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Erichsen Geld & Gold, der Podcast für die erfolgreiche Geldanlage
► Mein Gold-Aktien Favorit! Jetzt Report sichern und sofort lesen (100% gratis): www.lars-erichsen.de Per Definition befinden wir uns aktuell in einem Bärenmarkt. Wie tief Bitcoin noch fallen wird, kann ich euch nicht mit Sicherheit sagen. Es kann gut sein, dass das Tief zum Zeitpunkt, an dem ihr diese Podcast-Folge hört, bereits markiert wurde. Es kann aber genauso gut sein, dass wir noch tiefere Kurse sehen. Und wisst ihr was? Das ist gar nicht der entscheidende Punkt. Entscheidend ist, welchen Plan ihr in so einer Marktphase habt. Und jetzt kommt etwas, bei dem ich mir ziemlich sicher bin, dass spätestens hier die Ersten sagen: „Jetzt reicht's, jetzt schreibe ich mal eine Mail – das geht zu weit.“ Aber wenn ich heute eine klare Aussage treffen müsste, welcher Basiswert in den kommenden zwölf Monaten prozentual besser laufen wird – Gold oder Bitcoin –, dann würde ich mit einer Wahrscheinlichkeit von 70, vielleicht sogar 75 Prozent auf Bitcoin setzen. Warum? Wieso? Weshalb? Genau das schauen wir uns jetzt gemeinsam an. ► Hole dir jetzt deinen Zugang zur brandneuen BuyTheDip App! Jetzt anmelden & downloaden: http://buy-the-dip.de ► An diese E-Mail-Adresse kannst du mir deine Themen-Wünsche senden: podcast@lars-erichsen.de ► Meinen BuyTheDip-Podcast mit Sebastian Hell und Timo Baudzus findet ihr hier: https://buythedip.podigee.io ► Schau Dir hier die neue Aktion der Rendite-Spezialisten an: https://www.rendite-spezialisten.de/aktion Viel Freude beim Anhören. Über eine Bewertung und einen Kommentar freue ich mich sehr. Jede Bewertung ist wichtig. Denn sie hilft dabei, den Podcast bekannter zu machen. Damit noch mehr Menschen verstehen, wie sie ihr Geld mit Rendite anlegen können. ► Mein YouTube-Kanal: http://youtube.com/ErichsenGeld ► Folge meinem LinkedIn-Account: https://www.linkedin.com/in/erichsenlars/ ► Folge mir bei Facebook: https://www.facebook.com/ErichsenGeld/ ► Folge meinem Instagram-Account: https://www.instagram.com/erichsenlars Die verwendete Musik wurde unter www.soundtaxi.net lizenziert. Ein wichtiger abschließender Hinweis: Aus rechtlichen Gründen darf ich keine individuelle Einzelberatung geben. Meine geäußerte Meinung stellt keinerlei Aufforderung zum Handeln dar. Sie ist keine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren. Zum Zeitpunkt der Erstellung dieses Beitrags war der Autor, Lars Erichsen, in folgenden der besprochenen Finanzinstrumente selbst investiert: Gold, Bitcoin, Silber. Geplante Änderungen: Keine. Weitere Informationen entnehmen Sie bitte unserem Transparenzhinweis zum Umgang mit Interessenskonflikten: https://www.lars-erichsen.de/transparenz-und-rechtshinweis
Bundesentwicklungsministerin Reem Alabali Radovan verfügt 2026 nur noch über rund zehn Milliarden Euro – fast 20 Prozent weniger als 2023. Sie setzt auf eine Reform mit klarem Fokus: Win-win-Situationen für Deutschland und Partnerländer. Deutsche Interessen sollen eine größere Rolle spielen. Für Schwellenländer soll es keine direkte Förderung mehr geben.[12:28]Die SPD will ein Social-Media-Verbot für unter 14-Jährige nach australischem Vorbild. Zusätzlich sollen für unter 16-Jährige algorithmisch gesteuerte Feeds, Endlos-Scrollen und Belohnungssysteme verboten werden. 6,6 Prozent der Kinder und Jugendlichen sind laut DAK-Studie bereits süchtig nach Social Media. Während die einen für das Verbot sind, setzen andere auf Medienkompetenz statt Verbote.[01:19]Das Hamburger Getränkeunternehmen fritz-kola will auch in Aluminiumdosen abfüllen. Jede fünfte Glasflasche werde nicht zurückgegeben, erklärt CEO Mirco Wolf-Wiegert. Für ihn ist klar, dass es am niedrigen Pfandsatz von nur acht Cent liegt.Die Deutsche Umwelthilfe kritisiert den Schritt als „falsch und unnötig“. [07:16]Hier geht es zur Anmeldung für den Space.TableTable Briefings - For better informed decisions.Sie entscheiden besser, weil Sie besser informiert sind – das ist das Ziel von Table.Briefings. Wir verschaffen Ihnen mit jedem Professional Briefing, mit jeder Analyse und mit jedem Hintergrundstück einen Informationsvorsprung, am besten sogar einen Wettbewerbsvorteil. Table.Briefings bietet „Deep Journalism“, wir verbinden den Qualitätsanspruch von Leitmedien mit der Tiefenschärfe von Fachinformationen. Professional Briefings kostenlos kennenlernen: table.media/testenHier geht es zu unseren WerbepartnernImpressum: https://table.media/impressumDatenschutz: https://table.media/datenschutzerklaerungBei Interesse an Audio-Werbung in diesem Podcast melden Sie sich gerne bei Laurence Donath: laurence.donath@table.media Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Gross ist die Lawinengefahr insbesondere auf der rechten Rhonetalseite den Bergen entlang. Aber auch im Unterwallis in den Tälern südlich von Martigny. Die Lawinengefahr führt auch dazu, dass gewisse Täler nicht erreichbar sind, darunter das Goms, Lötschental und Saastal. Weiter in der Sendung: · Kirchensteuern: Grossratskommission will Firmen im Kanton Bern nicht von der Kirchensteuer befreien. · Die Wohnungsmieten in der Stadt Bern sind gegenüber dem Vorjahr um 1.4 Prozent angestiegen. · Die Kantonspolizei Bern hat einen Brandstifter festgenommen, der verdächtigt wird, für mehrere Brände im bernjurassischen Tramelan verantwortlich zu sein.
Der Kryptomarkt ist offiziell im Bärenmarkt angekommen. Bitcoin notiert deutlich unter dem Zyklushoch vom 6. Oktober 2025 und bewegt sich aktuell in einer volatilen Seitwärtsrange zwischen 60.000 und 70.000 USD. Die Stimmung bleibt angespannt: Der Fear & Greed Index verharrt im Bereich „Extreme Fear“ (13/100), die Bitcoin-Dominanz steigt leicht an und Altcoins zeigen aber noch ein wenig Stärke. Die entscheidende Frage: War das bereits der Boden oder steht uns eine weitere Abwärtswelle bevor? Alex und Lukas ordnen die aktuelle Marktlage historisch ein und analysieren mögliche Szenarien.
Das internationale Genf ist in der Krise: Viele Organisationen mussten in den letzten Monaten Stellen streichen. Und doch ist das internationale Genf nach wie vor gefragt. Etwa um Gespräche rund um das iranische Atomprogramm oder den Frieden in der Ukraine durchzuführen. Weitere Themen: Damit Pflegerinnen und Pfleger mit ausländischem Diplom in der Schweiz arbeiten dürfen, müssen sie ihr Diplom anerkennen lassen. Dafür zuständig ist das Schweizerische Rote Kreuz. Die Organisation muss sich aber einiges an Kritik anhören: Die Verfahren seien wenig transparent und dauerten zu lange. Aktuell wird in der Schweiz rund zehn Prozent zu viel Milch produziert. Für die Bauern ein Problem, denn die überschüssige Milch muss zu Tiefstpreisen verkauft werden. Und die Kapazitäten der Verarbeiter reichen nicht aus, um die Mengen zu verarbeiten.
