Nazi paramilitary death squads, part of the SS
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Öffentlich-rechtlicher Rundfunk, ZDF und Social Media, Zusammensetzung des Rundfunkbeitrags, ZDF-Sparkurs, Umgang mit Rechtsextremen, Einsatz von KI beim ZDF, Danger Dan, Igor Levit und Haltung beim ZDF
Diese Woche bei Oscars & Himbeeren:“Und hüte dich vor dem Bösen” auf Netflix blickt hinter die gepflegten Fassaden einer holländischen Wohlstandsgesellschaft und entwickelt aus Freundschaften, Ehen und alten Geheimnissen einen überraschend fesselnden Thriller, der seine Wendungen klug dosiert und gerade deshalb bis zum Ende funktioniert; “Frank Miller: American Genius” erzählt vom Leben und Werk des “Sin City”- und “The Dark Knight Returns”-Schöpfers und zeigt mit viel Begeisterung und interessantem Archivmaterial, warum Miller zu den einflussreichsten Comic-Künstlern der vergangenen Jahrzehnte gehört und weit über die Comicwelt hinaus seine Spuren hinterlassen hat; “Misdirection” auf Prime hingegen möchte unbedingt ein raffinierter Rachethriller voller überraschender Wendungen sein, ist aber derart konstruiert und spannungsarm geraten, dass man irgendwann nur noch darauf wartet, dass auch die letzte vermeintliche Überraschung endlich abgearbeitet ist; “Wie ein einziger Tag” von 2004 ist dagegen großes, hemmungslos romantisches Kino, das sämtliche Zutaten des Melodrams auffährt und vor allem dank der wunderbaren Rachel McAdams und ihrer Chemie mit Ryan Gosling auch mehr als zwanzig Jahre später noch genauso zuverlässig das Herz trifft; “Send Help” von Sam Raimi verirrt sich zwischen schwarzem Humor, Survival-Thriller und grotesker Eskalation und ist dabei längst nicht so originell oder unterhaltsam, wie er offenbar gern wäre, hat mit Rachel McAdams allerdings eine Hauptdarstellerin, die sich mit beeindruckendem Einsatz durch den ganzen Irrsinn spielt und deutlich besser ist als der Film um sie herum.Oscars & Himbeeren - wie immer: schonungslos auf den Punkt gebracht.Hört rein!Wenn euch der Podcast gefällt und ihr tiefer einsteigen wollt, findet ihr auf Substack weitere Texte, Porträts und Filmkritiken vonRonny Rüsch – Filmkritiker. Lasst gern ein Abo da.Und wenn ihr unsere Arbeit unterstützen möchtet, freuen wir uns über eine kleine Kaffeespende via PayPal.Streaming-Plattformen, die die Inhalte dieser Episode anbieten (Stand: September 2026):“Und hüte dich vor dem Bösen” - Netflix“Frank Miller: American Genius” - Prime Video“Misdirection” - Prime Video“Wie ein einziger Tag” - RTL+/Prime Video“Send Help” - Disney+ Get full access to Ronny Rüsch - Filmkritiker at hausmeisterronny.substack.com/subscribe
Innerhalb von fünf Tagen warten der BFC Dynamo und der FC Carl Zeiss Jena auf den FCL. Zwei Top-Duelle, die das Moderations-Duo Thomas Franzky/Marko Hofmann mit einem Top-Gast bespricht.Jonas Arcalean steht Rede und Antwort. Beim 3:3 in Greifswald kam der 29-Jährige erstmals nach seinem Schlüsselbeinbruch im April wieder zum Einsatz. Der Flügelflitzer spricht über seine Leidenszeit, seinen Glauben und auch über rumänische Spezialitäten. Schaltet ein!Anregungen, Kritik und (vor allem) Lob zu LokCast könnt ihr gern jederzeit an diese E-Mail-Adresse richten: lokruf-radio@t-online.de Spenden an LokCast und Lokruf: https://www.paypal.com/donate/?hosted_button_id=6MZTWYEMC8XC6
Ab Februar 2027 wird der Digitale Produktpass (DPP) für viele Batterien über 2 kWh Pflicht, weitere Produkte werden folgen. Was bedeutet der DPP und wie wirkt er sich auf die Arbeit von Konstrukteuren aus? Diese Folge des Podcast Wissen beantwortet diese und weitere Fragen.Der Digitale Produktpass (Digital Product Passport, DPP) ist ein strukturiertes digitales Dokument, das alle wesentlichen Informationen über ein konkretes Produkt über dessen gesamten Lebenszyklus enthält – von der Herstellung, über die Nutzung respektive Einsatz bis hin zur Entsorgung und dem Recycling. Die Ziele und Funktionen des DPP bestehen in einer höheren Transparenz entlang der Produktwertschöpfungskette und soll die Kreislaufwirtschaft unter anderem durch konkretere Informationen etwa zu Reparatur und Recycling fördern sowie ein Ökodesign und eine nachhaltige Produktentwicklung unterstützen.Der Zugriff auf den DPP geschieht typischerweise über eine maschinenlesbare Kennzeichnung am Produkt etwa in Form von QR-Codes oder anderen digitalen Kennzeichnungsformen. Die Daten des DPP werden in digitalen Systemen abgelegt und sind rund um die Uhr abrufbar. Dies bedeutet für Konstrukteure und Entwickler, dass sie nun Produkte von Anfang an als „datengetriebene, zirkuläre Systeme“ betrachten müssen.Wir erklären Ihnen anschaulich und ohne kompliziertes Fachchinesisch zum Beispiel:Welche Pflichtangaben der DPP verlangtDie Vor- und Nachteile des DPP aus KonstruktionssichtFür welche Produktgruppen der DPP giltWie sich der DPP auf die Arbeit von Konstrukteuren auswirktDen zugrunde liegenden Artikel für diesen Podcast lesen Sie hier: Zur Ausweiskontrolle bitte!Bei der Umsetzung dieses Podcasts haben wir auf die Hilfe virtueller Kollegen zurückgegriffen: Bei den beiden Sprechern handelt es sich um Avatare einer KI-gestützten Text-to-Speech-Anwendung, die Ihnen einen auf unserem Onlineportal veröffentlichten Artikel auf unterhaltsame Weise darbieten. So können wir Ihnen spannende Grundlagenbeiträge auf eine neue Art bereitstellen, in diesem Fall: hörbar machen – perfekt für den Arbeitsweg, die Mittagspause oder als kompakter Wissens-Booster zwischendurch.
Die Verteidigung des Glaubens. In einem ordentlichen Rechtsstaat wie der Bundesrepublik darf man sich vor Gericht verteidigen. Dazu wird sogar ein Anwalt bereitgestellt oder kann selbst gewählt werden. Dieser sorgt ggf. dafür, dass man zu seinem Recht kommt und nicht zu Unrecht verurteilt wird. In einer Strafsache kann das den Ausschlag geben; aber auch im Rechtsstreit um ein Erbe, um Besitz oder Schadensersatz ist das von Belang.Der Apostel Paulus wurde mehrfach wegen seines Glaubens angeklagt. Dieser konnte von manchen seiner Gegner offenbar nicht geduldet werden und war ihnen ein großes Ärgernis. Sowohl unter den Juden als auch den Heiden hatte Paulus Jesus Christus als den von Gott gesandten Messias bzw. Retter verkündigt. Das war vor allem den Juden ein Ärgernis, denn sie hatten kaum 20 Jahre zuvor genau diesen Jesus abgelehnt, verurteilt und den Römern zur Kreuzigung überliefert. Der nun sollte ihr Retter und Herr sein? Das war ihnen unerträglich. Deshalb bekämpften sie Paulus bis aufs Äußerste.Und doch gibt es gute Gründe dafür, dass Jesus für uns alle der Retter ist, wie Paulus das in seinen Reden und Briefen während seines Lebens im Einsatz für das Evangelium ausführlich und nachvollziehbar dargelegt hat. Und vor allem: Er konnte es den Juden aus ihren eigenen heiligen Schriften nachweisen! Und so schätzte er sich tatsächlich glücklich, vor Gericht erscheinen zu müssen, um sich zu verteidigen. Denn das gab ihm die Gelegenheit, erneut von seinem Retter zu zeugen und seinen Zuhörern den Glauben an ihn zu erklären und ans Herz zu legen. So hoffte er, selbst Könige und Herrscher davon überzeugen zu können, dass Jesus Christus lebt und für alle Menschen der Weg zu Gott, zum ewigen Leben ist.Joachim PletschDiese und viele weitere Andachten online lesenWeitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter www.lebenistmehr.de
Außerdem: Zucker beim Sport - Sinnvoll oder ungesund? (14:55) // Mehr spannende Themen wissenschaftlich eingeordnet findet ihr hier: www.quarks.de // Habt ihr Feedback, Anregungen oder Fragen, die wir beantworten sollen? Dann meldet euch über Whatsapp oder Signal unter 0162 344 86 48 oder per Mail an quarksdaily@wdr.de. Von Sebastian Sonntag.
