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Der Grünen-Politiker Cem Özdemir liegt bei der Landtagswahl in Baden-Württemberg knapp vor CDU-Spitzenkandidat Manuel Hagel. Nach Auszählung von 99 Prozent der Stimmen erreichen die Grünen 30,3 Prozent, die CDU 29,7 Prozent. Eine Fortsetzung der bisherigen Koalition aus Grünen und CDU gilt als wahrscheinlich.
Medienminister Albert Rösti hat sich zum klaren Nein zur SRG-Initiative geäussert: Es sei ein Zeichen, dass die Bevölkerung hinter seinem Plan stehe, die SRG-Gebühren auf 300 Franken zu senken. Um dieses Sparziel zu erreichen, verlangt Rösti Kürzungen bei Sport und Unterhaltung. Und: · Iran hat einen neuen obersten Führer. Die Behörden in Teheran haben bekanntgegeben, dass Modschtaba Chamenei, der Sohn des getöteten Ajatollah Ali Chamenei, neu die Führung im Land übernimmt. · Wegen des Kriegs zwischen Iran, den USA und Israel steigt der Ölpreis weiter stark an. · In der Nacht hat der Iran weitere Raketen abgefeuert – die Golf-Staaten Kuwait und Katar melden schwere Explosionen durch iranische Raketen- und Drohnenangriffe. In Bahrain wurden mehrere Zivilpersonen verletzt. · Das erste Resultat aus dem deutschen Super-Wahljahr ist da: Das Bundesland Baden-Württemberg hat gewählt und die Grünen sind erneut stärkste Kraft. Sie holen nach vorläufigen Ergebnissen 30,2 Prozent der Stimmen und liegen damit knapp vor der CDU. Die AfD wird drittstärkste Kraft · Die Stadt Zürich rückt noch stärker nach links. In der Regierung kommen SP und Grüne zusammen auf sieben Sitze, so viele wie noch nie. Raphael Golta von der SP dürfte Stadtpräsident werden - der zweite Wahlgang gilt als Formsache. Im Parlament können SP, Grüne und AL ihre Mehrheit knapp halten.
Der Kampf um die Individualbesteuerung war knapp. Bis zuletzt bestand die Chance, dass die Vorlage noch ins Nein kippt. Auch die SRG-Halbierungsinitiative war lange hart umkämpft. Am Sonntag dann fielen beide Ergebnisse überraschend deutlich aus: 54 Prozent sagten Ja zur Individualbesteuerung und 62 Prozent Nein zur Halbierungsinitiative. Auch die weiteren Abstimmungen wurden am Ende klar entschieden: 71 Prozent lehnten die Klimafondsinitiative ab, 73 Prozent stimmten dem Gegenvorschlag zur Bargeldinitiative zu. Der tägliche Podcast «Apropos» macht nach dem Super-Abstimmungssonntag den grossen Aufwisch: Warum war die Zustimmung zur Individualbesteuerung am Ende so hoch? Und was bedeutet das für die Gleichstellung der Geschlechter? Warum war das Nein zur Halbierungsinitiative so deutlich? Und wie geht die politische Diskussion um die SRG jetzt weiter? Und was bedeutet das klare Nein zum Klimafonds für die künftige Klimapolitik der Schweiz? Inlandchef Mario Stäuble kennt alle Vorlagen im Detail und hat den Abstimmungssonntag in unserem Newsroom hautnah mitverfolgt. Im Gespräch mit Philipp Loser ordnet er die Ergebnisse bei «Apropos» ein. Produzent: Noah Fend Mehr zum Abstimmungssonntag: Zur Bargeldinitiative: Münzen und Noten werden immer dazugehören, auch wenn wir sie kaum noch nutzen Zur Halbierungsinitiative: «Lasst die SRG endlich in Ruhe!» Zur Individualbesteuerung: «Für die Mehrheit ist es selbstverständlich, dass die Frauen ihre Steuererklärung selbst ausfüllen» Zum Klimafonds: Klimaschutz geht auch ohne Klimafonds – wenn wir es wollen Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Die Grünen mit Spitzenkandidat Cem Özdemir haben in Baden-Württemberg gewonnen. Nach dem vorläufigen amtlichen Endergebnis kommen die Grünen auf 30,2 Prozent. Die CDU erreicht 29,7 Prozent.Beide Parteien werden mit jeweils 56 Abgeordneten im neuen Landtag vertreten sein.Michael Bröcker und Helene Bubrowski analysieren den Wahlabend. Zu Gast sind:Boris Palmer, parteiloser Oberbürgermeister von Tübingen [03:18]Annette Schavan, frühere Bundesbildungsministerin[16:43]Günther Oettinger, früherer Ministerpräsident[19:52]Hier geht es zur Anmeldung für den Space.TableTable Briefings - For better informed decisions.Sie entscheiden besser, weil Sie besser informiert sind – das ist das Ziel von Table.Briefings. Wir verschaffen Ihnen mit jedem Professional Briefing, mit jeder Analyse und mit jedem Hintergrundstück einen Informationsvorsprung, am besten sogar einen Wettbewerbsvorteil. Table.Briefings bietet „Deep Journalism“, wir verbinden den Qualitätsanspruch von Leitmedien mit der Tiefenschärfe von Fachinformationen. Professional Briefings kostenlos kennenlernen: table.media/testenHier geht es zu unseren WerbepartnernImpressum: https://table.media/impressumDatenschutz: https://table.media/datenschutzerklaerungBei Interesse an Audio-Werbung in diesem Podcast melden Sie sich gerne bei Laurence Donath: laurence.donath@table.media Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Everyone Counts by Dr. Jürgen Weimann - Der Podcast über Transformation mit Begeisterung
Ich bin immer wieder erstaunt, wie wenige Menschen in der Finanzindustrie sich aktuell intensiv mit den Möglichkeiten von KI beschäftigen. Dabei ist künstliche Intelligenz für mich persönlich längst so unverzichtbar wie mein Smartphone. In dieser Folge spreche ich darüber, warum KI Chefsache ist, warum Datenschutz kein Feigenblatt sein darf und warum die Institute, die jetzt nicht loslegen, mittelfristig den Anschluss verlieren. Ich teile konkrete Anwendungsbeispiele aus meinem eigenen Arbeitsalltag und gebe dir zwei Gedanken-Nuggets mit, um sofort bessere Ergebnisse mit KI zu erzielen. Die vier Kernargumente auf einen Blick: 1. Die Einstiegshürde war noch nie so niedrig – Es gibt zu allen Tools Gratisversionen, hochwertigen Content auf YouTube, in Podcasts und Newslettern. Es braucht kein Budget zum Starten. Lade dir Claude, ChatGPT, Gemini und Grok herunter und teste sie parallel – so bekommst du ein Gefühl für die Unterschiede und Möglichkeiten. 2. Ohne Fantasie kein Automatisierungspotenzial – Wer sich nicht mit KI beschäftigt, kann auch nicht erkennen, wo Potenzial liegt. Ob Kreditprozesse, Kundenberatung, Beschwerdemanagement, interne Kommunikation oder Vorstandsvorlagen – überall gibt es Ansatzpunkte. Dafür brauchen Führungskräfte aber beides: Nähe zum Menschen und Nähe zu den Tätigkeiten. 3. Datenschutz ist kein Feigenblatt – Natürlich sind Kundendaten zu schützen, und die Sparkassen haben mit dem SKI-Pilot smart gehandelt. Aber anonymisierte Daten, synthetische Daten und Kunden-Avatare bieten unzählige datenschutzkonforme Möglichkeiten. Nutzt Datenschutz als Argument, aber nicht als Ausrede. 4. Es geht um Wettbewerbsfähigkeit – Wer heute wartet, verliert morgen den Anschluss. Ich bin überzeugt: In zwei Jahren wird es normal sein, digitale Teams aus KI-Agenten zu führen. Die Schere zwischen denen, die machen, und denen, die abwarten, wird jeden Monat größer. Praxisbeispiele aus der Folge Mein automatisierter Reisekostenagent: Ein kleiner KI-Agent liest meinen Kalender, weiß, wann ich wo war, und überführt alles in ein strukturiertes Excel-Sheet für die Buchhaltung. Was mich früher 20 Minuten im Monat gekostet hat, läuft jetzt vollautomatisch. Podcast-Produktion mit KI: Shownotes, Transkription, Klangbearbeitung, Schnitt – die Nachbearbeitungsaufwände haben sich um 90 Prozent reduziert. Kunden-Avatar für die Beratungsvorbereitung: Erstelle ein anonymisiertes Persona-Profil deines Kunden und führe ein Beratungsgespräch mit der KI. Du verbesserst gleichzeitig dein Prompting und deine Beratungsqualität – komplett datenschutzkonform. KI-gestützte Gesprächsvorbereitung für Führungskräfte: Simuliere ein Mitarbeitergespräch mit einem KI-Avatar, der die Persönlichkeit deines Teammitglieds imitiert. So kannst du dich auf schwierige Gespräche vorbereiten und neue Perspektiven gewinnen. Meine zwei Gedanken-Nuggets 1. Lass die KI sich selbst prompten:** Beginne deinen Prompt immer mit „Erstelle einen Prompt für…", beschreibe die Situation, und ende mit „…und stelle mir weitere Fragen, um den Prompt weiter zu verbessern." Die Ergebnisse verbessern sich massiv – und die KI denkt an Dinge, an die du nie gedacht hättest. 2. Analysiere die Wertschöpfung in deinen Bereichen:** Schau in deine Teams: Wo findet Wertschöpfung statt? Was ließe sich qualitativ verbessern? Was ließe sich automatisieren? So entwickelst du eine konkrete Vorstellung davon, was KI für deinen Bereich bedeutet. Aktionsimpulse Für Vorstände und Geschäftsführungen Macht KI zur Chefsache. Investiert in Premium-Lizenzen für eure Mitarbeitenden – 20 Euro pro Monat sind gut investiert in die Zukunftsfähigkeit eures Instituts. Sprecht offen über eure eigenen KI-Erfahrungen. Für Führungskräfte Verschafft euch Transparenz über die Aufgabenallokation in eurem Bereich. Fragt euch: Was machen meine Mitarbeitenden eigentlich den ganzen Tag? Und wo könnte ein KI-Agent Teil meines Teams werden? Nehmt euch 30 Minuten pro Woche, um neue Tools und Möglichkeiten zu er