Keine Branche hat ihre Gewinnausschüttungen im letzten Jahr so stark gesteigert wie die Tech-Branche, um 15 Prozent. Gemäss Jonathan Decurtins, Leiter Vertrieb Vanguard Schweiz, hat bei den Tech-Unternehmen ein Umdenken stattgefunden, sodass verstärkt Investoreninteressen im Vordergrund stehen. SMI +0.4%
Die Münchner Sicherheitskonferenz ist vorbei – und hinterlässt ein überraschend geschlossenes europäisches Bild. Spaniens Sánchez, EU-Außenbeauftragte Kaja Kallas, Dänemarks Mette Frederiksen und der britische Premier traten so entschlossen für europäische Eigenständigkeit auf wie selten zuvor. Die emotionale Bindung an die USA ist einer nüchternen, professionellen Beziehung gewichen. Michael Bröcker zieht seine Bilanz der MSC. [01:19]Rheinmetall-CEO Armin Papperger war einer der gefragtesten Gesprächspartner der MSC. Bei Munition hat sein Unternehmen 70 Prozent europäischen Marktanteil erreicht und die Preise durch Skaleneffekte fast zweistellig gesenkt. Papperger macht klar, welche Dimension das Wachstum hat: „Wir werden eine Größenordnung von 300.000 Menschen beschäftigen – Rheinmetall mit der Lieferkette zusammen. Das ist ein Drittel der Automobilzulieferer-Industrie. Das ist ein riesiger Jobmotor." Sein erklärtes Ziel: europäischer Rüstungs-Champion. [05:51]Drohnen-Startup Quantum Systems gehört zu den spannendsten Verteidigungsunternehmen Europas. Gründer und Co-CEO Florian Seibel hat mit einer Finanzierungsrunde von 340 Millionen Euro die Bewertung auf drei Milliarden Euro verdreifacht und expandiert von der Luft- in die Land- und Seedomäne. Seine klare Botschaft an die Politik: „Das Thema unbemannte Systeme ist keine Modeerscheinung, sondern steht erst am Anfang. Wenn man einen europäischen Champion bauen will, muss man auch die Perspektive für die Unternehmen so gestalten, dass die finanzierbar werden." [12:16]Am Freitag trifft sich die CDU zum Bundesparteitag in Stuttgart. Friedrich Merz dürfte nach einer starken außenpolitischen Woche wenig Gegenwind erwarten. [19:55 ]Hier geht es zur Anmeldung für den Space.TableTable Briefings - For better informed decisions.Sie entscheiden besser, weil Sie besser informiert sind – das ist das Ziel von Table.Briefings. Wir verschaffen Ihnen mit jedem Professional Briefing, mit jeder Analyse und mit jedem Hintergrundstück einen Informationsvorsprung, am besten sogar einen Wettbewerbsvorteil. Table.Briefings bietet „Deep Journalism“, wir verbinden den Qualitätsanspruch von Leitmedien mit der Tiefenschärfe von Fachinformationen. Professional Briefings kostenlos kennenlernen: table.media/testenHier geht es zu unseren WerbepartnernImpressum: https://table.media/impressumDatenschutz: https://table.media/datenschutzerklaerungBei Interesse an Audio-Werbung in diesem Podcast melden Sie sich gerne bei Laurence Donath: laurence.donath@table.media Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Volkswagen denkt laut einem Bericht über ein konzernweites Sparprogramm nach: Bis Ende 2028 sollen die Kosten demnach um 20 Prozent sinken. Als Gründe werden unter anderem die US-Zollpolitik, eine Flaute in China und ein schwieriges Wettbewerbsumfeld genannt; sogar Werksschließungen könnten zur Debatte stehen. Parallel sorgt eine Zahl im Energiesystem für Nervosität: Deutschlands Gasspeicher liegen bei 24 Prozent – etwa halb so hoch wie üblich zur Jahreszeit. Das Wirtschaftsministerium gibt Entwarnung, Beobachter warnen dennoch vor einer Erwartungsdynamik, die bei Kälte, höherem Verbrauch oder stockendem Nachschub schnell auf Preise und Stimmung durchschlagen könnte. Und in den Innenstädten zeichnet sich der nächste Preiskampf ab – dieses Mal geht es um Kaffee: Neben günstigen Angeboten von LAP startet die chinesische Kette Cotti Coffee mit aggressiven Einstiegspreisen und App-Rabatten, inklusive Espresso für 99 Cent. Hinweis: In diesem Podcast verwandeln moderne KI-Systeme journalistische Inhalte, die auf unseren ntv Plattformen publiziert wurden in ein neues Hörformat. Text und Stimme der Sprecherin wurden mithilfe Künstlicher Intelligenz erzeugt. Vor der Veröffentlichung werden alle Folgen nach strengen journalistischen Standards geprüft. Viel Spaß beim Zuhören! Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de
Die Christinnen und Christen im Land von Jesus von Nazareth sind unter Druck: Angriffe und Abwanderung machen ihnen zu schaffen, ebenso fundamentalistische Gruppierungen und die eigene Gespaltenheit. Die christliche Minderheit im Heiligen Land ringt ums Überleben und um Hoffnung. Nur noch ein bis zwei Prozent der Bevölkerung im Heimatland von Jesus von Nazareth sind Christinnen und Christen: schätzungsweise 180'000 in Israel, 40'000 im Westjordanland, und einige Hundert im Gazastreifen. Besonders bedrängt sind die einheimischen Christen in den von Israel besetzten palästinensischen Gebieten. Taybeh, das letzte christliche Dorf im israelisch besetzten Westjordanland, erlebt stetig mehr Angriffe von radikalen Siedlern. Wer diese Gewalt nicht klar verurteile, mache sich mitschuldig am Leiden und der Vertreibung der Palästinenser, und damit auch palästinensischer Christen, sagt ein einheimischer Pfarrer. Einflussreiche christliche Fundamentalisten widersprechen: Israel besetze kein Land. Gott habe das ganze Land dem jüdischen Volk gegeben, und damit verbunden sei ein messianisches Versprechen: das Wiederkommen von Jesus Christus. Wer sich gegen Gottes Willen wehre, werde bestraft: auch einheimische Christen. Solche Gruppierungen beeinflussen zwar die Politik im Heiligen Land. Aber zu schaffen machen den einheimischen Christinnen und Christen besonders ihre komplett unterschiedlichen, politisch bedingten Lebenswelten.
Während die Künstliche Intelligenz wie eine Abrissbirne durch die Börsen-Sektoren fegt, profitiert Deutschland von seiner „anfassbaren“ Wirtschaft. Der Dax hat die Woche mit 0,8 Prozent im Plus beendet. Siemens feiert als echter KI-Gewinner, Heidelberg Materials kassiert den grünen Bumerang. Doch wie wettbewerbsfähig ist Europa wirklich? Beim EU-Gipfel prallen die Welten aufeinander: Kanzler Merz fordert den harten Bürokratieabbau, während Frankreichs Präsident Macron die europäischen Gemeinschaftsschulden (Eurobonds) aus der Schublade holt. Sind gemeinsame Schulden der Sargnagel für Europa oder der einzige Weg zur Unabhängigkeit von den USA? Außerdem im Ring: Warum Siemens plötzlich zum heimlichen KI-Gewinner aufsteigt und wie Heidelberg Materials den grünen Bumerang kassiert. Bulle Dietmar Deffner und Bär Holger Zschäpitz streiten sich durch die Börsen-Woche. DEFFNER & ZSCHÄPITZ sind wie das wahre Leben. Wie Optimist und Pessimist. Im wöchentlichen WELT-Podcast diskutieren und streiten die Journalisten Dietmar Deffner und Holger Zschäpitz über die wichtigen Wirtschaftsthemen des Alltags. Schreiben Sie uns an: wirtschaftspodcast@welt.de Impressum: https://www.welt.de/services/article7893735/Impressum.html Datenschutzerklärung: https://www.welt.de/services/article157550705/Datenschutzerklaerung-WELT-DIGITAL.html
Der “Grönland-Schock” sitzt tief in Europa. Vielleicht nirgendwo anders so tief wie in Polen. Das Land gilt als Vorzeige-NATO-Staat. Die höchsten Verteidigungsausgaben gemessen am Bruttoinlandsprodukt. 81 Prozent der Polinnen und Polen sehen die Allianz positiv. Doch bei Donald Trump, dem Oberbefehlshaber der wichtigsten NATO-Armee, ist das Bild gemischter. In der Bevölkerung mehren sich Sorgen, der Präsident ist glühender Trump-Anhänger. Wie geht das Land mit diesem Zwiespalt um? Anne Will spricht auf der Münchener Sicherheitskonferenz mit der Politikwissenschaftlerin Monika Sus. Sie wollen klären: “Wie enttäuscht ist Polen von Trump?”. Wie intakt ist das deutsch-polnische Verhältnis? Und kann diese Achse bei der Neujustierung der europäischen Verteidigungspolitik eine entscheidende Rolle spielen? WERBUNG UND RABATTE: https://linktr.ee/werbungannewill Sie möchten Werbung in unserem Podcast schalten? Dann schreiben Sie eine Mail an: dirk@mitvergnuegen.com Politik mit Anne Will geht auf Live-Tour - jetzt Tickets sichern: https://tix.to/politik-mit-anne-will-podcast-live-2026 06.05.26 Stuttgart 17.06.26 München 06.10.26 Hannover 03.11.26 Berlin WICHTIGE QUELLEN: FAZ: “Raus aus der Abwärtspirale”, 07.08.2025 https://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/polen-deutsch-polnische-beziehungen-vor-zerreissprobe-110625081.html Claudia Major et.al.: “Mind the Deterrence Gap: Assessing Europe's Nuclear Options”, 12.02.2026 https://securityconference.org/en/publications/special-editions/mind-the-deterrence-gap/ TVP: Poland's ‘Trump proofing' strategy shows how to survive the New World Disorder, 23.01.2026 https://tvpworld.com/91211370/poland-trump-proofs-its-security-amid-new-world-disorder CBOS: Donald Trump's presidency in the eyes of Poles, Januar 2026 https://www.cbos.pl/PL/publikacje/public_opinion/2026/01_2026.pdf Pew Research: Views of NATO, 23.6.2025 https://www.pewresearch.org/global/2025/06/23/views-of-nato-2025/ Empfehlung: Braucht Deutschland die Bombe? Mit Claudia Major, 12.02.2026 https://open.spotify.com/episode/21WKSSN0kWijTuymg7yvVg?si=95b00ff41bc44d18 Impressum: Redaktion: Sven Knobloch Executive Producerin: Marie Schiller Producer: Lukas Hambach Sounddesign: Hannes Husten Wenn ihr Werbung schalten wollt, wendet euch gerne an die Mit Vergnügen GmbH Eine Produktion der Will Media GmbH Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