Im brutkasten-Talk erzählen Lukas Stranger (CEO) und Chris Bösch (Head of Product & Engineering) vom Wiener Automotive-Scaleup NXRT von ihrem strategischen Wandel von kundenspezifischen Fahrsimulations-Projekten hin zu einem skalierbaren Mixed-Reality-Produkt. Die Entwicklung ihres B2B-Visualisierungstools „HeroShow“, das Fahrzeuge und Ausstattungen virtuell erlebbar macht, steht dabei im Vordergrund.Der nachhaltige Mehrwert am Point of Sale soll in der Kombination aus Hardware und einfach zu nutzender Software liegen. Trotz der aktuellen Herausforderungen in der Automobilbranche soll die Technologie den Händlern eine verbesserte Kundenbindung und den Verkauf nicht physisch präsenter Modelle erleichtern. Darüber hinaus beleuchtet das Gespräch die internationale Skalierung des Unternehmens, den gezielten Einsatz von künstlicher Intelligenz als internes Unterstützungswerkzeug sowie die echten strategischen Markteintrittsbarrieren, die das Unternehmen vor Mitbewerbern schützen soll.
In dieser Folge ist Felix zu Gast bei Rays Sport Podcast. Er kommt ursprünglich aus dem Karate, ist heute aber genauso im Trailrunning und Ultralaufen zuhause – als Läufer und Coach.Wir sprechen darüber, wie ihm Karate beim Laufen hilft, warum Stabilität und Beweglichkeit so wichtig sind und weshalb beim Ultralaufen irgendwann der Kopf eine mindestens genauso grosse Rolle spielt wie die Beine.Dazu geht es um Motivation, Routine, Verletzungen, Backyard Ultras, Ernährung und die besondere Freiheit, die man auf dem Trail erleben kann.Ein Satz aus unserem Gespräch passt für mich besonders gut:Motivation ist nicht immer da. Routine und Gewohnheit bringen dich trotzdem raus.Eine lockere und ehrliche Folge über Sport, Erfahrungen, Durchhaltevermögen und die Freude daran, einfach rauszugehen und etwas zu machen.
familylife FIVE Der Podcast für starke Paare und Beziehungen
Constanze nimmt uns heute mit in ihre Gedanken zu „Küssen bringt nichts." Ein Satz, der zum Nachdenken über unsere Beziehungen einlädt: Muss uns wirklich alles etwas bringen? Oder bedeutet Liebe vielleicht gerade, zu geben, ohne zuerst zu fragen, was für uns dabei herausspringt? Alle unsere Episoden gibt es auch als Blogbeitrag zum Lesen und Download auf unserer Homepage familylife.de/time. Dort könnt ihr auch unseren Newsletter abonnieren und bekommt jede neue Folge dann per E-mail zugeschickt. Instagram: familylife_de Dieser Podcast und die gesamte Arbeit von FAMILYLIFE ist spendenfinanziert. Auch du kannst durch deine Spende mit zur Finanzierung und zur Stärkung von Ehen beitragen. Geh dazu einfach auf https://familylife.de/spenden/
Was im Kampf gegen Waldbrände zählt, ist Zeit. Bald soll eine Armada von Brandmelde-Satelliten die ganze Welt überwachen, hoch aufgelöst und in Echtzeit. Dabei taugen die neuen Feueraugen nicht nur für den Einsatz gegen Megafeuer. Haas, Lucian www.deutschlandfunk.de, Wissenschaft im Brennpunkt
Was haben US-Army, Blutstillung und moderne Implantologie gemeinsam? In dieser Folge geht es um eine Technologie, die ursprünglich für die schnelle Versorgung schwerster Verletzungen im militärischen Einsatz entwickelt wurde und heute in der Zahnarztpraxis eingesetzt werden kann. Im Mittelpunkt steht das Bloodstop-Pflaster: einfach auf die Wunde legen, befeuchten – und fertig. Besonders bei Sofortimplantationen und minimalinvasiven Eingriffen kann es eine Alternative zum klassischen Nähen sein. Weniger Aufwand, weniger Zeit und ein unkomplizierter Workflow für Behandler und Patienten. Warum die „beste Naht keine Naht“ sein kann und wie Army-Technologie den Weg in die Zahnarztpraxis gefunden hat, erfahrt ihr in dieser Folge. Podcast Gast werden: https://calendly.com/miguelangelobasalo/kennenlernen-dentalwelt-podcast?back=1&month=2025-08 Instagram: https://www.instagram.com/zahnart/ Champions Implants: https://champions-implants.com/de
In dieser Folge trifft AIDAradio Moderatorin Theresa von Tiedemann Olaf Reichelt. Er ist Feuerwehrmann und Schiffsführer bei der Hafenfeuerwehr Hamburg. Gemeinsam schnacken sie auf dem modernsten Löschboot Europas. Theresa macht mit ihm einen Rundgang und sie erfährt alles zur Zusammenarbeit mit der Landfeuerwehr, wie man Feuerwehrmann oder -frau wird und wie ein Einsatz mit dem Löschboot abläuft.
Komm in den Fokus-Club: https://www.skool.com/produktiv-hoch-3-fokus-club-2137/aboutZum vollen Video von Tiago Forte und Joe Hudson: https://www.youtube.com/watch?v=VOkCzY4irhw&pp=ygULdGlhZ28gZm9ydGU%3DAutomatisierst du dein Leben mit KI-Workflows aus sozialer Angst? Inspiriert durch Ansätze von Tiago Forte und Joe Hudson reflektieren wir in diesem Video, wie die Automatisierung von Prozessen unbewusst als Bewältigungsstrategie dienen kann. Es geht nicht darum, den Einsatz moderner Technik zu verurteilen, sondern zu verstehen, warum wir unser Leben so stark durch KI Workflows optimieren wollen, um unsere Produktivität steigern zu können. Vielleicht steckt hinter dem Wunsch, alles durch Automatisierung zu regeln, ein tieferer psychologischer Grund, den wir bisher ignoriert haben. Hast du dich schon einmal dabei ertappt, Arbeit durch Tools zu ersetzen, um soziale Situationen zu vermeiden?