Die Wall Street startet schwach in die Woche, notiert aber deutlich über den vorbörslichen Tiefs. Der S&P 500 rutschte zeitweise auf 6585 Punkte ab. WTI-Öl schoss über Nacht um mehr als 30 Prozent auf über 119 US-Dollar, stabilisierte sich zuletzt aber bei rund 102 US-Dollar. Bereits letzte Woche war Öl um 36 Prozent gestiegen, der größte Wochenanstieg seit Einführung des WTI-Kontrakts 1983. Der Energiepreisschock belastet vor allem Airlines, Industrie- und Rohstoffwerte und schürt neue Inflations- und Rezessionssorgen. Auslöser der Turbulenzen sind zunehmende Angebotsrisiken im Ölmarkt: Mehrere OPEC-Staaten, darunter Kuwait und die Vereinigten Arabischen Emirate, drosseln ihre Produktion, während Angriffe auf Energieinfrastruktur und Störungen im Tankerverkehr durch die Straße von Hormus die Märkte nervös machen. Neben der geopolitischen Lage rücken in dieser Woche wichtige Konjunkturdaten in den Fokus, allen voran die US-Inflationszahlen. Abonniere den Podcast, um keine Folge zu verpassen! ____ Folge uns, um auf dem Laufenden zu bleiben: • X: http://fal.cn/SQtwitter • LinkedIn: http://fal.cn/SQlinkedin • Instagram: http://fal.cn/SQInstagram
Die Linke hat den Einzug in den Landtag von Baden-Württemberg verpasst. Mit 4,4 Prozent blieb die Partei unter der Fünf-Prozent-Hürde. Die Bundesvorsitzende Ines Schwerdtner sieht dennoch Unterstützung für eine linke Politik im Land. Das sagte sie im Interview mit SWR Aktuell-Moderator Andreas Böhnisch. Viele Wählerinnen und Wähler hätten trotz des engen Rennens zwischen Bündnis 90/Die Grünen und CDU die Linke gewählt, so Schwerdtner. Das zeige, dass es den Wunsch nach einer sozialen Stimme im Landtag gebe. Eine linke Opposition hätte der kommenden Regierung "Feuer machen" können. Fokus auf sozialen Themen im Wahlkampf Im Wahlkampf seien vor allem hohe Mieten und steigende Lebenshaltungskosten wichtige Themen gewesen. Gerade beim Thema Wohnen hätte die Linke aus Sicht Schwerdtners wichtige Impulse setzen können. Dass es dennoch nicht zum Einzug in den Landtag gereicht hat, führt sie auch auf das knappe Rennen um das Amt des Ministerpräsidenten zurück. Viele Menschen hätten verhindern wollen, dass CDU-Politiker Manuel Hagel Regierungschef wird und deshalb strategisch gewählt. ZITAT Herr Hagel hat jeden Anlass geboten, um die Grünen zu wählen Gleichzeitig räumte Schwerdtner ein, dass die Partei ihre Themen teilweise noch stärker auf Beschäftigte und Menschen mit Sorgen um ihre Arbeitsplätze ausrichten müsse. Blick geht in die Zukunft Besonders bei jungen Wählerinnen und Wählern habe die Linke deutlich besser abgeschnitten als bei Menschen mittleren Alters. Mit Blick auf die anstehende Landtagswahl in Rheinland-Pfalz will die Linke nun stärker betonen, wie wichtig eine linke Opposition in den Parlamenten sei. Wenn die Partei nicht vertreten sei, fehle ein Korrektiv zu den Regierungsparteien, sagte Schwerdtner.
Die Stimmbevölkerungen von Greppen und Weggis haben am Sonntag den Fusionsvertrag genehmigt. In Greppen gingen 597 Ja-Stimmen ein, was einer Zustimmung von 95,7 Prozent entspricht. In Weggis lag die Zustimmung bei 62,7 Prozent. Weiter in der Sendung: · Kantonsparlamente Ob- und Nidwalden: In beiden Kantonen stecken die linken Parteien ein.
Servus, Grüezi und Hallo.Werbung | Diese Folge wird unterstützt von KORO.Im März dreht sich bei KORO vieles um Protein Power und kleine Genussmomente. Perfekt für einen bewussten Start in den Tag oder für Snacks zwischendurch. Im Sortiment findet ihr unter anderem klassisches und veganes Proteinpulver, Clear Protein für Shakes und Smoothies, Proteinriegel, Protein Balls, Protein Chips sowie Soja Protein Crispies für extra Crunch in Bowls oder Porridge. Und weil Ostern vor der Tür steht, gibt es auch viele Produkte, die sich ideal für einen Osterbrunch oder kleine Geschenke eignen, zum Beispiel Nut Butter Cups, Energy Balls oder Cookies.Mit dem Code PARANORMAL spart ihr 5 Prozent im Shop von KORO.Und jetzt zur heutigen Folge.Wir reisen gemeinsam nach Hallstatt in Österreich, einem der bekanntesten Orte der Alpen. Zwischen steilen Bergen und dem stillen Hallstättersee steht eine kleine Kapelle mit einem ungewöhnlichen Geheimnis. Dort lagern über tausend menschliche Schädel, viele davon kunstvoll bemalt und seit Jahrhunderten Teil einer Tradition, die Besucher gleichermaßen beeindruckt und erschauern lässt.Doch das Beinhaus ist nur der Anfang. Rund um Hallstatt erzählen sich Menschen seit Generationen Geschichten über seltsame Ereignisse in den alten Salzminen, geheimnisvolle Begegnungen in den Bergen und unerklärliche Erscheinungen am Seeufer.BimBimBim.....+++Hinweis: AKTENZEICHEN LIVEGEFLÜSTER am 23.05.2026 im Stadttheater Aschaffenburg | Geschichten aus der Community und offenes Mic für eure Erlebnisse -> Tickets unter Reservix.de +++Werbung:Diese Folge wird unterstützt von Finanzguru.Wir haben ehrlich gesagt auch nicht immer den perfekten Überblick, wofür überall Geld draufgeht. Gerade Streamingdienste, kleine Abos oder der schnelle Kaffee unterwegs summieren sich schneller, als man denkt. Genau dafür ist Finanzguru ziemlich praktisch.Mit der App könnt ihr eure Konten verbinden und seht sofort, was reinkommt und wofür ihr Geld ausgebt. Außerdem erkennt Finanzguru automatisch Verträge und Abos, sodass man endlich sieht, was da alles im Hintergrund läuft.Die Basisversion ist kostenlos. Mit Finanzguru Plus bekommt ihr zusätzlich Budgets, Prognosen und Analysen.Mit dem Code PARANORMAL könnt ihr 3 Monate Finanzguru Plus kostenlos testen statt nur 7 Tage.https://app.adjust.com/1uca4vgi ----Werbung Ende----
Mit einem Klick ratzfatz ein Online-Abo abgeschlossen, aber um zu kündigen muss man sich durch sechs Seiten klicken und mindestens fünfmal bestätigen, dass man lieber dumm bleiben will. Willkommen in der Welt der Dark Patterns. In dieser Ausgabe von 9vor9 nehmen wir manipulative Designtricks unter die Lupe, die uns täglich im Netz begegnen, oft ohne dass wir es bewusst merken. Ob Roach Motel, Confirm Shaming, künstliche Verknappung oder das berüchtigte Klick-Labyrinth: Dark Patterns sind gezielt gestaltete Benutzeroberflächen, die uns zu Entscheidungen drängen, die wir eigentlich nicht treffen wollten Und obwohl es Gesetze gibt, die Dark Patterns verbieten woollen, setzen immer noch 97 Prozent der beliebtesten EU-Websites mindestens ein Dark Pattern ein. Wir sprechen über Mittel und Wege, Dark Patterns nicht auf den Leim zu gehen, zum Beispiel die 3-Sekunden-Regel, künstliche Dringlichkeit erkennen oder das Widerrufsrecht nutzen.
Nach der Landtagswahl in Baden-Württemberg sieht die Grünen-Bundesvorsitzende Franziska Brantner ihre Partei gestärkt. Der Wahlsieg sei "ein großartiger Erfolg für Cem Özdemir, für uns Grüne und wird uns auch im Bund Schwung geben", sagte sie im Gespräch mit SWR Aktuell-Moderator Andreas Böhnisch. Die Grünen wurden mit 30,2 Prozent stärkste Kraft und liegen damit knapp vor der CDU. Damit kann Özdemir voraussichtlich die Nachfolge des bisherigen Ministerpräsidenten Winfried Kretschmann antreten und die grüne Regierungszeit im Land fortsetzen. Viele Stimmen wegen Özdemir, nicht wegen der Partei Dass viele Wählerinnen und Wähler ihre Stimme vor allem wegen Özdemir abgegeben haben, sieht Brantner nicht kritisch. Der Spitzenkandidat stehe selbst für zentrale Inhalte der Partei: wirtschaftliche Stärke, Innovation und Klimaschutz. Baden-Württemberg könne zeigen, dass sich eine starke Wirtschaft und Klimaschutz verbinden lassen. ZITAT Diese Kombi, zwischen Spätzle und Cyber-Valley, das ist was Programm ist, in der Person Cem Özdemir. Kritik der CDU am Wahlkampf Vorwürfe der CDU, die Grünen hätten in der Schlussphase einen unfairen Wahlkampf geführt, wies Brantner zurück. Hintergrund ist ein älteres Video des CDU-Politikers Manuel Hagel, das kurz vor der Wahl erneut verbreitet wurde. Laut Brantner habe es keine Kampagne gegeben. Entscheidend für den Wahlsieg sei gewesen, dass Özdemir nah an den Menschen gewesen sei und ihnen zugehört habe.
Die FDP ist raus aus dem Landtag von Baden-Württemberg. Sie holte nur 4,4 Prozent und scheiterte damit an der Fünf-Prozent-Hürde. War‘s das für die FDP in BW, Herr Rülke?
In Chur hat sich die Bevölkerung gestern mit fast 54 Prozent gegen den Umbau der Bahn auf den Hausberg Brambrüesch entschieden. Die geplante Direktverbindung, ein Projekt von rund 40 Millionen Franken, ist damit vom Tisch. Wie es mit der Brambrüeschbahn jetzt weitergehen soll, ist noch offen. Weiter in der Sendung: · In der Gemeinde Glarus Nord ist ein zweiter Wahlgang für das Gemeindepräsidium erforderlich. Weder der amtierende Gemeindepräsident, Fritz Staub (SVP), noch sein Herausforderer Samuel Zingg (SP) haben das absolute Mehr erreicht.