Mikrofinanz-Investitionen sind längst kein rein entwicklungspolitisches Instrument mehr, sondern eine etablierte Assetklasse mit Rendite- und Diversifikationspotenzial, betont Johannes Feist, CEO MKGlobal Capital. Denn Mikrokredite würden kaum mit Aktien- oder Rohstoffinvestment korrelieren, wie etwa wieder die jüngsten Kurs-Rücksetzer bei Edelmetallen gezeigt hätten. Was sind eigentlich Mikrokredite? Mikrokredite sind kleine Darlehen etwa für Selbstständige, Kleinunternehmer, KMUs oder sonstige wirtschaftlich aktive Personen in Entwicklungsstaaten ohne Zugang zum Bankensystem. Als Anleger leiht man ihnen Geld, indem man eine Anleihe oder Fondsanteile zeichnet, die mehrere Mikrokredite bündeln.Je nach Ausgestaltung bieten Mikrofinanz-Darlehen neben derRendite auch ein sozialer Nutzen. So werden lokale Unternehmen gefördert, Einkommen in Entwicklungsländern stabilisiert, in die Bildung investiert und vor allem mehr Menschen Finanzierungen überhaupt ermöglicht. Wobei sich Johannes Feistvon MK Global Capital schon in erster Linie als renditeorientier Investor sieht: Je nach Laufzeit und Währung würden die Kupons bei MK Global Capital bei rund zehn Prozent in Euro oder US-Dollar liegen bei vier Jahren Laufzeit und rund sieben Prozent in Schweizer Franken. Kündigen vor Ablauf derLaufzeit sei nicht möglich.Drum püfe, wer sich ewig bindet! Ein größeres Risiko geht man als Gläubigervon Mikro-Darlehen schon dadurch ein, zumal es sich um Schuldner handelt, die nicht die Kriterien der regulären Banken erfüllen. Spezialisierte Mikrokredit-Institutionen haben aber vor Ort ein lokales erfahrenes Netzwerk, die die Schuldentragfähigkeit der Kreditnehmer auf Herz und Nieren prüfen. Einige Anbieter - so auch MK Global Capital – legen ihreMikrofinanz-Darlehen nicht als Retail-Produkte mit Fondsprospekt auf, sondern nur für professionelle Anleger ab Investmentsummen von 100.000 Euro aufwärts . Auchsind Mikrofinanz-Anleihen oftmals nicht klassisch geratet, was schon von der Struktur her zu komplex und zu teuer wäre. Nicht alle Mikrokredit-Produkte finanzieren tatsächlich Kleinstkredite von ein paar hundert Euro. Manche Anbieter, so auch MK Global Capital, finanzieren mit dem eingesammeltenKapital also nicht etwa die Nähmaschine einer lokalen Schneiderin, sondern KMU-Kredite erst ab mehrere tausend Euro. Mikrokredit-Finanzprodukte können komplex sein. Wer darin investieren möchte, sollte sich intensiv mit Geschäftsmodell, Struktur und Impact-Berichten des Anbieters beschäftigenund nicht nur auf die Rendite schauen, meint auch Johannes Feist. In jedem Fall ein spannendes Investment-Thema.Viel Hörvergnügen wünscht Julia Kistner Warnhinweis: Geldanlagen bergen ein Verlustrisiko. Der Host und die Podcastgäste der GELDMEISTERIN haften nicht für die Inhalte dieses Mediums.Musik- & Soundrechte: https://www.geldmeisterin.com/index.php/musik-und-soundrechte/#Diversifikation #Anleihen #Aktien #Mikrofinanz #Korrelation #investieren #podcastFoto: MK Global Capital
Das Backwaren- und Guetzli-Imperium Hug feiert ein Rekordjahr, getragen von Schweizer Qualität und teuren Rohstoffen. Doch dieses Erfolgsrezept wird im Ausland zur Hürde, wie die Chefin Anna Hug erklärt. Und: Im Guetzli-Markt haben Innovationen kaum Chancen. In der Schweiz ist Hug mit Kultmarken wie Wernli, Willisauer Ringli und Dar-Vida so erfolgreich wie nie und feiert ein Rekordjahr. Der Luzerner Backwarenhersteller hat 2025 einen Umsatz von 136 Millionen Franken erzielt. Das ist ein Wachstum von 4 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Doch der Erfolg zeigt ein paradoxes Gesicht: Was hierzulande als teures Qualitätsversprechen funktioniert, wird jenseits der Grenze zum Verhängnis. Gerade der Bestseller Dar-Vida scheiterte im Ausland kläglich. Co-Geschäftsführerin Anna Hug über ein Geschäftsmodell, das am Heimmarkt glänzt, aber international an seine Grenzen stösst. Und: Welches ist das erfolgreichste Guetzli und wie will sich das Unternehmen gegen die harte inländische und ausländische Konkurrenz behaupten? Anna Hug ist zu Gast bei David Karasek.
Der Reisemarkt hat sich von den Corona-Einschlägen erholt. Davon sollten eigentlich auch Autovermieter profitieren. Stattdessen straucheln viele Mietwagenverleiher. Starcar ist pleite, Europcar oder Hertz verbrennen Geld. Warum ist das so? Weiterführende Links: Europcar, Starcar, Hertz: Pleiten, Zombies und Elektroschocks – das Fiasko der Autovermieter Erfolglose Investorensuche: Autovermieter Starcar hat keine Zukunft Hohe Reparaturkosten: Der Elektroautoschock in der Werkstatt E-Flaute bei Autovermietern: „Ein Elektroauto ist für uns mindestens 50 Prozent teurer als ein Verbrenner“ Zum manager magazin Abo Newsletter manage:mobility Nie zuvor gab es so viel Bewegung im Geschäft mit der Mobilität. Welche Player und Geschäftsmodelle setzen sich durch? Wer avanciert zum Rolemodel, wer zur Luftnummer? Mit dem Mobility-Newsletter des manager magazins erhalten Sie jeden Donnerstag exklusive Recherchen unserer Redaktion und die wichtigsten News. Dazu spannende Personalien, Analysen und Interviews. Schnell und investigativ, früh morgens direkt in Ihr Postfach. Damit Sie früher und besser Bescheid wissen. Hier geht es zur Anmeldung! Dieser Podcast wurde produziert von Felix Klein, Nele Geiger und Sven Bergmann.+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die manager-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Alle Podcasts der manager Gruppe finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie bei manager+. Jetzt drei Monate für nur € 10,- mtl. lesen und 50% sparen manager-magazin.de/abonnieren Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Die Januar-Verbraucherpreise lagen überwiegend unter den Zielen der Wall Street. Die positive Reaktion hält sich bisher aber in Grenzen. Die Trump-Show wird zunehmend zu einem Desaster für die USA. Laut der Notenbank von New York tragen amerikanische Verbraucher und Unternehmen rund 90 Prozent der unter Trump erlassenen Zölle. Die Financial Times berichtet, dass Trump nun überlegt die Zölle auf Stahl und Aluminium zu drosseln. Erklärt das Supreme Court die unter IEEPA erklärten Zölle für illegal, dürfte Trump die Gelegenheit nutzen, um weitere Zölle wegfallen zu lassen. Die Schuld daran kann die Administration dann dem Gericht in die Schuhe schieben. Was die seit gestern Abend gemeldeten Ergebnisse betrifft, ist das Bild überwiegend positiv. Die Aktien von Airbnb, Applied Materials, Arista Networks, Instacart, Roku und Rivian profitieren von den Quartalszahlen und Aussichten. Coinbase verfehlt die Erwartungen teils, mit der Aktie aber trotzdem freundlich. Es gilt das Motto: Schlecht ist besser als katastrophal. Auf der Verliererseite stehen die Aktien von DraftKings und Pinterest. Vor allem bei Pinterest lagen die Aussichten und Werbebuchungen unter den Zielen. Montag ist in den USA Feiertag! Die Tore werden wieder am Dienstag eröffnet. Abonniere den Podcast, um keine Folge zu verpassen! ____ Folge uns, um auf dem Laufenden zu bleiben: • X: http://fal.cn/SQtwitter • LinkedIn: http://fal.cn/SQlinkedin • Instagram: http://fal.cn/SQInstagram
Deutschland gerät zunehmend ins Visier hybrider Angriffe – doch die Wirtschaft ist darauf kaum vorbereitet. Laut einer aktuellen Bitkom-Studie halten es 59 Prozent der Unternehmen für wahrscheinlich, selbst zum Ziel zu werden. Gleichzeitig stuft sich kein einziges Unternehmen als sehr gut vorbereitet ein, nur 12 Prozent sehen sich eher gut aufgestellt. „Deshalb müssen wir die Resilienz von Wirtschaft, Staat und Gesellschaft jetzt massiv stärken“, fordert Bitkom-Präsident Dr. Ralf Wintergerst. Wie dringend das ist, unterstreicht auch Bundesverfassungsschutzpräsident Sinan Selen im Podcast „Wintergerst trifft“ – und warnt: „Wir dürfen im Auto nicht auf dem Rücksitz sitzen und hoffen, dass der Fahrer in die richtige Richtung fährt. Wenn wir als Europa überleben und bestehen wollen, müssen wir digitale Souveränität mit massiven Mitteln vorantreiben.“ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Diese Woche melden sich Florian Gschwandtner & Martin Kaswurm live aus Cortina beim großen Olympia Special mit AlphaTauri. Zwischen KI-Hype rund um OpenClaw und Bildung der Zukunft geht es vor allem um Performance: im Sport, im Business und in der Gesellschaft. Die beiden sprechen über die wirtschaftliche Bedeutung von Milano Cortina 2026, Wintersport als stillen Wachstumsmotor Österreichs, das richtige Winning Mindset und warum Sport, Strategie und Disziplin mehr mit Unternehmertum zu tun haben, als viele denken und vieles mehr. Florian Gschwandtner & Martin Kaswurm sprechen über: 00:03:20 Happening of the week – Bildung & KI-Hype, OpenClaw & KI-Hype 00:11:21 AlphaTauri Performance Fashion 00:14:56 Wirtschaft & Strategie rund um Olympia 00:17:44 Milano Cortina 2026 00:23:03 Wintersport & Wirtschaft – Österreichs stiller Wachstumsmotor 00:27:33 Energieferien – Von der Krise zur Wirtschaftsstrategie 00:29:22 Sport & Bewegung – die Basis einer Leistungsfähigen Gesellschaft 00:32:13 Mannschaftssport vs. Einzelsport 00:35:47 Social Media & Jugendliche – ein wachsendes Spannungsfeld 00:38:35 Das Winning Mindset Disclaimer Werbepartner: hello again Familux Resorts ristl.IT Instagram: btm_podcastcom TikTok: btm_podcastcom Links zum Nachlesen: Jetzt Tickets für's BTM-Event 2026 sichern Unser Partner Hotel The Hoxton, Vienna direkt über die Website buchen: Mit dem Rabattcode "BTM15" bekommt ihr 15 Prozent auf die Tagesrate für die Nächte vom 12. auf den 13. und vom 13. auf den 14. Buch-Tipp: Felix Gottwald – Ein Tag in meinem Leben: Doppel-Olympiasieger Feedback & Hörerfragen immer gerne an info@btm-podcast.com
Der S-KIPilot ist 100 Prozent sicher, 100 Prozent unabhängig und 100 Prozent „sparkassenschlau“ – und unterstützt seit 2024 Mitarbeitende in allen Sparkassen Deutschlands. Vor anderthalb Jahren gelauncht, hat sich der KI-Assistent der Sparkassen-Finanzgruppe besonders im vergangenen Jahr stark weiterentwickelt. Was der S-KIPilot heute bereits alles kann – und welche neuen Features in diesem Jahr dazukommen werden –, darüber spricht Host Jonas Ross in dieser Folge von „Alles Digital?!“, dem Podcast der Finanz Informatik zu Innovationen aus der Finanzwelt. Sein Gast ist Jean-Philippe Tonyigah, kurz JP. Er verantwortet bei der FI als „Head of S-KIPilot “ die Weiterentwicklung des KI-Assistenten der Sparkassen-Finanzgruppe und hatte zuvor bereits beim S-Hub in Hamburg mit vielen Themen rund um KI zu tun.