Was im Kampf gegen Waldbrände zählt, ist Zeit. Bald soll eine Armada von Brandmelde-Satelliten die ganze Welt überwachen, hoch aufgelöst und in Echtzeit. Dabei taugen die neuen Feueraugen nicht nur für den Einsatz gegen Megafeuer. Haas, Lucian www.deutschlandfunk.de, Wissenschaft im Brennpunkt
Wenn die Woche voll ist, stellen wir uns fast immer dieselbe Frage: Was ist am dringendsten? Was muss zuerst weg? Und dann arbeiten wir die Liste von oben ab. Am Freitag ist viel erledigt und wenig bewegt.In dieser Folge geht es um eine andere Frage. Ich nenne sie die Hebelfrage, und sie lautet: Welche Maßnahme bringt hier mit wenig Aufwand große Wirkung? In der schärferen Fassung: Was macht alles andere einfacher oder sogar überflüssig?Der zentrale Gedanke der Folge: Der Hebel steht nicht auf deiner Liste. Eine Aufgabenliste enthält Aufgaben, und die Stelle mit dem größten Hebel ist oft gar keine Aufgabe. Sie ist eine Entscheidung, ein Gespräch, eine Regel, ein Nein. Deshalb kannst du deine Liste beliebig oft sortieren und wirst dort nie fündig.Dazu drei Gründe, warum die Hebelfrage im Alltag ausbleibt (der Hebel meldet sich nicht von selbst, Abhaken belohnt sofort, die Frage kostet genau dann Denkzeit, wenn keine da ist) und die wichtigste Präzisierung dazu: Wenig Aufwand heißt nicht leicht. Entscheidend ist das Verhältnis von Aufwand zu Wirkung, nicht der Aufwand für sich. Ein Hebel darf anstrengend sein.Dann fünf Ansätze, wie du die Frage tatsächlich zum Einsatz bringst: die scharfe Fassung wirklich stellen, das Ziel fragen statt die Liste, die Frage vor die Planung setzen statt mitten hinein, den Test danach machen (wird es weniger?) und dem Hebel einen festen Block geben, weil er nicht drängt.Die Mitnahme für diese Woche: Nimm die nächste Entscheidung, die bei dir ansteht, und stell diese eine Frage, bevor du irgendetwas planst. Was bringt hier mit wenig Aufwand große Wirkung, oder macht sogar alles andere überflüssig?LinksGary Keller, The One Thing (auf deutsch oder englisch) (Affiliate-Links)
Mit Office, Teams, Zoom, Google Workspace & Co. beherrschen US-Konzerne weite Teile des europäischen Software- und Cloudmarktes. Doch immer mehr Privatnutzer, Unternehmen und Behörden versuchen, ihre Abhängigkeit von US-Diensten zu reduzieren; nicht zuletzt wegen des unberechenbaren US-Präsidenten. In dieser Folge des c't uplink diskutieren wir, welche Möglichkeiten es gibt, digital souveräner zu werden. c't-Redakteurin Greta Friedrich moderiert das Gespräch und stellt europäische Alternativen zu Microsoft 365 und Google Workspace vor. Die digitalen Arbeitsumgebungen Infomaniak kSuite, mailbox, Ionos Nextcloud Workspace, Proton Workspace und Souvera Workspace sind sämtlich als schlüsselfertige SaaS-Angebote verfügbar. Nutzer zahlen also Abogebühren, sparen sich aber Arbeitsaufwand. Anders sieht das bei der frei verfügbaren Community-Edition von openDesk aus, entwickelt vom Zentrum für Digitale Souveränität (ZenDiS) aus Deutschland: c't-Redakteur Niklas Dierking hat für c't-Ausgabe 19/2026 getestet, wie man diese Software selbst betreiben kann. Im c't uplink berichtet er, was dabei besonders herausfordernd war und für wen sich diese Lösung eignet. openDesk ist aktuell vor allem im öffentlichen Sektor im Einsatz. c't-Redakteur Christian Wölbert gibt im Podcast einen Überblick über die Versuche der Behörden, ihre Abhängigkeit von Microsoft Exchange und Office zu reduzieren. Zu Gast im Studio: Niklas Dierking, Christian Wölbert Moderation: Greta Friedrich Produktion: Jörg Wirtgen Mehr Details zum Thema Digitale Souveränität und zu openDesk sowie weiteren Microsoft-365-Alternativen finden Sie in der c't-Ausgabe 19/2026. Die gibt‘s am Kiosk, auf ct.de sowie in der c't-App für iOS und Android. ► Die besprochene Artikelstrecke über Digitale Souveränität in c't 19/2026 (Paywall): https://www.heise.de/select/ct/2026/19/2619512010284529488 ► Der besprochene Artikel über digitale Souveränität und M365-Alternativen bei heise+ (Paywall): https://www.heise.de/tests/Microsoft-365-und-Google-Workspace-Europaeische-Alternativen-im-Ueberblick-11364523.html ► Der besprochene Artikel „Wie Behörden sich aus der Abhängigkeit von Microsoft befreien“ bei heise+ (Paywall): https://www.heise.de/ratgeber/Wie-Behoerden-sich-aus-der-Abhaengigkeit-von-Microsoft-befreien-11351389.html ► Der besprochene Artikel „openDesk auf einem Kubernetes-Cluster installieren“ bei heise+ (Paywall): https://www.heise.de/ratgeber/openDesk-auf-einem-Kubernetes-Cluster-installieren-11381623.html ► Interview „openDesk: Wie die Microsoft-Alternative auch bei Unternehmen ankommen soll“ bei heise+ (Paywall): https://www.heise.de/hintergrund/openDesk-Wie-die-Microsoft-Alternative-auch-bei-Unternehmen-ankommen-soll-11416094.html ► Mitdiskutieren auf dem heise & c't Discord-Server
Mit Office, Teams, Zoom, Google Workspace & Co. beherrschen US-Konzerne weite Teile des europäischen Software- und Cloudmarktes. Doch immer mehr Privatnutzer, Unternehmen und Behörden versuchen, ihre Abhängigkeit von US-Diensten zu reduzieren; nicht zuletzt wegen des unberechenbaren US-Präsidenten. In dieser Folge des c't uplink diskutieren wir, welche Möglichkeiten es gibt, digital souveräner zu werden. c't-Redakteurin Greta Friedrich moderiert das Gespräch und stellt europäische Alternativen zu Microsoft 365 und Google Workspace vor. Die digitalen Arbeitsumgebungen Infomaniak kSuite, mailbox, Ionos Nextcloud Workspace, Proton Workspace und Souvera Workspace sind sämtlich als schlüsselfertige SaaS-Angebote verfügbar. Nutzer zahlen also Abogebühren, sparen sich aber Arbeitsaufwand. Anders sieht das bei der frei verfügbaren Community-Edition von openDesk aus, entwickelt vom Zentrum für Digitale Souveränität (ZenDiS) aus Deutschland: c't-Redakteur Niklas Dierking hat für c't-Ausgabe 19/2026 getestet, wie man diese Software selbst betreiben kann. Im c't uplink berichtet er, was dabei besonders herausfordernd war und für wen sich diese Lösung eignet. openDesk ist aktuell vor allem im öffentlichen Sektor im Einsatz. c't-Redakteur Christian Wölbert gibt im Podcast einen Überblick über die Versuche der Behörden, ihre Abhängigkeit von Microsoft Exchange und Office zu reduzieren. Zu Gast im Studio: Niklas Dierking, Christian Wölbert Moderation: Greta Friedrich Produktion: Jörg Wirtgen Mehr Details zum Thema Digitale Souveränität und zu openDesk sowie weiteren Microsoft-365-Alternativen finden Sie in der c't-Ausgabe 19/2026. Die gibt‘s am Kiosk, auf ct.de sowie in der c't-App für iOS und Android. ► Die besprochene Artikelstrecke über Digitale Souveränität in c't 19/2026 (Paywall): https://www.heise.de/select/ct/2026/19/2619512010284529488 ► Der besprochene Artikel über digitale Souveränität und M365-Alternativen bei heise+ (Paywall): https://www.heise.de/tests/Microsoft-365-und-Google-Workspace-Europaeische-Alternativen-im-Ueberblick-11364523.html ► Der besprochene Artikel „Wie Behörden sich aus der Abhängigkeit von Microsoft befreien“ bei heise+ (Paywall): https://www.heise.de/ratgeber/Wie-Behoerden-sich-aus-der-Abhaengigkeit-von-Microsoft-befreien-11351389.html ► Der besprochene Artikel „openDesk auf einem Kubernetes-Cluster installieren“ bei heise+ (Paywall): https://www.heise.de/ratgeber/openDesk-auf-einem-Kubernetes-Cluster-installieren-11381623.html ► Interview „openDesk: Wie die Microsoft-Alternative auch bei Unternehmen ankommen soll“ bei heise+ (Paywall): https://www.heise.de/hintergrund/openDesk-Wie-die-Microsoft-Alternative-auch-bei-Unternehmen-ankommen-soll-11416094.html ► Mitdiskutieren auf dem heise & c't Discord-Server