Nach der Landtagswahl in Baden-Württemberg wollen die Grünen und die CDU eine Regierung bilden. Die Grünen wurden mit 30,2 Prozent knapp stärkste Kraft vor der CDU mit 29,7 Prozent. Der Politikwissenschaftler Uwe Wagschal von der Universität Freiburg rechnet mit zähen Verhandlungen über Ministerien und politische Schwerpunkte. CDU könnte mehr Einfluss verlangen Es könnte Veränderungen in der Zusammensetzung der Regierung geben. Mehrere Ministerinnen und Minister scheiden möglicherweise aus, wodurch Posten neu verteilt würden. Mit jeweils 56 Mandaten im Landtag stehen beide Parteien nun auf Augenhöhe. Das stärke das Verhandlungspotenzial der CDU, während der Wahlerfolg stark auf Grünen-Spitzenkandidat Cem Özdemir zurückgehe, so Wagschal im Interview bei SWR Aktuell.
Freiburg war bisher mit nur einem bürgerlichen Sitz in der Stadtregierung eine linke Hochburg. Die bürgerlichen Parteien sicherten sich heute jedoch einen zweiten Sitz. Dies geschah auf Kosten von Pierre-Olivier Nobs von der Mitte-Links-Partei. Weiter in der Sendung: · Klares Ja zur Sanierung des Lorrainebads: Die Stadtberner Stimmbevölkerung nimmt mit 83 Prozent Ja-Anteil den nötigen Kredit von 22,3 Millionen Franken für die umfassende Sanierung des Freibades an der Aare an. · Stadtbieler Kindertagesstätte Mett kann saniert werden: Mit einem Ja-Anteil von 75 Prozent haben die Stimmberechtigten der Stadt Biel einen Kredit von 6,3 Millionen Franken angenommen.
Zwei kantonale Abstimmungen im Aargau, gleich vier im Kanton Solothurn, dazu die nationalen Vorlagen und kommunale Themen: Der Überblick über den Abstimmungstag. In der Sendung: · Die Sozialhilfe im Kanton Aargau wird nicht gekürzt. Die Initiative «Arbeit muss sich lohnen» der Jungen SVP wurde mit 55 Prozent Nein-Stimmen abgelehnt. Zu den Gewinnerinnen gehören Parteien von Mitte bis Links. · Fest installierte Radaranlagen sind im Aargau künftig nur noch mit Bewilligung des Regierungsrats möglich. Dafür stimmten rund 56 Prozent. Der einzige fixe Blitzer im Kanton steht in Baden. Noch ist unklar, wie es mit dieser Anlage weitergeht. · Der neue Stützpunkt der Kantonspolizei Solothurn kann gebaut werden. 61 Prozent sagten Ja zum Kredit von 84.5 Millionen Franken. Der Abstimmungskampf war von Gehässigkeiten geprägt. · Solothurner Familien erhalten künftig leicht mehr Kinder- und Ausbildungszulagen. 59 Prozent stimmten dafür. Bezahlen müssen die rund acht Millionen Franken die Arbeitgeber. · Die Solothurner Regierung wollte Sozialkosten auf die Gemeinden abwälzen. Diese wehrten sich und erhielten nun Unterstützung von der Stimmbevölkerung. Sie lehnte beide Vorlagen deutlich ab, mit Nein-Stimmen-Anteilen von über 60 Prozent. · Aargau und Solothurn stimmten bei den nationalen Abstimmungen meist mit der Mehrheit der Kantone: nein zur SRG-Initiative, nein zur Klimafonds-Initiative und ja zum Gegenvorschlag der Bargeld-Initiative. Ausgeschert ist der Aargau mit seinem Nein bei der Individualbesteuerung, Solothurn sagte auch da ja.
Wie siehst du die Zukunft von Deutschland, wenn das so weitergeht? Du hast ja gesagt, es wird bezahlt, bezahlt. Es ist eigentlich schon gar nicht mehr zu bezahlen, sondern es wird weiter bezahlt. Ja, wir haben jetzt noch drei Jahre, um gewisse Reformen hinzubekommen, in Sachen Infrastruktur und Attraktivität des Standorts. Ich habe gestern wieder gelesen: In Groß-Gerau verhindert die Gemeinde einen US-Investor, der 2,5 Milliarden in ein Rechenzentrum stecken wollte, weil das Haus ein bisschen zu hoch ist. Da sieht man das immer wieder: Das möchten wir nicht in Groß-Gerau. Diese Dekadenz müssen wir ablegen und uns der Realität stellen. Wir brauchen einen unglaublich dynamischen Arbeitsmarkt. Sorry, Friedrich Merz hat recht, wir müssen länger arbeiten. Es geht gar nicht anders. Immer weniger arbeiten, mehr verdienen, bezahlt ja keiner. Es muss jetzt wirklich ran an Strukturreformen. Und ich stelle immer mehr fest: Viele Bekannte gehen. Ich habe noch nie so viele Menschen in den letzten drei Jahren gesehen, die in die Schweiz oder nach Dubai gegangen sind. Das gab es schon immer, aber jetzt wieder in einer ganz anderen Masse. Uns mittelständischen Unternehmern hat man sogar eine Wegzugsbesteuerung verpasst. Man hat uns quasi eine steuerliche Fußfessel angelegt. Ich will gar nicht gehen. Ich bin in Deutschland als Unternehmer groß geworden. Ich habe dem Land viel zu verdanken und würde auch gerne viel zurückgeben. Aber die Umstände sind schon extrem herausfordernd. Der Julian Backhaus hat gesagt, der Staat vergisst, dass nach wie vor die Unternehmer das Licht am Brennen halten, natürlich in Kombination mit den Arbeitnehmern. Wenn das Volk über Unternehmer redet, meint er immer Apple oder Großkonzerne. Aber 90 Prozent des Mittelstands sind kleine Unternehmen mit 10, 20, 30 oder 40 Mitarbeitern. Und die sind von einer Krise in die nächste gegangen. Erst gab es die Pandemie, dann die Ukraine-Krise, dann die Probleme im Automobilbereich. So hangelt man sich von Krise zu Krise. Das Geld wird immer weniger, aber man erwartet Transformation, Digitalisierung, KI und immer mehr Geld für die Arbeitnehmer. Der Mittelstand leidet und braucht jetzt Kapital, aber genau das hat er in den letzten Jahren verloren. Was mich auch erschüttert hat: Ich habe mal eine Frau kennengelernt, und als sie fragte, was ich beruflich mache, sagte ich: Ich bin Unternehmer. Da wechselte ihre Gesichtsfarbe und sie fragte: „Ach, Unternehmer, bist du auch einer, der Menschen ausbeutet?" Ich habe gesagt: Was ist denn das für eine Einstellung? Ich gebe Menschen eine Chance. Meine älteste Mitarbeiterin ist seit 38 Jahren bei mir. Das wäre wohl kaum so, wenn ich sie ausbeuten würde. Wir verfangen uns in Stereotypen. Und seit Corona sind die Lager extremer geworden. Die Debatte findet kaum noch statt. Ich bin jemand, der sehr gerne debattiert. Ich kann mich mit allen hinsetzen, von links bis rechts und erstmal reden. Das ist der Grundpfeiler unserer Demokratie. Aber genau das funktioniert heute immer schlechter. In der Pandemie hat man gesehen, wie schnell Menschen sich wegen Sachthemen hassen können: geimpft, nicht geimpft. Diese Dynamik war erschreckend. Und heute wird man sofort in eine Schublade gesteckt. Wenn ich solche Dinge anspreche, sagen viele direkt: AfD, AfD. Dabei habe ich damit nichts zu tun. Aber ich sehe Fehlentwicklungen und spreche sie an. Ich bin für Multikulti und Willkommenskultur, aber mit Vernunft. Wir haben viel mehr Schubladendiskussionen als echte Lösungen. Während wir Rekordinsolvenzen in Deutschland haben, diskutieren wir über Begriffe und Nebenschauplätze. Wir haben eine völlige Verschiebung der Realitäten in diesem Land. Und das ist das, was ich an Philipp so schätze: Er bringt die Dinge auf den Punkt, mit klarem Menschenverstand und viel Herz. So Leute braucht das Land. Philipp, du bist ja Vater geworden von einer wundervollen Tochter. Wie ist das für dich als Unternehmer? Es ist gut, dass es so gekommen ist. Es ist ein bewusstes Vaterwerden. Ich habe heute mehr Ruhe, mehr Geduld und setze andere Prioritäten als mit 23. Mit der Kleinen macht mir das wahnsinnig viel Freude. Mit meiner Großen habe ich auch ein sehr gutes Verhältnis. Aber damals war ich 23, hatte zwei Diskotheken und war ein absoluter Vollgas-Typ. Ich konnte damals aus mangelnder Lebenserfahrung gar keine Prioritäten setzen. Umso dankbarer bin ich, dass meine Große so toll geworden ist. Und heute ist es ein echtes Geschenk, mit 40 diese Erfahrung noch einmal machen zu dürfen. #PhilippErikBreitenfeld #Deutschland #Mittelstand #Unternehmertum #Wirtschaft #Podcast #Strukturreformen #Arbeitsmarkt #Digitalisierung #KI #Debattenkultur #Vatersein #Erfolg #ErnstCrameri #Ergebnisorientiert Hier findest du eine Übersicht aller aktuellen Seminare https://crameri.de/Seminare Crameri-Akademie Wenn Du mehr über diesen Artikel erfahren möchtest, dann solltest Du Dich unbedingt an der folgenden Stelle in der Crameri-Akademie einschreiben. Ich begleite Dich sehr gerne ein Jahr lang als Dein Trainer. Du kannst es jetzt 14 Tage lang für nur € 1,00 testen. 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Wir haben uns einen unserer Lieblingsgäste eingeladen, um eine kontroverse Frage der Suchtszene zu diskutieren: Kann man nach einer Suchterkrankung wieder gesund werden oder bleiben wir für immer chronisch krank? Kurz und zugespitzt: Ist Sucht heilbar? Georg Schomerus ist Professor an der Universität Leipzig und Direktor der Klinik und Poliklinik für Psychiatrie und Psychotherapie am Universitätsklinikum Leipzig. Sein Spezialgebiet ist die Stigmaforschung – insbesondere die Stigmatisierung von Alkoholabhängigkeit. Wir sprechen heute mit ihm über die Bedeutung von Genesung und Krankheit, warum es hilfreich ist, Sucht als Spektrum anzusehen, und wieso Recovery ein sinnvolles Konzept sein kann.Quellen:Etwa drei Viertel der derjenigen, die die Diagnosekriterien für eine Alkoholabhängigkeit nach ICD-10 erfüllen, suchen nie eine Behandlung auf.John, U., et al., Langzeitverläufe der Alkoholabhängigkeit. Der Nervenarzt, 2025. 