Wenn 45 Prozent Betreuung nicht reichen: Ein Vater zahlt trotzdem vollen Unterhalt Überraschenderweise zahlt ein Vater von Zwillingen den vollen Barunterhalt, obwohl er die Kinder zu über 45 Prozent betreut. Dies möchte der Vater nicht hinnehmen und bemüht das Gericht mit dem Fall. Wir befassen uns mit dem Fall des OLG Braunschweig und dessen Auswirkungen. Kann ein Unterhaltspflichtiger Elternteil den Unterhalt reduzieren, wenn das Elternteil die Kinder zu 45 % betreut? Ausgang ist die Entscheidung des OLG Braunschweig Beschluss vom 27. November 2025 – 1 UF 46/25. Es geht um den Kindesunterhalt bei umfangreicher Mitbetreuung des barunterhaltspflichtigen Elternteils. Folge direkt herunterladen Abo für den Newsletter: https://anwalt-wille.ac-page.com/newsletter Fachbuch: 77 Fragen und Antworten eines Fachanwalts zum Sorgerecht: Rechte und Pflichten der getrenntlebenden Eltern https://amzn.to/4osAym9 Rechtsanwalt Klaus Wille Fachanwalt für Familienrecht Ostheimer Str. 28 51103 Köln www.anwalt-wille.de Tiktok: https://www.tiktok.com/@anwaltwille Instagram: https://www.instagram.com/klaus.wille Newsletter: https://anwalt-wille.ac-page.com/newsletter Impressum: https://www.anwalt-wille.de/impressum/ #anwalt #familienrecht #fachanwalt #koeln #scheidung #trennung #kinder #sorgerecht #umgangsrecht #umgang #vermögen #zugewinn #zugewinnausgleich #amtsgericht #familiengericht #anwaltwille #woeinwilleististaucheinweg #fachanwaltfürfamilienrecht #+#ehevertrag
Hightech ist inzwischen überall: an der Börse, im Auto und auf der Münchener Sicherheitskonferenz. "Panzer sind Rechenzentren auf Ketten", sagt SAP-Vorstand Thomas Saueressig. Hendrik Leber fragt sich, wo die Gewinne aus den KI-Investitionen bleiben. Der ADAC stellt fest, dass Hightech die Reparaturen von Autos deutlich verteuert. Wir sprechen dazu mit dem Versicherungsverband. Nicht zu vergessen: Die Preise für Kartoffeln sind um fast 50 Prozent zurückgegangen - das sind die wichtigsten Wirtschaftsnachrichten des Tages. Hinweis: In diesem Podcast verwandeln moderne KI-Systeme journalistische Inhalte, die auf unseren ntv Plattformen publiziert wurden in ein neues Hörformat. Text und Stimme der Sprecherin wurden mithilfe Künstlicher Intelligenz erzeugt. Vor der Veröffentlichung werden alle Folgen nach strengen journalistischen Standards geprüft. Viel Spaß beim Zuhören! Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de
Guyana ist die am schnellsten wachsende Wirtschaft der Welt. Riesige Ölfunde haben es sehr schnell sehr reich gemacht – pro Kopf gerechnet, reicher als Deutschland. Der Blick ins Land zeigt allerdings noch ein anderes Bild. Noch vor zehn Jahren zählte Guyana zu den ärmsten Ländern Lateinamerikas. Dann entdeckte ExxonMobil 2015 gewaltige Ölvorkommen vor der Küste. Seither hat sich das kleine Land in Südamerika rasant verändert: Die Wirtschaft wächst in Rekordtempo, die Staatskassen sind prall gefüllt. Und Guyana erlebt eine Generation an Fortschritt in nur wenigen Jahren. Doch wo plötzlich Reichtum ist, wächst auch die Kluft: 40 Prozent der Bevölkerung leben weiterhin in Armut. Viele Guyaner sagen heute: Vor dem Öl war das Leben besser. Was bedeutet es, der vielleicht letzte entstehende Petrostaat der Welt zu sein?
SAP galt lange als Fels in der Brandung der europäischen Technologiebranche. Stabile Kundenbeziehungen, hohe Wechselkosten, stetig wachsende Cloud-Umsätze. Und doch steht die Aktie nach einem deutlichen Rücksetzer plötzlich wieder unter Druck. Rund 40 Prozent vom Hoch entfernt. Trotz steigender Margen und klarer Fortschritte in der Transformation. Die Zahlen wirken auf den ersten Blick solide: Das Cloud-Geschäft wächst weiter zweistellig, der operative Gewinn zieht spürbar an, die Netto-Marge hat sich im Vergleich zu den Vorjahren nahezu verdoppelt. Nach schwierigen Jahren der Umstellung scheint sich die strategische Neuausrichtung auszuzahlen. Der Burggraben aus Umstellungskosten, integrierten Systemen und jahrzehntelanger Kundenbindung ist real. Und trotzdem reagiert der Markt nervös. Der Ausblick auf 2026 bleibt hinter hohen Erwartungen zurück. Das Cloud-Wachstum kann mit internationalen Hyperscalern nicht Schritt halten. Gleichzeitig rückt ein Thema immer stärker in den Vordergrund: Künstliche Intelligenz. Plattformen wie OpenAI oder Anthropic drängen in den Unternehmensbereich. Mit echten Anwendungsfällen und hochkarätigen Kunden. Die Frage steht im Raum, ob ERP-Systeme langfristig ergänzt, transformiert oder teilweise ersetzt werden könnten. Noch ist das Zukunftsmusik. Doch Börse handelt Erwartungen, nicht Gegenwart. Fundamental wirkt SAP nach dem Kursrückgang deutlich moderater bewertet als in den vergangenen Jahren. Gleichzeitig zeigt der Chart einen gebrochenen Aufwärtstrend und einen intakten Abwärtsimpuls. Zwischen technischer Schwäche und fundamentaler Stabilisierung entsteht ein Spannungsfeld. Inhaltsverzeichnis00:00 Intro00:47 Langfristiger Chart: SAP02:16 SAP vs. S&P 500 Technologie ETF (XLK) vs. Software ETF (IGV) vs. S&P 500 vs. DAX03:45 SAP vs. ServiceNow vs. Microsoft vs. Oracle vs. Salesforce04:31 Geschäftsmodell von SAP05:50 SAP HANA: Umstellung zu Cloud Angeboten07:37 SAP Quartalszahlen08:46 Ausblick für 202609:51 Veränderung am Markt: OpenAI Frontier13:21 Anthropics Claude Cowork16:06 Wachstumsausblick: Global Cloud ERP Market16:41 Burggraben17:41 Inhaberschaft19:12 Umsatz- & Margen vs. Video aus 202519:54 Umsatz nach Segmenten & Regionen20:49 Gewinn, Cashflows & Dividenden vs. Video aus 202521:48 Bilanzüberblick23:00 Kennzahlen (KGV) vs. Wettbewerber24:02 Dividenden-Rendite24:44 Bewertung: SAP vs. Video aus 202526:24 Chartanalyse: SAP vs. Video aus 202527:00 Ist die SAP Aktie derzeit ein Kauf?30:50 Disclaimer & Danke fürs Einschalten!
