grönland? Lehmanns Verdacht ist, dass der US-Präsident weniger für die Sicherheitslage des eigenen Landes kämpft, sondern vielmehr für sein eigenes Vermächtnis: Trump möchte der Präsident sein, der den Vereinigten Staaten die über zwei Millionen Quadratkilometer Grönland beschert. Im Zweifel auch gegen den Willen Europas, doch Brüssel, sagt Timo Lehmann, wird in dieser Frage nicht einknicken. Mehr zum Thema: (S+) Trumps neue Zolldrohung gefährdet den deutschen Aufschwung https://www.spiegel.de/wirtschaft/groenland-streit-auswirkungen-der-us-zoelle-auf-die-deutsche-wirtschaft-a-1579b083-333b-4e59-b29a-19a66df38b5a (S+) EU plant Gegenzölle im Wert von 93 Milliarden Eurohttps://www.spiegel.de/politik/groenland-plaene-der-usa-eu-plant-gegenzoelle-im-wert-von-93-milliarden-euro-a-2262fda5-0071-4352-bad5-289e8ca37cf9 Abonniert »Acht Milliarden«, um die nächste Folge nicht zu verpassen. Wir freuen uns, wenn ihr den Podcast weiterempfehlt oder uns eine Bewertung hinterlasst.+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Ted Bundy ist einer der berüchtigtsten Serienmörder in der Geschichte der Vereinigten Staaten. Der Vergewaltiger und Nekrophile hat in nur vier Jahren mehr als 30 junge Frauen und Mädchen getötet, hunderte haben seinetwegen ihre Frisur geändert, in der Hoffnung, dadurch nicht zum Opfer zu werden. Der Mann hinter den Morden galt als charmant und gut aussehend – und so gar nicht, wie man sich in den 70ern einen bösen Menschen vorgestellt hat. Er studiert sogar zwei Jahre lang Rechtswissenschaften. Heute stellen wir uns unter anderem die Frage, wie es sein kann, dass ein solcher Mensch Fans haben kann – vornehmlich weibliche, also gerade die Art von Personen, auf die er es abgesehen hatte. ** CW: sexualisierte Gewalt (auch gegen Minderjährige), Nekrophilie ** Gast: Homajon Sefat und Dr. Katharina Stengl vom Podcast Café Depresso Werde Komplizi und unterstütze diese Arbeit! ** Hier findest du alle Rabatte und Promocodes "Darf's ein bisserl Mord sein?" ist der #1 True Crime Podcast aus Österreich. Egal ob deutsche, österreichische oder internationale Fälle: mit Flair, Charme und Wiener Schmäh spricht Franziska Singer über kuriose, ungelöste und längst vergessene Kriminalfälle aus der ganzen Welt. Ob Serienmörder, Entführungen, ein Bankraub oder Femizide - bei Darf's ein bisserl Mord sein? wird jeden Montag je ein Kriminalfall ausführlich behandelt und durchleutet. Von diesen Verbrechen habt ihr bestimmt noch nie gehört! Darf's ein bisserl Mord sein? ist eine Produktion der Wake Word Studios. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Deutschland beteiligt sich mit 13 Soldaten an einer NATO-Erkundungsmission in Grönland. Nach einem Treffen im Weißen Haus gaben die Außenminister Dänemarks und Grönlands bekannt, dass sie gemeinsam mit den Vereinigten Staaten die Zukunft der Insel mitgestalten werden. Doch Trump betont wiederholt, dass er im äußersten Fall auch eine militärische Lösung zur Übernahme Grönlands nicht ausschließen wolle.
US-Präsident Donald Trump will das zu Dänemark gehörende Grönland unter die Kontrolle der Vereinigten Staaten bringen – möglicherweise auch gegen den Willen der Dänen. Nun stellt die EU etwas klar.