96(1): 31–36.85 Prozent aller Heranwachsenden, die zwischen 18 und 25 Jahren die Diagnosekriterien einer Alkoholabhängigkeit erfüllen, erfüllen diese Kriterien mit 30 Jahren nicht mehr. Seeley, J. R., et al., Prevalence, incidence, recovery, and recurrence of alcohol use disorders from childhood to age 30. Drug and alcohol dependence, 2019. 194: 45–50.Das Bild von Sucht als Spektrum reduziert stigmatisierende EinstellungenG. Schomerus, M.C. Angermeyer, S.E. Baumeister, S. Stolzenburg, B.G. Link, J.C. Phelan: An online intervention using information on the mental health-mental illness continuum to reduce stigma. In: Eur Psychiatry, 2016, 32, S. 21–27; PMID 26802980Dynamisches Modell von VerantwortungSchomerus, Georg; Corrigan, Patrick William. The Stigma of Substance Use Disorders (English Edition) (S.6). Cambridge University Press.Kannst du dir aber auch auf unserer Website anschauen. Da haben wir ein paar Grundlagen zum Thema Stigma leicht verständlich gesammelt. Das Bild von dem Modell findest du da auch:https://www.sodaklub.com/stigma “While re-addiction is clearly a hazard for some, others achieve a realistic and lasting confidence that they've outgrown their addictions and it's time to move on. In fact, survey research published over the last thirty years indicates that most addicts eventually recover permanently. For them, the disease label may be an unnecessary, even harmful, burden.” Mark Lewis – Why Addiction is not a disease (als Buch) oder als Paper: https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/28725282/Unterstütze uns auf Steady:https://steadyhq.com/de/sodaklub/Mia GatowMias Buch: »Rausch und Klarheit«Mias Newsletter: Romanzen und FinanzenMika DöringRecovery Deutschland e.V. Mikas KunstRecovery Studiehttps://www.soscisurvey.de/recovery2/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Die Bären sind los: Nach einer dramatischen Woche schickt der Iran-Krieg den Dax auf Talfahrt, Minus sieben Prozent. Während die Straße von Hormus dicht ist und die globale Ölversorgung wackelt, stellt sich die alles entscheidende Frage: Springt der Ölpreis nun dauerhaft über die 100-Dollar-Marke oder erleben wir nur einen gigantischen geopolitischen Bluff? Wir analysieren die Warnungen vor 150 Dollar je Barrel und Trumps harte Linie. Plus: Beiersdorf crasht wegen Niveau-Ausblicks um 25 Prozent, dagegen profitiert die Deutsche Börse von den massiven Bewegungen an den Finanz- und Energiemärkten. DEFFNER & ZSCHÄPITZ sind wie das wahre Leben. Wie Optimist und Pessimist. Im wöchentlichen WELT-Podcast diskutieren und streiten die Journalisten Dietmar Deffner und Holger Zschäpitz über die wichtigen Wirtschaftsthemen des Alltags. Schreiben Sie uns an: wirtschaftspodcast@welt.de Impressum: https://www.welt.de/services/article7893735/Impressum.html Datenschutzerklärung: https://www.welt.de/services/article157550705/Datenschutzerklaerung-WELT-DIGITAL.html
Die aktuellen Kriege verursachen grosse Verwerfungen im Flugverkehr. Was heisst das für die Swiss nach einem mässigen 2025? Hat sie die Anziehungskraft der USA überschätzt? Wie will sie das Personal wieder gewinnen? Und, was sind ihre Klima-Ziele wert? Kritische Fragen an Swiss-Chef, Jens Fehlinger. Den Flugbetrieb ans wichtige Drehkreuz Dubai und ins israelische Tel Aviv muss die Schweizer Fluggesellschaft vorläufig aussetzen. Der neue Krieg im Nahen Osten erschwert aber auch den Flugverkehr nach Asien, weil nur noch schmale Korridore in der Luft zur Verfügung stehen. Bisher hat die Swiss erst einen Flug durchgeführt, um feststeckende Schweizer Passagiere zurückzuholen. Warum nicht mehr? Wie wird sich die aktuelle Situation in den Zahlen niederschlagen? Der Blick auf die Geschäftszahlen zeigt, dass der Gewinn im letzten Jahr um gut ein Viertel eingebrochen ist und das obschon die Zahl der Flüge und der Passagiere gestiegen ist und die Treibstoffpreise deutlich gesunken sind. Wie will die Schweiz ihre Resultate verbessern angesichts der eher noch weniger stabilen Weltlage und der wieder steigenden Treibstoffpreise? Ein Grund für das finanzielle Schwächeln im letzten Jahr, waren Probleme bei der Rekrutierung von Personal. Hat die Swiss bei den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zu viel gespart? Mit welchen Argumenten will die Führung das Personal wieder gewinnen, jetzt wo neue Verhandlungen über den Gesamtarbeitsvertrag anstehen? Und, die Swiss gibt sich nicht nur das Image einer qualitativ hochstehenden Fluggesellschaft, sondern auch das einer nachhaltigen. Bis 2030 sollen die CO2-Emissionen um 50 Prozent reduziert werden im Vergleich zu 2019, bis 2050 will die Swiss – wie die Schweiz als Land – bei Netto-Null sein. Die Hoffnungen liegen auf nachhaltigen Treibstoffen SAF. Doch noch sind die verfügbaren Mengen verschwindend klein und die SAF sehr teuer. Wie realistisch sind die Klima-Ziele der Swiss angesichts der Tatsache, dass nicht nur in der Schweiz immer mehr geflogen wird? Jens Fehlinger, der Chef der Fluggesellschaft Swiss, nimmt Stellung in der Samstagsrundschau bei Klaus Ammann. Ergänzend zum Tagesgespräch finden Sie jeden Samstag in unserem Kanal die aktuelle Samstagsrundschau.
Tagesanbruch – die Diskussion Am Sonntag wird in Baden-Württemberg ein neuer Landtag gewählt. Der amtierende Ministerpräsident Winfried Kretschmann tritt nicht mehr an. CDU-Kandidat Manuel Hagel liegt in aktuellen Umfragen zwar immer noch vor Cem Özdemir von den Grünen, seinen deutlichen Vorsprung von zwischenzeitlich 14 Prozentpunkten hat er aber verspielt. Und dann ist da ja auch noch die AfD, die stabil bei 20 Prozent liegt. Gleichzeitig ist die Wahl der Auftakt in das Superwahljahr 2026 mit fünf Landtagswahlen. Über all das möchte ich sprechen mit Christoph Schwennicke, dem Politikchef von t-online. Und Florian Schmidt, dem Leiter unseres Berliner Hauptstadtbüros. Anmerkungen, Meinungen oder Fragen gern per Sprachnachricht an: podcasts@t-online.de Produktion und Schnitt: Axel Krüger Transkript: Alle Folgen der Diskussion am Wochenende finden Sie in einer Playlist auf Spotify hier: https://open.spotify.com/playlist/1d0dXXtJNcYAF7jQ3oRPg9?si=0f24794f3fe14a27 Den „Tagesanbruch“-Podcast gibt es immer montags bis samstags gegen 6 Uhr zum Start in den Tag – am Wochenende in einer längeren Diskussion. Verpassen Sie keine Folge und abonnieren Sie uns bei Spotify (https://open.spotify.com/show/3v1HFmv3V3Zvp1R4BT3jlO?si=klrETGehSj2OZQ_dmB5Q9g), Apple Podcasts (https://itunes.apple.com/de/podcast/t-online-tagesanbruch/id1374882499?mt=2), Amazon Music (https://music.amazon.de/podcasts/961bad79-b3ba-4a93-9071-42e0d3cdd87f/tagesanbruch-von-t-online) oder überall sonst, wo es Podcasts gibt. Wenn Ihnen der Podcast gefällt, lassen Sie gern eine Bewertung da.
Die aktuellen Kriege verursachen grosse Verwerfungen im Flugverkehr. Was heisst das für die Swiss nach einem mässigen 2025? Hat sie die Anziehungskraft der USA überschätzt? Wie will sie das Personal wieder gewinnen? Und, was sind ihre Klima-Ziele wert? Kritische Fragen an Swiss-Chef, Jens Fehlinger. Den Flugbetrieb ans wichtige Drehkreuz Dubai und ins israelische Tel Aviv muss die Schweizer Fluggesellschaft vorläufig aussetzen. Der neue Krieg im Nahen Osten erschwert aber auch den Flugverkehr nach Asien, weil nur noch schmale Korridore in der Luft zur Verfügung stehen. Bisher hat die Swiss erst einen Flug durchgeführt, um feststeckende Schweizer Passagiere zurückzuholen. Warum nicht mehr? Wie wird sich die aktuelle Situation in den Zahlen niederschlagen? Der Blick auf die Geschäftszahlen zeigt, dass der Gewinn im letzten Jahr um gut ein Viertel eingebrochen ist und das obschon die Zahl der Flüge und der Passagiere gestiegen ist und die Treibstoffpreise deutlich gesunken sind. Wie will die Schweiz ihre Resultate verbessern angesichts der eher noch weniger stabilen Weltlage und der wieder steigenden Treibstoffpreise? Ein Grund für das finanzielle Schwächeln im letzten Jahr, waren Probleme bei der Rekrutierung von Personal. Hat die Swiss bei den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zu viel gespart? Mit welchen Argumenten will die Führung das Personal wieder gewinnen, jetzt wo neue Verhandlungen über den Gesamtarbeitsvertrag anstehen? Und, die Swiss gibt sich nicht nur das Image einer qualitativ hochstehenden Fluggesellschaft, sondern auch das einer nachhaltigen. Bis 2030 sollen die CO2-Emissionen um 50 Prozent reduziert werden im Vergleich zu 2019, bis 2050 will die Swiss – wie die Schweiz als Land – bei Netto-Null sein. Die Hoffnungen liegen auf nachhaltigen Treibstoffen SAF. Doch noch sind die verfügbaren Mengen verschwindend klein und die SAF sehr teuer. Wie realistisch sind die Klima-Ziele der Swiss angesichts der Tatsache, dass nicht nur in der Schweiz immer mehr geflogen wird? Jens Fehlinger, der Chef der Fluggesellschaft Swiss, nimmt Stellung in der Samstagsrundschau bei Klaus Ammann.
Bei Amazon gibt es aktuell ein Blink-Bundle bestehend aus einer Outdoor-Kamera und einer Videotürklingel zum Sparpreis. Das kabellose System ist unabhängig von Steckdosen und lässt sich in wenigen Minuten einrichten.
Neuseeland und Australien gelten als klassische Auswanderer-Länder. Neu ist dagegen der Trend, dass Neuseeländer nach Australien auswandern - Tendenz stark steigend. Medien berichten von über 70 000 im Jahr 2025, ein Plus zum Vorjahr von acht Prozent.