Die aktuellen Wirtschaftsnachrichten mit Michael Weyland Thema heute: Leben und arbeiten in Europa: Kein Nachteil bei der Rente Für viele Menschen gehört es mittlerweile zum Alltag, in verschiedenen europäischen Ländern zu leben und zu arbeiten. Damit hierdurch keine Nachteile in der sozialen Absicherung entstehen, zeigte die Deutsche Rentenversicherung Bund anlässlich des Europatages, welche Bedeutung Europa für das Thema soziale Sicherheit über die Grenzen hinweg hat. Das Europarecht stellt sicher, dass Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern keine Nachteile bei ihrer sozialen Absicherung entstehen, wenn sie im europäischen Ausland leben und arbeiten. Und auch viele Rentnerinnen und Rentner verbringen ihren Lebensabend im europäischen Ausland und beziehen dort ihre Rente aus Deutschland. Fast fünf Prozent der Rentenzahlungen gehen in EU-Länder Die Deutsche Rentenversicherung zahlt insgesamt rund 1,71 Millionen Renten ins Ausland. Knapp 72 Prozent der Auslandsrenten gehen in die Mitgliedstaaten der Europäischen Union (EU), insgesamt rund 1,23 Millionen Zahlungen. Das entspricht rund 4,7 Prozent aller Rentenzahlungen der Deutschen Rentenversicherung. Knapp 231.000 Renten werden an deutsche Rentnerinnen und Rentner mit Wohnsitz im Ausland gezahlt, davon fast 126.000 in Länder der EU. Ausländische Beschäftigte zahlen Rentenversicherungsbeiträge Allein in Deutschland haben zuletzt rund 2,46 Millionen Menschen aus anderen Staaten der EU gearbeitet und Pflichtbeiträge zur Rentenversicherung gezahlt. Vor zehn Jahren waren es noch knapp eine Million. Das entspricht einer Steigerung auf das 2,5-fache an Beschäftigten aus EU-Mitgliedstaaten. Zurückzuführen ist diese Entwicklung insbesondere auf die Stärkung der Arbeitnehmerfreizügigkeit. Beschäftigungszeiten im europäischen Ausland zählen für die Rente Die sozialen Sicherungssysteme in den 27 Ländern der EU sind zum Teil sehr unterschiedlich. Eins haben sie jedoch gemeinsam: Eine Rente wird nur gezahlt, wenn bestimmte Mindestversicherungszeiten erfüllt sind. Hierfür können Versicherungszeiten, die in den verschiedenen Mitgliedstaaten zurückgelegt wurden, zusammengerechnet werden. So erfüllt zum Beispiel ein Versicherter, der 20 Jahre in Deutschland und 25 Jahre in Frankreich gearbeitet hat, die Mindestversicherungszeit von 45 Jahren, um vorzeitig eine abschlagsfreie Altersrente für besonders langjährig Versicherte aus der deutschen Rentenversicherung beziehen zu können. Rentenzahlungen aus mehreren Ländern möglich Sind die Voraussetzungen für eine Rente erfüllt, zahlt jeder Staat aus den in seinem sozialen Sicherungssystem zurückgelegten Zeiten eine eigene Rente. Es ist daher möglich, dass Rentenzahlungen zeitgleich aus mehreren Staaten erfolgen. Eine "Gesamtrente", die von einem Land auch für andere Länder gezahlt wird, gibt es grundsätzlich nicht. Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:
Die Schweiz tue immer noch zu wenig gegen chinesische Überwachung: Das kritisieren mehrere Organisationen, die sich für die tibetische und uigurische Diaspora einsetzen. Beide Gruppen werden von China eingeschüchtert. Ralph Weber von der Uni Basel sagt, ob man von der Politik mehr erwarten könne. · Die Arktis steht spätestens seit US-Präsident Trumps Übernahmeplänen für Grönland wieder im Fokus der Geopolitik. Grossbritannien verdoppelt jetzt die Zahl der Truppen in Norwegen von 1000 auf 2000. Gleichzeitig hat am Mittwoch in der Region die Nato-Übung «Arctic Sentry» begonnen. Nordeuropa-Korrespondent über die Aufrüstung in der Arktis. · Südkorea hat diese Woche überraschend angekündigt, dass es eine gemeinsame Industriezone mit Nordkorea wieder eröffnen will. Über Jahre hatten die beiden Länder gemeinsam Fabriken betrieben, doch seit 2016 liegt das Projekt auf Eis. Martin Fritz, freier Journalist in Tokio, sagt, warum Südkorea nun einen Schritt auf seinen nördlichen Nachbarn zugeht. · Der Bierkonzern Heineken will bis zu 6000 Stellen streichen – rund 7 Prozent der Belegschaft. Begründet wird der Abbau zum einen damit, dass weniger Bier getrunken wird – zum anderen aber auch damit, dass Heineken profitabler werden soll. Wirtschaftsredaktor Klaus Bonanomi erklärt, wie das zu den Entwicklungen im gesamten Biermarkt passt.
Jennifer Sieglar ist Journalistin und Fernsehmoderatorin. Von 2012 bis 2023 war sie Moderatorin bei „logo!“. Gemeinsam mit ihrem Ehemann Tim Schreder hat sie nicht nur moderiert, sondern auch mehrere Bücher geschrieben, in denen sie komplexe Themen möglichst verständlich erklären. In ihrem neuen Buch beschäftigen sich die beiden mit dem Thema Longevity, dem gesunden Altern. Sie erklären die Wissenschaft der Langlebigkeit: Unsere Gene bestimmen nur zu etwa 20 bis 30 Prozent, wie alt wir werden und wie lange wir gesund bleiben. Neuere Studien gehen sogar von einem noch geringeren Anteil aus. Das bedeutet: Entscheidend ist unser Lebensstil. Aber was genau heißt das? Was davon können wir selbst beeinflussen? Und warum leben Tennisspieler durchschnittlich zehn Jahre länger? Sicherlich können viele beim Hören dieser Folge eine kleine Stellschraube entdecken, an der man einmal drehen könnte. Und die Aussicht, Lebensjahre dazuzugewinnen, indem man seinen Schlaf etwas optimiert, klingt doch machbar. Außerdem erfahren wir, welchen Satz Jennifer Sieglar vor dem Abflug unbedingt hören muss – und wie ihre Hochzeit mit Tim war, bei der sie sich das „logo!“-Wort gegeben haben. Podcasttipp: Alles in Butter – Das Magazin zum Genießen für Gernesser https://www.ardaudiothek.de/sendung/wdr-5-alles-in-butter/urn:ard:show:3b23126828a9c81c/
Heute geht es um ein Experiment im Thalia Theater, wo der AfD der Prozess gemacht werden soll. Weitere Themen: Hamburg bekommt ein neues Musical, die Zahl der Bußgelder wegen Bettelns steigt – und rund elf Prozent aller Sechstklässler müssen die Gymnasien in Hamburg verlassen.
Von KI-Kontrolle bis Sozialstaat-Krise: Versager übernehmen Aufsicht +++ Bock zum Gärtner: Müller übernimmt die KI-Aufsicht +++ 69 Prozent sagen Nein: Der Sozialstaat verliert Rückhalt +++ AfD-Wahlkampf: Gericht stoppt Stadt Lindenberg – Redeverbot für Höcke +++ Bargeld in Gefahr? Verbände schlagen Alarm +++ Vom Nachrichtendienst zur Geheimpolizei? Mehr Macht für den Verfassungsschutz? Maaßen warnt +++ Züge der Deutschen Bahn: Ticketkontrolle wird zum Hoch-Risiko-Beruf +++ TE Energiewendewetter +++ RealUnit Schweiz AG – Vermögensschutz vor Inflation, Krisen und Enteignung. Informieren Sie sich jetzt auf www.realunit.de und schützen Sie Ihre Ersparnisse! Bis zum 26. Februar 2026 können Sie bei Ihrer Bank neue RealUnit-Aktien zum Vorzugspreis und gebührenfrei zeichnen. Webseite: https://www.tichyseinblick.de
Europa muss dringend wirtschaftlich enger zusammenrücken – das ist das Ergebnis einer Studie der Unternehmensberatung Boston Consulting Group (BCG), in der 850 Top-Manager und 6400 Bürgerinnen und Bürger befragt wurden. Angesichts der US-Zollpolitik und der Konkurrenz aus China sehe eine überwiegende Mehrheit der Antwortenden großen Handlungsdruck, sagte Matthias Tauber, der das Europageschäft von BCG leitet, im Capital Wirtschaftspodcast: „Mehr als 90 Prozent der Top-Manager sind überzeugt, dass Europa seine wirtschaftlichen Interessen dringend schützen muss.“ Wichtigster Auslöser sei der Tag gewesen, an dem US-Präsident Donald Trump seine Zollsätze für einzelne Staaten verkündete. Gefordert werde „nicht notwendigerweise Protektionismus“, wie er aktuell von den USA ausgeht, sondern vor allem das Prinzip „europäischer Champions“ in einzelnen Branchen, sagte Tauber. Zudem forderten die Manager eine stärkere Kooperation in Finanzfragen wie beispielsweise mit der europäischen Bankenunion. Eine große Mehrheit der Befragten sei der Ansicht, „dass mehr Europa Teil der Antwort ist und nicht weniger Europa“. Eine Produktion von RTL+ Podcast.Host: Nils Kreimeier.Redaktion: Lucile Gagnière.Produktion: Andolin Sonnen. +++Weitere Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier: https://linktr.ee/diestundenull +++60 Tage lang kostenlos Capital+ lesen - Zugriff auf alle digitalen Artikel, Inhalte aus dem Heft und das ePaper. Unter Capital.de/plus-gratis Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de
Instagram ist längst mehr als eine Fotoplattform und Wachstum ist kein Zufallsprodukt. In dieser Folge von How to Hack spricht Carsten Puschmann mit Mathilde Burnecki, Strategic Partner Managerin bei Meta, über die Mechaniken hinter Reichweite, nachhaltiges Personal Branding und die größten Denkfehler von Creatorn, Start ups und Marken.Mathilde erklärt, warum Video weiterhin der stärkste Wachstumstreiber ist, weshalb Nischen wichtiger sind als Perfektion und wieso 94 Prozent aller Inhalte nicht über das Profil, sondern im Feed und im Explorer konsumiert werden. Es geht um Wiedererkennbarkeit, Geduld, Community Aufbau und um die Frage, warum Menschlichkeit wichtiger ist als jeder Algorithmus Hack.Außerdem gibt sie Einblicke in ihre eigene Laufbahn vom Journalismus zu Meta, teilt konkrete Beispiele rasant wachsender Accounts und zeigt, wie Start ups Social Media strategisch nutzen können organisch, nachhaltig und ohne Aktionismus.Wir reden über
Der Berliner Musiker und Produzent Adrian Scholz veröffentlicht seine Musik unter dem Namen Helmut. Da diesen nicht nur zum Beispiel satte 20 Prozent der bisherigen deutschen Bundeskanzler trugen, besteht natürlich eine gewisse Verwechslungsgefahr beziehungsweise ist er nicht eben suchmaschinenoptimal. Also firmiert Scholz (nein, nicht Olaf …) in den Sozialen Medien einigermaßen vollmundig als "thereal_helmut". Und apropos "Soziale Medien" – angesichts des Titels von Helmuts im April erscheinenden vierten Album "Content Creatures" wittern wir ein Wortspiel, lässt dieser sich doch sowohl mit "zufriedene Geschöpfe" als auch mit "Content-Geschöpfe" übersetzen, wobei Letztere sich dann wohl über Herstellung oder Konsum der im Online-Zeitalter so unverzichtbar scheinenden "Inhalte" definieren.