Allein die Vorstellung bereitet vielen Menschen schlaflose Nächte: US-Präsident Donald Trump droht damit, Grönland zu einem Teil der Vereinigten Staaten zu machen. Kommt es wirklich so? Wie geht es weiter mit der riesigen Insel in der Arktis? Die Welt dreht sich gerade besonders schnell um einen Mann – Donald Trump! Er mischt die Weltpolitik auf und mischt sich überall ein. Deswegen schauen wir vom Weltspiegel Podcast für euch genauer hin – mit einer Sonderreihe zu „Trumps neuer Welt“. Intervention im Iran? Grönland annektiert? Ein US-Präsident für Kuba? Trump spielt seine Macht überall aus. Sein Motto: Das Recht des Stärkeren sticht Völkerrecht. Grenzen, die seit dem Zweiten Weltkrieg unantastbar waren, versucht er gegen den Willen der Bevölkerung und deren Regierungen zu verschieben. Warum? „Weil er die Superpower hat und es kann“, sagt sein enger Berater Stephen Miller. Alles nach Trumps Spielregeln. Und was kommt noch? Welche Drohungen macht er wirklich wahr? Was müssen die Länder befürchten, die er ins Visier nimmt? Und wie reagieren Russland und China darauf? Wir trennen für euch Fakten von Fiktion, analysieren und ordnen ein – wie immer mit verschiedenen Stimmen und Eindrücken von vor Ort. Damit ihr die Welt, wie Trump sie sich vorstellt, ein Stück besser versteht. In unserer ersten Sonderfolge blicken wir auf Grönland. Donald Trump will die Insel, die eigentlich zu Dänemark gehört, annektieren. In Washington haben sich gestern die Außenminister von Dänemark und den Vereinigten Staaten getroffen. Auch die grönländische Außenbeauftragte war dabei – ebenso US-Vizepräsident JD Vance. Was ist dabei herausgekommen? Und was kommt noch? Podcast-Host Philipp Abresch spricht mit unserer Korrespondentin Jana Sinram, die in Grönland ist, und mit Gudrun Engel, ARD-Korrespondentin in den USA. ----- Moderation: Philipp Abresch Redaktion: Udo Schmidt, Anna Leier Mitarbeit: Caroline Mennerich, Anna Stosch, Emilian Grimm Redaktionsschluss: 15.01.26 ---- Alle Folgen von Weltspiegel Podcast findet ihr in der ARD Audiothek (https://www.ardaudiothek.de/sendung/weltspiegel-podcast/urn:ard:show:621711b59e5ee4cd/) und überall da, wo ihr gerne Podcasts hört. Abonniert uns am besten jetzt und verpasst keine neue Folge mehr! ----- Unser Podcast-Tipp: 11KM https://1.ard.de/11KM_Podcast?cp=wsp
Allein die Vorstellung bereitet vielen Menschen schlaflose Nächte: US-Präsident Donald Trump droht damit, Grönland zu einem Teil der Vereinigten Staaten zu machen. Kommt es wirklich so? Wie geht es weiter mit der riesigen Insel in der Arktis? Die Welt dreht sich gerade besonders schnell um einen Mann – Donald Trump! Er mischt die Weltpolitik auf und mischt sich überall ein. Deswegen schauen wir vom Weltspiegel Podcast für euch genauer hin – mit einer Sonderreihe zu „Trumps neuer Welt“. Intervention im Iran? Grönland annektiert? Ein US-Präsident für Kuba? Trump spielt seine Macht überall aus. Sein Motto: Das Recht des Stärkeren sticht Völkerrecht. Grenzen, die seit dem Zweiten Weltkrieg unantastbar waren, versucht er gegen den Willen der Bevölkerung und deren