Diese Woche bei Oscars & Himbeeren:“Mayday” auf Apple TV verbindet Kalter-Krieg-Abenteuer und Buddykomödie zu einem erstaunlich zähen Spektakel, in dem Ryan Reynolds einmal mehr Ryan Reynolds spielt und selbst Kenneth Branaghs sichtlich spielfreudiger Auftritt nicht verhindern kann, dass sich der Film zwischen routinierter Action und vorhersehbaren Pointen verläuft; “The Runner” mit Gal Gadot macht aus der Entführung eines Kindes einen Wettlauf durch London, findet dabei jedoch weder psychologische Tiefe noch echte Spannung und hetzt so mechanisch von einer Bedrohung zur nächsten, dass selbst Gadots körperlicher Einsatz irgendwann nur noch wie ein Bestandteil eines ziemlich ausgeleierten Actionbaukastens wirkt; “Die Frau ohne Vergangenheit” von Barbara Topsøe-Rothenborg hingegen entwickelt aus einer zunächst vertrauten Amnesiegeschichte einen elegant inszenierten und zunehmend fesselnden Noir-Thriller, dessen mitunter abenteuerliche Wendungen von Natalie Madueño und Claes Bang so überzeugend getragen werden, dass man ihm selbst seine gröbsten Unwahrscheinlichkeiten gern verzeiht; “Der Kinderflüsterer” schließlich versammelt mit Robert De Niro, Michelle Monaghan, Adam Scott und Michael Keaton eine Besetzung, für die andere Filme vermutlich ihre Seele verkaufen würden, macht daraus jedoch einen bleischweren Serienkiller-Thriller, der jede bekannte Zutat des Genres noch einmal aufwärmt und dabei so wenig Spannung entwickelt, dass selbst De Niro aussieht, als warte er nur darauf, endlich nach Hause gehen zu dürfen.Oscars & Himbeeren - wie immer: schonungslos auf den Punkt gebracht.Hört rein!Wenn euch der Podcast gefällt und ihr tiefer einsteigen wollt, findet ihr auf Substack weitere Texte, Porträts und Filmkritiken vonRonny Rüsch – Filmkritiker. Lasst gern ein Abo da.Und wenn ihr unsere Arbeit unterstützen möchtet, freuen wir uns über eine kleine Kaffeespende via PayPal.Streaming-Plattformen, die die Inhalte dieser Episode anbieten (Stand: September 2026):“Mayday” - Apple TV“The Runner” - Prime Video“Die Frau ohne Vergangenheit” - Netflix“Der Kinderflüsterer” - Netflix Get full access to Ronny Rüsch - Filmkritiker at hausmeisterronny.substack.com/subscribe
In dieser Folge von "Was tun, Herr General" schauen wir auf den Balkan. Dort tut sich gerade einiges. Ex-Nato-General Erhard Bühler hat jüngst eine Sicherheitskonferenz in Sarajevo besucht. Ausführlich sprechen wir auch über die Vergangenheit, die den Balkan bis heute prägt. Denn: Ende August ist der verurteilte Kriegsverbrecher Ratko Mladic gestorben. Er war Oberbefehlshaber der bosnisch-serbischen Armee während des Bosnienkrieges. Er war mitverantwortlich für die mehrjährige Belagerung von Sarajevo und das Massaker von Srebrenica. Bühler war selbst viel auf dem Balkan im Einsatz. Er kennt die jahrhundertelange Geschichte, die diese Region zu dem komplizierten Gebilde gemacht hat, das es bis heute ist. Er erzählt auch, wie es zum Bosnienkrieg kam und wer dabei gegen wen kämpfte. Und wie die Politik in Serbien noch bis heute davon geprägt ist.Wenn Sie Fragen haben: Schreiben Sie an general@mdraktuell.de oder rufen Sie kostenfrei an unter 0800 637 37 37. Info: Die nächste Ausgabe von "Was tun, Herr General?" ist für den 16. September 2026 geplant.
Wir gehen live auf die Bühne! Und wir freuen uns sehr, euch am 15.09. um 19 Uhr in München zu sehen.Im August 1936 eröffnet Adolf Hitler die Olympischen Spiele - eine riesige Propagandainszenierung für die Nationalsozialisten. Möglich durch eine folgenschwere Entscheidung des Internationalen Olympischen Komitees (IOC) im Jahr 1931, die Spiele in Berlin zu belassen - in einem Land, das bereits Konzentrationslager errichtet und jüdische Sportler*innen systematisch ausschließt. Wie prägt uns diese Entscheidung bis heute? Und: Ist es eine gute Idee, wenn Deutschland sich für das Jahr 2036 - 100 Jahre danach - erneut bewirbt?Diesen Fragen sind wir ja in unserer Staffel "Mein Opa, die Nazis und Olympia" nachgegangen - mit einer sehr persönlichen Geschichte: Der Großvater von Astrid Freyeisen hat damals den Rudervierer trainiert, der in Berlin Olympia-Gold gewann. Über die 'braune Seite‘ dieses Wettkampfs, seinen Einsatz für das NS-Regime, wollte er wie so viele in Deutschland später nie sprechen. Astrid Freyeisen arbeitet diese Geschichte auf - zusammen mit jungen Ruderinnen, die heute in dem Verein ihres Großvaters trainieren. Die Elf- und Zwölfjährigen recherchieren für ein Schulprojekt auch die Geschichten jüdischer Ruderer, die damals bereits aus dem Würzburger Verein ausgeschlossen wurden.Gemeinsam mit Host Jasmin Brock wird diese Recherche an dem Abend als Live-Podcast erlebbar - mit Gedanken zur Verantwortung des Sports, zur Erinnerungskultur für eine neue Generation und zum Sprechen über NS-Vergangenheit in Familien. Franziska Ott begleitet diesen Abend auf der Trompete.Alle Infos zur Veranstaltung, die am 15.09. um 19 Uhr im NS-Dokumentationszentrum München stattfindet: https://www.nsdoku.de/programm/aktuell/detailseite/mein-opa-die-nazis-und-olympia-2651Wenn ihr jemanden kennt, der oder die in München oder Umgebung wohnt, schickt die Veranstaltung doch gerne weiter.Hier geht's zur ersten Folge dieser Staffel: https://www.ardsounds.de/episode/urn:ard:episode:016d64bd8fcc0df5/
Input geben - Networking starten!Wir schauen hinter die Kulissen von KI in der Gastronomie und sprechen darüber, wie Reservierungsanfragen aus E-Mail und Telefon endlich ohne Dauerstress in bestehende Systeme landen. Dabei geht es um MaitreAI, echte Praxisgrenzen bei Stimme und Dialekt sowie darum, wie Teams Vertrauen in Automatisierung aufbauen. • Entstehung von MaitreAI aus hohem Reservierungsaufkommen und Standortumbuchungen • Systemübergreifende Prozessautomatisierung ohne Austausch der bestehenden Software • Erkennung und Sortierung von E-Mails nach Anfrageart und Priorität • Gruppenreservierungen mit Regeln zu Räumen Tischplanung und Menüauswahl • Grenzen bei Telefonie durch Verzögerung und Dialekt wie Schweizerdeutsch • Lernphase mit Freigaben hin zu spürbarer Zeitersparnis und mehr Zeit am Gast • Akzeptanz durch frühe Einbindung der Endnutzer und einfache Bedienoberfläche • Ausblick auf Zeiterfassung Spesen Aufgabenplanung und Lieferantenmanagement Welcher Prozess habe ich im Alltag, der mir am meisten Zeit kostet and nichts bringt. Support the showVielen Dank an unsere Starken Podcast-Partner:Solunex:Der Schwerpunkt von Solunex liegt in der Unterstützung unserer Kunden im effizienten und automatisierten Verarbeiten und erzeugen von Kundenkommunikation. Dabei decken wir sowohl die Eingangsseite ab (Input Management), wobei Automatisierung und Unterstützung der Kundenteams durch den gezielten Einsatz von AI im Vordergrund stehen. Auf der Ausgangsseite (Output Management), steht ebenfalls die Automatisierung im Fokus, sowie die Nutzung sämtlicher Kontaktkanäle zwischen Kunden und Endkunden (Omnichannel Management).Vor über 35 Jahren gegründet, verfügt das Team von Solunex über langjährige Erfahrungen aus erfolgreichen Kundenprojekten, basierend auf hervorragender technischer Umsetzungskompetenz.Solunex unterstützt die Kunden über den gesamten Lebenszyklus einer Lösung aktiv und zuverlässig. https://www.solunex.ch/AlpineAI:AlpineAI ist ein innovatives Schweizer KI-Unternehmen, das sich auf sichere und datenschutzkonforme KI-Lösungen für Unternehmen spezialisiert hat. Ihr Hauptprodukt, SwissGPT, ist eine Schweizer Version von ChatGPT, die höchste Standards beim Daten- und Geheimnisschutz gewährleistet, indem alle Informationen in Schweizer Rechenzentren verarbeitet werden. AlpineAI versteht sich als Innovationskatalysator für die KI-Transformation und arbeitet daran, Unternehmen durch massgeschneid...