Gabriel Felbermayr hat keinen beneidenswerten Job als WIFO-Direktor. Mitten in einer Phase, in der viele Österreicherinnen und Österreicher noch immer die Teuerung der vergangenen Jahre spüren, muss er erklären, warum 2 % Inflation zwar ein Erfolg, aber noch nicht genug sind. Im Gespräch mit Georg Renner analysiert er die Faktoren hinter dem Inflationsrückgang – von Basiseffekten über politische Maßnahmen bis hin zu globalen Entwicklungen wie Chinas Exportstrategie.Felbermayr erklärt, warum Österreich seit 2010 durchgehend höhere Inflationsraten hatte als der Eurozonendurchschnitt, was die Regierung noch tun kann, um Preise zu dämpfen, und warum mehr Wettbewerb im Lebensmittelhandel und bei Stromanbietern entscheidend ist. Außerdem: Warum das 2-%-Inflationsziel vielleicht zu hoch ist, welche Rolle die Lohnnebenkosten spielen und warum Österreich dringend mehr Transparenz bei Supermarktpreisen braucht.Links zur Folge:Statistik Austria: Inflationsdaten Jänner 2026WIFO – Wirtschaftsforschungsinstitut: www.wifo.ac.atBundeswettbewerbsbehörde: www.bwb.gv.at Wir würden uns sehr freuen, wenn Du "Ganz offen gesagt" auf einem der folgenden Wege unterstützt:Werde Unterstützer:in auf SteadyKaufe ein Premium-Abo auf AppleKaufe Artikel in unserem FanshopSchalte Werbung in unserem PodcastFeedback bitte an redaktion@ganzoffengesagt.atTranskripte und Fotos zu den Folgen findest Du auf podcastradio.at
Die Christinnen und Christen im Land von Jesus von Nazareth sind unter Druck: Angriffe und Abwanderung machen ihnen zu schaffen, ebenso fundamentalistische Gruppierungen und die eigene Gespaltenheit. Die christliche Minderheit im Heiligen Land ringt ums Überleben und um Hoffnung. Nur noch ein bis zwei Prozent der Bevölkerung im Heimatland von Jesus von Nazareth sind Christinnen und Christen: schätzungsweise 180'000 in Israel, 40'000 im Westjordanland, und einige Hundert im Gazastreifen. Besonders bedrängt sind die einheimischen Christen in den von Israel besetzten palästinensischen Gebieten. Taybeh, das letzte christliche Dorf im israelisch besetzten Westjordanland, erlebt stetig mehr Angriffe von radikalen Siedlern. Wer diese Gewalt nicht klar verurteile, mache sich mitschuldig am Leiden und der Vertreibung der Palästinenser, und damit auch palästinensischer Christen, sagt ein einheimischer Pfarrer. Einflussreiche christliche Fundamentalisten widersprechen: Israel besetze kein Land. Gott habe das ganze Land dem jüdischen Volk gegeben, und damit verbunden sei ein messianisches Versprechen: das Wiederkommen von Jesus Christus. Wer sich gegen Gottes Willen wehre, werde bestraft: auch einheimische Christen. Solche Gruppierungen beeinflussten zwar die Politik im Heiligen Land. Aber seine grösste Sorge seien diese nicht, sagt ein christlicher Politologe. «Wir sind einfach sehr schlecht organisiert.»
Der Fall von verunreinigter Babynahrung hat sich ausgeweitet. Quelle der Verunreinigung ist laut Behörden ein chinesischer Hersteller. Der jedoch schweigt seit Wochen – dies auch trotz Intervention der Börse in Shanghai, die den Hersteller aufforderte, seiner Informationspflicht nachzukommen. Weitere Themen: · Bei Schüssen an einer Schule und in einem Wohnhaus in der kanadischen Provinz British Columbia sind mindestens zehn Menschen getötet worden, darunter auch die mutmassliche Schützin. Dutzende weitere Personen wurden den Angaben zufolge verletzt. Die Einsatzkräfte fahnden nach möglichen Mittätern. · Noch nie wurden so viele Schweizer KMU von ausländischen Investoren aufgekauft wie letztes Jahr. Das zeigen neue Zahlen. Gut 100 kleinere und mittlere Unternehmen wurden 2025 vom Ausland aufgekauft – das sind 65 Prozent mehr als im Jahr zuvor. Eingebrochen sind 2025 jedoch die Käufe durch US-Firmen.
Die neuesten Zahlen stammen aus der «Dunkelfeldstudie». Häufig geht es bei den Delikten um Gewalt in Beziehungen und um häusliche Gewalt. Warum gehen Betroffene nicht zur Polizei? Und wie sieht es in der Schweiz aus? Ein Gespräch mit Claudia Wyss, Leiterin einer Anlaufstelle im Aargau. · «Europe first» steht wieder ganz oben auf der Agenda der Europäischen Union. Die EU-Kommission will noch diesen Monat neue Gesetze vorschlagen, um die europäische Wirtschaft zu stärken. Medien berichten gar von einem möglichen Paradigmenwechsel. Gibt es tatsächlich Anzeichen für eine handelspolitische Wende in der EU? Manfred Elsig, Professor für internationale Beziehungen an der Universität Bern, mit Antworten. · In der albanischen Hauptstadt Tirana haben mehrere Tausend Regierungsgegnerinnen und -gegner den Rücktritt der Regierung gefordert. Bei den Protesten ist es zu Zusammenstössen mit der Polizei gekommen. Was ist genau passiert? Und wie gefährlich sind die Demonstrationen für die Regierung? Auslandredaktor Janis Fahrländer weiss mehr. · Zwei Luchse sorgen in Graubünden derzeit für politische Diskussionen. Sie hätten im Kanton ausgesetzt werden sollen – als Ersatz für drei andere Luchse, die ein Wildhüter vor zwei Jahren irrtümlich geschossen hatte. Nun aber wird die Aussetzung der Luchse vorläufig gestoppt – wegen zweier Vorstösse im Bündner Parlament. Regionalredaktorin Julia Capaul mit den Hintergründen.
Der Kanton Graubünden verfügt zurzeit über rund 1.4 Milliarden Franken flüssige Mittel. Diese Mittel werden risikoarm bewirtschaftet, rund 90 Prozent als Darlehen, der Rest im Aktien- und Anleihenmarkt. · Im Zusammenhang mit seinem Chalet in St. Moritz muss der Chef von Stadler Rail, Peter Spuhler, über 850'000 Franken Steuern zurückzahlen. · Wie können Besucherströme, wie zum Beispiel an Olympischen Spielen, prognostiziert und gesteuert werden? Ein Projekt der Fachhochschule Graubünden gibt Antworten.
„Wenn wir nichts tun, ist Europa in fünf Jahren weggefegt" – mit diesen drastischen Worten geht Frankreichs Präsident Emmanuel Macron in die Münchner Sicherheitskonferenz. Er spricht von einem „tiefgreifenden geopolitischen Bruch" durch wirtschaftlichen Druck aus China und politische Unberechenbarkeit der USA unter Donald Trump. Im deutsch-französischen Verhältnis knirscht es unterdessen: [06:25]Bundesinnenminister Alexander Dobrindt und Familienministerin Karin Prien haben die erste Dunkelfeldstudie zu häuslicher Gewalt vorgestellt – mit erschreckenden Ergebnissen: 48 Prozent aller Frauen erleben mindestens einmal psychische Gewalt, weniger als fünf Prozent der Fälle werden angezeigt. Dobrindt stellte eine neue Tarn-App zur Beweissicherung vor, mit der Frauen Verletzungen fälschungssicher dokumentieren können. Außerdem sollen Sensoren auf den Handys von Opfern warnen, wenn Täter mit elektronischer Fußfessel sich nähern. [02:04]Deutschland hat so viel erneuerbare Energie wie nie – und trotzdem sind die Strompreise gerade für die Industrie viel zu hoch. EnBW-Chef Georg Stamatelopoulos erklärt das Problem im Gespräch mit Europe.Table-Journalist Markus Grabitz: „Die Strompreise in Deutschland sind hoch. Für mich ist der wesentliche Grund dafür, dass wir den Ausbau der Netze mit dem Ausbau der Erneuerbaren nicht richtig genug koordiniert haben." [09:26]Der Paderborner Erzbischof Dr. Udo Markus Bentz positioniert die Kirche klar als Akteur im Kampf für Demokratie und Rechtsstaatlichkeit. „Eine wehrhafte Demokratie lebt davon, dass auch die Gesellschaft wehrhaft ist", sagt er im Gespräch mit Helene Bubrowski. Trotz Kirchenaustritten und Missbrauchsaufarbeitung will Bentz die Kirche aus der Selbstbeschäftigung herausführen – hin zu einer „prophetischen Grundhaltung" mitten in der Gesellschaft.