Regierungen zu verschieben. Warum? „Weil er die Superpower hat und es kann“, sagt sein enger Berater Stephen Miller. Alles nach Trumps Spielregeln. Und was kommt noch? Welche Drohungen macht er wirklich wahr? Was müssen die Länder befürchten, die er ins Visier nimmt? Und wie reagieren Russland und China darauf? Wir trennen für euch Fakten von Fiktion, analysieren und ordnen ein – wie immer mit verschiedenen Stimmen und Eindrücken von vor Ort. Damit ihr die Welt, wie Trump sie sich vorstellt, ein Stück besser versteht. In unserer ersten Sonderfolge blicken wir auf Grönland. Donald Trump will die Insel, die eigentlich zu Dänemark gehört, annektieren. In Washington haben sich gestern die Außenminister von Dänemark und den Vereinigten Staaten getroffen. Auch die grönländische Außenbeauftragte war dabei – ebenso US-Vizepräsident JD Vance. Was ist dabei herausgekommen? Und was kommt noch? Podcast-Host Philipp Abresch spricht mit unserer Korrespondentin Jana Sinram, die in Grönland ist, und mit Gudrun Engel, ARD-Korrespondentin in den USA. ----- Moderation: Philipp Abresch Redaktion: Udo Schmidt, Anna Leier Mitarbeit: Caroline Mennerich, Anna Stosch, Emilian Grimm Redaktionsschluss: 15.01.26 ---- Alle Folgen von Weltspiegel Podcast findet ihr in der ARD Audiothek (https://www.ardaudiothek.de/sendung/weltspiegel-podcast/urn:ard:show:621711b59e5ee4cd/) und überall da, wo ihr gerne Podcasts hört. Abonniert uns am besten jetzt und verpasst keine neue Folge mehr! ----- Unser Podcast-Tipp: 11KM https://1.ard.de/11KM_Podcast?cp=wsp
Rudd Rücktritt als Australiens Botschafter in den USA / Winterwetter in Norddeutschland führt zu stark überlasteten Notaufnahmen / SPD legt laut ARD ein Konzept zur Erbschaftsteuerreform vor / Scharfe Kritik an den Iran von australischer Regierung / Der Iran erklärt Kommunikationskanäle mit den Vereinigten Staaten weiter offen / Von Israel unterstützte palästinensische Miliz uebernimmt Verantwortung fuer Toetung eines hochrangigen Hamas-Polizeioffiziers / UN-Sicherheitsrat kommt zusammen in Dringlichkeitssitzung über Russlands anhaltende tödliche Raketen- und Drohnenangriffe / 22. Januar wird ein nationaler Trauertag für die Opfer des Terroranschlags von Bondi / Jugendlicher angeklagt nac FBI Hinweis wegen falscher Notrufe in den Vereinigten Staaten / Ergebnisse neuer Studie zu erhöhtem Risiko für schlechteres Wohlbefinden im Zusammenhang mit Social Media / Eurovision Song Contest Halbfinals stehen
US-Präsident Donald Trump hat erneut das strategische Interesse der Vereinigten Staaten an Grönland bekräftigt. Trotz massiver Kritik aus Europa und von NATO-Partnern macht das Weiße Haus deutlich, dass Washington notfalls auch mit härteren Mitteln verhindern will, dass Russland oder China ihren Einfluss in der Arktis ausbauen.
In der Debatte um einen möglichen Erwerb Grönlands durch die Vereinigten Staaten verschärft sich der Ton in Kopenhagen. Dänische Politiker warnen offen vor einer militärischen Eskalation und verweisen auf historische Verteidigungsanweisungen, während Washington die strategische Bedeutung der Insel betont.