Die US-Futures stehen wieder unter Druck. Haupttreiber bleibt der Krieg mit dem Iran: Ölpreise steigen weiter, WTI liegt über 80 US-Dollar, Brent zeitweise über 87 Dollar. Damit steuert der Ölmarkt auf den stärksten Wochenanstieg seit Beginn des Ukraine-Kriegs zu. Gleichzeitig klettert der US-Benzinpreis auf 3,32 Dollar pro Gallone, was Inflations- und Rezessionssorgen verstärkt. Der Energie-Minister von Katar warnt in einem Gespräch mit der Financial Times, dass die Golfstaaten binnen der nächsten Wochen gezwungen sein wird die Förderung von Energie einzustellen, sollte sich die Lage nicht ändern. Ein solches Szenario könnte die Ölpreise bis auf 150 US-Dollar treiben. Katar hat seine LNG-Produktion bereits gestoppt. Erschwerend kommt nun hinzu kommt, sind sehr schwache US-Arbeitsmarkt. Es gingen 92.000 Stellen im Februar verloren. Die Wall Street rechnete mit 59.000 geschaffenen Jobs. Die Arbeitslosenrate steigt auf 4,4 Prozent. Einzelne Techwerte wie Marvell, Guidewire und Samsara profitieren derweil von starken Quartalszahlen. Abonniere den Podcast, um keine Folge zu verpassen! ____ Folge uns, um auf dem Laufenden zu bleiben: • X: http://fal.cn/SQtwitter • LinkedIn: http://fal.cn/SQlinkedin • Instagram: http://fal.cn/SQInstagram
Das deutsch-französische Kampfjet-Projekt FCAS steckt in der Krise. BDLI-Hauptgeschäftsführerin Marie-Christine von Hahn will von Scheitern nichts wissen: „Die Zukunft von FCAS ist vielleicht im Moment ein wenig ungewiss, aber es liegt eine gute Lösung auf dem Tisch: Lass uns zwei Flugzeuge entwickeln — nach den unterschiedlichen Bedürfnissen aus Deutschland und aus Frankreich." [02:00]Nach dem Zerfall der SPD-BSW-Koalition bekommt Brandenburg eine neue Landesregierung aus SPD und CDU — obwohl die CDU bei der Wahl 2024 nur zwölf Prozent holte. Jan Redmann, möglicher neuer Innenminister, setzt auf eine Koalition ohne Streit. „Wenn wir uns miteinander in der Regierung vertrauen und uns helfen, erfolgreich fürs Land zu sein, dann kehrt auch das Vertrauen der Menschen zurück." [07:45]Deutschland erlebt laut IG-Metall-Vize Jürgen Kerner keine schleichende, sondern bereits eine offene Deindustrialisierung. Kerner fordert einen Industriestrompreis. Die IG Metall sei außerdem auf der Ebene der Betriebe schon lange zu Kompromissen bereit, um Unternehmen in schwierigen Situationen zu helfen. Kerner kritisiert die Bürokratie im Zusammenhang mit dem Tariftreuegesetz. In der Rentendebatte zeigt er sich offen für ein flexibles Renteneintrittsalter.[14:31]Hier geht es zur Anmeldung für den Space.TableTable Briefings - For better informed decisions.Sie entscheiden besser, weil Sie besser informiert sind – das ist das Ziel von Table.Briefings. Wir verschaffen Ihnen mit jedem Professional Briefing, mit jeder Analyse und mit jedem Hintergrundstück einen Informationsvorsprung, am besten sogar einen Wettbewerbsvorteil. Table.Briefings bietet „Deep Journalism“, wir verbinden den Qualitätsanspruch von Leitmedien mit der Tiefenschärfe von Fachinformationen. Professional Briefings kostenlos kennenlernen: table.media/testenHier geht es zu unseren WerbepartnernImpressum: https://table.media/impressumDatenschutz: https://table.media/datenschutzerklaerungBei Interesse an Audio-Werbung in diesem Podcast melden Sie sich gerne bei Laurence Donath: laurence.donath@table.media Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Werbung | Exklusives Angebot für unsere Hörer: Testet Handelsblatt Premium 4 Wochen für 1 € und bleibt zu den Entwicklungen an den Finanz- und Aktienmärkten informiert. Mehr zum Vorteilsangebot der Handelsblatt-Fachmedien erfahrt ihr unter: www.handelsblatt.com/mehraktien Die US-Futures stehen wieder unter Druck. Haupttreiber bleibt der Krieg mit dem Iran: Ölpreise steigen weiter, WTI liegt über 80 US-Dollar, Brent zeitweise über 87 Dollar. Damit steuert der Ölmarkt auf den stärksten Wochenanstieg seit Beginn des Ukraine-Kriegs zu. Gleichzeitig klettert der US-Benzinpreis auf 3,32 Dollar pro Gallone, was Inflations- und Rezessionssorgen verstärkt. Der Energie-Minister von Katar warnt in einem Gespräch mit der Financial Times, dass die Golfstaaten binnen der nächsten Wochen gezwungen sein wird die Förderung von Energie einzustellen, sollte sich die Lage nicht ändern. Ein solches Szenario könnte die Ölpreise bis auf 150 US-Dollar treiben. Katar hat seine LNG-Produktion bereits gestoppt. Erschwerend kommt nun hinzu kommt, sind sehr schwache US-Arbeitsmarkt. Es gingen 92.000 Stellen im Februar verloren. Die Wall Street rechnete mit 59.000 geschaffenen Jobs. Die Arbeitslosenrate steigt auf 4,4 Prozent. Einzelne Techwerte wie Marvell, Guidewire und Samsara profitieren derweil von starken Quartalszahlen. Ein Podcast - featured by Handelsblatt. ► Mehr Einblicke: https://bit.ly/360wallstreetpc * Impressum: https://www.360wallstreet.de/impressum *Werbung
Neuseeland und Australien gelten als klassische Auswanderer-Länder. Neu ist dagegen der Trend, dass Neuseeländer nach Australien auswandern - Tendenz stark steigend. Medien berichten von über 70 000 im Jahr 2025, ein Plus zum Vorjahr von acht Prozent.
Bürgergeld wird nach Beschluss des Bundestags zur Grundsicherung, Renten steigen ab Juli um mehr als vier Prozent, Nahost-Krise weitet sich aus nach sechs Tagen Iran-Krieg, Außenminister der EU und der Golfstaaten beraten über Iran-Krieg, Elite Chinas kommt in Peking zum alljährlichen Nationalen Volkskongress zusammen, Parlamentsreform in Sachsen-Anhalt soll Demokratie stärken, Zehntausende Schülerinnen und Schüler demonstrieren in zahlreichen Städten gegen Wehrdienstgesetz, Besuch des Kölner Doms kostet bald Geld, Das Wetter Hinweis: Die Sendung wurde nachträglich bearbeitet
Bürgergeld wird nach Beschluss des Bundestags zur Grundsicherung, Renten steigen ab Juli um mehr als vier Prozent, Nahost-Krise weitet sich aus nach sechs Tagen Iran-Krieg, Außenminister der EU und der Golfstaaten beraten über Iran-Krieg, Elite Chinas kommt in Peking zum alljährlichen Nationalen Volkskongress zusammen, Parlamentsreform in Sachsen-Anhalt soll Demokratie stärken, Zehntausende Schülerinnen und Schüler demonstrieren in zahlreichen Städten gegen Wehrdienstgesetz, Besuch des Kölner Doms kostet bald Geld, Das Wetter Hinweis: Die Sendung wurde nachträglich bearbeitet
Sie ist seit vielen Jahren ein beliebter Fernsehstar und eine etablierte Bühnenschauspielerin. Ihre Karriere begann mit der Serie Schloss Hohenstein. Über die Vor- und Nachteile ihres Berufs, aber auch über ihre Kindheit als Diplomaten-Tochter, über ihre Liebe zu Pferden und ihr Vorbild Otto Waalkes erzählt die Schauspielerin bei Thorsten Otto.
Die Stimmbevölkerung wählt am Sonntag in Zürich und Winterthur eine neue Regierung und ein neues Parlament. Bis jetzt sind bei den Wahlbüros bereits viele Wahlcouverts eingegangen. Es zeichnet sich eine hohe Stimmbeteiligung ab - auch dank der nationalen Vorlagen. Weitere Themen: · 10 Prozent mehr Unfälle bei den Verkehrsbetrieben der Stadt Zürich · Stabile Arbeitslosenzahlen · Milliardär und AfD-Unterstützer Henning Conle ist der grösste private Liegenschaftenbesitzer der Stadt Zürich
In einem TV-Interview mit „Fox News“ behauptete Netanjahu, der Iran sei für 95 Prozent der Probleme im Nahen Osten verantwortlich. Vor allem die USA und Israel seien bedroht. Auch Europa könne bombardiert werden. Der Krieg werde schnell enden, so Netanjahu, und er werde nicht „Jahre dauern“. Was offenbart dieses Interview?
Das große Börsen-Update mit BIT Capital-Gründer Jan Beckers hat sich inzwischen zu einer kleinen Tradition im OMR Podcast entwickelt. Dieses Mal blickt er auf ein Ausnahmejahr an den Märkten zurück: Während der Nasdaq stagnierte, lieferte sein Flaggschiff-Fonds 35 Prozent Performance ab. Mit über zwei Milliarden Euro Assets under Management und einer Rendite von rund 1000 Prozent seit Auflage gehört er zur Spitze der Tech-Investoren. Doch für 2026 läutet Jan einen radikalen Strategiewechsel ein. Er erklärt, warum das goldene Zeitalter von Software-Aktien wie Adobe oder Salesforce vorbei ist und er diese sogar aktiv shortet. Stattdessen investiert er massiv in AI-Infrastruktur, Speicherchips und die Energieversorgung hinter dem Boom. Wir sprechen über seinen Weg vom Gründerszene-Chef zum Milliarden-Investor, seine privaten Wetten auf OpenAI und seine Prognose für Bitcoin und Prediction Markets. Doch trotz aller Erfolge warnt Beckers vor einer unsichtbaren Gefahr: Eine spezifische Entwicklung könnte schon in den nächsten drei Jahren eine Katastrophe auslösen, die weit über die Finanzmärkte hinausgeht.