[16:18] Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Hand aufs Herz: Wenn du an massives Umsatzwachstum denkst, woran denkst du zuerst? Vermutlich an Kaltakquise, neue Leads oder volle Messehallen. Doch wenn wir ehrlich sind, vernachlässigen wir dabei oft den wichtigsten Hebel für nachhaltigen Erfolg: die Kundenbindung B2B. Fast 90 Prozent der B2B-Vertriebe tappen in diese Falle. Denn wir sind Jäger. Wir wollen die Trophäe an der Wand. Aber was passiert eigentlich, nachdem der Vertrag unterschrieben ist? Oft herrscht dann Funkstille oder der Kunde wird lediglich „verwaltet". Dabei liegt genau hier, direkt vor deiner Nase, das größte ungenutzte Potenzial deines Unternehmens. In dieser Episode habe ich deshalb mit Manuel Spors gesprochen. Er ist Experte für Bestandskundenmanagement und Autor des neuen Buches „Die Loyalitätsformel". Gemeinsam zerlegen wir den Mythos, dass Wachstum immer „neu" bedeuten muss. Stattdessen schauen wir uns an, wie du den Customer Lifetime Value steigern kannst, ohne ständig dem nächsten Lead hinterherzujagen. Die Akquise-Falle: Warum Kundenbindung B2B oft scheitert Kennst du das beklemmende Gefühl der Kaufreue? Du kaufst ein neues Auto, fährst stolz vom Hof, und an der ersten Ampel siehst du den Wagen, den du nicht genommen hast. Plötzlich fragst du dich: War es wirklich die richtige Entscheidung? Deinem Kunden geht es haargenau so. Nach der Unterschrift fällt die emotionale Kurve oft rasant in den Keller. Genau in diesem kritischen Moment lassen viele Vertriebe jedoch los. Der Kunde wird lieblos an den Innendienst oder einen Sachbearbeiter übergeben mit dem Gedanken: „Der macht das schon". Das ist allerdings ein fataler Bruch für eine echte Kundenbindung B2B. Manuel nennt dieses Phänomen die „Akquise-Falle". Wir investieren Unmengen an Energie, um den Kunden durch die Tür zu kriegen. Doch sobald er drin ist, behandeln wir ihn wie eine Selbstverständlichkeit. Dabei ist es statistisch gesehen viel einfacher und günstiger, an jemanden zu verkaufen, der dir bereits vertraut. Customer Lifetime Value steigern: Das Starbucks-Prinzip im B2B Lass uns über den Customer Lifetime Value (CLV) sprechen. Das ist der Gesamtwert, den ein Kunde über die gesamte Dauer der Zusammenarbeit für dich hat. Um diesen Wert zu maximieren, müssen wir von den Besten lernen. Ein geniales Beispiel ist Starbucks. Ein Neukunde darf Starbucks angeblich bis zu 1.000 Euro kosten. Das klingt für einen 6-Euro-Kaffee zunächst verrückt, oder? Aber Starbucks rechnet anders: Wenn du einmal Kunde bist und zufrieden bist, kommst du wieder. Woche für Woche. Jahr für Jahr. Folglich ist der CLV gigantisch hoch. Im B2B-Umfeld ist das sogar noch extremer. Ich habe Kunden erlebt, die dachten, sie hätten einen „guten Deal" über 50.000 Euro gemacht. Auf meine Frage, wie viel der Kunde insgesamt in dieser Kategorie einkauft, kam jedoch heraus: 5 Millionen. Der Verkäufer hatte also gerade mal 1 Prozent des Potenzials abgeschöpft. Die wichtigste Frage, die du heute stellen kannst, um deinen Customer Lifetime Value zu steigern: Welches Potenzial hat dein Kunde wirklich? Upselling und Cross-Selling: Motoren für Bestandskundenmanagement Wie holst du dieses schlummernde Potenzial ab? Die Antwort liegt im intelligenten Upselling und Cross-Selling. Aber bitte nicht plump, sondern mit Stil. Stell dir vor, du sitzt in einem guten italienischen Restaurant. Du bist satt. Der Kellner kommt und fragt lustlos: „Noch ein Dessert?" Deine Antwort ist automatisch: „Nein, danke." Szenario B: Der Kellner rollt einen Wagen direkt an deinen Tisch. Du siehst die frische Mousse au Chocolat, das Tiramisu, es duftet herrlich. Er fragt gar nicht, ob du willst. Er zeigt dir das Erlebnis. Deine Chance, „Nein" zu sagen, sinkt dramatisch. Genau das müssen wir im Vertrieb tun, um die Kundenbindung B2B zu festigen: Upselling: Biete die VIP-Variante an. Mehr vom Selben, aber besser, schneller, exklusiver. Cross-Selling: Was ergänzt das Produkt perfekt? Manuel hat als Fotograf früher nur die Hochzeit fotografiert. Dann kam die Fotobox dazu. Später das Video. Schließlich das After-Wedding-Shooting. Aus einem Auftrag wurde so ein Vielfaches an Umsatz. Die Loyalitätsformel: Touchpoints für langfristige Kundenbindung B2B Echte Loyalität passiert nicht durch Zufall. Sie braucht System. Denn dein Kunde hat ein Leben, eine Familie, Hobbys. Er denkt nicht 24/7 an deine Firma. Deshalb musst du ihn daran erinnern, dass es dich gibt – aber mit Mehrwert, nicht mit Spam. 1. Der strategische Newsletter im Bestandskundenmanagement Vergiss den wöchentlichen „Wir sind so toll"-Newsletter. Manuels Steuerberater schickt stattdessen alle drei Monate ein Update: Was hat sich rechtlich geändert? Wo gibt es Handlungsbedarf (z.B. Förderungen)? Der Kunde muss nur antworten: „Ja, brauche ich." Das ist Service, kein Spam, und stärkt die Bindung enorm. 2. Der Podcast als Instrument, um den Customer Lifetime Value zu steigern Ein eigener Podcast ist ein mächtiges Tool für Bestandskundenmanagement. Lade deine Kunden ein! Lass sie über ihre Erfolge sprechen. Das hat mehrere Vorteile: Wertschätzung für den Kunden (er bekommt eine Bühne). Das perfekte Testimonial für Neukunden. Ein exzellenter Grund, wieder Kontakt aufzunehmen. 3. Echte Überraschungen (Der Ritz-Carlton-Moment) Die Geschichte vom vergessenem Kuscheltier im Ritz Carlton ist legendär. Das Hotel schickte das Stofftier nicht einfach zurück, sondern machte Fotos davon am Pool und an der Bar („Ich mache noch länger Urlaub") und sendete diese mit. Der Aufwand? 10 Minuten. Der Effekt? Lebenslange Treue der Eltern. Was ist dein „Kuscheltier-Moment" für deine Kundenbindung B2B? Vielleicht eine handgeschriebene Karte zum Frühlingsanfang statt der 08/15-Weihnachtskarte, die eh im Müll landet? Fazit: Dreh den Trichter um (Bow Tie Funnel) Wir reden im Vertrieb oft vom Sales Funnel. Oben viel rein, unten kommt der Abschluss raus. Aber eigentlich geht es danach erst richtig los. Denk an eine Fliege (Bow Tie). Nach dem Knoten (dem Kauf) öffnet sich der Trichter wieder: Upselling, Cross-Selling, Empfehlungen. Wenn du deinen Vertrieb darauf ausrichtest, wird die Neukundenjagd plötzlich zweitrangig. Du wächst entspannter, profitabler und mit mehr Freude. Fang an, deine Bestandskunden nicht nur zu verwalten, sondern zu begeistern. Möchtest du wissen, wie viel Potenzial wirklich in deinem Vertrieb schlummert und wie du deine Kundenbindung B2B professionalisierst? Lass uns sprechen. Geschätzte Lesedauer: 6 Minuten Wie sind deine Erfahrungen? Fokussierst du dich auf Neukunden oder pflegst du deinen Bestand? Schreib mir gerne auf LinkedIn oder Instagram!
Das Wirtschaftsministerium gibt Entwarnung und spricht von einer sichergestellten Gasversorgung. Gleichzeitig hat der Marktgebietsverantwortliche THE zwei Sonderausschreibungen auf den Weg gebracht. Ebenso gewinnen jetzt ausländische Gaskapazitäten an Bedeutung.
Der Immobilienmarkt scheint sich weitgehend neu austariert zu haben. Der Verband der Pfandbriefbanken registriert wieder steigende Kauf-Preise. Von Johannes Frewel
Seit zehn Jahren gibt es in Kanada das Recht auf medizinische Sterbehilfe. Fünf Prozent der Todesfälle gehen inzwischen darauf zurück. Nicht nur körperliches Leiden könnte bald als Grund zählen. Kritiker sehen darin keinen Ausdruck des freien Willens. Rebecca Hillauer, Theo Boer, Andre Zantow www.deutschlandfunkkultur.de, Weltzeit
Die Futures waren über Nacht deutlich schwächer, mit einem Bitcoin bei zeitweise knapp 60.000 US-Dollar. Wir haben seitdem eine deutliche Erholung von den Tiefs gesehen, mit Kryptos und dem Tech-Sektor freundllich. Die Woche war trotzdem hart, mit einem Verlust von rund 25 Prozent für Bitcoin. Die Aktien des Software-Sektors haben in den ersten vier Handelstagen der Woche über 660 Mrd. US-Dollar an Börsenwert verloren. Technisch ist das Umfeld weiterhin angeschlagen, was für eine anhaltend hohe Volatilität spricht. Amazon steht wegen der extrem hohen Capex-Investitionen unter Druck. Bedenkt man, dass Google 180 Mrd. US-Dollar in diesem Jahr investieren wird, sollten die Aktien aus dem Bereich KI-Infrastruktur anheben. Ansonsten sind die Reaktionen auf die seit gestern Abend gemeldeten Ergebnisse überwiegend positiv. Die Aktien von AutoNation, Fortinet, Roblox und Reddit tendieren freundlich. Außerdem betont Strategy, dass erst bei einem Bitcoin von 8.000 US-Dollar Probleme in der Bilanzauftreten. Die in der Bilanz liegenden Bitcoin wurden im Schnitt zu 76.000 US-Dollar erworben. Abonniere den Podcast, um keine Folge zu verpassen! ____ Folge uns, um auf dem Laufenden zu bleiben: • X: http://fal.cn/SQtwitter • LinkedIn: http://fal.cn/SQlinkedin • Instagram: http://fal.cn/SQInstagram
Für eine halbe Million Euro würde sich keiner von uns ein Auto kaufen. Aber im Schnitt kostet es uns so viel, wenn wir unser Leben lang Autos fahren. Das zeigt eine Auswertung von LeasingMarkt.de. Anschaffungskosten, Wertverlust, Tanken, Versicherungen, Reparaturen – insgesamt ist Autofahren seit 2020 um 28 Prozent teurer geworden.