Substanzen wie Ketamin, LSD oder MDMA kennt man vor allem als Partydrogen. Mittlerweile werden sie aber auch vermehrt für medizinische Zwecke genutzt. Ketamin etwa wird immer häufiger bei Menschen mit schweren Depressionen eingesetzt – vor allem dann, wenn herkömmliche Therapien nicht helfen.Das Potenzial von Behandlungen mit Narkosemittel gilt unter Expertinnen und Experten aus der Psychiatrie und Psychotherapie als gross. Gleichzeitig ist der Zugang dazu in der Schweiz schwierig.Wie fühlt es sich für Patientinnen und Patienten an, wenn sie mit Ketamin behandelt werden? Welche Substanzen können bei welchen Krankheiten helfen? Und welche Risiken bergen die Behandlungen?Wissenschaftsjournalist Felix Straumann hat sich mit den Möglichkeiten und Grenzen der psychedelischen Medizin beschäftigt. In einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos» erklärt er, welche Rolle der Einsatz der Substanzen künftig in der Medizin spielen könnte.Host: Alexandra AreggerProduzentin: Valeria MazzeoMehr zu Ketamin und Co. als HeilmittelKetamin gegen Depression: Susanne Stucki erzählt von ihren ErfahrungenLSD und Ecstasy: So wollen Schweizer Ärzte künftig mit Psychedelika behandelnSchweizer Studie: Antidepressiva: Werden Langzeitfolgen unterschätzt? Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Unsere Themen heute: Am Baldeneysee war die Feuerwehr stundenlang im Einsatz - ein Lastwagen drohte einen Abhang runterzurutschen. Außerdem: Der Discounter Kodi schließt zwei Essener Filialen. Und wir von Radio Essen organisieren zusammen mit der WAZ die größte Weihnachtsfeier der Stadt.
Das Transferfenster in der Schweizer Super League ist noch wenige Stunden geöffnet – und mehrere Clubs könnten nach den ersten Runden durchaus noch Verstärkung gebrauchen. Beim FC Zürich, bei GC und beim Servette FC gibt es offene Fragen. In Basel steht dagegen vor allem Trainer Stephan Lichtsteiner im Zentrum: Ist ein weiterer Trainerwechsel beim FC Basel unumgänglich?Wie lange hält die sportliche Führung noch am Trainer fest, wenn Teile der Mannschaft, die sportliche Leitung und ein Grossteil des Basler Publikums das Vertrauen offenbar verloren haben? Und würde ein neuer Trainer beim FCB unter der aktuellen Clubführung um David Degen überhaupt etwas Grundsätzliches verändern?Auch bei den anderen Super-League-Clubs ist einiges los: Peter Zeidler verliert im Zürcher Derby die Stimme, Giotto Morandi sorgt bei GC bei seinem ersten Einsatz für Ärger beim eigenen Trainer, Marcel Koller rechnet offenbar nicht mehr mit weiteren Neuzugängen und die Young Boys setzen ganz auf ihre Offensive. Frei nach dem Motto: Wenn die Defensive Probleme bereitet, muss man eben noch mehr Tore schiessen.Die 366. Ausgabe der «Dritten Halbzeit» über den Zürcher Derby, die Offensive der Young Boys, die Trainerfrage beim FC Basel und die Sorgen der Westschweizer Clubs. Dazu alles Wichtige zum Transferfenster und zur aktuellen Lage in der Schweizer Super League.Host: Tilman PaulsProduktion: Sara SpreiterDie Themen:00:00 Intro03:07 Zürcher Derby: GC, FCZ und Peter Zeidler28:06 Young Boys: Offensivpower und Spektakel41:04 FC Basel: Trainerfrage um Stephan Lichtsteiner und David Degen59:35 Servette und die Westschweizer Sorgen In der Dritten Halbzeit wird über den Schweizer Fussball diskutiert. Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Wohl jeder weiß heute noch, wo er sich am 11. September 2001 aufgehalten hat. Dem Tag, als Al-Kaida Selbstmordattentäter zwei Flugzeuge in die Türme des World Trade Centers in Manhattan gesteuert und zum Einsturz gebracht haben. Als ein drittes Flugzeug ins Pentagon geflogen und ein viertes bei Shanksville, Pennsylvania abgestürzt ist. Ein Tag, der die Welt veränderte. Und enorme Konsequenzen auch für uns in Deutschland hatte. Nicht nur, weil einige der Attentäter sich in Hamburg-Harburg zusammengefunden hatten.Auch Ingo Zamperoni und seine Frau Jiffer Bourguignon wissen noch genau, wie sie vor 25 Jahren die islamistischen Terroranschläge erlebt haben. Gemeinsam mit dem damaligen New York-Korrespondenten Carsten Vick und NDR Info Podcast-Host Konstanze Nastarowitz erinnern sie sich an den Moment, als die USA angegriffen wurden, und fast 3000 Menschen starben. Wenn die Erinnerungen zu den Jahrestagen wieder hochgeholt werden, "macht das was mit einem und dann fällt es schwer", erzählt Carsten Vick sichtlich bewegt von seinem damaligen Einsatz als Radioreporter in Manhattan.Eigentlich haben die USA mit den Ozeanen zu beiden Seiten immer als "unangreifbar" gegolten, analysiert Ingo. Es sei ein tiefer Schock für die Gesellschaft gewesen, sich plötzlich auf diese Weise verwundbar zu fühlen.Konstanze Nastarowitz war damals erst sieben Jahre alt. Sie hat nur noch eine vage Erinnerung an den 11. September 2001. Ihr Podcast "Pearl Harburg: Deutschland nach 9/11" will erklären, was dieser Tag heute noch bedeutet – gerade auch für die jüngere Generation. Konstanze hat dafür mit Menschen gesprochen, die dieser Tag bis heute prägt: Menschen mit Einwanderungsgeschichte zum Beispiel, denen man bis heute misstraue und die wegen ihres Aussehens als gefährlich wahrgenommen würden.Alle vier sind sich einig: 9/11 hat die Welt verändert und nachhaltig beeinflusst – bis zum heutigen Tag.Ihr habt Fragen an Jiffer und Ingo? Schickt uns eine Sprachnachricht oder schreibt uns an podcast@ndr.de!Podcast-Tipps:Pearl Harburg - Deutschland nach 9/11https://1.ard.de/Pearl_Harburg?cp=awmrDark Matters - Staatsgeheimnis 9/11https://1.ard.de/podcast-tipp-staatsgeheimnisTV-Doku: Das Erbe von 9/11 – Deutschland nach den Anschlägenhttps://1.ard.de/9_11_Erbe?cp=awmrAlle Folgen des Podcasts "Amerika, wir müssen reden!"https://www.ndr.de/nachrichten/info/amerika-wir-muessen-reden,podcast4932.htmlHier könnt ihr den Instagram-Broadcast-Channel von Ingo und Jiffer abonnieren:https://www.instagram.com/channel/Abb9Z5-eRUUKudGl/
In Episode 10 kritisieren Marc Ohrendorf und Sven Störmann kommerzielle Jura-Lerntipps von Social-Media-Creators ohne Top-Examen. Zudem beleuchten sie C.H.Becks neuen VC-Arm, den integrierten Bachelor in Bayern, den Einsatz von KI-Lerncoaches sowie Tools wie MCP-Server und juristische Texteditoren.