Beim Sondertreffen des UN-Sicherheitsrates zu Venezuela am 5. Januar hatte der US-Vertreter Michael Waltz die Entführung des venezolanischen Präsidenten Nicolas Maduro und den Angriff auf Venezuela mit der Aussage gerechtfertigt, man könne es nicht dulden, wenn die größten Ölreserven der Welt unter der Kontrolle von Gegnern der Vereinigten Staaten ständen. Die NachDenkSeiten wollten vor diesemWeiterlesen
Brandenburgs Regierungskoalition zwischen SPD und BSW ist zerbrochen, CSU will auf Klausur weiteren politischen Kurs besprechen, Weiteres Ukraine-Treffen der "Koalition der Willingen" in Paris, US-Präsident Trump beharrt weiter auf Anspruch zur Eingliederung von Grönland in die Vereinigten Staaten, Israel greift erneut Ziele der Hisbollah-Miliz im Libanon an, Bundesanwaltschaft übernimmt Ermittlungen zum Brandanschlag auf Berliner Energienetz, Nach Brandkatastrophe: Gemeinderat von Crans-Montana räumt Versäumnisse bei Brandschutzkontrollen ein, Slowene Domen Prevc gewinnt Vierschanzentournee der Skispringer, Schafansturm auf Discounter in unterfränkischer Gemeinde Burgsinn, Das Wetter Hinweis: Die Sendung wurde nachträglich redaktionell bearbeitet.
Brandenburgs Regierungskoalition zwischen SPD und BSW ist zerbrochen, CSU will auf Klausur weiteren politischen Kurs besprechen, Weiteres Ukraine-Treffen der "Koalition der Willingen" in Paris, US-Präsident Trump beharrt weiter auf Anspruch zur Eingliederung von Grönland in die Vereinigten Staaten, Israel greift erneut Ziele der Hisbollah-Miliz im Libanon an, Bundesanwaltschaft übernimmt Ermittlungen zum Brandanschlag auf Berliner Energienetz, Nach Brandkatastrophe: Gemeinderat von Crans-Montana räumt Versäumnisse bei Brandschutzkontrollen ein, Slowene Domen Prevc gewinnt Vierschanzentournee der Skispringer, Schafansturm auf Discounter in unterfränkischer Gemeinde Burgsinn, Das Wetter Hinweis: Die Sendung wurde nachträglich redaktionell bearbeitet.
27 Staats- und Regierungschefs kommen in Paris zu weiteren Ukraine-Gesprächen zusammen, US-Präsident Trump bekräftigt Anspruch auf Eingliederung von Grönland in die Vereinigten Staaten, Die Meinung, CSU will auf Klausurtagung weiteren politischen Kurs abstecken, FDP will auf traditionellem Dreikönigstreffen neuen Schwung für das Wahljahr 2026 signalisieren, Weitere Meldungen im Überblick, Fünfter Jahrestag des Sturms auf das Kapitol in Washington, Das Wetter Hinweis: In dem Beitrag über die CSU-Klausur in Seeon wurde Alexander Hoffmann versehentlich eine falsche Funktion gegeben. Das Insert haben wir nachträglich korrigiert.
Donald Trump hat es getan: In der Nacht vom 2. auf den 3. Januar 2026 greifen die Vereinigten Staaten auf Befehl des US-Präsidenten Venezuela an. Der Einsatz ist allem Schein nach nicht der Beginn einer Invasion: Er beginnt um 2 Uhr und dauert 38 Minuten. Im Schatten von Dunkelheit und Explosionen dringen Spezialeinheiten der US-Armee in das Anwesen von Nicolás Maduro ein und nehmen den venezolanischen Präsidenten und dessen Ehefrau fest. In New York soll dem Staatschef jetzt als "Narcoterrorist" der Prozess gemacht werden. Doch bei genauerem Hinschauen wird klar: Maduro ist eher kein internationaler Drogenbaron. Den USA geht es anscheinend um etwas ganz anderes. Zu Gast? Christian Cwik, Historiker von der Universität Klagenfurt und Direktor des Internationalen Zentrums für Atlantische Geschichte (ICAH) in Gibraltar Moderation? Christian Herrmann Sie haben Fragen? Schreiben Sie eine E-Mail an podcasts@ntv.de Sie möchten "Wieder was gelernt" unterstützen? Dann bewerten Sie den Podcast gerne bei Apple Podcasts oder Spotify. Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de