Die Versicherungsbranche ist ein Lichtblick in der deutschen Wirtschaft: Die Beitragseinnahmen stiegen 2025 über alle Sparten um 6,6 Prozent auf 254 Milliarden Euro – doch R+V-Chef und GDV-Präsident Norbert Rollinger ordnet das nüchtern ein, denn das Wachstum sei vor allem inflationsgetrieben. Im Gespräch mit Alexander Wiedmann vom CEO.Table erklärt Rollinger, warum er eine Pflichtversicherung gegen Elementarschäden ablehnt und stattdessen ein Opt-out-Modell favorisiert – und warum noch immer jedes Jahr bis zu 2.000 Gebäude in Hochrisiko-Überschwemmungszonen gebaut werden. Beim Thema Altersvorsorge fordert er gleiche Wettbewerbsbedingungen mit Neobrokern: „Die Regulierung schützt nicht den Kunden, sondern bremst die Innovation." Und auf die Frage, was die Versicherungsbranche eigentlich antreibt, bringt es Rollinger auf eine entwaffnend ehrliche Formel: „Wir leben von Angst und Gier – das sind die beiden Motive."Hier geht es zur Anmeldung für den Space.TableTable Briefings - For better informed decisions.Sie entscheiden besser, weil Sie besser informiert sind – das ist das Ziel von Table.Briefings. Wir verschaffen Ihnen mit jedem Professional Briefing, mit jeder Analyse und mit jedem Hintergrundstück einen Informationsvorsprung, am besten sogar einen Wettbewerbsvorteil. Table.Briefings bietet „Deep Journalism“, wir verbinden den Qualitätsanspruch von Leitmedien mit der Tiefenschärfe von Fachinformationen. Professional Briefings kostenlos kennenlernen: table.media/testenHier geht es zu unseren WerbepartnernImpressum: https://table.media/impressumDatenschutz: https://table.media/datenschutzerklaerungBei Interesse an Audio-Werbung in diesem Podcast melden Sie sich gerne bei Laurence Donath: laurence.donath@table.media Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
In dieser Episode des Kassenzone.de Podcasts unterhalte ich mich mit Florian Heinemann über die neuesten Geschäftszahlen von Amazon, die letzten Abend veröffentlicht wurden. Wir analysieren die Reaktionen der Finanzmärkte und diskutieren die allgemeine Marktsituation, einschließlich der Herausforderungen im Bitcoin-Bereich und den Rückgängen des Kryptomarktes. Trotz der momentan negativen Stimmung betrachten wir Amazon langfristig optimistisch und beleuchten die verschiedenen Informationsströme, die den Einzelhandels- und Technologiemarkt beeinflussen. Florian und ich nehmen die bestehenden Neuigkeiten und Trends genauer unter die Lupe, beispielsweise den überraschenden Umsatzsprung von Notebooksbilliger.de, der gegen die allgemeine Marktentwicklung zu stehen scheint. Dieser Umsatzanstieg wirft Fragen auf hinsichtlich der Wettbewerbsfähigkeit spezialisierter Online-Shops im Schatten von großen Akteuren wie Amazon. Wir hinterfragen, ob die Wachstumszahlen durch außenstehende Faktoren oder strategische Entscheidungen bedingt sind. Ein weiteres zentrales Thema ist die Analyse von Amazons Geschäftszahlen, die uns einige spannende Erkenntnisse liefern. Wir sprechen über das Umsatzwachstum von 12 Prozent im vierten Quartal und die damit einhergehenden Herausforderungen im Cloud-Bereich. Auch der Werbemarkt zeigt bedeutendes Wachstum, was für Amazon von hoher Relevanz ist. Wichtig ist jedoch, dass die Marktanteile von Amazon unter Druck zu stehen scheinen, insbesondere durch die stärkere Entwicklung von Google und Microsoft in ähnlichen Bereichen. Besonders beleuchten wir die Investitionen von Amazon in die KI-Infrastruktur. Hier stellt sich die Frage, ob diese Investitionen tatsächlich zur Wertschöpfung beitragen werden oder ob sie möglicherweise die Geschäftsqualität beeinträchtigen. Wir diskutieren die Skepsis der Finanzmärkte und die Herausforderungen, die sich aus der großen Investitionssumme in KI ergeben, um die Erwartungen der Shareholder zu erfüllen. Einige detaillierte Kriterien werden betrachtet, um die zukünftige Rentabilität und den Erfolg von Amazons Infrastrukturplänen zu beurteilen. Auch die internationale Wettbewerbsfähigkeit wird thematisiert, insbesondere in Bezug auf die Margen im internationalen Geschäft im Vergleich zum US-Markt. Ein Verweis auf die protektionistische Zollpolitik und deren Einfluss auf die internationalen Geschäftsoperationen schärft unser Verständnis für die Marktdynamiken. https://www.kassenzone.de/newsletter/ TikTok/Kassenzone Meet-Up: https://www.etribes.de/events/kassenzone-meetup Partner in der Folge: https://linktr.ee/kassenzone Community: https://kassenzone.de/discord Feedback zum Podcast? Mail an alex@kassenzone.de Disclaimer: https://www.kassenzone.de/disclaimer/ Kassenzone” wird vermarktet von Podstars by OMR. Du möchtest in “Kassenzone” werben? Dann https://podstars.de/kontakt/?utm_source=podcast&utm_campaign=shownotes_kassenzone Alexander Graf: https://www.linkedin.com/in/alexandergraf/ https://twitter.com/supergraf Youtube: https://www.youtube.com/c/KassenzoneDe/ Blog: https://www.kassenzone.de/ E-Commerce Buch 2019: https://amzn.eu/d/5Adc1ZH Plattformbuch 2024: https://amzn.eu/d/1tAk82E
Diesmal mit Verena Kern und Jonas Waack Derzeit sind nur gut die Hälfte der Wohnhäuser in Deutschland gegen Naturkatastrophen wie Überschwemmungen versichert - obwohl diese Risiken mit dem Klimawandel zunehmen. Die Bundesregierung plant eine verpflichtende Versicherung. Der Lobbyverband der deutschen Versicherungswirtschaft GDV hält das für keine gute Idee. Immer weniger Häuser werden in Deutschland energetisch saniert. Die Sanierungsquote ging im Jahr 2025 bei Wohngebäuden auf 0,67 Prozent zurück, bei Nichtwohngebäuden auf 0,92 Prozent. Das melden jetzt Branchenverbände. Um zu einem klimaneutralen Gebäudebestand zu kommen, gilt eine Quote von mindestens zwei Prozent als erforderlich. Eine Studie der Stiftung Klimaneutralität sieht das anders. ADAC-Verkehrspräsident Gerhard Hillebrand ist zurückgetreten, nachdem er sich in einem Interview positiv zum CO2-Preis geäußert hatte. Das führte zu Aufregung und Austritten. Von 60.000 Kündigungen im Januar ist die Rede. Allerdings kamen in dem Monat auch 100.000 neue Mitglieder dazu. Warum hat der ADAC sich nicht hinter Hillebrand gestellt? -- Das klima update° wird jede Woche von Spender:innen unterstützt. Wenn auch du dazu beitragen willst, geht das HIER https://www.verein-klimawissen.de/spenden. Wir danken hier und jetzt - aber auch noch mal namentlich im Podcast (natürlich nur, wenn ihr zustimmt)
Als Vorsitzender der OSZE, der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa, hat Aussenminister Ignazio Cassis am Freitag Moskau besucht. Cassis ist seit Jahren das erste europäische Regierungsmitglied, das Russland offiziell einen Besuch abgestattet hat. Ausserdem: Wegen IT-Problemen beim Auszahlungssystem der Arbeitslosenkassen warten noch immer etwa 15 Prozent der Arbeitslosen auf ihr Geld. Das Staatssekretariat für Wirtschaft hatte das Auszahlungssystem Anfang Jahr umgestellt, dabei kam es zu erheblichen Störungen. Nach der Brandkatastrophe von Crans-Montana sind die Erwartungen an ein hartes Urteil hoch, nicht zuletzt geschürt durch die mediale Aufmerksamkeit. Rechtsexperten sagen jedoch, viele dürften vom Urteil enttäuscht werden.
Von den weltweit 20 Millionen Krebs-Neuerkrankungen 2022 hätten sich laut Weltgesundheitsorganisation 40 Prozent vermeiden lassen. Rauchen, Infektionen und Alkohol gehören dabei zu den wichtigsten vermeidbaren Risiken für Krebs. Wildermuth, Volkart www.deutschlandfunk.de, Forschung aktuell
Zelltherapie, Immuntherapie oder Impfung - die Krebsmedizin entwickelt sich stetig weiter. Es gibt keine Erkrankung, in die mehr Forschungsmittel gesteckt wird, als der Krebs. Und doch steigen die Zahlen der Betroffenen. Im vergangenen Jahr waren es über eine halbe Million Menschen, bei einem Zuwachs von zehn Prozent gegenüber 2024. Auch für das Jahr 2026 zeichnet sich diese Entwicklung weiter ab. In vielen Fällen kann der Krebs gestoppt oder gar überwunden werden, doch es bleiben die Menschen, die trotz intensiver Behandlung nach kurzer Zeit sterben. In Deutschland ist Krebs die zweithäufigste Todesursache nach dem Herzinfarkt. Wie weit hat sich die Behandlung entwickelt und wie weit die Prävention? Was kann man selbst tun, um eine Erkrankung zu vermeiden? Darüber sprechen wir mit Prof. Dr. Dirk Jäger, Onkologe am Nationalen Centrum für Tumorerkrankungen in Heidelberg, mit Dr. Susanne Weg-Remers vom Deutschen Krebsforschungszentrum, mit Peter Clausing vom Pestizid Aktions Netzwerk und mit der Sportwissenschaftlerin und Yogatrainerin Miriam Wessels. Podcast-Tipp: NDR1 / Visite - Das Gesundheitsmagazin + Visite: Darmkrebs Diese Diagnose wird bei knapp 60.000 Menschen pro Jahr in Deutschland gestellt. Damit zählt Darmkrebs mit zu den häufigsten Krebsarten. Ein Facharzt erklärt die Vorsorgeuntersuchungen und neue Behandlungsmöglichkeiten. https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:6eac21ecc6a7e7aa/
Die Grossbank hat ihre Jahreszahlen veröffentlicht. Sie konnte ihren Gewinn im Vergleich zum Vorjahr um über 50 Prozent steigern. Zur Integration der Credit Suisse schreibt die UBS, die komme «ausgezeichnet» voran. Weitere Themen: · Auch Novartis kann seinen Gewinn steigern. Der Pharmakonzern hat im letzten Jahr einen Gewinn von 17,4 Milliarden US-Dollar erzielt. · Die Ukraine und Russland treffen sich zu neuen Gesprächen in Abu Dhabi: Die Erwartungen des Westens sind allerdings tief. · Das US-Militär hat eine iranische Drohne abgeschossen. Es schreibt, die Drohne habe sich einem Flugzeugträger der USA im arabischen Meer genähert. · Massiver Marktverlust an der Wall Street: Die US-Börse verliert fast 300 Milliarden Dollar an Marktwert, wegen einer neuen KI-Anwendung. · Shutdown in den USA nach vier Tagen beendet: Das Repräsentantenhaus hat ein Finanzierungspaket gebilligt. · Fussball: Im Schweizer Cup der Männer stehen GC und Yverdon im Halbfinal.
Der Tag in 2 Minuten – vom 3.2.