Krankheitsausfälle im Handel, unvorhersehbare Nachfragespitzen in der Logistik oder Event-Personal in letzter Minute – die flexible Abdeckung von Personalengpässen gehört zu den größten operativen Herausforderungen von Unternehmen. In dieser Folge von Digitale Vorreiter*innen spricht Christoph Burseg mit Fritz Trott, Gründer von Zenjob, über die Zukunft der Arbeit, digitale Zeitarbeit und den Einfluss von KI und Robotik auf den deutschen Arbeitsmarkt. Fritz baut seit zehn Jahren an einer technologischen Plattform, die klassische Zeitarbeit in ein digitales Marktplatz-Modell übersetzt.Im Gespräch mit Host Christoph Burseg erklärt der Serial Entrepreneur, wie Zenjob aus dem ursprünglichen „Airbnb für Arbeit“ ein plattformgetriebenes System entwickelt hat. Die beiden sprechen darüber, warum stundenweise Personaleinsätze durch direkte App-Vermittlung und automatisierte Prozesse extrem effizient gesteuert werden können, weshalb die Gen Z fälschlicherweise oft als unmotiviert abgestempelt wird und welche Rolle Vorhersagemodelle für Schichtbesetzungen künftig spielen. Zudem teilt Fritz Einblicke in die Unternehmenskultur von Zenjob, blickt auf die Bewältigung von Krisen wie der Pandemie zurück und erklärt, warum der Einsatz von KI und Automatisierung am Ende Raum für menschenwürdigere Arbeit schafft.
Am 15. September 2013 fährt die Jurastudentin Luisa Ribero* nach einem Familienbesuch abends mit dem Zug zurück nach Hanau. Vom Bahnhof bis zu ihrer Wohnung sind es nur wenige Meter zu Fuß, doch auf dem Weg dorthin wird sie brutal attackiert: Ein unbekannter Mann schlägt ihr mit einer 1,7 kg schweren Hantelstange von hinten auf den Kopf. Die 25-Jährige sackt zu Boden und wird bewusstlos. Als zwei Jugendliche auf das Geschehen aufmerksam werden und zu Hilfe eilen, flüchtet der Täter. Nur mit Glück überlebt Luisa Ribero die schweren Verletzungen. Doch was bleibt, ist die Frage: Wer hat sie angegriffen – und warum? Zu Gast im Tonstudio bei Rudi Cerne und Conny Neumeyer ist Ulrike Greiner, Erste Kriminalhauptkommissarin beim hessischen Landeskriminalamt in Wiesbaden. 2013 leitete sie die Ermittlungen zu dem versuchten Mord. Sie berichtet von der schwierigen Suche nach dem Täter, die sich über viele Jahre hinzog, und den zahlreichen Ermittlungsmethoden, die dabei ausgeschöpft wurden. Außerdem im Interview ist die Rechtswissenschaftlerin Prof. Dr. Dr. Frauke Rostalski. Sie spricht über die Möglichkeiten und Grenzen einer DNA-Reihenuntersuchung, die auch in diesem Fall zum Einsatz kam. *Name von der Redaktion geändert *** Moderation: Rudi Cerne, Conny Neumeyer Gast: Erste Kriminalhauptkommissarin Ulrike Greiner, Hessisches LKA Expertin: Prof. Dr. Dr. Frauke Rostalski, Lehrstuhlinhaberin u.a. für Strafrecht, Universität zu Köln Autorin dieser Folge: Lale Artun Audioproduktion & Technik: Louis Schäffer, Christina Maier Leitung Postproduktion: Stephan Gossen Produktionsleitung Securitel: Marion Biefeld Produktionsleitung Bumm Film: Melanie Graf, Nina Kuhn Produktionsmanagement ZDF: Julian Best Leitung Digitale Redaktion Securitel: Nicola Haenisch-Korus Produzent Securitel: René Carl Produzent Bumm Film: Nico Krappweis Redaktion Securitel: Katharina Jakob, Natascha Fehn, Zoë Jungblut Redaktion ZDF: Sonja Roy, Kirsten Zielonka Regie Bumm Film: David Gromer
Maschinen sollten die Arbeit erleichtern und uns mehr Freiheit schenken. Doch oft erhöhen sie Tempo und Leistungsdruck. Mit dem Einsatz von KI und Robotern stellt sich die alte Frage neu: Warum arbeiten wir eigentlich immer mehr – statt weniger? Land, Ulrich www.deutschlandfunkkultur.de, Zeitfragen. Feature
Die Zahl der Auszubildenden in der Pflege steigt. Gründe könnten die hohe Ausbildungsvergütung, moderne Lernplattformen und der Einsatz von VR-Brillen für mehr Praxisnähe sein. Für eine echte Trendwende beim Pflegenotstand braucht es jedoch mehr. Schlemper, Tobias www.deutschlandfunk.de, Campus & Karriere
Panning, Jonas www.deutschlandfunk.de, Campus & Karriere
Von Schutz in Krisenzeiten handelt das neue Buch der Friedens- und Sicherheitsforscherin Ursula Schröder von der Universität Hamburg. Sie beschreibt darin, wie unsere Gesellschaft durch die parallelen Krisen der Gegenwart dauerhafte Unsicherheit erfährt. Sich darauf zu verlassen, dass der Staat Vorkehrungen für alle Eventualitäten treffe, hält sie für falsch. Vielmehr biete der Einsatz der Bürger ein »riesiges Potenzial«. Das geht weit über persönliche Krisenvorsorge hinaus und hat viel mit Ehrenamt, Engagement und Solidarität zu tun. Wir sprechen mit Ursula Schröder über Zivilschutz in der Polykrise. In jeder Folge von Auch das noch? – Der freundliche Krisenpodcast sprechen ZEIT-Politikredakteurin Petra Pinzler und Wissenschaftsredakteur Stefan Schmitt über eine Krise der Gegenwart: Es geht um die Klimakrise, das Artensterben, die Energiekrise und Kriege. Jedes Mal hilft eine Expertin oder ein Experte zu verstehen, wie alles zusammenhängt. Nicht um zu verzweifeln, sondern weil Verstehen der erste Schritt zur Lösung ist. Und um Lösungen geht es natürlich auch. Senden Sie Kritik und Anregungen gerne per E-Mail an krisen@zeit.de. Wir interessieren uns außerdem für Ihre Meinung. In einer kurzen Umfrage möchten wir besser verstehen, wie Sie die ZEIT-Podcasts nutzen, was Ihnen daran wichtig ist und was Sie sich wünschen. Wir freuen uns sehr, wenn Sie teilnehmen. Das geht ganz einfach hier – und noch bis Ende September. Vielen Dank! Die Links zur Folge: - Ursula Schröder ist wissenschaftliche Direktorin des Instituts für Friedensforschung und Sicherheitspolitik (IFSH) an der Universität Hamburg. - Ihr Buch (Piper, 2026) heißt Schutz in Krisenzeiten. - Die eingangs zitierte Checkliste zur Vorsorge für Krisen und Katastrophen des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) gibt es als PDF. - Zwei frühere Krisenpodcast-Episoden haben wir im Gespräch mit Ursula Schröder erwähnt, es sind diese mit dem Sicherheitsforscher Frank Sauer von der Universität der Bundeswehr in München über die neue geopolitische Lage und die Klimakrise als sicherheitspolitischer Faktor (März 2025). - Und diese mit der Konfliktforscherin Juliana Süß von der Berliner Stiftung Wissenschaft und Politik über den Erdorbit als Krisenschauplatz und die Militarisierung des Alls (Februar 2026). [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. [ANZEIGE] Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcast-Abo mit Zugriff auf alle Doku-Podcasts, Bonusfolgen und unser Podcast-Archiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
Nach den tödlichen Schüssen an einer Rave-Veranstaltung in Aarau sind im Kanton Aargau alle verfügbaren Polizistinnen und Polizisten im Einsatz. Um die Fahndung zu koordinieren, hat das Bundesamt für Polizei Fedpol Verbindungsoffiziere nach Aarau entsandt. Ermittelt wird in alle Richtungen.