Die Themen: 74-Jähriger überholt Polizeiauto und schläft ein; Merz besucht Trump im Oval Office; Flughafen Frankfurt: Erster Urlaubsflieger aus Dubai; Umfrage sieht CSU in Bayern bei 33 Prozent; Tricia Tuttle lehnt Rücktritt als Berlinale Chefin ab und ein Gedicht über die Sonne Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/ApokalypseundFilterkaffee Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
Als Teenager hat Céline Zwangsgedanken, die sie verängstigen und ihren Alltag bestimmen. «Was, wenn ich jemanden belästige, im Intimbereich anfasse?» Sie steckt fest in einer inneren Spirale – bis sie sich professionelle Unterstützung holt. Zwangsstörungen zeigen sich durch aufdringliche Gedanken oder Handlungen, die sich kaum stoppen lassen. Psychologe Paul Lukas kennt den Druck seiner Patient:innen: «Einige berichten, dass sie kaum noch vor die Tür gehen.» Zwischen ein und drei Prozent der Bevölkerung sind betroffen, viele sprechen aus Scham nicht darüber. Gleichzeitig kursieren auf Social Media stark vereinfachte und klischierte Darstellungen, die Céline kritisch sieht. Hoffnung fand sie in der Therapie und in der Fotografie. «Input»-Host Anna Kreidler fragt nach, wie sie ihr «Gefängnis im Kopf» verlassen konnte. Habt ihr Feedback, Fragen oder Wünsche? Wir freuen uns auf eure Nachrichten an input@srf.ch – und wenn ihr euren Freund:innen und Kolleg:innen von uns erzählt. ____________________ In dieser Episode zu hören - Céline (27) - Paul Lukas, Psychologe ____________________ - Autorin: Anna Kreidler - Publizistische Leitung: Anita Richner ____________________ Das ist «Input»: Dem Leben in der Schweiz auf der Spur – mit all seinen Widersprüchen und Fragen. Der Podcast «Input» liefert jede Woche eine Reportage zu den Themen, die euch bewegen.
Bundesnetzagentur-Präsident Klaus Müller: „In den letzten 48 Stunden hat sich der Preis fast verdoppelt – das ist ein harter Schlag für alle Unternehmen, die am Spotmarkt Gas beschaffen müssen." Eine Versorgungslücke sieht er trotz der nur 20 Prozent gefüllten Gasspeicher derzeit nicht – private Haushalte mit Festpreisverträgen seien vorerst geschützt. Sein Fazit: „Alles steht und fällt damit, wie lange der Krieg, die Krise andauert."Parallel läuft eine innenpolitische Debatte über Netzanschlüsse für Erneuerbare: Die Bundesnetzagentur will im Mai erste Ergebnisse vorlegen. [13:31]Donald Trump hat Friedrich Merz bei dessen Besuch im Weißen Haus demonstrativ als „Great Chancellor" gelobt. Im Mittelpunkt stand der Krieg im Nahen Osten. Bei den Themen Zölle und Ukraine-Krieg gab es keine konkreten Ergebnisse. [03:33]Der CEO.Table erscheint ab sofort zweimal wöchentlich; Redaktionsleiter Alex Hofmann beschreibt, welche Schwerpunkt es in Zukunft geben wird. [09:21]Hier geht es zur Anmeldung für den Space.TableTable Briefings - For better informed decisions.Sie entscheiden besser, weil Sie besser informiert sind – das ist das Ziel von Table.Briefings. Wir verschaffen Ihnen mit jedem Professional Briefing, mit jeder Analyse und mit jedem Hintergrundstück einen Informationsvorsprung, am besten sogar einen Wettbewerbsvorteil. Table.Briefings bietet „Deep Journalism“, wir verbinden den Qualitätsanspruch von Leitmedien mit der Tiefenschärfe von Fachinformationen. Professional Briefings kostenlos kennenlernen: table.media/testenHier geht es zu unseren WerbepartnernImpressum: https://table.media/impressumDatenschutz: https://table.media/datenschutzerklaerungBei Interesse an Audio-Werbung in diesem Podcast melden Sie sich gerne bei Laurence Donath: laurence.donath@table.media Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Männer verdienen im Schnitt mehr als Frauen, vor allem im Kulturbereich. Bei 25 Prozent liegt der Gender Pay Gap laut Gewerkschaft ver.di - deutlich höher als in anderen Branchen. Woran das liegt und welche Lösungsansätze es gibt.
Schlechte Vereinbarkeit von Beruf und Familie, marode Kasernen: Laut Wehrbericht brechen 20 Prozent der Rekruten ihre Ausbildung ab. Die Truppe wächst zu langsam. Es sei trotzdem verfrüht, eine Wehrpflicht einzuführen, meint Bettina Lugk (SPD). Engels Silvia www.deutschlandfunk.de, Interviews
Geschätzte Lesedauer: 9 Minuten Hallo und herzlich willkommen! Hier ist euer Host Christopher Funk. Schön, dass du dir heute wieder die Zeit nimmst. Konkret Zeit, um an deinem Vertrieb zu arbeiten und nicht nur im Vertrieb. Wenn du aktuell merkst, dass deine alte B2B Vertriebsstrategie nicht mehr richtig zieht, dann bist du hier genau richtig. Zunächst lass mich direkt mit einer echten Story aus meiner letzten Woche starten. Ich saß bei einem Chef eines richtig starken Maschinenbauers. Es ist ein tolles Unternehmen mit super Produkten. Zudem ist die Firma extrem innovativ. Dennoch saß der Chef mir gegenüber, schüttelte den Kopf und sagte: "Christopher, mein Außendienst dreht langsam völlig durch." Warum passiert das? Früher fuhr der Verkäufer zum Leiter der Produktion. Zuerst trank man Kaffee. Anschließend besprach man die Details der neuen Anlage. Schließlich machte der Verkäufer einen guten Preis. Und der Deal war durch. Heute ist das allerdings alles ganz anders. Wie bringst du dein Team mit einer modernen B2B Vertriebsstrategie daher wieder auf die Erfolgsspur? Genau das schauen wir uns heute sehr genau an. Die neue Realität für deine B2B Vertriebsstrategie Wenn wir heute über messbaren Erfolg im Verkauf sprechen, müssen wir zunächst ehrlich sein. Das Spielfeld hat sich nämlich radikal verändert. Die alten Zeiten sind definitiv vorbei. Folglich muss sich auch dein Ansatz anpassen. Warum der Verkauf heute so viel schwerer ist Heute sitzen in den Terminen plötzlich Leute, die früher nie dabei waren. Zum Beispiel ist der CFO da. Zusätzlich spricht der IT-Leiter mit, weil die Anlage in das Netz der Firma passen muss. Ein Chefeinkäufer redet ebenso ein Wörtchen mit. Und dann gibt es oft noch einen Projektmanager aus Italien. Plötzlich wollen also alle mitreden. Dadurch zieht sich der Weg zum Kauf wie Kaugummi. Deine Verkäufer wissen deshalb oft gar nicht mehr, an welcher Front sie eigentlich kämpfen sollen. Und weißt du was? Du bist damit natürlich nicht allein. Die B2B-Welt ist schlichtweg brutal komplex geworden. Das Buying Center: Über 5 Entscheider am Tisch Das sogenannte Buying Center ist mittlerweile riesig. Eine Analyse zeigt beispielsweise: Im Schnitt sind heute 5,4 Leute an der Entscheidung für eine neue Lösung beteiligt. Überleg mal, was das konkret für deine Verkäufer bedeutet. Aktuelle Studien von Gartner sagen hierzu, dass 72 Prozent der Verkäufer völlig überfordert sind. Die Menge an Skills, die heute von ihnen verlangt werden, ist einfach enorm. Jeder Zweite kapituliert fast vor der Masse an neuen Tools. Wenn dein Team also stagniert, liegt das nicht daran, dass sie das Verkaufen plötzlich verlernt haben. Vielmehr hat sich die Welt um sie herum einfach rasant gedreht. Die DNA der Top-Performer: Eine neue Sichtweise Genau deshalb sezieren wir heute die DNA der Top-Verkäufer. Was machen die besten Leute heute eigentlich anders? Sie haben vor allem eine glasklare B2B Vertriebsstrategie, die auf drei Säulen aufbaut. Warum alte Tricks heute nicht mehr wirken Es reicht heute einfach nicht mehr, stumpf die reinen Daten einer Maschine zu nennen. Die Kunden kennen diese Fakten meistens schon aus dem Internet. Wer heute lediglich Features aufzählt, verliert. Der Kunde nickt zwar freundlich, kauft aber am Ende bei der Konkurrenz. Die drei Säulen für deinen echten Verkaufserfolg Gartner hat kürzlich über 3.500 B2B-Verkäufer genau analysiert. Und zwar über alle Branchen und Länder hinweg. Dabei kamen schließlich drei ganz konkrete Kernkompetenzen heraus. Verkäufer, die diese drei Säulen in ihre B2B Vertriebsstrategie einbauen, übertreffen ihre Ziele damit mit einer bis zu vierfach höheren Chance. Das ist übrigens keine reine Theorie, sondern das sind echte, belegte Zahlen. Säule 1: Mentalizing – Das Upgrade für dein Team Die erste Kernkompetenz nennt sich Mentalizing. Das klingt vielleicht wie aus einem Studium der Psychologie. Ist es aber nicht. Es ist vielmehr ein zutiefst menschliches Basic im Vertrieb. Nur eben auf einem völlig neuen Level. Die wahren Wünsche des Kunden richtig lesen Mentalizing ist grundsätzlich die Fähigkeit, echte Motive und Einwände der Käufer zu finden. Du musst dafür tief hinter die Fassade blicken. Technik spielt hier überhaupt keine Rolle. Es