„Das tut mir aber leid.“ Ein Satz, der Sam diese Woche erstaunlich schnell auf 180 gebracht hat. Denn seit wann ist alleine wohnen eigentlich bemitleidenswerter als in einer Situation zu bleiben, die nicht funktioniert? Während Sam also auf Mitleid dankend verzichtet, kommt Jacko aus Dänemark zurück. Nach der Hormonbehandlung und dem ganzen privaten Drama war der Urlaub emotionler als erwartet und sie teilt ein paar Insights aus dem Therapiebericht ihrer Therapeutin über sie. Und der Adel will wissen: Was bedeutet eigentlich Zuhause? und mindestens genauso wichtig: Wie wäscht man eigentlich so seine Wäsche? Und macht das jeder gleich? Unser Shop: http://jackundsam.com * Hier findet ihr alle Deals unserer Werbepartner: https://linktr.ee/jackundsampodcast *
Nicht Theorie, sondern Praxis: Das Panel der KI Exchange 2026 zeigt anhand konkreter Cases, welche KI-Anwendungen in Banken und Fintechs bereits produktiv im Einsatz sind.
In der siebten Folge der SHOCK2 Filmkiste öffnen Hanns Peter Glock und Michael gemeinsam mit Überraschungsgast Ella die Akte James Bond 007 – Im Geheimdienst Ihrer Majestät aus dem Jahr 1969. Zwischen George Lazenbys einmaligem 007-Einsatz, Blofelds eisigen Plänen und Bonds großer Liebe wird leidenschaftlich diskutiert, herzlich gelacht und vielleicht sogar ein kleines Tränchen verdrückt. Wie versprochen: Diesmal bleibt garantiert kein Auge trocken!
Logistics entrepreneur and billionaire Klaus-Michael Kühne died this week at the age of 89. He was one of the richest Germans. Born in Hamburg and majority owner of the shipping company Kühne & Nagel, he knew the family business from scratch. He showed his connection to his hometown not only as a patron of the soccer Bundesliga club HSV, but also in his financial commitment of 330 million euros to build a new opera. This passion also shaped his friendship with the Melbourne entrepreneur Hans Henkell, whose Australian Opera Grant paved the way for many young talents to join the State Theatre in Wiesbaden. Hans Henkell remembers Klaus-Michael Kühne - Logistikunternehmer und Milliardär Klaus-Michael Kühne verstarb diese Woche im Alter von 89 Jahren. Er war einer der reichsten Deutschen. Der gebürtige Hamburger und Mehrheits-Eigentümer der Speditionsfirma Kühne & Nagel kannte das Familiengeschäft von der Pike auf. Seine Verbundenheit mit seiner Heimatstadt zeigte er nicht nur als Mäzen des Fußballbundesliga-Vereins HSV, sondern auch bei seinem finanziellen Einsatz von 330 Millionen Euro für den Bau einer neuen Oper. Diese Leidenschaft prägte auch seine Freundschaft zu dem Melbourner Unternehmer Hans Henkell, dessen Australian Opera Grant manchem jungen Talent den Weg an das Staatstheater in Wiesbaden geebnet hat. Hans Henkell erinnert sich an Klaus-Michael Kuehne
Der Düsseldorfer Verein Housing First setzt sich gegen Wohnungslosigkeit ein. Das gespräch mit den Verantwortlichen und drei Themen, die die Lokalredaktion beschäftigt haben - das gibt es in dieser Episode.
Im Dezember 2010 enttarnt eine junge Frau einen Polizisten, der 10 Monate lang innerhalb legaler linker Studentengruppen in Heidelberg verdeckt ermittelt hat. Sein Deckname: Simon Brenner. Fünf Jahre später wird dieser Einsatz von einem Gericht als illegal eingestuft. „Simsalabim, Simon Brenner“ heißt der neue Roman von Luca Kieser und basiert auf dieser wahren Begebenheit. Luca Kieser hat 2021 den FM4 Wortlaut Kurzgeschichtenwettbewerb gewonnen. Sein Debütroman stand auf der Longlist des Deutschen Buchpreises. „Simsalabim, Simon Brenner“ ist vor kurzem im Blessing Verlag erschienen und Luca Kiesers dritter Roman. Daniel Grabner hat mit ihm über seinen neuen Roman gesprochen.Sendungshinweis: FM4, Morning Show, 26.08.2026, 6 Uhr
Dein Lebenslauf ist keine vollständige Karriere-Dokumentation, sondern ein Entscheidungsdokument. In dieser Folge spricht Bastian im Interview mit Alexandra Ilina vom VDI-Verlag darüber, warum das erste Drittel deiner Unterlagen oft wichtiger ist als alles, was danach kommt, und wie du Inhalte so aufbereitest, dass sie auch für fachfremde Leser sofort verständlich sind.Es geht um die typischen Fehler bei Lebensläufen, den sinnvollen Einsatz von Kurzprofilen, den Umgang mit KI in Bewerbungsunterlagen und darum, wie du Jobwechsel, Branchenwechsel und Lücken plausibel erklärst, ohne dich kleiner zu machen als nötig. Wer diese Folge hören sollte Für dich, wenn du deinen Lebenslauf überarbeiten, einen Branchenwechsel vorbereiten oder Bewerbungsunterlagen so aufbauen willst, dass sie nicht nur formal korrekt, sondern wirklich überzeugend sind. Folge gefallen!? Abonniere den Podcast! Du bist auf der Suche nach weiteren Tipps oder Unterstützung? Hier findest du unsere neuesten Tipps, spannende Blog-Artikel sowie Infos, wie wir dich unterstützen können. Du hast Fragen oder Anregungen? Dann schick uns gerne eine Whatsapp Nachricht oder sende uns eine Mail an hallo@berufsoptimierer.de Du möchtest mit mir oder einem unserer Coaches über deine berufliche Situation sprechen? Dann buche dir jetzt ein Erstgespräch
DIE KUNST, DEIN DING ZU MACHEN: Erfolg, Motivation und wie Du das Beste aus Deinem Leben machst.
„Du zwingst dich nicht zu einem neuen Leben. Du wirst der Mensch, für den dieses Leben ganz normal ist." Disziplin gilt als die Lösung für alles. Mehr Willenskraft, mehr Zähne zusammenbeißen, mehr durchhalten. Und trotzdem scheitern die meisten Vorsätze nach wenigen Tagen. Das Problem ist nicht deine Disziplin. Das Problem ist, dass du Willenskraft als Ressource benutzt, die jeden Tag aufgebraucht wird und nie zu echter Veränderung führt. Darum geht es in dieser Folge:
Marc Ohrendorf und Sven Störmann berichten aus dem neuen Studio an der Bucerius Law School in Hamburg und ordnen die auf bis zu 200.000 Euro gestiegenen Einstiegsgehälter bei Quinn Emanuel ein. Im Zentrum steht die vierjährige Sustainability-Studie der Anwaltskammer Singapurs, wonach nicht das Gehalt, sondern Kanzleikultur und psychische Gesundheit darüber entscheiden, ob Anwältinnen und Anwälte im Beruf bleiben, weshalb die Studie Investitionen in Führung statt in Wellnessprogramme fordert. Außerdem stellen sie die neue Homepage von Irgendwas mit Recht mit KI-gestützter Suche über alle Podcastfolgen vor und empfehlen Folge 378 zu Klausurtaktiken im zweiten Staatsexamen. Zum Schluss geht es um das Wachstum der Fernuniversität Hagen, steigende Lebenshaltungskosten als möglichen Grund für die Abwanderung von Präsenzunis, Sparzwänge bei staatlichen Fakultäten wie ausbleibende Klausurkorrekturen in Hamburg sowie positive Evaluationsergebnisse zum Einsatz von Descript im Jurastudium. Viel Spaß beim Hören!