geht rein um den Menschen. Vier konkrete Skills für besseres Mentalizing Gartner teilt dieses Mentalizing daher in vier konkrete Skills, die du deinem Team beibringen musst. Aktives Zuhören als absolute Basis Das ist wirklich absolut wichtig. Aktives Zuhören ist nämlich eine Technik, die man lernen kann. Es geht nicht darum, auf den eigenen Text zu warten. Es geht vielmehr darum, dem Käufer voll und ganz zu folgen. Der direkte Wechsel der Perspektive Deine Leute müssen sich zudem wirklich in die Lage des Käufers versetzen. Wie sieht die Welt eigentlich aus seiner Sicht aus? Welche Probleme plagen ihn täglich? Echte Empathie im harten Verkaufsgespräch Verstehe außerdem, wie sich der Kunde auf seiner schweren Reise zum Kauf fühlt. Empathie bedeutet dabei, diese tiefe Unsicherheit und den Druck des Kunden zu erkennen und aufzufangen. Infos sammeln und richtig nutzen Hier führst du letztendlich alle Infos zusammen. Lass uns das kurz konkret machen: Ein Leiter der Produktion fragt plötzlich aggressiv nach Zyklen für die Wartung. Ein normaler Verkäufer rattert jetzt das PDF runter. Ein Verkäufer, der Mentalizing beherrscht, hört hingegen die echte Angst in der Stimme. Er versteht sofort: Der Leiter hat massiven Druck vom Chef, weil die alte Anlage letzte Woche ausfiel. Seine wahre Motivation ist somit pure Sicherheit für seinen Job. Wer das lesen kann, erreicht seine Ziele folglich dreimal häufiger! Säule 2: Taktische Flexibilität im Verkaufsalltag Kommen wir nun zur zweiten Säule für deine B2B Vertriebsstrategie. Wir im Vertrieb lieben bekanntlich klare Prozesse. Ich baue selbst oft Playbooks mit einfachen Checklisten. Das ist auch gut so. Warum starre Playbooks heute viele Deals kosten Dennoch gilt: Wenn der Verkäufer beim Kunden sitzt und nur stur seinen Faden abarbeitet, fährt er den Deal meist gegen die Wand. Ein gutes Beispiel hierfür: Dein Key Account Manager zeigt gerade das neue System für die Steuerung. Plötzlich kommen der CFO und der Chef dazu. Der Chef fragt direkt nach Sicherheit bei der Lieferung und nach flexiblen Modellen für das Geld. Ein starrer Verkäufer fängt daraufhin sofort an zu schwitzen. Er blättert verzweifelt zu Folie 28. Damit ist das Gespräch leider tot. Lernagilität und clevere Anpassung an die Lage Taktische Flexibilität besteht daher aus Lernagilität und Vielseitigkeit. Ein agiler Verkäufer macht den Laptop einfach zu. Er wechselt in Echtzeit seine Strategie. Er holt die neuen Entscheider genau da ab, wo sie gerade stehen. Verkäufer, die diese schnelle Agilität zeigen, knacken ihre Ziele dadurch 3,4 Mal leichter. Du musst nämlich switchen können: Mal klassischer Verkauf, mal Challenger Sale, mal tiefes Spin-Selling. Säule 3: Künstliche Intelligenz als dein Sales-Partner Die dritte Säule ist schließlich der absolute Turbo. Es geht um die echte KI-Partnerschaft. Oft höre ich allerdings von Leitern im Vertrieb: "Meine Leute sollen beim Kunden sein und Vertrauen aufbauen. Die sollen nicht am Computer spielen." Dieser Impuls ist zwar logisch, aber extrem fatal. Wie Top-Verkäufer richtig KI im Vertrieb nutzen Technik ist heute absolut kein Extra mehr. Sie ist vielmehr eine klare Pflicht. Top-Verkäufer wollen heute ganz gezielt KI im Vertrieb nutzen. Und zwar nicht als dummes Tool. Sie nutzen es stattdessen als echten Kollegen im Team. Perfekte Vorbereitung in nur 3 schnellen Minuten Das Zauberwort heißt hierbei Prompt Engineering. Normale Verkäufer verbringen oft viele Stunden mit der Suche für einen Pitch. High-Performance-Verkäufer gehen hingegen zu ihrem KI-Partner (wie Perplexity oder ChatGPT) und geben einen klaren Befehl ein. Sie definieren zuerst eine Persona, geben den Kontext und fordern dann genaue Aufgaben. Das Ergebnis? Eine perfekte, passgenaue Vorbereitung mit smarten Ideen für das Gespräch. Und das in drei Minuten anstatt in drei Stunden. Der Kunde wird danach sagen: "Schön, dass Sie sich so extrem gut vorbereitet haben. Das spart uns viel Zeit." Transkribieren als extremer Turbo für deinen Umsatz Verkäufer mit starker KI-Kompetenz erreichen ihre Ziele sogar 3,7 Mal häufiger. Die KI-Kompetenz schlägt damit sogar das Mentalizing und die Flexibilität. Denk außerdem an das Transkribieren von Gesprächen. Es spart enorm viel Zeit bei der Arbeit danach. Du hast somit mehr Zeit für den Kunden. Wer KI als Partner erkennt und strategisch KI im Vertrieb nutzen kann, hat schließlich einen riesigen Vorteil. Ein Vorteil, der im deutschen Mittelstand leider noch viel zu selten genutzt wird. So verankerst du die neuen Skills fest im Team Jetzt kommt jedoch der entscheidende Punkt für dich als Chef. Wie bekommst du diese neue B2B Vertriebsstrategie eigentlich auf die Straße? Warum Gießkannen-Trainings heute gar nichts bringen Das alte Prinzip der Gießkanne funktioniert einfach nicht mehr. Du schickst dein Team beispielsweise für zwei Tage in ein teures Hotel. Dort werden ihnen Folien um die Ohren geknallt. Und am Montag hoffst du dann auf ein Wunder. Wir alle wissen: Das klappt niemals. Die Verkäufer wehren sich nämlich massiv gegen solche Crash-Kurse. Lernen direkt am Arbeitsplatz klug etablieren Was stattdessen hervorragend funktioniert, ist Just-in-Time-Learning. Das bedeutet, du gibst immer wieder kleine "Nudges" (Anstupser) direkt im Alltag. Du webst das Lernen also fest in den echten Alltag des Vertriebs ein. Und zwar genau dann, wenn die Skills gebraucht werden. Firmen, die das tun, haben eine extrem höhere Chance, ihre Ziele zu übertreffen. Das wirklich geniale Praxis-Beispiel von Salesforce Salesforce hat das wirklich genial in der Praxis umgesetzt. Sie haben nicht nur einfache Videos für das Training hochgeladen. Sie haben vielmehr ständige Tests genutzt, um genau zu sehen, wo es bei welchem Verkäufer hakt. Der wichtigste Karriere-Hebel für dein Team Und der größte Hebel dabei: Sie haben die neuen Skills direkt mit dem Geld und der Karriere fest verknüpft. Wenn du zum Beispiel Senior Account Manager werden willst, musst du nicht nur deine Zahlen bringen. Du musst ebenso klare Lernziele erreichen. Wenn die Leute endlich verstehen, dass sie sich geistig weiterentwickeln müssen, um auf die nächste Stufe zu kommen, bist du plötzlich auf einem ganz anderen Level. Fazit: Dein Weg zum High-Performing Sales-Team Wir haben heute klar gesehen, wie extrem wichtig es ist, diese drei Kompetenzen zu pushen. Nutze diese Ideen unbedingt für deine B2B Vertriebsstrategie. Mach dein Team außerdem flexibel. Integriere zudem KI aktiv in euren Alltag. Quick Takeaways für deinen schnellen Erfolg Der Prozess für den Kauf ist heute komplexer denn je (über 5 Leute im Schnitt). Eine solide B2B Vertriebsstrategie braucht zwingend starkes Mentalizing, um echte Motive zu finden. Starre Playbooks sind mittlerweile tot. Du brauchst daher echte Flexibilität. Top-Verkäufer, die bereits erfolgreich KI im Vertrieb nutzen, bereiten sich in Rekordzeit vor. Verzichte bitte auf alte Seminare. Setze stattdessen auf Lernen direkt im Alltag. Verknüpfe die Entwicklung von neuen Skills außerdem direkt mit eurer Karriereplanung. Hole dir schließlich externe Hilfe, wenn du im Tagesgeschäft ertrinkst. Wenn du dein Team von reinen "Feature-Tellern" zu echten High-Performern umbauen willst, dann mach das nicht allein. Es gibt nämlich Experten, die dir dabei optimal helfen. Lass uns zusammen besser werden. Besser als gestern. Die Chancen sind da. Nutze sie jetzt! Gib wie immer alles, bis zum nächsten Mal, dein Christopher Funk.
Wir hatten die neue Folge beinahe im Kasten, als die USA am Wochenende gemeinsam mit Israel die kriegerischen Angriffe auf den Iran gestartet haben. Deshalb haben wir noch einmal neu eine halbe Stunde mit erster Einordnung vorangestellt. Darin überlegen wir, welche Kriegsbegründungen Donald Trump und seine Regierung liefert, wie die Mission bisher bei den Amerikaner:innen ankommt und wie es nun wohl weitergehen könnte. Auch die Hauptepisode ist dann aber pickepackevoll: Es geht ausführlich um die „State of the Union“ und die Frage, welches Bild Trump darin von den USA gezeichnet hat, wir schauen kurz als Update auf die weiteren Auswertungen der Epstein-Files und wir klären die gar nicht so leichte Frage, wo denn nun gerade der generelle Zollsatz für ausländische Einfuhren in die USA liegt: 10 Prozent oder 15 Prozent? Danke fürs Zuhören bei dieser ausführlichen Folge, bei Fragen könnt Ihr Euch gerne an beiburgerundbier@gmail.com wenden.