Wie lassen sich historische Gärten trotz Hitze erhalten? In den Hohenheimer Gärten kommen Drohnen zum Einsatz, mit denen gemessen wird, wie sehr Bäume unter Trockenstress leiden.
+++ Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern findet ihr hier: https://linktr.ee/wiederwasgelernt +++ Tschetscheniens Herrscher Ramsan Kadyrow prahlt öffentlich damit, wie viele Männer er Putins Truppen in der Ukraine zuführt. In Wahrheit sind die Tikotok-Truppen auf dem Schlachtfeld kaum zu sehen. Der Kremlchef segnet die Scharade ab: Ruhe und Stabilität in Tschetscheniens sind für Putin wichtiger als der Einsatz in der Ukraine. Moderation: Kevin Schulte Sie haben Fragen? Schreiben Sie eine E-Mail an podcasts@ntv.de Sie möchten "Wieder was gelernt" unterstützen? Dann bewerten Sie den Podcast gerne bei Apple Podcasts oder Spotify. Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, melden Sie sich hier: datenschutz@julep.de
Namhafte israelische Persönlichkeiten fordern, dass sich europäische Staaten tatkräftig gegen die Besetzung des Westjordanlands engagieren sollen. Nach Frankreich, Deutschland und Grossbritannien hat auch die Schweiz einen entsprechenden Brief erhalten. Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:26) Israelische Persönlichkeiten fordern Einsatz gegen Siedlergewalt (09:34) Nachrichtenübersicht (14:15) Die rekordhohe Staatsverschuldung der USA und ihre Folgen (21:45) Was kostet ein neues AKW? (26:57) Massnahmen gegen Diskriminierung in der Schweizer Armee (31:58) Minenunglücke: die Schattenseite des glänzenden Goldgeschäfts (37:32) Der Zustand des Great Barrier Reefs bleibt ernst
Die Nächte für die Menschen in der ukrainischen Hauptstadt sind derzeit besonders zermürbend. Immer wieder greift Russland Kiew mit ballistischen Raketen an, die die Ukraine wegen des Mangels an entsprechenden Waffen nicht abwehren kann. Im Gespräch mit Host Anna Engelke schildert Denis Trubetskoy, wie die Menschen in der Hauptstadt mit der ständigen Bedrohung leben. Auf den schwersten Kriegswinter, sagt der ukrainische Journalist, folgte der schwerste Kriegssommer. Dem kommenden Winter schauen die Menschen mit großer Sorge entgegen, besonders wegen der angeschlagenen Strom- und Wasserversorgung. Doch der Präsident der Ukraine steht nicht nur wegen des russischen Angriffskrieges unter Druck, sondern auch innenpolitisch. Selenskyj befinde sich wegen der Entlassung des Verteidigungsministers Mykhailo Fedorov und der daraus resultierenden Proteste in der größten innenpolitischen Krise, meint Trubetskoy. Mit seiner Forderung nach Neuwahlen habe sich Fedorov aber ins Abseits gestellt. Die Ukrainer blickten mit einer großen Ambivalenz auf die Durchführung von Wahlen mitten im Krieg.Die Lage in verschiedenen Frontabschnitten, wo Russlands Truppen trotz teilweise heftiger Gefechte kaum nennenswerte Geländegewinne machen können, schildert Stefan Niemann. Nahezu wehrlos wirkt die ukrainische Luftverteidigung dagegen bei den massiven Angriffen mit Iskander-Raketen und Marschflugkörpern wie zuletzt auf Kiew. Der chronische Mangel an Patriot PAC-3 Abwehrraketen kostet Tag für Tag Menschenleben. Die von einem rumänischen F-16 Kampfjet abgeschossene schwimmende Sprengstoffdrohne unweit einer Gasförderplattform am Schwarzen Meer zeigt der NATO, wie leicht ihre Verteidigungsfähigkeit zu testen ist. Bukarest macht Moskau für den gefährlichen Zwischenfall verantwortlich. Russlands Außenminister hatte westliche Länder unlängst gewarnt: wer die Ukraine unterstütze, müsse mit schärferen Maßnahmen rechnen. Zuletzt stellte der Kreml Großbritannien an den Pranger, weil dort hergestellte Drohnen bei ukrainischen Angriffen auf Russland zum Einsatz gekommen sein sollen. Auch im Ostseeraum wachsen die Spannungen. Russland entsandte erneut ein Kriegsschiff vor die Küste Fehmarns, mutmaßlich um seine Schattenflotte zu schützen. Ein Blick in den Nahen Osten zeigt, dass auch nach Ablauf der 60-Tage Frist die Beendigung des Iran-Krieges in weiter Ferne liegt. Das Regime in Teheran trotzt allen Drohungen Trumps – der US-Präsident wirkt rat- und planloser denn je.Lob und Kritik, alles bitte per Mail an streitkraefte@ndr.deInterview mit Denis Trubetskoyhttps://www.ndr.de/nachrichten/info/audio-3431500.htmlDebatte über Neuwahlen in der Ukrainehttps://www.tagesschau.de/ausland/europa/ukraine-debatte-wahlen-100.htmlAlle Folgen von “Streitkräfte und Strategien”https://www.ndr.de/nachrichten/info/podcast2998.htmlPodcast-Tipp: Springerstiefel - Alpha oder Täter?https://1.ard.de/springerstiefel_s3?streitkraefte
Im Juni 2011 detoniert in der Dresdner Filiale einer Möbelhauskette ein selbstgebauter Sprengsatz. Zwei Kunden werden verletzt, bei den Anwesenden herrscht Aufruhr. Nur ein Mann verlässt zügig den Tatort. Mitarbeiter verfolgen ihn – doch bevor die Polizei eintrifft, ist er verschwunden. Unter Hochdruck sucht das LKA Sachsen nach Hinweisen zum Täter. Schnell wird klar: Die Explosion ist nicht die erste dieser Art. Bereits zehn Tage zuvor wurden in Filialen desselben Möbelhauses in Belgien, Frankreich und den Niederlanden Sprengsätze gefunden. Was außerdem fehlt, ist ein Motiv. Es gibt kein Bekennerschreiben, keine Geldforderung. Die Ermittlerinnen und Ermittler müssen mit weiteren Anschlägen rechnen. Die Frage ist nur, in welchem der hunderten europaweiten Geschäfte des Konzerns. Zu Gast bei Rudi Cerne und Conny Neumeyer: Kriminaldirektor Andreas Schrader und Erster Kriminalhauptkommissar Raiko Märtins vom LKA Sachsen. Sie berichten vom Einsatz der Mantrailer-Hunde Wochen nach der Tat und den Herausforderungen der internationalen Zusammenarbeit. Außerdem im Interview: Krisenberater Jörg Trauboth. Er erklärt, wie sich Unternehmen auf Bombendrohungen und Erpressungen vorbereiten können, was im Ernstfall entscheidend ist und ob sie Geldforderungen nachkommen sollten. *** Weitere Fälle gibt es jetzt auch im Kanal „ZDF Tue Crime“ auf YouTube: https://www.youtube.com/@ZDFTrueCrime *** Moderation: Rudi Cerne, Conny Neumeyer Gäste: KD Andreas Schrader & EKHK Raiko Märtins, LKA Sachsen Experte: Jörg H. Trauboth, Krisenmanager und Autor Autorin dieser Folge: Carolin Rückl Audioproduktion & Technik: Florian Oswald, Lalita Hillgärtner Leitung Postproduktion: Stephan Gossen Produktionsleitung Securitel: Marion Biefeld Produktionsleitung Bumm Film: Melanie Graf, Nina Kuhn Produktionsmanagement ZDF: Julian Best Leitung Digitale Redaktion Securitel: Nicola Haenisch-Korus Produzent Securitel: René Carl Produzent Bumm Film: Nico Krappweis Redaktion Securitel: Katharina Jakob, Zoë Jungblut Redaktion ZDF: Sonja Roy, Kirsten Zielonka Regie Bumm Film: Alexa Waschkau
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