Keine australische Beteiligung an Angriffen gegen Iran / United Nations Security Council unter Handlungsdruck / United Nations ruft zur Deeskalation im Libanon auf / Regierung unter Druck wegen gestrandeter Staatsbürger / Johann Wadephul kündigt Evakuierung besonders Schutzbedürftiger aus Nahost an / Mark Carney zu dreitägigem Besuch in Australien / Rückgang von Baugenehmigungen um 7,2 Prozent / Agrarproduktion 2025/26 voraussichtlich über 100 Milliarden Dollar / Konflikt treibt Ölpreise – rund 20 Prozent des weltweiten Öls passieren die Straße von Hormus
Die UN-Resolution 1325 fordert seit 2000 die gleichberechtigte Beteiligung von Frauen an Friedensprozessen. Doch ihr Anteil liegt weltweit bei unter 13 Prozent. Am Beispiel der Ukraine zeigt sich: Sicherheit ist mehr als Militär. Sie braucht die Stimmen jener, die Gesellschaft tragen. In der Woche vor dem Internationalen Frauentag spricht Stefania Pitscheider-Soraperra, Direktorin des Frauenmuseum Hittisau, in ihren „Gedanken für den Tag“ über Frauen als Akteurinnen von Versöhnungsarbeit. Gestaltung: Alexandra Mantler – Eine Eigenproduktion des ORF, gesendet in Ö1 am 03.03.2026
Das aktuelle Chaos im Welthandel betrifft auch den Logistiker Kühne + Nagel. Insbesondere in der Luftfracht sieht der CEO-Kühne + Nagel Stefan Paul einen Rückgang der Kapazitäten von 18 Prozent. Dort erwartet der Logistiker nach einem durchzogenen Geschäftsjahr 2025 eine Zunahme der Nachfrage. SMI -3.1%
Matea ist 29 und trifft eine Entscheidung, die ihr Leben retten soll: Sie lässt sich vorsorglich ihre Eierstöcke entfernen. Denn in ihrer Familie sterben viele Frauen früh an Krebs. Der Preis? Mit Ende zwanzig ist sie auf einen Schlag unfruchtbar. Der Krebs ist bei Matea zwar noch nicht ausgebrochen, aber da sie das Gen BRCA1 trägt, liegt die Wahrscheinlichkeit bei 80 Prozent auch an Eierstockkrebs zu erkranken. Wir begleiten sie in den Wochen vor der OP: Matea feiert eine Abschiedsparty für ihre Eierstöcke, erzählt uns vom Tod ihrer Mutter und ihren Plänen für die Zukunft. Wie schafft sie es, trotz aller Angst so positiv und humorvoll zu bleiben? Und kann sich Matea trotzdem den Wunsch von Kindern erfüllen? Autorin: Shalin Rogall Regie: Oliver Martin Ton: Benjamin Ihnow und Katrin Witt Redaktion: Kim Neubauer "Hier findet ihr Matea auf Instagram: https://www.instagram.com/mateas_brca1.blog" Und zum Schluss noch ein Podcast-Tipp: Die Lieblingsschülerin https://www.ardaudiothek.de/sendung/die-lieblingsschuelerin/urn:ard:show:2e71603ae126e812/
In der heutigen Folge sprechen die Finanzjournalisten Daniel Eckert und Lea Oetjen über das Nadelöhr der Weltwirtschaft, den Gewinneinbruch bei Berkshire Hathaway und die neuen Premium-Pläne von Xiaomi. Außerdem geht es um Rheinmetall, Hensoldt, Lockheed Martin, RTX Corporation, iShares Global Aerospace & Defence UCITS ETF (WKN: A3E1JS), VanEck Defense UCITS ETF (WKN: A3D9M1), BP, Shell, ExxonMobil, ConocoPhillips, Fortinet, Palo Alto Networks, Cloudflare, L&G Cyber Security ETF (WKN: A14WU5), BASF, Lufthansa, Microsoft, ASML, Google, Kasikornbank, SCB-X, Airports of Thailand, PTT, PTT Exploration & Production, Delta Electronics und Xtrackers MSCI Thailand (WKN: DBX0GY). Mit dem Code „EARLYBIRD2026“ spart ihr 40 Prozent beim Kauf eines Tickets für den „New Work“-Summit von Business Insider unter diesem Link: https://www.businessinsider.de/new-work-summit Wir freuen uns an Feedback über aaa@welt.de. Anzeige: Diese Folge enthält Werbung für Smartbroker+. Depot eröffnen & 60 € ETF sichern! Riesige ETF-Auswahl, flexible Trades & persönlicher Support bei Smartbroker+. Alle Informationen gibt es unter: https://get.smartbrokerplus.de/triple-aaa-podcast/ Noch mehr "Alles auf Aktien" findet Ihr bei WELTplus und Apple Podcasts – inklusive aller Artikel der Hosts und AAA-Newsletter. Hier bei WELT: https://www.welt.de/podcasts/alles-auf-aktien/plus247399208/Boersen-Podcast-AAA-Bonus-Folgen-Jede-Woche-noch-mehr-Antworten-auf-Eure-Boersen-Fragen.html. Der Börsen-Podcast Disclaimer: Die im Podcast besprochenen Aktien und Fonds stellen keine spezifischen Kauf- oder Anlage-Empfehlungen dar. Die Moderatoren und der Verlag haften nicht für etwaige Verluste, die aufgrund der Umsetzung der Gedanken oder Ideen entstehen. Hörtipps: Für alle, die noch mehr wissen wollen: Holger Zschäpitz können Sie jede Woche im Finanz- und Wirtschaftspodcast "Deffner&Zschäpitz" hören. +++ Werbung +++ Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte! https://linktr.ee/alles_auf_aktien Impressum: https://www.welt.de/services/article7893735/Impressum.html Datenschutz: https://www.welt.de/services/article157550705/Datenschutzerklaerung-WELT-DIGITAL.html
Die israelische Armee hat in der Nacht neben Iran auch Ziele im Libanon angegriffen. Dabei gab es mindestens 31 Tote und knapp 150 Verletzte. Vorher hatte sich die irantreue Hisbollah-Miliz in den Krieg eingeschaltet - und vom Libanon aus Israel mit Drohnen und Raketen angegriffen. Auch Thema in der Sendung: · Der Iran werde nicht mit den Vereinigten Staaten verhandeln. Das schreibt Ali Laridschani, der oberste Sicherheitschef des Irans, auf der Plattform X. Laridschani dementiert damit Medienberichte, wonach der Iran die USA über Vermittler gebeten habe, die Gespräche wieder aufzunehmen. · Mehrere Golfstaaten haben eine ausserordentliche Sitzung abgehalten. Sie haben ihr Recht darauf betont, sich selbst zu verteidigen - und auch auf iranische Angriffe zu antworten. Der Iran hatte US-Militärstützpunkte in mehreren Golfstaaten angegriffen. Der Experte erklärt, was der Iran damit bezweckt. · Der Krieg im Nahen Osten dürfte auch in der Schweiz zu spüren sein: Denn der Ölpreis ist deswegen gestiegen. In der Schweiz kostet dadurch etwa das Heizöl heute Morgen rund 8 Prozent mehr als noch am Freitag. Und auch Benzin und Diesel dürften in den kommenden Tagen etwas teurer werden. Der SRF-Wirtschaftsredaktor schätzt das ein.
Dieses Wochenende hat die Welt verändert: Die USA und Israel haben den Iran angegriffen und Religionsführer Ali Khamenei getötet. Was bedeutet das für den Iran, die Region und die Weltwirtschaft?In der Nacht hat es weitere Angriffe gegeben. Die libanesische Hisbollah-Miliz hat Raketen auf Israel geschossen. Zum ersten Mal hat ein iranischer Angriff eine europäische Militärbasis erreicht – die britische Militäranlage auf Zypern ist von einer Drohne getroffen worden. Der Iran hat Schiffe in der Straße von Hormus angegriffen, durch die 20 Prozent des weltweiten Öls transportiert werden. An den Märkten in Asien sind die Rohölpreise gestiegen – zunächst noch moderat. Die Befürchtung ist groß, dass der Ölpreis auf über 130 Dollar pro Barrel nahezu verdoppelt werden könnte.Donald Trump hat in einer weiteren Ansprache die Menschen im Iran aufgefordert, nun die Macht in ihrer Heimat zu übernehmen.[02:56]Die Journalistin und frühere Leiterin des Teheraner ARD-Studios, Natalie Amiri, beschreibt eine gespaltene Stimmung: Jubel der rund acht Millionen Exil-Iraner steht der Angst der Menschen im Land gegenüber, das Internet ist weitgehend blockiert. Dabei ist aus ihrer Sicht nicht ausgemacht, dass das Regime zusammenbricht. Rivalisierende Gruppen kämpften um die Nachfolge. Aber die Menschen im Iran seien bereit für einen Umsturz. „Sie sind so wütend, dass sie eine enorme Kraft und Macht dadurch haben – und dieser Graben zwischen Regime und Bevölkerung ist so groß und unüberbrückbar."[10:11]Der in Teheran geborene FDP-Politiker Bijan Djir-Sarai sieht eine echte Jahrhundertchance: „Die Menschen im Iran wollen die Abschaffung der Islamischen Republik. Eine Reform der Islamischen Republik ist nicht mehr möglich." Reza Pahlavi, Sohn des 1979 gestürzten Schahs, sei das Gesicht der iranischen Opposition und bereit, eine Übergangsregierung zu führen. Zur Debatte über die Rechtmäßigkeit der Angriffe auf den Iran sagt Djir-Sarai klar: „In der jetzigen Situation eine völkerrechtliche Debatte anzufangen ist aus meiner Sicht falsch – man sollte jetzt auf der richtigen Seite der Geschichte stehen, nämlich auf der Seite der Menschen im Iran."[19:39]Hier geht es zur Anmeldung für den Space.TableTable Briefings - For better informed decisions.Sie entscheiden besser, weil Sie besser informiert sind – das ist das Ziel von Table.Briefings. Wir verschaffen Ihnen mit jedem Professional Briefing, mit jeder Analyse und mit jedem Hintergrundstück einen Informationsvorsprung, am besten sogar einen Wettbewerbsvorteil. Table.Briefings bietet „Deep Journalism“, wir verbinden den Qualitätsanspruch von Leitmedien mit der Tiefenschärfe von Fachinformationen. Professional Briefings kostenlos kennenlernen: table.media/testenHier geht es zu unseren WerbepartnernImpressum: https://table.media/impressumDatenschutz: https://table.media/datenschutzerklaerungBei Interesse an Audio-Werbung in diesem Podcast melden Sie sich gerne bei Laurence Donath: laurence.donath@table.media Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
War Kanzler Merz in China gerade der große Pragmatiker – oder wiederholt Deutschland denselben Fehler wie einst mit Russland? Aus dem „systemischen Rivalen“ wird plötzlich der „strategische Partner“, 30 Manager reisen mit, 120 Airbus-Jets sollen gekauft werden. Doch was kommt zurück? Ein Handelsbilanzdefizit von 88 Milliarden Euro bleibt. Im Podcast streiten Bulle Dietmar Deffner und Bär Holger Zschäpitz: Ist Merz' China-Kurs clevere Diplomatie – oder naive Wirtschaftshörigkeit? Was bedeutet das für deutsche Unternehmen? Außerdem: Nordex hebt ab (Gewinn verdoppelt!), Novo Nordisk speckt ab (Abnehm-Pille enttäuscht) – und der Dax gewinnt mit 0,1 Prozent im Fotofinish. Bulle sagt: Jahreshoch kommt. Bär warnt: Das war's mit der Rallye. DEFFNER & ZSCHÄPITZ sind wie das wahre Leben. Wie Optimist und Pessimist. Im wöchentlichen WELT-Podcast diskutieren und streiten die Journalisten Dietmar Deffner und Holger Zschäpitz über die wichtigen Wirtschaftsthemen des Alltags. Schreiben Sie uns an: wirtschaftspodcast@welt.de Impressum: https://www.welt.de/services/article7893735/Impressum.html Datenschutzerklärung: https://www.welt.de/services/article157550705/Datenschutzerklaerung-WELT-DIGITAL.html
Die deutschen Gasspeicher sind nur noch zu gut 20 Prozent gefüllt. Aufgrund sinkender Tendenz hat ein zentraler Akteur des Gasmarktes kürzlich zusätzliche Leistungen an Regelenergie beschafft. Jetzt liegt die Rechnung für diese Notfallmaßnahme vor.